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Archiv für die Kategorie ‘Yuan’


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  5. Putin zu Korea-Krise: “Tschernobyl wäre ein Kindermärchen dagegen
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  10. EU bestätigt: Kein Bankkonto ist mehr sicher!
  11. Öko-Richtlinie: “EU hat in deutschen Duschen nichts verloren”
  12. Lehrer ausgesperrt
  13. UN/ILO: Warnung vor um sich greifenden Unruhen
  14. Notstand: Portugal spricht von Euro-Austritt
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Der Honigmann

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Organempfänger leiden länger!

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Na und? Warum schreib ich mir die Finger wund, wenn der gewöhnliche Zweibeiner hirntot mit tot gleichsetzt? Wenn der Biomasse der Zugang zur Wahrheit durch das Propagandaministerium verstellt wurde, und sie dem Herdentrieb folgend zu keinen eigenen Erkenntnissen mehr in der Lage sind? Warum wohl? Ganz einfach: Schreiben macht mir Spaß, aber ich gebe auch zu, dass ich mit meinen Wortergüssen Hirntote zum Leben erwecken will.

Deshalb zuerst eine kleine Wiederholung für Nachzügler, für Leser, die Teil 1 bis Teil 4 verpasst haben: Hirntote sind Sterbende und so lange die unsterbliche Seele mit dem bisschen Biomasse noch verbunden ist, empfindet diese Schöpfung Gottes natürlich auch Schmerzen. Da der Schulmediziner nur in der Lage ist Gehirnströme zu messen, kann er natürlich nicht verstehen, was er mit seinem Schlachtfest anrichtet. Der Metzger kennt die Seele nicht, er kennt auch nicht das silberne Informationsband (Prediger 12, 6a), die Verbindung der Seele mit einem sterblichen Körper. Ach ja, das ist uraltes Wissen und steht, meiner Meinung nach, sicher nicht nur in der Heiligen Schrift der Christen geschrieben. Umso mehr verwundert es mich, dass die, ach so aufgeklärten, Kirchenfürsten zum Organspenden aufrufen. Haben diese Herrschaften ihren Glauben an den Teufel verkauft oder wie bitte ist es zu erklären, dass außer dem Papst nun alle Menschen aufgerufen sind, sich als Organ- und Gewebespender zur Verfügung zu stellen? Haben diese Verführer Spaß am Leid ihrer Schäfchen?

Ja, das muss ich wohl fett unterschreiben, denn über den Schmerzleiter, dem Informationsband, darf der Todgeweihte die Organentnahme bis zum bitteren Ende qualvoll erleben. Jetzt fällt bei mir der Groschen: Das Ausschlachten, das Fell über die Ohren ziehen, ist wohl mit dem Fegefeuer gleichzusetzen und schon höre ich den Klingelbeutel durch die Reihen wandern, wie sich Sektenmitglieder durch den Teuro freikaufen wollen. So ist es wohl auch zu verstehen, dass ein Totgesagter bei der Leichenöffnung wieder aufwachte. Der Schmerz im Fegefeuer war für ihn unerträglich und so fand der 33-jährige Carlos Camejo aus Venezuela wieder zurück in dieses “lustige” Leben. [1]

Und nun gehe ich einen Schritt weiter und erzähle Dir kurz und bündig – wie immer – welches unsägliche Leid Organempfänger erfahren dürfen. Diese Zweibeiner leiden zweifelsfrei etwas länger und sie zahlen dafür einen hohen Preis, denn sie kommen nach der Organtransplantation nicht mehr ohne die Giftkurtherapie der Pharmamafia aus. Die Medikamente, die dafür sorgen, dass die Natur das fremde Organ nicht sofort wieder abstößt. Das ist jedoch nur ein Teil, denn schwerer wiegen die seelischen Leiden, die das zweite Leben mit sich bringen kann. Ich schreibe bewusst “kann”, denn es gibt sicher auch Positives zu berichten. Hier, lies:

“Fünf Monate nach der Transplantation spürt Clair Sylvia in ihren Träumen den Organspender mit Namen “Tim”. Sie fühlt, dass Tims Seele in ihr weiterlebt. Im Traum kommt es zwischen ihr und ihrem Organspender zur Versöhnung. Sie schreibt: “Dann küssen wir uns und während wir uns küssen, atme ich ihn in mich ein.” [2]

In den überwiegenden Fällen ist es jedoch ein großes Leid, dass man einem Empfänger zufügt. Ganz ruhig, ich erkläre Dir das. Gehen wir doch mal davon aus, dass in den Zellen der implantierten Organe Informationen des dahingeschiedenen Spenders enthalten sind und dass diese Infos Auswirkungen auf den Empfänger haben, dann ist es wohl klar, dass demjenigen, dem gerade ein zweites Leben geschenkt wurde, seltsame Dinge widerfahren. Du verstehst?

Nein, das ist Dir etwas unverständlich, aber keine Angst, lies weiter, dann wirst Du es verstehen. So lange die Organe des Hirntoten künstlich in Gang gehalten werden, kann die Seele den Körper nicht verlassen. So bald das Organ entnommen, und die lebenserhaltenden Apparate abgeschaltet werden, bleibt die Seele bei ihrem Organ und schlussendlich bei demjenigen, dem man damit beglückt. Das “Glück” dieses Patienten ist es nun ein Organ aufgenommen zu haben, das für die ewigen Jagdgründe bestimmt war. Somit wird der Empfänger zu einer gespaltenen Persönlichkeit, denn nun hängen 2 Seelen an seinem Körper. Das meint übrigens auch Dr. Bruno Cortis von der Universität in Illinois. Er und andere Ärzte gehen davon aus, dass nicht nur das Gehirn sondern auch Organe über Gedächtniszellen verfügen. [1]

Ich denke mir, das ist deutlich genug, denn 2 Seelen in einer Brust kann auf Dauer nicht gutgehen. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass Empfänger von Fremdorganen von seltsamen Erlebnissen berichten:

“Die 37jährige Amerikanerin Catherine Bechman, in der das Herz eines 11 jährigen Jungen schlägt, klagt seit der Operation über Rückenschmerzen. Sie lässt sich von einer Chiropraktikerin mehrere Wochen behandeln – vergeblich! Diese äußert eine vage Vermutung: Ob es nicht sein kann, dass Catherine’s Schmerz mit der Stelle übereinstimmt, an der das Kind vom Auto angefahren wurde? Catherine nimmt mit der Familie Kontakt auf und erfährt: Der Junge wurde beim Unfall tatsächlich genau dort am Rücken verletzt, wo sie jetzt Schmerzen hat.” [2]

Und jetzt stelle Dir mal vor, Du bist der Empfänger einer Niere, die zuvor einem Motorradfahrer entnommen wurde, der bei einem Unfall ums Leben kam? Vielleicht geht es Dir dann wie dem Mann der Folgendes von sich gab:

“Ich weiß nicht, wie es meinen Kollegen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich zwei Personen … Ja, das Erstaunlichste war, dass, sobald bei mir die Transplantation vollzogen war, mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren, während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: “An einem Motorradunfall” [2]

Schön, aber was ist, wenn Du ein Organ eines Schwerverbrechers, Mörders, eingepflanzt bekommst. Lach nicht, denn in China ist es gute Sitte zum Tode Verurteilte auszuschlachten und die Organe meistbietend an den Mann oder Frau zu bringen. Dazu erzähle ich Dir keine weitere Geschichte, denn ich bin mir sicher, dass Du selber drauf kommst, was das nach sich ziehen kann.

Somit komme ich zu dem Schluss: Lasst die Hirntoten sterben! Treibt keinen Handel mit Organen. Reißt Ihnen nicht bei lebendigen Leibe Herz, Lunge, Niere raus und zieht ihnen auch nicht das Fell über die Ohren. Lasst die Dahinscheidenden in Würde sterben, denn nur so kann die Seele einen ordentlichen Abgang machen. Kein Anschluss an Maschinen um das bisschen Leben künstlich zu verlängern.

Und den Patienten, die sich ein neues Leben durch ein Spenderorgan versprechen, denen rufe ich zu: Lasst es, denn ihr handelt euch nur viel Leid ein. Habe keine Angst vor dem Tod, denn das Leben geht weiter. Ja, das Leben geht weiter und das Zauberwort heißt Reinkarnation. Das ist das Urwissen der Menschheit und war lange Zeit auch fester Bestandteil biblischer Lehre. Näheres dazu findest Du in meinem Beitrag “Der Sinn des Lebens“.

Ach was, erschlage Deinen Arzt oder Apotheker, der wird schon wissen, was gut für Dich ist … grins. Der liebe Onkel Doktor steht über allem und ich habe mir sagen lassen, dass mittlerweile auch vereinzelt Tierorgane in Zweibeiner verpflanzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren Schweineniere?

So bleibt es dabei: Ich, der Martin, werde weder meine Innereien noch mein Gewebe spenden, ich möchte auch nicht künstlich am Leben erhalten werden und ich bin aber auch so frei eine Organtransplantation bei mir abzulehnen. Ich brauch das nicht, denn ich orientiere mein Leben an 5 Naturgesetzmäßigkeiten und diese Erkenntniswissenschaft hat Dr. Hamer entdeckt. Das findet man unter dem Begriff “Germanische Heilkunde”. Angeblich was Rechtsradikales – zumindest erschrecken Zweibeiner beim Wort “germanisch”.

Schon lustig, wie Worte auf Zweibeiner wirken, denn sofort rappelt es im Hirn und man sieht vor sich einen schnauzbärtigen, kahl rasierten Kerl in Springerstiefeln. Auch der Name Dr. Hamer erregt die Gemüter und der gewöhnliche Systemling schreit: Wunderheiler, Scharlatan, Antisemit. Okay, mir ist klar, dass man mit Worten die Wahrheit eine Zeitlang unterdrücken kann, aber ich bin mir auch sicher, dass immer mehr Menschen sich nicht mehr davon abbringen lassen nach der Wahrheit zu suchen!

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Die Volkszertreter im bunten Tag der BRD-GmbH haben sich am 22. März 2012 mit einem neuen Gesetz beschäftigt. Demnach soll das Gesetz so geändert werden, dass das Schlachtvieh – jeder Bürger dieser Bananenrepublik – eine Entscheidung treffen muss. Die Beantwortung dieser Frage soll zur Pflicht werden. Noch ist das Gesetz nicht endgültig formuliert und vom bunten Gau(c)kler auch noch nicht unterschrieben, aber Du weißt doch mittlerweile was sich A…lö…. (PO-litiker) in den Kopf setzen, das führen sie auch aus. Auf jeden Fall wirst Du in diesem Falle von Deiner “kranken”-Kasse noch Post bekommen. [3]

Ich mach für heute Schluss – ich bin am Ende!

LG: Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

http://equapio.com/de/gesundheit/organtransplantation-und-das-leiden-der-organempfaenger/

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Gruß

Der Honigmann

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Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Endversion des Aktionsplans „Strategie-2020“ enthält eine kleine Sensation, die von vielen noch nicht bemerkt wurde. In einem Abschnitt des Dokuments, in dem um außenwirtschaftliche und außenpolitische Fragen geht, steht folgendes: „Die meisten Risiken für Russland, die mit dem Auftauchen von neuen Machtzentren zusammenhängen, sind auf das Wachstum des Wirtschaftspotentials und des internationalen Status Chinas zurückzuführen“.

© RIA Novosti

Laut den Verfassern des Dokuments könnte der Aufstieg des chinesischen Yuans in eine weltweite Verrechnungs- und später Investitions- und Reservewährung die Stabilität des internationalen Währungssystems gefährden und den russischen Rubels bei internationalen Verrechnungen abwerten.

„Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Verarbeitungsindustrie könnte die weitere Verdrängung der russischen Hersteller vom russischen Markt fördern und die Handels- und Investitionsexpansion der russischen Unternehmen im Ausland verhindern“.

„Die Stärkung der chinesischen Positionen in Zentralasien könnten die Aussichten einer weiteren Heranziehung dieser Region in russische Integrationsprojekte zunichte machen“. Zudem „werden ein intensiveres Verhandlungs- und Interventionsverhalten Chinas als reicher Neuling im Klub der Weltmächte, die Stärkung des G2-Formats (USA und China) bei der Steuerung der globalen Wirtschaftsprozessen, der Anstieg von Chinas Einfluss in der IWF und WTO zum Nachteil von Drittländern verlaufen, darunter Russland“.

Weiter steht im Text, dass die schnellere Modernisierung Russlands, besonders Sibiriens und des Fernen Ostens, „ohne Finanz-, Innovations- und Investitionsstärke der Asiatisch-Pazifischen Region als Ressource für die Wirtschaftsentwicklung des Landes nicht zu lösen ist. Russlands Vorrangspartner in der Asiatisch-pazifischen Region ist China“.

Die „Strategie-2020“ ist das Ergebnis von jahrelanger Arbeit mehrerer Experten. Bei der letzten Etappe, die anderthalb Jahre dauerte, wurde im Auftrag von Regierungschef Wladimir Putin ein aus 20 Arbeitsgruppen bestehendes Gremium unter Leitung von zwei liberalen Wirtschaftsexperten geschaffen – Rektor des Moskauer Hochschule für Wirtschaft, Jaroslaw Kusjminow, und Rektor der Akademie für Volkswirtschaft, Wladimir Mau. Das veröffentlichte Dokument ist zwar kein vollwertiger Aktionsplan des Kremls, allerdings werden die Situation im Lande und die notwendigen Schritte ausführlich beschrieben. Mit Putin als Auftraggeber gewinnt die „Strategie-2020“ zusätzliche Bedeutung, obwohl es in solchen Fällen nicht bekannt ist, inwieweit es sich um ein freies Schaffen der Verfasser oder um die Wünsche des Initiators handelt.

In den bisherigen Strategiepapieren des russischen Staats wurde noch nie so offen das Wachstum und die Entwicklung Chinas als Bedrohung angesehen. Putin hat in seinem programmatischen Artikel über die Außenpolitik, der eine Woche vor den Präsidentenwahlen erschien, flüchtig die vorhandenen Einwanderungsprobleme erwähnt. Sein Ton in Bezug auf China war jedoch äußerst positiv gewesen. Der designierte Präsident schrieb beispielsweise, dass Russland den chinesischen Wind in die Segel seiner Wirtschaft lenken soll. Bedeutet der neue Ton in der „Strategie-2020“ eine neue China-Politik Moskaus?

Anscheinend sollen aus diesem Dokument keine weitergehenden Schlüsse gezogen werden. Da die „Strategie 2020“ ein eher halboffizielles Dokument, kann der Kreml notfalls auf Distanz gehen. Das wird wohl geschehen, wenn sich die Chinesen an Russland wenden, um die Erklärungen zu erhalten. Dazu wird es kommen, weil China solche Äußerungen gewöhnlich nicht außer Acht lässt. Über die Nato und die USA kann alles Mögliche geschrieben werden, ohne negative Reaktionen zu bekommen. Mit China geht das nicht.

In Russland gibt es tatsächlich Befürchtungen wegen Chinas Wachstum. Erstmals in der neueren Geschichte ist Russland schwächer als sein Nachbar. Zudem wird der Abstand noch größer werden. Es wird offenbar über ein neues Verhaltensmodell nachgedacht, wie Russland mit China heute und in zehn bis 15 Jahren (falls die Dynamik erhalten bleibt) koexistieren soll. Die Antwort auf diese Frage wird ein wichtiger Teil von Putins künftiger Außenpolitik sein, obwohl er sich selbst mehr für Europa und den Westen interessiert und sie besser als China versteht.

Dabei ist unklar, warum mit so großer Sorge über Chinas Aufstieg als Supermacht geschrieben wird. Peking ist Moskau nicht feindlich gesinnt; es geht wohl mehr um die Nebenwirkungen, die mit der Entwicklung Chinas zusammenhängen (Einige Befürchtungen haben sich erübrigt – über die G2 mit den USA und China wird seit einigen Jahren nicht mehr gesprochen). Russland wird Peking jedenfalls  keinen Widerstand leisten. Wenn Russland nicht selbstbewusst auftritt, dann kann es mit China nicht auf Augenhöhe umgehen.

Die „Strategie-2020“ enthält auch konkrete Vorschläge, mit denen Russlands Möglichkeiten in Asien ausgewogener gestaltet werden sollen. Es handelt sich um die notwendige Diversifizierung der Wirtschaftspartnerschaften, damit China nicht der größte und einzige Partner Russlands im Fernen Osten bleibt. Allerdings ist klar zu erkennen, dass Russland sich alarmiert fühlt.

Die Befürchtungen sind verständlich, sie sollten jedoch nicht offen gezeigt werden. Russland braucht einen aktiven und möglichst positiven Handlungsplan in Bezug auf China, der zahlreiche Vorschläge und Ideen einer gemeinsamen Entwicklung enthält. Er muss von Moskau initiiert werden und einen präventiven Charakter haben. Passivität wird dazu führen, dass China im asiatischen Teil Russlands an Einfluss gewinnt, weil es einfach keine Alternativen geben wird. Danach werden sich die potenziellen Befürchtungen in eine echte Wirtschaftsgefahr verwandeln. Daran werden jedoch nicht die anderen schuld sein.

Zum Verfasser: Fjodor Lukjanow ist der Chefredakteur der Zeitschrift “Russia in Global Affairs”

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

http://de.rian.ru/opinion/20120322/263136912.html

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Gruß

Der Honigmann

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Bestandsaufnahme und Ausblick

Was sich seit Jahren abzeichnete, bricht nunmehr mit der Kraft der kosmischen Ordnung durch. Die Weltregierung des Machtjudentums mit dem Instrument USA wird offen angegriffen. China erklärte Anfang März 2012 den Menschenfreunden den Krieg – den Währunemoniegskrieg. Der Welthegemonial-Hebel Dollar soll durch die chinesische Währung (Yuan) abgelöst werden. “China bereitet mit Yuan Großangriff auf Dollar vor. Schritt für Schritt stärkt China die Stellung seines ‘Volksgeldes’ im Welthandel. Ende März wird China einen Yuan-Deal mit den wichtigsten Schwellenländern machen. Sollte es zu der Unterzeichnung kommen, wäre das ein weiterer großer Schritt in Richtung Weltwährung Yuan – und ein Schlag für den Dollar.” [1]

Seit dem zweiten großen Vernichtungskrieg gegen Deutschland musste der Rest der Welt über das Instrument Dollar-Weltleitwährung unermesslichen Tribut abliefern. Die die USA regierenden Finanzparasiten mussten sich nicht mehr um Produktion und Wertschöpfung kümmern, sondern konnten mit der Spekulation ihre Vermögen im Handumdrehen auf Kosten anderer vertausendfachen, da die Welt mit jeder Rechnungsbezahlung im internationalen Handel Dollars durch echt erarbeitetes Geld kaufen mussten. “Die Druckerei kostet es nur ein paar Cent, eine 100-Dollar-Note herzustellen, aber andere Länder müssen konkrete Waren und Dienstleistungen im Wert von 100 Dollar aufbringen, damit sie eine bekommen.” [2]

Die jetzt erreichte Wendemarke im Kampf gegen das Böse ist atemberaubend. China bereitete die Weltveränderung seit Jahren mit lächelndem Gesicht vor. Der Sturz der Menschenfreunde war stets das große Ziel des Reichs der Mitte. Dazu war es nötig, die Patente und Produktionsmittel der westlichen Welt ins eigene Land zu bekommen. Dank der vor Gier erblindeten Lobby, wurde dieser Schritt forciert. Man wollte sich nicht mit der Produktions-Mühlsal aufhalten, sondern das Hergestellte über die Spekulation als Dollar-Noten-Wert vervieltausendfachen. Nur kranke Gier kann ein derartiges Todesunternehmen betreiben. Freuen wir uns, dass ihnen dieser Gendefekt angeboren ist, sonst könnten wir sie niemals besiegen.

China kann diesen Kampf nur deshalb so erfolgreich führen, weil die Führung des mächtigen Reiches den Feind kennt, den Großen Plan gemäß der “Zionistischen Protokolle” studiert hat. Die chinesische Führung weiß, wem die Völker der Welt, insbesondere die Deutschen, ihre Ausraubung, ihr Elend verdanken. Innerhalb der chinesischen Führung wurde ein Buch mit dem interessanten Titel “Der Währungskrieg” zur Pflichtlektüre. »Ein chinesischer Bestseller mit dem Titel ‘The Currency War’ beschreibt, wie Juden planen, die Welt durch Manipulation des internationalen Finanzsystems zu regieren. Das Buch wird in den höchsten Regierungskreisen gelesen, wie berichtet wird. Sollte dem so sein, dann verheißt das für das internationale Finanzsystem nichts Gutes, da man auf gut informierte Chinesen angewiesen ist, um es aus der jetzigen Krise zu führen. Solche Verschwörungs-Theorien sind in Asien weit verbreitet. Beispielsweise zeigen die Japaner seit vielen Jahren einen nicht nachlassenden Appetit auf Bücher wie “Wer die Juden durchschaut, sieht die Welt wie sie ist”, “Die nächsten zehn Jahre: Ein Einblick in die Jüdischen Protokolle” und “Ich möchte mich bei den Japanern entschuldigen – Ein jüdisches Geständnis”.« [3]

Hinzu kommt, dass der Iran, wenn nicht gar im Auftrag Chinas, so zumindest mit wohlwollender Akzeptanz, die Lüge über den sogenannten Holocaust zum Einsturz bringt. Am 2. Februar 2012 war der wichtigste Holocaust-Gelehrte der Welt, Professor Robert Faurisson, persönlicher Gast des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Im Anschluss daran, anlässlich der Feiern der islamischen Revolution, sagte der iranische Präsident im Rahmen der Feierlichkeiten am 11. Februar 2012: “Der Westen und die Kolonialisten haben, um die Welt zu dominieren, ein Idol geschaffen, das zionistische Regime. Der Geist dieses Idols war eine Story, genannt Holocaust. Die iranische Nation hat mit Mut und Weisheit dieses Idol zertrümmert, um die Menschen im Westen frei zu machen.”

Und genau das ist die Zauberwaffe gegen das Weltsystem USrael – die Wahrheit, die Aufklärung über die Lügen der Israel-Lobby. Die Lobby gedeiht mit der Lüge, aber stirbt durch die Wahrheit. Und das geschieht unter dem militärischen Schutzschirm Chinas. Der chinesische Verteidigungsminister, Generalmajor Zhang Zhaozhang, sagte dem chinesischen Fernsehsender NTDTV am 23. November 2011. “China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, selbst um den Preis des 3. Weltkriegs.”

Wie nicht anders zu erwarten war, brach erneut Geschrei aus Israel los, man werde den Iran bombardieren, da es nicht akzeptabel sei, unter der Bedrohung einer iranischen Atommacht zu leben. Das herausragendste jüdische Großmaul unserer Tage ist der Menschenverächter Benjamin Netanjahu, seines Zeichens israelischer Ministerpräsident. Er flog eigens Anfang März 2012 in die USA mit der Ankündigung, er verlange von Obama die Garantie eines Militärschlags gegen den Iran. “Netanjahu reist in die USA um klarzustellen, dass er eine Verpflichtung von Obama verlangt, militärisch gegen den Iran vorzugehen, sollten die Sanktionen keine Ergebnisse bringen.” [4]

Dieser dumme-dreiste Mensch lebt immer noch in der Vergangenheit, als das Fingerschnippen eines israelischen Ministerpräsidenten genügte, die USA zur militärischen Vernichtung eines jedweden Landes im Mittleren Ostens peitschen zu können, da es keine Gegenmächte gab. Diese Zeiten sind vorbei. Netanjahu gab vor den Kameras im Gespräch mit Präsident Obama (Obama oft “Obongo” genannt, nach seinem kenianischen Halbbruder Obongo “Roy” Obama) das Bild eines an Sylvester verpuffenden “Judenfurzes” (Sylvesterknaller) ab. Der Afro, der ihm gegenüber saß, musste ihn abblitzen lassen, wenn auch unter großer Furcht, denn gegenüber der AIPAC hat er sich vielfach verpflichtet, gegen den Iran loszuschlagen. Das Israel-Sprachrohr in der BRD, die BILD, fieberte geradezu auf eine Kriegszusage Obamas hin: “Es war ihr 7. Treffen und es wurde mit großer Spannung erwartet! Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei US-Präsident Barack Obama in Washington. Ihr wichtigstes Gesprächsthema: der Iran und sein Atomprogramm. Die wichtigste Frage: Wird es einen Militärschlag gegen Teheran geben oder nicht?” Und dann die Enttäuschung: “Obama machte klar: Er setzt weiter auf Diplomatie.” [5]

Aber noch mehr Angst als vor den Machtjuden der Israel-Lobby scheint Obama vor der amerikanischen Militärführung zu haben. Just zu Netanjahus Besuch in Washington erschien in der Washington Post ein ganzseitiges Inserat, in dem ehemalige ranghohe US-Militärs und Geheimdienstexperten sich gegen den Irankrieg aussprechen. “Herr Präsident, sagen Sie Nein zum Krieg der Wahl gegen den Iran!”, lautete die Überschrift der Zeitungsanzeige. Vorausgegangen waren Pressemeldungen des amerikanischen Geheimdienstes, dass die jüdischen Behauptungen von einer iranischen Atombombe nichts als Lügen sind: “USA: Teheran baut nicht an einer Atombombe. Die US-Geheimdienste glauben trotz beunruhigender Berichte aus Teheran offenbar nicht, dass der Iran eine Atombombe entwickelt. Es gebe keine eindeutigen Beweise, dass Teheran beschlossen habe, an einer Bombe zu bauen, berichtete die New York Times und berief sich dabei auf Geheimdienstkreise und Regierungsmitarbeiter.” [6]

Was wir hier erleben, ist die Spaltung der ehemaligen Welt-Supermacht. Eine solche Entwicklung war bislang unvorstellbar gewesen und lässt sogar die Aussicht auf einen Militärputsch in den USA für die Zukunft realistisch erscheinen. Militärs sind in der Regel lange nicht so korrupt wie die gekauften Politiker in der Lobby-Welt. Es sind fast nie Militärs, die Krieg wollten, immer waren es die menschenfeindlichen Subjekte der eingekauften Politiker, die im Auftrag der Lobby Kriege befahlen. Aber in Zeiten der Auflösung des gesamten Weltgefüges, des Auseinanderbrechens der USA, gerät alles außer Kontrolle, auch der eiserne Zugriff der Lobby auf das Militär. Große Teile der US-Generalität fragen sich heute, was haben uns all die Kriege für die Israel-Lobby gebracht außer massenhaftem Tod unserer jungen Leute und dem Zerfall unseres Landes? Die USA sind zum Armenhaus der Welt geworden, während die dort herrschende Lobby-Oberschicht immer reicher wurde. Es herrscht Dreck und Dekadenz in einem vollkommen abgefressenen Land vor. Und da sollen wir einen erneuten Krieg führen, der wegen China sogar zur Vernichtung des noch vorhandenen Staatsgefüges der USA führen kann? – NEIN, so die Meinung vieler Militärs.

Diese Entwicklung zeichnete sich zum ersten Mal im Serbien-Krieg ab. Zur Erinnerung: Am Ende der Aggression gegen Serbien 1999 versuchte der jüdische Oberkommandierende der NATO, Benjamin Nemerovsky, alias Wesley Clark, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Clark verlangte vom britischen Generalleutnant Sir Michael Jackson, die russischen Truppen auf dem Flughafen von Pristina mit Raketen zu beschießen. Damals war es zuerst der mutige General Jackson, der den Armageddon-Befehl verweigerte. “Ich werde nicht den Dritten Weltkrieg für Sie beginnen.” Mit diesen Worten verweigerte Jackson gemäß spiegel.de vom 2.8.1999 den befohlenen Angriff. Interessant ist, daß General Jackson offenbar die jüdische Agenda erkannt hatte, sonst hätte er nicht ausdrücklich gesagt: “Ich werde nicht den Dritten Weltkrieg FÜR SIE beginnen.” Nemerovsky befahl dann dem US-Admiral Ellies, Pristina einzunehmen: “Er wandte sich dann an Admiral Ellis, dem amerikanischen Befehlshaber des südlichen Nato-Kommandos. Diesem befahl er, mit Hubschraubern auf der Flughafenpiste zu landen, um den russischen Iljuschin-Transportflugzeugen die Landung zu verwehren. Diesmal vereitelte Admiral Ellis den Befehl mit dem Hinweis, daß General Jackson dies wohl nicht gut heißen würde.” [7]

Und dann kam der Höhepunkt des putschenden US-Militärs 2007. Es war offenbar Admiral William “Fox” Fallon, der Bushs Pläne, den Iran im Herbst 2007 atomar anzugreifen, durchkreuzte. Wahrscheinlich gebührt dem Admiral der Dank der Welt, dass die im September 2007 mit Atombomben beladenen B52-Bomber Amerika nicht verlassen durften, was aus Israel bestätigt wurde: “Es war Fallon allein, der Präsident George W. Bush daran hinderte, den Iran anzugreifen.” [8]

Obama musste also aufgrund des anschwellenden Unmuts innerhalb der US-Militärführung der Israel-Lobby, vertreten durch Netanjahu, eine Kriegsabsage erteilen. Das hebräische Großmaul Netanjahu, der sich noch nicht vorstellen kann, dass die Zeit der Menschenfeinde zu Ende geht, stampfte wie ein in die Schranken gewiesenes Kind auf und antwortete in Obamas Beisein zerknirscht: “Es wird keine diplomatische Lösung geben.” Dazu RT süffisant: “Israel mag sich mit Obama überworfen haben wegen dessen Zögerung, den Iran anzugreifen, über außerhalb der USA traf diese Weigerung auf breite Zustimmung, insbesondere bei Ayatollah Ali Khamenei, Irans höchster Staatsautorität.” [9] Das wird den aufgeblasenen Hebräer nicht daran hindern, jeden zweiten Tag dem Westen zu “drohen”, Israel werde “die Sache alleine machen”. Nach der Art des Großmauls auf dem Schulhof, der ruft: “Haltet mich, sonst passiert etwas.” Aber Israel schlägt nur gegen Wehrlose zu, nicht gegen Länder, die in der Lage sind, sich zu wehren. So hofft er, sein Bluthund Amerika wird schon draufhauen, um “einen Flächenbrand unter Kontrolle halten zu können”. Aber all das geht nicht mehr, wenn das Militär nicht mitspielt. Und so erklärte Natanjahu später, jener Netanjahu, der noch im Weißen Haus eine diplomatische Lösung ausschloss: “Ich und alle israelischen Bürger wären glücklich, wenn die Angelegenheit friedlich gelöst werden könnte.” [10]

Mit der Dollarzerschlagung und der militärischen Eindämmung der US-Flotte im Persischen Golf zerbricht die Weltherrschaft der Israel-Lobby, das ist keine Frage. Das zeichnet sich auch deutlich im Fall von Syrien ab. Die Bluthetze des Westens gegen die Assad-Regierung ist kaum noch zu steigern, aber Russland und China bleiben bislang standhaft, sie stützen die syrische Regierung gegen die vom Westen bewaffneten Terroristen. “Ein ehemaliger FBI-Abteilungsleiter gab an, Nato und US-Militär bilden in der Nachbarschaft zu Syrien militante Regimegegner aus, um die Regierung von Präsident Bashar al-Assad zu stürzen.” [11] Und nach unverhohlenen Warnungen aus China, konnte man auch kleinlaute Töne aus dem sonst so tönenden Lobby-Europa vernehmen: “Die Außenminister der EU haben sich einvernehmlich gegen militärische Interventionen in Syrien ausgesprochen, denn die Sanktionen seien schließlich wirksam.” [12] Eine neue Spitzenleistung von Chuzpe. Die EU sanktioniert angeblich den Iran mit dem Boykott seines Öls, um selbst unter einer Knappheit und eines gigantischen Preisanstiegs zu leiden, während der Iran diese Mengen boykottierten Öls für mehr Geld an den begierigen Abnehmer Indien verkauft. Die Intelligenz kennt bei Lobby-Politikern eben keine Grenzen.

Syrien betreibt in der arabischen Welt eine beispiellose Aufklärung über das seit 3000 Jahren gegen die Menschheit tobende Programm der Menschenfreunde. Deshalb soll das Land vernichtet werden. Aber nachdem Putin jetzt erleben musste, wie seine Wahl zum Präsidenten im Westen als Despotenwahl dargestellt wird, obwohl er sich gerne vor die Füße der Menschenfreunde wirft, bleibt abzuwarten, ob er in Sachen Syrien womöglich standhält. Derzeit versucht er es mit einem erneuten Kniefall vor der Lobby, in der Hoffnung, eine gute Presse im Westen zu bekommen. Er holte aus den USA den Oberrebben Ben Lazar als Leiter des Schulfaches Holocaust-Lehre. Damit erhofft er sich Absolution, was natürlich pure Dummheit ist. Er wird ohnehin bestraft werden, sobald es die Umstände zulassen. Mitleid braucht mit diesem zionistischen Fußabstreifer niemand zu haben. Die Chancen stehen zudem sehr gut, dass nach Putin ein wirklicher Nationalist ans Ruder kommt, der vor den “Menschenfreunden” keinerlei Verbeugungen machen wird.

Der Untergang des Lobby-Imperiums wird auch nicht mehr durch die gesteigerten Tributleistungen der BRD-Trulla (so wird Merkel regelmässig in Welt.de Zuschriften genannt) aufzuhalten sein. Merkel versucht zwar mit allen ihr zur Verfügung stehenden Betrugs-Mittel der sogenannten Euro-Rettung die Finanzkraft der Park Avenue zu steigern, was aber letztlich umsonst sein wird. Die künstlich erzeugten Euro-Billionen, die allesamt als Tributleistungen nach Übersee gehen, werden am Niedergang dieses Lobby-Weltsystems nichts mehr ändern. Mehr noch, die Trulla und ihre Handlanger werden mit der Israel-Lobby untergehen.

1

Welt.de, 08.03.2012

2

B. Eichengreen, Die Welt, 22.02.2012, S. 17

3

The Australian, 11.02.2009

4

france24.com, 05.03.2012

5

BILD, 06.03.2012

6

Die Welt, 27.02.2012, S. 7

7

THE TIMES, London, 2. August 1999

8

haaretz.com, 12.3.2008

9

http://www.rt.com, 08.03.2012

10

standard.at, 09.03.2012

11

http://www.rt.com, 13.12.2011

12

http://www.rt.com, 09.03.2012

gefunden bei: National Journal

Ubasser

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/03/16/chinas-grosangriff-auf-die-menschenfreunde-und-der-todeskampf-des-brd-systems/

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Gruß

Der HonigmaNN

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“Wie hoch auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, so war sie doch ganz offensichtlich erfolgreich und zwar nicht nur in Hinsicht auf eine effizientere Verwaltung, sondern indem sie die Moral und Gemeinsinn zu neuen Höhen führte. Das soziale Experiment in China unter der Führung von Mao Tse Tung ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.” - David Rockefeller, New York Times, 10. August 1973
Sinniert man über den Ursprung des Kommunismus nach, kommt man bald an jüdische Schriftsteller, die behaupten, dass der Kommunismus eine jüdische Idee gewesen wäre, was sich nicht zu letzt daran ablesen ließe, dass Marx, Engels und Hess, also die geistigen Väter des Kommunismus, Juden gewesen sind. Verfolgt man nun die Entwicklung dieses politischen Gedankens, stellt man schnell fest, dass sich der Kommunismus auch in China ausbreiten konnte und dort heute die führende chinesische Elite stellt.
Gab es ähnlich wie in Russland eine Israel-Lobby, die den Kommunismus in China mit organisierte und vielleicht noch heute Einfluss auf die chinesische Regierung ausübt?
Eine Belebung erfuhr das Judentum in China nach dem Ersten Opiumkrieg. Nachdem die Briten im Vertrag von Nanking 1842 die Öffnung chinesischer Häfen für den Überseehandel erzwungen hatten, kamen mit den ausländischen Kaufleuten auch sephardische Juden, die sich insbesondere in Shanghai ansiedelten. Einige Familien wie die Sassoons, die Hardoons und die Kadoories erwarben mit Opiumhandel sowie später  Immobilienspekuationen, Bank-, Transport- und Baugeschäften bald legendären Reichtum, trugen mit ihren Aktivitäten zur Entwicklung der vormaligen Provinzstadt Shanghai zu einem der führenden Finanzzentren des Fernen Ostens bei.
1901/02 baute die Familie Sassoon die Ohel-Lea-Synagoge in Hongkong. 1909 erweiterten sie die Kadoories um einen angeschlossenen jüdischen Club. Im selben Jahr wurden in Shanghai zwei weitere bedeutende jüdische Gotteshäuser errichtet, nämlich die Shearith-Israel- und die Beth-El-Synagoge. 1920 kamen die Ohel-Rachel- und die Beit-Aharon-Synagoge dazu. Anders als ihre Glaubensbrüder in Kaifeng assimilierten sich die in Shanghai ansässigen sog. „Bagdad-Juden“ nicht an die chinesische Kultur, sondern schotteten sich gegen die Urbevölkerung ab und pflegten ein Elitedenken. Michael Kadoorie ist heute noch einer der reichsten Chinesen, er leitet die CLP Group und ihm gehört das Unternehmen ”The Hongkong and Shanghai Hotels”.
David Sassoon (1792 – 1864) war ein erfolgreicher Opiumhändler in Shanghai
Laut Texe Marrs wurde Mao Tsetung von Mitgliedern der “Skull and Bones”-Gesellschaft ausgebildet und wurde später selbst in die internationale Freimaurerei aufgenommen.
Hier sehen wir Mao mit seinem jüdischen Freund Sidney Rittenberg, von dem Wikiepdia übrigens behauptet, er hätte die oberen Etagen der chinesischen Regierung beaufsichtigt
Der Jude Rewi Allay organisierte schon 1920 Kommunen in China
Hier ist Rewi Allay in späteren Zeiten zusammen mit Zhou Enlai
Vorne der zweite von rechts ist der Jude Israel Epstein, der spätere Finanzminister Chinas, hinter ihm steht Mao Tsetung
Der ältere Israel Epstein mit “Chairman Hu”
Robert Lawrence Kuhn ist nicht nur erfolgreicher Großbänker, sonder auch Berater der chinesischen Regierung
Der Jude Sidney Shapiro ist nicht nur Politbüro-Mitglied, sondern war auch der “Medienminister” Chinas. Die Chinesen nennen Leute wie Shapiro übrigens laowai (Fremde).
Das Politbüro richtete für ihre besten Freunde eine Geburtstagsfeier aus. Die Gefeierten waren die drei jüdischen Freunde Sidney Shapiro, Israel Epstein und Chen Bidi.
Die Großen bei einem Treffen, zusammen mit Mao sehen wir die Juden Frank Coe, Israel Epstein, Elsie Fairfax-Cholmely und Solomon Adler.
Dies war ein kleiner Überblick über die mögliche Israel-Lobby in China. Sollte die Lobby so gut in China verankert sein, wie man vermuten könnte, dann dürfte es einen natürlich nicht wundern, dass viele amerikanische Zionisten so problemlos Jobs und Wirtschaftskraft nach China verlagern.
Ein “großer” Denker Chinas war K’ang Yu-Wei, der bereits 1902 sein Buch Ta T’ung Shu (Das Buch von de Großen Gemeinschaft) fertig stellte, es allerdings erst 1935 (nach seinem Tod) veröffentlichen ließ. Angeblich wären seine Gedanken zur damaligen Zeit nicht verstanden worden und er hätte sich damit viele Feinde gemacht. Wichtig ist dieses Buch, weil ALLE chinesischen Politbüro-Mitglieder dieses Buch lesen müssen! Ich möchte hier keine großen Zitate aus dem Buch bringen, sondern nur ein paar Punkte aus der Inhaltsangabe wieder geben, dann wissen sie selbst wessen Geistes Kind der chinesische Kommunismus ist und, dass er sich von der “Neuen Weltordnung” rein gar nicht unterscheidet.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
“Teil 2: Wie man die nationalen Grenzen abschafft und die Welt zur Einheit bringt
Kapitel 1: Das Unheil, das die Existenz einzelner Staaten anrichtet
Kapitel 2: Um den Schaden staatlicher Souveränität abzuwenden, müssen Schritte zur Abrüstung und zur Abschaffung nationaler Schranken unternommen werden
Kapitel 4: Die Errichtung einer Weltregierung als weiterer Schritt auf dem Wege zur Großen Gemeinschaft
Teil 3: Wie man die Klassenschranken abschafft und alle Menschen gleichstellt
Teil 4: Wie man eine Abschaffung der Rassenschranken und eine Verschmelzung der Rassen herbeiführt
Teil 5: Wie man die Schranken zwischen den Geschlechtern abschafft und die Gleichstellung der Frauen erreicht
Teil 6: Wie man familiäre Schranken abschafft und wie die Menschheit ein “Volk des Himmels” wird
Kapitel 1: Um das Ziel der Großen Gemeinschaft in Frieden und Gleichheit zu erreichen, müssen wir die Familie abschaffen
Teil 7 Kapitel 10: Die Schaffung von Menschenrechten für Männer und Frauen als Voraussetzung für die Errichtung der Großen Wirtschaftsgemeinschaft
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Gruß
Der Honigmann
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u.a.: Geheimes Bilderbergertreffen nicht mehr geheim: Proteste geplant Link, Libyen: Stellvertreterkrieg zwischen USA und China?, Bin-Laden-Jäger Scheuer: Obama erzählt Märchen, Computer: Jeder vierte Hacker arbeitet für amerikanische Geheimdienste, Mögliche Währungsreform: China will aus dem Dollar raus, Düstere Prognose: Deutschland schrumpft um 16 Millionen Einwohner, Medienmärchen: WAZ-Gruppe verschweigt Migrationshintergrund bei Vergewaltigung
Aktenzeichen WAZ-Meldung,
Spiegel: Pleiteserie geht weiter, TV und Radio in Frankreich: Twitter- und Facebook-Namen tabu, Riesige Sonnen-Eruptionen: Technikausfall und Gesundheitsprobleme…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=35E097C81EBA57E45045FFB1F98F8F52

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Gruß

Der Honigmann

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Vor knapp einem Jahr (da dürften noch die wenigsten Leser von heute dabei gewesen sein) habe ich den Artikel veröffentlicht Hurra, die Bude des Tyrannen brennt, in dem ich meine Sicht auf das damalige Szenario der Revolution gegen den Welt-Tyrannen beschrieben habe.

In einem Artikel vom (ehemals) 3.Oktober habe ich dann die wundersame Geschichte des Euro-Nicht-Zusammenbruchs beschrieben , was szt. durch die Aufmerksamkeit von Walter Eichelburg für großes Aufsehen bei vielen der sog. Experten in diversen Foren sorgte..

Inzwischen gibt es viele neue Informationen und manchmal mysteriös erscheinende Ereignisse.

Man kommt sich vor wie auf der Kirmes bei diesen Buden, wo man an Strippen ziehen darf, um dann die Überraschung zu erleben, was da dranhängt.

Einiges dürfte jeder aufmerksame Mensch wohl auch festgestellt haben

  • in den Indoktrinations-Medien für die Massen haben die Lügen, die lächerlichen Schauermärchen, die Ablenkungsmanöver in den letzten zwei Jahren so zugenomen, dass ich nicht mehr begreifen kann, wie ein intelligenter Mensch solchen Unsinn wirklich glauben kann.
  • die Nervosität der Verbrecher angesichts der bevorstehenden und aus meiner Sicht auch unabwendbaren Niederlage spiegelt sich in der Heftigkeit und Deftigkeit solcher Meldungen -ebenso wie die Arroganz der gesamten Bande.
  • Zionistische Auftragstrolle tauchten in den letzten zwei Jahren in allen Blogs, die ich manchmal lese, immer seltener und immer kleinlauter auf; sie haben sich in den Zion-Reservaten wie SPON-Forum oder ZEIT etc. zur Ruhe gesetzt

Zu beachten ist so auch im vorhergehenden Artikel Westen gegen China von Patrick Henningsen diese Zeile:

  • Es muss wohl so sein, dass China eine tiefgründigere Partie spielt…

Wie nicht anders zu erwarten, können 20 Millionen Rothschildisten nicht gegen eine 100-fache Übermacht von Chinesen gewinnen

(nachdem die aufgewacht sind) insbesondere weil sie selbst durch ihre Arroganz geschwächt sind, nur sie seien als „auserwähltes (Nicht-) Volk zur Weltherrschaft geeignet und daher berechtigt.

Meine These zur Strategie Chinas

zäh, zielstrebig, listig, stützt sich auf die Leistungsstärke der eigenen Bevölkerung – etwas Vergleichbares steht der zionistischen Tyrannei gar nicht zur Verfügung, die ohne Ausbeutung anderer Völker niemals leistungsfähig war.

Zudem haben die Chinesen vorurteilsfrei alle Völker mit ins Boot geholt, die mithelfen wollten und konnten, zudem aber auch solchen Ländern (Griechenland, Portugal,Spanien) geholfen, die sich nicht mehr selbst aus der Zwangsjacke des Rothschild-Imperiums befreien konnten.

Ich vermute sogar, dass es einen derartigen Einfluss -undercover- seit ca. einem Jahr auch auf Deutschland gibt.

Man hat wohl recht bald nach dem 11.9.2001 mit der Ausarbeitung der Strategie begonnen , weil ohne den 11.September das Dollarimperium schon damals zusammengebrochen wäre – wie man hier lesen kann

und sie müßte ca. um 2005-6 beschlossen und seitdem „vollstreckt“ werden.

Als eigentlich widersprüchlich erscheint, aber nur auf den 1.Blick,

  • dass China nach 2006 seine Dollarreserven noch auf 3 Billionen verdreifacht hat,
  • dass sie damit den Dollar am Leben erhalten haben,

aber das war eben eine Falle !

Um das Ganze sicher und wirkungsvoll bis zum Ende durchziehen zu können brauchte China (heute China & Co) ein wirklich ausreichendes „Spielkapital“.

Jedes Scheitern vor dem eigentlichen Ziel hätte den ganzen Plan scheitern lassen.

Ich versuche mal , das Ganze eher im Stil eines Geschichtenerzählers und nicht in Experten-Neusprech darzustellen.

Der Plan:

Das Rothschild-Imperium hat einerseits das Projekt „Euro“ als angeblicher Anti-Dollar lanciert und betrieben, um -wie immer- zwei Schein-Kontrahenten, -Widersacher aufzubauen, in dem Wissen, dass man über beide Währungen die Kontrolle hat.

Da man faktisch das gesamte Welt-Banksystem kontrolliert, sollte es so immer möglich sein, das Währungsverhältnis der beiden in einem gerade für die zukünftigen Pläne opportunen Rahmen zu manövrieren.

Nur so war es auch möglich, Edelmetall- und Rohstoffpreise, Börsenkurse zu steuern, Beweiskraft für Nicht-Beeinflussung sollte durch die doppelte Messlatte Euro/Dollar aufgebaut werden.

Griechenland und Italien waren zwei bewusst in das €-Projekt eingebaute Sprengsätze, mit dem man das Projekt -aus damaliger Sicht- jederzeit sprengen zu können glaubte, alle später forcierten Aufnahmen ehemaliger Ostblockstaaten erfolgten aus den gleichen Überlegungen, obwohl jedem klar war, dass diese Länder den Kriterien nicht gerecht wurden.

Aber Rothschilds „Goldmänner“ haben überall geholfen, die Zahlen zu frisieren und der Rest wurde medial zunächst als Euro-Erfolgsstory verkauft.

Die Gegenstrategie

ist nicht so schwer, wenn man dies erst mal verstanden hat.

Durch ihre geldgefräßige Kriegsmaschinerie und das Leben als Welt-Parasit, das MAN den gesamten USA als „normal“ anerzogen hat, hat sich die Rothschild-Bande in ihrer Überheblichkeit jedoch in die chinesische Falle begeben.

Man hat sich darauf verlassen, dass China (und all die anderen Billiglieferanten der „USA“ wie auch Deutschland) niemals die Möglichkeit haben würden, sich aus dem Zwang Papier-Dollars als Zahlungsmittel zu akzeptieren, zu befreien.

Saddam Hussein war die erste große Herausforderung mit seiner Ankündigung, dass er Öl nicht mehr gegen Dollars verkaufen werde.

Diese Attacke konnte MAN noch in gewohnter Weise -ohne Rücksicht auf Millionen Tote etc.- abwehren.

Wäre dies nicht unterbunden worden, dann wäre nach 2001 auch 2003 erneut „Game-Over“ gewesen.

Aber all das gelang nur dank chinesischer Finanzierung, die Chinesen haben geduldig ihre Dollarbestände ausgebaut, um am Ende wirklich genügend Dollars im eigenen Lager zu haben, dem Kampf aufnehmen zu können. (wobei sie gleichzeitig noch ihre Goldreserven ausgebaut und ihre Dollars auch in andere vermögenshaltige Sachwerte umgetauscht haben.

Logisch, dass alle Rothschild Opponenten daran arbeiten, das wiederherzustellen, was ER abgeschafft hat und ohne das seine Tyrannei nicht aufzubauen gewesen wäre: Eine Edelmetall-gedeckte Währung. Man muss die Geschichte nur in die richtige Abfolge stellen, dann werden die Hintergründe von manchmal unauffälligen Kleinigkeiten schnell klarer.

Kennedy und andere Amerikaner vorher wurden dafür getötet, die Schweiz und andere Länder wurden in den Gold-Selbstmord getrieben, aber China (im Verbund mit Russland, Iran, als eurasische Achse u.a ?)  sind eben ein anderes Kaliber als die Schweiz.

Nach meiner Überzeugung hat CHINA nach der sog. Lehman-Krise den Alarm-Knopf gedrückt, als sich die Verbrecher erneut vor dem Untergang gerettet haben.

Vereinfacht gesagt:

Lehmann war eigentlich eine Rothschild-Bank und wurde deshalb als „unkaputtbar“ angesehen.

So hat MAN Lehmann erst mal bis aufs Skelett ausgebeutet und dann das Skelett mit ruhmreichem Namen an -im wesentlichen europäische- Freunde verhökert.

Mit dieser Aktion hatte das Imperium sich zunächst mal um 1-2 Billionen Schulden erleichtert, bezahlt wurde wie immer von den „guten Freunden“

die Chinesen haben dann wohl den „USA“ erläutert, dass sie nicht weiter bereit sind, US-Staatspapiere oder sonstige Schätze aufzukaufen und somit nicht mehr gegen Dollarzahlung liefern würden, man würde dann doch um Zahlung in Euro o.ä. bitten….

PENG !

  • Die Weltverbrecher werden natürlich beteuert haben, dass aber doch ihr Dollar die viel stärkere Währung und die der „größten Volkswirtschaft der Welt“ (LOL) sei.

Die Chinesen haben dann eben den Weltverbrechern einen Vorschlag unterbreitet, den NUR diese nicht ablehnen konnten, einen „Deal“, den zu dem Zeitpunkt kein anderer mehr akzeptiert hätte:

  • dann , liebe Geschäftspartner, macht doch bitte mit uns ein Devisensicherungsgeschäft (ich vermute bei 1,25$ /€ ) für unsere gesamten Dollarbestände

Das konnten die Weltverbrecher nun mal schon deshalb nicht verweigern, weil man ihnen sonst zu Recht hätte vorhalten können, sie hätten selbst kein Vertrauen in ihre Währung.

Aus ihrer Sicht bestand aber kein Risiko, weil man notfalls glaubte, den Euro sprengen und den Dollar zur Alleinwährung reinstallieren zu können.

Damit war die Falle zu !

Den einen stand nun das mögliche Geschäft vor Augen, den Euro zu verdreschen , ww. zu vernichten und die Chinesen so um 3 Billionen zu erleichtern zugunsten der „US“-Staatsschulden, die Chinesen hatten aber bei diesem Poker nun de besseren Karten.

Ich gehe bei meinem Zahlenspiel mal nur davon aus, dass diese sich eine Zielmarke von $ 1,50 gesetzt haben:

  • wenn sie ihren Plan durchziehen, dann würden sie durch die Absicherung 1/6 von 3 Billionen = 750 Mrd. gewinnen, die man als „Spielkapital“ einsetzen konnte.

  • Wenn Ihnen diese Zahl irgendwie bekannt vorkommt:

    sie fiel im Zusammenhang mit der Größe des €-Rettungsschirms, von dem niemals bekannt wurde, wo der herkommt, wann der rechtskräftig wurde usw.

  • wie ich im Oktober 2010 geschrieben habe, ist dieser Rettungsschirm eben -wie so viele andere Schirme auch – MADE IN CHINA-
  • Nur in diesem Zusammenhang macht es auch Sinn, dass China seine Währung -nach außen- weiter an den Dollar gebunden hat- man war abgesichert.Für die „USA“ ergab sich der scheinbare Vorteil, dass das Vertrauen in den Dollar wachsen könnte, wenn man sieht, dass ein so großer Dollar-Gläubiger seine Währung an denselben bindet.

Generell unterstelle ich der chinesichen Politik im Kampf gegen den Dollar-Terror, dass sie dem Gegner jeweils Angebote zum Einlenken macht, die ihm aber die Möglichkeit lassen, das Gesicht mittels Medien-Propaganda und Falschdarstellung zumindest halbwegs zu bewahren. Deshalb müssen „die USA“ in der Regel wohl auf dieser „freundschaftlichen Ratschläge“ eingehen,  um nicht zu riskieren, dass China andere Folterinstrumente aus dem Keller holt.

In der Folge hat dann China durchblicken lassen (politisch eher früher als das medial verlautbart wurde), es werde seine Reserven nach und nach umschichten und mehr Euro-, Yen- und weniger US-Anleihen zeichnen, dies war der Auslöser für die Rothschildsche Attacke mit dem Ziel, den € zu vernichten, sobald China ein gewisses Mass an €-Beständen hatte.

Das kleine Griechenland war ein leichtes Opfer, zumal MAN bei der Hineinkonstruktion Griechenlands in den Euro bereits für solche Eventualitäten vorgesorgt hatte und auch die griechische Nationalbank selbst kontrolliert.

Es sollte auch eigentlich nur ein Warnschuss für China und alle Euro-Fanatiker sein, der Euro sollte nur auf 1,25 fallen (was -glaube ich- auch mal für einen Tag gelungen ist). Mr. Rothschild (bildlich für die ganze Bande) lauerte an der Ecke und machte Angebote wie:

  • kein Problem, Ihr Griechen, wir können Euch mit „frischem Geld“ helfen von (unseren) IWF, Weltbank, EZB oder diverser anderer unserer Stützungsfonds und wenn Ihr mit der Arbeit (meiner) Goldmänner und Goldfrauen beim Management Eures Geldsystems nicht zufrieden seid, dann schicke ich Euch (meine) Morganmänner und Morganfrauen

und nun traten auf einmal die die Chinesen auf und sagten:

  • Kein Problem, Mr.Rothschild, die Griechen haben genug Geld.

    Wir haben ihnen gerade den Hafen von Piräus und ein paar andere interessante Dinge abgekauft, damit kommen die Griechen für’s erste gut zurecht. Wir freuen uns auf eine gute griechisch-chinesische Zusammenarbeit !

An der Stelle hat der Welttyrann erkannt, dass er in der China-Falle sitzt und er muss explodiert sein. Es gibt Vermutungen, dass die seit Herbst 2010 laufende Erdbeben-Serie dadurch ausgelöst wurde..

Sicher ist es aber auch für Griechenland ein objektiver Vorteil, wenn emsige Chinesen den Hafen managen als wenn dies von geldgeilen Rothschild-Psychopathen gemacht würde

Nun wurden wirklich alle verfügbaren Kräfte mobilisiert, um den Euro zu attackieren

  • die größten Experten von Krugman über Goldstein bis Roubini, alle vom gleichen Stamm, mußten täglich den unmittelbaren und unausweichlichen €-Crash ankündigen

  • selbst „europäische“ (in Wahrheit zionistische) Banker mußten lauthals wehklagen, damit jedem die Aussichtslosigkeit des Euro klar werde

  • die Indoktrinationsmedien mußten all das gebetsmühlenartig hinausposaunen, solange bis es durch Lächerlichkeit erschöpft war,denn

  • nach kurzem Einbruch hat China eben alles an Euros aufgekauft, was billig zu haben war und so seine Dollarbestände weiter und schneller abgebaut

    und wenn eben Portugal in Not war, dann half China Portugal und auch sonst im Euro-Raum. Bei all dem hat China seine wertlosen Papierdollars in gute Sachwerte umgewandelt

  • und diese Dollars, die bisher in China „blockiert“ waren, schwemmen zusätzlich zu QE auf den Markt

Diese Entwicklung war zwar voraussehbar, nur hatten „die USA“ wohl nicht daran gedacht, dass China so ausdauernd und in so großem Stil arbeiten würde und es war für die Verbrecherseite ausgesprochen kontraproduktiv. Sie hatten auch keine Abwehrwaffe gegen das anfängliche Dollaraufkauf-Programm Chinas, denn ohne Lieferungen aus China bricht der gesamte sog. „US“-Export zusammen von Dell über Nike, Home-Store bis zu Wolfskin.

Diese Entwicklung hat nun dazu geführt, dass inzwischen niemand mehr Dollars haben will (zumindest nicht als Anlage und solange er eine Wahl hat).

Seit Beginn der chinesischen Konterattacke hat der Dollar mehr als 20% verloren und das ohne Unterbrechung und das führt zu weiteren Problemen, die sich gegenseitig antreiben.

  • Bislang (seit 70 Jahren) konnten die „USA“ darauf zählen, dass ihre Installation von Demokratie nach Vernichtung anderer Nationen populistisch dadurch besänftigt werden konnten, dass sie den allseits begehrten Dollar mit sich brachten, wodurch sich die geschädigten Völker dann im „sicheren Hafen“ fühlten und im Lager der Sieger und Erfolgreichen.

  • Das war nach dem 2.Weltkrieg in Deutschland und vielen europäischen Staaten so

  • Das war so bei der „Öffnung“ des Ostblocks

  • Das war so nach dem Balkankrieg der 90er

  • weit schwieriger war das sicher bereits zu Beginn der Überfälle auf Afghanistan und Irak, auch weil die jeweilligen Bevölkerungen bereits mehr über den Dollar-Imperialismus unterrichtet waren als wir., aber auch lösbar, weil MAN eben nicht nur Dollars selber drucken konnte, sondern auch die Währungen der beiden besetzten Länder kontrolliert und diese ebenso gut selbst drucken kann.

Wenn man mal annimmt, dass irgendein afghanisches Dorf oder ein Stamm es abgelehnt hat, seinen Mohn an die CIA weiter auf Dollarbasis zu handeln , dann wird es zudem verständlich, weshalb dort so oft Hochzeitsgesellschaften u.ä. „aus Versehen“ in die Luft gebombt werden (Selbstverständlich entschuldigt MAN sich hinterher, MAN ist ja kein Unmensch , sondern Philantrop)

Das führt jedoch bei wirtschaftlich so kleinen Volkswirtschafte, wenn die Währung im Land bleibt, zu rasanter Inflation und langfristig wird dann weder der Dollar noch die Landeswährung mehr akzeptiert, irgendwann verlangt dann der afghanische Mohnhändler oder der irakische Gemüsehändler Bezahlung in etwas mehr Werthaltigem….

  • Hast Du vielleicht Euro oder Yuan ?

Auf dieser Basis kann man ein Land nicht besetzt halten, anders als in den o.g.früheren Fällen, wird es dann schwierig, dort Bodentruppen oder selbst CIADA-Terrorgruppen zu installieren.

Wer da Dollars in Umlauf bringen will, ist sofort als Besatzer entlarvt.

Deshalb wäre zwar ein terroristischer Überfall auf den Irak oder Syrien im Stil von Libyen theoretisch noch denkbar mit Drohnen, Bomben es wäre aber nur ein Akt wütender Zerstörung, der die Achse des Bösen USISA nicht weiterbringen würde. Die gewünschte Ernte solcher Kriegsterrorakte könnte man nur mit Bodentruppen und Besatzung einfahren – jedoch nicht mit einem Dollar ohne Ansehen im Rücken.

All das erklärt auch, warum „die USA“ in Libyen so sparsam und lustlos zu Felde ziehen, zumal sie dort erhebliche chinesische Interessen verletzen würden und China mit Sicherheit den USA schon die weiteren möglichen Folterwerkzeuge gezeigt hat.

Es erklärt ganz einfach, weshalb man gestern den toten Obama Sin Laden erschiessen musste.

In Afghanistan gibt es nichts mehr zu holen für die Rothschild-Bande.

Man kann einen durch den Heilsbringer Osama errungenen „Endsieg“ feiern, den blinden „Patriotismus“ der wirklichen Amerikaner für ihre israelische Führung wiederbeleben und erspart es den Soldaten, in jedem Cafe ausgelacht zu werden, wenn sie ihren Tee mit Dollars bezahlen wollen.

Da die Chinesen diese ganze Entwicklung ja geplant haben und vorhersehen konnten, haben sie auch schon seit langem begonnen, im NATO-besetzten Afghanistan zu investieren (was den Afghanen zusätzlichen Auftrieb gibt)

Sie spielen eigentlich auf allen Ebenen genau das Rothschildsche Spiel, aber ohne gezinkte Karten und ohne Leichenberge hinter sich zu lassen, nahezu geräuschlos

Ihre eigene Währung wird mehr und mehr konveritbel, was China zusätzlich stärkt.

UND so kommt gestern morgen der Kracher, dass der tote OBL von einer „US“-Elite-Truppe erschossen wurde.

Kann nur bedeuten, dass dies auf freundschaftlichen Rat hin erfolgte.

Noch habt Ihr die Möglichkeit, den Afghanistan-Krieg „siegreich“ zu beenden – wir und unsere Partner
werden Eure Bemühungen, das Ganze medial zu verkaufen daher nicht boykottieren.

Zudem wäre ein Ende der Heroin-Gewinne durch den CIA-organisierten Heroinhandel ex Afghanistan ein Supergau für die Wallstreet Bankster:

  • Um nochmal daran zu erinnern:
    als die Taliban 2000 den Mohnanbau verboten, aus dem die „USA“ damals p.a. 600 Mrd. Dollar (Schwarzgeld) erlösten, drohte die Wallstreet auszutrocknen.
    Deshalb musste MAN 2001 als erstes Afghanistan überfallen, um danach den Mohnanbau sofort wieder anzukurbeln
    Deshalb mußte OBL auch unbedingt in Afghanistan hausen – obwohl es dafür keinen ersichtlichen Grund gab
  • Nach 2002 sind diese CIA>Wallstreet Einnahmen wieder angestiegen bis auf 1000 Mrd. $ und die sind dann auch weg !

Und so teile ich nicht die Ansicht, dass in Libyen, Syrien, Iran noch viel passieren wird.

China&Co erlaubt den „USA“ , dass man Alles medial ohne Gesichtsverlust verkaufen kann und für ein paar Tage durfte Frau Brunis ungarischer Gartenzwerg Betonbomben auf Libyen abwerfen – wobei auch hier evtl. die Schweinerei eine viel größere sein könnte: Evtl. sind im Beton Frankreichs Atomabfälle einbetoniert…

Anders kann man das nur betrachten, wenn man unterstellt, dass ZI-ON-Psychopathen genauso wie NA-ZI-Psychopathen am Ende lieber die Welt in die Luft sprengen als die Herrschaft darüber abzugeben. In diesem Fall müssen wir uns aber keine Gedanken mehr machen.

Und ich teile auch nicht die Ansicht, dass wir nun mit weiteren Ereignissen a la 9-11 zu rechnen haben. Sicher wird MAN weiter versuchen,

  • die ANGST zu schüren
  • mit Sicherheitsbedenken Freiheiten zu beschneiden usw.

Aber es wachen jeden Tag mehr Menschen auf und für einen Wandel bedarf es nur einer Minderheit, die die Gärhefe zur Verfügung stellt.

Zu dieser Minderheit gehören : Du und Ich

Sicher wird man mal hier und mal da einen semitisch aussehenden als Al-Qaida Angehörigen verhaften und über die Bühne zerren

Sicher kann mal ein Polizeirevier in der Oberpfalz oder in Mecklenburg in die Luft fliegen und man wird dies QAIDA zuschieben, anstatt zu schreiben:

CIA war DA

Aber die GÖTTER dürfen vermutlich nur noch in einem Freigege arbeiten, in dem wir allerdings derzeit noch leben.

und wir werden Löcher in die Zäune des Geheges fressen !

Letzte Anmerkung: es passieren bei der ganzen Lügerei -genau wie bei 9-11- ärgerliche und lächerliche Pannen:

so berichtete das CIA-GEEL am morgen, die Asche OBLs sei bereits nach muslimischer Tradition ins Meer gestreut worden am Nachmittag hiess es dann „seine Leiche glitt ins Wasser.

Das passiert eben, wenn die 2.Schicht nicht nachschaut , welche Lügen von der 1.Schicht in Umlauf gebracht wurden

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/05/03/entschlusselt-folge-48-game-over-fur-die-rothschildsche-zion-bande/

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Frankfurt/M.: Sicherheitsbehörden überwachten Attentäter, Irans Präsident droht dem Westen,  Gefahr: Handelsketten steuern auf Monopol zu, Kredite und Lebensmittel werden noch teurer, Chinesischer Yuan bald wichtiger als der Dollar?, Volksinitiative »Gold zurück in die Schweiz«, 500.000 Guttenberg-Fans wollen bundesweit demonstrieren, UFO-Alarm in Russland, Deutsche Schatzsucher in Guatemala…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=312

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Gruß

Der Honigmann

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China läutet das Ende der Dollar-Herrschaft ein

Überraschend schneller Befreiungsschlag. Pekings Notenbank verkündet, dass der gesamte Außenhandel noch dieses Jahr in Yuan abgewickelt werden kann.

Foto: Getty Images/Getty Images AsiaPac China kann noch dieses Jahr seinen gesamten Außenhandel in seiner eigenen Währung abwickeln. Das wird den Dollar schwächen

Er könne die USA ja verstehen, sagte Chinas Zentralbankchef Zhou Xiaochuan im November, als die amerikanische Notenbank (Fed) beschloss, den Finanzmarkt mit Milliarden weiterer Dollar zu fluten. Denn für die US-Wirtschaft sei die Maßnahme wohl richtig. “Das Problem ist aber: Der Dollar ist die Weltreservewährung”, so Zhou damals. Und für jene Länder, die diese Reservewährung nutzen, sei das Anwerfen der Notenpresse durch Fed-Chef Ben Bernanke eben alles andere als positiv. Es ist eher eine Katastrophe, denn seither explodieren die Preise weltweit.

Nun zieht China die Konsequenzen. Und die Maßnahmen, die nun angekündigt wurden, sind nicht weniger als eine Revolution für die weltweite Währungsordnung. Sie könnte das Ende der Vorherrschaft des Dollar einläuten, und am Ende könnte es die USA ihre Politik des billigen Geldes, die auf andere Länder so wenig Rücksicht nahm, teuer bezahlen.

Alle chinesischen Exporteure und Importeure sollen noch in diesem Jahr die Geschäfte mit ihren ausländischen Partnern in Yuan abrechnen können, teilte die Zentralbank in Peking mit. “Die Marktnachfrage nach einer grenzüberschreitenden Verwendung des Yuan steigt”, erklärte sie. Konkret soll der bisher streng reglementierte Yuan schrittweise in eine frei konvertierbare Weltwährung umgewandelt werden.

Testweise wurde bereits im vergangenen Jahr 67.000 Unternehmen in 20 Provinzen erlaubt, ihre Auslandsgeschäfte in Yuan abzuwickeln. Das Handelsvolumen belief sich dabei auf umgerechnet rund 56 Milliarden Euro. Nun jedoch könnten bald alle Firmen ihre Rechnungen in Yuan ausstellen, und auch im Ausland könnten sie mit ihrer eigenen Währung bezahlen.

Das wäre vor allem ein Schlag gegen den Dollar. Denn bislang handeln chinesische Unternehmen meist in der amerikanischen Währung. Dies führt jedoch dazu, dass die Volksrepublik direkt von den Entscheidungen der US-Notenbank betroffen ist. Beispielsweise bekommt China den steigenden Ölpreis voll ab, da seine Währung bislang weitgehend an den Dollar gekoppelt ist. Europas Währung dagegen legte in den vergangenen Wochen gegenüber dem Dollar deutlich zu, so dass die Preissteigerungen bei Rohstoffen hier nur gedämpft ankommen. Indem China sich nun vom Dollar löst, will es dieser babylonischen Gefangenschaft entkommen, um so den Inflationsdruck zu mindern.

[....]

http://www.welt.de/finanzen/article12680388/China-laeutet-das-Ende-der-Dollar-Herrschaft-ein.html

…das Chaos nimmt langsam Formen an…

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Gruß

Der Honigmann

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Quelle: dpa-AFX Compact
BERLIN/PEKING (dpa-AFX) – China will zur Stabilisierung des Euro noch mehr Staatsanleihen europäischer Schuldensünder aufkaufen. Auch sollen die Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland vertieft und die eigene Währung Yuan gegenüber dem US-Dollar aufgewertet werden. Die Bundesregierung erklärte, chinesische Investoren seien willkommen.

Zum Auftakt seiner Europa-Reise kündigte der chinesische Vize- Premierminister Li Keqiang am Mittwoch in Madrid an, weitere spanische Anleihen kaufen zu wollen. ‘Wir sind ein zuverlässiger und langfristiger Investor und setzen deshalb auf den Finanzplatz Spanien.‘ Beide Staaten unterzeichneten Wirtschaftsabkommen im Wert von 5,6 Milliarden Euro.

Zuvor hatte China bereits Griechenland aus der Klemme geholfen und Staatspapiere erworben. ‘China unterstützt die EU dabei, durch Pakete zur Finanzstabilität den betroffenen Ländern zur Überwindung ihrer Schuldenkrise zu verhelfen’, schrieb Li in einem Gastbeitrag für die ‘Süddeutsche Zeitung’ (Mittwoch). China verfügt über Devisenreserven von rund 2,65 Billionen US-Dollar.

Der 55-jährige Li wird als künftiger Premierminister der asiatischen Supermacht gehandelt und trifft am Donnerstag zu einem dreitägigen Besuch in Berlin ein. Dort stehen Gespräche mit Bundespräsident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Außenminister Guido Westerwelle und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (beide FDP) auf dem Programm.

Die chinesische Regierung will dabei um mehr Investitionen deutscher Firmen im Reich der Mitte werben. Chinas und Deutschlands Wirtschaft seien ‘in hohem Maß komplementär’, schrieb der für Reformen und Wirtschaftsfragen zuständige Vize-Premier, der 2012 Regierungschef werden könnte. Li forderte, dass auch die Bedingungen für Investitionen und Existenzgründungen chinesischer Unternehmen in Deutschland verbessert werden müssten.

Besondere Anreize wolle China für Hochtechnologie- Firmen in Landwirtschaft, Umwelt, Energie und Materialwirtschaft
schaffen.

Brüderle forderte China zu mehr Transparenz und Berechenbarkeit in den Handelsbeziehungen auf. ‘In letzter Zeit haben sich Klagen gehäuft, dass einheimische Unternehmen gegenüber ausländischen Unternehmen bevorzugt würden’, sagte er dem ‘Handelsblatt’ (Donnerstag). Auch beim Schutz geistigen Eigentums hapere es ‘nach wie vor bei der Durchsetzung dieser Gesetze’. Einen verpflichtenden Technologietransfer als Grundlage für Investitionen lehnt Brüderle ab. ‘Wer versucht, einen Technologietransfer zu erzwingen, tut sich damit auf Dauer keinen Gefallen.’
Im internationalen Streit um Währungsungleichgewichte kommen aus Peking ermutigende Signale. China will seine Währung in diesem Jahr voraussichtlich um etwa fünf Prozent gegenüber dem US-Dollar aufwerten. Die USA haben Peking wiederholt vorgeworfen, sich durch eine unterbewertete Währung unfaire Handelsvorteile zu verschaffen.

Als aktueller Hintergrund für den Anstieg des Yuan wird aber die kräftig steigende Inflationsrate angeführt. Das ist einem Bericht der chinesischen Wertpapierzeitung ‘Zhongguo Zengquanbao’ (Mittwoch) zu entnehmen, die häufig offizielle Denkweisen widerspiegelt. Seit Juni 2010 ist der Wert des Yuan gegenüber dem US-Dollar um 3,1 Prozent gestiegen.

Der Anstieg erfolgt passend zum Besuch von Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in den USA. Er wird am 19. Januar in Washington erwartet.
Die USA drängen China, seine Währung schneller aufzuwerten. Aus amerikanischer Sicht wird der Wert des Yuan zum Dollar künstlich niedrig gehalten, was chinesische Exporte verbillige. Aus chinesischer Sicht kann ein Anstieg des Yuan helfen, die hohe Inflation zu bekämpfen und die Importpreise für Rohstoffe zu drücken./lw/tb/D

…danke an Ben…

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Gruß

Der Honigmann

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