Die Forderungen nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre
Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.
Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig, sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.
Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.
Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom deutschen Volke passieren !
Das ist nie geschehen !!!
Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”, ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.
Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.
Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.
Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.
>>>zusätzl. Erlärung vom Nußknacker:
In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:
”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”
Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)
Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!) fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:
”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”
- Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”
Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!
Herzlichst
Ihr Nussknacker
<<<
Das wird leider von allen vergessen – darum:
Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!
Jeder sollte sich die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung herunterladen und lesen.
Natürlich kann sie von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadresse komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.
Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).
….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!
Zitat:
„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“
…mögl. Weise ist Vielen in der Zwischenzeit einiges etwas klarer geworden, warum diese Verfassung gültig ist und KEINE andere.
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Gruß
Der Honigmann
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Hab mir grad Euer Treffen Nähe KW in Kurzform gepresst. Oje oje. Die Reichsbahn ging also am 08.05.1945 unter. Danach entstand also eine neue Deutsche Reichsbahn der DDR.
Was für ein Schwachsinn!
Ihr beide schafft es tatsächlich alles zu verdrehen. Und das ist noch freundlich formuliert! Wer war noch mal der Führungsoffizier vom Hr.Honigmann? Etwa der Spacko Nussknacker? Braucht da irgendwer ne straffe Führung? Oder ist die Beziehung zwischen Ihnen beiden doch ganz anderer Natur?
Der Dönitz, mein Aufrechter, frage lieber den Richter der Marine Ra. Manfred Roeder!
Einig bin ich mit jedem Reichsdeutschen, wir brauchen unsere Nationalversammlung und weltweite Wahl der Deutschen des Deutschen Reich und seiner legitimen erwachsenen Nachfahren!
Glück Auf, meine Heimat und auch hier Dank an Honigmann und Nussknaker, wie auch allen Helfern!
Ihr macht mir Mut, selber meine Klage zu schreiben!
Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort, wenn ich die Fragen
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/29/bekanntmachung-teil-xxiv/#comment-172176
bei ALLEN “Bekanntmachungen” stelle…?
Nussknacker schrieb:
„…das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, …dass dieses Grundgesetz… niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten…“
Jetzt habe ich alle bisherigen „Bekanntmachungen“ nebst Kommentare durch, aber was obige Passage bedeuten soll, erschließt sich mir immernoch nicht:
- Wieso wird der 146er als „Trojanisches Pferd“ bezeichnet, und welche Hintertür hat dieses Pferd offengelassen?
- Wieso ist das GG niemals in Kraft getreten und wird es auch nie? Wozu haben die Alliierten dann den Geltungsbereich überhaupt gestrichen?
- Wieso tritt das Pferd der Alliierten gegen deren eigene Schienenbeine?
Peng – peng
…hallo Knallkopf
Richte Deine Frage mal an Karle Dönitz; der kennt sich aus in dem Gestrüpp.
@ Fine
die Frage ist doch schon 100 x beantwortet worden wie oft denn noch ?
Dönitz steht nicht auf der PKV
Fine, so manchen Deiner Kommentare hier und anderswo weiß ich zu schätzen, aber: Wenn ich zu einem Aufsatz eine inhaltliche Frage habe, richtet sich diese in allererster Linie an den Autor!
Wie sollen denn andere erraten können, was in dessen Kopf vorgegangen ist, als er das schrieb? Offenkundigkeit ist hier ja wohl nicht gegeben…
Hu…Hu…Hu…Hu.Hu…Ich sag nur Helau Ägänn….
“Von den Juden und ihren Lügen”
Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.
Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für “eine wahrhaftige Religion” vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag endete Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: “Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.”
Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer “Kleinigkeit” mit Rom an. Er opponierte gegen den kriminellen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).
Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schrieb Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: “Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei”.
Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als “Gottesvolk” anbeten zu lassen. [2]
Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Menschheit zum Aufwachen bewegen. In “Von den Juden und ihren Lügen” schreibt er: “Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben.” Die unwürdige Luther-Kirche heutiger Ausgestaltung ist, wie der Vatikan auch, zur Synagoge Satans verkommen, denn sie verunglimpfen den priesterlichen Forscher Luther. Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud über die Juden herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als “Hurenkind” und “Hexer” verunglimpfen.
Luther ist nach dem Studium der hebräischen Texte klar geworden, dass er einem Weltverschwörungsprogramm in unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Ihm wurde dann bewusst, was die Kernaussagen der Evangelien bedeuten: Nämlich, dass die Führungsjuden das seien, was ihm sein Erlöser in den Evangelien vermittelte: “Lügner, Betrüger, Mörder” am Menschengeschlecht.
In seiner späteren Streitschrift mit dem Titel “Schem Hamphoras” wurde Luther sogar noch deutlicher als in “Von den Juden und ihren Lügen”. Mit dieser Schrift zeichnete sich Luther als großer Aufklärer aus: Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte er, sondern die Deutschen belehren. “Den Teufel und die Seinen zu bekehren ist nicht möglich, ist uns auch nicht befohlen. Es genügt, ihre Lügen aufzudecken und die Wahrheit zu offenbaren.” [3] Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei, lautete Luthers Aufklärungspredigt.
Etwa 500 Jahre später, am 4. Oktober 2004, argumentierte Horst Mahler auf derselben Linie. Der ehemalige Vizepräsident des “Zentralrats der Juden in Deutschland”, Michel Friedman, hätte Horst Mahler nur allzu gern als “blutrünstigen Nazi” vorgeführt. Er fragte Mahler in dem berühmt gewordenen Interview: “Was wollen Sie mit den Juden machen, Herr Mahler, sie sind ja nun einmal da?” Mahler, wie zuvor der Aufklärer Luther, antwortet gelassen: “Ich will mit den Juden gar nichts machen. Ich will mit uns Deutschen etwas machen, dass wir die Juden erkennen wie sie sind und was sie sind. Und dann sind sie machtlos. Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Das ist das, was ich anstrebe. Das ist nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen.”
Der Reformator prangerte auch das Verbrechen des organisierten Raub und Diebstahls durch organisierte Judentum sowie die korrupte deutsche Oberschicht an, die ihnen diese Verbrechen gestattete: “Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen … Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen …Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst.” [4] Wer denkt da nicht an die heutigen Euro- und Bankenrettungsprogramme?
Darüber hinaus machte Luther auch seine eigenen Erfahrungen mit Juden. Sie sollen ihn um Almosen geprellt und sogar Meuchelmörder auf ihn angesetzt haben. Auffallend ist schon, dass der Reformator nur ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Aufklärungswerkes “Von den Juden und ihren Lügen” unerwartet und plötzlich verstarb. Den Oberjuden konnte es natürlich nicht gefallen haben, dass Luther verlangte, “den Wucher auszurotten” und die jungen Juden zur ehrlichen Arbeit zu zwingen. “Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt.”
Die gewaltige Erkenntnis des Reformators in einer wirklich nicht einfachen Zeit war, den Vatikan als Hort der Hölle durchschaut zu haben. Luther stellt in seinen letzten Schriften das Papsttum auf eine Stufe mit dem rabbinischen Judentum, zum Beispiel in “Vom Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet”. Was sich mit der Tatsache deckt, dass sehr viele Päpste von den Wucherjuden gekauft waren und als Gegenleistung die Juden “zum Volk Gottes” erklärten (man denke an die Fälschung der Evangelien, Jesus sei Jude gewesen). Luthers Erkenntnisse über die Geheimnisse des Talmud und die Zusammenarbeit des rabbinischen Judentums mit dem Vatikan waren der Antrieb für seine geistige Kampfansage gegen jegliche Form der “Werkgerechtigkeit”. [5] Und gerade in seiner Schrift “Von den Juden und ihren Lügen” wird immer wieder deutlich, dass er Papsttum, Judentum und Islam in dieser Hinsicht ganz und gar auf einer Linie sieht – “und das allerdings völlig zu recht.” [6]
Im Laufe seiner Judenforschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der “jüdischen Ritualmorde” durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältige ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte er sich folglich über jüdische “Brunnenvergiftung” und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet haben sollen, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in “Von den Juden und ihren Lügen”: “Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen ihr Beten und Fluchen und so viel Historien, da sie Kinder gemartert und allerlei Laster geübt, darüber sie oft verbrannt und verfolgt sind.”
Während die Evangelische Kirche ihrem Gründer gerne einen “unzivilisierten Judenhass” unterstellt, weil er “jüdische Ritualmorde” “wahrheitswidrig” angeprangert hätte, wurde selbige Kirche 2007 von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), mit seinem berühmt gewordenen Buch “Pasque di Sangue” (“Pessachfest des Blutes”) eines Besseren belehrt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema “jüdische Blutmorde”, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis, “dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.” [7] Toaff schreibt, dass vor dem Triester-Gericht jüdische Zeuginnen aussagten, dass sie das Blut von geschächteten nichtjüdischen Kindern in ihren Speiseplan einbauten. “Bela, die Schwiegertochter des Ritualmord-Angeklagten Mosè da Würzburg sagte, ‘dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten’, glaubten. ‘Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition’, sagte sie während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.” [8] Und Toaff weiter: “Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.” Toaff erklärt außerdem: “‘Zeh ha-dam shel goi katan.’ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‘Das ist das Blut eines jungen Christen’.” [9] Den Vorwurf der heutigen Evangelischen Kirche, Luther habe “fabuliert und gesponnen”, als er Juden der Ritualmorde beschuldigte, kann man angesichts der Toaff-Veröffentlichungen nur schwer nachvollziehen.
Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu das erste fundamentale Buch der Geschichte. Luther wurde bewusst, dass die Evangelien nichts mit dem jüdischen Alten Testament gemein haben können. Den Evangelien (die Überlieferung der Worte Christi) stehen die Traktate des Teufels (Altes Testament) gegenüber. Insofern flammte durch sein Wirken noch einmal der verlorene Kampf der Katharer auf. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer, zunächst 1179 durch Papst Alexander III exkommuniziert, dann verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weisen Frauen, die Heilkundigen). Die “Reinen”, die Katharer (griech. katharós, “rein”) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz (AT) als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion.
Für Luther waren diese Fälschungen, die Anbetung des Teufels (Johannes) unerträglich, und er versuchte sich mit Aufklärung dagegen zu erwehren. Mag seine Ausdruckweise heute derb klingen, es war die Sprache, die damals gesprochen und verstanden wurde. Heute versucht man, diese klare Ausdrucksweise als Beweis für ein deutsches Verlangen nach “Judenausrottung” zu mißbrauchen. Diese Tricks, diese Lügen sollten in Kenntnis des “Weltprogramms” allerdings nicht mehr überraschen.
Die alte Welt vergeht,
eine neue entsteht!
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Für die Auferstehung unseres Volkes kämpfen wir.
Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch
Nochmals: Luther wollte aufklären, nicht ausrotten. So wie es Horst Mahler gegenüber Michel Friedman zum Ausdruck gebracht hatte und wie es in der Hitler-Ära gemacht wurde. In der Zeit nach 1933 prangten bei Kundgebungen gewaltige Transparente, gespannt über die großen Hallen, auf denen stand: “Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit”. Also Aufklärung, nicht Ausrottung, hieß die Politik. Diese Tatsache bestätigte auch der jüdische Historiker Yehuda Bauer. Bauer schreibt, dass Hitler eine jüdische Auswanderungspolitik begründete, keine Ausrottungspolitik: “‘Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten’ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‘Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen’. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren. … In einer Niederschrift von Himmler für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß ‘die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich’ abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‘Sehr richtig’.” [10]
Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen bleibt nur noch; Luthers Buch zu Rate zu ziehen: “Von den Juden und ihren Lügen”.
http://globalfire.tv/nj/12de/religion/luther.htm
Sehr guter Beitrag!
Dies sollte auch mal ein Hauptthema hier im Honigmann-Blog sein.
Pressemitteilung vom 20.06.2012 18:23:51 [ID 667856 / Vermischtes]
Sonja und Markus Bergfeld – T. (5) – L. (8) – M. (11) – K. (12) – N. (14) -Zwischen Vergewaltigung und Kinderheimen – Zustände im Vogelsbergkreis wie in der “DDR”
Landrat Manfred Göring (SPD) und Bürgermeister Ralf A. Becker (SPD) zu keiner Stellungnahme bereit
News4Press.com
Der Vogelsbergkreis und das Jugendamt Alsfeld hat dem Ehepaar Bergfeld aus Neuwied – die vormals in Alsfeld wohnten und von dort vertrieben wurden – alle fünf Kinder weggenommen und in Kinderheimen verfrachtet. Wenn Jugendämter, Ärzte, Erzieher, Gutachter und Politiker nicht mehr weiter wissen, dann wird versucht den Eltern das “Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom by Proxy” anzuhängen. Als mir die Eheleute von ihrem Familienschicksal berichteten, hatte ich das Gefühl über eine östliche Bananenrepublik informiert zu werden. Der Geist des Unrechtstaates “DDR” scheint in Alsfeld und seine Region immer noch vorzuherrschen. Politiker und Kirchen haben sich in beschämender Weise aus ihrer Verantwortung geschlichen. Familie Bergfeld wird in einem bisher nicht vorstellbaren Umfang Unrecht zugefügt. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Alsfeld und ihrer Region werden sich fragen müssen, ob Recht, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit mit der Wiedervereingung am Kleiderhaken aufgehängt wurde.
Eine der kleinen Töchter der Familie Bergfeld erlebte bei einem unbeaufsichtigten Freigang aus dem Kinderheim in Bad Frankenhausen die schlimmsten Momente ihres Lebens. Im Kurpark sammelte sie Kastanien und wurde von einem ca. 50jährigen Mann angesprochen. Das Mädchen erzählte unter Tränen, dass sie nicht mehr im Kinderheim bleiben möchte und wieder nach Hause will zu Mama und Papa und den anderen Geschwistern. Der Mann verschaffte sich an drei aufeinander folgenden Tagen – in unbeschreiblich verbrecherischer Absicht – das Vertrauen des Kindes in dem er versprach, dass er ihr genügend Geld geben werde, damit sie wieder nach Hause fahren könne, wenn sie alles macht, was er will. Am dritten Vergewaltigungstag sahen Passanten den Täter im Kurpark und mussten ihn vom Kind herunterziehen. Der Täter entschuldigte sich mit dem Hinweis, dass er das Mädchen jeweils 5 Euro gegeben habe, damit sie nach Hause fahren könne. Der aktuelle Aufenthaltsort des Mädchen ist den Eltern bisher nicht mitgeteilt worden. Nach Informationen der Eltern sollen ihre fünf Kinder in Heimen in Bad Frankenhausen, Seehausen und Heldrungen leben. Matthias Strejch, Bürgermeister von Bad Frankenhausen, kommentiert das Verbrechen: “Der Inhalt des Schreibens ist mir völlig unbekannt. Daher bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich bis heute 16.00 Uhr darauf nicht reagieren kann und werde, zumal ich heute außer Haus bin”.
Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy, benannt nach Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen ist das Erfinden, Übersteigern oder tatsächliche Verursachen von Krankheiten oder deren Symptomen bei Dritten, meist Kindern, um anschließend die medizinische Behandlung zu verlangen. Es handelt sich um eine subtile Form der Kindesmisshandlung, die bis zum Tod des Opfers führen kann. Häufig ist der von der Störung Betroffene ein Elternteil, meist die Mutter, oder ein Erziehungsberechtigter. Die Störung gehört wie das sogenannte Münchhausen-Syndrom zu den artifiziellen Störungen und wurde als eigener Subtyp “Nicht Näher Bezeichnete Vorgetäuschte Störung” im psychiatrischen Klassifikationssystem DSM-IV definiert. Die Vorgetäuschte Störung “by proxy” wurde nicht ins DSM-IV aufgenommen, da dies dazu benutzt werden könnte, Personen die Kinder misshandeln, zu entlasten.
Eine sichere Diagnostik oder klinisch erprobte Behandlung des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms gibt es angesichts der geringen Fallzahlen nicht. Aufgrund der relativ großen Gefahr von Falschbeschuldigungen wird die Störung häufig nicht bekannt bzw. die Diagnose zurückgehalten. Als sicherste Diagnosemöglichkeit gilt die Videoaufzeichnung, die allerdings nur im klinischen Bereich praktizierbar ist. Der österreichische Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich lehnt die Videoüberwachung ab. Außerhalb ärztlicher Observation getätigte Übergriffe sind schwer nachweisbar. Typischerweise wird ein Täter so lange Ärzte und andere Spezialisten aufsuchen, bis eine Bestätigung der angestrebten eigenen Diagnose erfolgt und eine entsprechende Behandlung beginnt.
Bergfeld: “Wir möchten darauf hinweisen, dass man ungerechtfertigt unsere fünf Kinder am 14. Juli 2011 uns entrissen hat und die elterliche Sorge aberkannt. Wir wussten noch nicht einmal, wo man unsere Kinder hingebracht hat. Als wir beim Jugendamt Alsfeld nachgefragt haben, was man uns vorwirft und unter welchen Auflagen wir unsere Kinder zurück bekommen können, habe wir noch keine Antwort erhalten. Man hat uns der Umgang mit unseren Kindern verwehrt, so dass wir unsere Kinder nur noch vier Mal im Jahr sehen dürfen. Das ist die schlimmste Form der Endfremdung, die man sich vorstellen kann. Die Stadt und das Jugendamt behandeln uns wie Schwerverbrecher. Auch verstößt es gegen das verfassungsrechtlich geschützte Elternrecht ohnmächtig zusehen zu müssen, wie das Verfahren immer länger dauert und wir als betroffene Eltern immer mehr von unseren Kindern, wie auch umgekehrt die Kinder von uns als ihren Sorgeberechtigten, entfremdet werden.
Unser Vertrauen in das Rechtssystem wurde und wird extrem erschüttert, und da es sich hierbei um unsere Kinder und kein Handelsgut handelt – hier jedoch auf Zeit gearbeitet wird um eine Entfremdung herbeizuführen – diese Ungerechtigkeiten werden wir keinesfalls weiterhin hinnehmen. Seit nunmehr 14. Juli 2011 sind unsere Kinder „in Obhut“. Der vom Gericht bestellte Amtsvormund für unsere Kinder ist Frau P. Diese erzählt uns, sowie auch unseren Kindern, dass sie mehrere hundert Kinder hat und deswegen immer zeitlich gebunden ist. Die Kinder sagen, sie sehen sie fast nie. Keiner fühlt sich zuständig.
Während des Kinderheimaufenthaltes wurde eine unserer Töchter sexuell missbraucht. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen wegen Unterlassung der Aufsichtspflicht, Verletzung der Fürsorge oder Erziehungspflicht durch das Kinderheim wird nicht beantwortet. Seit dem Tag der Gerichtsverhandlung, wo man den Täter zu drei Jahren und acht Monaten verurteilt hat, haben wir unser kleines Mädchen nicht mehr gesehen. Lieber Gott, wenn Du doch ein gerechter Gott bist, warum hast du das zugelassen? Unser Mädchen braucht doch gerade jetzt unsere Mutter- und Vaterliebe. Seit sechs Monaten verbietet man uns den Kontakt. Was sind das für Menschen, die uns das antun?
Frau P. verweigert bis zum heutigen Zeitpunkt jegliche Stellungnahmen oder Anfragen. Die Kinder sind auch innerhalb der Einrichtungen der Wohngruppen getrennt voneinander untergebracht. Somit ist auch die Geschwisterbindung untereinander unterbunden worden. Auch wissen wir bis zum heutigen Tage nicht, bei welchen Personen sich unser kleines Mädchen befindet. Wir dürfen sie nicht anrufen oder besuchen. Wir haben als Eltern keinerlei Rechte mehr und den Kindern erzählt man nicht warum sie in den Kinderheimen sein müssen.
Es liegen genügend Beweise vor, dass das Jugendamt, Kindergarten, Schulen, Polizei Alsfeld, darauf hingearbeitet haben, uns unsere Kinder unrechtmäßig zu entziehen, mir als Mutter eine psychische Erkrankung unterstellt wird, und mich zu einer psychologischen Therapie bis zum heutigen Zeitpunkt nötigen will. Aber eine Diagnostik zu der ich bereit wäre wird nicht bezahlt. Desweiteren wurde ein Verfahren initiiert in dem behauptet wurde mein Mann wäre im Besitz einer Schusswaffe, nur damit man sich der Kinder bemächtigt. Dieses Ermittlungsverfahren verlief negativ; es handelt sich hierbei nur um Lügen und falsche Verdächtigungen, die dazu geführt haben, dass sich der Vogelsbergkreis, der Kreisausschuss Amt für Jugend, Familie und Sport, insbesondere Frau W., Herr S. und Herr F., durch Täuschung des Gerichts ein Inobhutnahmeverfahren konstruieren und einleiten konnten.
Ihr Auftrag ist es, eine schnellstmögliche Lösung zum Wohle der Kinder herbeizuführen, und nicht die Familie auseinanderzureißen und untereinander zu entfremden. Wir fordern eine Erklärung, weshalb die fünf Kinder in solch einer psychisch belastenden Situation voneinander getrennt wurden. Dieses ist in keinster Weise akzeptabel und entspricht nicht dem Wohle der Kinder. Da wir auf eine sofortige Klärung dieser untragbaren Zustände bestehen müssen, wenden wir uns an die Öffentlichkeit, an den Bundespräsidenten und an den Bürgermeister.
Unsere Kinder möchten nach Hause. Das sagten sie auch schon dem OLG Frankfurt und es bestand und besteht zu keinerlei Zeitpunkt eine Kindeswohlgefährdung. Jedoch stellt die Handlungsweise der betreffenden Stellen eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls dar. Zudem wurde darauf hingearbeitet, dass mein Sohn medikamentös mit Schlafsaft behandelt wird. Wegen Albträume mit Heimweh und Verlustängsten. Wir können in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass hier gewisse Stellen versuchen, ihre Inkompetenz zu vertuschen und hiermit das Leid unserer Kinder in Kauf genommen wird.
Hier wird gegen jegliche UN-Menschen- und Grundrechte in Deutschland verstoßen, und wir werden dies nicht hinnehmen. Auch möchten wir darauf hinweisen, dass unser Vertrauen in die Stadt und unseren Staat durch dieses Vorgehen, die ständige Bevormundung und den darauf folgenden Tyranneien des Jugendamtes, sämtlicher involvierter Stellen innerhalb Alsfeld und nunmehr dieser ungerechtfertigten und menschenunwürdigen Handlungsweisen, zutiefst erschüttert ist. Es wird Zeit, dass endlich Gerechtigkeit gesprochen wird und man uns ein normales und glückliches Familienleben zugesteht.
Zudem gibt es jede Menge Personen, die diese Handlungsweisen in Frage stellen und nicht verstehen, wie man das Leben dieser zuvor glücklichen Kinder auf so erhebliche und unrechtmäßige Weise zerstört. Wir können hierbei auch nur nochmals darauf hinweisen, dass alleine schon anhand der vorliegenden Schriftstücke zu beweisen ist, dass hier Gesetze umgangen und gebrochen wurden und werden. Dies ist schon begründet, da bis zum heutigen Tage noch kein richterlicher Beschluss über die Inobhutnahme ergangen ist. Hier besteht Rechtsbeugung, sowie ein laufendes Scheinverfahren.”
Fortsetzung folgt…
Hallo Familie Bergfeld!
Es wird der Tag kommen,an denen wir alle diesen Politik- und Jugendamtverbrechern dafür in dessen Ar…treten werden,am besten mit einer Mistgabel hinein stechen.Mir tut dies sehr leid,was man den Eltern und ihren Kindern an tut.Ich habe im Internet eine Seite gefunden,die möchte ich Ihnen gerne zum lesen empfehlen,damit Sie mir über dieses Verbrecher Kinderklau Treiben erfahren.
http://www.jugendamt-wesel.com/COMNUNIQUE-Presse-Colombo/Colombo-de.htm
Die vom Jugendamt geklauten Kinder werden erst in clearing Stellen untergebracht.Heime zur Gehirnwäsche,die das Ziel haben,die Kinder ihre Wurzeln und ihre Eltern vergessen zu lassen.Dies geschieht fast immer mit Hilfe von Psycho-Medikamenten,die das Gedächnis löschen und zum Teil die Gehirnzellen beschädigen.(und damit die Pharma-Industrie wie damals 1933-1945 wieder viel Geld daran verdienen kann,sonst geht diese nämlich Pleite).Danach werden sie den treuen deutschen Pflegefamilien anvertraut.Und die Heime und diese Pflegefamilien verdienen damit noch viel Geld. -Aber lesen Sie selbst sich diesen langen Bericht durch-
Ich wünsche allen Eltern,dass diese Verbrechen schnell aufgedeckt werden und das Sie und andere Eltern ihre Kinder zurück bekommen.
Video Titel: http://www.youtube.com
Kerner – Amtsmissbrauch Jugendämter brutal und rücksichtslos
*** Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde! ***
Das “unterschreibe” ich 100%. Aber nur über einen ausdrücklich ermächtigten Unternhändler…