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Archiv für Mai 2012


Am gestrigen Dienstag haben sich weitere am zionistisch-wahhabitischen Terror- und Kriegsplot gegen Syrien zur Schwächung des Iran teilnehmende Regimes öffentlich zu erkennen gegeben.

Ihre bösartige Absichten haben sie dadurch eindeutig zu erkennen gegeben, dass sie syrische Diplomaten unter Verweis auf eine angebliche Verantwortung der syrischen Regierung für das Feltman-Massaker des Landes verwiesen haben, obwohl die das Verbrechen im Auftrag des UN-Sicherheitsrates untersuchenden UN-Beobachter die Frage des Tatherganges bisher ebensowenig wie die Frage der Täterschaft klären konnten.

Beinahe alle Indizien sprechen dabei bisher dafür, dass von NATO-Staaten geführte zionistisch-wahhabitische Terroristen für das Massaker verantwortlich sind, und das Motiv für das Massaker war, die syrische Regierung des Verbrechens zu beschuldigen, so internationalen Druck auf die syrische Regierung aufzubauen, um damit nach dem Vorbild Racak möglichst bald zu einem NATO-Angriffskrieg gegen Syrien zu kommen.

Schon lange vor dem Massaker hatten Anführer der Feltman-Terroristen im saudischen Satelliten-Fernsehen öffentlich dazu aufgerufen, Unterstützer der syrischen Regierung und ganze Familien zu ermorden. Die Feltman-Terroristen haben in der Vergangenheit bereits öffentlich eingestanden, Hunderten von wehrlosen Menschen die Kehle durchgeschnitten zu haben, weil sie sie verdächtigten, mit der Regierung zu sympathisieren. Während auf Seiten der Terroristen und ihrer Unterstützer eine Lüge nach der anderen auffliegt und sie ihre Story deshalb ständig ändern müssen, ist die Schilderung der Geschehnisse durch die syrische Regierung von Anfang an die Gleiche gewesen und unabhängige Reporter vor Ort decken Tag für Tag weitere Details dazu auf.

Die Staaten, die nun vor einer auch nur anfänglichen Klärung der Geschehnisse syrische Diplomaten ausgewiesen haben, haben sich damit eindeutig auf die Seite des Terrorplots gegen Syrien gestellt. Es sind dies die zur nord-atlantischen Terror-Organisation NATO gehörenden Staaten USA, Britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada, Ungarn, Belgien, die Niederlande und Bulgarien sowie Australien und die Schweiz. Das irische EU-Regime ist bei dem Plot gegen Syrien nach eigenem Bekunden auch dabei, konnte aber keinen syrischen Botschafter aus Irland ausweisen, weil es in Irland keinen syrischen Botschafter gibt.

Es gibt, selbst bei unterstellter völliger Naivität der beteiligten westlichen Regimes, keinen guten Grund zur Ausweisung der syrischen Diplomaten, bevor die Frage geklärt ist, wer für das Massaker verantwortlich ist. Der einzige Grund, den es dafür zum jetztigen Zeitpunkt dafür gibt, ist ein schlechter Grund: nämlich den, die Terroristen zu ermutigen, weitere Massaker zu begehen und damit weitere Gewalt zur Destabilisierung Syriens zu schüren.

Etwas Positives hat die planmäßig durchgeführte Ausweisung der Diplomaten jedoch: die beteiligten Regimes habe sich damit eindeutig als Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien zu erkennen gegeben. Die Fratze der Hintermänner des mörderischen Plots gegen Syrien ist für jedermann sichtbar. Selbst die sonst oft vorgeblich neutrale Schweiz hat die Maske fallen gelassen.

Nachtrag 30.05.2012: Das US-Protektorat Japan und der zur nordatlantischen Terror-Organisation gehörende Nachbarstaat Türkei haben sich dem Plot gegen Syrien nun auch offiziell angeschlossen.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/05/30/weitere-mitglieder-des-terror-und-kriegsplots-gegen-syrien-geben-sich-zu-erkennen/

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Gruß

Der Honigmann

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Radio Stimme Russland (Moskau/Berlin)

Nach den Präsidentenwahlen in Russland stellen sich viele die Frage, wie sich die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union gestalten werden. Der namhafte deutsche Politikwissenschaftler Alexander Rahr präsentierte in Moskau die russische Ausgabe seines neuen Buches „Wohin geht Putin? Russland zwischen China und Europa“. Darin macht der Autor Prognosen, was Russlands Zukunft betrifft, und zeigt konkrete Szenarien für die Entwicklung des Geschehens. Wird Russlands Politik nach 2012 auf eine Annäherung mit Europa gerichtet sein, oder wird Russland dennoch China vorziehen? Haben Russland und die EU eine Chance, im gemeinsamen europäischen Haus zu wohnen?

Das Buch, so sagte der Autor, sei an den russischen und europäischen Leser adressiert. Einleitend heißt es dort, Russland Demokratie lehren zu wollen, sei ein hoffnungsloses Unterfangen, denn dieses Land sei viel zu stolz, um still auf der Schulbank zu sitzen. Auch sei der Westen nicht gerade ein mustergültiges Beispiel zum Nachahmen. Inzwischen gewinne Russland erneut an Kraft. Nach der Finanzkrise verfüge es über mehr Devisenreserven als vorher. Alexander Rahr meint, dass der Westen Russland unterschätze, indem er behauptet, es sei nicht mehr wichtig. Er verweist auf einen Leitartikel in der Zeitung „Die Welt“, der unter der Überschrift erschien: „Wir brauchen Russland nicht mehr!“ Für sein Buch wählte er dagegen das Motto „Warum wir Russland brauchen!“.

„Ich wollte in Deutschland eine Diskussion auslösen“, sagt der Autor, „ob wir uns Russland gegenüber richtig verhalten, und ob Europa überhaupt eine richtige Herangehensweise an Russland und an die Ostpolitik besitzt. Vor 20 Jahren entstand für die EU und Russland eine einmalige Chance, ein gemeinsames europäisches Haus zu errichten, die nicht realisiert wurde. Woran lag das: an geopolitischen Widersprüchen, an der ökonomischen Konkurrenz, am mangelnden Wunsch der Gesellschaft Russlands, auf die sowjetische Mentalität zu verzichten, wie mancher vermutet? Oder lag es am Triumphdenken des Westens, der meint, Russland könne ein Teil Europas werden, wenn es der Rolle eines jüngeren Partners zustimmt?“

Alexander Rahr stellte mit Bedauern fest, dass die EU und Russland immer mehr auseinander driften. Europa neige sich Amerika zu und trete für eine transatlantische Zusammenarbeit ein, und Russland verändere den Vektor seiner Politik in Richtung Asien und könne in der neuen Eurasischen Union führend werden. Indessen gebe es mehrere Gründe, weshalb ein Zusammenwirken mit Russland in der Zukunft für Europa lebenswichtig sei, sagte Alexander Rahr.

„Nehmen wir die Raketenabwehr. Für uns alle ist es von Vorteil, in dieser Sphäre zusammenzuarbeiten. Ich teile hier natürlich nicht die amerikanische Herangehensweise, denn sie ist auf die Festigung der amerikanischen Interessen gerichtet. Das zweite Thema ist der internationale Terrorismus. Nach dem Abzug der NATO aus Afghanistan, der ohne Russlands Hilfe unmöglich ist, wird man eine gemeinsame Strategie zur Stabilisierung der Region unter Mitwirkung der Schanghai-Organisation für Zusammenarbeit ausarbeiten müssen. Und der dritte Aspekt ist die Energiesicherheit. Anstatt eine Energie-Allianz zu akzeptieren, die Wladimir Putin vor 11 Jahren in seiner berühmten, auf Deutsch gehaltenen Rede im Reichstag vorgeschlagen hatte, schafft Europa ein eigenes Kartell der Verbraucher von Energieträgern. Russland, das spürt, dass man es nicht an den westlichen Markt lässt, wird sein eigenes Kartell der Gasproduzenten schaffen. Und das kann ebenfalls zu Konflikten führen, die es nicht geben darf“, meint der Experte überzeugt.

Alexander Rahr erkennt an, dass die Wirtschaft der Hauptfaktor der internationalen Zusammenarbeit bleiben wird. Jetzt, wo im Osten neue Giganten auftauchen – wie China, Kasachstan, hängt die Antwort auf die Frage, wohin sich die Eurasische Union bewegen wird, von den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland ab.

Der deutsche Originaltitel des Buches von Alexander Rahr ist „ Der kalte Freund. Warum wir Russland brauchen “ . Der leitende Gedanke des Buches ist die Behauptung, der Kalte Krieg sei zu Ende, aber die Kälte in den Beziehungen noch da, deshalb sei Russland heute gewissermaßen ein „ kalter Freund “ des Westens.

Wie wird Putins neue Amtszeit als Präsident die Entwicklung der Beziehungen beeinflussen? Ist ein strategisches Bündnis zwischen Russland und der Europäischen Union möglich? Ist eine gemeinsame Modernisierung der sibirischen Territorien möglich, welche Rolle werden dabei die EU-Mitgliedsstaaten spielen? Ob die Europäer ihre Vorrangstellung nicht einbüßen und sie an die asiatischen Partner abtreten? Dies alles wurde in der Sitzung des Runden Tisches besprochen, der unter der Schirmherrschaft des Internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ organisiert wurde.

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit bildet heute eine Grundlage, auf der sich neue Beziehungen aufbauen lassen, meint Alexander Rahr. Auch könnte Russland dem finanziell immer schwächer werdenden Europa helfen.

„Wir vergessen oder übersehen es, dass im Osten Wirtschaftsriesen wie Russland oder Kasachstan entstehen, die bereit sind, Europa während der Krise zu unterstützen. Ich bin kein Volkswirt, glaube aber, dass es Russland leichter als der heutigen Europäischen Union fallen würde, Griechenland zu retten. Das sind aber andere Spielregeln, eine andere Geopolitik. Es hat Geld, das Europa nicht hat. Gleichzeitig möchten russische Unternehmen in die westlichen Märkte einsteigen. Vor zwei Monaten wurde in Deutschland der Verband der Russischen Wirtschaft in Deutschland gegründet, eine Neuerung, die zeigt, dass sich Russland planmäßig einen Weg in den Westen bahnt.“

Europa soll weiter blicken, meint der deutsche Politologe. Die Europäische Union darf sich heute nicht ausschließlich auf die Euro-Zone konzentrieren.

„Heute leben hier 7% der Weltbevölkerung. In 25 bis 30 Jahren wird die Bevölkerung der EU 3% betragen. Wen werden sie lehren, wie werden sie in dieser Welt überleben? Die Weltbevölkerung wird um diese Zeit nach der Prognose der Forscher auf 9 Mrd. steigen. Die Mehrheit wird in sehr gefährlichen Regionen leben, in klimatischen Risiko- und Katastrophenzonen. Das sind Nordafrika, Lateinamerika und Asien. Vor allem diejenigen Regionen, wo keine Naturschätze lagern. Allerdings bekommen die Länder, die in 20 Jahren über die notwendigen Naturschätze verfügen werden, ein ganz anderes politisches Gewicht.

Zu ihnen zählt sicher auch Russland. Andere Länder werden es immer mehr brauchen. Heute sind Energieallianzen zu gründen, man soll frühzeitig an Zusammenarbeiten in diesem wirtschaftlichen Umfeld denken statt an Rivalität, die unabsehbare Folgen haben kann. Würden die Europäer ernsthaft in die Zukunft schauen, dann würden sie an die große Aufgabe der Menschheit denken, Sibirien zu modernisieren. Dabei geht es keinesfalls um seine Kolonisierung, wie einige Medien schreiben. Die Modernisierung soll unter der Schirmherrschaft Russlands und entsprechend seinen strategischen Plänen erfolgen. Ich glaube, Sibirien muss europäisch bleiben, in den kommenden einhundert Jahren ein Teil Europas werden, aber keinesfalls an Asien gehen, mit allen dazugehörigen Folgen“, meint der Experte.

Das Buch von Alexander Rahr, von dem wir heute berichten, stieß in Deutschland auf geteilte Reaktionen, gab sein Autor zu, wegen der Kritik an der europäischen Außenpolitik: Es wurde von den Einen gelobt, von den Anderen getadelt. Oleg Barabanow, Professor am Europäischen Bildungsinstitut, hat es sehr treffend als eine „intellektuelle Provokation “ bezeichnet, die gewöhnliche Dinge in ein anderes Licht rückt. Tatsächlich wird jetzt Europa von kaum jemandem als eine Festung und Vorbild empfunden, insbesondere in der moralischen und sittlichen Hinsicht. Grund dafür ist die Wirtschaftskrise, nach der das stabile Europa ins Wanken geraten ist. Umso komischer wirkt sein Bestreben, die eigene Sicht der Dinge anderen aufzuzwingen, meint Alexander Rahr.

„Ich glaube, mir werden alle darin zustimmen“, so Rahr, „dass es ein Luxus und ohne weiteres gut ist, in einem freien Staat, in einer Demokratie zu leben. Heute dehnt aber Europa die demokratischen Werte zwangsläufig auf andere Staaten aus. Was heute rund um die Ukraine passiert, kommt mir strategisch gesehen sehr stümperhaft vor, wenn man nämlich auffordert, die Fußball-EM in der Ukraine zu boykottieren, und weswegen? Wegen Julia Timoschenko . Ich kann es nachvollziehen, wenn 1980 der Westen die Olympischen Spiele in Moskau boykottiert hat, weil die Sowjetunion ihre Truppen nach Afghanistan eingeführt hat. Das war ein Krieg. Und selbst damals haben die Amerikaner erst nach schwierigen Diskussionen diesen Beschluss gefasst, und viele waren der Meinung, dass man die Olympischen Spiele nicht boykottieren darf. Dazu muss man sagen, dass heute in Deutschland 75% der Bevölkerung den Boykott unterstützen, weil in der Ukraine die Menschenrechte verletzt werden.

Sicher wird Timoschenko aus politischen Gründen verfolgt, sie ist aber kein Sacharow, kein Solschenizyn, keine Gewissensgefangene. Trotzdem wird daraus ein geopolitisches Problem gemacht. In meinem Buch frage ich, was den Europäern Weißrussland bzw. die Ukraine angetan hat und womit Russland sie bedroht? Es bedroht sie nicht! Der Umstand aber, dass der Westen das Fehlen der demokratischen Werte in einigen Ländern als eine Gefahr für sich auffasst, ist eine neue Entwicklung im politischen Denken und ist nicht ungefährlich“, betont Rahr.

Man muss dem Verfasser recht geben. Wir haben aus der Geschichte gelernt, wie das endet, wenn jemand versucht, anderen seine Sicht der Werte aufzuzwingen. Aber, wenn wir die ferne Zukunft außer Betracht lassen, was sehen wir heute? Putin ist nicht zum G8-Gipfel in Chicago gekommen. Das bedeutet, dass das wichtigste Treffen des Westens ohne Russlands Beteiligung stattfindet. Obama hat sich geweigert, im September zum APEC-Gipfel auf der Russki-Insel zu kommen. Folglich findet das wichtigste Treffen Asiens ohne die Amerikaner statt. Tatsachen sprechen für sich.

Hören Sie die vollständige Version

 http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/59983259/75164763.html

Kommentar:

Außerdem sehr symptomatischer Bericht von schon uns bekannten Alexander Rahr, der Russlandsexperte.
Seinen Kommentar WOHIN GEHT PUTIN für Deutschen mehr interessant, als für Russen, die den Putin meist wegen nur internen Dinge kritisieren (Zugeständnisse zu Holocaust, Kaukasen-Politik und vor allem ständige Erpressung der Ukraine). Aber auch seine versuche der Semantik und Symbolik der “UdSSR” zu erhalten.
 
Der Nikolai Lewaschow hat versuchte den Putin herausfordern, aber Putins Justiz hat seine Präsidentskandidatur für verfassungswidrig erklärt, weil Lewaschow weniger als 10 Jahre in Russland gelebt hat.  Lewaschow lebte tatsächlich in den USA, Beverly Hill und kehrte nach Russland 2003 zurück (also doch “weniger” als 10 Jahre).
 
Lewaschow ist zwar Mitglied der Akademie der Wissenschaften, aber hat doch nie US-Staatsbürgerschaft beantragt und lebte als UdSSR-Bürger. Komisches daran, dass selbst Putin hat  immer noch Sowjetischer Pass, aber aus welchen Gründen auch immer noch nie ein “Russischer  Pass”  beantragt. In dem Sinne Putin hat überhaupt kein Recht den Präsident eines Landes zu  werden, an dem er nicht angehört. Nach Schlagabtausch mit Lewaschow, Putin hat im November das Gesetz geädert – der Lewaschow als Russischer Bürger zu kurz in Russland lebte, aber Putin  auch mit dem “UdSSR-Paß” immer “im Lande gewesen”. Das versteht man auch in Russland nicht.
 
Sollte aber der Lewaschow nicht verhindert werden, könnte er mit 39 % etwa über 25 %  von W.  Schirinowski Liberaler Partei bekommen und zum Präsident gewählt werden.
Liebe Grüße
Jurij Below.
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Gruß
Der Honigmann
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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht. 

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 - Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

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 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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Celine von Marschall – Der Fall “J.” (9 Jahre) – Wie eine Mutter mit ihrem Sohn fliehen musste vor Vater, Kinderheim und den Behörden

“Gebt mir und meinem Sohn unser Leben wieder!”

Celine von Marschall hat in ihrem Leben als Mutter und Ehefrau alle Höhen und Tiefen erlebt. Mit dem Tod ihres ersten Mannes verlor sie nicht nur ihre große Liebe – und die Töchter einen großartigen Vater – sondern sie lernte danach einen Mann kennen, der ihr jeden Glauben an Anstand und Menschlichkeit nahm. Dieser Mann machte ihr und ihren Kindern das Leben zur Hölle. Es begann dann die Zeit in der sich immer mehr Menschen in ihr Leben drängten, um ihre aufgezwungene Hilfe anzubieten. Als alleinerziehende Mutter von vier Kinder musste sie erkennen, dass man ihr schleichend alles wegnehmen wollte, wofür sie ein Leben lang alles tat. Den Kindern und sich ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Celine von Marschall musste nahezu tatenlos zusehen, wie man ihrem kleinen Sohn sein Lachen wegnahm. Beide mussten fliehen und untertauchen. Mutter und Sohn durchschritten ein Meer von Tränen, weil sie stets Angst hatten entdeckt zu werden. Celine von Marschall wollte ihr Kind nicht in ein Heim geben, um es dort verenden zu lassen. Die ständige Angst einer Mutter von ihrem Kind getrennt zu werden, um es leiden zu sehen, wird wohl ein Mann nie verstehen können. Dennoch sind es auch seelenlose Beamtinnen in Jugendämtern, Kindergärten, Schulen, Kliniken, Gerichte und Kinderheime, die tagtäglich unmenschliche Urteile fällen.Celine von Marschall: “Ich schildere hier die Geschichte meines Sohnes “J.”. In meinem Bericht kann man ganz deutlich erkennen, wie mein Kind vom eigenen Vater, dem Jugendamt, dem Gericht und anderen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben, systematisch zerstört wird. Ich bin in erster Ehe verwitwet. Mit meinem verstorbenen Mann habe ich drei Töchter im Alter von 27, 24 und 22 Jahren. Die Älteste hat Jura studiert und bereitet sich gerade auf ihr zweites Staatsexamen vor, die anderen zwei Mädchen arbeiten in der Zahnmedizin und als Kreditanalystin.

Wir führten früher ein ganz normales Leben. Ich war Inhaberin einer Werbeagentur und mein Sohn war ein glückliches Kind. Er war Mitglied in einem Fußballverein, hatte viele Freunde und war sehr beliebt. Zwei Jahre, nach dem Tod meines Mannes, lernte ich einen Mann kennen. Dieser zog nach drei Monaten bei uns ein. Anfangs lief alles sehr gut. Wir heirateten im Jahr 2000. Das war im Nachhinein gesehen mein allergrößter Fehler. Von da ab änderte sich vieles. Sein Verhalten mir gegenüber, sein Verhalten meinen Kindern gegenüber. Es war ein schleichender Prozess und ich wollte es nicht wahrhaben. Es war der Wunsch meines Exmannes ein leibliches Kind zu zeugen. Nur auf normalen Weg konnte er das nicht und so entschlossen wir uns damals in eine Kinderwunschpraxis zu gehen. Aber kaum war mein Sohn auf der Welt, wurde es noch schlimmer und mir endlich klarer, dass das Verhalten meines Exmannes nicht mehr der Norm entsprach.

Er kümmerte sich nicht um unseren gemeinsamen Sohn, behandelte meine Töchter nicht gut. Sei es psychisch oder physisch. Seine Aggressionen und seine Gewalt mussten wir alle erfahren! Aus der Angst heraus und sehr großer Scham erstattete ich aber nie eine Anzeige. Trotzdem ermittelte ein aufmerksamer Staatsanwalt in unserer jetzigen Familiengerichtssache in über 100 Fällen in den Jahren 2000 bis 2002 und mein Exmann wurde am 21. März 2012 vor dem Amtsgericht München wegen Misshandlung Schutzbefohlener – meine Kinder – verurteilt. 2006 war dann letztendlich die Trennung.

Weil ich damals krank war, suchte mein Exmann eine Schule für “J.” Es war eine Sonderschule in München-Riem und das obwohl mein Sohn weder lernbehindert war noch an mangelnder Intelligenz litt. Im September 2009 hatte er seinen ersten Schultag. Am ersten Schultag waren wir alle dabei. Nach dem Unterricht fuhren wir alle zu uns nach Hause um den Tag gebührend zu feiern. Mein Exmann hatte davon Kenntnis und war auch damit einverstanden.

Plötzlich und unerwartet erhielt ich dann Tage später die Nachricht vom Jugendamt dort vorstellig zu werden. Laut Aussage der damaligen Sachbearbeiterin Frau Sch. soll sich mein Exmann an das Jugendamt gewandt haben. Er gab dort an, dass ich seinen Sohn entführt und ich mich im Prostituiertenmilieu angesiedelt habe. Ebenso, dass unser gemeinsamer Sohn dauerhaft bei ihm gewohnt habe. Ich fiel aus allen Wolken, konnte und wollte nicht glauben, dass er solche Lügen über mich verbreitete. Ich verstand nicht warum und was er damit bezwecken wollte. Von da ab war nichts mehr wie es war. Er stellte auch genau zu diesem Zeitpunkt den Ehegatten- und Kindesunterhalt ein.

Im Dezember 2009 folgte eine Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht München. Es wurde das Wechselmodell vereinbart. Auch wurde vereinbart, dass wir uns bei der Clearingstelle – Prop e.V. in München – vorstellen müssen. Mit alledem war ich nicht einverstanden. Mein Sohn war noch nie über Tage hinweg von mir getrennt und hatte auch kein inniges Verhältnis zu seinem Vater. Ich stellte fest, dass es “J.” von mal zu mal schlechter ging. Er wurde immer stiller, lachte kaum noch und versteckte sich sogar oder stellte sich schlafend, wenn er wusste sein Vater würde ihn abholen. Teilweise kam er auch mit faustgroßen Hämatomen nach Hause. Mir brach es jedes Mal das Herz, ihn an den Vater zu übergeben und wusste überhaupt nicht, was ich dagegen tun sollte.

Und dann kam “J.” Geburtstag. Es war der 11. April 2010. Mein Ex-Mann rief an, er hätte keine Zeit für den Kleinen, ich solle ihn sofort holen. Meine Tochter und ich machten uns sofort auf den Weg. Als “J.” uns schon entgegenkam, konnte er vor Schmerzen kaum gehen. Er hatte eine Platzwunde, nicht versorgt vom Vortag, am Hinterkopf. Im Auto zog er dann seine Jacke aus. Ich fuhr los und meine Tochter schrie „Mama, “J.” hat lauter blaue Flecken“. Sofort fuhren wir ins Erdinger Krankenhaus. Der Arzt fragte “J.”, woher die Verletzungen stammten und mein Sohn antwortete, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Für mich brach förmlich eine Welt zusammen. Ich hätte niemals gedacht, dass der eigene Vater soweit geht wie früher bei “J.” Schwestern. Mein Herz klopfte und ich war den Tränen nahe, aber ich wusste, ich muss jetzt stark sein. Ich muss etwas tun!

Ein paar Tage später fand ein Termin im Jugendamt statt. Mit beteiligt an dem Gespräch waren mitunter die damalige Lehrkraft meines Sohnes, Frau Z., die Schulpsychologin der damaligen Schule, Frau Sch., mein Exmann und die Sachbearbeiterin vom Jugendamt Frau L. Wie naiv war ich eigentlich? Ich dachte, das ist die Gelegenheit das Jugendamt um Hilfe zu bitten. Ich legte das Attest des Krankenhauses vor, ebenso eidesstattliche Versicherungen meiner drei Töchter, aus denen herauszulesen war, wie mein Ex-Mann meine drei Töchter in der Vergangenheit behandelte. Ich wurde belächelt, nicht ernst genommen. Ich dachte ich wäre in einem falschen Film. Mein Exmann wurde sogar besonders zuvorkommend behandelt und mir wurde unterschwellig unterstellt, ich habe mir das alles nur ausgedacht um meinen Exmann in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich hilflos, sprachlos, ohnmachtlos. Wenn das Jugendamt nicht hilft, wer hilft uns dann?

Das Wochenende darauf sollte ich “J.” wieder an meinen Exmann übergeben. Das konnte ich doch nicht zulassen. Was wäre ich für eine Mutter, die mit ihrem Sohn eine Woche vorher noch im Krankenhaus war und dann das eigene Kind sozusagen wieder ausliefert? Das wäre ein wahnsinniger Vertrauensbruch gegenüber meinem Sohn gewesen. Wir entschieden uns zur Anzeige. Untermauert auch von dem damaligen Therapeuten meines Sohnes, Herr F., der “J.” darauf hinwies, er könne ja der Polizei einen Brief schreiben oder selbst dort hingehen. Denn niemand hätte das Recht ihn zu schlagen. Wieder fühlte ich mich im Stich gelassen. Die Anzeige wurde erst letztes Jahr durch Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

Mein Exmann hatte den Firmenanwalt seines Arbeitgebers beauftragt. Dieser Anwalt war im wahrsten Sinne des Wortes ein Anwalt, der aus vollen Rohren schoss. In den Schriftsätzen wurde ich regelrecht fertig gemacht. Jedes Mal, wenn ich einen Schriftsatz las, brach ich zusammen und konnte diese Gemeinheiten und Verleumdungen mir gegenüber nicht fassen! Ich selbst hatte damals einen Anwalt, Herr G., der ein ¾ Jahr kaum auf Schriftsätze und auf meine Emails reagierte. Ich ließ diesen entpflichten und habe nun seit 1 ¼ Jahren einen neuen Anwalt. Nachdem mein damaliger Anwalt, Herr G. auf fast nichts reagierte und der gegnerische Anwalt, Herr K. einen Schriftsatz nach dem anderen herausjagte und mich darin weiterhin auf das Übelste diffamierte war ich plötzlich eine Mutter, der man unbedingt das Kind wegnehmen müsste. Plötzlich sollte ich mich im Prostituiertenmilieu aufhalten und noch vieles mehr.

Es kam noch besser. In den Schriftsätzen wurde seitens der Gegenseite immer wieder beantragt, meinen Sohn doch in eine Pflegefamilie zu geben. Der eigene Vater? Er wollte nicht einmal das Kind zu sich nehmen, nein, eine Pflegefamilie sollte es sein. Wie schlimm sollte es denn noch werden? Im August 2010 kam dann der Tag des Grauens, wobei das noch nicht die Spitze war: Das Amtsgericht Ebersberg entschied, dass “J.” in die Psychiatrie eingewiesen werden soll. Ich brach zusammen. Die Richterin, Frau R.-R. sagte wortwörtlich: „Frau von Marschall, wenn Sie nicht damit einverstanden sind, habe ich noch ganz andere Möglichkeiten ….“! Gott sei Dank entschied sich aber die Psychiatrie “J.” durch Dr. S. nicht aufzunehmen, weil sie keinen Grund sahen.

Im Vorfeld zu dieser Verhandlung fanden Termine bei uns zu Hause statt. Es besuchte uns eine Mitarbeiterin der Clearingstelle, Frau G. sowie die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. Mit anwesend waren damals immer zwei meiner Töchter. Die Verfahrensbeiständin sprach auch mit meinem Sohn alleine und teilte uns danach mit, dass es “J.” nicht gut ginge und sie dazu raten würde, ihn einer ambulanten Psychotherapie unterziehen zu lassen. Aber plötzlich in der Verhandlung sagte sie etwas ganz anderes und unterstützte sogar den Vorschlag, dass “J.” in eine Psychiatrie sollte. Nach der Verhandlung gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, meine Familie und ich brachen zusammen.

Die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S., muss sogar die Heckscherklinik angerufen haben um einen Termin auszumachen und riet mir meinem Sohn zu sagen, er käme in eine Einrichtung, wo es viele Kinder und Spielsachen gäbe und dass es dort ganz toll wäre. Seine Mama dürfte ihn jederzeit besuchen. Sie rief mich sogar an und fragte mich, ob ich meinen Sohn schon vorbereitet hätte. Es waren wie Messerstiche die mich trafen. Ich soll meinen eigenen Sohn, der mal ein ganz glückliches Kind gewesen ist, ausliefern? In eine Psychiatrie?

Dann im Dezember 2010 sollte erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg stattfinden. Ich hatte die große Angst, dass an diesem Tag beschlossen werden sollte, meinen Sohn von mir zu nehmen. Ich stellte damals einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin R.-R. um Zeit zu gewinnen. Ich war auf der dringenden Suche nach Menschen, die mich in dieser schwierigen und für mich fast ausweglosen Situation unterstützen sollten und fand auch diverse Helfer. Auch gegen die Verfahrensbeiständin, Frau J.-S. stellte ich einen Antrag auf Befangenheit.

In meiner absoluten Not schrieb ich sogar mehrere Fernsehsender an. Ich wollte auf diese Missstände aufmerksam machen und mit Hilfe der Öffentlichkeit hoffte ich so sehr, dass sich alles zum Guten wendet und die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt. Ich sah keinen anderen Ausweg mehr für uns.

Im Laufe der Zeit nahm ich Akteneinsichten beim Jugendamt, bei der Clearingstelle – Prop e.V. – sowie in der damaligen der Schule meines Sohnes. Bei einer Akteneinsichtnahme beim Jugendamt sah ich Ungeheuerliches. Eine private Email von mir, die ich Ende 2010 an einen Fernsehsender sandte mit der Bitte um Hilfe, befand sich in dieser Akte. Wie kam diese Email an das Jugendamt bzw. in diese Akte? Ich hatte lediglich den Fernsehsender angeschrieben. Ich konnte die IP-Adresse erkennen und es handelte sich dabei um das Bayerische Staatsministerium. Die Postadresse war StMAS. Mein „fotografisches Gedächtnis“ erlaubte es mir diese Unterlagen zu sichern und diese dann an verschiedene mir vertraute Personen zu senden. Denn sonst hätte man mir wahrscheinlich nie geglaubt.

Während all dieser Zeit passierten leider auch in der damaligen Schule meines Sohnes unglaubliche Dinge. Mein Sohn wurde von der Lehrerin, Frau Z. im höchsten Ausmaß gemobbt, er erfuhr teilweise sogar körperliche Übergriffe in Form von Gewalt. Ich funktionierte zu diesem Zeitpunkt nur noch. Alles war so unreal für mich und trotzdem war es Realität. Noch nie habe ich so etwas erlebt und ich wusste nur eines: Ich muss etwas unternehmen, meinem Sohn helfen.

Aufgrund verschiedener und immer wiederkehrender Vorkommnisse wandte ich mich damals wieder mal in der Hoffnung auf Hilfe an die Regierung von Oberbayern, Frau W. Diese aber beschwichtigte und hielt die damalige Lehrkraft Frau Z. als äußerst kompetent. und man glaubte mir wieder mal nicht. Es war für mich wie ein Kampf gegen Windmühlen. In meiner absoluten Verzweiflung entschloss ich mich gegen Frau Z. insgesamt fünf Dienstaufsichtsbeschwerden einzureichen. Dann spitzte es sich noch mehr zu und wieder in meiner Hilflosigkeit wandte ich mich an die Opferschutzstelle des Kriminalkommissariats in der Bayerstraße in München. Endlich habe ich Menschen gefunden, die mir glaubten und sie rieten mir dann auch zur Strafanzeige gegen die Lehrerin, Frau Z. Im Nachhinein aber verlor ich den Glauben an unserem Rechtssystem wieder einmal. Die Dienstaufsichtsbeschwerden wurden zurückgewiesen und die Strafanzeige eingestellt. Was mit meinem Sohn in der Zwischenzeit passierte, das interessierte wohl dann niemanden mehr. “J.” wurde krank, hatte Kopf- und Bauchschmerzen und unheimliche Angst zur Schule gehen zu müssen. Den einzigen Ausweg den ich dann noch sah war ihn krankschreiben zu lassen.

Ich dachte, wenn ich ihn an einer anderen Schule anmelde, ist alles vorbei und wollte ihn auf der Grundschule anmelden. Nur durfte ich nicht. Für eine Anmeldung ist auch die Unterschrift des Vaters notwendig. Wir hatten damals noch das gemeinsame Sorgerecht. Der war aber nicht einverstanden. Wieder in meiner absoluten Not wandte ich mich ans Amtsgericht Ebersberg und stellte einen Antrag auf einstweilige Anordnung zur Ersetzung der väterlichen Unterschrift. Die Richterin R.-R. lehnte ab. Mein Anwalt, Herr Z., stellte erneut einen solchen Antrag und ich dachte mit unserer Begründung und den geschilderten Vorfällen muss ja die Richterin zustimmen. Und wieder mal scheiterte ein weiterer Versuch meinem Sohn beizustehen, ihm zu helfen, ihn aus der Misere herauszuholen. Die Richterin R.-R. lehnte wieder ab u. a. mit der Begründung man sollte doch eine Aussprache mit der Lehrerin, Frau Z., suchen. Als ob ich das nicht schon viele Male getan hätte. Wie es meinen Sohn dabei ging, das interessierte wieder niemanden, Wir wurden nicht wie Menschen behandelt, genau so kam es mir vor. Wie sollte ich meinen Sohn vermitteln, dass alles wieder gut wird, wenn wir ständig so sehr im Stich gelassen worden sind?

Ich suchte für “J.”, als ich ihn zu Hause ließ, eine Person, die ihn während dieser Zeit unterstützen sollte. Er war dann drei Mal pro Woche dort. Frau C., eine staatliche geprüfte Erzieherin, pädagogische Fachkraft für Integration, Psychomotorikerin und Kinderschutzfachkraft nach § 8 a SGB VIII begleitete “J.” in seiner schulischen Entwicklung und er lernte mitunter dort sogar mehr, als in der Sonderschule. Ich war stolz auf meinen Sohn. Mit Freude lernte er bei ihr die Schreibschrift und fing sogar mit dem Einmaleins schon an.

Ich dachte zwar es kann nicht noch schlimmer kommen, aber leider doch. Ende Juni 2011 fand erneut eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Ebersberg statt. Die Richterin R.-R. entschied am 29. Juni 2011, dass das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen werden soll und ich meinen Sohn sofort dem Jugendamt herauszugeben habe mit anschließender sofortiger Fremdunterbringung. All das, was meine Familie und ich bis jetzt erlebt haben, war fast gar nichts dagegen, wenn man hört, mein Kind, das früher ein ganz normales Leben in einer liebevollen Familie geführt hat, sollte in ein Heim, Es sollte aus einer intakten Familie herausgerissen werden, weg von seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen Freunden. Das konnte nicht sein. Warum hat mir nie jemand geglaubt oder glauben wollen? Warum wurde nie etwas nachgeprüft? Warum wollte man uns, mein Kind kaputt machen? Sollte er als seelischer Krüppel enden? Das ließ ich nicht zu.

Der Vater war im Übrigen mit dem Beschluss einverstanden. Die Gründe des Gerichts waren u. a., dass das Kind nicht mehr beschult wäre und schädlich wäre auch der lange Kontaktabbruch zwischen Vater und Sohn. Wieder mal nicht beachtet wurde, obwohl bekannt, dass ich mich schon lange um einen begleiteten Umgang bemüht habe, ja, sogar mir Ende 2010 einen Umgangshelfer gesucht habe, der sogar persönlich beim Vater war. Nur mein Exmann war mit nichts einverstanden.

Mir wurde auch vorgeworfen, ich hätte mein Kind bestärkt den Vater wegen Körperverletzung anzuzeigen. Die Richterin R.-R. zweifelte auch meine mangelnde Fürsorge und Führung “J.” an und man könne es nicht mehr verantworten, dass mein Sohn bei mir bleibt. Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich damals an RTL gewandt habe und ich den Fall an die Öffentlichkeit ziehen wollte. Ein weiterer Grund sollte sein, dass ich angeblich bei den Terminen meines Sohnes bei seinem damaligen Therapeuten, Herrn F., mit dabei gewesen sein soll. Obwohl genau dieser Therapeut dem Gericht eine Stellungnahme vorgelegt hat, in dem genau das Gegenteil steht. Mir wurde Realitätsverlust unterstellt. All das konnte ich nicht glauben. Was steckte dahinter, dass das Gericht aber wirklich alles unter den Tisch kehrte, was ich versucht habe zu beweisen und richtig darzustellen?

Am dem Tag, an dem mir der Beschluss zugestellt wurde, es war ein Tag vor meinem 49. Geburtstag, entschloss ich mich mit meinem Sohn wegzufahren. Keinesfalls hätte ich mein Kind dem Jugendamt übergeben und es zugelassen, dass er in ein Heim untergebracht werden soll. Es war die schlimmste Zeit meines bzw. unseres Lebens. Diese Angst, die wir ausgestanden haben, erwischt zu werden, kann man in Worte gar nicht fassen. Ich wusste nicht wie es weitergehen sollte. Ich wusste nicht, ob wir jemals unsere Familie wieder sehen würden. Ich wusste nicht, ob ich letztendlich inhaftiert werden sollte. Ich wusste nur eines: Wir mussten verschwinden und ich musste es verhindern, dass man mein Kind in ein Heim unterbringt und er daran zugrunde gehen würde.

Wir waren für viele Wochen von der Bildfläche verschwunden und nicht mal meine Töchter wussten, wo wir uns aufhielten. Mein Anwalt hatte von mir die Order Beschwerde gegen diesen Beschluss einzulegen. In dieser Zeit fanden – so wurde mir später dann berichtet – unzählige Hausdurchsuchungen statt. Bei uns zu Hause zweimal, bei meinem Bruder, bei meiner Schwägerin, bei einer Freundin und sogar in meiner Firma in Verona, für die ich damals tätig war.

Irgendwann aber kam die Erlösung und ich glaubte es kaum: Mir wurde die Nachricht zugeleitet, dass der Beschluss vom Oberlandesgericht München außer Vollzug gesetzt wurde und wir konnten und durften endlich wieder nach Hause. Als ich endlich nach diesen endlos langen Wochen meine Kinder wieder in den Arm schließen konnte und “J.” seine Schwestern wieder sah, lagen wir uns nur noch in den Armen und weinten. Ich dachte jetzt wirklich, alles wird wieder gut.

Das Oberlandesgericht München, das den Beschluss ja ausgesetzt hatte, hat mir aber leider Auflagen auferlegt. Ich habe meinen Sohn auf einem Sonderpädagogischen Förderzentrum anzumelden und muss ebenso die Anmeldung zur Ganztagesbetreuung nachweisen. Ich habe nachzuweisen, dass ich mit der Gutachterin, Frau B., einen Termin für ein familienpsychologisches Gutachten auszumachen habe. Auch wenn wir wieder nach Hause durften und die momentane Gefahr vorbei zu sein schien, dass “J.” nicht ins Heim muss, fühlte ich mich wieder geknebelt und gefesselt und in meiner freien Entscheidung als Mutter absolut gehindert.

“J.” sollte wieder auf eine Sonderschule und ich wurde dazu gezwungen. Obwohl mein Sohn weder lernbehindert ist und er einen IQ vorzuweisen hat, der dem eines normal intelligenten Kindes entspricht. Ich fühlte mich in meinen Grundrechten als Mutter absolut beschnitten und dachte mir aber trotzdem, dass ich das lieber in Kauf nehme, als meinen Sohn in einem Heim verenden zu sehen. Heute ist er in einer Sonderschule und in einem dort angeschlossenen Hort, in einem der schlimmsten Stadtteile Münchens, das sog. Glasscherbenviertel am Hasenbergl. Mein Sohn schämt sich so sehr, wenn er gefragt wird, auf welche Schule er geht, dass er entweder gar nicht antwortet oder aber etwas anderes sagt.

Sogar die jetzige Lehrerin, Frau W. sprach Anfang diesen Schuljahres davon, dass “J.” ein Regelschüler sei und empfahl mir die Anmeldung zur Regelschule Ostern diesen Jahres. Welche Freude war es für mich, endlich bestätigt das jemand. Ich habe auf ihr Anraten hin auch im Oktober l. “J.” einen Antrag auf Benotung unterschrieben, die man – so ihre Aussage – dazu bräuchte, um ein Kind auf die Regelschule rückzuführen. “J.” leidet enorm darunter, dass er in einer Sonderschule sein muss und am Nachmittag in einem Hort. Wir haben immer ca. 1 Std. Fahrtweg und kommen so spät nach Hause, dass keine Möglichkeit mehr vorhanden ist, dass “J.” neue Freunde hier an unserem Wohnort kennenlernen kann, geschweige dann auch mit ihnen spielen kann. Er fühlt sich als absoluter Außenseiter und alleine. Selbst sein größter Wunsch endlich wieder in einen Verein zu gehen oder Gitarrenunterricht nehmen zu können, kann ich ihm nicht erfüllen. Ich darf ihn nicht vom Hort nehmen, geschweige denn die Zeit dort kürzen. “J.” führt schon lange nicht mehr das Leben eines normalen Kindes und mir blutet das Mutterherz, mein eigenes Kind, das ich so sehr liebe, so leiden zu sehen.

Lange Zeit war Ruhe, bis ich die Ladung zur nächsten Gerichtsverhandlung bekam. Sie fand am 8. März 2012 statt. Mir wurde das Personensorgerecht in den Bereichen Aufenthaltsbestimmung, Schulbelange, Gesundheitsfürsorge, Antragstellung für Sozialleistungen und Jugendhilfemaßnahmen und Umgangsregelungen entzogen und Ergänzungspflegschaft angeordnet. Ergänzungspfleger, wie vom Jugendamt vorgeschlagen – die Innere Mission München durch eine Frau H. Weder mein Anwalt, noch ich glaubten nicht, was jetzt wieder passiert ist. Wieder einmal fiel mein Glauben ab und mir wurde buchstäblich der Boden unter den Füßen weg gezogen. Meine Tochter fand mich weinend und schluchzend vor Verzweiflung vor, als ich den Beschluss erhalten habe. Keiner aus meinem Umfeld konnte dazu noch etwas sagen. So unglaublich war das alles. Mein Anwalt hat mittlerweile gegen diesen Beschluss Beschwerde zum Oberlandesgericht München eingelegt. Es steht auch schon ein Gerichtstermin fest. Am 25. Juli 2012 soll verhandelt werden.

Die Gründe, warum man mir nach der langen Zeit das Personensorgerecht entzogen hatte sind fast identisch mit der damaligen Begründung, die damals zum Beschluss für die Heimunterbringung führten. All meine endlosen Versuche, dass man mir glaubt, sind wieder einmal systematisch zerstört worden. Jetzt wirft man wir sogar noch eine klassische Vorgehensweise vor, ebenso eine Strategie. Ich würde keine Bindungstoleranz zeigen. Außerdem würden bei meinem Sohn bereits depressive Züge vorliegen und er hätte bereits seelisch großen Schaden genommen. Wobei ich mich ernsthaft ständig frage und das mit Recht, wer diesen angeblichen seelischen Schaden wohl verursacht hat.

Mein Sohn war früher ein glückliches Kind. Man hat ihm mittlerweile sein Strahlen in den Augen genommen. Wir waren einmal eine Familie, die Spaß am Leben hatte und heute bestimmt unser Leben Angst, Kontrolle, ein enormer Druck. Die Gutachterin, Frau B., kam in ihrem Gutachten übrigens zur Ansicht, dass meine Erziehungsfähigkeit schwerwiegende Mängel aufweisen würde. Und das unterstellt man mitunter einer fast 50-jährigen Mutter, die bereits drei Kinder erfolgreich erzogen hat.

Der Vater hat sich mittlerweile zurückgezogen und hat an den letzten Gerichtsverhandlungen nicht mehr teilgenommen. Auch hier frage ich mich warum? Er hat eine Lawine in den Gang gesetzt und meinem Sohn damit seine Lebensqualität genommen. Mit diesem Bericht – und mein jetzigem Gang in die Öffentlichkeit – sehe ich dieses als meine letzte Hoffnung an. Man hat uns die Luft zum Atmen genommen und mein absoluter Herzenswunsch ist, dass wir endlich wieder unser Leben zurück erhalten. Ich möchte mein Kind wieder lachen und unbeschwert sehen. “J.” soll keine Angst mehr haben von uns getrennt zu werden”.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
- Mitglied Reporter ohne Grenzen -
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg 
Tel:024329335022  
johannes19520@googlemail.com

http://www.news4press.com/Meldung_662134.html

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Gruß

Der Honigmann

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Achtung, bei Ernie (Honigmann) wird gerade durchsucht, es werden alle Rechner und die Kamera beschlagnahmt, 4 Männer und eine Frau sind noch in seiner Wohnung. (8:10  -  10:45 h)

Der Durchsuchungsbeschluss wurde vom für Varel nicht zuständigem Amtsgericht Oldenburg ausgestellt.

Aktenzeichen: 28G5600JS12522/12 (1717/12)

Der nichtunterschriebene Durchsuchungsbeschluss wurde von Dr. Warnken, Richterin am Amtsgericht Oldenburg, welches nicht für Varel zuständig ist, erlassen, das bereits am 08.05.2012!

Die Begründung:

Er wäre angeblich RICHARD WILHELM VON NEUTITSCHEIN und hätte der UNI Dresden ein Schreiben geschickt, worin er den HOLOCAUST geleugnet hätte.

1. Er ist nicht RICHARD VON NEUTITSCHEIN, im Gegenteil, den haben wir hier gemeinsam entlarvt, als den Kartenleger Müntefehring (Herr Müntefering ist unschuldig, er wurde von Quellen falsch belastet !), der sich zur Zeit in Portugal aufhält! 

….ist evtl. entlarvt als:

Gerhard Ittner
Estabelecimento Prisional de Beja
Rua de Lisboa Nr. 81
P – 7801-906 Beja
Portugal

…und wurde in Portugal am 11.4.12 verhaftet, sitzt in Alentejo in Auslieferungshaft ,….

…danke an Jurij Below für seine Mühe.

2. Er hat niemals irgendein Schreiben an die UNI Dresden verfasst.

Meine Notfallhandynummer:

0176 864 502 26

Wer in der Gegend von Varel unterwegs ist, oder wohnt, bitte schnell auf den Weg machen, die Leute von der wilhelmshavener Polizei sind noch bei ihm in der Wohnung!

Herzlichst

Nussknacker

Nachtrag, soeben hat mich SCHRÖPFER, der Akquisescout, oder was auch immer dieser Mensch darstellen will angerufen, nur um zu Ärgern, weil ich hier die Nummer im Beitrag veröffentlicht hatte,  ohne Grund, Ernie ist dem völlig egal…

Netter Typ nech…

Wer das Gleiche bei Ihm machen möchte, kann das gerne tun, er kam unter der Nummer 08057 9046474 bei mir durch.

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 Der Blinde Schamane Stefan Nathan bereitet der EU in Brüssel den Gang nach Kanossa!

  Wir nehmen unser Leben in die eigenen Hände! – Bewusstsein, miteinander füreinander

 Grüß Gott – Ich grüße Gott in Dir

„in lak´ech, a lak´en“ – Ich bin Du und Du bist ich (Maya-Gruß)

„Mitakuye oyacin“ – Wir sind alle miteinander verwandt (Gruß der Lakota-Sioux)

Namaste – (Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind – Sanskrit/indien)

 Obwohl ich fast blind bin, verschließe ich nicht die Augen vor dem, was in der Welt nicht in Ordnung ist! Ich will mich jedoch nicht damit aufhalten, die Missstände aufzuzählen, sondern positiv beschreiben, wie ich mir eine menschliche Welt vorstelle.

Bei meiner Wanderung vom bayerischen Chiemgau quer durch Deutschland über Holland bis nach Brüssel zum Europaparlament möchte ich die Botschaft verbreiten, wie wir, „das Volk“, unser Leben wieder in die eigenen Hände nehmen und uns aus dem “Überlebens-Modus” herausbewegen, uns aus dem Klammergriff des Macht- und Geld-Systems lösen können.

Los ging es am Dienstag, dem 15. Mai in Pittenhart-Oberbrunn (Bayern/Chiemgau, Nähe Chiemsee). In allen Orten, in denen ich Station mache, möchte ich die Menschen informieren und ins Gespräch kommen – auf dem Marktplatz, vor dem Rathaus oder abends im Lokal.

 Wer mich begleiten will, kann mir entweder eine E-Mail schicken an:

 post@stefan-nathan-lange.de

 oder mich mittags zwischen 14 und 15 Uhr anrufen: 0151 552 77 995

 

  Ich werde immer wieder und immer öfter gefragt, wie man mich unterstützen kann.

 1. Übernachtungsmöglichkeiten (privat)

An vielen Stationen habe ich noch keine Übernachtungsmöglichkeit – siehe Route, Spalte „Quartier“: gesucht.

Ich habe Schlafsack und Liegematte dabei, bevorzuge allerdings Matratze oder Bett. Sofas sind nur bedingt geeignet, da ich 1,96 m lang bin…

 2. Pressekontakte

Die Chance, dass über meine Aktion berichtet wird ist größer, wenn ein persönlicher Kontakt zu Journalisten besteht. Allerdings müsst Ihr damit rechnen, dass sich kaum einer an die Sache herantraut! Ich spreche zwar offenbar sehr vielen Menschen aus der Seele, doch die meisten, die eine „Funktion“ bekleiden – sei es in Politik, Verwaltung oder eben den Medien – bangen um ihren Posten.

 3. Kontakte zu Gruppen an den Etappenzielen

Ich möchte gerne an jedem Ort, wo ich halt mache, von meiner Wanderung und der Vision erzählen und mit den Menschen ins Gespräch kommen. Dazu wäre es besonders schön, wenn dies schon von Menschen vor Ort vorbereitet werden kann.

Es muss nicht gleich der Gemeindesaal oder die Turnhalle sein  Eine Stammtischrunde in der Kneipe oder der Freundeskreis im Wohnzimmer sind auch willkommen.

 4. Kontakte zu Europa-Abgeordneten

Da bin ich noch völlig blank. Ich bin zwar überzeugt, dass ich, wenn ich erstmal in Brüssel bin, auch ein Forum habe, wo ich mein Anliegen vorbringen kann. Doch wird das umso effektiver, wenn ich direkt ins Parlament komme – und das geht nur über eine/n Abgeordnete/n.

 Die Route von Stefan mit den Tagesetappen finden Sie hier:

 http://www.neue-weltordnung.net/node/24

 

Liebe Leserinnen liebe Leser!

 Dieser Mann ist nicht blind, ihm fehlt nur das Augenlicht, doch sieht er heller und mehr als die Meisten unserer Mitmenschen…

 Sein Gang nach Brüssel wird kein Gang nach Kanossa sein, es wird der Kanossagang der EU werden, wir bleiben drann…!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

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Gruß

Der Honigmann

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Virenforscher haben im Nahen Osten die bislang wohl professionellste Spionagesoftware entdeckt. Der Flame-Bot ist als Baukasten-System aufgebaut, dessen Spezialität das Einsammeln von Informationen aller Art ist: Er kann unter anderem Audiomitschnitte erstellen, Tastatureingaben überwachen, Netzwerk-Traffic belauschen und Screenshots abgreifen. Es sieht so aus, als sei der Schädling unbemerkt von Antiviren-Software bereits seit Jahren für gezielte Attacken vor allem im Nahen Osten aktiv, unter anderem im Iran, Israel, Sudan, Syrien und im Libanon.

Die Antiviren-Experten von Kaspersky und Symantec haben rund 20 Funktionsmodule entdeckt, von denen bislang nur eine Hand voll untersucht wurde. Unter anderem enthält er als Skript-Engine einen Lua-Interpreter, mit dem sich sehr einfach flexible Erweiterungen stricken lassen. Darüber hinaus ist der auch als Flamer oder sKyWIper bezeichnete Superspion ein klassischer Bot, der in regelmäßigen Abständen durch eine SSL-verschlüsselte Verbindung einen Kommandoserver kontaktiert. Dort holt er sich neue Befehle und liefert seine gesammelten Informationen an den Botnetz-Betreiber ab.

Der Bot kann sich auf verschiedenen Wegen verbreiten, etwa über USB-Sticks oder lokale Netze. So soll Flame im LAN über den Domain Controller Benutzeraccounts auf anderen Rechnern anlegen können. Anschließend nutzt Flame die Accounts, um die Rechner zu infizieren. Unklar ist derzeit noch, ob sich die Malware über ungepatchte Windows-Lücken verbreitet. Zumindest Kaspersky berichtet von Fällen, in denen ist es Flame gelungen ist, vollständig gepatchte Windows-7-Rechner über das Netzwerk zu infizieren.

Viele Wege führen zu Flame: Der Super-Bot verbreitet sich über zahlreiche Methoden. Vergrößern
Bild: Kaspersky Labs

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http://www.heise.de/newsticker/meldung/Flame-Virenforschern-geht-Super-Spion-ins-Netz-1585433.html

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Gruß

Der Honigmann

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Sportive Nightmare: Es ist Aufregung pur, erstmalig über etwas richtig gutes aus den USA berichten zu dürfen, ein tolles Gefühl. Und wie so oft sind es die Zufallstreffer anstatt Erfindergeist und Fleiß die die Welt begeistern, aber diesmal muss man gratulieren. Erstmalig gab es jetzt den „Orden Weitwurf“ am Rande der NATO Tagung 2012 in Chicago. Dort versammelten sich neben vielen Kriegsgegnern auch zahlreiche amerikanische Kriegsveteranen, teils nicht einmal 30 Jahre alt und voll fit, aus den Einsätzen im Irak und in Afghanistan. Genau diese Männer und Frauen waren es auch die völlig spektakulär und spontan mit dieser friedensstiftenden Sportart völliges Neuland im Land der (vermeintlich) unbegrenzten Möglichkeiten betraten und es war himmlisch beeindruckend, stimmungsgeladen und sensationell.

Vorausschicken muss man, dass diese heldenhaften jungen Sportsgeister glücklicherweise die für den Weitwurf benötigten Gliedmaßen noch heile aus ihren Einsätzen nachhause retten konnten. Erster Glückwunsch. Viele der Kameraden schafften dies nicht und sind heute nur bei der Krüppel-Parade dabei. Einige wenige mussten gar die Heimreise im Leichensack antreten, die konnten bei dieser Veranstaltung in Chicago nicht einmal mehr zusehen weil schon Gras über sie wächst. Die in ihren Einsätzen gesammelten Erfahrungen befähigten nun die Ex-Soldaten im Orden Weitwurf zu absoluten und fast schon übermenschlichen Höchstleistungen, so energiegeladen und sauer waren sie auf das Militär und die amerikanische Regierung, die sie in diese Einsätze entsandte, um in fremden Landen sinnlos fürs „Gute“ zu morden. Zweiter Glückwunsch für diese Erkenntnis.

Wie so ein richtiger Orden Weitwurf abgeht, dass wird in dem beigefügten Film-Streifen gezeigt und es ist einfach toll mit anzusehen mit welcher Begeisterung dies zelebriert wird. Die eigentlichen Ziele, die Militärs und Strategen der NATO waren auch nur ein klein wenig weiter als einen Ordens Wurf entfernt, aber in Sichtweite, das machte den Ansporn. Es ist eine Glücksstunde des Sports für Völkerverständigung und Frieden, sehr nah an der olympischen Idee.

Hat die Sportart Zukunft

Selbstverständlich schließt sich hier gleich die bange Frage nach einer entsprechenden Weiterverbreitung dieser extrem sinnvollen Sportart an. Ginge es nach den gezeigten Sportlern, dann sollte sie sich weltweit in Windeseile verbreiten und bestens sogleich noch zur olympischen Disziplin aufgewertet werden. Rechts ist so ein neuartiges Wurfgeschoss abgebildet. Viele der Werfer werden sich beim Anblick der Abbildung auf der Medaille an eine Eierhandgranate erinnert fühlen und die wirft man bekanntlich besonders sorgsam und richtig weit weg, also der nächste Ansporn.

Hier sind allerdings wieder die Armee, die Geheimdienste und ewigen Kriegsliebhaber am Werke, die wenig Begeisterung für Neues dieser Art empfinden und Verrat wittern. Bei ihnen wird es eher als Bedrohung und Untergrabung irgendeiner Moral aufgefasst. Selbst der Autor konnte in dem beigefügten Film nichts unmoralisches entdecken, außer vielleicht die Gründe die zu dieser neuen Sportart führten und dort auch laut ausgesprochen werden. Dennoch dürfte im Konzert mit den Medien eher an der Eindämmung als an der Verbreitung gearbeitet werden, indem man sich müht dieses Treiben als sinnlos und ehrabschneidend zu deklassieren, stattdessen möchte man den Soldaten wieder den Sport auf dem echten Schlachtfeld ans Herz zu legen, weil dies viel profitabler für alle ist.

Für alle? Ja doch, alle sind hier die zweckdienliche Armee selbst, die Rüstungsindustrie nebst Banken und Konzernen, die auf den Schlachtfeldern der Welt gerne fette Profite auf aus den Knochen eben des willigen Kanonenfutters einfahren. Krieg ist teuer und füllt stets die Kasse der „Guten“ und ist ein wichtiger Wirtschaftszweig und sogenannter Wachstumsmotor.

Sollte sich diese Sportart aus unerfindlichen Gründen weiter verbreiten, muss man gar damit rechnen dass sie als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ verboten wird, denn sie hat Ansteckungscharakter und könnte dazu führen dass die Freiwilligen wegen der geistigen Begleiterscheinungen, sich den Umweg über die Schlachtfelder der Welt ersparen. Dennoch hoffen wir jetzt einfach mal auf eine virale Verbreitung des Orden Weitwurfs, er könnte die Welt menschlicher und weniger kriegerisch machen, vor allem aber gäbe es weniger Tote und Krüppel auf allen Seiten.
Foto: U.S. Navy photo | Public Domain

http://qpress.de/2012/05/29/orden-weitwurf-spektakulare-neue-sportart-aus-den-usa/

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 — BLZ: 20010020 — IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 — BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen! . Gruß

Der Honigmann

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!! vom 06.07.1981 !!

Griechenland nimmt die Öl-Förderung in der Ägäis auf – mit deutscher Hilfe und Beteiligung.

Dimitrios Lolidis, Bürgermeister der nordgriechischen Stadt Kawala, rief auf dem “Platz der Freiheit” den Beginn einer neuen Ära für alle Griechen aus: “Ein großer Traum ist in Erfüllung gegangen. Unser Griechenland wird ein Ölland.”

Staatspräsident Konstantin Karamanlis, in Kawala auch dabei, setzte noch einen kräftigen Schlag National-Pathos drauf: “Unsere Geschichte hat gezeigt, daß wir Wunder vollbringen können.”

Das Wunder, von dem die Griechen schon seit langem träumten: Aus einem Ägäis-Feld in der Bucht zwischen Kawala und der Insel Thasos wird nach jahrelangen Erschließungsarbeiten seit vergangener Woche das erste griechische Öl gefördert.

Während der nächsten 15 Jahre wollen die Griechen aus dem vier Quadratkilometer großen Feld “Prinos” maximal 1,4 Millionen Tonnen Öl im Jahr gewinnen. Das benachbarte Gasfeld “Südkawala” soll 700 bis 900 Millionen Kubikmeter förderbares Erdgas enthalten.

Die voraussichtliche jährliche Ölförder-Menge ist zwar nur etwa so groß wie die Produktion in der bundesdeutschen Förder-Provinz Emsland. Immerhin aber können die Griechen damit 13 Prozent ihres Jahresbedarfs an Öl decken.

Durch das Ägäis-Öl spart Griechenland schon dieses Jahr schätzungsweise etwa 150 Millionen Dollar an Devisen ein. Dennoch wird das bislang nur an Olivenöl reiche Land in diesem Jahr 3,5 Milliarden Dollar für Mineralöl-Importe aufwenden müssen.

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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14345132.html

+

Dirk Müller bei Anne Will, ab Minute 2:30

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….hier noch eine Datei von Spiegel-Griechenland_74

…..schönen Dank an den SKORPION

Gruß

Der Honigmann

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