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Archiv für die Kategorie ‘England’


DWN 5 April 2014: Angela Merkel hat unmittelbar vor der EU-Wahl vor der Gefährlichkeit Russlands gewarnt und die Einheit der EU beschworen. Die Absicht ist klar: Merkel will den Euro-Skeptikern das Wasser abgraben. In Kriegszeiten wählen die Bürger traditionell die großen Parteien – auch wenn diese für die aktuelle Misere verantwortlich sind.

Merkel betonte, sie selbst sei in der Ukraine-Krise bemüht, den Gesprächsfaden zu Russland nicht abreißen zu lassen. Aber man habe die Erfahrung machen müssen, dass es Russland heute wieder um etwas gehe, was man in Europa als überwunden glaubte – “territoriale Einflusssphären und Gebietsansprüche. Man hat einfach ein Stück eines Landes annektiert”, sagte Merkel mit Hinweis auf den russischen Griff nach der ukrainischen Halbinsel Krim. Die Europäer müssten dafür sorgen, dass nicht das Recht des Stärkeren gelte und damit das Völkerrecht unterlaufen wird.

Kommentar
Und was macht die EU mit ihren ständigen Ausweitungen und Einführung neuer EU-Verfassungen (Vertrag von Lissabon) in totaler Verachtung vor dem Volkswillen/Referenden? Wer hat Referenden über EU-Beitritt abgehalten? und wer har Referenden-Ablehnung des Vertrags von Lissabon respektiert? Die EU praktiziert Landraub.

Die EU grapscht wie das alte Römer-Reich alle seine Nachbarn an sich – kann ohne Expansion nicht existieren – denn sie arbeitet für die Eine-Welt-Regierung, die Frau Merkel selbst mit Kollegen auf der G20-Konferenz  2.-4- April 2009 in London erstellte.

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Europa befiehl, und die Welt folgt (Barroso: “When Europe leads the way the world follows”)

Also, wer sucht “territoriale Einflusssphären und Gebietsansprüche? Ist die EU besser als Putin? Sie sind doch  im selben antichristlichen Verein.

Frau Merkel, sie sind eine Heuchlerin!

http://new.euro-med.dk/20140405-2640.php

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Gruß an die erkannten Heuchler

Der Honigmann

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© DerBörsianer.com
 Über ein Drittel der Devisenreserven werden in US-Dollar gehalten (in 2000 waren es noch 55 Prozent). Dass es Reservewährungen gibt, die dominieren ist nicht neu. Bereits seit dem 14. Jahrhundert setzte sich für eine gewisse Zeit immer eine Landeswährung als Standard durch. Dies begann mit Portugal etwa 1430, danach folgten Spanien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien und seit etwa 1925 die USA. Ist es nun an der Zeit, dass ein anderes Land die neue Reservewährung für das 21. Jahrhundert bereitstellt?

Notenbanken fokussieren sich neu!

Laut einem Bericht in der Southern China Morning Post, haben bereits 40 Zentralbanken Gelder in den chinesischen Yuan investiert. Zudem sollen weitere Zentralbanken über ein Investment nachdenken. Interessant ist, dass der chinesische Yuan nicht einmal frei handelbar ist. Dieser ist nach wie vor an den US-Dollar gekoppelt und kann sich nur in einer gewissen Bandbreite bewegen. Dennoch wird die Bedeutung des Yuan immer größer, trotz der fehlenden freien Handelbarkeit.

Ruf der Zeit verstanden?

Ökonomen führen das Verhalten der Notenbanken darauf zurück, dass diese sich neu ausrichten. Der US-Dollar sollte in den kommenden 5 bis 15 Jahren seine Bedeutung immer weiter verlieren. Dahingegen scheinen die Zentralbanken von China überzeugt zu sein. Ein Grund dafür kann sein, dass Zentralbanken besonders gute Konditionen für Investments in die chinesische Währung erhalten. Derartige Konditionen gibt es ausschließlich für Notenbanken und nicht für andere Investoren.

Jetzt auf den Yuan setzen?

Ich gehe davon aus, dass es kein Fehler ist in den Yuan zu investieren. China wächst nach wie vor stark und wird den USA den Rang ablaufen. Der Yuan dürfte dann in ganz Asien zu einer Reservewährung werden. Viele Zentralbanken werden dann ebenfalls ihre Bestände vergrößern. Bereits seit 2003 haben die Zentralbanken der Emerging Markets ihre Yuan-Bestände um 400 Prozent erhöht. Banken anderer Regionen um 200 Prozent. Die Nachfrage nach dem chinesischen Yuan ist da und wird nicht verschwinden!

Ihr Sebastian Hell

http://www.derboersianer.com/news/asien/artikel/details/ende-des-us-dollar-zentralbanken-schichten-in-neue-whrung-um323071.html?tx_wcxmlnews_pi7[mode]=sendmail&no_cache=1

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Gruß an die Trader

Der Honigmann

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Man kann es nicht oft genug erwähnen – die Bundesrepublik ist nicht Deutschland. Somit ist auch das Gebiet der ehemaligen DDR nicht der “deutsche Osten”, sondern Mitteldeutschland.
Die BRiD ist ein Konstrukt der Siegermächte von 1945, die die Umerziehung der Deutschen seit Jahrzehnten betreibt.

ProjektFrankonia2011

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Gruß an die “Umerzogenen”

Der Honigmann

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lieblings körperweltenElf Jahre nach der ersten Ausstellung kommen die “Körperwelten” zurück nach München. Damals wollte KVR-Chef Blume-Beyerle die Schau plastinierter Leichen von Gunther von Hagens nicht in der Öffentlichkeit sehen – nun hat er dazugelernt.

Die Toten sind wieder auf Tournee, sie rennen, sie spielen Basketball, Karten und Schach. 200 nach eigener Methode gruselig spektakulär präparierte Leichen und Leichenteile bringt der umstrittene Anatom Gunther von Hagens von Donnerstag an in die kleine Olympiahalle. Die Ausstellung “Körperwelten – Der Zyklus des Lebens” ist eine Art Wiedergänger jener Schau, mit der Hagens, der sich gerne mit dem Titel “Dr. Tod” schmückt, vor elf Jahren Hunderttausende in den Olympiapark lockte – und mit der er die ganze Stadt, den Stadtrat und die Gerichte beschäftigte.

Dazu soll es diesmal nicht kommen. “Wir haben kein Verbot ausgesprochen”, sagt Wilfried Blume-Beyerle. Noch vor elf Jahren hatte der Chef des Münchner Kreisverwaltungsreferats (KVR) mit einem Verbot der Leichenschau bundesweites Aufsehen erregt – “und leider auch für Werbung gesorgt”, wie er sich heute erinnert. Mit Verve hatte Blume-Beyerle damals gegen die Zurschaustellung toter Menschen gekämpft. Er sah durch das Spektakel die Würde verletzt, die “ein Mensch ja auch nach seinem Tod noch hat”. Im Stadtrat sei es damals “mucksmäuschenstill” gewesen, als der sonst eher mit kühler Zurückhaltung auftretende Jurist gegen die Totenschau wetterte: “Die haben mich wohl noch nie so emotional erlebt”. 73 der 80 Stadträte folgten ihm damals und sprachen sich für ein Verbot aus.

Die Richter waren anderer Meinung

Auch heute noch ist der parteilose, als liberal geltende Stadtordnungshüter “absolut unverändert der Auffassung, dass dieser Umgang mit Verstorbenen und deren Würde nicht geduldet werden dürfte und verboten sein müsste”. Allein: Die von Hagens angerufenen Richter sahen das anders. Bestätigte die erste Instanz Blume-Beyerles Vorgehen noch, ließ der Bayerische Verwaltungsgerichtshof den Menschenpräparator vorläufig gewähren.

Zwar sei der durch Hagens’ Methode der sogenannten Plastination konservierte menschliche Körper tatsächlich kein Ding, sondern eine Leiche, die laut Bayerischem Bestattungsgesetz bestattet werden müsste. Doch “in der Abwägung zwischen Wissenschaftsfreiheit und Menschenwürde” verletze “die didaktisch motivierte, Aufklärungszwecken dienende Ausstellung auch von Ganzkörperplastinaten nicht” die Anforderungen im Umgang mit Leichen. Wissenschaftliche Einrichtungen, und als solche firmiert Hagens’ Institut für Plastination in Heidelberg, dürfen anatomische Präparate vorführen. Nur ein besonders auffälliges Exponat – eine auf einem plastinierten Pferd reitende Leiche – ließen die Richter aus der Ausstellung entfernen.

Die Grenzen behördlicher Toleranz

Zwar entschied der Verwaltungsgerichtshof damals in der Hauptsache nicht, weil Hagens’ Anwälte ihre Klage nach der Ausstellung für erledigt erklärten. Doch auch andere Gerichtsentscheidungen weisen seither in die gleiche Richtung: Die Schau bleibt erlaubt, besonders reißerische Objekte, mit denen Hagens immer wieder mal die Grenzen behördlicher Toleranz austestet, dürfen nicht gezeigt werden. So verhüllte 2009 Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) höchstselbst ein Plastinat, das zwei Leichen beim Sex zeigte, mit einer Decke. Gerichte in München und Köln bestätigten Verbote dieses Exponats. Blume-Beyerle will in eine solche Debatte über einzelne Stücke und “darüber, was gerade noch erlaubt unerträglich und was ganz und gar unerträglich ist, gar nicht einsteigen”, sagt er, “das röche nach Zensur”.

Auch ein anderer Streitpunkt scheint seither geklärt zu sein. Lange wurde Hagens vorgeworfen, er stelle auch die Körper von Menschen etwa aus China und Kirgistan aus, die dazu zu Lebzeiten nicht ihr Einverständnis erklärt hätten. Heute liegen alle Einwilligungserklärungen vor, wie Blume-Beyerle bestätigt. Einen “aussichtslosen Rechtsstreit” will er die Stadt diesmal nicht führen lassen. “Und irgendwie”, sagt er, “stimmen die Leute auch mit Füßen darüber ab, was sie für ethisch unbedenklich halten.” 860 382 Besucher strömten 2003 ins ehemalige Radstadion. Blume-Beyerle war nicht dabei.

 

Plastinator Gunther von Hagens Sense für Doktor Tod

Gunther von Hagens hat Parkinson und will sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen. In seiner Brandenburger Sezierfabrik werden 130 von 180 Mitarbeitern ihre Arbeit verlieren. Das sorgt für Unmut.

gefunden bei: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/koerperwelten-in-muenchen-das-muesste-verboten-sein-1.1931175

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Gunther Gerhard Liebchen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gunther_von_Hagens

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…danke an TA KI

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Gruß an den Leichenschreddererliebchens schreddershow

Der Honigmann

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Wer ist wirklich sein Vater?

Prince Harry will angeblich DNA-Test von Charles

prinz-charles-macht-sich-sorgen-um-seinen-sohnBereits seit Jahren hält sich ein Gerücht um das britische Königshaus besonders hartnäckig: Prinz Charles (65) soll nicht der leibliche Vater von Prinz Harry (29) sein. Für die beiden sicherlich eine belastende Situation, mit der Harry jetzt angeblich für immer Schluss machen will.

Es ist eine mehr als merkwürdige Geschichte rund um die verstorbene Prinzessin Diana (✝36), ihren Sohn Harry und einem Mann namens James Hewitt (55). Mit dem hatte die Blondine nämlich damals eine Affäre, aus der dann angeblich der kleine Harry entstanden ist. Die einzige Sicherheit, diese wirren Zweifel bezüglich der Vaterschaft endgültig aus dem Weg zu räumen, wäre ein DNA-Test von Charles. Genau das soll der junge Onkel jetzt fordern – das will jedenfalls Showbizspy wissen. Aufgekocht wurde die Gerüchte-Suppe aktuell mit Fotos im Globe-Magazin, die die Ähnlichkeit zwischen Harry und James zeigen. Außerdem gibt es einen neuen Insider, der angeblich zwei Monate vor Harrys Geburt mit Diana in Kontakt war. Damals soll sie ihm ihr Leid geklagt haben: “Sie war am Boden zerstört und weinte mehrere Male. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie wollte die Wahrheit über Harrys Vater sagen, fürchtete aber den Zorn der Queen.”

Wie viel Wahrheit in diesen Unterstellungen steckt, lässt sich nur sehr schwierig feststellen. Sollte es wirklich einen DNA-Test geben, bleibt außerdem abzuwarten, ob das Ergebnis auch an die Öffentlichkeit gelangt.

Ihr kennt Prinz Harry so gut, dass ihr euch in unserem Quiz bewähren könnt? Testet es jetzt aus!

gefunden bei: http://www.promiflash.de/prince-harry-will-angeblich-dna-test-von-charles-1403294.html

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…danke an TA KI

gruß an die Rittmeister

Der Honigmann

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…dieser Beitrag erschien schon einmal am 6. Okt. 2012

Sandra und Antje sind beide aufgewachsen in satanistischen Zirkeln, sind als Kinder missbraucht und gefoltert worden. Sie erzählen von schwarzen Messen in einer Kirche, Ritualen auf dem Friedhof, Folter und Kindstötungen. Seit mehr als zehn Jahren hatten die Geschwister keinen Kontakt zueinander. Jetzt haben beide unabhängig voneinander den Mut gefunden, Anzeige zu erstatten gegen Unbekannt und – gegen ihre eigenen Eltern. Und ihre Aussagen sind identisch.

Den Entschluss dazu haben sie nach der Ausstrahlung des Films “Höllenleben”, gefasst, der im Dezember 2001 im Ersten ausgestrahlt wurde. Ein Film, der erzählte, wie Nicki, eine durch rituellen Missbrauch schwer traumatisierte Frau, sich auf die Spurensuche nach Tätern und Tatorten gemacht hat.

Dieser Film zeigt, wie es weiterging mit Nicki, stellt einen erneuten Versuch dar, sich dem Thema “ritueller Missbrauch in Deutschland” zu nähern. Etliche Frauen, die sich gemeldet haben, bestätigen Nickis Geschichte. Zum Beispiel Karin, die wie Nicki Opfertötungen miterlebte, oder Katharina, die Nicki im Film wieder erkannte und darüber hinaus noch Nickis Erinnerung an einen Täternamen bestätigt. Auch sie hat Anzeige erstattet.

Dieser Film zeigt, wie es weiterging mit Nicki, stellt einen erneuten Versuch dar, sich dem Thema “ritueller Missbrauch in Deutschland” zu nähern. Etliche Frauen, die sich gemeldet haben, bestätigen Nickis Geschichte. Zum Beispiel Karin, die wie Nicki Opfertötungen miterlebte, oder Katharina, die Nicki im Film wieder erkannte und darüber hinaus noch Nickis Erinnerung an einen Täternamen bestätigt. Auch sie hat Anzeige erstattet.

Wie in diesen Fällen ermittelt wird und warum in anderen Fällen die Opfer zwar keine Anzeige erstatten, aber anonym aussagen wollen, davon erzählt diese weitere Filmdokumentation. Autorin Liz Wieskerstrauch hat für ihren ersten Film zum Thema “Die Seele brennt – Annäherung an eine multiple Persönlichkeit” (HR+WDR 2001) den Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes erhalten und wurde für ihren zweiten Film zum Thema “Höllenleben – eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche” für den Adolf Grimme-Preis nominiert.

Tiefe Klinge

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….ladet euch die Videos herunter, sie werden bald wieder verschwunden sein !

Gruß

Der Honigmann

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BSI arbeitet «mit Hochdruck» an Info-Lösung

Nach dem wohl grössten Datenklau in der Geschichte in Deutschland mit 18 Millionen E-Mail-Konten will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Kürze weitere Informationen zur Verfügung stellen. Das BSI arbeite derzeit «mit Hochdruck an einer Lösung, wie und auf welchem Weg betroffene Internetnutzer informiert werden können», teilte die Behörde mit.

(dpa) Das BSI berät sich zunächst mit den grossen Providern über das weitere Vorgehen. Wie am Donnerstag bekanntwurde, haben Unbekannte einen Datenbestand von 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern geklaut. Die Staatsanwaltschaft Verden war bei seinen Ermittlungen zu einem ähnlich grossen Datenklau auf den Datenbestand gestossen. Demnach handelt es sich um aktiv genutzte Adressen, die zum Teil schon für den Versand von Spams missbraucht worden seien.

Das BSI rät Internet-Nutzern unterdessen, wichtige Massnahmen zur Sicherheit zu ergreifen, darunter auf jeden Fall auch fünf «Kernmassnahmen» zu beachten. Wer im Netz unterwegs ist, sollte demnach dafür «keinesfalls ein Administrator-Konto» nutzen. Alle gängigen Betriebssysteme böten die Möglichkeit, sich auch als Nutzer mit eingeschränkten Rechten anzumelden, betont die Behörde. Wie «Spiegel Online» am Donnerstag berichtete, dürften mindestens drei Millionen Nutzer in Deutschland von dem Diebstahl betroffen sein.

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/gigantischer-datenklau-bsi-arbeitet-mit-hochdruck-an-info-loesung-1.18277519

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Gruß an die “Löser”

Der Honigmann

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Projekt Kriegerdenkmal Kalifornien(New York) „In den USA wurde eine neue Form der Jagd auf Christen eingeläutet. Ohne Regeln, dafür aber systematisch und permanent, ideologisch, wild und diabolisch. Ohne Schonung. Sie läßt keinen Atem noch gibt es ein Entkommen“, so beschreibt die Voice oft the Persecuted ein neues antichristliches Phänomen in den USA. Aktivisten der antichristlichen American Humanist Association erstatteten sogar gegen das Bladensburg Peace Cross Anzeige, ein Kreuz, das bereits 1925 errichtet wurde, ohne daß bisher jemand Anstoß daran genommen hätte.

Das Bladensburg Peace Cross erinnert an 49 Gefallene aus dem County Prince George im Staat Maryland. US-Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Das Denkmal ist Ausdruck des amerikanischen Patriotismus, doch für die „Humanisten“ ist ihr Haß auf das Kreuz stärker als ihr Patriotismus.

Selbst Unfallkreuz ist „Humanisten“ unerträglich

Auf der gegenüberliegenden Westküste der USA, in Lake Elsinore in Kalifornien zeigte dieselbe Organisation ihre ganze Grausamkeit. Ohne Herz und ohne Mitleid zwangen sie eine Mutter, ein Kreuz am Straßenrand zu entfernen, das an den Unfalltod ihres Sohnes erinnerte, der an jener Stelle ums Leben gekommen war. Für die „Humanisten“ war der Anblick des Kreuzes so unerträglich, daß sie die Entfernung selbst dieses Kreuzes mit einem Gerichtsbeschluß erzwangen.

In Lake Elsinore verhinderte ein Richter die Errichtung eines Denkmals, das einen Soldaten zeigen sollte, der vor dem Grab eines gefallenen Kameraden kniet. Die befremdliche Begründung des richterlichen Verbots: weil das Projekt vorsah, daß das Grab durch ein Kreuz gekennzeichnet ist.

Kampf gegen das Kreuz ist Imperativ des organisierten Säkularismus

Die „menschenfreundlichen“ Humanisten stoßen sich am Kreuz. Mehr noch, sie hassen es. Das streiten sie zwar entschieden ab, doch ihre Handlungen sprechen eine offene Sprache. Der Kampf gegen das Kreuz ist selbst unter Ausblendung aller religiösen Aspekte, ein Kampf der Intoleranz. Das Ziel der „Humanisten“ ist es, das Kreuz überall niederzureißen. Daraus wurde ein neuer Imperativ des organisierten Säkularismus.

Bei der American Humanist Association handelt sich um eine 1941 gegründete Organisation, die offiziell die „fortschrittlichen“ und „atheistischen Werte“ fördert. Laut eigenen Statuten steht die Organisation dem Glauben in jedweder Ausformung „indifferent“ gegenüber. In Wirklichkeit betreibt sie einen radikalen Aktivismus, der sich gegen jede religiöse Regung in der Öffentlichkeit richtet, besonders jedoch gegen das Christentum.

Humanist Association für Abtreibung, Euthanasie und Evolutionstheorie

Das Christentum soll, so das Ziel der AHA, radikal und konsequent aus dem öffentlichen Leben verbannt werden, besonders aus den Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Christliche Privatschulen sollen kategorisch von der Förderung durch öffentliche Gelder ausgeschlossen werden. Die AHA sieht sich als Herold der Wissenschaftsgläubigkeit und der Evolutionstheorie. Sie fördert die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung und beschimpft jeden Andersdenkenden als „religiösen Extremisten“. Sie bekämpft die Gewissensfreiheit und damit das Recht auf Gewissensverweigerung. Sie fördert die Legalisierung der Euthanasie und fordert und fördert die Sexualisierung der Kinder in den Schulen und Kindergärten und unterstützt die Gender-Ideologie. Jeder Hinweis auf Keuschheit oder Enthaltsamkeit wird von ihr als finsterste Finsternis bekämpft.

Laizistische Weltregierung: Größte Konzentration auf höchster internationaler Ebene

Sie propagiert eine „laizistische Weltregierung“, weshalb sie in mehr als 40 Staaten mit eigenen Organisationen präsent ist. Die „Welt-Antikirche“ ist die Internationale Humanistische und Ethische Union. In Europa sind die offenen Kirchenfeinde in der Europäischen Humanistischen Föderation zusammengeschlossen. In Deutschland nennen sie sich Humanistischer Verband Deutschlands (HVD). Sie haben eigene Medien, organisieren Tagungen und politische Kampagnen. Ihre Stärke liegt nicht so sehr darin oder in ihrer bescheidenen Mitgliederstärke, sondern in ihrem Einfluß auf die Politik. In ihren Reihen finden sich Politiker von den Kommunisten über die Grünen bis zu den Sozialdemokraten und Liberalen. Vor allem in den internationalen Gremien üben sie jedoch ihren größten Einfluß aus.

Kampffront Gesundheitsreform Obamas

Die große Kampffront in den USA ist seit dem Einzug von Barack Obama ins Weiße Haus dessen Gesundheitsreform. Die Reform wird von den „Humanisten“ ebenso begrüßt, wie von den Prostituierten Nevadas, aber vom gesunden Menschenverstand und der Kirche abgelehnt. Nicht so sehr, weil sie innerhalb von zehn Jahren den Abbau von 2,5 Millionen Arbeitsplätzen vorsieht. Und auch nicht, weil sie eine enorme Erhöhung der Steuerlast bedeutet (etwa 1000 Milliarden Dollar). Sondern wegen der ethischen Folgen. Ein Stichwort ist, daß auch katholische Arbeitgeber, Ordensgemeinschaften und Diözesen gezwungen werden, ihren Angestellten eine Krankenversicherung zu bieten, die Abtreibung und künstliche Verhütung abdeckt. Obamas Reform stellt damit einen schweren Angriff auf die Religionsfreiheit dar. Aus diesem Grund hat die Diözese Cheyenne mit verschiedenen katholischen Privatschulen und Hilfseinrichtungen den Bundesstaat verklagt.

Eine Klage, die die AHA auf den Plan rief. Die Bekämpfung dieser Klage wurde zu ihrem neuen Schlachtruf. Damit ist die antichristliche Zielsetzung der „Humanisten“ trotz Leugnens nicht mehr zu übersehen. Eine Zielsetzung, die auf höchster internationaler Ebene am konzentriertesten auftritt.

http://www.katholisches.info/2014/03/21/der-humanistische-kampf-gegen-das-kreuz-konzentrationspunkt-internationale-organisationen/

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Gruß an die “Kreuzgläubigen”

Der Honigmann

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Über all den anderen schrecklichen Dingen, die ständig passieren, dürfen wir nicht eins der gigantischsten Verbrechen vergessen, das die Weltgeschichte gesehen hat. Millionen Tote, noch mehr Millionen Flüchtlinge innerhalb und außerhalb des Landes, Menschen und Umwelt vergiftet auf Jahrhunderte mit radioaktivem Staub. Vernichtung der gesamten Infrastruktur, bewusste Ermordung der Intelligenz und der jahrtausendealten Kultur. Und als Krönung des Ganzen werden ihnen auch noch die Reichtümer, die im Boden liegen – vor allem Erdöl – gestohlen. Hierzu hat Asad Ismi etliche Fakten gesammelt. Ich kann nicht den gesamten, sehr langen Artikel übersetzen, der ja vieles sagt, was wir schon kennen, sondern ich werde einige Punkte anführen, die weniger bekannt sind.Iraker, die den US-Genozid überlebten, sind immer noch arm und unterdrückt

Asad Ismi

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Der Kapitalismus hat seit Jahrhunderten Krieg gegen den größten Teil der Menschheit geführt, um die Ressourcen und die Märkte zu erwerben. Die Errichtung des Kapitalismus als globales ökonomisches System durch die europäischen Imperialisten hat mehr als eine Milliarde Menschen, die meisten im globalen Süden, getötet.

Seit 1945 haben die USA das Töten von mehr als 46 Mill. Menschen im globalen Süden durch Kriege und Neo-Kolonialismus dirigiert, um die westliche ökonomische Dominanz aufrechtzuerhalten. Diese Strategie versagte. Trotz aller Genozide geht die ökonomische Macht der USA zurück, was sie aber noch kriegerischer macht.
…..
[Es folgt eine Auflistung aller größeren Invasionen der USA. Er meint, dass die beiden Hauptgründe für die Irak-Invasion das Öl waren und Husseins Entscheidung, das Öl nicht mehr in Dollar verkaufen. Und er fährt fort]

Die genozidale Invasion und die vorausgegangenen Sanktionen töteten 3 Millionen Iraker, darunter eine halbe Million Kinder, und zerstörten völlig ein relariv weit entwickeltes Land, wo die Menschen im großen und ganzen wohlhabend waren.
Beinahe 5 Mill. Iraker von 31 Mill. wurden Flüchtlinge und 5 Millionen Kinder wurden Waisen. Die Frauen hatten am meisten zu leiden, was Erziehung, Beruf, Kinderfürsorge, Ernährung und Sicherheit angeht. Mehr als ein Viertel der Iraker starb, wurde verkrüppelt oder flüchtete aus dem Land.

Yanar Mohammed, Präsidentin der ‘Organisation für die Freiheit der Frauen’ in Baghdad … sagte: “Die Absicht der US-Armee war es, mindestens einige 100000 Iraker zu töten und diese Mission erfüllten sie. Millionen irakische Männer, Frauen, Kinder und Babies wurden getötet und 30 Millionen wurden terrorisiert.

Ich meine, dass irgendjemand dafür verantwortlich gemacht werden muss, für unseren Verlust an Wohlfahrt, verantwortlich für die Millionen Iraker, die getötet wurden, für die Hunderttausende, die zu Krüppeln wurden, krank und readioaktiv verseucht wurden. George W. Bush muss als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt werden zusammen mit allen amerikanischen Präsidenten, die während des irakischen Krieges gedient haben, denn was mit uns geschehen ist, ist nichts anderes als ein Holocaust.”

[Und er hält fest, dass Washington nicht abgezogen ist und der Krieg immer noch weiter geht.]
9000 Söldner und hunderte US-Soldaten sind noch im Irak und im Schnitt werden jede Woche 95 Menschen getötet. Obendrein lebt in der US-Botschaft ein Stab von 11000 Menschen. Die Marionette Nouri Al-Maliki ist ein korrupter und brutaler Diktator.
Unter dem US-Diktat ist das meiste der irakischen Ökonomie privatisiert worden, was sicherstellt, dass die Iraker nicht davon profitieren.]

Laut Yanar Mohammed findet “ein ökonomischer Krieg gegen die Millionen Arbeiter statt durch Verarmung und Hunger und Löhne, von denen man nicht leben kann. Die USA haben die Gesetze geschrieben und haben eine kapitalistische herrschende Klasse im Irak geschaffen, die ihre Partner sind. Diese Partner sorgen für die US-Interessen und dass das irakische Volk nichts vom Öl abbekommt. Die Profite gehen in die Taschen der irakischen Beamten und von British Petroleum und Halliburton und andere Unternehmen.”

[Die größten Nutznießer sind die US-ExxonMobil und Occidental Petroleum aus England und die holländisch/englische Dutch Shell.
Er zitiert auch Stimmen, die sagen, dass die religiösen Widersprüche zwischen Shia und Sunni am Schwinden sind und dass beide Religionsgemeinschaften am Widerstand teilnehmen.

Ein Reporter vom Wallstreet Journal schrieb ein Buch über O'Neill, der erste Finanzminister von Bush. O'Neill habe nur Tage nach der Amtsübernahme von Bush enthüllt, dass seine Berater planten, wie man Irak invadieren können. Auf der ersten Sitzung von Bush mit seinem Sicherheitsrat wurde die Invasion des Irak diskutiert und sogar eine Karte entworfen, wie das Erdöl und an wen verteilt werden solle.
IRAK-Angriff

Es folgt die Liste von all den Bossen der größten US-Unternehmen - Öl- und Waffenindustrie - die an der Planung des Verbrechens beteiligt waren und was sie daran verdienten. Er fährt fort]

Während dieser Unternehmen zusammen Milliarden am Irak krieg verdient haben, haben die Menschen im Irak nach 11 Jahren immer noch keinen Strom und kein Wasser
….
“Durch diese Linse werden die Iraker jetzt Amerika sehen,” bemerkte der US-Abgeordnete Henry Waxman (von den Demokraten in Kalifornien). “Inkompetenz. Profitmacherei. Arroganz. Und Scheiße, die durch die Decke dringt.”

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/04/11-gedenktag-die-us-invasion-des-irak.html
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Gruß an die Mißbrauchten
Der Honigmann
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….der Beitrag wurde schon einmal am 29.9.2012 eingestellt.

Film von Liz Wieskerstrauch

Nicki ist eine multiple Persönlichkeit, aufgespalten in zahlreiche Personen. Es gibt Männer, Frauen, Kinder in ihr. Eine Person alleine hätte die unermessliche Gewalt, die ihr seit frühester Kindheit angetan wurde, nicht ertragen. Nach mehr als zehn Jahren Therapie fasst sie mit vierzig einen mutigen Entschluss: Sie will den Teufelskreis aus Gewalt, Angst und Ohnmacht durchbrechen und begibt sich auf Spurensuche nach Tatorten und Tätern.

mit der Autorin Liz Wieskerstrauch und dem Filmteam reist sie an die Orte ihrer Kindheit – Tatorte in Wäldern, Burgen und Ruinen, auf Friedhöfen, an Flüssen, in Häusern. Orte der Qual. Präzise schildern verschiedene Innenpersonen, was ihnen angetan wurde – Dinge, die man nicht glauben möchte: seelische Grausamkeiten, ritueller Kindesmissbrauch, Folter und Kindstötungen – ein Höllenleben. All das deutet auf eine satanistische Sekte hin.
Bis heute ist es nicht gelungen, einen Täterkreis mit satanistischem Hintergrund aufzudecken. Deshalb ist Nicki der letzte wichtige Schritt nicht leichtgefallen: bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Sie riskiert viel: Wird man ihr glauben? Werden sich die Täter an ihr rächen?

Liz Wieskerstrauch ist für ihr erstes Porträt einer multiplen Frau “Die Seele brennt” mit dem Film- und Fernsehpreis des deutschen Hartmannbundes ausgezeichnet worden.

Auch mit “Höllenleben” ist ihr ein bewegender, eindringlicher Film gelungen, der über ein Porträt weit hinaus geht.

Dokumentationen

 

 

 

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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 Durchwursteln ohne Plan, Sinn und Verstand

 von Fred F. Mueller

Deutschlands Vorzeigeprojekt namens „Energiewende“ – die Umstellung der Stromversorgung einer modernen Industrienation weg von Kernkraft und fossilen Brennstoffen auf sogenannte „Erneuerbare Energien“ – mutet immer mehr wie ein Brutparasit an, der den Körper der von ihm befallenen Raupe von innen her auffrisst. Obwohl aus technischen wie auch aus finanziellen Gründen undurchführbar, wird die Energiewende durch die Gier der unzähligen Profiteure, die man mit inzwischen hunderten von Milliarden herangefüttert hat, weiter am Leben gehalten. Als Lobbyisten betätigen sich dabei die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die bei der anstehenden Reform des EEG ohne jede Rücksicht auf das Allgemeinwohl die Partikularinteressen der jeweils in ihrem Land dominierenden „EE“-Branchen vertreten. Die Zeche zahlt Deutschland als Ganzes, und vom eigentlichen Ziel – der angeblichen Klimarettung durch CO2-Reduzierung – wird nicht mehr gesprochen.

 

Luftschloss Energiegipfel; Bild Dagmar Zechel Pixelio

„Der Energiegipfel brachte mehr Harmonie als gedacht. Alle Beteiligten sind glücklich. Nur einer hat wenig davon: der Verbraucher“, fasste SpiegelOnline-Journalistin Annett Meiritz in ihrem Bericht [SPON] die Ergebnisse des „Energiegipfels“ zusammen, zu dem sich Bundeswirtschaftsminister Gabriel, Kanzlerin Merkel und die Chefs der Bundesländer am 1. April in Berlin getroffen hatten. Ziel war eigentlich gewesen, die inzwischen selbst nach dem Verständnis der Bundesregierung mehr und mehr ausufernden Kosten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in den Griff zu bekommen und den entsprechenden Wildwuchs in einer Neufassung zu begrenzen. Und diese Belastung trifft nicht nur die privaten Verbraucher, von denen immer mehr die steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen können: Auch die Industrie, allen voran energieintensive Branchen wie Chemie, Stahlwerke, Aluminiumhütten, Gießereien und Schmieden, sieht sich durch steigende Energiepreise zunehmend in ihrer Existenz bedroht und zur Verlagerung ins Ausland genötigt [AMEL, LANG].

Bild 1: An die Betreiber von EEG-Anlagen jährlich gezahlte Beträge in Mrd. €, ab 2012 Prognosen (blau) (Quellen: Wikipedia/ eeg-kwk.net)

Doch statt einer Kostenbremse kam etwas ganz anderes heraus: Wie in der deutschen Politik inzwischen üblich, wurden die Pläne zur Begrenzung des weiteren Kostenanstiegs auf Druck der verschiedenen Lobbyisten – welche die Macht haben, die Gesetzgebung in der Länderkammer monatelang aufzuhalten – durch weitgehende Zugeständnisse erheblich verwässert und damit faktisch aufgegeben. Damit dürfte der bisherige Anstieg der Ausgaben für das EEG munter weitergehen, Bild 1. Das Register der Sünden wider die Kostenbegrenzung wird im SPON-Artikel wie folgt aufgelistet:

-        Die angedachte Deckelung des Zubaus an Windkraftanlagen auf 2500 MW pro Jahr wird aufgeweicht, indem man das sogenannte Repowering – den Ersatz alter Anlagen durch leistungsstärkere Neuinstallationen am gleichen Standort – nicht auf die geplanten Obergrenzen anrechnet.

-        Windschwache Binnenlandstandorte sollen eine höhere Förderung erhalten.

-        Zusätzliche Offshore-Genehmigungen sollen die schwächelnde Investitionsneigung der Projektierer stimulieren.

-        Und auch bei Biogasanlagen – man erinnere sich, hier werden Lebensmittel für die Produktion von Methan zur Stromerzeugung zweckentfremdet, während in der Dritten Welt der Hunger grassiert – sollen die geplanten Bremsen gelockert werden.

So konnte sich Torsten Albig, der SPD-Minsterpräsident von Schleswig-Holstein, damit brüsten, die Nordländer seien mit sechs Forderungen in die Gespräche hineingegangen und hätten fünf davon durchbringen können.

Ungeklärt blieben dagegen alle anderen Probleme im Zusammenhang mit dem EEG, insbesondere die Frage nach Speichermöglichkeiten, ohne die ein weiterer Ausbau der sowieso schon riesigen Überkapazitäten bei Wind- und Solarkraftwerken völlig sinnlos ist. Diese sind bereits jetzt so gross, dass an „guten“ Tagen die Netze mit überschüssigem Strom geflutet werden, den man ins Ausland verschenken muss, weil ihn in Deutschland niemand mehr abnehmen kann. Und auch die Frage, was mit den durch diese sinnlose Überproduktion von „EE-Strom“ immer weiter an den Rand der Rentabilität gedrängten konventionellen Kraftwerken geschehen soll, bleibt ungelöst. Zur Zeit rettet sich der Gesetzgeber durch ein Stilllegungsverbot über die Runden, indem er den Betreibern verbietet, solche Kraftwerke stillzulegen. Doch ewig wird man solche „Zombie-Einheiten“, die nicht leben können und denen man das Sterben trotzdem verbietet, nicht am Leben erhalten lassen. Besonders grotesk, aber von den Mainstream-Medien geflissentlich ignoriert ist die Tatsache, dass auch 2013 trotz weiter gestiegener Produktion von „EE-Strom“ die CO2-Emissionen bei der Stromproduktion sogar erneut gestiegen sind, und zwar von ca. 352 auf ca. 354 Mio. Tonnen, Bild 2.

Bild 2: Trotz ständig weiter steigender Kosten ist keine Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Stromproduktion festzustellen

Fazit: Der deutschen Politik fehlen sowohl der Wille als auch die Kraft, diese von ihr verbockte und inzwischen völlig aus dem Ruder gelaufene Entwicklung aufzuhalten oder gar zurückzudrehen. Stattdessen gibt man weiter immer der gerade am lautesten schreienden Lobbygruppe nach und meint, sich dadurch Zeit erkaufen zu können. Doch diese Methode des „sich-durchwurstelns“ kann angesichts der immer drängender werdenden Probleme auf Dauer nur ins Chaos führen. Der Strompreisanstieg wird weiter voranschreiten und die Industrie wird zunehmend Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Völlig richtig merkt SPON hierzu an: „Dieser Kostenschub ließe sich nur durch grundsätzlichere Reformen stoppen – eine Art Masterplan für der gesamten deutschen Kraftwerkspark, den Ausbau der Stromnetze und die Verlagerung des Verbrauchs in stromreiche Zeiten umfasst. Ein solcher Masterplan fehlt bislang, die wahren Kostentreiber geht Schwarz-Rot nicht an.“

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Bild 3 zeigt, wie sich die reale Belastung deutscher Haushalte aus den 20-Jahres-Verpflichtungen des EEG in den nächsten Jahren weiter entwickeln dürfte.

Bild 3: Bisheriger Verlauf, Prognose bis 2017 (blau) sowie bis 2020 weitergeführte Trendberechnung (gelb) der tatsächlichen kumulierten EEG-Belastungen für einen vier-Personen-Haushalt

Fred F. Mueller

Quellen:

[AMEL] Ameling, D. Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die deutsche Wirtschaft . Vortrag, VII. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK-7), Steigenberger Hotel Mannheimer Hof, Mannheim. 10. April 2014.

 http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/energiewende-deutschland-im-wuergegriff-der-lobbyisten/

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Gruß an die Klima-Zweifler

Der Honigmann

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aussenminister-steinmeier-links-und-ukraines-ex-praesident-janukowitschDer entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat unter anderem Frank-Walter Steinmeier vorgeworfen, ihn in eine Falle gelockt zu haben. Der am 21. Februar mit dem Bundesaußenminister und dessen Kollegen aus Frankreich und Polen ausgehandelte Plan für eine Lösung der ukrainischen Krise sei nicht eingehalten worden.

In einem Interview mit dem russischen Fernsehsender NTV bezeichnete Kreml-Freund Janukowitsch die Abspaltung der Krim als Tragödie und erklärte: “Ich hätte nie gedacht und nie vorhergesehen, dass dies eine Falle für die Führung und den Präsidenten der Ukraine sein würde. Aber schon in der kommenden Nacht bin ich von Banditen angegriffen worden.”

Hals über Kopf floh Janukowitsch zunächst an einen unbekannten Ort in der Moskau mehrheitlich wohlgesonnenen Ost-Ukraine. Inzwischen hält er sich in Russland auf und betrachtet sich ebenso wie seine Unterstützer in der Ukraine nach wie vor als legitimen Präsidenten.

Riskante Eigendynamik

Auch der Westen wurde von der Eigendynamik überrascht, die das Parlament in Kiew eigenmächtig in Gang gesetzt hat. Nachdem 100 Protestler auf dem Maidan getötet worden waren, reiste Steinmeier kurzfristig nach Kiew. Verträge wurden unterzeichnet, eine einvernehmliche Lösung schien gefunden.

Doch dann erklärte das ukrainische Parlament auch die Regierung für abgesetzt. Der vorherige Parlamentspräsident Alexander Turstschinow fungiert als Übergangspräsident. Sein Nachfolger soll am 25. Mai gewählt werden.

Umstrittene Timoschenko

Der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko, der an der Übergangslösung mitgewirkt und Janukowitsch die Hand gereicht hatte, hat seine Kandidatur zurückgezogen. Die nach einem umstrittenen Prozess inhaftierte Ex-Premierministerin Julia Timoschenko wurde gleich nach der Entmachtung ihres Erzfeindes freigelassen. Sie will Präsidentin werden, was nicht allen gefällt.

Gegner sehen einen Neuanfang gefährdet. Sie vermuten, dass Timoschenko auf persönliche Macht und Rache sinnt. Auch in Brüssel und Berlin ist nie nicht unumstritten, obwohl dort immer wieder ihre Freilassung gefordert worden war.

Poroschenko gilt als Favorit

Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko hat die frühere Regierungschefin zum Verzicht auf ihre Bewerbung um das höchste Staatsamt aufgefordert. Das Land könne “jetzt keinen schmutzigen Wahlkampf gebrauchen, der am Ende möglicherweise von Russland ausgenutzt wird und eine neue Invasion provoziert”, sagte Poroschenko der “Bild”, die bislang vor allem als Klitschkos Stimme agierte.

Poroschenko gilt als Favorit der Präsidentschaftswahlen. Für die prorussische Partei der Regionen, der Janukowitsch vorstand, kandidiert der ehemalige Gouverneur der Region Charkiw, Michajlo Dobkin.

Russische Truppen bleiben in Grenzregion

Klitschko unterstützt Poroschenko. Dieser betonte, Timoschenko müsse “verstehen, dass wir nach den vielen Toten am Maidan in einem neuen Land aufgewacht sind, das neue Mentalitäten und neue Politiker verdient hat”: An Moskau gewandt warnte der Oligarch eindringlich vor einem Militäreinsatz im Osten der Ukraine. Die Nato schätzt, dass sich bis zu 40.000 russische Soldaten an der Grenze zur ehemaligen Sowjetrepublik aufhalten.

Es wird vermutet, dass Russland einen Landkorridor zur Krim schaffen könnte, nachdem die Schwarzmeer-Halbinsel nun faktisch wieder russisch ist. Möglicherweise geht es auch um mehr. Russland könnte erneut mit Hilferufen seiner Landsleute argumentieren. So gibt es unter anderem im ukrainischen Don-Becken Forderungen, sich Russland anzuschließen.

“Große Verteidigungsbereitschaft”

Poroschenko erklärte: “Wenn Russland die Ostukraine angreift, dann werden wir uns mit allen militärischen Mitteln verteidigen, die uns zur Verfügung stehen.” Es gebe “eine große Bereitschaft, unser Land zu verteidigen”. Die Annexion der Krim werde Kiew niemals anerkennen.

Timoschenko hatte zuletzt noch schärfere Töne angeschnitten. Notfalls werde sie zur Kalaschnikow greifen und Russlands Präsident Wladimir Putin eine Kugel in den Kopf jagen, hieß es in einem veröffentlichten Mitschnitt.

Die USA erwägen die Entsendung eines Kriegsschiffs in das Schwarze Meer. Viele osteuropäische Staaten fürchten sich vor Moskaus offensiver Außenpolitik und davor, dass Putins Hunger noch nicht gestillt sein könnte. Die Nato verstärkt darum ihre Präsenz und legte die Zusammenarbeit mit Russland auf Eis.

Warnung vor “historischem Fehler”

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen warnte Moskau vor einem “historischen Fehler” für den Fall, dass “Russland in der Ukraine weiter einzugreifen versucht”. Er sei “ernsthaft besorgt” über die unverminderte russische Truppenpräsenz an der Grenze zur Ukraine.

Der ukrainische Konflikt war an einem Richtungsstreit darüber entbrannt, ob das Land sich enger an die EU oder Russland anlehnen sollte. Mit der amtierenden Übergangsregierung hat Brüssel das durch Janukowitsch abgelehnte Assoziierungsabkommen wieder aufgegriffen. Unterdessen hat auch der georgische Präsident Georgi Margwelaschwili den Wunsch nach einem Nato-Beitritt und einer weiteren europäischen Integration Georgiens bekräftigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68808576/ukraines-ex-praesident-janukowitsch-schimpft-ueber-steinmeier-falle.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Politdarsteller der BRiD

Der Honigmann

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Seit knapp einem Jahr sind die neuen Fünf-Euro-Scheine in Umlauf. Die alten tauchen im Alltag kaum noch auf, sie wurden größtenteils aber auch noch nicht eingezogen. Wo sie sind, ist ein Rätsel. Von

http://img.welt.de/img/finanzen/crop126556707/8478723737-ci3x2l-w620/Old-and-new-5-Euro-banknotes.jpg” alt=”
Alte (links) und neue Fünf-Euro-Scheine: Die neuen sind deutlich sicherer als ihre Vorgänger
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Foto: picture alliance Alte (links) und neue Fünf-Euro-Scheine: Die neuen sind deutlich sicherer als ihre Vorgänger

Vor rund zehn Monaten kamen die neuen Fünf-Euro-Scheine in Umlauf, und seither wurde der alte offenbar in Windeseile aus dem Alltag verdrängt. Aus den Geldautomaten kommen nur noch die neuen. Aber auch an der Kasse im Supermarkt kommt der alte kaum noch vor. Oder trügt der Eindruck?

In der Tat sind laut Bundesbank inzwischen 92 Prozent der Fünf-Euro-Scheine, die bei ihr durch Händler oder andere Unternehmen eingezahlt werden, neue Exemplare. Nur acht Prozent stammen noch aus der alten Serie. Im Alltag, beim Einkaufen, im Restaurant oder an Automaten werden also praktisch keine alten Scheine mehr benutzt. Und doch gibt es dabei einen Haken.

Denn zwar sind die alten Scheine kaum noch in Umlauf. Sie sind aber trotzdem noch da. Denn, auch das bestätigt die Bundesbank, 74 Prozent aller bis dato in Umlauf gebrachten Fünfer gehören nach wie vor zur alten Serie. Die neuen machen dagegen nur etwas mehr als ein Viertel aus. Sprich: Drei Viertel der existierenden Fünf-Euro-Scheine sind alte, aber im Alltag werden dennoch fast nur die neuen verwendet.

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http://www.welt.de/finanzen/article126556710/1-2-Milliarden-alte-Fuenf-Euro-Scheine-verschollen.html

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Gruß an die Sammler

Der Honigmann

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Wenn die USA zwei Länder mit Sanktionen belegt, liegt es nahe, dass die beiden Länder zusammenarbeiten und ihre Geschäfte ohne die USA machen. So liefert der Iran nun mehrere Milliarden Liter Öl und erhält dafür Lieferungen von Lebensmittel und anderen Waren aus Russland. Damit umgehen die beiden Länder die westlichen Sanktionen gegen sich und handeln ohne den üblichen Petro-Dollar; ein weiter Affront gegen die Weltmacht.

Öl gegen Lebensmittel: Russland und Iran planen ein internationales Tauschabkommen mit einem Volumen von 20 Milliarden Dollar. Auf diese Weise kann der Iran trotz Sanktionen seine Öl-Ausfuhren erhöhen. Der Iran kann im Moment zwei bis drei Jahre lang etwa 500’000 Barrel Öl pro Tag exportieren. Im Gespräch ist gegenwärtig ein Öl-Preis, der ein paar Dollar unter dem Marktpreis liegt. Ein Schock für die Amerikaner mit ihrem Petro-Dollar, der dadurch noch mehr ins Trudeln gerät.

Die russische und iranische Regierung nahmen zum Deal bis jetzt noch keine Stellung, dafür die Sprecherin des US-Aussenministeriums, die ernsthafte Bedenken zum geplanten Tauschgeschäft äussert; ein solches Abkommen wäre unvereinbar mit dem Zwischenabkommen und könnte weitere US-Sanktion auslösen.

http://www.seite3.ch/Iran+und+Russland+20+Milliarden+Oel+Deal+ohne+Petrodollar+/621927/detail.html

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Gruß an die BRICS

Der Honigmann

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Staatsbürgerschaft: Front aus deutschen Parteien und türkischen Nationalisten

Mit „Doppelpass“ auch den Grünen eine Freude bereitet: Grünen-Chef Cem Özdemir (Mitte) trommelt schon lange dafür Bild: pa

Künftig vergibt Deutschland unhinterfragt die Staatsbürgerschaft dieses Landes an Menschen, die keinen Hehl daraus machen, dass ihre Loyalität in erster Linie einem anderen Land gehört.

Hamburgs SPD-Bürgermeister Olaf Scholz war erfüllt von Siegerstolz: Mit der neuen Regelung zur Staatsbürgerschaft könnten nun 98 Prozent derer, die bislang der Optionspflicht unterlagen, den deutschen Pass auch ohne Aufgabe ihrer bisherigen Staatsangehörigkeit erlangen.
Damit ist die Optionspflicht praktisch tot und der „Doppelpass“ die neue Regel. Die alte Regelung aus dem Jahre 2000 sah vor, dass Kinder von Nicht-EU-Ausländern bis zum vollendeten 23. Lebensjahr beide Nationalitäten erhielten. Dann spätestens mussten sie wählen, ob sie die deutsche oder die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern behalten wollten. Gaben sie die ihrer Eltern nicht auf, erlosch die deutsche automatisch.

2002 hatte die SPD die Bundestagswahl nur deshalb knapp gewonnen, weil sie laut Analysen bei Neubürgern ausländischer Herkunft vorne lag. Seitdem ringen die Sozialdemokraten besonders eifrig um eine möglichst großzügige Vergabe des deutschen Passes auch an solche Menschen, die sich eigentlich immer noch eher dem Land ihrer Väter verbunden fühlen als Deutschland, weshalb sie unbedingt die Staatsbürgerschaft der Eltern behalten wollen, obschon sie in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. Letztlich hat die SPD, mit kräftiger Unterstützung von Grünen und Linken, die deutsche Staatsbürgerschaft massiv entwertet und Menschen die Staatsbürgerrechte verliehen, die keinen Hehl daraus machen, dass ihre erste Loyalität einem anderen Land gilt. CDU und CSU haben dies nun mitgetragen, ganz entgegen ihrer bisherigen Position.

Als Sieg kann dies auch der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verbuchen. Denn hauptsächlich geht es bei der Debatte um Türken. Der radikale Nationalist Erdogan versucht ohne jede Zurückhaltung, Türken in Deutschland von Assimilation abzuhalten, um sie als fünfte Kolonne für türkische Interessen einzuspannen. Dies macht er bei Auftritten in Deutschland immer wieder lautstark deutlich – unter dem tosenden Beifall zehntausender, türkische Fahnen schwenkender Anhänger.

Die SPD verfährt, nun auch mit Unterstützung der Parteien von Angela Merkel und Horst Seehofer, nach dem Brechtschen Diktum, dass sich die Regierung ein neues Volk wählen soll, wenn ihr das alte zu unbequem wird. Das Argument, die Öffnung zum „Doppelpass“ diene der „Integration“, ist nur vorgeschoben und durch nichts belegt.
Bei den Deutschen ist der „Doppelpass“ heftig umstritten. Doch sie sehen sich einer Front aus türkischen Nationalisten und deutschen Parteien gegenüber. In einer nationalen Frage ersten Ranges haben sie keinen Fürsprecher mehr im Bundestag. Für eine Demokratie ist dies eine bemerkenswerte Konstellation.     Hans Heckel

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volk-ohne-fuersprecher.html

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die DEUTSCHEN

Der Honigmann

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Mengen verendeter Bienen fanden Imker vor allem in Rheindorf-Süd am Anfang der Woche vor. Wo die Tiere vergiftet worden sind, kann zurzeit noch nicht gesagt werden.
Bis zu zwei Drittel aller Bienen der Völker entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf sind durch Vergiftung gestorben. Nun suchen Experten nach dem Verursacher. Eine Verunreinigung des Rheinwassers ist unwahrscheinlich.  Von Ralf Krieger

Leverkusen. Eine Million Bienen, so neue Schätzungen aus dem Veterinäramt, sind bei dem rätselhaften Bienensterben am Montag und Dienstag verendet. Die Bienenvölker standen alle entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf. Laut Imkermeister Konrad Kappek sind bis bis zu zwei Drittel aller Flugbienen in den betroffenen Bienenvölkern durch Vergiftung ums Leben gekommen.

Kappek sagt, dass die Völker in Rheindorf-Süd am stärksten betroffen seien. Schon aus dem Norden des Stadtteils gab es keine Meldungen über Vergiftungen. Auch nicht von der anderen Rheinseite. Deshalb sei eine Vergiftung des Rheinwassers, von dem die Tiere trinken, nicht sehr wahrscheinlich, sagte der Leverkusener Amtstierarzt Kurt Molitor. Auch weiter rheinabwärts und aus Wiesdorf gab es keine Meldungen. Es ist nur dieser schmale Streifen Leverkusens betroffen. Bei der aktuellen Wärme suchen Bienen bis zu drei Kilometer von ihrem Stock entfernt nach Nahrung.

20 bis 30 Völker von sechs Imkern seien stark geschädigt. Die Vergiftung am Montag sei sehr akut und schnell verlaufen, sagt Molitor: Die Insekten seien so geschwächt zu den Stöcken zurückgekehrt, dass sie vor den Einfluglöchern in Scharen verendet seien. Das Gift könne kaum aus einem privaten Garten stammen, so Molitor, das sei schon etwas größeres. „Das Bienensterben ist schon beängstigend, weil wir noch gar nichts wissen“, sagt der Amtstierarzt. In Frage kommt etwa ein vergiftetes Rapsfeld. Blühender Raps hat eine geradezu magische Anziehung auf Bienen. Aber keiner der Landwirte, die Molitor, befragt hat, habe ein bienengiftiges Spritzmittel verwendet. Die Landwirte benötigen die Bienen für die Bestäubung ihrer Äcker. Dass irgendetwas Giftiges auf die Rheinwiesen aufgebracht wurde, schließt der Amtstierarzt ebenfalls aus.

Der Wind kam am Montag laut Auskunft von Bayer aus Südsüdost. Also genau aus der Richtung, in der die Sondermülldeponie, die Kläranlage und die Müllverbrennungsanlage liegen. In den Betrieben sei es nicht zu Auffälligkeiten gekommen, so die Auskunft eines Currenta-Sprechers. Auch nicht bei den Bohrungen in den Deponiekörper, die wegen der Autobahnplanung zur Zeit laufen.

Aufschluss können wahrscheinlich nur die toten Tiere selbst bringen. Ein Glas voller vergifteter Bienen habe man an ein Untersuchungsinstitut geschickt, so Molitor. Zuerst werde nach den üblichen verdächtigen Giften gesucht, dann erst nach exotischeren Substanzen. Davon hänge ab, wann ein Ergebnis komme.

Es war eine kurze Nacht für einige Imker, denn die meisten machten es wie Konrad Kappek: Sie luden die Stöcke mit den verbliebenen Bienen in Autos und brachten sie in Sicherheit. Kappeks Stöcke stehen jetzt in Mettmann, andere in Opladen. Der 80-jährige Imkermeister Kappek befasst sich seit 70 Jahren mit der Imkerei, fast 40 Jahre in Leverkusen. Er hat so einen Fall noch nicht erlebt. „Ich bin so traurig, das können Sie sich nicht vorstellen“, sagt er, als er im Garten seines jugendlichen Hitdorfer Imkerfreunds Alexander Mann sitzt. Der Boden ist mit Bienenleichen übersät. Vereinzelt schwirren noch verwirrte Tiere umher, die ihre inzwischen abtransportierten Völker suchen. Und die Großmutter des Imkers spricht eine Angst aus, die auch andere spüren, so lange es keine Klarheit über die Ursache gibt: „Da wird’s einem mulmig, wenn man überlegt, dass auch Menschen hier vielleicht Gift abbekommen haben.“

http://www.ksta.de/stadt-leverkusen/-tiersterben-in-leverkusen-eine-million-bienen-vergiftet,15189132,26732508.html

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Gruß an alle Imker

Der Honigmann

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Wann beginnt der dritte Weltkrieg und wie wird er sein?

STIMME RUSSLANDS Das Datum des dritten Weltkrieges scheint schon bekannt zu sein. Zwar versucht man, diese Informationen vor der breiten Öffentlichkeit geheim zu halten, doch Geheimnisse haben genauso wie Lügen kurze Beine… Was hat nun die Menschheit in der nächsten Zukunft zu erwarten und was tut man, wenn die Stunde X schlägt?

An derartigen Fragen mangelt es im Netz nicht. Man lässt sich derart von dramatisch verzerrten Fakten um die Lage in der Ukraine und die Handlungen Russlands leiten, dass man einfach nicht mehr versteht, was in der Welt vor sich geht. Hat man kein Verständnis, so kommen Mutmaßungen zur Hilfe. Mit dem Thema dritter Weltkrieg haben hier die Medien ein breites Feld: Es werden langjährige Vorhersagen von Baba Vanga und Nostradamus umspielt, die aktuellen Ereignisse werden nach Belieben gedeutet, manchmal werden gar Fakten und Informationen verdreht.

So sorgen im russischsprachigen Internet heute „Wahrsagereien“ des bekannten russischen Astrologen Pawel Globa für Aufsehen, der noch 2009 orakelt hat, dass der dritte Weltkrieg im März 2014 beginnen werde, wenn die Staatsgrenzen neu zugeschnitten und sich Militärkonflikte zuspitzen werden. Der Krieg hätte laut Globa während der Olympischen Spiele in Sotschi oder bald nach deren Abschluss beginnen sollen.

Ferner sagte der Astrologe voraus, dass die Ukraine in mehrere Teile aufgeteilt würde. Man könnte sich wohl dazu verleiten lassen, an die übernatürlichen Fähigkeiten des menschlichen Hirns zu glauben, welches die Ereignisse so detailliert und genau vorhersagen kann, doch bei näherer wiederholter Überprüfung der Quelle, die diese Nachricht brachte, stellt es sich heraus, dass zwar ein Beitrag mit 2009 datiert ist, dieser jedoch nach den Ereignissen in der Ukraine von Redakteuren etwas verändert wurde, die einen ganz normalen Artikel zu einer Sensation gemacht haben, die im Nu das Internet umflog. Es fragt sich: Warum fallen wir immer wieder auf so etwas herein?

Die Psychologin Irina Lukjanowa meint, dass es an dem inneren Bedürfnis nach Selbsterhaltung liegt:

„Wir alle kennen das Sprichwort „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. Deswegen ziehen wir es vor, von Gefahren im Voraus zu erfahren, damit wir Zeit haben, uns vorzubereiten. Ein Thema wie Krieg, besonders der dritte Weltkrieg, geht jeden etwas an, denn man weiß, wie es zu den Zeiten des Zweiten Weltkrieges war, den noch viele in der Erinnerung wachhalten. Man kann sagen, dass gerade die tiefe Angst das eigentliche Bewegungsmotiv für unser Interesse an diesem Thema ist.“

In den letzten Jahren sind Weissagungen über den Weltuntergang, kommende Kriege und den Tod für alles Lebende gar zu populär geworden. Und während die einen auf das Ganze mit Skepsis schauen, durchforsten die anderen aktuelle Nachrichten auf der Suche nach einer weiteren Bestätigung für den unabwendbar nahenden dritten Weltkrieg.

Die bulgarische Hellseherin Baba Vanga glaubte, dass die Welt am Rande einer Katastrophe balancieren werde, bis Syrien gefallen ist. Dann würde auch ein Weltkrieg beginnen. Als die Prophezeiung 1978 gemacht wurde, entging vielen ihre Bedeutung. Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse hat sie nun einen besonderen Sinn bekommen.

Die bekannte englische Weissagerin Joanna Southcott, die Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhundert lebte, war überzeugt, dass die Apokalypse aus dem Osten kommt: „Wenn im Osten ein Krieg ausbricht, so sollt ihr wissen: Das Ende ist nah.“ Dies sagte sie 1809 und damals verstanden auch Wenige, worum es ging. Dabei haben sich viele ihre Weissagungen – die Französische Revolution, Napoleons Herrschaft und sein Untergang – bewahrheitet.

Die ägyptische Wahrsagerin Joy Ayad ist dagegen überzeugt, dass es keinen dritten Weltkrieg geben wird. Sie verfolgt laut eigenen Worten alle Veränderungen der astronomischen Karte der Erde und glaubt, dass der Erde kein Krieg unter einer massenhaften Gewaltanwendung drohe. Die Welt stehe vor anderen Schlachten, wie etwa auf dem Informations- und Wirtschaftsfeld. Doch der wichtigste Kampf werde um den menschlichen Verstand geführt, so Ayad.

Der dritte Weltkrieg wird nicht mit richtigen Waffen, sondern durch Massenmedien geführt. Und er ist bereits im Gange. Deswegen sollte man sehr genau aufpassen, was man liest, sieht und hört. Man muss Fakten analysieren und vergleichen können. Dann kann man aus dem „Informationsschlachthaus“ herausfinden.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_03_28/Wann-beginnt-der-dritte-Weltkrieg-und-wie-wird-es-sein-1705/

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….”er” läuft schon seit geraumer Zeit und kaum jemand merkt es….

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Gruß an die “Seher”

Der Honigmann

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Michael Limburg

 Wer noch die geringsten Zweifel an den intellektuellen Fähigkeiten von Ministern im Allgemeinen und Umweltministern im Besonderen hatte, dem wurden sie gestern durch Umweltministerin Barbara Hendricks restlos genommen. Frau Dr. Hendricks – promoviert über die Margarineindustrie am Niederrhein- ist seit Dezember letzten Jahres Bundesumweltministerin und führt dieses Schlüsselressort umsichtig und mit fester Hand. Und sie zeigt trotzdem den fröhlichen karnevalesken Humor der Rheinländer auch bei ernsten Themen…..

(Bild rechts: Umweltministerin Barbara Hendricks)

 

Bild Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0“

….Als Reaktion auf die -im Gegensatz zu allen Beobachtungen- stehenden Alarmmeldungen der Arbeitsgruppe II des IPCC, die gestern der panikmüden Öffentlichkeit in Yokohama vorgestellt wurden, proklamierte sie:

“Der Klimawandet findet täglich statt”

Leider wieder einmal wurde ein Minister oder eine Ministerin – die vermutlich ihren Doktortitel redlich erschrieben hat- von ihren Staatssekretären oder sonstigen Beratern nicht darüber informiert, dass Klima als lokales Wettergeschehen über lange Zeiträume definiert ist. Die World Meteorological Organization (WMO) bestimmt eine Klimazeitspanne mit mindestens 30 Jahren. Alles andere ist Wetter oder Witterung. Und nur Wetter findet täglich statt. Und das will sie nun schützen. Sie wurde offensichtlich auch nicht darüber informiert, dass Klima und Wandel von Anbeginn der Zeiten zwei Seiten derselben Münze sind.

Bei der Auswahl ihrer Staatssekretäre müssen daher andere Maßstäbe gegolten haben, als die, durch Fachwissen gestützten Rat und Hilfe geben zu können. Beispielsweise Staatssekretär Jochen Flasbarth – ehemals Präsident des Umweltbundesamtes, dass insbesondere durch eine Hexenjagd auf missliebige Journalisten (und auch EIKE) auffiel- zeichnet sich eher durch grüne Linientreue und hingebungsvolle Unterstützung seiner Alma Mater dem NABU aus, als durch Fachwissen in Klima- oder gar Energiefragen. Sein Studium beendete er als Diplom-Volkswirt, um dann die Karriereleiter in stramm grünen Ökoverbänden nach oben zu klettern.

Doch zurück zu unserer Ministerin. Die will allen Ernstes den “täglichen” Klimawandel mit wärmenden Textilien bekämpfen und legt dazu ein “Sofortprogramm” auf. Da steht u.a. drin und “fördern” will sie das auch: “Deutsche sollen weniger heizen” 

eike-LogoWir wüssten noch ein paar weitere, sofort helfende Maßnahmen, um den täglichen Klimawandel zu bekämpfen. Als da wären:

♦ Gemeinschaftsküchen

um den Energieverbrauch beim täglichen Kochen zu verringen

♦ Wärmestuben für mindestens 80 % der Bevölkerung um die Heizenergiemengen drastisch zu mindern.

♦ Arbeitsdienst bei schwerer körperlicher Arbeit z.B. beim bearbeiten von Energiepflanzen macht warm und nützt dem Weltklima

♦ Gemeinschaftsschaftsschlafsäle für mindestens 50 % der Bevölkerung vorzugsweise von Familien mit Kindern, (da kann man schön kuscheln), zur Einsparung von Heizenergie.

♦ Rationierung von Kohle, Öl und Gas sowie Elektrizität durch “Smart Meter”

…die Liste ist nicht vollständig

Damit ließe sich die im Sofortprogramm geplante Einsparung von CO2 am schnellsten und sichersten erreichen. Nur einen winzigen Schönheitsfehler hätten diese Maßnahmen. Deutschland könnte sich nicht mehr als Vorreiter feiern lassen. Diese Ehre gebührte Nordkorea!

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/kein-aprilscherz-o-ton-umweltministerin-hendricks-klimawandel-findet-taeglich-statt/

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Gruß an menschlich Verblödung und deren Träumer

Der Honigmann

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Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin hat die Annexion der Krim durch Russland mit der Aggression Adolf Hitlers gegen die Tschechoslowakei im Jahr 1938 verglichen. Werde Putin nicht gestoppt, könnten „Hunderttausende sterben“, sagt sie der F.A.Z.Timoschenko-2001

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Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julija Timoschenko hat im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor den Gefahren gewarnt, die vom russischen Truppenaufmarsch an den Grenzen der Ukraine für den Frieden Europas ausgehen. Timoschenko verglich die Annexion der Krim durch Russland unter Präsident Wladimir Putin mit der Aggression Adolf Hitlers gegen die Tschechoslowakei im Jahr 1938. Die Demokratische Welt müsse daraus ihre Schlüsse ziehen und rechtzeitig „finanzielle und wirtschaftliche Sanktionen“ verhängen. „Die Überlassung des Sudetenlands hat Hitler nicht gestoppt,“ sagte Timoschenko. „Wer dem Aggressor alles gibt, was er will, wird ihn nicht aufhalten.“

Putin verfolge einen „Plan zur Neuaufteilung der Welt“ und zur „Schaffung eines neuen Imperiums“. Die militärische Aggression, die Putin vom Zaum gebrochen habe, werde mit dem Vormarsch auf das Territorium der Krim nicht aufhören. „Er wird weitermachen – so weit, wie die  internationale Gemeinschaft und das Volk der Ukraine ihm das erlauben werden.“ Timoschenko sagte, sie sei überzeugt, dass Putins Streben „in einer militärischen Aggression gegen die Kontinentalukraine enden wird, um eine Landbrücke zwischen der Krim, Transnistrien, Moldau und der Südostukraine zu schaffen.“

„Eine Katastrophe für die ganze Welt“

Die ukrainische Präsidentschaftskandidatin sagte der F.A.Z. weiter, dass die Europäische Union und die Vereinigten Staaten nicht genug getan hätten, um den Kreml zu stoppen. Sie verlangte, die Sanktionen gegen Moskau „schrittweise“ zu intensivieren. „Wenn die Weltgemeinschaft heute auf die Annexion der Krim nicht reagiert, wird das sehr ernste Folgen für die Stabilität der Welt haben.“

Timoschenko sagte, jeder Ukrainer sei heute bereit, „die Grenzen der Kontinentalukraine mit der Waffe in der Hand zu schützen“. Wenn Putin die Grenze zur kontinentalen Ukraine militärisch überschreite, „wird die Ukraine sich militärisch verteidigen“. Werde das Problem auf diplomatischem Wege nicht gelöst, „werden Hunderttausende sterben. Wenn in Europa ein neuer Krieg beginnt, wird das eine Katastrophe für die ganze Welt.“

Wie eine Filmkulisse

Am Sonntagabend erschien Julija Timoschenko zum Interview mit der F.A.Z. im üppig wie eine Filmkulisse ausgestatteten Fin-de-Siécle-Salon ihres Empfangstrakts im Kiewer Parteihauptquartier. Begleitet wurde sie von ihrer Tochter Jewgenija, die in den Jahren der Haft ihre engste Vertraute geworden ist. Sie trug zum Gehstock, der ihr Begleiter ist, seit sie im Gefängnis einen Bandscheibenvorfall erlitten hat, kostbare Schuhe von atemberaubender Absatzhöhe. Das vollständige Interview lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Dienstag – oder schon ab Montag um 20 Uhr im e-Paper.

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gefunden bei: http://www.faz.net/aktuell/politik/f-a-z-interview-julija-timoschenko-warnt-vor-krieg-in-europa-12872821.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die lügenden Verbrecher  der Welt

Der Honigmann

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Der russische Ex-Oligarch und Kreml-Feind Boris Beresowski, der am Samstag vergangener Woche in seinem Anwesen in England tot aufgefunden wurde, hatte nach Angaben der Zeitung Sunday Times kurz vor dem Tod eine Überweisung von 300 Millionen US-Dollar erwartet.

Beresowski habe im Herbst eine Investmentfirma, die drei von ihm kontrollierte Offshore-Fonds verwaltete, beauftragt, bis März Assets zu verkaufen und ihm etwa 300 Millionen Dollar zu überweisen, berichtete “The Sunday Times” unter Verweis auf Ermittlungskreise.

Boris Beresowski, der in den 1990er-Jahren als Graue Eminenz hinter dem Kreml galt und nach dem Amtsantritt von Präsident Wladimir Putin 2000 nach Großbritannien flüchtete, war am 23. März in seinem Haus in Großbritannien tot aufgefunden worden. Als Todesursache wurde zunächst ein Herzanfall oder aber Selbstmord vermutet.

Die Obduktion ergab, dass Beresowski, der in Russland wegen zahlreicher Wirtschaftsverbrechen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurde, durch Erhängen starb. Beresowskis Ex-Frau hatte zuvor von einem Schal berichtet, der neben der Leiche auf dem Badezimmerboden lag. Medien nahmen das als Anlass für Spekulationen über eine Ermordung.

Vor dem Tod steckte der einstige Multimilliardär in Finanzschwierigkeiten. So verlor er 2012 einen Prozess gegen seinen Ex-Partner Roman Abramowitsch und muss diesem nun die Gerichtskosten von 35 Millionen Pfund erstatten. Kurz vor dem Tod ließ Beresowski, einst einer der reichsten Russen, ein Gemälde versteigern. Laut BBC hatte der einstige Multimilliardär zudem mehrere Anwesen sowie einen Rolls Royce aus dem Jahr 1927 zum Verkauf ausgeschrieben.

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gefunden bei:  http://de.ria.ru/politics/20130331/265835348.html

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Gruß an die Ologarchen

Der Honigmann

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