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Archiv für August 2012


Welche Gesetze man brechen darf, wie wir endlich wieder Barbaren werden, und wo Antonis Samaras das ganze Geld herhat / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Zeichnung: Mohr

Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“, kurz EEG, entwickelt sich zur heißen Kartoffel. Eben noch war es die stolze Jahrhundertleistung der rot-grünen Ära, welche die energiegewendete schwarze Kanzlerin nur zu gern geerbt hat.
Nun die Ernüchterung: Offenbar hat man die Reformidee aus der Büchse gelassen, ohne den Beipackzettel zu lesen. Na und? Macht man bei Medikamenten ja auch nicht, also warum jetzt? Weil interessierte Kreise den Zettel mit einer sagenhaften Kostenexplosion vollgekritzelt haben, welche die Milliarden aus den Taschen der Bürger in die Kassen jener Kreise nur so sprudelt lässt. Doch wie wir Deutsche so sind, kümmern wir uns um Spätfolgen immer erst, wenn sie uns brutal um die Ohren fliegen. Bis dahin vertrauen wir auf die Weisheit der Politik und nennen jeden Menschen einen rückwärtsgewandten Panikmacher, der an diesem Vertrauen kratzen will.
Mittlerweile erreichen unsere Ohren den Siedepunkt, da wir hören müssen, dass der Strompreis bis 2020 um 30 Prozent steigen soll. Der Beitrag, den ein Durchschnittshaushalt allein für die Bezuschussung der Ökostrom-Produzenten zahlen muss, steigt schon 2013 von jetzt 144 auf dann 200 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.
Das wird ein Fest für Windbauer und Co.! Für die Politik ist das weniger lustig, denn die ist nun in der hässlichen Lage, den Deutschen diese Absahnerei erklären zu müssen – selbstverständlich, ohne ihnen dabei die schmutzige Wahrheit zu sagen.
Zunächst einmal gilt es, ein Legendengebilde zu bauen, hinter dem man sich verstecken kann. Dieses Gebilde lautet, dass man das EEG leider gar nicht mehr grundlegend verändern kann (geschweige denn abschaffen), weil man nun mal Jahrzehnte währende Verpflichtungen eingegangen sei. Die Absahner hätten schließlich ein Anrecht auf Vertragserfüllung, wir sind ja ein Rechtsstaat.
Ach ja? Als im vergangenen Sommer mit der „Energiewende“ ein ganzer Stoß Gesetze und Verpflichtungen zur Vertragserfüllung über die Wupper geworfen wurden, da war der Rechtsstaat wohl gerade in den Ferien. Vielleicht sollte die Bundesregierung ihre Juristen beauftragen, dass sie uns ein „Gesetzes-Gesetzbuch“ verfassen, in dem drinsteht, welche Gesetze problemlos gebrochen werden dürfen und welche nicht.
Die Politiker haben sich darauf verlegt, die Energiewende und das EEG wie ein vom Himmel gesandtes Naturereignis zu behandeln, mit dem wir zurechtkommen müssten, koste es (wen?), was es wolle. Kurzum, diese Leute reden wie der Lehrer in dem alten Pennälerwitz: Sie helfen uns, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nie gehabt hätten.
Hatte ich gefragt, „wen“ es kosten soll, was es wolle? Gewerkschaften und Sozialverbände haben da eine Idee, die sie  immer haben, wenn’s ums Bezahlen geht: Die Mittelschicht soll das tragen, indem sie über Zusatzabgaben Sozialtarife für Menschen mit geringem Einkommen bezuschusst. Mit anderen Worten: Der Mittelschichtler soll künftig nicht allein dem reichen Windbauern den Hintern vergolden, sondern dazu noch die Rechnung seines ärmeren Nachbarn übernehmen. Auf die freche Frage, ob man stattdessen nicht den Windmillionär ein bisschen weniger mästen könnte, bevor Geringverdiener wegen der Stromrechnung im Dunkeln sitzen, auf die kommt seltsamerweise niemand. Ach ja, die „Vertragsverpflichtungen“.
Und die Zukunft unseres Planeten! Schließlich werden die Ökostromeinspeiser nicht nur um ihrer selbst willen reich, ihr Konto füllt sich mit unserem Geld zu unser aller Nutzen: das Klima! Fürs Klima lassen selbst die misstrauischsten Deutschen gern ihren Verstand fahren. Wie die „taz“ meldet, verfolgt uns das schlechte Gewissen bereits bis in den Tod: Ökobestattungen seien schwer im Trend: Särge aus Pappe, Letzte Hemden aus Naturfaser oder Urnen aus Kartoffelstärke.
Hauptklimakiller ist die Verbrennung, drei Kubikmeter Gas würden dafür verpulvert, „je nachdem, wie Körper und Sarg beschaffen sind“, wie die „taz“ einen Fachmann zitiert. Also: Denken Sie an die Eisbären und machen Sie vor Ihrem Ableben noch eine Diät und vor allem: Trinken Sie in Ihren letzten Stunden nicht zu viel!
Eine viel bessere Lösung als das Verbrennen sei ein neues Verfahren, bei dem die Leiche in eine Lauge eingelegt wird, die den Körper in drei Stunden zersetzt. Danach blieben nur die Knochen, die man leicht zermahlen und als „Ökoasche“ den Hinterbliebenen übergebe. Die Lauge könne getrost als Dünger ausgebracht werden. Vielleicht im heimischen Gemüsegarten? Guten Appetit.
Eine andere Möglichkeit wäre es, die Körper auf minus 200 Grad schockzugefrieren und dann in einer Zentrifuge zu zerlegen. „Allerdings“, zitiert das Blatt die Erfinderin dieses Verfahrens, „haben Tests mit Schweinen gezeigt, dass die Stücke für Urnen zu groß sind.“ Das ist aber schade.
Die Urahnen der Ökobewegung haben einst davon geträumt, die Menschen zurück in die Natur zu bringen, weil wir unser Glück verloren hätten, als wir unseren barbarischen Urzustand aufgaben. Nun geht es endlich zurück ins Paradies: Wer diese Bestattungsvorschläge liest, vor allem den mit der Lauge, der fühlt sich der Barbarei schon ganz nah.
Allerdings kann dieses Verfahren, wo wir uns in Asche und Gemüsedünger und später in Tomaten und Kopfsalat verwandeln, noch deutlich abgekürzt werden, die Pläne liegen seit langem auf dem Tisch. In dem Zukunftsfilm „2022, die überleben wollen“ aus dem Jahre 1973 werden die Leichen gleich nach ihrer Einschläferung zu dem Menschenfutter „Soylent Grün“ verarbeitet, das dann den hungrigen Lebenden gereicht wird. Dies wäre eine wirklich „nachhaltige“ und zugleich „Ressourcen schonende“ Lösung. Aber wir haben ja noch zehn Jahre.
Verfeinern wir erst mal die Schweine-Zentrifuge. Wie Europa im Jahr 2022 aussieht, können wir ohnehin nur raten. Der Optimismus vergangener Zeiten ist den meisten von uns verdorrt, daher ist es Zeit für eine Aufmunterung: Mit der Kampagne „Ich will Europa“ soll uns der alte Traum neu schmackhaft gemacht werden. Alle sind dabei: der Bundespräsident, die Kanzlerin, allerlei Konzern-Stiftungen und viele, viele ganz zufällig zusammengekommene Bürger wie Sie und ich. Nur dass Sie und ich zufälligerweise nicht gefragt wurden.

[....]

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/oekoasche.html

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Der Honigmann

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Der Honigmann

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info – über die machenschaften der elite und deren verstrickungen in die jetzt zeit. Viel spaß..

Firewall – deutsch

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Der Honigmann

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…daß bei dem anderen Video Teil 2 Musik darauf lag, war mögl. Weise die Folge der YT-Vorplanung,

dafür JETZT ohne Ton – iCH bin “begeistert”.

Die Orig.-Datei kam vom Apple-Compi und Microsoft knurrt – morgen bekomme iCH die gewandelte Datei vom Teil 2.

Der Honigmann in Heilbronn am 18. August 2012

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Gruß

Der Honigmann

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Frau Gerda Wittuhn (87) aus Hamburg ist die Witwe (seit 32 Jahren) des Regisseurs Georg Wittuhn, der u.a. unvergeßlicher Film „Das Indische Grabmal“ gemacht, der zum weltbekanntesten Filmen gehört und in allen Kontinenten gezeigt wurde. Frau Wittuhn hat sie politisch in Hansastadt intensiv beschäftige insbesondere mit der Politik nach der ersten Welle der Wirtschaftsflüchtlinge in derer Folgen. Die letzten 16 Jahre ihres Berufslebens arbeitete sie in der Presseabteilung des HUK-Verbandes (Haftpflicht Unfall KFZ-Versicherungen). Seit 12 Jahren sie war Mitglied in der Gesellschaft freier Publizisten und auch Abgeordnete der so genannten Schillpartei, nach deren Auflösung aber immer mehr mit der Politik beschäftigt.

IHRE HISTORISCHE WAHRHEIT IST NICHT DIE MEIN

Trotz vorgeschrittenen Alters sie versucht die Menschen über politische Machenschaften aufzuklären. So z. B., daß die ANTIFA jährlich 29 Millionen Euro zum Kampf gegen rechts bekommen. D. h. also wenn die linken Polizisten mit Steinen bewerfen und Autos anzünden, dann sind sie dafür bezahlt worden. Sie sucht die Diskussion auf Veranstaltungen der Parteien, egal welcher Farbe.

ZEITZEUGIN UND AUS POMMERN VERTRIEBENE

Sie schrieb mir über sich selbst ganz kurz: „Zuwanderungswelle angefangen mich intensiver mit der Politik zu beschäftigen. Ich war zunächst Mitglied in der CDU aber nur für kurze Zeit, die sogenannte „Ochsentour“ hätte ich noch durchgestanden, aber als man mir dann bedeutete, es habe jemand 40.000 DM gespendet und der würde zunächst auf die Liste kommen, habe ich ganz schnell das Handtuch geworfen. Als dann die so genannte „Schill-Partei hier gegründet wurde und die Aussagen im Programm meinen Ansichten entsprach, war ich mit dabei. Als Abgeordnete im Bezirk Wandsbek habe ich dann in verschiedenen Ausschüssen gearbeitet, bis zum bitteren Ende. Schade… Ich suche die Diskussion mit den Abgeordneten oder schreibe und bekomme auch Antwort.“

Meine Frage ob ich darf ihren Brief an Frau Merkel veröffentlichen antwortete sie so: „Natürlich dürfen Sie meinen Brief an Frau Merkel übernehmen. Es sind Fragen, die wir die konservativen Deutschen Patrioten gern beantwortet hätten. Der Art. 20 unseres Grundgesetzes sagt zwar „Alle Macht geht vom Volke aus“ aber angewandt werden darf er nicht. Sie wollten etwas über mich wissen. Ich bin nicht mehr ganz neu, ich bin Zeitzeugin, Vertriebene aus Pommern und wenn dann Frau Merkel auf dem Roten Platz mit Herrn Putin den Sieg der Roten Armee feiert, bin ich nicht so sehr erfreut.

Die Stimme dieser Frau am Telefon klang mindestens 30 Jahre jünger als ich erwartet habe. Ein Gespräch war für ein Vergnügen, denn sie hat mich sofort freundlich behandelt. Sie wirkte geistig hellwach und beherrschte sehr gepflegte intelligente, aber sachliche Sprache.

Frau Wittuhn hat Ende 2011 Jahr ein Offener Brief an den damaligen Präsidenten Christian Wulff zugeschickt in dem sie ihn u. a. mahnte: „Wir haben in Deutschland einen Paragraphen 130, den es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Der Rahmen innerhalb dessen Denkverbote erhoben werden, wird ständig erweitert. Menschen sitzen wegen „falscher Meinung“ in den Gefängnissen oder müssen hohe Geldstrafen bezahlen.“
http://julius-hensel.com/2011/02/offener-brief-an-bundesprasident-wulff/

Ende Juni 2012 schrieb Sie an Frau Angela Merkel ganz außergewöhnlichen Brief, der aus 23 Fragen besteht. Ich glaube nicht daran, dass die Dame naiv ist die Frage zu stellen, die nicht ernst genommen werden und vielleicht nie von Regierungschefin gelesen wird, sondern sie stellt diese 22 WARUM-Fragen und 1 WANN-Frage an uns mit Hoffnung daß wir mündige Bürger und insbesondere junge Bürger versuchen auf diesen Fragen Antworten zu finden, die unsere Heimat aus der Sackgasse der Lügen und Indoktrination eines Tages helfen rauszukommen.

Sie gibt uns Beispiel dafür wie die Würde der Menschen, die nach 1945 uns weggenommen wurde, doch eines Tages wieder in Bewußtsein des deutschen Volkes zurückkehrt.

Für mich ist diesen Brief ein wichtige historische Dokument des natürlichen und gewaltlosen Widerstands, der uns mit Art 20 [4] GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ – garantiert ist.

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Gerda Wittuhn
Brabandstr. 25 A
2297 Hamburg
Tel. 040 – 657 13 73
Fax. 040 – 657 250 60
E-Post:G-Wittuhn@t-online

Offener Brief
Frau
Bundeskanzlerin Dr. Merkel
Willy-Brand—Str. 1
10557 Berlin
25. Juni 2012
Warum Frau Bundeskanzlerin?

WARUM betreiben Sie eine Politik, die unser Vaterland vernichten wird?

WARUM richten Sie Ihre gesamte Politik gegen uns Deutsche?

WARUM verstoßen Sie täglich gegen Ihren Amtseid?

WARUM fordern Sie eine ESM-Fiskalbehörde, die nicht demokratisch legitimiert ist und uns in die Diktatur führt.

WARUM fordern Sie verfassungswidrig die Aufgabe unserer Haushaltssouveränität?

WARUM begehen Sie gewissenlos Vertragsbuch, in dem wir die Schulden korrupter Banken und Staaten bezahlen?

WARUM treten wir nicht endlich aus der Währungsunion aus?

WARUM lassen Sie die Atomkraftwerke in Deutschland abschalten – die sichersten der Welt – während in unseren Nachbarländern neue Werke gebaut werden? Mit dieser Maßnahme fügen Sie unserem Land und seinen Menschen einen nicht wieder gut zu machenden wirtschaftlichen Schaden zu.

WARUM begreifen Sie nicht, daß Nuklearstrom nicht durch Wind- und Solarstrom zu ersetzen ist und daß auch diese Entscheidungen, Deutschland einen exorbitanten wirtschaftlichen Schaden zufügen werden?

WARUM tischen Sie uns diese unwissenschaftliche Klimalüge auf, mit der Sie weitere Milliarden von uns abpressen wollen?

WARUM gestatten Sie unserem Feindstaat Amerika, seine Atomwaffen auf deutschem Boden zu lagern und von hier aus völkerrechtswidrige Angriffskriege zu führen?

WARUM verschenken Sie sündhaft teure U-Boote nach Israel, die dort mit Atomspreng-köpfen bestückt werden? Sie beteiligen uns damit gegen unseren Willen an verantwortungslosen Kriegsvorbereitungen!

WARUM gefährden Sie das Leben deutscher Soldaten in Kriegen, die wir nicht zu verantworten haben und die uns Milliarden kosten?

WARUM fördern Sie eine ungebremste Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, die uns Steuerzahler immense Summen kostet?

WARUM muß der Steuerzahler den Sprachunterricht bezahlen für diese Wirtschaftsflüchtlinge, die zum großen Teil Analphabeten sind und keine Fremdsprache erlernen können?

WARUM vernichten Sie mit dieser Zuwanderung unser einst weltweit bewundertes Schulsystem?

WARUM unterstützen Sie die Forderung der Industrie nach Arbeitskräften aus dem Ausland, während wir bei uns 3 Millionen Arbeitslose haben?

WARUM unternehmen Sie nichts gegen die Auswanderung unserer jungen begabten Menschen?

WARUM haben Sie noch nie Programme zur Förderung deutscher Kinder entwickelt?

WARUM treiben Sie mit Ihren Maßnahmen die Kommunen und Städte in den Ruin? Es sind nicht die Rentner, die diesen Staat aufgebaut haben, die den Sozialstaat schädigen, sondern die Zuwanderer und die Einheitswährung.

WARUM gestatten Sie uns keine Meinungsfreiheit, wie Sie die in anderen Ländern einfordern? Weit über 100.000 Menschen sind wegen falscher Meinung verurteilt worden.

WARUM zahlen Sie jedes Jahr 29 Millionen Euro zum Kampf gegen „Rechts“? Die „Rechten“ sind die deutschen Konservativen und zum großen Teil ehemalige CDU Mitglieder und -Wähler. Sie, Frau Bundeskanzlerin, unterstützen die Kommunisten und die gewaltbereite Antifa bei dem Kampf auf der Straße und beim Kampf gegen die Polizei.

WANN werden Sie dem deutschen Volk endlich ein Mitspracherecht einräumen in Fragen, die unsere Existenz und die Zukunft unserer Nachkommen betreffen?

Beste Grüße
Gerda Wittuhn
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IHRE HISTORISCHE WAHRHEIT IST NICHT DIE MEINE

Die Aussage der Frau Gerda Wittuhn ab Ende Ihres Briefes vor einen Halbjahr an den damaligen Präsident Wulff – ganz bestimmt seine Aktualität nicht verloren. Die Präsidenten und Minister bzw. ihrer gutbezahlten Lakaien kommen und gehen, aber das Volk bleibt. Denn ohne Volk konnte man nicht eine Macht ausüben.

Rechtsanwalt Horst Mahler geb. 1936, der noch 12 Jahre in Haft bleiben muß, sagte:
“Es gibt kein Argument, mit dem es einem freien Volk, insbesondere den „unbescholtenen Generationen“ verwehrt werden könnte, immer aufs Neue die Frage nach der geschichtlichen Wahrheit.”

Während viele Menschen unter ihrer Pseudnymen gern diskutieren, Frau Gerda Wittuhn TUT was und zwar unter eigenem Namen. Man kann sagen: kann die Dame in ihrem Alter
sich das leisten. Fehlanzeige: auch betagten Menschen werden durch Justizbehörden gangenlos verfolgt. Vor zwei Jahre in Berlin ein Mann wurde mit 81 ins Gefängnis gebracht, ausgerechten an den “Tag der Menschenrechte” am 10. Dezember, weil er nur die Brief an der Regierung schickte und bat um Respekt vor den Vertriebenen.

Ich wünsche diese Brave Frau noch vielen Jahre, Gottes Segen und gutes Wohbehalten.
Für mich Sie keine Heldin, sondern eine normale deutsche Bürgerin, die nicht tatenlos Zerstörung unsere Kultur und Traditionen nich hinehmen bereit ist. Ich bedanke mich rechtherzlich bei der Frau Gerda Wittuhn für eine nettes Telefongespräch und Zusendung des Foto. Sie verdient Annerkennung aller, die noch ihr Heimat nicht aufgeben haben.

http://julius-hensel.com/2011/02/offener-brief-an-bundesprasident-wulff/
http://kehrusker.net/index.php?option=com_content&view=article&id=543:offene

Deutsche Manifest:
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Aktuell/2008/0808_top.htm

Bei Soldaten-Verband:
http://www.verband-deutscher-soldaten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=113:dann-gnade-euch-gott&catid=40:soldat-im-volk&Itemid=68

Attacken gegen Frau Wittuhn von den Linken:
http://www.han-online.de/Harburg_Archiv/article8350/Offensive-D-Heimat-fuer-Ultrarechte.html
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2001/10/31/a0231
http://www.nrw.vvn-bda.de/hma/an_2008_18.htm

Jurij Below

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Gruß

Der Honigmann

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Der Euromediterrane Prozess wurde 2008 die Mittelmeer-Union, deren Aufgabe es ist, die EU mit der muslimischen Welt um das Mittelmeer wirtschaftlich, politisch und kulturell zu verschmelzen, um eine Region in dem Eine-Welt Staat zu bilden. 2003 versprachen die EU-Aussenminister den muslimischen “Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter die Freizügigkeit in der euromediterranen Zone. Seitdem arbeitet die EU intensiv daran, diese Freizügigkeit zu fördern – schickt so gut wie nie sogar illegale Flüchtlinge in ihre natürliche Umgebung zurück. Da die zuerst wähnte Integration der Moslems ausblieb, entstanden Parallelgesellschaften.

Von den muslimischen Gesellschaften ging immer mehr Feindlichkeit gegen ihre Wohltäter aus, mit täglicher tödlicher Gewalt, Kriminalität, stufenweise Eroberung städtischer Gebiete mit “Zutritt für Weisse verboten” und Kriminalität. Enorme Summen sind in vergebliche Integrationsversuche gesteckt worden: 2001 gingen 30% der dänischen und schwedischen Etats für die Zuwanderung. In einem Ghetto in der dänischen Provinzstadt, Odense, sind allein in diesem jungen Jahrhundert 250 Mio. Dkr für Integration  (zzgl. der Sozialausgaben in unbekannter Höhe) vergeblich gespendet worden. Dankbarkeit ist da unbekannt – nur Hass auf die Ungläubigen. Dies ist nicht merkwürdig, indem  diese Jugendlichen ein Produkt einer Religion ist, deren Koran uns Affen und Schweine nennt (Sure, 2:218, 3:195).

Solche gehirngewaschene Jugendliche kann man nicht mit Geld bestechen, zu unserer verächtlichen Kultur überzugehen. Daher kommt es als kein Wunder, dass 60-70 dieser Leute die Universitätsklinik von Odense mit Keulen bewaffnet stürmten, um einen Feind zu ergreifen, den sie vorher angeschossen und gestochen hatten. Als man ihr Opfer nicht ausliefern wollte, haben sie dem Personal gedroht, Fenster und Bilder an der wand zerstört und draussen vor Kranken- und  Polizeiwagen kaputt geschlagen. Danach drohte man mit Rebellion, wenn die Polizei die festgenommenen Übeltäter nicht auslieferte.

Nach unzähligen Gewaltsvorkommnissen in und um das Ghetto Vollsmose sind endlich die Medien aufgewacht. Sobald das geschah, wachten plötzlich die Politikermietlinge der NWO auf, die uns Kritiker immer gespottet oder ignoriert sowie sich selbst als Vorkämpfer der Menschenrechte ausgegeben haben (für Zuwanderer – gegen Einheimische gerichtet), und wurden kolossal entrüstet. Die Opposition, die 10 jahrelang für die Masseneinwanderung verantwortlich war, beschuldigte die Regierung und umgekehrt. Die Tatsache ist, dass beide Seiten gleich schuldig sind, indem sie seit langem für die multikulturelle Eine-Welt-Regierung gegen die Interessen Dänemarks arbeiten. Sie haben sich dem Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenhass mit 3 Jahren Gefängnisstrafe für lautstarke Zuwanderungskritiker angeschlossen. Sie wissen seit langem durch uns, dass der Islam zu Hass und Totschlag gegen Ungläubige aufruft (zB Sure 9:1-5). Sie wissen, dass dänische, britische Politiker und der ehemalige EU-Kommissar, Peter Sutherland, jetzt UNO-Vertreter in Zuwanderungsfragen, die Massen-Einwanderung erklärtermassen wollen, um unsere Religion, Kultur und Nationalstaat zu zerstören.

Ohne eine gehirngewaschene, eingeschläferte, übersatte Sozialstaats-Bevölkerung, die schon längst ihr geistiges Erbgut über Bord geworfen hat, wäre die jetzt schnell zunehmende Katastrophe nicht eingetroffen.

Dieser Artikel bringt eine Übersicht über die vielen dänischen Medien-Mitteilungen in der Woche 15.-23. Aug. 2012 in Dänemark über muslimische Vorfälle.

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Der Spiegel 23 Aug. 2012: Junge muslimische Männer (Hisb-ut-Tahrir Salafisten) in Deutschland versuchen systematisch,  ihre Altersgenossen durch moderne Rhetorik und Psychologie für den Dschihad  zu rekrutieren, wobei sie es auf gefährdete junge Menschen, die eine Richtung im Leben suchen, abgesehen haben. Zwei Männer, die die Bühne verlassen haben, erzählen dem SPIEGEL ihre Geschichte und geben einen seltenen Einblick in einen gefährlichen Untergrund.

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Nachweis der Zusammenfassung

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-MediterraneanDie Auswirkungen des Euromediterranen Prozesses, der im Jahr 2008 die Mittelmeer-Union und hier wurde  (alle EU-Länder und alle Länder rund um das Mittelmeer mit Ausnahme von Libyen), ohne dass unsere Medien und Politiker uns davon erzählt haben, wird immer deutlicher. Im Jahr 2003 hat die EU den “Partnerländern” die 4 EU-Freiheiten, einschließlich der Freizügigkeit im euromediterranen Bereich versprochen - im Gegenzug für demokratische und wirtschaftliche Fortschritte, eine Vereinbarung, die die “Partnerländer” nie geliefert haben – während die EU es tut. Der Grund dafür ist, gem. dem Färöer MdP, John Nielsen 1975 und Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather 2009, ein erklärter politischer Wille, unsere Kultur radikal zu verändern und die  Nationalstaaten abzuschaffen, um sie mit dem Multikulturalismus zu ersetzen. Dies wurde kürzlich vom ehemaligen EU-Kommissar, Peter Sutherland, (Bilderberg- und Trilaterale Kommissions-Vorstand), der UN-Sonderbeauftragte für Zuwanderung, bestätigt: “Die EU muss ihr Bestes tun, um die Homogenität ihrer Mitgliedsstaaten zu untergraben” (mit Multikulturalismus ).

Cecilia Malmström, EU Kommissarin für Innere Angelegenheiten, kann nicht genug Einwanderer bekommen, sieht sie als Chance – keine Bedrohung! Sie wird unter anderem durch die deutsche rot-glühende Grüne, Claudia Roth, unterstützt. Wenn die Einwanderung in die EU nicht stark genug ist, beschleunigen wir sie durch NATO-Angriffskriege – und, natürlich, reisen die Muslime in die Länder, die die besten sozialen Dienste leisten.

Die Massenzuwanderung wurde mit der “naturgegebenen” Integration der zugewanderten Muslime begründet. Als das nicht gelang, gab man uns Einheimischen die Schuld: Rassisimus, Fremdenhass – mit 3 Jahren Haft zu ahnden. Den Muslimen wurde die Opferrolle gegeben, was dann natürlich ihr Benehmen gerechtfertige.
Allerdings ist das Benehmen dieser Zuwanderer so aggressiv, dass man es nicht mehr wegdeuten kann. Nun heisst es bloss: Wir müssen uns damit abfinden. Denn die zunehmende Einwanderung zu stoppen und die Kriminellen in ihre natürliche Kultur zurückzuschicken ist in der NWO ausgeschlossen
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In Dänemark herrscht grosse Aufregung. Hier ist, was mir in der Woche 15. – 22. August 2012 zugeschickt wurde.

Dänischer Staats-Rundfunk 23. Aug. 2012: Zuwanderer-Banden erpressen Kneipen im Bezirk Nörrebro, Copenhagen. Politiker sind entrüstet.

Jyllands-Posten 21 Aug. 2012: 60-70 Männer stürmten in die Universitätsklinik von Odense und wollten ein gestochenes Opfer ergreifen. Eine große Anzahl von Männern verwüsteten die Notaufnahme in einem Versuch, den Patienten, der zuvor in dem Ghetto Vollsmose angeschossen worden war, zu finden. Einige von ihnen hatten Keulen. Sie rissen Bilder von den Wänden, zerstörten Vasen und vieles mehr. “Das Personal musste beiseite springen, und einige meiner Kollegen mussten Waffen ziehen, weil sie bedroht wurden”, sagt der Sicherheitschef. Ein Polizist wurde durch einen Schlag getroffen und erlitt einen kleinen Schaden. Die Krawalle seien auf  eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen zurückzuführen, so der Stellvertretende Polizeichef, Jack Liedecke.

Politi-i-odenseDann ging die große Gruppe von Männern nach draußen, wo sie das Fenster eines Krankenwagens zerschlugen. Einem Streifenwagen wurden mehrere Reifen durchstochen und Scheiben mit Knüppeln eingeschlagen.

Ekstrabladet 21 Aug. 2012: Am Dienstag musste ein Journalist vom Dänischen Staats-Rundfunk mit seinem Fotografen aus dem odenser Bezirk, Vollsmose, fliehen, nachdem sie von mehreren Bewohnern mit einem Messer bedroht wurden.

Jyllands-Posten 21 Aug. 2012: “Wir haben vorläufig sechs Menschen verhaftet, die wir glauben, mit dem, was in Vollsmose und im Krankenhaus am Montag Nacht passierte, in Verbindung stehen, sagt Jesper Feldt, Diensthabender der Polizei auf Fünen.
Die versammelten wütenden Anwohner mit Zuwanderungshintergrund forderten die Freilassung der sechs Verhafteten vor 18:00 Uhr .
- Wenn sie nicht heute freigelassen werden, können wir nicht garantieren, was in Vollsmose passiert. Wir können 3-400 aufgeregte junge Menschen in der Region nicht kontrollieren, sagt Ahmed Mohammed, ein Elternteil mit Wohnsitz im Bereich Vollsmose.

BT 22. Aug. 2012Die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist ein Traum-Szenario für bis zur Hälfte der 2,7 Mio. türkischen Einwanderer.
Eine neue Studie zeigt, dass es große Intoleranz unter türkischen Einwanderern gegen einzelne ethnische Gruppen gibt. – “Es ist sehr beunruhigend, dass wir einen Anstieg von religiösen Vorurteilen unter den Immigranten sehen” , sagt der Leiter der Umfrage-Stiftung, Holger Liljeberg, an DIE WELT. Zum Beispiel glauben 25% der Migranten mit türkischem Hintergrund, dass die Atheisten “minderwertig” seien, und 18 Prozent halten die gleiche Meinung über die Juden. 72% bezeichnen den Islam als die einzige Religion.

Ekstrabladet 19 Aug. 2012: Ein Plakat im Palast-Kino in Kopenhagen hat unter den Lesern der ekstrabladet.dk Empörung verursacht. In der Ansage heißt es unter anderem: “Samstag, Sonntag und Montag (18.-19.-20. August) endet der muslimische Fastenmonat, der Ramadan, und damit feiern alle Muslime. Dies erfolgt durch Speisen und Getränke, umfasst auch Kino-Besuche, was bedeutet, die Gäste in den Kinos des Landes könnten eine höhere Anzahl von lautstarken Gästen als sonst erwarten. Es werden Wachen eingesetzt.” Sofort kam eine grosse Entschuldigung an die Muslime, und das Plakat wurde abgehängt.

Behead-those-who-say

Ekstrabladet 20 Aug. 2012:  Die dänische Entwicklungshilfe für Somalia hat verholfen, Piraten und Terroristen auszubilden und auszustatten. Eine lange Zeit hörte ein dänisch unterstütztes Projekt für polizeiliche Ausbildung in Somalia mit Gehaltszahlungen an Beamte auf, und das bewegte mehrere Polizisten, ihre Ausbildung und Ausrüstung als Piraten und Kämpfer für die Al-Qaida-bezogene Al Shabab-Bewegung, stattdessen zu nutzen.

Jyllands-PostenHeute Abend werden 200 Gäste für ein Ramadan-Abendessen im Restaurant des dänischen Parlaments erwartet, durch MP Özlem Cekic organisiert. Die Gästeliste ist nun herausgekommen und umfasst unter anderem Minister wie Morten Bødskov (S), Karen Haekkerup (S) und Morten Østergaard (R). Parlamentspräsident Lykketoft beginnt mit einer Video-Begrüßung an die Gäste des Abendessens.

Jyllands-Posten 17 Aug. 2912Warum feiert Radio Dänemark ein muslimisches Fest? (Eid). Eine Gruppe von Dänen stellen sich diese Frage, nachdem das Ramadan-Radio auf P3 errichtet wurde. Drei stundenlang pro Tag konnten diese Woche die Zuhörer mehr über den Islam, den Ramadan und muslimische Traditionen lernen.
Kommentare auf Facebook: “Igitt, wie Ihr euch schämen solltet! Habt Ihr auch in den 30er Jahren dem Nationalsozialismus  gehuldigt? Oh, wie widerlich Ihr seid. Hiermit beende ich meine Lizenz-Zahlung und fordere den Rücktritt der verantwortlichen Leitung! Ein Weiterer schreibt über die Moderatorin: Verräterin und Pakistani-Hure!

Jyllands-Posten 22 aug. 2012: Mehmet Ümit Necef, Dozent an der Süddänischen Universität, sagt: “Wenn der Präsident des Integrations-Rates von Odense, Mahmoud Daoud, in der TV2 Fünen sagte, er hoffe die Polizei … höre auf zu diskriminieren, dann hat er denjenigen, die in die Notaufnahme liefen, die Verantwortung weggenommen.”
Wenn die Jungen sich als die Opfer einer rassistischen Politik fühlen, fühlen sie nicht, sie seien der dänischen Gesellschaft verpflichtet oder sie zu respektieren brauchen. Sie haben eine grundlegende Opfermentalität.
Viele von ihnen warten nur auf die erste und beste Gelegenheit, um zu explodieren. Das hat einige der jungen Einwanderer-Jungen zu tickenden Zeitbomben gemacht.”

BT 23 Aug. 2012: Stadtfeste, Konzerte, Clubhaus und Weckrufe sind nur eine Handvoll der Projekte, die auf dem Programm für Vollsmose gewesen sind, um gefährdete Jugendliche auf den rechten Weg zu helfen.
In den letzten vier Jahren wurden nicht weniger als 58.482.281 Dkr in Vollsmose gesteckt, um Sozial- und Präventivmaßnahmen über einen sogenannten Meister-Plan 2008 bis 2012 für Vollsmose zu erstellen. In einem neuen Meisterplan vom Sommer 2012 bis 2016 sind 40 Mio. Dkr. vorgesehen. Im Laufe der Jahre (bis 2007), spendeten die Gemeinden rund 150 Millionen Dkr für Vollsmose, alles umsonst.

Kommentar
Genau das ist der Fall. Der Westen ist unter Beschuss von gehässigen orientalischen, diktatorischen Ideologien – und die Angreifer wurden von unseren “eigenen” Politikern, von den ihnen zugewiesenen Positionen in der NWO Macht-Pyramide herzlich eingeladen.

Diese Ideologien erziehen zur Feindschaft gegenüber Ungläubigen, durch Kulturen, die Ungläubige Affen und Schweine (Koran sicher, 2:65, 5:60 und der Talmud) nennen. Schiessereien und Messerstichereien sind alltägliche Vorkommnisse in Dänemark. Die Zuwanderer sind nicht integrierbar, aber mit dem Segen der Politiker bilden sie aggressive Parallel-Gesellschaften – werden im Laufe dieses Jahrhunderts mit Hilfe der Demographie die Mehrheit in den Ländern Europas ausmachen - und uns zu ihren Opfern machen. Also, erstmal haben Politiker die freie Abtreibung eingeführt (15.000 pro Jahr in Dänemark) und es beschämend für Frauen gemacht, zu Hause zu bleiben – auch wenn es Arbeitslosigkeit gibt – was zu sinkenden Geburtenraten führt. Dann lassen die Politiker die muslimischen Einwanderer-Massen ohne diese Art der demografischen Hemmung ein - um unsere Kultur erklärtermassen zu zerstören, um dem multikulturellen Chaos der Eine-Welt den Weg zu ebnen.

Dabei fördern ihre Medien sogar die Opferrolle der armen Muslime – um die  Verachtung ihrer Kultur vor uns wegzudeuten, uns, die wir ihnen Obdach gegeben haben, für ihre vielen sozialen Bedürfnisse zahlen und ihnen Bildung anbieten – meist vergeblich. Wer zahlt für alle Autos, die sie fahren? Kaum das Sozial-Amt.

Dänische Politiker verurteilen nun alle das Benehmen in Odense. Die Opposion schiebt der Regierung die Schuld zu – und umgekehrt. Über den Angriff auf die Notfallaufnahme in Odense sagte Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt gem. Dänemarks Staats-Rundfunk am 22. August 2012 scheinheilig: “Es sind sehr gewalttätige, fast groteske Szenen, die wir aus Odense gesehen haben.  Es ist ein absurdes und sehr bedrohliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Patienten, die ich  als eine schwere Straftat sehe …” Diese Bilderbergerin (2009) und Mitbegründerin von George Soros´  European Council on Foreign Relations, einem Steckling des US Council on Foreign Relations (eines Arms des realen US Auswärtigen Amts, der die Welt durch David Rockefellers Studies Program beherrschen will), hat eine große Verantwortung für die laufende Masseneinwanderung von uintegrierbaren Muslimen – und beabsichtigt auch nicht, einen Finger zu rühren, um zukünftige Masseneinwanderung im Namen der Neuen Weltordnung zu verhindern (siehe Videos am rechten Rand dieses Blogs) – und merken Sie sich, EU-Ratspräsident Van Rompuy (Video unten) erklärt, dass wir seit 2009 unter der Eine-Weltregierung leben. Die EU ist das Modell .

Nach der Fusion der Mental-Hygiene mit der kommunistischen Revolution der Frankfurter Schule im Jahr 1968 und raffinierter Gehirnwäsche durch NWO-Elite-Medien (6 grosse Konzerne kontrollieren 90% des Marktes), haben die Europäer massiven Hirntod erlitten, der in physisch selbstmörderischen Wahnsinn mündet: WND  23 July 2012 berichtet, dass die Muslimbruderschaft in Kairo Dissidenten kreuzige. Diese Bruderschaft ist für die Islamisierung Europas verantwortlich.The Examiner 23 July 2012: Iran erlaubt Ehen mit 9-Jährigen und Saudi Arabien mit 10-jährigen Mädchen nach Mohammeds Vorbild. So was besorgt einen Platz in Allahs Paradies (zB Koran Sure, 2:218, 3:195). Diese Kultur ist nach dem Geschmack unserer NWO-Politiker, die Christus abschaffen wollen!

Natürlich muss der Weltstaat multikulturell sein. Da alle “unsere” Politiker für die NWO arbeiten, sind sie gleichermaßen schuldig.
Finden Sie sich damit ab, denn Sie wollen nicht einmal gegen den laufenden Gräuel, der nur in den Kinderschuhen steckt,  protestieren – obwohl das Fernsehen jeden Tag  zeigt, wie der Nahe Osten für die Scharia kämpft.

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http://euro-med.dk/?p=27899

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Foto: N.Treblin/ddp

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat sich in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa ausgesprochen. Gemeinhein gilt das alleinige Recht den Staatshaushalt zu verabschieden, als wichtigstes Recht eines Parlaments. Draghi hingegen schreibt, für seine Vision des Euro-Raums sei die Souveränität der Staaten zu schwerwiegend, »als dass man hier den Ländern allein die Verantwortung überlassen sollte«.

Anstelle einer Konstellation, in der das Parlament allein seinem Souverän, dem jeweiligen Staatsvolk, verantwortlich ist, meint der Zentralbanker, »dass die nationalen Haushalte effektiv überwacht werden müssen«. Welche Institutionen für diese Überwachung zuständig sein sollen, ließ er offen.

Mehr unter: Zeit Online

(DF)

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http://www.freiewelt.net/nachricht-10676/draghi-fordert-ende-der-souver%E4nit%E4t-der-parlamente.html

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zb. sowas:

Nahrung konservieren durch Trocknen
Die Konservierung von Nahrungsmitteln durch Trocknen ist wohl die älteste aller Methoden, Früchte, Fleisch und Fisch aufzubewahren. Selbst heute trocknen viele Menschen noch ihre Nahrung. In der Steppe der Mongolei zum Beispiel auf dem Dach der Jurte, wo das Trockengut auf Blechen der Sonne ausgesetzt wird. Oder in Kanada, wo das Hundefutter der Schlittenhunde auf Trockendarren für den Winter konserviert wird.

Die Nahrung wird durch Feuchtigkeitsentzug konserviert: sie ist dann ungeeignet als Nährboden für fäulniserregende Mikroorganismen. Der Trick ist, das die Feuchtigkeit schnell genug entweichen kann, bevor diese Organismen mit der Zersetzung beginnen. Solche getrockneten Nahrungsmittel sind lange haltbar – teilweise über Jahre hinweg. Getrocknete Nahrung ist zugleich die am schonensten konservierte Nahrung. Die meisten Nährstoffe und Vitamine bleiben erhalten, im Vergleich zum Einkochen oder Einwecken die zu bevorzugende Methode der Konservierung.

Für Rucksackwanderer ist getrocknete Nahrung deswegen ein Segen, da die Nahrung bei der Trocknung viel Gewicht verliert, das nicht mehr auf den Schultern lastet. Gleichzeitig ist diese Nahrung vollwertig und durchaus mit frischem Gemüse zu vergleichen. Vorbereitungen Das Trockengut muß sauber geputzt werden und darf keine faulen Stellen aufweisen. Es sollte frisch nach der Ernte verarbeitet werden. Damit die Verdunstungsoberfläche größer wird und das Trockengut gleichmäßig durchtrocknet, muß es in feine Scheiben oder Streifen geschnitten werden.

Je feiner, desto schneller trocknet es. Nicht dicker als 0,5 cm sollten die Scheiben sein. Bei Äpfeln entstehen so die bekannten Apfelringe. Oder etwa die Zwiebelringe bei Zwiebeln. Pflaumen werden halbiert und mit der Schale nach unten auf das Rost gelegt – so verfährt man mit allen Früchten, die sehr saftig sind. Sehr saftige Früchte werden zunächst über eine Schüssel in ein Sieb oder Durchschlag getan, damit der überschüssige Saft abtropft. Erst dann werden sie auf die Roste gelegt. Das Schneiden und Putzen ist schon die größte Arbeit. Das Trocknen Der Trocknungsvorgang darf nicht länger als 10 bis maximal 24 Stunden dauern, da der Wettlauf gegen die Fäulnisbakterien ansonsten verloren wird. Die Trocknungstemperatur liegt idealerweise bei 50-55 °C. Bei schwächerer Hitze zieht sich der Vorgang in die Länge und die Fäulnis beginnt. Ist die Temperatur höher, gerinnt Eiweiß und die Vitamine sind hinüber. Bei niedrigeren Temperaturen hilft Wind sehr, den Trocknungsvorgang zu beschleunigen. Also ist Wind kombiniert mit Wärme ein ideales Instrument der Trocknung. Einfache Konstruktionen kann mensch im Sommer nutzen: Holzgerüste die im Schatten stehen, an denen der Wind entlangstreicht. Oder in der Sonne um Fleisch zu trocknen, bei dem der Vitaminverlust nicht so dramatisch ist. (Sonne tötet auch manche Vitamine). Auch auf Holzdarren lässt es sich trocknen, wenn man für genügend Luftzufuhr von unten sorgt und Sonnenschein von oben. Oft wird Trockengut auch auf Schnüre gefädelt und aufgehangen. So würde man draußen unter Survivalbedingungen die besten Ergebnisse erzielen.

Etwas besser ist ein Trocknungsapparat, der den Wind und die Wärme nutzt. Das kann ein Apparat sein, der die Sonnenenergie nutzt. Oder aber ein Schrank, der oben und unten 10cm große Öffnungen hat und von unten mit einem Heizlüfter betrieben wird. Der Heizlüfter erwärmt die Luft und lässt sie an dem Trockengut entlangstreichen. Das Ergebnis der Trockung ist stets zufriedenstellend und wetterunabhängig. (siehe auch Zeichnung). Die Querstriche auf der Zeichnung stellen Roste aus Fliegendraht dar, auf denen das Trockengut liegt. Die Temperatur in diesem Schrank ist oftmals zu hoch, da der Heizlüfter zu groß dimensioniert ist. Also 2000 Watt ist definitiv zuviel ;o) es wird zwar alles trocken, doch das war es auch schon. Der Nährwert ist gleich Null. Also ein Thermometer zur Überprüfung der Temperatur ist in einem Trockenschrank Pflicht. Der Stromverbrauch von einem heizlüfterbetriebenen Schrank ist nicht unerheblich und wir nutzen ihn nur für die Wintereinlagerung oder weite Touren. Umweltfreundlicher ist da schon unser Solartrockenschrank.

Der Solartrockenschrank arbeitet mit der Kraft der Sonne. Ein Sonnenkollektor – bestehend aus einem schwarzen Bodenbrett, einer Glasscheibe und seitlichen Latten – fängt die Wärme der Sonne ein. Durch einen Luftschlitz unten Kollektor tritt die Luft ein, wird unter dem Glas erwärmt, steigt durch einen Schlitz unten im Schrank in den Trockenraum auf, streicht durch das Trockengut und durch eine Klappe oben am Schrank wieder nach draußen. So wird innerhalb des Apparats ein Wind erzeugt. Solch eine solarbetriebene Anlage ist zwar abhängig vom Wetter, erzielt im Sommer aber sehr gute Ergebnisse und ist umweltverträglicher. Wer über einen Holzofen verfügt und damit seine Wohnung heizt, der kann sein Trockengut über dem Ofen aufhängen. Auch Trockenroste, an Ketten über dem Ofen aufgehangen, tragen die feinen Scheiben. Es ensteht zwar keine “Windkanalwirkung” über dem Ofen, aber die aufsteigende Hitze nimmt genügend Feuchtigkeit mit sich, daß die Trocknung fast immer gelingt. Am offenen Feuer ist die Hitze meist zu stark, so daß das Essen zwar trocken, aber fast wertlos ist. Nach dem Trocknen Durch Zerkrümeln zwischen den Fingern erkennt man, ob das Trocknen funktioniert hat. Restfeuchtigkeit lässt sich so recht schnell erfühlen. Da trockene Dinge Wasser anziehen, müssen die Sachen luftdicht verschlossen werden. Am besten eignen sich Honig- oder Marmeladengläser zum verschrauben. Die Honiggläser gibt es für wenig Geld beim Großhandel für Imker. Unterwegs sind solche Gläser natürlich nicht zu gebrauchen. Entweder behilft man sich mit leichten, verschraubbaren Plastikgefäßen oder Schraubdosen. Oder man nimmt sogenannte “Ziplocks” – wiederverschließbare Plastikbeutel.

Eine umweltfreundlichere Variante ist uns bis jetzt noch nicht eingefallen. Vielleicht das Eingießen in Bienenwachs. Für einen Tipp wären wir dankbar ;o) Schon getestet Folgende Nahrungsmittel haben wir schon getrocknet:

· Stachelbeeren (halbieren)
· Gurken (Scheiben)
· Tomaten (Scheiben)
· Pilze (Scheiben)
· Möhren (Scheiben)
· Kartoffeln (Scheiben)
· Paprika (Streifen)
· Sellerie
· Erbsen
· Porree (Scheiben)
· Äpfel (Scheiben)
· Pflaumen (halbieren, Schale nach unten)
· Ananas (kleine Stücke, abtropfen lassen)
· Kirschen (halbieren)
· Erdbeeren (Scheiben)

Und so trocknet man Fleisch Dunkles Fleisch eignet sich gut zum Trocknen. Häute und Sehnen werden entfernt, das Fleisch in sehr flache Scheiben oder dünnste Streifen geschnitten und getrocknet. Nach dem Trocken kann man das Fleisch zu Pemmikan weiterverarbeiten. Dazu wird das Fleisch in der Pfanne oder auf dem Alublech geröstet, um dann zu Pulver zerstoßen zu werden. Das kann man mit Steinen machen, oder mit einem Mörser. Das Pulver wird mit Talg vermischt. Ein Teil Talg mit drei Teilen Fleischpulver und schon erhält man Pemmikan. Einige getrocknete Beeren dazu gemischt und man hat Mokakin. Eine Speise, die auch unsere Vorfahren nutzten für lange Wanderungen. Auch wurde diese Masse -ähnlich wie heute die Brühwürfel- als Grundlage für eine schnelle Suppe genutzt. Talg gewinnt man von dem schwabbeligen weißen Fett, daß bei den Tieren unter der Haut offen sitzt. Das kocht man aus und nach dem Abkühlen schwimmt der Talg oben auf dem Wasser. Talg ist auch als Brennstoff für eine sogenannte Talgkerze interessant.

oder sowas:

Die Birke
BIRKENRINDE: (die länglichen Fasern) kann man kochen und schmecken ähnlich wie Spaghetti.
Getrocknet und zerrieben kann man die Rinde/Fasern als Mehlersatz verwenden und daraus ein Brot backen. Das Holz enthält Kambium, viel Zucker, Öl und Vitamine. Birkenrindenbehälter halten Lebensmittel länger frisch.
zum Anfertigen von Gefäßen, Schindeln für feste Unterkünfte, Schuhsohlen und wasserdichte Einlagen unter der Bekleidung und zum Anlegen von Verbänden bei Brüchen. Gemahlene oder zerstoßene Rinde ist ein hervorragender Zunder. Verfaultes Cambium (Bastschicht) als Anti-Insektenmittel. Der Saft hat eine entzündungshemmende Wirkung und wirkt wie verfaultes Cambium, wenn er ebenfalls verfault ist. Er kann ohne weiteres getrunken werden. Über mäßiger Hitze eingedickt ergibt es Teer als Klebe- und Dichtungsmittel.

BLUTUNGSSAFT: Pro Baum können täglich bis zu acht Liter Blutungssaft gewonnen werden. Dabei bohrt man die Stämme zwei bis vier Zentimeter tief an. Der Blutungssaft enthält bis zu zwei Prozent Traubenzucker. Der Saft kann vergoren werden (Birkenwein) oder zu Haarwasser (gegen Haarausfall und Schuppenbildung) verarbeitet werden.
Ein fischgrätenförmiger langer und tiefer bis zum Holz führender Einschnitt wie bei Gummibäumen leitet den Saft über einen kleinen Pflock oder eine flachgeschlagene Patronenhülse in ein Gefäß. 1 x täglich sammeln, daher hoher Zeitaufwand, aber ein sehr hoher Nährwert.

BIRKENTEER: Aus der Rinde gewinnt man das sogenannte Birkenteer, mit dem z.B. das Leder der Juchtenzelten imprägniert. Die in der Rinde enthaltenden Gerbstoffe fanden in der Gerberei Verwendung.

TEE: Tee aus Birkenblättern wirkt harntreibend und wird gegen Wassersucht, Rheuma und Blasen- und Nierensteine eingesetzt. Der Tee wirkt bei Kuren gegen Gicht. Die Blätter der Hänge-Birke enthalten ätherische Öle und Saponine. Aus der antiseptischen wirkenden Rinde werden Tees zur äußerlichen Anwendung bei Hautkrankheiten gewonnen. ASCHE: Der bei der Verbrennung des Holzes entstandene Ruß wurde früher als Malerfarbe und Buchdruckerschwärze verwendet.

Essbare heimische Pflanzen und Pflanzenteile Blätter und Stängel. Junge, besonders hellgrüne, sind zarter und schmecken besser. Blätter nahe am Stängel abbrechen. Sich leicht ablösende Blätter und Stängel können leicht beschädigt werden und verlieren beim Welken Nährstoffe.

Wurzeln und Knollen . Möglichst große Pflanzen auswählen. Zum Ausgraben den Grabestock benutzen.
Früchte und Nüsse. Nur reife Früchte und Nüsse ernten. Harte Früchte häuten. Reife Nüsse liegen meist am Boden.
Essbare Pflanzen.

Algen
Brennnessel
Distel/wurzeln (besitzen den höchsten Gehalt an Eiweiß, mehr als Soja. Die Samen sind das beste Mittel gegen Leberprobleme aller Art)
Marone
Farne, deren Sprossen und unterirdische Knollen
Grassamen, Grasspitzen
frisch vom Wiesenlieschgras ab Anfang Juni schmeckt er am besten; an der Spitze festhalten, Samen mit Daumen und Zeigefinger nach unten abstreifen!
Hirtentäschel
Hopfen
Kiefernsamen
Klatschmohn
Klee
Kletten
Junge Lindenblätter
Nachtkerze
junge Rohrkolbenstiele
Rosskastanie
Schilfwurzeln und junge Stiele
Schlüsselblume
Teichrose
Vogelmiere
Walnuss
Wassernuss
Wiesenschaumkraut
Bärlauch (obwohl er so gut schmeckt: nur wenig davon essen! Der wildwachsende Bärlauch ist mit Knoblauch nahe verwandt.)
Bachbunge
Beinwell
Borretsch
Bärenklau

Verzehr: Junge Blätter und Blattriebe (von April bis Oktober). und die Wurzeln (von März bis Mai). Diese Pflanze sollte man nicht in großen Mengen verzehren – aber als Beigabe schmeckt er mir sehr gut ! Hat einen würzigen Eigengeschmack.
Franzosenkraut
Forsythienblüten (zur Ostarazeit)
Gänseblümchen und -blätter Gundermann
Engelwurz VORSICHT! Verwechslungsgefahr mit dem Schierling (sehr giftig)
Federgras
Giersch
VORSICHT! Verwechslungsgefahr mit dem Schierling (sehr giftig)
Große Fetthenne (besonders gut schmeckend)
Die Quecke bringt Ende Juli winzige Früchte, die einzeln gut eßbar sind
Huflattich Die Blätter auch als Tabakersatz
Krokus Löwenzahn
Milzkraut (an Bächen)
Melde (auch frischer Meldesamen neben Blättchen)
Malve (Blätter und frischer Malvensamen)
Moos
Pfennigkraut
Portulak (viel am Meer) Sauerampfer
Scharbockskraut
Große Springkrautblüten und -samen (frisch)
Kleines Springkraut (auch Blätter)
Taubnesselblätter und -blüten
Veilchen
Teufelskralle
Vogelknöterichsamen und -blätter
wilde Herbstasterblüten
Acker- und Zaunwinde
Waldsauerklee
Waldmeister
Weideröschenblätter
Wegerichsamen
(ab Mitte August frisch – die noch grünen Stengel halb abschneiden und die Samen entgegen der Wuchsrichtung zwischen den Zähnen abziehen)
Baumblätter wie o Ahorn (erst säuerlich, dann süß schmeckend)

o Apfelbaum (bitter)

o Birke
o Buche
o Linde (schmeckt zart, süß und lieblich)
o junge Fichten- und Lärchentriebe
o Himbeerstrauch
o Kirschbaum
o Pappel
o Ulme (stillt Hunger am besten)
o Weide
Die Rinde enthält Salicyl, den natürlichen Grundstoff von Aspirin. Als Tee gekocht oder roh gekaut, ersetzt sie dir den Gang zur Apotheke. Die Blätter sind ein ganz tolles Mittel bei Magen Darm Problemen.

oder dies hier:
Kräuterapotheke Entzündungen
Entzündungen am Auge
· Augentrost Euphrasia Rostkoviana Pflanze, trocknen in Gläsern zusammen mit Fenchel
· Vogelmiere Stellaria Media im Frühling Kraut trocknen
Entzündungen der Haut
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
· Ringelblume Calendula Officinalis L. Blüten trocknen
· Odermennig Agrimonia Eupatoria u. Procera Trocknen
Entzündungen der Mandeln Lösung zum Gurgeln aus:
· Tormentill Potentilla Erecta Wurzel trocknen
· Salbei Salvia officinalis Blätter trocknen
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
Entzündungen des Mund- und Rachenraumes
· Eiche Quercus Rinde von jungen Ästen (glatt, spiegelnd) im frühj. trocknen Lösung aus zum Gurgeln
Verletzungen
Blutarmut

Blutarmut oder Anämie tritt ein, wenn sich die Zahl der roten Blutkörperchen im Blut verringert – im Verhältnis zum Gesamtblut. Das ist meistens der Fall bei starken Blutungen. Zur Unterstützung der Produktion roter Blutkörperchen benötigt der Körper tierisches Fleisch, das sehr viel Eisen enthält. Eisen ist sehr wichtig bei der Herstellung von Blut. Dazu können einige Wildkräuter die Blutproduktion unterstützen. Mit den Wirkstoffen Saponine, Gerbstoffe und Bitterstoffe in der Kombination wirken sie leicht wassertreibend – was eine blutreinigende Wirkung hat und damit dem Blut hilft.

· Schafgarbe Achillea Millefolium L. Kraut
· Taubnessel Lamium album L. Blüten trocknen, Gläser
· Teufelsabbiß Scabiosa Succisa zur Blütezeit Kraut , Wurzeln
Blutungen äußerlich
· Wiesenknopf Sanguisorba Officinalis Kraut mit Blättern Jul-Aug trocknen
· Stinkender Storchschnabel Geranium Robertianum Kraut und Wurzeln, trocknen
· Schafgarbe Achillea Millefolium L. Kraut Wirkstoff Azulen, Kraut trocknen
· Ziest Betonica officinalis Kraut trocknen Wirkstoff Stachydrin
Wundbehandlung
· Beinwell Symphytum Officinale Wirkstoff Allantoin, Wurzel trocknen
· Beinwell Symphytum Officinale Wirkstoff Allantoin, Wurzel trocknen
· Spitzwegerich Plantago Lanceolata Blätter
· Wundklee Anthyllis Vulneraria Blüten trocknen antibiotisch
· Klette Arctium Lappa Wurzel geteilt getrocknet
· Kapuzinerkresse Tropaeolum Maius frische Blätter
Blutungen innerlich
· Pfennigkraut Lysimachia nummularia mit wurzeln Juni Juli trocknen
· Hirtentäschel Capsella Bursa-Pastoris mit Wurzel trocknen Wirkstoff Peptid
· Schafgarbe Achillea millefolium blühendes Kraut Juni-September, trocknen 2TL
Verbrennungen
· Eiche Quercus Rinde von jungen Ästen (glatt, spiegelnd) im frühj. trocknen
· Johanniskraut Hypericum perforatum Ölauszug: Kraut mit gerade geöffneten Blüten, 25gramm zerreiben im Mörser, mit 500ml Olivenöl ansetzen in einem weißen Glas, unverschlossen, an einem warmen Ort gären lassen 3-5 Tage umrühren ab und zu. Glas verschliessen und in die Sonne stellen, bis leuchtend rot (circa 6 Wochen) in Flaschen abfüllen, dicht verschließen.
Verdauungsstörungen
Durchfall
· Eiche Quercus Rinde von jungen Ästen (glatt, spiegelnd) im frühj. trocknen
· Heidelbeere Vaccinium myrtillus getrocknete(!) Beeren
· Bohnenkraut Satureja hortensis zur Blütezeit trocknen
· Brombeere Rubus Fruticosus junge Blätter, späte Frühjahr trocknen
· Kamille Chamomilla Recutita,
· Dost Origanum vulgare Kraut zur Blütezeit trocknen
· Odermennig Agrimonia Eupatoria u. Procera Trocknen
· Frauenmantel Alchemilla Vulgaris, Blätter bis Juli, trocknen
· Ziest Betonica officinalis Kraut trocknen Wirkstoff Stachydrin
Verstopfungen
· Holunder Sambucus Nigra L.Beeren roh, Rinde Vorsicht! auch Erbrechen
· Schlehe Prunus Spinosa L. Blüten und Blätter
· Erdrauch Fumaria Officinalis L. Pflanze, 1TL pro 250ml erhitzen mit
· Zaunwinde! Convulvus sepium l. ganze Pflanze in20 cm Stücke trocknen,
· Faulbaum!Frangula alnus mill. Rinde abführende HARZE
Erbrechen
· Pfefferminze Mentha X Piperita L. Blätter Wirkstoff: Menthol
Erkältungen
Husten
· Anis Pimpinella Anisum verwendet werden Anissamen, 1 TL zerstoßen für 1 Tasse Tee
· Efeu Hedera Helix Vorsicht – die Beeren sind sehr giftig! Blätter für Tee
· Schlüsselblume Primula Officinalis Wurzel im September, Blüten im Frühjahr
· Spitzwegerich Plantago Lanceolata Blätter Tee und Honig, enthält antibiotische Stoffe
· Seifenkraut Saponaria Officinalis Wurzel, blühendes Kraut, bei 50°C trocknen
· Stockrose Alcea Rosea Blüten mit Kelch, mit Honig gegen Reizhusten
· Wilde Malve Malva Sylvestris Juni-August Blüten, Kraut und Blätter 2TL pro Tasse
· Acker-Schachtelhalm Equisetum Arvense Frühsommer ganzes Kraut
· Veilchen Viola Odorata März-April Kraut 2TL pro Tasse
· Teufelsabbiß Scabiosa Succisa zur Blütezeit Kraut , Wurzeln
Fieber
· Pfennigkraut Lysimachia nummularia mit Wurzeln Juni Juli trocknen
· Weide Salix im Frühjahr Rinde von glatten, mitteldicken Zweigen schälen Salicylsäure
· Holunder Sambucus Nigra L. Blüten
Körperpflege
Haarpflege
· Birke Betula Birkenblätter mai Juni trocknen
· Brennessel Urtica Dioica Mai-Aug Blätter trocknen
· Klette Arcticum lappa antibiotisch, fungizid, Herbst Wurzeln, trocknen
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
· Birke Betula junge Blätter Mai-Juni, trocknen
Hautpflege
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
· Klette Arcticum lappa antibiotisch, fungizid, Herbst Wurzeln, trocknen
· Eiche Quercus Rinde von jungen Ästen (glatt, spiegelnd) im frühj. trocknen
· Schafgarbe Achillea millefolium blühendes Kraut Juni-September, trocknen
· Stiefmütterchen Viola tricolor blühendes Kraut, trocknen, 2 TL
· Seifenkraut Saponaria Officinalis Wurzel, blühendes Kraut, bei 50°C trocknen fungizid
Zahnpflege
· Gänsefingerkraut Potentilla anserina Blätter Mai-Sept trocknen
· Frauenmantel Alchemilla vulgaris Blätter April- Juli, trocknen
Steigerung der Abwehrkräfte
· Linde Tilia Blüten mit Hochblatt, trocknen, luftdicht verschlossen aufbewahren
· Brennessel Urtica junge Blätter als Spinat
· Heckenrose/ Hagebutte Rosa canina Früchte im Herbst, aufschneiden und trocknen, 2TL
· Schafgarbe Achillea millefolium blühendes Kraut Juni-September, trocknen
Schlaflosigkeit
· Baldrian Valeriana officinalis Wurzel September, trocknen, 2 TL
· Hopfen Humulus Lupulus weibliche Blüten im Spätsommer, trocknen 2TL
· Lavendel Lavandula angustifolia kurz vor dem Aufblühen, trocknen 2TL
Schmerzen
Kopfschmerzen
· Waldmeister Galium odoratum, zur Blütezeit Mai-Juni Kraut, trocknen
· Baldrian Valeriana officinalis Wurzel September, trocknen, 2 TL
· Weide Salix im Frühjahr Rinde von glatten, mitteldicken Zweigen schälen Salicylsäure
Zahnschmerzen
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
Magenschmerzen
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
· Baldrian Valeriana officinalis Wurzel September, trocknen, 2 TL
· Wilde Malve Malva Sylvestris Juni-August Blüten, Kraut und Blätter 2TL pro Tasse
· Odermennig Agrimonia Eupatoria u. Procera Trocknen
Krämpfe
· Kamille Chamomilla Recutita Blüten trocknen
· Baldrian Valeriana officinalis Wurzel September, trocknen, 2TL
· Wilde Malve Malva Sylvestris Juni-August Blüten, Kraut und Blätter 2TL pro Tasse
· Gänsefingerkraut Potentilla Anserina Blätter zur Blütezeit trocknen
Insektenstiche
· Spitzwegerich Plantago Lanceolata Blätter zerdrückt auflegen
Weißdorn als Herzkräftigung zum Dauergebrauch! 2TL pro Tasse, 20 min ziehen, 2mal täglich eine Tasse Mai-Juni Blüten und Blätter trocknen, gut verschließen.

und das ist auch wichtig:

Durstig?! Wie Wasser finden
In Europa, vor allem hier in Deutschland, machen sich die Menschen keine Gedanken über Wasser. Regen wird als lästig empfunden und allerorts wird über den Regen geschimpft. Abwässer und Gifte werden durch jeden von uns – den Verbrauchern – in die Seen und Flüsse geleitet, als wenn es genug davon gäbe. Australier, Bauern und Gärtner denken da anders. Und die Einsicht kommt spätestens beim Waldlauf: wenn es gilt, trinkbares Wasser zu finden. In unserer Kulturlandschaft ohne Hilfsmittel nicht möglich. An einem Wochende versuchten wir Wasser ohne mitgenommenen Filter zu gewinnen – eine Tortur! Da schwimmt die Windel und die Bierflasche an einem vorbei, während wir Wasser aus einem Teich schöpfen wollten. Spätestens beim benutzten, vorbeigondelnden Kondom vergeht einem der Durst. Wir stiegen von da an um auf Tau …

Die Qualität von Oberflächenwasser in Europa ist verachtend schlecht. Durch Abgase, Düngemittel, Waschmittel und Industrie in die Umwelt eingewaschene Gifte ist das Wasser ungenießbar und mit gesundheitlichen Schäden ist zu rechnen. Forscher haben bei uns in der Gegend einen zehnfachen über “vertretbaren” Bleiwert in den Innereien von Wildtieren gemessen. Aber wir schweifen schon wieder ab zum Naturschutz. Nur eins noch dazu: wir können alle durch Verzicht, Ersatz oder Minimierung von Waschmitteln dazu beitragen, daß auch unsere Nachfahren in den Wäldern streifen und Wasser schöpfen können. Tips hierzu: Essig gibt einen guten Haushaltsreiniger, mit Alkohol versetzt einen Scheibenreiniger. Mit Pfefferminz versetzt ein Insektenmittel. Geschirr kann ohne Waschmittel gewaschen werden – vorausgesetzt es wird sofort gewaschen. Informationen über Ersatzmöglichkeiten herkömmlicher Reinigungsmittel findet ihr hier: Ökoseite mit Tips Doch zurück zum Thema. In Australien gilt: “Any water- good water”. In der Notsituation gilt das besonders. Hier in Europa genügt, das reichlich vorhandene Oberflächenwasser chemikalisch und bakteriologisch zu filtern und abzukochen. Auf dem Meer gilt es Regen aufzufangen. In der Steppe und Wüste wartet man da vergebens. Dort sucht man das Wasser im Boden, in den Pflanzen und Tieren.

Also in Europa das Wasser filtern .. klingt leicht. Ist es aber bei weitem nicht! Mit einem der aktuellen Kohle-Keramikfilter aus dem Ausrüsterladen ist das reine Pumparbeit. Aber wenn dieser Filter auch noch gebaut werden muß, sieht das schon wieder anders aus. Da ist zum Beispiel der Sand-Kohle-Filter. In jedem Survivalbuch steht dieser Filter als das Nonplus-Ultra. Wir haben ihn nachgebaut, ein Hosenbein als Filterrohr. Es ist eine Riesensauerei und am Ende kam Wasser heraus, das irgendwie “komisch” schmeckte. Im Prinzip verwenden Wasserwerke die gleiche Methodik – aber da werden gewaschener Sand und medizinisch reine Holzkohle verwendet. Dieser selbstgebaute Filter ist nur was für den Notfall. Für den Waldläuferalltag in Europa sind wir auf Regen, Tau und den Pumpfilter angewiesen. Traurige Realität. Bei Benutzung des Pumpfilters ist es ratsam, ein bis fünf Meter neben dem Teich/Fluß an einer sandigen(!) Stelle ein Loch zu buddeln. Das dort einfließende Wasser abschöpfen, bis klares Wasser fließt. So ist das Wasser weitgehenst von Schwebeteilchen gereinigt, die nicht wieder aus dem Filter gekratzt werden müssen.

Um Regen aufzufangen benötigt man a.) Behältnisse und b.) Regenfang-Oberfläche. Ideal ist eine Plane, die auf dem Boden gespannt wird – über ein Loch, damit sich ein Teich bilden kann. In Töpfe und Becher gestellte Stöcke und gespannte Seile bilden natürliche Regenrinnen. An den Stämmen von Bäumen läuft ebenfalls Wasser herab. Ein Seil gespannt bis in einen Becher nutzt dieses Wasser. In Wüsten und Steppen ist es notwendig Wasser zu suchen, da hier selten Wasser an der Oberfläche zu finden ist. Hier fließen Flüsse unterirdisch, so wie in Australien. Überall wo es Pflanzen und Tiere gibt, gibt es auch Wasser. Auch in den Steppen regnet es ab und zu. Und dieses Wasser gilt es zu finden. Orientiere Dich dabei an Bergen und den Kanten der Hochebenen. Fels läßt Wasser nicht eindringen und leitet es ab. Geradeso wie Wasser an einem Zeltdach herab läuft. An den Steilkanten der Hochebenen und in den Tälern sammelt sich das Wasser dann wie in einer Regenrinne.

Dort kann es dann unterirdisch und in den Pflanzen gespeichert werden. Hier ist die Ausbeute am größten. Am erfolgreichsten sind Felsspalten. An solchen Orten sind die Bäume und das Gebüsch höher, grüner. Tierpfade führen Dich zu Wasserstellen: folge den zusammenlaufenden Spuren, sie führen Dich zum Wasser. Gabelt der Pfad sich, führt er vom Wasser weg.
Findet man ein ausgetrockneten Bach oder Fluß, gräbt der Wald- und Steppenläufer an der Außenkurve nach Wasser. Oder läßt graben: Wildschweine und andere Tiere scharren tiefe Mulden an Stellen, wo man Wasser findet. In Australien gibt es Flußkrebse und Kröten/Frösche, die sich eingraben und einen Wasservorrat anlegen. Die Krebse um sich herum im Loch, den Kröten muß das Wasser erst erwrungen werden ;o). Diese Tiere findest Du, indem Du dich am tiefsten Punkt des ausgetrockneten Gewässers stellst und dir einen Rand vorstellst in ungefähr 50cm Höhe. Also wo das Wasser mit 50cm Höhe gestanden hat. Entlang dieser Linie wirst Du die Frösche finden. Das funktioniert auch im ausgetrockneten Sumpf.
Wasser läßt sich auch von den Bäumen direkt gewinnen – durch Wasserwurzeln! Suche Bäume nicht unbedingt in Wassernähe – auf Sandhügeln sind sie ergiebiger. Das liegt daran, daß das Wasser in den Wurzeln schneller steigen muß, wo der Baum nicht direkt an einer Quelle liegt. Bevor Du wild im Erdreich wühlst, schüttele lieber einen Busch und schaue, wo Wurzeln entlang laufen. Wasserführende Wurzeln liegen horizontal zur Erdoberfläche. Niemals senkrecht aufsteigend. Sie sind glatt und nicht dicker als dein Handgelenk. Um das Wasser zum Auslaufen zu bringen, müssen verschiedene Dinge beachtet werden: die Wurzel muß mit einem scharfen(!) Messer abgeschnitten werden.

Benutzt du ein stumpfes Messer, quetscht du die Zellen – die Poren werden zugequetscht. Beachte außerdem, daß das Wasser in den Wurzeln von unten nach oben steigt. In dieser Richtung wird das Wasser fließen. Halte also immer das dem Baum zugewandte Ende in das Gefäß (oder Mund). Anstatt nach Wurzeln zu graben kannst Du auch einen jungen frischen Baum fällen, köpfen und kopfüber in eine Astgabel hängen. Sobald das Wasser aufhört zu fließen, halbierst Du das Stück und beläßt das dünne Ende im Gefäß. So wirst Du mehr aus einem Stück Stamm herausbekommen. Eine Sache gibt es noch zu beachten: das Wasser aus den Wurzeln ist unbedingt genießbar, das Stammwasser kann sirupartig sein und ungenießbar. Milchigen Saft nicht trinken.

Mit einer Tüte bewaffnet, braucht der Waldläufer die Flora nicht zu zerstückeln: über einen belaubten Zweig gestreift, fängt man das Schwitzwasser des Baumes auf. Bei warmer Witterung funktioniert das wunderbar.
Eine durchsichtige Plane kann in einen Destillator umgewandelte werden – viel Sonne vorausgesetzt. Das Prinzip dürfte jedem bekannt sein. Aus dem Boden und aus in das Loch gegebenes Grünzeug entweichender Dampf kondensiert an der Folie und tropft in den Behälter in der Mitte. Alles destilierte Wasser muß mit Mineralien (Sand) versetzt werden. Ansonsten würde man die eigene Austrocknung durch Mineralentzug noch fördern.
Im tiefen Schnee des Nordens wandernd, stecke Schnee in eine Tüte in deine Jackentasche. Um unterwegs Wasser zu gewinnen ist dies die Methode. Für das Lager bleibt das Erhitzen am Feuer.

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viel Spass beim lesen und Nachmachen ;)

LG Enrico

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Gruß

Der Honigmann

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So sollte am 16. Juni 1937 Außenminister Joachim von Ribbentrop über freundlichen Leistungen des NKWD in Sachen der Beseitigung von Max Levien, einen des blutrünstigen Funktionärs der Komintern, der „Bayerische Sowjetische Republik“ 1919 schaffen wollte, berichteten. „Es ist ja gut gelaufen ohne Auslieferung!” freute sich auch der Gauleiter und Bayerische Ministerpräsident Karl Giesler.

“MEIN FÜHRER, DAS PROBLEM IST VOM TISCH”

Heutige Hoffistoriker gern plaudern über Greueltaten der NS-Administration, aber wohl totschweigen über das Verbrechen des jüdischen Bolschewismus. Bei dieser Geschichte ist die Frage über Opfer und Täter, die dem Martin Hohmann zum Verhängnis wurde – ist ja beste Beweis, dafür: die Frage ist gerecht.

Das Schicksal der Linken, die nach 1933 nach Rußland kamen und dort den Aufbau des Sozialismus zu helfen wurden mehr als 400 Personen 1937-1942 „liquidiert“ worden waren. Wenn jemanden verletzt den Begriff „liquidiert“, soll sich beim Maxim Gorki beschwerden. Weil die Bolschewiki kannten nicht ein Unterschied zwischen Linken und Rechten. Es war ein Kampf um einen Platz an der Sonne, ein Kampf um der Herrschaft auf jeden Preis.

WIE DIE TÄTER ZU DEN OPFER WURDEN

Maxim Gorki, eigtl. Alexei Peschkow 1868-1936 wurde als „Prophet der Revolution“ genannt. 1917 nach der Machteroberung durch die Bolschewiki begann der Bolschewismus zu kritisieren und 1923 ging ins Exil. 1932 aus seinem Exil auf Kapri in die UdSSR zurück kehrte. Er hat den Stalins Wunsch erfüllt mit der Gründung des „Union der sowjetischen Schriftsteller“, er Lobte r Sklavenarbeit der Gulag KZ-Häftlingen am Bau der „Belomorkanal“, er donnerte: „Wenn Feind sich nicht aufgibt, muß er vernichtet werden.“ Und vor allem: der sog. Sozialistischer Realismus“ mit dem Zensur als höchste Gut erklärt. 1936 als Gorki den Auftrag erfüllt, Stalin ließ den Autor des Buches „Nicht zeitgenössischen Gedanken“, das er in Italien geschrieben – mit der Blättercrocant Pralinen vergiften und inszenierte ein grandioser Trauer.

Viele können sagen: na ja es war ein interne Sache, weil Gorki war und bleibt auf allen roten Fahnen stets als Symbol der Befreiung der Arbeiterklasse vom bösen Kapitalismus groß geschrieben. Aber diese Sache mit den Bürgern des deutschen Reiches ist keine „interne Sache“ der Bolschewiki.

Max Brym in seinem Buch „Deutsche Kommunisten“, 2004 im Kapitel „Besondere Tragödie“ gilt als Kritiker der NS-Administration und auch „stalinistischer Diktatur“ – er macht folgendes Vergleich: „222 Funktionäre fielen dem Hitlerterror zum Opfer…Dass aber 178 KPD Kader Opfer des Stalin Terrors wurden, erscheint unglaublich…“

Ganz anderes hört man von dem Mannheimer Prof. Hermann Weber, der im seinem Buch „Geschichte des deutschen Kommunismus” insgesamt 466 KPD Opfer des Stalinismus namentlich erfaßt: 315 Kurzbiographien von deutschen Kommunisten, die in der Sowjetunion ermordet oder zur Zeit des Hitler Stalin Paktes an die Gestapo ausgeliefert wurden bzw. verschollen sind. Dazu zählen auch weitere ca. 200 jüdischen Personen über welche nach der Teilwiedervereinigung, damals noch „Historiker der DDR“ 1990 gefragt haben: „Was denn mit den nach Rußland geflohenen 200 KPD Anhängern jüdischer Herkunft geschehen ist?
Prof. Hermann Weber 84 trat 1945 der KPD bei und studierte danach 1947-1949 an der Parteihochschule Karl Marx der SED. 1950 war er Chefredakteur der FDJ-Zeitung in der BRD. 1951 wurde er von Erich Honecker wegen mangelnder Würdigung eines Stalin-Telegramms abgesetzt. 1954 schloss ihn die KPD aus der Partei aus. Seit 1955 wechselte sich zur SPD. Er studierte 1964-1968 in Marburg und Mannheim. Seine Habilitation erfolgte 1970. Von 1975 bis zur Emeritierung 1993 hatte er Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Uni. Mannheim. Seit 1981 ist Weber Leiter des Forschungsschwerpunktes DDR-Geschichte an der Uni. Mannheim. Er ist Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutsch-Russischen Historikerkommission.

GENICKSCHÜSSE DER NKWD IN DER UdSSR

Hier sind nur 10 Schicksale aus 352, die von Akademie der Wissenschaften in Moskau in Russisch bereits seit 30 veröffentlicht. In diese Zeit BRD-Historikern wagen nicht die Wahrheit über offensichtlich antifaschistischen Landsleute zu berichten. Denn von ihnen gepflegter Mythos soll nicht Holocaustmanager ärgern: Deutsche sei immer anti-semitisch sein sollten mit Ausnahme von solchen, die nicht durch NS-Administration verfolgt wurden. Das sind sie die Geschichten, die bei allen naiven Kommunisten ganz schockierend wirkt. Die Helden der bolschewistischer Weltrevolution nicht von NS-Administration liquidiert wurde, sondern durch den „Führer und Lehrer“ Вождь и учитель „aller progressiver Menschheit“ прогрессивного человечества. Die Schicksale sind nicht nach Bedeutung oder Bekanntschaft sortiert, sondern nach ihren letzten Lebenstag.

26.11.1937
HEINZ NEUMANN geb. 1902 in Berlin – 1937 in der Sowjetunion hingerichtet Neumann stammt aus einer jüdisch-deutsche Familie. Während seines Philologiestudiums wurde er von marxistischen Ideen fasziniert und 1920 vom damaligen Generalsekretär Ernst Reuter in die KPD aufgenommen. 1921 schrieb Neumann Leitartikel für verschiedene KPD-Zeitungen und wurde nach der Aufgabe seines Studiums 1922 Redakteur der „Roten Fahne“. Während eines sechsmonatigen Gefängnisaufenthaltes lernte er Russisch, so dass er Ende 1922 während einer Reise in die UdSSR mit sowjetischen Parteifunktionären, darunter Stalin, ohne Dolmetscher sprechen konnte.

In der KPD zunächst zum linken Flügel verbündete er sich 1923 mit Arthur Ewert und Gerhart Eisler und wurde politischer Leiter im Parteibezirk Mecklenburg. Nach dem Hamburger Aufstand zeitweise illegal lebend, floh Neumann 1924 nach Wien und wurde von dort 1925 in die UdSSR ausgewiesen, wo er im gleichen Jahr Iwan Katz als KPD-Vertreter bei der Komintern ablöste. Von Moskau aus spielte Neumann bis 1927 eine wichtige Rolle in Sachen der „Bolschewisierung“. 1927 vertrat er die Komintern in China. Mit dem georgischen Kommunisten Bessarion Lominadse organisierte er den Aufstand in Guangzhou am 11. Dezember 1927, bei dem rund 25.000 Kommunisten umkamen.

1928 ging Neumann nach Deutschland zurück und war seit der Ausschaltung der „Versöhnler“ im Rahmen der Wittorf-Affäre neben Ernst Thälmann und Hermann Remmele der wichtigste Politiker der KPD. Er galt in dieser Phase als wichtigster Theoretiker der Partei und wurde Chefredakteur der „Roten Fahne“. Als „Chefideologe“ war Neumann federführend für die ultralinke Linie der Partei verantwortlich, trat aber auch gleichzeitig für einen Kampf gegen die Nationalsozialisten ein und prägte die in der KPD bis 1932 gültige Formel „Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!“

1930 in den Reichstag gewählt, entwickelte Neumann ab 1931 Differenzen zu Stalin und Thälmann, da diese aus seiner Sicht die Gefahr einer Machtübernahme der NSDAP unterschätzten. In den darauffolgenden fraktionellen Auseinandersetzungen unterlag er im April 1932 und wurde im Oktober 1932 von seinen Funktionen entbunden und verlor im November 1932 auch sein Reichstagsmandat. Er wurde als Kominternemissär nach Spanien versetzt. 1933 wurde er durch Berlin ausbürgert. Er lebte illegal in der Schweiz.
Ende 1934 in Zürich von der Schweizer Fremdenpolizei verhaftet, war er dort ein halbes Jahr inhaftiert und wurde dann 1935 in die UdSSR ausgewiesen. Aber dort wurde Neumann als „Feind der KPD“ vorbemerkt und auch als angeblicher „Spion der Zionisten“. Er durfte zwar in der „UdSSR“ leben, aber trotz guten Kenntnisse der russische Sprache „besser als sowjetischen Politbüro-Juden“ wie Stalins Ex-Sekretär Boris Baschanow in Paris ausgesagt, keine Stelle bekam. Er sollte nur Privat-Unterricht in Fragen des Marxismus für werdenden NKWD Funktionäre, die gerade drei Viertel Kollegen während der Säuberung der WKP / B/ verloren haben geben.

Überraschen wurde Neumann am 27. April 1937 vom NKWD verhaftet, am 26. November 1937 vom Militärkollegium des Obersten Gerichtes der Sowjetunion zum Tode verurteilt und noch am selben Tag erschossen.

Angeblich wegen seiner Ehefrau Margarete Buber-Neumann, die nach Scheudung der Ehe mit Rafael Buber, den Sohn von Prof. Martin Buber 1929 der Neumann heiratete – wurde die Dame verdächtigt eine Zionistin zu sein. Frau Buber-Neumann wurde zu 5 Jahren Gulag verurteilt sie wurde in einem KZ in Kasachstan 3 Jahre inhaftiert und 1940 nach Deutschland ausgeliefert, dort wurde sie noch weiteren 5 Jahre in KL Ravensbrück verbringen. Frau Buber-Neumann, die bis ihrem Tod 1989 in Frankfurt lebte, schockierte Leser der Welt mit ihrer autobiographischen Bücher wie: „Von Potsdam nach Moskau“, „Geheimnisse von Zentralnaja“ und insbesondere mit „Als Gefangene bei Stalin und Hitler: eine Welt im Dunkel“. Ullstein, München 2002. Dennoch die Frau Buber-Neumann blieb eine Kommunistin und glaubte an einen „Kommunismus mit menschlichen Antlitz“.

16.06.1937
MAX LEVIEN geb. 1885 in Moskau – 1937 in der Sowjetunion Der Protagonist der Münchner Räterepublik Max Levien wurde 1885 in Moskau als Sohn des deutschen Großkaufmanns jüdischer Herkunft Ludwig Levien geboren. 1893 besuchte er deutsches Gymnasium in Moskau und setzte seine Ausbildung 1897 in Meißen fort, wo er 1902 sein Abitur machte.

1905 studierte er Naturwissenschaft an der Universität Halle, mußte das Studium abbrechen, da er ging 1905 nach St. Petersburg um dort gehofft dort nach geplante Absetzung der Monarchie an der Revolutionsregierung teilzunehmen. Nach Scheitern der „Revolution“ 1906 wurde er Mitglied der sog. SR-Partei Sozialrevolutionäre. 1907-08 anstatt Ministerpräsident Rußland zu werden mußte er 2 Jahre in Moskauer Gefängnis Lefortowo absitzen „wegen der Verschwörung der Juden die Macht in Rußland zu übernehmen“.

1909 ging Levien nach Zürich, wo er seine Studien fortsetzte und im Sommer 1913 mit einer Promotion abschloss. In der Schweiz nahm er Kontakt mit Lenin auf und schloss sich Bolschewiki an. Ende 1913 ging er nach Berlin und nahm die deutsche Reichsbürgerschaft an. Danach meldete er sich freiwillig zum bayerischen Leibinfanterieregiment und diente von 1914-1918 als Soldat um begann die Deutschen Soldaten mit leninscher Propaganda zu versorgen. Nach Novemberrevolution war Levien in den Soldatenräten aktiv. So wurde er Vorsitzender des Münchner Soldatenrates und der Münchner Spartakusgruppe. Danach wurde er Mitgründer der KPD.

Zusammen mit Eugen Leviné war Levien Führer der Münchner KPD während der II Räterepublik, wobei er sich um Zusammenarbeit mit den Anarchisten um Erich Mühsam bemühte und dafür Kritik aus den eigenen Reihen erntete. Nach Ende der Räterepublik wurde Levien verhaftet, konnte jedoch im Mai 1919 nach Wien fliehen. Dort wurde er jedoch festgenommen. Trotz des Gesuchs der bayerischen Justiz lieferte Ostmark ihn nicht an Deutschland aus, sondern ließ ihn Ende 1920 frei.
Max Levien übersiedelte im Juni 1921 nach Moskau als deutscher Reichsbürger und suchte eine Beschäftigung als Berufsrevoluzzer. 1922 wurde Levien ins EK der Komintern kooptiert, arbeitete er in dessen Apparat und nahm 1924 am 5. Kominternkongress teil.

Levien übernahm die Redaktion der Komintern-Zeitschrift „Unter dem Banner des Marxismus“ und unterrichtete an der „Kommunistischen Universität der Nationalen Minderheiten“. 1925 wurde er Mitglied der WKP / b/. Inzwischen Kreml suchte Kontakte zur NS-Administration und dauerhaft belästigt mit dem Auslieferungsantrag des deutschen Innenministeriums „für zehnfacher Mörder Max Levien“, der auf jüdischen Auftrag die Soldaten und Zivilisten in München 1919 umgebracht habe. In dieser Zeit war Levien eng mit dem in Ungnade gefallenen KPD-Führer Arkadi Maslow verbunden. In den 1930er Jahren hatte er zuletzt einen Lehrstuhl für Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften an der Moskauer Universität.

1935 Stalin ließ den Molotow den Deutschen zum ersten Mal beantworten und eine baldige Lösung versprechen. Ebenfalls auch Regierung Ungarn forderte von Moskau die Auslieferung von Béla Kun, dem wurde 119-facher Mord vorgeworfen. Die Sonderkommission in Moskau Ende 1935 hat entschieden den beiden Verbrecher Max Levien und Béla Kun nicht nach Deutschland und Ungarn ausliefern, sondern vor Gericht zu stellen.

Am 10. Dezember 1936 wurde Levien vom NKWD verhaftet und zunächst im März 1937 zu fünf Jahren Lagerhaft verurteilt. Das Urteil wurde jedoch am 16. Juni 1937 in ein Todesurteil umgewandelt, welches unmittelbar vollstreckt wurde. Max Levien mußte das Lefortowo Gefängnis noch mal erleben, aber diesmal nicht zwei Jahre dort bleiben, wie 1907, sondern nur 6 Monaten. Das Urteil wurde erst 1992 in Rußland veröffentlicht.

Komischerweise 1937 Moskau hat wortwörtlich die bayerische Anklage vor 30 Jahre übernommen: „…wegen der Verschwörung der Juden die Macht in Rußland zu übernehmen“. Russischer Historiker Prof. Dmitrij Kurganow kommentierte die Anklage etwas ironisch: „Die NKWD war doch patriotisch, im gewissen Sinne, nicht weniger als Bayerische Justiz.“

Joachim von Ribbentrop unterrichtete Adolf Hitler über das Geschehen in Moskau mit den Worten: „Mein Führer, das Problem ist vom Tisch“ und der Führer sollte dabei entsprechend reagiert: „Sehen Sie, die Bolschewisten sind die letzten Gauner, die selbst ihrer eigenen Helden nicht schonen. Alles ist nur ein Geschäft.“ Und fügte dazu: „Warum soll ich mit Stalin reden? Er ist auch ein Gauner ohne Ehre und Verstand.“ Zwei Jahre später mußte Ribbentrop mit Stalin reden und zunächst bedankte sich bei ihn für einen „guten Beweis des Friedens zwischen Rußland und Deutschland“.

25.08.1937
WILLY HANS BECK geb. 1894 in Erfurt – 1937 Hingerichtet in Moskau. Kommunistischer Gewerkschafter, MdR. 1919 war er Mitbegründer der KPD in Thüringen, wurde Betriebsrat im Werk. Dann ging er zu den Zeiss-Werken in Jena, wo er 1923 Vorsitzender des Arbeiterrats wurde. 1924-1927 wurde Beck auf der KPD-Liste in den Thüringer Landtag gewählt. Seine Fraktion bestand aus 13 Abgeordneten. 1925 Beck in einer besonderen Gewerkschaftszentrale der KPD in Berlin koordinieren sollte. In Berlin wurde Beck Herausgeber der „Einheit“ Zeitschrift für Fragen des Sozialismus…“. Zusammen mit Robert Siewert organisierte Hans Beck die Reise der „ersten Arbeiterdelegation“ in die UdSSR, an der 58 Personen teilnahmen. 1928 wurde Beck wurde aus der Partei ausgeschlossen Beck wurde Mitglied der KP-Opposition und Redakteur der „Arbeiterpolitik“ der Tageszeitung der KPD-O.

1932 wanderte Hans Beck mit Familie in die UdSSR aus. Dort wurde er Leiter eines Metallurgischen Kombinats, dann in einer neuen Thermometerfabrik. Diese wurden von Thüringer Arbeitern aus Elgersburg aufgebaut. Bald nahm er Kontakt zu diesen Arbeitern auf; er kannte sie gut aus seiner politischen Arbeit in Thüringen. Nach dem VII. Komintern-Kongress beantragte Beck die Aufnahme in die KPdSU und nahm die sowjetische Staatsbürgerschaft an. GPU verdächtigte Beck als weil seine Genossen in Berlin zeigte ihn als Renegat. 1936 begannen in Moskau Prozesse gegen den „Kettenhunden der Zionistischen Imperialisten“.

Am 9. August wurde Beck verhaftet und am 25. August 1937 vom Obersten Gerichts der Sowjetunion zur Höchststrafe durch Erschießen und Beschlagnahme des Eigentums verurteilt. Den „Schuldspruch“ erkannte Beck nicht an. Noch am Tage des Urteilsspruchs wurde er im Keller von Obersten Gericht erschoßen. Die Familie von Hans Beck – Frau und zwei Töchter wurde nach Sibirien verbannt und erst 1958 durften in die… „DDR“ zurück.

Stalin, der später informiert wurde über den Urteil ließ sofort die Richter und ganze NKWD Abteilung, die den Beck Folter ausgesetzt, als Volksfeinde erschießen. Selbst Volkskommissar deutsche Juden Genrisch Jagoda wurde erschoßen. Das war einen Wendepunkt für Stalin: er hat Todesstrafe für alle angeklagten verboten, wenn diese ihr „Schuld“ nicht erkannt. Es war eine der größte Pogrome Stalins gegen seiner Juden – wegen des Machtmißbrauchs wurde im Lande im September 1937 über 600.000 jüdischen NKWD Mitarbeiter erschoßen.

11.12.1937
FELIX HALLE geb. 1884 in Berlin – 1937 in Butowo / Moskau erschoßen war einer der bekanntesten linken Juristen während der Zeit der Weimarer Republik. Der Sohn eines jüdischen Kaufmanns 1902-1905 studierte er Staats- und Rechtswissenschaften in Berlin und gründete danach den „Neuen Deutschen Verlag“. 1912 wurde er Mitglied der SPD, 1917 der USPD und war für Pressedienst der Linken tätig. 1919 wurde er Professor an der Berliner Universität und reiste 1920 auf Empfehlung von Ernst Däumig und Clara Zetkin in die UdSSR.

Dort war er bei dem Volkskommissariats für Justiz und tätig und 1921 kehrte mit einem Forschungsauftrag nach Deutschland zurück. Ende 1921 wurde er Mitglied der KPD und bald wurde zum Leiter der juristischen Zentralstelle der KPD. 1927 der juristischen Zentralstelle der „Roten Hilfe“. 1928 und 1930 Mitglied des Staatsgerichtshofes der Weimarer Republik.

Er lieferte Gutachten zu politischen Prozessen, wie zum Fall des verurteilten Diplomaten Towia Axelrod Münchner Räterepublik, dem Wiederaufnahmeverfahren von Max Hoelz und der Bülowplatz-Affäre, in die auch Erich Mielke involviert war. Daneben arbeitete Halle beim Institut für Sexualwissenschaft um Magnus Hirschfeld und der Weltliga für Sexualreform zusammen und engagierte sich für die Entkriminalisierung von Homosexualität und Abtreibung und die Reform des Ehe- und Familienrechts. In Halle lehrte er Strafrecht an der Marxistischen Arbeiterschule MASCH und war 1929 Mitbegründer der Internationalen Juristischen Vereinigung.

1933 wurde er verhaftet und einen Monat später wieder freigelassen. Über Prag und Paris emigrierte er in die UdSSR, wo er seit 1934 am Moskauer Institut für Kriminalistik arbeitete. 1936 erarbeitete er im Auftrag des EK der Komintern EKKI in der Pariser Kun-Kommission aus der Anklageschrift Ernst Thälmanns eine Verteidigungsstrategie.

Am 5. August 1937 verhaftet und „konterrevolutionärer, trotzkistischer Tätigkeit“ angeklagt. Erst wurde Halle aus der KPD und dann auch aus WKB / b/ ausgeschlossen. Am 1. November 1937 zum Tode verurteilt und zwei Tage später im Keller von Lubjanka erschossen. Er sollte nur für 25 Jahre Gulag verurteilt werden aber Stalin durch seinen Vertreter am Gericht Wulf Abramowitsch zum ersten Mal erwähnt Stalins Definition: „Kettenhund der zionistischen Weltimperialismus“. Dafür gab es damals nur eine Strafe – Erschießung.

22.03.1938
KURT SAUERLAND geb. 1905 in Köln – 1938 in Moskau erschoßen Der Sohn eines Oberpostbeamten studierte nach dem Realgymnasium Ökonomie, Geschichte und Philosophie. 1923 trat er in die KPD ein, wo er 1923-1927 im Nachrichtendienst tätig war. 1927-1928 arbeitete Sauerland im Landesvorstand der Internationalen Arbeiterhilfe IAH in Köln und im Ortsvorstand der Liga gegen Imperialismus und für die nationale Unabhängigkeit.
1928 heiratete er die jüdische Kommunistin Friedel Lange. In gleichem Jahr wurde er zum Leiter des Internationalen Sozialpolitischen Archivs beim ZK der IAH berufen. 1929-1931 gehörte er dem Sekretariat des ZK der IAH an. Im Mai 1929 wurde er Chefredakteur der Zeitschrift „Der rote Aufbau“. 1930 Während eines Aufenthaltes in London wurde er verhaftet und ausgewiesen. 1931 war er offiziell Mitglied des Reichsvorstandes der IAH. Sauerland galt als einer der stalinistischen Chefideologen der KPD.

1933 emigrierte Sauerland mit seiner Frau Ende März nach Paris. Dort arbeitete er als Redakteur der Zeitschrift „Unsere Zeit“ und bezeichnete sich als freier Schriftsteller. August 1934 ging er mit seiner Frau in die UdSSR, wo das Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR als Emigrant anerkannt wurde. Unter dem Parteipseudonym „Karl Stockinger“ war er Mitarbeiter des Verlags der Komintern in der Abteilung des ungarischen Kommunisten Béla Kun. Mit seiner Frau und seinem 1936 geborenen Sohn wohnte er wie viele Emigranten im Moskauer Hotel Lux.

Kurt Sauerland wurde am 15. Mai 1937 verhaftet. Am 22. März 1938 vom Militärtribunal des Obersten Gerichts der UdSSR wegen „Teilnahme an konterrevolutionärer terroristischer Tätigkeit“ zum Tode verurteilt und am gleichen Tag erschossen.

27.12.1939
WILLY HARZHEIM geb. 1904 in Horst, heute Gelsenkirchen-Horst 1937 in Westsibirien erschossen. Der deutscher Arbeiterschriftsteller und Kommunist war zunächst Bergmann auf Zechen in Gelsenkirchen und Essen. 1920 trat er in den KJVD, 1923 in die KPD ein. 1929 erschienen die ersten literarische Veröffentlichungen von ihm. Ende 1929 tippelte Harzheim vom Ruhrgebiet aus nach Berlin. Er wurde dort Mitarbeiter des „Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller“, dann Sekretär die vom Bund herausgegebene Zeitschrift „Linkskurve“.

1930 nahm er als Mitglied der deutschen Delegation an der II. Konferenz proletarischer und revolutionärer Schriftsteller in Charkow in der Ukraine teil. 1932 heiratete Harzheim in Berlin die Stenotypistin Nora Schapiro aus Dwinsk, in Weißrußland. Anscheinend verschaffte Ehepaar durch die Ehe die Staatsbürgerschaft der UdSSR. Nora Harzheim wurde 1933 zu einer Haftstrafe verurteilt, konnte aber nach deren Verbüßung nach England emigrieren und lebte nach dem Krieg wieder bis zu ihrem Tode unter Sarah in Berlin-Köpenick. 1934 half Harzheim bei der Emigration von Johannes R. Becher und emigrierte dann selbst in die UdSSR. Er wurde als Kulturarbeiter nach Prokopjewsk in Westsibirien geschickt; dort redigierte er die Zeitung „Der Rote Bergmann“. Er lebte einige Zeit mit der sowjetischen Schriftstellerin Emma Tromm zusammen, die in Moskau aus ihrer Stelle als Sekretärin. Beide organisierten gemeinsam u. a. eine Agitprop-Theatergruppe.

Am 20. November 1937 wurde Willy Harzheim verhaftet, am 27. Dezember 1937 wegen „konterrevolutionärer Betätigung“ in Omsk ohne Prozeß durch NKWD erschossen.

29.07.1938
ARTUR GOLKE geb. 1886 in Danzig – 1938 in Moskau hingerichtet Gründungsmitglied der KPD und Landtagsabgeordneter im Freistaat Preußen. 1908 wurde er Mitglied der SPD. Während der Novemberrevolution 1918 engagierte er sich in der Spartakusgruppe. Von 1922-1925 Kassenwart des KPD-Bezirks Berlin-Brandenburg. 1924 für die KPD in das Abgeordnetenhaus Preußens gewählt. 1925 wurde er Mitglied des ZK der KPD und war dann bis zu seiner Amtsenthebung im April 1933 der Hauptkassierer seiner Partei. Golke emigrierte 1933 in die Sowjetunion. Dort wurde er Wirtschaftsleiter des Erholungsheims der Komintern in Kunzewo.

Am 13. März 1938 wurde er vom NKWD verhaftet, der „Spionage“ und „Diversionstätigkeit“ beschuldigt und am 29. Juli 1938 zum Tode verurteilt und wie damals „gute sozialistische Brauch“ war: in 1. Stunde nach Urteilverkündigung im Keller des Gerichtes erschoßen.

14.03.1939
LEOPOLD FLIEG geb. 1893 in Berlin – 1939 in Moskau hingerichtet Ein Kaufmann und Politiker. 1911 wurde er Mitglied des Zentralverbands der Handlungsgehilfen und der SPD, er gehörte zum politischen Freundeskreis von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Im Krieg war er nach einer Verwundung als Schreiber in Berlin eingesetzt. 1918 war er einer der Gründer der Freien Sozialistischen Jugend Deutschlands FSJ. Er schloss sich der Spartakusgruppe an und wurde zu Mitgründer der KPD. 1919-1922 er leitete EK der Jugend-Komintern KJI. 1922 wurde er zum Sekretär des Orgbüros der Zentrale der KPD. 1924 vertrat die KPD in den Preußischen Landtag. 1927 war er Mitglied des ZK der KPD. 1929 Mitglied des Politbüros des ZK der KPD. Nach der Streit um Neumann-Gruppe innerhalb der KPD Kandidaten blieb er bis 1933 er Mitglied der Internationalen Kontrollkommission der Komintern.

„Der Spiegel“ schrieb 1993 über Fliegs Aktivitäten Anfang der 30er Jahre: „Flieg war bis 1932 Sekretär der KPD und Beauftragter der geheimen Komintern-Abteilung für internationale Verbindungen OMS, die der KPD Subventionen von jährlich 1,8 Millionen Mark, falsche Pässe, Funker und Kuriere zuführte. Er selbst leitete einen Fälschungsapparat mit 170 Angestellten. Das ging in enger Zusammenarbeit mit der sowjetischen Geheimpolizei vor sich.“ 1933- 1934 war Flieg als Mitarbeiter des Exekutivkomitees der KI EKKI in Moskau tätig. Dort wurde er zum Agent des NKWD. 1934 leitete er Politbüros des ZK der KPD in Saarbrücken, Prag und Paris. Im Juni 1937 kehrte er nach Moskau zurück, wo er im Hotel Lux wohnte. Das mysteriöse Hotel Lux war zugleich Ausbildungsstelle für ausländischen NKWD-Agenten und Endstation für die Abweichler von sowjetischer Art der „Volksdemokratie“.
Man wußte nicht genau ob manche westliche Kommunisten dort als Verdächtigen oder bereits Gefangenen dort Ihre letzten Dienste geleistet haben. Herbert Wehner hat auch den Flieg denunziert.

Am 20. März 1938 wurde Flieg vom NKWD verhaftet, der „Spionage“ und „Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären terroristischen Organisation“ beschuldigt und vom Obersten Gericht der UdSSR am 14. März 1939 zum Tode verurteilt und gleich erschoßen.

16.10.1941
HUGO EBERLEIN geb. 1887 in Saalfeld / Saale – 1941 in Moskau hingerichtet Der gelernte technische Zeichner Eberlein schloss sich 1906 der SPD an, wo er zum linken Flügel gehörte die USPD und den Spartakusbund mit gründete. 1918 Gründungsmitglied der KPD. 1920-1929 wurde er in deren Zentrale gewählt und vertrat diese an der Stelle der Rosa Luxemburg auf dem Gründungskongress der Komintern. 1921-1933 Eberlein dem Preußischen Landtag angehörte. 1929 nach der Wittorf-Affäre und der endgültigen Durchsetzung der Richtung um Ernst Thälmann nicht wieder in die Parteileitung gewählt und war fortan unter der Leitung von Béla Kun im Apparat der Komintern beschäftigt.

1933 Eberlein kurz inhaftiert, aber durfte er nach Frankreich ins Exil gehen, wo er sich für das Zustandekommen einer Volksfront zwischen Kommunisten, Sozialdemokraten und bürgerlichen Kräften einsetzte. 1935 wurde er in Straßburg verhaftet und zeitweise inhaftiert, reiste er 1936 in die UdSSR aus. Eberlein geriet hier trotz Fürsprache seines Freundes Wilhelm Pieck in den Großen Terror:
Er wurde im Juli 1937 inhaftiert. Am 5. Mai 1939 wurde er durch Obersten Gerichts der UdSSR zu 15 Jahren KZ verurteilt und Juni 1939 nach Workuta transportiert. 1941 wurde er in ein KZ in der Komi-ASSR verlegt. Von Syktywkar wurde er zurück nach Moskau gebracht und erneut angeklagt. Am 30. Juli 1941 wurde er zum Tode durch Erschießen verurteilt und erst am16. Oktober 1941 hingerichtet. Belastungsmaterial gegen Eberlein hatte u. a. Herbert Wehner geliefert.

11.09.1941
AUGUST CREUTZBURG geb. 1892 in Fischbach, Thüringen – ermordet in der UdSSR. Der Kommunistischer Politiker. 1920 spielte er in Gotha als Oberbefehlshaber der 1. Gothaer Volkswehrarmee bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches eine wichtige Rolle. 1920 KPD-Sekretär in Jena. 1923-1924 Orgleiter des Bezirks Magdeburg. 1924-1928 und 1930-1933 MdR. 1927 Kommissar des ZK DKP in Pfalz. 1928 Politischer Sekretär der Bezirksleitung Pfalz. Ende 1928 Org-Leiter des Bezirks Ruhr in Essen. 1929 wurde er nach Berlin berufen, wo er als Organisationsleiter des ZK der KPD bis März 1933. Dann als Emigrant in Amsterdam war er seit Februar 1934 Leiter des KPD-Grenzstützpunktes. Februar 1935 wurde er durch niederländische Polizei verhaftet und abgeschoben. Über Frankreich reiste er in die UdSSR, wo er dennoch keinen Posten beim ZK der WKP / b/ bekommen, sondern in die Deutsche Wolgarepublik abgeschoben.
Am 8. Februar 1938 von der NKWD als „Verräter der Arbeiterklasse“ verhaftet und am 28. Oktober 1938durch NKWD zu Tode verurteilt. Die Strafe wurde jedoch in 25 Jahre Lagerhaft umgewandelt. Er kam in ein KZ im Saratower Gebiet. Nachdem er an Stalin persönlich, einen Brief geschickt, in dem er die Ausreise nach Deutschland beantragte wurde er nach Orjol ins KZ für deutsche Spione überwiesen. Am 11. September 1941 wurde er mit hunderten Kommunisten vor dem deutschen Einmarsch vom NKWD im Wald von Orjol erschossen.

RANDVERMERK:
Es kann schon aus heutigem Tag die o.g. Geschichten etwas lustig aussehen. Die Freunden werden zu den Feinden bzw. die Opfer werden zu den Täter und umgekehrt. Diese Epoche der jüdischen Herrschaft in Rußland wird einfach von vielen Historikern entweder aus dem Grund der “Holocaustverharmlosung” ignoriert oder als „Stalinismus“ bezeichnet.

Nur – der Stalin zwar selbst keinen einzigen Juden umgebracht, aber in der Geschichte der Menschheit, war keinen Tyrann, der in 29 Jahren seiner Herrschaft drei Viertel aller lebenden in eigenem Land Juden durch Politbüro-Juden umbringen ließ, aber danach der Mörder ermorden ließ. Er dachte nur: er mache die WKP / b/ sauber. Es stellt doch Fest: in keinem Land der Welt – die jüdische Richtern über 3 Mio. ihrer eigenen Landsleute umgebracht.

Ob die deutschen Kommunisten alle Juden waren ist fraglich, aber ihrer Richter in dem Land, wo sie Zuflucht gefunden haben waren 100 Prozent Juden. Und sollten wir nach solchen Fakten den Juden nicht kritisieren? Das finde ich auch fraglich…

http://www.kas.de/wf/doc/kas_9163-544-1-30.pdf
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1654094/
http://www.wsws.org/de/2002/mar2002/stal-m01.shtml
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487464.html

Jurij Below

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Gruß

Der Honigmann

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