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Archiv für die Kategorie ‘Politik’


- wer den neuen Bedingungen nicht zustimmt, wird gesperrt.

 http://help.yahoo.com/kb/index?page=content&y=PROD_MAIL_CLASSIC&locale=de_DE&id=SLN8519&impressions=false

 Informationen zum „Scannen von Mailinhalten“ findet man in den AGBs + Datenschutz von YAHOO.

 Die nunmehrige Überwachungs-Maßnahme ist im obigen Verweis erläutert!

 ACHTUNG: Jene, die über pop3 (über einen anderen Client) zugreifen, sind bereits seit einem Jahr im Scan-Modus. (solche Mails werden also inhaltlich bereits gescannt)! Man erkennt das auch der Gestaltung der E-Post: Wenn links oben nicht mehr „YAHOO classic“ steht, ist man bereits im neuen Programm.

 An sich sollte jeder diese Konten löschen, da dadurch jeder seinen Kommunikationspartner gefährdet!

 Wenn einer meint, das alles werde ja ohnedies bereits überwacht und gespeichert, ist dem zu entgegnen:

Die Vorratsdatenspeicherung (von Staats wegen) betrifft in der BRD und Österreich nicht die Inhalte der Kommunikation. Die Anbieter müssen die Kontaktdaten (in Ö automatisch (!) – in der BRD per Richteranweisung – heute keine Hürde mehr) an die Behörden weitergeben; allerdings (noch) nicht den Inhalt der Kommunikation selbst.

 YAHOO scannt und speichert aber automatisch auch die Inhalte und wer die Verflechtung us-amerikanischer Anbieter mit entsprechenden Diensten kennt, weiß, was das bedeutet.

 http://help.yahoo.com/kb/index?page=content&y=PROD_MAIL_CLASSIC&locale=de_DE&id=SLN8519&impressions=false

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Gruß an die Kontrolleure

Der Honigmann

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Lobende Worte für Altkanzler Kohl

Hof/Mödlareuth (dpa/lby) – Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat Altkanzler Helmut Kohl (CDU) als Patrioten, Visionär und «leidenschaftlichen Europäer» gewürdigt. Die Staatsregierung ehrte Kohl am Dienstag, mehr als 23 (!) Jahre nach dem Mauerfall, in Hof und im einst geteilten Dorf Mödlareuth mit einem Festakt und mit der Enthüllung einer Gedenktafel. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sagte zu Kohl: «Ohne Sie hätte es die Wiedervereinigung in der Form nicht gegeben.» Der 83 Jahre alte Kohl war mit seiner Ehefrau Maike Kohl-Richter nach Oberfranken gekommen. Der Altkanzler spendete den Rednern freundlichen Applaus.

gefunden bei: http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/ticker/99768846,1,content,Lobende+Worte+f%C3%BCr+Altkanzler+Kohl.html

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smiley-ins_klo_kotzen

21.05.1990- Wir schauen etwas genauer auf dieses Datum:

DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (l) und Bundeskanzler Helmut Kohl zogen sich nach Unterzeichnung des Staatsvertrages zu einem angeregten Gespräch in den Park des Bundeskanzleramtes in Bonn zurück. Dabei sei es, so verlautete später, auch um nächste Schritte auf dem Wege zur deutschen Einheit gegangen. Die Journalisten konnten beobachten, wie der Kanzler immer wieder gezwungen schien, sein Schrittmaße der etwas langsamen Gangart des DDR-Premiers anzupassen.

400px-Bundesarchiv_Bild_183-1990-0521-414,_Bonn,_Helmut_Kohl_und_Lothar_de_Maizière

gefunden bei: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1990-0521-414,_Bonn,_Helmut_Kohl_und_Lothar_de_Maizi%C3%A8re.jpg

Als die D-Mark in der DDR Einzug hielt

StaatsvertragDie Finanzminister der Bundesrepublik Deutschlands, Theo Waigel (r.) und der DDR, Walter Romberg (l.), unterzeichneten im Palais Schaumburg am 21.05.1990 den Staatsvertrag über die Wirtschafts-,Währungs- und Sozialunion zwischen der BRD und der DDR. (© dpa)

Auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum Anfang Februar 1990 zeichnete Hans Modrow ein ungeschminktes Bild der DDR-Wirtschaft. Der Zerfall der DDR beschleunige sich täglich, ließ der DDR-Regierungschef den deutschen Bundeskanzler am Rande des internationalen Treffens wissen. Bis Ende 1989 sei die Lage noch einigermaßen stabil gewesen. Aber jetzt sei die Autorität der Regierung auch auf der lokalen Ebene im Schwinden begriffen. Die DDR, erfuhr Helmut Kohl dabei, brauche sofort 15 Milliarden DM, um eine finanzielle Katastrophe im März abzuwenden. Eine rasche Zusammenführung der beiden deutschen Staaten sei nach Ansicht Modrows unvermeidlich.

Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion

Damit war der Anstoß gegeben für jene in der jüngeren Geschichte wohl beispiellose Vereinigung zweier Volkswirtschaften, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können. Die “Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion” wurde schon am 1. Juli 1990 Wirklichkeit. In ihren Auswirkungen war sie für viele DDR-Bürger nicht weniger einschneidend als es die Währungsreform des Jahres 1948 für die Westdeutschen gewesen war.

Doch die Zeit für diese Herkulesaufgabe drängte. Immer größer wurde der Strom derer, die der DDR den Rücken kehrten. “Kommt die D-Mark, bleiben wir. Kommt sie nicht, geh’n wir zu ihr.” So oder so ähnlich schallte es auf vielen Demonstrationen in der DDR um die Jahreswende. Und viele machten ernst aus dieser Ankündigung: Rund 184 000 Bürger verließen die DDR in den ersten Monaten des Jahres 1990 in Richtung Bundesrepublik.

Inkrafttreten am 1. Juli 1990

Die DDR-Wirtschaft so lange unabhängig zu belassen, bis sie sich modernisiert haben würde, wie ursprünglich geplant: Daran war nicht mehr zu denken. Zu deutlich waren inzwischen die Sturmsignale.

Bonn bot an, die Verantwortung für die DDR-Wirtschaft, die Währungsstabilität, Beschäftigung, Renten, das Sozialwesen und die Infrastruktur zu übernehmen. Unter dem neugewählten Ministerpräsidenten Lothar de Maizière gingen die Verhandlungen weiter. Sie nahmen nun konkrete Gestalt an. Am 24. April vereinbarten Kohl und de Maizière in Bonn, dass ein entsprechender Staatsvertrag zum 1. Juli des Jahres in Kraft treten sollte.

Lösung der Wechselkursfrage

Tags zuvor hatte sich die Bundesregierung in der strittigen Frage der Wechselkurse von D-Mark und Ost-Mark auf eine Lösung verständigt. Nun hieß es: Eins zu eins bei Löhnen, Gehältern und Renten sowie bei Bargeld und Guthaben von bis zu 4.000 Ost-Mark pro Kopf.

Bei höheren Beträgen und Schulden von Betrieben sollte ein Kurs von zwei zu eins gelten. Mit de Maizière, der die Obergrenze von 4.000 DM bei Sparguthaben für zu niedrig hielt, einigte man sich schließlich auf einen Kompromiss: Für Personen im Alter von 15 bis 59 Jahren galt eine Obergrenze von 4.000 DM, bei Kindern von 2.000 DM und bei Älteren von 6.000 DM.

Waigel und Romberg unterzeichnen Staatsvertrag

Schon am 18. Mai konnten Theo Waigel und sein ostdeutscher Amtskollege Walter Romberg in Bonn den Staatsvertrag unterzeichnen. Die DDR verpflichtete sich darin, die soziale Marktwirtschaft einzuführen: Privateigentum, Leistungswettbewerb, freie Preisbildung und volle Freizügigkeit von Arbeit, Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Weiter legte sie sich darauf fest, das Arbeitsrecht, die Sozialversicherung und die Sozialhilfe nach westdeutschem Vorbild zu regeln und Haushalt, Finanzen, Steuern, Zölle und Finanzverwaltung an das Recht der Bundesrepublik anzupassen.

Nach erster Lesung am 21. Mai stimmte die DDR-Volkskammer dem Staatsvertrag am 21. Juni mit 302 Ja-Stimmen zu. Damit war die erforderliche verfassungsändernde 2/3 (PDF) ffnet sich in neuem Fenster”>Zweidrittelmehrheit erreicht. 82 von den 385 Abgeordneten des ostdeutschen Parlaments votierten gegen den Vertrag, ein Abgeordneter enthielt sich. Damit, betonte Finanzminister Romberg, sei ein entscheidender Schritt auf dem Weg der Einigung der beiden deutschen Staaten getan. “Das Ziel dieses Weges ist ein geeinigtes Deutschland in einer europäischen Friedensordnung.”

“Umstellungsschwierigkeiten”

Der Staatsvertrag war keineswegs unumstritten. Der Berliner Theologe und SPD-Abgeordnete Richard Schröder vergaß in seiner Rede vor der Volkskammer nicht, auf “Umstellungsschwierigkeiten” hinzuweisen, die die Zusammenführung zweifelsohne berge.

“Wir werden uns aber nicht für die Fortschreibung wirtschaftlichen Unfugs einsetzen”, stellte Schröder zugleich klar. “Wer unverkäufliche Produkte produziert, handelt verantwortungslos, und zwar auf unser aller Kosten. Ich verstehe nicht, warum noch Trabant produziert werden. Der Bedarf der Museen und Kuriositätensammler ist bereits gedeckt.”

Breite Mehrheit im Bundestag

Die PDS-Fraktion stieß sich weniger an der Einführung der Marktwirtschaft als vielmehr an dem Wie. “Der Staatsvertrag”, kritisierte Dietmar Keller, unter Modrow Minister für Kultur, “ist in gewissem Maße eine Unterwerfung unseres Landes.” Dass wesentliche Veränderungen der Staats- und Rechtsordnung lediglich in der DDR, nicht jedoch in der Bundesrepublik vorgenommen werden sollten, beweise, dass es nicht um ein Zusammenwachsen beider deutscher Staaten, sondern um den Anschluss der DDR an Westdeutschland gehe: “Die DDR-Regierung wird zum Juniorpartner der Deutschen Bundesbank.”

Auch in Bonn herrschte am 21. Juni keine grundsätzliche Einigkeit. Zwar verabschiedete der Deutsche Bundestag den Vertrag mit einer breiten Mehrheit von 444 Ja-, 60 Nein-Stimmen und einer Enthaltung. Doch lehnten ihn ein Teil der SPD-Fraktion und die Grünen ab.

D-Mark offizielles Zahlungsmittel in der DDR

Für die sozialdemokratische Minderheit erklärte Peter Glotz: “Wir sind für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten. Aber wir sind zutiefst davon überzeugt, dass die Bundesregierung hierfür den falschen Weg eingeschlagen hat.” Die Grünen-Politikerin Antje Vollmer beklagte für ihre Fraktion, dass westdeutsche Politiker den Bürgern der DDR nie die ganze Wahrheit über den Prozess der Einigung zugemutet hätten: “Sie haben ihnen einen Begriff von Einheit angeboten, der sich ganz und gar auf die D-Mark und den Wohlstand konzentriert.”

Doch die Euphorie vieler übertönte die kritischen Stimmen weniger. Der Mauerfall lag nicht einmal acht Monate zurück, da war am 1. Juli 1990 die D-Mark auch offizielles Zahlungsmittel in der DDR. (rad)

gefunden bei: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/30348693_wegmarken_einheit_2/index.jsp;jsessionid=D332F2531981E20370EC31EF96446855?instance=b30352338&imageAction=open&openImage=1&imageCount=0

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…danke an TA KI

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Gruß an die D-Mark

Der Honigmann

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De Maizières Ministerium soll gegen Gesetz verstoßen haben

German Government Weekly Cabinet Meeting

Sein Ministerium soll in der Euro-Hawk-Affäre rechtswidrig Informationen vorenthalten haben: Thomas de Maizière

(Foto: Getty Images)

Sensible Daten aus Amerika, alles ganz geheim: Mit dieser Begründung weigert sich das Verteidigungsministerium, dem Bundesrechnungshof sämtliche Informationen über den 500-Millionen-Flop “Euro Hawk” zu übergeben. Hat das Ministerium damit gegen Gesetze verstoßen? Experten des Bundestags meinen ja.

Von Michael König, Berlin

Der Verteidigungsminister hat sich Zeit erbeten. Erst am 5. Juni  will sich Thomas de Maizière im Verteidigungsausschuss zum millionenschweren Scheitern des Drohnenprojekts Euro Hawk äußern. Der Opposition geht das zu langsam, zumal beinahe täglich weitere Fragen auftauchen. Die neueste lautet: Hat das Verteidigungsministerium rechtswidrig gehandelt, als es dem Bundesrechnungshof Daten zum Drohnenprojekt vorenthielt? Zu diesem Schluss kommt offenbar eine Analyse des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, über die die Bild-Zeitung berichtete und die der SZ vorliegt.

Der Bundesrechnungshof hat den Auftrag, die Pläne der Regierung auf “Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit” zu prüfen, so steht es im Grundgesetz. Ein Flop wie der Euro Hawk, der mehr als 560 Millionen Euro gekostet hat und dessen Probleme der Bundeswehr schon seit 2004 bekannt sein sollen, hätte den Rechnungsprüfern auffallen müssen. Sie geben jedoch an, bis heute nicht alle nötigen Informationen erhalten zu haben, obwohl die bereits Ende 2011 angefordert worden seien. Wie der Spiegel berichtet, erhielten die Prüfer lediglich Berichte und Verträge, die an entscheidenden Stellen geschwärzt worden seien.

Das Verteidigungsministerium hat das mit einer Schweigepflicht gegenüber amerikanischen Vertragspartnern erklärt. Der Euro Hawk ist eine europäische Variante der US-Drohne Global Hawk, gebaut von der Firma Northrop Grumman.

Diese Schweigepflicht gilt jedoch offenbar nicht gegenüber dem Bundesrechnungshof. In der Analyse der Experten des Bundestags heißt es:

“Vereinbarungen, die verhindern sollen, das bestimmte Informationen an den Bundesrechnungshof herausgegeben werden, sind nichtig. (…) Zweck ist gerade eine effektive Kontrolle; diese wird konterkariert, wenn die zu überprüfende Stelle selbst bestimmen kann, welche Unterlagen der Kontrolle zugrunde gelegt werden dürfen.”

Die Experten berufen sich in ihrer Analyse auf Paragraf 95 der Bundeshaushaltsordnung, wo es ziemlich unmissverständlich heißt:

“Unterlagen, die der Bundesrechnungshof zur Erfüllung seiner Aufgaben für erforderlich hält, sind ihm auf Verlangen innerhalb einer bestimmten Frist zu übersenden oder seinen Beauftragten vorzulegen.”

Ob es sich dabei um geheimes Material handelt, ist für die Experten nicht von Belang. Die Prüfungsordnung des Bundesrechnungshofes wird konkreter:

“Die zuständige Stelle (in diesem Fall das Verteidigungsministerium, Anmk. der Red.) hat Auskunfts- und Vorlageverlangen auch dann zu erfüllen, wenn sie vertraulich zu behandelnde oder geheimzuhaltende Daten betreffen.”

Entsprechend harsch ist nun die Kritik der Opposition an de Maizière, der das Projekt Euro Hawk Ende 2011 zur Chefsache erklärt haben soll, also ungefähr zu dem Zeitpunkt, als der Bundesrechnungshof die Daten anforderte. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte im ARD-Morgenmagazin:

“Es ist offensichtlich auf der höchsten Ebene des Bundesverteidigungsministeriums entschieden worden, dass der Bundesrechnungshof über die Vertragsbestandteile nicht komplett und korrekt informiert wird. Das ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Hier wird offensichtlich mit falschen Karten gespielt.”

Der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, sagte im Gespräch mit SZ.de, die Verträge des Verteidigungsministeriums mit US-Firmen seien “nicht legal”. “Stellen Sie sich vor, Sie kaufen ein Auto und im Kaufvertrag steht: ‘Dieses Dokument darf das Finanzamt nie zu sehen bekommen.’” Nouripour forderte de Maizière auf, sich “sofort” zu dem Thema Euro Hawk zu äußern und “zu erklären, wie er mit diesem Zustand umgehen will.”

gefunden bei: http://www.sueddeutsche.de/politik/aufklaerungsdrohne-euro-hawk-de-maizires-ministerium-soll-gegen-gesetz-verstossen-haben-1.1677011

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Chronologie der Neuausrichtung

Vom Einrichten einer Kommission, die Eckpunkte einer neuen Organisationsstruktur der Bundeswehr erarbeiten soll, über die Aussetzung der Wehrpflicht bis hin zur Aufstellung der neuen militärischen Kommandobehörden und Bundesoberbehörden: In der Chronologie erscheinen die wichtigsten Schritte der Neuausrichtung der Bundeswehr.

26.10.2009 In ihrem Koalitionsvertrag legen die Regierungsparteien fest, eine Kommission einzusetzen, die Eckpunkte einer neuen Organisationsstruktur der Bundeswehr, inklusive der Straffung der Führungs- und Verwaltungsstrukturen, erarbeiten soll.
26.10.2010 Frank-Jürgen Weise*** übergibt den Bericht der Strukturkommission mit dem Titel „Vom Einsatz her denken – Konzentration, Flexibilität, Effizienz“.
01.04.2011 Der Lenkungsausschuss, bestehend aus Staatssekretär Stéphane Beemelmans, Staatssekretär Rüdiger Wolf und dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, wird eingerichtet und übernimmt die Steuerung der Reform.
18.04.2011 Verteidigungsminister Thomas de Maizière legt mit den Verteidigungspolitischen Richtlinien die sicherheitspolitische Grundlage für die Reform der Bundeswehr fest, die seither als Neuausrichtung bezeichnet wird.
18.05.2011 Mit den Eckpunkten zur Neuausrichtung der Bundeswehr stellt Verteidigungsminister Thomas de Maizière seine Überlegungen zur zukünftigen Bundeswehr vor.
10.06.2011 Verteidigungsminister Thomas de Maizière ernennt die Leiter von elf Projekten, in welchen die Arbeit maßgeblich vorangetrieben wird.
01.07.2011 Die Pflicht zur Ableistung des Wehrdienstes wird ausgesetzt.
18.10.2011 Verteidigungsminister Thomas de Maizière stellt das Reformbegleitprogramm vor. Es soll den zielgerichteten Aufbau, Umbau und Abbau von Personal fördern. Ziel ist die Verjüngung des Personalkörpers, die Professionalisierung und die Reduzierung von Personalumfängen.
21.10.2011 Verteidigungsminister Thomas de Maizière billigt die zukünftige materielle Ausstattung der Bundeswehr. Diese Entscheidung ist grundlegend für die zukünftige Struktur und das priorisierte Fähigkeitsprofil der Streitkräfte.
26.10.2011 Verteidigungsminister Thomas de Maizière legt das Stationierungskonzept 2011 vor. Es legt fest, wo und in welchem Umfang die Bundeswehr in Deutschland künftig Standorte unterhalten wird.
01.02.2012 Eine neue Konzeption der Reserve erweitert die Möglichkeiten für Reservisten.
21.03.2012 Der „Dresdner Erlass“ regelt die neue Spitzengliederung der Bundeswehr. Der Generalinspekteur wird truppendienstlicher Vorgesetzter aller Soldaten.
01.04.2012 Das Verteidigungsministerium nimmt als erste Dienststelle die neue Zielstruktur ein. Die Inspekteure der Teilstreitkräfte werden ausgegliedert, das Haus wird jetzt in neun Abteilungen geführt.
11.06.2012 Die Projektleiter der elf Projekte zur Neuausrichtung werden entpflichtet. Letzte Aufgaben gehen in die neuen Abteilungen des Verteidigungsministeriums über.
11.06.2012 Die Realisierungsplanung wird von Bundesminister Thomas de Maizière gebilligt. Hierin wird für 4.800 Organisationselemente festgelegt, welche nächsten Schritte auf dem Weg zur Stationierung getan werden.
01.10.2012 Mit der Aufstellung der militärischen Kommandobehörden und Bundesoberbehörden und damit einem grundlegend neuen Aufbau wird die Führungsorganisation der Bundeswehr insgesamt schlanker: eine ganze Führungsebene wird gestrichen.

gefunden bei: http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/DcrLDYAgDADQWVygvXtzC_VWsIEGbAnf9TXv-vDGn9KUQF1MKeOJl5fdLXDvDNDER66RpbdiWbokcEMfbotjBeVBo9X_9KEBfKymli0IY0nH9gHIR5sl/

*** Frank-Jürgen Weise

BERICHT DER
STRUKTURKOMMISSION
DER BUNDESWEHR
OKTOBER 2010
VOM EINSATZ HER DENKEN
KONZENTRATION,
FLEXIBILITÄT, EFFIZIENZ: http://www.vbb.dbb.de/pdf/bericht_strukturkommission.pdf

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Frank-J. Weise, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

geboren am 8. Oktober 1951 in Radebeul/Dresden, verheiratet, zwei Kinder

Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit

Beruflicher Werdegang:

Bundeswehr

Ausbildung als Offizier der Bundeswehr, Studium der Betriebswirtschaftslehre, Einsatz als Kompaniechef, Jugendoffizier, Bataillonskommandeur (R), Stellv. Regimentskommandeur (R), Dezernent NATO-Stab (R) in Brüssel, Oberst d.R.

Industrie

Controller eines Unternehmensbereichs der VDO Adolf Schindling AG, Frankfurt

Vorsitzender der Geschäftsführung der Braunschweiger Hüttenwerk GmbH, Braunschweig mit Tochtergesellschaften in USA und Brasilien

Geschäftsführer einer Beratungsgesellschaft, Frankfurt, Basel

Vorstand der FAG Automobiltechnik AG mit Tochtergesellschaften in Europa, Amerika, Asien und zusätzlich Personalchef Führungskräfte der weltweiten FAG-Gruppe, Schweinfurt

Mitgründer und später Vorsitzender des Vorstandes der Microlog-Logistics AG, Frankfurt

Öffentlicher Bereich

Mitglied des Vorstandes Finanzen, Personal, Informationstechnologie, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

gefunden bei: http://www.arbeitsagentur.de/nn_27198/Navigation/zentral/Servicebereich/Ueber-Uns/Aufbau-und-Organisation/Vorstand/Vorstand-Nav.html

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Wer ist Frank-Jürgen Weise??

[...]

Bundesagentur für Arbeit

Im Mai 2002 berief ihn der damalige Leiter der Bundesagentur für Arbeit, Florian Gerster, als Verantwortlichen für Finanzen in den Vorstand. Nach der vorzeitigen Ablösung Florian Gersters wurde Frank-Jürgen Weise am 6. Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.

Am 1. Februar 2007 wurden in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit die Vorstandsbereiche neu geordnet. Ziel der neuen Führungsstruktur war es, durch ein klares Aufgaben- und Verantwortungsprofil die gesetzlichen Aufgaben in beiden Rechtskreisen (Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung) durch eine klare Trennung noch besser zu erfüllen. Weise verantwortet als Vorstandsvorsitzender die Bereiche Finanzen und Personal. Seine Vorstandskollegen sind Heinrich Alt (Vorstand Grundsicherung) und Raimund Becker (Vorstand Arbeitslosenversicherung).

Seit September 2012 gehört er dem 6. Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik an.

Privates

Er ist Mitglied der CDU und des Kuratoriums von ProChrist, einem dem CVJM nahestehenden Verein und Organisator von Massenevangelisationen.

Weise ist mit einer Grundschullehrerin verheiratet und hat zwei Kinder.

gefunden bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Frank-J%C3%BCrgen_Weise

Anmerkung von uns:

Wie kann jemand gleichzeitig:

1. Dezernent NATO-Stab (R) in BrüsselOberst d.R. - 

2. Leiter der der Strukturkommission mit dem Titel „Vom Einsatz her denken – Konzentration, Flexibilität, Effizienz“ -

3. Mitglied des Vorstandes Finanzen, Personal, Informationstechnologie, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg -

4. Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg –

5. seit September 2012  dem 6. Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik -

6. UND in seiner Freizeit Organisator von Massenevangelisationen (!) -

- sein ????

.…wir sehen uns Frank- Jürgen Weise demnächst genauer an.

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…danke an TA KI

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Gruß an die verstrickenden Geschäftsführer

Der Honigmann

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Themen:

  1. SilberNews – 17.05.13 – Golddrückung ist Dollarhebung
  2. Innerer Erdkern rotiert nicht synchron
  3. Natürliche Magnetfelder haben Einfluß auf den Organismus
  4. Wende in Syrien? Russische Flotte u. Raketen gegen Intervention
  5. Israel wird Syrien-Bombardements fortsetzen – NYT
  6. Syrien: Beispiellos massive Offensive der Regierungsarmee
  7. Deutsche Tagesschau setzt Lügenkrieg gegen Syrien fort
  8. VS von Amerika kritisieren Rußlands Raketenverkäufe an Syrien
  9. Multikultur ist ein Vernichtungsprogramm der NWO
  10. Slowenien: Bald braucht auch Slowenien Geld von der EU
  11. Britischer Europaminister will EU rote Karte zeigen
  12. Leitartikel: Frankreich auf dem Pannenstreifen
  13. Die Geschichte der Kampusch Natascha
  14. Griechenland: Der Tote wird geschminkt
  15. Bundesbank-Weidmann zweifelt erstmals an der Zukunft des Euro
  16. Deutsche Parteien wollen kleine Parteien bei Europa-Wahl blockieren
  17. 2000 tschetschenische Asylanten im April 2013
  18. Türkei: Deutschland zahlt 30 Millionen Euro für Patriot-Einsatz
  19. Hamburg 1. Mai: Ein bemerkenswerter Brand auf der Atlantic Cartier
  20. Gleich und Gleich

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…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

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– Danke -

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Gruß

Der Honigmann

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Unrentable Neubaugebiete und ländliche Räume sollen zukünftig nicht mehr an das Festnetz der Telekom angeschlossen werden. Das soll die Kosten für den Konzern reduzieren. Allerdings ist das Unternehmen eigentlich dazu verpflichtet, eine bundesweite Mindestversorgung zu bieten.

Klassische Festnetz-Anschlüsse sind der Telekom ein Dorn im Auge. Mobilfunk soll zukünftig ausreichen (Foto: Flickr/Rev Dan Catt).

Klassische Festnetz-Anschlüsse sind der Telekom ein Dorn im Auge. Mobilfunk soll zukünftig ausreichen (Foto: Flickr/Rev Dan Catt).

Nach der angekündigten Drosselung der Flatrate will die Deutsche Telekom nun eine weitere Idee umsetzen. Zukünftig sollen unrentable Neubaugebiete und ländliche Räume nicht mehr ans Festnetz angeschlossen werden.

Die Planung dieser Abschaffung des Festnetz‘ ist schon in vollem Gange. Der Nordsee Zeitung zufolge habe die Telekom bereits die Bundesnetzagentur über das Vorhaben informiert. Ziel sei es, die Kosten zu reduzieren. Entstehen für die Telekom unrentable Neubaugebiete oder werden Baulücken geschlossen, sollen keine Kupferkabel für Festnetzanschlüsse mehr verlegt werden. Alternativ soll VoIP angeboten werden – also Telefonanschlüsse über das Internet.

Eigentlich ist die Deutsche Telekom dem Telekommunikationsgesetz zufolge  zur bundesweiten Mindestversorgung verpflichtet. Dazu gehören öffentliche Telefonzellen genauso wie ein erschwinglicher Festnetzanschluss für jeden Haushalt. Den Nachweis, dass VoIP mit dem Festnetz gleichwertig sei, habe die Telekom noch nicht geliefert. Bei der nächsten Sitzung am 24. Juni soll das Unternehmen den Beirat nun über die Pläne genauer informieren.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/20/telekom-will-festnetz-fuer-den-laendlichen-raum-abschaffen/

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Gruß an die Telefonkunden

Der Honigmann

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 Impfen

Eine Lachnummer

 Oder?

 Der Todesstoß?

Aber mir ist nicht zum Lachen?

Auch vielen Kollegen und Journalisten ist nicht zum Lachen. Sie führen einen einsamen Kampf gegen den Unsinn des Lebens.

Frage:

Welche Inhaltsstoffe haben die Impfstoffe?

Sind es:

Ÿ  Tod bringende oder

Ÿ  Leben bringende Stoffe?

 Sollten Sie sich impfen lassen, so lassen Sie sich die Chargenummer und den Namen des Impfstoffes vom Arzt persönlich mit dessen Handschrift aufschreiben und nehmen sie ihn schriftlich in die Verpflichtung, dass durch diese Impfung keine ‘Gesundheitsschäden auftreten.

 Zielrichtung verschiedener Gruppierungen:

Ÿ  Die Bevölkerung zu reduzieren oder

Ÿ  Die Krankheiten (sog. Infektionen bzw. gemachte Infektionen) zu beseitigen und

Ÿ  Die Gesundheit zu vermitteln.

Diese Unterscheidungen und Entscheidung kann jeder selbst treffen. Dazu benötigt er allerdings sein Gehirn.

Eine amüsante, jedoch wichtige wissenschaftliche Abhandlung über Impfen und Allergie finden Sie in meinem Buch:

Buch-Knechte-Deutscher-Tugend

Knechte Deutscher Tugend, Band 2

Dazu vielleicht noch ein kleine Überlegung:

Wenn eine Mülltonne voll ist, wäre es unsinnig sie mit einem Wasserstrahl reinigen zu wollen.

Viele Menschen haben viel Nahrungsmüll aufgenommen und dadurch Krankheiten, Infektionen ausgelöst, denn im Müll fühlen sich die Erreger wohl und können sich gut vermehren z.B. Masern.

Und nun wird diese mit Müll überladene menschliche Mülltonne geimpft. Na, was meinen Sie? Das muss doch schief gehen!

Mauch-Karte Und, wenn Sie schon einmal dabei sind, notgedrungen Ihre Lebensweise umzustellen, dann machen Sie dazu :

Gifte meiden – Schleusen öffnen – Tierfasten – Basensuppe – Heiße Kompresse.

Also:  umdenken – umschichten – umstimmen.

Die Pflanze ist Lichtnahrung und steht mit der Sonne und der Zelle in Wechselbeziehung. Diese Wechselbeziehung wird durch tote Waren aus der industriellen und wissenschaftlichen Schnellproduktion „abgewürgt“. Die Erreger beginnen ihren Totentanz!

Für mich gibt es nur diesen einen Weg: Die Lebensführung radikal ändern. Dann haben Sie die Chance , zur Gesundheit und zum Leben zurück zu kehren!

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Haben Sie bitte Verständnis, wenn ich sage, dass ich keine Haftung übernehme, da die Menschen oft vielseitig mit Giften aufgeladen sind.

Aber mit dieser Empfehlung haben Sie ein echte Chance, ein besseres Leben ohne Krankheit aufzubauen.

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe. Die brutale Perversion der Menschen nach Profit ist erschreckend.

Dr. med. Walter Mauch                                                17. Mai 2013

 .

Gruß an die

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Film Sirius Cat-Scan Alien Atacama © JONATHAN DILAS

Der Film “Sirius” hat nun für ziemliches Aufsehen gesorgt. Dies ist natürlich nicht zu verdenken, denn wurde darin u.a. ein toter Außerirdischer präsentiert. Die Bekanntheit des Filmes kann natürlich von der Großpresse nicht ignoriert werden, weil viele Menschen nach Antworten verlangen. Wie auf Knopfdruck erschienen mehrere Artikel fast zur gleichen Zeit mit einheitlicher Gegendarstellung: “Das Alien ist kein Alien, sondern ein deformierter Mensch.” Auch wurde hier von der Großpresse keine Frage in den Raum geworfen oder der Sachverhalt gleichförmig präsentiert, sondern es wurde sofort im Einvernehmen klargestellt, dass es sich nicht um einen Außerirdischen handeln darf kann.

Somit musste man auf diskreditierende Artikel vonseiten der Großpresse nicht lange warten und diese versucht nun verzweifelt, den in dem Film präsentierten Außerirdischen als menschlichen Fötus mit genetischen Schäden darzustellen. “Der Spiegel” stürmt in dem Fall mit einem sehr parteiischen Bericht voran und stellt Dr. Greer als bewaffneten Narzisten dar, der sich nur gern im Film posieren sieht und die Zeitschrift behauptet darüber hinaus, der außerirdische Fund sei doch nur ein Fötus, der am Wiedemann-Rautenstrauch-Syndrom leide. Dieses Syndrom jedoch wird nur insofern definiert, dass gewisse Anomalien in Knochenwuchs und hormonellen Stoffwechsel vorliegen mit körperlichen Missbildungen und einem gealterten Aussehen von Geburt an, beispielsweise mit Hakennase und abnormem Haarwuchs. Wie der “Fötus” aber zu 10 Rippen kam und dieses spezielle Aussehen mit der sehr hohen Kopfform erlangen konnte und auch Kniegelenke aufweist, die ein mehrjähriges Alter besitzen, wird damit sicherlich nicht geklärt.

Da in dem Spiegel-Bericht behauptet wird, der Fötus sei 1972 aufgetaucht, hätte bei dem Aussehen bereits zu dieser Zeit für großes Aufsehen gesorgt. Warum darüber Stillschweigen bewahrt wurde, ist offensichtlich. Auch zu dieser Zeit existierten bereits Reporter und Kameras. Gewiss wären hier mehrere Berichte in den Zeitungen gefunden worden – falls es sich wirklich um einen menschlichen Fötus gehandelt hätte. Wenn über etwas nicht in den Medien berichtet wird, dann hat dies nur eine Ursache: Es soll nicht darüber berichtet werden.

T-Online erklärt beispielsweise höchst spendabel, dass der außerirdische Körper doch 91% menschlicher DNA aufweise und darum sehr menschlich sei. Doch auch hier wurde wieder sehr schlecht recherchiert, denn ein Affe besitzt zu 98% menschliche DNA – damit man einmal ein Verhältnis sieht, inwiefern dann der “menschliche” Außerirdische wirklich menschlich ist. Denn 91% ist verhältnismäßig wenig. Eine Antibaby-Pille, die nur zu 91% die Familienplanung unterstützt, wurde von keiner Frau gekauft werden! Zwar klingen 91% nach einem hohen Anteil, aber in Begriffen der Biologie jedenfalls recht wenig. Selbst ein Vaterschaftstest mit 91% würde vor Gericht als Beweis nicht standhalten. Übrigens, und dies sei einfach mal nebenbei bemerkt, ein Schwein besitzt eine zu 90% übereinstimmende DNA mit dem Menschen und ein Schweine-Embryo sogar 98%. Wie menschlich also 91% sind, kann man sich anhand solcher Zahlen sehr gut ausrechnen. Natürlich ist nicht zu bestreiten, dass der außerirdische Freund eine humanoide Form aufweist, aber er ist kein Mensch.

Interessant fand ich, dass mehrere Pressestimmen, wie z.B. Der Spiegel und T-Online exakt die gleiche Taktik verwendeten, um den Leser auf seine Seite zu ziehen, indem sie erst einmal das Image von Dr. Steven Greer unterminierten und daraufhin ohne direkte Quellenangaben breitfächerig schrieben, dass Forscher herausgefunden hätten, dass der Außerirdische nur ein verformter Fötus sei.

Dabei wurde eindeutig mithilfe ausgiebiger Tests, mit modernsten, wissenschaftlichen Geräten, festgestellt, dass es kein Mensch sein kann und zu viele Abweichungen zu einem Menschen bestehen. Auch ist ein menschlicher Embryo bereits im 6. Monat mindestens 30 cm groß. Der vorliegende Außerirdische jedoch ist keine 13 cm groß. Mit der Größe hätte er sich niemals so weit entwickeln können, wenn er denn in einem menschlichen Mutterleib herangewachsen wäre.

Ebenso der Vorwurf, Dr. Greer würde mit diesem Film nur Geld machen wollen, ist für mich als Argument ziemlich unüberlegt. Wenn man bedenkt, dass der Film nur mithilfe von Spenden von bis zu 200.000 Dollar finanziert und fertiggestellt werden konnte und dann im Internet für 2,99 Euro angeboten wird, so ist mir schleierhaft, warum nicht den zig anderen Unternehmern vorgeworfen wird, nur Geld machen zu wollen und das Hundertfache verdienen? Von Chemie- und Pharmakonzernen mal abgesehen, die viele Milliarden im Jahr verdienen bis hin zur Computer-, Automobil- und Nahrungsindustrie. Meiner Ansicht nach freue ich mich sogar darüber, wenn Menschen mit guten Absichten, die einen offenen Geist für Spiritualität, Weltfrieden und  Mitgefühl besitzen, in der Lage sind, mit ihren guten Absichten ein wenig Geld zu verdienen, denn wenn in unserer Gesellschaft aufrichtige Spiritualität die Wirtschaft unterstützt, ist dies der Schritt in die richtige Richtung. Und warum sollen nur jene Geld verdienen dürfen, die zumeist keine guten Absichten besitzen? Wenn der Computer nicht mehr will oder das Auto streikt und in die Werkstatt muss, bezahlt man schnell und problemlos mehrere hundert Euro, ohne, dass man der entsprechenden Industrie einen Vorwurf entgegenbrächte, doch wenn sich jemand die Mühe macht, die Existenz außerirdischen Lebens zu beweisen und den dazugehörigen Film für 2,99 Euro anbietet, dann kann es sich ja nur um Geldmacherei handeln.

Selbst großen Filmen, sprich Blockbuster, die mehrere hundert Millionen einspielen, habe ich noch niemals gehört, es handele sich hierbei nur um Geldmacherei.Nicht nur wird der Film in den Kinos zum 4fachen Preis angeboten, sondern besitzt höchstwahrscheinlich auch hundert Mal mehr Zuschauerzahlen. Aus dem Grund vermute ich, dass ein solcher Vorwurf eher der Angst vor dem Ungewissen entspringt als der tatsächlichen Annahme, es ginge dabei nur um Geld.

Interessant ist vielleicht auch die folgende amüsante Übereinstimmung, denn beispielsweise erschien der Spiegel-Artikel ganz genau am Jahrestag der großen Bücherverbrennung der Nationalsozialisten im Dritten Reich. Heutzutage werden nur keine Bücher mehr auf öffentlichen Plätzen verbrannt, sondern im Voranschreiten der digitalen Zukunft ist der öffentliche Platz nun das Internet und die Verbrennung nennt sich heutzutage “Informationskrieg” oder einfach “Mass Overwrite”. Im Moment besitzt die Großpresse aufgrund ihrer weltweiten Popularität noch einen großen Vorsprung in der Meinungsbildung und kann die kleineren Stimmen “überschrei(b)en”, doch scheinen auch hier die Tage der gezählt zu sein, wenn sie nicht aufpasst. Aus dem Grund muss sich die Großpresse eine neue gesetzliche Regelung einfallen lassen, damit ihnen das Zepter nicht entrissen wird. Doch das muss nicht lange auf sich warten lassen…

Alternative Informationsübermittlung und entsprechende andere Perspektiven hat man zuletzt den vielen Bloggern zu verdanken, die es weltweit gibt und stets eifrig schreiben, um auch einmal andere Perspektiven und Meinungen darzustellen. Doch wie lange währt die Freude noch an, wenn es demnächst vielleicht eine neue Regelung geben wird, bei der man nur noch über jemand anderes schreiben darf, wenn man dessen Genehmigung erhalten hat? Somit dürfte ich dann zukünftig z.b. nicht mehr über den Spiegel mit seinen kreativen und oberflächlich recherchierten Artikeln schreiben, da ich über keinerlei Genehmigung verfügte. Diese Regelung soll scheinbar bewirken, dass jeder Blogger nur noch über seine privaten Belange schreiben darf, doch ein Tor ist der, der denkt, dass dies funktionieren würde.

Ich denke, damit sattelt man das Pferd von der falschen Seite auf, denn dies bewirkt, dass viele Blogger beginnen werden, sich absolut anonym im Internet zu bewegen und auch anonyme Blogs zu erstellen, damit solche Regelungen umgangen werden können. Je mehr Restriktionen dem Internet auferlegt werden, desto mehr finden auch Zuflucht auf der dunklen Seite des Internets und die allzeit ausgeklügelte Meinungsbildung der Medienriesen und Großfirmen wird somit zwangsläufig in sich zusammenbrechen müssen. Mehr noch, die Flucht auf die dunkle Seite des Internets zieht Anarchie mit sich – und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Sinne gesetzgebender Regierungen steht.

Quellen:
Sirius Evidence
Der Spiegel Propaganda
T-Online Propaganda

http://www.matrixblogger.de/?p=4745

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Gruß an die Außerirdischen

Der Honigmann

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Gladio – Geheimarmeen in Europa

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens “Gladio“.

So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna – 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt. Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten – ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: “Stay behind”, später auch “Gladio”. Sie geht auf eine US-Initiative für “verdeckte Operationen” von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt. Gladio wird jedoch verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

Spuren von Gladio finden sich in Italien. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Strukturen seit den 60er Jahren benutzt wurden, Regierungen an der Macht zu halten. Trotz massiver Behinderung der italienischen Justiz durch Geheimdienste und Behörden gelingt es, die Existenz von Gladio nachzuweisen. 1990 räumt der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti öffentlich ein, dass Gladio nicht nur in Italien, sondern europaweit existierte und existiert. Es wird umfassende Aufklärung gefordert – passiert ist wenig. So auch in der Bundesrepublik. Obwohl es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Gladio und dem Attentat auf das Münchner Oktoberfest von 1980 gibt. Die Ermittlungen werden eingestellt. Die Asservate, die dank neuer, kriminaltechnischer Methoden Hinweise geben könnten, sind mittlerweile vernichtet. Haben Rechtsextremisten Gladio-Strukturen auch in Deutschland benutzt, um ihre politischen Ziele zu verfolgen? Die Frage bleibt offen. Die Wahrheit über Gladio findet sich in den Archiven – unter Verschluss. Nur deren Öffnung könnte Klarheit bringen. Aber bis heute fehlt der politische Wille zur Aufklärung.

vatomato1

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Gruß an die wirklichen “Schützer”

Der Honigmann

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Ein abenteuerlustiger Anthropologe versucht den Code zu entschlüsseln, der in den Werken Leonardo Da Vincis steckt. Doch die Suche nach dem größten Schatz, den die Menschheit je gesehen hat, wird zu einer tödlichen Jagd rund um die Welt, die in einem Finale endet, das die Grundfeste der Geschichte erschüttert.

Netzkino

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Gruß an die Anthropologen

Der Honigmann

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Isabel Schlunz

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….danke an Silverbirch

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Gruß an die Befreiten

Der Honigmann

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