Der Haustyrann ist ein deutscher Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1959. Regie führte Hans Deppe, das Drehbuch schrieb Werner P. Zibaso nach dem Bühnenstück bzw. der Komödie Das Ekel von Toni Impekoven und Hans Reimann. Die Hauptrolle der Filmkomödie übernahm Heinz Erhardt.
Liebe Freunde,
da am Samstag hat keiner auf dem Gedicht reagiert erlaube ich auch heute wiederholen. Es immer gut zu wissen, aber schöner noch ist, gut zu fühlen.
Der Film hat wirklich mich Spaß gemacht. Zwei hervorragenden Akteure: Grethe Weiser und Heinz Erhard. Die Szene von Gerichtsaal sollte man unseren Richter von heute zur Pflicht machen anzuschauen, und insbesondere vor den politischen Prozessen extra vorführen…
EIN WORT ZUM SONNTAG
TAUSEND LIEDER
Nur für Dich (mein liebes Deutschland)
Frühlingsvogelflötenklänge
Der Tag erwacht im Silberlicht
Wie lange schlief ich wohl und träumte
Tausend Lieder
Nur für Dich
Träge ruht der alte Weiher
Die Sonne spiegelt ihr Gesicht
Und im Spiel des Wassers glitzern
Tausend Lieder
Nur für Dich
Blühendblaue Wiesen wogen
Duft und Farben dicht an dicht
Und mit jeder Blume blühen
Tausend Lieder
Nur für Dich
Geruch nach Moos und Waldesfeuchte
Maiglöckchen und Vergißmeinnicht
Es flüstert ein uralter Zauber
Tausend Lieder
Nur für Dich
Wie Glocken aus versunknen Fernen
Ein Klang, der scheu die Stille bricht
Geheimnis zarter Melodien
Tausend Lieder
Nur für Dich
Die Luft ist weich und süß der Abend
Verschleiert schon der Mond in Sicht
Und hoch im Wolkenhimmel treiben
Tausend Lieder
Nur für Dich
Rotvioletter Feuerzauber
Bevor die Dunkelheit anbricht
Wie Ahnung aus vergangnen Welten
Tausend Lieder
Nur für Dich
Stumme Bäume, schwer von Träumen
Ein milder Wind küßt Dein Gesicht
Und von allen Sternen fallen
Tausend Lieder
Nur für Dich
Wenn einst die Tage kürzer werden
In Eis und Nebel stirbt das Licht
Sollen Dir im Herzen klingen
Meine Lieder
Nur für Dich
Gerhard Ittner – „Die Würde des Menschen als Rechtsgut des Grundgesetzes sowie in der daraus sich ergebenden rechtlichen Anwendbarkeit und die Würde des Deutschen Volkes“ (2011) 125-126 Seiten.
DIE STATISTIK
Wie ich festgestellt habe mittels eine Analyseprogramm – momentan, in diesem Blog, machen hier Wortübungen insgesamt 546 Personen. Davon unter eigenem Namen: 38 Personen, 19 Personen benutzen bekannte historischen Namen, 27 haben eigene Webseiten, „Superaktiv“ sind nur etwa 15 Personen (d. h. sie fast jeden Tag was zu bemerken haben). Als „Eintagsfliege“ bezeichne ich etwa 23 Personen, die sich nur einmalig was zu sagen wagten. Ausgeschieden sind seit 2009 insgesamt 29 Personen, die nicht mehr bei uns sich melden. Die Zahl von meinen Beiträgen, die Ernst freundlicherweise veröffentlicht hat ist bis dato 82. Dafür bedanke ich mich beim ihm rechtsherzlich.
Auffällig ist die Wiederholungen bei Kommentaren, insbesondere mit Videos. Die Zahl der aus meiner Sicht gelungenen Diskussionen ist gering. Es ist nicht zu übersehen, dass sogar unter manchmal ganz merkwürdigen Pseudonyme, wie etwa „€a$t¥ Boy$@£“, „Genetisch bedingter Anti-Globalist“, „Hast du was gesehen?“ oder „LEHN-Dich-Zurück-Rabies“ usw. doch sich selbst meist „vorstellen“.
Von mir genannten Superaktiven meiner Meinung nach die Häufigkeit auch mit sehr guten Inhalt verbunden. Ich will ja doch keine Namen nennen wegen meiner „subjektivität“. Der Mann, der bei uns als Richard Wilhelm von Neutitschein bis seiner Verhaftung meldete, war und bleibt für mich als konstruktivster Teilnehmer, denn er nicht nur hier seine freiheitlichen Ideen präsentiert, sondern – aktiv mit den Helfern der Demokratur auseinander gesetzt und verschiedene Petitionen, wenn es um die Heimat und Menschenrechte bei diesen ging, unterschrieb.
In Sachen der allgemeinen Aufklärung gebe ich den Platz Nr. 1 bei allen von mir ausgewählten 49 kritischen Foren und Blogs in der BRD.
RECHTSGRÜNDEN
Aus rechtlicher Sicht, nach der Bewertung der Inhalte finde nicht nur ich sondern auch Spezialist für Zensur in Deutschland, der nach Pensionierung (er war mal ein Richter, Staatsanwalt und „Zensor“, also offiziell war tätig bei der „Die Forschungsgruppe über Rechtsextremismus und Anti-Semitismus in der Bundesrepublik Deutschland“) „gibt es keine große Bedenken“, denn wirklich gefährlich sind nur Aufrufe zum Widerstand, also nicht im Sinne des Art. 20 GG und Beleidigung der Ausländern inkl. Auch in der BRD agierenden Juden und ihrer Institutionen.
Auch ein Lob an den Mitglieder der NS-Administration, wenn diese nicht auf die „bekannten Fakten und Dokumenten“ (dazu gehören „Propagandablätter“
bzw. die Reden) basiert.
Sonst alle Dokumente darf man privat in der BRD mit Kritik oder auch ohne diese straffrei wiedergeben. Der gefährliche Punkt dabei: Zitaten, die exklusiv „als Argument bei Appellen an das Volk“ benutzt werden. Der zweite Gefahr-Punkt ist der „Holocaust“ – sollte es kritische Äußerungen nicht von den bekannten jüdischen Autoren bekräftigt, z. B. Hinweise auf Vernichtung der Juden in der „UdSSR“ gelten solche u. U. als „Holocaust-Leugnung“.
Das habe ich schon X-Mal ausprobiert und wenn es sogar eine Strafanzeige dabei erstellt ist, die entsprechenden Behörden müssen erst darauf achten (seit 2010), dass die Personen, die das verbreiten u. U. als Opfer der bekannten jüdischen Autoren wie Norman Finkelstein, Arthur Johnes, Alwin H. Rosenfeld (USA), Abraham Berg , Tom Segev und Aviv Giefen (Israel), Gerard Menuhin (Schweiz), Moishe Friedman (Wien), Sonja Margolina und Sergej Wassiljew (Russland), Arno Lustiger und Abraham Melzer (Frankfurt), Iris Heftes (Berlin) oder auch „deutschen intelligente „Anti-Semiten“, wie Claus Nordburch (Südafrika) und meiner Wenigkeit.
Seit 2009 in der BRD zunächst nicht offiziell gibt es ein neuen Begriff „Propagandadelikt“, welche aber im Jahresbericht mehrmals erwähnt ist.
Also allen Mutmaßungen nach, die BRD will wie seit 1972 in der „UdSSR“ den § 130 vermeiden und der Holocaustkritiker etwas milder bestrafen: mit 6 Monaten bis 1 Jahr Knast oder höheren Geldstrafen. Denn den Fall Horst Mahler mindestens im Ausland bei den UN und Die Internationale Juristenkommission in Genf zunehmend kritisiert BRD wegen der Verletzung der Meinungsfreiheit.
Aus internen Kreisen in der BRD ist auch bekannt, das die Praxis der automatischen Bezeichnung „Anti-Semit“ wegen Kritik an Israel inkl. Auch in der BRD beim letzten „Juristenkongress“ in München (2012) zum ersten Mal wurde sog. Pauschalisierung des „Verbrechens gegen des Staats“ und selbst Gummiparagraph 130 stark kritisiert.
Als Argument dafür wurde Tatsache, dass in Deutschland nach denersten 3 Freisprechung der Holocaust-Leugner die Zahl dessen ständig wächst.
Zwar niemand wagte sich den Urteil gegen H. Mahler (fast 13 Jahren) kritisieren, aber wurde von Schaden der deutschen Justiz gesprochen im Bezug der „zunehmenden Haß-Gefühle der Bürger gegenüber Justiz“. Dabei wurde auch über „peinlichen Korrekturen der Holocaust Propaganda“ gesprochen.
Mit Kölner Urteil fängt eine Revision von oben an, weil „die Staatsanwälte alter Zeit bei der neuen Genration von Juristen, die erst nach dem Fall der Mauer geboren immer weniger Zustimmung finden.“
Intern die offenbar gesetzwidrige Rücknahme des Beschneidung Verbotes stellt die Justiz in der BRD in Frage.
Diese Angaben von meinem bekannten ehemaligen „Zensor“ und Staatsanwalt sind momentan noch nicht offiziell, sondern privat.
Ja,der Heinz Erhardt und die Grethe Weiser,die beiden haben immer gute Filme gespielt.
Dieser Film schildert genau,wie das Leben manchmal wirklich ist und das Leben oft sehr ungerecht verläuft.Man ist im Recht und bekommt meist kein Recht zugesprochen und muss sich trotz der vielen ungerechtigkeiten noch klein machen,vor den Ämtern und soll noch ruhig bleiben dabei.
Übrigens: Einer der Mitwirkenden in diesem Film war Peter Vogel, er spielte auch in dem Film “Holocaust” mit. Er starb aber kurz nach Fertigstellung des Holcaustfilmes. Angeblich selbstMORD. http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Vogel_%28Schauspieler%29
New York
Achtjähriger Knabe ermordet und zerstückelt
Man kann sich gar nicht vorstellen, welches internationale Medien-Pogrom gegen die Kirche jetzt im Gang wäre, wenn sich dieser Fall unter frommen Katholiken ereignet hätte.
m vergangenen Montag nachmittag verschwand Leiby Kletzky (8) im New Yorker Stadtteil Brooklyn.
Leiby gehört zu der völlig abgeschlossen lebenden ultraorthodoxen jüdischen Bevölkerung der Stadt.
Er besuchte an dem Tag eine Sommeraktivität für Kinder.
Nach deren Ende hätte er einige Häuserblöcke weiterlaufen sollen, um seine Eltern zu treffen.
Doch er verlief sich.
Zufällig traf er auf Levi Aron (35) und fragte ihn nach der Richtung. Aron stammt ebenfalls aus dem örtlichen jüdischen Milieu.
Das Video einer Überwachungskamera zeigt, wie Leiby ihm nachläuft.
Aron betrat eine Zahnarztpraxis und ließ den Burschen sieben Minuten auf ihn warten.
Seither fehlte von ihm jede Spur.
Ein blutverschmierter Kühlschrank
Die Polizei verhaftete Aron am frühen Mittwoch morgen um 2.40 Uhr. Er wohnte im Dachgeschoß eines dreistöckigen Wohnhauses.
Aron arbeitete bis anhin als Angestellter eines Putzmittelgeschäftes.
Wegen Urinierens in der Öffentlichkeit war er letztes Jahr zum erstenmal bei der Polizei aktenkundig geworden.
Auf die Frage nach dem Verbleib von Leiby zeigte er auf die Küche. Der Griff des Kühlschranks war blutverschmiert.
In dem Kühlschrank fand die Polizei ein Fleischerbrett und drei blutbeschmierte Tranchiermesser.
Mord in Panik?
Aron erklärte der Polizei, den Knaben entführt und am gleichen Tag noch zu einer Hochzeit außerhalb von New York mitgenommen zu haben.
Als sich die Suche nach dem Jungen intensiviert habe, sei er von Panik ergriffen worden und habe den Knaben getötet.
Aron zerstückelte sein Opfer nach der Tat.
Die Polizei fand dessen sterbliche Überreste in einem öffentlichen Abfall-Container, mehr als drei Kilometer von seinem Wohnort entfernt.
Die Leichenteile befanden sich in einem schwarzen Müllsack, der in einem schwarzen Koffer verstaut war.
Die Polizei geht davon aus, daß Leiby erdrosselt wurde.
Einer von Arons Rechtsanwälte erklärte, daß dieser Stimmen höre und unter Halluzinationen leide.
Arons geschiedene Ehefrau sagte dagegen, erst kürzlich mit diesem telephoniert und nichts Außergewöhnliches festgestellt zu haben.
War das so um die Zeit des jüdischen Pessachfestes, wo die Leviten traditionell nach alten Rezepten ihre Mazzot backen?
… und nächstes Jahr in Jerusalem!
Ein Lob für Multi-Kulti – oder ist es nur die Haarfarbe.
Willy Hagara singt den Charleston-Schlager:
„Es kann im Frühling sein, Sommer sein, Winter sein. Es kann am Morgen sein, Mittag sein, Abend sein. Für schöne Frauen hab’ ich immer Zeit. Für schöne Frau’n ist mir kein Weg zu weit. Es kann ‘ne Schwarze sein, Blonde sein, Rote sein. Sie muss nur zärtlich sein und sie muss alleine sein. u.s.w.“
Liebe Freunde,
da am Samstag hat keiner auf dem Gedicht reagiert erlaube ich auch heute wiederholen. Es immer gut zu wissen, aber schöner noch ist, gut zu fühlen.
Der Film hat wirklich mich Spaß gemacht. Zwei hervorragenden Akteure: Grethe Weiser und Heinz Erhard. Die Szene von Gerichtsaal sollte man unseren Richter von heute zur Pflicht machen anzuschauen, und insbesondere vor den politischen Prozessen extra vorführen…
EIN WORT ZUM SONNTAG
TAUSEND LIEDER
Nur für Dich (mein liebes Deutschland)
Frühlingsvogelflötenklänge
Der Tag erwacht im Silberlicht
Wie lange schlief ich wohl und träumte
Tausend Lieder
Nur für Dich
Träge ruht der alte Weiher
Die Sonne spiegelt ihr Gesicht
Und im Spiel des Wassers glitzern
Tausend Lieder
Nur für Dich
Blühendblaue Wiesen wogen
Duft und Farben dicht an dicht
Und mit jeder Blume blühen
Tausend Lieder
Nur für Dich
Geruch nach Moos und Waldesfeuchte
Maiglöckchen und Vergißmeinnicht
Es flüstert ein uralter Zauber
Tausend Lieder
Nur für Dich
Wie Glocken aus versunknen Fernen
Ein Klang, der scheu die Stille bricht
Geheimnis zarter Melodien
Tausend Lieder
Nur für Dich
Die Luft ist weich und süß der Abend
Verschleiert schon der Mond in Sicht
Und hoch im Wolkenhimmel treiben
Tausend Lieder
Nur für Dich
Rotvioletter Feuerzauber
Bevor die Dunkelheit anbricht
Wie Ahnung aus vergangnen Welten
Tausend Lieder
Nur für Dich
Stumme Bäume, schwer von Träumen
Ein milder Wind küßt Dein Gesicht
Und von allen Sternen fallen
Tausend Lieder
Nur für Dich
Wenn einst die Tage kürzer werden
In Eis und Nebel stirbt das Licht
Sollen Dir im Herzen klingen
Meine Lieder
Nur für Dich
Gerhard Ittner – „Die Würde des Menschen als Rechtsgut des Grundgesetzes sowie in der daraus sich ergebenden rechtlichen Anwendbarkeit und die Würde des Deutschen Volkes“ (2011) 125-126 Seiten.
DIE STATISTIK
Wie ich festgestellt habe mittels eine Analyseprogramm – momentan, in diesem Blog, machen hier Wortübungen insgesamt 546 Personen. Davon unter eigenem Namen: 38 Personen, 19 Personen benutzen bekannte historischen Namen, 27 haben eigene Webseiten, „Superaktiv“ sind nur etwa 15 Personen (d. h. sie fast jeden Tag was zu bemerken haben). Als „Eintagsfliege“ bezeichne ich etwa 23 Personen, die sich nur einmalig was zu sagen wagten. Ausgeschieden sind seit 2009 insgesamt 29 Personen, die nicht mehr bei uns sich melden. Die Zahl von meinen Beiträgen, die Ernst freundlicherweise veröffentlicht hat ist bis dato 82. Dafür bedanke ich mich beim ihm rechtsherzlich.
Auffällig ist die Wiederholungen bei Kommentaren, insbesondere mit Videos. Die Zahl der aus meiner Sicht gelungenen Diskussionen ist gering. Es ist nicht zu übersehen, dass sogar unter manchmal ganz merkwürdigen Pseudonyme, wie etwa „€a$t¥ Boy$@£“, „Genetisch bedingter Anti-Globalist“, „Hast du was gesehen?“ oder „LEHN-Dich-Zurück-Rabies“ usw. doch sich selbst meist „vorstellen“.
Von mir genannten Superaktiven meiner Meinung nach die Häufigkeit auch mit sehr guten Inhalt verbunden. Ich will ja doch keine Namen nennen wegen meiner „subjektivität“. Der Mann, der bei uns als Richard Wilhelm von Neutitschein bis seiner Verhaftung meldete, war und bleibt für mich als konstruktivster Teilnehmer, denn er nicht nur hier seine freiheitlichen Ideen präsentiert, sondern – aktiv mit den Helfern der Demokratur auseinander gesetzt und verschiedene Petitionen, wenn es um die Heimat und Menschenrechte bei diesen ging, unterschrieb.
In Sachen der allgemeinen Aufklärung gebe ich den Platz Nr. 1 bei allen von mir ausgewählten 49 kritischen Foren und Blogs in der BRD.
RECHTSGRÜNDEN
Aus rechtlicher Sicht, nach der Bewertung der Inhalte finde nicht nur ich sondern auch Spezialist für Zensur in Deutschland, der nach Pensionierung (er war mal ein Richter, Staatsanwalt und „Zensor“, also offiziell war tätig bei der „Die Forschungsgruppe über Rechtsextremismus und Anti-Semitismus in der Bundesrepublik Deutschland“) „gibt es keine große Bedenken“, denn wirklich gefährlich sind nur Aufrufe zum Widerstand, also nicht im Sinne des Art. 20 GG und Beleidigung der Ausländern inkl. Auch in der BRD agierenden Juden und ihrer Institutionen.
Auch ein Lob an den Mitglieder der NS-Administration, wenn diese nicht auf die „bekannten Fakten und Dokumenten“ (dazu gehören „Propagandablätter“
bzw. die Reden) basiert.
Sonst alle Dokumente darf man privat in der BRD mit Kritik oder auch ohne diese straffrei wiedergeben. Der gefährliche Punkt dabei: Zitaten, die exklusiv „als Argument bei Appellen an das Volk“ benutzt werden. Der zweite Gefahr-Punkt ist der „Holocaust“ – sollte es kritische Äußerungen nicht von den bekannten jüdischen Autoren bekräftigt, z. B. Hinweise auf Vernichtung der Juden in der „UdSSR“ gelten solche u. U. als „Holocaust-Leugnung“.
Das habe ich schon X-Mal ausprobiert und wenn es sogar eine Strafanzeige dabei erstellt ist, die entsprechenden Behörden müssen erst darauf achten (seit 2010), dass die Personen, die das verbreiten u. U. als Opfer der bekannten jüdischen Autoren wie Norman Finkelstein, Arthur Johnes, Alwin H. Rosenfeld (USA), Abraham Berg , Tom Segev und Aviv Giefen (Israel), Gerard Menuhin (Schweiz), Moishe Friedman (Wien), Sonja Margolina und Sergej Wassiljew (Russland), Arno Lustiger und Abraham Melzer (Frankfurt), Iris Heftes (Berlin) oder auch „deutschen intelligente „Anti-Semiten“, wie Claus Nordburch (Südafrika) und meiner Wenigkeit.
Seit 2009 in der BRD zunächst nicht offiziell gibt es ein neuen Begriff
„Propagandadelikt“, welche aber im Jahresbericht mehrmals erwähnt ist.
Also allen Mutmaßungen nach, die BRD will wie seit 1972 in der „UdSSR“ den § 130 vermeiden und der Holocaustkritiker etwas milder bestrafen: mit 6 Monaten bis 1 Jahr Knast oder höheren Geldstrafen. Denn den Fall Horst Mahler mindestens im Ausland bei den UN und Die Internationale Juristenkommission in Genf zunehmend kritisiert BRD wegen der Verletzung der Meinungsfreiheit.
Aus internen Kreisen in der BRD ist auch bekannt, das die Praxis der automatischen Bezeichnung „Anti-Semit“ wegen Kritik an Israel inkl. Auch in der BRD beim letzten „Juristenkongress“ in München (2012) zum ersten Mal wurde sog. Pauschalisierung des „Verbrechens gegen des Staats“ und selbst Gummiparagraph 130 stark kritisiert.
Als Argument dafür wurde Tatsache, dass in Deutschland nach denersten 3 Freisprechung der Holocaust-Leugner die Zahl dessen ständig wächst.
Zwar niemand wagte sich den Urteil gegen H. Mahler (fast 13 Jahren) kritisieren, aber wurde von Schaden der deutschen Justiz gesprochen im Bezug der „zunehmenden Haß-Gefühle der Bürger gegenüber Justiz“. Dabei wurde auch über „peinlichen Korrekturen der Holocaust Propaganda“ gesprochen.
Mit Kölner Urteil fängt eine Revision von oben an, weil „die Staatsanwälte alter Zeit bei der neuen Genration von Juristen, die erst nach dem Fall der Mauer geboren immer weniger Zustimmung finden.“
Intern die offenbar gesetzwidrige Rücknahme des Beschneidung Verbotes stellt die Justiz in der BRD in Frage.
Diese Angaben von meinem bekannten ehemaligen „Zensor“ und Staatsanwalt sind momentan noch nicht offiziell, sondern privat.
MfG – JB
Sonntags so eine Fleißarbeit…:-)
Danke.
Ja,der Heinz Erhardt und die Grethe Weiser,die beiden haben immer gute Filme gespielt.
Dieser Film schildert genau,wie das Leben manchmal wirklich ist und das Leben oft sehr ungerecht verläuft.Man ist im Recht und bekommt meist kein Recht zugesprochen und muss sich trotz der vielen ungerechtigkeiten noch klein machen,vor den Ämtern und soll noch ruhig bleiben dabei.
Übrigens: Einer der Mitwirkenden in diesem Film war Peter Vogel, er spielte auch in dem Film “Holocaust” mit. Er starb aber kurz nach Fertigstellung des Holcaustfilmes. Angeblich selbstMORD.
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Vogel_%28Schauspieler%29
Auch eine Art Haustyrann…
New York
Achtjähriger Knabe ermordet und zerstückelt
Man kann sich gar nicht vorstellen, welches internationale Medien-Pogrom gegen die Kirche jetzt im Gang wäre, wenn sich dieser Fall unter frommen Katholiken ereignet hätte.
m vergangenen Montag nachmittag verschwand Leiby Kletzky (8) im New Yorker Stadtteil Brooklyn.
Leiby gehört zu der völlig abgeschlossen lebenden ultraorthodoxen jüdischen Bevölkerung der Stadt.
Er besuchte an dem Tag eine Sommeraktivität für Kinder.
Nach deren Ende hätte er einige Häuserblöcke weiterlaufen sollen, um seine Eltern zu treffen.
Doch er verlief sich.
Zufällig traf er auf Levi Aron (35) und fragte ihn nach der Richtung. Aron stammt ebenfalls aus dem örtlichen jüdischen Milieu.
Das Video einer Überwachungskamera zeigt, wie Leiby ihm nachläuft.
Aron betrat eine Zahnarztpraxis und ließ den Burschen sieben Minuten auf ihn warten.
Seither fehlte von ihm jede Spur.
Ein blutverschmierter Kühlschrank
Die Polizei verhaftete Aron am frühen Mittwoch morgen um 2.40 Uhr. Er wohnte im Dachgeschoß eines dreistöckigen Wohnhauses.
Aron arbeitete bis anhin als Angestellter eines Putzmittelgeschäftes.
Wegen Urinierens in der Öffentlichkeit war er letztes Jahr zum erstenmal bei der Polizei aktenkundig geworden.
Auf die Frage nach dem Verbleib von Leiby zeigte er auf die Küche. Der Griff des Kühlschranks war blutverschmiert.
In dem Kühlschrank fand die Polizei ein Fleischerbrett und drei blutbeschmierte Tranchiermesser.
Mord in Panik?
Aron erklärte der Polizei, den Knaben entführt und am gleichen Tag noch zu einer Hochzeit außerhalb von New York mitgenommen zu haben.
Als sich die Suche nach dem Jungen intensiviert habe, sei er von Panik ergriffen worden und habe den Knaben getötet.
Aron zerstückelte sein Opfer nach der Tat.
Die Polizei fand dessen sterbliche Überreste in einem öffentlichen Abfall-Container, mehr als drei Kilometer von seinem Wohnort entfernt.
Die Leichenteile befanden sich in einem schwarzen Müllsack, der in einem schwarzen Koffer verstaut war.
Die Polizei geht davon aus, daß Leiby erdrosselt wurde.
Einer von Arons Rechtsanwälte erklärte, daß dieser Stimmen höre und unter Halluzinationen leide.
Arons geschiedene Ehefrau sagte dagegen, erst kürzlich mit diesem telephoniert und nichts Außergewöhnliches festgestellt zu haben.
http://www.kreuz.net/article.13553.html
War das so um die Zeit des jüdischen Pessachfestes, wo die Leviten traditionell nach alten Rezepten ihre Mazzot backen?
… und nächstes Jahr in Jerusalem!
Ab Min. 34 BRÜLLER!!!
…das wäre ja noch schöner mich im eigenen Hause beleidigen zu lassen, von so ‘nem Nachtwächter…
zum kringeln…
Danke an den Adler
ooch, jern jeschehn Ernie
Lassen wir mal, heute ist Sonntag, die Politik.
Schöner Film, ich kann mich köstlich über diesen Tyrann amüsieren.
Schönen Sonntag euch allen.
Noch mehr Bücher online:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archivindex.html
http://reichsarchiv.com/Buecher/02_Nach_1945/01_Nach_1945.php
http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/boriska-ein-indigo-junge-vom-mars
Eine Geschichte der anderen Art.
Ergänzend hierzu :
http://www.scribd.com/doc/4981855/Ernst-Muldashev-Das-dritte-Auge
Noch eine Ergänzung :
http://www.paranormal.de/paramirr/geo/symbol/info/maya/ebooks.htm
Die Arkturusprobe.
Ein Lob für Multi-Kulti – oder ist es nur die Haarfarbe.
Willy Hagara singt den Charleston-Schlager:
„Es kann im Frühling sein, Sommer sein, Winter sein. Es kann am Morgen sein, Mittag sein, Abend sein. Für schöne Frauen hab’ ich immer Zeit. Für schöne Frau’n ist mir kein Weg zu weit. Es kann ‘ne Schwarze sein, Blonde sein, Rote sein. Sie muss nur zärtlich sein und sie muss alleine sein. u.s.w.“