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Archive for the ‘SHAEF-Gesetze’ Category


 

18.07.2014 luftpost 1a18.07.2014 luftpost 1b18.07.2014 luftpost 218.07.2014 luftpost 2b18.07.2014 luftpost3Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10414_180714.pdf

Gruß an die Geschichtsschreiber

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/18/die-nato-hat-signalisiert-dass-sie-vorerst-keine-neuen-mitglieder-aufnehmen-will/

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Gruß an die Kriegsverweigerer

Der Honigmann

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Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das “UFO-Phänomen” wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet “Neuschwabenland” absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

neuschwabenland-fahnen

Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den “K’s” geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

“Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die “V I Geschosse” über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung”. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
“Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen”. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

“Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging”. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

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Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor “in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei” zu bleiben, “.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..”.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus “Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden”.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd “das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten”. In einem Video mit dem Titel “UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben” (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

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Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch “Die Besucher” (siehe “Quellenverzeichnis”) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: “Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…”.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung “EBEs” (“Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. “Guests” ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der “Eiskammer” von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover “Informationen über “fliegende Untertassen”:

“Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört”.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als “im besten Interesse der Vereinigten Staaten” angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der “großnasigen” grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: “Allmächtige Hoheit Krlll” (ausgesprochen “Krill”). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

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Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als “Dreamland”, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: “Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen”. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare “Hybrid-Rasse” zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

“Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben”, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer “unanzweifelbaren UN-Quelle” beweisen, daß “Weltführer” seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. “Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor”, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: “..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt”. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: “Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches “die Bibel” genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das “Gelbe Buch”, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift “UFO-Forscher glaubt”: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

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Seitdem der Mensch denken kann, trachtet er nach der Erkenntnis des “Seins”. Philosophen versuchten den Sinn des Lebens und seine treibende Kraft zu ergründen. Viele von ihnen mußten im Kampf mit andersgläubigen Autoritäten ihr Leben lassen.

Sicherlich ist es den Religionen zu verdanken, daß der Mensch sich aus dem Barbarentum hin zu einer relativen, zwischenmenschlichen Toleranz erhoben hat. Jedoch wurden diese Religionen, je mehr sie sich institutionalisierten, zu einer konservativen Gedankenwelt, in der nur die Anpassung ihre Existenzberechtigung hat. Sie wurden zu einem dogmatischen Gebäude, mit relativ wenig Platz für Andersdenkende. Die persönliche Integrität, sprich, die Ethik des Individuums oder einer Glaubensgemeinschaft, orientiert sich im wesentlichen an deren philosophische Welt und impliziert größtenteils eine Allgemeingültigkeit für den Rest der Menschheit. Im Sinne “der Zweck heiligt die Mittel” wurden und werden keine anderen Wahrheiten zugelassen. Sogar Glaubensbrüder werden auf ihre Integrität hin “überprüft” und im Zweifelsfalle vernichtet.

religionen

Auf dem religiösen Gebiet wurde von den Menschen seit jeher verlangt, zu “glauben”. Es wurde vorausgesetzt, daß das Geistige etwas Unwißbares sei. Immanuel Kant hat dies sehr schön verdeutlicht indem er behauptete, es gäbe das Wißbare und das Unwißbare. Und er sagte, daß das Unwißbare “niemals von jemandem gewußt werden wird”. Dem forschenden Geist stellt sich jedoch die Frage: “Wenn man dieses Unwißbare nicht fühlen oder erfahren könnte, wie kann man dann wissen, daß es da etwas gibt, um nicht gewußt zu werden”?

Der gemeinsame Nenner der Religionen ist der Glaube an eine geistige Welt, an die geistige Natur des Menschen, und, in den meisten Fällen, an einen Schöpfer des Universums. Durch die Suche nach Wahrheit wurde das Streben deutlich, den ewigen Zyklus von Leben und Tod zu durchbrechen. Lange Zeit hatte der Mensch eine Seele, was jedoch mit dem Darwinismus in Frage gestellt wurde. Gab es eine Seele? Gab es Gott? Es entstand die Theorie, daß der Mensch ein Zufallsprodukt chemischer Reaktionen sei.

Der heutige Mensch ist zum Konsumenten seiner eigenen Produkte degradiert, überwältigt von seinen eigenen Erfindungen, in ständiger Angst, daß ihm diese Erfindungen eines Tages über den Kopf wachsen. Das alte Herrscherprinzip “Brot und Spiele”, moderner ausgedrückt könnte man sagen “Geld und Ablenkung”, hält ihn weiterhin in Schach. Seine Weltanschauung ist größtenteils von den Medien geprägt. Die materiellen Sinne sind überreizt und die geistigen verkrüppelt.

Die reinen Überlebensängste, der Kampf um die tägliche Nahrung sind zumindest für die technisch hochentwickelte Weltbevölkerung weitgehend ausgestanden. Der erhöhte Freizeitanteil würde es erlauben nun einerseits mehr an sich selbst zu denken, sein Leben sinnvoll zu gestalten und sich geistig zu emanzipieren und andererseits aktiv an der Beseitigung von Problemen, der sich die Menschheit gegenübersieht, mitzuhelfen.

Die Kluft zwischen High-Tech und der geistigen und sozialen Entwicklung des Menschen wird immer größer. Gene können manipuliert werden, die Industrieroboter übernehmen die einstigen Funktionen der Arbeiter. Für die meisten von uns ist der Kampf um das tägliche Überleben, worüber sich unsere Vorfahren noch sorgen mußten, ausgestanden. Dennoch bleibt eine gewisse Leere und Sorge zurück. Ein weiser Mann sagte einmal: “Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen”.

Wird der Mensch auch in Zukunft noch in der Lage sein, seine eigenen Erfindungen zu kontrollieren? Wahrscheinlich hat Carl-Friedrich von Weizsäcker recht mit seiner Feststellung, daß eine Kultur auf Dauer nicht stabil sein kann, deren technische Mittel um eine oder mehrere Größenordnungen besser entwickelt sind als das Bewußtsein über die Zwecke, die mit ihnen verfolgt werden.

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Religion und Wissen

Vor beinahe 12.000 Jahren entstand in Indien ein enormer Reichtum an Weisheit. Da dieses Wissen Wort für Wort, von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann der Zeitpunkt der Entstehung nur annähernd bestimmt werden. Es handelt sich hierbei um die Veden, was wortgetreu soviel wie Erkenntnis oder Wissen bedeutet. Der Mensch als vollständige Einheit wurde mit einem Streitwagen verglichen, bei dem Wagen und Pferde den Körper symbolisieren, die Zügel den Verstand und der Wagenlenker das Wesen selbst. Sie weisen auf einen religiösen Weg hin, auf dem der Mensch zuversichtlich höhere Stufen des Seins erreichen kann. In den Veden findet man den Glauben, daß der Mensch im Grunde ein geistiges Wesen ist, ein Leben nach dem anderen lebt und dabei von Körper zu Körper geht.

Vor ungefähr 2.500 Jahren gelang es Siddharta Gautama, später Buddha genannt, einen Weg zu entdecken, sich selbst, als vom Körper unabhängig, bewußt zu werden. Unter einem Feigenbaum sitzend begann er methodisch zu meditieren und durchdrang mit seinem geistigen Auge Schicht für Schicht die Beschaffenheit des Daseins. Er erinnerte sich an seine vorangegangenen Existenzen, durchschaute das Gesetz der Wiedergeburt als eine Konsequenz der Taten im Leben eines Menschen (Karma). Er versuchte einen Weg zu finden, andere zu lehren das Gleiche zu erreichen. Das Leben war voller Leiden und der Mensch würde solange, wie er mit dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt verbunden blieb damit fortfahren zu leiden. Mit dem Buddhismus begann eine Bewegung, die dazu beitrug, einen großen Teil der Menschheit zu zivilisieren.

Viele religiöse und weltanschauliche Bewegungen glaubten an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt. Sie war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei. Und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, diese “Irrlehre” auf einem Konzil zu verurteilen [1].The Rapture

Die historische Wissenschaft steht vor dem Problem, daß Glaubensfanatiker der Vergangenheit bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet [2] und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht mit geistigen, sondern kriegerischen Mitteln bekämpften. Der aus diesem Kampf hervorgegangene Sieger verkündete dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit.

Im Jahr 1200 AD stößt man auf die Albigenser (der Name ist auf die Stadt Albi in Südfrankreich zurückzuführen). Ihrer Erkenntnis zufolge war der Mensch ein geistiges Wesen, welches hier auf der Erde in einem Körper gefangen war. Er würde so lange in Körpern leben, bis er die Sünden, die er lange vorher beging, abgebüßt hatte. Die Albigenser glaubten, daß es in diesem Universum zwei unveränderliche Grundprinzipien gab: Gut und Böse. Das Gute kreiert das Geistige und das Böse schwerfällige Materie. Das Geistige wurde zur Strafe für vergangene Taten in vergänglichen Körpern eingesperrt. Es wandert eine Lebenszeit nach der anderen von Körper zu Körper, bis die Schuld für die ursprünglichen Vergehen bezahlt war. Die Albigenser lehnten die Rituale und Sakramente der Kirche und die Idee der Auferstehung des Leibes ab.

Die Inquisition, voll entwickelt seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf der Papstkirche gegen das weit ausgedehnte Sektenwesen in Südfrankreich und in Spanien, ist sicherlich einer der dunkelsten Teile unserer Geschichte. Sie wurde erst 1808 in Spanien und 1870 im päpstlichen Kirchenstaat abgeschafft. Die Folgen daraus haben die weitere Geschichte geprägt. Es entstand eine Ablehnung der geistigen Monopolherrschaft der Kirche gegenüber. In der Zeit der Aufklärung löste sich die Wissenschaft aus dem aufgezwungenen Denkmuster der Kirche.

inquisition

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Die wissenschaftliche Kontrolle über den Menschen

Ende 1700 stellte Thomas Robert MALTHUS (englischer Nationalökonom und Historiker 1766-1834) die Hypothese auf, daß die Bevölkerung schneller wuchs als die Lebensmittelproduktion. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die “Arbeiterklasse” sich zu schnell vermehre. Für MALTHUS gab es niedrige und höher stehende Klassen. MALTHUS war der erste, der biologische Maßnahmen zur Eingrenzung der Bevölkerungsexplosion propagierte.

Mitte 1800 griff Charles Robert Darwin (englischer Naturalist 1809-1882) die Theorien von MALTHUS auf und erarbeitete seine bekannten Theorien über die Entwicklung des Menschen.

Francis GALTON (englischer Psychologe 1822-1911), Halbvetter Darwins, entwickelte, entschlossen die menschliche Rasse durch auserlesene Züchtung mit Hilfe sozialer Intervention zu verbessern, das Gebiet der Eugenik, welches später unter dem deutschen Begriff Rassenlehre zu zweifelhaftem Ruhm gelangen sollte. Obwohl die Anfänge des Rassismus weit in der Geschichte zurückliegen, beginnt dessen eigentliche moderne Entwicklung mit dem Franzosen Arthur Comte de Gobineau (1816-1882). Er war der Verfasser der klassisch, rassistischen Abhandlung “Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen”.

Eine detaillierte Abhandlung über dieses Gebiet würde diesen Rahmen sprengen. Es sei nur darauf hingewiesen, daß diese neue “sozialphilosophische Richtung” hauptsächlich von der Psychiatrie begierig aufgenommen und ausgebaut wurde und im Dritten Reich in den Rassengesetzen (Nürnberger Gesetze) gipfelte.

Der nächste Schritt war dann Euthanasie (per Definition eigentlich “der süße Tod” oder Sterbehilfe) oder die Vernichtung “lebensunwerten Lebens”. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, daß ca. 250.000 geistig behinderte Menschen getötet worden sind. Dieses Geschwür kam in Deutschland zum Ausbruch, was jedoch nicht heißt, daß sich die restliche Welt dagegen gewehrt hätte, im Gegenteil. Eugenikgesellschaften und ähnliche Vereinigungen gab es überall auf der Welt unter verschiedenen Namen (Gesellschaften für Psychische Hygiene etc.). Im Jahre 1909 gab es die erste Professur für Eugenik in England. 1905 wurde eines der ersten Sterilisationsgesetze in Amerika (Pennsylvania) vorgeschlagen [3].

Mitte 1800 etablierte Wilhelm Maximilian Wundt (1832-1920), Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, das erste psychologische Laboratorium der Welt. Für WUNDT war der Wille, so wie er entstand, das direkte Resultat aus der Kombination wahrgenommener Reize, aber keineswegs die unabhängige Absicht eines selbstbestimmten Individuums. Er war der Überzeugung, der Mensch entbehre des Geistes und der Selbstbestimmung und suchte zu beweisen, daß er die Summe seiner Erfahrungen sei; der Reize, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindrangen. WUNDT’s These legte die philosophische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von PAVLOV (russischer Psychologe, 1849-1936) und amerikanischen Verhaltenspsychologen entwickelt wurden: für Lobotomie und Elektrokonvulsiv-Therapie, für Schulen, die mehr an der Sozialisierung des Kindes orientiert sind als an der Entwicklung des Intellekts und des Bestandes der Kultur und für das Wachstum einer Gesellschaft, die sich zunehmend der Befriedigung sensorischer Wünsche auf Kosten von Verantwortlichkeit und Leistung widmet.

In den nachfolgenden Jahren konnte man an nahezu jeder wichtigen europäischen oder amerikanischen Universität die neue Psychologie unter jemandem studieren, der seinen Doktor direkt bei WUNDT in Leipzig gemacht hatte. Dies zog einen großen Wandel, hauptsächlich im amerikanischen Erziehungswesen, nach sich. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges begannen immer mehr Amerikaner eine Veränderung in der Unterrichtung ihrer Kinder zu bemerken. In den darauf folgenden Jahrzehnten sind die amerikanischen Schulen, die einst den amerikanischen Traum hervorbrachten, mit Drogen und Kriminalität infiziert worden und höhere Lehranstalten bringen Absolventen hervor, die kaum Lesen, Schreiben und einfache Arithmetik beherrschen [4].

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine globale Wende. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Mit einem Mal wurde bewußt, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß, die Zerstörung der gesamten Zivilisation nach sich ziehen würde. Der Kalte Krieg begann und mit ihm die Erforschung von Möglichkeiten, den Verstand des Menschen zu kontrollieren. Der Dritte Weltkrieg würde zu einem Krieg um den Verstand des Menschen. Die Großmächte versuchten sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Die beiden großen Geheimdienste (CIA und KGB) beschäftigten sich massiv mit dem Thema Mind Control [5]. Parallel dazu wurden nationale und internationale “Gesellschaften für geistige Gesundheit” ins Leben gerufen, initiiert und getrieben von John R. Rees (Mitbegründer der World Federation for Mental Health (WFMH)), einem, wie sich später herausstellte, Agenten des CIA. Das war in den der 50er Jahren.gehirnwäsche

Wenn so massiv versucht wird, dem Menschen seine “geistige Herkunft” auszureden, läßt das nicht auf eine Interessengruppe schließen, die ihrerseits vom Gegenteil überzeugt ist und einen Nutzen damit verbindet?

Wem nützt die Mensch=Lehm-Theorie?

Wem nützt es, daß das Bewußtsein des Menschen auf das einer geistigen Eintagsfliege heruntergeschraubt wird?

Wenn das die Wahrheit wäre, müßte man so krampfhaft versuchen die Menschheit davon zu überzeugen? Warum sind so viele Menschen von einem “geistigen Ursprung” überzeugt? Was steckt hinter dem jahrhundertelangen Versuch, sich gegenseitig von der Existenz oder Nichtexistenz einer Seele zu überzeugen?

Die Menschheit hat viele Philosophen hervorgebracht, und viel Wissen wurde in Gebieten der materiellen Wissenschaften, wie Chemie, Biologie, Physik, gesammelt. Sei es aus ideologischen oder politischen Motiven heraus, dieses Wissen wurde kaum auf die geistige Natur des Menschen angewandt. Diejenigen, die es versuchten, wurden verfolgt und vernichtet, wie wir es in der Inquisition erlebt haben. Wissen darüber wurde für politische Ziele, Kontrolle und Propaganda eingesetzt.

Versuchen wir es von einer anderen Warte auzurollen.

 Das Leben als Spiel

Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie “Spielmacher”, “Spieler”, “Spielerassistenten”, “Spielfiguren” und “zerbrochene Spielfiguren” einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten – Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von “oben”. Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer “externen Macht”. Wir schauen uns um und fragen uns: “Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?” Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: “Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum… diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen.”

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am “Spiel in der Gesellschaft”
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille – etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können – dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah…

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht “Spielfiguren” geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die “Spieler” scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit “Bewußtsein” und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige “Warum” für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter – die Schöpfer der Menschheit – und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.

Textquelle: www.freezone.de

Gruß an die ENT-wicklung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/13/der-geistige-untergang-des-westens/

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Gruß an die Geister

Der Honigmann

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Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/857384481523195 v. 28.06.14
Autor: Alexander Bowdunow

 Der einflussreiche amerikanische Geopolitiker erklärte, warum die USA den Einsatz bewaffneter Kräfte Rußlands in der Ukraine verhindern müssen.

w590Am 16. Juni fand in einem der einflussreichsten “Think Tanks” der USA, dem Woodrow Wilson-Zentrum in Washington, ein sehr wichtige Ereignis statt, das von den russischen Massenmedien praktisch nicht bemerkt worden ist. Eine Gruppe bekannter internationaler Analytiker hat die Fragen der europäischen und euroatlantischen Sicherheit im Kontext mit der Krise in der Ukraine diskutiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen auch die Fragen der USA- Politik in Bezug auf Rußland.

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Als Hauptredner ist der weltweit bekannt Geopolitiker Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Berater des Präsidenten Carter, einer der einflussreichsten Experten für die außenpolitische Strategie der USA, aufgetreten. Mister Brzezinski hegt, wie bekannt, besonders zarte Gefühle zu unserem Lande und ist eben ein engagierter Gegner der Wiedergeburt der außenpolitischen Macht Russlands. Die berühmte Äußerung Brzezinskis über die Bedeutung der Ukraine für Russland wurde zum geflügelten Ausspruch: «Die Ukraine ist ein neuer und wichtigen Raum auf dem euroasiatischen Schachbrett, ist ein geopolitisches Zentrum, weil ihre Existenz als unabhängiger Staat hilft, Rußland zu transformieren. Ohne die Ukraine hört Russland auf, ein euroasiatisches Imperium zu sein. Ohne Ukraine kann Rußland zwar immer noch für einen imperialen Status kämpfen, aber dann würde es hauptsächlich ein asiatisch imperialer Staat sein», – schrieb Brzezinski bereits am Anfang der 90er Jahre.

Zeit dieser Zeit hat sich seine Meinung in dieser Frage nicht geändert.
Dieses Mal hat sich Brzezinski wieder auf die ukrainische Frage konzentriert, wobei er mit der Anerkennung der wichtigen Veränderungen in der außenpolitischen Identität der russischen Elite und der Bevölkerung Russlands begann. Die Ereignisse in der Ukraine sind, nach Meinung des Experten, eine Folge des Übergangs Rußlands zur Doktrin der « russischen Welt » (Brzezinski hat besonders diesen Konzept betont, indem er es auf Russisch duplizierte), die Doktrin « des gespaltenen Volkes » (russisch) und der Schutz der Werte der russischen Zivilisation auswählte. Diese konzeptionelle Veränderung bedeutet nach Meinung Brzezinskis einen direkten geopolitischen Wert und stellt eine Herausforderung an den Westen dar. Sehr vieles hängt bei der Lösung diesen “Problemes” für die USA davon ab, was im Osten der Ukraine geschehen wird, stellt Brzezinski berechtigt fest. Ob dort diese Konzeption eine Niederlage erleiden oder vom Erfolg gekrönt sein wird, davon hängt sowohl die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen als auch die Zukunft des Westens selbst ab.

Also, worüber hat Brzezinski gesprochen? Wir werden den Hauptgedanken der Rede bestimmen. Er zeigte sich, wie seltsam es auch ist, als der Gedanke über die Notwendigkeit, den Einsatz der russischen Armee auf dem Territorium der Ukraine zu verhindern. Nach Meinung der amerikanischen Geopolitik, dürfen die USA nach dem Beitritt der Krim zu Rußland eben dies keinesfalls zulassen. Seinen Worten nach hat Rußland die wichtige geopolitische Region unter seine Kontrolle bekommen und seine Aktionen in der Ukraine tragen zur «Destabilisierung der Atmosphäre in Europa » bei, « zeugen von der Zerstörung der nach dem 2. Weltkrieg in Europa herausgebildeten internationalen Ordnung », das heißt, unter Weglassung des rhetorischen Aspektes, sie bedrohen die amerikanischen Ordnung in Europa und die Pläne der USA in Bezug auf den unter ihrer Kontrolle stehenden postsowjetischen Raum.

« Das Ukrainisch Problem – das ist eine Herausforderung an den Westen, worunter ich die USA, Europa und insbesondere den NATO verstehe, die auf drei Ebenen beantwortet werden muß, » – erklärte Brzezinski:

1) Die erste Ebene – nach Brzezinski – ist der Komplex der vordringlichen Maßnahmen, deren Ziel ist, Rußland zur Absage von umfassender Militäreinmischung zu zwingen. « Wir müssen wirksam den Versuchungen der russischen Führung widerstehen, Gewalt anzuwenden. Einfacher gesagt, wir müssen die Anwendung von Gewalt verhindern», – betonte der amerikanische Geopolitiker.

2) Die zweite Ebene – analytisch, der Westen soll verstehen, inwieweit die Ziele Rußlands in Bezug auf Ukraine übertrieben ehrgeizig sind. « Wir müssen bestimmen, wie groß die Entschlossenheit Rußlands ist, die verschiedenen Teile der Ukraine zu destabilisieren», erklärte die Koryphäe der amerikanischen Geopolitik. In diesem Zusammenhang unterstrich Brzezinski, daß Rußland den Aufständischen in Novorossia massive Militärunterstützung leistet, und man seine Handlungen nicht anders als eine « zwischenstaatliche Aggression» bewerten darf.

3) Die dritte Ebene – diplomatisch, der Westen muß Rußland einen gewissen Kompromiß anbieten, wobei sich Russland sowohl von der Unterstützung der Aufständischen, als auch von der Idee einer breit angelegten militärischen Einmischung in den Konflikt lossagen soll.
Wie wir sehen, ist Hauptidee eben die Verhinderung des Einsatzes der russischen Streitkräfte und der allmählichen “Abzug” der bewaffneten Unterstützung der Aufständischen. Die Vereinigten Staaten erklären direkt mit den Worten ihres besten Analytikers, dem man weder den fehlenden Glauben an die globale Mission Amerikas noch im Verständnis darin vorwerfen kann, daß die Ukraine eine sehr wichtige geopolitische Region ist: « Man muß alles tun, damit Putin die Armee nicht einsetzt! ». Ziemlich seltsam in dieser Optik sehen die Anträge der hausbackenen “Geopolitiker” und der selbst ernannten “Experten” darüber aus, daß die USA Rußland in die Ukraine «locken» werden. Allein das kann die Annahme erlauben, daß der oder diese “Experten” inkompetent sind, oder die Meinung « der sechsten Kolonne » äußern, die sehr an der vorteilhaften Durchführung der USA -Strategie in Bezug auf Ukraine interessiert ist.

Nach Auffassung Brzezinskis, will Putin Rußland nicht in den schweren und blutigen Konflikt in der Ukraine hineinziehen. Deshalb müssen die USA alles tun, damit Russland versteht, dass der Konflikt gerade ein solch, blutiger und schwerer sein wird. « Den russischen Präsidenten kann man zurückhalten, wenn er denken wird, daß die nachfolgende Aggression in Bezug auf die Ukraine gerade zu solchen Folgen führt» – kommentiert Janine Davidson , Mitarbeiterin des Council on Foreign Relations (einflußreichster globaler Think-Tank) die Worte des amerikanischen Strategen.

Auf welche Weise ist dieses Ziel zu erreichen? Brzezinski bietet an, die Militärhilfe für die Ukraine von Seiten der USA her so zu verstärken, daß Rußland genau wüßte, womit sich USA beschäftigen. Dann werden die Chancen für den Einmarsch der russischen Armee in die Konfliktzone minimal sein. Die Nichtgewährung der Militärunterstützung oder das ungenügend hohe Tempo zur Verstärkung der ukrainischen Armee, können nach Meinung Brzezinskis Rußland zum Einmarsch der Truppen provozieren, was keinesfalls zugelassen werden darf. Außerdem muß man « Rußland aufzeigen, daß der Einfall in die Ukraine zu langwierigen negativen Folgen für Rußland führen wird, » – meinte Brzezinski.

Die Arten der Bewaffnung sind ebenfalls von Bedeutung, stellte Brzezinski fest. Nach seiner Ansicht, muß man die ukrainische Armee von der Bewaffnung und den Spezialmitteln her verstärken, die für Kämpfe unter den städtischen Bedingungen vorbestimmt sind. Das ist ein sehr interessanter Kommentar, der den Glauben Brzezinskis an die eigene Strategie bestätigt, doch unter diesen Umständen sind im Donbass diese Waffen in erster Linie nicht notwendig, um der eindringenden russischen Armee (obwohl er über die Bewaffnung solchen Typs in seiner Rede auch sprach) zu widerstehen, sondern für die Einnahme der von den Landwehrmännern verteidigten Städte wie Slawjansk, Donezk, und Lugansks.
Was wird, wenn es den Staaten nicht gelingt, das Vordringen der russischen Armee und insgesamt die Gewaltlösung des Konfliktes seitens Rußlands zu verhindern?

Brzezinski sprach auch darüber: Russland wird selbst die ukrainische Frage in einseitiger Ordnung entscheiden und « die Kräfte des Chauvinismus » siegen. Es siegt jene russische Mehrheit, vor der sich die USA fürchten, und das Wachstum des nationalen Selbstbewußtseins wird voranschreiten. Die nach Westen ausgerichteten Kräfte können sich Putin nicht entgegenstellen und die wachsende städtische Mittelklasse (auf die Brzezinski immer die besonderen Hoffnungen setzt, wenn über Rußland gesprochen wird) in ihrem Interesse nutzen. Eben das wird geschehen, wenn Putin die Armee einsetzen wird. Gerade davor fürchtet sich Brzezinski. Der Nichteinmarsch der Armee ist bereits zur außenpolitischen Hauptaufgabe der USA in ukrainischer Richtung erklärt worden. Eben das muß man begreifen und nicht die Märchen darüber, daß man Rußland irgendwohin locken kann.

Nach den letzten Berichten gelang es ihnen, in der Sache der Lösung dieser Schlüsselaufgabe wichtige Erfolge zu erreichen. Das konnte man erwarten, sie sind auch noch sehr stark und riskieren sehr viel. Gleich nach dem Verlust der Ukraine, der ihre größte außenpolitische Niederlage nach Syrien wäre, wird der Untergang der amerikanischen Macht beginnen. Gerade deshalb ist die Losung der Amerikaner heute: « Putin, setze die Armee nicht ein! ».

…danke an Alexander Bowdunow

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/11/ubersetzung-brzezinski-die-hauptaufgabe-ist-das-eindringen-der-russischen-armee-in-die-ukraine-zu-verhindern/

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Gruß an Präsident Putin

Der Honigmann

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heibo 07.07-1heibo 07.07-2Danke an Heibo

Gruß an die Impfgegner

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/08/gastbeitrag-heibo-die-spanische-grippe-durch-impfung-verursacht-teil-1-von-3/

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Gruß an die Impfverweigerer

Der Honigmann

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zum Artikel: „Der Untergang der USA – Gedanken zum Supergau der Luftüberwachung“

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/583-Gedanken-zum-Supergau-der-Luftüberwachung

egon-logo
Freunde,

wer immer noch nicht begriffen hat, wes Geistes Kind die zionistisch-satanistische USA in der Welt spielen, wer Vasallen sind (EU/NATO etc.!!), der hat seine Existenz von sich aus schon verwirkt und wird zu denen gehören, die in der Prophezeiung zu den 7 von 10 gehören, die vom Planeten getilgt werden …, in sehr kurzer Zeit!!!
Die Ereignisse im „schwarzen Meer“ sind die technologische, logische Fortsetzung von „Woronesh“ u.a. Technologien zum SCHUTZE des LEBENS!!!
Bitte erkennt, daß es weltweit KEINEN besseren SCHUTZ des GEISTES/HIRNs, LEBENS, … gibt!!!,

Dieses Wissen durfte ich wissen – und EUCH zur VERFÜGUNG stellen, allen voran EUCH / UNSEREN KINDERN!!! Auf breitem Wissensniveau basierend, mehrere Wissensgebiete überschreitend und doch auf höchstem Niveau, das kann nur göttliches WISSEN sein, dafür und nur dafür musste ich verkriminalisiert, schizophrenisiert und mollathisiert werden …!!!

Mit Moral und Ethik brauchen wir diesen ekelhaften Kreaturen, satanisch – zionistischer Basis nicht kommen!!! Schaut es EUCH bitte alles genau an und geht auch in die „HM“ – Archive, ich sagte es laut und deutlich: „Wer die außerordentliche / außergewöhnliche russische Physik belächelt ist entweder ein Idiot oder Selbstmörder.“ Beides trifft zu und BABS-I ist ein Grundbaustein zum Schutze von Leben, TGT = Tesla – Grebennikow – Tech Technologie. Beruht auf Phänomenen der energetischen Manipulation von pathologischen EMF – Impulsen und trägt zur „Steuerung der Zellinformation“ für alle Zellen bei, pathologische Fremdfrequenz d.h. für Außenstehende: Jegliche Impulse zur Störung der Zellinformation werden gemindert oder zerstört …!!!

TGT, das ist BABS-I, AMIPEC-Q (Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex – Quantenmodifiziert). Alle diese Technologien werden in den bekannten Produkten, unter dem WZ = Warenzeichen > BEQUOL – GDR (Better Quality of Life), angewandt und überzeugen durch exzellente Wirkung … !!!
Kopien wurden bisher immer gemacht, das ORIGINAL wurde jedoch NIE erreicht!!
Generell direct respons (GDR)
• Brain
• Duodenum
• Dermatological

Das sind angewandte Technologien, die durch die NANO – SHUTTLE – SYSTEME immer(!!) direkt in die Zelle, ja, den Zellkern transportiert werden und mit der ihrer eigenen extrem hohen antientzündlichen Wirkung gegen alle pathologischen Entgleisungen extrem schnell wirken!! Darum schreien diese Verbrecher der BIG – Pharma Zeter + Mordio!! Es wird nichts nutzen, denn das, was Sie mir antun, bringt doch viele wankende zum ERKENNEN. Also habe ich doch sehr viel vollbracht, dafür lohnt sich dann doch so manche Einschränkung, Freiheitsberaubung dieser Art. Aber diese ist mit der INQUISITION gleichzusetzen. Darum befragte mich der damalige Chef der Glaubenskongregation (Inquisition!), Herr Ratzinger, später Oberpope / Papst, ob ich denn mit meinem Wissen 30 Milliarden Menschen auf dem Planeten haben wollte …!???
Welch Infamie …, alles andere im Archiv nachlesbar!

Freunde und Mitstreiter für das Leben, Pro Vitae, alles gebe ich, was der Schöpfer mir an Wissen verlieh. Ich werde es aber nicht, wie von einigen gefordert, wie Perlen vor die Säue werfen … !!! Jeder hat die Chance der Wahl und meine Freunde „draußen“ Wissen genau, wenn jemand in Not ist dem wird garantiert geholfen!!! Ich danke all meinen Mitstreitern, ohne Sie wäre es nicht möglich, Euch zu helfen … DANKE!!!

SCHÜTZT Euch + Eure Kinder, Geist, Hirn und Leben, mehr geht nicht!!! Zurück zu den WURZELN, zur FAMILIE und den DEUTSCHEN  TUGENDEN, adäquat dem Volke der DICHTER und DENKER.
LG, der Schöpfung verpflichtet …

„ET“

Danke Egon und Wilfried-

Gruß an die Heilbringenden

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/08/gknastbeitrag-von-egon-tech-07-07-2014/

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Gruß an meinen Freund Egon Tech

Der Honigmann

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luftpost1 juli1luftpost1 juli2luftpost1 juli3luftpost1 juli4luftpost1 juli5luftpost1 juli6luftpost1 juli7luftpost1 juli8Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09614_300614.pdf

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Gruß an die, die der Matrix entkommen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/01/washington-trommelt-zum-finalen-atomkrieg/

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Мнение: «Если Киев продолжит карательную операцию, то Президент России признает независимость народных республик». Генерал Л. Ивашов

Meinung: « Wenn Kiew die Strafoperation fortsetzt, so wird der Präsident Russlands die Unabhängigkeit der Volksrepubliken anerkennen ». Der General L. Iwaschow

Quelle. http://3rm.info/index.php?newsid=48188 v.26.06.14

Übersetzung: Irina Snatschok

general

Der General Leonid Iwaschow über die Bitte Wladimir Putins an den Föderationsrat, den Beschluss über die Möglichkeit des Einsatzes der russischen Streitkräfte in der Ukraine aufzuheben…

Wie mitgeteilt wurde, hat der Präsident Rußlands, Wladimir Putin, dem Föderationsrat den Vorschlag über die Aufhebung der Verordnung des Beschlusses der Föderation über den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation auf Territorium Ukraine unterbreitet. Den Entschluss Wladimir Putins kommentierte der Präsident der Akademie für geopolitischen Probleme, General – Oberst Leonid Iwaschow in einem Interview mit der Zeitschrift „Russische Volkslinie“:
« Eine Einschätzung des Entschlusses des Präsidenten Rußlands kann man nur dann geben, wenn der Plan des Obersten Befehlshabers bekannt sein wird. Natürlich, kann man den Beschluss über die Möglichkeit des Einsatzes der Armee in der Ukraine aufheben und dennoch fortsetzen, den Volksaufstand des Südostens der Ukraine zu unterstützen.
Eine andere Variante ist: Rußland teilt Kiew mit, daß wenn Poroschenko die Strafoperation wieder aufnehmen wird, daß Wladimir Putin dann die Unabhängigkeit der Donezker und Lugansker Volksrepubliken anerkennt.
Aber wenn die höchste Führung Rußlands einen solchen politischen Schritt für die Erhaltung einer einheitlichen und unteilbaren Ukraine unternahm, so ist das Verrat! Eine einheitliche Ukraine kann es schon nicht mehr geben!
Das Volk des Donbass und Lugansker Gebietes hat seinen Wunsch offenbart, entsprechend den Normen des internationalen Rechtes und der Statuten der UNO, die das Recht auf die Selbstbestimmung vorsehen, unabhängig zu sein. Die Bewohner der Volksrepubliken hofften auf die Konsequenz Rußlands, von dem das Referendum auf der Krim und Sewastopol anerkannt worden ist. Der Donbass als auch Lugansk erwarten, daß unser Land ihre Willensäußerung auch anerkennt.

Wie ich es verstehe, kann die Logik des Beschlusses Wladimir Putins folgende sein: wir gehen entgegen, indem wir einen solchen politischen Schritt tun, aber wenn Kiew Ultimaten vorlegen oder die Strafoperation fortsetzen wird, dann wird der Präsident Russlands die Unabhängigkeit der Volksrepubliken anerkennen und mit ihnen die militärische Zusammenarbeit beginnen. Jedoch verfüge ich nicht über die volle Information und weiß ich nicht, was der Oberste Befehlshaber geplant hat. Mir bleibt nur übrig, es zu vermuten.”

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danke an Irina Snatschok

Gruß an die Russen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/01/ubersetzung-wenn-kiew-die-strafoperation-fortsetzt-so-wird-der-prasident-russlands-die-unabhangigkeit-der-volksrepubliken-anerkennen/

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Gruß an die Besonnenen

Der Honigmann

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KWN-Interview mit Dr. Paul Craig Roberts vom 27.06.2014 – Auszüge

Eric King:  “Dr. Roberts, ich weiß, dass Sie den Bericht auf Bloomberg darüber gesehen haben, dass Deutschland angeblich plötzlich ganz zufrieden damit sei, sein Gold bei der New York FED zu lagern. Es sah aus, wie ein Propaganda-Bericht. Was haben Sie gedacht, als Sie das gelesen haben?

Dr. Roberts: “Das bedeutet ganz klar, dass die Vereinigten Staaten das Gold nicht mehr haben und auch nicht liefern können. Und dass sie Deutschland ihre Bedingungen aufgezwungen haben und dazu gebracht haben, mit den Fragen aufzuhören, denn es kann nicht geliefert werden.Gold

Die USA haben also ihrem Marionetten-Staat Deutschland gesagt, sie sollen die Klappe halten und eine andere Stellungnahme abgeben, nämlich dass sie damit einverstanden sind ihr Gold bei der FED zu belassen. Vielleicht mussten sie bestochen werden, oder man musste ihnen irgendeinen einen anderen Nutzen versprechen, aber grundsätzlich haben sie jede deutsche Bewegung zur Rückholung ihres Goldes gestoppt, weil es nicht zurückgebracht werden kann.“

Eric King: “Welche Auswirkungen hat das auf andere Länder, die ihr Gold bei der FED gelagert haben? Denn es ist doch ungeheuerlich, dass sie das Gold der Deutschen nicht zurückgeben.“

Dr. Roberts: “Das bedeutet schlicht, dass niemand es zurückbekommt. Die Leute im Goldmarkt haben lange den Verdacht gehabt, dass die FED das ganze US-Gold für den Versuch aufgebraucht hat, den Goldpreis über die Jahre zu drücken. Nachdem sie dann das US-Gold aufgebraucht hatten, haben sie angefangen das der Federal Reserve zur Aufbewahrung anvertraute Gold dafür zu benutzen.

Sie (die FED) hat also das deutsche Gold verbraucht. Ich vermute das, weil wir in den letzten Jahren, besonders seit Gold in 2011 seinen Höchststand von rund $ 1.900 Dollar die Unze hatte, immer mehr darauf vertrauen konnten, dass riesige Mengen ungedeckter Gold-Shorts auf den Comex-Markt geworfen wurden, als dort nicht gehandelt wurde, um auf den Goldpreis einzuprügeln und ihn damit zu drücken.

Sie schützen den Dollar also vor dem Quantitative Easing indem sie den Papiergoldmarkt und den Futures-Markt shorten. Wenn sie immer noch Goldvorräte hätten, dann könnten sie die an Barrenhändler verleasen, damit diese sie im Markt verkaufen. Sie würden immer noch mit dieser Technik arbeiten.

Ich gehe also davon aus, dass die Goldvorräte irgendwann im Jahr 2011 aufgebraucht waren, denn seit dem kontrollieren sie den Goldpreis hauptsächlich mit ungedeckten Shorts, und das während Marktphasen in denen der Handel schwach oder inexistent ist.“

Eric King: “Wir haben ein Interview mit Chris Powell geführt und er sprach über die Tatsache, dass es unglaublich viel Papiergold im Markt gibt. Er sagte, dass von Deutschland, anderen Ländern und auch von den Bullionbanken so viel Papiergold gehalten wird. Weiter sagte er:

Irgendwann werden die Länder die Auslieferung fordern und der Engpass wird unendlich schlimmer sein, als in den Jahren 1968 und 1971, denn dieses ganze imaginäre Papiergold da draußen ist überhaupt nicht lieferbar. Die Zentralbanken werden dann erkennen, dass es bei den Bullionbanken zur Katastrophe kommt – dass durch den Squeeze bestimmte Banken mit ihren ungedeckten Shorts untergehen werden und dass die westlichen Zentralbanken kein Metall haben, die Bullionbanken abzusichern, wie sie es normalerweise tun. Dann wird im Goldmarkt die Hölle losbrechen und wir werden das sehen, was William Kaye als den größten Short-Squeeze beschrieben hat, den die Welt je gesehen hat.“

Eric King: “Sieht Chris Powell das richtig?”

Dr. Roberts: „Ja, ich glaube der schlimmste Teil der Katastrophe wird die Flucht aus den Papierwährungen sein und sie werden nicht mehr ins Gold kommen, weil die Chinesen es alles haben. (er lacht) Es könnte tatsächlich noch schlimmer kommen, als Chris gesagt hat.“


Quelle: King World News, 27.06.2014
Paul Craig Roberts – The Entire U.S. Gold Hoard Is Now Gone
Aus dem Englischen übersetzt von Lars Quinnell am 30.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com/2014/06/30/p-c-roberts-der-gesamte-us-goldvorrat-ist-verschwunden/

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Gruß an die, die nicht vergessen werden

Der Honigmann

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Nationale Sicherheit und Forschung

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die National Security Agency (NSA) hat einen Teil ihrer UFO-Akten freigegeben.

Zweifellos sind die Dokumente authentisch, aber es stellt sich die Frage, wie viel Wahrheit sie enthalten. Keine dieser Akten stellt die Existenz der UFOs grundsätzlich in Frage. Offiziell vertritt die NSA einen Standpunkt der Offenheit, wobei sie die Möglichkeit, alle UFOs generell durch simple Naturphänomene, Sterne, Ballons oder Planeten zu erklären, offensichtlich ablehnt. Darüber hinaus macht sie auch unmißverständlich klar – im Rahmen ihres Auftrags für die nationale Sicherheit der USA – daß sie, so lange nicht das Gegenteil bewiesen ist, UFOs als eine potentielle Bedrohung ansieht, weil jeder andere Standpunkt gefährlich wäre.

Sehen wir uns ein Beispiel eines der freigegebenen COMINT-Protokolle an:

comint

Abb. 1: COMINT-Report (FOIA-NSA-Akten S. 239-241), Faksimile.

Übersetzung:

COMINT-Akte 1

Man darf diesen Report nicht dahingehend mißverstehen, daß die NSA etwa dieses fünf Mann starke Expertenteam an den Ort der Sichtung geschickt hätte, um die Untersuchungen durchzuführen. Die NSA hat lediglich die Kommunikation derjenigen Stelle abgefangen, die das getan hat. Die Interpretation, es sei nur eine Satellitensichtung gewesen, ist natürlich typisch und in einem Top-Secret-Dokument sogar seltsam. Oder sollten acht Satelliten in 50.000 Fuß Höhe mit der Windrichtung geflogen sein und dabei gelb und grün geleuchtet haben? Wieso schickt man wegen der Sichtung von Satelliten einen Experten für elektromagnetische Waffen vor Ort?

Unter den relevanten Dokumenten befinden sich zwei Non-COMINT-Akten (interne NSA-Arbeitspapiere), teilweise geschwärzt, die aber trotzdem noch höchst brisante Informationen offenlegen. Sie beschäftigen sich mit den Hintergründen des UFO-Phänomens, und zwar sowohl in militärischer als auch in psychologischer und soziologischer Hinsicht. Hier lesen wir unter anderem:

“Wenn die dich entdecken, ist es eine alte, aber kaum zu bestreitende Faustregel, daß die dir technologisch überlegen sind. … Der Unterlegene ist normalerweise Gegenstand einer physischen Eroberung.”

Wer aber in den NSA-UFO-Akten nur eine billige Sensation sucht über “kleine grüne Männchen”, “Reptowesen” usw., wird nicht fündig. Die Akten sind nirgendwo spekulativ, sondern sammeln nur Fakten, die von qualifiziertem, meist militärischem Personal beobachtet und zusammengestellt wurden.

Neben vielen authentischen Sichtungsprotokollen enthalten die Akten Themen wie:

  • UFOs und Überlebensfragen
  • UFOs und menschliche Psyche
  • exotische Technologien etc.

Im Buch “TOP SECRET UMBRA” betrachten wir die NSA-UFO-Dokumente aus einer kritischen Distanz. Deshalb enthält das Buch auch ausführliche Kommentare, Hintergründe und Querverbindungen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/umbra/nsa.htm

Gruß an die Geheimniskrämer

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/27/top-secret-umbra-ii/

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Gruß an die unbekannten Flugobjekte

Der Honigmann

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Dem Schicksal ins Getriebe greifen – Wissenschaftler verändern Vorlieben und Verhalten durch Stimulation des Gehirns

Mike Bundrant
Wenn Ihnen bei dem Gedanken, jemand könnte per Knopfdruck Ihre Vorlieben und Entscheidungen im Leben verändern, unbehaglich zumute wird, ist jetzt die Zeit, sich Sorgen zu machen.
Forscher des Massachusetts General Hospital und der Universität Löwen in Belgien haben entdeckt, dass sich durch die Stimulation der Gehirnregion, die als wichtig für Motivation, Belohnung und Lernen gilt, bei Primaten Vorlieben verändern und das Verhalten vorhersagen und kontrollieren lässt. Die Studie wurde am 16. Juni in der Onlineausgabe der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht.

Erstmals konnte dabei bestätigt werden, dass eine Stimulation des im Mittelhirn gelegenen ventralen tegmentalen Areals (VTA) Vorlieben und Verhalten verändern kann. In früheren Studien brachten Forscher eine gesteigerte Aktivität im VTA mit positiven Erlebnissen eines Tiers in Verbindung, konnten aber nicht beweisen, dass die Aktivität des VTA Verhaltensveränderungen auslöste.

Studien an Nagetieren hatten gezeigt, dass eine Manipulation des VTA das Verhalten veränderte, aber erst mit dieser Studie gelang es, dies auch bei Primaten nachzuweisen.
Für die Untersuchung, wie die Aktivierung des VTA das Verhalten von Primaten beeinflusste, brachten die Forscher Mikroelektroden in der VTA von Makaken an und maßen die Veränderungen mittels eines hoch auflösenden bildgebenden Verfahrens (MRI, magnetic resonance imaging). Den Affen wurden zwei Bilder gezeigt, sie durften frei auswählen, welches von beiden sie anschauten.

Ihre Auswahl wurde durch Beobachtung der Augenbewegung gemessen. Mit einem Saft als Belohnung wurde den Tieren beigebracht, zuerst ein weißes Quadrat in der Mitte und anschließend eines der beiden Bilder zu betrachten.
Nachdem für jedes Tier eine Vorliebe etabliert war, wurde das VTA jedes Mal leicht stimuliert, wenn es das nicht bevorzugte Bild anschaute. In relativ kurzer Zeit veränderte sich die Vorliebe der Tiere, sie schauten das vorher weniger favorisierte Bild häufiger an. Durch erneute Stimulation des VTA konnten die Forscher die Vorliebe noch einmal verändern, dieses Mal zurück zu der zunächst getroffenen Wahl.

Bei einer zweiten Versuchsreihe betrachteten die Tiere ein 20-minütiges Video, das beide Bilder in veränderter willkürlicher Reihenfolge für jeweils fünf Sekunden zeigte. Jedes Mal, wenn das nicht bevorzugte Bild erschien, wurde das VTA wieder leicht stimuliert. Als der Test anschließend wiederholt wurde, hatte sich die Vorliebe des Tieres auf das Bild verlagert, das durch die VTA-Stimulation bestärkt worden war.
Während der Stimulation oder der Gabe der Saft-Belohnung aufgezeichnete MRIs zeigten, dass jeweils die Gehirnareale aktiviert wurden, die mit Belohnung aufgrund einer gesteigerten Dopamin-Ausschüttung assoziiert wurden. Tatsächlich war zur Veränderung oder Verstärkung des Verhaltens eine deutlich geringere VTA-Stimulation erforderlich als bei früheren Studien.

Vorlieben, freier Wille und Entscheidung Unabhängig davon, ob Vorlieben auf freien Willen oder genetische Veranlagung zurückzuführen sind, sind die Wissenschaftler jetzt in der Lage, sie durch Stimulation der richtigen Gehirnregionen zu verändern. Mit ein paar Klicks wandeln sich bisherige Vorlieben auf magische Weise.
Wie sich solch eine Technologie in ethisch-moralischer Hinsicht auswirken kann, ist gut vorstellbar. Viele von uns lieben Aktivitäten und Substanzen, die uns schaden. Und manchmal wirkt die Vorliebe für schädliche Dinge selbstzerstörerisch – für viele von uns ein frustrierender Teil des Lebens.
Einstweilen werden wir uns an die altmodische Methode halten müssen, die Nachteile unserer Vorlieben zu überdenken und zu begreifen, wie wir in eine mentale Matrix programmiert wurden, die uns dazu veranlasst, gegen das eigene Interesse zu handeln. Solch eine Erziehung ist selten, aber lohnend zu erhalten!
Der Möglichkeit, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Kontrolle über menschliche Vorlieben und Entscheidungen auf unethische Weise anzuwenden, sind keine Grenzen gesetzt. Können Sie sich vorstellen, wie machthungrige Obrigkeiten diese Technologie zu ihrem Vorteil einsetzen würden?

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-bundrant/dem-schicksal-ins-getriebe-greifen-wissenschaftler-veraendern-vorlieben-und-verhalten-durch-stimul.html

 

Freunde,

immer und immer wieder versuche ich es EUCH zu erklären >> Das ist längst Realität!!!
Ich kenne diese menschenverachtenden Praxis, mit EMF – Impulsen „Menschen umzupolen“- direkt und schwerst getroffen durch :

EMF – Gabe an meinen Sohn, das Liebste, was ich besaß, wurde mir bis zum heutigen Tage genommen. Aus einer sehr engen Vater – Sohn – Beziehung wurde so eine bis heute andauernde ANTIPHATIE … nicht faßbar?

Doch – und das Phänomen ist seit Ende der 1960 iger Jahre bekannt und bei Geheimdiensten angewandt…natürlich auch von Sekten, die dem „satanischen“ zuzuordnen sind !!!
Es werden alle, absolut alle psychorelevanten Techniken angewandt, EMF – Impulse , Implantate, Chips (RFID oder auch Nano- Chips als neueste Variante!!)
Grund ist immer das Erlangen/ Erpressen von Geld, Wissen oder politische Eliminierung!!!

Daher sind „Dr. Munzert“ und andere Menschen, die sich dem Schutze des Lebens verschrieben haben, immer Zielscheibe der abartigen Spezies, die der anderen DANN!!!
Erkennt es und handelt,
Schützt Euch und EUER Kinder Hirn, Geist und Leben – BABS-I

LG, der Schöpfung verpflichtet, Euer „ET“

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…danke an Egon und Wilfried

Gruß an die Schöpfung

TA  KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/27/gastbeitrag-egon-tech-27-06-2014-2/

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Gruß an die zu unrecht Beschuldigten

Der Honigmann

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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09514_250614.pdf

Gruß an die Enttarner

TA KI

Gefunden bei:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/25/inszenierte-zerstorung-und-politische-zersplitterung-des-iraks-die-usa-sponsern-die-schaffung-eines-islamistischen-kalifats/

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Gruß an die “Deutschen des Orients” – die Iraker

Der Honigmann

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Ukraine: Poroschenko ist nach Information von WikiLeaks ein ehemaliger US-Agent

Zwei “Diplomatenberichte” von der Plattform WikiLeaks Public Library on US Diplomacy zeigen, dass der neu gewählte Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, ein Agent des US-Außenministeriums war. Eine vertrauliche Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 erwähnt den neu gewählten ukrainischen Präsidenten zweimal.
(Während des Treffens am 28. April mit dem Botschafter bestritt Unsere Ukraine-Insider (inzwischen bedeutungslose Partei in der Ukraine, Anm. d. Verf.) Petro Poroschenko nachdrücklich, dass er seinen Einfluss auf den Generalstaatsanwalt einsetzte, um auf Timoschenkos Leutnant Oleksandr Druck auszuüben.)
(Während des Treffens am 28. April mit dem Botschafter bestritt Unsere Ukraine-Insider Petro Poroschenko, dass er hinter der jüngsten Entscheidung des Generalstaatsanwaltes Oleksandr Medvedko steckt, einen Haftbefehl gegen Timoschenkos Leutnant Oleksandr Turchynov auszustellen. …[um] ihn über die angebliche Zerstörung der Daten der SBU (ukrainischer Geheimdienst) über das Mitglied der Organisierten Kriminalität Seymon Moglievich zu befragen [Russischer Mafia-Boss der Bosse])
Die Motivation für die angebliche Vernichtung der Daten erschien in einer Botschaftsnachricht am 14. April 2006:
(– Die Daten beinhalten Informationen über Timoschenkos Zusammenarbeit mit Mogilievich als sie die United Energy Systems [Energieministerium der Ukraine, Anm. d. Verf.] Mitte bis Ende der 1990er leitete.)
Julia Timoschenko, eine aufstrebende Oligarchin, ist der Liebling sowohl der Bush als auch der Obama Regierungen seit ihrer Rolle bei der Orangenen Revolution 2004, die die erste Anti-Russland-Regierung ermöglichte. Sie half bei den Verhandlungen über die Gasgeschäfte zwischen der Ukraine und Russland.
Eine weitere Nennung Poroschenkos verdeutlicht, dass das Außenministerium den zukünftigen Wert der Insiderrolle Poroschenkos erkannte:
„Unsere Ukraine-Insider Petro Poroschenko war im Rennen um den Job als Premierminister.“
Die Außenministerin Hillary Clinton traf sich 2009 mit dem heutigen Präsidenten als er ukrainischer Außenminister war. Der Inhalt des Treffens wurde in einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 18. Dezember 2009 ausführlich beschrieben:
An den ukrainischen Außenminister Petro Poroschenko gerichtet: Sie (Außenministerin Clinton) betonte, dass die USA sich verschiedene Wege zu einer NATO-Mitgliedschaft vorstellen kann.
Da er seiner Arbeit im Verborgenen nachging und er Unsere Ukraine-Insider war, ist davon auszugehen, dass Poroschenko die Rolle eines Agenten spielte:
Poroschenko ist ein ukrainischer Oligarch, einer der reichsten Bürger, der jetzt das Land regiert. Es ist unwahrscheinlich, dass der Präsident Geld für seine Dienste bekam, aber sehr wahrscheinlich, dass er finanzielle Vorteile daraus zog.
Bezüglich des Chaos und des Verderbens in der Ukraine, scheint die Wahl von Poroschenko eine vollständige Synchronisation der Politik zwischen den USA und der Ukraine bzgl. der Ostukraine, wo die Menschen in ihren Städten bombardiert werden, zu bedeuten.
Auf der jüngsten Gedenkfeier zum D-Day in Frankreich arrangierten die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Francois Holland ein fünfzehn minütiges Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem neu gewählten ukrainischen Präsidenten. Beide Regierungschefs stimmten zu, dass die militärischen Angriffe aufhören müssen und vereinbarten einen Termin, um dieses Ziel zu erreichen. Putin ging darüber hinaus und bat der Ukraine die früheren Rabatte auf russisches Gas an.
Nach Angaben des Gurdian, sagte Putin, dass er Poroschenkos Aufruf begrüsse dem Blutvergießen ein Ende zu setzen und dass er seinen Ansatz zur Beilegung der Krise positiv sehe, aber er warten wolle bis der ukrainische Präsident die Details dem Land mitgeteilt hat.
Poroschenko tat dies auch kurz danach, aber es war nicht das, was Putin hören wollte, damit ein Fortschritt möglich ist. Die Antrittsrede in Kiew beinhaltete den Wunsch des neuen Präsidenten das Europäische Assoziierungsabkommen zu unterzeichnen und eine vollständige Integration in die EU zu erreichen, was wiederum eine NATO-Mitgliedschaft bedeutet.
„Liebe Freunde, mein Stift liegt bereits in meiner Hand. Ich bin jetzt bereit. Sobald die EU eine entsprechende Entscheidung getroffen hat, wird die Unterschrift des ukrainischen Präsidenten unmittelbar unter diesem Dokument zu finden sein. Wir sehen das Assoziierungsabkommen als den ersten Schritt in Richtung einer vollwertigen Mitgliedschaft der Ukraine in der EU.“
Während Poroschenko sprach, sagten die Einwohner [von Slawiansk in der Ostukraine], dass der Lärm des Beschusses am Freitag durch die Stadt hallte.
Welchem Poroschenko können wir also glauben? Dem Präsidenten, der für die USA als Unsere Ukraine-Insider gearbeitet hat oder dem gewählten Regierungschef eines souveränen Staates, der sich in ehrlicher Diplomatie engagiert?
Im Moment ist es sicherer sich an die kriegerische Rhetorik der Antrittsrede zu halten. In einem detailreichen und mit vielen Beweisen unterlegtem Bericht zeigte Russia Today die Handschrift der Truppen des Präsidenten Poroschenko in Slawiansk – gestern acht Tote durch Luftangriffe auf die von Separatisten besetzten Verwaltungsgebäude.
Von Tod und Zerstörung wird aus dem Osten der Ukraine berichtet, als Kiews Artillerie den Beschuss der “Rebellenstadt” Slawiansk wieder aufnahm. Einheimische erklärten gegenüber RT, dass sie seit Tagen ohne Wasser und Strom sind und die Hoffnung langsam schwindet.
Die 5 Milliarden US-Dollar, die für eine US-freundliche Regierung in der Ukraine sorgen sollten, haben sich ausgezahlt. Unsere Ukraine-Insider ist Präsident. Er wurde vor 5 Jahren darüber informiert, dass die USA die Ukraine in der NATO haben wollen und zweifelsohne hat er die Rede des Vizepräsidenten Joseph Biden in Kiew gehört. Ohne Abstimmung durch den Kongress oder einen gültigen Vertrag, versicherte Biden der durch den Putsch an die Macht gekommenen Kiewer Regierung, dass die US-Regierung da sein wird, um zu helfen.
Die USA wird an der Seite der Ukraine stehen, um der russischen Aggression zu begegnen, so Biden.
„Ich bin hier nach Kiew gekommen, um sie, Herr Premierminister und jeden Ukrainer, wissen zu lassen, dass die USA an ihrer Seite steht und daran arbeitet allen Ukrainern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Sie sollen wissen, dass sie diesen Weg nicht alleine gehen werden. Wir werden mit ihnen gehen.“
Die Spieler und die Pläne wurden seit Jahren in Position gebracht und es hat sich alles ausgezahlt. Das Weiße Haus und ihre Anführer haben endlichen ihren Insider an den Hebeln der Macht in der Ukraine. Es ist wert sich die Beurteilung des ehemaligen US-Botschafters in der Ukraine, John E. Herbst und seines Stellvertreters zu jener Zeit, als sie Poroschenko “führten”, anzuhören. Der Botschafter sah ihn als “einen in Ungnade gefallenen Oligarchen” und sein Stellvertreter wies darauf hin, dass “Poroschenko glaubwürdigen Korruptionsvorwürfen ausgesetzt ist.
Die Marke “Demokratie” in der Welt zu verbreiten ist wahrlich eine harte Arbeit. Aber jemand muss es eben tun.

http://konjunktion.info/2014/06/ukraine-poroschenko-ist-nach-information-von-wikileaks-ein-ehemaliger-us-agent/

Freunde,

obwohl ich kein Freund von Wikileaks bin, muß ich dem voll zustimmen und soweit dem ganzen „Gebaren“ der „Bidens“ und Co. Lügen strafen.
Alles Hetze und Falschmeldungen, alles nur Opium fürs Volk, denn SATAN ist der MEISTER aller Lügen!
Der Stuhl SATANS steht in Konstantinopel = ISTANBUL!!!
Lange Jahre investigativer Tätigkeit brachten erhebliche Dinge ans Tageslicht, dagegen sind die Veröffentlichungen SNOWDENS Bagatellen… aber eben auch richtig und wichtig!!!
Ich war direkter Zeuge eines Gespräches mit Insidern und hohen VIPs, zugegen war ein Herr. Der sich im Nachhinein als der heutige Präsident der Ukraine Poroschenko (Milliardär in Sachen Schokolade!) war.
Zur selben Zeit waren alle sog. Führer der syrischen „Opposition“ in Istanbul…!!!
Es ist an den Personen eindeutig ersichtlich, daß ein satanisches „SPIEL“ mit allen Völkern betrieben wird, die im Zusammenhang von Eigenständigkeit sind und dem Diktat der US-Zionisten nicht Folge leisten!!!
Folge ist immer dann ein „satanisches Verwirrspiel“, daß die Massen kaum durchschauen können und daher sehr schwierig zu erklären ist!
Die UKRAINE ist zentraler Spielball geworden, zumal es sich – genau wie die Türkei – um ein sehr großes Transitland von Energieträgern handelt!!!
Große Pipelinesysteme kreuzen sich hier und sind lange im Visier der ZIONBANDE, das habe ich lange vorher erfahren müssen (1996 und später…), als es sich um die baltischen STAATEN und den Kaukasus handelt, zu der Zeit aber waren JELZMANNs US – Schergen und ZION – Diener, alias Prof. Nikolai KARASEW (damaliger Insider und Graue Eminenz im Kreml, Präsident der Akademie der Wissenschaften Rußlands) HEUTE! BIBI Netanjahu!!!
An den Hebeln der globalen Energieströme und GELDSTRÖME!
Karasew spielte eine zentrale Rolle im gesamten Geschehen gegen Rußland, mit Deckung der US- Zionisten!!!
Heute soll Poroschenko diese Aufgabe für die Zerschlagung der Ukraine einnehmen und die zentralen Hebel für die DESTABILISIERUNG der ENERGIESTRÖME führen. Dies betrifft genauso die Türkei, die lange im Visier der US – ZION – STRATEGEN sind!!! Alles dies ist im vollen Gange.
Die Destabilisierung der Türkei und der Ukraine sind zentraler Punkt der kriegerisch – satanischen Geopolitik, US – Militär als Weltpolizist, Zion an den Hebeln der GELDBETRUGSYSTEMS, die dem Energiesektor große Bedeutung beimessen!!!
Wir haben es derzeit mit extrem kriegerischen Handlungen zu tun, die alle darauf gerichtet sind, RUSSLAND unter PUTIN zu zerstören…!!!
Ist Rußland in den Händen der ZION – Weltverbrecher, ist der Planet für lange Jahre verloren!!!
Gleiches gilt für die gerade laufenden „PRIVATKRIEGE“ in Syrien, Ägypten, aber vor allem in LYBIEN…!
Aufgerüstet mit sehr viel Geld und Waffen aus Katar und Saudi – Arabien, aber auch von CIA/ NSA geführt und unter Mossad – Kontrolle = SATAN.
Daraus wird ein „gewollter Weltenbrand“ entstehen, der seinesgleichen in der „bekannten“ Menschheitsgeschichte sucht!!! D.h. es werden die Prophezeiungen eintreten und sehr, sehr großes Leid über uns kommen, das sagte und sage ich EUCH ständig und auch, was ihr in bescheidenem Maße dagegen tun könnt.
Nur 3 von 10 Menschen werden es überleben, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern gesetzmäßiger Zyklus von Macht – und Gewaltmißbrauch und absoluter MENSCHENFEINDLICHKEIT!!!
Wer sich so gegen die Schöpfung vergeht, wird dafür zahlen müssen und der Zahltag steht an.
Auch das gehört dazu, daß ich hier unter Inszenierung einer kriminellen und schizophrenen Sippe meiner Freiheit beraubt bin…!
Das aber ist alles nicht so schlimm, erkennt, daß IHR EUCH und EURE KINDER schützt – noch geht es…!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“
Danke an Alle

…danke An Egon und Wilfried

Gruß an Euch

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/25/gastbeitrag-egon-tech-et-25-06-2014/

Gruß an Egon

Der Honigmann

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Belastung durch Spritzmittel in der Schwangerschaft steigert Risiko fürs Kind um zwei Drittel

Schleichende Vergiftung: Erneut liefern Forscher Belege dafür, dass Pestizide Mitschuld an Autismus und geistigen Entwicklungsstörungen von Kindern haben. Lebt eine Mutter während ihrer Schwangerschaft in der Nähe von gespritzten Feldern, steigt das Risiko um zwei Drittel, dass ihr Kind unter Autismus oder eine anderen Störung leidet, wie die US-Forscher berichten. Schwangere Frauen sollten daher diese Umgebungen meiden, so ihr dringender Rat.
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Das Gehirn von Kindern reagiert während seiner Entwicklung im Mutterleib besonders empfindlich auf bestimmte Substanzen, das ist schon länger bekannt. Erst im Februar 2014 hatte eine Forschergruppe vor einer schleichenden “Verdummung” der Kinder durch vorgeburtliche Belastung mit Umweltchemikalien gewarnt. Irva Hertz-Picciotto von der University of California in Davis und ihre Kollegen liefern nun weitere Belege dafür, dass gerade Pestizide die geistige Entwicklung von Kindern nachhaltig stören und insbesondere auch Autismus fördern kann.

Gespritzte Felder, schwangere Mütter

Für ihre Studie verglichen die Forscher für rund 1.000 kalifornische Familien, wie häufig Entwicklungsstörung bei Kindern vorkamen, deren Mütter entweder nahe oder weiter entfernt von mit Pflanzenschutzmitteln gespritzten Feldern wohnten. Die Daten zur Pestizidbehandlung stammten vom California Pesticide Use Reports. Darin müssen Bauern angeben, wo, wie viel und welche Pflanzenschutzmittel sie wann eingesetzt haben. Die meisten eingesetzten Pflanzenschutzmittel gehörten zur Gruppe Organophosphorverbindungen, gefolgt von Pyrethroiden und Pestiziden auf der Basis von Carbamaten.

Durch Fragebögen erfassten die Forscher bei diesen Familien zusätzlich, wo genau sich die Mütter während ihrer Schwangerschaft aufgehalten hatten. Mit den gesammelten Informationen entwickelten die Forscher Karten, aus denen sowohl die Einsatzorte bestimmter Pflanzenschutzmittel hervorgingen, als auch die Häufigkeit und räumliche Verteilung von geistigen Entwicklungsstörungen.

Risiko um zwei Drittel höher

Aus den Auswertungen ging hervor: Mütter, die während ihrer Schwangerschaft im Umkreis von 1,25 bis 1,75 Kilometer von gespritzten Feldern gelebt hatten, besaßen durchschnittlich ein um zwei Drittel höheres Risiko, ein Kind mit Autismus oder einer anderen geistigen Entwicklungsstörung zu bekommen. Dabei folgt der Zusammenhang einem Gradienten, wie die Forscher berichten: Je weiter die Entfernung zu den Feldern, desto geringer ist das Risiko und umgekehrt. Die stärkste negative Wirkung scheinen die Pflanzenschutzmittel dabei im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel zu haben.

„Wir müssen zwar noch herausfinden, ob bestimmte Gruppen von Menschen besonders empfindlich auf die Substanzen reagieren, aber die grundsätzliche Botschaft ist klar: Schwangere sollten möglichst jeden Kontakt zu Pflanzenschutzmitteln vermeiden”, sagt Hertz-Picciotto. Dies gelte nicht nur im Zusammenhang mit der Ernährung, sondern auch in Bezug auf Orte, wo die entsprechenden Wirkstoffe in die Umwelt gelangen. „Ich würde mit meiner Familie nicht an einem Ort wohnen wollen, wo in der Nähe Pestizide ausgebracht werden”, so die Forscherin. Ihrer Ansicht nach ist eine Auseinandersetzung mit dem Problem sowohl auf gesellschaftlicher als auch persönlicher Ebene nötig, um die Situation zu verbessern. (Environmental Health Perspectives)

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Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der “Sig-Rune” herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als “Heiltler” vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie “Licht und Dunkelheit” oder “Herren- und Untermenschen”(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den “Wiener Kreis der kosmischen Philosophen”. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein “Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei” veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere “Reichsminister für die besetzen Ostgebiete”, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische “Schutzabteilung” (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier “Affenmenschen”. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die “Asinge”, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die “Tschandalen”, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch “Mein Kampf” ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer “99er”-Loge und einer schwarzmagischen “FOGC” -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : “Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.”

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich “vorwegzunehmen”, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das “Amt für Ahnenerbe”, eine parawissenschaftliche Gruppe “verkrachter Existenzen”, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den “rassebiologischen” Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die “ Schwarze Sonne” mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat “Burgund” ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): “Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.” – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/07/hitler-eine-unverstandene-deutsche-tragodie/

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Gruß an die Verblendeten

Der Honigmann

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Stadt, Freunde, Weggefährten und Familien erinnerten in einem Festakt an Marcel Reich-Ranicki

Paulskirche

Am 2. Juni hätte er seinen 94. Geburtstag gefeiert. Doch Marcel Reich-Ranicki starb am 18. September vergangenen Jahres. Gestern nun hat die Stadt Frankfurt nach langer, sorgfältiger Vorbereitung in einer Gedenkveranstaltung in der Paulskirche des Literaturkritikers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gedacht.

Und obwohl alle – Familienangehörige, Freunde, Kollegen und die zahlreichen Frankfurter Bürger, die zu dieser Feier gekommen waren – das Gefühl einte, dass »er fehlt«, dass seine unverkennbare Stimme im Kulturbetrieb schmerzlich vermisst wird, gab es auch heitere Momente bei diesem Gedenken.

So erzählte etwa FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, ein langjähriger Freund des Verstorbenen, dass es mittlerweile Anstecknadeln und Stoffpuppen mit dem Konterfei Reich-Ranickis gebe sowie eine Tragetasche, aus der beim Öffnen der Satz »Das ist gute Literatur« in seiner einmaligen Diktion ertöne.

Popstar Dass Marcel Reich-Ranicki im Alter fast wie ein Popstar gehandelt wurde, habe ihm »sehr gefallen«, versicherte Schirrmacher, wie auch der Umstand, dass es ihm und seiner Frau Tosia vergönnt war, ein hohes Alter zu erreichen. Es sei »der Triumph der Überlebenden gegenüber ihren nationalsozialistischen Verfolgern« gewesen, so der FAZ-Herausgeber.

Die in den USA lebende Autorin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger kann auf eine mehr als 40 Jahre währende Verbindung zu Reich-Ranicki zurückblicken. Sie würdigte dessen Verdienste um das Wiederaufleben der deutschsprachigen Literaturkritik, der er die Leidenschaft zurückgegeben habe: »Reich-Ranicki hat die deutschjüdische Symbiose nie angestrebt, er hat sie nie geliebt, aber in der Kritik hat er sie neu geschaffen.«

Anthologie Rachel Salamander, seit Kurzem Leiterin des Literaturforums der FAZ, sprach von der großen Aufgabe, die ihr übertragen wurde. Sie führt die von Reich-Ranicki begründete »Frankfurter Anthologie« der Lyrik weiter.

Um aus seinem übermächtigen Schatten heraustreten zu können, versuche sie, Änderungen einzuführen, um dieser Tradition ihre eigene Handschrift zu geben. Doch gleichzeitig schaffe sie es noch nicht, auch nur ein einziges Blatt Papier in Reich-Ranickis Büro an einen anderen Platz zu legen.

Andrew Ranicki, der Sohn, der mit seiner Familie aus Edinburgh angereist war, dankte der Stadt Frankfurt und allen Rednern für dieses ebenso würdige wie liebevolle Gedenken an seinen Vater. Zuvor hatte ihm Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann versprochen, dass »die Stadt alles Menschenmögliche tun werde, damit diese große Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts niemals vergessen wird«.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19325

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»Wir sind ihm dankbar«

Gedenkrede der Schriftstellerin Ruth Klüger zum Festakt für Marcel Reich-Ranicki

Eichmann von Kattowitz

Meine erste Bekanntschaft mit MRR fand im Jahre 1967 statt, und sie war einseitig, insofern als er sich später nicht daran erinnerte. Ich schon. Das ist kein Wunder, denn ich sprach mit ihm nur ein paar Minuten lang, während ich ihm viel länger zuhörte. Er war damals nämlich auf einer Vortragsreise über die neuere deutsche Literatur, mit einem Stopp in Cleveland, Ohio, wo ich meine Karriere als Assistant Professor in der Germanistischen Abteilung gerade begonnen hatte.

Kurz vor dem Vortrag hatte ich noch Gelegenheit, ihn zu fragen, wie er den Krieg überlebt hatte. Seine präzise, fast trockene, leicht humorvolle und doch mit allem Elend jener Jahre aufgeladene Beschreibung der Umstände, die ihn gerettet hatten, wurde viele Jahre danach in seinem Buch Mein Leben zum deutschen Gemeingut. Ich hatte damals das Gefühl, man könne mit diesem Mann noch über vieles reden, ohne zu ermüden, vielleicht sogar, ohne ihn zu ermüden.

Leidenschaft Dann kamen Jahrzehnte, in denen er Deutschlands berühmtester Kritiker wurde. Es ging gar nicht so sehr darum, ob er mit diesem oder jenem Werk einverstanden war, und nicht einmal darum, ob er immer recht hatte (das hatte er natürlich nicht, wer hat schon immer recht?), sondern dass endlich wieder Leben und Leidenschaft in die Beurteilung von Literatur kam, denn die Kritik war ja eine verpönte Angelegenheit gewesen unter Goebbels, wo man unliebsame Bücher verbannte oder verbrannte und die genehmigten Schriften unantastbar waren.

Davon erholte sich das literarische Leben in Deutschland nur langsam. Kritik ist bekanntlich die Kunst der Unterscheidung, und die wurde von Reich-Ranicki zur Freude des Publikums nun wieder mit Krach und Wonne in Zeitung und Fernsehen geübt.

Ich hatte inzwischen die diversen Stufen des Berufslebens einer amerikanischen Professorin für deutsche Literatur durchlaufen und hatte am Ende meine Kindheitserinnerungen aufgeschrieben. Die wurden von Sigrid Löffler entdeckt und ans Literarische Quartett empfohlen, wo Reich-Ranicki das Buch derart über den grünen Klee lobte, dass meinem jungen, unerfahrenen Verleger und mir, der unbekannten Autorin, vorm Fernseher sitzend der Mund offen stehen blieb.

Wellenlänge Es gab zwar auch Zyniker, die über Autorin und Kritiker höhnisch bemerkten: »Kunststück! Die haben ja dasselbe Gesangbuch.« Will sagen: Ein Jud lobt eine Jüdin. Was erwartet ihr anderes? Aber gerade in meinem Fall war zu erkennen, wie sehr das Lesepublikum sein Urteil gelten ließ, denn das Buch hatte großen Erfolg. Doch es stimmt, das Gemeinsame in unserer Vergangenheit ließ eine Wellenlänge entstehen, auf der man über die deutsche Gegenwart gut kommunizieren konnte – so lernte ich ihn kennen.

Ich schrieb dann viele Rezensionen für die Frankfurter Allgemeine und beteiligte mich vor allem auch an der Frankfurter Anthologie für Gedichte und Gedichtinterpretationen, diesem erstaunlichen, von ihm erfundenen Experiment, das sich jahrzehntelang gehalten hat und jetzt über seinen Tod hinaus von Rachel Salamander weitergeführt wird. Das ist ein Blatt (oder ein halbes Blatt), wo ein Gedicht liebevoll zerpflückt wird (»man muss es lieben«, verordnete der Chef, der doch sonst als grimmiger Verreißer galt).

Der eilige Zeitungsleser auf dem Weg von den politischen zu den wirtschaftlichen Nachrichten wirft beim Blättern zumindest einen schnellen Blick darauf und nimmt wahr, dass die deutsche Sprache nicht nur geschäftlich brauchbar ist, sondern auch die wunderbarsten und wunderlichsten Gebilde um ihrer selbst willen gestaltet hat und noch immer gestaltet.

Gesprächspartner Ich habe MRR im Laufe dieser Arbeiten oft gesehen, ihn gelegentlich verärgert, er mich auch. Aber er hörte zu. Es stimmt nicht, dass er nur selbst reden wollte, er war ein konzentrierter Zuhörer, was dem Gesprächspartner Mut zur eigenen Meinung gab. Man sagt ihm nach, er hätte die Germanisten verachtet, aber er bedauerte zutiefst, dass er nicht hatte studieren dürfen. Wir haben über alles unter der Sonne geredet – solange alles unter der Sonne die Literatur war. (Zum Beispiel konnte ich ihn nie vom hohen Unterhaltungswert der amerikanischen Innenpolitik überzeugen.)

Wir sprachen über Bücher, doch unsere gemeinsame Sucht, ausgerechnet deutsche Bücher zu lesen, analysierten wir nicht. Ich sage »Sucht«, denn so selbstverständlich ist es nicht, dass zwei ehemalige Verfolgte der Sprache der Verfolger verfallen sind. Man hätte sich ja auf andere Sprachen konzentrieren können, man konnte ja andere Sprachen, recht gut sogar – wenn Reich-Ranicki die Schönheiten der polnischen Lyrik pries, geriet er geradezu ins Schwärmen. Warum musste es partout das Deutsche sein, mit seinem Nazigift, das sich nur langsam verflüchtigte? Diese Frage köchelte so vor sich hin, auf einer hinteren Herdplatte, auf die wir gelegentlich misstrauisch hinschielten.

Das breite Publikum, das ihn ja auf eine besondere, man könnte sagen, heitere Art verehrte, verstand die Spannung, aus der er schöpfte, einschließlich den Widersprüchen seiner Gedanken und Urteile und schätzte ihre Unmittelbarkeit. Marcel Reich-Ranicki hat die viel geschmähte »deutsch-jüdische Symbiose« nie angestrebt, eher abgelehnt, aber er hat sie nolens volens verkörpert und gelebt, und durch ihn ist sie nochmals in der deutschen Kritik entstanden.

Wir sind ihm dankbar.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19322

MRR, Eichmann von Kattowitz

Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.

Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf , mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.

Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein ‘Gutachten’ , auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.

 

Exkurs:

Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki

1. Der Völkermord von Kattowitz

Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel , ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.
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Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.

http://www.dullophob.com/Kommentare/2011-11-19-C.html

.Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz

gefunden bei: http://www.youtube.com/user/lubanice?feature=watch

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/09/mrr-eichmann-von-kattowitz/

Gruß an die Realität

TA KI

Quelle:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/02/triumph-des-uberlebenden-marcel-reich-ranicki-der-eichmann-von-kattowitz-gefeiert-in-der-paulskirche/

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Gruß nach Frankfurt zur Paulskirche (???)

Der Honigmann

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Anatomie des russischen Infokriegs in Netzwerken

Im Ukraine-Konflikt greifen Putins Geheimdienste zu neuen Methoden: Vom Kreml gesteuerte Cyberkrieger infiltrieren soziale Netzwerke und bilden Propaganda-Allianzen mit Links- und Rechtsradikalen. Von Urich Clauß

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Sie kommen in Scharen und sie kommen verdeckt. Sie fallen in Horden bei der Deutschen Welle ein ebenso wie bei Facebook und in den Kommentarforen bald jeder großen westlichen Zeitung. Putins Info-Krieger sind Legion und sie machen Meinung im Sinne ihres Herrn. Und sie gehen Bündnisse ein mit allen, die ihnen über den Weg laufen und in ihr Kalkül passen. Dazu gehören auch Links- und Rechtsradikale aller europäischen Länder. Und sogar kremlfreundliche Wirtschaftslobbyisten.

Seit der russischen Okkupation der Krim tobt ein Meinungskrieg ganz neuer Art auch in deutschsprachigen Internetmedien, vor allem in den sozialen Netzwerken. Diese sind für viele zunehmend Ersatz für konventionelle Medien und damit meinungsbildend – und deshalb bevorzugter Abwurfplatz neuer russischer Propaganda-Methoden. Dass Russland intern praktisch von Geheimdiensten regiert wird, die schon von Beginn an die Freiheitsbewegungen in der Ukraine unterwanderten, ist bekannt. Dass sie dies nun auch in westlichen Medien tun, ist in diesem Umfang neu.

“Das sind teilweise wüste Beleidigungen deutscher Politiker oder auch der Bundeskanzlerin, insbesondere häufig auch mit antisemitischen Untertönen, antiamerikanischen Untertönen, die sich dann gegen die Regierung in Kiew richten”, berichtete jüngst zum Beispiel Ingo Mannteufel, Leiter der Russland-Redaktion der Deutschen Welle, von Shitstorms (Schmähkampagnen im Netz) gegen die Berichterstattung seines Senders im Deutschlandradio.

Zehntausende “Leser”-Kommentare pro Tag

 

Auch das amerikanische “Forbes”-Magazin und der britische “Guardian” sind Ziel von Kampagnen zum Teil Zehntausender einschlägiger “Leser”-Kommentare pro Tag. Dass dies keine Einzelbeobachtungen sind, sondern Beweise für einen systematischen Informationskrieg, hat jetzt Jolanta Darczewska am Centre for Eastern Studies in Warschau herausgefunden.

Sie forscht zur Sicherheitspolitik im post-sowjetischen Raum und legte jetzt eine Studie mit dem Titel “Anatomie des russischen Informationskriegs” (The Anatomy of Russian Information Warfare) vor. Darin wird die Propaganda-Offensive untersucht, die die Annexion der Krim begleitete und maßgeblich zu deren Erfolg beigetragen habe.

Demnach wurden die organisatorischen Voraussetzungen für Putins Informationskrieg mit dem Umbau des militärischen Verwaltungsapparates bereits 2000 geschaffen.

Stalins Propaganda-Strategien wiederbelebt

 

Damals sei die sogenannte Spetspropaganda wieder aufgenommen worden, die psychologische und propagandistische Kriegsführung, deren systematische Erforschung 1942 unter Stalin begonnen hatte, die aber in den 90er-Jahren vorübergehend in der Versenkung verschwand.

Als konzeptionelle Schlüsselfiguren beim Rüstungswettlauf in den neuen sozialen Medien macht die Warschauer Forscherin den rechtsradikalen Intellektuellen Alexander Dugin und den Ex-KGB-Analysten Igor Pagarin aus. Die beiden sind sich darin einig, dass es einen westlichen Propagandakrieg gegen Russland gebe, dem entgegengewirkt werden müsse. Als einflussreiche Protagonisten nationalbolschewistischer Eroberungsträume geben sie in Russland maßgebliche Impulse für die neuen Infiltrationsstrategien des Kreml.

Für Putin ist das Netz Kriegsschauplatz

 

Die neuen Methoden gehen weit über konventionelle Propaganda hinaus, wie etwa die zahlreichen dokumentierten Fälschungen russischer Staatsmedien. Von der gesteigerten Bedeutung von sozialen Medien wie Twitter und Facebook beim “arabischen Frühling” angeregt, leitete federführend das Außenministerium eine neue Phase der informationellen Kriegsführung ein und besorgt zum Teil sogar deren tägliches Management.

Die Leitlinie dafür gab Putin zuletzt am 24. April vor. “Das Internet erscheint in erster Linie als ein CIA-Projekt,” sagte er in Moskau. Es sei ursprünglich ein militärisches Programm gewesen und “Geheimdienstaktivitäten stehen dabei nach wie vor im Mittelpunkt”. So lautet die Begründung des Kreml, das Internet vor allem als gegen Russland gerichtetes Kriegsmedium zu betrachten und seinerseits dort entsprechend zu agieren.

Das Waffenarsenal russischer Info-Warfare

 

Darczewskas Analyse zufolge umfasst die neue russische Infowar-Doktrin folgende Schwerpunkte:

- “social control” (Einfluss auf die Gesellschaft)

- “social manouvering” (gezielte Kontrolle der öffentlichen Meinung)

- “information manipulation” (Darstellung authentischer Fakten in einer die Bedeutung verzerrenden Weise)

- “disinformation” (Verbreitung erfundener und manipulierter Informationen)

- sonstige Mittel wie Lobbying oder Erpressung

Bündnisse mit Links- und Rechtsextremisten

 

Der Militärwissenschaftler Jarno Limnéll, Direktor für Cybersecurity beim IT-Security-Anbieter McAfee und Experte für das Thema Cyberkrieg, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. “Für Russland ist der Infowar im Internet, in letzter Zeit auch verstärkt in den sozialen Netzwerken, fester Bestandteil der Militärdoktrin geworden”, sagt er im Gespräch mit der “Welt”.

Man registriere hochprofessionelle Kampagnen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Es gehe ganz offensichtlich darum, mit verdeckten massenhaft lancierten Meinungsbeiträgen die Öffentlichkeit in Europa zu manipulieren, so Limnéll weiter. “Dabei fallen immer wieder Argumentationsmuster auf, wie sie auch bei Links- und Rechtsextremisten in westlichen Ländern zu finden sind.”

Wo die Saat der Propaganda aufgeht

 

Auffallend ist, wie vielgestaltig das Publikum ist, das für dergleichen publizistische Infiltration zugänglich ist. Es reicht von prorussischen Rechtspopulisten im Umfeld der AfD über rechtsradikale Verschwörungstheoretiker der NPD bis zu kremlfreundlichen Wirtschaftslobbyisten und Teilen der Linkspartei.

“Bei dieser Art des Cyberwar geht es nicht darum, Attacken auf kritische Infrastruktur oder Militäreinrichtungen zu starten. Das Ziel der russischen Infowar-Kampagnen ist, jedermann zu manipulieren, zum Beispiel auch Misstrauen zwischen Nato-Staaten zu sähen,” analysiert Militärwissenschaftler Limnéll. Bislang habe der Westen noch keine Antwort auf diese neue Art der Propaganda gefunden. “Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, sozusagen vor dem Aufbruch in ein neues Zeitalter der Informationskriegsführung”, warnt der Cyberwar-Experte.

Anweisung der Regierung an Cyberkrieger

 

Beweise für verdeckte, regierungsamtlich gesteuerte Kremlpropaganda gibt es in Hülle und Fülle. Das beginnt bei nachlässig getarnten E-Mail-Adressen, die eindeutig auf russische Herkunft schließen lassen. Zudem sind viele der vorgeblich privaten Netzkommentare im Sinne der Kremlpropaganda nahezu wortgleich – und das in oft hundertfacher Ausfertigung.

Jüngst wurde eine versehentlich öffentlich adressierte Netzbotschaft des russischen Außenministeriums bekannt, in der die Cyberkrieger des Kreml aufgefordert wurden, einen bestimmten kremlgenehmen Artikel des Spiegels auf Facebook und Twitter zu loben und für seine weitere Verbreitung zu sorgen.

“Bitte auf FB (Facebook, d. Red) und Twitter reserviert die gute Analyse loben spiegel.de/politik/auslan….(+ Erwähung in @mestngaset (Lokalzeitungen) und @vlastei (Behörden) am Ende des Tweets”, heißt es im Originaltext der Kremldienstanweisung an die Sozial-Netz-Agenten. Das russische Außenamt musste später sogar die Echtheit der Anweisung bestätigen.

Facebook-Sperre für Kremlkritiker

 

Wer als Experte oder Journalist den Zorn der Kremlherren erregt, bekommt es mit einem Shitstorm im Netz oder Schlimmerem zu tun. Jüngstes Beispiel: Andreas Umland, Historiker, Mitherausgeber des “Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte” und einer der bekanntesten kremlkritischen Ukraine-Experten, wurde am Freitag der Facebook-Zugang gesperrt.

Miteigentümer von Facebook ist der Moskauer Medienunternehmer Juri Milner, dem beste Verbindungen zum KGB-Nachfolger FSB und Kreml nachgesagt werden, und dessen russische Internetseiten Kremlkritiker immer wieder blockieren.

Putins Jugend macht verdeckte Propaganda

 

Die Beispiele der Einschüchterung kremlkritischer Journalisten häufen sich. Auch der Russlandjournalist und Buchautor (“Putins Demokratur”, Econ 2014), Boris Reitschuster, machte erst jüngst einschlägige Erfahrungen: Shitstorms und massive Drohungen als Reaktion auf seine kremlkritischen Artikel. “Man schrieb mir, mit meiner jüngsten Buchveröffentlichung habe ich mein Todesurteil unterschrieben”, so Reitschuster zur “Welt”.

Schon vor Jahren wurde Reitschuster persönlich Zeuge von Infowar-Aktivitäten bei Putin-nahen Jugendorganisationen. “Ich sah Räume, in denen Dutzende Aktivisten als verdeckte Blogger Netzpropaganda verfassten. Relativ neu ist, dass sich diese Propaganda jetzt auch an Adressaten außerhalb Russlands richtet”, analysiert Reitschuster, der ebenfalls eine enge Verzahnung dieser Netzpropaganda mit der Öffentlichkeitsarbeit von links- und rechtsradikalen Aktivisten in Deutschland registriert.

Informationsquellen müssen neu bewertet werden

 

Für die deutsche Medienwirtschaft könnte aus Putins Info-Warfare langfristig ein grundsätzliches Problem erwachsen. Die Frage der Qualität von Informationsquellen stellt sich völlig neu. Das jedenfalls meint Arne Schönbohm, Präsident des Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V.: “Es ist seit Längerem Praxis der russischen Geheimdienste, seriös erscheinende Politikexpertenforen im Netz aufzubauen, die von den Medien ernst genommen und vielfach zitiert werden.”

Im Krisenfall entpuppten sich diese Foren dann als Instrumente der Information-Warfare und verbreiteten Propaganda – die vielfach Eingang in die westliche Presse findet, weil man diese Portale ja bislang als ernst zu nehmende Quellen angesehen hatte.

(…)

Lesen Sie den ganze Mist äääähh Artikel hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article128584422/Anatomie-des-russischen-Infokriegs-in-Netzwerken.html

Das hatten wir doch bereits in der letzten Woche:

…Unsere Qualitätsmedien schlagen blind um sich- ein bekanntes Verwirrspiel

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/22/putins-geheime-online-armee-unsere-qualitatsmedien-schlagen-blind-um-sich/

Gruß an die, die mehr Ahnung als Meinung haben

TA KI

Quelle:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/31/und-nochmal-weil-es-so-schon-war-pro-russische-shitstorm-kommentatoren-in-der-blutenreinen-medienlandschaft-der-us-treuen-deutsch-journaille/

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Gruß an die Verdummungsmedien

Der Honigmann

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luftpost 23.05.2014 1luftpost 23.05.2014 2luftpost 23.05.2014 3luftpost 23.05.2014 4

Der US-Publizist Paul Craig Roberts wirft den Politikern vor, mit der Glorifizierung im Krieg
getöteter Soldaten nur die Geschäfte der Kriegsgewinnler kaschieren zu wollen.

Militaristischer Humbug

Von Paul Craig Roberts
Institute for Political Economy, 19.05.14
Wussten Sie, dass 85 bis 90 Prozent der Kriegsopfer am Kampf unbeteiligte Zivilisten sind? Dieses Ergebnis hat ein aus neun Forschern bestehendes Team in der im Juni 2014 erscheinenden Nummer des American Journal of Public Health (s.http://ajph.aphapublications.org/toc/ajph/current) veröffentlicht.
Die im Krieg gefallenen Soldaten bilden nur einen geringen Teil der menschlichen Opfer und verursachen auch nur relativ geringe wirtschaftliche Folgekosten. Mit Kriegen kann das Leben von Zivilisten nicht geschützt werden. Auch die Behauptung, dass sich die Soldaten für uns opfern, ist verlogen. Die größten Opfer bringt die nicht am Kampf beteiligte Zivilbevölkerung.
Daran sollten Sie denken, wenn wir in sechs Wochen am 4 Juli (den Unabhängigkeitstag) begehen.
Der 4. Juli ist der wichtigste staatliche Feiertag der USA, weil an diesem Tag die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien gefeiert wird. Am 4. Juli 1776 erklärten die Gründerväter der USA 13 britische Kolonien zu einem unabhängigen Staat, in dem die bisher nur für die englischen Verwaltungsbeamten des Königs Georg geltenden Rechte für alle (weißen) Bürger gelten sollten. [Tatsächlich hat der Second Continental Congress (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentalkongress) schon am 2. Juli für die Unabhängigkeit gestimmt,und die Historiker streiten sich noch immer darüber, ob die Unabhängigkeitserklärung
schon am 4. Juli oder erst am 2. August unterzeichnet wurde.]
An der Abstimmung über die Unabhängigkeitserklärung durften sich britische Staatsangehörige nicht beteiligen. Legt man die Einschätzung Washingtons zu den Referenden auf der Krim und in den ehemaligen russischen Territorien Donezk und Luhansk in der Ostukraine zugrunde, war auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung „unzulässig undillegal“.
Am 4. Juli werden wieder überall in den USA patriotische Reden über unsere Soldaten gehalten, die (angeblich) ihr Leben für ihr Land geopfert haben. Für informierte Menschen klingen solche Aussagen äußerst unglaubwürdig. Mir fällt es sehr schwer, Beispiele dafür zu finden, dass Soldaten ihr Leben für unser Land gegeben haben. Smedley Butler, ein General der US-Marineinfanterie, der das gleiche Problem hatte, sagte einmal, seine Soldaten seien gefallen, damit die United Fruit Company (s. dazu auchhttp://en.wikipedia.org/wiki/United_Fruit_Company) die Kontrolle über Mittelamerika übernehmen konnte.
General Butler wies auch darauf hin, dass Krieg ein “verbrecherisches Geschäft” sei, denn die Teilnahme der USA am Ersten Weltkrieg habe 21.000 US-Amerikaner zu neuen Millionären und Milliardären gemacht. Mit seiner Äußerung, Krieg sei ein “verbrecherisches Geschäft”, wollte Butler ausdrücken, dass sich wenige Kriegsgewinnler am Tod von Millionen Menschen bereichern. Nach dem Artikel im American Journal of Public Health sind allein im 20. Jahrhundert 190 Millionen Menschen direkt und indirekt durch Kriegseinwirkung umgekommen.
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190 Millionen Tote sind 60 Millionen mehr Menschen als die gesamte US-Bevölkerung in meinem Geburtsjahr zählte. Der einzige auf US-Boden ausgefochtene Krieg war der Sezessionskrieg gegen die Südstaaten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg ).
In diesem Krieg ließen vor allem gerade vom Schiff gekommene irische Einwanderer ihr Leben für das US-Imperium. Als der Süden erobert war, wurden die Unionstruppen auf die Indianer in den großen Ebenen gehetzt und brachten sie zum größten Teil um. Das Imperium geht über Leichen. Das war schon immer das vorherrschende Prinzip Washingtons. Die USA haben ihre Kriege fast ausschließlich in anderen Ländern geführt – in Kuba, Haiti, Mexiko, auf den Philippinen, in Japan, Deutschland, Korea, Vietnam, Panama, Afghanistan, im Irak, in Libyen, Syrien und Somalia. Washington greift sogar Länder an, mit denen die USA nicht im Krieg liegen – wie Pakistan und den Jemen – und lässt in anderen Stellvertreterkriege führen. In dem bereits zitierten Artikel steht auch: „Die USA haben zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 2001 insgesamt 201 Militäroperationen im Ausland durchgeführt, und danach machten sie weiter – nicht nur in Afghanistan und im Irak.“
Keiner dieser Kriege und keine dieser Militäroperationen hatte irgendetwas mit der Verteidigung der Bevölkerung der USA gegen Bedrohungen aus dem Ausland zu tun. Noch nicht einmal von Japan oder Deutschland ging eine Bedrohung für die USA aus.
Keiner der beiden Staaten wollte in die USA einmarschieren; dafür gab es noch nicht einmal Pläne. Wenn es Japan gelungen wäre, China, Burma und Indonesien zu erobern und das riesige Territorium zu besetzen, hätte es keine einzige Division für einen Einmarsch in die USA erübrigen können, und natürlich hätte eine japanische Invasionsflotte auch nie den Sprung über den Pazifik geschafft. Wie die japanische Flotte bei den Midway-Inseln (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Midway) wäre auch eine Invasionsflotte ein leichtes Ziel für die US Navy gewesen.
Nehmen wir an, Deutschland hätte in Europa auch noch Großbritannien und Russland und zusätzlich Nordafrika erobert. Deutschland hätte ein derart riesiges Gebiet nicht erfolgreich besetzen und keinen einzigen Soldaten zur Eroberung der USA losschicken können. Die Supermacht USA war ja noch nicht einmal in der Lage, den Irak und Afghanistan dauerhaft zu besetzen, obwohl beide Länder vergleichsweise kleine Flächen und Bevölkerungen haben. Mit Ausnahme ihrer Kriege gegen die Südstaaten, gegen die in den Ebenen lebenden Indianer, gegen Haiti, Spanien, Panama, Grenada und Mexiko haben die USA keinen anderen Krieg gewonnen. Im Krieg gegen die Südstaaten haben die schwächeren Truppen der Konföderierten aus dem Süden die Generäle der Union aus dem Norden sogar an den Rand einer Niederlage gebracht. Japan konnte nur wegen seines Mangels an militärischen Ressourcen geschlagen werden. Und Deutschland wurde von der Sowjetunion besiegt. Die Invasion der Alliierten in der Normandie erfolgte erst am 6. Juni 1944, als die Rote Armee die Wehrmacht bereits geschlagen hatte.
Als die Alliierten in der Normandie landeten, standen drei Viertel der deutschen Soldaten an der Ostfront. Die alliierte Invasion war auch deshalb erfolgreich, weil die mobilen deutschen Einheiten unter Treibstoffmangel litten. Hätte Hitler in seinem Größenwahn nicht die Sowjetunion überfallen, sondern sich mit seinen europäischen Eroberungen begnügt, wäre es überhaupt nicht zu der alliierten Invasion gekommen. Deutschland würde heute über ganz Europa einschließlich Großbritanniens herrschen. Die USA hätten ihr Imperium nicht auf Europa ausdehnen, sich nicht mit Russland und China anlegen und nicht nach dem Mittleren Osten greifen können.
In den 1950er Jahren wurde General Douglas McArthur, der Japan besiegt hatte, in Korea, das von dem Dritte-Welt-Land China unterstützt wurde, zu einem Waffenstillstand gezwungen. In Vietnam wurde den US-Streitkräften trotz ihrer technologischen Überlegenheit von der Armee eines Dritte-Welt-Landes eine Niederlage zugefügt. Die USA konnten zwar in den 1980er Jahren das “mächtige” Grenada überrollen, verloren aber den Stellvertreterkrieg gegen die Sandinisten in Nicaragua. Ist jemand so dämlich, zu glauben, Grenada oder die Sandinisten, Nordkorea oder Nordvietnam hätten die USA bedrohen können? Dennoch wurde während der Kriege gegen Korea oder Nordvietnam so getan, als stünde die Existenz der USA auf dem Spiel. Mit beiden Konflikten wurden schlimme Vorhersagen und strategische Debatten begründet, durch die es gelang, die gerade beseitigte Bedrohung durch Hitler durch die “kommunistische Bedrohung” zu ersetzen. Es wurde der Eindruck erweckt, das US-Imperium sei durch Völker der Dritten Welt gefährdet, die wie Dominosteine in die Hände der Kommunisten zu fallen drohten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Domino-Theorie).
Gegenwärtig ist Washington dabei, den unter Präsident Reagan beendeten Kalten Krieg erneut anzuzetteln. Washington hat in der Ukraine einen Staatsstreich inszeniert, um eine gewählte Regierung stürzen und ein Marionettenregime installieren zu können. Die Handlanger Washingtons stießen sofort Drohungen gegen Russland und die russisch sprechende Bevölkerung in der Ukraine aus. Das führte dazu, dass Teile der Ukraine, die früher zu Russland gehörten, ihre Unabhängigkeit erklärten. Washington versucht Russland nun die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben und heizt den Konflikt immer weiter an, indem es Russland dämonisiert und Truppen in die baltischen und andere osteuropäische Staaten entsendet. Washington muss den Kalten Krieg wiederbeleben, um die vielen Milliarden Dollars zu rechtfertigen, die es dem militärisch-sicherheitstechnischen Komplex zukommen lässt und die zum Teil wieder als Wahlkampfspenden an die Politiker zurück fließen. Wer die Propaganda Washingtons durchschauen und sich einen Überblick über die tatsächlichen Ereignisse in der Ukraine verschaffen will, kann das unter http://www.claritypress.co /LendmanIII.html tun
In den USA sind Patriotismus und Militarismus zu Synonymen geworden. Am 4. Juli dieses Jahres sollten Sie den Mut haben, die Militaristen daran zu erinnern, dass am Unabhängigkeitstag die Unabhängigkeitserklärung und nicht das US-Imperium gefeiert wird. Mit der Unabhängigkeitserklärung haben wir uns nicht nur unabhängig von König Georg III., sondern gleichzeitig auch unabhängig von jeder verantwortungslosen und tyrannischen Regierung erklärt. Ihr Amtseid verpflichtet alle Amtsinhaber der USA zur Verteidigung der US-Verfassung gegen “äußere und innere Feinde”. Die schlimmsten Feinde der US-Bürger im 21. Jahrhundert sind nicht Al-Qaida, der Iran, Russland oder China. Unsere schlimmsten Feinde sind unsere eigenen Präsidenten, die sich schon wiederholt darauf berufen haben, dass ihnen der selbst inszenierte „Krieg gegen den Terror“ das Recht gibt, die Bürgerrechte außer Kraft zu setzen, die unsere Verfassung jedem US-Bürger garantiert.

Die Missachtung der US-Verfassung durch den Präsidenten Obama ist so extrem, dass er David Barron als Richter für den US Court of Appeals for the First Circuit

(weitere Informatinen dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Court_of_Appeals_for_the_First_Circuit ) nominiert hat.

Barron ist der Jurist aus dem Justizministerium [!] der das Gutachten verfasst hat, das dem Büro des Präsidenten das”Recht” zugesteht, US-Bürger ohne Gerichtsverfahren umbringen zu lassen. [weitere Infos dazu unter http://www.credomobilize.com/petitions/tell-the-senate-keep-assassination-memo-nominee-david-barron-off-the-federal-bench?akid=10688.1090360.wP_x 8&rd=1&suppress_one_click=true&t=3]
Nachdem die US-Behörden die US-Bürger ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt haben, häufen sie jetzt riesige Vorräte an Munition an. Sogar das Landwirtschaftsministerium hat Maschinenpistolen geordert. Das Innenministerium hat 2.717 gegen Minen gesicherte gepanzerte Mannschaftstransporter beschafft. Und der Kongress und die Medien interessieren sich überhaupt nicht dafür, warum sich die Behörden so schwer für
mögliche Aus einandersetzungen mit US-Zivilisten bewaffnen.
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts – eigentlich schon seit Beginn des Clinton-Regimes Ende des 20. Jahrhunderts – hat sich die Exekutive von der Einhaltung der US-Gesetze und des Völkerrechts verabschiedet und die Achtung vor der Verfassung, dem Kongress und der Justiz aufgegeben. Mit Unterstützung der Republican Federalist Society (s. dazu auch http://en.wikipedia.org/wiki/Federalist_Society ) hat sich die Exekutive zunehmend in eine Tyrannei verwandelt, die sich über die US-Gesetze und das Völkerrecht stellt; dazu hat sie die USA in den Kriegszustand versetzt, der auch dann gilt, wenn der Krieg nicht gegen ein anderes Land oder mehrere Länder, sondern gegen einen kaum zu greifenden staatenlosen Feind wie Al-Qaida geführt wird, mit dem die USA in Syrien derzeit sogar verbündet sind.
Al-Qaida spielt jetzt eine Doppelrolle. Einerseits soll sie für Washington den Sturz der gewählten Regierung Assad in Syrien herbeiführen, gleichzeitig soll sie aber auch das Übel, sein, für dessen Bekämpfung die US-Bürgerrechte geopfert werden müssen. Die unrechtmäßige Macht, die sich das Büro des Präsidenten angeeignet hat, ist nicht nur eine Bedrohung für alle US-Bürger, sondern für jeden Bewohner des Planeten Erde. In dem schon wiederholt zitierten Artikel ist auch zu lesen: „Rund 17.300 US-Atomwaffen sind gegenwärtig in mindestens neun Ländern stationiert; viele davon sind einsatzbereit und könnten ihre Ziele innerhalb von 45 Minuten erreichen.” Ein Narr genügt – und in Washington gibt es Tausende davon – um alles Leben auf der Erde in 45 Minuten auszulöschen. Der neokonservative Irrglaube, die USA seien das von
der Geschichte auserwählte Land, das die Erde beherrschen müsse, ist ein von Arroganz und Hybris geprägter Wahn, der nur in den Krieg führen kann. Bedenken Sie dieses auch Ihnen drohende Schicksal, wenn Sie am 4. Juli die Militärkapellen marschieren sehen, und sich die Reden voll heißer Luft anhören, die allerorten von Militaristen gehalten werden.
(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Infos über ihn sind nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts . Anschließenddrucken wir den Originaltext ab
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Gruß an die Kriegsterroristen und die Strippenzieher der VSA
TA KI
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Gruß an die Entlarver
Der Honigmann
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Projekte zur Geisteskontrolle


Projekt Scanate

Projekt Scanate war eines der vielen Projekte, die von Expertenkommissionen geführt wurden, wie das Stanford Forschungs Institut und die CIA; es ging dabei um Fernsichtigkeit. Zwei Männer aus den Staaten mit übersinnlicher Wahrnehmung, der frühere UN Diplomat Ingo Swann und der frühere Burbank Polizeichef Patrick Price waren Teil des Projekts Scanate, das zu jener Zeit eines der bestgehüteten Pentagon-Projekte war. Price starb unter misteriösen Umständen, so daß Swann seine übersinnliche Forschung im Stanford Institut zurückhaltend weiterführen mußte. Stanford machte eine Studie namens “Fortgeschrittene Technik für Bedrohungs-Einschätzung” für die Luftwaffe, höchste Sicherheitsstufe, die das ganze Spektrum von psychischer Waffen zu jener Zeit detailliert erfaßte. 1979 ging Rep. Charles Rose aus dem Kommitte für Haus-Geheimdienst so weit, eine Kongreßuntersuchung der psychischen Bereitschaft der USA zu verlangen. Rose behauptete, Swann und andere in Aktion gesehen zu haben. Heute wird weder von Rose noch von irgend einem anderen Kongreß-Mitglied auch nur ein Wort über dieses Thema geäußert.

Der Terminal MannTerminalman

Ein Senat Report mit der Überschrift “Verhaltens-Veränderung” deckte auf, daß die CIA Arbeiten an der UCLA finanzierte, um Geräte zur Aussendung von Mikrowellen zu entwickeln, die eine menschliche Stimme in den Kopf einer Person tragen können, zum Zweck, Hypnose auf Distanz herbeizuführen. In den 1950ern unterhielt ein anderes Center, das mit UCLA verbunden ist, ein Programm, das sich mit einem “Amnesie Strahl” für die CIA befaßte, für den Gebrauch in heimischen und ausländischen geheimen Operationen.

Geisteskontrolle und das Weiße Haus

Da Geisteskontrolle anscheinend während der letzten 40 Jahre ein grundlegendes Substrat wissenschaftlicher Bemühungen war, ist es nicht überraschend, daß Befürworter von Techniken der Geisteskontrolle ihren Platz neben amerikanischen Präsidenten eingenommen haben. Die Präsidenten Nixon und Ford wurden von Dr. Arnold Hutschnecker beraten, der 1926 am Nazi-unterstützten Kaiser Wilhelm Institut seinen Abschluß gemacht hatte, wo für viele der frühen medizinischen und psychiatrischen Techniken, die in der Geisteskontrolle eine Rolle spielen, Pionierarbeit geleistet wurde. Während Carter’s Administration verschrieb Dr. Peter Bourne hypnotische Drogen und Personal des Weißen Hauses und einige Kabinettsmitglieder. Der Finanzberater und untersuchende Journalist Dr. Harry Schult spekulierte, daß Bourne’s Kontrolle über das Weiße Haus unter Carter in einigen unüblichen politischen Entscheidungen resultierte. Es war während Carter’s Administration, daß FEMA ins Leben gerufen wurde.

Vielleicht der größte Champion des Brzezinski’s technotronisch bewußtseinskontrollierten Amerikas ist Dr. Louis J. West. Dr. West war an Gehirnwäsche-Programmen der Luftwaffe und MKULTRA Arbeit für die CIA beteiligt, und schlug vor, eine frühere Nike Raketenbasis in eine Siedlung für elektronische Geisteskontrolle umzuwandeln. Er erhielt sehr viel Unterstützung von Ronald Reagan, als Reagan Gouverneur in Kalifornien war. Einige der Vorschläge, bei denen einem der Verstand stillsteht, und die ihren Ursprung bei Dr. West haben sind chemische Kastration, Implantation von Transpondern in den Sexualorganen und dem Gehirn, biologische Kontrolle von Menstruations-Zyklen um Verbrechen zu kontrollieren (man versuche mal, daraus schlau zu werden!), und schließliche Ablösung des U.S. “Gesetz-Systems” durch ein System psychiatrischer Kontrolle. Heute führt Dr. West seine Aktivitäten als Direktor des Neuropsychiatrischen Instituts an der UCLA fort, zweifelsohne mit der vollen Unterstützung des Präsidenten und “Ex” CIA Direktors George Bush.

In den Pentagon DARPA Laboratorien war der Biokybernetiker Dr. Craig Fields gemäß einem Interview von 1978 hart an der Arbeit der Entwicklung von Techniken für elektronische Kontrolle von Massenbevölkerungen. Tatsächlich haben vom frühesten Anfang an Mitglieder der Amerikanischen Medizinischen Vereinigung und der Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung an Programmen teilgenommen, die öffentliche Finanzierung erhalten, um nationale Netzwerke für Geisteskontrolle zu schaffen. Ihre eigenen Dokumente beweisen ihre Ziele — die Vereinigten Staaten zu roboterisieren. Die Programme zur Geisteskontrolle die an der UCLA in Entwicklung sind, werden jetzt mit neueren Programmen an den Wissenschaftlichen Laboratorien Los Alamos in New Mexico ergänzt, dem Heimatort der Atombombe.

Projekt Styx

Waffen, die unter dem U.S. Armee Projekt Styx entwickelt wurden, waren unter den ersten Prototypen für elektromagnetische Waffen. Die Styx Waffen wurden benutzt um die körperlichen Funktionen des Gehirns, die Augen und die Sexorgane in rüder Weise zu verstümmeln. Gemäß der Armee “gibt es paraphysische Vorteile, die den Vereinigten Staaten und alliierten Nationen aus der frühen Realisierung von militärischem Einsatz dieser Effekte erwachsen könnten.”

Nachforschungen zeigen, daß die Armee sich mit dieser Art von Arbeit schon seit 1957 beschäftigt; es ist offensichtlich, weshalb diese Art von Arbeit dem Einblick der Öffentlichkeit entzogen wird. Gemäß einer Pentagon Studie hat die Armee Mikrowellen-Experimente durchgeführt, die Verbrennungen dritten Grades an Personen in Fort Know in Kentuky verursachten. Forschung von Unternehmen lief parallel mit militärischer Forschung. General Electric, die an der Entwicklung von Anti-Personen Mikrowellen-Waffen beteiligt war, nahm Teil am Projekt Komet, das sich eingehend mit den physiologischen Auswirkungen von elektromagnetischer Ausstrahlung zwischen Radio-Wellen und Mikrowellen befaßte. Natürlich stellt sich heraus, daß der Urheber hinter all dieser grauenhaften Forschung, wie immer, das Büro für Marine-Forschung ist.

MKULTRA Unterprojekt 68

Hier handelt es sich um Dr. Cameron’s vortwährende “Bestrebungen, bleibende Wirkungen im Verhalten eines Patienten zu erreichen” unter Verwendung von einer Kombination von besonders intensivem Elektroschock, intensiver Wiederholung von vorher festgelegten verbalen Signalen, teilweiser sensorischer Isolation und Unterdrückung der “driving period”, erreicht durch Herbeiführung von Dauerschlaf während sieben bis zehn Tagen am Ende der Behandlungsperiode. In der Forschung über sensorische Isolation experimentierte Cameron mit der Benutzung von Curare (dem tödlichen Gift das von Südamerikanischen Indianern verwendet wird um ihre Pfeilspitzen zu vergiften), um seine Patienten bewegungsunfähig zu machen. Nach einem Test notierte er: “Obwohl der Patient sowohl durch verlängerte sensorische Isolation (35 Tage) und durch wiederholtes “depattering” vorbereitet wurde, und obwohl sie 101 Tage “positive driving” erhielt, wurden keine günstigen Resultate erzielt.” Patienten wurden regelmäßig mit halluzinogenen Drogen behandelt, langen Perioden im “Schlafraum”, und Tests im Radio Telemetrie Laboratorium, das von Rubenstein unter Dr. Cameron’s Anleitung gebaut wurde. Hier wurden Patienten einer Skala von RF und elektromagnetischen Signalen ausgesetzt und bezüglich Veränderungen im Verhalten beobachtet. Es wurde später von anderen Mitgliedern des Personals, die am Institut arbeiteten, ausgesagt, daß nicht ein Patient, der ins Radio Telemetrie Labor geschickt wurde, nachher irgendwelche Anzeichen einer Verbesserung aufwies.

MKULTRA Unterprojekt 3

Ein Projekt entworfen zu Einschätzung der Verwendung von sexuellem in Falle locken. Es wurde inofiziell als Operation Midnight Climax (Mitternachts-Orgasmus) bekannt. Die Operation umfasste Versuche von CIA Agenten, öffentliche Zusammenkünfte zu infiltrieren, wie Cocktail-Parties, wo nichtsahnende Gäste mit LSD besprüht wurden, das in verschieden bezeichneten Behältern als Insekten Vertreiber, Deodorant und Parfüm getarnt wurde. Eine Operation die in einer Wohnung in Greenwich Village, New York, durchgeführt wurde, bezog sich spezifisch auf Drogentests. Eine andere Wohnung wurde auf dem Telegraph Hill in San Francisco gemietet und für weitere Drogentests benutzt. Sie war auch als Bordell eingerichtet, das benutzt wurde um mehr über die physiologischen Aspekte sexuellen Verhaltens und von Prosititution zu entdecken, und nach potentiellen CIA Leuten zu spüren (Maulwürfe, Informaten, Schnüffler, Feldagenten). Ein Bericht eines Untersuchungs-Kommittees des Senats hielt 1975 fest, daß “vorgängige Einwilligung offensichtlich von keinem der Subjekte erlangt wurde. Offensichtlich gab es keine medizinischen Voruntersuchungen. Hinzu kommt, daß die Tests von Personen durchgeführt wurden, die keine qualifizierten wissenschaftlichen Beobachter waren. Es war kein medizinisches Personal zugegen, das die Drogen verabreichte oder ihre Wirkung beobachtet, und an den Subjekten wurden keine Nachuntersuchungen durchgeführt.”

Andere MKULTRA Operationen

Es gab eine enorme Anzahl von MKUltra Operationen. Das Projekt teilte Arbeit an 80 Institutionen aus, von denen 44 Hochschulen oder Universitäten waren, 15 Forschungs-Einrichtungen oder private Unternehmen, 12 Spitäler und 3 Gefängnisse. Die geschätzten Gesamtkosten der Operation beliefen sich auf 10 bis 25 Millionen Dollars.

Gefangene wurde benutzt für Experimente in der Kalifornischen Medizinischen Einrichtung im Vacaville Staatsgefängnis von Dr. James Hamilton. Finanziert von einer anderen Kette von Frontorganisationen, führte Dr. Hamilton “klinische Tests von Verhaltens-Kontrollmaterialien” durch. In New Jersey wurden Tests von Dr. Carl Pfeiffer an der Borden Besserungsanstalt mit ähnlichem Material durchgeführt. Im Holmesburg Staatsgefängnis in Philadelphia wurden Freiwillige für Tests einer besonders heftigen unfähig machenden Droge benutzt. Um die selbe Zeit, als diese Tests durchgeführt wurden, begannen die CIA und die US Armee zwei weitere Projekte: “Dritte Chance” und “Derby Hut”. Sie führten sowohl zuhause wie auch im Ausland Experimente durch, und zu einem Zeitpunkt forschte das Psychiatrische Institut des Staats New York unter Vertrag mit der Armee. Zwischen 1955 und 1958 teste die Armee auch LSD an 1’000 freiwilligen US Soldaten in Fort Bragg und den Armee Laboratorien für chemische Waffen in Edgewood.

MKDELTA

Diese Operation konzentrierte sich auf Verhöre von Leuten, die verdächtig wurden, ausländische Agenten zu sein, die US Einrichtung ausspionierten, oder naiver Amerikaner, die verdächtig wurden, ausländische Agenten zu sein. Viele dieser Tests wurden vom Amerikanischen Festland entfernt durchgeführt, in “sicheren Häusern” der CIA und von Amerika besetzten Kriegsgebieten.

Operation Mind Bender

Eine verdeckte Operation, durchgeführt in Mexico City, die den Einsatz von Geheim-Hypnotherapeuten betraf um festzustellen, ob ein ahnungsloses Opfer beeinflußt werden konnte, mittels einer Kombination von Drogen und Hypnose, ein Mörder zu werden, der einen Auftrag zu töten ausführen würde, nachdem er durch ein vorprogrammiertes Signal in Aktion gesetzt wurde.

MKSEARCH

Eine Operation, die über ein Dutzend Unterprojekte umfaßte. Die Projekte waren unter der Kontrolle von Dr. Sydney Gottlieb. Die meisten waren eine Fortsetzung von Projekten, die unter MKUltra durchgeführt wurden und umbenannt wurden, nachdem die Zeit von Dr. Cameron mit der Agentur ein Ende genommen hatte. Einige sollten in sicheren Häusern der CIA durchgeführt werden, die auf einer Anzahl amerikanischer Städte verteilt waren, einschließlich Washington, New York, Chicago und Los Angeles. Die Absicht war, sie als Ort zu benutzen, wo “Entbehrliche” (das ist eine Person, die sterben könnte, aber bei der es unwahrscheinlich war, das ihr Verschwinden Verdacht erregen könnte) unter voller medizinischer Überwachung getestet werden konnten. Andere Unterprojekte konzentrierten sich spezifisch darauf, menschliche Schwächen auszuloten und Persönlichkeiten zu destabilisieren.

Eine Operation, die von MKSEARCH unter Dr. Gottlieb finanziert wurde, war die Untersuchung von Mikro-Organismen mit der Fähigkeit zu töten. Die Arbeit wurde von zwei verschiedenen Laboratorien ausgeführt, die nichts von den gegenseitigen Aktivitäten wußten. Eines war eine private Forschungs-Einrichtung in Baltimore, das andere war am Biologischen Armee-Laboratorium in Fort Derrick, das seit Mai 1952 eine Operation bekannt als MKNaomi betrieb. Die zivilen Forscher in Baltimore wurden angewiesen zu versuchen, Chemikalen zu finden die alles herbeiführen konnten von dem Verlangen nach abartigem Sex bis zu simuliertem Tod durch Kohlendioxide, das heißt eine Chemikalie um Selbstmord vorzutäuschen. Im Mount Sinai Spital wurden einem Immunologen namens Dr. Harold Abramson von Dr. Gottlieb $85’000 zugeteilt, und es wurde ihm gesagt, daß die Agentur Experimente ausgeführt haben wollte über die Störung von Erinnerung.

Sie wollten Störungen durch anomales Verhalten, Veränderungen von sexuellen Mustern, Beeinflußbarkeit und die Erzeugung von Abhängigkeit, die benutzt werden konnten für das Erhalten von Information.

Operation Big City

In ihrer Suche nach einem chemischen Material, “das einen umkehrbaren, nicht toxischen anomalen geistigen Zustand verursacht, dessen spezifische Natur ziemlich gut für jedes Individuum vorausgesagt werden kann”, wurde die Operation Big City lanciert.

City-bigEin 1953 Mercury (Auto) wurde so verändert, daß sein Auspuffrohr 45 cm länger als normal war. Der Wagen wurde dann insgesamt 80 Meilen durch New York gefahren, während dem er ein Gas ausströmte, um dessen Wirkung auf die Passanten zu testen. In einem anderen Test reisten Mitarbeiter der Operation in der New Yorker Untergrundbahn mit batteriebetriebene Emissionsausrüstung, die in Koffer eingebaut war, um zu sehen ob LSD in begrenzte Bereiche gesprüht werden konnte und sich auf Leute auswirkte. Die Mitarbeiter trugen Nasenfilter. In San Francisco wurde ein biologisches Gas von der Golden Gate Brücke ausgelassen, mit der Absicht, daß es die Stadt bedecke und die desorientierende Wirkung des Gases aufzuzeichnen. Es wurde weggeblasen, bevor es Schaden anrichten konnte. 1957 gab der CIA General-Inspektor, Lyman Kirkpatrick, ein internal Memorandum heraus, das besagte, daß “Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssten, nicht nur um die Operation vor der Aufdeckung durch feindliche Mächte zu schützen, sondern auch um diese Aktivitäten vor der Amerikanischen Öffentlichkeit im allgemeinen zu verstecken. Das Wissen, daß die Agentur sich mit unethischen und illegalen Aktivitäten beschäftigt, würde ernsthafte Nachspiele in politischen und diplomatischen Kreisen auslösen und wäre schädlich für die Erfüllung ihrer Mission.”

Operation Auferstehung (Resurrection)

In einem MK Unterprojekt wurde die Isolierzelle, die früher von Dr. Cameron am Allan Memorial Institut konstruiert worden war, an einem Labor des Nationalen Instituts für Geistige Gesundheit wieder aufgebaut. Diesmal wurden Affen anstelle von Menschen einer grausamen Kombination von Behandlungen unterzogen. Nachdem sie zuerst lobotomisiert worden waren, wurden die Tiere in totaler Isolation gehalten. Die Radiotelemetrie-Techniken, die früher von Leonard Rubenstein entwikelt worden waren, wurden angepaßt, sodaß die Energie der Radiofrequenzen als Strahl in die Gehirne der höchst gestörten Tiere gesendet werden konnte. Viele wurden dann geköpft und ihre Köpfe auf einen anderen Körper transplantiert, um zu sehen, ob die RF Energie sie wieder zum Leben bringen könne. Die Affen, die nicht so getötet wurden, wurden später mit Radiowellen bombardiert, bis sie in Bewußtlosigkeit fielen. Autopsien zeigten, daß ihr Gehirngewebe buchstäblich geröstet war. Die Experimente wurden um 1965/66 geführt. Es ist also eine erschreckende Wahrheit, daß es schon um die 25 Jahre ist, seit Geheimdienste verdeckt begannen, mit der Verwendung von ausgestrahlter Energie zu experimentieren, um Verhalten zu kontrollieren.

Um die selbe Zeit richtete die Agentur die Amazonas Naturdrogen Gesellschaft in Iquitos, Peru. Sie diente der Agentur als Kanal, für ihre Operationen Drogen zu sammeln. Ein kleines Team von Botanikern sammelte Blätter, Wurzeln und Rinden im Dschungel, die dann an die TSS Laboratorien geschickt wurden, wo sie zu Staub pulverisiert wurden und weiteren Affen gefüttert, um zu sehen, ob sie verrückt wurden oder sich gegenseitig töteten. Sie taten beides.

Operation Zauberbann (Spellbinder)Bewußtsein-Frequenzband

Am 30. Juni 1966 wurde Richard Helms Direktor des zentralen Geheimdiensts (DCI). Er war der erste DCI seit Dulles, der hart auf Resultate im Bereich Geisteskontrolle drängte. Die Operation MKSEARCH schaltete in den höchsten Gang. Alte Projekte wurden wiederbelebt, aufgegebene reaktiviert. Die sicheren Häuser wurden angewiesen, eine kontinuierliche Versorgung mit Viet-Kong “Entbehrlichen” zu erwarten, mit denen sie experimentieren konnten. Eines der wiederbelebten Projekte war die alles andere als erfolgreiche Operation Verstand-Beuger. Unter dem neuen Namen “Zauberbann” war es die Aufgabe, einen schlafenden Killer zu schaffen, einen echten “Manchurischen Kanditaten”. Ein Hypnotiseur wurde von der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische und Experimentelle Hypnose rekrutiert. Er wurde beim Personal der Agentur als “Dr. Finger” bekannt und war ausgewählt worden, weil seine Akte aussagte, daß er keine Skrupel haben würde, potentiell tödliche Experimente durchzuführen. Das beabsichtigte Opfer des Experiments war Fidel Castro. Nach Versuchen, verschiedene Sollte-Attentäter zu programmieren, wurde die Operation nicht fortgesetzt und als kompletter Fehlschlag abgeschrieben.

Tiefer ins Gehirn graben

Was die Agentur mehr als alles andere wollte, war die Fähigkeit, Personen aus der Ferne zu beeinflussen oder zu kontrollieren. Dies würde der Welt der Geheimdienste eine ganz neue Reihe von Operations-Möglichkeiten eröffnen. Aufgrund der offensichtlich heiklen Natur aller Forschung in diesem Gebiet, wurden spezielle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, solche Operationen finanziell von anderen Projekten und der Agentur zu isolieren.

MKULTRA Unterprojekt 142 und Unterprojekt 94

Unterprojekt 142 war “ein kleines biologisches Programm elektrischer Gehirnstimulation mittels einiger neuer Annäherungen an das Thema”. Das Projekt würde “sich in einem Stadium mit einigen sehr praktischen Experimenten befassen, die Sicherheitsprobleme darstellen, wenn diese Bemühungen in der üblichen Art gehandhabt würden. Einige der Arbeiten, die für diese Tiere vorgeschlagen sind, würden mögliche Lieferschwierigkeiten für direkte exekutive Aktion involvieren, wie sich duch Abhöranwendung deutlich gezeigt hat. Der Ausdruck “exekutive Aktion” war der Euphemismus der CIA für Ermordung.

Unterprojekt 94 war ähnlich, sein Zweck “eine Fortführung von Untersuchungen von direktionaler Kontrolle von Aktivitäten in ausgewählten Tierspezies zu gewährleisten. Es werden miniaturisierte stimulierende Elektroden-Implantate in spezifischen Gehirnbereichen verwendet.”

Diese Projekte wurden anfangs an Tieren durchgeführt. Hunde, Katzen und Affen wurde als geführte Mikrophone und Bomben getestet. 1960 war die “Durchführbarkeit von Kontrolle aus Entfernung von mehreren Spezies” demonstriert. Im April 1961 hatte Sidney Gottlieb’s Team “eine `Produktions’ Kapazität”. Nach erfolgreichen Tests von Elektroden-Implantaten in Tiergehirnen war es nur noch eine Frage der Zeit bis menschliche Subjekte benutzt würden.

Im Juli 1968 flug ein Agentur Team nach Saigon um an drei Viet-Kong Gefangenen im Bien Hoa Spital zu experimentieren. In einer abgeschlossenen Siedlung führten die Neurochirurgen und Neurologen des Teams winzige Elektroden in ihre Gehirne ein.

Verhaltensforscher experimentierten dann an den Männern, bewaffneten sie mit Messern und versuchten, bei ihnen gewalttätiges Verhalten herbei zu führen, indem sie die direkte elektrische Stimulation einsetzten. Nach einer Woche von Experimenten, bei denen es nicht gelang, die Männer dazu zu bringen, sich gegenseitig anzugreifen, wurden sie erschossen und ihre Körper verbrannt. Man kann nicht einmal beginnen, die Zahl der Leute zu schätzen, die seit diesen frühen Experimenten Gehirn Implantationen unterzogen wurden.

Operation Often (Oft)

Bis 1969 war TSS vom Büro für Forschung und Entwicklung (BFE) als “Abteilung des Unorthodoxen der Agentur” ersetzt. Die innovativsten und kühnsten Doktoren wurden ins BFE versetzt und eine Reihe von bizarren und weit hergeholten Experimenten wurde zum Laufen gebracht. Die Wurzeln dieser neuen Forschung konnten zu früheren Arbeiten zurückverfolgt werden, die von Dr. Cameron empfohlen worden waren und die versuchten, eine Verbindung zwischen Augenfarbe und Geisteskrankheit herzustellen.

Das chemische und biologische Team des BFE begann damit, zu versuchen einen tödlichen Virus zu schaffen, indem sie eine Reihe schon tödlicher Bakterien ultraviolettem Licht aussetzten. Während sie auf dieser Linie ihre Forschung fortsetzten, begannen die Psychiater und die Verhaltensforscher des BFE, eine sogar noch seltsamere Möglichkeit auszuforschen. Die Welt des Übernatürlichen und der Schwarzen Magie. Agenten strömten aus über das Land auf der Suche nach Wahrsagern, Handlesern, Hellsehern und Leuten mit übersinnlicher Wahrnehmung. Die Agenten stellten sich selbst als Forscher des Wissenschaftlich Technischen Instituts vor.

Sie arbeiteten mit ihren neu gefundenen Subjekten, indem sie nach Wegen forschten, das Paranormale für Spionage und Spionageabwehr einzusetzen. Im Mai 1971 hatte die Operation Oft drei Astrologen auf ihrer Gehaltsliste, deren spezifische Aufgabe es war, die Zukunft vorher zu sagen. Sie saßen für Stunden in schalldichten Kammern und durchkämmten Magazine und Zeitungen auf der Suche nach Artikeln, die sie psychisch alarmieren würden. Dann sprachen sie alle Gedanken, die ihnen in den Sinn kamen, auf Band, wie sich die Situation entwickeln könnte. 1972 wurden zwei chinesisch-amerikanische Handleser angestellt, um zu sondiern, wie Handlesen für Geheimdienst-Arbeit entwikelt werden könnte. Handleser waren schon konsultiert worden, nachdem die Agentur einen beachtlichen Aufwand betrieben hatte, um Fidel Castro’s Handabdrücke zu erhalten. Ein Medium wurde benutzt, um die Zentrale der Vereinten Nationen nach “bösen Jungs” auszukundschaften und es wurde sogar eine Annäherung an den zuständigen Minister für Exorzismus der katholischen Erzdiözese von New York gemacht. Was auch das Angebot war, es wurde standhaft abgewiesen. Forschung in Schwarzer Magie wurde durchgeführt, komplett mit Analyse der Hexenzirkel, die in den Vereinigten Staaten operieren. Das Wissenschaftlich-Technische Institut finanzierte einen Kurs in Zauberei an der Universität von Süd-Karolina. Die Wissenschaftler der CIA studieren sorgfältig die Resultate der Klasse, die sich Fruchtbarkeits-Riten und Auferstehung der Toten widmete. Gleichzeitig wurde Forschung in der Gehirn-Implantationstechnologie verstärkt.

Die Schwitzgebel Maschine

Fesseln-elektronischNach Beratung mit dem DCI Richard Helms stellte Dr. Gottlieb den früheren Direktor des Büros für Wissenschaftlichen Geheimdienst der Agentur ein, Dr. Stephen Aldrick, und setzte ihn in ein sicheres Haus wo ein KGB Überläufer während beinahe drei Jahren kontinuierlich verhört und gefoltert wurde, damit er mit einem Gerät experimentieren konnte, das Schwitzgebel Maschine genannt wurde. Dies war ein `Verhaltens-Sender-Verstärker’ (VSV), der an einen Körpergurt angebracht war und Signale von einem Radio-Modul empfing und an dieses sandte. Die Maschine war verbunden mit einem Flugkörper-Such-System, das den Aufenthaltsort des Trägers aufzeichnet und auf einem Bildschirm anzeigt. Sie war von Ralph K. Schwitzgebel im Laboratorium für Bevölkerungs Psychiatrie an der Medizinischen Schule Harvard entwickelt worden. Sein Bruder, Robert, veränderte anschließend den Prototyp in ein verfeinertes Produkt. Die Maschine erhielt enthusiastisches Lob seitens der Krimonologen, welche die Konzepte des BFE hinsichtlich der Geheimdienst Techniken der Neue-Welt Ordnung unterstützten.

Am 10. Dezember 1972 löste Helmes die Operation Oft auf. Das Memorandum, das Dr. Gottlieb zu dessen Information gesandt wurde, war bezeichnet “Lesen Vernichten”. Dr. Gottlieb kündigte bei der Agentur im Januar 1973. Bevor er ging, wurde er von Helmes beauftragt, sämtliche Aufzeichnung von MKUltra — MKSEARCH zu vernichten.

130 Schachteln wurden später in den Langley Archiven gefunden, die Dr. Gottlieb unerklärlicherweise nicht vernichtet hatte. Man glaubte, die Aufzeichnungen seine falsch abgelegt worden und wären zerstört worden, wenn Helmes und Gottlieb davon gewußt hätten.

Skelette im Schrank

Im Juli 1974 fand der Watergate Skandal seinen Höhepunkt im Rücktritt von Präsident Richard M. Nixon, und daß der Vize-Präsident Gerald R. Ford einsprang um die Zügel zu übernehmen. Ford wurde sich sofort der Tragweite des unsauberen Verhalten Dieses Interview wurde freundlicher alles versucht, von Erpressung, Bestechung und sexueller Belästigung bis zu Gewalt und Mord, in einem wahrhaft erschreckenden Misbrauch ihres Privilegs, alles geheimzuhalten, das sie als geeignet erachteten, mit “topsecret, ultra oder eyes-only” verheimlicht zu werden. Als er die Wahrheit hörte, war laut Berichten die Reaktion von Gerald Ford, daß er den Kopf in Unglauben schüttelte und murmelte “Mein Gott. Oh, mein Gott”.

Im Dezember 1974 brachte die New York Times einen Bericht, der einige der illegalen Aktivitäten der Agentur während der Administration von Johnson und Nixon bloß stellte, und ein öffentlicher Aufschrei erfolgte. Präsident Ford bändigte die öffentliche Reaktion indem er ein Kommittee einberuf, dem der Vize-Präsident Nelson A. Rockefeller vorsaß, um die Behauptungen zu untersuchen. Ronald Reagan, der zu jener Zeit Gouverneur von Kalifornien war, war eines der acht Mitglieder, die im Kommittee saßen. Er setzte sich stark zugunsten der CIA ein und behauptete, daß es “in jeder Bürokratie von etwa 16 Millionen Leuten Individuen gibt, die Fehler machen und Dinge tun, die sie nicht tun sollten.” Bei einem Essen mit William Casey schwor Reagan, daß falls er je zum Präsidenten gewählt würde, er sicherstellen würde, daß die CIA niemals mit einem Arm auf den Rücken gebunden zu kämpfen hätte. George Bush wurde DCI am 31. Januar 1976 und nahm am 20. Januar 1977 seinen Abschied um Reagan’s Laufbursche zu werden. Am 26. Januar 1981 machte William Casey seinen ersten Besuch im Weißen Haus als Direktor des Zentralen Geheimdiensts (DCI). Nach kurzer Zeit half der Direktor der Nationalen Sicherheits Agentur (NSA), Admiral Bobby Ray Inman, der ebenfalls im Rennen gewesen war, DCI zu werden, engere Verbindungen mit der CIA zu schmieden. Es wurden Versuche angestrengt, die konkurenzmäßige Beziehung zwischen den beiden Agenturen zu glätten, indem die NSA der CIA uneingeschränkten Zugang zu ihren umfangreichen Daten und computerisierten Geheimdienst Datensammel-Einrichtungen gewährte.

Am 11. Dezember 1980 wurde eine Verfahren eines ehemaligen Patienten aus der “Pflege” von Dr. Ewen Cameron angestrengt. Kurz darauf wurde ein anderer Patient Mit-Kläger. Man erwartete, daß weitere Opfer der geheimen Geisteskontrolle Forschungs-Operationen der CIA in Kürze dazukommen würden. Casey befahl dem juristischen Personal der CIA, die Anhörungen am Gericht so lange wie mögliche hinaus zu zögern, in der Hoffnung, daß falls die ältlichen Kläger vor der Verhandlung stürben, der Fall mit ihnen sterben würde.

Dann sandte Casey aus, damit vernichtende Beweise für die medizinichen Torturen von über 80 Ländern gesammelt würden, die man als den Vereinigten Staaten unfreundlich gesonnen erachtete. Der Fall gelangte schließlich zur Verhandlung. Die Kläger gingen auf eine Summe von $  100’000 ein, die ihnen ausbezahlt wurde aufgrund des Einverständnisses, daß sie den Fall nie wieder öffentlich diskutieren würden.

Die oben aufgeführten Operationen wurden nur öffentlich bekannt, da die Öffentlichkeit von den Untersuchungen des Senats wußte, und von Forschern unter dem Gesetz der Freiheit zur Information Überprüfungen gemacht wurden. Heute wird in beinahe jedem Land der Welt an irgend jemandem Folterung mit dem Zweck der Manipulation des menschlichen Bewußtseins ausgeübt. Die Techniken wurden so raffiniert, daß sogar Opfer, die zu Statistik werden, sich nicht bewußt sind darüber, wer oder was sich mit ihrem Bewußtsein zu schaffen gemacht hat. Es ist völlig unbekannt, wieviele Forschungs-Projekte, oder vielleicht noch viel wichtiger, Einsatz-Operationen, gegenwärtig durchgeführt werden. Vielleicht kann die plötzliche Änderung der Einstellung vieler Iraki Soldaten auf dem Schlachtfeld des kürzlichen Golf-Krieges auf den möglichen Einsatz von Langstrecken-Technologien zur Verhaltens-Veränderung zurückgeführt werden.

Vieles aus der Forschung, die von der CIA und den Sowjets durchgeführt wurde, hat sowohl die Geheimdienst-Gemeinschaft als auch das Verteidungs-Departement inspiriert, das Potential von Parapsychologie für Zwecke der geheimen psychischen Kriegführung genauer zu betrachten.

Die Absicht in der Veröffentlichung dieser Geschichte ist nicht, Sie zu schockieren oder zu verängstigen, sondern um Sie daran zu erinnern, daß es hinter dem Schleier der Heimlichkeit, der als “Nationale Sicherheit” maskiert ist, Leute gibt, die an der Perfektionierung von Geisteskontrolle-Techniken arbeiten, die Sie Ihrer Selbstkontrolle entheben können. Nur durch das Bewußtsein über die stille Hand, die gerne Ihr Bewußtsein kontrollieren möchte, werden Sie erkennen, wo der Schleier anfängt und die Täuschung beginnt. Nur durch Bewußtsein können wir den Schleier lüften.

Referenzen

Journey into Madness, von Gordon Thomas.
(1989 veröffentlicht von Bantam Books)
CIA — The Honorable Company, von Brian Freemantle.
(1984 veröffentlicht von Futura Books)
Psychic Warfare — Fact or Fiction?, editiert von John Wite
(1988 veröffentlicht von The Aquarian Press)
The Search for the `Manchurian Candidate’, von John Marks
(1979 veröffentlicht von Times Books)

Quelle: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:UOqUxv2gk2AJ:www.freezone.de/german/mc/d_mc06.htm+&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a

Gruß an die, denen auch “schlecht” ist

TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/19/projekte-zur-geisteskontrolle/

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Gruß an das Ende solchen Wahns

Der Honigmann

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antigravitation1antigravitation2antigravitation3antigravitation4antigravitation5antigravitation6antigravitation7antigravitation8Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/status.pdf

Zitat aus dem Text:

“Hexagonale Wabenstrukturen haben eine Antigravitationswirkung.”
Gruß an Egon Tech – und das BABSI!!..babs-i_2dTA KI
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Gruß an Egon Tech
Der Honigmann
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