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Archiv für April 2012


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…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

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Gruß

Der Honigmann

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Rasa

In der heutigen Gesellschaft werden leider oft viele Sachen umgedreht, weiß wird als schwarz dargestellt, was schlecht ist, wird uns als gut verkauft. In meinem Artikel: sind alle Russen Patrioten habe ich meine Meinung über Patriotismus gesagt, daß Patriot zu sein was Gutes ist!

Schauen wir uns heute das Wort Rassist überhaupt etwas genauer an. Rassismus wird heute interpretiert, als Überlegenheit einer Rasse über der anderen, und daß eine Rasse die eine unterdrückt. Das Wort Rassist wird auf die gleiche Ebene der Worte gestellt wie: Nationalist, Rechtsradikaler, Nazi, oder sogar Chauvinist. Doch ist es wirklich so?

Die wenigsten Menschen wissen heute, daß jedes Wort eine Abbreviatur ist, weil unsere Vorfahren früher die Telepathie, als perfektes Kommunikationsmedium genutzt haben, aber mit der Zeit als die Erde in ein neuen Abschnitt der „Entwicklung“ gekommen ist, und die Menschen angefangen haben zu degradieren, mußten unsere Vorfahren eine Bildhafte Sprache entwickeln. Und jedes Wort ist nicht nur eine Anreihung von Buchstaben, sondern in jedem Wort ist immer ein weit größerer Sinn versteckt, als es auf dem ersten Blick überhaupt aussieht. Am nächsten zu dieser Ursprache liegt heute Russisch!

So ist es auch mit dem Wort Rasse oder wie es auf Russisch heißt: Рáса – Rása. Wenn wir davon ausgehen, daß jedes Wort eine Abbreviatur ist, was bedeutet den das Wort Rasse? Dabei werde ich das russische Wort Rasa auseinander nehmen, weil aus meiner Sicht fast alle europäischen Sprachen aus der russischen entstanden sind, und die Worte die wir heute verwenden, nur geänderte russische Worte sind.

Ra, ist klares göttliches Licht. Ra ist ja angeblich ein „ägyptischer“ Sonnengott. Ist aber nicht so! In der russischen Sprache sind noch sehr viele Worte geblieben mit dem Ra. RAswet – Sonnenaufgang. RAduga – Regenbogen, obwohl es eigentlich ein Lichtbogen ist usw.

Wenn man das Wort Rasa auseinander nimmt nach der der alten bukwiza, oder wie es auf Russisch komplett heißt: древлесловенская буквица – drewleslowenskaja bukwiza, dann heißt rasa:

Р – роды            R – rodi               R – Stämme

А – ассов           A – assow           A – der Asen

С – странны      S – strani            S – vom Land

A – ассов           A – assow           A – der Asen

Also bedeutet Rasa: Stämme der Asen, vom Land der Asen. Dabei muß man wissen, daß As heißt: auf der Erde lebender Gott. Wir kennen doch im Sport oder in anderen Bereichen, wo man sagt: das ist ein As, oder der fliegt wie ein As, also wie Gott. Zwar ist in der germanische/deutschen Sprache noch was übrig geblieben, aber nimmer viel.

Weil die russische Sprache schon immer eine bildhafte Sprache war, ist es das richtige aussprechen der Worte sehr wichtig gewesen, denn eine andere Betonung des Wortes, hat schon einen anderen Sinn ergeben.

Das gleiche ist auch mit dem Wort Rasa. Wenn ich das Wort Rasa ausspreche und mache dabei die Betonung auf das erste a, also Rása, dann versteht jeder, daß man über die weise Rasse spricht, wenn ich aber die Betonung auf das zweite a mache, indem Fall Rasá, dann heißt es das Morgentau.

Wie erleben wir Morgentau? Weiß, klar, sauber usw. deswegen wenn wir die Bedeutung nehmen, dann kann es vom Begriff her, nur eine Rasse geben, nämlich die, die weiß ist! Obwohl, daß nicht heißen soll, daß alle anderen Menschen die eine andere Hautfarbe haben, nicht auf der Erde leben dürfen. Das haben unsere Vorfahren ihnen erlaubt, schon vor tausenden von Jahren.

Wenn man weiß, daß die Vorfahren der weißen Rase aus dem Norden eine Wanderung machen mußten, und ihre alte Heimat die Daaria oder wie es die Griechen gesagt haben, die Hyperborea verlassen mußten, dann versteht man auch das Wort Rasa besser: Stämme der Asen vom Land der Asen.

Daaria

Karte aus dem Jahr 7097 (1589)

Verteilung der Stämme der weißen Rasse

Heute wenn du sagst, daß du deine Rasse liebst, wirst du sofort fertig gemacht, und so dargestellt, als ob du sagst, wir müßen alle anderen vernichten und ausrotten, aber was ist den schlechtes daran, wenn ich sage: JA ICH LIEBE DIE WEIßE RASSE?! Ich bin in diesem Leben weiß, und bin stolz darauf! Warum darf ich das nicht sein?

Wenn ich sage, ich liebe meine weißen Eltern mehr als andere, ist es was Schlechtes? Wenn ich meine Mutter mehr liebe, als alle anderen Mütter auf der Erde, wie gut die auch sein mögen, ist es was Schlechtes? Heißt es etwa gleichzeitig, daß ich sage ich hasse alle anderen Mütter oder Väter? Nein, ganz und gar nicht! Sondern ich liebe meine Eltern mehr, als andere Eltern, weil dank Ihnen gibt es mich überhaupt auf dieser wundervollen Erde. Und aus meiner Sicht, ist es eine ganz normale Sache, oder?

Um das Ganze zu diskriminieren, wird heute alles so dargestellt, daß Rassist=Chauvinist. Ist aber nicht so! Aus meiner Sicht ist Rassist der, der seine Rasse liebt, und Chauvinist ist der, der andere Völker oder Gruppen unterdrückt. Ein Rassist/Nationalist, versucht seine Rasse/Nation zu erheben aus Liebe zu ihr, und ein Chauvinist, macht das gleiche, aber aus HASS zu anderen!!! Und das ist ein entscheidender Unterschied! Der eine handelt aus Liebe, der andere aus Hass.

So ist es auch mit der weißen Rasse. Ja, ich liebe sie und bin froh, daß ich in diesem Leben und in dieser Inkarnation weißer bin. Ich bin stolz auf das erreichte was wir in der Wirtschaft, Technik, Kultur und in anderen Bereichen bis her erreicht haben. Wir haben eine viele tausend Jahre alte Kultur, eine wunderschöne Sprache usw. Was aber nicht heißt, daß ich alles gut finde, was wir gemacht haben, immer noch machen, und was wir nicht machen. Deswegen stehen vor allem die weißen in erster Linie in der moralischen Pflicht, die Situation heute auf der Welt zum positiven zu ändern!

Das sage ich und mir ist bewußt, daß durch solche Aussagen kann man mich sofort in die „Rechte“ Ecke stellen, aber davon habe ich keine Angst, denn ich bin für Recht und Ordnung hier auf der Erde, und spreche die Dinge so an, wie ich die sehe und empfinde.

So ist es auch mit dem Wort Rasse. Aus meiner Sicht es dringend notwendig solche Sachen klarzustellen, daß man diese Begriffe ohne Hintergedanken irgendwie sonst abgestempelt zu werden verwenden kann. Mit Stolz sagen kann, daß man seine Heimat liebt. Daß man die eigene Nation liebt usw.

Es gibt ein Film der heißt: How Whites Took Over America. Den Film gibt es leider noch nur in Englisch. Ich würde in dem Titel das Wort weiß auf grau ändern, ich glaube es trifft mehr zu. Denn ein weißer der im Geiste auch weiße ist, nicht umsonst heißt es gleich!!! Wird niemals auf Kosten der andere leben, und andere ausbeuten. Das macht ein Parasit, und die weißen Völker in ihrer Mehrheit sind keine Parasiten!

In diesem Film wird anschaulich dargestellt, wie die Parasiten vorgehen, und die Menschen mit der Zeit so im Gehirn formatieren, damit die so denken wie die es brauchen, damit die sich bei ihrer Eroberung und Unterwanderung nicht mehr wehren können.

http://www.seewald.ru/bedeutung-des-wortes-rasa-oder-rasse-staemme-der-asen-vom-land-der-asen/

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Gruß

Der Honigmann

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Blatt 15 zu KRG Prä#. A. I/2. II. 254-2-09/10 vom 11. September 2010
Anlage 3
Alliierte I Betr.

Anfrage vom 14. März 2010 The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM

Wörtliche und vollständige Wiedergabe des Textes:
The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM
Patch Barracks Support Office
70569-Stuttgart

Betr.: Ihre Anfrage vom 14. März 2010

Sehr geehrter Herr XY,
In Beantwortung Ihrer Anfrage hier die von den Alliierten erlassenen Gesetze, die bei der Übernahme dieses Hoheitsgebietes beschlossen und verkündet wurden:
1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkriegs kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.
Mit Wirkung vom 112. 09. 1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEFGesetz Nr. 52, Artikel I § 1).

2. Die BRD ist und war nie ein Staat, weder de jure noch defacto und zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlichanerkannt.
Die BRD ist ein Verwalter ohne jegliche Befugnisse, seit 1990 eine Finanzverwalter GmbH im Auftrag der alliierten Siegermächte.

3. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21. Februar 1947[BK/O] (47) 50, kann niemand in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin EIGENTÜMER von Grund und Boden sein.

4. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21. Februar 1947 [BK/O] (47) 50, kann jeder der in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin nur über sogenannte Notarverträge infolge von Grundbuchänderungen ALLENFALLS BESITZER und nicht EIGENTÜMER sein.

5. Im Zusammenhang mit den Anträgen 6 und 7 kann NIEMAND in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin ENTEIGNET werden.

6. Eine Zwangsversteigerung stellt somit im Zusammenhand der Anträge 6, 7 und 8 eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

7. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung
(SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der sogenannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

8. Festzustellen ist, daß bei Enteignungen in Verbindung mit den Anträgen 1-6, die §§ BGB 823 — Schadensersatzpflicht — und 839 Amtspflichtverletzung — vorliegt.
Alleine durch Mißachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde somit durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen ohne unsere Zustimmung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Lizenz der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE vorlag, geschweige denn über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Gelder oder Gebühren weiterhin zurückzuzahlen.
Zusätzlich verstößt die BRD als private Finanzverwalter GmbH gegen geltende Anordnungen und Rechte der ALLIIEERTEN STREITKRÄFTE von 1947, die nach wie vor Gültigkeit haben und macht sich damit zum Erfüllungsgehilfen betrügerischer Manipulationen.

……………..
Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD

Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM)
sowie zusätzlich seit dem 02. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europa der NATO
gez.: James G. Stavridis

….danke an den Wasserkoenig

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Gruß

Der Honigmann

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Eva Herman, “Das Medienkartell, KOPP-Verlag, 2012 – Seiten 225-240

EVA HERMAN: Im November 2003 wurden Sie als Chef der Elite-Einheit Kommando Spezialkräfte (KSK) von Ihrem Amt als Kommandeur entbunden. Was warf man Ihnen genau vor?

REINHARD GÜNZEL: Das weiß ich bis heute nicht. Vielleicht, dass ich einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen Brief geschrieben habe. Denn ein konkreter Vorwurf, der ein Dienstvergehen oder gar eine Wehrstraftat begründet hätte, konnte mir nie gemacht werden. Aber genau das ist ja bei solchen Inszenierungen nicht nur nicht erforderlich, sondern auch gar nicht beabsichtigt. Man bleibt ganz bewusst im Ungefähren, um dem Betroffenen keinerlei Möglichkeit zur Verteidigung zu geben. Und so hat auch hier der Minister in der Pressekonferenz nur mit allgemeinen Verbalinjurien meine Entlassung vollzogen.

EVA HERMAN: Der damalige Verteidigungsminister Peter Struck versetzte Sie in den vorzeitigen Ruhestand, weil Sie in einem Schreiben, das auf Briefpapier der Bundeswehr gedruckt war, den CDU-Politiker Martin Hohmann für dessen Rede zum Tag der Deutschen Einheit gelobt hatten. Diese Rede war von Politik und Medien in gleicher Zeit als antisemitisch bezeichnet worden. Von zahlreichen Menschen im Land allerdings nicht. Wie sehen Sie die Rede Hohmanns aus heutiger Sicht.

REINHARD GÜNZEL: Meine Beurteilung hat sich um keinen Deut geändert. Seine Aussagen sind auch heute noch genau so richtig und aktuell wie damals.
Er hat sich in der inkriminierten Passage lediglich gegen die Abstempelung des deutschen Volkes als “Tätervolk” gewehrt und dabei den Vergleich mit dem Anteil der Juden an den bolschewistischen Verbrechen gewählt. Ein Faktum, das historisch vollkommen unstrittig ist, in Deutschland jedoch ausreicht, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Da half es ihm auch nichts, dass er zur Verdeutlichung noch einmal unterstrich: “Daher sind weder die Juden noch die Deutschen ein Tätervolk;” denn er hatte damit gegen das Dogma der “Unvergleichlichkeit” der NS-Verbrechen verstoßen, obwohl für jeden vernünftigen Menschen offenkundig ist, dass ja auch das Ausmaß dieser Verbrechen nur durch Vergleich möglich ist.
Wer die Rede gelesen hat, was nur die allerwenigsten getan haben, und wer nicht leidenschaftlich darauf bestanden hat, blind oder taub zu sein, dem war sofort klar, dass sie nichts weniger als antisemitisch war, wie dies ja auch mittlerweile gerichtlich in letzter Instanz bestätigt wurde. Vielleicht haben auch deshalb die etwas intelligenteren ‘Gutmenschen’ die Rede nicht direkt als antisemitisch, sondern als “unerträglich” bezeichnet.

EVA HERMAN: Martin Hohmann ist ebenfalls – nach einer beispiellosen Hetzjagd, von den Ämtern als Bundestagsabgeordneter aus Partei und Fraktion ausgeschlossen worden. Peter Struck bezeichnete Ihren Brief, der auf dem offiziellen Briefpapier des KSK geschrieben war, als “wirre Äußerung eines verwirrten Mannes” und sprach von einer “unehrenhaften Entlassung”. Sie wurden persönlich nicht zu dem Fall angehört und erfuhren von Ihrer Entlassung aus dem Radio, heißt es. Wie ging es Ihnen damals damit?

REINHARD GÜNZEL: Zunächst habe ich geglaubt, ich befände mich in einem bösen Traum, aus dem ich jederzeit wieder erwachen würde. Denn das, was sich hier abspielte, war mit meinen Vorstellungen von einem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren.
Natürlich hat der Minister nach § 50,1 Soldatengesetz das Recht, einen Soldaten vom Dienstgrad eines Brigadegenerals aufwärts in den vorläufigen Ruhestand zu versetzen.
Dies allein ist allerdings schon äußerst fragwürdig, denn es erlaubt dem “Dienstherrn”, missliebige Spitzenmilitärs jederzeit auf elegante Weise loszuwerden. Außerdem hat es zur Folge, dass sich die Generalität stets wohlfeil verhält, denn wer will in diesem klassischen Karriereberuf schon gerne auf weitere Förderung verzichten?
In meinem Fall wurde jedoch der Paragraph 50,1 dazu missbraucht, eine Politposse in Szene zu setzen. Denn hier hat der Minister in einer Art “Standgerichtsurteil” der Öffentlichkeit vorgegaukelt, es handele sich um eine “unehrenhafte Entlassung”, der eine schwere dienstliche Verfehlung zugrunde lag.
Das Maß des rechtsstaatlich Vertretbaren wurde zudem weit überschritten, indem der “Delinquent” ohne vorherige Ermittlung und Anhörung auch noch öffentlich als “verwirrter General” verhöhnt wurde und seinen “Rausschmiss” aus den Medien erfahren musste. Und dies alles von einem Mann, der als oberster Vorgesetzter gesetzlich zur Fürsorge verpflichtet ist!
Und was den Brief betrifft, der auf dem offiziellen Briefbogen des KSK geschrieben wurde: Ich habe mich bei einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages für die Zusendung eines Redetextes bedankt. Ich habe nicht an einen privaten Freund, sondern an einen Mandatsträger, einen Repräsentanten des Souveräns unseres Volkes geschrieben. Und diesem Amtsträger bin ich entsprechend begegnet.

EVA HERMAN: In der Entlassungsurkunde fehlte die sonst übliche Dankesformel: “Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus. “ Dieses war bis dato nur demjenigen verweigert worden, “der nach schweren kriminellen Verfehlungen im Zuge eines disziplinargerichtlichen Verfahrens aus der Armee entlassen wurde”. War das als schwere Demütigung gedacht? Wie kamen Sie, der Sie sich jenseits aller Politik durch Aufbau und Leitung des KSK verdient gemacht hatten, damit zurecht?

REINHARD GÜNZEL: Natürlich war mit dieser Maßnahme eine zusätzliche Demütigung beabsichtigt. Aber wenn man schon auf dem Scheiterhaufen steht, spielt es keine Rolle mehr, mit welcher Art von Holz man verbrannt wird.
Da der Minister mir jedoch nicht den Hauch eines Dienstvergehens vorwerfen konnte, musste er alle anderen Register ziehen, um diesem ungeheuren Tabubruch angemessen zu begegnen, wie zum Beispiel: – sofortiges Verbot der Ausübung des Dienstes und des Tragens der Uniform,
- Verbot, die Kaserne zu betreten und mich von meinen Soldaten zu verabschieden,
- Verbot, die Dienstgeschäfte an meinen Nachfolger zu übergeben u.a.m., alles Maßnahmen, die in der Geschichte der Bundeswehr bei der Entlassung eines Generals ohne Beispiel sind.

EVA HERMAN: Auch ein Schreiben an den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau half nichts. Dieser teilte Ihnen mit, dass er sich der Entscheidung Strucks habe beugen müssen. Wie bewerten Sie diese ungewöhnliche Vorgehensweise heute?

REINHARD GÜNZEL: Diese Aussage des vormaligen Bundespräsidenten muss man sich in der Tat auf der Zunge zergehen lassen. Sie ist auch nur zu erklären mit dem schönen Sprichwort: “Eine Krähe hackt der andern nicht das Auge aus.” Die wirkliche Absicht des Ministers lag ja nicht etwa darin, ein Dienstvergehen zu ahnden oder die Disziplin in der Armee wiederherzustellen.
Er hat mit diesem Schauprozess vor allem als Parteipolitiker gehandelt, der hier die einmalige Chance sah, nicht nur die Opposition unter Zugzwang zu setzen, sondern auch das gesamte konservative Lager zu treffen. Zumal ihm klar war, dass das Offizierkorps überwiegend konservativ eingestellt war und ist. Schon deshalb konnte der SPD-Mann Rau seinem Parteifreund Struck nicht in den Arm fallen.
Außerdem hätte meine Rehabilitierung die gesamte Maßnahme konterkariert und hatte daher den Wahrscheinlichkeitsgrad der ‘Unbefleckten Empfängnis.’

EVA HERMAN: Martin Hohmann sieht auch heute noch weniger seine damalige Rede problematisch als die anschließende Medienjagd einschließlich einer Falschmeldung, welche die Tagesschau initiierte und damit die eigentliche Protestwelle gegen Hohmann los trat. Innerhalb kürzester Zeit hatte Hohmann praktisch nur noch Feinde in Presse und Politik. Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, der in dieser Affäre zum Tragen kam?

REINHARD GÜNZEL: Der tiefe Grund für diese und ähnliche Maßnahmen liegt in einer Art Massenhysterie, die im Kern unserer Staatsraison begründet ist. Wenn man “Auschwitz als Gründungsmythos der BRD” begreift, wenn man also das schlimmste Verbrechen, das von Deutschen begangen wurde, zur zentralen Kategorie erhebt, dann ist intellektuelle Selbstverachtung bis hin zu pathologischen Schämorgien die folgerichtige Entwicklung. Ein Reizwort genügt, und es kommt sofort zu den bekannten Beißreflexen. Das Ritual läuft ab wie seit Urzeiten. Früher endete es mit der Todesstrafe, heute mit sozialer Ächtung, wirtschaftlichem Ruin und Berufsverbot.
Und genau wie in den früheren Hexenprozessen bedarf es keines Beweises – Anschuldigung und Verdacht reichen allemal aus. Daher wagt auch niemand, einem solchen Menschen beizustehen, denn wer dies tut, riskiert selbst den Scheiterhaufen.

EVA HERMAN: Auch bei Ihnen ging es nach Bekanntwerden des Briefes richtig los. Sie sollten, wie auch Hohmann, praktisch alles verlieren: Beruf, Ehre, Ansehen. Von welcher Institution ging die öffentliche Initiative gegen Sie aus?

REINHARD GÜNZEL: Eine bestimmte Institution, die diese Dinge steuert, so eine Art “Wahrheitsministerium” a la George Orwell, gibt es meines Erachtens nicht. Die große Leistung der Linken besteht ja eben darin, ein aufgeklärtes Volk in dieser Beziehung quasi gleichgeschaltet zu haben und damit selbst bei intelligenten Menschen Verhaltensweisen auszulösen, die sich unserm Verstand weitestgehend entziehen.
Die entscheidende Rolle spielen dabei natürlich die Medien, die ganz überwiegend links dominiert sind. So spricht man ja auch längst nicht mehr von einem “Kampf gegen den Rechtsextremismus”, den jeder vernünftige Mensch nach Kräften unterstützt, sondern vom “Kampf gegen rechts” und meint damit jeden, der nicht ausdrücklich links ist. In Wirklichkeit führt man also nicht den Kampf gegen irgendwelche Nazi-Sympathisanten oder Antisemiten, sondern gegen das gesamte konservative Lager, das gegen die “Auschwitzkeule” keine Chance hat. Denn während ein Rechts-Konservativer immer beweisen muss, dass er nichts mit Auschwitz zu tun hat, wird ein Linker niemals mit einem stalinistischen GULAG in Verbindung gebracht.
Das alles ist eine strategische Leistung, vor der man den Hut ziehen muss!

EVA HERMAN: Gab es Interviewanfragen an Sie? Und von welchen Medien?

REINHARD GÜNZEL: Es gab eine Fülle von Anfragen, sowohl von den Printmedien wie auch von den Fernsehsendern. Alle Talkrunden, von Christiansen über Illner bis Maischberger wollten natürlich diesen “Skandal-General”, wie mich die Bild-Zeitung liebevoll nannte, in ihrer Sendung haben. Und so sehr es mich auch danach drängte, in der Öffentlichkeit den skandalösen Vorgang richtig zu stellen – im Nachhinein war ich froh, all diese Anfragen abgelehnt zu haben.

EVA HERMAN: Sind Sie fair behandelt worden von den Medien?

REINHARD GÜNZEL: Schon das perfide Vorgehen des ZDF-Teams in Hohmanns Wohnung und die bewusst falsche Aussage des Herrn Sonne in den Tagesthemen der ARD: “Hohmann nennt Juden Tätervolk” lassen erahnen, was unsere Öffentlich-Rechtlichen unter dem Begriff “fair” verstehen.
Erst recht wurde dies deutlich in der Sendung “Christiansen” am 09.11.2003, als ein Tribunal von “Gutmenschen”, allen voran der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, über mich zu Gericht saß und sich gegenseitig in ätzenden Verurteilungen zu übertreffen suchte.
Wenn also schon für einen Bischof einer christlichen Kirche, dem das achte Gebot und die christliche Nächstenliebe heilig sein sollten, diese primitivsten Grundsätze menschlichen Miteinanders in einem solchen Fall außer Kraft gesetzt sind, wie dann erst für einen Journalisten, der überwiegend nach der Maxime lebt: “Besser eine freche Behauptung als ein schwacher Beweis!”
Ich habe mich mit einigem zeitlichen Abstand dann doch leider dazu hinreißen lassen, einige Interviews zu geben, bin aber immer wieder bitter enttäuscht worden. Nicht etwa, weil kritisch über mich berichtet wurde, sondern weil Tatsachen bewusst verdreht oder völlig aus der Luft gegriffen wurden.
Zwei Ausnahmen: die Berliner Wochenzeitung “Junge Freiheit” und – ironischerweise – die nicht eben rechtslastige TAZ, die zwar nicht gerade freundlich, aber immerhin fair über mich berichtet hat.

EVA HERMAN: Wie fielen die Reaktionen der Bürger aus?

REINHARD GÜNZEL: Überwältigend. Eine wahre Flut von Anrufen und Briefen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Noch heute habe ich ca. 2000 Zuschriften archiviert, es waren aber wohl mehr als doppelt so viele. Und wenn man berücksichtigt, dass ja immer nur ein Bruchteil der Menschen sich überwindet, um einem General seine Sympathie und Zustimmung zu bekunden, dann kann man sich die Stimmung im Volk vorstellen.
Ich weiß auch aus zuverlässiger Quelle, dass die Anzahl der positiven Leserbriefe z.B. bei der FAZ weit über dem lag, was schließlich politisch korrekt abgedruckt wurde.

EVA HERMAN: Gab es noch weitere Repressalien gegen Sie, und von wem gingen diese aus?

REINHARD GÜNZEL: Unmittelbare Repressalien gab es danach nicht mehr, denn nach meiner “öffentlichen Hinrichtung” und dem damit verbundenen deutlichen Signal gab es keinen weiteren Bedarf mehr.
Bemerkenswert ist allerdings noch das Verhalten meiner Vorgesetzten und meines Nachfolgers, denen ich weder einen Anruf oder Händedruck noch gar eine persönliche Verabschiedung im kleinen Kreis wert war. Und nicht nur das: sie versuchten sogar, meine Verabschiedung durch die Kameraden des KSK dadurch zu hintertreiben, dass sie sofort die Nutzung der infrage kommenden Kasinos für eine solche Maßnahme sperrten.
Der Chef des Stabes setzte sich dennoch mutig über die angedrohten Repressalien hinweg und führte schließlich meine Verabschiedung in Zivil in einem eigens angemieteten Restaurant durch. Er wartet allerdings bis heute auf seine Beförderung, während mein Nachfolger und mein Vorgesetzter, die beide beflissen im Sinne des Ministers handelten, mit einem dritten Stern belohnt wurden.

EVA HERMAN: Manche Leute sprechen bei diesen immer wiederkehrenden Hetzjagden auf Einzelne, die ihre Meinung frei äußern, von Hexenjagd. Haben Sie das ähnlich empfunden?

REINHARD GÜNZEL: Ja, es gibt in der Tat eine Anzahl von Parallelen, wie z.B. die Massenhysterie, die Dämonisierung oder auch die Tatsache, dass hier gegen strafrechtlich vollkommen unschuldige Menschen ein öffentliches Kesseltreiben in Gang gesetzt wird, das selbst gegen einen Schwerkriminellen schon aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes völlig undenkbar wäre.
Aber Häresie war eben zu allen Zeiten ein ganz besonderes Kapitalverbrechen; und man darf froh sein, nicht das Schicksal eines Giordano Bruno oder Lucilio Vanini teilen zu müssen.
Aber welche Formen diese Hexenjagd bei uns bereits angenommen hat, zeigt das folgende Beispiel:
Im Dezember 2004 wurde ich vor einer Vortragsveranstaltung in Dresden auf offener Straße schwer zusammengeschlagen von einer Bande linker Hooligans, die sich am nächsten Tag im Internet damit brüstete, “es dem General ordentlich gegeben zu haben”.
Eine Polizeistreife schaute aus angemessener Entfernung zu, ohne einzugreifen. Wie mir der Einsatzleiter später erklärte, sei er angewiesen worden, “sich bei politischen Auseinandersetzungen neutral zu verhalten.”
Unserer “investigativen” Presse war dies, mit Ausnahme der ’Jungen Freiheit’, keine Zeile wert.
Man stelle sich hingegen vor, ein farbiger Asylbewerber wäre auf ähnliche Weise malträtiert worden: ein Aufschrei unserer “Gutmenschen” verbunden mit einem “Aufstand der Anständigen” und mehreren Lichterketten wären das Mindeste gewesen!
Und dies ist leider Einzelfall.

EVA HERMAN: Würden Sie den Brief heute noch einmal schreiben?

REINHARD GÜNZEL: Wenn man aus dem Rathaus kommt, ist man bekanntlich immer schlauer. Und in Anbetracht all dessen, was meine Familie und ich in dieser Zeit durchgemacht haben, würde ich mich heute wohl etwas geschickter verhalten. Denn wer steht schon gerne auf dem Scheiterhaufen?
Aber in der damaligen Situation würde ich auch heute den Brief selbstverständlich noch einmal schreiben; denn nichts daran war moralisch oder gar strafrechtlich falsch! Wer konnte ahnen, dass er unter dem Bruch des Briefgeheimnisses an die Öffentlichkeit gelangen würde? Und die weiteren Folgen waren ja beim besten Willen nicht vorherzusehen.

EVA HERMAN: Wie viele Freunde sind Ihnen nach dieser “Affäre” von damals geblieben?

REINHARD GÜNZEL: Das lässt sich am besten mit der schönen Strophe aus Hermann Hesses Gedicht “Im Nebel” beantworten:

“Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war,
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.”

Von den 120 Generalen des deutschen Heeres haben mir gerade einmal fünf (!) ein aufmunterndes Kärtchen geschickt bzw. mich angerufen. Und so etwa war auch die Quote im gesamten Offizierkorps. Mit fassungslosem Staunen habe ich feststellen müssen, dass Kameraden und Freunde, mit denen ich seit fünfunddreißig Jahren eng verbunden war, sofort in Deckung gingen und sich bis heute bedeckt halten.
Erstaunlich aber ist andererseits die Fülle von Sympathiebeweisen aus der Bevölkerung und von der militärischen Basis. Leutnants haben offenbar noch Zivilcourage, während der Stabsoffizier und erst recht der General da schon weitsichtiger ist. Darum konnte Hans Rühle, als Leiter des Planungsstabes unter Minister Wörner ein intimer Kenner der Materie, sarkastisch feststellen: “Zivilcourage gehört nicht zur Grundausstattung unserer Generalität“. Die Truppe spricht anschaulich von “Espenlaubträgern”.
Wenn ich aber den Begriff “Freund” eng fasse, so bleibt nur einer, auf den dieses Wort in klassischer Weise zutrifft. Das zeigt einerseits, was die früheren “Freundschaften” wert waren und bestätigt andererseits das schöne Wort von Montaigne: “Freundschaft ist ein Tier, das in Paaren und nicht in Rudeln lebt.”
Insofern hatte diese Affäre auch ein Gutes, denn sie hat mir einen tiefen Blick in die menschliche Seele erlaubt und die Spreu vom Weizen getrennt.
Allerdings hat diese Erkenntnis meinen Glauben an das Gute im Menschen nicht eben gestärkt.

EVA HERMAN: Wie haben Sie diese schwere Zeit überstanden? Wer unterstützte Sie?

REINHARD GÜNZEL: Für einen Außenstehenden ist eine solche Situation kaum nachzuvollziehen. Manch einer wird sagen: ‘Was regt der sich auf? Er ist körperlich unversehrt, hat ein Dach über dem Kopf, ist lediglich sechs Monate früher nach Hause geschickt worden und kann jetzt in Ruhe seine Pension genießen!’
Wer es nicht selbst erlebt hat, kann nicht begreifen, was es bedeutet, wenn einem plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn man als angesehener General von heute auf morgen gesellschaftlich geächtet und in den Medien diffamiert wird, wenn frühere Freunde sich abwenden, wenn also die ganze bisherige Welt völlig aus den Fugen gerät. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich bei früheren Affären ähnlich gedacht und empfunden habe. Vor allem geholfen hat mir natürlich meine Familie. Und auch das zeigt wieder einmal mehr den unschätzbaren Wert dieser Institution. In dieser festen ‘Wagenburg’ lassen sich auch solche Situationen relativ unbeschadet überstehen. Geholfen hat mir aber auch das Bewusstsein, nichts Unrechtes getan, sondern nur einfach Pech gehabt zu haben. Das Gefühl, sich jeden Morgen guten Gewissens im Spiegel ansehen zu können, war eine große Hilfe, in diesen Monaten nicht zu verzweifeln.

EVA HERMAN: Die drakonischen Methoden, mit denen man Andersdenkende heute politisch und medial zur Strecke bringt, einschließlich des Berufsverbotes, erinnern an ganz düstere Zeiten unserer Geschichte. Wie erklären Sie es sich, dass eben genau jene Methoden auch heute wieder angewendet werden, obwohl doch die Gefahren hinreichend diskutiert wurden in den letzten 60, 70 Jahren?

REINHARD GÜNZEL: In den ‘düsteren Zeiten unserer Geschichte’ regierte das Böse, heute regiert das Gute. Damit sind all diese Maßnahmen legitimiert. So, wie ja zu allen Zeiten im Namen Gottes die größten Verbrechen begangen wurden. Und den naiven Irrglauben, Demokratie und Rechtsstaat seien identisch, kann man nicht schöner und treffender ad absurdum führen als Egon Fridell in seiner ‘Kulturgeschichte der Neuzeit‘:
“Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische. Denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität…Denn die Regierung des “souveränen Volkes ist durch einen perfiden Zirkelschluss vor jeder Selbstbeschränkung geschützt; denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist; und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.” (Kulturgeschichte der Neuzeit, S. 852)

EVA HERMAN: Herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit?

REINHARD GÜNZEL: Um es mit Radio Eriwan zu sagen: ‘Im Prinzip ja.’
Marktfrauen zum Beispiel werden in unserm Land keinerlei Probleme haben. Aber wenn Meinungsfreiheit per Gesetz eingeschränkt wird, wie das bei uns mit dem § 130 StGB geschieht, dann gibt es eben dieses Grundrecht nur in der ‘Sparversion‘. Noch gefährlicher ist es aber, dass mit einer solchen gesetzlichen Einschränkung eine Tür zunächst zwar nur einen Spalt geöffnet wird, bald aber sehr weit offen stehen kann. Denn wer entscheidet z.B. darüber, was “Volksverhetzung” bedeutet, wann sie vorliegt? Wer entscheidet darüber, was der Begriff “rechtsradikal” umfasst? Eine wissenschaftliche Definition gibt es nicht. Wer wacht also über die Wächter?
Am 24. März 1933 wurde dem deutschen Volk eine scheinbar harmlose Gesetzesänderung präsentiert: “Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen…” Heute wissen wir, was daraus entstanden ist; denn dieses ‘Ermächtigungsgesetz’ besiegelte das Ende der rechtsstaatlichen Ordnung. Wenn die Demokratie eine gerechte Staatsform sein will, dann darf sie friedliche Äußerungen selbst anti-demokratischer Anschauungen nicht unterdrücken. Eine solche Gefahr muss sie auf sich nehmen. Und wenn sie diese Gefahr nicht besteht, dann ist sie nicht wert, verteidigt zu werden und wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Im Laufe der Geschichte sind immer wieder die höchsten sittlichen Ideale kompromittiert worden durch die Intoleranz derer, die für sie eingetreten sind. Aber einen wesentlich größeren Einfluss auf die freie Meinungsäußerung hat natürlich die gewaltige Krake “Politische Korrektheit”, wie an einer Fülle von Beispielen in den vergangenen Jahren eindrucksvoll deutlich wurde.

EVA HERMAN: Wohin führt das öffentliche Verhindern freier Meinungsäußerungen? Werden wir ein Volk von Duckmäusern?

REINHARD GÜNZEL: Ganz soweit möchte ich nicht gehen; denn selbst die kommunistischen Diktaturen haben es mit jahrzehntelangen drastischen Maßnahmen nicht geschafft, die Menschen zu verändern.
Aber die Luft wird stickiger: wenn man sich bestimmten Themen nur noch in einem ganz bestimmten sprachlichen Ritual nähern darf, wenn das Leugnen oder Behaupten bestimmter historischer Ereignisse mit Gefängnis bedroht wird, wenn man sich erst einmal ängstlich umschauen muss, bevor man bestimmte Fragen beantwortet, wenn wir also regelrecht umstellt sind von Denkverboten, und wenn obendrein nicht die Diskussion, sondern das Strafgesetz verschärft wird, dann ist etwas faul in diesem Staate.
Metternich, gewiss ein Virtuose auf der Klaviatur der Meinungsunterdrückung, hätte sich respektvoll verneigt vor der Leistung unserer linken ‘Gutmenschen‘, denen die Meinungsfreiheit, dieser entscheidende Gradmesser jeder Demokratie, ebensoviel gilt wie den Taliban die Religionsfreiheit.
Aber genau diese Situation hat der französische Historiker und Publizist Alexis de Tocqueville in seinem Hauptwerk “ De la démocratie en Amérique” schon vor über 170 Jahren mit visionärem Blick beschrieben.
Er stellt die amerikanische Demokratie als die Regierungsform dar, zu der sich auch die europäischen Staaten zwangsläufig entwickeln werden:
“Ich kenne kein Land, in dem im Allgemeinen weniger geistige Unabhängigkeit und wirkliche Diskussionsfreiheit herrscht als in Amerika…In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders (als in Despotien) zu Werk. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: “Du denkst wie ich oder du stirbst.” Er sagt: “Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich…Aber von dem Tag an bist du ein Fremder unter uns. Du wirst dein Bürgerrecht behalten, aber es wird dir nichts mehr nützen…Du wirst unter Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn du dich einem unter deinesgleichen nähern willst, so wird er dich fliehen wie einen Aussätzigen; selbst wer an deine Unschuld glaubt, wird dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.”
Dem ist nichts hinzuzufügen.

EVA HERMAN: Meinungsumfragen zeigen, dass der Respekt des Volkes vor den Politikern ebenso wie den Journalisten drastisch gesunken ist. Diese beiden Berufsgattungen belegen aktuell die letzten Plätze, was Vertrauen und Glaubwürdigkeit angeht. Wie erklären Sie sich das?

REINHARD GÜNZEL: “Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!” heißt es im Faust.
Eine Frage, deren Beantwortung eher ein Wochenendseminar erfordert.
Da ich über das Ethos der Journalisten oben bereits gesprochen habe, will ich mich hier nur noch auf unsere Politiker beziehen.
Wenn das Volk über Jahre hinweg ein solch vernichtendes Urteil über eine an sich hochstehende Berufsgruppe fällt, dann ist das sicher nicht auf eine momentane Missstimmung aufgrund besonderer Ereignisse zurückzuführen.
Nach meiner Überzeugung sind zwei Gründe entscheidend. Der erste ist die mangelhafte fachliche Qualifikation, die fehlende handwerkliche Kompetenz. Selbst der politische Laie spürt instinktiv, dass er seit Jahren herzlich schlecht regiert wird, dass diese Volksvertreter bei weitem nicht mehr in der Lage sind, die anstehenden Probleme zu lösen – wenn sie es denn überhaupt wollen. Jeder Handwerksbetrieb wäre mit einer solchen Führung längst in Konkurs gegangen.
Als Beispiel nenne ich nur die einzigartige Schuldenpolitik. Der sparsam wirtschaftende Bürger muss mit wachsendem Entsetzen mit ansehen, wie unsere Regierungen ohne Not über Jahre hinweg mit vollen Händen Geld ausgegeben haben, das sie nicht hatten, dass sie einen Schuldenberg aufgetürmt haben, den auch nachfolgende Generationen in Jahrzehnten nicht abtragen können. Und statt nun energisch auf die Bremse zu treten, wird dieser Kurs ungeniert fortgesetzt! Mit einer Perversion der Begriffe spricht man vom “Sparen”, wenn man lediglich geringfügig weniger Schulden macht. Wenn das Volk dennoch nicht auf die Barrikaden geht, dann wohl nur deshalb, weil es der überwiegenden Mehrheit noch! wirtschaftlich einigermaßen gut geht. Aber nicht wegen, sondern trotz dieser Politik.
Und diese mangelhafte Kompetenz ist auf nahezu allen Politikfeldern zu beobachten.
Wenn das allein schon schlimm genug ist, so sehe ich aber den eigentlichen Grund für das miserable Erscheinungsbild unserer politischen Klasse, wie wir sie euphemistisch nennen, in den schweren charakterlichen Defiziten.
Damit meine ich noch nicht einmal so sehr den “kreativen” Umgang mit der Wahrheit – das Wort eines Politikers hat ein weit geringeres Haltbarkeitsdatum als ein frischer Joghurt – auch nicht das oft schäbige Verhalten gegenüber dem politischen Gegner, die üblen Nachreden und Verleumdungen; ich will mich nicht einmal auf die Sammlung der Zwischenrufe im Deutschen Bundestag beziehen, in der jeder gängige Kraft- und Fäkalausdruck zu finden ist, und die damit ein beredtes Beispiel sind für Anstand, Bildung und Moral dieser Menschen.
Was den Bürger am meisten abstößt, ist die Fülle von Affären und Skandalen, denen überwiegend das Motiv Habgier, Selbstsucht und Eitelkeit zugrunde liegt. Er liest täglich über Vorteilnahme im Amt, Korruption und Vetternwirtschaft. Er sieht, dass dieselben Politiker, die bei ihrer Amtseinführung schwören, “….den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren…”, vornehmlich ihre eigenen Interessen verfolgen, also Wasser predigen und Wein trinken. Und weil das Volk erkennt, dass mit diesen sogenannten Volksvertretern im wahrsten Sinne des Wortes kein Staat zu machen ist, dass es aber auch keine wirkliche Alternative gibt, greift es zu dem einzigen ihm verbliebenen Mittel: es straft sie mit Verachtung, was äußerlich in der ständig abnehmenden Wahlbeteiligung zum Ausdruck kommt.
Aber man soll auch hier nicht vorschnell den Stab brechen; denn wenn selbst ein so hochanständiger Mann wie Christian Wulff von diesem bösartigen Virus infiziert wurde, dann beweist dies umso mehr, dass normale Sterbliche gegen die Versuchungen der Macht kaum gefeit sind.

EVA HERMAN: Kritiker aus dem christlich-konservativen Lager vermissen zunehmend die Vertretung von Werten, Moral und Anstand durch die CDU-CSU-FDP-geführte Bundesregierung. Es gibt inzwischen mehrere Anti-Merkel-Bücher, in denen Christdemokraten wie Jörg Schönbohm, Mechthild Löhr und Josef Kraus den traurigen Niedergang der Union beklagen. Sehen Sie die Kritik als berechtigt an?

REINHARD GÜNZEL: Ein klares Ja! Ich habe mein Leben lang diese Partei gewählt. So, wie sie sich allerdings mittlerweile präsentiert, wäre mir das heute unmöglich. Meines Erachtens ist das auch der Grund dafür, dass diese Partei, deren Ziel immer die absolute Mehrheit war, heute um die dreißig Prozent dahindümpelt. Wenn selbst ein Stammland wie Baden-Württemberg verloren geht, müsste eigentlich bei allen Verantwortlichen die Alarmglocken läuten.
Der Exodus vieler angesehener Politiker aus der CDU ist vor allem die Folge eines erheblichen Linksrucks und des damit verbundenen Lossagens von allen klassischen konservativen Werten. Allerdings haben die Büchsenspanner, mit denen Frau Merkel sich heute umgibt, den großen Vorteil, dass sie ihr kaum widersprechen und schon gar nicht gefährlich werden können. Die oft gestellte Frage: “Wofür steht die CDU unter Merkel?” ist kaum noch zu beantworten.
Wofür sie allerdings steht, ist Machterhalt. Ich bin sicher, dass Frau Merkel auch mit der ‘Linken’ koalieren würde, wenn ihre Kanzlerschaft nur so sicherzustellen wäre. Die entwaffnende Begründung wäre dann wie immer “der Wählerwille”, der es schließlich so gewollt hat. Der Großteil derer, die heute noch in der Partei verbleiben, bzw. sie wählen, würde sich sofort von ihr abwenden, wenn sich eine neue konservative Partei zur Wahl stellen würde. Da es aber diese Alternative nicht gibt, wählen sie schließlich das “kleinere Übel”.

EVA HERMAN: Was müsste passieren, damit Deutschland genesen kann?

REINHARD GÜNZEL: Ein Wunder! Natürlich ist eine Genesung möglich, aber höchst unwahrscheinlich. Die Lösung heißt: sofortige Abkehr von der nihilistischen Ideologie unserer sozialistischen Weltverbesserer und Rückkehr zu den klassischen Werten des christlichen Abendlandes, verbunden mit einer Wiederbelebung all jener Tugenden, die zwar die Preußen nicht erfunden, aber letztmalig in beeindruckender Weise verwirklicht haben.
Damit ließe sich Deutschland in wenigen Jahren in ein zukunftsfähiges Land zurückverwandeln, in dem es sich wieder zu leben lohnt.
Aber außer dem zarten Pflänzchen Hoffnung sehe ich weit und breit nichts, was auf eine solche Annahme hindeuten könnte.
Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der ‘Frankfurter Schule’, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat. Von wenigen Ausnahmen abgesehen: überall nur Resignation und Schulterzucken.
Ein Volk, das einen linken Gewalttäter nicht nur zum Außenminister macht, sondern ihn jahrelang an die Spitze der politischen Beliebtheitsskala wählt und einen Daniel Küblböck – horribile dictu – unter die hundert größten Deutschen wählt, ein solches Volk zeigt überdeutlich, dass es sich aus dem Kreis der Kulturvölker verabschiedet hat.
So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen!


Jurij Below – Mit freundlicher Genehmigung von Eva Herman © 2012 – FALL MARTIN HOHMANN

….danke an Jurij Below.

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Gruß

Der Honigmann

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Vorbemerkung: „Fixiert auf Hitler“: Der russische Intellektuelle Chmelnizki kritisiert die verdrängte Schuld Stalins am 2. Weltkrieg und ärgert sich vor allem über das offensichtliche Versagen der bundesdeutschen Historikerzunft. Letztere ignoriert aus Gründen einer unwissenschaftlichen Schuld-Fixierung alles, was an neuen Erkenntnissen den alten Wissensstand relativieren könnte, aus Angst damit „Hitler-Deutschlands“ Alleinschuld eventuell um Millimeter verschieben zu müssen.
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de

„Fixiert auf Hitler“ Wer begann den Krieg? Der russische Intellektuelle Dmitrij Chmelnizki kritisiert die Verdrängung der Schuld Stalins – Moritz Schwarz

Herr Dr. Chmelnizki, Sie kritisieren die Fokussierung westlicher Intellektueller auf Hitler als Verursacher des Zweiten Weltkrieges. Müßte, dem Klischee entsprechend, Ihnen als linksliberalem, russisch-jüdischem Publizisten diese Deutung nicht sympathisch sein?

Chmelnizki: Ich weiß nicht, was das mit meiner Herkunft zu tun haben soll. Für mich ist das erstens eine wissenschaftliche Frage und zweitens eine Frage der intellektuellen Redlichkeit. Mit Erstaunen habe ich, als ich 1987 aus der UdSSR in die Bundesrepublik gekommen bin, festgestellt, daß hier die Entstehung des Zweiten Weltkrieges nicht viel anders dargestellt wird, als es von der stalinistischen Propaganda für die sowjetischen Geschichtsbücher formuliert worden ist. Ich stamme quasi aus einer Dissidenten-Familie, zwar waren wir keine Widerstandskämpfer, nach außen haben wir angepaßt gelebt, aber in unserer Familie haben wir die Ideologie der KP immer abgelehnt und alles gelesen, was wir an alternativer Literatur in die Finger bekommen konnten. Um so mehr hat es mich befremdet, daß so viele Historiker demokratischer Länder ganz offenbar die stalinistischen Propagandathesen übernommen haben. Ich finde das unerklärlich.

Vielleicht, weil diese Propaganda zufällig doch zutrifft?

Chmelnizki: Nein, es geht ja um Stalins Anteil an der Entstehung des Zweiten Weltkrieges, und dieser ist schon allein durch den Hitler-Stalin-Pakt evident. Die Historiker wissen das auch. Dennoch, wenn es um diese Frage geht, verfallen sie plötzlich in Schweigen. Es ist, als gäbe es eine gesellschaftliche Vereinbarung, nach der ein anständiger liberaler Historiker darüber nicht spricht. Es ist fast etwas unheimlich. Der US-Historiker Richard Raack, ehemals Professor an der California State University und Fachmann für die Zeit Stalins, formulierte es mir gegenüber so: Wann immer er deutsche Historiker darauf anspreche, versteinerten die Gesichter und die Augen würden leer.

Warum reagieren deutschen Historiker so?

Chmelnizki: Gute Frage, ich denke manchmal, dieses Phänomen könnte selbst Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung sein. Als ich versucht habe, deutsche Historiker für mein Buchprojekt zu gewinnen, hat mir einer, Fachmann für sowjetische Geschichte, prophezeit: „Sie werden in Deutschland keinen Historiker finden, der auf öffentliche Fördermittel angewiesen ist und bereit ist, zu diesen Fragen zu publizieren.“

Waren Sie darüber überrascht?

Chmelnizki: Es hat mich vor allem geärgert. Denn was zeigt das? Es zeigt, daß das Thema hierzulande sozusagen von der Wissenschaft ausgenommen ist. Aber – und das sage ich gerade mit meiner Erfahrung als ehemaliger Sowjet-Bürger – wenn in der Wissenschaft politisch motivierte Thesen existieren, die man nicht mehr überprüfen darf, dann ist das keine Wissenschaft mehr.

Was stimmt nach Ihrer Ansicht an der Darstellung der Entstehung des Krieges nicht?

Chmelnizki: Die völlige Fixierung auf Hitler und die völlige Ignorierung der Rolle Stalins. Als ob er überhaupt keine eigenen geopolitischen Pläne gehabt hatte. Denn tatsächlich ist der Zweite Weltkrieg eine Konsequenz des Paktes zweier Diktatoren. Entscheidend ist das Kalkül, das im Hitler-Stalin-Pakt zum Ausdruck kommt, daß quasi beide gemeinsam dem Frieden in Europa den Krieg erklärt haben. Wieso gilt heute allein der 1. September 1939, also der Angriff Deutschlands auf Polen, als Beginn des Zweiten Weltkriegs? Ebenso könnte man den 17. September wählen, also das Datum des sowjetischen Angriffs auf Polen. Sicher, der Erste liegt nun einmal zeitlich vor dem Siebzehnten, aber daß der 17. September fast ganz und gar hinter dem 1. September verschwunden ist, ist absurd, denn zum 1. September gehört immer auch der Siebzehnte, weil er Vorbedingung und Bestandteil der Ereignisse vom 1. September 1939 war. Allerdings, im Grunde könnte man auch den 23. August 1939 wählen, da mit der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes an diesem Tag die Entscheidung zum Krieg getroffen war.

Polens Armee war mobilisiert, seine Strategen und Ideologen träumten traditionell von der Eroberung von Lebensraum in Westen, Süden und Osten. Welche Rolle spielte das?

Chmelnizki: Polen spielte als strategische Macht 1939 letztlich keine Rolle mehr, egal wovon polnische Nationalisten damals träumten. Im großen Spiel der beiden Diktatoren war Polen nur noch ein Objekt.

Im Juni machte der russische Historiker Sergej Kowaljow mit einem Artikel Schlagzeilen, in dem er äußerte: „Wer die Geschichte des Weltkrieges unvoreingenommen erforscht hat, weiß, daß er wegen Polens Weigerung begann, die deutschen Forderungen zu erfüllen.“

Chmelnizki: Unsinn.

Wie kommt Kowaljow darauf?

Chmelnizki: Das müssen Sie ihn fragen.

Leider gibt er uns kein Interview.

Chmelnizki: Er wird wissen, warum. Tatsächlich war der Krieg längst geplante Sache beider Diktatoren.

Immerhin hatte das russische Verteidigungsministerium Kowaljows Artikel prompt auf seine Netzseite gestellt.

Chmelnizki: Und bald wieder gelöscht.

Nach der Intervention Warschaus.

Chmelnizki: Man muß wissen, was in Rußland vor sich geht. Seit Putin wird dort versucht, wieder eine „patriotische“ Geschichtsschreibung zu installieren. Im Klartext heißt das, daß man wieder an die stalinistische Geschichtsfälschung anknüpft, nach der Rußland unschuldiges Opfer und Befreier der von Hitler unterdrückten Länder war. Deshalb sucht man nach Schuldigen, auf die man die eigene Schuld schieben kann, das ist Polen, mitunter sogar Großbritannien, aber vor allem natürlich Hitler.

Sie haben 2006 in Rußland eine sechsbändige Aufsatzsammlung herausgegeben, die diese Alleinschuld in Frage stellt. Im Kern geht es um die Thesen des ehemaligen KGB-Agenten und Sowjet-Diplomaten Wladimir Resun, alias Viktor Suworow, der in den neunziger Jahren mit seiner „Präventivkriegsthese“ genannten Argumentation von einem 1941 bevorstehenden sowjetischen Angriff für Furore sorgte, dem Hitler nur zuvorgekommen sei.

Chmelnizki: Ich kenne Suworow persönlich und habe Historiker im In- und Ausland gefragt, ob sie seinen Thesen etwas abgewinnen können und sie um Beiträge gebeten. Nicht alle haben pro Suworow geschrieben, so hat etwa der führende russische Militärhistoriker Michail Miltjuchov nicht nur bei uns publiziert, sondern auch in einer darauf erscheinenden Publikation, deren Ziel es war, uns zu widerlegen. Meine Bände sind im Moskauer Jausa-Verlag erschienen, dem zweitgrößten Verlagshaus Rußlands, haben sich gut verkauft und die Diskussion erneut angestoßen, wie die Gegenpublikation beweist.

In Deutschland haben Sie lediglich einen Band veröffentlicht, und das im weitgehend unbeachteten und stigmatisierten rechten Verlag Pour le Mérite.

Chmelnizki: Wenn alles, was Ihnen zu meinem Buch als Kritik einfällt, ist, daß es hier in einem rechten Verlag erschienen ist, dann bin ich zufrieden, denn dann gibt es offenbar keine wissenschaftlichen Einwände. Wissen Sie, es ist mir egal, ob der Verlag, in dem ich publiziere, links, rechts oder Mitte ist, solange er mir die Möglichkeit gibt, mein Buch unzensiert zu veröffentlichen. Jausa etwa ist ein völlig unpolitischer Verlag, die bringen alles heraus, was Geld bringt. Chmelnizki zieht die Alleinschuld Hitlers auf Kosten Rußlands in Zweifel? Oh, ich bin sicher, daß das den Lektoren, die mein Buch betreut haben, persönlich nicht gepaßt hat, aber sie haben es dennoch ordentlich lektoriert, denn Jausa erhoffte sich, damit Geld zu machen, und sie haben sich nicht verrechnet. Natürlich würden sie ebenso ein Buch herausbringen, das mich in Bausch und Bogen verdammt, wenn es sich nur verkauft. Sollen sie! Ich akzeptiere das. Und es ist mir auch egal, ob den Lektoren bei Pour le Mérite meine Thesen gefallen oder nicht. Am Ende hängt die Qualität des Verlages von der Qualität der von ihm herausgegebenen Bücher ab. Ich trage die Verantwortung für die Qualität meines Buches, bin aber auch mit dem wissenschaftlichen Niveau der Produktion bei Pour le Mérite sehr zufrieden. Und so soll auch das mir recht sein, da es letztlich der Meinungsfreiheit dient, wenn kein anderer Verlag mein Buch in Deutschland herausbringen will.

War das der Fall?

Chmelnizki: Ich weiß es nicht, um ehrlich zu sein, ich habe mich noch nicht darum bemüht, hier einen Verlag zu finden. Pour le Mérite kam auf mich zu.

Wo stehen Sie politisch?

Chmelnizki: Ich würde mich einen Demokraten nennen. „Links“ würde ich ablehnen, weil ich in Rußland gesehen habe, wohin linke Ideologien führen. Ebenso „rechts“, denn für mich haben Nationalismus und Patriotismus eine klar negative Bedeutung. Ich habe 1999 mein erstes Buch zum Thema Rassismus und Nationalismus der sowjetischen Emigranten veröffentlicht. Und ich habe in einem Beitrag für die Zeitung Die Welt den russischen Regimekritiker Alexander Litwinenko verteidigt. Aber gerade an meinen Fall sehen Sie, wie absurd der Versuch einer politischen Zuordnung über dieses Thema ist. Denn während man in Deutschland für Thesen, wie Viktor Suworow sie vertritt, ins „rechte Ecke“ gestellt wird, ist es in Rußland gerade umgekehrt, hier werden seine Thesen vor allem von liberalen und demokratischen Leuten unterstützt, und dagegen sind Rechte, Neofaschisten, Stalinisten. Nun, ich habe diese Thesen also sowohl in Rußland als auch in Deutschland veröffentlicht: Bin ich nun ein „Linker“, wie die Russen, oder ein „Rechter“, wie die Deutschen sagen würden? Sie sehen, wie absurd das alles ist. Aber wenn es Sie beruhigt, ich wähle quasi die FDP.

Allerdings fehlte Suworow letztlich doch der endgültige Beweis für seine These.

Chmelnizki: Das sehe ich anders. Ich habe die Epoche des Stalinismus intensiv studiert: Man muß begreifen, daß es ein Muster in Stalins Politik gibt, das es zu erkennen gilt. Nämlich, daß er alles einem Ziel unterordnete: dem Militär zu dienen. Die These Suworows – Stalin habe einen Krieg gegen den Westen geplant – hat dann sehr viele der Ungereimtheiten erklärt, auf die ich zuvor gestoßen war.

Auch die Autoren dieser Zeitung konstatierten damals nach Prüfung von Suworows Thesen, daß der letzte Beweis fehlt.

Chmelnizki: Suworow fehlen meiner Meinung nach keine Beweise. Daß Stalin keine anderen Pläne hatte, als Europa – vor allem Deutschland, aber auch die asiatischen Länder – anzugreifen, um sein Reich zu vergrößern, und daß der Angriff auf Deutschland für die Sommer 1941 geplant wurde, hat Suworow ausreichend bewiesen. Und viele andere Wissenschaftler haben Ergebnisse seiner Arbeit mit eigenen Forschungen bestätigt. Tragfähige Argumente für eine alternative These fehlen dagegen komplett! Es gibt gar keine argumentierende Theorie, wonach Stalin nicht Angriffs-, sondern Verteidigungspläne hatte. Oder weder an den Angriff noch an die Verteidigung gedacht hat. Dafür gibt es absolut keine Beweise. Alles spricht dafür, daß die ganze Innen- und Außenpolitik Stalins immer die geheimen Militärziele hatte. Nehmen Sie zum Beispiel die Kollektivierung und Industrialisierung. Wenn Sie sie näher untersuchen, stellen Sie fest, daß diese keineswegs darauf abzielten, das Land zu entwickeln und die Versorgung sicherzustellen, sondern vielmehr darauf, die Grundlage für ein mächtiges, modernes Militär zu schaffen. Denn was bedeutet Industrialisierung? Es bedeutet Erhöhung des Lebensstandards. In der Sowjetunion Stalins aber ging die Erzeugung ziviler Güter immer weiter zurück! Schließlich kam es gar zu einer Hungerkrise von apokalyptischem Ausmaß, bei der bekanntlich Millionen Sowjet-Bürgern verhungerten. Warum? Weil die Kollektivierung und Industrialisierung nicht dem Aufbau der zivilen, sondern der Wehrwirtschaft dienten. Und während die eigenen Bürger verhungerten, exportierte man Lebensmittel und kaufte im Ausland Industrietechnologie für Waffenproduktion, und zwar in den USA und Deutschland.

Eigentlich sind Sie Architekt, wie kamen Sie überhaupt zu diesem Thema?

Chmelnizki: Ich habe über die Architektur des Stalinismus promoviert, wozu es nötig war, tief in dieses Kapitel der Geschichte einzutauchen. Und es gibt viele Verbindungen zwischen Architektur- und Militärgeschichte Stalins. Dabei bin ich zum Beispiel auf ein merkwürdiges Bauprojekt gestoßen: Im Frühjahr 1941 – noch vor dem Angriff Hitlers! – gab es einen Architekten-Wettbewerb für ein Siegesmal für die „Eroberung von Perekop“, einem Ort auf der Krim, wo im Bürgerkrieg ein absolut unbedeutender Sieg der Roten Armee errungen wurde. Als ich dieses seltsam verspätete Projekt näher untersuchte, wurde mir plötzlich klar, worum es sich eigentlich handelte. Meine These: Das war der Vorwand für die Gestaltung eines sowjetischen Siegesmals, wie es später, bei einem Angriff nach Westen, in allen westlichen Hauptstädten hätte errichtet werden sollen! Oder denken Sie an das Denkmal für die Luftbrücke in Berlin. Wie können die Deutschen das Luftbrückendenkmal und das Sowjetische Ehrenmal in Berlin mit seinen Stalin-Zitaten im Gold gleichzeitig ehren? Aber ich frage mich, wenn die westlichen Intellektuellen schon dazu bereit sind, den Stalinismus zu ignorieren, warum wird ihnen nicht wenigstens klar, daß sie mit dieser Deutung des Kriegsbeginns auch die nationalistische Deutung Putins und Medwedjews unterstützten und so den sonst von ihnen stets kritisierten Kurs Rußlands nach rechts?

Bleibt also die stalinistische Deutung des Kriegsbeginns nun für alle Zeit bestehen?

Chmelnizki: Das glaube ich nicht, früher oder später wird eine neue Generation von Historikern und – was noch wichtiger ist – von Lesern kommen. Ich denke, der Wandel kündigt sich heute schon an, etwa durch Historiker wie Heinz Magenheimer, Bogdan Musial oder Stefan Scheil. Und nicht zuletzt habe ich die Hoffnung, daß dieses auf wundersame Weise ausgerechnet in Westeuropa überlebende letzte stalinistische Dogma am Ende doch an der Realität der historischen Erfahrung der Osteuropäer scheitern wird.

Dr. Dmitrij Chmelnizki: Der „Historiker und Rußlandexperte“ (Die Welt) ist Herausgeber einer erfolgreichen russischen Buchreihe zum Zweiten Weltkrieg, die der Fixierung der in Europa und den USA vorherrschenden Deutung auf Hitler als Alleinverantwortlichen für den Kriegsbeginn widerspricht. Die von Chmelnizki 2006 gestartete Reihe versammelt unabhängige und etablierte Historiker aus Rußland, Großbritannien, Deutschland, Israel und den USA, die überwiegend eine entscheidende Mitverantwortung Stalins nachweisen. Chmelnizki, geboren 1953 in Moskau, studierte ursprünglich Architektur in Duschanbe, Leningrad und Berlin (www.chmelnizki.de). 1987 gelang der jüdischen Familie die Ausreise nach Deutschland, wo der Publizist seitdem lebt. Im April gab er in Deutschland gemeinsam mit dem Historiker Viktor Suworow den Sammelband „Überfall auf Europa. Neun russische Historiker belasten Stalin“ im Verlag Pour le Mérite heraus.

http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Gesc/Fixiert_auf_Hitler.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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 Gastbeitrag von Irene Pätzold

 Bei den bisherigen Kommentaren, war sehr häufig zu hören, dass durch Medikamente keine Heilung zu erwarten wäre. Das war ein Punkt, der mir selber sehr schnell klar wurde und weshalb ich dann auch auf die Suche ging danach, wie Heilung zu bewerkstelligen wäre.

Dazu muss ich sagen, dass dauerhafte Heilung nur gelingen kann, wenn der Mensch dafür bereit ist. Das ist jedenfalls meine eigene Erfahrung. Heilung bedeutet also, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und  für die darin enthaltenen Probleme.

Heilung kann nur von einem selbst kommen.

Nun kann niemand hergehen und jedem Menschen Heilung verordnen.

Meiner Meinung nach, ist die Krankheit ein Hilfeschrei der Seele, etwas zu verändern.

Dazu gibt es ganz wundervolle Bücher von Thorwald  Detlevsen und Rüdiger Dahlke.

Wir können unsere Seele nicht überlisten, geschieht alles doch nur zu unserem eigenen Schutz..

Das bedeutet also, dass alles, was momentan an Heil- und Hilfsmitteln zur Verfügung steht, und dazu zählt auch die Pharmazie, eine Daseinsberechtigung hat.

Die Frage ist lediglich, welchen Stellenwert wir ihr einräumen.

Wenn ich starke Schmerzen habe, möchte ich durchaus mein Schmerzmittel bekommen.

Wenn mein Kind hohes Fieber hat, möchte ich ihm ein Fieberzäpfchen geben können. Und wenn meine Schilddrüse ihre Funktion nicht richtig erfüllt, so möchte ich die Hormone substituieren können, mittels einer Tablette.

Und Menschen, die aufgrund großer Ängste, nicht in der Lage sind, sich mit ihren Problemen, die hinter der Krankheit verborgen sind, auseinander zu setzen, haben ein Recht auf ihre Krankheit.  Aus eigener Erfahrung kann ich allen versichern, auch wenn man die Wahrheit noch so gerne erfahren will,  geschieht es erst dann, wenn die Seele bereit dazu ist.

Jeder Mensch ist ein selbstbestimmtes Wesen, mit einer Eigenverantwortung. In welchem Maße er dieser Gerecht wird, ist dann seine eigene Sache.

Das oberste Gesetzt im Universum, ist die Freiheit des Einzelnen!

Die Pharmazie mit ihren Apotheken , hat also durchaus eine Daseinsberechtigung.

Genau so wie die Medizin.

Doch was in den letzten Jahren so vonstatten ging, verschlug mir regelmäßig die Sprache.

Wie kann es möglich sein, dass wenn ein Mensch aufgrund vollkommen untragbarer Arbeitssituationen suizidgefährdet ist und deshalb wegen Mobbings krankgeschrieben wird, der hinzugezogene Neurologe erklärt:

> MOBBING???? Ha, Mobbing ist doch normal!!! Das ist heute eben so!!!

Nehmen Sie eine Citalopram, dann können Sie auch wieder arbeiten gehen! Ich kann Sie so einstellen, dass Sie auch in ihrem Betrieb wieder arbeiten gehen können!!<  ??

Oder ein MS-Patient in die Klinik kommt, um neue Untersuchungsergebnisse zu erhalten, ihm die notwendige Untersuchung verwehrt wird und statt dessen sofort eine Cortison-Infusion gelegt werden soll ? Bei dem Patient sollte eigentlich u.a. ein neues MRT gemacht werden, um den Krankheitsverlauf bestimmen zu können. Die Ärztin empfing ihn mit der Infusion. Da er die sich nicht, ohne vorherige Untersuchung, legen lassen wollte, verweigerte Sie die Untersuchungen. Der Patient verließ ohne eine einzige Untersuchung die Klinik.

Wo ist hier der freie Wille???? Wo ist hier die Achtung und der Respekt, vor dem Nächsten?

Wie kann es sein, dass wir dermaßen miteinander umgehen, dass Menschen nicht mehr leben wollen? Wie kann es sein, dass uns der Mitmensch dermaßen egal ist, dass wir über seinen Kopf hinweg entscheiden, so als ob wir wüssten, was gut für ihn ist und ihn wie einen unmündigen Bürger behandeln?!

Das ist eine Welt, in der wir alle krank werden müssen. Jeder von uns, früher oder später!

Das es immer mehr Menschen schlecht geht, und das durfte ich in den letzten 10 Jahren verstärkt mitbekommen, ist eine vollkommen normale Reaktion, auf ein Leben, dass absolut neben den eigentlichen Werten nebenher gelebt wird und vollgepfropft wird, mit unwichtigem Zeug.

Für mich bedeutet Leben, MITEINANDER Leben.

Mit meinen Mitmenschen einen respektvollen  und liebevollen Umgang pflegen, den ich ebenso erwarten kann.

Wenn wir MIT unseren Mitmenschen und MIT unseren Tieren liebevoll und achtsam umgehen und genau so mit uns SELBST und vor allem auch MIT der Natur,

DANN IST DAS LEBEN LEBENSWERT! Dann erledigen sich viele Krankheiten von ganz alleine!

Bezugnehmend auf den o.g. Neurologen….

Soll das etwa heißen, die Arbeitssituation ist ok, nur der Patient stellt sich an???

Bezugnehmend auf die Ärztin mit der Cortison-Infusion…

Sie ist die behandelnde Ärztin und der Patient hat zu kuschen, sonst verweigert sie die vom Hausarzt angeordnete Untersuchung????

WIE WEIT IST ES AUF UNSEREM PLANETEN GEKOMMEN?

Weil ich meinen Sohn nicht in solch eine Welt entlassen möchte, ohne dass ich den Versuch gestartet habe, diese Welt ein klein wenig zum Besseren zu verändern,

DESHALB HABE ICH DIESE ARTIKEL VERÖFFENTLICHEN LASSEN!!!

Wir schaffen alle die Welt, in der wir dann leben müssen!

Wir erschaffen sie, jeder von uns, jeden Tag!

Werden wir uns dessen bewusst!

Wir SIND die Schöpfer, ob wir uns dessen bewusst sind, oder nicht!

Wollt Ihr wirklich die Welt, so wie sie momentan ist?

Herzlichst

Ihre Irene Pätzold

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Gruß

Der Honigmann

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Die Angst vor dem Terror bei den Olympischen Spielen führt in London zu massiven Sicherheitsvorkehrungen, die auch das Alltagsleben der Bevölkerung auf beängstigende Weise beeinflussen und bizarre Blüten treiben.

London 2012 - 0

Zum ersten Mal nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden nun massive Raketen-Batterien auf Hausdächern in Englands Hauptstadt installiert. Betroffene Bewohner des “Bow Quarter housing development” sind entsetzt und verängstigt.

Ein flaues Gefühl im Magen

“Es gab keine Bekanntmachung, niemand hat an unsere Tür geklopf und mit uns gesprochen”, meint eine Mieterin schockiert. “Wir sind eines Morgens aufgewacht und fanden nur einen Zettel vor unserer Tür. Darauf stand, dass man auf unserem Hausdach Raketen installieren würde.”

Ein andere Bewohner erklärt: “Ich möchte mal wissen, welche Umstände es rechtfertigen können, solche schweren Raketen über dicht besiedeltem Gebiet abzufeuern!?” Man versuche die Gedanken an die tödlichen Raketen-Batterie im eigenen Haus zu verdrängen.

Das Verteidigungsministerium verteidigt sich erst einmal selbst. Die betroffenen Gebäude hätten einfach eine strategisch wichtige Bedeutung, “um dort die HVMs aufzustellen”.

HVM steht für “High Velocity Missile”, Hochgeschwindigkeitsrakete. Den Anwohnern vermitteln die HVMs allerdings exakt das Gegenteil von Sicherheit: beim Gedanken an das eigene Hausdach macht sich ein extrem flaues Gefühl im Magen breit.

Vertretbares Übel

Für die Politik ein vertretbares Übel. Schließlich müssten 10.000 Athleten, 20.000 Journalisten und über acht Millionen Zuschauer und weitere Millionen an Touristen geschützt werden.

“Ich will, dass die Menschen aus eurem Land zu den Spielen kommen und sich so fühlen, dass sie in einer Stadt in Feierlaune sind und nicht in einem Hochsicherheitstrakt”, sagte Organisations-Chef Sebastian Coe.

Kritikern fehlt da aber der Glaube. Die Zahlen machen es klar: 13.000 britische Soldaten, mehr als in Afghanistan, werden bei Olympia Dienst tun. Ein Kriegsschiff auf der Themse, Eurofighter-Jets in Lauerstellung und nun eben auch die Boden-Luft-Raketen auf den Dächern normaler Wohnhäuser sprechen eine deutliche Sprache und vermitteln durchaus den Eindruck eines Hochsicherheitstrakts.

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http://de.eurosport.yahoo.com/29042012/73/london-2012-raketen-mietwohung.html

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Gruß

Der Honigmann

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wolkenlos, blauer Himmel…?

Ein Artikel zu einer Thematik, welche hier bisher keine Würdigung fand. Heute am Sonntag, den 29. April 2012 freut(e) sich der normale “Durchschnittsmensch” auf das vorausgesagte, bzw. prognostizierte Wetter. Und hierbei insbesondere auf die untenstehenden An- bzw. Aussagen, wie: “sonnig ungestörter Sonnenschein, wolkenlos, blauer Himmel” oder: “leicht bewölkt überwiegend blauer Himmel, 1/8 bis 3/8 des Himmels sind mit Wolken bedeckt”. Das wäre selbstverständlich sehr schön – im wahrsten Wortsinne. Wenn es doch nur der Wahrheit entspräche… Das würde es auch, wenn… – tja wenn nicht schon gewisse fleißige Helferchen zwischenzeitlich (es muß mindestens bereits in der Nacht, oder sehr am frühen Morgen geschenen sein) emsig wie die Heinzelmännchen schon eindeutige Vorarbeiten geleistet hätten, die der Wettervorhersage ein wenig spottend engegenstehen, so daß es eben zu KEINEM blauen Himmel und somit nicht zu dem Wetter kommt, welches man sich als unbedarfter Erdenbewohner gemeinhin unter den gemachten Angaben so vorstellt. (s. dazu tabellarischer Auszug Wetterbericht unten)

Wenn man nun also den Tag draußen verbringen möchte, kann es einem in Anbetracht der Erscheinungen am Himmel bzw. infolge solcher Aktionen (und deren Auswirkungen) gründlich vergehen, oder man trifft im Rahmen der Möglichkeiten entsprechende Maßnahmen und probiert es dennoch…

Das Himmels”bild” sieht / oder sah dann bereits ab 07:27 Uhr konkret so aus:

  • sonnig | ungestörter Sonnenschein, wolkenlos, blauer Himmel…?

Es blieb dann (wie erwartet) auch so, mit entsprechender Weiterentwicklung:

08:42 Uhr / 08:44 Uhr …

Die sich daraus in logischer Folge weiterentwickelnden und völlig hell-weißlich bis durchgehend milchigen Varianten erspare ich mir an dieser Stelle…

Richtiger, halbwegs “normaler” blauer  Himmel kommt etwas anders daher, bzw. sieht zumindest ansatzweise in etwas so aus (Vergleich):

Unten: der Auszug Wettervorhersage zum heutigen Tage – vergleichen möge jeder (heute) selbst, ob die Realität noch mit “sonnig | ungestörter Sonnenschein, wolkenlos, blauer Himmel” zu tun hat, übereinstimmt – oder eher nicht…:

Quelle (tabellarischer Auszug): http://www.wetter.com/deutschland/berlin/DE0001020.html

morgens
sonnig ungestörter Sonnenschein, wolkenlos, blauer Himmel
sonnig
15 / 23 °C
mittags
sonnig ungestörter Sonnenschein, wolkenlos, blauer Himmel
sonnig
24 / 27 °C
abends
leicht bewölkt überwiegend blauer Himmel, 1/8 bis 3/8 des Himmels sind mit Wolken bedeckt
leicht bewölkt
20 / 29 °C
nachts
leicht bewölkt
16 / 18 °C
gefühlt wie
14 / 24 °C
0 mm
0% Risiko
gefühlt wie
25 / 29 °C
0 mm
0% Risiko
gefühlt wie
21 / 29 °C
< 0,1 mm
10% Risiko
gefühlt wie
16 / 18 °C
< 0,1 mm
10% Risiko

http://meinhinweis.wordpress.com/2012/04/29/versuch-einer-wetteranalyse/

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Gruß

Der Honigmann

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…der Beitrag erschien schon am 28.2.2010

Nicht nur der Leibesumfang Helmut Kohls erinnerte schon während seiner Amtszeit an ein Monster, auch seine augenscheinlich böse Natur in Verbundenheit mit den jüdischen Machtzentren ließ ihn so erscheinen. Kohl war es, der die Deutschen im Aufgehen in der EU völkisch und existentiell für immer vernichtet sehen wollte. Kohl setzte in Brüssel durch, dass die Zerstörung des deutschen Volkes mit dem Instrument EU als Buß- und Tributzahlung gerechtfertigt wurde.

Tatsächlich übernahmen die “Kommissare” diese Sprachregelung in Bezug auf die überhöhten deutschen EU-Zahlungen: “Das sind Kriegsfolgekosten” [1] Selbst der Lizenzschreiber Rudolf Augstein monierte seinerzeit, dass Deutschland mit diesen Keulenschlägen zum finanziellen Verbluten gebracht werden sollte:

“Um uns herum sind nur Staaten, die versuchen, ihre nationalen Interessen mit der Schimäre Europa, und sei es scheinbar, zu vereinen. Nur Deutschland als das wirtschaftlich stärkste und bevölkerungsreichste Staatengebilde der künftigen Union soll da stillhalten und sich nicht rühren” [2]

Kohls Nachfolger, insbesondere Gerhard Schröder und Joseph Fischer, waren kaum besser. Aber so richtig trat eigentlich nur Angela Merkel das Erbe des politisch Bösen an. Sie tanzt seit ihrer Kanzlerschaft auf dem politischen Parkett als “Braut Satans” über der bereits ausgehobenen Finanz-Gruft des deutschen Volkes.

Zwar war es nicht Merkel, die damit begonnen hatte, das deutsche Volk von den Bankstern finanziell schlachten und von der Verfolgungsmaschinerie hetzen zu lassen. Aber sie war es, die die Orwell-Methoden perfektionierte. Schließlich war sie Erich Honneckers Musterschülerin als FDJ-Chefpropagandistin. Und so wurde aus der BRD ein DDR-Überwachungsregime, schenkt man dem gefeuerten ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender Glauben.

“Brender beklagte im ZDF ein internes ‘Spitzelsystem, das davon lebt, dass Redakteure den Parteien Senderinterna zutragen’. Brender sprach in diesem Zusammenhang von ‘Inoffiziellen Mitarbeitern’ der Parteien, die ‘wirklich vergleichbar mit den IM der DDR’ seien. Da sei ein ‘fein gesponnenes Netz von Abhängigkeiten’ entstanden, ‘aus dem sich Karrierechancen, aber auch Verpflichtungen ableiten’ ließen. Er selbst habe ‘versucht, solche Spione wenigstens von Posten mit echter Verantwortung fernzuhalten’, sagte Brender.” [3]

Der Terror gegen die historische Wahrheit und die Anstrengungen zur Ausschlachtung des deutschen Volkes für die Bankster sind unter dem Regiment der ehemaligen FDJ-Chefpropagandistin in der BRD zur größten Blüte gereift.

Was wir heute erleben, übersteigt alles Vorstellbare eines Normalbürgers. Die BRD hat vorsätzlich Gesetze zur Vernichtung der finanziellen und wirtschaftlichen Existenzgrundlagen der Deutschen geschaffen. Die Bankster dürfen sich gegenseitig Wetten in Billionenhöhe “abkaufen”, die von der BRD garantiert werden, obwohl sie auf den Untergang des BRD-Systems wetten:

“Wirtschaftsressortchef Armin Mahler, 55, beobachtet, ‘dass die Finanzbranche, die mit Staatsgeldern gerettet wurde, nun gegen ihre Retter spekuliert’.” [4]

Ausdrücklich wurden schon unter der Regierung Schröder/Fischer diese Vernichtungsgesetze auf Betreiben des damaligen politischen Lumpen, seines Zeichens Finanzministers, Hans Eichel (SPD) eingeführt. Verfeinert wurden diese Hedgefonds-Gesetze von dem nicht geringeren politischen Schurken Peer Steinbrück (SPD) unter Angela Merkel. Zur Perfektionierung kamen diese Raubgesetze aber erst mit der Koalitionsvereinbarung Zwischen der “Braut des Bösen” und dem “Lustknaben Satans”. Merkel und Westerwelle garantieren den Bankstern freie Hand beim politisch-finanziellen Schächten der Deutschen:

“Den ‘Ausbau des Verbriefungsmarktes’ in Deutschland fordert ihr gültiger Koalitionsvertrag. Genau in solchen Briefen aber war der Shit fein säuberlich verpackt, der nun der Welt um die Ohren fliegt.” [5]

Was diese Gesetze bedeuten, das lässt sich wie folgt vereinfacht darstellen. In den Logen erhalten die politischen Handlanger die Weisung, alle Tributwünsche in Gesetze zu gießen und dem Volk als Todesfron aufzuladen. Die Politiker fragen “wie viele Milliarden wollt ihr?” Dann erscheinen die Ziffern in den Computern der Bankster in ungezügelter Milliarden- und Billionenhöhe – und die BRD garantiert diese Tributwünsche. Getarnt werden diese Tributwünsche vorwiegend als “Investments” und “Staatsfinanzierungen”.

Auch wenn diese vereinfachte Darstellung dem politisch-korrekten Zeitgenossen nicht passt, so ist sie dennoch zutreffend. Nehmen wir einmal das Beispiel der “Verbriefungen” von “Investements”. Es waren und sind nichts weiter als Luftnummern. Die bislang zugegebenene Größenordnung liegt bei 400 Billionen Dollar/Euro. Aber nur etwa fünf Prozent davon hätten auf diesem Globus überhaupt investiert werden können. Ein galaktischer Betrug also, nur für die eigenen Taschen bestimmt. Es handelt sich also um Garantien für die Bankster-Eliten und deren Nachkommen für die nächsten 1000 Jahre bzw. für immer und ewig.

Der Beweis, dass alles, aber wirklich alles, in deren Taschen floss und nicht in “Investments”, die angeblich nicht funktionierten, ist damit erbracht, dass 90 Prozent der Summen einfach unter den Betrügern aufgeteilt wurden.

“Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.” [6]

Nicht nur das, ganz offen wurde eingestanden, dass diese Bankster den Regierungen ihre Anweisungen zur Ablieferung des Billionentributs erteilen: “Drei Top-Banker haben sich am Rande des Davoser Weltwirtschaftsforums heimlich getroffen, um neue Wege zur Einflussnahme auf die Regierung zu finden.” [7] Der klägliche Rest von 10 Prozent der vereinnahmten Summen ging an Verwaltungskosten drauf. Keine Cent wurde investiert.

Diese Billionenbereicherungen sind den Machthebräern aber zu wenig. Sie wollen noch viel mehr, obwohl es für mehr überhaupt keine Darstellung in Ziffern mehr gibt. Jetzt gehen sie direkt an die Staaten. Keine Umwege mehr über Investment-Fonds. Die letzte große abzufressende Weide heißt EU, über die sie jetzt wie die Heuschrecken herfallen.

Bill Lipschutz, ein Erfolgshebräer, spezialisiert auf Währungsraub, operiert von seiner New Yorker Luxuswohnung aus, wie viele andere seiner Stammesgenossen übrigens auch.

“Fast jede Nacht steht Lipschutz um zwei oder drei Uhr auf, um zu sehen, was die Märkte in Europa machen. … Niemand weiß, ob die Griechen es schaffen, ihre Probleme zu lösen. Ob und wie die anderen Länder ihnen beispringen werden. Ob sich die Krise auf Griechenland beschränken lässt oder ob sie sich wie ein Flächenbrand unter den PIIGS ausbreitet – und am Ende die Europäische Währungsunion auseinanderreißt. Das sind glänzende Aussichten für Devisenhändler und Spekulanten, sie können auf einen Zerfall des Euro wetten.” [8]

Man muss sich diese Aussage einmal auf der Zunge vergehen lassen. Ein paar wenige Hebräer können auf “einen Zerfall des Euro wetten”. Da stellt sich die Frage, wer wettet denn mit Lipschutz und Konsorten um Billionen?

Der neue Gewaltbetrug geschieht mit sogenannten Kreditversicherungen.

“Da können Händler mit 50 Millionen den Markt drehen.” [9]

Im Klartext: Die Länder der EU müssen ihre Kreditaufnahmen versichern, d.h., neben den Zinsen auch noch Prämien für diese Versicherungen bezahlen, in Milliardenhöhe versteht sich. Diese Versicherungen nennt man CDS-Papiere (Credit Default Swaps). Und jede einzelne dieser Versicherungen kaufen sich die Bankster vielleicht hundert Mal untereinander ab, immer garantiert von der Bundesregierung. So kommt es eben, dass ein Herr Lipschutz mit 50 Millionen eine Wette von 26 Billionen kassieren kann:

“Weil die Versicherung völlig unabhängig von dem zugrunde liegenden Wertpapier gehandelt wird, ist außerhalb der Börsen ein grauer Markt entstanden, in dem Versicherungspolicen mit einem Nominalwert von 26.000 Milliarden Euro herumvagabundieren.” [10]

Diese Wette von 50 Millionen vermehrt sich also durch die Staatsgarantien um das 500.000-fache für Herrn Lipschutz und seine Synagoge.

Und für den Fall, dass Lipschutz diese Wette verlieren würde, könnte er sie gar nicht bezahlen, denn er besitzt noch nicht einmal ein Prozent dieser Summen. Nicht vergessen, es gibt Hunderte von Lipschutz-Betrügern an der Wall Street, die großen Institute gar nicht erst erwähnt.

Das ganze Betrugssystem funktioniert also nur deshalb, weil die BRD die galaktisch großen Betrugswetten garantiert. Nochmals: Diese Wetten gegen den Euro werden von den BRD-Banken angenommen und von der BRD-Regierung garantiert. So funktioniert der Titanenbetrug. Somit können Lipschutz und Konsorten nur gewinnen und die BRD nur verlieren. Der jüdische Großspekulant George Soros sagte im Lichte der ausgeraubten Welt mit dem ihm eigenen Zynismus:

“Die CDS-Papiere sind Instrumente der Zerstörung.” [11]

Warum denn, Herr Soros? Warum sollen diese CDS-Papiere für die Staaten gefährlich sein? Nicht die Staaten garantieren bei Zahlungsausfall die Rückzahlung der Kredite, sondern die CDS-Bankster.

Erst werden also die von den Banken eingeheimsten Staatsgarantien oder das sozusagen kostenlose EZB-Geld teuer an andere EU-Länder (bzw. Länder generell) verliehen, dann werden diese “Kredite” gegen Zahlungsausfall “versichert”, Milliarden zusätzlich dafür kassiert. Anschließend werden die Zinsen massiv erhöht, obwohl die Bankster nur ein Prozent für die Hyperinflationssummen bei der EZB bezahlen. Das treibt die Schuldenländer in den Ruin und macht sie zahlungsunfähig. Jetzt springen aber nicht die CDS-Betrüger für den Zahlungsausfall ein, den sie garantierten, sondern wiederum die Staaten, sprich die BRD. Die BRD garantiert aber nicht nur die Rückzahlungen der Trick-Kredite (EZB an Bankster, Bankster an Länder, da die Bankster diese Summen gar nicht haben), sondern auch noch für die CDS-Versicherungen, die mittlerweile als eigene “Investments” umfrisiert und zigmal untereinander “aufgekauft” wurden, bis beispielsweise aus einer Milliarde eine Billion wurde. Diese CDS-Betrugsblase wird ebenfalls von der BRD garantiert. Ja, wenn diese Universumsverbrechen staatlicherseits legalisiert und dazu noch garantiert werden, dann ist Soros’ Zynismus gerechtfertigt:

“Die CDS-Papiere sind Instrumente der Zerstörung”.

Wenn der SPIEGEL schreibt,

“Die Spekulanten vergrößern die Gefahr”, dann ist das Chuzpe in Vollendung. Es bräuchte überhaupt keine Spekulationsgefahr zu geben, wenn die Staaten, voran die BRD, diese Spekulationen verbieten bzw. die Einlösung dieser Betrugswetten in Billionenhöhe verweigern würden. Spekulationsverbot wäre die Pflicht eines jeden anständigen Staatsgefüges. Aber nichts dergleichen geschieht. Ganz im Gegenteil, die BRD-Gesetze garantieren den Bankstern die finanzielle Schächtung der Massen mit Hilfe dieser Billionenwetten gegen ganze Länder.

“Wall-Street-Banker sind an der katastrophalen Schuldenkrise Griechenlands in großem Stil beteiligt.” [12]

Die “Braut des Bösen” quakte im Rahmen einer Aschermittwochs-Lügenveranstaltung 2010 in Mecklenburg-Vorpommern, daß es “eine Schande” sei, “dass die Banken, die uns schon an den Abgrund gebracht haben, auch beim Fälschen der Statiskiken für Griechenland mit dabei waren.”

Hallo Frau Merkel, Sie als “Bankster-Braut” haben mit ihren Gesetzen und ihren Garantien den “Banken” erst das Instrument in die Hand gegeben, uns in den Abgrund zu stoßen.

“Es ist allerdings kein Zufall, dass sich die Spekulanten nicht auf den Dollar, das Pfund oder den Yen eingeschossen haben,” schreibt der Spiegel. [13]

In der Tat, das ist kein Zufall. Das politische Ungetüm Kohl schuf die EU mit dem fetten Euro-Gras als Weideland für die Bankster. Die Gierigen sollten alle Staaten auf einmal ausplündern können, garantiert von der BRD. Wenn dann die “Kühe” leergemolken seien, so die Machthebräer, könne man sie getrost schlachten. Alan Greenspan, der damalige jüdische Chef der FED (US-Notenbank), sagte bei der Einführung des Euro bedeutungsschwanger: “Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.” [14]

Jetzt, da alle Länder ausgeraubt sind, werden sozusagen die leergemolkenen Kühe ins finanzielle Schlachthaus getrieben. Dieses Ende prophezeite der jüdische Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman mit zynischem Grinsen bereits vor Einführung des Euro:

“Der Euro wird vermutlich die erste Wirtschaftskrise nicht überleben. … Die Euro-Zone wird vielleicht schon nach zehn Jahren auseinanderbrechen.” [15]

Im National Journal 5/1996 skizzierten wir dieses absehbare Szenario schon lange vor Friedman:

“Und wenn es am Schluß schief geht [mit der EU], womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungs-Forderungen für die EU-Misere stellen.”

Und genau dieser Prozess kommt jetzt in Gang: “Die Athener Zeitung ‘Eleftheros Typos’ brachte eine Fotomontage der Siegesgöttin auf dem Brandenburger Tor, die ein Hakenkreuz hält. Im Text hieß es: ‘Finanz-Nazitum bedroht Europa’ und ‘Es reicht mit der Verleumdung des Landes durch die Deutschen’.” [16]

Hier wird deutlich, dass die Lügen und die Hasstiraden des BRD-Systems auf die deutsche Geschichte im Ernstfall nichts Gutes bewirken. Jetzt werden Merkel und alle Deutschen Dank der Lügenpolitik als Nazis beschimpft, mit weitreichenden Folgen.

Selbstverständlich wussten die Diener der Lobby wie Kohl, Schröder, Merkel, dass die Zahlungsbilanz der Griechen von Goldman Sachs gefälscht war. Sie haben nicht nur Griechenland in die Banksterfalle gelockt, sondern die meisten anderen EU-Staaten auch.

Griechenland ist nur der Anfang der großen Wetten auf den Untergang der gesamten EU.

“Jetzt wetten die Hedgefonds-Manager auf die Zahlungsunfähigkeit ganzer Staaten. Innerhalb weniger Wochen verdoppelte sich der CDS-Kurs für griechische Anleihen.” [17]

Doch Griechenland, Irland, Belgien, wie alle anderen Länder auch, waren schon immer gegen Zahlungsunfähigkeit (über die CDS-Schiene) versichert. Warum muss jetzt die BRD bzw. die gesamte bankrotte EU das bankrotte Griechenland retten? Warum müssen nicht die jüdischen Versicherer (CDS) bezahlen? Warum muss jetzt die BRD für Griechenland im ersten Durchgang zweistellige Milliardensummen ausgerechnet jenen CDS-Hyänen in den Rachen stopfen, die für den Zahlungsausfall doch geradestehen müssen laut Verträgen? Nochmals: Die jüdischen “Versicherer” müssten der BRD den Zahlungsausfall Griechenlands bezahlen. Zudem war das jüdische Speku-Institut Goldman Sachs federführend tätig bei der Fälschung der griechischen Zahlungsbilanz:

“Goldman Sachs war auch schon dabei, als die Griechen ihre Schulden vor Brüssel zu verbergen suchten. Die US-Bank half ihnen im Jahr 2002, einen Teil ihrer Dollar- und Yen-Schulden im Wert von zehn Milliarden Dollar in Euro-Schulden umzutauschen. Goldman gewährte dabei einen Kredit in Höhe von einer Milliarde Euro, der aber nie als solcher nach Brüssel gemeldet wurde.” [18]

Erneut erhielt Griechenland im Februar 2010 von der Deutschen Bank (unter ihrem jüdischen Chef Josef Ackermann) und Ackermanns Freunden von Goldman Sachs acht Milliarden Euro zugeschoben, versichert natürlich:

“Goldman Sachs und die Deutsche Bank gehörten zu den sechs Banken, die Anfang Februar die Staatsanleihe der Griechen in Höhe von acht Milliarden Euro platzierten. … Beide gehören zu den aktivsten Händlern von Kredit-Versicherungen, sie handeln oft im Auftrag von Hedgefonds.” [19]

Diese acht Milliarden Euro müssen ebenfalls von der BRD garantiert werden, obwohl sie versichert sind und dafür etwa eine Milliarde an Versicherungsprämie bezahlt wurden. Mehr noch, die Versicherung (CDS) für diese acht Milliarden Euro werden von den Bankstern untereinander ein paar hundert Mal an- und verkauft bis am Ende eine Versicherungs-Spekulationsblase von einigen Billionen Euro aus dieser Summe künstlich erstanden ist, ebenfalls garantiert von der BRD.

Im Klartext heißt das: Die Bankster, die auf die Zahlungsunfähigkeit ganzer Staaten wetten, erhalten von den verwetteten Staaten ihre Wetten auch noch garantiert. Kann sich ein Normalbürger ein perverseres Verbrechen an den Völkern, insbesondere am deutschen Volk, überhaupt vorstellen? Wohl kaum.

Als die Bundesregierung die von Bernd Knobloch, Sohn von Charlotte Knobloch (Vorsitzende des Zentralrats der Juden bis Herbst 2010), maßgeblich geleitete HRE (HypoRealEstate) verstaatlichte, schlug der liebe Bernd erst richtig zu, denn jetzt operierte er ja im Auftrag der BRD. Er verdoppelte sofort den Kauf von Betrugsluftnummern, viele griechische CDS-Papiere von Goldman Sachs:

“Was den Vorgang pikant macht, ist die Tatsache, dass die HRE ihren Bestand an den Problempapieren zwischen März und September 2009 um fast 50 Prozent aufstockte, also genau in der Zeit, als ihr mit staatlichen Mitteln geholfen wurde.” [20]

Die Bundesregierung hat der HRE bislang über 120 Milliarden Euro garantiert, was Knobloch veranlasste, die Geschäftszentrale der jetzt verstaatlichten Tributbezugsbank auch nach Tel Aviv zu verlagern. Aber 120 Milliarden für die HRE sind nur der Anfang, es dürften am Ende über eine Billion Euro zusammenkommen.

Alle großen BRD-Banken haben an EU-Problemstaaten Billionen als sogenannte Kredite gegeben. Das Geld dafür hatten sie nicht selbst, es handelte sich vielmehr um BRD-Garantien. Deshalb, so die Systempresse, könne die EU mitsamt Euro zusammenkrachen:

“Völlig unkontrollierbar würde die Lage, wenn neben Griechenland auch Länder wie Portugal, Italien, Irland oder Spanien in Schieflage gerieten. Von diesen Staaten haben deutsche Banken Papiere im Volumen von 522,4 Milliarden Euro gekauft.” [21]

Doch diese Zahl ist falsch. Die Chinesen haben die auf die BRD zukommenden “Forderungen” aus den “Zahlungsverpflichtungen” der PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien) auf knapp drei Billionen Dollar beziffert:

“Auf die EU kommen 2,85 Billionen Dollar Zahlungsverpflichtungen für andere Mitgliedsstaaten zu.” [22]

Nochmals: Warum soll die EU darüber zusammenkrachen, alle diese Kredite sind doch ausfallversichert (CDS)? Wenn die EU deshalb dennoch pleite gehen sollte, kann man diese wunderbaren Juden nur bewundern. Sie verleihen die kostenlosen Garantien der Regierungen und versichern diese Luftmilliarden ohne Versicherung für viele Milliarden an “Prämien”. Darüber hinaus bekommen sie sowohl die Luftversicherungen (100-fach) wie auch die als Kredite weitergegebenen Staatsgarantien erneut mit richtigen Steuergeldern garantiert. Da versagt der bürgerliche Verstand.

Jetzt ist der Internationale Währungs-Fonds (IWF) im Gespräch, der ganz Europa retten soll:

“EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn kündigte an, dass bereits in den nächsten Tagen Experten von EZB und IWF nach Athen reisen werden.” [23]

Der IWF wird von dem liebenswerten Hebräer Dominique Strauss-Kahn geführt und von der jüdischen FED in New York kontrolliert. Selbst die Vasallen-Medien fragen aber mittlerweile, wo denn der IWF das Geld hernehmen soll, um Europa zu retten:

“Die Frage bleibt, wo das Geld für den neuen Retter herkommen soll.” [24]

Das Geld des IWF stammt nämlich fast vollständig aus den Einzahlungen der BRD.

Hinter dem IWF-Projekt steht die Idee, alles Bargeld in der EU abzuschaffen. Jeder soll nur noch über Computerkarten verfügen, mit der jede Zahlung geleistet werden soll. Griechenlands Finanzminister George Papaconstantinou hat die bargeldlose Wirtschaft bereits für 2011 zugesagt. Griechenland dient der Lobby also als 666-Testfeld. Somit kann nicht nur der inflationäre Zusammenbruch noch etwas hinausgeschoben werden, da kein Bargeld in Umlauf ist, sondern auch die totale Kontrolle über die Menschen erreicht werden. Big-Brother weiß dann genau, wo sich jeder Mensch befindet, was er kauft und an wen er etwas bezahlt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Verpflichtungen der Staaten gegenüber den Bankstern in Form von Gewaltsteuern auch eingezogen werden können. Niemand kann dann noch etwas für sich abzweigen.

Es bleibt festzuhalten: Tatsächlich sind all die Billionen, die als sogenannte Kredite über jüdische Speku-Operationen in die Bücher der einzelnen Länder geschleust wurden, niemals als Geld geflossen. Es sind Betrugsluftnummern mit dem Ziel, dass diese Weltelite bis in alle Ewigkeit die Menschen der Welt, insbesondere die Deutschen, mit der ihnen ausgehändigten Zinspresse ausquetschen kann. Würden die Staaten der Welt, insbesondere die Europas und vornehmlich die Bundesregierung, sämtliche Garantien streichen, wäre der Spuk vorbei und die Völker könnten wieder ein lebenswertes Dasein in Arbeit und Brot führen.

Eine Frau, die als Bundeskanzlerin die Menschen und ihr Land kaputt macht, um die verbrecherische Vernichtungsgier der Bankster zu befriedigen, tanzt sozusagen mit dem Bösen. Und während sie “mit dem Satan” über das Todesparkett schwebt, verendet ihr Volk qualvoll im Vollzug der finanziellen Schächtungen. Augrund dieser Politik sind alle deutschen Städte pleite, alle Renten- und Krankenversorgungseinrichtungen sind geplündert – für die Bankster und die Multikulturellen. Die Städte haben sogar ihre Rathäuser, Wasserversorgungen, Straßenbahnen, öffentliche Einrichtungen den Vampiren im GBL-Verfahren übereignet und müssen dafür jährlich viele Milliarden an Kosten für die Zurückmietung aufbringen. Da bleibt nichts mehr für die Grundbedürfnisse der deutschen Bevölkerung. Dennoch finanziert die BRD die Schundfilme des jüdischen Hollywood jährlich mit dreistelligen Millionensummen. Auch für die Bereicherer aus der multikulturellen Szene stehen jährlich 300 Milliarden Euro zur Verfügung, während die Lebensgrundlagen der Deutschen diesem Irrsinn geopfert werden. Für Deutsche gibt es deshalb keine Zukunft mehr unter diesem System. Es kann sehr bald schon kein öffentliches Leben mehr aufrechterhalten werden, denn jeder Cent geht an die Bankster für die Garantien, an die GBL-Vampire, an Israel, an die EU und an die multikulturellen Bereicherer. Fürwahr, das nennen viele das Böse. Frau Merkel leistet ganze Arbeit. http://globalfire.tv/nj/10de/politik/braut_des_boesen.htm

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[1] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[2] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[3] Die Welt, 22.02.2010, S. 23
[4] Der Spiegel, 08/2010, S. 3
[5] Der Spiegel, 39/21.09.2009, S. 39
[6] Spiegel.de, 01.02.2010
[7] Spiegel.de, 01.02.2010
[8] Der Spiegel, 08/2010, S. 64
[9] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[10] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[11] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[12] spiegel.de, 14.02.2010
[13] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[14] “Effecten-Spiegel” im Spiegel 02/2002, S. 119
[15] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[16] Die Welt, 24.02.2010, S. 5
[17] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[18] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[19] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[20] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[21] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[22] Chinapost.com, 20.02.2010
[23] Die Welt, 17.02.2010, S. 9
[24] Der Spiegel, 08/2010, S. 68

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Soviel dazu…..und es wird noch schlimmer !

Gruß

Der Honigmann

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Immer wieder und immer öfter hören und lesen wir auch in deutschen Medien vom Arabischen Golf. Arabische Staaten geben Milliardensummen für Kampagnen und fingierte Forschungsergebnisse aus, um den Persischen Golf in einen Arabischen Golf umzubenennen.

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Der Persische Golf reicht vom Ende des Arvandrūd an seiner Mündung Al Fâw [الفاو] in der Nähe von Basra, weiter über Ra’s-e-l-Musandâm im Norden Omans bis Bandar Abbâs in Iran an der Straße von Hormoz und hat eine Länge von 1.375 km, eine Breite von durchschnittlich 250 km und eine durchschnittliche Tiefe von nur 30 m. An seiner tiefsten Stelle bei Tonbe Bozorg ist er 93 m tief. Mit einer Fläche von 226.000 km²  ist er fast drei Mal so groß wie Österreich. Nach Informationen der United States Energy Information Administration (EIA) passieren täglich durchschnittlich 15 Tanker mit einer Gesamtfracht von 16,5 bis 17 Millionen Barrel Rohöl die Straße von Hormoz. Das sind umgerechnet 40% des weltweit auf See transportierten Rohöls und ca. 20% des weltweiten Rohölhandels. In dieser Region liegen geschätzte 163,5 Mrd. Tonnen Rohöl und nach Russland liegen dort die größten Erdgasreserven der Welt. Seine geopolitische Bedeutung macht ihn zu einem Schauplatz von internationalem Interesse. Der Persische Golf trennt das iranische Hochland von der arabischen Halbinsel und stellt für die Anrainerstaaten die Verbindung zum indischen Ozean her. Die Anrainerstaaten sind Irak, Saudi-Arabien, Kuweit, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Bahrain, Katar und Iran.

Die geophysikalischen Merkmale des Persischen Golfs

Vor etwa 30 Mio. Jahren entstand im Känozoikum der Persische Golf, während einer Epoche in der die geologische Entwicklung des heutigen Europa und der anderen Kontinente, mit der Auffaltung der Alpen und des Himalaya bis zu ihrer heutigen Form und die Entwicklung der heutigen Pflanzen- und Tierwelt, insbesondere der Säugetiere, schon seit 30 Mio. Jahren ihren Lauf nahm. Der Persische Golf beinhaltet 0,62 % des Wassers auf der Erde und war einst doppelt so groß wie heute. Es ist das älteste Meer das der Menschheit bekannt ist. Mit seinen ständigen und teilweise auch starken tektonischen Bewegungen gehört er zu den erdbebenaktivsten Gegenden der Welt.

Er wird als die Wiege der Zivilisation und einer der ersten Siedlungsgebiete der Menschheit bezeichnet. Die Anwohner dieses Meeres hatten die Schifffahrt erfunden und damit den Osten mit dem Westen verbunden. In der alten Geografie gehörte das „Persische Meer“ (Daryâye Pârs) zu den vier Meeren, die bekannt waren. Die seichteste Stelle liegt im Westen des Persischen Golfes und hat eine Tiefe von nur 10  m. Neben dem hohen  Salzgehalt im Wasser von ca. 4%, gibt es dennoch 200 Süßwasserquellen auf dem Grund und es fließen 25 Süßwasserquellen von den Küsten Irans in den Golf, die alle ihren Ursprung im Zagrosgebirge oder in der iranischen Provinz Pârs haben, so wie die Flüsse Arvandrud, Kârun, Diyâle, Zâb, Jarrâhi, Mand, Dâlaki und Minâb. Die Hitze beträgt im Sommer manchmal bis zu 50° C und die Temperaturen im Winter sinken bis zu 3° C. Der Persische Golf zählt zu den reichsten Meeren der Welt mit seinen zahlreichen Rohstoffquellen wie Erdöl, Erdgas,  Phosphate und Schwefel, aber auch  einzigartige Korallen, Perlen, verschiedenartige Fische und andere einzigartige Meeresbewohner. Die Hafenstädte Dubai, Shârjeh, Bandar Abbâs, Xorramšahr und Basra haben den Persischen Golf zu einem wirtschaftlichen und touristischen Zentrum der Welt entwickeln lassen.

Der Persische Golf ist eine geopolitische, strategische, militärische, historische und kulturell einzigartige Meeresgegend und die Lebensader der westlichen Industrie-Staaten. Die archäologischen Funde der letzten Jahre sowohl an den persischen, als auch an den arabischen Küsten des Persischen Golfs beweisen, dass dieses Meer die Wiege der Menschheit ist  und das Zentrum des Austausches der alten Zivilisationen, wie der elamischen, sumerischen, akkadischen, assyrischen, babylonischen, medischen und persischen war.

Die Etymologie des Namens Persischer Golf und seine Geschichte

Die archäologischen Funde in den Küstenstädten wie Bušehr, Xârk, Sirâf und Bande Tâheri erzählen uns von einer mindestens 6000 Jahre alten Zivilisation am Persischen Golf. Es gibt noch viele Unklarheiten über das Leben und die Geschehnisse in den alten Zivilisationen in  Elam, Sumer, Akkad, Medien, Persien, Assyrien,  Darâvidiyân und Pišdâdiyân. Die damalige Lebensweise der Bewohner dieser Region wird immer noch erforscht. Schon in der Zeit des mächtigen persischen Imperiums fand der Persische Golf internationale Bedeutung. Die Forscher, die über den Namen Persischer Golf geforscht haben sind sich einig, dass der Name Persischer Golf durch die Jahrhunderte hinweg, insbesondere in den letzten 2500 Jahren ein einziger, internationaler und unangefochtener Name war und in der Geschichte des Mittleren-Ostens mit seinen verschiedenen historischen Epochen zu keiner Zeit ein anderer Name verwendet wurde. Darüber hinaus gibt es zahlreiche wertvolle Bücher und Artikel, in denen über die Geschichte des Persischen Golfs und seine Beschreibung in den alten Büchern und Überlieferungen, sowie in der alten Kartographie, vor und nach Christi Geburt, berichtet wurde. Das Buch von Sir Arnold Wilson, das im Jahre 1928 mit dem Namen Persian Gulf veröffentlicht wurde, ist nur ein Beispiel von sehr vielen wertvollen Büchern. Er beschreibt in diesem Buch  die Geschichte dieses Golfes und seine geographische Lage und berichtet von Erzählungen westlicher Autoren; nebenbei schreibt er über seine eigenen Forschungen. Er schreibt: „Kein anderer Wasserweg  war und ist in der Vergangenheit wie heute so wichtig für Geologen, Archäologen, Historiker, Geographen, Kaufleute, Politiker, Touristen, Wissenschaftler und Forscher. Dieser Kanal, der das Iran-Plateau von der arabischen Halbinsel trennt, hat seit tausend v. Chr. eine „persische“ und „iranische“ Identität bis heute“

C. Edmund Bosworth sammelte Beschreibungen von 20 griechischen und anderen europäischen Historikern, sowie Reisenden über den Persischen Golf, vom griechischen Heerführer Niarchos (325-240 v. Chr.) bis zu Priidicks (1876 n. Chr.). Viele Dokumente des vorislamischen Iran sind leider mit der arabischen Invasion und der damit einhergegangenen Zerstörungen verloren gegangen. Es gibt wenige fundierte persische Quellen, doch die mündliche Überlieferung der damaligen Zeit, die von dem großen iranischen Dichter Ferdowsi im 11. Jahrhundert im Šâhnâme gesammelt wurden zeigt, dass die Iraner den Persischen Golf und den Golf von Oman als Daryâye Pârs, als das Persische Meer und den indischen Ozean als Ariyâtrâs bezeichnet hatten.

Außer den griechischen und römischen Historikern und Reisenden, die C. Edmund Bosworth nennt, kann man mindestens 200 berühmte Historiker und Reisende aus islamischen Ländern erwähnen, die in den letzten Jahrhunderten den Namen Persischer Golf und seine Etymologie direkt oder indirekt erläutert haben. Im Buch Majmu’e Maqâlâte Xalije Fârs (eine Sammlung der Artikel über den Persischen Golf), in den Seminaren vor der islamischen Revolution in Iran, im Heft Motâle’âte Siyâsi va beyn-ol-melali (Politische und internationale Studien) aus dem Jahre 1991 schreibt Dr. Javâd Moškur im Abschnitt über den Namen Persischer Golf von den Erläuterungen der 47 Autoren der letzten Jahrhunderte in Bezug auf die Etymologie des Persischen Golfs. Der ägyptische Schriftsteller Ahmad Mirzâ schreibt auch in seinem Buch Xalije Fârs Pole Târix (Persischer Golf die Brücke der Geschichte) von den Erzählungen und Beschreibungen von 20 arabischen Schriftstellern der letzten Jahrhunderte über die Etymologie des Persischen Golfs. Im Buch Nâme Xalije Fârs Bar Pâyeye Asnâde Târixi va Naqšehâye Joqrâfiyâyi (der Name Persischer Golf auf  historischer und geographischer Basis) von Iraj Afšâr Sistâni sind auch Beschreibungen von mehr als 50 europäischen,  islamischen und iranischen Autoren der letzten Jahrhunderte zu lesen. Diese Historiker haben alle in ihren Büchern über den Namen und die Etymologie des Persischen Golfs geschrieben: „Dieses Meer wird in allen Ländern mit dem Namen „Pârs“ (Fârs) bezeichnet, weil das Land Persien (Pârs) im Vergleich zu  allen anderen Ländern kultivierter, blühender und fortgeschrittener war und seine Könige alle Küsten dieses Meeres unter ihrer Herrschaft hatten. In der Antike waren die persischen Könige größer, erhabener und mächtiger, und heute sind die Völker Persiens die Herrscher dieser Küsten.“

Solche Worte sind in vielen historischen Büchern zu lesen. Auf Seite 30 des Buches Mukhtasar Kitab al-Buldan von Ebne Faqih Hamadâni, den Seiten 5 u. 35 u. 109 des Buches Masâlek va Mamâlek von Estaxri und auf Seite 941 des Buches Surat-ol-arz von Ebne Hauqal. Sowohl in dem Buch Mukhtasar Kitab al-Buldan als auch in Târixe Ya’qubi auf der Seite 224 gibt es Hinweise über das „Persisches Meer“ (Daryâye Pârs): „Um nach China zu reisen, nimmt man den Weg nach „Xârazm“ (Choresm oder Choresmien, Gebiet am Aralsee) und „Tabbat“ (Tibet); und wenn du den Weg durch das Meer nimmst, musst du durch 7 Meere; das erste ist das Persische Meer; da muss man in Sirâf das Schiff nehmen; das Ende davon ist Ra’se Jomjome.“

Alle Historiker und Geographen haben mehr oder weniger gleiche Beschreibungen über den Persischen Golf abgegeben. Viele von ihnen bezeichneten die Bevölkerung von „Zahhâr“ (Zaffâr und Umân dem heutigen Oman), Bahrain und Aden als Perser. Sogar Ebne Batute (1304-1377 n. Chr.) unterhielt sich bei allen seinen Reisen durch diese Regionen mit der Bevölkerung in Persischer Sprache. Alle die genannten Historiker glaubten, dass die Perser die erste Herrschaft in den Jahren zwischen 559 bis 330 v. Chr. gegründet hatten und die Herrschaft des Persischen Imperiums über den ganzen Mittleren Osten insbesondere den ganzen Persischen Golf und die arabische Halbinsel bis zur Geburt des Islam andauerte und die iranischen Seefahrer und Kaufleute im ganzen Persischen Golf, im Roten Meer und dem Indischen Ozean präsent waren. Und weil die Perser das eigentliche Volk und von größerer Bevölkerung in den gesamten Küstengebieten des Persischen Golfs waren, war es selbstverständlich, dass von den ersten Reisenden wie Pythagoras (608-509 v. Chr.) bis zu den Weltreisenden wie Stanley und Speek und ihren Zeitgenossen, die den Persischen Golf bereist und ihn beschrieben hatten, alle den Namen „PERSISCH“ für diesen Golf benutzten.

Natürlich blieb dieser  Name in den nächsten Epochen einstimmig und immer derselbe. Aus diesem Grund war der Name Persischer Golf in allen Büchern, Berichten und der Kartographie der vergangenen Zeit gängig. Die alten Inschriften, Briefe und Landkarten, genauso wie das aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammende Relief von Darius dem persischen Imperator, welches im Tal Almasxuteb in Ägypten gefunden wurde, die assyrischen und babylonischen Reliefs, die Erzählungen von Niarchos (325-240 v. Chr.) bis Herodot (486-420 v. Chr.), Ronus, Ptolemäus, Flavius, Arrianus, Ptolemaios dem ägyptischen Geographen (90 v. Chr.), Ebne Faqih, Ebne Raste, dem iranischen Dichter Ferdowsi, Ebne Šahryâr Râmhormozi bis in die heutige Zeit, in allen Reisetagebüchern von Reisenden, Geographen, Kartographen aus aller Welt, wie aus Griechenland, Rom, China, Indien und auch anderen Teilen Europas, die diese Region besucht hatten, zeugen davon, dass der Persische Golf  schon immer persisch war und schrieben seine Zugehörigkeit keinem anderen Land als Iran zu.

Der Persische Golf wird schon seitdem die berühmten griechischen Geographen Strabon und Ptolomäus in der Antike ihre geographischen Werke verfassten, im Westen als Sinus Persicus, als Persischer Golf bezeichnet. Es ist damit die traditionelle Bezeichnung der Wasserstraße, auf dem heute 20 % aller Rohöllieferungen weltweit transportiert werden. Auf fast allen Landkarten der Welt war bis 1960 Persischer Golf [خليج فارس] chalidsh-e fārs [Xalije Fârs] die gängige Bezeichnung, die richtige persische Bezeichnung lautet eigentlich ŠÂXÂBE PÂRS.  Selbst arabische Geographen nannten bis dahin diesen Golf الخليج الفارسى‎ [al-chalidsh al-fārsī] Persischer Golf oder auch  البحر الفارسي‎ [al-Baḥr al-Fārsī], Persisches Meer.  Benannt wurde es nach der dem Persischen Golf anliegenden südlichen historisch bedeutenden Provinz PÂRS (Fars) in Iran.

Die Umbennungsversuche der Tâzi und ihrer Komplizen

Seit dem Wiedererstarken des panarabischen Faschismus in den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, investieren arabische Staaten Milliardensummen in Kampagnen und fingierte Forschungsergebnisse zur Umbenennung des Persischen Golfs in Arabischen Golf und das obwohl immerhin die UNO und damit 22 arabische Staaten mit ihrer Unterschrift die Namensgebung Persischer Golf besiegelten. Sie nutzen dabei die seit der Islamischen Revolution 1979 stetig sich verschlechternden Beziehungen Irans mit westlichen Staaten für ihre Zwecke aus. Es ist ein weiterer Versuch zur Zerstörung der iranischen Souveränität und seiner bedeutsamen historischen Stellung in der Weltgeschichte. Die islamistische Türkei, ein weiterer Erzfeind Irans, ist einer der wenigen Länder der Welt die diesen Golf, schon seit je her Basra Körfezi, Golf von Basra nannte.

Als einziges arabisches Land stellte sich Kuweit auf die Seite Irans und verweist auf die historische Benennung des Golfes, die nicht mehr verändert werden könne. Die restlichen arabischen Staaten verwenden heute ausnahmslos die Bezeichnung Arabischer Golf und mittlerweile macht diese Unsitte auch in den Medien verschiedener westlicher Staaten Schule. Der iranische Verkehrsminister Hamid Behbahâni hat daher erst kürzlich verkündet, dass man ausländischen Flugzeugen keine Überfluggenehmigung  über iranisches Territorium mehr erteilen wird, wenn sie auf ihren Flugmonitoren die Bezeichnung Arabischer Golf verwendeten, im Wiederholungsfalle sollen die entsprechenden Maschinen beim Eintritt in den iranischen Luftraum mit iranischen Kampfflugzeugen vom Himmel geholt werden und in Iran solange festgehalten werden, bis man sich zur richtigen Wortwahl bekenne: Teheran möchte die Welt zur Anerkennung der richtigen Namensbezeichnung zwingen.

2004 gab die National Geographic Society eine neue Ausgabe ihres Atlanten heraus, in dem erstmals als Alternative die Bezeichnung Arabischer Golf angegeben wurde. In  Der Spiegel Ausgabe Nr. 6/2.2.08 (Titel: Dubai – Das Über-Morgenland) benennt Der Spiegel den Persischen Golf sogar als Arabisch-Persischen Golf. Die Motivation, weshalb Der Spiegel  für Dubai als „Über-Morgenland wirbt und versucht dabei neue Fakten mit völlig phantastischen Bezeichnungen, wie Arabisch-Persischen Golf zu schaffen, liegt an der Unterstützung eines linksgerichteten Blattes für den arabischen Nationalismus. Man darf nicht vergessen, dass die Bezeichnung dieses Golfs mit geopolitischer Brisanz und Machtansprüchen verbunden ist. Hier wird ganz bewusst ein Konflikt provoziert und strukturelle Gewalt gegen Iran ausgeübt. Nirgends auf der Welt würde man auf die Idee kommen einfach Gebiete umzubenennen, es sei denn sie gingen in einem Krieg verloren, indem man die Ansprüche auf den Machtbereich verliert. Man kann es drehen und wenden wie man will, man kann die iranischen Proteste gegen die Umbenennung auf die emotionale Ebene reduzieren und man kann die Verschwörungstheorien belasteten Thesen für null und nichtig erklären, – aber man kommt nicht umhin, sich zu fragen, warum eine Wasserstraße, die seit Anbeginn der Kartographie, international nach einer realen, volkszugehörigen Bezeichnung wie „Persischer Golf“ benannt ist, nun plötzlich umbenannt werden soll.

Man sollte sich auch fragen, wer hat die längste Küste am Persischen Golf? Antwort: Iran. Wer hat die meisten Einwohner der Anrainerstaaten am Persischen Golf? Antwort: Iran hat mehr Einwohner als alle anderen Golfstaaten zusammen. Wie hat dieser Golf immer schon geheißen? Antwort: Persischer Golf. Niemand kommt auf die Idee den Golf von Mexico in Kubanisch – amerikanisch – mexikanischen Golf umzubenennen, warum sollte man nun den Persischen Golf in Arabischen Golf umbenennen? Solche Kampagnen sollen nur dazu dienen, Spannungen und Krisenherde zu schaffen. In wikidummia steht unter „Standpunkt arabischer Staaten zur Namensgebung“ folgendes: „Die meisten arabischen Staaten und die beiden Organisationen Arabische Liga und der Golf-Kooperationsrat verwenden die Bezeichnung „Arabischer Golf“.“ Welche Argumente die arabischen Staaten für den gewünschten Namenswechsel anführen, steht dort nicht! Der Standpunkt wird nicht erwähnt, also ist die Überschrift schlichtweg Unsinn und die Namensgebung nicht umstritten, sondern einfach ein politischer Aktionismus zur Verletzung der Souveränität Irans. Nun war es vor kurzem die Supermacht USA, die Iran zu Hilfe kam, indem sogar das US Verteidigungsministerium weiterhin in all seinen Dokumenten die Bezeichnung Persischer Golf benutzt. Die seit 2006 ausgegebene Tapferkeitsmedaille, die das US-Verteidigungsministerium den verdienten Golfveteranen, die in der Persischen Golfregion gedient haben verleiht, hat die Bezeichnung Persischer Golf.

Die USA haben sich mehrmals mit dem Streit um die Namensgebung in der jüngeren Vergangenheit beschäftigt. Die Vereinigten Staaten verwenden seit einem Vorschlag des Board of Geographical Names vom Außenministerium der Vereinigten Staaten von 1917 offiziell die Bezeichnung Persischer Golf. Der GNS bezeichnet den Begriff Persischer Golf als den einzigen „offiziellen“ Namen: „As recognized by the United States Board on Geographic names, the name of the body of water that lies between Iran and the Arab states of the Gulf Cooperation Council is the Persian Gulf. For political reasons, Arabs often refer to it as the Arab or Arabian Gulf“

[Quellen: Die geophysikalischen Merkmale des Persischen Golfs, „Bahr-el-Fârsi“  aus dem Buch: Xalije Fârs; nâmi kohantar az Târix (Persischer Golf, ein Name älter als die Geschichte) von Mohammad Ajam; Sir Arnold Wilson, 1928 Persian Gulf; Majmu’e Maqâlâte Xalije Fârs (eine Sammlung der Artikel über den Persischen Golf); Heft Motâle’âte Siyâsi va beyn-ol-melali (Politische und internationale Studien);  Ahmad Mirzâ , Xalije Fârs Pole Târix (Persischer Golf die Brücke der Geschichte); Nâme Xalije Fârs Bar Pâyeye Asnâde Târixi va Naqšehâye Joqrâfiyâyi (der Name Persischer Golf auf  historischer und geographischer Basis) von Iraj Afšâr Sistâni;  Mukhtasar Kitab al-Buldan von Ebne Faqih; Masâlek va Mamâlek von Estaxri; Surat-ol-arz von Ebne Hauqal; Târixe Ya’qubi; Die Etymologie des Namens  Persischer Golf, aus dem Buch: Xalije Fârs, nâmi kohantar az Târix (Persischer Golf, ein Name älter als die Geschichte) von: Mohammad Ajam;  The Persian Gulf at the Millennium: Essays in Politics, Economy, Security, and Religion edited by Gary G. Sick, Lawrence G. Potter]

http://parseundparse.wordpress.com/2011/12/09/weshalb-der-persische-golf-kein-arabischer-ist/

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Gruß

Der Honigmann

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