Amerikanische Faulbrut bei Bienen weitet sich aus.
Neubrandenburg – Die seit April in Neubrandenburg ausgebrochene Bienenkrankheit Amerikanische Faulbrut weitet sich aus.
Sie war zuerst im Stadtteil Carlshöhe aufgetreten. Jetzt sei der Sperrbezirk zum zweiten Mal ausgedehnt worden und umfasse das gesamte Stadtgebiet, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. So müssten sich alle Imker vorsorglich bei der Veterinärbehörde melden, um die Standorte erfassen und die Bienen untersuchen zu lassen. Die Faulbrut ist für Menschen ungefährlich. Der Honig der Bienen könne ohne jede Einschränkung auch weiterhin verzehrt werden, hieß es. (dpa/mv)
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1274446745
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Der Honigmann
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Sterben die Bienen, sterben die Menschen
Durch unsere Kurzsichtigkeit und unsere Profitsucht erschaffen wir eine biologische Katastrophe.
So sind z.B. letzten Winter in der USA ein ganzes Drittel der Bienenvölker ausgestorben – die gibt es nicht mehr! Es sind zwar “nur” Bienen und sie sind ja so klein, doch ist ein großer Teil unserer Nahrungsmittel durch die Befruchtung dieser Bienen abhängig.
Keine Bienen = Keine Bestäubung = Keine Nahrung = Keine Menschen
Die Bienenvölker sterben seit dem Jahr 2006 immer schneller aus. Man weiß zwar nicht die genaue Ursache, doch wer beobachtet, was der Mensch der Natur antut, kann sich seine Schlüsse ziehen. Zu den größten Übeln gehören der Elektrosmog, die Pestizide in der Landwirtschaft und die Gentechnik, d.h. genverseuchte, un-natürliche Pflanzen. Das tut den Bienen gar nicht gut.
Aber der Mensch ist gerne besser als die Natur, in seiner kranken Denkweise…
Die halbe Welt ist betroffen vom “Colony Collapse Disorder”, dem “Bienensterben”: Im Frühjahr verlassen die erwachsenen Bienen den Stock, die Brut bleibt ohne Nahrung zurück und das Volk stirbt ab.
The world may be on the brink of biological disaster after news that a third of US bee colonies did not survive the winter
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/sterben-die-bienen-sterben-die-menschen
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Der Honigmann
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Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz
CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen – gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.
Online-Redaktion: Herr Petter, wie lange arbeiten Sie schon als Imker im Raum Kitzingen?
Klaus Petter: Seit vier Jahren.
Online-Redaktion: Derzeit ist der Anbau des Gen-Maises Mon810 zu kommerziellen Zwecken verboten. Dennoch melden Landwirte auch in diesem Jahr Gen-Mais an – auch in Ihrer Region. Wie gehen Sie damit um, was bedeutet das für Sie?
Klaus Petter: Daran sieht man, dass es nachhaltige Bestrebungen gibt, die Gentechnik bei uns in Europa einzuführen. Und in Bayern einzuführen – und damit in einer Landwirtschaft, die sehr kleinteilig strukturiert ist. Damit würden wir hier natürlich gravierend beeinflusst von der Gentechnik. Dagegen müssen wir angehen.
Online-Redaktion: Wie würde Ihre Kundschaft reagieren, wenn in Ihrem Honig Gen-Maispollen nachgewiesen würde?
Klaus Petter: Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sagt, wir haben Verständnis dafür – aber deinen Honig kaufen wir nicht mehr. Besonders schlimm wäre das für unsere Erwerbsimker und unsere Bioimker.
Online-Redaktion: Ist damit die berufliche Existenz der Imker gefährdet?
Klaus Petter: Die Gentechnik ist eine nachhaltige Bedrohung für die Existenz der Bienenwirtschaft und den Erhalt der Honigbienen in unserer Kulturlandschaft. Die Masse der Bienen wird von Hobbyimkern gehalten. Wird Gen-Mais in ihrer Nähe angebaut, dann müssen die Imker mit ihren Bienenständen ausweichen in gentechnikfreie Räume. Und das ist für einen Hobbyimker nicht machbar, das kostet zu viel. Also werden die Bienenstöcke aufgegeben. Würde Gen-Mais angebaut, dann käme es in unserer Region, in Unterfranken, zu einem massiven Rückgang der Bienen. Was das dann für Folgen für die Ökosysteme hätte, für die Bestäubung und damit auch für die Landwirtschaft und unsere Nahrungsversorgung, darüber wage ich gar nicht nachzudenken. Immerhin bestäubt die Honigbiene 80 Prozent aller Blühpflanzen!
Online-Redaktion: Sie hätten also beträchtliche Kosten, wenn der Gen-Mais wirklich angebaut würde?
Klaus Petter: Ja klar, ich müsste mit meinen 20 Bienenständen auf jeden Fall ausweichen und dadurch entstehen Kosten. Sobald er mit Pollen von Gen-Mais verunreinigt würde, müsste ich meinen Honig einstampfen- ein erheblicher Verlust. Und auch schon die Untersuchungen, ob Gentechnik im Honig ist, sind teuer.
Online-Redaktion: Haben Sie Kontakt zu den Leuten, die Gen-Maisanbau angemeldet haben?
Klaus Petter: Ja, wir stehen natürlich in kontroversen Diskussionen. Wir reden miteinander, und das ist auch ok so. Es gibt eben Landwirte hier im Kreis Kitzingen, die den Gen-Maisanbau forcieren wollen.
Online-Redaktion: Was also tun?
Klaus Petter: Auf keinen Fall resignieren und den Kopf in den Sand stecken. Wir müssen daran arbeiten, dass ein Umdenken stattfindet zu Gunsten der Bestäuberleistung unserer Bienen, auch bei den Gerichten und der Politik. Es muss anerkannt werden, dass die Bestäuberleistung mehr wert ist als die Gen-Pflanze. Die ist ja nach wie vor umstritten, und das ist ja der Grund, warum die Bundesregierung gesagt hat, wir verbieten den Mon810. Zwischen Gentechnikanbau und Bienenstock müssen endlich Mindestabstände gelten – von 3.000 Metern und mehr! Bienen fliegen mehrere Kilometer! Und selbst wenn größere gesetzliche Anbauabstände gelten von 3.000 Metern und mehr – zwischen Gentechnikanbau und Bienen gibt es keine Koexistenz.
Online-Redaktion: Woher wissen Sie, wo die Gen-Maisfelder genau liegen?
Klaus Petter: Über das Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Online-Redaktion: Ist es für Sie wichtig, die genaue Angabe zu haben?
Klaus Petter: Ja, falls ich ausweichen muss. Um ein verkehrsfähiges Lebensmittel, Honig, zu produzieren, sind wir auf genaue Informationen zur Fläche der Gen-Maisfelder angewiesen.
Online-Redaktion: Wenn Sie jetzt sagen sollten, was sie sich von der Bundesregierung wünschen…
Klaus Petter: Ich würde mir wünschen, dass anerkannt wird, dass die Masse der Europäer eine gentechnikfreie Umwelt möchte. Die Einfuhr und Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen müssen nachhaltig unterbunden werden. Damit wünsche ich mir, dass diese schwarz-gelbe Wespen-Koalition ihre Einstellung zur Förderung der Agro-Gentechnik grundsätzlich überdenkt.
Online-Redaktion: Vielen Dank für das Interview, Herr Petter! http://www.greenpeace.de/tip/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/
Gruß
Der Honigmann
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Honigbienen vs. Mobiltelefone
Ved Prakash Sharma und Neelima Kumar von der Punjab University in Chandigarh haben in einem Vergleichtest nachgewiesen, dass Mobilfunk die Honigproduktion der Bienen stoppt und die Vermehrung halbiert. Im Test lag ein Mobiltelefon im Bienenstock, das drei Monate lang für 30 Minuten pro Tag in Betrieb genommen wurde.
In einem zweiten Bienenstock lag ein Handy–Dummy, dort traten keinerlei negative Effekte auf. Andere Forscher verweisen auf Umweltverschmutzung und Bienenkrankheiten als mögliche Ursachen für das auch in Europa zunehmende Bienensterben, betrachten aber die neuen Ergebnisse zum Elektrosmog aus Indien mit Interesse.
http://corni.de/2010/06/honigbienen-vs-mobiltelefone/
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Der Honigmann
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Bienen – Totgesagte schwärmen wieder
Bienensterben – jedes Jahr verbreiten die Medien aufs Neue Schreckensmeldungen über das unerklärliche Ableben unzähliger Bienenvölker. Horrorszenarien bis hin zur völligen Ausrottung der Honigbienen in naher Zukunft wurden in den letzten Jahren ausgemalt. Doch auch in diesem Sommer sind jetzt, während der Schwärmzeit, wieder überall die fleißigen Insekten bei der Arbeit zu beobachten. Ist das Bienensterben also nur ein „Medienreißer”? Wie steht es wirklich um Apis mellifera?
Dass der Gedanke, die Honigbienen könnten aussterben, große Ängste hervorruft, ist durchaus verständlich. Denn weitaus wichtiger als die Honigproduktion ist die Bestäubungsleistung der Tiere. Etwa 80 % der heimischen Nutz- und Wildpflanzen und damit rund ein Drittel aller für die Ernährung bedeutsamen Lebensmittel sind auf Bienenbestäubung angewiesen. In der Nahrungsmittelproduktion sind Bienen daher unersetzlich.
10 % des weltweiten landwirtschaftlichen Produktionswertes sollen auf die Bestäubung zurückzuführen sein. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubungsleistung übersteigt nach Angaben des Deutschen Imkerbundes den Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-fache. In Deutschland sind dies rund zwei Milliarden Euro jährlich, weltweit 70 Milliarden US-Dollar. Damit zählt die Honigbiene, nach Rind und Schwein, zu den bedeutendsten Nutztieren.
In diesem Frühjahr wurde in Deutschland von sehr vielen Völkerverlusten berichtet. Bis zu 200.000 Bienenvölker sollen betroffen sein. Damit sind in diesem Winter mehr als doppelt so viele Honigbienen verendet als üblich. Umfragen der Ruhr-Universität Bochum und vier weiteren staatlichen Forschungsinstituten unter 3.600 Imkern mit etwa 60.000 Völkern ergaben laut „Süddeutsche Zeitung” vor allem in Süddeutschland hohe Verluste. Als Ursachen werden zahlreiche Faktoren diskutiert.
Varroa-Milbe – ein Parasit breitet sich aus
Eine der Hauptursachen des Bienensterbens dürfte die Varroa-Milbe darstellen. Die etwa 1,6 Millimeter kleine Varroa destructor wurde vor rund 25 Jahren von Asien nach Europa eingeschleppt. Seitdem breitet sich der Parasit immer weiter aus. Er schädigt sowohl die adulten Bienen als auch die Bienenbrut. Zur Vermehrung legt das Weibchen der Milbe in eine Brutzelle bis zu 7 Eier ab. Die jungen Milben wachsen nach dem Schlupf in der Brutzelle zu erwachsenen Tieren heran. Sie saugen an der Bienenbrut und schädigen dabei besonders die Arbeiterinnenbrut. Die Folgen sind nicht nur direkte Schäden an den Bienen, sondern auch Sekundärinfektionen durch die Verletzungen. Zudem werden auch Viren durch die Parasiten übertragen.
V. destructor gilt als Hauptgrund für das große Bienensterben im Winter 2002/2003, bei dem ein Drittel der Bienenvölker in Deutschland verendete. Auch im vergangenen Jahr konnte sich der Parasit durch das zeitige Frühjahr stark ausbreiten. Die Bienen sind dadurch bereits geschwächt in den Winter gegangen, so dass hier eine Ursache für die jüngsten Verluste liegen könnte.
Die Bekämpfung der Varroa-Milbe stellt die Imker vor große Herausforderungen. Bienenforscher in ganz Deutschland haben hierzu komplexe Bekämpfungskonzepte entwickelt. Unerlässlich ist eine laufende, genaue Kontrolle der Befallsstärke durch Gemülldiagnose. Im Jahresverlauf werden dann beispielsweise Maßnahmen wie Drohnenbrutentnahme und Ablegerbildung im Frühjahr oder chemische Verfahren wie Behandlungen mit Ameisensäure im Spätsommer oder Träufelbehandlung mit Oxalsäure im Herbst empfohlen.
Das Saatgutbehandlungsmittel Clothianidin sorgte für hohe
Bienenverluste in 2008.
Tod durch Pflanzenschutzmittel
Spektakulär, doch zumindest kausal zu ermitteln, waren in den letzten Jahren immer wieder Bienenvergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. Über 12.000 Bienenvölker waren betroffen, als durch den Wirkstoff Clothianidin 2008 ein Bienensterben im Rheintal ausgelöst wurde. Das Saatgutbehandlungsmittel wurde während der Aussaat des Maissaatgutes von diesem abgerieben. Die entstandenen Stäube sind über die Luft auf blühende, von Bienen beflogene Pflanzen gelangt. Seitdem ruhen die Zulassungen für Mais-Beizmittel aus der Wirkgruppe der Neonikotinoide (Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam), da insbesondere die Rolle von Guttationswasser als Kontaminationsweg noch nicht hinreichend erforscht ist.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vereinbarte zur Minderung der Abriebstäube mit der Industrie eine Qualitätssicherung für Maissaatgut und die Umrüstung von Sägeräten zur Minderung der Staubemission. Für die Behandlung von Rapssaat ist Clothianidin jedoch weiterhin zugelassen. Erst kürzlich meldete der Landesverband Badischer Imker erneut ein Bienensterben in Karlsruhe mit Verdacht auf Clothianidin-Vergiftung. Verendete Bienen werden derzeit untersucht. http://www.agrar-aktuell.de/News.php?SITEID=1275050729
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Der Honigmann
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Imker warnen vor Genmais-Verbreitung durch Bienen
Schwerin/Hannover – Vor einer Verbreitung von gentechnisch verunreinigten Maispollen durch Bienen hat der Imkerverband Mecklenburg-Vorpommerns gewarnt.
«Die Problematik beim Anbau des verunreinigten Saatgutes besteht darin, dass die Honigbiene den gentragenden Pollen überträgt», sagte Verbandsvorsitzender Wolf- Dieter Feldkamp am Mittwoch in Schwerin. Über die Futterversorgung der Bienenvölker gelange der genveränderte Maispollen auch in den Honig. In sieben Bundesländern ist trotz Anbauverbots mit «Genmais» verunreinigter Mais ausgesät worden.
Gen-Mais auf rund 2.000 Hektar ausgesäht
Bundesweit ist der gentechnisch veränderte Mais nach Angaben des niedersächsischen Umweltministeriums auf einer Fläche von rund 2.000 Hektar ausgesät worden. Neben Niedersachsen sind Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen betroffen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte das verantwortliche Unternehmen aus Buxtehude auf, die Landwirte schnell und umfassend zu entschädigen. «Es kann nicht sein, dass Gentechnik-Konzerne schlampen und die Bauern auf dem Schaden sitzen bleiben», sagte der Bund-Vorsitzende Hubert Weiger in einer Mitteilung. Wenn die Gentechnikfirmen und Behörden nicht in der Lage seien Freisetzungsversuche von Gen-Pflanzen zu kontrollieren, dann müssten diese Versuche verboten werden.
Pioneer aus Buxtehude wies die Vorwürfe und Forderungen zurück
«Das Saatgut ist in Ordnung gewesen. Sämtliche Tests waren ohne Befund», sagte der Geschäftsführer, Ulrich Schmidt auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Daher gebe es auch keinen Grund für Entschädigungen. In Mecklenburg-Vorpommern müssen die Pflanzen auf Anordnung des Agrarministeriums vernichtet werden. Das Vorgehen der Behörden in der Bundesrepublik ist aber bislang nicht einheitlich, wie die Sprecherin des Agrarministeriums in Schwerin, Marion Zinke, sagte. So will Brandenburg seine betroffenen Landwirte nicht zwingen, mit «Genmais» verunreinigten Mais zu vernichten.
Bienen müssten für eine ausreichende Pollenversorgung inzwischen drei bis fünf Kilometer zurücklegen, erklärte der Imker-Vorsitzende Feldkamp. Vor allem nach der Getreideernte im Sommer werde zunehmend Maispollen in den Bienenstock eingetragen und komme auch in den Honig. Bislang sei jedoch nicht festgelegt, ob der so gentechnisch verunreinigte Honig untersucht und gekennzeichnet werden muss. Laut Lebensmittelverordnung hätten Imker aber den Honig mit «Gen-Pollen» entsprechend zu etikettieren, zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Nachteil, so Feldkamp.
Um weitere Kontaminationen zu verhindern, müssten alle betroffenen Ackerflächen öffentlich gemacht werden, fordert der BUND. Maispflanzen, die aus verunreinigtem Saatgut hervorgegangen sind, müssten noch vor der Blüte verbrannt werden. «Sobald der Pollenflug einsetzt, wird die Kontamination nahezu unkontrollierbar. Die konventionelle und biologische Landwirtschaft, aber auch Betroffene wie die Imker müssen dringend geschützt werden», forderte die BUND-Gentechnikexpertin Heike Moldenhauer in einer Pressemitteilung. (dpa)
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1276149688
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Bienensterben lehrt US-Farmer das Fürchten
Es mutet an wie ein Hitchcock-Szenario: In den USA verlassen Arbeiterbienen zu Tausenden ihre Stöcke, urplötzlich, ohne Warnzeichen und ersichtlichen Grund.
Sie schwärmen aus in die Ferne, verenden dort aber bald geschwächt und aus Mangel an der Nahrung, die sie zurückgelassen haben. Ebenso besiegelt ist das Schicksal ihrer Königin und der Brut: Sie können allein nicht überleben. Seit 2006 hat das Phänomen, für das es bis heute keine eindeutige Erklärung gibt, maßgeblich zum Verlust amerikanischer Bienenvölker beigetragen. Ihre Zahl sank landesweit um bis zu 50 Prozent.
Allein in diesem Winter verloren Imker wieder jedes dritte Volk (33,8 Prozent)
Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Umfrage der Imkerei-Inspektoren und des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA). Vor 2006 waren nur etwa 10 bis 15 Prozent der Bienenkolonien im Winter eingegangen. Zwar gehen nicht alle Einbußen auf das Konto der mysteriösen Verhaltens, das inzwischen als Colony Collapse Disorder (CCD) bekannt ist – auf Deutsch Völkerkollaps.
Ein Teil der Bienenvölker verhungerte der Umfrage zufolge zwischen Oktober 2009 und April 2010, andere fielen der Kälte zum Opfer oder waren zu schwach zum Überleben. Fast jeder dritte Züchter aber fand seine Bienenstöcke eines Tages leer vor, ein sicheres Zeichen für CCD. Der Trend könnte für Amerikas Farmer und die Bevölkerung, die sie ernähren, bedenkliche Folgen haben.
Jeder dritte Bissen, der in den USA verzehrt wird, ist der Bestäubung von Honigbienen zu verdanken
Die Insekten befruchten rund 90 Obst- und Gemüsearten – Äpfel, Avocados, Blau- und Erdbeeren, Kiwis, Kirschen, Melonen, Sojabohnen und Zitrusfrüchte, sogar einige Getreidesorten. Ihr Anteil an dem Prozess liegt bei 80 Prozent, den Rest erledigt der Wind.
Da Bienen auch das Rinderfutter Luzerne bestäuben, ist selbst die Viehzucht von ihrem Schwund betroffen. Der kommerzielle Wert der Bienen wird, gemessen an ihrer Arbeit in der US-Landwirtschaft, auf 15 bis 20 Milliarden Dollar (12 bis 17 Milliarden Euro) im Jahr geschätzt, schrieb ein USDA-Experte in der Zeitung «West Central Tribune» im ländlichen Willmar (US-Bundesstaat Minnesota).
Ohne den Einsatz der Bienen steht es schlecht um die Versorgung der US-Bevölkerung, warnt USDA-Forscher Kevin Hackett. Hackett gehört einem Team von US-Wissenschaftlern an, das für das Ministerium nach den Ursachen des Bienensterbens forscht und die Ergebnisse 2009 in einem ersten «CCD Progress Report» vorstellte.
Das Team fand Milben, vor allem Varroa-Milben, in den toten Bienenstöcken
Es erbrachte den Nachweis für ein Virus (Israel Acute Paralysis Virus), das zu einem zitternden Flügelschlag führt und die Bienen lähmt. Sie sterben fast immer außerhalb ihres Stocks. Mangel- und Fehlernährung schwächen ihre Abwehrkräfte weiter.
Schädlich ist offensichtlich auch der Maissirup (High Fructose Corn Syrup – HFCS), den viele Imker ihren Bienen im Winter als Zusatz geben. Durch den einseitigen Einsatz auf bestimmten Fruchtplantagen fehlt den meisten Bienenvölkern eine gesunde Vielfalt an Pollen.
Ein weiterer Faktor sind Pestizide
Unter Verdacht haben die Forscher vor allem die neueren Schädlingsbekämpfungsmittel auf Nikotinbasis (Neonicotinoide), die bis in die Pollen und den Nektar behandelter Pflanzen vordringen. Für den Insektenforscher Steve Sheppard von der Staatlichen Universität von Washington steht fest, dass Stress dem Immunsystem der Bienen zusetzt: Amerikanische Imker kreuzen vom Frühling bis in den späten Herbst mit Riesenlastern durchs Land und setzen ihre summende Fracht saisonbedingt mal in Florida und bald darauf in Alaska oder Maine zum Bestäuben aus.
«Wahrscheinlich schwächt die Kombination verschiedener Faktoren und ihre Wirkung aufeinander unsere Bienen», folgern die Experten in ihrem Bericht. (dpa)
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1276511464
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Der Honigmann
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Bienen finden zu wenig Nahrung in Deutschland
Es summt seltener in Deutschland, denn es gibt immer weniger Bienen. In den vergangenen Jahren sind rund 300.000 Bienenvölker gestorben. Intensive Landwirtschaft und Parasiten machen ihnen zu schaffen. Mit fatalen Folgen auch für uns: Denn von Bienen hängt ein Drittel unserer Lebensmittelproduktion ab.
Eine Biene landet mit Blütenpollen bepackt auf einer Blüte – dieses Bild gibt es immer seltender
Die Obstblüte ist vielerorts in vollem Gange und die Biene schwirren aus. Bis zu 300 Blüten besuchen sie am Tag. Doch Parasiten und die Intensivierung der Landwirtschaft bedrohen das Überleben der Bienenvölker. Dabei sind sie Rindern und Schweinen sind Bienen die volkswirtschaftlich wichtigsten Haustiere. Ihr Nutzen liegt dabei nicht allein in dem produzierten Honig.
Der gefürchtete Feind der Honigbiene
Viel entscheidender ist ihre Bestäubungsleistung in der Landwirtschaft, von der ein Drittel unserer Lebensmittelproduktion abhängt. Die Umweltorganisation WWF beziffert ihren wirtschaftlichen Nutzen mit zwei Milliarden Dollar im Jahr.
In Deutschland ist der Bienenbestand in den vergangenen Jahren bereits um rund 300.000 Völker geschrumpft. Derzeit gibt es noch 750.000.
Zu den Gründen zählt die einerseits Ausbreitung der Varroa-Milbe, die die Bienen existenziell gefährdet. Die rund 1,7 Millimeter kleinen Parasiten ernähren sich vom Blut der Bienen. Sie werden von vielen Forschern für das große Bienensterben im Jahr 2003 verantwortlich gemacht, in dem rund 30 Prozent der Völker umkamen. Auch diesen Winter hätten dramatisch viele Bienen nicht überlebt, berichten Imker.
Neben der Milbe macht ihnen andererseits die Intensivierung der Landwirtschaft zu schaffen. Die lebensnotwendige Blütenvielfalt geht dadurch verloren.
Wiesen werden meist schon vor der Blüte gemäht. Blühende Unkräuter werden bekämpft, Insektizide und Pestizide schaden den Bienen.
„Die Bienen finden immer weniger Nahrung“, sagt auch Imker Thomas Radetzki. Im schwäbischen Rosenfeld hat er 1986 die Vereinigung Mellifera gegründet, die sich für eine artgerechte Imkerei einsetzt. Denn die Stadtbienen sind häufig besser versorgt als ihre Verwandten vom Land. „Mittlerweile sind Großstädte das wahre Paradies für die Bienen.“, erklärt Imker Erhard Maria Klein.
Linden, blühende Balkonpflanzen, Kleingärten oder Friedhofsanlagen bieten Bienen oft bessere Bedingungen als das Land. Denn der einseitige Anbau in der industrialisierten Landwirtschaft lässt kaum noch eine wilde Pflanze stehen.
Um dieser Blütenarmut entgegenzutreten hat Mellifera zusammen mit dem Deutschen Imkerbund und Naturschutzverbänden 2003 das Netzwerk „Blühende Landschaften“ ins Leben gerufen.
Es fördert bundesweit verschiedene Projekte, welche die Blumen in die öffentlichen Flächen und Gärten zurückbringen.
Für Balkons und Gärten haben die Mitarbeiter des Netzwerks eine spezielle Saatgutmischung entwickelt. Sie sorgt dafür, dass die Bienen bei ihren Ausflügen am Tag wertvolle Pollen- und Nektarspender wie Rosmarin, Astern, Borretsch, Kornblume oder Wicken finden können.
Das kommt wiederum den Obst- und Gemüsesorten zugute, die ohne die Bienenbestäubung keinen Ertrag mehr liefern. „Als Imker bin ich verantwortlich für die Vielfältigkeit der Landwirtschaft“, sagt Radetzki.
Auch der Imker Klein hat sich Gedanken gemacht: Er hat eine sogenannte Bienenkiste konstruiert, eine Art Imkerei für den Hausgebrauch: Diese Holzkiste ist nur einen Meter lang und einen halben Meter breit und deswegen für fast jeden Haushalt geeignet. „Jeder kann sich so eine Kiste in den Garten oder Hinterhof stellen“, sagt er. Mehr als 200 Freizeitimker haben die Kiste bereits aufgestellt.
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Bienensterben macht US-Farmern Angst
Es sind Szenen wie aus einem Mystery-Thriller: In den USA verlassen Bienen zu Tausenden urplötzlich ihre Stöcke und besiegeln damit ihr eigenes Ende.
Genau weiß niemand, warum Nordamerikas Bienen plötzlich aus den Stöcken verschwinden.
In den USA schwärmen Arbeiterbienen zu Tausenden ohne Warnzeichen und ersichtlichen Grund aus ihren Stöcken in die Ferne, verenden dort aber bald geschwächt und aus Mangel an der Nahrung, die sie zurückgelassen haben. Ebenso besiegelt ist das Schicksal ihrer Königin und der Brut: Sie können allein nicht überleben.
Seit 2006 hat das Phänomen, für das es bis heute keine eindeutige Erklärung gibt, maßgeblich zum Verlust amerikanischer Bienenvölker beigetragen. Ihre Zahl sank landesweit um bis zu 50 Prozent. Allein in diesem Winter verloren Imker wieder jedes dritte Volk (33,8 Prozent), wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage der Imkerei- Inspektoren und des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) ergab. Vor 2006 waren nur etwa 10 bis 15 Prozent der Bienenkolonien im Winter eingegangen.
Zwar gehen nicht alle Einbußen auf das Konto der mysteriösen Verhaltens, das inzwischen als Colony Collapse Disorder (CCD) bekannt ist – auf Deutsch Völkerkollaps. Ein Teil der Bienenvölker verhungerte der Umfrage zufolge zwischen Oktober 2009 und April 2010, andere fielen der Kälte zum Opfer oder waren zu schwach zum Überleben. Fast jeder dritte Züchter aber fand seine Bienenstöcke eines Tages leer vor, ein sicheres Zeichen für CCD.
weiter: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article8041600/Bienensterben-macht-US-Farmern-Angst.html
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Studie legt Verbindung zwischen Bienensterben und Mobilfunkstrahlung nahe
Eine Studie indischer Wissenschaftler kommt zu dem Schluss, dass es eine Verbindung zwischen dem mysteriösen weltweiten Massensterben von Bienen und Mobilfunkstrahlung gibt.
Alleine in den USA ist die Bienenpopulation im vergangenen Jahr landesweit um 30 Prozent zurückgegangen. In Ermangelung einer gültigen Erklärung wird das Phänomen derzeit immer noch als “Collony Collapse Disorder” (CCD, Bienenvolk-Kollaps) bezeichnet. Zahlreiche Erklärungsversuche wurden bislang zu Felde geführt um das Bienensterben zu erklären. Neben Varroa-Milben, landwirtschaftlichen Pestiziden, Autoabgasen und dem Klimawandel wurde und wird immer wieder auch Mobilfunkstrahlung als mögliche Ursache kontrovers diskutiert.

Eine Studie von Wissenschaftlern an der “Panjab University” in Nordindien scheint letztere Befürchtung nun zu bestätigen. In Experimenten hatten die Forscher Mobiltelefone an Bienenstöcken angebracht und diese für jeweils zwei Gespräche zu je 15 Minuten pro Tag aktiviert. Nach drei Montanen stellten die Forscher fest, dass die Bienen aufhörten, Honig und Eier zu produzieren und sich die Größe des Volkes dramatisch reduzierte.
Gegenüber CNN glaubt auch Andrew Goldsworthy vom Londoner “Imperial College”, der die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme erforscht, dass Bienen durch Handystrahlung beeinflusst werden könnten, wenn diese sich auf ein Pigment in den Bienen auswirken. “Tiere, darunter auch Insekten, nutzen die sogenannten Cryptochrome unter anderem zur Navigation und erspüren damit das Magnetfeld der Erde.” Diese Fähigkeit könnte von der Mobilfunkstrahlung der Endgeräte sowie der Basisstationen beeinträchtigt werden, wodurch die Bienen schlussendlich nicht mehr den Weg zum Heimatstock finden und verenden.
Laut Goldsworthy könnte eine Umstellung der Mobilfunkfrequenzen verhindern, dass die Bienen derart fatal abgelenkt werden. Die führenden Mobilfunkanbieter, zumindest in Großbritannien, an die Goldsworthy bereits eine Petition verfasst hat, zeigen sich ob dieses Vorschlags ablehnend und verweisen auf frühere Studien, die angeblich keine negativen Auswirkung der Strahlung auf Bienen und andere Tiere nachweisen könnten.
Andere Wissenschaftler sind sich da nicht ganz so sicher, wie die Mobilfunk-Lobby. So bemerkt Norman Carreck, Bienenforscher an der “University of Sussex”, dass man bislang nur wenig über die Auswirkung von Radiostrahlung auf Bienen wisse: “Wir wissen jedoch, dass sie auf magnetische Felder reagieren. Wir wissen aber noch nicht, wie diese sich auf die Tiere auswirken. Bislang konnte allerdings auch noch nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass Bienen tatsächlich das irdische Magnetfeld zur Navigation verwenden.”
Alleine schon aus wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Gesichtspunkten stellt das Bienensterben eine den meisten Menschen stark unterschätzte Gefahr dar: Wissenschaftler schätzen, dass Bienen rund 90 Prozent der weltweit kommerziell angebauten Erntepflanzen bestäuben. Der wirtschaftliche Wert beläuft sich laut CNN-Angaben alleine in Großbritannien auf rund 290 Millionen US-Dollar und mehr als 12 Milliarden in den USA. http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/07/studie-legt-verbindung-zwischen.html
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Imker in New York – Ganze Bienenvölker liefern ihnen heiß begehrten Honig
Eine Imkerin betrachtet auf dem Dach ihres Hauses eine Bienenwabe
Honigbienen sind »wilde, grausame, ungestüme und gefährliche Tiere«, befand das Amt für Gesundheit und geistige Hygiene der Stadt New York bis vor wenigen Wochen. Deshalb verbot es ihre Haltung ebenso streng wie den Besitz von Hyänen, Geiern und Kobras. Doch seit dem mysteriösen Massensterben der Apis mellifera 2007 ignorierten ansonsten gesetzestreue Bürger den Bann und gewährten den Bienen Unterschlupf in Hinterhöfen und auf Dächern. Sogar das Natural History Museum und die Radio City Music Hall hatten Bienenstöcke. Nektar finden die Bienen im Central Park und in Schnittblumen. Die angedrohte Strafe von 2000 Dollar erschien als tragbares Risiko für roof top- Imker, die ihr Produkt mit dem besonders floralen Geschmack für zehn bis fünfzehn Dollar pro Pfund auf den Märkten von Manhattan vertreiben.
Seit ein paar Wochen nun gilt das Bienenverbot nicht mehr.
Karen Washington dachte nicht ans Geldverdienen, als sie sich im Winter 2008 mit zwanzig anderen für einen Kursus über urbane Bienenhaltung einschrieb, dem sie sogar ihren sonntäglichen Kirchenbesuch opferte. Die 56-jährige Krankengymnastin wollte die Ernte ihres drei mal fünf Meter großen Gemüsebeetes im Gemeinschaftsgarten hoch oben im Norden der Stadt optimieren. Karen Washington stammt aus den heruntergekommenen Jacob Riis Projects an der Lower East Side, 1985 zog sie mit ihren beiden Kindern in ein neues Einfamilienhaus in der Bronx. Über Blumen und Pflanzen wusste sie nichts. Doch als sie zusehen musste, wie ein leeres Grundstück gegenüber ihrem gepflegten Heim als Müllkippe missbraucht wurde, ergriff sie die Initiative, und der erste Garten des »Bronx Green-up« Programms entstand dort: 23 Beete, in denen Dominikaner, Mexikaner und Puertoricaner Auberginen, Bohnen, Tomaten und Mangold anbauen und den Vögeln lauschen. Karen Washington investierte 390 Dollar in einen Imkeranzug, ein Rauchgerät zur Beruhigung nervöser Bienen und einen Bienenstock, der an einen kleinen Aktenschrank erinnert.
1000 Arbeiterinnen wurden in einem großen, stummen Karton aus North Carolina von FedEx geliefert, die Königin kam in eigener Schachtel. Doch sie erwies sich als schwach und starb bald nach ihrer Ankunft. Im Internet ließ sich keine Nachfolgerin finden, sämtliche Königinnen waren ausverkauft. Schließlich entdeckte ein Freund einen wilden Bienenstock in einem verwaisten Mietshaus in der Nähe, und die beiden Kolonien vereinten sich zu einem neuen Stadtstaat im Schatten eines Maulbeerbaumes. Von ihrem stillen Domizil, wo man die Klimaanlagen der Nachbarschaft leise summen und das Glockenspiel des Eiswagens hört, schwärmen die Bienen aus in den nahen Bronx Botanical Garden und bringen die Pollen exotischer Pflanzen aus aller Welt nach Hause. Im Oktober flossen zwei Liter bernsteinfarbenen, klaren Honigs mit lieblichem Aroma aus den Waben, eine ungewöhnlich große Menge für das erste Jahr. Karen Washington hält ihre Bienen für glücklich und gelassen, nur einmal wurde sie gestochen. »Ich zeige ihnen Respekt«, sagt sie. Das ist immer noch die wichtigste Grundregel der Bronx.
weiter: http://www.zeit.de/2010/21/WOS-Bienen
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Biodiversität ist Lebensgrundlage für Bestäuber
Der Schutz und Erhalt der Biodiversität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dazu leisten einerseits die deutschen Imkerinnen und Imker mit über 750.000 Bienenvölkern einen wesentlichen Beitrag, denn Bienen sind im Ökosystem unserer Landschaft unverzichtbar.
Durch ihre Bestäubungsleistung tragen sie zum Erhalt der Artenvielfalt in der Natur bei. Andererseits sind die Bestäuber gerade vom Erhalt dieser Artenvielfalt abhängig. Fest steht, dass durch intensive Landbewirtschaftung mit Monokulturen den Bienen und anderen Insekten zunehmend die nachhaltige ganzjährige Nahrungsgrundlage entzogen wird. Besonders in den Sommermonaten sind Imkerinnen und Imker immer öfters gezwungen, ihre Bienen besonders im ländlichen Raum zu füttern, damit diese nicht verhungern. Diese Problematik war eines der Hauptthemen auf der am vergangenen Wochenende stattfindenden Klausurtagung des Deutschen Imkerbundes e. V. (D.I.B.) nahe Bonn. Deshalb formulierten die Vertreter der 19 Imker-/Landesverbände in einem Positionspapier ihre Forderungen an die Gesellschaft zur Verbesserung der Umweltsituation und schlugen folgende Maßnahmen vor:
- Umsetzung und Ausweitung bestehender Programme, z. B. Blühstreifen-, Blühflächen-, Ausgleichsflächenprogramme innerhalb der GAP (Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes)
- Übernahme erfolgreicher Länderprogramme in allen Bundesländern
- „Öffentliches Bunt“ statt „Öffentlichem Grün“
- Förderung der Bienenweidepflanzung auf öffentlichen Flächen
- Verwendung von alternativen Blühpflanzen zur Biogasgewinnung
- Blühpflanzen unter Photovoltaikanlagen auf Bodenflächen
- Förderung von Zwischenfruchtaussaaten nach der Getreideernte
- Förderung einer umweltverträglichen Landwirtschaft
- Finanzieller Ausgleich für Landwirte bei Landschaftspflegemaßnahmen
Mit über 81.000 organisierten Mitgliedern ist der Deutsche Imkerbund e. V. (D.I.B.) die größte europäische Imkerorganisation und wiederholte auf der Tagung seinen Anspruch auf Meinungsführerschaft, organisatorische und politische Vertretung aller Bienenhalter Deutschlands und Garant für eine intakte Umwelt.http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1279180408
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Gruß
Der Honigmann
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Massen Bienensterben durch Monsantos Pestizid Thianidin
Bienensterben und Insektizid-Lobbyismus ist die Ignoranz deutscher Behörden.
In Proben verendeter Bienen wurden Rückstände des Insektengifts Clothianidin und Pestizid Thianidin gefunden. Clothianidin ist ein systemisch wirkendes Insektizid, das u.a. auch zur Behandlung von Saatgut eingesetzt wird. Und nachdem 2007 in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns erstmals das Auftreten des Maiswurzelbohrers festgestellt wurde, wurde dieses Jahr “gebeiztes” Mais-Saatgut ausgebracht.
In einem Areal in Südbayern zeigten allein in der Oberrheinebene Baden-Württembergs mehr als 11500 Bienenvölker von etwa 700 Imkern
Symptome einer Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel.
Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den aufgetretenen Bienenschäden und einem Wirkstoffabrieb von behandelter Maissaat mit Freisetzung des Wirkstoffes Clothianidin (Saatgutbehandlungsmittel Poncho Pro) und einem Ausblasen in die Umwelt mit pneumatischen
Sämaschinen während der Aussaat von Mais konnte mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesen werden. Es stellte sich dabei heraus, dass einige der Mais-Saatgutpartien einen ungewöhnlich hohen mit dem Wirkstoff Clothianidin belasteten Staubanteil von bis zu etwa 40 g Staub je 50000
Korn aufwiesen.
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Gruß
Der Honigmann
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Bienen sterben leise
Imker und Umweltschützer haben schärfere Regeln beim Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft gefordert. Die Verbände haben dabei vor allem die Gruppe der sogenannten Neonicotinoide im Blick.
Der Einsatz hochgiftiger Chemikalien in der Landwirtschaft müsse verboten werden, sagt der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger. Der BUND forderte in dieser Woche zusammen mit dem Berufsimker-Bund eine Anhörung im Bundestag. Dass es den Bienen schlecht gehe – “das ist eine rote Warnlampe der Natur”. Die Vielfalt der Pflanzenarten sei gefährdet. 70 bis 80 Prozent aller Pflanzen seien auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insekten angewiesen.
“Die Bienen sterben leise”, sagte der Präsident des Imker-Bundes, Manfred Hederer. Die Tendenz sei “weiter grausam”. Während 1991 noch rund eine Million Bienenvölker ausflogen, seien es im Vorjahr nur noch 600.000 bis 700.000 gewesen. Der Schaden allein durch 100.000 fehlende Völker liege bei etwa 45 Millionen Euro. Allerdings ist auch die Zahl der Imker in Deutschland stark zurückgegangen. Bienen würden im Gegensatz zu früher jetzt das ganze Jahr über sterben, sagte Hederer. Er forderte ein Umdenken in der Landwirtschaft.
In der Kritik steht vor allem die Gruppe der Neonicotinoide. Dazu gehört das Insektizid Clothianidin, ein chemisch verändertes Nervengift. Es sei für Bienen und andere Insekten hochgefährlich, erläuterte BUND-Chemieexperte Heribert Wefers. Damit werden zum Beispiel Mais-Saatkörner behandelt, um Schädlinge abzuwehren. Das Gift sei wasserlöslich und wirke systemisch, verteile sich also in der gesamten Pflanze.
Kommen Bienen nun damit in Berührung, sterben sie nicht nur sofort. Sie können auch Orientierung und Geruchssinn verlieren und langsam verenden. Agrargifte gefährdeten aber auch andere Insekten sowie Vögel und Kleintiere. Auch für Menschen wäre ein Verbot der Pestizid-Gruppe hilfreich. Einige Mittel aus der Gruppe der Neonicotinoide wie Thiacloprid stünden im Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen, so Wefers. Besonders die Langzeitfolgen seien bei der Zulassung nicht ausreichend bedacht worden, kritisierten die Fachleute.
2008 waren laut BUND in Süddeutschland etwa 20 000 Bienenvölker durch Clothianidin getötet oder schwer geschädigt worden. Nachdem es nach dem Massensterben verboten wurde, werde es nun wieder eingesetzt. BUND-Chef Weiger machte “die Agrarlobby” für die erneute Zulassung verantwortlich. Mindestens drei weitere Neonicotinoide, die Grundbestandteil von Mitteln zur Schädlingsbekämpfung sind, schädigten Artenvielfalt und Gewässer. Die Zulassungsprüfungen für Pestizide müssten verschärft werden. Weiger forderte eine Gesamtstrategie, wie mit weniger Pestiziden auszukommen ist. Derzeit würden 28.000 bis 30.000 Tonnen im Jahr eingesetzt.
Der Deutsche Bauernverband wies in einer Erklärung darauf hin, dass Pflanzenschutzmittel zu den am besten untersuchten Stoffen gehörten. Bei Zulassung und Anwendung seien sie streng reglementiert. Dieses Zulassungsverfahren sichere einen hohen Bienenschutz, hieß es. Der landwirtschaftliche Berufsstand pflege gute Kontakte zu Imkern. So legten Landwirte auch Blühstreifen, die ein guter Futterplatz für Bienen seien.
http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/pestizid-bedrohung-bienen-sterben-leise;2635713
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Gruß
Der Honigmann
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Umweltgift und neue Krankheiten: Forscher untersuchen Einflüsse auf die Bienengesundheit
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Bienenforscher der Universität Hohenheim untersuchen Wechselwirkungen von Bienenkrankheiten und Pestiziden.
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Bienenfleißig: Honigbiene ist Tier des Jahres 2010 auf der MeLaMühlengeez – Wolf Dieter Feldkamp ist sicher: Ohne Bienen sehe es auf der Welt trostlos aus.
Doch keine einzige Biene ist Millionär. Es gibt im Volk keine Rang- und Reihenfolge, mal abgesehen von der Königin. Eine Biene ist für die andere da, alle sind gleichberechtigt, man hilft sich untereinander, Arbeitsteilung ist oberstes Gebot. Dabei sind die Bienen bei gutem Wetter pausenlos im Einsatz. In jeder Minute werden bis zu 10 Blüten angeflogen. Und weil in einem Volk durchschnittlich 20.000 Bienen leben, bringen sie es gemeinsam auf bis zu 60 Millionen bestäubte Blüten an einem einzigen Tag. Hobbyimker Siegfried Krüger bewirtschaftet in Wismar 20 Völker. Fast alle 1.700 Imker in Mecklenburg-Vorpommern betreiben die Arbeit im Nebenerwerb bzw. in ihrer Freizeit. Dem gegenüber stehen lediglich 30 Berufsimkereien. Weil der Altersdurchschnitt aller aktiver Imker inzwischen deutlich über 60 Jahre liegt, wird im Verband verstärkt in die Nachwuchsarbeit investiert. Auch Siegfried Krüger würde sich freuen, wenn eines Tages ein interessierter Jugendlicher seine Völker in seinem Garten in der Anlage „Am Karpfenteich“ übernehmen würde. Verdienter Lohn für die zugegebenermaßen aufwendige Arbeit sind am Ende jeweils 100 Gläser echten Bienenhonigs je Volk. Mal etwas mehr, oft auch weniger, je nachdem wie das Wetter übers Jahr war, zu welcher Rasse das Volk gehört. „Es gibt durchaus auch faule Bienen“, lacht Siegfried Krüger und freut sich gleichzeitig darüber, dass seine ihn noch nie im Stich gelassen haben. Reinhardt Bubbert unterdessen freut sich über einen verständnisvollen Landwirt in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. „Der hat in diesem Jahr extra für mich eine 2 Hektar große Bienenweide angelegt. Das wird vom Landwirtschaftsministerium gefördert und tut am Ende allen gut“, sagt der Imker aus Flessenow. Jetzt will er mit dem Landwirt die in diesem Jahr erstmals gemachten Erfahrungen auswerten. Nach seiner Absicht war das Bienenweidengemisch etwas zu früh ausgebracht worden. Als das in voller Blüte stand haben auch noch viele andere Kulturen ihre volle Pracht gezeigt. Schon ein paar Tage später war das Blütenangebot schon wieder begrenzt. Zudem will er anraten keinen Ackersenf mehr einzumischen. Die gelben Blüten ziehen nahezu magisch den Rapsglanzkäfer an. So waren die am Ende nicht gelb, sondern schwarz und für die Bienen schlichtweg unzugänglich. Gern kommen die Imker auf ihrer eigens auf dem Mela-Gelände eingerichteten Anlage mit den Messebesuchern ins Gespräch, um über ihr Engagement, die Leistungen der Bienen zu reden. Um so am Ende möglichst viele Unterstützer zu finden. Vor allem auch Landwirte, die den Einsatz von Pflanzenschutzmaßnahmen insofern noch einmal überlegen sollen, dass die nur dann ausgebracht werden, wenn sich die Bienen zur Nachtruhe in ihre Unterkünfte zurückgezogen haben. Oder noch nicht aufgestanden sind. Denn, wie gesagt, ohne Bienen sehe unsere Welt trostlos aus. (mela-messe) |




Um über 50% sank die Zahl der 

Linke strafen sich selbst Lügen wenn das zur Diskussion gestellt wird
LINKE Flügel ob in LInken. der SPD, der Grünen, Eure Parteichefs sitzen am Tisch des Kapitals ALLE und täuschen Euch
Im Bundestag sitzt der Faschismus nur mit Rettungsschirmen dem Kapital dienet!!! Egal wer an die Macht kommt, Parteiobere die sich für die BRD Parteienlandschaft bewerben müssen alle ob links oder rechts ein Abniken sich in WDC abholen,
das ist Hochverrat an den deutschen Völkern-
ist die BRD nicht Mitglied der UNO- die HAUPT Grundungsklausel der UNO von 1943 die deutschen Völker und UNSER LAND zu vernichten und zu zerstören.
Für Frieden und Völkerverständigung, damit jedes Kind endlich eine Zukinft hat Euer Mario Heinz Kiesel,
bestimmt aber nicht mit einem Personalausweis nach Hitler Gesetz 1934, den Vertrag Ihr alle gezeichnet hat. Mit dem Personalausweis mit der Unsterschrift verzichtet Ihr auf Eure Freiheits und Menschenrechte aber dann am ersten Mai Autos anzünden…
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/26462.html
Gentechnik etwas natürliches, man hat wirklich nie ausgelernt?
Ich habe die Artikel und Videos jetzt zu ersten Mal gesehen- und frage mich:
Warum darf man diese Seuchenhunde von Monsanto & Co eigentlich nicht umbringen? Sie versuchen es mit uns doch auch- wenn auch mit künstlichen Verzögerungen spekuliert wird.
Etwa weil es im Gesetz steht, was das Gesindel selbst auch nicht achtet und daraus auch noch Kapital auf Kosten unserer Gesundheit schlagen muss?
Eintrag 23674
wir-treten-zurueck.de/?#comment-22925
Bitte bis auf Eintrag 23674 Runter Scrollen.
Staatsschutz, BND (am 24. Juli. 2012 um 16:10 Uhr)
Der Herr sogenannter brockenwaechter wurde von uns zeitlich sehr intensiv observiert. Die wahre Identität wurde ermittelt, ein Strafverfahren wird eingeleitet, ebenso gegen den Betreiber dieser Seite Sebastian Breitlich, noch angestellt in der Stadtverwaltung Gotha. Dieser Server wird stillgelegt.
Vom Brockenwaechter
wir-treten-zurueck.de/#stimmen
Zu Eintrag 23674
„Staatsschutz, BND (am 24. Juli. 2012 um 16:10 Uhr)
Der Herr sogenannter brockenwaechter wurde von uns zeitlich sehr intensiv observiert. Die wahre Identität wurde ermittelt, ein Strafverfahren wird eingeleitet, …….
Werter Herr BND,
wie ihnen Bekannt ist, ist meine Identität im Netzt vorkommend bekannt, sowie meine Anschrift.
Sie haben dafür leider sehr viel Zeit verschwendet um mich zeitlich sehr intensiv zu observieren.
(Na ja die Stasi war ebnend doch besser als der BND)
Wer lesen kann, konnte auch hier eindeutig meine Anschrift erlesen.
Interessant wird es für,
Russische Botschaft Berlin
Seine Exzellenz
Herrn Vladimir M. Grinin
außerordentlicher Botschafter der Russischen Föderation
Unter den Linden 63 – 65
10117 Berlin
Bitte lieber „ BND“ öder so unterhalten sie sich lieber erst einmal mit diesem Verantwortlichen, der Besatzungszone.
Es ist schon Schlimm wenn man die Wahrheit verbreitet, da sich dann immer die des Zusammenstürzenden Systems auf die Füße getreten fühlen.
Und dann noch so Anonymus „BND“ ! Da kommt mir das kalte Erbrechen.
Die Straftäter des Volkes bekommen schon ballt ihre Gerechte Straffe und auch ein Herr Anonymus BND.
Mit dem entsprechenden Respekt ihnen gegenüber, Herr BND vom Brockenwaechter
Eintrag 23674
http://www.wir-treten-zurueck.de/?#comment-22925
Bitte bis auf Eintrag 23674 Runter Scrollen.
Staatsschutz, BND (am 24. Juli. 2012 um 16:10 Uhr)
Der Herr sogenannter brockenwaechter wurde von uns zeitlich sehr intensiv observiert. Die wahre Identität wurde ermittelt, ein Strafverfahren wird eingeleitet, ebenso gegen den Betreiber dieser Seite Sebastian Breitlich, noch angestellt in der Stadtverwaltung Gotha. Dieser Server wird stillgelegt.
Vom Brockenwaechter
h t t p : //www.wir-treten-zurueck.de/#stimmen
Zu Eintrag 23674
„Staatsschutz, BND (am 24. Juli. 2012 um 16:10 Uhr)
Der Herr sogenannter brockenwaechter wurde von uns zeitlich sehr intensiv observiert. Die wahre Identität wurde ermittelt, ein Strafverfahren wird eingeleitet, …….
Werter Herr BND,
wie ihnen Bekannt ist, ist meine Identität im Netzt vorkommend bekannt, sowie meine Anschrift.
Sie haben dafür leider sehr viel Zeit verschwendet um mich zeitlich sehr intensiv zu observieren.
(Na ja die Stasi war ebnend doch besser als der BND)
Wer lesen kann, konnte auch hier eindeutig meine Anschrift erlesen.
Interessant wird es für,
Russische Botschaft Berlin
Seine Exzellenz
Herrn Vladimir M. Grinin
außerordentlicher Botschafter der Russischen Föderation
Unter den Linden 63 – 65
10117 Berlin
Bitte lieber „ BND“ öder so unterhalten sie sich lieber erst einmal mit diesem Verantwortlichen, der Besatzungszone.
Es ist schon Schlimm wenn man die Wahrheit verbreitet, da sich dann immer die des Zusammenstürzenden Systems auf die Füße getreten fühlen.
Und dann noch so Anonymus „BND“ ! Da kommt mir das kalte Erbrechen.
Die Straftäter des Volkes bekommen schon ballt ihre Gerechte Straffe und auch ein Herr Anonymus BND.
Mit dem entsprechenden Respekt ihnen gegenüber, Herr BND vom Brockenwaechter
Hier schon mal etwas zum Nachlesen :
http://www.rumoro.de/tiere-und-natur/articles/imker-bienen-kalkbrut-kolloidales_silber.html
http://www.rumoro.de/tiere-und-natur/articles/eure-bienen-brauchen-nicht-sterben.html
Den anderen Link finde ich im Moment nicht…ich suche ihn raus….
Hallo Honigmann,
bitte sprüht die Stöcke mit kolloidalem Silber ein, ich setz Dir den Link rein, wo sie das genau dafür auch genommen haben und alles ist gesund!
Lieben Gruß Petra und Holger
….das ist lieb von euch – danke.
Dann hat das Bienensterben wohl noch nicht richtig angefangen, denn es gibt immer noch einen Hammer, der stärker ist und der, die Schwächeren mit einem Schlag vernichtet.
Nervengift in den Trinkwasserleitungen ?
http://braunschweig-aktuell.forumieren.com/t11416-nervengift-in-den-trinkwasserleitungen
Warum das relevant ist ? Wenn der Honig aus den Waben entnommen wird, dann erhalten die Bienen einen Ersatz: eine Lösung aus Wasser und Zucker.
Es kann jedoch auch ganz andere Gründe haben:
Das Bienensterben beobachten wir hier an der dänischen Grenze schon lange. So sind im letzten Jahr praktisch keine Bienen aufgetaucht, die Bienenstockinhaber klagen lange, der Honigertrag ist fast auf Null gefahren und dieses Jahr kann man die Bienen an der Hand abzählen. Was auffällt, selbt die Wespen haben abgenommen. Hornissensterben konnte nicht direkt beobachtet werden, nur die Hummeln scheinen noch in alter Stärke vorhanden. Sandwespen etc., scheinen auch rückläufig wie ähnliche Arten, die man sonst so beobachten kann.
Es ist ein allgmeiner Rückgang dieser so wichtigen Populationen zu beobachten, das einem Angst und Bange werden kann.
…und fast alles auf Funkwellen zurückzuführen wie HAARP, Handys, W-LAN etc.
Bei uns sind letzte Woche die ersten Wildbienen eingetrudelt. Hummeln bei mir zu hauf! – Also es scheint berauf zu gehen!
Insekten die ich niemals vorher gesehen habe tummeln sich auch hier.
Honigmann, weisst du über die Kraft der Bienenwaben bescheid?
zum Glück arbeiten soviele Leute für uns, hehe, und keiner merkts!!!
liebe grüsse von der Nordsee
….ja, einiges……
Chemmtrails die Ursache 100% und an den Ernterausfällen wird noch an der Börse hoch gepokert, Ernteausfälle bringen denn doppelten Betrag als eine eingebrachte Ernte. Nun habe ich versucht die Uns kontrollieren mit einem Beitrag auf zu schrecken
Ich hoffe die Botschaft kommt für Uns alle rechtzeitig an, Im Zentralrat der Juden M H K
Lebensbewahrer für Landschaft und Menschen in Gefahr
Werden Bienen bald auf der Liste der bedrohten Arten stehen? Die Imker schlagen Alarm, denn ihnen sterben die Bienenvölker reihenweise weg. Sie machen vor allem die Varroa-Milbe dafür verantwortlich, die sie mit Chemie-Keulen bekämpfen meist erfolglos. Doch vielleicht liegt die Lösung nicht im Bekämpfen der Milben, sondern vielmehr im Stärken der Bienen. Die Imkerin Bettina Präder erklärt die verschiedenen Gründe für das Bienensterben und zeigt auf, wo wir ansetzen können, um die Bienen zu retten.
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?20031249
Kräutermix Vita Biosa
Kosmisches Lebenselixier und Transformator für die Seele.
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/apr04/arc_ges_vitabiosa2004.htm
[...] Bienen – Nachrichten I (update-27.09.2010) [...]
Hallo liebe Bienenfreunde,
hier nur ein kleiner Hinweis zu folgenden LInk :
http://www.alpenparlament.tv/playlist/233-bienen-im-dienst-der-menschheit.
Vielleicht kann der eine oder andere von euch damit etwas anfangen, einige werden es auch sicher schon kennen.
alles Liebe
Hallo Honigmann,
erst einmal ein Dankeschön, für die unermessliche Mühe und Arbeit, die Du Dir mit Deinem Blog machst. Ich habe, durch Dein Arangement, schon sehr viel, für mich interessantes, entdecken können.
Ich möchte Dich nun, in Sachen Bienen bitten, diese Petition von Avaaz zu veröffentlichen:
https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?cl=900287071&v=8132
herzlichen Dank,
MeineMeinung
@ MeineMeinung:
Danke für den Hinweis, hatte ichauch in Vorbereitung und steht jetzt hier (Seite II)):
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/bienen-nachrichten-ii/
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Gruß
Der Honigmann
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Lieber Honigmann, nun bin ich eingetragen und freigeschaltet: “…Your subscription has been activated! This is the site subscription page for daisbacher@yahoo.de. You will receive an email whenever a new post is made on these sites. Delete a subscription to stop receiving emails for that site……”
Frage: Geht´s noch??? Geht das Ganze auch in Deutsch???
Lieben Gruß vom BienenBernd
Lieber BienenBernd.
Könntest Du das mal “wordpress” mitteilen, oder mir, wie man das ändern kann?
Alles andere habe ich schon in deutsch ändern können, dies leider nicht.
Gruß
Der Honigmann
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Sehr guter Artikel! Dieses Thema ist so überaus wichtig, dass ich es neben dem schon vorhandenen Link zum honigmann auf dem julius-hensel-Blog übernehmen möchte…
@ julius:
Selbstverständlich kann Du den Link und auch meine Beiträge übernehmen.
Gruß
Der Honigmann
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Hallo Leute,
Zu Amerikanischer Faulbrut:
Setzt mal frisch hergestelltes kollodiales Silberwasser zur amerk.Faulbrutbehandlung ein.
Über 650 Arten von Bakterien-Pilzen und Viren werden durch richtig hergestelltes Silberwasser innerhalb 6 min beseitigt.
Weiter Info auf der Homepage oder durch E-Mail anfragen.
Liebe Grüße
Imkerei Siebenstern
Hallo Imkerei Siebenstern,
bitte um nähere Angaben bezgl. Kolloidales Silberwasser!
Mit Dank und Gruß
BienenBernd
Schau mal hier rein:
http://www.kolloidalessilber.net/index.html
http://www.kolloidales-silber.es/
http://www.chemtrails-info.de/kolloidales-silber/index.htm
http://www.chemtrails-info.de/kolloidales-silber/herstellung.htm
http://www.weimar1919.de/Index_Dat/index5/silber2.html
Auch wenn schon ein halbes Jahr vergangen ist, leider habe ich diesen Kommentar erst heute gelesen, kommen die Links hoffentlich nicht zu spät.
Ich selbst verwende das Silberwasser für meine Familie fast täglich ohne jegliche Nebenwirkungen für alle Belange. Selbst die Blumen freut’s.
Äußerst wichtig ist allerdings die Verwendung von DAMPFDESTILLIERTEM WASSER. Selbst die Apotheken verkaufen nur Osmosewasser, aber deklariert als destilliert (Betrug!).
Darum habe ich mir auch noch einen Dampfdestillator zugelegt (im Internet für 225,- Teuro bestellt).
Und wenn ich dann die braune Brühe sehe und vor allem daran rieche, die vom Leitungswasser nach der Destillation übrig bleibt, dann vergeht mir der Appetit auf frisches Leitungswasser. Eine übelstinkende Chemiekloake und eine dicke Kalkkruste (-> Nierensteine).
Und bei den Silberstäben darauf achten, daß es reines Sterlingsilber ist, keine Legierungen!
Die leben Dank der Imker im Vogtland weiter !
Nur das Finanzamt Betriebsprüfung Zwickau vernichtet durch
Wildwestabzocke die Existenz der Imker und Markthändler.
Durch unrealistische Zuschätzungen ,Einschüchterung bis zur Erpressung.
Auch für Finanzämter gilt das Grundgesetz ,da gibt es keine Narrenfreiheit.
Die Steuern werden zum Wohl der Algemeinheit erhoben aber die Bienen sind zum Wohl der Algemeinheit.
knut schiller
Moin Knut Schiller.
Leider ist das Problem unser tollen RegierungsMischpoke.
“Es gibt nur 15 kg i.J.” – immer wieder, nie mehr….
Dann können sie nicht viel machen.
Gruß aus Friesland
Der Honigmann
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[...] Bienen – Nachrichten (update-12.08.2010) [...]
Bienen und Honig vor genmanipuliertem Maispollen schützen!
Anlässlich der Klagen von Imkern gegen den Anbau des gentechnisch veränderten Mais MON 810 ist hier eine neue Internetplattform entstanden. Der Mais verunreinigt den Honig der Imker mit gentechnisch verändertem Blütenpollen der nicht als Lebensmittel zugelassen ist. Infolgedessen wird der kontaminierte Honig unverkäuflich. Sie erhalten hier Informationen über den Fortgang der Klagen, den politischen und rechtlichen Hintergrund sowie über Aktionen des Bündnisses zum Schutz der Bienen vor Agro-Gentechnik.
Die Imker erwarten von der Politik, dass der Grundgedanke einer Koexistenz auch für die Imkerei umsetzt und die Rechte der Imker nicht mit unsachgemäßen Entscheidungen untergraben werden. Es geht dabei aber nicht nur um den Schutz von Imkern und Honigkunden:
Viele andere blütenbestäubende Insekten decken einen großen Teil ihres Eiweißbedarfs aus Maispollen. Wildbienen mit beschränktem Flugradius können in die Lage kommen sich überwiegend mit GVO-Eiweiß ernähren zu müssen. Es gibt keine unabhängige Sicherheitsforschung, welche die Folgen des GVO-Anbaus für diese sogenannten Nichtzielorganismen geprüft hat. Eine Fülle ungeklärter Fragen lässt es unverantwortlich erscheinen MON 810 und andere GVO anzubauen.
Quelle
http://www.bienen-gentechnik.de/
Danke für den Hinweis.
Übrigens:
…als ich dies Anfang der 90er, auch in den Printmedien, auch beim DIB und beim Bieneninstitut, Celle, angeprangert habe, wurde ich für “spinnert” abgetan.
Gleiches galt für das Gift-Spritzen auf Blüten, hier: Erdbeeren, wo man mir an einem Tag 12 Völker abgespritzt hatte.
Diese Verbände sollten uns eigentlich helfen…..
so wie man überall und auch hier liest, werden tagtäglich nur negeative Schlagzeilen als Hauptmedienpunkt genommen.
Warum berichtet keiner mal was positives und stellt das Schlechte ans Ende. Da wird man ja als Mensch nur noch deprimiert. Man steht früh auf hört Horromeldungen und beim abends zu Bett gehen hört man immer noch Horrormeldungen.
Guten Morgen und Gute Nacht geliebte Erde
Alle Nachrichten (egal ob positiv oder negativ) multiplizieren sich um ein Vielfaches umso mehr Leser davon überzeugt werden.
Darum seid vorsichtig mit dem was JEDER in die Öffentlichkeit verbreitet.
Tagtäglich, Sekunde für Sekunde, spielt JEDER “Gott” für seine Welt.
Ein kleines Zitat zum Nachdenken angedacht:
Gemeinsame Gedanken
Intuitionen werden genährt aus dem morphischen Feld das uns alle umgibt.
Überzeugte Gedankengänge nähren wiederum das morphische Feld was unsere eigene Zukunft wiederspiegelt.
Jeder Gedankengang lässt unsere gemeinsame Zukunft neu entstehen. Immer wieder und immerwährend nebeneinander. Wie einzelne Blätter nebeneinander ein Buch entstehen lassen..
Jeder schreibt (erdenkt) sein eigenes Buch. Seine eigene Zukunft.
Und Buchautoren untereinander lernen voneinander sowie miteinander und perfektionieren in der Gemeinsamkeit Ihrer Gedankengänge, unsere gemeinsame Zukunft.