Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für 3. Juni 2012


Schwanstetten

Ein Bibeltreffen sollte es werden. Das zumindest erszählte der Herr am Telefon als er die Reservierung vornehmen ließ, – für einen anderen Herren aus Thüringen.
Das Wort “Thüringen” (man ließt ja so viel…) veranlasste die Hausbewohnerin am Telefon dazu, näher nachzufragen.
Es ist aber nicht etwas Politisches oder irgenswas Rechtes? fragte sie den Anrufer.
“Nein, nein, gar nicht!” Hieß es am anderen Ende der Leitung. “Das ist ein ganz christlicher Mensch und ein rein christliches Treffen.”

Gut, die Reservierung wurde also vorgenommen.
Wochen später erhielt die Dame am späten Nachmittag einen Anruf eines Reporters der Abendzeitung.
Der wollte etwas über die “Veranstaltung” am 1. Juni wissen.
Die Dame war überrascht. Denn angeblich sollten erst am 2. Juni 10 Leute zum Mittagessen und Kaffeetrinken kommen.
Von etwas größeren wie einer Veranstaltung war nie die Rede gewesen. Sie selbst wußte nichts darüber.
Anders der Reporter. Feinseelig argwöhnte er, ob sie denn wisse, daß die zukünftigen Gäste Neonazis seien und Holocaustleugner.
“Nein, das weiß ich nicht.” antwortete sie. “ich werde mich erkundigen und wenn es so ist, sagen wir ab.

Sie erkundigte sich beim Staatsschutz ob man ihr wohl weiterhelfen könne. Schließlich ist der Presse nicht zu trauen.
Das Ergebnis: Keine verbotene Gruppe.
Jedoch fand man besagtes Treffen als “Nürnberger Holocaustkonferenz” im Internet angekündigt.

Nach kurzem Gespräch, indem der potenzielle Veranstalter angab, sich dem Thema “Holocaust aus der Sicht der Bilbel” widmen zu wollen, sagte man diesem ab.
Ausschlaggebend waren dabei eigenen Gründe. Denn man vertritt die Überzeugung, daß destruktive Themen insgesamt nicht dem allgemeinen Interesse von Konstruktivität und gesellschaftlichen Frieden dienen. Außerdem war man falsch informiert worden.

Man hielt die Sache für erledigt.
Jedoch hetzte die regionale Presse weiter.

Trotz Absage des Termins stand am nächsten Tag, 22. Mai groß in der Zeitung zu lesen: Nazi-Treffen in Schwanstetten!
Bürgermeister Pfann meldete sich.
Der Reporter hatte ihn alarmiert, jedoch wurde die fällige Entwarnung glattweg unterschlagen.
Der Bürgermeister Pfann war ganz irritiert, als ihm erklärt wurde, das Treffen habe sich erübrigt, es sei von Haus aus abgesagt worden.

Fast hatte man den Eindruck, das passe ihm nicht ins Konzept.
Er ignorierte im weiteren Gespräch auch die Mitteilung der Stornierung und ließ sich stattdessen zu Äußerungen hinreißen, die seine Bereitschaft dazu deutlich machten, ggf. die  Geschäftstätigkeit zu behindern oder sich massiv der Einmischung in private Angelegenheiten schuldig zu machen. Er wurde auf die Einhaltung des diesbezüglichen Rechstrahmens  aufmerksam gemacht.
Davon fühlte er sich aber nicht beeinträchtigt. “Wir wollen solche Leute nicht in Schwand.” sagte er ständig. Daraufhin wurde ihm nahegelegt, doch dafür zu sorgen, daß alles was ihm nicht gefällt verboten werde. Dann habe er wenigstens eine Rechtsgrundlage. Er behauptete kühn: “wir richten uns nach dem Gesetz.” Nun ja,…

Auch die Presse ließ sich von der Absage des Treffens nicht in ihrem Konzept beirren. Weitere Artikel folgten. Man stürzte sich unverminderter Wonne vor der Öffentlichkeit auf die Behauptung, es sei unter Aufwand aller, zur Verfügung stehenden Mittel eine gefährliche Nazi-Groß-Veranstaltung zu verhindern.
Nazi, Neonazi, Holocaustleugner, Extremisten… alles Lieblingsthemen der Medien. Angst und Entsetzen schüren ist der Hauptauftrag der Presse.
Immer noch wird käftig geschührt und Mutmaßungen angestellt, ob es noch gelinge die Katastrophe zu vehindern. Die Bevölkerung wurde zur Wachsamkeit aufgerufen.
Ja, so etwas schafft Verbundenheit! Gemeinsame Feinde sind das beste Mittel.

Leute wie Herr Bärthel kommen da gerade recht! Wenn es keinen Anlass gibt, ständig wieder Öl ins Feuer zu gießen, erfindet man einen.
Man teilt und herrscht. Egal wer dabei in ein falsches Licht gerät.
Der Rechtsweg bleibt verwehrt. Keine Chance einer Richtigstellung. Der Ruf ruiniert. In den Akten geführt als Sympatisant. Wer fragt danach?
Alles kontrolliert,- leider sehr einseitig.
Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wer nimmt die Aufgaben des Rechtsstaates in Deutschland war?

Das nächste Rufmordopfer könnten Sie sein.
Und die Täter, die Rufmörder und Hetzer bekommen mit viel Medienrummel den Orden verliehen.

Auch hier wird es so sein. Dem Bürgermeister wird es angeblich gelingen unter Aufwand sämtlicher Fähigkeiten das Schlimmste zu verhindern.
Er wird das selbstgemachte Phantom heldenhaft töten. Er wird alles geben, um seine Bürger vor dem längst abgesagten bzw. nie geplanten “Großereignis” zu schützen.
Das sich nur 10 Mann angesagt hatten wird verschwiegen.

Neue Wählerstimmen winken. Und der Friedensnobelpreis? Wenigstens solange er die Zeitung auf seiner Seite hat.
Einen Preis für Intelligenz, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit gibt es leider für so eine Märchen-Inszenierung nicht, – auch keinen Freispruch vor dem jüngsten Gericht.

Wäre nicht Notwendigeres zu tun als sich zu profilieren?
Den Holocaust zu leugnen wäre unter solchen Umständen ohnehin unglaubwürdig.
Es gibt ihn bis heute.
Völkermord wird weltweit in jeder erdenklichen Form ausgeübt.
Menschen werden auch heute vernichtet.
Völkermord ist heute! Volksverhetzung ist jetzt!
Ist das nicht schlimm genug, daß es überhaupt so ist?

Ich darf an Frau Merkels leidenschaftliches Versprechen erinnern, die Palestinenser auszurotten.
Das ist beabsichtigter Genozid.
Und wieder sind es Deutsche, die das unterstützen?
Ein Aufschrei hätte durchs Volk gehen müssen.
Hat man nichts gelernt?

Wer schützt die Menschenrechte in Deutschland?
Und wer sorgt dafür, daß die Rechte der Menschen in ihren Ländern von Deutschen gewahrt werden?
Es konnte eine zuständige Bundesbehörde trotz jahrzehntelanger Nachfragen und Erkundigungen nicht gefunden werden.
Wer garantiert die Bundeszuständigkeit in Sachen Menschenrechte?

In einem der Artikel wird vom Staat Germanitien behauptet, es würde die Bundesrepublik nicht als Staat anerkennen.
Das ist falsch. Germanitien erkennt die Bundesrepublik Deutschland als Staat der Vereinten Nationen an.
Es erkennt auch die Grausamkeit mit der Bundesbehörden Menschen in Ihren Menschenrechten verletzen.
Das führt soweit, daß Bundesbehörden bestimmen können, daß ein Mensch zum “Nicht-Mensch” gestempelt werden kann.

Der Bundesrepublik Deutschland als Staat der vereinten Nationen ist die Souveränität so verliehen, wie ihren Bürgern die Privilegien verliehen sind.
Die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland kann demnach nicht vom Bund und seinen Ländern garantiert werden.
Die Menschenrechte hätten aus eigener Kraft und unablässigen Bemühungen vom gesamten Deutschen Volk vertreten werden sollen.
So verlangt es der 4 plus 2 Vertrag. Das ist nicht geschehen.

Das indigene Volk Gesamtdeutschlands steht in Einigkeit für die Freiheit, das Recht aller Menschen auf die Einhaltung der Grund-und Menschenrechte zu garantieren.
Es konnte keine Unterstützung darin seitens der BRD erlangt werden.
Die Notwendigkeit einen Staat Germanitien zu gründen, der die Menschenrechte und das Interesse seiner Angehörigen vertritt war somit gegeben.
Germanitien wurde gegründet nach dem 320. Abkommen zur Gründung von Staaten.
Seine Verfassung ist die Resolution 217 A/III der Charta der Vereinten Nationen.
Germanitien hält die internationalen Rechte und Verträge ein. So wäre es nach Art 26 GG auch die Pflicht eines jeden Bewohner des Bundesgebietes gewesen.
Die Staatsangehörigkeit der Angehörigen Germanitiens ist Germanitien.
In Bundes-Dokumente als Staatsangehörigkeit steht das Wort “deutsch”.
Die Staatsangehörigkeit ist gleichlautend mit dem Namen des jeweiligen Staates.
Einen Staat mit Namen “deutsch” konnten wir nicht finden.
Germanitien ist anerkannt nach Gesetz und besteht rechtmäßig in den Grenzen Gesamtdeutschlands und frei und unabhängig von der Meinung und Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland, des Bundes und der Länder.

….danke an Claudia.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Juden erschiessen junge Palästinenser
Sie kommen und erschießen Palästinenser, die sogenannten “Kinder Gottes” – jüdische Siedler auf palästinensischem Boden. Oftmals werden anschließend die erschossenen palästinensichen Jugendlichen ausgeschlachtet, ihre Organe auf dem illegalen Organmarkt verhökert.

Wenn es um Syrien und Iran geht, die beiden Länder, die Israel am liebsten vonder Landkarte ausradieren möchte (wegen deren Aufklärung über das jüdische Programm), stellt sich die gesamte westliche Vasallen-Riege wie Merkel und Konsorten immer auf die Seite des hassenden Judentums, niemals aber auf die Seite der jüdischen Menschenrechtsaktivisten.

Es waren israelische Menschenrechtsaktivisten, die im Film festhielten, wie jüdische Siedler auf Palästinenser schossen. Ein Jugendlicher wurde von der Kugel eines Siedlers in den Kopf getroffen, während die israelischen Soldaten zuschauten. Die Hassjuden konnten unbehelligt vom Militär einfach in die Gruppe von Palästinenser schießen, obwohl das israelische Militär genau diese Verbrechen verhindern soll. “Diese Szene haben Menschenrechtsaktivisten auf Video festgehalten. Der Vorfall belegt die Rechtlosigkeit, in der die Menschen unter der Besatzung im Westjordanland leben.” [1]

Solche Mordaktionen sind Alltag im Unheiligen Land, doch an diesem 20. Mai 2012 gelang es der israelischen Bürgerrechtsbewegung B’Tselem, das Verbrechen auf Video festzuhalten. “Die Bilder belegen, wie jüdische Siedler vor den Augen israelischer Soldaten mit scharfer Munition auf unbewaffnete Palästinenser schießen.” [2]

Die Mordaktion ereignete sich am 20. Mai 2012 nachmittags am Rande des palästinensischen Dorfes Asira al-Qibliya, das südlich von Nablus im Westjordanland liegt. B’Tselem hat drei Videos veröffentlicht, die den Ablauf der Ereignisse aus mehreren Perspektiven zeigen.

Die erste Aufnahme zeigt eine Gruppe von Siedlern, die von einem Hügel aus auf das Dorf zulaufen. Vermutlich kommen sie aus der nahe gelegenen Siedlung Yitzhar. Einige von ihnen sind vermummt. Als sie sich dem Ort Asira al-Qibliya weiter nähern, beginnen jugendliche Dorfbewohner in hilfloser Notwehr Steine auf die schwerbewaffneten Israelis zu werfen.

Das zweite Video wurde nach Angaben von B’Tselem etwa eine halbe Stunde später aufgenommen. “Es zeigt eine Gruppe jüdischer Siedler, die mit automatischen Gewehren und Pistolen bewaffnet wenige Meter vor dem Dorf stehen. Begleitet werden sie von israelischen Soldaten und Grenzpolizisten. Das Feld hinter ihnen steht in Flammen. Die palästinensischen Jugendlichen sind nur etwa 25 Meter von ihnen entfernt. … Die Siedler richten ihre Waffen auf die Palästinenser und eröffnen das Feuer. Dadurch wird ein 24-jähriger Dorfbewohner am Kopf verletzt.” [3]

Die Rechtlosigkeit der Palästinenser wurde filmisch dokumentiert, die Palästinenser sind Freiwild für die Juden!

“Der Vorfall unterstreicht die Rechtlosigkeit, in der die etwa 1,7 Millionen Palästinenser unter israelischer Besatzung im Westjordanland leben. Die israelische Armee hat dort vorrangig den Auftrag, die mehr als 300.000 jüdischen Siedler zu schützen, die nach internationalem Recht illegal auf palästinensischem Gebiet leben. Gegen Übergriffe der Siedler auf Palästinenser schreiten Militär und Polizei hingegen kaum ein. Regelmäßig schildern Augenzeugen Vorfälle, bei denen Siedler unter den Augen des Militärs auf unbewaffnete Araber schießen. Etwa 50 Palästinenser sind so nach Angaben von Menschenrechtlern seit dem Jahr 2000 von israelischen Zivilisten getötet worden.” [4]

Ein Hinweis sie an dieser Stelle an die politisch-korrekten Israelfreunde gerichtet: Der hier geschilderte Fall ist keine Ausnahme, sondern die Regel im geraubten und besetzten Palästina. “In Israel behandelt man palästinensische Kinder schon seit eh und je nach dem Sprichwort: ” ‘Kinder von Ungeziefer sind Ungeziefer’. Es gibt welche, die das mit Bosheit sagen und andere, die schweigend dieser Meinung sind. Es gibt keinen Monat in dem man nicht einige palästinensische Kinder tötet.” [5]

Während der Zentralrat der Juden in Deutschland jedes Wort der Kritik an ausländischen Verbrechern und Mördern in der BRD als Ausländerhass anprangert und die Behörden auffordert, diejenigen sofort einzusperren, die die Verbrechen der Bereicherer beim Namen nennen, bleibt diese jüdische Machtorganisation ganz still, wenn Juden in Israel zum Mord an Ausländern aufrufen.

“Israelis machen Jagd auf Migranten in Tel Aviv”, [6] konnte man in manchen Zeitungen irgendwo versteckt lesen. Die jüdischen Massen skandierten auf den Ausländer-Raus-Protestkundgebungen: Schmeißt die Ausländer raus. … Bei einer Demonstration gegen illegale Einwanderer aus Afrika ist es in Tel Aviv zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen.” [7]

Die Menge und ihre Anführer in Tel Aviv machten die Ausländer für die steigende Kriminalität verantwortlich und warfen der Regierung Tatenlosigkeit vor. “Tatsächlich häufen sich in den Medien Berichte über Gewaltkriminalität bis hin zu Vergewaltigungen durch illegale Einwanderer.” [8]

Anders als in Deutschland fordern in Israel Parlamentsabgeordnete der Regierungspartei die Ausweisung der Ausländer. Der Likud-Abgeordnete Miri Regev (Likud ist die Regierungspartei) sagte wörtlich: “‘Die Sudanesen sind wie ein Krebs in unserem Körper’. Eine Demonstrantin trug ein Hemd mit der Aufschrift: ‘Tod den Sudanesen‘.” [9] Am Ende wurden bei diesen Demonstrationen auch Molotow-Cocktails in die Wohnungen von Ausländern geschleudert.

Juden fordern: Ausländer raus aus Israel, Tod den Negern.
Ausländer-Raus-Kundgebung in Tel Aviv. Sie skandieren: “Tod den Sudanesen. Sie vergewaltigen, morden, stehlen und rauben.”

Das Internetportal des Zentralrats der Juden in Deutschland (Hagalil.com) äußerte Verständnis für Rufe “Tod den Ausländern”, die auf der Ausländer-Raus-Kundgebung am 23. Mai 2012 erschallten: “Die gestrige Demonstration wurde von dem Knessetabgeordneten Michael Ben Ari der Nationalunionspartei organisiert. Die Proteste seien nicht rassistisch, betonten viele der Teilnehmer. Es gehe ganz einfach darum, die Sudanesen auszuweisen. Denn sie würden ‘unsere Mädchen und ältere Frauen vergewaltigen, morden, stehlen, einbrechen’. Eine Frau, die seit knapp 30 Jahren im Viertel lebt, betonte gegenüber den Medien, dass sie die Übergriffe zwar nicht gutheiße, Gewalt gegen die Flüchtlinge jedoch der einzige Weg sei, auf das Problem aufmerksam zu machen.”[10]

Natürlich wollen wir den Protestierenden nicht absprechen, dass diese Afrikaner vergewaltigen, morden, stehlen und einbrechen. Natürlich haben die Juden ein Recht darauf, dass diese Ausländer das Land verlassen müssen. Aber dasselbe Recht haben die Deutschen in ihrem eigenen Land gegenüber solchen kriminellen Ausländern auch, was mit Nachdruck eingefordert werden muss. Das Land der Deutschen wird schon viel länger und tausendmal schlimmer mit Vergewaltigungen deutscher Frauen, mit ausufernden Mordserien an Deutschen, mit Diebstahl- und Gewaltverbrechen heimgesucht. Aber jeder Protest der NPD gegen diese Verbrechen mündet regelmäßig im hysterischen Geschrei des Zentralrats mit der Forderung: “Die NPD muss wegen ihrer rassistischen Ideologie verboten werden.”

Was in Israel Recht ist, muss uns Deutschen billig sein dürfen, denn “die israelische Regierung plant unterdessen eine Massenausweisung von Flüchtlingen zurück in den Südsudan.” [11]

1 Spiegel.de, 22.05.2012
2 Spiegel.de, 22.05.2012
3 Spiegel.de, 22.05.2012
4 Spiegel.de, 22.05.2012
5 Angeprangert von DER SEMIT, die jüdische Monatszeitschrift (3/2010, S. 39)
6 Welt.de, 24.05.2012
7 Welt.de, 24.05.2012
8 Welt.de, 24.05.2012
9 Welt.de, 24.05.2012
10 Hagalil.com, 24.05.2012
11 Hagalil.com, 24.05.2012

http://globalfire.tv/nj/12de/juden/tod_den_auslaendern.htm

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Nach den Sch­re­cken des ers­ten Welt­krie­ges und den an­dau­ern­den Kon­f­lik­ten und St­rei­tig­kei­ten der eu­ro­päi­schen Na­tio­nal­staa­ten, grün­de­te der Di­p­lo­ma­ten­sohn Ri­chard Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi die Pa­n­eu­ro­pa-Uni­on.

Sie soll­te ein wirt­schaft­lich und po­li­tisch ge­ei­nig­tes Eu­ro­pa her­vor brin­gen. Er ist so­mit der Va­ter des eu­ro­päi­schen Ge­dan­kens, aus den Na­tio­nal­staa­ten Eu­ro­pas die EU zu for­men. Es ist kein Zu­fall, dass die­ser „Tauf­pa­te“ Frei­mau­rer war, denn die Idee der eu­ro­päi­schen Ei­ni­gung fand sich da­mals be­reits lan­ge pro­mi­nent auf der Agen­da der Lo­ge.
Rich­tig in Schwung ka­men Kal­er­gis Ide­en als er, wie er in sei­ner Au­to­bio­gra­fie fest­hielt,
An­fang 1924 ei­ne An­fra­ge von Louis de Roth­schild er­hielt. Ei­ner sei­ner Freun­de, Max War­burg, woll­te Kal­er­gi ken­nen ler­nen, nach­dem er sich aus­gie­big über sei­ne Idee der eu­ro­päi­schen Ei­ni­gung in Kennt­nis setz­te. War­burg bot Kal­er­gi 60.000 Gold­mark als Un­ter­stüt­zung der ers­ten drei Jah­re für die Be­we­gung an. Zu­sätz­lich fun­gier­te War­burg als Be­ra­ter. Mo­na­te spä­ter kam es dann nur or­ga­ni­sa­to­ri­schen Tauf­he­bung der Pa­n­Eu­ro­pa-Uni­on.

Im Jahr 1925 brach­te Kal­er­gi, mit dem Buch “Prak­ti­scher Idea­lis­mus” ei­ne Er­wei­te­rung der ideo­lo­gi­schen Grund­la­ge für ein ge­ei­nig­tes Eu­ro­pa her­aus.
Dort be­sch­reibt er ei­ne der sicht­bars­ten Ent­wick­lun­gen der EU: Die Ent­kul­tu­ra­li­sie­rung und Durch­mi­schung der eu­ro­päi­schen Völ­ker, die bis zur Auflö­sung ih­rer Gren­zen jahr­tau­sen­de­lang sta­bil ge­we­sen wa­ren. Kal­er­gi prog­nos­ti­ziert in sei­nem Werk ein eu­ra­sisch-„ne­g­ro­i­d“ ge­misch­tes Mas­sen­volk, das von ei­ner rei­nen jü­di­schen „Adels­ras­se“ ge­lei­tet wer­de.

Wir le­sen wört­lich auf S. 22f.: „Der Mensch der fer­nen Zu­kunft wird Mi­sch­ling sein. Die heu­ti­gen Ras­sen und Kas­ten wer­den der zu­neh­men­den Über­win­dung von Raum, Zeit und Vor­ur­teil zum Op­fer fal­len. Die eu­ra­sisch-ne­g­ro­i­de Zu­kunfts­ras­se, äu­ßer­lich der alt­ä­gyp­ti­schen ähn­lich, wird die Viel­falt der Völ­ker durch ei­ne Viel­falt der Per­sön­lich­kei­ten er­set­zen.“

Das „We­sen“ des „Mi­sch­lings“ cha­rak­te­ri­sier­te Kal­er­gi fol­gen­der­ma­ßen: „In der Re­gel ist der Ur­ban­mensch Mi­sch­ling aus ver­schie­dens­ten so­zia­len und na­tio­na­len Ele­men­ten. In ihm he­ben sich die ent­ge­gen­ge­setz­ten Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, Vor­ur­tei­le, Hem­mun­gen, Wil­lens­ten­den­zen und Wel­t­an­schau­un­gen sei­ner El­tern und Vor­el­tern auf oder schwächen ein­an­der we­nigs­tens ab. Die Fol­ge ist, daß Mi­sch­lin­ge viel­fach Cha­rak­ter­lo­sig­keit, Hem­mungs­lo­sig­keit, Wil­lens­schwäche, Un­be­stän­dig­keit, Pie­tät­lo­sig­keit und Treu­lo­sig­keit mit Ob­jek­ti­vi­tät, Viel­sei­tig­keit, geis­ti­ger Reg­sam­keit, Frei­heit von Vor­ur­tei­len und Wei­te des Ho­ri­zon­tes ver­bin­den.“ (Prak­ti­scher Idea­lis­mus, S. 20f)

Die Rol­le der eu­ro­päi­sche Leit­kas­te fällt in die­ser Zu­kunfts­schau wie er­wähnt dem Ju­den­tum zu. Auf Sei­te 49 fol­gen­de ver­tritt Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi die An­sicht, Eu­ro­pa ha­be die­ses durch die zu­rück­lie­gen­den Be­drü­ckun­gen wi­der Wil­len „ve­r­e­delt und zu ei­ner Füh­r­er­na­ti­on der Zu­kunft er­zo­gen. Kein Wun­der al­so, daß die­ses Volk, dem Ghet­to-Ker­ker ent­sprun­gen, sich zu ei­nem geis­ti­gen Adel Eu­ro­pas ent­wi­ckelt. So hat ei­ne gü­ti­ge Vor­se­hung Eu­ro­pa in dem Au­gen­blick, als der Feu­da­la­del ver­fiel, durch die Ju­de­neman­zi­pa­ti­on ei­ne neue Adels­ras­se von Geis­tes Gna­den ge­schenkt.“(Prak­ti­scher Idea­lis­mus, S. 50)

1947 grün­de­te Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi die Eu­ro­päi­sche Par­la­men­ta­ri­er-Uni­on (EPU), die die Par­la­men­ta­ri­er der ein­zel­nen eu­ro­päi­schen Par­la­men­te in ei­ner Eu­ro­pa-Ver­samm­lung zu­sam­men füh­ren soll­te. Mit­g­lie­der von Kal­er­gis Pa­n­eu­ro­pa-Uni­on wa­ren u.a. Char­les de Gaul­le und Kon­rad Ade­nau­er, die seit An­fang der 50er Jah­re prak­ti­sche Fun­da­men­te zum eu­ro­päi­schen Ei­ni­gung­s­pro­zess leg­ten. Auch die Aus­wahl der eu­ro­päi­schen Na­tio­nal­hym­ne und die spä­ter ab­ge­än­der­te eu­ro­päi­sche Flag­ge sind Kal­er­gis Ver­di­ens­te.

Als die an­ge­kün­dig­te „Um­vol­kung“ dann tat­säch­lich an Fahrt auf­nahm, war die­ser Pro­zess an­fangs hef­tig um­s­trit­ten. So warn­te am 17. Ju­ni 1981 im so­ge­nann­ten „Hei­del­ber­ger Ma­ni­fest“ ei­ne grö­ße­re An­zahl deut­scher Hoch­schul­pro­fes­so­ren vor ei­ner „Un­ter­wan­de­rung“ des deut­schen Vol­kes und ei­ner da­mit ein­her­ge­hen­den „Über­f­rem­dung“ der deut­schen Spra­che und Kul­tur.
Mit gro­ßer Sor­ge be­o­b­ach­ten wir die Un­ter­wan­de­rung des deut­schen Vol­kes durch Zu­zug von vie­len Mil­lio­nen von Aus­län­dern und ih­ren Fa­mi­li­en, die Über­f­rem­dung un­se­rer Spra­che, un­se­rer Kul­tur und un­se­res Volks­tums. (…) Be­reits jetzt sind vie­le Deut­sche in ih­ren Wohn­be­zir­ken und an ih­ren Ar­beits­stät­ten Fremd­lin­ge in der ei­ge­nen Hei­mat. (…) Die In­te­g­ra­ti­on gro­ßer Mas­sen nicht­deut­scher Aus­län­der ist bei gleich­zei­ti­ger Er­hal­tung un­se­res Vol­kes nicht mög­lich und führt zu den be­kann­ten eth­ni­schen Ka­tastro­phen mul­ti­kul­tu­rel­ler Ge­sell­schaf­ten. Je­des Volk, auch das deut­sche Volk, hat ein Na­tur­recht auf Er­hal­tung sei­ner Iden­ti­tät und Ei­gen­art.”

Staats­se­k­re­tär Dr. Frank Uh­litz, der engs­te Be­ra­ter von Wil­ly Brandt in ju­ris­ti­schen An­ge­le­gen­hei­ten, als die­ser noch Re­gie­ren­der Bür­ger­meis­ters von Ber­lin war, schrieb dar­auf auf­bau­end in sei­nem 1987 ver­öf­f­ent­lich­ten Buch „Aspek­te der Sou­ve­räni­tät“: “Es kann nicht an­ge­hen, daß we­gen Vor­be­rei­tung ei­nes hoch­ver­rä­te­ri­schen Un­ter­neh­mens be­straft wird, wer die Staats­form der BRD ab­än­dern will, wäh­rend der, der das deut­sche Staats­volk in der BRD ab­schaf­fen und durch ei­ne mul­ti­kul­tu­rel­le Ge­sell­schaft er­set­zen und auf deut­schem Bo­den ei­nen Viel­völ­ker­staat eta­b­lie­ren will, straf­f­rei bleibt. Das ei­ne ist kor­ri­gier­bar, das an­de­re nicht und da­her viel ver­wer­f­li­cher und straf­wür­di­ger.“

http://doriangrey.net/34/ersteseite/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Wie alte Studien vermuteten und neue beweisen können, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Mammografie und Brustkrebs. Dass ausgerechnet die Brustkrebs-Vorsorge diesen auslösen kann, ist besonders erschreckend, weil die meisten Schulmediziner dies verneinen. Im Gegenteil: Noch immer gilt die Röntgenuntersuchung der Brustdrüsen als populärste Methode, Brustkrebs zu entdecken – den sie selbst verursacht.

Röntgenstrahlen können Mutationen und andere genetischen Schäden verursachen und normale Zellen dazu veranlassen kann, sich in bösartige Zellen zu verwandeln. Forscher am Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab), einem Institut des US-Energieministeriums, haben entdeckt, dass die Einwirkung ionisierender Strahlung die Umgebung der Zellen verändern kann. Damit steigt die Gefahr, dass neugebildete Zellen krebsartig verändert werden. Im Bericht der Forscher heisst es: „Viele Krebsforscher, besonders Radiobiologen, haben nur zögerlich die Vorstellung anerkannt und in ihre Arbeit integriert, dass Zellen in menschlichem Gewebe keine unabhängigen Einheiten darstellen, sondern dass sie untereinander und mit ihrer Mikroumgebung auf vielfältige Weise kommunizieren.“

Die soeben im Online-Journal „Breast Cancer Research“ veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die normalen Brustkrebszellen vier bis sechs Wochen nach der Strahleneinwirkung sehr viel früher die Teilung eingestellt haben, als dies normalerweise der Fall gewesen wäre. Die Strahleneinwirkung förderte damit das Wachstum krebsartiger Zellen, indem die Zellumgebung günstiger für deren Wachstum wurde.

Bereits frühere Forschungen haben zwingende Beweise für einen Zusammenhang zwischen Mammografie und Brustkrebs erbracht. So wurde beispielsweise in einem in „Archives of Internal Medicine“ des Amerikanischen Ärzteverbands veröffentlichten Bericht beschrieben, dass der Beginn des Mammografie-Screenings in Europa mit einem Anstieg der Brustkrebs-Häufigkeit in Verbindung gebracht wird. Eine im „Journal of the National Cancer Institute“ veröffentlichte Studie der Johns Hopkins University hat ergeben, dass die Strahleneinwirkung bei Mammografien bei Frauen mit einem genetisch erhöhten Brustkrebsrisiko bösartige Tumoren auslösen könnte.

http://www.seite3.ch/Studien+beweisen+Mammografie+verursacht+Brustkrebs/444183/detail.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Autobahnen sollen Oberleitungen für Lkw bekommen

Deutsche Autobahnen sollen elektrifiziert werden. Das schlägt der Sachverständigenrat der Bundesregierung vor. Damit sollen die CO2-Emissionen des Schwerlastverkehrs reduziert werden.

Arbeiter warten eine ICE-Oberleitung. Deutsche Autobahnen sollen künftig auch elektrifiziert werden

© DAPD Arbeiter warten eine ICE-Oberleitung. Deutsche Autobahnen sollen künftig auch elektrifiziert werden

Der Sachverständigenrat für  Umweltfragen der Bundesregierung möchte die großen deutschen  Autobahnen mit Oberleitungen versehen, um den Schwerlastverkehr zu  elektrifizieren. Das berichten die “Stuttgarter Nachrichten” unter Berufung auf das Jahresgutachten des  Rates.

Mit dem Vorschlag einer “leitungsgebundenen  Elektrifizierung des Güterverkehrs” will der Rat die CO2-Emissionen  drastisch reduzieren. Das Gutachten soll am Montag in Berlin  vorgestellt werden.

“Die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs ist ein spannendes  Projekt”, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Martin Faulstich.

[....]

http://www.welt.de/wirtschaft/article106407548/Autobahnen-sollen-Oberleitungen-fuer-Lkw-bekommen.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Bericht von Jurij Below:

Heute war ich in Nürnberg/Führt wo die Polizei die Holocaust-Konferenz mit massiven Einsaz verhindert. Wir auch immer sparch ich meit dem Einsatzleiter, der mir die verantwoprtliche Instutution genannt: Poliziepräsidium Mittelfranken”. Als ich wieder in Frankfurt angekommen bin, fand ich in meinem Briefkasten einen Brief aus Beja, Portugal, von Gerd Ittler. Hier ist ein Auszug:

“Reja, Alentejo, 28. März 2012-06-02

lieber Jurij,
von meinem alten Mitstreiter Christian Bärthel haben ich nun wie erbeten Deine Adresse hierher ins Gefängnis nach Beja geschickt bekommen. Du aber wirst Dich sicher wundern, weshalb Die ein Dir persönlich unbekannter Gerhard Ittner schreibt. Nun diese Gerhard Ittner ist niemand anders als Dein Freund Richard Wilhelm von Neutitschein. Dieses Pseudonym habe ich mir in meinem Exil in Portugal zugelegt und mit einer biografischen Identität versehen, um wieder politische Artikel veröffentlichen zu können.
Dazu mußte ich diese Identität so glaubhaft wie möglich ausbauen. Gerade in meinen privaten Mails, die aufgrund der Brisanz und Deutlichkeit meiner Artikel mit Sicherheit längst überwacht werden.

Dabei hat der Aufbau der Kunstfigur RWvN schriftstellerisch großen Spaß gemacht wurden. Das also war der Grund, weshalb ich Dir mein Foto und die Telefonnummer schicken konnte, womit Du mich so gelöchert hast. Ich habe gehofft, Du würdest bemerken, daß ich offensichtlich Gründe habe, Dir das Gewünschte nicht zu schicken.”
[…]
“Die erste Zeit meines siebenjährigen Exils habe ich übrigens in Finnland verbracht. Es war die glücklichste Zeit meines Lebens. Schließlich wurde ich in Oulu von der Polizei aufgespürt, konnte aber in einer dramatischen Aktion entkommen und dann mit dem Fahrrad via metsa, also auf Waldwagen, nach Lappland und um den Bottnischen Meerbusen über den Tanrojoki nach Schweden flüchten. Auch in Finnland war ich politisch aktiv. Z. B. wegen Karjala und Vipori. (er meint damit Demonstrationen gegen Russland mit Forderungen in 1939/1940 annektierte Gebiete in Ost-Karelien (Karjala) und Südlappland
(Vipori/Wyborg) an Finnland zurückgeben und letztendlich Wiedervereinigung mit Karelien-Land, die seit 1917 von Bolschewiki erobert wurde – Anm. – JB)

Lieber Jurij, behalte das mit meiner Identität als RWvN bitte vorerst für Dich. Vielleicht kann man die nochmal brauchen. Außerdem würde die BRD dann auch noch Verfahren wegen dieser Artikel gegen mich einleiten. In der BRD bin ich als Holocaustrevisionist und wegen meiner Artikel zum Deutschen Reich einmal tu 323 Monaten (in Nürnberg) und einmal zu 8 Monaten Gefängnis (in Gotha) verurteilt. Etliche andere Meinungs-Verfahren gegen mich sind offen. Ich konnte also gut und gerne ebenfalls auf die 12 Jahre von Horst Mahler kommen. Vor allem, wenn man jetzt den Verfolgungshaß sieht, mit dem die Juden ihre Medien gegen mich hetzen lassen.

WARUM HABE ICH JETZT WIEDER MIT DEM POLITISCHEN KAMPF BEGONNEN?

Ich konnte einfach nicht mehr langer zuschauen, wie man den armen Horst
Mahler im Gefängnis hält oder auch meinen persönlichen Freund Wolfgang Fröhlich in Österreich. Ich mußte wieder schreien!

Als ich dann am 5. Juni letztes Jahres bei einem schweren Gewitter vom Blitz getroffen wurde und wie durch ein Wunder unbeschadet überlebte, das war es für mich das Zeichen, dieses mein „NEUGESCHICKTES LEBEN“ mit voller Kraft dem politischen Kampf für die Meinungsfreiheit, für das Deutsche Reich – für die Wahrheit für Deutschlands zu widmen. Ich begann wieder Artikel zu schreiben. Also das zu tun, was Du ja kennst.

Mir war dabei klar, daß ich, trotz des Pseudonyms wegen meines Schreibstils und er Ittner-typischen Thematik, früher oder später auffliegen würde. Nur wollte ich vorher unter meinem Pseudonym dazu möglichst lange vorbereiten, was ich nun vorhabe. Den dazu habe ich meinen Verhaftung durchaus provoziert, zumindest aber in Kauf genommen. Und Du, lieber Jurij, kannst mir jetzt mit Deinen journalistischen Möglichkeiten und Erfahrung entscheidende dabei helfen! Indem Du das, was ich Dir über meinen Fall und mein Vorgehen schildere, journalistisch aufgreifst und es weitest möglichst verarbeitest.

Mir selber sind im Gefängnis die Hände gebunden; ich kann Dir nur „Munition“ liefern. Aber diese hat es in sich!

Das Auslieferungsbegehren der BRD, deren Staatsangehörigkeit ich NICHT bin, hat mir die Möglichkeit eröffnet, nunmehr vom Ausland aus alle jene Dinge auf einer europäischen und internationalen Rechtsebene behandeln zu lassen. Die von der Gangsterjustiz im BRD-Regime unter den Tisch gekehrt werden. Zum Beispiel die ganz grundsätzliche Tatsache:
Ich bin ganz ausdrücklich NICHT Staatsangehöriger der BRD, ich bin ganz ausdrücklich bekennender deutsche Staatsangehöriger des DEUTSCHEN REICHES.

Es gibt und es gab nie eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Mit der BRD wurde ganz ausdrücklich KEIN neuer Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil Deutschland neu organisiert. Das GESAMTDEUTSCHLAND des Wiedervereinigungs-Auftrags des der BRD gegebenen Grundgesetzes ist das Staatgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist juristisch korrekt mit einem konkreten Staat bezeichnet die deutsche Staatsangehörigkeit des DEUTSCHEN REICHES!
Di BRD, die über keine eigen deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, kann mich als ausdrücklich bekennenden deutschen Staatangehörigen des Deutschen Reiches nicht gewaltsam gegen meinen Willens als „ihren“ Staatsangehörigen beschlagnahmen wie ein Leibeigenen…

Später veröffentliche ich diesen Brief (8 Seiten, handgeschrieben mit
sehr kalligrafisch lesbaren Schrift.)

Bericht Ende.

….danke an Jurij.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Tage Cagliostros am französischen Hofe sind gezählt! Seine Geliebte Lorenza übt Verrat. Zwar wendet sich das Spiel noch einmal zu seinen Gunsten, doch trauen ihm nun seine Mitverschwörer nicht mehr.

Als dann Ludwig XV. stirbt, scheitern alle Pläne zur Revolution. Cagliostro muß fliehen …

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Kitschiger und kuschliger tönt kein anderes Radio an einem Sonntag im Juni. Piratenradio.ch verzaubert die Hörer jeden Sonntag mit Musik, die nur noch bei den Geburtstagspartys der über 90-Jährigen gespielt wird.

Piratenradio.ch lädt damit Sonntag für Sonntag zum Tanz zum Tee mit Musik, so süss wie Pralinen aus Brüssel. Aber hören Sie selbst.

.

.

http://www.seite3.ch/Piratenradio+ch+Heute+Sonntagsmusik+/485781/detail.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »