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Archiv für 6. Juni 2012


INTERNATIONALES

Die alte und die neue Welt – Bernd Schlömer trifft Henry Kissinger

Henry Kissinger, 1977

Henry Kissinger, 1977 | U.S. Department of State, public domain

Henry Kissinger ist ein Politiker, der von seinen Gegnern mehr gehasst als von den eigenen Anhängern geliebt wird. Der promovierte Politikwissenschaftler begann in den späten 50-er Jahren seine politische Karriere. Zuerst als Berater von Gouverneur Rockefeller, später im Präsidentenstab von Kennedy, Johnson und Nixon. Kissinger galt von Anfang an als strammer Antikommunist. Dennoch war er es, der die Entspannungspolitik mit China und die Rüstungskontrolle mit der UdSSR begründete. 1973 wurde Kissinger Aussenminister der USA. Im selben Jahr bekam er den Friedensnobelpreis für seine Friedensvermittlungen im Krieg gegen das damalige Nordvietnam. Im Jahr 1973 putschte allerdings auch das Militär in Chile gegen die demokratisch gewählte Regierung. Kissinger wird nachgesagt, die Putschisten logistisch, finanziell und materiell unterstützt zu haben. Beim blutigen Putsch in Argentinien stellte er den Militärs amerikanisches Stillhalten in Aussicht. Nach seinem Ausstieg aus der aktiven Politik 1977 blieb Kissinger ein Mann mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Er selbst behielt das politische Treiben im Auge. Nun ist er auf die Piratenpartei aufmerksam geworden und suchte das Gespräch mit Bernd Schlömer. Für die Flaschenpost berichtet Bernd von dem Treffen mit dem Mann, der einmal als der mächtigste Mann der Welt galt.

Bernd, du hattest dich mit Henry Kissinger getroffen. Wie kam es dazu?

Bernd: Die stellvertretende Chefredakteurin der WELT hatte mir (und weiteren Piraten) eine E-Mail gesendet. Sie fragte mich in dem Schreiben, ob ich bereit sei, mich mit Henry Kissinger in Berlin zu treffen.

Henry Kissinger suchte das Gespräch mit dem Vorstand der deutschen Piratenpartei? Sind wir in den USA so bekannt?

Bernd: Es sind in den USA mehrere Zeitungsartikel über die Piratenpartei erschienen, darunter mehrfach in den New York Times. Wolfgang Dudda hatte mir berichtet, dass amerikanische Journalisten auf die Nord-Piraten zugekommen waren und entsprechende Interviews gegeben wurden. Ich selber habe mit einem Journalisten der Los Angeles Times gesprochen.

Flaschenpost: Du hattest dieses Treffen via Twitter angekündigt. Es gab im Vorfeld viel Kritik. Hattest du das erwartet?

Bernd: Ja und Nein. Henry Kissinger ist nicht umunstritten. Er hat die Weltpolitik in den vergangenen Jahrzehnten geprägt – sowohl im Guten als auch im Schlechten. Ihm werden beispielsweise schwere Unrechtstaten in verschiedenen Staaten zur Last gelegt, für die er die politische Verantwortung tragen soll. Mir war wichtig, dass die Öffentlichkeit um den Termin weiß.

Flaschenpost: Kannst Du mit ein bis zwei Argumenten belegen, warum das Treffen für die Piraten trotz Kritik wichtig war?

Bernd Schlömer

Bernd Schlömer | CC-BY 2.0 Tobias M. Eckrich

Bernd: Als Vorsitzender habe ich die Aufgabe, die Außendarstellung der Piratenpartei vorzunehmen. Dieses sollte sachlich und unaufgeregt erfolgen und sich an den Grundsätzen des Programms orientieren. Aus der Teilnehmerliste und einer vagen Vorankündigung wusste ich, dass das Thema Urheberrecht eine zentrale Rolle spielen sollte. Andere Parteien waren eingeladen; auch Vertreter aus Wissenschaft und Kultur. Mir schien es wichtig, auch die Position eines unerschrockenen Piraten zu vertreten.

Flaschenpost: Worüber habt ihr denn gesprochen?

Bernd: An dem Gespräch haben Führungskräfte des Axel-Springer-Verlages teilgenommen sowie u.a. folgende Personen:

  • Thierry Chervel, Mitbegründer des Perlentauchers, einem deutschen Onlinemagazin für Literatur und Kultur.
  • Christian Lindner, MdB (FDP) und zukünftiger Fraktionsvorsitzender in NRW.
  • Günter Krings, MdB (CDU).
  • Elisabeth Ruge, gilt als eine der einflussreichsten und angesehensten Lektorinnen in Deutschland.
  • Constanze Stelzenmüller, Juristin, Politikwissenschaftlerin und Publizistin,

Das Gespräch hat ungefähr 90 Minuten betragen. Als Themenschwerpunkte können

  1. die politische Lage der USA vor den US-Wahlen
  2. die Chancen von digitaler Beteiligung
  3. die Reform des Urheberrechts

benannt werden.

Henry Kissinger, 2008 | Copyright <a href="http://www.weforum.org">World Economic Forum</a> (<a href="http://www.weforum.org">www.weforum.org</a>)/Photo by Norbert Schiller

Henry Kissinger, 2008 | CC-BY-SA 2.0 World Economic Forum, Photo by Norbert Schiller

Flaschenpost: Wie wertest du Kissingers Interesse an den Piraten?

Bernd: Er hat konkretes Interesse an der Piratenpartei. Er bezweifelt, dass es gelingen kann, politische Partizipation über digitale Kommunikationsinstrumente zu erreichen. Nach seiner Auffassung müsste zunächst eine solide Position und Struktur definiert werden, ehe eine politische Kraft an der politischen Meinungsbildung teilhaben kann; ein klassischer Top-down-Ansatz. Ich habe auf “Bottom-up” abgestellt.

Flaschenpost: Welchen Eindruck hast du über ihn gewonnen?

Bernd: Es ist kein Problem, ihm zu widersprechen. Er sprach Englisch, die Anwesenden Deutsch. Letztlich konnte ich aber keine überbordene Weisheit in seinen Äußerungen zur (welt-)politischen Lage identifizieren. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass seine Äußerungen denen der lebensalter-gleichen deutschen Politiker gleichen. Letztlich ist er aber geistig rege und neugierig auf Positionen.

Flaschenpost: Gab es Fragen, die du für dich selbst ausgeschlossen hast?

Bernd: Nein, ich hätte und habe jede Frage beantwortet. Fragen an ihn hatte ich nicht.

Flaschenpost: Gibt es Fragen, auf die Herr Kissinger nicht antworten wollte?

Bernd: Nein, Henry Kissinger hat auf jede Frage und jeden Kommentar reagiert. An der am Anfang recht emotional geführten Diskussion ums Urheberrecht hat er sich aber nicht beteiligt und nur den verschiedenen Argumenten gelauscht. Es spielte in dieser Phase des Gesprächs keine Rolle mehr.

Flaschenpost: Hast Du das Thema Bradley Manning mit Herrn Kissinger besprochen? Wie ist seine Einstellung zum Whistleblowerschutz und will er sich dafür und für Bradley einsetzen?

Bernd: Neben den drei schon angesprochenen Haupttehmen haben wir – wenn auch nur kurz – über die Bedeutung von Transparenz gesprochen. Wir redeten über Transparenz und deren Bedeutung. Kissinger findet Transparenz blöd; sagt es auch deutlich. Regierungshandeln könne nicht vollkommen transparent sein; er machte indirekt auf Wikileaks aufmerksam und dessen für ihn nichtakzeptabele Verbreitungspraxis.. Da sind wir nicht einer Meinung – ein Punkt, bei dem er offensichtlich aber nicht zu überzeugen ist.

Vielen Dank für den Bericht.

http://flaschenpost.piratenpartei.de/2012/05/25/die-alte-und-die-neue-welt-bernd-schlomer-trifft-henry-kissinger/

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…wird so die Übernahme eingeläutet?

Anfang April trafen sich auch von Guttenberg mit den Praten !

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Gruß

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann

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Die Green-River-Formation – eine Ansammlung einer über 1000 Fuß [ca. 300 m] dicken Schicht aus Sedimentgestein, die unter Teilen von Colorado, Utah und Wyoming liegt – enthält die größten Vorräte an Schieferöl weltweit. Es wird geschätzt, dass die Green River Formation etwa 3 Billionen Barrel Öl enthält. Im Mittelpunkt dieser Schätzung steht, dass etwa die Hälfte davon förderbar ist. Diese Menge ist in etwa genauso groß wie die gesamten nachgewiesenen Ölvorräte der Erde.

Die Green River Formation, das größte Schieferölreservoir der Welt, befindet sich in einer weitgehend freien Landschaft am Westrand der Rocky Mountains in Teilen der US-Bundesstaaten Wyoming, Utah und Colorado (siehe die Karte rechts).

Hier folgt ein Auszug aus der Bewertung der Green River Formation von Anu K. Mittal, dem Direktor des General Accountability Office (GAO), Natural Resources and Environment vor dem Ausschuß für Wissenschaft, Weltraum und Technologie mit dem Titel „Unconventional Oil and Gas Production: Opportunities and Challenges of Oil Shale Development“:

„Die Green-River-Formation – eine Ansammlung einer über 1000 Fuß [ca. 300 m] dicken Schicht aus Sedimentgestein, die unter Teilen von Colorado, Utah und Wyoming liegt – enthält die größten Vorräte an Schieferöl weltweit. Es wird geschätzt, dass die Green River Formation etwa 3 Billionen Barrel Öl enthält, und dass etwa die Hälfte davon förderbar ist, abhängig von der verfügbaren Technologie und wirtschaftlichen Bedingungen. Die Rand Corporation, eine gemeinnützige Forschungsorganisation, schätzt, dass 30 bis 60 Prozent des Schieferöls in dieser Formation förderbar ist. Im Mittelpunkt dieser Schätzung steht, dass etwa die Hälfte dieser 3 Bilionen Barrel gefördert werden kann. Diese Menge entspricht etwa der Menge der gesamten nachgewiesenen Ölvorkommen in der Welt“.

MP: Überraschenderweise fand sich von dieser Bewertung fast nichts in der Presse, mit einer Ausnahme hier bei CNS News. Ist es nicht erwähnenswert, dass es in den USA 1,5 Billionen förderbares Öl in der Green River Formation gibt, eine Menge, die sogar größer ist als diese Schätzung von 1.392 Billion Barrel nachgewiesener Ölreserven in der ganzen Welt? Das GAO [General Accounting Office?] hat im Oktober 2010 eine Studie ausgegeben, in der die riesigen Vorräte im Green River-Gebiet bereits erwähnt worden waren, also handelt es sich vielleicht um alte Nachrichten, die des Berichtens nicht wert sind.

Aber mit dem gegenwärtigen täglichen Ölverbrauch in den USA von etwa 19,5 Millionen Barrel würden die Vorräte von Green River allein ausreichen, um den heimischen Ölverbrauch 200 Jahre lang decken zu können! Die Bewertung erwähnte auch, dass die Entwicklung des Green River-Gebietes noch 15 bis 20 Jahre dauern könnte, aber es ist unklar, ob dies an der Reglementierung der Regierung oder an Grenzen der heutigen Bohrtechnologie liegt.

Selbst wenn die Entwicklung noch 15 bis 20 Jahre dauern würde, stützen die riesigen, unberührten Energiereserven des Green River-Gebietes, des größten Schieferöl-Reservoirs der Welt zusätzlich den Gedanken, dass „Peak Oil“ in Wirklichkeit „Peak Idiocy“ ist (wie Mike Munger erklärt).

Mark J. Perry [MP], Carpe Diem

Link: http://thegwpf.org/energy-news/5706-200-year-supply-of-oil-in-one-single-shale-formation.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/oelvorraete-fuer-200-jahre-in-einer-einzigen-schieferformation/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung vom Nußknacker:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

- Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

Herzlichst

Ihr Nussknacker

<<<

 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

 Wir / iCH werden ab heute, gestern ursprünglich, war nur zeitlich wegen unseres Besuches bei den EXTERNSTEINEN, nicht möglich, tägl. die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung einstellen, die sich jeder herunterladen und lesen sollte.

Außerdem sollte es von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadresse komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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Gruß

Der Honigmann

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Kommentar. Thomas Bachheimer, Lexpress 2012/05 ‐ Nr. 77
Zum Missverständnis der Begriffe „Sozial“ und „Demokratie“ sowie Missbrauch der Macht.

Nun sieht es also doch danach aus, als ob man Griechenlands Ökonomie den Weg allen Irdischen gehen lässt. Aber was musste dieses Land, seine Bewohner aber auch alle anderen Europäer leiden, Lügen ertragen und zahlen. Was war (ist) das für ein schwerer Tod. Keinem Menschen in seinem Umfeld würde man so ein würdeloses und sinnlos kampfreiches Ableben zumuten.

Die zum Teil nicht gewählten Politeliten aus Brüssel haben so ziemlich alles aufgeboten um ihren Willen – das Verbleiben des Südlandes im Euro – durchzusetzen. Was wurde wir nicht alles gelogen um die sinnlosen Hilfestellungen aus zentraleuropäischem Raum herauszupressen und um diese dann den Gläubigern Griechenlands in den Rachen zu schieben. Vergessend, dass die Gläubiger (europäische Banken) dieses Risiko sehr wohl selbst eingegangen sind und auch vergessend, dass diese Gläubiger diese Risiken genommen haben, weil sie wussten, dass die Freunde in der Politik sämtliche demokratischen Prozesse vernachlässigen und lügen würden, dass sich die Balken biegen – nur um den Banken aus der selbstverschuldeten Klemme zu helfen. Der Putsch der Politiker gegen ihre Völker hat begonnen.

An dieser Stelle stellt sich natürlich die Frage, wie weit darf ein Staat oder eine supranationale Organisation gehen um den Willen der Eliten durchzusetzen. Darf er mittels Propaganda seine oder die Interessen einer Gruppe durchsetzen? Darf er Unwahrheiten verbreiten, darf er Situationen dramatisieren, darf er Medien manipulieren – auch wenn er damit vermeintlich Gutes im Sinne hat? Im Folgenden sind die Waffen (unvollständige Aufzählung) angeführt, welche in die ungleiche Schlacht mitgenommen wurden.

‐ Das bewusste Belügen – oder das Verdrehen ökonomischer Tatsachen

Die europäische Staatengemeinschaft hat zu wahrhaft drastischen Mitteln gegriffen, ihre Bürger zu belügen und zu enteignen. Wir wurden im Mai 2010 belogen (der deutsche Bundespräsident Köhler hat sich daraufhin zurückgezogen): es hieß, die Hilfe müsse sein, danach ginge es ja wieder aufwärts mit Griechenland. Lexpress bezweifelte dies damals schon (Nr. 61). Und jeweils wenige Tage, nachdem wieder undemokratisch „geholfen“ wurde, taten sich neue Probleme – bestens durch die Medien dramatisiert – auf.

‐ Darf der Staat Verträge brechen, Verfassungsgesetze biegen?

Darf der Staat zusätzlich zur schleichenden Enteignung durch Inflation noch eine „Spezialprojekt‐Enteignung“ wie ESM, ESFS durchführen? Und wenn, darf er das ohne Zustimmung des Volkes, oder kommt dies einer Entmündigung gleich?

Der Bruch eingegangener Verträge und Regeln, welche in Akkordanz mit dem Volk, mit der EU und deren Mitgliedern geschlossen wurden, nimmt immer monströsere Ausmaße an. Als Beispiel soll hier die „No Bail‐out‐Rule“ genannt werden. Diese besagte, dass weder ein einzelnes EU‐Land, noch die EU, noch die EZB einem budgetundisziplinierten Land mittels Steuergeldern beispringen darf. Diese Regel wurde spätestens im Mai 2010 gebrochen und seitdem ständig verletzt. Diesen Vertragsbruch möchte man nun mit dem ESM rückwirkend wiedergutmachen – indem man nationale Hoheitsrechte an eine kleine Gruppe von Eliten transferiert. Schön, sie reparieren ein rechtliches Manko, jedoch wohlvergessend, dass damit die österreichische Verfassung durch den mit dem ESM verbundenen Souveränitätstransfer schwer gebrochen wird. „Wenn Regierungen Verfassungen ändern wie Hausordnungen, dann ist der Weg zur Tyrannei nicht mehr weit.“

Ich erinnere an den in der Lexpress März‐Ausgabe initiierten Aufruf an die österreichische Politik, den ESM‐Vertrag bleiben zu lassen bzw dramatisch zu verändern bzw durchs Volk entscheiden zu lassen. Dieser Aufruf wurde lediglich von 15 von 183 Parlamentariern beantwortet. Die Grünen antworteten aus dem Dialogbüro im Kollektiv, das BZÖ versprach antworten zu wollen (warum nicht gleich? Antwort ist selbstverständlich ausgeblieben), 12 Antworten kamen von der FPÖ (allesamt den ESM ablehnend) und von den 108 Parlamentariern der Regierungsparteien kam 1! einzige Antwort. Dies sagt über die Befindlichkeit unserer Parlamentarier so ziemlich alles aus. Sie setzen sich über alles hinweg und sogar öffentliche Aufrufe von nicht gleichgeschalteten Medien werden weitgehend ignoriert. Hier kommt zum Tatbestand der Entmündigung noch Ignoranz hinzu. Ich habe auch das Ge‐spräch mit einem Bundesrat gesucht, welcher keine Ahnung vom ESM hatte, selbiges Gesetz aber durchwinken wird müssen (Klubzwang!) Dieser meinte nur lapidar: „Wir im Bundesrot san sowieso sinnlos.“ Tu felix Austria!

‐ Missbrauch der Massenmedien und Ablenkung vom Thema

Die größte Umverteilungsaktion der jüngeren Menschheitsgeschichte muss natürlich irgendwie begründet werden. In Ermangelung natürlicher bzw für den Normalbürger verständlicher Gründe greift man hier zu eher drastischen Mitteln. Die Worte „Hilfe, Solidarität, Verantwortung, sozial, demokratisch“ werden uns immer wieder via Medien eingetrichtert. Ironie hier: alles Worte, die die Staatsvertreter von uns verlangen, sie selbst sind aber überaus nachlässig im Ausleben dieser Begriffe. Ohne Medien geht so eine Sinnverdrehung natürlich nicht vonstatten. Früher haben zumindest gewisse Medien dem Volk das Wort geredet. Kritische Medienbeobachter berichten heute jedoch: Noch nie war die Kluft zwischen Volkeswunsch und der Berichterstattung der Massenmedien größer, der Unterschied deutlicher erkennbar. Kaum ein Medium getraut sich noch gegen die EU und ihre Verwalter zu berichten.

Hier drängt sich auch die Untersuchung des Wortes Nachrichten auf: kommt dieses Wort nicht von nach gerichtet bzw sich danach richten? Werden Nachrichten gesendet, da‐mit man sich danach richtet? Ein schönes Beispiel von Ablenkung vom wahren Problem war die EU‐Krainerwurst‐Diskussion im April.

Dutzende Male lancierte der österreichische ORF dieses wahrhaft geringe Problem in den wichtigsten „Nachrichten!“ und Magazinsendungen, um vom ESM, Fiskalpakt und anderen Grauslichkeiten abzulenken.

‐ Traditionszerstörung

Die „Krainerwurst“‐Diskussion ist auch wieder ein Beweis dafür, dass den zentralistischen Planungseliten in Brüssel keine regionale Besonderheit, Tradition oder deren Namensgebung heilig ist. Uralte Gepflogenheiten fallen der Gesetzgebungswut zum Opfer.

‐ Wortsinnverdrehung und Wortmissbrauch

Der Sinn der Worte wird verdreht, die Bedeutung abgedreht bis zur Verunstaltung verändert und sogar umgekehrt. Dies deutete schon ein ganz großer Österreicher in einem Satz, der eine geradezu hellseherische Qualität in sich birgt, an:

„Wir verdanken den Amerikanern eine große Bereicherung der Sprache durch den bezeichnenden Ausdruck weasel‐word. So wie das kleine Raubtier, das auch wir Wiesel nennen, angeblich aus einem Ei allen Inhalt heraussaugen kann, ohne daß man dies nachher der leeren Schale anmerkt, so sind die Wiesel‐Wörter jene, die, wenn man sie einem Wort hinzufügt, dieses Wort jedes Inhalts und jeder Bedeutung berauben. Ich glaube, das Wiesel‐Wort par excellence ist das Wort sozial. Was es eigentlich heißt, weiß niemand. Wahr ist nur, daß eine soziale Marktwirtschaft keine Marktwirtschaft, ein sozialer Rechtsstaat kein Rechtsstaat, ein soziales Gewissen kein Gewissen, soziale Gerechtigkeit keine Gerechtigkeit – und ich fürchte auch, soziale Demokratie keine Demokratie ist.“ (Friedrich August von Hayek)

Besser kann man es nicht ausdrücken. Das Wort „sozial“ wird missbraucht zum Wohle der politischen Machthaber, der Nicht‐Produktiven, ein kleiner Teil verbleibt den wirklich Benachteiligten. Die Politiker kaufen sich die Stimmen der s.g. Unterprivilegierten mit dem Geld des produzierenden Teiles der Bevölkerung. Der ursprüngliche Wortsinn von „sozial“ kann nicht sein, dass man dem produktiven Teil einer Wirtschaft bis zu 50% der Arbeitsleistung wegnimmt, um es an den immer größer werdenden Teil der Nichtproduktiven zu verteilen. Der Sold des nichtproduzierenden Teiles der Bevölkerung wird für den Einzelnen immer größer, aber auch gemessen am BIP steigen die „Ge‐samt‐Nichtleister‐Löhne“. Einige Jahre noch und die Leistungsträger werden von jenen finanziell erdrückt, die sie schultern. Das kann nicht die Bedeutung des Wortes „sozial“ sein.

„Die ‘soziale Gerechtigkeit’ ist einfach ein quasi‐religiöser Aberglaube von der Art, dass wir ihn respektvoll in Frieden lassen sollten, solange er lediglich seine Anhänger glücklich macht, den wir aber bekämpfen müssen, wenn er zum Vorwand wird, gegen andere Menschen Zwang an‐zuwenden. Und genau dieser Zwang findet im Moment statt indem ein halber Kontinent zum ‘sozialsein’ zwangsverpflichtet wird.“ (Friedrich August von Hayek)

„Sozial“ ist den wirklich Bedürftigen zu helfen, sich selbst zu helfen. Selbstverständlich sollten finanziell schlechter Gestellte Zugang zu bester ärztlicher Versorgung und Bildung haben. Dies geht nur über ein staatlich organisiertes Gesundheits‐ und Bildungssystem. Genau hier soll der Sozialstaat seine Rolle, aber auch seine Grenze, finden!

Ein weiterer missbräuchlich verwendeter Begriff ist „die Demokratie“. Der Wortstamm Demos heißt „kleine Gruppe, Bezirk“ und niemals „Volk“, wie es uns schon von Kindheitstagen an eingetrichtert wird! Zum Einen gabs im antiken Griechenland nur räumlich eng begrenzte Demokratien, da selbige wesentlich überschaubarer waren und der Missbrauch in größeren An‐wendungsgebieten nicht mehr erkennbar und bekämpfbar war. Dies war auch für die USA (Vereinigte Staaten!) bis Franklin angedacht. Steirische Politiker hingegen lassen sich für eine Vergrößerung von Verwaltungseinheiten feiern und glauben wirklich, dass sie so Geld einsparen werden – witzig. Die haben aus Brüssel einfach nichts gelernt.Seit wir von dieser großen Ver(ge)walt(ig)ung regiert werden, haben wir alle die Übersicht verloren.

Weiters durften in den Stadtstaaten nur jene wählen, die einen Beitrag zum Gesamten (Steuern waren verboten) leisteten und jene, die unter Waffen standen. Bei uns heißt Demokratie, dass alle wählen dürfen.Dies wiederum ist wie die berühmte Katze, die sich in den Schwanz beißt. Je mehr „Nichtleister“ wählen können desto, mehr kommen deren Unterstützer an die Macht.

Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozess des Stimmenkaufs und für das Schmieren und für die Unterstützung von unlauteren Sonderinteressen. Ein Auktionssystem, in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen an‐vertraut wird, die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen, ein durch das Erpressungs‐ und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung – mit dem Wortfetisch Demokratie belegt.

‐ Das Heraufbeschwören einer historischen Verantwortung

Die Politik geht derzeit viel zu weit und es ist ein Wunder, dass es im Volk – ob der Überheblichkeit in der Vorgangsweise – noch nicht kocht. Der unsägliche EX‐Finanzminister und nunmehrige Kanzlerkandidat Steinbrück, welcher ja schon vor einigen Jahren die souveräne! (in beiden Deutungen) Schweiz mit dem „die Zeit des Zuckerbrotes ist vorbei“‐Sager angegriffen hatte, hat diese Woche wieder ein dramatisches Beispiel von Abgehobenheit, Dreistigkeit und Oberlehrerhaftigkeit dargeboten. Der moralisierende EU‐Apparatschick war sich nicht zu schade, den Holocaust als Verpflichtungsgrund für das deutsche Engagement bei der Euro‐Rettung zu nennen. Das bei Günther Jauch zur sonntäglichen Polit‐Prime – ungestraft! Frei nach dem Motto: wenn ökonomische Argumente nicht mehr helfen, dann verwenden wir halt die Nazi‐Keule, die passt immer. Heute stehen hauptsächlich die 50er, 60er, 70er und 80er Jahrgänge im Arbeits‐ und Besteuerungsprozess – keiner, der irgendetwas mit den Greueltaten der Nazis zu hatte. Dennoch – wir sollen uns wie immer schuldig fühlen und noch mehr zahlen. Man fragt sich halt nur, warum an Griechenland, Portugal und deutsche sowie französische Banken? Die Beantwortung dieser Frage blieb uns der Hobby‐Historiker aus Germanien schuldig.

‐ Selbstverschuldete Unmündigkeit?

„Durch und mit seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit macht sich der Unmündige in erheblichem Maße mitschuldig an dem Unrecht und an den Verbrechen der herrschenden Klasse sowie ihrer willfährigen Handlanger und skrupellosen Schergen, der korrupt‐kriminellen deutschen Politiker. Der Unmündige ermöglicht durch seine selbstverschuldete Unmündigkeit überhaupt erst die Ungerechtigkeit, das Leid, die Not und das Elend, welche die Hochfinanz und die Politik verursachen. Durch seine selbstgewählte Ignoranz und Passivität lässt er sie gewähren und deren Verbrechen zu. Schweigen ist in diesem Fall Zustimmung!“ (Norbert Knobloch)

Dem muss man eigentlich selbstkritisch zustimmen. In gewisser Weise sind wir ja selbst an unserem Dilemma Schuld. Unsere und unsere Elterngeneration haben in den letzten Jahrzehnten die Kontrollfunktion des Volkes komplett ad acta gelegt. Wir haben uns unsere Währung, damit unsere Souveränität und letztlich auch unsere Würde seelenruhig wegnehmen lassen. Vielleicht aus Bequemlichkeit, vielleicht auch dadurch, dass es in Europa eine lange Friedenszeit gegeben hat, oder doch, weil wir bedingt durch ein gefälschtes Geldsystem kurzfristig die Illusion eines
immerwährenden Wirtschaftswachstums ohne Konjunkturdellen nur allzu gerne als Realität wahrgenommen haben? Die Verbitterung, der Zorn und die Abscheu gegen die derzeitige Politik und ihre Protagonisten sind nun groß. Das Mitverschulden aller darf und kann nicht verleugnet werden. Natürlich reißt ein Regime, das zu wenig unter Kontrolle steht, immer mehr Macht an sich und mutiert langsam zur Diktatur. Das passiert nicht nur im Osten, oder in Afrika, nicht nur vor Jahrhunderten, sondern im Hier und Jetzt. Schade, eigentlich.

Autor: Thomas Bachheimer E‐Mail: thomas.bachheimer@meridianca.com
Thomas Bachheimer, Präsident der Non‐Profit‐Organisation Goldstandard‐Institut, ist Kolumnist der österreichischen Monatszeitung Lexpress – http://www.lex‐press.at ‐, welche sachliche Informationen für die betriebliche Praxis mittelständischer Unternehmen liefert.

http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Bachheimer-Was-darf-der-Staat-eigentlich.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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Die nun offizielle alljährliche Bilderberg-Konferenz für die Besitzer der Weltkonzerne und -Banken, ihre zu 96% kontrollierten Mitläufer-Medien sowie ihre Politiker-mietlinge hat soeben in Virginia, USA stattgefunden. Aus dem hermetisch geschlossenen Marriott-Hotel ist so gut wie nichts herausgesickert. Allerdings verlautet es, dass die Euro-Krise und Syrien auf der Tagesordnung sind: Die Chefin des Rates der syrischen Nationalen Übergangsregierung, Bassma Kodmani, war Teilnehmerin. Am Donnerstag sagte Außenministerin Hillary Clinton, das Houla Massaker werde verwendet werden, um einen internationalen Konsens für eine militärische Intervention zu bauen. “Jeder vergangene Tag macht das Argument dafür stärker”, sagte sie, während sie vor dänischen Studenten sprach. US-UN-Sicherheitsrat-Botschafterin Susan Rice schloss sich an: “Die Mitglieder dieses Rates und die Mitglieder der internationalen Gemeinschaft haben nur die Option zu prüfen, ob sie bereit sind, Handlungen außerhalb des Annan-Plans und der Autorität des Rates vorzunehmen.”

Im Januar 2011 ging es aus einer Artikelserie in “The Economist” – selbst Dauerbilderberger – hervor, was die Bilderberger wollen: Eine multinationale Organisation, um  (die Welt) zu regieren”… “Man miete die besten Leute”. “Globokraten (Weltlenker) machten ein Nickerchen, während ihre Banken damit beschäftigt waren, Ihr Geld zu stehlen”. Bevor der derzeitige Präsident des Europäischen Rates, van Rompuy, ernannt wurde (natürlich nicht gewählt), musste er von der Bilderberg-Gruppe geprüft werden – wie die meisten der weltweit führenden Politiker. Kein Wunder, denn wie van Rompuy gesteht, ist  das Ziel  die Eine-Welt-Regierung, die es gem. ihm seit dem Londoner G20-Gipfel im April 2009 gebe.

Die wirklichen Kräfte hinter Bilderberg und den Banken der Welt sowie mächtigen globalistischen Institutions, die Rothschild- und Rockefeller-Dynastien, haben sich nun laut The Telegraph wirtschaftlich zusammengetan – was ihnen die absolute Macht über die Weltwirtschaft und somit -Politik sicherstellt. Sie können in der jetzigen, von ihren Banken geschaffenen, Wirtschaftskrise notleidende Banken für einen Pappenstiel aufkaufen.

Die führenden Bilderberger schämen sich anscheinend über die Verfassungswidrigen Bilderberg-Konferenzen – werden sehr verlegen, wenn nach dem Sinn und Inhalt dieser Konferenzen gefragt. Der freundliche Jacob Rothschild erzählt in einem Interview, nie an einer Bilderberg-Konferenz teilgenommen zu haben. Das habe aber sein Vetter. Vorgehalten, dass seine Familie 1913 das Federal Reserve gründete (Illegaler Kreditgeber der USA) und dass der Interviewer keine Angst vor seiner Neuen Weltordnung habe, sagt Rothschild freundlich mit einem Elastiklächeln “Well” und läuft davon. Er versucht nicht zu leugnen, dass die Neue Weltordnung (siehe Videos am rechten Rand dieses Blogs) seine ist.

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“Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast 40 Jahren an unseren Treffen teilnehmen und ihre Versprechen der Diskretion respektieren. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir dem hellen Licht der Öffentlichkeit in jenen Jahren ausgesetzt gewesen wären. Aber die Welt ist heute viel raffinierter und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und internationaler Bankiers ist sicherlich der nationalen Selbst-Bestimmung, die in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.” (David Rockefeller  at the Bilderberg Meeting, Essen 1991)

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Nachweis der Zusammenfassung

Die Bilderberger sind ein sehr exclusiver Club weltweit führender Banker, Medienleute und Politiker – alle in den Dienst der NWO,. d.h. den Dienst der Rothschild-Dynastie,  eingeschworen. Er wurde im Jahr 1954 geschaffen, und zwar durch Joseph Retinger, David Rockefeller, den Ford- und Carnegisstiftungen, CIA-Chef Bedell Smith, dem Council on Foreign Relations, Prinz Bernhard von den Niederlanden und  den Kräften hinter der Europäischen Kohlen– und Stahl-Union. Bilderberg ist nun offiziell nach einer detaillierten Beschreibung in The Economist on 20 Jan 2011 (in der Regel Bilderberg-Teilnehmer, auch in diesem Jahr) – mit u.a. einem Interview mit dem Bilderberg-Vorsitzenden, Etienne Davignon – und es ist kein schöner Anblick, den jene selbst ernannten Herrscher offiziell darlegen: “Um eine multinationale Organisation (die Welt) zu regieren“. “Man miete die besten Leute“. “Globokraten (Weltlenker) machten ein Nickerchen, während ihre Banken damit beschäftigt waren, Ihr Geld zu stehlen”. Bevor der derzeitige Präsident des Europäischen Rates, van Rompuy, ernannt wurde (natürlich nicht gewählt) musste er von der Bilderberg-Gruppe geprüft werden - wie die meisten der weltweit führenden Politiker – und hier. Kein Wunder, denn wie van Rompuy gesteht, ist  das Ziel  die Eine-Welt-Regierung, die es gem. ihm seit dem Londoner G20-Gipfel im April 2009 gebe.

Ich habe auch die Schwestern der Bilderberg-Gruppe, das US-Council on Foreign Relations und sein europäisches Gegenstück, das vom US-CFR-Mitglied, dem Rothschild-Agenten, George Soros, und Joschka Fischer gegründet wurde, sowie die WTO, die Trilaterale Kommission und hier ebenso wie den Club of Rome beschrieben. Hier ist ein Auszug aus dem Bilderberg-Treffen im Juni 2011. Die Bilderberger haben auch die EU im festen Griff:

Laut dem Logan Gesetz i st die Beteiligung der USA (und von Bürgern anderer Nationalitäten) an den Bilderberg-Treffen illegal: Jeder Bürger der Vereinigten Staaten, wo immer er auch sein mag, der, ohne Autorität der Vereinigten Staaten, direkt oder indirekt eine Korrespondenz oder Verkehr mit einer ausländischen Regierung oder Bevollmächtigten oder Vertreter derselben führt, mit der Absicht, die Maßnahmen oder das Verhalten einer ausländischen Regierung oder der Amtsträger oder Vertreter davon in Bezug auf alle Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen mit den Vereinigten Staaten, oder die Maßnahmen der Vereinigten Staaten zu beeinflussen, wird unter dieser Regelung mit Geldstrafe oder mit Gefängnis für nicht mehr als drei Jahren, oder beides, bestraft.

Bilderberg-demonstratersThe Washington Times 30 May 2012Chantilly Westfields Marriott Hotel ist der Schauplatz eines “beispiellosen” Sicherheits-Einsatzes, wie die weltweit Reichsten und Mächtigsten für die jährliche Bilderberg-Konferenz ankommen. Das inoffizielle Treffen – in der Regel jedes Jahr durch die Medien wenig Aufmerksamkeit geschenkt - wird erneut  Staatsoberhäupter, Milliardär-Banker, Geschäftsleute und andere führende internationale Macher zusammenführen. In einem Umfang von etwa 800 Metern wurde rund um das Nord-Virginia Hotel ein Stahlzaun aufgestellt, und alle Nicht-Bilderberg-Gäste wurden angeblich aus ihren Zimmern getreten. Einem Fotograf für die Washington Times wurde durch die Strafverfolgungsbehörden am Mittwoch gesagt, jeder Versuch, in die Nähe des Gebäudes zu kommen, würde zur Verhaftung führen. Strenge Sicherheitsvorkehrungen um die berüchtigte Konferenz sind nichts Neues.

Die offizielle Bilderberg Gästeliste wird unter Verschluss gehalten, wie auch die spezifischen Themen zur Diskussion. Gerüchten zufolge sei an der Spitze der Tagesordnung in diesem Jahr die europäische Finanzkrise. Häufige Besucher, darunter Henry A. Kissinger und David Rockefeller, werden voraussichtlich nochmals die Bilderberg-Organisation besuchen. Die Bilderberg Organisation bringt praktisch keine Informationen über das Treffen heraus.

Wer sind die Bilderberger?
Hier ist die offizielle Liste der Bilderberg-Teilnehmer 31. Mai – 3. Juni 2012. Interessante Teilnehmer sind: Donilon, Thomas E., Nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Almunia, Joaquín, Vize-Präsident – EU-Kommissar für Wettbewerb, Europäische Kommission, und Agius, Marcus, Vorsitzender, Barclays plc. Agius heiratete Katherine (geboren 1949), Tochter von Edmund de Rothschild von der Bankiersfamilie Rothschild in England und hat eine enge Verflechtung mit der Familie Rothschild, Exbury Gardens in Hampshire. Ansonsten scheinen die Teilnehmer Unternehmens-Chefs zu sein und Henry Kissinger. David Rockefeller erscheint zum 1. Mal seit 1954 nicht auf der Liste. Insbesondere gibt es keine militärischen Personen - im Gegensatz zum Bilderberg-Treffen 2011. Neben den offiziellen Teilnehmern gibt es auch Teilnehmer, deren Namen immer verborgen bleiben.

Rockefeller-rothschild-1The Telegraph 30 May 2012“Die Familien Rothschild und Rockefeller haben sich zusammengetan, um in einer Verbindung zwischen zwei der bekanntesten Namen in der Finanzgeschichte Vermögenswerte von Banken und anderen notleidenden Verkäufern zu kaufen. RIT Capital Partners, die von Lord Rothschild geleitet wird, hat eine 37–prozentige Beteiligung an den Rockefeller Financial Services, dem Vermögens-Verwaltungsflügel  der Familie, erworben. RIT hat die Beteiligung von der französischen Bank Société Générale für weniger als £ 100 Millionen geschnappt.

Bild links: David Rockefeller, Bilderberger Teilnehmer jedes Jahr seit der Club-Gründung im Jahre 1954, und Lord Jacob Rothschild, dessen Cousin (Evelyn de Rothschild?) Bilderberger sei – gem. dem Video unten.
Das transatlantische Bündnis zementiert eine 5 jahrzehntelange Bekanntschaft zwischen dem jetzt geadelten Jacob Rothschild, 76, und David Rockefeller, 96, dem Enkel des rücksichtslos habgierigen amerikanischen Ölmannes  und Philanthropen, John D. Rockefeller.

Die beiden Patrizier wollen nun mittels ihrer Familiennamen die gängigen Marktverhältnisse nutzen, in denen Banken wie  Société Generale und andere Vermögensverwalter ihre Nicht-Kern-Vermögen verkaufen, um ihre Kapital-Verhältnisse aufstocken, indem sie  ihre erstklassigen Kontakte benutzen, um zu gewährleisten, dass sie einen Platz am Tisch für jede Vereinbarung bekommen.
“In einer Zeit, in der Großbanken destabilisiert werden, kann es durchaus Möglichkeiten geben, sagte er. “Wir könnten eine Vermögensverwaltungsgesellschaft kaufen oder aufarbeiten. Rockefeller hat bereits $ 34 Mrd. (€ 21,9) Vermögen under Verwaltung.

Die Bilderberg-Konferenzen sind nicht nur geheimnisvoll, geschlossen, berüchtigt – sie sind peinlich für ihre Spitzenteilnehmer; sie wollen nicht vor der Öffentlichkeit enthüllt werden. Hier sehen Sie den verlegenen Lord Jacob Rothschild, der gesteht, sein Cousin sei Bilderberger.

Hier ist ein verlegener Henry Kissinger

Die Rockefeller-Gruppe geht zurück auf 1882, eingerichtet, um das Familien-Geld von der Standard Oil John D Rockefellers, dem Vorläufer der heutigen Exxon Corporation, die er mit darwinistischer Aggression baute, zu investieren. “Weißt du, das einzige, was mir Freude macht, ist zu sehen, wie meine Dividenden reinkommen “, sagte er einmal. (Die kamen u.a. von Rockefellers Standard Oil und Manhattan Bank die am US-Vorstand der IG Farben mit Filial in Auschwitz stark beteiligt war. Anthony C. Sutton schreibt, ohne Rockefellers Standard Oils Lizenz zur Herstellung von synthetischem Benzin aus Kohle wäre der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen).

Die  Rothschild-Bankiersfamilie hat ihre Wurzeln im 18. Jahrhundert, als Mayer Amschel Rothschild ein Unternehmen in Frankfurt a.M. gründete. Lord (Jacob) Rothschild wurde vor drei Jahrzehnten uneins mit seinem Cousin Sir Evelyn de Rothschild, der damals den britischen Zweig der Familien-Bank NM Rothschild steuerte. Die erreichte Ruhm im Jahre 1815, als sie Staatsanleihen  im Vorgriff auf Napoleons Niederlage bei Waterloo gekauft hatte, (Nathan Rothschild führte legal die Londoner Aktienbörse hinters Licht und übernahm die Bank of England – S. 50-51). Lord Rothschilds Beziehungen zur französischen Seite der Familie sind jedoch besser gewesen, und er verglich das Rockefeller-Abkommen zur RIT-Verknüpfung Anfang dieses Jahres zur Edmond de Rothschild Gruppe, die 150 Mrd. € verwaltet.
“Wir denken, diese Spanne von Interessen in Europa und Amerika – sowie in China – wird uns eine bessere Chance auf außergewöhnliche Investitionsmöglichkeiten geben”, sagte er. Auch Rothschild war in dem US-Vorstand der IG Farben durch seine Agenten tief engagiert, The US Federal Reserve und Paul Warburg, im US-Vorstand der IG Farben stark vertreten – und diese Agenten finanzierten Hitlers wahlkampf 1933 mit – laut Anthony C. Sutton.

Hier ist ein verlegener James Wolfenson

Hier ist, was passierte, als die Chefredakteurin der New York Times, Jill Abramson konfrontiert wurde (man beachte den biblischen Namen - lässt Zugehörigkeit zur pharisäischen / talmudischen NWO erahnen). Die New York Times ist eine der 96% der Medien, die von den Pharisäern / Talmudisten gesteuert werden.

Bassma-kosmaniSyrien steht auf der Tagesordnung der Bilderberg-Konferenz 2012
Prison Planet 2 June 2012: Die Anwesenheit der Chefin des Rates der syrischen Nationalen Übergangsregierung, Bassma Kodmani (rechts), an der Bilderberg-Konferenz 2012 zeigt deutlich, dass die Machthaber beim Elite-Palaver die Bemühungen, um Präsident Bashar al-Assad zu stürzen und durch eine NATO-freundliche Verwaltung im gewalt-heimgesuchten Land zu ersetzen, diskutieren werden.

Auf der  Bilderberg-Konferenz wird sie in der Gesellschaft von Leuten wie Ex-Außenminister und dem beschuldigten Kriegsverbrecher, Henry Kissinger, dem Kriegsfalken, Richard Perle und Thomas E. Donilon, dem Nationalen Sicherheitsberater Obamas im Weißen Haus, sein.

Nachdem er zahlreiche Kriege während seiner Amtszeit im Weißen Haus verwaltete, ist  Kissinger ein überzeugter Verfechter der sogenannten “humanitären” Interventionen. Vor dem Sturz im letzten Jahr von Oberst Gaddafi befürwortete er eine US-Invasion mit Bodentruppen in Libyen.
Während der letztjährigen Bilderberg-Konferenz in St. Moritz, der Schweiz, diskutierten die Mitglieder die Erweiterung des Krieges in Libyen. Vier Monate später wurde Gaddafi getötet und das Land war unter der Kontrolle der NATO-unterstützten Rebellen und des Nationalen Übergangsregierungs-Rates von Libyen.

Kodmani ist ein Liebling des Establishments. Im Januar rief sie zu “mehr Militarisierung des Widerstands vor Ort oder ausländische Intervention auf.” Kodmani hat auch befürwortet, Syrien solle ein Bündnis mit Israel bilden.

Am Donnerstag sagte Außenministerin Hillary Clinton, das Houla Massaker werde verwendet werden, um einen internationalen Konsens für eine militärische Intervention zu bauen. “Jeder vergangene Tag macht das Argument dafür stärker”, sagte sie, während sie vor dänischen Studenten sprach. US-UN-Botschafterin Susan Rice schloss sich an: “Die Mitglieder dieses Rates und die Mitglieder der internationalen Gemeinschaft haben nur die Option zu prüfen, ob sie bereit sind, Handlungen außerhalb des Annan-Plans und der Autorität des Rates vorzunehmen.”

Im Juni letzten Jahres, zog Obama in den Krieg in Libyen – ohne Rücksicht auf die Verfassung. US-Verteidigungsminister, Leon Panetta, hat wiederholt erklärt, Kongress-Genehmigung für einen militärischen Angriff auf Syrien werde von der Obama-Regierung nicht beantragt werden, die NATO und die Vereinten Nationen seien die höchsten Autoritäten.

Kommentar
Dies wird in direktem Widerspruch zur Position Russlands sein: Radio Denmark News 1 June 2012: Das Massaker an 108 Menschen in der syrischen Stadt, Houla, letzte Woche ist eine Folge der ausländischen Hilfe für die syrische Rebellen.
Dies wird durch das russische Außenministerium auf der Grundlage einer Befragung erklärt, die von den syrischen Behörden durchgeführt wurde, und die zu dem Schluss kam: “Es ist offensichtlich, dass dieses Verbrechen ein geplanter Akt der Rebellen war.”  Die Tragödie von Houla zeigt,  was das Ergebnis der finanziellen Unterstützung und der Schleusung von modernen Waffen an die Rebellen, die Anwerbung ausländischer Söldner und Flirting mit verschiedenen Arten von Extremisten ist, sagte die Agentur in einer Mitteilung.

Die Allianz zwischen Rothschild und seinem Knappen, Rockefeller, ist nicht neu. Aber ihre neueste Transaktion macht einmal mehr deutlich, wer das Geld und die Politik der Welt regiert. Vorgehalten dass seine Familie das räuberische Federal Reserve System 1913 gründete, unterlässt der freundliche Jacob Rothschild im Video oben eine Antwort und läuft davon. Vorgehalten, dass der Interviewer keine Angst vor seiner Neuen Weltordnung habe, kann der lächelnde Rothschild nur sagen “Well”. Er versucht nicht zu bestreiten, dass die Neue Weltordnung und hier (siehe Videos am rechten Rand dieses Blogs) die seine sei. 

Hier ein Interview mit meinem Freund Anders:

http://euro-med.dk/?p=27072

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Gruß

Der Honigmann

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