Zwischen Großbritannien und Ecuador gibt es handfesten Streit um Julian Assange. Die Polizei soll ihn offenbar aus der Botschaft in London holen. Ecuador will bald über seinen Asylantrag entscheiden.

© DPA Seit dem 19. Juni hält sich der Wikileaks-Gründer in der Londoner Botschaft von Ecuador auf. Unterstützer fordern auf Plakaten Gerechtigkeit für Assange
Diplomatischer Streit zwischen London und Quito: Die Regierung Ecuadors hat Großbritannien beschuldigt, mit einem Eindringen in die Botschaft des südamerikanischen Staates in London gedroht zu haben, in der sich der Wikileaks-Gründer Julian Assange seit sieben Wochen aufhält. Außenminister Ricardo Patiño sagte am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz in Quito, die britische Regierung habe “ausdrücklich und schriftlich” mit einem Überfall gedroht, falls Assange nicht ausgeliefert werde, wie die Zeitung “El Telégrafo” berichtete. Am Donnerstag will Quito seine Entscheidung über den Asylantrag von Assange bekanntgeben.
Nach einem Bericht der britischen BBC könnte dabei unter anderem der exterritoriale Status der Botschaft in London aufgehoben werden, um ein Eindringen von Polizeikräften zu ermöglichen. Rund um das Botschaftsgelände seien in der Nacht zum Donnerstag bereits zusätzliche Polizisten aufmarschiert. Eine Sprecherin des Außenministeriums in London bekräftigte, dass die Regierung weiterhin an der Absicht zur Auslieferung Assanges an die schwedischen Justizbehörden festhalte. Allerdings werde mit Ecuador weiterhin “eine gegenseitig annehmbare Lösung” angestrebt.
Ecuadorianische Regierung ist “zutiefst schockiert”
[....]
.
Gruß
Der Honigmann
.

Assange…faules Ei oder Arsch-Engel-oder taube NUSS?
Es ist sicherlich möglich, das der Wikileaks ein falsches Spiel spielt.Wird man sehen ..auch er wird Fehler machen ..wenn er den ein falsches-Spiel..spielt.
Eines steht fest: Die damals angekündigten Veröffentlichungen waren nicht ergiebig, meist heisse Luft!Kompfortable Unterbringung hatte er auch…… ist alles immer noch undurchschaubar…
>Was mich an der ganzen Sache eigentlich von Anfang an interessierte: Werden die Engländer sich über internationales Recht hinwegsetzen..und stürmen, oder ASSange während einer möglichen neuen Flucht kidnappen?
und das alles wegen e i n e r Vergewaltigung? -
Nein, wegen einer MUTMASSLICHEN!!! Eine Prostituierte hat – längere Zeit nach dem ungeschützten Verkehr – auf Anraten ihres hebräischen Anwalts? – Anzeige erstattet. Nun läuft der INTERNATIONALE HAFTBEFEHL wg. VERDACHTS auf nicht einverständlichen GV. im konservativen Schweden mit einer Prostituierten, die keine Zeugen dafür hat. So – wird ein Schuh daraus. Alles klar?
ich warte nur noch darauf, dass GB einen Falkland-Krieg gegen Ecuador beginnt … wegen dieser mutmasslichen Vergewaltigung ..
Wenn ES nur nicht so schrecklich idiotisch wäre …
Aber eines ist klar: ETWAS WICHTIGES MUSS DAHINETR STECKEN !
vielleicht ist ja der Hauptgrund eine
grossangelegte A B L E N K U N G ???
denn:
- wegen einer “mutmasslichen Vergewaltigung” würden k e i n e Völkerrechtsverletzung (mögl. Botschafterstürmung) erwogen.
- Assanges Informationen haben sich {bisher} als gar nichts weltbewegendes herausgestellt – eigentlich nichts weiter als Klo-papier.
– Also muss etwas anderes dahinter stehen!
Ich habe mich mit dem Ass. viel zu wenig beschäftigt, um zu verstehen um was es da eigentlich geht, aber ich bin mir sicher, dass er ein “Systemling” ist. Man schaue sich nur mal die schönen Fotos an (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1352725/WikiLeaks-Al-Qaeda-dirty-bomb-plan-puts-world-brink-nuclear-9-11.html ) und wie er immer mit Seitenblick, ganz dezent, kein “normaler” Mensch ahnt was, fotografiert wird.
Entweder dient er der Zementierung von Lügen, denn dass “Al Qaeda” wirklich jemals irgendwas auf eigene Faust und nicht auf Anweisung des (von Rockefeller aus reinstem Eigeninteresse überhaupt erst gegründeteten und dann mit Zinssklavengeldern finanzierten) CIA, bzw. irgendwelcher anderen oberen “Shalomies” plant und tut, geschweige denn irgendwelche Nuclearangriffe durch Assanges “Hilfe” verhindert würden, ist absolut lachhaft, bzw. LÜGENHAFT!
Mir scheint mehr und mehr, dass durch solche, vermutlich gut bezahlten Typen, die ganzen Lügen immer wieder festgezurrt und durchgenudelt werden können um die wahren Übeltäter und “Friedensaposteln” dahinter zu verschleiern.
Ein echter Systemfeind wäre schon längst still und leise in irgendwelche gruseligen Gefängnissen entschwunden und geschunden, aber dieser Typ genießt höchsten SCHUTZ!
@sos…. er sit ein System-Mitspieler.
@ goetz . . . das ist’s ja, was ich sage
Schönen Sommertag noch
@sos japp.Du sagst es(:-)
“harald alker”..
ICH HABE EINIGE FRAGEN
ZU DEINEM DUBIOSEN BEITRAG “Holocaust der JUDEN?!…” :
1. Was soll der Schwachsinn hier im Forum, er passt so gar nicht zum Thema..?
2. Was bezweckst DU mit dem Beitrag überhaupt..???
3. Wo sind eindeutige Quellennachweise u. prüfbare Fakten..???
4. Wieso bist DU hier nicht namentlich bekannt und bringst diesen “Beitrag”..?
5. Wenn das eine Satire ist, warum steht das nicht deutlich dabei..???
6. Der Beitrag ist kopiert – ohne Quelle – und ohne eigenen Kommentar,
….welchen niederen Zweck verfolgst DU damit ..???
7. Bist Du ein “Bezahlter” der im Auftrag hier versucht Desinformationen
zu verbreiten..???
Zu meinen logischen Fragen hätte gerne ehrliche Antworten.. mehr nicht..!
Mit deutschen Grüßen..
K. von Arnheim – “für Recht & Freiheit”..!
So hätte der Titel heißen sollen, denn dann wäre sicher auch verstanden worden, daß ich bezwecke.
An meine Liebe Charlotte Knobloch,
Sommerfrische beginnt mit dem Steigen der Temperaturen.
Wie ich lese bewegen sich Ihre grauen Zellen, Sie denken nach.
Wenn Sie auch noch beginnen und den Wahrheitsgehalt dieser Zeilen prüfen, dann haben Sie die Antwort.
Paßt nicht zu Thema?
Ich bitte Sie, alles ist eine Frage der Sichtweise.
Themen können ausgedehnt oder gekürzt werden.
Lese ich, was der Honigmann schreibt, dann ist jeder Beitrag, der den Juden auch nur ansatzweise ins Straucheln bring ein gelungener Beitrag.
Natürlich ist der Beitrag kopiert, und wenn Sie die Augen aufmachen, auch kommentiert.
Sie möchten den Zweck meiner Kommentare erfahren? Denken Sie nach, wer ein solch loses Maul wie Sie führt, dem dürfte es nicht schwer fallen, zu ergründen, daß mich bewegt.
Es gibt keinen niederen Zweck, zerstört es den Juden, an dieser Stelle führe ich zum wiederholtem Male an, meinen Favoriten, Michaele Friedmann, Jude und Reptoid.
Wohnhaft in Frankfurt am Main,
ein Kinderschänder, Mörder und Kannibale, eben ein Reptoid.
Die Akten, einschlägiges Video und Tonmaterial, beschafft vom LKA und BKA lagen der Staatsanwaltschaft in Frankfurt bzw. liegen der Staatsanwaltschaft vor.
Mit etwas Glück bekommt der Fall Friedmann “Paolo Pinkel” nun einen Anstoß der hoffen läßt, daß dieses Stück Dreck beseitigt wird.
Spiegel hat keine schützende Hand mehr über ihn, Jahwe sucht sich neues Klientel, Spiegel hat seinen Platz eingenommen, im Reich Satans.
“Wieso bist DU hier nicht namentlich bekannt und bringst diesen “Beitrag”..?“
Manch einer ist sehr froh mich nicht zu kennen, doch fragen Sie nach, vielleicht zünden auch dann bei Ihnen die sieben Arme, der Armleuchter.
Wenn es nur bei den Beträgen bliebe, es wäre wünschenswert.
Wie ich sehe, es bahnen sich Ereignisse an, die nicht mehr zu steuern sind, weder von mir noch von den Juden.
Ich hoffe, meine in Anspruch genommenen Dienste haben Sie befriedigt, so das ich hoffen darf, Sie erinnern sich an mich.
An dieser Stelle als Nachtrag!
Sie dürfen sicher sein, der Name Harald Alker hat was.
Man kann es nicht suchen, es begegnet Einem.
Sollten sich unsere Wege je kreuzen, Sie werden es fühlen und begreifen.
@Kv Arnheim wer istt Ralf Keser? Wenn man auf ihren Namen( K v Arnheim) klickt erscheint : >Global Change!
????
Das is nix Neues.Gewöhn dich dran.
Auch alles nur LOGEN-SHOW!
Habe bisher in allen Artikeln zu Assange sind ausnahmslos Symbolfotos gefunden, sprich hier wird den Brüdern symbolisiert, dass es sich hier um ein Schaustück handelt, welches den Unwissenden aufgetischt wird!
Und auch das hier abgebildete Foto zeigt Assange mit Blick nach oben und die Textfarbe in den Farben der Revolution/Logen;
Rot, für die oberen Logenränge,
blau für die unteren,
aber weiß ja eh mittlerweile jeder
Hoppala! Honich, könntest Du vielleicht ausnahms – und liebenswürdigerweise meinen Text ein bisschen “moderieren” – ich meinte natürlich:
– ist nur für DICH!
“Habe bisher in allen Artikeln zu Assange nur Symbolfotos gefunden, …”
Wäre sehr nett!
Ach – hat der Kuchen geschmeckt?
Gruß
/suz — diesen Kommentar darfst DU ruhig löschen!
Der obrige, hervorragende Beitrag wurde auf dieser Seite entnommen http://de.metapedia.org/wiki/Gaskammertemperatur.
Seien Sie sicher, nichts ist schöner als wenn man dem Sommer mit steigenden Temperaturen ins Auge sehen kann.
Es lockert und entspannt!
Holocaust der JUDEN?!…
An meine Liebe Charlotte Knobloch,
Sommerfrische beginnt mit dem Steigen der Temperaturen.
Gaskammertemperatur
Im Zusammenhang mit dem Holocaust ist die Gaskammertemperatur in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Bei der Thematisierung der Gaskammertemperatur ist die von Zeugen angegebene Tötungszeit in Gaskammern zur Menschenvernichtung Ausgangspunkt der hier demonstrierten Untersuchungen.
Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Die bezeugten kurzen Vergasungszeiten wiederum setzen extrem hohe Umgebungstemperaturen voraus. Woher diese notwendigen hohen Umgebungstemperaturen stammen und wie sie dauerhaft realisiert werden konnten, ist bis heute nicht restlos geklärt.
•
Einleitende Betrachtungen
Nach einer Aussage von Michal Kula vom 11. Juni 1945 angefertigte Zeichnung der Drahtnetzsäule.[1]
Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind.
Die Gaskammertemperatur kann anhand der gerichtlich bekannten Zeugenaussagen und bekannter forensischer Untersuchungen zu Zyklon B in Verbindung mit weiteren allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden nachkonstruiert werden. Je nach Zeugenaussage bezüglich der Tötungszeit muß die Gaskammertemperatur im Bereich von 1.000°C bis über 20.000°C gelegen haben.
Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, daß die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen [2] und nicht einmal sicher ist, ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, können ausschließlich von der Historie und der Holocaustforschung anerkannte Zeugenaussagen als Maßstab für weitere Betrachtungen zugrundegelegt werden.
Von der Holocaustforschung festgestellt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt sind:
1. Die natürlichen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE”, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[3] 3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden ( Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
6. Die Tötungszeiten ( augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)
Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils "Partie Mobile" und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).
Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.
Implizite Nebenbedingungen
1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.
Aus der ersten Bedingung ergibt sich folgende wesentliche Forderung: Die Gaskammertemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die Blausäure spätestens zum Tötungszeitpunkt vollständig verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.
Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon-B-Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen mußte die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung über die Gaskammertemperatur erfolgte, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer gewesen sein als die Behälteroberflächentemperatur. Wie viel höher die Temperatur war, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.
Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur
Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlicht. Gezeigt ist ein Teil des Querschnittes durch den Zyklon-B-Behälter "Partie Mobile". Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.
Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.
Dann sieht man innerhalb des grünen Bleches einen kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Bleches verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure "getrocknete" Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.
Dies rührt daher, daß die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Die Energie, welche der Blausäure in flüssigem Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.
Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.
Zunächst wird nur der innere Bereich vom Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.
Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.
Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:
Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur
Q1 = s * cp * rho * F
s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)
cp = 449 J/kgK
rho = 7874 kg/m³
Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon-B-Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teiles "Partie Mobile". Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)
F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg
Somit beträgt
Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK
Erwärmung des trockenen Granulates
auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):
Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK
Die Verdampfungswärme der Blausäure
beträgt 996 J/g. Daher beträgt
Q3 = 996000 J/kg
Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes
auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen werden. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.
Q4 = 1/5 * cp
cp = 2000 J/kgK
Q4 = 400 J/kgK
Gesamte zugeführte Wärmemenge
Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B
Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3
Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg
oder zusammengefaßt für 1 kg Zyklon B:
Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg
Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann
N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]
und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt
N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)
Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher
Zeitbedarf für die Vergasung
benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulates benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt
lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK
Da das getrocknete Granulat im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.
Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teiles "Partie Mobile" 25mm, also 0,025m beträgt:
Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2
Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)
Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )
oder als reine Zahlenwertgleichung:
Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)
und noch weiter zusammengefaßt:
Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))
oder
Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))
Ergebnisse
Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen folgende Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:
860°C: 1200s = 20 Minuten
1.500°C: 711s = 12 Minuten
3.000°C: 371s = 6,2 Minuten
6.000°C: 191s = 3,2 Minuten
9.000°C: 129s = 2,1 Minuten
20.000°C: 59s = 1 Minute
100.000°C: 10s ~ "sofort" oder "augenblicklich"
Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:
150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.
281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei den Tötungszeiten.
Experimentelle Überprüfung
Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [4] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.
Schlußfolgerungen: Juden wurden spurlos vergast (verdampft)
In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).
Im Regelfall erfolgten die Vergasungen jedoch gemäß dem Lagerarzt Dr. Horst Fischer, welcher die Vergasungen beaufsichtigte, der als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt wurde, innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger Rechnung bedeutet dies Temperaturen von 9.000°C bis 6.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.
Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den "üblichen" 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren.
Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden "verdampft" wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine 'neuerfundene Vorrichtung' benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise 'verdampft' wurden, die keine Spuren hinterließ.
Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.
Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern gefüllt werden, da die Blausäurekonzentration auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne extra Lüftungssystem in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.
Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.
Nur die Zeugenaussagen geben Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Deutschen während des Nationalsozialismus' solche unglaublichen Technologien beherrschten. Sechs Millionen Juden zeugen davon.
Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen
Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac ("Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers"), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.
Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont
Zitat, Übersetzung aus dem Englischen:[3]
________________________________________
Äußerungen von Holocaustleugnern
Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.
Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.
Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.
Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.
Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.
Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.
Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe.Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.
Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.
Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen:
»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«
»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«
»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«
»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«
»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«
»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«
Yisrael Gutman und Michael Berenbaum
Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]
„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“
Historische Betrachtung
Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.
Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß, nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.
Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.
Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.
Siehe auch
• Gaskammerexperiment
• Das Gaskammerrätsel im Gersteinbericht
• historische und biblische Betrachtung des Holocaust
Quellen
• Verwendete Eigenschaften von Zyklon B
• Bezeugte Tötungszeiten
• Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, "Partie Mobile", Drahtnetzeinschubvorrichtung). Insbesonders auch die diesbezüglichen Zeugenaussagen von Kula, Tauber und Erber sowie die Anmahnung, sich von revisionistischer Seite aus mit diesen Beweisen zu befassen. Englisch.
Der Holocaust ist eine Offenkundigkeit und bedarf daher keines Beweises. Wer diese Offenkundigkeit als PERSONAL DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND anzweifelt, wird pflichtgemäß von der Anklagebehörde des Staates BRD vor dem zuständigen Amtsgericht angeklagt gemäß dem GELTENDEN RECHT. Grundlage ist das international von den Juden anerkannte Gesetz § 130 StGB (Israelische Fassung).
Der Amtsrichter wägt dann ab, was mit dem PERSONAL zu geschehen hat. 15 Jahre Hotel auf Vorkasse des Staates sind da locker zu gewinnen.
Allerdings sollten sich aufsässige Sklaven darüber im klaren sein, daß die Unterkunft und Verpflegung in der Justizvollzugsanstalt bzw. im Justizvollzugskrankenhaus oder im Justizvollzugsaltenheim in Rechnung gestellt wird. Ebenso können die Kosten des Verfahrens zu tragen sein. Da können sich schon gut und gerne 800 Euro pro Monat zusammentragen.
Allerdings gibt es auch einen Selbstkostenbeitrag, den der JVA-Strafhäftling in gestreifter Kleidung mit Häftlingsnummer leisten kann – da Arbeit befreit, befreit sie auch von Schuld.
Die Arbeitsvergütung von 99 Cent pro Stunde kann mit den Forderungen verrechnet werden, gegebenenfalls auch durch Überstunden und Wochenendschichten und Feiertagszulagen.
Kaum zu glauben, welchen PCB-Chemiemüll die Antifaschisten überall in die Gegend werfen…
http://www.netz-gegen-nazis.de/frage/der-honigmann-sagt-1
Nachsatz:
Besonders erfreulich: auch die Kommentatoren, besonders Poster wie ein gewisser “Karl Doenitz”, der durch ungehemmten Antisemitismus und Rassismus in seinen Beiträgen – selbst bei rechtsgerichteten Lesern – negativ auffällt, könnten nun endlich zur Rechenschaft gezogen werden.
Ghostrider
Verschwörungstheorien gibt es im Netz sehr viele. Da wird aufgedeckt von Bankenkrise bis zum Think Tank der politischen Denkfabriken und sogar das Ende der Welt 2012 können uns diese “Hellseher” voraussagen.
Leider verfüge ich nicht über solche paranormalen Fähigkeiten
Der Honigmann Blog geht aber noch ein paar Schritte weiter.
Wie @Bogo schon richtig erkannt hat ist dieser Blog eindeutig antisemitisch und islamophob orientiert.
Mit Verleumdungen gegen Juden und Muslemen geht man nicht gerade zimperlich um.
Der Rechtspopulismus nimmt eine tumoröse Gestalt an, die bis in die Mitte unserer Gesellschaft streut.
Solche Blogs tragen wesentlich dazu bei, dass Judenhass und Islamophobie in unserer Gesellschaft vertieft werden.
Ghostrider
Der Honigmann geistert
Der Honigmann geistert schon seit Jahren bei webnews rum. Früher hab’ ich den eigentlich eher der linken Szene zugeordnet, bin jetzt nach vielen merkwürdigen Beiträgen aber nicht mehr so sicher. Auf alle Fälle geht der Typ gerne mit unbelegbaren, haarsträubenden Behauptungen, teilweise sogar offensichtlichen Lügen hausieren. Während der Sarrazinebatte hat er sich als extremer Trittbrettfahrer dieser Thesen zu erkennen gegeben. Manchmal kann man aber auch einfach nur denken, dass der Typ ein Spinner ist und nicht alle Tassen im Schrank hat. Da geistert aber noch einer von der Sorte rum, nennt sich RKarow. Der ist genauso bescheuert
Jobbik-Politiker entdeckt jüdische Wurzeln
Jetzt soll der ungarische Rechtsextremist sein Mandat im Europäischen Parlament aufgeben
- Als Politiker der rechtsextremen ungarischen Jobbik-Partei war Csanad Szegedi berüchtigt für seine Hetze gegen Juden: Er beschuldigte sie, das Land aufzukaufen und die Nationalsymbole zu entweihen und ätzte gegen das “Judentum” der politischen Elite. Nun kam jedoch heraus: Szegedi ist selbst jüdischer Herkunft.
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article108658509/Jobbik-Politiker-entdeckt-juedische-Wurzeln.html
Wie leicht zu ersehen ist, werden Aufklärer als Judendröhner verunglimpft. Einem Juden werden daher alle möglichen Steine in den Weg gelegt, damit er möglichst keinen Klartext über seine Mischpoke reden soll.
Dabei verfügen nur Juden die internen Kenntnisse, um über das Judentum aufklären zu können. Und was ist der Lohn? Die Antifa holt den Knüppel raus und schreit: “Nie wieder Deutschland!!!” und “Ihr habt den Krieg verloren!!!”
England ist Bnai Brith-Land, also Judenland. Viele Juden sitzen in der Regierung, so wie der schwulste Minister Europas…
https://einflussreicheleute.wordpress.com/2012/05/30/peter-benjamin-mandelson-baron-mandelson/
Oder aber auch die mächtige Sassoon-Familie (Sir Philip Albert Gustave David Sassoon, 3rd Baronet, GBE, CMG), die den Opiumkrieg gegen China gewonnen und Hong Kong für 99 Jahre bekommen hatte. Beim Sieg half die Delano-Familie mit. Der Jude Franklin D. Roosevelt versteckte daher das Delano in seinem Namen als Judenpräsident in den USA.
http://einflussreicheleute.wordpress.com/2011/12/03/sir-philip-sassoon-3rd-baronet-sir-philip-albert-gustave-david-sassoon/
Das politische Asyl wurde gewaehrt! In Lateinamerika gibt es eine Reihe charismatischer und aufmuepfiger Praesidenten. Der am wenigsten Bekannte (erst totschweigen dann daemonisieren) aber vielleicht beste ist Rafael Correa, Praesident von Ecuador.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rafael_Correa
Er gilt als Linker aus Sicht der USA, aber hat solide katholisch/buergerliche Wertverstellungen in Kombination mit US-kritischen, anti-raffkapitalistischen volkswirtschaftlichen Vorstellungen. Er ist aeusserst beliebt und brueckenbildend in Lateinamerika, und erfolgreich im eigenen Land. Etwas was die US-Lobby nicht ertragen kann.
Welches Thema, welches WELTWEIT am meisten Beachtung erhielt, und noch immer innehat, griff Assange, bzw Wikileaks denn eben NICHT auf?
Es wurde niemals, nirgends, auch nur mit einem Wort, einer Andeutung, bedacht.
“9/11″ !
DAS wäre DAS Thema gewesen, mit dem sich Wikileaks in der Weltweiten Wahrheitsbewegung seine unzweifelhaften, unantastbaren Sporen verdient hätte.
Niemand hätte dann noch Wikileaks jemals als “Futter für die Meute” deklariert.
Das jedoch war stets Tabu, geschah nicht, und würde auch nie geschehen !
Stattdessen wurden teils uralte “Kriegsgeschehnisse” aufgebauscht.
Angeblich hatte Wikileaks doch jahrelang eine “Backdoor” im militärischen Hauptvernetzungsknotenpunkt der USA offen…dann nur sowas klägliches?
Damit steht mein “Urteil” über den Verein fest…FALSE FLAG in REINKULTUR !
Man darf nicht vergessen, Assange ist ein Diplomatensohn. Er wuchs also bereits mit dreckiger Wäsche auf. Sie wird für ihn durchaus etwas “normales” darstellen.
Vielleicht musste er sich ja als Teeny vor seinem Vater “beweisen”, und wurde deswegen “Hacker” (niemand “kannte” seinen Hackernamen bis es Wikileaks gab), ebenso kann das alles aber auch nur als gut inszenierte Vita aufbereitet sein.
Beurteile jemanden stets nach dem was er MACHT, nicht nach dem was gesagt wird.
Oder eben…was jemand NICHT macht, wie in diesem Fall.
…ich traue dem Braten nicht: zuviele kritische Artikel sind bereits erschienen, dass ‘Wikileaks’ einen Inside-Job darstellt, vornehmlich mit dem Ziel, einen Grund für die Internetkontrolle zu liefern.
Schon beim Bilderbergtreffen in Sitges gab es Fotos von Assange auf dem Rücksitz einer schwarzen Luxuslimousine im Gespräch mit Soros…
Dann die Hinweise auf seine Rechtsanwälte aus einer renommierten Rothschildt-Kanzlei…
Dazu seine als ‘Physiker’ (und auch sonstwie, bei -so vielen ‘Freunden’-) nicht auffindbare ‘Vita’…
Wie ‘Adler’ schon kommentierte, hat sich Equador als ehemalige ‘Kronkolonie’ der Amerikaner bislang (m.E.: allerdings) -nur- ‘halb’ befreit… Gleich nebenan liegt ja bekanntlich Kolumbien…
Und zuguterletzt, auch an unseren Nachrichtensprecher: ‘Assange’ ist Australier. Warum sprechen sämtliche Sprecher, selbst hier, diesen Namen ‘französisch’ aus??? Ich wiederhole mich: in Aussie-Englisch gesprochen, beschreibt der Name (wie üblich: nicht ‘Schall und Rauch’) m.E. (!) sehr genau, was ‘der’ womoglich tatsächlich -ist-, nämlich ein ‘Ass-Angie’ (Arsch-Engel)…
LG
Richtig………..absolut.Denke ich auch.Ecuador wird aber eher weniger Wissen und es wird eine alte Rechnung beglichen………..
Ziel ist das internationale Botschaftsrecht…………die ONE World Regierung zeigt sich………..
Das Problem der Briten ist deren Adelshörigkeit, wenn jeder Quadratmeter irgend eine Earl oder dem Prinzen gehört, wofür eine ordentliche Pacht gezahlt werden muss wundert das nicht. Die Briten haben einfach die französiche Revolution verpasst- eh´hier jetzt Einige anfangen rumzumosern: natürlich ist die Revolution in F kritisch zu betrachten, aber dort wurde, zumindest eine Zeit lang, das Diktat der Blutlinien unterbrochen…
Das Diktat ist in Frankreich offenbar immer noch unterbrochen.Die ganzen
Wohnviertel in Frankreich sind in der Hand der Underdogs……….sichtbar letzte Woche bei den Strassenschlachten.
“… zumindest eine Zeit lang, das Diktat der Blutlinien unterbrochen…”
Nur, um neue Mafialinien aufzubauen. Merke: wo ein Haufen ist, sind auch Fliegen! Oder ist uns seit 1789 von Frankreich das Heil gekommen??
Wie soll das passieren von den Freimaurern?!
Naivling!
Einzig positiv wäre das freie Bauerntum, wie zuletzt bei den Dithmarschern!
Aber es zeigt, wie sehr sich das Komplott um internationale Völkerabsprachen kümmert! Die Türkei beliefert mit Rote Kreuz(Halbmond) – Fahrzeuge, die Terroisten in Syrien mit Waffen, Ägapten Tunesien und Lybiens Terroristen wurden unterstützt und alles aus den Federn der Engländer, USA und Israelis!
Wie damals, als Hitler direkt angegriffen wurde, sogar noch hinterhältig, sich nicht mehr an Verträge haltend!
Glück Auf, meine Heimat und Frieden!
Ist Assange, was er behauptet zu sein, wird er früher oder später nach Schweden gebracht werden., oder in einer Tüte mit Reißverschluss zu seiner Familie in Australien. Das scheint mir so sicher wie das Amen in der Kirche. Bin gespannnt, ob sie dabei so weit gehen, ihn nach Equador zu fliegen. Ein Fahrzeug der Botschaft und ein Flieger der Botschaft sind ja wohl ebenso extraterritoriales Gebiet wie das Botschaftsgebäude. Es gibt ja STimmen, die behaupten, Assange und WIkileaks seien ein “limited hang out” des CIA, also eine kontrollierte Freigabe interner Daten. Und mal ehrlich, welche großen Geheimnisse hat uns Assange und Wikileaks verraten? Dass es im Krieg unmenschlich zugeht?
Oder ein anderer der als Assange ausgegeben wird…………..der wird dann im
Plastiksack reisen……….Wie auch immer es wird uns etwas vorgespielt um der
Welt zu zeigen,dass das Botschaftrecht ab sofort untergraben wird.
Die Rothschild One World eben.
Dieser Text gibt wieder sehr viele Möglichkewiten unterschiedlichster Gedankenspile.
Würden die britzen drohen eventuell die russische Botschaft zu stürmen, wenn Assange da unter gekommen wäre ?
Schliesslich wäre das dann unter Nutzung monaterlanger Hetz/ und Lügengeschichten gegen Russland der perfekte Auftakt zum dritten Weltkrieg.
Assange hält sich also in der Botschaft Equadors auf, also eines Landes, dass sich ebenfalls aus amerikanischer Knechtschaft so halbwegs befreit hatt.
Weshalb pikiert sich hier nicht die bundesdeutsche Presse bezüglich Menschenrechte und Völkerrecht ?
Gilt das selbst für Equador nicht mehr ?
Wegen ” alternativlos”…
Was soll das “Die englische Polizei will Assange festnehmen, aobald er die Botschaft verlässt”? Verlässt er die Botschaft in einem Fahrzeug der Botschaft, ist dieses Fahrzeug noch stets BOTSCHAFT. Wird er damit zum Flughafen gebracht und mit einer Equadoranischen Maschine ausgeflogen, hat England das Nachsehen. Außer, sie wollen das Fahrzeug bewaffnet angreifen. Dann muss es eben unter bewaffnetem equadorianischem Schutz stehen. Dann liefern sie sich in den Straßen von London ein Feuergefecht, was widerum eine Kriegserklärung Englands gegen Equador bedeutete. Bin gespannt, wie das weiter geht!
Mich wundert nichts mehr, England hat mit dem Ami schon immer eine Bombendemokratie betrieben!
Wenn DIE die Botschaft besetzen, dann kann man alle Staatsverträge auf der Erde in vier gleiche Teile zerreißen und auf einem bestimmten Örtchen benutzen!
Ecuador kann doch England eine Steuer CD anbieten…!
Das ist das Ziel……………..die Staatsvereinbarungen……….
http://digispy.eu/thread-684.html
Aufruhr u.Festnahme eines Demionstranten bei Demo vor der Ecuadorianischen Botschaft.
England der faschistische Staat!
freedom for Julian Assange!
@meinungsfreiheit?!
Brülle nicht zu laut für “Freedom für Assange”!. Es kann sich durchaus um ein ausgeklügeltes Geheimdienstspiel handeln, um oppositionelle Bürger an der Nase zu nehmen. Große Geheimnisse, hat er ja bisher keine ausgeplaudert, der Julian. Oder empfindest Du etwa Nachrichten, dass Westerwelle ein schwules, orientierungsloses Weichei ist und Krieg eine unmenenschliche, schreckliche Sache, als großartige Offenbarung? Sicher 90% oder mehr, aller “Geheimunterlagen”, die Wikileaks aus dem Irak- und Afghanistankrieg und dem üblichen diplomatischen Geplänkel der Welt veröffentlicht hatte, hätten auch “Geheim” bleiben können, weil sie mehr oder weniger uninteressant waren. Die verbleibenden Prozente waren Infos, die auch internationalen Zeitungen zu entnehmen waren. Also Bravo Assange!!
Julian ist unschuldig. Aber als Jude wird er eben verfolgt.
Meinungsfreiheit?
Nichts verstanden!
Nur Inszenierung!
Er ist ein eingeweihter Mitspieler- und bruder
Es geht also um was ganz anderes…
Der exterritoriale Status einer Botschaft ist in den diplomatischen Gepflogenheiten zwischen Staaten ein Heiligtum. Die Staaten können sich noch so Spinnefeind sein, über dem geht nichts. Das wird wegen einer angeblichen Vergewaltigung beschädigt?
Das Thema Assange und Wikileaks war meines Erachtens im Laufe der Zeit zu weit in der Versenkung verschwunden und muss wieder aufgefrischt werden um die kritische Klientel zu beschäftigen. Bei genauer Betrachtung ist das was bei Wikileaks den interessierten Massen zum beschnüffeln vorgesetzt wird für angebliche Tatsachen eine Spur zu weichgespült.
Die öffentlich gewordene oder inszenierte??? Aufmerksamkeit von den falschen Leuten spricht gegen Assange.
http://de.wikipedia.org/wiki/Exterritorialit%C3%A4t
http://bazonline.ch/ausland/europa/Die-Erstuermung-der-Botschaft-waere-fatal/story/23192769
Bin mir sicher, das durch das Verhalten der Engländer sich andere südamerikanische Länder sich Ecuador anschliessen werden bzw.diplomatiisch unterstützen werden.Den wie z.b.Argentinien habe die noch wg.den Falklandinseln mit “Her Majesty” noch einige “Hühnchen zu rupfen”.Nur weiter so GB…euer Fall naht.So macht man sich keine Freunde.
Wenn es um England geht wundert mich gar nichts mehr. Diese Land betreibt seit vielen Jahrhunderten die schlimmste Kriegs- und Mörderpolitik. Wenn immer man deren Geschichte sich mal anschaut, kriegt man das große kotzen. Vergessen wir nicht wie gerne sie gegen Deutschland Krieg wollten, sowohl im 1. und 2. Weltkrieg. England hat immer nur Angst im ihr Geld, Ihre Macht und ihre Kontrolle – die Angst um die Grundbedürfnisse ihrer eigenen Menschen kümmerte sie ja schon immer wenig, weshalb es ihnen sicher leicht fiel Massenmordbombadierungen in Deutschland durchzuführen. Wenn, es um Menschlichkeit geht, steht England mit an unterster Stelle
Neulich habe ich geträumt, dass das Land im Meer versinken wird. Karmisch gesehen sieht es um England eher schlecht aus, wobei die normalen Menschen eher nett sind – die Repto-Elite ist aber nunmal extrem kalt veranlagt. Wahrscheinlich haben sie überhaupt gar keine Gene und bestehen aus einer Ketten von winzigen aneinandergereihten Eiswürfeln – haha, lol
Ich glaube schon, dass die den Klabautermann Assange mit Gewalt aus der Botschaft holen. Sie können ja nicht anders, und internationale Gesetze gelten ja eh nur, wenn es im deren Vorteil geht.
Lustisch: Der Angeklagte im Film erinnert mich an Assange. Hoffentlich hat er etwas Glück mit den Engländern, es wäre ja mal gut, wenn Assange’s Geschichte so ein Ende finden würde wie in diesem Film – aber mit den Amis, die im Hintergrund wirken, ist nicht zu spassen, denn nur sie haben Recht (so meinen sie, wegen ihrer Waffengewalt – ganz schon dysfunktional diese Welt).
Glück hat, wer mit diesen Ländern so wenig wie möglich zu tun hat.
Die Briten glauben wirklich, alle anderen Nationen sind ihnen ‘unterlegen’ wie im ‚Empire‘…
Dazu kommt, dass der gute Prinz Philipp im Krankenhaus ist – der “Vorsicht” halber natürlich. Vielleicht geht ja bald sein Herzenswunsch in Erfüllung, und er kommt als Virus zurück. Oh my God – hoffentlich trifft er (es) nicht seine Themse-Liesel..; God shave the Queen.
…aber die Achselhoehlen darf ER nicht vergessen…
Der Autor ist unbelastet von geschichtlichen Kenntnissen.
England ist seit Jahrhunderten der 1. Brückenkopf Judas – und deshalb sind ihm tatsächlich alle eroberten Länder untertan (das ist wohl, was der Autor meinte). Man lese diebeiden Standardwerke “Jahwe erobert England” und “Jahwe beherrscht England”, dann ist man weiter.
Ja, bitte nicht vergessen, daß die USA ein von den Angelsachsen erobertes Land ist… Eine arglistige Täuschung für alle, die immer noch meinen, daß die USA ein unabhängiger Staat ist.
In allen Angelegenheiten wird das amerikanische versklavte Volk durch rothschildische “Elite” unter strenger Aufsicht der Queen weiter zum NWO-Abgrund gedrängt.