Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘SHAEF-Gesetze’ Category


Wenngleich die Worte sehr diplomatisch gewählt werden – es ist doch unverkennbar, daß (nach der “einfachen” Bevölkerung) inzwischen auch immer mehr deutsche Politiker über die Spionageaktivitäten der USA verärgert sind.

Der seit nunmehr fast 70 Jahren stets richtige Hinweis, daß es noch immer keinen Friedensvertrag gibt (der für eine vollständige politische Souveränität Deutschlands unerläßlich wäre), wird längst nicht mehr als angeblich rechtsextremistische Fabel diffamiert, sondern als zwar vom Grundsatz her richtig, aber kaum mehr zu “heilen” – und im Grunde auch nicht erforderlich – dargestellt.

Tatsächlich käme ein Friedensvertrag insbesondere Washington teuer zu stehen, und im Pentagon müßte man über eine grundsätzlich neue logistische Organisation der noch immer zahlreichen Auslandseinsätze der US-Armee nachdenken. Doch immer mehr deutsche Politiker und Beobachter halten es für an der Zeit, einmal über die noch aus der “offiziellen Besatzungszeit“ resultierenden, aktuellen Belastungen Deutschlands zu sprechen.

Noch immer sind nämlich 25.000 britische und 60.000 US-amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert. Es gibt zusammen über 70 unter ausländischem Regiment stehende Militärstützpunkte mit Flugzeugen, Hunderten Panzern, etlichen Raketenwerfern und noch immer mehr als 100 Atombomben! Es ist eine Militärausstattung, die nach verbreiteter Expertenauffassung nicht dem Rahmen eines freundschaftlichen Militäraustausches zwischen befreundeten Ländern entspricht, sondern einem Besatzungsstatus ähnelt. Im Irak waren in den vergangenen Jahren z.B. nicht mehr fremde Militärkräfte stationiert.

Und die vorgegebenen Zahlen konnten und können nur geschätzt werden, weil es deutschen Politikern strikt untersagt ist, die Einrichtungen der Alliierten auch nur zu inspizieren. Das Recht zur Stationierung und ihre völlige Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands (!) ließen sich die Alliierten im übrigen im Zuge der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung auf unbefristete Zeit verlängern. Und die dabei entstehenden Kosten müssen laut Artikel 120 des Grundgesetzes die deutschen Steuerzahler tragen.

Dabei kommen jedes Jahr Milliardensummen zusammen. Denn neben den reinen Stationierungskosten muß Deutschland auch die Aufwendungen für die Errichtung neuer Unterkünfte, Truppenübungsplätze oder von Flughafenkapazitäten übernehmen. In Grafenwöhr begann im Jahr 2005 beispielsweise der Neubau eines Truppenübungsplatzes für 3.400 amerikanische Soldaten, wobei alleine für die militärische Infrastruktur bisher rund 650 Mio. € ausgegeben wurden.

In Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurden die Militärflughäfen auf Wunsch der USA für zusammen rund 400 Mio. € ausgebaut. Und auch der in den letzten Jahren für etwa 350 Mio. € ausgebaute Leipziger Flughafen dient nicht nur der Deutschen Post (DHL) als internationales Drehkreuz, sondern zunehmend auch der NATO. Washington begründete seine Ausbauwünsche stets nur mit dem knappen Hinweis, daß die am Frankfurter Flughafen gelegene Basis längst nicht mehr als Hauptdrehkreuz für die Einsätze “in Europa” ausreiche…

Tatsächlich gab es von Leipzig ausgehend eine intensive Zusammenarbeit zwischen den USA (bzw. der NATO) und der DHL-Luftfahrtsparte. Insbesondere in den Irak und nach Afghanistan kam es zu zahlreichen Versorgungsflügen. Seit dem Jahr 2008 flogen laut gewöhnlich gut informierten Kreisen jeden Tag bis zu 1.500 US-Soldaten von oder über Leipzig zu ihren weltweiten Einsätzen. Eine weitere Ausbaustufe soll es jetzt ermöglichen, über den militärischen Bereich des Leipziger Flughafens. täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät in alle Welt zu versenden.

Auch die Kosten dieser Kriegslogistik hat Deutschland zu tragen, es werden in der letzten Ausbaustufe jährlich mehr als sieben Milliarden Euro sein. Addiert man diese “Besatzungskosten” zum laufenden Etat des Bundesverteidigungsministeriums (etwas über 30 Mrd. € jährlich), kommt man nach verbreiteter Expertenschätzung zu Militärausgaben, die beinahe dem russischen Etat entsprechen!

Es ist ohne Zweifel ein sehr “kostenintensiver” Fragenkomplex, der bei einer weiteren zunehmenden Mißstimmung über die Spionageaktivitaten der USA durchaus einmal offen angesprochen werden könnte. Nicht zuletzt deshalb ist man in den “offiziellen Kreisen” dies- und jenseits des Atlantiks zur Zeit noch sehr bemüht, “den Ball flach zu halten“…!

© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4092

.
Gruß an die “noch-Alliierten”
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Guten Abend, Leute,
 
ihr seid zusammengekommen, um zu erfahren, welche wirkungsvollen Waffen uns zur Verfügung stehen, um im Kampf “Arm gegen Reich”, der uns von Warren Buffet erklärt wurde, unsere Stellungen nicht nur zu halten, sondern eine erfolgreiche Gegenoffensive starten zu können.
 
Auch wenn es euch vollkommen absurd vorkommen mag, am leichtesten sind Verluste an Einkommen und Vermögen zu realisieren, und das ganz legal, ohne auch nur die kleinste Straftat zu begehen – und zugleich ist das die wirksamste aller Angriffsflächen, die zur Verfügung steht.
 
Vermögen und Einkommen angreifen – aber wie?
 
Die Einkommen unserer champagnersaufenden Übermenschen entstehen nicht durch deren, sondern durch unsere Arbeit und unseren Konsum und:
 
aus unseren Schulden,
 
die zwangsläufig daraus entstehen, dass wir nicht genug Lohn erhalten, um das, was wir brauchen, obwohl wir es selbst erarbeitet haben, auch kaufen zu können.
 
Lohndrückerei, Rationalisierung und Massenentlassungen sind die Mittel der Oligärsche, den Gewinn ihrer Unternehmen und damit ihre Einkommen zu steigern.
 
Spätestens seit 2002 steht die Bundesregierung in Treue fest an der Seite der Ausbeuter. Mit der Agenda 2010 wurde der Gewinn der Unternehmer zum obersten Staatsziel erhoben, der Neoliberalismus zur Staatsräson erklärt und dem Kapitalismus der rote Teppich der Sozialdemokratie ausgerollt.
 
Steuerentlastungen für Reiche und Unternehmen auf der einen Seite – und die Hartz-Gesetze (und nicht nur die alleine) auf der anderen Seite, haben dafür gesorgt, dass die kritische Situation allgegenwärtiger sozialer Spannungen, der man nun mit militärischen Mitteln im Inneren entgegentreten will, überhaupt erst entstanden ist.
 
Gegenwehr hat es weder von Seiten der Gewerkschaften noch von irgendeiner ernstzunehmenden politischen Partei gegeben. Sprüche, Reden, Plakate – das alles ist nichts wert, wenn man einem Gegner gegenübersteht, der darüber allenfalls milde lächelt.
 
Wenn ich jetzt eine einfache Tatsache in den Raum stelle, werden sich einige von euch vielleicht verlegen am Kopf kratzen, und sagen: Das wissen wir doch alles längst.
 
Und dann frage ich zurück: Und, was habt ihr aus eurem Wissen gemacht? Nichts!
 
Also hört genau zu!
 
Tatsache ist: Gewinne sinken, wenn die Umsätze zurückgehen (und zwar weit stärker als der Umsatzrückgang), und sie sinken, wenn die Kosten steigen, allerdings nur in dem Maße, in dem die Kosten steigen.
 
Das Mittel der Wahl, die Einkommen aus Unternehmensgewinnen massiv abzuschmelzen, ist also die Konsumzurückhaltung.
 
 
Das will ich kurz erklären, damit ihr wisst, an welchem Hebel ihr eigentlich sitzt:
 
Nehmen wir einen Automobilhersteller. Der hat einerseits irrsinnig teure, weitgehend automatisierte Produktionsanlagen, deren Investitionskosten irgendwie wieder hereingeholt werden müssen. Sonst hätten die Aktionäre ja sinnlos Geld in die Fabriken gesteckt.
Nehmen wir an, dass die Kosten einer solchen Fertigungsstraße erst bezahlt sind, wenn mindestens 300.000 Neuwagen gebaut und verkauft worden sind. Nehmen wir weiter an, dass das Material, das eingekauft werden muss, um 300.000 Neuwagen zu bauen, so viel kostet, wie weitere 100.000 Neuwagen kosten, das die Löhne, die für die Produktion von 400.000 Neuwagen gezahlt werden, ungefähr so viel kosten, wie weitere 100.000 Neuwagen, dass die Verwaltung, die Werbung, der Betrieb der Teststrecken, die Zuwendungen an die Redakteure von Automobilzeitschriften insgesamt noch einmal so viel kosten, wie 50.000 Neuwagen, dann muss dieser Automobilproduzent insgesamt 550.000 Autos verkaufen, um seine Kosten zu decken.
 
Der 550.001 Wagen wirft erstmals Gewinn ab, weil – außer Material und Lohn – schon alles mit den ersten 550.000 Autos bezahlt ist.
 
 
 
 
Nehmen wir ferner an, die Gewinnkalkulation des Unternehmens war so ausgelegt, dass die schöne Dividende, die sich die Aktionäre alle Jahre erwarten, dann gezahlt werden kann, wenn über die Lebensdauer der Fertigung und der Modellreihe 650.000 Autos verkauft werden, dann heißt das doch, dass der volle Gewinn bei 650.000 verkauften Autos eingefahren werden kann, während bei weniger als 551.000 verkauften Autos kein Cent an Gewinn übrig bleibt.
 
Das ist nicht nur bei Autos so. Es ist bei Waschmitteln, bei Toastbrot, bei Pralinen, bei Schnaps und Bier, bei Handys und MP3-Playern ganz genauso. Nicht anders bei T-Shirts und Jeans, bei Sonnenbrillen und Präservativen.
 
Alles, was ihr nicht kauft, alles was ihr nicht wegwerft, bevor es kaputt ist, nur weil es etwas Neues, vermeintlich Besseres gibt, trifft die Kapitalisten ganz massiv.
 
Also:
Schränkt euren Konsum an industriell produzierter Massenware ein,
wo immer es möglich ist
 
und tragt euer überflüssiges Geld dahin, wo es Sinn macht. Z.B. zum Hofladen des Bauern im nächsten Dorf.
 
Den Gebrauchten ein Jahr länger fahren als sonst, die Klamotten im Schrank nicht zum Container tragen, sondern auftragen, bis sie von alleine auseinanderfallen, mit dem alten Handy ein bisschen länger telefonieren, als es nach der Vertragslaufzeit nötig ist, statt Fertigprodukten immer öfter mal frische Lebensmittel vom Markt und vom noch selbstständigen Bäcker um die Ecke holen, und, und, und …
 
Das ist die einfachste Methode, den Kapitalismus ins Mark zu treffen. Die Abwendung von seinen wohlfeilen Produkten, die außer dem von der Werbung vermittelten guten Gefühl, sich “etwas geleistet zu haben” meist keinen wirklichen Nutzen bringen.
 
Die Reichen, die sich mit den Attributen ihres Luxus schmücken, können das nur, weil ihr wie die Verrückten den Schrott kauft, von dem sie euch sagen, es sei “das Beste”.
 
  • Wer sich mit einem monatlichen Netto-Einkommen von weniger als 5.000 Euro mit Designer-Klamotten schmückt, der hat, mit Verlaub, den Arsch offen.
  • Wer sich mit einem Einkommen von weniger als 2.000 Euro alle Jahre ein neues Handy leistet, ist einfach nur irre.
  • Wer auf Hartz-IV angewiesen ist, und sich irgendwie das Geld verschafft, um sich täglich eine Boulevard-Zeitung zu kaufen, sollte den Kopf mal in kaltes Wasser stecken und solange unten bleiben, bis er weiß, was zum Überleben wirklich wichtig ist. Die Luft zum Atmen, und ein klarer Kopf!
Teurer Fummel, stylische Handys, Lügenblätter und Industriefraß – damit werden Milliarden abgezockt, weil wir sie freiwillig hergeben.
 
 
So, und nun kommt ein Oberschlauer von euch auf die Idee, dass die Gewinne der Unternehmen ja gar nicht das Hauptproblem sind, sondern die Spekulationen an der Börse.
 
Bravo. Gut aufgepasst!
 
Doch eins hast du vergessen, mein Freund:
 
Wenn die Gewinne in den Keller rauschen, dann stürzen die Aktienkurse um ein Vielfaches schneller in den Keller. Da lösen sich Vermögen in Rauch auf, da platzt eine Blase – und übrig bleiben die sterblichen Reste derer, die sich aus Verzweiflung aus den Fenstern ihrer Prachtbauten stürzen.
 
Und sage keiner, das wollen wir doch gar nicht.
Doch, genau das müssen wir wollen, mit allen Konsequenzen, denn die Jagd auf uns wird noch viel rücksichtsloser geführt. Die wollen uns mit ihrer militärischen Macht umbringen, erschießen, zerfetzen, wenn wir nicht kuschen, während wir ihnen nur die Chance geben, zu erkennen, woher ihr Reichtum gekommen ist – und dass sie kein Recht haben, auf Ewigkeit Einkommen zu erzielen, die mit dem, was sie leisten, absolut nicht übereinstimmen.
 
Der Konsumzwang, dem wir unterworfen werden, weil es einen “Wachstumszwang” gibt, ist doch ihr Werk. Wenn wir uns nun emanzipieren, einfach nicht mehr mitspielen, dabei die Ressourcen des Planeten schonen und dabei ganz nebenbei ein auf Ausbeutung ausgelegtes System zum Einsturz bringen, dann ist das eine Großtat, wie sie dieser Planet nur selten gesehen hat.
 
Dass dabei einige viel verlieren werden, ist doch nur gerecht.
 
Sie haben es zusammengerafft, indem sie uns über Jahrzehnte beschissen haben, beim Lohn – und bei den Preisen, und so manche Familie lebt schon seit Jahrhunderten vom Beschiss, und von nichts anderem.
 
Und, weil wir schon dabei sind:
 
Guckt doch alle mal auf eure Kontoauszüge. Wer bucht denn da regelmäßig ab? Und wie viel? Und wofür?
 
Verflucht noch mal! Kündigt alles, was nicht notwendig ist.
Mitgliedschaften bei großen, bundesweit agierenden Vereinen? Wenn die nicht astrein und ausschließlich gemeinnützig sind, dann kündigt die Freundschaft.
 
Versicherungen? Welche brauchst du wirklich, und was zahlen die, wenn es drauf ankommt?

Versicherungen sind Wettbüros. Du wettest darauf, dass dir etwas Schlimmes passiert, und die Versicherung wettet dagegen.
Die Versicherung kennt die Risiken genau und kalkuliert die Prämien so, dass sie in jedem Fall gewinnt, und wenn sie in einem Einzelfall einmal leisten soll, dann ziert sie sich – gerne auch schon mal durch lange Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen hinweg- bis du deinen Anwalt nicht mehr bezahlen kannst.
 
Also guck dir die Verträge an, einen nach dem anderen.

Lebensversicherung, und dann noch kapitalgedeckt? Bloß nicht neu abschließen! Und bei laufenden Verträgen immer wieder mal checken, wie viel du rauskriegst, wenn du vorzeitig kündigst. Wenn der Betrag ungefähr dem entspricht, was du eingezahlt hast, oder wenigstens dem, was du so an Schulden aufgehäuft hast, währen du dein Geld zu Mickerzinsen den Spekulanten in der Vermögensverwaltung der Versicherung zur Verfügung stellst, statt deine eigenen Schulden zu tilgen und damit von den Schuldzinsen runterzukommen, dann kündige.
 
Hast du noch oder schon eine private Krankenversicherung bist du in den Arsch gekniffen. Da kommst du kaum wieder raus, aber versuche wenigstens, in einen günstigeren Tarif zu wechseln, schreib die Chefarztbehandlung ab, die Assistenten sind in vielen Fällen sowieso die bessern Ärzte, mach aus dem Einzelzimmer ein Doppelzimmer und schau nach, ob du beim Krankentagegeld nicht viel mehr versichert hast, als du wirklich brauchst, um nach der Lohnfortzahlung zu überleben.
 
Die gerne verkaufte Berufsunfähigkeitsversicherung ist meistens für die Katz und in der Regel für das, was sie bietet, viel zu teuer.
 
Schau nach, wo du deinen Hausrat versichert hast, und ob er das überhaupt noch wert ist.
 
Was nimmt dir dein Stromversorger ab? Hast du schon einmal daran gedacht, den Anbieter zu wechseln?
 
Am besten, du wechselst jedes Jahr. Da kannst du jedes Mal einen Neukundenbonus und einen Extrabonus mitnehmen, und wenn der neue Anbieter nach dem ersten Jahr dann genau so viel kostet, wie der alte, dann bist du doch schon wieder weg und beim nächsten.
 
Red’ auch mal mit deinem Vermieter, vor allem dann, wenn du nicht in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart wohnst. Du würdest ja gerne bleiben, weil so ein Umzug ja auch nicht gerade ein Zuckerschlecken ist, doch die Wohnung sei halt einfach inzwischen zu teuer, dir sei gerade eine preiswertere angeboten worden, du seist ernsthaft am Überlegen. ob du nicht kündigen sollst.
 
Dein Vermieter kann dir gar nichts. Der bleibt an die gesetzliche Kündigungsfrist gebunden, und die ist umso länger, je länger du schon dort wohnst. Aber wenn es in deiner Gemeinde eher viele leerstehende Wohnungen gibt, dann könnte es sein, dass er sich sagt, 450 Euro sind besser als gar nichts, und dir um den Fuffi entgegenkommen.
 
 
Holt das Geld, das sie euch vom Lohn abgezogen haben, weil sie die Zulagen gestrichen, das Weihnachtsgeld gekürzt, die Überstunden nicht gezahlt haben, zurück, indem ihr es ihnen einfach nicht wieder in den Rachen werft, durch unsinnigen Konsum.
 
 
So, und nun kommst du, von der Gewerkschaft, und willst mir erzählen, dass wir uns damit nur ins eigene Fleisch schneiden, weil davon ja nur noch mehr Arbeitsplätze kaputtgehen.
 
 
Da sag ich dir eines, lieber Freund. Ihr habt euch mit den Bossen arrangiert, habt geglaubt, was sie euch eingeblasen haben und uns mit mickrigen Erfolgen ruhiggestellt. Es ist nichts besser geworden in den letzten 30 Jahren. Nichts. Alles, was ihr geschafft habt, war es, den Rückbau der Arbeitnehmerrechte mit Lobgesängen zu begleiten und den Rückgang der Löhne mit schönen Durchhalteparolen zu garnieren.
 
Und stellt ihr euch hin und klebt euch die Statistik-Lüge von den vielen neuen Arbeitsplätzen, die es nicht gibt, als Orden an die Brust. Das kotzt mich an.
 
Und ich sag dir noch was, lieber Freund. Worüber ich hier rede, das ist Kampf. Und niemand kann behaupten, wir hätten angefangen. Worüber ich hier spreche, das ist kein Angriff, sondern Verteidigung, ja im Grunde sogar Notwehr, und da kann man nicht siegen, wenn man Angst um seinen Arbeitsplatz hat.
 
Was ist denn das, ein Arbeitsplatz?
Wer schafft denn Arbeitsplätze – und warum?
 
Arbeitsplätze werden geschaffen, um Gewinne zu generieren, nicht um Löhne zu zahlen! Deswegen zahlt auch niemand das, was die Arbeit wert ist, sondern gerade so viel, wie unbedingt nötig ist. Also, was soll die Scheiße?
 
Wenn ihr Gewerkschaften auch nur ein bisschen Fantasie hättet: Ihr hättet längst eigene Betriebe gründen können, auf Genossenschaftsbasis, und mit denen viele, viele Arbeitslose auffangen und sinnvoll beschäftigen können. Ihr hättet sogar Gewinne damit machen dürfen, zur Stärkung der Streikkassen.
 
Es gibt so viel Bedarf. So viel Arbeit, die nicht getan wird, weil keiner der arroganten Oligärsche glaubt, daran genug verdienen zu können. Das wäre ein Feld für die Gewerkschaften gewesen. Doch da habt ihr euch nicht hin getraut. Aus Schiss, vor den Bossen, oder?
 
Wie war es denn nach dem Krieg in Deutschland?
 
Alle, die aufrecht stehen konnten und noch mindestens eine Hand hatten, haben gearbeitet, um wiederaufzubauen. Da hat ein Volk zusammengehalten und geschuftet. Das können wir wieder. Wenn der Krieg erst einmal begonnen hat, wenn die Ameisenarmeen beginnen, auf uns zu schießen, kannst du dir alles abschminken, was heute noch an Gesetzen, Genehmigungen, Verboten, usw., usw. daran hindert, das zu tun, was du kannst, da wo es gebraucht wird.
Da kommt jeder Arbeitslose recht, der mit anpackt, um etwas für uns zu schaffen, statt einem fetten Kapitalisten das Geld zu erwirtschaften, für das er sich dann von brasilianischen Nutten Federn in den Arsch blasen lässt.
 
Die alten Strukturen müssen zerbrechen, wenn Platz sein soll, für Neues, Besseres.
 
Es wird schönere humanere Arbeitsplätze geben, wenn wir durch die Scheiße durch sind, und wir werden durchkommen, denn wir sind die 99 Prozent!
 
Wir sind die 99 Prozent, gegen die kein Krieg gewonnen werden kann. Doch dazu müssen wir erst einmal begriffen haben, wie der Feind zu knacken ist.
 
Ja, und? Was spielt es für uns für eine Rolle, wenn wir aufhören, ihren Plunder zu kaufen? Habt ihr wirklich Angst, zu verhungern oder zu erfrieren, wenn ihr nicht brav kuscht und den Wachstumsmotor am Laufen haltet, der eure Lebenszeit verschlingt und dabei nichts als riesige Müllberge hervorbringt?
 
Dann könnt ihr jetzt gehen und in euren Stammkneipen weiterjammern! Ihr habt euch arrangiert, nehmt brav jeden neuen Schlag hin, den man euch versetzt, und werdet erst begreifen, dass sie euch für Dreck halten, wenn sie euch wegwerfen, auf den großen Müllhaufen, und dann mit dem Sturmgewehr draufhalten.
 
Wer, glaubt ihr denn, steckt hinter dem Morden in Gaza, in der Ukraine, in Syrien, im Irak?
 
Genau die gleichen rücksichtslosen Kräfte, die dort an lebenden Menschen üben, wie sie eines Tages mit euch fertigwerden können, solltet ihr doch noch den Mut findet, aufzustehen, obwohl ihr schon gar keine Kraft mehr habt.
 
Glaubt ihr denn, der Moloch Kapital, sieht in euch etwa Besseres, Edleres, als in den Palästinensern, in den russischen Ukrainern, in den Arabern in Syrien, im Libanon, als in den Arge-tiniern, den Griechen, den Portugiesen?
 
Nur weil ihr zufällig in Deutschland lebt?
Das ist doch für die kein Argument.
 
Aber wenn ihr wollt, dann träumt weiter. Warren Buffet hat uns den Krieg erklärt, und sich überzeugt gezeigt, dass die Kapitalisten gewinnen werden. Beweisen wir diesen arroganten Nichtstuern, Kriegstreibern und Menschenfeinden, dass wir stärker sind!
 
Ich komme nun zur anderen Seite der Angriffsführung auf Gewinne und Einkommen.
 
Die Kosten.
 
Steigende Kosten tun zwar nicht so schnell weh, wie der Umsatzrückgang, aber doch immer noch ganz ordentlich.
 
Nun sagt nicht, wir können doch an den Kosten nichts ändern. Das ist doch betriebsintern, da haben wir doch keinen Einfluss drauf?
 
Und wie ihr Einfluss drauf habt, ihr habt es bloß noch nicht begriffen!
Ich habe doch schon ein schönes Beispiel angeführt. Habt ihr es noch nicht begriffen?
 
Der Wechsel des Stromanbieters!
 
Da jagen sich inzwischen mehr als hundert Anbieter bundesweit die Kunden ab. Internetportale zeigen jedem, der sich dort umsieht, wer da anbietet und zu welchen Konditionen.
 
Ja glaubt ihr denn, die Stromanbieter, die euch da für das erste Jahr hundert oder hundertfünfzig Euro dafür bezahlen, dass ihr wechselt, würden nicht ungefähr genau so viel noch einmal abdrücken an die Betreiber dieser Portale, und glaubt ihr denn, so ein Wechsel vollzöge sich ganz von alleine?
 
Da braucht man immer noch ein kleines bisschen Personalaufwand, um das zu vollziehen.
 
Warum wollen sie dann dass ihr wechselt?

Ganz einfach, in der Hoffnung, ihr glaubt, auch im zweiten Jahr noch billigen Strom zu bekommen. Das ist aber eine Illusion. Ab dem zweiten Jahr schlagen sie umso unbarmherziger zu, um das wieder reinzuholen, was sie als Köder ins Schaufenster gestellt haben, um euch einzufangen.
 
Also wechselt!
Hört nicht auf damit!

Wechselt immerzu und so oft es geht, bis sie von sich aus anfangen, den Altkunden Boni zu bezahlen, nur damit sie bleiben!
 
Jeder Anbieterwechsel mindert im ersten Jahr den Gewinn beider Unternehmen! Der eine verliert dich als Kunden, hat also einen Umsatzrückgang, der andere zahlt erst mal drauf, in der Hoffnung, später umso kräftiger abzocken zu können.
 
Ist das nicht herrlich!

Und vergesst eines nicht: Um die Wechslerflut zu bewältigen, müssen auch noch Arbeitsplätze geschaffen werden.
 
Ja, und wenn ihr nicht wechseln könnt, weil ihr einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr oder mehr abgeschlossen habt, da ruft halt einfach zwischendurch mal an, wenn ihr ein Viertelstündchen Zeit habt. Wofür gibt es denn die Service-Center? Fragt nach, ob die Höhe der Rechnung stimmt, wann die nächste Abbuchung kommt, ob es eine Möglichkeit gibt, die nächste Zahlung zu stunden.
 
Das könnt ihr genauso gut auch bei eurem Internetanbieter veranstalten. Auch da lohnt sich wechseln, und wenn ihr nicht wechseln wollt, dann beschwert euch über das zu langsame DSL, obwohl ihr doch schnelles gebucht habt, erzählt den Leuten in den CallCentern das Blaue vom Himmel herunter, aber blockiert die Leitungen!
 
 
Die haben zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren:
Entweder, nichts tun, was Kunden kostet, die sich ärgern, weil sie den Support nicht erreichen, oder mehr Leute einstellen, weil das Telefonaufkommen zu hoch wird.
 
Die meisten Anbieter kriegen sowieso nicht mehr mit, warum angerufen wurde, weil der Service längst an CallCenter ausgegliedert ist, deren “Agenten” über das Produkt, über das sie sprechen müssen, nicht mehr wissen, als auf einen Bierdeckel passt.
 
Und die CallCenter rechnen nach Anrufen und Zeit ab, stellen also ein, wenn mehr Bedarf da ist, und stellen mehr in Rechnung, je mehr telefoniert wird. Ihr habt doch alle eure Flatrate! Also nutzt sie!
 
Das macht den Gewinn der CallCenter fetter, reduziert aber den Gewinn derer, die sich aus Gründen der Kostenersparnis der CallCenter bedienen. Im Zweifelsfall schafft es Arbeitsplätze!
 
Googelt nicht einfach nach den Behörden und glaubt, was die ins Internet gestellt haben, um sich die Bürger vom Hals zu halten. Geht persönlich hin und stellt eure Fragen, oder ruft an, lasst euch so lange weiterverbinden, bis ihr jemanden gefunden habt, der euch sagt, was Sache ist, und dann schreibt einen Brief, in dem steht, was euch am Telefon gesagt worden ist, und bittet um schriftliche Bestätigung.
 
Das schafft Arbeit und erhöht die Kosten.
 
Klar, die Gemeinde wird daraufhin die Gebühren für irgendwas erhöhen, oder die Gewerbesteuer, oder die Grunderwerbsteuer, oder die Hundesteuer, aber das alles macht die Gemeinde weniger attraktiv, also wird sie anderweitig sparen, vielleicht an den Kindergärten, vielleicht am Schwimmbad, so es denn noch eines gibt, vielleicht an der Polizei …
 
Es könnte jedenfalls sein, wenn die Gemeinde nicht gerade eine Großstadt ist, dass sich Stadtrat und Bürgermeister plötzlich in der Rolle der Mitbeschissenen wiederfinden, und selbst in den Widerstand gehen, um endlich wieder normale Verhältnisse für ihre Bürger herzustellen. Das alleine wäre schon ein großer Erfolg, wenn von den Kommunen aus der Widerstand in die “staatstragenden Parteien” hineingetragen würde. Ein ferner Traum, doch kein unrealistischer.
 
Also, macht Arbeit, wo ihr nur könnt – allen großen Unternehmen, mit denen ihr zu tun habt.
 
Beschwert euch, schickt defekte Geräte zur Reparatur ein, statt sie wegzuwerfen, und beruft euch auf die versprochene Garantie – und auf die gesetzliche noch dazu!
Bei all dem Schrott, der verkauft wird, gibt es genug, was unter die Garantie fällt, auch wenn der Artikel nur ein paar wenige Euro gekostet hat. Denkt mal drüber nach, und bevor ihr das nächste kaputte Teil artig zur Wertstoffsammelstelle tragt, checkt doch mal, ob ihr das nicht auch als Garantiefall beim Händler abliefern könnt. Streitet euch herum, um diesen Garantiefall, wenn sich die andere Seite unnachgiebig zeigt, aber zieht nicht wegen 50 Euro vor Gericht. Das könnte teuer werden. Wichtig ist es, die andere Seite zu beschäftigen, ihr Zeit zu stehlen, sie zu zwingen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, wenn sie nicht untergehen wollen.
 
Nehmt um Gotteswillen an jedem sich bietenden Preisausschreiben teil, nicht per Internet und Mausklick, sondern mit schönen Postkarten. Die füllt ihr handschriftlich aus, möglichst nicht maschinenlesbar zu entziffern – und schreibt Adressen drauf, die es gibt, aber bloß nicht eure, und schreibt schöne Namen drauf, bloß nicht eure eignen.

Alle Preisausschreiben dienen der Datensammlung.
Sollen sie doch Daten sammeln!

Niemand kann euch verpflichten, euren richtigen Namen und eure richtige Adresse anzugeben. Niemand kann euch verpflichten, so eine Postkarte auch noch zu frankieren. Ausfüllen, rein in den Briefkasten, und schon wieder hat eine kleine, wirkungsvolle Sabotage stattgefunden, denn die Adressen werden erfasst. Wenn es die Maschine nicht schafft, dann von Menschen, und sie werden in Dateien eingepflegt, wobei maschinell geprüft wird, ob es Postleitzahl, Straße und Hausnummer gibt, wobei aber eben nicht geprüft werden kann, wer dort wohnt. An diese Adressen werden dann Werbebriefe geschickt, die schlicht und einfach ins Leere gehen. Je mehr, desto teurer, desto unsinniger.
 
Die Adressenhändler werden von ihren Kunden Reklamationen über Reklamationen erhalten und irgendwann einsehen müssen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, und schon wieder ist eine kleine Bresche geschlagen, in die Matrix, die uns gefangen hält, in ihrem Datennetz.
 
Wenn wir ihr schon nicht entgehen können, dann können wir sie jedenfalls bis zur Wirkungslosigkeit aufblasen mit Datenmüll.
 
Wer auch immer im Internet oder in der Zeitung anbietet, Prospekte zu senden oder Vertriebsmitarbeiter vorbeizuschicken: Fordert sie an!
 
Werft die Post entweder gleich in den Müll oder stellt zusätzliche interessierte Fragen. Wenn ein Vertreter sich anmeldet, macht einen Termin. Wenn ihr Lust habt, zu quatschen, dann lasst ihn kommen, wenn nicht dann auch. Ihr müsst ja nicht zuhause sein, wenn er kommt. Da ist was dazwischen gekommen, oder ich hab’s vergessen, oder ich hab jetzt doch schon bei der Konkurrenz unterschrieben …
 
Das alles lässt die Maschine im Leerlauf auf Hochtouren laufen, kostet Geld und Arbeitszeit, und mindert die Gewinne.
 
Was sollen sie denn dagegen tun?
Ist es strafbar, einen Prospekt anzufordern?
Ist es strafbar, einen Vertreter doch nicht zu empfangen?
 
Es gibt tausende von Möglichkeiten für Kunden und Nichtkunden, über die Kommunikation mit Unternehmen, Behörden und Ämtern, Aufwand und Kosten zu verursachen.
 
Betrachtet das als eine Art Kampfsport. Ihr seid die Judomeister, schlagt sie, indem ihr ihre eigenen Anstrengungen gegen sie wendet!
 
Da die Post auch immer unzuverlässiger wird, ist die Möglichkeit, sich darüber zu beschweren, ein Schreiben nicht erhalten zu haben, auch nicht von der Hand zu weisen. Lasst euch Kopien eurer letzten Abrechnung zusenden, und weigert euch, dafür Gebühren zu bezahlen, sollten welche verlangt werden.
 
Kauft in den Internetshops der großen Anbieter ein, und macht von eurem Widerrufs- und Rückgaberecht Gebrauch. Ja, dazu muss man schon mal eine halbe Stunde vor dem Schalter anstehen, aber weil die Post sowieso in Supermärkte und Tankstellen umgezogen ist, lässt sich doch das Angenehme auch immer wieder mal mit dem Nützlichen verbinden.
 
Das macht man einfach nicht?

Geht’s noch?
Warum denn nicht?
 
Überlegt euch nur mal für einen Moment, was die alles mit euch machen, und schon habt ihr Lust, es ihnen heimzuzahlen. Dann tut’s halt auch!
 
 
Alles, was ich zum Thema Kosten bis hier geschrieben habe, mindert nicht nur die Gewinne, es hat auch das Potential, neue Arbeitsplätze zu schaffen!
 
Und sagt man uns nicht immer wieder: “Sozial ist, was Arbeit schafft”?
 
Also, seid sozial!
 
 
Andere Möglichkeiten, Kosten zu steigern, sind etwas aufwändiger, und nicht mehr unbedingt mit den bestehenden Gesetzen in Einklang zu bringen, doch das muss ja nicht unbedingt auffallen. Manchmal muss der Bürger einfach zivilen Ungehorsam an den Tag legen, wenn anders Abhilfe nicht geschaffen werden kann.
 
Noch vollkommen legal, wenn auch arbeitsplatzgefährdend, ist es, im Unternehmen selbst anzufangen, vollkommen berechtigte Fragen zu stellen.
 
Z.B. danach, wo denn die Arbeitsschutzrichtlinien der Berufsgenossenschaft eingesehen werden können und wann man die einsehen kann, und ob man dafür ausstempeln muss, oder nicht.
 
Wenn diese Hürde genommen ist, und du vor den Arbeitsschutzrichtlinien sitzt, kannst du weiterfragen, ob nämlich für dich überhaupt schon einmal die vorgeschriebene Belehrung stattgefunden hätte, du könntest dich nämlich nicht daran erinnern. Und wenn du da allmählich auf Granit beißt, weißt du, du arbeitest genau am wunden Punkt.
 
Du möchtest den Arbeitsschutzbeauftragten sprechen. Die Leitern an den Regalen, auf die du täglich steigen musst, würden nämlich deiner Meinung nach nicht den Vorschriften entsprechen …
 
Das macht dich bei deinen Vorgesetzten nicht beliebt, wohl aber beim Betriebsrat, so es denn einen gibt, und wenn es noch keinen gibt, könntest du verlangen, dass Betriebsratswahlen angesetzt werden.
 
Das alles ist zugleich, so verrückt es klingt, eine kleine Versicherung gegen eine ungerechtfertigte Kündigung. Der Arbeitsrichter wird dein Bemühen um Arbeitssicherheit nämlich ganz anders werten als dein Chef, und vermuten, die Kündigung könnte eine direkte Reaktion auf diese deine Bemühungen sein.
 
Es gibt mindestens eine Million und siebzehn Arbeitsschutzregeln, und wenn in einem Betrieb nur 10 Prozent davon eingehalten werden, dann darf er als vorbildlich gelten. Was weißt du über die Mindestbreite von Fluchtwegen? Nichts? Dann miss mal nach! Ein Meter, wenn den Fluchtweg mehr als 5 Personen nutzen müssen, 1,20 Meter, bei mehr als 20 Personen, und das geht bis zu 2,40 Meter, bei entsprechend vielen Mitarbeitern und Kunden, die da durch müssen.
 
Drunter geht nichts. Und wie sieht es aus mit der Beschilderung von Fluchtwegen, von Notausgängen? Gibt es die, sind die auch immer offen und nie verstellt?
 
Was weißt du über die Zahl und die Art der Feuerlöscher, die aufgehängt sein müssten? Ein einfacher Wasserlöscher neben der Fritteuse in der Kantine? Ein absolutes Unding! Da muss ein CO2-Löscher hängen!
 
Was weißt du über die Vorschriften zur Beleuchtung am Arbeitsplatz? Bringt die einsame Neonfunsel an der Decke die benötigte Lux-Zahl auf deinen Arbeitsplatz? Garantiert nicht! Und wenn doch, ist dein Arbeitsplatz dann auch wirklich blendungsfrei?
 
Ja, und dann die Toiletten. Gibt es in deinem Betrieb wirklich genug?
 
Das sind nur ganz wenige Beispiele, ein schönes noch, in dieser Kategorie:
 
Du arbeitest in klimatisierten Räumen? Und es zieht?
 
Natürlich zieht es. Geht gar nicht anders. Es muss ziehen, und empfindliche Menschen spüren das.
 
Also zieh beim nächsten Schnupfen mit triefender Nase durch die Gegend und behaupte, dass es an deinem Platz seit ein paar Tagen ganz unheimlich zieht. Verlange, dass die Strömungsgeschwindigkeit an deinem Schreibtisch gemessen wird, und die Luftfeuchtigkeit gleich noch mit dazu, und wenn dann die Sollwerte nicht eingehalten werden, dann verlange eine Änderung. Die ist kaum möglich, ohne das Gesamtklima durcheinander zu bringen, weshalb man dir erklären wird, dass das leider absolut nicht geht. Also verlangst du einen anderen Arbeitsplatz in einer zugfreien Ecke …
 
Und vergiss bloß nicht, mit dem Arbeitsschutzbeauftragten darüber zu sprechen.
 
 
Immer noch legal, aber etwas arbeitsplatzgefährlicher ist die folgende Methode:
 
Du gehst ganz selbstverständlich davon aus, dass nicht nur du deinen Arbeitsvertrag einzuhalten hast, sondern dein Arbeitgeber ebenfalls. Ihr glaubt ja nicht, wie viele das schlicht vergessen!
 
Du kommst also pünktlich, und falls du Gleitzeit hast, in der vorgegebenen Zeitspanne, und du gehst nach der vereinbarten Tagesarbeitszeit ebenso pünktlich. Du hältst die vorgeschriebenen Pausen ein, auch wenn ein Meeting angesetzt ist, und du machst von dir aus keine einzige Überminute. Dein Gleitzeitkonto ist absolut sauber.
 
Überstunden machst du nur, wenn sie explizit und schriftlich angeordnet werden, und wenn sie nur mündlich angeordnet werden, verlangst du eine schriftliche Bestätigung, denn nur mit der hast du anschließend den Beweis in der Hand, der dich berechtigt, die Zahlung der Überstunden einzufordern, anstatt vielleicht irgendwann einmal, wenn es deinem Chef gefällt, die Zeit abfeiern zu dürfen.
 
Das gilt für größere Unternehmen. In kleineren Betrieben kommt es auf dein Verhältnis zu deinem Chef an. Wenn das o.k. ist, lässt du solchen Firlefanz natürlich.
 
Wenn du in einem Großunternehmen beschäftigt bist, einem kleinen Arschloch unterstellt, das auf deine Kosten Karriere machen will und vor lauter Angst, was geschehen könnte, wenn es einen zusätzlichen Mitarbeiter anfordert, in die Hosen macht, aber mit der vorhandenen Mannschaft das Soll permanent übererfüllen will, dann lass es eiskalt auflaufen, das Arschloch.
 
Vielleicht kannst du ja auch noch einen Kollegen davon überzeugen, dass unbezahlte Mehrarbeit eigentlich nicht in eurem Arbeitsvertrag steht, und schon dreht sich die Schraube eine Umdrehung tiefer in die ausgeleierte Mutter.
 
Vermutlich kommt der neue Mitarbeiter, bevor man euch kündigt. Doch das wäre sowieso passiert. Das ist ja der Witz. Entlassen werden muss immer wieder, sonst geht die Rechnung nicht auf.
Wer entlassen wird, steht auch immer schon lange vorher fest. Und wer sich meinen Vortrag bis an diese Stelle angehört hat, und nicht ein Spitzel der anderen Seite ist, der steht schon längst auf der Liste. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.
 
Also kann es letztlich auch nicht schaden, wenn ihr – als noch auf der Payroll stehende Mitarbeiter – innerhalb des Unternehmens ein bisschen mehr Zoff macht, als nur nach Arbeitsschutz und Überstundenregelungen zu fragen.
 
Ab hier wird es jedoch, nach bestehender Rechtslage und unter Ausblendung des Artikels 20 GG, weil sich auf den niemand berufen kann, solange die Verhältnisse sind, wie sie sind, schon leicht kriminell.
 
Haltet euch also zurück, so ihr noch könnt!
 
Der Rechtsstaat ist unerbittlich, gegen jene, die sich gegen das Kapital wenden, denn zum Schutz des Kapitals wurde er errichtet.
 
Weil ich mich selbst mit den folgenden Ansagen in eine Grauzone begebe, bleibe ich relativ abstrakt. Möge jeder für sich die konkreten Schlüsse daraus ziehen und danach handeln.
 
Kein Unternehmen ist berechtigt, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen.
 
Dennoch ist das die Realität in vielen deutschen Unternehmen. Es wird betrogen, was das Zeug hält, und die gutbestückten Rechtsabteilungen verleihen dem in aller Regel den Heiligenschein der Rechtschaffenheit.
Nur: Kein Mitarbeiter muss freiwillig bei Rechtsbrüchen, bei Betrug, bei klaren Verstößen gegen geltende Gesetzt mitwirken.
 
Verhindern kann es niemand, wenn er versucht, öffentlich zu machen, was da geschieht. Doch das Beispiel Mollath ist jedermann Warnung genug, mit Insiderwissen hausieren zu gehen, in der völlig irrigen Annahme, der Rechtsstaat würde sich dafür interessieren.
 
Hier braucht es Zivilcourage, um gegen die Bestimmungen des Arbeitsvertrages zu verstoßen und ganz gezielt gegen die kriminellen Interessen des Arbeitgebers zu verstoßen.
 
Ich nenne das unverfänglichste aller Beispiele: Dein Arbeitgeber will Giftmüll entsorgen. Nicht auf einer teuren Deponie, sondern mithilfe dubioser Entsorgungsunternehmen zu einem absoluten Tiefstpreis – irgendwo.
 
Du könntest den Vorgang zur Anzeige bringen. Allerdings würde man dich auslachen und dann wegen vorsätzlicher Rufschädigung entlassen. Selbst wenn du Beweise hättest, würden die dir als Fälschung nachgewiesen.
 
Schließlich warst du ja schon immer ein Querulant …
 
Was also tun?
 
Kommt drauf an, in welcher Position du bist.
 
  • Bist du ein Lagerarbeiter, der nur damit beschäftigt ist, den Giftmüll-Transporter zu beladen, dann wäre es doch schön, wenn du auf jedem Fass einen klaren und eindeutigen Herkunftsnachweis mitgeben könntest, so unverrottbar, wie der giftige Inhalt.
    Wenn es irgendwo noch investigative Journalisten gäbe, könntest du denen einen Tipp geben, doch das kannst du vergessen. Bevor dein Boss an die Behörden verraten wird, wirst du an deinen Boss verraten. Das ist lukrativer!
  • Bist du ein Bürohengst, der für die Vertragsgestaltung mit dem Entsorger zuständig ist, dann zieh dir von allen Unterlagen eine private Kopie, wenn irgend möglich, nagle auch deinen Boss irgendwie schriftlich fest. Und wenn du das alles hast, komm auf die Idee, doch noch eine Ausschreibung zu veranstalten. Vielleicht geht’s ja noch billiger. Lade dazu seriöse Entsorger ein. Lass sie die Fracht besichtigen – und erzähl denen dann, dass es ein Angebot gäbe, dass sehr weit unter dem ihrem liegt. Zufällig und versehentlich nennst du den Namen des kriminellen Entsorgers …
  • Bist du derjenige, der von seinem obersten Boss angewiesen wurde, das Zeug verschwinden zu lassen, dann lass etwas verschwinden, aber bloß nicht das Zeug. Das bleibt schön auf dem Betriebsgelände. Was entsorgt wird, in neutralen Fässern, um irgendwo im Wald oder auf See zu landen, das darf irgendetwas ganz normales sein. Regenwasser, z.B.

    Und wenn das weg ist, kann ein anonymer Anruf bei der Gewerbeaufsicht u.U. hilfreich sein. Dein Boss wird die Kontrolleure mit offenen Armen empfangen, ihnen gerne alles zeigen, was sie sehen wollen. Dummerweise zeigt er ihnen auch genau das, was sie niemals hätten sehen dürfen, weil er überzeugt war, du hättest die Scheiße längst irgendwie anderweitig untergebracht.

Das ist ein grober Vertrauensmissbrauch und rechtfertigt die fristlose Kündigung. Da brauchst du gar nicht mehr vors Arbeitsgericht ziehen. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Du hättest ganz offiziell gegen deinen Chef Anzeige erstatten müssen, werden sie dir sagen, doch dann wäre nichts passiert, nur du wärst entlassen worden.
Also ist es doch besser, entlassen zu werden, und der Chef geht in den Knast, als entlassen zu werden, und der Boss macht weiter wie bisher, oder?
 
Wir halten also fest:
 
An “Schweinereien” jeglicher Art beteiligen wir uns nicht, wenn irgend möglich wenden wir das Mittel der Sabotage an, um ihre Ausführung zu stören, unmöglich und/oder öffentlich zu machen.
 
 
Bis jetzt habe ich nur Hinweise gegeben, wie Einkommen, also letztlich Gewinne beschädigt werden können.
 
Was ist mit der Möglichkeit,
Vermögensschäden anzurichten?
 
Wer einem Reicheren einen Vermögensschaden zufügt, wird mit aller Härte des Gesetzes verfolgt und bestraft. Wer einem Ärmeren einen Vermögensschaden zufügt, handelt in aller Regel legal und gesetzeskonform und wird mit Ehren und Würden überhäuft.
 
Der Feudalismus, in dem dies die Grundregel der gesellschaftlichen Ordnung war, ist nicht untergegangen. Trotz aller geschriebenen Gleichheit vor dem Gesetz, ist die “Klassengerichtsbarkeit” erhalten geblieben, sie tritt nur unter Tarnmäntelchen auf. Eines dieser Tarnmäntelchen nennt sich Vertragsfreiheit.
 
Niemand muss einen Vertrag unterschreiben, der ihn glatt benachteiligt, meint Justitia und verschließt die Augen vor der Realität, in der die Einen die Bedingungen diktieren, während alle anderen sie nur akzeptieren können.
 
  • Wer bestimmt denn die Höhe des Überziehungszinssatzes auf deinem Girokonto? Kannst du das mit deiner Bank frei aushandeln? Findest du eine andere Bank, die dir wirklich günstige-re Konditionen anbietet?
  • Wer bestimmt, ob du eine Lohnerhöhung bekommst, oder nicht? Du, oder dein Arbeitgeber?
  • Wer bestimmt, ob du Rundfunkgebühren an die GEZ abführen musst? Du?
Ach so, Klugscheißer! Die GEZ, die bestimmst du selbst, weil du alle vier Jahre wählen gehst und die von dir gewählten Vertreter dann das beschließen, was du willst?
 
Die beschließen nicht, was du willst. Du hast nicht den geringsten Einfluss darauf, was die beschließen. Die halten ja nicht einmal das, was sie dir versprechen, damit du sie wählst.
 
Seht einfach ein, dass die 99 Prozent sich auf den Kopf stellen können und mit den Fußzehen wackeln. Solange es keine wirklich schmerzhaften Aktionen gibt, von denen das oberste eine Prozent direkt betroffen ist, machen die mit euch dasselbe, was der Bauer mit seinen Kühen macht: Erst abmelken, so lange es geht, und dann abschlachten.
 
Jetzt merken sie, dass sich Unmut regt – und was tun sie? Sie versuchen, die Unruheherde zu isolieren, in Ghettos zu sperren und ggfs. zu eliminieren.
 
Es geht ihnen nur um sich selbst. Ihr seid ihnen im Grunde scheißegal. Ihr seid nur wichtig, solange ihr funktioniert, und da ist auch nicht der Einzelne wichtig, sondern nur eine bestimmte Anzahl notwendiger Knechte, die sie brauchen, um ihren Luxus zu erzeugen und zu erhalten.
 
Diese Knechte sind austauschbar. Da kommt es nicht auf Gesichter oder Namen an, sondern nur darauf, dass diese Kreaturen zuverlässig funktionieren. Wer aufmuckt, fliegt. Wer auch nur eine dumme Frage stellt, fliegt. Wer dreist wird, wandert in den Knast. Es gibt ja genug, die an die Futtertröge drängen.

An Menschenmaterial herrscht kein Mangel.
 
Den Menschen allerdings mangelt es hint’ und vorn an den materiellen Grundlagen für ihre Existenz.
 
Warum zahlst du denn Miete?
Damit du eine warme Stube hast? Brav!
 
Nein, du zahlst Miete, weil sich ein paar wenige das Land unter sich aufgeteilt haben. Wo willst du denn bleiben, wenn du keine Miete zahlst? Wo kannst du denn unterkriechen? Selbst unter der Brücke wirst du vertrieben. Dein Körper braucht Platz. Du bist noch kein Gespenst, das keinen Raum braucht! Und dafür musst du zahlen.
 
Dafür, dass es dich gibt, wird eine Gebühr erhoben.
 
Und glaub bloß nicht, das ändert sich, wenn du nur lange genug ansparst und dir dein eigenes Häuschen leistest. Diejenigen, die sich ein Haus aus eigenen Mitteln leisten können, sind dünn gesät. Normal ist, dass du Schulden machst – und bis du die zurückgezahlt hast, hast du mit deinen Zinsen noch ein weiteres Haus bezahlt, wenn nicht gar zwei. Es ist egal, ob du Miete zahlst, um existieren zu dürfen, oder ob du Zinsen zahlst, um existieren zu dürfen.
 
Ja, und weil das so ein schönes Modell ist, dass sich die Eigentümer dieser Welt ausgedacht haben, nimmt sich dein Staat das gleiche Recht heraus. Auf alles, was du zum Leben brauchst, erhebt er die Mehrwertsteuer. Du kannst nicht existieren, ohne dem Staat einen Obolus zu zahlen.
 
Ach so, Klugscheißer, du meinst, der Staat gibt ja den Armen das Geld, das sie zum Leben brauchen, und sogar die Mehrwertsteuer auch gleich noch mit?
 
Das ist Blödsinn.
 
Die Harzt-IV-Gesetze und die Mehrwertsteuer bilden miteinander eine moderne Form der Sippenhaft. Wer zahlt denn die Steuern und Abgaben, die Beiträge und Gebühren, aus denen dein jämmerliches Hartz-IV-Überlebensbudget kommt?
 
Das zahlen die, denen es ein bisschen besser geht als dir. Die übernehmen deine Existenzberechtigungsgebühr für dich mit. Das Volk, die 99 Prozent, werden abgezockt, und wenn einer nicht zahlen kann, dann müssen eben die anderen seinen Anteil mit aufbringen.
 
Das bisschen Steuern, das die Reichen zahlen, das langt ja gerade, um die Polizei, die Geheimdienste und das Militär zu bezahlen, mit denen sie sich vor uns schützen. So sieht’s aus.
Den ganzen übrigen Scheiß, den zahlen wir, die 99 Prozent, und wir haben nicht den geringsten Einfluss darauf, was sie damit machen.
 
Wer hat denn die Vermögen der Reichen gerettet, als die Banken krachten? Das waren und sind die von dir gewählten Volksvertreter. Dir erzählen sie, sie hätten dich gerettet. Einen Scheiß haben sie dir erzählt. Du darfst die Zeche bezahlen, und nicht nur du, auch noch deine Kinder und Enkel. So sieht’s aus!
 
Wenn die also unverschämt und mit eiligst durchs Parlament gepeitschten Notstandsgesetzen zur Euro-Rettung frech in deinen Geldbeutel greifen, dann ist das Recht und Gesetz, legal und außerdem alternativlos.
 
Aber wehe, du kletterst auf die Mauer, die das Anwesen eines Reichen beschützt, um dir einen Apfel von seinem Baum zu klauen. Das ist dann zwar vielleicht noch Mundraub, aber vor allem ist es Hausfriedensbruch, wenn nicht gar Einbruch und Sachbeschädigung, solltest du den Nato-Draht auf der Mauerkrone mit einer Beißzange beschädigt haben.
 
Oder, du sitzt an der Supermarktkasse und sammelst hin und wieder Leergut Bons, die von den Kunden nicht eingelöst wurden. Ja, da fliegst du, und kriegst noch einen Prozess wegen Unterschlagung an den Hals.
 
Zweifelt jetzt noch jemand daran, dass der Feudalismus noch lebt?
Und hat noch jemand Zweifel daran, dass die Leibeigenschaft weiter existiert?
 
Nein, die direkte und unmittelbare Leibeigenschaft, die ist abgeschafft. Aber de facto ist jeder lebende Mensch, so er sich nicht zur alleräußersten Elite zählen kann, auf eine perfide Weise Leibeigener der herrschenden Klassen, Leibeigener des Kapitals insgesamt, und niemand kann sich der Tributpflicht entziehen, weil dieser Feudalismus in den Grundfesten des Rechtssystems, dem wir unterworfen sind, verankert ist.
 
Ja, deutscher Michel, du solltest längst fordern, dir eine Verfassung geben zu dürfen, wie es das Grundgesetz vorsieht. Doch du kriegst ja gar nicht mit, dass das Grundgesetz keine Verfassung ist, sondern das mächtigste Relikt aus dem Besatzungsrecht nach dem zweiten Weltkrieg.
 
Du kriegst ja nicht einmal mit, dass die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen hierzulande nur teilweise als gültige Norm akzeptiert wird, nämlich nur soweit, wie sie dem ungebremsten Wirken des Kapitalismus nicht im Wege steht.
 
Wenn ich also darauf aufmerksam mache, dass drohender Vermögensschaden eine Möglichkeit ist, sich gegen die herrschenden Oligärsche zur Wehr zu setzen, dann sehe ich in der Umsetzung solcher Aktionen zwar ein großes moralisches Recht, nämlich das Recht zur Notwehr, das Recht zur Selbstbestimmung, das Recht, die eigene Freiheit zu erkämpfen, doch die Wirklichkeit des Rechtsstaates wird alles dies als Verbrechen einordnen, während die Verbrechen der Oligärsche als großartige Leistungen gewürdigt werden.
 
Es ist Krieg, Leute!
Und im Krieg gilt Kriegsrecht.
 
Das eine Kriegsrecht, ist das Recht der Mächtigen, mit Notstandsverordnungen, Ausgangssperren und dem Einsatz militärischer Gewalt gegen dich vorzugehen.

Das andere Kriegsrecht ist das Recht der Ohnmächtigen, das Recht der Mächtigen zu ignorieren, es zu missachten und wo immer es sinnvoll erscheint, auch zu brechen.
 
Wie also könnten wir den größtmöglichen Vermögensschaden anrichten?
Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit, dies ohne strafrechtliche Konsequenzen ins Werk zu setzen?
 
Ja! Die gibt es.
 
Es ist daher unsinnig, leerstehende Häuser zu besetzen. Die schauen ein Weilchen zu, manchmal sogar jahrelang, und dann kommt die Polizei beendet den Spuk.
 
Es ist auch unsinnig, einen Schlosspark zu besetzen, um Volksvermögen vor dem Zugriff der künftigen Bahnaktionäre zu schützen. Die Polizei kommt, und spritzt euch mit Wasserwerfen wie Dreck von der Straße.
 
Es ist unsinnig, die Scheiben von Bankfilialen einzuschlagen. Das ersetzt die Versicherung schnell – und letztlich kommt ihr auf die eine oder andere Weise für den Schaden selbst wieder auf. Alle diese Kosten sind einkalkuliert, und ihr zahlt dafür tagtäglich beim Einkauf.
 
 
Der Angriff auf das Vermögen fängt beim Geld an.
 
Macht euch klar:
 
 

Deren Geld, das sind eure Schulden!

 
 
Das ist der Hebel, und der hat vielfache Wirkungen, wenn man ihn geschickt einzusetzen weiß.
 
Gut, ihr habt keine Ahnung von Geld. Wie denn auch. Das erklärt euch auch niemand, damit ihr nicht von heute auf morgen auf die Barrikaden steigt. Ihr müsst auch gar nicht viel wissen, schon gar nicht die hässlichen kleinen Details.
 
Das was ihr wissen müsst, um euch richtig zu verhalten, das lernt ihr jetzt, im Schnellverfahren, zusammen mit den Handlungsanweisungen, die die ganze Welt zum Einsturz bringen können, wenn nur genug mitmachen.
 
Die einfachste und sicherste Methode ist es,
einfach keine neuen Schulden mehr zu machen.
 

Es genügt sogar schon, wenn ihr im nächsten Jahr weniger neue Schulden macht, als bisher.
 
Was passiert dann?
 
Nun, denkt einfach mal mit.
 
Warum macht ihr denn Schulden?
Richtig, um etwas zu bezahlen.
 
Ihr macht Schulden, und das Geld, das ihr von der Bank bekommt, bleibt meistens nicht einmal einen Tag auf eurem Konto, dann hat es ein anderer. Ihr sitzt auf den Schulden, und der andere hat ein Guthaben.
 
Kapiert? Nicht nur ihr habt Schulden. Eure Schulden sind zugleich das Geld der anderen.
 
Das heißt:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Geld haben die anderen!
 
Und es kommt noch besser:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Zinsen müsst ihr bezahlen.
Je weniger Zinsen ihr bezahlen müsst, desto weniger Zinsen bekommen die anderen.
 
Das Wachstum von Geldvermögen hängt also direkt vom Wachstum der Schulden und der Zinsen ab.
 
Die Reichen können nicht reicher werden,
wenn ihr nicht ärmer werdet.
 
Und wenn ihr reicher werdet, müssen die Reichen ärmer werden.
 
Ich weiß, so habt ihr das noch nie gesehen, und deswegen ist es verdammt schwer zu begreifen, aber denkt mal nach:
 
Ihr kauft euch einen neuen Flachbildfernseher, weil der Nachbar sich auch einen gekauft hat und gar nicht aufhören kann, davon zu schwärmen, wie viel schöner es ist, wenn das Fernsehbild einen halben Quadratmeter groß ist.
 
Die Kiste kostet, mit allem Schnickschnack, einen glatten Tausender.
 
Den gibt euch die Bank, ihr gebt ihn dem großen Internet-Versandhändler, der überweist davon 159,67 Euro als Mehrwertsteuer an das Finanzamt, 250 Euro an der Hersteller in China, gibt außerdem für Löhne, Strom, Gebäudeunterhalt, Abschreibungen, Porto und wer weiß was noch, weitere rund 50 Euro aus, und hat am Ende glatte 540 Euro übrig.
 
Jetzt denkt euch mal die Bank einfach weg.
 
Dann habt ihr nämlich, mit dem Kauf des Fernsehers 50 Euro Schulden bei einer ganzen Reihe von Leuten, die mitgeholfen haben, euch den Fernseher zu verkaufen und zu liefern. Ihr habt 250 Euro Schulden bei den Chinesen und 160 Euro Schulden bei Herrn Schäuble.
 
Vor allem aber habt ihr 540 Euro Schulden bei den Aktionären von Omazan.

Eure Schulden stehen bei denen verteilt als Guthaben auf ihren Konten herum. Die haben bei euch etwas gut. Jetzt müsst ihr sehen, wo ihr das Geld herbekommt, um eure Schulden zu bezahlen.
 
Das ist ganz einfach?
Das kommt mit meiner nächsten Gehaltsabrechnung?
 
Prima! … und den Strom, den macht die Steckdose
 
Von euren tausend Euro Schulden sind nur noch 210 Euro noch in Umlauf. Nämlich die 50 Euro für die Kosten des Versandhändlers und die 160 Euro, die der Finanzminister schon wieder ausgegeben hat.
 
Der Rest ist weg, den könnt ihr auch nicht wiederholen, und euer Chef auch nicht.
 
Die Chinesen haben ihre 250 Euro in ihre Devisenreserven gebucht, und die Omazan Aktionäre haben ihre 540 Euro auf den großen Haufen gelegt, und fühlen sich wieder ein bisschen reicher.
 
Wie man es auch dreht und wendet. Wenn ihr eurer Schulden bezahlen wollt, muss irgendwo im Lande ein anderer neue Schulden machen.
 
Und das heißt im Umkehrschluss:
 
Wenn ihr keine neuen Schulden mehr macht, kann irgendwo im Lande ein anderer seine Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Wenn genügend viele keine neuen Schulden machen, können irgendwo im Lande viele ihre Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Das klingt jetzt fürchterlich.

Das hört sich so an, als müsstet ihr immer weiter Schulden machen, damit es allen gut geht.
 
Und genau das ist die Scheiße, die ihr glauben sollt!
 
 
Warum können denn nicht diejenigen, die eure Schulden als ihre Guthaben auf den großen Haufen gelegt haben und euch damit zwingen, immer neue Schulden zu machen, damit ihr eure alten Schulden bezahlen könnt, nicht einfach ihren großen Haufen auflösen?
 
  • Sie könnten höhere Löhne zahlen, zum Beispiel, dann käme wieder mehr Geld in Umlauf,
  • sie könnten ihr Geld im Inland ausgeben, statt überall auf der Welt ihre Villen zu errichten.
  • Sie könnten ehrlich ihre Steuern zahlen, statt nach jeder Lücke zu suchen, die ihnen ein Schlupfloch bietet -
  • oh, die hätten viele Möglichkeiten, das fehlende Geld wieder in Umlauf zu bringen.
Warum also sollt ihr euch verschulden, damit das Karussell sich weiter drehen kann?
 
Geld zu horten, und dafür noch Zinsen zu bezahlen, ist eine Form des Kidnappings. Sie kidnappen das Geld, und zwingen euch, neues Geld zu beschaffen …
 
Diese Kidnapper zwingen euch dazu, euch immer weiter zu verschulden, nur damit ihr eure Schulden wieder bei ihnen bezahlen könnt.
Und inzwischen zwingen sie den Staat, die Schulden anderer Staaten zu übernehmen, weil sie wissen, dass der Staat euch dazu zwingen kann, diese Schulden zu tilgen und die Zinsen dafür zu erwirtschaften.
 
Das ist das Verbrechen.
 
 
Keine neuen Schulden zu machen, das ist kein Verbrechen, das ist eure freie Entscheidung, die ist überhaupt nicht strafbar.
 
Und die Folgen?
Nun, die Folgen sind einigermaßen übersichtlich.
 
Je weniger Geld durch neue Schulden in Umlauf kommt,
desto ärmer werden die Reichen.
 
Die merken es zuerst gar nicht, denn auf ihren Konten stehen weiterhin die Millionenbeträge herum, sie wachsen nur nicht mehr, zumindest nicht mehr so schnell.
 
Doch das, was den Guthaben in den Bankbilanzen gegenübersteht, das wird immer weniger.

Jeder Kredit, der nicht zurückgezahlt werden kann, der von den Banken ausgebucht werden muss, kann eigentlich nicht mehr als Guthaben bei irgendjemandem auf dem Konto stehen.
 
Da steht das Guthaben aber!

Und die Bank hat keine Chance, dem Einleger etwas wegzunehmen, nur weil auf der anderen Seite die Schuldner fehlen.
 
Also muss die Bank ihre Gewinne dafür verwenden, die Guthaben zu decken, und wenn das nicht mehr reicht, dann muss sie anfangen zu lügen, und behaupten, sie hätte andere wertvolle Vermögensgegenstände in der Bilanz, und irgendwann muss die Bank Insolvenz anmelden, weil sie diese Lüge beim besten Willen nicht mehr aufrecht halten kann.
 
Das ist der Moment, in dem das Vermögen der großen “Sparer” sich in nichts auflöst.
 
 
Es ist so einfach.
Es ist eigentlich zu schön, um wahr zu sein.
Warum also fangen wir nicht damit an?
 
Machen es uns unsere Regierungen im Bund und in den Ländern, die Bürgermeister und Stadtkämmerer nicht vor? Sparen nicht alle, wie verrückt? Versuchen sie nicht, möglichst ohne neue Schulden auszukommen und stattdessen sogar zu tilgen? Leben sie uns nicht vor, wie es geht?
 
Gut, die tun es aus anderen Gründen. Die tun es, um die Kosten der Exportwirtschaft niedrig zu halten, denn alles, was der Staat ausgibt, muss er sich irgendwie und irgendwann von seinen Bürgern wiederholen, doch man kann die Steuerschraube nicht beliebig anziehen, denn dann wollen die Leute mehr Lohn, und das wiederum erhöht die Kosten, und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit. Also sparen sie das Land kaputt, sparen unseren Wohlstand kaputt, um die Gewinne des Kapitals zu vergrößern.
 
Zugleich sorgen sie aber auch dafür, dass unsere Aktion noch wirkungsvoller wird.
 
Wo sich der Staat nicht mehr verschuldet, müssten sich Unternehmen und Bürger mehr verschulden, um die Vermögen zu schützen.
 
Wenn die Bürger aus der Verschuldung aussteigen, bleibt alles an den Unternehmen hängen, doch die sehen dann auch keine Chance mehr, dass sich ihre Investitionen jemals wieder rentieren und nehmen erst recht keine neuen Schulden auf.
 
Das ist Punkt, an dem Tabula rasa gemacht wird.
 
Das ist der Punkt, an dem das beschissene Geldsystem, das uns über Jahrzehnte ausgeplündert hat, in sich zusammenbricht, wie ein Kartenhaus.
 
Und alles das ist vollkommen legal.
 
 
Wer keine neuen Schulden macht, kann sich sogar auf die großen Vorbilder in Berlin berufen!
 
Das allerschönste daran ist jedoch:
Wer keine Schulden hat, dem kann in der Krise auch niemand das Auto oder die Möbel oder das Haus wegpfänden.
 
Je mehr einer besitzt, desto härter treffen ihn seine Schulden, wenn es soweit ist.
 
Damit sind wir endlich da, wo die Aktion wirklich trifft.
 
Es gibt doch genug große Schuldner. Ein großer Teil sämtlicher Spekulationsgeschäfte wird auf Pump finanziert. Jede neue Idee, mit einem Schrott-Erzeugnis den Markt zu überschwemmen und dabei Gewinne einzufahren, wird auf Pump finanziert.
 
Weil ihr aber keine neuen Schulden macht, weil ihr den Schrott nicht mehr kauft, nur weil es halt dazu gehört, sich mit dem jeweils modernsten Schrott zu umgeben, werden innerhalb kurzer Zeit die großen Schuldner in Probleme geraten.
 
Denen wird man wegpfänden, was sie noch haben, und weil deren Schulden ihre werthaltigen Sachwerte in der Regel übersteigen, weil es sich mit Schulden ja so gut Geschäfte machen lässt, werden sie innerhalb kürzester Zeit oben an den Fenster stehen und ihre letzte Zigarre rauchen, bevor sie springen.
 
Merkt euch:
 
Eure stärkste Waffe besteht darin, Kredite zum Platzen zu bringen, indem ihr euch weigert, neue Schulden zu machen!
 
Und merkt euch insbesondere: Je weniger Schulden ihr habt, wenn es kracht, desto weniger tut es euch weh!
 
 
Also,
  • lasst die Finger von den Villen der Reichen. Man wird euch nur einsperren.
  • Schlagt keine Fensterscheiben ein, besetzt keine Häuser.
  • Macht euch schuldenfrei und nehmt vor allem keine neuen Schulden auf.
Das ist die schärfste und explosivste Waffe, die ihr in Händen habt.
 
 
Ihr müsst dafür auf nichts verzichten.

Die Bank schenkt euch das Geld doch nicht, wenn ihr Schulden macht.
 
Was ihr heute auf Pump kauft, um es morgen wegzuwerfen, dafür müsst ihr doch übermorgen noch schuften und dann auf das verzichten, was ihr euch leisten könntet, müsstet ihr nicht tilgen und obendrein Zinsen zahlen!
 
Zeigt es den Oligärschen!
 

Eure Konten sind schnell leer,
mach ich keine Schulden mehr!

 
 
Ja, diese Anleitung führt ins Chaos.
 
Aber es ist unser Chaos. Es ist das Chaos, durch das wir uns von der Herrschaft des Kapitals befreien.

Es ist das Chaos, in dem das jetzige, beschissene Geldsystem untergehen wird, bevor unser aller Schulden noch weiter steigen, und wir uns alleine durch unsere Schulden noch tiefer in die feudale Leibeigenschaft hineinreiten, statt uns aus ihr heraus zu arbeiten.
 
Der Crash kommt sowieso.

Die Frage ist nur, wer diesmal auf der Seite der Verlierer stehen wird.
 
Lassen wir alles laufen, wie es eingefädelt ist, werden wir die großen Verlierer sein und am Ende – allesamt in den Ghettos eingepfercht – wie Sisyphos unsere Schulden abarbeiten müssen, ohne jemals davon erlöst zu werden.
 
Noch kann der Spieß umgedreht werden.
 
Proletarier aller Länder, ihr 99 Prozent!
Entschuldet euch!
 
 
 
Verantwortlich im Sinne des Artikels 20,4 Grundgesetz
und aller sonstigen heranziehbaren Rechtsgrundlagen, Gesetze und Verordnungen
Egon W. Kreutzer
Rehmoosstr. 7
84094 Elsendorf
 
 
Ein neuer Versuch:
 
Ein Mitschnitt dieses Vortrags (70 Minuten) steht auf Audio-CD zur Verfügung und kann über den EWK-Online-Shop bestellt werden.
Die CD kann in drei identische Versionen mit unterschiedlichen Codierungs-Systemen geliefert werden, nämlich .mp3, .wav und .ogg – standardmäßig versenden wir die mp3-Version. Ansonsten bitte gewünschte Ausführung in der Bestellung unter “Mitteilungen” angeben..
 
Wie immer:
 
Der gesamte Paukenschlag steht als Druckversion (pdf) kostenlos hier zum Download bereit.
http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD%20der%20Aktuelle/Paukenschlag%20am%20Donnerstag.html
.
Gruß an die Kreditlosen
Der Honigmann
.

Read Full Post »


unsere geschätzte Bundesregierung hat die Sommerpause genutzt, um zwei hübsche neue Gesetzesentwürfe auszuarbeiten, die nach der parlamentarischen Sommerpause den, gelegentlich als abnickende Irrlichter wahrgenommenen, Akteuren im Bundeskasperl-Theater zur Aussprache und ersten Lesung vorgelegt werden sollen.

Die Rede ist

.
  1. vom Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Finanzhilfeinstrumente
    nach Artikel 19 des Vertrags vom 2. Februar 2012
    zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus 1
  2. vom Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des ESM-Finanzierungsgesetzes 2
.

Zu 1) sei der geneigten Leserschaft den nachfolgenden Auszug, der in manchen Ohren wie purer Hohn klingen mag, zur Kenntnis gebracht
(Hervorhebungen und Querverweise by Oeconomicus):

.

“Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat seit seinem Inkrafttreten am 27. September 2012 maßgeblich zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise im Euro-Währungsgebiet beigetragen.
Er wurde eingerichtet, um die nach Ausbruch der Krise geschaffenen Instrumente zur Stabilisierung des Euro-Währungsgebiets wie den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM) und die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) als dauerhaften Mechanismus abzulösen. Sein Ziel, die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets als Ganzes zu wahren, hat er – nicht zuletzt durch das mittlerweile erfolgreich abgeschlossene Hilfsprogramm für Spanien (spanisches Bankenprogramm) sowie das noch laufende Hilfsprogramm für Zypern – wirksam verfolgt.

Im Zuge der Bewältigung der Staatsschuldenkrise hat sich jedoch gezeigt, dass die Krise der öffentlichen Haushalte einzelner ESM-Mitgliedstaaten eng mit der Krise ihres jeweiligen Finanzsektors verbunden ist.
So kann es möglich werden, dass im Einzelfall ein ESM-Mitgliedstaat nicht dazu in der Lage ist, erforderliche Finanzhilfen für seine Finanzinstitute in voller Höhe bereitzustellen, ohne dass dies sehr nachteilige Auswirkungen auf die Tragfähigkeit seiner öffentlichen Haushalte hat bzw. seinen dauerhaften Zugang zum Kapitalmarkt gefährden und somit eine Finanzierung des gesamten staatlichen Finanzbedarfs über den ESM erforderlich machen würde.

Um den sich daraus ergebenden Gefährdungen der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets als Ganzes und seiner Mitgliedstaaten auch in derartigen Fällen entgegenwirken zu können, haben die Staats- und Regierungschefs der Mitglieder des Euro-Währungsgebiets in ihrer Gipfelerklärung vom 29. Juni 2012 beschlossen, dass der ESM, sobald unter Einbeziehung der Europäischen Zentralbank (EZB) ein wirksamer einheitlicher Aufsichtsmechanismus für Banken des Euro-Währungsgebiets eingerichtet worden ist, nach einem ordentlichen Beschluss die Möglichkeit hätte, Banken auch direkt zu rekapitalisieren.

Durch diese Gewährung von Finanzhilfen des ESM direkt an Finanzinstitute soll ein Beitrag dazu geleistet werden, Krisen im Bankensektor eines Mitgliedstaats stärker von einer Krise der öffentlichen Haushalte zu entkoppeln. Indem am Ende einer Haftungskaskade Hilfen des ESM für Finanzinstitute – anders als bei Finanzhilfen zur indirekten Rekapitalisierung von Finanzinstituten – nicht in Form eines Darlehens an den betreffenden Mitgliedstaat, sondern unmittelbar an ein Finanzinstitut vergeben werden, können im Einzelfall besonders negative Auswirkungen auf den Schuldenstand eines Mitgliedstaats vermieden werden.
Daher gilt aber weiterhin ein Vorrang der indirekten vor der direkten Bankenrekapitalisierung.

Gleichzeitig wurden durch die Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates vom 15. Oktober 2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank (ABl. L 287 vom 29.10.2013, S. 63) die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unter Einbeziehung der EZB ein wirksamer einheitlicher Aufsichtsmechanismus die Aufsicht über bedeutende Finanzinstitute übernimmt.

Darüber hinaus wird durch die Richtlinie 2014/59/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190) 7  ein Verfahren für eine geordnete Abwicklung von Banken unter Heranziehung der Anteilseigner und Gläubiger geschaffen.”

.

So liebe Freunde, an der Stelle überlasse ich Sie zunächst entweder

- der Entwicklung eines Augustinischen Zorns, oder
– Ihrer sanftmütigen Zuversicht, dass -insbesondere im Hinblick auf die fulminante Kompetenz unserer Parlamentarier in Berlin und Brüssel/Straßbourg- jetzt für die Menschen (und nicht für die Zocker) alles gut wird.

Ich ziehe es vor, pro-aktiv Analyse, Bewertung und Faktensammlung zu betreiben, ggfls. zur vorbereitenden Unterstützung einer erneuten Verfassungsbeschwerde.

.

Besten Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

Ihr Oeconomicus

.

Gesetzentwurf Aenderung ESM Gesetz Bankenkapitalisierung
Gesetzentwurf Änderung ESM-Finanzierungsgesetz
3 Ende des EFSF-Bankenrettungsprogramms
Gipfelerklärung vom 29. Juni 2012
Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates vom 15. Oktober 2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank
ABl L 287 vom 29.10.2013 S. 63
ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190

http://oconomicus.wordpress.com/2014/08/21/die-nachste-raubzug-welle-soll-nach-der-parlamentarischen-sommerpause-vorbereitet-werden/

.

Gruß an die “Heimlichen”

Der Honigmann

.

Read Full Post »


….dieser Beitrag erschien schon einmal am 8.6.2011

Eine graphische/bildliche Veranschaulichung höchstwahrscheinlicher Marschrouten

der Ostarmeen in Europäisches und Bundesdeutsches Gebiet

Copyright, Alex Kuebart

10.3.2007

update 26.7.2007

“Die Amerikaner gehen davon aus, daß der dritte Weltkrieg

ebenso wie der erste und der zweite Weltkrieg in Europa ausgefochten wird.”

                —US-Konteradmiral Gene R. La Rocque

              (Frankfurter Rundschau 29.4.1981)

Jegliche Art der Kriegsführung basiert auf Täuschung.

Daher täusche Unfähigkeit vor wenn Du fähig bist, und

Inaktivität wenn Du aktiv bist. Wenn Du nahe bist erwecke den Eindruck,

dass Du entfernt bist, und wenn Du entfernt bist,

erwecke den Eindruck, dass Du nahe bist.

Locke Deinen Gegner mit einem Köder, täusche Unordnung vor

und schlage ihn.

—Sun Tsu, ca. 500 v. Chr.

In Groß Britannien und den Vereinigten Staaten, zumindest, ist es möglich bestimmte Themen, die eigentlich Verschlusssache sind, trotzdem der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, solange das in Romanform geschieht. Meistens handelt es sich dabei aber um Dinge die der Vergangenheit angehören. Wenn es sich aber hier und dort auch um Dinge der Zukunft handelt, kann man davon ausgehen, dass diese keine Besondere Achtung von dem Volke erhalten. Damit kämen also Romane nicht für Themen in Frage, über die das Volk ganz generell gewarnt werden sollte. Das es wirklich so ist, dass es da Leute gibt, die immer und immer wieder in Büchern oder Filmen so was zustande bringen, also „Geschichten“ über noch zu geschehene Dinge schreiben, steht wohl nach so Büchern wie George Orwells 1984, und der Liste von anderen Geschichten und Sendungen, die ich in meinen Aufsätzen Kalifornien versinkt im Meer und Wie beginnt der kalte Krieg wieder aufgeschrieben habe, außer Frage.

Wie aber würde man es anstellen gewisse Themen an das Volk zu bringen die unter Umständen gewaltig Unbehagen erzeugen würden? Nun, man könnte diese mit Sicherheit in Form von „Prophezeiungen“ veröffentlichen. Denn auf der einen Seite haben Prophezeiungen sowieso bei dem Grossteil des Volkes den Stand der Fabel, was sie also von einem Roman in dieser Hinsicht kaum unterscheidet. Auf der anderen Seite aber werden solche Prophezeiungen von manchen Menschen doch hier und dort gelesen und auch wahrgenommen. Außerdem bestehen solche Prophezeiungen den Vorwürfen der „Verschwörungstheorien.“ Damit erspart man sich dann eine Menge Argumentation. Denn niemand wird kommen und versuchen die Themen in einer Voraussage als Verschwörungstheorie zu verurteilen.

Was knallharte Fakten angeht: In den 80ern Jahren ist ausgiebig von Überläufern wie Anatoliy Golitsyn vor der kommenden Perestroika Phase gewarnt worden. Nach Golitsyn würde auf diese Phase dann der Dritte Weltkrieg folgen. Leider haben seine Worte wenig Publizität gefunden. Der aus der Tschechei übergelaufene General Jan Sejna ging dann sogar noch weiter und veröffentlichte die Details der genauen Marschrouten der Ostarmeen nach Europa. Nach Sejna würde der Dritte Weltkrieg in Europa mit der Besetzung Skandinaviens beginnen worauf die Osttruppen dann Österreich besetzen würden und dann in Richtung Deutschland vordringen würden. Leider wurde auch seinen Worten wenig Achtung geschenkt. Sein Buch We will bury you, wurde nicht mal ins Deutsche übersetzt.

Dazu gibt es auch noch Kriegspläne des Warschauer Paktes, die irgendwie in die Hände des Pentagon gelangt sind. Auch hier handelt es sich um Pläne über den Vorstoß nach Skandinavien, sowie nach Westeuropa.

Dann erschien 1985 der „Roman“ Welt in Flammen, der Dritte Weltkrieg, Schauplatz Europa, von General Sir John Hacket, einem NATO General. Dieser Roman handelt von einem dritten Weltkrieg in Europa so nach dem Schema der vorhandenen Kriegspläne der Ostarmeen und nach den Aussagen der oben genannten Überläufer. Die Nachricht in diesem Buche sehr klar und dazu noch von einem NATO General geschrieben.

Also bis jetzt hatten wir angebliche Fakten plus angebliche Fakten verkleidet als Romane, die der Öffentlichkeit durchaus zugänglich waren, aber in keiner Weise vom Deutschen Volke die Achtung erhielten die sie verdient hätten. Wie sonst könnte man es erklären, dass auch die letzten Zivilschutzprogramme der Bundesrepublik in den 90er Jahren restlos abgeschafft worden sind. (in der Schweiz, im Gegensatz, erhält man gerade seit dieser Zeit gar keine Baugenehmigung mehr, ohne auch einen Schutzraum mit eingeplant zu haben).

Und in den letzten Jahren erschienen dann auch Bücher, die sich mit den haargenau gleichen Themen befassten wie oben, nur als „Prophezeiungen.“

Und am Ende erschienen dann in den 90er Jahren, sowie im neuen Jahrtausend solche Bücher, die sich mit Weissagungen im Lichte der strategischen Pläne und der Aussagen der Überläufer befassten. Besonders diese sind ganz krass Punkt für Punkt, Etappe für Etappe geschrieben um den Leser auf die kommenden Ereignisse so vorzubereiten, dass er noch die Möglichkeit hat sich ausreichend darauf vorzubereiten oder sich wenigstens im Klaren darüber zu sein wo in und wo nicht hin wenn es so weit ist.

Dieser Aufsatz besteht also in Kurzform auf den Analysen von verschiedenen dieser Bücher. Die Quelle der jeweiligen Abbildungen ist immer mit der Abbildung angegeben und eine komplette Quellenangabe folgt dann nochmals am Ende, sodass sich jeder Interessent die Bücher gleich selbst beschaffen kann um sich auch ein bisschen mit diesem Thema zu beschaffen. Denn ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass das Deutsche Volk sich in dieser Hinsicht irgendwie auf seine Regierung verlassen werden kann. Diese ist zu beschäftigt damit uns zu erzählen wie gut doch alles läuft und wie viel besser alles in der Zukunft werden wird – also immer genau das Gegenteil von dem was eigentlich geschieht, so wie es auch in George Orwells 1984 der Fall ist. Man wird wohl leider davon ausgehen müssen, dass man uns in den Wochen vor Beginn des Krieges immer noch von möglichen „diplomatischen“ Lösungen erzählen wird und uns im Glauben lassen, dass „alles wieder gut wird“, obwohl ein dritter Weltkrieg schon seit Ewigkeiten von Seiten der Ein-Weltler als notwendig gesehen wird um die Einweltregierung einzuführen, wie ich es in meinem Aufsatz Fahrplan in die Einweltregierung beschrieben habe.

Aber nun auf ins eigentliche Geschehen:

Abbildung 1 ist aus dem Buch Vision 2004 von Gottfried von Werdenberg aus dem Jahre 1994. Diese Abbildung zeigt den Vorstoß der Ostarmeen nach Europa im Gesamtüberblick. Die Ostarmeen sind hier als schwarze Linien dargestellt.  Nachdem die Amerikaner die Vorarbeit im Mittleren Osten geleistet haben werden und dort alles kurz und klein gehauen haben werden, wozu sie wohl noch einmal dort einlaufen werden, wird dort der Russe einlaufen. Der Amerikaner leistet in dem Sinne die Vorarbeit für die Russen, da der Russe diese Gegend ja geschwind einnehmen muss, da es ja noch weiter in Richtung Europa geht. Und dazu darf keine Armee mehr in dieser Gegend stehen, die den Russen irgendwie Widerstand leisten könnte. Wenn der Russe anfangen wird sich dort im Mittleren Osten einzumischen, wird er das wahrscheinlich unter dem Vorwand tun dort Ruhe schaffen zu müssen, weil es die Amerikaner einfach nicht fertig gebracht hätten. Die schwarze Linie (oder Pfeil) unten rechts auf dem Bild zeigt genau das: den Vorstoß der Russen über Afghanistan. Sie werden wahrscheinlich mit den Chinesen zusammen die gesamte Ölregion einnehmen und bis an das Horn von Afrika vordringen. Daraufhin folgt dann die Besetzung Skandinaviens.

Oben im Bilde sieht man den Einmarsch russischer Truppen nach Skandinavien. Das wird passieren nachdem Russland die Ölregion und den gesamten mittleren Osten bis hin ans Horn von Afrika besetzt hat. Es wird auf jeden Fall unmittelbar vor Russlands Einmarsch nach Zentraleuropa passieren. Die Ölregion ist Russlands Südflanke und Skandinavien Russlands Nordflanke.

Im Zentrum des Bildes sieht man dann die Besetzung Österreichs unterhalb der Alpen entlang und die drei Heersäulen in Richtung Deutschland. Die dicke schwarze Linie Mitte rechts ist die zweite Heersäule Russlands. Diese würde dann die Nachschublinie nach Europa bilden, wird aber von den Einweltlern von der ersten Linie getrennt, sobald sich die Staaten Europas an sie um Hilfe wenden. Am Ende sollen alle stehenden Armeen auf der Welt so ziemlich vernichtet worden sein, sodass die UNO mit der einzigen Armee der Welt fortan die Gewalt und das Sagen hat.

Abbildung 1b stammt von Bernhard Bouvier aus seinem Buch „Die letzten Siegel“ aus dem Ewertverlag. Hier auf dieser Karte ist der Einmarsch nach Skandinavien schon als Phase 2 bezeichnet. Phase 1 dagegen der Vorstoß nach Mitteleuropa. Ich währe der Meinung, dass es sich da um eine Verwechslung handelt, kann aber nicht genau sagen, was der Autor genau mit Phase 1 sagen möchte. Es ist jedenfalls anzunehmen, dass zu diesem Zeitpunkt die Ölregion schon in festen russischen Händen ist, und bei der der Zählung dieser Phasen nicht mitwirkt. Auf dieser Karte ist auch die Besetzung Griechenlands extra vermerkt. Diese wird wohl aus dem gleichen Heereszug erfolgen, der dann weiter nach Österreich zieht.

Was auf dieser Karte schön zu erkennen ist, ist der „gelbe Strich“, der während des Dritten Weltkriegs quer durch Europa gezogen wird um die erste russische Linie von der zweiten russischen Linie, welche vielleicht ein bisschen weiter westlich von der chinesischen Armee, der der große Pfeil oben rechts gehört, marschiert, zu trennen. Aus meiner Sicht geschieht das sobald sich die Völker Europas um Hilfe an die Ein-Weltler gewendet haben. Darauf hin werden sich die Chinesen gegen die Russen wenden und die zweite russische Linie aufreiben. Fraglich ist allerdings ob dieser „gelbe Strich“, der aus chemischem Kriegsmaterial bestehen wird, ganz bis hin an das Rote Meer gezogen wird. Denn andere Quellen sehen da noch Chinesen in Südbayern uns zur Hilfe kommen und irgendwie müssen die ja da durchkommen.

Abbildung 2 zeigt den Vorstoß der Ostarmeen in drei Keilen in bundesdeutsches Gebiet, nach Bernhard Bouvier in seinem Buch Die letzten Siegel vom Ewert Verlag.

Zu diesem Zeitpunkt sind der Mittlere Osten und Skandinavien dann wohl schon in russischen Händen. Denn man muss ja seine Flanken gesichert haben bevor man losmarschiert. Der Mittlere Osten ist Russlands Südflanke, während Skandinavien die Nordflanke Russlands darstellt. Und zwar würde Russland dann in drei Keilen in Zentraleuropa einlaufen. Der untere, vierte Keil würde dann unterhalb der Alpen in Richtung Österreichs verlaufen.  Der dritte Keil überquert hier auf diesem Abbild an irgendeinem Punkt die Donau.  Ob das nun wirklich geschieht sei dahingestellt. Auf den folgenden Abbildern jedenfalls geschieht das nicht. Dort zieht die Rote Armee ausschließlich nördlich der Donau entlang. Hier also nur mal so ein kurzer Überblick und nun zum nächsten Abbild.

.

Abbildung 3 zeigt den Einmarsch östlicher Truppenverbände aus der Analyse des Leo H. DeGard aus seinem Buch Armageddon vom Kopp Verlag. Der schraffierte Balken beinhaltet das Gebiet, welches dann wahrscheinlich durch chemische Waffen verseucht wird um die erste russische Linie von der zweiten zu trennen, also den „gelben Strich.“ Die dunklen Felder sind die Gegenden wo es vermutlich zu den größten Schlachten kommen wird.

DeGard schreibt, dass mit der Besetzung Skandinaviens und dem Vormarsch über den Balkan und durch Norditalien Europa von der Roten Armee eingekreist sein wird. Dann erst erfolge der Hauptangriff von Osten gegen Deutschland. Entlang dreier Angriffskeile würden die Panzer in Windeseile bis zum Rhein vorstoßen. Widerstand, so DeGard, würden sie bei den 500 verbleibenden Deutschen Panzern wohl keinen finden.

Was die drei Angriffskeile angeht, so gibt DeGard hier ziemlich genaue Angaben. Hier muss man sich dann auch im Klaren darüber sein, dass es wohl kein Land für lange Zeit geheim halten kann, wie es marschieren möchte, erst recht nicht, wenn es sich um so eine groß angelegte Offensive handelt. Wenn man sich also fragt, wie es denn nur möglich sein kann, dass wir im Westen denn nun wirklich so genau darüber Bescheid wissen können, wie die dann in den kommenden Jahren marschieren werden (ohne uns aber darauf vorzubereiten), so ist das gar nicht mal so schwer. Das eigentliche Problem liegt bei so einer Operation wohl nicht darin die Routen geheim zuhalten – denn da gibt es ja immer und in jedem Land gewisse „Ehrenmänner“, die ihr Land für den richtigen Preis kundgeben – sondern darin, dafür zu sorgen, dass sich das Land nicht verteidigen kann und wird. Und das ist den Ostverbänden ja auch in jeder Hinsicht prima gelungen.

Also dann zurück zu den Marschrouten nach DeGard:

Im Norden: Von Königsberg (Kaliningrad) südwestlich durch Polen über den Raum Berlin-Stettin, durch das Norddeutsche Flachland über Hamburg und Hannover in Richtung Bremen und das Ruhrgebiet bis hinein in die Niederlande zur Kanalküste. Ein Teil stößt über Schleswig-Holstein nach Dänemark vor. Hauptvormarschrouten sind hier erwartungsgemäß die A24 und die A2.

In der Mitte: Vom Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien über Dresden und Erfurt nach Frankfurt und ins Ruhrgebiet. Das strategisch wichtige Ruhrgebiet wird so in die Zange genommen. Zentrum des Vorstoßes bilden hier wahrscheinlich die A4, die A5 und die A44.

Im Süden: von Prag aus über den böhmisch-bayerischen Wald zum nördlichen Donauufer, diesem entlang über Ulm bis Freiburg. Ein anderer Teil stößt über Nürnberg die A6 entlang nach Stuttgart und Karlsruhe vor.

(DeGard, „Armageddon“, S. 133)

Abbildung 4 ist aus dem Buch „Wer plant den 3. Weltkrieg“ von Leo H. DeGard. Hier handelt es sich um die Analyse eines Kriegsplanes des Warschauer Paktes aus dem Jahre 1964, der dem Westen im Jahre 2000 in die Hände gefallen ist. Es ist interessant, dass es sich hier um einen Offensivplan handelt, und nicht um eine Defensive um den „imperialistischen Westen“ aus dem Osten fernzuhalten. Man könnte an diesem Punkte wohl einwenden, dass sich seit dem Jahre 1964 viel geändert hätte, aber im Lichte der Warnungen von Spezialisten, einschließlich und ganz speziell dem tschechischen Überläufer General Jan Sejna hat sich gar nicht viel geändert. Ganz im Gegenteil: denn die Staaten die früher mit den Russen die Sowjetunion bildeten, sind weiterhin dem russischen Regime loyal und werden genau so gegen den westlichen „Imperialismus“ kämpfen wenn der Zeitpunkt dazu gekommen ist, wie es geplant war. Denn wie ja Gorbatchev sagte: ‚die Zeiten von Perestroika dienen lediglich dazu den Westen abzurüsten und dann einschlafen zu lassen.’

Dieser Kriegsplan, der den Titel „Aufgaben der tschechoslowakischen Armee im Kriegsfall“ trägt, handelt ausschließlich um die Aufgaben der tschechischen Armee. Hier geht es also um die Vorstoßrouten der Tschechen in Deutsches Gebiet.

DeGard schreibt dass hier gleich bei Beginn ca. 70 Atombomben eingesetzt würden um westliche Truppenverbände auszuschalten. Darauf würde die 1. tschechoslowakische Armee aus dem Raum Stribo entlang der Linie  Gravenwöhr, Ansbach, Schwäbisch Hall angreifen, nördlich von Stuttgart den Neckar, bei Rastatt den Rhein überqueren, anschließend weiter in Richtung Strassbourg, Epinal und Dijon vorrücken um dann am Ende am 9. Tage Lyon zu erreichen.

Die 4. tschechoslowakische Armee würde gleichzeitig mit der 1. Armee von Strakonice-Klatovy aus über Falkenstein, Kelheim, Rennertshofen, Burgau, Ulm, also der Donaulinie entlang angreifen. Für die Versorgung der 4. Armee war entlang der Donaulinie die Aufrechterhaltung einer Frontstrasse geplant.

Die Nordflanke der tschechoslowakischen Vorstoßes sollte dann von der in der DDR stationierten 8. sowjetischen Armee entlang der Linie Suhl, Bad Kissingen, Worms verlaufen um zusammen mit der 1. tschechoslowakischen Armee Bamberg einzukreisen.

Der Hauptstoß, so DeGard, des gesamten Angriffs auf Süddeutschland wäre durch die 1. tschechische Armee in Richtung Nürnberg, Stuttgart, Strassbourg, Epinal Dijon erfolgt. Kleinere Teile der 4. Armee sollten abseits der Hauptvormarschrichtungen nach Straubing und München vorrücken.

(DeGard, „Wer plant den 3. Weltkrieg“, S. 23/4).

Die zwei Bücher von Leo H. DeGard sind auf jeden Fall höchst empfehlenswert. Ein jeder der sich mit diesem Thema näher beschäftigen möchte sollte sich diese in jedem Falle erwerben. Gerade das Buch „Wer plant den 3. Weltkrieg“ ist voll von politischem Material und dessen Referenzen, die sich nirgends anders so schön kombiniert finden.

Als nächstes wenden wir uns zu Gottfried von Werdenberg. In seinem Buch Vision 2004 aus dem Jahre 1994 beschreibt er in bemerkenswerter Weise, was wir in Europa zu erwarten haben. Und zwar schrieb er schon dann, dass der Bürgerkrieg auf Grund ausländischer Intervention in Jugoslawien zu Ende gehen würde, dass es zu einer enormen Teuerung und Entwertung kommen würde, was ja mit dem Euro passiert ist. Mit dem Euro haben wir ja sozusagen die Hälfte unseres Vermögens verloren. Den Aufstieg China sagte er auch voraus und kündigt an, dass dieser anhalten würde, auch wenn es in Deutschland anfängt richtig bergab zu gehen.

Im Gegensatz zu anderen Warnungen – ganz gleich ob sie nun in Form von Romanen, Prophezeiungen oder Verschwörungstheorien kommen – warnt Herr von Werdenberg noch vor dem dritten Weltkrieg vor enormen wirtschaftlichen Zuständen, die in einer Flut von Ausländern von West und Ost in bundesdeutsches Gebiet enden wird, die so enorm sein wird, dass sie selber zu einer Gefahr werden, einer Gefahr nicht fern von einem feindlichen Heer. Das hört sich sehr nach den Zuständen an, die aus meiner Sicht nach dem bevorstehenden Kollaps des Finanzmarktes eintreten werden.

Herr von Werdenberg beschreibt dazu noch die Fronten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei macht er es ganz klar, dass die Schweiz ihre Neutralität während des dritten Weltkrieges nicht bewahren können wird. Es wird auch dort heftig gekämpft werden.

Außerdem finden die Chinesen auch besonders Erwähnung in seinem Buch. Es heißt dort, dass sich der Krieg erst dem Ende neigen wird, wenn die Chinesen zu Gunsten des Westens eingreifen, oder besser gesagt wenn sie zu Gunsten des Westens kämpfen werden. Auf Grund dessen kann wohl darauf geschlossen werden, dass sich die Chinesen an irgendeinem Punkte dann doch gegen ihre Verbündeten, die Russen, wenden, und dass der „gelbe Strich“, der mittels chemischer Substanzen in Ostdeutschland gezogen wird um die erste von der zweiten sowjetischen Linie/Staffel zu trennen, nicht durchgehend bis ans Rote Meer geht, ansonsten die Chinesen ja nicht durchkämen.

Herr von Werdenberg schreibt im Format der „Prophezeiungen“. Wie aber schon am Anfang gesagt, steht hier nicht zur Debatte ob es solche gibt. Ganz im Gegenteil und ohne den Versuch zu machen über den Autor irgend ein Urteil zu fällen, wird davon ausgegangen, dass in diesen Zeiten verschiedene Leute lediglich das Format der Prophezeiung benutzen, genau so wie das Format des Romans, um auf diese Art und Weise wenigstens bei einem Teile des Volkes anzukommen. Würde man die Fakten einfach als solche rüberkommen lassen, würden diese sofort als Verschwörung abgetan und ignoriert. Denn es gibt ja keine Verschwörungen!!!

Im Gegensatz zu den anderen Büchern, wird hier auch ausgiebig auf „sichere Zonen“ eingegangen. Hier wird einem also nicht nur erzählt wo es krachen wird, sondern auch wo es auf Grund strategischer Notwendigkeit erst mal keine Heersbewegungen geben wird.

Als erstes schauen wir uns hier die Gefahrenzonen in Österreich und der Schweiz an, darauf kommt eine schöne Abbildung über die Gefahrenzonen Deutschlands, und darauf folgen Abbildungen mit sicheren Zonen Österreichs, der Schweiz und Deutschlands.

Abbildung 5 zeigt also die Gefahrenzonen in Ost- und Zentralösterreichs. Dazu schreibt von Werdenberg:

„Diese Abbildung zeigt im Krieg exponierte Lagen Österreichs welche nicht zu empfehlen sind. Generell sind alle Grenzgebiete mit Ausnahme des Grenzgebietes Nordtirol – Bayern und Vorarlberg – Bayern zu meiden, besonders das gesamte Gebiet nördlich der Donau, alle Ballungsräume, Industriezentren, Grenzgebiete zu Italien und Hauptverkehrsstrecken.

Hier seinen die wichtigsten Beispiele der zu meidenden Gebiete angeführt, wobei wir die Städte nicht gesondert aufzählen. Die ungünstigsten Städte Österreichs sind Wien und Linz.

1 – Die nördlichen Grenzländer – Gefahr durch vorrückende Truppen aus dem Osten, kein natürlicher Schutz, da Ebene.

2 – Die ungefähre Linie, ab der nördlich praktisch alles durch die Eruptionsauswürfe aus Böhmen verschüttet oder zumindest zerstört wird. Der Grad der Verschüttung ist in Österreich natürlich bereits wesentlich geringer als in Böhmen, dennoch sollten Sie das Gebiet nördlich der Linie 2 meiden. Die Verschüttung nimmt auch von Böhmen südwärts ständig ab, so dass vor allem das direkte böhmisch österreichische Grenzland am schlimmsten davon betroffen sein wird.

3 – Das Hauptdurchzugsgebiet der russisch-chinesischen Frontkämpfe

IT – Die Gefahr droht, wie wir ausführlich berichten, bereits zu Beginn des Krieges, auch aus dem italienischen Raum.

W – Die Strecke der Westautobahn und der Westbahn ist zu meiden.

S – ebenso die Strecke der Südautobahn, Südbahn, Semmeringschnellstraße (Se), Südslavien – Graz – Autobahn – So,

P – Die Phyrnstrecke,

E – Die Ennstalstrecke, von der Tauernstrecke – T bis zur Pyhrnstrecke. Ebenso ist das Nordburgenland einerseits als Grenzland, anderseits als durch Autobahnen und Schnellstraßen überschlossenes Gebiet unbedingt zu meiden.“

Soviel zu Österreich und nun zur Schweiz:

Abbildung 6 ist ebenfalls aus dem Buch Vision 2004 aus dem Jahre 1994 und zeigt schematisch die Hauptgefahrenzonen der Schweiz. Und zwar schreibt hier von Werdenberg: „Kantone Basel, Jura, Solothurn, Neuenburg, Waadt, Freiburg, Genf und Tessin sind zu meiden. Wallis und südlicheres Graubünden nicht empfehlenswert. Weiter sind alle exponierten und für den Verkehr gut erschlossenen Tallagen in ost-westlicher Richtung, sowie allgemein alle Ballungszentren sehr gefährlich. Für alle Länder gilt generell der Grundsatz, so weit wie möglich von gefährlichen Anlagen zu verweilen. Als gefährliche Anlagen sind alle Atomanlagen, Chemiewerke, und größere Industrieanlagen im Allgemeinen einzustufen.

Für die Schweiz gilt vor allem die Gefahr von Übergriffen aus dem französischen und italienischen Raum bereits zur Zeit des dort tobenden Bürgerkrieges. In weiterer Folge kommt es zum direkten Übergreifen des Krieges, vor allem in ostwestlicher Richtung. Den alpinen Nebenanlagen bleibt im Krieg so manches erspart. Es ist jedoch darauf zu achten, dass das am Ende des Krieges kommende Erdbeben auch die Schweiz intensiv heimsuchen wird. Es ist damit zu rechnen, dass es zumindest zu teilweisen Bergabstürzen kommen kann, besonders bei brüchigem Gestein.

„Wir wissen, dass auch Schweizer  Soldaten, besonders in der Endphase des Krieges, an direkten Kampfhandlungen beteiligt sind. Es ist hoffentlich nicht notwendig darauf gesondert hinzuweisen, dass die schweizerische Neutralität, obwohl sie eine lange Tradition aufzuweisen hat, im dritten Weltkrieg niemanden sonderlich kümmern wird und nicht das Papier wert sein wird, auf dem sie geschrieben steht.“

Und nun einen näheren Blick auf die Gefahrenzonen Deutschlands. Hier sieht es leider nicht besonders gut aus, da dem Vaterland nicht nur Gefahren durch das feindliche Heer lauern, sondern auch durch Ströme von wahrscheinlich randalierenden Banden aus Ost und West, sowie auf Grund von riesige Flutwellen besonders im Norden Deutschlands. Solche Flutwellen, nur ganz nebenbei bemerkt, können kann einfach durch Atomexplosionen unter Wasser erzeugt werden. Durch die ungeheure Menge an Wasser, die durch so eine Explosion unter Wasser verdrängt wird, entsteht eine riesige Flutwelle mit verheerenden Folgen. Solche Flutwellen haben besonders militärische Konsequenzen, da man davon ausgehen kann, dass solche Flutwellen die gesamte Bundesmarine, die im Norden stationiert ist um Volk und Vaterland zu verteidigen, einfach wegspülen wird. Außerdem sind ja auch Teil Deutschlands noch bestehender Panzerdivisionen im Norden (um Aachen herum) stationiert. Dem Feind käme es mit Sicherheit nicht ungelegen, wenn sich auch diese auf diese Weise untauglich machen ließen. Solche Flutwellen haben also ganz konkrete militärische Bedeutung und werden auch im kommenden Krieg mit Sicherheit eingesetzt werden (im 2. Weltkrieg, dagegen, gab es noch keine Atombomben um Flutwellen groß genug erzeugen zu können, ansonsten hätte man sie mit Sicherheit auch dort eingesetzt).

Aber nun zur Abbildung mit dem dazu verbundenen Kommentar von Gottfried von Werdenberg:

Abbildung 7 ist wie gesagt ebenfalls aus Gottfried von Werdenbergs Buch Vision 2004. Dieses Abbild zeigt die Hauptgefahrenzonen Deutschlands. Und zwar schreibt Herr von Werdenberg dazu: „

1 – Wie erwähnt werden alle Nordseeanrainerstaaten, vor allem allerdings England, durch gewaltige Überschwemmungen von durchaus apokalyptischen Ausmaß heimgesucht. Die Nordseeküste Deutschlands ist mit genügend Hinterland unbedingt zu meiden.

2 – Gefahr durch Bürgerkriege in den romanischen Ländern

3 – Der Vorstoß der Russen aus dem Osten.

4 – Die Eruption in Böhmen und die anschließende Verschüttung

R – Ruhrgebiet. Hier wird die Endschlacht gegen die Russen geführt (bereits nach der Atomschlacht). Zu dieser Zeit gleicht das Ruhrgebiet bereits einer Ruinenlandschaft, allerdings sind hier mehr Menschen am Leben als im nördlichen Niederösterreich oder in Niederbayern. Prinzipiell soll man sich in der BRD an die gleichen Sicherheitsprinzipien halten wie in Österreich. Das sicherste Gebiet Deutschlands dürfte Südostbayern sein. Auch das Gebiet um Berlin gleicht einem Trümmerhaufen, ähnlich wie das Ruhrgebiet. Wenn sie nicht nach Südostbayern auswandern wollen oder können, meiden sie zumindest Großstädte und hier vor allem Hochhäuser. Ländliches Gebiet, besonders hügelig und abseits des Hauptgeschehens und in diesem ein kleines Refugium in Form einer kleinen (wenn auch ganz winzigen) Landwirtschaft ist sicher die beste Alternative.“

Für Deutschland sieht es also nach von Werdenberg ziemlich düster aus. Es ist aber gut zu wissen, glaube ich jedenfalls, dass es sich nicht lohnen wird in Richtung Westen zu fliehen, wie es mit Sicherheit die meisten versuchen werden. Anstatt wird man sich am besten irgendwo in Richtung südlich der Donau zu verkriechen versuchen (das sollte natürlich nicht für Militärpflichtige gelten).

 Aber nun zu den sicheren Gebieten in Österreich:

Abbildung 8, ebenfalls von Gottfried von Werdenberg, zeigt uns die vermutlich sichersten Gebiete in Österreich. Hier schreibt von Werdenberg: „Generell kann man sagen, dass das zentralösterreichische Alpen- und Voralpenland als relativ sicher anzusehen ist. Auch hier sind Industrie- und Ballungszentren sowie die Nähe von Hauptverkehrsverbindungen zu meiden. Besondere Gefahr kann von Hauptstrassen und Eisenbahnhauptstrecken ausgehen, welche in Richtung Nordost-Südwest verlaufen. Hier wird darauf hingewiesen, dass das Salzkammergut nicht zu den sichersten Gebieten zu zählen ist, obgleich es weit schlimmere Lagen gibt. Besonders im Salzkammergut, falls man unbedingt dort verbleiben will, ist es wichtig, weiter weg von Hauptverkehrsverbindungen zu liegen, die hier besonders in ostwestlicher Richtung verlaufen.

1 – das Berchtesgadener Grenzland

2 – Hohe Tauern (nicht entlang der Hauptstrassen)

3 – Niedere Tauern, nördliche Gebiete der Gurktaler Alpen

4 – das östliche Alpenvorland, genügend südlich der Weststrecke und westlich der Südstrecke

5 – Gleinalpengebiet

6 – Fischbacher Alpen, echte Nebenlagen des Hochwechselgebietes“

Auf dieser Karte ist auch der so genannte „Saurüssel“ zu sehen, der unter 12 der Zipfel direkt südwestlich von Salzburg ist. Der Saurüssel wird angeblich zu den sichersten Gebieten in Deutschland gehören. Ein leiser Zweifel könnte dabei dennoch aufkommen, da gerade Freilassing für seine Größe eine ziemlich große Bahnanlage hat.

Was die sicheren Gebiete in Deutschland und der Schweiz angeht, präsentiert uns Gottried von Werdenberg mit folgender Karte:

 

Abbildung 9 zeigt dann die relativ sicheren Gebiete in Westösterreich, Süddeutschland und der Schweiz. Norddeutschland wurde wohl deswegen weggelassen, da es dort scheinbar gar keine sicheren Gebiete zu geben scheint. Aber das ist ja kein Grund zur Sorge. Denn mit etwas Glück und Verständnis von den kommenden Geschehnissen, wir man sich noch rechtzeitig in einen Zug verfrachten und es dann auch von dem äußersten Norden Deutschlands bequem in unter zwölf Stunden bis in die sicheren Gebiete schaffen können. Herr von Werdenberg schreibt: „Es ist wichtig, dass es zwar am Ende des dritten Weltkrieges zu einem weltweiten, starken Erdbeben kommt, welches sich auch im alpinen Raum sehr intensiv auswirkt, dass es aber trotzdem in den alpinen Lagen generell sicherer sein wird als in den Tallagen. Es ist nicht günstig, unmittelbar am Fuße größerer Berge sein Refugium zu errichten.

1 – abgelegenere Teile des Berner Oberlandes

2 – ebenso

3 – Glarner Alpen

4 – Säntis und südliches Appenzeller Land

5-12 – alle nicht exponierten Lagen des Grenzlandes Tirol – Vorarlberg – Bayern, abseits der Hauptverkehrswege und Ballungszentren (auch kleinerer)

13 – mit einigen Abstrichen kann man auch die Schwäbische Alb als relativ günstig bezeichnen, der Schwarzwald liegt bereits zu nahe an der französischen Grenze (plündernde Horden!!).

14 – Generell ist Oberbayern wesentlich sicherer als Niederbayern und die meisten anderen deutschen Gebiete. Achten Sie bloß darauf, dass sie abseits der Ballungsräume und aller Hauptverkehrswege liegen. Trotzdem alle Schutzmaßnahmen beachten.“

Zusammenfassung:

Es wird also zu einem Krieg kommen, einem Krieg der schon seit Ewigkeiten geplant ist. Denn nicht nur müssen die Länder, die bisher noch nicht so daran gedacht haben ihre Souveränität aufzugeben an gerade diesen Punkt gebracht werden, sondern Kriege dienen auch dazu die Lebensverhältnisse einer Bevölkerung radikal zu ändern. Und es gibt nun mal keine Umstände, die das günstiger zulassen würden, als Kriege. Nach einem Krieg kann man einem Volk immer mit Auflagen kommen, Auflagen welches das Volk sonst nie akzeptiert hätte, ohne welche es angeblich wieder zum Krieg kommen würde. Es ist und war also schon seit einiger Zeit ein dritter Weltkrieg für uns geplant um die Einweltregierung einzuführen.

Dass dieser Krieg wirklich nicht rein „zufällig“ passieren wird sondern schon im Programm steht, und dass es überhaupt ein Programm für uns gibt, sollte einem so langsam klar werden, spätestens nach solchen „Romanen“ wie denen von George Orwell, Faktenüberlieferungen wie denen von Anatoliy Golitsyn und General Jan Sejna und „Prophezeiungen“ die genau das Gleiche aussagen. Wer sich also nicht mit Verschwörungstheorien anfreunden kann, wird hoffentlich was von „Prophezeiungen“ halten und wer nichts von „Prophezeiungen“ hält, wird hoffentlich an Verschwörungen glauben. Wem beides nicht mundet wird aber doch hoffentlich durch solche Romane, die nicht nur einen Trend, sondern einzelne Ereignisse schon im Voraus beschreiben zum Überlegen angeregt. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dieses Mal keine Poster geben wird, die von der Regierung an allen Ecken und Enden aufgehängt werden auf denen stehen wird „Frauen und Kinder aufs Land“, wie es Hitler machen ließ kurz bevor die Alliierten ihre Angriffe flogen. Das Volk wird diesmal ganz auf sich selbst angewiesen sein.

Der Krieg wird im Mittleren Osten beginnen. Es wird auch dort noch mal ordentlich krachen aber wir hier in Europa dürfen uns davon nicht ablenken lassen. Der Zweck des Krieges im Mittleren Osten ist um die Bahn für die Russen dort zu ebnen. Außerdem soll auch der Mittlere Osten in ein Land zusammengeschlossen werden, wie es in Eurasien schon fast geschehen ist, und wie es in Nord Amerika nach dem kommenden nuklearen Anschlag passieren wird.

Nachdem der Mittlere Osten dann in festen russischen und chinesischen Händen ist, wird Russland sich auch in Richtung Skandinaviens bewegen. Darauf geht es nach Österreich und dann nach Zentraleuropa. Dem Vorstoß nach Österreich geht wahrscheinlich eine Krise auf dem Balkan voran. Die Vorstöße nach Skandinavien und Österreich dürften allerdings so schnell gehen, dass einem möglicherweise nicht genug Zeit bleiben würde sich danach zu richten, wenn man noch mit heiler Haut davon kommen möchte. Vorzeichen nach denen man sich richten sollte währen die Revolution in Rom, also wenn der Papst Rom fliehen muss und die Einnahme des Mittleren Ostens durch die Russen. Auch der nukleare Anschlag auf die USA, welchen die Amerikaner dazu benutzen werden um das Kriegsgesetz zu erklären, ist schon mal ein Anzeichen dafür, dass es bald losgeht.

Während das nun alles doch ziemlich schlechte Nachrichten sind, sollte man sich aber im Klaren darüber sein, dass es halt nun mal so kommen wird – egal ob man davon weiß oder nicht. Der Wissende dagegen hat dazu aber den entschiedenen Vorteil, dass er, als Belohnung sich mit solch „negativen“ Themen auseinandergesetzt zu haben, weiß was sich abspielen wird. Das allein ist schon mal ein ungeheurer Vorteil für sich selbst und Familie. Außerdem werden nach dem Finanzkollaps noch Zeiten kommen in denen viele Menschen ohne Arbeit sein werden, und wo solch kommende Ereignisse dann mehr als neue Herausforderung, als Abenteurer gesehen werden könnten.

Als Faustregel für Gebiete in denen man vor den russischen Truppen einigermaßen sicher sein wird, würde ich sagen alles 50-100 km südlich der Donau.

——

Ist dieser dritte Weltkrieg der eigentliche Endkampf zwischen Gut und Böse?

Die Antwort darauf liefert uns wie in so vielen anderen Dingen die Bibel: und zwar die Offenbarung Johannes:

Dort heisst es, dass die Einweltregierung in der Tat 7 Jahre zu bestehen kommen wird. Das heißt, dass ein Herrscher kommen wird und die Welt in eine Weltregierung vereinen wird. Die ersten 3,5 Jahre wird er zum Schein gute Taten verrichten und dann die letzten 3,5 Jahre seine wahre Fratze zeigen. Diese Persönlichkeit, dieser Weltherrscher ist DER Antichrist, von dem der Apostel Johannes berichtet.

Ein weiteres klares „Zeichen“ ist der bargeldlose Zahlungsverkehr, die der Apostel Johannes in seiner Offenbarung gesehen hat (eine erstaunliche „Vorhersage“, da es so was wie bargeldlosen Zahlungsverkehr noch gar nicht gegeben hat). Und zwar heißt es ja das jeder ein „Zeichen“ (möglicherweise in Implantat wie die Firma VeriChip oder VeryChip sie herstellt) unter die Haut bekommt, welches dann die Kontodaten eines jeden gespeichert hat und ohne welches niemand, arm oder reich, kaufen oder verkaufen kann.

Aus meiner Sicht sind diese Dinge noch nicht erreicht. Ob sie nun in der folgenden kurzen Zeit erreicht werden, bleibt zu sehen.

In jedem Falle kommt nach diesem dritten Weltkrieg erst mal eine gute Zeit wie ja immer nach so großen Kriegen gute Zeiten gekommen sind (außer dem 1. Weltkrieg vielleicht).

Die „Demokratie“ – aus meiner Sicht der größte Fluch der Neuzeit – wird nicht fortgesetzt. Deutschland wird wieder ein Kaiserreich in dem Ordnung, Recht und Glaube and den Herrn Jesu Christi herrschen wird.

 Wer wird Kaiser?

Was leider wenige zu wissen scheinen ist dass Deutschland noch über seinen echten Kronprinzen verfügt:

den etwas älteren Otto von Habsburg, dessen Sohn Karl von Habsburg dann als nächster an der Reihe wäre um auch das reibungslos verlaufen zu lassen.

——

Quellenverzeichnis und weiterführende Literatur:

„Wer plant den dritten Weltkrieg“, Leo H. DeGard, Kopp Verlag

„Armageddon“, Leo H. DeGard, Kopp Verlag

„Vision 2004“, Gottfried von Werdenberg, Eigenverlag

„Die letzten Siegel“, Bernhard Bouvier, Ewertverlag

„We will bury you“, Jan Sejna; Sidgwick & Jackson, London

“New Lies for Old”, Anatoliy Golitsyn;

“The Perestroika Deception”, Anatoliy Golitsyn;

http://www.ausmeinersicht.com/Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%20nicht.htm

….Hervorhebungen durch mich….

.

….in puncto rangmäßige Kaiser-Nachfolge sollte man sich den Act of Settlement ansehen und studieren, der übrigens in Hannover (!) im Museum liegt. Darin wird alles geregelt was die “Häuser” betrifft.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


juden gegen zionismus

Israel verbietet Friedensproteste: Fürchtet Netanyahu einen “Israelischen Frühling”?

Tausende israelische Friedensdemonstranten wollten am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv demonstrieren. Sie wollten ihre Solidarität gegenüber den Menschen in Gaza zeigen.

Die israelische Regierung beschloss jedoch kurzerhand, dass Meinungsfreiheit in der aktuellen Gazapolitik nicht erwünscht ist und verbot die Demonstration.

Das Israeli Home Front Command veränderte einfach die Bestimmungen in Bezug auf “große Versammlungen” und die Polizei verkündete, dass die Friedensdemonstration nicht zugelassen wird.

Nun sind größere Menschenversammlungen die ein Ende des Krieges in Gaza fordern in Israel illegal. Die wochenlangen Proteste waren dem rechte Flügel in der israelischen Regierung ein Dorn im Auge. Bereits über 10.000 Menschen protestierten gegen den Gaza-Krieg, Anzahl steigend.

Quelle: http://epochtimes.de/Israel-verbietet-Friedensproteste-Fuerchtet-Netanyahu-einen-Israelischen-Fruehling-a1173691.html

.

328A1400D002B5FF

Luftschläge und Raketen in NahostFriedensgespräche in der Sackgasse

Es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein: In Kairo soll zwischen Hamas und Israel eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ausgehandelt werden. Doch Israel sperrt sich - und beide Seiten setzen ihre Angriffe fort.

Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht ihre Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt. Es seien 17 Ziele bombardiert worden, bestätigte eine Militärsprecherin in Tel Aviv. Seit dem Ende der Feuerpause am Freitag seien es 150 Ziele gewesen.

Sanitätern zufolge ist bei den nächtlichen Attacken ein Mensch ums Leben gekommen. Sieben weitere seien verletzt worden, hieß es. Den Angaben zufolge attackierte Israel auch das Flüchtlingslager Dschebalja.

Militante Palästinenser feuerten am Sonntagmorgen erneut zwei Raketen auf Israel ab. Sie seien in der Nähe des Ortes Kerem Schalom eingeschlagen, sagte die Sprecherin. Dort gibt es einen Grenzübergang, der zum Warentransport dient.

Appelle nutzen nichts

Israel will nicht in Kairo über eine Waffenruhe mit den militanten Palästinensern verhandeln, solange die Raketenangriffe andauern. Die palästinensische Delegation hält sich derweil weiter in Kairo auf. Mussa Abu Marsuk, ein ranghoher Funktionär der radikal-islamischen Hamas, warf Israel mangelnde Ernsthaftigkeit bei den Bemühungen um eine dauerhafte Waffenruhe vor.

“Wir werden nicht mehr lange bleiben, wenn es keine ernsthaften Verhandlungen gibt”, sagte er der palästinensischen Zeitung “Al-Quds” am Samstagabend. Die kommenden 24 Stunden seien entscheidend, sagte Abu Marsuk. Die Palästinenser fordern unter anderem eine Aufhebung der Blockade des Gazastreifens durch Israel und Ägypten sowie die Freilassung von Häftlingen.

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens hatten zuvor zum wiederholten Mal an Israel und die Palästinenser appelliert, die Feindseligkeiten sofort einzustellen und Gespräche für eine dauerhafte Feuerpause aufzunehmen. “Wir rufen beide Seiten auf, unverzüglich zur Waffenruhe zurückzukehren”, heißt es in der am Samstag vom Auswärtigen Amt veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der Minister Frank-Walter Steinmeier, Laurent Fabius, und Philipp Hammond. “Die in diesem Zusammenhang laufenden Bemühungen Ägyptens haben unsere volle Unterstützung.”

Auch US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron verlangen bei einem Telefonat ein Ende der Feindseligkeiten und eine dauerhafte Waffenruhe. Israel und Vertreter der Palästinenser hatten zuletzt in Kairo unter ägyptischer Vermittlung über eine dauerhafte Waffenruhe verhandelt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Friedensgespraeche-in-der-Sackgasse-article13395776.html

.

Bundeswehr soll in Israel den Tunnelkampf lernen

Deutsche und israelische Soldaten arbeiten seit Jahrzehnten eng zusammen. Jetzt gibt es ein neues Projekt: Ausbildung im urbanen Gelände. Auch die Rüstungskooperation für den Zweitschlag läuft weiter.

Bundesverteidigungsministerin-besucht-Ausbildungskommando

Die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) wird intensiviert. Wie der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, dem Verteidigungsausschuss des Bundestags mitteilte, sollen bis zu 250 deutsche Soldaten nach Israel geschickt werden, um dort im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet zu werden.

Es gehe um den Austausch von Einsatzerfahrungen sowie gemeinsame Ausbildungen und Übungen, erläuterte Kasdorf in seinem Schreiben an den Ausschussvorsitzenden Hans-Peter Bartels (SPD): “Das Heer strebt an, zeitnah israelische Ausbildungseinrichtungen zum ,Kampf im urbanen Gelände‘ (einschließlich Tunnelkampf) bis zur Ebene einer verstärkten Infanteriekompanie zu nutzen.” Außerdem sei für den Oktober 2014 eine Besprechung der Heeresgeneralstäbe in Israel geplant. Der Brief liegt der “Welt am Sonntag” vor.

Der Häuser- und Tunnelkampf ist für die israelischen Streitkräfte von besonderer Bedeutung.

Bei der laufenden Operation “Protective Edge” im Gazastreifen ist die Zerstörung der Tunnel zwischen Gaza und Israel das wichtigste Einsatzziel.

Die Militäroperation begann am 8. Juli als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss Israels durch die in Gaza regierende Hamas. Kasdorfs Brief an den Bundestag datiert vom 11. Juli. Die Bundeswehr will sich mit der Ausbildung im Häuserkampf für asymmetrische Bedrohungsszenarien wie den Kampf gegen Terroristen in Auslandseinsätzen wappnen.

Israel erhält deutsche Dolphin-U-Boote

Das Vorhaben ist Teil der seit Jahrzehnten engen sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel, die auch gegenseitige Rüstungslieferungen umfasst. So hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Bundestag Mitte Juli darüber unterrichtet, dass die Bundesregierung die Ausfuhr eines weiteren U-Bootes nach Israel genehmigt hat. Es ist das vierte von insgesamt sechs Schiffen der Dolphin-Klasse, die bis 2017 an die Israelis geliefert werden sollen.

Die brennstoffgetriebenen U-Boote ermöglichen es Israel, eine glaubwürdige Zweitschlagskapazität für seine atomare Abschreckung zu unterhalten. Die Bundeswehr wiederum bezieht in Form eines Leasinggeschäftes Aufklärungsdrohnen vom Typ Heron aus Israel.

Auch darüber hinaus pflegen die israelischen Streitkräfte und die Bundeswehr eine enge Kooperation, die über die Verteidigungsministerien und die militärische Führung bis in die Teilstreitkräfte reicht. Sie umfasst unter anderem Konsultationen, gemeinsame Manöver, wechselseitige Offiziersbesuche und Truppenschulungen.

An der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg gibt es seit 1984 ein Ausbildungsprogramm für israelische Offiziere. Abseits des Militärs arbeiten die Sicherheitsbehörden ebenfalls umfassend zusammen. 2009 trainierte die Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei, die GSG 9, erstmals in Israel. Auch die Geheimdienste tauschen sich intensiv aus.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article131057577/Bundeswehr-soll-in-Israel-den-Tunnelkampf-lernen.html

Gruß an die israelischen Außen- PO- litiker respektive,  die Re- GIER- rung der BRiD bei der laufenden Operation “Protective Edge” im Gazastreifen

TA KI

Quelle:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/10/zionisten-belagern-israel-juden-gegen-zionisten/

.

Gruß an die Völker

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Veterans Today 31 July 2014: Im folgenden Video, beschreibt Peter Phillips vom “Project Censored” genau, wie das reichste Promille eiserne Kontrolle über die Weltwirtschaft und alle so-genannten demokratischen Regierungen aufrechterhält. Sie sind zu 88% weiß (fast alle männlich) und zu 63% aus den USA oder Europa. Sie beteiligen sich regelmäßig an rechtswidrigen Verschwörungen, sind aber immer zu groß und mächtig, um  zu verhaften.

1. Die 161 Vorstandsmitglieder der 13 Spitzen-Unternehmen steuern Reichtum in Höhe von $ 28 Billionen (siehe Lady Lynn de RothschildsInklusiver Kapitalismus“). Sie helfen auch dem einen Prozent damit, weitere 30 Billionen $  offshore zu verstecken – damit sie  nicht besteuert werden können.

Sie arbeiten in geheimen (und nicht so geheimen) Gruppen, wie dem Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberg-Gruppe, der Bohemian Grove, dem World Economic Forum, der G7, der G20, dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, um sicherzustellen, dass die in- und ausländische Politik aller westlichen Regierungen  sie selbst und die kapitalistischen Investoren, die sie vertreten, begünstige, daher töten sie Menschen in 130 Ländern. Die Ukraine ist nur das jüngste Beispiel

Hier erklärt Bill Still die Kraken-Struktur der einzigen Weltmacht, und zwar der der Rothschilds

Hier sind die  13 Spitzenreiter-Konzerne in der “Project Censored” Studie:
1 BlackRock US $3,560 Billionen (In Allianz with Rothschild)
2 UBS Switzerland $2,280 Billionen  (Rothschild Partner)
3 Allianz Deutschland $2,213 Billionen (Rothschild Partner)
4 Vanguard Group US $2,080 Billionen (Rothschild ist grosser  Aktionär – einer der 4 Grossen)
5 State Street Global Advisors (SSgA) US $1,908 Billionen (Rothschild Partner)
6 PIMCO (Pacific Investment Management Company) US $1,820 Billionen
7 Fidelity Investments US $1,576 Billionen (einer der 4 Konzerne, die die 8 grössten U.S. Finanzkonzerne (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon and Morgan Stanley) regieren:  BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity).
8 AXA France $1,393 Billionen (Rothschild Partner)
9 JPMorgan Asset Management US $1,347 Billionen (Rothschild-Agent)
10 Credit Suisse SSchweiz $1,279 Billionen (fusioniert mit Rothschild-Agent Kuhn-Loeb´s First Boston)
11 BNY Mellon Asset Management US $1,299 Billionen (erwarb Rothschild Asset Management)
12 HSBC UK $1,230 Billionen (legt Goldpreis in den Räumlichkeiten  von N.M. Rothschild & Sons fest)
13 Deutsche Bank Deutschland $1,227 Billionen (Verliess Goldfestlegung in N.M Rothschilds Räumlichkeiten im April 2014, inmitten von Anschuldigungen krimineller Manipulationen).
Die Forscher verwenden den Begriff “integriert” über nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften mit bedeutenden Beteiligungen an den wichtigsten nicht-finanziellen Sektoren (Energie, Verteidigung und Massenmedien).

2.  147 überlappende Konzerne besitzen die Welt

147-financial-institutes-c
Pravda 18 Oct. 2011:
Viele Menschen haben von der Bilderberg-Gruppe, den Illuminaten oder der Trilateralen Kommission gehört. Aber welche sind die Namen der Familien, die die Welt regieren, und die Kontrolle über Staaten und internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder den IWF haben? Wir werden  mit dem Hinweis auf Goldman Sachs, Lehman Brothers, Kuhn und Loebs in New York, die Rockefellers, Rothschilds in Paris und London, die Warburgs in Hamburg, Paris und  Moses Lazards, Israel, Seifs in Rom unweit von der Wahrheit sein.

Die acht größten US-Finanzunternehmen (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, US Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100% von zehn Aktionären kontrolliert und wir haben vier Unternehmen immer präsent in allen Entscheidungen: “Die großen 4“: Black Rock, State Street, Vanguard und Fidelity. Sie kontrollieren die Federal Reserve und somit die US-Geldpolitik (sowie die der Welt) und sind für die Weltkrise verantwortlich.
Es geht um 6, 8 oder vielleicht 12 Familien, die die Welt wirklich  beherrschen.
Die Namen der Familien, die die “großen Vier”  kontrollieren,  erscheinen nie.
Kommentar: Hier sind aber die Eigentümer der FED

Die gleichen “großen Vier” regieren die große Mehrheit der europäischen Unternehmen an der Börse.
Zusätzlich lenken alle diese Leute die großen Finanzinstitutionen, wie den IWF, die Europäische Zentralbank oder die Weltbank, und die Mitarbeiter wurden dafür “trainiert” und bleiben “Mitarbeiter” der “großen Vier”, die sie gestaltet haben.

3.   Das Rothschild Kartell: Wenn wir der Spur des Geldes nach oben durch die Pyramide der Weltmacht folgen – finden wir immer, dass sie zum Rothschild-Bankenkartell, das ruhig an der Spitze, gut hinter den Kulissen sitzt, führt.

Hier wird ein Überblick über das Rothschild-Kartell gegeben. Es umfasst fast alle erwähnenswerte Geschäfte  im Westen sowie die Freimaurerei

rothschildism

Sehr bald werden sie  ihre seit langem geplante Neue Weltordnung mit zehn Herrschern errichten. Dann wird ein speziell ausgewähltes Individuum aus dem Rothschild-Kartell schließlich als der elfte Herrscher hervorgehen. Er wird in einer Zeit der globalen Finanz-und Militärkrise, die das Kartell durch alle seine Tochtergesellschaften angeordnet hat, erscheinen. Er wird der “Friedensbringer” und der “Retter” sein, wie alle Marionettenfäden  gezogen werden, um die Führer der Welt unter seiner Führung tanzen zu lassen (Der Albert Pike Plan – siehe Guy Carrs Studien). Er ist dazu bestimmt, die Welt (jedenfalls für seine bestimmte Zeit) zu beherrschen.

4: Henry Makow wird auf den  Rothschild-Satanismus, der die Welt infiziert, interviewt. Er sagt, die  Freimaurerei sei satanisches Judentum für Nicht-Juden, eine Stellvertreterin der Illuminaten. - Kommunismus sei ein Hauptzweig des Illuminismus und der Freimaurerei.

Es sei unwahrscheinlich, dass die Illuminaten das festgesetzte endgültige Ergebnis (den Weltuntergang) verstehen, da sie einfach vom Gefallen ihres Meisters, des Satans, der ihnen die immense Macht, die sie haben, gegeben hat, und nach der sie gelüsten und sich so sehnen, bezaubert sind.

Veterans Today 3 Aug. 2014:  “Präsidentschaftspuppenspiel” von Andrew Kreig (Eagle View Bücher 2013) ist eine umfassende Blosslegung der wohlhabenden Unternehmensinteressen, die die wirkliche Macht hinter der Bundesregierung sind. Der störende Aspekt des Buches bezieht sich auf Fälle, in denen sowohl Republikaner- als auch Demokraten-Insider versucht haben, Unternehmens-Beeinflussung auf spezielle Bundesamtsinhaber blosszulegen.

Weitgehend aufgrund der Weigerung der Konzernmedien, diese Whistleblowers zu unterstützen, sind viele  unter verdächtigen Umständen gestorben oder sind  mittels erfundener Anschuldigungen im Gefängnis gelandet.

http://new.euro-med.dk/20140807-161-ungewahlte-konzern-vorstands-mitglieder-beherrschen-die-welt-fur-ihren-meister-und-den-meister-ihres-meisters.php

.

Gruß an den “Herrn und Meister”

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

05.08.105.08.205.08.305.08.405.08.505.08.605.08.705.08.805.08.905.08.1005.08.11Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP11714_050814.pdf

Gruß an die Friedfertigen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/05/washington-will-die-ukraine-krise-die-es-selbst-inszeniert-hat-zum-krieg-eskalieren/

Gruß an die Völker

Der Honigmann

Read Full Post »


Einleitung

Ich habe es lange vor mir her geschoben, zu diesem Thema zu schreiben. Tatsächlich habe ich einige Artikel verfasst, in denen ich versucht habe, die Binsenweisheit zu erklären, dass die US/NATO/EU in dem ukrainischen Krieg keine militärische Option haben. Zuerst habe ich in einem Artikel mit dem Titel Erinnerungen an die wichtigen Lektionen des Kalten Krieges zu erklären versucht, dass der kalte Krieg deshalb nicht zu einem heißen Krieg mit Schusswechseln wurde, weil beide Seiten verstanden, dass sie schlicht nicht gewinnen könnten, und dass jede Eskalation mit Schlägen und Gegenschlägen sehr schnell zu einem interkontinentalen Atomkrieg führen könnte, was keine der beiden Seiten riskieren wollte. In einem Text mit dem Titel Einen Sinn in Obamas Billionen-Dollar-Hammer finden versuchte ich aufzuzeigen, dass all das Geld, das die USA in die “Europäische Sicherheit” pumpen, nur eine grandiose Bestechung einiger europäischer Eliten darstellt und keine wirklichen Folgen hat. Einige Tage später postete ich einen Artikel “Warum das nukleare Gleichgewicht zwischen USA und Russland so solide ist wie je”, in dem ich den im Westen verbreiteten Mythos von dem angenommen erbärmlichen Zustand der russischen Streitkräfte im allgemeinen und der russischen Nuklearstreitkräfte im Besonderen zu zerstreuen suchte. Zuletzt versuchte ich unter dem Titel “Eine kurze Mahnung zu US- und russischen Nuklearwaffen” zu zeigen, dass es in Wirklichkeit die Nuklearstreitkräfte der USA sind, die sich in einem erbärmlichen Zustand befinden. Wieder und wieder habe ich, in vielen Kommentaren, versucht, die Gründe darzulegen, warum ich schlicht nicht glaube, dass die USA/NATO/EU es wagen würden, Russland anzugreifen.

Zusammengefasst, will ich folgendes sagen: Die USA sind bei weitem nicht so mächtig, wie die US-Propaganda glauben machen will. Ohne in lange Debatten einzusteigen, was “Sieg” und “Niederlage” bedeuten, will ich nur sagen, dass die US-Streitkräfte meiner Meinung nach in Korea das letzte Mal gut gekämpft haben, und selbst dort mussten sie einen Gleichstand hinnehmen. Danach ging es nur abwärts. Das ist nicht die Schuld der US-Soldaten, nebenei, sondern liegt daran, dass das grosse Geld und die Politik so tief mit dem US-Militär verbunden sind, dass sie alles korrumpiert haben. Am sichtbarsten ist das bei der US Airforce, die immer noch hervorragende Piloten hat, die aber vor einer schrecklichen Wahl stehen: entweder sie fliegen gute, aber alte Maschinen, oder sie fliegen die neuen, schrecklichen (ich glaube, wenn sie wählen können, wählen die meisten erstere). Was die europäischen NATO-Verbündeten angeht, die sind so ein Witz, dass sie nicht der Erwähnung wert sind. Sie sehen selbst auf einer Parade schlecht aus.

Eine militärische Option in der Ukraine scheint mir undenkbar nicht nur, weil ich, offen gesagt, kein einziges Militär im Westen sehe, dass im Stande wäre, sich dem russischen in einer ernsthaften Schlacht zu stellen, sondern auch, weil die Geografie einer solchen irren Idee deutlich im Wege steht (die selbe Geografie, die es Russland unmögliche machen würde, einen Einmarsch in West- oder auch nur Zentraleuropa zu versuchen).

Und doch, irgendetwas an all diesen höchst logischen Überlegungen fühlte sich falsch an. Vor einigen Tagen hat es mir einen Schlag versetzt. Was mich beunruhigte, war

Die amerikanische Ente

Unter den vielen schönen und witzigen Ausdrücken und Redewendungen, die die Amerikaner gebrauchen, habe ich diese immer geliebt: Wenn es wie eine Ente aussieht, wie eine Ente schwimmt und quakt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente. Dieser “Ententest” ist lustig, aber gleichzeitig ein starkes logisches Instrument, das Tag für Tag an mir nagte. Hier war ich, sicher und gewiss, dass die USA/NATO/EU nie einen solch irrwitzigen Vorschlag in Erwägung ziehen würden wie den eines militärischen Angriffs auf Russland oder russische Streitkräfte. Aber ich hörte ständig die Stimme der amerikanischen Ente, die sagte: Schau, was sie tun, wie sieht es für Dich aus? Lass Deine Schlussfolgerungen bei Seite und sag mir einfach, was Du siehst? Sag mir, wenn sie entschieden hätten, es bis zu einer militärischen Konfrontation mit Russland aufzuschaukeln, würden sie dann etwas anders machen? Und vor einigen Tagen warf ich das Handtuch (nach der Ente, natürlich) und musste akzeptieren, dass es, auch wenn ich nicht weiss was sie dabei dachten oder was ihre wirklichen Absichten waren, für mich danach aussah, als hätten die westlichen Plutokraten beschlossen, die Krise so weit wie möglich zu eskalieren.

Ich muss, der Wahrheit zu Liebe, zugeben, dass meine Lehrer, als ich in den Achtzigern die Theorie der Abschreckung lernte, immer darauf bestanden, dass diese Theorie der Abschreckung auf etwas beruhte, das sie einen “rationalen Spieler” nannten. Um es einfach zu sagen – wie schreckt man einen Irren ab? Oder einen Verzweifelten, der nichts zu verlieren hat? Oder eine Person, die wild zur wechselseitigen Zerstörung entschlossen ist? Die Wahrheit ist, das geht nicht. Abschreckung setzt einen rational Handelnden voraus, der logische Entscheidungen über nicht hinnehmbare Kosten trifft. So weit ich weiss, hat noch niemand eine Theorie der Abschreckung entwickelt, die sich auf Verrückte anwenden liesse. Als ich meine Texte, die erklärten, warum ich einen US/NATO/EU-Angriff für unmöglich hielt, ursprünglich schrieb, haben viele Leser Kommentare eingestellt, die besagten, selbst wenn das oberste Kommando der US Streitkräfte noch mehrheitlich mit vernünftigen Männern besetzt sei, so wären die imperialen US-Eliten schon vor langer Zeit irre geworden, und dass sie so in ihrer Überheblichkeit, ihrer imperialen Hybris, ihrem Wahn der Unbesiegbarkeit und ihrem reflexartigen und systematischen Gebrauch von Gewalt versunken seien, dass man sie nicht länger für rational halten könne. Zu jener Zeit habe ich geantwortet, ja, sicher, aber welchen Sinn macht es, jemand verrückten zu analysieren. Wie soll man bei selbstmörderischen Irren einen Sinn erkennen?

Und doch will ich heute vorschlagen, genau das zu tun. Ich werde, so gut ich kann, versuchen, mich in das Denken dieser Wahnsinnigen zu versetzen und sehen, was sie vielleicht zu tun versuchen, und was die Konsequenzen dieses Tuns wären. Ich werde mehrere mögliche Pläne betrachten, die diese Verrückten haben könnten, vom Begrenztesten aus nach dem Grad des Irrsinns geordnet.

Plan eins: eine symbolische und begrenzte Intervention

Dieser Plan wird bereits umgesetzt. Wir wissen, dass es US-Militärberater in der Ukraine gibt, darunter mindestens ein General, wir wissen, dass die Holländer und die Australier leicht bewaffnete Truppen schicken, um die Ermittler an der Absturzstelle der MH17 zu “schützen” (obwohl es ein Rätsel ist, wie einige Leute mit Sturmgewehren irgendjemand vor der Uki-Artillerie oder Beschuss aus Panzern und Mörsern schützen sollen). Dazu gibt es die Berichte über Söldner, vor allem US-amerikanische und polnische, die mit den Uki-Todesschwadronen kämpfen. Es gibt auch gute Belege dafür, dass Polen militärische Ausrüstung schickt, Flugzeuge eingeschlossen, womöglich mitsamt Besatzung. Nun, das ist alles dumm und bringt keinen wirklichen Nutzen, aber es ist das, worin der Westen so gut ist: so tun als ob. Wenn der Plan auf diesem Niveau bleibt, würde ich sagen, das ist nicht wirklich wichtig. Aber hier ist, leider, die nächstschlimmere Möglichkeit:

Plan zwei: die Stolperdrahttruppe

Das ist einfach eine Erweiterung von Plan eins: ein paar Mann hinbringen und sie dann umbringen lassen. Das würde den erforderlichen “öffentlichen Aufschrei” auslösen (sorgfältig von den Konzernmedien angefacht und wiedergegeben), um die Europäer dazu zu zwingen, mehr US-Sanktionen in Europa hinzunehmen oder sogar eine Art von “EU-mandatierter” “Friedenstruppe”. Natürlich, wenn die Russen oder die Neurussen den Köder nicht schlucken und die “Beobachter” nicht töten, dann könnten US/NATO-Teams, die für einen Angriff unter falscher Flagge vorbereitet sind, die Sache einfach erledigen. Man stelle sich nur vor, wie ein schwerer Mörserangriff auf ein Gebäude mit diesen OSZE-Beobachtern aussähe. Die Junta in Kiew wäre mehr als glücklich, eine solche “Friedenstruppe” nach Neurussland “einzuladen”, und da dies eine “eingeladene” Truppe wäre, bräuchte es auch keine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Schließlich könnte eine solche “Friedenstruppe” regelmässig verstärkt und ausgebaut werden, bis sie schließlich die Flanken der Ukis bei ihrem Angriff auf Neurussland decken könnte. Diese Truppe würde auch das Kommando und die Kontrolle über die Uki-Kräfte übernehmen, etwas, wovon die Ukis sehr profitieren würden (gegenwärtig sind Kommando und Kontrolle bei ihnen ein Durcheinander).

Plan Eins und Plan Zwei gehen davon aus, dass die russischen Truppen auf der anderen Seite der Grenze bleiben und dass diesem Einsatz nur die Neurussen gegenüber stehen. Aber was, wenn die Russen beschlössen, sich nach Neurussland zu bewegen, entweder um die Bewohner zu schützen, oder, um diese begrenzte US/NATO/EU-”Friedenstruppe” aufzuhalten? Dann wären USA/NATO/EU gewzungen, einen dramatischen Schritt der Eskalation zu machen und eine grössere Truppe zu entsenden, die besser im Stande ist, sich zu verteidigen.

Plan Drei: UNPROFOR am Dnjepr?

Das ist das jugoslawische Szenario. Der Westen würde etwas in der Grössenordnung von zehn Batallionen entsenden, die jedes eine eigene Region zur “Friedenssicherung” zugeteilt bekämen. Dann würden zusätzlich Polizeikräfte entsandt, um “Recht und Ordnung” zu wahren, und EU-Kommissare würden geschickt, um der örtlichen Bevölkerung beim “Ausdruck ihres Willens” zu “helfen” und die örtliche Regierung zu “organisieren”. Schon bald gäbe es irgendwelche von der EU durchgeführte Wahlen und all die Neurussischen Kräfte würden zu “Banditen” erklärt, vor denen die örtliche Bevölkerung “beschützt” werden müsse. Nachdem Strelkow selbst in Jugoslawien gekämpft hat, wie viele der anderen Russen, glaube ich nicht, dass die Russen oder die Neurussen darauf hereinfallen würden. Ich denke, Russland würde seinen Widerstand gegen einen solchen Plan äussern, und wenn das ignoriert würde, würde es seine eigenen Kräfte bis zur Linie des Aufeinandertreffens vorschieben.

Das könnte das Endziel der USA/NATO/EU sein: eine Demarkationslinie zu schaffen, ähnlich wie in Korea, die die Volksrepubliken Donezk und Lugansk vom Rest Neurusslands und vom Rest der Ukraine abtrennt. Das würde viele “Camp Bonsteels” wie im Kosovo entlang der russischen Grenze bedeuten, und es würde so aussehen, als hätte der “Kriegspräsident der einen unverzichtbaren Nation” “den russischen Bären aufgehalten”. Schließlich würde es eine Umgebung schaffen, die perfekt dem Kalten Krieg entspräche, in dem die 1% weiter die 99% ausbeuten können, während sie sie beständig mit der “russischen Gefahr” erschrecken.

Plan Vier: Operation Sturm in Neurussland und der Krim?

Ich würde es den Leuten im Pentagon und Mons durchaus zutrauen, eine “Operation Sturm” in Neurussland oder womöglich gar der Krim zu versuchen. Das ist das Szenario, das Glasjew fürchtet: die USA/NATO/EU würden genug Kräfte in die Ukraine verbringen, damit diese lang genug überlebt, um eine ausreichende Zahl Männer und Ausrüstung zu mobilisieren, die einen Blitzangriff auf Novorossia und womöglich die Krim durchführen. Und theoretisch hat die Ukraine die Ressourcen, weit mehr Mann und Ausrüstung zu mobilisieren als die kleinen Volksrepubliken Donezk und Lugansk, oder selbst die Krim, wenn wir annehmen, dass Banderstan nicht unter seinem eigenen Gewicht und dem wirtschaftlichen Unheil zusammenbricht. Aber auch das setzt voraus, dass Russland es geschehen lässt, was es nicht tun wird, so dass wir nun einen Blick auf die wirklich verrückten Pläne werfen müssen:

Plan Fünf: Erst “WüstenSteppenschild”, dann “WüstenSteppensturm”

Das ist ein verrücktes Vorhaben: mit Russland das zu tun, was die USA mit dem Irak getan haben. Erst, eine “Schutzmacht” in der Ukraine platzieren, Russland isolieren, und dann in voller Tiefe und mit voller Macht entschieden angreifen. Wir reden hier definitiv über einen kontinentalen Krieg mit fantastischem Potential, ein Weltkrieg zu werden. Dieser Plan müsste auf zwei entscheidenen Annahmen beruhen:

1) Die konventionellen Streitkräfte der US/NATO/EU wären im Stande, die russischen Streitkräfte zu schlagen.

2) Im Angesicht einer konventionellen Niederlage würde Russland keine Atomwaffen gebrauchen.

Ich glaube, dass beide Annahmen zutiefst irren. Die erste beruht auf einer Mischung aus Propaganda, Bohnenzählen und Unwissenheit. Die Propaganda besagt, dass westliches Militär ausgezeichnet sei. Ist es nicht. Die meisten westlichen Armeen sind ein trauriger Witz, und jene, die gut kämpfen können (die Briten, die Türken) sind zu wenige, um eine Rolle zu spielen. Das lässt das US-Militär übrig, dessen Möglichkeiten bei weitem alles übersteigen, was seine NATO-Verbündeten aufbieten können. So, wie im zweiten Weltkrieg alle ernsthaften Kämpfe von den deutschen Truppen erledigt werden mussten, müssten im Falle des dritten (oder vierten?) Weltkriegs alle ernsten Gefechte von den Amerikanern geführt werden. Das Problem ist, den Amerikanern würde es außergewöhnlich schwer fallen, genug Truppen vor Ort zu bringen, damit sie eine Wirkung haben. Auf jeden Fall habe ich ernsthafte Zweifel an den gegenwärtigen Kampffähigkeiten der US-Armee und des Marine Corps. Ein Batallion aus US./Marine-Soldaten würde von einer gleich grossen russischen Streitmacht, die auf und um den eigenen Grund kämpft, schlicht abgeschlachtet.

Das “Bohnenzählen” ist, wenn man alle gepanzerten Truppentransporter der NATO oder alle Panzer mit der entsprechenden Zahl vergleicht, die dem russischen Militär zur Verfügung steht. Die Konzernmedien lieben solche Darstellungen, bei denen Soldaten, Transportwägen, Panzer, Flugzeuge und andere Ausrüstungsgegenstände verglichen werden. Professionelle Analytiker benutzen sie nie, weil sie schlicht bedeutungslos sind. Was zählt, ist, wieviel dieser Ausrüstung tatsächlich gerade gefechtsbereit ist, die Taktik, die angewandt wird, die Ausbildung und die Moral der Truppen, die Fähigkeiten ihrer Kommandeure, und das Zeug, von dem “nie” die Rede ist: Versorgung, Logistik, Treibstoff, Schmiermittel, Munition, Nachschubwege, medizinische Standards, sogar Essen und Wetter. Bohnenzähler sehen so etwas einfach nie. Aber man könnte sagen, die Zahl der Lastwägen ist wichtiger für das Militär als die Zahl der Panzer. Trotzdem werden die Laster nie gezählt. Aber ja, auf dem Papier ist die NATO gewaltig. Auch wenn der Grossteil der NATO-Ausrüstung nicht einmal die durchschnittliche ukrainische Strasse überstehen könnte, geschweige denn den Winter.

Aber nehmen wir an, das Hollywood-Bild des US-Militärs träfe zu: unbesiegbar, bestausgebildet, bestausgestattet, mit einer fantastischen Moral, angeführt von den allerbesten Offizieren, wäre es einfach, die primitiven russischen Streitkräfte, mit veralteten Waffen ausgerüstet und von betrunkenen Generälen kommandiert, zu besiegen. Okay, und dann? Es ist die offizielle Doktrin der russischen nuklearen Abschreckung, in einem solchen Fall Atomwaffen zu gebrauchen. Nachdem nicht einmal in Hollywood irgendwer behauptet, das Anti-Raketen-System der USA könnte Iskanders aufhalten, Cruise Missiles oder nur gewöhnliche Raketen, müssten wir annehmen, dass die unbesiegbare US-Streitmacht in radioaktive Partikel verwandelt würde, und das würde, im Gegenzug, den US-Präsidenten vor die Wahl zwischen zwei schrecklichen Varianten stellen: a) den Verlust hinnehmen und aufhören und b)zurückschlagen, und die zweite Option müsste den Ort mit einschließen, von dem der Schlag ausging: Russland selbst. Das würde den russischen Präsidenten wiederum vor folgende Wahl stellen: a) den Verlust hinnehmen oder b) die Vereinigten Staaten auf ihrem eigenen Kontinent angreifen. An diesem Punkt würden überall auf der Karte Atompilze sprießen.

Machen Sie bitte keinen Fehler: Russland kann nicht nur Mons, das Pentagon und Cheyenne Mountain zerstören (dazu reicht es, genügend Raketen auf den richtigen Punkt zu richten), sondern auch jede einzelne Stadt in den Vereinigten Staaten. Sicher, die USA kann entsprechend antworten, nur was für ein Trost ist das für irgendeinen Übriggebliebenen?

Ich kann nicht glauben, dass der US tiefe Staat echt, gezielt, einen nuklearen Weltkrieg beginnen will. Einmal sind die US-Führer Feiglinge und wollen so eine monumentale Entscheidung nicht treffen. Die viel wahrscheinlichere Version ist, dass sie, stupide, arrogant und feige wie sie sind in genau dieses Szenario hineintaumeln werden. Hier ist wie:

Plan sechs: Das “Ave Maria” des amerikanischen Footballs

Im Amerikanischen Football gibt es einen spezifischen Pass, der nur Sekunden vor Spielende und wenn die Mannschaft sowieso schon verliert verwendet wird. Im Grunde funktioniert er so: Alle Leute die nicht den Quarterback verteidigen laufen in die Endzone, dann auch alle Verteidiger, und dann wirft der Quarterback den Ball direkt in diese Zone, mit der sehr geringen Hoffnung dass einer seiner Spieler ihn fängt und einen Touchdown erzielt. Das wird “Ave Maria” genannt aus dem guten Grund dass dieser Plan nur durch ein Wunder aufgehen kann. Meistens wird der Ball entweder fallengelassen oder vom anderen Team gefangen. Aber manchmal, sehr selten, gelingt er (siehe hier).

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ein verzweifelter Obama versucht, den Amerikanern zu zeigen, dass er “Haare auf der Brust” hat, dass er einer “Regionalmacht” nicht erlaubt, die “unverzichtbare Nation” herauszufordern. Was er, und, in Wirklichkeit, seine Administration riskiert ist folgendes: Ein “wer zuerst kneift” zu spielen in der Hoffnung, trotz verschwindend geringer Chancen, dass die Russen sich ergeben. Das ist mein schlimmster Albtraum und die schlimmste Annahme die man machen kann, weil Russland sich nicht ergeben kann.

Im März dieses Jahres habe ich eine Warnung ausgegeben mit dem Titel “Obama hat alles viel viel schlimmer gemacht in der Ukraine – nun ist Russland zum Krieg bereit”. Was mich zu dieser Warnung bewogen hat war der Fakt dass die Duma der Russischen Föderation gerade einstimmig eine Resolution angenommen hatte, die Putin erlaubte, bewaffnete Kräfte in der Ukraine einzusetzen. Seit dem wurde die Resolution auf Putins Bitte zurückgenommen, aus offensichtlichen politischen Motiven, aber die Stimmung, die Entschlossenheit ist noch da. In Wirklichkeit ist sie sogar stark gewachsen.

Es gab eine Menge nutzloser Spekulationen über Putin, seine Motive und seine Strategie. Aber das ist sehr viel mehr als nur Putin. Wenn die USA/NATO/EU wirklich zu weit gehen, und das schließt ein Genozid in Neurussland ein, einen Angriff auf die Krim oder auf russische Truppen, wird Russland Krieg führen, mit oder ohne Putin. Und Putin weiß das. Seine wirkliche Machtbasis sind nicht die russischen Eliten (die ihn eher fürchten) sondern das russische Volk (was ihn augenblicklich höher schätzt als je zuvor). Und Putin selbst hat offen von “Bedrohungen der russischen Souveränität” gesprochen, obwohl er hinzufügte, dass, aufgrund der russischen Nuklearmacht, seiner Meinung nach keine direkte Bedrohung des russischen Territoriums besteht.

Wenn die USA sich dazu entscheidet, “wer zuerst kneift” mit Russland zu spielen, dann macht sie dasselbe wie ein Autofahrer der das Spiel gegen einen hereinkommenden Zug spielt: Unabhängig vom Zugfahrer ist der Zug auf dem Gleis und der Impuls ist zu groß: Er kann weder stoppen noch ausweichen.

Das Problem ist, dass die USA eine lange Geschichte haben, absolut unverantwortliche Äußerungen zu machen, die sie in eine Ecke drängen aus der sie nicht mehr ohne Gesichtsverlust herauskommen können. Sehen Sie sich die MH17 Katastrophe an: Die Obama Administration hat sofort die Russen beschuldigt, aber was wird die tun, wenn die Beweise des Gegenteils herauskommen? Was wenn Obama wieder irgendwo (es ist ziemlich egal wo) eine rote Linie zieht und dann Russland zwingt, sie zu überschreiten?

Traurigerweise kann ich mir vorstellen, dass die USA erklärt, dass die USA/NATO den ukrainischen Luftraum verteidigen wird. Ich glaube auch dass sie dumm genug sind, zu versuchen, ein russisches Schiff welches ins schwarze Meer reinkommt oder es verlässt, zu beschlagnahmen – man vergesse nicht, das ist das Volk was das Flugzeug des Bolivianischen Präsidenten Evo Morales gekapert hat um Snowden an Bord zu suchen. Das Volk was regelmäßig weltweit russische Bürger kidnappt (das letzte Mal den Sohn eines bekannten russischen Parlamentsmitglieds, der auf den Malediven gekidnappt wurde). Und, natürlich, das ist das Volk was 9/11 gemacht hat. Ihre Arroganz kennt keine Grenzen weil es zutiefst üble Soziopathen sind. Für sie ist die Organisation von False Flag Operationen eine normale Standardprozedur. Sie haben fast einen Krieg zwischen KVDR und Südkorea hervorgerufen durch das Versenken einen südkoreanischen Kriegsschiffs. Sie verwendeten chemische Waffen in Syrien nicht nur einmal, sondern mehrmals. Und das letzte Mal als wie einen Demokraten im Weißen Haus hatten, war der verrückt genug um zwei US Flugzeugträger in die Straße von Taiwan zu senden um China zu bedrohen.

Meine schlimmsten Befürchtungen

Das fürchte ich am meisten: Eine Art verzweifeltes “Ave Maria” Maneuver in dem die USA Russland überzeugen will, dass “seht, wir sind verrückt genug, um das zu tun, also knickt besser ein”, ohne mitzukriegen, dass Russland gar nicht einknicken kann. Das zweite was mich wirklich beängstigt ist, dass während der Kubakrise jedem bewusst war, worum es geht, und die meisten Leute wirklich entsetzt waren. Heute, dank der Propaganda der Medienkonzerne, hat niemand Angst und kaum jemand kümmert sich darum. Russland und die USA sind auf klarem Kollisionskurs und allen ist das egal! Wie kommt das?

Wenn 9/11 etwas bewiesen hat, dann dass es Sachen gibt, die die meisten Leute einfach nicht wissen wollen, egal wie bedrückend und real sie sind. Es ist durchaus angemessen, dass im Imperium der Illusion die Leute in totaler Verleugnung leben. Schließlich gehen Verleugnung und Illusionen Hand in Hand.

Die meisten von Euch, liebe Leser und Freunde, scheinen mit mir das Gefühl völligen Misstrauens in die Vernunft unserer Führer zu teilen. Als ich Euch fragte, ob Ihr glaubt, dass die USA/NATO verrückt genug sind, Militär gegen Russland einzusetzen, hat die überwiegende Zahl mit “ja” geantwortet, und ein solider Anteil war sogar ausdrücklich sicher. Warum? Weil wir alle wissen wie verrückt und verblendet die Herrscher des Imperiums sind. Verrückt und verblendet genug um nicht mehr die Qualität von “rationalen Akteuren” zu haben? Verrückt und verblendet genug um ein “wer zuerst kneift” mit einem Zug zu spielen? Verrückt und verblendet genug um den Planeten in einem “Aver Maria” zu riskieren? Leider Gottes ist das eine sehr reale Möglichkeit.

Aber was will Onkel Sam wirklich?

Es gibt eine teilweise Erkenntnis in Russland dass es Onkel Sam nicht um die Ukraine geht. Es geht um Russland, und insbesondere um Machtwechsel in Russland. Eine deutliche Mehrheit der russischen Experten scheint überzeugt davon dass die USA Putin stürzen will und dass der Krieg in der Ukraine ein Mittel ist, das zu erreichen. Wie ein zynischer Witz, der augenblicklich die Runde macht, sagt: “Obama wird gegen Putin kämpfen bis zum letzten Ukrainer”. Ich denke, das ist richtig. Die USA hoffen, dass eine von den folgenden Möglichkeiten eintritt:

1.) Eine russische Militärintervention in Neurussland, welche es den USA erlaubt, einen Kalten Krieg v2 auf Steroid zu beginnen, und würde die völlige Versklavung Europas wiederherstellen. Putin würde beschuldigt, in die US-Falle gegangen zu sein.

2.) Die Schaffung eines von den USA kontrollierten “Banderastan” in der Ukraine. Das würde Russland ‘eindämmen’ und destabilisieren. Auch hier würde Putin beschuldigt, das zugelassen zu haben.

3.) Ein “nationalistischer Maidan” in Russland: Das steht hinter der augenblicklichen Putinhetze in der Blogosphäre: Putin als einen schwachen und/oder korrupten Mann darzustellen, der die Krim gegen den Donbass tauscht (Sie kennen das Lied – dieses Volk kommentiert sogar in diesem Blog). Diese Bemühungen werden unterstützt, und, manchmal, sogar finanziert durch russische Oligarchen die eine Menge Geld in der EU investiert haben und die an den augenblicklichen Spannungen gar nicht interessiert sind. Hier wird Putin beschuldigt nicht genug zu tun.

In allen drei Fällen riskiert Putin eine (patriotische) Farbrevolution, die, unausweichlich, entweder einen verrückten Gewaltherrscher oder ein ratloses Fossil (a la Schirinowski oder Sjuganow) oder, besser noch, einen pro-amerikanischen “Liberalen” (wie Medwedew) an die Macht bringt. Ich glaube, dass all diese Pläne scheitern werden.

Putin wird Onkel Sam nicht die Intervention geben, die er will. Statt dessen wird Russland weiterhin den Widerstand in Neurussland unterstützen bis Banderastan den Geist aufgibt, also für 30-60 oder so weitere Tage. Was den “nationalistischen Maidan” betrifft, so durchschaut das russische Volk diese “schwarze PR-Kampagne” und ihre Unterstützung für Putin ist größer als sie je war. Es ist nicht Putin, der nicht offen im Donbass intervenieren will, es ist das russische Volk. Versuche, Anti-Putin Gefühle zu wecken, indem man erst Anti-Strelkow Gefühle weckt, ist komplett gescheitert, und hat faktisch zu einem Rückschlag geführt. Eine Menge solcher “Hurra-Patrioten” werden nun offen “nütliche Idioten” für die USA oder sogar Provokateure genannt.

Schließlich, obwohl es zu diesem Zeitpunkt nur Gerüchte sind, scheinen mehr und mehr Spezialisten der Meinung zu sein, dass MH17 eine gezielte False Flag Operation der USA ist. Wenn die Nachricht, dass es die Ukies waren, öffentlich wird, dann geht der ganze Destabilisierungsplan in die Binsen. An diesem Punkt würde ich dem US-Tiefenstaat alles, egal wie verrückt, zutrauen.

Und das ist ein sehr erschreckender Gedanke.

Der Saker

(Übersetzung von Dagmar Henn und Ilja Schmelzer)

http://www.vineyardsaker.de/ukraine/das-undenkbare-denken/

.

Gruß an die Analytiker

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an “schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls” erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist “der heilige Oberbefehlshaber” der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

“Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!”

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: “22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!”

Der dem Buch “Alternative 3″ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen “Policy Committee” gegeben, die diese Art Liquidierung “hot jobs” nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

“Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten”. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von “Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden” gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift “Globe” vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein “Richtlinienkomitee”. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

“… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.” (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
“wie von der Hand eines Riesen” geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei “kleine, schmale Wesen”, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der “EBEans” besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

“Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien”.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

“Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.” (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. “Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.” (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen “Krill” hieß der zweite “EBE”, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum “Schwarzen Mond”, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte “Telemeterkugeln” seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):“Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…” (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich “zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern”. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über “treibende Riffe” und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift “People”, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art “planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im “The Enquirer” die UFO-Verschleierung der Regierung: “Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.” (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten “Cattle Mutilations” (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. “Es gab all die anderen vor ihm”. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

“Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns”. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: “Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?”

MC: “Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…”

Grodin: “Das ist jetzt eine Art Licht…”

MC: (hastig) “Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..”

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/22/1960-1969-teil-5/

Gruß an die Außerirdischen

Der Honigmann

Read Full Post »


 

1933-1945 Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen Weltregierung wird somit öffentlich weiterverfolgt. Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet “Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist vom Erfolg gekrönt”. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 70)
1933 Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred Bialek:

“… Roosevelt unterzeichnete 1933 ein Abkommen mit den K’s” (Anm.: Bialek spricht von den “K’s”, vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des Buches (S. 443) wird von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin gesprochen).
… “Die Plejadier gingen hinüber zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die sich darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche taten um eine Art Balance zu halten”. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)
1938/39 Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff “Schwabenland” im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland (Antarktis) und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.14) Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
1939 1.9. Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). 1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala (südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat). In dem Buch “Die Chronik von Akakor (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
1941 Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1942 25.2. Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche Objekte, worauf die umliegend stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10)
1942 Haunebu II Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von “seinem Volk” ausgab. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62) 1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben nicht abgeworfen werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen drei Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
1943 7.11. Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich)Weltallfähigkeit 100% – Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65)

Durchmesser 26,3 Meter,
Antrieb: Thule-Tachionator,
Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a,
Reichweite 55 Stunden etc.

Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und Foto mehr oder weniger identisch aus.

1944 Sommer UFO-Sichtung – Augenzeugenbericht: “Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung.” (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12) 1944 Herbst “Im Herbst 44 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind die in den “Vertraulichen (Mitteilungen)” erwähnten kreisrunden Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie die Hasen – Haken geschlagen.”(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
1944 Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden die ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert, ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie das feindliche Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm wischen und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle. Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel, der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der “Feuerball” mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 16)
1944 14.12. Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez.: Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
1944 Dez. Sieben amerikanische Bomber verließen die USA. Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
1944 Ende Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa 15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen) hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab. “Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf welche Gefahr ich hingewiesen habe.” (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62)
1944 Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit.Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11)
1944 Report der technischen Intelligence-Abteilung der US strategischen Luftwaffe, London: “Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse Motorausfälle klagten.”Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet, die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27/28)Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen betroffen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)
1945 vor Es wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
1945 1.1. London Daily Telegraph: “Und jetzt die Foo-Fighters” – “Foo-Fighters sind die Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ erscheint unter den Tragflächen und sendet eine Serie trüber Blitze aus”. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über dem Rhein einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten, rätselhaften “Foo-Fighter-Kugeln”, die an den Tragflächenspitzen der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden “Beaufighters” dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu werden.Es gibt drei Arten dieser Lichter:

Eine ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen erscheint und uns begleitet.
Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen, die vor uns herfliegt und
Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
1945 Jan./Feb. Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei zurückgelassen worden. Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart. Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III)
1945 Jan/März Deutschland erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat) der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.6)Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck und höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt. (S.9) Ein ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.12)
1945 März Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem Monat sandte das japanische Oberkommando an die amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 206)
1945 April Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben. Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als Führerhaus. Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant in Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;) Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen, das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in der Luft, Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1945 7/8.5. Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
1945 Mai Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die “Foo-Fighter” noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde – soweit uns bekannt ist – nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment zum anderen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnte.Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19)
1945-1953 Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA
1945 6./9.8. F. D. Roosevelt’s Befehl zum Abwurf der Atombombe über Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem Vizepräsidenten Truman ausgeführt.
1945 2.9. Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
1945 5.12 Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck. Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier, 13.3.64)PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden – die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 11).
1945, nach In Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht, die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah, inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
1946 6.1 Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas) fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel.Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150)
1946 März – November Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946 ab Juni In Schweden und Norwegen werden sogenannte “Geisterraketen” (Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem Thema.Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen und Daten festzuhalten.Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987.Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am 29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen mehr bekanntzugeben.Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946 9.10. George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges Objekt, welches bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte. Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego gesehen, was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21)
1946/47 Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
1940er Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser Gegend. Diese Außerirdischen betrachten sich selbst als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
1947 Jan. bis Dez. 1952 Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.Im Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 74ff)
1947 3.3. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9 Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)
1947 5.3. Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung. Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem Polargebiet kommen.Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den dieser bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor “in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei” zu bleiben. “.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..”. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 17)Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein, bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus “Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden”. (Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)
1947 25.3. Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. Aus Verschlußcode “Geheim” wurde sofort “Super-Streng Geheim”. Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
1947 24.6. Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet (zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA, Washington) unbekannte Flugobjekte. Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47 ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1947 2.7. Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: “Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…”.Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die “Majestics 12 Operation”, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper – tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
1947 2.9. Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest, die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948, Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 19).
1947 19.9. Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79)Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere verstümmelt).Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung “EBEs” (“Extraterrestrial Biological Entities).Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich auf dem Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?

Foto: Einer der vier Außerirdischen – sie starben angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im Auftrag des US-Geheimdienstes

Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht und einbalsamiert.

Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen. Keine erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine farblose Flüssigkeit.

Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson versteckt werden, trugen metallische Overalls. Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren konnten bis jetzt nicht identifiziert werden.

1947 19.9. Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem Zeitpunkt Präsident des “Washington Institute of Technology” in einem Schreiben an William Steinmann, “… mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten, die wir hier auf der Erde kennen”. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1947 23.9. General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base) schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel: AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben).Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)
1947 24.9. Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation – Codename “Majestics 12″. (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c: “Aufgaben des Geheimdienstes:”Ein weltweites System der Berichterstattung wurde eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte abzufangen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 84)Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: “Aquarius” und “Snowbird”. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 81)
1947 9.12. Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit “Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen”. Ein streng geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen.Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen Richtlinien, weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden.Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung “Ausführende Koordination” gegründet worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
1947 Dez. Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern unter dem Decknamen “Projekt Sign”, um das Problem zu untersuchen. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1947 Seit dieser Zeit wird von “phantastisch leuchtenden und furchterregend aussehenden” Rädern berichtet, USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser erheben und verschwinden. “Es gleitet über das Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt”. Zeugenaussagen berichten von Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten Nr. 19, 1958)
1947 Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)
1947 Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt wurden, er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt unter den Menschen leben und arbeiten konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte er versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu sprechen.Die Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen.Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 63ff)
1947-48 Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41)Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war, daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses hätte unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als eine Operationsbasis benutzen.Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations und MJ12.

Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden wurden.

Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit der Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

1948 1.1. UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 7.1. Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt. Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m Höhe. Er beschreibt es als: “170 m Durchmesser, scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert glänzend, ändert seine Farbe.” Mantell nähert sich der Maschine bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div. Zeitungsartikel)
1948 Januar Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten – anfangs unter dem Decknamen “Sign”, dann als Projekt “Grudge”, von 1952 an als Action “Blue Book”. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1948 13.2. Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
1948 25.5. Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg, um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal, in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten, daß das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen aufgetragen:“Sag ihnen, daß wir als Wächter des Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren…Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß es innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter der Maske von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen… Sie werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht…” (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)
1948 22.1. Projekt Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Juli Über Holland wird ein “flügelloser Luftriese” gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben “wie ein gewaltiger Wäschepfahl – sehr hoch und äußerst schnell”. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 Juli Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen Bericht, der damals “top Secret” war, wonach die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als unwahrscheinlich zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Dez. Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten, Wetterbeobachtern und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe, U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden. Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 20)
1948 Dez. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen Grudge 13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte “Blue Teams” wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende Aliens zu bergen. Diese “Blue Teams” sollten später in sogenannte “Alpha Teams” im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als “Central Intelligence Group” gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten “Nationalen Sicherheitsgesetz” führte man sie als CIA. Der “Nationale Sicherheitsrat” wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1948 Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern einer Erdvermessungsstation in den nördlichen grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1949 11.2. Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte sich neben den UFOs hauptsächlich auf die Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene erklären ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis 1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über. Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten.
1949 22.5. James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
1949 1.10. Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei unabhängige Staaten – einen jüdischen und einen arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 218)(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
1949 Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983, während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente einsehen:1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)Seit 1949 bis heute (1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Guests: ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der “Eiskammer” von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen und die Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85; Cooper-Report).

Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für “Extraterrestrial Biological Entity” (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was später “Gelbes Buch” genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in “Projekt Grudge 13″ sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschheit

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/20/1933-bis-1949-teil-3/

Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

Read Full Post »


 

18.07.2014 luftpost 1a18.07.2014 luftpost 1b18.07.2014 luftpost 218.07.2014 luftpost 2b18.07.2014 luftpost3Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10414_180714.pdf

Gruß an die Geschichtsschreiber

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/18/die-nato-hat-signalisiert-dass-sie-vorerst-keine-neuen-mitglieder-aufnehmen-will/

.

Gruß an die Kriegsverweigerer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das “UFO-Phänomen” wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet “Neuschwabenland” absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

neuschwabenland-fahnen

Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den “K’s” geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

“Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die “V I Geschosse” über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung”. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
“Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen”. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

“Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging”. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

Admiral_Richard_Byrd_in_Antarctica

Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor “in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei” zu bleiben, “.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..”.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus “Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden”.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd “das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten”. In einem Video mit dem Titel “UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben” (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

einsenhower-alien

 

Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch “Die Besucher” (siehe “Quellenverzeichnis”) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: “Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…”.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung “EBEs” (“Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. “Guests” ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der “Eiskammer” von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover “Informationen über “fliegende Untertassen”:

“Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört”.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als “im besten Interesse der Vereinigten Staaten” angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der “großnasigen” grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: “Allmächtige Hoheit Krlll” (ausgesprochen “Krill”). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

flugscheibe-im-hangar_1

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als “Dreamland”, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: “Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen”. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare “Hybrid-Rasse” zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

“Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben”, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer “unanzweifelbaren UN-Quelle” beweisen, daß “Weltführer” seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. “Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor”, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: “..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt”. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: “Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches “die Bibel” genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das “Gelbe Buch”, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift “UFO-Forscher glaubt”: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Wohlgesonnenen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/15/das-dritte-reich-teil-3/

.

Gruß an die Besucher

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Seitdem der Mensch denken kann, trachtet er nach der Erkenntnis des “Seins”. Philosophen versuchten den Sinn des Lebens und seine treibende Kraft zu ergründen. Viele von ihnen mußten im Kampf mit andersgläubigen Autoritäten ihr Leben lassen.

Sicherlich ist es den Religionen zu verdanken, daß der Mensch sich aus dem Barbarentum hin zu einer relativen, zwischenmenschlichen Toleranz erhoben hat. Jedoch wurden diese Religionen, je mehr sie sich institutionalisierten, zu einer konservativen Gedankenwelt, in der nur die Anpassung ihre Existenzberechtigung hat. Sie wurden zu einem dogmatischen Gebäude, mit relativ wenig Platz für Andersdenkende. Die persönliche Integrität, sprich, die Ethik des Individuums oder einer Glaubensgemeinschaft, orientiert sich im wesentlichen an deren philosophische Welt und impliziert größtenteils eine Allgemeingültigkeit für den Rest der Menschheit. Im Sinne “der Zweck heiligt die Mittel” wurden und werden keine anderen Wahrheiten zugelassen. Sogar Glaubensbrüder werden auf ihre Integrität hin “überprüft” und im Zweifelsfalle vernichtet.

religionen

Auf dem religiösen Gebiet wurde von den Menschen seit jeher verlangt, zu “glauben”. Es wurde vorausgesetzt, daß das Geistige etwas Unwißbares sei. Immanuel Kant hat dies sehr schön verdeutlicht indem er behauptete, es gäbe das Wißbare und das Unwißbare. Und er sagte, daß das Unwißbare “niemals von jemandem gewußt werden wird”. Dem forschenden Geist stellt sich jedoch die Frage: “Wenn man dieses Unwißbare nicht fühlen oder erfahren könnte, wie kann man dann wissen, daß es da etwas gibt, um nicht gewußt zu werden”?

Der gemeinsame Nenner der Religionen ist der Glaube an eine geistige Welt, an die geistige Natur des Menschen, und, in den meisten Fällen, an einen Schöpfer des Universums. Durch die Suche nach Wahrheit wurde das Streben deutlich, den ewigen Zyklus von Leben und Tod zu durchbrechen. Lange Zeit hatte der Mensch eine Seele, was jedoch mit dem Darwinismus in Frage gestellt wurde. Gab es eine Seele? Gab es Gott? Es entstand die Theorie, daß der Mensch ein Zufallsprodukt chemischer Reaktionen sei.

Der heutige Mensch ist zum Konsumenten seiner eigenen Produkte degradiert, überwältigt von seinen eigenen Erfindungen, in ständiger Angst, daß ihm diese Erfindungen eines Tages über den Kopf wachsen. Das alte Herrscherprinzip “Brot und Spiele”, moderner ausgedrückt könnte man sagen “Geld und Ablenkung”, hält ihn weiterhin in Schach. Seine Weltanschauung ist größtenteils von den Medien geprägt. Die materiellen Sinne sind überreizt und die geistigen verkrüppelt.

Die reinen Überlebensängste, der Kampf um die tägliche Nahrung sind zumindest für die technisch hochentwickelte Weltbevölkerung weitgehend ausgestanden. Der erhöhte Freizeitanteil würde es erlauben nun einerseits mehr an sich selbst zu denken, sein Leben sinnvoll zu gestalten und sich geistig zu emanzipieren und andererseits aktiv an der Beseitigung von Problemen, der sich die Menschheit gegenübersieht, mitzuhelfen.

Die Kluft zwischen High-Tech und der geistigen und sozialen Entwicklung des Menschen wird immer größer. Gene können manipuliert werden, die Industrieroboter übernehmen die einstigen Funktionen der Arbeiter. Für die meisten von uns ist der Kampf um das tägliche Überleben, worüber sich unsere Vorfahren noch sorgen mußten, ausgestanden. Dennoch bleibt eine gewisse Leere und Sorge zurück. Ein weiser Mann sagte einmal: “Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen”.

Wird der Mensch auch in Zukunft noch in der Lage sein, seine eigenen Erfindungen zu kontrollieren? Wahrscheinlich hat Carl-Friedrich von Weizsäcker recht mit seiner Feststellung, daß eine Kultur auf Dauer nicht stabil sein kann, deren technische Mittel um eine oder mehrere Größenordnungen besser entwickelt sind als das Bewußtsein über die Zwecke, die mit ihnen verfolgt werden.

.

Religion und Wissen

Vor beinahe 12.000 Jahren entstand in Indien ein enormer Reichtum an Weisheit. Da dieses Wissen Wort für Wort, von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann der Zeitpunkt der Entstehung nur annähernd bestimmt werden. Es handelt sich hierbei um die Veden, was wortgetreu soviel wie Erkenntnis oder Wissen bedeutet. Der Mensch als vollständige Einheit wurde mit einem Streitwagen verglichen, bei dem Wagen und Pferde den Körper symbolisieren, die Zügel den Verstand und der Wagenlenker das Wesen selbst. Sie weisen auf einen religiösen Weg hin, auf dem der Mensch zuversichtlich höhere Stufen des Seins erreichen kann. In den Veden findet man den Glauben, daß der Mensch im Grunde ein geistiges Wesen ist, ein Leben nach dem anderen lebt und dabei von Körper zu Körper geht.

Vor ungefähr 2.500 Jahren gelang es Siddharta Gautama, später Buddha genannt, einen Weg zu entdecken, sich selbst, als vom Körper unabhängig, bewußt zu werden. Unter einem Feigenbaum sitzend begann er methodisch zu meditieren und durchdrang mit seinem geistigen Auge Schicht für Schicht die Beschaffenheit des Daseins. Er erinnerte sich an seine vorangegangenen Existenzen, durchschaute das Gesetz der Wiedergeburt als eine Konsequenz der Taten im Leben eines Menschen (Karma). Er versuchte einen Weg zu finden, andere zu lehren das Gleiche zu erreichen. Das Leben war voller Leiden und der Mensch würde solange, wie er mit dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt verbunden blieb damit fortfahren zu leiden. Mit dem Buddhismus begann eine Bewegung, die dazu beitrug, einen großen Teil der Menschheit zu zivilisieren.

Viele religiöse und weltanschauliche Bewegungen glaubten an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt. Sie war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei. Und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, diese “Irrlehre” auf einem Konzil zu verurteilen [1].The Rapture

Die historische Wissenschaft steht vor dem Problem, daß Glaubensfanatiker der Vergangenheit bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet [2] und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht mit geistigen, sondern kriegerischen Mitteln bekämpften. Der aus diesem Kampf hervorgegangene Sieger verkündete dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit.

Im Jahr 1200 AD stößt man auf die Albigenser (der Name ist auf die Stadt Albi in Südfrankreich zurückzuführen). Ihrer Erkenntnis zufolge war der Mensch ein geistiges Wesen, welches hier auf der Erde in einem Körper gefangen war. Er würde so lange in Körpern leben, bis er die Sünden, die er lange vorher beging, abgebüßt hatte. Die Albigenser glaubten, daß es in diesem Universum zwei unveränderliche Grundprinzipien gab: Gut und Böse. Das Gute kreiert das Geistige und das Böse schwerfällige Materie. Das Geistige wurde zur Strafe für vergangene Taten in vergänglichen Körpern eingesperrt. Es wandert eine Lebenszeit nach der anderen von Körper zu Körper, bis die Schuld für die ursprünglichen Vergehen bezahlt war. Die Albigenser lehnten die Rituale und Sakramente der Kirche und die Idee der Auferstehung des Leibes ab.

Die Inquisition, voll entwickelt seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf der Papstkirche gegen das weit ausgedehnte Sektenwesen in Südfrankreich und in Spanien, ist sicherlich einer der dunkelsten Teile unserer Geschichte. Sie wurde erst 1808 in Spanien und 1870 im päpstlichen Kirchenstaat abgeschafft. Die Folgen daraus haben die weitere Geschichte geprägt. Es entstand eine Ablehnung der geistigen Monopolherrschaft der Kirche gegenüber. In der Zeit der Aufklärung löste sich die Wissenschaft aus dem aufgezwungenen Denkmuster der Kirche.

inquisition

.

Die wissenschaftliche Kontrolle über den Menschen

Ende 1700 stellte Thomas Robert MALTHUS (englischer Nationalökonom und Historiker 1766-1834) die Hypothese auf, daß die Bevölkerung schneller wuchs als die Lebensmittelproduktion. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die “Arbeiterklasse” sich zu schnell vermehre. Für MALTHUS gab es niedrige und höher stehende Klassen. MALTHUS war der erste, der biologische Maßnahmen zur Eingrenzung der Bevölkerungsexplosion propagierte.

Mitte 1800 griff Charles Robert Darwin (englischer Naturalist 1809-1882) die Theorien von MALTHUS auf und erarbeitete seine bekannten Theorien über die Entwicklung des Menschen.

Francis GALTON (englischer Psychologe 1822-1911), Halbvetter Darwins, entwickelte, entschlossen die menschliche Rasse durch auserlesene Züchtung mit Hilfe sozialer Intervention zu verbessern, das Gebiet der Eugenik, welches später unter dem deutschen Begriff Rassenlehre zu zweifelhaftem Ruhm gelangen sollte. Obwohl die Anfänge des Rassismus weit in der Geschichte zurückliegen, beginnt dessen eigentliche moderne Entwicklung mit dem Franzosen Arthur Comte de Gobineau (1816-1882). Er war der Verfasser der klassisch, rassistischen Abhandlung “Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen”.

Eine detaillierte Abhandlung über dieses Gebiet würde diesen Rahmen sprengen. Es sei nur darauf hingewiesen, daß diese neue “sozialphilosophische Richtung” hauptsächlich von der Psychiatrie begierig aufgenommen und ausgebaut wurde und im Dritten Reich in den Rassengesetzen (Nürnberger Gesetze) gipfelte.

Der nächste Schritt war dann Euthanasie (per Definition eigentlich “der süße Tod” oder Sterbehilfe) oder die Vernichtung “lebensunwerten Lebens”. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, daß ca. 250.000 geistig behinderte Menschen getötet worden sind. Dieses Geschwür kam in Deutschland zum Ausbruch, was jedoch nicht heißt, daß sich die restliche Welt dagegen gewehrt hätte, im Gegenteil. Eugenikgesellschaften und ähnliche Vereinigungen gab es überall auf der Welt unter verschiedenen Namen (Gesellschaften für Psychische Hygiene etc.). Im Jahre 1909 gab es die erste Professur für Eugenik in England. 1905 wurde eines der ersten Sterilisationsgesetze in Amerika (Pennsylvania) vorgeschlagen [3].

Mitte 1800 etablierte Wilhelm Maximilian Wundt (1832-1920), Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, das erste psychologische Laboratorium der Welt. Für WUNDT war der Wille, so wie er entstand, das direkte Resultat aus der Kombination wahrgenommener Reize, aber keineswegs die unabhängige Absicht eines selbstbestimmten Individuums. Er war der Überzeugung, der Mensch entbehre des Geistes und der Selbstbestimmung und suchte zu beweisen, daß er die Summe seiner Erfahrungen sei; der Reize, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindrangen. WUNDT’s These legte die philosophische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von PAVLOV (russischer Psychologe, 1849-1936) und amerikanischen Verhaltenspsychologen entwickelt wurden: für Lobotomie und Elektrokonvulsiv-Therapie, für Schulen, die mehr an der Sozialisierung des Kindes orientiert sind als an der Entwicklung des Intellekts und des Bestandes der Kultur und für das Wachstum einer Gesellschaft, die sich zunehmend der Befriedigung sensorischer Wünsche auf Kosten von Verantwortlichkeit und Leistung widmet.

In den nachfolgenden Jahren konnte man an nahezu jeder wichtigen europäischen oder amerikanischen Universität die neue Psychologie unter jemandem studieren, der seinen Doktor direkt bei WUNDT in Leipzig gemacht hatte. Dies zog einen großen Wandel, hauptsächlich im amerikanischen Erziehungswesen, nach sich. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges begannen immer mehr Amerikaner eine Veränderung in der Unterrichtung ihrer Kinder zu bemerken. In den darauf folgenden Jahrzehnten sind die amerikanischen Schulen, die einst den amerikanischen Traum hervorbrachten, mit Drogen und Kriminalität infiziert worden und höhere Lehranstalten bringen Absolventen hervor, die kaum Lesen, Schreiben und einfache Arithmetik beherrschen [4].

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine globale Wende. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Mit einem Mal wurde bewußt, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß, die Zerstörung der gesamten Zivilisation nach sich ziehen würde. Der Kalte Krieg begann und mit ihm die Erforschung von Möglichkeiten, den Verstand des Menschen zu kontrollieren. Der Dritte Weltkrieg würde zu einem Krieg um den Verstand des Menschen. Die Großmächte versuchten sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Die beiden großen Geheimdienste (CIA und KGB) beschäftigten sich massiv mit dem Thema Mind Control [5]. Parallel dazu wurden nationale und internationale “Gesellschaften für geistige Gesundheit” ins Leben gerufen, initiiert und getrieben von John R. Rees (Mitbegründer der World Federation for Mental Health (WFMH)), einem, wie sich später herausstellte, Agenten des CIA. Das war in den der 50er Jahren.gehirnwäsche

Wenn so massiv versucht wird, dem Menschen seine “geistige Herkunft” auszureden, läßt das nicht auf eine Interessengruppe schließen, die ihrerseits vom Gegenteil überzeugt ist und einen Nutzen damit verbindet?

Wem nützt die Mensch=Lehm-Theorie?

Wem nützt es, daß das Bewußtsein des Menschen auf das einer geistigen Eintagsfliege heruntergeschraubt wird?

Wenn das die Wahrheit wäre, müßte man so krampfhaft versuchen die Menschheit davon zu überzeugen? Warum sind so viele Menschen von einem “geistigen Ursprung” überzeugt? Was steckt hinter dem jahrhundertelangen Versuch, sich gegenseitig von der Existenz oder Nichtexistenz einer Seele zu überzeugen?

Die Menschheit hat viele Philosophen hervorgebracht, und viel Wissen wurde in Gebieten der materiellen Wissenschaften, wie Chemie, Biologie, Physik, gesammelt. Sei es aus ideologischen oder politischen Motiven heraus, dieses Wissen wurde kaum auf die geistige Natur des Menschen angewandt. Diejenigen, die es versuchten, wurden verfolgt und vernichtet, wie wir es in der Inquisition erlebt haben. Wissen darüber wurde für politische Ziele, Kontrolle und Propaganda eingesetzt.

Versuchen wir es von einer anderen Warte auzurollen.

 Das Leben als Spiel

Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie “Spielmacher”, “Spieler”, “Spielerassistenten”, “Spielfiguren” und “zerbrochene Spielfiguren” einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten – Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von “oben”. Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer “externen Macht”. Wir schauen uns um und fragen uns: “Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?” Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: “Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum… diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen.”

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am “Spiel in der Gesellschaft”
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille – etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können – dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah…

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht “Spielfiguren” geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die “Spieler” scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit “Bewußtsein” und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige “Warum” für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter – die Schöpfer der Menschheit – und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.

Textquelle: www.freezone.de

Gruß an die ENT-wicklung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/13/der-geistige-untergang-des-westens/

.

Gruß an die Geister

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/857384481523195 v. 28.06.14
Autor: Alexander Bowdunow

 Der einflussreiche amerikanische Geopolitiker erklärte, warum die USA den Einsatz bewaffneter Kräfte Rußlands in der Ukraine verhindern müssen.

w590Am 16. Juni fand in einem der einflussreichsten “Think Tanks” der USA, dem Woodrow Wilson-Zentrum in Washington, ein sehr wichtige Ereignis statt, das von den russischen Massenmedien praktisch nicht bemerkt worden ist. Eine Gruppe bekannter internationaler Analytiker hat die Fragen der europäischen und euroatlantischen Sicherheit im Kontext mit der Krise in der Ukraine diskutiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen auch die Fragen der USA- Politik in Bezug auf Rußland.

.

Als Hauptredner ist der weltweit bekannt Geopolitiker Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Berater des Präsidenten Carter, einer der einflussreichsten Experten für die außenpolitische Strategie der USA, aufgetreten. Mister Brzezinski hegt, wie bekannt, besonders zarte Gefühle zu unserem Lande und ist eben ein engagierter Gegner der Wiedergeburt der außenpolitischen Macht Russlands. Die berühmte Äußerung Brzezinskis über die Bedeutung der Ukraine für Russland wurde zum geflügelten Ausspruch: «Die Ukraine ist ein neuer und wichtigen Raum auf dem euroasiatischen Schachbrett, ist ein geopolitisches Zentrum, weil ihre Existenz als unabhängiger Staat hilft, Rußland zu transformieren. Ohne die Ukraine hört Russland auf, ein euroasiatisches Imperium zu sein. Ohne Ukraine kann Rußland zwar immer noch für einen imperialen Status kämpfen, aber dann würde es hauptsächlich ein asiatisch imperialer Staat sein», – schrieb Brzezinski bereits am Anfang der 90er Jahre.

Zeit dieser Zeit hat sich seine Meinung in dieser Frage nicht geändert.
Dieses Mal hat sich Brzezinski wieder auf die ukrainische Frage konzentriert, wobei er mit der Anerkennung der wichtigen Veränderungen in der außenpolitischen Identität der russischen Elite und der Bevölkerung Russlands begann. Die Ereignisse in der Ukraine sind, nach Meinung des Experten, eine Folge des Übergangs Rußlands zur Doktrin der « russischen Welt » (Brzezinski hat besonders diesen Konzept betont, indem er es auf Russisch duplizierte), die Doktrin « des gespaltenen Volkes » (russisch) und der Schutz der Werte der russischen Zivilisation auswählte. Diese konzeptionelle Veränderung bedeutet nach Meinung Brzezinskis einen direkten geopolitischen Wert und stellt eine Herausforderung an den Westen dar. Sehr vieles hängt bei der Lösung diesen “Problemes” für die USA davon ab, was im Osten der Ukraine geschehen wird, stellt Brzezinski berechtigt fest. Ob dort diese Konzeption eine Niederlage erleiden oder vom Erfolg gekrönt sein wird, davon hängt sowohl die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen als auch die Zukunft des Westens selbst ab.

Also, worüber hat Brzezinski gesprochen? Wir werden den Hauptgedanken der Rede bestimmen. Er zeigte sich, wie seltsam es auch ist, als der Gedanke über die Notwendigkeit, den Einsatz der russischen Armee auf dem Territorium der Ukraine zu verhindern. Nach Meinung der amerikanischen Geopolitik, dürfen die USA nach dem Beitritt der Krim zu Rußland eben dies keinesfalls zulassen. Seinen Worten nach hat Rußland die wichtige geopolitische Region unter seine Kontrolle bekommen und seine Aktionen in der Ukraine tragen zur «Destabilisierung der Atmosphäre in Europa » bei, « zeugen von der Zerstörung der nach dem 2. Weltkrieg in Europa herausgebildeten internationalen Ordnung », das heißt, unter Weglassung des rhetorischen Aspektes, sie bedrohen die amerikanischen Ordnung in Europa und die Pläne der USA in Bezug auf den unter ihrer Kontrolle stehenden postsowjetischen Raum.

« Das Ukrainisch Problem – das ist eine Herausforderung an den Westen, worunter ich die USA, Europa und insbesondere den NATO verstehe, die auf drei Ebenen beantwortet werden muß, » – erklärte Brzezinski:

1) Die erste Ebene – nach Brzezinski – ist der Komplex der vordringlichen Maßnahmen, deren Ziel ist, Rußland zur Absage von umfassender Militäreinmischung zu zwingen. « Wir müssen wirksam den Versuchungen der russischen Führung widerstehen, Gewalt anzuwenden. Einfacher gesagt, wir müssen die Anwendung von Gewalt verhindern», – betonte der amerikanische Geopolitiker.

2) Die zweite Ebene – analytisch, der Westen soll verstehen, inwieweit die Ziele Rußlands in Bezug auf Ukraine übertrieben ehrgeizig sind. « Wir müssen bestimmen, wie groß die Entschlossenheit Rußlands ist, die verschiedenen Teile der Ukraine zu destabilisieren», erklärte die Koryphäe der amerikanischen Geopolitik. In diesem Zusammenhang unterstrich Brzezinski, daß Rußland den Aufständischen in Novorossia massive Militärunterstützung leistet, und man seine Handlungen nicht anders als eine « zwischenstaatliche Aggression» bewerten darf.

3) Die dritte Ebene – diplomatisch, der Westen muß Rußland einen gewissen Kompromiß anbieten, wobei sich Russland sowohl von der Unterstützung der Aufständischen, als auch von der Idee einer breit angelegten militärischen Einmischung in den Konflikt lossagen soll.
Wie wir sehen, ist Hauptidee eben die Verhinderung des Einsatzes der russischen Streitkräfte und der allmählichen “Abzug” der bewaffneten Unterstützung der Aufständischen. Die Vereinigten Staaten erklären direkt mit den Worten ihres besten Analytikers, dem man weder den fehlenden Glauben an die globale Mission Amerikas noch im Verständnis darin vorwerfen kann, daß die Ukraine eine sehr wichtige geopolitische Region ist: « Man muß alles tun, damit Putin die Armee nicht einsetzt! ». Ziemlich seltsam in dieser Optik sehen die Anträge der hausbackenen “Geopolitiker” und der selbst ernannten “Experten” darüber aus, daß die USA Rußland in die Ukraine «locken» werden. Allein das kann die Annahme erlauben, daß der oder diese “Experten” inkompetent sind, oder die Meinung « der sechsten Kolonne » äußern, die sehr an der vorteilhaften Durchführung der USA -Strategie in Bezug auf Ukraine interessiert ist.

Nach Auffassung Brzezinskis, will Putin Rußland nicht in den schweren und blutigen Konflikt in der Ukraine hineinziehen. Deshalb müssen die USA alles tun, damit Russland versteht, dass der Konflikt gerade ein solch, blutiger und schwerer sein wird. « Den russischen Präsidenten kann man zurückhalten, wenn er denken wird, daß die nachfolgende Aggression in Bezug auf die Ukraine gerade zu solchen Folgen führt» – kommentiert Janine Davidson , Mitarbeiterin des Council on Foreign Relations (einflußreichster globaler Think-Tank) die Worte des amerikanischen Strategen.

Auf welche Weise ist dieses Ziel zu erreichen? Brzezinski bietet an, die Militärhilfe für die Ukraine von Seiten der USA her so zu verstärken, daß Rußland genau wüßte, womit sich USA beschäftigen. Dann werden die Chancen für den Einmarsch der russischen Armee in die Konfliktzone minimal sein. Die Nichtgewährung der Militärunterstützung oder das ungenügend hohe Tempo zur Verstärkung der ukrainischen Armee, können nach Meinung Brzezinskis Rußland zum Einmarsch der Truppen provozieren, was keinesfalls zugelassen werden darf. Außerdem muß man « Rußland aufzeigen, daß der Einfall in die Ukraine zu langwierigen negativen Folgen für Rußland führen wird, » – meinte Brzezinski.

Die Arten der Bewaffnung sind ebenfalls von Bedeutung, stellte Brzezinski fest. Nach seiner Ansicht, muß man die ukrainische Armee von der Bewaffnung und den Spezialmitteln her verstärken, die für Kämpfe unter den städtischen Bedingungen vorbestimmt sind. Das ist ein sehr interessanter Kommentar, der den Glauben Brzezinskis an die eigene Strategie bestätigt, doch unter diesen Umständen sind im Donbass diese Waffen in erster Linie nicht notwendig, um der eindringenden russischen Armee (obwohl er über die Bewaffnung solchen Typs in seiner Rede auch sprach) zu widerstehen, sondern für die Einnahme der von den Landwehrmännern verteidigten Städte wie Slawjansk, Donezk, und Lugansks.
Was wird, wenn es den Staaten nicht gelingt, das Vordringen der russischen Armee und insgesamt die Gewaltlösung des Konfliktes seitens Rußlands zu verhindern?

Brzezinski sprach auch darüber: Russland wird selbst die ukrainische Frage in einseitiger Ordnung entscheiden und « die Kräfte des Chauvinismus » siegen. Es siegt jene russische Mehrheit, vor der sich die USA fürchten, und das Wachstum des nationalen Selbstbewußtseins wird voranschreiten. Die nach Westen ausgerichteten Kräfte können sich Putin nicht entgegenstellen und die wachsende städtische Mittelklasse (auf die Brzezinski immer die besonderen Hoffnungen setzt, wenn über Rußland gesprochen wird) in ihrem Interesse nutzen. Eben das wird geschehen, wenn Putin die Armee einsetzen wird. Gerade davor fürchtet sich Brzezinski. Der Nichteinmarsch der Armee ist bereits zur außenpolitischen Hauptaufgabe der USA in ukrainischer Richtung erklärt worden. Eben das muß man begreifen und nicht die Märchen darüber, daß man Rußland irgendwohin locken kann.

Nach den letzten Berichten gelang es ihnen, in der Sache der Lösung dieser Schlüsselaufgabe wichtige Erfolge zu erreichen. Das konnte man erwarten, sie sind auch noch sehr stark und riskieren sehr viel. Gleich nach dem Verlust der Ukraine, der ihre größte außenpolitische Niederlage nach Syrien wäre, wird der Untergang der amerikanischen Macht beginnen. Gerade deshalb ist die Losung der Amerikaner heute: « Putin, setze die Armee nicht ein! ».

…danke an Alexander Bowdunow

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/11/ubersetzung-brzezinski-die-hauptaufgabe-ist-das-eindringen-der-russischen-armee-in-die-ukraine-zu-verhindern/

.

Gruß an Präsident Putin

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


 

heibo 07.07-1heibo 07.07-2Danke an Heibo

Gruß an die Impfgegner

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/08/gastbeitrag-heibo-die-spanische-grippe-durch-impfung-verursacht-teil-1-von-3/

.

Gruß an die Impfverweigerer

Der Honigmann

.

Read Full Post »


zum Artikel: „Der Untergang der USA – Gedanken zum Supergau der Luftüberwachung“

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/583-Gedanken-zum-Supergau-der-Luftüberwachung

egon-logo
Freunde,

wer immer noch nicht begriffen hat, wes Geistes Kind die zionistisch-satanistische USA in der Welt spielen, wer Vasallen sind (EU/NATO etc.!!), der hat seine Existenz von sich aus schon verwirkt und wird zu denen gehören, die in der Prophezeiung zu den 7 von 10 gehören, die vom Planeten getilgt werden …, in sehr kurzer Zeit!!!
Die Ereignisse im „schwarzen Meer“ sind die technologische, logische Fortsetzung von „Woronesh“ u.a. Technologien zum SCHUTZE des LEBENS!!!
Bitte erkennt, daß es weltweit KEINEN besseren SCHUTZ des GEISTES/HIRNs, LEBENS, … gibt!!!,

Dieses Wissen durfte ich wissen – und EUCH zur VERFÜGUNG stellen, allen voran EUCH / UNSEREN KINDERN!!! Auf breitem Wissensniveau basierend, mehrere Wissensgebiete überschreitend und doch auf höchstem Niveau, das kann nur göttliches WISSEN sein, dafür und nur dafür musste ich verkriminalisiert, schizophrenisiert und mollathisiert werden …!!!

Mit Moral und Ethik brauchen wir diesen ekelhaften Kreaturen, satanisch – zionistischer Basis nicht kommen!!! Schaut es EUCH bitte alles genau an und geht auch in die „HM“ – Archive, ich sagte es laut und deutlich: „Wer die außerordentliche / außergewöhnliche russische Physik belächelt ist entweder ein Idiot oder Selbstmörder.“ Beides trifft zu und BABS-I ist ein Grundbaustein zum Schutze von Leben, TGT = Tesla – Grebennikow – Tech Technologie. Beruht auf Phänomenen der energetischen Manipulation von pathologischen EMF – Impulsen und trägt zur „Steuerung der Zellinformation“ für alle Zellen bei, pathologische Fremdfrequenz d.h. für Außenstehende: Jegliche Impulse zur Störung der Zellinformation werden gemindert oder zerstört …!!!

TGT, das ist BABS-I, AMIPEC-Q (Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex – Quantenmodifiziert). Alle diese Technologien werden in den bekannten Produkten, unter dem WZ = Warenzeichen > BEQUOL – GDR (Better Quality of Life), angewandt und überzeugen durch exzellente Wirkung … !!!
Kopien wurden bisher immer gemacht, das ORIGINAL wurde jedoch NIE erreicht!!
Generell direct respons (GDR)
• Brain
• Duodenum
• Dermatological

Das sind angewandte Technologien, die durch die NANO – SHUTTLE – SYSTEME immer(!!) direkt in die Zelle, ja, den Zellkern transportiert werden und mit der ihrer eigenen extrem hohen antientzündlichen Wirkung gegen alle pathologischen Entgleisungen extrem schnell wirken!! Darum schreien diese Verbrecher der BIG – Pharma Zeter + Mordio!! Es wird nichts nutzen, denn das, was Sie mir antun, bringt doch viele wankende zum ERKENNEN. Also habe ich doch sehr viel vollbracht, dafür lohnt sich dann doch so manche Einschränkung, Freiheitsberaubung dieser Art. Aber diese ist mit der INQUISITION gleichzusetzen. Darum befragte mich der damalige Chef der Glaubenskongregation (Inquisition!), Herr Ratzinger, später Oberpope / Papst, ob ich denn mit meinem Wissen 30 Milliarden Menschen auf dem Planeten haben wollte …!???
Welch Infamie …, alles andere im Archiv nachlesbar!

Freunde und Mitstreiter für das Leben, Pro Vitae, alles gebe ich, was der Schöpfer mir an Wissen verlieh. Ich werde es aber nicht, wie von einigen gefordert, wie Perlen vor die Säue werfen … !!! Jeder hat die Chance der Wahl und meine Freunde „draußen“ Wissen genau, wenn jemand in Not ist dem wird garantiert geholfen!!! Ich danke all meinen Mitstreitern, ohne Sie wäre es nicht möglich, Euch zu helfen … DANKE!!!

SCHÜTZT Euch + Eure Kinder, Geist, Hirn und Leben, mehr geht nicht!!! Zurück zu den WURZELN, zur FAMILIE und den DEUTSCHEN  TUGENDEN, adäquat dem Volke der DICHTER und DENKER.
LG, der Schöpfung verpflichtet …

„ET“

Danke Egon und Wilfried-

Gruß an die Heilbringenden

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/08/gknastbeitrag-von-egon-tech-07-07-2014/

.

Gruß an meinen Freund Egon Tech

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

luftpost1 juli1luftpost1 juli2luftpost1 juli3luftpost1 juli4luftpost1 juli5luftpost1 juli6luftpost1 juli7luftpost1 juli8Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09614_300614.pdf

.

Gruß an die, die der Matrix entkommen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/01/washington-trommelt-zum-finalen-atomkrieg/

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

Read Full Post »


Мнение: «Если Киев продолжит карательную операцию, то Президент России признает независимость народных республик». Генерал Л. Ивашов

Meinung: « Wenn Kiew die Strafoperation fortsetzt, so wird der Präsident Russlands die Unabhängigkeit der Volksrepubliken anerkennen ». Der General L. Iwaschow

Quelle. http://3rm.info/index.php?newsid=48188 v.26.06.14

Übersetzung: Irina Snatschok

general

Der General Leonid Iwaschow über die Bitte Wladimir Putins an den Föderationsrat, den Beschluss über die Möglichkeit des Einsatzes der russischen Streitkräfte in der Ukraine aufzuheben…

Wie mitgeteilt wurde, hat der Präsident Rußlands, Wladimir Putin, dem Föderationsrat den Vorschlag über die Aufhebung der Verordnung des Beschlusses der Föderation über den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation auf Territorium Ukraine unterbreitet. Den Entschluss Wladimir Putins kommentierte der Präsident der Akademie für geopolitischen Probleme, General – Oberst Leonid Iwaschow in einem Interview mit der Zeitschrift „Russische Volkslinie“:
« Eine Einschätzung des Entschlusses des Präsidenten Rußlands kann man nur dann geben, wenn der Plan des Obersten Befehlshabers bekannt sein wird. Natürlich, kann man den Beschluss über die Möglichkeit des Einsatzes der Armee in der Ukraine aufheben und dennoch fortsetzen, den Volksaufstand des Südostens der Ukraine zu unterstützen.
Eine andere Variante ist: Rußland teilt Kiew mit, daß wenn Poroschenko die Strafoperation wieder aufnehmen wird, daß Wladimir Putin dann die Unabhängigkeit der Donezker und Lugansker Volksrepubliken anerkennt.
Aber wenn die höchste Führung Rußlands einen solchen politischen Schritt für die Erhaltung einer einheitlichen und unteilbaren Ukraine unternahm, so ist das Verrat! Eine einheitliche Ukraine kann es schon nicht mehr geben!
Das Volk des Donbass und Lugansker Gebietes hat seinen Wunsch offenbart, entsprechend den Normen des internationalen Rechtes und der Statuten der UNO, die das Recht auf die Selbstbestimmung vorsehen, unabhängig zu sein. Die Bewohner der Volksrepubliken hofften auf die Konsequenz Rußlands, von dem das Referendum auf der Krim und Sewastopol anerkannt worden ist. Der Donbass als auch Lugansk erwarten, daß unser Land ihre Willensäußerung auch anerkennt.

Wie ich es verstehe, kann die Logik des Beschlusses Wladimir Putins folgende sein: wir gehen entgegen, indem wir einen solchen politischen Schritt tun, aber wenn Kiew Ultimaten vorlegen oder die Strafoperation fortsetzen wird, dann wird der Präsident Russlands die Unabhängigkeit der Volksrepubliken anerkennen und mit ihnen die militärische Zusammenarbeit beginnen. Jedoch verfüge ich nicht über die volle Information und weiß ich nicht, was der Oberste Befehlshaber geplant hat. Mir bleibt nur übrig, es zu vermuten.”

.

danke an Irina Snatschok

Gruß an die Russen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/01/ubersetzung-wenn-kiew-die-strafoperation-fortsetzt-so-wird-der-prasident-russlands-die-unabhangigkeit-der-volksrepubliken-anerkennen/

.

Gruß an die Besonnenen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


KWN-Interview mit Dr. Paul Craig Roberts vom 27.06.2014 – Auszüge

Eric King:  “Dr. Roberts, ich weiß, dass Sie den Bericht auf Bloomberg darüber gesehen haben, dass Deutschland angeblich plötzlich ganz zufrieden damit sei, sein Gold bei der New York FED zu lagern. Es sah aus, wie ein Propaganda-Bericht. Was haben Sie gedacht, als Sie das gelesen haben?

Dr. Roberts: “Das bedeutet ganz klar, dass die Vereinigten Staaten das Gold nicht mehr haben und auch nicht liefern können. Und dass sie Deutschland ihre Bedingungen aufgezwungen haben und dazu gebracht haben, mit den Fragen aufzuhören, denn es kann nicht geliefert werden.Gold

Die USA haben also ihrem Marionetten-Staat Deutschland gesagt, sie sollen die Klappe halten und eine andere Stellungnahme abgeben, nämlich dass sie damit einverstanden sind ihr Gold bei der FED zu belassen. Vielleicht mussten sie bestochen werden, oder man musste ihnen irgendeinen einen anderen Nutzen versprechen, aber grundsätzlich haben sie jede deutsche Bewegung zur Rückholung ihres Goldes gestoppt, weil es nicht zurückgebracht werden kann.“

Eric King: “Welche Auswirkungen hat das auf andere Länder, die ihr Gold bei der FED gelagert haben? Denn es ist doch ungeheuerlich, dass sie das Gold der Deutschen nicht zurückgeben.“

Dr. Roberts: “Das bedeutet schlicht, dass niemand es zurückbekommt. Die Leute im Goldmarkt haben lange den Verdacht gehabt, dass die FED das ganze US-Gold für den Versuch aufgebraucht hat, den Goldpreis über die Jahre zu drücken. Nachdem sie dann das US-Gold aufgebraucht hatten, haben sie angefangen das der Federal Reserve zur Aufbewahrung anvertraute Gold dafür zu benutzen.

Sie (die FED) hat also das deutsche Gold verbraucht. Ich vermute das, weil wir in den letzten Jahren, besonders seit Gold in 2011 seinen Höchststand von rund $ 1.900 Dollar die Unze hatte, immer mehr darauf vertrauen konnten, dass riesige Mengen ungedeckter Gold-Shorts auf den Comex-Markt geworfen wurden, als dort nicht gehandelt wurde, um auf den Goldpreis einzuprügeln und ihn damit zu drücken.

Sie schützen den Dollar also vor dem Quantitative Easing indem sie den Papiergoldmarkt und den Futures-Markt shorten. Wenn sie immer noch Goldvorräte hätten, dann könnten sie die an Barrenhändler verleasen, damit diese sie im Markt verkaufen. Sie würden immer noch mit dieser Technik arbeiten.

Ich gehe also davon aus, dass die Goldvorräte irgendwann im Jahr 2011 aufgebraucht waren, denn seit dem kontrollieren sie den Goldpreis hauptsächlich mit ungedeckten Shorts, und das während Marktphasen in denen der Handel schwach oder inexistent ist.“

Eric King: “Wir haben ein Interview mit Chris Powell geführt und er sprach über die Tatsache, dass es unglaublich viel Papiergold im Markt gibt. Er sagte, dass von Deutschland, anderen Ländern und auch von den Bullionbanken so viel Papiergold gehalten wird. Weiter sagte er:

Irgendwann werden die Länder die Auslieferung fordern und der Engpass wird unendlich schlimmer sein, als in den Jahren 1968 und 1971, denn dieses ganze imaginäre Papiergold da draußen ist überhaupt nicht lieferbar. Die Zentralbanken werden dann erkennen, dass es bei den Bullionbanken zur Katastrophe kommt – dass durch den Squeeze bestimmte Banken mit ihren ungedeckten Shorts untergehen werden und dass die westlichen Zentralbanken kein Metall haben, die Bullionbanken abzusichern, wie sie es normalerweise tun. Dann wird im Goldmarkt die Hölle losbrechen und wir werden das sehen, was William Kaye als den größten Short-Squeeze beschrieben hat, den die Welt je gesehen hat.“

Eric King: “Sieht Chris Powell das richtig?”

Dr. Roberts: „Ja, ich glaube der schlimmste Teil der Katastrophe wird die Flucht aus den Papierwährungen sein und sie werden nicht mehr ins Gold kommen, weil die Chinesen es alles haben. (er lacht) Es könnte tatsächlich noch schlimmer kommen, als Chris gesagt hat.“


Quelle: King World News, 27.06.2014
Paul Craig Roberts – The Entire U.S. Gold Hoard Is Now Gone
Aus dem Englischen übersetzt von Lars Quinnell am 30.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com/2014/06/30/p-c-roberts-der-gesamte-us-goldvorrat-ist-verschwunden/

.

Gruß an die, die nicht vergessen werden

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Nationale Sicherheit und Forschung

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die National Security Agency (NSA) hat einen Teil ihrer UFO-Akten freigegeben.

Zweifellos sind die Dokumente authentisch, aber es stellt sich die Frage, wie viel Wahrheit sie enthalten. Keine dieser Akten stellt die Existenz der UFOs grundsätzlich in Frage. Offiziell vertritt die NSA einen Standpunkt der Offenheit, wobei sie die Möglichkeit, alle UFOs generell durch simple Naturphänomene, Sterne, Ballons oder Planeten zu erklären, offensichtlich ablehnt. Darüber hinaus macht sie auch unmißverständlich klar – im Rahmen ihres Auftrags für die nationale Sicherheit der USA – daß sie, so lange nicht das Gegenteil bewiesen ist, UFOs als eine potentielle Bedrohung ansieht, weil jeder andere Standpunkt gefährlich wäre.

Sehen wir uns ein Beispiel eines der freigegebenen COMINT-Protokolle an:

comint

Abb. 1: COMINT-Report (FOIA-NSA-Akten S. 239-241), Faksimile.

Übersetzung:

COMINT-Akte 1

Man darf diesen Report nicht dahingehend mißverstehen, daß die NSA etwa dieses fünf Mann starke Expertenteam an den Ort der Sichtung geschickt hätte, um die Untersuchungen durchzuführen. Die NSA hat lediglich die Kommunikation derjenigen Stelle abgefangen, die das getan hat. Die Interpretation, es sei nur eine Satellitensichtung gewesen, ist natürlich typisch und in einem Top-Secret-Dokument sogar seltsam. Oder sollten acht Satelliten in 50.000 Fuß Höhe mit der Windrichtung geflogen sein und dabei gelb und grün geleuchtet haben? Wieso schickt man wegen der Sichtung von Satelliten einen Experten für elektromagnetische Waffen vor Ort?

Unter den relevanten Dokumenten befinden sich zwei Non-COMINT-Akten (interne NSA-Arbeitspapiere), teilweise geschwärzt, die aber trotzdem noch höchst brisante Informationen offenlegen. Sie beschäftigen sich mit den Hintergründen des UFO-Phänomens, und zwar sowohl in militärischer als auch in psychologischer und soziologischer Hinsicht. Hier lesen wir unter anderem:

“Wenn die dich entdecken, ist es eine alte, aber kaum zu bestreitende Faustregel, daß die dir technologisch überlegen sind. … Der Unterlegene ist normalerweise Gegenstand einer physischen Eroberung.”

Wer aber in den NSA-UFO-Akten nur eine billige Sensation sucht über “kleine grüne Männchen”, “Reptowesen” usw., wird nicht fündig. Die Akten sind nirgendwo spekulativ, sondern sammeln nur Fakten, die von qualifiziertem, meist militärischem Personal beobachtet und zusammengestellt wurden.

Neben vielen authentischen Sichtungsprotokollen enthalten die Akten Themen wie:

  • UFOs und Überlebensfragen
  • UFOs und menschliche Psyche
  • exotische Technologien etc.

Im Buch “TOP SECRET UMBRA” betrachten wir die NSA-UFO-Dokumente aus einer kritischen Distanz. Deshalb enthält das Buch auch ausführliche Kommentare, Hintergründe und Querverbindungen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/umbra/nsa.htm

Gruß an die Geheimniskrämer

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/27/top-secret-umbra-ii/

.

Gruß an die unbekannten Flugobjekte

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »