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Archiv für die Kategorie ‘England’


Kurzfassung: Die EU und Marokko haben nach Verhandlungen seit 2008 über einen „Fortgeschrittenen Status“ – Protokoll für Marokko mit Zuteilung eine Freizügigkeitsprogramms unterzeichnet. Dabei geht es vor allem zunächst um Visa-Erleichterung für Geschäftsleute, Forscher und „Studenten“ aller Art – sowie Familienzusammenführung  und „Marokkaner, die die EU oft  besuchen“. Weitere Lockerungen sind zu erwarten.

Dieses Zuwanderungspotential ist gross: Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung. Es gibt 2,9 Millionen Marokkaner in Europa.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf mindestens 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Natürlich jubelt die gegen uns Europäer hasserfüllte EU-Kommissarin, Cecilia Wallström, und erklärt ihre Hoffnung, dass bald andere Euromed-”Partnerländer” Marokko nachfolgen. Zunächst sind Tunesien, Marokko, Ägypten (und Jordanien) an der Reihe.

Im Zusammenhang mit dem EU-Jubel erklärt EU-Kommissar Andor: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch den  Mythos, dass Zuwanderer eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische”

Da lügt er direkt: Es liegen so viele seriöse Untersuchungen dar, die das widerlegen. die Arbeitslosenquote  bei nicht-westlichen Einwanderern ist viel höher: unter Drittstaatsangehörigen ist laut Eurostat die Arbeitslosenquote  von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 gestiegen – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige.

In Norwegen kostet die Massen-Zuwanderung  den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf  den Staat 1200 Mrd. NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 Mrd. NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.
Der fiskus-belastende Konsum und die Transfereinkommen sind viel höher bei nicht-westlichen Zuwanderern als bei Dänen und Westler-Einwanderern.
Was dies für das überleben der Europäer als Europäer wissen wir all zu gut aus z.B. dem Kosovo.

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The Daily Mail 11 June 2013: Sarah Rapson, neue Leiterin des UK Visa-Systems: “Zuwanderungs-Chaos ‘wird nie behoben werden’. Neue britische Einwanderungs-Chefin kann weitere Anhäufung unbearbeiteter Fälle nicht ausschließen.
Sie sagte, die Agentur bearbeite momentan 190.000 Fälle. “Wir können  den Job
nie beenden.” Labour Schatten-Handelsminister, Chuka Umunna, deutete an, die Partei wolle mehr ausländische Studenten in Großbritannien sehen.

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Ich habe den Euromediterranen Prozess, die  Barcelona oder Euromediterrane Erklärung von 1995 f – erweitert, um die Mittelmeer-Union im Jahr 2008 zu bilden – sowie das Versprechen der EU-Außenminister  in Neapel 2003 von den 4 EU-Freiheiten an die “Partnerländer” im Gegenzug für demokratische und wirtschaftliche Fortschritte,  darunter Freizügigkeit für “Partner” in der gesamten Euromed-Zone,  ausführlich beschrieben. Ägypten wartet in den Kulissen. Die EU hat jetzt den “Partnern” in Marokko, Tunesien und Jordanien solchen “fortgeschrittenen Status”stufenweise gewährt, wobei Marokko bald den Endstatus erreicht hat.

Wie ich bereits berichtet habe, hat der Euromed-Prozess und die damit verbundene Masseneinwanderung 2 Zwecke: Unsere Nationalstaaten und das Christentum zu vernichten, um dem multikulturellen NWO- Eine-Welt-Staat den Weg zu ebnen.

Marokko, das die meisten EU-Grundrechte übertritt und Völkermord an den West-Saharanern sowie schreckliche Christenverfolgungen verübt, erhielt den fortgeschrittenen Status bereits im Jahr 2008. Nun ist die Umsetzung seines umfassenden Aktionsplans fast vollendet.

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EU Parliament 25 Nov. 2010: Das EU-Parlament äußert ihre “größte Sorge über die deutliche Verschlechterung der Lage in der Westsahara” und “verurteilt aufs Schärfste” die gewalttätigen Ereignisse vom 8. November, als eine noch unbekannte Anzahl von Menschen während einer Razzia marokkanischer Sicherheitskräfte bei der Demontage des Protest-Camps von Gdaim Izik getötet wurde.

Zuwanderung  und Freizügigkeits-Partnerschaft unterzeichnet zwischen der EU und Marokko
EU Pressemitteilung 7. Juni 2013 (Auszug)
Zusammenarbeit zwischen Marokko und der EU soll auch der Zuwanderung  und der Freizügigkeit der Menschen gelten, dank einer EU-Marokko Beweglichkeits-Partnerschaft, die heute  von Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, Herrn Saad El Dine Otmani, dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit sowie den zuständigen Ministern für die Einwanderung aus den neun teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten an dieser Partnerschaft (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich) unterzeichnet wurde.
“Ich freue mich ..
.. Wir haben heute einen großen Schritt nach vorne gemacht und ich hoffe, dass andere Partnerländer auch nachfolgen”, kommentierte Kommissarin Malmström.

Die EU-Marokko Freizügigkeits-Partnerschaft sieht eine Reihe von politischen Zielen und Initiativen, die sicherstellen sollen, dass die Beweglichkeit von Personen so effizient wie möglich zu verwalten sei. Zu diesen Maßnahmen gehören die Verhandlungen zwischen der EU und Marokko über ein Abkommen zur Erleichterung der Ausstellung von Visa für bestimmte Gruppen von Menschen, vor allem Studenten, Forscher und Geschäftsleute. Die Verhandlungen  über ein Abkommen über die Rückführung illegaler Migranten geht weiter.

Ein Ziel der Partnerschaft ist es, die zur Verfügung stehenden Informationen zu verbessern, um den Zugang qualifizierter marokkanischer Bürger auf Beschäftigung, Bildung und Ausbildungsmöglichkeiten in der EU und auch die gegenseitige Anerkennung von Berufs-und Hochschulabschlüssen zu erleichtern. Ein weiteres Ziel ist es, die Integration der marokkanischen Bürger, die regelmäßig ein Mitgliedstaat der EU besuchen, zu unterstützen.

Die Partner werden eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Marokko ein nationales Asyl- und internationales Schutz-System etabliert.

Die Freizügigkeits-Partnerschaften ist Teil des globalen Migrations-Ansatzes, der von der EU in den letzten Jahren entwickelt wurde.

Für andere Länder schlägt die Kommission die Einrichtung gemeinsamer Agenden für Zuwanderung und Freizügigkeit vor, die ein hohes Maß an Zusammenarbeit bilden werden. Zuwanderung und Freizügigkeit Ressource Zentren  werden eingerichtet, um Ressourcen zu verschaffen sowie für Unterstützung von Einzelpersonen und Partnerländern in den Bereichen Qualifikation und Arbeitsmarkt-Matching. Das Online  EU-Zuwanderungsportal wird darüber hinaus Migranten verhelfen, besser informierte Entscheidungen über Einwanderung und Mobilität in der EU zu treffen.

Stärkeren Fokus auf Freizügigkeit und Visapolitik legen.
EU-Aktion zuwanderer-zentrierter machen. Mehr in  MEMO/11/800.

Kommentar:
Würden Sie Ihre Gesundheit und Leben in die Hände eines marokkanisch ausgebildeten Arztes legen? Wäre Frau Malmström dazu bereit?

Konsequenz des marokkanischen “fortgeschrittenen Status” ist bereits zu sehen
EU Press Release 7 June 2013 (Auszug): Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung, die die 2,9 Millionen Marokkaner in Europa im Jahr 2011 bald auf  wesentlich höhere Zahlen bringt.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Cecilia-malmström2

Einmal in die EU eingeladen, können  marokkanische Einwanderer in der EU hinziehen, wo die Sozialleistungen am größten sind. Denn EU Pressemitteilung 12. Juni 2013Cecilia Malmström, EU-Kommissarin: Die Kommission wird eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung spielen, dass die Mitgliedstaaten die Schengener Vorschriften  korrekt umsetzen. Das neue System wird die Mitgliedstaaten daran verhindern, einseitig zu entscheiden, ohne europäische Überprüfung unnötige Kontrollen an den Binnengrenzen wieder einzuführen.
EU Press Release 18 Nov. 2011: Freizügigkeit Drittstaatsangehöriger über die EU-Außengrenzen ist für den Wohlstand wichtig, da sie ein breites Spektrum von Menschen, wie kurzfristige Besucher, Touristen, Studenten, Forscher, Geschäftsleute oder besuchende Familienangehörige  umfasst. Zunächst werden Freizügigkeits-Partnerschaften der EU Tunesien, Marokko und Ägypten (und Jordanien) angeboten.

EU -Kommissare zeichnen sich mit immer grösseren Lügen über die Zuwanderung aus
EU Pressemitteilung 13. Juni 2013
: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch dem  Mythos, dass Migranten eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische” (EU-Kommissar Andor).

Dieses OECD Video besagt, Zuwanderer stehen  für 40%  des Bevölkerungszuwachses in OECD -Staaten – aber auch für hohe Arbeitslosigkeit.

Die folgenden beiden Graphen (Rockwool Foundation) zeigen (Abb. 4) den öffentlichen Verbrauch in DKR x 1000 im Jahr 2004 pro Person im Zusammenhang mit Alter für Dänen – westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sowie Nicht-Westler und deren Nachkommen. Abb. 3 zeigt die Transfer-Einkommen. Beide Parameter sind viel größer unter den Nicht-Westlern als bei Dänen und westlichen Einwanderern

Public-consumption

Nach Angaben von Eurostat auf EU-Ebene hat sich die Arbeitslosenquote unter Drittstaatsangehörigen von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 erhöht – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige. Darüber hinaus ist die Beschäftigungsquote von Drittstaatsangehörigen weit unter dem Durchschnitt, und dies ist insbesondere der Fall bei Frauen und hochqualifizierten Einwanderern.
In diesem Zusammenhang hat  die EU-Kommission Integrations- und Antidiskriminierungs- (Einstellungs-) Politik über die bestehenden EU-Rechtsrahmen hinaus, die Diskriminierung verbieten, vorgeschlagen.

Die Wahrheit ist, dass in Norwegen die Massen-Zuwanderung den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers kostet. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf den Staat 1200 NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.

Transfer-income-2004

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NACHTRAG

Marokkos  Aktionsplan (Auszug):

1. Die Aussicht weiter als die bestehenden Beziehungen zu einem erheblichen Maß an Integration zu gelangen, einschließlich des Angebots an Marokko eines Anteils am Binnenmarkt und der Möglichkeit zur Teilnahme an zentralen Aspekten der EU-Politiken und-Programmen ausbauen.
2. Die Möglichkeit der Annäherung des Wirtschaftsrechts, der Öffnung der Volkswirtschaften zu einander, und des fortgesetzten Abbaus von Handelsschranken, erhöhte finanzielle Unterstützung: Die EU wird zusätzliche finanzielle Hilfe für Marokko leisten.
Die EIB wird auch dazu beitragen, Investitionen in die Infrastruktur und die Entwicklung des Privatsektors sowie die Partnerschaft durch die FEMIP zu erleichtern.
3. Die Kommission wird  eine europäische Nachbarschaftspolitik und Partnerschaft (ENPI) sowie EU-Foren und-Programmen vorschlagen, insbesondere in den Bereichen, die vom Aktionsplan umfasst sind; die Handels-und Wirtschaftsbeziehungen unterstützen und vertiefen;
4.
Gründung eines konstruktiven Dialogs über Visa-Fragen zwischen der EU und Marokko, einschließlich der Prüfung von Visa-Erleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
5. Ausbau der direkten Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen, die sich an institutionalisierten thematischen Untergruppen beteiligen.
Im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele in diesem Plan und für die Gesamtentwicklung der EU-Marokko Beziehungen, wird die . Möglichkeit eines neuen Vertrags in Erwägung gezogen.
Die Kommission hat vorgeschlagen, dass dies in Form einer Europäischen Nachbarschaftspolitik-Abkommen-Priorität stattfinden könnte!!!
6.
Verstärkter politischer Dialog über die GASP (Gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik) und die ESVP (Europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik).
7. Die Entwicklung eines gemeinsamen Marktes.
8. Die Entwicklung eines günstigen Klimas für ausländische Direktinvestitionen, Wachstum und nachhaltige Entwicklung;
9. Entwicklung des Energiesektors.
10. Entwicklung des Verkehrs, auch im Bereich der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-T); Logo auf der rechten Seite ist von einem TEN-Projekt. Jede Ähnlichkeit mit der Pyramide der Neuen Weltordnung ist wahrscheinlich beabsichtigt. Denn
11. Zusammenarbeit, um die multilateralen Institutionen und Konventionen wirksamer zu machen, zur Stärkung der Weltregierung, Stärkung der Koordinierung im Hinblick auf die Initiativen zur
Bekämpfung von Sicherheitsbedrohungen.
12. Die EU und Marokko können nach drei Jahren über den nächsten Schritt in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen, einschließlich der Möglichkeit des Abschlusses neuer Abkommen, entscheiden.
13. Aktive Beteiligung am politischen Dialog und dem Euro-Mediterranen Austausch von Informationen über ESVP im PSK (Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee) sowie an der “politischen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der leitenden Beamten in der Euromediterranen-Partnerschaft.
14. Weiterhin, Austausch von Informationen über die ESVP mit dem Generalsekretariat des Rates und der Kommission.
15. Erleichterung der Freizügigkeit von Waren und Verbesserung der Zusammenarbeit der Verwaltungen.
16.
Fortsetzung der Bemühungen zur Liberalisierung der Niederlassung und ausländischer Investitionen.
17. Schrittweise Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen zwischen Marokko und der Europäischen Union.
18. Vollständige Liberalisierung des Kapitalverkehrs, wenn die notwendigen Voraussetzungen im Einklang mit Artikel 34 der Assoziations-Vereinbarung stehen: (arabisches Kapital kann nun leichter unsere Medien und Banken aufkaufen).
19. 2.3.4 Freizügigkeit von Personen und insbesondere den Arbeitnehmern, und Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Vollständige Umsetzung der Verpflichtungen der Artikel 64-67 des Assoziierungsabkommens.
20. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Gleichbehandlung ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit in Bezug auf Arbeitsbedingungen, der Entlohnung oder der Entlassung sicherstellen.
21. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Nicht-Diskriminierung im Bereich der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und ihre Familien.
22. Die Gewährleistung der effektiven Steuerung der Migrationsströme. Verbesserung der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Rücksendung von marokkanischen Staatsangehörigen, Staatenlosen und Staatsangehörigen von Drittländern.
23. Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, der Gleichheit und der Integration von Einwanderern) und über die Risiken der illegalen Migration, Informationskampagnen in Europa über die positiven Aspekte der Migration.
24. Marokko ermöglichen, die Möglichkeiten der EU-Programme zum Thema Migration zu nutzen.
25. Verbesserung der kulturellen Zusammenarbeit
26. Den interkulturellen Dialog stärken, insbesondere durch die Förderung des Sprachunterrichts und Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.
27. Förderung der Einrichtung von Marokko-EU-kulturellen Bereichen.
28. Intensivierung und Förderung der Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken.

http://euro-med.dk/?p=30232

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Gruß an die Kulturträger

Der Honigmann

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Bundestag stimmt in heiterer Sitzung für Abgabe der Souveränität

Der Bundestag hat die komplette Bankenaufsicht über die großen europäischen Banken an die EZB übertragen. Anstatt sich jedoch ernsthaft mit der historischen Weichenstellung zu befassen, funktionierten die Abgeordneten das Plenum zu einer locker-entspannten Abschieds-Veranstaltung für einen beliebten Kollegen um. Auf dem geselligen Club-Abend wurde dem deutschen Steuerzahler die Verfügungsgewalt über 135 Milliarden Euro entzogen.

Heitere Gelassenheit im Deutschen Bundestag: Die Abgeordnete bei der Abgabe der Stimmen zur europäischen Bankenaufsicht.

Am Donnerstag spätabends hat der Bundestag das Ermächtigungsgesetz beschlossen, mit dem die Bundesregierung die Erlaubnis erhält, auf Euro-Ebene der Übertragung der vollständigen Kontrolle der europäischen Banken auf die Europäische Zentralbank zuzustimmen (warum das so gefährlich ist – hier).

Damit wird den deutschen Steuerzahlern die Verfügungsgewalt über 135 Milliarden entzogen.

Denn die Euro-Bankenaufsicht war die Bedingung Deutschlands, dass ab nun Banken direkt aus den 500 Milliarden Euro des ESM gerettet werden können.

Ohne weitere Mitwirkung des Bundestags.

Ohne Kontrolle durch die Parlamente.

Ohne Rechtsmittel für den deutschen Steuerzahler.

So etwas nennen Juristen im Fach-Jargon: Enteignung.

Vom Ernst der Angelegenheit dieser weitreichenden Entscheidung war bei der Debatte im Bundestag nichts zu bemerken.

Die Stimmung im Saal atmet die Bonner Behaglichkeit der alten Bundesrepublik. Denn emotional steht nicht die historische Abgabe von Souveränität an eine undemokratische und niemandem verantwortliche Europäische Zentralbank im Mittelpunkt des Abends.

Im Mittelpunkt steht der sympathische CSU-Abgeordnete Eduard Oswald. Er scheidet nach vielen Jahren aus dem Bundestag aus.

Man spürt bei der Debatte sofort: Das hier ist eine besondere Sitzung. Hier zeigt der Bundestag sein menschlichstes Angesicht.

Hier geht es nicht um abstrakte, komplizierte Gesetze. Hier geht es nicht um eine weltfremde SSM-Verordnung.

Hier geht es um Eduard Oswald, CSU.

Abschied von Eduard Oswald: „Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.“

Abschied von Eduard Oswald: „Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.“

Eduard Oswald ist sichtlich gerührt. Er ist der erste Redner zur Thema der Übertragung der nationalen Bankenaufsicht an die EZB. Sein Einleitungs-Statement wird mehrfach von unmotiviertem Applaus der CSU-Fraktion unterbrochen, worüber der gute Mann sich zugleich wundert und freut.

Nach wenigen Minuten ist klar: Für die Abgeordneten ist diese Abstimmung ein gemütliches Beisammensein, um noch einmal dem lieben Kollegen Oswald bei seinen mäßig inspirierten Ausführungen zuzuhören.

Es ist ein Abschieds-Treffen.

Verabschiedet wird Eduard Oswald.

Und mit ihm die deutsche Souveränität.

Doch darüber will bei dieser Debatte keiner sprechen.

Der Bundestag wirkt launig an diesem Abend, entspannt und etwas wehmütig. Das ist verständlich. Abschiede sind immer eine traurige Sache. Ob von der Demokratie oder von Eduard Oswald.

Oswald war offenbar ein wirklich bei allen Kollegen hochgeschätzter Kollege.

Daher widmen die Abgeordneten sich in dieser Debatte auch ihm.

Da sind „die Menschen da draußen“, die sich die Debatte im Internet ansehen können, nicht so wichtig. Sie müssen an diesem Abend zurücktreten. Hier geht es um die Menschen „da drinnen“. Ein langjähriges Club-Mitglied scheidet aus. Das will gewürdigt sein.

Der Bundestag präsentiert sich bei der Debatte zur SSM-Verordnung Verabschiedung von Eduard Oswald von seiner menschlichen Seite.

Die Stimmung an diesem denkwürdigen Abend ist heiter, abgeklärt. Man spürt, dass „die Menschen da drinnen“ denken: Wir sind ein Club, und einer der unseren verlässt den Club. Wir wollen ihn und die Souveränität gebührend verabschieden.

Das Ermächtigungsgesetz, durch das der Bundestag die vollständige Kontrolle der Bankenaufsicht an die europäische Zentralbank abgibt, ist ein würdiger Rahmen für die Verabschiedung des langjährigen Club-Mitglied Oswald.

Die Redebeiträge der Abgeordneten liefern für den scheidenden CSU-Mann noch einmal ein Panorama der geballten Fachkompetenz, die im Bundestag versammelt ist.

Hören wir im Folgenden, was die Redner im Deutschen Bundestag zur Freigabe der 500 Milliarden Euro im ESM für die Rettung der spanischen, französischen, italienischen, slowenischen und aller anderen Banken zu sagen haben (Videos hier).

Eduard Oswald (CSU): „Wir haben alles erreicht, was auf Basis der Verträge möglich ist. Wir dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen. Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen für das Miteinander danken. Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.

Manfred Zöllmer (SPD): „Die EZB ist das einzige funktionierende Organ in der Euro-Zone. Wir sollten die Bankenaufsicht nur vorübergehend an die EZB übertragen. Wir fordern eine Bankenabgabe, die sich an den systemischen Risiken der Banken orientiert.“

Volker Wissing (FDP): „Wir haben keine Zeit, um zuzuwarten. Wir können dem Steuerzahler sagen: Wir haben die Lücke erkannt. Wir haben die Risiken erkannt, die sich für die Steuerzahler realisieren. Wir werden einen Schutzwall für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bauen.“

Barbara Höll (Linke): „Die Bundesregierung ist schuld, dass eine radikal eurokritische Partei wie die Alternative für Deutschland solchen Zulauf erhält. Die Umsetzung der Bankenaufsicht ist halbherzig. Der Finanzplatz London wird nicht beaufsichtigt. Die Bankenaufsicht hat keine Macht. Wir brauchen eine Allfinanz-Aufsicht. Herr Oswald hat immer dafür gesorgt, dass gute Stimmung hier im Haus geherrscht hat.

Gunther Krichbaum (CDU): „Wir brauchen mehr Stabilitäts-Kultur. Wir holen im Zeitraffer nach, was wir bei den Verträgen von Maastricht versäumt haben. Die Welt braucht den Euro. Wir müssen die Regeln, die wir heute auch aufstellen, respektieren. Die Schuldenbremse hat Einzug in die Verfassungen der Länder gehalten. Banken müssen sich am Kapitalmarkt retten. Zuerst müssen die Gläubiger von Banken und die Inhaber von Anleihen bei der Rettung herangezogen werden. Danach die Bankkunden, wenn sie Guthaben über 100.000 Euro haben. Erst danach der Steuerzahler. Und ganz am Ende dann der ESM.“

Gerhard Drexler (FDP), hält seine erste Rede im Bundestag: „Als Kinder ham ma am Buernhof Fuassboll gonz ohne Schiedsrichter gespüit. In der Bundesliga hams heute vier Schiedsrichter und Video-Beweis und i woas nit wos noch!“ Lachen in Saal, viele Abgeordnete unterhalten sich angeregt. Drexler ruft ins Plenum: „Ich bin noch da, ich würde mich freuen, wenn Sie mir noch etwas zuhören könnten! Wir brauchen a gscheide Bonkenaufsicht.“ Dann zur Linken: „Wer immer im Abseits steht, darf das nächst Moi nit mitspüin.“ Starker Applaus, Lob vom Präsidenten Hermann Otto Solms.

Schließlich kommen auch einige Abweichler zu Wort.

Sie werden vom Plenum sehr unterschiedlich behandelt.

Bei Gerhard Schick von den Grünen weiß man nicht ganz genau, ob er nun ein Abweichler ist oder nicht. Immerhin findet er deutliche Worte gegen das Procedere: „Das ganze Gesetz passt auf einen Zettel! Das Wesentliche steht in einem einzigen Satz. Wir müssten nach dem Artikel 23 im Grundgesetz vorgehen und eine Stellungnahme beschließen, die regelt, wie die Regierung in Brüssel verfahren soll. Es gibt bereits eine europäische Bankenaufsicht. Die hat am 1.1.2011 in London ihre Arbeit aufgenommen. Unser Problem ist: Wir haben eine Aufsicht, die ist europäisch, und die Abwicklung bleibt national. Der Steuerzahler zahlt, und das hat die Bundesregierung möglich gemacht mit dem ESM.“ Er erwähnt nicht, dass die Grünen dem ESM zugestimmt haben.

Dann tritt Peter Danckert von der SPD an das Rednerpult. Er spricht bedächtig, ausgewogen und sagt, warum er gegen die Übertragung der Bankenaufsicht an die EZB ist: „Die EZB hat keine demokratische Legitimation, weil sie unabhängig ist. Das ist für alle Beteiligten gut – aber nicht für die Steuerzahler: Denn die Steuerzahler müssen hinterher die Zeche bezahlen. Ich sagen Ihnen voraus, dass die heutige Entscheidung wieder vor dem Bundesverfassungsgericht landen wird. Wir haben hier ein Gesetz vorliegen, dass aus einer einzigen Zeile besteht. Die Probleme sind jedoch komplexer, als es die meisten in diesem Raum wahrhaben wollen.

Als Danckert erläutern will, wo die Probleme liegen, greift Solms ein – das einzige Mal während der ganzen Debatte. Solms: „Ich muss Sie bitten, zum Schluss zu kommen!“ Danckert, verdutzt: „Ist da mein Lob für den Kollegen Oswald auch schon eingerechnet?“ Er resigniert, sagt noch, dass der ganze Vorgang nicht in Ordnung sei und: „Insider wissen, worauf ich abhebe.“ Und verabschiedet sich ebenfalls in den Ruhestand. Seine letzten Worte: „Vielen Dank, auch für Ihre Nachsicht, Herr Präsident.“ Starker Applaus.

Nach Danckert kommt der Abweichler Manfred Kolbe von der CDU. Er macht nicht den Fehler wie Danckert und verschenkt seine Redezeit nicht an den lieben Kollegen Oswald. Kolbe fasst in zehn Punkten die Kardinalfehler zusammen: „Der ESM darf Banken rekapitalisieren. Die Bankenaufsicht spaltet Europa. Die EZB erhält weitreichende Kompetenzen aufgrund einer einfachen Verordnung. Es gibt einen Interessenkonflikt bei der EZB. Der Vorgang ist nicht demokratisch, das ist Ludwig XIV. Welchen Rechtsschutz gibt es gegen EZB-Entscheidungen? Die Bankenaufsicht benachteiligt große Länder. Es gibt keine Lösung für die Restrukturierung. Es gibt keine Lösung für die Altlasten. Es wird eine europäische Einlagensicherung kommen, und das wird die deutschen Sparer betreffen.“

Auch Kolbe beschließt sein Statement mit einem Abschied, den auch er wird dem neuen Bundestag nicht mehr angehören. Starker Applaus.

Der Geächtete: Frank Schäffler allein unter Fraktionskollegen.

Der Geächtete: Frank Schäffler allein unter Fraktionskollegen.

Wie ein Aussätziger wird dagegen der FDP-Abweichler Frank Schäffler behandelt. Er ist der einzige bei dem kein Abgeordneter applaudiert. Vor seiner Rede nicht, und nach der Rede erst recht nicht. Schäffler sagt: „Wir diskutieren um 22 Uhr über ein solch wichtiges Thema. Damit zeigen wir, wie ernst es uns ist. Der wahre Grund der Eile: Die spanischen Banken sollen mit Eigenkapital von den europäischen Steuerzahlern ausgestattet werden. Wir übertragen die komplette Bankenaufsicht an die EZB. Das ist ein Rechtsbruch. Es muss eine Änderung der europäischen Verträge geben. Dazu muss ein Konvent einberufen werden. Und danach muss es eine Volksabstimmung in Deutschland geben. Wir befinden uns auf dem Weg zum europäischen Superstaat. Wir machen das durch die Hintertür. Damit zerstören wir das Haus Europa.“ Eisiges Schweigen im Saal.

Hier hat einer den Nerv getroffen. Schäffler hat die Dinge so klar beim Namen genannt, dass er von den Abgeordneten zum Deutschen Bundestag nicht verstanden wurde.

Schäffler hat dem Bundestag Rechtsbruch vorgeworfen, Ignoranz gegenüber den Bürgern und die Zerstörung Europas.

Das ist zu viel.

Ralph Brinkhaus: „Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Ralph Brinkhaus: „Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Unmittelbar nach Schäffler kommt Ralph Brinkhaus von der CDU. Er diffamiert Schäffler und wirft ihm vor, in der Facharbeit in den Ausschüssen gefehlt zu haben und nun im Plenum große Töne zu spucken.

Danach attackiert Binkhaus die Opposition und schließt mit den Worten: „Vier Jahre Finanzmarktpolitik in diesem Haus heißt für die Opposition: Papiere schreiben, diskutieren, lamentieren und kritisieren. Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Großes, befreites Lachen im Saal, tosender Applaus von den Koalitions-Fraktionen.

Die Welt ist wieder in Ordnung für die Abgeordneten.

Der Aussätzige Schäffler spielt verlegen an seinem iPhone.

Er interessiert jedoch schon niemanden mehr.

Ralph Brinkhaus hat mit einer mitreißenden Rede die Dinge wieder zurechtgerückt. Selbst der Kollege Oswald ist vergessen.

„Liefern!“

Die Mission der Bundesregierung ist erfüllt. Sie hat geliefert. 135 Milliarden Euro an die EZB, zur freien Verfügung an die europäischen Banken. Zu verteilen von Mario Draghi, der bei der Investment-Bank Goldman Sachs gelernt hat, wie man Geld verteilt.

„Liefern!“

Auf der offiziellen Website des Deutschen Bundestages liest sich das nüchtern, und so wird es auch in die Geschichtsbücher eingehen:

„Die bisher national wahrgenommenen Aufgaben der Bankenaufsicht können bald von der Europäischen Zentralbank (EZB) übernommen werden. Der Deutschen Bundestag stimmte am Donnerstag, den 13. Juni 2013, mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen sowie mit den Stimmen von SPD-Fraktion und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen dem von den Koalitionsfraktionen und der Bundesregierung gleichlautend eingebrachten Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank (17/13470, 17/13829, 17/13901, 17/13961) zu.“

Von den Abweichlern steht kein Wort beim Deutschen Bundestag.

Aber von Eduard Oswald lesen wir, präsentiert als Spitzenmeldung an diesem denkwürdigen Abend:

Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald reist vom 15. bis zum 21. Juni 2013 nach Chile. Er wird dabei von dem Abgeordneten Thomas Silberhorn (CDU/CSU) begleitet…Die Delegation wird … im Rahmen einer Abendveranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema ,Politische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen der Europäischen Union‘ vortragen.“

Die Erde dreht sich weiter. Die deutschen Steuerzahler sind um 135 Milliarden Euro erleichtert. Eduard Oswald begibt sich auf Abschiedstournee nach Chile. Gemäß 17/13470, 17/13829, 17/13901, 17/13961 übernimmt die EZB die treuhänderische Verwaltung der deutschen Souveränität.

Die Erde dreht sich weiter.
Immer schneller.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/14/bundestag-stimmt-in-heiterer-sitzung-fuer-abgabe-der-souveraenitaet/

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Gruß an die “Träumer”

Der Honigmann

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Urheberrecht in der Schweiz: CCC Zürich veröffentlicht Liste zu sperrender Internetseiten

Der Chaos Computer Club Zürich (CCCZH) hat Liste von Webseiten veröffentlicht, welche nach Vorstellungen der schweizerischen Unterhaltungsindustrie gesperrt werden sollten. Die Liste wurde auf dem Provider Day 2013 den Teilnehmer ausgehändigt, darunter auch Vertreter des CCCZH. Zusammengestellt wurde die Liste von der “Schweizerischen Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie” (SAFE), einem Zusammenschluss verschiedener Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie, darunter Disney, Warner Bros. und eine Reihe Schweizer Unternehmen.

Bereits im Mai berichtete der Rechtsanwalt Martin Steiger in einem Gastbeitrag bei uns über Verhandlungen zu verschärften Rechtsmaßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet. Konkret diskutiert wurden dabei mehrere Ansätze: Die Zustellung von Warnhinweisen an Nutzer, welche “in schwerwiegender Weise Urheberrechte verletzten”, sowie eine damit einhergehende Überwachung des Datenverkehrs im Internet war ebenso geplant wie die Umsetzung des Notice and Take Down-Verfahren, bei dem Internetprovider auf Anzeigen hin Inhalte aus dem Internet entfernen müssen. Doch auch das Sperren von Inhalten im Internet wurde diskutiert und anscheinend schon konkret bearbeitet wie einer Liste von “zu sperrenden Webseiten” zeigt, die der CCCZH auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Der CCCZH zu der Liste:

Ohne im Einzelnen auf die Liste eingehen zu müssen, wird sehr rasch klar: Es sollen Seiten gesperrt werden, welche die blosse Konvertierung in MP3s von (Video-)Inhalten aus YouTube oder anderen Seiten erlauben. Sehr gut vertreten sind auch BitTorrent-Webseiten, als würden da nur “illegale” Inhalte kursieren. Manche der zu sperrenden Seite führen auch nur das Merkmal “Webseite”.

Der CCCZH merkt an, dass die veröffentlichte Liste nicht abschließend ist und sie mit der Zeit sicherlich noch erweitert werden könnte. Der CCCZH fordert “Aufklärung und Bildung statt Angst und Repression”, eine Forderung der wir uns nur zu gerne anschließen. Netzsperren sind und bleiben Zensur und haben in einer Demokratie und dem freien Internet nicht zu suchen.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

gefunden bei :http://netzpolitik.org/2013/urheberrecht-in-der-schweiz-ccc-zurich-veroffentlicht-liste-zu-sperrender-internetseiten/

Gruß an diefreie Meinungsäußerung

Der Honigmann

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Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Background to the Magna Carta erschien am 19. Mai 2013 im Occidental Observer.

Das erste, das man bedenken muß, ist, daß die Magna Carta ein Dokument war, das von den Adeligen erstellt und dem Monarchen vorgelegt wurde – in diesem Fall König Johann. In diesem Sinne sollten wir die Spannungen zwischen den Adeligen und dem König wegen einer hauptsächlichen Angelegenheit berücksichtigen – der Rolle des jüdischen Zinswuchers bei der Ermöglichung von Landübertragung vom Adel an den Monarchen. Die relevanten Klauseln sind wie folgt:

 * (10) Falls irgend jemand, der sich eine Summe Geldes von Juden geliehen hat, stirbt, bevor die Schuld zurückgezahlt worden ist, soll sein Erbe keine Zinsen auf die Schuld zahlen, solange er noch minderjährig ist, ungeachtet dessen, von wem er sein Land hat. Falls solch eine Schuld in die Hände der Krone fällt, wird diese nichts nehmen außer der in der Schuldverschreibung genannten Kapitalsumme. (If anyone who has borrowed a sum of money from Jews dies before the debt has been repaid, his heir shall pay no interest on the debt for so long as he remains under age, irrespective of whom he holds his lands. If such a debt falls into the hands of the Crown, it will take nothing except the principal sum specified in the bond.)

* (11) Falls ein Mann stirbt, der Juden Geld schuldet, darf seine Witwe ihr Witwengedinge haben und braucht nichts davon für die Schuld zu zahlen. Falls er minderjährige Kinder hinterläßt, darf ebenfalls für ihre Bedürfnisse gesorgt werden, in einem Umfang, welcher der Größe seines Landbesitzes angemessen ist. Die Schuld soll vom Rest ausbezahlt werden, vorbehaltlich des seinen Feudalherren gebührenden Dienstes. Kredite, die anderen Personen als Juden geschuldet werden, sollen ähnlich behandelt werden. (If a man dies owing money to Jews, his wife may have her dower and pay nothing towards the debt from it. If he leaves children that are under age, their needs may also be provided for on a scale appropriate to the size of his holding of lands. The debt is to be paid out of the residue, reserving the service due to his feudal lords. Debts owed to persons other than Jews are to be dealt with similarly.)

Diese Klauseln schwächen also offensichtlich die Fähigkeit von Jude und Krone, sich für Schulden oder Zinsen für magna CartaDarlehen schadlos zu halten. Sie verhindern nicht den Geldverleih etc., aber wir können uns sicherlich darauf einigen, daß die Position von Jude und Krone geschwächt würde. Wir müssen also als erstes fragen: warum war dies notwendig? Und zweitens, warum verschwand es plötzlich ein Jahr später in der Charta von 1216? Zum ersten Punkt: wie ich in meinem Artikel über das mittelalterliche Judentum ausführe, war zu dieser Zeit das Verhältnis zwischen der Krone und den Adeligen in der Tat angespannt, und die Juden waren bei dieser Spannung ein sehr bedeutender Faktor. König Johann, dessen Handlungen das Bedürfnis nach der Magna Carta erzeugt hatten, war verschwenderisch, unfähig und völlig seinen Juden und deren Fähigkeit verbunden, ihn mit anscheinend unbegrenzten Geldmitteln für seine unglücklichen Abenteuer auf dem Kontinent zu versorgen.

Er war auch gnadenlos bei der Besteuerung. Im Jahr 1207 hob er über £ 60.000 von der christlichen Bevölkerung ein – eine für diese Zeit riesige Summe. Er erhob auch eine viel mildere Steuer von den Juden. (Patricia Skinner [Jews in Medieval England, S. 42] schreibt, daß ihre Steuer „drückend, aber nicht verheerend“ war.) Aber da er argwöhnte, daß die Juden ihr Einkommen und ihren Reichtum zu niedrig angaben, führte Johann eine Neuerung ein, indem er verlangte, daß Listen all ihrer Verbindlichkeiten geführt und im königlichen Schatzamt verwahrt würden – er behielt sich dann das Recht vor, jede dieser Verbindlichkeiten aufzukaufen, die ihm gefiel.

Dies war der ernsthafte Beginn des Prozesses der Landübertragung von den Adeligen an den König (ermöglicht vom jüdischen Zinswucher), den ich in meinem Artikel erwähnte. Adelige liehen sich Geld von Juden, Johann (oder seine Agenten) überwachten die Rückzahlungen auf den Listen im Schatzamt – und wenn irgend jemand danach aussah, als würde er mit den Rückzahlungen in Schwierigkeiten geraten und gepfändet werden, kaufte Johann die Schuld von dem Juden und raffte das Land an sich.

 

Offensichtlicherweise erzeugte dies mit der Zeit eine große Feindseligkeit gegen Krone und Jude. Monarchen hatten dies in kleinerem Maßstab schon früher getan, aber Johann war völlig rücksichtslos. Skinner schreibt, daß Johann bis 1207 „den größten einzelnen Hort jüdischer Kredite seit 1186 in seine Hände brachte, er befahl auch dem Schatzamt, mit der Beschlagnahme des Landes von Schuldnern zu beginnen.“ Den verbleibenden Schuldnern war klar, daß sie ihr Land und ihren Besitz entweder an König oder Jude verlieren würden. Beide wurden von den Adeligen als untrennbar betrachtet, und daher gehörten, als die Magna-Carta-Rebellion ausbrach, „Juden und jüdisches Eigentum zu den Hauptzielen“ (Skinner, S. 44).

König-Heinrich_III.Dies ist der Hauptgrund dafür, daß die Klauseln bezüglich der Juden 1215 überhaupt eingeführt wurden. Zur Frage, warum sie nur ein Jahr später geändert wurde: erstens starb Johann, und ihm folgte der Knabenkönig Heinrich III vor der Erstellung der zweiten Charta. Insgesamt wurden neunzehn Klauseln aus der ersten (Runnymeade-) Magna Carta eliminiert, und die beiden, die Juden und Zinswucher betrafen, befanden sich darunter. Der Knabenkönig selbst hatte nichts damit zu tun; es war der Elitenkreis um ihn. Sie wünschten die Ordnung im Land wiederherzustellen, und traditionellerweise war die Behandlung der Juden ein verläßliches Barometer für die Autorität der Krone – wenn die Juden in Ruhe gelassen wurden, dann war die Krone in einer soliden Position, weil es allein an der Autorität der Krone lag, daß sie sicher blieben. In Zeiten des Übergangs und schwacher königlicher Autorität gehörten die Juden zu den ersten, die angegriffen wurden, denn man konnte sozusagen ruhig die Samthandschuhe ausziehen.

Für den kleinen Elitekreis um den Knabenkönig hatte es daher Priorität, die Juden sicher (und reich) zu machen. Als Teil ihrer Verhandlungen mit den Baronen forderten und erreichten sie:

  • 1) die Eliminierung der beiden Klauseln über die Juden;
  • 2) die Freilassung aller von den Baronen gefangengenommenen Juden;
  • 3) die Erneuerung und Stärkung der königlichen Sicherheitsgarantien für alle Juden;
  • 4) die Rückgabe von Schuldverschreibungen an Juden, damit sie eingetrieben werden konnten;
  • 5) ein Befehl an Hafenbeamte, allen ausländischen Juden die Einreise nach England zu gestatten;
  • 6) die Etablierung eines separaten jüdischen Schatzamtes;
  • 7) besondere Überwachungseinheiten, die spezifisch zum Zweck des Schutzes der Juden von Lincoln, Oxford, Gloucester und Bristol gegründet wurden;
  • 8) die  Befreiung der Juden vom Erlaß des Vierten Laterankonzils, daß alle Juden ein Identifikationsabzeichen tragen sollten;
  • 9) die Freistellung der Juden von allen bischöflichen Gerichten;
  • 10) die aktive Vollstreckung aller von Christen den Juden geschuldeten Verbindlichkeiten durch königliche Sheriffs (Skinner, S. 44).

Dies war eine enorme Menge an Freiheit und Schutz. Es ist schade, daß nicht mehr über den Hintergrund und die Motivationen des Beraterkreises um den Knabenkönig bekannt ist. Ich habe den starken Verdacht, daß darunter Leute mit direktem finanziellem Interesse an jüdischen Wirtschaftsaktivitäten waren, oder vielleicht sogar ein paar Krypto-Juden.

Die ganze Episode ist extrem suspekt. Sie verschaffte den Juden etwas Zeit, und sie verstärkte eine Zeitlang den Eindruck königlicher Stärke. Heinrich wurde jedoch genauso habgierig und über-ehrgeizig wie sein Vorgänger. Seine Partnerschaft mit den Juden verschärfte die Spannungen nur auf ein höheres Maß als je zuvor. Juden fühlten bestimmt, wie der Druck stieg, und manche gingen in die Krypsis, um dem Konflikt zu entgehen (Skinner beschreibt auf S. 51 eine „Flut jüdischer Konversionen“ im Zeitraum der 1230er bis 1250er, aber viele Christen argwöhnten Unaufrichtigkeit).

Heinrichs Regierung brach 1258 zusammen, und sein Sohn Edward gelangte auf den Thron. Edward sah die Schrift an der Wand und verbot im Jahr 1275 den jüdischen Geldverleih gänzlich. Auf der Suche nach einem Weg, um seine zunehmend verärgerten Barone zu besänftigen und eine nun ziemlich nutzlose Population loszuwerden, schickte er die Juden im Jahr 1290 weg.

Die Herausnahme der Klauseln war somit ein Versuch, ein Schiff zu flicken, das schon seit einiger Zeit aus den Fugen ging – die Allianz zwischen Krone und Jude. Das Aufbrechen dieser Allianz durch die Barone ist etwas, wofür England für immer dankbar sein sollte, angesichts des Schicksals anderer Nationen, wo die Allianz von Krone und Jude viele weitere Jahrhunderte lang fortbestand – wofür Polen ein Musterbeispiel ist.

*   *   *   *   *   *   *

http://schwertasblog.wordpress.com/2013/05/28/hintergrund-zur-magna-carta/

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Gruß an die Standhaften

Der Honigmann

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Eine faszinierende und dunkle Dokumentation über die geheime Sekte der Illuminaten.

TopDokus

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Gruß an die Dokumentatoren

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 26. Mai 2010

Der Einfluß des Illuminatenordens in den Vereinigten Staaten ist derart groß, daß sich sogar die Pyramide, eines seiner bevorzugten Symbole, auf der 1-Dollar-Note befindet.

Es war Präsident Roosevelt, der 1933 anordnete, dieses freimaurerische Siegel auf die Rückseite der 1-Dollar-Scheine zu drucke.

Helmut Finkenstädt zitiert in seinem Werk „Eine Generation im Banne Satans” aus dem Lebenszeugnis des ehemaligen Illuminaten John Todd:

„Das Siegel wurde auf Anordnung der Familie Rothschild in London geschaffen. Die Pyramide zeigt die Struktur der Illuminati.”

Die römischen Ziffern für die Zahl „I776″ geben das Jahr an, in dem Adam Weishaupt den Illuminatenorden in Bayern gründete. Auch das von den Illuminaten verfolgte Ziel, die „Novus Ordo Seclorum” (Die Neue Weltordnung), findet man unter dem freimaurerischen Siegel verzeichnet. Die Pyramide auf dem 1-Dollar-Schein ist in 13 geheime Stufen eingeteilt, über denen ein Auge wacht, das alles sieht.

Es ist kein Geheimnis, daß dieses Auge Luzifer darstellt. Offenbar deckt sich das mit den Hinweisen der Schrift auf die endzeitliche Herrschaft des Antichristen. Auch Illuminaten wie John Todd versichern uns:

„Das Auge in der Spitze der Pyramide ist Luzifer. Gemäß den Aussagen von Ayn Rand, der ehemaligen Geliebten Philipp Rothschilds, haben die 13 Stufen unter anderem folgende Bedeutung:

1.Rat der 13,

2. Rat der 33,

3. Klub der 500,

4. B`nai B`rith,

5. Grand Orient,

6. Kommunismus,

7. Schottischer Ritus,

8. York Ritus,

9. Rotarier, Lions, Y.M.C.A.

10. Blaue Logen,

11. Freimaurer ohne Schurz,

12. Humanismus (Anmerkung: Siehe oben Pyramide, Bild, die Zusammensetzung kann ein wenig abweichen, es gibt auch noch mehrere Freimaurergrade innerhalb der Pyramide, Geheimorden usw. siehe unter Geheimliste).

Der „Rat der 13″ besteht tatsächlich nur aus 13 Personen. Fritz Springmeier erklärt, daß sich Angehörige der Familie Rothschild an der Spitze dieser Gruppe befinden 11′(siehe Symbole Rubrik März, April).

Das gleiche sagt John Todd: „Die Spitze dieser Pyramide, der Eckstein, stellt die Rothschild-Familie dar.”

Besondere Beachtung verdienen die sogenannten „B`nai B` rith” („Söhne des Bundes”). Diese Organisation wurde im Jahre 1843 in New York gegründet. Der jüdische Führer Rabbi Meir Kahane behauptet, daß die Warburgs und die Schiffs hinter dem Geheimorden B`nai  B`rith standen. Laut den drei jüdischen Autoren von Dope, Inc. (Executive Intelligence Review 1975), wurde der B`nai B`rith als private Geheimdienstorganisation des Hauses Rothschild gegründet. Durch die frappierende Ähnlichkeit seiner Riten, Symbole, Hochgrade, Ideologie und Struktur wird es schwierig, den Orden B`nai B` rith von der Freimaurerei zu trennen.

Auch die Räumlichkeiten, wo man sich trifft, werden Logen genannt. Alle Logen sind der verschiedenen freimaurerischen „Oriente” der geheimen Leitung der B`nai rith (siehe Geheimliste Buchstabe A bis Buchstabe Z unter Rubrik Mai 2010) unterstellt.

Der Orden B`nai Brith greift offen in die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft ein.

Der Rotary und Lionsclub zählt viele Mitglieder, wovon aber nur einige Tausend informierter sind(siehe Geheimliste etwas über 20.000 Mitglieder), wovon wieder nur einige Hundert bis enventuell Tausend zum inneren Kreis gerechnet werden können.

Was den Rat der 500 betrifft, so besteht dieser wohl aus ausgesuchten Mitgliedern des Council of Foreign Relations (CFR), des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Bilderberger-Gruppe, der u.a.121. Trilateralen Kommission, Bilderberger-Gruppe.

Offiziell schreibt man die Gründung dieses Zirkels dem außerordentlich einflußreichen holländischen Prinzgemahl Bernhard von Lippe, sowie dem bekannten Freimaurer Joseph Retinger (Pole) zu. Trotzdem weiß man, daß die Rothschilds und Rockefellers die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises sind (siehe einige Artikel in Rubrik April über Rothschild / Rockefeller).

Es existiert ein innerer Kreis, oder Round Table (Runder Tisch) aus neun Mitgliedern der Bilderberger. Als nächstes kommt ein Entscheidungsgremium, bestehend aus 13 Mitgliedern. In der nächsten Stufe kommen die drei innersten Gruppen. Diese bestehen aus Mitgliedern der „Prieure de Sion”, illuminierten Freimaurern, dem Schwarzen Adel (siehe unter Rubrik April), führenden Satanisten und weiteren einflußreichen Männern der Macht.

Trotz der strikten Geheimhaltung, die ihre Versammlungen umgibt, hat man in Erfahrung bringen können, daß diese geheime Gruppe unter anderem die folgenden Ziele verfolgt:

eine internationale Wirtschaftsunion, die Einrichtung eines internationalen Parlaments, die Schaffung einer internationalen Heeresmacht (Weltarmee) unter Aufhebung aller nationalen Armeen, des weiteren die schrittweise Einschränkung nationaler Oberhoheiten zugunsten einer einzigen Weltregierung.

Die Gruppe trifft sich einmal jährlich (einige Gruppen treffen sich mehrmals jährlich, geheim) hinter verschlossenen Türen. An diesen geheimnisumwitterten Treffen nehmen mehr oder weniger sporadisch Mitglieder regierender Königshäuser u.a. teil. Nur hohen Herrschaften, die ihre unverbrüchliche Loyalität zu der Rockefeller-Rothschild-Intrige schon hinlänglich unter Beweis gestellt haben, werden eingeladen.

Dieses illustre Patrozinium dient aber lediglich dazu, die Identität der wirklichen Leiter der Gruppe zu verschleiern.  Während des Bilderberger-Treffens in Baden-Baden im Jahre 1991 teilte David Rockefeller seinen Mitgliedern folgendes mit: „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Publikationen, deren Direktoren unsere Treffen besuchen und unseren Wünschen nach absoluter Geheimhaltung nachgekommen sind, sehr dankbar.

Es wäre in der Tat unmöglich für uns gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir während all dieser Jahre im Licht der Öffentlichkeit gestanden. 1973 wurde die „Trilateral Commission” von David Rockefeller zusammen mit Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, gegründet. Die „Trilateral Commission” verfolgt prinzipiell die gleichen Ziele wie die anderen Gruppen, welche das bestehende System nationaler Staaten unter Druck setzen.

Der Unterschied zu den übrigen Organisationen liegt in einer speziellen taktischen Akzentuierung: man bemüht sich besonders um den wirtschaftlich-politischen Zusammenschluß der drei weltweit führenden Wirtschaftsriesen Europa, Nordamerika und Japan (Anmerkung: Die weltweiten Eliten sind in Panik, habe Infos vom letzten Treffen, wie ich auch schon sagte, diese Elitenschweine haben keine bzw. nur noch eine geringe Kontrolle über diese sog. Weltwirtschaftskrise / daraus wurde eben eine Weltdepression, es wird die grösste aller Zeiten sein, siehe Prognosen von Gerald Celente, Martin A. Armstrong, Kondratieff u.a).

Die Zentralbüros dieser international istischen Elitegruppe befinden sich in einem Gebäude der Carnegie-Stiftung in New York, nur hundert Meter von dem Gebäude der Vereinten Nationen entfernt. In einer Liste der nennenswerten Mitglieder der „Trilateral Commission” müßte man Angehörige fast aller Regierungen der führenden westlichen Länder und Japans aufführen.

In der Tri lateralen Kommission sind noch mehr prominente Politiker-Persönlichkeiten vertreten als in der Bilderberger-Gruppe. Weiter setzt sich die Organisation aus einer Auswahl intellektueller und finanzieller Kräfte zusammen, den stärksten, die die Welt je gekannt hat. Die Finanz-Riesen Rockefeller und Rothschild nebst der Carnegie-Stiftung sind die sichtbarsten Bannerträger der „Trilateral Commission”.
Robin de Ruiter

http://bertjensen.info/die-struktur-der-illuminaten-bnai-b-rith-soehne-des-bundes-u-a-siehe-auch-geheimliste-rubrik-mai-2010/

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Gott sei Dank wachen mehr Leute in der letzten Zeit auf – auch zu erkennen daran, daß beim Treffen der Trilateralen, in Dublin im Mai, die Blogger kritisiert wurden, ob ihrer Informationen über´s Internet.

Es “schmeckt” diesen Personen überhaupt nicht…….

Gruß

Der Honigmann

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USA liefert Waffen an syrische Rebellen

Obama zögerte lange - viel zu lange, wie Kritiker meinen. Jetzt sieht er Beweise für den Einsatz von Giftgas durch das Regime in Syrien. Foto: dpa

Washington/Berlin – Die US-Regierung gibt mehr als zwei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien ihre Zurückhaltung auf und unterstützt künftig die Aufständischen mit Waffen. Zuvor zeigte sich US-Präsident Barack Obama davon überzeugt, dass das syrische Regime mit dem Einsatz von tödlichen Giftgasen eine von ihm gezogene „Rote Linie“ überschritten hat. Die USA werden deshalb nach US-Medienberichten vom Freitag erstmals Kleinwaffen und Munition an die Rebellen liefern.

Beim G8-Gipfel in Nordirland in der kommenden Woche wollen die USA mit ihren Verbündeten über weitere Schritte beraten. Die G8-Mitgliedsstaaten sind in der Frage von Waffenlieferungen an die Rebellen gespalten.

Damaskus und Moskau sind empört

Die syrische Opposition begrüßte die Pläne. Dagegen warfen die Regierung in Damaskus und ihr Verbündeter Russland den USA vor, die angeblichen Beweise für einen Chemiewaffeneinsatz seien eine Lüge.

Deutschland will der syrischen Opposition ungeachtet eines möglichen Giftgaseinsatzes keine Waffen liefern. Es sei schon aus rechtlichen Gründen nicht möglich, Waffen in ein Bürgerkriegsgebiet auszuführen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verlangte eine baldige Sitzung des UN-Sicherheitsrates. Westerwelle sprach sich erneut für eine neue internationale Syrien-Konferenz in Genf aus, „auch wenn die Chancen einer solchen Konferenz derzeit nicht überragend groß sind“. Die EU sieht nach der US-Einschätzung verstärkten Grund, „die Arbeit an einer politischen Lösung in Syrien“ voranzutreiben.

Obama: Die “Rote Linie” ist überschritten

Obama hatte im August 2012 erklärt, sollte das Regime von Präsident Baschar al-Assad Chemiewaffen in größerem Umfang bewegen oder gar einsetzen, wäre damit für die USA die „Rote Linie“ überschritten. „Das würde meine Kalkulationen ändern.“

Dieser Punkt sei nun erreicht, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater, Ben Rhodes, am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Demnach sind die USA zur Überzeugung gelangt, dass das Assad-Regime Chemiewaffen „mehrere Male im vergangenen Jahr in kleinem Umfang“ gegen die Opposition eingesetzt habe. Die Erkenntnis beruht demnach unter anderem auf der Analyse von Plänen der syrischen Regierung für derartige Attacke, auf Berichten über einzelne Giftgaseinsätze, Beschreibungen der Symptome bei Opfern und andere geheimdienstliche Informationen.

„Der Geheimdienst schätzt, dass bislang 100 bis 150 Menschen in Syrien durch die nachgewiesenen Attacken mit chemischen Waffen ums Leben gekommen sind“, sagte Rhodes. Auch das Nervengas Sarin sei in geringen Mengen angewendet worden.

Mit der Ankündigung der USA rückt der Syrienkonflikt beim G8-Gipfel in der kommenden Woche in den Vordergrund. Großbritannien und Frankreich hatten sich immer wieder für eine massivere Unterstützung der syrischen Rebellen ausgesprochen. Beide Staaten beschuldigen Damaskus, Giftgas einzusetzen. Allerdings stehen auch Rebellen im Verdacht, Giftgas verwendet zu haben.

Rhodes teilte lediglich mit, dass Obama jetzt eine militärische Unterstützung der Rebellen plane. Einzelheiten nannte er nicht. „Die geplante Unterstützung sieht aber anders aus als die bisherige“, sagte Rhodes. Sie solle die Effizienz der Rebellen stärken und richte sich nach deren Bedürfnissen.

Unterstützung mit Kleinwaffen und Munition

Die „Washington Post“ und die „New York Times“ schrieben unter Berufung auf Regierungsbeamte, bei der militärischen Unterstützung gehe es zunächst um Kleinwaffen und Munition. Es sei auch die Möglichkeit der Lieferung von Panzerabwehrwaffen im Gespräch erwähnt worden. Flugabwehrwaffen, die die Opposition wünsche, kämen dagegen derzeit nicht in Betracht. Für die Lieferungen, die in einigen Wochen beginnen sollten, sei der Geheimdienst CIA zuständig.

Russland beliefert die Regierung in Damaskus mit Waffen. Die Rebellen bekommen Nachschub vor allem aus den arabischen Golf-Monarchien.

Der Generalstabschef der von Deserteuren gegründeten Freien Syrischen Armee (FSA), General Salim Idriss, äußerte im Nachrichtensender Al-Arabija die Hoffnung, dass die USA ihre Pläne zur Militärhilfe rasch umsetzten. Ähnlich äußerte sich der Interimsvorsitzende der Oppositionsplattform Nationale Koalition, George Sabra.

Protest kam aus Russland: Die Berichte über den Giftgaseinsatz seien „an derselben Stelle fabriziert“ worden wie die „Lüge“ über Massenvernichtungswaffen des irakischen Diktators Saddam Hussein, schrieb Alexej Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma in Moskau, bei Twitter. „Obama schlägt denselben Weg ein wie (sein Vorgänger) George Bush.“

Ein führender Beamter des syrischen Außenministeriums sprach von einer US-„Erklärung voller Lügen“. Syriens Botschafter in Moskau, Riad Chadad, warf den USA laut der Agentur Interfax vor, insgeheim den Rebellen schon lange Waffen geliefert zu haben.

gefunden bei: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.obama-verliert-die-geduld-usa-liefert-waffen-an-syrische-rebellen.f74fe2a0-7dcc-4c40-b749-1a4abe87d4f8.html

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Gruss an die Wahrheit

Der Honigmann

 

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HAARP_site.jpg.1000x297x1HAARP auf Alaska

Klima- und Gen-Waffen, Laser im All und Nanoroboter – was sich wie Science Fiction anhört, ist manchmal schon Gegenstand militärischer Forschung. Ein russischer Militärexperte klärt auf.

Klima-Waffen

In einem Beitrag für die neue Ausgabe der Wochenzeitung „WPK“ schreibt der russische Militärexperte Konstantin Siwkow, der interessanteste angewandte Bereich für die Entwicklung grundsätzlich neuer Waffensysteme beinhalte Methoden, um geophysische und Klima-Vorgänge zu beeinflussen. Derzeit werde in diesem Bereich intensiv geforscht, insbesondere in den USA.

Das bekannteste Beispiel sei das Projekt HAARP. Die auf Alaska stationierten Ultrahochfrequenz-Anlagen seien in der Lage, „Ionenwolken“ zu bilden, in denen dann Plasma entstehe. Ein Gefechtskopf oder ein Kampfjet, der in dieses Gebiet gerate, werde außer Stand gesetzt. Das Projekt sei ursprünglich als Raketenabwehrsystem konzipiert worden. In der Testphase habe es sich aber herausgestellt, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst werden könne.

Vorerst lasse sich dieser Einfluss kaum prognostizieren. Bei gewissen Umständen könne daraus eine Katastrophe resultieren. Falls es doch gelinge, relativ präzise Prognosen zu liefern, werde das HAARP-Projekt zu einer effizienten Klima-Waffe. Für diese Zwecke bastle man an neuen Supercomputern, um wahrheitsgetreue Modelle zu erstellen, und sammle statistische Daten.

Tödliche Gentechnik

Von militärischer Bedeutung seien auch einige Gentechnik-Projekte, so Siwkow weiter. Es gehe darum, Lebewesen mit vorgegebenen Eigenschaften zu schaffen: „Militärisch relevante Entwicklungen auf diesem Gebiet zielen darauf ab, krankheitserregende Bakterien und Viren zu bekommen, und zwar mit hoch differenzierten Fähigkeiten in Bezug auf menschliche Rassen. Das heißt, krankheitserregende Mikroorganismen sollen nur für eine konkrete Menschengruppe je nach Rasse gefährlich sein. Solche Forschungen laufen derzeit in den USA“.

Es sei allerdings vorerst noch nicht gelungen, die angestrebte Rassen-Selektivität“ zu erzielen. Es gebe jedoch gewisse Fortschritte. Das seien bisher unbekannte Erreger, die für einige Rassen gefährlicher seien als für die anderen, schreibt Siwkow. Als Beispiele dafür betrachtet er die Erkrankungen wie SARS und die Vorgelgrippe.

Strahlung und Nanoroboter

Eine weitere Voraussetzung für die Entstehung einer neuen Waffen-Klasse sei die Entwicklung relativ kleiner Strahlungs-Generatoren. Im Rahmen der US-Raketenabwehr seien die Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet vorrangig.

 Als Ziele für die Ultrahochfrequenz-Strahlung betrachte man elektronische Systeme von Kampfjets und Marschflugkörpern. Effiziente Generatoren optischer und Röntgenstrahlung hätten den Weg zur Entwicklung von Laser-Waffen geebnet. Deren erste Exemplare stünden der US-Navy mittlerweile zur Verfügung. Künftig könne dies auch als Grundlage für neuartige Waffensysteme im All dienen. Es sei dafür allerdings nötig, die Atmosphäre ohne Energie-Verluste zu überwinden – diese Aufgabe sei noch nicht gelöst worden.

teufelEine wichtige wissenschaftliche Aufgabe sei auch, Anlagen von Nano-Ausmaßen zu entwickeln, die zur Selbstreproduktion fähig wären. Als Grundlage für grundsätzlich neue Waffensysteme sollen dabei laut Siwkow „Nanoroboter-Suspensionen“ dienen, die Militäranlagen des Gegners schnell zerstören und seine Soldaten töten könnten.

gefunden bei http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

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Gastbeitrag:

FREUNDE,

bedenkt meine stetigen Warnungen und Bedenken, die Realität sieht extrem grausamer aus, als sie hier aufgezeigt wird aber immerhin schon einmal angesprochen…!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN, wir alle haben nur das eine und es ist im Blickfeld der Begierde der PERVERSIONISTEN des Planeten, der GEORGIA GUIDESTONE CHARTA, NWO/SATANISTEN/ZIONISTEN  !!

BABS-I    KOMPLEXSYSTEM

Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

Über Wohl und Wehe der Wissenschaft haben wir gesprochen/gelesen,

WISSEN  ist ein NEUTRUM,  die GESELLSCHAFT ERST MACHT ES ZU “GUT”   oder “BÖSE “..

in der TAT aber haben wir eine der menschenverachtendsten, materiell geprägten, absolut ungleiche GESELLSCHAFT, in der sich in LOGEN und GEHEIMBÜNDEN pervertierte SEKTEN und EINZELPERSONEN, INSTITUTIONEN gegen das SEIN missbrauchen lassen, das ist eine Schande für das Leben auf diesem so wunderbaren/blauen Planeten…!!

Wir, die Eigentümer dieses BLAUEN PLANETEN, die der durch Mutter ERDE geschaffenen, basierenden DNA, die auf 7,83 Hz beruht, fordern von der extremen Minderheit der anderen DNA, nicht von diesem PLANETEN, nicht auf Mutter ERDE geprägten DNA:

Geht dorthin, woher ihr gekommen seid, zur HÖLLE und nehmt die sich schuldig gemachten gleich mit, wir wollen:

FRIEDEN für ALLE
FREIHEIT für ALLE
LUFT zum ATMEN für ALLE
WASSER als unabdingbares MENSCHENRECHT für ALLE
ESSEN für ALLE in ausreichender Form und Qualität

Gesundheit und Reproduktion des Menschen stehen an allererster Stelle, wer sich gegen die SCHÖPFUNG vergreift, wird genauso sterben, wie der, der das SCHWERT ergreift….!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN und LEBEN, wir wollen dieses Pack nicht aber noch müssen wir ES ertragen, weil wir alle uns eingelullt haben lassen,

MIND CONTROL ist keine Zukunftsmusik der boshaften ART, ist bitterste REALITÄT und sie begegnet uns täglich in ungeahnter LETHARGIE auf den STRASSEN, Massen voller Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, verantwortungslos vor der ZUKUNFT unserer KINDER…!!

WACHET AUF oder STERBT als ZOMBIE   !!

LG aus der Ferne , der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”   etech-48@web.de   egon tech

Gastbeitrag Ende.

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...danke an TA KI

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Gruß an die Rassen

Der Honigmann

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….der Beitrag erschien schon einmal am 22. Mai 2012

“Ordnung aus dem Chaos” oder, wie etabliert man durch die Pervertierung der Gesellschaft ein neues System?

Ein Artikel der WFG-Gruppe

Wie oft schon haben wir in der verschwörungstheoretischen Literatur dieses Prinzip erklärt bekommen? Jedes Buch und jede Videodokumentation die sich mit jenem Thema beschäftigt, geht in der Regel zuerst einmal auf dieses Grundprinzip ein, um den Leserinnen und Lesern die Denkweise der hinter den Kulissen der Weltpolitik agierenden “Schattenregierung” überhaupt klar zu machen. Ganz kurz ausgedrückt heißt das Prinzip dieser kriminellen Vereinigung (in “Fachkreisen” mit Illuminaten, Freimaurer, Geheimlogen, Bruderschaften, Geheimgesellschaften usw. tituliert) folgendermaßen: Ordnung aus dem Chaos.

Was ist damit gemeint? Nun, um ein neues Gesellschaftssystem einzuführen, um die breite Masse der Bevölkerungen dieses Planeten dazu zu bringen, neue und andere “Werte” und “Ideale” (nicht unbedingt positivere) anzunehmen und zu akzeptieren als die vergangenen, dazu bedarf es der gezielten massenpsychologischen Zerschlagung des “alten” Systems.

Das “alte” System muß den (noch) freien Völkern dieser Erde als etwas negatives und falsches dargestellt und verkauft werden, um jene dazu zu bringen eine neue, vermeintlich bessere Gesellschaftsform zu akzeptieren. Und zwar die Gesellschaftsform, welche anschließend den bis dahin noch freien Völkern von jenen üblen Machtkartellen als Lösung, als einzig möglicher Ausweg aus dem gesellschaftlichen und politischen Chaos angeboten wird, mit dem Resultat das bis dahin freie Völker Ihre Freiheit durch Annahme des “neuen und besseren Systems” verlieren werden. Kurzum: “Ich stürze das “alte” System, jahrhunderte alte und gute menschliche Werte und Ideale durch Massenpsychomanipulation mit Hilfe der Medien ins totale Chaos. Wenn dieses Chaos groß genug ist und die Mehrheit der bis dahin künstlich verdorbenen Menschheit keinen Ausweg aus jenem Chaos mehr sieht, biete ich eben jener Menschheit mein “neues” System als einzigen und vernünftigsten Ausweg aus dem totalen Chaos an. Der Großteil der Völker wird sogar danach flehen und das neue System mit Kußhand annehmen und akzeptieren. Eine andere Wahl gibt es dann ja für die Mehrheit der Völker nicht mehr. Ich schaffe also ein Chaos und biete aus diesem Chaos heraus etwas neues und vermeintlich besseres an. Dabei stehe ich in jedem Fall als Wohltäter da, weil die Mehrzahl der breiten Masse der Völker diesen Plan nie durchschaut hat und auch nie durchschauen wird. Somit ist der Plan perfekt. Kurz ausgedrückt: – Ordnung aus dem Chaos-.”

Dies ist, natürlich nur sehr grob beschrieben, die Denkweise jener kriminellen Hintergrundregierungen, die Denkweise der Illuminaten. Sie arbeiten mit der Naivität und der absoluten Mediengläubigkeit des größten Teiles der Bevölkerungen. Aber mit welchen Mitteln und mit welchen psychologischen Tricks will die hinter den Kulissen agierende “Geheime Weltregierung” die Zerschlagung des “alten” Gesellschaftssytems nun konkret erreichen? Einige dieser Mittel möchte die WFG-Gruppe in dieser Abhandlung versuchen zu erklären.

Die gezielte öffentliche Pervertierung der Sexualität mit Hilfe der MassenmedienKuffnucke-abartig

Ist es nicht schon vielen Menschen aufgefallen, wie in den letzten Jahren das Thema Sexualität nicht nur enttabusiert wurde (wogegen allein noch nichts einzuwenden wäre wenn man trotzdem normal und natürlich mit diesem Thema umgehen würde, und nicht abartig und pervertiert, so wie es heutzutage bei dem größten Teil der breiten Masse leider der Fall ist), sondern in mittlerweile wirklich abartige Denkweisen verrückt wurde? Und dies mit gezielter öffentlicher psychologischer Manipulation des Themas durch sämtliche Massenmedien, wie Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Zeitungen jeglicher Art!
Zum Beispiel wurde insbesondere der Jugend inzwischen jegliches natürliches Schamgefühl systematisch durch die Medien und das von den Illuminaten kontrollierte Erziehungssystem aberzogen, ja regelrecht weg trainiert.

Heutzutage gilt es z.B. für die meisten weiblichen Personen jugendlichen Alters als “in” und “modern” sich (entsprechende Witterung vorausgesetzt) in sehr spärlicher Kleidung in der Öffentlichkeit zu bewegen, ja regelrecht zu präsentieren. Oftmals mit z.B. nahezu freiem Oberkörper. Jede weibliche Person jugendlichen Alters, die sich dem nicht anpaßt gilt in der heutigen, insbesondere jugendlichen Gesellschaft automatisch als “prüde”, “verstaubt”, “verklemmt”, “unmodern” usw. Versteht Ihr, was wir damit ausdrücken möchten? Was noch vor wenigen Jahren das völlig natürliche und keineswegs “verklemmte” Schamgefühl verhinderte, ist den meisten weiblichen jugendlichen Personen der heutigen Zeit regelrecht durch die Medien aberzogen worden. Das natürliche Schamgefühl eines jeden Menschen, welches keineswegs eine negative Eigenschaft ist, existiert heutzutage bei den meisten Menschen schlichtweg nicht mehr. Diese natürliche biologisch/emotionale Eigenschaft wurde durch gezielte Psychomanipulation der breiten Masse, insbesondere der Jugend, einfach ausgelöscht. Ist dies wirklich noch natürliches Verhalten? Mitnichten!

Und wie sieht es bei der männlichen, insbesondere jugendlichen Bevölkerung aus? Man muß sich nur einmal anhören wie jene heutzutage mit diesem Thema umgeht. Da wird “in der Klicke” damit geprahlt wie viele “Nummern” man am letzten Wochenende gehabt hat, wie viele “Bräute” man schon “flachgelegt” hat usw. Pornographische Zeitschriften und Filme werden heutzutage ohne jegliches Schamgefühl konsumiert, und auch den Schulhöfen unterhält man sich in diesem pervertierten Stil, ebenfalls völlig ohne das geringste Schamgefühl, über “die geilsten Szenen”. Männliche jugendliche Personen, die sich dem nicht anpassen, die bei diesem Thema nicht – wie heutzutage üblich – mit ausschließlich vulgären Vokabeln artikulieren, gelten in der “modernen” Gesellschaft ebenfalls als “prüde”, “verklemmt”, “altmodisch”, “verstaubt” usw. Auch hier wurde also einer Personengruppe das normalerweise völlig natürliche, keinesfalls negative zu bewertende Schamgefühl aberzogen, um nicht zu sagen ausgelöscht.

Ist dies natürliches Verhalten? Nein! Und wie geht in der heutigen Zeit die Allgemeinheit, unabhängig von Altersgruppe und Geschlecht, mit diesem Thema um? In Etwa genauso, und dies bei durchweg allen Alters- und Gesellschaftsschichten. Beispiele dafür gibt es im täglichen Leben mehr als genug. Ist es noch normal und natürlich, wenn sich z.B. mehrere männliche Personen auf Ihrer Arbeitsstelle in den Pausengesprächen der Frühstücks- und Mittagspausen, während des Beiseins mehrerer Damen in dem Pausenraum, auf derart pervertierte Weise völlig ungeniert über, teils abartige, sexuelle Praktiken unterhalten, das jedem noch halbwegs normal und natürlich denkenden und empfindenden Menschen allein schon beim zuhören der Appetit auf die Mahlzeit vergeht? Nein, dies ist nicht normal sondern schlichtweg abartig und hat nichts mit “prüde sein”, unmodern sein”, “verklemmt sein” usw. zu tun. Ist es noch normal, wenn z.B. bei solchen “Gesprächen” innerhalb von drei Sätzen ungefähr zehnmal Vokabeln wie “ficken”, “vögeln” usw. durch den Raum schallen? Mitnichten! Und solche “Debatten” werden keineswegs nur von jugendlichen Arbeitnehmern geführt. Vom 18 jährigen Auszubildenden bis zum 55 jährigen Abteilungsleiter beteiligen sich heutzutage allen Alters und Gesellschaftsschichten an solch “grandiosen” Diskussionen. Hier stimmt etwas grundsätzliches im Umgang mit diesem Thema innerhalb der “modernen und offenen” Gesellschaft nicht mehr. Hier wurde der Gesellschaft grundsätzlich jede Art von normalem Schamgefühl aberzogen, mit dem Resultat, daß die meisten Menschen heutzutage keine natürliche Hemmschwelle und kein Tabu mehr kennen. Früher wurden solche Dinge auf diese pervertierte Art und Weise nur in der “Kneipe im leicht angetrunkenen Zustand” diskutiert. Heute tut man dies in aller Öffentlichkeit auf dem Arbeitsplatz, in der Schule, beim Einkaufen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln usw. Und genau darin liegt der Unterschied, auch hier gilt also: völlig natürliche und keinesfalls schlechte Schamgefühle existieren bei einem Großteil der Gesellschaft nicht mehr. Sie wurden der Gesellschaft psychopolitisch mit Hilfe der Medien wegtrainiert so wie man Tieren bestimmte Verhaltensmuster an- oder wegtrainiert. Dies sollen normale und natürliche Verhaltensmuster sein? Mitnichten!

Nutte-auf-FußbodenDie Akzeptanz dieser Dinge beim größten Teil der heutigen Gesellschaft wurde durch die Massenmedien inzwischen so weit getrieben, das nahezu alles natürliche Verhalten und umgehen mit diesem Thema in der Masse als “prüde”, “verklemmt” usw. angesehen wird, während jeder noch so pervertierte und hemmungslose Umgang mit der Thematik von derselben Masse als “weltoffen”, “mutig”, “selbstbewußt” usw. angesehen wird. Hier wurde die komplette Denkweise eines gesamten Volkes bezüglich des Themas Sexualität regelrecht umgedreht, um nicht zu sagen gehirngewaschen. Und nur sehr wenigen ist dies bewußt. Dies beweist wieder einmal wie clever die Illuminati mit ihren, hinter den Kulissen ablaufenden Umerziehungsprogrammen agieren.

Jeden, der sich schon einmal mit der abartigen Philosophie dieser geheimen Weltregenten beschäftigt hat, wundert dies alles nicht. Es ist schon länger “inoffiziell” bekannt, das die Illuminati der “gewöhnlichen Gesellschaft” bzw. “der normalen Menschheit” den gleichen Status wie den eines Tieres zuteilen. In Ihren Augen ist die Menschheit tatsächlich nicht mehr als eine Horde von Herdentieren, die sich beliebig lenken und auch zur Schlachtbank führen läßt, wenn dies den privaten Interessen jener geheimen Machtelite dienen sollte. Und was hat diese Machtelite mit der Pervertierung der Sexualität in der menschlichen Gesellschaft erreicht? Genau! Sie hat die menschliche Sexualität mit dem Status der Sexualität von Tieren gleichgesetzt. Und Sie hat dies so geschickt verpackt und so clever vermarktet, daß die Mehrheit es nicht nur nicht mitbekommen hat, sondern dies auch noch als “offen”, “natürlich”, “selbstbewußt” usw. akzeptiert. Symbolisch gesehen, hat jene Machtelite also schon jetzt den Menschen als Wesen auf das Niveau des Tieres degradiert, sogar unterhalb.

Die Beweise dafür findet man heutzutage überall in der Gesellschaft im Alltag. Bei einem sehr großen Teil der Gesellschaft wird die Sexualität in der heutigen Zeit tatsächlich nicht mehr als etwas heiliges angesehen, sie wird einfach nur praktiziert. Praktiziert, so wie man etwas repariert oder erbaut. Bei vielen Menschen spielt es heutzutage keine Rolle mehr, ob wirkliche Empfindungen für die Partnerin/den Partner vorhanden sind, “es gehört dazu und deshalb macht man es”. Man praktiziert es als eine “Sache”, als eine Art “Freizeitbeschäftigung oder Hobby”. Man sieht dies an wie einen “technischen Ablauf”, vergleichbar mit “Essen und Schlafen”. Jegliche Heiligkeit der Sexualität hat heutzutage bei vielen Menschen Ihre Bedeutung verloren. Warum sonst wird in der heutigen Gesellschaft z.B. ein 18 Jähriger der “es” noch nicht “getan hat” in Seiner “Klicke” schief angesehen, als “Spätzünder” oder gar “Abartiger” tituliert. Es geht heutzutage also nicht mehr darum “es” mit der richtigen Partnerin/dem richtigen Partner zum richtigen Zeitpunkt zu “tun”, wenn wirkliche Empfindungen vorhanden sind, sondern einfach nur darum “es” zu tun bzw. “es” spätestens dann und dann schon getan zu haben. Was ist dies für eine Einstellung zu solch einer heiligen Sache wie der menschlichen Sexualität?

Ist die menschliche Sexualität in dieser Form nicht tatsächlich schon, ohne zu übertreiben, auf das Niveau der Sexualität von Tieren gesunken, sogar eher darunter, nämlich nach dem Lustprinzip? Nun, bei dieser Einstellung ist Sie es. Was die Sexualität betrifft, haben die Illuminati den Menschen wirklich schon zum Tier runter trainiert. Und genau dies will die geheime Machtelite ja auch, in allen Belangen.

Was haben die geheimen Weltregenten konkret mit der Pervertierung der menschlichen Sexualität erreicht? 

Auf jeden Fall haben jene Machtstrukturen damit erreicht, daß die menschliche Moral und Empfindungsfähigkeit, also genau das, was die Menschheit von den Tieren (noch) unterscheidet, enorm abgeschwächt wird. Sie haben die menschliche Sexualität, bzw. die Degradierung derselben, ganz geschickt als Werkzeug benutzt, um die Gesellschaft im allgemeinen maßlos zu demoralisieren und zu enthemmen. Das sich dies somit nicht nur auf die Sexualität auswirkt sondern die Menschen damit auch im allgemeinen anfälliger für schlechtes Verhalten, Korruption und andere schlechte Dinge macht, ist wohl logisch. Dies ist einer der ältesten psychologischen Tricks in der Geschichte der Menschheit, man benutzt eine bestimmte Sache bzw. ein bestimmtes Verhalten der Menschen – verändert und manipuliert diese Sache/dieses Verhalten über Jahrzehnte hinweg – um dadurch eine komplette Veränderung der menschlichen Gesellschaft zu erwirken und gesamte Denkweisen der Gesellschaft zu verändern.

Genau dies haben die Illuminati durch die gezielte öffentliche Pervertierung der Sexualität schon heute erreicht. Für jemanden der z.B. in der Sexualität keine Hemmschwellen und Grenzen mehr kennt, ist es nur eine kurze Straße zur Aufgabe auch anderer Hemmschwellen und Grenzen, wie z.B. zur Annahme von Bestechungsgeldern, zu kriminellem Wirken usw. Hier wurde die gezielte Manipulation der Sexualität wirklich dazu benutzt, die Gesellschaft dazu zu bringen, auch andere Dinge und Verhaltensmuster einfach zu akzeptieren, die sie in früheren Zeiten in dieser Form nie akzeptiert hätte. Es gibt eine sehr gute Videodokumentation dazu, die diese Sachverhalte wesentlich besser rüberbringt als wir in dieser Abhandlung dazu in der Lage sind. Sie heißt:

“Gedankenkontrolle und programmierte Menschen- Teil 1 und 2″ und wird auch in unserer Rubrik: Buch/Film/Kino Schmetterling-Monarchauf dieser Homepage vorgestellt. Im ersten Teil dieser Dokumentation wird ausführlich darauf eingegangen wie man durch Manipulation von menschlicher Sexualität in einer kompletten Gesellschaft Verhaltensmuster und Akzeptanzen für Dinge erzeugen kann, welche die Menschen normalerweise nicht annehmen würden. Und wenn wir uns heutzutage das Verhalten eines Großteiles der Gesellschaften, besonders in den Großstädten, anschauen – was sehen wir da?

Die Auswirkungen genau jenes hinter den Kulissen ablaufenden Umerziehungsprogrammes, welches inzwischen in leider sehr großen Teilen der breiten Masse dazu führte, das bestimmte sehr gute und natürliche emotionale Eigenschaften wie z.B. Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, eigenständiges Denken und Hinterfragen aller Dinge, Mitleid, Liebe, Höflichkeit usw. völlig ausgeschaltet wurden und bei erschreckend vielen Menschen praktisch nicht mehr vorhanden sind. Besonders in den Großstädten bemerkt man immer wieder auf den Straßen diese völlige Emotionslosigkeit, diese absolute Gefühlskälte der Menschen. Oder ist es normal, wenn zwei Personen sich um einen Parkplatz prügeln, obwohl die Sachlage eindeutig war?

Ist es normal, wenn alten Menschen in Bus und Bahn kein Sitzplatz mehr angeboten wird? Ist es normal, wenn Kinder wegen völliger belangloser Dinge gegen ihre eigenen Eltern vor Gericht ziehen? Ist es grundsätzlich noch normal, das die Menschen nicht mehr miteinander kommunizieren und anstatt dessen sämtliche Probleme und Streitigkeiten nur noch mit Gewalt oder juristischen Mitteln lösen? Nein, dies ist einfach entartet und solche abartigen Züge hätte die Gesellschaft in dieser Größenordnung früher nie angenommen. Und genau dies ist ja auch im Interesse der Illuminati, denn eine solche Gesellschaft läßt sich natürlich viel einfacher lenken, manipulieren und zu bestimmten Zwecken mißbrauchen als eine Gesellschaft in der die guten Werte, Ideale und Emotionen noch vorhanden sind. Wenn uns die (von den Illuminati gesteuerten) Medien also mal wieder einmal eintrichtern wollen, was “in” ist und was “out” ist, egal ob in der Sexualität oder sonst irgendeinem Bereich, sollte jeder hinterfragen was damit von wem bezweckt werden kann und will. Lassen wir uns nicht mehr reinlegen!

Quelle: wfg-gk.de
http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/05/systematische-pervertierung-der.html

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Wenn es Mode wird zu flüstern, werden die Menschen schweigen.
Wenn es Mode wird zu rufen, werden die Menschen schreien.
Wenn es Mode wird zu denken – niemals wird das Mode sein!

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Gruß

Der Honigmann

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Täter-Herkunft verschweigen?

Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten

Aufklärungsquote sinkt weiter: Straßenraub nimmt drastisch zu

Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.
Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.
Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.
Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.
An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.
Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.
Sverre Gutschmidt

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/taeter-herkunft-verschweigen.html

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Gruß an die Angsthasen

Der Honigmann

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