In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebt ein König, dessen Töchter waren alle schön, aber die jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer, dunkler Wald, und in dem Walde, unter einer alten Linde war ein Brunnen. Wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Brunnen, und wenn es Langeweile hatte, so nahm es eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war sein liebstes Spielwerk.
Nun trug es sich einmal zu, dass die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu in Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, dass man deinen Grund sah.
Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter, und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: „Was hast Du vor, Königtochter, du schreist ja, dass sich ein Stein erbarmen möchte.“. Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken hässlichen Kopf aus dem Wasser streckte. „Ach, du bist`s, alter Wasserpatscher“, sagte sie, „ ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.“ –„Sei still und weine nicht“, antwortete der Frosch,“ ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?“ – „Was du haben willst, lieber Frosch“, sagt sie, „meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.“
Der Frosch antwortete: „Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht, aber wenn du mich lieb haben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen; wenn du mir das verspricht, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.“ –„Ach ja“ sagte sie, „ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.“ Sie dachte aber: ‘Was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.’

Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. „Warte, warte“, rief der Frosch, „nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.“ Aber es half ihm nicht! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Haus und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen musste.
An andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hat und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an der Tür und rief: „Königstochter, jüngste, mach mir auf!“ Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmacht, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz angst. Der König sah wohl, dass ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: “Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?“ –„Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen dass und spielt, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und will er es durchaus verlangte, da versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden, ich dachte aber nimmermehr, dass er aus seinem Wasser heraus könnte. Nun ist der draußen und will zu mir herein.“
Indem klopfte es zum zweitenmal und rief:
„Königstochter, jüngst,
mach mir auf,
weißt du nicht, was gestern
du zu mir gesagt
bei dem kühlen Brunnenwasser?
Königstochter, jüngste,
mach mir auf.“
Da sagte der König: „Was du versprochen hast, das musst du auch halten, geh nur und mach ihm auf.“ Sie ging und öffnete die Tür, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: „Heb mich herauf zu dir.“ Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: „Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen können.“ Das tat sie Zwar, aber man sah wohl, dass sie`s nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich’s gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: „Ich habe mich satt gegessen und bin müde, nun trag mich in dein seiden Bettlein, da wollen wir uns schlafen legen.“ Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie sich nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: „Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.“ Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke.
Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: „ Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du; heb mich herauf, oder ich sag´s deinem Vater.“ Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn mit allen Kräften wider die Wand: „Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch!“
Als er herabfiel, war er kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der ward nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespann, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich.
Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, dass er drei eiserne Bande hat um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung. Und als ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, dass es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:
„Heinrich, der Wagen bricht.“
„Nein, Herr, der Wagen nicht,
es ist ein Band von meinem Herzen,
das da lag in großen Schmerzen,
als Ihr in dem Brunnen saßt,
als Ihr ein Fretsche (Frosch) wast (wart).“
Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, aber es waren nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.
Ein Märchen der Gebrüder Grimm
http://www.kikisweb.de/geschichten/maerchen/froschkoenig.htm
.
Gruß
Der Honigmann
.

Lippige, Bluter, Inzucht..
Jeder von uns hat vielleicht schon einmal versucht, eine besondere körperliche Eigenschaft zwischen Mitgliedern seiner eigenen Familie zu vergleichen und über Generationen hinweg zu verfolgen. Von alters her haben dabei auffällige Merkmale des Gesichts, der Haare und der Haut oder bestimmte Krankheiten hohe Aufmerksamkeit erhalten. Für aussergewöhnliche Merkmale in Familien des Hochadels haben sich die Wissenschafter stets ganz besonders interessiert, da sie dank oft einzigartig dokumentierter Genealogien eine methodische Möglichkeit erhielten, die Vererbung dieser Merkmale zu studieren. So bilden die besonderen Kopf- und Gesichtsmerkmale der Habsburger in Verbindung mit den weit verzweigten Stammbäumen für die Genetiker seit langem ein ergiebiges Studienobjekt. Ein früher Vertreter dieser Gelehrten, der ungarische Graf Theodor Zichy, fasste 1898 wohl als erster die auffälligen Kopf- und Gesichtsmerkmale der Habsburger zu einem «Familientyp» zusammen.
Spätere Forscher stimmten seinen Beobachtungen zu: Das grosse, nach unten spitz zulaufende und markant vorstehende Kinn ist ein Merkmal vieler Mitglieder des habsburgischen Herrscherhauses. In der heutigen Medizin spricht man von mandibulärer Progenie, die häufig auch zu einem Vorstehen der unteren Zähne führt. Betrachtet man alte Portraits und Fotografien der Habsburger, hat man keine Schwierigkeiten, dieses Merkmal wiederzuerkennen. Den Portraitmalern der Renaissance oder der Barockzeit mag es ein besonderes Anliegen gewesen sein, gerade derartig charakteristische Gesichtsmerkmale akkurat festzuhalten.
Vor zwei Jahren hat Harald Sander in seiner zahnmedizinischen Dissertation den Vererbungsmodus der mandibulären Progenie der Habsburger erneut analysiert. In einer erweiterten Studie hat er den Schluss gezogen, dass die Progenie von einem dominanten Gen mit hoher Penetranz gesteuert wird – das heisst, das Merkmal wird fast durchwegs direkt von einer Generation auf die nächste vererbt. Dem aufmerksamen Betrachter der Habsburger-Portraits fallen neben dem markanten Kinn als weitere eindrückliche Merkmale auch die fleischig verdickte Unterlippe, die flachen Wangenbeine, die grosse und gebogene Nase, die mitunter stark hervortretenden Augäpfel, der lange Kopf sowie das hohe und sehr schmale Gesicht auf. Es liegt hier ein fast geschlossener Merkmalskomplex vor.
Ganz ausgeprägte Vertreter dieses «Familientyps» sind zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert Maximilian I. von Habsburg, Karl V., Matthias I., Karl II. und Leopold I. Aber Harald Sander hat den Stammbaum der Habsburger, der mindestens 13 Familien mit 409 Mitgliedern umfasst, über 23 Generationen zurückverfolgt und die Merkmalsträger der Progenie und Unterlippe besonders gekennzeichnet. Die Genealogie reicht von Heinrich II. Trastamara in der 1. Generation bis zu Juan Carlos in der 22. Generation des heutigen spanischen Königshauses von Bourbon-Anjou. Die familiäre Häufung der Merkmale ist unübersehbar. Verschiedentlich kommen auch Familien vor, in denen beide Elternteile eine mandibuläre Progenie und eine verdickte Unterlippe zeigen. Diese Beobachtung entspricht durchaus den Erwartungen, denn aus machtpolitischen Gründen sind in bestimmten Jahrhunderten zahlreiche Verwandtenehen zwischen den 13 Familien des Herrscherhauses Habsburg geschlossen worden.
Das Progenie-Merkmal der Habsburger lässt sich bis zu Rudolf I. von Habsburg (1218-1291) zurückverfolgen, wenn man dem Steinrelief auf der Grabplatte seines Sarkophags im Dom zu Speyer glauben darf. Die prominente Nase und das markante Kinn des Herrschers sind unübersehbar – naheliegend, dass es individuelle Züge sind, die der Künstler festzuhalten sich bemühte. Durch Töchter aus dem Hause Habsburg ist die Progenie dann in andere europäische Dynastien gebracht worden: Farnese, Wittelsbach, Hannover-Braunschweig, Tudor, Sachsen, Braganza und Pfalz wurden dadurch «kinnlastig». In den Familien der Lothringer, Bourbonen und Medici wurde das Merkmal durch zahlreiche Ehen mit Habsburgerinnen verstärkt.
Die aus politischen Gründen stark betriebene Inzucht führte dazu, dass der Familientyp der Habsburger in beiden Geschlechtern über viele Generationen hinweg nahezu unverändert blieb. Verwandtenehen waren in den europäischen Dynastien häufig, vor allem zwischen Cousin und Cousine. Aber auch solche zwischen Onkel und Nichte kamen bei den Habsburgern vor. So heiratete beispielsweise Philipp II. von Spanien (1527-1598) sechzehnjährig in erster Ehe seine Cousine, Maria von Portugal, um den westlichen Nachbarn mehr an Spanien zu binden, und in vierter Ehe seine Nichte Maria von Österreich, um das östliche Herrscherhaus günstig für Spanien zu stimmen.
Naturgemäss spielt die Thronfolge in Hochadelsgeschlechtern eine zentrale Rolle. Daher wurde genetischen Eigenschaften, die die Fähigkeit zur Thronfolge in der männlichen Linie einschränkten, grosse Aufmerksamkeit zuteil, so zum Beispiel der Bluterkrankheit. Einige der männlichen Nachkommen der englischen Königin Victoria besassen ein Gen, das nicht in der Lage ist, das zur Blutgerinnung notwendige Eiweiss – antihämophiles Globulin – zu bilden. Die zum Erscheinungsbild der klassischen Hämophilie gehörenden Gendefekte äussern sich im Ausbleiben der Blutgerinnung oder in einer stark verzögerten Blutstillung. Heute erhalten Bluter durch Injektion oder Transfusion den ihnen fehlenden Gerinnungsfaktor.
Die entsprechende genetische Information liegt auf dem Geschlechtschromosom X und verhält sich rezessiv. Die Weitergabe des defekten Gens an die nächste Generation erfolgt über die gesunden Mädchen – ein Vater kann sein defektes Gen also nicht direkt an seinen Sohn weitervererben. Und es sind überwiegend Männer, die an der Bluterkrankheit leiden. Seit dem 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hält zum Beispiel der Talmud Regeln fest, die einen Knaben von der Beschneidung dispensieren, wenn seine Mutter bereits zwei Söhne durch Verbluten infolge des Eingriffs verloren hat. Auch Frauen können unter Hämophilie leiden, wenn sie am Genort ihrer beiden Chromosomen dasselbe defekte Gen haben – was bei Verwandtenehen mit höherer Wahrscheinlichkeit eintritt.
Einer der bekanntesten Stammbäume für die Bluterkrankheit ist jener der englischen Königsfamilie. Der Sohn von Königin Victoria (1819-1901), Leopold Duke of Albany, war Bluter; also muss seine Mutter Trägerin des defekten Gens gewesen sein. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das defekte Gen in die königliche Familie gekommen ist durch eine Mutation in einem Chromosom einer Keimzelle des Vaters von Königin Victoria, des Duke of Kent (1767-1820). Heute kommt das Blutergen in der englischen Königsfamilie nicht mehr vor, obwohl Königin Elizabeth und Prinz Philipp durch eine Verwandtenehe miteinander verbunden sind: sie sind fast Cousin und Cousine dritten Grades. Offenbar hatte keine ihrer Vorfahrinnen dieses Blutergen besessen.
Durch die Tochter der Königin Victoria, Alice von Hessen, gelangte das Blutergen jedoch in das preussische Königshaus und in die russische Zarenfamilie der Romanows. Der letzte Zarewitsch Alexei war Bluter – und seine Krankheit bestimmte nicht nur die Geschicke seiner Familie, sondern auch das Geschehen der Politik vor dem Ersten Weltkrieg. Im zaristischen Russland war es im 19. und 20. Jahrhundert zu einer starken Verflechtung von Staat und Kirche gekommen. Der willensschwache Zar Nikolaus II. und die bigotte Zarin Alexandra räumten dem Scharlatan Rasputin eine Vertrauensstellung am Hof ein, da er Erfolge bei der Bekämpfung der Bluterkrankheit des Zarewitsch geltend machte. Auf diese Weise gelang es Rasputin, Entscheidungen der Zarenfamilie zu beeinflussen, was erst mit seiner Ermordung durch monarchistische Kreise 1916 sein Ende fand.
Wolfgang Scheffrahn ist Anthropologe an der Universität Zürich.
zum Thema Dygalla/Ruderin..hier die BRD-konforme Geschichte der Gretel Baumann im 3.Reich…aus reichstem jüdischen Hause….
…und das mit dem “blauen Blut” ist auch ne Legende…es sei den ein Hannoveraner Prinz Pippi ist blau und pinkelt gegen einen Pavillon(:-)
Die Blinden und der Elefant
Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.
Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: “Ein Elefant ist wie ein langer Arm.”
Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: “Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer.”
Der dritte Gelehrte sprach: “Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule.” Er hatte ein Bein des Elefanten berührt.
Der vierte Weise sagte: “Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende”, denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet.
Und der fünfte Weise berichtete seinem König: ” Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf.” Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.
Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: “Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist.”
Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten.
Verfasser unbekannt
Video von mir
Die moderne Version des Märchens geht etwas anders. Darin wandelt das Prinzesschen am Ufer eines Teiches, als es einem Frosch begegnete und der Frosch rief, “Prinzesschen Prinzesschen! Ich bin ein verwunschener Prinz und so du mich küsst, werde ich wieder in einen Prinzen verwandelt!” Das Prinzesschen bückte sich, nahm den Frosch vom Boden und schob ihn in eine Tasche. Aus der Tasche klang gedämpft die Stimme des Frosches “Aber Prinzesschen Prinzesschen, du solltest mich doch küssen!” Das Prinzesschen erwiderte, “Wenn ich dich küsse, verwandelst du dich in einen Prinzen, aber was soll ich mit einem Prinzen? Komm, wir gehen zum Fernsehen! Als sprechender Frosch bist Du ein Vermögen wert!”
Bei aller Liebe zu seinem schönen Töchterchen, bestand der Vater, ein gerechter König, darauf, das einmal gegebene Wort, egal was es koste, zu halten. Das Prinzesschen hat somit vielleicht das erste Mal in seinem Leben, wirklich gelernt, dass das Leben mehr verlangt als nur mit einer goldnen Kugel zu spielen.
@idealis…..der Vater König war aber wohl eher ein Zwangsverfheirater und Pascha..äh Patriarch(:-)wenn man es feministsich-mainstreaming-political-korrrrreckt sehen würde (:-)
Und jetzt d i e Version mit der wir damals alle aufgewachsen sind!
Die Beste mit Josef Offenbach als Erzähler:
@hallo Adler..jaja, noch echte Babelsberger Feinarbeit… woll?
Die Geschichte von Rotkäppchen
Rotkäppchen geht durch den Wald und sieht hinter einem Gebüsch den bösen Wolf!
Und fragt:”Wolf! Was machst Du denn für grosse Auuuugen ?”
Da sagt der Wolf:” Mensch, nich mal in Ruhe kacken kann man hier!”
Und die Moral von der Geschicht, des Heinrichs Herz das Schönste ist… Ihm steht nicht der Sinn nach goldenen Kugel, denn er nimmt den Glanz des Goldes nicht war. Zu, hell strahlt aus ihm eine andere Flamme…
Das gilt auch für unsere Freunde die Investment Bänker Manager und sonstiger selbst ernannter Geldadel…. Bitte macht doch mal was interessanteres immer nur Gier das langweilt doch… Bitte habt doch mal ein Herz mit denen die am Schluss mal wieder eure (ALSO EUCH SELBT) Scheiße wegräumen müssen… bzw eure Asche wegschaufeln müssen… Nachdem man euch dann netter Weiser von euch selbst befreit hat… Lang lebe der Eiserne Heinrich Sohn des Titanen Vaters….
Und bestimmt will er die verzogene Königstochter nicht haben, denn sie steht nicht zu ihrem Wort… Ihm ist es Glück genug das der Königskasper jetzt sein verzogenes drecks Weib hat das ihn von nun an regelmäßig mit dem Kopf gegen die Wand haut… Der lachende Heinrich im Bettler Hemd in dem die “Schwarze Sonne” scheint … Ist doch immer wieder toll der Vergleich denn ein Frosch kommt ja auch schwarz zur Welt… Und wird dann grün… So könnte man doch von aus gehen das das grün das Schwarze überdeckt… Und das passiert doch wenn ihm die Beine wachsen (so wie bei der kleinen Meerjungfrau) Zu schnell vergisst der Frosch dann aus welchen Tümpel (Loch) er gekrochen ist… Und am Ende ist er nicht mehr Herr seiner Sinne und macht solche Sache wie ausgerechnet die Frau zu heiraten die ihn als armen Frosch nicht möchte… Aber gut der Bauer würde sagen “DUMM UND GEIL;EINS MIT DEM BEIL”
Als besonders liebliches und reizendes Kind, das ich war
,
fand ich ja, dass aehnlich dem Schweinehirten, der Frosch,
der zum Prinzen geworden war, die Prinzessin haette schmoren lassen sollen.
Sie mochte ihn vorher nicht und wollte ihn killen, also was sollen nun
die gierigen Blicke…?
Mittlerweile, mit einigen Arglisten dieser Welt bekannt geworden,
frage ich mich natuerlich, was das fuer ein klatschenswerter Frosch ist,
der die Notlage der Prinzessin ausnutzt…
Tscha, so kann man es so oder so sehen…
Der Schweinehirt war uebrigens auch so drauf:
Kuesse wollte er, unzaehlige Kuesse von der Koenigstochter,
die dafuer vom Koenigsvater den Schlappen auf den Kopf bekam……
“Ach Du lieber Augustin, Augustin, Augustin!
Ach Du lieber Augustin,
alles ist hin…”
Was will uns das sagen?
Wenn ich das wuesste…
ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.“ –„Sei still und weine nicht“, antwortete der Frosch,“ ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?
Ach ja“ sagte sie, „ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.“ Sie dachte aber: ‘Was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.’
…………………………………..
nicht alles ist gold was glänzt.!!
wer kennt IHN nicht…..den Phyllobates terribilis
https://encrypted-tbn2.google.com/images?q=tbn:ANd9GcRUCKVWF1Gn3LBYcjGeTjMsAyx7fv_LTb0KvU6i_9pNxKaLwcnu
im Volksmund auch
Spitzohren oder Langnasen Frosch genannt
– besticht nicht nur — durch seine Farbgebung
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩卐۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
http://forum.pixelcomet.com/viewtopic.php?t=3351&sid=3e1bf6f155a457466d8db3a56ec3aa6e
Danke an Hamstern
heiss gekocht ist nicht gar gebraten …Gelle(:-)
Sicherlich handelt es sich bei dieser starken Prinzessin um die Herzogin von Oldenburg, denn Gold ist wegen seiner hohen Dichte sehr schwer und man muß schon sehr durchtrainiert sein, um so eine Goldkugel als Spielball zu bewältigen. Es tauchen auch Fragen auf:
1. Welcher familiären Linie entspricht diese mutige starke und durchtrainierte Herzogin von Oldenburg?
2. Welchen Frosch muß sie bzw. hat sie an die Wand zu klatschen?
3. Welcher Frosch wäre überhaupt in der Lage, eine so schwere Goldkugel aus dem tiefen Brunnen emporzuholen?
Bedeutung erlangte das Geschlecht der Oldenburger, als 1448 Christian I. der älteste Sohn Dietrichs Graf zu Oldenburg († 1440), zum König von Dänemark gewählt wurde. Von seinem jüngeren Bruder Gerhard IV. gen. Gerd der Mutige (abged. 1482) (um 1430–1500) ging die gräfliche Linie aus, die mit dem Tod von Graf Anton Günther im Jahr 1667 erlosch. Anton, der uneheliche Sohn Anton Günthers, wird Begründer des Hauses Aldenburg-Bentick. Von der königlich-dänischen Linie zweigten sich u. a. die Linien Schleswig-Holstein-Gottorf (auch Holstein-Gottorp) und Schleswig-Holstein-Sonderburg ab.
Die Sonderburger Linie zerfiel in zahlreiche Zweige: Der Augustenburger Zweig Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg erlosch 1931. Dagegen kam die jüngere Glücksburger Linie − Holstein-Sonderburg-Glücksburg, eigentlich Linie der Herzöge von Beck − 1863 mit Christian IX. auf den dänischen Thron. Dessen Sohn wurde 1863 als Georg I. König von Griechenland. Seine Nachkommen haben bis 1967 regiert.
Karl, Enkel Christians IX., wurde als Håkon VII. 1905 König von Norwegen, wo die Oldenburger bis heute den Königstitel tragen. Der griechische Zweig stellt mit Charles, Sohn des griechischstämmigen Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh (geboren als Prinz Philippos Andreou von Griechenland und Dänemark), den britischen Thronfolger. (Eine der schlimmsten satanischen Blutlinien!).
Schon bevor die Glücksburger Linie die dänische Königswürde erhielt, hatte die ältere Linie Schleswig-Holstein-Gottorp mit Karl Peter Ulrich als Peter III. den russischen Zarenthron erlangt. Seine Nachkommen regierten unter dem Namen Romanow-Holstein-Gottorp bis 1918 in Russland.
Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg
http://www.freiewelt.net/video-42/aufruf-zur-2.-phase-der-anti-esm-kampagne.html
…ganz interessant!
….neee
Also doch eine satanische Blutlinie? Maastricht c’est Versailles sans guerre.
@Gudrune.. da brat mir einer nen Storch(:-) Merkele:Storch frisst Frösche und dann wird das Storch gebraten(:-)
Frösche
Wir haben es mit Spitzmaulfröschen und Breitmaulfröschen, erbärmlichen armseeligen diletantischen (E)folter- wie genozidorientierten sozialräuberischen Kapitalverbrecher/innen
zu tun, die wir an die Wand klatschen können so lange wir wollen- da werden weder Prinzen noch Prinzessinnen draus , sondern Kapitalistenschweins- MUS, C
harakterschweins-MUS .
@Claudia(7) und LINKS-Hang-Hühnern und RECHTS-Hang-Hühnern..(:-)
Diei ersten haben ein kurzes Bein links und die anderen ..kannste dir denken…Grins.
Kommen aber nur in den Alpen vor ..
Wie die Gockel aussehen ist mir nicht bekannt…
kriegerische Hanghåner….. das ist ja Nazihaft
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩卐۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
die Schlacht bei Rottweil
http://home.arcor.de/schulprojekte/SLH_7d/doc/Schullandheim%20Klasse%207d-21_1.jpg
@Baldur …wenigstens einer der’s gefunden hat und den Beweis erbracht hat(:-)
Aber nicht, daß wir jetzt die Gerichte voll mit dem Kopf gegen die Wand knallen, um dann mit ihnen ins Bett zu gehen, weil sie uns gelehrt haben, daß auch durch Gerichtsentscheidungen keine offenkundigen Tatsachen geschaffen werden können. Kann denn nun das Gespann Frank Löwy und Larry Silberstein nochmal absahnen, also die Hauptprofiteure von 9/11?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kurt-nimmo/richter-verurteilt-al-qaida-und-den-iran-zu-schadensersatzzahlungen-an-9-11-familien-in-milliardenho.html
Na, ich gehe ja weder mit Spitzmaulfröschen noch mit Breitmaulfröschen ins Bett und kann sie trotzdem virtuell, visuell wirksamst an die Wand knallen, falls sie sich unterstehen sollten meine natürlichen Rechte wie z.B. Menschenrechte, Persönlichkeitsrechte , Ordnungen , Gesetze, Regeln, Verbote usw. nicht zu achten, Wittekind.
Das Recht des einen hört immer da auf
wo das Recht des anderen verletzt wird
-Universelle Rechte-
Aus Machterhalt kam es in den Königshäusern immer wieder zu den schicksalsträchtigsten Vermischungen untereinander. Von Inzucht wie bei den Juden, kam es sehr selten. In neuester Zeit, vermischen sich Adelige mit Bürgerlichen, oft sogar von ziemlich fragwürdiger Herkunft. Man setzt auf Liebe und auf den Austausch frischen Blutes..