Die Mutter lag im Totenschrein,
Zum letztenmal geschmückt;
Da spielt das kleine Kind herein,
Das staunend sie erblickt.
Die Blumenkron’ im blonden Haar
Gefällt ihm gar zu sehr,
Die Busenblumen, bunt und klar,
Zum Strauß gereiht, noch mehr.
Und sanft und schmeichelnd ruft es aus:
Du, liebe Mutter, gib
Mir eine Blum’ aus deinem Strauß,
Ich hab’ dich auch so lieb!
Und als die Mutter es nicht tut,
Da denkt das Kind für sich:
Sie schläft, doch wenn sie ausgeruht,
So tut sie’s sicherlich.
Schleicht fort so leis’ es immer kann,
Und schließt die Türe sacht
Und lauscht von Zeit zu Zeit daran,
Ob Mutter noch nicht wach.
Friedrich Hebbel
.
Gruß
Der Honigmann
.

EINE SCHWERE LEKTÜRE ZUM SONNTAG
Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) ist bekannt für seine philosophischen Werke, die immer ein kriminelle Hintergrund haben. Einen der brillantesten Stück heiß AUFTRAG (oder vom Beobachten des Beobachters der Beobachter). Allein schon der Untertitel ist etwas wirrend. Aber nicht nur das. Könnten sie sich vorstellen, daß eine Novelle über 150 Seiten, besteht nur aus 24 Sätzen. Wenn man die Novelle liest muss er 210 Minuten das tun.
Mich fasziniert nicht nur ganze philosophische Erzählung, sonder selbst Art der Erzählung mit erschreckend langen Sätzen. Die Frage warum läßt der Gedankenfluß sich mit einem Punkt zu unterbrechen, sonder die Komma allein reicht ohne den Atem anhalten zum tiefsten Sinn des Geschriebenen zu kommen.
Inhalt: Eine Filmjournalistin, die Auftrag der Redaktion bekommt das Schicksal einer jungen Frau zu rekonstruieren, das gleiche Schicksal zu erleiden, indem sie stets bedroht von Beobachter, den Sie beobachtet, in einer Welt, wo alle beobachten und beobachtet werden…
ERSTER SATZ – gehört zu einen kürzesten:
„Als Otto von Lambert von der Polizei benachrichtigt worden war, am Fuße der Al-Hakim-Ruine sei seine Frau Tina vergewaltigt und tot aufgefunden worden, ohne daß es gelungen sei, das Verbrechen aufzuklären, ließ er Psychiater, bekannt durch sein Buch über den Terrorismus, die Leiche mit einem Helikopter über das Mittelmeer transportieren, wobei der Sarg, worin sie lag, mit einem Tragseil unter der Flugmaschine befestigt, dieser nachschwebend, bald über sonnenbeschienene unermeßliche Flächen, bald durch Wolkenfetzen flog, dazu noch über den Alpen in einen Schneesturm, später in Regengüsse geriet, bis er sich sanft ins offene von der Trauerversammlung umstellte Grab hinunterspülen ließ, das alsbald zugeschaufelt wurde, worauf von Lambert, der bemerkt hatte, daß auch die F. den Vorgang filmte, seinen Schirm trotz des Regens schließend, sie kurz musterte und sie aufforderte, ihn noch diesen Abend mit ihrem Team zu besuchen, er habe einen Auftrag für sie, der keinen Aufschub dulde.“
SECHSTER SATZ – einen der Mittellängen, nur 118 Zeilen indem aber der Leser am besten in die Materie der totalitären Beobachtung hinkommt:
„D. hatte sich den Bericht der F. angehört und sich zerstreut ein Glas Wein bestellt, obwohl es erst elf Uhr war, und stürzte es ebenso zerstreut hinunter, bestellte sich ein zweites Glas und meinte, er sei zwar immer noch mit dem unnützen Problem beschäftigt, ob der Identitätssatz A = A stimme, da er zwei identische A setze, während es nur ein mit sich identisches A geben könne und wie es auch sei, auf die Wirklichkeit bezogen sei es unsinnig, kein Mensch sei mit sich identisch, weil er der Zeit unterworfen und genau genommen zu jedem Zeitpunkt ein anderer sei als vorher, manchmal scheine es ihm, er sei jeden Morgen ein anderer, als hätte ein anderes Ich sein vorheriges Ich verdrängt und machte nun von seinem Hirn Gebrauch und damit auch von seinem Gedächtnis, daher sei er froh sich mit der Logik abzugeben, die sich jenseits jeder Wirklichkeit befinde und jeder existentiellen Panne entrückt, darum könne er nur sehr allgemein Stellung zur Geschichte nehmen, die sie ihm aufgetischt habe, der gute von Lambert sei nicht als Ehemann erschüttert, sondern als Psychiater, vor dem Arzt sei die Patientin davongelaufen, aus seinem menschlichen Versagen mache er gleich ein Versagen der Psychiatrie, nun stehe der Psychiater da wie ein Wärter ohne Gefangene, was ihm fehle, sei sein Objekt, was er als seine Schuld bezeichne, sei nur dieses Fehlen und was er von der F. wolle, sei nur das ihm fehlende Dokument zu seinem Dokument; er wolle, indem er zu wissen versuche, was er nie begreifen könne, die Tote gleichsam wieder in sein Gefängnis zurückholen, das Ganze ein Stück für einen Komödienschreiber, verbürge sich nicht dahinter ein Problem, welches ihn, D., seit langem beunruhige, besitze er doch in seinem Haus in den Bergen ein Spiegelteleskop, ein ungefügiges Ding, das er bisweilen gegen einen Felsen richte, von wo aus er von Leuten mit Ferngläsern beobachtet werde, worauf jedesmal, kaum hätten die ihn mit ihren Ferngläsern Beobachtenden festgestellt, daß er sie mit seinem Spiegelteleskop beobachte, sich diese schleunigst zurückzögen, wobei sich nur die logische Feststellung bestätige, zu jedem Beobachteten gehöre ein Beobachtendes, das, werde es von jenem Beobachteten beobachtet, selber ein Beobachtetes werde, eine banale logische Wechselwirkung, die jedoch, werde sie in die Wirklichkeit transponiert, sich bedrohlich auswirke, die ihn Beobachtenden fühlten sich dadurch, dass er sie durch sein Spiegelteleskop beobachte, ertappt, ertappt zu werden erwecke Schmach, Schmach oft Aggression, mancher der sich verzogen habe, sei zurückgekehrt, wenn er, D., sein Instrument weggeräumt hätte, und habe Steine nach seinem Haus geworfen, überhaupt sei, was sich zwischen denen, die ihn beobachteten, und ihm abspiele, der seine Beobachter beobachte, für unsere Zeit symptomatisch, jeder fühle sich von jedem beobachtet und beobachte jeden, der Mensch heute sei ein beobachteter Mensch, der Staat beobachte ihn mit immer raffinierteren Methoden, der Mensch versuche sich immer verzweifelter dem Beobachtet-Werden zu entziehen, dem Staat sei der Mensch und dem Menschen der Staat immer verdächtiger, ebenso beobachte jeder Staat den anderen und fühle sich von jedem Staat beobachtet, auch beobachte wie noch nie der Mensch die Natur, indem er immer sinnreichere Instrumente erfinde, sie zu beobachten, wie Kameras, Teleskope, Stereoskope, Radioteleskope, Röntgenteleskope, Mikroskope, Elektronenmikroskope, Synchrotrone, Satelliten, Raumsonden, Computer, immer neue Beobachtungen entlocke man der Natur, von Quasaren, Milliarden Lichtjahre entfernt bis zu Billionstelmillimeter kleinen Partikeln, bis zur Erkenntnis, die elektromagnetischen Strahlen seien verstrahlte Masse und die Masse gefrorene elektromagnetische Strahlung, noch nie hätte der Mensch soviel von der Natur beobachtet, sie stehe gleich- sam nackt vor ihm, jeder Geheimnisse bar, und werde ausgenutzt, mit ihren Ressourcen Schindluder getrieben, daher scheine es ihm, D., bisweilen, die Natur beobachte nun ihrerseits den sie beobachtenden Menschen und werde aggressiv, bei der verschmutzten Luft, dem verseuchten Boden, dem verunreinigten Grundwasser, den sterbenden Wäldern handle es sich um einen Streik, um eine bewußte Weigerung, die Schadstoffe unschädlich zu machen, die neuen Viren, die Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Hurrikane, Vulkanausbrüche usw. dagegen seien gezielte Abwehrmaßnahmen der beobachteten Natur gegen den, der sie beobachte, so wie sein Spiegelteleskop und die Steine, die gegen sein Haus geworfen würden, Gegenmaßnahmen gegen das Beobachtet-Werden seien, desgleichen was sich zwischen von Lambert und dessen Frau abgespielt habe, um auf die zurückzukommen, auch dort sei Beobachten ein Objektivieren und so habe denn jeder den anderen ins Unerträgliche objektiviert, er habe sie zu einem psychiatrischen Objekt, sie ihn zu einem Haßobjekt gemacht, worauf, aus dem plötzlichen Erkennen heraus, dass nämlich sie, die Beobachtende, vom Beobachteten beobachtet werde, sie sich spontan den roten Mantel über ihren Jeansanzug geworfen und den Teufelskreis von Beobachten und Beobachtet-Werden verlassen habe und in den Tod gelaufen sei, aber, fügte er hinzu, nachdem er plötzlich in ein Gelächter ausgebrochen war, wieder ernst geworden, was er da entwickelt habe, sei natürlich nur die eine Möglichkeit, die andere bestehe im puren Gegenteil dessen, was er ausgeführt habe, ein logischer Schluß hänge von der Ausgangssituation ab, wenn er in seinem Hause in den Bergen immer seltener beobachtet würde, so selten, dass, richte er sein Spiegelteleskop gegen solche, von denen er annehme, sie würden ihn vom Felsen aus beobachten, diese mit ihren Ferngläsern nicht ihn, sondern irgend etwas anderes beobachten würden, kletternde Gemsen oder kraxelnde Bergsteiger, dieses Unbeobachtet-Sein würde ihn mit der Zeit mehr quälen als das Beobachtet-Sein vorher, er würde die Steine gegen sein Haus geradezu herbeisehnen, nicht mehr beobachtet, käme er sich nicht beachtenswert, nicht beachtenswert nicht geachtet, nicht geachtet bedeutungslos, bedeutungslos sinnlos vor, er würde, stelle er sich vor, in eine hoffnungslose Depression geraten, ja, würde wohl seine ohnehin erfolglose akademische Laufbahn gar als etwas Sinnloses aufgeben, die Menschen, würde er dann zwangsläufig folgern, litten unter dem Unbeobachtet-Sein wie er, auch sie kämen sich unbeobachtet sinnlos vor, darum beobachteten alle einander, knipsten und filmten einander aus Angst vor der Sinnlosigkeit ihres Daseins angesichts eines auseinanderstiebenden Universums mit seinen Milliarden Milchstraßen, wie der unsrigen, besiedelt mit Abermilliarden durch die ungeheuren Distanzen hoffnungslos isolierten belebten Planeten, wie dem unsrigen, eines Alls unaufhörlich durchzuckt von explodierenden und dann in sich zusammensackenden Sonnen, wer anders sollte den Menschen da noch beobachten um ihm einen Sinn zu verleihen als dieser sich selber, sei doch gegenüber einem solchen Monstrum von Weltall ein persönlicher Gott nicht mehr möglich, ein Gott als Weltregent und als Vater, der einen jeden beobachte, der die Haare eines jeden zähle, Gott sei tot, weil er undenkbar geworden sei, ein im Verstande gänzlich wurzelloses Glaubensaxiom, nur noch ein unpersönlicher Gott sei als ein abstraktes Prinzip denkbar, als ein philosophisch-literarisches Gedankengebäude, um in das monströse Ganze doch noch einen Sinn hineinzuzaubern, vage und Verblasen, Gefühl ist alles, Name ist Schall und Rauch, umnebelnd Himmelsglut, eingefangen in den Kachelofen des menschlichen Herzens, aber auch der Verstand sei unfähig, sich noch einen Sinn außerhalb des Menschen vorzuschwindeln, denn alles Denk- und Machbare, Logik, Metaphysik, Mathematik, Naturgesetze, Kunstwerke, Musik, Dichtung, bekomme nur Sinn durch den Menschen, ohne den Menschen sinke es ins Umgedachte und damit ins Sinnlose zurück, vieles was heute geschehe, folge er dieser logischen Spur weiter, sei dann begreifbar, die Menschheit taumle in der irren Hoffnung dahin, doch noch von irgendwem beobachtet zu werden, so etwa wenn sie wettrüste, natürlich zwinge es die Wettrüstenden, einander zu beobachten, weshalb sie im Grunde hofften, ewig Wettrüsten zu können, um sich ewig beobachten zu müssen, ohne Wettrüsten versänken die Wettrüstenden in der Bedeutungslosigkeit, doch falls das Wettrüsten durch irgendeine Panne den atomaren Feuerbrand auslöse, wozu es längst fähig sei, stelle dieser nichts weiter als eine sinnlose Manifestation dar, dass die Erde einmal bewohnt gewesen sei, ein Feuerwerk, das niemand beobachte, es sei denn irgendeine vielleicht vorhandene Menschheit oder so etwas Ähnliches in der Nähe des Sirius oder anderswo, ohne Möglichkeit dem, der so gern beobachtet sein möchte, die Nachricht zu übermitteln, er sei beobachtet worden, weil dieser dann nicht mehr existiere, auch der religiöse und politische Fundamentalismus, der überall hervorbreche oder immer noch herrsche, weise darauf hin, dass viele und offenbar die meisten sich selber unbeobachtet nicht aushielten, sie flüchteten in die Vorstellung eines persönlichen Gottes oder einer ebenso metaphysisch begründeten Partei zurück, der oder die sie beobachte, wovon sie das Recht ableiten, nun ihrerseits zu beobachten, ob die Welt die Gebote des sie beobachtenden Gottes oder der sie beobachtenden Partei beachte, bei den Terroristen sei der Fall verzwickter, ihr Ziel sei nicht ein beobachtetes, sondern ein unbeobachtetes Kinderland, aber weil sie die Welt, in der sie lebten, als ein Gefängnis begriffen, in das sie nicht nur rechtlos eingesperrt seien, sondern worin sie auch unbeobachtet und unbeachtet in einem der Verliese lägen, versuchten sie verzweifelt, die Beobachtung der Wärter zu erzwingen und damit aus ihrer Nicht-Beobachtung ins Rampenlicht der Beachtung zu treten, was sie freilich nur vermächten, wenn sie sich paradoxerweise immer wieder ins Unbeobachtete zurückzögen, aus dem Verlies ins Verlies, und nie kämen sie ins Freie, kurz, die Menschheit sei im Begriff, wieder zu den Windeln zurückzukehren, Fundamentalisten, Idealisten, Moralisten, Politchristen mühten sich ab, einer unbeobachteten Menschheit wieder eine Beobachtung und damit einen Sinn aufzuhalsen, weil der Mensch nun einmal ein Pedant sei und ohne Sinn nicht auskomme, weshalb er alles ertrage außer der Freiheit, auf den Sinn zu pfeifen, auch Tina von Lambert hätte davon geträumt, durch ihre Flucht von der Weltöffentlichkeit beobachtet zu werden, worauf der zweimal unterstrichene Satz, “ich werde beobachtet”, hinweisen könnte, als siegesbewußte Bekräftigung ihres geplanten Unterfangens, doch, akzeptiere man diese Möglichkeit, so beginne damit erst die eigentliche Tragödie, indem ihr Gatte ihre Flucht nicht als einen Versuch begriffen, beobachtet zu werden, sondern als eine Flucht vor dem Beobachtet-Werden interpretiert und jede Nachforschung unterlassen habe, sei Tinas Ziel vorerst vereitelt worden, ihre Flucht sei unbeobachtet und damit unbeachtet geblieben, vielleicht habe sie sich dadurch in immer kühnere Abenteuer eingelassen, bis sie durch ihren Tod erreicht habe, was sie ersehnte, ihr Bild sei nun in allen Zeitungen, jetzt habe sie die Beobachtung und damit die Beachtung und ihren Sinn gefunden, den sie gesucht habe.“
Die Kunst von Dürrenmatt besteht darin, das Ganze wirkt am besten nur in dieser Form. Versucht man mit Punkten dazwischen den Gedankenflüß zu unterbrechen – wird Vieles verlorengehen. Ein Meisterstück, der keine Nachahmer hat. In den Satz ist der Kern der Philosophie der Unfreiheit, in der wir leben.
ALTERNATIVE ohne superlängen Sätzen:
Für den Leser, die sowas für Unfug halten als eine Alternative biete ich nicht so hoch intellektuellen Beitrag, sondern etwas viel gemütserregende Fakten, die in Einzeln sind lächerlich, aber in corpore erschreckend ekelhaft:
http://www.news4press.com/A-GLICK-HOT-UNZ-GETROFEN…-_682790.html
Liebe Grüße – JB
Danke Jurij, Sie haben mein Bildungsniveau angehoben.
Danke auch wieder mal an Jurij 4.384.138 mal für die gemützerregenden Fakten
– und die stetige Anhebung unseres Bildungsniveaus! 
…http://www.news4press.com/BilderUpload/file.asp?ID=37614
LG zurück
Danke auch wieder mal an Jurij 4.384.138 mal für die gemützerregenden Fakten – und die stetige Anhebung unseres Bildungsniveaus!
…http://www.news4press.com/BilderUpload/file.asp?ID=37614
LG zurück
Und sanft und schmeichelnd ruft es aus:
Du, liebe Mutter, gib
Mir eine Blum’ aus deinem Strauß,
Ich hab’ dich auch so lieb!
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Die Mutter von der Liebe so berührt -
wacht auf aus ihrem Tod – und schließt ihr Kind in beide Arm, ins Leben hat geführt…
Friedrich Hebbel mag es mir verzeihen.
Das ist sehr schön weiterentwickelt.
Danke für deinen Schluss.
wenn du was nicht willst, dann mach es nicht…
Nimm das Schicksal in deine Hand, vergiss aber nie
die Goldene Regel der Ethik.
http://bilddung.files.wordpress.com/2012/08/goldene-regel-der-ethik.gif
Das Streben nach Glück
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Modifiziert und angepaßt: Behandle den Feind so wie er dich behandelt. Oder mit Lenin: Studiere deinen Feind, um ihn wirksam bekämpfen zu können.
ich vergebe hier (!!!) die fünf Sterne: ***** und *****
wir erschaffen unsere Realität selber! Namasté
Sehr schön…..Danke!!!!
So gefällt es mir viiieeel besser!
Ehemalige DDR-Bürger sollen für Genuss von Westfilmen nachzahlen
Bundesregierung will rückwirkend Gebühren für in der DDR per Westfernsehen empfangbare Kinofilme erheben
Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Bürger der ehemaligen DDR nachträglich für den Konsum von Kino-Spielfilmen zu Kasse gebeten werden, die vor 1990 vom Westfernsehen ausgestrahlt wurden aus politischen Gründen sei es der GEZ damals nicht möglich gewesen,Gebühren auf dem Staatsgebiet der DDR wirksam einzuziehen
Da nunmehr der MDR und der RBB im Beitrittsgebiet wirksame GEZ-Strukturen aufgebaut hätten,sei es nun an der Zeit,die aufgelaufenen Rückstände abzubauen
Zwar werden die westlichen öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser für ihre Produktionen von einer nachträglichen Belastung absehen,da eine Abstrahlung in den Osten ausdrücklich dem politischen Willen und damit dem Programmauftrag entsprochen habe
Eine Abgeltung der Ansprüche der privaten Filmwirtschaft sei damals jedoch nur für die Ausstrahlung in Westdeutschland erfolgt
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36415/1.html
Laut der „Welt am Sonntag“ werden immer mehr junge Leute in frühen Jahren Erwerbstätig.Brötchen ausfahren,Zeitung austragen,sonstige Nebenjobs erledigen;alles gehört für gewöhnlich für Jugendliche zum täglichen Tagesablauf
Doch viele von ihnen scheinen sich darüber nicht im Klaren zu sein,daß sie dadurch regelmäßige Kinderarbeit verrichten Nebenjobs Schön und gut, jedoch dienen sie heutzutage bei vielen Jugendlichen dazu, Schulden abzutragen oftmals sind Löhne schon fest für die nächste Shoppingtour verplant,bevor sie überhaupt auf dem Konto eingegangen sind
Es wurde festgestellt,daß bereits 74% der Westdeutschen und 61% der Ostdeutschen einem dauerhaften Kaufrausch unterliegen
ein Großteil dieser Leute,kauft jedoch aus trivialen Gründen wie z.B. Langeweile oder Einsamkeit über den Genuss hinaus ein
Ramschladen eröffnen – so machen Sie es richtig
die Frage des Standortes dürfte wohl einer der wichtigsten Punkte in Ihrem Konzept sein.Ganz klar lebt ein Ramschladen von Laufkundschaft,also sollte der Laden in einer Fußgängerzone angesiedelt werden
Sie möchten also Ramsch anbieten und haben sicherlich im Vorfeld die richtigen Zulieferer gesucht und gefunden.Wenn nicht,sollten Sie Großhändler suchen, die selbst Waren aus Fernost einführen
den hier werden Sie unter anderem auch Ramsch zu günstigen Konditionen finden
Am Eröffnungstag sollten Sie ein paar gute Lockangebote für Ihre Kunden bereithalten.Kugelschreiber, Feuerzeuge,Bieröffner sind mit Ihrem Aufdruck versehen und sollten in größerer Stückzahl vorrätig sein und als Werbegeschenke unter die Leute gebracht werden
ist ja wie bei den Indianern Feuerwasser&Glasperlen……
Machen Sie etwas Besonderes,vielleicht eine Gulaschkanone oder einen Bierstand mit Tombola,alles was Aufmerksamkeit weckt
Lassen Sie die zukünftigen Kunden etwas Spaß haben,man soll sich schließlich noch längere Zeit an Sie und besonders an Ihren Ramschladen erinnern
War die heilige Maria damals,wie heute Angela Merkel? Für die Leistungen was sie bringt, ist sie eine Heilige?
Angela Merkel … was für Leistungen bringt sie denn für das deutsche Volk ???
Deutschland schmeißt jedem Land Geld hinterher (Griechenland) und zahlt an Staaten wie Pakistan(haben die Atombombe)und Russland Entwicklungshilfe(und vielen anderen Staaten mehr ) !
Für die Leistungen von Frau Merkel wära Maria niemals heilig gesprochen worden
Ein Heilige nicht aber wir können Sie ja Heilig sprechen wenn Sie tot ist
Ich finde das auch nicht gut die Beiden zu vergleichen !
das hat selbst die Merkel nicht verdient,so´n Vergleich mit einer,sie von Geistern geschwängert wurde
die Merkel heilig, nein nie und nimmer!!!!
Allerhöchstens scheinheilig
Gibt’s sdas Zeug,was du dir einwirfst auch ohne Rezept?
da könnte ich echt was von gebrauchen
usw. usf.
Angela Merkel posiert mit kostümierten jungen Sternsingerinnen im Bundeskanzleramt
http://www.zeit.de/2010/44/Das-ist-mir-heilig
schaut euch dat Photo mal an Merkel als Sternensinger…..
mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben alle Achtung
Aber wie kann es sein,das so viele erwerbsfähige Erwachsene so gravierende Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben haben?
Es gibt viele Gründe
Schon seit längerem beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage, warum die breite Masse der Bevölkerung den Umgang mit Finanzprodukten als mühsam und zäh,oft gar als unverständlich empfindet
das liegt zum einen an der Finanzindustrie mit ihren komplizierten Produkten und einer Sprache,die selbst Menschen vom Fach überfordert
die Euro-Menschen krepieren unter Hungerrationen und Peitschenhieben des Feindes Finanzwelt
Wie ist also die Situation heute: die Deutschen sind in einem Ausmaß verarmt,wie wir es seit der Nachkriegszeit nicht kannten und die Armut wächst,sie wird die griechischen Verhältnisse bald schon in den Schatten stellen der Euro wird wegfliegen und für die Trillionen an Garantieversprechen für die anderen muss der “deutsche Idiot” in der kommenden Währung und in den kommenden 1000 Generationen wie ein Galeeren-Sklave schuften
http://globalfire.tv/nj/12de/politik/peitschenhiebe_fuer_den_euro.htm
Bist Du stolz ein/e Deutsche/r (alternativ Deinem Heimatland zugehörig) zu sein?
Diese Umfrage wurde am 27. Jun 2012 um 21:00 beendet
http://www.spin.de/forum/3/-/70c18
Sehr schön und zum Nachdenken.Schönen Sonntag Euch allen.
Ich glaube, Max Klaar macht sich Illusionen über Leo Baeck und die anderen “guten deutschen Juden” wie Julius und Hans-Joachim Schoeps. Ich kenne nur seinen Sohn, den emeritierten Julius vom Moses-Mendelssohn Zentrum und halte sein öffentliches Gerede für WischiWaschi. Wie z.B. das folgende:
http://von-den-einzigwahren-freunden-israels.blogspot.de/2010/01/prof-julius-schoeps-greift-ein-abwegige.html
Leo Baeck war gleichzeitig Chef des Centralverbands deutscher Juden und saß im Präsidium der Jewish Agency (Sochnut). Ich halte diese Typen für zwei Seiten einer Medaille. Kareski war doch auch in der Berliner Jüdischen Gemeinde aktiv.
Verfügt eigentlich der VdS über “materiell-technische Basis”? Si vis pacem parabellum? Gehört er zu diesem Netzwerk von Julius Schoeps?
@ Wittekind,
Baeck hatte auch die Rassengesetze 1935 stürmlich begrüsst!
das wird immer mal wieder von Broder & Friedman und Konsorten vergessen, war aber so.
Die zionistische Kriegserklärung vom 23.3.1933 (veröffentlicht am 24.3.33) war die Antwort auf das Ermächtigungsgesetz vom selben Tage, also die Antwort auf das Ende der Systemzeit und den Beginn der Neuordnung des Reiches. Und darauf erfolgte die nur logisch folgerichtige Antwort vom 1.4.1933, einem Sabbat. Das bedeutet, man wollte dem Judentum sagen: Beschäftigt euch mit euren Religionsangelegenheiten, denn am Sabbat haben sämtliche Geschäfte geschlossen zu bleiben, aber mischt euch nicht in die Politik des Reiches ein, sonst habt ihr die Folgen zu tragen.
Die logische weitere Folge zur Konsolidierung des Reiches war der Austritt aus dem zionistisch beherrschten Völkerbund.
In einem mit Reichstagswahlen verbundenen Plebiszit über den Austritt stimmten am 12. November 1933 nach offiziellen Angaben über 95 Prozent der Deutschen mit “Ja”.
Man sollte sich keinen Illusionen über den Charakter der jüdischen Gemeinden hingeben. Die Berliner Gemeinde war zionistisch beherrscht. Der Centralverband beteiligte sich auch nicht an Gemeindewahlen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kareski
Ich verstehe überhaupt nicht wie man bei den Ereignissen vom 1.4.1933 von einem antijüdischen Boykott sprechen kann. Ganz im Gegenteil: Es war eine der größten und bedeutendsten Hilfestellungen des Reiches zur Erhaltung des großartigen auserwählten jüdischen Volkes. Nach absolut zentraler jüdischer Lehre ist die Heiligung des Sabbats, also die Observation seiner Vorschriften, gerade das was das jüdische Volk seit tausenden von Jahren erhalten hat. Nun hat der Sabbat begonnen und alle werktägliche Arbeit ruht.
Im Gottesdienst am Freitagabend steht der zweite Teil ganz im Zeichen des kommenden Sabbat. Nach einigen Psalmen wird ein Lied gesungen, in welchem der Sabbat als Braut begrüßt wird. Bei der letzten Strophe wendet sich die Gemeinde dem Eingang der Synagoge zu, um die eintretende “Braut Sabbat” willkommen zu heißen. Dieser Teil der Liturgie hat den Namen “Empfang des Sabbats”. Zum Schluss des Gottesdienstes spricht der Vorbeter den Kiddusch (=Heiligung des Sabbats) über einen Becher Wein, damit ist der Sabbat eingeweiht (“Zadik katamar jifrach ki’eres ba lewanon jisge…”).
Man würde sich doch sehr wünschen, daß auch in den durch den Juden Nicolas Berggruen übernommenen Verkaufseinrichtungen die Sabbatvorschriften derart wie am 1.4.1933 eingehalten werden.
“Nun hat der Sabbat begonnen und alle werktägliche Arbeit ruht.”
Ach, das arbeitssame Völkchen stellt seine werktägliche “Arbeit” am Sabbat ein und rammelt an diesem Tag mal nicht?