Als Mädchen musste Eve Haas vor den Nazis nach England fliehen. Jahre später stieß sie auf ein Familiengeheimnis: Ihr Ururgroßvater war Prinz August von Preußen. Von Sebastian Borger

Public Domain/paVom Alter her hätten sie gut zueinander gepasst: Der Hohenzoller Friedrich (1712-1786) war fünf Jahre älter als die Habsburgerin Maria Theresia (1717-1780).
Dem Schlüssel zum Geheimnis ihrer Herkunft begegnete Eve zum ersten Mal, als sie 16 war. Ihr Vater zeigte ihr ein Buch. “Vorsichtig, Eve, es ist sehr alt”, sagte er und legte das Erbstück seiner einzigen Tochter in die Hand. Auf dem silberbeschlagenen Einband prangte ein prächtiges Familienwappen, auf der ersten Seite stand eine merkwürdige Widmung: “Die schöne Besitzerin dieses Buches ist mir kostbarer als mein eigenes Leben – August, Dein Beschützer.”
Warum ihr Vater Hans Jaretzki das ausgerechnet an einem Morgen im Herbst 1940 erzählte, weiß Eve Haas bis heute nicht. Vielleicht lag es daran, dass ihrer beider Leben gefährdet war: Ihr Herkunftsland Deutschland und ihre neue Heimat England lagen im Krieg.
Leicht hätte das Buch zerstört werden können, womöglich hätte Eve die Familiengeschichte nie erfahren: Der Schreiber der Widmung war der 1843 verstorbene Hohenzollern-Prinz August von Preußen, Eves Ururgroßvater. “Er hat Emilie Gottschalk geheiratet, die Tochter eines jüdischen Schneiders”, sagte Jaretzki. “Wir wissen kaum etwas darüber. Die Aufzeichnungen im Buch stammen von der gemeinsamen Tochter Charlotte.”
Verwandtschaft mit Friedrichs dem Großen
Die Eltern verpflichteten Eve damals zum Stillschweigen. Das war gar nicht so einfach: Immerhin bedeutete die Abkunft vom jüngsten Neffen Friedrichs des Großen sogar eine entfernte Verwandtschaft zum englischen Königshaus. Knapp 70 Jahre später sitzt mir im Foyer eines Londoner Hotels eine freundliche alte Dame gegenüber. Wir könnten Deutsch sprechen, nichts von ihrer Muttersprache hat Eve Haas verlernt. Aber sie entscheidet sich für Englisch, ihrem Sohn Timothy zuliebe.
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Tabu-Bruch und Verrat des Geheimnisses
Auch mit ihr lebte der 38 Jahre Ältere zusammen und richtete ihr einen Wohnsitz an der Wilhelmstraße ein. Im brandenburgischen Landschloss Prillwitz brachte sie 1838 die gemeinsame Tochter Charlotte zur Welt. Registriert wurde das Kind aber weder unter Augusts noch Emilies Namen, sondern als Charlotte Gottschalk, Tochter des “Schuhmacherlehrlings August Gottschalk“. In der Familie des jüdischen Schneiders wuchs Eves Urgroßmutter später in Hamburg auf. Womöglich wollte der alternde Prinz das Mädchen vor den Nachstellungen misstrauischer Höflinge schützen, die Ansprüche auf Augusts Millionenerbe fürchteten. Es fiel, mangels legitimer Kinder, an König Friedrich WilhelmIV. zurück. Aber der Hof musste damit rechnen, dass eine polnische Adlige vor Gericht größeren Erfolg haben könnte als Augusts bürgerliche Ehefrauen.
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Gruß
Der Honigmann
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Und was soll da jetzt neu und rührend dran sein, daß s Adels mal eben gern paar bürgerliche Nebenkinder machen, die nicht alle in Rentenstatus erhoben werden können, weils zuviel sind? Mdme Haas sollte sich nicht darauf versteifen, zur Unzeit Schneckenhäuschen haben zu wollen, denn irgendwann sagen auch Stühlinger nachdrücklich “NEIN!!”.
*** Als Mädchen musste Eve Haas vor den Nazis nach England fliehen. Jahre später stieß sie auf ein Familiengeheimnis: ***
Immer der Anfangsverdacht des Judentums… “mußte vor den Nazis fliehen”.
Oder im Falle von Google Oligarch Sergei Brin: “Ich mußte vor Wladimir Putin fliehen, weil er mich wie die Pussy Riots persönlich verfolgt hat..:”
http://wp.me/p1J9OB-tW
Leicht hätte das Buch zerstört werden können, womöglich hätte Eve die Familiengeschichte nie erfahren: Der Schreiber der Widmung war der 1843 verstorbene Hohenzollern-Prinz August von Preußen, Eves Ururgroßvater. “Er hat Emilie Gottschalk geheiratet, die Tochter eines jüdischen Schneiders”, sagte Jaretzki. “Wir wissen kaum etwas darüber. Die Aufzeichnungen im Buch stammen von der gemeinsamen Tochter Charlotte.”
http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article12426430/Das-Raetsel-um-die-verlorene-Tochter-der-Hohenzollern.html
Mit 78 Jahren, schwer verkrüppelt von Arthritis, musste Anna Jaretzki noch den Gewaltmarsch ins KZ Theresienstadt absolvieren, wo sie im Sommer 1942 starb. Dabei war sie nicht einmal jüdischer Abstammung. Im Paß steht als Geburtsort Breslau, aber hier in Berlin wuchs sie auf.
http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article12426430/Das-Raetsel-um-die-verlorene-Tochter-der-Hohenzollern.html
In ihrem Buch schildert sie die Begeisterung über die vermeintliche nationale Erneuerung, die sich im Frühjahr 1933 auch an ihrer Schule breitmachte. “Natürlich trug auch ich das Abzeichen ,Ja zu Hitler’ und riss mich um die Ehre, bei der wöchentlichen Wanderung durch den Grunewald die Nazi-Fahne tragen zu dürfen.” Ihr Lehrer zögerte; es war bekannt, dass Eves Familie jüdisch war. Dann willigte er ein.
Es war der gleiche Mann, der eines Tages in Schaftstiefeln und SA-Uniform die Treppe heraufstampfte und den Kindern erklärte: “Von nun an beten wir nicht mehr zu Gott. Wir beten zu Adolf Hitler.” Haas kann ihm nicht böse sein, nicht nach so langer Zeit. Als der Abschied kam, zitierte er die künftige Exilantin ans Pult, nahm sie in den Arm und sagte: “Heute verliere ich eine meiner besten Schülerinnen.”
Hans Jaretzki, Eves Vater, war ein talentierter Architekt in Deutschland gewesen. In seiner Geburtsstadt Berlin gehörte er zum Bauhaus-Kreis, gestaltete unter anderem eine Siedlung in Weißensee (Jacobsohnstraße). Das Judentum spielte für ihn und seine Frau Margarethe keine Rolle. Glücklicherweise waren ihre Eltern trotzdem politisch wach genug, um das kommende Unheil zu sehen. Dank guter Verbindungen zum damaligen britischen Botschafter Eric Phipps, dessen Landhaus am Wannsee er gebaut hatte, erhielt Eves Vater die Arbeitserlaubnis in Großbritannien. Nach Deutschland kehrte er nur noch einmal zurück, kurz vor seinem Tod 1956.
Die längst erwachsene Eve hatte unterdessen den deutschen Emigranten Ken Haas geheiratet. Immer wieder ging ihr die geheimnisvolle Herkunft ihrer selbst durch den Kopf, aber erst 1973 – ihre Mutter war gestorben, Ken ging in den Vorruhestand, die Söhne wurden selbstständig – nahm Eve Haas wieder einmal das Familienerbstück zur Hand und entschloss sich, das Geheimnis zu lüften. Die erste Etappe war ermutigend: Zwei Genealogen von “Burke’s Peerage”, dem Standardwerk über Europas Adel, bestätigten die Echtheit der Widmung.
Was dem Schutz des Neugeborenen gedient haben mag, wurde tragischerweise gut 100 Jahre später ihrer Tochter, Eve Haas’ Oma Anna, zum Verhängnis: Weil sie als Jüdin fühlte und lebte, geriet sie in die Mordmaschinerie der Nazis. Die direkte Nachfahrin eines mächtigen Prinzen aus der preußischen Herrscherfamilie fiel wie Millionen andere dem Vernichtungskrieg zum Opfer. Eve ließ 2005 für die geliebte Oma Anna eine Gedenktafel im früheren KZ Theresienstadt anbringen. 65 Jahre nach der ersten Begegnung mit dem geheimnisvollen Buch war ihre Reise in die Vergangenheit zu Ende.
Siehe “Pussy Riots” bei wikipedia!
Der “Katzenaufstände” (übersetzt aus Pussy Riots) gelten als Vertreter des Riot Grrrl Movement und ihre Mitglieder geben Bands wie Bikini Kill als Vorbild an. Die Gruppe ist ein loser Zusammenschluss von etwa zehn Frauen im Alter von Mitte 20. Ihre Verhaftung im März 2012 löste zahlreiche Debatten in den russischen Medien über Kunst, Religion und Politik aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pussy_Riot
Frage nur, was soll ein Reichsdeutscher Kater mit solchen Pussy Riots?
Nee, nee, nix “Katzenaufstände” -
AUFSTAND DER MÖSEN!
Was für eine Kinderstube haben SIE denn genossen?
Mich wundert gar nix mehr. So wie gestern in der 1. Wagenklasse ICE München nach Hamburg, zwei ca 15jährige, männliche Schwuchteltäubchen frönten ihrer Neigung.
Wäre Leni Riefenstahl heute Reichsfamilienministerin, dann gäbe es den täglichen Schröderwahnsinn nicht (“Schröder fördert homosexuelle Rechte”)
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f6db4bcab8.0.html
So aber wird die Erste Wagenklasse in den ICEs zur Brutstätte künftiger Bundespräsidenten, denn sozial kompetent traten die Früchtchen durchaus auf.
“Was für eine Kinderstube haben SIE denn genossen?” – Aber, aber, Kalle, seien Sie doch nicht so mimosig! (Kennt man ja gar nicht von Ihnen …)
Mimosig? Ich habe gerade meine Tage. Ich darf das.
Hach, wie krossant interössant! Familienklatsch aus adeligem Hause, wie in “Frau im Spiegel”, oder in der “Praline”!
Die Hohenzollern waren immer Knechte der Juden: und Freimaurer.
“Ephraim war Hoffaktor des preußischen Königs Friedrich II. Er pachtete das Leipziger und Dresdener Münzregal und finanzierte den Siebenjährigen Krieg (1756–1763).
Hierbei bediente er sich auch dubioser Methoden: Er stellte für die preußische Regierung kursächsisches Geld mit Hilfe erbeuteter und nachgeschnittener Stempel her (Ephraimiten).
Doch die Fälschungen wurden erkannt und die Bevölkerung reimte:
„Von außen schön, von innen schlimm. Von außen Friedrich, von innen Ephraim.“”
http://einflussreicheleute.wordpress.com/2011/09/02/nathan-veitel-heine-chaim-ephraim/
Was für ein netter Mann!«, bemerkt die eine Frau an den Niagarafällen. Gerade eben ist Superman mit flatterndem roten Cape eingeflogen und hat einen Jungen aufgefangen, der dort übers Geländer geplumpst war. »Aber klar doch«, erwidert die andere Frau in dem Film Superman II aus dem Jahr 1980. »Er ist Jude, wissen Sie.«
hebräisch Aber klar doch ist er Jude. Schließlich sind die meisten Namen, die auf »-man« enden, jüdisch: Zuckerman, Perlman, Silberman. Warum also nicht auch Superman?
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13638
Auch Singapur hat einen Superhelden
http://www.weirdasianews.com/2008/04/03/singapore-superhero-batman-bin-suparmen/
Is Diedada?
“Schließlich sind die meisten Namen, die auf »-man« enden, jüdisch:
Zuckerman, Perlman, Silberman. Warum also nicht auch Superman?”
Und damit das nicht so auffällt, hängt man einfach noch ein “n” wie Nulpe dran, wie z.B. Dieter David Graumann.
Was ist eine Ofensau? (das ist nur metallurgisch gemeint!)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ofensau
Hierzu ein weiteres Metallurgielehrbuch, das uns DDR-Bürgern in die Birne gehämmert wurde. Es schildert aus offizieller Sicht den Aufbau und die Implementierung des jüdischen Bolschewismus in der Sowjetunion.
http://www.ddr-hoerspiele.net/lp/wie-der-stahl-gehaertet-wurde.html
Und wieder die zionistische Schlange:
http://cache2.allpostersimages.com/p/LRG/41/4170/K29UF00Z/poster/kokoschka-oskar-nieder-mit-dem-bolschewismus.jpg
Den Film gibts bei YT.
Gäääääääähhhnnnn
….gute Nacht.
@eh alle
Vietnam hat den Krieg gewonnen und trotzdem sickert das Gift Jahwes ein.
http://nachrichten.t-online.de/erste-homosexuellen-parade-in-vietnam/id_58443076/index
Tolle Leistung. Vor 1939 waren wir auf Platz 1.
Gesundheitssystem: Deutschland verliert im internationalen Vergleich stark
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/08/46207/
http://nachrichten.t-online.de/spanien-will-diktator-grab-restaurieren/id_58445784/index
Aber Honigmann, findest Du meine Beiträge noch akzeptabel?
Früher hatte ich 3 Bücher, wo immer geschrieben stand, die Deutschen sind an allen Schuld.
Aber dem Internet sei dank, kenne ich so viele andere Quellen / Seiten.
Auf Kommentare von anderen Lesern, verwende ich die Quellen und kopiere es zum Thema passend, einfach so rein, ohne es böse zu meinen.
Ich hoffe es ist im Sinne Deiner Seite.
Sollte ich zu bunt werden, sage bescheid.
Hochachtungsvoll.
Skeptiker
Es soll niemand mehr etwas von Judenverfolgung oder -benachteiligung unter Barbarossa oder den Staufern erzählen. Es wäre eine unverschämte Lüge. Die Juden unterstanden dem direkten Schutz des Kaisers. Auch unserem Führer und Reichskanzler war es ein Herzensbedürfnis, daß die Juden seinem direkten Schutz unterstanden.
http://www.historicum.net/lehren-lernen/arbeiten-mit-quellen/beispielanalysen/art/Das_Privileg_Fr/html/ca/919074fb5d/
Dieses Judengefaßel kann doch keiner mehr hören/lesen.
Ja, das sind die falschen Fuffziger. Theo Zwanziger, sage ich mal.
ne neue Anne Frank Version ?
nun zum edlen Blute
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“Die europäische Geschichte – seit 1870 war größtenteils
damit befaßt, die rechte Strucktur zu finden,
um Deutschlands Macht einzudämmen.
Margret Thatcher
ESM – Fiskalpackt – Zwangsabgabe – usw.
Die Geschichte wiederholt sich….
Und auch seinen Nachfolgern blieb dieser Aufruf nicht erspart.
…nun zum edlem Blut…
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EDLES BLUT mit 100%iger Reinheit ist Blutgruppe “0 Res. Negativ”!!! Denn alle Nachkommen von ATLANTIS, tragen diese Blutgruppe in sich…..geh mal kugeln!!! Desweiteren, können diese Menschen, allen anderen Menschen zur Verfügung stellen, egal wie verpfuscht deren Blutgruppe ist…..warum wohl—-denk mal nach!!!!
Ich krieg ne Halskrempe, wenn ich von Blutgruppen lese und gerade von Menschen, die nicht die EDLE BLUTGRUPPE haben!!! PUNKT
Ich habe sie nicht – “nur” A-positiv” – was mache ich nun? Und woher komme ich überhaupt mit meinen” österreichischen” Vorfahren?
Soll keine Polemik sein, es interessiert mich wirklich, wer ich bin und woher ich komme, und jedem, der mich ein Stück darüber aufklären kann, dem bin ich sehr dankbar. Leider weiß ich über meine Familiengeschichte so gut wie nichts, außer, dass sie seit Generationen aus dem derzeitigen österreichischen Staatsgebiet stammen.
Das gibt ja sogar Sendungen zum Thema
oder 1 von 9?
@Enrico.. richtig.Diese Blutgruppe..ist.Edel nicht war(:-)?
Macht auch imun und widerstandsfähig…
Sehr stark kommt diese Blutgruppe -Res+0 und-0 auch in den Pyrenäen vor!Wer lebt da? Basken…(Nicht in Spanien)
Na son Zufall
Hier etwas zu den Blutgruppenhäufigkeiten
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutgruppe#H.C3.A4ufigkeit_der_Blutgruppen
Die Wurzeln dieses Datums liegen weit zurück.
Margaret Thatcher, zuletzt Premierministerin im Königreich, sagte 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England: 1
«…nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»
Das kommt nicht von ungefähr.
Der deutsche Sieg über den von Frankreich an Deutschland erklärte Krieg 1870 machte Deutschland zur zweitgrößten Industriemacht in der Welt.
Dies konnte von Britannien nicht geduldet werden. Die Mächte hinter den Kulissen begannen von Stund an zielgerichtet
auf die Vernichtung dieses lästigen Konkurrenten hinzuarbeiten. Das konnte nur durch einen Krieg geschehen.
Nach Thatcher dauert der Kriegszustand also von 1871 bis heute. Noch besteht kein Friedensvertrag, so geht das immer weiter.
Da noch immer die Feindstaaten-Klausel der «alliierten Sieger» gilt, sind das bis heute 135 Jahre!
Und wie in den letzten Jahren zu sehen war, fordern die «Befreier» seit 50 Jahren nicht nur Material und Geld vom deutschen Volk,
sondern neulich auch Söldner für ihre weltweiten Kriegsabenteuer (Afghanistan, Irak u. a.). Oder zumindest die Übernahme der Kriegskosten.
Eine Chuzpe (= „Frechheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ * Klick *) – oder was ?
Erinnerung ist angesagt! Wahrheit auch ?
Wie schrieb der US-Journalist Lippmann: «Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten
gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.» 2
«Kaum einer weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten. (…) die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag» verlängert! 3
Wer also vom Kriegsende 1945 vom Tag der «Befreiung» spricht, der verhöhnt die heutigen Zustände.
So wollen wir uns guter Dinge Aussprüche untadeliger Menschen anhören und uns darüber Gedanken machen.
Die von Margaret Thatcher angesprochene Zeit vor 1900 brachte schon einige bedenkliche Zeitungsnotizen aus England:
Die Saturday Review berichtete am 24.8.1895:
«Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Haupt-Bewerber in Handel… Krieg geführt haben…
Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. 4
Sir Peter Mitchell berichtete in der Saturday Review am 1.2.1896: «Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft,
das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).» 5
Dieselbe Zeitung berichtete am 11.9.1897:
«Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…
Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen:
Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.» 6
Der Weltkrieg begann bekanntlich 1914, in welchen Deutschland aus Bündnistreue zu Österreich verwickelt wurde.
Interessant ist aber die Tatsache, dass der im Versailler Vertrag festgeschriebene § 231 befahl:
Deutschland hat die «Alleinschuld» am Kriege anzuerkennen.
Die wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründe für diesen Krieg nannte 1919 der engl. Premier Lloyd George:
«Das meiste auf das wir aus waren, ist uns zugefallen. Die deutschen Kriegsschiffe sind ausgeliefert, die deutschen Handelsschiffe sind
abgeliefert, die deutschen Kolonien haben aufgehört zu sein, der eine unserer Haupt-Bewerber im Handel ist zum Krüppel geschlagen.» 4
Dazu wurde noch nach dem Kriegsende eine Hungerblockade über Deutschland verhängt! Mit verheerenden Folgen!
1919 urteilte der italienische Ministerpräsident Nitti über den Versailler Vertrag
«… dass man nicht den Frieden wollte, sondern darauf ausging, Deutschland zu erwürgen und zu zerstückeln…
Die Reparationspolitik ist der verabscheuungswürdigste Betrug… Ganz Europa ist balkanisiert worden…» 7
1921 sagte der als rücksichtloser Politiker bekannte Georges Clemenceau (1906 – 1909 und 1917 – 1920 Ministerpräsident Frankreichs):
«Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.»
Und weiter: «Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.» 6
[Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach
auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmäßig andauert.]
Quelle:
http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/entlarvende-historische-zitate-t233513/
Solche Betrachtungen zur Thalassokratie oder überhaupt Weltherrschaft und Weltwirtschaftseinrichtung sind durchaus erhellend, wenn da noch so einige Bruchstücke dazukommen.
Finde ich auch.
Es gibt auch Teil 2 vom Film.
William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches “Space-Aliens from the Pentagon” schreibt auf Seite 41: “Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als “Morgenthaus Pastoral Policy” (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine “von Geburt an kriegerische Rasse” dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in “Weideland”. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im “Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.” (“Space Aliens from the Pentagon”, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html
Das ist Teil 2, fängt zwar genau so an, aber es geht um den Versailler Vertrag.
http://gw0.geneanet.org/brasselimburg2?lang=de;p=emilie;n=gottschalk
“Ich wollte meinen Vorfahrinnen Emilie, Charlotte und Anna ihre Identität zurückgeben”, erklärt Eve Haas ihre Suche und freut sich, dass der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sie vor ein paar Jahren nach Schloss Bellevue, in das frühere Zuhause Augusts, einlud. Aber dass die britische Queen, mit der sie über George I entfernt verwandt ist, um ein Exemplar ihres Buches bat, freut Eve Haas vielleicht noch mehr.
http://www.preussen-chronik.de/stammbaum/index_jsp.html
offizieller Stammbaum…Hohenzollern.
wikipedia:
“Aus seiner ersten, nicht ehelichen Verbindung mit Karoline Friederike Wichmann in den Jahren von etwa 1805 bis 1817, hatte Prinz August vier illegitime Kinder; Mutter und Kinder erhielten den preußischen Adel mit dem Namen “von Waldenburg”. Aus der zweiten Verbindung mit Auguste Arend von etwa 1818 bis zu seinem Tod hatte er sieben Kinder; sie wurden unter dem Namen “von Prillwitz” ebenfalls in den preußíschen Adelsstand erhoben.”
@Netzband….
ganz schön vile “Verzwickte Verwandschaft”..naja und beim “Adel” gabs ja auch das “Erstrecht des Beischlafs” bei Leibeigenen, Bauern usw.!Dabei sind dann auch noch die Gene “ordentlich” verteilt worden….
Gottschlich, Gottschling:
auf schlesische Formen von Gottschalk zurückgehende Familiennamen.
Gottschalk, Gottschall, Gottschalt:
aus dem alten deutschen Rufnamen Gottschalk (got »Gott« + scalc »Knecht, Diener«) entstandene Familiennamen. Bekannter Namensträger: Thomas Gottschalk, deutscher Funk- und Fernsehmoderator (20./21.Jh.).
Judenfamilienname.
“Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts nahm die Zahl der jüdischen Einwohner an den beiden Orten nicht mehr zu durch Abwanderung und Auswanderung. So sind in den 1860er-Jahren aus Klein-Gerau Angehörige der Familien Gottschall und Guckenheimer in die USA ausgewandert ”
http://www.alemannia-judaica.de/worfelden_synagoge.htm
@Karl..jaja, die jüdischen verzwickten(verzweigten) Verwandtschaftszustände(:-) lassen doch tief blicken…
Nach der Machtergreifung Hitlers hatte seine jüdische Frau Berufsverbot, und Joachim Gottschalk konnte nur unter Geheimhaltung seiner familiären Situation seine Schauspielkarriere fortführen. Nach einem Engagement in Leipzig spielte Gottschalk von 1934 bis 1938 in Frankfurt am Main, ehe er an die Berliner Volksbühne wechselte. Seine Theatererfolge machten ihn zu einem der populärsten Schauspieler der Reichshauptstadt. 1938 begann er seine Filmlaufbahn bei der UFA mit einer Hauptrolle an der Seite von Brigitte Horney in Wolfgang Liebeneiners Du und ich. In den Folgejahren drehte er weitere Filme. Nach Kriegsbeginn verstärkte sich der Druck des Propagandaministerium auf den erfolgreichen Star. Hans Hinkel, Sonderbeauftragter für „Kulturpersonalien“, verlangte von Joachim Gottschalk die Scheidung, doch Gottschalk weigerte sich. 1941 wurde er an den Berliner Bühnen nicht besetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Gottschalk
@Kalle aha, was du nicht alles findest…
Vier Stolpersteine für die Gottschalls
Im Bürgersteig neben der Ausfahrt der Freiwilligen Feuerwehr, wo die Klein-Gerauer Familie Gottschall ihren letzten frei gewählten Wohnsitz hatte, hat der Kölner Künstler Gunter Demnig die vier Messingplatten mit den Namen der Mitglieder der jüdischen Familie eingelassen.
Jeder Stolperstein ist mit Vor- und Zunamen und dem Geburtsjahr versehen. Bei den Eltern Hermann (1878) und Rebekka Gottschall (1886, geborene Kahn) ist vermerkt: „Deportiert 1942 Ermordet in Auschwitz.“ Den Söhnen Herbert (1908) und Arthur (1911) gelang 1933 und 1936 die Flucht. Sie überlebten in Holland.
Eine Bruchsteinmauer, bestehend aus Sockelsteinen des alten Hauses, an der eine Gedenktafel angebracht ist, erinnert heute an das Haus und dessen Bewohner sowie andere jüdische Einwohner. Ulrich Trumpold von der Arbeitsgruppe Büttelborn des Fördervereins Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau bedauerte, dass das Gottschallhaus, in dem sich früher die Gemeindeverwaltung befand, ausgerechnet am 27. Januar 2000, dem nationalen Holocaust-Gedenktag, abgerissen wurde. „Mit der Stolpersteinverlegung können wir heute ein kleines Stück Genugtuung gewähren“, erklärte er mit Blick auf den umstrittenen Abriss des Gebäudes.
http://www.fjgk.de/cms/artikel.384.htm
@Karl Dönitz…iss mir doch egal.
Diese Stolpersteine gibt es in Mitteldeutschland (vgl. Textlaut SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII Buchstabe e), Ostdeutschland, Sudetenland, Ostgebiete durch die Wehrmacht erobert, Neuschwabenland, und natürlich der ganze andere Kladerradatsch wie Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy und das zu 60% besetzte Frankreich NICHT.
Erstaunlich finde ich solche “Stolpersteine” (im Übrigen im Winter mit Ausrutschgefahr!!! – Oberschenkelhalsbruchgefahr für 90jährige Omas!!!) bemerkeneswert: “Hier wohnte Isaak Goldzahn von 1933 bis 2011″…
@Kael …(:-) Grins und Lach.
Kein Witz. Solche seltsamen “Stolpersteininschriften” gibt es. So wie es ja auch kein Holocaust-Denkmal in Berlin gibt, sondern ein DENKMAL FÜR DIE ERMORDETEN JUDEN IN EUROPA!!!
Überall werden Menschen ermordet. In der ganzen Welt. Auch in Europa. Natürlich gibt es unter den Ermordeten (juristisch: Totschlag) auch beziehungsweise unter anderem Juden.
Aber eben nicht ausschließlich.
Außerdem fehlt bei dem Denkmal die Zeitachse, auf die sich die Totschläge beziehen…
Weiterhin ist nicht die Rede von Mißhandlungen, Folter, Terror, sexuellem Mißbrauch usw – sondern nur von “Ermordeten”…
Soweit die Heiligen Worte des Groß Rabbiners von Groß Stettin Prof. Dr. Moshe Abramowice ben Babylon
@Kalle…na mein Juuter, haste wieder Freigang( grins)
Sicher warst du schon mal in Köln.Was meinste , wie oft du da ins stolpern kommst.
In Kölle am Ring kommt jeder Jeck ein bißchen “anders” daher. Besonders in der berüchtigten Altstadt, das Mekka der Schwulen.
@karl Dönitz das war mein Test an dich .Du hast es sofort erkannt(:-)das “schwule “Bermudadreieck”…wenn schon..
Allerdings sind die Jeckes nach Palästina ausgewandert..oder worden und jetzt gibsts nur noch katholische Jecken dort…
Ja gut das theatralische Politgeknickse “wichtelndes Nachbürgertum” läuft immer noch als große Tränenschau, aber mit Totenkult allein hat sich noch nie Zukunft und gedeihliches Weiterleben gewinnen lassen. Läppisch sind halt alle Vereinseitigungen auf eine Gruppe. – Ansonsten hab ich inzwischen den Eindruck, daß “Juden”, “Ureinwohner” und “Adel” ganz ganz schwer “auseinanderzubekommen sind”, weil die sich seit Jahrtausenden mischen. Aber nach welchen “Bewegungsgesetzen”, ist nach wie vor des Studiums wert.
Geld heiratet Geld. Dazwischen natürlich immer diese schönen Tränendrüsengeschichten mit einem Aschenputtel.
Das arme Mädchen sah doch so süß aus…
Unser Kollege Philipp Engel hat gesehen, dass Thomas Gottschalk die Jüdische Allgemeine liest – zumindest hat er sie auf seinem Tisch zu liegen
http://www.facebook.com/JuedischeAllgemeine/posts/228857437199581
@Kalle nana, was du mal wieder siehst! Du liest doch die jüd.Allvergemeinende selber(:-)
Kosten nix in Impernet.
@Kalle… dann pass aber auf das du dann anschliessend nicht nur noch eckige Davids-Sternchen siehst(:-)
Dank Gorgonzola…
http://farm1.staticflickr.com/79/223585700_3d22112755.jpg
… sehe ich doch nur blaue Sternchen…
… denn jede Polonierin möchte gerne ein Sternchen sein. Nichts ist mir angenehmer als das…
Denn ich bringe jedes Sternchen ganz groß raus!. Oder?
Hitlergruß im ZDF oder nur den Arm verrenkt?
Jetzt ist es raus! Ich habe es sowieso schon immer gewusst. Thomas Gottschalk grüßt auf Deutsch. Er ist ja auch der perfekte Deutsche: groß, blond, blauäugig.
Nach Hitlers Helfer, Hitlers Frauen und Hitlers Toilettenpapierfabrikanten wagt es der Nazi Sender ZDF doch tatsächlich eine weitere, mit Rundfunkgebühren bezahlte, spießbürgerliche, Nazi Unterhaltungsshow zu senden.
Damit muss Schluss sein, am besten gleich mit den ganzen öffentlich-rechtlichen Irrenanstalten.
http://kill-more-people.de/2003/07/07/hitlergrus-im-zdf-oder-nur-den-arm-verrenkt/
@Kalr Dönitz..nieder mit der Lackritze es lebe das G*ottschalk Gummibärchen(:-)
Nur, wenn koscher Bärchen. Ich ziehe sie mir immer aus Jüdisches Museum Berlin Automat. Da bin ich sicher.