Lea Wolz
stern.de
Europäische Lebensmittelbehörde steckt unter einer Decke mit Psychopathen wie Monsanto und Co.
Die europäische Lebensmittelbehörde Efsa (European Food Safety Authority) soll über die Sicherheit von Lebensmitteln in der EU wachen – zum Beispiel, indem sie festlegt, welche Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln enthalten sein dürfen. Auch über die Genehmigung von gentechnisch veränderten Organismen entscheidet die Behörde. Sie soll damit dem Schutz der Verbraucher dienen. Doch Kritiker werfen den europäischen Lebensmittelwächtern immer wieder zu enge Verbindungen zur Industrie vor. Nun zeigt sich auch das EU-Parlament besorgt über die Unabhängigkeit der Institution. Und ein aktueller Wechsel einer Spitzenkraft der Efsa zu einem Lobbyistenverband der Industrie heizt die Debatte um Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Behörde weiter an.
Im April dieses Jahres hat die EU-Politikerin Monica Macovei, Berichterstatterin im Haushaltskontrollausschuss, einen Antrag durchgesetzt, das Efsa-Budget aus 2010 nicht abzusegnen. Die Rumänin bemängelt unter anderem schwerwiegende Interessenkonflikte und zu hohe Ausgaben der Organisation – und fordert die Efsa auf, hier erst einmal aufzuräumen. An diesem Donnerstag stimmt das Parlament nun darüber ab, ob es der Kritik von Macovei folgt.
Neben dem Budget der Efsa steht auch die Entlastung der Budgets der Europäischen Arzneimittelagentur (Ema) und der Europäischen Umweltagentur (Eea) zur Debatte. Auch hier beanstandet der Haushaltsausschuss unangemessen hohe Ausgaben und mögliche Interessenkonflikte. “Dies ist ein einzigartiger Vorgang”, sagt Christoph Then vom Münchner Verein Testbiotech, der sich selbst zum Ziel gesetzt hat, die “unabhängige Forschung und die gesellschaftliche Debatte über die Auswirkungen der Biotechnologie zu fördern”. Zum ersten Mal genehmige der Ausschuss den Haushalt von mehreren EU-Behörden nicht. “Niemals zuvor wurde diese Notbremse gezogen. Das ist ein deutliches Zeichen, dass es so nicht weitergeht”, so Then.
Einflussreicher Lobbyverband
Efsa-Mitgliedern ist es nicht grundsätzlich verboten, für die Industrie tätig zu sein. Sie müssen allerdings eine im Internet abrufbare Interessenerklärung abgeben, in der sie angeben, für welche Institutionen oder Firmen sie aktuell tätig sind oder es in den vergangenen fünf Jahren waren. Zudem müssen sie öffentlich machen, ob sie etwa Aktien eines Unternehmens halten und von wem sie Geld für Beratertätigkeiten oder Forschungsprojekte erhalten.
Bei der Efsa werden in dem Report vor allem die auf verschiedenen Ebenen immer wieder vorhandenen Verbindungen zum International Life Sciences Institute (ILSI) kritisiert, das Studien zu Umwelt- und Gesundheitsthemen erstellen lässt. Das Institut selbst gibt sich zwar den Anschein der Gemeinnützigkeit und Unabhängigkeit. Finanziert wird der Lobbyverband allerdings hauptsächlich von Großkonzernen wie BASF, Coca-Cola, Danone, Kraft, Nestlé, Unilever oder Monsanto – und damit von Unternehmen aus dem Nahrungsmittel- und Chemiebereich.
“Mit dem ILSI gibt es bei der Efsa systematische Verflechtungen auf mehreren Ebenen”, kritisiert Then. Für Ärger sorgte etwa der Fall der Präsidentin des Efsa-Verwaltungsrates, Diána Bánáti, die lange Zeit gleichzeitig im Vorstand des ILSI saß. Pikant an der Sache: Die Ungarin hatte in ihrer Interessenerklärung zuerst nur angegeben, das Institut zu beraten; den Spitzenposten verschwieg sie.
Dass die beiden Posten nicht gerade miteinander vereinbar waren, dürfte Bánáti wohl letztlich bewusst gewesen sein – denn auf Druck von außen gab sie Ende 2010 einen davon ab, allerdings den beim Lobbyverband. Für die Efsa war sie danach weiterhin tätig.
Doch nun ist Bánáti als Präsidentin des Verwaltungsrates zurückgetreten – auf Drängen der Efsa, wie die Behörde jetzt mitteilte. Stattdessen übernimmt sie wieder eine Spitzenposition im umstrittenen ILSI. Nur einen Tag vor der wichtigen Abstimmung im Parlament liefert dieser Seitenwechsel neuen Zündstoff. “Das sieht doch stark nach einem Drehtüreffekt aus”, kritisiert Then.
Genau diese “Drehtürpolitik” der Efsa – ein Wechsel von Experten aus der Behörde in die Industrie oder umgekehrt – wird in dem Macovei-Report kritistiert, allerdings am Beispiel der Belgierin Suzy Renckens: Sie leitete bis 2008 die Efsa-Abteilung für Gentechnik und wechselte kurz nach ihrem Ausscheiden aus der EU-Behörde zum Schweizer Agrarkonzern Syngenta, um sich dort weiter mit dem Thema zu beschäftigen – diesmal jedoch aus einer anderen Perspektive. Das Unternehmen stellt gentechnisch verändertes Saatgut her und vertreibt es – für den Verein Testbiotech, der den Fall öffentlich machte, ein potenzieller Interessenkonflikt, den auch der Ombudsmann der EU bestätigte.
Industriestudien, um Risiken zu bewerten
Kritiker beanstanden auch in der Gentechnikabteilung der Efsa schwerwiegende Interessenkonflikte. Die Expertengruppe ist für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig. “Der langjährige Leiter der Abteilung, Harry Kuiper, hat zuvor für eine Task Force des ILSI gearbeitet, in der ausschließlich Vertreter der großen Agrarkonzerne sitzen”, sagt Then. Unter Kuiper sei die Risikoprüfung gentechnisch veränderter Pflanzen bei der Efsa vereinfacht und eine umfassende Prüfung vermieden worden, kritisiert Testbiotech. Der Verein hat den Fall ebenfalls dem Ombudsmann zur Prüfung vorgelegt.
Was den Fall Kuiper betreffe, sei man “wachsam”, teilte eine Efsa-Sprecherin auf stern.de-Anfrage mit. Wobei jedoch zu berücksichtigen sei, dass Top-Wissenschaftler ihre Expertise nur dadurch erlangen könnten, dass sie auf ihrem Feld aktiv seien. Ähnlich klingt die Erklärung der Efsa-Direktorin Catherine Geslain-Lanéelle zu dem Fall: “Fast alle Wissenschaftler arbeiten heutzutage auf die ein oder andere Weise mit der Industrie zusammen”, sagte sie in einem Interview mit der Zeitung taz.
Stephanie Töwe-Rimkeit, Gentechnikexpertin bei Greenpeace, sieht die Rolle der Efsa in diesem Feld kritisch. “Es ist zumindest auffällig, dass sich die Efsa bis jetzt kein einziges Mal negativ zu gentechnisch veränderten Importprodukten und Pflanzen für den Anbau ausgesprochen hat”, sagt sie. Zudem habe es immer wieder Ungereimtheiten gegeben. So habe die Efsa beim Genmais MON 863 auf Grundlage einer von dem amerikanischen Saatgut- und Gentechnikkonzern Monsanto vorgelegten Studie keine Bedenken hinsichtlich der Sicherheit gesehen – im Gegensatz zu anderen Wissenschaftlern, die die Studie noch einmal unter die Lupe nahmen.
Ein großer Mangel ist der Gentechnikexpertin zufolge, dass die Risikobewertung in der Regel auf Grundlage von der Industrie eingereichten Studien erfolgt. “Hier müssen auch unabhängige Studien einbezogen werden.” Ein Aspekt, den auch die EU-Politikerin Macovei in dem Report kritisch anmerkt.
Ex-Monsanto-Mitarbeiterin für Aufsichtsrat vorgeschlagen
Die Efsa wehrt sich gegen den Vorwurf der Industrienähe. Offenheit, Transparenz und Unabhängigkeit seien Grundwerte, schreibt die Behörde auf ihrer Internetseite. Seit Dezember vergangenen Jahres würden zudem neue Regeln gelten, die die Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Arbeit sichern sollen. Insgesamt seien im Jahr 2011 durch interne Kontrollmechanismen 360 mögliche Interessenkonflikte vermieden worden, so die Efsa weiter. 45 wissenschaftliche Experten seien von der Mitarbeit ausgeschlossen worden. Zudem betont eine Sprecherin gegenüber stern.de, dass die Empfehlungen der wissenschaftlichen Gremien immer ein gemeinschaftliches Ergebnis seien und keine Einzelmeinungen.
Doch aktuell sorgt ein weiterer Fall für Unmut: Der Vorschlag der EU-Kommission, mit Mella Frewen eine ehemalige Mitarbeiterin von Monsanto als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Efsa zu berufen. Frewen steht zudem dem Industrieverband “FoodDrinkEurope” vor.
Im EU-Parlament stößt die Wahl auf Widerstand. “Wir haben übereinstimmend über alle Fraktionsgrenzen beschlossen, dass wir diese Dame nicht unterstützen, weil wir annehmen, dass sie wegen ihrer Nähe zu Monsanto nicht objektiv entscheiden würde”, sagte der österreichische EU-Abgeordnete Richard Seeber der Tageszeitung Die Presse. Das Parlament kann die Ernennung allerdings nicht verhindern, sondern lediglich Stellung beziehen. Denn letztlich entscheiden die Mitgliedstaaten.
“Industrie hat da nichts zu suchen”
Die Kommission begründete ihre Wahl unter anderem damit, dass laut Efsa-Gründungsstatuten in dem Gremium auch Mitglieder sitzen sollen, die einen “Hintergrund in Organisationen haben, die Verbraucherinteressen oder Interessen anderer entlang der Lebensmittelkette vertreten sollen”, was Industrievertreter mit einschließt.
Genau das bemängeln jedoch Vertreter unabhängiger Organisationen. “Die Berufung von Mella Frewen in den Verwaltungsrat der Efsa würde dem Ruf der Behörde schaden”, sagt Greenpeace-Expertin Töwe-Rimkeit. “Die Industrie hat in diesem Gremium nichts zu suchen”, ist auch Then überzeugt. “Ihre Vertreter sollten vom Verwaltungsrat ausgeschlossen werden, um der Efsa eine echte Chance zur Veränderung zu geben.” Stattdessen sollten Vertreter aus Umwelt- und Verbraucherverbänden berufen werden.
Der Verwaltungsrat, der aus 15 Mitgliedern besteht, ist vorrangig für organisatorische Aufgaben der Behörde zuständig – was die Efsa betont. In seinen Aufgabenbereich fällt allerdings auch die Besetzung der wissenschaftlichen Gremien, die wiederum Risiko-Gutachten ausarbeiten. Kritiker befürchten daher, dass der Verwaltungsrat auf diesem Weg durchaus die wissenschaftliche Arbeit beeinflussen kann.


Je mächtiger und einflussreicher der Teufel wird, desto stärker wird die Hoffnung der von ihm Betrogenen, es möge auch Gutes aus seinem Wirken kommen…-
Bei mir steht wenn ich es anklicke :Zu den Beschwerdenführer gehört Carus Film,Kopp Verlag und Disney
“Good Food Bad …”
Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto aufgrund mehrerer Benachrichtigungen von Dritten über eine Urheberrechtsverletzung gekündigt wurde. Zu den Beschwerdeführern gehören:
…
bitte genau lesen, denn da ist nicht gesagt von einer Beschwerdeführung wegen “Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft”
Honig schau dir das mal an und zwar das video wurde gespert weil sich folgende beschwerten .Einfach Video anklicken http://whaaat.de/truewords/?p=5789
…ist doch “normal”, sowie an anderen Fällen auch schon.Und die Menschen merken immer noch nichts, auch wenn iCH es ihnen aufgezeigt habe, wer, wo, wann, was abläuft.
Da heißt es dann immer noch:…”kann doch gar nicht sein, bei Dir sind ja wohl alle “am gr. Plan” beteiligt….”.
Ja, sind sie, zumindest die, die etwas zu sagen haben, oder meinen, sie hätten selbiges…und Andere werden benützt und merken es nicht einmal!
Du machst es richtig: aufpassen und veröffentlichen, bzw. draufhinweisen – danke.
moin Leutseliger und Honigmann,
ich lese auch beim kopp verlag und hatte eigentlich doch den Eindruck daß sie da jede Menge Themen haben die entgegen den Systemmedien informieren. Besonders wenn ich an Artikel von Webster Tapley oder Michel Choussodvski denke , durch Kopp bin ich auch mal auf die Seite von Mike Adams gekommen wo ich mir dann den Newsletter bestellt habe weil es wirklich sehr interessant ist was sich so an Neuigkeiten in Sachen Ernährung und Gesundheit auf tun und auch wie weit es in den USA bereits ist mit Verboten von Gemüse im Vorgarten , irre Strafen weil einer nicht pasteurisierte Milch verkauft , Impfterror usw schon ist . Was in den USA schon ist, erleben wir ja meist ein paar Jahre später , so kann man sich darauf einstellen oder noch versuchen dagegen anzugehen .
Daß der Kopp Verlag in erster Linie natürlich auch ein Wirtschaftsunternehmen ist und auf Gewinn aus war mir klar , deshalb sind die Beiträge ja auch immer nur Appetitmacher auf mehr was nur zahlenden Kunden zugänglich ist .
Ist mir dann egal weil ich nicht 100 und noch was € übrig habe für Infos von denen ich nicht weiß ob ich sie denn wirklich unbedingt brauche. Lese ich zB was Herr Ulfkotte schreibt kann ich mittlerweile ganz darauf verzichten. Das ist einerseits doch meist hart an der Grenze zur Hetze , andererseits wenn es um Sachen geht die mich selber sehr bewegen , läßt das Vorwort seines Buches mein Acker , mein Wald ,mein Teich bereits die Katze aus dem Sack . Die Sichtweise des Investors , hoffnungslos im Irrwissen des Systems versunken. Die eigentliche Frage ist doch wie komme ich klar wenn die große Enteignungswelle ( Beispiel Griechenland ) auch Acker, Wald und Teich kassiert hat. Wer da wirkliches Wissen erwartet daß weiterhilft sucht besser woanders. Ein Nachbar hatte sich von M.Grandt und Frau ein Buch zum Thema Leben auf dem Lande gekauft, so bekam ich es zu lesen , tat das aber nicht bis zu Ende. Das ist nur weit hinter John Seymour hinterher, wer sich wirklich dafür interessiert sollte sich doch besser beim Original belesen.
Letzenendes geht es immer um Geld und nicht um wirkliche Aufklärung.
Dann schreiben Leute die sich ansatzweise damit beschäftigt haben und den Rest ,,recherchiert”, Bücher . Für mich haben sich aus den Links beim Kopp verlag aber teilweise recht interessante Informationsquellen ergeben , Voltaire netzwerk , IRIB und ein paar russische online Zeitungen zB. , ist doch immer interessant zu lesen was die Gegenseite dazu sagt wenn man weiß der GEZ Kanal ( vor 8 Jahren erfolgreich abgemeldet ) lügt nur noch.
daß der Kopp Verlag nun in einer Reihe mit Disney und Ikarus film (kenn ich nicht )
das Video verhindert gibt mir zu denken. Hab erst mal eine Bildschirmaufname gespeichert und werd mir mal bei Gelegenheit übersetzen was der weiße Text dabei richtig aussagt. sch…. englisch immer !
schönen Sonntag noch !
DIE WICHTIGSTEN ELEMENTE DER NAHRUNG DIE NICHT MEHR IN DER KONVENTIONELLEN LEBENSMITTELINDUSTRIE VORKOMMEN UND SOGAR VERBOTEN SIND Z:B. GERMANIUM ,, Dr. Noack – Geheimakte Super-Food http://www.gesundheitsbewegung.net/index.php?option=com_content&view=article&id=110:dr-noack-geheimakte-super-food-12052012-&catid=36:vortraege&Itemid=55
Psychopathen- GRINS………..
Manche glauben ja , sie gehen straffrei aus, weil wir sie als unsere Feinde Psychopathen nennen und sie beim Schöpfer damit auf Unzurechnungsfähigkeit meinen plädieren zu können !
Hahahaha………..
Die woll(t)en ja nicht nur uns für dumm verkaufen , sondern auch
unser aller allmächtiger natürlicher ewig unendlicher wahrer Schöpfer, die Umwelt, Natur, die Ahnen usw. !!!!!!!
Der macht bzw. die machen denen aber dafür die HÖLLE
so richtig heiß !
Wow. Die arbeiten mit Satan zusammen? Bei den Verflechtungen heutzutage zwischen Industrie, Politik, Gewerkschaften und sog.Behoerden ist das nichts neues. Gottes Muehlen mahlen langsam aber stetig. Jeder bekommt seine Strafe, jeder.
@Preusse:
Für diese miesen Drecksgeschäfte insgesamt
ist sich doch sogar Satan oder ähnlich genannt viel zu schade !
Die kriegen sogar inzwischen mit dem ganz
heftigen Ärger !!!!!!!
Die kriegen ihre gerechten Strafen und wie die aussehen,
das sprengt unser aller Vorstellungsvermögen in Härte !
Wer einen Garten sein Eigen nennt, der kann auch Kearnickel ziehen und mit dem Löwenzahn diese so richtig fett machen! @Horst Reinhard, recht hast Du mit dem, was bei uns alles möglich ist!
Gerade wird Steuergeld aus dem Fentergeworfen, an Betreiber des Eoropafestes, die wieder das Geld an unsere Künstler herausschmeißen und heute abend besoffen in Kneipen herumlungern!
Diese faulen Säcke in der Poltik, die dürften erst in die Politik, wenn sie misdestens dreißig Jahre einen Arbeitgeber im Arbeitsbuch haben und eine einwandfreie Beurteilung!
Und die Parteien, die müßten sich endlich äußern, was sie an Verbesserungen für die Bürger brachten, selber mit ihrem Geld zu arbeiten oder auch wo sie es ausgeben möchten.
Es kann doch nicht sein, das man in Geschäften von der Stange nur noch Schießer bekommt oder im Laden nur noch israelische Kartoffeln!
Aber hier sieht man die Kastenbildung sehr genau, denn im Bundestag sitzen sehr viele Rechtsanwälte, die sich Unwissen mit Geldgier gepaart im Amt erschlichen.
Als Deutsche sollten wir uns darum kümmern, was am Bach ist, und das ist das die bestehende Staatslösung Besatzungsstrategie ist, offiziell ist das Nachkriegsführung oder Teile eines Besatzungsprogramm!
Nennen wir es immer wieder beim Namen, das Recht besteht ja, eine Erklärung abzufordern und auch Fristen abzuverlangen, damit die Lügen auch vor ausländischen Gerichten Bestand haben, die mit den Banditen der Verräterliga zusammen arbeiten und sich hier meinen, im Besitz der Deutschen zu bedienen!
Jedes Recht auf Kulturerhalt und Sitte, ist ein Baustein aus der Verfassung des Deutschen Reich und das ist im internationalem Staatsrecht höherwertig, als der einfache Diebstahl, selber auch noch gewählt motrgen in einem Land, welches mit 1990 nichtig wurde!
Glück Auf, meine Heimat und ein Segen, die morgen richtig wählen!
Auch der Teufel hat seinen Stolz…….
Ihr glaubt doch nicht im Ernst , er würde sich mit solchen narzistischen bornierten verblödeten potthässlichen stinkenden feigen naturquälenden Arm-Leuchtern, Brunnenvergiftern jemals abgeben- die guckt er ja noch nicht mal mit dem Arsch an, die überlässt er lieber großzügig Aliens und Ko.KG !!!!!!
Diese Möchtegern-Satansbräute, Möchtegern-Satanisten sollen sich mal bloß nicht zuviel auf sich einbilden !!!!!!!
Und weitere Lügen:
Den Überblick behalten: So werden wir von Politik und Medien verschaukelt
Keiner lügt feiner – gemeint sind Journalisten und Politiker. Politiker fahren die größten Dreckschleudern auf unseren Straßen, fordern uns aber zum Kampf gegen den »Klimawandel« auf. Doch das ist nicht etwa der Gipfel der Verlogenheit, sondern erst die Talstation – lesen Sie selbst und klicken Sie sich durch die verlogene Welt unserer angeblichen Vorbilder.
In Berlin ist ja die Eröffnung des neuen Flughafens abgesagt worden. Dabei wollte man dort doch angeblich so viele neue Arbeitsplätze schaffen. Das zumindest berichteten Politiker und Medien. Nun kommt heraus, was das für Arbeitsplätze waren, Zitat:
»Schon am 4. April beantragten die Flughafenbetreiber, Brandschutztüren durch 700 befristet eingestellte Mitarbeiter von Hand bedienen lassen zu dürfen. «
Na also, es geht aufwärts. Und wir stellen 700 Menschen in einem Gebäudekomplex ein, die nichts anderes machen sollen, als Türen öffnen oder schließen.
Politiker sind halt eine verlogene und heuchlerische Bande. Man sieht das derzeit auch gut in Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der Vereinigung »Deutsche Umwelthilfe« fährt der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) von allen Spitzenpolitikern den umweltschädlichsten Dienstwagen. Der vier Tonnen schwere und 450 PS starke Audi A 8 verbraucht im Stadtverkehr etwa 20,1 Liter Benzin. Und dabei produziert er 324 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer. Nach EU-Vorgaben sollten als Ziel 130 Gramm erreicht werden. Auch das Fahrzeug der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ist eine Dreckschleuder und erzeugt 227 Gramm Kohlendioxid je Kilometer. Öffentlich treten diese Politiker natürlich für den Umweltschutz ein und kämpfen gegen den »Klimawandel«. Das ist verlogen und typisch für Politiker.
Nicht anders ist es auf dem Arbeitsmarkt. Die Politiker behaupten, wir brauchten ganz viele Fachkräfte aus dem Ausland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und Mitarbeiter in Arbeitsagenturen widersprechen indes dem angeblichen Fachkräftemangel. Arbeitgeber versuchen mit Leiharbeit und Lohndrückerei ihre Kosten zu senken. Und das ist nicht nur bei den hochqualifizierten Ingenieuren so. Die Unternehmen wollen möglichst wenig bezahlen und die Politik importiert deshalb Billigarbeiter. Und die Einheimischen werden arbeitslos. Man kann das alles auch klar beim Namen nennen: Albtraum Zuwanderung.
Zitat: Udo Ulfkotte
So ist es, Albtraum Zuwanderung, Globalisierung und somit die Vernichtung von Nationalstaaten.
“…dabei produziert er 324 Gramm Kohlendioxid…”
Ne, was? Echt schlimm.
Richtiger Klimamörder, Stahl, was?
War echt mal total wichtig, getz, dass du das mit den Klima und dem Giftgas CO2 noch mal richtig auf ihn gebracht hast. Also den Punkt.
Guts Nächtle, Stahl, schlaf schön, kleiner Prinz, und träum schön von einem gerechten Klima, dass überall gleich ist für immer und immer….
Europäische Lebensmittelbehörde steckt unter einer Decke mit Psychopathen wie Monsanto und Co.
Oh, wie überraschend…
moin zusammen,
………und das sind dann diejenigen die darüber zu entscheiden haben was bei uns auf dem Tisch kommt. wer hier beim Honigmann regelmäßig liest ist ja längst im Bilde wie das läuft, und entnimmt dem Beitrag nur neue gruselige Einzelheiten.
ich möchte dagegenhalten in dem ich der Jahreszeit entsprechend einen ganz aktuellen Vorschlag mache wie man auch in jedem berliner Hinterhof oder sogar Blumenkasten , Rändern von Gewerbegebieten usw anfangen kann seine Ernährung wenigstens teilweise zum Guten zu wenden.
Wer das Buch von Dr Mauch gelesen und begriffen hat weiß bereits um die Vorzüge veganer oder wenigstens vergetarischer Ernährung. Ein wichtiger Bestandteil oder auch hochwertige Nahrungsergänzung für Leute ,die immer noch nicht auf den Verzehr von industriell erzeugtem Aas verzichten wollen, ist der Löwenzahn.
Er wächst in jedem Boden , selbst in Bauschutthaufen und macht uns ein breites Spektrum an Chemischen Verbindungen wie Kalk , Magnesium uvm. bioverfügbar. Auch mit Vitamin B 17 versorgt er uns , wichtig im Rahmen der natürlichen Krebsvorsorge und auch Bekämpfung.
Zur Zeit verwandeln sich die gelben Blüten des Löwenzahns nach und nach in die aus Kindertagen sicher noch bekannten Pusteblumen. Zuerst sorgt man dafür daß ein Stückchen Erde freigekratzt wird , die kleinst Variante ist Gras wegreißen und mit dem Schuhabsatz . Wenn zur Verfügung natürlich auch gern mit richtigen Gartengeräten. Dann pflückt man ein paar Pusteblumen , hält man mehrere als Büschel in der Hand sind sie erstaunlich windfest. dann verteilt mandie Samen möglichst gleichmäßig über die freigelegte Fläche . Einfach das Büschel wie einemn Pinsel benutzen. Dann muß nur noch verhindert werden daß der Wind sie wegweht, das geschieht in dem man am einfachsten etwas Sand oder feine Erde darüberstreut , oder die Erde mal mit der Harke oder Hacke durcharbeitet . Ich hatte dann schon immer 3-4 Monaten später beobachten können daß an den Stellen die Löwenzahnpflänzchen empor wuchsen. in folgenden Jahr kann man dan schon nennenswerte Mengen Blätter abpflücken. Prinzipiel ist Löwenzahn in allen Teilen eßbar , nur wer die Wurzel auf dem Teller hat, dem wachsen keine Blätter mehr nach. Die Pflanzen werden dann jedes Jahr noch ein bißchen größer , wie alt eine Pflanze wird kann ich jedoch nicht genau sagen. Ist auch nicht so wichtig denn ich bin auf jeden Fall schneller mit den Pusteblumen als ich Blätter wegfuttern kann , auch wenn ich zu jeder Mahlzeit ein Büschel so groß daß ich es gerade noch mit der Hand festhalten kann davon wegputze. Warum auch weniger , es kost ja nix. Abgesehen von den zahlreichen Vorteilen für die eigene Ernährung wirkt es auch in der Haushaltskasse wenn man kein Gemüse mehr kaufen braucht. Über das damit ebenfalls hinfällige Fünftel Steuerersparnis freut sich sicher auch das zuständige Finanzamt, ein kleiner Beitrag der Klapsmühle in der wir alle stecken etwas eher den Garaus zu machen.
Ja, die hätten jetzt gerne, dass wir bei allem was wir essen und trinken an Gifte denken und uns ekeln !
Das ist deren Plan- und dabei vergiften die sich nur selbst mit ihrem eigenen gehässigen giftigen Charaktären, ersticken schon an ihrem eigenen Scheiss , den sie verzappen !
Guckt doch mal, wie hässlich die schon aussehen , fast wie scheintot !
Liebe Claudia,
Du hast ja so Recht!
Die sind tot! Das sind Zombies!
Das sind diese dauerhaften Wirtstiere….Du weißt schon…ranghoher Reptos.
Glaub mir, das ist KEIN Leben! Das ist vegetieren in allerschlimmster Form.
Deshalb wollen sie uns ja alle leiden lassen.