Im ersten Teil dieses Essays habe ich dargelegt, warum meiner Meinung nach die Richtigstellung („Revision“ d.h. „Geschichtsrevisionismus“) einer verleumderischen Geschichtsschreibung für uns Deutsche essentiell ist. Im Folgenden werde ich ausführen, wie eine solche Richtigstellung erfolgen muss, damit sie Wirkung entfaltet.
Im ersten Teil des Essays hatten wir das Beispiel eines Menschen, der verleumdet und infolge sozial geächtet, in den Selbstmord getrieben wird. Stellen Sie sich nun den umgekehrten Fall vor. Nehmen wir an, Sie erfahren über eine Person, von der Sie bisher ein positives Bild hatten, dass er ein Zuhälter ist, der zudem durch eine unangemessen raue Behandlung einen zahlungsunwilligen Kunden ins Jenseits befördert hat. Was ist Ihre Reaktion? Wahrscheinlich sind Sie angeekelt, wollen mit diesem Menschen nichts mehr zu tun haben, fürchten sich vor ihm. Vielleicht würden Sie ihn auch bei der Polizei anzeigen, wenn Sie Beweise für seine Tat haben. Jetzt stellen Sie sich aber vor, dieser Mensch ist ihr Arbeitgeber: Sie haben eine für Ihre Verhältnisse gute Stelle und würden wahrscheinlich nichts anderes finden. Jetzt stellen Sie sich noch vor, Sie leben in Süditalien und die Polizei interessiert sich nicht die Bohne dafür, was Ihr Arbeitgeber verbrochen hat (und wird eher noch Sie ins Gefängnis bringen, wenn Sie sich darüber öffentlich auslassen). Welche Konsequenzen hat nun Ihr Wissen über Ihren Arbeitgeber, selbst wenn Sie es mit der ganzen Dorfgemeinschaft teilen? Wahrscheinlich gar keins bzw. sogar, dass Sie Ihrem Arbeitgeber eine besondere Form des „Respekts“ entgegenbringen.
Kriegsverbrechen wie der Bombenholocaust haben dem Ansehen der VSA prinzipiell nicht geschadet
Die Tatsache, dass nur noch wenige Menschen an die offizielle Version von „9/11“ glauben, sollte die Regierung der VSA eigentlich in große Verlegenheit bringen, aber dem ist offensichtlich nicht so. „9/11“ ist ja auch nicht der einzige Fall; neben Pearl Harbor oder dem Vorwand um 1898 den Krieg gegen Spanien zu beginnen (ein Panzerkreuzer wurde unrechtmäßig in den Hafen von La Habana gefahren und dort in die Luft gejagt, woran dann angeblich die Spanier schuld waren) gibt es eine schier endlose Serie an Lügen, Manipulationen und Schweinereien (z.B. die zahlreichen „Interventionen“ im „Hinterhof“, von Chile über Panamá bis Nicaragua; dann Afghanistan, Irak etc.). Jedem gebildeten Menschen mit ein wenig Neugierde bzw. Interesse sind die entsprechenden Informationen zugänglich, weltweit wissen Millionen von den jeweils einzelnen Fällen. Die VSA (bzw. ihre Regierung und wer hinter ihr steht) sollten also eigentlich vollkommen diskreditiert sein, es sollte Wogen der Empörung, Streiks im Inland, Boykotte im Ausland geben etc. Und was passiert? Eigentlich gar nichts.
Könnte die Reaktion auch anders sein? Könnten sich Wogen der Empörung, Boykotte etc. einstellen? Ja, natürlich, nämlich wenn Marietta Slomka und ihre Pendants in anderen Ländern in den Abendnachrichten verkünden, dass die Weltgemeinschaft angesichts der Enthüllung über besagte Schweinereien schockiert ist, wenn Gewerkschaftsführer, Bono und Bob Geldoof zu internationaler Solidarität aufrufen etc.
Woran liegt das? Offensichtlich handelt es sich, so zumindest meine Ansicht, um eine menschliche Konstante, um Menschlich-allzu-Menschliches. Ein literarischer Text, der Roman Fontamara des Italieners Ignazio Silone (zu dessen Lektüre ich durch diesen Text von Dikigoros angeregt wurde), veranschaulicht dies sehr schön.
Fontamara erzählt den Niedergang des gleichnamigen Dorfes zur Zeit des Faschismus. (Der Roman erhält seinen Wert neben der hervorragenden Komposition und dem bitterbösen Sarkasmus dadurch, dass der Fall Fontamara eigentlich sehr allgemein ist und sehr unideologisch geschildert wird; Silone selbst wies darauf hin (vgl. Dikigoros), dass die Kommunisten es nicht anders halten als die Faschisten, welche die politisch korrekten Interpreten des Romans natürlich einzig im Auge haben.)
Die ungebildeten und armen Bauern von Fontamara sind es seit Urzeiten gewohnt, von den jeweils Herrschenden ausgebeutet zu werden. Diese „Tradition“ erhält allerdings eine ganz neue Intensität und Bedeutung mit dem Aufstieg des „Unternehmers“ (so sein Name im Roman), der, von einer Bank mit Kapital versorgt, alles aufkauft und die Bauern, ebenso wie die bisherige „gute Gesellschaft“, mit dreisten Tricks übervorteilt. Das Ende des Dorfes wird folgendermaßen eingeleitet: Die Bauern bemerken erstaunt, dass Arbeiter dabei sind, den kleinen Bach umzuleiten, der ihre Felder dürftig mit Wasser versorgt. Dies wurde von dem „Unternehmer“, welcher neuerdings auch Bürgermeister ist, mit Hinweis auf das dadurch angeblich gemehrte Gemeinwohl veranlasst (und von den Steuern der Kommune bezahlt). Die Bauern protestieren, werden aber einfach mit fadenscheinigen Begründungen über neue Gesetze und Ähnliches abgespeist. Sie selbst empfinden sich aufgrund ihres Unwissens und ihrer Armut als hilflos und wenden sich an den Rechtsanwalt Circostanza, den „Verteidiger des Volkes“, der ihnen stets gerne „hilft“, weil sie sich bei niemandem darüber beschweren können, dass er ihnen im Grunde nur das Geld aus der Tasche zieht. Er verspricht ihnen einen „Kompromiss“ auszuhandeln, welcher dann folgendermaßen aussieht: ¾ des Wassers sollen den Bauern zugeteilt werden und die anderen ¾ (ja, genau: jeweils ¾) dem „Unternehmer“. Als sich herausstellt, dass letztendlich alles Wasser dem „Unternehmer“ zukommt, werden die Bauern von den Carabinieri daran gehindert, sich zu ihrem Recht zu verhelfen.
Das Unglaubliche, aber psychologisch meiner Meinung nach meisterhaft Dargestellte ist, dass die Bauern sich immer wieder an den Rechtsanwalt Circostanza wenden, obwohl dieser sie ja immer nur betrogen hat, was ihnen auch vollkommen bewusst ist. Sie fühlen sich jedoch hilflos und sehen ihn als ihren einzigen „Verbündeten“ an, da die anderen Mitglieder der „guten Gesellschaft“ mit ihnen nicht einmal sprechen. Im Verlauf des Romans werden sie von den herrschenden Faschisten als Staatfeinde eingestuft, wobei sie weder wissen, was Faschisten sind, noch vom Sozialismus eine Ahnung haben. Eine unglaublich groteske Szene ist die folgende: Während die meisten Männer auf den Feldern arbeiten, kommen zahlreiche Lastwagen mit aus dem Lumpenproletariat rekrutierten Schwarzhemden ins Dorf. Nachdem sie alles demoliert und einige Frauen vergewaltigt haben, nehmen sie eine Gesinnungsprüfung vor, während der dann auch die Feldarbeiter eintreffen. Die entscheidende Frage ist, wen die Bauern „hochleben“ lassen wollen. Die einzig richtige Antwort ist der Name des Führers, welcher aber keinem der Bauern überhaupt bekannt ist (und der auch im Roman nicht erwähnt wird; wie gesagt könnte man auch statt „Faschisten“ „Kommunisten“ oder „Finanzoligarchen“ einsetzen). Alle Bauern, egal ob sie die Jungfrau Maria, die Königin Margherita (von deren Tod sie noch gar nichts mitbekommen haben) oder „die Regierung“ hochleben lassen, werden als Staatsfeinde registriert.
Dieser Roman hat mich frappierend an unsere eigene Situation erinnert. Statt von einem „Unternehmer“ bekommen wir hanebüchen begründete Vorgaben aus Brüssel. Wir sind Staatsfeinde, weil wir Weiße und Deutsche sind. Wir fühlen uns schwach und hilflos und hoffen, dass irgendwann einmal ein Retter in einer der bestehenden Parteien auftaucht oder dass eine neue Partei gegründet wird, die uns dann rettet. Alle angeblichen „Retter“ verhalten sich aber eher wie der Rechtsanwalt Circostanza. Andere wiederum hoffen, dass „die Menschen irgendwann aufwachen“, aber, wie hier dargestellt, wissen doch die Meisten von genügend Lügen, Betrügereien und Schweinereien und leben doch einfach ihr Alltagsleben fort.
Wenn wir uns erfolgreich zur Wehr setzen wollen, dann brauchen wir alles, was dazugehört: Unternehmer, Anwälte, Journalisten, Soldaten.
In Silones Roman deutet sich ein Hoffnungsschimmer an: Eine Gestalt, „zwischen Arbeiter und Student“ nimmt mit den Bauern Kontakt auf, versorgt sie mit einer Presse und regt sie dazu an, ihre eigene Zeitung zu drucken. Auf naive Weise schreiben sie in diese Zeitung, wie sie betrogen und zerstört werde: vom „Unternehmer“, vom Rechtsanwalt, vom Richter etc. Diese einfache Anklage in einer Zeitung zu lesen, hat einen unglaublichen Effekt. Die Mächtigen fühlen sich bedroht und lassen das Dorf überfallen; viele Bewohner sterben, aber einige, darunter der Erzähler, können sich retten. So endet der Roman.
Um zum Ausgangsthema dieses Essays zurückzukommen: Die Wahrheit, „wie es ist“ und „wie es gewesen ist“, ist sehr wichtig. Die Geschichte unserer Leiden, unserer Unterdrückung und Auslöschung ist wichtig. Mit dem Internet haben wir bereits ein wertvolles Medium, aber den Sieg werden wir erst erringen, wenn das, was wir hier schreiben, von Marietta Slomka verkündet wird, und dafür brauchen wir Unternehmer, Anwälte, Journalisten, Soldaten.
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Gruß
Der Honigmann
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Im Beispiel mit der bis dahin positiv bewerteten Person, die Einem plötzlich als schlimmer Zuhälter dargestellt wird, der sogar einen zahlungsunwilligen Kunden ins Jenseits befördert hatte, wäre ich nicht “angeekelt”, wie es in dem Beitrag so selbstverständlich hingestellt wird. Ich würde mich erst mal erkundigen, ob es auch tatsächlich wahr ist! Es ist ja kein Wunder, dass wir alle unter der Last eines verfälschten Geschichtsbildes leiden, wenn wir sofort “angeekelt” sind, sobald es uns unterbreitet wird, anstatt uns zu informieren, ob es auch der Wahrheit entspricht!
Leute. ich weiß nicht, ich habe öfters den Eindruck, dass hier gelegentlich ziemlich lebensunerfahrene Menschen zu Worte kommen. Gut, dagegen ist nichts einzuwenden. Im vorliegenden Beitrag gewinne ich den Eindruck, er wurde von einem Schüler verfasst, der soeben die Schulbank hinter sich gelassen hat. Erfahre ich nun, dass er tatsächlich schon erwachsen oder sogar noch wesentlich älter ist, so sehe ich darin freilich keinen Trost.
Das ist ja das Problem……..der Widerstand darf nicht organisiert sein……sondern muss von jedem einzelnen gemacht werden………..
In unserem Falle :Steuervermeidung
Der Staat BRD hat gar nicht soviele Leute in den Finanzverwaltungen um
zu prufen……..
Guter Artikel.Feiner Artikel.
Slomka, Pomka, Womka – die Journaille kennt mit Sicherheit einen gewissen John Swinton, der sich und diese (seine) Garde als intellektuelle Nutten (er sagte “Prostituierte) bei einem Empfang bezeichnete!
http://de.slideshare.net/ornela16/adolf-hitler-mein-kampf-german
Bei der berechtigten und notwendigen Information und Aufklärung ist auf der anderen Seite zu beachten, daß nicht Haß und Wut dominieren, denn das wollen die satanischen Blutlinien, die Illuminaten.
Durch diese erzeugten niedrig schwingenden Emotionen füttern wird sie in ihrem schwarzmagischen Hintergrund, dies denke ich, ist immer zu beachten.
So scheint mir eine Einstellung der Distanz ebenso notwendig zu sein wie ein Gefühl der Betroffenheit und des Mitfühlens mit den Ermordeten und Gequälten, Ich weiß, es ist schwierig, hier die richtige Balance zu finden, aber die satanischen Blutlinien sollen nicht noch bestärkt werden, durch erzeugte niedrigschwingende Energie, von Haß und Wut bei einem selbst erzeugt im Angesicht der fürchterlichen Verbrechen an unseren Vorfahren, die sie brauchen für ihre Art der Wirkung, und die wirken im Hintergund, wie Honigmann es einmal erwähnte. Sie begehen grausame Rituale und öffnen sich für diese niedrig schwingenden negativen geistigen Einflüsse, die man BESETZUNGEN nennt.
Dies denke ich, muß ab und zu in Erinnerung gebracht werden bei den überwiegenden negativen Berichten des Geschehens.
Danke an den Honigmann für die Übernahme dieses Artikels!
„Marietta Slomka“ (ich persönlich kann sie überhaupt nicht leiden) ist natürlich nur eine Antonomasie, d.h. dieser allen bekannte Name steht hier für das System der Massenmedien – wir alle wissen ja, dass sie nur eine Marionette ist. Würde wir es schaffen, die BRD umzukippen und einen wirklichen deutschen Staat zu errichten, dann würde sie (oder eben irgendjemand anderes) unsere Nachrichten vorlesen.
FASCHISMUS BEDEUTET:
Es herrscht Diktatur,dass Herrschersystem ist gegen die Demokratie,gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.Terror und Gewalt gegen Menschen die anders denken,sie werden eingesperrt,gefoltert und ermordet.
FALSCH!
Faschismus ist einfach ausgedrückt die Verschmelzung von Wirtschaft und Politik – so wie wir es heute haben: Die Banken bestimmen die Politik!
DAS ist Faschismus.
LG, Frank
Also falsch ist meine Aussage nicht,aber ich habe natürlich den Lobbyismus noch vergessen.Sie sind ja schon wieder dabei,die Menschen einzusperren,die gegen dieses System angehen und kontrollieren unsere Medien usw.
Faschismus, ist schlichtweg das Bündeln der einzelnen Kräfte einer Gruppe, zu einer schlagfähigen Macht, deren Kraft gegen alle gerichtet wird, die gegen die Interessen der Gruppe wirken. Das geht aus dem Sinnbild der Faschista hervor, das Rutenbündel, in dem ein Beil verborgen war und das hinter römischen Kaisern hergetragen wurde, zusammen mit der ins Ohr geflüsterten Warnung “Vergiss nicht, dass Du sterblich bist”. Eine Rute, ein Einzelner, stellt keine große Macht dar. Bündelt man aber viele Einzelne zu einer Macht, wird die Schlagkraft wesentlich erhöht, bis sie der eines Beiles gleicht. So gesehen ist Faschismus eine natürliche Machtformation, die von Gruppen, sowie von ganzen Völkern angenommen werden kann. Der Strick, der das Reisigbündel zusammen hält, ist der tragende Gedanke, der eine Gruppe, ein Volk bestandsfähig in die Zukunft trägt. Faschismus, ist somit nichts Verwerfliches, er ist eine Notwendigkeit.
Halleluja
das ist eine saubere faire Defination zum Faschismus.Es kommt immer nur darauf an wie es gehandhabt wird. Alles hat immer zwei Seiten. Genau genommen läuft alles in der Natur und im menschlichen Leben in der ein oder anderen abgewandelten Form so ab.
Gewisse Kreise haben es verstanden den Faschismus in unseren Köpfen als das absolut Böse zu verankern um ihre Art von Faschismus zu verwirklichen.
Wir haben nur mit dem RICHTIGEN FASCHISMUß eine Zukunft.
guter bericht,danke dafür.nur beim thema marietta slomka habe ich da so meine zweifel.ich glaube nicht daran,dass solche leute dem volk wahres wissen beibringen könnten,sie haben sich schon zu weit entfernt.http://karlmartell732.blogspot.de/search?q=marietta+slomka
Ich erinnere gern an die Ausgabe der Wertmarken, für die Deutschen, die in der Heimat leben mußten, ohne Arbeit und ohne Staat, weil zerstört, was einen Heimat war. Züge von Hungernden durchwalzten das Land, ohne Bleibe, weil eben die Häuser und Felder zerstört waren. Dann gab es nur Marken, für die Beweise am Trümmerräumen und auch im tausch gegen alles, was man hergeben konnte!
Und dann die Schweinerrei der Gauner, die sogar nur noch Gold wollten! Und Morde, Schlägereien und auch die Raubzüge der Besatzer lassen noch güßen! Und all, das haben unsere Nachfahren vergessen, siehe meine Kleinen Schulabgänger, die bei Günther Jauch sich als Studenten feiern lassen und nicht einmal den Kanzler Schmidt als Geschichststudentin zum Schulwissen mit bringen! Ich könnte auch wetten, das diese Maus, die durch die Bildzeitung sicher einen Arbeitsplatz in der BRDNGOGmbH bekommen wird, aus dem schönen und nichtig, in der Landesgründung, regiert dem NRW ist, eventuell auch noch aus der Partei der SPD, unter Frau Kraft Anleitung und BAföK erhält! Wehe, wenn dann auch noch deren Nebeneinnahmen in der ARGE angerechnet werden!
Seht Ihr, für solche geht mein Regelsatz für Mehrbedarf der Behinderten drauf!
Danke Honigmann, das Geschichtsbild, das hat sicherlich auch noch einen Dritten Teil?
…iCH glaub´nicht.
*** Nehmen wir an, Sie erfahren über eine Person, von der Sie bisher ein positives Bild hatten, dass er ein Zuhälter ist, ***
In meinen Kreisen ist das total normal…
Jude Dominique Strauss-Kahn amüsierte sich in Cadaqués
Von dem Sexskandal in New York im Mai letzten Jahres ist ihm nichts mehr anzumerken. Der Jude Dominique Strauss-Kahn, in Frankreich besser unter “DSK” bekannt, ehemals fast allmächtiger Herr über die Finanzen der Welt als geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds, amüsierte sich im August in Cadaqués. Der elegante Schwerenöter DSK hat sichtlich zugenommen und die mediterrane Sommerbräune brachte auf den Pressefotos seine verführerisch glänzenden Augen unter dem weissen Haar noch besonders zur Geltung.
Die von seiner Ehefrau Anne Sinclair betriebene Trennung schien dem Politiker, der vor dem Skandal als sicherer Sieger bei der französischen Präsidentschaftswahl dieses Jahres gegolten hatte, nicht allzu viel auszumachen. Der Jude Strauss-Kahn war in Begleitung einiger Familienmitglieder und – wie sollte es anders sein – einer attraktiven Frau in Cadaqués angekommen, wo er in dem Haus seiner Schwester und seines Bruders Unterkunft nahm. Die Geschwister des Juden hatten das 300 Quadratmeter weite Haus an exponierter Stelle mit einem Panoramablick gebaut. Strauss-Kahn benahm sich als Geldjude jedoch wie ein typischer Tourist: morgens Baguette einkaufen, mittags Apéritif in einer der zahlreichen Strandbars und abends ein paar Gläschen auf der Promenade. Die hiesige Presse vermerkte positiv, daß der einstige Politikstar sich völlig ungezwungen benahm, sich von Fremden ansprechen liess und geduldig zusah, wie mehr als ein Passant die Kamera zückte, um ihn als Juden abzulichten.
Das Drama des jüdischen Sexskandals von New York, bei dem ein farbiges Zimmermädchen eine Vergewaltigung behauptet hatte, die aber nicht bewiesen wurde, soll übrigens verfilmt werden:
Isabel Adjani soll dabei Anne Sinclair spielen und Gérard Depardieu Dominique Strauss-Kahn. Ob das eine gute Wahl ist? Wäre ich DSK, würde ich mir einen übergewichtigen Mann, der im Vollrausch in ein voll besetztes Flugzeug pinkelt, als Interpret meiner Person verbitten.
http://einflussreicheleute.wordpress.com/2011/07/26/dominique-gaston-andre-strauss-kahn/
PS – richtig, der Held der Goldenen Palme von Cannes pinkelt schon mal in ein voll besetztes Flugzeug – aber spielt das in 10.000 Metern Höhe eine Rolle; selbstverständlich gelten auch dort die Gesetze der Schwerkraft…
Mit der Einführung des € sind die Gewinne der Hühnerhaltung so nach unten gegangen…Der hat sich umgebracht.
“Der Zuhälter”, die nebulöse Vorstellung eines Schreckgespenst im Geiste der Michels. Nicht wenig der Hamburger Wirtschaft, wurde über Nuttenärsche finanziert. Am Ende wussten die Oberluden nicht mehr wohin mit dem vielen Geld und sie erwarben sogar Coffee Shops in Amsterdam. Ich hatte einige Monate als das, was der Michel “Zuhälter” nennt, in der Sexindustrie von Hamburg zugebracht. Ein lausiger Aufpasser war ich, der aus purer Freundlichkeit und ohne nennenswerten Gewinn darauf achtete, dass den Damen während der Ausübung ihres Berufes nichts Böses zustieß. Hatten sie keinen Aufpasser, die Gören, kamen die Luden von unten angeschoben, “Die neue Generation am Kitz”. Sie gingen hin zu den Mädels die keinen Aufpasser hatten und sagten: “Ab heute erhalte ich jeden Tag von Dir fünfhundert Mark. So nicht, zerschneide ich Dein Gesicht, dass Du nirgendwo mehr arbeiten kannst”. Das war Hamburg. Hatten die Gören aber einen Aufpasser, sie nannten ihn “mein Freund”, waren die Burschen zu feige, sich hervor zu wagen. Hamburg, ein ehrloses Pflaster, so erlebte ich es.
Halleluja
ich stelle fest das Du über die Portion Lebenserfahrung verfügst die den Unterschied ausmacht. Ffm grüßt HH
Na sag ich doch, wir stehen nicht auf den welfischen Eckenpisser von Hannover mit dem Regenschirm, sondern auf die Staufer wie Barbarossa. Aber die Hohenzollern kommen doch da auch irgendwie aus dem Haigerloch wo der Irre im Rollstuhl herkommt.
Wittekind
es ist egal aus welcher Kloake der selbsternannte Adel “Elite” gekrochen kommt.Alle in einen Sack…… du triffst immer den Richtigen. Stinken tun sie eh alle.
@Kalle… ich sags ja du liest zuviel Gala, die Bunte …Grins(:-)Aber interessant isses doooch!
Ja bitte, starring the big Depardieu! Bitte, bitte…lass ihn noch mal ins Flugzeug..pixxeln
Die Geschichte aus dem Roman trifft es ziemlich auf den Kopf. Nur die Reihenfolge der Akteure zum Endsieg ist falsch.
Richtig ist sie – Journalisten”Internet”, Soldaten, Unternehmer, Anwälte.
Des Weiteren sollten alle, die so leichtfertig mit dem Begriff “Faschismus” umgehen, sich einmal genaustens damit auseinander setzen. Um alles vermeintlich Schlechte richtig Übel zu beschreiben ,wird sofort der Begriff “Faschismus”, inflationär benutzt.
Ich denke die meisten können “Faschismus” überhaupt nicht richtig erklären.
Wie Recht Du hast !!! ALLE reden in Deutschland, das derjenige der sich für das “Deutsche” einsetzt, direkt von Faschismus, rechte Radikale, Skinheads usw. Ich habe es erlebt, Hundertfach sogar, bin aus FB raus gegangen weil ich dort so dermaßen von “Demokraten” aufs übelste angegriffen wurde, nur weil ich eine Menschenkette für DEUTSCHE Opfer ausländischer Gewalt gefordert habe !!!!!!
Liebe(r) Leser, ich weiß das ihr das auch wisst, nur möchte ich hier meinen Frust loswerden, weil ich irgendwie mich hier “zu Hause” fühle, hier lesen “wahre” Menschen mit, zeitkritische Menschen und, vor allem, FREIDENKER!!
Wisst ihr, in meinem Umfeld (dafür schäme ich mich mittlerweile) gibt es anscheinend nur “Systemlinge” , ich muss stark aufpassen was ich sage, wie ich es sage, auf keinen Fall darf ich für Deutsche etwas fordern, sollte ich es doch mal versuchen, kommt sofort: “Wie bist du denn drauf???”
Es ist zum kotzen, hier in der “BRD”!!! Das Land, wo man “Meinungsfreiheit” verspricht, wird alles getan um Individualismus, Meinungsfreiheit zu untergraben, aber so, das die meisten es nicht merken.
Ich werfe diesen “Systemarschlöchern” immer wieder mal vor, das sie in Wirklichkeit die verbalen “Waffen” benutzen, von denen, die sie ja bekämpfen wollen, dies wird aber wehemend zurück gewiesen.
Sollte es mir dann noch gelingen einen echten Beweis heranzuschaffen, so das die Systemarschlöcher es verstehen, kommt meist nichts mehr als Drohungen— So ganz in Nazimanier !!! Aber das darf man ja schließlich !!!
So, nun geht es mir ein wenig besser
Frank
@Frank – den Menschen mangelt es eindeutig an Mitgefühl. Sie sind konditionierte wie eine Pavlowsche Ente (sie watschelt brav und langsam ihren Meister der Konditionierung treu hinterher….) zu reagieren. Erst wenn sie merken, dass sie sie ausgeraubt werden und wurden von Trickbetrügern, erst wenn sie etwas persönich betrifft, erst dann werden sie aufwachen.
Es ist klar, dass die Deutschen niemals schlechtere Menschen waren als andere. Ist doch logisch oder?
@Irmie, Mitgefühl??? Das habe sie doch mehr als genug, aber nur nicht für Deutsche, für die eigenen Reihen, ein staatlich auferlegtes Mitgefühl, da ist kein Platz für die Deutschen und schon mal garnicht für einen weißen , deutschen Mann.
Auch die Schlafschafe betrifft es seit langem schon, nur diese Leute merken es nicht das man sie ausraubt und betrügt, sie nehmen alles als “Normal” an.
Im Grunde sogar ist der Deutsche der liebenswerteste Mensch schlechthin, ich weiß es, da ich beruflich sehr viel auf der Welt unterwegs bin. Es gibt keinen ehrlicheren Menschen als der Deutsche, sein Wort gilt!! Aber die Systemmedien haben diese Menschen vergiftet, gerade wegen ihrer Ehrlichkeit ist es den Medien und Eliten gelungen aus den Deutschen einen selbstverräterischen, geistlosen Krüppel zu machen denen das Wohlergehen der anderen höher gestellt ist als das eigene.
Frank
Frank
um uns von diesem Ballast zubefreien bedarf es einen sauberen Schnitt. Aber nicht mit einem Skalpell,sondern mit Balmung, dem Schwert Siegfrieds.