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Wenngleich die Worte sehr diplomatisch gewählt werden – es ist doch unverkennbar, daß (nach der “einfachen” Bevölkerung) inzwischen auch immer mehr deutsche Politiker über die Spionageaktivitäten der USA verärgert sind.

Der seit nunmehr fast 70 Jahren stets richtige Hinweis, daß es noch immer keinen Friedensvertrag gibt (der für eine vollständige politische Souveränität Deutschlands unerläßlich wäre), wird längst nicht mehr als angeblich rechtsextremistische Fabel diffamiert, sondern als zwar vom Grundsatz her richtig, aber kaum mehr zu “heilen” – und im Grunde auch nicht erforderlich – dargestellt.

Tatsächlich käme ein Friedensvertrag insbesondere Washington teuer zu stehen, und im Pentagon müßte man über eine grundsätzlich neue logistische Organisation der noch immer zahlreichen Auslandseinsätze der US-Armee nachdenken. Doch immer mehr deutsche Politiker und Beobachter halten es für an der Zeit, einmal über die noch aus der “offiziellen Besatzungszeit“ resultierenden, aktuellen Belastungen Deutschlands zu sprechen.

Noch immer sind nämlich 25.000 britische und 60.000 US-amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert. Es gibt zusammen über 70 unter ausländischem Regiment stehende Militärstützpunkte mit Flugzeugen, Hunderten Panzern, etlichen Raketenwerfern und noch immer mehr als 100 Atombomben! Es ist eine Militärausstattung, die nach verbreiteter Expertenauffassung nicht dem Rahmen eines freundschaftlichen Militäraustausches zwischen befreundeten Ländern entspricht, sondern einem Besatzungsstatus ähnelt. Im Irak waren in den vergangenen Jahren z.B. nicht mehr fremde Militärkräfte stationiert.

Und die vorgegebenen Zahlen konnten und können nur geschätzt werden, weil es deutschen Politikern strikt untersagt ist, die Einrichtungen der Alliierten auch nur zu inspizieren. Das Recht zur Stationierung und ihre völlige Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands (!) ließen sich die Alliierten im übrigen im Zuge der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung auf unbefristete Zeit verlängern. Und die dabei entstehenden Kosten müssen laut Artikel 120 des Grundgesetzes die deutschen Steuerzahler tragen.

Dabei kommen jedes Jahr Milliardensummen zusammen. Denn neben den reinen Stationierungskosten muß Deutschland auch die Aufwendungen für die Errichtung neuer Unterkünfte, Truppenübungsplätze oder von Flughafenkapazitäten übernehmen. In Grafenwöhr begann im Jahr 2005 beispielsweise der Neubau eines Truppenübungsplatzes für 3.400 amerikanische Soldaten, wobei alleine für die militärische Infrastruktur bisher rund 650 Mio. € ausgegeben wurden.

In Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurden die Militärflughäfen auf Wunsch der USA für zusammen rund 400 Mio. € ausgebaut. Und auch der in den letzten Jahren für etwa 350 Mio. € ausgebaute Leipziger Flughafen dient nicht nur der Deutschen Post (DHL) als internationales Drehkreuz, sondern zunehmend auch der NATO. Washington begründete seine Ausbauwünsche stets nur mit dem knappen Hinweis, daß die am Frankfurter Flughafen gelegene Basis längst nicht mehr als Hauptdrehkreuz für die Einsätze “in Europa” ausreiche…

Tatsächlich gab es von Leipzig ausgehend eine intensive Zusammenarbeit zwischen den USA (bzw. der NATO) und der DHL-Luftfahrtsparte. Insbesondere in den Irak und nach Afghanistan kam es zu zahlreichen Versorgungsflügen. Seit dem Jahr 2008 flogen laut gewöhnlich gut informierten Kreisen jeden Tag bis zu 1.500 US-Soldaten von oder über Leipzig zu ihren weltweiten Einsätzen. Eine weitere Ausbaustufe soll es jetzt ermöglichen, über den militärischen Bereich des Leipziger Flughafens. täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät in alle Welt zu versenden.

Auch die Kosten dieser Kriegslogistik hat Deutschland zu tragen, es werden in der letzten Ausbaustufe jährlich mehr als sieben Milliarden Euro sein. Addiert man diese “Besatzungskosten” zum laufenden Etat des Bundesverteidigungsministeriums (etwas über 30 Mrd. € jährlich), kommt man nach verbreiteter Expertenschätzung zu Militärausgaben, die beinahe dem russischen Etat entsprechen!

Es ist ohne Zweifel ein sehr “kostenintensiver” Fragenkomplex, der bei einer weiteren zunehmenden Mißstimmung über die Spionageaktivitaten der USA durchaus einmal offen angesprochen werden könnte. Nicht zuletzt deshalb ist man in den “offiziellen Kreisen” dies- und jenseits des Atlantiks zur Zeit noch sehr bemüht, “den Ball flach zu halten“…!

© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4092

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Gruß an die “noch-Alliierten”
Der Honigmann
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Hier folgen jetzt zwei Beiträge über Greenpeace. Im ersten Beitrag beschreibt Paul Driessen seine Erfahrungen mit einem Greenpeace-Aktivisten im Einzelnen und stellt dann allgemein die verbrecherischen Praktiken der Organisation bloß.

Im zweiten Beitrag beschreibt Terence Corcoran, wie Greenpeace in Kanada in juristische Schwierigkeiten geraten ist. Vielleicht ein Vorbild für andere Länder?

Chris Frey, Übersetzer

Greenpeace stellt seine unmenschliche Seite zur Schau

Paul Driessen

Kürzlich machte ich eine unwirkliche Erfahrung, als ich von einem Greenpeace-Aktivisten zu Themen befragt worden bin, die von Klimaänderung bis zur Finanzierung reichten, über einen Anti-Greenpeace-Protest … und etwas, über das er beileibe nicht reden wollte: die tödlichen Folgen der Politik seiner Organisation für Milliarden verarmter, mangelernährter und erkrankter Menschen auf der ganzen Welt.

Wie ich früher schon oft angemerkt habe, haben 2,5 Milliarden Menschen immer noch keinen Stromanschluss oder bekommen Strom nur sporadisch. Daher müssen sie Holz und Dung zum Heizen und Kochen verbrennen. Dies führt zu weit verbreiteten Lungenkrankheiten, an denen zwei bis vier Millionen Menschen pro Jahr sterben. Kein Strom bedeutet auch keine Kühlmöglichkeit, kein sauberes Wasser oder keine sicheren Krankenhäuser. Dies bedeutet, dass an ansteckenden Darmkrankheiten weitere zwei Millionen Menschen jährlich sterben.

Greenpeace und deren Öko-Imperialisten sind direkt verantwortlich für einen großen Teil dieses Leids und dieser Todesfälle. Ihre Anti-Technologie, Anti-Menschen-Kampagnen bestehen darauf, dass die weit hergeholten und illusorischen Risiken des Gebrauchs moderner Wunder von Strom, Insektiziden und Biotechnologie schlimmer sind als die lebensbedrohenden Gefahren, die diese Technologien reduzieren oder verhindern würden.

Im Folgenden beschreibt Driessen dieses Interview näher [Anm. d. Übers.]:

Greenpeace-Aktivist bestätigt jede negative Story, die man jemals von dieser Aktivistengruppe gehört hat

Es war eine unwirkliche Erfahrung. Nachdem die ungemein erfolgreiche Neunte Internationale Konferenz zur Klimaänderung des Heartland Institutes zu Ende gegangen war, habe ich einem Interview von Greenpeace-Aktivist Connor Gibson mit mir zugestimmt.

Ich hatte gerade eine Präsentation zu der tödlichen Agenda von Big Green gezeigt. Darin hatte ich beschrieben, wie die „gefährliche, vom Menschen verursachte Klimaänderung“ eines der vielen Mantras ist, die von der Deep Ecology-Bewegung instrumentalisiert werden, um eine Agenda voranzutreiben, die Anti-Energie und Anti-Menschen ausgerichtet ist und moderne Ökonomien, Technologien und Zivilisationen bekämpft. Wie Leser meines Buches und meiner Beiträge wissen, bringt diese unverantwortliche Bewegung tödliche Konsequenzen für Millionen Menschen in jedem Jahr – die Folge von Malaria, Mangelernährung, Lungen- und Darmkrankheiten sowie andere Drangsal infolge wuchernder Armut, die von nicht gewählten und unverantwortlichen Öko-Imperialisten eingeführt oder fortgesetzt wird.

„Ich habe Ihr Buch gelesen”, sagte er mir und wohnte einigen Vorträgen von global bekannten Experten zu Wetter, Klima, Artensterben, menschlicher Gesundheit und anderer Themen bei. Falls das wirklich so war, hatte er nicht zugehört oder sich einfach entschieden, jedes Faktum und jede Erklärung zu ignorieren, sofern diese nicht in Einklang mit seiner Ideologie standen. Darunter wäre sicherlich auch die Kernaussage von Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore, der erklärt hatte, warum er diese Organisation verlassen hatte, nämlich wegen deren zunehmend bizarrer, irrationaler und unmenschlicher Haltungen und Aktionen.

Gibsons „Interview” wurde rasch zu einer Befragung im Stil von Staatsanwälten [prosecutorial], die gekennzeichnet war durch Ignoranz oder Leugnung grundlegender Fakten und wiederholter Unterbrechungen, um meine Beobachtungen zu bestreiten. Er bestand darauf, dass Hurrikane zahlreicher und verheerender waren als jemals zuvor (obwohl kein einziger Hurrikan der Kategorie 3 oder höher seit über acht Jahren das US-Festland betroffen hatte, was einen Jahrhunderte langen Rekord gebrochen hatte, was eine Podiumsdiskussion unter meiner Leitung ganz klar ergeben hatte); dass Buschbrände immer schlimmer werden (obwohl deren Anzahl und die verbrannten Flächen signifikant abgenommen haben und noch weiter reduziert werden könnten durch intelligentere Waldbewirtschaftung); und dass der steigende Meeresspiegel schon bald küstennahe Ortschaften ertränken wird (was angesichts der  Rate von 7 Inches [ca. 18 cm] pro Jahrhundert ziemlich unwahrscheinlich ist).

Genauso leugnete er den Stillstand der globalen Erwärmung seit nunmehr 18 Jahren, obwohl selbst das IPCC und andere Alarmisten schließlich eingeräumt hatten, dass er real sei. Meine Verweise auf die Konferenzteilnehmer und den umfassenden NIPCC-Bericht wurden gekontert mit Behauptungen, dass dieser Bericht nicht begutachtet sei. Vielleicht nicht durch den geschlossenen Kreis finanziell gut ausgestatteter IPCC-Wissenschaftler, Bürokraten und Aktivisten, die jeweils die Arbeiten der anderen Mitglieder dieses Kreises in den Himmel heben, während sie es ablehnen, Daten und Methoden öffentlich zu machen, Experten von außerhalb ihre Arbeitsergebnisse begutachten zu lassen, an Heartland-Konferenzen teilzunehmen oder mit NIPCC-Wissenschaftlern in irgendeinem Forum zu diskutieren. (Alarmisten wissen, dass ihre Daten, Behauptungen, Schlussfolgerungen und ökonomisch verheerenden Forderungen niemals einer genauen Untersuchung standhalten). Aber die NIPCC-Berichte und Studien sind vollständig begutachtet durch zahlreiche Wissenschaftler.

(Alarmisten sagen, dass zwanzig Jahre Erwärmung beweisen, dass sich die Erde an einem ‚Tipping Point‘ zu einem Runaway-Klimachaos befindet, und forderte ein Ende fossiler Treibstoffe. Sie sagen, dass die folgenden 18 Jahre ohne Erwärmung und sogar eine leichte Abkühlung irrelevant und bedeutungslos seien. Sie fragen, wem man glauben soll. Uns Alarmisten und unseren Computer-Modellen oder einer Bande von ‚am Rande stehenden‘ Wissenschaftlern, die aktuelle Temperaturen oder andere Beweise heranziehen?)

Nach zwanzig Minuten kam Gibson auf sein wirkliches Anliegen zu sprechen: Geld. Woher bekommt CFACT sein Geld? Von den Koch Brothers oder ExxonMobil? Das wäre doch nett, das Geld, dass Exxon radikalen grünen Gruppen zukommen lässt, zu loben. Aber nein, sie unterstützen uns nicht. Mein Hinweis auf eine Zahlung von 26 Millionen Dollar von Chesapeake Energy an den Sierra Club, um Anti-Kohle-Kampagnen zu fördern, zwang ihn zuzugeben, dass dies ein Problem für das Mantra sozialer Verantwortung von Big Green sei. Aber als ich die Milliarden von Tom Steyer aus Hedgefonds-Investments in Kohleminen und Kraftwerke erwähnte, bestand Gibson darauf, dass dieses Geld aus zweiter Hand stammte und damit unverfälscht [pure] war, wohingegen das Geld der Koch-Brothers direkt verdient worden ist (durch Energieerzeugung und der Schaffung von Arbeitsplätzen) und damit durch „Eigeninteresse“ verdorben war.

Diese „ethische” Diskussion würde, wie ich annehme, ohne Unterschied für die Zehner-Millionen Dollar gelten, die Greenpeace und der Greenpeace-Fonds von liberalen Geldsäcken [fat-cat liberal foundations] empfangen hatten, die stark in fossile Treibstoffe und andere Unternehmen investiert hatten.

Gibson sprach auch den Versuch seiner Organisation im Jahre 2003 an, im New Jersey Liberty Park eine Anti-Chemie-Rallye durchzuführen. Das Ereignis wendete sich zu einem nachhallenden Protest gegen Greenpeace, als zahlreiche Gruppen schwarzer und latein-amerikanischer Demonstranten vom Congress of Racial Equality CORE [etwas: Kongress für Rassengleichheit] die Regenbogen-Krieger vollständig verwirrten mit Stelzenläufern, Bongo-Trommeln und dem Skandieren von „Hey, hey, Greenpeace, was sagt ihr? Wie viele Kinder habt ihr heute getötet?“ Er ließ seine Inquisition fallen, nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass ich ein Life-Mitglied von CORE bin.

Was Gibson wirklich nicht diskutieren wollte, waren die destruktiven, ja sogar tödlichen Auswirkungen der Greenpeace-Politik und deren Kampagnen. Etwa 2,5 Milliarden Menschen haben immer noch keinen Stromanschluss oder bekommen Strom nur sporadisch. Daher müssen sie Holz und Dung zum Heizen und Kochen verbrennen. Dies führt zu weit verbreiteten Lungenkrankheiten, an denen zwei bis vier Millionen Menschen pro Jahr sterben. Kein Strom bedeutet auch keine Kühlmöglichkeit, kein sauberes Wasser oder keine sicheren Krankenhäuser. Dies bedeutet, dass an ansteckenden Darmkrankheiten weitere zwei Millionen Menschen jährlich sterben.

Weltweit leben etwa zwei Milliarden Menschen immer noch in Malaria-verseuchten Gebieten, 500 Millionen stecken sich jedes Jahr an und fast eine Million sterben. Ein primärer Grund hierfür ist die Unmöglichkeit, an Insektizide zu kommen, die die Mücken töten, und an DDT, um die fliegenden Killer aus den Häusern herauszuhalten. Eine weitere Milliarde Menschen leidet unter Mangelernährung und einem Vitamin-A-Defizit, das zu Blindheit und Tod bei Kindern führt. Tatsächlich sind acht Millionen Kinder am Vitamin-A-Defizit gestorben, obwohl der sog. ‚Goldene Reis‘ eingeführt und armen Landwirten kostenlos zur Verfügung gestellt worden war, um diesem Übelstand abzuhelfen.

Aber die Regenbogen-Krieger und andere gefühllose Öko-Imperialisten führen gut finanzierte Kampagnen durch gegen Goldenen Reis, Insektizide und DDT sowie gegen Kohle-, Gas- und Wasserkraft betriebene und Kernkraftwerke – was Armut, Mangelernährung, Krankheit, Elend und Tod immer weiter verlängert. Für sie ist ein Planet, der frei ist von den vermeintlichen und übertriebenen Gefahren dieser Technologien, viel wichtiger als die Milliarden Menschen, deren Lebensverhältnisse durch diese Technologien verbessert und die Millionen Toten, die dadurch gerettet werden könnten.

Es ist ein bösartiger Krieg gegen dunkelhäutige Frauen und Kinder, die in größter Zahl an Malaria, Lungeninfektionen, Mangelernährung und schwerem Durchfall sterben.

Die Greenpeace-Aktionen sind sehr ähnlich denen, Krebspatienten Chemotherapien oder unter Lungenkrankheiten Leidenden Antibiotika zu verwehren. Ihre Anti-Technologie-Kampagnen sind fahrlässiger Öko-Totschlag und sollten nicht länger toleriert werden. [Das vermittele man mal einer hörigen Presse! Anm. d. Übers.]

Ich persönlich kann mir ein Leben ohne moderne Technologien nicht vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, in stromfreien, krankheitsgeschüttelten, mangelernährten oder verschmutzten armen Gebieten zu leben. Wie meine Großmutter mir immer gesagt hat: „Das einzig Gute an der Guten Alten Zeit ist, dass sie vorüber ist!“

Aber natürlich hat Gibson eine malariafreie Wohnung mit Air Condition, guter Nahrung, Zugang zu bezahlbarer, zuverlässiger Energie und Transportmöglichkeit, einen Kühlschrank, eine Videokamera und ein Handy. Er würde das niemals aufgeben, und ich würde ihn auch nie dazu auffordern. Allerdings sagen einige meiner afrikanischen Freunde, dass sie sehr froh wären, wenn er sich an einigen Monaten in einer hypermodernen, von Mücken verseuchten Hütte „erfreuen“ würde, wogegen er sich nur mit einem Netz über dem Bett schützen könnte, wenn er mit Parasiten verseuchtes Wasser trinken müsste, schmutzigen Rauch aus Kochfeuern einatmen und kilometerweit zu einer Klinik laufen müsste, wenn er sich mit Malaria, TBC oder Dysenterie infiziert hat – in der Hoffnung, dass die Krankenschwester die richtigen Medikamente zur Hand hat, um ihn zu behandeln. Ich werde gerne dabei helfen, entsprechende Arrangements zu treffen.

Finanziell motivierte Erfinder, Unternehmer und Unternehmen haben Wunder bewirkt, das Leben von Milliarden zu verbessern oder Millionen Leben zu retten. Ja, es gab Unfälle, von denen einige hunderte Menschen und Tausende Tiere getötet haben. Die wirklichen Killer sind jedoch Regierungen und antitechnologisch ausgerichtete Non-Profit-Organisationen und deren Aktivisten. Ihr Zoll an Todesfällen geht in die Millionen mittels Kriegen und durch falsche oder absichtlich schädigende Maßnahmen, die Hunger und Krankheit andauern lassen, oder Krankheiten durch die Verweigerung von Nahrung und lebensrettenden Technologien erhalten.

Gibson ist ein kluger Kopf. Vielleicht wird er eines Tages all dies verstehen, hoffentlich bevor die Todesrate noch weiter steigt. Bis dahin würden er und seine Alarmisten-Kollegen mächtig von der Lektüre meines Buches über Öko-Imperialismus profitieren sowie von meinem neuen Bericht mit dem Titel ‚Three Faces of Sustainability‘ [drei Gesichter der Nachhaltigkeit], dem neuen Buch About Face: warum die Welt mehr Kohlendioxid braucht sowie zahlreiche Studien aus jüngerer Zeit und andere.

Zahllose Arbeitsplätze, der Lebensstandard und viele Leben stehen auf dem Spiel. Die Verbrechen der Öko-Imperialisten gegen die Menschheit müssen zu Ende gehen!

Paul Driessen is senior policy analyst for the Committee For A Constructive Tomorrow (http://www.CFACT.org) and author of Eco-Imperialism: Green power Black death. See Icecap Amazon Book Store

Mehr zu den durch grüne Gruppen erzeugten Katastrophen steht hier: http://redneckusa.wordpress.com/

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/greenpeace_showcases_its_anti_human_side/

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Der letzte Satz des Beitrages von Paul Driessen ist eine gute Überleitung zu einem Beitrag von Terence Corcoran bei GWPF. Er zeigt im Folgenden für Kanada auf, wie man Greenpeace eventuell juristisch beikommen könnte. Weil das thematisch eng mit obigem Artikel verbunden ist, wird dieser Beitrag hier angefügt:

Wie Greenepace Kanada sich selbst in ernste juristische Schwierigkeiten gebracht hat

Terence Corcoran, National Post

Einmischung in wirtschaftliche Abläufe ist ein ernstes Vergehen unter kanadischem Recht unerlaubter Handlungen. Greenpeace hat seinen ersten Versuch verloren, um den Anteil ökonomischer Abläufe aus einem Gerichtsverfahren gegen sie zu entfernen.

Seit einiger Zeit hat Greenpeace Kanada eine Kampagne gegen die SLAPP-Gesetzgebung betrieben, die in Kanada eingeführt werden soll. Dahinter stand der Gedanke, dass Unternehmen legal davon abgebracht werden sollten, Gerichtsverfahren gegen aggressive Umweltaktivisten anzustrengen.

SLAPP steht für Strategic Lawsuit Against Public Participation, ein Konzept, das von der liberalen Regierung von Ontario übernommen wurde. Daraus wurde ein Gesetz, dass ein Unternehmen davor bewahrt, auf diffamierende Statements von Gruppen wie Greenpeace reagieren zu müssen. Schließlich heißt es, dass die grünen Gruppen „im öffentlichen Interesse“ handeln und damit über den Gesetzen von Diffamierung stehen, die sie daran hindern könnten, gegen private Unternehmerinteressen vorzugehen.

Nun, gerade hat Greenpeace vor dem Gericht von Ontario eine deutliche Schlappe hinnehmen müssen, die weit über die engen Grenzen von Diffamierung und die SLAPP-Gesetzgebung hinausgeht. Ein Gericht in Ontario hat Greenpeace Kanada dazu verurteilt, dem Waldriesen Resolute Forest Products  22.000 Dollar zu zahlen. Es verurteilte Greenpeace auch dazu, „eine Verteidigungs-Antwort innerhalb von 10 Tagen nach der Urteilsverkündung“ einzureichen.

Das sollte für Greenpeace einfach sein, war es doch dem Resolute-Verfahren seit über einem Jahr auf den Fersen. Die Organisation hatte viel Zeit, eine Antwort auf die zahlreichen Vorwürfe und Behauptungen von Resolute zu verfassen, die beim Obersten Gerichtshof von Ontario im Mai 2013 eingegangen waren.

Diese Vorwürfe sind im Urteil des Gerichtshofes gut zusammengefasst. Resolute sagt in seinem Statement gegen Greenpeace:

„…macht Fälle von Diffamierung, bösartiger Falschaussagen und absichtlicher Einmischung in wirtschaftliche Abläufe geltend. Sie klagt Greenpeace an, diffamierende Artikel veröffentlicht zu haben, die sich kritisch mit der Arbeit von Resolute hinsichtlich Waldwirtschaft und Unternehmenspraktiken befassen, und das Unternehmen heimlich vor seinen Kunden herabsetzten. Resolute wirft Greenpeace auch vor, dass sich Greenpeace fortlaufend und absichtlich in die ökonomischen Abläufe von Resolute eingemischt hatte, indem Kunden bedroht und verprellt wurden. Resolute macht einen Schaden von 5 Millionen Dollar geltend und verlang ein Schmerzensgeld von 2 Millionen Dollar“.

Ein scharfsinniger Leser könnte bemerken, dass die Behauptungen von Resolute gegen Greenpeace Kanada weit über den engen Bereich von Diffamierung hinausgehen, der von irgendeiner potentiellen SLAPP-Gesetzgebung abgedeckt wird. Würde ein solches SLAPP-Gesetz existieren (die Liberalen von Ontario mussten sich einer Wahl stellen, bevor das eingebrachte Gesetz gebilligt werden konnte), hätte Greenpeace in der Lage gewesen sein können, die Vorwürfe der Diffamierung abzuwehren. Aber SLAPP deckt nicht die anderen Elemente der Vorwürfe gegen Greenpeace ab.

Tatsächlich ist Greenpeace nicht gegen die Diffamierungs-Vorwürfe vorgegangen, vielleicht weil die fälligen Strafzahlungen selbst bei einem Schuldspruch verkraftbar waren. Weit ernster wären die Strafen in Höhe von 5 Millionen und 2 Millionen Dollar wegen „absichtlicher Einmischung in ökonomische Abläufe“ zwischen Resolute und dessen Kunden.

Die Einmischung in wirtschaftliche Abläufe ist ein viel ernsteres Vergehen unter kanadischem Recht unerlaubter Handlungen. Greenpeace hat seinen ersten Versuch verloren, um den Anteil ökonomischer Abläufe aus einem Gerichtsverfahren mit der Behauptung gegen sie zu entfernen, dass es für die Behauptungen von Resolute an Beweisen fehle. Aber ein Richter am Oberen Gerichtshof von Ontario war anderer Ansicht und sagte, dass Resolute „aus seiner Sicht Aktionen belegen konnte, die wesentliche Elemente der Anklage darstellen, nämlich zu schädigen und sich in ökonomische Interessen einzumischen  durch ungesetzliche Mittel und einem korrespondierenden Verlust“.

Full story, in der noch einige Punkte zur Sprache kommen. Der Fall ist bei Redaktionsschluss noch offen, aber es sieht nicht gut aus für Greenpeace [glücklicherweise!!]

Link: http://www.thegwpf.org/terence-corcoran-how-greenpeace-canada-landed-itself-in-serious-legal-trouble/

Beide Artikel übersetzt und mit einer Einführung versehen von Chris Frey EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/das-wahre-gesicht-von-greenpeace/?utm_source=EIKE+News&utm_campaign=34df699f58-Aktuelles_ber_Klima_Energie7_27_2014&utm_medium=email&utm_term=0_a609d2c738-34df699f58-67951961

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….danke an Hans H.

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Gruß an die “Gläubigen”

Der Honigmann

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Martin Patzelt-SPD

Quelle: http://www.domradio.de/themen/soziales/2014-08-22/debatte-um-die-aufnahme-von-fluechtlingen

Steigende Asylbewerberzahlen fordern neue Schritte. Viele Städte und Gemeinden sind bereits an Rande Ihrer Aufnahmekapazität angekommen. Also suchen die Damen und Herren PO-litiker nach neuen Varianten um die massenhafte Zuwanderung, als Folge von PO-litikern und deren Strippenziehern angezettelten Kriegen in den Griff zu kriegen. Aber das was sich ein Herr  Martin Patzelt MdB in den Ring wirft, schlägt dem Faß den Boden aus. Dieser nette Herr will die geschundenen Menschen in unseren Privatwohnungen unterbringen. Ich zitiere Martin Patzelt im Domradio:

“Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken”, sagte der Parlamentarier aus Frankfurt (Oder).

Nach seiner Erfahrung seien sowohl der verfügbare Wohnraum, etwa Gästezimmer, als auch die materiellen Voraussetzungen vieler Bürger “so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde”, sagte Patzelt.

Dieser saubere Herr will nicht nur die Flüchtlinge in unseren Wohnungen unterbringen, sondern auch noch das diese direkt auf unsere Kosten durchgefüttert werden. GEZ` noch? Herr Patzelt, es reicht!

Diese Flüchtlingsströme haben die US-Arschkriecher und schwarzrotgrün versifften PO-litiker der BRiD-Verwaltung auf dem Gewissen. Wenn Ihr nicht überall Unruhen und Kriege anzettelt, und obendrein noch eine vernünftige Entwicklungshilfepolitik machen würdet, würde es das Zuwanderungsproblem in diesem Ausmaß überhaupt nicht geben.

Wenn diese Halunken ein Zehntel dessen was die Zuwanderung kostet in den Herkunftsländern investieren würden, anstatt es zu zerbomben oder einfach nur seiner Existenzgrundlage zu berauben (überproduzierte Lebensmittelfüllstoffe aus der EU nach Afrika deren Preise die Bauern dort ruinieren), dann könnten die Menschen auch in ihrer Heimat in Frieden und Wohlstand leben. Aber daran hat ja diese dreckige PO-litikerkaste kein Interesse. Für deren wahre Ziele, die Vernichtung aller europäischen Völker durch Massenzuwanderung gehen die auch über ihre eigenen Leichen. Die Welt wird von Abschaum regiert. *würg

Hier habt Ihr die Möglichkeit Euch bei diesem Kerl auszukotzen: http://www.martin-patzelt.de/index.php?ka=4&ska=11

Für ein paar Stunden bleibt alles lesbar :-D

https://abzockelugbetrug.wordpress.com/2014/08/23/fluchtlingsunterkunfte-in-privatwohnungen/

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Gruß an Herrn Patzelt, der bestimmt mit gutem Beispiel vorgeht, evtl. mit einem Crack-Neger ?

Der Honigmann

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Roerich_Pakt-Logo

 Geschichtliches

Die Idee der Bildung eines organisierten Schutzes kultureller Schätze stammte von Nicholas Konstantinowitsch Roerich. Sie entstand ihm gleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts anlässlich des Studiums der alten Denkmäler seiner Heimat. Im Jahre 1903 hielt Roerich bei der Gesellschaft der russischen Architekten in St. Petersburg einen Vortrag über den kläglichen Zustand der historischen Denkmäler und über dringende Maßnahmen zu ihrem Schutz. Er schrieb: “Es ist bei uns üblich, alles auf die unerbittliche Zeit zu schieben; unerbittlich jedoch sind die Menschen, die Zeit hingegen folgt lediglich der präzisen Erfüllung all ihrer Wünsche.” (2)

Roerich wusste sehr wohl, dass der grausamste Feind der jahrhundertealten Kultursammlungen die Kriege sind. Der Russisch-Japanische Krieg im Jahre 1904 hat den Maler veranlasst, ernsthaft über jene Bedrohung nachzudenken, die sich in der technischen Entwicklung von Kriegswaffen verbarg. Im Jahre 1914, mit Beginn des ersten Weltkrieges, wandte sich Nicholas Roerich an die russische Regierung und die Regierungen der anderen kriegführenden Nationen mit dem Vorschlag, die Unversehrtheit der Kulturschätze durch Abschluss eines entsprechenden internationalen Abkommens zu gewährleisten. Das Bemühen Roerichs blieb jedoch ohne Antwort, und dem Maler gelang es nicht, seine humanitären Ideen umzusetzen.

Im Jahre 1929, nach Beendigung seiner mehrjährigen Asienexpedition, stellte er, diesmal jedoch breiter aufgestellt, in der Weltöffentlichkeit erneut die Frage über den Schutz des Kulturgutes der Völker bei  bewaffneten Auseinandersetzungen zur Diskussion. Zusammen mit mehreren europäischen Juristen bereitete Nicholas Roerich in verschiedenen Sprachen den Entwurf eines Abkommens zum Schutz weltweiter künstlerischer und wissenschaftlicher Schätze vor, der, zusammen mit einem Aufruf des Malers, dem Pakt beizutreten, an die Regierungen und Völker aller Länder adressiert wurde. Der Text des endgültig formulierten  Dokumentes enthielt in den ersten Artikeln folgende Feststellungen: “Historische Denkmäler, Museen, wissenschaftliche, künstlerische, bildende und kulturelle Institutionen gelten als neutral und genießen als solcher den Respekt und Schutz der Krieg führenden Parteien (…). (3) Neutralität, Schutz und Respekt, die den im vorhergehenden Artikel erwähnten Denkmälern und Institutionen gewährt werden sollen, werden auf allen Hoheitsgebieten, die der Souveränität eines jeden der unterzeichnenden sowie beitretenden Staaten unterliegen, anerkannt, unabhängig welchem Staat die genannten Denkmäler und Institutionen zugehören (…). (4) Institutionen, Sammlungen und Missionen, die unter den Roerich-Pakt fallen, können eine charakteristische Fahne (roter Kreis mit drei Punkten in der Mitte auf weißem Grund) aufstellen, die das Recht auf besonderen Schutz und Achtung durch die kämpfenden Staaten und der Völker der Hohen Vertragsparteien gibt.” (5)rotes Kreuz

Die Fahne, von Roerich als “Banner des Friedens” benannt, war in seiner Funktion der Fahne des Roten Kreuzes nachempfunden. Deshalb hat der Maler diese einfache, schöne und überzeugende Form erdacht. Das vom Maler für das Banner des Friedens vorgeschlagene symbolische Zeichen wurde von ihm selbst als Ewigkeit (der geschlossene Kreis), verwirklicht in der menschlichen Gesellschaft als Folge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (die drei vom Kreis umschlossenen Punkte) gedeutet. Roerich hatte nichts gegen andere Interpretationen und wies darauf hin, dass jede Interpretation, wenn sie aus dem Verständnis der Synthese des Lebens ausgeht, dem Sinn dieses Zeichens entspräche, einem Zeichen, dessen Herkunft auf früheste Zeiten zurückgeht. Trotz seiner uralten Herkunft wurde es nie als Kennzeichen irgendwelcher Völkerschaften oder Religionen verwendet, was von großer Wichtigkeit war. War doch zum Beispiel seinerzeit das Zeichen des Roten Kreuzes inakzeptabel für eine millionenstarke islamische Welt, in der es durch einen Halbmond ersetzt werden musste. Offensichtlich hatte Nicholas Roerich derartige Umstände berücksichtigt, als er das Zeichen für das Banner des Friedens entwarf. Das Haager Abkommen hingegen hat noch ein anderes, vereinfachtes Zeichen gewählt: ein Schild, unten spitz zulaufend, geteilt in vier Teile blauer und weißer Farbe.

Die Idee des vom russischen Maler vorgeschlagenen Paktes stand der Idee des Roten Kreuzes an und für sich sehr nah. Im Artikel «Das Rote Kreuz der Kultur» schrieb Roerich: “Die Menschheit hat sich an das Zeichen des Roten Kreuzes gewöhnt. Dieses wunderbare Symbol hat nicht nur Kriegszeiten durchgedrungen, sondern gab dem gesamten Leben eine Intensivierung des Begriffes der Menschlichkeit. Ein solch Unabdingbares und Notwendiges im Kleinen wie im Großen soll auch das dem Roten Kreuz ähnliche Zeichen der Kultur geben.” (6)

Der Gedanke Roerichs – die Sache des Schutzes historische Denkmäler und Institutionen der Wissenschaft und der Aufklärung auf eine rechtliche Grundlage zu stellen – fand eine breite Unterstützung in den modernen Kreisen der Weltöffentlichkeit. Rabindranath Tagore, Sarvepalli Radhakrishnan, Romain Rolland, Bernard Shaw, Thomas Mann, Albert Einstein, H.G. Wells und andere Prominente aus Wissenschaft und Kultur begrüßten das mutige Vorhaben des russischen Malers und Gelehrten.

Im Jahre 1929 wurde in New York ein ständiges Komitee des Paktes gegründet. Von der Resonanz, die der Vorschlag Roerichs hervorgerufen hatte, zeugt seine Nominierung für den Friedensnobelpreis 1929. Die Kandidatur Roerichs wurde von der Abteilung für internationales Recht der Pariser Universität eingereicht und fand Unterstützung durch wissenschaftliche Institutionen vieler Länder. Dies diente der Verbreitung des Paktes und des Banners des Friedens, jedoch gab es keine ernsthaften Chancen auf die Verleihung des Preises an Nicholas Roerich. Gleichzeitig mit ihm beanspruchten diesen Preis nämlich der Staatssekretär der USA, F.B. Kelloggs, und der englische Ministerpräsident R. MacDonald. Außerdem entsprachen die prosowjetische Einstellung Roerichs und seine Reise nach Moskau im Jahre 1926 nicht den politischen Interessen der westlichen Welt, was für die Verleihung des Nobelpreises eine nicht geringe Rolle spielte.

Ungeachtet der sichtbaren “unpolitischen Einstellung” des Roerich-Paktes wurde er von vielen Politikern als ein für sie bei weitem nicht harmloses Dokument betrachtet. Der Pakt wurde zu einem mächtigen Instrument kriegsverachtender Öffentlichkeitsarbeit, der immer mehr Anhänger unter anerkannten Gelehrten, Schriftstellern, Künstlern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewann. Seinen Kritiker entgegnete Roerich unerschütterlich, dass die Störung von Kriegshandlungen ebenfalls eines der wesentlichen Ziele des Paktes sei, und es sei seltsam, dass man dies nicht verstehen könne oder wolle.

Im Jahre 1930 wurden ständige Komitees des Roerich-Paktes in Paris und Brügge gegründet. Zu dieser Zeit wurde der Pakt auch durch das Komitee für Museumsangelegenheiten beim Völkerbund (Vorläufer der UNO) gebilligt und dem Internationalen Ausschuss für intellektuelle Zusammenarbeit zur Prüfung vorgelegt. Rabindranath Tagore schrieb hierzu an Roerich: “Ich folgte mit Argusaugen Ihrer großen humanistischen Arbeit zum Wohl aller Völker, für die Ihr Pakt des Friedens mit seinem Banner für den Schutz aller Kulturschätze ein außerordentlich wirksames Symbol sein wird. Ich freue mich aufrichtig, dass dieser Pakt vom Komitee des Völkerbunds für Museumsangelegenheiten übernommen ist, und ich fühle zutiefst, dass er weitreichende Folgen für das gegenseitige kulturelle Verständnis der Völker haben wird.” (7)

Im Jahre 1931 wurde in Brügge unter Leitung des Ausschussmitglieds zum Schutz historischer Denkmäler, K. Tulpink, die Internationale Union des Roerich-Paktes als Zentrum der Verbreitung der Idee des Paktes und des Banners des Friedens eingerichtet. Im September dieses Jahres wurde in Brügge die erste internationale Konferenz des Paktes einberufen, an deren Arbeit sich offizielle Vertreter vieler Länder und gesellschaftliche Organisationen beteiligten. Bei der Konferenz wurde ein Programm zur offiziellen Entwicklung des Paktes erarbeitet. Auf Beschluss der Konferenz wurden ebenfalls ständige Kontakte mit dem Internationalen Komitee für Kunst und dem Büro der Konferenz zur Rüstungsbeschränkung eingerichtet. Während der Konferenz erfolgte in der Heiligblutbasilika – dem ältesten sakralen Gebäude der Stadt Brügge, die Weihung des Banners des Friedens. “Die Weihung unseres Banners sollte nicht aus Zufall in der Heiligblutbasilika erfolgen,” – schrieb der Maler, – “sondern im Namen des ganzen Märtyrerblutes, das für die Schöne Wahrheit vergossen wurde. Wo so viele erhabene Symbole vereinigt sind, dort entsteht eine wahrhafte Festung”.

Kulturgut-geschützt-LogoIn August 1932 fand in Brügge die zweite Konferenz des Roerich-Paktes statt. Die Konferenz fasste den Beschluss, alle Ländern aufzurufen, den Pakt als internationales Dokument anzuerkennen. Auf einer Ausstellung, die die Konferenz begleitete, wurden 8.000 Fotografien architektonischer Denkmäler vorgestellt, die in erster Linie als unantastbares schutzbedürftiges Kulturerbe der Völker herausragten.

Die dritte Konferenz des Paktes wurde im November 1933 in Washington einberufen. An ihr nahmen offizielle Vertreter aus 36 Staaten teil. Die Konferenz brachte die Empfehlung über die Annahme des Paktes durch die Regierungen aller Länder hervor.

Am 15. April 1935, als Nicholas Roerich mit seiner Expedition in den entlegenen Bezirken Nordwestchinas war, unterzeichneten die Staaten Amerikas in Washington den Roerich-Pakt, und der Präsident der USA,  Franklin D. Roosevelt, sagte in einer Rundfunkansprache: «Diesen Pakt allen Ländern der Welt zur Unterschrift anbietend, streben wir danach, dass seine weltweite Anerkennung eine überlebenswichtige Grundlage für die Erhaltung der modernen Zivilisation wird. Dieses Abkommen hat eine viel tiefere Bedeutung als der Text des Dokumentes hergibt.” (8)

An diesem Tag trug Roerich in seine “Seiten eines Tagebuches” ein: “Im Weißen Haus wird heute unter Teilnahme von Präsident Roosevelt der Pakt unterzeichnet. (…) Egal, wie viele Länder den Pakt heute unterschrieben haben, dieser Tag wird unbedingt in die Geschichte eingehen, als denkwürdige kulturelle Errungenschaft. Der Staat hat bereits seine mächtige Hand angelegt, und dadurch haben sich viele neue Wege für alle Glaubenskämpfer der Kultur geöffnet. (…) Wir werden nicht müde zu betonen, dass außer einer staatlichen Anerkennung eine aktive Unterstützung der Öffentlichkeit vonnöten ist. Kulturelle Schätze verschönern und erheben das gesamte Leben, vom Kleinen zum Großen. Darum ist die rege Sorge um sie eine Angelegenheit Aller.” (9)

Nicholas Roerich unterstrich insbesondere die moralisch-erzieherische Seite der Ideen des Paktes und des Banners des Friedens. Er meinte, ihre Bestimmung sei, die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit für die Probleme der Welt und des kulturellen Gefüges zu wecken. Das Risiko einer zufälligen, sinnlosen Vernichtung der Früchte wissenschaftlichen und künstlerischen Schaffens ist ständig präsent. Nicht wieder gutzumachende Fehler gegen die Kultur wurden durchaus nicht immer vom Donner der Kanonenschüsse begleitet. Roerich nannte die dilettantischen “Wiederherstellungen” von Denkmälern aus der russischen alten Zeit am Anfang des vergangenen Jahrhunderts “leise Gemetzel”. Damals schrieb er: “Unbemerkt wird alles niedergemetzelt, was einmal notwendig war, alles, was den wirklichen Reichtum und die Pfeiler eines Volkes ausmacht. Das Gemetzel ist nicht nur im Lärm und dem Pfeifen des Massakers und der Brände unerträglich. Schlimmer ist das stille, unmerklich durchgeführte Gemetzel, das mit sich all das fortträgt, durch das die Menschen lebendig sind.” (10)

Die Menschheit musste weitere Erfahrung durchmachen. Die zerstörerischen Folgen des Zweiten Weltkriegs, ausgelöst durch den deutschen Faschismus, sind zahlenmäßig nicht zu erfassen. Und der von Roerich vorgeschlagene Pakt zum Schutz des Kulturgutes der Völker konnte auch dieses Mal seine edle Bestimmung nicht erfüllen. Mit dem Anfang des Krieges schienen die Komitees des Paktes gar zum Schweigen gezwungen. Nicholas Roerich jedoch verlor niemals den Glauben an den Menschen. “Zerstört durch menschlichen Irrtum und wiederaufgebaut durch menschliche Hoffnung” (11),- sagte er über die Zerstörungen des Ersten Weltkrieges.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs nahm der Maler seine unterbrochene Arbeit zur Verbreitung des von ihm vorgeschlagenen Paktes wieder auf. Bereits im Jahre 1945 schreibt Nicholas Roerich aus Indien in die USA über die Notwendigkeit, die breite Öffentlichkeit auf die noch rauchenden Ruinen aufmerksam zu machen, damit diese tragische Lektion der Geschichte nicht umsonst erteilt wurde. Er weist darauf hin, dass es vor allem erforderlich ist, eine systematische Beteiligung der Jugend einzurichten, die sich häufig der globalen Bedeutung kulturelle Werte für die Zukunft nicht bewusst ist. “Dieser Krieg war beispiellos zerstörend und grausam. Das wilde Gespenst der Atombomben erhob sich zur Apotheose der Zerstörung.” (12) – so schrieb der Maler, um die Komitees des Paktes zur Handlung zu bewegen.

Am 6. Dezember 1945 nahm das New Yorker Komitee Roerichs Paktes und seines Banners des Friedens offiziell seine Tätigkeit wieder auf. Im Laufe des Jahres 1946 stellte es seine unterbrochenen Kontakte wieder her, motivierte zur Sache des Paktes neue Kräfte und bereitete eine Veröffentlichung vor, in der ausführlich die Geschichte des Entstehens und des Aufstiegs des Roerich-Paktes beschrieben wurde.

Im Jahre 1946 sprach sich die All-Indische Konferenz der kulturellen Einheit für die Annahme des Roerich-Paktes aus. 1948, bereits nach dem Tod des Malers, wurde der Pakt von der Regierung des freien Indiens, unter der Präsidentschaft von Jawaharlal Nehru, gebilligt.

Im Jahre 1950 wurde, nach sorgfältiger Vorbereitung, die ganze Dokumentation zum Roerich-Pakt an den Generalsekretär der UNESCO, Doktor Jaime Torres Bodet, übergeben, um auf Basis der geleisteten Arbeit die Verbreitung des Paktes im Rahmen dieser internationalen Organisation zu fördern. Eine neue Etappe der Einführung der Idee Roerichs ins Leben erfolgte 1954 durch die Annahme der “Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten”.

«Die moralischen Prinzipien Roerichs in Bezug auf das Kulturerbe der Völker der Erde wurden Grundsätze des internationalen Rechtes” (13), – so definierte der Volkskünstler der UdSSR, S.T. Konenkov, die Bedeutung der verabschiedeten Konvention. Der Schutz des Kulturgutes der Völker, deren Aufgaben Nicholas Roerich deutlich formulierte und der heutigen und zukünftigen Generationen stellte, ist untrennbar verbunden mit ihrer geistigen Entwicklung.

(Auszüge aus: Belikow P. F. Sammlung «N.K. Roerich. Leben und Schaffen». 1969-1974.)

(1) Der komplette Text der Konvention ist als offizielles Dokument z.B. zu finden bei:

http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bibliothek/Schutz_von_Kulturgut_bei_bewaffneten_Konflikten.pdf

(2) N.K. Roerich. Gesammelte Werte, Buch 1. Moskau, 1914.S.72.)
(3) Artikel 1 des Roerich Paktes
(4) Artikel 2 des Roerich Paktes
(5) N.K.Roerich. Riga, 1935. S. 69.
(6) Nikolaj Roerich. Die flammende Festung. Paris, 1932. S. 382
(7) zitiert nach Art.: Ju.N. Roerich N.K.Roerich im Kampf um den Frieden//«Moskauer Komsomoloec», 17. August 1971
(8) Zitiert aus dem Buch: N.K.Roerich. S. 69
(9) Nikolaj Roerich. Das Unzerstörbare. Riga, 1936. S. 152
(10) N.K. Roerich. Gesammelte Werke, Buch 1. S. 174
(11) N.K. Roerich. Die Herrschaft des Lichtes. S. 95
(12) American-Russian Cultural Association. Annual Report. New York, 1945. S. 20
(13) Siehe: Mit dem Jahrhundert auf Augenhöhe. Moskau, 1969. Bd. II. S. 4

http://www.roerich-deutschland.de/html/geschichte.html

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Der Roerich-Pakt

Vertragstext von 1935

2_Roerich-Pakt. kleinVERTRAG

ÜBER DEN SCHUTZ DER KUNST-BZW. WISSENSCHAFTSANSTALTEN
SOWIE HISTORISCHER DENKMÄLER (ROERICH-PAKT).

WASHINGTON, 15. APRIL 1935

 


Die hohen Vertragsparteien, erfüllt mit der Absicht, den Bestimmungen der Resolution eine offizielle Form zu verleihen, die am 16. Dezember 1933 von allen Staaten, die auf der Siebten Internationalen Konferenz Amerikanischer Staaten in Montevideo vertreten waren, gebilligt worden ist, die „den Regierungen amerikanischer Staaten, die, sofern sie es noch nicht getan haben, den Roerich-Pakt zu Unterzeichen empfohlen hat, der vom Roerich-Museum in den Vereinigten Staaten initiiert worden ist und der auf die universale Einführung einer Fahne abzielt, die bereits entworfen und allgemein bekannt ist, um somit im Falle einer Gefährdung alle im staatlichen oder im privaten Besitz befindlichen, unbeweglichen Denkmäler zu schützen, die das Kulturerbe der Völker ausmachen”, haben beschlossen, einen Vertrag abzuschließen mit diesem Ziel und dem Ergebnis, dass die Kulturschätze im Krieg wie im Frieden geschützt und respektiert werden, und haben sich auf folgende Artikel geeinigt:

Artikel I

Historische Denkmäler, Museen, wissenschaftliche, künstlerische, bildende und kulturelle Institutionen gelten als neutral und genießen als solche den Respekt und Schutz der Krieg führenden Parteien. Denselben Respekt und Schulz genießen Mitarbeiter der oben genannten Institutionen. Derselbe Respekt und Schutz wird historischen Denkmälern, Museen, wissenschaftlichen, künstlerischen, bildenden und kulturellen Institutionen sowohl im Krieg als auch im Frieden gewährt.

Artikel ΙI

Neutralität, Schutz und Respekt, die den im vorhergehenden Artikel erwähnten Denkmälern und Institutionen gewährt werden sollen, werden auf allen Hoheitsgebieten, die der Souveränität eines jeden der unterzeichnenden sowie betretenden Staaten unterliegen, anerkannt, unabhängig welchem Staat die genannten Denkmäler und Institutionen zugehören. Die genannten Regierungen sind einverstanden, notwendige Maßnahmen auf dem Gebiet der inländischen Gesetzgebung für die Gewährleistung solchen Schutzes und Respekts zu treffen.

Artikel IIΙ

Für die Kennzeichnung der im Art. I genannten Denkmäler und Institutionen kann die charakteristische Fahne (roter Kreis mit drei Punkten in der Mitte auf weißem Grund) im Einklang mit dem diesem Vertrag beigelegten Muster verwendet werden.

Artikel IV

Die unterzeichnenden Regierungen und die dem Vertrag beitretenden Staaten senden an die Pan-Amerikanische Union, gleichzeitig mit der Unterzeichnung des Vertrages oder zu irgendeinem Zeitpunkt danach, eine Liste von Denkmälern und Institutionen, für die sie den in diesem Vertrag vorgesehenen Schutz wünschen. Die Pan-Amerikanische Union soll bei Benachrichtigung von Regierungen über Unterzeichnungen oder Beitritte diesen eine Liste der in diesem Artikel erwähnten Denkmäler und Institutionen zusenden sowie die jeweils anderen Regierungen über jegliche Veränderungen in besagter Liste informieren.

Artikel V

Die im Art. I genannten Denkmäler und Institutionen genießen keine in diesem Vertrag vorgesehenen Privilegien, falls sie für militärische Zwecke genutzt werden.

Artikel VI

Staaten, die diesen Vertrag am Tag der Errichtung nicht unterzeichnet haben, können ihn zu jeder Zeit unterzeichnen oder ihm beitreten.

Artikel VII

Die Akte des Beitritts sowie jene der Ratifizierung und der Kündigung des vorliegenden Vertrages werden bei der Pan-Amerikanischen Union hinterlegt, die auch die anderen Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, über den Akt der Hinterlegung benachrichtigt.

Artikel VIII

Der vorliegende Vertrag kann von jedem Staat, der ihn unterzeichnet hat oder ihm beigetreten ist, jederzeit gekündigt werden, wobei die Kündigung drei Monate nach der Benachrichtigung der anderen Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, in Kraft tritt.

(übersetzt von Dr. Nikolai Zaichenko, Simferopol, im März 2010
überarbeitet von Dr. Friedrich T. Schipper und Dr. Erich Frank Wien, im März 2010)

http://www.roerich-deutschland.de/html/wortlaut_des_paktes.html

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Gruß an meine Freunde

Der Honigmann

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Kurzfassung: Als die Balfour Erklärung 1917 durch Walter Rothschilds Round Table und die britische Regierung erstellt wurde, war die Absicht nicht, das Unrecht/die Gottesstrafe in den Jahren 70 und 132 A.D. durch die Römer wiedergutzumachen – sondern britische Interessen in Nahost durch ein Unruhe-Zentrum unter den Arabern zu fördern. Durch Israel wurde nach dem 2. Weltkrieg ganz Nahost destabilisiert. 

Allmählich tauchten unter den Arabern radikale Sekten auf, die von Israels Gründern, der Rothschild-Dynastie und deren Vasallen, die US, EU, NATO, gegründet und gefördert wurden (Al Qaeda, Is(IS)). Zusammen mit USAs Arabischem Frühling schufen diese Mächte  Streitigkeiten und Bürgerkriege unter den Arabern mit westlichen Interventionen basiert auf Operationen unter falscher Flagge. Vor einem Jahr konnte der ehemalige israelische Ministerpräsident, Olmert, aus dem Grund sagen, dass Israel noch nie so sicher gewesen sei. Die alte Römer-Strategie: Teile und herrsche, hat sich nochmals bewährt.

Diese Einlage zeigt, wie Israel und sein Vasall, die USA, seit langem daran arbeiten, den Irak in einen kurdischen, Sunni- und einen Schiiten-Staat aufzuteilen, wonach er keine Gefahr mehr für Israel ist.
Das gegenwärtige Werkzeug dafür ist IS(IS), finanziert, ausgebildet und ausgerüstet durch den Westen und Israel. Merken Sie sich: Al Qaida und IS(IS) drohen nie mit Angriffen auf Israel!

Der Rothschild-Agent, US Senator John McCain, Präsident der internationalen Spionage-und Untergrabungs-Organisation, IRI,  hat enge Beziehungen zu bekannten ISIS-Terroristen, und sein NED ist zusammen mit George Soros´Open Society und OTPOR der entscheidende Faktor hinter dem Arabischen Frühling.  Er steht hinter allen Farben-Revolutionen sowie einer Reihe von Versuchen, verfassungsmässige Präsidenten  der Welt – und zuletzt den gewählten Präsidenten der Ukraine – zu stürzen.

Die eigentliche Regierung der USA, der Council on Foreign Relations, will USAs Bombardierungen im Irak intensivieren und auf Syrien ausweiten (um das zu tun, was das US-Militär und der Kongress vor einem Jahr zur grossen Unzufriedenheit der jüdischen Lobby verhinderten). Die Kurden und der Irak sollen die Bodentruppen liefern.
Obama führt nun verfassungswidrigen Krieg ohne Kongress-Erlaubnis – und wünscht sicherlich nicht, IS(IS) zu stoppen, da der ja eben die schmutzige Arbeit des Muslimbruders Obama verrichtet.

Israel ist unter Einfluss der Lubawitzscher Chabads, die auf den letzten Krieg der Menschheit nach dem Rezept des Freimaurers Albert Pike sowie  der biblischen Prophezeiungen (Hesekiel 38-39, Jeremia 25 usw. sowie nach den Talmud-Vorstellungen) hin arbeiten. Lukas 21, Matth. 24 haben sie vielleicht auch im Sinn. Israel meint, biblische Ansprüche auf ein Gross-Israel, das hier gezeigt wird, zu haben – obwohl Gott schon längst seinen Pakt mit den ungehorsamen Israeliten gekündigt hat (z.B. Jeremia 34:13-22, 3:17, Lukas 21, Matth. 24:1,2)

Die Juden bereiten sich energisch auf den Aufbau des 3. Tempels auf dem Tempelberg/Zion vor – eine Bedingung für die Erscheinung ihres Messias, ben David, eines genialen Politikers und Generals, der Israel die Weltherrschaft verschaffen soll (die Israels Gründer, Rothschild schon innehat). Dies setzt wegen der Felsen-Moschee einen Grosskrieg mit der islamischen Welt voraus.

IS(IS)´Hauptaufgabe ist

1. Die USA und NATO in diesen letzten Krieg hineinzuziehen.

2. Den Grosskrieg mit Russland in Syrien/Iran auszulösen, wo Russland grosse Interessen hat.
Um eine causa belli zu schaffen spucken die IS(IS)-Dschihadisten – von denen die Schlimmsten Schlangen sind, die wir am eigenen Busen gezüchtet haben – sehr kriegerische Töne, und in Kooperation mit dem Westen lassen sie nun verlauten, dass sie  unsere Journalisten bestialisch enthaupten. Bloss, es gibt für die Offentlichkeit keine anderen Belege dafür als die Aussagen dieser lügnerischen Quellen, obwohl die IS(IS)-Krieger nachweisbar reine Mörder-Sadisten sind.
Die Londoner Polizei nennt es sogar ein kriminelles  Vergehen  zu versuchen,  IS(Is)´ Enthauptungs-Video herunterzuladen. Dies ist verdächtig auf  eine Kriegs-Propaganda-Lüge – denn das Video gibt es nicht im Internet!!

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Als der britische Außenminister, Arthur James Balfour, (im Auftrag von Baron Walter Rothschilds  Tafelrunde) 1917  seine berühmte Erklärung abgab, die  dem jüdischen Volk eine “Heimat”  in Palästina garantierte,  hatte er weniger die Wiedergutmachung  eines zweitausend Jahre alten Unrechts/Gottesstrafe  als die Schaffung von Teilungen, die dazu dienen würden, wachsende britische Interessen im Nahen Osten zu fördern. “Der einzige Zweck Israels ist nicht die Schaffung eines “jüdischen” Staats, sondern die Schaffung eines jüdischen” Ulster zum Zwecke der Förderung und Initiierung einer globalen militärischen Konfrontation zwischen den großen Weltmächten  und den drei großen Religionen der Welt – Judentum, Islam und Christentum (Activist Post 18 Aug. 2014). Grauenhafte ISIS-Mord-Bilder sind hier zu sehen,

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NACHWEIS

1. Der US-Plan für den Nahen Osten.
Nach John Kerrys bombastischer Kriegserklärung an Syrien infolge des Gasangriffs unter falscher Flagge bei Ghouta 2013 sagte Präs. Obama plötzlich den US-Angriff auf Syrien ab – weil das Pentagon ihn ihm abriet, und weil der Kongress dagegen war. Das war ein Debakel für Mr. Obama. Seit Jahren finanzieren, rüsten und trainieren die  USA, die  NATO und Israel  den IS(IS), indem sie einen Vorteil darin sehen, diese Barbaren  totales Chaos und ein Kalifat in Syrien und im Irak  als Teil des  globalen NWO-Krieges gegen Christus  erstellen zu lassen. Dies beschert nun den USA eine Kriegsursache – gegen Syrien auch. Wie unten gezeigt, haben die USA und Israel sogar einen Plan, den Irak in drei Länder aufzuteilen, in der Tat versuchten sie es erfolglos in den Jahren 2003 und 2007 – um den Irak als Feind Israels endgültig zu schwächen. Sie planen sogar, Teile des Irak und Syrien in  ein Groß-Israel, das  die Welt unter dem jüdischen Messias, ben David, regieren soll, einzugliedern.

2. US-Kriegsführung im Irak ist nicht durch den Kongress autorisiert und berechtigt das Amtsenthebung Obamas
Ria Novosti 13 Aug. 2014: “All die bisherigen Implikationen  der öffentlichen Aufzeichnungen sind, dass IS(IS)  eine verdeckte US-Geheimdienstoperation ist“, sagt Francis Boyle, ein Verfassungswissenschaftler und Rechtsprofessor an der Universität von Illinois. “Der Führer des  ISIS, Abu Bakr Baghdadi, verbrachte fünf Jahre in einem amerikanischen Gefangenenlager, und auch drei der vier Militärkommandeure waren in der Haft der US-Streitkräfte. Daher meine Vermutung, dass ISIS  in der Tat eine verdeckte militärische Intervention der USA ist, um  die Voraussetzung der US-Eskalation im Irak zu schaffen.” Er fügte hinzu:” Präsident Barack Obama hat bereits rund 800 Spezialkräfte auf dem Boden dorthin entsendet, die diese Luftangriffe dirigieren. Jedoch, er hat nicht die Zustimmung des US-Kongresses, der das amerikanische Volk repräsentiert. Obama verstösst klar sowohl gegen die Kriegsermächtigungsklausel in der Verfassung als auch die War Power Resolution, und diese sind beide Straftaten, die zur Amtsenthebung führen können”,  so der Professor.

divideNetanyahu: ISIS ist gut für Israel: Er teilt die Araber!

Eine Reihe von Faktoren sind hinter der heutigen Chaos im Nahen Osten

3. US-Senator John McCain, der Rothschild-Maulwurf
Eine sehr heikle Figur in diesem Spiel ist der erfolglose Präsidentschaftskandidat, John Mc Cain.. Er ist in der Tat  seit Januar 1993 Präsident des International Republican Institute, IRI, des republikanischen Zweigs der NED CIA. Diese sogenannte “NGO” wurde offiziell von Präsident Ronald Reagan gegründet, um bestimmte Aktivitäten der CIA , im Zusammenhang mit den britischen, kanadischen und australischen Geheimdiensten zu verlängern.

McCain meeting alqaeda2013 überschritt McCain illegal die syrische Grenze und traf sich mit 1. Mohammad Nour (links), einem Sprecher der Nord Sturm Brigade (der Al-Nosra Front, das heißt, al-Qaida, in Syrien), die  11 libanesische schiitische Pilger entführte und gefangen hielt sowie 2. mit Ibrahim McCain-meets-Caliph-Baghdadi-in-Aleppo-in-April-2013-300x168al-Badri, obwohl er seit dem 4. Oktober 2011 auf der Liste der fünf  am meisten von den USA gesuchten Terroristen steht. Eine Prämie von bis zu 10 Millionen US-Dollar wurde jedem, der zu seiner Gefangennahme verhelfen würde, angeboten. Al-Badri ist als Abu Bakr al-Baghdadi bekannt (rechts – links vorne). Er schuf den islamischen Staat im Irak und in der Levante (ÉIIL = IS (IS). Er steht unter dem Befehl des Saudi-Prinzen, Abdul Rahman (Mitglied des Sudeiris Clans). McCain und sein NED sind am arabischen Frühling zutiefst beteiligt.

al-Baghdadi_watch__2965830cGerüchte, die durch The International Business Times am 14 Aug. 2014  und Veterans Today 4 Aug. 2014, gebracht wurden und  angeblich von Edward Snowden herrühren, dass al-Baghdadi  ein geborener jüdischer Mossad-Agent sei, muss als Desinformation klassifiziert werden, denke ich – obwohl seine westliche Armbanduhr nicht  für  einen Kalifen charakteristisch ist: die Uhr trug eine offensichtliche Ähnlichkeit mit Modellen, die durch eine Reihe von berühmten Uhrmachern entworfen sind, darunter der 3490 £ Omega Seamaster Aqua Terra, und einem viel günstigeren Sekonda-Zeit-Stück ( The Telegraph 4 July 2014).

Die Liste der Interventionen durch John McCain im Auftrag des US Aussenministeriums ist beeindruckend. Er nahm an allen farbigen Revolutionen der letzten zwanzig Jahre teil. Er bereitete den fehlgeschlagenen Putsch gegen den verfassungsmäßigen Präsidenten Hugo Chávez in Venezuela vor,  den Sturz des verfassungsmäßig gewählten Präsidenten Jean-Bertrand Aristide in Haiti, den Versuch, den verfassungsmäßigen Präsidenten Mwai Kibaki in Kenia zu stürzen und in jüngerer Zeit den Sturz des verfassungsmäßigen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch.

4. Die Ansicht der realen US-Regierung, des Council on Foreign Relations
richard-haasPräsident Richard Haas, Pres. of The CFR 12 Aug. 2014: Die USA bewegen sich nochmals auf mehr militärisches Engagement im Irak zu - aber nur widerwillig und steigernd. ISIS ist eine größere Bedrohung als al-Qaida. ISIS hat eine Agenda: ein Kalifat zu gründen, auf dem basiert, was er als eine Rückkehr zum reinen Islam über grosse Gebiete des Nahen Ostens und darüber hinaus sieht.
Die USA sollten nachhaltige Angriffe auf ISIS im Irak und in Syrien fliegen. Die Grenze ist irrelevant; das Wesentliche ist, dass ISIS verlangsamt und geschwächt wird.
Kurdische Unabhängigkeit ist eine Realität, die in Kauf genommen werden muss. Der letzte Rest des Irak ist weitgehend unter dem Einfluss Teherans. Das Ziel sollte sein, ISIS zu stoppen, und zwar in einer Weise, die meidet, den Iran zum Nutzniesser zu machen.
Es ist auch Zeit, Jordanien zu unterstützen, das sich darauf vorbereiten muss, sich zu  verteidigen, während es  unter dem Gewicht einer riesigen Flüchtlingslast kämpft.
Vor allem muss Herr Obama erklären, warum Isolationismus jetzt nicht mehr  Sinn  als zu anderen Zeiten in der modernen Geschichte der USA hat.

Es wird keine Bodentruppen voraussetzen. Andere, darunter Kurden und Iraker, müssen Bodentruppen besorgen.
Ja, der Irak-Krieg 2003 war schlecht beraten und schlecht durchgeführt. Aber auch schlecht beraten war es, nicht härter darauf zu drängen, dass die US-Truppen blieben.

Ein größerer  Fehler noch war es,  einen Regimewechsel in Syrien zu fordern und dann wenig zu tun, um ihn herbeizuführen. Der darauf folgende Bürgerkrieg, der Mangel an Hilfe für relativ moderate Gegner des Regimes, das Scheitern, das Regime anzugreifen, als es chemische Waffen verwendete – all das war ein Vakuum, das  ISIS genutzt hat.

seven-armed-candlestick5. Der 3. Tempel in Jerusalem und Pläne für  “Gross-Israel”  
Links ein großer Menorah-Leuchter, entworfen, um Olivenöl zu verbrennen – wiegt eine halbe Tonne mit 92 Pfund reinen Goldes  im Wert von  $ 2.000.000 bedeckt – sitzt in einem Glaskasten mit Blick auf die Klagemauer. Er erwartet seine Platzierung im Dritten Tempel, der auf dem Platz der Felsen-Moschee gebaut werden soll.

Nach einem Besuch in dem Tempel-Institut in Jerusalem, fragt Steve Thomas, ob jüdische Prophezeiungen von der Weltregierung nicht bereits realisiert werden.
Die folgenden Geräte (oder Bilder davon) wurden gezeigt, aus dem korrekten Holz und Metall hergestellt, in vielen Fällen mit Gold überzogen: ein Schaubrot-Tisch und verschiedene Trompeten, Schalen, Panzer und Opfer-Angebote für das ‘Allerheiligste’ und den Altar.

Greater-Israel2Global Res. 3 March 2014
Das folgende  Dokument bezieht sich auf die Bildung von “Groß-Israel” (Plan rechts) und  bildet den Grundstein mächtiger zionistischer Fraktionen innerhalb der aktuellen Regierung Netanjahu, der Likud-Partei, sowie innerhalb des israelischen Militärs und Geheimdienstes.

6. “[Der Yinon Plan] ist ein israelischer Strategieplan, um die israelische regionale Überlegenheit zu gewährleisten. Er läuft darauf hinaus und legt fest, dass Israel seine geopolitische Umgebung durch die Balkanisierung der umliegenden arabischen Staaten in kleinere und schwächere Staaten neu konfigurieren müsse.

Wenn im aktuellen Kontext betrachtet, muss man den Krieg gegen den Irak, gegen den Libanon 2006 , 2011 gegen Libyen, den anhaltenden Krieg gegen Syrien, nicht um den Prozess des Regimewechsels in Ägypten zu nennen, (und IS (IS)) in Bezug auf den zionistischen Plan für den Nahen Osten  verstehen.

Der Yinon Plan und israelische Strategen riefen zur Aufteilung des Irak in einen kurdischen  und zwei arabische Staaten auf, einen für schiitische Muslime und den anderen für die sunnitischen Muslime.  Time Magazine 26 June 2014 hat einen achtseitigen Bericht über die Pläne, den Irak in drei solche Staaten aufzuteilen.

Kommentar
ISIS ist ein CIA-Produkt mit dem Zweck, den Westen wieder auf die Arena  für den letzten Krieg im Nahen Osten zu bringen.
james-foleyHier ist ein Kriegsgrund – wahr oder konstruiert- wenigstens schreibt die New York Times 19 Aug. 2014  dass  die Authentizität des Videos “Eine Botschaft an Amerika” nicht verifiziert werden könne: The Daily Mail 20 Aug. 2014  berichtet die Nachricht von der Enthauptung des amerikanischen Journalisten, James Foley. Angeblich habe ISIS ein grausames diesbezügliches Video  veröffentlicht. Jedoch fand ich  nur ein Video, das zeigt, wie  Foley  die Westmächte seine wirklichen Mörder nennt und fleht, dass sein Pilot-Bruder  ISIS nicht mehr bombardiere (Nun ist auch dieses Video weg). Eine Sprecherin der Downing Street 10, sagt die Ausführung sei echt – man glaube es oder nicht. Darüber hinaus sagen die Dschihadisten,  sie wollen die USA in Blut ertränken.Auf diesem Video sieht man, wie ISIS 1500 junge Männer hinrichtet.
Grossbritanniens Verteidigungsminister, Philip Hammond, sagt: “Die Anwesenheit einer signifikanten Anzahl unserer Staatsangehörigen (In Nahost), die zu irgendeinem Zeitpunkt versuchen könnten, mit den Fähigkeiten des Fachhandwerks, das sie dort erlernt haben, nach Großbritannien zurückzukehren, ist   potentiell eine Bedrohung für unsere innere Sicherheit.”

Wie von  Al Jazeera 20 Aug angedeutet, kann die Enthauptung von James Foley (wenn sie überhaupt stattgefunden hat)  eine IS(IS)-Provokation sein, um eine wiederholte US–Intervention im Irak zu bringen.
Tony Shaffer, US-Armee Oberstleutnant aD. drückt es geradewegs aus: “Wir müssen schwere militärische Maßnahmen ergreifen, wir müssen  jetzt in Syrien einmarschieren”:

(…das untere Video wurde schon gelöscht !)

Die Mail zitiert den britischen Verteidigungsminister mit den Worten: “ISIS führt Krieg gegen den Westen und wir werden uns ihm mit jedem Atemzug in unseren Körper  widersetzen. Britische Truppen könnten nach Bagdad entsendet werden”.

Das ist genau der Punkt: IS(IS) verhilft dem Westen  in den Krieg im Nahen Osten zurückder von Albert Pike und hier vorhergesagt wurde: “Der Dritte Weltkrieg …. muss so durchgeführt werden, dass der Islam (die muslimische arabische Welt) und der politische Zionismus (der Staat Israel) sich  gegenseitig zerstören. Inzwischen sind die anderen Nationen (Hesekiel 38-39), noch einmal in dieser Frage gespalten und werden gezwungen, bis zum Punkt der vollständigen körperlichen, moralischen, geistigen  und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen… Wir werden die Nihilisten und die Atheisten entfesseln, und wir werden eine gewaltige soziale Katastrophe auslösen, die in allen ihren Schrecken  den Nationen die Wirkung des absoluten Atheismus, der Herkunft der Wildheit und der blutigsten Unruhen, eindeutig zeigen (Jeremia 25 ). Dann werden  überall die Bürger… und die Menge, desillusioniert vom Christentum, …. von diesem Moment an ohne Kompass oder Richtung sein, .. ohne zu wissen, an wen man seine Anbetung wenden soll,  das wahre Licht durch die universelle Manifestation der reinen Lehre des Luzifers empfangen, die endlich in der Öffentlichkeit gebracht wird. Dies wird auf …. die Zerstörung des Christentums und des Atheismus folgen.”

Die Chabad Organisation arbeitet für die Erfüllung der biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen, um  die Erscheinung  ihres Messias, Ben Davids,  zu beschleunigen, der Israel militärisch zum  Führer der Welt machen wolle.
Die heidnischen Nationen werden dann gezwungen sein, sich den  sieben Noah- Gesetzen zu unterwerfen  und   hier – und die “universale jüdische Moral” als übergreifendes globales Recht zu akzeptieren. Das Noah-Gesetz sieht Anbetung von Christus als Blasphemie und der Enthauptung  würdig.

shroud-of-turinJedoch,  diese Satanisten-Narren werden eine große Überraschung erleben: Das Licht, das sie  sehen werden, ist das der Wiederkunft  Jesu Christi (Lukas 21, 24 Matth.), des Mannes, der uns seine Visitenkarte hinterliess (links): Das 2000 Jahre alte 3-dimensionale übernatürliche Foto des Gekreuzigten in der Auferstehung auf dem Grabtuch von Turin, und hier und hier.
Der 3. Weltkrieg wird ein durch und durch religiös motivierter Krieg  sein – indem Atheismus auch eine Glaubensrichtung ist – in dem man Böses mit Bösen bekämpft und mit einem überraschenden “religiösen” Ausgang.

http://new.euro-med.dk/20140822-rothschild-agent-us-senator-john-mccains-und-israels-strategie-isis-kalifat-und-dreiteilung-des-irak-religioser-end-krieg-gross-israel-wahres-licht-der-luzifer-doktrin.php

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Gruß an die Verhinderer

Der Honigmann

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Viele Jahre fällte er selbst Urteile – jetzt hat das Landgericht Halle einen Richter wegen Rechtsbeugung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt Die Staatsanwaltschaft sprach von einem “ungeheuerlichen Schaden” für die Rechtssprechung.

Der angeklagte Dessauer Richter sitzt am 29.04.2014 vor Prozessbeginn im Landgericht Halle/Saale neben seinen Anwälten.

Wegen Rechtsbeugung verurteilt: Richter auf der Anklagebank.

Ein suspendierter Richter des Landgerichts Dessau ist wegen Rechtsbeugung verurteilt worden. Das Landgericht Halle sah es als erwiesen an, dass er in vier Fällen Urteile im Nachhinein schriftlich ergänzt und überarbeitet hat.

“Urteilsfragmente wurden zu revisionsfesten Urteilen”, erklärte die Vorsitzende Richterin Ursula Mertens am Landgericht Halle. Darunter hätten vor allem die Verurteilten zu leiden gehabt, weil sie gegen die Urteile nicht mehr vorgehen konnten. Das Landgericht stufte das als schwere Urkundenfälschung und Amtsmissbrauch ein und verurteilte ihn zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

In der Urteilsbegründung erklärte das Gericht, der Mann habe das Vertrauen in die Berufsgruppe der Richter beschädigt. “Auf Sie konnten sich die Bürger nicht verlassen”, sagte Mertens. Sie verwies auch darauf, dass der nun verurteilte Richter zwar seit sieben Jahre suspendiert sei, aber weiter volle Bezüge erhalte.

“Schaden für die Rechtssprechung”

Das Gericht folgte mit dem Strafmaß den Vorstellungen der Staatsanwaltschaft. In seinem Plädoyer hatte Oberstaatsanwalt Jörg Wilkmann die Taten des Richters als einen ungeheuerlichen Schaden für die Rechtssprechung bezeichnet.

Der Fall war ins Rollen gekommen, nachdem ein Staatsanwalt sehr lange auf eine Akte warten musste, mit der der angeklagte Richter befasst war. “Um sie zu suchen, bin ich mit einem Kollegen in das Dienstzimmer des Richters gegangen, der zu jener Zeit im Urlaub war”, sagte ein Zeuge in dem Prozess. Insgesamt seien in dem Zimmer Akten zu zwölf Fällen gefunden worden, die teilweise lange zurücklagen.

Prozess lief seit Jahren

Der Angeklagte selbst hatte sich zu den Vorwürfen im ganzen Prozess nicht geäußert. Der Fall beschäftigt seit sechs Jahren verschiedene Gerichte. Ein Freispruch des Richters wurde 2013 durch ein Urteil des Bundesgerichtshofes aufgehoben.

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/richter-wegen-rechtsbeugung-verurteilt100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

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Gruß an die, die wirklichen Rechtsprecher

Der Honigmann

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Da ich dieses Video vor einiger Zeit als Anregung bekam, selbiges zu synchronisieren,
habe ich jetzt die Zeit gefunden, diese Arbeit in Angriff zu nehmen,
da es wirklich einen sehr brisanten Inhalt hat.
Ich habe die Originalstimme (Englisch) herausnehmen müssen,
da ich das gesamte Video,an meine Synchronisation anpassen musste.
Die Beschreibung ist aus dem Original zitiert
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Verstehe deinen Feind und verstehe die Waffen die er verwendet …

“Das Geld-System ist der Kopf der Schlange.

Schneide den Kopf von der Schlange und der Rest wird verwelken und absterben.
Die Zeit nur zu reden ist vorbei und die Zeit für Action ist gekommen.
Es ist an der Zeit, dass die Leute das System nicht mehr akzeptieren.

ALLE!

Hör auf das System zu befolgen und du wirst es lahmlegen
und die beste Art dies zu tun ist Liebe.
Nähere dich jedem Problem mit Liebe.

Es ist viel leichter für die Prinzipien zu kämpfen als sie zu erfüllen
und es braucht eine weit mutigere Person für die Dinge aufzustehen
und ins Gesicht der Autorität zu spucken als nur blind
den Befehlen zu folgen aufgrund Angst vor Konsequenzen.

Verstehe, dass wir alle eins sind und der Schlüssel
zu echter Veränderung und Einheit dieser Welt in Liebe liegt.

Es ist an der Zeit das ganze auszuschalten und es aushungern zu lassen.

Fang jetzt an!”
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..:::Endscheide IMMER aus Deinem HERZEN heraus und Du ERKENNST die WAHRHEIT:::..

..:::SO aussichtslos die Dinge momentan erscheinen:::.. ..:::DENKE immer DARAN:::..

..:::DURCH die Kraft Deiner positiven GEDANKEN:::.. ..:::IST alles GUT!:::..

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.youtube.com/user/caste2510…
http://thecrowhouse.com

LG Chembuster33

Chembuster33

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Gruß an die “meine Feinde”

Der Honigmann

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Wer – von denen die über ihn schreiben und reden – kennt Wladimir Putin persönlich? Sie kennt ihn. Hier ihr Bericht.

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Tennison,Sharon-Putin-PamphletpgSharon Tennison, Präsidentin der CCI, einer amerikanischen NGO, und Autorin (The Power of Impossible Ideas: Ordinary Citizens’ Extraordinary Efforts to Avert International Crises) kannte Wladimir Putin schon als noch niemand wusste, dass er jemals Präsident Russlands wird.
CCI hat fast 7.000 russische Unternehmer ausgebildet, die aus mehr als 600 russischen Orten kommen. Viele Tausend haben allein in Russland von den Programmen des CCI profitiert. 25.000 Freiwillige arbeiten bei CCI in 45 US-Bundesstaaten.

Wir sind ihr sehr dankbar, Sharon hat “Hinter der Fichte” die Genehmigung zur Übersetzung und Veröffentlichung ihres Berichtes in Deutsch erteilt.
Liebe Sharon, danke für diese Aufklärung. Der Report wird selbst Ignoranten die Augen öffnen. Ein Insider-Bericht, für uns alle; besonders aber für jene deutschen Journalisten und die die heute eine Meinung über ihn haben, aber Putin nie trafen.

Russland-Report: Putin
Von Sharon Tennison
Freunde und Kollegen, seit sich die Situation in der Ukraine verschlimmert, ergießen sich skrupellose Falschinformation und Hype über Russland und Wladimir Putin.
Journalisten und Kommentatoren müssen das Internet und Wörterbücher durchkämmen, um für beide mit boshaften neuen Beinamen aufzuwarten.
Wo immer ich in Amerika Präsentationen habe, die erste ominöse Frage beim Frage-Antwort-Part ist immer „Was ist mit Putin?“
Es ist an der Zeit meine folgenden Gedanken mitzuteilen:
Putin hat offensichtlich seine Schwächen und begeht Fehler. Nach meiner bisherigen Erfahrung mit ihm und den Erfahrungen vertrauenswürdiger Leute, darunter Offizielle der USA, die eng mit ihm über Jahre zusammengearbeitet haben, ist Putin eher ein geradliniger, zuverlässiger und außergewöhnlich einfallsreicher Mann. Er denkt und plant offensichtlich in großen Zeiträumen und hat unter Beweis gestellt, daß er ein ausgezeichneter Analyst und Stratege ist. Er ist eine Führungspersönlichkeit die still auf ihre Ziele hinarbeitet, unter Bergen von Beschuldigungen und Mythen, die ihm ständig angeheftet wurden, seit er Russlands zweiter Präsident wurde.
Ich habe im Stillen das Anwachsen der Dämonisierung Putins beobachtet, seit es Anfang der 2000er Jahre begann – ich grübelte am Computer über meine Gedanken und Bedenken nach, darauf hoffend, sie schließlich in einem Buch (welches 2011 veröffentlicht wurde) zusammenzufassen. Das Buch erklärt meine Beobachtungen gründlicher als dieser Artikel.
Wie andere die direkte Erfahrungen mit diesem Mann machten, über den man wenig kennt, habe ich vergeblich versucht zu vermeiden, als „Putin-Verteidigerin“ abgestempelt zu werden.
Wenn jemand auch nur neutral ist, wird er von den Kolumnisten, der Medienmeute als „nachsichtig mit Putin“ betrachtet; und von Durchschnittsbürgern die ihre Nachrichten von CNN, Fox und MSNBC beziehen.
Ich gebe nicht vor, eine Expertin zu sein, nur eine Programmentwicklerin in der UdSSR und Russland in den letzten 30 Jahren. Doch in dieser Zeit habe ich weit mehr direkten Kontakt, bodenständigen Kontakt, mit Russen in allen 11 Zeitzonen gehabt als jeder der westlichen Reporter oder eigentlich jeder westliche Amtsträger.
Ich war lange genug im Land, die russische Geschichte und Kultur zutiefst zu bedenken, ihre Psyche und Verfasstheit zu studieren und die markanten Unterschiede der Mentalität der Amerikaner und der Russen zu verstehen, die die Beziehungen mit ihren Führern so komplizieren. Wie bei Charakteren in einer Familie oder einem Bürgerverein oder einem Rathaus braucht es Verständnis und Kompromisse, um in der Lage zu sein, funktionierende Beziehungen zu kreieren wenn die Grundbedingungen verschieden sind. Washington war notorisch desinteressiert daran, diese Unterschiede zu verstehen und zu versuchen den Russen entgegenzukommen.
Zusätzlich zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Putin, hatte ich Diskussionen mit zahlreichen amerikanischen Offiziellen und US-Geschäftsleuten, die jahrelange Erfahrungen aus der Arbeit mit ihm hatten – ich glaube, man kann sicher sagen, keiner würde ihn als „brutal“ oder „gewalttätig“ beschreiben, oder mit einem der anderen verleumderischen Adjektive oder Substantive die in den Medien des Westens ständig benutzt werden.
Ich traf Putin Jahre bevor er überhaupt davon träumte Präsident Russlands zu werden, als viele von uns in den 1990ern in St. Petersburg arbeiteten. Seit die ganze Verunglimpfung startete war ich beinahe besessen davon, seinen Charakter zu verstehen. Ich glaube ich habe jede wichtige seiner Rede gelesen (inklusive des ganzen Textes seiner jährlichen stundenlangen Telefon-„talk-ins“ mit russischen Bürgern. Ich habe versucht festzustellen, ob er sich zum Schlechteren verändert hat seit er zum Präsidenten befördert wurde oder ob er ein geradliniger Charakter ist, in einer Rolle die er nie erwartet hat; der seinen puren Verstand benutzt, um das Beste zu versuchen, wenn er mit Washington unter extrem schwierigen Bedingungen verhandelt. Wenn Letzteres der Fall ist, und ich denke dem ist so, sollte er hohe Noten für die vergangenen 14 Jahre bekommen. Es ist kein Zufall, dass Forbes ihn zum mächtigsten Führer der Welt 2013 erklärte, und er Obama verdrängte, der den Titel 2012 erhielt.

Das Folgende ist meine eigene persönliche Erfahrung mit Putin.
 

Es war im Jahre 1992: Es war zwei Jahre nach der Implosion des Kommunismus, der Ort St. Petersburg. Seit Jahren hatte ich Programme zur Öffnung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern entwickelt und hoffentlich den sowjetischen Menschen zu helfen ihre verwurzelte Obrigkeitsmentalität zu überwinden. Eine neue Programmmöglichkeit tauchte in meinem Kopf auf. Da ich erwartete, eine Unterschrift aus dem Marienskij-Rathaus würde erforderlich, wurde ein Termin gemacht. Mein Freund Wolodja Shestjakow und ich erschienen an einem Seiteneingang des Marienskij-Gebäudes. Wir fanden uns wieder in einem kleinen mattbraunen Büro, einem eher dünnen unauffälligen Mann in einem braunen Anzug gegenüber. Er fragte nach dem Grund meines Kommens. Nachdem er meinen Vorschlag überflogen hatte, stellte er gescheite Fragen. Nach jeder meiner Antworten stellte er die nächste treffende Frage. Mir wurde bewusst, dieser Interviewer unterschied sich von anderen sowjetischen Bürokraten die mit Ausländern stets in freundschaftliche Unterhaltungen zu verfallen schienen, in der Hoffnung auf Bestechungsgeld im Austausch für das von den Amerikanern Gewünschte. CCI (Sharon Tenissons Organisation, HB) hatte das Prinzip, dass wir niemals, niemals Bestechungsgeld geben. Dieser Bürokrat war offen, wißbegierig und von distanziertem Verhalten. Nach mehr als einer Stunde sorgfältigen Fragens und Antwortens erklärte er ruhig, er habe sich Mühe gegeben zu versuchen festzustellen, ob der Vorschlag rechtmäßig war, aber leider sei er es zu dem Zeitpunkt nicht. Ein paar nette Worte über den Vorschlag wurden geäußert, das war’s. Einfach und freundlich zeigte er uns die Tür. Auf dem Gehweg sagte ich zu meinem Kollegen: „Wolodja, das war das erste Mal wo wir mit einem Sowjetbeamten verhandelten, der uns nicht nach einer Reise in die USA oder etwas Wertvollem gefragt hat. Ich erinnere mich, wie ich im Sonnenlicht auf die Visitenkarte sah; ich las „Wladimir Wladimirowitsch Putin.“
1994: US-Konsul Jack Gosnell schickte mir einen Hilferuf nach St. Petersburg. 14 Kongressmitglieder und der neue amerikanische Botschafter in Russland, Thomas Pickering, sollten die nächsten drei Tage nach St. Petersburg kommen. Er benötigte umgehend Hilfe. Ich hastete rüber zum Konsulat und erfuhr, dass Jack beabsichtigte, ich solle die vielversprechende Delegation und den neuen Botschafter briefen. Ich war sprachlos, aber er bestand darauf. Sie kamen aus Moskau und waren wütend darüber, wie US-Gelder dort vergeudet wurden. Jack wollte, daß sie die guten Nachrichten über die Programme der CCI, die ausgezeichnete Ergebnisse zeitigten, hörten. In den nächsten 24 Stunden vereinbarten wir für die Würdenträger „Haus“-Treffen in den kleinen Wohnungen eines Dutzend russischer Unternehmer. (Die Leute vom State Department in St. Petersburg waren entgeistert, denn so etwas hatte es vorher noch nie gegeben, aber Jack überstimmte sie.) Erst später, im Jahre 2000, erfuhr ich von Jacks früherer dreijähriger Erfahrung mit Wladimir Putin in den 1990ern, während der die Stadt für Bürgermeister Sobtschak führte. Mehr darüber weiter unten.

  1. Dezember 1999: Ohne Vorwarnung machte Präsident Boris Jelzin zum Jahreswechsel der Welt die Mitteilung, dass er vom nächsten Tag an sein Amt aufgibt und Russland in die Hände eines unbekannten Wladimir Putin gäbe. Als ich die Nachricht hörte, dachte ich sicherlich nicht an den Putin an den ich mich erinnerte – der könnte niemals Russland führen. Ein Artikel in der New York Times am nächsten Tag brachte ein Foto. Ja, es war derselbe Putin den ich Jahre zuvor getroffen hatte! Ich war geschockt und bestürzt, und sagte Freunden: „Das ist ein Desaster für Russland! Ich habe Zeit mit dem Burschen verbracht, der ist zu introvertiert und zu intelligent – er wird niemals in der Lage sein, eine Beziehung zu den russischen Massen herzustellen.“ Ich klagte: „Um Russland von den Knien hochzuholen müssen zwei Dinge passieren: 1. Die jungen arroganten Oligarchen müssen gewaltsam aus dem Kreml entfernt werden, und 2. Es muß ein Weg gefunden werden, die Regionalfürsten (Gouverneure) von ihren Lehnsgütern quer durch Rußlands 89er Regionen zu entfernen.“ Es war mir klar, der Mann im braunen Anzug würde niemals die Instinkte haben oder den Mumm, diese alles beherrschenden doppelten Herausforderungen in Russland anzugehen.

Februar 2000: Beinahe sofort begann Putin sich der Oligarchen anzunehmen. Im Februar kam die Frage der Oligarchen auf; er klärte das mit einer Frage und der Antwort: „Was sollte die Beziehung zu den sogenannten Oligarchen sein? Die gleiche wie zu jedem anderen. Die gleiche wie zum Besitzer einer kleinen Bäckerei oder eines Schusterladens.“ Das war das erste Signal, dass die Magnaten nicht mehr länger in der Lage sein würden, gesetzliche Vorschriften zur Schau zu stellen, oder mit besonderen Zugang zum Kreml zu rechnen. Das machte auch die Kapitalisten des Westens nervös. Schließlich waren diese Oligarchen vermögende Geschäftsleute – gute Kapitalisten, auch wenn sie ihre Unternehmen illegal erhielten und ihre Profite in Offshore-Banken bunkerten.
Vier Monate später berief Putin ein Treffen mit den Oligarchen ein und bot ihnen einen Deal an: Sie könnten ihre illegal gewonnenen, vermögenproduzierenden sowjetischen Unternehmen behalten und sie würden nicht verstaatlicht… WENN Steuern auf ihre Erträge bezahlt würden und wenn sie sich persönlich aus der Politik heraushalten. Das war die erste von Putins „eleganten Lösungen“ für die beinahe unlösbaren Herausforderungen, denen sich das neue Rußland gegenüber sah. Aber dieser Deal brachte Putin ins Fadenkreuz der US-Medien und –Offiziellen, die nun begannen, sich für die Oligarchen einzusetzen, insbesondere für Michail Chodorkowski. Der wurde nun hochpolitisch, zahlte keine Steuern, und war – bevor ergriffen und eingesperrt – dabei, einen Großteil von Russlands größter privater Ölgesellschaft, Yukos Oil, an Exxon Mobil zu verkaufen. Leider wurde Chodorkowski für US-Medien und -Regierungsapparat ein Märtyrer (und bleibt es bis heute).
März 2000: Ich kam in St. Petersburg an. Eine russische Freundin (eine Psychologin) seit 1983, kam zum üblichen Besuch. Meine erste Frage war „Lena, was denkst Du über Euren neuen Präsidenten?“ Sie lachte und erwiderte: „Wolodja! Ich bin mit ihm zur Schule gegangen.“ Sie begann ihn zu beschreiben, als einen stillen Jungen, arm, der Kampfsport liebte, einer der für Kinder eintrat die auf dem Schulhof schikaniert wurden. Sie erinnerte sich an ihn als einen patriotischen Jugendlichen, der sich frühzeitig nach dem Schulabschluß beim KGB bewarb. (Die schickten ihn weg und sagten ihm er solle erst eine Ausbildung machen.) Er besuchte die Juristische Fakultät, bewarb sich erneut und nun nahmen sie ihn. Ich muß seltsam geschaut haben, weil Lena sagte „Sharon, zu jener Zeit haben wir alle den KGB verehrt und geglaubt, dass alle die dort arbeiteten Patrioten waren und das Land sicherten. Wir dachten es war natürlich für Wolodja, diese Karriere zu wählen. Meine nächste Frage war: „Was denkst Du wird er mit Jelzins Kriminellen im Kreml tun?“ Sie zog sich die Jacke der Psychologin an, überlegte und antwortete: „Sein normales Verhalten wird sein, sie eine Weile zu beobachten, um sicher zu sein was vor sich geht, dann wird er ein paar Zeichen setzen und sie wissen lassen, dass er sie beobachtet. Sollten sie nicht reagieren, wird er sie persönlich ansprechen. Sollte sich das Verhalten nicht ändern – werden einige im Gefängnis für ein paar Jahre landen.“ Ich gratulierte ihr per E-Mail, als ihre Voraussagen begannen, in Echtzeit wahr zu werden.
Während der 2000er: St. Petersburgs viele Absolventen der CCI wurden befragt um festzustellen, wie das „PEP Business Trainingsprogramm“ wirkte und wie wir die Erfahrungen der USA für ihr neuen kleinen Unternehmungen nützlich machen könnten. Die meisten glaubten, das Programm war enorm wichtig, sogar lebensverändernd. Zuletzt wurde jeder gefragt: „ Was denken Sie über den neuen Präsidenten?“ Keiner reagierte negativ, auch wenn zu jener Zeit die Unternehmer die russische Bürokratie hassten. Die meisten antworteten etwa „Putin hat mein Geschäft vor einigen Jahren registriert.“ Nächste Frage „So, und wieviel hat Sie das gekostet?” Sie entgegneten „Putin hat nichts verlangt.“ Einer sagte „Wir sind zu Putin gegangen, weil andere, die Registrierungen im Marienskij machten, „reich geworden waren auf ihrem Sessel.“ 

Ende 2000: In Putins erstem Jahr als Russlands Präsident erschien mir, die US-Offiziellen vermuteten, er würde Amerikas Interessen entgegenstehen – jede seiner Bewegungen wurde von den amerikanischen Medien infrage gestellt. Ich konnte nicht verstehen warum und registrierte diese Vorkommnisse in meinem Computer und Newslettern.
 

Im Jahr 2001: Jack Gosnell (der bereits erwähnte frühere US-Generalkonsul) erklärte seine Beziehung zu Putin, als der Stellvertretender Bürgermeister von St. Petersburg war. Beide arbeiteten eng bei der Schaffung von Joint Ventures zusammen und anderen Wegen zur Förderung der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Jack berichtete, dass Putin immer geradezu war, höflich und hilfsbereit. Als Putins Frau Ludmilla einen schweren Autounfall hatte, nahm Jack sich die Freiheit (bevor er Putin informierte), Krankenhaus und Flug für sie zu organisieren, damit sie in Finnland medizinische Fürsorge bekommen konnte. Als Jack das Putin sagte, berichtete er, war Putin überwältigt von der Großzügigkeit, aber schließlich sagte er, er könne den Gefallen nicht annehmen, und dass Ludmilla in einem russischen Krankenhaus genesen werde. Sie tat es – obwohl die medizinische Versorgung in Russland in den 90ern schrecklich schlecht war. Ein leitender CSIS*-Mitarbeiter mit dem ich in den 2000ern befreundet war, arbeitete in den 1990ern eng mit Putin an einer Reihe von Joint Ventures zusammen. Er berichtet, er habe keine Geschäfte mit Putin gehabt, die fragwürdig gewesen wären; dass er ihn achte und glaube, Putin bekäme eine unverdient mürrische Beurteilung in den US-Medien. Es ist Tatsache, er schloss seine Tür bei CSIS als er über Putin sprach. Ich nahm an, seine Bemerkungen wären nicht akzeptabel gewesen, wenn andere sie gehört hätten.
(* „Center for Strategic and International Studies“/CSIS, dt. “Zentrum für internationale und strategische Studien“, ein Think Tank für Außenpolitik der Vereinigten Staaten. HB)
Ein weiterer ehemaliger US-Beamter der ungenannt bleibt, ebenfalls mit engen Arbeitsbeziehungen zu Putin, sagte, es gab nie eine Hinweis auf Bestechung, Druck, nichts außer respektablem Verhalten und Hilfsbereitschaft.

Ich hatte in 2013 zwei Begegnungen mit Beamten des State Department bezüglich Putins: Bei der ersten fühlte ich mich so frei, die Frage zu stellen, die ich schon lange beantwortet haben wollte: „Wann wurde Putin für Washingtons Beamte inakzeptabel und warum?“ Ohne Zögern kam die Antwort: „Die Messer wurden gezückt als angekündigt wurde, Putin würde der nächste Präsident werden.“ Ich fragte WARUM? Die Antwort: „Ich habe nie herausgefunden warum – vielleicht weil er beim KGB war.“ Ich erklärte, dass Bush Nr. 1 der Chef der CIA war. Die Erwiderung war „Das würde keinen Unterschied gemacht haben, der war unser Mann.”
Der zweite war ein früherer Mitarbeiter des State Department mit dem ich kürzlich ein Radiointerview über Russland hatte. Als wir uns danach etwas unterhielten, bemerkte ich: „Es könnte für Sie interessant sein zu wissen, dass ich die Erfahrungen zahlreicher Leute mit Putin gesammelt habe, einige über Jahre, und sie alle sagen, sie hätten keine negativen Erfahrungen mit Putin und es gab keinen Beweis, dass der bestechlich gewesen wäre.“ Er gab hart zurück: „Niemand war je in der Lage mit einem Bestechungsvorwurf gegen Putin zu kommen.“
Von 2001 bis heute habe ich die negativen US-Medien-Montagen gegen Putin beobachtet…sogar Vorwürfe von Morden, Vergiftungen und Hitler-Vergleiche. Niemand hatte je konkrete Beweise für all diese Anklagen.
Ich bin durch Russland gereist – mehrere Male jedes Jahr – und habe die allmählichen Veränderungen im Land unter Putins Obacht gesehen. Steuern wurden gesenkt, Inflation verringert und Gesetze bedächtig eingeführt. Schulen und Krankenhäuser wurden verbessert. Mittelständische Unternehmen wuchsen, die Landwirtschaft zeigte Verbesserungen und die Geschäfte füllten sich mit Lebensmitteln. Alkoholprobleme waren weniger zu sehen, Rauchen wurde in den Gebäuden verboten und die Lebenserwartung begann zu steigen. Autobahnen wurden durchs Land gebaut, neue Bahnstrecken, und moderne Züge tauchten selbst an entfernten Orten auf und das Bankwesen wurde zuverlässig. Russland begann wie ein respektables Land auszusehen – sicher noch nicht wie die Russen es sich in der Zukunft erhoffen, aber zunehmend besser, zum ersten Mal in ihrer Erinnerung. 

Meine Reise 2013/2014 nach Russland: Zusätzlich zu St. Petersburg und Moskau bereiste ich im September die Berge des Ural, verbrachte Zeit in Jekaterinenburg, Tscheljabinsk und Perm. Wir reisten zwischen den Städte mit Auto und Bahn – die Felder und Wälder sahen gesund aus, kleine Städte trugen neue Farbe und Bauten zur Schau. Heute sehen Russen aus wie Amerikaner (wir kriegen dieselbe Kleider aus China). Die alten Chrustschow-Betonblockhäuser machen Platz für neue ansehnliche mehrstöckige private Wohnkomplexe.
Geschäftshochhäuser, feine Hotels und großartige Restaurants sind nun allgegenwärtig – und von normalen Russen besucht. Zwei- und dreistöckige Privathäuser umgeben diese russischen Städte fern von Moskau.
Wir besuchten neue Museen, städtische Gebäude und riesige Supermärkte. Die Strassen sind gut gepflegt und jetzt gut ausgezeichnet, Service Stationen sehen aus wie die entlang der amerikanischen Highways.
Im Januar war ich in Nowosibirsk, weit in Sibirien, wo ähnlich moderne Architektur zu bemerken ist. Die Straßen wurden durch ständiges Schneeräumen befahrbar gehalten, moderne Beleuchtung hielt die Stadt die ganze Nacht hell, Mengen an neuen Ampelanlagen (die die Sekunden bis zum Signalwechsel runterzählen) sind aufgetaucht. Es ist erstaunlich welch großen Fortschritt Russland in den letzten 14 Jahren gemacht hat, seit ein unbekannter Mann ohne Erfahrung in die Präsidentschaft Russlands ging und ein Land übernahm, das flach auf dem Bauch lag.

So, warum sind unsere Führer und Medien so herablassend und dämonisieren Putin und Russland?
Reklamieren die zu viel, gleich Lady McBeth?
Psychologen sagen uns, dass Menschen (und Länder?) auf andere projizieren was sie bei sich selbst nicht sehen werden wollen. Andere tragen unseren „Schatten“, wenn wir ablehnen ihn anzuerkennen. Wir verleihen anderen all die Charakterzüge die wir zurückschrecken, bei uns selbst zuzugeben.
Könnte es das sein, weshalb wir ständig etwas auszusetzen haben an Putin und Russland?
Könnte es sein, dass wir auf Putin unsere eigenen Sünden und die unserer Führer projizieren?
Könnte es sein, dass wir Russlands Korruption verurteilen, und so tun als ob die Korruption innerhalb unserer eigenen Welt nicht existiert?
Könnte es sein, dass wir deren Menschenrechts- und LGBT-Probleme verurteilen, und nicht sehen, dass wir unsere eigenen nicht gelöst haben?
Könnte es sein, dass wir Russland „die Wiedererschaffung der UdSSR“ vorwerfen, wegen unserer Taten, um der „Hegemon“ der Welt zu bleiben?
Könnte es sein, dass wir nationalistische Verhaltensweisen auf Russland projizieren, weil es das ist, was wir geworden sind und wir uns dem nicht stellen wollen?
Könnte es sein, dass wir die Kriegstreiberei auf Russland schieben, wegen dessen was wir in den vergangenen Administrationen getan haben?
Einige von Ihnen waren um Putin in den frühen Jahren herum. Bitte teilen Sie ihre Meinungen, die Für und Wider…mit uns. Vertraulichkeit wird versichert. Es ist wichtig, ein daraus zusammengesetztes Bild dieses dämonisierten Führers zu entwickeln und das klarzubekommen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% derer, die in den Mainstreammedien kein gutes Haar an ihm lassen, überhaupt keinen persönlichen Kontakt mit ihm hatten.

Die schreiben Artikel vom Hörensagen, Gerüchten und Fabrikationen, oder sie lesen Skripts vor, die andere ihnen auf den Teleprompter geschrieben haben. Das ist es wie unsere Nation ihre „Nachrichten“ bekommt.
Es ist ein wohlbekannter Ethik-Kodex unter uns: Ist es die Wahrheit, ist es fair, bringt es Freundschaft und Goodwill, und ist es vorteilhaft für alle Beteiligten?
Es scheint mir, dass wenn die Führer unserer Nation verpflichtet wären, diese vier Prinzipien in den internationalen Beziehungen anzuwenden; die Welt würde in einer völlig anderen Art funktionieren und die Menschen quer über den Planeten würden unter besseren Bedingungen als heute leben.
Wie immer sind wir dankbar für Ihre Kommentare. Bitte senden Sie diesen Bericht an so viele Freunde und Kollegen wie möglich.
Sharon Tennison
Präsidentin und Gründerin
Center for Citizen Initiatives
sharon@ccisf.org
www.ccisf.org (in Überarbeitung)
http://www.russiaotherpointsofview.com/2014/04/russia-report-putin-.html

http://www.hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/sharon-tennisons-bericht-wer-hat-putin.html

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….danke an Rüdiger Sibiller.

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Gruß an den Russischen Präsidenten Wladimir Putin

Der Honigmann, mit dem man auch über Geo-Strategie reden kann.

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Die jüngste Story der ukrainischen Junta, eifrig kolportiert von den westlichen bürgerlichen Medien, erzählte der Welt etwas über in die Ukraine eingedrungene russische Militärfahrzeuge, die von der ukrainischen Armee zerstört wurden. Doch weder hat man dafür Beweise vorgelegt, noch haben OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und auch der Nationale Sicherheitsrat der USA diese Story in irgendeiner Form bestätigen können.

Hartnäckiger, aber ebenso unbelegt, verbreitet das ukrainische Regime schon seit längerem die allerdings schon wahrscheinlicher klingende Geschichte, nach der es von russischer Seite aus immer wieder zu Personen- und Waffentransporten für die Separatisten kommt. Doch selbst diese Story findet keine Bestätigung aus westlichen Kreisen – im Gegenteil.

Am Dienstag fand in Rostow eine Pressekonferenz statt. Dort erklärte Paul Picard, Chef der OSZE-Mission, die die russisch-ukrainische Grenze überwacht, daß man bisher keinerlei Waffentransporte über die russisch-ukrainische Grenze feststellen konnte. Zwar gebe es inzwischen mehr russische Militärhubschrauber in Grenznähe, doch “all diese Hubschrauber flogen in den Luftraum der Ukraine nicht ein und waren immer auf der Seite der Russischen Föderation … in Sichtweite der Beobachter”.

Daß Rußland seine militärische Präsenz auf seiner Seite der Grenze verstärkt hat, ist so unbestritten wie verständlich. Rußlands Außenminister Lawrow begründete dies als Sicherheitsmaßnahme. “Vorsicht kann nie überflüssig sein. Wir müssen wachsam bleiben, wenn jenseits der Grenze ein regelrechter Krieg mit Artillerie, Luftwaffe und Mehrfachraketenwerfern stattfindet.”

Wenn ich heute nach “News OSZE Waffentransporte Ukraine” google, so berichten gerademal die “junge Welt” und RIA Novosti über diese OSZE-Erkenntnisse, die eine weitere Lüge der Kiewer Regierung aufdecken. Die bürgerlichen “Qualitätsmedien” samt gebührenfinanziertem Staatsfernsehen sehen offensichtlich so gar keinen Sinn darin, die Öffentlichkeit darüber und über ihre eigenen “Fehlleistungen” aufzuklären.

Klaus Wallmann sen.

http://www.randzone-online.de/?p=23464

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Gruß an die Klarsteller

Der Honigmann

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KIEW/BERLIN
(Eigener Bericht) – Vor dem Besuch der deutschen Kanzlerin in Kiew am morgigen Samstag schlägt der ukrainische Außenminister für sein Land einen “Marshall-Plan” unter deutscher Führung vor. Die Ukraine benötige “Hilfe in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen”, erklärt Pawlo Klimkin, ehemaliger ukrainischer Botschafter in Berlin; Deutschland könne maßgeblich dazu beitragen.
Deutsche Wirtschaftskreise plädieren ebenfalls für einen “Marshall-Plan” für Kiew. Er werde “Deutschland viel Geld kosten, aber auch viel Nutzen bringen”, urteilt der Vorsitzende des “Ost- und Mitteleuropa Vereins”: “Von Lwiw bis Lugansk” erstrecke sich “einer der spannendsten Wachstumsmärkte direkt vor unserer Haustür”.
Der Vorstoß des ukrainischen Außenministers und die Reise der deutschen Kanzlerin erfolgen zu einem Zeitpunkt, zu dem die Regierung in Kiew – nicht fähig, den ostukrainischen Aufstand rasch niederzuschlagen – in gravierende ökonomische Schwierigkeiten gerät. Unter anderem ist zur Zeit völlig unklar, wie die Erdgasversorgung des Landes in der bevorstehenden kalten Jahreszeit angesichts des russischen Lieferstopp gesichert werden soll.
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Ein Marshall-Plan
In diesem Kontext wirbt Kiew um Berlin. Man benötige “Hilfe in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen”, erklärte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin am Dienstag im Interview mit einer deutschen Boulevardzeitung.[3] Dabei gehe es nicht zuletzt um “Unterstützung unserer europäischen Reformen”. “Wir brauchen einen ‘Marshall-Plan’ für die Ukraine”, forderte Klimkin: “Und wenn beim ‘Marshall-Plan’ nach dem 2. Weltkrieg die USA die Hauptrolle gespielt haben, könnte jetzt Deutschland bei dieser historischen Mission die Führung übernehmen.”
Mit dem Marshall-Plan legten die USA nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage für den Aufbau des westlichen Bündnisses unter ihrer Führung. Klimkin, der das Amt des ukrainischen Außenministers erst am 19. Juni übernommen hat, besitzt alle Voraussetzungen, um eine enge Anbindung der Ukraine an Deutschland und die deutsch dominierte EU umzusetzen.
Er war von 1997 bis 2000 als Sekretär des ukrainischen Botschafters in Deutschland tätig und wirkte von Juni 2012 bis Juni 2014 als Botschafter seines Landes in Berlin. Darüber hinaus leitete er, als der heutige Präsident Poroschenko im Oktober 2009 für sechs Monate in Kiew Außenminister wurde, die EU-Abteilung in dessen Ministerium und nahm an den Verhandlungen über das EU-Assoziierungsabkommen teil. Klimkin sei “nicht nur in Deutschland, sondern auch in Brüssel gut vernetzt”, heißt es in der deutschen Presse.[4]
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….danke an Annette Sch.,
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…..manchen Leuten sollte man einfach etwas in die Frxxxx hauen, damit das Maul geschlossen bleibt !
Zuerst muß man ihnen ihr privates Geld abnehmen und dann…..
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Gruß an die Klardenker
Der Honigmann
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Wer noch überlegt ob er “deutsches Recht” studieren soll/möchte, der möge doch bitte erstmal diesen kleinen “Werbefilm” aus dem Bereich Jura, sich zu Gemüte zu führen.
Ob man dann noch Lust hat Jura zu studieren … wer weiß wer weiß.

FreeMind753

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Gruß an die Gesetze

Der Honigmann

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yoicenet2

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Gruß an die “Hintermänner”

Der Honigmann

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Der sogenannte Berner Prozess war ein international beachteter Strafprozess, der 1933 bis 1935 aufgrund einer Strafanzeige des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) und der Israelitischen Kultusgemeinde Bern wegen Verstosses gegen das bernische Gesetz über das Lichtspielwesen und Massnahmen gegen die Schundliteratur von 1916 geführt wurde.

Im Mittelpunkt des Prozesses standen Zeugenbefragungen und Expertisen zur aktuellen Verwendung der «Protokolle der Weisen von Zion» in der Schweiz.

FreeMind753

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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Guten Abend, Leute,
 
ihr seid zusammengekommen, um zu erfahren, welche wirkungsvollen Waffen uns zur Verfügung stehen, um im Kampf “Arm gegen Reich”, der uns von Warren Buffet erklärt wurde, unsere Stellungen nicht nur zu halten, sondern eine erfolgreiche Gegenoffensive starten zu können.
 
Auch wenn es euch vollkommen absurd vorkommen mag, am leichtesten sind Verluste an Einkommen und Vermögen zu realisieren, und das ganz legal, ohne auch nur die kleinste Straftat zu begehen – und zugleich ist das die wirksamste aller Angriffsflächen, die zur Verfügung steht.
 
Vermögen und Einkommen angreifen – aber wie?
 
Die Einkommen unserer champagnersaufenden Übermenschen entstehen nicht durch deren, sondern durch unsere Arbeit und unseren Konsum und:
 
aus unseren Schulden,
 
die zwangsläufig daraus entstehen, dass wir nicht genug Lohn erhalten, um das, was wir brauchen, obwohl wir es selbst erarbeitet haben, auch kaufen zu können.
 
Lohndrückerei, Rationalisierung und Massenentlassungen sind die Mittel der Oligärsche, den Gewinn ihrer Unternehmen und damit ihre Einkommen zu steigern.
 
Spätestens seit 2002 steht die Bundesregierung in Treue fest an der Seite der Ausbeuter. Mit der Agenda 2010 wurde der Gewinn der Unternehmer zum obersten Staatsziel erhoben, der Neoliberalismus zur Staatsräson erklärt und dem Kapitalismus der rote Teppich der Sozialdemokratie ausgerollt.
 
Steuerentlastungen für Reiche und Unternehmen auf der einen Seite – und die Hartz-Gesetze (und nicht nur die alleine) auf der anderen Seite, haben dafür gesorgt, dass die kritische Situation allgegenwärtiger sozialer Spannungen, der man nun mit militärischen Mitteln im Inneren entgegentreten will, überhaupt erst entstanden ist.
 
Gegenwehr hat es weder von Seiten der Gewerkschaften noch von irgendeiner ernstzunehmenden politischen Partei gegeben. Sprüche, Reden, Plakate – das alles ist nichts wert, wenn man einem Gegner gegenübersteht, der darüber allenfalls milde lächelt.
 
Wenn ich jetzt eine einfache Tatsache in den Raum stelle, werden sich einige von euch vielleicht verlegen am Kopf kratzen, und sagen: Das wissen wir doch alles längst.
 
Und dann frage ich zurück: Und, was habt ihr aus eurem Wissen gemacht? Nichts!
 
Also hört genau zu!
 
Tatsache ist: Gewinne sinken, wenn die Umsätze zurückgehen (und zwar weit stärker als der Umsatzrückgang), und sie sinken, wenn die Kosten steigen, allerdings nur in dem Maße, in dem die Kosten steigen.
 
Das Mittel der Wahl, die Einkommen aus Unternehmensgewinnen massiv abzuschmelzen, ist also die Konsumzurückhaltung.
 
 
Das will ich kurz erklären, damit ihr wisst, an welchem Hebel ihr eigentlich sitzt:
 
Nehmen wir einen Automobilhersteller. Der hat einerseits irrsinnig teure, weitgehend automatisierte Produktionsanlagen, deren Investitionskosten irgendwie wieder hereingeholt werden müssen. Sonst hätten die Aktionäre ja sinnlos Geld in die Fabriken gesteckt.
Nehmen wir an, dass die Kosten einer solchen Fertigungsstraße erst bezahlt sind, wenn mindestens 300.000 Neuwagen gebaut und verkauft worden sind. Nehmen wir weiter an, dass das Material, das eingekauft werden muss, um 300.000 Neuwagen zu bauen, so viel kostet, wie weitere 100.000 Neuwagen kosten, das die Löhne, die für die Produktion von 400.000 Neuwagen gezahlt werden, ungefähr so viel kosten, wie weitere 100.000 Neuwagen, dass die Verwaltung, die Werbung, der Betrieb der Teststrecken, die Zuwendungen an die Redakteure von Automobilzeitschriften insgesamt noch einmal so viel kosten, wie 50.000 Neuwagen, dann muss dieser Automobilproduzent insgesamt 550.000 Autos verkaufen, um seine Kosten zu decken.
 
Der 550.001 Wagen wirft erstmals Gewinn ab, weil – außer Material und Lohn – schon alles mit den ersten 550.000 Autos bezahlt ist.
 
 
 
 
Nehmen wir ferner an, die Gewinnkalkulation des Unternehmens war so ausgelegt, dass die schöne Dividende, die sich die Aktionäre alle Jahre erwarten, dann gezahlt werden kann, wenn über die Lebensdauer der Fertigung und der Modellreihe 650.000 Autos verkauft werden, dann heißt das doch, dass der volle Gewinn bei 650.000 verkauften Autos eingefahren werden kann, während bei weniger als 551.000 verkauften Autos kein Cent an Gewinn übrig bleibt.
 
Das ist nicht nur bei Autos so. Es ist bei Waschmitteln, bei Toastbrot, bei Pralinen, bei Schnaps und Bier, bei Handys und MP3-Playern ganz genauso. Nicht anders bei T-Shirts und Jeans, bei Sonnenbrillen und Präservativen.
 
Alles, was ihr nicht kauft, alles was ihr nicht wegwerft, bevor es kaputt ist, nur weil es etwas Neues, vermeintlich Besseres gibt, trifft die Kapitalisten ganz massiv.
 
Also:
Schränkt euren Konsum an industriell produzierter Massenware ein,
wo immer es möglich ist
 
und tragt euer überflüssiges Geld dahin, wo es Sinn macht. Z.B. zum Hofladen des Bauern im nächsten Dorf.
 
Den Gebrauchten ein Jahr länger fahren als sonst, die Klamotten im Schrank nicht zum Container tragen, sondern auftragen, bis sie von alleine auseinanderfallen, mit dem alten Handy ein bisschen länger telefonieren, als es nach der Vertragslaufzeit nötig ist, statt Fertigprodukten immer öfter mal frische Lebensmittel vom Markt und vom noch selbstständigen Bäcker um die Ecke holen, und, und, und …
 
Das ist die einfachste Methode, den Kapitalismus ins Mark zu treffen. Die Abwendung von seinen wohlfeilen Produkten, die außer dem von der Werbung vermittelten guten Gefühl, sich “etwas geleistet zu haben” meist keinen wirklichen Nutzen bringen.
 
Die Reichen, die sich mit den Attributen ihres Luxus schmücken, können das nur, weil ihr wie die Verrückten den Schrott kauft, von dem sie euch sagen, es sei “das Beste”.
 
  • Wer sich mit einem monatlichen Netto-Einkommen von weniger als 5.000 Euro mit Designer-Klamotten schmückt, der hat, mit Verlaub, den Arsch offen.
  • Wer sich mit einem Einkommen von weniger als 2.000 Euro alle Jahre ein neues Handy leistet, ist einfach nur irre.
  • Wer auf Hartz-IV angewiesen ist, und sich irgendwie das Geld verschafft, um sich täglich eine Boulevard-Zeitung zu kaufen, sollte den Kopf mal in kaltes Wasser stecken und solange unten bleiben, bis er weiß, was zum Überleben wirklich wichtig ist. Die Luft zum Atmen, und ein klarer Kopf!
Teurer Fummel, stylische Handys, Lügenblätter und Industriefraß – damit werden Milliarden abgezockt, weil wir sie freiwillig hergeben.
 
 
So, und nun kommt ein Oberschlauer von euch auf die Idee, dass die Gewinne der Unternehmen ja gar nicht das Hauptproblem sind, sondern die Spekulationen an der Börse.
 
Bravo. Gut aufgepasst!
 
Doch eins hast du vergessen, mein Freund:
 
Wenn die Gewinne in den Keller rauschen, dann stürzen die Aktienkurse um ein Vielfaches schneller in den Keller. Da lösen sich Vermögen in Rauch auf, da platzt eine Blase – und übrig bleiben die sterblichen Reste derer, die sich aus Verzweiflung aus den Fenstern ihrer Prachtbauten stürzen.
 
Und sage keiner, das wollen wir doch gar nicht.
Doch, genau das müssen wir wollen, mit allen Konsequenzen, denn die Jagd auf uns wird noch viel rücksichtsloser geführt. Die wollen uns mit ihrer militärischen Macht umbringen, erschießen, zerfetzen, wenn wir nicht kuschen, während wir ihnen nur die Chance geben, zu erkennen, woher ihr Reichtum gekommen ist – und dass sie kein Recht haben, auf Ewigkeit Einkommen zu erzielen, die mit dem, was sie leisten, absolut nicht übereinstimmen.
 
Der Konsumzwang, dem wir unterworfen werden, weil es einen “Wachstumszwang” gibt, ist doch ihr Werk. Wenn wir uns nun emanzipieren, einfach nicht mehr mitspielen, dabei die Ressourcen des Planeten schonen und dabei ganz nebenbei ein auf Ausbeutung ausgelegtes System zum Einsturz bringen, dann ist das eine Großtat, wie sie dieser Planet nur selten gesehen hat.
 
Dass dabei einige viel verlieren werden, ist doch nur gerecht.
 
Sie haben es zusammengerafft, indem sie uns über Jahrzehnte beschissen haben, beim Lohn – und bei den Preisen, und so manche Familie lebt schon seit Jahrhunderten vom Beschiss, und von nichts anderem.
 
Und, weil wir schon dabei sind:
 
Guckt doch alle mal auf eure Kontoauszüge. Wer bucht denn da regelmäßig ab? Und wie viel? Und wofür?
 
Verflucht noch mal! Kündigt alles, was nicht notwendig ist.
Mitgliedschaften bei großen, bundesweit agierenden Vereinen? Wenn die nicht astrein und ausschließlich gemeinnützig sind, dann kündigt die Freundschaft.
 
Versicherungen? Welche brauchst du wirklich, und was zahlen die, wenn es drauf ankommt?

Versicherungen sind Wettbüros. Du wettest darauf, dass dir etwas Schlimmes passiert, und die Versicherung wettet dagegen.
Die Versicherung kennt die Risiken genau und kalkuliert die Prämien so, dass sie in jedem Fall gewinnt, und wenn sie in einem Einzelfall einmal leisten soll, dann ziert sie sich – gerne auch schon mal durch lange Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen hinweg- bis du deinen Anwalt nicht mehr bezahlen kannst.
 
Also guck dir die Verträge an, einen nach dem anderen.

Lebensversicherung, und dann noch kapitalgedeckt? Bloß nicht neu abschließen! Und bei laufenden Verträgen immer wieder mal checken, wie viel du rauskriegst, wenn du vorzeitig kündigst. Wenn der Betrag ungefähr dem entspricht, was du eingezahlt hast, oder wenigstens dem, was du so an Schulden aufgehäuft hast, währen du dein Geld zu Mickerzinsen den Spekulanten in der Vermögensverwaltung der Versicherung zur Verfügung stellst, statt deine eigenen Schulden zu tilgen und damit von den Schuldzinsen runterzukommen, dann kündige.
 
Hast du noch oder schon eine private Krankenversicherung bist du in den Arsch gekniffen. Da kommst du kaum wieder raus, aber versuche wenigstens, in einen günstigeren Tarif zu wechseln, schreib die Chefarztbehandlung ab, die Assistenten sind in vielen Fällen sowieso die bessern Ärzte, mach aus dem Einzelzimmer ein Doppelzimmer und schau nach, ob du beim Krankentagegeld nicht viel mehr versichert hast, als du wirklich brauchst, um nach der Lohnfortzahlung zu überleben.
 
Die gerne verkaufte Berufsunfähigkeitsversicherung ist meistens für die Katz und in der Regel für das, was sie bietet, viel zu teuer.
 
Schau nach, wo du deinen Hausrat versichert hast, und ob er das überhaupt noch wert ist.
 
Was nimmt dir dein Stromversorger ab? Hast du schon einmal daran gedacht, den Anbieter zu wechseln?
 
Am besten, du wechselst jedes Jahr. Da kannst du jedes Mal einen Neukundenbonus und einen Extrabonus mitnehmen, und wenn der neue Anbieter nach dem ersten Jahr dann genau so viel kostet, wie der alte, dann bist du doch schon wieder weg und beim nächsten.
 
Red’ auch mal mit deinem Vermieter, vor allem dann, wenn du nicht in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart wohnst. Du würdest ja gerne bleiben, weil so ein Umzug ja auch nicht gerade ein Zuckerschlecken ist, doch die Wohnung sei halt einfach inzwischen zu teuer, dir sei gerade eine preiswertere angeboten worden, du seist ernsthaft am Überlegen. ob du nicht kündigen sollst.
 
Dein Vermieter kann dir gar nichts. Der bleibt an die gesetzliche Kündigungsfrist gebunden, und die ist umso länger, je länger du schon dort wohnst. Aber wenn es in deiner Gemeinde eher viele leerstehende Wohnungen gibt, dann könnte es sein, dass er sich sagt, 450 Euro sind besser als gar nichts, und dir um den Fuffi entgegenkommen.
 
 
Holt das Geld, das sie euch vom Lohn abgezogen haben, weil sie die Zulagen gestrichen, das Weihnachtsgeld gekürzt, die Überstunden nicht gezahlt haben, zurück, indem ihr es ihnen einfach nicht wieder in den Rachen werft, durch unsinnigen Konsum.
 
 
So, und nun kommst du, von der Gewerkschaft, und willst mir erzählen, dass wir uns damit nur ins eigene Fleisch schneiden, weil davon ja nur noch mehr Arbeitsplätze kaputtgehen.
 
 
Da sag ich dir eines, lieber Freund. Ihr habt euch mit den Bossen arrangiert, habt geglaubt, was sie euch eingeblasen haben und uns mit mickrigen Erfolgen ruhiggestellt. Es ist nichts besser geworden in den letzten 30 Jahren. Nichts. Alles, was ihr geschafft habt, war es, den Rückbau der Arbeitnehmerrechte mit Lobgesängen zu begleiten und den Rückgang der Löhne mit schönen Durchhalteparolen zu garnieren.
 
Und stellt ihr euch hin und klebt euch die Statistik-Lüge von den vielen neuen Arbeitsplätzen, die es nicht gibt, als Orden an die Brust. Das kotzt mich an.
 
Und ich sag dir noch was, lieber Freund. Worüber ich hier rede, das ist Kampf. Und niemand kann behaupten, wir hätten angefangen. Worüber ich hier spreche, das ist kein Angriff, sondern Verteidigung, ja im Grunde sogar Notwehr, und da kann man nicht siegen, wenn man Angst um seinen Arbeitsplatz hat.
 
Was ist denn das, ein Arbeitsplatz?
Wer schafft denn Arbeitsplätze – und warum?
 
Arbeitsplätze werden geschaffen, um Gewinne zu generieren, nicht um Löhne zu zahlen! Deswegen zahlt auch niemand das, was die Arbeit wert ist, sondern gerade so viel, wie unbedingt nötig ist. Also, was soll die Scheiße?
 
Wenn ihr Gewerkschaften auch nur ein bisschen Fantasie hättet: Ihr hättet längst eigene Betriebe gründen können, auf Genossenschaftsbasis, und mit denen viele, viele Arbeitslose auffangen und sinnvoll beschäftigen können. Ihr hättet sogar Gewinne damit machen dürfen, zur Stärkung der Streikkassen.
 
Es gibt so viel Bedarf. So viel Arbeit, die nicht getan wird, weil keiner der arroganten Oligärsche glaubt, daran genug verdienen zu können. Das wäre ein Feld für die Gewerkschaften gewesen. Doch da habt ihr euch nicht hin getraut. Aus Schiss, vor den Bossen, oder?
 
Wie war es denn nach dem Krieg in Deutschland?
 
Alle, die aufrecht stehen konnten und noch mindestens eine Hand hatten, haben gearbeitet, um wiederaufzubauen. Da hat ein Volk zusammengehalten und geschuftet. Das können wir wieder. Wenn der Krieg erst einmal begonnen hat, wenn die Ameisenarmeen beginnen, auf uns zu schießen, kannst du dir alles abschminken, was heute noch an Gesetzen, Genehmigungen, Verboten, usw., usw. daran hindert, das zu tun, was du kannst, da wo es gebraucht wird.
Da kommt jeder Arbeitslose recht, der mit anpackt, um etwas für uns zu schaffen, statt einem fetten Kapitalisten das Geld zu erwirtschaften, für das er sich dann von brasilianischen Nutten Federn in den Arsch blasen lässt.
 
Die alten Strukturen müssen zerbrechen, wenn Platz sein soll, für Neues, Besseres.
 
Es wird schönere humanere Arbeitsplätze geben, wenn wir durch die Scheiße durch sind, und wir werden durchkommen, denn wir sind die 99 Prozent!
 
Wir sind die 99 Prozent, gegen die kein Krieg gewonnen werden kann. Doch dazu müssen wir erst einmal begriffen haben, wie der Feind zu knacken ist.
 
Ja, und? Was spielt es für uns für eine Rolle, wenn wir aufhören, ihren Plunder zu kaufen? Habt ihr wirklich Angst, zu verhungern oder zu erfrieren, wenn ihr nicht brav kuscht und den Wachstumsmotor am Laufen haltet, der eure Lebenszeit verschlingt und dabei nichts als riesige Müllberge hervorbringt?
 
Dann könnt ihr jetzt gehen und in euren Stammkneipen weiterjammern! Ihr habt euch arrangiert, nehmt brav jeden neuen Schlag hin, den man euch versetzt, und werdet erst begreifen, dass sie euch für Dreck halten, wenn sie euch wegwerfen, auf den großen Müllhaufen, und dann mit dem Sturmgewehr draufhalten.
 
Wer, glaubt ihr denn, steckt hinter dem Morden in Gaza, in der Ukraine, in Syrien, im Irak?
 
Genau die gleichen rücksichtslosen Kräfte, die dort an lebenden Menschen üben, wie sie eines Tages mit euch fertigwerden können, solltet ihr doch noch den Mut findet, aufzustehen, obwohl ihr schon gar keine Kraft mehr habt.
 
Glaubt ihr denn, der Moloch Kapital, sieht in euch etwa Besseres, Edleres, als in den Palästinensern, in den russischen Ukrainern, in den Arabern in Syrien, im Libanon, als in den Arge-tiniern, den Griechen, den Portugiesen?
 
Nur weil ihr zufällig in Deutschland lebt?
Das ist doch für die kein Argument.
 
Aber wenn ihr wollt, dann träumt weiter. Warren Buffet hat uns den Krieg erklärt, und sich überzeugt gezeigt, dass die Kapitalisten gewinnen werden. Beweisen wir diesen arroganten Nichtstuern, Kriegstreibern und Menschenfeinden, dass wir stärker sind!
 
Ich komme nun zur anderen Seite der Angriffsführung auf Gewinne und Einkommen.
 
Die Kosten.
 
Steigende Kosten tun zwar nicht so schnell weh, wie der Umsatzrückgang, aber doch immer noch ganz ordentlich.
 
Nun sagt nicht, wir können doch an den Kosten nichts ändern. Das ist doch betriebsintern, da haben wir doch keinen Einfluss drauf?
 
Und wie ihr Einfluss drauf habt, ihr habt es bloß noch nicht begriffen!
Ich habe doch schon ein schönes Beispiel angeführt. Habt ihr es noch nicht begriffen?
 
Der Wechsel des Stromanbieters!
 
Da jagen sich inzwischen mehr als hundert Anbieter bundesweit die Kunden ab. Internetportale zeigen jedem, der sich dort umsieht, wer da anbietet und zu welchen Konditionen.
 
Ja glaubt ihr denn, die Stromanbieter, die euch da für das erste Jahr hundert oder hundertfünfzig Euro dafür bezahlen, dass ihr wechselt, würden nicht ungefähr genau so viel noch einmal abdrücken an die Betreiber dieser Portale, und glaubt ihr denn, so ein Wechsel vollzöge sich ganz von alleine?
 
Da braucht man immer noch ein kleines bisschen Personalaufwand, um das zu vollziehen.
 
Warum wollen sie dann dass ihr wechselt?

Ganz einfach, in der Hoffnung, ihr glaubt, auch im zweiten Jahr noch billigen Strom zu bekommen. Das ist aber eine Illusion. Ab dem zweiten Jahr schlagen sie umso unbarmherziger zu, um das wieder reinzuholen, was sie als Köder ins Schaufenster gestellt haben, um euch einzufangen.
 
Also wechselt!
Hört nicht auf damit!

Wechselt immerzu und so oft es geht, bis sie von sich aus anfangen, den Altkunden Boni zu bezahlen, nur damit sie bleiben!
 
Jeder Anbieterwechsel mindert im ersten Jahr den Gewinn beider Unternehmen! Der eine verliert dich als Kunden, hat also einen Umsatzrückgang, der andere zahlt erst mal drauf, in der Hoffnung, später umso kräftiger abzocken zu können.
 
Ist das nicht herrlich!

Und vergesst eines nicht: Um die Wechslerflut zu bewältigen, müssen auch noch Arbeitsplätze geschaffen werden.
 
Ja, und wenn ihr nicht wechseln könnt, weil ihr einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr oder mehr abgeschlossen habt, da ruft halt einfach zwischendurch mal an, wenn ihr ein Viertelstündchen Zeit habt. Wofür gibt es denn die Service-Center? Fragt nach, ob die Höhe der Rechnung stimmt, wann die nächste Abbuchung kommt, ob es eine Möglichkeit gibt, die nächste Zahlung zu stunden.
 
Das könnt ihr genauso gut auch bei eurem Internetanbieter veranstalten. Auch da lohnt sich wechseln, und wenn ihr nicht wechseln wollt, dann beschwert euch über das zu langsame DSL, obwohl ihr doch schnelles gebucht habt, erzählt den Leuten in den CallCentern das Blaue vom Himmel herunter, aber blockiert die Leitungen!
 
 
Die haben zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren:
Entweder, nichts tun, was Kunden kostet, die sich ärgern, weil sie den Support nicht erreichen, oder mehr Leute einstellen, weil das Telefonaufkommen zu hoch wird.
 
Die meisten Anbieter kriegen sowieso nicht mehr mit, warum angerufen wurde, weil der Service längst an CallCenter ausgegliedert ist, deren “Agenten” über das Produkt, über das sie sprechen müssen, nicht mehr wissen, als auf einen Bierdeckel passt.
 
Und die CallCenter rechnen nach Anrufen und Zeit ab, stellen also ein, wenn mehr Bedarf da ist, und stellen mehr in Rechnung, je mehr telefoniert wird. Ihr habt doch alle eure Flatrate! Also nutzt sie!
 
Das macht den Gewinn der CallCenter fetter, reduziert aber den Gewinn derer, die sich aus Gründen der Kostenersparnis der CallCenter bedienen. Im Zweifelsfall schafft es Arbeitsplätze!
 
Googelt nicht einfach nach den Behörden und glaubt, was die ins Internet gestellt haben, um sich die Bürger vom Hals zu halten. Geht persönlich hin und stellt eure Fragen, oder ruft an, lasst euch so lange weiterverbinden, bis ihr jemanden gefunden habt, der euch sagt, was Sache ist, und dann schreibt einen Brief, in dem steht, was euch am Telefon gesagt worden ist, und bittet um schriftliche Bestätigung.
 
Das schafft Arbeit und erhöht die Kosten.
 
Klar, die Gemeinde wird daraufhin die Gebühren für irgendwas erhöhen, oder die Gewerbesteuer, oder die Grunderwerbsteuer, oder die Hundesteuer, aber das alles macht die Gemeinde weniger attraktiv, also wird sie anderweitig sparen, vielleicht an den Kindergärten, vielleicht am Schwimmbad, so es denn noch eines gibt, vielleicht an der Polizei …
 
Es könnte jedenfalls sein, wenn die Gemeinde nicht gerade eine Großstadt ist, dass sich Stadtrat und Bürgermeister plötzlich in der Rolle der Mitbeschissenen wiederfinden, und selbst in den Widerstand gehen, um endlich wieder normale Verhältnisse für ihre Bürger herzustellen. Das alleine wäre schon ein großer Erfolg, wenn von den Kommunen aus der Widerstand in die “staatstragenden Parteien” hineingetragen würde. Ein ferner Traum, doch kein unrealistischer.
 
Also, macht Arbeit, wo ihr nur könnt – allen großen Unternehmen, mit denen ihr zu tun habt.
 
Beschwert euch, schickt defekte Geräte zur Reparatur ein, statt sie wegzuwerfen, und beruft euch auf die versprochene Garantie – und auf die gesetzliche noch dazu!
Bei all dem Schrott, der verkauft wird, gibt es genug, was unter die Garantie fällt, auch wenn der Artikel nur ein paar wenige Euro gekostet hat. Denkt mal drüber nach, und bevor ihr das nächste kaputte Teil artig zur Wertstoffsammelstelle tragt, checkt doch mal, ob ihr das nicht auch als Garantiefall beim Händler abliefern könnt. Streitet euch herum, um diesen Garantiefall, wenn sich die andere Seite unnachgiebig zeigt, aber zieht nicht wegen 50 Euro vor Gericht. Das könnte teuer werden. Wichtig ist es, die andere Seite zu beschäftigen, ihr Zeit zu stehlen, sie zu zwingen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, wenn sie nicht untergehen wollen.
 
Nehmt um Gotteswillen an jedem sich bietenden Preisausschreiben teil, nicht per Internet und Mausklick, sondern mit schönen Postkarten. Die füllt ihr handschriftlich aus, möglichst nicht maschinenlesbar zu entziffern – und schreibt Adressen drauf, die es gibt, aber bloß nicht eure, und schreibt schöne Namen drauf, bloß nicht eure eignen.

Alle Preisausschreiben dienen der Datensammlung.
Sollen sie doch Daten sammeln!

Niemand kann euch verpflichten, euren richtigen Namen und eure richtige Adresse anzugeben. Niemand kann euch verpflichten, so eine Postkarte auch noch zu frankieren. Ausfüllen, rein in den Briefkasten, und schon wieder hat eine kleine, wirkungsvolle Sabotage stattgefunden, denn die Adressen werden erfasst. Wenn es die Maschine nicht schafft, dann von Menschen, und sie werden in Dateien eingepflegt, wobei maschinell geprüft wird, ob es Postleitzahl, Straße und Hausnummer gibt, wobei aber eben nicht geprüft werden kann, wer dort wohnt. An diese Adressen werden dann Werbebriefe geschickt, die schlicht und einfach ins Leere gehen. Je mehr, desto teurer, desto unsinniger.
 
Die Adressenhändler werden von ihren Kunden Reklamationen über Reklamationen erhalten und irgendwann einsehen müssen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, und schon wieder ist eine kleine Bresche geschlagen, in die Matrix, die uns gefangen hält, in ihrem Datennetz.
 
Wenn wir ihr schon nicht entgehen können, dann können wir sie jedenfalls bis zur Wirkungslosigkeit aufblasen mit Datenmüll.
 
Wer auch immer im Internet oder in der Zeitung anbietet, Prospekte zu senden oder Vertriebsmitarbeiter vorbeizuschicken: Fordert sie an!
 
Werft die Post entweder gleich in den Müll oder stellt zusätzliche interessierte Fragen. Wenn ein Vertreter sich anmeldet, macht einen Termin. Wenn ihr Lust habt, zu quatschen, dann lasst ihn kommen, wenn nicht dann auch. Ihr müsst ja nicht zuhause sein, wenn er kommt. Da ist was dazwischen gekommen, oder ich hab’s vergessen, oder ich hab jetzt doch schon bei der Konkurrenz unterschrieben …
 
Das alles lässt die Maschine im Leerlauf auf Hochtouren laufen, kostet Geld und Arbeitszeit, und mindert die Gewinne.
 
Was sollen sie denn dagegen tun?
Ist es strafbar, einen Prospekt anzufordern?
Ist es strafbar, einen Vertreter doch nicht zu empfangen?
 
Es gibt tausende von Möglichkeiten für Kunden und Nichtkunden, über die Kommunikation mit Unternehmen, Behörden und Ämtern, Aufwand und Kosten zu verursachen.
 
Betrachtet das als eine Art Kampfsport. Ihr seid die Judomeister, schlagt sie, indem ihr ihre eigenen Anstrengungen gegen sie wendet!
 
Da die Post auch immer unzuverlässiger wird, ist die Möglichkeit, sich darüber zu beschweren, ein Schreiben nicht erhalten zu haben, auch nicht von der Hand zu weisen. Lasst euch Kopien eurer letzten Abrechnung zusenden, und weigert euch, dafür Gebühren zu bezahlen, sollten welche verlangt werden.
 
Kauft in den Internetshops der großen Anbieter ein, und macht von eurem Widerrufs- und Rückgaberecht Gebrauch. Ja, dazu muss man schon mal eine halbe Stunde vor dem Schalter anstehen, aber weil die Post sowieso in Supermärkte und Tankstellen umgezogen ist, lässt sich doch das Angenehme auch immer wieder mal mit dem Nützlichen verbinden.
 
Das macht man einfach nicht?

Geht’s noch?
Warum denn nicht?
 
Überlegt euch nur mal für einen Moment, was die alles mit euch machen, und schon habt ihr Lust, es ihnen heimzuzahlen. Dann tut’s halt auch!
 
 
Alles, was ich zum Thema Kosten bis hier geschrieben habe, mindert nicht nur die Gewinne, es hat auch das Potential, neue Arbeitsplätze zu schaffen!
 
Und sagt man uns nicht immer wieder: “Sozial ist, was Arbeit schafft”?
 
Also, seid sozial!
 
 
Andere Möglichkeiten, Kosten zu steigern, sind etwas aufwändiger, und nicht mehr unbedingt mit den bestehenden Gesetzen in Einklang zu bringen, doch das muss ja nicht unbedingt auffallen. Manchmal muss der Bürger einfach zivilen Ungehorsam an den Tag legen, wenn anders Abhilfe nicht geschaffen werden kann.
 
Noch vollkommen legal, wenn auch arbeitsplatzgefährdend, ist es, im Unternehmen selbst anzufangen, vollkommen berechtigte Fragen zu stellen.
 
Z.B. danach, wo denn die Arbeitsschutzrichtlinien der Berufsgenossenschaft eingesehen werden können und wann man die einsehen kann, und ob man dafür ausstempeln muss, oder nicht.
 
Wenn diese Hürde genommen ist, und du vor den Arbeitsschutzrichtlinien sitzt, kannst du weiterfragen, ob nämlich für dich überhaupt schon einmal die vorgeschriebene Belehrung stattgefunden hätte, du könntest dich nämlich nicht daran erinnern. Und wenn du da allmählich auf Granit beißt, weißt du, du arbeitest genau am wunden Punkt.
 
Du möchtest den Arbeitsschutzbeauftragten sprechen. Die Leitern an den Regalen, auf die du täglich steigen musst, würden nämlich deiner Meinung nach nicht den Vorschriften entsprechen …
 
Das macht dich bei deinen Vorgesetzten nicht beliebt, wohl aber beim Betriebsrat, so es denn einen gibt, und wenn es noch keinen gibt, könntest du verlangen, dass Betriebsratswahlen angesetzt werden.
 
Das alles ist zugleich, so verrückt es klingt, eine kleine Versicherung gegen eine ungerechtfertigte Kündigung. Der Arbeitsrichter wird dein Bemühen um Arbeitssicherheit nämlich ganz anders werten als dein Chef, und vermuten, die Kündigung könnte eine direkte Reaktion auf diese deine Bemühungen sein.
 
Es gibt mindestens eine Million und siebzehn Arbeitsschutzregeln, und wenn in einem Betrieb nur 10 Prozent davon eingehalten werden, dann darf er als vorbildlich gelten. Was weißt du über die Mindestbreite von Fluchtwegen? Nichts? Dann miss mal nach! Ein Meter, wenn den Fluchtweg mehr als 5 Personen nutzen müssen, 1,20 Meter, bei mehr als 20 Personen, und das geht bis zu 2,40 Meter, bei entsprechend vielen Mitarbeitern und Kunden, die da durch müssen.
 
Drunter geht nichts. Und wie sieht es aus mit der Beschilderung von Fluchtwegen, von Notausgängen? Gibt es die, sind die auch immer offen und nie verstellt?
 
Was weißt du über die Zahl und die Art der Feuerlöscher, die aufgehängt sein müssten? Ein einfacher Wasserlöscher neben der Fritteuse in der Kantine? Ein absolutes Unding! Da muss ein CO2-Löscher hängen!
 
Was weißt du über die Vorschriften zur Beleuchtung am Arbeitsplatz? Bringt die einsame Neonfunsel an der Decke die benötigte Lux-Zahl auf deinen Arbeitsplatz? Garantiert nicht! Und wenn doch, ist dein Arbeitsplatz dann auch wirklich blendungsfrei?
 
Ja, und dann die Toiletten. Gibt es in deinem Betrieb wirklich genug?
 
Das sind nur ganz wenige Beispiele, ein schönes noch, in dieser Kategorie:
 
Du arbeitest in klimatisierten Räumen? Und es zieht?
 
Natürlich zieht es. Geht gar nicht anders. Es muss ziehen, und empfindliche Menschen spüren das.
 
Also zieh beim nächsten Schnupfen mit triefender Nase durch die Gegend und behaupte, dass es an deinem Platz seit ein paar Tagen ganz unheimlich zieht. Verlange, dass die Strömungsgeschwindigkeit an deinem Schreibtisch gemessen wird, und die Luftfeuchtigkeit gleich noch mit dazu, und wenn dann die Sollwerte nicht eingehalten werden, dann verlange eine Änderung. Die ist kaum möglich, ohne das Gesamtklima durcheinander zu bringen, weshalb man dir erklären wird, dass das leider absolut nicht geht. Also verlangst du einen anderen Arbeitsplatz in einer zugfreien Ecke …
 
Und vergiss bloß nicht, mit dem Arbeitsschutzbeauftragten darüber zu sprechen.
 
 
Immer noch legal, aber etwas arbeitsplatzgefährlicher ist die folgende Methode:
 
Du gehst ganz selbstverständlich davon aus, dass nicht nur du deinen Arbeitsvertrag einzuhalten hast, sondern dein Arbeitgeber ebenfalls. Ihr glaubt ja nicht, wie viele das schlicht vergessen!
 
Du kommst also pünktlich, und falls du Gleitzeit hast, in der vorgegebenen Zeitspanne, und du gehst nach der vereinbarten Tagesarbeitszeit ebenso pünktlich. Du hältst die vorgeschriebenen Pausen ein, auch wenn ein Meeting angesetzt ist, und du machst von dir aus keine einzige Überminute. Dein Gleitzeitkonto ist absolut sauber.
 
Überstunden machst du nur, wenn sie explizit und schriftlich angeordnet werden, und wenn sie nur mündlich angeordnet werden, verlangst du eine schriftliche Bestätigung, denn nur mit der hast du anschließend den Beweis in der Hand, der dich berechtigt, die Zahlung der Überstunden einzufordern, anstatt vielleicht irgendwann einmal, wenn es deinem Chef gefällt, die Zeit abfeiern zu dürfen.
 
Das gilt für größere Unternehmen. In kleineren Betrieben kommt es auf dein Verhältnis zu deinem Chef an. Wenn das o.k. ist, lässt du solchen Firlefanz natürlich.
 
Wenn du in einem Großunternehmen beschäftigt bist, einem kleinen Arschloch unterstellt, das auf deine Kosten Karriere machen will und vor lauter Angst, was geschehen könnte, wenn es einen zusätzlichen Mitarbeiter anfordert, in die Hosen macht, aber mit der vorhandenen Mannschaft das Soll permanent übererfüllen will, dann lass es eiskalt auflaufen, das Arschloch.
 
Vielleicht kannst du ja auch noch einen Kollegen davon überzeugen, dass unbezahlte Mehrarbeit eigentlich nicht in eurem Arbeitsvertrag steht, und schon dreht sich die Schraube eine Umdrehung tiefer in die ausgeleierte Mutter.
 
Vermutlich kommt der neue Mitarbeiter, bevor man euch kündigt. Doch das wäre sowieso passiert. Das ist ja der Witz. Entlassen werden muss immer wieder, sonst geht die Rechnung nicht auf.
Wer entlassen wird, steht auch immer schon lange vorher fest. Und wer sich meinen Vortrag bis an diese Stelle angehört hat, und nicht ein Spitzel der anderen Seite ist, der steht schon längst auf der Liste. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.
 
Also kann es letztlich auch nicht schaden, wenn ihr – als noch auf der Payroll stehende Mitarbeiter – innerhalb des Unternehmens ein bisschen mehr Zoff macht, als nur nach Arbeitsschutz und Überstundenregelungen zu fragen.
 
Ab hier wird es jedoch, nach bestehender Rechtslage und unter Ausblendung des Artikels 20 GG, weil sich auf den niemand berufen kann, solange die Verhältnisse sind, wie sie sind, schon leicht kriminell.
 
Haltet euch also zurück, so ihr noch könnt!
 
Der Rechtsstaat ist unerbittlich, gegen jene, die sich gegen das Kapital wenden, denn zum Schutz des Kapitals wurde er errichtet.
 
Weil ich mich selbst mit den folgenden Ansagen in eine Grauzone begebe, bleibe ich relativ abstrakt. Möge jeder für sich die konkreten Schlüsse daraus ziehen und danach handeln.
 
Kein Unternehmen ist berechtigt, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen.
 
Dennoch ist das die Realität in vielen deutschen Unternehmen. Es wird betrogen, was das Zeug hält, und die gutbestückten Rechtsabteilungen verleihen dem in aller Regel den Heiligenschein der Rechtschaffenheit.
Nur: Kein Mitarbeiter muss freiwillig bei Rechtsbrüchen, bei Betrug, bei klaren Verstößen gegen geltende Gesetzt mitwirken.
 
Verhindern kann es niemand, wenn er versucht, öffentlich zu machen, was da geschieht. Doch das Beispiel Mollath ist jedermann Warnung genug, mit Insiderwissen hausieren zu gehen, in der völlig irrigen Annahme, der Rechtsstaat würde sich dafür interessieren.
 
Hier braucht es Zivilcourage, um gegen die Bestimmungen des Arbeitsvertrages zu verstoßen und ganz gezielt gegen die kriminellen Interessen des Arbeitgebers zu verstoßen.
 
Ich nenne das unverfänglichste aller Beispiele: Dein Arbeitgeber will Giftmüll entsorgen. Nicht auf einer teuren Deponie, sondern mithilfe dubioser Entsorgungsunternehmen zu einem absoluten Tiefstpreis – irgendwo.
 
Du könntest den Vorgang zur Anzeige bringen. Allerdings würde man dich auslachen und dann wegen vorsätzlicher Rufschädigung entlassen. Selbst wenn du Beweise hättest, würden die dir als Fälschung nachgewiesen.
 
Schließlich warst du ja schon immer ein Querulant …
 
Was also tun?
 
Kommt drauf an, in welcher Position du bist.
 
  • Bist du ein Lagerarbeiter, der nur damit beschäftigt ist, den Giftmüll-Transporter zu beladen, dann wäre es doch schön, wenn du auf jedem Fass einen klaren und eindeutigen Herkunftsnachweis mitgeben könntest, so unverrottbar, wie der giftige Inhalt.
    Wenn es irgendwo noch investigative Journalisten gäbe, könntest du denen einen Tipp geben, doch das kannst du vergessen. Bevor dein Boss an die Behörden verraten wird, wirst du an deinen Boss verraten. Das ist lukrativer!
  • Bist du ein Bürohengst, der für die Vertragsgestaltung mit dem Entsorger zuständig ist, dann zieh dir von allen Unterlagen eine private Kopie, wenn irgend möglich, nagle auch deinen Boss irgendwie schriftlich fest. Und wenn du das alles hast, komm auf die Idee, doch noch eine Ausschreibung zu veranstalten. Vielleicht geht’s ja noch billiger. Lade dazu seriöse Entsorger ein. Lass sie die Fracht besichtigen – und erzähl denen dann, dass es ein Angebot gäbe, dass sehr weit unter dem ihrem liegt. Zufällig und versehentlich nennst du den Namen des kriminellen Entsorgers …
  • Bist du derjenige, der von seinem obersten Boss angewiesen wurde, das Zeug verschwinden zu lassen, dann lass etwas verschwinden, aber bloß nicht das Zeug. Das bleibt schön auf dem Betriebsgelände. Was entsorgt wird, in neutralen Fässern, um irgendwo im Wald oder auf See zu landen, das darf irgendetwas ganz normales sein. Regenwasser, z.B.

    Und wenn das weg ist, kann ein anonymer Anruf bei der Gewerbeaufsicht u.U. hilfreich sein. Dein Boss wird die Kontrolleure mit offenen Armen empfangen, ihnen gerne alles zeigen, was sie sehen wollen. Dummerweise zeigt er ihnen auch genau das, was sie niemals hätten sehen dürfen, weil er überzeugt war, du hättest die Scheiße längst irgendwie anderweitig untergebracht.

Das ist ein grober Vertrauensmissbrauch und rechtfertigt die fristlose Kündigung. Da brauchst du gar nicht mehr vors Arbeitsgericht ziehen. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Du hättest ganz offiziell gegen deinen Chef Anzeige erstatten müssen, werden sie dir sagen, doch dann wäre nichts passiert, nur du wärst entlassen worden.
Also ist es doch besser, entlassen zu werden, und der Chef geht in den Knast, als entlassen zu werden, und der Boss macht weiter wie bisher, oder?
 
Wir halten also fest:
 
An “Schweinereien” jeglicher Art beteiligen wir uns nicht, wenn irgend möglich wenden wir das Mittel der Sabotage an, um ihre Ausführung zu stören, unmöglich und/oder öffentlich zu machen.
 
 
Bis jetzt habe ich nur Hinweise gegeben, wie Einkommen, also letztlich Gewinne beschädigt werden können.
 
Was ist mit der Möglichkeit,
Vermögensschäden anzurichten?
 
Wer einem Reicheren einen Vermögensschaden zufügt, wird mit aller Härte des Gesetzes verfolgt und bestraft. Wer einem Ärmeren einen Vermögensschaden zufügt, handelt in aller Regel legal und gesetzeskonform und wird mit Ehren und Würden überhäuft.
 
Der Feudalismus, in dem dies die Grundregel der gesellschaftlichen Ordnung war, ist nicht untergegangen. Trotz aller geschriebenen Gleichheit vor dem Gesetz, ist die “Klassengerichtsbarkeit” erhalten geblieben, sie tritt nur unter Tarnmäntelchen auf. Eines dieser Tarnmäntelchen nennt sich Vertragsfreiheit.
 
Niemand muss einen Vertrag unterschreiben, der ihn glatt benachteiligt, meint Justitia und verschließt die Augen vor der Realität, in der die Einen die Bedingungen diktieren, während alle anderen sie nur akzeptieren können.
 
  • Wer bestimmt denn die Höhe des Überziehungszinssatzes auf deinem Girokonto? Kannst du das mit deiner Bank frei aushandeln? Findest du eine andere Bank, die dir wirklich günstige-re Konditionen anbietet?
  • Wer bestimmt, ob du eine Lohnerhöhung bekommst, oder nicht? Du, oder dein Arbeitgeber?
  • Wer bestimmt, ob du Rundfunkgebühren an die GEZ abführen musst? Du?
Ach so, Klugscheißer! Die GEZ, die bestimmst du selbst, weil du alle vier Jahre wählen gehst und die von dir gewählten Vertreter dann das beschließen, was du willst?
 
Die beschließen nicht, was du willst. Du hast nicht den geringsten Einfluss darauf, was die beschließen. Die halten ja nicht einmal das, was sie dir versprechen, damit du sie wählst.
 
Seht einfach ein, dass die 99 Prozent sich auf den Kopf stellen können und mit den Fußzehen wackeln. Solange es keine wirklich schmerzhaften Aktionen gibt, von denen das oberste eine Prozent direkt betroffen ist, machen die mit euch dasselbe, was der Bauer mit seinen Kühen macht: Erst abmelken, so lange es geht, und dann abschlachten.
 
Jetzt merken sie, dass sich Unmut regt – und was tun sie? Sie versuchen, die Unruheherde zu isolieren, in Ghettos zu sperren und ggfs. zu eliminieren.
 
Es geht ihnen nur um sich selbst. Ihr seid ihnen im Grunde scheißegal. Ihr seid nur wichtig, solange ihr funktioniert, und da ist auch nicht der Einzelne wichtig, sondern nur eine bestimmte Anzahl notwendiger Knechte, die sie brauchen, um ihren Luxus zu erzeugen und zu erhalten.
 
Diese Knechte sind austauschbar. Da kommt es nicht auf Gesichter oder Namen an, sondern nur darauf, dass diese Kreaturen zuverlässig funktionieren. Wer aufmuckt, fliegt. Wer auch nur eine dumme Frage stellt, fliegt. Wer dreist wird, wandert in den Knast. Es gibt ja genug, die an die Futtertröge drängen.

An Menschenmaterial herrscht kein Mangel.
 
Den Menschen allerdings mangelt es hint’ und vorn an den materiellen Grundlagen für ihre Existenz.
 
Warum zahlst du denn Miete?
Damit du eine warme Stube hast? Brav!
 
Nein, du zahlst Miete, weil sich ein paar wenige das Land unter sich aufgeteilt haben. Wo willst du denn bleiben, wenn du keine Miete zahlst? Wo kannst du denn unterkriechen? Selbst unter der Brücke wirst du vertrieben. Dein Körper braucht Platz. Du bist noch kein Gespenst, das keinen Raum braucht! Und dafür musst du zahlen.
 
Dafür, dass es dich gibt, wird eine Gebühr erhoben.
 
Und glaub bloß nicht, das ändert sich, wenn du nur lange genug ansparst und dir dein eigenes Häuschen leistest. Diejenigen, die sich ein Haus aus eigenen Mitteln leisten können, sind dünn gesät. Normal ist, dass du Schulden machst – und bis du die zurückgezahlt hast, hast du mit deinen Zinsen noch ein weiteres Haus bezahlt, wenn nicht gar zwei. Es ist egal, ob du Miete zahlst, um existieren zu dürfen, oder ob du Zinsen zahlst, um existieren zu dürfen.
 
Ja, und weil das so ein schönes Modell ist, dass sich die Eigentümer dieser Welt ausgedacht haben, nimmt sich dein Staat das gleiche Recht heraus. Auf alles, was du zum Leben brauchst, erhebt er die Mehrwertsteuer. Du kannst nicht existieren, ohne dem Staat einen Obolus zu zahlen.
 
Ach so, Klugscheißer, du meinst, der Staat gibt ja den Armen das Geld, das sie zum Leben brauchen, und sogar die Mehrwertsteuer auch gleich noch mit?
 
Das ist Blödsinn.
 
Die Harzt-IV-Gesetze und die Mehrwertsteuer bilden miteinander eine moderne Form der Sippenhaft. Wer zahlt denn die Steuern und Abgaben, die Beiträge und Gebühren, aus denen dein jämmerliches Hartz-IV-Überlebensbudget kommt?
 
Das zahlen die, denen es ein bisschen besser geht als dir. Die übernehmen deine Existenzberechtigungsgebühr für dich mit. Das Volk, die 99 Prozent, werden abgezockt, und wenn einer nicht zahlen kann, dann müssen eben die anderen seinen Anteil mit aufbringen.
 
Das bisschen Steuern, das die Reichen zahlen, das langt ja gerade, um die Polizei, die Geheimdienste und das Militär zu bezahlen, mit denen sie sich vor uns schützen. So sieht’s aus.
Den ganzen übrigen Scheiß, den zahlen wir, die 99 Prozent, und wir haben nicht den geringsten Einfluss darauf, was sie damit machen.
 
Wer hat denn die Vermögen der Reichen gerettet, als die Banken krachten? Das waren und sind die von dir gewählten Volksvertreter. Dir erzählen sie, sie hätten dich gerettet. Einen Scheiß haben sie dir erzählt. Du darfst die Zeche bezahlen, und nicht nur du, auch noch deine Kinder und Enkel. So sieht’s aus!
 
Wenn die also unverschämt und mit eiligst durchs Parlament gepeitschten Notstandsgesetzen zur Euro-Rettung frech in deinen Geldbeutel greifen, dann ist das Recht und Gesetz, legal und außerdem alternativlos.
 
Aber wehe, du kletterst auf die Mauer, die das Anwesen eines Reichen beschützt, um dir einen Apfel von seinem Baum zu klauen. Das ist dann zwar vielleicht noch Mundraub, aber vor allem ist es Hausfriedensbruch, wenn nicht gar Einbruch und Sachbeschädigung, solltest du den Nato-Draht auf der Mauerkrone mit einer Beißzange beschädigt haben.
 
Oder, du sitzt an der Supermarktkasse und sammelst hin und wieder Leergut Bons, die von den Kunden nicht eingelöst wurden. Ja, da fliegst du, und kriegst noch einen Prozess wegen Unterschlagung an den Hals.
 
Zweifelt jetzt noch jemand daran, dass der Feudalismus noch lebt?
Und hat noch jemand Zweifel daran, dass die Leibeigenschaft weiter existiert?
 
Nein, die direkte und unmittelbare Leibeigenschaft, die ist abgeschafft. Aber de facto ist jeder lebende Mensch, so er sich nicht zur alleräußersten Elite zählen kann, auf eine perfide Weise Leibeigener der herrschenden Klassen, Leibeigener des Kapitals insgesamt, und niemand kann sich der Tributpflicht entziehen, weil dieser Feudalismus in den Grundfesten des Rechtssystems, dem wir unterworfen sind, verankert ist.
 
Ja, deutscher Michel, du solltest längst fordern, dir eine Verfassung geben zu dürfen, wie es das Grundgesetz vorsieht. Doch du kriegst ja gar nicht mit, dass das Grundgesetz keine Verfassung ist, sondern das mächtigste Relikt aus dem Besatzungsrecht nach dem zweiten Weltkrieg.
 
Du kriegst ja nicht einmal mit, dass die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen hierzulande nur teilweise als gültige Norm akzeptiert wird, nämlich nur soweit, wie sie dem ungebremsten Wirken des Kapitalismus nicht im Wege steht.
 
Wenn ich also darauf aufmerksam mache, dass drohender Vermögensschaden eine Möglichkeit ist, sich gegen die herrschenden Oligärsche zur Wehr zu setzen, dann sehe ich in der Umsetzung solcher Aktionen zwar ein großes moralisches Recht, nämlich das Recht zur Notwehr, das Recht zur Selbstbestimmung, das Recht, die eigene Freiheit zu erkämpfen, doch die Wirklichkeit des Rechtsstaates wird alles dies als Verbrechen einordnen, während die Verbrechen der Oligärsche als großartige Leistungen gewürdigt werden.
 
Es ist Krieg, Leute!
Und im Krieg gilt Kriegsrecht.
 
Das eine Kriegsrecht, ist das Recht der Mächtigen, mit Notstandsverordnungen, Ausgangssperren und dem Einsatz militärischer Gewalt gegen dich vorzugehen.

Das andere Kriegsrecht ist das Recht der Ohnmächtigen, das Recht der Mächtigen zu ignorieren, es zu missachten und wo immer es sinnvoll erscheint, auch zu brechen.
 
Wie also könnten wir den größtmöglichen Vermögensschaden anrichten?
Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit, dies ohne strafrechtliche Konsequenzen ins Werk zu setzen?
 
Ja! Die gibt es.
 
Es ist daher unsinnig, leerstehende Häuser zu besetzen. Die schauen ein Weilchen zu, manchmal sogar jahrelang, und dann kommt die Polizei beendet den Spuk.
 
Es ist auch unsinnig, einen Schlosspark zu besetzen, um Volksvermögen vor dem Zugriff der künftigen Bahnaktionäre zu schützen. Die Polizei kommt, und spritzt euch mit Wasserwerfen wie Dreck von der Straße.
 
Es ist unsinnig, die Scheiben von Bankfilialen einzuschlagen. Das ersetzt die Versicherung schnell – und letztlich kommt ihr auf die eine oder andere Weise für den Schaden selbst wieder auf. Alle diese Kosten sind einkalkuliert, und ihr zahlt dafür tagtäglich beim Einkauf.
 
 
Der Angriff auf das Vermögen fängt beim Geld an.
 
Macht euch klar:
 
 

Deren Geld, das sind eure Schulden!

 
 
Das ist der Hebel, und der hat vielfache Wirkungen, wenn man ihn geschickt einzusetzen weiß.
 
Gut, ihr habt keine Ahnung von Geld. Wie denn auch. Das erklärt euch auch niemand, damit ihr nicht von heute auf morgen auf die Barrikaden steigt. Ihr müsst auch gar nicht viel wissen, schon gar nicht die hässlichen kleinen Details.
 
Das was ihr wissen müsst, um euch richtig zu verhalten, das lernt ihr jetzt, im Schnellverfahren, zusammen mit den Handlungsanweisungen, die die ganze Welt zum Einsturz bringen können, wenn nur genug mitmachen.
 
Die einfachste und sicherste Methode ist es,
einfach keine neuen Schulden mehr zu machen.
 

Es genügt sogar schon, wenn ihr im nächsten Jahr weniger neue Schulden macht, als bisher.
 
Was passiert dann?
 
Nun, denkt einfach mal mit.
 
Warum macht ihr denn Schulden?
Richtig, um etwas zu bezahlen.
 
Ihr macht Schulden, und das Geld, das ihr von der Bank bekommt, bleibt meistens nicht einmal einen Tag auf eurem Konto, dann hat es ein anderer. Ihr sitzt auf den Schulden, und der andere hat ein Guthaben.
 
Kapiert? Nicht nur ihr habt Schulden. Eure Schulden sind zugleich das Geld der anderen.
 
Das heißt:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Geld haben die anderen!
 
Und es kommt noch besser:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Zinsen müsst ihr bezahlen.
Je weniger Zinsen ihr bezahlen müsst, desto weniger Zinsen bekommen die anderen.
 
Das Wachstum von Geldvermögen hängt also direkt vom Wachstum der Schulden und der Zinsen ab.
 
Die Reichen können nicht reicher werden,
wenn ihr nicht ärmer werdet.
 
Und wenn ihr reicher werdet, müssen die Reichen ärmer werden.
 
Ich weiß, so habt ihr das noch nie gesehen, und deswegen ist es verdammt schwer zu begreifen, aber denkt mal nach:
 
Ihr kauft euch einen neuen Flachbildfernseher, weil der Nachbar sich auch einen gekauft hat und gar nicht aufhören kann, davon zu schwärmen, wie viel schöner es ist, wenn das Fernsehbild einen halben Quadratmeter groß ist.
 
Die Kiste kostet, mit allem Schnickschnack, einen glatten Tausender.
 
Den gibt euch die Bank, ihr gebt ihn dem großen Internet-Versandhändler, der überweist davon 159,67 Euro als Mehrwertsteuer an das Finanzamt, 250 Euro an der Hersteller in China, gibt außerdem für Löhne, Strom, Gebäudeunterhalt, Abschreibungen, Porto und wer weiß was noch, weitere rund 50 Euro aus, und hat am Ende glatte 540 Euro übrig.
 
Jetzt denkt euch mal die Bank einfach weg.
 
Dann habt ihr nämlich, mit dem Kauf des Fernsehers 50 Euro Schulden bei einer ganzen Reihe von Leuten, die mitgeholfen haben, euch den Fernseher zu verkaufen und zu liefern. Ihr habt 250 Euro Schulden bei den Chinesen und 160 Euro Schulden bei Herrn Schäuble.
 
Vor allem aber habt ihr 540 Euro Schulden bei den Aktionären von Omazan.

Eure Schulden stehen bei denen verteilt als Guthaben auf ihren Konten herum. Die haben bei euch etwas gut. Jetzt müsst ihr sehen, wo ihr das Geld herbekommt, um eure Schulden zu bezahlen.
 
Das ist ganz einfach?
Das kommt mit meiner nächsten Gehaltsabrechnung?
 
Prima! … und den Strom, den macht die Steckdose
 
Von euren tausend Euro Schulden sind nur noch 210 Euro noch in Umlauf. Nämlich die 50 Euro für die Kosten des Versandhändlers und die 160 Euro, die der Finanzminister schon wieder ausgegeben hat.
 
Der Rest ist weg, den könnt ihr auch nicht wiederholen, und euer Chef auch nicht.
 
Die Chinesen haben ihre 250 Euro in ihre Devisenreserven gebucht, und die Omazan Aktionäre haben ihre 540 Euro auf den großen Haufen gelegt, und fühlen sich wieder ein bisschen reicher.
 
Wie man es auch dreht und wendet. Wenn ihr eurer Schulden bezahlen wollt, muss irgendwo im Lande ein anderer neue Schulden machen.
 
Und das heißt im Umkehrschluss:
 
Wenn ihr keine neuen Schulden mehr macht, kann irgendwo im Lande ein anderer seine Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Wenn genügend viele keine neuen Schulden machen, können irgendwo im Lande viele ihre Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Das klingt jetzt fürchterlich.

Das hört sich so an, als müsstet ihr immer weiter Schulden machen, damit es allen gut geht.
 
Und genau das ist die Scheiße, die ihr glauben sollt!
 
 
Warum können denn nicht diejenigen, die eure Schulden als ihre Guthaben auf den großen Haufen gelegt haben und euch damit zwingen, immer neue Schulden zu machen, damit ihr eure alten Schulden bezahlen könnt, nicht einfach ihren großen Haufen auflösen?
 
  • Sie könnten höhere Löhne zahlen, zum Beispiel, dann käme wieder mehr Geld in Umlauf,
  • sie könnten ihr Geld im Inland ausgeben, statt überall auf der Welt ihre Villen zu errichten.
  • Sie könnten ehrlich ihre Steuern zahlen, statt nach jeder Lücke zu suchen, die ihnen ein Schlupfloch bietet -
  • oh, die hätten viele Möglichkeiten, das fehlende Geld wieder in Umlauf zu bringen.
Warum also sollt ihr euch verschulden, damit das Karussell sich weiter drehen kann?
 
Geld zu horten, und dafür noch Zinsen zu bezahlen, ist eine Form des Kidnappings. Sie kidnappen das Geld, und zwingen euch, neues Geld zu beschaffen …
 
Diese Kidnapper zwingen euch dazu, euch immer weiter zu verschulden, nur damit ihr eure Schulden wieder bei ihnen bezahlen könnt.
Und inzwischen zwingen sie den Staat, die Schulden anderer Staaten zu übernehmen, weil sie wissen, dass der Staat euch dazu zwingen kann, diese Schulden zu tilgen und die Zinsen dafür zu erwirtschaften.
 
Das ist das Verbrechen.
 
 
Keine neuen Schulden zu machen, das ist kein Verbrechen, das ist eure freie Entscheidung, die ist überhaupt nicht strafbar.
 
Und die Folgen?
Nun, die Folgen sind einigermaßen übersichtlich.
 
Je weniger Geld durch neue Schulden in Umlauf kommt,
desto ärmer werden die Reichen.
 
Die merken es zuerst gar nicht, denn auf ihren Konten stehen weiterhin die Millionenbeträge herum, sie wachsen nur nicht mehr, zumindest nicht mehr so schnell.
 
Doch das, was den Guthaben in den Bankbilanzen gegenübersteht, das wird immer weniger.

Jeder Kredit, der nicht zurückgezahlt werden kann, der von den Banken ausgebucht werden muss, kann eigentlich nicht mehr als Guthaben bei irgendjemandem auf dem Konto stehen.
 
Da steht das Guthaben aber!

Und die Bank hat keine Chance, dem Einleger etwas wegzunehmen, nur weil auf der anderen Seite die Schuldner fehlen.
 
Also muss die Bank ihre Gewinne dafür verwenden, die Guthaben zu decken, und wenn das nicht mehr reicht, dann muss sie anfangen zu lügen, und behaupten, sie hätte andere wertvolle Vermögensgegenstände in der Bilanz, und irgendwann muss die Bank Insolvenz anmelden, weil sie diese Lüge beim besten Willen nicht mehr aufrecht halten kann.
 
Das ist der Moment, in dem das Vermögen der großen “Sparer” sich in nichts auflöst.
 
 
Es ist so einfach.
Es ist eigentlich zu schön, um wahr zu sein.
Warum also fangen wir nicht damit an?
 
Machen es uns unsere Regierungen im Bund und in den Ländern, die Bürgermeister und Stadtkämmerer nicht vor? Sparen nicht alle, wie verrückt? Versuchen sie nicht, möglichst ohne neue Schulden auszukommen und stattdessen sogar zu tilgen? Leben sie uns nicht vor, wie es geht?
 
Gut, die tun es aus anderen Gründen. Die tun es, um die Kosten der Exportwirtschaft niedrig zu halten, denn alles, was der Staat ausgibt, muss er sich irgendwie und irgendwann von seinen Bürgern wiederholen, doch man kann die Steuerschraube nicht beliebig anziehen, denn dann wollen die Leute mehr Lohn, und das wiederum erhöht die Kosten, und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit. Also sparen sie das Land kaputt, sparen unseren Wohlstand kaputt, um die Gewinne des Kapitals zu vergrößern.
 
Zugleich sorgen sie aber auch dafür, dass unsere Aktion noch wirkungsvoller wird.
 
Wo sich der Staat nicht mehr verschuldet, müssten sich Unternehmen und Bürger mehr verschulden, um die Vermögen zu schützen.
 
Wenn die Bürger aus der Verschuldung aussteigen, bleibt alles an den Unternehmen hängen, doch die sehen dann auch keine Chance mehr, dass sich ihre Investitionen jemals wieder rentieren und nehmen erst recht keine neuen Schulden auf.
 
Das ist Punkt, an dem Tabula rasa gemacht wird.
 
Das ist der Punkt, an dem das beschissene Geldsystem, das uns über Jahrzehnte ausgeplündert hat, in sich zusammenbricht, wie ein Kartenhaus.
 
Und alles das ist vollkommen legal.
 
 
Wer keine neuen Schulden macht, kann sich sogar auf die großen Vorbilder in Berlin berufen!
 
Das allerschönste daran ist jedoch:
Wer keine Schulden hat, dem kann in der Krise auch niemand das Auto oder die Möbel oder das Haus wegpfänden.
 
Je mehr einer besitzt, desto härter treffen ihn seine Schulden, wenn es soweit ist.
 
Damit sind wir endlich da, wo die Aktion wirklich trifft.
 
Es gibt doch genug große Schuldner. Ein großer Teil sämtlicher Spekulationsgeschäfte wird auf Pump finanziert. Jede neue Idee, mit einem Schrott-Erzeugnis den Markt zu überschwemmen und dabei Gewinne einzufahren, wird auf Pump finanziert.
 
Weil ihr aber keine neuen Schulden macht, weil ihr den Schrott nicht mehr kauft, nur weil es halt dazu gehört, sich mit dem jeweils modernsten Schrott zu umgeben, werden innerhalb kurzer Zeit die großen Schuldner in Probleme geraten.
 
Denen wird man wegpfänden, was sie noch haben, und weil deren Schulden ihre werthaltigen Sachwerte in der Regel übersteigen, weil es sich mit Schulden ja so gut Geschäfte machen lässt, werden sie innerhalb kürzester Zeit oben an den Fenster stehen und ihre letzte Zigarre rauchen, bevor sie springen.
 
Merkt euch:
 
Eure stärkste Waffe besteht darin, Kredite zum Platzen zu bringen, indem ihr euch weigert, neue Schulden zu machen!
 
Und merkt euch insbesondere: Je weniger Schulden ihr habt, wenn es kracht, desto weniger tut es euch weh!
 
 
Also,
  • lasst die Finger von den Villen der Reichen. Man wird euch nur einsperren.
  • Schlagt keine Fensterscheiben ein, besetzt keine Häuser.
  • Macht euch schuldenfrei und nehmt vor allem keine neuen Schulden auf.
Das ist die schärfste und explosivste Waffe, die ihr in Händen habt.
 
 
Ihr müsst dafür auf nichts verzichten.

Die Bank schenkt euch das Geld doch nicht, wenn ihr Schulden macht.
 
Was ihr heute auf Pump kauft, um es morgen wegzuwerfen, dafür müsst ihr doch übermorgen noch schuften und dann auf das verzichten, was ihr euch leisten könntet, müsstet ihr nicht tilgen und obendrein Zinsen zahlen!
 
Zeigt es den Oligärschen!
 

Eure Konten sind schnell leer,
mach ich keine Schulden mehr!

 
 
Ja, diese Anleitung führt ins Chaos.
 
Aber es ist unser Chaos. Es ist das Chaos, durch das wir uns von der Herrschaft des Kapitals befreien.

Es ist das Chaos, in dem das jetzige, beschissene Geldsystem untergehen wird, bevor unser aller Schulden noch weiter steigen, und wir uns alleine durch unsere Schulden noch tiefer in die feudale Leibeigenschaft hineinreiten, statt uns aus ihr heraus zu arbeiten.
 
Der Crash kommt sowieso.

Die Frage ist nur, wer diesmal auf der Seite der Verlierer stehen wird.
 
Lassen wir alles laufen, wie es eingefädelt ist, werden wir die großen Verlierer sein und am Ende – allesamt in den Ghettos eingepfercht – wie Sisyphos unsere Schulden abarbeiten müssen, ohne jemals davon erlöst zu werden.
 
Noch kann der Spieß umgedreht werden.
 
Proletarier aller Länder, ihr 99 Prozent!
Entschuldet euch!
 
 
 
Verantwortlich im Sinne des Artikels 20,4 Grundgesetz
und aller sonstigen heranziehbaren Rechtsgrundlagen, Gesetze und Verordnungen
Egon W. Kreutzer
Rehmoosstr. 7
84094 Elsendorf
 
 
Ein neuer Versuch:
 
Ein Mitschnitt dieses Vortrags (70 Minuten) steht auf Audio-CD zur Verfügung und kann über den EWK-Online-Shop bestellt werden.
Die CD kann in drei identische Versionen mit unterschiedlichen Codierungs-Systemen geliefert werden, nämlich .mp3, .wav und .ogg – standardmäßig versenden wir die mp3-Version. Ansonsten bitte gewünschte Ausführung in der Bestellung unter “Mitteilungen” angeben..
 
Wie immer:
 
Der gesamte Paukenschlag steht als Druckversion (pdf) kostenlos hier zum Download bereit.
http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD%20der%20Aktuelle/Paukenschlag%20am%20Donnerstag.html
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Gruß an die Kreditlosen
Der Honigmann
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Ergänzungslink: Die Pandemie-Ablenkung  http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uTrRec5krrU
[17:38 Min.]

Foto: Kulturstudio

Die Ebola-Lüge entlarvt!

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/krankheiten-von-a-z/ebola-l%C3%BCge-entlarvt/

Felicia Popescu

“Im Grunde geht es um eine ENTvölkerung!”

- Dr. med. Juliane Sacher

Um die wahren Hintergründe der „Ebola“-Epidemien zu durchschauen, wird zum weiteren individuellen Studium die folgende Broschüre von einem Kolloquium aus dem Jahre 1977 empfohlen, d.h. aus der anfänglichen Zeit der sog. “Ebola”-Epidemie: „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“ (http://www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf )

Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, wird bereits auf den ersten 150 Seiten Erstaunliches entdecken:

  1. Kein Virus wurde je isoliert!

a) Es wurden so gut wie immer reine epidemiologische Erhebungen gemacht.

Die sog. Tests ergaben wie immer nur den indirekten “Nachweis” des “Virus” (S. 75, 76, 77 sind sehr interessant!).

Die Isolationsversuche (wie detailliert auf S. 112 beschrieben) zeigen den Betrug besonders deutlich: Nicht einmal der Antikörpertest war „zuverlässig“, es wurden „Antigene“ aus Meerschweinchen und Affen benutzt – denen man diese „Antigene“ vorher gespritzt hatte, um sie später im sog. „indirekten Nachweisverfahren“ wieder zu „entdecken“ (!!); keine zytopathogenen Veränderungen wurden in den Zellkulturen beobachtet, obwohl Johnson et al behaupten, man könne diese Ergebnisse in Vero-Zellen beobachten (!!); es wurde (im traditionellen Sinne der auch bei Impfungen behaupteten „asymptomatischen oder subklinischen Infektionen“) erklärt, dass auch die Patienten ohne Antikörper trotzdem „infiziert“ waren, denn sie hatten Symptome wie „fieberhafte Erkrankungen“ und Blutungen. Natürlich konnte hier nur ein pöses, pöses Virus als Ursache in Frage kommen.

b) S. 139 kommentiert K. M. Johnson: „Wenn man nach etwas in der Natur sucht, ist es zahlenmäßig leichter, Antikörper nachzuweisen, als den Erreger selbst zu isolieren“; natürlich muss man diesem Herrn Johnson unterstellen, er habe nicht gewusst, dass niemals jemand den Erreger je isoliert und dokumentiert hatte, sonst könnte er seinen Beruf ja gar nicht mehr mit gutem Gewissen ausüben!

c) S. 141 wird berichtet, dass gerade einmal 17% der akut erkrankten Personen solche Antikörper hatten und einige Personen „mit und ohne Kontakt zu einem solchen Fall von hämorrhagischen Fieber“, die keine Symptome aufwiesen, dennoch „positiv“ auf die Antikörpertests reagierten!

Ja, ja, die Bildung von Antikörpern, das ist der gute alte „verlässliche“ Surrogatparameter der exakten Wissenschaft (ein billiger Betrug mit Multiplikation von drei verschiedenen Parametern), der uns auch beim Impfen untergejubelt wird!

d) S. 143 kommt K.M. Johnson überraschenderweise zu einem recht vernünftigen Schluss: „Uns wird klar, dass, je mehr Sie mit dem Immunofluoreszenztest (IFT) arbeiten, desto interessanter, komplizierter und biologisch schlampiger die Ergebnisse werden“.

  1. Grausame Tierversuche

Die grausamen Tierexperimente an Versuchskaninchen, Affen, indem diesen armen Tieren die vermutete “Virussuppe” intraperitoneal GESPRITZT wurde (natürlich nur um die „natürliche“ Ansteckung zu imitieren, nicht wahr?) sind einfach unfassbar, und man bekommt Gänsehaut beim Lesen; es wurde anschließend kaltblütig festgehalten, dass „kein Tier die INFEKTION überlebt hat“ („Infektion“ oder MORD??) (S. 79-80, S. 109-110); da stehen einem die Haare zu Berge!

  1. Epidemien mit Krankenhäusern als Ausgangspunkt

Die meisten Epidemien hatten Krankenhäuser als Mittelpunkt gehabt!

a) S. 94 steht z.B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie im Zusammenhang gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen“ (!!);

b) S. 95 steht z.B.: „Diese Epidemie wurde ebenfalls mit einem Krankenhaus assoziiert.“

c) S. 105 werden gleich drei Fälle beschrieben von Kranken, die im Krankenhaus verstorben waren; der dritte Patient starb „nach mehreren kurzen Aufenthalten im Krankenhaus“; auch hier kann natürlich aus der Sicht der Experten nur das „Virus“ schuld sein.

d) S. 106 steht, dass einer der größten „Infektionsherde“ angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: „Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin [Malaria-Mittel] und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht.“

e) S. 107 geht es weiter: „Von den Angestellten, die positiv getestet wurden, hatten ca. 50% sehr wahrscheinlich in der Klinik Injektionen gegen ihre leichten fieberhaften Erkrankungen erhalten“ (WAS ihnen gespritzt wurde, bleibt unerwähnt).

f) S. 116 wird erklärt, die „Übertragung“ des Ebola-„Virus“ wäre durch die Schließung des Yambuku-Krankenhauses und die Einstellung der zu verabreichenden Spritzen unterbrochen worden (relevant hier ist natürlich eher die Schließung des Krankenhauses und die Einstellung jeglicher „Behandlungen“ – siehe Punkt 4.)

  1. Die „Präventionsmaßnahmen“ und die „Behandlungen“ töten

a) In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z.T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, weiterer Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt! (S. 86, S. 124)

b) Manche Patienten bekamen neben den Malaria-Medikamenten auch Typhus-Medikation (S. 98), wonach sie diverse „hämorrhagischen Vorkommnisse“ (epistaxis, haemoptysis, haematemesis, malaena) entwickelten, die im Zusammenhang mit einer Cachexie (zellulärer Erschöpfung) wohl zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führten. Natürlich wird impliziert, dass auch hier nur das unheimliche „Virus“ verantwortlich sein konnte!

c) Auch wurden z.B. die Spritzen und die Nadeln „zwischen Patienten“ einfach nur mit warmem Wasser „gereinigt“ (S. 85). Wie man merkt, wurde sehr viel injiziert.

d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.

e) S. 114 steht, dass „der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten.“ Weiteres Zitat: „Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können“ (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: „Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht“!!

f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten!

g) S. 115 kommentiert ein D.P. Francis: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht“ (!!), „da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein!

h) Immer noch auf S. 115,  D. P. Francis: „Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“

i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus,  und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“ (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).

j) S. 116 steht, dass eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!!); man kann also davon ausgehen, dass das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten – zuhauf starben!!

k) S. 117 wird beschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen musste, dass das Krankenhaus „eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte“ (!!).

l) S. 128 wird (der Oberhammer schlechthin!) Folgendes berichtet: „Außer dem Versprühen von DDT (!!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren“. Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des „pösen, pösen Virus‘“ zugeschrieben, nicht wahr?

  1. Zwangsbehandlungen durch die WHO-Gestapo

a) Sehr relevant im Gesamtbild dieser „Epidemien“ erscheint ebenfalls die durchgehend „feindliche“ Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber der mit Schutzanzügen und Mundschutz gerüsteten „Retter“!

b) S. 116 steht: „Es gab im Yambuku-Krankenhaus keine strikte Isolation der Patienten, so dass manche ENTKOMMEN sind („escaped“!), um nach Hause zum Sterben zu gehen und dort begraben zu werden.“

c) S. 117 wird berichtet, dass die „verseuchten“ Gebiete gesperrt und mit Hilfe des Militärs (!!) Straßensperren errichtet wurden. Ob die Bevölkerung auch Angst vor Zwangsbehandlungen hatte??

d) S. 123 wird beschrieben, wie die Wohnungen der Toten mit Formaldehyd während VIER aufeinanderfolgenden Tagen vollständig ausgeräuchert wurden; die Leichen wurden in mit Phenol imprägnierten Baumwoll-Laken eingepackt; natürlich wurden die nachfolgenden Symptome einer (Formaldehyd- oder Phenol-)Vergiftung bei Verwandten und Nachbarn dieser Toten wieder dem sog. „krankmachenden Virus“ zugeschrieben.

e) S. 129 steht: „Wir wussten, dass es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich zuhause versteckten (!). Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde [na ja, vergessen wir nicht die Impfungen!], hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während sich andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hielten.“ – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, dass der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der „rettenden westlichen Schulmedizin“. Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen…

f) Die „Verbreitung“ der Krankheit war am schlimmsten in Maridi (schon vergessen: Dort hatte man DDT als „Präventionsmaßnahme“ gesprüht).

g) S. 129 wird berichtet, dass es „Ermittlungsteams“ gab, deren die lokalen Behörden das Recht erteilt hatten, jedes Haus zu durchsuchen!!! Es wurde von diesen „case detectors“, die die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto durchkämmten, jedes Haus durchsucht und „die Epidemiekontrollbehörde schickte Krankenwagen, um die Patienten aufzusammeln und ins Krankenhaus zu bringen“; WHO-Gestapo eben…

  1. rer. nat. Stefan Lanka hatte bereits früher erklärt, dass Ebola mit diversen Impfstoffexperimenten zusammenhängen würde, da in Afrika schon immer Impfstoffe „getestet“ wurden mit einem Vielfachen der Giftstoffe, die hierzulande verabreicht werden (siehe: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/03/in-guinea-soll-die-ebola-ausgebrochen-sein/).

Dr. Stefan Lanka hatte während eines Vortrags im Jahr 2001 erklärt, dass „auch bei Ebola die Zellen durch Radioaktivität stark gestört seien; die Folge von Bestrahlungen durch genetische Impfungen. Diese Menschen würden innerlich und äußerlich verbluten. Das gefürchtete Ebola-Virus hingegen sei nach wie vor nicht nachgewiesen.“

Nochmals Stefan Lanka: „Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes aus niederen Beweggründen, der Dezimierung der heimischen Bevölkerung auf für die Weltöffentlichkeit unauffällige Art und Weise, auch die sogenannten Ebola-Fälle sind in Wahrheit schwerste Impfschäden, da gerade in Afrika mit teilweise 1000-fach höherer Dosierung „gearbeitet“ wird, (das sind also eher Nebenwirkungen verbrecherischer Menschenexperimente).

(Quelle: http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/)

Vor diesem Hintergrund versteht man besser diese frischen Schlagzeilen:

http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/19220248-ebola-patienten-fluechten-klinik-liberia.html#.hero.%C3%84rzte%20und%20Pfleger%20auf%20der%20Flucht.200.322

Foto: Hans Tolzin.

Von der Spanischen Grippe bis EHEC:
So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft!

Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

 

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer „Killer-Keime“ in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

http://www.seuchen-erfinder.de/

Bereich mit Anhängen

Vorschau für Anhang “Fwd: G(Kn)astbeitrag Egon Tech 17.08.2014.eml” ansehen

Fwd: G(Kn)astbeitrag Egon Tech 17.08.2014.eml

Vorschau für YouTube-Video “DIE PANDEMIE – ABLENKUNG” ansehen

DIE PANDEMIE – ABLENKUNG

http://ewald1952.wordpress.com/2014/08/20/die-ebola-luge-entlarvt-link-die-pandemie-ablenkung/

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Gruß an die Labore (!!!)

Der Honigmann

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…..dieser Beitrag erschon schon am 6. Juli 2012

 

Astana ist die erste Hauptstadt, die weitgehend im 21. Jahrhundert gebaut wurde und sie repräsentiert auf perfekte Weise, in welche Richtung die Welt sich bewegt. Sie ist wahrhaft die Vision eines einzigen Mannes: Nursultan Nasarbajev. Er ist der Präsident von Kasachstan. Gesichert durch Milliarden von Petrodollar wird die Stadt aus dem Nichts heraus in einer entlegenen und verlassenen Region der asiatischen Steppe gebaut. Das Ergebnis ist erstaunlich: eine futuristische, okkulte Hauptstadt, die mit offenen Armen die Neue Weltordnungbegrüßt während sie sich der ältesten Religion hingibt, die dem Menschen bekannt ist: der Sonnenanbetung. Die Stadt ist immer noch eine große Baustelle, doch die Gebäude, die bereits fertig gestellt worden sind, resümieren bereits Nasarbajevs okkulte Vision.

Die Friedenspyramide

Erdacht von Großbritanniens produktivstem Architekten, Lord Norman Forster, ist diese gigantische Pyramide eine seltsame Erscheinung inmitten der asiatischen Steppe. Das Gebäude ist „der Abkehr von der Gewalt” und der „Vereinigung der Weltreligionen“ geweiht. Norman Foster hat gesagt, das Gebäude weise keine erkennbaren religiösen Symbole auf um die harmonische Wiedervereinigung der Bekenntnisse zu gewährleisten. Doch in Wirklichkeit ist die Pyramide ein Tempel für die einzig wahre Religion der Okkultisten: die Sonnenanbetung. Ein Ausflug in das Innere des Gebäudes ist wahrhaft symbolträchtig. Repräsentiert wird der Pfad zur Erleuchtung eines jeden Menschen. Lasst uns den Rundgang antreten.
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Die Pyramidenform

“Die Eingeweihten erachteten die Pyramidenform als das ideale Symbol für sowohl die Geheimlehre als auch jene Institutionen, die für ihre Ausbreitung eingerichtet wurden.” – Manly P. Hall, Secret Teachings of All Ages (Geheimlehren aller Zeitalter)

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Novus Ordo Seclorum = Neue Ordnung für die Zeitalter

Wie Manly P. Hall  feststellte, ist die Pyramide das ultimative Symbol, das die Geheimlehren antiker Zivilisationen repräsentiert. Erhaben in ihrer Schlichtheit und göttlich in ihren Proportionen verkörpern Pyramiden sowohl die göttliche Erkenntnis der Erleuchteten als auch die Verwirrung der Massen. Die heutige Elite, eingeweiht in das Okkulte, stellt die Erben dieser uralten Weisheit und verwendet die Pyramide als ein Symbol der Macht in der modernen Welt. Der erleuchtete/schwebende/fehlende Deckstein repräsentiert das göttliche Prinzip, das im Universum und auch in jedem Menschen vorhanden ist. Eine weitere symbolische Bedeutung, die dem fehlenden Deckstein zugeschrieben wird, ist das unvollendete Wesen der Neuen Weltordnung. Es heißt, dass der Deckstein der Großen Pyramide wieder eingesetzt wird wenn dieses bereits Jahrtausende alte Projekt zur Realität wird. Hier einige andere Pyramiden, die in der Weltanzutreffen sind und die Macht der Elite über die Massen repräsentieren.
 Memphis Arena
                  Luxor Hotel, Las Vegas
 Raffles Hotel, Dubai
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Das Opernhaus im Souterrain

Wen man die Pyramide betritt ist die Ausstattung dunkel und voller Höhlen. Im Souterrain liegt das Opernhaus von Astana, wo die ahnungslosen Massen unterhalten werden.
Opernhaus im Souterrain

Trotz der Dunkelheit nimmt ein riesiges Bild der Sonne fast die gesamte Gebäudedecke in Anspruch.Die mittlere Sektion
Rund um den Sonnentisch  Gleich über dem Opernhaus liegt der zentrale Raum der Pyramide. Er dient als Versammlungsraum für Konferenzen, die religiöse Führer aus aller Welt wieder vereinigen sollen. Man sollte sich eine Minute Zeit nehmen und die Symbolik hier aufnehmen. Hier sitzen religiöse Führer aus der ganzen Welt rund um ein riesiges Bild der Sonne und diskutieren darüber, wie sie ihre Differenzen für das kommende Zeitalter beilegen können. Die Symbolik ist offenkundig: all diese Theologien sind schlicht ein Auswuchs des ursprünglichen Objekts der Anbetung: der Sonne.Dieser Raum ist viel heller und leuchtender als das Opernhaus, was
den Fortschritt in Richtung Erleuchtung repräsentieren soll. Das Sonnenbild in der Mitte des runden Tisches befindet sich exakt über der Sonne im Opernhaus. Während also die allgemeine Bevölkerung in der Finsternis der materiellen Welt unterhalten wird, sitzen die Erleuchteten direkt über ihnen und denken darüber nach, wie sie Göttlichkeit erreichen können.
Nachdenken über die GöttlichkeitWer bereits weitere Artikel von mir gelesen hat, mag sich der Ziele der Neuen Weltordnung bewusst sein. Eines davon ist die Ersetzung aller Religionen durch eine Form von Neu-Heidentum. Dazu sollen diese Versammlungen dienen. Die Stadt Astana ist wahrhaft eine Stadt der Neuen Weltordnung.
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Die Spitze
Die Spitze ist buchstäblich himmlisch. Sie ist rund, rundum vollkommen mit Fenstern versehen und sie badet in herrlichem Sonnenlicht. Bilder von weißen Tauben sind in die Fenster eingebettet und repräsentieren den Frieden, der in der Vereinigung der Weltregierungen und Religionen im Rahmen der Neuen Weltordnung resultieren wird. Die Spitze ist die ultimative Repräsentation des Erlangens der Erleuchtung, sowohl auf individueller als auch auf globaler Ebene.
Beachte die Gewölbedecke der Spitze:
Die Sonnengottheit scheint auf die Erleuchteten. Wunderschön.Die Abteilungen der Pyramide (das untere, dunkle Opernhaus, der mittlere Konferenzraum und die göttliche Spitze) verkörpern die Weltsicht von Pythagoras. Seine Lehren werden in den heutigen okkulten Gesellschaften gründlich studiert.Pythagoras unterteilte das Universum in drei Teile, die er die höchste Welt, die übergeordnete Welt und die untergeordnete Welt nannte. Die höchste Welt war eine subtile, alles durchdringende, geistliche Essenz und daher die wahre
Ebene der höchsten Gottheit selbst, wobei diese Gottheit in jedem Sinn allgegenwärtig, ständig aktiv, allmächtig und allwissend war. Beide dem untergeordneten Welten existierten innerhalb des Wesens dieser höchsten Sphäre.
Die drei Sektionen der PyramideMit anderen Worten: diese Pyramide ist viel mehr als eine Touristenattraktion. Sie ist eine Repräsentation der Philosophie der Eingeweihten. Wie es Dan Cruikshanks in seiner Dokumentation so kryptisch ausdrückt: Es ist eine “Repräsentation der kommenden Macht.”

Bayterek

Ebenfalls von dem angesehenen britischen Architekten Sir Norman Foster entworfen, soll dieses Monument ein Volksmärchen über einen geheimnisvollen Baum des Lebens und einen magischen Vogel des Glücks verkörpern. Der Vogel namens Samruk hatte sein Ei in die Spalte zwischen zwei Ästen einer Pappel gelegt. Das Ei – der goldene Globus auf der Spitze des Monuments – symbolisiert wieder einmal die Sonne, die höchste Gottheit.

Dieser “Baum des Lebens” repräsentiert den Kanal, durch den Geister die materielle Welt verlassen und sich der göttlichen Welt anschließen. Dieses Konzept ist ein wiederkehrendes Thema in den meisten (wenn nicht sogar allen) esoterischen Gesellschaften.

Im Inneren des goldenen Globus

Die totale Erinnerung

Besucher können von der Spitze des Turmes aus einen wunderschönen Ausblick über Nasarbajevs Stadt genießen. Aber es gibt auch einige seltsam anzusehende Dinge.

Innerhalb des Globus finden wir dieses rätselhafte “Ding“. Es ist ein goldenes Dreieck mit Präsident Nasarbajevs Handabdruck darauf. Warum?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, dass es aussieht wie etwas aus dem Film “Die totale Erinnerung”.
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Bata Composition
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Das ist ein Globus, der von den Repräsentanten von siebzehn religiösen Glaubensgemeinschaften unterschrieben wurde. Ja, wieder einmal geht es darum, alle Religionen für die Neue Weltordnung zu einer einzigen zu vereinen.
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Säulen der Freimaurer

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Zwei Säulen und etwas weiter entfernt eine dritte in der Mitte. Besteht die Möglichkeit, dass dies eine Symbolik der Freimauer sein könnte?
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Ja, die goldenen Zwillingssäulen repräsentieren die beiden Säulen der Freimaurer namens Boas und Jachin. Ich werde jetzt nicht die ganze Symbolik hinter diesen Säulen erklären, doch wir können sicherlich davon ausgehen, dass Nasarbajev ein „freier und angesehener Freimaurer“ ist.
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Der Präsidentenpalast

An einer dominierenden Position in der Stadt platziert befindet sich der Präsidentenpalast am Ende einer zeremoniellen Route, die mit dem Bayterek-Turm beginnt. Eine große, ausladende Kuppel sitzt auf der Spitze des Palasts und symbolisiert das weibliche Prinzip im Gegensatz zum phallischen Bayterek-Turm, dem männlichen Prinzip. Diese Gestaltung ist in fast allen wichtigen Städten gegenwärtig, einschließlich Washington und Paris.

Khan Shatyry Unterhaltungszentrum (Das größte Zelt der Welt)

Diese unvollendete Kuriosität ist erneut ein Design von Sir Norman Foster (im Grunde hat er die ganze Stadt entworfen). Unterhalb des Zeltes, das ein Areal umspannt, das größer ist als zehn Fußballstadien, soll ein kommunaler Park mit Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten entstehen, mit Plätzen und gepflasterten Straßen, einem mit dem Boot befahrbaren Fluss, Einkaufszentrum, Minigolfplatz und überdachtem Erholungsgebiet mit künstlichem Strand. Es heißt, dass diese Struktur wie ein Tabernakel aussehen soll, entsprechend dem Tempel Salomos.

Diese beweglichen Stätten der Anbetung, die aus Zelten bestanden, wurden von den Juden in biblischen Zeiten verwendet.

Kurzfristige Planungen für Astana

Astana ist immer noch zum großen Teil in der Konstruktionsphase, doch an einigen wahrhaft erstaunlichen Projekten wird bereits gearbeitet. Hier sind einige von ihnen.

Zentralmärkte

Entworfen von unserem guten Freund Norman Foster.

Die verrückten Türme (nicht der offizielle Name)

Stadion Allsehendes Auge (nicht der offizielle Name)

Fazit

Während die Mitglieder der Weltelite die erforderlichen Bedingungen erfüllen um die Welt unter einer einzigen Regierung zu vereinen, verstreuen sie in der ganzen Welt Symbole ihrer Macht. Die Tatsache, dass die allgemeine Bevölkerung keine Ahnung hat, was diese Strukturen symbolisieren, ist genau der Grund dafür, dass die Pläne der Elite unbemerkt und unbestritten voranschreiten.

Nach dem Originalartikel auf der Internetseite www.vigilantcitizen.com

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http://www.eaec-de.org/Astana.html

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….danke an gts.

Gruß

Der Honigmann

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unsere geschätzte Bundesregierung hat die Sommerpause genutzt, um zwei hübsche neue Gesetzesentwürfe auszuarbeiten, die nach der parlamentarischen Sommerpause den, gelegentlich als abnickende Irrlichter wahrgenommenen, Akteuren im Bundeskasperl-Theater zur Aussprache und ersten Lesung vorgelegt werden sollen.

Die Rede ist

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  1. vom Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Finanzhilfeinstrumente
    nach Artikel 19 des Vertrags vom 2. Februar 2012
    zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus 1
  2. vom Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des ESM-Finanzierungsgesetzes 2
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Zu 1) sei der geneigten Leserschaft den nachfolgenden Auszug, der in manchen Ohren wie purer Hohn klingen mag, zur Kenntnis gebracht
(Hervorhebungen und Querverweise by Oeconomicus):

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“Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat seit seinem Inkrafttreten am 27. September 2012 maßgeblich zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise im Euro-Währungsgebiet beigetragen.
Er wurde eingerichtet, um die nach Ausbruch der Krise geschaffenen Instrumente zur Stabilisierung des Euro-Währungsgebiets wie den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM) und die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) als dauerhaften Mechanismus abzulösen. Sein Ziel, die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets als Ganzes zu wahren, hat er – nicht zuletzt durch das mittlerweile erfolgreich abgeschlossene Hilfsprogramm für Spanien (spanisches Bankenprogramm) sowie das noch laufende Hilfsprogramm für Zypern – wirksam verfolgt.

Im Zuge der Bewältigung der Staatsschuldenkrise hat sich jedoch gezeigt, dass die Krise der öffentlichen Haushalte einzelner ESM-Mitgliedstaaten eng mit der Krise ihres jeweiligen Finanzsektors verbunden ist.
So kann es möglich werden, dass im Einzelfall ein ESM-Mitgliedstaat nicht dazu in der Lage ist, erforderliche Finanzhilfen für seine Finanzinstitute in voller Höhe bereitzustellen, ohne dass dies sehr nachteilige Auswirkungen auf die Tragfähigkeit seiner öffentlichen Haushalte hat bzw. seinen dauerhaften Zugang zum Kapitalmarkt gefährden und somit eine Finanzierung des gesamten staatlichen Finanzbedarfs über den ESM erforderlich machen würde.

Um den sich daraus ergebenden Gefährdungen der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets als Ganzes und seiner Mitgliedstaaten auch in derartigen Fällen entgegenwirken zu können, haben die Staats- und Regierungschefs der Mitglieder des Euro-Währungsgebiets in ihrer Gipfelerklärung vom 29. Juni 2012 beschlossen, dass der ESM, sobald unter Einbeziehung der Europäischen Zentralbank (EZB) ein wirksamer einheitlicher Aufsichtsmechanismus für Banken des Euro-Währungsgebiets eingerichtet worden ist, nach einem ordentlichen Beschluss die Möglichkeit hätte, Banken auch direkt zu rekapitalisieren.

Durch diese Gewährung von Finanzhilfen des ESM direkt an Finanzinstitute soll ein Beitrag dazu geleistet werden, Krisen im Bankensektor eines Mitgliedstaats stärker von einer Krise der öffentlichen Haushalte zu entkoppeln. Indem am Ende einer Haftungskaskade Hilfen des ESM für Finanzinstitute – anders als bei Finanzhilfen zur indirekten Rekapitalisierung von Finanzinstituten – nicht in Form eines Darlehens an den betreffenden Mitgliedstaat, sondern unmittelbar an ein Finanzinstitut vergeben werden, können im Einzelfall besonders negative Auswirkungen auf den Schuldenstand eines Mitgliedstaats vermieden werden.
Daher gilt aber weiterhin ein Vorrang der indirekten vor der direkten Bankenrekapitalisierung.

Gleichzeitig wurden durch die Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates vom 15. Oktober 2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank (ABl. L 287 vom 29.10.2013, S. 63) die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unter Einbeziehung der EZB ein wirksamer einheitlicher Aufsichtsmechanismus die Aufsicht über bedeutende Finanzinstitute übernimmt.

Darüber hinaus wird durch die Richtlinie 2014/59/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190) 7  ein Verfahren für eine geordnete Abwicklung von Banken unter Heranziehung der Anteilseigner und Gläubiger geschaffen.”

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So liebe Freunde, an der Stelle überlasse ich Sie zunächst entweder

- der Entwicklung eines Augustinischen Zorns, oder
– Ihrer sanftmütigen Zuversicht, dass -insbesondere im Hinblick auf die fulminante Kompetenz unserer Parlamentarier in Berlin und Brüssel/Straßbourg- jetzt für die Menschen (und nicht für die Zocker) alles gut wird.

Ich ziehe es vor, pro-aktiv Analyse, Bewertung und Faktensammlung zu betreiben, ggfls. zur vorbereitenden Unterstützung einer erneuten Verfassungsbeschwerde.

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Besten Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

Ihr Oeconomicus

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Gesetzentwurf Aenderung ESM Gesetz Bankenkapitalisierung
Gesetzentwurf Änderung ESM-Finanzierungsgesetz
3 Ende des EFSF-Bankenrettungsprogramms
Gipfelerklärung vom 29. Juni 2012
Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates vom 15. Oktober 2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank
ABl L 287 vom 29.10.2013 S. 63
ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190

http://oconomicus.wordpress.com/2014/08/21/die-nachste-raubzug-welle-soll-nach-der-parlamentarischen-sommerpause-vorbereitet-werden/

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Gruß an die “Heimlichen”

Der Honigmann

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(….der WP-Zähler “klemmt” mal wieder)

Kaum zu erfassen was sich nicht nur auf der Welt, sondern auch im Blog-Bereich abspielt.

Da werden einige Blog geschlossen, durch wen auch immer, möglicher Weise weil diese zu kritisch berichtet haben, woran wir auch erkennen können, daß in der Internetlandschaft biene-meine-fliegtseitens der sog. “Aufpasseer” gewaltig reguliert wird um “abwegige” Meinungen zu unterdrücken. Die Wahrheiten “müssen” also immer noch unteerdrückt werden, da sie gegen das System agieren und wenn diese Trolle gar keine Gegen-Argumente haben, kommt “natürlich” der Nazi-Knüppel aus der Schublade.

Da gibt es “Auftreter”, die meinen mit reißerischen Warnungen Vorträge auf Videos zu erstellen, die NUR die Wahrheiten sagen sollen, was sie z.T. auch machen – nur mit welchem Hintergrund?

Es tut sich also auch in der sog. Truther-Szene etwas, die m.E. vom System gelenkt wird um Rest-NWO-Meinungen zu erhalten, darzustellen, mit aller Gewalt noch durchzudrücken. Sie wissen, daß sie verloren haben und wird es ihnen nicht zur Vollendung gereichen – davor sind WIR alle und werden weiter dagegen ankämpfen.

Wir sind immer noch da, mehr denn je, werden zwar tägl. angegriffen, auch und gerade von den “Amts-Firmen, wobei hier explizied die Juristerei zu nennen ist. Hier werden selbst im Gerichtssaal die Gesetze gebogen bis sie “quietschn”.

Folglich müssen wohl “einiges” richtig machen. Daß das nicht allen gefällt wenn man ihnen in die Suppe spuckt. dürfte klar sein,  das schadet deren “Geschäft”.

Es muß doch etwas Besonderes sein, daß wir das erreicht haben – und euch ein großes

  DANKE.

In der nächsten 1 – 4 Monaten, so wie es aussieht noch vor Weihnachten, werden Umwälzungen auf uns zukommen, welche sich die Meisten nicht vorstellen können! iCH habe oft genug darüber gesprochen und geschrieben  – es wird auch allerhöchste Zeit und das Warten und Spekulieren hat dann ein Ende !

Biene-AufkleberDas kann auch für einige Menschen gefährlich werden, wobei sich hier noch nicht ganz viel abspielt…..

Wie war das?:  “…wer den Ball hat, wird auch angegriffen…” und es wird auch immer wieder kleinen “Mißversteher” geben, die sich hier gerne tummeln und alles “bemäkeln”, leider oft nicht einmal die Beiträge richtig lesen können oder wollen und wir alle als “Spinner” abgetan werden !

Wir haben zusammen sehr viel erreicht und auch viele neue Leser, gerade von facebook. zu uns gekommen sind; die Verbreitung  Biene-Aufkleberist natürlich enorm wichtig.
Wir werden so weitermachen und iCH fordere jeden auf kommentieren, aber bitte mit konkreten Sachen, Argumenten, Kritiken. Kritiken sind selbstverständlich, nur sollte Wissen und oder Beweise dabei mitspielen.

Danke an alle, die Interesse an unserem Honigmann-Portal haben und auch konstruktiv mithelfen unser Land zu retten – und wir werden es schaffen – garantiert!!!

<<Die Biene weist uns den Weg>>

Gruß an alle Honigmann-Blog-Leser

euer

Honigmann

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….danke an Reiner Dung:

honigmann-35-millionen1.

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M02176Im Land der verrückten Ideen? Wir werden von der schlechtesten Regierung aus Traumtänzern und politischen Geisterfahrern aller Zeiten gequält. Vor allem wenn Quotenfrauen und Linksideologinnen wie Frau Schwesig und Frau Nahles ihren wirren Vorstellungen freien Lauf lassen. Die SPD und die Riesenfehlbesetzung Schwesig befürchten offensichtlich, die Eltern könnten ihre Kinder mit Wertevorstellungen indoktrinieren, die nicht Sozialismus-konform sind.

Frau Schwesig, eine sozialistische Ideologin wie aus dem Bilderbuch, entsprechend naiv und weltfremd, die bisher noch keine Sekunde glaubhaft erschien, wird wohl nie verstehen: Die Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kind, ist auch im 21.Jahrhundert “Keimzelle” – so abgedroschen das klingt – für eine funktionierende Gesellschaft und daher unverzichtbar. Die Familie ist das Fundament jeder Gesellschaft. Alles andere ist oder wird Sozialismus. Nach Marx ist Sozialismus die Vorstufe zum Kommunismus. Einige Regionen in Deutschland sind schon erstaunlich weit. Das Land der Dichter und Denker ist ein armeseliges Sammelsurium von politischen Hasardeuren geworden.

Die linken Tugendwächter tun alles, um Frauen den Weg vom “richtigen Leben” vorzuschreiben. Erstaunlich nur, dass wir uns das bislang so widerspruchslos gefallen lassen.

Janina

 Es genügt Merkel und Gabriel offensichtlich nicht, die deutsche Wirtschaft zu schwächen: Jetzt lassen sie “Familienministerin” Manuela Schwesig auch noch die Vater-Mutter-Kind-Familie abwracken. Schwesig warnt Frauen vor den “handfesten Nachteilen”, Kinder großzuziehen.

Manuela Schwesig (SPD) ist ein klassisches deutsches Politikgewächs: Nach der Schule (Ost-Brandenburg) vermeidet sie möglichst jeden Kontakt in die freie Wirtschaft und wechselt übergangslos in den öffentlichen Dienst (Steuerverwaltung). Dort hat Schwesig dann genügend Zeit, um parallel ihre Polit-Karriere voranzutreiben – vom SPD-Kreisverband Schwerin bis zum Top-Job der Familienministerin (seit 2013).

Schon während ihres Aufstieges verpassten Parteifreunde ihr – wegen Aussehen, Herkunft und gelegentlicher Oberflächlichkeit – den Spitznamen “Küsten-Barbie”. Doch jetzt wagt sich Manuela Schwesig an einen richtig dicken Brocken: Sie will die deutsche Familienpolitik schleifen und ihr noch mehr teure Sozialromantik à la DDR spendieren.

Im aktuellen FOCUS schwärmt sie von ihrer Idee einer “32-Stunden-Woche” für Eltern (“Familienarbeitszeit”), deren enorme Zusatz-Kosten die “Gesellschaft” tragen solle. Gleichzeitig schimpft sie über die hohe Zahl “befristeter Arbeitsverträge”, die für den Kinderwunsch junger Paare angeblich “wie die Anti-Baby-Pille wirken”.

Moment mal, Frau Schwesig. Könnte es etwa sein, dass das eine etwas mit dem anderen zu tun hat? Der von Politikern wie Ihnen gemästete Staat belastet Unternehmen mit immer neuen Vorschriften sowie Sozialkosten – und wundert sich dann, dass die Firmen aus Angst vor dieser Regelwut neue Bewerber erst einmal nur befristet einstellen. Wer diesen Zusammenhang nicht erkennt, muss schon ein besonders prächtiges Exemplar der Gattung Sozialpolitiker sein.

So richtig in Fahrt kommt Manuela Schwesig aber erst beim Thema “Wer kümmert sich denn nun um die Kinder”? Sie erinnert daran, dass sie und ihr Mann  “beide so aufgewachsen sind, dass die Berufstätigkeit beider Eltern akzeptiert war”. Das mag sein. Aber in der ehemaligen DDR gab es effektiv auch so wenig zu tun, dass nahezu jeder Job auf zwei, drei Menschen verteilt werden musste.

Das ist in der heutigen Arbeitswelt undenkbar. Keine Firma kann sich die Schwesig’sche “Familienarbeitszeit” leisten: Mitarbeiter, die 32 Stunden pro Woche werkeln, aber Geld für 37, 40 oder mehr Stunden bekommen. Und die “Gesellschaft” – also wir Steuerzahler – möchten auch nicht für die Differenz aufkommen.

Das Beste hebt sich Manuela Schwesig aber für den Schluss des FOCUS-Interviews auf. Die Frage, ob sie neben der Mutter in “Familienarbeitszeit” auch für die Mutter als “Hausfrau” werben wolle, beantwortet sie spürbar zähneknirschend: “Auch dieses Lebensmodell akzeptiere ich natürlich.”

Aber schon im nächsten Satz warnt sie alle Frauen vor den “handfesten Nachteilen”, wenn sie ihre Kinder zu Hause großziehen – Unterhaltsansprüche, Rente etcetera.

Und die Vorteile? Die gibt’s offenbar nicht. So etwas wie eine enge, vertrauensvolle, stärkende Mutter-Kind (oder auch: Vater-Kind)-Beziehung kommt in Manuela Schwesigs Weltbild offensichtlich nicht vor. Man wundert sich, warum die Chefs Angela Merkel und Sigmar Gabriel ihre aus der Spur geratene Familienministerin nicht abbremsen.

Quelle: focus.de

http://www.netzplanet.net/ostkuesten-barbie-schwesig-verschrottet-vater-mutter-kind-familie/12675

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Gruß an die intakten Familien

Der Honigmann

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ISIS-Graeuel 2014-08-11Erzbischof Marx: Warnen sie endlich die Christen vor dem Islam. Oder machen Sie Ihren Platz frei!

Das obige Bild – aufgenommen vor wenigen Tagen – zeigt das tägliche Grauen, das sich derzeit vor der Haustür Europas abspielt. Es wurde der polnischen Seite MPolska24 entnommen,  auf der einige (grauenvolle) Bilder des aktuell vor sich gehenden Genozids an irakischen Christen durch sunnitische ISIS-Gotteskrieger zu sehen sind. Unsere Medien veröffentlichen solche Bilder natürlich nicht. Wollen sie doch verhindern, dass ihre Mär vom angeblich friedlichen Islam als das erkannt wird, was sie ist: Als die gefährlichste Lüge der Gegenwart. Und hohe Kirchenvertreter behaupten, solche Szenen wie die obige hätten nichts mit dem Islam zu tun. Doch sie haben keine Ahnung vom wahren Islam. Denn Mohammed selbst befahl solche Köpfungen wie oben und nahm -wie zum Beispiel beim ersten Genozid des Islam an Juden, dem Massaker an den jüdischen Banu Kureiza (diesem fielen 700-1000 Juden zum Opfer) – an solchen Enthauptungen persönlich teil. So rühmte der schiitische Geistliche und bekannteste Richter der islamischen Republik Iran, Ayatholla Sadeq Khalkali, Mohammed wörtlich wie folgt: “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”. Von gläubigen Moslems wird alles, was Mohammed tat, als Vorbild gesehen. Auch ISIS tut genau das, was Mohammed dereinst selbst befahl und tat, und wozu sie die religiöse Absolution durch Allah haben: Denn im Koran, laut islamischem Glauben die wortwörtliche Botschaft Allahs an seine Gläubigen, fordert der islamische Gott allein an 216 zum Töten (meist Abschneiden des Kopfes) der Gegner des Islam auf. Scheinbar kennen christliche Würdenträger wie Erzbischof Marx den Islam jedoch besser als muslimische Gelehrte. Dieser sagte vor kurzem öffentlich: “Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.” Ob Marx weiß, dass er mit solch ignoranten und das wahre Wesen des Islam zutiefst verkennenden Aussagen persönlich dazu beiträgt, dass dieses Morden weitergeht? Und zwar in Namen des wahren Islam, den zu erkennen Männer wie Marx mit solchen Aussagen verhindern. Auch Unwissenheit kann Sünde sein… (MM)

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Offener Brief des Islamaufklärers Michael Stürzenberger an Erzbischof Marx:

Sehr geehrter Erzbischof Marx,

Sie haben öffentlich behauptet“Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.”

Woher entnehmen Sie diese “Weisheit”? Hat Ihnen das vielleicht Imam Idriz eingesäuselt? Schon mal was von der „Taqiyya“ gehört, dem erlaubten Lügen zur Verbreitung des Islams? Überzeugen Sie sich besser selbst: Lesen Sie den Koran von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist unverantwortlich, was Sie von sich geben. Sie verraten die 150.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern getötet werden, und sie versündigen sich an den zig Millionen, die weltweit unter Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung durch gläubige Moslems leiden.

In Ihrem Bischofssitz ist mit Sicherheit noch kein korankonform christenverfluchender und kopfabschneidender Moslem aufgetaucht. Aber die Christen im Irak und in Syrien erleben gerade den real existierenden islamischen Horror.

Die polnische Internetseite „m polska24“ hat Fotos dieses Horrors veröffentlicht. Der Artikel wird zurecht „Holocaust an Christen“ betitelt. Es liegt nun in Ihrer Verantwortung als Vorsitzendem der deutschen Bischofskonferenz sowie der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, dass Sie sich dies hier alles ansehen. Und zwar von oben bis unten:  http://www.redakcja.mpolska24.pl/6737/holokaust-chrzescijan

Hinweis von MM: Achtung: Das Öffnen dieses Links kann zu schweren seelischen Traumata führen. Verhindern Sie, dass dieser Link in die Hände von Kindern kommt.

Und dann vergleichen Sie diese unfassbare Grausamkeit mit dem, was Mohammed in den Koran diktierte und als Befehl seines Gottes Allah ausgab. Ich kann Ihnen die Mühe erleichtern: Sie müssen nur dies hier durchlesen, dann werden Ihnen in wenigen Minuten umfassend die Augen geöffnet.

Was gerade im Islamischen Staat Irak geschieht, ist zu 100 % der reine und wahre Islam, so wie ihn der „Prophet“ Mohammed begründet hat. Exakt das Gleiche spielte sich im 7. Jahrhundert unter dem Kriegsführer Mohammed auf der arabischen Halbinsel ab, so dass das heutige Saudi-Arabien „juden- und christenrein“ ist. Mohammed ist der Islam und der Islam ist Mohammed.

Erzbischof Marx: Warnen sie endlich die Christen vor dem Islam. Oder machen Sie Ihren Platz frei!

Kirche+Islam2

Einschub von MM:
Solange Kirchenführer Wie Marx das Märchen vom friedlichen Islam weitergeben, werden Christen weiterhin täglich von Muslimen geschlachtet.

Wenn Sie und alle anderen Kirchenvertreter weiterhin schweigen, vertuschen und verharmlosen, wird uns dieser Horror auch demnächst in Europa überrollen.

Daher fordere ich Sie auf: Werden Sie mutig und reden Sie endlich Klartext. Sonst versündigen Sie sich an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems, die noch sterben müssen. 270 Millionen Opfer des Islams sind wahrlich genug. Alle fünf Minuten, die Sie weiter schweigen, wird wieder ein Christ getötet. Von einem gläubigen Moslem, der ganz genau weiß, was in seinem “Heiligen Buch” steht.

Wenn Sie nicht den Mut dazu haben und sich fürchten, dann machen Sie den Platz für einen anderen frei. Die Zeit des Schwafelns ist vorbei.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger

http://michael-mannheimer.info/2014/08/19/stuerzenberger-an-bischof-marx-woher-nehmen-sie-ihre-weisheit-zu-behaupten-dass-isis-nicht-den-realen-islam-verkoerpert/

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Gruß an die Heuchler  smiley-ins_klo_kotzen

Der Honigmann

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