Schwanstetten
Ein Bibeltreffen sollte es werden. Das zumindest erszählte der Herr am Telefon als er die Reservierung vornehmen ließ, – für einen anderen Herren aus Thüringen.
Das Wort “Thüringen” (man ließt ja so viel…) veranlasste die Hausbewohnerin am Telefon dazu, näher nachzufragen.
Es ist aber nicht etwas Politisches oder irgenswas Rechtes? fragte sie den Anrufer.
“Nein, nein, gar nicht!” Hieß es am anderen Ende der Leitung. “Das ist ein ganz christlicher Mensch und ein rein christliches Treffen.”
Gut, die Reservierung wurde also vorgenommen.
Wochen später erhielt die Dame am späten Nachmittag einen Anruf eines Reporters der Abendzeitung.
Der wollte etwas über die “Veranstaltung” am 1. Juni wissen.
Die Dame war überrascht. Denn angeblich sollten erst am 2. Juni 10 Leute zum Mittagessen und Kaffeetrinken kommen.
Von etwas größeren wie einer Veranstaltung war nie die Rede gewesen. Sie selbst wußte nichts darüber.
Anders der Reporter. Feinseelig argwöhnte er, ob sie denn wisse, daß die zukünftigen Gäste Neonazis seien und Holocaustleugner.
“Nein, das weiß ich nicht.” antwortete sie. “ich werde mich erkundigen und wenn es so ist, sagen wir ab.
Sie erkundigte sich beim Staatsschutz ob man ihr wohl weiterhelfen könne. Schließlich ist der Presse nicht zu trauen.
Das Ergebnis: Keine verbotene Gruppe.
Jedoch fand man besagtes Treffen als “Nürnberger Holocaustkonferenz” im Internet angekündigt.
Nach kurzem Gespräch, indem der potenzielle Veranstalter angab, sich dem Thema “Holocaust aus der Sicht der Bilbel” widmen zu wollen, sagte man diesem ab.
Ausschlaggebend waren dabei eigenen Gründe. Denn man vertritt die Überzeugung, daß destruktive Themen insgesamt nicht dem allgemeinen Interesse von Konstruktivität und gesellschaftlichen Frieden dienen. Außerdem war man falsch informiert worden.
Man hielt die Sache für erledigt.
Jedoch hetzte die regionale Presse weiter.
Trotz Absage des Termins stand am nächsten Tag, 22. Mai groß in der Zeitung zu lesen: Nazi-Treffen in Schwanstetten!
Bürgermeister Pfann meldete sich.
Der Reporter hatte ihn alarmiert, jedoch wurde die fällige Entwarnung glattweg unterschlagen.
Der Bürgermeister Pfann war ganz irritiert, als ihm erklärt wurde, das Treffen habe sich erübrigt, es sei von Haus aus abgesagt worden.
Fast hatte man den Eindruck, das passe ihm nicht ins Konzept.
Er ignorierte im weiteren Gespräch auch die Mitteilung der Stornierung und ließ sich stattdessen zu Äußerungen hinreißen, die seine Bereitschaft dazu deutlich machten, ggf. die Geschäftstätigkeit zu behindern oder sich massiv der Einmischung in private Angelegenheiten schuldig zu machen. Er wurde auf die Einhaltung des diesbezüglichen Rechstrahmens aufmerksam gemacht.
Davon fühlte er sich aber nicht beeinträchtigt. “Wir wollen solche Leute nicht in Schwand.” sagte er ständig. Daraufhin wurde ihm nahegelegt, doch dafür zu sorgen, daß alles was ihm nicht gefällt verboten werde. Dann habe er wenigstens eine Rechtsgrundlage. Er behauptete kühn: “wir richten uns nach dem Gesetz.” Nun ja,…
Auch die Presse ließ sich von der Absage des Treffens nicht in ihrem Konzept beirren. Weitere Artikel folgten. Man stürzte sich unverminderter Wonne vor der Öffentlichkeit auf die Behauptung, es sei unter Aufwand aller, zur Verfügung stehenden Mittel eine gefährliche Nazi-Groß-Veranstaltung zu verhindern.
Nazi, Neonazi, Holocaustleugner, Extremisten… alles Lieblingsthemen der Medien. Angst und Entsetzen schüren ist der Hauptauftrag der Presse.
Immer noch wird käftig geschührt und Mutmaßungen angestellt, ob es noch gelinge die Katastrophe zu vehindern. Die Bevölkerung wurde zur Wachsamkeit aufgerufen.
Ja, so etwas schafft Verbundenheit! Gemeinsame Feinde sind das beste Mittel.
Leute wie Herr Bärthel kommen da gerade recht! Wenn es keinen Anlass gibt, ständig wieder Öl ins Feuer zu gießen, erfindet man einen.
Man teilt und herrscht. Egal wer dabei in ein falsches Licht gerät.
Der Rechtsweg bleibt verwehrt. Keine Chance einer Richtigstellung. Der Ruf ruiniert. In den Akten geführt als Sympatisant. Wer fragt danach?
Alles kontrolliert,- leider sehr einseitig.
Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wer nimmt die Aufgaben des Rechtsstaates in Deutschland war?
Das nächste Rufmordopfer könnten Sie sein.
Und die Täter, die Rufmörder und Hetzer bekommen mit viel Medienrummel den Orden verliehen.
Auch hier wird es so sein. Dem Bürgermeister wird es angeblich gelingen unter Aufwand sämtlicher Fähigkeiten das Schlimmste zu verhindern.
Er wird das selbstgemachte Phantom heldenhaft töten. Er wird alles geben, um seine Bürger vor dem längst abgesagten bzw. nie geplanten “Großereignis” zu schützen.
Das sich nur 10 Mann angesagt hatten wird verschwiegen.
Neue Wählerstimmen winken. Und der Friedensnobelpreis? Wenigstens solange er die Zeitung auf seiner Seite hat.
Einen Preis für Intelligenz, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit gibt es leider für so eine Märchen-Inszenierung nicht, – auch keinen Freispruch vor dem jüngsten Gericht.
Wäre nicht Notwendigeres zu tun als sich zu profilieren?
Den Holocaust zu leugnen wäre unter solchen Umständen ohnehin unglaubwürdig.
Es gibt ihn bis heute.
Völkermord wird weltweit in jeder erdenklichen Form ausgeübt.
Menschen werden auch heute vernichtet.
Völkermord ist heute! Volksverhetzung ist jetzt!
Ist das nicht schlimm genug, daß es überhaupt so ist?
Ich darf an Frau Merkels leidenschaftliches Versprechen erinnern, die Palestinenser auszurotten.
Das ist beabsichtigter Genozid.
Und wieder sind es Deutsche, die das unterstützen?
Ein Aufschrei hätte durchs Volk gehen müssen.
Hat man nichts gelernt?
Wer schützt die Menschenrechte in Deutschland?
Und wer sorgt dafür, daß die Rechte der Menschen in ihren Ländern von Deutschen gewahrt werden?
Es konnte eine zuständige Bundesbehörde trotz jahrzehntelanger Nachfragen und Erkundigungen nicht gefunden werden.
Wer garantiert die Bundeszuständigkeit in Sachen Menschenrechte?
In einem der Artikel wird vom Staat Germanitien behauptet, es würde die Bundesrepublik nicht als Staat anerkennen.
Das ist falsch. Germanitien erkennt die Bundesrepublik Deutschland als Staat der Vereinten Nationen an.
Es erkennt auch die Grausamkeit mit der Bundesbehörden Menschen in Ihren Menschenrechten verletzen.
Das führt soweit, daß Bundesbehörden bestimmen können, daß ein Mensch zum “Nicht-Mensch” gestempelt werden kann.
Der Bundesrepublik Deutschland als Staat der vereinten Nationen ist die Souveränität so verliehen, wie ihren Bürgern die Privilegien verliehen sind.
Die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland kann demnach nicht vom Bund und seinen Ländern garantiert werden.
Die Menschenrechte hätten aus eigener Kraft und unablässigen Bemühungen vom gesamten Deutschen Volk vertreten werden sollen.
So verlangt es der 4 plus 2 Vertrag. Das ist nicht geschehen.
Das indigene Volk Gesamtdeutschlands steht in Einigkeit für die Freiheit, das Recht aller Menschen auf die Einhaltung der Grund-und Menschenrechte zu garantieren.
Es konnte keine Unterstützung darin seitens der BRD erlangt werden.
Die Notwendigkeit einen Staat Germanitien zu gründen, der die Menschenrechte und das Interesse seiner Angehörigen vertritt war somit gegeben.
Germanitien wurde gegründet nach dem 320. Abkommen zur Gründung von Staaten.
Seine Verfassung ist die Resolution 217 A/III der Charta der Vereinten Nationen.
Germanitien hält die internationalen Rechte und Verträge ein. So wäre es nach Art 26 GG auch die Pflicht eines jeden Bewohner des Bundesgebietes gewesen.
Die Staatsangehörigkeit der Angehörigen Germanitiens ist Germanitien.
In Bundes-Dokumente als Staatsangehörigkeit steht das Wort “deutsch”.
Die Staatsangehörigkeit ist gleichlautend mit dem Namen des jeweiligen Staates.
Einen Staat mit Namen “deutsch” konnten wir nicht finden.
Germanitien ist anerkannt nach Gesetz und besteht rechtmäßig in den Grenzen Gesamtdeutschlands und frei und unabhängig von der Meinung und Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland, des Bundes und der Länder.
….danke an Claudia.
.
Gruß
Der Honigmann
.






