Solche natürlichen Ereignisse wurden in letzter Zeit schon mehrmals künstlich mißbraucht. Es ist so zu Erdbeben oder Chaos gekommen (durch HAARP), weil Gierige gewettet hatten und die Kurse fallen lassen wollten. 
Auch könnten uns in künstlich geschaffenen Notsituationen am Himmel Ufos und Außerirdische vorgegaukelt werden, denn es gilt ja die NWO gegen den eigentlichen Willen von Staaten und Völkern “durchzuboxen”. Dafür muß vorher eine private Großbank (ESM) geschaffen werden, die “alles einkassiert”, was auf`s falsche Pferd gewettet hat.
Die künstlich geschaffene Finanzkrise in der EU soll die in Not geratenen Staaten dazu verleiten, auf eben dieses falsche Pferd zu wetten, um das “Pfand” rauszurücken, die Hoheit über ihre Hauptstadt…..(Geschäftsmodell “Act of 1871″, das schon damals Amerika zur Kolonie machte)….. denn wer die Hoheit über die Hauptstadt eines Landes hat, hat (nach Kriegsrecht) auch die Hoheit über das ganze Land.
http://www.glaronia.com/2012/09/07/weltall-asteroid-2012-qg42-nahert-sich-gefahrlich-der-erde-an/
Bereitet Euch vorsorglich darauf vor. Liebe Grüße Bärbel.
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Gruß
Der Honigmann
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[...] 9. September 2012 Gefährlicher Asteroid wird an Erde vorbeirasen [...]
So ein Asteroid kann auch was gutes haben!
Wenn er bei seinen Vorbeiflug dieses okkulte, schwule Kleinbritanien streifen würde, so das die Inselaffen absaufen, dann könnte man sagen, das Asteroiden gut für die Menschheit sind!
Und es hätte zur Abwechslung mal die Richtigen getroffen. Vielleicht hat dieser Asteroid Geschwister die ihm folgen? Auch für diese hätte ich einen Tip, wo sie bei ihrem Einschlag gutes für die Menscheit vollbringen könnten.
Warten wir’s ab, mehr können Wir eh nicht tun.
Mafialand Deutschland
Eine Rezension von Ariane Thomalla
Duisburg, den 15. August 2007. Sechs Männer werden vor dem Restaurant Da Bruno erschossen. Opfer einer blutigen Mafia-Fehde der italienischen ‘Ndrangheta, der mächtigsten kriminellen Organisation Europas. „Mafialand Deutschland“ betitelt Jürgen Roth, einer der hartnäckigsten investigativen deutschen Journalisten, sein Buch, dessen These lautet: Längst ist die Mafia kein regionales, kein nur italienisches Phänomen mehr. Längst sind die italienische, die russische, die albanische, die türkische Mafia und die chinesischen Triaden in Deutschland angekommen, vor allem auch in den Ländern der ehemaligen DDR. Und: Die Mafia verwandelt wirtschaftliche Macht und Einfluss in politische Macht.
Mafialand Deutschland
zoom
Mafialand Deutschland
Von Jürgen Roth – Eichborn Verlag
Viel, viel Schwarzgeld wurde unmittelbar nach der Wende in die ehemalige DDR gepumpt. Hochrechnungen des deutschen Bundeskriminalamts kommen mittlerweile auf gut 170 Milliarden Mark. Blutgeld aus Schutzgelderpressung, Waffen- und Drogenhandel, Mädchen- und Menschenhandel, illegale Entsorgung von Gift- und Nuklearmüll, Glückspiel, Raub und Betrug. Die klassischen Felder der großen Kriminalität. Die ‘Ndrangheta ist heute weltweit führend im Drogenhandel, vor allem im Kokaingeschäft. Geschätzter jährlicher Umsatz: 44 Milliarden Euro.
Der akademische Nachwuchs der Mafia
Geld, das von den „neuen Mafiosi“ gewaschen und angelegt wird, denen im Nadelstreifenanzug und weißen Kragen, die mit unglaublich hohen finanziellen Ressourcen in der Lage sind, die politische Macht und das Finanzsystem zu manipulieren. Längst agiert die kalabrische Mafia als multinationaler Konzern und sorgt für eine breit gefächerte akademische Ausbildung des Nachwuchses. Als unbescholtene italienische Bürger agieren sie auch außerhalb Italiens als Anwälte, Bankiers, Anlageberater, Steuerberater, Marktstrategen, tätigen Aktienkäufe, investieren in Fonds, kaufen Immobilien, übernehmen Firmen, die in Liquiditätsschwierigkeiten stecken, und: sitzen in der Geschäftsführung oder im Vorstand großer Kapitalgesellschaften. Tarnung oder neue Realität? Jürgen Roth stellt sarkastisch fest: Zwischen dem politischen und wirtschaftlichen System der Mafia und dem der kapitalistischen Gesellschaft, gäbe es sowieso „funktionelle und strukturelle Überschneidungen“. Waren denn der „enthemmte Kapitalismus“, die große Gier, welche die Finanzkrise auslösten, so viel anders? Und: War die Mafia da nicht sogar voll dabei?
Mafialand Deutschland
Jürgen Roth
Verlag: Eichborn
Januar 2009
ISBN-13: 978-3821856322
Standorte in Deutschland
Cosa Nostra, die sizilianische Mafia, soll ihren deutschen Mittelpunkt in Köln haben und nicht nur mit den üblichen Restaurants und Pizzerias, sondern unter anderem auch im Baugeschäft und in der illegalen Arbeitnehmervermittlung. Andere Schaltstellen sind Hamburg, Hannover, München oder Stuttgart. Die neapolitanische Camorra agiert vor allem in Hessen und Rheinland-Pfalz, aber auch in Berlin, Dortmund oder Frankfurt. „Im süddeutschen Raum sind der Raum Stuttgart und das Land Baden-Württemberg,“ zitiert Jürgen Roth den leitenden Oberstaatsanwalt von Palermo, Roberto Scarbinato, „fest in der Hand kalabrischer Gruppierungen, insbesondere des Clans von Farao. „Spätzle und Pizza – das Netzwerk von Familien und Vertrauten der ‘Ndrangheta in Baden-Württemberg“ betitelt Roth ein wichtiges Kapitel seines Buchs, in dem auch von den unguten „Männerfreundschaften“ deutscher Politiker die Rede ist.
Die Russen-Mafia
Mafiakriege und Morde sind in Deutschland zum Glück noch Ausnahme.
Duisburg gilt als Betriebsunfall. Sonst geht man lautloser vor. Auch die russische Mafia, die anders strukturiert ist als die italienische. Sie hat keine vertikale Befehlskette, keine Paten. Es handelt sich um Banden. Zwei Drittel der russischen Wirtschaft, zitiert der Autor eine Untersuchung des Washingtoner Zentrums für Strategische und Internationale Studien, sollen unter Kontrolle krimineller Syndikate stehen. Armes bedrohtes Europa, möchte man da seufzen. Was wird dereinst aus Dir?
Laut Interpol operieren 5000 OK-Gruppen (Organisierte Kriminalität) in Russland. Auch die neuen östlichen EG-Beitrittsländer sind zu einem beträchtlichen Teil in der Hand der Mafiosi. In Deutschland agieren die russische Solnzevskaja – in Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland -, die Tamvoskaja – vor allem in Norddeutschland – und die Ismailovskaja, die ihre Schwerpunkte in Süddeutschland hat. Im Städtchen Lahr nahe dem Schwarzwald zum Beispiel leben 8000 russlanddeutsche Bürger. Eine russische Parallelgesellschaft, aus der die russische Mafia ihr kriminelles Proletariat rekrutiert.
Das mafiöse Klima in Stasi-Land
Überall dort, wo politische Sumpflandschaften „üppig wuchern“, konnte sich die internationale Mafia besonders gut einfädeln. (hier habe ich den Einschub „heißt es“ weggelassen – fand ich zu vage!) Vor allem in den ostdeutschen Ländern – Stichwort: Vereinigungskriminalität -, wo viele Machtpositionen gleich nach der Wende von ehemaligen SED-, Stasi- und NVA-Kadern besetzt wurden. Sie schufen ein mafiöses Klima von Erpressung, Raub, Prostitution, Einschüchterung, Bestechung und Teilausschaltung von Justiz und Polizei. Firmen wurden gegründet bei ungeklärter Herkunft des Kapitals. Verschwundene DDR-Staatsgelder und veruntreute Gelder der Treuhand? Das kriminelle Treiben konzentrierte sich besonders auf dem Immobilienmarkt. In Strausberg bei Berlin zum Beispiel, und nicht nur hier, wurden Ein- und Zweifamilienhäuser in bester Lage an die eigene Clientèle verhökert mittels systematischer Fälschung und Verfälschung amtlicher Papiere. Amtsmissbrauch, Korruption, Betrug und Strafvereitelung gab es auch zum Beispiel in Neuruppin oder Cottbus, wo jeder zehnte Einwohner einst ein IM der Staatssicherheit gewesen sein soll. Schmutzige Allianzen von Wendegewinnlern mit der Mafia fanden sich besonders deutlich in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich – zitiert Roth den Antimafia-Staatsanwalt Emilio Ledonne aus Rom – die Sacra Corona Unita „schwerpunktmäßig“ niedergelassen und erhebliche finanzielle Investitionen an der Ostsee getätigt habe: auf den Inseln Rügen und Usedom, in Wismar, Schwerin, Warnemünde, in Stralsund, Rostock oder Waren/Müritz. 1998 wurde „ein umfassender Bericht zur Lage der italienischen OK (Organisierten Kriminalität) in Mecklenburg-Vorpommern“ vom Landeskriminalamt angefertigt. Die beiden einzigen Printexemplare verschwanden kurz nach der Entstehung.
Der Sachsensumpf
Sprichwörtlich bereits ist der sogenannte „Sachsensumpf“, dem der Autor den dritten Teil seines Buches widmet. Hier versinkt der Leser freilich in unendlich vielen Details, nicht ohne gewaltig zu erschrecken. Denn in Sachsen, zitiert Jürgen Roth betroffene Ermittler, würden Erkenntnisse der italienischen Antimafia-Kommission und des Bundeskriminalamtes nicht berücksichtigt, Ermittlungsansätze nicht weiter verfolgt, rechtliche Konstruktionen unsinniger Art präsentiert, Verfahren verschleppt und aufrechte Staatsanwälte und Kriminalkommissare (straf)versetzt oder nicht befördert. „Es stinkt nach Korruption, wenn Ermittlungen im Bereich der OK kurz vor dem Durchbruch plötzlich eingestellt werden.“ 2004 bezeichnete ein SPD-Abgeordneter die sächsische Staatsanwaltschaft als „institutionalisierte Strafvereitelungsbehörde“.
Jürgen Roth hält intellektuelle Distanz
Mit Sicherheit ist Jürgen Roth kein Roberto Saviano. Er setzt nicht wie sein italienischer Kollege mit seinen Recherchen sein Leben aufs Spiel. Saviano beschrieb die Szene der Mafia hautnah und hochgefährlich und überlebt nur dank Polizeischutz rund um die Uhr. Wie lange noch? Roth hält da, sagen wir: intellektuelle Distanz zum Thema. Er recherchiert weitgehend in den Kreisen der Ermittler. Seine Motivation jedoch ist außerordentlich politisch. Ihn empört, dass der deutsche Staat und die deutsche Justiz ihren Kopf in den Sand stecken und nach dem 11. September 2001 sowieso ihr Interesse weitgehend auf die Bekämpfung des islamistischen Terrors geworfen haben. Sie zeigten für die Gefahr der Mafia keine Sensibilität. Gibt es, fragt Roth, allmählich auch in Deutschland und Österreich wie in Italien „einen fatalen Gewöhnungsprozess an die mafiöse Kultur, an Klüngel, Seilschaften, Machtmissbrauch und Korruption?“ Gute Polizisten und Kriminalbeamte würden nicht genug für die internationale Arbeit ausgebildet, sie würden oft demotiviert oder gar zurückgepfiffen. Ein Mythos sei es aber, zu meinen, „die Mafia und die mafiöse Kultur in Deutschland seien ohne Bedeutung für den demokratischen Staat und seine Bürger“. Übrigens gibt es in Berlin – eine Anregung des Berliner Landeskriminalamts – die Initiative „Mafia? Nein Danke!“, in der sich über sechzig Berliner Restaurantbesitzer zusammengeschlossen haben, um das System Omertà, das System des Schweigens, zu durchbrechen und Zivilcourage zu demonstrieren. Auslösend waren Brandanschläge und eine Serie von Schutzgelderpressungen.
Eine Rezension von Ariane Thomalla
Wie immer, Du bist Klasse!
Glück Auf, meine Heimat!
@Stahl..gute Zusammenfassung. der kriminellen LAGE.
Man braucht nur mal ab und zu div.Lokale zu beobachten..ist da viel los oder wenig los.Haben die einen Bring-Service oder nicht.. usw. Auch chinesische Lokale sind oft Geldwaschanlagen ..Kann mich erinnern das in Köln-Porz-Urabch mal so eine Mafia-Zentrale war ..wurde ausgehoben..
Die russ.Mafia-Gruppen(vor allem Berlin) sind in jüdischer Hand..
Türkische Mafia arbeitet so viel ich weiss mit den polit.Gruppe der schwarzen Wölfe zusammen….also auch hier übergreifende Verbindungen zwischen polit-Gruppen und Mafia.. welcher Nationaltät auch immer ..es ist heute weltumgreifend siehe schon vor Jahren die Italienische Mafia auf Sizilien in Neapel usw. und deren Verbindungen in die USA…
Nicht zu vergessen die Verbindung: engl Königshaus und Mafia …
CIA und Mafia….usw.
die ausserirdischen sind da,frau gertrud höhler berichtet über sie.ziemlich furchteinflössend,nicht unter 18 jahren anschauen.das video geht selbstständig weiter,hat 3 teile.http://terraherz.at/2012/09/09/angela-merkel-arbeitet-am-zerfall-der-demokratie-gertrud-hoehler/
Schauen wir mal:
Jüdische Autonome Oblast
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Autonome_Oblast
http://www.news4press.com/-NUR-ADOLF-HITLER-HATTE-UNS-KEINE-SCHADEN-ANGERICHTETN_628695.html
“NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET”
Pressemitteilung vom 22.12.2011 19:11:34 [ID 628695 / Politik]
“NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET”
Nur wenige Menschen wissen, dass im Osten Sibirien der Russische Föderation 30 Jahren vor Gründung Israels, seit 1929 die so genannte „Jüdische Autonomrepublik“ existierte, die unter Josef Stalin eingerichtet wurde. Stalin wollte die Juden in einem Ort der Verbannung und KZ-Netz an der chinesischen Grenze dem Chabarowsk Gebiet administrativ unterordnen. Der Traum der Zionisten von eigenem Staat ist wahr geworden. Das passierte aber nicht nur in falscher Zeit, sondern auch am falschen Ort.
News4Press.com
Birobidschan, der Hauptstadt der einstigen JSSAR, liegt in der Gegend zwischen den Amur-Zuflüssen Bira und Bidschan, etwa 150 km westlich von Chabarowsk an der Pazifikküste. Heute heißt diese Republik: Еврейская автономная область [Jüdische Autonomgebiet der Russische Föderation] bzw. ייִדישע אױטאָנאָמע געגנט [jidische ojtonome gegnt].
Ein paar Jahre später nachdem „Wsenarodnyj Stalinskij Zakon“ [Stalinistischen Volksgrundgesetz] 1936 verabschiedet wurde, bekam die Judenrepublik ziemlich blümige Bezeichnung: JSSAR [Jüdische Sowjetische Sozialistische Autonomrepublik] kurz genannt: „Judenrepublik“. Stolz der Judenrepublik ist die Große: fast doppelt zu groß, wie Israel. Aber die Juden der Welt trotz ihrer Träume vom Erez-Israel und Liebe zum Sozialismus und Begeisterung mit „Führer und Lehrer aller Völker der Welt“ [Stalin] blieben doch skeptisch. Die Zionisten hätte gern etwas Anderes: nicht in einem Provinzgegend in der Ussurie Taiga, der über 8000 km östlich von Moskau lag, sondern an der Halbinsel Krim.
Trotz der Werbung des sog. Komminterns und wachsender Nationalismus mit Judenfeindlichkeit sagte ein Rabbi in der Schweiz: “Wie sind bereit weiteren 2000 Jahren auf Gelegenheit warten“. Ein Sprecher der Sabra-Juden in Palästina behauptete, dass „eine Judenrepublik in Sibirien niemals eine Heimat der Juden ersetzen könne“. Das war für Stalin ein Signal zum ersten Großen Terror gegen die „zionistischen Juden“, der er auch planmäßig Ende 1936 ausgeführt. Die sowjetische Propaganda verteufelte die Arthur James Balfur Erklärung vom November 1917:
„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden…“
LENIN UND „DIE REAKTIONÄRE JUDEN“
Die ersten russischen Juden wurden durch den Zar Ivan IV Grozny [also "Schreckliche"] in dieses Gebiet aus Moskau und Kernrussland zwang vertrieben. 1880 hat Zar Alexander III durch die Abkommen mit dem Gouverneur von Sibirien, gen. Skobelew, den ungeklärten Status der Juden, welche zwei Mal versuchten sich als Staat der Juden dort zu etablieren, zu lösen. Unter der Voraussetzung, dass sie von diesem Traum Abstand nehmen, wurden sie nun als Bürger des russischen Imperiums anerkannt.
1904 führte Russland wegen der Mandschurei Krieg gegen Japan der letzte Staat der Mandarinen, mit Hauptstadt Harbin und mit dem letzten Imperator Pui Ji, der Anspruch auf Birobidschan hatte. Zwar erlitt die russische Flotte dort eine große Niederlage, aber Zar Nikolaus II unterschrieb in Port-Arthur mit Pui Ji doch einen Friedensvertrag, und die “jüdische Provinz Russlands” blieb weiterhin unter dem Schutz von Moskau, weil die Chinesen und Japaner systematisch “Pogrome” gegen die Juden veranstalteten. In St. Petersburg hat Zar Nikolaus II dann die jüdische Autonomie garantiert [damals etwa für 300.000 Juden].
Am zweiten Tag der Machtübernahme durch die Bolschewiki, am 9. November 1917 liess Lenin “reaktionäre, jüdische Strukturen in Ostsibirien” zu liquidieren, und mit seinem Dekret Nr. 3 verbat er auch Hebräisch [Iwrith] als “reaktionäre Sprache”, sowie Synagogen und über 900 jüdischen Gemeinden in Russland. Wer von der Bolschewiki, wie etwa jüdischen Angehörigen der EsEr-Partei [Sozial-Revolutionäre] sich nicht „atheistisch“ erklärt, muss liquidiert werden. Was ist auch geschehen. 1917-1918 hunderte tausenden Juden wurden als „reaktionäre Bourgeoise“ verdammt und mußte zusammen mir russisch-Orthodoxen Russen und Ukrainer und auch mit „Mahometaner“ nach Solowki Inselkloster am Weißen Meer verbannt und zum Teil hingerichtet.
Die verbreitete Vorstellung von der “jüdischen Bolschewiki“, die unbedingt gläubigen Juden sein sollten ist falsch. Leinin und seine Juden sollte „gottlos“ sein und damit ihr Kommunismus in der ganzen Welt verbreiten könnten. Es ging nicht um einen klassischen Rassismus, sonder um einen ideologischen.
DER ROTE TERROR
Im Verlauf des “Bürgerkrieges” 1918-1921, also während des Roten Terrors, wurden Juden dann durch die Weiße Armee und durch die Rotarmee systematisch verfolgt, so dass 1921 dort noch etwa 100.000 Juden blieben. Fast 100.000 flüchteten nach Charbin [Mandschurei] und dann via Shanghai und Hongkong weiter in die USA. Der Rest von über 100.000 Juden wurde zwischen den feindlichen Parteien aufgerieben und getötet durch russische zarentreue Weiße Armee und die bolschewistische Rote Armee. Man kann durchaus von einem Willen zur Ausrottung sprechen, der diesen beiden russischen Armeen nicht unbedingt wollten. Der Oberkommandeur der russischen Armee, Admiral Koltschak, wurde durch die Bolschewiki gefangen genommen, und Lenin telegrafierte nach Chabarowsk: “Sofort vor Gericht stellen und erschießen” – das wurde aber rechtfertigt wegen systematischen Ausrottung der Juden.
Aber die Angehörige der Weißen Armee auch oft die Bolschewiki beschuldigt explizit der Juden systematisch zu töten. Die Bolschewiki besetzten Charbin, und die Juden, die noch dort geblieben waren, wurden in die UdSSR zurückdeportiert und wurden entweder als “Spione und Landesverräter” sofort exekutiert oder mussten für 25 Jahre in den GULAG. Moskau damals informierte die westlichen Diplomaten, dass das eine Rettungsaktion gewesen und Bolschewiki nur “ein paar jüdischer Verräter” hingerichteten. Der Westen, inklusive jüdische Kreise, nicht nur damals, sondern auch die Abschlachtung der Juden in volle Gange war, signalisierten ihr Verständnis dafür.
ROTER ZION: L’CHAYIM, GENOSSE STALIN
Nach Lenins Tod [1924] Stalin musste überlegen: was mit der vergessenen „Judenrepublik“ in Ostsibirien. 1936 hat er Birobidschan wiedergelebt und zunächst verbannte dahin zwei jüdische Heirat-Bewerber seiner Tochter Swetlana [1926-22.11.2011] A. Kapler und G. Morosow, die Stalin nach Birobidschan schickte und die nicht mehr aufgetaut. So passierte auch mit den hunderten von tausenden Juden dieser Republik. Ende des 19. Jahrhunderts dort lebten über 200.000 Juden.
Stalin plante alle Juden aus Russland zu verbannen. 1929 mit der Gründung der „Judenrepublik“, wo die Juden nicht Iwrith, sondern Jiidisch sprechen sollte und treu die Partei gegenüber sein, begannen ersten Schwierigkeiten. Den Juden wurde verboten ihre Religion auszuüben und auch irgendwelche Kontakte mit ihrer “Meschpucha“ Verwandten im Ausland zu haben. Unterschiedlich von „bolschewistischen“ Juden, die an die Macht waren, die verbannten Juden erst sollte die „Sowjetischen Menschen“ werden und an Kommunismus glauben. Stalin wollte „Der Rote Zion“ dort haben und alle Juden der Welt sollten dahin kommen.
Langsam die „reaktionäre Juden aus Bourgeoise“ wurden “integriert“, aber immer noch verdächtigt blieben wegen ihrer „kapitalistischen Verwandten“, die nicht bolschewistisch gesinnt waren, sondern zionistisch. Immer wider gab es Konflikte mit bolschewistisch-jüdischer Administration der „überzeigten Atheisten“. 1936 Stalin verkündete den „Sieg des Sozialismus in einem Land“ und erwartete von den nicht-bolschewistischen Juden ein Engagement für Umerziehung der neuen Übersiedler, die meist als Verbannten unter Aussicht des NKWD umerzogen werden sollten. Der Sender „Birobidschan Schtern“ begrüßte jeden Morgen die Einwohner mit „l’haim Genosse Stalin“
PROJEKT „ROTER ZION“ IST GESCHEITERT
1937 begonnene Parteisäuberung nur in drei Jahren die Bevölkerung der sozialistischen Judenrepublik verdreifacht. Man glaubte, Birobidschan würde zu einem Zentrum einer jüdisch-sozialistischen Kultur. Dafür Moische Kalin und Lazar Kaganowitsch bereitete vor Endlösung der jüdischen Frage in der „UdSSR“, mit dem Codenamen „Roter Zion“. Ganz anders die westlichen Juden reagierten auf „Endlösungspläne“ in Deutschland und in der „UdSSR“. Obwohl die beide Pläne desgleichen bedeuteten: „Endlösung der jüdischen Frage“, Juden in Deutschland sprachen lange Zeit von eine „Endlösung der Juden“ und nur nach Ender der „UdSSR“ wollte nicht akzeptieren, dass der Stalin das tatsächlich gemacht, musste von der 2. Version der Endlösung Abstand nehmen.
Selbst die großen jüdischen Intellektuellen in den USA und Europa begrüßten Stalins Projekt, aber verdammten den Projekt von Hitler über Entfernung der Juden aus dem Reich. Bisher das Weltjudentum schweigt tot von Massaker an den Juden in der „UdSSR“. Die Logik heißt: Stalin wollte nur Gutes für die Juden und Hitler dagegen vernichtete sie.
1948 wurde eine Verschwörung der Birobidschaner Juden über Gold von Kolyma aufgedeckt, wobei die jüdische Administration des Gulags massenweises Gold nach China und Japan abgezweigt haben. Als Folge Stalin hat Republik Birobidschan aufgelöst, die Regierung der Judenrepublik und mehr als 20.000 weiteren Juden erschießen ließ. Es folgen drei Wellen der Judenverfolgung mit ca. 1,5 Mio. jüdischer Opfern.
Aus Deutschland stammender Präsident der „Judenrepublik“ Josif Leberberg wurde beschuldigt nicht nur Spionage zugunsten der Internationalen Zionistischen Weltimperialismus zu sein, sondern Verkauf von Krim an Israel und systematische Raub des Goldes und Diamanten aus nahelegenden Magadan.
Der Projekt „Rote Zion“ wurde damit gescheitert. Gleichzeitig auch fast 2 Mio. Anhänger von so genannten Jüdisches Antifaschistische Komitee mit Solomon Michoels, Salomon Losowski und Itzhak Feffer [der „bester Freund“ von Albert Einstein] an der Spitze samt mit weiteren 39 führender Mitglieder wegen der Spionage und Verschwörung mit Zionisten in den USA in Sachen Verkauf von Krim hingerichtet. Damals bedeutete das für ihre Familienangehörigen automatische Sippenhaft und auch für viele normale „Anti-Faschisten“, also Mitglieder des JAFK wurden formell nach Birobidschan verbannt und meist landeten in Gulag-Anstalten.
Nach längeren Gesprächen mit damaliger israelischer Außenministerin Golda Meir hat Stalin zuerst versprochen, die etwa 300.000 Juden, die dort zum Teil in Verbannung waren nach Israel ausreisen zu lassen: außer die „Verräter“, „Spione“ und sonstigen „antisowjetischen Elemente“, die zuvor 1937-1940 [Parteisäuberung] und 1946-1949 [Kampf gegen Kosmopoliten] massiv Repressalien ausgesetzt worden waren. In der Nacht am 9. September 1948 wurden alle zuvor verurteilten 239 Mitglieder der Regierung der Judenrepublik in Haftanstalt Chabarowsk erschoßen.
Judenrepublik wurde liquidiert. Auf Wiederherstellung der Judenrepublik in Birobidschan musste man 13 Jahre warten. Sein erster Präsident Josef Liberberg wurde 1938 in Moskau als „Feind des Volkes“.
JUDENREPUBLIK OHNE JUDEN
1961 installierte Nikita Chruschtschow wieder ein “Jüdisch-sowjetisches autonomes Gebiet” [JSAG] und liess auch gleich Juden zwangsübersiedeln, die seither in Usbekistan und Kasachstan lebten. Und bald lebten im JSAG wieder 300.000 Juden.
1966 – nach der Absetzung von Chruschtschow und der Machtübernahme von Leonid Breschnew – wurde die rein formelle Autonomie auch noch abgeschafft, so dass bis zum Ende der “UdSSR” nur der Jewrejskaja Oblast ["Jüdisches Kreisgebiet"] innerhalb der Provinz Chabarowsk übrigblieb. Breschnew hat etwas andere Lösung gefunden und ließ 1972-1979 der Rest der Juden [fast 2,5 Millionen] aus der „UdSSR“ zu vertreiben. Die Aktion fand in Rahmen der Familien Zusammenführung des KZSE „aus humanitären Gründen“ statt.
Jedoch die Judenrepublik blieb bestehen mit etwa 8.000 Juden. Andre Glücksmann nannte das ironisch „Judenrepublik ohne Juden“. Das geschah gleich nach Holocaust-Geburt aber alle Holocaustfreunde wollen bisher nicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definieren und wenn schon davon die Rede ist, dann sprechen von Stalins Fehler und das Wort „Mord“ kommt nicht vor, sondern Repressalien, obwohl die russische Regierung mindestens von 3,5 Millionen offiziell spricht.
KAMPF UM SYMBOLIK
1992 erklärte sich Birobidschan als “Judenrepublik”. Moskau hat diese Bezeichnung nicht akzeptiert wegen des Protestes aus Israel, das behauptete, dieser Name sei von “Anti-Semiten” in der Zeit der Weimarer Republik benutzt worden. Die JR-Staatsflagge mit Davidstern wurde verboten. Die Duma [Parlament] hat jedoch unter Boris Jelzin 1994 das Gebiet den “Juden” wieder zuerkannt, mit Autonomie.
Nach dem Tode Jelzins machte Wladimir Putin als Präsident wieder eine Kehrtwende und verbot offiziell die JR-Flagge, die Insignien und die Hymne und drohte, “die Juden aus diesem Gebiet endgültig zu vertreiben”. Im Jahre 2001 beschloss die Duma endlich die neue offizielle Namengebung, und zwar “Jüdisches Autonomen Gebiet der russische Föderation” mit der russischen Staatsflagge mit dem Davidstern drauf. 2005 wurde die Staatsflagge mit dem Davidstern dann aber gleich wieder verboten. Die neue Flagge erinnert nun an die Regenbogenflagge der Homosexuellen in Deutschland. Der neue Name der Republik heißt “Jüdischer Autonomes Gebiet”.
EINBAHNSTRASSE
Der späterfundener „Holocaust“ ist schon allein deswegen ist zum Frühsterben verurteilt, weil diese zu spät geboren ist. Geldgier der Holocaust Manager hat dem Holocaust-Mythos ein kurzes Leben beschert. Hätten die politisch kurzsichtigen jüdischer Manager unmittelbar nach Sieg über Deutschland die Geschichte der Entfernung der Juden aus Deutschen Reich nicht mit so unglaublichen Details den Frühholocaust geschmückt, dann wurde dieser entweder niemals aufgetaucht oder als Kleinigkeit angesichts der größte Genozid- Ausbrüche wie in der Türkei gegen Armenier oder Holodomor in der Ukraine bzw. die Hekatombe in Russland bei der die Juden unter den jüdischen Bolschewiki nicht zu kurz gekommen waren, absolut unbedeutend geblieben.
Aber eben erwähnte Geldgier der Holocaustverschwörer nicht nur von ihnen nicht gewünschten „Anti-Semitismus“ durch Lügen und Versuche, anstatt darüber zu diskutieren, pauschal alle Zweifler als „Neo-Nazi“ abgestempelt, verursacht. Normal wäre doch gerichtlich ihrer Fantasien zu beweisen, anstatt die sog. Holocaustjustiz mit ihrer Offenkundigkeit zu praktizieren.
Einige tausenden der Birobidschaner Juden in Israel Ende 70er übersiedelten, wurden dort nicht besonders gewünscht, weil sie sprachen dort nicht von der Nazi, sondern von NKWD und nicht theoretisch: Auschwitz, sondern praktisch: Gulag. Dort haben sie zwischen Amboss und Hammer geraten. Israelis wollten über Geschehnisse in Russland nicht hören und Birobidschaner ihrerseits an die Geschehnissen in Deutschland nicht glauben wollten. Verzweifelt kehrten sie langsam nach Russland zurück.
Jedes Geschichtsereignis nur dann wird mal in der Weltgeschichte fest geschrieben bleibt, wenn dieses keine Einbahnstraße darstellt. Das ist die Achillesferse der Fälschung der Geschichte. Russen kommentieren ziemlich frech: „Was bedeutet „Holocaust-Opfer“-Denkmal in der Judenrepublik Birobidschan? Dort niemals waren deutsche Soldaten, sondern meist die Juden aus Deutschland. Oder hat Stalin Holocaust nicht nur in Birobidschan, sondern auch in Europa betrieben? [„Birobidzhan Woch“ vom 9. November 2011]
Die Juden in Birobidschan scherzen mit der Frage: “LENIN, STALIN, BRESCHNEW, SCHIRINOWSKI UND AUCH NETANAJAHU – ALLE SIND GEGEN UNS, NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET. WEN SOLLEN WIR NUN LIEBEN?” Die Antwort: “NATÜRLICH… DEN DEUTSCHEN”. ["Ejnigkajt" vom 29.05.2011]
„Birobidschaner Tageszeitung“ vom 15.08.2010 hat Netanjahu in eine Reihe mit Stalin eingeordnet.
Bildnachweis: Präsident Medwedew besuchte im Mai 2010 die jüdisch-autonome Republik Birobidschan und “versprach mehr Engagement für das vergessene Land der Juden” – Foto: St. Petersburger Nachrichten, RIA-Novosti, Mai 2010.
privat
Jurij Below
Leuchte 4
60338 Frankfurt
Tel:06109 731486
jurij.below@yahoo.de
Falsch geschaltet. Entschuldigung. Seht mal bei 70 Jahre…
Wem gebührt die Ehre? Ich meine Stahl, hier haut etwas nicht hin! Absender wäre ja dann nicht Stahl, sondern:
Jurij Below
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60338 Frankfurt
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jurij.below@yahoo.de
Ich nehme an, es war eine Panne! Wir haben es nicht nötig unsere honorigen, und Älteren, so zu verleugnen!
Siehe Dönitz, Adler oder Nußknacker, Killerbiene oder auch unsere Besserwisser, wir wollen doch dem die Ehre lassen, der auch schrieb. Egal, das es gut und Deine Meinung ist! Aber Hufe, die solltest Du auch nennen, deren Erde unter ihnen platt und eingedrückt sind!
Hattest Du denn die Erlaubnis, aus deren Sinn so zu schreiben?
Aber wie ich sehe, hast Du nur einen Verweis, aber auch gleich kopiert.
Bei Jurij Below, weiß ich, das er Dir das nicht verübelt, in seinem Sinn wieder gegeben, aber bitte, an die Leser, es kann in das Auge gehen, wenn Ihr ohne zu fragen andere Texte hier einstellt!
Und was Du meinst, lieber Stahl, das kann man im Frust schnell auslegen, dahinter, als Beleidigung.
Aber, wer hat nun Recht? Du, sicher nicht, wegen des Beitrag anderer, oder ach der Autor, der mit Dir ein Wörtchen redet über die Rechte!
Vor dem Treffen mit dem Honigmann, bitte ich doch auch alle Schreiber auf die Benimmregeln zu achten! Oder will einer Euch, den Honiggmann vermissen, weil Rechte mißbraucht wurden und der Blog seine Arbeiot einstellen muß?
So, das letzte Wort hat der Honigmann und dem wünsche ich heute morgen einen noch Schlaf, bis zur Freischaltung, oder auch eine gute Woche!
Glück Auf, meine Heimat!
Solange die ins Rohrgucker berechnet haben, daß das Scheißding an der Erde vorbei raßt, ist mir das voll wurscht denn hier wird wieder mal – WIE IMMER – nur Angst geschürt
meinetwegen, darf das Dingens auch die Erde treffen dann haben wir es wenigstens ENDLICH hinter uns!!!
Zitat:
….. denn wer die Hoheit über die Hauptstadt eines Landes hat, hat (nach Kriegsrecht) auch die Hoheit über das ganze Land…Zite
LAUTLACH….was will man denn hier wieder einmal vor ne Nebelkerze zünden….BERLIN ist ganz sicher NICHT die uns suggerrierte Hauptstadt……LESEN BILDET – vorallem solltet Ihr euch angewöhnen das RICHTIGE und Relevante zu lesen….DEPPEN!
Langsam fange ich an, hier auf dem Blog ob der Beiträge, echt nen HASS auf die dumme deutsch BIOMASSE zu bekommen
…is ja krass, was hier grad abgeht—-das hat NICHTS mehr mit Aufklärung zu tun!!!
Darf ich mal fragen, ob all die depressieven Gestalten hier auf dem Blog, Geld für ihren verbreitetden Pessimissmus beziehen….is ja NICHT mehr hinnehmbar, wie hier Appokalypsetreue Verehrer ihre dreckigen Ergüsse ablaSSen… Man verreckt oder werdet erwachsen und stellt euch der Gefahr!!!
weichgespühlte “deutsch”
http://schwertasblog.wordpress.com/
8. September 2012
Offener Brief an die Islamkritik
Sehr geehrter Herr Stürzenberger, lieber „Byzanz“, die aktuellen Diskussionen haben uns dazu bewogen, Ihnen und Ihrer Gemeinde, also der von dem Blog Politically Incorrect und der Partei Die Freiheit vertretenen islamkritischen Bewegung diesen offenen Brief zu schreiben …. -> ->
——————-
Bitte lesen – ist doch schön,
wenn man nicht selber schreiben muss
hahahaha
habe mich wieder vor dem Bildschiirm installiert
& wollte eigentlich nur sagen:
in 2 Tage ist der 11.Jahrestag des 9/11 ….
na also, …. wenn das nichts ist!!!!
@Duplessis …und dann einen Tag später 12.09.2012 ab ca. 10.oo Uhr Karlsruhe ESM…
http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-ESA-in-Kontakt-zu-verschollen-geglaubter-Marsmondsonde-_arid,111842.html
Artikel vom…23.1.2011
Abschussprogramme:
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2012/19/roskosmos.htm
Roskosmos-Vizedirektor fordert Programm gegen Bedrohung durch Asteroiden und Kometen
Der russische Vorschlag einer ‚strategischen Verteidigung der Erde‘ (SDE) geht von der Erkenntnis aus, daß die Existenz der Menschheit nicht nur von dem gegenwärtigen Säbelrasseln der angloamerikanischen Kriegsfraktion bedroht ist, sondern auch zunehmend von der Möglichkeit, daß die Erde von größeren Objekten (NEO) aus unserem Sonnensystem oder der Galaxis getroffen werden könnte. Ein solcher Einschlag käme einem nuklearen Angriff gleich. Der stellvertretende Vorsitzende der Raumfahrtbehörde der russischen Föderation (Roskosmos), Vitali Davidow, griff dieser Tage das Thema bei einer Wissenschaftstagung auf, die unter dem Titel „Rußlands nationales Interesse im Kontext globaler Sicherheit“ stattfand. Davidow regte in seiner Rede die Schaffung eines speziellen Programms an, um Bedrohungen aus dem Weltall abzuwenden. Die Russische Akademie der Wissenschaften könne ein solches Programm koordinieren.
Man müsse Techniken entwickeln, um Asteroiden und Kometen, die der Erde gefährlich nah kommen könnten, von einem Kollisionskurs abzubringen, sagte Davidow. „Viele Mittel und Wege, um auf potentiell gefährliche Objekte aus dem Weltall zu reagieren, sollten entwickelt und im All vervollkommnet werden – und zwar sowohl machtvolle Einzelmaßnahmen, als auch schwächere, die über längere Zeiträume wirken“. Wie RIA Novosti berichtete, schlug Davidow die Ausarbeitung von Forschungsmissionen vor, um die Flugbahn potentiell gefährlicher Asteroiden und Kometen genauer zu bestimmen und gegebenenfalls zu ändern. Die vor kurzem veröffentlichten Empfehlungen der Akademie der Wissenschaften für den Zeitplan des russischen Weltraumprogramms der nächsten zwei Jahrzehnte enthält bereits eine solche Mission zum Asteroiden Apophis. (Eine gemeinsame Apophis-Mission von ESA und NASA wurde 2010 von Präsident Obama im Zuge der Sparpolitik gestoppt.)
Davidow stellte verschiedene Verfahrensweisen vor, die derzeit studiert werden, um Asteroiden in ihrer Umlaufbahn zu beeinflussen, darunter Laser, Impulse von Ionen oder Elektronen oder die Nutzung der Schwerkraft von Raumsonden. Weil einige davon Dual-Use-Technologien seien, warnte er: „Wenn wir sie in den einzelnen Ländern als nationale Projekte entwickeln, würde das unter Umständen zu weiteren Spannungen und einem Rüstungswettlauf im Weltall führen“. Rußland setzte sich deshalb für internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich ein.
rbd
http://www.astrokramkiste.de/asteroiden-missionen/30-raumfahrt
oder doch…
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/07/29/der-asteroid-und-das-sommerloch-weltuntergang-im-jahr-2182/
“DAVIDow”…..
Hätte ja nix dagegen, wenn so ein Teil mal in der CoL und in Woschinkten einschlagen würde! Habe ich was vergessen? Ja, Schissrael, Großraum Genf und eine Glaskugel in Berlin – bei Tag.
@Fine, Fine… du bist doch eine Frau? Und dann solche finstren Gelüste und Gedanken….)(:-)
Aber..gib mir nen Jet und mehere Exocet-Raketen dann bin ich dabei…(:-) Nur brauch ich nen Piloten oder Pilotin denen ich die Befehle geben kann (;-)
@goetzvonberlichingen
@Fine kennt da nix! Die war kürzlich bereit, einen nicht unbeträchtlichen Teil der Weltbevölkerung, einschließlich Ihrer selbst, zu vernichten.
@Fine
Sei ein Mann, Fine, und sehe nicht gleich alles so finster!
Halleluja – wie kommt Mann auf diesen Namen?
Nachdem ich gestern mal wieder an einem größeren Hauptbahnhof, und froh war, diesem Asi-Dunstkreis wieder schnell zu entkommen, hat sich meine Auffassung eher noch verstärkt. In der Stadt siehts (speziell abends) nicht anders aus; Rumkrakeelen in allen erdenklichen Sprachen – am wenigsten in deutsch! In DE gibts ja nun viele Städte…
Da ich zentrumsnah wohne, kann ich fast jede Nacht erleben/hören, wenn lautstarke Horden umherziehen und Autos, Fahrräder, Blumenkästen u. a. demolieren/klauen. Kürzlich liefen 5 Mann gröhlend über alle Autos, die in unserer Straße standen. An Wochenenden ganz extrem.
Zieht man aufs Land, hat man die gleichen Horden wieder als Vandalen vor sich; spätestens, wenn (demnächst) die Kühlschränke leerbleiben.
Ich sehe auch keine besondere Intelligenz der “Deutschs”, wie hier gerne beschrieben wird. Kaum jemand will wissen, was wirklich abläuft – im Gegenteil, der “Aufklärer” wird eher noch beschimpft und für bekloppt erklärt.
90 % sind wirklich Deppen/Sklaven – wie Karle Dönitz gern zu sagen pflegt.
Seit ich nicht mehr für alle Späßchen und gleiches, zeitdiebendes Geplänkel über Urlaub, Mode, Macker und queersitzende Pupser zu haben bin, hat sich mein Bekanntenkreis um 3/4 reduziert.
Es langweilt sie, über Impflügen, Medien-Verdummung, Nahrungsvergiftung, Chemtrails, BRiD, Politik, politische Verbrechen etc. überhaupt nachzudenken.
“Du immer mit deinen komischen Ansichten, soo schlimm wirds schon nicht sein, sonst würde die Regierung etwas dagegen machen. Du kannst einem wirklich die Stimmung verderben. Außerdem könnten wir doch sowieso nichts ändern.”
Sie kapieren nichts, diese Dummf*cks! “In einen leeren Kopf passt viel Wissen” – sagte der Philosoph Karl Kraus seinerzeit.
Siehste, so habe ich mich inzwischen altruistisch zur Gönnerin entwickelt und stehe weitestgehend allein meinen “Mann.”
@Halleluja…Da sag ichs wie ein Münchner …Luja soag i (:-)
Solange Fine kein Bodybuilderin ist….(;-)
Götzimaus,
Frauen sind nicht per sé bessere Menschen – das wollen sie die Männer nur glauben machen.
Mit einem Piloten könnte ich Dir aushelfen….
@Fine das ist aber lieb…da fühle ich mich an meine Freundin erinnert- die hat mich auch immer so genannt..(warm-ums-Herz(:-)
…und das mit dem Piloten ..hhmm. da muss ich noch ein bissle sparen…weil weibliche Pilotinnen müssen gut aussehen,und was können ….(:-)
…..Vitali Davidow……..ich weiss ich weiss klingt nach ner Krummnase,,aber Info ist Info….
*** denn wer die Hoheit über die Hauptstadt eines Landes hat, hat (nach Kriegsrecht) auch die Hoheit über das ganze Land. ***
Berlin ist kein verfassungsrechtlicher Bestandteil der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, haben die Alliierten nochmals am 8. Juni 1990 wiederholt,
http://www.gesetze-im-internet.de/avorbaschrbek/BJNR010680990.html
wie schon am 12. Mai 1949, als das Miltiärgesetz Grundgesetz FÜR die besatzungsrechtliche Ordnung Bundesrepublik Deutschland angeordnet wurde, (Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure der britischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 – dem Tag, an dem die Berlin-Blockade (Erste Berlin-Krise) wird die Blockade West-Berlins durch die Sowjetunion vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 beendet wurde. http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Blockade )
http://www.verfassungen.de/de/de49/grundgesetz-genehmigung49.htm
La position des Allies, selon laquelle “les liens entre les secteurs occidentaux de Berlin et la Republique federale d’Allemagne seront maintenus et developpes, compte tenu de ce que ces secteurs continuent de ne pas etre un element constitutif de la Republique federale d’Allemagne et de n’etre pas gouvernes par elle”, demeure inchangee.
Die Haltung der Alliierten, “daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein konstitutiver Teil der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden”, bleibt unverändert.
wichtig..Ernie ..MSC-Flaminia… jetzt im Jadebusen Weserport…
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-09/flaminia-wilhelmshaven
Havarie im Juli 2012
Out of date clock icon.svg Dieser Artikel beschreibt die Havarie im Juli 2012. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.
Auf dem Schiff kam es am 14. Juli 2012 auf einer Reise von Charleston nach Antwerpen im Atlantik zu einer Explosion mit anschließendem Brand. Bei dem Unfall starb der Erste Offizier,[4] ein weiteres Besatzungsmitglied wird vermisst.
Feuer und Explosion
Das Schiff war im Liniendienst auf dem Weg über den Atlantik von den Vereinigten Staaten nach Europa. Es hatte seine zehntägige Reise im Hafen von Charleston an der US-Ostküste begonnen und war auf dem Weg nach Antwerpen, wo es am 17. Juli ankommen sollte.[5] Die Besatzung der MSC Flaminia bestand zu der Zeit aus 23 Mann: Drei Polen, 15 Philippiner und fünf Deutsche sowie zwei Passagiere, zu deren Nationalität die Reederei keine Angaben machte.[6]
Am Samstag den 14. Juli brach ein Feuer im Laderaum 4 aus. Das Schiff befand sich zu dem Zeitpunkt mit östlichem Kurs im Atlantik zwischen Kanada und Großbritannien rund 1000 Seemeilen vom nächsten Land entfernt.[7] Bei den Löschversuchen kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer Explosion.[8] Dabei wurden mehrere Seeleute verletzt. Der Erste Offizier erlag später seinen Verletzungen. Ein weiterer Seemann wird vermisst.[6]
>Am 17. Juli ereignete sich eine zweite Explosion an Bord, worauf die Löscharbeiten der inzwischen eingetroffenen Fairmount Expedition unterbrochen werden mussten.[9] Die Anglian Sovereign traf als zweiter Bergungsschlepper am 20. Juli vor Ort ein.
>Anfang der 33. Kalenderwoche befand sich der Schleppzug rund 240 Seemeilen von der britischen Küste entfernt auf Warteposition, während an Bord weiter Feuer in einzelnen Containern gelöscht wurden. Später musste sich der Schleppzug wegen einer Wetterverschlechterung auf rund 400 Seemeilen von der Küste entfernen,[6] nachdem keine Genehmigung für das Anlaufen wettergeschützer, küstennaher Gebiete oder eines Nothafens in Irland, Großbritannien, Frankreich oder Spanien erteilt wurde.
>
Politische Diskussion um Anlandung
Großbritannien verhinderte die Durchfahrt des Schiffes durch ihre Küstengewässer zunächst mit strengen Auflagen. Die britische Maritime and Coastguard Agency (MCA) verbot den Plan der Bergungsfirma Smit Salvage, den Frachter in einer Entfernung von 30 sm vor der britischen Küste zu entladen, was mehrere Monate gedauert hätte. Die MCA setzte durch, dass der Havarist von der britischen Küste weggeschleppt wurde. Auch Frankreich hatte es mit dem Verweis auf ein zu hohes Umweltrisiko abgelehnt, dass die MSC Flaminia in einen ihrer Häfen geschleppt wird…siehe weiter link :
http://de.wikipedia.org/wiki/MSC_Flaminia
Der Asteroid heißt Bundeswehr und ballert bald in jede reichsdeutsche Bude rein. Deswegen: Abends immer schön alles verdunkeln, wenn es ins Schlafzimmer geht…
http://aufrechtegesinnung.wordpress.com/2012/09/09/bundeswehr-will-hauserkampf-auch-fur-inlandseinsatze-trainieren-die-bundesregierung-investiert-dafur-100-millionen-euro-fur-den-bau-einer-phantomstadt/
“Die Stadt, in der es auch ein politisches und ein kulturelles Zentrum geben wird, ist Teil des Das Ziel ist die möglichst realitätsnahe Vorbereitung der Soldaten auf ihre Einsätze. Für die Linksfraktion im Bundestag ist die Ausstattung der Übungsstadt Schnöggersburg ein Zeichen dafür, “daß hier für keine der derzeit existierenden Einsatzgebiete geübt werden soll, sondern Bundeswehrsoldaten auf neue Einsatzszenarien vorbereitet werden”. Die Linken wollten daher in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen, warum Kampfszenarien in modernen Städten geübt werden, obwohl dies nicht den bisherigen Einsatzgebieten entspricht.”