Fakten u.a. aus: Deutschland in Geschichte und Gegenwart Historiker stimmen heute überein, daß die Weimarer Republik nicht an Hitler, sondern an der Unfähigkeit der demokratischen Politiker zugrunde gegangen ist. Sie hatten so abgewirtschaftet, daß niemand, auch nicht die Widerständler,sich nach den Weimarer Zeiten zurücksehnten.Hatten sich 1933 noch weniger als 50 Prozent der Wähler für Hitler entschieden, so änderte sich das angesichts der erfolgreichen Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik in den folgenden Jahren. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte man über 80 bis 90 Prozent des Volkes für sich gewonnen.Während es tatsächlich Widerständler gab, die nur das Wohl des Vaterlandes im Auge hatten, muß man das grundsätzlich den Kommunisten absprechen, den sie sahen “ihr Vaterland” im stalinistischen Sowjetrussland.Grundsätzlich stellt sich für gewisse Widerständler die Frage, ob man Hitler der vom Volk zu 90% unterstützt wurde mit einen Mordanschlag zu töten.Hatte man sich dann für ein Attentat entschieden, ergab sich die Frage nach den Kollateralschäden, wie das heute verharmlosend heißt.
Der erste dieser Kanditaten war Georg Elser, der am 8. November 1939 im Hofbräuhaus München ein Sprengstoffattentat verübte, das zwar Hitler nicht mehr traf, aber vielen Unschuldigen Gesundheit oder das Leben kostete.Elser wurde dadurch zum achtfachen Mörder!Er war schon seit 1928 Kommunist und Mitglied beim gewalttätigen Roten Frontkämpferbund. Nichts anderes als eine stalinistische Diktatur schwebte ihm vor.Um es einmal zu verdeutlichen, welch bizarre Blüte der hierzulande bemühte “Widerstandskult” getrieben hat: In München wird mit den “Georg Elser Hallen” und dem “Georg Elser Platz” einem achtfachen stalinistischen Mörder geehrt, der unter anderen auch eine Kellnerin ermordete.Die Angehörigen dieser Kellnerin müßen sich heute an den Kopf fassen, wie idiotisch heute der damalige Widerstand dargestellt wird. Es ist geradezu eine Verhöhnung der unschuldigen Opfer!!Das “beste” ist das dieser Mörder mit noch weiteren Denkmälern “geehrt” werden soll….Davon abgesehen hätte Elsers Bombe bei Erfolg dafür gesorgt, daß sich nichts geändert hätte und die Geschichte uns niemals die heutige Demokratie beschert hätte! Hitler wäre heute ein positiver Mythos und kein NS Monster. Die gesamte Kriegsgeschichte hätte einen völlig anderen Verlauf genommen, schon weil außer Hitler niemand den Schritt des Angriffs auf das aufmarschierte Sowjetrußland unternommen hätte. Was das heißt wissen wir heute, den im Frühsommer 1940 wollten die Alliierten Baku und andere kaukasische Ölfelder bombardieren, was die Russen automatisch zum Feind von Großbritannien gemacht hätte.Aber soweit wurde nie gedacht bei Elser und den Auswirkungen eines eventuellen Erfolgs. Was heute geehrt wird ist ein kommunistischer Mordanschlag, mit acht unschuldigen Opfern und 63 Schwerverletzten!
Das was Elser wollte, war eine stalinistische Diktatur, also im Prinzip das gleiche was die RAF wollte. Bad Homburg hätte also Grund genug irgendeinen Platz in “Baader Meinhof” Platz umzubenennen….Nach Elser begann dann die große Zeit der Landesverräter, dessen Treiben teilweise heute “als patriotische Tat” hingestellt wird.Verrat am Vaterland in allen anderen Ländern bis heute in der Welt die größte Schande die man sich vorstellen kann, war für die Hauptakteure dieses Verbrechens das erste Mittel zu dem sie sich entschlossen hatten. Dieser “Verrat im Widerstand” soll also heute etwas anderes sein und wird demzufolge auch öffentlich so dargestellt. Die Folgen, daß dieser Verrat immer zum Nachteil unseres Volkes war, mit inbegriffen die unschuldigen Todesopfer, werden heute nicht thematisiert, sondern allgemein als Notopfer für “das Geschenk” der heutigen Demokratie hingestellt!Es war noch kein Krieg in Sicht, als deutsche Verräter ins Ausland reisten und dort die Hauptakteure des 2.Weltkrieses mit abstrussen Lügenmärchen zum Krieg aufhetzen wollten. Besonders in England fand man dort immer ein offenes Ohr, die jedes antideutsche Märchen glaubten. Aber auch die USA sollte so schnell wie möglich in den Krieg gegen das Deutsche Reich getrieben werden!Unter den deutschen Widerständlern gab es jene die nie an Mordattentate dachten , wie zum Beispiel von Moltke. Sie glaubten aber an der naiven Idee, daß es den Feinden des Deutschen Reiches nur um die Beseitigung Hitlers ging.
Daß die Briten das Deutsche Reich für immer zerstören wollten, haben diese Landesverräter erst nach dem Krieg erkannt, wie Eugen Gerstenmaier bekennen mußte.
Das bedeutet letztlich, daß scharf zwischen Widerstand und Landesverrat unterschieden werden muß. Letzterer ist auf der gesamten Welt verpönt und mit strengsten Strafen belegt. Der englische “Lord-haw-haw”, der im Krieg nur für das Deutsche Reich als Rundfunksprecher gearbeitet hatte, wurde von den Briten nach dem Krieg gehängt.

Lord Haw-Haw alias William Joyce ,wurde als Agent für Deutschland gehängt.
Im Sefton-Delmer-Hetzfunk des BBC arbeiteten während des Krieges Dutzende Deutsche, unter anderen ein gewisser Otto John, der nach dem Krieg mit Ehren und Posten überhäuft und belohnt wurde.

Otto John
Greifen wir uns also Otto John heraus, dem späteren erstem Verfassungsschutzpräsidenten der BRD. Er war wie schon erwähnt im Zweiten Weltkrieg nach London übergelaufen und hat dort für die antideutsche Lügenpropaganda Sefton Delmers gearbeitet und Hoch- und Landesverrat begangen. Im Juli 1954, dreieinhalb Jahre nach seinem Amtsantritt, verschwand er nach Ostberlin und prangerte Bundeskanzler Adenauer als Feind des Friedens und Kriegshetzer an. Als John 1955 wieder in der Bundesrepublik auftauchte, wurde er wegen landesverräterischer Fälschung in Tateinheit mit landesverräterischer Konspiration 1956 vom Bundesgerichtshof zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt.John ist also ein typisches Verrätersubjekt gewesen und sowas war der erste “Präsident des Verfassungsschutzes” gewesen…
Im folgenden werden weiter einige der wichtigsten Landesverräter genannt, die unberechtigterweise heute als Helden oder Märtyrer gelten. Als Beweis für den Landesverrat kann an dieser Stelle nur eine kleine Auswahl wesentlicher Informationen oder Forderungen vorgebracht werden, mit denen sogenannte “Widerständler” bei britischen Repräsentanten vorstellig wurden. Die Dokumente stammen vorwiegend aus britischen Staatsarchiven. Sie beweisen die Mitschuld des “Widerstandes” am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
Carl Goerdeler, der Kriegshetzer
Carl Goerdeler, der Kopf des zivilen “Widerstandes”, der angeblich den Frieden retten wollte, drängte England geradezu in den Krieg, als er Ende 1938 forderte, daß die »westlichen Demokratien offen intervenieren oder den Präventivkrieg riskieren« sollen. (Dokument des Foreign Office: FO 371/21708, C 12655, 18. 10. 1938.)
Zuvor, im September 1938, hatte er den Briten geraten: “Geben Sie keinen Fußbreit nach. Hitler ist in einer sehr schwierigen Lage. Sorgen Sie dafür, die Verantwortung für irgendwelche Gewaltanwendung auf seine Schultern zu schieben.” (FO 371/21664, 29. 9.1938)
Um die antideutsche Stimmung in England zu schüren und dieses in den Krieg zu drängen, log er dort im Januar 1939, daß Hitler Holland und die Schweiz angreifen werde, um ein Pfand gegen die Westmächte in der Hand zu haben. (FO 371/22961, C 887, 20. 1. 1939)
Goerdeler erzählte tags darauf Sir Roberts, daß Hitler einen Angriff für die allernächste Zukunft im Westen beschlossen habe, daß er mit den Niederländern Streit suchen und dann Holland, Belgien und die Schweiz erobern werde. (FO 371/22961, C 864, 21. 1. 1939)
In den kritischen Monaten des Jahres 1939, als es eigentlich galt, einen Krieg zu verhindern, riet Goerdeler dem britischen Diplomaten Ashton-Gwatkin: »Die einzige Chance, Hitler und die Armee zu trennen, wäre die, Deutschland und Italien in einen Krieg zu verwickeln.« (FO 371/22973, C 8004,30.5. 1939)
Goerderlers bewiesenes verräterisches und kriegshetzerisches Treiben gegen sein Vaterland und gegen sein Volk wurde zum Beispiel in Leipzig damit belohnt eine Ringstraße nach ihm zu benennen.(Goerderlerring) In Solingen gibt es eine Goerdelerstraße, weil er doch so ein erfolgreicher “Kommunalpolitiker” gewesen war. Ferner gibt es im Mönchengladbacher Stadtteil Wickrath eine Dr. Carl-Goerdeler-Straße, in Frankfurt am Main / Stadtteil Dornbusch eine “Carl-Goerdeler-Straße”, ebenso in Hamm / Stadtteil Bockum-Hövel, in Ludwigshafen einen Goerdeler-Platz und in Leverkusen, Stadtteil Alkenrath eine “Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße”, Bremen präsentiert stolz”" eine “Carl-Gördeler-Straße” incl. “integr. Stadtteil-Schule”.
Zu erwähnen sei noch das wikipedia Goerdelers dokumentierte Kriegshetze bei den Briten nicht erwähnt wird. Kriegshetze, die also für jeden anderen Deutschen strafbar in unserem Land ist!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 04.02.07 20:12 ]
Georg Elser äußerte sich in einem Verhör-Protokoll der Gestapo Berlin (von der er schwer auf persönliche Anweisung von Himmler gefoltert wurde):
Warum hat Elser eigentlich nicht die Weimarer Regierungen weggebombt, welche die 7 Millionen Arbeitslose verursacht haben?
Nein, Elser, der Kommunist, konnte es nicht ertragen, dass es ein Brauner und kein Roter war, der jene wieder in Arbeit & Brot brachte.)Er plante das Attentat als Einzelgänger genial und brilliant; seine Handwerkskünste hätten die Männer des 20. Juli dringend gebraucht.
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand widmete ihm eine viel besuchte Ausstellung.Über ihn liegen zwei lesenswerte Biographien vor:
Helmut Ortner: Der Attentäter. G. Elser – der Mann, der Hitler töten wollte. Tübingen 1999
Helmut G. Haasis: “Den Hitler jag ich in die Luft. Der Attentäter Georg Elser. Berlin 1999 Außerdem wurden die Verhör-
J.G. Elser. Der Anschlag auf Hitler im Bürgerbräu 1939, Stuttgart 1989 veröffentlicht.
Auf dem Titelbild befindet sich Klaus M. Brandauer, der den Attentäter recht überzeugend verkörperte.Der Autor Haasis vergleicht Elsers Handeln mit der Militäropposition im Winter 39/40:
“Die hohen Militärs, die es nicht wagten, Hitler zu beseitigen, opferten dann ohne Skrupel ganze Divisionen.
E. dagegen hätte seine Entscheidung getroffen: einer statt Millionen”. (Anm.: und acht unschuldige Tote!)Die Attentatsversuche auf H. dürfen nicht diskreditiert werden – an die Aktionen des Widerstandes sollte keine akademisch-weltfremde Messlatte angelegt werden.
Oder glaubt jemand im Ernst, Elser hätte H. bei einer Privataudienz beseitigen können?Johann Georg Elser wurde auf persönliche Anweisung von Gestapo-Müller von dem brutalen SS-Mann Theodor Bongartz ermordet!
(Anm.: Welche Quelle bzw. Zeuge bestätigt den Mörder und nennt, wenn nicht die genaue Uhrzeit, zumindest den genauen Tag+Ort?)
Der Braunauer verließ den Bürgerbräu um 21.07, um im Müchner Hauptbahnhof den Sonderzug nach Berlin (Abfahrtszeit 21.31) zu erreichen – die NS-Versammlung löste sich schon auf, als die Bombe um 21.20 Uhr explodierte.
Zitat:
(Anm.: Ist das nachfolgende Netzfundstück, oder zumindest ein Teil davon, auch in den oben angeführten Büchern zu finden?):
Und zu dem Charakterlumpen Georg Elser kann man jedem Interessierten nur empfehlen, das diesbezügliche Kapitel aus dem Buch von Hans Paar (ehem. Pionieroffizier der Wehrmacht) zu lesen:
Hans Paar, Dilettanten gegen Hitler. Offiziere im Widerstand – ihre Worte, ihre Taten,
K.W. Schütz KG, Preußisch Oldendorf 1985
http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1119dile.htmlWenigstens ist es ihm im Gegensatz zu den hochgelobten elitären Widerstandskämpfern zumindest gelungen, einen technisch geeigneten Zünder und Sprengstoff für seinen niederträchtigen Anschlag,
bei dem acht Unschuldige sterben mussten, zu entwickeln und zusammenzubasteln.Zu dessen menschlich tiefstehenden Charakter schreibt Paar u.a.:
Zitat:
“So lebt er unbekümmert in den Tag hinein, bis er im Jahre 1930 zur Alimentenzahlung für seinen unehelichen Sohn verurteilt wird.
Jetzt zeigt sich bei ihm eine abstoßend asoziale Mentalität, wie man sie unter verantwortungslosen Primitiven häufig beobachten kann:
Statt nun erst recht durch höhere Leistung ein höheres Einkommen anzustreben, verdingt sich der qualifizierte Handwerker fortan als Hilfsarbeiter; er begnügt sich mit geringerem Lohn, um sich der Unterhaltspflicht für sein Kind zu entziehen!
Ungerührt erklärt er neun Jahre später bei der polizeilichen Vernehmung, daß dadurch eine
erhebliche Schuldsumme angewachsen sei. “Wieviel sie heute beträgt, will ich gar nicht wissen.”
Sein robusten Gemüt erlaubt ihm, nach dieser Affäre noch andere Verhältnisse anzuknüpfen, so auch mit seiner verheirateten Zimmerwirtin, die für diese ehebrecherischen Beziehungen mit der Scheidung büßen muß.”Zitat aus: Hans Paar, Dilettanten gegen Hitler, Preußisch Oldendorf 1985, S. 83
Kurzum, eben ein maßgeschneidertes Idol für BRD-Verhältnisse und deren Jugend.
Nur falls sich irgendwelche Konvertierte oder sonstige Islamisten versucht sehen sollten, Elser und seinem Attentat auf den seinerzeitigen Reichskanzler unter Inkaufnahme von Kollateralschäden zur Verhinderung eines Krieges mit vielen unschuldigen Opfern nachzueifern, so seien sie hiermit ausdrücklich gewarnt, daß die Bundesregierung und deren Innenminister dafür seltsamerweise wohl eher geringes Verständnis aufbringen werden.
Auf entsprechende Denkmäler, Sonderbriefmarken, Ausstellungen, in die Schulklassen von ihren Lehrern geschleppt werden und die Umbenennung von Straßen und Schulen werden solche Personen vermutlich noch etwas warten müssen.
Der Diktator war zu dieser Zeit ziemlich stark gereizt – und hatte wenig Interesse seine Zeit mit alten Parteikameraden zu verbringen:
Trotz der Bedenken der Generäle des Heeres hatte er den 12. November als Termin für den Angriff im Westen festgesetzt.
Am 5. November war es deswegen zu einer dramatischen Auseinandersetzung mit dem Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch gekommen, der noch einmal alle im Augenblick gegen eine solche Offensive sprechenden Gründe in einem Memorandum zusammengefasst und H. vorgetragen hatte.
Am 7. Nov. wurde der Angriffstermin um drei Tage verschoben – und für den 9. November wurde eine endgültige Beschlussfassung festgesetzt!
(Anm.: Wie wir heute ja alle Bestens wissen, ereignete sich der “Fall Gelb“ (= der Angriff auf die Kriegs-Erklärer im Westen) erst im Mai 1940.
Nicht nur deshalb, kann mMn von einer “entgültigen Beschlussfassung“ am 9. November 1939 hier doch überhaupt gar keine Rede sein.
Andererseits frage ich mich, was hat wohl der “Fall Gelb“ mit dem “Fall Elser“ und anderen Attentätern / Landesverrätern hier gemeinsam?)
[ Editiert von Administrator Schwabe am 29.09.07 11:34 ]
Major Ewald von Kleist-Schmenzin: Kriegshetzer, Lügner und Landesverräter in einer Person.Auch Major Ewald von Kleist-Schmenzin betätigte sich als Landesverräter.
Mit Wissen von Ludwig Beck, Canaris und Oster reiste er am 18. August 1938 nach London und sprach dort mit Churchill, Lord Lloyd und Vansittart. (FO 371/21731, C 8451, 17. 8. 1938)
dass er sehr beeindruckt war über das, was Herr Kleist sagte.« Weil Kleist-Schmenzin den Engländern vorgelogen hatte, dass Hitler den Krieg wolle, wurde nun das britische Kabinett beauftragt, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die größte Bereitschaft für den Krieg im Oktober herzustellen.Kleist-Schmenzin traf sich auch noch mit Jan Colvin, Englands Meisteragenten in Berlin. Dieser schrieb später, daß »jeder einzelne kurze Satz, den er sagte, genügt hätte, ihn [Kleist] sofort zum Tode verurteilen zu lassen«. (Colvin, Vansittart in office, S. 210 f.)Kleist log dreist: »Hitler hat seine Pläne gegen Frankreich, Holland, Belgien, Dänemark, Rußland, gegen England und die Neue Welt!
Er will Kanada und Sibirien annektieren.« (in M.Freund “Geschichte des Zweiten Weltkrieges in Dokumenten“, Freiburg 1953).Am 28. August 1939 hatte eine »erstklassige deutsche Quelle« (= Kleist) London mitgeteilt, »dass die deutsche Armee in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag, den 30./31. August, endgültig bereit sei, Polen anzugreifen. Der Hauptangriff auf Warschau wird von Ostpreußen und der Slowakei geführt werden. Hierüber wurde Oberst Beck (in Warschau) sofort streng vertraulich unterrichtet«. (FO 371/22978, C 12234, 28. 8.1939) Am Morgen des 30. August 1939 verriet Kleist-Schmenzin dem britischen Militärattache militärische Geheimnisse mit der Anweisung:
»Nach Warschau weitergeben… Hitler hat den Generalstab gezwungen, den ausgearbeiteten Plan gegen Polen zu ändern…
Der neue Plan besteht in einer direkten Offensive von Pommern und der Grenzmark aus gegen Warschau…
Tempelburg sei das größte Horch- und D-F-Zentrum an der Ostfront…« (DBFP VII, No. 546)Diese Geheiminformationen ließ Chamberlain am folgenden Tag, dem 31. August, an den polnischen Oberst Beck weitergeben, um den Widerstand Polens gegen den deutschen Verhandlungswillen aufrechtzuerhalten. (DBFP VII, No. 605)
Ein weiterer “Widerständler”, Rittmeister a.D. von Koerber, hatte im August 1938 dem englischen Militärattache Mason-MacFarlane erklärt, dass alles von der britischen Haltung abhänge, die deutsche »Kriegspartei« zu besiegen, und deshalb müsse es in den Krieg eintreten, damit dieser nicht »nur drei Monate, sondern drei Jahre dauere«. (FO 371/21730, 4.8.1938)
Log bei den Engländern, daß sich die Balken bogen: Kriegs-Hetzer und Verräter Erich Kordt
Zu den “Widerständlern” aus höchsten politischen Kreisen um Staatssekretär Ernst von Weizsäcker gehörte der Gesandtschaftsrat Erich Kordt, der Leiter des Londoner Botschafter-Büros. Er übergab am 7. Februar 1938 Außenminister Hüll im State Department in Washington eine von ihm gefälschte Version des Berichtes A. 5522, den Ribbentrop als »Streng Vertraulich« an Hitler gesandt hatte.
Im Dezember 1938 übergab Erich Kordt Ivone Kirkpatrick die Alarmnachricht zur sofortigen Weiterleitung an die britische Regierung, dass Hitler im März 1939 London bombardieren werde. (Cadogan Tagebücher 15. und 22. Dezember 1938, S. 130 f.)
Am 13. Juni 1939 sprach Kordt in London mit dem französischen Journalisten Maillaud. Dieser sandte die Aufzeichnung seines Gespräches an das Foreign Office, unter anderem, daß im Juli wichtige Truppenbewegungen in Deutschland stattfinden würden. Es handele sich um »starke Konzentrationen an der Westfront und um die kriegs-mäßige Belegung der Befestigungen im Osten«. (DBFP VI, p. 707 ff. 1. Juni 1939, FO 371/22973)
Über Kordt liest man noch das: Erich Kordt wollte sich mit Hitler in der Reichskanzlei in die Luft sprengen, aber als Folge des missglückten Elser-Attentats sind die Sicherheitsvorkehrungen so verschärft worden, dass Verräter Oster keinen Sprengstoff beschaffen konnte.
Von diesem Vorhaben weiß zumindest Wikipedia nichts, was eventuell auch heißen würde: Da ist nichts Wahres dran!
wikipedia Über Kordt nach dem Krieg: …”Im Nürnberger Wilhelmstraßen-Prozess stellte Kordt im Juni 1948 seine gegen das Regime gerichteten Aktivitäten (Anmerkung: Landesverat!) als Initiativen des angeklagten Staatssekretärs Ernst Freiherr von Weizsäcker hin.
Dieser Tendenz folgte er auch in den 1950er erschienen Memoiren “Nicht aus den Akten“.
Wahrscheinlich auf persönliche Intervention Bundeskanzler Konrad Adenauers,
blieb ihm eine Karriere im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland verwehrt.
“Ab 1951 las Kordt Völkerrecht an der Universität Köln und war als Ministerialrat bei der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen tätig.“
[ Editiert von Administrator Schwabe am 20.03.07 17:44 ]

Landesverräter H. OsterHans Oster, unter Admiral Canaris Leiter der Abteilung Z des Amtes Ausland Abwehr , beschwor nach Kriegsausbruch bei jeder Gelegenheit die deutschen Militärführer, Hitler zu entmachten.

Landesverräter Admiral W.Canaris, der Osters Einstellung kannte und selbst mit London konspirierte, ließ ihn weitgehend gewähren und schützte ihn vor der Gestapo.Am 3. April 1940 warnte Oster die Norweger vor dem geplanten Einmarsch der deutschen Wehrmacht.
Oster entschloß sich ein weiteres Mal zum Landesverrat, indem er vor dem Frankreichfeldzug die Angriffspläne an die Alliierten verriet.
Und zwar in Holland, wo sich selbst der holländische Generalsstab wunderte, dass dieser Oster so scheinbar unbehelligt, sein Vaterland verriet.
Das holländische Militär machte keinen Hehl daraus, was es von Verräterkreaturen hielt,
der bedenkenlos deutsches Soldatenblut dem Feind auslieferte! Am 5. August 1939 erhielt das Foreign Office Kopien von Dokumenten mit Aussagen von »Schacht persönlich«, die über »Hitlers Kriegspläne« aussagten, daß Hitler entschlossen sei, bei erster Gelegenheit im Osten zu handeln, um die Herrschaft über Europa und die Zerstörung des »degenerierten« britischen Empires zu erreichen. (FO 371/22975, C 11073)
Schacht hatte in Nürnberg nichts zu befürchten, weil er sich als Landesverräter betätigte.
Er wurde freigesprochen!Chamberlain hatte den ehemaligen Reichsminister Hjalmar Schacht bereits am 16. Dezember 1938 empfangen.
Anfang August 1939 ließ Dr. Hjalmar Schacht London mitteilen: »Nur durch einen Krieg kann Hitler beseitigt werden.« (FO 371/22976, C 11329, 3. 8. 1939)
Fabian von Schlabrendorff hat in seinem Buch unter anderem geschrieben: »Erfolg Hitlers unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu verhindern, auch auf Kosten einer schweren Niederlage des Dritten Reiches,, war unsere dringlichste Aufgabe.«
Am 13. März 1943 schmuggelte Schlabrendorff als Ordonnanzoffizier des Stabschefs der 2. Armee an der Ostfront, Henning von Tresckow, zwei als Cognacflaschen getarnte Sprengstoffpakete in Hitlers Flugzeug, als dieser von einer Frontbesichtigung in sein Hauptquartier nach Rastenburg zurückfliegen wollte. Schlabrendorff aktivierte selbst den Zünder und übergab das Päckchen an Oberstleutnant Brandt, der in dasselbe Flugzeug wie Hitler einstieg. Der Sprengsatz explodierte wegen der großen Kälte im Frachtraum des Flugzeugs jedoch nicht.
Am nächsten Morgen flog Schlabrendorff mit einem Kurierflugzeug nach Ostpreußen, suchte Brandt auf und tauschte das Paket wieder aus …
Verräter E. von Weizsäcker, der eine “Doppelrolle” spielte
Ernst von Weizsäcker , Staatssekretär im Berliner auswärtigen Amt, hatte, wie er selbst schrieb, im Mai 1938 begonnen, seine »Doppelrolle« aktiv zu spielen.
Bei einem Geheimtreffen im Berliner Tiergarten verriet er am 27. Juli 1938 dem Hohen Kommissar von Dantig, C. J. Burckhardt, »in voller Offenheit und ohne jede Vorsichtsmaßregel« alles über seine Verschwörung mit dem potentiellen englischen Gegner wie auch über die geheime Mission Erich Kordts, Koerbers und Kleist-Schmenzins, ferner, daß ein Attentat auf Hitler bevorstehe und »wie weit er selbst in die Verschwörung verstrickt war«.
(Burckhardt: Meine Dantiger Mission, S. 182 r.)
Weizsäcker selbst nannte sein Gespräch mit Burckhardt einen »riskanten und ungewöhnlichen Schritt, der natürlich hinter dem Rücken der Staatsleitung ausgeführt worden sei«, und er bezeichnet seine Handlungsweise als ein »doppeltes Spiel in amtlicher Stellung«.
Tatsächlich ist es in Deutschland noch nie vorgekommen, daß höchste Beamte wie Weizsäcker und oberste Militärs wie Ludwig Beck und Admiral Canaris einen potentiellen Feind aufforderten, gegen ihr eigenes Land, gegen Deutschland, vorzugehen.
In der Nacht vom 7. auf den 8. September 1938 trug der Botschaftsrat Theo Kordt in der Downing-Street Lord Halifax persönlich eine von »Weizsäcker formulierte Erklärung« vor: »Nach unserer genauen Kenntnis plant Hitler einen Angriff auf die Tschechoslowakei. . .«
Ex-Reichskanzler J. Wirth war als französischer Maulwurf tätig und forderte einen gnadenlosen Krieg gegen sein eigenes Land!
Dass ehemalige deutsche Kanzler später für eine auswärtige Macht arbeiten, hat inzwischen Tradition.
Joeph Wirth, Reichskanzler von 1921-22, arbeitete bis 1940 als wichtiger Informant für den französischen Nachrichtendienst “Services speciaux”, was praktisch Landesverrat bedeutete. Als Vertreter einer bürgerlichen Opposition in Deutschland riet er London, “Hitler gnadenlos anzugreifen.”

Theologieprofessor Carl Barth übte Landesverrat und wünschte sich ein verwüstetes Deutschland!
Auch haben sich die deutsche Protestanten in ihrem Haß auf Hitler dazu verleiten lassen, Landesverrat zu begehen.
Von Genf aus leiteten sie während des Krieges wichtige Informationen an die Alliierten weiter. Der bekannte neo-orthodoxe Theologieprofessor Carl Barth erklärte damals: »Ein nationalsozialistischer Weg wäre für uns die denkbar größte Niederlage, dann lieber ein verwüstetes Deutschland.«
Verräter Dietrich Bonhoeffer betete für die militärische Niederlage …
Der inzwischen von Protestanten als »Märtyrer« verehrte und gefeierte Dietrich Bonhoeffer reiste als Angehöriger des “Widerstandskreises um Oster” im Jahre 1941 zu einer geheimen Kirchentagung nach Genf. Dort vertrat er die Notwendigkeit einer Niederlage Deutschlands theologisch als Gericht Gottes über die Mächte des Bösen und betete für die militärische Niederlage Doch es blieb nicht nur bei Gebeten. Seine gesamte Tätigkeit im “Widerstand” muss als Landesverrat bezeichnet werden.
Der amerikanische Historiker S. T. Possony (Hoover Institution, Stanford/Californien, USA) befasst sich in seinem Werk
“Zur Bewältigung der Kriegsschuldfrage” (Köln 1968) mit den »Maßstabsfragen sittlichen wie politischen Handelns«.
Was die Schuld kleiner Gruppen oder Einzelpersonen betrifft, so nimmt er die folgende grundsätzliche Stellung ein:
“Könne man Chamberlin noch zugute halten, dass er glaubte, seine törichte Deutschlandpolitik diene dem Besten seines eigenen Landes, so könne dem Handeln der deutschen Verschwörer dieses Prädikat nicht zuerkannt werden, denn alle ihre Maßnahmen wurden »wissentlich im Interesse der Feinde« getroffen. Jetzt, da ein Teil der bisher versiegelten Chamberlain-Papiere zu unserer Kenntnis gekommen ist, wird allmählich der ganze Umfang des verräterischen Wirkens der Verschwörer bekannt. Diese legten Wert auf ihr sittliches Widerstreben gegen Gewaltpolitik.
Aber sie versuchten seit 1938, den Kriegsausbruch zu erzwingen, um die Reichsregierung mit Gewalt zu beseitigen.
J. F. Taylor schreibt dazu: »General Ludwig Beck ist der erste Soldat gewesen, der für sich das Recht in Anspruch nahm, in die Politik aufgrund moralischer Überlegungen einzugreifen, ohne zugleich Staatsmann zu sein.
Zumindest darf aber das Aufsagen des Gehorsams nicht so weit gehen, daß der sittlichen Verpflichtung zum Widerstand alle anderen Werte geopfert werden, deren Integrität ebenso wichtig ist wie der Befehl des eigenen Gewissens.
Es gehört schon ein übermäßiges Vertrauen in die Richtigkeit der eigenen Ansicht dazu, die Meinung der anderen unberücksichtigt zu lassen. Zudem ist es auch vom christlichen Standpunkt aus anfechtbar, dem Gegner im Osten Divisionen
zu opfern, um die Beseitigung eines Regimes zu erreichen.«
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 02.01.08 19:08 ]

Generalmajor Otto Ernst Remers Buch: “Verschwörung und Verrat um Hitler“Sorgte für erhebliche Magensäureproduktion meinerseits…:([ Editiert von Administrator The Real Blaze am 07.02.07 19:50 ]
Otto-Ernst Remer – Während es den Saboteuren unter den Wissenschaftlern gelungen war, den Bau der Atomwaffe zu verhindern, gelang dies nicht bei den Fernkampfwaffen. Unsere Raketenforscher Wernher v. Braun und Dr. Dornberger waren während des Kriegs von anderem “Schrot und Korn” als ihre Kollegen der Kernphysik. Als verantwortungsbewußte Deutsche dienten sie rückhaltlos ihrem Vaterlande, weil sie wußten, was sie diesem schuldig waren.Bei der Entwicklung und Fertigung der Fernkampfwaffen (V l und V 2) hat es wie bei anderen Waffenarten aus verschiedenen Gründen technischer und auch personeller Natur von Anfang an immer wieder Rückschläge gegeben. Das war natürlich wie bei jeder Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in technische Wirklichkeit und Praxis.
Heute wissen wir, daß John am 19. Juni 1944 im Auftrage Stauffenbergs von Berlin nach Madrid geflogen war, um über den amerikanischen Militärattaché von General Eisenhower die Bereitschaft zu erfahren, ob nach einem erfolgreichen Militärputsch eine Waffenstillstandsverhandlung, wie Stauffenberg es wollte, “von Soldat zu Soldat” im Bereich des Möglichen läge. John sollte in Madrid den geplanten Umsturz abwarten, wurde aber entgegen dieser Planung mit einer verschlüsselten Funkmeldung von Oberst Hansen von der Abwehr vorzeitig zurückgerufen. John traf am 19. Juli 1944, also einen Tag vor dem mißglückten Umsturzversuch, in Tempelhof in Berlin ein.
Am nächsten Tag wurde er vom mitverschworenen Major Haeften angerufen, der ihm mitteilte, daß alles im Laufen und die Vollziehende Gewalt übernommen worden sei. Was John dann weiter getan hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Er schweigt sich darüber geflissentlich aus, genauso, wie er mit keinem Sterbenswörtchen seine verräterische Tätigkeit der Preisgabe Peenemündes erwähnt. Fest steht nur, daß er unangefochten am 24. Juli 1944 Berlin mit einem Flugzeug verlassen konnte, obwohl er von kontrollierenden Gestapobeamten erkannt worden war.

Einmal Verräter immer Verräter: John gibt nach seiner Flucht zu den Stalinisten in Ostberlin unverfroren eine Pressekonferenz
“Otto John wurde” – nach dem Buch “Ende einer Legende” von Hans Frederick – “am 12. Dezember 1944 von Lissabon in Begleitung des dortigen Handelsattachés der Botschaft, Harold Middleward, mit einer Sondermaschine der RAF nach London gebracht. Von Angehörigen des militärischen Abschirmdienstes übernommen, wurde er dort nochmals einer Überprüfung unterzogen. Dies war lediglich eine Routineangelegenheit, der sich während des Krieges alle Fremden unterziehen mußten, die unter ähnlichen Umständen nach London kamen. Doch die Routineüberprüfung im Falle John wurde sehr rasch beendet, denn maßgebliche Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Lord Vansittart, Sir Ivone Kirkpatrick, der Bischof von Chichester warteten auf seine Berichte.
In jenem London der Kriegsjahre, in das John eingeflogen wurde, gab es eine große Anzahl von deutschen politischen Emigranten, die das gleiche Motto wie einstens Otto John vertraten: ‘Gegen Hitler – für Deutschland.’ Ihnen ging es jedoch weitaus schlechter. Entweder wurden sie interniert oder zur politischen Passivität degradiert. Nur einem kleinen Kreis ist es gelungen, aus dieser Sperrmauer der ‘Feindwertung’ auszubrechen. Eine politische Mitarbeit gab es nur für jene Deutschen, die gewillt waren, die alliierten Doktrinen, die bedingungslose Unterwerfung, Kollektivschuld und Teilung Deutschlands zu propagieren. Otto John gehörte zu den wenigen Auserwählten.
Schon am nächsten Tag wurde John frühmorgens von einer Militärpatrouille zu den ‘Kensington Palace Gardens’ gebracht. Dort hatte sich John einer eingehenden Vernehmung durch verschiedene Spezialoffiziere zu unterziehen. Der Fragenkomplex umfaßte keineswegs nur die Vorkommnisse des 20. Juli, denn Otto Johns Spezialberichte, die von Madrid und Lissabon aus London zugegangen waren, hatten bereits einen beträchtlichen Umfang nachrichtendienstlichen Inhalts erreicht. Diese Vernehmungsprotokolle, ergänzt durch Johns in London nochmals verfaßten schriftlichen Berichte, waren für den Premierminister Churchill interessant genug, sich anschließend noch aufmerksam einen mündlichen Bericht von John anzuhören.
Als für Otto John in Madrid im März 1942 das Spiel begann, waren es die Empfehlungen des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen, die ihm in Madrid Eingang beim britischen und amerikanischen Geschäftsträger über Juan Terrassa ermöglichten. Seine gezielten Informationen, die er damals direkt von Beck, Hammerstein und Oster zu diesem Zweck mitbekommen hatte, verfehlten nicht ihre Wirkung …” Daß auch ein Hohenzollernprinz sich zu solchen Handlungen hinreißen ließ, dürfte wohl einmalig sein. Die Zerschlagung Preußens durch die Alliierten konnte er damit nicht verhindern.
»Im November 1943 tauchte John abermals in Madrid auf. Der Militärattaché der dortigen amerikanischen Botschaft, Colonel Hohenthai, empfing ihn zum vertraulichen Gespräch. Hohenthai war früher schon als Militärattaché an der amerikanischen Botschaft in Berlin tätig gewesen und deshalb für John kein Fremder. Damals ist der Kontakt von dem amerikanischen Journalisten Louis Lochner hergestellt worden. Die Rückreise erfolgte am 16. Dezember.
Otto John machte für Oberst Hansen und Stauffenberg einen ausführlichen Bericht über seine Besprechungen mit Beauiaque und Oberst Hohenthai. Aufgefallen sind seinem neuen Gesprächspartner Otto Johns hervorragende Kenntnisse auch auf dem militärtechnischen Gebiet. Er war über den Stand der Entwicklung der Atomforschung und der Atomwaffen in Deutschland sehr gut unterrichtet. Seine Informationen bezog er aus ersten Kreisen. Vor allem waren Tatsachen aus dem sogenannten Uran-Verein von besonderer Wichtigkeit. Diese Gruppe von etwa einem Dutzend Wissenschaftlern unter dem Vorsitz des Nobelpreisträgers Heisenberg arbeitete an der Planung einer Atombombe.
Im Herbst 1943 konnte Otto John in Madrid berichten, daß die Herstellung einer Atombombe auf dem Papier fertig sei, daß aber aus technischen Gründen eine Fabrikation noch nicht bewerkstelligt werden könne. In diesem Zuge konnte auch berichtet werden, wie es um das Projekt der V-1 und V-2-Waffe in Peenemünde stand …
Die Bemühungen Otto Johns waren es auch, von den Kontaktleuten eine reale Information über die Haltung der Alliierten in der Frage der bedingungslosen Kapitulation zu erhalten. Seine Gewährsmänner aus London wie aus Washington gaben ihm folgende Vorstellungen: Mit dem Entgegenkommen im Sinne der bedingungslosen Kapitulation ist bei den Alliierten nicht zu rechnen. Man erwartet, daß der Einbruch der Russen in Deutschland bevorstehe, und die Engländer und die Amerikaner werden keine besonderen Anstrengungen machen, um vor den Russen in Berlin zu sein. Man ist der Ansicht, daß Deutschland ein Strafgericht verdient hat, und das überlassen die westlichen Alliierten lieber den Russen.” (Hans Frederik, »Das Ende einer Legende?”, Seite 53).
Es ist schon erstaunlich, über welche Informationen ein Mann wie John verfügen konnte. Dies beweist wiederum den engen Kontakt, der zwischen den einzelnen Verrätergruppen vorhanden gewesen sein muß. Auch hier müssen Männer wie Professor Carl-Friedrich v. Weizsäcker sowie Leute vom Schlage Rosbaud und Dr. Wirtz eine unheilvolle schäbige Rolle gespielt haben. Daß auch ein Hohenzollernprinz sich als Vermittler betätigt hat, wird manchen Monarchisten sicherlich bedrücken.
Zur Beurteilung der Geisteshaltung und des Charakters Johns überliefert uns Panzermeyer in seinem Buch “Grenadiere” auf Seite 347 einen bezeichnenden Beitrag: »Ende April (1945) wurde ich zum Lagerkommandanten befohlen (es handelt sich um das Gefangenenlager Nr. 7 bei Windermere in England; der Verfasser). Die Art und Weise, in der ich beordert und begleitet wurde, konnte nichts Gutes bedeuten … Zu meinem Erstaunen war der Kommandant nicht anwesend, statt dessen schrie mich ein Uniformträger an, der offensichtlich keine Ahnung hatte, wie sich ein Soldat in Uniform zu benehmen hat, um nicht zum Gespött seiner Umgebung zu werden.
Herr Dr. Otto John, späterer Präsident des Bundesverfassungsschutzamtes, weiland Wanderer zwischen zwei Welten, gab sich die Ehre, seine Pflichten als Büttel Englands auszuüben. Mit geifernder Stimme schrie er mir zu: ‘Verlassen Sie dieses Lager nicht ohne Erlaubnis! Sollten Sie je einen Fluchtversuch unternehmen, so wird ihre Leiche ins Lager zurückgebracht. Ihre Familie sehen Sie sowieso nicht wieder!’ Wenn diese erbärmliche Kreatur geahnt hätte, mit welcher Verachtung ich mir ihr haßerfülltes Geschwätz anhörte, wäre sie sicher nicht wie ein radschlagender Pfau durchs Lager stolziert, sondern vor Scham in die Erde versunken.”
Ausgerechnet dieser Herr John trug als Zeuge der Anklage dazu bei, daß ich wegen angeblicher Beleidigung der Widerstandskämpfer im Braunschweiger Prozeß verurteilt worden bin!
Die größte Perversität unserer Geschichte aber ist die Tatsache, daß ein Spitzenverräter größten Ausmaßes nach dem Kriege zum Leiter des neueingerichteten Bundesamtes für Verfassungsschutz avancieren konnte, mit dem Auftrag, anständige und pflichtbewußte deutsche Frontsoldaten nach GPU-Manier zu bespitzeln. Otto John war während des Krieges kein Soldat, sondern Syndikus bei der Lufthansa und konnte während dieser Zeit ungehindert ins Ausland reisen, da er im Besitze eines von der Abwehr des Admiral Canaris autorisierten Reisepasses war. Seine Funktion als Chef des Verfassungsschutzamtes wurde 1953 durch einen erneuten Verrat, nämlich durch sein Überlaufen in den Osten, beendet. Nach seiner Rückkehr wurde er wegen Landesverrats bestraft. Das alte deutsche Sprichwort: “Die Katze läßt das Mausen nicht” hat sich auch hier wieder einmal bewahrheitet. Otto John war, wie durch polizeiliche Vernehmung seines Bruders Hans belegt ist, nicht nur Akteur des 20. Juli-Widerstandes, sondern auch Angehöriger der “Roten Kapelle“.
Der Welt ist heute bekannt, daß wir 1939 keineswegs der hochgerüstetste Staat innerhalb Europas waren, wie es jetzt der Fall ist. Seit der Machtübernahme hatte der Aufbau unserer Wirtschaft vorrangige Bedeutung. Auch hier gab es keine ausschließlich dem Krieg dienende Rüstungsindustrie, wie es in anderen Staaten üblich war. Noch 1939 war von Hitler an die Wehrmacht die Weisung ergangen, daß mit neuen Waffen nicht zu rechnen sei. Wir waren zu diesem Zeitpunkt nachgewiesenermaßen nicht für einen Zweifrontenkrieg oder gar für einen Weltkrieg gerüstet. Die damalige Wehrmacht reichte gerade für eine größere Strafexpedition aus. Erst der uns aufgezwungene Polenfeldzug änderte die Lage.
Hitler war als Staatsmann auch auf dem militärischen Sektor ein Revolutionär. Die Aufstellung selbständig operierender Panzerverbände, die in der Lage waren, durch weite Vorstöße in die Tiefe des feindlichen Raumes vorzudringen, entstammte seinen Ideen und brachte uns die erstaunlichen militärischen Erfolge auch gegen einen überlegenen Gegner.
Ähnlich hatte er auch die Bedeutung der Fernkampfwaffen erkannt. So trieb er nach dem Polenfeldzug, als seine Friedensbemühungen unbeantwortet blieben, die neue Strategie mit Raketenwaffen voran. Er ließ in Peenemünde ein Versuchszentrum größten Stils unter Führung bester deutscher Techniker und Wissenschaftler wie Walter Dornberger und Wernher v. Braun errichten. Dieses Vorhaben unterstand dem deutschen Reichsluftfahrtministerium. Der Aufbau und die Entwicklung dieser Versuchsstation ging zügig voran und zeitigte überraschend schnelle Erfolge.
Doch diese zukunftsträchtige Entwicklung wurde am 17. August 1943 jäh unterbrochen, als 600 britische Bomber dieses Zentrum der deutschen Fernkampfwaffen vernichteten. Die ganze Anlage, die bislang mehr als 500 Millionen Reichsmark verschlungen hatte, brannte lichterloh. Über 700 Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Arbeiter lagen unter den Trümmern. Der offensive Großeinsatz dieser Waffen wurde daher zeitlich und auch hinsichtlich der Kapazität verzögert. Dies sollte für den Kampf gegen die im Juni 1944 beginnende alliierte Invasion fatale Auswirkungen haben.
David Irving hat uns in seinem Buch »Die Geheimwaffen des Dritten Reiches”, Seite 10, einen Ausspruch des Generals Eisenhower übermittelt, der klar die Bedeutung dieser Fernkampfwaffen erkennen läßt: “Wenn es den Deutschen gelungen wäre, diese neuen Waffen sechs Monate früher zu vollenden, dann wäre die Invasion auf dem europäischen Kontinent überaus schwierig und vielleicht unmöglich gewesen.” Bei einer Lagebesprechung mit Hitler am 17. Juni 1944 im schon erwähnten Margival, acht Kilometer nördlich Soisson, zu der die Feldmarschälle v. Rundstedt und Rommel gedrängt hatten, wurden die Probleme der Invasionsfront angesprochen. Hier wurde vor allem auf das Versagen der eigenen Luftwaffe hingewiesen. Nach Speidel “Invasion 1944″, Seite 117, soll Hitler daraufhin entgegnet haben, “daß er von Führung und Technikern der Luftwaffe betrogen worden sei. Man habe die verschiedensten Typen nebeneinander entwickelt, ohne rechtzeitig zu einem praktischen Ergebnis zu kommen.” Im weiteren Verlauf dieser Besprechung wurde auch auf die Möglichkeit des Einsatzes von V-Waffen hingewiesen. Zwecks Klärung dieser Frage wurde der Kommandierende General der V-Waffe, General der Artillerie Heinemann, zur Besprechung hinzugezogen, der ausführte, daß der Streuungsbereich der Raketen noch etwa fünfzehn Kilometer betrage und somit bei einer Landung auf engem Raum die eigene Truppe gefährden würde. Wir wissen aber heute, daß diese Raketen bereits 1941 serienreif waren, ihr Einsatz jedoch wegen erheblichen Umfanges an Sabotage und auch bürokratischer Hindernisse immer wieder verschoben werden mußte.
So konnten zum Beispiel technische Unzulänglichkeiten sehr schnell dadurch beseitigt werden, daß man den erfahrenen Professor Messerschmitt zu Rate zog, nachdem sich zuvor Saboteure aus Kreisen des Reichsluftfahrtministeriums lange gegen die Hinzuziehung und Mitarbeit einschlägiger Fachkräfte an der Arbeit für V-1 und V-2 gewehrt hatten. Wie wir wissen, saß gerade hier eine große Anzahl von sogenannten Widerständlern und Verrätern, die zunächst unbemerkt ihre verhängnisvolle Sabotage ausüben konnten.
In diesem Kampf ist ein Bericht des Generalinspekteurs der Luftwaffe, Feldmarschall Milch, vom 21. Oktober 1942 an seine Amtschefs bemerkenswert. Er war neben Heydrich einer der wenigen, die den Verrat von Canaris durchschaut hatten. Zu diesem Bericht heißt es bei David Irving in “Tragödie der deutschen Luftwaffe”, Seite 246: “Die Durchleuchtung hat nur Zweck, wenn sie durch die zuverlässige Gestapo erfolgt. Sie ist sinnlos, wenn sie durch die Abwehr geschieht. Ich möchte dies ausdrücklich zur Kenntnis bringen. Ich verbiete jede Art der Durchleuchtung durch die Abwehr; jede Durchleuchtung hat nur durch die Gestapo zu erfolgen, weil wir sonst keine Gewähr haben, daß es eine solche von Erfolg ist. Warum kann ich Ihnen nicht sagen. Ich habe dafür meine bestimmten Gründe und Beweise.”
Er sprach dann über das Wirken der “Roten Kapelle“. “Es ist ein Kreis von gewissen Personen in diese Sache verwickelt, also in absolut erwiesenen Landesverrat, der fünfmal so groß ist, als das, was hier um den Tisch herumsitzt. Es ist kein einziger Arbeiter dabei. Dafür aber, meine Herrn, ist der Hochadel und seine Verwandtschaft bis zur Hälfte vertreten. Leute, von denen man vermuten könnte, daß sie scharfreaktionär und kaisertreu sein würden, denen man niemals zutrauen würde, daß sie mit Kommunisten zusammenarbeiten, daß sie ihr Vaterland den Kommunisten verraten würden.”
Diplom-Ingenieur Gerhard Frank aus Kierling in Österreich, damaliger Kommandant einer V-1-Abschußrampe, berichtet über seine Entdeckungen von Sabotage an den Flugkörpern: “Die dünnen Pneumatikschläuche für die Kompaß- und Rudereinstellung waren an schwer zugänglichen Stellen angestochen. Dadurch kam es zu Frühabstürzen unserer Geschosse oft in die eigenen Linien, zu Kreisläufern oder gar Rückläufern, die im eigenen Gebiet mitunter schwere Verluste verursachten. Verluste nicht nur in den eigenen Reihen, sondern auch unter der Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete. In solchen Fällen wurde die Schuld natürlich den deutschen Soldaten gegeben und damit die Atmosphäre vergiftet. Einen solchen konkreten Fall habe ich selbst bei einem Kreisläufer in eine holländische Kleinstadt erlebt.
V-1-Geschosse wurden, soweit uns damals bekannt war, größtenteils von KZ-Häftlingen zusammengebaut. Daß dabei Wunsch und Gelegenheit zu Sabotage ausreichend bestand, steht außer Frage. Die Abnahmekontrollen in den Erzeugungsstätten waren aber zweifellos durch eigene Beamte durchgeführt worden. Inwieweit Abnahmekontrollen nachlässig durchgerührt oder die Sabotage sogar durch politische Gegner unter den Kontrollbeamten durchgeführt worden waren, läßt sich heute kaum mehr beantworten. Leider ist auch die zuletzt angedeutete Möglichkeit bei dem katastrophalen Umfang an Verrat und Sabotage im vergangenen Krieg nicht von der Hand zu weisen.” (Karl Balzer, “Verschwörung gegen Deutschland”, 2. Auflage, Seite 366).

Das supermoderne fernsehgesteuerte Zielsystem “Tonne” blieb in Verbindung mit 260 Hs 293 D Gleitbomben durch Sabboteure und Verräter ein ungenutztes Waffensystem
Ähnlich war es mit der Sabotage hinsichtlich der sogenannten “Tonne”. Hier handelt es sich um eine Sprengstoff-Flügelrakete, die unter einem Flugzeug montiert war und von diesem ins Zielgebiet geflogen wurde. Die Rakete wurde ausgeklinkt und steuerte dann selbständig das vorgesehene Ziel an. Bemerkenswert war dabei die technische, damals fortschrittlichste Fernsteuervorrichtung. Am Kopf dieser Rakete befand sich ein Fernsehaufnahmegerät mit einer Optik, die automatisch durch solche mit anderer Brennweite ausgewechselt wurde. Dieses Aufnahmegerät übertrug die eingefangenen Bilder auf zwei Fernsehschirme, von denen der eine im Trägerflugzeug selbst eingebaut war, der andere sich auf dem Flughafen zur Kontrolle befand.
Unter dem Fernsehschirm war zudem eine Fernsteuerungsanlage eingebaut, die von einem Richtschützen des abdrehenden Flugzeuges bedient werden konnte. Dieser verfolgte dann auf seinem Schirm den Flug der ausgeklinkten Rakete und konnte somit Richtkorrekturen auf das angestrebte Ziel vornehmen. Er konnte also ein Ausbrechen der Rakete verhindern und gezielte Kurskorrekturen vornehmen. Das war ein gewaltiger Fortschritt, durch den jede Rakete in ihr Ziel gelangen mußte.
Auch hier war eine Großtat fortschrittlicher Wissenschaftler und Techniker gelungen, die entscheidende Erfolge, vordringlich gegen Schiffseinheiten, erhoffen ließen. An der Entwicklung war mit ungeheurem Fleiß und persönlicher Einsatzbereitschaft in Karlshagen, Jesan, Neu-Mecklenburg und Röchlin gearbeitet worden.

260 fernsehgesteuerte Hs 293 D warteten vergeblich auf einen Einsatz
Alles war produktionsreif. Nachdem diese Spezialabteilung ins Sudetenland verlegt worden war, wurde ab Frühjahr 1944 um die Zuteilung eines Kampfgeschwaders gebeten, um diese einsatzbereiten Raketen im Kampfeinsatz zu erproben. Unbegreiflicherweise wurde auch hier durch Kompetenzschwierigkeiten alles hinausgezögert. Als dann endlich im Juni eine Staffel für den Einsatz dieser “Tonne” an der Adria bereitgestellt wurde, gab es eine neue Verzögerung, die typisch für die gezielte Sabotage war. Man benötigte Spezialmehrfachstecker für den Anschluß der Kabel in den Maschinen. Solche lagerten zu Tausenden in Berlin-Straußberg. Als nun unter höchster Dringlichkeitsstufe die benötigten Mehrfachstecker angefordert wurden und man sogar Kuriere dieserhalb nach Berlin schickte, kamen diese unverrichteter Dinge zurück mit der Begründung, daß dieses Depot einem hohen Wehrmachtsoffizier unterstellt sei, der die Herausgabe verweigerte. Statt dessen wurde der Besuch des Generals Fellgiebel, Wehrmachtnachrichtendienst, angekündigt, der angeblich schon auf dem Wege sei. Es heißt dann wörtlich weiter auf Seite 374 f. bei Karl Balzer “Verschwörung gegen Deutschland”, 2. Auflage :”Wir atmeten auf. Wissenschaftler und Techniker, die seit Wochen pausenlos an der Fertigstellung und Erprobung gearbeitet hatten und sich nur noch mit chemischen Stärkungsmitteln auf den Beinen hielten, schöpften neue Hoffnungen: zu guter Letzt würde doch noch alles klappen!
Dem zur Werksbesichtigung eintreffenden General der Nachrichtentruppen wird die Lage geschildert. Wir bitten ihn, angesichts der Dringlichkeit persönlich die Freigabe der benötigten Stecker zu veranlassen, wir hätten nur noch drei Tage Frist bis zum endlich befohlenen Einsatz.
General Erich Fellgiebel
Der General bleibt äußerst verbindlich, legt sich jedoch nicht fest. Als er nach vier Stunden belangloser Gespräche das Werk wieder verlassen will, stelle ich mich (ein Fertigungsleiter im Stab der Fernseh GmbH; d. Verf.), ihm in den Weg und bitte höflichst um die notwendige Unterschrift. ‘Ich habe jetzt Wichtigeres zu tun!’ ist seine lakonische Antwort. Ich verweise auf die Versuchseinsätze der ‘Tonne’, die zu den größten Hoffnungen berechtigen, ich verweise auf den bevorstehenden Einsatz, der vom Führerhauptquartier befohlen sei, ich verweise auf die Geringfügigkeit der Formalität einer einzigen Unterschrift… ‘Außerhalb meiner Kanzlei, erteile ich grundsätzlich keine Unterschriften. Kommen Sie morgen in acht Tagen in mein Büro in Berlin. Wir werden dann sehen, was sich machen läßt. Außerdem: der Krieg wird noch lange dauern, und Sie werden schon nicht zu spät kommen!’ Läßt mich grußlos stehen und fährt mit seinem Wagen davon …
Kurz darauf wurden die Anlagen abtransportiert – nicht zum Einsatz an die Adria – in einen Abstellraum nach Klein-Machnow. Dort stöberte ich sie im November 1945 wieder auf. Die Russen hatten sie entdeckt, für Rundfünkapparate gehalten, daran gedreht – und als keine Musik ertönte, sie kurzerhand mit Benzin übergossen und angezündet. Der General der Nachrichtentruppe Erich Fellgiebel aber wurde am 4. September 1944 wegen seiner Beteiligung am Attentat am 20. Juli hingerichtet.”
Wie wir heute wissen, wurde die sogenannte “Tonne” zum ersten Male im Koreakrieg eingesetzt. Diese angeblich amerikanische Erfindung wurde damals mit dem Hinweis bekanntgegeben, daß sie eine der bedeutendsten der letzten Jahre auf kriegstechnischem Gebiet gewesen und ihre Auswirkung für die Zukunft noch gar nicht abzuschätzen sei.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 01.01.08 14:35 ]
Von Friedrich KurreckDie Suche nach der geschichtlichen Wahrheit und das Bestehen auf ihr stellt die eigentliche Aufgabe des Historikers dar, die darauf eine Art „hippokratischen” Eid leisten sollten. Denn die historische Wahrheit ist von ungeheurer politischer Bedeutung, wie u.a. das Beispiel des Putsches vom 20. Juli 1944 und seine Behandlung in der heutigen Bundesrepublik Deutschland es beweist. Die Entstellung und Verfälschung hat inzwischen Ausmaße angenommen, die beispiellos in der Geschichtswissenschaft sind; vor allem was die Ereignisse während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts betrifft.Um die Verbrechen deutscher Landesverräter, Saboteure, Meuterer und Wehrkraftzersetzer rechtfertigen zu können, wurde und wird behauptet, daß man gegenüber dem „NS-Unrechtsstaaf nicht zur Treue verpflichtet gewesen sei. Dabei müßte jeder verantwortungsbewußte Jurist und Politiker wissen, daß der erste Präsident des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe, Hermann Weinkauff, in seinem juristisch begründeten Gutachten vom Jahre 1956 das Zerrbild vom „Unrechtsstaat” zurückgewiesen hat und, wie jedem Staat der Welt, so auch dem NS-Staat „grundsätzlich das Recht zubilligte, sich durch Strafandrohungen gegen gewaltsame Angriffe auf seinen inneren und äußeren Bestand zu schützen”.Hermann Weinkauff Info Drittes Reich:
1937 zum Reichsgerichtsrat ernannt. Ab 1938 Träger des nationalsozialistischen “Silbernen Treudienst-Ehrenzeichens”.Schlimmer noch ist, daß das Volk für dumm verkauft bzw. getäuscht wird, indem die Grenzen zwischen Hoch- und Landesverrat verwischt werden, zwischen denen grundsätzlich unterschieden werden muß. Doch heute bezeichnet man unterschiedslos alle, die sich als Gegner Hitlers und des NS-Regimes bekannten (viele erst nachträglich), als „Widerständler”.
gegängelten Deutschen verlernt haben: eine Versöhnung mit der eigenen Geschichte und die Durchsetzung einer echten Souveränität. Das bedeutete aber eine Abkehr von der ritualisierten „Vergangenheilsbewältigung”, von der unglaublich verlogenen heutigen „staatstragenden Tradition”, die sich mißbräuchlich auf den sogenannten „Widerstand” gegen Hitler beruft.
Nebenbei sei darauf hingewiesen, daß bis etwa 1947 kaum jemand den Begriff „Widerstand” benutzte, da ein offener Widerstand in der NS-Zeit angesichts der überlegenen Staatsmacht eine Unmöglichkeit darstellte. Tatsächlich fand alles, was heute als Widerstand bezeichnet wird, im Verborgenen statt. Wer sich in der Tat aus der Deckung wagte, fand sich bald in einem KZ-Lager wieder oder wurde, wie die Geschwister Scholl, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Nur hochrangige Geistliche, wie der Bischof August von Galen, konnten es wagen, öffentlich aufzubegehren; Tausende einfache Priester landeten dagegen im KZ Dachau.
Richtet sich eine Verschwörung bzw. ein Putsch aus guten Gründen gegen eine Regierung, handelt es sich um Hochverrat. Die Beseitigung eines Diktators wurde in der Geschichte nicht als unehrenhaft oder sogar als verdienstvoll angesehen. Sobald man sich jedoch zum Zwecke des Umsturzes landesfremder Kräfte und Mittel bedient, bedeutet dies ganz eindeutig Landesverrat, der sich in jeder Hinsicht direkt gegen das eigene Volk und seine Lebensinteressen richtet.
Deutschland dürfte das einzige Land in der Welt sein, das eine der folgenschwersten Verratshandlungen seiner Geschichte jährlich zum Anlaß eines feierlichen Gelöbnisses seiner Soldaten nimmt. Jeweils am 20. Juli findet in der BRD eine Gelöbnisveranstaltung zum Gedenken an den „angeblich” von den Nationalsozialisten erschossenen Claus von Stauffenberg statt.

Generaloberst Fritz Fromm lies Stauffenberg und Olbricht ohne Gerichtsverhandlung erschiessen, um die Spuren seines Verrates zu verwischen! Schon am Folgetag kam heraus, dass er Kenntnis von den Umsturzplänen hatte. Fromm wurde auch “wegen Feigheit” zum Tode verurteilt und am 12. März 1945 im Zuchthaus Brandenburg hingerichtet.
In Wirklichkeit wurden Oberst Claus Schenk von Stauffenberg und der General der Infanterie Friedrich Olbricht auf Befehl ihres ..Mitverschwörers” Generaloberst Fritz Fromm ohne militärische Gerichtsbarkeit eiligst liquidiert, um Zeugen für Fromms eigene Beteiligung am Putsch zu beseitigen.
Generaloberst Ludwig Beck wurde gezwungen sich selbst zu erschießen, was aber diesem nicht gelang, worauf er einen „Gnadenschuß” erhielt. Weitere gefährliche Zeugen waren ebenfalls auf Befehl Fromms verhaftet worden und sollten liquidiert werden. Doch in der Nacht trafen SS-Hauptsturmführer Dipl. Ing. Otto Skorzeny mit SS-Einheiten und der Chef des SS-Sicherheitshauptamtes, Dr. Ernst Kaltenbrunner im Bendlerblock ein. Sie verboten jede weitere Füsilierung und ordneten weitere Verhaftungen an. Es gelang Generaloberst Fromm deshalb nicht, seine Mitverschwörung durch Erschießen der Mitwisser zu verwischen. Im April 1945 wurde auch er wegen erwiesenen Landes- und Hochverrats hingerichtet.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 18.03.07 13:54 ]
von Fritz Kurreck Im schweren Abwehrkampf Deutschlands waren die Putschisten und ihre in höchsten Staatsämtern und Vertrauensstellungen befindlichen Hintermänner der kämpfenden Truppe in den Rücken gefallen und hatten damit ihr Land an Stalins Rote Armee verraten. Angeblich, weil sie Hitlers Krieg beenden und Deutschland retten wollten. Dabei waren viele selbst maßgeblich am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beteiligt gewesen.
„…Auf der anderen Seite bedeutete es für Deutschland eine gewaltige Herausforderung, zu erkennen, daß, während es bis zum letzten Atemzug buchstäblich um seine Existenz kämpfte, zahlreiche umstürzlerische Kräfte am Werk waren, um es von innen zu vernichten. Man kann die äußerste Härte, mit der gegen diese Umstürzler verfahren wurde, verstehen. Auch kann niemand daran zweifeln, daß sie in England übel gefahren wären, wenn wir es unter ähnlichen extremen Verhältnissen mit ihnen hätten aufnehmen müssen…”1940, als noch viele Tausende in England den Krieg offen ablehnten, wurden diese nach der als „18 B” bekannten Verordnung in englische Konzentrationslager oder Gefängnisse gebracht:„Dieses Gesetz bestimmte, daß die britische Regierung Personen ergreifen und inhaftieren konnte, ohne formelle Anklage und auf den bloßen Verdacht hin, daß sie mit Deutschland sympathisierten oder sich gegen den Krieg auflehnten. Auf Grund dieses tyrannischen Gesetzeswurden viele prominente wie auch obskure Persönlichkeiten ins Gefängnis geworfen.

Captain Archibald Maule Ramsay wurde ohne Anklage am 23. Mai 1940 verhaftet bis zum 24. September 1944 eingesperrt!Darunter Sir Oswald und Lady Mosley, Captain Ramsay, ein Flottenadmiral und Hunderte andere, gegen die keine Anklage vorlag. Als man sie 1945 schließlich freiließ, erhielten sie keine Entschädigung für die Haftzeit, wie es bei uns in der Bundesrepublik Deutschland üblich ist. Auch entschuldigte man sich nicht wegen der unmenschlichen Behandlung, der sie ausgesetzt waren, obwohl in vielen Fällen Gesundheit und Existenz dieser Häftlinge untergraben und zerstört worden sind. Trotzdem waren wir über die deutschen Konzentrationslager entsetzt, in denen auch Menschen festgehalten wurden, die eine wirkliche Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellten.
Die Empfindlichkeit der britischen Regierung in der Frage ihrer politischen Gefängnisse und Gefangenen während des Krieges zeigt sich deutlich in dem Versuch, Oberst A. P. Scotland, einen der höchsten Offiziere des britischen Geheimdienstes in beiden Weltkriegen, 1954/55 einzuschüchtern und daran zu hindern, sein Buch „The London Gage” herauszubringen, das von der Behandlung politischer Häftlinge während des Krieges in England handelt.” Den besten Bericht über die politische Verfolgung in England unter der Diktatur Churchills aber lieferte Colin Cross mit seinem Buch „The Fascists in Britain“, London 1961. Cross betont zwar in erster Linie die Verfolgung der britischen Faschisten durch Churchill, gibt aber einen guten Einblick in die Verfolgungspraktiken Englands überhaupt.
Auch der spätere Herzog von Windsor, einigen vielleicht noch in Erinnerung als „King Edward VIII., König von Großbritannien und Nordirland” vom 20.1.1936 bis 11.12.1936), war ein entschiedener Gegner neuerlichen millionenfachen Blutvergießens, was Churchills mörderischen Plänen zuwiderlief.

Wie es ihm im immerhin „demokratisch” sein wollenden England erging, schildert uns Martin Allen in seinem Buch „Lieber Herr Hitler…” – 1939/1940: “So wollte der Herzog von Windsor den Frieden retten” ausführlich. Die englische Originalausgabe erschien bei MacMillan London 2000, die deutsche Ausgabe 2001 im Druffel-Verlag, Inning. Ein interessantes Buch, das alle, die an den wahren Geschichtsabläufen in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts interessiert sind, auch lesen sollten. Nach der Lektüre dieses und anderer zeitgeschichtlicher Bücher wird ihnen ein Licht aufgehen und sie werden die spätere Heroisierung dieser dunklen Gestalten der deutschen Geschichte durch unsere Nachkriegspolitiker, alle natürlich von der „Gnade der späten Geburt” beglückt, durch unsere Medien und zwielichtigen Historikern, wofür man im Ausland nur ein mitleidiges Lächeln übrig hat, nicht verstehen.
Im britischen Unterhaus kommentierte Winston Churchill am 2. August 1944 den gescheiterten Putsch mit folgenden Worten:
„Nicht nur die einst stolzen Armeen werden an allen Fronten zurückgedrängt, sondern auch in der Heimat haben sich gewaltige Ereignisse zugetragen, die das Vertrauen des Volkes und die Treue der Truppen in ihren Grundfesten erschüttern müssen. Die höchsten Persönlichkeiten im Deutschen Reich morden einander und versuchen dieses, während die von Rache‘ erfüllten Armeen der Alliierten ihren Ring immer enger schließen. Diese Vorgänge in Deutschland sind Kundgebungen einer inneren Erkrankung’. So entscheidend sie sein mögen, wir dürfen unser Vertrauen nicht in sie, sondern in unseren eigenen starken Arm und die Gerechtigkeit unserer Sache setzen.” (Balzer, Karl, „Der 20. Juli und der Landesverrat”, Göttingen 1971)
Aus den bisherigen und den folgenden Ausführungen ergibt sich zwingend die juristische Beurteilung der Widerständler sozialistischer, kommunistischer und bürgerlicher Gruppen und der Emigranten, die vom Ausland her gegen Deutschland gehetzt und den Landesfeinden gedient hatten. Diese strenge Gesetz- und Rechtmäßigkeit muß gelten, weil wir ohne diese von einem Rechtstaat Bundesrepublik Deutschland nicht sprechen können. Insofern ist es unfaßlich, daß regierende Politiker und selbst höchste Repräsentanten der Bundesrepublik in ihren öffentlichen Reden die mit Landesverrat belasteten Verschwörer des 20. Juli bis zum heutigen Tage ehren, ihr Handeln gegen Volk und Vaterland rechfertigen und sie den Deutschen gar als Vorbilder hinstellen. Im Nürnberger Prozeß hatte der Verteidiger von Dr. Schacht(der freigesprochen wurde, u.a. weil er selbst Verrat beging) in Bezug auf Gisevius erklärt:
„Patriotismus bedeutet Treue gegen Vaterland und Volk und Feindschaft bis aufs Messer gegen jeden, welcher verbrecherisch das Vaterland und das eigene Volk ins Elend und Verderben führt. Ein solcher Führer ist ein Feind des Vaterlandes, in seiner Wirkung vielfach gefährlicher als der Kriegsgegner.
Gegen eine solche verbrecherische Staatsführung ist jedes, aber auch jedes Mittel recht… Hochverrat gegen eine solche Staatsführung ist wahrer und echter Patriotismus und als solcher höchst moralisch, auch im Kriege….” (IMT XVIII S.315Dr. Dix 15. Juli 1946)
Wenn aber nun diejenigen, denen jedes Mittel recht ist, diese auch dann anwenden wollen wenn das ganze Volk zugrunde geht”, so Dietrich
Bonhoeffer, und „…ganz Deutschland verwüstet wird”, so der Theologe (!) Karl Barth, dann ist dieses Vorhaben kein Patriotismus mehr, sondern ein hundsgemeines Verbrechen am eigenen Volk.
Beim Widerstand des 20. Juli kommt noch erschwerend hinzu, daß ein Teil der Verschwörer wußte, daß sie mit ihrem Verrat einem Feind halfen, der beabsichtigte, das zu stark gewordene und mit den Kattunboys an der Themse auf dem Weltmarkt „wieder” konkurrierende Deutsche Reich zu zerstören. Winston Churchill(damaliger Kriegsminister), klärte im zweiten Quartal des Jahres 1919 uns Deutsche über den wahren Grund des Ersten Weltkrieges (und damit auch des Zweiten) doch auf: “Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, so haben wir den Krieg umsonst geführt.”

Quelle in Hubertus Prinz zu Löwenstein: „Deutsche Geschichte”, Frankfurt 1951, S.474
Sollte etwa allen unseren „Widerständlern” diese, die Kriegsursache des Ersten Weltkrieges eindeutig klärende Aussage Winston Churchills nicht bekannt gewesen sein?
Kaum, denn schließlich handelte es sich bei ihnen, vor allem bei dem Staatssekretär im Reichsaußenamt Ernst Freiherrn von Weizsäcker, dem Vater des späteren Bundespräsidenten Richard Freiherr von Weizsäcker, doch um politische Größen und nicht um Nullen irgendwelcher Art.

Eugen Gerstenmeier
Nach dem Widerständler Eugen Gerstenmeier zum Beispiel, von 1954 bis 1969 Präsident des Deutschen Bundestages, „wußten wir im Widerstand nicht, daß es den Alliierten um die Vernichtung Deutschlands ging”. Ja, war denn die Forderung nach einer „bedingungslosen Kapitulation”, ohne die es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben wird („Casablanca-Vereinbarung zwischen Roosevelt und Churchill vom 23. 01. 1943) bis zu diesem „Saubermann” nicht vorgedrungen? Wegen seiner phantastischen Wiedergutmachungsansprüche aus Benachteiligungen in der Zeit des Nationalsozialismus mußte „Saubermann” Gerstenmeier 1969 sich vom liebgewordenen Thron des Bundestagspräsidenten trennen.
von Fritz KurreckDeutschlands Lage am 3. September 1939 schilderte aufschlußreich der Vater unseres sühnepredigenden Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Ernst Freiherr von Weizsäcker, der, wie später bekannt wurde, auch zum Kreis des “Deutschen Widerstandes” zählte, in seinem Rundtelegramm an die Diplomatischen Missionen:

Ernst Freiherr von Weizsäcker„Nachdem Versuch direkter deutsch-polnischer Aussprache durch Nichterscheinen Polnischen Bevollmächtigten trotz zweitägigen Wartens Deutsche Regierung ergebnislos geblieben ist, und wir gezwungen waren, polnische militärische Übergriffe mit Übergang zu militärischer Aktion zu erwidern, forderten England und Frankreich am 1. September von uns Zurückziehung deutscher Truppen von polnischem Gebiet. Kriegsgefahr schien jetzt noch beschworen werden zu können durch Eingreifen Mussolinis, der Waffenstillstand und anschließende Konferenz zur Lösung deutsch-polnischen Konflikts vorschlug.Dieser Vorschlag ist von uns und auch von Französischer Regierung positiv beantwortet worden. Britische Regierung hat hingegen heute mit zweistündiger Befristung Forderung Zurückziehung deutscher Truppen wiederholt und sich nach Ablauf dieser Zeit als im Krieg mit Deutschland befindlich erklärt. Frankreich ist dann mit Mitteilung gefolgt, daß es sich gezwungen sehe, Polen beizustehen.
Vernünftige deutsch-polnische Regelung wäre ohne Englands Dazwischentreten und seiner antideutschen Einkreisungspolitik sicher längst zu erzielen gewesen. Statt aber Polen zum Einlenken zu ermahnen, hat England ihm Generalvollmacht gegen Deutschland erteilt, sich selbst in Abhängigkeit von Polens Entschlüssen gebracht und schließlich im letzten Augenblick auch noch Vorschlag Mussolinis durch sein Verhalten zum Scheitern verurteilt. Damit ist die Saat der Männer aufgegangen, die in England seit Jahren Vernichtung Deutschlands predigen. Dieser Verlauf Ereignisse zeigt klar volle Verantwortlichkeit Englands für Kriegsausbruch.” (Auswärtiges Amt 1939 Nr. 2: „Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges”, S.458f.)Ob Hoch- oder Landesverrat? Die Unterscheidung hierüber hat nach dem Kriege der ehemalige Generalstabschef des Heeres Generaloberst Franz Halder, der sich selbst der Konspiration schuldig gemacht hatte, ganz klar auf den Punkt gebracht:

Franz Halder„Man sagt, daß Konfuzius in seiner Zeit, die der unsrigen in nichts nachsteht, seine Arbeit mit der ‘Richtigstellung der Begriffe’ begann. Dazu gehört für uns, daß wir dem Komplex Hochverrat und Landesverrat nicht ausweichen, sondern ihn anpacken und fragen, was es denn damit in Wahrheit auf sich hat. Hochverrat, der Kampf gegen ein bestehendes Regime, in den Reihen und mit den Mitteln des eigenen Volkes, um diesem Volke, um dem Vaterlande zu helfen, galt in Zeiten, die noch der Legitimität verhaftet waren, nicht als unehrenhaft. Er wurde demgemäß nicht mit Zuchthaus oder Gefängnis, sondern mit Festung geahndet.
Anders der Landesverrat, der das bestehende Regime bekämpft, indem er den Feind mit heranzieht: er muß sich wesensmäßig gegen das Legitimste wenden, das der Mensch hat, gegen sein Volk selbst. Welch betrüblicher Zustand geistiger Verwirrung mußte herrschen, daß sich deutsche Männer, in ihrem Haß gegen den Tyrannen, einreden konnten, durch eine Verbindung mit dem Feinde, durch Verrat militärischer Geheimnisse dem Vaterland zu dienen! Sie übersahen in ihrem Eifer und in ihrer Verblendung, daß der Feind sich den Verrat zunutze macht, den Verräter aber immer noch verachtet hat. Wie sollte die Verachtung nicht ungleich größer sein bei denen, die verraten wurden, bei den eigenen Landsleuten?… Daran muß man wohl denken, wenn man hört, wie sich nach der Katastrophe zuweilen jemand rühmt, dem Feind militärische Nachrichten zugespielt zu haben. Die Übermittlung eines Angriffstermins z. B. an den Feind nützt, unnötig zu sagen, nichts. Denn der Angriff wird planmäßig durchgeführt. Allerdings werden, wenn der Feind unterrichtet ist, Tausende eigener Soldaten, die auf Befehl die Stellungen verlassen und vorgehen, mit ihrem Leben für diese Gewissenlosigkeit zahlen…” (Bor, Peter, „Gespräche mit Halder”, Wiesbaden 1955)Was all diese Helden des Verrats vollbracht haben, aber auch vieles, was sie tunlichst verschwiegen, kommt nach Jahrzehnten nun allmählich ans Licht der Öffentlichkeit. Nach und nach öffnen sich die Archive der Alliierten und zeigen das wahre Bild des „Deutschen Widerstandes”. Für den ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, aber war Landesverrat ein Verbrechen. Deshalb weigerte er sich auch, den ihm empfohlenen Landesverräter Dr. Erich Kordt in den Auswärtigen Dienst zu übernehmen, mit der nachzuvollziehenden Begründung: „Kordt hat Ribbentrops Politik konterkariert, und er wird auch mich hintergehen.”Seit Jahrzehnten erscheinen immer mehr Bücher, die nicht nur die Alleinschuld Hitlers am Kriegsausbruch mit guten Argumenten bestreiten, sie setzen sich auch mit der Problematik des Widerstandes und des Landesverrats auseinander. Um nur einige wichtige Titel zu nennen: Bereits 1953 erschien in London Peter H. Nicolls Buch „Britains Blunder” („Grober Fehler”), in dem er Englands präventiven Krieg gegen Deutschland sachlich anprangert.Deutsche Ausgabe „Englands Krieg gegen Deutschland”, Tübingen, 1999.[img]https://ssl.kundenserver.de/deutscher-buchdienst.de/bilder/3657_gr.jpg[/img]Max Klüver beschreibt in seinem Buch „Die Kriegstreiber”, erschienen 1977, Berg am Starnbergersee, akribisch genau Englands Politik gegen Deutschland.Ernst Topitsch untersucht in „Stalins Krieg”, Herford, 1990, die sowjetische Langzeitstrategie gegen den Westen und den Aufmarsch der Roten Armee gegen Europa.Viktor Suworow schildert in „Stalins verhinderter Erstschlag – Hitler erstickt die Weltrevolution”, Pour le Merite, 2004, Stalins Angriffvorbereitungen gegen das offiziell befreundete Deutschland.Schließlich ist auch noch das Buch von Annelies v. Ribbentrop, „Die Kriegsschuld des Widerstandes”, Leoni, 1974, zu nennen, in dem, 30 Jahre nach dem Krieg, bereits sehr viele Dokumente zusammengetragen wurden, die von den Briten bis dahin freigegeben worden waren. Das Buch „Verratene Verräter” von Hans Meiser fußt u.a. auf die von Frau von Ribbentropp verwendeten britischen Quellen.
Inzwischen hat der britische Historiker Martin Allen mit drei wichtigen Büchern die weiteren, seither freigegebenen Dokumente erschlossen. Es sind die Bücher:
„Lieber Herr Hitler. So wollte der Herzog von Windsor den Frieden retten”,
Inning, 2001,
[img]https://ssl.kundenserver.de/deutscher-buchdienst.de/bilder/4411_gr.jpg[/img]
„Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941″, Inning, 2003,
„Das Himmler-Komplott – Die geheimen Friedensverhandlungen des Reichsführers SS und sie mysteriösen Umstände seines Todes 1945″, Inning, 2005.
Ebenfalls im Druffel-Verlag 1978 erschienen und längst vergriffen ist:
„Das Geheimnis der Roten Kapelle”, von Gert Sudholt, Leoni, 1978.
Unter dem amerikanischen Präsidenten Richard M. Nixon wurde im Jahre 1973 vom amerikanischen Außenministerium ein Übersichtsbericht über die Tätigkeit der Roten Kapelle erstellt, in und nach dem Zweiten Weltkrieg verfaßt, mit dem Stempel „geheim” versehen und unter Verschluß gehalten. 1976 wurde die Geheimhaltungspflicht aufgehoben. 1977 gelangte eine Photokopie dieses Dokumentes nach Deutschland und in die Hände des Herausgebers des Buches „Verratene Verräter”.
Das Originaldokument trägt den Titel:
THE ROTE KAPELLE December 1973
E2IMPDET CL BY 005431 0/7708 . 27 Se. 76.
Wer sich einen tieferen Einblick über unsere Landesverräter verschaffen möchte, dem ist das 2006 im Druffel-Verlag in Stegen am Ammersee erschienene Buch von Hans Meiser, „Verratene Verräter – Die Schuld des ‘Widerstandes’ an Ausbruch und Ausgang des Zweiten Weltkrieges”, zu empfehlen. Hier werden ihm die deutschen Helden vorgestellt, die den Untergang ihres Landes herbeiflehten, jedoch nicht von den Kanzeln, wie 1939 und zuvor, in Polen der Krieg gegen Deutschland herbeigefleht wurde.
Dem deutschen Volk heute die wahren Ursachen der Ereignisse in den zwanziger und dreißiger Jahren zu vermitteln, kostet Job und Kragen, wie es die Fälle Jenninger und Hohmann, beide Christdemokraten, sowie der Fall Möllemann (FDP), uns lehren…
Primärquelle: National-ZeitungDie Geschichte der Staaten war – und ist bis heute – vor allem auch eine Geschichte der Geheimdienste und des gegenseitigen Ausspähens. Ein besonders spektakulären Fall der dreißiger Jahre war die Affäre Sosnowski, die Spionagetätigkeit eines polnischen Spions.Von 1931 bis 1934 setzte der polnische Nachrichtendienst alles daran, um sich ein zutreffendes Bild über Stärke und Ausrüstung sowie geheime Vorhaben der Reichswehr machen zu können. Im Rahmen dieser Bemühungen wurde der polnische Spion Rittmeister Sosnowskieingesetzt.Ein eleganter junger Pole erscheint Mitte der zwanziger Jahre in Berlin und nennt sich Georg von Sosnowski, Ritter von Nalecz. Als ausgezeichneter Reiter macht er viele Bekanntschaften in Reiterkreisen. Er hat einen eigenen Rennstall mit edlen Pferden. Er spricht fließend deutsch, denn er hat während des Ersten Weltkriegs in der österreichischen Armee als Leutnant gedient. Auf seinen Festen geht es hoch her, er muss steinreich sein und behauptet, seine Eltern besäßen in Polen ein Gut von 3.000 Morgen. Sein großes Ansehen beruht auch auf seiner angenehmen Erscheinung. So scharen sich um den blendenden und aalglatten Gesellschafter mehrere Berlinerinnen aus gutem Hause. Er gibt sich betont deutschfreundlich und erklärt, dass er die in Polen betriebene Hetze gegen Deutschland scharf verurteile.In Wahrheit kann Sosnowski sein aufwendiges, gesellschaftliches Leben nur finanzieren, weil diesem Spion der polnische Geheimdienst hohe Summen bezahlt.Seinen Vorgesetzten macht Sosnowski seine Beziehungen zu höheren Kreisen durch ein Foto glaubhaft. Er lädt Frau von Hammerstein-Equord, deren Mann zum Großen Generalstab gehört, zu einem Essen ein und setzt sich mit einem Fotografen in Verbindung, der beide beim Tete-a-tete unauffällig fotografiert.

Kurt von Kurt von Hammerstein-Equord (Generalstabsoffizier des kaiserlichen Heeres) Ehefrau, war das erste Opfer des polnischen SpionsDer Chef der polnischen Spionage sieht nun mit eigenen Augen, über welch großartige Verbindungen der Rittmeister verfügt und gibt ihm nach und nach im Laufe von acht Jahren 700.000 Mark.

Auf Maria Paudlers (Lieblingsschauspielerin Hitlers)Hochzeit wollte Sosnowski sogar mit Hitler abgelichtet werden, um in Polen seine Wichtigkeit zu unterstreichen – nur Hitler kam nichtJahre später plant der Spion ein ähnliches Foto-Attentat auf Hitler anlässlich der Heirat der Schauspielerin Maria Paudler, die von Hitler sehr geschätzt wird. Doch zwei Namen auf der Einladungsliste ließen den Reichskanzler die Einladung ablehnen: Prinz Eitel Friedrich von Preußen und Rittmeister von Sosnowski.Eines Tages kommt ein erster Verdacht gegen den Spion auf. Als 1932 Sosnowskis Mutter, die nichts von seiner Agententätigkeit weiß, in Berlin weilt, erzählt sie arglos der Gräfin Bocholtz von ihrem einfachen bürgerlichen Haushalt in Warschau. Der Vater sei ein pensionierter Ingenieur, womit die Legende vom Gut geplatzt ist. Am 10.05.1932 lanciert Gräfin Bocholtz einen Artikel in der „Berliner Tribüne“ mit der Überschrift: „Wer ist Rittmeister Sosnowski? In geheimer Mission? Seine Beziehungen zu Benita von Falkenhayn“.Benita von Falkenhayn ist Tochter einer der angesehensten Offiziersfamilien in Berlin. In dem Artikel werden kostbare Geschenke beschrieben, die ihr Sosnowski als einer seiner Freundinnen zugedacht hatte. Ferner wird die bescheidene Herkunft des Rittmeisters aufgedeckt. Die Gräfin schickt Exemplare dieser Zeitung an das Reichswehrministerium und erstattet persönlich Anzeige bei der Polizei. Aber eine Untersuchung wird nicht eingeleitet, da das Ministerium die Angaben im Zeitungsartikel für unbegründete Anschuldigungen eines Skandalblattes hält.Weitere Verdachtsmomente kommen bei einer Geselligkeit auf. Eine ältere Dame erwähnt in einem Gespräch mit einem Offizier, dass sie erstaunt sei, dass die Angestellten des Reichswehrministeriums so gut verdienten. Ihre Tochter, die dort tätig sei, habe sich von ihrem Gehalt einen wertvollen Ring und kostbare Kleider anschaffen können. Dem Offizier erscheint die Sache merkwürdig, da die Angestellten der Reichswehr verhältnismäßig niedrige Gehälter beziehen. Er unterrichtet am folgenden Tage die Abwehrabteilung der Reichswehr, die feststellt, dass die Tochter der alten Dame Beziehungen zu Sosnowski unterhält.

Tänzerin Lea Niako geht zu Canaris, der aber keine Beweise zu finden vermag…Eine weitere Frau wird dem Rittmeister schließlich zum Verhängnis, die mit ihm liierte Tänzerin Lea Niako. Sie wird auf die Damen der preußischen Gesellschaft eifersüchtig, besonders auf Benita von Falkenhayn, Renate von Natzmer und Irene von Jena. Lea Niako weiß von Sosnowskis Spionagetätigkeit und verrät ihn aus Rache an Canaris, den Chef der deutschen Abwehr, der aber keine Beweise zu finden vermag.Da aber Lea dem Rittmeister hörig ist, gesteht sie ihm unter Tränen, dass sie ihn denunziert habe…Sosnowski schlägt jedoch ihre Warnungen in den Wind und verdichtet seine Beziehungen zu Frau von Falkenhayn, Frau von Natzmer und Fräulein von Jena. Bald hat er diese soweit, dass sie seinem Wunsch nachkommen: Sie nehmen Sosnowski in das Reichswehrministerium mit, holen die deutschen Aufmarschpläne gegen Polen aus dem Panzerschrank, die er an Ort und Stelle fotokopiert. Die drei Angestellten legen die Geheimdokumente wieder in den Panzerschrank. Dazu ist anzumerken, dass man damals im Reichswehrministerium Wert darauf legte, nur Mädchen aus unbedingt nationalen Familien anzustellen, wobei junge Frauen aus guten Kreisen bevorzugt wurden, deren Väter oder Männer im Ersten Weltkrieg gefallen waren.
Nun kam das Ende bald. Sosnowski hatte diese Frauen mit allen Künsten der Verführung sexuell hörig gemacht. Er hatte sie verwöhnt, bis sie ihm in aufrichtiger Liebe zugetan waren. Doch Sosnowski zwang sie durch Erpressung, ihm geheime schriftliche Unterlagen zu liefern. Ohne Wissen der Frauen hatte er von intimen Liebesszenen mit ihnen Fotos anfertigen lassen, die sie aufs Schwerste kompromittierten und gesellschaftlich vernichtet hätten. Diese Lichtbilder benutzte er nun zur Erpressung und keine dieser Frauen fand die Kraft, sich zur Wehr zu setzen und Anzeige zu erstatten.
Inzwischen hatten die Observationen der Militärischen Abwehr zum Erfolg geführt und die Gestapo verhaftete am späten Abend des 27. Februar 1934 auf einem großen Fest den Rittmeister und die Reichsangehörigen Benita von Falkenhayn, Renate von Natzmer und Irene von Jena. Ein Jahr später, am 16. Februar 1935, verhandelte der Volksgerichtshof gegen die Angeklagten. Wegen Verrats militärischer Geheimnisse wurden Benita von Falkenhayn und Renate von Natzmer zum Tode, von Sosnowski und Irene von Jena zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt.

Die Hinrichtung von Benita von Falkenhayn und Renate von Natzmer erfolgte mit dem Beil…
Die Hinrichtung der beiden zum Tode verurteilten Frauen erfolgte am frühen Morgen des 18. Februar 1935 durch das Beil. Reichsjustizminister Gürtner berichtete Hitler, dass die beiden Damen „preußisch“, das heißt: sehr gefasst, in den Tod gegangen seien.
Der deutschen, insbesondere der Berliner Bevölkerung bemächtigte sich verständliche Erregung, als die Einzelheiten dieses Spionagefalls bekannt wurden. Hohe Damen aus Preußens Gesellschaft legten Hitler ein Gnadengesuch vor. Er studierte die Akten, lehnte aber eine Begnadigung kategorisch ab. Vor seiner kleinen Tischrunde erklärte er: „Als Privatmann hätte ich Gründe, die für eine Begnadigung sprechen, als Staatsmann nicht. Der Verrat militärischer Geheimnisse kann Tausende meiner Soldaten das Leben kosten. Wer zum Verräter wird, darf nicht auf Milde rechnen. Ich muss ein Exempel statuieren und ein für allemal klarstellen, dass Landes- und Hochverräter die ganze Härte des Gesetzes trifft, ganz gleich, wer sie sind“ (laut Henriette von Schirach).
Die Tänzerin Niako kam im Prozess mit einigen Jahren davon. Hitler war von ihrer Unschuld überzeugt und veranlasste, dass sie nach Verbüßung ihrer Strafe aus seinem Privatfonds Zuwendungen erhielt, bis sie wieder unter einem Pseudonym auftreten konnte.
Fräulein von Jena wurde 1945 von den Sowjets “befreit”. Sosnowski wurde aber bereits nach einem Jahr gegen sieben in Polen verhaftete deutsche Agenten ausgetauscht.
Wenn er hoffte, dass er als erfolgreicher Spion gefeiert werden würde, der Großes für sein Land geleistet hatte, so sollte er sich sehr täuschen. Er wurde sofort festgenommen und in einem Strafverfahren wegen Landesverrats zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Beim Herannahen der deutschen Truppen während des Polenfeldzugs schleppten ihn polnische Geheimpolizisten in östliche Richtung fort. Schließlich geriet er verwundet in russische Gefangenschaft. Nach glaubhaften Zeugenaussagen verstarb er im Februar 1942 im Lager Saratow infolge Hungerstreiks und Dysenterie.
Rückschauend ist am Fall Sosnowski Folgendes bemerkenswert: Dem Leiter des polnischen Geheimdienstes, Oberst Studencki, der den Einsatz des Sosnowski gesteuert hatte, war ein außergewöhnlicher Erfolg beschieden. Es gelang nur selten, was er erreichte: zur gleichen Zeit über mehrere Vertrauenspersonen zu verfügen, die Zutritt zu den geheimsten Dokumenten haben. Studencki scheute sich auch nicht, sich selbst unter falschem Namen nach Deutschland zu begeben, um an Ort und Stelle seinen Spion, seine Gehilfen und Agenten zu überprüfen.
Der polnische Erfolg hing aber auch im hohen Maße von der menschlichen Qualität des Sosnowski ab. Er war ein durchtriebener, gewissenloser, amoralischer Mensch, dem es nicht das Geringste ausmachte, andere in Gewissensnöte und Gefahr zu bringen. Er weidete sich sogar an den Qualen seiner Opfer, wenn er sie erpressen und unter Druck setzen konnte.
Im Übrigen war er ein Abenteurer, der die Spionage als Sport und nicht aus Vaterlandsliebe betrieb. Seine Vorgesetzten kannten seine charakterlichen Schwächen und trauten ihm zuletzt sogar zu, dass er mit der deutschen Abwehr zusammenarbeite. So kam es, dass die außerordentlich wertvollen Dokumente, die er seinen Warschauer Vorgesetzten zuleitete, von diesen als Fälschungen gewertet wurden.
Der Fall Sosnowski ist aber auch kein Ruhmesblatt für die deutsche Abwehr und die Polizeibehörden. Dass Sosnowski sich noch zwei Jahre in Berlin halten konnte, nachdem die „Berliner Tribüne“ wichtige Verdachtsmomente aufgelistet hatte, bedeutete ein glattes Versagen aller Abwehrorgane, inclusive dem Abwehrchef und späteren Landesverräter Wilhelm Canaris!

Hochverräter und Spion Paul Rosbaud Rosbaud wurde am 18. Januar 1896 im östereichischen Graz geboren und war der dritte Sohn von Anna Rosbaud und Franz Heinisser, später kam noch eine Schwester.
Er machte den 1.Weltkrieg in einem k.u.k. steyrischen Regiment mit, bis er 1918 von Engländern in Italien gefangen genommen wurde. Sein zwangsläufiger Einblick in das britisches Leben beeindruckte ihn so sehr, daß er später für diese als Feindnation spionierte und sein Volk verriet.Nach dem Krieg studierte er in Darmstadt Chemie und verheiratete sich mit Hilde Frank. Ein Stipendium brachte ihn vorübergehend nach Berlin ans KWI, dann als Assistent nach Königsberg und wieder nach Berlin, wo er mit Hermann Mark an der TH promovierte. Am KWI wurde unter anderem auch Atomforschung betrieben.Rosbaud arbeitete zunächst in Frankfurt bei der Metallgesellschaft. 1927 holte ihn Georg Lüttke, der sich die Organisation der Metallindustriellen in einem Zentralverband zur Aufgabe gemacht hatte, als Schriftleiter seiner Zeitschrift Metall-Wirtschaft, -Wissenschaft und -Technik nach Berlin.
Die Tätigkeit für die Zeitschrift lag Rosbaud. Er reiste viel und kannte viele namhafte deutsche Wissenschaftler.Victor Goldschmidt kannte er schon bevor der nach Göttingen ging, und er befreundete sich auch mit dessen Schüler, Friedrich Karl Drescher-Kaden, Professor in Clausthal, 1932 Reichsreferent der NSDAP für Technologie.Drescher-Kaden war Mitarbeiter in Canaris verräterverseuchten Abwehr.Unter Rosbauds Bekannten waren politisch engagierte und nicht engagierte Naturwissenschaftler und Nichtnaturwissenschafter, wie die Cambridge-Leute John Desmond Bernal, Geoffrey Pike, Pjotr Kapitza (die Ludwig Mond Nickelindustriefinanzierte dessen Labor),dazu Walter Brecht und dessen Bruder Bert Brecht.Zu Lise Meitner fühlte er sich hingezogen, “intellektuell, wenn nicht gar physisch” schrieb Arnold Kramish. Die Rosbauds bekamen eine Tochter, die 1927 geboren wurde.Paul hatte ein zu dieser Zeit ein Verhältnis zu einer gewissen Ruth Lange, die auch im Verlag arbeitete. Sie war eine Diskus- und Kugelstoßmeisterin, deren kommunistische Schwester, Hilde Benjamin, seit 1927 der KPD angehörte.Nach dem Anschluß Österreichs als Ostmark, glaubte sich Rosbauds Frau nicht mehr sicher zu sein und Rosbaud besorgte über den britischen Geheimdienstoffizier Francis Edward Foley, der in der Berliner Botschaft arbeitete, englische Visa.Hilde zog mit Tochter Angela nach London. Paul fuhr fortan alle vier Wochen nach London.Kurz vor Ausbruch des 2.Weltkrieges zog sich Geheimdienstoffizier Foley nach Norwegen zurück. Dort traf ihn Paul noch einmal und arrangierte mit ihm, daß er in England fortan persona non grata wurde. Das war Teil seiner Tarnung. Paul Rosbaud wurde britischer Agent, sein Kontaktmann war Eric Welsh.1941 lieferte Rosbaud dem feindlichen britischen Geheimdienst einen längeren Bericht über das Raketenprogramm Peenemünde.Er war extra dorthin gefahren, wo er Alwin Walther kannte, den Leiter des Darmstädter Instituts für praktische Mathematik, der seit 1939 mit Erich Steinhoff beim Raketenbau arbeitete. In Greifswald wohnte er bei Gerhard Jander.Rosbauds Freunde waren auch Karl Friedrich Bonhoeffer, und Frau Greta geborene Dohnanyi.

Hochverräter Hans von Donanyi
Bonhoeffers Schwester war mit Hans von Donanyi verheiratet, einem weiteren späteren Hochverräter der in Canaris Abwehr tätig war.
Auch Klaus Bonhoeffer, Syndikus der Lufthansa und der Bruder Dietrich Bonhoeffer gehörten zu den Bendlerblock-Putschisten.
Am 7.11.1941 schlich sich der Verräter Paul Rosbaud als Vollmitglied in die NS-Techniker-Organisation bei den Eisen-Hütten-Leuten ein.
Er hatte vor Jahren am Zustandekommen des KWI für Metallforschung in Stuttgart großen Anteil gehabt und 1939 zusammen mit Walther Gerlach ein neue Zeitschrift des Springer-Verlags ins Leben gerufen, die Spectrochimica Acta.
Eine seiner weiteren Aktionen als britscher MI6 Spion war die Veröffentlichung von Otto Hahns Arbeiten im Bereich der Kernspaltung im Physikmagazin „Naturwissenschaften“ im Januar 1939. Rosbaud war sich anscheinend der Gefahr bewusst, dass dieses Wissen für den Bau einer Atombombe verwendet werden könnte.
Anfang 1943 konnte Rosbaud als Fluchthelfer mit Bestechung eine Familie aus Theresienstadt herausbringen.
Zwei französischen Wissenschaftlern, Charles Peyrou und seinem Kollegen Piatier, die ebenfalls als Geheimdienstler wirkten, besorgte Rosbaud Arbeitsmöglichkeiten. Piatier wohnte bei ihm und zog mit um nach Teltow, als Bomben im Frühjahr 1943 die Zehlendorfer Wohnung zerstörten.
Als man Rosbaud zur Arbeit in der Organisation Todt verpflichtete, konnte Drescher-Kaden über dem deutschen Atomforscher Walter Gerlach erreichen, daß er ‘für wissenschaftliche Arbeit’ u.k. gestellt wurde.
In dieser Zeit informierte er die Briten über die Tatsache das Deutschlands Atombombenprogramm nicht erfolgreich wäre.
Am 21. Juli 1944 setzte sich Rosbaud ab. Seinen Bruder Hans, der Dirigent in Straßburg geworden war empfahl ihm Vorsicht im Umgang mit Ida und Walter Noddack, einem nationalsozialistischen Chemikerpaar aus dem KWI.
1944 sah Rosbaud auch Carl Friedrich Weizsäcker als Gefahr an…
Rosbauds Agentenberichte wurden von Kurieren der norwegischen Geheimdienstorganisation XU aus Deutschland geschmuggelt.
Norwegische Studenten an technischen Schulen in Deutschland nahmen mit Rosbaud Kontakt auf und transportierten das Spionagematerial ins besetzte Norwegen, von dort gelangte es über das neutrale Schweden nach England…
Eine gewagte Route war auch ein Flug von Berlin nach Oslo gewesen, wo eingeweihte Flughafentechniker auf beiden Flughäfen halfen, Mikrofilme im Flugzeug zu verstecken.
Als britischer Spion und deutscher Verräter starb Paul Rosbaud am 28. Jänner 1963 in London…
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 02.01.08 19:11 ]

Spion Kolbe – kopierte im Auswärtigen Amt sogut wie alles was über sein Schreibtisch wanderte und spielte es Deutschlands Feinden zu!Fritz Kolbe spionierte für Deutschlands Feinde um die bedingungslose Niederlage herbeizuführen. Er war deshalb Mittäter am Völkermord durch alliierte Terrorbomber und sämtlichen alliierten Nachkriegsverbrechen am deutschen Volk!Fritz Kolbe wurde 25. September 1900 in Berlin geboren. Kolbe war deutscher Beamter im Auswärtigen Amt und spionierte dort als unbezahlter Agent im Auswärtigen Amt unter dem Decknamen George Wood.In Berlin saß Kolbe im Büro von Karl Ritter, dem Verbindungsmann der Diplomaten zur Wehrmacht. Alles, was über seinen Schreibtisch ging, klaute, kopierte oder fotografierte er.Darunter brisanteste Informationen wo das Reich die alliierte Invasion erwartete, wo Steuerungsapparaturen für Raketen und Motoren für Flugzeuge montiert wurden, was für Militärbasen die Japaner in Asien betrieben.Die Liste ist unendlich lang und voller Blut. Jeder deutsche Wehrmachtssoldat, der durch Kolbes Verrat fiel, ist ein Opfer dieses Verräters!Der ehemalige CIA-Chef Richard Helms bezeichnete die von Maulwurf Kolbe beschafften Informationen als “die besten, die jemals ein alliierter Agent während des ganzen Krieges lieferte”.Da kann man ruhig ein Szenario erstellen, was passiert wäre, wenn es keinen Kolbe gegeben hätte. Und zwar auch nach dem Gesichtspunkt, wieviele Deutsche wegen Kolbe ihr Leben verloren!Bizarr wurde es am 15. August 1943. Da schloss Kolbe seine Bürotür von innen ab, ließ die Hosen herunter und befestigte an seinen Schenkeln mit solidem Bindfaden zwei Umschläge mit Dokumenten.Um 20.20 Uhr ging sein Zug vom Anhalter Bahnhof nach Bern in die Schweiz. Und dort ging Kolbes Spionagematerial direkt in die US Botschaft!Den Alliierten erzählte der gewissenlose Kolbe: “Ich bin ein deutscher Patriot mit einem menschlichen Gewissen. Mein Wunsch ist, den Krieg zu verkürzen”… Damit meinte er nichts anderes als die Vernichtung Deutschlands!Wir wissen, wie Hans Osters Verrat bei den Holländern aufgenommen wurde, bei den Amerikanern war das wohl etwas anders – man freute sich einen skrupellosen Verräter an der Hand zu haben, der sein ganzes Volk an den Feind auslieferte. Und dieser Feind hatte nichts anderes als die Vernichtung Deutschlands geplant- siehe der abgesegnte Morgenthau-Plan!Kolbe war sich auch nicht zu schade seine nächtlichen Agententreffs in Bordelle zu verlegen, wo sicher auch der Spaß nicht zu kurz kam.Im Cafe Kottler in Schöneberg rottete er sich in der allerhintersten Ecke mit Gleichgesinnten zusammen und man prostete sich mit “For the King” statt “Zum Wohl” zu. Kolbe beschloss wohl in der Kneipe Spion zu werden.
Kolbe schleimte als Spion im AA nur jene an, die Geheimnisträger waren und wurde mit dem Job als Kurierfahrer belohnt! Und ab ging es zur deutschen Gesandtschaft in Bern. Kolbe nutzte diese Chance!
Ein Gesinnungsfreund, der in der Schweiz lebte, vermittelte einen Kontakt zum späteren CIA Chef Allen Dulles.

Allan Dulles – Kolbes Spionagetätigkeit sorgt maßgeblich dafür, daß Dulles 1953 Chef der CIA wurde. Klar das man für so einen skrupellosenVerräter nur gute Worte findet…
Kolbe dagegen wurde nach 1945 nicht gefeiert, er wurde als das wahrgenommen was er war: ein Verräter am deutschen Volk! Nachdem sich Kolbe vor Kriegsende in die Schweiz absetzte, forschte er dann im Auftrag der CIA bei der deutschen Gesandtschaft nach dem Verbleib des NS-Goldschatzes… Das machte ihn in den Augen der alten Kollegen aus dem Auswärtigen Amt endgültig zum Verräter und Überläufer.
Als die Bundesrepublik Diplomaten brauchte, konnten viele ehemalige Nationalsozialisten ihre Karrieren fortsetzen. Kolbe gottseidank nicht, wir erinnern uns da einfach mal an dem Verräter Otto John, der als späterer Verfassungsschützer sich in die DDR verdrückte- wie peinlich! Einmal Verräter immer Verräter!
Kolbe wurde schließlich Vertreter für Kettensägen…
Der Verräter Kolbe starb 1971 in Bern (Schweiz) mit 70 Jahren an Krebs. Auch zwei Abgesandte der CIA sollen einen Kranz niederlegt haben. Allen Dulles hätte dabei geklagt, dass Kolbes Verdienste vom neuen Deutschland nicht gewürdigt worden seien. Er hoffe, “dass dieses Unrecht eines Tages wieder gutgemacht werden wird und dass sein eigenes Land seine wahre Rolle dann anerkennt”.
Sicherlich sollte in diesem Zusammenhang auch erinnert werden, daß ab 1984 der amerikanische FBI Agent Robert P. Hanssen für die Russen sein Land verriet- der größte Verratsskandal der USA. Aus russischer Sicht war Hanssen nur Mittel zum Zweck.
Verriet 16 Jahre lang skrupellos sein Land an die Russen:
Robert P. Hanssen
Aus amerikanischer Sicht wäre das Dulles zufolge kein Unrecht, ja Hanssen hat sich sogar um sein Land verdient gemacht…
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 02.01.08 20:29 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieAm 8. Juni 1944 erbeuteten SS-Soldaten aus einem abgeschossenen kanadischen Panzer eine merkwürdige Karte. Auf ihr waren alle deutschen Stellungen bis zu den letzten Kleinigkeiten genau markiert. Sogar die einzelnen Maschinengewehrpositionen waren darin aufgeführt. Solche überraschenden Detailkenntnisse sind logischerweise kaum auf Grund von Informationen durch die französische Resistance gewonnen wurden! Es wäre ja sonst, daß sich in den bewachten und besetzten deutschen Stellungssystemen die Resistance regelrecht tummeln konnte!Besonders in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieggab es immer wieder Hinweise auf Sabotage und Verrat im Zusammenhang mit der Normandieinvasion.Spätestens nach dem Beginn der Diskussion über die deutsche Wiederbewaffnung Anfang der fünfziger Jahre wagte aber niemand mehr, die Frage zu stellen, ob ein größerer Zusammenhang hinter allen diesen Merkwürdigkeiten
steckte. Jetzt ging es plötzlich um die Besetzung hochdotierter Posten innerhalb der NATO!Es war dann auch, wenn wie die nun in der NATO vereinigten ehemaligen Kriegsgegner daran interessiert wären, Gras über die Ereignisse aus dem Jahre 1944 wachsen zu lassen, die so viele Opfer auf beiden Seiten gekostet hatten. Dabei hätte man bereits bei der Besetzung der hohen Generalstellen der NATO die Frage stellen können, warum diese ausgerechnet Generale erhielten, die in der Normandie aktiv gegen die Anglo-Amerikaner gekämpft hatten, und nicht die im Kampf mit dem potentiellen Gegner Sowjetunion erfahrenen Ostfrontkommandeure.Es mußte etwas geben, warum die Westalliierten dem Etappen-General Hans Speidel, der wohl nie die kämpfende Front gesehen hatte, zum Chef der NATO machten. Von 1957 bis 1964 war dieser Mann NATO-Oberbefehls-haber in Europa. Zuvor hatte Speidel als Generalstabschef der Heeresgruppe B unter den Feldmarschällen Rommel, von Kluge und Model gewirkt und maßgeblich den deutschen Abwehrkampf gegen die alliierte Invasion sabotiert und tausende deutsche Soldaten einen sinnlosen Tod ausgeliefert!Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde aber vieles anders.
Obwohl nun schon so viele Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen und aus den ehemaligen Gegnern längst Verbündete oder gar Freunde geworden sind, gab etwa die englische Regierung bekannt, die wichtigen Dokumente der Kriegszeit mindestens bis zum Jahre 2017 unter Verschluß zu halten.Dies deutet darauf hin, daß der Öffentlichkeit immer noch Wesentliches über diese Zeit vorenthalten
wird. Ein Berater der US National Archives in Washington deutete dann auch an, daß die Akten über hohe NATO-Generale wie Speidel vor ihrer Rückgabe an die Bundesrepublik Deutschland von Schlüsseldokumenten »gesäubert« wurden.Nach der teilweisen Öffnung bisher geheimgehaltener russischer Archive ist eine Neudeutung vieler Vorgänge des Zweiten Weltkriegs jetzt notwendig.Die sowjetischen Archive beweisen, daß es nicht nur innerhalb der alliierten Koalition eine gegen die Sowjetunion gerichtete Interessengemeinschaft zwischen Großbritannien und den USA gab, sondern auch, daß es eine mächtige Verrätergruppe hochstehender deutscher Persönlichkeiten gab , die bereit waren, militärische Operationen der Westalliierten gegen das Dritte Reich vorzubereiten und aktiv zu unterstützen.Die Niederlage und Besetzung Deutschlands wurden von ihnen als moralisch und politisch notwendig für die Zukunft der Nation eingestuft- also mit all ihren verbrecherischen Begleiterscheinungen eines zur Vernichtung verurteilten Staates. Also des eigenen Staates und des eigenen Volkes, die Verräter erkannten die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation schließlich als berechtigt an.Selbst eine totale Besetzung Deutschlands wollten die Verräter mit allen ihr zur Verfügung stehenden wichtigen Hilfsmitteln unterstützen.Ihre einzige, aber naive große Hoffnung dabei war, daß mit einem schnellen westalliierten Sieg über das Dritte Reich ein Beschneiden oder Zurückdrängen des sowjetischen Einflusses verbunden sein würde. Das heißt zuerst den eigenen Staat vernichten und weiteren Massenmord durch alliierte Terrorgeschwader zulassen und die eigenen Soldaten gewissenlos einen sinnlosen Tod zu opfern!Von allergrößter Wichtigkeit für die USA war es dabei, die neuen deutschen Waffentechnologien in ihre Hände zu bekommen, bevor sie dem Krieg eine entscheidende Wende zugunsten der Deutschen geben konnten.Oder, daß sie mindestens nicht in russische Hände fielen.Der Sprung der US-Wirtschaft vom technologisch konventionellen Massenhersteller zur Hochtechnologie-Supermacht wäre ohne die am Kriegsende in Deutschland erbeuteten Erfindungen und Patente sowie die zur Mitarbeit mehr oder weniger sanft überredeten deutschen Wissenschaftler nicht möglich gewesen.
Konferenz Quadrant in Quebec 1943,wo Kriegsverbrecher Churchill bereits seine Meinung bezüglich einer Risikolandung in der Normandie geändert hatte
Vom 19. bis 24. August 1943 fand in Quebec die Konferenz Quadrant statt. An ihr nahmen unter anderen die Admirale William Leahy und Ernest King, die Generale George Marshall und Henry Arnold für die USA sowie General Allan Brooke, Admiral Doodley Pound und Air Force Marshall Charles Portal für Großbritannien teil. Dabei erörterten sie die Frage, ob es Deutsche gab, die beim Einmarsch anglo-amerikanischer Truppen in Deutschland »helfen würden, um die Russen zurückzuschlagen«.
Spätestens zu jenem Zeitpunkt sahen es die Geheimdienste MI 5 und OSS als ein äußerst wichtiges Feld ihrer Tätigkeit an, die Voraussetzung für einen ungehinderten Einmarsch der westalliierten Truppen in Deutschland zu schaffen.
Dieses Ziel durchzusetzen wurde nun zum Hauptpunkt der einzelnen Kontakte mit der deutschen Opposition, der von den Westalliierten die Rolle einer fünften Kolonne zugedacht war. Ihre Idealvariante war eine Landung, bei der die Kommandeure der wenigen im Westen stationierten Einheiten der Wehrmacht die Schlüssel der Städte und Festungen kampflos übergeben sollten.
Tatsächlich hatten die ernsten Rückschläge an der Ostfront in den Jahren 1942/43, wie in Stalingrad und Kursk, viele hochstehende deutsche Generale und Marschälle nachdenklich gemacht, was die Zukunft bringen würde.
Im September 1943 trafen sich die drei hohen Offiziere von Kluge und Beck in Ulbrichts Wohnung, wo man an »großzügigen politischen Lösungen« strickte.
Von Kluge und andere glaubten, daß man bei einer rechtzeitigen Verständigung mit den Angelsachsen die Ostfront an der alten Ostgrenze Polens noch stabilisieren und uneinnehmbar machen konnte.
Da Hitler einer Übereinkunft im Wege stand, hörte man auf, die Notwendigkeit seiner Entmachtung zu bagatellisieren.
Goerdeler wurde beauftragt, dafür zu sorgen, daß die USA und Großbritannien sich richtig verhielten…
Ursprünglich wollten die Alliierten ihre Zweite Front erst eröffnen, wenn die >Schwächung< Deutschlands deutlich und die Kampfkraft der Wehrmacht so geschwunden waren, daß das anglo-amerikanische Expeditionsheer wie im Spaziermarsch vom Atlantik bis nach Berlin rollen konnte.
Die nicht nach den anglo-amerikanischen Erwartungen verlaufene Landung Torch in Nordafrika hatte bereits 1942 auf die Notwendigkeit einer massiven materiellen Überlegenheit der Landungsstreitkräfte hingewiesen. Aber selbst mit dieser Überlegenheit waren Invasionen trotzdem ein enormes Risiko für den Angreifer, wie die alliierte Landung bei Salerno in Italien gezeigt hatte, die beinahe zum Fiasko wurde.
Die Wehrmacht war aber auch 1943 immer noch nicht in dem von den Anglo-Amerikanern geforderten Schwächezustand, obwohl sie bis dahin schon einen fürchterlichen Blutzoll erbracht hatten.
Die Gefahr einer deutschen Atombombe, die ab Sommer 1943 immer deutlicher zutage trat, zwang die Alliierten dennoch zum Handeln. Jahrelang hatten besonders die Engländer die Eröffnung einer Zweiten Front in Frankreich hinausgezögert und sich deshalb großen Ärger mit ihrem russischen Bündnispartner Stalin eingehandelt, dem es um eine Entlastung seiner Ostfront ging.
Churchill hatte noch Anfang 1943 eine Landung in Frankreich selbst für 1944 ausgeschlossen, und nun zählten plötzlich jede Woche und jeder Monat bis zur Invasion.
Jetzt war den Westalliierten jedes Mittel recht, um das Risiko einer Landung zu vermindern. Schon vor Ausbruch des Krieges hatten sich den Engländern deutsche Verräter wie Generaloberst Beck und General Oster geradezu aufgedrängt, nur hatte man sie nicht richtig gewürdigt.
General Marshalls Report vom 17. Oktober 1945 enthält bezüglich der Operation Overlord den Hinweis, daß es zur Sicherung der gefährdeten Landung in der Normandie im Vorfeld »viele andere lebenswichtige Operationen« (many other vital operations) gegeben habe. Diese werden nicht näher ausgeführt.
Es dürfte aber keinen überraschen, wenn Marshall hier das Wirken der eigenen Geheimdienste und deutscher Verräter meint.[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 05.01.08 12:53 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieAls Konsequenz ihres Landungsbeschlusses bauten die Westmächte ihre Kontakte zu deutschen Verräterkreisen zielstrebig aus. Nach wie vor funktionierten auch die Verbindungen über den Vatikan, Schweden, die Schweiz, Türkei, Spanien, Portugal und Lateinamerika reibungslos.

Hochverräter Wilhelm Canaris hat so gut wie alles was er kriegsentscheidendes wußte an Deutschlands Feind verraten! – was wäre gewesen, wenn der deutsche Abwehrchef zu seinem Land und Volk bedingungslos gestanden hätte?Als ranghöchster Amtschef im OKW und Vertreter Keitels hatte Admiral Canaris genauesten Einblick in die Pläne der höchsten Führungsspitze.

Canaris ganz links mit Hut in Spanien – Über die Botschaften der Westalliierten lief der Geheimnistransver der Verrätergruppe um Admiral Canaris, wie zum Beispiel Johns Peenemünde-Verrat, dem ein mörderisches Bombardement folgte. Hunderte bezahlte europäische Hilfskräfte aus den besetzten Gebieten kamen dabei um.Der britische Geheimdienst MI-5 verfügte im Dritten Reich über eine solide Basis.Während London in den Jahren 1938 und 1939 noch
Informationen von Abteilungsleitern der deutschen Abwehr erhielt, nahm Admiral Canaris selbst nicht später als im Dezember 1940 direkte Verbindung zu seinem englischen Gegenspieler >C<, Sir Stewart Graham Menzie, dem Chef der britischen Aufklärung, auf.

MI-5 – Chef Sir Stewart Graham Menzie hatte ab Dezember 1940 direkten Kontakt zum deutschen Abwehrchef Canaris!Ende 1942 sandte Admiral Canaris dem Leiter des MI-5 »Friedensvorschläge« zu. Sie wurden bei einem persönlichen Geheimtreffen Menzies mit Canaris erörtert, das auf französischem Gebiet stattfand.
Direkte Verbindungsglieder zwischen den Engländern und Canaris wurden auf Mallorca eingerichtet.
Auch mit dem amerikanischen OSS unterhielt Canaris enge Kontakte.Unter den Mitarbeitern des OSS kursierten Gerüchte, OSS Chef Donovan und Canaris hätten sich im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühherbst noch einmal in Istanbul getroffen. Die Invasion mußte vorbereitet werden!Ende 1943/Anfang 1944 erhielt Admiral Canaris Kenntnis von dem alliierten Plan, Verräter unter deutschen Generalen und Politikern zu suchen, die den deutschen Abwehrkampf nach einer alliierten Invasion sabotieren sollten. Für die Erörterung aller Einzelheiten einer separaten Feuereinstellungwurde General Eisenhowers Stab als Partner genannt.Im Juni 1944 erhielt >C< von seinem bereits entmachteten deutschen Amtskollegen eine ausführliche Information über die Situation um Hitler und die Pläne der Opposition, den Führer zu beseitigen.Valentin Falin schreibt, daß es aus heutiger Sicht schwer festzustellen ist, wen Admiral Canaris eifrig bediente, die Briten oder die Amerikaner, und wer – London oder Washington – die Möglichkeiten des Verrats innerhalb der deutschen Abwehr besser für sich nutzte.Denn die westlichen Alliierten waren, was das Teilen erbeuteter Geheimnisse betraf, außerordentlich engherzig zueinander.Der Hochverrat der deutschen Abwehr eröffnete der amerikanischen und britischen Seite den Zugang zu authentischen Informationen über die höchsten Repräsentanten des Dritten Reiches und seine Institutionen und über die wichtigsten Operationen der deutschen Wehrmacht. Dazu dürfte auch das Atomprogramm gehört haben, denn Admiral Canaris zeigte ein besonderes Interesse an allem, was mit der deutschen Atombombe zusammenhing.
Verräter innerhalb der deutschen Abwehr: James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer und Otto John, der als 1. Chef des BRD Verfassungsschutzes erneut Hochverrat beging und sich in die DDR abseilte…Eine weitere Wirkung der Kontakte zwischen Abwehr und Alliierten war, daß Admiral Canaris einen großen Verräterkreis an die Westmächte heranführte oder diesen half, nützliche Kontakte mit ausländischen Vertretern zu knüpfen. Die bekanntesten Namen unter den zwei oder drei Dutzend Persönlichkeiten, die die Verratsaufträge von Admiral Canaris ausführten oder seine Dienste für eigene Zwecke nutzten, waren Helmuth James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer, Josef Müller und Otto John.
In den Dokumenten des OSS wird die Abwehr unter dem Codenamen Organisation 659 geführt. Manchmal bezeichnete man mit 659 auch Admiral Canaris persönlich. Dem OSS war bekannt, daß die deutsche Abwehr die meisten Auslandskontakte der Opposition überwachte. Ihre Beteiligung an einer Aktion galt gleichsam als Empfehlung.
Die deutschen Spionageabwehrdienste von SD und Gestapo wußten, daß lebenswichtige Staatsgeheimnisse abflossen, drangen jedoch nur selten bis zu den undichten Stellen, konkret Ausführenden und ihren Hintermännern vor.
So ermittelte der Abwehrhauptmann Wernicke in Paris gegen Verräter Abwehrmajor Dr. Hans Kemritz,der mit Hilfe eines Senders in der Avenue de Jena Daten, Orte und Tonnage über den Seenachschub für Rommels Afrikakorps an die Alliierten schicken ließ! Wernicke gelang es aber nicht, an Kemritz heranzukommen, der seine Informationen von hochstehenden Verrätern bekommen haben dürfte…
Auch maßgebliche Offiziere der deutschen Abwehr, die den Verrätern nicht angehörten, hatten schon 1940 bemerkt, daß etwas mit mehreren hohen Persönlichkeiten des Dritten Reiches nicht stimmte, ohne jedoch an die Quelle der Informationen vordringen zu dürfen.
Anhand erbeuteter französischer Akten hatten sich deutliche Hinweise ergeben, daß der französische Geheimdienst Service des Renseignements auch von zwei oder drei hohen militärischen oder zivilen Amtsträgern bedient wurde. Admiral Canaris hatte jedoch die sichergestellten französischen Dokumente auch gegenüber Vertretern der anderen Reichsministerien unter strengstem Verschluß nehmen lassen. Sie mußten in Paris verbleiben. 1942 verschwanden die Dokumente- ein sicheres Indiz wer für den Verrat an die Franzosen verantwortlich war!
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieWährend Canaris durch ungenügende und irreführende Informationen sowie absichtlich durch Verrat Abwehreinsätze scheitern ließ und so immer mehr Mißtrauen bei Hitler und im OKW erregte, gelang es ihm meisterhaft, die eigenen Hoch- und Landesverratshandlungen sowie die seiner Freunde bis ins Jahr 1944 abzusichern und zu tarnen.Bis heute ist noch nie umfassend untersucht worden, in welchem Maße die Handlungen von Admiral Canaris die Pläne Hitlers in Spanien, Italien und Nordafrika maßgeblich zum Scheitern brachten.Besonders Spanien stand an der Schwelle zum Kriegseintritt für die Achse, schon weil es eine Bringschuld gegenüber dem Reich abzutragen hatte. Da nun ausgerechnet der Hochverräter Canaris auch die Sondierungen für einen Schlag gegen Gibraltar (Unternehmen Felix) führte, ist es nach allen was passierte überhaupt nicht mehr verwunderlich, daß der spanische Trumpf für die deutsche Seite nicht mehr stach!Ungeklärt ist auch, wie weit der Chef der deutschen Abwehr dafür verantwortlich war, daß die zahlreichen ernst gemeinten sowjetischen politischen Friedensfühler ab August 1941 immer wieder von der deutschen Seite zurückgewiesen wurden.Auch hat Canaris bereits am zweiten Tag des Rußlandfeldzuges dafür gesorgt, daß das Nationalitätenproblem des Vielvölkerstaates Sowjetunion von den Deutschen nicht rechtzeitig aufgegriffen wurde!
Kurz, Canaris verhielt sich wie ein echter Interessenvertreter der Westmächte bei der deutschen Führung.Bereits Ende 1942 hatte Canaris seinem englischen Pendant Sir Menzie Friedensvorschläge unterbreitet, die aber dann nach Intervention des englischen Außenministeriums unterbrochen wurden, das Probleme mit dem Bündnispartner Stalin nicht riskieren wollte.Dennoch gingen die Verhandlungen zwischen den hohen Repräsentanten der beiden gegnerischen Nachrichtendienste weiter, und es dürfte klar sein, daß dabei auch Schritte miteinander abgesprochen wurden, die die Operation >Rankin< in Europa erleichtern sollte.Unter den Mitarbeitern des amerikanischen Nachrichtendienstes OSS gab es später Gerüchte, daß sich der Chef des OSS, Bill Donovan, und Admiral Canaris, wie schon erwähnt, im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühjahr noch einmal in Istanbul getroffen hätten.Russische Quellen sprechen aber davon, daß bisher keine direkten Beweise vorliegen, daß diese Begegnungen tatsächlich stattfanden. Belegt ist aber ein gemeinsames Zusammentreffen von Canaris, Donovan und Menzie im spanischen Santander, das im Sommer 1943 stattfand.Auch dieses Treffen ging auf eine Initiative des Hochverräters Canaris’ zurück. Letzterer brachte auch einen Friedensplan mit: Waffenstillstand im Westen, Beseitigung oder Auslieferung Hitlers, Fortführung des Krieges im Osten.Sensationell ist, daß der Abwehroffizier Justus von Einem, der Admiral Canaris als Delegationsmitglied in Santander begleitete, später berichtete, daß sich die drei Chefs der Nachrichtendienste auf Grundlage der Vorschläge von Admiral Canaris einig geworden seien.Auch wenn bis heute die Geheimakten über dieses Treffen nicht veröffentlicht wurden, muß wohl vieles von dem, was später im Umkreis der Normandieinvasion geschah, auf die Absprachen von Santander im Sommer 1943 zurückgeführt werden.Wie es aussieht, wollten maßgebliche deutsche Verräter den Westalliierten helfen, einen Brückenkopf in Frankreich zu errichten. So reiste im November 1943 Helmut Graf von Moltke in die Türkei. Er trat in diesem Fall als Verbindungsmann von Admiral Canaris und anderer Militärs auf, die nach Wegen suchten, ihr Vorgehen mit den höchsten Kommandostellen der Demokratienabzustimmen.Moltkes Erwägungen, die er der Führung der USA zur Kenntnis zu geben bat, wurden von OSS-Mitarbeitern Hans Wilbrandt und Alexander Rüstow in einem Bericht an OSS-Chef Bill Donovan unter der vielsagenden Überschrift zusammengefaßt: »Expose über die Bereitschaft einer mächtigen deutschen Gruppe, militärische Operationen der Alliierten gegen Nazi-Deutschland vorzubereiten und zu unterstützen.«

Verriet sein Land, sein Volk und forderte die Vernichtung von Wohnungen deutscher Arbeiterfamilien: Hochverräter Helmut Graf von Moltke!
Neben den Putschplänen wartete das Dokument noch mit einer bedrückend verbrecherischen Forderung nach einer Intensivierung des alliierten Bombenholocaust an das deutsche Volk auf:
” …Die Zerstörung von Wohnhäusern stellt einen Umstand dar, der äußerst ernsthaft die Industrieproduktion stört, und der bisher von den Alliierten noch nicht voll wahrgenommen worden ist. Resultierend aus der umfassenden Zerstörung von Arbeitersiedlungen und Wohnvierteln im Ruhrgebiet ist Wohnraum für Arbeiter so knapp, dass diesem Umstand eher eine merkliche Senkung der Produktionsraten zugeschrieben werden kann als jeglichen direkten Treffern auf Produktionszentren. Der akute Mangel an Baumaterial und Arbeitern macht es praktisch unmöglich, mit dieser Lage fertig zu werden. Auch kann hier keine Abhilfe geschaffen werden, indem man alle Einwohner, deren Anwesenheit für die Rüstungsproduktion nicht essentiell ist, aus den von Luftangriffen bedrohten Gebieten evakuiert, da diese Maßnahme andere ernste Verlagerungen mit sich bringen würde, insbesondere im Transportwesen.”
Kaltblütig und gewissenlos wünschte dieser angeblich so religiöse Mensch (wikipedia) seinem Volk einen vernichtenden Bombenhagel! An den Händen Moltkes und allen Verrätern der Sorte Canaris und Speidel, denen man heute das heuchlerische Prädikat “Widerständler” verpasst hatte, klebt das Blut hunderttausender unschuldiger Zivilisten und auch das sinnlos vergossene deutsche Soldatenblut!
Dieses berüchtigte Expose wurde auch als Herman-Plan bekannt. Die alliierten Kriegsziele, wie die Vernichtung Deutschlands, wurden danach von einer »mächtigen deutschen Gruppe« – was immer man darunter verstehen mag – als berechtigt und notwendig anerkannt.
Der Chef des OSS bestätigte die Seriosität der Gruppe, ihre Schwäche sei jedoch die fehlende Massenunterstützung!
Es gab später noch ein weiteres Dokument, den Leverkuehn Brief .
Es wurde in Ankara von Dr. Paul Leverkuehn unterzeichnet, der in enger Verbindung mit OSS-Chef Donovan stand. In Leverkuehns Brief hieß es, die »Opposition könne nicht garantieren, daß die gesamte Westfront im Falle einer Invasion der Alliierten völlig tatenlos bleibe. Sie verfügt jedoch über einen solchen Einfluß auf die Kommandeure der Bodentruppen und teilweise der Luftwaffe im Westen, daß die Deutschen Antwortmaßnahmen gegen die landenden Truppenteile der USA und Großbritannien zumindest erst verspätet erfolgen könnten«.
Im Januar 1944 waren dann zwei Abgesandte der von den Amerikanern Breakers (Einbrecher) genannten Gruppe an Allan Dulles in Bern herangetreten.

Verräter und Spitzel für die Amerikaner: Hans Bernd Gisevius
Ähnliche Angebote bekam auch Großbritannien über Stockholm.
Am 13. Mai, kurz vor Beginn der Normandieinvasion, gab Hans Bernd Gisevius – ein prominenter Verräter, der zugleich OSS-Agent Nummer 512 war – den Amerikanern Staatsgeheimnisse von höchster Wichtigkeit preis, darunter die Tatsache, daß einige amerikanische und britische Codes entschlüsselt waren, sowie Angaben über die Entwicklung von V-l und V-2.
Außerdem erhielt das OSS-Büro in Bern durch die Hilfe von Gisevius ein Dossier von über 4000 dicht beschriebenen Seiten, das den vollständigen Hintergrund eines in Vorbereitung befindlichen Komplotts gegen Hitler enthielt.
Das Verrätersubjekt Gisevius meldete am 13. Mai 1944 seinen Auftraggebern, daß die Verschwörer bereit seien, den anglo-amerikanischen Truppen beim Einmarsch in Deutschland Unterstützung zu geben, wenn die USA und Großbritannien es ihnen gestatteten, die Ostfront zu erhalten.
Nur zwanzig Tage vor Beginn der alliierten Landungen wurde dem amerikanischen Außenminister Cordeil Hull ein weiteres Dokument der BECK-GOERDELER-Verrätergruppe zugestellt, das den vielsagenden Titel trug: »Versuch deutscher Generale und der zivilen Opposition, einen separaten Waffenstillstand zu erreichen«.
Nach Informationen, die die Gestapo nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 erhielt, hatte auch Oberst Staufenberg im Frühjahr 1944 Kontakt zu den Briten. Neben rein militärischen Fragen sollten dabei Listen von Personen geprüft werden, mit denen man in Verhandlungen treten konnte.
Oberst Staufenberg hatte Goerdeler gegenüber mehrfach gesagt, daß er seine Informationen unmittelbar an Churchill heranbringen könne. Über den Abwehrverräter Otto John hatte Staufenberg auch Verbindung zum amerikanischen Oberkommando geschaffen.
Tatsächlich standen bei Beginn der alliierten Landung in Frankreich die Hauptkräfte der Wehrmacht in Frankreich und Belgien, Reserveverbände in Deutschland, ferner die Nachrichtendienste und rückwärtigen Dienste unter Kontrolle der Verräter.
Bei koordiniertem und entschlossenem Verhalten waren die Putschisten objektiv in der Lage, die Westfront zu desorganisieren und die Grenzen des Reiches für die Truppen der Westalliierten zu öffnen.
Die amerikanischen und britischen Kommandeure, die die Verantwortung für die Normandieinvasion trugen, waren davon sehr angetan!
Am Ende wollten die Alliierten gemäß ihrem Plan Overlord handeln und dabei den deutschen Generalen die Chance geben, ihre Westfront auf eigene Initiative aufzulösen. Man gab den deutschen Partnern klar zu verstehen, daß sie die Politik auf bessere Zeiten zu verschieben hatten, und nannte ihnen Eisenhowers Stab als Partner für die Erörterung aller Fragen einer separaten Feuereinstellung…[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 09.01.08 21:00 ]
Nach OSS-Angaben setzte sich die Gruppe aus Schlüsselkräften der Militär- und Beamtenhierarchie, Kirchen, Gewerkschaften sowie einflußreichen Industriellen und Intellektuellen zusammen.
Die Gruppe vertrat im Dokument folgenden Standpunkt:»Die Niederlage und die Besetzung Deutschlands sind moralisch und politisch notwendig für die Zukunft der Nation. Die Forderung nach Bedingungsloser Kapitulation ist berechtigt. Diskussionen über Friedensbedingungen vor erfolgter Kapitulation sind verfrüht. .. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des Planes ist
eine nach wie vor intakte Ostfront, die aber gleichzeitig in bedrohliche Nähe der deutschen Grenze, etwa die Linie Tilsit-Lemberg rücken sollte. Eine solche Situation würde radikale Entscheidungen im Westen vor dem nationalen Bewußtsein rechtfertigen als die einzigen Mittel, der übermächtigen Gefahr im Osten zuvorzukommen.
Die Gruppe ist bereit, einen möglichst weitreichenden militärischen Kooperationsplan mit den Alliierten zu verwirklichen, vorausgesetzt, daß die Verwendung der militärischen Information, Mittel und Autorität, die der Gruppe zur Verfügung stehen, mit einem umfassenden militärischen Einsatz der Alliierten kombiniert wird, so daß ein rascher, entscheidender Erfolg auf breiter Front sicher ist. Dieser Sieg über Hitler, gefolgt von einer möglichst raschen Besetzung ganz Deutschlands durch die Alliierten, würde die politische Situation auf einen Schlag so verändern, daß die wirkliche Stimme Deutschlands laut würde…Wenn beschlossen wird, die zweite Front im Westen durch einen übermächtigen, umfassenden Einsatz zu schaffen und dies, um eine totale Besetzung Deutschlands folgen zu lassen, ist die Gruppe bereit, den Einsatz der Alliierten mit allen ihr zur Verfügung stehenden wichtigen Hilfsmitteln zu unterstützen. Zu diesem Zweck wäre sie nach genauer Verabredung bereit, einen hohen Offizier als ihren Beauftragten in ein bestimmtes alliiertes Land fliegen zu lassen, um die Pläne für die Zusammenarbeit mit dem alliierten Oberkommando zu koordinieren.«Haben wir hier den Masterplan für Verrat und Sabotage an der deutschen Westfront im Sommer 1944 vorliegen? Natürlich handelt es sich bei dem Dokument um eine Zusammenfassung der OSS-Agenten Rüstow und Wilbrandt, so daß theoretisch auch die Möglichkeit besteht, daß von Moltkes Angebot durch die OSS-Agenten schöpferisch bearbeitet gewesen sein könnte. Es gibt aber einfach zu viele Punkte im Hermann-Plan, die sich mit vielen späteren Aussagen von Verschwörern in Gestapo-Protokollen nach dem 20. Juli 1944 wieder finden lassen und die auch mit Veröffentlichungen von Überlebenden des deutschen Widerstands in der Nachkriegszeit übereinstimmen, um ihm nicht einen hohen Grad von Glaubwürdigkeit zu geben.Auffallend an dem Dokument war auch, daß das Angebot bestand, die Ostfront, die damals noch vom Schwarzen Meer bis in die Nähe von Leningrad verlief, im Gegensatz zur Westfront nicht aufzulösen, aber ebenfalls in bedrohliche Nähe der deutschen Grenze rücken zu lassen.So sollte dem deutschen Bürger die Rettung aus dem Westen vor den asiatischen Horden glaubhaft verkauft werden. Weist dies nicht auf eine systematische Sabotage durch hochstehende deutsche Personlichkeiten auch am deutschen Ostheer hin? Interessanterweise war die im Dokument geplante Linie immer noch weit genug von den zahlreichen Besitztümern entfernt, die viele deutsche Verräter in den Ostgebieten des Deutschen Reiches besaßen.Entscheidend bleibt, daß es sich beim Hermann-Plan um das Angebot handelte, alle westalliierten Kriegsziele, einschließlich der bedingungslosen Kapitulation und völligen Besetzung Deutschlands, mit ganzer Kraft zu unterstützen.Wie es aussieht, wurden dafür keinerlei Gegenleistungen von deutscher Seite gefordert.[...][ Editiert von Administrator The Real Blaze am 09.01.08 21:01 ]
Arnold Kramish: Der Greif. Paul Rosbaud – Der Mann der Hitlers Atompläne scheitern liess. Müchen 1987 (Titel der Originalausgabe: The Griffin) das Buch erlebte keine 2. Auflage. im Klappentext heißt es u.a. “Er nannte sich “The Griffin”, der Greif. Die wahre Identität dieses überzeugten Kämpfers gegen das Unrechtsregime der Nazis blieb lange unbekannt, und erst A. Kramishs Buch rekonstruiert die Geschichte des Wissenschaftsredakteurs Paul Rosbaud. Von ihm erhielten die Briten den sogenannten “Oslo-Report”, eine ziemlich vollständige Beschreibung von Geheimwaffen, die damals im Auftrag der deutschen Wehrmacht entwickelt wurden – V1 und V2, Radar, Unterwasserminen und schweres Wasser, das zur Herstellung von Atombomben notwendig ist” . …”er leitete wichtigste Entdeckungen an Deutschlands Kriegsgegner weiter und schwächte so die Kampfkraft der Wehrmacht”.
Das sehr aufschlußreiche Buch blieb ohne Beachtung![ Editiert von Administrator The Real Blaze am 09.01.08 18:27 ]
Natürlich wagte es der spätere NATO-Befehlshaber Speidel nicht, darzulegen, daß es bei dieser »Rettung« um die Herbeiführung der bedingungslosen Kapitulation, sowie die Besetzung Deutschlands durch einen möglichst weitreichenden militärischen Kooperationsplan mit den Alliierten ging.
Dies wurde erst Jahrzehnte später bekannt, als der sowjetische Autor Valentin Falin die Einzelheiten aus sowjetischen Geheimarchiven veröffentlichte.
Die Ursachen der deutschen militärischen Niederlage in der Normandie gehen somit zu einem Großteil auf organisierte Verrats- und Sabotagehandlungen in allen Bereichen der Kriegführung der kämpfenden deutschen Truppe zurück.
Kurz zusammengefaßt: Es ging um nichts anderes als um das Herbeiführen der eigenen Niederlage, mit all den für Deutschland vernichtenden und verbrecherischen Folgen!
Strafverdeitiger Leverkühn beim “OKW-Prozess”
1948/49 war Paul Leverkühn als Strafverteidiger im “OKW-Prozess” dabei und wieder stößt man auf etwas sehr seltsames!
Von der Siegerjustiz verurteilt:
Wilhelm Ritter von Leeb, ehem. Generalfeldmarschall – 3 Jahre, verbüßt
Georg von Küchler, ehem. Generalfeldmarschall und Befehlshaber der Heeresgruppe Nord – 20 Jahre, 1951 zu 12 Jahren Haft umgewandelt
Hermann Hoth, ehem. Generaloberst und Oberbefehlshaber der 4. Panzerarmee – 15 Jahre, teilweise verbüßt
Georg-Hans Reinhardt, ehem. Generaloberst und Befehlshaber der Heeresgruppe Mitte – 15 Jahre
Hans von Salmuth, ehem. Generaloberst und Oberbefehlshaber der 15. Armee an der Kanalküste 1944 - 20 Jahre, 1951 zu 12 Jahren Haft umgewandelt
Karl-Adolf Hollidt, ehem. Generaloberst und Oberbefehlshaber der 6. Armee – 5 Jahre, teilweise verbüßt
Johannes Blaskowitz, ehem. Generaloberst – Suizid am 5. Februar 1948
Karl von Roques, ehem. General der Infanterie und Befehlshaber des Rückwärtigen Heeresgebietes der Heeresgruppe A – 20 Jahre, verstorben am 24. Dezember 1949
Hermann Reinecke, ehem. General der Infanterie und Chef des NS-Führungsstabes im OKW – Lebenslänglich, teilweise verbüßt, verstorben 1973
Walter Warlimont, ehem. General der Artillerie und Chef des Wehrmachtführungsstabes – Lebenslänglich, 1951 zu 18 Jahren Haft umgewandelt
Otto Wöhler, ehem. General der Infanterie und Befehlshaber der Heeresgruppe Süd – 8 Jahre, teilweise verbüßt
Rudolf Lehmann, ehem. General und Chef der Rechtsabteilung des OKW – 7 Jahre, teilweise verbüßt – Verteidiger Rupprecht von Keller

Generalfeldmarschall Hugo Sperrle wurde freigesprochen im OKW Prozess – ganz offensichtlich, weil Speerle mit sinnlosen Verlegungsbefehlen dafür sorgen ließ, daß nur zwei deutsche Jäger von fast 200 verfügbaren Flugzeugen, am Invasionstag im Einsatz waren!
Strafverdeitiger: der Verräter Paul Leverkühn
Freisprüche gab es nur für Generalfeldmarschall Hugo Sperrle und Generaladmiral Otto Schniewind (wegen OP Weserübung). Während man Militärs abgeurteilt hatte, die nur ihre Pflicht für das Vaterland erfüllten und ganz gewiss keinerlei Verbindungen zum Verräterkreis um General Speidel hatten, muß man bei Sperrle feststellen, das ausgerechnet er im Abwehrkampf gegen die alliierte Invasion involviert waren!
Hugo Speerle(Legion Condor Chef): 1944 wurde er Oberbefehlshaber des Luftwaffenkommandos West. Am Tag der alliierten Invasion am 6. Juni 1944 unterstanden Sperrle ca. 400 Flugzeuge, von denen aber weniger als die Hälfte einsatzfähig war.
Und diese wenigen Flugzeuge wurden auch noch wenige Tage vor der Invasion völlig sinnlos von der Normandieküste wegverlegt! – Was für ein unglaublicher Zufall, daß dann nur zwei Flugzeuge tatsächlich über Omaha erschienen!
Speerles Freispruch muß man deshalb auch als alliierten Dank verstehen!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 10.01.08 19:31 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieWas fällte einen zum Wort Militäropposition ein?Dazu ein Zitat von Generalfeldmarschall Erich von Manstein während seines Siegerjustizprozesses 1949:
“Man kann nicht als hoher militärischer Führer Jahre hindurch von seinen Soldaten die Hingabe des Lebens für den Sieg fordern, um dann mit eigener Hand die Niederlage herbeizuführen.”Gemessen an diesem Zitat, wird ganz besonders deutlich, wie der Verrat deutscher Militärs zu bewerten ist! Was treibt einen Verräter ihm anvertraute Soldaten, die meistens pflichtgezogene Familienväter waren, in einen sinnlosen Tod zu hetzen?? Es ist verbrecherischer Verrat die Söhne des Volkes für politische Luftschlösser zu opfern, sie mit Sinnlosbefehlen dem Feind zum Abschlachten preiszugeben!
Den Verrätern selbst wurde entweder der Prozeß gemacht, wenn man sie noch erwischen konnte, oder ergatterten sich eventuell noch einen lukrativen Posten im Nachkriegssystem, wie zum Beispiel Hochverräter Speidel!yellow]Die bekannten Verräter:[/color]

Heinrich von Stülpnagel, Militärbefehlshaber im besetzten Frankreich. In der Nachkriegszeit wurde durch russische Enthüllung bekannt, daß General von Stülpnagel durch seinen Vertrauten Dr. Hans Buwert, der durch das Auswärtige Amt mit der Führung des französischen Verlagshauses der Hachette-Gruppe beauftragt worden war Verbindungen in Madrid und Lissabon anknüpfte, um mit den Alliierten Verhandlungsmöglichkeiten zu erörtern. Von Stülpnagel war sogar noch weiter gegangen und hatte mit der französischen ResistanceKontakte aufgenommen, in einem Fall sogar unter Hinzuziehung eines Obersten von de Gaulles Armee, und verhandelte mit dieser, um nach einem gelungenen Staatsstreich zu einer Zusammenarbeit zu gelangen!

Hans Boineburg-Lengsfeld, Stadtkommandant von Paris. Im Krieg wurde er mehrfach für vorgeschlagene Auszeichnungen, die über sein Ritterkreuz hinausgingen, abgelehnt. Gehörte 1943 zur Verrätergruppe des Militärbefehlshabers Frankreich, war eingeweiht in die Umsturzpläne Stauffenbergs.Kam mit einem Jahr Kriegsgefangenenschaft bei den Amerikanern davon…

Erwin von Witzleben, sollte nach einem gelungenen Stauffenberg Attentat als ranghöchster deutscher Soldat den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht übernehmen. Witzleben gehörte vor 1938 zur Putschistengruppe um Generaloberst Ludwig August Theodor Beck, General Hoepner, General von Stülpnagel und Admiral Canaris, dem Chef der Abwehr. Diese planten, Hitler durch einen Militärputsch abzusetzen, wozu sich während der Sudetenkrise 1938 eine Gelegenheit zu bieten schien. Von Witzlebens Kommando über den wichtigen Berliner Wehrkreis sollte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Nach dem gescheiterten 20.Juli wurde Witzleben auf dem Gut eines Freundes verhaftet und später von dem am 2. August 1944 gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für seine Aburteilung nicht mehr zuständig war.
Witzleben wurde am 8. August 1944 zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Alexander von Falkenhausen, Befehlshaber der deutschen Truppen in Belgien und Nordfrankreich. Am 20. Juli versuchte von Falkenhausen den Oberbefehlshaber West, Kluge, anzurufen und zu überzeugen, die Front für die alliierten Verbände in der Normandie zu öffnen.
Wegen Verbindungen zu den Attentätern des 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und von der SS in den KLs Buchenwald und Dachau inhaftiert. Aufgrund mangelndem Beweismaterial wurde er nicht vor Gericht gestellt.

General Hans Speidel, der Stabschef der Heeresgruppe B , sabotierte mit Chaos- und Sinnlosbefehlen den Abwehrkampf gegen die alliierte Invasion in der Normandie. Wurde nach dem Krieg mit dem Posten des NATO-Chefs “belohnt”…

General Dollmann, der Oberbefehlshaber der 7. Armee, sabotierte ähnlich wie Speidel den Abwehrkampf gegen die Invasion. Befahl u.a. trotz alliierter Luftherrschaft verlustreiche Tagesmärsche deutscher Panzertruppen, die Richtung Küste vorstoßen wollten! Dollmann gab eigenwillig gegen den Befehl die Verdeitigung der Festung Cherbourg auf und entzog sich der Verantwortung vor einem Kriegsgericht durch Selbstmord.
Viele weitere höhere Offiziere aller drei Waffengattungen, sind in der Mehrzahl bis heute unbekannt geblieben sind…
Die Etappe Paris eignete sich hervorragend für Verschwörungen deutscher Verräter. Paris lag weit ab vom Schuß und bot zudem zusätzlich Annehmlichkeiten gegenüber einem Posten an der Ostfront. Auch fühlte man sich fernab vom Hauptquartier und von Berlin erheblich ungestört und unbeobachtet. Es war deshalb weit weniger schwierig, mit Hilfe einer in Schlüsselstellungen intrigierenden Verräterzelle unbeobachtet einen weit verzweigten Kreis von gleichgesinnten Verrätern aufzubauen. Gute verwandtschaftliche Beziehungen taten das ihrige!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 10.01.08 21:42 ]

Generalfeldmarschall von RundstedtDer Oberbefehlshaber von Rundstedt schloß sich der Verschwörung vom 20.Juli 1944 nicht an. Er duldete aber in seiner Umgebung Aktivitäten der Verschwörer und stand Gedanken nahe, Engländer und Amerikaner frei einmarschieren zu lassen und möglichst schnell die deutschen Truppen nach Osten zu verlegen. Nach Hans Meiser war aber von Rundstedt genau so ein Verschwörer der [b]Schwarzen Kapelle.
von Rundstedt lehnte es zwar ab, sich diesen Verrätern anzuschließen, dultete aber ihre Aktivitäten in seinem Stab! Er soll erst bei einer, aber nie eingetroffenen Zustimmungder Anglo-Amerikaner zu separaten Aktionen zum Handeln bereit gewesen sein.Zur Verrätergruppe der Schwarzen Kapelle gehörten neben Hans Speidel auch Eberhard Finckh, Alexis von Roenne, Caesar von Hofacker sowie Eduard Wagner.

Der Quartiermeister Eberhard FinckhAls Berufsoffizier lernt Eberhard Finckh an der Berliner Kriegsakademie Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim kennen. Nach Beginn des deutsch-polnischen Krieges wird er zunächst im Osten eingesetzt und kommt später als Oberst i.G. und Oberquartiermeister beim Oberbefehlshaber West in Paris in die Umgebung des Militärbefehlshabers Carl-Heinrich von Stülpnagel.
Mit Stülpnagel und dessen Adjutanten Cäsar von Hofacker beteiligte er sich an der Planung des Umsturzversuches im Westen.
Am 20. Juli 1944 erhält Finckh in Paris die vereinbarte Nachricht über den Bombenanschlag auf das Führerhauptquartier “Wolfschanze” und meldet seinem Vorgesetzten General Günter Blumentritt den Tod Hitlers.
In Paris können daraufhin planmäßig die Gestapo- und SD-Kräfte ausgeschaltet werden. Als die Putschisten erfahren, dass Hitler noch lebt, brechen sie weitere Aktion ab, Finckh wurde verhaftet.
Am 24. August wurde er durch den am 2. August 1944 gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Am 29. August 1944 wurde er vom Volksgerichtshof unter dessen Präsidenten Roland Freisler zum Tode verurteilt und am nächsten Tag in Berlin-Plötzensee durch Erhängen hingerichtet.

Fremde Heere West- Leiter Alexis Freiherr von RoenneAlexis Freiherr von Roenne leitete im Zweiten Weltkrieg als Generalstabsoffizier die Abteilung Fremde Heere West im Oberkommando des Heeres, die für die militärische Aufklärung an der Atlantikfront zuständig war. von Roenne nutzte in seiner Eigenschaft als Putschist seine Stellung aus, um Falschnachrichten für das OKW zu produzieren. Trug so einen erheblichen Teil dazu bei, daß deutsche Soldaten in der Normandie keine Chance auf einen Abwehrerfolg hatten und einen sinnlosen Tod starben!Der im lettischen Kurland geborene Alexis von Roenne hat sich zwar am Putsch gegen Hitler am 20. Juli 1944 aufgrund christlicher Gewissensbedenken nicht beteiligt, war aber Mitglied der Putschistengruppe Schwarze Kapelle. von Roenne wurde unmittelbar nach dem 20. Juli festgenommen, dann zunächst wieder freigelassen.Zwei Wochen später erfolgte die erneute Verhaftung. Er wurde am 5. Oktober 1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 12. Oktober 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Cäsar von Hofacker wurde 1939 als Reserveoffizier zur Wehrmacht eingezogen. Ihm wurde nach der Besetzung Frankreichs 1940 die Leitung des Referats „Eisen und Stahl“bei der deutschen Militärverwaltung in Paris übertragen.Durch seinen Freund Fritz-Dietlof von der Schulenburg seit 1942 über die militärische Verschwörung gegen Hitler unterrichtet, ließ er sich 1943 zum persönlichen Stab des späteren Putschisten General Karl-Heinrich von Stülpnagel versetzen und stellte die Verbindung zwischen dem Pariser Verräterkreis und der Berliner Bendlergruppe um seinen Vetter Claus Graf Schenk von Stauffenberg her.
Hofacker leitete am 20. Juli 1944 den Putschversuch in Paris und wurde nach dessen Scheitern verhaftet, zum Tod verurteilt und hingerichtet.Und für alle gilt Hingerichtet und nicht “ermordet”, weil die Strafe für Putschisten weltweit meist immer die Todesstrafe ist!
Eduard Wagner war seit 1941 Generalquartiermeister des Heeres. Während der Abwehrschlacht der Invasion in der Normandy sorgte Wagner dafür, daß den kämpfenden Truppen die Munition ausging. Als dann sich doch einmal ein Nachschubkonvoi sich an die Küste verirrte, waren entweder Pontons für eine Seelandung in England dabei! , oder falsche Granaten für die eigenen Werfer! Absichtlich deutsche Soldaten von der Versorgung abzuhängen, bedeutete im Ergebnis die Zerschlagung der betroffenen Wehrmachtseinheiten! Feldmarschall Rommel gab später in einem Gespräch mit Feldmarschall von Kluge General Wagner besondere Schuld am Verlust der Normandieschlacht.
Im Juni 1944 drängt Eduard Wagner Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu einer raschen Entscheidung über das Attentat, um das Vordringen der Roten Armee auf das Reichsgebiet zu verhindern. Wagner organisierte für den Putsch auch ein Flugzeug für den Rückflug Stauffenbergs von Ostpreußen nach Berlin. Wagners maßgebliche Beteiligung am Putschversuch wird der Gestapo rasch bekannt. Wagner entzog sich seiner Verantwortung durch Selbstmord.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 12.01.08 17:44 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieFeldmarschall Rommel galt im Kreis der Verschwörer nicht als ihresgleichen, und da er als unzuverlässig galt, verstanden es die Verräter geschickt, ihm als aktiven Mitverschwörer den Generalleutnant Hans Speidel als Generalstabschef der von ihm geführten Heeresgruppe zuzuordnen. Schon deshalb hält sich bis heute das Märchen, daß Rommel angeblich ein Widerständler gewesen sein soll.

Bereits 1938 war Speidel mit Beck zusammen in Zivil in Paris untwegs, noch mitten im Frieden…Seit dem 1. August 1940 war Oberst i.G. Speidel Chef des Kommandostabes beim Militärbefehlshaber in Frankreich. Als Schüler General Becks fand er Verbindung zum militärischen Widerstandin Frankreich.Speidel gehörte jedoch der Georgsrunde an, einem elitären und exklusiven Kreis von Intellektuellen, benannt nach dem Salon im Pariser Hotel Georg V .Über die anderen Mitglieder der Georgsrundewar nichts in Erfahrung zu bringen. Im April 1944 wurde Speidel zum Chef des Stabes der Heeresgruppe B (Rommel). Wer ihn diese Stell verschaffte ist nicht bekannt.Speidel war auch eine Art Bindeglied zwischen den Verschwörern des 20. Juli und einer anderen bis heute noch unbekannten Gruppe, die ebenfalls auf einen Sieg der Alliierten setzte.
Dann kehrte er in sein Hauptquartier ins Schloß von La Roche-Guyon zurück und bat nachts jeden, der in Deutschland noch zuhörte, um mehr Truppen, Panzer und Nachschub.Rommel konnte in der Normandie zwar keines seiner dramatischen Panzer-Umgehungsmanöver durchführen, doch blieb er ein Meister der Improvisation, um mitten in der Front Löcher zu stopfen und den Alliierten immer wieder schwere Verluste zuzufügen. Er führte in der Normandie seine bisher beste Kampagnedurch. Es ist völlig klar, daß Rommel Mitte Juni 1944 überzeugt war, daß das Spiel für Deutschland im Westen vorüber sei.Am 29. Juni 1944 meldeten von Rundstedt und Rommel Hitler die Sachlage, daß mit den vorhandenen Kräftenim Westen die Verteidigung nicht aufrechterhalten werden konnte und der Krieg als verloren betrachtet werden müßte.Zu Rommels Pessimismus trugen auch Alexis von Roennes Falschangaben über die angeblich noch in England auf ihren Einsatz wartende alliierte Hauptmacht bei. Rommel hätte niemals so gehandelt, wenn ihm bekannt gewesen wäre, daß bei den Alliierten längst alles, was sie hatten, in den Kampf geworfen war und daß man die Munition auf anderen Kriegsschauplätzen zugunsten der Invasionsfront bereits zu rationieren begonnen hatte!Es war eine Strategie der Verschwörer, Rommel durch falsche Stärkeangaben zur Aufgabe der Westfront zu veranlassen.
Mitten in den erbitterten Invasionsschlachten erschien am 9. Juli 1944 der Verräter Caesar von Hofacker, ein vertrauter Mitarbeiter Stülpnagels und Vetter von Stauffenbergs, bei Rommel.
Er legte eine Denkschrift vor, in der der Feldmarschall aufgefordert wurde, den Krieg im Westen auf eigene Faust zu beenden.

Drei Tage vor Stauffenbergs Putschversuch wurde Rommel im Hinterland durch einem alliierten Tieffliegerangriff schwer verletzt…man muß ganz gewiss nicht daran glauben, daß dieser Angriff purer Zufall war!
Rommel erklärte, die Front werde sich ohnehin nur noch höchstens 14 Tage bis 3 Wochen halten. Man vereinbarte angeblich, daß Rommel bis zum 15. Juli einen weiteren Bericht über die Staatsstreichpläne erhalten sollte…
Es ist aber sehr umstritten, ob Rommel den Verschwörern seine Mithilfe zusagte. Vom geplanten Anschlag auf Hitler hat ihn niemand vorher unterrichtet.
Wie in Nordafrika wollte Rommel allein handeln. Er hoffte aber dabei wie 1942 auf Hitlers nachträgliche Zustimmung zu seiner Eigenmächtigkeit. Dazu nahm Rommel praktische Vorbereitungen für das Ausscheiden aus dem Krieg in Angriff. So wurde unter anderem eine Funkverbindung zu den Stäben der Invasionskräfte getestet. Die Stimmung unter den Frontgeneralen war schon seit langem sondiert worden, und alle wollten Rommel unterstützen, selbst die SS in Frankreich.
Am 15. Juli 1944 versuchte Goerdeler die Marschälle von Kluge und Rommel dazu zu bewegen, im Westen zu kapitulieren und alle Truppen sofort nach Osten zu verlegen. Adolf Hitler sollte dabei vor die Wahl gestellt werden, entweder mitzumachen oder zurückzutreten.
Ob der auch bei den Alliierten anerkannte Feldmarschall Rommel mit seinen Bemühungen Erfolg gehabt hätte, den Krieg im Westen zu beenden, werden wir nie wissen. Am 16. Juli wurde Rommel schwer verwundet, als sein Wagen von einem Jagdbomber schwer getroffen wurde. Als das Bombenattentat auf Hitler scheiterte und die Alliierten im August 1944 durch die deutsche Front brachen, lag Rommel schwerverwundet im Lazarett und konnte die Dinge nicht mehr beeinflussen…
Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge

von Kluge galt als ein Defensivstratege, kam von dem überschaubaren Kriegsschauplatz Italien als Rundstedt-Nachfolger nach Frankreich – mitten hinein in den Verrätersumpf!
von Kluge hielt sich 1944 alle Optionen offen, hörte zu, lies das Unkraut des Verrats gedeihen! Schon Ende 1942 kam er an der Ostfront mit den Verschwörern gegen Hitler in Kontakt, duldete sie und war über alle wichtigen Vorgänge informiert, ohne jedoch selber persönlich aktiv daran teilzunehmen.
Nach dem Scheitern des deutschen Gegenangriffes auf Avranches und merkwürdigen Vorgängen im Kessel bei Falaise nahm sich von Kluge am 19. August 1944 das Leben, weil Hitler Verrat witterte und ihn nach Berlin zurückbeordert hatte…
Zwischen den Verschwörern in Berlin sowie ihren Mitwissern in Zossen, dem Sitz des OKH (Oberkommando des Heeres), und der Zentrale in Paris bestanden ständige und besondere Kontakte.

Generalmajor Helmuth Stief wurde als Putschist am 8.August 1944 in Plötzensee hingerichtet!
Eine weitere für den Verlauf der Normandieschlacht wichtige Rolle spielten Generalmajor Helmuth Stief, Chef der Organisationsabteilung des OKH, der für den Nachschub verantwortliche Generalquartiermeister General der Artillerie Eduard Wagner und der Generalquartiermeister West Oberst Finckh.
Die inadäquaten Handlungen des OKW (Oberkommando der Wehrmacht), des Heeres und der Luftwaffe, der Geheimdienste, des Fernmeldewesens bis hin zum Nachschubwesen, weisen darauf hin, daß es neben den heute bekannten Verrätern und Putschisten vom 20. Juli 1944 andere einflußreiche Personen gab, die mit einer baldigen Beendigung des Krieges im Westen sympathisierten. Dies wird auch von russischen Nachkriegsquellen bestätigt, ohne daß aber Namen genannt werden. Dies kann nur bedeuten, daß die Sowjetunion in der Kriegs- oder Nachkriegszeit Nutzen aus einigen dieser Leute ziehen konnte.
So endeten auch die Aktivitäten dieser zweiten Gruppe nicht nach dem fehlgeschlagenen Attentat auf Adolf Hitler.
Glaubt man Feldmarschall Albert Kesselring, wäre diese Verrätergruppe beinahe doch noch aufgeflogen. Kesselring hatte im Frühjahr 1945 von Hitler die wenig beneidenswerte Aufgabe erhalten, die zerfallende Westfront zu stabilisieren. Dem tatkräftigen Kesselring fielen einige verdächtige Aktivitäten ziemlich schnell auf. Wegen des schnellen Kriegsendes konnten die von ihm angestellten Untersuchungen »merkwürdiger Vorgänge« nicht mehr abgeschlossen werden, und so bleiben bis heute die Namen dieser Leute im dunkeln.
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieDie Herstellung von direkten Verhandlungen zwischen Alliierten und dem deutschen Putschistenkreis mußte aus Angst vor Entdeckung bis dahin meist über neutrale Länder, indirekte Kontakte (Wirtschaft, Vatikan) oder verschlüsselte Funksprüche erfolgen.

Hochverräter General Erich Fellgiebel ließ für die Bendlerblock-Putschisten eine Telefonleitung aus dem Führerhauptquartier in die Schweiz verlegen! Ein Feldwebel entdeckte diese Verräter-Hotline vor ihrer Eliminierung!General Erich Fellgiebel, General des Nachrichtenwesens der Deutschen Wehrmacht, hatte auch geheime Telefonleitungen aus dem Führerhauptquartier bis in die Schweiz verlegen lassen, um Handlungen der Verschwörer zugunsten der Alliierten möglich machen.Während diese über eine nie enttarnte Berliner Schaltung laufende Verbindung nach den 20. Juli nur durch die Aufmerksamkeit eines Feldwebels rechtzeitig vor ihrer Beseitigung aufgedeckt werden konnte, gelang dies bei den an deren vom Nachfolger Fellgiebels, General Praun, gesuchten Hauptquartier-Feindverbindungen nie. Fellgiebel selbst wurde am Tag des Attentats noch in der Wolfsschanzeverhaftet. Es folgte eine Anklage vor dem Volksgerichtshof, wo er durch Richter Roland Freisler am 10. August 1944 für schuldig befunden und zum Tode verurteilt wurde. Am 4. September 1944 wurde General Fellgiebel im Gefängnis Berlin-Plötzensee gehenkt.Auch eine Leitung nach Schweden wurde vermutlich rechtzeitig abgebaut, während die Verbindungen aus dem OKW, OKH und Führerhauptquartier nach England bis Kriegsende ungestört aktiv blieben und Hitler bis zu seinem Ende im Berliner Führerbunker immer wieder fast zur Verzweiflung brachten.

Geradezu unglaublich mutet es an, daß aus dem Führerhauptquartier direkter Verrat mittels Fernleitungen in neutrale Staaten verübt wurde!Intime Nachrichten aus dem Führerhauptquartier konnten so schon nach wenigen Stunden vom alliierten Propagandasender Radio Calaisveröffentlicht werden.Gerade die beiderseits geplante Aufgabe der Westfront erfordert jedoch direkte persönliche Kontakte und Absprachen zwischen den verantwortlichen Personen auf beiden Seiten.Hochverräter Graf James Moltke, dem die bisherigen Terrorbombardements gegen deutsche Arbeiterwohnungen noch zu gering waren, hatte im Juni 1943 im Auftrag von Hochverräter Canaris in Istanbul dem OSS angeboten, daß man, falls die Alliierten in der Lage seien in Frankreich zu landen, einen deutschen Generalstabsoffizier nach England schicken werde, der die nötigen Kenntnisse habe, um mit den Westalliierten die Öffnung der deutschen Westfront zu verabreden Ein ähnliches Angebot enthielt auch der Hermann-Planvom November desselben Jahres.Tatsächlich gehören derartige Pendelflüge zwischen Deutschland und England nicht ins Reich der Phantasie.So flog der Luftwaffen Oberleutnant Heinrich Schmitt in der Nacht vom 20. zum 21. Mai 1941 mit einer Dornier Do 217 nach England und landete in Lincoln. Schmitt war Sohn eines Sekretärs des ehemaligen Außenministers Stresemann, arbeitete schon seit 1940 als Spion.Von unbekannten hochstehenden Kreisen wurde er dann ausgewählt, einem Mitglied des British High Cormmand ein versiegeltes Päckchen zu übergeben. Hatte er Beweise für den geplanten deutschen Präventivangriff auf das aufmarschierte Sowjetrussland am 21. Juni 1941 an Bord?
Um Schmitt sicher herunterzulotsen, wurde eigens die Flugplatzbefeuerung eingeschaltet. Nach der Päckchenübergabe an einen wartenden englischen Offizier startete Oberleutnant Schmitt sofort wieder mit seiner Besatzung Richtung Deutschland.

Die vom Hochverräter Oberleutnant Schmitt am 9.Mai 1943 an die Engländer ausgelieferte Ju 88 R-1 steht natürlich heute in einem englischen Museum…
Bevor Hochverräter Schmitt am 9. Mai 1943 einen Ju 88 R-1-Nachtjäger wegen seines Lichtenstein -Radargerätes auftragsgemäß an die Engländer lieferte, soll er vorher weitere Kurierlandungen in England unternommen haben!

Westland Lysander III (SD). Agententransporter der RAF landeten 1944 häufig bei Nacht in Frankreich und haben sicherlich auch Material oder Personal deutscher Verräterkreise befördert…
Was nach Schmitts Überlaufen geschah, ist unklar. Bei der Arbeitsweise der Geheimdienste kann man davon ausgehen, daß der bewährte Spion nicht abgezogen worden wäre, wenn nicht geeignete Nachfolger für ihn bereitgestanden hätten.
Es ist klar, daß derartige Flüge ein gehöriges Maß an Abstimmung zwischen den Beteiligten in Deutschland und England voraussetzten, um nicht im Fiasko zu enden. Nach Lage der Dinge konnte dies nur mit Rückendeckung hoher Dienstgrade funktionieren.
KG. 200 im Zwielicht
Auf deutscher Seite existierte das geheimnisumwitterte Kampfgeschwader 200 (KG 200). Es ging im Frühjahr 1944 aus der Gruppe Ob.d.L. (Oberbefehlshaber der Luftwaffe) hervor. Ein Teil dieser Einheit war auf das Absetzen, Versorgen und Zurückholen eigener Agenten aus dem Feindgebiet spezialisiert und verwendete dazu erbeutete feindliche Flugzeuge zur Täuschung des Gegners. Die Aktivitäten des KG 200 zum Agenteneinsatz erstreckten sich vom Irak bis zum Ural. Auch England gehörte dazu!
Bis zur Machtübernahme der SS auf dem Gebiet der Geheimdienste im Verlauf des Jahres 1944 sah sich das KG 200 als Dienstleistungsbetrieb des Hochverräters Admiral Canaris! Wenn also die hochstehenden Verschwörer im Bereich von Wehrmacht und OKL einen Transportweg nach England für ihre Materiallieferungen, Kuriere und Verhandlungsführer gebrauchten, hatte man mit dem KG 200 eine erfahrene und verschwiegene Einheit zur Erfüllung unmöglicher Aufträge zur Verfügung.
Tatsächlich begab sich der Kommodore des KG 200, Oberst Heinrich Heigl, auch gleich zu Beginn der Invasion mit seinem Mitarbeiter Major Dr. Stormer, seiner Sekretärin Frau Rehder und einem (unbekannten) Unteroffizier nach Paris.
Es müssen für den Kommandeur wichtige Gründe vorgelegen haben, weshalb er sich nach Paris begab, obwohl sich sein eigentliches Führungsinstrument, der Geschwaderstab, nach wie vor in Berlin-Gathof befand. Von dort wurden dann – ohne den Kommodore – die wichtigen Einsätze des KG 200 wochenlang geleitet.
Es ist klar, daß Oberst Heigl nicht zur Erholung nach Paris gefahren war. Bekam er den Befehl dazu von noch unbekannter höherer Stelle? Seitdem Hitler im Frühjahr 1944 den später verurteilten Hochverräter Admiral Canaris wegen verschiedener Fehlleistungen der deutschen Abwehr schon mal kaltgestellt hatte, hatte das Reichssicherheitshauptamt in schneller Folge die Kontrolle über die gesamte deutsche Spionageabwehr und Geheimdiensttätigkeit übernommen.
Wenn man also etwas abseits dieser offiziellen Kanäle auf dem Geheimdienstgebiet unternehmen wollte, war es nur noch in Zentren der Verrätergruppen wie Paris möglich.
Leider ist bis heute unbekannt, wie weit es im Sommer 1944 tatsächlich gelang, mit deutschen Flugzeugen Kontakt zu den Alliierten herzustellen.

Oberst Georg Hansen, der Nachfolger von Admiral Canaris war ebenfalls ein Hochverräter und wurde am 8. September 1944 in Berlin-Plötzensee gehängt!
Nach Ermittlungsakten der Gestapo in russischen Archiven hatten zu dieser Zeit Oberst Georg Hansen , der Nachfolger von Admiral Canaris und Oberst von Stauffenberg Kontakte zu General Eisenhower und General Marshall angebahnt, und auch Oberst Alexis von Roenne (Chef Fremde Heere West ) hatte von den Chefs der Verschwörung die Vollmacht erhalten, mit dem anglo-amerikanischen Oberkommando in direkte Verbindung zu treten, um die Landung der Truppen der Alliierten zu unterstützen.
Oberst Heigl kehrte mit seiner kleinen Gruppe nach mehreren Wochen wieder aus Frankreich in die Zentrale nach Berlin zurück, ohne daß jemals bekannt wurde, was er in der französischen Hauptstadt zu tun hatte. Selbst in der Nachkriegszeit hatten er und seine ehemalige Sekretärin Frau Rheder angeblich keinerlei Erinnerung mehr daran.
Auch das Tagebuch von Major Dr. Stormer erbrachte keine Erkenntnisse…
Niemand unter den Angehörigen des l./KG 200, die während des Krieges mit den Flügen ins Feindesland beauftragt waren, war bereit, über diese Zeit zu sprechen. Sie hatten während des Krieges eine Sonderverpflichtung unterzeichnet, die bis in die Nachkriegszeit hinein weiter galt. So nahmen sie auch das Geheimnis mit ins Grab, inwieweit es den deutschen Verrätern gelang, auf dem Luftweg mit den Alliierten Kontakt zu halten.
Das gleiche gilt auch für die immer wiederkehrenden Gerüchte, daß englische Agentenflugzeuge des Typs Westland Lysander 1944 nachts in Frankreich gelandet seien, um mit hohen deutschen Offizieren in Verbindung zu treten. Bis August 1944 flog die 161. Squadron der RAF damit 101 Personen nach Frankreich ein und transportierte 128 Passagiere nach England zurück. Ob deutsche Sendboten des Verrats darunter waren, wird wohl nie bekannt werden…
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 13.01.08 14:41 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieHitler hatte 1943 Walter Frentz, Chefkameramann der Starfilmregisseurin Leni Riefenstahl zum »persönlichen Kameramann des Führers«ernannt. Er sollte in Hitlers Umgebung ständig Dienst als Kriegsberichterstatter tun. Daneben verwendete Hitler Frentz öfters für Geheimmissionen zu Brennpunkten oder zu neuen Bauvorhaben, weil er selbst aus Zeitmangel nicht zur Inspektion hinfahren konnte.

Walter Frentz, persönlichen Kameramann des Führers, konnte am Atlantikwall Sabotage an den Bauprojekten aufgedecken!So kam sein »persönlicher Kameramann« auch 1943 an den Atlantikwall, um dort Bunkeraufnahmenzu machen.Als Ergebnis bewiesen die an Ort und Stelle der kriegswichtigen Objekte aufgenommenen Foto und Filmdokumente, daß Hitler von seinen militärischen und kriegswirtschaftlichen Beratern falsch über die Ausführung der angeordneten Maßnahmen informiert wurde.Julius Schaub berichtete über die Mission von Frentz’ Mission, daß es Fälle gab, bei denen angebliche Betonblöcke nur mit einer dünnen Betonwand umkleidet, innen aber mit Schutt und Sand aufgefüllt oder sogar hohl waren.Die erwiesene Unzuverlässigkeit seiner Mitarbeiter hätte Hitlers Mißstrauen von Fall zu Fall immer mehr gesteigert.Auch als Generalfeldmarschrall Erwin Rommel im November 1943 den Oberbefehl über die Heeresgruppe B übernahm, wurde er über die Stärke der Befestigungen in der Normandie systematisch und massiv von Verrätern getäuscht, wie Angehörige der 716. Inf. Division berichteten.Im Jahre 1944 begann dann der perverse Verrat hochstehender Offiziere an den ihnen anvertrauten Soldaten, damit die anglo-amerikanische Invasion ein voller Erfolg wurde. Das heißt im Klartext, die in der Mehrzahl pflichtgezogenen deutschen Soldaten, zum großen Teil Familienväter, wurden dem gelandeten Feind regelrecht ausgeliefert, weil dieser bereits alles wußte. Chancenlos diesen Kampf heil zu überleben, weil wurde ihnen überlebenswichtiger Nachschub vorenthalten, bis man niedergekämpft war! Dieses sinnlos vergoßene deutsche Soldatenblut klebt in erster Linie an den Händen der Verräter in den Stäben des Westheeres!Obwohl zahlenmäßig klein und ohne Rückhalt bei der kämpfenden Truppe, waren sie durch ihre hochrangigen Positionen im Kommando- und Nachschubbereich in der Lage, vor, während und nach der Landung die Weichen immer wieder in Richtung einer Niederlage der Wehrmacht in Frankreich zu stellen!Vor allem vom 10. bis zum 4. Tag vor dem D-Day gab es eine erhebliche Aktivität dieser Verräter der Schwarzen Kapelle, ob sie nun Speidel, Wagner oder Finckh hießen. Eine besondere Rolle spielten scheinbar von höchster Stelle eingehende »telefonische Befehle« ohne Absender, die über bis zu fünf Stellen verteilt wurden.Neben der Schwächung der Invasionsabwehr im Vorfeld erleichterten diese deutschen Verräter den Alliierten dann eine ungestörte Überquerung des Kanals durch die Landungsflotte und stellten sicher, daß die zeitliche und örtliche Überraschungder Verteidiger gelang.An sich aussichtsreiche Gegenangriffe wurden immer wieder auf hoher Stabsebene verspätet, unkoordiniert oder an falscher Stelle angesetzt!Weiter sorgten diese Verräter für die Fesselung der Infanteriedivisionen der 15. Armee am Pas-de-Calais und der Panzerreserve weit ab vom Landungsgebiet.Bis zum 26.Juni 1944 gab es 116.000 Tote, Verwundete und Vermisste auf deutscher Seite, maßgeblich herbeigeführt durch die benannten deutschen Verräter! Verräter dessen Namen heute Bundeswehrkasernen (z.B. von Finckh) tragen sind deshalb eine ganz besondere absurde Perversität unserer Zeit. Da reiht sich höchstens noch des Denkmal für Deserteure der Wehrmacht ein!Was sollen also heute deutsche Soldaten denken, wo man Verräter und Deserteure am deutschen Volk hochleben läßt?
Welchen Sinn macht dann noch eine Armee?
Antworten auf diese Fragen wird man nicht erhalten, man müßte ja die Geschichte des sogenannten militärischen Widerstandes neu schreiben. Und auch was diese Verräter zu verantworten haben!
[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 15.01.08 17:49 ]

Ein FuMO 24 in der Normandie, mit solchen Meßgeräten wurde die Invasionsflotte bereits am 5.Juni 1944 erkannt – die laufenden Meldungen darüber wurden aber von Verrätern beim OB West nicht an die HG B weitergeleitet und später auch noch zusammenfassend manipuliert!Die Funkortung der Kriegsmarine hatte auf ihren Marinewellen Atlantik und Kanalschon gegen 21 Uhr mit Funkmeßpeilungen starke feindliche Seestreitkräfte in einer ganzen Reihe von Planquadraten ausgemacht.Der Funkerkadett Gerhard Junger, damals Funkerkadett in Paimboeuf, wenige Kilometer flußabwärts an der Loire, beschrieb, was nun folgte: »Wir holten sofort den wachhabenden Offizier. Ohne ihn mußten nun viele so genannte Blitz- und Gekados (geheime Kommandosache) Funksprüche vom Nachrichtenoffizier entschlüsselt werden. Bald war unsere >Funkbude< gerammelt voll von nachrichtenhungrigen Vorgesetzten aller Dienstgrade. An einer großen Landkarte wurden die eingehenden Marine-Meldungen von der Kanalküste aufmerksam verfolgt und angezeichnet. Jedermann bei uns war sich im klaren, die lang erwartete Invasion hatte begonnen. Dies alles spielte sich lange vor Mitternacht ab!«Konteradmiral Edward Wegener schrieb, daß die Marinegruppe am 6. Juni gegen 3:09 Uhr im Bereich der Normandie die entscheidende Meldung erhielt: »Hunderte von Schiffen Kurs Süd.«Nun war klar, wo die Invasionsstreitkraft landen würde. Das Ziel der Armada war die Normandie, und nicht das Pas-de-Calais!Diese Meldungen wurden wie die vorhergehenden laufend an die Heeresgruppe und an die Luftflotte weitergeleitet. Die entscheidenden Leute dort hätten aber bis in die späten Vormittagsstunden des 6. Juni 1944 an ihrer eigenen falschen Lagebeurteilung festgehalten.Um dem Ganzen noch eine Krone aufzusetzen, wurde um 6:45 Uhr eine angebliche Marinemeldung vom verräterverseuchten OB West an die Heeresgruppe B weitergereicht. Danach sei erst zu dieser Zeit die allererste Meldung der Marinegruppe eingegangen: »Starke Schiffsverbände im Westkanal und auch im Ostkanal.« Dies hätte aber keine Invasion in der Normandie, sondern im Bereich östlich der Sommemündung im Pas-deCalais bedeutet.Konteradmiral Wegener schrieb empört in einem Leserbrief an die FAZ vom 7. März 1979, daß diese Marinemeldung dem Tenor und Inhalt nach mit Sicherheit nicht von der Marine stammte! Zu keiner Zeit habe diese über Schiffsverbände im Westkanal und erst recht nicht im Ostkanal berichtet. Es handelte sich hier eindeutig um eine zusammenfassende und die Marinemeldungen obendrein verfälschende Unterrichtung von OB West.Demnach habe OB West die laufenden Meldungen gar nicht an die Heeresgruppe B weitergeleitet.Damit sieht man, mit welchen Methoden die Verräter beim OB West und in den anderen Stäben eingehende Meldungen unterdrückten oder manipulierten.
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieReichspropagandaminister Goebbels hatte am 4. Juni 1944 in Nürnberg auf einer Großkundgebung der NSDAP erklärt: »Wir können all diesen jüdischen Tricks und Einschüchterungsversuchen gegenüber nur feststellen: Wir sind bereit! Wenn der Feind kommt, so werden unsere Soldaten ihm eine Lektion erteilen.«Vorangegangen war eine aus Versehen von der amerikanischen Nachrichtenagentur AP am späten Abend des 3. Juni 1944 veröffentlichte Meldung, nach der General Eisenhowers Hauptquartier die alliierte Landung in Frankreich bekanntgab. Diese Meldung wurde zwar 30 Sekunden später gestoppt und 28 Minuten danach dementiert, doch hatten 500 US-Radiostationen sowie Sender in Chile und Kuba diese Nachricht bereits gesendet.Selbst Sonder-Gottesdienste wurden angesetzt, und ein Baseballspiel war für eine Gebetsminute unterbrochen worden. Dies alles waren nur Zeichen der Nervosität im Angesicht der drohenden Landung.In Wirklichkeit waren die deutschen Truppen, als die Landung nur wenige Tage später wirklich stattfand, alles andere als abwehrbereit.Das Geheimnis, wann der Entscheidungstag, kurz >D-Day< genannt, stattfinden sollte, gehörte zu den größten Kriegsgeheimnissen der Alliierten, und ein großes Agentenheer der deutschen Abwehr versuchte selbstverständlich, hinter dieses Geheimnis zu kommen.Bereits am 24. Oktober 1943 konnte das Amt Ausland/Abwehr dem OKW melden, daß der Beginn der Invasion den Widerstandskämpfern in Frankreich durch eine Reihe von messages personnels mitgeteilt werden würde, darunter auch als entscheidendes Codewort Zeilen aus dem Gedicht »Das Herbstlied« von Paul Verlaine.
Die Chefs der französischen Untergrundbanden hatten Weisung, an jedem 1., 2., 15. und 16. des Monats die französischen Sendungen des BBC genau abzuhören und auf dieses Codewort zu achten. Kam die erste Zeile aus dem Herbstlied, so hieß das, die Invasion steht bevor. Es war das Alarmsignal. Von da an mußten die Radiosendungen ständig abgehört werden, um auf die zweite Hälfte des Verses zu warten, die sogenannte B-Botschaft, das Aktionssignal. Dies bedeutete, die Invasion kommt im Laufe der nächsten 48 Stunden.Bereits am 1. Mai 1944 fing die Abwehrstelle des OB West unter mehreren anderen messages personnels auch die erste Zeile des Verlaine-Gedichtes »Herbstlied« auf. Sofort wurden folgerichtig die 7. und 15.Armee alarmiert. Die zweite Zeile folgte jedoch nicht, so daß die deutschen Truppen sich umsonstin Alarmbereitschaft befanden.Am 1. Juni 1944 gegen 18:00 Uhr meldete die Abwehr in Paris beim Abhören des BBC-Senders, daß soeben 26 der messages personnels durchgegeben worden seien, die für die in Betracht kommenden Einheiten der Resistance und der SOE-Truppen extra Alarmbereitschaft bedeuteten, die Invasion kann jeden Augenblick beginnen!

Oberst Oskar Reile meldete rechtzeitig die Aktivierung der französischen Resistance für den D-Day!Was die Nachricht für Oberst Reile noch glaubhafter machte, war, daß die Engländer jenen Resistance-Gruppen, von denen sie vermuteten, daß sie von den Deutschen unterwandert waren (der Oberst wußte, welche Einheiten das waren), keine messages personnels zur Aktivierung schickten. Außerdem bekamen fast nur die Gruppen ihre Aktivierungsbotschaften, die in den Bereichen Normandie, Bretagne und Amiens/Lille (Nachschubstraßen für Normandie/Bretagne), aber nicht für das Pas-de-Calais beheimatet waren. Daraus ließ sich für Reile die Invasionsrichtung ablesen: Normandie oder Bretagne, aber nicht Pas-de-Calais!Noch am selben Abend unterrichtete Oberst Oskar Reile fernmündlich und mit Fernschreiber den Oberbefehlshaber West, den Militärbefehlshaber Frankreich und Oberst Rohleder, den alten Gegenspionagechef in Berlin. Am nächsten Tag erstattete er zusätzlich an diese drei Stellen eine ausführliche schriftliche Meldung.Tatsächlich wurde Hitler am 2. Juni von der ersten Meldung unterrichtet, und das OKW gab diese Mitteilung des Reichssicherheitshauptamt (RSHA) an die Abteilung >Fremde Heere West< des Heeres weiter. Diese Dienststelle unter Leitung des Verräters Oberstleutnant Alexis von Roenne war für die Unterrichtung der Wehrmacht über die Feindlage im Westen zuständig, aber man unternahm dort nichts und ließ das Westheer in voller Unkenntnis über die nun drohende Landung der Alliierten!In höchster Spannung hörten die Abwehrsoldaten in Paris nun jede neue BBC-Sendung ab. Schließlich wurden im englischen Sender am 5. Juni gegen 18:00 Uhr die lang erwarteten Sprüche durchgegeben, die für die Empfänger bedeuteten: »Die Invasion beginnt. Geht sofort an die Durchführung der euch für den Tag X übertragenen Aufgaben!«Sofort meldete Oberst Reile den alarmierenden Sachverhalt fernmündlich an die in Betracht kommenden Führungsstäbe, in erster Linie an den Oberbefehlshaber West. Schließlich fertigte er noch einen schriftlichen Bericht an und fuhr in brausender Fahrt nach St. Germain.
Dort übergab er seinen Bericht an Major Brink, einen Hilfsoffizier des Ic beim Oberbefehlshaber West. In diesem Bericht brachte Reile mit aller Entschiedenheit zum Ausdruck, daß die Invasion jetzt angelaufen sei! Mündlich trug er Major Brink noch ergänzend vor, weshalb er überzeugt sei, daß die Deutschen bereits in den nächsten Stunden mit der Landung feindlicher Truppen an der Kanalküste, etwa im Raum von Le Havre, rechnen müßten.
Auch Reile wußte wohl, daß angesichts von Verrats-Aggitation in den höchsten deutschen Westbereich-Führungsstäben diese Meldung sonst nicht ihr Ziel erreichen, sondern irgendwo eingesackt würde.
Trotzdem ist genau dies passiert. Aber nicht nur die Abwehr von Oberst Reile in Paris, sondern auch andere deutsche Truppen hatten das Gedicht von Paul Verlaine aufgefangen Spezialisten der 15. deutschen Armee unter Führung von Generaloberst Salmuth (Hauptquartier Tourcoing), die zwischen Seme und Maas eingesetzt war, hatten die Zeilen des für den Beginn der Invasion vereinbarten Gedichts abgehört und weitergemeldet.
Das Kriegstagebuch der 15. Armee enthält am 5. Juni 1944 fünf Eintragungen. Die erste sagt daß die Nachrichtenstelle den ersten Teil des Verlaine-Verses am 1, 2. und 3. Juni abgehört hatte.
Die zweite Eintragung berichtet unter Uhrzeit 21:15 Uhr am 5. Juni 1944: »Die zweite Hälfte des Spruches. Die dritte, vierte und fünfte Eintragung um 21:30 Uhr ließen dann die geradezu traumatische Erregung des Schreibers erkennen. Sie besagen, daß die sensationelle Nachricht, das große Geheimnis, an den Chef der 15. Armee, den Oberbefehlshaber West, einige Generalkommandos, die Flakdivision, die Befehlshaber in Belgien und Frankreich sowie die Heeresgruppe B und das OKW in Rastenburg weiter-
gegeben wurde!«
Spätestens um 22:15 Uhr des 5. Juni 1944 wußten demnach alle wichtigen Stellen, daß die Invasion bevorstand.
Joseph Goebbels wußte ebenfalls von der Invasion früher bescheid, als die Truppen der 7.Armee in der Normandie…
Joseph Goebbels bestätigte dies auch in seinen Tagebüchern, er schrieb: »Als wir nachts um 4:00 Uhr (am 6 Juni 1944) nach Berchtesgaden herunterfahren, graut schon der Morgen. Abends um 10:00 Uhr (am 5.6.44!)sind die ersten Nachrichten gekommen, die wir dem feindlichen Funkverkehr entnommen haben und dem zufolge in dieser Nacht die Invasion beginnen soll. Ich halte diese Nachrichten zuerst für nicht ernst. Aber dann verdichten sie sich. Als ich in Berchtesgaden ankomme, liegen dann authentischere Unterlagen vor. Aus ihnen ist zu entnehmen, daß die Invasion noch in den frühen Morgenstunden, und zwar im Westen, steigen wird. Damit wäre dann also der entscheidende Tag diese Krieges angebrochen.«
Gegen 4:30 Uhr benachrichtigte das OKW selbst das für die Ostfront zuständige OKH über den Beginn der Invasion in der Normandie.

General Adolf Heusinger
Als diese Meldung dem OKH-Operationschef, General Heusinger, umgehend übermittelt wurde, sagte der spätere NATO-General nur, daß er diese Nachricht schon lange erwartet habe.
Obwohl heute einwandfrei feststeht, daß die zuständigen deutschen Stellen den Invasionsbeginn auf den Tag genau kannten, schadete dies den Alliierten nichts.
Eine Schlüsselrolle spielte hier der Hochverräter General Speidel, der Generalstabschef von Feldmarschall Rommel war. In Abwesenheit seines Chefs, der im württembergischen Herrlingen den Geburtstag seiner Frau feierte, konnte er jetzt im alliierten Sinne deutsche Truppen an der sich bildenden Invasionsfront führen.
Speidel unterließ es, die 7. Armee, die im Zentrum des kommenden Invasionsgeschehens lag, zu alarmieren. Der Speidel unterstellte Nachrichtenchef Oberst Staubwasser bezeugt, daß ihm um 22:00 Uhr vom Nachrichten- Generalstabsoffizier der 15. Armee die Abhörung des Verlaine-Stichwortes mit darauffolgender Alarmierung der Armee gemeldet wurde.
Staubwasser hatte dies sofort General Speidel mitgeteilt. Angeblich will dieser aber die Bedeutung dieses Stichworts nicht gekannt haben… Er ließ durch Staubwasser bei von Rundstedt im Hauptquartier nachfragen. Später machte Staubwasser bei einem Verhör folgende Aussage: »Mit diesem Telefongespräch, das ich persönlich führte, übermittelte ein Stabsoffizier in besonderem Auftrag den Befehl des OB West, von einer Alarmierung der gesamten Truppen abzusehen.«
Die Frage erhebt sich sofort, wer hier der angebliche Stabsoffizier im besonderen Auftrag war. Wer sich mit militärischen Dingen auskennt, weiß, daß es ausgeschlossen ist, daß ein ausgewachsener Oberst, dazu noch ein Generalstabsoffizier, von einem Unbekannten eine solche Weisung entgegennimmt und sich dabei abspeisen läßt.

Oberst Bodo von Zimmermann
Oberst Bodo von Zimmermann aus dem Stab von Rundstedts behauptete später, daß alle Truppen im Westen in Alarmbereitschaft gesetzt worden wären. Er erklärte in amerikanischer Kriegsgefangenschaft: »Die Heeresgruppe B, der diese Meldung bekannt war, erhielt von Rundstedt den Befehl, Alarmstufe 2, die höchste Alarmstufe, für ihren ganzen Befehlsbereich anzuordnen.«
Kurz nach Mitternacht sei dieser Prozeß laut Oberst von Zimmermann abgeschlossen gewesen, als noch keine Berichte über eine Landung in Frankreich eingegangen waren. Demnach hätten sich alle deutschen Streitkräfte im Westen, einschließlich der Marine und Luftwaffe, im Zustand höchster Alarmbereitschaft befinden müssen, als die ersten alliierten Fallschirmjäger absprangen, was aber nicht der Fall war.
Dies bringt den Verratsverdacht zum Generalstab der Heeresgruppe B zurück und bedeutet, daß die Aussagen von Speidel und Staubwasser offensichtlich gelogen waren.
In Wirklichkeit hatte erwiesene Verräter General Speidel am Morgen des 5. Juni Pariser Mitverschwörer angerufen und sie zu einem abendlichen Umtrunk auf Schloß von La Roche-Guyon, dem Hauptquartier von Generalfeldmarschall Rommel, eingeladen. Nach der feudalen Abendtafel erging man sich im Park, und Speidel diskutierte mit Ernst Jünger und anderen Anwesenden über die von Jünger entworfene Erklärung, die nach Hitlers Sturz verkündet werden sollte.
»Der Cognac belebte in warmen, goldenen Strömen die Unterhaltung.« (Originalton Jünger).
Da erhielt Speidel die Mitteilungen über den Beginn der Invasion.
Speidels eigentlicher Hochverrat begann jetzt! Wie er selbst berichtete, gab er sich größte Mühe, in vielen Telefonaten auf den OB West und das OKW beruhigend einzuwirken, damit diese nichts von sich aus unternahmen, was später abertausende deutsche Soldaten das Leben kostete!
Tatsächlich verzichteten OKW und OB West dann auf die ihnen möglichen Alarmierungsmaßnahmen während dieser entscheidenden ersten Stunden!
Generalmajor Max Pemsel
Ab 1:35 Uhr telefonierte der Stabchef der 7. Armee (sie war Hauptstoßziel der Alliierten), Generalmajor Max Pemsel, oftmals telefonisch mit General Speidel. Wiederholt beruhigte letzterer seinen Gegenüber, daß der Feind in der Normandie nur einen »lokal begrenzten« Vorstoß unternehme.
Geschickt säte der Verräter Speidel Zweifel bei Pemsel aus, weil die Alliierten zwar aus der Luft gelandet und die Küstenbeschießung mit Schiffsgeschützen seit 5:30 Uhr aufgenommen hätten, daß aber noch keine Truppen von See angelandet waren. Merkwürdigerweise gibt es dann eine zweieinhalbstündige Lücke im Kriegstagebuch des Stabes der Heeresgruppe B.
Heißt das, daß Speidels Stab von 6:40 Uhr bis 9:05 Uhr – zu dieser Zeit waren die Truppenlandungen wirklich erfolgt -schlief?
Speidel, der skrupellose Verräter, antwortete später, als er auf diese Lücke im Kriegstagebuch angesprochen wurde: »Ja, es ist gut möglich, daß wir auch alle wieder ins Bett gingen.«
Zufällig hatte Speidel auch vergessen, seinen Chef, Feldmarschall Rommel, in Herrlingen zu benachrichtigen! Generalfeldmarschall Rommel wurde von ihm nicht noch in der Nacht angerufen, wie es selbstverständlich gewesen wäre !!, sondern erst am nächsten Morgen gegen 10:15 Uhr, als die Landung der Truppen schon längst im vollen Gange war. Auch dann war Speidels Bericht an Rommel nicht von Klarheit, sondern er teilte seinem Chef mit, daß man noch nicht wisse, ob es überhaupt die Invasion sei, und daß er ihn nochmals später anrufen wolle.
Speidels offenkundige Hinhaltetaktik zog aber bei Rommel überhaupt nicht! Dieser ließ sofort packen und fuhr in einer Höllenfahrt in sein französisches Hauptquartier zurück! Tatsache bleibt aber, daß so die Truppe in der Normandie 14 entscheidende Stunden ohne ihren Oberbefehlshaber war!
General Speidel wurde im September 1944 verhaftet. Ein Grund war auch die Beschuldigung, die 7. Armee mit Absicht nicht sofort alarmiert zu haben, um die Landung der Alliierten und ihren unverzüglichen Durchmarsch durch Frankreich nicht unnötig zu erschweren. Das behauptet auch Anthony Cave Brown in seinem Buch Die unsichtbare Front. Brown fügt hinzu: »Später liefen Gerüchte um, die Alliierten, hauptsächlich Amerikaner, hätten ihn nach dem Kriege mit dem Nato-Oberkommando dafür belohnt.«
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.01.08 20:22 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieFür den deutschen Verräterkreis bei den OB West und Heeresgruppe B Stäben war Generalfeldmarschall Rommels Abwesenheit von entscheidender Bedeutung, denn nur so konnten sie die wichtigsten anfallenden Entscheidungen selbst treffen. Dies war um so wichtiger, als sich Rommel nicht den Verschwörern anschloß, obwohl er wie so viele andere deutsche Militärführer deren Aktivitäten in seinen Reihen duldete. Offenbar unterschätzte er aber die Tragweite, dieser Aktivitäten, die später ja genau seinen Abwehrkampf an der Invasionsfront sabotierten! Denn Rommels wollte nur eines: Die alliierte Invasion abschlagen!Erwin Rommel war am 5. Juni 1944 nach Herrlingen gefahren, um den 50. Geburtstag seiner Frau zu feiern.
Er hatte zuerst nicht vor, Frankreich wegen der Landungsgefahr zu verlassen!Um den 31. Mai überredete Speidel aber seinen Chef, auf Urlaub zu gehen.Eine verhängnisvolle Rolle spielten dabei beruhigende Aufklärungsflüge der Luftwaffe und Gezeitentafeln, die erst ab dem 20. Juni eine Landung möglich erscheinen ließen -beides betraf das Pas-de-Calais!Der ehemalige >Wüstenfuchs< Rommel ließ sich in die Irre führen, nahm am 2. Juni an einer Treibjagd teil und begab sich einen Tag später nach Paris zu Gerd von Rundstedt, sowie um Schuhe für seine Frau zu kaufen.

Speidel (zwischen Ruge und Rommel)dichtete Rommel in seinem Buch eine politische Mission an, als Rommel zum Geburtstag seiner Frau fuhr – Eine glatte Lüge und nicht die einzige!Speidel machte 1949 in seinem Buch Die Invasion 1944 Verrenkungen, um die eigentlich unpassende Deutschlandreise Rommels zu erklären. Schließlich kontruierte er daraus eine politische Mission
Rommels zu Hitler, um den Krieg im Westen zu beenden, bevor die Invasion losbrechen würde.Nichts davon trifft zu!Unter Verstoß gegen seine Dienstvorschriften unterließ es General Speidel, seinen Chef bereits in der Nacht des 5. Juni 1944, als die ersten Meldungen über den Beginn der Invasion eintrafen, aus Herrlingen zurückzurufen!General Speidel schrieb in seinem Buch Invasion 1944, daß er Rommel am 6. Juni 1944 zwischen 6:00 und 6:30 Uhr erstmals telefonisch angerufen habe. Eine glatte Lüge!Laut Kriegstagebuch der Heeresgruppe B wurde Rommel in Wirklichkeit erst um 10:15 Uhr von Speidel angerufen.Rommel sei totenblaß geworden. Mit den Worten »Zu dumm, zu dumm von mir« ließ er sofort packen und zurückfahren.Rommel traf auch nicht, wie Speidel log, zwischen 16:00 und 17:00 Uhr im Hauptquartier von La Roche-Guyon ein, sondern erst um 21:30 Uhr!Entscheidende Ereignisse des Invasionstags waren bereits zu diesem Zeitpunkt gefallen – ohne ihn!
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieRommels Generalstabchef Speidel hatte es im Sinne des Hochverrats an die Alliierten in der Invasionsnacht nicht nur absichtlich unterlassen, die Heeresgruppe B rechtzeitig zu alarmieren und seinen Chef Rommel zurückzurufen, sondern er setzte seine ganze Intelligenz und Überzeugungskraft ein, um die immer konkreteren Berichte über die sich ankündigende Großlandung ins Harmlosezu ziehen.Entweder sprach er von nur lokal begrenzten Vorstößen, oder er deutete die Möglichkeit an, daß es sich bei den alliierten Fallschirmspringern lediglich um abgesprungene Besatzungen notgelandeter alliierter Flugzeuge handelte !, obwohl gegen 5:15 Uhr am 6. Juni Deutsche in einem abgestürzten alliierten Lastensegler eine Karte von Caen gefunden hatten!Selbst als General Pemsel um 6:15 Uhr meldete, daß die alliierten Schiffsgeschütze schlagartig mit der Beschießung der deutschen Küstenverteidigungsstellung begonnen hatten, widersprach ihm Speidel mit solcher Überzeugung, daß der Generalstabschef der 7. Armee völlig im Widerspruch zu seiner bisherigen Ansicht ins Kriegstagebuch eintrug: »Absichten der Küstenbeschießung sind noch nicht zu erkennen, insgesamt scheint es sich um Ablenkungsangriffezu handeln, in Verbindung mit später erfolgenden Angriffen an anderen Stellen.«Tatsächlich vermittelte General Pemsel um 5:45 Uhr der benachbarten 15. Armee im Pas-de-Calais, daß das Armee-Oberkommando der 7. Armee damit rechne, mit eigenenKräften die Lage herstellen zu können, und daß immer noch keine Landungsversuche von See trotz des Beschusses erfolgt seien.Speidels Verratsagitation siegte auf ganzer Linie gesiegt, offensichtliches jetzt in seinem Sinneinterprediert!!

Generaloberst von Salmuth ging nach Pemsels Lageanalyse über die Invasion , wieder ins Bett. Speidels telefonische Verratsagitation feierte einen entscheidenden Erfolg!Als Generaloberst von Salmuth, der Oberkommandierende der 15. Armee, das hörte, sagte er zu seinem Stabschef erleichtert: »Dann ist die Invasion bereits mißglückt!« und ging ins Bett.Um 5:58 Uhr ging an der Normandieküste die Sonne auf, aber schon um 5:25 Uhr starteten im Invasionsabschnitt Omaha32 amerikanische Amphibienpanzer als erste Landungsfahrzeuge der Invasion ins Wasser.Um etwa 6:30 Uhr begann das Gros der alliierten Landungsstreitkräfte mit dem Übersetzen an Land.
Wieder hatten die Alliierten ihr Ziel erreicht.Gegen 9:00 Uhr am 6. Juni war ein Großteil der deutschen Küstenverteidigung bereits so gut wie überrannt, jedoch hatten selbst zu diesem späten Zeitpunkt wegen Verrätern wie Speidel und Staubwasser weder Feldmarschall von Rundstedt noch Generaloberst Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes im OKW, einen Überblick über die wirkliche Lage an den Stränden!Eisenhower über den unverhofften schwachen und desorganisierten deutschen Widerstand: »Unsere taktische Überraschung war in einem solchen Ausmaß geglückt, wie wir es kaum zu hoffen gewagt hatten…«Es war skrupellosen Berechnungen von Verrätern zu verdanken, daß trotz rechtzeitiger Vorwarnung über den Invasionsbeginn in der ersten Nachthälfte des 5. auf den 6. Juni die Verteidigung der Atlantikfront nicht alarmiert wurde.Speidel, dem auch der Oberbefehlshaber West General Feldmarschall von Rundstedt freie Hand ließ, verhinderte die erforderlichen Alarmierungsmaßnahmen und täuschte das Oberkommando der Wehrmacht erfolgreich.Dabei wurde er von weiteren Verrätern im Stab des Oberbefehlshabers West, beim OKW und bei der Luftwaffe unterstützt.Damit die Kommandeure der betroffenen Bataillone, Regimenter und Divisionen im Landungsabschnitt nicht sofort beim Eintreffen der ersten Nachrichten über die alliierte Landung auf eigene Faust handeln konnten, existierte auch noch ein völlig widersinniger Befehl, dem zufolge strikt verboten war, ohne Freigabe durch die Heeresgruppe B den Kampf aufzunehmen. Das heißt wenn der alliierte Soldat vor der Bunkertüre steht, brauchte man erst eine telefonische Freigabe!!

Generaloberst Friedrich Dollmann sorgte mit einem datumsauffälligen Planspiel zur Invasionsabwehr, daß die schon wenig spätere Invasionsfront ohne Kommandeure war! Dollmann ließ später gegen einen Befehl Hitlers Cherbourg aufgeben, weil es angeblich ein aussichtsloser Widerstand dort wäre. Die anderen Seefestungen an der Atlantikküste hielten sich dagegen bis Kriegsende und sprechen eine andere Sprache was aussichtslos war!!Generaloberst Dollmann, Oberbefehlshaber der 7. Armee in der Normandie, bereitete am 5. Juni 1944 für den darauffolgenden Tag in Rennes (Bretagne) ein Planspiel zur Invasionsabwehr vor. Dollmann hatte alle Divisionskommandeure, einen Regimentskommandeur aus jeder Division, die Korps-Artilleriekommandeure und die Kommandeure des Korpshauptquartiers der 7. Armee nach Rennes befohlen, wo sie ab 6. Juni 1944, 8:30 Uhr morgens, den ganzen Tag bei einem Kriegsspiel vor Karten und Plänen verbringen sollten!

Generalleutnant von Schlieben hier bei der Kapitulation Cherbourgs, war wegen Dollmanns Planspiele bereits seit dem 4.Juni abends abwesend, seine 709. Infanteriedivision ohne Kommandeur! von Schlieben am 23.6. zum Kommandanten von Cherbourg ernannt, streckte nach nur drei Tagen Befehlsgewalt die Waffen vor den Amerikanern!Dies führte dazu, daß zum Beispiel Generalleutnant Helmich (243. Inf ./Div.), Generalleutnant von Schlieben (709. Inf./Div.) und Generalleutnant Falley (91. Luftlandedivision), wie befohlen, am Abend des 4. Juni 1944 nach Rennes abfuhren.

Generalleutnant Kraiss blieb vor Ort und hätte die Amerikaner am Omaha Beach fast ganz allein zurückgeschlagen – fast, denn Verräter wie Speidel verhinderten den bereits vorbereitetenen Panzerangriff gegen die InvasionsbrückenköpfeNur wenige Kommandeure wie Generalleutnant Kraiss,
Kommandeur der 352. Infanteriedivision, befanden sich in den entscheidenden ersten Stunden der Invasion in ihren Hauptquartieren. Kraiss hatte entgegen allen anderen Einheiten eine Alarmübung für seine Division befohlen, so daß die Amerikaner im Strandabschnitt Omaha auf eine voll abwehrbereite, alarmierte Truppe stießen – mit entsprechenden schrecklichen Resultaten für die Angreifer.Dollmann hatte dagegen zufällig eine für die Invasionsnacht geplante Alarmübung der 7. Armee absetzen lassen.Die Invasionsstreitkräfte wären in diesem Fall auf einem völlig abwehrbereiten >Atlantikwall< aufgerollt!Dollmann hatte also damit von seiner Seite alles im Sinne der Verräter der Schwarzen Kapellein die Wege geleitet! Dollmanns Selbstmord am 28. Juni 1944 verschleierte diesen Verrat.Zu diesem befohlenen Planungsspielchen kamen noch private Unternehmungen führender Generale hinzu.

Generalleutnant Feuchtinger
So unternahm Generalleutnant Feuchtinger, der Kommandeur der 21. Panzerdivision, am 5. Juni 1944 zusammen mit seinem 1. Generalstabsoffizier eine Vergnügungsreise in die Nachtclubs von Paris.
Die Abwesenheit so vieler deutscher Kommandeure am 5./6. Juni 1944 sollte die schlimmsten Folgen für die deutschen Verteidiger haben. Dies betraf die Frage der rechtzeitigen Alarmierung genauso wie die Organisation von Gegenangriffen gegen die gelandeten, anfänglich noch schwachen alliierten Truppen.
So wurden in Abwesenheit der kommandierenden Generale im Abschnitt von Ste. Mere-Eglise vier Regimenter viel zu spät sowie ohne Artillerie- und Panzerjäger-Unterstützung sinnlos gegen die amerikanischen Truppen gejagt. Es fällt auf, daß wie bei vielen derartigen Fehlleistungen bis heute die Urheber dieser Befehle nicht bekannt geworden sind!
Durch die Abwesenheit der Kommandeure lag deshalb die Leitung der Invasionsabwehr während der entscheidenden Stunden in den Händen von Verrätern wie General Speidel , die mit ihren skrupellosen Befehlen für den Tod tausender deutscher Soldaten sorgten!
Sowohl Generalfeldmarschall Rommel als auch Hitler ordneten zwar am 9. Juni 1944 eine Untersuchung an, um zu klären, warum die befehlshabenden Kommandeure am 5./6. Juni nicht in ihren Gefechtsständen waren. Hitler glaubte hier (vielleicht nicht unberechtigter Weise?) an eine Aktion des englischen Geheimdienstes.
Der verratene Abwehrkampf verhinderte jedoch die Untersuchungen. So teilte am Abend des 4. Juli 1944 Oberst i.G. von Tempelhoff dem Chef des Stabes der 7. Armee, Generalmajor Pemsel, mit: »Die Untersuchungskommission zur Klärung der Vorgänge vom 5./6. Juni 1944 kommt nicht mehr zum Zuge.«
Voller Selbstsicherheit spottete der Verräter Speidel, dies sei Hitlers »große Unterhosen-Anfrage«!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.01.08 11:24 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieFeldmarschall Erwin Rommel im September 1944 in einem Brief an Adolf Hitler»Wenn ich an die Front fuhr, was beinahe täglich der Fall war, konnte ich mich darauf verlassen, daß Speidel meine Befehle, wie zuvor besprochen, an die Armeen gab und mit vorgesetzten und gleichgestellten Dienststellen alle Besprechungen in meinem Sinne führte.«Es ist eine unumstrittene Tatsache, daß in den ersten Tagen nach Beginn der alliierten Landung ein BefehlsChaos auf deutscher Seite herrschte. Kurz, es fehlte die stabsmäßige Koordinierung der Anweisungen von OKW, Oberbefehlshaber West, Heeresgruppe B, 7. Armee, Panzergruppe West und I. SS-Panzerkorps.Dies war nicht der Fehler von Feldmarschall Rommel, der jeden Tag von morgens bis abends vorgeschobene Gefechtsstände und Truppenführer besuchte, um persönlich nach dem Rechten zu sehen und Anweisungen zu geben.

Das Schloß von La Roche-Guyon (nordwestlich von Paris), das Hauptquartier von Rommels Armeegruppe B ab März 1944. Wichtigstes Inventar während der Invasion war die Tischtennisplatte…

Tischtennisspieler von La Roche-Guyon Vizeadmiral Friedrich Ruge- bekam wie der Verräter Speidel nach dem Krieg auch einen Posten ab, 1956 wurde er Inspekteur der Marine in der Bundeswehr… Ab und zu wurde Speidel ans Telefon gerufen, sonst hatte man mit den Kämpfen an der Invasionsfront nicht viel im Sinn. Man kann es sich kaum vorstellen, aber der Tischtennisspieler war derselbe Mann, der später NATO-Oberbefehlshaber in Europa wurde…Es erscheint wie ein Hohn, daß der Stab der von der Invasion unmittelbar betroffenen Heeresgruppe B mit Tischtennisspiel die Zeit totschlug, während an der Front Tod und Chaos regierten, die eigenen Kameraden durch feindbegünstigende Befehle verbluteten!Statt dessen gab man unter Speidel Falschberichte über die Frontlage heraus und beobachtete genüsslich die daraus resultierenden Fehlentscheidungen anderer.Offensichtlich gelang es dem “Tischtennis”-Stab der Heeresgruppe B, ihr Tun hervorragend vor Feldmarschall Rommel zu verbergen, der draußen tagtäglich sein Leben aufs Spiel setzte.Wie anders wäre es zu erklären, daß Feldmarschall Rommel nach Speidels Verhaftung einen Brief an Hitler schrieb, in dem er seinen (ehemaligen) Generalstabschef in den höchsten Tönen lobte: »Im Westen erwies sich Speidel schon in den ersten Wochen als hervorragend tüchtiger und fleißiger Generalstabschef.Er nahm den Stab fest an die Zügel, hatte viel Verständnis für die Truppe und half mir getreulich, die Abwehrbereitschaft am Atlantikwall mit den vorhandenen Mitteln so rasch wie möglich zu vervollkommnen.«Generalfeldmarschall Rommel hatte bis zum Ende nicht erkannt, welches Spiel sein eigener Stab und besonders sein ihm von noch unbekannten Seilschaften zugeteilter Stabschef Speidel spielten.
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieAußer der Verhinderung einer rechtzeitigen Alarmierung griff die Verräterbande zum zweiten lange vorbereiteten Programmpunkt: »Befohlenes Fehlverhalten«…Damit wurde durch eine verzögerte und dann völlig irre und frontferne Befehlsgebung eine heillose Verwirrung angerichtet oder die Verteidigung geschwächt!Dazu wurde neben gezielten Desinformationen, verbunden mit lancierten Meldungen und frisierten Lageberichten, ein Fehlverhalten der deutschen Truppen befohlen, das jeder Kriegführung hohnsprach.Daß dies keine Zufälle, sondern eine verabredete Methode war, ist aus den vielen, immer wieder gleich verlaufenden Desinformationen, Wegverlegungen und Verzögerungsbefehlen deutlich zu erkennen.

Was würde dieser Gefreite der 21.PzDivision jenen Verräterabschaum sagen, der für den Tod seiner Kameraden verantwortlich war??Die gut aufeinander eingespielte Verräterbande hatte dafür gesorgt, daß die verfügbaren voll ausreichenden Panzerkampfverbände weder rechtzeitig noch geballt eingesetzt wurden, sondern die Front nur nach Todesmärschen erreichen konnten, um stückweise einzeln nacheinander verheizt zu werden, ohne viel erreichen zu können.Die für die starre Verteidigung des panzerfeindlichen Geländes viel geeigneteren Infanteriedivisionen wurden hingegen erst in die Normandie geschickt, als sich der alliierte Durchbruch und der Übergang zum Bewegungskrieg abzeichneten – gerade rechtzeitig, um von den mobilen alliierten Panzern zerschlagen zu werden.Alle involvierten Verräter haben diese so herbeigeführten Verluste deutscherseits auf ihrem Gewissen. Skrupellos und kaltschnäuzig wurde für die Vernichtung der eigenen Truppen gesorgt. Nein- diese Verräter haben absolut kein ehrendes Andenken verdient und erst recht nicht als Name für heutige Bundeswehrkasernen! Welchen Sinn macht eine Armee, die Verräter an den eigenen Soldaten ehrt?
Keinen!!
Neben dem Heer wurden auch die Waffengattungen Marine und Luftwaffe Opfer des Verrats. Selbst im Wetterdienst saßen Verräter die am Untergang der eigenen Armee sägten!
Nur Hochverrat und Sabotage haben es den Alliierten ermöglicht, auf dem Festland zu landen und sich in Brückenköpfen zu halten, bis auch die letzte deutsche Chance von diesen Verrätern zerschlagen wurde!
Schande über diesen Abschaum!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.01.08 18:56 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieIm Gegensatz zu anderen Armeen, besonders der US-Army, verwendete die deutsche Wehrmacht eine bemerkenswert geringe Zahl ihrer Angehörigen auf Management, Verwaltung und Logistik. Oft war deshalb ihre logistische Decke bemerkenswert dünn, dies galt auch für zentrale Unternehmungen. So konnten einige wenige Leute, an der richtigen (oder falschen) Stelle eingesetzt, bereits Folgenschweres bewirken.»Der Generalquartiermeister des Heeres, General Eduard Wagner, kam zur Koordinierungder notwendigen Maßnahmen im Westen, im Mai auf den Gefechtsstand der Heeresgruppe B.«Nur hat der Verräter Speidel, in seinem Buch Invasion 1944 auf Seite 44 nicht berichtet, was der damalige Chef des deutschen Nachschubs dort koordinierte.Der Nachschub für das Westheer war es jedenfalls nicht, denn er wurde trotz eines üppigen Festmahls, das Rommel für den Gourmet Wagner auftischen ließ… Nach dem Besuch des Verräters Wagner wurde es auch nicht besser – im Gegenteil!Bekannt ist, daß es damals zum Streit mit Feldmarschall Rommel kam. Dieser erhob später bei einem Gespräch mit Feldmarschall von Kluge schwere Vorwürfe gegen General Wagner,ohne natürlich zu ahnen welches Ziel der Verräter mit seinen künstlich inszenierten Nachschubschwierigkeiten verfolgte…

Schon drei Monate vor der Invasion begannen die Alliierten eine effektive Blockadekampagne aus der Luft gegen das Eisenbahnnachschubwesen in Frankreich und Belgien.
Das reichte aber noch lang nicht aus, die Normandie völlig vom Nachschub abzukappen. Da brauchte es erst Verräter wie einen General Wagner…Schon lange vor dem Beginn der Normandielandung unternahmen die alliierten Luftstreitkräfte größte Anstrengungen, die deutschen Nachschubwege quer durch Frankreich in einer planmäßig organisierten Vernichtungskampagne zu zerstören.
Natürlich ohne irgendwelche Rücksichten auf französische Zivilisten!Dazu wurde eine Reihe von Inter-diction-Limes (Unterbindungszonen) eingerichtet, die sich meist an Flußläufen orientierten. So dauerten Transporte, die normalerweise nur Tage benötigt hätten, Wochen.Anschläge der französischen Resistance sowie gezielte Sabotage durch die französischen Eisenbahnbediensteten leisteten ein übriges, das dichte Eisenbahnnetz Frankreichs zu einer Hindernisbahn für den deutschen Nachschub werden zu lassen.Dies führte zu einem weitgehenden Umladen der Eisenbahntransporte auf die Straße, wo die Transportleistung aufgrund der geringen Effektivität weiter zurückging.Das ständige Bombardieren des Straßennetzes durch Jagdbomber und leichte Zweimotbomber sorgte schließlich für fürchterliche Verluste unter den deutschen LKWs und Pferdegespannen, die immer noch einen Löwenanteil des deutschen Nachschubs befördern mußten.Ausgerechnet in der Anfangsphase der Schlacht um die Normandie zeigten die deutschen Nachschubtruppen dann schwere Defizite. Man ahnt es schon…Nach anfänglicher Unsicherheit gewöhnten sie sich jedoch an die neue Kampfführung. Sie verlegten bei Nacht, nutzten die Seine für den Schifftransport und gingen bei Tage nur entlang stark flakgeschützter Vormarschstraßen vor.Ein französischer Militärexperte der Nachkriegszeit führte an: »Nur der Mangel an Transportkapazität und das ständige Bombardieren engten schließlich die Versorgung der vorne eingesetzten Teile ein. Am Ende der Schlacht beherrschten die Deutschen das Szenario der Truppenverschiebungen in Perfektion.« Dies zeigte sich besonders beim deutschen Gegenangriff Operation Lüttich im August 1944. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Schlacht um die Normandie schon so gut wie verloren…
Festzuhalten bleibt, daß 1944 im Westen trotz aller Bombenangriffe rechtzeitig vor der Landung genügend Vorräte vorhanden waren, um monatelang Widerstand leisten zu können.
Dennoch fehlten Rommels Soldaten ständig Munition und Treibstoff in entscheidenden Momenten!
Hohe deutsche Offiziere wie General Pemsel und Oberst von der Heydte beschwerten sich in der Nachkriegszeit über irrige Vorstellungen von »Mitgliedern des deutschen Oberkommandos« in Nachschubfragen.
So habe man entscheidende, bereits aufgebaute Depots aus dem Rücken der zukünftig zu erwartenden Front so weit wie möglich nach hinten verlegen lassen. Als Grund für ihre widersinnig erscheinenden Handlungen hätten die verantwortlichen Leute angeführt, durch Verrat Einheimischer wären diese bereits dem Feind längst bekannt.
General Pemsel schrieb, daß es, selbst wenn die These richtig gewesen wäre, für die alliierten Luftstreitkräfte bedeutungslos war, ob diese Depots in der Nähe oder weit von der Kampffront entfernt untergebracht
lagen. Er sprach von verheerenden Auswirkungen auf die deutsche Nachschublage durch das Verlegen der Depots!
Auch hier wurden die dafür verantwortlichen Mitglieder der höheren deutschen Kommandoebene nie bekannt!
Das Ganze erscheint um so unverständlicher, als der Chef des Transportwesens West, Oberst Hoeffner, dem OKW im Mai 1944 melden mußte, daß er nicht imstande sei, Treibstoff und Munition zu den an der Küste liegenden Vorratslagern heranzuschaffen.
Hier hatte sich bereits das Zurückverlegen der Depots erkennbar ausgewirkt, um eventuell gegenzusteuern!
[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.01.08 21:06 ]

General Friedrich Gause mit Generalfeldmarschall Erwin Rommel in der NormandieDabei hatte aber die Heeresgruppe B in Frankreich genügend Munition zur Verfügung, um einem längeren Abwehrkampf standzuhalten! Aber diese wurde, wie bereits erwähnt, noch vor der Invasion nach hinten verlagert.Das Eisenbahnnetz war durch Bombardierungen der alliierten Luftwaffen zum Teil lahmgelegt, und es herrschte ein Mangel an Straßentransportmitteln aller Art, die auch noch durch die alliierten Jagdbomber ständig gefährdet waren.
Generalfeldmarschall Rommel ließ deshalb in größter Eile die vernachlässigten französischen Binnenwasserstraßen für die Schiffahrt wieder herrichten, und bald gelang es, mit Frachtkähnen große Mengen Munition und Treibstoff in die Normandie zu bringen. Bis zum Ende der Schlacht um Frankreich bemerkten die Alliierten nichtsvon dieser deutschen Methode.Doch dann geriet der so flott angelaufene Munitions- und Treibstoffnachschub über die Binnenwasserstraßen auf einmal ins Stocken. Schuld war der neue Oberquartiermeister West, Oberst Eberhard Finckh. Zehn volle Tage ließ der Verräter Finckh vertrödeln!Am 8. Juli 1944 hatte Feldmarschall Rommel deshalb General Friedrich Dihm mit der Untersuchung beauftragt, weshalb der anfangs so flüssig und reibungslosfunktionierende Nachschub über die Binnenwasserstraßen Frankreichs ins Stocken geraten sei.General Dihm fand bald heraus, daß die Stümperei und Gleichgültigkeit von Oberst Finckh an der Verzögerung schuld war, und als Feldmarschall Rommel die vernichtende Kritik General Dihms an Oberst Finckhs Versagen erfuhr, ging Rommel laut Admiral Ruge »auf die Palme«. Nach Admiral Ruge gelang es dem aufgeregten General Speidel nur mit Mühe, Feldmarschall Rommel eine größere Aktion bei Feldmarschall von Kluge auszureden.Im Gegensatz zu Rommel wußte Speidel, daß Finckh von Generalquartiermeister Wagner lediglich deshalb nach Paris geschickt worden war, um dort im Sinne des Hochverrats den deutschen Soldaten die überlebensnotwendige Munition vorzuenthalten! See-Festungen ohne ProviantAnfang 1944 erließ Hitler Befehle, daß Häfen, die im Invasionsfall alliierte Ziele sein könnten, als Festungen bezeichnet werden sollten. Sie sollten bis zum letzten Mann gehalten werden, um auf diese Weise den Alliierten die notwendigen Hafenkapazitäten zu verweigern!Der Führer glaubte, daß die Verweigerung von Häfen die Alliierten vor größte Nachschubprobleme im Invasionsfall stellen würde. Darunter fielen vor allem bedeutende Hafenstädte wie Boulogne, Cherbourg, Le Havre und Brest. Es hätte noch genug Zeit bestanden, den Befehlen Folge zu leisten!Tatsächlich stellte sich nach Beginn der Landung heraus, daß Hafenstädte wie Cherbourgbevorzugte Ziele der alliierten Landungstruppen waren.Die Seefestungen am Atlantik waren die Kernstützpunkte des Atlantikwalls und entsprechend mit schwerer und schwerster Artillerie ausgerüstet sowie von dichten Bunkerketten umgeben.
So schrieb der Völkische Beobachter am 19. Juni 1944 voller Zuversicht: »Cherbourg wird dem Gegner zum Verhängnis: Die nordamerikanische Erstarmee hat sich der Westküste der Halbinsel Cotentin genähert und damit die Landverbindung von Cherbourg mit dem inneren Frankreich unterbrochen. Hier ist damit ein Teilerfolg gelungen. Er soll nicht verkleinert werden. Wenn auch mit beträchtlicher Verspätung, sind die Amerikaner westlich von Ste.-Mere-Eglise dorthin gekommen, wo sie in den ersten 48 Stunden sein wollten… Sie werden vor allen Dingen dazu streben, die eigentliche Belagerung von Cherbourg zu beginnen. Sie werden damit auf Befestigungen stoßen, wie sie sie weder in Italien noch selbst in der Normandie bisher kennen gelernt haben. Der Hafen von Cherbourg ist nach den Grundsätzen der neuen deutschen Befestigungskunst auch auf der Landseite hin geschützt. Hier stehen Werke von einer Mächtigkeit mit einer Feuerkraft, wie sie die Truppen der Westmächte bisher noch nicht getroffen haben. Die Festung hat auch Vorräte aller Art… Das Vordringen der Amerikaner in dieser Gegend sollte dem Ziele gelten, sich einen Hafen zu schaffen. Sie werden bald spüren, wie weit sie noch davon entfernt sind.«Tatsächlich stellte sich heraus, daß die wichtigen Seefestungen am Atlantik zwar seit dem Abschluß des Westfeldzuges 1940 ausgebaut worden waren, aber nicht, wie möglich und vorgesehen, vor dem Einschluß durch die alliierten Truppen mit Nachschubgütern bestückt wurden. Nicht einmal für eine kurze Zeit reichten die dort eingelagerten Güter aus.
Generalmajor Fritz Morzik, während des Krieges Chef der deutschen Transportfliegerverbände, schrieb dann auch empört in seinem Buch über die Transportoperationen der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg im Auftrag der USAF:1 »Gerade warum dies nicht erfolgt ist, z. B. warum Nachschubgüter – zumindest genug, um für eine kurze Zeit zu reichen – nicht im voraus an diesen entscheidenden Orten eingerichtet wurden, ist sicher eine berechtigt stellbare Frage… Auch waren die Luftnachschubeinsätze zu diesen Stützpunkten durch die unzureichende Vorbereitung der Heeresnachschubbehörden ernsthaft behindert worden… Es stellte sich auch als ernsthafter Fehler des deutschen Oberkommandos heraus, daß keiner der erfahrenen Wehrmachtsnachschuboffiziere, die erfolgreich an der Ostfront den Luftnachschub organisiert und wertvolle Erfahrungen in den Erfordernissen solcher Missionen gewonnen hatten, zusammen mit den Transporteinheiten nach Westen beordert wurden. Der Quartiermeister der 3. Luftflotte empfahl dem Generalquartiermeister des Heeres im Westen, daß eine Anzahl erfahrener Nachschuboffiziere von der Ostfront abkommandiert werden sollten, aber seine Empfehlung wurde wiederum abgelehnt. Auch gab es Beispiele von merkwürdigen Vorkommnissen. «
So wurde in mutigen Einsätzen den sich schwer in Nachschubproblemen befindlichen deutschen Fallschirmjägern trotz eindringlicher Anforderung falsche Munition abgeworfen, aber einer der unglaublichsten Vorfälle ereignete sich bei der Luftversorgung der Festung Cherbourg.
Die Halbinsel Cherbourg war die Szene eines hartnäckigen Kampfes der deutschen Besatzung gegen den amerikanischen Belagerungsring. Vom 20. bis 30. Juni 1944 erfolgte eine Luftversorgung durch nachts einfliegende deutsche Transportflugzeuge. Als die eingeschlossenen Truppen dringend Nahrung, besonders Brot benötigten, entschloß man sich, Mehlnachschub einzufliegen, da die Bäckereien im eingeschlossenen Gebiet immer noch unversehrt waren. Jedoch war das Mehl in Säcke verpackt, die in tausend Kilogramm schweren Luftabwurfcontainern aus Holz eingefüllt waren. Trotz wiederholter Warnung, daß die hölzernen Behälter selbst, wenn sie mit Lastenfallschirmen versehen worden waren, die Landung kaum intakt überstehen würden, besonders wenn die Fallschirme, wie es oft der Fall war, sich nicht rechtzeitig vollständig öffnen würden, bestanden die Wehrmachtnachschubbehörden darauf, daß sie auf diese Weise abgeworfen werden mußten.
Die Ergebnissee waren genau wie vorhergesagt. Die Mehrzahl der Container zerbarst schon beim Aufschlag auf dem Boden, und nach der Mission sah das Abwurfgebiet aus wie eine Landschaft nach einem schweren Schneesturm…
Glücklicherweise gab es keinen Regen während dieser Nacht, so daß ein Teil des Mehls gerettet und wirklich für Brot verwendet werden konnte. Dieses Fiasko hätte verhindert werden können, wenn die Heeresnachschubbehörden auf die Vertreter der Luftwaffe gehört hätten und ihre Empfehlungen verwirklicht hätten, daß das Mehl in 500 kg-Containern abgefüllt worden wäre.
Trotz der Dringlichkeit der Mission hätte der eine zum Umfüllen benötigte Extratag keinen großen Unterschied gemacht. Trotzdem wurde etwas später eine erneute Ladung von hölzernen 1000 kg-Containern voller Mehl zum selben Absprungflugplatz gebracht, um in die Transportflugzeuge nach Cherbourg verladen zu werden. Der kommandierende Offizier der Einheit weigerte sich nun, diese Mission auszuführen. Seine Weigerung hatte die volle Unterstützung des Quartiermeisters der 3. Luftflotte, der danach alle Anstrengungen unternahm, um in einer Schnellaktion das Mehl in 250 kg-Container umzupacken, die dann auch sicher abgeworfen wurden.
Trotz aller Bemühungen der in Baumgipfelhöhe bei Nacht einfliegenden Transporter, die beständig durch englische und amerikanische Nachtjägerstaffeln bedroht waren, fiel die große Festung von Cherbourg relativ schnell. Andere Seefestungen wie Le Havre, St. Malo und Brest hielten dagegen länger aus und wurden bis zum letzten Moment aus der Luft versorgt. Auch nach der Räumung Frankreichs flogen die He 111 des TG 30 weiter von Mainz aus bis in die letzten Kriegstage, um Städte wie La Rochelle, Bordeaux und St. Nazaire mit dem Notwendigsten zu versorgen.
Die Verluste der Transportflieger waren entsetzlich. Bis zum Ende des Jahres 1944 waren nur noch wenige der Originalbesatzungen vor der Landung vom 6. Juni vollständig.
Die Ehemaligen waren größtenteils abgeschossen worden und entweder tot, vermißt oder kriegsgefangen.
Die Bemühungen der Lufttransporteinheiten im Westen stehen nach Meinung des Chefs der Transportfliegerverbände in merkwürdigem Kontrast zum effektiven Luftnachschub eingeschlossener Einheiten an der Ostfront zur gleichen Zeit!
Dieses merkwürdige Versagen der Heeresnachschubbehörden zeigte sich in Cherbourg etwa auch an der Tatsache, daß ein Teil der Minenfelder des Schutzgürtels der Stadt aus Minen ohne Zünder bestand! Es wurden zufällig nicht genug Zünder geliefert, um alle Minensperren scharf zu machen. Auf diese Weise gelang es am 27. Juni 1944 amerikanischen Panzern, bis zum Außenwerk Osteck vorzudringen, das den Flugplatz und die Küste beherrschte. Nach Paul Carell sagte der damals dort stationierte Wachtmeister Planer zu seinem Chef, Oberstleutnant Küppers: »Ein schöner Mist, wer dafür verantwortlich ist, den sollte man jetzt in den Panzergraben schicken.«
Carell stellte dann weiter die Frage, wer für dieses und vieles andere auf der Halbinsel Cotentin verantwortlich sei: »Wer? Die Lebenden fragen es und die Gräber, die endlosen Gräberreihen an der langen Straße von Carentan über St. Mere-Eglise-Montebourg-Valognes-Theville->Osteck< sind stumme Fragezeichen.«
Er stellt dann genauso wie andere bekannte Autoren ansatzweise die Frage, ob in der Normandieschlacht immer alles auf deutscher Seite mit rechten Dingen zugegangen sei. Leider hat anscheinend bisher niemand es gewagt, genauere Antworten darauf zu geben! Belohnungen für Posten in der Nachkriegszeit bei NATO und Bundeswehr wären dann wohl ausgeblieben!
Rommels Pioniergeneral Meise schrieb an seinen verletzten Chef: »Heute steht diese ständige Sabotierung der Ansichten des Herrn Feldmarschall durch den ungenügenden Nachschub des Generalquartiermeisters in einem anderen Licht.«Die Angehörigen der deutschen Nachschuborganisation vollbrachten in der Normandie große Leistungen unter schwierigsten Bedingungen und hatten ihre höchste Effizienz gerade am Ende der Schlacht erreicht, als die Entscheidung längst gefallen war.Der hohe Blutzoll, den die deutschen LKW-Kolonnen, Pferdegespanne und Eisenbahner an die alliierten Flugzeuge und die französische Resistance zahlen mußten, war das Ergebnis des Verrats des Generalquartiermeisters E.Wagner und seiner Komplizen. Sie haben letztendlich direkt Schuld am Tod der gefallenen Transportleute und im Ganzen sowieso an der Vernichtung des Westheeres an der Invasionsfront! Das Kalkül, daß Soldaten ohne Munition, der Vernichtung preisgegeben sind, ging hier nachweißlich auf, ansonsten wäre die Invasion ohne Verrat abgeschlagen worden.Für die Normandieinvasion gilt besonders, was Major Rudolf Lusar im Vorwort der ersten Auflage seines 1956 erschienenen Referenzwerkes Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges schrieb: »Waffen und Munition, die nicht an die Front gekommen sind, Brennstoff, der der Truppe verweigert wurde und dann selbst vernichtet wurde, Irrleitungen von Transporten haben die Moral der Truppe und des Volkes zu untergraben versucht und blutige Früchte geerntet.«Auffallend ist, daß Lusar diese Passage in späteren Auflagen seines Buches – zusammen mit einer Reihe anderer Textstellen – strich,weil sie bei amerikanischen Offizieren hilflos wirkende Dementis auslösten!

Die durch Verrat erbeuteten deutschen Depots beschleunigten den amerikanischen Vormarsch und überbrückten hilfreich Nachschubkrisen beim Feind…Zur widersinnigen Zurückverlegung größerer deutscher Nachschubdepots kann man nicht ohne Grund fragen, ob diese Riesendepots den alliierten Vormarsch im September 1944 nicht retteten. Den selbst mit argen Nachschubsorgen kämpfenden Alliierten fielen nämlich genau zum rechten Moment, Anfang September 1944, mehrere deutsche Riesendepots völlig unzerstört in die Hände.Die Nachrichtenagentur AP berichtete darüber am 5. September 1944: »Heute haben die Soldaten des amerikanischen XII.Korps von Major General Eddy bei Lignes-en-Barrois ein Benzinlager der deutschen Luftwaffe mit über 300 000 Gallonen Flugbenzin erobert. Zugleich wird gemeldet, daß in einer benachbarten Ortschaft ein Wehrmachtslager mit über einer halben Million Pfund Gefrierfleisch dem gleichen Korps in die Hände fiel. Andere US-Truppen haben in Namur dank der Mithilfe der belgischen Resistance militärische Lager mit enormen Beständen an Fleisch, Butter und Käse erobert, darunter transportfertige 175 000 Tagesrationen, dazu mehrere hunderttausend Flaschen Champagner 2,5 Millionen deutsche Zigaretten sind eine willkommene Ergänzung für unsere Soldaten, die sich seit einigen Tagen beklagen, daß die eigenen immer knapper werden. Auch 200000 Gallonen Benzin hat man in einem stadtnahen Depot vorgefunden.«Dieses Glück hatte Peipers Panzergruppe in der Ardennenoffensive natürlich nicht. Kurz bevor man nahe der Maas ein amerikanisches Benzindepot erobern konnte, flog dieses in die Luft. Der abgefackelte Sprit hätte für Peipers Panzer bis nach Antwerpen gereicht…
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieIm Frühjahr 1944 bekam Rommels Heeresgruppe B von Hitler das Kommando über drei Panzerdivisionen in Frankreich, die 2., 116. und 21. Panzerdivision.Nur die schwächste, die 21. Panzerdivision, wurde dann am 6. Juni abends eingesetzt…Heute ist erwiesen, daß Hochverräter General Speidel zwei kampfstarke Heerespanzerdivisionen vom Einsatz in der Normandie lange Zeit zurückhielt! Ihre beiden Kommandeure, der Generalleutnant Graf Gerhard von Schwerin (116. Pz.Div.) und Generalleutnant Freiherr Heinrich von Lüttwitz(2. Pz.Div.), gehörten zum Putschistenkreis im Westheer.

Verrat an den Landsern der Invasionsfront! – Graf Gerhard von Schwerin konnte selbstherrlich die 116. Panzerdivision aus den Abwehrschlachten heraushalten, in einer Zeit, wo abgeschnittene Küstenstützpunkte auf versprochenen Panzerentsatz warteten!

Generalleutnant Freiherr Heinrich von Lüttwitz – seine 2. Panzerdivision wurde von den Verrätern des Westheeres 6 Tage zurückgehalten! Der ehemalige deutsche Panzerführer General Leo Geyr v. Schweppenburg berichtete, daß Speidel ihm im Jahre 1947 gestanden habe, die 2. und die 116. Panzerdivision aus den Kämpfen herausgehalten zu haben, um sie in der Verschwörung gegen Hitler einsetzen zu können! Sie seien in Reserve gehalten geworden, um zunächst Hitler bei seinem geplanten Frontbesuch zu verhaften und später am 20. Juli 1944politisch eingreifen zu können.Auch General Guderian kritisierte die Zurückhaltung der beiden Divisionen durch Speidel: »Seine Weigerung mag einen politischen Grund gehabt haben.«Der Historiker David Irving berichtete, daß Speidel den Kommandeur der 116. Panzerdivision informierte, daß seine Division als Reserve für den geplanten Putsch gegen Hitler zurückgestellt würde.Die andere für den Putsch vorgesehene 2. Panzerdivision konnte allerdings von den Verschwörern nicht allzulange zurückgehalten werden: Am 12. Juni 1944 griff das OKH ein und schickte sie an die Normandiefront! Trotzdem standen unter dem Strich 12 verlorene Tage, wo eine 2.Panzerdivision die Invasionsbrückenköpfe hätte bekämpfen können!Noch am 16. Juli wurde die 2.Pz.Div. bei Caumont aus der Front herausgelöst und südlich von Caen verlegt, ob dies aus politischen Gründern wegen des bevorstehenden Umsturzversuchs geschah, ist bis heute ungeklärt…Noch bei der Konferenz von Margival am 17. Juni 1944 weigerten sich Speidel und der mit Falschmeldungen beinflußte Rommel, die 116. Panzerdivision aus dem Pas-de-Ca-lais an die Normandiefront abzugeben.
Die 116. Panzerdivision war mit 350 Panzern die stärkste deutsche Panzereinheit im Westen!Gerhard Graf von Schwerin war der Kommandeur der 116. Panzerdivision. Als die Invasion in der Normandie begann, waren Schwerin und sein Stab erleichtert, nicht schon am ersten Kampftag dort “verheizt” zu werden; sie wurden statt dessen unverständlicherweise von der Normandie weg an die Kanalküste verlegt.Auf der Fahrt, die an Rommels Gefechtsstand in La Roche-Guyon vorbeiführte, ließ Schwerin in einem nahe gelegenen Wald halten und diktierte seine Ia-Schreiber, Stabsfeldwebel Gerhard Lademann, eine Denkschrift zur Lage Deutschlands. Er bezeichnete die Situation als hoffnungslos und sprach sich für eine Liquidierung des NS-Regimes aus. Dabei deutete er an, daß seine 116. Panzerdivision nur ihm persönlich treu ergeben sei.

SPW der 116.Panzerdivision (Windhundzeichen) – es war eine irrige Annahme Schwerins, daß “seine” Division bei einem Umsturzversuch mitten in der Abwehrschlacht auf Kameraden anderer deutscher Einheiten geschossen hätte!Dann ließ er seinen Ic, Hauptmann Arthur Holtermann, seinen Verbindungsmann zu Speidel, das eine Schreibmaschinenseite umfassende Schriftstück, von dem keine Kopie gemacht werden durfte, zu Speidel hinüber ins Schloß bringen.
Auf diese Weise blieb, während Rommel sich verzweifelt um Verstärkungen sogar von der Ostfront und aus Südfrankreich bemühte, Schwerins 116. Panzerdivision bis zum 19. Juli untätig!
Die Zurückhaltung dieser beiden Divisionen bei schwierigster Frontlage war ein ungeheuerliches Vorkommnis. Beide lagen in unmittelbarer Nachbarschaft in der Invasionsfront und waren erfahrene, kampferprobte Verbände. Sie hätten spätestens am zweiten Invasionstag eingesetzt werden und die Alliierten in einem empfindlichen Schwächemoment treffen können!
Statt dessen wartete das Oberkommando der Heeresgruppe B lieber auf das Eintreffen der aus Belgien hierher verlegten SS-Division >Leibstandarte Adolf Hitler< und der aus dem Osten kommenden SS-Panzerverbände >Hohenstaufen< und >Frundsberg<. So war eine weitere Verzögerung des Eintreffens der deutschen Reserven sichergestellt… Dazu wurden diese Verbände entgegen allen Erfahrungen bei Tage herangeführt und erlitten so schon beim Anmarsch vermeidbare Verluste durch überlegene alliierte Luftwaffenverbände.
Auch kamen sie nicht, wie General Guderian rügte, geschlossen zum konzentrierten Einsatz, sondern wurden vom Oberkommando West zersplittert eingesetzt. Auf diese Weise mußten sie erneut große Verluste hinnehmen. Damals entstand das böse Wort, daß diese SS-Verbände im Interesse der Verschwörung verheizt werden sollten, um sie für die geplanten politischen Ereignisse auszuschalten! Bestätigt wurde dies durch Aktenfunde von David Irving, die ein Gespräch zwischen Speidel und von Hofacker enthielten: »Eine schwere Sorge bedeutete die Anwesenheit stärkster Waffen-SS-Formationen. Diese sollen nun am Stichtag so eingesetzt werden, daß sie sich nicht vom Feinde lösen können. Zur Abschirmung von Paris wurde eine zuverlässige Division (die Panzerdivision Schwerin) bereitgestellt.«
Zum Unglück für die Verräter wurde die 116. Panzerdivision aber am 19. Juli 1944 vom OKH Richtung Front in Marsch gesetzt. General Graf von Schwerin, der – diesmal in entgegengesetzter Richtung – am Hauptquartier von La Roche-Guyon vorbeifuhr, ließ erneut General Speidel einen Brief persönlich in einem verschlossenen Umschlag überbringen. Darin schrieb von Schwerin, daß jetzt der letzte Augenblick zum Eingreifen der Heeresgruppe zugunsten einer sofortigen Beendigung der Kampfhandlungen gekommen sei, wie sie aus der katastrophalen Entwicklung der Gesamtlage auf allen Kriegsschauplätzen gefordert werden müsse. Noch stünde die Division ohne Einschränkung dem Feldmarschall zur Verfügung. Wenn sie im Hexenkessel der Invasion verschwunden sei, wäre sie nicht mehr verfügbar.
Von Schwerin hatte weiter gebeten, die Division nur in Notfällen einzusetzen, da sie wohl eine der wenigen Divisionen sei, die restloses Vertrauen zu ihrer Führung habe und auf die man sich im Falle einer Veränderung der obersten Führung verlassen könne. Der General bat General Speidel, versichert zu sein, daß er in jeder Lage fest mit ihm und der Division rechnen könne. Es nützte nichts, und die Division mußte an die Front. Sechs Wochen nach der Landung!
General Otto Ernst Remer wirft den »Verschwörern des 20. Juli« vor, auch im deutschen Heimatbereich viele frisch aufgestellte Truppeneinheiten samt ihrer Ausrüstung für ihren geplanten Umsturz zurückgehalten zu haben. Inwieweit dies zutrifft, dürfte heute schwierig zu überprüfen sein, da, falls irgendwo Akten darüber verfügbar sind, sie kaum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürften.

Die Panzerabteilung 503 auf dem Marsch -Ihr Einsatz in der Normandie wurde zuerst verzögert und später mit der kleinsten Effektivität abteilungsweise umgesetzt
Eine Spur dürfte sich im Fall der Panzerabteilung 503 finden, die mit ihren Tiger – und Königstiger -Panzern eine der damals am besten ausgerüsteten Panzereinheiten war. Für den Einsatz im Westen vorgesehen, war sie auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf aufgestellt worden und erhielt (verdächtig?) oft hohen Besuch durch einige Herren des OKH.
Der Abmarschbefehl der drei einsatzbereiten Kompanien der Panzerabteilung 503 nach Frankreich wurde aus für die Angehörigen der Panzerabteilung völlig unverständlichen Gründen immer wieder verschoben.1 Später wurde sie auch nur stückweise, und nicht auf einen Streich in die Normandie verlegt…
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieHitler hatte noch am 5. Mai 1944 bei Rommel und Rundstedt Verstärkungen für die Normandie zu Lasten anderer Abschnitte der Kanalküste gefordert.Rätselhafterweise hatte Hitler jedoch gegen den konzentrierten Widerstand beider Feldmarschälle klein beigegeben und nicht die konzentrierte Verstärkung der Normandie selbst angeordnet, wie es ihm möglich gewesen wäre.Was er trotz der Widerstände Rundstedts und vor allem des Generalstabschefs der Heeresgruppe B, General Speidel, durchsetzte, war die Verlegung eines Fallschirmjägerkorps in die Bretagne und der 91. Luftlandedivision in die Normandie zur Abwehr von Luftlandungen.

Hitler konnte sich nur im Fall der Verlegung deutscher Fallschirmjäger gegen Rundstedt und Speidel durchsetzen. Sie schlugen sich so tapfer, daß Eisenhower alle Fallschirmjäger zusammen mit sämtlichen Waffen-SS Soldaten und allen NS Funktionären vom Bürgermeister aufwärts erschießen lassen wollte!So kam es, daß am Landungstag nur sieben Divisionen 300 Kilometer Landungsstrand an der Normandie verteidigten.Tatsächlich war Generalfeldmarschall Rommel noch lange nach Beginn der Invasion davon überzeugt, daß die anglo-amerikanischen Landungen in der Normandie bloß ein Nebenunternehmendarstellten.Rommels Biograph Kenneth Macksey wagte dazu bereits 1979 die mutige Aussage, daß Rommel »zum Teil sogar von Falschmeldungen aus Kreisen der deutschen militärischen Opposition damals zur unrichtigen Schlußfolgerung veranlaßt wurde«.Tatsächlich konnte der Historiker David Irving nachweisen, daß dies so war. Speidels Stabführte Rommel in die Irre, indem er laufend vor Landungen im Pas-de Calais warnte.Selbst noch Wochen nach der Landung vom 6. Juni wurden Rommel und das OKW mit gefälschten Stärkeangaben über den Feind gefüttert. So bestand Speidel noch am 9. Juli darauf, daß in England noch mehr als 60 Großverbände bereitstanden. Zu der von Alexis von Roennes OKH-Abteilung >Fremde Heere West< frei erfundenen Zahl von 45 hatte er wiederholt weitere hinzugefügt, um auf diese Weise die Gefahr einer zweiten Landung zu suggerieren. Tatsächlich standen damals nur12 Großverbände in England!
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieBereits am 6. Juni 1944 hatte die 7. Armee das Angebot der 15. Armee im Pas-de-Calais abgelehnt, ihr zu Hilfe zu kommen.

links neben Rommel Generaloberst Hans von Samuth, rechts von Rommel der Hochverräter Friedrich Dollmann, Befehlshaber der 7.ArmeeIn den ersten Tagen nach der Landung sorgten sich sowohl das OKW als auch das Hauptquartier des Oberbefehlshabers West, ob es nicht höchste Zeit sei, alle Kräfte einschließlich der Übermacht der 15. Armee im Pas-de- Calais in die Schlacht an der Normandiefront zu werfen.Dies war die Gefahr für die Verrätergruppe im Westheer, die abgewendet werden mußte…Am Abend des 8. Juni rief Oberst Zimmermann aus dem Hauptquartier des Oberbefehlshabers West General Speidel an und sagte ihm, daß der OB Heeresgruppe (Generalfeldmarschall von Rundstedt) die Frage zu entscheiden habe, ob mit den jetzt zur Verfügung stehenden Kräften im Laufe dieser Nacht ein ausschlaggebender Erfolg erzielt werden könne: »OB West ist der Auffassung, daß dies nicht der Fall ist und daß unter rücksichtsloser Entblößung anderer Fronten die Notwendigkeit besteht, weitere Kräfte zuzuführen.«Gelang es Speidel nicht, dies zu verhindern, würde die alliierte Invasion erneut unter tödlicher Bedrohung stehen.
General Speidel brachte deshalb Feldmarschall Rommel dazu, beim OKW General Jodl anzurufen, damit dieser dem Oberbefehlshaber West derartige Einmischungen verbieten solle.General Jodl beharrte jedoch darauf, daß mit einer weiteren Feindlandung im OB West-Bereich nicht zu rechnen sei.Generalfeldmarschall Rommel, falsch informiert durch die getürkten Zahlen der Abteilung Fremde Heere West und durch General Speidels Stab, gab zurück, daß die Alliierten bis jetzt nur eine Heeresgruppe eingesetzt hätten und es deshalb vermieden werden müsse, irgendwelche Kräfte aus dem Bereich der 15. Armee abzuziehen.Als General Jodl antwortete: »Mit einer zweiten Landung ist nicht zu rechnen«, legte Generalfeldmarschall Rommel den Hörer einfach auf.Als einige Tage später, am 15. Juni 1944, von Rundstedts
la., Bodo Zimmermann, General Speidels Ic, Staubwasser, anrief und sagte, daß man dringend mehr Kräfte von der 15. Armee abziehen müsse, ging Oberst Staubwasser energisch dagegen vor und verhinderte erneut, daß Reserven aus dem Pas-de-Calais abgezogen wurden.Dies geschah, obwohl die Luftwaffe zwischenzeitlich festgestellt hatte, daß die Alliierten ihre gesamten taktischen Luftstreitkräfte bereits in
der Normandie konzentriert hatten!von Rundstedts I.e., Oberstleutnant Wilhelm Meyer-Detring, sagte die prophetischen Worte:
»Wir können uns nicht bis August durch eine Drohung herumzerren lassen.«Genau so sollte es kommen!
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieAm 17. Juni 1944 gab der Oberbefehlshaber West in Margival einen Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Lage.
Er stellte fest, daß der Gegner sein Ziel räumlich und zeitlich nicht erreicht, aber die deutschen Kräfte in die Verteidigung gedrängt habe. Jetzt sei vor allem Cherbourg zu schützen. Rundstedt bemühte dabei Roennes Falschnachricht, wonach man mit einer zweiten Landung rechnen müsse, für die der Gegner noch 20 bis 30 Großverbände und Luftlandeverbände zur Verfügunghabe.Tatsächlich gab es starke Kräfte in der deutschen Führung, die diese Nachricht einer angeblich drohenden zweiten Invasion nicht mehr länger akzeptieren wollten.So schlug der Wehrmachtführungsstab beim OKW in einer Kurzbeurteilung dieser Meldung von Generalfeldmarschall von Rundstedt vor, unter Inkaufnahme des Risikos an den übrigen Küsten vor allem die Front an der Normandie zu verstärken – zum Teil auch durch Abzüge von anderen Fronten, wie vom OB Südwest.Es wären damals noch genug Reserven zur Verfügung gestanden. So standen allein im Nordosten der Normandie zwei deutsche Armeen Gewehr bei Fuß, die im Kampfraum zusammen in der Lage gewesen wären, das Blatt noch zu wenden.Doch hochstehende Militärs der jeweiligen Verräterkreise verhinderten genau diese Entwicklung! Die Normandiefront wurde von vorhandenen strategischen Reserven, solange nicht verstärkt, bis es keinerlei Möglichkeit mehr gab, die Lage im Sinner der deutschen Verdeitigung noch einmal zu wenden!Der wirkliche Ablauf der Konferenz von Margival ist bis heute eines der großen Rätsel der Normandieschlacht geblieben. Die Chefs des OKW, Marschall Keitel und General Jodl, hatten Hitler überzeugt, sich die Ansichten von Rundstedts und Rommels an Ort und Stelle anzuhören. Ihr Ziel war eine Revision der deutschen Feldzugsplanung, die -beeinflußt durch falsche Geheimdienst-Meldungen – die in der Normandie um ihr Leben kämpfenden Verbände allein gelassen und die Verlegung von Kräften aus anderen nicht invasionsbedrohten Räumen verhindert hatte.Dennoch blieb alles beim alten!Die Besprechungen und Inhalte der Konferenz werden heute derartig unterschiedlich, irreführend und widersprüchlich dargestellt, daß sich außer der Tatsache, daß es auch danach zu keiner rücksichtlosen Verstärkung der Invasionsfront kam, kein einziger wirklich verläßlicher Schluß ziehen läßt. Die heute meist als richtig akzeptierten Schilderungen des Verräters Speidel, der die Ereignisse in Margival als Augenzeuge beschrieb, sind wie Rommels Biograph Kenneth Macksay schrieb, »unobjektiv, stark umstritten und vor allem in Hinblick auf die im Nachkriegsdeutschland gegebenen politischen Bedürfnisse ausgerichtet und stellten politische Nützlichkeit vor die historische Wahrheit«.Ein Beispiel: Rommel, der laut Speidel mit Hitler in Margival erbittert stritt, schrieb darüber hinterher, am 18. Juni, an seine Frau in einem Brief: »… wir kriegen jetzt eine Menge Nachschub. Der Führer war sehr nett und guter Laune. Er erkennt durchaus den Ernst der Lage«. Keine Spur von Streit also!Allein dieser Brief widerspricht bereits allem, was in der Nachkriegszeit über die Konferenz von Margival erzählt wurde. Ebenso von Interesse wäre zu erfahren, was dort über die versprochenen V- und Wunderwaffen gesprochen wurde.Während Rommel allem Anschein nach als Ergebnis von Margival ermuntert wurde, weiter durchzuhalten, ist es eine Tatsache, daß Hitler plötzlich seinen für den nächsten Tag geplanten Besuch im Hauptquartier der Heeresgruppe B in La Roche-Guyon absagte.Eine neue Theorie geht hier davon aus, daß Hitler Angst vor einer Verhaftung durch Verschwörer hatte. Tatsächlich spricht einiges in seinem vorherigen Verhalten für >ungewöhnliche Sicherheitsmaßnahmen<. Wenn dies aber so war, warum ließ er dann nach seiner plötzlichen Rückkehr nach Berchtesgaden nicht durchgreifen? Eines der vielen Rätsel jener Junitage, die wohl nie aufgeklärt werden!
Das Führerhauptquartier Wolfsschlucht 2 in Margival, 8 Kilometer nordöstlich von Soissons in Nordfrankreich. Nur ein einziges Mal war Hitler in Wolfschlucht 2

Im Inneren von Wolfsschlucht 2, wo sich Hitler mit von Rundstedt und Rommel traf. Auch der Hochverräter Speidel in seiner Eigenschaft als Generalsstabschef war anwesend…
Wollte Speidel den Führer am 19. Juni 1944 verhaften lassen?
Schon vor der Invasion wartete Feldmarschall Rommel auf einen Besuch Hitlers. Aus unbekannten Gründen kam Hitler aber nicht. Doch als die Invasionslage kritisch wurde und Feldmarschall von Rundstedt bat, daß eine der maßgeblichen Persönlichkeiten des Hauptquartiers zur Aussprache nach Westen kommen sollte, erschien Hitler mit General Jodl überraschend am 17. Juni 1944 mit einer kleinen Begleitung im Führerhauptquartier Margival, nördlich von Soisson, wohin von Rundstedt und Rommel mit ihren Generalstabschefs bestellt waren.
Am 16. Juni hatte sich Hitler zum Besuch der Westfront entschlossen. Noch in derselben Nacht mußte sein persönlicher Pilot Baur mit einer viermotorigen Focke Wulf FW 200 >Condor< Hitler und eine kleine Begleitung von Ainring nach Metz fliegen. Drei zweimotorige Nachtjäger flogen Begleitschutz. Während dieser >Blitzaktion< war der gesamte deutsche Flugbetrieb gestoppt und jegliches Artilleriefeuer untersagt.
Von Metz fuhr Hitler am 17. Juni 1944 unter dem Schutz des Führerbegleitbataillons am Boden und unter einer Abschirmung durch deutsche Jäger in der Luft nach Margival ins Führerhauptquartier >W2<.
Teilnehmer des eintägigen Treffens von Margival erinnerten sich später, daß während der ganzen Zeit zwei SS-Männer direkt hinter Hitler standen. Diese Maßnahmen des Mißtrauens waren bis zum 20. Juli 1944 in Hitlers Führerhauptquartier unüblich. Ahnte der Führer etwas von der Verschwörung gegen ihn?
Nach der Besprechung der Lage hatte Generalfeldmarschall Rommel mit aller Schärfe gesagt, daß sich bisher niemand aus der Umgebung des Führers an bzw. hinter der Front habe sehen lassen. Offensichtlich hatte dies seine Wirkung auf Hitler. Denn kurz vor der Rückfahrt wandte sich auf einmal Generalleutnant Schmundt, der Chefadjutant Hitlers, an General Speidel und sagte, er sollte für den 19. Juni eine Fahrt Hitlers nach La Roche-Guyon oder einen anderen geeigneten Platz vorbereiten und die Frontkommandeure der verschiedenen Dienststellen und Waffengattungen dorthin bestellen. Der Führer werde dann persönlich zu ihnen sprechen.

Generalleutnant Rudolf Schmundt sollte einen Monat später durch die Attentatsbombe Stauffenbergs sterben…
Erkannte der Verräter Speidel, daß sich hier ihm eine einmalige Chance bot, Hitler in die Hände zu bekommen? Er suchte auf der Rückfahrt über Paris sofort den Mitverschwörer General von Stülpnagel auf und unterrichtete ihn von der bevorstehenden Frontfahrt Hitlers!
Nach Angaben General Otto Ernst Remers war dies das Signal für den Militärbefehlshaber in Frankreich: »Im übrigen wurden die notwendigen Maßnahmen unverzüglich getroffen.«
Hitler kam aber nicht. Die heute gern vorgetragene Theorie, daß Hitler das Führerhauptquartier Margival nur deshalb vorzeitig verließ, weil eine verirrte V-l in der Nähe des Lagers niedergegangen sei, ist reine Spekulation.
So entging Hitler möglicherweise um ein Haar der Festsetzung durch seine Gegner im Oberkommando des Westheeres. Es muß aber die Frage gestellt werden, ob diesen eine Verhaftung Hitlers überhaupt gelungen wäre. Es hätte sich sicher eine Gruppe von Offizieren des Widerstandes gefunden, die eine solche Festnahme vorgenommen hätten. Zweifelhaft ist aber, ob die deutschen Fronttruppen mitten in der Abwehrschlacht die Verhaftung ihres Oberbefehlshabers zugelassen hätten!
Die Tatsache, daß nach dem fehlgeschlagenen Attentat des 20. Juli gerade Offiziere der als “hitlerfeindlich” angesehenen 116. Panzerdivision ihr völliges Unverständnis und ihren Abscheu vor dem Attentat zum Ausdruck brachten, spricht eher dafür, daß ein Verhaftungsversuch zu einem Eklat geführt hätte.
Letztlich werden wir nie erfahren, was wirklich in diesem Fall passiert wäre: Kriegsende West oder Bürgerkrieg…
Eine Verhaftung oder Beseitigung Hitlers durch oppositionelle Wehrmachtoffiziere hätte in dieses Konzept Himmlers so gut wie ideal gepaßt, um sich hinterher als Retter der Nation vor einem Bürgerkrieg aufzuspielen.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.02.08 14:25 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieIn den ersten Julitagen tobte Rommel gegen das OKW: »Die können nicht erwarten, daß ich mit einer Viertel Division halte, wenn drei amerikanische Divisionen angreifen!«Tatsächlich standen im Westen genug deutsche Truppen und Material, von denen die Mehrzahl zu dieser Zeit untätig bleiben mußte!So lagen am 30. Juni 1944 nach dem Fall von Cherbourg allein zwischen Caen und Scheldte mehr deutsche Divisionen untätig in ihren Quartieren, als an der Invasionsfront gegen den Feind eingesetzt wurden.Zu diesem Zeitpunkt fanden sich 25amerikanische und englische Divisionen auf dem französischen Festland, 15 weitere warteten in England auf ihre Einschiffung.Auf deutscher Seite gab es in Frankreich 48 Infanteriedivisionen, von denen 38 entlang der langen Atlantikküste eingesetzt waren, 10 waren demnach noch verfügbar, selbst wenn man das Pas-de-Calais nicht von Truppen entblößen wollte.Nachweislich genügend Panzer- und Panzergrenadier-Divisionen standen auch schon vorher am Tag der Invasion in Frankreich zum Einsatz bereit. Von diesen Einheiten unterstanden Rommel zunächst aber nur 4 Verbände: die 2. Panzerdivision (Abbeville), die 21. Panzerdivision (hinter der Landefront), die 116. Panzerdivision (ostwärts Rouens) und die 12. SS-Panzerdivision Hitlerjugend(Caen).Drei weitere Panzerdivisionen als Eingreifreserve unterstanden dem OKW: die 1. SS-Panzerdivision Adolf Hitler (Beverloo Belgien), die Panzer-Lehrdivision (Le Mans-Orne-Chartres) und die 17. SS-Panzergrenadierdivision Götz von Berlichingen (Cotieux).Drei weitere Panzerdivisionen waren in Südfrankreich stationiert: die 11. Panzerdivision (Bordeaux), die 2. SS-Panzerdivision Das Reich (Montauban-Toulouse) und die 9. Panzerdivision (Avignon-Nimes-Arles).Später wurden noch die 9. und 10. SS-Panzerdivision aus dem Osten herangeführt.Nun traten die Verräter um Speidel in Aktion, denn von Anfang an wurden die deutschen Reserven nach der alliierten Landung so eingesetzt, wie wenn die deutsche Führung das Kriegführen nach sechs Jahren Krieg verlernt hätte.So vollzogen sich die deutschen Abwehroperationen gegen die Landung immer nur im Rahmen von Regimentern, Bataillonen und Kampfgruppen, und wenn Reservedivisionen ins Kampfgeschehen eingriffen, waren sie nur mit Teilenan der Front. Eine Häufung derartiger “Zufälle” widersprechen jeder Logik, es war die gängige Methode der Verräter den deutschen Abwehrkampf zu sabotieren!Die so schlecht und verzettelt eingesetzten Teile deutscher Wehrmachseinheitent schlugen sich über alle Erwartungen hervorragend! Die Alliierten waren aber dank ihrer offensichtlichen Schwerpunktbildung immer in der Überzahl. In diesem ungleichen Kampf wurden die deutschen Verteidigungsstellungen, die kleinen Eingreifreserven und die Kampfgruppen stückweise aufgerieben – trotz erfolgreichster Gegenwehr, die den alliierten Gegner mancherorts an den Rand der Niederlage brachte.Tatsächlich kam es im Sommer 1944 zu einem in der Kriegsgeschichte nahezu einmaligen Vorgang: Die in unmittelbarer Nähe vorhandenen deutschen Reserven wurden wochen-, ja monatelang nicht eingesetzt. So waren von den zwölf Panzerdivisionen im Westen zunächst nur drei im Kampf, und es standen noch zehn Infanteriedivisionen zur Verfügung.Und notfalls konnten weitere dreißig Divisionen aus den nicht angegriffenen Küstenstellungen herangezogen werden!
Ihre Nichtverwendung in den ersten Wochen der Invasionsschlacht ging als einer der großen deutschen Fehler in die Geschichte des Zweiten Weltkrieges ein.
Nachweisbar hatten Hitler, das OKW und die deutschen Oberbefehlshaber in Frankreich bis Ende Juli 1944 Angst, daß der Landung in der Normandie eine zweite noch größere Landung in Pas-de-Calais folgen würde.
Tatsächlich war dies maßgeblich den produzierten Falschnachrichten der Abteilung Fremde Heere West des Oberkommandos des Heeres, unter Führung des Verräters Oberst LG. Alexis Freiherr von Roenne und seines Mitarbeiters Oberstleutnant Roger Michel zu zuschreiben. Geradezu systematisch sorgten sie von Dezember 1943 bis Ende Juli 1944 dafür, daß die eigentlich mehr als ausreichenden Kräfte der deutschen Invasionsabwehr so lange fehlgeleitet wurden, bis der alliierte Durchbruch erreicht war!
Hitler war noch auf der Konferenz vom 17. Juni in Margival noch der Meinung, daß sich die Hauptlandung bereits ereignet hatte. Er stand dabei aber der starren Auffassung Rommels und von Rundstedts entgegen, die die Normandielandung für eine Scheininvasion hielten. Beide Marschälle weigerten sich, Verstärkung aus der 15. Armee am Pas-de-Calais zur 7. Armee an der Calvados-Küste abzugeben.
Wie das Sitzungsprotokoll eindeutig bestätigte, wies Hitler darauf hin, daß »die allerbesten Divisionen im Brückenkopf Normandie schon identifiziert worden sind und nach seiner Erfahrung schon deswegen nicht mit einer zweiten Landung zu rechnen sei«. Dreiviertel der Luftlandedivisionen, die man in England feststellen konnte, seien erkannt, die besten alliierten Angriffstruppen und fast die gesamte 8. Armee Montgomerys. Es sei deshalb ausgeschlossen, daß der Feind mit diesen Verbänden ein Scheinmanöver hielt.
Auch die besten deutschen Panzerdivisionen nützten nichts, wenn in den Stäben Verräter saßen, die ihre “ehemaligen” eigenen Soldaten lieber tot als lebendig sahen!
Von den zwölf Panzerdivisionen im Westen waren zunächst nur drei im Kampf, deutsche Reserven wurden monatelang
nicht eingesetzt. Dadurch beklagten die eingesetzten Divisionen große Opfer: Am Ende der Normandie-Schlacht bestand die SS-Panzerdivison Das Reich noch aus 450 Mann und 25 Panzern, die SS-Panzerdivision Hitler-Jugend verfügte über nur noch 300 Mann, 10 Panzer und hatte keine Artillerie mehr.
Weiterhin hatte die deutsche Seite die entlarvenden Einsatzbefehle des amerikanischen VII. Corps gefunden. Dennoch setzte sich Hitler nicht gegen seine Generalfeldmarschälle durch, denn er hatte zwischenzeitlich selbst angefangen, daran zu zweifeln, ob es sich wirklich schon um die alliierte Hauptlandung gehandelt hatte.
Dabei hatte sich Hitler anfänglich nicht täuschen lassen. Frühzeitig hatte er aus der Art der Landevorbereitungen sowohl die Örtlichkeit der Invasion entdeckt als auch die alliierten Täuschungsmanöver in Südostengland als ein »unverschämtes Theater« bezeichnet, wie er am 6. April 1944 sagte.
Obwohl die Berichte über die bereits angelaufene Hauptlandung eindeutig waren, ließ sich nun Hitler von der quälenden Möglichkeit einer zweiten Landung immer mehr beeinflussen. Er hatte hier Oberst Freiherr Alexis von Roenne, dem Gruppenleiter der OKH-Abteilung Fremde Heere West, blindlings vertraut.
Schon mehrfach vorher hatte von Roenne Hitler zutreffende Berichte gegeben. Aber das war in einer Zeit, wo die meisten deutschen Militärs nur mit einen kurzen erfolgreichen Krieg rechneten, gut für die Karriere und kaum bedrohlich für das eigene Leben oder irgendwelchen Großgrundbesitz.

Alexis Freiherr von Roenne;
wikipedia: In seinen Vernehmungen durch die Gestapo gab er an, dass insbesondere die Rassenpolitik des NS-Staates mit seinen christlichen Wertvorstellungen unvereinbar gewesen sei… Soll das der gebildete Deutsche glauben, wenn er weiß, wann die Nürnberger Gesetze erlassen wurden und es erst einer verfahrenen Kriegslage bedarf, um zum Verräter zu werden? Jedenfalls hat sich Fünf Kriegsjahre keinerlei Gewissen bei Roenne geregt!
So sagte Roenne 1939 richtig voraus, daß die Westmächte beim Angriff auf Polen nicht an der Westfront aktiv würden, 1940 sagte er das Gelingen des Angriffs über die Ardennen voraus, und 1944 meldete er, daß sich die große Invasion nicht auf dem Balkan, sondern in Frankreich abspielen würde.
Dreimal hatte Oberst Freiherr von Roenne schon Hitler die Wahrheit gesagt, warum sollte er ausgerechnet beim vierten Mal zweifeln?
Genau dies wurde aber Hitlers Verderben, denn zwischenzeitlich war von Roenne ins Lager der Vaterlandsverräter gewechselt. Über die Umstände, wie dies geschah, ist nichts bekannt geworden. Ende 1943 wurde ihm von anderen Verschwörern Oberstleutnant Roger Michel als Chef der Gruppe England untergeschoben.
In der Nachkriegszeit wurde behauptet, daß er ein alliierter Agent war, und nach vorzeitiger Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft sah man ihn in amerikanischer Uniform. Michel erklärte damals, daß er zum amerikanischen Nachrichtendienst CIC gehöre.
Später verschwand er hinter dem Eisernen Vorhang. Hatte er auch seinen nächsten Arbeitgeber verraten?
Nach Aussagen von in Kriegsgefangenschaft geratenen deutschen Generalstabsoffizieren hatte die Abteilung Fremde Heere West seit Herbst 1943 die Lagekarte für Hitler gefälscht und 32 Divisionen hinzugelogen.
Der angebliche Zweck: Hitlers Reichssicherheitsdienst beeinflußte Hitler mit zu optimistischen Berichten über die Feindlage, und um auf diese Untertreibung zu reagieren, hätte man den Trick der Übertreibung angewendet. Die geradezu idiotische Schutzbehauptung war, Hitler werde auf diese Weise die Mitte zwischen Unter-Übertreibung als Wahrheit ansehen und so zu einer wirklichen Schätzung der Stärke der Alliierten im Westen kommen.
Dies war aber nicht gelungen, Hitler sei die Stärke der Alliierten im Westen ungeschminkt und unkorrigiert weitergemeldet worden, und als dann die Invasion begonnen habe, sei es der Generalstabsabteilung >Fremde Heere West< nicht mehr gelungen, die erfundenen 32 Divisionen wieder loszuwerden.
Wie man später sah, traff diese Darstellung nicht zu, sondern ist nur eine Schutzbehauptung, denn Ende Mai, also noch eine Woche vor der Landung, wurden die Zahlen von Roenne noch einmal sensationell vergrößert: Danach hatten die Alliierten in England nun 87 Divisionen stehen, davon 8 Luftlandedivisionen. In Wahrheit waren aber nur 37 Divisionen landebereit. Eine ganze Heeresgruppe zuviel!
Es kann also keine Rede davon sein, daß man von seiten der Abteilung >Fremde Heere West< versucht hätte, die ursprünglichen zu hohen Meldezahlen langsam wieder zu korrigieren, sondern man hatte sie noch beträchtlich aufgestockt!
Tatsächlich meldete das Kriegstagebuch des OKWs vom 22. Mai 1944: »Angenommen wurden auf der Gegenseite 70 bis 80 Verbände, über deren Gliederung und Unterbringung ein verhältnismäßig klares Bild bestand.«
Tatsächlich verhielt sich von Roenne nach der gelungenen Landung in entscheidenden Momenten weiter so, um einen Erfolg der alliierten Landung zu sichern.
So meldete er am 9. Juni 1944 gegen 11:05 Uhr aus Paris an Oberst Krummacher vom Wehrmachtführungsstab: »Man habe soeben eine Funkmeldung abgefangen, die für den belgischen Widerstand bestimmt war. Sie deute eine feindliche Landung an, die für den 10. Juni 1944 wahrscheinlich in Belgien geplant sei. Deshalb wäre es selbstmörderischer Wahnsinn, ausgerechnet in diesem Augenblick unsere Infanterie und die Panzer aus dem Raum Pas-de-Calais und Belgien in Marsch zu setzen, um die Front in der Normandie zu verstärken.«
Genau dies war von der deutschen Verrätergruppe zu verhinder! Hitler befahl dann auch, den schon begonnenen Vormarsch der unmittelbar verfügbaren Panzer- und Infanteriedivisionen der 15. Armee über die Seine anzuhalten. Er schickte sie an ihre bisherigen Standorte zurück, um den Raum Calais gegen die drohende Zweitlandung zu schützen.
Einen Tag später kam durch Roenne ins Führerhauptquartier die Meldung, daß nach den letzten Nachrichten des Agenten Brutus (englischer Doppelagent) eine neue Landung unmittelbar bevorstehe.
Hitler, wiederum blindlings auf Roenne vertrauend, ordnete die höchste Alarmstufe für die gesamte Küstenverteidigung von der Seine bis zur Scheide an.
Er erklärte sogar, daß die 15. Armee noch verstärkt werden müsse und eine Verlegung der Panzer-Infanteriedivision in die Normandie vom Pas-de-Calais aus nicht erfolgen dürfe!
Solange es irgendwie ging, versuchten die Verräter bei Fremde Heere West , das deutsche Oberkommando von der Wahrscheinlichkeit einer zweiten Landung zu überzeugen.
So erhielten die deutschen Schnellboote am 2. Juli 1944 folgendes Fernschreiben: »OB West gibt folgende Vorwarnung: Feindsprüche, wie in der Vorbereitung zur Invasion vom 6. Juni am 1. Juli auffällig gestiegen. Inhalt läßt auf neue Invasion in den nächsten Tagen schließen. Größte Aufmerksamkeit, Vorbereitung aller Sicherheitsmaßnahmen wie Boden, zumal Angriffsfront nicht aus Feindsprüchen hervorgeht. «
Das Täuschungsspiel ging ungestört weiter. Im Falle der Schnellboote führte diese falsche Warnung dazu, daß von da an ein Großteil der für die Alliierten unräumbaren Seeminen bis Mitte Juli im Gebiet Dieppe-Somme und vor der Scheidemündung gelegt wurde, wo sie keinen Schaden anrichten konnten.
Oberst von Roenne hatte darüber hinaus vor Beginn der Landung der Alliierten in der Normandie von den Köpfen des Hochverrats die Vollmacht erhalten, mit dem anglo-amerikanischen Feind in Kontakt zu treten, um die Landung der Truppen der Alliierten zu unterstützen und ihnen einen raschen Vormarsch über West- und Mitteleuropa zu ermöglichen, bevor die Russen dort eintrafen. Angesichts der ihm zur Verfügung stehenden geheimendienstlichen Möglichkeiten dürfte die Kontaktaufnahme mit den Westalliierten für von Roenne eine Kleinigkeit gewesen sein.
Nach dem fehlgeschlagenen Attentat vom 20. Juli wurde Freiherr von Roenne verhaftet und später als Hochverräter hingerichtet.
Die sabotageartigen Übertreibungen der Abteilung Fremde Heere West bei der Normandieinvasion sollten später für die deutsche Kriegführung noch einmal verhängnisvolle Folgen haben: Ende 1944 war klar, daß die Russen an der Ostfront eine Großoffensive vorbereiteten. Gleichzeitig lief aber im Westen mit der Ardennenoffensive die letzte Großoffensive des deutschen Heeres im Westen. Als am 24. Dezember 1944 und am 9. Januar 1945 der damalige Generalstabschef Heinz Guderian Hitler mit Hilfe zutreffender und genauer Analysen der Abteilung Fremde Heere Ost (General Gehlen) um Verstärkung der Ostfront auf Kosten des Westheeres bat, lehnte Hitler die Einschätzung Fremde Heere Ost über die drohende gigantische russische Winteroffensive ab. Er bezeichnete sie statt dessen als Hirngespinste, Übertreibungen und den größten Bluff seit »Dschingiskan«. Hitler war im Sommer 1944 durch von Roenne getäuscht worden, und nun fürchtete er, daß das gleiche Manöver wiederholt werden sollte. So unterließ er die rechtzeitige Verlegung weiterer Reserven an die Ostfront. Der russische Großangriff vom 13. Januar 1945 führte dann – wie von Gehlen richtig vorausgesagt hatte – zum Zusammenbruch der Ostfront und ließ Stalins Panzer bis zur Oder vorstoßen.
So half die Sabotage des sowjetfeindlichen Obersten von Roenne lange nach seinem Tod dem von ihm gehaßten Gegner im Osten, einen großen Sieg zu erreichen.
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieAnfang August 1944 war dem deutschen Oberkommando endgültig klar geworden, daß es sich bei der Normandieinvasion schon um die Hauptlandung gehandelt hatte und daß im Pas-de-Calais keine weiteren Landungsunternehmen zu befürchten waren.Es war im Frühjahr 1944 eines der wichtigsten deutschen Probleme, eine ausreichende Luftaufklärung der britischen Invasionshäfen sicherzustellen. Die Schwierigkeit dieser Zeit bestand darin, daß die englische Luftverteidigung bereits so stark war, daß die Chancen eines konventionellen Luftwaffenaufklärungsflugzeugs (Me 410, Ju 88/188), eine solche Aufklärungsmission erfolgreich durchzuführen, nur von einem glücklichen Zufall gewährleistet werden konnten.Selbst mit relativ schnellen Maschinen wie der Arado Ar 240 war es nicht möglich, verläßliche Angaben über den alliierten Aufmarsch in Südengland zu bekommen.Tatsächlich gelang es am 19. Mai einem deutschen Aufklärungsflugzeug zum letzten Mal, bis in den westlichen Teil Englands vorzudringen und dieses Gebiet zu überfliegen.Am 24. Mai 1944 konnte noch einmal eine Maschine des IX. Flieger-Korps im schnellen Vorbeiflug einige Luftaufnahmen von den Häfen Bournemouth, Poole, Portland, Weymouth und Folkestone-Dover sowie von den Flußmündungen und dem Küstenvorfeld in diesem Gebiet zu machen.Dies waren angeblich die letzten Luftbilder vor Beginn der Invasion, über die das deutsche Oberkommando verfügte.Nach der alliierten Landung verhinderte die totale alliierte Luftüberlegenheit dann planmäßige, zusammenhängende Aufklärerflüge der deutschen Kolbenmotorflugzeuge über dem Brückenkopf.Dabei bot Deutschlands Hochtechnologie hier rechtzeitig einen Ausweg an!http://img406.imageshack.us/img406/1108/noellgz3.jpg
Ritterkreuzträger Hauptmann Cornelius NoellHauptmann Cornelius Noell, Chef der l./Vers. Verb. ObdL (Versuchsverband Oberbefehlshaber der Luftwaffe), der geheimen Versuchseinheit der Luftwaffe, hatte am 23. Mai 1944 dazu geraten, für die weiträumigen Aufklärungsflüge im Westen die neuen Strahlflugzeuge einzusetzen. Er schlug besonders vor, die beiden Prototypen V-5 und V-7 des Düsenflugzeugs Arado Ar 234 zu verwenden. Noell sagte: »Es war das ideale Aufklärungsflugzeug.« Kurze Zeit später schaltete sich Hitler persönlich ein und erlaubte die Verwendung des Strahlbombers Ar 234 als schnellen Aufklärer.
Nun ging alles sehr schnell: Schon Ende Mai 1944 waren die beiden Prototypen Ar 234 V-5 (Erstflug 20.Dezember 1943) und V-7, die eigentlich noch für die Triebwerkserprobung in Rechlin dienen sollten, von der Erprobungsstellen abgezogen, und bereits am 1. Juni 1944 flog die Ar 234 V-5 beim Versuchsverband ObdL, nachdem in Brandenburg zwei RB-50/30 Kameras im hinteren Rumpf eingebaut worden waren.
die Ar 234 – einzigartig zu ihrer ZeitAm 29. Juni 1944 war die Eignung der Ar 234 als Fernaufklärer eindeutig nachgewiesen. Die vorher errechneten Leistungswerte wurden dabei sogar leicht übertroffen.Zu dieser Zeit lag die Mehrzahl der deutschen Divisionen in Frankreich immer noch als Reserve gegen eine befürchtete zweite Invasion in erzwungener Untätigkeit.
Düsenfotoaufklärer hätten hier Klarheit bringen können.
Sie waren da, durften aber nicht kommen. Ein unglaublicher Vorgang!

die berühmten Piloten Erich Sommer und Horst Götz (rechts)
Obwohl der Kommandeur Horst Götz seine kleine Einheit schon Ende Juni fronteinsatzfähig meldete, erhielt er keinerlei Befehle, und die einsatzklaren Düsenflugzeuge blieben wochenlang untätig am Boden.
Horst Götz berichtete in der Nachkriegszeit: »Nichts passierte, weil Verräter in höchsten Führerpositionen nicht wollten, daß die Invasion gestört wurde. Am 17. Juli erhielten wir die Erlaubnis (nicht die Befehle!), nach Juvincourt an die Normandiefront zu verlegen.«
Nach einer fast vierwöchigen Pause versuchte das Kommando am 20. Juli 1944, seine Bodenteile von Oranienburg nach Juvincourt bei Reims zu verlegen. Vorher hatte man erfolgreich den Lufttransport des für die Maschinen notwendigen Startgeräts , wie hydraulische Hebegeräte, Startwagen usw., per Lufttransport mit einer dreimotorigen Junkers Ju 352 Transportmaschine (Kennzeichen T-9 + AB) geübt.
Merkwürdigerweise wurde jetzt die Luftverlegung des für den Einsatzbetrieb unbedingt notwendigen Geräts ausdrücklich verboten und statt dessen der Eisenbahntransport befohlen.
Jedem mußte klar sein, daß dies bei den damals herrschenden chaotischen Eisenbahnverhältnissen im Westen eine beträchtliche Zeitverzögerung beim Gerätetransport und damit auch beim Einsatz zur Folge haben würde.
Götz meinte dazu: »Die Saboteure oder Idioten waren wieder erfolgreich am Werk.«
So kam es, wie es kommen mußte: Als am 21. Juli 1944 Oberleutnant Erich Sommer mit der Ar 234 V-7 in Juvincourt eintraf, mußte der revolutionäre Strahlaufklärer nach seiner Landung sofort mit einem Tieflader in einem Hangar abgestellt werden, da dort zunächst kein Startwagen zur Verfügung stand.
der Arado-Hangar in Juvincourt
Erst nach einer weiteren einwöchigen Verzögerung kam von den beiden mit Sondergerät beladenen Waggons schließlich nur einer am neuen Einsatzort in Reims an. Den anderen hatten alliierte Jabos unterwegs auf der Schiene getroffen.
Start der Arado V 7 in Juvincourt
So konnte der erste Einsatz einer Ar 234 Aufklärungsmaschine erst am 2. August 1944 erfolgen. Zu dieser Zeit waren die schweren Durchbruchskämpfe der Alliierten schon voll im
Gange, die den Zusammenbruch der Normandiefront auslösen sollten.
Mit Starthilfsraketen und Startwagen gelang Oberleutnant Erich Sommer der Start mühelos. Er stieg bis auf 10 500 m bei 740 km/h, fotografierte den gesamten Landungsraum um Cherbourg und kehrte nach etwa 1,3 Stunden Flugzeit mit 83 Reihenbildaufnahmen unbeschadet zur Einsatzbasis zurück.
Eines der brisanten Luftbilder der Arado 234 unter Kommandant Erich Sommer
Sofort nach der Landung stürzten Spezialisten herbei, um die wertvolle Fotofracht der Auswertung zuzuleiten. In weniger als 90 Minuten hatte Erich Sommer fast den gesamten alliierten Brückenkopf in der Normandie fotografiert. Die 380 Fotos, die er zurückgebracht hatte, verursachten auf der deutschen Seite ernorme Aufregung: In Tag- und Nachtarbeit brauchte ein 12 Mann-Team von Fotoauswertern mehr als zwei Tage, um eine vorläufige Bewertung dessen vorzunehmen, was die Fotografien der Ar 234 verrieten: Die Alliierten hatten mehr als anderthalb Millionen Mann und über 300 000 Fahrzeuge in Frankreich gelandet. Dies war die Invasion! Eine detaillierte Überprüfung der Fotoaufnahmen dauerte einige Wochen.

die Auswertung des obigen Fotos…
Am 2. August traf endlich Oberleutnant Horst Götz mit der Ar 234 V-5 ein, und auch die Ju 352 T-9 + AB durfte nun endlich nach Juvincourt Versorgungsflüge absolvieren. Sie verliefen ohne Probleme.
Zwischen dem 3. und dem 27. August 1944 unternahmen die Ar 234 V-5 und V-7 insgesamt 13 Aufklärungsflugzeuge über der Normandie, der Themse- und Hullmündung sowie über Südengland. Nun war auch klar, daß in England keine zweite Landungsflotte existierte, die das Pas-de-Calais bedrohte. Diese Erkenntnis kam aber jetz zu spät!
Prototyp Dornier Do 335 im Aufklärungseinsatz
Auch die unkonventionelle zweimotorige Kolbenmotormaschine Dornier Do 335 hätte sich mit ihrer großen Reichweite und einer an Düsenflugzeuge heranreichenden Höchstgeschwindigkeit für den Einsatz am Kanal geeignet.
In der meisten Literatur steht dann auch, daß der Versuchsverband ObdL auch über eine Versuchsmaschine des Musters Dornier Do 335 verfügte. Der dritte Prototyp des Hochleistungskolbenmotorkampfflugzeugs Do 335 wurde genauso wie die beiden Düsenflugzeuge AR 234 zur Englandaufklärung umgebaut und rechtzeitig dem 1. Versuchsverband ObdL übergeben.

die Do 335 V 3 T9 + ZH
Mit dem Kennzeichen T9 + ZH sollte das Flugzeug mit dem Piloten Leutnant Wolfgang Ziese Luftaufklärung über den Britischen Inseln fliegen.
Wegen Überhitzung des hinteren Triebwerks und Fahrwerkproblemen sei es aber nie über England oder der Normandie geflogen…
Doch hier stimmt etwas nicht, denn tatsächlich wurden nicht eine, sondern gleich zwei Do 335, die V-l und V-3, mit einer Rb 50/18 Kamera im Bombenschacht umgebaut und an den Versuchsverband ObdL zur Invasionsabwehr ausgeliefert.

Do 335 V1
Die erste der Maschinen traf dann auch im Juni 1944 bei der Einheit ein, und ihre vorläufige Fluggenehmigung für einen Westeinsatz datiert vom 8. Juni 1944. Das wäre noch rechtzeitig gewesen, um zu klären, ob die Landung in der Normandie die Hauptlandung war.
Aber, o Wunder, auch die beiden Do 335 kamen wegen technischer Defekte (Fahrwerkschwäche, Triebwerksüberhitzung) nie zum Einsatz über der Normandie und England, obwohl im Juni 1944 mindestens eine Maschine wochenlang flugklar gemeldet war!
Im September wurden die V-l und V-3 wieder an das Herstellerwerk zurückgeschickt. Ob das wirklich alles war, ist zweifelhaft, es gibt Hinweise, daß einiges an Material über die Do 335 bis heute von den ehemaligen Alliierten zurückgehalten wird. Die Gründe gelten immer noch als geheim.
Tatsache ist, daß die Aufklärungsflüge der Hochleistungsflugzeuge Ar 234 (und Do 335?) viel zu spät stattfanden, um noch von operativer Bedeutung bei der Abwehr der Invasion zu sein. Ihr früherer Einsatz
wäre möglich gewesen. Jeder Tag Zeitgewinn wäre von entscheidender Bedeutung gewesen.
Dies galt auch für den letzten Versuch, das Steuer in der Normandieschlacht noch einmal herumzureißen, denn in der ersten Augustwoche starteten nicht nur die schweren Durchbruchskämpfe der Alliierten, sondern es fand auch der fehlgeschlagene deutsche Gegenangriff von Mortain/Avranches statt. Die Alliierten waren durch ihre Ultra-Funkaufklärung vorher genau über die deutschen Angriffspläne im Bilde und stellten ihre Truppen in größter Eile entsprechend der ihnen so aufgedeckten deutschen Angriffspläne auf.
Eine rechtzeitige Aufklärung hätte den deutschen Erfolg bei Avranches gesichert – vorausgesetzt natürlich die Verräterclique um Speidel hätte bei dieser Schlacht keinen Einfluß ausgeübt!
Eine rechtzeitige deutsche Fotoaufklärung hätte dies entdeckt, und da die alliierten Kommandeure große Lücken in ihren Abwehraufstellungen lassen mußten, hätten diese bei einem Gegenangriff ausgenützt werden können -wenn sie nur den Deutschen vorher bekannt gewesen wären.
Als die Erkenntnisse der Arado-Aufklärer schließlich vorlagen, war es auch hier zu spät, um noch mit entsprechenden operativen Antworten darauf reagieren zu können. Der deutsche Gegenangriff lief in die gestellte Falle!
Erich Sommer berichtete in der Nachkriegszeit, daß nach dem ersten erfolgreichen Einsatz zahlreiche hohe Offiziere nach Juvincourt kamen und das Wunderflugzeug besichtigen wollten. Aber Sommer erinnerte sich, daß die ganze Sache sehr geheimgehalten wurde und die Offiziere nicht in die Nähe gelassen wurden. Vielleicht hat dies dem Kommando Götz das Leben gerettet. Bekannt ist, daß während der ganzen Schlacht von Frankreich die Anwesenheit von Arado 234 in Juvincourt den alliierten Geheimdiensten unbekannt geblieben war.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.02.08 22:02 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieIn Arado 234-Aufklärungsmissionen konnte auch ermittelt werden, wie die Täuschung Hitlers über die angebliche Wirkungder V-1 gegen London so lange aufrechterhalten werden konnte. Dem überlegenen Arado Ar 234 Düsenaufklärer konnte kein alliierter Abfangjäger das Wasser reichen, er konnte allen Feindjägern einfach davonfliegen.Ab dem 2. August 1944 flogen die beiden Prototypen Ar 234 V-5 (Horst Götz) und V-7 (Erich Sommer) regelmäßige Einsätze auch über den Britischen Inseln. Sie deckten dabei auf, daß die angebliche alliierte Landeflotte im Bereich von Kent nur ein Trick war und daß keine zweite alliierte Landung mehr in Frankreich drohte.Das Kommando Götz hatte aber keine Erlaubnis vom Luftwaffenkommando West, so nannte man die ehemalige Luftflotte 3 nach ihrem Wechsel von Frankreich nach Limburg, über London Aufklärung zu treiben.
Jemand, der ganz hoch oben angesiedelt war, habe sich darüber aufgeregt, und ein Blutrichter sei bereits auf dem Weg, um ihn kriegsgerichtlich abzuurteilen.Sommer berichtete, daß er sofort seinen Kameraden Horst Götz in Oranienburg angerufen habe, um herauszufinden, wer hinter all diesem steckte.
Der im Gesicht bandagierte Götz begab sich sofort nach Berlin, wo er Propagandaminister Dr. Goebbels zu treffen versuchte. Götz wurde im Propagandaministerium von dessen Assistenten empfangen, der seine offizielle Beschwerde entgegennahm.Auch Götz war zwischenzeitlich vom Luftwaffenkommando West mit Kriegsgericht gedroht worden!Als Eich Sommer am Folgetag etwas ängstlich zu seiner Einheit zurückkam, lag bereits ein Telegramm des Führungsstabs der Luftwaffe vor. Danach sollten die Filmaufnahmen Londons direkt an sie geschickt werden, und nicht wie vorher an das Luftwaffenkommando West. Außerdem sollte ganz London von nun an systematisch aufgenommen werden.Die Kriegsgerichtsräte wurden zurückgerufen, die Anklagepunkte fallengelassen, und alles schien zur Normalität zurückzukehren!Lange nach dem Krieg versuchte Horst Götz herauszufinden, wer damals der Gegner war, der ihre Köpfe verlangt hatte.
Danach erzählte ihm der la der Luftflotte West, General Panitzki, eines Tages bei einem zufälligen Treffen die Geschichte aus seiner Sicht. Nach Panitzki steckte hinter dem Ganzen SS-Obergruppenführer Dr. Hans Kammler, der im Zweiten Weltkrieg unter anderem Chef der V-2-Programme war. Dieser Mann habe so zu verhindern versucht, daß irgendeine Information für den Fehlschlag seines V-2-Programms zu Hitlers Ohren komme. Panitzki schloß, daß die Luftflotte West zu dieser Zeit »sehr besorgt« über das Kommando Götzgewesen sei.

General Panitzki in seiner Eigenschaft als späterer Inspekteur der Bundes-Luftwaffe…
General Panitzkis Geschichte kann aber nicht wahr sein, denn erst am 3. September 1944, also nur eine Woche vor dem Flug von Horst Götz über Englands Hauptstadt, wurde die erste V-2 gegen London gestartet! Außerdem hatte Kammler, als das Fotografieren Londons verboten wurde, noch keinerlei Kontrolle über die V-l und V-2.
Erst am 2. September erhielt er von Hitler das Kommando über die V-2 und am 9. September, also am Vortag des Fotoflugs der Ar 234 über London, wurde dann offiziell bestätigt, daß Kammler den Oberbefehl über das V-2/Armeekorps LXV hatte. Die V-l bekam die SS sogar erst 1945, also noch viel später, unter ihre Kontrolle.
Es ist also völlig unsinnig zu behaupten, daß Kammler die Luftaufnahmen Londons untersagen ließ, um die Beurteilung einer Waffe zu verhindern, die ihm noch gar nicht unterstellt war! Es hätte ganz im Gegenteil eher in Kammlers Interesse gelegen, durch entlarvende Luftaufnahmen das Versagen der bisher Verantwortlichen zu beweisen, um so die ersehnte Einsatzgewalt schneller in die eigenen Hände zu bekommen.
Wer erließ dann den Befehl, den es tatsächlich gab, und wer schickte die Kriegsgerichtsräte zur Aburteilung von Horst Götz und Erich Sommer?
Auch hier ist die Antwort klar.
Die V-l hatte bis September 1944 massive Einsätze gegen England geflogen und dort große Sach- und Personenschäden ausgelöst. Die Flugbombeneinschläge in der englischen Metropole führten zwar zu großen indirekten Verlusten für die Wirtschaft infolge unzähliger ausgefallener Arbeitsstunden oder durch das Nichterscheinen der Arbeiter an ihren Produktionsplätzen. Eine Ausschaltung der Stadt, wie sie Hitler aufgrund der optimistischen Berichte seiner Umgebung erwartete, war jedoch nicht annähernd erreicht worden.
Es konnte also den Verantwortlichen bei der Luftwaffe nur darum gehen, Hitler und das deutsche Oberkommando mit dem Verbot von Düsenaufklärerflügen über die nicht gelungene Ausschaltung Londons durch die V-l der Luftwaffe zu täuschen.
Der Nutzen dieser nur mit Sabotage zu bezeichnenden Handlungen liegt auf der Hand: die Verhinderung von Nachkorrekturen der V-l und vor allem eine Vermeidung ihres Zielwechsels auf die Invasionshäfen oder den alliierten Brückenkopf in der Normandie!
Die V-2 spielte dabei keine Rolle, da sie erst viel später zum Einsatz kam.
Tatsächlich war ein möglicher Zielwechsel der V-l gegen militärische Ziele der Normandiefront das, was die Alliierten am meisten fürchteten.
Durch Produktionsrückgänge in London und Massenevakuierungen wurde zwar die Moral alliierter Soldaten in der Landungsschlacht gestört, auf den entscheidenden Kampf um den alliierten Brückenkopf hatte dies jedoch keine Auswirkungen.
Trotz der Zielungenauigkeit der Flugbombe hätte ihre Verwendung gegen die überfüllten Landungsstrände mit ihren unzähligen Munitions- und Treibstoffdepots zu unübersehbaren Folgen führen müssen!
Am 26. Juni 1944 hatten Teile der 3. und 4. Abteilung von Oberst Wachtels Flugbombenregiment einen Zielwechsel eigenmächtig vorgenommen und ihre Katapulte auf den Einschiffungshafen Southampton genommen, um den Invasionsnachschub empfindlich zu stören.
Oberst Wachtel hatte sich entschlossen, Southampton heimlich anzugreifen und dem Führerhauptquartier erst Meldung zu erstatten, wenn der Überraschungsangriff Erfolg gehabt hatte. Aber kaum hatten sie ihre ersten Flugbomben über der Kanal nach Southampton geschickt, ging im Namen des Oberbefehlshabers West ein Fernschreiben schon am folgenden Tag ein, daß das eigene Feuer auf »Nebenziele« sofort einzustellen und ausschließlich auf das Hauptziel London zu richten sei. Die Verräter beim OB West scheuten sich nicht, auf einen »Führerbefehl« zu verweisen, um Oberst Wachtel vom weiteren eigenmächtigen Schießen auf Southampton abzuhalten.
Das auffällig schnelle Eingreifen der Dienststelle des OB West zur Verhinderung eines Erfolgs der Beschießung von Southampton mit V-l ist nie hinterfragt worden, obwohl der OB West persönlich noch am 17. Juni von Hitler in Margival die Verwendung der V-l gegen Brückenköpfe und Häfen der Invasion gefordert hatte.
Tatsächlich hatte bereits der einmalige Beschuß des Versorgungshafens Southampton am 26. Juni 1944 dazu geführt, daß einige alliierte Truppen aus dem V-l-Wirkungsbereich verlegt wurden. Ab 27. Juni durfte nur noch London beschossen werden…
So war erneut eine Gefahr für die Normandieinvasion abgewendet worden, bis es für Gegenmaßnahmen zu spät war.
Es gelang lediglich der von Holland aus operierenden III./KG3 trotz des OKW-Befehls im Juli 1944, 90 Fi 103 mit He 111 aus der Luft gegen Southampton zu starten, bevor man sich auch hier auf höheren Befehl wieder ausschließlich auf London konzentrieren mußte.
General Oberst Heinz Guderian gab in seinen Nachkriegsmemoiren nicht bekannt, wer der ihm bekannte Luftwaffen General war, der ihn kurz vor dem Anschlag gegen Adolf Hitler am 20. Juli 1944 darüber unterrichtete, daß Feldmarschall von Kluge im Westen die Kapitulation in Frankreich vorbereitete.
Dem Historiker David Irving gelang es aber herauszubekommen, daß es sich bei diesem Luftwaffengeneral um Generalmajor Karl Barsewisch handelte.

Generalmajor Karl Barsewisch gehörte zum Verräterkreis des Luftwaffenkommando West…
Generalmajor Barsewisch konnte als aktiver Verräter, die Wirrnisse des 20. Juli 1944 ohne Schaden überstehen. Ganz im Gegenteil, er blieb bis Kriegsende General der Aufklärer und entschied so bis zum Schluß über Einsatz und Ausrüstung der Aufklärungsflugzeuge der deutschen Luftwaffe. Die Verzögerungen der Aradoeinsätze, das Fotografierverbot über London und auch die chaotischen Verlegebefehle vor der Invasion kommen alle auf der Konto von Barsewisch und seiner Helfershelfer!
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.02.08 19:15 ]
Primärquelle: Georg, Verrat in der NormandieWir kennen mittlerweile die Methoden, wie der britische Geheimdienst unliebsame Personen beseitigte. Meistens mittels herbeigeführten Flugzeugabsturz, wenn die Person in der Öffentlichkeit eine Heldenrolle hatte, wie zum Beispiel der polnische General Sikorski, der sterben mußte, weil er um Aufklärung über die Massaker bei Katyn forderte! Damit kein Sand ins Getriebe zwischen den Angloamerikanern und den Sowjets kam, wurde General Sikorski vom britischen Geheimdienst nach Zwischenlandung auf Gibraltar beseitigt. Es wurde dort eine Bombe mit an Bord geschmuggelt und beim Neustart explodierte Sikorskis Flugzeug… Die Akten für diesen Geheimdienstmord sind noch bis 2050 gesperrt, was nichts anderes als ein Schuldeingeständis ist!Die gleichen Methoden wurden auch von deutschen Hochverrätern benutzt, um unbequeme deutsche Offiziere die nichts von Putschplänen wissen wollten ins Jenseits zu befördern. Ja selbst Hitler sollte mit einer Bombe an Bord seiner Maschine im März 1943 sterben…Der Tod von Generaloberst Eduard Dietl

Generaloberst Eduart Dietl wurde per Flugzeugbombe von Hochverrätern ermordet!Wie es aussieht, konnte es also recht gefährlich sein, wenn sich ein über den geplanten Aufstand im vorab informierter Offizier eindeutig gegen dieses Ansinnen aussprach.So stürzte am 23. Juni 1944 die Junkers Ju 52 von Generaloberst Eduard Dietl, dem Oberbefehlshaber der Lapplandarmee, nach einem Besuch in Hitlers Hauptquartier auf dem Rückflug zu seiner Truppe ab.

Der Tod des beliebten Generaloberst Dietl wurde aus politischen Gründen zuerst geheimgehalten. Dietls Ju 52 zerschelltenach der Explosion auf der steirischen Seite des Hochwechsels Wenige Wochen vor seinem plötzlichen Tod hatte er es empört abgelehnt, sich dem Widerstand anzuschließen, aber versprochen, nichts davon zu verraten.Nach modernen Forschungen dürfte klar sein, daß der Absturz von Dietls Ju 52 absichtlich durch einen Explosionskörper an Bord herbeigeführt wurde!Tatsächlich nahm an der späteren Beisetzung von
Generaloberst Dietl in einem kleinen Kreis in München jener General teil, der Dietl für den Widerstand gewinnen wollte.Beim Kondolieren erklärte dieser General einer der Dietl-Töchter, daß ihr Vater noch leben könne, wenn er sich seinerseits nicht so ablehnend verhalten hätte!Gezielte Fehlinformationen auch mit Hilfe des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehrversuchen dagegen immer noch die Unfallhypothese zu verbreiten!

General Hans Valentin Hube wurde ebenfalls per Flugzeugabsturz beseitigt. Hitler wollte Hube zum Oberbefehlshaber des Heeres ernennen…
Kurze Zeit vorher, am 21. April 1944, war auch Panzergeneral Hube bei einem auffälligen Absturzunfall ums Leben gekommen, als er von einem Besuch bei Hitler mit einer Maschine der Kurierstaffel des OKH nach Berlin starten wollte.
Generaloberst Hube war einer von Hitlers Lieblingsgeneralen, und er hatte ihm bei seinem Besuch kurz vor dem Absturz die Brillanten zum Eichenlaub des Ritterkreuzes auf dem Obersalzberg überreicht.
Hitler hatte an diesen Tagen daran gedacht, Hube zum Oberbefehlshaber des Heeres zu ernennen, aber noch den Termin der Ernennung verschoben. Mit dem plötzlichen Absturz von Generaloberst Hube wurde dies verhindert. Auch Hubes Tod gehört zu den ungeklärten Fällen.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 09.03.08 12:29 ]
Primärquelle: National-Zeitung

Rotarmist Walter Ulbricht im Kampf gegen das eigene Volk!Vor 50 Jahren, am 26. April 1958, führte Walter Ulbricht, der mächtigste wesen sein, dass ein solcher Ausdruck
führte Walter Ulbricht, der mächtigste Mann der damaligen DDR-Führung, ein Gespräch mit dem US-amerikanischen Zeitungsverleger William Hearst. Wichtige Passagen daraus ließ Ulbricht im SED-Zentralorgan „Neues Deutschland” veröffentlichen. Zur Frage, ob er in erster Linie Deutscher oder Kommunist sei, sagte Ulbricht: „Die Regierung der DDR ist in der Tat eine sozialistische Regierung. Sie vertritt als einzige deutsche Regierung konsequent die nationalen Interessen des deutschen Volkes.
Einen Widerspruch zwischen den Begriffen deutsch und kommunistisch oder sozialistisch gibt es nicht. Denn die Kommunisten sind in der DDR wie auch in allen anderen sozialistischen Ländern zugleich die besten Patrioten ihres Landes.”Ulbricht fiel es schwer, sich in der Rolle des Patrioten zu präsentieren. Es gab in der DDR eine Flüsterpropäganda, die ihn als Vaterlandsverräter brandmarkte. Ansatzpunkte waren Ulbrichts sowjetische Staatsbürgerschaft und die
Tatsache, dass er sich im Zweiten Weltkrieg in sowjetischer Uniform bei Propagandaaktionen gegen die Schützengräben der deutschen Wehrmacht betätigt sowie im sowjetisch gesteuerten Nationalkomitee Freies Deutschlandführend mitgewirkt hatte.Zu Ulbrichts 65. Geburtstag ging DDR-Ministerpräsident Grotewohl am 30. Juni 1958 im „Neuen Deutschland” darauf ein. Ulbricht habe nie nationalen Verrat begangen, er sei vielmehr stets ein „wahrer Patriot des deutschen Volkes” gewesen. Gegen die „Verleumdung” Ulbrichts führte Grotewohl an: „Abgesehen davon, dass ein solcher Vorwurf einen internationalen Kommunisten, wie Walter Ulbricht, überhaupt nicht nicht treffen kann, halten wir die sowjetische Staatsbürgerschaft für eine Sache der Ehre, und wir wissen, dass jeder, der die Interessen der Sowjetunion vertritt, damit der Sache der Menschheit dient.”Vielleicht hing es mit diesem Vorwurf, ein Russenknecht zu sein, zusammen, dass Ulbricht sich gelegentlich sogar als
deutscher „Super-Patriot” aufführte. So schrieb er am 23. Januar 1960 in einem Brief an Bundeskanzler Adenauer: „Unser deutsches Volk, auf dessen Beitrag zur Menschheitsentwicklung wir und alle Völker der Welt stolz sind, ist ewig.”Die „Ewigkeit” des deutschen Volkes oder Deutschlands war eine Vorstellung, die von Völkischen und National-Sozialisten gerne benutzt wurde. Mochte der Emigrant Ulbricht dies nicht wissen, so dürfte ihm nicht unbekannt gewesen sein, dass ein solcher Ausdruck in Antifa-Kreisen als „nazistisch” infiziert galt. Ulbricht hatte, als er diesen Satz schrieb, wohl weniger den Adressaten
Adenauer im Sinn als diejenigen Deutschen, die über die Medien davon erfahren sollten.Aber auch da erlag Ulbricht einer Fehleinschätzung. Denn bedingt durch die alliierte Umerziehung reagierten
schon 1960 beträchtliche Teile der Bundesdeutschen allergisch auf eine Hochwertung des eigenen Volkes.Ulbricht hatte in seinem Brief an Adenauer auch die von zahlreichen Bonner Politikern vertretene Auffassung angegriffen, „die Ära der Nationen sei vorüber und historisch überlebt.”Ulbricht wollte nicht der Meinung beipflichten, „auch unsere herrliche Nationalkultur und die im deutschen Volk schlummernden Kräfte hätten keinen eigenen Platz mehr in der Entwicklung der Menschheit.”Aber dieser Lobpreis auf unsere Nationalkultur und die Wertschätzung der deutschen Leistungskraft waren nicht
ehrlich gemeint, sondern taktisch bedingt. Ulbricht waren alle Mittel recht, wenn er nur der Anerkennung der
DDR durch die BRD einige Schritte näher kam. Ein politischer Weggefährte, der Ulbricht aus den Moskauer Jahren des Exils und aus der Aufbauphase der SBZ sehr gut kannte, hat 2007 in der Rückschau Ulbricht treffend beurteilt: Professor Wolfgang Leonhard (Jahrgang 1921), nennt als das Hauptinteresse Ulbrichts, subtile Kenntnis über das politische Personal zu erlangen, mit dem er arbeiten musste. „Alles andere interessierte ihn nicht, weder Literatur noch Kunst, Malerei oder Musik. Und die Schönheit der Natur schon gar nicht.”Für einen solchen Apparatschik reduziert sich die Größe unseres nationalen Erbes auf die Verwertbarkeit im
Kampf der Systeme.Wenn Ulbricht, dem der Sowjetkommunismus zum Religionsersatz geworden war, überhaupt in den Kategorien
des Nationalen denken konnte, so blieb das auf den taktisch-propagandistischen Einsatz nationalen Vokabulars beschränkt. Wenn er ab 1967 dem Kurs der Sowjetunion nicht mehr sklavisch folgte, so hing dies nicht mit einer
Wandlung zum Nationalkommunisten,wie etwa bei Imre Nagy in Ungarn zusammen.Sein politisches Verhalten war nun Ausfluss des gesteigerten Selbstbewusstseins eines Potentaten, dessen
Staat sich, wie er meinte, relativ besser entwickelte als die Sowjetunion.So trug er selbst dazu bei, dass er 1971 gestürzt wurde.
Primärquelle: Kurowski, Deutsche Kommandotrupps 1939 – 1945 Rote Kapelle war für den Verlust von ca 100000 deutschen Soldaten verantwortlich! Im September 1941, die Sowjetunion hatte in sechs großen Kesselschlachten des Sommers und Herbstes schwerste Verluste an Menschen und Material erlitten, ihre Luftwaffe war praktisch vom Himmel heruntergefegt worden, fing die Zentrale der Deutschen Abwehr Stimmungsbilder und Hinweise auf, dass in der UdSSR sowohl auf diplomatischer Ebene als auch in der Parteiführung Personen standen, die es nicht ablehnen würden, sich mit den Deutschen »wieder zu vertragen«.Der in der Abwehrstelle Stockholm sitzende V-Mann, Edgar Klaus, ein Balte jüdischer Abstammung, der als Bridgepartner der sowjetischen Gesandtin in Schweden, Alexandra Michailowna Kollontai, über erstklassige Quellen verfügte, berichtete von gewissen Auflösungserscheinungen im Sowjetreich und dass Frau Kollontai das Lager wechseln und nach Deutschland kommen wolle.Nachdem nun dieser Kanal intensiver abgehört wurde, fanden die Abwehrstellen immer wieder sowjetische Hinweise und versteckte Angebote, zu einem Frieden zu kommen. Doch Admiral Canaris ging nicht darauf ein, so lange sich der deutsche Siegeszug weiter fortsetzte.Bis er schließlich an der Wolga Halt machte.Als die deutsche Sommeroffensive 1942 zum Stillstand kam, wurden aus Moskau weitere Signale einer Bereitschaft zu Verhandlungen aufgefangen, und gegen Ende 1942 war es wieder der V-Mann Klaus, der Admiral Canaris mitteilte, dass die Sowjets zu ernsthaften Verhandlungen mit Deutschland bereit seien. Auch auf rassischer Seite wollte man »einen Ausgleich mit Deutschland suchen, um diesen für beide Seiten verlustreichen Krieg so schnell wie möglich zu beenden.«Die Sowjets zeigten sich also an der Schwelle des Sieges von Stalingrad verhandlungsbereit, und sie hofften, dass Hitler in dieser Situation doch noch einlenken werde.
Nun wäre es an Admiral Canaris gewesen, diese Chance zu erproben und schließlich damit auch vor Hitler zu treten. Doch der Chef der deutschen Abwehr tat diesen Schritt nicht. Er wollte nicht mit den kommunistischen Machthabern oder mit deren Vertretern verhandeln.Dies geschah gerade zu jener Zeit, als das sowjetische Spionagenetz »Rote Kapelle« enttarnt und zerschlagen worden war und das ganze Ausmaß kommunistischer Spionage in Deutschland aufgezeigt hatte. Erschwerend für Canaris kam hinzu, dass auch ein Offizier der Abwehr in diesen Fall verwickelt war. Ausgerechnet der Referent für Luftlandetruppen und Fallschirmjäger in der Abwehr II, Oberleutnant Herbert Gollnow, hatte zur »Roten Kapelle« gehört.

der Hochverräter Oberleutnant Herbert Gollnow wurde für seinen Verrat an deutsche Soldaten hingerichtet! Er, Wilhelm Canaris, war es gewesen, der in diesem Verratsprozess aussagte, dass durch die »Rote Kapelle« »etwa 100.000 Soldaten der deutschen Wehrmacht durch diesen Verrat verlorengegangen« seien. Es stellte sich heraus, dass zehn Sabotagetrupps der Abwehr und der »Brandenburger«, die hinter den russischen Linien operiert hatten, durch Gollnows Verrat gefasst und liquidiert worden waren. Das alles verbot es Canaris (neben der Furcht, bei Hitler in Ungnade zu fallen, wenn er dieses brisante Thema selber vortrug), die heiße Sache anzufassen.

Wenn ich was nicht mag dann Diktatoren den es um Macht geht und scheinbar mögt ihr diese auch nicht (warum sonst werden in euren Auseinandersetzungen die deutschen als Sklaven und Widerständler die ich in der Schule als gute Menschen kennengelernt habe als Verräter bezeichnet). Nun gut könntet Ihr euch bitte politisch positionieren. Seid Ihr Neuzeit-Nazis, Antisemiten oder wollt ihr von euch behaupten die Menschheit zu lieben. Oder seit einfach bloß Nationalisten die nach Mitleid suchen? Macht euch nichts vor wenn ich euch keinen Glauben schenke, der anderen Geschichte mit Holocaust glaube ich auch nicht.
Hallo Honigmen
hab deine Seite heute erst zufälligerweise entdeckt, Röschpekt
so eine datailierte Auflistung hab ich noch nicht gefunden. Ich lese hab grad das Buch vom Schacht – Abrechnung mit Hitler und. Annelies v. Ribbentrop – Die Kriegsschuld des Widerstandes gelesen. Bei letzterem stellen sich einem wirklich die Nackenhaare hoch. Das Buch haben aber G. Knopp& Consorten konsequent ausgelassen. 
Der Oberst Finckh hat vorher den Nachschub an der Stalingradfront sabotiert, wenigstens der hat seine gerechte Strafe gekriegt.
Wie sagte Göbbels im Jan 45: Mit den Linken sind wir fertig geworden, die Rechten haben wir vergessen!
Noch empfehlenswert: Hans Meiser – Verratene Verräter
Friedrich Lenz – Der verlorene Sieg (von Stalingrad)
ach so, mit STR + A krieg ich die Farben aber nicht weg
das ist schon bischen ätzend)
Danke honeymän für diesen Text.
Hab ihn förmlich verschlungen. Was mich aber irritiert hat waren die ständig dazwischenliegenden Zeilen:
Modifiziert von Administrator Soundso am soundsovielsten
Was hat es denn damit auf sich? Wurde da etwa teilweise zensiert?
Und ihr anderen: Hier ist doch kein Chatraum.
An die Farbenblinden: STRG+A gleichzeitig drücken, dann sind die Farben weg
…danke erstmal und von mir wurde nicht zensiert.
Gut , dass die HÖLLE wo die dafür landen für alle d.i.e. wirklich und wahrhaftig groß genug ist !
Hat eigentlich schon mal einer den Papst gefragt, wo er denn meint, wo das Paradies, der Garten Eden ist ?
Hat eigentlich schon einmal jemand den Dalai Lama gefragt, wo er denn meint , wo das Nirwana ist ?
“Immer geradeaus und nach 100 Lichtjahren rechts bzw. links abbiegen ” – oder wie ?!
*augenroll*
… Der Dalai Lahma läßt sich wohl gerne von Besessenen beraten… Hat mir letztens erst jemand erzählt. Diese “Berater” sprechen dann aber natürlich von “Durchgaben” aus anderen Dimensionen … also seehr zuverlässig!
Dringend notwendiger Artikel. Ein Augen- Öffner. Kompakt und spannend, es werden Ross und Reiter genannt. Die Zeit ist überreif für genau solches Wissen. Jetzt weiss iauch die Nachkriegsgeneration (meine), wem sie es zu verdanken hat, als Waisen oder Halbwaisen in Ruinenfeldern aufwachsen zu dürfen, um heute von Kreti und Pleti beschimpft, verlacht und ausgenommen zu werden. Man sieht endlich deutlich die Handschrift dahinter, warum für freundliche, freie und kreative Geister in dieser Zeit das Leben auf diesem Planeten immer unerträglicher wird. Nur Dreckspack fühlt sich immer wohler und vermehrt sich wie verrückt. Danke, lieber Honigmann, mit Gruss an alle wahrhaft Empfindenden und an alle, die unbeirrt nach Wahrheit fragen. Die Antworten finden sie am ehesten auf Deinen Seiten.
Wehe all denen die E-Folter, Mind-Control-Projekte , genozid-wie folterorientierten Sozialraub an echten natürlichen lebenden rechtschaffenen Menschen, Lebewesen befürworten- WEHE denen !
So Freunde; und jetzt die grosse Überraschung!
http://ia700405.us.archive.org/32/items/Walendy-Udo-Wahrheit-fuer-Deutschland/WalendyUdo-WahrheitFuerDeutschland-DieSchuldfrageDesZweitenWeltkrieges1965534S.Scan-text.pdf
Wieder mal ganz bequem auf dem Rechner abspeicherbar
Ich habe keine Ahnung, wer damals Hochverrat begangen hat. Dieser Artikel mag sehr informativ sein, er ist auch sehr ausführlich. Dennoch finde ich es sehr problematisch, nach so langer Zeit die absolute und zweifelsfreie Wahrheit zu finden! Wer heute die Hochverräter sind, ist für mich jedoch mehr als eindeutig, nur das zählt für mich!
So Freunde: ENDLICH (!) kann ich Euch das Buch von Gerd Schulze Rohnhof (falls es einer noch nicht kennt) hier als Download anbieten.
Dazu geht Ihr bitte wie folgt vor (alle kennen sich ja nicht so gut mit Dateien runterziehen aus, sodass ich kurz erleutern darf:)
Ihr seht hier in der Mitte einen nach unter zeigenden grünen Pfeil:
https://rapidshare.com/#!download|156p9|197123623|1939.rar|9012|0|0
Dieser grüne Pfeil zeigt auf das, in einem grünen Felde sich befindende Wort “DOWNLOAD”.
Das klickt Ihr an und könnt das Buch runterziehen, ohne Email angabe, oder ähnlichen Kokus!
Hoffentlich habt Ihr alle ein Entpackungsprogramm, Winrar oder sowas, damit Ihr das Buch entpacken und dann lesen könnt.
Falls es Fragen gibt, dann fragt.
2:47 in einem Stück
Was für eine grandiose Arbeit !!!
Stellt sich mir nur noch die psychologische Frage nach der Motivation – Aus meiner Sicht: der Verlust der allumfassenden Macht der Adelsschweine über ihre “Untertanen”… somit war ihnen der engl. König näher als H. Der Verrat am Volk war denen gänzlich egal – waren doch eh´nur Untertanen… Sie haben den NS schon richig erkannt: das Volk ist der Souverän !!! Man hat einfach das Adelsgesochs schlicht vergessen als das zu sehen was es ist: spätrömische Dekadenzler mit Hang zum Göttlichkeitsanspruch… bei der nächsten Revolution sollte dieser Spezies besondere Aufmerksamkeit zuteil werden…
Danke Honigmann, für diesen umfassenden Bericht.
Die Gestapo hat verhältnismäßig schnell die meisten Verschwörer des 20.Juli fassen können. Russischen Quellen zufolge, wurde der Gestapo von den westlichen Alliierten die Namen der Verschwörer zugespielt. Die Verräter waren dem Kriegsziel, der totalen Unterwerfung des Deutschen Reichs im Wege. Ein etwaiger Erfolg des Attentats hätte die bedingungslose Kapitulation Deutschlands in Frage gestellt und eventuell eine Situation wie 1918 geschaffen die nicht den vollen uneingeschränkten Einfluss der Alliierten garantiert hätte.
Das ist ja die Ironie bei der Sache: Die Verräter haben ihr Volk und Vaterland mit Akribie und Tatendrang und unter dem ständigen Risiko der Entdeckung und Bestrafung ans Messer der Alliierten geliefert. Hätten sie geahnt, wie wenig diese es ihnen danken werden, dann hätten sie sicher anders gehandelt.
NACHTRAG:
An alle: schon mal etwas von “Des Kaisers Traum” gehört (oder gelesen) ??????
Ich habe ein Exemplar mit englischen Text und Übersetzung, inklusive farbige Landkarte: sehr aufschlussreiches Dokument.
…
“Hallo; Khazar Wilhelm der III.
Wusstest Du schon, dass Dein Vorgaenger Willi der II., AUCH ein Verraeter war?”
Herr Richter:
1. Ich bin kein Khazar, sondern ein germanischer Heide deutschen Volkstums;
2. Dass Kaiser Wilhelm II. ein Verräter gewesen sein sollte ist mir nicht bekannt; soweit ich es gelesen habe, soll er KEIN FREIMAURER gewesen sein: das ist ja schon eine mutige Haltung, aber zugleich verhängnisvoll, für Ihn, aber besonders für Deutschland (Weltkrieg I).
3. Sie sollten versuchen seine “Memoiren” zu lesen: ist im Internet kostenlos zu bekommen …
Richtig, “Wilhelm III” !
Dazu hier ein Auszug:
Wilhelm II. von Hohenzollern
Die Geschichte kennt kein Beispiel, das man mit dem Weltkriege
1914/18 vergleichen könnte. Sie kennt aber auch kein Beispiel für die Verwirrung, die über die
Ursachen entstanden ist, die zum
Weltkriege führten. Das ist um so erstaunlicher, weil der große Krieg eine hochkultivierte,
aufgeklärte, politisch geschulte Menschheit vorfand, und weil die Ursachen zum Weltkriege klar
und offen liegen. Auch die scheinbare Kompliziertheit in der Julikrise 1914 kann darüber nicht
hinwegtäuschen. Der damalige Telegrammwechsel zwischen den Kabinetten der Großmächte und
den Herrschern, die Tätigkeit der Staatsmänner und hervorragender Privatmänner bei mündlichen
Verhandlungen mit wichtigen Persönlichkeiten der Entente waren gewiß von größter Wichtigkeit
durch die entscheidende Bedeutung, die nahezu jedem Worte zukam, das aus verantwortlichem
Munde gesprochen, und jeder Zeile, die geschrieben oder gedrahtet wurde. Aber die große Linie der
Kriegsursachen wird dadurch nicht geändert, sie liegt fest und man darf sich nicht scheuen, sie
immer wieder mit Ruhe und Sachlichkeit von dem verwirrenden Beiwerk der Vorgänge, die den
Kriegsausbruch begleiteten, freizulegen.
Die allgemeine Lage des Deutschen Reiches hatte sich in der Vorkriegszeit immer glänzender und
infolgedessen außenpolitisch immer schwieriger gestaltet. Ein niemals dagewesener 2 Aufschwung
in Industrie, Handel und Weltverkehr hatte Deutschland wohlhabend gemacht. Die Kurve unserer
Entwicklung blieb nach oben gerichtet. Die damit verbundene friedliche Eroberung eines
namenhaften Teiles des Weltmarktes, auf den deutscher Fleiß und unsere Leistungen gerechten
Anspruch hatten, konnte älteren Weltvölkern, vor allem England, nicht angenehm sein. Das ist ein
ganz natürlicher Vorgang, dem nichts Verwunderliches anhaftet. Es macht niemandem Freude,
wenn sich plötzlich ein Konkurrent etabliert und man zusehen muß, wie die alte Kundschaft zu ihm
abwandert, ich kann also aus der Verstimmung Englands über Deutschlands Fortschritte auf dem
Weltmarkte keinen Vorwurf gegen das Britenreich konstruieren.
Wenn es England verstanden hätte, unter Anwendung besserer Handelsmethoden die deutsche
Konkurrenz abzuschlagen oder niederzuhalten, so wäre das sein gutes Recht gewesen, gegen das
Einwendungen nicht hätten erhoben werden können. Der Tüchtigere gewann eben das Spiel. Es
kann im Leben der Völker nicht als verwerflich gelten, wenn im friedlichen Wettbewerb von beiden
Seiten mit gleichartigen, also friedlichen Mitteln, aber mit aller Energie, mit Kühnheit und
Organisationskunst zum Besten des eigenen Volkes gearbeitet wird. Etwas ganz anderes ist es
dagegen, wenn der eine Teil durch den Fleiß und die Leistung, wie durch überlegene
Geschäftsmethoden des anderen seinen Aktivposten in der Weltbilanz bedroht sieht und nun, weil
er nicht die Tüchtigkeit des jungen Konkurrenten zu entfalten vermag, mit Gewalt, also nicht mit
friedlichen, sondern mit kriegerischen Mitteln gegen den friedlichen Wettbewerb vorgeht, um ihn
aufzuhalten oder zu vernichten. Unsere Lage wurde schwieriger, weil wir genötigt waren, zum
Schutze unseres Wohlstandes, der nicht zuletzt auf den 19 Milliarden jährlicher deutscher Ausfuhr
und Einfuhr basierte, eine Flotte zu bauen. Die Unterstellung, wir hätten die Flotte gebaut, um die
weit überlegene englische anzugreifen und zu vernichten, ist absurd, denn wir hätten bei dem
tatsächlichen Kräfteverhältnis zur See nicht siegen können. Wir kamen ja auf dem Weltmarkte
wunschgemäß vorwärts; wir hatten über nichts zu klagen. Weshalb hätten wir also den Erfolg
unserer friedlichen Arbeit aufs Spiel setzen sollen?
In F r a n k r e i c h war seit 1870/71 der Revanchegedanke sorgsam genährt worden. In der
belletristischen wie in der politischen und militärischen Literatur, im Offizierkorps, in den Schulen,
in Vereinigungen, in den politischen Kreisen wurde er in allen möglichen Variationen gepflegt. Ich
kann diese Stimmung verstehen. Vom gefundenen nationalen Standpunkt aus gesehen ist es
schließlich ehrenvoller, wenn ein Volk eine erlittene Schlappe wieder gut machen will, als wenn es
diese einsteckt. Elsaß-Lothringen aber ist seit vielen Jahrhunderten deutsches Land. Von Frankreich
war es geraubt, wir hatten es 1871 als uns gehörig zurückgenommen. Deshalb war ein
Revanchekrieg, der die Eroberung urdeutschen Gebiets zum Ziele hatte, unrechtmäßig und
unmoralisch. Ein Nachgeben unsererseits in diesem Punkte hätte unserem nationalen und
rechtlichen Empfinden ins Gesicht geschlagen. Da Deutschland Elsaß-Lothringen niemals freiwillig
an Frankreich zurückgeben konnte, war also der französischen Revanchetraum nur durch einen
siegreichen Krieg zu verwirklichen, der die französischen Grenzpfähle bis an das linke Rheinufer
vorschieben sollte. Deutschland hingegen hatte keinen Anlaß, die Errungenschaften von 1870/71
aufs Spiel zu setzen, es mußte also darauf hinwirken, den Frieden mit Frankreich zu erhalten, um so
mehr als die Konstellation der Mächte gegen den deutsch-österreichischen Zweibund immer
deutlicher hervortrat.
In R u ß l a n d lagen die Dinge so, daß das gewaltige Zarenreich nach einem Zugang zum südlichen
Meer drängte. Dieses Streben ist natürlich und nicht zu verurteilen. Ferner bestand der russischösterreichische
Gegensatz, hauptsächlich um Serbien, der insofern Deutschland mitbetraf, als
Deutschland und Österreich-Ungarn im Bunde waren. Außerdem befand sich das zarische Rußland
in einer andauernden inneren Gärung, und jede zarische Regierung fand es nützlich, eine
Möglichkeit für äußere Konflikte bereit zu halten, um durch äußere Schwierigkeiten jederzeit von
den inneren ablenken zu können, ein Ventil für den inneren Konfliktstoff zu besitzen. Es kam hinzu,
daß der enorme Anleihebedarf Rußlands fast ausschließlich in Frankreich gedeckt wurde. Über 20
Milliarden französischer Goldfranken, über deren Verwendung Frankreich teilweise verfügte,
wanderten nach Rußland. Es handelte sich dabei ausnahmslos um strategische und
kriegvorbereitende Maßnahmen. An der goldenen Kette der französischen Milliarden wurde das
Zarenreich nicht nur finanziell an Frankreich gekettet; es wurde dem französischen
Revanchegedanken dienstbar.
So ergab es sich, daß England, Frankreich und Rußland, allerdings aus verschiedenen Gründen, ein
gemeinsames Ziel hatten, nämlich: Deutschland niederzuzwingen. England aus handelspolitischen,
Frankreich aus revanchepolitischen, Rußland als Trabant Frankreichs sowie aus innerpolitischen
Gründen und um an das südliche Meer zu gelangen. So mußten sich diese drei Großstaaten finden.
Den Zusammenschluß dieser Bestrebungen zu gemeinsamem planmäßigen Handeln nennen wir
Einkreisungspolitik.
Hierzu kommt noch das erst kürzlich bekannt gewordene, bereits im Kapitel “Hohenlohe”
ausführlich erörterte Gentleman s agreement, von dem ich während meiner Regierungszeit
überhaupt keine Kenntnis gehabt habe. Als ich von ihm erfuhr, habe ich mich sofort bei Herrn v.
Bethmann danach erkundigt. Er schrieb mir einen etwas gewundenen Brief: Irgend etwas sei wohl
in den Akten des Auswärtigen Amtes darüber vorhanden; der damalige deutsche Botschafter in
Washington, v. Holleben, hätte darüber vertraulich wohl etwas berichtet, aber er hätte die Quelle
nicht angegeben; deshalb wäre vom Auswärtigen Amt der Sache keine Bedeutung beigemessen und
sie nicht an mich weitergegeben worden. Jenes Agreement hat also tatsächlich auf die Politik
Deutschlands keinen Einfluß gehabt. Aber es beweist nachträglich, daß die angelsächsische Welt
sich schon im Jahre 1897 gegen uns zusammengeschlossen hat, und deckt dadurch manche
Schwierigkeiten der deutschen Politik auf. Es erklärt auch die Haltung Amerikas während des
Krieges. Die Entente cordiale hingegen war uns mit allen ihren Gründen und Zielen bekannt und hat
den Kurs unserer Politik bestimmend beeinflußt.
[....]gekürzt
Zitat aus: Kaiser Wilhelm II., Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918, Verlag K. F.
Köhler in Leipzig und Berlin, 1922, S. 261-290,
veröffentlicht unter http://www.staatsbriefe.de/
@ Nasenfeind, Danke und auch dem, den Du geantwortet hast! Mehr sage ich nicht dazu, weil ich nur ein gelernter, in seinener Arbeit lebender Mensch bin!
Will jemand von mir erwarten, das ich die Welt rette? Bin ich Gott?
So darf auch die BRDGmbH sich nur begreifen, das sie nicht vom Volk der Deutschen des Deutschen Reiches lebt, sondern Diebe aller erster Klasse sind, deren Haft sich durch das aufwachende Volk erstreckt!
Ich Grüße mit Glück Auf und einem dicken Danke!
Mensch das waren 160 Seiten die ich ausdruckte. Was da damals los war ist unglaublich. Wen kann man da noch vertrauen. Ja, ich bin mir sicher, dass Verrat Gang und Gebe ist und viele dieser Verräter machen für Geld alles.
Der Verrat scheint tatsächlich galaktische Proportionen erreicht zu haben wie ein Schreiber hier so treffend feststellt.
Schockierend – wie viele Menschen dabei unnötig umkamen. Vielen Dank!
Politik und Geschichte ist einfach der helle Wahnsinn!
Zwar ist Verrätertum intelligent aber was hinter der Intelligenz steckt ist Dummheit. Die Doofheit siegt anscheinend immer. Die mächtiger Internationale der Doofen, der Engstirnigen, der ewig Gestrigen, der hoffnungslos zurückgebliebenen geben den debilen Rhythmus vor nachdem die Verhältnisse zu tanzen haben. Trotz der geheimen Aktionen und der Intelligenz der Verräter haben wenig dazu beigetragen die tatsächlichen Leistungspotentiale positiv voranzubringen, denn auf anderen Gebieten außerhalb der Politik gibt es mehr Fortschritte als in der Politik… die Doofen sind und bleiben an der Weltmacht – denn hinter all der Intelligenz, der Kriege und des Mordens steckt letztendlich doch nur reine verblödete Dummheit und Doofheit. die Elite der Dummen und Doofen entwickelt sich nicht weiter und vernichten die Menschheit durch ihren Verrat an ihr.
Man lernt daraus: Sogar die verräterische Geheim-Intelligenz kann die Doofheit dahinter nicht vertreiben, denn Politiker lernen nichts dazu und werden mit der Zeit immer schwerfälliger. Schon Komisch, dass diese Verräter sogar Machtpositionen inne hatten. Ihre Nachkommen freuen sich sicher sehr ihren Namen im Internet besudelt zu sehen. Da gibt es sicher auch in deren Familien viel an Disfunktionen auf zu arbeiten.
Jetzt gehen sie in den 3. Weltkrieg, der sogar schon läuft und alles ist wie gehabt. Kriege sind nun mal dumm und doof und außer ein paar Materialisten und Kapitalisten hat niemand was davon.
# Irmie
Der Verrat ist heute, mit den technischen Möglichkeiten und dem selbst gedruckten Geld der Machtzombies noch um einige Potenzen größer geworden. Hier werden ungezählte Regierungen gekauft und installiert – weltweit! Daher plant Gott den ganzen Müllhaufen wegzusaugen!
@Kandelaber
Nicht nur die Regierungen sind gekauft. Die Bevölkerungen wandeln inzwischen mehrheitlich schlaftrunken und umerzogen auf NWO-Pfaden. Die NWO hat es mit ihren Plänen schon ziemlich weit gebracht. Für den Verrat des eigenen Volkes gibt es heutzutage keine Strafen mehr, allenfalls für die Verteidigung des eigenen Volkes.
Der größte Täuschung aller Zeiten!
http://www.gg146.de
Also zurück zur Judensiegesverfassung von 1919 der Täter? Niemals freiwillig zu diesem stinkenden Judenverrat von Versailles.
@Ahlers46ist auch schon wieder wach geworden oder hat eine Steuernachforderung auf dem Tishman Speyer-Certifikat für den FRANKFURT TOWER #666@ Larry – 20. Juli 2012 um 20:02
Ja, Larry ich weiss nur allzu gut, was Du meinst und ich weiss, dass Du im Recht bist!
Je kenntnisloser die Menschen sind, desto mehr versuchen sie ihre Unkenntnisse durch Verdächtigungen, falschen Anschuldigungen und dergleichen mehr zu kaschieren.
Zu erstmal hast Du völlig recht, das Adolf (mit meinen Worten gesprochen) das Beste war, was uns passieren konnte, alleine schon wenn man den heldenhaften Kampf eines mutigen, in sich geschlossenen Volkskörpers sich mit einer über fast 70 jährigen Zeitdifferenz ansieht, man heute nur noch ehrfurchtsvoll staunen kann – und der Feind weiss um diese Momente, besonders jetzt…..
Gerade eben suchte ich das Buch über Gestapo Müller von Douglas, das wollte ich als Download reinstellen, aber selbst d a s haben die mutigen unerschrockenen Wahrheitskämpfer (vorsicht zynismus) mal wieder gestrichen und ich kriege das nur noch mit hinterlassen meine E-Post adresse.
So verfahren die mittlerwile mit fast jeden äusserst missliebigem Buch, das den Herrschaften um Zuckerberg unangehemn ist, nur noch über Epost, oder Passwort…naja, kann man gleich bessere Kontrolle ausüben!
So darf ich mir doch ne Ohrfeige in Richtung Establishment erlauben, wenngleich ich keinerlei Anteil daran habe, dass ER wieder da ist….
RUMPEL IST WIEDER ZURÜCK!!!
http://politikglobal.blogspot.de/
Dies zumindest als kleinen Aufmunterer – Ihr könnt mir mal noch ein paar Buchtitel sagen, welche Ihr nicht findet, vielleicht werde ich ja fündig.
Wäre ich Regisseur würde ich den Stoff verfilmen und ne Menge Kohle machen.
Nebenbei die Volksseele aufklären.
Das ist (bis auf die Gelbe Farbe) das beste was ich bis jetzt hier gelesen habe.
Muss ich mir aufteilen.
Honigmann, es ist das inhaltsreicheste und kompakteste was ich hierzu gefunden habe und ich fuehle und ich weiss auch warum, Du machst es aus reinem sauberen Herzen, niedere Beduerfnisse zu erfuellen und zu befriedigen, von dieser Welt bist Du nicht. Vielen Dank.
…danke…
Ein Mann von Volksdeutschland erklärt,wie sich wahrscheinlich der nächste 3. Weltkrieg abspielen wird.Habe ich eben gefunden.
Video Titel: http://www.youtube.com
Gedanken zur Lage
und wie kann man das sehen?
Da kenne ich eine interessante Seite:
Elite plante 1871 3 Weltkriege
http://totoweise.wordpress.com/2010/11/01/elite-plante-1871-3-weltkriege/
An alle, dass ist die Hauptseite, wirklich gut gemacht.
http://totoweise.wordpress.com/tag/weltdiktatur/page/2/
P.S. Tinchen, kann es sein das dass Video, was du meintest dort zu sehen ist?
Sehr interessante Abhandlung. Auf jeden Fall kann man sagen, es ging in erster Linie gegen das deutsche Volk.Wie man auch immer Hitler heute sehen mag… es steht fest, das es viel zu viele Verräter(vor allem im adeligen Militärcorps) gab und das ist das schlimme….und Verrat bleibt nun mal Verrat, weil es Millionen unschuldige Tote gekostet hat….
Und eine weitere Konsequenz für die Betrachtung, verehrter Götz: das Dilemma ist doch: sie, die Abwehr, Gestapo, hätten doch viel radikaler Verräter aufspüren müssen, Im Krieg zumindest. Dann wird man diejenigen aufheulen hören, die immer von Demokratie, Freiheit für die Selbstverwirklichung des Individuums (ohne Verantwortung und Pflichtgefühl), faseln. Die nicht bereit sind etwas für die Gemeinschaft zu opfern, für Familie und Volkstum, die werden klagen, daß si in ihren Rechten eingeschränkt wären, bis ihnen die Bomben auf den Kopf fallen.
@netzband …da muss ich dir zustimmen. Mein vater war unter General Hube/Papa Hube genannt(16.PzDivison)..die waren loyal gegenüber dem Regime abe Hube hat oft Kritik geübt…sollte aber trotzdem von Hitler als Oberbefehlshaber eingesetzt werden.Ein Verräter war er nicht und dazu hatten die in Russland vor Stalingrad etc. gar keine Zeit, die waren nämlich wirklich kämpfend an der Front und nicht zum Sommerurlaub in Frankreich..wie Speidel und Co.zb.Das ertsaunliche ist eben, das in solchen Einheiten wie der von Weizsäckers z.b und von Stauffenberg sich die intelektuellen adeligen Junker tumelten..und ihr eigenes “Süppchen” kochten…
Nur zur Info:
Wir sind natürliche lebende Menschen und haben ein Recht auf Leben, ein Recht auf körperliche Unversehrtheit- das sind angeborene Naturrechte, die uns kein Mensch, keine Gruppe von Menschen, keine Gruppe von Leuten jemals ungestraft streitig machen darf.
Wehe all denen die E-Folter, Mind-Control-Projekte usw. befürworten -WEHE !
NATUR versteht nunmal wirklich und wahrhaftig keinen Spass, wenn sie vergewaltigt wird- eiskalt berechnend vergewaltigt wird !
Was meint Ihr, wird heute sein, “im Fall eines Falles” ???
Das Verrätertum hat sich nach 1945 in galaktischen Dimensionen perfektioniert …
Mit solch ein “Freunden-Heer” sind doch echte Feinde völlig überflüssig …
Also, mit solch eine “Armee” von Verrätern, muss man doch wirklich staunen wie lange das deutsche Volk sich noch gewehrt hat: das war ja eine übermenschliche Leistung.
Von meiner Sippe sind 14 (vierzehn) gefallene u. (bis heute) vermisste zu melden.
Ich schäme mich vor (unserem) Gott für solch ein gegen das eigene Volk organisiertes Verbrechertum.
….iCH stimme Dir voll zu….!
Hallo; Khazar Wilhelm der III.
Wusstest Du schon, dass Dein Vorgaenger Willi der II., AUCH ein Verraeter war?
Geschichte keine Ahnung, Herr Richter. Wo sind die Tatsachen für Ihre Behauptungen… das ist die bolschewistische Art mit Geschichte umzugehn.
Wilhelm II. (Deutsches Reich)
“Die Juden sind die Parasiten meines Reiches. Die jüdische Frage ist eins meiner größten Probleme, und doch kann nichts unternommen werden, um sie zu lösen.”
John C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat: Wilhelm II. und die deutsche Politik, C.H.Beck, 2002, S. 215
“Kein Deutscher darf ruhen, bis diese Parasiten von deutschem Boden vertilgt und ausgerottet sind.”
“Juden und Moskitos sind eine Plage, von der sich die Menschheit auf die eine oder andere Weise befreien muß. Ich glaube, das beste wäre Gas.”
Berliner Zeitung vom 5. November 1994
“Die Welt wird von 200 Juden regiert.” (sinngemäßes Zitat)
John C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat: Wilhelm II. und die deutsche Politik, C.H.Beck, 2002, S. 205
Quelle:
http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php
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@Frank Wolfgang Richter
Frage: Warum war er ein Verräter ?
@ heppe
ZITAT
“Hitler war vor allem Österreicher mit deutscher Einbürgerung. Und so Groß war er nicht. Da muss man schon sagen hat der FWR schon wesentlich mehr Ahnung als du @Larry.”
Aha, der Heppie iss wieder da !
Willst Du mit Deiner Bemerkung uns dokumentieren, dass die Einbürgerung Adolf Hitlers als deutscher Staatsbürger später der EU, bzw den Allierten als Mustervorlage zu einer unglaublich grenzenlosen Einwanderungswelle ab mitte der fünfziger Jahre gedient hat ?
Bin schon ganz juckich auf Deine Antwort !
Guten Tag,
nachdenkenswerter Artikel, weil das bis heute verschwiegen wird, von denen, die es wissen müssen. Wir Deutsche und besonders die, die den Krieg erlebt haben, wußten und wissen wenig davon.
Und ich möchte davor warnen, uns Deutsche ständig zu verleumden und zu beleidigen als dumm und als Idioten, wenn wir immer ein ganz falsches Bild vorgesetzt bekommen.
Es waren einige, zuviele, die Verrat begingen aber bestimmt nicht das deutsche Volk – auch nicht in der Nachkriegszeit – nur wurde von der Feindpropaganda alle Schuld an der Katastrophe dem Führer zugeschoben bis heute. Die wichtigste Frage ist doch: “Wie hätte das verhindert werden können, besonders der Krieg?”
Die Geschehnisse müssen im Einzelnen betrachtet werden. Ob Staufenberg auch durch falsche Meldungen irregeführt war, eitel, oder dem Verrat zugeneigt, kann ich nicht beurteilen, bis jetzt. Objektiv war es Verrat im Kriege.
Es sind aber ganz elemtare Dinge hier und in betreffenden Büchern aufgedeckt, die die Selbstachtung unseres Volkes angehen.
nachdenklichen Gruß
P.S. man kann die Seite schwarz auf weiß umstellen; in Firefox, z.B. oben: Ansicht- bei webseiten-Stil auf kein Stil umsschalten. Die haben das mit einem unbekannten Office-programm geschrieben?
PPS. und es waren einige, aber bestimmt nicht alle Generäle, Preußen oder Diplomaten des AA an sowas beteiligt. Hier geht es darum objektive Tatsachen, die unsere Geschichte bestimmten, wieder zu erforschen. Von der Dimension her, kann man einmal die Sage der Nibelungen erwähnen.
Passt zum Thema.
Wolfgang Eggert – Der verratene Widerstand
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche”
im “Widerstand” schrieb am 21. März 1975 in der “Frankfurter Allgemeinen”:
“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt:
dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”. (Anm.: Augen & Ohren öffnen hätte u.U. gereicht.)
(Anm.: Die alliierte Presse hatte das Attentat vom 20. Juli 44 einstimmig verurteilt – wie auch das Gemetzel nicht mit Hitlers Tod beendet worden wäre.
Ebenso verrieten die Alliierten anschließend die meisten Mitglieder der Verschwörer, da jene einzig Mittel zum Zweck waren, Deutschland zu vernichten.)
Manch einer musste wohl erst selbst durch z.B. einen Bombenangriff betroffen werden, bis er bemerkte, dass jener evtl. nicht Hitler gegolten hatte!)
http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/entlarvende-historische-zitate-t233513/
Staatshauptstadt Dresden
– Die Oberbürgermeisterin –
Büro der Oberbürgermeisterin
Büroleiterin Doris Schmidt-Krech
Umwidmung der an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße
Die Durchsicht der Straßen in Dresden belegt in Offenkundigkeit die an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße. Sie ist in Julius-Streicher-Straße umzuwidmen aus Gründen neuerer, integraler Geschichtsforschung der russisch-preußisch-lutherischen Geschichtskommission „Über die Jüden und ihre Lügen und deren Bereinigung“.
Das Besatzungsrecht gemäß SHAEF Gesetzgebung im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland West und im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland Mitte ist weggefallen nach Auskunft sowohl der britischen als auch der französischen Militärregierung in Berlin und Deutschland.
Daher ist der Grund für die Umerziehung der Deutschen („What to do with Germany“) weggefallen.
Das Deutsche Volk hat Anspruch auf Bereinigung von Sachverhalten, die unter Beleidigung das Preußentums fallen.
Gründe
I.
Hans Paul Oster war Tatbeteiligter des 20. Juli 1944 und wurde als solcher am 21. Juli 1944 verhaftet als „vorgesehener Verbindungsoffizier im Wehrkreis IV“. Soldat Oster war nach den Planungen als Präsident des Reichskriegsgerichts vorgesehen. In ordentlicher Gerichtsbarkeit wurde der Hochverräther daher am am 8. April 1945 verurteilt.
II.
Generalmajor Oster verriet über zwanzigmal den mehrfach verschobenen geplanten deutschen Angriffstermin auf Holland, Belgien und Frankreich an den befreundeten niederländischen Militärattaché Bert Sas. Hochverräther Oster machte aus seinen Motiven kein Geheimnis. Wiederholt sprach Soldat Oster sich gegenüber Sas aus.
„Man könnte nun sagen„ daß ich ein Landesverräter sei, aber das bin ich in Wahrheit nicht. Ich halte mich für einen besseren Deutschen als all die anderen, die Hitler nachlaufen. Mein Plan ist und meine Pflicht sehe ich darin, Deutschland und damit die Welt von dieser Pest zu befreien.“
III.
Bereits 1938 drängte Soldat Oster auf einen Staatsstreich und die unbedingte Tötung des vom Deutschen Volk in freien Wahlen bestimmte Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs, Adolf Hitler als Führer und Reichskanzler, sowie später auch Oberbefehlshaber Wehrmacht und beteiligte sich an mehreren gescheiterten Attentats- und Putschversuchen.
U.A.w.g.
zur Zeit Hansestadt und Reichsstadt Groß Stettin, 16. Juni 2012
http://alexanderplatz1berlin.wordpress.com/2012/07/16/landeshauptstadt-dresden-umwidmung-der-an-prominenter-stelle-befindlichen-ortsstrase-hans-oster-strasse-in-julius-streicher-strasse/
*** Historiker stimmen heute überein, daß die Weimarer Republik nicht an Hitler, sondern an der Unfähigkeit der demokratischen Politiker zugrunde gegangen ist. ***
Seit etwa 1920 hatten die Juden in den Diplomatischen Vertretungen der USA, Berlin, direkten Zugang zu den Reichsministerien. Das läßt sich noch heute im “Kleisthaus” nachvollziehen.
Leider lassen sich diese Angaben nicht mehr im Original abrufen.
“Sehr geehrte/r Frau/Herr Bernd J Fischer,
von Gerhard Sartorius 06.02.2007
Gefunden unter: http://www.artikel20grundgesetz.de/index.html
Geschichtsfrakmente: 1923 wird das Rheinland von französischen Streitkräften besetzt, im Schlepptau U.S. Amerikaner: Ford entsteht, Opel wird amerikanisch, amerikanische Finanz- und Justizdominanz in Deutschland (z.B. errichten die USA neben dem Reichsgericht, heute Bundesverwaltungsgericht und dem 5. Senat des BGH in Leipzig, ihr Konsulat mit unterirdischer Verbindung zum Gebäude des Reichsgerichts).
Hitler, Eichmann und Kaltenbrunner stammen aus Linz an der Donau. Eichmann tritt 1925 in die Dienste von Vacuum Oil Company ein (bis 1911 Rockefeller: Oil Company New Jersey).
1924 tritt Hitler eine 5-jährige Festungshaft an (wegen Putsch vom 9.11.1923 in München), wird aber Ende des Jahres schon entlassen. Sofortige Neugründung der NSDAP Anfang 1925 (wohl unter ?wessen? Dominanz).
Hier in den “Ministergärten” kann die jahrzehntelange Täuschung in einem besetzten Land erfahren werden. Die Karte zeigt die oberirdischen Baulichkeiten im Jahre 1943. Die Gebäudebezeichnungen sind von mir eingefügt. Ergänzende Erläuterungen: Die S-Bahn verläuft direkt unter der U.S. Botschaft, südlich davon schließt sich ein (Verschiebebahnhof?) an. Die Dienstvilla Goebbels und das Gebäude der Botschaft der USA waren verbunden.
US amerikanische- Botschaft im Kleisthaus und dem “Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda” des Herrn J. Goebbels, US-Embassy in Kleist House (1920-1945) Wilhelmplatz 7 in Berlin
http://www.artikel20grundgesetz.de/US.Botschaft%20im%20Kleisthaus.html
(bitte ganze Adresse auch nach dem % in das Fenster uebertragen)”
http://rsv.daten-web.de/Germanien/Die_Besatzungsmacht_USA_in_Deutschland_von_1923-2007.html
“Eichmann tritt 1925 in die Dienste von Vacuum Oil Company ein (bis 1911 Rockefeller: Oil Company New Jersey).”
Und Helmut Kohl in die Dienste der BASF, unter dem gemeinsamen Dach der Standard I.G. Farben. Zitat: “Wenn ich ihn um 4.00 Uhr morgens anrief mußte er springen”.
Und Prinz Bernhard der Niederlande von Lippe-Biesterfeld auch I.G. Farben.
Ich hoffe, daß du nun endlich begriffen hast, welche überragende Rolle ein echter geborener Israeli für die nationale Bewegung spielt. Aber wer zuviel weiß, lebt gefährlich.
http://www.gabyweber.com/dwnld/prozesse/cia_march_19_1958.jpg
Ich weiß nichts. Ich zitiere nur.
Widerstandskampf dechiffiert: – Jetzt haben wir den Salat…
“Artikel 3
(1) Niemand darf allein deswegen unter Anklage gestellt oder durch Maßnahmen deutscher Gerichte oder Behörden in seinen Bürgerrechten oder seiner wirtschaftlichen Stellung nur deswegen beeinträchtigt werden, weil er vor Inkrafttreten dieses Vertrags mit der Sache der Drei Mächte sympathisiert, sie oder ihre Politik oder Interessen unterstützt oder den Streitkräften, Behörden oder Dienststellen einer oder mehrerer der Drei Mächte oder einem Beauftragten einer dieser Mächte Nachrichten geliefert oder Dienste geleistet hat. Das gleiche gilt zugunsten von Personen, die den Verbündeten der Drei Mächte bei ihren gemeinsamen Bestrebungen vor Inkrafttreten dieses Vertrags Sympathien bezeigt, Unterstützung gewährt, Nachrichten geliefert oder Dienste geleistet haben. Die deutschen Behörden haben alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anzuwenden, um sicherzustellen, daß der Zweck dieses Absatzes erreicht wird.
(2) Soweit nicht in Absatz (3) dieses Artikels oder durch besondere Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der Drei Mächte oder der betreffenden Macht etwas anderes bestimmt ist, sind deutsche Gerichte und Behörden nicht zuständig in strafrechtlichen oder nichtstrafrechtlichen Verfahren, die sich auf eine vor Inkrafttreten dieses Vertrags begangene Handlung oder Unterlassung beziehen, wenn unmittelbar vor Inkrafttreten dieses Vertrags die deutschen Gerichte und Behörden hinsichtlich solcher Handlungen oder Unterlassungen nicht zuständig waren, ohne Rücksicht darauf, ob sich diese Unzuständigkeit aus der Sache oder aus der Person ergibt.
(3) Vorbehaltlich der Bestimmungen des Absatzes (1) dieses Artikels und jeder anderen einschlägigen Bestimmung des Vertrags über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten oder der in seinem Artikel 8 aufgeführten Zusatzverträge dürfen deutsche Gerichte die ihnen nach deutschem Recht zustehende Gerichtsbarkeit ausüben:
(a) in nichtstrafrechtlichen Verfahren, für die das Privatrecht maßgebend ist:
(i) gegen juristische Personen, wenn die Gerichtsbarkeit der deutschen Gerichte vorher allein deswegen ausgeschlossen war, weil diese juristischen Personen der Kontrolle der Besatzungsbehörden nach den Gesetzen Nr. 52 des SHAEF und der Militärregierung, betreffend Sperre und Kontrolle von Vermögen, nach dem Kontrollratsgesetz Nr. 9, betreffend Beschlagnahme und Kontrolle des Vermögens der I. G. Farbenindustrie, oder nach dem Gesetz Nr. 35 der Alliierten Hohen Kommission, betreffend Aufspaltung der Vermögens der I. G. Farbenindustrie A. G., unterworfen waren;
(ii) gegen natürliche Personen, es sei denn, daß solche Verfahren aus Pflichten oder Diensten für die Besatzungsbehörden entstehen oder Handlungen oder Unterlassungen im Zuge der Erfüllung solcher Pflichten oder der Leistung solcher Dienste betreffen oder aus Ansprüchen entstehen, auf die in Artikel 3 des Neunten Teils dieses Vertrags Bezug genommen wird. Für Unterhaltsklagen sind deutsche Gerichte jedoch nur zuständig, soweit Unterhalt für die Zeit nach Inkrafttreten dieses Vertrags verlangt wird;
(b) in Strafverfahren gegen natürliche Personen, es sei denn, daß die Untersuchung wegen der angeblichen Straftat von den Strafverfolgungsbehörden der betreffenden Macht oder Mächte endgültig abgeschlossen war oder diese Straftat in Erfüllung von Pflichten oder Leistung von Diensten für die Besatzungsbehörden begangen wurde.
Entsteht in einem strafrechtlichen oder nichtstrafrechtlichen Verfahren, auf das in diesem Absatz Bezug genommen wird, die Frage, ob jemand in Erfüllung von Pflichten oder Leistung von Diensten für die Besatzungsbehörden gehandelt hat, oder ob die Strafverfolgungsbehörden der betreffenden Macht oder Mächte die Untersuchung wegen der angeblichen Straftat endgültig abgeschlossen haben, so wird das deutsche Gericht eine Bescheinigung des Botschafters oder in seiner Abwesenheit des Geschäftsträgers der betreffenden Macht als schlüssigen Beweis für diese Frage in der in der Bescheinigung angegebenen Umfang anerkennen.”
http://www.hackemesser.de/ueberleitungsvertrag.html
Ich glaube Etwas sagen zu dürfen?
1. Eine deutsche Frau wird nach Sibiren verschleppt von der Roten Armee, als Kind!
2. Sie lernt kennnen und kriegt ein Kind von einem Insassen, der aus Deutscher Kriegsgefangenschaft mit 22 Kliogramm Eigengewicht in die US-Behören kommt, selber nach den USA verschifft oder verfliegt wurde und dort in der Pelznäherei bis 48 nähte, und dann nach Osessa verschifft wurde und endlich die Jekaterina traf.
Er Mamedi, sie Lauks, kamen auf wunderliche Weise nach Kasachstan, wo dann das uneheliche Kind, die Lauks-tochter zur Kaschen oder Faschistentochter in die Schule ging!
Sei Dank, die Familie, die lebt hier und fragt, wer ist mein Vater Mamedi, und sieht vor Jahren ein Bericht über KZ!
Also, wer helfen kann, das die Lauks´che Tochter ihre Verwandten findet, sie hat ja Anspruch auf die Judenversorgung, für Mehrehenfamilien, durch Juden begründet, siehe dessen Eherau, die selber in der selbigen Stadt wohnte, wie die “Nebenfrau”, deren Tochter mit Beziehungen umgeschrieben wurde! So kam es auch, das sie mit dem anderen Namen bis zur Fachberaterin der Länder Kasachstan insbesondere Aserbaidschat tätig war!
Stellt sich heraus, das die Möse Merkel einen anderen Vater hat, was dann?
Für die Deutsche, die aus dem Wartegau und als normale Bäuerin die Rote Armee kam, sie nach Sibierien verbannte und dort mit einem Soldaten der Roten Armee, der in Deutschland im KZ war und abgemagert gefunden wurde von den US-Soldaten und dann aus Amerika wieder die Heimat besuchte und dann in Sibirien, wegen Landesverrat die Deutsche Jekatherina anschwängerte, und diese auch noch heute den eigenen Vater erkennen würde, wenn er denn auf Bildern, im Fernsehen gezeigt, aber nicht freigegeben an die Anverwandten, sondern nur in den Medien, als Geschichtsverdreher gezeigt, dann wäre es für die Lauks´sche ein Glück, weil sie dann auch Rente kriegen würde und als Jüdin gelten dürfte!
Also, wer hatte die Juden umgebracht? Und wer verhindert, das Elternhaus zu finden? Das IOC und die Besatzer, denn als russischer Gefangener, der in seine Heimat will, war er nicht tauglich seine Familie aus Kasachstan nach Israel zu bringen. So versuchte er sich an Frauen, wie die Lauks, die es verstand, dem Vater des Kindes zu folgen, ohne als Uneheliche Prostituierte in Deutschem Reich zu verenden!
Glück Auf, meine Heimat! So auch Oberdörfer und deren Ukraine-Geschichte!
Meine mit dem Bösken dazu, machen wir es Denver nach?
halt dein großes nazi-maul honigmann!
…..was bist Du denn für´n ….gesicht?
Das bist Du ?
klappe!
fvkfk@ygmx.de
84.129.83.82
@ Ernie,
Ach Ernie, das muste verstehn!
Iss doch erst ne Woche her, nachdem “klappe” aus der Vollnarkose erwacht ist mit der anstrengenden OP, die für “klappe” etwas überraschend kam, da er wegen Blinddarm drinne war nud eben n i c h t wegen geschlechtsumwandlung….
Ja nu…nu wird im seine Kastratenstimme bewust, mit der er sich nur lächerlich macht und hält eben deshalb dann lieber die “k l a p p e ” …
———————————
Tja…”klappe” so schön schmettern wie Heino (!) datt dürfte sich für D i c h geerdet haben….naja…schlach Dir´n Ei drüber egal Karl.
Und wir singen jetze fröhlich mit, zwoe, dreie, viere, fünfe…
“Wir haben unsere Weltanschauung nicht zu verteidigen, die Wahrheit siegt dadurch, daß sie einfach da ist — aber daß sie mitten im Volke lebt, dafür haben wir zu leben!”
Im Entscheidungsjahr 1941
Richard Geuß
„Geschiedene Welten – Rassenseelische Betrachtung der Werte.
Blut und Boden, Persönlichkeit und Gemeinschaft, Sittlichkeit und Frauentum“
Klappe , was ist ein grosses Nazimaul?
Das wird Dir so ein Antifa-Papagei auch net sagen können.
@ MICK,
…aber diese überdimensionalen grossen Sonnenbrillen, die die Zecken immer aufhaben, sind doch echt staaaaark….. die sehn mit den Dingern immer aus, wie ne Scheisshausfliege im Sturzflug,hähähäää
Naja…wer nicht auf natürlichem Wege gezeugt und geboren wurde, sondern aus dem Reagenzglas heraus tropfte…jaaa….d e r hat´s später nach seiner Geburt (wie auch immer die zustande kam) sehr, sehr schwer….
Mich stört weniger die Brille…….aber der Geruch macht mir zu schaffen.
Bekommt ihr Angst?
Der Artikel vom “Nexus-Brett” ist goldrichtig und muß naturgemäß jenen Geistesnummern ein Dorn im Auge sein, deren gesamtes Weltbild auf völlig mangelhafte Bildung, mangelnden Intellekt, auf Glauben an Lügen und die Angst, mit dem Auffliegen dieser Lügen ihre schöne kleinkarierte Welt zum Einsturz gebracht zu bekommen, aufgebaut ist.
So ist das leider absolut mehrheitlich bei Links- und Öko-Faschisten.
Und wenn dann eine kleingeschriebene “klappe” meint, mit der verbalen Zutat von “Nazi” und “Maul haltlen” jetzt so richtig Negativstimmung angefacht zu haben, dann offenbart die “klappe” eigentlich nur, daß sie schon wieder nicht auf der Höhe der Zeit ist.
Die Bezeichnung “Nazi”, für Minderbemittelte mal besser als NaSo übersetzt, könnte in Voraussehung der allen europäischen Völkern bevorstehenden Verelendung durch das zionistische Bankensystem noch eine immer ehrenvollere Bedeutung gewinnen.
Die NaSos könnten dereinst vielleicht die einzigen sein, denen man nicht sofort und unumwunden Hoch- und Landesverrat anlastet und die das einzige Konzept aus dem immer noch andauernden 2. WK gebären könnten.
Es geht eben nichts über eine volkstaugliche Weltanschauung als tragendes Konzept für das Wohlergehen des eigenen und einem verträglichen Miteinander anderer Völker.
Liebe “klappe”, die fortschreitende Geschichte wird es ganz von alleine richten, wer ab und an sein Maul zu halten hat.
Für geistig minderbemittelte, heute noch Nazi-Keulen-Schwinger, die Zeiten nicht erkennen wollende “klappen” läuft aber so langsam die Zeit ab.
Denken schadet nicht, “sieht doch keiner”!
Moin Honigmann,
danke für diesen Artikel, ich bin dann mal für’s Wochenende am lesen
Aber ich freue mich schon jetzt drauf, jetzt Feierabend und dann lesen (ist wirklich nicht ironisch gemeint), Honigmann Nachrichten müssen leider ausfallen
Ist Pflicht für jeden echten Deutschen!
Lieben Dank von Herzen
….ist aber heute evtl. wichtig und nachdenklich informativ.
Hallo nochmal lieber Honigmann,
habe tatsächlich gleich Feierabend gemacht und sitze jetzt beim Lesen. Das war wirklich nicht bös gemeint und ich bin mir durchaus über die Wichtigkeit dieses Artikels bewußt.
Ganz im Gegenteil, ich bin dankbar für diesen Artikel, denn es ist nicht immer ganz einfach aus den vielen Informationen im Netz das Wichtigste zu finden, deshalb auch mein Nachsatz, daß dies Pflichtlektüre ist.
Von Herzen Dank dafür und nichts für ungut!
LG
…
…
Menschenskinder! ISS DAS SCHWER ZU ZIEHEN!
Ich suchte nach einem Buch, dass “unsere” freiheitliche Bunzelrepublike seit einiger Zeit auf den freiheitlichen Index gesetzt hatte – und Ihr könnt das Buch auch lesen, aber ich grübele schon die ganze Zeit, wie Ihr das auf die Festpladde bekommt….hm….
VERRAT IN DER NORMANDIE (VOLLTEXT)
http://www.scribd.com/doc/45030029/Friedrich-Georg-Verrat-in-Der-Normandie
Solltet Ihr noch bessere Links finden, immer her damit!
Aber hier liest Euch unser Mario ein paar kurze Kapitel aus “Verrat in der Normandie” vor:
Danke, gut zu wissen.
Ja, dickes Dankeschön für die Verlinkung !
Hätte ich nicht gedacht, das im Weltnetz zu finden….. wird schon seine Gründe haben
Solche Texte bitte mal mit OpenOffice schreiben, als PDF konvertieren und zum Download anbieten. Und bitte ohne Farbunfall. Dann nimmt man sich auch eventuell mal die Zeit dafür.
So tu ich mir das gar nicht erst an. Sorry.
Reblogged this on Haunebu7's Blog .
Der Führer hat sehr spät erst verstanden dass er die gesamte Generalität hätte hinrichten sollen. Leider!
Ich hoffe dieser Artikel macht auch einigen, von der lancierten Geschichte verblendeten, klar dass der Führer nicht “ein Infiltrierter war” , sondern fast die gesamte alte Generalität infiltriert war und hochverräterisch tätig war.
Nur so ist auch der Satz des Verbreches Churchill zu verstehen:
“Wir konnten den Krieg nur gewinnen weil uns die unfassbare Gnade zuteil kam, die geheimsten Pläne des Feindes (HITLER) mitzulesen”
Ich verstehe!
Das gesamte deutsche Volk waren alles Verraeter; nur der arme Adolf nicht…
Wie ich sehe, geht es hier wieder streng zurueck zur Krabbelgruppe! Welcher der vielen Kinder/Enkel Hitlers steckt hinter diesem “Beitrag”?
Aber es wundert mich hier gar nichts mehr! Wer solche Gestalten wie Doener hier sudeln und hetzen laesst…..
Etwas fuer die Krabbel-, Brabbel- und Sabbelgruppe:
http://okkulte-nazis.blogspot.no/2010/11/hitlers-schreibtisch.html
@ FWR
Hitler war der größte Deutsche des 20. Jahrhunderts und Du hast nicht einmal den Hauch einer Ahnung.
Hitler war vor allem Österreicher mit deutscher Einbürgerung. Und so Groß war er nicht. Da muss man schon sagen hat der FWR schon wesentlich mehr Ahnung als du @Larry.
@ Larry
http://www.ds-versand.de/images/product_images/popup_images/101346.jpg
hehe
@ Aufstieg des Adlers
Weißte Frank, mir gehen diese “Oberschlauen” langsam auf den Zeiger, die auf irgend welchen Desinfo Seiten die jüdische Mär vom angeblichen Hochfinanz Agenten Hitler gelesen haben und glauben, diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit herausposaunen zu müssen. Ich habe mich mit dieser Verdrehung der Geschichte wirklich intensiv auseinander gesetzt, mir die Finger wund geschrieben und auch begründet wieso und weshalb sie in die Welt gesetzt wurde. Aber an einigen scheint dies vollständig abzuperlen. FWR ist ja auch von der Wahnidee besessen, Horst Mahler sei ein “Agent Provocateur”, der in Wahrheit gar nicht im Knast sitzt. Sein einziges Indiz für diese krude These ist ein zugegebenermaßen provokativer Hitlergruß Mahlers gegenüber Michel Friedmann. Daß Mahler jedoch in intellektuell anspruchsvollen Videovorträgen und anderen Publikationen unumstößliche Wahrheiten auspricht, die nichts aber auch rein gar nichts mit Provokation zu tun haben, sondern einfach nur unzähligen Deutschen die Augen geöffnet haben, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Aber letzten Endes soll jeder glauben was er will. In wenigen Jahren werden sich einige für den Unsinn schämen, den sie hier verzapft haben.
http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html
Larry Summers
der Verräter sitzt immer in den eigenen Reihen und an deinem Tisch.IN der Politik und auch im richtigen Leben. Deshalb am Tage X die Höchststrafe für die Verräter, den TOT.
Ein Volk welches auf seine Reinheit achtet kennt keinen Verrat an seinesgleichen. Siehe mal von wem und wo die Abstammen.
Also erst einmal ist ja der Name “Larry Summers” echt deutsch; dass muss man schon sagen! Als echter Deutscher nennt man sich auch so!

Und da wurde auch Preussen “uebernmmen”!
DANN wurde dem Hitler ein Poestchen in der Verwaltung verschafft, damit er “eingebuergert” werden konnte. Was haette gar nicht geschehen duerfen – nach seiner Verurteilung! Aber IMMER hatte er helfende Haende…
Ein jahr vor seiner “machtuebernahme!
Seht mir meine Tippfehler nach. Ich muss teilweise “blind” schreiben, da teilweise mein Schreibfeld verdeckt wird….
Du Frank, sei mir mal nicht sauer, aber mittlerweile hörst Du wirklich die Flöhe husten!
Ich kann ja begreifen, dass Du im Exil es gewiss nicht leicht hast, aber ich bitte Dich nicht gleich auf Teufel komm raus zu verdächtigen!
P.S. Es soll auch d e u t s c h e Blogger geben, die sich englisch sprachige Nicknames geben.
@ FWR
Du bist kein Dummer und schreibst in der Regel auch gute Kommentare. Nur was Deine Einschätzungen bezüglich Horst Mahler und auch Adolf Hitler angeht, liegst Du völlig daneben. Zu Mahler hatte ich weiter oben schon etwas gesagt. Was die Person Hitlers angeht, verweise ich auf einen von mir geschriebenen Aufsatz. Hier geht es zwar nicht primär um Hitler, dennoch sollte dadurch einiges klarer werden.
http://julius-hensel.com/2012/05/aussage-zur-absetzbewegung-1945/
Wenn es doch nur die Tippfehler wären, es sind Deine Denkfehler.
Und Larry Summers, wurde schon öfter wegen sein “Künstlernamen” angegriffen.
Aber jeder mit Resthirn wird wohl erkennen, das er eben kein “Mossadagent”
sein kann.
Frank Wolfgang Richter
bitte sehe es mir nach ,ich verkehre ja hier schon seit einigen Tagen. Seit deiner kurzen Auszeit bist Du ein anderer Mensch geworden. Verglichen mit früher nicht wieder zu erkennen.Du bist aber nicht der einzige der über Nacht sein Verhalten ändert. Gibt wohl doch ein Blog – Syndrom.
Hast du denn auch schon einen Baum in yad vaschem gepflanzt?
http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/11/canaris/
Ein Wald von “deutschen” Verrätern, da kann man vielleicht schon den einzelnen Baum übersehen. Ein Wegbereiter des jüdischen Messias Menachem Schneursohn?
Hallo, Wickelkind!
Heisst Du wirklich so?
Ansonsten trete hier so offen mit Klarnamen auf wie ich – und DANN sage mir das noch einmal!
Ich bewundere immer wieder diese großen deutschen Filme von Veit Harlan und Christina Söderbaum und ihren genialen Mentor Dr. Joseph Goebbels. Gerade solche Filme und solche Literatur hielten mich während meines Daseins unter einjähriger orientalischer Fremdherrschaft in Israel aufrecht.
http://www.alphazalpha.de/hobbys/literatur/texte/harlan/f_verrat.html
Der Mann des Jahres 1938, dessen unverzeihliches Verbrechen es war, sich 1939 nicht von Elser in Luft jagen zu lassen.
http://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2012/03/hitler-man-of-the-year.jpg
@Frank Wolfgang Richter bzgl. “Das gesamte deutsche Volk waren alles Verraeter; nur der arme Adolf nicht…”
Ich halte dies für eines der wichtigsten Schlüsselzitate aus dem obigen Artikel:
“Dieses berüchtigte Expose wurde auch als Herman-Plan bekannt. Die alliierten Kriegsziele, wie die Vernichtung Deutschlands, wurden danach von einer »mächtigen deutschen Gruppe« – was immer man darunter verstehen mag – als berechtigt und notwendig anerkannt.
Der Chef des OSS bestätigte die Seriosität der Gruppe, ihre Schwäche sei jedoch die fehlende Massenunterstützung!”
Auch die wegen des Verrats schutzlos Ausgebombten und Gefallenen, buchstäblich Millionen, und ihre Angehörigen dürften sich deinem billigen Zynismus nicht anschließen.
Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: “Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.” (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
“Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.” Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: “Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.” (zit.n. “Eidgenoss”-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)
Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:
“…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.” (zit.n. “Eidgenoss”, siehe oben)
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html
Wer verstehen will, welch unglaubliche Dimension der Verrat an allen Ecken und Kanten hatte, dem empfehle ich folgende Lektüre:
http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Neuerscheinungen/Georg-Friedrich-Verrat-an-der-Ostfront.html?XTCsid=hee0msn9adva3osuo4vqhh74d7
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und kann euch sagen: Ihr werdet es nicht fassen. Das Problem war nicht der Russe oder das Problem eines Zweifrontenkrieges; das Problem war der Verrat an hoher und höchster Stelle. Diese “Offiziere” und “Generale” hatten keinerlei Bindung zum Landsmann bzw. Soldaten mehr. Es machte ihnen rein gar nichts aus, die eigenen Soldaten zu Millionen ins Unglück laufen zu lassen.
Es waren und sind degenerierte und verjudete Geister die aktiv gegen das Deutsche Volk in erster Linie und gegen Adolf Hitler in zweiter Linie gearbeitet haben.
Wie gesagt: unbedingt lesen !!! Ein Musskauf !
Stalin hatte schon am 26.Juni 1941 (!) seine Fühler ausgestreckt um einen sofortigen Separaftfrieden zu verhandeln. Er wollte alles auf den Stand 21. Juni 1941 zurückstellen und Deutschland sogar die Ukraine zuschlagen. So fertig waren die Sowjets nach bereits 5 Tagen. Aber all dies wurde durch Verrat geblockt; AH hat von Stalins Verhandlungsbemühungen niemals etwas auf den Tisch bekommen. Es ging einfach nur um die Vernichtung Deutschlands; und diese Vernichtung betrieben die Verräter.
Mögen ihre Seelen für immer in der Hölle schmoren. So etwas ist unverzeihlich !
….sehr gut.
@Fabian: Danke, ist ein sehr sauber recherchierender Journalist, das hat mir ein anderer Journalist, der sich mit aehnlichen Themen befasst, bestaetigt. Dieses Buch werde ich auf meine Einkaufsliste setzen. Ich habe das Buch “Unternehmen Patentraub” vom selben Autor, kann es also empfehlen, man staunt nicht schlecht…
Gruß
x-ray
x-ray2000
vom selben Autor ist das Buch “Verrat in der Normandie” Auch erstklassik.
Deutsche Verräter hatten den Alliierten ermöglicht, die Schlacht um Frankreich zu gewinnen, aber deren “Endziel einer Kapitulation des deutschen Westheers”- mit einer Öffnung der deutschen Front zur Erleichterung eines alliierten Vorstoßes auf die Reichshauptstadt des Deutschen Reichs Berlin – gelang nicht mehr.
https://grossadmiral1karl1doenitz.wordpress.com/2011/11/14/verrat-in-der-normandie-ruckzug-auf-dem-westwall/
Urteil des Reichskriegsgerichts – 79 der Verhafteten wurden auf Weisung der Reichskanzlei vor dem Reichskriegsgericht, also als Kriegsverbrecher angeklagt. Dessen oberster Gerichtsherr mit weitgehenden Eingriffsrechten war Adolf Hitler, der „beschleunigte und verschärfte Bestrafung“ der Angeklagten forderte und Hermann Göring mit der Oberaufsicht über den als äußerst brisant gewerteten Fall beauftragte.
https://grossadmiral1karl1doenitz.wordpress.com/2012/03/02/rote-kapelle/
Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhielt die in Südwestfrankreich stationierte 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ unter General Heinz Lammerding (1905–1971) den Marschbefehl zur Invasionsfront nach Norden.
Auf ihrem Weg dorthin verübte sie konkrete Vergeltung für den wachsenden “französisch-jüdischen Widerstand” gegen die deutschen Besatzertruppen, die reichsdeutsche Wehrmachtssoldaten.
https://grossadmiral1karl1doenitz.wordpress.com/2011/12/18/das-massaker-von-oradour-partisanenabwehrkampf-in-der-normandie-1944/
@Fabian
Stalin hatte schon am 26.Juni 1941 (!) seine Fühler ausgestreckt um einen sofortigen Separaftfrieden zu verhandeln. Er wollte alles auf den Stand 21. Juni 1941 zurückstellen und Deutschland sogar die Ukraine zuschlagen. So fertig waren die Sowjets nach bereits 5 Tagen
(Das ist mir völlig neu, wohl kein Wunder, ich kenne das Buch nicht)
Die Rede passt ja zum Thema
Ab der 11 Minute, das kann es sein, der Gegner ist so schwer getroffen…
“So fertig waren die Sowjets nach bereits 5 Tagen”
Zitat
Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht!
Sehr guter Artikel. Vielen Dank für diese wunderbare zusammenhängende Darstellung.
“Schacht hatte in Nürnberg nichts zu befürchten, weil er sich als Landesverräter betätigte. Er wurde freigesprochen! Chamberlain hatte den ehemaligen Reichsminister Hjalmar Schacht bereits am 16. Dezember 1938 empfangen.”
Schacht war schließlich Mitglied der “Gesellschaft der Freunde” – wie auch von Siemens, eines jüdisches Lobby-Vereins. Er war also Landesverräter im Auftrag seiner jüdischen Freunde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hjalmar_Schacht
Wer keine Juden zum Freund hat, ist mein Feind
WORTE DES HEILIGEN VOLKSVERGAUCKLERS, LOBET DEN HERRN
@eh alle
“…sondern an der Unfähigkeit der demokratischen Politiker zugrunde gegangen ist.”
Wenn ich solche Sätze lese könnte ich austicken.
UNFÄHIGKEIT?
Totale und gewollte ABSICHT!!!
Hallo?
Denken solche Schreiber überhaupt nach?
@eh alle
Ist doch logisch. Um Antijudaist sein zu können muß man eine gewisse Intelligenz haben. Schafe wie die BRD-Befürworter haben diese natürlich nicht,
http://www.welt.de/kultur/article108335884/Die-grossen-Aufklaerer-waren-oft-Judenhasser.html
US-Navy setzt im Persischen Golf
jetzt auch ferngesteuerte Mini-U-Boote ein
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP13212_190712.pdf
Miese Lügensau.
Ehemaliger CIA-Spion fordert den Sturz des iranischen Regimes.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP13112_180712.pdf
Lockheed Martin betankt Drohnen per Laserstrahl
http://www.pressetext.com/news/20120713016
Und das war gut so.
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Wie-die-Nazis-die-Moderne-begruben-article6701941.html
http://www.n-tv.de/wissen/Meeresduengung-bremst-Klimawandel-article6767221.html
http://www.n-tv.de/wissen/Alkoholtests-sind-giftig-article6767096.html
Na, Fridoline Springer, das wird sich doch hoffentlich ändern, sobald es dem deutschen Sklavenvolk noch dreckiger geht. Oder kann das dein Zionistenbluthund Hannes Stein intellektuell nicht realisieren?
Zitat “Welt”:
“Solange die Aufklärer sich über ihren eigenen Antisemitismus nicht aufklären lassen wollen, sind sie als Gesprächspartner in der öffentlichen Debatte kaum ernst zu nehmen.”
Na, Fridoline Springer, das wird sich doch hoffentlich ändern, sobald es dem
deutschendeutschsprechenden Sklavenvolk noch dreckiger geht.Ich war nie ein Judenhasser.
Das bin ich auch gegenwärtig nicht.
Und auch in Zukunft werde ich kein Judenhasser sein.
Aber: ich kann allen Juden nur raten, mir aus dem Weg zu gehen.
Darauf sind die weltweiten Kapitalistenschweine , Charakterschweine weltweit wohlgemerkt und ihre Zöglinge dann auch noch stolz oder wie ?!
Manche korrupten Leute glauben echt der ewig unendliche Kosmos sei ein energieloses Etwas, in dem, mit dem man machen könne was man wolle oder wie ?!
Wehe all denen die E-Folter , Mind-Control-Projekte befürworten- sie sind so gut wie tot !
Zum Leben braucht man nunmal mehr als nur ein paar Millionen und ein Dach über dem Kopf – zum Leben braucht man Herz,Hirn und Humor- KÖPFCHEN !
Sehr gut! Vielen Dank, habe einiges dazugelernt.
All what is is energy- die Energie, die die eiskalt berechnend absichtlich vorsätzlich vergewaltigen, tötet sie.