Seitenauszüge stehen dabei:
Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden.
Treffend resümiert der Amerikaner H.R. Knickerbocker in seinem Buch Deutschland So oder So? die Lage in Europa im Jahr 1932: »Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt«. Und eine von Henry Ford tradierte Äußerung Paul Warburgs vor einem Senatsausschuß besagt, »daß es zur jüdischen Politik – vielleicht zu der großer Finanz-Firmen im allgemeinen – gehört, auf alle Parteien zu setzen, so daß ihre Interessen auf jeden Fall gesichert sind gleichviel welche Partei obenauf kommt«.
Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So fragwürdig diese Bezifferung sein mag – feststeht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie, wie seit langem erwiesen, doch längst nicht jedermann
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bekannt, selbst während des Ersten Weltkrieges – mit Wissen der obersten deutschen Behörden! – auch die Feindstaaten beliefert hat (die Firma Thyssen, die dann auch Hitler mitfinanzierte, gelegentlich sogar fast halb so billig wie die eigene deutsche Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So »hausgemacht«, so ein Produkt bloß deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen.
Man sollte den überragenden Einfluß des Geldes, das doch nach einem ebenso alten wie zutreffenden Gemeinplatz die Welt regiert, nicht ausgerechnet auf Politik und Geschichte geringer veranschlagen, als es ihm zukommt. Wobei es keine so große Rolle spielt, ob die Regierenden etwas von Geld verstehen, aber eine große Rolle, die größte, ob sie Geld haben, wieviel, woher und wofür. »Die Vereinigten Staaten«, schreibt Henry Ford, »haben noch nie einen Präsidenten gehabt, der etwas von Geldsachen verstanden hätte, sie mußten ihren Rat in solchen Dingen stets bei den Geldleuten holen. Geld ist das verbreitetste Gut, wird am meisten verwaltet und regiert; und doch hat die Regierung nichts damit zu tun, außer wenn sie, wie das Volk, gezwungen ist, es sich von denen zu verschaffen, die es beherrschen«.
Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte O.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen«. Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld.
Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebs-
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kräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus. Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik.
Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft dieses Jahrhunderts!
Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich gern so szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit freilich jede entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung ist meist nichts als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze Generationen dreist an der Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als »unseriös«, abtut, was nicht so notorisch-opportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht oder vernebelt, nicht so im Sinne der und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich werden die Professionellen, Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat bezahlt. Und wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Oder wie 1947, ziemlich in diesem Zusammenhang, der britische Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who pays the piper calls the tune«: ein – mit eher Kleingeld gekaufter – akademischer Klüngel, dem es in der Regel weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen.
Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.
Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten mobilisierten.
Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte Alfred Hugenberg in einem Rundschreiben an
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3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in Deutschland abzuwenden. Bis 1918 Vorsitzender des Krupp-Direktoriums, dann eigener Konzernchef, eine Art Axel Springer der Weimarer Republik, kooperierte Hugenberg zeitweise eng mit Hitler, wurde 1933 Reichswirtschafts- und -ernährungsminister und blieb, bald zurückgetreten, bis 1945 Mitglied des Reichstags. In seinem Brief an die US-Millionäre beschwor der Konzernherr bereits die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und machte klar, offenbar eigentliches Ziel der Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, die wieder aufrüste. Er schloß seinen Appell: »Unsere Sache ist die Ihre«.
Hugenbergs Aufruf verhallte jenseits des Atlantik nicht ungehört. Es war das Jahr der heraufziehenden großen Wirtschaftspanik, die US-Stahlkonzerne lagen darnieder. Wie hätte da nicht das mit einer deutschen Aufrüstung verbundene Geschäft verlocken sollen! Zwar hatte die Weimarer Republik die Remilitarisierung bereits eingeleitet, doch im großen Stil konnte man dies wohl erst von dem Heil und Siegbringer aus Braunau erhoffen.
Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. Diese Finanzquellen waren nach Feststellungen der Preußischen Polizei im Sommer 1930 stark zurückgegangen. Doch gab es neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert.
Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte.
Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. (Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist.)
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Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazipropaganda stammte >nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. – Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten.
An den Konferenzen im Hotel Adlon waren beteiligt: »Bankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen Hitler, Göring, Georg Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L…«
Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn, Loeb & Co., von demselben Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60,40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca d’Italia, Rom, die Bank Mendelson & Co., Amsterdam u.a., in Hitlers Hand gelangten?
Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 85 Milliarden Dollar hatte, und daß sie, wie die US-Regierungen, den Frankreich zu sehr begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. Frankreich nämlich bestand auf Reparationen in Gold, nicht in Natura, und alle Deutschland-Kredite der USA seien über die Reparationen Frankreich zugute gekommen. Nur wenn es keine Reparationen mehr erhalte, könnten sich Deutschland und auch die USA wieder erholen. Zudem fürchteten die Amerikaner die seit dem Rapallo-Vertrag, dieser antiwestlichen Demonstration, sich entwickelnde Ost-Orientierung Deutschlands, dessen politische und wirtschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion, ja, sie befürchteten einen bolschewistischen Umsturz im Land. Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes – wie nach 1945 wieder!
Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve« Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch, der Standard Oil, Rocke-
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feller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.
Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe. .. Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen. . . Alles hinge vom Geld ab. . . Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben. .. Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in ‘sechs Monaten fertig’.« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.
Kurz vor Hitlers überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propaganda-Aufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb & Co., die ihm zwischen 1929 und 1933 den Weg zur Macht ebnete, war zwar sehr stattlich, doch nicht überdimensional, spielte aber die Rolle des »Züngleins an der Waage«. Die Wallstreet-Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Sind sie ja wohl einem Mann wie Hitler, der das ihm wirklich Zugedachte kaum ahnen konnte, geistig weit überlegen gewesen, jedenfalls mehr als charakterlich.
Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2. Dezember 1932 selber Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1933 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen; der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gele-
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genheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat und als Führer der sozialistischen Opposition galt. Hitler hatte ihn gleichwohl 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war.
Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördern den ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien. . .«
Es ist auffallend, daß damals die Sowjetunion nicht auf Offenlegung des Sachverhalts bestand. Sollte dies wirklich darauf zurückzuführen sein, daß Hitlers Förderung durch die westliche Hochfinanz »auch im Interesse des neozaristischen Staatskapitalismus«, das »kommunistische« Moskau nur »ein Zweigbetrieb der Wallstreet« gewesen sei, der Weltöffentlichkeit bloß durch permanente ideologische Scheingefechte verschleiert?
Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationual-Socialisme. Drie gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der Publikation vom Verlag aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburgfamilie, ohne daß man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. (Zwei Bände gelang-
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ten in die Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag.)
Gegen die baden-württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der HitlerWahlen von 1930 bis 1933 veröffentlicht hatte, wurde prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber zu einer Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war.
Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel höher, obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist.
John Foster Dulles – eine Milliarde Dollar für den »Führer«
Schon im Oktober 1944 hatte US-Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die Hitler zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, »denn es waren Dulles’ Firma und die Schroeder-Bank, die Hitler das Geld beschafften, das er benötigte, um seine Laufbahn als internationaler Bandit anzutreten«.
Erstaunt es, daß ausgerechnet John Foster Dulles sich derart engagierte, der nachmalige US-Außenminister und Adenauer-Freund? Doch war damals, 1932/33, nicht auch Adenauer selbst dafür eingetreten, daß die Hitlerpartei »unbedingt führend an der Regierung vertreten« sein müsse? Er war. Und agitierte dafür nicht mit aller Kraft auch Adenauers Glaubens- und Parteigenosse Franz von Papen, der baldige Stellvertreter Hitlers und Päpstliche Kammerherr? Er agitierte. Und Papen kannte natürlich auch den Bankier und Parteigenossen Baron Schroeder, der seinerseits wieder nicht nur mit Hitlers Wirtschaftsberater Keppler in ständiger Verbindung stand, sondern zugleich auch mit einem amerikanischen Banken-Konzern, den John Foster Dulles juristisch beriet. Nach US-Presseberichten nahm Dulles auch an jener, so Papen später, »nun geschichtlich gewordenen
Unterredung« im Hause von Schroeder teil, bei der, wie man annehmen darf, Papen Hitler die Unterstützung des Papstes zugesichert hat.
Die New York Times berichtet im Januar 1933 über den Dulles -Besuch
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in Köln und erinnert noch einmal am 11. November 1944 daran. Beide Artikel sollen aber aus den amerikanischen Bibliotheken verschwunden sein. Auch der ehemalige amerikanische Botschafter in Berlin, William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hatten.
Auf diese Zusammenhänge machte ich seit 1965 in mehreren Büchern aufmerksam. Und 1983 schrieb mir dazu ein junger amerikanischer Politologe (s. Sie Oberteufel! Briefe an Karlheinz Deschner, 1992): »Meine eigenen Nachforschungen geben Ihnen recht. Ich schreibe gegenwärtig eine Dissertation über das Thema eines Weltbürgerkrieges von 1939-45, der mit einer neuen Siegeridentität für die Deutschen endete. Seit 1945 gibt es im Westen Deutschlands befreite Demokraten, im Osten befreite Sozialisten. Aber wo bleiben die besiegten Deutschen? In der Erforschung der Großlage stieß ich auf die obige Stelle in Ihrem Buch. Das bringt mich zur eigentlichen Frage an Sie: Ist es möglich, von Ihnen eine unzensurierte Fotokopie oder das genaue Datum und Titel der NYT Artikel im Januar 1933, sowie die Überschrift des Artikels vom 11. November 1944 zu erhalten?
Die NYT aus diesen Jahren ist bei den mir zur Verfügung stehenden Quellen auf Mikrofilm gespeichert. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles faßte ich die Kopien aus. Erstaunlicherweise, die Ausgabe vom 11. November 1944 ist ganze 14 Seiten kürzer, von normalen 40 Seiten schrumpfte die Kopie auf dem Film auf 26 zusammen. Meine Fragen an die Bibliothekare wurden nur mit ungläubigem Achselzucken beantwortet. Die Januar 1933-Ausgaben enthalten keine Angaben über den angeblichen Besuch Dulles bei Schroeder; auch hier griffjemand vorsätzlich zur Schnittschere. Man schlug dann vor, daß ich die besagten Artikel aus dem Ausland beziehe, bevor ich mich zwecks einer Erklärung und Vergleich an die NYT wende. Weiter erfuhr ich, daß die Mikrofilmkopien in Michigan durch Ann Arbor hergestellt werden, eine der wenigen Zentralstellen, wo möglich direkter Einfluß und Zensur von Washington ausgeübt werden konnte. Es ist durchaus denkbar, daß in den Jahren nach dem Krieg gewisse Informationen verschwanden, waren (und sind) doch bestimmte Gruppen in den USA an einem ganz bestimmten historischen (Zerr)Bild Deutschlands interessiert.«
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Die Fürsorge des amerikanischen Großkapitals für Hitler dauerte sogar nach Jahren seiner Terrorherrschaft noch fort. Und natürlich hatte man längst in diese Fürsorge auch die italienischen Faschisten eingeschlossen, hatte etwa J.P. Morgan & Co. Mussolini schon in den späteren zwanziger Jahren Kredite und Anleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar (400 Millionen DM) gegeben. Warum auch nicht – wenn Mussolinis damaliger bester Bundesgenosse, Papst Pius XI., der ihn schon mit an die Macht gebracht und diese dann wie keiner sonst gefestigt hatte, doch auch mit Morgan verbunden war?! Denn soweit der größere Teil der vatikanischen Milliarden nicht bei der Credit Suisse, Zürich, steckte, hatte man sie beim Bankhaus Morgan in New York deponiert, dessen nicht-katholischem Oberhaupt, John Pierpont Morgan, Papst Pius XI. denn auch für all seine Verdienste 1938, ein Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, einen hohen päpstlichen Orden verlieh. Derselbe Papst, der auch Hitler die Diktatur ermöglichte, da er von ihm, wiederholt erklärt, die Zerstörung des Kommunismus und Bolschewismus erwartete, was ohne Krieg nicht möglich war. Und ganz ähnlich wie Morgan legte schon in den späteren zwanziger Jahren die Dillon-Bank, Read & Co. Anleihen für italienische Kommunen auf.
Und selbstverständlich operierten beide Banken auch in Deutschland. So kabelte der amerikanische Botschafter in Berlin, Dodd, am 27. Januar 1937 seiner Regierung: »Informationen, die mir in letzter Zeit zugegangen sind, besagen, daß amerikanische Banken erwägen, Italien und Deutschland neue Kredite und Anleihen zu geben, obgleich die Kriegsindustrie dieser beiden Länder bereits groß genug ist, um den Frieden der Welt zu bedrohen.«
All dies erwies sich als richtig. Amerikanische Banken, darunter besonders Morgan und Dillon, Read, hofften seinerzeit auf einen Krieg Hitlers gegen Rußland und waren bereit, ihn dafür zu finanzieren.
Im selben Jahr, in dem der deutsche »Führer« sein Terrorregiment antrat, begann jenseits des Ozeans, nur wenige Wochen darauf, F.D. Roosevelt sein Amt anzutreten; beide regierten zwölf Jahre, und im selben Jahr, im selben Monat, starben sie.
Auszug aus:
Der Moloch
Karlheinz Deschner
(Weitbrecht Verlag, Stuttgart 1992)
.
Gruß
Der Honigmann
.

Um die Geschichte abzurunden…
Voll daneben ist auch vorbei
Du bist auf eine Lüge hereingefallen, von ähnlichem Kaliber wie 9/11, eigentlich wissen “wir ” darum:
Wendig, Teil I
http://de.scribd.com/doc/104401597/Kosiek-Ralf-und-Rose-Olaf-Der-Grosse-Wendig-Band-1-Richtigstellungen-zur-Zeitgeschichte
Kurzzitat:
http://www.thenewsturmer.com/richtstellungen/Wurde%20Hitler%20von%20der/WurdeHitler.htm
Was lernen wir daraus
LG
Letzter Absatz aus diesem wegbereitenden Machwerk:
“Im selben Jahr, in dem der deutsche »Führer« sein Terrorregiment antrat…”
Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.
(Sefton Delmer)
Wenn solche Artikel schon in “Aufklärer”-Blogs erscheinen, muß ich feststellen: GELUNGEN
Absolut gelungen, kann man da nur sagen, ich hab ein Video von Karl Heinz Deschner rausgesucht!
Mit Gott und den Faschisten…Das römische Papsttum – durch Kriege und Betrug groß geworden, durch Kriege und Betrug groß geblieben – war auch beträchtlich am Ausbruch des Ersten Weltkriegs beteiligt, vor allem durch Pius X., nach dem Zweiten Weltkrieg heiliggesprochen, eine Ehre sozusagen, mit der gerade jeder besonders belastete Papst rechnen darf…
http://www.weltkrieg.cc/karlheinz-deschner/kirche-und-faschismus-video_4ccd812c3.html
Gruss Maria Lourdes – keine Heilige!
Moin Leudde,
mir kam es ja immer schon komisch vor wenn , egal gegen welche Person immer nur in eine einzige Richtung veröffentlicht wird.Früher als Schüler schon fragte ich mal nach dem Sinn einer solch einseitigen Sichtweise, es war so 8-9 Klasse und mein Aufsatz über das 3.Reich wurde eingezogen,zwar gut benotet mit 2 plus, aber halt eingezogen.
Heute weiß ich das ich damals schon nicht im Sinne der Offiziellen Propaganda geschrieben habe.
Auch Adolf hat seine Leichen im Keller , davon gehe ich mal aus , nur sind Sie meiner heutigen Persönlichen Meinung nach nicht mal halb so viel oder Groß wie uns immer von den Märchenerzählern dargebracht wird.Wie abgewrackt ist eine Regierung eines Landes BRD-GMBH die sich auf über 70 Jahre alte Geschichten stützt die je länger ich sie um die Ohren gehauen kriege -a.Ihre Wirkung verfehlen- b.mich eher dazu bringen selber zu forschen-c mit jeder Neuen Veröffentlichung dem gegenteil, der Wahrheit, eigentlich näher kommen da die Lüge sich nicht Ewig halten läßt.
Mein Eigener Widerstand wächst mit jeder solcher fragwürdigen Veröffentlichungen, einfach aus Zuneigung dem Unterdrückten gegen!
Ätsch und selber Schuld das ich aufgewacht bin Ihr Deppen aller Lügengeschichten.
Ich versinke Still im Mut bis ich das tun kann was ich tun muß
wir können uns natürlich weiterhin mit Quellenangaben gegenseitig Eindecken. Bring uns aber keinen Schritt weiter, weil keine Quelle wahrscheinlich Akteneinsicht in die noch verschloßenen Unterlagen hatte.
Wir sollten uns vielmehr an das Verhalten und Handeln von Adolf Hitler in der Zeit von 1933 bis 1939 halten. Die Abläufe und das Geschehen in dieser Zeit sind offenkundig.
Hitler hat sich in dieser Zeit so verhalten wie es von einem pflichtbewußten, verantwortungsvollen Staatschef, der seinen Volk treu dient, erwartet wird.
Er hat den verbrecherischen Versailler Vertrag, der dem DR brutal aufgezwungen war, Stück für Stück friedlich korrigiert.
Das, daß Kaiserreich den 1. WK nicht begonnen hat, sollte eigentlich mittlerweile jedem klar sein.
Es war ein Bündnisfall mit Österreich-Ungarn. Genauso wie heute ein Bündnisfall, der Nato und der Türkei, im Falle Syrien eintreten würde.
Das Syrien zu einem großen Konflikt ,um jeden Preis ausarten soll, ist für alle klar ersichtlich. Die Geschichte wiederholt sich.
Überlege einmal die BRD-GMBH würde sich dann wie bei Libyen raushalten. Was dann los wäre.
Der Polenkrieg wäre nie gekommen, hätte England und Frankreich nicht ihr leeres Versprechen gegenüber Polen abgegeben.Über die wahren Hintergründe muß man nicht spekulieren.
Die Gründe die zum Polenkrieg führten,,,,Danzig, Autobahn und Eisenbahntrasse waren berechtig und hätten friedlich gelöst werden können.
Alles was bis 1939 passierte, war notwendig um Unrecht, begangen am deutschen Volk, zu beseitigen. Und hätte nie zum 2. WK geführt, wenn England und Frankreich Deutschland nicht den Krieg erklärt hätten. Nach Polen war für 9 Monate Stillstand eingetreten. In dieser Zeit hat Hitler mehrmals erfolglos mit England über Frieden verhandelt. England war zu keinem Frieden bereit.
Deutschland hatte in dieser Zeit auch wieder abgerüstet. Der Westfeldzug war eine logische Folge der blockierten Verhandlungen.
England wollte den Krieg um jeden Preis und zwang seinen Erbfeind Frankreich mit in den Ring.
Das ist eine unumstößliche historische Faktenlage. Aus der auch nicht im geringsten heraus zuerkennen ist, daß Hitler ein willfähiger Vasall der Zionisten war.
Daher ist es völlig unerheblich ob Adolf Hitler finanziell von irgendjemanden unterstützt wurde oder nicht.
Ein Vasall hätte sich auf jeden Fall anders verhalten.
Der Ablauf des 2. WK ist ein anderes Thema.
@HJS: Danke, sehr gut ! Noch erwaehnenswert ist: Es wurden Kindergaerten in hoher Qualitaet, mit eigener Kueche, die eine vollwertige Ernaehrung sicherstellte, gebaut und betrieben ohne Gender-Mainstreaming und Schwulenverehrung ! Hinzu kam die umfangreiche Erstausstattung fuer
Saeuglinge und die Unterstuetzung junger
Muetter in jeder Form, natuerlich kostenfrei,
weil es Sozialstaat war, der seine
Verpflichtungen kannte und der DEUTSCHE
nicht betteln musste, um am
gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ! Auch
Schueler und Jugendliche wurden in jeder
Form gefoerdert, z. B. mit
Arbeitsgemeinschaften, wo anhand von
praktischen Projekten, auch technisches
Wissen vermittelt wurde; so konnte z.B. ein
durchschnittlicher Junge, im Alter von 12
Jahren, einen Detektor-
Rundfunkempfaenger selber bauen…, dieser
funktionierte ohne “Strom”, also auch keine
Batterie(n)… Wer kann sowas heute ?
Aehnliche Beispiele ließen sich massenhaft
auffuehren. Die DDR uebernahm teilweise
diese Dinge, gab aber OFFEN zu, dass “gute
Dinge” uebernommen
werden konnten, ohne sich dabei schamhaft
zu verkrampfen ! Kann beliebig erweitert werden…
Im sog. 3. Reich wurde das ERSTE Tierschutzgestz der Welt erlassen, welches den “Namen” auch verdiente… Nur so nebenbei…
Gruß
x-ray
Ohne externe “Stromquelle”, koennte man einfügen, wenn man moechte…
!
x-ray
die liebe Wall Street
http://usacontrol.wordpress.com/2009/03/04/buchbesprechung-wall-street-und-der-aufstieg-hitlers/
half gerne allen Bedürftigen, Auch den Russen
.
In der Encyclopædia Britannica wird der Lend-Lease-Act als „praktisch eine Kriegserklärung“ der USA an Deutschland bezeichnet, auch Churchill bezeichnete die Maßnahme in seiner ersten Reaktion als eine solche.
http://de.wikipedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz
und anschließend wurde und wird ausgeplündert.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/02/20/die-deutsche-ursache-der-weltweiten-finanzkrise/
von 1919 bis 2008 ca.
18,5 Billionen Euro (18 000,- Mrd. Euro)
http://www.kopp-verlag.de/Auspluenderung-Deutschlands-seit-1919.htm?websale7=kopp-verlag&pi=115201&ci=000120
zwischenzeitlich dürften es, mit den ganzen Rettungsschirmen für unsere geliebten Hochfinanzeliten, wohl bereits 20 Billionen sein,
die wir an der Backe haben.
Nur gut, dass wir unabhängige Lizenzmedien und Politiker haben?
Die hauen uns da schon wieder raus. Wie üblich.
Oder ???
Anbei die Gegendarstellung zur Lüge über die Finanzierung AH etwas ausführlicher ( man klicke entweder in der Leiste auf 54_4 oder hangele sich durch zur Seite 60 ff. dieses Dokuments ).
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_4.pdf
Dies zur Ergänzung:
http://www.thenewsturmer.com/richtstellungen/Wurde%20Hitler%20von%20der/WurdeHitler.htm
Herr Deschner mag Kirchenkritiker sein. Das ändert natürlich nichts an seiner Mitgliedschaft bei der “katholischen Kirche”.
Nun ein kleiner Ausflug in die Begrifflichkeit “Katholizismus”:
“Man sagt, daß Wort KATHOLISCH käme aus dem Griechischen und bedeute „allgemein“. Andere Forscher behaupten, es bedeute „rechtsgläubig“. Die griechische Sprache ist aber genau genommen ein ahd. Dialekt der Dorer! Das althochdeutsche Wort „cautolo“ bedeutet nicht „katholisch“ sondern IRRLEHRE. Das Adjektiv „tol“ bedeutet DUMM, VERIRRT, ALBERN, TÖRICHT. Davon gibt es auch die Formen „tolic“ und „catolic“, was wörtlich die VERDUMMTEN, die IRREGELEITETEN, die TÖRICHTEN bedeutet. Das sind sprachwissenschaftliche Wahrheiten. Doch wenn man heute ein ahd. Wörterbuch aufschlägt, wird man feststellen, daß das Wort KATHOLISCH mit „catolic“ übersetzt wird. Nur dieses Wort steht da, sonst keine Erklärungen. ”
aus “Die heilige deutsche Sprache”
Gut und danke Fabian für die Artikel, einiges davon ist auch von anderen Seiten belegbar, sodaß diese Sammlungen Von Deschner unglaubwürdig erscheinen (er schließt sich einer ganzen Reihe von Desinformanten an, wie evtl. Henry Makow, dem Rothschild-Hitchcock, usw.usw, die sich nicht die Mühe machen, die Sache mit der Befreiung von der Zinsknechtschaft zu studieren- siehe Ellen Brown).
Klare Aussagen hat z.B. Werner Maser gemacht über AHs Herkunft, Es gibt Kilometer von Büchern mit Kriegspropaganda und Lügen gegen das deutsche Volk und seine Geschichte und Führer (oder leader, wenn das manchen lieber ist). Die Taktik, das Volk zu entwurzeln, indem man seine Geschichte verbot und umgelogen hat, wurde im Russland im Bolschewismus angewandt: damit man die Menschen maipulieren und unters Joch zwängen kann. Außerdem soll das deutsche Beispiel, wie man die Zinsknechtschaft abwerfen kann und wie die Deutschen aus eigenem Fleiß, mit eigener Arbeit und Idealismus ihre Kultur und Volkstum wiederbelebt haben in den 30er Jahren, das soll mit Gräulgeschichten überdeckt werden.
Wie die Wallstreet Hitler kaufte?
Endlich der Beweis:
http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html
Und:
Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte, dank Wallstreet?? Hä
http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/
Hier seine Dankesrede an die Wallstreetgeldgeber.
Ich habe mich zwar zunächst sehr geärgert hier beim HM ein solches Thema vorzufinden; wenn ich mir es aber recht überlege ist es sehr gut so….
Irgendwas ist damit sicherlich bezweckt; und sei es eine Klärung, ein Finish bezüglich der Lügen um IHN.
Ist es nicht merkwürdig, dass die “NAZI”-Hetze in den Medien seit ca. einem Jahr so dermaßen betrieben wird. Im TV laufen jeden (!) Abend Dokus zu AH und zum 3. Reich und wie furchtbar das alles war. Als wäre der Führer nie gestoben und noch unter uns …
Oder hat man gar Angst, er käme mit seinen “Himmlischen Heerscharen” um den Endkampf zu führen…. ???
@ Fabian
Wäre gut möglich, wenn indess nicht ein weiterer schwergewichtiger Grund mit hinzu käme:
DAS SYSTEM WILL VON SEINER EIGENEN UNZULÄNGLICHKEIT ABLENKEN und die Menschen daran hindern mittels TV-eingebauter Kopfsperren über seine Wirtschaftspolitik einmal ganz genau nachzudenken, da dies so mit der Zeit vermehrt zum Untergang des System führen könnte…
Also sendet man rund um die Uhr eben diese Jauche!
Man muss den Spruch ganz anders auffassen:
“Mit dem Zweiten sieht man schlechter – deshalb…
SCHALTEN SIE AB !”
@Fabian, sehe ich auch so.
Es gibt ja auch das Zitat:
Adolf Hitler
Die Völker werden daher schon mit uns Handel treiben, ob das einigen Bankiers passt oder nicht ist völlig gleichgültig.
Wir machen nicht unsere Wirtschaftspolitik nach den Auffassungen der Bankiers aus London oder New York! (sic!)
Sondern die Wirtschaftspolitik DE wird auschliesslich nach den Interessen des deutschen Volkes gemacht.
Ich bin nicht der Knecht einiger dieser internationel Bankkonsortien. (sic!)
Ich bin nicht verpflichtet in irgendeiner kapitalistischen Gruppe.
Ich bin aus dem deutschen Volk hervorgegangen, meine Bewegung – unsere Bewegung ist eine deutsche VOlksbewegung
und diesem deutschen Volk sind wir daher verpflichtet.
Seine Wirtschaftspolitik ist unsere, d.h. seine Interessen sind bestimmend für unsere Wirtschaftspolitik.
DAVON WERDEN WIR NIE ABGEHEN.
24.02.19.41
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
So gesehen ist es ja auch ein bisschen meschugge nun das Gegenteil glauben zu sollen.
Churchill
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.
Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960.
@Fabian: Der Schuss ging aber doch bei vielen Leuten voll nach hinten los; denn diejenigen, welche sich mit dem “Unsterblichen”, mit der “ewigen Medienpraesenz” beschaeftigten, kamen, so sie ohne Vorbehalte waren/sind und ohne “innere Zesur”/”Ideologiefilter” ausgestattet, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu einem Ergebnis, welches nicht der eigentlichen Intention der Medien-Verantwortlichen entspricht…
!
Gruß
x-ray
“innere ZENSUR”, soll es heißen… -Aber is eh schon Wurst…
Frei nach dem Motto: Nein Herr, lass kein Hirn vom Himmel fallen sondern “Nazis” ; )
+Ohne Geld keine Revolution, ohne Geld kein Hitler. Wer gab der NSDAP soviel Geld, daß sie innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts an die Macht kommen konnte? Unsere Spurensuche zeigt: Niemand spendete Hitler aus Idealismus Geld. Jeder sah in ihm einfach ein Mittel zum eigenen Zweck. Eine
Rezension über das Buch ” + Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.” von Wolfgang Zdral.
+ Geld ist das Brecheisen der Macht. +
Friedrich Nietzsch
Quelle: http://sauber.50webs.com/kapital/index.html
Im Internet gibt es im www mind. 642.000 Eintraege zu + Finanzierung Hitlers + Das spricht von einem uebergrossem Interesse.
Die Gefahr ist gross, das sich jede Interessengruppe das fuer sie Entscheidende rauspickt und in die Welt verbreitet.
Um diese Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu analysyren reicht eine Doktorarbeit nicht aus, Hinzu kommen noch alle verschlossenen Archive.
Selbst auf die Frage, wer finanzierte direkt die Kriege der Neuzeit kommen wir ins Schleudern.
+Diese Kriegsvorbereitungen vor und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 gingen zum großen Teil auf die finanzielle
Unterstützung der Wall Street zurück, welche in den Zwanziger Jahren mithalf, das deutsche Kartellsystem zu formieren. Zudem stellten bekannte amerikanische Firmen später technisches Know-How zur Verfügung, um die Deutsche Wehrmacht aufzubauen.
Der dies behauptet, ist kein dubioser Verschwörungshysteriker, sondern ein amerikanischer Professor, Geschichtsforscher und Autor zahlreicher Bücher, der sich auf erstklassiges Primärquellenmaterial stützt: “Wall Street and the Rise of Hitler” ist eines der vielbeachtetsten Bücher des gebürtigen Engländers Antony C. Sutton (1925-2002). Die finanzielle und technische Unterstützung Deutschlands durch die Wall Street sei weder zufällig noch kurzsichtig geschehen, hebt Sutton hervor. +
Profit und seine internationalen Verflechungen kennt keine Heimat, kennt kein Schmerz und keine Trauer. Dort wo Blut fliesst steigt er am schnellsten.
Profitmaximierung ist in einer Welt, mit einem Volk und einer Fuehrerclique am sichersten.
NWO.
Quelle : Ebenda
In diesem Video wird zwar auch nicht näher erläutert wo das Geld genau herkam aber es werden der Umbruch von 1933 und die Vorgänge der darauffolgenden Jahre von einem Zeitzeugen gut erklärt.
A.H. vor dem Ende
In seiner Kolumne schrieb Karl von Wiegand am 23. April 1944:
Im April 1939, vier Monate bevor Hitler in Polen einmarschierte, bat mich Botschafter William C. Bullitt, den ich seit 20 Jahren kannte, in die amerikanische Botschaft in Paris zu kommen. Als wir beide vor dem Kamin in seinem Büro standen, die Fenster sahen auf den Place de la Concorde, erzählte mir der amerikanische Botschafter, daß man sich für Krieg entschieden habe. Er sagte nicht, und ich fragte nicht, von wem. Er ließ mich selbst darauf schließen. Als ich sagte, daß Deutschland am Ende in die Arme Sowjet-Rußlands und den Bolschewismus getrieben werde, erwiderte der Botschafter: “Was solls. Wenn der Krieg vorüber ist, werden nicht genügend Deutsche übriggeblieben sein, die es wert wären, bolschewisiert zu werden.”
http://horst-koch.de/deutschland-519/krieg-gegen-deutschland.html
A.H. und danach
nhaltsverzeichnis
Kapitel I: Kriegszerstörung
Kapitel II: Ausrottung durch Überbevölkerung
Kapitel III: Die Arbeitssäule wird niedergerissen
Kapitel IV: Der Angriff auf deutsches Kapital
Kapitel V: Vermischung der deutschen Rasse
Kapitel VI: Das Volk hungert
Kapitel VII: Wirtschaftliche Sorgen
Kapitel VIII: Erziehung in umgekehrter Demokratie
Kapitel IX: Das Programm des Kremls
Kapitel X: Tatsachen, denen wir ins Auge sehen müssen
wer es komplett lesen will:
http://horst-koch.de/deutschland-519/krieg-gegen-deutschland.html
???
Weis jemand etwas von Rumpelstilz, Politik Global?
http://politikglobal.blogspot.de/2012/08/2012-08-16-rostock-lichtenhagen.html
Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩卐۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …
Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!
Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.
Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler
http://de.metapedia.org/wiki/Hitler,_Paula
Ich weiß schon, warum meine Tochter “Paula” heißt…
!
Lächel, ja er hatte scheinbar eine gute Schwester.
@Skeptiker: Manchmal hat man ausgesprochenes Glueck mit Schwestern… Jaja, wenn das doch nur die “Norm” waere…
Gruß
x-ray
mein kleiner så SS er Fratz…….. Paulina
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩卐۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
Als sich hierfür eine günstige Gelegenheit ergab,
da fühlte ich in dieser Sekunde, dass nun der Ruf der Vorsehung
an mich ergangen war
DANKE an Paula & Baldur!
Dem Einen reißen sie nach zwanzig Jahren, bei Nacht &Nebel, die bleichen Knochen aus dem Grabe um diese zu verbrennen und in alle Himmelrichtungen zu verteilen. Dem Anden kübeln diese Küttlappen, täglich ihre Lügen über seinen Namen.
Dann wieder, lassen diese Kotzbrocken ihre Beton gewordenen Lügen in die Landschaft betoniern. Alles mit dem Ziele, die Monumente zu deffiniern und keine Sammelstelle der Gegner zu zulassen. Ihr blödsinniges Handel wird ihnen nix nutzen und wenn sie noch soviel Gift über uns auskübeln.
Der Tag wird kommen da die Menschen diesem Abschaum, für alle seine Mordtaten an den Völkern, die Quittung präsentieren. Dann geschieh genau daß was dieses Pack herbei gelogen hat. Amen.
Die Behauptungen von Deschner sind verleumderisch und negativ: dem steht entgegen, daß sowohl im Bismarckreich als auch später, und gerade im NS das Geld nicht an oberster Stelle stand sondern das Soziale und die Volksgemeinschaft (wie sich in den Weltkriegen gezeigt hat) – ganz anders, als dies in Brittannien und USA durch die Rolle der Banker schon entartet war:
Zitat von Jutta Rüdiger:
“Frau Dr. Rüdiger, Sie haben sich während Ihrer Studienzeit 1931 der nationalsozialistischen Bewegung angeschlossen. Was waren Ihre Motive?
Rüdiger: Was mich und viele Menschen meiner Generation bewogen hat, Nationalsozialisten zu werden, ist vor dem Hintergrund des verlorenen Ersten Weltkrieges zu verstehen. Das Versailler Diktat, wie wir es damals nannten, stellte so ungeheure Forderungen, daß wir fast bis heute hätten Reparationen zahlen müssen. Ich habe das Kriegsende als Achtjährige erlebt – dann kam eine Zeit des Hungers, des Elends, der Geldentwertung, der vielen Arbeitslosen, die teilweise in Lumpen herumlaufen mußten. Dazu kam für mich, ich lebte in Düsseldorf, die französische Besatzung. Sie hat mich stark geprägt, ich habe es als Demütigung empfunden, wie wir behandelt worden sind. Nach meinem Abitur habe ich in Würzburg studiert. Kommilitonen nahmen mich dort eines Tages mit zu einer Versammlung des nationalsozialistischen Studentenbundes. Dort begegnete mir das erste Mal der Name Adolf Hitler. Es wurde berichtet, er hätte als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg die Erfahrung gemacht, daß in Not und Gefahr kein Geld und kein Adel hilfreich sei, sondern nur die Kameradschaft. Er sei der Ansicht, daß wir die Not, die uns das Versailler Diktat gebracht hätte und die Gefahr des dadurch bedingt wachsenden Kommunismus nur überwinden könnten, wenn wir alle in Kameradschaft zusammenstehen würden, sich die Nationalen und die Sozialen nicht mehr bekämpfen sollten. Im Grunde wollten doch alle das Beste für ihr Vaterland. Gemeinsam könnten sie den Kampf gewinnen in der Überwindung des Versailler Diktats und dessen Folgen. Das hat mich so überzeugt, daß ich in den Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund eingetreten bin.”
http://www.jf-archiv.de/archiv00/130yy27.htm
Ich habe das Buch von Karlheinz Deschner “Der Moloch” schon vor längerer Zeiz gelesen. Es sollte zur Pflicht-Lektüre aller Amerika- und Judenfreunde gemacht und im schulischen Geschichts-Unterricht benutzt werden (natürlich eine Utopie). Deschner, der bekannt wurde durch seine mehrbändie “Kriminalgeschichte des Christentums”, ist über jeden Zweifel erhaben, sowohl hinsichtlich seiner seriösen Recherche wie auch seiner Objektivität. Besser kann man das vercrecherische Verhalten unserer sogenannten “amerikanischen Verbündeten” nicht beschreiben. Die USA (nicht Amerika, da sollte man differenzieren) sind ein Krebsgeschwür, das unseren Planeten und seine Bewohner regelrecht zerfrisst – das amerikanische Volk eingeschlossen.:Denn die USA waren und sind das unfreieste Land der Welt, das von einem geldgierigen und skrupellosenn MOLOCH beherrscht wird. Und was Amerikas “Freunde und Verbündete” anbelangt, sie sind es nur solange, wie sie den Mächtigen dieses Landes von Nutzen sind, dann werden sie, wenn sie Glück haben, kalt gestellt – die weniger Glücklichen und Gefährlicheren liquidiert. Die Zahl der politischen Morde in den Staaten übersteigt sogar die des Bolschewismus. Abgesehen davon, dass letztere eigentlich ebenfalls auf das Konto Amerikas zurückgehen, denn der Bolschewismus/Kommunismus ist ein “Kind” der Juden und damit Amerikas,
An “2013″ gerichtet noch folgendes:
Möglicherweise bist Du mit Scheuklappen ausgéstattet oder die Gehirnwäsche hat Deinen Verstand bereits fest im Griff. Aber Lass es Dir gesagt sein, ohne die Rothschild-Finanzen wäre Hitler nie an die Macht gekommen. Und ohne die Geld-Juden hätten die beiden Weltkriege nicht stattgefunden und auch die Nachkriegszeit wäre anders verlaufen. Und Deutschland wäre noch Deutschland und kein amerikanisches Protektorat, das von Marionetten “regiert” wird, die nichts zu sagen haben – außer JA UND AMEN.
Alleine der Umstand, daß der Führer haargenau das Gegenteil von dem gemacht hat, was man ihm wohl aufgetragen hätte, nämlich nicht dem am Boden liegendem hungernden Deutschen Volk den Todesstoß durch total verfehlte Politik zu geben sondern stattdessen ihm in allerkürzester Zeit zu einer unglaublichen Wiederauferstehung und Blüte zu verhelfen, widerlegt diese typische Siegerpropaganda, der sie lieber “Denker” leider immer noch anheim fallen.
Aber es passt ja so schön die Rothschild-Lüge in sich reinzufressen und dann hier die große Schnauze haben zu wollen, nicht wahr ?
Mit “Denken” hat das leider nichts zu tun; denken beinhaltet das gedankliche Durchgehen aller Möglichkeiten und sich nicht zuletzt dessen bewusst zu sein, dass wir in einem Zeitalter der Lüge leben ( immerhin sieht es ja danach aus, als wäre ihnen das ja klar… ); und das über diejenigen Personen die dem auserwählten Volk ein Dorn im Auge waren und immer noch sind; Kübel voller Schmutz, Lügen und Verleumdungen gekippt wurden und werden.
( Adolf Hitler, Vlad Tepes Draculea, Iwan der Schreckliche ).
Es ist ganz eindeutig erkennbar, dass Sie sich mit Adolf Hitler, dem 3. Reich, seinen Intentionen, seiner Weltanschauung ( es ist eine Weltanschauung, keine Religion ! ) aus irgendwelchen Gründen nicht oder nur sehr wenig, beschäftigt haben. Mag sein, dass es für Sie nicht wichtig erscheint. Das ist es aber.
Ich kann mir gar denken, dass Sie Herr “Denker” freilich auch der Auffassung sind, Jesus sei ein Jude gewesen. Wenn die Juden das sagen, passt das schon.
Wenn ich mir ihre Kommentare so anschaue erkennen sie zwar die Lügen und Geschichten die uns im Alltag begegnen und sie schimpfen ja auch fleissig auf all die Schlafschafe und biersaufenden und TV glotzenden blöden Deutschen; aber bringen es gedanklich und/oder emotional nicht fertig, sich holistisch mit den Dingen zu beschäftigen.
Ausserdem ist ihr Ton hier im HM-BNlog einer der wenigen, der wirklich unterträglich und hochmütig ist. Ihre Überheblichkeit hat keine Basis, kein Fundament und steht einem Menschen der sich für die Wahrheit interessiert oder sich meinetwegen auch ein Infokrieger nennt, nicht gut zu Gesicht. Aber das ist eine Sache, die Sie mit sich selbst ausmachen müssen.
Man muss in Sachen Wahrheit immer bereit für ein Update sein; immer !
Es darf einem gedanklich nicht weh tun daran zu denken, dass es passieren kann zu sagen: “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.”
Wer dazu nicht imstande ist, wird immer nur an der Oberfläche kratzen….
Herzliche und Hochachtungvolle Grüße an Sie !
@Fabian: Ein sehr gelungener Kommentar, der stellvertretend fuer einige sehr gute Kommentare, auch anderer Schreiber, steht. Ja so ist das eben, “Glauben” ist nicht “Wissen”, der Glaube, ist eine Sache der jeweiligen Religionen; Religionen aber, das kann man so sagen, sind etwas
!
fuer transzendental Obdachlose
Gruß
x-ray
@Der Denker
Mit diesem kommunistischen Faschismus(NS)=Kapitalismus (also gleiche Münze) Virus werden sie mich nicht infizieren.
Ich warte jetzt noch auf einen Bericht, in dem zu lesen steht, dass Prescot Bush – der Oppa von Schorsch Dabbelju – 2 mal mit einem Geldkoffer bei Onkel Adi anklopfte.
Es ist doch total Egal woher das Geld gekommen ist! Vieles kam vom Volk Goldene Eheringe und so weiter meine Oma hatte keinen Ehering mehr denn ,Sie und Opa haben den Schmuck abgegeben bei solchen Volkssammelungen.Dass ist hier der groesste belang, das Volk gab immer noch wenn es nauch noch so wenig hatte! Da es um das Gemeinsame ueberleben ging. Die Amerikaner haben Weltweit immer Ihre Intressen finanziert und es war und ist bis heute Ihnen komplet egal gegen ein Volk oder fuer ein Volk Ihre amerikanischen finanziellen Intressen stehen immer im Vordergrund ,koste was es wolle an Menschleben ist Kollatoralschaden. Unsere Colaborateure nach dem Krieg bis heute dienen dieser Satanischen Macht koste es was es wolle!
…naaa ? Ob Du Dich da nicht irrst (Vorsatz/Absicht ?), es waren bestimmt illuminierte 23, oder gar 33x, die Schorschi Dabbelju bei Herrn H. antanzte, da darf man nicht untertreiben… Das koennte evtl. schon in Richtung “Zweifel” (TM), ausgelegt werden… Sehr gefaehrlich, heutzutage… Oweje, oweje…
Irgendwie sollte man an Bankbelege rankommen.
Über Karlheinz Deschner – bringt Wikipedia zustimmende als auch ablehnende Urteile.
Sein Hauptwerk hat er gegen das Christentum verfasst und nicht nur die Kirche, deren Licht- und Schattenseiten ja bekannt sind. Aber zu Deschners Arbeitsweise:
Über Sidney Warburg, den es nicht gab, und J. G. Schoup ist hier schon zu lesen..
Was er über die Rolle des Vatikans bei der Unterstützung von NS und Mussolini schreibt, ist zweifelhaft und wie andere Behauptungen mangelhaft belegt.
aus Wikip. http://www.deschner.info/index.htm?/de/person/special/dpa.htm
“Deschner beschrieb einmal seine Motivation zum Schreiben so: „Ich schreibe aus Feindschaft. Denn die Geschichte derer, die ich beschreibe, hat mich zu ihrem Feind gemacht“. Dazu sagte der emeritierte Professor für Kirchengeschichte an der Universität Bamberg, Georg Denzler, der selbst mit kirchenkritischen Texten hervorgetreten ist: „Eine solche Motivation kann niemals die Basis für eine ernst zu nehmende Geschichtsschreibung sein.“ In einer Stellungnahme anlässlich von Deschners 80. Geburtstag benannte Denzler folgende Einwände seiner Wissenschaftlerkollegen: „Er (Deschner) kennt kein Quellenstudium, er trifft eine höchst einseitige Literaturauswahl, interpretiert gedruckte Quellen ohne Berücksichtigung des Zusammenhangs, nimmt Einzelereignisse für das Ganze und täuscht einen gelehrten Anmerkungsapparat vor, bei dem oft nicht zu kontrollieren ist, was behauptet wird.“ An anderer Stelle urteilt er, Deschner sei „der kenntnisreichste unter den advocati diaboli“,[8] doch mangele es ihm an historischem Denken und historischem Urteilen:”
——————————————–
Außerdem schreibt Deschner, daß Historiker meist im Interesse der jeweiligen Herrscher geschrieben hätten – Damit wirft er alle in einen Topf, während er ganz oberflächlich selbst arbeitet, verleumdet er alle ernsthaften Geschichtsforscher, von denen es in Deutschland wirklich viele gab und gibt, wie Ernst Nolte in unserer Zeit, der ja nun nicht gekauft ist…
Er selbst würde ja dann auch für gewisse Interessen schreiben, wenn man seine Logik anwendet – und so ist es auch:
“Arno-Schmidt-Stiftung (Hrsg.): Arno-Schmidt-Preis 1988 für Karlheinz Deschner. Antiquariat Gätjens, Hamburg 1988, ISBN 3-923460-03-1 (mit Texten von Jan Philipp Reemtsma, Karlheinz Deschner und Arno Schmidt).”
Anmerkung [8] ist bei Wikip. aus: ↑ FAZ vom 31. März 1989, Seite 38.
Nun kann man einmal selbst überlegen, wer daran interessiert sein könnte, zu verschweigen und zu diffamieren, daß einmal in den 30er Jahren Deutschland nach dem Elend in der Weimarer Republik einen Weg wirtschaftlicher Unabhängigkeit erreichte aus eigener Kraft und mit eigenem Fleiß.
Heute gibt Phönix wieder bekannt, nicht nur der Hitler, sondern der gute Herr von Bismarck hatte den ganzen kriegerischen Plan und somit auch Frankreich und die anderen Länder in die Knie zwingen wollen! Ein so umtriebiger Man ist auch an der Weltwirtschaftskrise schuldig und was er alles für Krankheiten hatte! Die Fettleber die durfte auch nicht fehlen, wie auch Hämorriden, die dann bei Kohl eine Stöpselnachfolgekrankheit sein müßte.
Ich bin so fertig mit den ZDF- und ARD- Medien, weil sie es fertig bringen alle Deutschen Taten, wie die Entmachtung des Adel zu Gundten des Handwerks und der freien Berufe, wie auch der Sklavenfreiheit und Lehnsfreiheit auf der Welt, durch seine Gesetze im Deutschen Reich, als Kriegstreiberei hin zu stellen und kein Wort über die damalige Kampfsituation der Bolschewikie sagen, der dann späterer Stalin 80 Millionen Menschen in seiner Regentschaft opferte! Außerdem hatten wir die Ächtung in Made in Germany zu tragen, was in dem Bismarck – Beitrag nicht vor kam! Die Einführung der Einheiten und die Maßeinheitangleichung, alles deutsche Reichsangelegenheiten, die Ost und West übernahmen wird wieder kaputt gemacht, wie auch die Genauigkeit beim Rechnen, siehe das plötzliche Auftauchen durch Bankrechenfehler oder Gegenrechnung zur Arbeit, wo der Jude wieder in Banken Gewinn anstrebt!
Wacht auf Deutsche und Völker, es kommt eine Rückdatierung des Wohlergehen an alle Menschen und die Versklavung, wenn Ihr nicht endlich die Besatzung durch gutes Grundwissen in Geschichte abstreift!
Danke dem Beitrag und dem Karlheinz Deschner, wie auch den Kämpfern, die der BRDGmbH den Preussenstaat und seinen Rechten eine Klage abgewann! Somit hat ja die BRDGmbH und NRW ein Erklärungsproblem, da 1945 Preussen auch NRW war, Frau Kraft, soviel SPD in Preussen und die eigenen Verwandten abstreitig machen, was soll das?
So, noch einen schönen Sonntag und denkt mit mir auch so, das das Wetter uns einen schönen Herbsttag bescheert!
Glück Auf, meine Heimat!
Ich habe Deinen heutigen Kommentar – wie auch alle Deine früheren – mit Interesse gelesen und muss freudig erkennen, dass wenigstens Du noch klar denken kannst – im Unterschied zu vielen Anderen, die hier ihre Meinungen kund tun. Wenn ich mir z.B. die Zeilen von “netzband” betrachte, dann kann ich nur kopfschüttelnd konstatieren, dass er die zitierten Informationen sämtlich aus politisch korrekten Mainstream-Quellen bezieht. Wen wundert´s, dass er dadurch politisch korrekte Schlußfolgerungen zieht und gegenteilige Ansichten – wenn auch nicht gerade verunglimpft – ad absurdum führt. Ich frage mich dann stets, warum sich diese Leute auf solchen Blogs tummeln. Auf Online-Seiten der Mainstream-Presse wären sie doch besser aufgehoben. Welcher Mensch, der noch in der Lage ist zu denken, will ernsthaft bestreiten, dass wir tagtäglich in Wort und Bild manipuliert werden? Dass uns Unwahrheiten und modifizierte Teilwahrheiten als Tatsachen verkauft werden? Ich möchte nur mal an Syrien erinnern, wo die Tatsachen völlig auf den Kopf gestellt werden.Oder hat schon mal jemand, der keinen Internet-Zugang hat und seine Informationen ausschließlich aus dem Verblödungs-TV bezieht, für dessen Lügen er dann auch noch Gebühren entrichten muss, davon gehört, dass solche Menschen über die wirkliche Situation der BRD informiert sind? Obwohl natürlich die Privaten auch nicht besser sind, sind sie doch nur Zweige der MainstreamPresse.
Wallstreet und der Aufstieg Hitlers
Antony C. Sutton
Wallstreet baut die Industrie der Nazis auf.
Die Standard Oil heizt den Zweiten Weltkrieg an
In zwei Jahren wird Deutschland genügend Öl und Gas aus
weicher Kohle für einen langen Krieg herstellen.
Die Standard Oil aus New York hilft dabei mit Millionen von Dollars.
(Bericht des Wirtschaftsattach&, US-Botschaft in Berlin, Deutschland,
Januar 1933, an das Außenministerium in Washington, DC
http://www.scribd.com/doc/76246768/15/Die-General-Electric-finanziert-Hitler
Hitler – Finanzierung durch die Wallstreet
http://www.politaia.org/politik/hitlers-auslandsfinanzierung-luebeck-kunterbunt-de/
„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
Antony C. Sutton ist unbedingt besonders glaubwürdig, da er auch den Holocaust voll anerkennt. Und vom Holocaust wissen wir schließlich, daß die Juden hineingegangen in die 10000°C heißen Gaskammern tatsächlich darin durch Zyklon B bereits in wenigen Minuten tödlich vergiftet werden konnten.
@mic: Aber sicher doch, durch die DEUTSCHE Geheimtechnologie, die derart ueberlegen war, dass sie bis heute nicht in der Praxis nachgestellt werden KANN
! Dank der perfekten Vernichtungsarbeiten der damaligen Verantwortlichen, ist eine restlose Beseitigung der Tatmittel gelungen, sodass die Nachwelt nun auf jene in allen Punkten überlegenen Hochtechnogie verzichten MUSS
!
Gruß
x-ray
Hitler war nicht käuflich! Das hätten die Wallstreetbankster gerne gemacht!
1924 legten die künftigen “Siegermächte” in London bereits fest, dass nach dem 2. Weltkrieg Deutschland für 300 Jahre besetzt bleiben sollte. Der geheime Staatsvertrag gilt für 150 Jahre, man darf also im Jahre 2099 von einer Verlängerung um 150 Jahre ausgehen.
Die Argumente, daß Hitler käuflich gewesen sein soll, im Sinne von Bestechlichkeit mit der Absicht, das deutsche Volk und Deutschland absichtlich und mutwillig zu zerstören, kann ich nicht nachvollziehen und glaube es auch nicht.
Dazu hat Hitler viel zu authentisch geredet und gehandelt und der deutschen Bevölkerung Arbeit und Brot gegeben. Gut an seinem Handeln war, daß er die Wirtschaft Deutschlands aufgebaut hat und von den Klauen der Reparationen des aufgezwungenen falschen und ungerechten Versailler Vertrages befreit hat.
Gut an Hitlers Handeln war auch der Aufbau der Infrastruktur in Deutschland und noch viele andere Dinge, die mir, sicherlich als Nichtfachmann, noch gar nicht mehr einfallen.
Schlecht und verwerflich an seinem Handeln war, daß er Konzentrationslager hatte mit den dort verübten Dingen, die ich im Einzelnen nicht kenne. Auch Gruppen der Bevölkerung auszugrenzen und zu verfolgen auf verschiedene Art und Weise, ist sicherlich falsch. Medizinische Versuche mit Menschen und Tieren zu machen, ist sicherlich falsch, aber auch heute werden Versuche mit Tieren gemacht, was ebenso falsch ist. Versuche mit Menschen werden heute ausgelagert nach Indien zum Beispiel, zum Testen von Medikamenten am Menschen, was ebenso falsch ist.
Aber auch heute werden wir Deutsche ausgegrenzt durch die Zuwanderung von Asylanten und Ausländern, sie fallen der Sozialeinrichtung zur Last, sind krimineller als vergleichbare Deutsche Vergleichsgruppen, und nehmen uns die Arbeitsplätze weg und so weiter.
Schlecht ist heute, die zunehmende Kontrolle, durch Datensammlung und Überwachung der Bevölkerung und durch die Absicht, schon jedem Kind gleich nach der Geburt einen Mikrochip zu verabreichen, also heute soll ein globales Gefängnis errichtet werden.
Dies dazu als kurzer Kommentar, der sicherlich noch von anderen nach deren Sichtweise variiert wird.
Gut und richtig an Deinem Kommentar sind die ersten beiden Absätze. Der dritte Absatz ist dagegen voll daneben. Zum Einen war es absolut notwendig, die Juden in den Konzentrationslagern während der Kriegshandlungen zwischenzulagern, da die Juden uns den Krieg erklärt haben und jeder Jude daher als Feind und potentieller Saboteur zu gelten hatte.
Auch in England(?) und Amerika wurden Deutsche und Japaner in Konzentrationslagern getrieben. Allerdings war die Behandlung und Unterbringung im Vergleich zu unseren Lagern hundsmiserabel und erbärmlich! Wie diese Lager ausgesehen haben dürften, könnte man an den Rheinwiesenlagern erahnen.
In den deutschen Konzentrationslagern gab es indes keine Menschenversuche, zumindest niemals auf erzwungener Basis. Völlig anders verhielt sich dies im Ausland bei den Siegermächten, welche ihre Menschenversuche tatsächlich mit gefangenen Deutschen durchführten ohne sie zu fragen! Die eigenen Verbrechen werden uns in die Schuhe geschoben.
Eine schicke französische Fa. (Loxxxx) macht in KA regelmäßig Versuche an Probanden, die sich für ein paar Euronen dafür zur Verfügung stellen.
Dafür werden bestimmte Maßgaben vorgegeben; z. B. Haarlänge, Haarqualität; bestimmte Shampoo´s oder Spülungen, Haarkuren oder Farben von Mitbewerberfirmen, die über einen bestimmten Zeitraum bis zu diesem Termin genutzt werden müssen. Weiterhin müssen die Haare eine bestimmte Beschaffenheit aufweisen. Dann werden “Messungen” vorgenommen und die Ergebnisse ausgewertet..
So kommt man günstig an die Wirkungen der Konkurrenzprodukte!
Und das Versuchskarnickel geht happy mit ca. 35-60 EUR – je nach Aufwand – nach Hause. Es gibt ebenfalls die Variante, dass Frau für das gleiche Geld über einen gewissen Zeitraum neue, noch nicht auf dem Markt erhältliche Produkte der Fa. anwendet.
Bei einem anderen Test müssen die Teilnehmerinnen (i. d. R. 10-12) innerhalb eines bestimmten Zeitraumes termingerecht 2 mal pro Woche dort antanzen; dann werden im Salon die Haare mit hauseigenen Shampoo´s gewaschen. Der Knüller: eine Kopfhälfte mit Shampoo X, die andere Kopfhälfte mit Shampoo Y.
Anschließend wird wieder gemessen, getestet und ausgewertet – an jeweils einer Strähne, die auf jeder Kopfseite direkt an der Kopfhaut rausgeschnitten wird. Das ganze wird 8 mal wiederholt, Dauer jeweils ca. 2,5 Stunden.
Nun rechne man die Fahrzeit dazu, sowie evtl. Spritkosten, und übertrage das auf die EUR 360,00 die es dafür gibt.
Einen vernünftigen Lippenstift desselben Herstellers bekommt Frau nicht für diesen Stundenlohn! Die Bezahlung findet man dort allerdings grandios!
Die kahlen Stellen am Kopp? Ach, ist doch nicht schlimm, die Haare wachsen ja nach….
So günstig können Menschenversuche sein! Es finden sich auch immer genug Tussi´s, die das gerne mit sich machen lassen!
“Frau” kennt sich aus… Gell
?
Servus x-ray2000,
sicher kennt Frau sich mit manchen Dingen aus; schließlich hat sie ein paar auskunftsfreudige Bekannte, die das toll finden, wenn ihnen in Lore´s All nach Abgabe des PERSO Einlass gewährt wird.
@Fine: Ich hatte nie Zweifel an Deiner Kompetenz
!
Hab hier auch was – etwas neueren Datums.
Man kann also auch Zionist sein wenn man sich Christ schimpft.
Der Versailler Vertrag wurde doch von Warburg mitgestimmt, so gesehen hat er Deutschland doch ausgepresst.
Ab der 2 Minute geht es um das Diktat von Verailles
Als Hitler an die Macht gelangte, hat er sich doch nicht mehr an den Schandvertrag gehalten, was wohl eine Menge Geld einsparte und für andere Dinge zu Verfügung stand.
Wo also soll es logisch sein, das das Weltjudentum Hitler bzw, Deutschland den Krieg erklärte, aber anderseits waren sie so bemüht Hitler zu finanzieren?
Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: “Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.
Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz “Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers” im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.
Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.
Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.
Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel “De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup”.
Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven “Sidney Warburg” an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.
Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.
Hier mehr:
http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html
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Wer die wahren Sackgesichter sind, sagt er wohl in der Rede ganz deutlich.
Hitler zum Krieg 1940
Quelle:
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html
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F.D. Roosevelt:
“In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.”
Strobe Talbot, Präsident Clintons stellvertretender Außenminister, 20.Juli 1992:
“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen [...]”
James Warburg, Mitglied des Rats für auswertige Beziehungen (CFR) gegenüber dem Ausschuss für auswertige Angelegenheiten am 17. Februar 1950:
“Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft.”
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Am 14. Juli 1923 fordert der Vorsitzende der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), Adolf Hitler, in einer Rede in München, den „Schandvertrag von Versailles“ außer Kraft zu setzen und die „deutsche Ehre und Freiheit“ wiederherzustellen. Die anschließende Demonstration der Nationalsozialisten wird von der Münchner Polizei aufgelöst.
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Immer wenn ich solche Hitlerkisten lese, wie bestechlich er doch war, fällt mir immer das Zitat ein.
Der Sieger schreibt die Geschichte
“Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.”
Die Nürnberger Prozesse binden unser Volk noch immer – wir sind nicht souverän!
Diese Erkenntnis von Bertold Brecht (1898-1956) gilt auch für das 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges besiegte Deutschland. Die erste Geschichtsschreibung nach dem Krieg wurde unter gesetzlichen Auflagen erarbeitet, die der Forschung Grenzen auferlegten.
http://paukenschlag-blog.org/?p=2854
Nachtrag: Das passt dazu.
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.
Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960.
Winston Churchill in seinen „Erinnerungen”.
Man achte auf diese Rede:
Hitler hatte bald erkannt, dass mit den Juden kein ehrliches Spiel zu spielen war und mit welchen Leuten Deutschland es in Wahrheit zu tun hatte. Also wollte er sie aus Deutschland in andere Länder abschieben. Viele Staaten weigerten sich hingegen Juden aufzunehmen, so befahl Hitler Arbeitslager – wohlbemerkt keine Vernichtungslager – für die Juden einzurichten. Anstatt mit den Deutschen ein Bündnis der Solidarität einzugehen, um Schlimmeres zu verhindern, entschlossen sie sich gegen Deutschland über Amerika einen kaltblütigen Boykott in Gang zu setzen, der im Deutschen Reich zu erheblichen Versorgungsengpässen führte.
Obwohl die Juden in Deutschland die höchsten Ämter bekleideten und es zu Wohlstand und Reichtum brachten, vom deutschen Volk respektiert waren, zettelten sie gegen Deutschland den 2. Weltkrieg an. Diese Wahrheit, müssen die Völker der Welt wissen, um Deutschland aus dem Tief einer infamen Lüge heraus zu helfen…Die Deutschen werden es ihnen danken und nicht wie Juden es taten, in die Suppe spucken…
So ein Scheiß!!
Mit solchen “Wallstreet-Hitler” Artikeln wische ich mir nicht mal den A*sch aus.
Ja ihr lieben Jüdlein, so ist es, da könnt ihr noch so viel trommeln, diese Schande zu verdecken, wird euch auf Dauer nicht gelingen – mit jedem Blutstropfen den ihr uns Deutschen abzapft, wird ein Stück Wahrheit in die Welt getragen, verlasst euch drauf…Keine Macht der Welt, auch eure nicht, wird die Gesetze der Natur außer Kraft setzen können…
Vor 20 Jahren schon… und was hat sich veraendert???
Erinnert mich daran, dass ich 1981 in London auf einer riesigen Demo gegen Atomwaffen demonstrierte.
31 Jahre spaeter marschierte ich die gleiche Strecke, allerdings in entgegen gesetzter Richtung, um gegen Kindermissbrauch zu demonstrieren!…
Hoffen wir weiterhin, dass das Internet auf unserer Seite bleibt!
Seufz…