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Archiv für 18. August 2012


Erneut haben Angehörige der afghanischen Sicherheitskräfte das Feuer auf Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf eröffnet. Im ersten Fall habe am Freitag ein Polizist in der westafghanischen Provinz Farah zwei US-Soldaten getötet, teilte die Nato-geführte Isaf mit. Auch der Angreifer sei erschossen worden. In der südafghanischen Provinz Kandahar habe ein weiterer Angehöriger der afghanischen Sicherheitskräfte auf Isaf-Soldaten geschossen, aber niemanden getötet. Der Angreifer sei verwundet worden.
Taliban-Chef Mullah Omar hatte in seiner am Freitag verbreiteten Botschaft zum bevorstehenden Ende des Fastenmonats Ramadan mitgeteilt, die Aufständischen hätten die afghanischen Sicherheitskräfte erfolgreich unterwandert. Mullah Omar rief Soldaten und Polizisten auf, sich den Aufständischen anzuschließen. Die Zeit sei reif, «weil der Tag nicht fern ist, an dem die Invasionsarmee des Feindes aus Afghanistan fliehen wird».
Angriffe von Afghanen in Armee- oder Polizeiuniform auf ausländische Soldaten haben deutlich zugenommen. Die Isaf zählte seit Jahresbeginn 31 solcher Vorfälle, bei denen 39 ausländische Soldaten getötet wurden. Im gesamten vergangenen Jahr waren bei 21 entsprechenden Angriffen 35 Todesopfer zu beklagen. Die Isaf führt die meisten der Fälle aber nicht auf Infiltration zurück, sondern auf Faktoren wie persönliche Animositäten oder Stress.


http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/209792-afghanische-sicherheitskraefte-schiessen-auf-isaf-us-soldaten-tot

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Gruß

Der Honigmann

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http://www.gt-worldwide.com/graumann_beschneidung_unrein.html

Kommentar von Peter Haisenko
16.08.2012

Ich bin empört. Mit der Chuzpe, die sich nur ein Jude in Deutschland erlauben kann, hat mich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dieter Graumann im Fernsehen bei Sandra Maischberger als unrein verunglimpfen lassen. Nicht nur mich, alle Männer, die sich eines Penis erfreuen können, der unkorrigiert in dem Zustand ist, der uns von der Schöpfung geschenkt worden ist.

Als „Urinsammelstelle“ wurde der Bereich unter meiner Vorhaut bezeichnet. Ich gestehe Beschnittenen zu, dass sie nicht wissen können, dass man die Vorhaut vor dem Urinieren etwas zurückzieht und sich dort kein Urin ansammeln kann.

Als Beweis für mangelhafte Hygiene wurde angeführt, dass sich nur zehn Prozent der Männer nach dem Urinieren die Hände waschen. Dazu kann ich nur sagen, dass mein Penis im Normalzustand so rein ist, dass ich mir nicht die Hände waschen muss, nachdem ich ihn angefasst habe. Das ist auch der Normalfall, wenn man seine Notdurft in Gottes freier Natur verrichtet hat.

Ein Argument des Herrn Graumann allerdings wirft bei mir eine Frage auf, die ich gern beantwortet sähe. Wie Herr Graumann ausführte, schenkt der Zustand der Beschnittenheit einem Juden in Bedrängnis den Trost, sich deswegen in schwierigen Situationen der Zugehörigkeit zur solidarischen jüdischen Gemeinde sicher sein zu können. Wenn die Beschneidung tatsächlich ein derart starkes Zeichen sein soll, warum gibt es dann den Konflikt des Staates Israel mit den ebenfalls beschnittenen arabischen Moslems?

Es ist mir gleichgültig, wenn Herr Graumann die Beschneidung jüdischer Knaben als undiskutierbar und unabdingbar weiterhin durchführen will. Es ist mir genauso gleichgültig, wenn er darauf beharren will, den Söhnen ebenso wie den Vätern das Erleben eines Lebens und Liebeslebens zu verwehren, wie es die Schöpfung vorgesehen hat. Das gibt ihm aber nicht das Recht, alle anderen als unrein bezeichnen zu lassen. Da ist eine Entschuldigung fällig.


http://www.gt-worldwide.com/graumann_beschneidung_unrein.html

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Gruß

Der Honigmann

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Und während alles bisher geschriebene nachprüfbare Fakten sind, können wir nachfolgende abschließende Bemerkungen für den Verstand noch nicht beweisen. Doch sie entstammen dem Urwissen der Menschheit und Hinweisen aus dem prophetischen Gottesgeist. Und wir möchten sie dem interessierten Leser nicht vorenthalten:

Nach dem Urwissen der Menschheit verlässt beim Tod die unsterbliche Seele des Menschen ihren sterblichen Leib und geht ihren Weg in den jenseitigen Bereichen weiter. Das Ziel aus christlicher Sicht ist die Rückkehr in die ewige Heimat zu Gott, von wo aus einst jede Seele, jedes Geistwesen, ausgegangen ist. Diese Rückkehr ist jedoch nur als freies Kind Gottes möglich. In diesem ewigen Reich, dem Ziel der Reise, der ewigen Heimat, die gleichbedeutend mit der einst “guten Schöpfung Gottes” ist, gibt es folglich kein “katholisch”, “evangelisch” oder “orthodox” mehr und auch keine andere Konfession oder Religion.

Doch die Seele, die beim Tod ins Jenseits hinüber geht, kommt zunächst in Bereiche, die ihrem Bewusstsein entsprechen, das sie hier zuletzt auch auf der Erde hatte. Stirbt ein Mensch also bewusst als Katholik oder Protestant, wird sich auch die Seele im Jenseits zunächst als Katholik oder Protestant fühlen, bzw. sie wird von den entsprechenden jenseitigen Bereichen wie magnetisch angezogen werden. Es sind die Bereiche, die von den Kräften beherrscht werden, die auch hinter der Kirche stehen. Und diese Mächte werden nun auch im Jenseits versuchen, die sich neu orientierende Seele auf ihre Seite zu ziehen. Denn es geht diesen Kräften um die Macht und um Besitz. Und dazu dient ihnen vor allem die kirchliche Lehre von der Taufe. Sinngemäß heißt es dann im Jenseits: “Du bist getauft. Du gehörst zu uns. Du hast ein unauslöschliches Merkmal in deiner Seele. Dies wurde dir bei deiner Taufe eingebrannt.”

Hat sich der Verstorbene nun noch nicht völlig vom kirchlichen Denken gelöst, ist er für solche und ähnliche Einflüsterungen und Manipulationsversuche anfällig. Und auch wenn die Seele z. B. einst als Mensch aus der Kirche ausgetreten war, kann sie über die Tauf-Argumentation der Kirche wieder auf die kirchliche Seite gezogen werden. Eventuell geht die Seele von dort dann zu einer neuen Inkarnation erneut in ein kirchliches Umfeld, wird dort wieder als Säugling katholisch oder evangelisch getauft und hat unter Umständen von den jenseitigen Kräften, die hinter der Kirche stehen, eine bestimmte Aufgabe für die weitere Inkarnation mit bekommen. Diese hat jedoch nichts mit Gott und mit Christus zu tun. Im Gegenteil. Hinter der Kirche steckt ein ganz anderer Gott als der, den uns Jesus von Nazareth lehrte.

Aus diesem Grund ist es nicht letztlich egal, ob die Kirche einen Menschen, der aus ihr ausgetreten ist, nun auch aus ihrem Taufregister streicht oder nicht. Denn das Taufregister bleibt eine Art Steuerkarte“. Zu Lebzeiten für die Kirchensteuer, nach dem Tod im Dienste einer manipulativen Steuerung durch dunkle und niedere Kräfte, wenn die Seele noch anfällig dafür ist. Erst wenn der Mensch jede Form der Bindung an die Institution Kirche gelöst hat, nicht nur durch den Kirchenaustritt, sondern auch in seinem Herzen und in seiner Seele, dann ist die Seele auch im Jenseits davon frei. Dann gilt für ihn, den Menschen, auch das sinngemäße Jesuswort: “Alles, was ihr auf Erden bindet, daran werdet ihr auch im Himmel gebunden sein. Und alles, was ihr auf Erden löst, davon werdet ihr auch im Himmel frei sein” (vgl. Matthäus 18, 18). Und zurück zu Gott geht der Weg über Christus, nicht über die Kirche. Von ihr muss sich der Mensch früher oder später lösen, um Christus in seinem Herzen nicht nur zu ahnen, sondern ihm deutlich näher kommen und ihn letztlich finden zu können.

Aus diesem Grund können wir Eltern nur raten, ihr Kind gar nicht erst taufen zu lassen. Nützen Sie die Chance, den Säugling in dieser Inkarnation nicht zur Taufe zu bringen. Sie werden dieses Mal nicht hingerichtet. Dennoch sprechen wir von dem “hinterlistigsten aller Sakramente”, da dem Tauf-”Opfer” vorgegaukelt wird, er könne sich niemals mehr davon lösen. So gilt also: Liebe Eltern, lasst Euer Kind nicht taufen. Dann erfüllt Ihr den Willen von Jesus, dem Christus. Helft dem Kind dabei, ein Mensch mit Anstand, Ethik, Benehmen, Moral und Stil zu werden, was auch zu den fünf urchristlichen Prinzipien hinführt: Freiheit, Gleichheit, Einheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit. Das ist der Wille von Jesus, dem Christus.


http://theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm#Angelhaken_der_dunklen_Macht

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Gruß

Der Honigmann

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   Frage  : Gibt es bei uns mehr Humor als anderswo?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber wir haben ihn auch nötig.

Frage  : Ginge es uns besser, wenn wir Amerikaner wären?
Antwort: Weiße oder schwarze?

Frage  : Gibt es einen Unterschied zwischen Wirbelsäule und Rückgrat?
Antwort: Im Prinzip nein. Aber eine Wirbelsäule hat jeder.

Frage  : Ich soll in unserer Genossenschaft Propaganda für das Stillen der
Kleinkinder machen und auf die Vorzüge der Muttermilch gegenüber
der Kuhmilch hinweisen. Einiges habe ich mir schon notiert:
Muttermilch ist stets frisch, außerdem immer sauber und
hygienisch, und man kann sie unauffällig überallhin
mitnehmen, sogar auf Ausflüge und ins Kino. Stimmen Sie
mir zu?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber ihr Hauptvorzug ist doch, dass sie ganz
reizend verpackt ist.

Frage  : Wie vermehren sich Stachelschweine?
Antwort: Ganz vorsichtig !

Frage  : Bellt ein sowjetischer Hund lauter als ein amerikanischer?
Antwort: Im Prinzip ja – sofern ihn nicht der Maulkorb daran hindert.

Frage  : Gestern Nacht versuchte ein Mann mich zu vergewaltigen. Als zu-
fällig ein paar Passanten vorüber kamen, floh er. Wenn ich Ihnen
für eine Suchmeldung seine Personenbeschreibung durchgebe, hoffe
ich, dass er bald gefunden wird. Geht das?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber muss es unbedingt derselbe sein?

Frage  : Im Kaukasus soll es trotz der sozialistischen Aufklärung noch
viele rätselhafte Dinge geben. So erzählte mir ein Freund,
dass auf einem Dorfbrunnen ein bronzener Drachen sitzt, der
jedes Mal, wenn eine Jungfrau vorübergeht, freudig erregt mit
dem Schwanz wedelt. Ist so etwas möglich?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber selbst die ältesten Einwohner können sich
nicht erinnern, das Wunder jemals erlebt zu haben.

Frage  : Ich habe den Zuchthahn einer Geflügelfarm totgefahren. Jetzt
verlangt man von mir, dass ich das Tier voll und ganz ersetze.
Kann man das machen?
Antwort: Im Prinzip ja. Wenn es die Hennen nicht merken…

Frage  : Der Zuchtstier unserer Kolchose braucht nicht zu arbeiten. Er muss
nur ab und zu die ihm von der Natur auferlegte Aufgabe erfüllen
und bekommt dafür noch eine reichliche Futterzulage. Könnte ich
in der Brigade nicht eine ähnliche Funktion übernehmen?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber uns scheint, dass Sie ein Ochse sind.

Frage  : Unser ältestes Parteimitglied hat nach jahrzehntelanger Kinder-
losigkeit plötzlich Drillinge bekommen. Woran kann das liegen?
Antwort: Alte Flinte streut schon.

Frage  : Alle Mitglieder unserer Brigade mussten sich auf Anordnung einer
Gesundheitskommission wiegen lassen. Der Gehilfe, der mit einer
Dezimalwaage aus dem Nachbardorf kam, registrierte alles genau
nach Kilogramm und Gramm. Als ich später einen Durchschlag seiner
Liste sah, bemerkte ich, dass hinter dem Körpergewicht der Männer
stets das Wort “brutto”, hinter dem Wiegeergebnis der Frauen das
Wort “netto” stand. Können Sie mir sagen, was das zu bedeuten hat?
Antwort: Wir haben über das seltsame Verfahren lange nachgedacht und
konnten es uns zunächst nicht erklären. Dann aber kamen wir
darauf, dass der Gehilfe bei einer Kornablieferungsstelle be-
schäftigt sein muss. Für Beschäftigte dieser Stellen gibt es
nämlich einen gedruckten Leitfaden, in dem es heißt: “Brutto
bedeutet mit Sack…”

Frage  : In der Zarenfamilie gab es früher die so genannte Bluterkrankheit.
Stimmt es, dass man als Frau keine Angst vor diesem Leiden zu haben
braucht?
Antwort: Im Prinzip ja. Denn die Bluterkrankheit kann nur durch das männliche
Glied fortgepflanzt werden.

Frage  : Warum wird bei uns nicht ebenso wie im Westen die Oben-ohne-Mode
propagiert?
Antwort: Weil man uns nicht nachsagen soll, dass unsere Textilindustrie
nicht genügend Blusen und Büstenhalter herstellen kann.

Frage  : Um den Tourismus zu fördern, hat man vor einigen Wochen in Moskau
ein Striptease-Lokal eröffnet. In den ersten Tagen war der
Andrang der ausländischen Gäste sehr groß. Dann aber sind alle
weggeblieben, und das Lokal steht jetzt ständig leer. An den
Getränken kann es nicht liegen, da raffinierte Drinks geboten
werden. Auch das Essen kann nicht die Ursache des Misserfolgs sein,
da man die besten Köche Moskaus verpflichtete. Liegt es vielleicht
an den Striptease-Tänzerinnen?
Antwort: Auch da können Sie beruhigt sein. Alle sind seit mindestens
vierzig Jahren treue Parteimitglieder!

Frage  : Bei einer Reise durch Armenien habe ich in einem Erste-Klasse-Hotel
ein großes Zimmer bestellt, bekam aber nur ein kleines dunkles.
Was soll ich tun?
Antwort: Bestellen Sie sich an der Bar zum Ausgleich ein großes Helles!

Frage  : Stimmt es, dass die neuen Modelle der Moskauer Modehäuser bereits
alle verkauft sind?
Antwort: Im Prinzip ja. Das Moskauer Filmstudio hat sie für historische
Filmaufnahmen aufgekauft.

Frage  : Ich war das erste Mal in Moskau und wollte den Lebensstandard der
Sowjetbürger studieren. Ein Schaufenster fesselte mich besonders.
Dort war ein Damenkleid mit 20 Rubel ausgeschrieben, für einen
Herrenanzug verlangte man 25 Rubel und für einen dicken Winter-
mantel nur 30 Rubel. Sind das nicht ganz erstaunlich niedrige
Preise?
Antwort: Im Prinzip ja. Nur haben Sie übersehen, dass es sich nicht um ein
Konfektionsgeschäft handelt. Der Laden ist eine Reinigungsanstalt.

Frage  : Stimmt es, dass die Mode der kurzen Röcke nicht aus London,
sondern aus der UdSSR kommt?
Antwort: Im Prinzip ja. Die Röcke unserer Frauen gingen alle ein, als sie
das erste Mal gewaschen wurden.

Frage  : Lohnt es sich, einen fünf Jahre alten Fernsehapparat noch
reparieren zu lassen?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber das Programm wird dadurch nicht besser.

Frage  : Wir wollen in unserer Schule Schillers Wilhelm Tell aufführen -
dürfen wir das?
Antwort: Im Prinzip ja – aber woher wollt ihr den Apfel nehmen?

Frage  : Hilft Läusepulver auch bei Wanzen?
Antwort: Im Prinzip ja. Allerdings nur, wenn dieses Läusepulver auch bei
Läusen hilft.

Frage  : Können Schwule Kinder kriegen?
Antwort: Im Prinzip nein. Aber trotzdem wird es immer wieder versucht.

Frage  : Lässt sich mit Hilfe von Karotten die Potenz erhöhen?
Antwort: Im Prinzip ja – sie sind aber sehr schwer zu befestigen.

Frage  : Glauben in der Sowjetunion noch viele Erwachsene an den
Weihnachtsmann?
Antwort: Im Prinzip nein – in der Politik ja.

Frage  : Kann hat mir aus dem Westen Antibabypillen geschickt. Kann ich sie
einnehmen ohne dadurch gegen unsere sozialistischen Grundsätze zu
verstoßen?

Antwort: Im Prinzip nein. Wenn sie aber mit der Pille gegen den Papst
demonstrieren wollen, ist es eine gute sozialistische Tat.

Frage  : Gibt es in der Sowjetunion eine Postüberwachung?
Antwort: Im Prinzip nein. Briefe mit antisowjetischem Inhalt werden aller-
dings nicht befördert.

Frage  : Kann eine 70jaehrige Frau noch einen spitzen und gerade abstehenden
Busen haben?
Antwort: Selbstverständlich: Im Liegestütz.

Frage  : Stimmt es, dass unsere Führer den tschechischen Abweichlern nur
mit dem Finger gedroht haben?
Antwort: Im Prinzip ja, aber mit dem Finger am Abzug.

Frage  : Stimmt es, dass sich in der Sowjetunion Stereoanlagen erübrigen?
Antwort: Im Prinzip ja. Man hört sowieso von allen Seiten das gleiche.

Frage  : Gibt es eine marxistisch-leninistische Definition für das Auto?
Antwort: Im Prinzip ja. Das Auto ist ein Fahrzeug auf vier Rädern, in dem
das werktätige Volk in Gestalt seiner frei gewählten Vertreter
fährt.

Frage  : Im Radio höre ich immer, dass unsere Produktion von Butter, Milch,
Fleisch und Eiern ständig gesteigert wird. Aber mein Kühlschrank
ist immer leer. Können Sie mir einen Rat geben?
Antwort: Ja, stecken Sie den Kühlschrank-Stecker in die Radio-Steckdose.

Frage  : Unsere Politiker sprechen davon, dass wir in naher Zukunft die
Vereinigten Staaten überholen werden. Gleichzeitig steht dauernd
in den Zeitungen, dass das kapitalistische Amerika mit Riesen-
schritten in den Abgrund taumelt. Kann sich Radio Eriwan zu diesem
Widerspruch äußern?
Antwort: Unsere Sendezeit ist leider abgelaufen.

Frage  : Kann die Partei auch einmal irren?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber praktisch irrt die Partei nie.
Zusatzfrage: Woher wissen Sie das so genau?
Antwort    : Wir haben die Partei gefragt.

Frage  : Ich weiß nicht, was mit mir ist. Ich liebe die Kommunistische
Partei nicht. Ich kann nichts für Herrn Kossygin empfinden und
nichts für die anderen Spitzen der KPdSU.
Antwort: Teilen Sie uns bitte Ihren Namen und Ihre Adresse mit.

Frage  : Können Sie für die Richtigkeit Ihrer Antworten garantieren?
Antwort: Im Prinzip ja. Ausgenommen natürlich die Fälle, in denen wir bei
der Partei rückfragen mussten.

Frage  : Ist es wahr, dass der große russische Komponist Tschaikowski
homosexuell war?
Antwort: Ja, das stimmt. Aber wir lieben ihn auch wegen seiner herrlichen
Musik.

Frage  : Ich bin nach Georgien gefahren, mein Sohn ist unterwegs mit
seinem Mädchen zurückgeblieben. Nun bin ich in grosser Sorge.
Was werden die beiden wohl machen?
Antwort: Vermutlich Nachkommen.

Frage  : Sollte ein Mädchen, das nach den Prinzipien der sozialistischen
Moral lebt, schon um acht Uhr ins Bett gehen?
Antwort: Im Prinzip ja. Denn um zehn sollte es zu Hause sein.

Frage  : Warum pflegen wir die Freundschaft mit der DDR?
Antwort: Diese Frage können wir Ihnen auch nicht beantworten.

Frage  : Ist die Berliner Mauer, die zum Schutz des Sozialismus errichtet
wurde, eigentlich nicht überflüssig?
Antwort: Im Prinzip ja. Denn auch ohne die Mauer würde wohl kaum einer
nach Ostberlin fliehen wollen.

Frage  : Leben die Menschen in Westdeutschland besser als in der DDR?
Antwort: Im Prinzip nein. Sie wollen nur nicht mit den Landsleuten in
der DDR tauschen.

Frage  : Können Sie mir sagen, warum Kanada und die Vereinigten Staaten an
uns soviel Weizen liefern können?
Antwort: Daran ist die katastrophale Überproduktion unter dem Kapitalismus
schuld.

Frage  : Kann man mit unserem Auto “Moskwitsch” mit hundert Sachen über
russische Strassen fahren?
Antwort: Im Prinzip ja. Aber nur einmal.

Frage  : Trifft es zu, dass der Personenwagen Marke “Moskwitsch” in Zukunft
“Luther” heißen soll?
Antwort: Im Prinzip nein. Doch wird dies immer wieder vorgeschlagen. Denn
schon Luther sagte: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders.”

Frage  : Warum weiß man bei uns nie, wann die nächste Weltraumrakete
startet?
Antwort: Wir haben unsere Techniker gefragt. Sie wissen es auch nicht.

Frage  : Was werden unsere Kosmonauten, wenn sie auf dem Mond landen,
zuerst sehen?
Antwort: Zwei Amerikaner.

Frage  : Ist die Rückkehr vom Mond wirklich so gefährlich?
Antwort: Im Prinzip nein. Technisch ist das Problem gelöst, aber wie
sollen wir unsere Kosmonauten zur Rückkehr zwingen?

Frage  : Stimmt es, was in der westlichen Presse immer wieder behauptet
wird, dass ein toter sowjetischer Kosmonaut im All kreist?
Antwort: Einer unsere Mitarbeiter wollte sich bei der zuständigen Stelle
erkundigen. Er wurde aufgehalten und kommt erst in 10 Jahren
wieder…

Frage  : Ich habe eine ungeheure Superwaffe entwickelt, die alles in den
Schatten stellt. Dabei ist ihr Prinzip ganz einfach. Ich habe
alles beisammen und brauche nur noch drei Fahrradspeichen. Können
Sie mir die beschaffen?
Antwort: Leider nein. Was soll man auch mit einer Superwaffe, die aus so
seltenen Einzelteilen besteht?

Frage  : Stimmt es, dass nicht die Amerikaner, sondern wir die ersten waren,
die die Rückseite des Mondes sahen?
Antwort: Im Prinzip ja. Diesen Triumph verdanken wir unseren Wirtschafts-
planern; sie befinden sich seit Jahren dort.

Frage  : Stimmt es, dass sowjetische U-Boote den Weltrekord im Tauchen
halten?
Antwort: Im Prinzip ja. Schon seit 1957 tauchen zwei unserer U-Boote…

Frage  : Stimmt es, dass man Antworten von Radio Eriwan nicht weiter-
erzählen darf?
Antwort: Von wo schreiben Sie?

Frage  : Warum beantwortet Radio Eriwan eine Frage so oft mit einer Gegen-
frage?
Antwort: Warum nicht?

Frage  : Trifft es zu, dass der Mann, der die Witze über den Sender Eriwan
verbreitet, in Eriwan sitzt?
Antwort: Das stimmt. Er sitzt.

Frage  : Trifft es zu, dass Breschnew die Witze sammelt, die über ihn
erzählt werden?
Antwort: Im Prinzip ja, aber er sammelt auch die Leute, die die Witze er-
zählen!

Frage: Trifft es zu, daß heute alle beim Honigmann-Treffen in Heilbronn sind?

Antwort: Im Prinzip ja, allerdings hatten wir nicht für alle Platz.

 


http://www.ta7.de/txt/humor/hum00013.htm

…..danke an den Adler.

Gruß

Der Honigmann

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England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

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Gruß

Der Honigmann

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