Mit Heinz Rühmann!
Von Wikipedia: Der Schuster Wilhelm Voigt wird nach 15 Jahren Haft, die er wegen verschiedener Betrügereien aufgebrummt bekommen hatte, aus dem Strafgefängnis Berlin-Plötzensee entlassen. Er hat vor, ein ehrlicher Mensch zu werden, aber überall, wo er sich bewirbt, fragt man, beginnend mit den Worten, „Haben Sie gedient?” nach seinem Vorleben. Voigt kann keine Arbeit bekommen, solange er keinen Pass hat, und keine Aufenthaltsgenehmigung im jeweiligen Bezirk (und damit auch keinen Pass), solange er keine Arbeit hat. Deshalb bricht er in ein Potsdamer Polizeirevier ein, um sich einen Pass zu verschaffen, wird erwischt und zu zehn Jahren Zuchthaus in Berlin-Sonnenburg verurteilt.
In der Gefängnisbibliothek entdeckt er die preußische Felddienstordnung und lernt sie auswendig. Zudem bildet der Gefängnisdirektor seine Häftlinge in militärischem Gehabe aus. Nach seiner Haftentlassung kommt Voigt zunächst bei seiner Schwester und deren Mann unter und kümmert sich hingebungsvoll um ein tuberkulosekrankes Mädchen, das als Untermieterin ein Zimmer bei seiner Schwester bewohnt. Als seine Resozialisierung aber an der Bürokratie erneut scheitert, plant er seinen nächsten Coup. Beim Trödler Krakauer erwirbt er eine gebrauchte Hauptmannsuniform (die vom Köpenicker Bürgermeister abgelegt worden war). Nachdem er sie angezogen hat, ist er mit einem Schlag scheinbar ein anderer Mensch, denn alle erweisen dem vermeintlichen Hauptmann höchsten Respekt. Voigt nutzt diese Autorität, um mit einigen auf der Straße angetroffenen Soldaten das Rathaus von Köpenick zu besetzen, den Bürgermeister zu verhaften und die Stadtkasse zu beschlagnahmen. Nur den erhofften Pass kann er sich nicht beschaffen, da es im Rathaus Köpenick keine Passabteilung gibt.
Schließlich stellt sich Voigt einige Tage später selbst auf dem Polizeipräsidium und gibt die ganze Geschichte unter allgemeiner Erheiterung zum Besten. Voigt wird wieder einmal verurteilt, diesmal aber vom Kaiser begnadigt und erhält ein ganz besonderes Geschenk: seinen Pass. Letztlich kommt er aber zu der Erkenntnis, diesen „überbewertet” zu haben und beschließt, einen der mittlerweile für ihn eingetroffenen Heiratsanträge anzunehmen.
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Gruß
Der Honigmann
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und noch ein Lied zum Letzten – Schubert – Der Lindenbaum
von: “”Die Trapp Familie” (1956)”, das alle offensichtlich gerührt hat.
Der Film zeigt , das es damals per ‘UKAS’ vom Kaiser schnell zu einer Begnadigung kommen konnte.
Wo gibt es den sowas heute noch?
Zeigt auch, das es damals schon das Problem der Staatenlosigkeit gab …heute ist ein ganzes Volk Staatenlos….
Als Ukas (auch ukaz geschrieben, kyrillisch указ) wird in mehreren Staaten Ost- und Südosteuropas ein Monarchen-, Regierungs-, oder Präsidentenerlass mit Gesetzeskraft bezeichnet.
In Russland
Ein Ukas war im Zarentum Russland und im Russischen Kaiserreich ein Erlass der zaristischen und kaiserlichen Regierung bzw. der orthodoxen Kirchenführung (Patriarch) mit Gesetzeskraft. Weitere Übersetzungen sind „Edikt“ oder „Dekret“ (siehe auch fiat und Fatwa).
Nach der Oktoberrevolution wurden regierungsamtliche Erlasse „Dekret“ (декрет) genannt, spezielle Erlasse Ukase.
Nach der Verfassung der Russischen Föderation 1993 ist ein Ukas ein Dekret des Präsidenten mit Gesetzeskraft, kann aber bestehende Gesetze nicht außer Kraft setzen, sofern er nicht von der Duma gebilligt wurde.
“Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.“
Da war Strauss weitblickend..
Aber seine andere Seite:Das Treffen mit Mao dem Massenmörder ist nicht gerade ehrenhaft.
Strauss der Bazi, der Amigo..
Nun viele seiner rethorischen Äusserung sind schon prima..aber er bleibt eben ein LumBazi-Vagabundus-Bavariä……….
Vielen Dank fuer diesen Film.
Er zeigt, das der Deutsche auch seine Schwaechen kennt und ueber sie zu lachen weiss.
Das ist Groesse.
Danke, ist das mein Lieblingsfilm.
Das ist eine Erinnerung an die ewige Probleme des kleines Mannes, selbst wenn damals war ganz andere Lage Deutschlands. Der Film in Skandinavischen Ländern läuft immer, wie bei uns am Silvester “Dinner for One.” Es gibt im Internet ganze Menge der neuen Interpretationen.
Heute anstatt Sonntagspredigt erinnere ich an den Politiker, der 46 Länder der Welt besucht und der Gebrauch von Freien Staat Bayern gemacht. In Deutschland gehaßt-geliebt, im Ausland zu den großen Männer der Geschichte gekürt. Unvergesslicher Franz-Josef Strauß.
Schauen Sie mal wie F.-J. Strauß alles aus dem Bauch seine Zeit mit der Vielfalt der deutschen Sprache gekennzeichnet hat:
FRANZ-JOSEF STRAUSS (1915-1988) – EIN MANN, EIN WORT:
“Von Bayern gehen die meisten politischen Dummheiten aus. Aber wenn die Bayern sie längst abgelegt haben, werden sie anderswo noch als der Weisheit letzter Schluss verkauft”. (1955, veröffentlicht erst 1988 in “Die Zeit”)
“Der Marshallplan ist die Wiedergutmachung für die amerikanische Dummheit, nach dem Krieg die Zerschlagung der deutschen Wirtschaft betrieben zu haben.” (Rede in München, 1956)
“Im übrigen weiß ich als Politiker genau, dass ich erst bei meiner Grabrede erfahren werde, wie gut ich gewesen bin, dass ich auch bei jedem Wahlkampf höre, wie schlecht ich bin”. (Bayerischen Rundfunk, 4.11.1959)
“Und heute wehre ich mich dagegen, nicht weil ich Angst habe, sondern weil wir Jungen die Erfahrungen der Weimarer Republik vor Augen haben, dass jemand, der nicht die ganze Zeit des Dritten Reichs in Deutschland erlebt hat, mich zum Parteifeind Nummern eins stempelt.” (Aschermittwochsrede, 1959)
“Wie ich persönlich über die Leistungen der an der Front eingesetzt gewesenen Verbände der Waffen-SS denke, wird Ihnen bekannt sein. Sie sind selbstverständlich in meine Hochachtung vor dem deutschen Soldaten des letzten Weltkrieges einbezogen.” (Der Freiwillige, 1959)
“Eines wird man doch aber Herrn Brandt fragen dürfen: Was haben Sie zwölf Jahre lang draußen gemacht? Wir wissen, was wir drinnen gemacht haben.” (Aschermittwochsrede, 1961)
Aschermittwochs-rede”Ich möchte mit meinen Buben viel lieber in der Schweiz leben als in Deutschland 1961.” (Der Spiegel, 3. Septmeber 1961)
“Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paßt, der kann ja hinübergehen in die Sowjetzone.” (Offenbach, Der Spiegel, 05.04.1961)
“Der Spiegel ist die Gestapo des heutigen Deutschlands. Es gibt dort Tausende von Personalakten. Wenn man die Nazi-Vergangenheit
Deutschlands betrachtet, so hat fast jeder etwas zu verheimlichen. Das ermöglicht Erpressungen. Ich war gezwungen dagegen vorzugehen.” (”Ha Aretz” Interview, 2. Juni 1963)
“Man muss diese Agenten und Spione – es sind manche auch hier im Saal – unter Kontrolle stellen. Das ist nur die Notwehr des Staates gegen seine Abschaffung.” (Rede über Umgang mit Kommunisten, Landtag, 1964)
“Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch” (Rede in Kissingen, 1965)
“Am Ende unserer Generation darf es keinen Kommunismus mehr geben.” (1965)
“Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!” (Industrie und Handeslkammer, am 15. Februar 1967)
“Was mich angeht, so würde ich lieber Ananas in Alaska züchten als Bundeskanzler sein.” (1968)
“Von Viertel-Intellektuellen lassen wir uns nicht vormachen, was Intelligenz ist.” (Lantagsrede, 1968 )
“Kurt Schumacher, nationalroter Preuße, würde sich im Grabe wie ein Ventilator drehen, wenn er sehen könnte, wie seine Nachfolger sein geistiges Erbe verwalten.” (Rede im Bundestag, 1969)
“Deshalb heißt es wohl auch in Lukas 3.13: ‘Fordert nicht mehr als gesetzt ist’. Damit sich die Finanzverwaltung daran hält, sind die Finanzgerichte und der Bundesfinanzhof eingerichtet worden.” (Festansprache in Aachen, 1969)
“Dem ist die bayerische Volksseele so unbekannt, dass er am besten zu Hause bleibt. Der hält alle Bayern mehr oder weniger für Analphabeten, dieser auf dem Pegasus dahertrabende deutsche Oberdichter”. (Über Günter Grass, Garmischer Tagblatt, 20. August 1969)
“Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.” (Der Spiegel, 30. November 1970)
“Mir sträuben sich die Haare, wenn ich sehe, wie der dilettantische Amateurdiplomat Bahr in Moskau über Fragen verhandelt, von denen die Zukunft ganz Europas abhängen könnte.” (dpa, 1970)
“Ich will lieber ein kalter Krieger sein, als ein warmer Bruder”. (Neue Osnabrücker Zeitung, 6. März 1970)
“Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dürfen Sie auch mitreden.” (Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 1970)
“Ein Publikum, das lacht, steht schon weitgehend auf der Seite des Redners.” (Rede im Landtag, 1971)
“Das Bemühen der CDU-Sozialausschüsse um den DGB ist genauso, wie wenn der Orden der Benediktinerinnen in den St-Pauli Nachrichten um Nachwuchs würbe”. (Handelsblatt, 3. August 1972)
“Ich bin zwar mit ihm befreundet, aber er ist ein Filzpantoffel-Politiker, das sage ich ihm auch selber”. (Über Helmut Kohl, Gewerkschaftspost 8/1973)
“Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.” (Die Welt, 23. September 1974 )
“Eine der dümmsten Vorstellungen, die man haben kann, den Arbeitnehmer am Produktivkapital unbedingt beteiligen zu müssen.” (Rede in Sonthofen, 18.-19. November 1974)
“Die SPD/FDP-Regierung, die auszog, Deutschland zu reformieren, in Wahrheit aber einen riesigen Saustall angerichtet hat.” (Rede im Lantag, 1975)
“Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen” (Quick, 23.12.1975)
“Das eklatante Versagen derer, die ausgezogen waren, Deutschland zu reformieren, und einen Saustall ohnegleichen angerichtet haben.” (Passau, politischer Aschermittwoch, 12. Februar 1975)
“Für Willy Brandt bin ich ein Sicherheitsrisiko. Aber im Haus des Gehenkten soll man ja vom Strick bekanntlich nicht reden”. (Schwäbisches Tagblatt, November 1975)
“Lauf ich denn herum mit einem Stilett in der Lederhose, um politische Gegner zu ermorden”. (Quick, 23.12.1975)
“Die Äußerung, die mir hier in den Mund gelegt wird, ist nur im Zusammenhang zu verstehen, so wie ich ihn oft dargelegt habe: Dass
nämlich jeder Staatsmann, der zum Gewehr greift, um damit seine politischen Ziele durchzusetzen, und ich meinte damit Hitler mit dem
Angriffsbefehl gegen Polen, die Hand abfallen soll” (im Bundestag, 1975)
“Ich fühle mich nicht erst seit meinem Besuch in Peking wie Mao: Eine Partei muss immer in Bewegung gehalten werden, sonst stirbt sie an Verfettung”. (Die Welt, 20.11.1976)
“Sie brauchen sich über die Versorgung meiner Person und meiner Familie keine Sorgen zu machen! Diese Frage ist bis zum Einmarsch der Roten Armee weitgehend geregelt”. (Rundblick, 10. September 1976)
“Über die CSU und mich kann es weder alte noch neue Dokumente geben außer Fälschungen. Das ganze wird auf die zurückfallen, die den “Karl Wienand Preis” für Stimmenkauf im Bundestag zugunsten Willy Brandts gestiftet haben und damit an der Macht geblieben sind”. (Münchner Merkur 20. Oktober 1976)
“Im Vergleich zu Helmut Schmidt war Wilhelm II geeignet, eine Diplomatenschule zu leiten”. (Hör Zu, 38/1976)
“Ich bin weder Heiliger noch ein Dämon. Ich bin kein ausgeklügeltes Buch, sondern ein Mensch in seinem Widerspruch” (Hamburger Abendblatt 12. Februar 1977)
“Ich habe keine Zweifel, dass Chile ein demokratisches und freies Land ist und vor allem, weil es in den vergangenen vier Jahren fundamentale Prinzipien der deutschen Demokratie übernommen hat: Die Disziplin, den Respekt und die Hilfsbereitschaft.” (Nach Besuch in Chile, 1977)
“Ein Schwanz, der gleichzeitig mit zwei Hunden wedelt” (über die FDP, Die Zeit, 30.12.1977)
“Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.“ (Der Spiegel, 25.12.1977)
“Sorgen Sie dafür, daß die Freiheit in ihrem Lande, gleichgültig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt.” (19. November 1977 in Chile zu Augusto Pinochet, der Spegel, 28. November 1977
“Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht.” (Bayernkurier, 9.7.1977)
“Afrika ist kein Exerzierfeld für pervertierte Vorstellungen von parlamentarischer Demokratie.” (Rede im Bundestag, 27.10.1977)
“Die Italiener kommen mit Verhältnissen zurecht, unter denen die Deutschen längst ausgestorben wären.” (1977)
“Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.” (Der Spiegel 25. Dezember 1978)
“Der Genscher ist eine armenische Mischung aus marokkanischem Teppichhändler, türkischem Rosinenhändler, griechischem Schiffsmakler und jüdischem Geldverleiher und ein Sachse”. (Weltwoche, 2/1978)
“Ich fülle alle Säle als Redner, aber ich leere alle Säle als Sänger”. (Münchner Merkur, 11. Oktober 1978)
“Bei Ihnen, Herr Wehner, ist das deshalb möglich, weil Sie – vor allen Dingen dann, wenn Sie verärgert sind – Ihre Umwelt so zu behandeln pflegen, wie ostelbische Gutsbesitzer früher angeblich ihre Kutscher behandelt haben”. (Rede im Bundestag, am 21. September 1978)
„Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.” (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, 11. Januar 1978).
“Konservativ heißt nicht nach hinten blicken, konservativ heißt an der Spitze des Fortschritts marschieren.” (Rede in Neustadt bei Coburg, März 1978)
“Ich bin der Sohn meines Vaters, Sie sind der Amtsnachfolger Stalins” (Moskau, bei Treffen mit Breschnew, 1978)
Franz-Josef Strauß: “… Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Schuldenberg ist mittlerweile der höchste Berg Deutschlands geworden. Allein der Schuldenzuwachs des Jahres 1979 von 35,5 Milliarden DM – das habe ich mir gestern ausgerechnet – würde, wenn man – ich rede jetzt nicht von 100-Mark-Scheinen, sondern ich rede von 1.000-Mark-Scheinen; ich habe hier früher einmal davon gesprochen, daß dann, wenn man das in Fünf-Mark-Stücken beförderte, sogar die Bundesbahn noch gesundete, wenn sie diesen Transportauftrag bekäme – 1.000-Mark-Scheine aufeinander legte, einen Berg von 3.550 Meter oder, wenn man 100-Mark-Scheine nähme, einen Berg von 35 Kilometer Höhe ergeben. Das ist eine Höhe, in der sich heute nur mehr Weltraumschiffe bewegen; in dieser Höhe können nicht einmal Flugzeuge fliegen. Dieser Berg übertrifft den höchsten deutschen Berg, die Zugspitze, erheblich, nämlich um das Vierfache der Höhe des Kölner Doms. Das reine Papiergewicht dieser Geldmenge belauft sich auf 2.800.000 Kilogramm oder 2.800 Tonnen. Stellen Sie sich einmal vor, in 100-Mark-Scheinen wären das 28.000 Tonnen!”
Westphal (SPD): Vom bargeldlosen Zahlungsverkehr haben Sie wohl noch nichts gehört!
Franz-Josef Strauß: “”Nur für der, Anteil des Bundes, ohne Länder, ohne Gemeinden, ohne Bahn, ohne Post, allein in 1.000-Mark-Scheinen befördert, würde man 186 Waggons je 15 Tonnen brauchen. Das sind mehr als drei Güterzüge mit der Höchstzahl von 120 Achsen. Bei 100-Mark-Scheinen wären es 120 Güterzüge.” (Haushatldebatte im Bundestag am 21. September 1978)
“Ich hoffe, es geht dem deutschen Volk nie so schlecht, dass es glaubt, mich zum Bundeskanzler wählen zu müssen” (“Die Zeit”, 06.07.79)
“Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.” (1979)
“Von den vergrämten Nazis sehr alter Jahrgänge bis zu den jugendlichen Schwärmern, dazwischen Knallrote, die mal vorübergehend als Laubfrosch im Fasching gegangen sind”. (über die Grünen, Rheinischer Merkur, 28.3.1980)
“[Helmut] Schmidt ist der bessere Schauspieler, ich bin der bessere Politiker”. (Die Zeit, September 1980)
“Wenn in der innerparteilichen Auseinandersetzung einmal die Weite des Denkens fehlt, so ist diese Kennzeichnung viel harmloser, als wenn Herbert Wehner in der Öffentlichkeit Hans-Jochen Vogel ein weiß-blaues Arschloch nennt”. (Kölner Stadtanzeiger 7.6.1980)
“Gegen Ratten und Schmeißfliegen führt man keine Prozesse.” (Wahlkampfrede in Köln, 1980)
“Das heutige politische Leben wird leider stark von den anpassungsfähigen und geländegängigen Typen bestimmt.“ (1981)
“Helmut Schmidt und ich kennen uns sehr gut. Wenn er mich anredet “Alter Gauner” und ich sage “Alter Lump”, so ist das durchaus eine von gegenseitiger Wertschätzung und realistischer Kennzeichnung getragene Formulierung.” (Due Welt, 1981)
“Ich halte es für eine Zumutung, wenn der Bürger, der kommt, um vom Politiker Auskunft zu erhalten, mit nichtsagenden Floskeln bedient wird.“ (1981)
“Die Sozialisten von heute haben aus der Vergangenheit nichts gelernt, sie haben keine Dummheit vergessen und keine Weisheit gelernt”. (Rheinischer Merkur, 16. Juli 1982)
“Weltanschauungen sind dogmatische Bastarde, gezeugt aus ungeduldiger Quasi-Religiosität, die gleichsam die Apokalypse nicht erwarten kann”. (Reder im Landtag, München,1982)
“Es legt sich eher ein Hund einen Wurstvorrat zu, als dass eine liberal-sozialistische Koalition wieder eine Steuer aufgibt”. (Pressekonferenz nach der CSU-Vorstandsitzung am 26. April 1982)
“…Ich bin der Meinung, dass Helmut Kohl den Anforderungen, die das Amt an ihn stellt, gewachsen ist. Helmut Kohl hat nämlich Ihnen gegenüber eines voraus: Er ist entwicklungsfähig und kann lernen. Helmut Kohl ist an seiner bundespolitischen Aufgabe als Fraktionsvorsitzender ohne jeden Zweifel gewachsen. Das ist meine feste, frei geäußerte Überzeugung…”
(Sitzung in Bayerischer Landtagvom 24. November 1982)
“Der einzige Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht darin, dass Gott die Vergangenheit nicht ändern kann, wohl aber können das die Historiker”. (Oberpfälzer Kurier, 23. März 1983)
“Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp”. (Wahlkampfrede, 1983)
„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (1983)
„Es ist furchtbar, wie manche Leute nicht in der Lage sind, sich auf den Punkt zu äußern, sondern drumherum reden. Man muß sich dann in Sitzungen sich schon mal irgendwohin kneifen, damit einem nicht der Geduldsfaden reißt.“ (1984)
“Wenn man den Kopf in der Sauna hat und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.” (1984)
“Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren.” (Langtag, 1984)
“Demokratischer Kommunismus ist das gleiche begriffliche Monstrum wie geröstete Schneebälle” (Wirtschaftspolitische Rede in Paris 1985)
“Ihnen geht es um den Umsturz dieses Staates, um eine andere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.” (über die Grünen Absichten, Bundestag, 1985)
“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!” (Bayernkurier, 2. März 1985)
“Gorbatschows Versuch, die schwerfällige Planwirtschaft zu modernisieren, ist wie das Experiment, einen Schneeball zu rösten.” (1985)
“Ich habe zu meinem Leidwesen oft erfahren, dass Ironie in der Rede oftmals nicht verstanden wird.” (Bayernkurier, 1986)
“In Bayern kann es ohne einen Vogel weitergehen, aber nicht ohne einen Strauß.” (Süddeutsche, 20.03.1986)
“Ich halte viel von Bescheidenheit, doch manchmal halte ich es auch mit Goethe: Nur Lumpen sind bescheiden … Heute bin ich erstaunlicherweise von Kritik verschont geblieben. Darum übe ich sie selbst an mir, damit ich sie widerlegen kann”. (Straubinger Tagblatt, 23. November 1987)
“Regierungskunst heißt auch, den wichtigsten Partner so zu behandeln, wie er es verdient”. (Abendzeitung 1. September 1987)
“Wenn Politiker anfangen über ihre Karriere nachzudenken, dann ist es meistens ohnehin vorbei”. (Köln 1987)
“Die Franzosen bauen Kernkraftwerke wie die Metzger Knackwürste produzieren. (1987)
“Geißler wird nicht Verteidigungsminister, eher wird Rita Süssmuth deutsche Schönheitskönigin.” (1987)
“Norbert Blüm ist ein Herz-Jesu-Marxist.” (Bayernkurier, 22.11.4987)
“Bisher hat noch jede Regierung versprochen, Subventionen abzubauen, und am Ende ihrer Tätigkeit hatten sie zugenommen.” (1987)
“Man kann bestimmte Fehler vermeiden, man kann sich Techniken aneignen, man kann Stilmittel einüben. Aber das rednerische Urgestein muß wohl in der eigenen Natur liegen”. (1988)
“Zur erfolgreichen Rhetorik gehört, nie den Kontakt zu den Zuhörern, seien es einige hundert oder viele tausend, zu verlieren.”
“Die gelegentlichen Spitzen gegen mich möchte ich dagegen nicht überbewerten, sie gehören zum Ritual einer alten sachlichen und
respektvollen Gegnerschaft, die persönliche Wertschätzung nicht ausschließt”. (in der Rezension zum Buch “Menschen und Mächte” von Helmut Schmidt 1988)
“Sitzung ogsetzt, highetzt, abghetzt, se higsetzt, se zsammgsetzt, ausanandergsetzt, d’Tagesordnung festgsetzt , wieder abgsetzt, ersetzt, Kommissionen eigsetzt, Kommissionen bsetzt, umbsetzt , gschätzt, nix gsagt, vertagt, z’letzt neu ogsetzt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma”. (dpa-Agenturmeldung, Berlin, Juni 1988)
“Ich fordere alle poltischen demokratischen Kräfte auf, im Interesse der Wahrheit, des Rechtes und der friedlichen Entwicklung einer demokratischen Zukunft Europas, an der Einheit und Freiheit Deutschlands festzuhalten und sie als politisches Ziel mit allem Nachdruck zu vertreten.” (Rede zur Eröffnung des 39. Tages der Heimat in Berlin am 11. September 1988)
“Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen” (Der Spiegel,18.09.1989 zum Jahrestag des Tode von FJS)
“Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer.” (Der Spiegel, 18.09.1989)
Lebte der Franz-Josef Strauß heute, würde er am 6. September 2012 – 97 Jahre alt. Ich bin sehr glücklich diesen großen Staatsmann begegnet zu haben mit ihm diskutieren und ihn im mein Herz angeschloßen zu haben…
Herr Below, Sie haben mir mit diesem Beitrag ein grosse Freude bereitet.
Einer der letzten Grossen…….., danach ist substantiell nichts mehr gekommen. Sollte auch nicht.
Vielen Dank, vielen Dank.
@ Lieber Altruist – es freut mich, daß Sie den Beitrag ernst genommen.
Nun habe dieser bei news4press veröffentlicht, wo Sie diesen Feierwerk der Gedanken auch bewerten können. Ich habe überlegt, was für einen Titel der offiziellen Meldung verpassen sollte und entschied mich für Strauß-bayerisch:
„KOMMISSIONEN EIGSETZT, KOMMISSIONEN BSETZT, UMBSETZT , GSCHÄTZT, NIX GSAGT, VERTAGT, Z’LETZT NEU OGSETZT, VUI SAN ZSAMMAKUMMA, NIX IS RAUSKUMMA, SITZUNG UMMA.“
http://www.news4press.com/KOMMISSIONEN-EIGSETZT-KOMMISSIONEN-_679162.html – und wie auch immer mit dem Bild, das nicht nur betrachtet werden soll, sondern auch gelesen.
Aber bei news4press kann man erfahren warum FJS nie wegen Holocaust-Leugnung weder von Freunden noch von Feinden angegriffen wurde. Das erklärt seine Erfahrung in Lemberg (Juni 1941). Wenn Sie meine Meldungen gelesen haben, dann wissen Sie schon Bescheid daß LEMBERG Geschichte
war und beliebt immer noch tickende Bombe für Holocaustmärchen. Der Leutnant Strauß hat was dort gesehen und nach Berlin meldete…
MfG Jurij
Ich schließe mich deiner Meinung gerne an, aber das ist nur einer meiner Lieblingsfilme. Was hältst du von “Mein Schulfreund”, auch mit Rühmann?
Viele werden jetzt sicherlich gar nicht wissen, worauf es dabei ankommt und diesen Film allein aus dem Blickwinkel der Deutschfeindlichkeit sehen.
Aber es kommt im Wesentlichen auf die Gutachterpraxis von Psychiaterkadavern an. Sehr guter Film.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Schulfreund
Ich habe fast alle Filme mit Heinz Rühmann bei Film-Archiv, Frankfurt. Er war nicht nur begabter Schauspieler, Filmregiesseur und Sänger, sondern auch ein Patriot. Von über 120 Filme mit ihm (davon 53 noch in der Zeit des deutschen Reiches) sind über ein drittel in der ganzen Welt bekannt.
Wie auch anderen Künstlern nach 1945 wurde er verunglimpft für angebliche Zusammenarbeit mit NS-Administration. Sogar 1994 wurde er nach der Wetten Das Sendung als “Nazi” bezeichnet. Da er noch dazu ein Pilot war, wurde ihn Freudnschaft mit Ernst Udet zum Last gelegt.
Er war ein charmante Mann und durch seine ungezwungene Sprache machte sich glaubwürdig, als er sich selbst gespielt, dabei war er immer ironisch. Die Nachkriegsfilme von und mit Rühmann meine Meinung nach schon etwas mit Propaganda belastet, insbesondere bei Schulfreund – ich habe Eindruck gehabt, dass Mario Simmel mit dem Szenario etwas anderes nicht sagen durfte – und Heinz Rühmann hat das gut kaschiert. Deswegen bliebe ich lieber bei den ungezwungenen Filmen vor 1945, von welchen 19 sind in der BRD für die Öffentlichkeit verboten.
Nein, gerade an diesem Film kann man die ganze verlogene Gutachterproblematik sehr schön hochziehen. Aber du weichst eben aus und bleibst bei den “ungezwungenen” Filmen. Diese Gutachter bleiben eben immer die verlogenen Huren jeden Systems. Und gerade bei einem Systemwechsel kann man deren Verlogenheit und Feigheit sehr schön sehen, und sicherlich auch den Wechsel der Insassen der Psychiatrien.
@jurijbelow…..sehr gut mal die Äusserungen so insgesamt zu lesen…..(:-)
weitere Zitate:
http://www.fjs.de/fjs-in-wort-und-bild/zitate.html
Dieser Film ist sehr gut,ich fand ihn damals als Kind schon sehr gelingen,er hat mich damals schon sehr berührt!
Dieser Film zeigt genau,wie sich das Leben in Wirklichkeit auch abspielt.
Dieser Köpenick zieht sich eine Uniform an und bekommt endlich Respekt und wird geachtet.In der älteren Generation steckt (leider) diese Mentalität noch drin,wenn sie einen weißen Kittel sehen,dann glauben sie Gott steht vor ihnen,oder eine Uniform,dann bekommen sie Angst.Eigentlich ist dies eine traurige Sache,dass in unserer Gesellschaft meist nur Menschen anerkannt werden,die höhere Titel tragen.
@Tinchen …er hat in der damaligen Zeit..der Bürokratie und deren Auswüchsen einen Spiegel vorgehalten.Diese Obrigikeitshörigkeit…steckt aber auch gerade heute noch im deutsch(c)- “Bürger”.
Siehe auch die Filme (auch aus der “Nachkriegszeit”: “Der Untertan” und “die Hose”…..(;-)
“Beim Trödler Krakauer erwirbt er eine gebrauchte Hauptmannsuniform (die vom Köpenicker Bürgermeister abgelegt worden war).”
Beim Trödler Krakauer? Antisemitismus, denn Krakau grenzt doch fast an Auschwitz. Aber wir lernen: Auch der Trödler Krakauer führt zum Outfit des neuen Menschen der NWO. Und auch im KL Sachsenhausen waren Angehörige dieser Mischpoche in der Fälscherwerkstatt beschäftigt. Die haben gute Arbeit geleistet.
Danke für den Film und allen ein schönes Wochenende
War der Film “Der Hauptmann von Köpenik” nicht schonmal “Der Film am Sonntag”?? Es ist wirklich nicht nötig, die Filme zu wiederholen. Es gibt so viele davon bei YouTube, dass sie so bald nicht ausgehen dürften.
Wir befinden uns als Haupdarsteller in diesem Film, seit Kohl das Land verraten hatte und seine Gefolge, preussisch gehorchten!
Kein Glück diesem neuen Land, sondern Glück Auf, meine Heimat!
Das kannst du aber laut sagen. Und genau deshalb gelten alle OMF-BRD-Gesetze solange sie durchgesetzt werden können und zwar in der jeweils von den Juden-Satrappen interpretierten Form. Das wird sich erst ändern, wenn die Juden und ihre Satrappen wieder dahin kommen, wohin sie gehören.
Man kanns gar nicht oft genug sagen:
Ihr geht an Eurem (E-)foltergeilen Sozialraub, Klassenkrieg , Wetterkrieg usw. kaputt- zu versuchen uns (!) dafür auch noch verantwortlich zu machen ist ja echt lächerlich !
Wer Natur eiskalt berechnend wie den letzten Dreck vergewaltigt, so wie ihr, muss sich ja nicht wundern, wenn er darin umkommt- so oder so.
@Wittekind, was meinst Du, die Jana hat doch recht, wenn sie schreibt, das die Parlamentsarmee und auch die Polizisten und Mitläufer der BRDGmbH Kompatanten sind, die staatenlose Gesellen hier sich am Deutschem Reich bedienen und somit vor ein Kriegsgericht in jedem Fall gestellt werden, und der verfassungsmäßige Selbstverteidigungsgrundsatz aus dem Deutschem Reich beschützt ist aus der HLKO, siehe Besitz der Deutschen, Habe und auch persönliches Leben, selber zu beschützen, siehe gelöschte Staaten!
Und die EU macht sich selber zum Affen, weil sie die BRDGmbH als Firma anerkennt, nicht aber auf die Rechtstaatlichkeit pocht, zumindest mit einer Volkswahl, weltweit informiert, ausruft!
Glück Auf, meine Heimat! Und der Name Jana, der ist mir aufgefallen, weil er so gar neu ist ist in diesem Forum!
Paßt auch auf, die Kommentare sind wieder schnell weg, wegen fehlerhafte Suche zum Server!
Wenn das so ist, braucht man sich den Film ja nicht anzusehen, da man ihn ja lebt. Auch gut.