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Archive for 29. Mai 2012


Blair, Murdoch und das Gift

Anhörung zu britischem Abhörskandal: Der Ex-Premierminister beschreibt sein Verhältnis zum Medientycoon als “ungemütlich” Von Thomas Kielinger

Die Szene wurde zum Tribunal, als um 12.15 Uhr ein Protestierender in den Saal des Untersuchungsausschusses stürmte und lauthals in die Versammlung schrie: “Dieser Mann muss wegen Kriegsverbrechen verhaftet werden.” Sprach’s und wurde umgehend aus dem Saal geworfen. Die Verletzung der Sicherheit in diesem heiligen Raum, in dem eigentlich Licht in die Praktiken der britischen Medien gebracht werden soll, ließ den Vorsitzenden des Ausschusses, Lord Leveson, erbleichen. Er ordnete eine Untersuchung an und entschuldigte sich artig bei dem Zeugen.

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Doch der, Tony Blair, Ex-Premierminister, nahm ungerührt den Faden der Anhörung an der unterbrochenen Stelle wieder auf. Er wird wegen des Irak-Kriegs mit dem Etikett “Kriegsverbrecher” seit neun Jahren konfrontiert.

Dabei stand gestern ein ganz anderer Teil des Blair-Erbes zur Debatte – die Beziehungen der Politik zu Medienmoguln, namentlich Rupert Murdoch. Einer der treuesten Vasallen Tony Blairs, Peter Mandelson, hatte im Ausschuss von diesen Beziehungen gesagt, sie seien “enger gewesen, als klug war”. Dies “enger als klug” kam Blair offensichtlich zu verkürzt vor. So spann er eine feinsinnige Interpretation über das “unentrinnbare” Geflecht zwischen Politik und Medien: “Was mir selber als ungemütlich und ungesund vorkam, war, wie akut man spürte, welcher Macht man da gegenüberstand, woraus sich die Situation ergab, dass es – ehrlich gestanden – nicht nur vernünftig und wichtig, sondern wesentlich und entscheidend wurde, in diese Interaktion einzutreten.”

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http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article106385548/Blair-Murdoch-und-das-Gift.html

…danke an Peter H.

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer” kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

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…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen! . Gruß

Der Honigmann

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KopftücherIn Hamburg nimmt die Islamhofierung der SPD immer befremdlichere Züge an. Jetzt gibt es einen unterzeichnungsreifen Staatsvertrag mit Muslimen in der BRD.
Die SPD will dem Islam mit diesem Staatsvertrag die rechtliche Sonderstellung einer Körperschaft öffentlichen Rechts einräumen.

Im Zuge dessen wollen die Türken auch Islamunterricht an den Schulen erteilen – und zwar als gemischten Religionsunterricht für ALLE Schüler.

Unter den Vereinigungen, mit denen der Staatsvertrag geschlossen werden soll, befindet sich auch ein Ableger des türkischen Staates (Ditib) und eine Vereinigung, die wegen Steuerhinterziehung und Indokrination Jugendlicher in Verruf gekommen war (VIKZ). Ausgeheckt und Eingebracht hat den Blödsinn der ehemaliger Hamburger Bürgermeister Ole von Beust von der CDU!

In Hamburg steht ein Staatsvertrag mit den Muslimen offenbar kurz vor dem Abschluss. Damit wären muslimische Gemeinschaften den Kirchen weitgehend gleichstellt. Letzte Zweifel hat jetzt ein Gutachten ausgeräumt, wie der NDRberichtete. Die Hansestadt wäre das erste Bundesland mit einem solchen Vertrag.

Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten ! Und wer war mit dabei ? Die Grüne Partei !

Muslime erhoffen sich vom dem Papier mehr Gleichberechtigung und Mitspracherecht. Allerdings sind zahlreiche verfassungsrechtliche Fragen noch offen.
Wirklich, sind wirklich noch Fragen offen? Ich denke nein, es gibt im Bezug auf den Islam und Muslime in der BRD keine offenen Fragen!

“Hurra, die verfassungsrechtlichen Fragen wurden beiseite geräumt!” berichtet Welt-online. Das Grundgesetz ist für Politiker dehnbar wie Kaugummi!

Neben dem Bau von Gotteshäusern regeln Staatsverträge die Ausbildung von Imamen und Religionslehrern und das Mitspracherecht im Rundfunkrat und bei der Ausarbeitung von Plänen für den Religionsunterricht. Zudem erwarten die islamischen Gemeinschaften staatliche Unterstützungfür ihre Sozialarbeit in den Gemeinden. Sie möchten Kitas einrichten und Jugendarbeit leisten.

Also mal im Ernst, wollen sich Muslime in der BRD und anderen Ländern überhaupt integrieren und sich deren Sitten anpassen?

Viele Muslime haben schon ihre eigenen Wohnviertel usw..erobert in denen kein deutsch mehr gesprochen wird und die Deutschen sich integrieren und türkisch sprechen.
Und nun wollen sie einen Staatsvertrag wie die evangelische und katholische Kirche ihn hat, um u.a. auch Kitas einrichten und Jugendarbeit leisten zu können? Steckt nicht vielleicht sogar, ich will nicht alles schlecht reden, aber auch ein wenig Kontrolle dahinter? Dann kann man die Kinder noch besser nach den muslimischen Werten erziehen, damit sie sich noch weniger anpassen? Die Islamisierung der BRD Landes geht voran, nun nicht mehr schleichend, die SPD treibt diese mit der Peitsche voran…”

Quelle: indexexpurgatorius

Unsere Antwort:

http://paukenschlag-blog.org/?p=6160

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Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln Fragge-1832-1849in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

 ”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

 Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

 Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

 ”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 - Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

 Herzlichst

 Ihr Nussknacker

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 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch noch nicht rechtsgültig wäre!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadr. komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

 

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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 Gastbeitrag von Jurij Below:

Wenn man im Internet bei Google einen Namen eingibt, findet dort Zahlen der „Ereignissen“ in wenigen Sekunden, wie folgt: Hitler -  143.000.000, Napoleon – 113.000.000, Caesar – 87.400.000, Angela Merkel – 79.600.000, Stalin – 41.800.000, Lenin – 39.200.000. Es ist deutlich zu sehen, daß trotz der übliche Propaganda und Verteufelung von Person Altreichskanzlers Adolf Hitler nur in den letzten 10 Jahren verdrängte Napoleon auf Platz 2.

DIE ZAHLEN LÜGEN NICHT

Man kann über mich spotten und fragen: was soll das? Manchmal sog. „Ereignis“ wird schon bei einziger Erwähnung des Begriffs oder sogar bei mehrfacher Erwähnung des Begriffes in einem einzigen Dokument wird ein solches „Ereignis“ registriert. Trotzdem es ist nicht zufällig, dass unter den Politikern der Adolf Hitler ein höchstes Interesse gewonnen hat.

Es liegt daran, daß er zu den einigen Politikern gehörte, die nicht korrupt waren, daß er trotz der Propaganda aller Gegner zuerst im Interesse des Volkes handelte und außerdem wagte die dunklen Kreisen der Weltverschwörer, die zum Ziel gesetzt ihr NWO nach Experiment in Russland mindestens Europaweit zu einbeziehen.

Wer versucht sich einen Überblick über die geistige Welt  zu schaffen – bekommt dies  Bild:

Jesus – 997.000.000, Martin Luther – 159.000.000, Beethoven – 89.500.000, Einstein – 68.700.000, Goethe – 50.000.000, Fr. Schiller – 42.800.000, Johann-Sebastian Bach – 185.000.000, Shakespeare -150.000.000, Buddha – 130.000.000, Dante – 122.000.000, Koran – 84.600.000, Leonardo da Vinci – 44.100.000, Bibel – 21.100.000, Mein Kampf – 8.480.000, Mahomet – 7.020.000 usw.

Etwas komisch sehen Ereignisse zum Holocaust und GULag: Holocaust -  63.700.000, Gulag – 6.810.000 – die Ergebnisse deutlich zeigen, daß ausgerechnet den GULag 10 fach weniger als Holocaust beachtet. Eine solche Disproporz ist nur damit zu erklären, dass der GULag, der die Millionen Juden in der „UdSSR“ beseitigte, ist für kommerzielle Propaganda der Holocaust-Behörden uninteressant, denn, wie auch N. Finkelstein sagte: „organisierten Juden interessierte sich für Gewinn und nicht ab Schicksal der Juden.“ 

HABENT SUA FATA LIBELLI

Während die Menschen sterben, die Bücher, die sie geschrieben haben, leben weiter und sogar eigenes Schicksal haben. Das ist genau mit dem Buch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler passiert. Mit Abstand von 90 Jahre – es scheint, dass Monsterbild von Hitler, die organisierten Juden mit ihrem „Holocaust“ geschafft haben auf keinem Fall wiederspiegelt die Tatsachen über sein Leben, seine Weltanschauen und seinen Lebenswerk – der National-Sozialismus – als ein invertiertes Bild der nicht nationalen „Sozialismus“.

Man kann Bücher verbieten, man kann auch die Menschen, die solchen Bücher lesen unter schwedische Gardine bringen – trotzdem sie leben weiter und sogar interessanterweise je Zeitabstand von den Autoren größer wird, desto große die Interesse insbesondere für neue Generationen wird. Noch keinem von der Regierungen ist gelungen die Zeit als Faktor mißbrauchen um der Geist der Bücher zu täten.

Langsam nach mehr als 60 Jahre der geistiger Vergewaltigung Deutschlands und Dämonisierung des Menschen namens Adolf Hitler – in den letzten Jahre selbst die angeblichen Opfer des Autors die deutsche Juden wollen das Buch „Mein Kampf“ doch veröffentlicht wird, aber mit „wissenschaftlichen Kommentaren“.  Was für eine Wissenschaft in Deutschland in Sachen des National-Sozialismus es gibt – kennen wir schon. Aber auch Verbot das Buch zu verbreiten ist ja praktisch gescheitert. Das Medium Internet bietet zahlreiche Editionen und auch in verschiedenen Sprachen rum um die Welt. Im Internet findet man über 20 Angebote des Buches zum freien Download: als *.doc,*.rtf und *.pdf

Im der „UdSSR“ 1938 Stalin bestellte russische Übersetzung des Buches „Mein Kampf“ durch sog. „Gospolitizdat“ [Staatlicher Politischen Verlag] beim Politbüro des ZK der WKP[b] und seitdem bis zum Tode immer auf seinem Arbeitstisch mit vielen Bemerkungen immer wieder gelesen. 1939 zum Auftakt des Besuches von Joachim von Ribbentrop eine spezielle Ausgabe in Budapest bei Korvina Verlag bestellt und dem Ribbentrop als Geschenk am Ende der Gespräche über „Nicht-Angriff-Paktes“ übergab. Bis Juni 1941 Moskau über 2 Mio. Bücher von Hitler verkauft. Dann auch nach dem Krieg 1949-1952 wurden weitere fast 3 Mio. in Russland verbreitet. Nikita Chruschtschow hat das Buch als „wissenschaftliche Geschichtszeugnis“ erst mal legalisiert, aber danach von Breschnew, der Jude war, wieder verboten wurde. Jedoch in den 70-er das Buch wurde intensiv durch jüdischen Händler in Zentrum von Moskau am Alexanderpark an Kremlmauer verkauft. Der Gorbatschow nach seine Perestroika „Mein Kampf“ wieder verboten und Boris Jelzin seit 1991 nach der Absetzung des „Präsidenten der UdSSR“ sagte in Duma (Parlament) zu den Kommunisten:

„Wollen Sie Bücher verbrennen? Dann gehen sie nach Spanien, vielleicht finden sie dort ein paar überlebenden Inquisitoren – bei uns wird kein Buch weder verbrannt noch verboten“.

Am 26. März 2009 wurden weitere Auflagen von Präsident Putin nicht empfohlen. Bisher von diesem Rat nur sog. Baschkirtostan (eine der Autonomrepubliken der Tataren an der Wolga) durch Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Ufa Gebrauch gemacht.

Mein Exemplar ist die Originalausgabe von 1926 von beiden Teilen des Buches, das ich bereits 1998 digitalisiert habe, nach der Faxilmile in Stockholm 1935. Hier beschäftige ich mit ersten zwei Kapiteln des ersten Buches (1924) in dem ich nur zweite Kapitel vollständig wiedergebe. Was mich besonders interessiert: die Frage wie Adolf Hitler zum seinen Abschied vom „Schwächlichen Weltbürger“ gekommen ist.    

ICH HATTE DEN VATER VEREHRT, DIE MUTTER JEDOCH GELIEBT

Sein Buch beginnt der 33-jähriger ehemaliger Soldat und passionierter Zeichner Adolf Hitler mit folgenden Worten: 

Als glückliche Bestimmung gilt es mir heute, daß das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses Städtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns Jüngeren als eine mit allen Mitteln durchzuführende Lebensaufgabe erscheint!

 Im ersten Kapitel beschreibt er seine Kindheit und Jugend:

Wenn ich mir also auch damals kaum ernstliche Gedanken über meinen einstigen Lebensberuf machte, so lag doch von vornherein meine Sympathie auf keinen Fall in der Linie des Lebenslaufes meines Vaters. Ich glaube, daß schon damals mein rednerisches Talent sich in Form mehr oder minder eindringlicher Auseinandersetzungen mit meinen Kameraden schulte. Ich war ein kleiner Rädelsführer geworden, der in der Schule leicht und damals auch sehr gut lernte, sonst aber ziemlich schwierig zu behandeln war.

Schon als Junge stellte er historischen Fragen, wenn wohl zuhause darüber keiner Gedanken machte: 

„Zum ersten Male wurde mir, wenn auch in noch unklarer Vorstellung, die Frage aufgedrängt, ob und welch ein Unterschied denn zwischen den diese Schlachten schlagenden Deutschen und den anderen sei? Warum hat denn nicht auch Österreich mitgekämpft in diesem Kriege, warum nicht der Vater und nicht all die anderen auch? 

Sind wir denn nicht auch dasselbe wie eben alle anderen Deutschen?

Gehören wir denn nicht alle zusammen? Dieses Problem begann zum ersten Male in meinem kleinen Gehirn zu wühlen. Mit innerem Neide mußte ich auf vorsichtige Fragen die Antwort vernehmen, daß nicht jeder Deutsche das Glück besitze, dem Reich Bismarcks anzugehören. Ich konnte dies nicht begreifen.

Der Absicht seines Vaters, ihn Staatsbeamter werden zu lassen, wegen seine „prinzipielle Abneigung zum Beamtenberuf“ war der Konflikt „leicht erträglich“. Viel schwerer für ihn wurde dem Plane des Vaters widerzusetzen.  Schon mit zwölf Jahren ihn mir klar war, daß er einen Maler werden würde, Kunstmaler. Als er zum ersten Mal, nach erneuter Ablehnung des väterlichen Lieblingsgedankens, die Frage gestellt bekam: was er denn nun eigentlich selber werden wollte, und mit seinem fest gefaßten Entschluß herausplatzte, war sein Vater zunächst sprachlos. Der Vater verließ nicht sein “Niemals” und junger Adolf verstärkte sein “Trotzdem”.

In der Realschulde am weitaus besten waren seine Leistungen in Geographie und mehr noch in Weltgeschichte: die beiden Lieblingsfächer, in denen er der Klasse vorschoß. Viel Jahre später stellte er „zwei hervorstechende Tatsachen“ als besonders bedeutungsvoll an:

Erstens: ich wurde Nationalist. Zweitens: ich lernte Geschichte ihrem Sinne nach verstehen und begreifen. Das alte Österreich war ein “Nationalitätenstaat”. Der Angehörige des Deutschen Reiches konnte im Grunde genommen, wenigstens damals, gar nicht erfassen, welche Bedeutung diese Tatsache für das alltägliche Leben des einzelnen in einem solchen Staate besitzt. Man hatte sich nach dem wundervollen Siegeszuge der Heldenheere im Deutsch-Französischen Kriege allmählich immer mehr dem Deutschtum des Auslandes entfremdet, zum Teil dieses auch gar nicht mehr zu würdigen vermocht oder wohl auch nicht mehr gekonnt. Man wechselte besonders in Bezug auf den Deutschösterreicher nur zu leicht die verkommene Dynastie mit dem im Kern urgesunden Volke.

Mit dem 13. Lebensjahr verlor er urplötzlich seinen Vater. „Ein Schlaganfall traf den sonst noch so rüstigen Herrn und beendete auf schmerzloseste Weise seine irdische Wanderung, uns alle in tiefstes Leid versenkend.“ Die Mutter wollte unbedingt, daß er doch Beamte wird. Da kam ihm plötzlich „eine Krankheit zu Hilfe“ und entschied in wenigen Wochen über seine Zukunft und die dauernde Streitfrage des väterlichen Hauses. Sein schweres Lungenleiden ließ einen Arzt der Mutter auf das dringendste anraten, ihn später einmal unter keinen Umständen in ein Büro zu geben. Unter dem Eindruck seiner Erkrankung willigte die Mutter endlich ein, ihn später aus der Realschule nehmen zu wollen und die Akademie besuchen zu lassen. 2 Jahre später hat auch seine Mutter starb. Dennoch traf besonders ihn der Schlag entsetzlich. „Ich hatte den Vater verehrt, die Mutter jedoch geliebt.“

Mit 15 mußte der Junge sein Brot selber zu verdienen. Mit einem Koffer mit Kleidern und Wäsche in den Händen, mit einem „unerschütterlichen Willen im Herzen“, fuhr er so nach Wien. Was dem Vater fünfzig Jahre vorher gelungen, hoffte auch er dem Schicksal abzujagen; auch er wollte “etwas” werden, allerdings – auf keinen Fall Beamter.  

…Als ich einmal so durch die innere Stadt strich, stieß ich plötzlich auf eine Erscheinung in langem Kaftan mit schwarzen Locken.

IST DIES AUCH EIN JUDE? WAR MEIN ERSTER GEDANKE.

So sahen sie freilich in Linz nicht aus. Ich beobachtete den Mann verstohlen und vorsichtig, allein je länger ich in dieses fremde Gesicht starrte und forschend Zug um Zug prüfte, um so mehr wandelte sich in meinem Gehirn die erste Frage zu einer anderen Frage: Ist dies auch ein Deutscher? Wie immer in solchen Fällen begann ich nun zu versuchen, mir die Zweifel durch Bilder zu beheben. Ich kaufte mir damals um wenige Heller die ersten antisemitischen Broschüren meines Lebens. Sie gingen leider nur alle von dem Standpunkt aus, daß im Prinzip der Leser wohl schon die Judenfrage bis zu einem gewissen Grade mindestens kenne oder gar begreife. Endlich war die Tonart meistens so, daß mir wieder Zweifel kamen infolge der zum Teil so flachen und außerordentlich unwissenschaftlichen Beweisführung für die Behauptung.

Ich wurde dann wieder rückfällig auf Wochen, ja einmal auf Monate hinaus. Die Sache schien mir so ungeheuerlich, die Bezichtigung so maßlos zu sein, daß ich, gequält von der Furcht, Unrecht zu tun, wieder ängstlich und unsicher wurde.

Greilich daran, daß es sich hier nicht um Deutsche einer besonderen Konfession handelte, sondern um ein Volk für sich, konnte auch ich nicht mehr gut zweifeln; denn seit ich mich mit der Frage zu beschäftigen begonnen hatte, auf den Juden erst einmal aufmerksam wurde, erschien mir Wien in einem anderen Lichte als vorher. Wo immer ich ging, sah ich nun Juden, und je mehr ich sah, umso schärfer sonderten sie sich für das Auge von den anderen Menschen ab. Besonders die innere Stadt und die Bezirke nördlich des Donaukanals wimmelten von einem Volke, das schon äußerlich eine Ähnlichkeit mit dem deutschen nicht mehr besaß.

Aber wenn ich daran noch gezweifelt hätte, so wurde das Schwanken endgültig behoben durch die Stellungnahme eines Teiles der Juden selber.

Eine große Bewegung unter ihnen, die in Wien nicht wenig umfangreich war, trat auf das schärfste für die Bestätigung des

VÖLKISCHEN CHARAKTERS DER JUDENSCHAFT EIN: DER ZIONISMUS.

Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteilte, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßgkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum.

An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts. Dieser scheinbare Kampf zwischen zionistischen und liberalen Juden ekelte mich in kurzer Zeit schon an; war er doch durch und durch unwahr, mithin verlogen und dann aber wenig passend zu der immer behaupteten sittlichen Höhe und Reinheit dieses Volkes. Überhaupt war die sittliche und sonstige Reinlichkeit dieses Volkes ein Punkt für sich. Daß es sich hier um keine Wasserliebhaber handelte, konnte man ihnen ja schon am Äußeren ansehen, leider sehr oft sogar bei geschlossenem Auge. Mir wurde bei dem Geruche dieser Kaftanträger später manchmal übel. Dazu kamen noch die unsaubere Kleidung und die wenig heldische Erscheinung. Dies alles konnte schon nicht sehr anziehend wirken; abgestoßen mußte man aber werden, wenn man aber die körperliche Unsauberkeit hinaus plötzlich die moralischen Schmutzflecken des auserwählten Volkes entdeckte.

Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

DAS WAR PESTILENZ, GEISTIGE PESTILENZ, SCHLIMMER ALS DER SCHWARZE TOD

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, umso unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt.

Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften.

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

SOLLTE SEINE AUSERWÄHLTHEIT DARIN ZU SUCHEN SEIN?

Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen.

Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so.

Auch meine liebe “Weltpresse” begann ich nun von solchen Gesichtspunkten aus zu prüfen.

Je gründlicher ich aber hier die Sonde anlegte, umso mehr schrumpfte der Gegenstand meiner einstigen Bewunderung zusammen.

Der Stil ward immer unerträglicher, den Inhalt mußte ich als innerlich seicht und flach ablehnen, die Objektivität der Darstellung schien mir nun mehr Lüge zu sein als ehrliche Wahrheit; die Verfasser aber waren – Juden. Tausend Dinge, die ich früher kaum gesehen, fielen mir nun als bemerkenswert auf, andere wieder, die mir schon einst zu denken gaben, lernte ich begreifen und verstehen.

Die liberale Gesinnung dieser Presse sah ich nun in einem anderen Lichte, ihr vornehmer Ton im Beantworten von Angriffen sowie das Totschweigen derselben enthüllte sich mir jetzt als ebenso kluger wie niederträchtiger Trick; ihre verklärt geschriebenen Theaterkritiken galten immer dem jüdischen Verfasser, und nie traf ihre Ablehnung jemand anderen als den Deutschen. Das leise Sticheln gegen Wilhelm II. ließ in der Beharrlichkeit die Methode erkennen, genauso wie das Empfehlen französischer Kultur und Zivilisation. Der kitschige Inhalt der Novelle wurde nun zur Unanständigkeit, und aus der Sprache vernahm ich Laute eines fremden Volkes; der Sinn des Ganzen aber war dem Deutschtum so ersichtlich abträglich, daß dies nur gewollt sein konnte.

WER ABER BESASS DARAN EIN INTERESSE?

War dies alles nur Zufall? So wurde ich langsam unsicher.

Beschleunigt wurde die Entwicklung aber durch Einblicke, die ich in eine Reihe anderer Vorgänge erhielt. Es war dies die allgemeine Auffassung von Sitte und Moral, wie man sie von einem großen Teil des Judentums ganz offen zur Schau getragen und betätigt sehen konnte.

Hier bot wieder die Straße einen manchmal wahrhaft bösen Anschauungsunterricht.

Das Verhältnis des Judentums zur Prostitution und mehr noch zum Mädchenhandel selber konnte man in Wien studieren wie wohl in keiner sonstigen westeuropäischen Stadt, südfranzösische Hafenorte vielleicht ausgenommen. Wenn man abends so durch die Straßen und Gassen der Leopoldstadt lief, wurde man auf Schritt und Tritt, ob man wollte oder nicht, Zeuge von Vorgängen, die dem Großteil des deutschen Volkes verborgen geblieben waren, bis der Krieg den Kämpfern an der Ostfront Gelegenheit gab, Ähnliches ansehen zu können, besser gesagt, ansehen zu müssen.

Als ich zum ersten Male den Juden in solcher Weise als den ebenso eisig kalten wie schamlos geschäftstüchtigen Dirigenten dieses empörenden Lasterbetriebes des Auswurfes der Großstadt erkannte, lief mir ein leichtes Frösteln über den Rücken.

DANN ABER FLAMMTE ES AUF.

Nun wich ich der Erörterung der Judenfrage nicht mehr aus, nein, nun wollte ich sie. Wie ich aber so in allen Richtungen des kulturellen und künstlerischen Lebens und seinen verschiedenen Äußerungen nach dem Juden suchen lernte, stieß ich plötzlich an einer Stelle auf ihn, an der ich ihn am wenigsten vermutet hätte.

Indem ich den Juden als Führer der Sozialdemokratie erkannte, begann es mir wie Schuppen von den Augen zu fallen. Ein langer innerer Seelenkampf fand damit seinen Abschluß.

Schon im tagtäglichen Verkehr mit meinen Arbeitsgenossen fiel mir die erstaunliche Wandlungsfähigkeit auf, mit der sie zu einer gleichen Frage verschiedene Stellungen einnahmen, manchmal in einem Zeitraume von wenigen Tagen, oft auch nur wenigen Stunden. Ich konnte schwer verstehen, wie Menschen, die, allein gesprochen, immer noch vernünftige Anschauungen besaßen, diese plötzlich verloren, sowie sie in den Bannkreis der Masse gelangten. Es war oft zum Verzweifeln. Wenn ich nach stundenlangem Zureden schon überzeugt war, dieses Mal endlich das Eis gebrochen oder einen Unsinn aufgeklärt zu haben, und mich schon des Erfolges herzlich freute, dann mußte ich zu meinem Jammer am nächsten Tage wieder von vorne beginnen; es war alles umsonst gewesen. Wie ein ewiges Pendel schien der Wahnsinn ihrer Anschauungen immer von neuem zurückzuschlagen.

Alles vermochte ich dabei noch zu begreifen: daß sie mit ihrem Lose unzufrieden waren, das Schicksal verdammten, welches sie oft so herbe schlug; die Unternehmer haßten, die ihnen als herzlose Zwangsvollstrecker dieses Schicksals erschienen; auf die Behörden schimpften, die in ihren Augen kein Gefühl für die Lage besaßen; daß sie gegen Lebensmittelpreise demonstrierten und für ihre Forderungen auf die Straße zogen, alles dies konnte man ohne Rücksicht auf Vernunft mindestens noch verstehen. Was aber unverständlich bleiben mußte, war der grenzenlose Haß, mit dem sie ihr eigenes Volkstum belegten, die Größe desselben schmähten, seine Geschichte verunreinigten und große Männer in die Gosse zogen.

Dieser Kampf gegen die eigene Art, das eigene Nest, die eigene Heimat war ebenso sinnlos wie unbegreiflich. Das war unnatürlich.

Man konnte sie von diesem Laster vorübergehend heilen, jedoch nur auf Tage, höchstens auf Wochen. Traf man aber später den vermeintlich Bekehrten, dann war er wieder der alte geworden.

DIE UNNATUR HATTE IHN WIEDER IN IHREM BESITZE.

Daß die sozialdemokratische Presse überwiegend von Juden geleitet war, lernte ich allmählich kennen; allein, ich schrieb diesem Umstand keine besondere Bedeutung zu, lagen doch die Verhältnisse bei den anderen Zeitungen genauso. Nur eines war vielleicht auffallend: es gab nicht ein Blatt, bei dem sich Juden befanden, das als wirklich national angesprochen hätte werden können, so wie dies in der Linie meiner Erziehung und Auffassung gelegen war.

Da ich mich nun überwand und diese Art von marxistischen Presseerzeugnissen zu lesen versuchte, die Abneigung aber in eben diesem Maße ins Unendliche wuchs, suchte ich nun auch die Fabrikanten dieser zusammengefaßten Schurkereien näher kennenzulernen.

ES WAREN, VOM HERAUSGEBER ANGEFANGEN, LAUTER JUDEN.

Ich nahm die mir irgendwie erreichbaren sozialdemokratischen Broschüren und suchte die Namen ihrer Verfasser: Juden. Ich merkte mir die Namen fast aller Führer; es waren zum weitaus größten Teil ebenfalls Angehörige des “auserwählten Volkes”, mochte es sich dabei um die Vertreter im Reichsrat handeln oder um die Sekretäre der Gewerkschaften, die Vorsitzenden der Organisationen oder die Agitatoren der Straße. Es ergab sich immer das gleiche unheimliche Bild. Die Namen der Austerlitz, David, Adler, Ellenbogen usw. werden mir ewig in Erinnerung bleiben. Das eine war mir nun klar geworden: die Partei, mit deren kleinen Vertretern ich seit Monaten den heftigsten Kampf auszufechten hatte, lag in ihrer Führung fast ausschließlich in den Händen eines fremden Volkes; denn daß; der Jude kein Deutscher war, wußte ich zu meiner inneren glücklichen Zufriedenheit schon endgültig.

NUN ABER ERST LERNTE ICH DEN VERFÜHRER UNSERES VOLKES GANZ KENNEN.

Schon ein Jahr meines Wiener Aufenthaltes hatte genügt, um mir die Überzeugung beizubringen, daß kein Arbeiter so verbohrt sein konnte, als daß er nicht besserem Wissen und besserer Erklärung erlegen wäre. Ich war langsam Kenner ihrer eigenen Lehre geworden und verwendete sie als Waffe im Kampf für meine innere Überzeugung.

Fast immer legte sich nun der Erfolg auf meine Seite. Die große Masse war zu retten, wenn auch nur nach schwersten Opfern an Zeit und Geduld.

NIEMALS ABER WAR EIN JUDE VON SEINER ANSCHAUUNG ZU BEFREIEN.

Ich war damals noch kindlich genug, ihnen den Wahnsinn ihrer Lehre klarmachen zu wollen, redete mir in meinem kleinen Kreise die Zunge wund und die Kehle heiser, und vermeinte, es müßte mir gelingen, sie von der Verderblichkeit ihres marxistischen Irrsinns zu überzeugen; allein dann erreichte ich erst recht nur das Gegenteil. Es schien, als ob die steigende Einsicht von der vernichtenden Wirkung sozialdemokratischer Theorien und ihrer Erfüllung nur zur Verstärkung ihrer Entschlossenheit dienen würde.

Je mehr ich dann mit ihnen stritt, umso mehr lernte ich ihre Dialektik kennen. Erst rechneten sie mit der Dummheit ihres Gegners, um dann, wenn sich ein Ausweg nicht mehr fand, sich selber einfach dumm zu stellen. Nützte alles nichts, so verstanden sie nicht recht oder sprangen, gestellt, augenblicklich auf ein anderes Gebiet über, brachten nun Selbstverständlichkeiten, deren Annahme sie aber sofort wieder auf wesentlich andere Stoffe bezogen, um nun, wieder angefaßt, auszuweichen und nichts Genaues zu wissen.

Wo immer man so einen Apostel angriff, umschloß die Hand qualligen Schleim; das quoll einem geteilt durch die Finger, um sich im nächsten Moment schon wieder zusammenzuschließen. Schlug man aber einen wirklich so vernichtend, daß er, von der Umgebung beobachtet, nicht mehr anders als zustimmen konnte, und glaubte man, so wenigstens einen Schritt vorwärtsgekommen zu sein, so war das Erstaunen am nächsten Tag groß. Der Jude wußte nun von gestern nicht mehr das geringste, erzählte seinen alten Unfug wieder weiter, als ob überhaupt nichts vorgefallen wäre, und tat, empört zur Rede gestellt, erstaunt, konnte sich an rein gar nichts erinnern, außer an die doch schon am Vortage bewiesene Richtigkeit seiner Behauptungen.

Ich stand manches Mal starr da. Man wußte nicht, was man mehr bestaunen sollte, ihre Zungenfertigkeit oder ihre Kunst der Lüge.

ICH BEGANN SIE ALLMÄHLICH ZU HASSEN.

Dies alles hatte nun das eine. Gute, daß in eben dem Umfange, in dem mir die eigentlichen Träger oder wenigstens die Verbreiter der Sozialdemokratie ins Auge fielen, die Liebe zu meinem Volke wachsen mußte. Wer konnte auch bei der teuflischen Gewandtheit dieser Verführer das unselige Opfer verfluchen? Wie schwer war es doch mir selber, der dialektischen Verlogenheit dieser Rasse Herr zu werden! Wie vergeblich aber war ein solcher Erfolg bei Menschen, die die Wahrheit im Munde verdrehen, das soeben gesprochene Wort glatt verleugnen, um es schon in der nächsten Minute für sich selbst in Anspruch zu nehmen! Nein. Je mehr ich den Juden kennenlernte, um so mehr mußte ich dem Arbeiter verzeihen.

Die schwerste Schuld lag nun in meinen Augen nicht mehr bei ihm, sondern bei all denen, die es nicht der Mühe wert fanden, sich seiner zu erbarmen, in eiserner Gerechtigkeit dem Sohne des Volkes zu geben, was ihm gebührt, den Verführer und Verderber aber an die Wand zu schlagen.

Von der Erfahrung des täglichen Lebens angeregt, begann ich nunmehr, den Quellen der marxistischen Lehre selber nachzuspüren. Ihr Wirken war mir im Einzelnen klar geworden, der Erfolg davon zeigte sich mir täglich vor dem aufmerksamen Blick, die Folgen vermochte ich bei einiger Phantasie mir auszumalen. Die Frage war nur noch, ob den Begründern das Ergebnis ihrer Schöpfung, schon in seiner letzten Form gesehen, vorschwebte, oder ob sie selber das Opfer eines Irrtums wurden.

BEIDES WAR NACH MEINEM EMPFINDEN MÖGLICH.

Im einen Falle war es Pflicht eines jeden denkenden Menschen, sich in die Front der unseligen Bewegung zu dringen, um so vielleicht doch das Äußerste zu verhindern, im andern aber mußten die einstigen Urheber dieser Völkerkrankheit wahre Teufel gewesen sein; denn nur in dem Gehirne eines Ungeheuers – nicht eines Menschen – konnte dann der Plan zu einer Organisation sinnvolle Gestalt annehmen, deren Tätigkeit als Schlußergebnis zum Zusammenbruch der menschlichen Kultur und damit zur Verödung der Welt führen muß.

In diesem Falle blieb als letzte Rettung noch der Kampf, der Kampf mit allen Waffen, die menschlicher Geist, Verstand und Wille zu erfassen vermögen, ganz gleich, wem das Schicksal dann seinen Segen in die Waagschale senkt.

So begann ich nun, mich mit den Begründern dieser Lehre vertraut zu machen, um so die Grundlagen der Bewegung zu studieren. Daß ich hier schneller zum Ziele kam, als ich vielleicht erst selber zu denken wagte, hatte ich allein meiner nun gewonnenen, wenn auch damals noch wenig vertieften Kenntnis der Judenfrage zu danken. Sie allein ermöglichte mir den praktischen Vergleich der Wirklichkeit mit dem theoretischen Geflunker der Gründungsapostel der Sozialdemokratie, da sie mich die Sprache des jüdischen Volkes verstehen gelehrt hatte; das redet, um die Gedanken zu verbergen oder mindestens zu verschleiern; und sein wirkliches Ziel ist mithin nicht in den Zeilen zu lindern, sondern schlummert wohlverborgen zwischen ihnen. Es war für mich die Zeit der großen Umwälzung gekommen, die ich im Innern jemals durchzumachen hatte.

ICH WAR VOM SCHWÄCHLICHEN WELTBÜRGER ZUM FANATISCHEN ANTISEMITEN GEWORDEN.

Nur einmal noch – es war das letztemal – kamen mir in tiefster Beklommenheit ängstlich drückende Gedanken.

Als ich so durch lange Perioden menschlicher Geschichte das Wirken des jüdischen Volkes forschend betrachtete, stieg mir plötzlich die bange Frage auf, ob nicht doch vielleicht das unerforschliche Schicksal aus Gründen, die uns armseligen Menschen unbekannt, den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche? Sollte diesem Volke, das ewig nur dieser Erde lebt, die Erde als Belohnung zugesprochen sein? Haben wir ein objektives Recht zum Kampf für unsere Selbsterhaltung, oder ist auch dies nur subjektiv in uns begründet? Indem ich mich in die Lehre des Marxismus vertiefte und so das Wirken des jüdischen Volkes in ruhiger Klarheit einer Betrachtung unterzog, gab mir das Schicksal selber seine Antwort.

Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechtes der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang.

Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.

DIE EWIGE NATUR RÄCHT UNERBITTLICH DIE ÜBERTRETUNG IHRER GEBOTE.

So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.

[Adolf Hitler, „Mein Kampf“, 1920 – Kapitel 2]

Bildnachweis: „Hof der alten Residenz in München“, Aquarell von Adolf Hitler, 1914 München

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/oe/Palomino_Hitler-verhetztes-kind.htm

http://www.derwesten.de/panorama/adolf-hitlers-mein-kampf-erscheint-als-schulbuch-id6587364.html

http://www.focus.de/panorama/welt/streit-um-mein-kampf-verleger-will-hitlers-hetze-unleserlich-machen_aid_706654.html

http://www.sueddeutsche.de/medien/publikation-von-mein-kampf-ideologiefreie-bearbeitung-1.1340931

http://www.damaschke.de/notizen/index.php/zur-rechtslage-von-mein-kampf/

Ende des Beitrages.

 ….danke an Jurij Below.

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Gruß

Der Honigmann

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 Reuters 17 May 2012: US-Botschafter in Israel, Daniel Shapiro, sagte diese Woche, amerikanische militärischen Pläne, den Iran anzugreifen, seien “fertig”, und die Option sei “voll zur Verfügung”. “Die Spitze der Regierung ist zugeknüpft geworden”, sagte ein Beamter. “Niemand sagt etwas öffentlich. Das allein sagt viel über den Stand der Dinge.” “Ich denke, sie haben eine Entscheidung zum Angriff getroffen, sagte eine hochrangige israelische Person mit engen Verbindungen zur Führung. “Es wird passieren. Das Fenster der Gelegenheit ist vor der US-Präsidentschaftswahl im November. So können sie die Amerikaner zu ihrer Unterstützung drängen.”
Bluff oder Faktum?


Zusammenfassung:

Die “Foreign Affairs” des Des CFR berichtet, dass die internationalen Sanktionen gegen den Iran hart beißen: der iranische Zentralbank-Gouverneur, Mahmud Bahmani, beschrieb die Sanktionen “als schlimmer als physischer Krieg” und erklärte Irans Öl-und Gas-Exporte im Jahr 2012 “unter Belagerung” – waren für das Jahr 2013  auf $ 104 Mrd. $ veranschlagt. Im März, schätzt das Wall Street Journal, dass Sanktionen die iranischen Öleinnahmen halbieren könnten – schmerzhaft, aber immer noch gleich der $ 54Mrd., die der Iran in den Jahren 2005-06 erwarb. Dies machte eine positve Stimmung auf dem P5 +1 Treffen mit dem Iran im April. So, nun wird erwartet, dass der Iran die Anreicherung von Uran auf 20% sowie die Arbeiten an einer unterirdischen Anreicherungsanlage bei Qom einstellen. Der Iran werde Bestände an angereichertem Uran exportieren, um es für medizinische Zwecke bereichert zu bekommen. Das nächste Treffen fand am 23. Mai 2012 statt.
*
Nun, vor dem Treffen am 23. Mai , zeigen Satellitenfotos  das “Waschen” einer verdächtigen nuklearen Explosionskammer bei Parchin, Iran. Eine iranische Oppositionsgruppe berichtet, dass 60 bekannte Wissenschaftler an einer Atombombe arbeiten, und eine Zeichnung der nuklearen Explosionskammer durch einen “Insider” taucht plötzlich auf  und entspricht  einem Foto, das von der IAEO gesehen wurde. Die IAEO vermutet stark Atomwaffen-Aktivitäten in Parchin – auch, weil ein kleiner Prototyp eines Neutronen-Geräts dabei sei, um eine nukleare Explosion auszulösen – nur für eine Atombombe verwendbar. Es scheint jedoch, alle diese Informationen rühren in erster Linie von Israel-verknüpften Quellen her -  haben wohl den Zweck, den Druck auf den Iran und den USA zu erhöhen  und sind wohl eher Ausdruck  israelischer Desperation als Tatsachen?.

Ein ehemaliger? CIA-Beamter in den iranischen Revolutionsgarden, Reza Kahlili, erzählt von einem Buch, “Die letzten sechs Monate”, die zu Hunderttausenden unter den iranischen Revolutionsgardisten verteilt wurde. Das Buch mahnt die Gardisten, sich für die Endzeit vorzubereiten, vor dem erneuten Erscheinen des islamischen Messias, des Mahdi, der die islamische Flagge in der ganzen Welt nach einem Atomkrieg, in dem 2/3 der Weltbevölkerung sterben werden,  hissen werde. Aber das Kommen erfolgt nur nach einem Angriff auf Syrien und dann den Iran ebenso wie der Zerstörung Israels. Darüber hinaus beschreibt das Buch die Anschläge vom 11. September und die Invasionen in Afghanistan und im Irak als Zeichen, dass die Zeit nahe sei. Der Chef der iranischen Schiiten, Ali Khamenei, wird als der Ayatollah, der die Flagge des Islam an den Mahdi überreichen soll, gesehen.

Tausende von terroristischen Zellen, bestehend aus den Treuesten, wurden auf der ganzen Welt platziert, und sie glauben, dass der Iran ein wichtiger Akteur bei der Schaffung der Voraussetzungen für das “Kommen” sei.

Das islamische Regime rechne damit, in vollem Umfang angegriffen zu werden, sagt die Quelle. Seine Führer glauben, dass dies geschehen würde, wie in Jahrhunderte alten Hadithen und in dem Buch, “Die letzten sechs Monate”, vorhergesagt. Reaktionspläne fordern gleichzeitige Angriffe auf Israel, Saudi-Arabien und die Golfstaaten sowie auch nicht nur Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region, sondern auf die US-Heimat.

Die Quelle behauptet, dass der Iran zwei Atombomben habe – von einem ehemaligen sowjetischen Staat gekauft – und schlimmer noch, der Iran habe bereits Neutronenbomben, die – wenn sie in großer Höhe explodieren – elektromagnetische Schockwellen auslösen, die unsere Infrastruktur  zerstören und durch alle Arten der Strahlung zum Massensterben führen….

Das ist gefährlich - wenn richtig. Aber es muss auch vor dem Hintergrund des großen Bluffs während der letzten 4 Jahre in und um den Iran gesehen werden. Wer ist Reza Kahlili wirklich? Der Name ist ein Pseudonym. Er sei ein ehemaliger? CIA-Agent. Könnten er und die CIA ein Interesse an der Förderung von Netanjahus Wunsch nach einem Krieg mit dem Iran haben – oder könnte die iranische Ayatollah-Führung ein Interesse an der Förderung des baldigen Kommens des Mahdi haben ?

Einige Kräfte sind besorgt, dass Präs. Obama in den laufenden Verhandlungen zwischen Iran und der P5 +1 Gruppe, die am 23. Mai in Bagdad fortgesetzt werden, nachgeben werde. Deshalb sei Israel bereit, die Atomanlagen des Iran in dem Falle angzureifen, dass die nuklearen Gespräche in Bagdad am 23. scheitern, so die Tageszeitung Milliyet Zeitung (The Daily News 24 April 2012). Debkafile berichtet, dass Leon Panetta, der US-Verteidigungsminister, und der Vorsitzende des Generalstabs, Generalleutnant Martin Dempsey, dem Weißen Haus  drei Schlussfolgerungen vorgelegt haben :1. Irans Antwort auf einen Militärschlag wäre “moderat” – um den Schaden zu begrenzen, um das Regime und seine militärischen Mittel gegen einen möglichen anschließende Angriff zu schützen.

2. Nach kurzer Zeit werden die Iraner zum Bau einer Atomwaffe zurückkehren.

3. Die Zerstörung der Kernelemente seines Atomprogramms wird wahrscheinlich Irans Haltung in den Verhandlungen ändern, so dass der Iran weniger großspurig und  unterwürfiger in Bezug auf internationale Standards werde.

Ist die “Letzten 6 Monate” nur ein weiteres Märchen? Meine Vermutung ist, dass die USA alles tun, um eine Konfrontation zu vermeiden – während Israel eine Operation unter falscher Flagge wie den 11. September erbringen könnte. Ist das der Grund, warum Israel plötzlich eine nationale Einheitsregierung bildet?

*
Nachweis der Zusammenfassung
Seit nunmehr 4 Jahren eskalieren der Westen und Israel ihre Kriegsdrohungen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms – einer ungewissen Sache. Allerdings, je mehr die Zeit vergeht, und die Iraner ihre militärischen Nuklearanlagen unterirdisch bringen, um so mehr sieht das ganze Theater wie leere Drohungen durch machtlose NWO-Söldner aus, die die Konsequenzen aus einem militärischen Angriff auf ein Land, das von Russland und China geschützt wird, nicht zu ziehen wagen.

Im April trafen sich die P 5 +1 Staaten (USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich + Deutschland) in einer positiven Stimmung mit dem Iran. Jyllands-Posten 22 April 2012: “Das Muster ist klar. Iran wird die Anreicherung von Uran bis auf 20% einstellen und stoppt die Arbeiten an einer unterirdischen Anreicherungsanlage bei Qom. Der Iran eksportiert des Weiteren Bestände an angereichertem Uran, um es für medizinische Zwecke bereichert zu bekommen.” Das nächste Treffen fand am 23. Mai 2012 statt.

Die Frage ist: Will der Iran sich schließlich der Neuen Weltordnung unterwerfen?

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Nachweis der Zusammenfassung

I: The Jerusalem Post 9 May 2012: Das Institut für Wissenschaft und Internationale Sicherheit (ISIS), eine in Washington ansässige Denkfabrik, spezialisiert auf die Verbreitung von Atomwaffen, sagte, es habe kommerzielle Satellitenbilder vom 9. April erworben, die die IAEO-Sorgen unterstützen, dass der islamische Staat  ein Gebäude, das die UN-IAEO prüfen will, bereinigen könnte.

The Jerusalem Post 9 may 2012: Bei einem Treffen mit der Hohen Kommissarin der EU, Ashton, forderte Netanjahu Ashton auf, die Iraner zu bitten, alle Uran-Anreicherung zu stoppen, das angereicherte Uran, das sich derzeit in seinem Gebiet befindet, zu  entfernen und keine Aktivität mehr an der unterirdischen Atomanlage in Fordo in der Nähe der Stadt Qom zu betreiben.

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Wall Street Journal 9 May 2012: Die Online-Veröffentlichung der Bilder durch das Institut für Wissenschaft und Internationale Sicherheit könnte einen signifikanten Einfluss auf einen entscheidenden Monat der Diplomatie haben, die darauf zielt, Teherans Nuklear-Programm einzudämmen. Die IAEO hat im vergangenen Jahr versucht, das Militärgelände südlich von Teheran, Parchin.

II: DEBKAfile 13 May 2012: Teheran ist nicht bereit, weder die 20-prozentige Uran-Anreicherung zu stoppen noch die Anlage Fordo herunterzufahren. Ganz im Gegenteil. Iran verfügt über 60 nukleare Spezialisten, die durch die Mujahedin-e Khalq namentlich erwähnt werden, und die an einer Atombombe arbeiten. Jerusalem nennt dies “schlecht für Israel”. Jedoch, US-Beobachter, David Albright, ist sehr skeptisch gegenüber Mujahedin-e-Khalq Informationen (Haaretz 13 May 2012).

Der 3-Punkte-Plan der US-Regierung für die Konferenz am 23. Mai existiert  nicht. Die größte iranische Oppositionsgruppe, Mujahedin-e Khalq  demonstriert sorgfältig, dass Iran die Entscheidung (der Atombombenherstellung) hinter sich hat und mit Höchstgeschwindigkeit auf die Herstellung zu fliegt. Unsere nachrichtendienstlichen Quellen bemerken, dass die gesamten früheren Angaben der  iranischen Gruppe in den vergangenen neun Jahren sich als richtig erwiesen haben.

Parchin-nuclear-test-chamberIII: AP Artikel in The Star 14 May 2012: Diese Zeichnung, auf Informationen aus dem Inneren eines iranischen Militärs vor Ort basiert, zeigt eine Explosionskammer des Typs, der  für Atomwaffen-bezogene Tests benötigt wird, und die die UN-Inspektoren Teheran verdächtigen hier durchgeführt zu haben. Die Computer-generierte Zeichnung wurde der Associated Press von einem IAEO-Beamten eines Landes zur Verfügung gestellt, das das Atomprogramm des Iran verfolgt und sehr kritisch gegenüber Irans friedlichen Beteuerungen ist, und er sagt, sie belege, die Struktur existiere.
Der Beamte sagte, das Bild beruhe auf Informationen von einer Person, die die Kammer  auf dem parchiner Militärgelände gesehen habe.

Olli Heinonen, bis zum letzten Jahr der  Stellvertretende Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Agentur, zuständig für die Iran-Datei, sagte, die Zeichnung sei einem Foto, das er vor kurzem sah, “sehr ähnlich”, so er glaubt sie sei die Druckkammer, die die IAEO  bei Parchin verdächtigt.

IV: IAEA-Chef Yukiya Amano sagte im März, dass seine Agentur  “glaubwürdige Informationen habe, dass der Iran auf der Baustelle in Aktivitäten engagiert sei, die für die Entwicklung von nuklearen Sprengkörpern einschlägig seien.
Diplomaten sagten anschließend der AP, dass die Experimente auch einen kleinen Prototyp-Neutronen-Gerät einbeziehen, um eine nukleare Explosion auslösen zu können – Geräte, die nur getestet werden, wenn ein Land versucht habe, Atomwaffen zu entwickeln.

V: Die Technologie für die verdächtigen Multi-Point-Sprengstoff-Auslöser-Experimente ist ähnlich wie bei der Herstellung von winzigen Diamanten. Industrieländer und die IAEO glauben,  der ehemalige sowjetische Wissenschaftler, Wjatscheslaw Danilenko – ein Experte für solche Diamanten – dem Iran beit der Auslegung der Kammer geholfen habe.
Sein Schwiegersohn sagte der IAEO, dass der Container unter direkter Aufsicht Danilenkos erbaut wurde.

Parchin-from-air

Da Israel sagt, es sei fest entschlossen, den Iran zu stoppen, bevor er die Fähigkeit, Nuklearwaffen herzustellen, entwickelt, könnte Scheitern an den Irak-Gesprächen Israels Drohungen in die Tat umzusetzen.
Kommentar: All diese Informationen scheinen voreingenommen und aus Israel-nahen Quellen herzurühren – vermutlich, um Druck auf den Iran und den USA zu steigern – eher als Tatsachen zu sein?

Was geht in den Köpfen der iranischen Führung vor?
Allerdings kennen nur wenige die Motive und die Strategie der iranischen Führung. Ich habe früher von den  Weltuntergangssekten wie die Chabadisten und Chassidengeschrieben, die Israels Premierminister, Netanjahu,  dermassen beeinflussen, dass der ehemalige Bet Shin Spion-Chef (Reuters 28 April 2012) nun vor Netanyahus und Ehud Baraks messianischer Weltanschauung sowie deren Folgen für Israel und die Welt warnt. Im gleichen Artikel schrieb ich über die iranischen messianischen Haqqaniten - von Ahmadinedschad und Khamenei geführt. Aber wie denkt die iranische Führung jetzt? Glaubt sie die Erklärung, dass der Krieg gegen den Iran um mindestens ein Jahr verschoben ist,  wie von der Haaretz am 29. März 2012 gesehen? Denkt sie, es sei Bluff? Will sie den Krieg abblasen?

*
WND 25 April 2012: Es folgt eine Beschreibung durch Reza Kahlili, der ein Pseudonym für einen ehemaligen CIA-Agenten in den iranischen Revolutionsgarden und der Autor des preisgekrönten Buches, “Zeit zum Verraten”, ist. Er ist Senior Fellow bei EMPact Amerika, Mitglied der Task Force der National and Homeland Security und lehrt an der Gemeinsamen  Abschirmdienst-Trainings-Akademie (JCITA).
“Indikationen aus dem Iran signalisieren massive Vorbereitung auf einen totalen Krieg als Teil seines Schicksals. Vor neun Jahren veröffentlichte ein Arm der Revolutionsgarden, die Heilige Verteidigung, ein Buch, “Die letzten sechs Monate“, in dem die Bedingungen in den letzten sechs Monaten beschrieben werden, die vor dem Wiedererscheinen des letzten islamischen Messias nötig seien. Das Buch wurde zu Hunderttausenden an alle Gardisten, Basij und Armee-Stützpunkte im ganzen Land verteilt. Khamenei-340x171
Islams Schiiten glauben, dass ihr 12. Imam, der Mahdi, am Ende der Zeiten wieder erscheinen, alle Ungläubigen töten und die Flagge des Islam in allen vier Ecken der Welt hissen werde. Das Buch ermahnt die Streitkräfte, bereit zu sein, ihre Aufgaben während dieser sechs Monate auszuführen.
Das Buch, das sich auf islamische Hadithen durch den Propheten Mohammed und seine Nachkommen von vor Jahrhunderten stützt, beschreibt die 11. September-Angriffe und die Invasionen in Afghanistan und den Irak als Zeichen dafür, dass die Zeit nahe sei. Aber es prophezeit auch viel bedeutendere Anzeichen dafür, dass die sechsmonatige Frist für das Wiedererscheinen des Mahdi beginnen werde: einen Angriff auf Syrien und dann einen Angriff auf den Iran.
 
Diese beiden Ereignisse scheinen umso wahrscheinlicher, wie Syriens Bashar al-Assad weiterhin seine eigenen Bürger ermordet, und der Iran seine Bemühungen um Atomwaffen fortsetzt.
Der Mahdi werde erst wieder erscheinen, so glauben Schiiten, wenn Israel zerstört und die USA in die Knie gezwungen werden, 2/3 der Weltbevölkerung werden in einem nuklearen Schlagabtausch sterben, und indem dieses Chaos und diese Verwüstung die Erde verschlingen, werde sich das “Kommen” entfalten.
Wie im Dokumentarfilm des iranischen Geheimdienstes,”Das Kommen ist über uns“,  enthüllt,  glaubt man im islamischen Regime, dass der oberste Führer, Ayatollah Ali Khamenei, die historische Gestalt sei, wie in einem Hadith behauptet, der sich gegen die Ungläubigen erheben werde und dem Imam Mahdi, dem letzten islamische Messias, die Fahne des Islam übergeben werde.
Milliarden von Dollar seien für die Streitkräfte ausgegeben worden, um diese Ideologie des Kommenden sowie die Vorbereitung auf einen totalen Krieg zu betonen. Tausende von terroristischen Zellen, bestehend aus den Treuesten, seien in der ganzen Welt platziert, und sie glauben, der Iran sei ein wichtiger Akteur bei der Schaffung der Voraussetzungen für das “Kommen”. 
Nuclear-bomb-mushroom-cloud-340x255Das islamische Regime erwartet, in vollem Umfang angegriffen zu werden. Reaktionspläne rufen zu gleichzeitigen Angriffen auf Israel, Saudi-Arabien und die Golfstaaten sowie Angriffen nicht nur auf US-Basen in der Region, sondern die US-Heimat, auf.
Ein internes Dokument der IAEO aus dem Jahr 2009 zeigt, dass Khamenei, so früh wie 1984, sich um Atombomben bemühte und besagt, “Dies ist der einzige Weg, um das  Erscheinen des Imams Mahdi vorzubereiten.”
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Ein wichtiges Anliegen ist, dass der Iran wahrscheinlich schon Atomwaffen hat, wie er daran arbeitet, mehr davon zu schaffen. Wie im Oktober gemeldet, haben iranische Agenten die ehemaligen Sowjetrepubliken nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf der Suche nach dem Kauf vorhandener Atombomben durchstöbert und Hunderte von Millionen Dollar angeboten. Wie durch Quellen im Aussenministerium, einen ehemaligen US-Geheimdienstler und einen russischen General,  bestätigt, haben die Iraner mindestens 2 funktionsfähige atomare Sprengköpfe.
Aber was er weiter verifizierte  war noch erschreckender:
Iran hat Neutronenbomben
, dank seines Verbündeten, Nordkorea. Neutrino-emp-300x203
Eine Neutronenbombe ist eine taktische Atomwaffe, die während des Kalten Krieges erfunden wurde, um Menschen mit Neutronenstrahlung zu töten, bei gleichzeitiger Minimierung der Schäden an Gebäuden.  
“Allerdings wird ein Neutronen-Sprengkopf genauer beschrieben als, und offiziell heißt er auch, eine erhöhte Strahlungs-Bombe, weil sie große Mengen von Strahlung aller Arten erzeugt - einschl. Gamma-Strahlen – und die  erzeugen die Elektromagnetische Impuls- (EMP-links-) Auswirkung in großer Höhe”, so Dr. Peter Vincent Pry, Chef-Director der Task Force für nationale und innere Sicherheit, die den Kongress berät.
Der leistungsstarke EMP zerstört Elektronik und lässt die kritischen Infrastrukturen abstürzen, die das Leben von Millionen von Menschen in weiten geografischen Gebieten unterstützen”.
Wie von der IAEO verifiziert, haben die Gardisten ballistische Raketen von ihren Schiffen abgefeuert und Sprengköpfe über der Erdoberfläche zur Detonation gebracht. Diese Tests haben nur einen Zweck: Einen EMP-Angriff zu erstellen, sei es durch Kernenergie oder Neutronenbomben. Wie es sich im vergangenen Jahr ergab, hat die Garde jetzt ihre Marineschiffe mit ballistischen Raketen bestückt und planen Bereitstellung von Kriegsschiffen im Atlantik.
Die Kongress-EMP-Kommission schätzt, dass, angesichts der aktuellen  mangelnden Vorbereitung der US, etwa zwei Drittel der US-Bevölkerung, 200 Millionen Menschen, ein Jahr nach einem EMP-Angriff durch Hunger, Krankheiten oder gesellschaftlichen Zusammenbruch ums Leben gekommen sein würden.
E-bombThe Telegraph 14 May 2012: Grossbritanniens Verteidigungsminister, Phillip Hammond, und der Chef-Direktor von EIS sowie Berater des Weißen Hauses auf die Frage: Es gibt eine zunehmende Möglichkeit, dass ein Schurkenstaat eine “E-Bombe”, die einen verheerenden elektromagnetischen Impuls auslösen würde, um unsere Infrastruktur zu zerstören,  benutzen könnte.
 
 
Kommentar
Dies ist bedrohlich – wenn richtig. menschenverursachte Versuche, das prophetische Jüngste Gericht hervorzurufen, werden notwendigerweise zu einem selbsterfüllenden Desaster führen. Aber man muss es auch im Licht des großen Bluffs sehen, der  sich seit den jüngsten 4 Jahren  in und um den Iran abspielt. Wer ist Reza Kahlili wirklich? Der Name ist ein Pseudonym. Er sei ehemaliger? CIA-Agent. Könnten er und die CIA ein Interesse daran haben, Netanjahus Wunsch nach einem Krieg mit dem Iran zu fördern – oder hat die iranische Ayatollah-Führung Interesse an der Förderung des Kommens ihres Mahdis? Israel sei bereit, die Atomanlagen des Iran für den Fall, dass die Atomgespräche in Bagdad am 23. Mai scheitern, anzugreifen, berichtete die Tageszeitung Milliyet heute (The Daily News 24 April 2012). Ist dies der Grund zu der überraschenden Absage der Herbstwahl in Israel sowie zur  Bildung einer nationalen Einheitsregierung durch 3 ehemalige Stabschefs? Viele Medien denken das: The Guardian 8 May and, Reuters 8 May 2012, and ANSAmed 8 may 2012 and Haaretz 8 May 2012. Ausserdem hat ein ehemaliger israelischer Spionchef, Disken, die Führer des Landes als ungeeignet, das iranische Atomprogramm zu handhaben, gebrandmarkt,  und zwar wegen dessen, was er die  “messianischen Gefühle” hinter ihren Androhungen nennt, einen vorbeugenden Krieg gegen den Iran anzufangen.

DEBKAfile 28 April 2012 berichtet, das Theater um den Iran gehe weiter. US-Marine, Air Force, Boden-, Nachrichten- und Spezialeinheiten zu Hause, in Europa und dem Nahen Osten, beteiligten sich in dieser Woche an einer speziellen Übung, die von Präsident Barack Obama bestellt war, um Reaktionen auf einen möglichen amerikanisch-israelischen Angriff auf das iranische Nuklearprogramm zu simulieren, berichten Debkafiles exklusive Militär- und Washington-Quellen. Außerdem findet ein beispielloser militärischer westlicher Aufbau in der Golf-Region statt – um vor den kommenden Verhandlungen den Druck auf den Iran zu steigern.
Debkafile berichtet, dass Verteidigungsminister Leon Panetta und der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Generalleutnant Martin Dempsey, dem Weißen Haus drei Schlussfolgerungen vorgelegt haben:
1. Irans Antwort auf einen Militärschlag werde “angemessen” sein – um den Schaden zu begrenzen, um dem Regime und den militärischen Ressourcen für einen möglichen nachfolgenden Angriff zu schonen,
2. Die Iraner werden  nach kurzer Zeit  zum Aufbau einer Atomwaffe zurückkehren;
3. Die Zerstörung der Kernelemente seines Atomprogramms werde vermutlich die iranische Haltung in den Verhandlungen verändern, so dass der Iran weniger großspurig und  den internationalen Anforderungen unterwürfiger sein werde.
Der Iran hat schon vor langer Zeit die Hohlheit solcher Bedrohungen kapiert. Könnten die Ayatollahs aber Irans “letzte 6 Monate” jetzt beenden wollen – durch Verminung der Straße von Hormus, zB? Es scheint in ihrer Prophezeiung drin zu sein, dass ein Angriff auf den Iran auf einen Angriff auf Syrien folgen müsse – und Israel müsse vor dem Kommen des Mahdi zerstört werden. Der französische Aussenminister, Alain Juppé, hat ausgesprochen, dass ein Angriff auf Syrien nach  dem 5. Mai erfolgen werde, wenn Assad den Kofi Annan-Plan nicht  erfülle. Dies wird jedoch eine UN-Resolution voraussetzen – und Russland will wahrscheinlich wieder ein Veto dagegen einlegen. Oder sind die “Letzten 6 Monate” nur ein weiteres Märchen? Meine Vermutung ist, dass die USA alles tun wollen, um eine Konfrontation zu vermeiden – während Israel eine Operation unter falscher Flagge wie den 11. Sept. erzeugen könnte.  http://euro-med.dk/?p=26743
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Gruß
Der Honigmann
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