SPD-Wahlk(r)ampf gegen die „Zockerbuden“ – ein Rohrkrepierer
von Peter Helmes
Alle wissen es seit heute: Peer Steinbrück will Kanzler werden, bis jetzt aber reicht´s gerade ´mal nur zum Kanzlerkandidaten. Der Mann muß also was tun; denn um was zu werden, muß man feste auf die Trommel hauen, damit´s jeder kapiert. Das kann Steinbrück – und hat lautstark den Wahlkampf eingeleitet. Der ehemalige Bundesfinanzminister – und gescheiterte NRW-Ministerpräsident aus der SPD – nimmt sich zur Eigenprofilierung die Banken vor die Brust. Is´ ja populär. Zur Bändigung dieser „Zockerbuden“, meint Steinbrück, müsse ein neues Bankenkonzept her. Eine wohlfeile Wahlkampfidee; denn viele Bürger haben von diesem Geschäft zwar keine Ahnung, aber natürlich eine Meinung: „Die“ Banken sind böse und haben zu viel Macht. Es ist also durchaus pfiffig, sich dieses emotional besetzten Themas anzunehmen, weil man damit bestens Stimmung machen kann. Sachverstand ist weniger gefragt.
Die Welt hält den Atem an. Wer wagt es, gegen solch mächtige Institutionen wie die Banken anzugehen? Na klar, Ritter (wider den tierischen Ernst) Peer Steinbrück – wer sonst! Und dieser tapfere Rittersmann legt nun einen Generalplan vor – eingebettet in das zukünftige Wahlprogramm der SPD. Danach will Steinbrück eine Trennung des klassischen Kreditgeschäftes vom Investmentbanking.
Damit trifft die SPD durchaus einen wunden Punkt. Es ist sicher erforderlich, die (großen) Banken stärker zu kontrollieren; denn in der Vergangenheit ist da arg viel schiefgelaufen. Kernpunkt des Steinbrück´schen Konzeptes: Große Banken sollen de facto zerschlagen, also getrennt werden in das klassische Kredit- und Einlagen-Geschäft auf der einen Seite und, streng getrennt davon, in das riskantere Investmentgeschäft.
Die Idee klingt auf den ersten Blick plausibel und auch recht einfach: Die Banken sollen das riskante Zocken mit kaum durchschaubaren Finanzprodukten nicht vermischen mit dem gewöhnlichen Kreditgeschäft. Damit wäre garantiert, daß der Staat – genauer: der Steuerzahler – nicht wieder für Fehlspekulationen einstehen soll. Bravo! Doch der Teufel steckt auch hier im Detail:
Über das Trennen des riskanten Zockens kann man durchaus reden. Aber Steinbrück will das Investment-Banking davon ganz abtrennen. Das allerdings sind auch die Dienstleistungen für die Unternehmen – besonders die mittelständischen. In der Praxis bedeutet das: Ein Unternehmen, das seit Jahren eine vertrauensvolle Beziehung mit „seiner“ Bank hat, fragt im Bedarfsfalle nicht nur nach einem Kredit, sondern das braucht auch ´mal den Zugang zum Kapitalmarkt, zu Investmentbanking-Leistungen. Das macht übrigens die Qualität einer „Hausbank“ aus: Finanzdienstleistung „aus einer Hand“. Eine Hausbank hält traditionelle eine sehr enge Verbindung zu ihrem Kunden und bietet ihm alles, was er benötigt – ein in Deutschland bewährtes Konzept. Und genau das will Steinbrück zerschlagen.
Steinbrück nennt das natürlich nicht „zerschlagen“. Er will diese Bereiche nur „intern trennen“, eine Wand einziehen zwischen den beiden großen Geschäftsfeldern. Aber diese Mauer, die er da innerhalb einer Bank zementiert, würde die oft über lange Zeit gewachsene ganzheitliche Kundenbeziehung zerstören, das zentrale Risikomanagement der Bank bliebe aber erhalten. Und das ist einer der Hauptkritikpunkte am Ansatz des Steinbrückschen Vorschlages: Solange an der Bankenspitze eine Unternehmensleitung wirkt, die beide Bankgeschäfte steuert, wird sie immer Wege finden, z. B. Gewinne oder Verluste aus der einen Sparte der anderen zuzuschieben und damit auch die Risiken verschieben können. Das ist nun mal die Praxis. Und damit kann man das zu Recht angegriffenen „Zocken“ nicht wirklich verhindern.
Das Investmentgeschäft vom Kredit- und Einlagengeschäft zu trennen, klingt zwar sehr griffig, hilft aber tatsächlich nichts. Beispiel gefällig: Die Lehmann-Bank, die die Finanzkrise 2008 verursacht hat, war eine reine Investmentbank. Nach der Theorie Steinbrücks hätte sie also nicht pleite gehen können. Merke: Eine einfache Trennung in „gutes Bankgeschäft“ und „schlechtes“ Bankgeschäft ist realitätsfremd und auch nicht zu handhaben. Eine Finanzkrise würde dadurch schon überhaupt nicht verhindert. Und, nebenbei bemerkt, die Krise der Hypo Real Estate, die Steinbrück seiner Zeit als Finanzminister regelrecht verschlafen hat, kostete den deutschen Staat alleine Staatsgarantien von rd. 142 Milliarden Euro. Der Witz: Anschließend ließ ausgerechnet Steinbrück sich als „Krisenmanager“ feiern. Das erinnert an den pleitegegangenen Unternehmer, der sich nach dem Konkurs seines Unternehmens als „Unternehmensberater“ selbständig macht und Vorträge darüber hält, wie man ein Unternehmen „erfolgreich“ managed.
Frage: Ist die Streuung von Risiken innerhalb einer Bank nicht doch besser als eine strikte Trennung? Muß man einer Kredit-vergebenden Bank den Weg zu den Finanzmärkten wirklich versperren? Wenn ja, warum? Steinbrück bleibt die Antwort schuldig. Sachlich betrachtet erschließt sich die Forderung nach Trennung also nicht. Und, verehrter Herr Steinbrück, es kommt hier nicht auf Schlachtrufe an – so populär sie auch sein mögen – sondern auf eine globale Betrachtung. Der Teufel liegt in den Details einer solchen Trennung, wie man das in den USA nicht gerade erhebend feststellen kann. Gut gemeint – okay! Gut gemacht? Nein!
Steinbrücks Kavallerie-Methode mit dem Säbel
Eine echte Begrenzung dieses Risikos ist nicht durch eine „Mauer“ zwischen den Bankbereichen möglich, sondern real nur durch zwingende Erhöhung des Eigenkapitals einer Bank, mit dem sie für ihre Geschäfte dann eben selbst haftet – und nicht der Steuerzahler. Das bedingt natürlich eine wesentlich schärfere Bankenaufsicht. Ein weltweit tätiges Bankinstitut wie die Deutsche Bank hatte bisher gerade ´mal 2 Prozent Eigenkapital. Das macht jede Bank anfällig. Wenn aber eine saftige Anhebung des Eigenkapitals realisiert wird, ist das für die Banken sehr teuer, was dazu führen wird, daß sie sich dreimal überlegen, riskante Geschäfte einzugehen. Ein Zocken könnten sie sich dann nicht mehr leisten. Das „Zerschlagen“ ist dagegen „die Kavallerie-Methode mit dem Säbel“, wie es der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Hans-Peter Burghof nennt, die „zwar auf den ersten Blick immer sehr beeindruckend ist, aber auf den zweiten Blick nicht wirklich überzeugt“ (Burghof).
„Banken-ESM“ – Omas Spargeld futsch
Steinbrück macht noch einen weiteren Vorschlag, der uns in Alarmstimmung versetzen müßte – die Schaffung eines „Banken-ESM“. Das wäre eine „schöne“ Parallele zum ESM („Europäischer Schulden-Mechanismus“): Die notleidenden Banken der Südsphäre wollen an unser Geld, das dann in diesem „Banken-ESM-Topf“ läge, um damit ihre defizitären Finanzinstitute vor dem Absaufen zu retten. Die größten Einzahler in diesen Topf wären wohl die deutschen Volksbanken und Sparkassen – und damit auch die Spargroschen von Tante Emma oder Oma. Ein Risiko, gegen das gerade wir Deutsche uns mit Vehemenz wehren müßten. Woher Steinbrück die Chuzpe hat, eine solche Lösung zu favorisieren, ist kaum verständlich. (Vielleicht liegt es daran, daß die Volksbanken nicht so tolle Redner-Honorare zahlen wie die ganz großen „Global-Player“.) Steinbrück sei klar gefragt: Sollen wir wirklich unser grundsätzlich bewährtes System der Universalbank an dieser sensiblen Stelle verändern, ohne ein wirklich besseres System zu installieren, das bisher noch niemand aufgezeigt hat?
Seine Ideen garniert der Kanzlerkandidat natürlich wie immer mit launigen oder markigen Sprüchen wie z. B.: „Die Politik hat an Vertrauen verloren und die Banken auch…“ Oder: „Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert“. Es gehe darum, „mit Leitplanken die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte zu erhalten. Die Politik muß versuchen, wieder auf Augenhöhe zu kommen, um entfesselte und entgrenzte Finanzmärkte zu bändigen…“ (Steinbrück). Sprüche wie diese versteht jeder, weil sie keine Kenntnisse des schwierigen Finanzmarktes voraussetzen, und sie kommen beim Volk gut an. Fehlt nur noch der Hinweis auf die „Finanzhaie“ und „Heuschrecken“ Münteferings. (Aber die haben ja damit auch nichts zu tun.)
Steinbrück legt noch nach: In seinem Programmbeitrag ruft er die Finanzbranche zu einer „radikalen Verhaltensänderung“ auf. Banken müßten wieder „Dienstleister sein“ und „keine Zockerbuden, die mit fremder Leute Geld hohe Einsätze wagen“. Da ist er wieder, der alte Hase Steinbrück, der Politik offenbar als Zirkus-Nummer versteht, bei der man dem staunenden Volk durch allerlei Kurzweil die miese Stimmung vertreibt – oder, je nachdem, wie man´s sieht – verstärkt. Er betreibt hier durch seine bewußte Emotionalisierung des sensiblen Themas „Finanzmärkte“ ein durchschaubares Spiel mit der Angst und reitet auf einer Empörungswelle, die das Verhältnis zwischen Banken und Kunden gefährlich belastet. Wobei er sich nicht einmal die Mühe gibt, bei den Banken zu differenzieren. So entsteht der Eindruck, daß alle in einen Topf gehören: allesamt eine Bande von Beutelschneidern. Aber das juckt ihn nicht – Hauptsache Schlagzeilen!
Nichts Neues von Steinbrück
Was so aufregend klingt, entpuppt sich aber insgesamt als nichts Neues. War alles schon dagewesen, ist alles schon erledigt oder in der Mache. Beispiele:
- Die wohlfeile Forderung, Europas Banken sollten sich in einer Krise selbst helfen – eine Steinbrücksche Forderung ohne Neuigkeitswert. Ein solches Programm hat die EU-Kommission schon längst in Arbeit, lange vor Steinbrücks „neuer“ Idee.
- Die Steinbrücksche Forderung, Finanzinstitute sollten nicht mehr mit Rohstoffen spekulieren dürfen – längst in Arbeit.
- Die Steinbrücksche Forderung nach einer Banken-ESM (siehe oben) klingt pfiffig, ist aber ein „Fensterantrag“: Deutschland erhebt bereits eine Bankenabgabe für eventuell notwendige Rettungsaktionen.
- Die Steinbrücksche Forderung nach einer Eindämmung des Hochfrequenzhandels: Die Wirklichkeit hat den SPD-Kanzlerkandidaten längst überrollt. Bundesfinanzminister Schäuble hat bereits einen Gesetzentwurf dazu. Steinbrück bietet also nichts Neues, sondern lediglich das Abkupfern bereits bestehender Ideen.
(Einschub zum Hochfrequenzhandel: Die großen Börsen der Welt arbeiten längst computergestützt. In Frankfurt gibt das Handelssystem Xetra seit langem den Ton an, mit dem die Makler ihre Börsengeschäfte auch aus der Distanz führen können und nicht – wie früher – im Handelssaal anwesend sein müssen. Das Programm heißt auch „Turbo- oder Algo-Trading“: „Algo“: Ein Algorithmus errechnet eine bestimmte Formel, wonach die technische Abwicklung eines Börsengeschäftes mit Hilfe eines (vorher programmierten) Computers erledigt wird. Die Entscheidung zu handeln, findet automatisch statt, und zwar in Bruchteilen von Sekunden. Derzeit sind mehr als 4.000 Transaktionen (Käufe und Verkäufe) binnen einer einzigen Sekunde möglich! Diese „digitale Schlagzahl“ muß also unbedingt gesenkt werden; denn sie erlaubt eine blitzschnelle Reaktion auf Kursbewegungen (der sog. Arbitragehandel), die niemand kontrollieren kann. Schäuble will sie z. Zt. reduzieren auf eine halbe Sekunde. Denn: Diese Computersysteme, die die Anlagekapazitäten steuern, richten sich nach sehr unterschiedlichen Faktoren: nach Aktienkursen, nach volkswirtschaftlichen Daten, ja selbst nach dem Wetter (Schweinebäuche, Maisernte!) – ist also der ständige Versuch, die Zukunft einzuschätzen. Klingt skurril, aber es ist alles erlaubt, was Erfolg bringt. In den USA hat der Hochfrequenzhandel bereits einen Marktanteil von etwa 73 Prozent, in Deutschland gerade erst 40 Prozent.)
Eunuch Steinbrück
Zusammenfassend zeigt sich, daß das SPD-Bankenprogramm nicht einmal das Papier wert ist, auf das es steht. Steinbrück haut auf die populistische Trommel, ohne konkrete Schritte anzukündigen. Wir können mit seiner Kanzler-Kandidatur leben; denn er wird nicht Kanzler. Ein Eunuch ist ein Mann, der weiß, wie´s geht, aber er kann´s nicht. Steinbrück ist ein ökonomischer Doppel-Eunuch: Er weiß nicht, wie´s geht, und er kann´s nicht. Aber das kann er hervorragend „verkaufen“.
Peter Helmes
28.09.12
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Gruß
Der Honigmann
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hochfrequenzhandel.wordpress
Wenn die Bundestagswahl so ausgeht: CDU/CSU 38 %, FDP 4,9 %, SPD 30 %, Grüne 12 %, Linke 4,9 %, Piraten 4,9 %, NPD 1 %, Rest 4,3 % = 100,0 % wird Steinbrück Rot-Grüner Kanzler. Wenn das nicht klappt, wird er Schwarz-Roter Vizekanzler; auch wenn er das nicht will.
Wir benötigen eine Finanztransaktions-Steuer, damit die Börsen-Wetten teurer werden. Wer beim Lotto auf seine Zahlen wettet, muss richtig Steuern zahlen.
Ahlers: Wenn mit Erbschafts-, Vermögens-, Zins- und Finanztransaktions-Steuern die Staatsschuld-Zinsen bezahlt werden können, sind die Staatsschulden in Höhe von 2 Billionen € das geringste Problem in Deutschland.
@Hans-Jürgen Ahlers,
die Finanztransaktions-Steuer würde schon etwas Erleichterung schaffen , aber das eigentliche Problem nicht lösen . Das ist das Finanzsystem selber.
Daß Du Dir so viel Gedanken um die Prozente bei den Wahlen machst läßt kucken daß Du noch nicht darauf gestoßen bist was hinter diesen Kulissen abläuft. Darf ich bitte etwas zu lesen anbieten ?
http://64.90.56.97/BUECHER/?C=N%3bO=A
Ja gut, bißchen viel auf einmal . Die Ursachen analysiert hat der deutsche Sozialökonom Silvio Gesell , bei ihm findet man auch die Lösung des Problems auf ökonomischem Gebiet.
Das Treiben hinter den Kulissen hat hervorragend Des Griffin in ,,Wer regiert die Welt ” beschrieben. Mutet anfangs vielleicht etwas weltfremd an , hat aber seinen Sinn. Beim ersten Lesen kann das übergangen werden , richtig interessant wird es ab dem Jahr 1776.
Für Fragen sind wir gern zur Stelle. Laß Dich nicht davon abschrecken daß manche hier rumtanzen wie die Derwische. Die sind gar nicht so .
lG , HR
Soll er denn, all jene für Deutschland doch recht
mühsam erarbeiteten Sympathien, mit seinen eher
ungehobelten Sprüchen, als peitschen knallender Kavallerist
wieder zu Nichte machen. Was wohl kaum erwünscht sein dürfte.
http://bundestagswahl.t-online.de/umfrage-steinbrueck-derzeit-beim-waehler-chancenlos/id_59953776/index
So beliebt scheint Steinbrück doch nicht zu sein. Noch nicht. Vielleicht bekommen sie ihn ja noch schöngeredet?
Kein Wunder das er nach seinemBilderber St.Moritz besuch so vom Rauchenden Rollstuhlfahrer(nein nicht Rollstuhl Gollum) so hochgelobt wurde.
Aber die Bilderberger sind ja nur ne kleine Bowlingrunde;)
Peitschen-PEER wird ja bald Kanzler… – ääätsch…!
[...] ganzen Artikel lesen : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/29/der-bankenplan-des-zwerg-weltokonomen-steinbruck/ [...]
Steinbrücks Programm ist egal, weil es sowieso nicht das Volk sein wird, das die Wahl entscheidet. Mit Hilfe der Medien und sonstigen Strippenziehereien lässt sich jedes gewünschte Wahlergebnis herstellen. Und selbst jeder Wähler weiß, dass das, was im Wahlkampf versprochen wird, nichts mit dem zu tun hat, was die gewählten Politiker dann machen.
Was mich anhand des Beispieles Steinbrück interessiert, ist die Art und Weise, wie genau die Bilderberger Einfluss auf die Kandidatur nehmen. Denn offensichtlich haben sie wieder einmal einen blassen, uncharismatischen Hinterbänkler an allen anderen Platzhirschen vorbeigedrückt.
Obwohl die Bilderberger als offizielle Gruppe mMn immer mehr an Einfluss verlieren, je öffentlicher ihre Treffen werden. Wenn die Bilderberger an Einfluss verlieren, bedeutet das jedoch gar nichts, es ist nur ein Kopf der Hydra, woanders wächst sofort ein neuer nach.
http://lexikon.freenet.de/Peer_Steinbr%C3%BCck
Gesamt BRD-Laufbahn…..auch wenn in der Schule faul..wird man mit den richtigen “Connections” was ….(:-)
de.rodovid.org/wk/Spezial:Tree/303783
kl.Stammbaum Peer Steinbrück
Isbary(de Isbary) Familie von Frau Steinbrück/ de Isabry /Habsburg/Ungarn/Österreich
Isbary (Freiherren), gedruckte Familienstammfolge, aus Adelskartei
http://www.coresno.com/genealogie/76-froe/759-froe-i02.htm
Isbary, Familie v., Richtigstellung der Herkunft
siehe ..
http://home.foni.net/~adelsforschung2/semigotha.htm
Peer Steinbrück
Politiker (SPD) , * 10. Januar 1947 in Hamburg
St. ist Urgroßneffe des Bankgründers Adelbert Delbrück und verheiratet mit der Biologielehrerin Dr. Gertrud Steinbrück, gemeinsam haben sie drei Kinder. Die Familie lebt im Bonner Stadtteil Godesberg-Villenviertel. St. ist seit 1969 Mitglied der SPD und seit 1995 Mitglied der IG Metall.
Von 1968 bis 1969 absolvierte St. erfolgreich die Ausbildung zum Reserveoffizier der Bundeswehr. Ab 1970 studierte er in Kiel Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Das Studium schloss er im Dezember 1974 als Diplom-Volkswirt ab. Nach dem Studium arbeitete er zunächst im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau (1974-1976) und wechselte 1976 ins Bundesministerium für Verkehr. 1977 wurde er persönlicher Referent der Minister Hans Matthöfer und Dr. Volker Hauff im Bundesministerium für Forschung und Technologie. Von 1978 bis 1981 arbeitete er im Bundeskanzleramt und der ständigen Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. Zwischen 1983 und 1985 war er als Referent der SPD-Fraktion des Bundestages, zwischen 1985 bis 1986 dann im Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen tätig. 1986 wurde er Büroleiter des Ministerpräsidenten Johannes Rau, diese Tätigkeit übte er bis 1990 aus. Dann wechselte er als Staatssekretär nach Schleswig-Holstein, zunächst ins Ministerium für Natur, Umwelt und Landesentwicklung (bis 1992) dann ins Ministerium für Wirtschaft, Technik und Verkehr (bis 1993).
Am 19. Mai 1993 wurde St. zum Minister für Wirtschaft, Technik und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein ernannt. Dieses Amt übte er bis zum 28. Oktober 1998 aus, um dann zurück nach Nordrhein-Westfalen zu gehen, wo er ab dem 28. Oktober 1998 zunächst das Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr, ab dem 22. Februar 2000 das Finanzministerium leitete. Am 6. November 2002 wurde St. zum Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt. Er trat damit die Nachfolge von Wolfgang Clement an, der das Amt aufgegeben hatte, um Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft zu werden. Nachdem die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten St. bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 mit 37,1 % ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW seit 1954 erreichte und auch die Grünen Stimmen verloren, büßte die ihn stützende rot-grüne Koalition ihre Mehrheit im Landtag ein. Am 22. Juni 2005 wählte der nordrhein-westfälische Landtag Jürgen Rüttgers zum Nachfolger St.s in das Amt des Ministerpräsidenten.
Am 22. November 2005 wurde St. als Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. St. soll bei der Bundestagswahl 2009 den Wahlkreis 105 (Mettmann I) übernehmen soll. Er hat bisher kein Bundestagsmandat inne.
Literatur von und über / Writings concerning Peer Steinbrück:
Letzte Änderung / Last update: 07.10.2008
Isbary(de Isbary) Familie von Frau Steinbrück
http://www.coresno.com/genealogie/76-froe/759-froe-i02.html
Habsburgisch, Ungarn-Österreichisch…
Soll Steinbrück wegen maroder Banken wirklich überrascht worden sein? Die Probleme waren seit mindestens den 24.02.2003 bekannt. So war es, und ist es heute noch im Archiv des Handelsblattes nachzulesen.
http://www.handelsblatt.com/archiv/indiskretion-nach-spitzentreffen-bad-bank-sorgt-fuer-aufregung/2228686.html
Des verborgenen blödes nah. Sofern ich mich erinnern kann war es der Brücke stein, der auserkoren in der Schweiz,der geborgenen Bilder wegen. Von gefälschten Glanz.
Peer Steinbrück ist der ältere von zwei Söhnen aus der Ehe des Hamburger Architekten Ernst Steinbrück und dessen dänischstämmiger Ehefrau Ilse († 2011), sein Urgroßonkel war Adelbert Delbrück, einer der Gründer der Deutschen Bank aus der weitverzweigten Familie Delbrück.
http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Steinbr%C3%BCck#Herkunft_und_Ausbildung
*** Der Bankenplan des Zwerg-Weltökonomen Steinbrück ***
Habt Ihr eigentlich NUR Tomaten auf den Augen? Die reichsten Juden laufen alle in den letzten Lumpen herum, und jeder denkt: Ach guck mal, der Hausierer.
Was sie nicht sehen: den Juden gehören meist die Eckhäuser in AAA1-Lagen mit fetten Gewerbemieten.
Nasi Chaim Dönitz,
einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt.
@Nasi ….da geb ich dir mal recht..schau in die Ahnentafeln und du weiss’ B’scheid.
Der hat die Banker-Gene in sich, deshalb auch in der Schewyiz zu den Bilderbörgers eingeladen….der arrogante EX-GröFinMaz…
Na, der muss erst mal Bäerdee- Stimmen bekommen bei der nächsten “Wahl”.
Den Rotzlöffel mag doch keiner. Aber der wird bald Umfragegemäß schön- und hochgeschrieben.Burda, Speigel und Blöd stehn schon in den Startlöchern und holen den festgeschriebenen Fahrplan für “Tschänzeler for Dschörmenie” raus.
Wenn man ein hässliches DDR-Entlein schönschreiben kann, gehts auch mit nem BRD-Stinktier(:-)
In der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND wird niemand gewählt, sondern wie eine Marionette an den “rechten Platz” gesetzt.
Siehe VolksverGAUCKler: “Ich wurde per Handyanruf im Taxi Reichspräsident der Volksrepublik
ChinaDeutschland!”Oder der “Doktor” gut zu Zwerge… oder der Rotlichtaffärenverdächtigte Wuff wuff wuff… mit seiner Hannover Connection zu den Hells Angels…
Peer kann Kanzler:
http://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/111028_zug_um_zug.jpg
Es grüßt,
Der Don
nein,danke. der letzte SPD-Kanzler hat soviel Unheil angerichtet. es langt.
Beim letzten Bilderbergtreffen war er dabei. Wen wundert es das er Kanzlerkandidat wird. Wie man auch wählt in Deutschland für die Leute im Hintergrund ist schon alle geklärt.
Oder, hielt er etwa nur einmal Ausschau, nach
einem gediegenen Alterssitz am St. Moritzsee..?
Dieser ganz großer Kleingeist fordert doch tatsächlich Handlungs und Beinfreiheit von seinen Genossen, um seine Kandidatur richtig ausfüllen zu können.
Das hat schon was, dass sind die typischen Bewegungen eines Hampelmanns. Nun wir wissen ja das Bilderberg an dem Strick zieht.
Meine Güte – Hampelmann…
…. betrachten Sie Polizisten mit der Knarre, die auf Ihr Herz zielt, Verzeihung bitte, als “Hampelmänner” – inzwischen sogar “Hampelfrauen”?
Oder doch eher den Staatsbeamten als Amtsträger des Staates Bundesrepublik Deutschland und zeigen vorschriftsgemäß ihren Bundespersonalausweis mit ausreichender Gültigkeitsdauer?
Wenn Sie die Staatsangehörigkeit der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND erworben haben, sollten Sie auch die Staatsgesetze befolgen.
Wer wirklich gegen das System der Banken antritt müsste JFK, A. Herrhausen, auch J. Haider als Vorbilder nehmen. Ein bebilderbergerter Systemling und Parlamentsdemokrat wie Steinbrück spielt allerdings in der besatzten Sandkastenliga. Dort kann ihm nichts passieren. Es sei denn wir verpassen ihm eine Orden (Laternenorden). Er hätte es verdient. Dieses Marionetten-System hat sich schon jetzt überlebt. Es wird in Kürze voll abkac… . Ohne unser besonderes Zutun. Die Tage sind gezählt – im Babylon-System.
Sie nennen da ausschließlich Freimaurer, die zum Tode verurteilt sind.
Haider für einen Freimaurer zu halten ist schon dreist!
Der war sicher der Prototyp des Antifreimaurers!
Die anderen haben sich immerhin gegen die jüdische Ordnung aufgelehnt, egal aus welcher Ecke sie kamen. alle Schicksale zeigen deutlich, wie es denen ergeht, die sich effektiv gegen Alljuda auflehnen – allen hiesigen Träumern vom Aufstand gegen das System gewidmet!
Haider gehörten Wiener Freimaurern an und machte sich öfters über sie lustig.
Ich meine – welcher Klub macht das schon mit, wenn jemand diesem den Rücken kehren will.
Schon der Jude Khan Zar (Cäsar) hat eine solche Mentalität nicht überlebt, als der Khazare Brutus ihm das Messer reinrammte.
Daher erst Gehirn einschalten und Brutus in die Arena stecken, dann erst Trauben essen und Latte macchiato schlürfen und die neueste Domina auf die Sänfte steigen lassen – und dann erst die acht Sänftenträger peitschen, damit sie auch im Gleichschritt marschieren…
Ist doch gut das der Bilderberger kandidiert,so schafft sich die SPD schneller ab.
Gruß cctop.
SPD? Was soll ich mir denn darunter vorstellen? Wurde die DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK nicht aufgelöst?
[...] http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/29/der-bankenplan-des-zwerg-weltokonomen-steinbruck/ Dieser Beitrag wurde unter Interessantes, Interviews & Berichte, Neuigkeiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen [...]
Aussagekräftige Statistik http://www.kettner-edelmetalle.de/blog/die-staatsbilanz-steigt-was-sind-die-folgen/
http://www.wahrheitsbewegung.net/index.php?option=com_content&task=view&id=5214&Itemid=2 Bilderberger Steinbrück Bundeskanzler 2013?
Warum stellen Sie jede eloquente Person in Abrede? Verschafft Ihnen das ein Gefühl von Macht hinterm Ofen?
Fakten, es ist den Deutschen zu verdanken, das die Banken die Geschäftsfelder der Wirtschaft kontrollieren, siehe Buchprüfer und Finanzbeamte, die jetzt in der BRDGmbH arbeitslos wurden. Denn ein Buchprüfer einer Firma ist auch derjenige der die Zahlen rosa darstellt und aus der Rechnung der Deutschen dürften sich auch die Steuern und Abgaben vor Gewinn höher darstellen, versteckt und heimlich der Gewinn aber in den Konten und Bunkern der Banken ablagern lassen!
Sitte und Moral, das kennen die Politiker nicht, denn sonst wäre ein einfaches Steuersystem, wie im Deutschen Reich Mode geblieben! Siehe Abgaben eines Arbeiter oder besser, eines Bauern. Die Belastung jedes Monats und die Bürde, jeden Tag mit dieser Belastung zu leben, machen aus der Abgabe eines Euro nur tatsächlich noch 10 Cent tatsächliche Kosten aus! Ob es in den Abgaben zu den Krankenkassen ist, die Abgaben zur Rente, oder die Abgaben der ÖKO-Steuer und anderen, zusammengerechnet verdient sich die BRDGmbH dumm und dähmlich, so das die 400€ für Jedermann Existenzmindestmaaß in der ARGE nur 1% des Volkseigentum des Volkes der Deutschen ausmacht, ja für unendlich viel Zeit auch ausreichen würde, wenn da nicht die SPD käme und den Bürgern Faulheit vorwerfen würde.
Und allein schon die Wiedereinführung der Sklaverei macht einen Gewinn aus, der doch nur im Hause der Deutschen bleiben sollte, so benutzt man den, um anderen Völkern zu zeigen, wer die Macht hat! Siehe Geschenke der BRDGmbH an Israel, das GFeld den Arbeitslosen geschenkt, die hätten neben einem Sorglosleben wieder Spaß an Vernünftiges zu denken und hätten sich selber auch mit Arbeitskraft und festen Willen zur Gemeinschaft auch kostenlos eingebracht! Aber, es gibt ja Neider im Deutschen Volk, eingeladen durch die Komunisten, Sozialdemokraten und was weiß ich noch, ach so, die Nichtjudenhasser, natürlich die aus Israel, weil wir Nichtjuden gegen jede Besatzung, selber finanziert auch dagegen sind!
Glück Auf, meine Heimat und jedem das Seine, sein heil was er mir antutet!
Außerdem glaube ich, das mit dem Geschrei nur abgelenkt werden soll, was man mit dem Obersten Gericht der Demokratie vor hat! Man bedenke die Einstellungsurkunden der Richter durch die Firma der GmbH mit dem Namen BRD-Deutschland! Ohne Grenzen und ohne Hoheitsrechte in der EU, nicht anerkannt und von den USA noch besetzt und das deutsche Recht verbiegend! Ja, Glück Auf, meine Heimat!
………Wir können mit seiner Kanzler-Kandidatur leben; denn er wird nicht Kanzler…………….
Na da wär ich mir mal nicht so sicher. Nachdem der Hosenanzug nun zwar schon seit wer weiß wie viel Jahren fein tut was die Illuminaten vorgeben , aber auf Grund ihrer beschränkten rhetorischen Fähigkeiten und ihres entsetzlichen Erscheinungsbildes selbst unter Systemlingen bei ihrem Auftauchen auf der Mattscheibe Unbehagen auslöst , ist es nun eigentlich an der Zeit sie wegen ihres miesen Unterhaltungswertes auszutauschen.
Daß sie beide lügen können haben sie ja sogar gemeinsam unter Beweis gestellt : ,,Die Spareinlagen sind sicher “. Nur Steinbrück überlegt bei so was nicht so lange wie die langweilige Merkel. Bei ihm ist die Frage noch nicht ganz ausgesprochen , Peng , hat er was völlig sinnloses aber plattes dagegen
geblafft. Wie ihn mal ein Reporter zu der Zeit als Finanzminister fragte, ob er denn wirklich der Meinung ist daß es ihm gelingt die Staatsschulden wieder abzubauen : Darum geht`s doch gar nicht !
Das hat was , dem kann keiner widersprechen. Nicht weil er so gut ist sondern weil er so schnodderig und platt ist . Aber gerade das kommt an in einer ,,Bevölkerung ” ,die schon lange nicht mehr weiß worum es geht. Dagegen ist das Merkel doch blaß und leblos. Die hat zwei Perioden überstanden , die kann weg.
Warmgelaufen hat er sich ja schon und ist bei den Bilderbergern vorstellig geworden. Ich kann: Kanzler . Auffällig gleichzeitig und widerstandslos sind
Gabriel und der andere Kandidat Steinmeier beiseite getreten. Klare Regieanweisung.
Was Steinbrück da nun in Sachen Banken erzählt ist nichts als Schaumschlägerei. Kann ja ruhig bißchen umher nießen gegen Wände die andere auch nicht einreißen werden. Daß die Banken böse sind kann er den Bunzelbürgern gern erzählen , solange er nicht verrät wem sie gehören.
Und damit wem die ganzen leistungslosen Gewinne , die den Verlusten in der Realwirtschaft gegenüber stehen , eigentlich zufließen .
Auf die Banken zu schimpfen ist genau so sinnvoll wie am Rande einer Demo auf die Polente zu schimpfen oder einzuprügeln . Die stehen da damit sie Schimpf und Prügel abfangen während am oberen Ende der Pyramide in Ruhe diniert wird . Aber Steinbrück muß ja irgend etwas tun , wenn er nun im Politzirkus wieder ganz vorn an vortanzen will . Wenn er den Blödmichels damit erfolgreich die lange Weile nimmt und Glauben auf Besserung der Umstände gibt bis zur Wahl, kommt es seinem Ziel entgegen. Danach kann er dann darauf verzichten . Gewählt ist dann gewählt , dann braucht er ihnen nur noch verlesen was die Regie vom Volk erwartet.
Klasse Kommentar! Das kann ich so unterschreiben
@Weiße Wölfin 276 , Danke für die Blumen !
All diejenigen die sich jetzt wundern warum Steinbrück ,so klar und ohne Geräusche, Kanzlerkanditat der SPD geworden ist…. und auch Bundeskanzler wird……sofern überhaupt noch eine Bundestagswahl stattfindet, haben trotz der vielen Aufklärung, daß System nicht verstanden.
Das Programm von Steinbrück ist nur Show und Polemik bis zur Wahl.
Danach werden all die Schweinereien umgesetzt die das Merkel vorbereitet hat.
Für die Umsetzung braucht man einen charismatischen unverbrauchten Populisten wie Steinbrück.
Das Merkel wird in der nächsten Zeit von den Medien systematisch demontiert…..im Gegenzug wird Steinbrück als der weiße Obama für die Bunzel aufgebaut.
Es versteht sich ja als Selbstverständlichkeit ,daß das Merkel darüber informiert ist und Teil des Plans ist.
Für mich ist es aber wieder einmal sehr ernüchternd wie die naiven Bunzels seit der Ernennung Steinbrücks so überrascht darüber sind. Hatten die meisten doch den Steinmeier auf der Liste stehen.
Aber das ist kein Problem, fangen doch beide mit “Stein” an.
Steinbrück charismatisch? Unverbraucht?
HJS “5 % CLUB ”
klar, so wirds gemacht…Gabriel ist Pappa geworden(:-)und will kein Geschäftsführer-BRD werden, Steinmeier hat ne Niere weniger (und wohl auch keine Lust ,….bleibt der Schweiz.-Lästerer Steinbrück..
531xx
Steinbrück, Asmussen und Eichel – das kompetente Trio Infernal, das 2004 den Hedgefondbetreibern und Papierscheindruckern erst richtig die Tore hier geöffnet hat!
Und nu kriegt Bilderberg-Butler Stonebridge seine Belohnung, dieser tapfere Zinnsoldat.
…oder besser: dieser Ökognom.
Die Menschen hassten die Banken schon immer und insbesondere die Zinssklavenschuld. Schulden waren immer das Wichtigste im Leben. Wenn man diese nicht zahlen kann ist man kein Mensch. Das System ist aber so aufgebaut, dass es immer Leute gibt die sie nicht zahlen können und werden durch das System in den Selbstmord oder Hungertod getrieben.
Man sollte die Banken so wenig wie möglich benutzen und auch Kreditkarten. Niemand hat es verdient an unserer Lebensenergie zu saugen.
Dieses Zinsbankschuldsystem ist schlimmer als alles andere. Kapitalismus und Kommunismus als System sind unwichtig… Das System dahinter muss weg – für immer.
So wie dieses System digital heute operiert ist es besonders daneben. Man fragt sich: “was sind das für Menschen die so etwas mitmachen?”
Fest steht: die Banken sind mörderischer als alle Kriege die es jemals gab zusammen genommen denn sie finanziert ja alles was bezahlbar und machbar ist egal wie unerträglich. Man sollte sich mal überlegen wie viele Opfer es gab im Laufe der Zeit durch Bankenmachenschaften.
Wenn Menschen wegen Kriegsverbrechen abgeurteilt werden, dann sollte man die Banker gleich mit aburteilen. Das wäre mal Gerecgtigkeit.
Entweder wurdest >Du als Sklave geboren, dann bleibst Du es.
Oder als Zinseintreiber. Dann gehören >Dir auch die Abgaben nach der Abgabenordnung der Bundesrepublik Deutschland.
Und dann gibt es noch die wahren Herren des Universums. Die gucken sich das alles nur leicht belustigt an.
Denn: die Reichen leben von den Dummen, und die Dummen von der Arbeit – und das beste: die Dummen sterben nie aus, es wird immer auf dem Sofa bei Richterin Salesch und Richter Holt für Nachschub gesorgt.
Egal was da kommt und wer das kommt, der Dienst ist stets der gleiche – nicht für uns Deutsche!
Gut so, weiter so… Morgen mit der Fahne der Reichsbürger unterwegs? Treffen wir uns am Marktplatz…
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/09/47033/
Hier hätte er doch auch schon eine allerdings recht
happige Aufgabe, um heftig mit der Peitsche knallend
seine Kavallerie anführend, im EU Hause Brüssel einwenig
Recht und Ordnung zu schaffen…?
Da wissen Sie aber eindeutig mehr. Gehören Sie zum engeren Zirkel der Troika?
Gut, das Alpenparlament gehört den Scientologen, das weiß jeder in der Szene der Reichsbürger.
@ Nasi Chaim Dönitz
Um nicht gleich als unhöflich zu erscheinen,
darf bei der unendlich grossen Auswahl an
gegebenen Möglichkeiten, darüber noch
einmal geknobelt werden…?
Der Mantel von Jesus von NAZIretine als König der Juden wurde auch mit dem Knobelbecher ausgelost…
Jesu Kreuzigung und Tod
17 Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. 18 Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber mitteninne.
19 Pilatus aber schrieb eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz; und war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. 20 Diese Überschrift lasen viele Juden; denn die Stätte war nahe bei der Stadt, da Jesus gekreuzigt ward. Und es war geschrieben in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: “Der Juden König”, sondern daß er gesagt habe: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.
23 Die Kriegsknechte aber, da sie Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, einem jeglichen Kriegsknecht ein Teil, dazu auch den Rock. Der Rock aber war ungenäht, von obenan gewirkt durch und durch. 24 Da sprachen sie untereinander: Laßt uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wes er sein soll. (Auf daß erfüllet würde die Schrift, die da sagt: “Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über meinen Rock das Los geworfen.”) Solches taten die Kriegsknechte.
25 Es stand aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, des Kleophas Weib, und Maria Magdalena. 26 Da nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein Sohn! (Johannes 13.23) 27 Darnach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
28 Darnach, da Jesus wußte, daß schon alles vollbracht war, daß die Schrift erfüllt würde, spricht er: Mich dürstet! (Psalm 22.16) 29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Isop und hielten es ihm dar zum Munde. (Psalm 69.22) 30 Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied.
31 Die Juden aber, dieweil es der Rüsttag war, daß nicht die Leichname am Kreuze blieben den Sabbat über (denn desselben Sabbats Tag war groß), baten sie Pilatus, daß ihre Beine gebrochen und sie abgenommen würden. (3. Mose 23.7) (5. Mose 21.23) 32 Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine und dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. 33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; 34 sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer, und alsbald ging Blut und Wasser heraus.
35 Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und dieser weiß, daß er die Wahrheit sagt, auf daß auch ihr glaubet. 36 Denn solches ist geschehen, daß die Schrift erfüllet würde: “Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.” 37 Und abermals spricht eine andere Schrift: “Sie werden sehen, in welchen sie gestochen haben.” (Offenbarung 1.7)
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/19/#23
Statt vieler, vieler Worte: Viel Spass beim auschaun:
sagt eigentlich alles….
@Aufstieg des Adlers
Richtig, Spass muss sein und das,
auch zu dem heute aktuellen Ernst…?
Ja,unsere Marionetten-Poltiker sollen uns wieder etwas vorspielen,sie spielen wieder wie sie alles in die Hand nehmen und retten.
Bilderberger bleibt Bilderberger. Ist zwar von MMnews, aber stimmt doch.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/10950-bilderberger-begruessen-steinbrueck-kanzler
Einer wie der andere.
Wen das System hochkommen läßt, der ist ihm ergeben – bis hinunter zum Dorfvorsteher!
Insoweit sind sie alle gleich – anständige Deutsche kommen nie an die Futtertröge und an die Schalthebel – dafür sorgt das System schon! Und wenn einer beiden zu nahe kommt, endet er wie Jörg Haider oder Kirsten Heisig, Berlin! Die wollte nämlich in einer vaterländischen Partei i. G. eine Führungsrolle einnehmen – so was ist hier lebensgefährlich
MM News soll Scientology sein, sagte man mir.
Wenn etwas richtig ist, so ist es mir scheißegal, wer das berichtet, wenn etwas falsch ist, so ist es mir ebenfalls scheißegal, wer das berichtet.
Ich wäre da skeptisch – oder würden Sie auch aus der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG zitieren, “nur weil es richtig ist”.
Zum Beispiel meine Artikel müßten Sie nach Ihrer Logik dann zitieren und als Wahrheit erklären.
“Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt
Ich wäre da skeptisch – oder würden Sie auch aus der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG zitieren, “nur weil es richtig ist”.
Zum Beispiel meine Artikel müßten Sie nach Ihrer Logik dann zitieren und als Wahrheit erklären.”
Das tue ich doch. Ich zitiere aus allen möglichen flüssigen und überflüssigen Medien. Das können hier einige Dummbeutel nicht ertragen. Wenn ich z.B. die Psychiatrie angreife, kann ich sogar Scientology zitieren. Bei anderen Themen den “Spiegel”. Leute, die jemand anderes nur angreifen, weil er Spiegel oder Allgemeine Judenzeitung zitiert, aber dann nichts zur Sache sagen, sind blöd und feige. Genauso wie Vollidioten, die sich an “Ästhetik” stören, weil sie zu feige sind, Dinge inhaltlich zu behandeln.
@Nasi Chaim Dönitz einzig wahrer Freund der Juden auf der Welt
Mross.?. Macht der gerade wieder Strandurlaub in Tel Aviv oder nickt der die Mauer in Dschörusalem an?
Er läutet das Glöckchen in der Klingelelingelinggasse…
Rettung naht!!!
Neue Wodkalieferung von Freddies Hottest Pizza-Kurierfahrerin (18)… und das kurz vor 23(!!!) Uhr.
Jungs, ich sage Euch, diese Nacht wird wieder heiß. Ich habe die Pizza nämlich extra schar belegen und flambieren lassen.