Gesünder mit genveränderten Orangen?
Britische Wissenschaftler haben das Gen, das in Blutorangen, die nur in Sizilien gedeihen, für die Farbe sorgt, verändert und in normale Orangen eingebaut
Bislang haben genveränderte Pflanzen als Lebensmittel den europäischen Markt nicht erobert. Britische Wissenschaftler versuchen nun, u.a. gefördert durch die EU im Rahmen des ATHENA-Projekts, mit Orangen, die ein Gen von Blutorangen enthalten, vielleicht einen Durchbruch zu schaffen, zumindest aber eine neue, profitable Organgensorte für den nicht ganz so gegen Genveränderung aversiven Weltmarkt zu entwickeln.
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| Durch Gentechnik lassen sich aus normalen süßen Orangen Blutorangen machen. Bild: John Innes Centre |
Blutorangen haben durch Anthocyane, das sind Bioflavonoide, die in vielen Pflanzen vorkommen und für die rötliche oder blaue Farbe verantwortlich sind, nicht nur ihre bekannte rötliche Färbung des Fruchtfleisches. Sie sollen gesundheitlich gut sein, beispielsweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken oder durch die Bindung von freien Radikalen in den Zellen deren Alterung und Mutationen vorzubeugen. Die Pflanzen schützen sich damit vor den Folgen intensiver Sonneneinstrahlung und locken durch die Farbe Tiere an, um sich zu verbreiten.
Anthocyane kommen, wie gesagt, in vielen Landpflanzen und in vielen Früchten wie Kirschen, blauen Trauben oder Beeren sowie etwa in Auberginen, Rotkohl oder Roter Bete vor. Viele dieser Pflanzen gedeihen auch in Großbritannien. Aber die Wissenschaftler vom John Innes Centre im Norwich Research Park weisen auf Studien hin, die gezeigt hätten, dass Blutorangen gesundheitlich besonders gut sind. Sie würden das Risiko für Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Wenn der Saft von Blutorangen getrunken wird, würde sich etwa der oxidative Stress bei Diabetes-Patienten mindern. Bei Mäusen habe man beobachtet, dass durch Blutorangensaft, aber nicht durch normalen Orangensaft oder Wasser die Bildung von Fettzellen beschränkt und eine Gewichtszunahme reduziert werde.
Allerdings gedeihen Blutorangen nur unter bestimmten Bedingungen. Die Früchte müssen in trockenen und warmen Gebieten wachsen, aber Nachfrösten oder Temperaturschwankungen ausgesetzt sein, weswegen sie vor allem in Sizilien angebaut werden. Das schränkt den kommerziellen Anbau erheblich ein und macht Blutorangen zu einer knappen Ware. Auch nach intensiver Suche haben die Wissenschaftler, wie sie sagen, keine Arten gefunden, die ohne Kälteeinfluss das Pigment mit den begehrten Eigenschaften auf Dauer bilden können. In manchen Gegenden Japans, Südafrikas oder Irans können ein paar Jahre lang Blutorangen geerntet werden, dann aber wachsen die Früchte nicht mehr.
Blutorangen stammen von den normalen süßen Orangen ab, die zuerst in China aus der Kreuzung von Mandarinen mit Pampelmusen gezüchtet worden sind. Nach ihrer ergebnislosen Suche nach einer nicht auf Nachfrost angewiesenen Sorte haben die Wissenschaftler zunächst das Gen identifiziert, das für die Pigmentierung bei den Blutorangen verantwortlich ist, und ihm den Namen Ruby gegeben. In Kürze wird ein Artikel in der Zeitschrift Plant Cell erscheinen, in dem sie ihre Forschungsarbeit vorstellen. Das Gen wird, so sagen sie, durch “mobile genetische Elemente” reguliert, die durch den von der Kälte ausgehenden Stress aktiviert werden. Zudem haben sie nach eigenen Angaben das Gen auch so verändert, dass für die Bildung der Anthocyane die Temperaturschwankungen nicht mehr notwendig sind. Das derart veränderte Gen haben sie in Valencia-Orangen eingebaut und hoffen nun, die ersten genveränderten Blutorangen Ende des Jahres ernten und schmecken zu können. Dann könnte man derart neue Blutorangen auch in warmen Gegenden anbauen, wo die normalen Orangen gedeihen.
Prof. Cathie Martin vom John Innes Centre, die die Forschung geleitet hat, meint optimistisch: “Hoffentlich haben wir in naher Zukunft Blutorangenarten, die in den großen Anbaugebieten wie Florida oder Brasilien wachsen, sodass Blutorangen weltweit verbreitet werden und ihre gesunden Eigenschaften mehr Menschen zugute kommen können.” Noch ist das freilich ganz Zukunftsmusik und eine interessante gentechnische Spielerei, deren Nutzeffekt aber ebenso zweifelhaft ist wie der Gesundbrunnen des Blutorangensaftes.
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36581/1.html
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Gruß
Der Honigmann
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Apropos “Elite”………
Wahre Achtung kann man nur verdienen
man kann sie nicht erpressen, nicht erschleichen
-Georg Christoph Lichtenberg-
Wer Intelligenz als Prinzip
durch Verleugnung, Ignoranz oder
mit Gewalt sabotiert
verrät sein eigenes Potential und
bekennt sich zu seiner eigenen
ewigen Minderwertigkeit
-Dr. Leon Tvasman, 1968 –
Natur hat die natürliche Eigenschaft sich zu rächen, sich ihrer Not zu wehren, wenn sie absichtlich vorsätzlich eiskalt berechnend wie der letzte Dreck vergewaltig wird !
Meine Mutter hat immer gesagt rote und blaue Früchte Helfen gegen Krebs ,es geht wie immer um Pflanzen und Stoffe die der Krebs nicht mag.Diese Stoffe verschwinden in den Regalen der Drogerien und Kaufhäuser.I diesem fall möchten die Eliten den Stoff: Anthocyane weg haben .Einer der besten Waffen gegen die Menschen der Krebs .
Ein paar Bilder von Weltweiten Haarpanlagen ,auch eine Russische http://www.die-friedenskrieger.de/main/?q=node/36 HAARP – Nur die Spitze des Eisbergs!
So bald der Gendreck hier eingeführt wird, ist hier Schluß mit der traditionellen Landwirtschaft. Ohne Kennzeichnung ist die Gentechnik bereits europaweit verbreitet, so z.B. in Bäckerhefe, Bierhefe, Süßstoffe, wie Aspartam und Farbstoffe, eigentlich die meisten Zusatzstoffe. Außerdem dürfen in allen Lebensmitteln bis zu 0,9 % ohne Kennzeichnung Gentechnik enthalten sein (auch in BIO). Kontrollieren kann das niemand.
Auffällig ist, daß seltsame Krankheiten zunehmend in Erscheinung treten, wie Morgellon sowie unerklärliche Tierseuchen (z.B. Bienensterben).
Ich bin überzeugt, nach Atom wird der Genfraß der Menschheit den Gnadenstoß geben
Es galt einst ein ethisches Gebot in den Naurwissenschaften einzuhalten, nämlich ein Tabu des Spaltens von Atomkernen und das Manepulieren von Zellkernen.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Gruenem-Kantonsrat-droht-Entzug-der-BioZertifizierung/story/16696819
Scheiss auf “Anthocyane” aus gentechnisch veränderten Orangen! Das Zeug kriegt man auch auf andere Weise, durch andere Obst- und Nutzpflanzensorten in den Leib! Dazu brauchen wir nicht schon wieder Doktor Frankenstein, der am Erbmaterial guter Orangen pfuscht. Jaja, es ist alles nur für “unsere Gesundheit”! Wir wissen das bereits, und mit “unsere” seid “IHR” gemeint” und mit “Gesundheit” die eures finanziellen Vermögens!!! Fahrt zur Hölle samt eurer Mistorangen und all den anderen pflanzlichen und tierischen Ungeheuern, die ihr in euren widerwärtigen Hexenlaboratorien zusammenstöpselt!!!!!
“Britische Wissenschaftler haben das Gen, das in Blutorangen, die nur in Sizilien gedeihen, für die Farbe sorgt, verändert und in normale Orangen eingebaut”
Das gibt wieder ein Ausschlag am A.sch. Danke an alle Wissenschaftler
Blutorangen fehlen hierzulande eigentlich nicht im Angebot. Z.B. sind bei NORMA immer wieder welche im Sortiment (ist momentan der Fall). Die Früchte in einem Netz haben deutliche qualitative Abweichungen voneinander. Das Fruchtfleisch der einen Orange ist sehr dunkel, das einer anderen kaum; die eine schmeckt intensiv nach Zitrus, eine andere nur wenig. Öfter ist die Situation im Laden so vorzufinden, daß die normalen Orangen schon weg sind, aber die Blutorangen noch da liegen. Dann kaufe ich halt notgedrungen Blutorangen (sodaß ich sie mittlerweile genügend gut kenne). Normalerweise bevorzuge ich aber die richtigen Orangen, wie die meisten Leute eben auch.
Es erschließt es sich für mich überhaupt nicht, warum man die Eigenschaften und ‘Beliebtheit’ der Blutorangen jetzt auf normale Orangen übertragen sollte.
Mir scheint eher, daß man nicht mehr weiß mit was man die überzähligen Chemiker, Biochemiker und Biologen noch beschäftigen soll, damit sie dem System treu bleiben (und Steuern zahlen). Dazu erfindet man halt derartige Gentechnik-Arbeitsplätze. Daß sich da ein weites Feld aufgetan hat, kann sich wohl jeder selbst zusammenreimen.
@Orangenesser
Man kriegt die Biester meist so schlecht geschält. Wenn ich etwas hasse, dann ist es zu Schälendes, bei dem der gesamte Innhalt an der Schale haften bleibt. Zum Beispiel gekochte Eier, die sich nicht sauber schälen lassen und bei denen man am Ende nur ne harte gelbe Kugel in Händen hölt, aber kein Eiweiß, bringen mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs!:)
Was regt ihr euch auf, Gammelfleisch wurde auch gegessen und keiner hat öffentlich gemeckert!
@klein
Na schön
Dann iss Du brav Dein Gammelfleisch und wir regen uns stattdessen auf
Hoffentlich haben wir in naher Zukunft Blutorangenarten, die in den großen Anbaugebieten wie Florida oder Brasilien wachsen, sodass Blutorangen weltweit verbreitet werden und ihre gesunden Eigenschaften mehr Menschen zugute kommen können.
Was fuer ein Brueller, ich lach mich schlapp.Damit mehr Menschen diesen GenFrass geniessen koennen. Dazu kann man nichts mehr sagen…gar nichts.Man muessen die uns fuer doof halten…
@Preusse
Wieso das denn?? Wieso müssen Blutorangen weltweit verbreitet werden?? Wenn sie nur in Sizilien wachsen, dann lasse sie dort. Wenn ihre Anzahl nicht ausreicht um den “Weltmarkt” zu sättigen, dann sei eben gepfiffen auf den Weltmarkt. Wir sollten uns mehr um die Natürlichkeit unserer Orangen kümmern, als um den beschissenen Weltmarkt! Was geht uns der Weltmarkt an! Sind wir Schacherer? Und in Brasilien haben sie gewiss auch anderes Obst und Gemüse um den Bedarf zu decken mit Stoffen, die Blutorangen rot machen, da sei unbesorgt.
Ist euch der nahtlose Übergang zwischen der natürlich erreichten Kreuzung und der Gentechnik aufgefallen? Das ist ja besonders geschickt. Es soll wohl der Eindruck entstehen, Gentechnik sei nichts anderes als eine beschleunigte Kreuzung, die man genauso mit Hilfe von Mutter Natur erreichen könnte:
“…Blutorangen stammen von den normalen süßen Orangen ab, die zuerst in
China aus der Kreuzung von Mandarinen mit Pampelmusen gezüchtet worden
sind. Nach ihrer ergebnislosen Suche nach einer nicht auf Nachfrost
angewiesenen Sorte haben die Wissenschaftler zunächst das Gen
identifiziert, das für die Pigmentierung bei den Blutorangen
verantwortlich ist, und ihm den Namen Ruby gegeben…”
Ich wüsste nicht, wann ich zuletzt Blutorangen gesehen hätte…
Wenn die so gesund sind, wäre das ein Grund, weshalb sie ihm Sortiment fehlen…
2 Kuriositäten
http://nachrichten.t-online.de/kleiner-bub-ueberfaellt-und-attackiert-64-jaehrige/id_54833332/index
http://nachrichten.t-online.de/costa-concordia-schiffsglocke-ist-verschwunden/id_54831764/index
@2013
Klar! Wer nicht auf seine Schiffsglocke Acht gibt, der verliert sie. Das weiß jeder Matrose, jeder Binnenschifffahrer und jeder Seemann. Ich weiß das aus den Hafenstädten, in denen ich gelebt habe. Schiffsglocken klauen ist fast schon ein internationaler Sport. Sie sind begehrte Objekte. Dazu muss die Glocke nicht erst von der “Costa Concordia” stammen. Wenn aber freilich der Schiffsname noch eingraviert ist auf der Glocke und es handelt sich um ein berühmtes Schiff, steigert das den Wert enorm. Wer hätte nicht, anstelle eines schäbigen elektrischen Summers, eine Schiffsglocke an der Haustüre?
)
(Arminius. Buntmetallhändler a.D.
@Honigmann
Danke fürs rein stellen.
xxx
Der gleiche Abschaum wie in Syrien.
http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn354.html