21.09.2012
Bienensterben jetzt gelöst (Original engl.)
(google-Übersetzung)
Bis vor kurzem war die Beweise nicht eindeutig auf die Ursache der mysteriösen “Colony Collapse Disorder” (CCD), die die Zukunft der Bienenzucht weltweit bedroht. Aber drei neue Studien zeigen mit dem Finger auf einen Schuldigen, dass viele die ganze Zeit vermutet wird, eine Klasse von Pestiziden als Neonicotinoide bekannt.
Allein in den USA sind diese Pestizide, vor allem durch die deutsche Chemiekonzern Bayer produziert und bekannt als “neonics” für kurze, Mantel eine massive 142 Millionen Hektar Mais, Weizen, Soja und Baumwollsamen. Sie sind auch eine gemeinsame Zutat in Haus-und Kleingärten Produkte.
Research veröffentlicht im letzten Monat in der renommierten Fachzeitschrift Science zeigt, dass neonics durch die Pflanzen Gefäßsystem absorbiert werden und verunreinigen die Pollen und Nektar die Bienen auf ihren Runden zu begegnen. Sie sind ein Nervengift, dass verwirren ihre Insekten Opfer und scheinen die Heimfindevermögen Bienen, die zur Berücksichtigung ihrer geheimnisvollen Fehler, um es zurück in den Bienenstock kann helfen beschädigen.
Eine weitere Studie in Environmental Science der American Chemical Society and Technology Journal verwickelt neonic-haltigen Staub in die Luft bei der Pflanzung Zeit mit veröffentlicht veröffentlicht “letale Wirkungen mit Völkerverluste Phänomene von Imkern beobachtet.”
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http://www.disclose.tv/news/Mystery_of_the_disappearing_bees_Solved/86025
….danke an meine Bine….London
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20.09.2012
Bienensterben durch Mobilfunk
Machen Antennen Bienen wirr?
Von Andrea Sommer

Imker Peter Loepfe.
Der Grosshöchstetter Imker Peter Loepfe glaubt einen Grund für das Bienensterben gefunden zu haben: Mobilfunkantennen sollen den Insekten die Orientierung rauben. Im Zentrum für Bienenforschung ist man skeptisch.
Elektrosmog soll bei Menschen Schlafstörungen, Kopfschmerzen und sogar Krebs auslösen, sagen Mobilfunk-Gegner. Was beim Menschen Folgen hat, beeinflusst auch die Natur, sagte sich der Grosshöchstetter Imker Peter Loepfe. Gemeinsam mit drei Imkerkollegen machte er sich daran, dem rätselhaften Bienensterben, das letzten Winter rund 30 Prozent der Bienenvölker dahingerafft hatte, auf die Spur zu kommen. Dazu starteten die vier Imker vor Jahresfrist einen Feldversuch.
Wie die Pendlerzeitung «20 Minuten» gestern berichtete, stellten die Imker dafür in Grosshöchstetten nahe einer Mobilfunkantenne Kästen mit zwölf Bienenvölkern aus verschiedenen Zuchten auf. Die Bienen sollen kerngesund gewesen sein.
Bienen künstlich ernährt
Dies änderte sich jedoch im Verlauf des Versuchs: Statt sich normal zu entwickeln und im Frühsommer einen Bestand von insgesamt über 350000 Bienen aufzuweisen, wurden die zwölf Versuchsstöcke dezimiert. Über die Hälfte der zum Zweck der Nahrungssuche ausschwärmenden Sammelbienen seien nicht zurückgekehrt, sagt Loepfe. «Die Bienen verflogen sich und starben.» Damit fehlte den in den Stöcken zurückgebliebenen Bienen die Nahrung – die Imker mussten die Völker künstlich ernähren. «Honig», so Loepfe, «produzierten unsere Versuchsbienen keinen.»
Ein Jahr nach Versuchsbeginn ist für Loepfe deshalb klar:?«Elektrosmog raubt den Bienen den Orientierungssinn und ist deshalb mit verantwortlich für das Bienensterben.» Dies würden ausländische Studien, etwa jene der Universität Koblenz-Landau, belegen.
Tatsächlich erforschen Physiker dort seit längerem den Einfluss hochfrequenter Strahlung auf Bienen. Die Ergebnisse allerdings sind nicht eindeutig: Zwar fänden bestrahlte Bienen den Heimweg in den Stock schlechter als unbestrahlte, jedoch fehle den Untersuchungen die Signifikanz, wie die Forscher selber einräumten.
http://www.bernerzeitung.ch
http://www.die-friedenskrieger.de/main/?q=node/97
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28.05.2012
Österreich Imker: 9.000 Bienenvölker verendet.
9.000 Bienenvölker verendet - Jede vierte Biene ist diesen Winter verendet, sagen die heimischen Imker. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 präsentierte eine neue Studie, demnach seien Maisbeizmittel für Bienen noch viel gefährlicher als bisher vermutet. Quelle: noe.orf.at
Im Auftrag des Österreichischen Imkerbundes wurden die Stöcke von 22 verendeten Bienenvölkern untersucht. In 20 Fällen konnte im Wintervorrat für die Bienen und ihren Nachwuchs das giftige Maisbeizmittel nachgewiesen werden, das zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers eingesetzt wird.
Mehr Umweltgifte und eingeschleppte Krankheiten
Dass heuer in Niederösterreich 9.000 Bienenvölker gestorben sind, liegt nach Angaben von Johann Watschka, dem Sprecher des Imkerbundes, allerdings nicht nur an den Maisbeizmitteln. Es gebe generell mehr Umweltgifte, Monokulturen und eingeschleppte Bienenkrankheiten. Um die Bienen zu schützen, sei es aber trotzdem wichtig, die bekannten Gefahren wie etwa giftige Beizmittel zu verbieten.
Mittlerweile sind die Landwirte nicht mehr verpflichtet, das Mittel gegen den Maiswurzelbohrer einzusetzen. Die Imker und Umweltschutzorganisationen hoffen nun, dass viele österreichische Bauern freiwillig auf das für Bienen gefährliche Pflanzenschutzmittel verzichten. Österreichischer Imkerbund (Website)
Das Schweigen der Bienen Doku
Wissenschaftler warnen vor einer globalen Katastrophe. In den vergangenen sechs Monaten sind rund 80 Prozent der amerikanischen Bienen spurlos verschwunden. Nun breitet sich der Albtraum in Europa aus. Sind Bienen die Vorboten eines globalen ökologischen Kollapses? Mithilfe faszinierender makroskopischer Aufnahmen geht die Dokumentation dem Rätsel des Bienensterbens auf den Grund und lässt führende Wissenschaftler zu Wort kommen.
Hochgeladen von AustriaPsycho
Das Geheimnis des Bienensterbens - Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Dies bringt nicht nur die Bienenzüchter in eine schwierige Situation, sondern stellt auch eine Bedrohung für die biologische Vielfalt dar. Internationale Wissenschaftler aus zahlreichen Fachrichtungen suchen fieberhaft nach einer Erklärung.
Der berührende Dokumentarfilm zeigt, was die Forscher in den vergangenen Jahren in Erfahrung gebracht haben und welche Lösungen sie anbieten.
“Letztendlich bedeutet der Verlust der Bienen die Frage unseres Überlebens”. Mark Daniels (Regisseur) Das Geheimnis des Bienensterbens
….danke an: http://marialourdesblog.com/osterreich-imker-9-000-bienenvolker-verendet/
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Notfallmobil soll Bienensterben stoppen
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Triesdorf – Mit einem Notfallmobil wollen Experten das Bienensterben in Mittelfranken stoppen.
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http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Notfallmobil-soll-Bienensterben-stoppen_article1330436200.html
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Nachrichten ab 2012:
19.01.2012
Bienensterben Ursachen: Das Schweigen der Bienen – Doku
Das Schweigen der Bienen
Sind Bienen die Vorboten eines globalen ökologischen Kollapses? Ein kleines Insekt macht große Schlagzeilen: die Honigbiene. Sie ist ein Eckpfeiler unser Umwelt und unentbehrlich für unsere Nahrungsversorgung. Doch die Honigbiene verschwindet – weltweit. Wissenschaftler warnen vor einer Katastrophe von globalem Ausmaß. In der letzten Zeit sind rund 80 Prozent der amerikanischen Bienen verschwunden und nun sterben sie auch in Europa. Sind Bienen die Vorboten eines globalen ökologischen Kollapses? Die Dokumentation geht dem Rätsel des Bienensterbens auf den Grund.
Das Schweigen der Bienen
Wissenschaftler warnen vor einer globalen Katastrophe. In den vergangenen sechs Monaten sind rund 80 Prozent der amerikanischen Bienen spurlos verschwunden. Nun breitet sich der Albtraum in Europa aus. Sind Bienen die Vorboten eines globalen ökologischen Kollapses? Mithilfe faszinierender makroskopischer Aufnahmen geht die Dokumentation dem Rätsel des Bienensterbens auf den Grund und lässt führende Wissenschaftler zu Wort kommen.
Das Schweigen der Bienen Doku
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14.01.2012
Imker stürmen Monsanto-Frankreich
Französische Imker haben letzte Woche die Büros einer Zweigstelle von Monsanto besetzt. Sie riefen den Konzern und die Politik auf, den Verkauf und den Anbau von Gentechnik-Pflanzen zu stoppen. Speziell geht es ihnen um die im Frühjahr anstehende Aussaat des GVO-Mais MON810. Mut fassen die Gegner durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom September 2011. Danach ist Honig, der mit GVO-Spuren verunreinigt ist, nicht mehr verkehrsfähig.Das MON 810-Anbauverbot wurde in Frankreich gerichtlich aufgehoben. Die französische Regierung will jedoch weiter daran festhalten. Presseberichten zufolge erreichten die Imker immerhin, dass sich Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet heute mit den GVO-Gegnern an einen Tisch setzt. (ad)
http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Imker-stuermen-Monsanto-Frankreich-674340.html
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Bienenmonitoring – Beispiel einer mißlungenen Ursachenaufklärung zum Bienensterben
Beispiel einer misslungenen Ursachenaufklärung zum Bienensterben – Vortrag von Dr. Anton Safer nach der gemeinsamen Studie von Dr. Anton Safer und Dr. Peter Hoppe. Aufgezeichnet am 16. Februar 2011 in der Universität Heidelberg. Zur Verfügung gestellt von der Imkerei Honighäuschen.
Videolink: http://youtu.be/lgv9eejF1Cw
Die anschließende Diskussion durfte leider nicht gefilmt werden, da Dr. Liebig, einer der drei anwesenden Bienenwissenschaftlern etwas dagegen hatte. Warum wohl? ![]()
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08.01.2012
Parasitäre Fliege bedroht in den USA HonigbienenMacht sie zu Zombies



Bisher wurde die Fliege (in Bild 1 auf einer Honigbiene) in den US- Bundesstaaten Kalifornien und South Dakota nachgewiesen. Wenn sie ein neuer Parasit sei, “könnte sie Bienenkolonien in ganz Nordamerika bedrohen”, schreiben die Forscher. Ganz unwahrscheinlich sei das nicht. “Honigbienen gehören zu den am besten untersuchten Insekten auf der Welt”, wird Hafernik in einer Mitteilung seiner Universität zitiert. “Also sollte man annehmen, dass wir diesen Parasit bereits kennen, wenn er schon lange existiert.”
Parasit durch Zufall im Labor entdeckt
Hafernik hatte die parasitäre Fliege zufällig entdeckt. Als er 2008 nach Futter für ein Laborinsekt suchte, sammelte er ein paar tote Bienen unter der Außenbeleuchtung des Biologie- Instituts ein. “Aber als zerstreuter Professor vergaß ich die Bienen in ihrem Glasfläschchen auf meinem Schreibtisch”, wird Hafernik zitiert, “und wunderte mich später über die vielen Fliegenpuppen, die die Bienen umgaben.” Die Tiere waren aus Eiern geschlüpft, die Apocephalus borealis in den Bienen abgelegt hatte.
Befallenen Bienen mit Fliegeneiern in ihrem Körper verlassen den Stock, brechen zu einem wilden Rundflug auf und versammeln sich mit anderen kranken Bienen in der Nähe von Lichtquellen. Die Tiere liefen ständig im Kreis herum, ohne jeden Orientierungssinn, beschreibt Andrew Core in der Mitteilung das Verhalten der Tiere. “Sie strecken ununterbrochen ihre Beine aus und fallen dann hin. Sie sehen aus wie Zombies.”
Welche Rolle der Parasit (Bild 3 zeigt Fliegenlarven, die den Körper ihres Wirtes verlassen) beim Kollaps der Bienenvölker in den USA spielt, müsse noch untersucht werden. Analysen befallener Bienenstöcke ergaben, dass sowohl Bienen als auch Fliegen oft von Krankheiten heimgesucht wurden: von einem Virus, das die Flügel deformiert, und einer Pilzerkrankung. Viele Wissenschaftler sehen in diesen Erregern die Ursache für das Massensterben.
Bienen bekommen winzige Sender
“Jetzt müssen wir herausfinden, wie genau der Parasit das Verhalten der Bienen beeinflusst. Vielleicht mischt er die “Uhr- Gene” der Bienen auf, mit denen die Bienen ihren normalen Tag- Nacht- Rhythmus beibehalten”, erläutert Hafernik. Auch sei nicht klar, ob die kranken Bienen das Nest freiwillig verlassen oder hinausgeworfen werden. Die Insekten sollen nun mit winzigen Sendern und Videokameras überwacht werden, schreiben die Forscher im Fachjournal “PLoS ONE” .
“Wie wir die Bienen am besten schützen können, wissen wir noch nicht. Dafür fehlt uns noch eine wesentliche Information: wo die Fliegen die Bienen befallen”, so Hafernik. “Wahrscheinlich passiert es draußen, wenn die Bienen ausfliegen zur Futtersuche. Denn bei den Bienenstöcken haben wir die Fliegen bisher nicht beobachtet. Aber da stochern wir noch in einer Art Schwarzem Loch herum.”
Gruß
Der Honigmann
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Phänomen Honigbiene – Mittelpunkt des Deutschen Imkertages
Bonn – Am 9./10. Oktober treffen sich die Mitglieder des Deutschen Imkerbundes e. V. zu ihrer Jahrestagung in Potsdam.
Der bundesweit größten Organisation gehören rund 82.000 Bienenzüchter mit 620.000 Bienenvölkern in 19 Landesverbänden an, die die Imkerei größtenteils als Nebenerwerb oder Freizeitbeschäftigung betreiben.
Das diesjährige Motto des Imkertages soll die Bedeutung der Honigbiene hervorheben, denn Bienenhaltung wird in Deutschland aufgrund verschiedener Faktoren wie Bienenkrankheiten, Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Rückgang der Artenvielfalt und damit des Nahrungsangebotes für Bestäuber vor allem im ländlichen Bereich zunehmend schwieriger.
Das sind Gründe, warum die Zahl der Bienenvölker trotz steigendem Interesse an der Imkerei immer weiter abnimmt. Setzt sich dieser Trend weiter fort, könnte das eine immense Auswirkung auf das ökologische Gleichgewicht haben. Denn Honigbienen tragen als Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen wesentlich zur Artenvielfalt bei Pflanzen und zur Sicherung der Nahrungsgrundlage verschiedener Tierarten bei. Der jährliche volkswirtschaftliche Nutzen beträgt in Deutschland rund 2 Milliarden Euro. Das macht die Biene zum drittwichtigsten Nutztier nach Rind und Schwein.
Die Aufklärung der Öffentlichkeit über diese Bedeutung und die Zusammenarbeit mit allen der Imkerei nahestehenden Organisationen, der Landwirtschaft und der Politik zur Verbesserung dieser Bedingungen hat sich der Verband seit längerem deshalb zur Hauptaufgabe gemacht.
Am Samstag findet neben der öffentlichen Vertreterversammlung zu dieser Problematik eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Imkerei und Landwirtschaft - Friedliches Miteinander oder Spannungsfeld?“ statt, an der Vertreter der Industrie, der Landwirtschaft, der Imkerverbände und der Bieneninstitute teilnehmen.
Am Sonntag werden zum Deutschen Imkertag unter anderem Vertreter aller politischen Parteien erwartet. Neben Vorträgen namhafter Bienenwissenschaftler gibt es eine Imkereifachausstellung. Auch werden die besten Zeichnungen des Malwettbewerbes „Kunstobjekt Biene“, der bereits vor der Veranstaltung stattfand und an dem sich rund 100 Kinder beteiligten, prämiert.
Das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie Inhalte der Podiumsdiskussion unter www.deutscherimkerbund.de. (DIB)
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Gruß
Der Honigmann
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Honigbienen bringen Krebsforscher voran
Heidelberg – Identische Gene, aber unterschiedliche Entwicklung: An Honigbienen untersuchen Krebsforscher aus Heidelberg, warum sich Zellen mit dem gleichen Erbgut verschieden verhalten.
Dabei fanden sie heraus, dass sich die Bienenkönigin von ihren Arbeiterinnen bei der sogenannten chemischen Markierung in etwa 550 Genen unterscheidet. Das teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum am Mittwoch mit. Die Wissenschaftler erhoffen sich davon Aufschlüsse über das Wachstum von Krebszellen, die das gleiche Genom wie gesunde Zellen haben, aber abweichende Eigenschaften entwickeln.
Die chemischen Markierungen mit Methylgruppen sind Merkmale am Erbgut, die keinen Einfluss auf die Abfolge der DNA-Bausteine haben. Mit ihnen passt sich die Zelle an wechselnde Umweltbedingungen an. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Bienen und könnten einen Anknüpfungspunkt für eine Krebstherapie bieten.
«Die Honigbiene ist ein Extrembeispiel für unterschiedliche Entwicklungsschicksale», sagte Frank Lyko vom Krebsforschungszentrum. Die große, langlebige Bienenkönigin ist zeitlebens damit beschäftigt, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Die wesentlich kleineren Arbeiterinnen dagegen sammeln Nahrung, halten den Stock in Ordnung, pflegen und füttern die Brut. Sie selbst sind unfruchtbar.
Allein das Futter entscheidet über die Zukunft des Bienen-Nachwuchses: Werden die Larven mit Pollen gefüttert, entwickeln sich Arbeiterinnen. Sollen sie zur Bienenkönigin heranreifen, erhalten sie ausschließlich das fett- und eiweißreiche Gelee Royale. Damit werden offensichtlich die chemischen Markierungen beeinflusst.
Australische Forscher imitierten die Effekte dieses Kraftfutters, indem sie in Bienenlarven das Enzym abschalteten, das die DNA mit Methylgruppen markiert. Aus diesen Larven entwickelten sich ausschließlich Königinnen – ganz ohne Gelee Royale. Das war ein eindeutiger Hinweis darauf, dass Methylmarkierungen über das Schicksal der Larven entscheiden, indem sie die Aktivität bestimmter Gene beeinflussen. Daran könnten künftig Krebstherapien ansetzen. (dpa)
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Beekeeper Who Leaked EPA Documents: “I Don’t Think We Can Survive This Winter”
Colorado beekeeper Tom Theobald never expected to become embroiled in a controversy between the EPA and the pesticide industry. But that’s exactly what happened when Theobald got hold of an EPA document revealing that the agency is allowing the widespread use of a bee-toxic pesticide, in spite of warnings from EPA scientists.
So how did Theobald (pictured above) end up with such a contentious document?
Bayer, the corporation behind clothianidin (the pesticide in question), published a life cycle study about it in 2006 at the EPA’s request. The study was flawed–test and control fields were, for example, planted as close as 968 feet apart. But the EPA continued to allow the use of clothianidin, which has been on the market since 2003 for use on corn, canola, soy, sugar beets, sunflowers, and wheat (and which has been banned by Germany, France, Italy, and Slovenia for its toxic effects on bees, birds, and other species).
Fast forward to this year. Theobald wrote an article in the July issue of Bee Culture about clothianidin. Then an employee at the EPA called Theobald to tell him the article had led the EPA to review the pesticide’s original life cycle study before approving clothianidin for use on cotton and mustard.
“They told me that EPA scientists had reviewed the original lifecycle study and determined it wasn’t scientifically sound, and I asked if it had been documented, if there was a hard copy,” he says, “The [employee] said yes, and I asked if I could get a copy.” And just like that, he had the proof he needed that the EPA had overlooked something that could be killing America’s bees.
“Everybody is keyed on the leaked memo, but basically it’s a public document,” adds Theobald. He just happened to be the first one to learn about it and ask for it. “The shock was that they did the study at all.”
Theobald has been concerned about clothianidin since it was first released in 2003. The pesticide is a neonicotinoid–a type of insecticide that disrupts the central nervous system of insects. Imidacloprid, the first neonicotinoid to be released in the U.S., came on the market in 1994, and began raising red flags soon after. France banned imidacloprid in 2003 due to concerns of bee die-off triggered by the substance.
Now the stakes are higher than ever. Tom Theobald’s honey crop this year is the smallest he’s seen in 35 years of beekeeping. “This is the critical winter for the beekeeping industry. I don’t think we can survive,” he says. “If the beekeeping industry collapses, it jeopardizes a third of American agriculture.”
That’s because the giant agriculture industry couldn’t produce nearly as much with native bee pollinators alone; instead, the industry relies on beekeepers, who rent out their bees to pollinate everything from strawberries and blueberries to squash and cucumbers.
As of today, the EPA has no plans to ban clothianidin in the U.S. Theobald hopes that all the press surrounding the issue will trigger the agency to change its mind. It has to, he says. “The EPA management needs to step forward, face the music, take its lumps and do things right. If they continue to try to bury this, they’re going to look more pathetic than they do already.”
Earlier: Wik-Bee Leaks: EPA Document Shows It Knowingly Allowed Pesticide That Kills Honey Bees
Photo Credit: Tom Theobald
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Elektrosmog ist Gift für Bienen
Imker schlagen Alarm: Nach dem Winter sind etliche Bienenvölker eingegangen – ein weltweites Phänomen. Jetzt meinen indische Wissenschaftler, eine mögliche Ursache gefunden zu haben: Elektrosmog, in erster Linie verursacht durch Mobilfunkstrahlung, bringt das Orientierungssystem der Bienen durcheinander.
Bislang galten die Varroamilbe, Insektizide, Fungizide, Umweltveränderungen und auch Nahrungsmangel als Verursacher für das rätselhafte weltweite Bienensterben. Aber all diese Faktoren reichten den Forschern nicht aus, um das weltweite Massensterben der Honigbienen zu erklären.
Jetzt verfolgen die Wissenschaftler eine neue Theorie: Das unter Fachleuten als CCD (Colony Collapse Disorder) bezeichnete Phänomen wird in direkten Zusammenhang mit der Strahlung von Mobilfunknetzen gebracht.
Laut Erhebungen der Schweizer Imker sind im vergangenen Winter landesweit etwa 30 Prozent aller Bienenvölker eingegangen oder so geschwächt worden, dass sie nicht überleben werden. Der Frühling 2010 begann ohne das Gesumme von etwa 48000 Bienenvölkern. Auch in Österreich oder Deutschland sieht es ähnlich aus, auch hier starben 30 Prozent der Population. Die Imker stehen diesem Phänomen hilflos gegenüber und befürchten gar ein Aussterben ihrer Bienenstämme.
Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh, Indien, gehen nach jüngsten Studien davon aus, die Hauptursache für das Bienensterben gefunden zu haben. Mit ihrer Entdeckung wollen sie dem Populationsrückgang Einhalt bieten. Ihre Theorie ist, dass die Strahlung von Mobiltelefonen den Navigationssinn der Honig produzierenden Insekten empfindlich stört. „Die immense Zunahme von elektronischen Geräten hat zu einer erheblichen Zunahme des Elektrosmogs in der Umwelt geführt. Das Verhalten der Honigbienen und deren Biologie reagiert sehr empfindlich auf Elektrosmog, da der Orientierungssinn der Honigbiene auf elektromagnetischer Strahlung beruht“, schreiben die Autoren Ved Prakash Sharma und Neelima Kumar in der Fachzeitschrift „Current Science“.
Die Wissenschaftler arbeiteten mit vier Bienenstöcken, in denen die Honigbienen Apis mellifera L untersucht wurden. Bei zweien wurden an der Seite jeweils zwei GSM-Handys (Global System for Mobile Communication), die bei einer Frequenz von 900 MHz arbeiten, platziert. Diese wurden dann zweimal täglich für fünfzehn Minuten miteinander verbunden und ansonsten auf „Stand-by“ eingerichtet. Bei einem dritten Bienenstock installierten sie lediglich Dummys, ein vierter Bienenstock war ohne Mobiltelefone oder Dummys. Das Experiment wurde für 90 Tage durchgeführt.
Nach diesen drei Monaten verzeichneten die indischen Forscher eine deutliche Verkleinerung des Bienenvolkes in den Stöcken, die von den zwei Mobiltelefonen umgeben waren. Hier war die Honigproduktion komplett zum Erliegen gekommen. Die Königin legte erheblich weniger Eier. Fand man in den Vergleichsbienenstöcken im Schnitt täglich etwa 376 Eier, so legten die Königinnen in den Bienenstöcken mit Mobiltelefonstrahlung nur durchschnittlich 145 Eier.
Die Forscher beobachteten weiterhin, dass die Arbeiterinnen desorientiert im Bienenstock herumirrten und nachdem sie den Bienenstock verlassen hatten, um Pollen zu sammeln, immer seltener zum Bienenstock zurückkehrten. Am Ende des Experiments gab es in diesen Bienenstöcken weder Pollen noch Honig.
http://www.noz.de/artikel/46643859/elektrosmog-ist-gift-fuer-bienen
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WELTWEITES BIENENSTERBEN — HANDELN SIE
JETZT
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.
https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?cl=900287071&v=8132
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Gruß
Der Honigmann
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Kritik am Bienenmonitoring-Projekt
Bienensterben nimmt dramatisch zu – Einsatz von Pestiziden senken
20.000 Bienenvölker starben 2008 am Oberrhein durch den Einsatz von Beizmitteln.25. Januar 2011 – Die Umweltverbände NABU und BUND veröffentlichten heute eine Studie unabhängiger Wissenschaftler, die den Abschlussbericht des Deutschen Bienenmonitorings scharf kritisiert. Die Wissenschaftler Anton Safer und Peter Hoppe zeigen darin auf, dass die Daten und Bewertungen des Bienenmonitorings gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Untersuchungen wie Transparenz, Unparteilichkeit und Objektivität verstoßen.
Das mehrjährige Monitoringprojekt von Bieneninstituten, Bundeslandwirtschaftsministerium, Agrarindustrie und Imkerverbänden war als Reaktion auf die dramatischen Winterverluste vieler Bienenvölker ins Leben gerufen worden. Starke methodische Mängel, falsch ausgewählte Stichproben, ein unzureichender Untersuchungsrahmen und fehlerhafte statistische Methoden führten das Bienenmonitoring jedoch ad absurdum. Im Abschlussbericht des Projekts war behauptet worden, dass der Befall mit Varroamilben unzweifelhaft die Hauptursache der Überwinterungsprobleme darstelle.
Kardinalfehler des Bienen-Monitorings
Die Hersteller der Pestizide haben das Monitoringprojekt maßgeblich unterstützt.Als mögliche Ursachen des Bienensterbens kommen allerdings viele weitere Faktoren in Frage: Befall mit Parasiten, Infektionen, Umweltstress, einseitige Ernährung der Bienen in Folge von Monokulturen und Pestizide. Der Kardinalfehler des Monitorings liege darin, dass 50 Prozent des Projekts von der Industrie (BASF, Bayer und Syngenta) getragen werden. Diese stellen genau die Pestizide her, die im Verdacht stehen, die Bienen zu schädigen. Die Industrievertreter sitzen im Projektrat, der den Einfluss der Pestizide untersuchen soll und stellen ihre Labore für die Auswertung zur Verfügung. So wird der Fall aus dem Jahr 2008, bei dem der Einsatz von Beizmitteln am Oberrhein zum Massensterben von 20.000 Bienenvölkern führte, in dem Bericht gar nicht erst erwähnt.
„Das gegenwärtig in der Bundesrepublik durchgeführte Bienenmonitoring ist nicht in der Lage, die wahren Ursachen des Bienensterbens aufzudecken. Zu wenige Bienenvölker wurden für die Untersuchungen ausgewählt, die Anwendung von Pestiziden auf den anliegenden Feldern wird erst gar nicht untersucht und die statistischen Methoden sind wissenschaftlich zweifelhaft. Das ist schlechte Wissenschaft“, sagte NABU-Vizepräsident Christian Unselt.
Pestizide sind im Wesentlichen für Bienensterben verantwortlich
Der Einsatz von Pestiziden muss deutlich gesenkt werden.„Die bisherigen Erkenntnisse zu den Ursachen des Bienensterbens sind kein Freispruch für Pestizide. Diese tragen eine wesentliche Mitschuld am Tod vieler nützlicher Insekten und anderer Tiere. Unabhängige Forschungsinstitute müssen endlich wirklichkeitsnah untersuchen, welche Faktoren zum flächendeckenden Bienensterben führen“, sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Das Bienenvolksterben scheint sich weltweit fortzusetzen und bedroht die landwirtschaftliche Produktion. Ohne Bestäuber sinken die Erträge. Dies hat nicht nur für die industrielle Landwirtschaft existenzbedrohende Folgen. Deshalb fordern der NABU und der BUND, dass der Einsatz von Pestiziden deutlich gesenkt und die Landwirtschaft wieder vielfältiger wird, um die Lebensbedingungen für die Bienenvölker zu verbessern.
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/bienen/13365.html
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Gruß
Der Honigmann
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Massensterben
Rätselhafter Bienentod alarmiert EU
Bienenschwarm: Große Bedeutung für die Landwirtschaft
Brüssel – Die EU macht sich Sorgen um ihre Bienenvölker. “Der Gesundheitszustand der europäischen Bienen ist sehr, sehr besorgniserregend”, sagte Ungarns Landwirtschaftsminister Sandor Fazekas am Montag bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen in Brüssel. Ungarn führt turnusmäßig die Amtsgeschäfte der Union.
Viele Menschen könnten zwar ohne Honig leben. Doch der Nutzen von Bienen beruht vor allem darauf, dass sie gute Erträge der Landwirtschaft sichern – Bienen bestäuben Blüten. Damit sichern sie das Wachstum von Pflanzen. Ohne die Tiere wäre beispielsweise die Obsternte bedroht. Laut Imkerbund hängen rund 85 Prozent der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen- und Obstbau in Deutschland von der Bestäubung der Honigbienen ab. Das mache die Biene nach Rind und Schwein zum wichtigsten Nutztier. Die Biene und andere Pflanzenbestäuber bringen der europäischen Landwirtschaft schätzungsweise jährlich rund 22 Milliarden Euro ein.
Wenn Bienen sterben oder kränkeln, betreffe das alle Bürger, warnt die Europäische Kommission. Bislang sei zu wenig getan worden, um das Ausmaß des Bienensterbens einschätzen zu können, schreiben EU-Fachleute in einem Bericht.
Nach Angaben des Deutschen Imkerbunds seien in Deutschland im vergangenen Jahr rund 15 Prozent aller Bienen verendet. Bei Imkereien, die nicht wissenschaftlich betreut würden, seien es sogar 30 Prozent gewesen, berichtet der Präsident des Imkerbunds, Peter Maske: “Das ist sehr hoch.”
“Es ist ernst”
Die Ursachen für den schlechten Gesundheitszustand der Bienen liegen nach Kommissionsangaben weitgehend im Dunkeln. Forscher nennen häufig Krankheitserreger, Vergiftungen durch Pestizide, Klimaveränderungen sowie Methoden von Imkereien. Immer wieder wird außerdem beklagt, den hochempfindlichen Honigbienen gingen durch einseitige Landwirtschaft das Futter und die Lebensräume aus.
Nun zwingt das weltweite Sterben der Pflanzenbestäuber die EU-Kommission zum Handeln. “Es ist ernst”, sagt EU-Agrarkommissar John Dalli. Um die rätselhafte Bienen-Krankheit aufzuklären, brauchen Forscher Daten aus allen EU-Mitgliedsländern und standardisierte Messmethoden. Um die Ursachen für das rätselhafte Sterben und Kränkeln der Bienen aufzuklären, soll nach Plänen der EU-Kommission bis April in Frankreich ein “EU-Referenzlabor zur Bienengesundheit” entstehen. Wichtigste Aufgabe der Forscher wird es sein, ein Pilotprogramm zur Überwachung von Bienenvölkern zu erarbeiten – auf Wunsch der Kommission bis Ende des Jahres.
Der Präsident des Deutschen Imkerbunds, Maske, lobt die Initiative: “Untersuchungen und Ergebnisse werden durch das Referenzlabor EU-weit standardisiert.” Derzeit forsche jedes Land in eine andere Richtung. Ein Labor sei jedoch nur ein Schritt auf dem Weg zur Rettung der Bienen. Das weiß man auch in Brüssel. Die Kommission appelliert an die Industrie, neue Medikamente für Bienen zu entwickeln. Außerdem sollten Imker besser geschult werden.
40.000-mal ausfliegen für ein Glas Honig
Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) schätzt, dass in Deutschland bis zu 80 Prozent aller Pflanzen von Insekten bestäubt werden müssen und ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion von ihnen abhängt. Nabu-Präsident Olaf Tschimpke sagt: “Ihr weltweiter Rückgang gefährdet die Lebensmittelsicherheit und die Vielfalt an gesunden Lebensmitteln.”
Auch in den USA sind im großen Stil Bienenvölker verendet, schon das vierte Jahr in Folge. In Deutschland erregte ein Massensterben der Bienen vor acht Jahren große Aufmerksamkeit; auch 2007 gab es ähnliche Vorfälle. Damals soll unter anderem eine Milbe verantwortlich gewesen sein – fast ein Drittel der deutschen Bienenvölker verendete. Doch es bleiben Fragen offen: Die Milbe kann aus Expertensicht nicht erklären, warum auch weiterhin europa- und weltweit Bienen kränkeln.
In Deutschland halten rund 87.000 Imker insgesamt etwa 750.000 Bienenvölker. Damit kommen auf jeden Imker im Durchschnitt neun Bienenvölker. Für die meisten ist die Imkerei ein Hobby: Weniger als ein Prozent betreibt sie nach Angaben des Deutschen Imkerbunds erwerbsmäßig.
Jedes Bienenvolk produziert 15 bis 20 Kilogramm Honig im Jahr. Zusammen bringen die Imker zwischen Nordsee und Alpen mehr als 20.000 Tonnen des süßen Stoffs auf deutsche Frühstückstische. Bei einem jährlichen Verzehr von durchschnittlich 1,4 Kilogramm pro Bürger reicht die Menge für ein Fünftel des Gesamtverbrauchs in der Bundesrepublik.
Das Sammelgebiet eines Bienenvolks umfasst bis zu 50 Quadratkilometer. Für ein Glas Honig müssen Arbeitsbienen rund 40.000-mal ausfliegen und dabei bis zu sieben Millionen Blüten besuchen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,741260,00.html
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Der Honigmann
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Geheimnisvolles Bienensterben: Der leise Tod
Seit Jahren versuchen Biologen, das Massensterben der Bienen zu ergründen. Die Insekten sterben nicht nur in Europa und Amerika – auch im Nahen Osten sind bis zu 85 Prozent aller Kolonien verendet.
Eingeschleppte Parasiten, neue Pestizide, zerstörte Lebensräume und der Klimawandel – sie alle stehen im Verdacht, dem Leben der Honigbienen ein vorzeitiges Ende zu bereiten.
Und das in immer größerem Ausmaß: In den vergangenen Jahren ist die Bienenpopulation in Europa um zehn bis 30 Prozent zurückgegangen, in den USA um 30 Prozent und im Nahen Osten sogar um 85 Prozent. Das geht aus einem Bericht hervor, den Experten von Unep, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, jüngst in Genf vorgestellt haben.
Demnach haben nicht nur Nordamerika und Europa mit einem mitunter massiven Bienensterben zu kämpfen, auch in Ägypten, Japan und China melden Imker teils hohe Verluste. “Das Problem ist, dass das Bienensterben als Bedrohung kaum wahrgenommen wird”, sagt die Biologin Melanie von Orlow vom Naturschutzbund, “nicht alle Katastrophen stellen sich uns so deutlich dar wie jetzt die in Japan.”
Seit Jahren schon versuchen Biologen und Ökologen, das geheimnisvolle Massensterben zu ergründen, das als “Colony Collapse Disorder” (CCD) bezeichnet wird. Als ein großes Bienensterben vor fünf Jahren in Nordamerika und ein Jahr später auch in Europa begann, herrschte großes Rätselraten über die Ursachen. Als potentielle Kandidaten wurden neben der in den 1970er-Jahren aus Asien eingeschleppten Varroamilbe und Insektiziden wie Clotianidin auch Elektrosmog oder gentechnisch veränderter Mais gehandelt.
Sowohl Mobilfunk- als auch Gentechnikgegner lagen mit ihren Anschuldigungen falsch, in verschiedenen Studien konnte kein Zusammenhang nachgewiesen werden. Auch die Varroamilbe – der gefährlichste Parasit für Bienen – wurde nicht bei jedem verendeten Volk gefunden. Der Schluss liegt deshalb nahe, dass es sich um einen Mix aus mehreren Faktoren handelt. Doch selbst hier bewegen sich die Wissenschaftler – wie jetzt auch die UN-Experten – oft im spekulativen Bereich.
Die Honigbiene ist nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier. Zwar sorgen auch Schmetterlinge, Motten oder Fliegen mit ihrem Flug von Blüte zu Blüte dafür, dass Pflanzen befruchtet werden und sich fortpflanzen können. Die Biene aber ist der bedeutendste Bestäuber. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass von 100 Nutzpflanzen wie Früchten, Nüssen und Getreiden, die weltweit 90 Prozent der Nahrungsmittel stellen, 71 hauptsächlich von Honigbienen bestäubt werden.
Damit die Biene ihren Job erledigen kann, muss sie bei Kräften sein. Ein geschwächtes Volk übersteht den Winter nicht. “Die zunehmenden Monokulturen sind nicht als Bienenweiden geeignet, einseitige Ernährung schwächt die Bienen und vor allem ihre Larven”, sagt Bienenforscher Dietmar Wittmann von der Universität Bonn. Wie der Mensch braucht auch die Biene eine gesunde Mischkost, um Angreifer abwehren zu können.
Davon gibt es inzwischen mehr als vor zehn, zwanzig Jahren: Pflanzenschutzmittel beispielsweise, die aufgrund ihrer erhöhten Komplexität viel toxischer auf die Bienen wirken. Aber auch neue Schädlinge wie Pilze, Viren oder Milben, die über die globalisierten Handelswege eingeschleppt worden sind. “Bienen sind geplagte Tiere”, sagt Wittmann. “Wir kennen allein zehn verschiedene Viren, die sich gern in Völkern festsetzen, dazu kommen mehrere Bakterien und natürlich die Varroamilbe.”
Aber: Eine geplagte Biene muss nicht unbedingt eine tote Biene sein. Hier liegt ein großer Teil der Verantwortung beim Imker. “Früher war es ein eher ruhiges Geschäft, sich Bienen zu halten. Im Vergleich dazu erfordern Pflege und Behandlung eines Volkes heute viel mehr Aufwand und Know-how”, sagt Wittmann. Ein Imker aber, der seine Bienen fachgerecht einwintert und Krankheiten mit den richtigen Methoden – zum Beispiel Ameisensäure gegen Varroamilben – zu Leibe rückt, hat gute Chancen, seine Tiere über die kalte Jahreszeit zu bringen.
Keinen Einfluss haben Imker hingegen auf drei Faktoren, die die UN-Experten – wenn auch mit vielen Einschränkungen – als mitverantwortlich für das Bienensterben sehen: die Luftverschmutzung, die Zerstörung von Lebensräumen und damit Nahrungsgrundlagen sowie den Klimawandel, der sich auf die Blühzeiten der Pflanzen auswirke.
“Dabei kann hier jeder Einzelne etwas tun, das fängt schon bei so einfachen Dingen wie dem regionalen Bio-Einkauf an“, sagt die Biologin von Orlow vom Naturschutzbund. Und auch die Autoren des UN-Berichts fordern einen bewussteren Umgang mit der Ressource Biene: Deren Bestäubung sei keine kostenlose Dienstleistung, sondern eine, in die man ein wenig investieren muss, um sie zu schützen und zu erhalten.
Quelle: SZ
http://julius-hensel.com/2011/03/geheimnisvolles-bienensterben-der-leise-tod/
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Gruß
Der Honigmann
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Wo sind all die Bienen hin?
Warum weltweit die Bienenpopulationen sterben
Überlegen Sie mal: was würde wohl passieren, wenn es keine Bienen mehr gäbe? Logisch, Sie müßten morgens auf Ihr Honigbrötchen verzichten. Und sonst? Denken Sie mal nach: auch die Erdbeermarmelade würde entfallen. Und die Äpfel im Müsli. Und überhaupt einen Großteil der Dinge, die im Moment täglich bei Ihnen auf dem Tisch landen. Denn weil die Biene auf ihrer Nahrungssuche, die später in der Produktion von Honig endet, Pollen von Blüte zu Blüte weiterträgt, ist sie die primäre Bestäuberin für über 80 Prozent aller landwirtschaftlicher Nutz- und Wildpflanzen.
Unscheinbar, aber wichtig: Bienen sind die primären Bestäuber für den Großteil aller Pflanzenarten.
Es ist unglaublich, aber wahr: dieses kleine, unscheinbare Insekt spielt eine zentrale Rolle im Erhalt unserer Kultur- und Landwirtschaft sowie des gesamten Ökosystems. Bienen und andere Blütenbestäuber tragen wesentlich zum Erhalt der Artenvielfalt bei, denn sie sorgen für die Verbreitung hunderttausende Pflanzen, auf die wiederum unzählige Tierarten als Nahrungsgrundlage angewiesen sind. Wenn es die Bienen einmal nicht mehr gäbe, so meinte Albert Einstein einmal, würde auch das Leben auf der Erde aufhören. Umso besorgniserregender ist die Tatsache, dass in den letzten Jahren weltweit konsequent immer mehr Bienenpopulationen einfach wegsterben. So gibt es in Europa etwa zehn Prozent weniger Bienen als noch vor einigen Jahren, in den USA ist ein Rückgang von 30 Prozent zu Verzeichnen – im Nahen Osten sind es sogar 85 Prozent.
Immer mehr Menschen, immer weniger Bienen
Obwohl das Bienensterben immer mal wieder ein mediales Thema ist, ist das öffentliche Bewußtsein für diese Problematik noch verhältnismäßig gering. Eine überraschende Tatsache, wenn man bedenkt, daß durch den weiteren Rückgang der Bienen nicht nur Wiesen und Wälder um einiges karger würden, sondern auch die Nahrungsmittelversorgung für stetig wachsende Masse an Menschen ernsthaft bedroht ist.
Wieso genau die Bienenpopulationen sterben, läßt sich nicht so einfach beantworten – man geht lediglich davon aus, daß hier mehrere Faktoren zusammenwirken. Krankheitserreger, die industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestizideinsätzen und Monokulturen, das Wegbrechen von Lebensräumen, Luftverschmutzung und Klimawandel – alle dürften hier eine Rolle spielen. Und genau deswegen bleibt es schwer, Lösungsansatz für das Problem zu finden. Was kann man also tun gegen ein Phänomen, dessen Ursachen nicht einmal wirklich klar sind? UNEP, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, sieht da einen scheinbar simplen Ausweg: wir müssen unsere Landschaften wieder bienenfreundlicher machen. Unter anderem drängt UNEP zunächst darauf, die Landwirtschaft deutlich nachhaltiger zu gestalten. Und auch als Einzelner kann man jeden Tag aufs Neue entscheiden, mit seinen Lebens- und Konsumgewohnheiten ein bienenfreundliches Klima zu schaffen.
Was man für eine bienenfreundliche Umwelt tun kann
- Kaufen Sie biologische Lebensmittel und unterstützen Sie damit eine nachhaltige Landwirtschaft
- Unterstützen Sie Bienen, indem Sie in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon bienenfreundliche Pflanzen ziehen
- Übernehmen Sie eine Bienenpatenschaft – zum Beispiel bei BeeGood. Als kleinen Bonus erhalten Sie ein Mal jährlich ein Glas Honig Ihrer Patenkinder
- Falls Sie sich für Imkerei interessieren und gerne einem Bienenstock ein Zuhause bieten möchten, lohnt es sich, zunächst einmal bei jemand anderem “mitzuimkern”. Viele Imker bieten auch Schnuppertage an.
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/bienen/13676.html
Handystrahlen killen unsere Bienen!
Das Bienensterben hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Nun zeigt ein Schweizer Wissenschaftler: Die Bienen werden von Handystrahlen verwirrt und fliegen in den Tod.
Jetzt wuseln sie noch auf der Wabe herum – doch Handystrahlen könnten die Bienen verwirren und letztlich töten, sagt eine neue Schweizer Studie. (RDB/Fritz Grunder)Bienen summen fast zehn Mal höher
Das Resultat ist bahnbrechend: Waren die Handys auf Standby, veränderte sich der Geräuschpegel nicht. Er blieb auf 450 Hertz.
Telefonierten die Handys aber miteinander, steigerten die Bienen nach 35 Minuten ihr Summen um ein Vielfaches auf 4000 Hertz.
Brach Favre die Handykommunikation ab, sank der Geräuschpegel innert drei Minuten wieder auf ein normales Niveau.
«Die Telefonie steigert den Gesang der Arbeiterbienen», erklärt Favre im «Le Matin». Das Brisante daran: Der gesteigerte Geräuschpegel ist ein klares Zeichen dafür, dass die Bienen gestört wurden. Und: Er gibt der Kolonie das Signal, anderweitig auszuschwärmen.
Doch verlässt die Bienenkolonie den Stock noch mit der alten Königin, weil die neue Königin noch keine Zeit hatte, während des Winters heranzuwachsen, ist sie dem Tod geweiht.
Unverzichtbar für Landwirtschaft
«Die Mobilkommunikation ist für Bienen verhängnisvoll», sagt Favre. Deshalb benutze er seit der Studie sein Handy fast nicht mehr. «Höchstens noch einmal alle sechs Monate.»
Der Antennenwald in der Schweiz sei praktisch auf dem ganzen Bienen-Gebiet verbreitet. Ein klares Zeichen dafür, dass die Kolonie gestört wurde. Das habe grossen Einfluss auf die Menschheit, warnt Favre. «Die Bienen sind schliesslich für 63 Prozent der für unsere Ernährung nötigen weltweiten Bestäubung verantwortlich.»
«Nur ein Grund von vielen»
http://www.blick.ch/news/schweiz/handystrahlen-killen-unsere-bienen-172040
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Gruß
Der Honigmann
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Laborbienen gestohlen
(Zentrum der Gesundheit) – Das schottische Bienen-Forschungsprojekt des Center for Neurosciences der Dundee Universität war mit 3,3 Millionen Dollar dotiert. Es sollte das Phänomen namens Colony Collapse Disorder (CCD; zu deutsch Völkerkollaps) untersuchen, bei dem Honigbienen unerklärlicherweise in Scharen sterben. Anfang Mai 2011 wurden die extra für dieses Projekt gehaltenen Laborbienen der Spezies British Black Bee an einem Sonntagmorgen vom Gelände der Dundee University gestohlen. Wer war der Dieb?
Wenn Bienen sterben
Bei der Bienenkrankheit CCD sterben nur die erwachsenen Bienen, aber diese gleich scharenweise. Oder besser gesagt, sie verschwinden einfach und kehren nicht mehr zum Stock zurück. Im Stock selbst sind nur noch junge Bienen, die Brut, der Honig und die Pollenvorräte zu finden, aber keine erwachsenen Bienen mehr. Imker konnten bei manchen Bienen Orientierungslosigkeit beobachten. Irgendetwas musste sie derart beeinträchtigen, dass sie nicht mehr zurück in den Stock fanden und schließlich starben.
Ursache für Bienensterben unbekannt
Während in den USA in manchen Regionen bis zu 80 Prozent der Bienenvölker betroffen waren, ergab ein Bienen-Monitoring in Deutschland, dass 5 Prozent der Bienenstöcke aufgrund von möglicherweise CCD verwaist waren. Bislang schlugen alle Versuche fehl, die Ursache dieses Phänomens zu ergründen.
Das schottische Bienenforscherteam beabsichtigte, hier Licht ins Dunkel bringen. Doch irgendjemand wollte, dass es noch ein Weilchen dunkel blieb. Denn was könnte eine Forschungsarbeit und vor allem die Veröffentlichung der Forschungsresultate besser verzögern als das Verschwinden der Forschungsobjekte?
Rückschlag für die Bienenforschung
Der finanzielle Wert der verschwundenen Bienenvölker lag bei lediglich 5.000 – 6.000 Dollar und ist folglich zu verschmerzen. Viel schlimmer jedoch wiegt der Verlust der bisherigen Forschungsarbeit und ihrer Resultate.
Dieser Diebstahl ist ein herber Rückschlag für die Bienenforschung..
erklärte der Leiter des Forschungsvorhabens Dr. Chris Connolly, der das Ereignis als “entmutigend” für seine Kollegen bezeichnete.
Diebe mit Imker-Erfahrung
Die Diebe arbeiteten rasend schnell und kannten sich offenbar mit Bienen aus. Connolly erzählte:
Die Bienen befanden sich noch an Ort und Stelle, als ich am Sonntagmorgen in der Universität eintraf. Als ich 20 Minuten später mit meiner Arbeit an den Tieren beginnen wollte, waren sie verschwunden.
Die örtliche Polizei verfolgt nun Hinweise auf zwei Männer in einem weißen Van, die zur Tatzeit in der Nähe des Forschungszentrums gesichtet worden seien. Einer der Männer trug demnach eine Imkermontur. Dr. Connolly beschrieb die entwendeten Tiere als “einzigartig” und deutete an, dass sie leicht zu identifizieren seien – sollte man sie je entdecken.
Wer klaut Laborbienen?
Doch wer könnte ein Interesse an Laborbienen haben? Dr. Connolly beispielsweise spekulierte darüber, dass jemand die Bienen als Grundstock für eine lukrative Honigbienenzucht verwenden könnte. Bienenzucht kann in einer Zeit, in der immer mehr Bienenvölker sterben und die fleißigen Tierchen daher äußerst selten und gefragt sind, eine lohnenswerte Sache sein.
Ja, inzwischen hat sich sogar ein regelrechter Bienen-Schwarzmarkt entwickelt. Bienen-Diebstähle sind also nicht selten. Allerdings finden diese gewöhnlicherweise bei einem Imker oder Bienenzüchter statt, eher selten in einem Forschungszentrum.
Sind Gifte aus der Landwirtschaft schuld?
Als Ursachen für CCD wurden bereits mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen. Man untersuchte die Auswirkungen von chemischen Saatgutbeizmitteln, von Mobilfunk, von Genpflanzen, von Medikamenten und von Fehlernährung auf die Gesundheit der Bienen – jedoch ohne eindeutige Ergebnisse.
Viele Wissenschaftler und Umweltschützer sind der Ansicht, dass CCD bei Bienen – wie das White-Nose-Syndrom (zu deutsch: Weißnasenkrankheit) bei Fledermäusen – auf den Kontakt der Tiere mit Pestiziden zurückzuführen ist, also mit Giften, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden.
Eine Liste mit möglichen Verdächtigen…
Wer könnte nun ein Interesse daran haben, Forschungsprojekte zu verhindern, die möglicherweise den Zusammenhang zwischen giftigen Chemikalien und dem mysteriösen Verschwinden der Bienenpopulation wissenschaftlich belegen könnten? Könnte es sein, dass die Liste der möglichen Verdächtigen ein wenig so aussieht wie diese hier?
Quellen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bienen-pestizide-ia.html
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EuGH-Entscheid
Richter stoppen Genhonig – Schlappe für Agrarlobby
Bienen auf einer Honigwabe: Schlappe für Agrarindustrie
Der Europäische Gerichtshof(EuGH) stoppt den Verkauf von Honig mit Genmais-Spuren. Honig, in dem sich auch nur geringe Rückstände gentechnisch veränderter Pollen finden, darf nur noch mit Zulassung auf den Markt gebracht werden. Das entschied der EuGH in Luxemburg am Dienstag. Er gab damit der Klage eines Imkers aus Augsburg recht.
Die Entscheidung kann Auswirkungen auf den gesamten europäischen Honigmarkt und den Gentechnik-Anbau haben. Denn nun muss Honig, der mit genveränderten Pollen verunreinigt ist, aus den Regalen geräumt werden. Vor allem auf viele Import-Honigsorten aus Kanada und Südamerika könnte das zutreffen. Laut einem Bericht der Zeitschrift “Ökotest” vom Januar 2009 fanden sich in fast der Hälfte aller damals getesteten Honigsorten Spuren von Pollen genveränderter Pflanzen.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium will das Urteil prüfen und mit den zuständigen Überwachungsbehörden der Länder über Konsequenzen beraten. Dabei gehe es nun besonders darum, “wie die Vorgaben des Gerichts für den Handel mit Honig möglichst schnell umgesetzt werden können”, sagte ein Sprecher in Berlin. Zudem sei die Europäische Kommission gebeten, einen Vorschlag über ein einheitliches Vorgehen in der gesamten EU vorzulegen.
Herbe Schlappe für EU-Kommission
Die ernährungs- und landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP im deutschen Bundestag, Christel Happach-Kasan, forderte eine Überarbeitung der Gesetze zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Eine Politik der “Nulltoleranz” bei gentechnisch veränderten Organismen (GVO) sei “wirklichkeitsfremd”. Die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, Elvira Drobinski-Weiß, begrüßte hingegen das Urteil. Es bringe “endlich Klarheit”. Die Umweltschutzorganisation BUND lobte es als “bahnbrechend”.
Großer Sieger des Verfahrens ist der Imker Karl-Heinz Bablok aus Augsburg. Er produzierte Honig in der Nähe eines Grundstücks, auf dem zu Forschungszwecken gentechnisch veränderter Mais angebaut wurde. Später fand er in dem Honig Pollen von der Sorte Monsanto 810. Dieser Mais ist als Tierfutter, aber nicht als Lebensmittel zugelassen. Bablok vernichtete deshalb seinen Honig in einer Müllverbrennungsanlage und verklagte den Freistaat Bayern auf Schadensersatz.
Dieser steht ihm nun nach dem Urteil des EuGH zu. Außerdem müssen künftig alle Landwirte, die Genmais anbauen wollen, damit rechnen, dass Imker in ihrer Region Schadensersatz sowie Schutzmaßnahmen verlangen, um eine Verunreinigung zu verhindern.
Die Entscheidung ist auch eine herbe Schlappe für die EU-Kommission und Lobbygruppen der Agrarindustrie. Denn diese wollen den Grundsatz der Nulltoleranz zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln aufweichen. In Deutschland ist der Anbau von Genmais seit April 2009 verboten. Monsanto bemüht sich jedoch um eine Wiederzulassung.
cte/dis/dapd/AFP/dpa
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,784694,00.html
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Imker besorgt: Hunderte Bienenvölker verendet
In den vergangenen Wochen sind im Südburgenland Hunderte Bienenvölker zu Grunde gegangen oder wurden erheblich dezimiert. Was das Massensterben konkret auslöste, steht noch nicht fest. Bisher gibt es nur Vermutungen.
In vielen Bienenkästen ist das Summen verstummt. Die Honigsammler sind tot. Betroffen sind sowohl kleine als auch größere Imker. Ingolf Hofmann aus Limbach ist fassungslos: „Von den 26 Völkern, die ich mit in den Winter nehmen wollte, ist de facto keines mehr da. In drei oder vier (Anm.: Völkern) ist eine Handvoll übrig geblieben – die leben noch, aber sie haben keine Chance, weil sie für die Winterpopulation zu klein sind. Das Interessante ist heuer, dass die Bienen das Winterfutter komplett eingelagert haben, aber die Bienen sind weg“, so Hofmann.
ORFBienen verlassen Volk, wenn sie sterben
Wenn Bienen sterben, verlassen sie ihr Volk beziehungsweise den Bienenkasten. Auch der Jungimker Philipp Lendl aus Kalch verlor einen Großteil seiner Bienen. „Der momentane Stand war, dass ich zehn Völker gehabt habe und es sind jetzt nur noch drei übrig geblieben. Natürlich ist das ein schwerer Verlust für mich“, sagt Lendl.
„Die Lage ist katastrophal“
So wie es im Moment aussieht, grassiert das Bienensterben derzeit vor allem in den Bezirken Güssing und Jennersdorf, sagt Bezirksobmann Johann Pilz aus Neuhaus am Klausenbach. „Die Lage im Bezirk Jennersdorf ist so katastrophal wie 1984, als die Varroa das erste Mal aufgetreten ist. Manche Imker haben überhaupt keine Bienen mehr. Der Grund für das Bienensterben ist wahrscheinlich erstens der Klimawandel, und zusätzlich gibt es Viren, die die Bienen befallen, aber die sind noch nicht untersucht worden“, so Pilz.
ORFAuch ein Maisbeizmittel steht im Verdacht, das Bienensterben mit verursacht zu haben. Bienenexperten wurden nun eingeschaltet.
http://burgenland.orf.at/news/stories/2513988/
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Gruß
Der Honigmann
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Das Bienensterben ist eine Ernste Angelegenheit!
In Gedenken an Vincent van Thord von Elst meiner ehemaligen Bienekönigen!
Die Arme !!!
hatte aber coolen Namen
Bienensterben
Alter bist du blöd
Nice Blog! Thanks!
Nicht nur der Elektrosmog, sondern auch die Pestizide schaden den Bienen.
Pestizide verändern das Erbgut auch der Menschen!
Das wird gerne und zu oft vergessen bzw. Beiseite geschoben! Leider!
Bienen – Nachrichten II – 29.02.2012 Der Honigmann sagt… I was recommended this blog by my cousin. I am not sure whether this post is written by him as nobody else know such detailed about my trouble. You are incredible! Thanks! your article about Bienen – Nachrichten II – 29.02.2012 Der Honigmann sagt…Best Regards Rolf
Danke fürs Unterzeichnen der Petition zur Rettung der Bienen!
Je mehr Menschen sich unserer Protestwelle anschliessen, desto mehr Einfluss können wir auf die Entscheidungsträger ausüben. Helfen Sie mit und leiten Sie den untenstehenden Aufruf an Freunde und Bekannte weiter, oder posten Sie einen Kommentar auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken:
http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?tta
Vielen Dank!
Das Avaaz-Team
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Liebe Freundinnen und Freunde,
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch wenn Bayer den Verkauf einer bestimmten Gruppe von Pestiziden stoppt könnten wir die Bienen vor der Ausrottung bewahren.
Vier Länder Europas haben bereits begonnen, diese Gifte zu verbieten, und einige Bienenvölker erholen sich langsam. Doch Bayer, der größte Produzent von Neonicotinoiden, setzt sich stark dafür ein, sie auf dem Markt zu lassen. Nun hat weltweiter Druck von Avaaz und anderen Bayer gezwungen, den Tatsachen ins Auge zu sehen — und in 24 Stunden stimmen Bayer-Aktionäre über einen Antrag ab, der den giftigen Chemikalien ein Ende setzen könnte. Handeln wir jetzt und bringen wir die Aktionäre dazu, den Bienenmord aufzuhalten.
Der Druck zeigt Wirkung und dies ist die beste Gelegenheit, die Bienen zu retten. Unterzeichnen Sie die dringende Petition und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon — gemeinsam erreichen wir eine halbe Million Unterzeichner. Unsere Petition wird morgen direkt an die Aktionäre in Köln überreicht!
http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?tta
Bienen machen nicht nur Honig, sie sind entscheidend für das Fortbestehen von Leben auf der Erde und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen — mit einem geschätzten Wert von 40 Milliarden Dollar, mehr als ein Drittel des Nahrungsangebots in vielen Ländern. Ohne dringendes Handeln zur Rettung der Bienen könnten viele unserer beliebtesten Früchte, Gemüse und Nüsse von den Regalen der Geschäfte verschwinden.
In den vergangenen Jahren sind Bienenvölker weltweit in erschreckendem Ausmaß geschrumpft — einige Bienenarten sind bereits ausgestorben und in den USA sind einige Arten bei nur noch 4% ihrer vorherigen Anzahl. Wissenschaftler suchen nach Erklärungen. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass eine Kombination verschiedener Faktoren wie Krankheiten, der Verlust des natürlichen Habitats und giftiger Chemikalien für das Bienensterben verantwortlich sind. Doch immer häufiger finden unabhängige Untersuchungen Belege dafür, dass die Hautschuld bei den Neonicotinoid-Pestiziden liegt. Frankreich, Italien, Slowenien und sogar Deutschland, Standort des Hauptproduzenten Bayer, haben eine Art der Bienenkiller verboten, doch Bayer exportiert seine Gifte munter weiter in die ganze Welt.
Die neuen Studien haben das Ausmaß des Problems bestätigt und eine hitzige Debatte ist nun neu entfacht. Wenn wir die Bayer-Aktionäre zum Handeln bringen, könnten wir Bayers Einfluss auf politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler ein für allemal ein Ende setzen. Die wahren Experten auf diesem Gebiet — Imker und Landwirte — wollen, dass die tödlichen Pestizide verboten werden bis eindeutig festgestellt ist, dass sie unschädlich sind. Unterstützen wir sie jetzt: Unterzeichnen Sie die dringende Petition an die Bayer-Aktionäre jetzt und leiten Sie diese Email weiter.
http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?tta
Wir können unsere empfindliche Nahrungskette nicht in den Händen von wissenschaftlichen Studien, die von Chemiekonzernen und Behörden, die ihnen verpflichtet sind, lassen. Ein Verbot dieser Pestizide macht die Welt sicherer, sowohl für uns als auch für Tier- und Pflanzenarten, die uns wichtig sind.
Voller Hoffnung,
Alice, Antonia, Mia, Luis, Ricken, Stephanie, Pascal, Iain, Ari und das gesamte Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN
Empfindliche Pollensammler: Schon geringe Mengen von Insektiziden können Bienen töten (Deutschlandfunk)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1738694/
Pestizid Clothianidin darf wieder angewendet werden: Bienensterben im Maisfeld (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pestizid-clothianidin-darf-wieder-angewendet-werden-bienensterben-im-maisfeld-1.1328579
Zufällig habe ich auf der Seite:
http://www.bienenkiste.de/media/videos/index.html
ein Video über die Bienenkiste geschaut, danach wieder eines und so weiter, irgendwann war ich direkt auf YouTube und das hier fand ich sehr schön gemacht, die junge Frau wirkt sehr sympathisch und kann vielleicht aufgrund ihrer Schönheit und vitalen Ausstrahlung gut als Werbebotschafterin für die Bienenhaltung angesehen werden. Vielleicht steigt dadurch bei den Menschen die Weiterleitungsquote des Videolinks an.
Zum Kopieren des Videolinks bitte einfach auf dem Video mit der rechten Maustaste klicken und dann die Videourl kopieren.
In dem Vidoe wird gezeigt, dass man auch als normaler Mensch ohne allzu großen finanziellen und zeitlichen Aufwand Bienen halten kann. Im ersten Jahr gibt es noch keine Ernte, dann muss sich das Bienenvolk erst stabilisieren, aufbauen, im zweiten Jahr kann mit einer ersten Ernte gerechnet werden. Im Video wird von 10 bis 15 kg Honig gesprochen, das reicht für eine Familie und vielleicht auch noch ein paar schöne persönliche Geschenke an die Freunde.
Zur Lektüre, und vielleicht regt es ja ein wenig zum Nachdenken an, eine m.M.n. wunderschöne Grundlagenarbeit, die sehr viel verständlich macht, weit über die Bienen hinaus.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2386248/
Ich finde es sowas von bescheuert,daß sich die menschen einbilden jetzt bienen zu züchten die alles wieder gut machen.sollen sie platebienen bauen die haben am wenigsten natur in sich und sind somit nicht virenbelastbar.Der Mensch denkt immernoch um so mehr er rumfuscht um so besser wird es. wie krank muss man sein. ich hoffe der Mensch rottet sich aus durch einen virus oder so bevor der rest der natur zugrunde geht.Warum bauen die nicht eine antichemikalienchemikalie??? salzsäure zb, dann ist ruhe imk Karton! Und sowas nennt sich wissenschaftler. pein kennt keine Grenzen.Wenn das Wissenschaftler sind ,dann bin ich Gott!
Bee Hive Infection
[0118]One of the bee hives was infected with the larvae pathogen Paenibacillus larvae. Infection by this pathogen will normally lead to a development of the lethal American Foul Brood disease (AFB). After infection the bee hive was placed beside a field of raspberry flowers and Linden trees whose nectar work as a prebiotic for the bacteria according to the invention. At this point the numbers of P. larvae started to decrease from its recorded maximum of eight billion CFU per larvae and vanished three weeks later without developing AFB. This result showed very clearly that the bacterial strains according to the invention can together fight this pathogen when they are fed with nectar as from raspberry and linden flowers containing more fructose than other nectars.
Read more: http://www.faqs.org/patents/app/20100086528#b#ixzz1nmZFRYqv
Sagt der Honigmann das auch
*neugierig bin*
….habe iCH und werde iCH nie der Natur in´s Handwerk pfuschen. (Selbst ist der Mann)
Danke Honigmann, meine guten Wünsche mit Dir!
DAS hätte man nie zulassen dürfen.
wir sind für die agrarmafia zu klein…..
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?s=Bienen&x=14&y=18
Ein prall volles Packet an Informationen rund um die Biene.
Der wahre Feind und Parasit steht hinter der Beute
und lässt sich als Retter feiern
unsere Welt, zum Kristall geschlfifen ..
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0300962996000825
Totgesagte leben länger.
http://alpenparlament.tv/playlist/339-pestizidfreie-landwirtschaft-ist-moeglich
http://alpenparlament.tv/playlist/413-das-bienensterben-geht-weiter
Anbei Dr. Friedhelm Berger recht ausführlich zum Thema Bienen.
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=664
Anbei ein kleiner Beitrag zur Überwinterung von Bienen.
lösung ist nicht so schwer – was machen wir anders – wir sprühen – und was – z. b. Diamethoad……
dan hat man vergifteten pollen – vergiftete bienen
mfg wolfgang rußig
zur erklärung: Diamethoad hies früher Bi58 und wurde zur großanwendung untersagt aber ala DIAMETHOAD (Wirkstoff und jetzt Handelsnahme) weider zum und für Großabnehmer zugelassen -es zählt der Umsatz und der Gewinn der rest wird angepasst……
mfg wolfgang rußig
Die Deppen !
h t t p //ralfkeser.files.wordpress.com/2012/01/2012-01-27-wie-man-die-brd-endgueltig-kaputt-macht_kl.pdf
Diese Nachrichten von gestern sind absolut rassistisch! die wiedergegebene Meinung über Ausländer die den Deutschen ihre Gesundheitsvorsorge stehlen sind absolute Mist! Das hätte ich von ihnen, in ihrem Alter, mit ihrer Verantwortung in Bezug zu der Anzahl ihrer Leser/Zuhörer, nicht erwartet. Hierfür sollten sie sich entschuldigen. Solange sehe ich mir nichts mehr von ihnen an.
Herzliche Grüße
Ingo Spalthoff
Bienen – Nachrichten II – update 06.09.2011 Der Honigmann sagt… – Bienen – Nachrichten II – update 06.09.2011 Der Honigmann sagt….
[...] http://derhonigmannsagt.wordpress.com/bienen-nachrichten-ii/ Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. [...]
Hallo Honigmann
Ich schreibe momentan meine Abschlussarbeit über die Bienen. Mein Hauptthema ist natürlich das Bienensterben und deren Auswirkungen. Jedoch werde ich überhäuft mit Informationen über das Bienensterben, was meinst du sind die drei Hauptgründe für das Bienensterben?
….kurz und bündig: Umweltgifte aller Art, Strahlungen durch Handys, HAARP u.ä., Verabreichung von Pharma, Magnetismus-Divergenzien…..
Es sind wie es scheint eine ganze Reihe von Faktoren für das Bienensterben verantwortlich. Auch Vögel sterben in Massen. Falls die Politiker und Wissenschaftler nicht schnellstens auf den Pott kommen und wirklich begreifen, was da,passiert und vor allem handeln, wird es zu spät sein, eine der ungeheuerlichsten Katastrophen, abzuwenden. Der Irrweg, der von Raffsucht gepflastert ist, muss ein Ende haben und dem zerstörerischen Treiben konsequent Einhalt geboten werden. Wir müssen umkehren und den Weg der Vernunft gehen…
Wird in das hochkomplexe natürliche Kreislaufsystem eingegriffen, wird es je nach Schwere und Häufigkeit des Eingriffs, kollabieren. Wir befinden uns bereits im Ernstfall und es ist nur eine Frage von kurzer Dauer, dass es zum Erliegen kommt. Wenn wir so weiter machen und uns womöglich noch steigern, zerstören wir unsere eigenen Lebensgrundlagen…Ein Tier würde niemals so dumm sein und sein eigenes Nest beschmutzen oder gar zerstören.
Guten Tag,
bitte meinen Beitrag vom 03.1.2012 löschen, Name Eric Hoyer
Vielen Dank
E. Hoyer
….ist passiert.
Gleich mal vorweg; ich bin keine Imkerin!
Aber ich kenne 2 Imker,die geben dem Einsatz von Pestiziden, nicht die Hauptschuld und beide erklärten mir etwas sehr interessantes. Vor 5 jahren stand bei ihnen in der Nähe, noch kein Mobilfunkmasten aber seit 2 Jahren schon und sie konnten beobachten, das ihre Bienen immer wieder flüchtetend, nun haben sie sich mit anderen Imkern im Oberland zusammengesprochen und ihre Bienen dort untergebracht. Und seitdem erholen sich die Bestände, wenn auch nur sehr langsam. Angeblich soll es dazu auch eine amerik.Studie geben, die eben auf die selben Ergnisse kam, das den Bienen der sogenannte “Elektrosmog” mehr zu schaffen macht,als viele Pestizide.
….stimmt auffallend!
Na dann gute Nacht,denn dieser Elektrosmog, wird ja mit HAARP sogar noch verstärkt. Das hiesse, die wollen die Bienen und uns absichtlich kaputt machen.
LG
Biohonig-Herstellung hautnah erleben – Honigschleuderfest auf Schloss Tonndorf
Mal was erfreuliches!!!
…leider gibt es derer nur noch sehr wenige und auch das Imkerhandwerk als solches ist rückräufig. Traurig, aber wahr und keiner will es mehr erlernen!!!
Vielleicht wird der Beruf des Bauern mal wieder in??? Ist alles möglich!!!
Der Landwirt hat mit Sicherheit ein großes Interesse an den Bienenvölkern!!!
Landwirtschaft
32. Der Wiederaufbau einer unabhängigen deutschen Reichs-Landwirtschaft,
verbunden mit einer hohen Wertschätzung des Bauernstandes als Ernährungsbasis der Nation, ist ein wesentlicher Schwerpunkt jetziger Politik.
33. Dies erfolgt in Abkehr von industrialisierten Großbetrieben mit einer Wiederbelebung des Familienhofes. Hierbei steht die deutsche bäuerliche Wiederbesiedlung der bisher fremdbesetzten Ostgebiete mit im Vordergrund.
34. Gemäß dem Prinzip, daß Produkte vorrangig in der Region zum Verbrauch stehen, in der ihre Herstellung erfolgte, hat ihr Absatz sich vorrangig auf den engeren territorialen Umkreis auszurichten.
35. Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung erfolgt auf Erbpacht-Basis, entsprechend dem neuen Grund- und Boden-Recht.
Zu 32.- 35. Im Bereich der Landwirtschaft hatte eine recht destruktive Entwicklung stattgefunden. Die Sicherung der Ernährung verkam zum Profitobjekt, mit der Folge einer zunehmenden, globalisierenden Konzentration, die zu einer zunehmenden Zerstörung des einheimischen Bauernstandes führen musste. Dies führte soweit, möglichst Saatgut so zu gestalten, daß es für den Bauern nicht mehr für weitere Folgesaaten verwendbar war und die Landwirtschaftsbetriebe so gezwungen werden
sollten, mit dem Ziel der eigenen Maximalprofitierung stets erneut neues Saatgut kaufen zu müssen.
Das kann man nur als eine kommerziell-entartete Denkweise bezeichnen.
Nicht zuletzt hierdurch wurde die gentechnische Manipulation von Saatgut
vorangetrieben, damit hierdurch eine zunehmende Abhängigkeit der Bauern mit einer weiteren Pofitmaximierung herbeigeführt werden sollte.
Dies war eine weitere Facette der Vorbereitung einer Weltregierung – um diese erfolgreich etablieren zu können, muss möglichst jede nationale Eigenständigkeit eliminiert und so eine totale Abhängigkeit geschaffen werden.
Die nun erfolgende Neuausrichtung auf die Wiederbelebung des bäuerlichen Erbpachthofes führt die globalisierte Entfremdung auf eine regionale Erzeugung zurück, wodurch die Herkunft der Lebensmittel wieder überschaubar wird und die immer wieder aufgetretenen Landwirtschaftsskandale der Vergangenheit angehören. Das bedeutet im
Einzelnen:
- die Rückkehr zum kleineren, bäuerlichen Familienbetrieb,
- die Herstellung von industriell zu erzeugenden Nahrungsmitteln, soweit unumgänglich,in regionalen Kleinbetrieben,
- einen wahrhaft ökologischen Anbau, der diesen Namen verdient,
- eine ausgewogene Bewirtschaftung von Feldflächen, im Einklang mit der Natur,
- die Entwicklung einer Schädlingsbekämpfung auf der Basis natürlicher Feinde,
- ein weitgehender Verzicht der Mineraldüngung durch gezielt wechselnden Feldanbau,
- den bevorzugten Verbrauch regionaler Nahrungsmittel, wodurch sich so der Ursprung noch feststellen lässt und der Bauer auf diese Weise mit seinem Namen für die Qualität seiner Produkte gerade stehen muss,
- die dadurch mögliche Vermeidung überflüssiger Transportwege mit der damit verbundenen Entlastung der Natur von Schadstoffen,
- eine natürliche und artgerechte Viehhaltung.
Durch die Wiederverfügbarkeit der deutschen Ostgebiete erhalten wir die Möglichkeit, die Ernährung unseres Volkes in umfassender Weise abzusichern und gleich von vornherein diese Gebiete durch bäuerliche Familienbetriebe zu strukturieren.
http://terragermania.wordpress.com/der-tag-x/
…ich will es hoffen, daß die Umkehr bald kommt und wieder normale Strukturen aufgebaut werden können.
Wollen wir weiterhin als menschliche Wesen leben und entwickeln, müssen wir den bisher gegangenen Weg verlassen und beharrlich gegen die Macht der Raffsucht zur Wehr setzen. Wir kennen die Probleme inzwischen ziemlich gut und wissen worauf es ankommt; wir reden uns den Mund fuselig, schreiben uns die Finger, aber es tut sich relativ wenig.
Ist ja auch viel bequemer in den Supermarkt zu gehen und den Schmarrn von Langnese oder den Blödsinn von Aldi oder vom Norma zu kaufen. Glücklicherweise habe ich einen guten Imker in der Nähe.
Aber wer weiß, die Jugend hier interessiert und engagiert sich hier wieder vermehrt. Auch hier gilt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt!
Der offizielle Trailer des Dokumentarfilms “Ein neues Wir – Ökodörfer und ökologische Gemeinschaften in Europa”
Erlebe 10 Ökodörfer und Gemeinschaften aus 8 europäischen Ländern, mit dabei: Sieben Linden, Damanhur, Tamera, Valle de Sensaciones, Matavenero, Schloss Glarisegg, Schloss Tonndorf, Krishna Valley, La Borie Noble, Finca Tierra.
Weltweit Modelle aufbauen für eine neue Besiedelung der Erde
Internationales Wassersymposium Tamera 2011
Eine Strategie zur Heilung des globalen Wasserhaushaltes, zur Verhinderung von Wüstenbildung und zur regionalen Autarkie in den Bereichen Wasser, Nahrung und Energie.
Eine Einladung an Experten, Entscheidungsträger und Multiplikatoren
aus Kolumbien, Bolivien, Brasilien, Portugal, Russland und Israel-Palästina
12. August (9 h) -14. August 2011 (14 h) in Tamera, Portugal
(Anreise 11. August; Abreise 14./15. August)
mit Sepp Holzer, Österreich und Bernd Walter Müller, Portugal
http://www.krameterhof.at/pdf/veranstaltungen/Wasser_Symp_tamera.pdf
Hallo Honigmann,
was hälst Du davon???????????
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/doku-bienensterben-summ-mir-das-lied-vom-tod-sponsoren-gesucht
Nicht nur der Kommentar Nr.4 hat mich stutzig gemacht.
Gruß,
Outside-Job
….der Kommentar stimmt….
Deine E-Mail-Adr. hat es zurückgeschickt, dewegen hier:
Moin outside-job.
Natürlich wollen viel mit auf den Zug aufspringen, davor ist man nie gefeit,
zumal auch Andere die Klick-Zahlen sehen.
Die müssen wir aufdecken und entlarven, klappt nicht immer, dennoch hilft es.
Ich kann gar keinen unterstützen, da ich selbst Unterstützung benötige und
da hatte ich auch nie Probleme damit, das zuzugeben.
Reicht erstmal?
Gruß
Der Honigmann
hat jemals jemand darüber nachgedacht, daß die chemtrails, die die überlebenswichtigen sonnenstrahlen im orbit belassen sollen, insbes. die nektarsammler schädigen könnten. wenn diese störungen ausgesetzt sind, kaum futter finden und darüber hinaus von der wichtigsten energiequelle überhaupt abgeschnitten sind, wie sollen sie dann -hier bes. die bienen- ihren immensen bedarf decken!? außerdem scheint es, stören die c. das ultraviolett. futterplätze werden wahrscheinlich gar nicht mehr als solche erkannt!
Conrebi hatte vor einiger Zeit auf seinem Youtube-Kanal eine interessante Bemerkung zum Bienensterben. Sinngemäß hieß es dort: wenn man Bienen ordentlich mit einer Aluminium-Barium Mischung einpudert, sollten sie sich krank fühlen und nicht in den Stock zurückkehren. Vielleicht ist an den allseits geleugneten Chemtrails ja doch was dran.
….es ist was dran, ebenso an den Handy-Strahlungen, bzw. -antennen.
Die “Strahlungen” sind wohl doch eher Wellen mit einer bestimmten Schwingung. Alles schwingt bzw. befindet sich in Resonanz. Daher mag ich dazu keine Einschätzung treffen. Jedoch klang die Puder-Äußerung plausibel, da der Fallout im Nanometerbereich liegt und somit lungengängig ist.
…die NANO-Teilchen mit einer Schwingung von 3 (!), nicht 7,86 wie der Ethikrat vorgeschlagen hat, gehen über die Synapsen ins Hirn…..(einfach ausgedrückt)
Hallo,
Der Wert von 2 Mrd. € beschränkt sich doch nur auf den Warenwert der Produkte. Wäre aber der Arbeitseinsatz zu bezahlen als Ersatz der Biene sieht es anders aus. Es wäre ein mobiles Gerüst am Baum aufzustellen, dann krabbeln 4-6 1€ Jobber rauf und bestäuben mittels Pinselchen jede einzelne Blüte. Das alles Dank (u.a.) der Neonikotinoide. Nikotin ist ein potentes Insektizid, als Kind habe ich Tabak ausgekocht und mittels Muxspritze die Blattläuse auf unserer Hausrose getötet. Der Vorteil war man mußte nicht jedes Blatt rundrum einsprühen sondern man hat aus versch. Richtungen draufgehalten. Auch Schildläuse ware plattgemacht. Die Neonikotinoide sind aber noch wirkungsvoller als Nikotin. Die Alles-tot-Wirkung der Neonikotinoide ist in Studien nachgewiesen. Dank Lobby aber keine politischen Regungen – alles nikotinosiert?
handystrahlen? strahlen vielleicht, aber von handies? dann müßte es den bienen schon lange schlecht gehn. diese aber sind dieses jahr fast alle weg. ich meine, sie sterben an gesprühten (raps) feldern. dort nah findet man totes getier jeglicher art. im flug vom himmel gefallen; ich hab sogar eine hier: die flügel stehen noch ab. hoffentlich bleibt nur es da bei…
Hallo Honigmann,
vielen Dank für Deine ganze Arbeit & Mühe, ich hoffe, es bewirkt bei vielen ein Umdenken.
Die letzte Woche hab ich in Spanien massenweise tote junge Bienen gefunden, obwohl einiges blüht. Aber hier werden seit 2010 auch vermehrt Chemtrails gesprüht. Ganz schlimm seit diesem Jahr.
wünsche trotzdem noch Frohe Ostern.
Hallo Honigmann,
bei uns im Bay.Wald fliegen dieses Jahr jetzt im April fast keine Bienen…ist es noch zu kalt?
Sonst war um diese Jahreszeit unser Garten sehr gut besucht!
Danke
Wiesenbauer
…nein, es ist nicht zu kalt. Ab 11° C fliegen die Bienen zum Reinigungsflug, nach dem Winter, dann beginnt die Brut – je wärmer, desto kräftiger.
Es liegt mögl. Weise an den Strahlungen wie: HAARP, Handys, andere Funkgeräte, alles über die Funkmasten.
Es ist sehr schlimm, teilw. gibt es nur noch 10 % an Hummeln – wo das noch hinführen soll, weiß ich auch nicht – es wird Zeit daß die Antennen
gekappt werden, spätestens wenn es revoltiert!!!
Gott sei Dank….die lieben kleinen Bienen sind da!!!
Nicht so viele wie sonst aber wenn sich unsere Blütenpracht-garantiert ohne Gift im ganzen Garten- herumgesprochen hat bei den “Majas”……
sonnige Grüße
aus dem Bay.Wald
Wiesenbauer
Selbst Bienen halten – ganz einfach!
warum bekommt man sowas eigentlich nicht als rss?
ich kann bestätigen, daß es auffallend wenig bienen oder hummeln gibt. sie halten sich bei mir die waage. allerdings mußte ich zweimal (oder gar 3??) eingreifen, weil bienen einfach keine anstalten machten sich zu wehren, geschweige zu flie(g)hen. auch das verbringen (in einer warmen hand) an futterorte änderte wenig: wo sie sich letztes jahr wenigstens nach kurzer zeit erholten, passierte diesmal eigentlich gar nichts. eine biene, die auf dem rücken lag, lebte zwar noch, aber sie hatte einfach aufgegeben.
Sterben die Bienen dann stirbt auch bald die Erde und mit ihr der Mensch.
Lieber Honigmann, ich habe nun seit 2 Jahren eine Bienenpatenschaft bei beegood.de und verschenke auch immer wieder Patenschaften – eigentlich immer, wenn es einen Anlass für ein Geschenk gibt. Kennst Du beegood.de und was hälst du davon? Ich habe nicht alle Deine Beiträge gelesen, und weiss nicht, ob du beegood irgendwo erwähnst oder empfiehlst… Ich habe mich ebenfalls an der Petition gegen Gentechnik im Saatgut beteiligt. Bin immer Interessiert an weiteren informationen. Würde Dich auch gerne mit meiner Website verlinken (starswithin.com) – weisst du was besseres, als unter ‘links” deine Url einzustellen – oder möchtest du das vielleicht gar nicht?
Liebe Grüße, Claudia
P.S.: Übrigens finde ich auch das Thema der Magnetfeldverschiebungen sehr interessant! Bedeutet die erhöhte Sonnenaktivität nicht eigentlich auch höhere Gammastrahlung?
Moin Claudia.
Leider kenne ich beegood.de nicht, habe aber beim Namen schon meine Schwierigkeiten (wir sprechen deutsch…).
Es wird auf diesem Gebiet auch sehr viel gesteuert, was ich schon rd. 20 Jahre kenne und ich damals schon dagegen gekämpft habe (mein Buch: Gesundheit durch die Bienen [Wikipedia:Propolis u.a.])
Ich habe Anfang der 90er Artikel in versch. Zeitungen gehabt wegen Gen-Manipulationen, Gift-Verspritzung u.ä.. Das ging dann soweit, daß man mir, auch körperlich, gedroht hat, was damit endete, daß mich ein bekannter Politiker geschaßt hat.
Die Macht-Elite spielte mit und “unsere” eigenen Leute auch – leider.
Du kannst und darfst meine URL oder Artikel selbstverständlich verwenden und wenn Du es möchtest, darfst Du auch meine Biene benutzen (würde ich Dir dann zuschicken).
Es muß viel mehr über Bienen berichtet werden, sonst stehen wir nämlich eines Tages vor dem großen “Aus”; nur der Verbraucher hat das immer noch nicht begriffen.
Durch die höhere Sonnenaktivität ist die Gammastrahlung auch höher und intensiver, ganz klar….
Danke für Dein Interesse, das machen wahrlich nicht viel….
Gruß aus Friesland
Der Honigmann
.
Die Hauptursache sind die Chemtrails die in der Luft versprüht werden, alles andere sind nur Nebenursachen.
Also einfach mal “Chemtrails” bei zB youtube eingeben..
wenn man schon meint, für alles haarp oder chemtrails verantwortlich machen zu müssen, dann bitte auch mit hand und fuß=nachvollziehbar!
es ist wohl mehr ein cocktail aus allem, vor allem aber des desinteresses des menschen. das einzige, was ich mich hierbei immer frage, ist, wenn “die da oben” alles kaputt machen, wie erhalten die sich das essen bzw. die gesundheit!? aber viell. sehe ich den wald vor lauter bäumen nicht
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article12944433/Hauptursache-fuer-das-grosse-Bienensterben-gefunden.html
klingt für mich zu einfach, würde gerne Ihre Meinung dazu hören.
Moin joe.
Die Varroa wurde zwar von Amerika, über Schwaben, zu unser aller Nachteil, eingeschleppt, hat aber mit dem Bienensterben gelativ wenig zu tun – Abhilfe ist nicht mit Pharmaka zu erreichen, sondern mit frisch geschnittenen Wachholdersträucher (kl. Ästchen – Achtung: Wachholder steht unter Naturschutz).
Das Sterben der Bienen liegt m.E. an versch. Wellen, wie ELF-, Lang- u.a., wie auch über die Strahlungen der Richtfunkantennen für Handys und anderen Funkapparaten.
Was noch hinzukommt sind die Anwendungen der div. HAARP-Strahlungen in die Ionosphäre, auch über LOIS u.ä.
Gruß aus Friesland
Der Honigmann
.
Hi Honigmann,
interessante Abteilung.
Hab’ vor einiger Zeit in der WELT einen Text über das erschütternde Bienensterben gelesen, Experten(!)-Team stellte fest, daß das mit dem Elektrosmog und Pestiziden alles KRUDE Verschwörungstheorien sind, und die Milbe schuld an allem sei. Gegen diese hülfe handfeste Chemie. Zu den Sponsoren zählte MONSANTO! Für wie blöde halten die uns??
Hallo,
nachdem die Lofar-Anlage soweit versorgt ist, werden wir uns nun die LOIS-Anlage in Südschweden vornehmen.
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,4449.msg34949/topicseen.html#msg34949
ich habe schon eine hummel gesehen, die unter ihrem pelz regelrecht kupferfarben glänzte. kA, wie sie es schaffte, trotzdem zu überleben, sie war aber seehr geschwächt. etliche funde von vorw. hummeln und ein schnelles erholen nach einem “schwächeanfall” läßt nicht auf milben schließen; die wenigsten hatte eine. der grund ist mE woanders zu suchen. durch wärme und/oder das verbringen an futterstellen (teils schon aufgrund des geruchs/des summens der anderen) erholen sich die meisten recht schnell. es ist nur so unglaublich lebensfeindlich geworden, futter reicht nicht und saaten sind verändert/manipulirt!
Lebensbewahrer für Landschaft und Menschen in Gefahr
Werden Bienen bald auf der Liste der bedrohten Arten stehen? Die Imker schlagen Alarm, denn ihnen sterben die Bienenvölker reihenweise weg. Sie machen vor allem die Varroa-Milbe dafür verantwortlich, die sie mit Chemie-Keulen bekämpfen meist erfolglos. Doch vielleicht liegt die Lösung nicht im Bekämpfen der Milben, sondern vielmehr im Stärken der Bienen. Die Imkerin Bettina Präder erklärt die verschiedenen Gründe für das Bienensterben und zeigt auf, wo wir ansetzen können, um die Bienen zu retten.
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?20031249
Kräutermix Vita Biosa
Kosmisches Lebenselixier und Transformator für die Seele.
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/apr04/arc_ges_vitabiosa2004.htm
[...] Bienen – Nachrichten II – update 31.01.2011 [...]
Hallo, dies ist ein ziemlich informativer Blog! Die meisten Artikel sind häufig wirklich kreativ und aufschlussreich geschrieben! Dieser Beitrag ist daher so gut wie ich es gewohnt bin, darum habe ich Ihn zu meinen Favoriten hinzugefügt, damit ich auch weiterhin so schöne Texte zu lesen bekommen!
Liebe Grüsse Melanie
Buchempfehlung zu den Bienen:
Die Coordination für Bayer Gefahren macht eine sehr wichtig und gute Arbeit, sind allerdings etwas weit links verortet…
Neues Buch zu den Ursachen von Bienen- und Vogelsterben in Europa
Hoher Pestizideinsatz führt zu Insektensterben / Autor fordert Verbot von Neonicotinoiden / meistverkaufte Bayer-Produkte betroffen
Titel: “A disaster in the making” (engl.)
Verkaufs-Start: 1. November 2010
Preis: € 29.95 plus Versand
Bestellung: http://www.disasterinthemaking.com
ISBN/EAN: 978-90-79627-06-6
Am 1. November erscheint das Buch „A disaster in the making“ des holländischen Toxikologen Dr. Henk Tennekes über die Ursachen des europaweiten Bienen- und Vogelsterbens. Das Buch wird mit ganzseitigen Bildern des Künstlers Ami-Bernard Zillweger illustriert. Dr. Tennekes legt darin dar, dass der drastische Rückgang zahlreicher Vogelpopulationen, unter anderem Spatzen Bachstelzen, Stare, Kiebitze oder Feldlerchen, mit der Dezimierung von Insekten in Zusammenhang steht. Käfer, Fliegen, Schmetterlinge und Motten, die den Vögeln als Nahrung, werden vor allem durch die Anwendung von Pestiziden, sogenannten Neonicotinoiden, reduziert.
Größter Hersteller von Neonicotinoiden, darunter die Wirkstoffe Imidacloprid, Thiacloprid und Clothianidin, ist die Firma Bayer CropScience. Imidacloprid gilt als meistverkauftes Pestizid weltweit, die Bayer AG erlöste damit allein im vergangenen Jahr 606 Millionen Euro. Das von Bayer produzierte Clothianidin hatte vor zwei Jahren das großflächige Bienensterben in Süddeutschland verursacht.
Dr. Tennekes fordert ein unverzügliches Verbot der Mittel: „Das Risiko von Pestiziden wie Imidacloprid und Thiacloprid wird enorm unterschätzt. Die Firma Bayer ist verantwortlich für eine drohende Umweltkatastrophe. Ein Verbot neonicotinoider Insektizide ist aus meiner Sicht dringend erforderlich, um weitere Bienen- und Vogelsterben abzuwenden“.
Eine von Dr. Tennekes kürzlich im Fachmagazin Toxicology veröffentlichte Studie hatte nachgewiesen, dass die Langzeitrisiken der Wirkstoffe weitaus größer sind als bislang angenommen. Die bislang gültigen Grenzwerte wurden jedoch weitgehend aus Kurzzeit-Tests abgeleitet, die zudem von der Industrie selbst durchgeführt wurden. Tennekes zeigt sich besonders besorgt über die hohe Belastung von Oberflächengewässern. So wiesen Messungen der niederländischen Umweltbehörde bis zu 320 Mikrogramm Imidacloprid pro Liter (µg/l) nach. Der EU-Grenzwert für Trinkwasser hingegen liegt bei 0,1 µg/l.
Auch die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fordert einen Verkaufs-Stopp für Imidacloprid und Clothianidin. Der Verband hatte vor zwei Jahren Strafanzeige gegen den damaligen Bayer-Vorstandsvorsitzenden Werner Wenning wegen der „Inkaufnahme der verheerenden Bienensterben in aller Welt“ gestellt. „In den hohen Umsatzzahlen ist der Grund zu sehen, weswegen sich das Unternehmen trotz der gravierenden Umweltschäden mit aller Macht gegen Anwendungsverbote wehrt“, so Philipp Mimkes vom Vorstand der CBG.
Stimmen zum Buch:
„Ein überwältigendes Buch, sehr kraftvoll. Die Aufstellung jüngster Daten zur Belastung mit Neonicotinoiden und den daraus resultierenden Folgen ist sehr nützlich, die Abschätzung der Risiken ist überzeugend. Die Illustrationen sind wundervoll.“ Dr. Charles Benbrook, wissenschaftlicher Leiter des Organic Center (USA)
„eine exakt präsentierte, bedrohliche Botschaft, die wir alle beachten müssen“, Dr. Meg Sears, CHEO Research Institute, Kanada
„ich unterstütze das Buch inständig“, Kevin Hansen, Produzent des Films “Nicotine Bees”
„eine deprimierende und beunruhigende Lektüre“, Phil Chandler, http://www.biobees.com
weitere Informationen und Rezensionsexemplare:
Kontakt Dr. Henk Tennekes: info@toxicology.nl, Tel. +31 575 545500
Kampagne „Bienensterben stoppen“: http://www.cbgnetwork.de/2556.html
Hintergrund zur Strafanzeige gegen Bayer: http://www.cbgnetwork.de/2561.html
Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
eMail CBGnetwork@aol.com
Internet Coordination gegen Bayer Gefahren
Twitter: twitter.com/BayerGefahren
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