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Archive for the ‘England’ Category


In den USA häufen sich die Fälle, in denen Polizisten willkürlich Geld von Autofahrern beschlagnahmen. Unter Vorwänden stoppen sie deren Fahrzeuge und durchsuchen sie nach Bargeld. Dann werfen die Beamten den Bürgern Drogengeschäfte vor und beschlagnahmen ihr Geld. Die Bürger sind der polizeilichen Willkür machtlos ausgeliefert.

So witzig wie im Kinofilm geht es auf den Straßen der USA nicht wirklich zu. Tatsächlich agieren die Polizisten oft als moderne Wegelagerer und rauben das Geld der Bürger. (Foto: dpa)

In den USA beschlagnahmt die Polizei regelmäßig und willkürlich das Geld von Autofahrern. Unter Vorwänden halten sie Fahrzeuge an und nehmen den Insassen deren Geld weg. Das US-Recht teilt das beschlagnahmte Geld zwischen der Regierung und dem ausführenden Polizeirevier auf. Der ausgeraubte Bürger hat kaum eine Chance, rechtlich gegen seine eigentlich unrechtmäßige Enteignung vorzugehen.

Die Washington Post hat mehr als 400 derartige Fälle in 17 Bundesstaaten genauer untersucht. Die Reporter schauten sich Gerichtsakten an und führten Interviews mit Beamten und Bürgern. Viele der Polizisten wurden im Anschluss an die Terroranschläge vom 11. September darin geschult, Autos anzuhalten. Sie haben das Recht, Geld zu konfiszieren, wovon ihr Polizeirevier einen Teil behalten darf.

Um ein Auto anzuhalten, reicht den Polizisten ein Vorwand, etwa verdunkelte Scheiben. Wenn sie das Auto gestoppt haben, dürfen sie es rein rechtlich nicht einfach durchsuchen, sondern müssen vorher um Erlaubnis fragen. Erhalten sie diese Erlaubnis nicht, müssen sie einen Vorwand erfinden. Sie können zum Beispiel einfach sagen, dass sie Drogen riechen.

Wenn die Polizisten bei der Durchsuchung des Autos Bargeld finden, können sie es beschlagnahmen. Die Besitzer sehen das Geld in den meisten Fällen nie wieder. Das Recht auf Eigentum hat in den USA aufgehört zu existieren. In den meisten Fällen führt die Polizei keine Festnahmen durch. Die Beamten wollen offenbar nur das Geld.

Die Polizei sagt, ihr Vorgehen sei gegen Drogenorganisationen gerichtet und erhöhe die Sicherheit auf den Straßen. Doch Anwalt Scott Bullock von der Bürgerrechtsorganisation Institute for Justice sagt, dass in Wirklichkeit ehrliche Bürger die Opfer des Machtmissbrauchs durch die Polizei sind.

„Wir kämpfen diesen Kampf seit einigen Jahren […] aber es ist atemberaubend zu hören, was hier im großen Maßstab geschieht. So etwas sollte nicht passieren in einem Land, das den Grundgedanken der Rechtssicherheit respektiert.

Ein Fall, über den die Washington Post berichtet, ist der Fall des Handwerkers Vincent Costello und seiner Freundin Romilda Demartino. Im Mai 2010 fuhr das Paar vom Bundesstaat New York nach Florida. Auf dem U.S. Highway 17 in South Carolina wurden sie von der Polizei gestoppt. Als Vorwand diente ein Riss in der Windschutzscheibe des Lastwagens von Costello.

Der Beamte Mason Ashby fragte die beiden eine Reihe von Fragen, bevor er auf das Thema Geld zu sprechen kam. Costello sagte dem Polizisten Ashby, dass er und seine Freundin einen Angehörigen besucht haben und auf dem Weg nach Pompano Beach sind, um dort ein Haus zu renovieren, das sie gekauft hatten.

Ashby sagt in den Akten, dass er den Geruch von Marihuana bemerkte, während er Costello zuhörte. Aus diesem Grund habe er entschieden, dass Costello wahrscheinlich in kriminelle Aktivitäten verwickelt ist, und der Lastwagen durchsucht werden muss. Doch bevor Ashby den Handwerker fragte, ob er den Lastwagen durchsuchen darf, wollte er wissen, wie viel Geld sich darin befindet.

Costello erklärte sich mit der Durchsuchung seines Lastwagens einverstanden. Denn er hatte nichts Unrechtmäßiges getan und wollte die Sache möglichst schnell hinter sich bringen. Der Polizist Ashby fand keine Drogen, die er zuvor gerochen haben will. Stattdessen fand er 32.000 Dollar in bar, die er sofort beschlagnahmte.

Ein zweiter Beamter fragte Costello, warum er sein Geld nicht in der Bank lasse. Costello sagte, er brauche es, um Materialien für die Renovierung des Hauses in Florida zu kaufen. In den Gerichtsdokumenten steht, dass die Polizei die Beschlagnahmung damit begründet, dass Costello ungewöhnlich nervös gewesen sei. Zudem sei Florida eine Drogenquelle für New York und Drogendealer verwendeten Bargeld, so die Beamten.

Costello sagt, dass er nicht glauben konnte, dass die Polizisten die Tatsache ignorierten, dass sie keine Drogen in seinem Lastwagen gefunden hatten. Bevor Costello und seine Freundin gehen durften, musste Costello auch das Geld aus seinem Portemonnaie an die Beamten übergeben.

Costello fragte die Polizisten nach einer Empfangsbestätigung für das Geld. Daraufhin nahm der Beamte einen Schmierzettel hervor und schrieb darauf, dass er die Summe von 32.934 Dollar eingezogen hat.

Costello beauftragte einen lokalen Anwalt, der sein unrechtmäßig beschlagnahmtes Geld zurückholen sollte. Der Anwalt sagte ihm nach einige Anrufen, er solle ein Angebot der Regierung annehmen, wonach er die Hälfte des Geld zurückbekommt. Doch die Anwaltskosten lagen bei 9.000 Dollar, sodass Costello nur rund 7.000 Dollar bekam.

Insgesamt hat Costello 25.000 Dollar verloren, obwohl er keinerlei Straftaten begangen hat. Zudem macht es für ihn keinen Sinn, dass die Regierung die Hälfte des Geldes zurückgegeben hat. „Warum würden sie überhaupt etwas zurückgeben, wenn sie denken würden, ich sei schuldig?“

Auch Matt Lee aus Michigan wurde von der Polizei überfallen. Im Jahr 2011 war er auf dem Weg nach Kalifornien, wo ihm ein Freund einen Job versprochen hatte. Lee hatte 2.500 Dollar dabei, die ihm sein Vater als Startgeld für das neue Leben in Kalifornien mitgegeben hatte. Am dritten Tag der Reise war Lee in Nevada, wo ihn ein Beamter anhielt.

Der Beamte Dove fragte Lee, ob er Geld dabei hat. Lee musste aussteigen, während ein Hund in seinem Auto nach Drogen schnüffelte. Der Polizist sagte Lee, dass er ihm nicht glaubt, dass er nach Kalifornien fährt, weil er zu wenig Gepäck dabei hat. Doch Lee hatte zuhause bei seinen Eltern gewohnt und aus diesem Grund nur wenige Sachen. Er ist nicht vorbestraft.

Als die Polizisten bei ihrer Suche 2.400 Dollar Bargeld fanden, schlugen sie erfreut mit den Händen ein. Dove sagte, dass er das Geld beschlagnahmt, weil er sicher sei, dass Lee in Drogengeschäfte verwickelt ist. Lee hatte nun nur noch 151 Dollar übrig, um in Kalifornien ein neues Leben zu beginnen.

Nachdem die Polizei ihn freigelassen hatten, zitterten seine Hände so stark, dass er seine Eltern nicht anrufen konnte. „Ich konnte einfach nicht glauben, dass die Polizei einem so etwas antun kann“, so Lee.

„Es ist, als ob sie Krieg gegen unschuldige Leute führen.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/14/willkuer-staat-us-polizei-stoppt-autofahrer-und-nimmt-ihnen-das-bargeld-ab/

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….danke an HWA.

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Gruß an die wirklichen armen Menschen

Der Honigmann

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Bilderberger, Lügen und im Sterben begriffene Medien – Deutschland braucht eine Alternative.

Über die AfD kann man denken wie man will, Fakt ist eins, nach den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen wird mehr als offensichtlich, dass immer mehr Menschen nach einer Alternative für Deutschland suchen.

SchrangTV 2. Sendung

Hier die aktuelle Folge von SchrangTV zu diesen Themen)

Nur den Wenigsten ist bewusst, dass deutsche Politik durch die Brüsseler Bürokraten gemacht wird. Der Häuptling ist jetzt Jean-Claude Juncker, der frisch gekürte EU-Kommissionspräsident. Er plant den größten Umbau der EU-Kommission seit ihrer Gründung. Weg von der Bürokratie, hin zur Regierung Europas. Was können wir davon erwarten? Juncker hatte bereits 1999 sehr detailliert skizziert, wie aus seiner Sicht die EU-Politik vonstattengeht:

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Mit anderen Worten: Wir werden also weiterhin hinters Licht geführt, zum Unwohl des Volkes und zum Wohle der Eliten, wo Lügen zum täglichen Geschäft gehören, wie Juncker ja selbst 2011 sagte: „Wenn es ernst wird muss man lügen“.

Und genau diese Eliten trafen sich wieder beim diesjährigen Bilderberger-Treffen in Kopenhagen/Dänemark. Viele wissen nichts von den geheimnisumwitterten Bilderbergern (über die detailliert im Buch: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ geschrieben wurde), obwohl sie es sind, die die Strippen der Politmarionetten ziehen. Die meisten Bürger denken, dass sich beim G-8-Treffen die wirklich Mächtigen der Welt treffen und es von hoher Bedeutung ist. Anders sieht es beim Bilderberger-Treffen aus, wo zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas und führende Industrielle, die Königs- und Fürstenhäuser ja sogar die Medien mit den Chefredakteuren und Inhabern der Verlagshäusern, vertreten sind. Wieder dabei, der Dauergast Ex-Deutsche Bank Chef Ackermann und Springer-Chef Döpfner. Das G-8-Treffen ist jedoch im Vergleich zu den Bilderberger-Treffen wie eine Hinterhof-Stammtisch-Veranstaltung. Obwohl die einflussreichsten Medienvertreter der Welt beim Bilderberger-Treffen anwesend sind, wird nichts davon in den Medien berichtet.

Beim diesjährigen Treffen der Bilderberger wird eines der Hauptthemen Putin gewesen sein. Er ist mittlerweile zu einer Riesengefahr für die USA geworden, da er sich ihrem vorgegebenen wirtschaftspolitischen Dogma entzieht. Ferner plant Putin den Aufbau einer alternativen Weltordnung um die BRICS-Staaten herum – ein „multipolares“ System, das den US-Dollar als Weltreservewährung vernichten und die derzeitige US-EU-NATO-Machtachse erheblich verwässern würde.

Ein weiteres Thema wird gewesen sein, die massive Glaubwürdigkeitskrise in der sich die westlichen Medien befinden.

Auch in Deutschland befindet sich die Medienlandschaft in ihrer schwersten Krise. Immer mehr Menschen wenden sich ab. Die Umsätze der Printmedien brechen schon seit Jahren ein, nur dass darüber offiziell nicht berichtet wird. So wurden beispielsweise in den letzten 10 Jahren ca. eine Milliarde weniger Zeitungen und Zeitschriften verkauft. Es wird nicht nur Personal in den Mainstreammedien abgebaut, sondern ganze Redaktionen machen dicht. 2012 ging beispielsweise die Frankfurter Rundschau in Insolvenz, auch die Financial Times Deutschland ist mittlerweile Geschichte.

Wer in die Kommentarspalten bei “Spiegel online” schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leser. So wie es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien derzeit ergeht: Die Leser, die Zuschauer laufen in Scharen davon. Sie finden sich in den Propagandaberichten nicht mehr wieder. Das über Jahrzehnte aufgebaute Lügengebilde bricht auseinander. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.

Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei “Welt online” lautet die Überschrift eines Artikels, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und als “Spiegel Online” meldete, dass ukrainische Truppen den russischen Konvoi angegriffen hätten, stürzten die Börsen ab. Diese unwürdige Panikmache stellte sich kurz darauf als Falschmeldung heraus.

Die Kriegspropaganda läuft weiterhin auf Hochtouren und ist mit einer geistigen Mobilmachung vergleichbar.

Als Beweis für einen russischen Panzereinmarsch in die Ukraine greifen die Medien, unter ihnen auch die ARD, auf ein Bild aus dem Jahre 2008 von einem Militärmanöver aus dem Kaukasus zurück, welches als Beweis für den Einmarsch dienen soll. Erst nach massiven Protesten wurde das Bild entfernt.

Das Bild hat mittlerweile einen weiteren Karrieresprung hinter sich und wird nun auch von ausländischen Zeitungen in einer Weise für Lügen- und Kriegshetze gegen Russland missbraucht, die selbst den WDR in den Schatten stellt.

Der dpa-Bilderdienst hat das Foto in seiner Datenbank mit einer eindeutigen Bildunterschrift versehen: Es ist also am 19. August 2008 in der Nähe der georgischen Stadt Gori aufgenommen worden.

Zu seinem 90. Geburtstag warf der Journalist Peter Scholl-Latour einen Blick auf sein Leben und auch auf die Krise in der Ukraine und stellte fest: Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen.

In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, dass ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten teilt. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

Beste Grüße

Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/211/bilderberger-luegen-und-im-sterben-begriffene-medien-deutsch.php

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Gruß an die “Schwimmer”

Der Honigmann

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Der Beitragsservice von ARD/ZDF/Deutschlandradio versucht anscheinend zunehmend auch mit Gewalt seine Zwangsbeiträge einzutreiben. Als finale Maßnahme gibt es die Zwangsvollstreckung. Das Landgericht Tübingen hat laut Bericht von Mmnews die Vollstreckung als unwirksam erklärt, der vollständige Urteilstext findet sich hier.

GEZ-Briefe
Mein Ordner mit der GEZ-Scheisse wird immer dicker. Erst gestern kam wieder ein Schreiben rein. (Foto: mn)
Die Vollstreckung scheitert ganz einfach an zahlreichen Verfahrensfehlern. Das fängt bereits damit an, dass die Gläubigerin und die Vollstreckungsbehörde in den Vollstreckungsersuchen nicht korrekt bezeichnet sind.
Auch fehle es an Siegel nebst Unterschrift. In Tübingen ging es wohl nur um eine konkrete Klage gegen die Zwangsvollstreckung, aber es ist davon auszugehen, dass die Urteilsbegründung auch für andere Klagen zutreffend ist.
Den GEZ-Gegnern liefert die Urteilsbegründung jetzt viel Stoff um auch generell gegen den Ablauf der Zwangseintreibung vorgehen zu können.

Michael Nickles meint:
Vielleicht schreiben die Geschichtsbücher irgendwann, dass der Grundstein für die deutsche “Revolution gegen die Totalverarschung” am 19. Mai 2014 in Tübingen gesetzt wurde. Es ist ein Urteil das Mut macht und das jeden motivieren sollte, unermüdlich Widerstand gegen die Zwangsgebühr zu leisten.

Wer meine Dokumentation der Vorgehensweise der Eintreiber mitverfolgt (aktueller Stand mit Chronologie hier) der weiß, wie lachhaft und unseriös dieser Laden ist. Es wird mit allen erdenklichen Tricks gearbeitet um mit Druck eine freiwillige Zahlung zu erreichen. Gerichtliche Klagen versuchen die Abzocker ganz offensichtlich zu vermeiden.
Warum wohl? Klar – bislang sind alle Klagen mit noch so absurden Urteilsbegründungen abgeschmettert worden. Aber die Klagen werden immer mehr. Und immer mehr Richter müssen sich mit ihrem Gewissen auseinandersetzen, ob sie es wagen, sich mit einem Urteil lächerlich zu machen.
In Tübingen wurde es Richtern jetzt wohl erstmals “zu heiß”, eine Klage einfach abzuschmettern. Das ist ein sehr wichtiges Zeichen!
Mehr zum Thema…
Das ist ein sehr wichtiges Zeichen!
Ich würde da jetzt mal nicht allzu optimistisch sein, denn
Die Vollstreckung scheitert ganz einfach an zahlreichen Verfahrensfehlern.
Sobald eine Vollstreckung der Gebühren ohne Verfahrensfehler durchgeführt wird, würde dasselbe Gericht dies ohne Weiteres zulassen.
Nur weil jetzt Verfahrensfehler gemacht wurden, heißt das nicht, dass das Gericht das gesamte Gebührenmodell von ARD+ZDF kippen will!

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Anmerkung:

…ob an dem Satz “Der Klügere gibt nach” nicht doch was dran wäre? – Nein. Es haben sich schon genug Dumme durchgesetzt. (Henryk M. Broder)

Hallo, ich bin neu hier und da ich mich sehr für dieses Thema interessiere möchte wollte ich auch mal was dazu sagen.

Quer-denken.tv hat die Anhaltspunkte des Landgericht Tübingen, an denen man überprüfen kann ob das Schreiben gültig ist, zusammengefasst:

1: Im Vollstreckungsersuchen für die Rundfunkbeiträge müssen die Gläubiger und die Vollstreckungsbehörde korrekt genannt sein.

2: Ersuchen mit individuellen Gründen können nicht “automatisch erstellt” werden. Sie müssen ein Siegel und eine Unterschrift aufweisen.

3: Der “öffentlich-rechtliche Rundfunkbeitrag” wird überhaupt erst erst nach einem wirksamem Bescheid fällig. Der muss individuell begründet sein.

4: Die rechtlich gegebene Möglichkeit des Schuldners, die Höhe des Beitrags selbst zu ermitteln, ersetzt nicht diesen Bescheid.

5: Eine einfache Zahlungsaufforderung ist kein solcher Beitragsbescheid. Es muß ein richtiger “Verwaltungsakt” sein. Ohne den gibt es keine Vollstreckungsvoraussetzung.

6: Das Vollstreckungsgericht ist befugt, das Vollstreckungsersuchen zu prüfen, wenn offenkundig der Ausgangsbescheid fehlt.
Quelle

Zu 1: Nach meinen Recherchen steht in keinem der Vollstreckungsersuchen ein vollständiger Name. Dort steht dann als Gläubiger zb: Servicehotline Beitragsservice. Deshalb steht auch in keinerlei Briefen des Beitragsservice ein Name.  Denn somit hätte man eine Person auf die man sich berufen könnte, um sie Persönlich in Haftung zu nehmen.

Zu 2: Das bedeutet nach meinen Kenntnissen das der Vollstreckungsbeamte einen Richterlich unterschriebenen Vollstreckungsauftrag in der Tasche haben muss wenn er an der Tür klopft. Nach den im Internet geschilderten fällen war das nie der Fall.

Zu 3: Nach aussage viele Gegner des Beitragsservice, hat dieser seine Masche der Geld Eintreibung seit November 2013 umgestellt. Es werden jetzt nicht wie üblich 2-3 Bettel Briefe verschickt und anschließend ein Beitragsbescheid, der den erforderlichen Verwaltungsakt einleitet.

Stattdessen kommt nach den ersten noch freundlichen Briefen eine “Bestätigung der Anmeldung” mit samt Zahlungsaufforderung. So wie bei mir, Mitte letzten Monats.

Zu 4: Soll bedeuten wenn wie in meinem Fall nie eine Bescheid gekommen ist,und somit kein Verwaltungsakt eingeleitet wurde, ist eine solche Vollstreckung nicht möglich.

Zu 5: Siehe 4

Und zu 6: Ich bin kein Jurist aber ich schätze mal das soll bedeuten, das Gericht ist angehalten den Fall zu Prüfen und entsprechend aller genannten Tatsachen, vor allem der fehlende Bescheid, die vollstrecken als “nicht Rechtens” zu erklären.

Ich habe mich viel mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu dem Entschluss gekommen das man die ganze Angelegenheit bewusst so kompliziert gemacht hat damit keiner durchblickt.
Es braucht schon einige Tage bis Wochen um sich in die Materie einzulesen und es braucht Mut sich dann dagegen zu wehren.
Viele haben Kontopfändungen oder Vollstreckungen einfach hingenommen nur weil sie sich juristisch nicht gewehrt haben.
Damit meine ich keinen Anwalt, sondern schlich mit Paragraphen.

Das Ding ist so löchrig, das BVG mag es als “alles in Ordnung” abgesegnet haben, (ein sehr interessanter Artikel dazu hier:Rundfunkabgabe: Verfassungsrichter winkt Gesetz seines Bruders durch) aber juristisch gibt es da 100 Formfehler, und die muss es geben, denn der Beitragsservice ist NICHT Rechtens!
So oft das auch in den Medien Propagiert wird.

Wer Lust und die Zeit hat sich besser zu informieren, dem möchte ich folgende links empfehlen.

Gerichtsvollzieher zahlen keinen Beitragsservice
Was ist ARD, ZDF und Deutschlandradio?
gez-boykott.de/Forum

Dies sind nur einige wenige Seiten die ich durchkämmt habe nebst vielen YouTube Videos. Vielleicht konnte ich Jemandem helfen.

Es wird gezielt versucht zu zermürben. Drum versuche ich hier ergänzend zu Foren wie http://gez-boykott.de/Forum/index.php möglichst verständlich zu berichten, wie es bei mir mit der GEZ konkret abläuft – und auch das wird schon immer verwirrender. Die aktuelle Faustregel heißt auf jeden Fall gnadenlos Widerstand leisten, sich nicht weichkochen lassen.
Viele Grüße,
Mike

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Nachtrag_

Vollstreckungsbeamter wurde von GEZ (ARD,ZDF & Deutschlandradio) geschickt und abgewiesen

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http://www.youtube.com/watch?v=TPH8D7GKCiw

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…der Sklaven-Witz schlechthin:

 

Zwangsabgabe-GEZ

….danke an Hawey.

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Gruß an die Rechtsverdreher

Der Honigmann

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Veterans Today 5 Sept. 2014: “Der einzige Weg, um die aktuellen militärischen Eskalations-Torheiten im gesamten Nahen Osten zu stoppen, ist schließlich, die 11. September-Lüge, von der sie alle zunächst “geboren” sind, vollständig zu enthüllen.

dollar-ISISVeterans Today 7 Sept. 2014

1) ISIS ist die CIA-al-Qaida 2.0, und damit ist der 11. Sept. 2014  der perfekte Tag für “Rache-Attacken” gegen die USA und Grossbritannien
2) Dem ISIS wurden in Mosul im Juli bequem 88 Pfund  Uranverbindungen hinterlassen  (bestätigt durch den irakischen Staat an die UNO) - perfekt für die Herstellung schmutziger Bomben. Die CIA und Mossad sind berüchtigt für die Durchführung von Angriffen unter falscher Flagge, einschließlich des gemeinsamen Einsatzes am 11.Sept. 2001.
3) Grossbritanniens Ministerpräsident, David Cameron, machte viel Rummel um die ISIS-Terrorgefahr und erhöhte am 29. Aug. 2014  die offizielle Terrorgefahrenstufe auf “schwer” / sehr wahrscheinlich.
4) Ende März nahmen Obama, Cameron, Merkel und andere Führer auf  einer nuklearen Terrorismus-Konferenz an einem Rollenspiel mit schmutzigen Bomben teil. Eine ähnliche Rollenspiel-Übung fand ein Jahr vor den Bombenanschlägen in London am 7.7.,  2005 statt und stimmte genaustens mit den realen Ereignissen von 7/7/05 überein.

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Die Operation unter falscher Flagge am 11.Sept. – 2001 leitete eine Kettenreaktion der NWO-Bemühungen um die Unterwerfung des Nahen Ostens ein – in Übereinstimmung mit Brzezinskis Grossem Schachbrett-Plan, Russland einzukesseln,  sowie um widerspenstigen Ländern  Rothschild-kontrollierte Zentralbanken aufzuzwingen.
Obamas neuester Plan wurde aufgrund eines Wechsels in der Volks-Stimmung nach den gefälschten “Enthauptungen” von James Foley und hier sowie von Steven Sotloff und  hier möglich.
Schlimmer noch: Nach einem gescheiterten Versuch im letzten Jahr, Präs Obama nach der  Benghazi-Urias-Ermordung des US-Botschafters zu stürzen , droht das Militär nun, Obama zu “entfernen”, es sei denn, er schütze die Amerikaner gegen den IS(IS), den die USA, NATO sowie Israel und die Golfstaaten ausgebildet, ausgerüstet und finanziert haben!!

ANSAmed 9 Sept. 2014 Obama plant eine Drei-Phasen-Kampagne gegen den islamischen Staat im Irak und in Syrien, die  mindestens drei Jahren dauern und weitere 500 Millionen Dollar in Anspruch nehmen wird, um  pro-westliche syrische Rebellen, wie die Syrische Revolutionäre Front (SRF) zu trainieren und zu bewaffnen. Ihr Anführer, Jamal Maarouf,  sagte, dass der Kampf gegen ”zwei Staaten sein werde: Assads Staat und al-Baghdadis IS(IS) Staat”. Natürlich von US/NATO aus der Luft unterstützt. Das Ergebnis kann man mit Libyen vor Augen vorhersagen: IWF, Weltbank und NATO erklären das Land für einen “gescheiterten Staat”, was die UNO  zur “Verantwortung/Recht zum Schützen (R2P)” verpflichtet – und der französische Aussenminister verlangt nun demzufolge wieder UNO-Militär-Eingriff in Libyen.

tower of babeltwin-towers-fallingLinks: WTCs  Zwillings-Türme fallen am  11. Sept. 2001
Rechts: Ruine des NWO- Turms von Babel wird wieder aufgebaut. Beachten Sie die satanistischen umgekehrten Pentagramm-Sterne. Ein  EU-Plakat.

Russia Today – Putins Antwort auf die CNN – erklärt, der 11.Sept. – 2001 sei das Werk des Weißen Hauses und der CIA. Die “Entführer haben es nicht getan!” -Video:

Auch  Israels Mossad ist mehr als verdächtig in Bezug auf ihre Rolle am 11. Sept. 2001. Der israelische Sicherheitsexperte, Aviv Juval (Video), verplappert sich: “Es ist einfach, eine Autobombe zu legen, wie wir es in London taten – äh …” (07.07, 2005).

Seit dem 11. Sept. 2001 haben sich die USA zum Polizeistaat entwickeltObama hat seine eigene Privatarmee geschaffen und seine “Soldaten” in Dutzenden von Bundesstellen in Form von Special Weapons and Tactics Teams (SWAT) versteckt”.
Strafverfolgungsbehörden in den USA haben  auf jeder Ebene der Regierung die Grenze zwischen Polizisten und Soldaten verwischt”, schreibt Radley Balko in seinem  Buch von 2013, “Der Krieg gegen die Drogen“, und in jüngerer Zeit ist nach den Anti-Terror-Bemühungen infolge des 11. Septembers eine neue Gestalt auf der US-Bühne erschienen: der Krieger-Polizist – bis an die Zähne bewaffnet, bereit, mit gezielten Übeltätern hart umzugehen, und eine wachsende Bedrohung für die vertrauten amerikanischen Freiheiten”

Mit großen Kräften überfallen sie Häuser und Geschäfte nicht gewalttätiger Bürger, wie wir gerade in der  Cliven Bundy Brutalität gesehen haben. Mit nunmehr Dutzenden von SWAT-Teams zur Verfügung ist Obama in die Fußstapfen  anderer marxistischer Tyrannen getreten.

Bis zum Jahr 2005 hatten mindestens 80% der Städte mit einer Bevölkerung zwischen 25.000 und 50.000 Menschen  ihre eigenen SWAT-Teams. Die Zahl der Überfälle durch die örtlichen Polizei-SWAT-Teams ist von 3.000 pro Jahr in den 1980er Jahren auf heute über 50.000 pro Jahr  gestiegen.

Das FBI steht  hinter 94% der Terroristen

Amerikas  11. Sept-verbundene Verluste.
Times Free Press 9/11, 2012:  Verloren gingen  2.996 Leben und 100 Milliarden US-Dollar in Immobilien. Aber das sind noch nicht alle Verluste. Amerikaner verloren Freiheiten, Schutz der Privatsphäre, Billionen von Dollar. Und all diese Dinge wurden uns von unserer eigenen Regierung genommen.

Während eines Zeitraums von 14 Monaten zwischen September 2001 und November 2002 startete die Regierung den Krieg gegen den Terror, ratifizierte den Patriot Act, gründete die Verkehrssicherheitsbehörde und schuf das Ministerium für Innere Sicherheit sowie völlige Missachtung der Verfassungsrechte.

Seit dem 11. Sept. und weitgehend als Produkt der Reaktion der Regierung auf die Terroranschläge hat sich der Bundeshaushalt von $ 1. 9 Billionen im Jahr 2001 auf $ 3.8 Billionen heute  verdoppelt.

larry-silverstein2freedom towerDer Ersatz für das am  11. Sept.  zerstörte WTC wird das Eine-Welt Handels-Center (EWCT) genannt. Dessen Freiheitsturm (Rechts) ist  1776 Fuss hoch -entsprechend dem  Jahr der Gründung der Illuminaten. und der freimaurerischen Neuen Welt, der USA. Das EWTC wird durch den jüdischen Mieter des WTC, Larry Silverstein,  (links oben), gebaut. Das WTC war von Rockefellers New York Port Authority durch Silverstein – Netanjahus gutem freund –   wenige Monate vor dem 11. Sept. 99 jahrelang geleast worden, nachdem dieses Unterschuss-Geschäft fast leer stand und nicht vermietet werden konnte (u.a. Asbestprobleme, veraltete Einrichtung). Silverstein verdoppelte die Versicherung des WTCs und hat es geschafft,  diese Versicherung zweimal ausgezahlt zu bekommen, einmal für jeden Angriff am 11.09. Was der Block 7 angeht, der durch die Angriffe unversehrt war, hatte Silverstein seine Zerstörung durch im voraus gelegte Bomben vorbereitet – und befahl seinen Abriss: “… ziehen Sie es” – Und bekam auch diese Versicherung. Viele freimaurerische und  okkulte Symbole sind im  EWTC versteckt.

Die auf die Bundesregierung anfallende Rechnung für den 11. Sept.   beläuft sich nunmehr  schätzungsweise auf über 5 Billionen US-Dollar, so The Fiscal Times. Das Geld kam aus den Taschen der Steuerzahler und Kreditgeber, wie China, sowie von der Notenpresse, was zu einer Abwertung des aufgeblasenen Dollars führt.

Calatravas-OculusCalatravas Oculus (Auge – so durch die N.Y. Port Authority benannt) ist die Transithalle des EWTCs. Es ist das  freimaurerische Osiris/Horus/Luzifer alles-sehende Auge.

9 / 11-2001-verknüpfte Verluste der Welt
Afghanistan, Irak I und II Kriege, Libyen, Syrien, der Arabische Frühling, Farben-Revolutionen, die Ukraine (Soros´ American-Ukrainean Advisory Committee – AUAC). und viele weitere Konflikte gingen  vom rücksichtslosen Illuminaten-Geist, der am 11. Sept. auf die Welt losgelassen wurde, aus. In der Tat wird der 11. Sept. als Vorwand für die Erstellung von weltweitem Chaos verwendet – unter Namen wie “Verantwortung/Recht zum Schützen (R2P)”, und Krieg gegen den Terror sowie Krieg gegen Drogen,  durch  Illuminaten-Bezahlte Kräfte und Steuerzahler finanziert, ausgebildet, ausgerüstet. Sogar ist die CIA in den Drogenhandel verstrickt – einen lukrativen Handel, der durch das britische Empire betrieben wurde (2 Opium-Kriege gegen China).  Dies  kostet Menschenleben und Katastrophen, Behinderung und Geld in astronomischen Höhen.

one-world-trade-center -octogon Links: das Eine-Welt Handels-Center von oben gesehen: Ein Sinn des  Achtecks hier ist offensichtlich im Okkulten zu suchen  (Blut- Opfer).

Jedoch, in erster Linie hat all dieses Chaos, das durch westliche Kriegsführung in der muslimischen Welt geschaffen wird,  enorme Flüchtlingsströme vor Kriegshandlungen und Armut nach Europa und in die USA getrieben,  mit einer  refugees-for-italyVerfünffachung der Kriminalität unter Asylanten in Dänemark in den letzten 7 Jahren und Abwicklung des Sozialstaats zur Folge. Der Rahmen dieser Unterwanderung der westlichen Kultur und des Krieges der Helfer des Luzifers gegen das Christentum war bereits von Adam Weishaupt & Mayer Amschel Rothschild in ihrem Illuminaten-Programm 1776 geplant.

Chabad_Rabbi_Ginsburgh_Satanic_Sign-300x220Der Europarat und die EU erweiterten den rechtlichen Rahmen für diese Zuwanderung, und zwar durch den immer noch weitgehend unbekannten Euromediterranen Prozess und hier, der den Westen rassisch und hier, wirtschaftlich und religiös (zum Islam) in diesem Jahrhundert verringern wird. Die EU umarmt  je mehr, desto besser von diesen Muslimen. Laut The Daily Mail 4 Apr. 2014  ist eine Armee von 600.000 Zuwanderern (nun wahrscheinlich mehr) entlang der afrikanischen Küste für Invasion  von  Europa, das sie mit offenen Armen empfängt, aufmarschiert.  Denn dies ist der Krieg  talmudischer Pharisäer und  Satanisten-Bankster gegen die weiße Rasse und unsere Religion mittels ihrer Speichellecker wie Cecilia Malmström, Peter Sutherland, Peter Mandelson, Tony Blair und  unserer internationalen Politiker sowie vieler “Wissenschaftler”. Sie arbeiten für den Eine-Welt-Kommunismus – auch als Agenda 21 bekannt.

Wer profitiert vom “Krieg gegen den Terror” und meidet den Krieg gegen die richtigen Terroristen, die macht-gierigen Illuminaten-Bankster, wenn nicht eben diese Bankster?

http://new.euro-med.dk/20140910-11-sept-operation-unter-falscher-flagge-war-geplanter-anfang-des-endes-dieser-welt-und-nicht-die-letzte.php

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Gruß an die Betrüger (!)

Der Honigmann

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ahnenreihe

von Marcus Cicero, übersetzt von Richard; Bild- und Titelwahl ebenfalls von Richard.

Das Original What Our Race has Lost: A Look at the Last of the Aryans of Asia (Was unsere Rasse verloren hat: ein Blick auf die letzten Arier Asiens erschien am 22. Juli auf dem Daily Stormer.

Diese Seite [Der Daily Stormer] weist regelmäßig auf die Notwendigkeit hin, die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für weiße Kinder zu sichern. Wenn wir auf dieser zugleich spirituellen und genetischen Mission versagen, unser einzigartiges Erbe zu bewahren, riskieren wir, denselben Pfad abseits zu folgen, den bereits die antiken [weißen] Kulturen Ägyptens, Indiens und zahlreiche andere gegangen sind. Diese Kulturen, die durch den Einfallsreichtum und die Durchsetzungsfähigkeit der weißen Rasse gegründet worden sind und sich zu den Gipfeln des Ruhms erhoben, erlagen letztendlich der gefährlichen Sünde der Rassenvermischung, und alles, was geschaffen worden war, verkümmerte und wurde vernichtet.

 

Zu Unrecht geht manchmal das Gerücht, dass die Kalasha die Nachkommen der Soldaten der Armee von Alexander des Großen seien; diese hätten – inmitten von Horden von primitiven Mischlingen – ihre arischen Züge bewahrt.

Die Kalasha, eine kleine Gruppe von Stammesangehörigen, die nur einige tausend Köpfe zählt, können mit Fug und Recht als eine der letzten Gruppen von reinrassigen Ariern beschrieben werden, die in den Weiten Asiens übrig geblieben sind. Ihre Vorfahren herrschten einst über ein Gebiet, das mehrere Millionen Quadratkilometer umfasste, und errichteten mit den zahlreichen Ruinen, die überall in der Region verstreut sind, Denkmäler ihrer Existenz.

Doch während jene in den wimmelnden braunen Massen für immer verschwanden, schafften es diese entfernten Rassengenossen von uns fortzubestehen, vor allem aufgrund ihrer geographischen Isolation und ihrer strengen Gesetze gegen Rassenmischung. Gejagt und vor allem in der letzten Zeit von muslimischen Wilden verfolgt, stehen die Kalasha nun am Rande der Vernichtung, aber immer noch weigern sie sich, dem Druck einer dekadenten Welt, die ihren Untergang wünscht, nachzugeben.

Sowohl die Pharisäer als auch die Kulturmarxisten sagen uns, dass die Geschichten der arischen Eroberung und des Einfallsreichtums nicht wahr seien. Dieses Kind, das nicht aus Deutschland und auch nicht aus Schweden kommt, sondern aus dem afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, legt etwas anderes nahe.

Eine kurze Beschreibung der Kalasha-Kultur

Die Sprache sowie Sitten und Gebräuche dieses isolierten Volkes haben Sprachwissenschaftler und Theologen seit jeher fasziniert. Ihre isolierte Muttersprache ist als ein Verweis auf das Indogermanische beschrieben worden, mit grammatischen Ähnlichkeiten zum traditionellen Sanskrit und Persisch, deren Alltagssprache wiederum dem über 3000 Jahre alten Dialekt der Rig Veda ähnelt. Im Vergleich zum allgemeinen pakistanischen Niveau ist die Alphabetisierungsquote sehr hoch, und Männern wie Frauen ist es gleichermaßen erlaubt, sich zu bilden.

Einige Kalasha sind bedauerlicherweise zum rasseblinden und Vermischung fördernden Islam konvertiert, und werden aufgrund dessen gewöhnlich geächtet und aus ihren Heimatdörfern vertrieben, um einer kulturellen Kontamination vorzubeugen. Eine alte Form des polytheistischen Hinduismus waltet über den Rest der Bevölkerung, mit seinen Altären, auf denen die ewige Flamme brennt, und Ritualen unter freiem Himmel um Götter wie Indra oder Shiva; und was noch verblüffender ist: eines der wichtigsten Feste der Kalasha konzentriert sich auf den Tod und die Wiedergeburt eines „Hirten-Gottes“, der unter den Menschen dort als Erlöser gesehen wird. Ein europäischer Forscher, der unter den Kalasha lebte, bemerkte, dass ihre Schöpfungsmyhthen mehr denen der alten Griechen und Germanen ähnelten als denen ihrer Nachbarn.

Ein typisches Kalasha-Haus für die Stammesältesten während einer Renovierung. Anders als die elenden, übelriechenden Lehmhütten ihrer Nachbarn verfügen diese Häuser oft über einen einfachen Baderaum, um die Gesundheit und Hygiene zu fördern.

Die Schönheit unserer Frauen darf niemals von der Erde verschwinden

Wir sollten die fast übermenschliche Fähigkeit der Kalasha, unvermischt als Volk überleben zu können, als Motivation nehmen, das Gleiche zu tun. Während die Vorfahren dieses im Schwinden begriffenen arischen Stammes der Versuchung erlagen, sich mit den dunkleren Rassen zu vermischen, hielten diese Wenigen an ihren Gesetzen fest, und sicherten für Dutzende von Jahrhunderten die Existenz der jeweils nächsten Generation.

Wenn wir darin scheitern, unsere westliche Kultur von den subversiven Methoden der Zersetzung zu reinigen, könnten auch wir als schrumpfende und gejagte Minderheit in einem Meer von kaffeebrauner Barbarei enden.

Wie das Gebiet der Kalasha in Nord-Pakistan heute, könnte Europa, Australien und Amerika am Ende des Jahrhunderts aus ein paar Inseln der arischen Schönheit bestehen, umgeben von den Horden der dampfigen südlichen Gefilde. Die Entscheidung liegt bei uns.

*  *  *

Hier noch ein Nachtrag des Autors aus dem Kommentarbereich:

Es sind nur ein paar Tausend von ihnen übrig, aber ihre DNA zeigt deutlich, dass diese Leute eine genetische Verbindung nach Europa haben, und nicht nach Ost- oder Süd-Asien. Ebenso wie es ihre spirituellen Traditionen, ihre Architektur und ihre Mythen zeigen.

Dieses Bild wird z.T. auch von Wikipedia verbreitet, was auch immer das Wert ist:

MtDNA-Untersuchungen [haben] überraschenderweise ergeben, dass absolut kein ostasiatischer genetischer Einfluss vorkommt. Dies steht im starken Kontrast zu einigen ihrer nächsten indoeuropäischen Nachbarvölker“.

Die verschiedenen Gesichter der Kalasha: Ihr Phänotyp reicht von bräunlich mediterran bis hin zu blond nordisch.

Anmerkungen von Richard

Dieser faszinierende, enthusiastische und – im besten Sinne – romantische Artikel legt Zeugnis ab für die Einwanderung unserer Vorfahren nach Indien. Natürlich hat sich der Autor bei den Bildern die Rosinen herausgepickt: Längst nicht alle Kalasha wirken so europäisch wie die abgebildeten, es gibt durchaus auch Kalasha, deren Vorfahren sich stärker mit der ursprünglichen Bevölkerung Indiens (Pakistans) vermischt haben, und insgesamt muss ich deutlich sagen, dass ich die These des Autors von den „rein-rassigen Ariern“ nicht teile. Dafür sprechen mir die Bilder zu laut von Rassenmischung und dafür sind mir die genetischen Untersuchungen zu widersprüchlich.

Und doch scheinen mir in den Kalasha die Erben der indogermanischen Landnahme von vor 4000 Jahren weiterzuleben, wenn auch nur in kleiner Zahl. Mehr als faszinierend und anregend ist, wie sie es geschafft haben, ihre Ahnenreihe unter den widrigsten Umständen nicht abreißen zu lassen. Die Kalasha werfen aber andererseits auch ein grelles Licht auf das Scheitern des indischen Kastensystems, dieser religiös legitimierten Rassentrennung: Man stelle sich einmal vor, wie Indien heute aussehen könnte, mit Millionen Menschen, die nahezu weiß wären, und einem anderen, weitaus größeren Bevölkerungsteil, der sich zwar stärker mit der ursprünglichen Bevölkerung vermischt haben würde, aber dennoch einen größeren Teil europäischer Gene in sich trüge, als es heute bei dem Großteil der Inder der Fall ist.

Dennoch zeigen auch die Kalasha, die man wohl als mehrheitlich nicht-weiß bezeichnen muss – dass auf Dauer noch jede Form der Rassentrennung auf einem Territorium in der Geschichte gescheitert ist, seien es die volksbewussten Kalasha in ihrer Isolation mit ihren strengen Gesetzen, oder im größeren Maßstab das Kastensystem Indiens. Erschreckend ist, wie schnell ganze Völker vom Antlitz der Erde verschwinden können: Um das Jahr 1900 zählten die Kalasha noch um die 100.000 Angehörige. Durch vor allem islamische Verfolgung hat sich ihre Zahl dramatisch reduziert. Die pakistanische Regierung scheint sich im Augenblick um den Schutz dieses kleinen Volkes zu bemühen, jedenfalls hat sich ihre Zahl in den letzten 20 Jahren wieder leicht erholt und von ihrem tiefsten Stand, als sie buchstäblich am Rand der Auslöschung standen, auf aktuell 4.000 verdoppelt.

Genetische Analysen haben vor allem zwei interessante Aspekte zu Tage gefördert. Zum einen haben sie die angenommene (genetische) Isolation der Kalasha bestätigt; so wurde bei einer Untersuchung nur minimale Beimischungen von anderen Völkern gefunden (vgl. Rosenberg NA, Mahajan S, Gonzalez-Quevedo C. et al (December 2006). Zum anderen wird aufgrund der Untersuchungen vor allem ein westlich-eurasischen Ursprung der Kalasha angenommen (vgl. Quintana-Murci L, Chaix R, Wells RS. et al (May 2004).

Einen kritischeren Blick auf die Kalasha richtet Ted Sellis vom The Occidental Observer:

Ein Beispiel für rassischen Betrug und rassische Mimikry sind die Kalasha; sie sind eine asiatisch-kaukasische Bevölkerungsgruppe, die im Allgemeinen heller pigmentiert ist als die sie umgebenden Pakistani. Einige Gruppen der Kalasha-Population, besonders Kinder, zeichnen sich – auch nach europäischen Standards – durch eine helle Erscheinung aus (helle Haare und Augen beispielsweise), und noch ein kleinerer Prozentsatz der Population mag in ihren Gesichtszügen den Europäern ähneln (aber dennoch unterscheiden sich die meisten Kalasha in ihrem Phänotyp deutlich von den Europäern). Wie dem auch sei, einige handverlesene Bilder von hellen Kalasha-Kindern provozierten einige hysterische Kommentatoren zu der Behauptung, dass die Kalasha „Arier“ seien, den Europäern rassisch ähnlich und damit rassisch „weiß“ im europäischen Sinne des Wortes. Tatsächlich ist das aber kompletter Unsinn; groß angelegte genetische Analysen zeigen deutlich, dass die Kalasha sich sehr von den Europäern unterscheiden, ja, dass sie eine völlig andere Rasse sind; in der Tat, dass sie mit anderen zentral- und süd-asiatischen Populationen eine Gruppe bilden (Der von Sellis angegebene Verweis funktioniert nicht; Anm. d. Ü.). […] Menschen europäischer Abstammung, die der oberflächlich phänotypischen Mimik europäischer Prägung einiger Kalasha auf dem Leim gegangen sind, haben sich ein Kuckucksei ins Nest gelegt: Sie halten die Kalasha in einem Ausmaß für einen Teil ihrer Verwandtschaft, das nicht von den aktuellen genetischen Beweisen gestützt wird. Dies ist natürlich auch mit anderen ethnischen Gruppen als den Kalasha der Fall. Dieselben Typen von Leuten, die beim Anblick von Bildern der phänotypischen Kalasha-Ausreißer außer Atem geraten, sind ebenso aufgeregt bei Iranern, die gelegentlich von hellerer Erscheinung sind, oder den Indern der obersten Kaste (Brahmanen). Es ist dieselbe Hysterie um „Arier“, die sich hier Bahn bricht und die Ergebnisse der Genetik, die beweist, dass diese Gruppen von den Europäern verschieden sind, völlig ignoriert. […] Insgesamt sind [auch etwa] die Türken verschieden von den Europäern, aber dennoch dichter an den Europäern als Süd-Asiaten (mögen sie auch von „hoher Kaste“ oder was auch immer sein).

Die Diskussion, ob die Kalasha weiß sind oder nicht, führt Ted Sellis im Kommentarstrang zu diesem Artikel bei Counter-Currents fort.

Sicherlich sind die Kalasha insgesamt nicht-weiß, dafür ist die Rassenvermischung nach 4000 Jahren zu groß. Dennoch ist es faszinierend, was zum einen das Kastensystem in Indien nach dieser langen Zeit zum Erhalt der sich dort angesiedelten Indogermanen geleistet hat, auch wenn es schlussendlich scheitern musste; und zum anderen ist es doch besonders die Tatsache, dass uns in manchen Kalasha dieses indogermanische Erbe nach so langer Zeit – zumindest phänotypisch – noch so unverfälscht entgegentritt, die uns berührt. Den Begriff „Hysterie“, den Sellis wählt, empfinde ich als unangemessen, ich selbst sprach oben von „Romantik“. Ferner missfällt mir seine Abwertung des indischen Kastensystems, das sehr wohl zu einem gewissen Teil die rassischen Abstufungen konserviert hat, insbesondere bei den Brahmanen, also bei den höheren Kasten, von denen er am Ende so verächtlich spricht. Ferner: Die Kalasha betreiben also Mimikry, um sich anzupassen? Das mag vielleicht auf einen gewissen nahöstlichen Stamm zutreffen, der seit 2000 Jahren unter den Europäern lebt, im Fall der Kalasha mutet es aber wie ein schlechter Scherz an: Gerade wegen ihres Aussehens sind sie ja verfolgt und umgebracht worden, was für eine evolutionäre Anpassung und Nachahmung der Umwelt soll das denn sein?

Hier findet man weitere Informationen über die Kalasha:

http://kalashaheritage.org/

http://fresh-seed.de/die-kalasha-ein-vergessener-weisser-stamm/

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Gruß an die indogenen Völker

Der Honigmann

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Von Peter Helmes

Es blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnautze im Dreck.

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern
Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses. Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?
Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des Zeit-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.
Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.
Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives“, pädophiles Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programmes der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit
Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?
Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“. Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wieviel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!

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Gruß an die Erinnerungen

Der Honigmann

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Foto: imago stock&people

Berlin –   Wenn Jungs in Deutschland beschnitten werden dürfen, dann soll das auch für Mädchen gelten. Dieser Vorschlag der Juraprofessorin Tatjana Hörnle von der Humboldt-Universität sorgt für Empörung.

Hörnle wird auf dem anstehenden Deutschen Juristentag in Hannover zum Thema reden. Sie meint, dass zum Beispiel das Entfernen des Klitoris-Vorhaut keine „Verstümmelung“ sei, weil nichts amputiert werde.

  Tatjana Hörnle ist Jura-Professorin an der Humboldt-Universität Berlin.

Tatjana Hörnle ist Jura-Professorin an der Humboldt-Universität Berlin.

Entsprechend der vor allem jüdischen und muslimischen Knabenbeschneidung sollte deshalb dieser Eingriff erlaubt werden.

Dr. Wolfram Hartmann vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, der gegen jedwede Beschneidung ist, widerspricht: „Eine Argumentation, bei der körperliche Gewalt an Mädchen durch Gewalt an Jungen gerechtfertigt wird, ist an Zynismus kaum zu überbieten.“

Dr. Roland Scherer ist empört über Hörnles Vorschlag.

Dr. Roland Scherer ist empört über Hörnles Vorschlag.
Foto: zVg

Dr. Roland Scherer behandelt am Desert Flower Center im Krankenhaus Waldfriede (Zehlendorf) beschnittene Frauen, hält die Idee für weltfremd: „Eine solche Beschneidung ist uns in dem Jahr unserer Tätigkeit nicht untergekommen.“ Es ginge bei der Beschneidung, die seit Jahrtausenden im nördlichen Afrika, dem Nahen Osten und Südostasien millionenfach praktiziert wird, um die Entfernung der Klitoris: „Und das ist so, als ob man einem Mann den Penis abschneidet.“ Deshalb hält er den Vorschlag Hörnles für eine extreme Verharmlosung. Er fürchtet, dass die Straflosigkeit, wenn das Klitoris-Vorhaut entfernt wird, einer echten Verstümmelung Vorschub leistet.

Katharina Kunze von der Frauenrechts-Organisation „Terre des Femmes“ hält die Beschneidung nicht nur für medizinisch aberwitzig, weil man nicht wisse, was da an Nerven und Gewebe verletzt wird. Jede Form der Verletzung weiblicher Genitalien solle Frauen die Lust nehmen, sie Mann und Familie zu unterwerfen, dumm und arm halten: „Es ist die Manifestation einer frauenfeindlichen Kultur.“ Hörnle war nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. GL

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/hu-professorin-fordert–beschneidung-bei-maedchen-soll-erlaubt-werden,7169128,28384580.html

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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USA, Electrx

dpa Übung von Marines an der Küste Südkoreas

Ein Soldat, der sich mit einem Implantat selbst heilen kann? Der seine Herzfrequenz steuert und Schmerz ausschaltet? Was klingt wie eine Zukunftsvision, wird derzeit unter der Aufsicht des US-Verteidigungsministeriums entwickelt. Es könnte die Medizin revolutionieren.

Eine Kugel trifft, die zweite auch – kein Problem: Ein Knopfdruck, und das Nervensystem reagiert. Der Schmerz wird ausgeblendet. Der Soldat kann weiterkämpfen. Was klingt wie eine Superkraft, könnte bei Soldaten der Zukunft Realität werden.

Das futuristische Implantat heißt Electrx, ist klein, soll direkt an den Nerven sitzen und im Wesentlichen zwei Aufgaben erfüllen: Körperfunktionen überwachen und Nervensignale modulieren. Es wird derzeit in den USA entwickelt. Zeitpunkt der Inbetriebnahme? Unklar.

Der Supersoldat von morgen

Wenn das Nervensystem richtig funktioniert, überwacht und kontrolliert es die Körperfunktionen. Doch was passiert, wenn es in einem Körperteil beispielsweise durch eine Schusswunde verletzt wurde? Und wie lässt sich das Nervensystem des Menschen gezielt beeinflussen?

Hier setzt die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) des US-Verteidigungsministeriums mit ihrem 78,9-Millionen-Dollar-Programm an: Die Electrx-Chips werden in den Körper eingesetzt. Dort sollten sie die Arbeit der Nerven beobachten und kontrollieren. Im Falle eines Versagens von Körperfunktionen sendet das System stimulierende Signale, um beispielsweise Organe wieder- oder weiterarbeiten zu lassen oder Genesungsprozesse zu beschleunigen.

FOCUS Online/Wochit Feuerkraft-Index: Das sind die mächtigsten Armeen der Welt

Denkbar sind auch andere Einsatzgebiete: Durch die Blockierung von Signalen ließen sich Schmerzen verhindern und Ermüdungsgefühle der Muskeln unterdrücken. Der Supersoldat von morgen? Ein Scharfschütze könnte per Knopfdruck seinen Herzschlag verringern, eine Vergiftung durch eine Beschleunigung der Leberfunktion bekämpft werden.

Implantate gibt es schon – nur viel größer

Es ist ein relativ neuer Bereich der Medizin, die Neuromodulation. Es geht um Methoden, die die Arbeitsweise des Nervensystems beeinflussen – wie Substanzen oder elektrische Impulse. Auch wenn Electrx Zukunftsmusik ist, vergleichbare Implantate gibt es bereits.

Ein Beispiel für die Funktionsweise ist das Cochlea-Implantat, das bei Gehörlosen eingesetzt wird: Dabei setzt der Arzt ihnen hinter der Ohrmuschel einen Elektrodenträger in das Innenohr ein. Über ein kleines Mikrofon im Ohr werden die Töne und Laute über ein Kabel von außen zum Elektrodenträger geleitet – und den Hörnerv elektrisch stimuliert. Der Nerv leitet diese elektrischen Impulse dann ans Gehirn weiter, so dass die Träger wieder hören.

Die Spannungsversorgung via Induktion geschieht durch ein Modul, das außen am Kopf sitzt. Und das ist ein generelles Problem dieser Implantate: Sie sind groß, gut sichtbar, kurz: sie stören. Außerdem sind sie durch die Größe unpräzise. Das soll Electrx ändern.

So klein, dass sie auf Nervenfasern passen

Ein wichtiges Ziel des Projekts ist die Verkleinerung des Moduls auf Chip-Größe, so dass es präzise an Nervenfasern eingesetzt werden kann. Die Anwendungsfelder wären dann vielfältig: Der intelligente Schrittmacher könnte Soldaten vor dem Kriegseinsatz implantiert werden. Eine umfangreiche Ausstattung mit Medikamentation wäre so unnötig. Das System, so die Hoffnung der Army, könnte dann bei Verletzungen und beim Heilungsprozess helfen – und die Kämpfer im Kriegseinsatz unabhängiger von Lazaretten machen.

USA, Electrx

Darpa Das Schema zeigt die Funktionsweise von Electrx

Auch Veteranen sollen später von dem System profitieren. Denn: Durch den Einsatz direkt am Nervensystem lassen sich angeblich auch psychische Erkrankungen wie das posttraumatische Belastungssyndrom behandelt werden. Damit haben beispielsweise Soldaten zu kämpfen, nachdem sie im Kriegseinsatz waren. Außerdem werde gerade geprüft, ob mit Electrx nicht auch chronische Erkrankungen wie Parkinson bekämpft werden können.

Auch Zivilisten profitieren

Von der Entwicklung können auch Zivilisten profitieren. Die Chips sind auslesbar – und durch die präzise Datenerhebung im menschlichen Körper ließen sich neue Möglichkeiten der präventiven Diagnose denken. Jede noch so kleine Veränderung des Nervensystems würde bemerkbar – und im nächsten Schritt behandelbar.

Diese Informationen würden auch zu einem besseren Verständnis des menschlichen Körpers führen: Wie arbeitet das Immunsystem? Wie verarbeitet das Nervensystem Impulse und wie geht es mit Erkrankungen und Fehlfunktionen um? Antworten auf diese Fragen könnten die Medizin revolutionieren.

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Gruß an die “Sauberen”
Der Honigmann
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Immer mehr, wird meiner Meinung nach deutlich, dass die klassischen Religionen bestenfalls noch philosophische Erklärungen für das Leben auf diesem Planeten liefern können.
Wissenschaftlich werden Sie von der Quantenphysik (Q.p.) aus den Angeln gehoben. Auch wenn jeder für sich selber seine Welt und glauben finden muss. Der Eine oder Andere sieht durch die Erkenntnisse der Q.p. seinen z.B. christlichen Glauben bestätigt, da auch die Q.p. von einem intelligenten Geist spricht, ist meiner Meinung nach dieser Geist dem Gott, speziell der der monotheistischen Religionen, weit überlegen da diesem all die menschlichen Schwächen, wie Neid, Eifersucht etc. fehlen, die dem Gott der 3 Großen immer zugeschrieben werden!
Ich bin der Meinung, das Religionen genauso wie anständige, neutrale, unabhängige freie Wissenschaft die ohne Dogmen forscht, einer permanenten Weiterentwicklung unterliegen sollten, damit der Geist bzw. das Bewusstsein kein Korsett angelegt bekommt, das Ihn beengt und eine freie Entfaltung verhindert!

Alles was ich sagen wollte ist. Ich weiß das ich nichts weiß .. und somit ist alles möglich !

Dieses Video ist eine gute Gabelung auf dem Weg zu sich selber!

Ich besitze NICHT die Rechte an diesem Video und teile es nur weil ich es für enorm bedeutend halte. Selbstverständlich besitze ich die Original DVD und bitte jeden der nützliches für sich aus dieser Doku zieht .. diese auch zu kaufen um die Produzenten zu unterstützen!

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….danke an SLK.

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Gruß an die Philosophen

Der Honigmann

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Screenshot aus Elster: Einkommensteuererklaerung - Hauptvordruck zeigt, dass der Staat 'Deutschland' als Ausland giltManchmal ist es so komisch, dass es einfach gleich ins Blog muss. Beim Ausfüllen der Einkommensteuererklärung (rechtlich hieße es wohl richtiger: EinkommenABGABENerklärung) fiel mir eben auf, dass der Hauptvordruck es nicht mag, wenn ich versuche, als meinen Staat ‘Deutschland’ anzugeben. Der wird nämlich in der Liste “Ausland” geführt.

So viel für mich zum Thema: “Bundesrepublik ist der deutsche Staat” aus dieser Perspektive.

Hier erst einmal der Screenshot mit den Daten und der Fehlermeldung darunter:

Screenshot aus Elster: Einkommensteuererklaerung - Hauptvordruck zeigt, dass der Staat 'Deutschland' als Ausland gilt

Mein Anruf bei der Finanzverwaltung ergab keinen Aufschluss darüber. Ich solle versuchen, einfach keinen Staat anzugeben, weil die ID ja genüge (was auch funktioniert).
Mag sein, dass hier ein Fehler in Elster vorliegt, dann krabbelte der vielleicht aus der selben Fehlerkiste wie das gehörnte Vieh und das nur unter Schwarzlicht sichtbare nicht ganz christliche Kreuz auf dem PA.

Tja, mal wieder Zeit für Southpark und die Muppet Show.

http://quant-vital.de/blog/einkommensteuererklaerung-staat-deutschland-ist-ausland.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die Muppets

Der Honigmann

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Schön finden wir, dass man in unserer Gesellschaft heute anerkannt wird, wenn man Stromtrassengegner ist. Bei der Windkraft sieht das anders aus, da wird man sogar als Staatsfeind (nachzulesen im ENBW Kundenmagazin https://www.enbw.com/media/downloadcenter-konzern/kundenmagazin/enbw-magazin-2013-03.pdf ) bezeichnet und sofort zum Atomkraftbefürworter abgestempelt. Müsste dann nicht auch jeder Windradbefürworter ein Windkraftlobbyist sein?

Wenn sich Bürgerinitiativen gegen Stromtrassen wehren, was legitim und richtig ist, werden sie akzeptiert. Wenn Bürger verstanden haben, dass von Windkraftanlagen gefährliche Immissionen ausgehen wie z.B. Infraschall werden Sie wie Ewiggestrige behandelt und von der Presse im besten Fall ignoriert, wenn nicht gar lächerlich gemacht.. Genauso gefährlich wie die Stromtrassen für unsere Gesundheit sind, gegen die wir uns wehren dürfen, genauso, wenn nicht noch gefährlicher ist der Infraschall der von den Windkraftanlagen ausgeht. Jeder der nur annähernd verstanden hat, welche Gefahren für Menschen und Natur von Windkraftanlagen ausgehen, kann nicht mehr für Windkraftanlagen sein. Die Profiteure von Windkraftanlagen sind Verkäufer, Projektierer und Grundstückseigentümer. Die Bevölkerung bezahlt mit der Gesundheit und dem immer teurer werdenden Strompreis. Wer für die Menschen ist und annähernd durchschaut was da läuft, kann nicht mehr für Windkraftanlagen sein.

Früher haben wir auch mal gedacht, Windkraftanlagen könnten die Lösung sein und sind der ganzen dazugehörigen Propaganda aufgesessen.
Nach der jetzigen Gesetzeslage können die Windkraftanlagen überall aufgebaut werden, auch in Naturschutzgebieten, in Wäldern und dicht bei Wohnhäusern.

Demo-Windmühle
Das Bild zeigt die reale Dimension eines 200m Windrades im Verhältnis zu einem Wohnhaus, welches der Verein Mensch Natur präsentierte.

Die Auswirkungen der Windkraftanlagen kennen wir bereits aus eigener Erfahrung. Der Striethof-Windpark (Industriepark) besteht aus 5 Anlagen, noch von der „kleinen Sorte“ (141m), also mit weniger Infraschall, wie die, die jetzt (200m Höhe) mit doppelter Rotorfläche überall aufgebaut werden sollen. Die Rotorfläche ist das Entscheidende bei der Erzeugung des Infraschalls, nicht die Höhe der Anlage. Die Rotorfläche eines 200m hohen Windkraftwerkes überstreicht eine Fläche von ca. 10700 Quadratmetern. Geht man von einer Bauplatzgröße von 600 qm pro Wohnhaus aus, so wäre dies die Fläche von ca. 17 Bauplätzen welche überstrichen wird. Der Infraschall geht jedoch viele Kilometer weit. Auch wird es nicht bei dieser Größe enden, die nächste Generation soll bereits die vierfache Rotorfläche haben.
Hier nur ein paar Auszüge aus Widersprüchen gegen den weiteren Bau von Windkraftanlagen. Da diese doch sehr persönlich sind, bitte um Verständnis das dies ohne Namensangabe geschieht.
Die Schallimmissionen vom bestehenden Windpark Striethof sind bereits heute in Göggingen deutlich wahrnehmbar. Da sich der Windpark von unserem Wohnort aus westlich und damit in Hauptwindrichtung befindet, ist diese Beeinträchtigung nicht nur gelegentlich sondern permanent. Die gegenwärtig bekannten Schallimmissionswerte zum vorgesehenen neuen Windpark bestätigen bereits im Vorfeld – vor allem für die Nachtzeit – sehr grenzwertige Immissionsbelastungen.
Trotz eines Abstandes von ca. 4 km sind bereits heute die Auswirkungen des Schlagschattens vom bestehenden Striethof-Windpark in Göggingen bis hin zu unserem Wohnhaus sichtbar. Mit dem geplanten Bau des neuen Windparks im Büttenbuch in ca. 1 km Entfernung ist ebenfalls bereits heute absehbar, dass der auftretende Schlagschatten durch die sehr großen Rotorflächen in Verbindung mit der aus unserer Sicht reihenförmigen Aufstellung der WEA in westlicher Richtung über mehrere Monate im Jahr andauert.

Nachdem ich noch nie in meinem Leben mit den Ohren Probleme hatte und erst nach dem Betrieb der Windkraftanlagen im Striethof in ca. 2,3 km Entfernung Ohrenprobleme begannen, die dann in beiden Ohren zu einem Hörsturz führten, wäre jedes weitere Windrad für mich persönlich eine zusätzliche gesundheitliche Bedrohung, mit der ich letztendlich völlig ohne Hilfe konfrontiert wäre. Mobilfunkstrahlung durch Handy und Schnurlostelefone (sonst häufigste nicht anerkannte Ursache) scheiden bei mir als Ursache für diese Ohrenprobleme aus, da ich beides nicht besitze.
Von jeglicher Behörde wird man alleine gelassen, da man dies nicht beweisen kann und die Gegenseite auch nicht verpflichtet ist die Unschädlichkeit zu beweisen. Bei stärkerem Westwind liegt hier ein auf und abschwingendes Dröhnen in der Luft. Geht dies dann über mehrere Tage reagiere ich mit Ohrendruck.
Müsste ich wegziehen, bedeutet dies existenzielle und soziale Verluste, welche unsere Familie alleine zu tragen hätte.
Die erste Familie kehrt unserer Gemeinde bereits den Rücken, weil Sie keine weitere zusätzliche Belastung mehr ertragen wollen.
In der Zwischenzeit gibt es auch die Machbarkeitsstudie des Umweltbundesamtes zu Infraschall, worin bestätigt wird, dass die Auswirkungen mehrere Kilometer betragen.

Zitat: Wirkungsradien und Betroffenheit:
Auf Grund der großen Wellenlängen des Infraschalls und der dadurch bedingten sehr geringen Dämpfungseffekte im Ausbreitungsmedium Luft und anderer Strukturen können die „Wirkungsradien“ bzw. Ausbreitungsdistanzen um eine Infraschallquelle mehrere Kilometer betragen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass viele der negativen Auswirkungen von Infraschalleinwirkungen die Bereiche Herz-Kreislaufsystem, Konzentration und Reaktionszeit, Gleichgewichtsorgane, das Nervensystem und die auditiven Sinnesorgane betreffen. Probanden klagten häufig über Schwindel-und Unbehaglichkeitsempfindungen bei Infraschallexposition. Vergleicht man die Untersuchungsergebnisse, wird deutlich, dass negative Auswirkungen von Infraschall im Frequenzbereich unter 10Hz auch bei Schalldruckpegeln unterhalb der Hörschwelle nicht ausgeschlossen sind. http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_40_2014_machbarkeitsstudie_zu_wirkungen_von_infraschall.pdf

Was so ein Windrad für Impulse in die Luft setzt kann man an folgendem Versuch http://www.youtube.com/embed/OHl_0s4qqUY sehen. Lauter Verdichtungen in der Luft sind oben im Lichtkegel zu sehen, die entstehen wenn die Rotorblattspitze am Mast vorbeistreift.
Ebenfalls aus der Machbarkeitsstudie: Die von vielen Betroffenen gemachte Beobachtung, dass nachts die Geräusche von Windenergieanlagen lauter wären, wurde früher mit einer erhöhten Empfindlichkeit / Aufmerksamkeit der Betroffenen hinsichtlich der Geräusche erklärt. Durch Van den Berg (2006)[156]konnte aber nachgewiesen werden, dass nachts systematisch andere Ausbreitungsbedingungen vorliegen, die auch dafür verantwortlich sind.
Wir mussten bereits unser Schlafzimmer von der Westseite auf die Südostseite unseres Hauses verlegen wegen der Lärmbelästigung. Auch mit geschlossenem Fenster sind die Geräusche der Windräder hörbar.
Wer die Chance hat sich nachts zu regenerieren kann tagsüber erheblich mehr verkraften. Windkraftanlagen drehen sich bei Wind eben auch nachts und an Wochenenden. Zum Glück haben wir hier oft still stehende Windräder.

Die Bevölkerung hier meidet das Windindustrie-Gebiet möglichst.
Uns kann keiner erzählen, Windkraftanlagen seien harmlos, die Erfahrungen zeigen anderes. Vernunftkraft sagt dazu: Windräder sind gesundheitsschädlich, denn fast die Hälfte der Anlagenleistung ist Lärm, darunter der für uns unhörbare Infraschall. Beide machen krank. Erst in 10 km Entfernung ist der Infraschall in den Bereich der Hintergrundgeräusche abgesunken, wie die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) an 135 m hohen Anlagen schon 2004 gemessen hat. Heutige Windräder sind über 200 m hoch. Ärzte warnen eindringlich vor Infraschall.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hochspannungs-Stromtrassen bekommen wir nur wegen der Windräder und das Niederspannungsnetz werden wir auch noch ausbauen müssen, wegen der Photovoltaikanlagen (noch mehr Elektrosmog in nächster Nähe).

Wir ersaufen bereits im Strom, müssen ihn verkaufen, sogar verschenken oder für die Abnahme noch bezahlen. Alle Nachteile bleiben aber im Land.

Im Haller Tagblatt war zu lesen: Braunsbach 7.6.2014
Auszug: Durch das vermehrte Stromaufkommen wegen der vielen Fotovoltaik- und Windkraftanlagen in den ländlichen Gebieten entstehe eine Rückspeiseleistung von 65 Megawatt. Daher müssen die Netze verstärkt werden, über ein Mittelspannungswerk sei das nicht zu machen. Eine ähnliche Entwicklung gebe es überall in Ostwürttemberg.
Dies alles, nur weil wir aus Angst vor der Kernenergie meinen dies in Kauf nehmen zu müssen. Ist es denn physikalisch überhaupt möglich die Stromerzeugung nur aus Erneuerbaren zu bewältigen, wie man uns glauben machen will? Wer sich hier genau informiert wird nie mehr sagen, dass man ohne fossile Energie auskommen kann.
Wussten Sie, dass das Atomkraftwerk Fessenheim (Erdbebengebiet) wegen der angeblichen Wende in Deutschland nun ein Jahr länger am Netz bleiben muss?
Warum wehren sich die Politiker nicht gegen die Modernisierung der Atomsprengköpfe in der Eifel? Sehen Sie sich die Realität an.
http://www.rubikone.de/index.php/12-allgemein/456-2014-02-06-die-zukunftim-jahre-2022-ins-bild-gebracht-m
Oder lassen wir Vernunftkraft zu Wort kommen:
Nur 16 Prozent unseres Stroms sind Atomstrom. Diesen Anteil können wir mit bekannter Technik einsparen. Das geht ohne Komfortverlust. Beispiele kennt jeder aus dem eigenen Haushalt. Fachleute kennen noch viel mehr. Windräder, Solarfelder und Biogas brauchen wir dafür nicht. Sie können diese Lücke ohnehin nicht schließen, denn:
Woher kommt der Strom, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint? Dann muss er aus konventionellen Kraftwerken kommen. Wenn nicht, bricht bei uns alles zusammen. Deshalb haben Windräder, Solaranlagen und Biogas noch kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzen können. Wir haben Milliarden nutzlos verpulvert.
Bei viel Wind und viel Sonne wird so viel Strom produziert, dass er das Stromnetz überfordert. Damit es nicht zusammenbricht, muss dieser extrem teuer produzierte Strom ins Ausland zu Schleuderpreisen oder gar gegen Gebühr regelrecht entsorgt werden. Speichern lassen sich solche Strommengen nicht.
Umgekehrt muss bei Flaute und Dunkelheit Strom aus dem Ausland importiert werden. Darunter ist auch Atomstrom. Deshalb fördern wir mit unserem Ökostrom indirekt Atomkraftwerke im Ausland. Dort werden neue gebaut und Laufzeiten verlängert.

Dezentrale (vor Ort) Stromerzeugung allein durch die Erneuerbaren ist ein schönes Märchen mit dem man uns blendet. Auch ist nirgendwo eine Speicherlösung für Strom in Aussicht, es ist alles nur Propaganda. Auch Power to Gas ein nicht funktionierendes Märchen, welches ebenfalls mit Hilfe von Steuergeldern aufgebaut werden soll. http://www.rubikone.de/index.php/allgemein/stromspeicherung

http://www.vernunftkraft.de/erfolgskontrolle-der-energiewende-politik/

Auch über den Klimawandel und Treibhauseffekt gibt es Nachdenkenswertes.

http://www.rubikone.de/index.php/14-wind-gesundheit/459-2014-drei-mega-aengste-treiben-uns-zu-handlungen-ohne-nachzudenken

Vernunftkraft: Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist eine Katastrophe für Deutschland. Kosten in astronomischer Höhe. Trotzdem mehr CO2 und nicht weniger Atomstrom. Umverteilung riesiger Summen von unten nach oben. Spaltung der Gesellschaft in Profiteure und Geschädigte. Bürgerproteste im ganzen Land. Massenhaft erschlagene Vögel und Fledermäuse. Und was zwei Weltkriege nicht schafften: Ruinierte Wälder und Kulturlandschaften.

Die derzeitig propagierte Energiewende bedeutet:
-mehr Elektrosmog sowohl Hoch- als auch Niederspannung
-Stromautobahnen durchs Land
-Infraschall Gefahr für die Gesundheit
-mehr hörbarer Lärm
-getötete Vögel und Fledermäuse
-zerstört die Natur, auch Naturschutzgebiete und Wälder
-zerstört Kulturlandschaften
-ruiniert Tourismus und Lebensqualität
-Eisabwurfgefahr, Schattenschlag (gesperrte Gebiete), Brandgefahr
-Blinklichter in der Nacht oder stattdessen Radarstrahlung
-Vermaisung
-Verarmung der Bevölkerung
-ruiniert den Mittelstand
-Arbeitsplätze und Wertschöpfung sind in Gefahr
-mehr CO2 Ausstoß
-mehr Braunkohleabbau
-wir Bürger werden alles bezahlen
-unsichere Stromversorgung (Blackout Gefahr steigt)
-Einflussnahme auf die meteorologischen Verhältnisse
-Erdbebenmessgeräte reagieren auf Infraschall von WKA
-weiteres Schüren von Klimaangst
-http://www.rubikone.de/index.php/12-allgemein/375-2013-11-02-hauptfaktor-der-energiewende-wird-kaum-veroeffentlicht

Wer es nicht glauben kann, bitte beginnen Sie sich zu informieren. Denn wir sind alle die Betroffenen.

Das Rubikone Team

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Gruß an die Stromtrassen – Gegner

Der Honigmann

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AKTUELLES. The Telegraph 4 Sept. 2014Steven Sotloff, der amerikanische Journalist, der  in einem am Dienstag veröffentlichten Video durch IS(IS)  enthauptet wurde, hatte es  vor seinen Gefängniswärtern geschafft, durch die Vorgabe der Krankheit  an Religiösen (jüdischen)  Feiertagen zu fasten.

Nachträglich ist mir von einer Leserin ein niederländisches Video mit der “Hinrichtung” von Steven Sotloff zugeschickt worden. Darin wird nochmals gezeigt, wie “Dschihadi John” an der Kehle Sotloffs hin und her sägt, genau wie bei James Foley – ohne das ein Tropfen Blut fliesst. Danach wird die “Leiche Sotloffs” mit seinem Kopf auf dem Bauch  gezeigt  und ist dicker als die Leiche, die ich am 4. Sept. zeigte – und das Foto ist von einem anderen Winkel als das Foto im vorigen Artikel aufgenommen, wo die Leiche auf dem Bauch lag.

Das Bild von Steven “Sotloff´s Leiche” in meiner Einlage vom 4. Sept. 2014 habe ich u.a. bei Before it´s News 2. Sept. 2014 gesehen. Ich kann aber nicht ausschliessen, dass es sich in Wirklichkeit um ein sonst von mir nicht gesehenes Bild von Foley´s Hinrichtung geht.

Steven Sotloff

 

 

 

 

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Dies sind die Fotos der “Leiche die ich im niederländischen Video sehen kann:

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sotloff3

 

 

 

sotloff4

 

 

 

sotloff6

 

 

 

Am letzten, verdunkelten Bild erahnt man den völlig geraden Schnitt
durch den Hals – wie mit einer Maschine gesägt. So würde es nach dem Sägen
durch “Dschihadi-John” nicht aussehen. Da wäre der Schnitt unregelmässig –
auch weil das Messer auf Knorpel, Sehnen und Sehnenbänder stossen und abgleiten würde.

Warum ist der Kopf von Sotloff nun gleichermassen rot überall? Bei der Schnitt-Stellung sollte das Blut dem Rumpf  sowie auf den Fussboden um Sotloff´s Oberschenkel  und Knie hinunterspritzen – da ist aber von Sotloffs 5-6 Litern Blut auffällig wenig zu sehen.

Dieses Video bestätigt weiterhin den Verdacht, das “Hinrichtungs-Video” ist Betrug.
Es ist ein Leichtes, ein getroffenes Wachskopf -Modell auf die Körperfigur anzubringen.
Alle “Hinrichtungs”-Bilder verschwinden blitzschnell. Warum?

Wenn Leser/innen auf Bilder des  “hingerichteten” Sotloffs stossen sollten, wäre ich dankbar für Hinweise. Aber bitte sofort Kopien machen, bevor die Bilder verschwinden!

http://new.euro-med.dk/20140905-mehr-mystik-zur-hinrichtung-von-steven-sotloff.php

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Gruß an die Mystik

Der Honigmann

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1v7

BiffiSyrien10

2v7

3v7

4v7

5v7

6v7

7v7

Teile 2 – 7 von FSchuster1

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Gruß an die wahren Opfer

Der Honigmann

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Ron Baitley-Simens über Gegenwind.

Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers7. März 2014 — Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalsch unmöglich gewesen wäre.

John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.

»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalsch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.

Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.

Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.

Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).

Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.

Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.

Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durchdrungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.

Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«

Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.

Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.

Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.

Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.

Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:

»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahrscheinlich.

Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«

Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.

Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.

Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

http://criticomblog.wordpress.com/2014/05/31/ex-cia-pilot-sagt-unter-eid-aus-dass-die-zwillingsturme-nicht-von-flugzeugen-getroffen-wurden/

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Audio-Datei hierfür:

….danke an Hawey.

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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9 Wer Ohren hat, der höre! 10 Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? 11 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches1 der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben; 12 denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden. 13 Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen; 14 und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: “Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; 15 denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.” 16 Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören; 17 denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. 18 Hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:
Matthäus 13

http://www.bibleserver.com/text/ELB/Matth%C3%A4us13

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SATAN is music

«Ich will zu den Illuminati gehören»

Superstar Katy Perry ist zwar offiziell noch kein Mitglied beim Geheimbund der Illuminati. Doch geht es nach der Sängerin, dürfte sich das ruhig ändern.

Dennoch sieht sie an den irrwitzigen Theorien auch etwas Gutes. «Ich schätze, dass man es geschafft hat, wenn sie glauben, dass du bei den Illuminati bist. Aber hört mal zu, ich glaube an Aliens, wenn Leute an die Illuminati glauben, dann ist das toll», sagt Perry. Übrigens ist Katy nicht allein. Auch Superstars wie Lady Gaga, Madonna, Jay-Z und Beyoncé sollen zu den Illuminati gehören. Bis jetzt hat aber lediglich Katy auch den Wunsch geäussert, wirklich zum erlauchten Kreis der Auserwählten zu gehören.
Den ganzen Artikel lesen:

http://www.20min.ch/entertainment/musik/story/14855972

http://www.20min.ch/entertainment/musik/story/14855972#showid=104758&index=0

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Katy Perry Dark Horse OFFICIAL MUSIC VIDEO

recing vream

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Song

Die Illuminati und das Musikbusiness

Die Theorie ist weit verbreitet und hält sich hartnäckig: Angeblich kontrollieren die Illuminati das Musikbusiness – mit dem Ziel, eine neue Weltordnung zu kreieren.

Popstars wie Jay-Z, Beyoncé und Lady Gaga seien nur deshalb so erfolgreich, weil sie ihre Seele dem Teufel verkauft haben. Im Gegenzug bauen sie in ihren Videos, Songs und Fotos okkulte Symbole ein.

Das allsehende Auge sehen

Der Illuminatenorden wurde im 18. Jahrhundert gegründet und kurz darauf wieder aufgelöst. Mit Satanismus hatte die Geheimgesellschaft nichts am Hut – ursprüngliches Ziel war es, durch Aufklärung die Herrschaft von Menschen über andere Menschen unnötig zu machen.

Heutzutage sind die Illuminati vor allem Futter für Verschwörungstheoretiker. Diese glauben, im Verborgenen existiere die Organisation immer noch und kontrolliere insgeheim unsere ganze Welt: die Medien, die Politik und – eben – die Popkultur.

Das bekannteste vermeintliche Illuminati-Symbol ist das sogenannte allsehende Auge. Es ist unter anderem auf der amerikanischen Ein-Dollar-Note zu finden und zeigt ein Auge in einem Dreieck. Ebenso wird immer wieder das Gesicht von Baphomet, das ursprünglich aus der Symbolik des Satanismus stammt, mit den Illuminati in Verbindung gebracht.

Dreiecke, Teufelshörner und 666

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.20min.ch/entertainment/musik/story/Die-Illuminati-und-das-Musikbusiness-17779094

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music

Michael Jackson über Zionisten Unmasked 1/2

WAKEUPWAHABITEN © 2011

song smiley
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Michael Jackson über Zionisten Unmasked 2/2


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John Lennon talking about the illuminati

http://www.youtube.com/results?search_query=John+Lennon+talking+about+the+illuminati

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SATANismus

Satanismus in Hollywood

Im März 2012 kam es zu einem einschneidenden Erlebnis, als ein Gehirn-Aneurysma Thien dem Tode nahebrachte. Die in den Medien verbreitete Version lautete „Selbstmordversuch mittels Pillen“. Sie selbst allerdings sprach davon, die „Illuminaten“ hätten versucht, sie zu ermorden…

Dieser Aspekt war es, der den Verfasser überhaupt auf die ihm aufgrund ihres vorherigen Tuns sonst wenig interessant erschienene Persönlichkeit aufmerksam machte. Tatsächlich lassen sich Aussagen Thiens über heikle Themen wie die Hintergründe des 11. September 2001 und satanisch-okkulte Machenschaften in der Unterhaltungsindustrie zumindest bis Anfang 2010 zurückverfolgen. Bekannt sind diese Fragen ja nicht zuletzt durch unabhängige Publikationen und Netzseiten. Besonders vigilantcitizen.com kann mit sehr vielen Fakten die dunkle Symbolik etwa in Musikvideos von Madonna, Lady Gaga und ähnlichen Gestalten nachweisen – obwohl die Interpretation im Detail manchmal etwas gewagt ist.

Von Bewusstseinskontrolle ist da die Rede, von satanischen Ritualen in Hollywood und von Morden, die als Drogentod oder Selbstmord getarnt werden. Bekannte Persönlichkeiten der Popkultur sollen Opfer dieser Machenschaften geworden sein, und tatsächlich haben Künstler wie John Lennon, Michael Jackson oder der Rapper Tupac Shakur kurz vor ihrem Ableben auf obskure Machteliten hingewiesen. Bekannt ist der (allerdings bereits 1968 getätigte) Ausspruch John Lennons: “Wir werden alle von Verrückten regiert, die verrückte Ziele verfolgen, zu einem verrückten Ende hin, aber es ist einfach, mich als verrückt zu bezeichnen, weil ich dies behaupte… Das ist das Verrückte daran.“ Man muss derartige Aussagen nicht überbewerten, aber ganz falsch lag er vielleicht nicht, wenn man sich mit den messianischen Endzeithoffnungen einflussreicher religiöser Gruppen beschäftigt.

In das gleiche Horn wie vigilantcitizen.com stößt jetzt auch Tila Tequila. So schrieb sie: „Alle Videos von Lady Gaga, auch das neue Video von Beyonce, und XTINA, Miley Cyrus. Sie sind alle plötzlich sehr dunkel und satanisch! Es sind Tonnen von versteckten Botschaften im Video, und Symbole, die beweisen, dass sie Satan anbeten. Bitte versteht das nicht als Scherz. Es ist keiner, und es ist ernst.“ Das Bemerkenswerte daran ist, dass sie ja selbst lange Zeit eine von vielen Marionetten der Unterhaltungsindustrie war. Eine, die es wissen muss?

Die Reaktionen in der „Truther“-Szene, also bei den sogenannten Wahrheits-Kriegern des Internets, gehen auseinander. Neben den unvermeidlichen überloyalen Fans und üblichen Schmähkritiken gibt es allerlei Zwischentöne, vorsichtige Solidarität wie auch bedenkenswerte Einwände.

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 2/2013).

Video und Text bei Jürgen Elsässer:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/03/satanismus-in-hollywood/

Satanismusic
:-(

https://bilddung.wordpress.com/2014/01/31/seelenfang-durch-minnesang/#jp-carousel-8292

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Katy Perry bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2014/01/31/seelenfang-durch-minnesang/

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Okkulte Musik bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2013/11/18/freiheitsmedaille-fur-bob-dylan-und-madeleine-albright/

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https://bilddung.wordpress.com/2014/09/09/illuminatenwerk-kann-man-sehen-und-horen/

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Gruß an die Bildung

Der Honigmann

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I: Bei einem Staatsbesuch in der Mongolei, weint Präs. Wladimir Putin offenbar während der Zeremonie der Nationalhymne. Er scheint unter großem emotionalen Stress zu sein.

II: Auch Präs. Obama scheint  geistig so unausgeglichen zu sein, dass  Oberstleutnant Ralph Peters, Fox News 4 Sept. 2014  sagte: “Obama ist ein verängstigter kleiner Mann im großen Amt, das er nicht bewältigen kann”.
Peters sagte, dass Obama nicht in der Lage sei,  Staaten im Nahen Osten dazu zu bewegen, sich zu erheben und die USA zu unterstützen, weil sie sich auf Obama nicht verlassen können.”

Darüber hinaus sagte Oberstleutnant Ralph Peters in Newsmax 2. September 2014: “Ich fange an zu glauben,  er kann sich nicht entscheiden, dass wir einen Präsidenten haben, der ein echtes psychologisches Problem hat, dass er seiner Verantwortung nicht gewachsen ist.”

Peters sagte Obama habe “bemerkenswert wenig Neugier auf die Welt”, was erklären könne, warum  er im vergangenen Jahr seine eigenen täglichen Briefings ,  ignorierte, dass der ISIS  eine wachsende Bedrohung sei.
Obama habe, “die enorm hart erkämpften Informationen, die unsere Geheimdienste versuchten, dem Weißen Haus  zuzuschicken, weggeworfen“, sagte Peters. “Wir haben anscheinend nur noch einen Präsidenten, der eben nicht in der Lage ist,  den Herausforderungen des Amts gerecht zu werden.”
Als Ergebnis sehe die Welt die USA als schwach und unentschlossen, sagte er.

Eine weitere Website bringt dieses bizarre Verhalten Obamas bei einem Telefongespräch mit dem britischen Premierminister, David Cameron. Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass Obama unter Drogen-Einfluss steht.

obama-asleep

 

 

 


obama-cokeOberstleutnant Ralph Peters´ letzte Anstellung war im
Büro des Vize-Stabschefs für Geheimdienste. Er ist ein häufiger Kommentator bei Fox News.

Kommentar
Eine andere Erklärung im Fall Obama ist, dass dieser Muslimbruder tatsächlich das Kalifat des IS(IS) unterstützt.
Jedoch, Obama hat auch eine Drogen-Geschichte – und einige meinen, dass er immer noch Drogen verbrauche.

http://new.euro-med.dk/20140905-finger-2-unausgeglichener-manner-am-kernwaffen-abzug-weinender-vladimir-putin-obama-unter-drogen-ein-verangstigter-kleiner-mann-im-grosen-amt-das-er-nicht-bewaltigen-kann.php

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Gruß an die Neugierigen

Der Honigmann

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MOSKAU, 09. September (RIA Novosti).

Im Mittelmeer ist am Dienstag eine ballistische Rakete Richtung Israel abgefeuert worden. Der Start wurde vom russischen Frühwarnsystem lokalisiert.

Die Radaranlage im südrussischen Armawir „hat um 12:31 Uhr Moskauer Zeit (10:31 MESZ – Red.) den Start eines ballistischen Ziels aus dem Mittelmeer registriert“, teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow am Dienstag mit. Das ballistische Ziel sei 40 Sekunden lang auf den Radarbildschirmen verfolgt worden. Die Rakete sei aus dem zentralen Teil des Mittelmeeres Richtung östliche Küste abgefeuert und 300 km südlich von Tel Aviv niedergegangen.

http://de.ria.ru/security_and_military/20140909/269504998.html

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Gruß an die Levante

Der Honigmann

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Konstantin Wecker am 7.9.2014 zu seinen Facebookfreunden:

Liebe Freunde,
“Wie wird die Welt regiert und in den Krieg geführt? Diplomaten belügen Journalisten und glauben es, wenn sie’s lesen.”Konstantin Wecker
Karl Kraus, der die Manipulation der Massen in den Kriegszeiten des ersten Weltkrieges durchschaute und wie kein anderer messerscharf analysierte, verachtete die meisten Journalisten.
Er verabscheute den “Journalismus und die intellektuelle Korruption, die von ihm ausgeht, mit ganzer Seelenkraft.”
Ich hielt das lange für übertrieben, zumal ich hervorragende und unbestechliche JournalistInnen kenne und schätze.
Mittlerweile befallen mich Zweifel an meiner Loyalität.
Klar, es gibt sie noch, diese aufrechten Vertreter ihres Fachs. Aber wo dürfen sie noch schreiben?
Die Propagandamaschine läuft bereits und es ist erschreckend, wie ein Großteil der Zunft einem Plan zu folgen scheint,der trotz des Widerspruchs der meisten Leser die Wirklichkeit im Sinne einflussreicher Geldgeber gestaltet.
“Als einer der Pioniere der Medienkritik hatte Karl Kraus erkannt, dass die Medien die Wirklichkeit nicht abbilden, sondern erzeugen , dass Meinungen und Stimmungen nicht einfach entstehen, sondern gemacht werden”, schreiben Matthias Bröckers und Paul Schreyer in ihrem lesenswerten Buch:”Wir sind die Guten” und sie zitieren noch einmal einen der wichtigsten Sätze von Karl Kraus:
“Ich habe erlebt, wie Krieg gemacht wird, wie Bomben, die nie geworfen wurden, nur dadurch, dass sie gemeldet wurden, zum Platzen kommen.”
Bomben, die nie geworfen wurden, können platzen wenn sie gemeldet werden – das sollte als Mahn-Schild auf jedem Schreibtisch in den Redaktionsräumen der Zeitungen und Fernsehstudios prangen!
Warum, glaubt ihr, hören wir nichts mehr von diesem Flugzeug, das laut BILD ja Putin persönlich vom Himmel geholt hat?
Ich habe keine Ahnung, wie ihr auch, ich kann keine Flugschreiber auswerten, bin kein Fachmann und war nicht vor Ort – aber immerhin kann ich eins und eins zusammenzählen. Wem nützte diese Tragödie am meisten? Und warum wird nun nicht mehr darüber berichtet? Und wenn es nun bewiesen wäre, dass es die pro-russischen Separatisten gewesen waren – was für eine Geschrei hätte das gegeben? Bestimmte Zeitungen würden in ihren Kästen auf der Straße zu kokeln beginnen vor lauter selbstgerechter Empörung.
Und ich möchte noch eine ganz persönliche Erfahrung hinzufügen: ich habe in den letzten fast sechs Jahrzehnten in denen ich mich bewusst mit Nachrichten und Zeitungen beschäftige, nicht annähernd eine derartige Propagandaschlacht erlebt.
Es erschreckt mich, wenn ich sehe, wie manche Leitmedien mit zum Teil sehr klugen Leserkommentaren überschüttet werden und sich penetrant weigern, ihre Leser ernst zu nehmen.
Was ist da passiert? Es ist sicher auch dem Internet zu verdanken, dass die Leser zu einem großen Teil gebildeter sind, als die Reporter. Aber in diesem Fall ist es einfach auch nur der gesunde Menschenverstand, der uns, wie es zumTeil aussieht, aberzogen werden soll.
Wie macht man ein friedliebendes Volk kriegslüstern? Durch Propaganda, durch Erfindungen, Lügen, durch die Erschaffung eines Feindes.
Man schimpft mich Putinversteher? Ja, gerne, das bin ich.
Aber wer so gern mit Schimpfworten um sich schlägt, sollte sich halt auch in der Semantik etwas auskennen.
Ein Versteher ist kein Liebhaber, kein Bewunderer, kein Fan, kein Verehrer. Es kann auch ein Volltrottel sein den man versteht.
Ein Versteher versucht zu VERSTEHEN! Nicht mehr, nicht weniger.
Wie kann so ein Wort ein Schimpfwort werden?
Und am Ende dieser kleinen Glosse soll Egon Bahr zu Wort kommen, einer der Architekten der Ostverträge Willy Brandts. Eines Mannes, den die SPD, wie es aussieht, völlig vergessen hat. Dabei kann ihm keiner der heutigen Mitläufer das Wasser reichen.
“In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte.Es geht um Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.”

http://hawey99.wordpress.com/2014/09/09/konstantin-wecker-man-schimpft-mich-putinversteher/

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Gruß an die Versteher

Der Honigmann

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