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Archive for the ‘EZB’ Category


SPARER

Der US-Ökonom Kenneth Rogoff will das Bargeld komplett abschaffen – und seine Begründung ist so brisant, dass Sparer weltweit aufgeschreckt sein sollten.

„Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln“, sagte der US-Ökonom Kenneth Rogoff nach einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” bei einer Veranstaltung des ifo-Instituts in München.

kenneth rogoff

„Bargeld”, sagte Rogoff demnach, “ist das entscheidende Hindernis, die Zentralbank-Zinsen weiter zu senken. Seine Beseitigung wäre eine sehr einfache und elegante Lösung für dieses Problem.“

Wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank müssen vermögende Kunden der Skatbank in Altenburg oder der Commerzbank bereits jetzt Strafzinsen berappen. Und Experten schließen nicht aus, dass das bald noch viel häufiger vorkommt. Diese Negativzinsen könnten Verbraucher nur ausweichen, wenn sie ihr Bargeld horten. Genau das will Rogoff, Ex-Chefvolkswirt vom Internationalen Währungsfonds (IWF), unterbinden.

Seine Pläne würden die Lage junger Menschen noch weiter verschärfen. Berufseinsteiger stehen bereits jetzt vor gewaltigen Herausforderungen, wenn sie sich ein Vermögen aufbauen wollen.

Während ihre Eltern teilweise zehn Prozent auf Erspartes bekamen und über Zinseszinseffekte jubeln konnten, ist das für die junge Generation unmöglich geworden – zumindest mit den typisch deutschen Anlagemodellen.

„Mit ihrer einseitigen Ausrichtung auf Kontengelder oder Bundesanleihen erzielen deutsche Anleger nicht nur unterdurchschnittliche Renditen, sondern fahren nach Abzug der Inflation sichere Verluste ein“, sagte Vermögensverwalter Bert Flossbach dem „Focus“.

Die Dramatik dieser Situation scheint vielen jungen Menschen noch nicht ganz klar zu sein. Denn auf dem Papier vermehrt sich das Geld ja. Dass dahinter ein realer Kaufkraftverlust steht, scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben.

Rogoff ist mit seinem Vorstoß längst nicht allein. Weitere Argumente von ihm und anderen Bargeld-Gegnern sind die bessere Bekämpfung von Steuerflucht und Drogenkriminalität.

Deutschland ist ein Land der Bargeld-Liebhaber („Nur Bares ist Wahres“). Zwar ist auch hierzulande der Bargeld-Umsatz im Einzelhandel von 80 Prozent in den 90er-Jahren auf 54,4 Prozent im Jahr 2013 geschrumpft – doch vom Alltag in Schweden sind wir noch weit entfernt. Doch wird fast nur noch bargeldlos bezahltund in Kirchen der Klingelbeutel durch Kreditlesegeräte ersetzt.

http://www.huffingtonpost.de/2014/11/20/bargeld-abschaffen_n_6191590.html?ir=Deutschland

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….Gruß an die Sparer und paßt auf

Der Honigmann

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Die Europäische Zentralbank will den Euro zur Weichwährung machen. Das bekommen auch die deutschen Sparer zu spüren, denn ihr Geld wird im globalen Vergleich weniger wert. Doch es geht auch anders.

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Mario Draghi ist es gewohnt, sein Publikum auch mit seinem Mienenspiel auf das einzustimmen, was kommen wird. So war es kein Wunder, dass der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) auf der jüngsten Sitzung noch ernster dreinblickte als gewohnt. Wer ihm anschließend lauschte, der wusste, warum.

Denn der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte am Donnerstag nichts Geringeres als eine Kriegserklärung zu verlesen. Im offiziellen Eröffnungsstatement ließ Draghi wissen, die EZB werde ihre Bilanzsumme auf das Niveau von 2012 bringen, also rund eine Billion Euro in die Märkte pumpen. Da die Bilanzsummen für die Notenbanken die Waffen im aktuellen Währungskrieg sind, war schnell klar, dass Draghi den Euro weiter schwächen will, um die Euro-Zone vor einem Abrutschen in eine jahrelange Stagnation zu bewahren.

Draghis Ankündigung ist auch eine Kampfansage an die deutschen Sparer. Denn ein schwächerer Euro bedeutet einen Wertverlust für Verbraucher und Anleger. Geht es nach der Deutschen Bank oder Goldman Sachs, dürfte man für einen Euro bald nur noch einen Dollar oder weniger bekommen.

Der Euro wird damit als Wertaufbewahrungsmittel immer unattraktiver. Sparer sollten bei der Verwaltung ihrer Vermögen auch die Währungsseite berücksichtigen. “Devisen haben sich als eine ganz eigene Anlageklasse etabliert”, meint Kristjan Kasikov, Stratege bei der Citi.

Doch die meisten Sparer dürften wenig Neigung verspüren, sich am Devisenmarkt zu tummeln, schließlich werden hier tagtäglich umgerechnet rund fünf Billionen umgeschlagen. Nicht nur der private Laie droht hier unterzugehen, auch Profis fällt es schwer, aus den Schwankungen Profit zu schlagen. Cleverer ist es, sich indirekt an die großen Trends des Devisenmarktes zu hängen. Deutsche Konzerne haben gezeigt, wie man sich vor einer Euro-Abwertung schützt. Firmen wie Siemens, Merck und Bayer haben US-Firmen gekauft. Damit besitzen sie jetzt Anlagen im Dollar-Raum, und der dort erwirtschaftete Gewinn wird, in Euro gerechnet, bei einem weiteren Verfall wertvoller.

Euro-Pessimisten müssen nicht das Land verlassen

Analog können Anleger US-Aktien kaufen. Hierzulande werden zudem Indexfonds in Dollar geführt. Aber auch wer weltweite Produkte erwirbt, etwa Indexfonds auf den MSCI World, hat sein Währungsrisiko auf verschiedene Devisen aufgeteilt. “Eine Strategie ist, rund ein Viertel des Vermögens außerhalb des Euro-Raumes in Fremdwährung zu diversifizieren, um die Rendite zu verbessern”, rät Hubert Thaler von der TOP Vermögen.

Auch Stephan Witt von der Finum.Private Finance, die wie TOP am Vermögenscheck der “Welt am Sonntag” teilnimmt, empfiehlt Sparern, aus der Euro-Not eine Anlegertugend zu machen. “Ein einfacher Weg sind in Dollar gehandelte Aktien, die von einer weiteren Abwertung automatisch profitieren werden”, sagt er. “Allerdings sollte man gut streuen.”

Tatsächlich müssen Euro-Pessimisten noch nicht mal außer Landes gehen. Sie können auch deutsche Aktien kaufen, die einen Großteil ihres Geschäfts im Ausland erwirtschaften. “Exportwerte gehören zu den großen Gewinnern der politisch orchestrierten Euro-Abwertung. Dazu gehören die großen Dax-Konzerne im Bereich Chemie, Maschinenbau, Automobile und Zulieferer”, sagt Wolfgang Juds, Geschäftsführer Credo Vermögensmanagement in Nürnberg.

Ablesen lässt sich das auch am Börsenindex DaxPlus Export Strategy, der von Rekord zu Rekord eilt. Seit Anfang Mai EZB-Chef Draghi indirekt die Schwächung des Euro zum Ziel ausgab, hat der Index neun Prozent gewonnen. Der Dax hat im gleichen Zeitraum dagegen rund 1,4 Prozent an Wert verloren.

Im DaxPlus Export Strategy finden sich jene zehn Konzerne aus dem Dax und dem MDax, die das meiste Geschäft außerhalb der deutschen Grenzen machen. Beispielsweise MTU Aero Engines. Der Triebwerkhersteller macht zwei Drittel seines Geschäfts in Nordamerika. Stark in Übersee aktiv ist auch die Fresenius Medical Care, die 65 Prozent in den USA und Kanada umsetzt. Beim Aromenhersteller Symrise, der ebenfalls im Index vertreten ist, stammt ein Drittel der Umsätze aus dem Dollar-Raum.

Indexzertifikat bildet Exportwerte ab

Eine klassische Globalisierungsaktie ist auch der Pharmakonzern Bayer. Nur noch jeder neunte Euro wird in Deutschland erwirtschaftet. Ein Viertel des Umsatzes kommt aus Nordamerika, ein weiteres Viertel aus Asien. Im DaxPlus Export Strategy findet sich ebenfalls das Unternehmen Henkel, das inzwischen einen nennenswerten Teil seiner Erträge in Afrika macht.

Mit solchen Globalisierungsaktien können Anleger ihr Währungsrisiko über verschiedene Devisen streuen. Die Deutsche Bank empfiehlt daher auch den Kauf solcher Titel. Interessanterweise finden sich nahezu sämtliche Titel aus dem DaxPlus Export Strategy auf der Kaufliste des deutschen Branchenprimus. Niemand muss die einzelnen Exporttitel einsammeln. Es existiert ein Indexzertifikat, das den Exportwerteindex eins zu eins abbildet.

Doch auch der breitere Dax bietet Anlegern einen gewissen Schutz vor einer weiteren Euro-Abwertung. Nach Berechnungen der Deutschen Bank machen die 30 größten deutschen Konzerne knapp die Hälfte ihrer Umsätze jenseits der Euro-Zone. In der zweiten Reihe, dem MDax, wird ein Drittel nicht mehr in Euro fakturiert, und beim Kleinwerteindex SDax sind es immerhin 20 Prozent der Umsätze, die nicht in der Weichwährung Euro anfallen.

Seit Jahresanfang hat der Euro fast zehn Prozent an Wert verloren, seit Anfang Mai summieren sich die Verluste sogar auf rund zwölf Prozent. Für Draghi ist der Job noch lange nicht erledigt – und damit auch nicht für die Anleger.

Quelle: http://www.welt.de/finanzen/vermoegenscheck/article134228870/So-retten-Sie-Ihr-Geld-vor-dem-Euro-Verfall.html

Anmerkung:

Ist in der zu Beginn des Artikels gezeigten Grafik ein Fehler geschehen??

Hier der Ausschnitt vom 12.11.2014

Schreibfehler

Gruß an die Edelmetallbesitzer

TA KI

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Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/12/so-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-euro-verfall/

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Gruß an die “Erkennenden”

Der Honigmann

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Im Edelmetall-Sektor ist derzeit “richtig was los“. Die kaufmännische Schule lehrt, dass Angebot und Nachfrage den Preis eines Produktes regeln. Nun wird seit einigen Wochen von starker Nachfrage nach physischen Metallen berichtet, was angesichts des jüngsten Preisverfalls bei Gold und Silber doch nicht recht zusammen passen will.gold-schaufel-Münzen

Hohe Nachfrage = fallende Preise

Wie kann es sein, dass eine ausgesprochen hohe Nachfrage mit fallenden Preisen korreliert?

Nachdem im Oktober die Gold-Lagerbestände von JPMorgan um fast 40 Prozent gesunken sind, also abverkauft wurden, und Goldreporter bereits am 1. November berichtete, dass die Absätze an Silber-Münzen bei Händlern im deutschsprachigen Raum jüngst massiv angestiegen sind, kam nun am gestrigen Mittwoch die Meldung auf Zerohedge, dass die U.S. Mint keine verfügbaren Bestände mehr an American Silver Eagles hat!

U.S. Mint leergekauft

Bereits im Oktober 2014 wurde mit 5,79 Millionen Unzen der höchste Verkaufswert seit Januar dieses Jahres erreicht. Und gestern hat irgendwer bei den noch vorhandenen 2 Millionen Unzen zugegriffen. Ergo: kein Vorrat mehr…!

In den ersten zwei Novembertagen hatte U.S. Mint bereits über 1 Million Unzen verkauft. Gestern (Mittwoch, 05.11.2014) wurde nun eine Warnung an alle Händler in den USA herausgegeben. Demnach sei der Restbestand von etwa 2 Millionen Unzen Silber kurz nach dem Mittag (Ostküstenzeit) ausverkauft gewesen.

In einer von der U.S. Mint an die größten Wiederverkäufer herausgegebenen Stellungnahme hieß es, man werde weiter Münzen mit dem Prägejahr 2014 herstellen und mitteilen, sobald zusätzliche Bestände zum Kauf zur Verfügung stünden. Die Stellungnahme sei nicht öffentlich, sei aber von einem U.S. Mint-Sprecher bestätigt worden.

A-Mark, einer der größten Bullion-Vertreiber in den USA habe überdies verlauten lassen:

„Die U.S. Mint hat soeben mitgeteilt, dass American Eagle Silber Bullion-Münzen vorübergehend ausverkauft sind. Sie sind dabei, mehr zu produzieren und werden mitteilen, wann zusätzliche Bestände verfügbar sind.“

Tyler Durden von Zerohedge kommentiert die Situation mit einer gesunden Portion Sarkasmus:

“Und jetzt, da alles andere in der neuen Normalität auf dem Kopf steht, ergibt es nur Sinn, dass der fortlaufende Preiskollaps für Edelmetalle scheinbar von größerer Nachfrage getrieben wird!“

Was ist da los?

Wenn nun eine COMEX-Bank wie JP Morgan seine Edelmetallbestände so massiv ausverkauft und die Nachfrage nach Silber-Münzen derart groß ist, dass selbst die bundeseigene US-Münzpräge-Anstalt nicht mehr hinterher kommt, dann muss man sich doch zwangsläufig die Frage stellen, was da in Sachen Preisfindung bei Edelmetallen eigentlich los ist?

Sollte eine starke Nachfrage nicht die Preise in die Höhe treiben? Hat der hohe Bedarf schlicht mit den aktuell niedrigen Edelmetallkursen zu tun? Warum brechen die Preise überhaupt ein, wenn die Nachfrage nach physischen Metallen doch so hoch ist? Und gehen gewisse Individuen jetzt auf einmal “All-In“? Wenn ja, warum?

Spekulativ…

Was würden Sie tun, wenn Sie mit absoluter Gewissheit wüssten, dass das derzeitige Finanzsystem in Kürze mit allen Konsequenzen in sich zusammenfällt? Sofern Sie sich mit der Geschichte von Finanzsystemen auseinandergesetzt und erkannt haben, dass Edelmetalle das einzige verlässliche Rettungsboot sind, würden Sie dann alles was Sie haben in Edelmetalle stecken, um ihr Vermögen durch unruhige Zeiten zu bringen?

Es steht für jeden aufmerksamen Beobachter außer Frage, dass es gewisse Kreise gibt, die mehr wissen als die Allgemeinheit. Auf systemkritischen Plattformen wie hartgeld.com wird beispielsweise schon lange darüber spekuliert, wie das derzeitige Finanzsystem, und damit verbunden das politische und gesellschaftliche System, sein unausweichliches Ende finden wird. Daten, die im Umfeld der Ereignisse als sinnvoll erschienen, kamen und gingen, doch eins ist absolut klar: Der Systemkollaps ist eine mathematische Gewissheit und damit unausweichlich.

Aber wann?

Die Frage stellt sich allerdings, ob es irgendwelche Hinweise darauf gibt, dass ein Systemzusammenbruch unmittelbar bevorsteht. Wenn man sich die Gemengelage etwas umfassender anschaut, dann gibt es aktuell eine Menge Indizien dafür, dass es sehr bald zu einem großen Knall kommt.

Wir beobachten seit Wochen die Panik-Mache um Ebola. Besonders in den USA sind die Medien voll von Berichten, dass Ebola eine ach-so-große Gefahr darstelle. Das Virus übertrage sich durch die Luft, könne stundenlang auf Oberflächen überleben und dann in den Körper gelangen, usw.. Nichts davon ist in der Realität bisher passiert. (mehr Hintergrund-Info dazu hier, hier und hier)

Die IS-Armee (?) überrennt weite Teile des Mittleren Osten, “Rückkehrer“ und “Kopfabschneider“ stellen eine imminente Gefahr für die autochtone Bevölkerung dar, 15.000 radikale Islamisten allein in Deutschland… wird da ganz bewusst ein Feindbild aufgebaut?

Dann haben wir noch die ganze einseitige Medien-Berichterstattung über die “russische Bedrohung“, die Unmengen an Asylanten die nach Europa, vor allem Deutschland, strömen, vergleichbares mit der US-Grenze zu Mexico, die offen wie ein Scheunentor ist. Selbst der Mainstream berichtet seit Wochen kritisch über die Handlungen der EU und der EZB und es finden sich in den Schlagzeilen Worte wie “Crash“ und “Zusammenbruch“. Der US-Präsident wird im US-Mainstream zunehmend auseinandergenommen, die Kongresswahlen am 4.11. gingen in großem Umfang an den politischen Gegner.

Die Aktienmärkte jagen einen Höchststand nach dem nächsten, die Bank of Japan öffnet ihre Geldschleusen und kauft damit US-Anleihen auf, und in diesem Umfeld brechen die Edelmetallpreise ein, und das trotz einer anhaltenden extremen Nachfrage nach physischen Metallen – vor allem aus Fernost; China, Indien und auch Russland.

Es ist angerichtet

Alles scheint aus den Fugen zu geraten. Die Welt befindet sich in einem ziemlich unübersichtlichen Chaos und die globale Gemengelage deutet in der Tat darauf hin, dass irgendetwas Großes ansteht. Die vorliegenden Indizien machen einen Total-Crash durchaus plausibel.

Die Schuldigen stehen schon auf der Matte und diejenigen, die die Puppen kontrollieren, kontrollieren auch die Medien. Wenn es wirklich zu einem fatalen Systemversagen kommt, dann sind Edelmetalle wie zu jedem Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte ein sicherer Hafen zum Erhalt persönlichen Vermögens. Wohl dem, der dann vorgesorgt hat und sich darüber hinaus noch mit ausreichend Vorräten zur Notversorgung eingedeckt hat, um zumindest in den Wirren der ersten paar Wochen durchzukommen, oder schlicht den anstehenden Winter zu überstehen.

Auch wenn die überwiegende Mehrheit einen vollständigen Systemkollaps für undenkbar hält, so ist es doch absolut sinnvoll, sich mit den damit einhergehenden Folgen auseinanderzusetzen und sich mental und physisch darauf vorzubereiten. Falls es knallt, dann heißt es Kopf einziehen und volle Deckung!

Es gibt einen Grund, warum wir in Zeiten wie diesen hier auf Erden sind. Machen wir das Beste draus.

http://n8waechter.info/2014/11/da-ist-doch-irgendwas-im-busch/

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Gruß an die “Büsche”

Der Honigmann

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Ein seltsamer Finanzmarkt und geopolitische Manöver machten letzte Woche deutlich, dass sich das Ende der Kabale schnell nähert. Das deutlichste Zeichen war die große Plünderung der japanischen National-Pensionskasse der japanischen Sklaven-Regierung im Namen der Kabale. Dadurch kaufte sich die Kabale etwas Zeit durch die Stützung von US-Anleihen und Aktienmärkten, verfehlte jedoch, das Gesamtbild zu ändern.

Hier kommt das, was letzte Woche an den Märkten passierte: Erstens kündigte die FED unter neuer Leitung letzte Woche an, dass sie keine US-Staatsanleihen mehr kaufen würde. Dann folgte Singapur, der größte Finanzmarkt in Asien, London, Frankfurt, Seoul, Paris, Luxemburg, Taiwan, Hong Kong und Macao, den freien Handel mit dem chinesischen Yuan zu erlauben. Als nächstes kündigte die japanische Regierung eine Druckorgie von 80 Billionen Yen an, sowie die Plünderung des 127 Billionen Yen starken Pensionsinvestmentfonds der Regierung. Das japanische Geld wird in US-Staatsanleihen und in Aktien im Besitz der Kabale investiert, wodurch der Riss in den Märkten vergrößert wird.

Es hat auch ein Währungskrieg begonnen, weil die Chinesen auf die Druckorgie des Yen mir einer Druckorgie des Yuan reagierten.

Man sollte nicht den Fehler machen, welche Seite den Finanz- und Wirtschaftskrieg gewinnen wird, denn die Zahlen lügen nicht. China produziert 11 mal mehr Stahl, als die USA, verfügt über die weltweit größten Devisenreserven, besitzt das meiste Gold, hat einen größeren Anteil am Welthandel und einen massiven, kumulativen Handelsbilanzüberschuss mit den USA. Das aussagekräftigste Zeichen ist der größte chinesische Export von EDV-Anlagen an die USA, während der größte US-Export nach China „Schrott und Müll“ ist. Schließlich hat die BRICS-Allianz, in der China Teil der Steuerung von 188 Nationen ist, den weltweit größten Anteil der Weltwirtschaft und mehr als 80% der Menschheit. Die Plünderung von Japan kauft nur Zeit, sie wird niemals den Sieg erkaufen können.

Die japanische Sklaven-Regierung geht auch hart gegen Dissidenten vor. Letzte Woche wurde Chondoin Daikaku, Leiter der weltweiten Gesellschaft für Kampfkünste, verhaftet wegen erfundene Anschuldigungen, mit dem Versuch, dem Sturz der Sklavenregierung von Abe vorzugreifen. Dies folgt der laufenden Inhaftierung des Illuminatengroßmeister Alexander Romanov (mit richtigem Namen Sasa Zaric) in die psychiatrische Klinik von Inagidai. Dieser Autor könnte auch bald wegen erfundener Anschuldigungen durch die Sklavenregierung von Abe verhaftet werden.

Das Abe Regime wird von einer Gruppe mit Namen Seiwa Kai kontrolliert, die angeblich von dem ehemaligen Premierminister Yasuhiro Nakasone geführt wird, aber in Wirklichkeit gehen die Berichte an George Bush sen und die Nazionisten.

Die Japaner verkündeten vergangene Woche über ihren Stellvertreter Nordkorea auch, dass sie Atomraketen tragende U-Boote haben. Diese Meldung kommt deshalb so früh, um die Vereinigung von Korea und Japan zu einer Nation von Kopan entstehen zu lassen, die eine Atommacht wird.

http://rt.com/news/201603-north-korea-missile-submarine/

Dies alles ist Teil einer großen Machtprobe, die weltweit gegen die Nazionisten und ihre Verbündeten gerichtet ist. Die Nazionisten nähern sich jetzt dem Punkt ihrer letzten Offensive vor der endgültigen Niederlage. Das offensichtlichste Symptom dafür ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit der Phrase „Grashügel“ in seiner Rede in Bezug auf den Ort der Ermordung Kennedys. Dies wurde weithin als eine Attentatsdrohung gegen US-Präsident Barack Obama interpretiert.

Der Drohung folgte die Zurückweisung von einem Beamten von Obama, sich mit dem israelischen Verteidigungsminister zu treffen, wie auch Bezeichnungen von Netanjahu als „Hühnerschiss“ durch US Beamte. Es gab auch eine Karikatur in der israelischen Tageszeitung Haaretz, die Netanjahu als fliegenden Piloten des Flugzeugs darstellte, was in das World Trade Center flog. Die schweigend inbegriffene Botschaft ist, dass eine Menge Leute an Laternenpfählen aufgehängt werden, es sei denn, die Nazionisten geben auf.

Israelische und US-Truppen kämpfen gegenseitig, indem sie in Syrien Stellvertreter einsetzen, seitdem die ISIS durch den Mossad geführt wird und die US Luftwaffe sie bombardiert und ihre Flugzeuge verliert bei diesem Vorgang.

Nächste Woche werden bei einem Strafprozess in London Beweise vorgelegt, dass der 311 Tsunami und die Atomkatastrophe in Japan ein bewusster Akt des Massenmordes war und dass Netanjahu einer der Anstifter war.

Bei den jetzt stattfindenden US „Halbzeitwahlen“ werden Papierstimmzettel benutzt, anstelle von manipulierten elektronischen Wahlmaschinen, um die von den Nazionisten kontrollierten Politiker in Washington DC heraus zu spülen.

Die Situation in Europa verändern sich auch zum Nachteil für die Nazionisten. Die Franzosen gehen voran mit ihrem Plan, Öl in Rubel und nicht in Dollar zu kaufen, trotz der jüngsten Ermordung des Vorstandes der französischen Ölgesellschaft Total. Das führte zu dem Resultat, dass unbekannte Drohnen über Atomkraftwerke in Frankreich flogen. Die Botschaft ist: „Wir werden eure Atomkraftwerke sabotieren, wenn ihr den Petrodollar aufgebt.“ Die Franzosen senden nun gemischte Nachrichten darüber aus, ob sie die beiden Hubschrauberträger an die Russen ausliefern werden oder nicht, die sie für sie gebaut haben.

Die Briten entfernen sich auch von den Nazionisten mit ihrer laufenden Säuberung von Pädophilen und ihrem grundsätzlichen Schritt, sich von der EU zu distanzieren. Sie sind auch Pioniere durch die Anerkennung des chinesischen Yuan, der den Petrodollar als Reservewährung übernommen hat.

In der Ukraine haben die Parallelwahlen im Osten und Westen das Land nun formell permanent geteilt. Von den Russen wird erwartet, dass sie durch Stellvertreter eine Offensive aufbauen, um die letzten ausländischen Söldner zu räumen, die immer noch versuchen, den Krieg in der Ukraine zu provozieren. Der östliche Teil der Ukraine ist nun bereits de facto Teil von Russland. Die Russen senden nun ihre Nuklearbomber in alle Richtungen aus, um die Tatsache zu unterstreichen, dass sie es ernst meinen und bereit sind für den Atomkrieg, wenn sie von den Kabale kontrollierten Ländern zu hart geschubst werden.

Es gibt auch Anzeichen, dass die Kanadier endlich aufwachen über den Nazionimus-Charakter der Regierung von Stephan Harper. Die Nazionisten von Harper haben ursprünglich geplant, die kürzliche, inszenierte „Terror“-Schießerei zu nutzen, um ein Gesetz zu verabschieden, das erlauben würde, Menschen festzunehmen, ohne dass sie Verbrechen begangen haben. Das hätte die kanadischen Menschenrechte um 1000 Jahre zurückgeworfen auf das vor Magna Carta Level.

Hier ist der Beweis über die kürzliche Schießerei im kanadischen Parlament, die inszeniert wurde. Es ist ein Photo von einem Leser, dass eine Menge von Polizeiautos zeigt vor dem Parlament, 15 Minuten vor der Schießerei.

http://2012thebigpicture.wordpress.com/2014/10/25/anonymous-photos-taken-15-minutes-prior-to-ottawa-shooting/

Nun, nachdem Reaktionen gegen die Nazionisten folgten, hat Harper plötzlich entschieden, seine geplante Teilnahme beim APEC Gipfel in China nicht abzusagen kurz nach dem „Terroranschlag“. Hoffentlich wird er von der Macht entfernt, kurz nachdem er nach Kanada zurückkommt.

Dem APEC-Gipfel folgt ein paar Tage später ein G20 Treffen in Australien, das eine Art überraschende Ankündigungen eines Plans bringen könnte, um die aktuelle, dysfunktionale, globale Architektur zu ersetzen. Dies könnte das sein, worüber das ganze Gerangel geht.

Es gibt auch Sachen, die auf einer eher esoterischen Ebene passieren. Vincenzo Mazzara von der P2 Freimaurerloge und eine Quelle vom MI5 sagen, dass ein neuer Tempel für die Schwarze Sonne in Italien gebaut wird. Der Tempel soll den Vatikan als Zentrum der monotheistischen Welt ersetzen, sagen sie. Marco Di Mauro von der P2 Loge sagt auch, dass der Papst kürzlich das gesamte Gold des Vatikan verkauft hätte, um das Geld den Armen zu geben. Sie klingen so, als ob sie ein Erd-veränderndes, apokalyptisches Ereignis erwarten.

http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Desperate_cabal_loots_Japanese_pension_funds_2014_11_03

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

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Gruß an den „Schrott und Müll“

Der Honigmann

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Anschauungs-Unterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU

Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!

Gesetze gegen Nichtjuden

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Der 1883 in Würzburg geborene Gottfried Feder war einer der bedeutendsten deutschen Ideengeber zur “Brechung der Zinsversklavung” durch die Weltfinanz. Feder wurde weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und seine Ideen wirken noch heute fort. Als Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker wurde Feder zunächst Gestalter der Wirtschaftspolitik in der DAP (Vorläuferpartei der NSDAP) und übernahm kurze Zeit später von Adolf Hitler den Auftrag, das NSDAP-Parteiprogramm zu entwerfen.

Im NSDAP-Parteiprogramm fanden Feders Gedanken aus seinem “Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” ihren Niederschlag. Dieses “Manifest” steht seit 1919 (im Jahr des Versailler-Diktats und der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung) im Brennpunkt der Zeitgeschichte. Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.

Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Reichsmark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher stand. Ende 1923 brach dann die gesamte deutsche Wirtschaft unter der von den Siegern und den Weimarer Handlangern produzierten Hyperinflation zusammen. Hunger, Not und himmelschreiendes Elend waren die Folgen. Die Deutschen wurden zu einem “sterbenden” Volk gemacht.

Zur Durchsetzung seiner wirtschaftspolitischen Ziele gründete Feder 1919 einen der vielen Kampfbünde dieser Zeit (“Deutscher Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft”). Inhalt seiner Forderungen war jedoch nicht, wie oft vermutet wird, ein gänzliches Zinsverbot, sondern zahlreiche Veränderungen in der staatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung.

In einer weiteren Broschüre sah Feder 1919 übrigens den Staatsbankrott vor der Tür stehen. Erst zehn Jahre nach Feders Erstveröffentlichung seines Manifestes, im Jahr 1929, kam es dann international zum Zusammenbruch der Börsen. Schlagartig verloren weltweit sämtliche Währungen an Stabilität und Wert. In Deutschland gab man Anfang der 1920er Jahre Notgeld heraus. In Folge der Weltwirtschaftskrise gingen ganze Industriezweige in ausländische Hände über. So fielen beispielsweise die deutschen Opel-Werke in amerikanische Hände, um nur ein Beispiel zu nennen.

1923 nahm Feder am Hitlerputsch (Marsch auf die Feldherrnhalle in München) teil. Dessen ungeachtet blieb er eine der führenden Persönlichkeiten nicht nur in der NSDAP, sondern gerade in den denkenden Finanzkreisen Deutschlands. 1924 wurde er für die Nationalsozialistische Freiheitspartei in den Deutschen Reichstag gewählt; ihm gehörte er bis 1936 an. Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der “Brechung der Zinsknechtschaft” kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag, das Weltjudentum am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte. [1]

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit “unabhängig”). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) “zur Aufbewahrung” überließ.

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des deutschen Goldes bleiläufig wie folgt schildert: “Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: ‘Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird’. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: ‘Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden’. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: ‘Lassen Sie’s gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz’.” [2]

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten jüdischen Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf. So wie heute, wo das BRD-Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

Es war derselbe Horace Greeley Hjalmar Schacht, der bereits 1914 in der Zeitschrift der Loge “Zur Freundschaft der Großen Loge von Preußen” in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz veröffentlichte, in dem er betonte, dass “die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe”.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte Reichsbank-Autonomie-Gesetz vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer “von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank” garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold “als Sicherheit” bei der FED hinterlegt werden musste.

Der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war, wie schon erwähnt, Hjalmar Schacht, der persönliche Freund von Lord Montague Norman. Lord Norman war der Gouverneur der damaligen Bank von England, der seine Weisungen direkt vom Hause Rothschild erhielt. “Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [3] von der FED New York und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.” [4]

Schacht gehörte zur damaligen Welt-Elite der globalen Finanzkriminalität. “Benjamin Strong, erster Präsident der FED, Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident, Montague Norman, Gouverneur der Bank von England und Émile Moreau, Gouverneur der Bank von Frankreich, waren die mächtigsten und einflussreichsten Banker ihrer Zeit.” [5]

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die “National”-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Zwei Freimauer, Hjalmar Schacht und Sir Montague Norman

Freunde fürs Leben, zwei Freimaurer für Rothschild

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. “Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‘Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig’, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin”. [6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der “Harzburger Front”, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die “Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” verwirklichen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach wieder wie einst wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher bedrohte.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 werden ewig in Erinnerung bleiben. Nachdem seine Tochter in die Mikrofone rief, “Heil Hitler”, ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: “Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist.” [7]

Hitler demütigte die Hasser von der Weltfinanz, indem er ihren eigenen Mann, Hjalmar Schacht, im Dezember 1938 in London die Verhandlungen über die Auswanderung der Juden führen ließ, die in dem u.a. als Schacht-Rublee-Plan bekannt gewordenen Vertrag mündeten.

Am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab. Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für “die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen” hatte. “In gemeinnütziger Form”, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild’schen Kartell (heute Märkte genannt) zu geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [8] Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: “Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.” [9] Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 22 Jahren vor dieser Falle: “Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.” [10]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen.

Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nicht mitzureden. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister) auch noch überschwänglich gefeiert.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: “Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum”. [11] Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: “Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert”.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: “Hoffentlich nie!” [12]

Die Formel für den Wohlstand wäre doch so einfach für Politiker und Staatslenker, wenn man nur seinem Volk diente und nicht den internationalen Bankern. Die Ausraubung der Menschen durch die Weltfinanz unter Verwendung ihres tödlichen Geld- und Finanzsystems muss gestoppt werden. Die Staaten müssen wieder souverän über die Herstellung ihres eigenen Geldes entscheiden können. Gottfried Feder erklärt das in seinem veröffentlichten “Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft” so wunderbar: “Jedes Kapital ist aufgespeicherte Arbeit. Das Großkapital ist an sich unproduktiv, weil eben Geld an sich eine durchaus unfruchtbare Sache ist. Aus Geist, Arbeit und vorhandenen oder bereits erarbeiteten Rohstoffen oder Bodenschätzen sind Werte geschaffen, Güter erzeugt worden, durch Arbeit und nur durch Arbeit.”

Diese Grundregel für das Gedeihen der menschlichen Existenz wurde unter Adolf Hitler befolgt, und so konnte er aus einem von der Weltfinanz zerstörten Volk wieder “eine glückliche Nation” machen.

Nehmen wir als Beispiel das Haus Rothschild, das um 1800 noch kein Geld besaß, doch in kürzester Zeit ohne produktive, werteerzeugende Tätigkeit das die Existenz sichernde Industriekapital um ein Vielfaches übertraf. Dazu noch einmal Gottfried Feder in diesem Buch: “Das Vermögen des Hauses Rotschild, der ältesten internationalen Plutokratie, wird heute [1919] auf etwa 40 Milliarden geschätzt. Bekannt ist, dass der alte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt um das Jahr 1800 ohne nennenswertes eigenes Vermögen durch Wiederverleihung der Millionen, die ihm Landgraf Wilhelm I. von Hessen zur Aufbewahrung übergeben hatte, den Grundstock für das Riesenvermögen seines Hauses legte.”

Was wir heute erleben, die Ausraubung der Menschen durch die EZB, ist nur die Fortsetzung dessen, was vor mehr als 300 Jahren in England seinen Anfang genommen hatte. Nachdem Cromwell die Juden 400 Jahre nach ihrer Vertreibung wieder zurück nach England geholt hatte, begann eine neue Ära des Geldsystems.

Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nuñes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriquez gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen. Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinstribut abgeliefert werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast erspart.

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung, ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, der muss es leider bald massiv fühlen.

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: “Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.” [13]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt: “Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.”

1) Judea Declares War on Germany (Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1)
2) “76 Jahre meines Lebens”, Kindler + Schiermeyer, 3. Aufl. 1953, S. 331
3) Benjamin Strong war maßgeblich an der Gründung der FED beteiligt. Er war Präsident von Banker’s Trust und wurde 1914 zum ersten Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York (damals die FED) bestellt. Strong war getrieben von dem Verlangen, die Verbündeten der USA im Krieg gegen das Deutsche Reich zu unterstützen. Strongs Anliegen war es, die USA zur dominierenden Finanzmacht in der Welt zu machen, indem er mit der FED in die internationale Politik eingriff.
4) BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996
5) James Turk, GoldMoney, sott.net, 30.06.2012
6) Spiegel.de, 10.11.2006
7) A.N. Wilson, HITLER, 2012. “A short biography”.
8) “Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” (WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110) Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.
9) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
10) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
11) sueddeutsche.de, 05.06.2014
12) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
13) RT (boom and bust), January 16, 2014

http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm

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Gruß an die Zinssklaven

Der Honigmann

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Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/26/krieg-als-geschaft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

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Gruß an Wladimir Putin

Der Honigmann

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Die bulgarische Corpbank steht vor der Pleite. Die Bank kann die Einlagen der Kunden nicht mehr ausbezahlen. Die EU hatte zuletzt noch eine Kreditlinie verlängert, um die Bank zu retten. Ob im Fall einer Pleite europäische Steuergelder vernichtet werden, ist noch unklar.

Die Bulgaren kommen nicht an ihre Ersparnisse von der Corpbank, bereits im Juni standen die Bürger vor der Hauptzentrale Schlange. (Foto: dpa)

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) wirft Bulgarien Verstöße gegen das Einlagensicherungsgesetz vor. Kunden des Krisen-Instituts Corpbank können nicht mehr auf ihre Ersparnisse zugreifen.

Internationale Kontrolleure haben dem bulgarischen Krisen-Institut Corpbank nach Angaben der dortigen Zentralbank ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Die Überprüfung habe ungewöhnlich schlechte Geschäftspraktiken aufgedeckt, teilte die Notenbank am Mittwoch mit, die die Untersuchung in Auftrag gegeben hatte. So soll das Geldhaus den Aufsichtsbehörden unglaubwürdige Informationen übermittelt und Kredite nicht ordnungsgemäß abgesichert haben. Dabei hätten Manager die zweifelhaften Geschäfte mit ausgefeilten Manövern vertuscht. Nun seien massive Abschreibungen notwendig, die die Zukunft von Bulgariens viertgrößtem Institut infrage stellen könnten.

Die Zentralbank betonte, eine Rettung von Corpbank sei nur noch möglich, wenn die bulgarischen Gesetze geändert würden. Nach geltendem Recht müsse die Notenbank das Geldhaus in die Insolvenz schicken. Bis Ende des Monats müsse Corpbank die Abschreibungen durchrechnen. Die Zentralbank hatte im Juni bei Corpbank das Ruder übernommen, nachdem Kunden in großem Stil Konten geleert hatten. Daraus entwickelte sich die größte Bankenkrise in dem osteuropäischen Land seit den 1990er Jahren.

Die in London ansässige Bankenaufsicht hat der Bulgarischen Zentralbank, die die Corpbank mittlerweile verwaltet, angeraten, den Kunden Zugang zu den Einlagen zu gewährleisten. Laut EU-Gesetz müssen Einlagen bis zu 100.000 Euro spätestens 25 Tage nach Kontenschließung rückerstattet werden. Sollte die Corpbank nicht zahlen, müsse der bulgarischen Einlagensicherungsfonds (BDIF) einspringen, so die EBA.

Die EU-Kommission leitete Ende September ein Verfahren gegen Bulgarien wegen des Umgangs mit der Corpbank ein. Das Geldhaus hatte nach einem Bank Run alle Kunden-Konten gesperrt. Diese Einschränkungen seien übertrieben und müssen sofort aufgehoben werden, heißt es aus Brüssel.

Die EU musste das bulgarische Finanzsystem im Juni mit einem Notkredit stützen. Die EU-Kommission teilte damals mit, man werde der nach einem Bank-Run erschütterten bulgarischen Banken-Branche mit einem Kredit in der Höhe von 1,7 Milliarden Euro „vorsorglich“ und „angemessen“ unter die Arme greifen.

Doch der bulgarische Bankenskandal zieht immer weitere Kreise: Die Corpbank steht vor der Pleite, nachdem die wichtigsten Kredit-Dokumente spurlos verschwunden sind. Daher müssen auch die europäischen Steuerzahler um den Milliarden-Kredit bangen, den Brüssel als Notmaßnahme gewährt hat.

Wenige Tage nach dem Bank Run gab Bulgarien bekannt, als erstes Nicht-Euro-Land der Bankenunion beitreten zu wollen. Mit dem Zugriff auf die europäischen Sicherungssysteme soll die heimische Banken-Krise entspannt werden

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/22/bulgarische-corpbank-vor-der-pleite-kunden-kommen-nicht-an-ihre-einlagen/

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Gruß an die Bankkunden

Der Honigmann

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Mindestens elf Banken aus sechs Euro-Ländern haben den EZB-Fitness-Check laut spanischen Medienberichten nicht bestanden. Das sind knapp zehn Prozent der untersuchten Institute. Der Euro brach nach der Bekanntgabe gegenüber dem Dollar ein.

Der Euro fiel im Vergleich zum Dollar nach Bekanntgabe, dass mindestens elf Banken den Stresstest nicht geschafft haben. (Grafik: <a href="http://www.ariva.de/euro-dollar-kurs/realtime-chart" target="_blank">ariva.de</a>)

Wenige Tage vor der Veröffentlichung des EZB-Bankenstresstests nimmt die Nervosität der Anleger zu. Unter Druck geriet am Mittwoch vor allem der Euro, der knapp unter die Marke von 1,27 Dollar rutschte.

Für Unruhe sorgte ein Bericht der spanischen Nachrichtenagentur EFE, wonach mindestens elf Banken aus sechs Euro-Ländern den seit Monaten laufenden Fitnesscheck der Aufseher nicht bestanden haben. Der Dax rutschte mit 8861 Zählern zeitweise 0,3 Prozent ins Minus, der Bankenindex für die Euro-Zone gab 0,7 Prozent nach. Der EuroStoxx verlor 0,2 Prozent.

EFE zufolge dürften drei griechische, drei italienische, zwei österreichische, eine zyprische, eine portugiesische und womöglich eine belgische Bank den Test nicht erfolgreich absolviert haben. Insgesamt wurden 130 Institute geprüft, darunter 24 aus Deutschland. Die Ergebnisse sollen am Sonntag bekannt gegeben werden.

Belastet wurden die Märkte auch durch wieder etwas gedämpfte Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik. Das belgische EZB-Ratsmitglied Luc Coene betonte, dass es keine konkreten Pläne zum Ankauf von Unternehmensanleihen gebe. „Es liegt kein konkreter Vorschlag auf dem Tisch“, sagte er. Wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten, bereiten die Notenbanker um Präsident Mario Draghi den Kauf von Unternehmensanleihen vor, die FT dementiert diese Darstellung.

In Erwartung weiterer EZB-Hilfen hatte der Dax am Dienstag 1,9 Prozent gewonnen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/22/elf-banken-fallen-bei-ezb-stresstest-durch/

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Gruß an die Trickser

Der Honigmann

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“Wir werden Weltregierung bekommen, ob wir es mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Eroberung oder Zustimmung erreicht werden kann.” –  Paul Warburg, in einer Ansprache an den  US Senat, 17. Februar 1950 .

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Trilat.-north-americaWie  Zbigniew Brzezinski sagte – und neuerlich wiederholte es Henry Kissinger – müsse die Eine-Welt-Regierung durch einen Prozess der fortschreitenden Regionalisierung durchgeführt werden, wobei die EU das Modell und hier ist,  um schliesslich zu einer Einheit zu verschmelzen.

Trilat. europe_400pxNordamerika wird  von Brzezinskis/David Rockefellers Trilateraler Kommission als eine der Regionen zur Bildung  eines Gürtels rund um den Globus durch diese Verschmelzung gesehen,  wobei der diktatorische sogenannte Euromediterrane Prozess/Die Mittelmeer-Union und die ASEAN +3  die beiden anderen Regionen sind – die durch die TTIP und die TPP verbunden werden sollen. Widerspenstige Staaten im Nahen Osten sind, militärisch in diese Textur eingegliedert zu werden.Trilat.pacific_asia_400px

Die  Nordamerikanische Union/NAFTA, eine immer engere  Union zwischen Kanada, den USA  und Mexico, ist  für uns interessant, weil sie die Methoden spiegelt, mit denen die die NWO durch ihre EU die Europäer ihrer Nationalstaaten, ihrer Kulturen, ihrer Religion, ihrer Gesetze, ihrer individuellen Wirtschaften beraubte, die  den Bedürfnissen eines jeden Volkes entsprachen und angepasst waren – zugunsten einer kommunistischen Umverteilung von den hart Arbeitenden an diejenigen, die nicht so fleißig sind.  Des Weiteren lädt sie Bürger aus der 3. Welt zur unbegrenzten Einwanderung ein,  um von uns versorgt zu werden – oder unsere ungelernten Arbeiten zu übernehmen und dabei viele einheimische Europäer ärmer zu machen und einem Leben in Unsicherheit aufgrund der Gewaltkultur der Fremden auszusetzen.

Die Nordamerikanische Union existiert offiziell nicht. Bisher wird sie als die North American Freetrade Zone (NAFTA) bezeichnet, die von David Rockefeller initiiert wurde – siehe Video ab der 7.00 Minuten-Marke bis zur  8:43 Min. Marke.

Starke Kräfte arbeiten schon  lange daran, die NAFTA zu einer offiziellen vollwertigen Nordamerikanischen Union zu machen.
Henry Kissinger  (Mitglied des Vorstandes der Trilateralen Kommission und langjähriger Kraft im Council on Foreign Relations (CFR)) gab in der Los Angeles Times im Jahr 1993 zu,  die Verabschiedung der NAFTA “wird der kreativste Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung darstellen, die eine Gruppe von Ländern seit dem Ende des Kalten Krieges getan hat …. “NAFTA ist kein herkömmliches Handelsabkommen “, sagte er,” sondern die Architektur eines neuen internationalen Systems.”

In diesem Video – und insbesondere ab der 4: 10 bis zu 4: 33 Min.-Marke können Sie diese Architektur sehen.

The New American 13 Oct. 2014: Ein neuer Bericht des weltregierung-fördernden  Council on Foreign Relations (CFR) wurde in diesem Monat veröffentlicht und fordert eine weitere Integration von Nordamerika, tiefere “Kooperation” über alles, von Energie, Strafverfolgung und Gesundheitswesen bis hin zu Arbeitsvorschriften, Handel und Bildung. Die globalistischen Architekten sind sich bewusst, wie unbeliebt ihre begehrte Intrige der “Nortdamerikanischen Union” bleibt,  und das CFR betont daher das, was das Team als “neuen Schwerpunkt” Nordamerika bezeichnet. In erster Linie bezieht man sich auf Energie, “Gemeinschaft” und “Sicherheit”. Die Intrige bleibt aber ebenso radikal.

“Insgesamt empfehlen wir  eine neue Partnerschaft für Nordamerika, ein neues Modell der Integration der Welt und Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten”, – während  offen befürwortet wird:
1) Schleichabgabe der Souveränität an quernationale Institutionen ohne Verantwortlichkeit. “Der Grundstein für die US-Außenpolitik in den kommenden Jahren sollte “Made  in Nordamerika” heissen. Der Bericht fügt hinzu:” Jetzt ist der Augenblick gekommen, um uns  von den Vorurteilen der  alten Außenpolitik  zu befreien und erkennen, dass eine stärkere, dynamischere, belastbarere, kontinentale Basis die Macht der Vereinigten Staaten weltweit steigern wird.” (Das sind genau die Worte, mit denen Lord Northcliffe versuchte, die Amerikaner zu überzeugen,  dem Völkerbund beizutreten).

ameroDie gemeinsame Währung ist immer noch hypothetisch. Man nennt sie den  Amero.

Der umstrittene 137-seitige-Bericht des CFR, wurde unter dem Titel “North America: Time for a New Focus “, von einer selbsternannten “Unabhängigen Arbeitsgruppe”, bestehend aus dem pensionierten US-General, David Petraeus und dem ehemaligen Weltbank-Chef, Robert Zoellick, jetzt einem hohen Tier im  Vorsitz von Rothschilds Goldman Sachs, erstellt. Die beiden Globalisten sind langjährige Veteranen des CFR sowie auf den  Bilderberg-Gipfeln, und  drängen auf das, was sie “Weltregierung” nennen.

In diesem Sommer kam Petraeus unter Feuer, weil er öffentlich erklärte,  “nach Amerika, kommt Nordamerika.”

2) “Die nordamerikanischen Länder brauchen eine regionale Energiestrategie”, besagt der Bericht weiter, ohne explizit anzuerkennen, dass “regionale” Politik  “regionales” Regieren jenseits der Verantwortlichkeit gegenüber den heimischen Wählern oder Verfassungen voraussetzt.

NASCO3) Integration des Transportsektors ist eine Hauptsäule der Union.  Zwei wohl-bekannte Gruppen, die mit dem Konzept der Nordamerikanischen Union verknüpft sind, sind die “North America Super Corridor Coalition” (NASCO) und die “Security and Prosperity Partnership” (SPP). Die NASCO scheint immer noch ein Luftschloss zu sein.

Sogenannte “harmonisierte” Politik bedeutet, dass staatliche Vorschriften und Gesetze  in jedem Land die Gleichen sein sollten. In der Europäischen Union, zum Beispiel, rührt die überwältigende Mehrheit der Gesetze und Vorschriften jetzt aus Brüssel her, wo die Wähler  praktisch kein Sagen haben, und unkontrollierbare Bürokraten die Politik, die ehemals selbständige Regierungen herausbrachten, vorschreiben.

4) Natürlich würde kein globalistischer Bericht komplett sein,  ohne CO2 – von den Menschen ausgeatmet, für die Pflanzen erforderlich, und  von Wissenschaftlern als das “Gas des Lebens” bezeichnet - zu verteufeln. CO2 ist “das Gas des Lebens”, auch  für die Autokratie und den Reichtum der globalistischen Diktatoren durch “grüne Steuern”.

5) Unter dem Deckmantel der “Förderung” dessen, was die Arbeitsgruppe eine “Nordamerikanische Gemeinschaft” nennt, forderte das  CFR “Personalentwicklung” und die Schaffung eines Mobilitäts-Abkommens, um die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zu erleichtern.” Der Bericht fordert auch, dass der US-Kongress  illegalen Einwanderern Amnestie gewähre; oder wie es die Arbeitsgruppe ausdrückte, “einen Weg, um undokumentierte Einwanderer  in den Vereinigten Staaten jetzt zu legalisieren” … während man die Grenzen im Nordamerikanischen Block  abschafft.

mexican-immigrants-to us-by trainDie US-mexikanische Grenze ist bereits so durchlässig wie ein Sieb, um Einwanderer – nicht nur aus Mittelamerika, sondern aus der ganzen Welt, durchzulassen.  Viele Amerikaner nennen es Hochverrat - und geben diese Gründe für die Legalisierung der illegalen Massenzuwanderung an:

a. Künftige Wähler für die Demokratische Partei zu schaffen

b. Der militärisch-mexican-US-immigrantsindustrielle Komplex braucht dringend Kanonenfutter für seine vielen Kriege 

c. Saisonale Wanderarbeiter für das korporative Amerika

d. Wenn illegale Einwanderer verwendet werden, um Proteste in der ganzen Nation in die Wege zu leiten, ist  die Nordamerikanische Union eine immer stärkere Realität

e. Politische Rache: Obama verfolgt Gouverneure von Texas und Arizona für die Verweigerung, gesetzlose und sehr kostspielige Einwanderungspolitik zu verwalten

f. Die Angst und das Chaos wegen mörderischer mexikanischer Drogenkartelle und schockierender Bandengewalt, die  über die südwestliche Grenze schwappen, sollen die Aufmerksamkeit von der  fehlerhaften Politik und Skandalen der Regierung ablenken.

g. Furcht vor ISIS-Terroristen (und Ebola) kommt  über die  südliche Grenze in die USA und dient dem gleichen Zweck.

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Rechts: Muslimische Flüchtlinge strömen  unbehindert in die EU. Durch Kriege und Stellvertreterkriege verjagen EU-Länder und die  USA Millionen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten nach Europa – um unsere Kultur und die weiße Rasse im Namen der NWO (EU-Vater Coudenhove Khalergi und Nicolas Sarkozy) zu vernichten.

6) Die CFR-Arbeitsgruppe wirbt auch für “bemerkenswerte Möglichkeiten”,  in allem vom Gesundheitswesen, bis hin zu Geldüberweisungen und Grenzschutz “weiter zu integrieren”. “Die Sondergruppe erkennt die enge Zusammenarbeit zwischen den drei nordamerikanischen Ländern bei der Vorbereitung des Kontinents auf Pandemien und Gesundheits-Notfälle an.”

7) Die Arbeitsgruppe rief auch zur Ernennung eines US-Kabinetts-Beamten zum “Nordamerikanischen Verfechter” auf, zusätzlich zu neuen Büros,  die sich ausschließlich mit “Nordamerika” befassen sollen, im Auswärtigen Amt und dem Nationalen Sicherheitsrat. Jedoch, der Prozess der kontinentalen Integration – oder die Übergabe der Unabhängigkeit – ist bereits in vollem Gange.

Wir haben gemeinsame Werte”, beanspruchte Petraeus in einem New Yorker Event, in dem er den Bericht darlegte, wobei er sich auf die Mexikaner, Kanadier und Amerikaner bezog

8) Auf derselben CFR-Veranstaltung in New York, sagte der neokonservative Robert Zoellick: “Die politische Herausforderung ist, wie kann man eine tiefere Integrierung erzielen, wenn man drei Länder hat, die in Bezug auf ihre Souveränität sehr empfindlich sind?” Die “politische Herausforderung” ist mit anderen Worten, wie man die Souveränität gegen den Willen der Menschen untergräbt, ohne zu viel Widerstand zu erregen. Mit fast 500 Millionen “Nordamerikanern”, pries Zoellick auch das Potenzial “einer gemeinsamen Belegschaft und des Humankapitals” an.

9) Bereits haben nordamerikanische “Gerichtshöfe” die Absicht,  US-und Landesgesetze und Gerichte zu überstimmen, wie nordamerikanische Bürokratien immer versuchen, ihre eigene Macht und Ressourcen zu erweitern. Aber der CFR will sehr viel weiter gehen.

10) Die nordamerikanische Integrations-Intrige ist nur eine Komponente einer viel umfassenderen Strategie zur Verhängung dessen, was Globalisten als ihre “Neue Weltordnung bezeichnen”.

robert-pastor-0137Der verstorbene Professor Robert Pastor, ein CFR-Aktivist, der  oft als der “Vater der Nordamerikanischen Union” bezeichnet wird, war auch Mitglied der Arbeitsgruppe zur Förderung eines kontinentalen Regimes, das die Souveränität der Amerikaner, Kanadier und Mexikaner an sich zu reißen soll.

Die Europäische Union, die Afrikanische Union, die Union der Südamerikanischen Staaten, die Eurasische Union und andere Regimes reissen weiterhin  die Souveränität,  Freiheit und den Wohlstand der Menschheit an sich. Die Globalisten haben deutlich gemacht, dass sie beabsichtigen, schließlich zu versuchen,  den Menschen des Kontinents ein “nordamerikanisches” Parlament und Währung sowie noch viel mehr zu unterzuschieben.

Hier ist das, was der Russe, Schirinowski, von der Nordamerikanischen Union und der NWO denkt.

Kommentare
Man sieht deutlich, dass die Nordamerikamische Union in allen Elementen nach dem Modell der EU gebaut wird. Kein Wunder – denn es war  Rothschilds/Rockefellers  US Council on Foreign Relations das den Anfang der  EU  (Kohlen- und Stahl-Union sowie die Vorbereitung des Euro) dirigierte und finanzierte – und zwar durch das American Committee for a United Europe, das von den CIA-Bossen geführt wurde.

Wir sollten uns daran erinnern, dass diese undemokratische Regionalisierung  Teil der Konstruktion der Eine-Welt-Regierung und -Staats ist. Es ist ein Weltstaat, in dem die Bedürfnisse und der Wille der Völker  nichts zählen. Es ist die rücksichtslose Eine-Welt-Regierung der Rothschild & Co AG-Konzerne, um die Menschen zu plündern  und ihre Anzahl weltweit auf 500 Mio. Sklaven zu reduzieren – gem. den Georgia Guidestones. Es ist die Hölle der orwellianischen großen-Bruder-Agenda 21.
Wir sollten uns daran erinnern, dass alle führenden Politiker der Welt mit ein paar Diktator-Ausnahmen (Nordkorea, Iran, Syrien, Kuba)  dieses NWO-Eine-Welt-Spiel mitmachen.
Letztlich  sollten wir uns daran erinnern, dass wir ihnen  durch unsere Passivität und mangelnden Willen, diese größte Verschwörungspraxis in der Geschichte zu sehen, freie Hand geben.

http://new.euro-med.dk/20141021-weltregierung-des-council-on-foreign-relations-fordert-die-nordamerikanische-union-mit-lug-und-trug-nach-dem-eu-modell.php

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Gruß an die wirkungslosen Planer

Der Honigmann

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Mit der Einführung des Euro sind die Deutschen hinters Licht geführt worden: Sie mussten auf eine Steigerung ihrer Ersparnisse von 36 Prozent verzichten. Nun müssen sie die fortgesetzten Staatsschulden im Euro-Raum aus ihren Ersparnissen und eisernen Reserven finanzieren, ohne sich wehren zu können. Das ist nichts anderes als eine heimliche Währungsreform, deren verheerende Auswirkungen niemand so gut kennt wie die Deutschen.

Die Architekten der Währungsreform namens Euro, Angela Merkel und Helmut Kohl: Durch das politische Projekt werden die deutschen Sparer um Milliarden geprellt. (Foto: dpa)

Italien ist eines der großen Mitglieder des mediterranen Wachstumsraumes. Das Land rutsch immer tiefer in die Krise. Jüngstes Beispiel dafür: Am Donnerstag, den 2. Oktober 2014, beschloss die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB), kreditgesicherte Wertpapiere (Asset-Backed-Securities) zu beleihen. Als Möglichkeit, solche Geschäfte aufzunehmen, wird allgemein von Jahresende 2014 gesprochen. Denn es gäbe noch praktische Probleme zu lösen.

Am Tag danach, am 3. Oktober 2014, wird bekannt, dass die Italienische Republik kurzfristig Staatsgarantien für riskante Kreditverbriefungen geben wird, um damit schnell an dem EZB-Programm teilnehmen zu können. Regierungs- und Bankenvertreter hätten über Garantien für sogenannte Mezzanine-Tranchen von Schuldpapieren beraten. Das sind Papiere auf Subprime-Niveau, mit denen die Finanzkrise seit Mitte 2006 ausgelöst worden ist.

Hinter solchen Formulierungen verbergen sich wochenlange Vorarbeiten, die nur aus einem Grunde verständlich sind. Nach italienischen Erkenntnissen sind die dortigen Banken vollgesogen mit schlechten Krediten. Sie könnten die anstehenden Stresstests der EU-Aufseher einschließlich der EZB nicht bestehen. Nur eine schnelle Auslagerung der faulen Kredite könnte noch rechtzeitig Rettung bringen.

Es ist nicht besonders schwer, einen Zusammenhang zwischen dem ABS-Beschluss vom 2. Oktober sowie der Eile von der Regierung in Rom zusammen mit den italienischen Banken und den am 26. Oktober 2014 zu erwartenden Abschlusszeugnissen aus den Stresstests zu erkennen. Ohne die Überführung der schlechten Risiken in die EZB-Bilanz wird aus dem Abschlusszeugnis das Abschussdiktat für mehrere Banken in Italien. Fallen sie in den laufenden Stresstests durch, müssen sie, wie mit der WestLB AG Mitte 2012 geschehen, geschlossen und abgewickelt werden.

Ähnliches gilt für Spanien und Frankreich, den anderen wichtigen Staaten am Mittelmeer. Griechenland und Zypern brauchen nicht erwähnt zu werden. Ihre Ramsch-Werte sollen ohne Prüfung in Geld umgewandelt werden können.

Die Italien-Krise wird zum Kern der Sorge in Deutschland. Sie gesellt sich zu der, dass der Geldwert des Euro nachhaltig beschädigt ist. Die reale Befürchtung wird bestätigt, dass die EZB mit ihrer Politik das Geldvermögen zerstört. Droht vielleicht schon wieder eine Währungsreform?

Die Euro-Retter halten von diesen Sorgen nichts. Der Euro habe sich neben dem US-Dollar, dem britischen Pfund Sterling und dem chinesischen Renminbi als wichtige Handelswährung etabliert. Das Preisniveau sei stabil.

Ungefragt betont EZB-Präsident Mario Draghi, dass die Preise stabiler für die Deutschen als zu Zeiten der Bundesbank seien. Einen Beweis dafür hat er bis heute nicht erbracht. Die Statistiken lassen eine solche Aussage nicht zu. Tatsächlich haben die deutschen Bürger zur Zeit eine Inflation um fünf Prozent im Jahr zu meistern. Ein Tausend-Euro-Schein ist in 15 Jahren nichts mehr wert.

Ein solcher Widerspruch zwischen Draghi und der deutschen Wirklichkeit lässt sich am besten dadurch auflösen, zu untersuchen, ob die Extremsorge einer Währungsreform begründet ist. Wie die Inflationsangst ist sie in der deutschen Bevölkerung traumatisch verankert. Liefe jetzt wieder eine Währungsreform ab, wäre sie die neunte innerhalb von 100 Jahren. In den schweren Reformen haben die Deutschen ihr Geldvermögen ganz – so 1923 und 1948 – oder weitgehend verloren. Bei einer kleinen Währungsreform, dem Übergang von der DM zum Euro 2002, zahlten sie nur gut zwei Prozent drauf.

Eine Währungsreform in Deutschland hat die Deutsche Bundesbank im Januar 2014 befürwortet. In ihrem Monatsbericht hat sie sich für eine Vermögensabgabe ausgesprochen. Sie nahm einen Vorstoß des Internationalen Währungsfonds vom Oktober 2013 auf, der dieses für Deutschland gefordert hatte. Sein Ziel: Abbau der deutschen Staatsschulden.

Währungsreform ist nicht allein die Aktion, altes wertloses Geld in neues umzutauschen, so wie 1923/24 in die Renten-, dann Reichsmark oder 1948 in die Deutsche Mark. Geschichtlich und politisch ist eine Währungsreform jeder staatliche Eingriff in den Wert des Geldes, der langfristig das Geldvermögen seiner Bürger vermindert oder gar zerstört.

Auf den ersten Blick ergibt sich zunächst kein Zusammenhang zwischen dem Euro und einer Währungsreform. In Deutschland wird die EZB-Politik genau verfolgt und in der Bevölkerung kritisch kommentiert. In jeder Sparkasse und Genossenschaftsbank kann man als stiller Zuhörer den vielen Gesprächen lauschen, die sich um die Folgen der Zinszerschlagung durch die EZB für den einzelnen ranken. Bei den privaten Banken mag es diskreter zugehen, aber die Verwalter großer Vermögen treibt die Werterhaltung in der Währung Euro genau so um wie den bürgerlichen Sparer.

Die Bevölkerung teilt sich in zwei Lager. Ein Teil vertraut der Bundesregierung und damit der EZB. Ein anderer versucht, auf eigene Faust sein Vermögen zu sichern. Beide Lager registrieren, wie Deutschlands Einfluss in der EZB schwindet. Denn Preisstabilität und damit langfristiger Erhalt des Geldwertes werden von der EZB in den Hintergrund ihrer Arbeit gedrückt.

Die EZB hält die Sorgen der Deutschen für unbegründet. Das beweisen ihre Null-Zins-Entscheidung vom 04. September 2014 wie ihre Wertpapierankauf-Planung vom 02. Oktober 2014. Präsident Draghi perfektioniert in der Bank das System „Alan Greenspan“ nach Vorbild des Chefs der US-amerikanischen Zentralbank von 1987 bis 2006. Dieser war ein Meister von Ankündigungen, verpackt in historische Vorlesungen, gewesen. Er ist einer der Hauptverantwortlichen für die heutige Finanzkrise.

Ähnlich agiert Draghi. Nur bei historischen Vorlesungen ist er noch nicht angelangt. Neben wenigen Entscheidungen, die überwiegend dem Leitzins gelten, stehen Beschlüsse, die zunächst nur geplante Vorhaben betreffen. Der Markt reagiert sofort, die Banken führen aus – wie bei Greenspan. Über die eigene Aufsicht hat die EZB die Institute nun voll im Griff. Die Leitungen der Banken erfüllen alle Vorhaben und Ankündigungen, selbst wenn noch nicht bekannt ist, ob sie realisiert werden. Keiner möchte anecken. Das ist perfektes Management per Angstverbreitung.

Aktuell für die Greenspan-Imitation sind die von der EZB vorgesehenen Beleihungen von Verbriefungen (ABS). Sie müssten ein Instrument der Geldpolitik sein. Diese hat das vorrangige Ziel der EZB zu verwirklichen, die Preisstabilität zu gewährleisten. Da Verbriefungen für die Refinanzierung über Pensionsgeschäfte nicht eingesetzt werden dürfen, entfallen sie schon allein deswegen für die geldpolitische Steuerung des Bankenapparates. Also können sie nichts zur Gewährleistung der Preisstabilität beitragen.

Die EZB könnte auf Artikel 20 ihrer Satzung ausweichen. In diesem Gummiartikel kann der zentrale EZB-Rat „mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegeben Stimmen über die Anwendung anderer Instrumente der Geldpolitik entscheiden“, also nicht mit allen oder mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit aller Ratsmitglieder.

Nun hat das Eurosystem eine weitere Aufgabe, die der Preisstabilität nachgeordnet ist. Es soll die allgemeine Wirtschaftspolitik der Europäischen Union (EU) unterstützen, um „zur Verwirklichung der in Artikel 3 des Vertrags über die EU festgelegten Ziele der Union beizutragen.“ In diesem Grundlagenartikel wird die Preisstabilität hinter das Wirtschaftswachstum geschoben. Die soziale Marktwirtschaft solle auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielen.

Der Begriff „sozialer Fortschritt“ ist einer der tausenden von „Schieberegler“ (Beat Gygi) im „Lissabon-Vertrag“ der EU. Sie machen ihn zum Schwamm, den man je nach Laune und Gusto auswringen, das heißt anwenden kann. Der jetzige Präsident der EU-Kommission, Jean Claude Juncker, ist der Spitzenmeister in diesem Fach. Deshalb ist er auch von allen Regierungen akzeptiert worden. Er macht es jedem recht, immer auf dem Boden des EU-Vertrages, wie er versichert, und keiner widerspricht. Wie würde er den „sozialen Fortschritt“ interpretieren?

Positiv gesehen ist der soziale Fortschritt ein Generalauftrag des EU-Vertrages an die Politik. Zuerst und als Hauptinhalt ist sein Auftrag, allen EU-Bürgern solle es in Zukunft besser gehen als heute – in Deutschland wie in Lettland oder in Luxemburg. Dem entspricht der letzte Satz des Artikels 3: Die EU „fördert den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt“. Ökonomisch übersetzt heißt dieses, die EU will die ständige Erhöhung der Produktivität ihrer Wirtschaft. Ohne diese gibt es keinen Fortschritt, vor allem keine steigenden Leistungen in Sozialsystemen. Wenn die Produktivität nicht steigt, verursachen wachsende Sozialleistungen zusätzliche Staatsverschuldung oder Ausbeutung der Bevölkerung über steigende Steuern. Beides drosselt die Bereitschaft in den Unternehmen, in Produktivitätssteigerungen zu investieren, wie gerade aktuell in Deutschland zu studieren ist.

Warum dieser Ausflug in eine Begriffswelt, die uns aus Fernsehen, Ersten-Mai-Reden der Gewerkschaftsführer und Talk-Shows so bekannt ist? Wie ihre Hauptaufgabe die Preisstabilität und das Wirtschaftswachstum ihre Nebenaufgabe ist, so muss die EZB dem sozialen Fortschritt in der gesamten EU dienen. Dieser soll verhindern, dass die Bevölkerung verarmt, vielmehr soll ihr Wohlstand allgemein ansteigen. Die EZB erzwingt aber mit ihren Maßnahmen genau das Gegenteil.

Wie hoch können die Verluste deutscher Bürger aus der EZB-Politik sein? Es gibt unterschiedliche Schätzungen. Eine große Versicherung meint 23 Milliarden Euro, Wissenschaftler sprechen von 40 Milliarden Euro. Solche Rechnungen sind zu vergessen. Die monatlich von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Finanzierungsrechnung zeigt die ausschlaggebenden Größenordnungen auf.

Das reine Geldvermögen der normalen Deutschen belief sich im ersten Vierteljahr 2014 auf 3,6 Billionen Euro – Bargeld, Spareinlagen und Ansprüche gegen Versicherungen. Die Wertpapiere über 1,2 Billionen Euro bleiben außen vor. Dagegen standen 1,5 Billionen langfristige Verbindlichkeiten, vor allem für Hausfinanzierungen. Immobilien werden in einer Währungsreform wenig an Wert einbüßen. Im Feuer stehen demnach 3,6 minus 1,5 Billionen Euro. Das sind 2,1 Billionen Euro.

Bei Null-Zinsen schmilzt das Geldvermögen infolge der finanziellen Repression ab. Dafür ist es egal, ob fünf oder zwei Prozent Inflation herrschen und wer die Geldentwertung betreibt. Bei fünf Prozent wirkt die Repression 2,5 mal so schnell wie bei zwei Prozent, die die EZB jährlich anstrebt. Am Ende ist immer das Geldvermögen vernichtet.

Würde noch der seit dem Allgemeinen Preußischen Landrecht von 1794 bis zum Wechsel auf den Euro in 2002 geltende Landeszinsfuss von fünf Prozent gelten, erhöhte sich das Geldvermögen der Deutschen in diesem Jahr um mindestens 105 Milliarden Euro. Die Nullzinspolitik der EZB aber vernichtet diesen Vermögenszuwachs. Die Deutschen zahlen dafür die Inflation aus ihrem Vermögensbestand. Ist das nicht schon längst eine Währungsreform?

Noch schwerer ist die Bürde, die die Deutschen aus dem Wechselkurs von Euro zu US-Dollar, Pfund Sterling oder Renminbi tragen. Dazu sind sie nicht befragt, nicht einmal aufgeklärt worden. Wäre Deutschland nicht zum Euro übergetreten, dann wäre die DM wie in den Vorjahren immer weiter aufgewertet worden. Das wäre die Folge davon gewesen, dass die Wirtschaft ihre Produktivität, das Produkt aus Erfindungen und besseren Gütern, hätte steigern müssen. Nur so hätte sie in der ganzen Welt wettbewerbsfähig bleiben können.

Dagegen wird eingewandt, dass die im Eurobereich insgesamt operierenden Unternehmen einfacher abrechnen und kalkulieren können. Das haben sie schon vorher getan. Entweder nahm man eine eigene Rechnungsgröße oder den US-Dollar. Der Euro hat intern keinen Rationalisierungsvorteil gebracht.

Mit dem Euro haben sich die Deutschen einen gravierenden Nachteil eingehandelt. Sie können persönlich keinen Nutzen mehr aus Aufwertungen ziehen. Im Labor kann simuliert werden, dass zwischen 2002 und 2014 der Verlust aus den nicht mehr möglichen Aufwertungen im Mittel 36 Prozent ausmacht. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wäre entsprechend höher ausgefallen, hätte die DM weiter existiert. Nimmt man das Produkt in jeweiligen Preisen von 2002, so machte der Verlust auf 2,1 Billionen Euro gut 750 Milliarden Euro aus. Auf das Produkt von 2013 mit 2,8 Billionen Euro erhöhte er sich um 250 Milliarden Euro auf über eine Billion Euro.

Das deutsche Volk musste ungefragt auf eine Steigerung seiner Ersparnisse von 36 Prozent verzichten. Mit diesen zusätzlichen Einnahmen hätte es den größten Teil der finanziellen Repression meistern können, in die der Staat seine Bürger zwingt. Jetzt müssen sie die Repression aus ihren Rücklagen voll zahlen und entsprechend Wohlstand aufgeben.

Werden die einzelnen Berechnungsergebnisse addiert, ergeben sich 1,05 Billionen Euro Verlust allein für die deutschen Bürger – ohne Unternehmen oder den Staat hinzuzurechnen. Das sind mehr als ein Drittel des Bruttoinlandsproduktes in diesem Jahr. Die Summe setzt sich zusammen aus 750 Milliarden Euro Verluste wegen unterlassener Aufwertungen, aus 200 Milliarden Euro Verluste als Ergebnis der EZB-Nullzinspolitik seit 02. Juli 2012 und aus einem Zehntel Wertverlust auf die langfristigen Privatversicherungen, die jetzt über 1,5 Billionen Euro abgeschlossen worden sind. Auch dies ist eine Folge der Null-Zinspolitik.

Eine solche Verlustsituation steht voll im Widerspruch zum Ziel der EU und ihrer EZB, den sozialen Fortschritt für alle, auch für die Deutschen, zu verbessern und den Wohlstand zu erhöhen.

Genau so wirkt eine Währungsreform.

Wie reagieren Bundesregierung, Bundestag und Bundesländer darauf? Sie schauen weg. Statt die Deutschen zu schützen, wird an einer grundlegenden Finanzreform gebastelt. Diese hat nicht den Schutz der Deutschen vor ihrer Verarmung zum Ziel, sondern offiziell sollen die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern neu geordnet werden. Die Vorbereitungsgruppe wird federführend von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz geführt. Der Zeit- und Vollzugsplan ist eng. Im Kern geht es um Technik – um die unterschiedliche Aufgabenverteilung von Bund und Ländern, um Deutschland-Bonds, also gemeinsamen Anleihen von Bund und Ländern, um das gemeinsame Management aller öffentlichen Altschulden. In die Öffentlichkeit ist gedrungen, dass der „Soli“ bis in alle Ewigkeit erhoben werden soll, integriert in die Einkommensteuer, was einer dauerhaften Steuererhöhung entspricht.

Im Hinblick auf die Klagen einiger Bundesländer gegen den Finanzausgleich vor dem Bundesverfassungsgericht haben sich die Nehmerländer schon in Stellung gebracht. Auch der Finanzausgleich soll in der Reform neu geordnet werden. Als Erfolgsnachricht sickert aus der Schäuble-Scholz-Gruppe heraus, dass keine zusätzlichen Staatsschulden durch die Reform verursacht werden sollen. Die grundgesetzliche „Schuldenbremse“ solle wirken. Glaubt man daran, dann sollte die öffentliche Verschuldung bei den offiziellen 2,1 Billionen Euro stehenbleiben können.

Diese Planung setzt auf eine unveränderte Nullzinspolitik der EZB in Zukunft. Heute gibt allein diese die Basis dafür, dass die öffentliche Verschuldung insgesamt in Deutschland stagniert, nicht ein sparsameres Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand. Jede Rückkehr zu wirtschaftlich realistischen Zinsen würde die Staatsverschuldung sofort wieder erhöhen, ohne dass eine Gegenleistung erfolgte.

Tatsächlich macht die öffentliche Verschuldung Deutschlands zehn Billionen Euro aus. Gäbe es für den gesamten staatlichen Bereich eine Konzernbilanz, wie sie Hamburg seit einigen Jahren praktiziert, wüssten die Regierungen und Parlamentarier, über welchen Schuldenballast in Deutschland geredet wird. Dann würden alle langfristigen Verpflichtungen, Garantien, Bürgschaften und implizite Haftungen von den Wohlfahrtseinrichtungen bis zu den Finanzinstituten aufgelistet und bewertet werden. Es macht einen gewaltigen Unterschied aus, ob eine EZB-Leitzinserhöhung von 0,05 auf vier Prozent 84 Milliarden Euro auf die offiziellen 2,1 Billionen Euro oder 400 Milliarden Euro auf die tatsächlichen zehn Billionen Euro nach sich zieht.

Beide Szenarien führen dazu, dass die deutsche Politik die EZB in ihrer Nullzinspolitik bestärkt. Das ist aktive finanzielle Repression gegenüber den Bürgern. Sie wird in der anstehenden Finanzreform nicht thematisiert. Die Verhandler meinen, dass sich angesichts langanhaltender niedriger, gar negativer Zinsen das Problem nicht stellt. Dass die fundamental falschen Zinsen wesentlicher Teil der heimlichen Währungsreform darstellen, wird ausgeblendet.

Mit den Deutschlandsbonds und dem Altschuldenfonds sollen zwei Einrichtungen gegründet werden, um die öffentliche Verschuldung als reguläre Einnahme der öffentlichen Haushalte (Dietrich Budäus) dauerhaft auszugestalten. Zwar unterliegt die jährliche Neuverschuldung Parlamentsentscheidungen, ist aber schon heute einfacher durch die Volksvertretungen hindurch zu bringen als einzelne Steuer- oder Abgabenerhöhungen. Wenn jedoch die Altschulden in eine Sondereinrichtung weggedrückt und die neuen Schulden über gemeinsame Wertpapiere finanziert werden, ist das parlamentarische Mitwirkungsrecht praktisch ausgeschaltet.

Die neuen Einrichtungen werden von der bestehenden Finanzagentur des Bundes gehandhabt werden können. Ein einfacher Akt wäre, die Agentur in eine Bank umzuwandeln, deren Kapitalanteile von Bund und Ländern gehalten werden. Eine solche Bank könnte die bestehende Verschuldung der öffentlichen Haushalte als Kredite insgesamt übernehmen und brauchte nur über einen relativ geringen Kapitalanteil zu verfügen. Ihr Rating wäre das des Bundes, heute „AAA“. Für die Refinanzierung der Bund-Länder-Bank bräuchten die kreditgebenden Banken weltweit kein eigenes Kapital einzusetzen, weil die bestehenden internationalen Regulierungswerke Staatskredite an Deutschland für nie gefährdet ansehen.

Über dieses Vehikel könnten die Altschulden aus den deutschen öffentlichen Haushalten ausgebucht werden. Für neue würde ein riesiger Ausdehnungsrahmen geschaffen. Der Finanzausgleich zwischen den Bundesländern könnte von der neuen Bank übernommen und auf dem Vertragswege geregelt werden.

Alles dieses zusammengenommen hat langfristig negative Auswirkungen für alle Bürger. Die öffentliche Verschuldung könnte weiter anwachsen, ob der EZB-Leitzins null, zwei oder vier Prozent ist. Bund und Länder würden die relativ geringen Kapitalerhöhungen bei der Bank meistern, damit deren Bilanz besser aussieht, um immer neue Kredite aufnehmen zu können. Auch dafür würden die Parlamente nur pro forma gebraucht. Noch einfacher wäre es, wenn die Bank selber Kredit aufnimmt, für den Bund und Länder die Bürgschaft übernehmen. Das wäre ähnlich gut wie Eigenkapital. So etwas könnte allein von den Gremien der Bank beschlossen werden. Das Volk wäre dann völlig außen vor. Aber voll haften würde es weiterhin. Was anderes ist das als eine Währungsreform?

Welche Maßnahmen greifen schnell gegen eine heimliche Währungsreform? Die wichtigste und schnellste wäre die, dass die EZB den Leitzins sofort hochsetzt auf vier Prozent. Das ist möglich. Am 09. Juli 2008 lag er sogar bei 4,25%. Damit würde die Zinsfunktion wieder belebt werden in allen Bereichen der Gesellschaft. Die Kapitalversicherungen könnten wieder Wert ansetzen. Die öffentlichen Haushalte kämen unter Druck, endlich ihre Ausgaben zu verringern. Die absehbare Verarmung der Deutschen würde gestoppt.

Die EZB müsste sich sofort auf die Geldpolitik gemäß ihrer Aufgabenstellung im EU-Vertrag konzentrieren. Sie gibt die Bankaufsicht an die bestehenden EU-Ämter zurück. Sie hält sich aus der Wirtschafts- und Sozialpolitik heraus. Sie stoppt alle Sonderprogramme und führt keine mehr durch. Die jetzt vorgesehene Beleihung von Wertpapierverbriefungen wird offiziell eingestellt.

Das Anforderungsprofil für die Mitglieder der EZB-Leitung auf den obersten drei Ebenen wird ab sofort neu festgelegt und eingehalten: Mindestens vierjährige praktische Erfahrungen im Kreditgeschäft mit Mittelständlern und im Spargeschäft mit Bürgern aller Einkommensgrößen sowie das mindestens dreijährige Studium der Finanz- und Währungsgeschichte des Euro-Raumes seit dem 15. Jahrhundert sind die neuen Zugangsvoraussetzungen. Zäsur ist die Erfindung der Buchhaltung und Bilanzierung in Italien.

Die seit 2000 von den Aufsichtsbehörden mit Hilfe der EU und der Bundesregierung angeordnete Detailregulierung des Bankgeschäftes wird sofort von der neuen EU-Kommission durch Schnellbeschluss für den Euro-Raum beendet.

Damit würde das allein ausschlaggebende Hemmnis sofort beseitigt, welches die Kreditlähmung im Euro-Raum und in der EU verursacht hat. Die von der EZB dagegen ersonnenen Maßnahmen würden dann überflüssig. Die alleinige Festlegung auf 32 Prozent Kapitalhaftung für die Bilanzaktiva in jeder Bank und deren Überprüfung durch die nationalen Finanzbehörden reicht aus. Das Vertrauen zwischen Banken und Mittelständlern kehrte zurück.

Ebenso müsste für Staatskredite sofort deren Nicht-Anrechnung im Eigenkapital der Banken beendet werden. Die Alimentierung des Staatskredites muss gleichermaßen aufgehoben werden für das Neugeschäft und für die Bestände. Das wird zu Bilanzverlusten führen. Sie werden über Wertberichtigungen in den Bankrechnungen ausgeglichen. Den Wertausgleich in den Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen über fünf Jahre zu strecken, ist einfach zwischen den Abschlussprüfern und den zuständigen Finanzbehörden zu regeln. Zwischen Staaten, Unternehmen und Privaten darf es künftig in den Kreditanforderungen keine Unterschiede mehr geben. Die heute den Banken von den Behörden auferlegte Bevorzugung der Staatsfinanzierung, die seit vielen Jahren Wirtschaft und Bevölkerung diskriminiert, muss endlich ein Ende haben.

Ein Ideal? Nicht zu realisieren? Doch. Der Erfolg würde die heimliche Währungsreform zu stoppen, bevor sie offen und galoppierend wird und bei allen zuschlägt. Die Deutschen wissen, wie furchtbar das ist.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/16/enteignung-der-sparer-der-euro-ist-laengst-eine-heimliche-waehrungsreform/

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Gruß an die unvergessenen PO-litiker

Der Honigmann

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Was ist passiert? Die Führungen der westliche Welt, insbesondere die USA, handeln in einer solchen dummen und geradezu bösartigen Weise, dass wir die Frage stellen müssen, für wen sie wirklich arbeiten.

http://www.independent.co.uk/news/world/asia/japan-braced-for-super-typhoon-vongfong-as-pictures-taken-from-space-show-strength-of-hurricane-9788074.html

Als dieser Artikel gerade geschrieben wurde, wurden weiterhin Biowaffen durch die geheimen Regierungen des Westens verbreitet und wird mit Nuklearterror gedroht und versucht, den 3. Weltkrieg im Nahen Osten oder Europa zu beginnen und auch sonst versucht wird, sich wie ein Bündel Psychopathen zu verhalten.

Dann gibt es etwas, was als eine Art geheime Wetterkriegsführung erscheint. Als dieser Artikel erscheint, soll der Super-Taifun ‘Vongfong’ direkt über Tokio liegen und doch regnet es kaum und gibt kaum Wind. Ein Blick auf die japanischen Infrarot- und Sichtwettersatelliten dieses Taifuns über die letzten 48 Stunden zeigt ein sehr unnatürliches Treiben. Auf der einen Seite scheint der Taifun mit „Taschen“ voller kalter, trockener Luft daherzukommen, wodurch er zu zerbrechen droht, und dann gibt es unnatürliche Impulse von ultra heißem Plasma in diesen Infrarotaufnahmen, die dem Sturm Kraft zu vermitteln scheinen. Am Ende drehte sich dieser Super-Taifun in ein einfaches Regengebiet und Tokio geht es gut, was auch immer diesen Sturm veränderte.

http://www.jma.go.jp/jp/gms/smallc.html?area=0&element=2

Wer und was auch immer für dieses Treiben verantwortlich war, war eindeutig nicht mit unserer sichtbaren Regierung verbunden. Sie haben auch anscheinend nichts mit normalen Wettermustern zu tun. Sicherlich lagen die Vorhersager alle total falsch über alle bisherigen Taifune, obwohl sie sehr gute historische Zugrichtungen vorliegen haben.

Es wird auch sehr deutlich, dass die offiziellen Regierungen der Welt nur sehr wenig Macht und Ahnung haben über andere Vorgänge, ws wirklich passiert. Das zeigte sich auf dem letzten Treffen der G20 Finanzminister letzte Woche in Australien. Die Vertreter einer Gruppe von Ländern, die 85% des Welt-BIP halten, baten um eine Finanzierung von 1 Billionen Dollar pro Jahr für Infrastrukturmaßnahmen,

http://news.xinhuanet.com/english/world/2014-10/12/c_133709780.htm

haben aber offenbar nicht die Befugnis, diese Finanzierung zur Verfügung zu stellen. Auch nicht der IWF, angeblich die Spitze des Weltfinanzsystems. Er wurde zum Betteln degradiert.

http://www.nytimes.com/2014/10/08/business/imf-lowers-world-growth-forecast-pointing-to-us-as-a-bright-spot.html?_r=0

Die gleichen G20 Führer forderten Geld für den „Kampf gegen Ebola“, wobei ihnen offensichtlich nicht bewusst ist, dass Ebola durch ihre geheime Führung künstlich verbreitet wird.

http://jimstonefreelance.com/ebolie.html

Die Frage, die wir uns gezwungenermaßen stellen müssen ist, wer oder was sitzt über den G20 Regierungen, die offensichtlich an der Macht sind. Die Antwort ist einerseits sehr wohl bekannt und andererseits zugleich geheimnisvoll. Es ist eine Inzucht-Gruppe von Familien, die weltweit die Zentralbanken besitzen. In den letzten 101 Jahren, seit diese Gruppe von inzestuösen Familien, die Satan verehren, übernahmen sie 1913 die FED und haben über 100 Millionen Menschen ermordet durch zwei Weltkriege, unzähligen kleineren Kriegen, chronische Hungersnöte, wiederholte Anwendungen von biologischen und chemischen Kampfstoffen gegen die Zivilbevölkerung. Dann haben sie den Vorsitz bei der Umweltzerstörung und töteten mehr als die Hälfte aller Tierarten auf dem Planeten seit 1970 und löschten 30% aller Arten aus, seit sie die Macht übernahmen.

http://www.vox.com/2014/9/30/6870749/the-world-has-lost-half-its-wildlife-since-1970-wwf-says

Die Erfolgsgeschichte dieser Familien ist so ungeheuerlich, dass es scheint, dass sie bewusst einheimisches Leben auf diesem Planeten zerstören und die Menschen auf Sklaverei oder Ausrottung reduzieren. Dies lässt viele glauben, dass diese Familien nicht Menschen sein können, sondern dass sie eine Art feindliche Alien sein müssen.

Ich persönlich habe mich mit vielen dieser Menschen getroffen, über die von einigen Verschwörungstheoretikern als „Reptilien“ oder eine andere Art von Alien benannt werden und ich kann versichern, dass sie Menschen sind. Dennoch ist klar, dass ihr Gehirn mit falschen Vorstellungen infiziert ist. Es ist möglich, dass diese Vorstellungen durch außerirdische Mächte implantiert wurden.

Viele dieser Beweise stammen von Beobachtungen der Führer nacheinander, in unterschiedlichsten Ländern, die Dinge tun, seitdem sie an der Macht sind, die dem völlig widersprechen, was sie früher sagten oder für was sie eintraten, bevor sie den Sitz der Macht übernahmen.

Oberflächlich kennen wir die kriminelle Regierung der Vereinigten Staaten, die Bestechung und Drohung einsetzen, um Hochrangige zu bezwingen, einschließlich der öffentlichen amerikanischen Führer, damit sie nach ihrer Agenda handeln. Man schaue sich nur Barack Obama an, was er gesagt hatte vor seiner Wahl zum Präsidenten und vergleiche es mit dem, was er jetzt sagt. Guantanamo Bay ist immer noch nicht geschlossen und US Truppen kämpfen immer noch in Ressourcen stehlenden Kriegen auf der ganzen Welt.

In einem Moment der höchsten Surrealität kontaktierte ein Vertreter von Obama selbst diesen Autor, um ihn zu fragen, wer oder was über dem Präsidenten der Vereinigten Staaten stehe. Die beste Antwort, die ich geben konnte war, welche Organisation oder Macht auch immer, es war diejenige, die das erschaffen hat, was wir als Realität erleben.

Aus diesem Grund hat der Autor viele Jahre damit verbracht, um forensisch genau festzustellen, wer für all die Todesfälle und Chaos verantwortlich war, was wir auf der Erde erleben. Die Spur führte zu den Familien, die die FED besitzen, aber von dort aus wurden die Dinge kompliziert. Mitglieder der Rockefeller Familie behaupten, dass sie der Freimaurerloge P2 unterwürfig sind.

Als ich die P2 Loge in Italien besuchte, wurde mir von selbsternannten Vertretern wie Daniel Dal Bosco und Leo Zagami gesagt, dass sie Aliens in der Schweiz berichten müssten. Ich wurde sogar eingeladen, sie dort zu treffen, aber in Erwartung einer bösen Falle habe ich abgelehnt. Vincento Mazzara, ein Kavalier des Deutschen Ordens, der mir von Zagami als seinen höchsten P2 Kontakt vorgestellt wurde, sagte zu mir, dass sie ihre Anweisungen von einem Wesen erhalten, die als schwarze Sonne bekannt ist und in den Gammastrahlen wohnt.

Eine andere Gruppe, die zu diesem Autor Kontakt aufnahm, waren die gnostischen Illuminaten, die sagen, dass dieses Universum von einer schurkenhaften, künstlichen Intelligenz erschaffen wurde. Sie behaupten, es zerstörte die wundervolle, alte Zivilisation Atlantis und seitdem versuchen sie, das Wesen zu stürzen. Eine Person behauptet, Mitglied der MJ12 zu sein, eingerichtet von Präsident Eisenhower, um Außerirdische zu studieren, sgte auch, wir haben es mit einer schurkenhaften, künstlichen Intelligenz zu tun.

Der Präsident eines großen Technologie-Unternehmens und einige Typen aus dem Pentagon sagen ihrerseits, dass alle bestätigten UFO-Sichtungen und andere Beweise für eine überlegene Zivilisation weisen auf eine Gruppe innerhalb der herrschenden Elite, die einen Vertrag mit Außerirdischen gemacht haben, Der Name, der in diesem Zusammenhang oft erscheint, ist George Bush sen.

Allerdings, unter Berufung auf jenseitige Gründe der bösen Situation, in der wir uns befinden, ist faszinierend, jedoch wird es nicht unsere Probleme lösen, denen wir gegenüber stehen. Wir müssen mit dem anfangen, was wir tatsächlich sehen und machen. Das bedeutet die physischen Festnahmen und Inhaftierungen der Menschen, von denen wir wissen, dass sie an Verbrechen gegen die Menschheit und den Planeten beteiligt waren. Die satanistischen Familien, die die BIZ, die FED, die EZB und die Bank von Japan besitzen, müssen sich entweder ergeben oder sterben.

http://deusnexus.wordpress.com/2014/10/13/fulford-considers-aliens-behind-cabal/

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/?

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Gruß an die Regierungen

Der Honigmann

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Bei der mündlichen Verhandlung zum umstrittenen Ankaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB ließ Peter Gauweiler keinen Zweifel an der Unrechtmäßigkeit des Vorgehens von Mario Draghi: Ohne demokratische Legitimation werde hier die Umverteilung der Schulden zulasten Deutschlands eingeführt. Das Statement von Gauweiler, vorgetragen von Professor Dr. Dietrich Murswiek, im Wortlaut.

Mario Draghi verlagert die Risiken der Euro-Schulden auf den deutschen Steuerzahler, Wolfgang Schäuble macht gute Miene zum bösen Spiel. (Foto: dpa)

Die EZB und alle, die sie unterstützen, haben in ihren Stellungnahmen behauptet, das OMT- Programm sei Geldpolitik, also vom Mandat der EZB gedeckt. Obwohl das Gegenteil evident ist, braucht man sich über diese Stellungnahmen nicht zu wundern. Ein Organ, das seine Kompetenzen überschreitet, wird niemals sagen, wir überschreiten jetzt unsere Kompetenzen; selbstverständlich sagt die EZB, sie mache Geldpolitik, auch wenn sie noch so offenkundig Wirtschaftspolitik betreibt. Der Gerichtshof muss jetzt entscheiden, wie – im Hinblick auf das OMT-Programm – Wirtschaftspolitik von Geldpolitik zu unterscheiden ist.

Die EZB meint, es komme allein darauf an, welche Ziele sie verfolge. Wenn sie angibt, ein geldpolitisches Ziel zu verfolgen und niemand ihr dies widerlegen kann, soll jede beliebige von der EZB ergriffene Maßnahme eine geldpolitische Maßnahme sein.

Träfe diese Auffassung zu, dann ließe sich das Mandat der EZB rechtlich gar nicht einschränken. Welche Ziele die EZB verfolgt, ist die subjektive Entscheidung des EZB-Rates. Und ob sie diese Ziele ernsthaft verfolgt oder nur vorschiebt, um in Wirklichkeit ganz andere – nicht ausdrücklich genannte – Ziele verfolgen zu können, lässt sich kaum nachprüfen. Die EZB könnte praktisch uneingeschränkt Wirtschaftspolitik betreiben und in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten übergreifen. Denn es ist praktisch immer möglich, wirtschaftspolitische Maßnahmen als geldpolitisch motiviert darzustellen.

Stellen Sie sich vor, jemand raubt eine Bank aus und behauptet dann, das sei kein Bankraub, sondern eine Wohltätigkeitsaktion; er wolle das Geld nämlich einem Waisenheim spenden. Sie würden doch sagen: Bankraub bleibt Bankraub, egal welchen noch so ehrenwerten Zweck der Täter verfolgt; das sei Kriminalität und nicht Mildtätigkeit oder Sozialpolitik. Die EZB aber betreibt Euro-Rettungspolitik. Sie tut exakt das, wofür die Eurostaaten zuständig sind, und sie behauptet, das sei nicht Wirtschaftspolitik, sondern Geldpolitik. Und als Grund dafür gibt sie an, dass sie doch ein geldpolitisches Ziel verfolge. Aber dieses geldpolitische Ziel verfolgt sie, wenn überhaupt, nur sehr mittelbar. Dieses Ziel steht am Ende einer Wirkungskette, zu deren wesentlichen Elementen die Erleichterung der Finanzierungsbedingungen von Staaten steht, die in einer Krise sind und sich nur zu hohen Zinsen Geld beschaffen können.

Ich weiß, man könnte einwenden, der Ankauf von Staatsanleihen gehöre doch zu den legalen Instrumenten der Offenmarktpolitik.

Entscheidend ist aber, dass der Ankauf von Staatsanleihen im Rahmen des OMT-Programms unmittelbar dazu dient, die Renditen der Staatsanleihen bestimmter Krisenstaaten zu senken, den Gläubigern dieser Staaten die Furcht vor der Insolvenz und vor einem Schuldenschnitt zu nehmen und auf diese Weise die Gefahr einer Insolvenz abzuwenden. Das unmittelbare Ziel der OMTs ist also ganz offenkundig ein wirtschaftspolitisches Ziel.

In den Stellungnahmen auch der EZB und der Kommission wird richtig gesehen, dass Staatsanleihenkäufe ein für sich genommen neutrales Instrument sind. Sie können der Wirtschaftspolitik dienen; das tun sie im Rahmen des ESM. Sie können auch der Geldpolitik dienen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn eine Notenbank Staatsanleihen zur Ausweitung der Geldmenge kauft. Im Falle des OMT-Programms dienen die Käufe unmittelbar einem wirtschaftspolitischen Ziel und nur sehr mittelbar dem angeblichen Ziel, der Geldpolitik der EZB Wirksamkeit zu verschaffen, indem ein verstopfter Transmissionskanal freigelegt werde.

Das Bundesverfassungsgericht hat völlig Recht, wenn es sagt, es komme auf den unmittelbar verfolgten Zweck an. Und entgegen den Behauptungen der Kommission entspricht diese Auffassung auch dem Pringle-Urteil des Europäischen Gerichtshofs.

Wäre es richtig, dass die EZB im Rahmen ihres Mandats alles tun dürfte, was in irgendeiner Weise indirekt die Effektivität ihrer geldpolitischen Zielverfolgung erhöht, dann hätte sie eine Generalkompetenz für die Wirtschaftspolitik und sogar für die Sozialpolitik.

Was die EZB vom Europäischen Gerichtshof verlangt, ist nichts anderes, als eine monströse Kompetenzanmaßung für rechtmäßig zu erklären.

Die EZB versucht, das OMT-Programm mit dem Ziel zu rechtfertigen, eine angebliche Störung des geldpolitischen Transmissionsmechanismus zu beseitigen. Genau betrachtet ist dieser Versuch darauf gerichtet, das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung für die EZB außer Kraft zu setzen.

Mit dem OMT-Programm verlagert die EZB Solvenzrisiken in Höhe immenser Milliardenbeträge von den Gläubigern der Krisenstaaten auf die Steuerzahler der Eurostaaten. Das Bundesverfassungsgericht hat zu Recht festgestellt, dass dies nicht vom Mandat der EZB gedeckt ist.

Die EZB antwortet jetzt, in den Verträgen stehe doch nicht, dass die EZB keine Risiken eingehen dürfe. Sie verkennt, dass nicht alles, was sich aus den Verträgen ergibt, wörtlich dort formuliert sein muss.

Ein guter Test dafür, ob ein EU-Organ zu einer vertraglich nicht ausdrücklich geregelten Handlungsweise ermächtigt ist, ist folgende Frage: Kann man sich vorstellen, dass die Vertragsstaaten die für diese Handlungsweise vorausgesetzte Kompetenz in den Vertrag geschrieben hätten, wenn sie hierzu eine ausdrückliche Regelung hätten treffen wollen?

In Bezug auf das OMT-Programm lautet die Testfrage demnach: Kann man sich vorstellen, die Vertragsstaaten hätten bei Gründung der Währungsunion im Vertrag von Maastricht formuliert: „Die EZB darf Solvenzrisiken einzelner Eurostaaten in unbegrenzter Höhe durch Ankauf von Staatsanleihen dieser Staaten in die Bilanz nehmen und sie auf diese Weise auf alle Eurostaaten umverteilen, wenn dem EZB-Rat dies zur Herstellung geldpolitischer Transmission als notwendig erscheint?“

Es ist evident, dass der Vertrag von Maastricht mit einer solchen Ermächtigung nie zustande gekommen wäre. Deutschland hätte bestimmt nicht zugestimmt. Die Vergemeinschaftung von Schulden war für die Politik Tabu. Und ansonsten hätte das Bundesverfassungsgericht das Zustimmungsgesetz zu einem solchen Vertrag für verfassungswidrig erklärt.

Eine solche Umverteilungskompetenz geben die Verträge der EZB eindeutig nicht. Falls der Gerichtshof das OMT-Programm für kompetenzgemäß erklärt, legitimiert er eine Selbstermächtigung der EZB.

Dies wäre umso schlimmer, als die EZB keine demokratische Legitimation besitzt. Von Demokratie ist in den Stellungnahmen der EZB und derer, die sie unterstützen, keine Rede. Für sie scheint ökonomische Effizienz der einzige Wert zu sein, auf den es ankommt. Der Umstand, dass die Zentralbank nur eine expertokratische Legitimation besitzt und dass sie bewusst vom Erfordernis demokratischer Legitimation freigestellt wurde, macht eine enge Auslegung ihrer Kompetenzen zwingend erforderlich. Bestehen begründete Zweifel daran, ob bestimmte Handlungen durch das geldpolitische Mandat gedeckt sind, das die Mitgliedstaaten der EZB übertragen haben, dann ist die EZB zu solchen Handlungen nicht legitimiert. Es ist völlig klar, dass die Vertragsstaaten der EZB nicht die Kompetenz übertragen haben, Solvenzrisiken zwischen den Eurostaaten umzuverteilen, und einzelnen Eurostaaten Haushaltsrisiken aufzubürden, deren Volumen ein Mehrfaches des aktuellen Staatshaushalts erreichen kann. Mit dem OMT-Programm aber macht die EZB aus der Währungsunion eine Schuldenunion, ohne die Mitgliedstaaten und ihre Parlamente zu fragen.

In diesem Verfahren steht der Gerichtshof vor der Aufgabe, sich als Verfassungsgericht der Union, als Hüter der Kompetenzordnung, zu bewähren und die Demokratie in Europa vor der unlegitimierten Machtanmaßung der EZB zu schützen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/15/ezb-macht-euro-zone-ohne-mitwirkung-der-parlamente-zu-schulden-union/

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Gruß an die Volks-Betrüger

Der Honigmann

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Seit der Geburt des Ordens der Illuminaten am 1. Mai 1776  wird die Weltgeschichte durch die Rothschild-Dynastie und deren rechten Arm, die Rockefellers, orchestriert. Die Französische Revolution und der Kommunismus und hier und  hier und hier und hier sowie der 1. Weltkrieg  und der 2. Weltkrieg (siehe Video unten) und hier waren Katastrophen, die von den Jesuiten/der Rothschild-Dynastie orchestriert wurden.

Das folgende Video ist ein Gespräch zwischen dem legendären US-Kongress-Bibliothekar, Eustace Mullins, und Jeff Rense. Bitte, sehen Sie das Video unten ab der 07.25 Min. Marke bis zum Ende: Die Wall-Street-Rechtsanwälte, die Brüder John Foster Dulles (US-Außenminister unter Eisenhower) und Alan Dulles (später CIA-Chef und treibende Kraft hinter der  Vereinigung Europas sowie Förderer des Euros durch die ACUE, dessen stellvertretender Vorsitzender er war) waren beide Mitglieder des jesuitischen Council on Foreign Relations. Nachdem Hitler im Jahr 1933  als Reichskanzler Deutschlands gewählt wurde, reisten die Brüder Dulles nach Deutschland, um Hitler zu besuchen, und um ihm zu versichern, dass Rothschilds Geld weiterhin an Hitler fließen würde (wie auch an die IG Farben  Rockefellers und der FED. Eine IG-Farben-Filiale war Auschwitz). Die US-Regierung lieferte Russland Uran und das Rezept für die Herstellung von Atombomben. Der Kalte Krieg war ein weiterer Betrug,  um die Eine-Weltregierung zu fördern.

The New American 23 sept. 2014: Putins ungenierte Unterstützung der gesamten Architektur der Weltregierung sollte niemanden verwundern. In der Tat, lange bevor Putin  auf die Bühne kam, spielte das Sowjetregime eine Schlüsselrolle bei der Schaffung der UNO, des IWF, der Weltbank und mehr nach dem Zweiten Weltkrieg.

Putin-datan-hornsobama_handEs liegen Belege vor, dass der Osten  und der Westen beide auf das gleiche Ziel mit weitgehend den gleichen Mitteln zu arbeiten: die “Neue Weltordnung“, ein globales System der politischen und wirtschaftlichen Kontrolle über die Menschheit.
Putin, ehemaliger KGB-Chef, folgt genau den Strategien auf die Neue Weltordnung zu, die vom westlichen Establishment gegen das er angeblich als Bollwerk  stehe, entworfen sind.

Im Wall Street Journal am 29. August 2014 erklärte Henry Kissinger  in einem Artikel mit der Überschrift “Henry Kissinger auf den Aufbau einer neuen Weltordnung“, wie die Regionalisierung  funktionieren sollte. Es ist Zbigniew Brzezinski´s Regionalisierungsplan.

EUCCPDer ehemalige sowjetische Diktator, Gorbatschow, ein ausgesprochener Befürworter der Neuen Weltordnung”, bezeichnete zustimmend die EU als “die neue europäische Sowjet-Union  - ebenso wie UdSSR Dissident Vladimir Bukovsky.

I: Putins Säbelrasseln in der Ukraine bietet eine Begründung für die weitere Westintegration - über die EU, die NATO und die Transatlantische Partnerschaft - um dem russischen Bären entgegenzutreten. Aber darüber hinaus verfolgt  Putin eine Neue Weltordnung über den
II: Regionalisierungs-Ansatz. Hauptinteresse unter den Systemen, zur Zeit, wenigstens, ist die “Eurasische Union , die die regierenden Regimes in Russland, Weißrussland und Kasachstan zusammen bringt. Schließlich hoffen Putin und seine Kollegen, die Union zu erweitern, um andere ehemalige Sowjetregimes in der Region zu umfassen. Viele Analysten sehen die Entwicklungen als  anhaltendes Wiederauftauchen der Sowjetunion (Offenbarung 17).

kingdomsSpitzen-Globalisten aus der ganzen Welt haben einen Plan mit dem Ziel entworfen, Menschen und Nationen der Erde in massive “Regionen”, die von supranationalen Institutionen regiert werden,  aufzuteilen und diese Regionen mit anderen zu verbinden - wie die EU, das Modell der Weltregierung.

eurasien 2011 schrieb Putin einen Artikel in der  Iswestija unter der Überschrift “Ein neues Integrationsprojekt für die Eurasische Union (Links): Die Zukunft in der Macheüber die Planung Eurasiens.

 III: Letztlich wird die Suche nach Weltordnung als Teil der  Globalisierungsstrategie diese Regionen miteinander verbinden ssen“, wie Kissinger es vor kurzem darlegte. Auch Putin folgt dieser Linie. “Russland und die EU vereinbarten  im Jahr 2003, einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu bilden, und  Wirtschaftsregelungen ohne die Schaffung supranationaler Strukturen zu koordinieren“, schrieb er.
Im Einklang mit dieser Idee haben wir  eine harmonisierte Gemeinschaft von Volkswirtschaften, die sich von Lissabon bis nach Wladiwostok streckt, eine Freihandelszone,  anspruchsvolle Integrationsmuster - sowie koordinierte Politiken in der Industrie, Technologie, Energiesektor, Bildung, Wissenschaft, aber auch schließlich Visa zu  schrotten vorgeschlagen“, sagte er. Bald werden die Zollunion und später die Eurasische Union dem Dialog mit der EU beitreten“, sagte Putin.

Trilat.pacific_asia_400px Region Pazifik-Asien der Trilateralen Kommission

b. Eine Partnerschaft zwischen der Eurasischen Union und der EU wird Veränderungen des geopolitischen und geo-ökonomischen Aufbaus des Kontinents bewirken. An diesem Punkt wird es sinnvoll, sich in einem konstruktiven Dialog über die Grundlagen der Zusammenarbeit mit den Ländern der Asien-Pazifik, Nordamerika und anderen Regionen zu engagieren. “Unsere europäischen Kollegen diskutieren sie im Detail.”
Letztlich, wie Putin es deutlich macht, wird die ganze Welt beteiligt. Die EU, NAFTA, APEC, ASEAN. “Dies sind die Steine der Integration, die verwendet werden können, um eine nachhaltige Weltwirtschaft zu bauen.

Trilat. europe_400px Region Europa der Trilateralen Kommission 

c. Putin erklärte auch, dass sein regionales Regime “auf den Grundsätzen der WTO beruhen werden. Wie die anderen  “Baublöcke” der Neuen Weltordnung, werde es die gleichen Ziele verfolgen.
Führende Mitglieder der westlichen Einrichtung fördern  offen  genau die gleiche Strategie.
“Durch die Zusammenarbeit können die EU und Russland einen entscheidenden Beitrag zur Weltregierung  leisten“, erklärte EU-Ratspräsident und Bilderberger Herman Van Rompuy .

IV: Putin besucht lateinamerikanische Despoten, um die Neue Weltordnung zu fördern
Putin verfolgt das “Regionalisierungs”-Konzept für die neue Weltordnung, nicht nur in Eurasien, sondern auf der anderen Seite des Atlantiks, wo er  alte Sowjet-Ära Allianzen mit den heftigsten anti-amerikanischen Regimes in Amerikas so genanntem Hinterhof neu entfacht.

Im Juli besuchten beispielsweise sowohl Putin als auch der kommunistische chinesische Diktator Xi Jinping, ein extrem enger Verbündeter des Kreml, Lateinamerika und unterzeichneten weitgehende Verträge. Analysten haben darauf hingewiesen, dass die offizielle chinesisch-russische Reise die neue multipolareWeltordnung  –  mit  unerklärlicherer regionaler und globaler Regierung – veranschaulichte.

Trilat.-north-america Region Nordamerika der Trilateralen Kommission

Von Anfang an betonte Putin, dass die Regionalisierung  unter den großen Zwecken seiner Reise sei. Er will ein stabiles, vereinigtes Lateinamerika, das zu einem wichtigen Teil der auftauchenden  polyzentrischen Weltordnung wird, sagte Putin.

Im Juni unterzeichneten Peking und mehr als 130 andere nationale Regierungen auf der G77 eine Erklärung auf eine Neue Weltordnung, um gut zu leben.” Es ist  die gleiche Ordnung, die  von Obama, Kissinger, Brzezinski und anderen gefördert wird. Milliardär- und Rothschild-Dynastie-Schützling, der globalistische George Soros, hat bereits dazu aufgerufen, dass Peking, einer der engsten Verbündeten Putins,  die Neue Weltordnung besitze.”
UNO-Chef Ban Ki-moon war auch beim Bolivien-Gipfel dabei,  um die Neue Weltordnungzu feiern, die von den Regimes der Dritten Welt gefördert wird, und lobte diese autokratischen Regierungen und ihre Bemühungen um “nachhaltige” Entwicklung.

V: Internationale Zentralbank und eine Weltwährung
Putin und der chinesische, kommunistische Herrscher Xi, dessen Regime nun regelmäßig  eine Neue Weltordnungfordert, enthüllten eine Neue Welt-Entwicklungsbank” - von den sozialistisch-kommunistisch gesinnten BRICS Regimes  - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – verwaltet. Auf dem diesjährigen BRICS-Jahrestreffen unterzeichneten die fünf Regimes schließlich das Abkommen, um alles zu bündeln.

Im Jahr 2009 forderte der Kreml die Schaffung einer supranationalen Reservewährung”, die durch internationale Institutionen als Teil einer Reform des globalen Finanzsystems herauszubringensei. “Der IWF, so die Kreml-Erklärung, sollte in Erwägung ziehen,  ihre Proto-Weltwährung, die als Sonderziehungsrechte” oder SZR  bekannt ist,  als “Super-Reservewährung, die  von der gesamten internationalen Gemeinschaft akzeptiert ist, zu benutzen.

medvedev coin3medvedev-coinIm  gleichen Jahr zog Putins Schützling, Dmitri Medwedew, der damals Russlands “Präsident” war,  auf einem G8-Gipfel eine Münze, die er alsgemeinsame künftige Weltwährung” bezeichnete, aus der Tasche. Die Münze zeigte die Worte “Einheit in der Vielfalt.Dann erklärte er  dem Publikum, es bedeutet, sie werden vorbereitet. Ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass wir verstehen, wie wir voneinander abhängig sind.” Im Juni 2010 war  Medwedew wieder damit beschäftigt.
Der damalige französische Präsident, Nicolas Sarkozy, sagte im gleichen Forum, dass die Weltmächte auf dem kommenden G20-Gipfel gemeinsam über ein neues internationales Währungssystem nachdenken sollten“.

Amerikanische und europäische Globalisten sind auch mit Leib und Seele  mit den BRICs-Staaten an Bord desselben Schiffs. Der ehemalige Fed-Chef und dann Vorsitzende von Obamas “Vorstand der Wirtschafts-Erholungs-Beratung”, Paul Volcker, zum Beispiel, ist seit langem ein starker Befürworter einer globalen Fiat-Währung und einer globalen Zentralbank. Er wird weithin für dieses zitiert: “Eine globale Wirtschaft braucht eine globale Währung.

Obamas steuer-ausweichender US-Finanzminister, Timothy Geithner, ein wichtiger Globalist, sagte: Wir sind der (Weltwährung) gegenüber eigentlich ganz offen.
Was würde eine Weltwährung für die Amerikaner bedeuten? Zunächst würde sie notwendigerweise den Statusverlust des US-Dollars als Weltreservewährung nach sich ziehen.

NWO-fishMit einer globalen Zentralbank, die genau das ist, worauf Globalisten wie Putin und seine westlichen Kollegen drängen, würde die entstehende Weltregierung in der Lage sein, ihre eigenen Armeen, Polizei, Gerichte, Bürokraten und mehr zu finanzieren. Alles was es erfordern würde, wäre einfachLiquidität” zu drucken und den Wohlstand der Menschheit über die Inflation der Währung heimlich zu beschlagnahmen. Die neuen Finanz-Führer wären buchstäblich in der Lage zu bestimmen, welche Unternehmen und Länder gedeihen würden und welche nicht - genau wie es die Federal Reserve in den USA tat, als sie  im Jahr 2008 einige Unternehmen rettete, die zu gross zum Scheitern waren, und gleichzeitig andere in die Pleite trieb.

VI: Putin verhilft auch zur Globalisierung des Finanz-Regulierungs-Regimes.
Anfang 2013, als Putin die Präsidentschaft der G-20 übernahm, hatte er nichts als Lob für den Finanz-Stabilitäts-Vorstand - (FSB) - der beabsichtigt, als die globale Finanzpolizei zu dienen. Er wird bei der schattigen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), einer weiteren globalistischen Schlüssel-Institution, untergebracht werden.

bricsVII: Putin liebt Weltregierung
Die  BRICS-Staaten haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie offen zur Weltregierung  im Rahmen der UNund mehr aufriefen. Wir betonen unser Engagement, in der UNO zusammenzuarbeiten und  multilaterale Ansätze in den internationalen Beziehungen zu stärken.  Alles von Terror und “globaler Erwärmung” bis hin zur Durchsetzung der “Menschenrechte” sollte von der UNO behandelt werden, hieß es.

Vor Syrien unterstützten Putin und seine  chinesischen kommunistischen Verbündeten auch die UN-Resolution, die angeblich internationale Intervention” in Libyen sowie die Prüfung libyscher Beamten beim selbsternannten Internationalen Strafgerichtshof” der Vereinten Nationen ermöglichte.

VIII: Die Rolle des Krieges, um eine Weltregierung zu fördern.
Putin ist ein wichtiger Akteur auf dem Weg zur Weltordnung aber dieser “Putinismus schliesst kaum  die Orchestrierung eines echten Krieges zwischen “Ost” und “West aus, wenn Amerika nicht veranlasst,  seine Souveränität  einem globalen Regime zu übertragen.

Dies wurde  durch Vladimir Putin in seiner Blosslegung der Unvereinbarkeit der  unipolaren US-NWO (These)mit seiner eigenen multipolaren NWO (Antithese) deutlich festgestellt

Im Jahr 1962 erarbeitete der Globalist, Lincoln P. Bloomfield, vom US  Institut für Verteidigungsanalysen einen Bericht für das US-Außenministerium mit dem Titel “Eine Welt, die  von den Vereinten Nationen effektiv kontrolliert wird.” Darin erklärte er, wie Wettbewerb oder sogar Kriege zwischen regionalen super-Regimes  die Suche nach Weltregierung dramatisch beschleunigenund einen 200-jahrelangen Regionalisierungs/Verschmelzungsprozess umgehen könnte. Kissinger hat auch auf diese Möglichkeit in seinem Aufsatz in der WSJ über die Krise der NWO  verwiesen - Albert Pike).

http://new.euro-med.dk/20141006-ost-west-theater-ii-wladimir-putin-spielt-dasselbe-orchestrierte-spiel-wie-westliche-kollegen-auf-eine-welt-regierung-durch-weltkrieg.php

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Gruß an die BRICS

Der Honigmann

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Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

Die FED-Riege 2010 bei der Vorstellung eines neuen, fälschungssicheren Dollarscheins.  (Foto: dpa)

Immer mehr Staaten gehen auf Distanz zum Dollar. Ist der Dollar als Leitwährung in Gefahr?

Thomas Bachheimer: Streng genommen befindet sich der Leitwährungsstatus des US-Dollars schon seit 15.8.1971 in Gefahr – nämlich seit Nixons währungstechnischem Husarenstück, dem einseitigen Aufkündigen des Bretton Woods-Vertrages und damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters. Seitdem ist der Dollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur mehr auf Vertrauen. Dieses Vertrauen wurde in den letzten 43 Jahren jedoch sukzessive abgebaut. Die Geschwindigkeit dieses Vertrauensverlustes wurde durch das stakkato-artige Abfeuern von Rettungspaketen und Quantitative-Easing-Maßnahmen der FED in den letzten Jahren noch weiter gesteigert. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Auch die Staaten, die jetzt den Dollar attackieren, haben Riesen-Probleme. Können Russland, China und Brasilien den Dollar ernsthaft gefährden?

Thomas Bachheimer: Länder und supranationale Bündnisse können eine Währung nur bedingt gefährden. Allerdings können sie den Vertrauensverlust immens beschleunigen. Dies ist meiner Meinung nach das Ziel der jüngsten BRIC-Vereinbarung. Letztendlich aber bestimmen immer die wirtschaftlichen Akteure durch ihre Handlungen über den Erfolg oder auch Misserfolg einer Währung. Da können die Amis die OPEC noch so zwingen, den wertlosen Greenback als Abrechnungswährung für Ölgeschäfte zu verwenden. Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, ihre wertvollen Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren und zur – zwar großen, aber dennoch regionalen – Binnenwährung verkommen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Stehen wir an der Schwelle zu einem Währungskrieg?

Thomas Bachheimer ist Europa-Präsident des Goldstardard-Instituts.Thomas Bachheimer: Meiner Ansicht nach tobt dieser Krieg schon seit 2009, zumindest an der China-Front: im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet. Der Greenback hängt mittlerweile schwer angeschlagen in den Seilen und hält sich nur mehr durch militärische Erpressung auf den Beinen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gold-Fans sagen immer wieder: Die Golddeckung kommt zurück. In Zentralbank-Kreisen sieht man das anders. Hätte ein neuer Gold-Standard einen Sinn?

Thomas Bachheimer: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Vertrauen ist das Rückgrat jeder Währung. Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit aggregiertes Vertrauen. Aber auch durch sein Stock-to-Flow-Verhältnis von 1:70 (jährlich gefördertes Gold im Verhältnis zur historischen Gesamtförderung) ist es Garant für Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei. Historisch belegt ist bislang noch jedes Papiergeld-Experiment gescheitert und wurde von einem Goldstandard abgelöst.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Goldpreis wurde und wird manipuliert. Welchen Wert hätte ein Goldstandard in einem derart manipulativen Umfeld?

Thomas Bachheimer: Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran die FED und ihre Partnerinstitute, manipuliert. In einem Goldstandardsystem wäre zum einen die Macht der Zentralbanken äußerst eingeschränkt, zum anderen bräuchte man nichts zu manipulieren, da ja nichts aus dem Lot wäre. Heute manipuliert man den einzig wahren und unverfälschbaren Wertmaßstab, das Gold, um etwas nicht Werthaltigem – nämlich dem westlichen Währungssystem –einen künstlichen Wert beizumessen. Das alles wäre unter dem einzig echten und fairen Geldregime nicht nötig.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash, wenn alle Staaten so überschuldet sind…

Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen, was eine historische Premiere wäre, da bisher immer nur Einzelstaaten in die Insolvenz geraten sind. Natürlich werden die herrschenden politischen Klassen zur Verantwortung gezogen und danach muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist und auch diesmal wird es so sein. Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen. Geht man nach der berühmten „Cui bono“-Frage vor, kann man ja besonders beim Euro erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“ wirtschaftenden Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken. Ich bin sehr zuversichtlich, dass dies so passieren wird. Der Schaden, den das derzeitige Währungssystem angerichtet hat, ist eindeutig zu groß, als dass das Volk so etwas nochmals zulassen würde.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?

Thomas Bachheimer: Das Etablieren des Goldstandards würde vor allem das vorragige Problem unserer Zeit bereinigen. Im Moment leidet die westliche Welt an den Folgen der Verschuldungsorgien, welche die Politiker im Namen und zu Lasten, aber ohne den direkten Auftrag, der jeweiligen Bevölkerung abgefeiert haben. In einem ungedeckten Geldsystem können Politiker ihre unfinanzierbaren Wahlversprechen mittels Verschuldung und anschließender Zwangsenteignung durch Inflation (neudeutsch: monetäre Staatsfinanzierung) erfüllen. Es werden momentan daher jene gewählt, die am meisten versprechen und damit jene, die die Bezahlung ihrer Versprechen, Förderungen und Subventionen auf die nächste Generation verschieben.
In einem eingeschränkten, gedeckten Währungssystem müssten die Politiker mit einem reellen Budget haushalten. Es würden vernünftigere anstatt skrupellose Politiker gewählt werden. Im Goldstandard hätte das Volk wieder die Kontrolle über die öffentlichen Ausgaben, Verwerfungen würden rascher an die Oberfläche kommen. Dem Subventionierungswahn und der Förderung von nicht Förderwürdigem würde ein Riegel vorgeschoben und der Großteil der Gesellschaft würde sich wieder zu selbständigen und mitdenkenden Bürgern und weg von kollektiv-korrupten Almosenempfängern entwickeln. Um ihre Frage kurz zu beantworten: sobald die Menschen richtig nachdenken (was zumeist in einer Krise passiert), wird jeder freiheitsliebende und leistungsbereite Bürger die Einführung eines fairen, nicht verfälschten Geldsystems befürworten. Im Moment ist die Gruppe der Einsichtigen noch recht überschaubar – was den derzeit Regierenden und deren übergeordneten Instanzen nur recht ist -, aber wir vom Goldstandard Institut arbeiten unermüdlich an der Aufklärung der Bürger, damit diese dann die Veränderung von selbst herbeiführen können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Und wo seine mächtigsten Gegner?

Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht;
Die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben;
Internationale Agenturen, die von Niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank; Und nicht zuletzt die internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein.

Thomas Bachheimer ist Präsident des Goldstandard-Instituts Europa und Redakteur bei der Edelmetall-Fachwebsite Hartgeld.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/02/der-dollar-haelt-sich-nur-noch-durch-militaerische-erpressung-auf-den-beinen/

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Gruß an die Almosenempfänger

Der Honigmann

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Straßenschild Wall Street New York / Foto: GEOLITICO Straßenschild Wall Street New York / Foto: GEOLITICO
Warum länger über Schulden jammern? Wenn wir sie zum Dumpingpreis zurückkaufen, retten wir uns selbst. Occupy Wallstreet hat es mit Studentenkrediten vorgemacht.Diese Post dürfte bei über 2.761 Studenten und Absolventen großen Jubel, aber auch großes Erstaunen ausgelöst haben: In einem Brief wurde ihnen mitgeteilt, dass sich ihre Schulden aus Studentenkrediten in Luft aufgelöst haben. Absender dieser guten Nachricht waren die Aktivisten „Rolling Jubilee“, ein Ableger von Occupy Wall Street. Plötzlich verpufften Schulden in Höhe von insgesamt 3,8 Millionen Dollar.[1]Was nach reiner Zauberei klingt, ist das tägliche Geschäft von Banken, die sich auf den Handel von Kreditschulden spezialisiert haben. Kreditschulden von Bürgern, Firmen und Institutionen werden zu einem Paket gebündelt und zu einem Bruchteil des eigentlichen Schuldenbetrages verkauft. Je nach zu erwartender Rückzahlungsquote wirft das Papier eine ordentliche Rendite ab oder bringt einen erheblichen Verlust ein. Diese Art des Wettens auf Schuldtitel führte u.a. in den USA und schließlich weltweit zur Finanzkrise und damit einhergehend zu einer massiven Banken- und Kapitalismuskritik. Im Oktober 2011 mündete diese Kritik in weltweite Proteste und Demonstrationen gegen das Banken- und Finanzsystem. Die global agierende Occupy-Bewegung gehörte zu den Hauptinitiatoren.

“71 Prozent mussten sich verschulden”

Jetzt enthüllten die Occupy-Aktivisten mit ihrer Schuldenerlass-Initiative „Dept Collective“, wie schnell Geld vernichtet werden kann – aber dieses Mal eben zum Vorteil  einfacher Kreditnehmer. Für die Studentenkredite haben die Aktivisten 3 Cent pro Dollar bezahlt, insgesamt 106,709.48 Dollar. Das Geld wurde über Spenden gesammelt. Den dahinter stehenden Gedanken formulierte die Gruppe so:

„Wenn du der Bank ein paar Tausend Dollar schuldest, gehörst du der Bank. Wenn du der Bank aber ein paar Millionen schuldest, gehört die Bank dir. Zusammen gehören die Banken uns.“

Mit ihrer Aktion machte die Occupy-Gruppe nicht nur auf das desaströse Finanzsystem aufmerksam, sondern auch auf ein massives Bildungsproblem. Eine gute Ausbildung ist für die meisten Studenten in den USA nur noch durch Schulden zu finanzieren. Vor vier Monaten erschien bei Telepolis ein Artikel, der die folgenschwere Studentenverschuldung durchleuchtet:[2]

„So sind die Studienkredite, also die Verschuldung, in den USA auf 1,2 Billionen US-Dollar angestiegen und hat sich damit während der letzten 10 Jahre verdreifacht. Nach Immobilienkrediten sind die Studentenkredite der zweitgrößte Posten und weitaus mehr als die Autokredite oder Kreditkartenschulden … die durchschnittliche Verschuldung der Einzelnen ist angestiegen, sie hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt und liegt nun bei 30.227 US-Dollar … 71 Prozent mussten sich verschulden. 18,3 Prozent der Graduierten waren entweder arbeitslos, arbeiteten weniger, als sie wollten, oder hatten es aufgegeben, einen Job zu suchen.“

Insgesamt zahlen 39 Millionen US-Bürger einen Kredit zur Studienfinanzierung ab – mancher sogar „bis ins Grab“. Die Aktivisten von Occupy zeigten mit ihrer Aktion aber auch einen dritten und entscheidenden Punkt: Der Bürger kann sich gegen das abstruse Finanzsystem wehren. Dafür sind nicht nur Engagement, eine spendenfreundlichen Community und Kreativität nötig. Auch ein gutes Verständnis für wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenhänge ist erforderlich, wofür eine gute Ausbildung die Voraussetzung ist. Wenn diese aber nur über Schulden zu erlangen ist, dann steht der wirtschaftliche Nutzen über dem geistigen Wert, ist das Studium also nur noch profitorientiert.

Von unten organisierte Entschuldung

In dieser Denke ist es für Studenten und Absolventen schwierig, sich von einem System zu befreien, das sie finanziell abhängig gemacht hat, in dessen Rad sie sich Tag für Tag drehen. So bleibt nur eine sehr vage Hoffnung, dass diese von unten organisierte Entschuldung nicht einmalig bleibt – vielleicht gar gesellschaftsübergreifend als Modell begriffen wird. Spenden sammeln, gebündelte Kredite kaufen, Jubelbriefe verschicken. Ein schöner Gedanke. Und sicher nicht naiv.

Die EZB beklagte jüngst, dass die Geschäftsbanken ihr billiges Geld nicht an Unternehmen weitergeben. Aus Verzweiflung will die EZB nun gebündelte Kreditschulden veräußern lassen. Also genau die Papiere, von denen hier die Rede ist und die die Finanzkrise auslösten. Was sich liest wie ein schlechter Scherz, kann man nur als Appell an die eigene Notwehr verstehen: Wenn wir die Kredite dieses Mal selbst zum Dumpingpreis kaufen, dann retten wir mit unserem verdienten Geld in erster Linie uns selbst – und nicht wiederholt spekulationsabhängige Finanzinstitute.

Anmerkungen

[1] Jana Kasperkevic, „Occupy activists abolish $3.85m in Corinthian Colleges students’ loan debt“, The Guardian: http://www.theguardian.com/money/2014/sep/17/occupy-activists-student-debt-corinthian-colleges

[2] Florian Rötzer, „USA: Verschuldung der Studenten wächst“,

Telepolis: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41778/1.html

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…..danke an HWA.

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Gruß an die Bankster

Der Honigmann

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Wie Brüssel die nächste deutsche Kasse plündert, wann „Propaganda“ verboten wird, und von wo aus das alles viel schöner aussieht / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Zeichnung: Mohr

Da sind wir uns ja wohl alle einig: Europa muss sozialer werden. Sozialer heißt: gleicher. Die soziale Ungleichheit schreit zum Himmel. Dieser Tage haben sich die EU-Finanzminister unter italienischem Vorsitz zusammengerauft, um diesen Skandal endlich abzustellen.
Bei ihrem Treffen in Mailand haben sie das nächste Großprojekt zur europäischen Umverteilung auf den Weg gebracht – die Europäische Arbeitslosenversicherung. Derzeit hat jedes Land seine eigene Versicherung, was große Ungerechtigkeit schafft. In Rumänien bekommt ein Arbeitsloser im ersten Jahr durchschnittlich nur 108 Euro pro Monat. Die Griechen zahlen kaum oder gar keine Beiträge in ihre Arbeitslosenversicherung ein, weshalb sie im Falle des Falles auch kaum etwas bekommen, die Armen. Die Deutschen hingegen zahlen massiv ein, weshalb sie auch mit die höchsten Arbeitslosengelder ausgezahlt kriegen.

In Italien dagegen erhalten überhaupt nur 16 Prozent der Kurzzeiterwerbslosen Geld aus der Solidarkasse. Das liegt daran, dass die meisten gar nicht sofort arbeitslos gemeldet werden, sondern zunächst ein Übergangsgeld vom letzten Arbeitgeber erhalten.
Die italienischen Arbeitgeber würden diese Kosten gern loswerden. Verständlich. Sie pochen auf mehr Solidarität. Die Bundesrepublik ist (wegen der hohen deutschen Beiträge, aber das tut nichts zur Sache) schließlich das einzige Land, in dem die Arbeitslosenversicherung auf Milliarden Euro schweren Rücklagen sitzt.

Die, das ist erst einmal das Hauptziel, gilt es, in die anderen EU-Länder umzuverteilen, um das Arbeitslosengeld anzugleichen. In Rumänien oder Ungarn hätten Arbeitslose nach der Angleichung viel mehr Geld in der Tasche als die Masse ihrer arbeitenden Landsleute. Viele würden mit dem Arbeiten vermutlich einfach aufhören. Das könnte zu Problemen in der Staatskasse führen, denn wer nicht mehr arbeitet, der zahlt auch keine Steuern mehr.
Ach, sagt Brüssel, macht nichts. Wie für alles andere haben wir dafür eine verheerende Lösung parat: Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will groß in „Euro-Bonds“ einsteigen. Damit werden für die Schulden, die ein Land aufnimmt, alle Länder haften müssen. Griechen oder Italiener könnten dann Schulden aufnehmen, für die vor allem die deutschen Steuerzahler geradestehen müssten.

Juncker schießt gleichzeitig schon seit Jahren gegen jede „strikte Sparpolitik“, sprich: Den Ländern solle es mit den Euro-Bonds auch grenzenlos ermöglicht werden, nach Herzenslust Schulden auf die deutsche Kappe zu machen. Der deutsche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz unterstützt Junckers Forderungen übrigens nach Kräften.
Auch von einer anderen Flanke kann die EU erfreuliche Fortschritte melden. Das EU-Parlament hat das „Assoziierungsabkommen“ mit der Ukraine mit 535 zu 127 Stimmen ratifiziert. Aus   Rücksicht auf Russland soll das Abkommen zwar erst 2016 in Kraft treten. Doch Kiews Präsident Petro Poroschenko lobte den Vertrag bereits als „ersten Schritt“ seines Landes in die EU.

Die Ukraine hat doppelt so viele Einwohner wie Rumänien, ist dafür doppelt so arm und mindestens noch einmal so korrupt. Auf die deutschen Steuer- und Beitragszahler kommen also ungeahnte neue Chancen zu, noch mehr europäische Solidarität zu üben. Irgendwann arbeiten wir für gar nichts anderes mehr, wunderbar.
Übrigens: Es sollen nicht bloß die Geldflüsse für Arbeitslose vereinheitlicht werden, auch die nationalen Arbeitslosenverwaltungen will Brüssel „synchronisieren“ und eine europäische Arbeitsagentur schaffen. Was die deutsche Arbeitsagentur bisher (nicht) geleistet hat, soll demnach mithilfe der bekanntermaßen sagenhaft effizienten Verwaltungen von Griechenland, Portugal oder Bulgarien noch besser gemacht und in einer gigantischen Brüsseler Behörde zusammengefasst werden mit einheitlichen Verfahrensvorschriften für alle. Das helfe Europa, „die Arbeitsmärkte effizienter zu machen und Menschen schneller in Arbeit zu bringen“, bescheinigt uns ein von der EU bestellter Experte.

Na? Sind Sie bereits in Schnappatmung gefallen? Haben eine Kerbe in die Tischkante gebissen? Eine Vase durchs geschlossene Fenster geschleudert?
„Focus“-Kommentator Uli Dönch nennt die Garde um   Juncker, Schulz und deren Komplizen eine neue „Achse des Bösen“, eine Bande von Schurken also. So offenkundig erscheint ihm mittlerweile deren Begehr, Europa und insbesondere Deutschland wirtschaftlich und sozial in Schutt und Asche zu legen.

„Achse des Bösen“! Darf er das überhaupt schreiben? Leider ja, aber vielleicht nicht mehr lange. Wie ein Bundestagsabgeordneter der Linkspartei aufgedeckt hat, wirkt das Auswärtige Amt auf EU-Ebene darauf hin, mehreren russischen Journalisten Berufs-, sprich: Veröffentlichungsverbot zu erteilen, weil sie „Putin-Propaganda“ betrieben.
Eine solche Regelung ließe sich gewiss noch ausdehnen. Beispielsweise auf deutsche Journalisten, die „Anti-EU-Propaganda“ fabrizierten.

Der renommierte Autor Michael Klonovsky antwortete auf den Vorstoß zum Veröffentlichungsverbot mit einem feurig-verächtlichen „Heil Hitler, meine Herren!“ Auf diese Weise erinnert er uns daran, in welcher Epoche es westlich der Werra zuletzt solche Verbote gegeben hat. Auch derlei Erinnerungen sollten verboten werden. Und wenn unsere Hirne eines Tages gänzlich von kritischen Gedanken leer- und mit der offiziellen „Wahrheit“ vollgepumpt sind, können wir sogar die Erinnerung an das Verbot verbieten.
Die Zerstörung Europas macht indes nicht bloß wirtschaftlich und sozial, sie macht auch emotional beachtliche Fortschritte. In Ländern wie Spanien, Portugal oder Griechenland, wo die Deutschen vor Kurzem noch sehr beliebt und vor allem hoch geachtet waren, sind wir heute nur noch verhasst. Bravo EU, bravo Euro.

Nun wollen wir aber nicht alles immer so negativ sehen! Um die lichten Seiten des voranschreitenden Wahnsinns erkennen zu können, muss man nur die Perspektive wechseln.
Aus globaler, sagen wir „bilderbergischer“ Sicht nimmt sich das Ganze nämlich fabelhaft aus. Europa wird nach und nach zum chaotischen, wehrlosen Freigehege für international agierende Machtkartelle, die sich bei „Bilderberg“-Konferenzen und ähnlichen Treffen koordinieren.
Der Plan gelingt auch und gerade deshalb so gut, weil mit den Maßnahmen vor allem das einzige Land getroffen wird, das das Zeug zu einer Art europäischer Führungsmacht hätte: Deutschland.

Dem Land wird planmäßig der Lebenssaft abgesogen. Die EZB zerstört unsere Ersparnisse, nachdem unsere D-Mark schon beseitigt wurde. Die Früchte unserer Arbeit verschwinden im Moloch riesiger EU-Schlunde, in denen sich Lobbyisten mit Hilfe gigantischer Bürokratien hemmungslos bedienen. Und nun geht es auch noch, zum Dessert sozusagen, an unsere Sozialkassen. Die funktionieren nämlich noch halbwegs. Aber das kann man, wie gezeigt und nun offiziell angestrebt, ebenfalls ändern.
Mit seinen Nachbarn wird das ausgelaugte, zu Boden gestreckte Deutschland am Ende nur noch in Wut und Zwietracht liegen. Nach unserer Plünderung werden wir das bestgehasste Land Europas sein, viel zu schwach und zu isoliert, um irgendetwas anführen zu können.

Die schwächeren EU-Länder werden bis dahin mit deutschem Geld gewissermaßen „sediert“, auf dass sie sich nicht reformieren und besinnungslos auf das Niveau eines maroden Schwellenlandes hinab dämmern. Wofür sie natürlich uns die Schuld geben werden. Am Ende könnte Europa wohl so etwa werden wie „Groß-Moldawien“: ein Paradies für gewissenlose Geschäftemacher und moralfreie Bilderberg-Strategen mit ihren korrupten Politikern.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/achse-des-boesen.html

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Gruß an die “Schnappatmer”

Der Honigmann

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Bankster

Der Honigmann

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Bankster

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Erst durch das Lesen dieses Artikels (s.u.) begreift man das ganze Ausmaß der Sanktionen, die uns hier im Westen und auch im zur EU gehörenden Baltikum, sowie auch in Polen, etc. ganz rasch einer partiellen Katastrophe zuführen wird.

Speziell die Landwirtschaft weiß, dass an der Eskalation Brüssel und Berlin schuld sind und wird es Hass-Reaktionen einzelner Länder geben.

Spätestens beim Auspflanzen für die neue Ernte wird es zu “Verweigerungen” kommen, zumal ja auch das Saatgut finanziert werden muss, und neue Absatzmärkte sind nicht in Sicht.

Auch hat es der Westen geschafft, dass die Ukraine mit 43 Mio Einwohnern Pleite ist, sich auch gar nicht erholen kann und vom Westen vermutlich sogar Jahrzehnte daueralimentiert werden muss, was nicht gehen wird, da auch der EU-Westen kollabieren wird (müssen). Darüber hinaus hat man einen Bürgerkrieg künstlich entfacht und sich dabei einer – wie immer – False-Flag-Aktion mittels MH17 bedient.

Dass der Westen russisches Erdgas nunmehr selbst an die Ukraine zu unseren Steuerkosten liefert, führt auf Dauer zu russischen Reaktionen, wie sie durch “weniger Lieferung” schon begonnen haben.

Brüssel und Berlin als US-Handlanger wissen ganz genau wie sie mit ihren Entscheidungen gerade die EU-Bevölkerung hart treffen, und die Arbeitslosenzahlen damit auch erhöhen (auch können die betroffenen Unternehmen ihre Kredite nicht mehr bedienen). Und trotzdem tun sie es.

Warum? Weil der kommende Zusammenbruch eine EU-Ausrede im Sinne “wäre der Putin nicht so böse gewesen”, wäre das alles nicht passiert. Hier haben wir eine klassische “Täter-Opfer-Umkehr”. Und 98% werden es auch glauben. Dafür sorgen schon die Schweinz-Medien. Das verheerende Leid im Süden und Osten Europas hat schon lange begonnen, nur hören wir fast nichts mehr davon (in Barcelona sind vor einigen Tagen 1,8 Millionen demonstrieren gegangen). Jetzt strebt der Zusammmenbruch  der Mitte zu. Frankreich und Italien sind schon mitten drinnen. Daher schiebt EZB-Dragi schnell eine Billion Euro zu 0,05% schnell (sind auch Kredite) in den Markt. Helfen tut es nur dem Großkapital, die diese irrwitzigen Summen stets in Aktien und EZB-gesicherte Anleihen mit Zinsgarantien steckten. Für die Zinsen garantieren die Steuerzahler. Getilgt wird nie.

Wir haben in Europa eine Finanz-Oligarchie, die in Kumpanei mit Brüssel, Berlin und den transatlantischen Kapital-Verbrecher-Syndikaten, wie die Zecken das Finanzblut der Europäer aufsaugen. Auch die div. Rettungsschirme zu unserer Lasten haben nur ihnen geholfen.

LG W.

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Tatjana Golowanowa Online Redaktion (Stimme Russlands)

STIMME RUSSLANDS Tomatenkrieg in Amsterdam und ein Wettbewerb im Apfelessen in Polen. Das ist keine Ankündigung bevorstehender Veranstaltungen in Europa, das sind Protestaktionen von Bauern, die ihren Absatzmarkt verloren haben und auf Tonnen von Obst und Gemüse sitzengeblieben sind, die keiner braucht. Nachdem Russland ein Embargo gegen landwirtschaftliche Produkte aus Europa verhängt und Brüssel keine zielgerichtete Hilfe geleistet hat, sind solche Aktionen das Einzige, was die europäischen Produzenten tun können.

Tomatenkrieg© Foto: AP/Peter Dejong

Viele Experten sind der Meinung, die Wirtschaft der Alten Welt könnte durch das russische Embargo und die eigenen Sanktionen gegen Moskau bis zu einer Trillion Euro verlieren. Es kommentiert Oleg Poddymnikow, Leiter der Verwaltung für Investitionsoperationen der „Lanta-Bank“:

„Ich möchte die Verluste der europäischen Staaten durch die Sanktionen in zwei Kategorien fassen. Die einen sind direkte Verluste. Das sind Waren, die für Russland hergestellt, aber nicht geliefert wurden, sondern entweder in den Lagerräumen geblieben sind oder vernichtet wurden. Das zweite sind indirekte Verluste. Das erklärt sich damit, dass die nichtgelieferten Waren und die Einstellung des Exports nach Russland die Preise sinken lassen. Diese Einwirkung kann sehr spürbar werden. Die indirekten Verluste werden sehr viel größer sein als die direkten. Das ist offensichtlich.“

Das Embargo hat nicht nur einen jähen Preisverfall hervorgerufen, sondern fast auch die EU-Länder untereinander entzweit. So wird Tschechien jetzt mit Obst und Gemüse aus anderen EU-Ländern überschwemmt, was die Preise am Markt fast um die Hälfte hat fallen lassen. Die Folge: die eigenen Bauern mussten bereits die eigene Produktion vernichten, die für den inneren Verbraucher vorgesehen war. Auf lettische landwirtschaftliche Betriebe und Konservenfabriken kommen Pleiten und Massenentlassungen zu. Die Bauern wissen, dass die gesamte Verantwortung für das Embargo vonseiten Russlands bei den europäischen Politikern liegt, und sie beginnen ihrem Unmut auf Kundgebungen Luft zum machen, führen ziemlich seltsame Aktionen durch und suchen Mittel, um die Sanktionen zu umgehen, sagt Dmitri Sasonow, Leiter des Ausschusses der Russischen Bürgerkammer für die Entwicklung des kleinen und mittleren Unternehmertums.

„Tatsächlich gibt es mehrere Initiativen. Erstens sind das Streiks und Forderungen nach Entschädigungen. In Polen sind die ortsansässigen Landwirte zum Beispiel schon bereit, Demonstrationen zu veranstalten, wenn die EU-Führung ihnen nicht ihre Verluste im Handelskrieg gegen Russland ersetzt. Litauen, Lettland und Estland wollen von ihren Regierungen Sonderbedingungen erhalten. Und es gibt Versuche der illegalen Einfuhr. Die Polen haben gar versucht, 40 Tonnen Äpfel als humanitäre Hilfe zu deklarieren und über die Grenze zu bringen.“

Bisher haben die europäischen Bauern allerdings keinen Grund zur Freude. Die versprochene Unterstützung durch Brüssel wird sie erst einmal nicht erreichen. Die Eurokommission hat erklärt, sie werde die Unterstützung für Obst- und Gemüseproduzenten vorübergehend einstellen. Grund sind Unregelmäßigkeiten. Dabei haben die Beamten versprochen, in allernächster Zeit werde ein neues, Schema kommen, das mehr auf individuelle Hilfe eingestellt ist. Aber wie viel Zeit wird bei der Suche und Verabschiedung dieses neuen Programms vergehen? Das weiß niemand.

http://krisenfrei.de/europaeische-bauern-befinden-sich-in-prekaerer-lage/

Gastbeitrag Ende.

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….danke an Annette Sch., Schweden.

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Gruß an die Bauern

Der Honigmann

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Wenn man sich die Summen vor Augen führt, die man mit Waffengeschäften erwirtschaften kann, so ist es keine Überraschung, dass immer wieder Konflikte entstehen. Dabei könnte man dieses Geld so sinnvoll einsetzen.

Würde z.B. ein Land, wie die USA, nur ein Jahr lang kein Geld für Rüstung ausgeben, sondern dieses Geld gegen den Welthunger einsetzen, so wäre dieser Kampf leicht zu gewinnen – für immer!!!

ohnename42

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Gruß an unsere-PO-lit-Spinner

der Honigmann

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