(Zentrum der Gesundheit) – Chemikalien sind permanente und zum Teil unausweichliche Begleiter unseres Alltags. Kennen wir ihre Quellen und beschreiten alternative Wege, scheint die Welt für uns in Ordnung. Doch was, wenn sich toxische Substanzen ganz unbemerkt in unsere Privatsphäre schleichen und unsere Gesundheit gefährden – und zwar per Gesetz? Aktuelle Studien warnen vor den versteckten Chemikalien in Kosmetika. Insbesondere Phthalate, die sich als Vergällungsmittel im Alkoholanteil von Pflegeprodukten verbergen, sollen das Diabetes-Risiko drastisch ansteigen lassen.
Diabetes durch Phthalate
Kosmetika – Chemie zugunsten der Reinheit?
Die Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten unterliegen einem besonderen Reinheitsgebot. Die Reinheit der Substanzen scheint laut offiziellen Verordnungen jedoch einen derart hohen Stellenwert einzunehmen, dass die gesundheitliche Verträglichkeit dabei außer Acht gerät. Phthalate sind solche gesundheitlich bedenklichen Zusatzstoffe, die auf die Qualität des Pflegeprodukts gar keinen Einfluss haben, sondern vielmehr aufgrund obskurer Gesetze und Tricks seitens der Kosmetikindustrie in die Schönheitspflege geschmuggelt werden und sich unter der Haut als unschöne Krankheitserreger entpuppen.
Oder hätten Sie gedacht, dass Sie durch die Verwendung von Feuchtigkeitscremes, Seifen, Nagellack, Haarsprays und Parfums ihr Diabetes-Risiko deutlich erhöhen und vielerlei andere gesundheitliche Schäden davontragen können? Der Wissenschaft ist bereits bekannt, dass Phthalate das endokrine System des Menschen beeinträchtigen und an hormonellen Funktionsstörungen beteiligt sind. Auch Greenpeace warnt seit Jahren vor den Auswirkungen von Phthalaten auf den Menschen als auch auf die Umwelt. Was hat es also mit dieser Chemikalie auf sich?
Phthalate – Die chemische Gefahr für Mensch und Umwelt
Phthalate begegnen uns im Alltag in vielen verschiedenen Formen. Von der Industrie in großen Mengen als Weichmacher eingesetzt, finden sich die Chemikalien beispielsweise in dem Kunststoff PVC, der wiederum in diversen Gegenständen verarbeitet wird. Ihre Einsatzgebiete reichen von Bodenbelägen, Tapeten, Kabel und Schläuchen über Regenjacken, Schuhsohlen, Schutzhandschuhe und medizinische Utensilien bis hin zu den Spielsachen unserer Kinder. Im direkten Kontakt stellen diese Stoffe nicht nur eine gesundheitliche Gefahr für den Menschen da, ihre Fähigkeit aus Produkten auszutreten resultiert darüber hinaus in der weltweiten Phthalat-Belastung von Böden, Flüssen, Meeren, Niederschlägen und der Luft.
Die möglicherweise größte unmittelbare Gefahr für den Menschen geht von Phthalaten in Form von Vergällungsmitteln in Kosmetika aus. Vergällungsmittel sind Stoffe, die zu Schutzvorkehrungen genießbare Stoffe ungenießbar machen sollen, indem sie den natürlichen Geruch, den Geschmack oder auch die Farbe der jeweiligen Substanz verändern. Ihre Verwendung in Kosmetika soll nicht zuletzt eine kuriose Gesetzgebung umgehen. Da in den meisten Kosmetika Alkohol enthalten ist, auf den als Genussmittel innerhalb der Europäischen Gemeinschaft die Branntweinsteuer erhoben wird, entziehen sich Hersteller dieser Steuerpflicht, indem sie den Alkohol durch Phthalate vergällen. Verwendet wird zumeist Diethylphthalat (Phthalsäureethylester; DEP). Über die Haut aufgenommen, gelangen die Chemikalien direkt ins Blut. Ihre potentiellen gesundheitlichen Auswirkungen werden in aktuellen Studien untersucht.
Phthalate erhöhen Diabetes-Risiko
Im Rahmen des amerikanischen Gesundheitsprogramms National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) untersuchte ein Forschungsteam des Brigham and Women’s Hospital (BWH) die Schadstoffbelastung durch Kosmetika von 2.350 weiblichen Testpersonen. Dabei sollten insbesondere mögliche gesundheitliche Risiken durch Phthalate ermittelt werden, deren Abbauprodukte im Urin messbar sind.
Die Proben ergaben, dass mit der Menge der nachgewiesenen Phthalate insbesondere das Diabetes-Risiko steigt. Bei überdurchschnittlich hohen Mengen von Mono-3-Carbolypropyl-Phthalaten, die u.a. in Kosmetika und Seifen zum Einsatz kommen, soll die Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken um bis zu 60 Prozent steigen. Schon leicht erhöhte Werte der Chemikalien Mono-n-Butyl-Phthalat und Di-2-Ethylhexyl-Phthalat, die vorwiegend in Haarsprays zu finden sind, reichen wiederum aus, um das Diabetes-Risiko um 70 Prozent zu erhöhen. Die Wissenschaftler führten ihre Erkenntnisse auf die störenden Einwirkungen der Phthalate auf die Selbstregulation des Stoffwechsels (Homöostase) und den daraus entstehenden Fehlfunktionen zurück.
Dies ist ein wichtiger erster Schritt in der Erforschung der Verbindung zwischen Phthalaten und Diabetes. Wir wissen, dass Phthalate neben Pflegeprodukten auch in gewissen Arten von medizinischen Geräten und Medikamenten enthalten sind, die für die Behandlung von Diabetes eingesetzt werden. Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass an Diabetes erkrankte Frauen höhere Phthalat-Werte aufweisen,
kommentierte Studienleiterin Dr. Tamarra James-Todd die Analyse.
Phthalate – Weitere gesundheitliche Risiken
Doch damit nicht genug. Über hormonelle Störungen hinaus (v.a. Diabetes, Unfruchtbarkeit), verweist Greenpeace auf Studien, die Phthalate mit diversen anderen gesundheitlichen Risiken in Verbindung bringen. Zwar seien diese chemischen Stoffe für den Menschen nicht akut giftig, doch können sie durch den direkten Kontakt über die Haut oder auch über die Nahrung (Spuren in Milchprodukten, Fisch, Fleisch, Wurstwaren, Wurzelgemüse) zu Magenbeschwerden, Durchfall und Gelbsucht führen. Generell stellen Phthalate grundsätzlich eine Belastung für die Leber und Nieren da. In Hausstaub nachgewiesene Phthalate können zudem die Augen, die Haut und die Atmungsorgane reizen.
Untersuchungen des Center for Disease Control and Prevention bestätigten bereits im Jahr 2000 sehr hohe Phthalat-Konzentrationen im Urin von Testpersonen durch die Verwendung entsprechender Kosmetika (z.B. Puder) und wiesen das krebserregende Potential dieser toxischen Chemikalien anhand von Tierversuchen nach. – Da sowohl die amerikanische Regierung als auch die EU zu diesen Testergebnissen schweigen, müssen wir uns als Verbrauchen selbst schützen. Denn eine Deklarationspflicht für Phthalate besteht zumindest in Europa nicht!
Phthalate meiden – Alternative Kosmetika finden
Da sämtliche Inhaltsstoffe von Kosmetika über die Haut direkt in die Blutbahn gelangen und von dort aus ihr Unwesen in unserem Organismus treiben können, sollten wir unbedingt auf die angegebenen Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte achten. Was Phthalate betrifft, werden wir mit unserem Latein jedoch nicht weit kommen. Denn als Bestandteil des vergällten Alkohols, genügt laut Gesetz die Deklaration „Alkohol“ auf der Packung.
Alkohol wiederum dient in den kosmetischen Rezepturen als Lösungsmittel und Konservierungsstoff. Es gibt explizit ausgewiesene Kosmetikartikel, die zum Wohl „sehr empfindlicher“ Haut auf Alkohol verzichten. In diesem Fall tun wir gut daran, unsere Haut vorsorglich und prinzipiell als sehr empfindlich einzustufen. Zertifizierte Naturkosmetika können hier die Alternative sein. Mit Interesse an der Kräuterkunde kann man sich auch selbst an die Salben-Zubereitung mit hochwertigen Inhaltsstoffen wagen. Manch einer hat darin ein lohnendes Hobby für sich und seine persönliche Körperpflege gefunden!
Quellen
- „Chemicals in Personal Care Products — Phthalates — May Increase Risk of Diabetes in Women” ScienceDaily 2012 (Chemikalien in Pflegeprodukten – Phthalates – können Diabetes-Risiko bei Frauen erhöhen) [Quelle als PDF]
- „Risk Of Diabetes In Women May Be Increased By Chemicals In Personal Care Products” Medical News Today 2012 (Diabetes-Risiko für Frauen könnte durch Chemikalien in Pflegeprodukten erhöht sein) [Quelle als PDF]
- „Phthalate – Dauergilfte in der Umwelt“ Greenpeace 2004
- „Phthalate und andere krebserregende Stoffe in Kosmetika“ PR-Newswire 2002
- „Vergällungsmittel in Kosmetika – Gesundheit ist zweitrangig“ Kosmetische Praxis 2009
- „Schadstoffe in Kosmetik vermeiden“ marktcheck 2012 [Quelle als PDF]
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Gruß an die Pharma
Der Honigmann
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Eine Frage kommt mir nach der Lektüre der hier gegeben Hinweise: Sind Phtalate auch im Biosprit (z.B. Ethylhexanol)? Wenn ja, was passiert damit? Vor allem, mit uns?
Wer schön sein will muß leiden.
Ist doch hinlänglich bekannt. Aber mal Quatsch beiseite, sicher habt ihr alle Recht: Schminken ist gesundheitsschädlich !!!!!
Aber Diabetes bekommt man so (und sie ist auch heilbar bzw. ist gar keine Krankheit ) :
- http://www.neue-medizin.de/html/diabetes.html
volksdeutsche Grüße
armin067
… denn auch diese Form der Verbreitung von Angst dient dem Ziel, die Psyche so zu verändern (Angst = krankmachende Schwingungen), das “Krankheiten” dadurch erst entstehen.
Trotzdem, man sollte schon genau prüfen, was man seinem Körper zuführt, denn die im Artikel genannten Inhaltsstoffe, können in einer “Krise” der Grund sein, warum bestimmte “Krankheiten” auftreten und nicht andere.
LG, Frank
Ganz recht, Frank 12
es ist das selbe, wie mit den Medikamenten, der gesamten Schulmedizin ( außer Unfallchirurgie ) und der Pharmaindustrie. – Finger weg davon !!
viele Heimatgrüße
armin067
Senatssekretär
Es ist leider Tatsache, dass der degenerierte und Gottes feindliche Anteil menschenähnlicher Rassen im Universum auch auf der Erde die Macht übernommen habt, mit dem Ziel Gottes Schöpfung, den wahren Menschen, vom geistigen Aufstieg abzuhalten und ihnen die Rückkehr in das Reich Gottes zu versperren. Das ist der Kampf, der in der Bibel von Christus gelehrt wurde und der auch in den Veden beschrieben wird. Sie zerstören zuerst den Glauben und die Hoffnung, der Rest ist dann ein Kinderspiel. Ein Mensch ohne Glauben und ohne Hoffnung ist wurzellos und Treibgut, er wird leichte Beute von allen diesen herumlungernden Aasgeiern, die die verkommenen Gesellschaften darstellen. Dieses System der Untermenschen ruiniert jeden Kritiker und jeden Nicht-Abartigen sozial, finanziell und gesundheitlich. Da sind viele Tausende der wertvollsten Menschen: Denker, Erfinder, Journalisten, Politiker, Arbeiter, Bauern die nur noch mit Hartz4 am Leben gelassen werden. Die politischen Systeme sind lediglich die Geiseln Satans, dem wahren Ursprung des Elendes.
Wenn ihrs richtig macht, werdet ihr auch 197 Jahre alt!
Gottl, Link vergessen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Li_Ching-Yuen
@spiritual roots
War mir klar das der älteste Mensch aus China kam! Die würden es auch nicht zulassen das man sie besprüht. Die leben im Einklang mit der Natur und essen mehr Fisch und Reis. Nur fragt sich ob der Fisch noch lange zu genießen ist, da von Japan her die Meere versäucht werden!
Aber immer schön positiv denken! Wir kommen schon dahin
!
Gruß
Jetzt stellt sich noch die Frage, ob dann mehr Frauen an Diabetes leiden als Männer??? Da Frauen sich ja eher schminken als Männer! Ich denke nicht nur dieser Stoff ist da der Auslöser ?….Sentatssekretärs Kommentar finde ich da schon annehmlicher. Zu viel Essen zu wenig Bewegung etc. Was ist eigentlich heute kein Gift. Dann versucht man sich so gesund wie möglich zu Ernähren macht Sport und bekommt dann doch Krebs. Was habe ich falsch gemacht fragt man sich dann. Vielleicht das Zusammenspiel von allem ….von oben wird man besprüht….durch die Handy Masten und Funk Skallarwellen verstellt ( Frequenz) und schon spielen die Zellen verrückt. Genetische Anfälligkeit kommt noch dazu…..!!! Ich kannte eine Frau die hat sich immer versucht gut zu Ernähren ist Fahrrad gefahren und hat Sport getrieben. War schlank…hatte nur im Leben immer Eheprobleme und machte sie sich auch selbst……und starb letztlich an Krebs. Was will man machen wir sterben ja doch alle irgendwann einmal. Gott sei dank kann das Leben sich keiner für Ewig mit Geld kaufen…..selbst die Reichen Pinkel nicht!!!!
Glück auf!!!!
LG
Serina
Es gibt dazu ein vorteffliches Büchlein zu kaufen: “Wir fressen uns zu Tode”
link: http://www.amazon.de/Wir-fressen-uns-Tode-revolution%C3%A4re/dp/3442142229/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1350309112&sr=1-1
Und mit knapp 8 Eurotz noch erschwinglich.
Bei Kosmetika, aber auch bei Pharnazeutike und sogar bei Lebensmittel, sollte man unbedingt auch auf die Anwesenheit von Parabene achten. Parabene, gerne als Konservierungsmittel verwendet, sind geeignet, Dein endokrines System auf Dauer, irreparabel durcheinander zu werfen. Es ist Teufelszeug, das in vielen unserer täglich verwendeten Produkte steckt !!!!
Parabene stecken (auch) in Antitranspirantien
“…Parabene stecken (auch) in Antitranspirantien.”
und in diesen wiederum befindet sich eine ganz große Menge Aliuminium.
Alzheimer läßt grüßen und grinst hinter dem Etikett hervor!
@ein Deutscher
Der Schweiß von gesunden Menschen, die sich individuell ihrem Stoffwechsel gemäß ernähren, riecht nicht notwendigerweise unangenehm. Er hat oft eine eher süßliche Komponente und riecht nicht so ätzend säuerlich.
Frisst man freilich den ganzen Tag über nur Sch***e, stinkt er wie Sau !!
Man könnte eigentlich den vielen intelligenten Diagnoseverfahren, wie Klangschalendiagnose, Irisdiagnose etc., auch die Schweiß-Schnüffel Diagnose hinzu fügen. Hat man eine geeignete geübte Nase, kann man anhand des Schweißgeruchs auf Fehlfunktionen von Organe schließen. Lacht nicht !!! Davon bin ich fest überzeugt !!
@ John Steinbeck
Ich lache nicht, weil Du Recht hast.
Der Mensch ist schließlich auch in der Lage ein passendes Pendant rein am Geruch zu erkennen. Der altbekannte Satz…”wenn die Chemie stimmt”, ist ja kein Hirngespinst.
Ich lese gerne Deine Beiträge…zeugen sie doch von eigenem-individuellem Denken.
Weiter so !
LG
@Corazon1
Jawohl.
Und Parabene stecken auch im flüssigen Methadon und in den L-PolamidpnTropfen, die man Menschen auszwingt, um sie von der Verwendung des relativ harmloseren Heroins abzuhalten.
Guter Artikel…brachte mich nur gerade auf eine GANZ MIESE Idee…
Daß Phthalate in Kosmetika enthalten sind, ok…ich als Mann nutze keine.
WAS ich jedoch gerne mal nutze, ist mein Bioethanolkamin.
Nun wusste ich, vom Aufdruck der Kanister, daß dieser “vergällt” wird, damit er als “Genussmittel” unbrauchbar wird….ganz toll…denn erstmal…woraus wird “Bio”-Ethanol heute gewonnen?
Aus Ethylen ! (Und ich war von Biomasse = Bioabfallstoffe ausgegangen !)
http://de.wikipedia.7val.com/wiki/Ethanol
Desweiteren, wenn man dann mal unter “Ethylen” nachschaut, kommt folgendes dabei raus…
http://de.wikipedia.7val.com/wiki/Ethylen
(Bitte unter dem Gefahrenstoffhinweis lesen !)
Möglicherweise Erbgutverändernd !
Also nicht “nur” daß da Phthalate dann verbrannt werden, nein, auch noch Ethylen !
Nun ist mir grade mal Glasklar geworden, warum diese “Bioethanolkamine” mittlerweile zuhauf so billig zu bekommen sind !
Habe meinen gerade in die Mülltonne entsorgt !
Und die restlichen Kanister Ethanol gehen morgen zum SONDERMÜLL !
Ethylen ist das so genannte “Bananengas”, das die Reifung von beschleunigt. Es wird nicht nur in den Bananenfrachtschiffen verwendet sondern auch in den Großhandelslagern. Man kann sich das Ethylen auch privat nutzbar machen. Reife Äpfel dünsten dieses Gas aus, also einen reifen Apfel(den der immer in der Obstschale rumliegt und den keiner mehr essen will)nehmen, und diesen mit unreifen Supermarkt-Kiwis in einen Plastikbeutel packen. Nach ca. 3Tagen sind diese Kiwis dann reif, klappt auch mit grünen Bananen. LG
@Jana337
Und wenn Du danach den Apfel und die Kivis wieder in die Obstschale gibst und dort ein Jahr lang liegen lässt, wirst Du erstaunt feststellen, sie sind in keiner Weise gefault, sie wurden von keinem Schimmel angegriffen, sie sehen noch exakt so aus wie ein Jahr zuvor, sie sind nur um zwei Drittel kleiner geworden und hart sind sie, wie Todschläger.
Ich war mal in einem asiatischen Land, wo ich mich in eine Obstverläuferin verknallt hatte. Sie hatte ihren Obststand direkt an der Hauptstraße der Ortschaft. In diesem Land gab es über dreißig verschiedene Bananensorten. Die begehrteste Sorte war eine kleine Banane, gerade mal so lang wie der Mittelfinger eines Manne. Sie war fleckig und insgesamt unansehnlich. Aber sie roch so stark nach Banane, ich roch sie schon fünfzig Meter, bevor ich am Obststand meiner Lieben eintraf. Diese Bananen schmeckten so intensiv nach Banane, dass man erschrak.
Den Übersee Obst Schund, den man uns in unseren Geschäften andreht, kann man nicht essen. Man nehme als Beispiel Kokosnüsse. Ich dachte, mich trifft vor Schreck der Schlag, als ich zum ersten Mal die Milch einer frischen King Kokonut trank und ihr weiches Kokosfleisch mit dem Löffel aus der Nuss schabte. Es war ein Kokos-Geschmack-Schock, der mir durch den ganzen Leib fuhr. Noch nie zuvor, hatte ich etwas gegessen, dass so intensiv nach Kokosnuss schmeckte!!
Die Dinger, die man uns in unseren Geschäften verkauft, sind gar keine Kokosnüsse. Sie sind nur als Kokosnüsse getarnt. In Wahrheit sind es haarige Elefanteneier !!!
Frische Kokosmilch ist steril. Wie ich irgendwo gelesen habe, hat man während des Krieges, im Kampf gegen die Japaner, verletzten Soldaten als vorläufigen Blutersatz, Kokosmilch in die Adern gegeben. Das machst Du mal mit der Flüssigkeit aus den Elefanteneier, die man uns in Supermärkten andreht. Eine Stunde später, sprießen Dir Tumore aus dem Leib wie eitriger Blumenkohl.
Ich geh ins Bett. Gute Nacht, alle miteinander!!!
ADI
14. Oktober 2012 um 19:19 | #6
Kommentar | Zitat
Die Zerstörung ihrer Kultur geht in neuen Formen weiter. „Der amerikanische Holocaust war und bleibt beispiellos hinsichtlich seines Umfangs, seiner Grausamkeit und seiner Fortdauer über die Zeit.“
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nicht nur der amerikanische holocaust wie oben erwähnt:
„Pläne zum Völkermord beinhalten die Auflösung … von politischen und sozialen Institutionen, Kultur, Sprache, nationalem Empfinden, Religion, wirtschaftlicher Existenz, persönlicher Sicherheit, Freiheit, Gesundheit, Würde und des menschlichen Lebens.
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so wie es heutigentags über den esm ,-chemtrails,-genmanipulierte nahrung von monsanto,-in teilen der sog:schulmedizin(z.B:chemo bei krebsleiden)eu-weite richtlinien zum hochwertigen vitamin und heilkräuterverbot,-vergieftung von nahrungsmitteln und kosmetika,-destrucktive handy und mikrowellenstrahlungen und dessen auswirkungen auf das leben insgesammt,-haarp und mindkontroll weitergeführt werden.!!
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eins greift ins andere,-wie bei terrakommentar oben so hier:
Phthalate meiden – Alternative Kosmetika finden
Da sämtliche Inhaltsstoffe von Kosmetika über die Haut direkt in die Blutbahn gelangen und von dort aus ihr Unwesen in unserem Organismus treiben können, sollten wir unbedingt auf die angegebenen Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte achten. Was Phthalate betrifft, werden wir mit unserem Latein jedoch nicht weit kommen. Denn als Bestandteil des vergällten Alkohols, genügt laut Gesetz die Deklaration „Alkohol“ auf der Packung.
Alkohol wiederum dient in den kosmetischen Rezepturen als Lösungsmittel und Konservierungsstoff. Es gibt explizit ausgewiesene Kosmetikartikel, die zum Wohl „sehr empfindlicher“ Haut auf Alkohol verzichten. In diesem Fall tun wir gut daran, unsere Haut vorsorglich und prinzipiell als sehr empfindlich einzustufen. Zertifizierte Naturkosmetika können hier die Alternative sein. Mit Interesse an der Kräuterkunde kann man sich auch selbst an die Salben-Zubereitung mit hochwertigen Inhaltsstoffen wagen. Manch einer hat darin ein lohnendes Hobby für sich und seine persönliche Körperpflege gefunden!
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adler ,-gruß von alfibernd.!!
Ich hoffe bloß, daß der Alkohol in WELEDA-Rasierwasser nicht mit dem Zeug vergällt ist. Vergällts Steiner?
Aber nicht ausschlabbern, gelle.
Z.B. war das Parodontal im Zuchthaus Brandenburg immer knapp, weil dort Alkohol drin war. Medikamentenalkohol darf man ja wohl nicht vergällen. Vergällts Gott?
Ach Gottele, wenn ansonsten Zucht und Ordnung herrschen….
Andererseits – vergällts die Leber?
Und einige meinen, es wird normal aus dem Darm wieder entsorgt, siehe auch die Silikate zur Lebenserhaltung der Lebensmittel, und auch in der Medizin. Leider haben Kleinkinder uns das vorgemacht, die Sachen verschluckt hatten und ohne Probleme und Opperationen ausgegeben hatten.
Gerissene Sparer in der Wirtschaft nehmen ja dann auch alles hinein, wie die Haxen der Schweine oder andere Reste, damit das Gewicht erfüllt wird. Fleischskandale ohne Ende!
Sieha aber die industrielle Anwendung anderer Konzerne, wie Kosmetik, so ist der Drogeriemarkt in Europa doch sehr lukrativ, wegen dem Eitelbewußtsein, aus Amerika kommend! Und damals waren es Damenstrumpfhosen! Heute Wangentöter, wegen derer Fettpolster und Apfelsinenhäuten. Liegt aber auch alles am Essen, das Fett-Werden, siehe Arbeit, Spaß und gutes Essen, das ist natur, Frust und Stress, schlechte Haltung und Nichtstun, das bringt Fettleibigkeit und auch Haarausfall!
Sehen wir doch die Sportgeschichte des Deutschen Reiches an, darin ist der Turnvater Jahn und andere, die einen Haufen schöner und kräftiger Menschen hatten, Bilder und Zeichnungen beweisen es auch!
Glück Auf, meine Heimat!
-Seht Euch Fische an und auch andere Tiere, die mit Chemie in Kontakt kommen, sehen die danach besser aus?-