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Kommandoschiff USS Mount Whitney

Kommandoschiff USS Mount Whitney

STIMME RUSSLANDS Das Flaggschiff „Mount Whitney“ und der Raketenzerstörer „Cole“ der US-Marine sind am 10. bzw. 11. Oktober in das Schwarze Meer eingelaufen. Wie auf der Webseite des Befehlshabers der sechsten US-Flotte mitgeteilt wird, besteht ihr Ziel in der Festigung von Frieden und Stabilität in der Region.

Die „Mount Whitney“, die im italienischen Hafen Gaeta basiert, hat sich im Februar 2014 während der Olympischen Spiele in Sotschi im Schwarzen Meer aufgehalten, während die „Cole“ die Region erstmalig aufsucht.

Laut der Konvention von Montreux von 1936 dürfen sich Schiffe der Nicht-Anreinerstaaten im Schwarzen Meer höchstens 21 Tage aufhalten. Die „Mount Whitney“ und die „Cole“ müssen spätestens am 30. Oktober die Region verlassen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_10_13/Kriegsschiffe-der-USA-liefen-in-das-Schwarze-Meer-ein-2604/

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….danke an Altruist.

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Gruß an die

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 15.Mai 2010 !
….sowie am 3. Juli 2013 !

Nicht einmal die Bevölkerung der am meisten betroffenen, grenznahen Regionen, die das Projekt primär umfasst wusste, was sich oft direkt vor der Haustür abspielen sollte… der Nukleareinsatz war vorbereitet und geplant.

Und die Bevölkerung im Vogelsberg und diesem grenznahen Raum wäre bei Ausbruch eines Krieges nur unmaßgeblich früher wie weiter im Hinterland befindliche Städte vernichtet worden.

Fulda GAP…

Dieser Begriff stand Jahrzehnte als Synonym für eine mögliche Auslösung des Dritten Weltkrieges. Er bezeichnet die wahrscheinlichste Einmarschrichtung eines durch die Sowjetunion vorgetragenen Angriffes.

Im Raum dieses Fulda GAP, dass sich ganz grob zwischen Hanau und Gießen sowie Mellrichstadt bis Witzenhausen erstreckte, wurden detaillierte Abwehrpläne entwickelt, und militärische Einrichtungen geschaffen.

Die Frage “was und wo ist das Fulda-GAP” zu beantworten gestaltet sich schwierig, und deshalb haben wir unter diesem Begriff mehrere “Gaps”, also “Lücken” zusammengefasst. Unser Arbeitsbereich reicht zur Zeit etwa von Bad Sooden Allendorf bis Mellrichstadt.

Neben der Norddeutschen Tiefebene als möglichem Angriffspunkt wurden die Gebiete westlich und nördlich von Eisenach sowie westlich von Mühlheim ins Auge gefasst, eventuell kam noch ein Angriff aus dem Meininger Gebiet in Frage. Als Angriffsziel wurde zumeist das Rhein Main Gebiet angenommen, da es die hier vorhandenen Militärbasen auszuschalten galt. Daraus entstanden die (vereinfacht)  angenommenen Korridore

  1. Nordhausen – Mühlheim —> Witzenhausen —> Rhein Main Gebiet
  2. Eisenach —> Bad Hersfeld —> Rhein Main Gebiet und
  3. Meiningen —> Mellrichstadt —> Rhein Main Gebiet

Weiteres über eine potentielle Angriffsroute finden Sie unter “Der Angriff”.

Das “eigentliche” Fulda GAP war die kürzest zurückzulegende Strecke der “Feind-” Verbände, ausgehend von der Vorstellung, ein Angriff würde dort beginnen wo das Ost- am weitesten in das Westgebiet ragt. Hinzu kam, dass in dem “Hattenbachfilm” ausgerechnet eine Übung und Planspiele zu sehen waren, in denen das Wort FULDA eine Rolle spielte… dabei war es nur eine von mehreren Möglichkeiten und dazu noch die unwahrscheinlichste.

Offenes Geheimnis ist mittlerweile, dass ein Angriff viel eher über Punkt 1 und 3 geschehen wäre, in Form einer Zangenbewegung aufs Rhein Main Gebiet. Die Karte veranschaulicht dies eindeutig:

Aus der Ausrichtung der massierten Sperranlagen, dem OPPLAN 33001 und den Nato Führungslinien sowie aus unzähligen Interviews mit ehemals hier stationierten Soldaten ergibt sich folgendes recht eindeutige Bild:

Die Verteidigung des Fulda GAP Bereichs war in verschiedene Führungslinien gegliedert. Ein Angriff sollte möglichst weit vorne, also am besten im unmittelbar grenznahen Bereich, gestoppt werden.

Die Führungslinien waren vor allem zur operativen Planungsvereinfachung gedacht. So zeigt die Anweisung “Kernwaffeneinsatzmittel werden nicht vor der Linie Bradford stationiert”, dass ein Verschuß aus dem Raum zwischen Chicago und Bradford wahrscheinlich war.

Gleiches dürfte für Chemische Waffen gelten, deren Einsatz (aber nur zur Vergeltung)  ebenfalls fest eingeplant war.

Rechte Karte zeigt ein Schema der Führungslinien (zum vergrößern bitte anklicken).

Der Angriff wurde aus der Richtung Eisenach – Mühlhausen erwartet. Die Feindtruppen wären demnach Richtung Bad Hersfeld vorgestoßen (deswegen auch die “Hattenbachbombe”), über Alsfeld (hier wurden noch bis Anfang der 90er Zielpunkte für Nukleare Artillerie vermessen) ein Schwenk Richtung Lauterbach weiter ins Rhein Main Gebiet.

Die 2. Variante wäre die Teilung der Truppen bei Alsfeld gewesen, so dass ein Teil weiter über Gießen vorgestoßen wäre.

In dieser Karte sind übrigens (nur ein Teil der) Depots und Sperranlagen des “Fulda-GAP” eingetragen. Ohne diese sieht das so aus:

Somit ergibt sich in der jetzigen Wissenslage: Point India und Romeo waren wie klar ersichtlich die maßgebenden Beobachtungspunkte.

Die momentane völlig überzogene Überbetonung der Wichtigkeit von Point Alpha (“Heissester Punkt im Kalten Krieg”, “hier lagen sich Ost und West Aug’ in Aug'” etc.) liegt nach Auffassung damals hier stationierter Soldaten einzig darin, dass in Fulda das HQ saß, und Point Alpha durch dieses HQ “bedient” wurde sowie leider auch aus marketingtechnischen Gründen. Point Alpha war im Übrigen auch nicht “dichter” an die Grenze gebaut als “Oscar”, “Tennessee” oder “13”. (Kabbalah)

Auch bekannt als OP 11. Dieser BOP hatte zuerst den Code Sierra, wurde Mitte der 80er umgebaut und in Tennessee umbenannt. Er lag in der Nähe des Grenzübergangs  Eußenhausen. Links sieht man, welch weiten Blick man von dort Richtung Osten hatte, bei gutem Wetter war Sicht bis Meiningen möglich.

Die stationierten Soldaten kämpften sowohl mit der Witterung an diesem zugigen Fleckchen als auch mit dem örtlich zuständigen Förster, der sich beharrlich weigerte die Bäume zu fällen beziehungsweise zurechtzuschneiden, damit weiterhin eine ungehinderte Sicht möglich war. Selbst eine reguläre Toilette gab es anfangs nicht, erst später wurde eine portable Toilette aufgestellt, welche zweimal die Woche geleert wurde.

Unsere “Befreier” übernahmen den ursprünglichen Flughafen im Zuge der Besatzung und nutzen ihn weitestgehend nur für ihre eigene “Kalter Krieg”-Taktik bei der wir nie Zuschauer, geschweige denn “mitgespielt” haben; gemäß Besatzungsstatus, der heute noch gilt, “durften” wir das Land stellen.

Geb. 175 (SGF-Schutzbau)

Mit dem Bau des Flugplatzes Eggebek wurde im Jahre 1938, kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, begonnen. Im Juli 1941 waren die Bauarbeiten beendet. Der Kodename für den Flugplatz Eggebek lautete ‘Eskimo‘.

Eggebek diente zur Zwischenlandung bei Flügen nach Dänemark, Norwegen und England.
Am Kriegsende waren in Eggebek verschiedene Einheiten der Luftwaffe stationiert, unter anderem eine Ju-352 Transport-Einheit aus Grossenbrode.

1945 wurde der Flugplatz von der Royal Air Force besetzt. Was zu gebrauchen war, wurde nach England verschifft. Was zurückblieb, wurde im Jahre 1947 zerstört.

1959 wurde mit dem Bau eines NATO-Flugplatzes an dieser Stelle begonnen, der am 11. November 1960 vom damaligen Verteidigungsminister Franz-Josef Strauss feierlich eingeweiht wurde.

(Rechts: Aufzug Geb. 104 Schutzbau AVIONIK)

Die Gewerbepark Carstensen GmbH (GPC) ist Eigentümer des ehemaligen Flugplatzgeländes der Bundeswehr in der Gemeinde Eggebek.Auf einem 408 Hektar großen Gelände sind und werden zukunftsorientierte Unternehmen aus der Energiebranche gemeinsam mit wissenschaftlichen Einrichtungen angesiedelt. Ziel ist es, eine bundesweit einzigartige Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung zu schaffen, um die Potenziale alternativer Energiegewinnungsformen weiter voranzutreiben.

Sonderwaffendepots

Hierbei handelt es sich um “richtige” Sonderwaffendepots. Die Sicherung war Objektbedingt sehr stark, es gab Wachhunde, Wachtürme, Durchfahrsperren, 3 Umzäunungen bis hin zu modernsten Alarmmeldern wie Mikrowellenstrahlern. Unten sehen Sie eine grobe Erklärung eines solchen Sonderwaffendepots anhand des Beispiels Gießen (NATO Site #4).
Einige Meldeeinrichtungen wurden hier allerdings aus Sicherheitsgründen absichtlich weggelassen um keine Rückschlüsse auf aktuelle Sicherungen von noch aktiven Depots zu erlauben.

Im Übrigen: “Sonderwaffen” sind nicht etwa nur Giftgas oder Atomwaffen, es fallen auch “harmlose” Dinge darunter wie Uranmunition.

Sperranlagen

Eine der Hauptsäulen der Verteidigung gegen einen Angriff des Warschauer Paktes waren sicher die Sperrmittel und Blockierungsabschnitte. Es war vorgesehen die gegnerischen Truppen möglichst grenznah zu vernichten; da dies wahrscheinlich illusorisch war zumindest so lange aufzuhalten bis Verstärkungen aus dem rückwärtigen Raum eintrafen.

Hier eine Übersicht der Sperren:

An dieser Stelle ein besonderer Dank an Oberst Volkerts und die Wallmeister der zuständigen VBK’s, die sich die Zeit nahmen uns in stundenlangen Gesprächen die Thematik näher zu bringen.

Bedingt durch die Geheimhaltung, die in weiten Bereichen auch heute noch gilt, entwickelte sich in den 80ern ein Mix aus Wahrheit und Fiction der teilweise bis heute wirkt.

Immer wieder taucht eine angeblich auf dem Field Manual 100-5 basierende Strategie des “Air Land Battle Konzeptes” auf. Danach sollten im Ernstfall angeblich nukleare “Packages” ausgeteilt werden, lokal räumlich verteilt und dann innerhalb eines bestimmten, relativ kurzen  Zeitraumes gezündet werden. Es sollte so ein möglichst großer “Sperrbereich” entstehen.

Für diese “Strategie” fehlt zur Zeit jeder Nachweis. Auch ist das bei einer dieser Quellen angegebene Field Manual 100-5 nicht das bezeichnete “Air Land Battle Konzept” (Luft- und Bodenkrieg) sondern eine allgemeine Operationsabhandlung. Wenn überhaupt stammt diese Strategie noch aus den Anfängen der NATO, als man den “massive strike” propagierte. Also eine massive (auch nukleare) Antwort auf einen Angriff.
Später kam die “flexible Response” Strategie zum tragen. Eine dem jeweiligen Angriff “angemessene” Antwort.

Abgesehen von den im Rahmen dieses “massive strike” in den 50er und 60er Jahren gebauten “Atombombenschächten” gab es keine vorbereiteten “Kernminenschächte”, wie es auch heute noch häufig verbreitet wird.

Gefechtsstände

Dem Operation Plan 33001, also dem NATO General Defense Plan für das Fulda GAP zufolge, befand sich der “Hauptgefechtsstand Frieden” im Abrams Building in Frankfurt Main. Für den Kriegs- und Spannungsfall gab es vorgeschobene Gefechtsstände. Der NATO GS für den Kriegsfall war im Schloss Kransberg bei Usingen vorgesehen.

In den dortigen Kellergewölben war bereits zu Anfang des Zweiten Weltkriegs ein schwer verbunkertes Luftwaffen HQ für Göring eingerichtet worden.
In den Endsechzigern wurde hier der oben beschriebene GS für den Kriegsfall eingerichtet. Heute erinnert fast nichts mehr daran. Im Gegenteil, wer einen High Tech Bunker erwartet wird enttäuscht. Der eigentliche Gefechtsstand war etwa 10 mal 10 Meter groß und 5 bis 6 Meter hoch. Soweit es rekonstruierbar ist, waren nicht einmal Entseuchungsschleusen vorhanden.

Seit Ende des 2 WK ranken sich Gerüchte um die Anlage. So soll es einen mehrere Hundert Meter langen “Fluchtstollen” geben. Ähnliches gilt für die Zeit als GS, wonach dieser Stollen weiter ausgebaut wurde.
Intensive Nachforschungen des heutigen Besitzers mit modernster Technik wie Bodenradar, Kernbohrungen etc. ergaben jedoch nicht den Hauch eines Hinweises in diese Richtung.

Der direkt im Kampfraum liegende, vorgeschobene GS befand sich bei Rudolpshan westlich von Hünfeld. Von hier hatte man weites Sichtfeld und sowohl die A7 als auch die Bundesstraßen durch und bei Hünfeld im Blick.
Die Grenze ist von hier nur 15 – 20 Km Luftlinie entfernt. Aufgrund von Beobachtungen der Anwohner bei amerikanischen Manövern war hier eventuell auch die Aufstellung von M109 Haubitzen vorgesehen. Dafür spricht auch, dass die Reichweite der Haubitze etwa mit der Entfernung zur Grenze übereinstimmt.

Der Ausweich – GS befand sich in den Gewölben von Schloss Eisenbach bei Lauterbach.

HAWK-Patriot

Ehemalige HAWK Stellung bei Wildflecken, die Mitte Stellung “Schwarzenborn”  und das  Bild zeigt eine Stellung bei Fulda . Wie unschwer zu sehen, sind die typischen “Buchten” bei letzterer, mit der wir uns hier auch etwas näher befassen, kaum noch erkennbar, dafür ein deutlicher Doppelzaun.
Diese Basis wurde noch Ende der 70er aufgegeben und zu einem Munitions Depot für “Small Arms”, also Gewehre und Pistolen etc. umgebaut. Jedoch wurde auch dieses geplante Depot noch weit vor Fertigstellung aufgegeben*. Zeitweise sollen hier atomare Kurzstreckenraketen vom Typ “LANCE” oder “HONEST JOHN” stationiert gewesen sein**.

Die Reichweite einer HAWK betrug etwa 40 Kilometer. Dementsprechend finden sich ab Mitte der 80er*** etwa alle 30 bis 40 Kilometer eine derartige Stellung.
Neben dieser “Raumsicherung” wurden auch Objekte wie wichtige Städte und Standorte gesichert, bspw. Hanau, Gießen, Würzburg und andere, wo sich dann entsprechend mehr Stellungen auf kleinerem Raum fanden.

Prinzipiell bestanden zwei “Gürtel”, wie aus nebenstehendem Schema ersichtlich ist.

Castle Gate

Die Ersten Planungen für diesen Bunker begannen mitten im Kalten Krieg und zogen sich von 1960 bis 1969. Die Bauplanungen und Konstruktionseinzelheiten dauerten dann nochmals von 1984 bis 1992. Fertig gebaut, eingerichtet und mit aller Elektronik ausgestattet war der Bunker 1996.

Der Bunker ist konzipiert als lokaler NATO Kriegsgefechtstand. Dementsprechend hoch ist der  Schutz, den er den Insassen bietet. Er soll im Ernst- und Kriegsfall als ein wichtiger Knotenpunkt innerhalb der NATO Kommunikation dienen; durch seine Bauweise ist sichergestellt dass er diesen Zweck unter jeder Bedingung erfüllt.
Der Bunker ist als Würfelform gebaut und hat die Ausmaße 53m Breite, 45m Länge und 28m Höhe, die in 6 Stockwerke aufgeteilt sind. Konzipiert ist er um mehr als 1000 Personen ein wochenlanges autarkes Überleben zu ermöglichen. Die Baukosten betrugen etwa 85 Millionen Euro, davon entfielen alleine 22.5 Mill. auf die Elektronik.

Es war eine Antwort auf den Kalten Krieg, bei dem klar war dass die relativ wenigen Soldaten einem Feind nicht lange standhalten würden können. So wurde das POMCUS System genutzt (Pre-positioning of Material Configured in Unit Sets, sehr frei etwa “Vorbereite Lagerung für verschiedene Einsatzkräfte”. Die aus USA eingeflogenen Verstärkungskräfte (drei Wochen lang jede Woche eine Division Soldaten) sollten bis nahe an ihren wahrscheinlichen Einsatzort gebracht werden, wo sie aus diesen Depots ausgerüstet (bei REFORGER Übungen geprobt) werden sollten*. Daraus erklärt sich auch, dass es zwar ein typisch gleiches, bauliches Muster bei diesen Anlagen gibt, in der Anzahl der Bunker oder der Tanks aber Unterschiede. Es variierte eben nach Art und Anzahl der Units die dort ausgerüstet werden sollten.

Dieses Material wurde von der Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP e.V. (EFG e.V.), Eingetragen beim Amtsgericht Gera/Stadtroda,07607 Eisenberg, zusammengetragen. http://www.fulda-gap.de/

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Dies ist nur ein Teil der gesamten Geschichte um FULDA-GAP, von dem die Öffentlichkeit keine oder kaum Notiz nahm, u.a. auch wegen strikter Geheimhaltung.

Und unsere “Freunde”? Gemäß der SHAEF-Gesetze, die heute noch gelten, machen sie noch immer was sie wollen – nicht was sie dürfen lt. der HLKO.

Sie führen heute z.T. einen (?) anderen Krieg mit völlig anderen Waffen, die noch gemeiner sind, wovon leider die Bevölkerung absolut keine Ahnung hat.

Oder kennen Sie: Schallwaffen, HAARP, LOIS, Mindcontrol-Waffen? Hinzu kommt die überaus geschätzten Pharma-Industrie mit derges. Palette der künstlich erzeugten Krankheiten und Pandemien…..u.v.m.

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Gruß an die “Planer”

Der Honigmann



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Das folgende Video ist ein dramatisches Bekenntnis von Dr. Udo Ulfkotte, der das islam-kritische Buch: “Der Krieg in unseren Städten” schrieb. Er ist ehemaliger Redakteur der “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.

Ulfkotte ist ein abtrünniger Muslim. Somit sei er ein “Verbrecher” (Koran-Sura 3:82) und sei deshalb von den Gläubigen “bekämpft und bestraft zu werden” (Koran-Sura 9, 13-14), und in der Tat, er hat zahlreiche Mordandrohungen erhalten. Er ist jetzt wieder ein Christ. Nach seinen Aussagen kann er sich kaum auf Polizeischutz mehr verlassen. Er sagt, er könnte sogar für seine Bekenntnisse inhaftiert werden – aber er ist dafür bereit.

Jetzt hat ihn sein Gewissen gezwungen, vor der Öffentlichkeit zu bekennen, dass er 25 jahrelang als “nicht-offizieller Agent”  bestochen wurde, um uns  zu täuschen und zu belügen, sowie dass die meisten europäischen Journalisten seien, wie er war. Geheimdienstler würden in sein Büro kommen, um ihm “Geheimmaterial” zu geben, damit er Artikel nach ihren Anweisungen schreibe. Als er endlich ablehnte, wurde sein Haus 6 Mal von Geheimagenten auf der Suche nach Anzeichen dafür, dass er “Staatsgeheimnisse verraten” hätte, durchsucht.
“Wir leben in einer Bananenrepublik, und Deutschland ist nur eine Kolonie”, sagt Ulfkotte.

http://new.euro-med.dk/20141010-dr-udo-ulfkottes-bekenntnis-er-und-alle-journalisten-seien-durch-die-cia-und-nationale-geheimdienste-bestochen-um-uns-zu-belugen.php

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Gruß an die bekannten Geheimdienst-Agenten

Der Honigmann

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 M02481

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Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt. Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun mancherorts massiv eingeschränkt werden. Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig. Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der „Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

So müssen beispielsweise in der Vorder- und Südpfalz die ehrenamtlichen Einrichtungen ihre Ausgabe an Nahrung für die Bedürftigen inzwischen beschränken und in der Stadt Ludwigshafen nimmt die dortige „Tafel“ mittlerweile auch keine neuen Hilfesuchenden mehr auf. Durch die vielen Asylanten, die jetzt auch von den Lebensmittelspenden profitieren wollen, könne der Bedarf nicht mehr gedeckt werden, heißt es bei den ehrenamtlichen „Tafel“-Helfern.

Aber es kommt auch dort, wo die Essensausgabe noch weitgehendst reibungslos funktioniert, zu zahlreichen Problemen. So meinen viele kulturelle Ent-Reicherer, bei der „Tafel“ handele es sich um eine staatliche Einrichtung, der man vorschreiben könnte, was man gerne kostenlos mit nachhause nehmen will. Insbesondere moslemische Asylanten würden aufgrund des dort ausgegebenen Essens rumpöbeln, da sich die Speisen angeblich nicht mit der persönlichen Glaubensrichtung des Asylbewerbers vereinbaren. Die „Tafel“ ist auch nicht auf die Vielzahl der verschiedenen Esskulturen vorbereitet, wie ein Sprecher der Institution erklärte. Das läßt nicht nur die maßlos überforderten rund 60.000 ehrenamtlichen Helfer bundesweit immer wieder an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Quelle: der-dritte-weg.info

http://www.netzplanet.net/tafel-poebelnde-asylanten-verdraengen-arme-deutsche-bei-der-lebensmittelausgabe/14609

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Gruß an die Helfer der Tafeln

Der Honigmann

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Der Grund, warum die Führer alle Hauptsysteme der Welt, einschließlich, aber nicht auf die Medien, Religion, Politik und Finanzen begrenzt, infiltrieren konnten, ist auf Verweigerung und Ignoranz zurückzuführen. Alles was benötigt wird,  damit das “Böse” die Menschheit zerstört, ist dass gute Menschen nichts tun. Die NWO-Meister mögen es, Schauspieler, Kameratricks und die Medien zu nutzen, um Sie zu täuschen.  (Conscious Life News).

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Hollywood ist jüdisch - wie die Medien auch - und satanistisch.
Die wichtigste Plattform für die Verbreitung von Hexerei ist Hollywood und seine Filme: Alisteir Crowley-Schüler, Gerald B. Gardner, infizierte Hollywood mit Satanismus. Aufgrund der realen Verbindung zwischen Satanismus und Hexerei, ist Satan der wahre Gesandte der Hexen und nutzt die Hollywood-Elite, um der Jugend seine zerstörerischen Lügen zu verkaufen.
Z.B. scheint das Hollywood initiierte Sternchen, Sex-Kätzchen Katy Perry, unsere Jugend in die Hölle führen. Sie scheint die dämonische Rolle von Lilith, der ersten Frau Adams laut jüdischer mittelalterlicher Folklore, zu spielen. Mehr über sie hier -und andere Hollywood-Sex-Kätzchen hier.

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Rechts: Hieronymus Bosch: Die gefallenen rebellischen Engel:

Jetzt hat Hollywood einen NWO-Propaganda-Film herausgegeben, um uns wieder zu täuschen, “NOAH”: Wer gegen den Schöpfer trotzig ist, überlebe!
Der Film hat die folgenden Meldungen:

1. NOAH ist der Erbe der Schlange vom Eden. Er hasst den Schöpfer, sieht ihn als böse, und ist die These der Illuminaten.
2. Die Nephilim, die Nachkommen der gefallenen Engel Luzifers/der Riesen und  irdischer Frauen, infizierten laut dem 1. Buch Mose 6:5–7 die Erde mit dem Bösen, so dass Gott die Erde seiner Schöpfung durch die Sintflut reinigen wollte. Jedoch, in dem Film sind die Riesen die Guten und helfen Noah damit, die Arche zu bauen.
3. Die Illuminaten seien die edlen Nachkommen der Nephilim.
4. Die Menschheit (nicht die Nephilim/Illuminaten) sei böse, ein Krebsgeschwür auf der Erde – wie auf den Georgia Guidestones ausgedrückt.
5. Daher müsse die Erde der Menschheit wieder gereinigt werden. Der Hollywood-Film “2012” hatte die gleiche Meldung.
6. Eine neue Erde, die durch eine Umweltschützer-Religion und durch die Nephilim/Illuminaten regiert wid, müsse  entstehen (Agenda 21).
7. Es sei eine gute Tat, jene Menschen, die nicht von den edlen Nephilim abstammen, zu zerstören – seien sie gut oder schlecht.
8. Tubalcain, der “Urvater der Freimaurerei”, ist ein Nachkomme des Kain, der seinen Bruder, Abel, beide Adams und Evas Söhne, ermordete. Er schmiedete Waffen fürs Morden und lehrte die Menschheit Handwerk und Geistigkeit. Er stachelt Ham, NOAHs Sohn, zum Aufruhr gegen seinen Vater an: ein Mann zu sein bedeute, die Bereitschaft zum Töten. Tubalcain scheint der Erfinder der Hegelschen Dialektik zu sein.
9. Dies ist die erste und endgültige Lehre der Illuminaten-Botschaft, von Tubalcain geliefert: “Tötet, tötet, tötet – erst dann bist du ein Mann.”

NOAHVigilant Citizen 22 Sept. 2014:   Seit seiner Veröffentlichung  Anfang 2014 durch Darren Aronofsky hat der mega-teure Film “NOAH” zurecht Kontroverse  hervorgerufen, weil er nicht biblisch korrekt ist. Die primäre Botschaft ist, dass NOAH nicht über die Bibel ist – er ist eine Botschaft an die Menschheit gerade jetzt, direkt von der Elite: Die Erde müsse der Menschheit nochmals bereinigt werden.

“NOAH” beschreibt die grundlegenden Prämisse einer neuen Religion, eine, die den Massen seit Jahren aufgemüssigt wird. Basierend auf der langfristigen Eliten-Agenda der drastischen Entvölkerung der Erde, handelt sich diese neue Religion vom radikalen Umweltschutz, dem Hass auf das menschliche Leben und der Neuausrichtung der Moral hin zu einer neuen Achse.
Einer ihrer Werte ist, dass das menschliche Leben eine Krebserkrankung sei, die von der Erde ausgerottet werden müsse. Sie wollen, dass die Menschen aufrichtig glauben, dass sie böse sind, um die Entvölkerung zu rechtfertigen (The Georgia Guidestones). Natürlich sterben die meisten Menschen, wie der Film erzählt, … außer denen der auserwählten Blutlinie. Wir müssen alle sterben, um die Erde zu retten … außer ihnen.

noah-modern-soldier-killing-menDer Film zeigt auch moderne Soldaten, die töten.

Im 1. Buch Mose: 6, 1-7, ist eine Rasse, die “Söhne Gottes” oder Riesen genannt werden. Sie erzeugten Kinder mit irdischen Frauen. Diese Kinder, die Nephilim,  wurden mächtige Männer in der Urzeit, renommierte Männer.  “Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,  6 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen,  7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. 8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.”

Kommentar
Wer waren die “Die Söhne Gottes”? Bestimmte Menschen, gem. diesem Video.

Andere (Wikipedia) beschreiben sie als ungehorsame Engel, die aus dem Himmel geworfen wurden. (Luzifer wird auch als ein gefallener Engel bezeichnet). Das Buch der Jubiläen (7: 21-25) stellt  auch fest, dass die Befreiung der Erde von diesen Nephilim eine der Absichten Gottes mit dem Überfluten der Erde zur Zeit Noahs gewesen sei.
Allerdings stellt Jubiläen auch fest, dass Gott 10% der körperlosen Geister der Nephilim nach der Flut  gewährte, als Dämonen zu bleiben, um zu versuchen, die menschliche Rasse bis zum Jüngsten Gericht in die Irre zu führen.noah-giants-killing

Rechts: Riesen  (Illuminaten) unterstützen Noah beim Bau der Arche und der Bekämpfung von Menschen, die versuchen, an Bord der Arche zu kommen, anstatt zu ertrinken. Sie sollen die Menschen fortgeschrittene Fähigkeiten wie Metallurgie, Metallverarbeitung, Kosmetik, Zauberei, Astrologie, Astronomie und Meteorologie gelehrt haben.

tower of babelLinks: EU Plakat der luziferischen NWO-Religion: Symbol des Trotzes gegen den Schöpfer, der Turm von Babel

Das ist es eben, was hier zählt: Nicht Tatsachen – sondern pseudo-religiöser Mythos. The New World Order´s History: Freimaurer und Illuminaten setzen sich mit sich durch ihre Kern-Grundlage mit der Mythologie der Gefallenen Engel in Verbindung. Die luziferischen Religionen, die am Turm von Babel, Nimrod, Semiramis und Tammuz praktiziert werden, sind die gleichen luziferischen Religionen, die heute um Isis, Osiris und Horus praktiziert werden, und Luzifer herrscht immer noch, nicht nur durch die Mysterienreligionen, sondern durch die Oligarchien-Anhänger unserer Tage. Die Illuminaten sehen sich als Nachkommen der gefallenen Engel Luzifers.

Die Bibel beschreibt die Riesen und ihre Nachkommen, Nephilim, als die Hauptursache der Verdorbenheit der Menschheit. Der Film schildert jedoch das genaue Gegenteil. In NOAH sind die Riesen sanfte Lehrer, die kamen, um den Menschen zu helfen,  letztlich aber der Grausamkeit der Menschheit zum Opfer fielen.

Noah20121“Noah” ist einem anderen Film, der in Vigilant Citizen: “2012” analysiert wurde, auffallend ähnlich: “2012” ist ein Katastrophenfilm, der sich im Wesentlichen um die Reichen und Mächtigen (die Elite) handelt, die eine gigantische Flut überleben, während alle anderen sterben. Der Film war voller Verweise auf die Geschichte von der  Arche Noahs.

Er fördert die Idee der massiven Entvölkerung der Erde. Extremer Umweltschutz ist die neue Religion, die den Massen durch Angst verkauft wird.
Das letzte Gebot der Georgia Guidestones fasst die wichtigste Botschaft des Films NOAH zusammen: “Seien Sie kein Krebsgeschwür auf der Erde – Lassen Sie Platz für die Natur – Lassen Sie Platz für die Natur”.

noah-dream-drowning-mankind-saving animalsNOAH hat einen Traum, in dem die Menschheit ertrinkt – während die Tiere sich nach oben bewegen, um gerettet zu werden.

Als Noahs Sohn eine hübsche Blume sieht und versucht, sie zu pflücken, springt Noah hinzu, um die sinnlose Zerstörung zu stoppen. Die kleine Szene verkt Noahs ziemlich extreme Prägung des Umweltschutzes. Ein wenig später, sieht Noah “Menschen” (ein abwertender Begriff in dem Film) ein Tier jagen, um es zu essen. Noah läuft zur Rettung des Tieres und sticht einen der Jäger ins Bein. Dann nennt er seine Gewalt-Handlung “Gerechtigkeit”. Ja, Noah ist offenbar ein extremer Veganer, der Menschen, die Fleisch essen, sticht. Dies ist natürlich nicht in der Bibelzu finden. Während des Films, bezieht Noah sich auf Tiere als “unschuldig”, während Menschen als Abschaum, der den Tod verdient,  wahrgenommen werden.

Noah-birthrightIn einer der ersten Szenen des Films sehen wir den jungen Noah  sein Erstgeburtsrecht von seinem Vater empfangen. Um den Arm von Noahs Vater ist die Haut der Schlange im Garten Eden, was die Fortsetzung der Linie von Adam darstellt.Noah-bloodline-passing

Wie Menschen versuchen, auf die Arche zu bekommen, wird Noah verrückt und beginnt, eine Gruppe von Leuten zu erschlagen, ihnen die Köpfe abzuschneiden und  sie zu spiessen. Wir sehen auch, dass die Riesen  Menschen zu Dutzenden zertreten und -stampfen, als ob sie Kakerlaken wären. Und das sind “die guten Burschen”. Noah hätte ein Mädchen, das um Hilfe bat, um von den Regen-Massen gerettet zu werden, retten können – aber er tat es nicht. Ob sie gut war oder nicht, ist irrelevant. Das Mädchen war nicht Teil der Blutlinie –  darum geht es. Daher musste sie sterben.

Kommentar
ww3Im 1. Buch Mose 9: 8-17 verspricht Gott, die Erde nie wieder durch Fluten zu zerstören . Dies schließt nicht aus, es  durch Feuer zu tun. 2. Peter, 3: 10 besagt: “Es wird aber des HERRN Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen.” Siehe Matth. 24 und Albert Pike.

noa-tubal-cainThubalkain-Emblem der Freimaurer: Der Penis!

Während der antimenschliche NOAH derIlluminaten-Held ist, ist Tubal-Kain – ein Nachkomme des Bruder-Mörders, Kain, und kompetenter Waffenbauer – der “Urvater” der Freimaurerei. In dem, was als hegelsche Dialektik zu sehen ist, ist  Tubalcain der Protagonist der Menschheit, auch obwohl er weiß, sie wird ausgelöscht werden. Er stahl von NOAH die Haut der Schlange von Eden – und gibt sie dem Sohn NOAHs, Ham, und drängte ihn, sich gegen seinen Vater NOAH zu erheben und ihn zu töten.

Tubal-Kain lehrt Ham: “Dein Vater füllt dieses Schiff mit Tieren, während die Kinder ertrinken. Er redet dich klein, indem er dir befiehlt, ihn zu dienen. Nein, sie dienen uns. Das ist die Größe der Menschen. Als der Schöpfer die Schaffung des Himmels, des Meeres und dieser Bestien beendet hatte, war er nicht zufrieden. Er brauchte etwas Grösseres. Etwas, was die Herrschaft darüber nehmen undes untertan machen könnte. So machte er uns in seinem Bild. Uns. Das ist deine Welt Ham, ergreife sie”.

Tubal-Kain fordert dann letztlich Ham dazu auf, seinen Vater zu töten: “Denn wenn du ein Mann bist, kannst du töten.”

Ham tötet aber nicht seinen Vater –  sondern Tubal-Cain. Im Sterben sagt ihm Tubal-Cain: “Jetzt bist du ein Mann”

http://new.euro-med.dk/20141009-6381.php

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Gruß an die irdischen Frauen

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

.gerichtshammer-klopfend

Die Bundesrepublik Deutschland ist nach dem Wortlaut und Wortsinn des Bonner Grundgesetzes, welches am 08. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und von den Alliierten am 12. Mai 1949 genehmigt worden ist ein Recht-Staat auf der Grundlage des Bonner Grundgesetzes. U. a. ist dort festgelegt:

(8.) Um die Möglichkeit zukünftiger Rechtsstreitigkeiten auszuschalten, möchten wir klarstellen, daß wir bei der Genehmigung der Verfassungen für die Länder bestimmten, daß nichts in diesen Verfassungen als Beschränkung der Bestimmungen der Bundes v e r f a s s u n g ausgelegt wer-den kann. Ein Konflikt zwischen den Länderverfassungen und der vorläufigen Bundes v e r f a s s u n g muß daher zugunsten der letzteren entschieden werden.

(10.) Nach Vollendung seiner letzten Aufgabe, wie sie in Artikel 145, Absatz 1, festgelegt ist, wird der Parlamentarische Rat aufgelöst. Wir möchten diese Gelegenheit benützen, um die Mitglieder des Parlamentarischen Rates zur erfolgreichen Vollendung ihrer unter kritischen Verhältnissen durchgeführten schwierigen Aufgabe sowie zu der offenkundigen Sorgfalt und Gründlichkeit, mit der sie ihre Arbeit geleistet haben, und zu der Hingabe an demokratische Ideale, nach deren Errei-chung wir alle streben, zu beglückwünschen.

Damit dieser Recht-Staat in vorstehendem Sinne verwirklicht werden kann, müssen alle Staatsge-walten das Diktat des Bonner Grundgesetzes beachten, gewährleisten und durchsetzen. Dabei unterscheiden sich die Staatsgewalten in Grundrechteträger und Grundrechteverpflichtete.
Staatsgewalt ist auch das Volk, der Souverän (Grundrechteträger), dieses hat „ALLE Staatsgewalt“ und beachtet (auch) das Prinzip der Gewaltenteilung und Gewaltenkontrolle, wobei ALLE Staats-gewalt einen Teil ihrer Gewalt delegiert hat. Die delegierten Gewalten, nämlich die Abteilungen der Gewalten, gesetzgebende Gewalt, ausführende Gewalt und richterliche Gewalt sind ALLER Gewalt zur Rechenschaft verpflichtet, verpflichtet dieser zu dienen. Welchen Dienst diese zu leis-ten verpflichtet sind bestimmt das Grundgesetz. Da es sich in jedem Fall um Pflichten handelt, sind die beauftragten, die delegierten Gewalten „Grundrechteverpflichtete“. Diese sind vom Souve-rän, vom Grundrechteträger, vom Grundrechteberechtigten zu beaufsichtigen. Dies geschieht in jeder denkbaren Art und Weise, vom einzelnen Grundrechteträger oder auch von Menschen und Personen die mit einem Auftrag ausgestattet worden sind.

Diese Aufsicht wird im Rahmen des Wirkens der Gewalten ausgeübt. Während innerhalb der staat-lichen Gewalten, nämlich auf der Seite der Grundrechteverpflichteten, die Gewaltentrennung und die Gewaltenkontrolle originäre Pflicht ist, sammeln sich „ALLE Staatsgewalt“ beim Souverän, der durch die Wechselbeziehung zwischen Grundrechteverpflichteten und Grundrechteträger Staats-gewalt erlebt. Der Grundrechteträger muß spätestens im Rahmen der Wechselwirkung auf die Einhaltung der Grundrechte pochen, denn ihm übertragene Grundrechte sind unverletzlich und diese stehen nicht, in keinem Fall zur Verhandlung in irgendeiner Art und Weise. Jedwede Ver-handlungen über Grundrechte, über Menschenrechte sind nichtig. Grundrechte sind Bringschul-den.

Der Souverän bedient sich auch fach- und sachkundiger Menschen und Personen, damit der Grundrechteträger das Wirken der Grundrechteverpflichteten in Bezug auf deren Gesetz- und Rechtmäßigkeit überprüfen kann. Die Grundrechteverpflichteten sind der verfassungsmäßigen Ordnung, folglich Gesetz und Recht unterworfen, bzw. an diese gebunden.
Vornehmlich befähigt den Grundrechteträger in seinen Rechten zu schützen sind die rechtsbera-tenden Berufe, wie Juristen („Rechtsanwälte“, „Steuerberater“, „Patentanwälte“, „Wirtschaftsprü-fer“ etc.) Diese werden durch „die Lehre“ ausgebildet, legen Examen / Prüfungen ab. „Die Lehre“ (Schule, Hochschule, Universitäten) haben den unmittelbaren Auftrag das grundgesetzliche Diktat den „Organen der Rechtspflege“ zu vermitteln. Nur derjenige, der Gesetz und Recht beraten will kann und darf diese Leistung erbringen, wenn er die elementaren Verfassungsgrundsätze erlernt, diese verstanden hat und sodann anwendet. In Bezug auf die Pflicht der Lehre wird der Befehl, das Diktat in Art. 5 Abs. 3 Satz 2 GG gegeben: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“.
Werden diese Regeln, die Befehle, das Diktat des Bonner Grundgesetzes gelebt, dann wirkt dies unmittelbar als Gewaltenkontrolle. Denn immer dann, wenn eine Durchbrechung der Grundrechte erfolgt, stets eine Grundrechteverletzung, eine Verletzung der Menschenrechte, wird diese Dienstpflichtverletzung, ggf. auch diese Straftat offenkundig und muß abgestellt, bzw. beseitigt werden.

Nun ist landauf, landab z. B. bekannt, daß die Steuergesetzgebung gegen die Rechtsbefehle des Bonner Grundgesetzes verstößt und folglich ungültig ist. Es ist bekannt, daß das ZVG, die ZPO, das GVG, die FGO, die InsO, das BVerfGG und viele andere Gesetze elementar gegen das Diktat des Grundgesetzes verstoßen mit der Folge, daß diese Gesetze ungültig sind.
Da meine Ausbildung originär auf der Ebene der ungültigen Steuergesetzgebung erfolgte, nehme ich nun die Steuerberatung als Beispiel. Nach diesen v. g. Regeln, die Befehle sind, die ein Diktat darstellen, das Grundgesetz ist ein Diktator, dessen Waffe die ALLMACHT des Volkes ist, darf eine Aufforderung der Finanzverwaltung, Handlungen zur „Erledigung / Erfüllung der steuerlichen Pflich-ten“ auszuführen, niemand folgen. Der Berater hat seinen Mandanten über die grundgesetzlichen Rechtsbefehle zu informieren und diesem gleichzeitig zu erklären, daß auch der Mandant verpflich-tet ist, verpflichtet zur Sicherung der Bedeutung und Wirkung des Bonner Grundgesetzes und der originären Menschenrechte des Volkes, damit seiner Mitmenschen, nur dasjenige zu veranlassen, was unter Anwendung des Bonner Grundgesetzes zulässig ist. Dem nur grundgesetzkonformen Gesetz unterworfen, an nur grundgesetzkonformes Gesetz und Recht gebunden.

Der Amtsträger begeht zunächst eine Dienstpflichtverletzung und / oder eine Straftat, zumindest Verletzung seiner Garantepflicht auch Rechtsbeugung, wenn er ungültiges Gesetz und Recht be-wußt anwendet. Er mißachtet „Verfassungsgrundsätze“ und dies mit seiner „Gewalt“ er erfüllt §§ 92 StGB i. V. mit ggf. 81 ff. StGB. Auf der Ebene des Verfassungs-Hochverrat greift dann § 138 StGB, der zur Anzeige schwerster Verbrechen sogar verpflichtet.
„Rechtsanwälte“ verraten ihre Mandanten, wenn diese nicht darauf hinweisen, daß ggf. der ge-setzliche Richter nicht zu Gericht sitzt, wenn diese ebenfalls Gesetze anwenden, die das grundge-setzliche Diktat nicht erfüllen.

Nur im Miteinander, verbunden mit dem Ziel den größtmöglichen Grad der Gerechtigkeit auf der Ebene der Menschen – und Grundrechte zu erreichen, wird eine wirksame Gewaltenteilung und Gewaltenkontrolle installiert. Dieses Ziel beauftragt das Bonner Grundgesetz bereits grundsätzlich in der Präambel, wenn es dort erklärt:
„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ ….hat sich das Deutsche Volk ….. dieses Grundgesetz gegeben.
Jeder Mensch, jede Person in dieser Republik hat also kodifiziertes einforderbares Gesetz zur Ver-fügung, um die hier herrschenden Verhältnisse, die von einer Willkür- und Gewaltherrschaft ge-kennzeichnet sind zu beenden. Die Anwendung dieses „Grundgesetzes“ ist keine Möglichkeit, es ist die elementare Pflicht eines jeden in der Bundesrepublik lebenden Menschen.

„Den Grundrechten kommt insoweit eine Vergewisserungsfunktion zu, die geeignet ist, Untertanengeist und obrigkeitsstaatliche Attitüde zu überwinden.
Hierzu gehört, dass der Bürger sich auf seine Grundrechte beruft — auf sie „pocht” und nicht der einzelne hat darzulegen, dass er zum Handeln berechtigt (befugt, er-mächtigt) ist; der Staat muss umgekehrt seine Maßnahmen am Maßstab der Grund-rechte rechtfertigen.“ (Prof. Jörn Ipsen)

“Im Rechtsstaat des Grundgesetzes bedarf der Einsatz von Zwang jedoch stets einer ausreichenden Ermächtigungsgrundlage. Andererseits findet staatliche Gewalt eine unübersteigbare Grenze an den Grundrechten. Diese sind nicht nur subjektive Ab-wehrrechte des einzelnen Bürgers gegen staatliche Maßnahmen, sondern zugleich ob-jektive Grundentscheidungen der Verfassung, die für alle Bereiche des Rechts gelten (BVerfGE 21,362 [371f.] m.w.N.). Sie binden die gesamte Staatsgewalt und sind nach der ausdrücklichen Anordnung des Art. 1 Abs. 3 GG unmittelbar wirksames Recht und damit Gesetz im Sinne des §12 EGZPO.“ (BVerfGE 49, 220)

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Helmut Samjeske

Kanzlei für grundrechtebezogene Gesetzesanwendung,
Recht(s)beratung und -vertretung
– Steuerberater -

Berlin

Gastbeitrag Ende.

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Gruß an die Richtigsteller

Der Honigmann

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Die ARD zieht einen Bericht aus den Tagesthemen zurück: Darin war behauptet worden, die Rebellen wären für zwei Morde verantwortlich. Nach „erneuter Recherche“ gibt der Sender zu, dass die Todes-Schützen einem rechtsextremen Freiwilligen-Bataillon angehörten. Dieses unterstützt die ukrainische Armee im Kampf – und wird von der von der EU unterstützten Regierung in Kiew toleriert.

Die ARD behauptete fälschlicherweise, dass die Separatisten zwei Ostukrainer erschossen hätten. In Wirklichkeit ist ein ukrainisches Freiwilligen-Bataillon für die Schüsse verantwortlich, hier die berüchtigtste Einheit der Asow-Kämpfer. (Foto: dpa)

Die ARD behauptete fälschlicherweise, dass die Separatisten zwei Ostukrainer erschossen hätten. In Wirklichkeit ist ein ukrainisches Freiwilligen-Bataillon für die Schüsse verantwortlich, hier die berüchtigtste Einheit der Asow-Kämpfer. (Foto: dpa)

Die Tagesthemen ziehen einen Beitrag aus der Sendung vom 20. Mai 2014 zurück. Darin hatte Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies unter anderem über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet. Diese seien durch die „Kugeln der neuen Machthaber“ gestorben. Der Korrespondent hat diese Darstellung nach erneuter Recherche nun korrigiert, teilte ARD-aktuell mit. In der Tagesthemen-Sendung vom Mittwoch vergangener Woche sowie auf tagesschau.de werden die Informationen richtiggestellt.

Die erneute Sichtung des gesamten Filmmaterials und nochmalige Überprüfung der Fakten durch den ARD-Korrespondenten haben ergeben, dass die tödlichen Schüsse seinerzeit der falschen Seite zugeordnet wurden.

Richtig ist, dass die Schützen einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon zuzuordnen sind, also nicht den Separatisten. Der Beitrag wurde bereits aus der Mediathek entfernt.

Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell: „Wir nehmen den Fehler sehr ernst. Dieser wurde aufgrund der Eingabe eines Zuschauers entdeckt. Die kritische Begleitung von Zuschauerinnen und Zuschauern ist hilfreich. Bei allem Bemühen um eine präzise Darstellung können Korrespondenten, die in Kriegsgebieten unter Zeitdruck arbeiten, auch Fehler unterlaufen. Wichtig ist uns, dies offen anzusprechen. Es ist unsere tägliche Aufgabe, ausgewogen und in kritischer Distanz zu allen Seiten zu berichten. Unsere Zuschauer sollen sich von Kriegsregionen ein eigenes Bild machen können. Dafür riskieren unsere Korrespondenten viel, sie begeben sich in Gefahrensituationen, um Informationen selbst prüfen zu können. Die Kriegsberichterstattung bleibt eine der schwierigsten journalistischen Herausforderungen.“

Bereits zuvor war der ARD vom Publikumsbeirat scharf kritisiert worden. In einer ausführlichen Analyse beschreibt der Beirat die „tendenziöse Berichterstattung“, die „Voreingenommenheit“ und die merkwürdige Auswahl der Experten, die der Sender zu Wort kommen ließ.

Auch das ZDF war mit dem Vorwurf der einseitigen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt konfrontiert worden.

Die mit 280 Millionen Euro aus Steuergeldern finanzierte Deutsche Welle plant, den Sender offiziell als Anti-Putin-Sender zu positionieren.

Das Steuergeld an die DW ist nicht in den 8 Milliarden Euro enthalten, die die öffentlich-rechtlichen Sender direkt aus der zwangsweise von jedem Haushalt zu entrichtenden Rundfunkgebühr erhält.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/06/ard-tagesthemen-ziehen-falschen-bericht-ueber-mord-in-der-ost-ukraine-zurueck/

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Gruß an die Journaillen-Kommödianten

Der Honigmann

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Zeitgeist_Movement_Poster_by_kaishininjouSind David Icke und Alex Jones wirklich Desinfo-Agenten, wie schon so oft von vielen Leuten behauptet wurde? Und was ist das wahre Ziel der Neuen Weltordnung? 

Du beschäftigst dich schon lange mit der Thematik der Neuen Welt Ordnung? Du denkst du weißt wobei es darum geht? Sicher? Dann werden die folgenden Zeilen wohl ein ziemlicher schlag ins Gesicht für dich, mein Freund. Ich habe schon oft gehört das David Icke und Alex Jones als Desinfo-Agenten bezeichnet wurden.

Bei David Icke ist es mir nach einer kurzen Zeit ziemlich klar geworden, dass er Desinformation verbreitet. Aber Alex Jones doch nicht? Wie kommt man dazu sowas zu behaupten? Er spricht soviel wahres, und meistens beruht sein Wissen auf festen Tatsachen und Fakten. Also worin könnte es sein das er Lügt? Bevor du den Artikel weiter liest möchte ich das du dir folgendes Video anschaust,  und eine Zeit darüber nachdenkst, dir deine eigenen Gedanken machst.

Den der folgende Text spiegelt meine persönliche Meinung wieder, und das muss nicht heißen das es automatisch die Wahrheit ist. Aber inzwischen bin ich mir da ziemlich sicher:

http://www.truewords.eu/gefangen-der-desinformation-die-desinfo-agenten-der-wahren-neuen-weltordnung/

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Gruß an die div. Agenten

Der Honigmann

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Kleine Geheimnisse unter Freunden

Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge hat der BND unter Abdeckung des damaligen Geheimdienstkoordinators Frank-Walter Steinmeier zwischen 2004 und 2008 unter der Code-Bezeichnung “Eikonal” einen Bypass am Frankfurter Knotenpunkt DE-CIX gelegt, dem weltweit größten seiner Art. Die gesplitteten Signale wurden nach Pullach ausgeleitet und sollten von der damaligen BND-Zentrale aus um die “deutsche Kommunikation” gefiltert an die NSA gehen, deren Kabel am vormaligen NSA-Abhörstützpunkt Bad Aibling nach Input dürsteten.

Das Filtersystem “Dafis” vermochte den Berichten zufolge jedoch nur 95% der “deutschen” Signale zurückzuhalten. Angesichts der gigantischen Menge an Informationstraffic in Frankfurt sind 5% hiervon nahezu unvorstellbar viel, zumal der auftragsgemäß passierende internationale Traffic auf dem Gebiet der Bundesrepublik eigentlich auch von Artikel 10 des Grundgesetzes geschützt sein sollte.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit US-Außenministerin Condoleezza Rice 2006. Bild: state.gov

Der amtierende Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der sich einst das Verdienst der Schließung des NSA-Stützpunktes in Bad Aibling anrechnete, wird nun heikle Fragen zu beantworten haben:

  • Wieso wurde die zur Kontrolle von Abhörmaßnahmen eingerichtete G10-Kommission nicht von Eikonal unterrichtet, wie es das G10-Gesetz für Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis verlangt?
  • Wie begründen BND und Bundeskanzleramt die zutage getretene Auffassung, Art. 10 GG gelte nur für “Deutsche” bzw. “deutschen” Nachrichtenverkehr?
  • Wieso konnte der Sündenfall fortgesetzt werden, nachdem der BND bemerkte, dass die amerikanischen Freunde den Abfluss zu Zwecken von Wirtschaftsspionage nutzten?

Den Verfassungsrechtlern dürfte das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben stehen. So sieht Art. 19 Abs. 1 GG für Eingriffe in ein Grundrecht einen Gesetzesvorbehalt vor, der für Eikonal missachtet wurde. In Art. 19 Abs. 2 GG verlangt das Grundgesetz außerdem, dass ein Grundrecht in keinem Falle in seinem Wesensgehalt angetastet werden darf. Doch welcher Wesensgehalt bleibt von einem Grundrecht übrig, dessen massenhafte Umgehung sogar vor der parlamentarischen G10-Kommission verheimlicht wurde, die offensichtlich nicht ernst genommen wird?

Wie es der Geheimdienstkenner Erich Schmidt-Eenboom zu Beginn der Snowden-Krise zutreffend kommentiert hatte, war die Empörung der Bundesregierung über die NSA nichts als gespieltes “Staatstheater”, da die Beteiligten miteinander im selben Bett liegen. Der BND ist auf den großen Bruder angewiesen, da er den Möglichkeiten der gigantischen NSA schon aufgrund des Größenunterschieds wenig entgegen zu setzen vermag.

Nach dem angeblichen Ende von Operation Eikonal 2008 wurde 2009 in das G10-Gesetz § 7a G10-G zur Regelung der Weitergabe personenbezogener Daten an ausländische Stellen eingefügt. § 7a Abs. 1 Ziffer 3 G10-G sieht das Erfordernis der Gegenseitigkeit vor. Bei einer Kooperation hätte die NSA also gleichwertigen Zugang zur Kommunikation innerhalb der USA gewähren müssen – eine Vorstellung, die selbst die Fantasie des optimistischsten Beobachters übersteigen dürfte.

Sollte Eikonal tatsächlich 2008 eingestellt worden sein, haben Steinmeier und die beiden nicht mehr amtierenden BND-Präsidenten Hanning und Uhrlau zumindest strafrechtlich gut lachen: Vorwürfe aus allen in Betracht kommenden Straftatbestände wären in 2013 verjährt. Verständlich, dass es die Bundesregierung mit einer Vorladung des Zeugen und Whistleblowers Snowden nicht allzu eilig hatte. Vielleicht wird Steinmeier diese Geheimdienstaffäre politisch überleben, vielleicht aber heißt es auch: This is the end.

http://www.heise.de/tp/news/Doppelagent-Steinmeier-enttarnt-2411623.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

 

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Die Deutsche Welle ist zur Darstellung Deutschlands im Ausland überflüssig geworden. Denn fast alle deutschen Medien sind heute über das Internet erreichbar. Doch nun hat DW-Intendant Limbourg offenbar eine neue Aufgabe für den Staatsfunk gefunden: Er will einen englischen TV-Kanal gegen „Putins Propaganda“ in Stellung bringen. Dazu fordert er zusätzliche Finanzmittel. Schon jetzt erhält die DW jährlich 280 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt.

Mit einem neuen TV-Kanal müsse Deutschland verhindern, dass Russlands Präsident Putin die Weltöffentlichkeit für sich gewinnt, sagt DW-Intendant Limbourg. Man müsse „Putins Propaganda endlich Paroli bieten“. (Foto: dpa)

Die Deutsche Welle ging 1953 erstmals auf Sendung, um Deutschland im Ausland darzustellen. Doch in Zeiten des Internets ist dies nicht mehr nötig. Denn heute kann man weltweit fast jeden deutschen Radiosender und eine große Anzahl von TV-Sendern online hören und sehen. Daher sind die Gelder des Bundes für den weltweiten deutschen Staatsfunk eine massive Steuerverschwendung.

Der Jahresetat der DW für 2014 beträgt nach eigenen Angaben rund 280 Millionen Euro. Doch kürzlich sagte DW-Intendant Peter Limbourg, dass die Deutsche Welle zusätzliche finanzielle Mittel brauche. Denn Limbourg will die Deutsche Welle zu einem internationalen Informationssender ausbauen und einen neuen englischsprachigen TV-Kanal schaffen.

Dieser neue Fernsehkanal soll als Alternative zum englischsprachigen russischen Staatssender Russia Today dienen. Der DW-Intendant will „Putins Propaganda endlich Paroli bieten“, sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. Der russische Präsident Wladimir Putin versuche, die Weltöffentlichkeit mit Russia Today zu beeinflussen und für sich zu gewinnen, so Limbourg. Es herrsche „eine Auseinandersetzung der Werte“ auf allen Ebenen.

„Ich möchte, dass die Deutsche Welle erfolgreich für unsere Werte eintreten kann, und das kann sie nur, wenn sie möglichst weit verbreitet ist“, sagte der DW-Intendant. Er hoffe auf die Unterstützung der Bundesregierung. „Unsere Werte in der Welt zu vertreten, ist eine nationale Aufgabe.“ Dies müsse auch auf Englisch geschehen.

Auch DW-Chefredakteur Alexander Kudascheff hält das aktuelle Budget für zu gering. Die Erhöhung in diesem Jahr von 270 auf 280 Millionen Euro sei zwar ein „schönes Signal“, zitiert ihn DWDL. Kudascheff hofft, im kommenden Jahr erneut noch mehr Steuergelder zu erhalten. „Ich vertrete seit Langem die Auffassung, dass wir mindestens 30 Millionen Euro mehr bräuchten, vielleicht sogar 50.“

Ursache für den zusätzlichen Finanzbedarf ist laut Kudascheff die intensive Nachrichtenrecherche der Deutschen Welle. „Unsere Berichterstattung aus der Ukraine zum Beispiel, in die wir journalistisch und finanziell viel investieren, oder unsere Präsenz in Afrika.“

Seit 20 Jahren gibt es Diskussionen, dass die Deutsche Welle (DW) abgeschafft gehört. Denn im Gegensatz zu den Öffentlich-Rechtlichen wird der staatliche Auslandsrundfunk nicht über Gebühren finanziert, sondern direkt über den Bundeshaushalt. Zuständig für die DW ist Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

Nachdem der Bundesrechnungshof im Jahr 1999 massive Steuerverschwendung bei der Deutschen Welle festgestellt hatte, forderte der damalige stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Deutschen Welle Erik Bettermann die Beseitigung alter Seilschaften. „Dann können wir in 10-15 Jahren mit zwei Dritteln des Etats auskommen“, sagte er damals.

Unter der letzten rot-grünen Regierung ging der Etat der Deutschen Welle tatsächlich um 17 Prozent zurück. Doch seitdem ist wieder er gewachsen und liegt nun etwa auf demselben Stand wie vor den Kürzungen. Und jetzt fordert der DW-Intendant für den neuen englischsprachigen TV-Kanal weitere Finanzmittel.

Die Deutsche Welle hat zwei Standorte: Die Bonner Zentrale betreut vor allem der Internetauftritt, den es seit 1994 gibt. Der Berliner Standort hingegen hat den Schwerpunkt Fernsehen.

Die DW hat rund 3.000 Mitarbeiter aus 60 Ländern. Via Satellit bietet sie ein weltweites ganztägiges Fernsehprogramm auf Englisch, Deutsch, Spanisch und Arabisch – über sechs Kanäle. Nach Angaben der DW gibt es weltweit rund 100 Millionen Menschen, die das Programm mindestens einmal pro Woche nutzen.

Die DW ist heute eine massive Steuerverschwendung. Denn für ihren eigentlichen Auftrag, die Präsentation Deutschlands im Ausland, ist sie nicht mehr notwendig. Über das Internet hat man heute weltweit Zugang zu fast allen deutschen Medien: Rundfunk, Fernsehen und Webseiten. Ein zusätzliches staatliches Angebot hat keine Berechtigung mehr.

In der vergangenen Woche kritisierten die Reporter ohne Grenzen den Kurs der Deutschen Welle in China. Denn die DW startet eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Staatsfernsehen CCTV. Sie will mit CCTV gemeinsam Inhalte zu Musik und Wirtschaft produzieren. Zudem soll CCTV das DW-Lifestyle-Magazin Euromaxx für das chinesische TV anpassen.

Das chinesische Staatsfernsehen CCTV ist der größte Fernsehsender des Landes. Er spielt eine entscheidende Rolle für Chinas Propaganda. So müssen die 19-Uhr-Hauptnachrichten von CCTV auch von allen anderen chinesischen Fernsehstationen gesendet werden.

In den vergangenen Monaten strahlte CCTV mehrmals „öffentliche Geständnisse“ aus. Kritische Journalisten mussten vor laufender Kamera ihr eigenes Verhalten kritisieren – darunter auch die Chinesin Gao Yu, eine freie Mitarbeiterin der DW.

„Wir verurteilen die vereinbarte Kooperation zwischen der Deutschen Welle und dem chinesischen Staatsfernsehen CCTV aufs Schärfste“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer der Reporter ohne Grenzen. Denn CCTV sei „ein Teil des staatlichen Repressionsapparats gegen chinesische Journalisten“.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/280-millionen-euro-vom-steuerzahler-deutsche-welle-will-medien-kampf-gegen-putin-fuehren/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Büttel-Presse

Der Honigmann

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Hakenkreuz-Goslar-PflasterDeutlich sichtbar ist das roten Pflastersteinen verlegte Hakenkreuz.(Foto: Sebastian Sowa

Antisemitischer Hintergrund oder Versehen? In der Stadt Goslar im Harz verursacht ein Hakenkreuz im Straßenpflaster der Fußgängerzone Aufregung. Unklar ist bisher, wie es dorthin gelangte. In sozialen Netzwerken jedenfalls ist das Echo groß.

Ein Hakenkreuz im neuen Straßenpflaster der Fußgängerzone hat in Goslar Wirbel ausgelöst. Passanten hatten das mit roten Pflastersteinen deutlich sichtbar verlegte Hakenkreuz am Wochenende entdeckt. Die Nachricht samt Bild hatte sich danach rasch über soziale Netzwerke verbreitet: Mehrere Hundert Mal ist das Bild von dem Hakenkreuz-Pflaster bereits auf Facebook geteilt worden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet, sagte ein Sprecher der Goslarer Polizei. Bis heute sei jedoch kein Täter ermittelt worden. Das Problem: “Die Stelle ist öffentlich zugänglich, da kann jeder Mensch hin”, sagte der Sprecher. Erst kurz zuvor sei an dieser Stelle die Fußgängerzone neu gepflastert worden.

http://www.n-tv.de/panorama/Wie-kam-das-Hakenkreuz-in-Goslars-Pflaster-article13667601.html

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Gruß an die § 130 Verfechter

Der Honigmann

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Es ist schon fast lustig, wenn man sich die 7 Hauptzuführungspipelines für Erdgas nach Europa mal im Einzelnen ansieht. Irgendwie ist da der Wurm drin. Entweder sie werden geplant und nicht gebaut oder sie werden tatsächlich gebaut aber dürfen nicht wie geplant genutzt werden oder es gibt sie schon länger, dann aber kommen sie aus oder gehen sie durch eine Kriesenregion und können deshalb nicht wie geplant betrieben werden. Punktum es geht immer etwas schief mit den Rohren fürs Gas. Da stellt sich doch die Frage, wem nutzt das eigentlich wenn die Dinger nicht wie gewollt in Betrieb gehen. Den Menschen in Europa sicherlich nicht! Denn diese bezahlen das mindestens mit viel zu hohen Energiepreisen oder könnte auch mal den einen oder anderen Tag im Kalten sitzen. Wem nutzt es aber sonst wenn die Menschen in Europa frieren und ihre Energierechnungen nicht bezahlen können?? Wenn man sich die Politik unserer Regierungen und der EU so ansieht kann man sich des Eindruckes nicht entziehen, dass sie da irgendeinen Nutzen davon haben oder zumindest die Interessen eines Dritten vertreten der einen Nutzen hiervon hat. Wer das nun wohl sein mag???

Wahrscheinlich ist es jemand der selber nicht an dieser vermaledeiten Energieversorgung hängt und Europa ein, unter diesen Umständen, günstiges Alternativangebot machen möchte, was Europa dann nicht ausschlagen kann / darf. Es ist ja auch unheimlich praktisch , wenn man seine wirtschaftlichen Konkurenten am eigenen Energietropf hängen hat und somit seine (des Konkurenten) wirtschaftliche (Ohn-) macht selber festlegen kann. Man kann ihm sogar zeitweise komplett abschalten wenn nötig. Praktisch nicht? Nachdem das mit der Kontrolle über die CO2 Emissionen nicht so recht klappen wollte. Nun also Plan B: TTIP und Schiefergas für Europa und jede Menge Blindstrom aus Windkraftwerken. Es geht doch nix über einen gesunden Energiemix.

Aber fangen wir doch mal von Norden her an mit den europäischen Gaspipelines:

1. Northstream :

ist seit Ende 2011 in Betrieb und führt von Vyborg (an der russischen Grenze) nach Greifswald. Um diese Pipeline gab es im Vorfeld jede Menge Ärger, da sie eben direkt nach Deutschland führt und nicht über fremde Territorien. Es dürfte wohl zum Teil dem Altkanzler Schröder zu danken sein, dass entgegen allen europäischen Wiederständen gebaut wurde. Ein weiterer Grund für ihre Existenz ist die Tatsache, dass sie inzwischen die erdgasmässige Hauptverbindung von Russland nach England darstellt. So weit so gut, aber um für den Rest von Europa etwas zu nutzen müsste es eben auch Pipelines in Richtung Süden geben. Das war den Initiatoren von Nordstream auch klar, und sie planten dafür die Opal Pipeline von Lubmin nach Olbernhau im Süden von Mitteldeutschland. Diese wurde sogar noch vor der Nordstream Pipeline fertiggestellt. Allerdings beginnen jetzt die ersten Merkwürdigkeiten bezüglich von Nordstream und Opal. Die EU untersagte eine 100 % ige Nutzung von Opal für Nordstreamerdgas, also Pech gehabt und viel zu dicke Rohre verlegt. Diese Pipeline könnte zwar große Teile von Nordeuropa mit Erdgas versorge, darf es aber laut EU Beschluß nicht, auch wenn da jemand deswegen erfriert. Soviel zu Nordstream.

2. Erdgasleitung von Russland über Weißrussland, Polen nach Deutschland (Jamal-Europe):

Diese Pipeline wird in ihrer Kapazität zu Normalzeiten schon zu ca. 60% ausgeschöpft, da sie der Hauptzubringer für Polen ist. Das was hier noch an Reserven vorhanden ist, dürfte für Europa nicht von Bedeutung sein, wenn schon Polen allein 60% ihrer Kapazität nutzt.

3. Die nächsten 1,5 – 2 Pipeleines führen von Russland über die Ukraine nach Ungarn:

Dazu braucht man wohl nicht allzu viel zu schreiben, angesichts der aktuellen Lage in der Ukraine.

4. Pipeline von Russland über die Ukraine nach Bulgarien:

Ich möchte hier auf Punkt 3 verweisen.

5. Southstream soll von Russland durch das schwarze Meer nach Bulgarien führen und 63 Mrd. Kubikmeter Gas pro Jahr nach Südeuropa liefern:

Russland hätte hier die Möglichkeit bekommen ein zweites Mal (neben Nordstream) den europäischen Markt direkt (ohne unsichere Transitländer) zu beliefern. Jetzt da die Krim wieder zu Russland gehört, hätte sich auch die Strecke durch das schwarze Meer ungefähr halbiert und die Kosten wären deutlich geringer geworden. Zudem hätte das Tranportvolumen erheblich gesteigert werden können, welches hauptsächlich duch die lange Unterseestrecke (ca. 800 km) ohne Verdichter begrenzt wurde. Es wäre vermutlich möglich gewesen ganz Südeuropa damit zu versorgen. Aber genau jetzt hat die EU den Bau aus kartellrechtlichen Gründen untersagt.

6. Nabucco Ost Pipeline

Diese sollte von Aserbeidschan durch die Türkei nach Bulgarien führen:

Wir hätten dadurch eine Verbindung zu einem weiteren Erdgaslieferanten neben Russland bekommen. Ein immer größeres Gezerre intern und mit der EU führte Mitte 2013 zu dem Aus von Nabucco (nach sicherlich schon reichlich Investitionen).

7. Pipeline Lybien – Marsala (Sizilien):

Tja wenn man den Herkunftsort des Gases beachtet, braucht man dazu nicht mehr viel zu sagen, da war Krieg und was aus der Strippe wann noch rauskommt ist rein spekulativ. Ich würde zumindest keinen ganzen Kontinent an sowas hängen.

8. Pipeline Algerien Marocco Spanien über Gibraltar:

Aus der Südwestecke Spaniens führen natürlich keine großen Pipelines in Richtung Zentraleuropa. Auch glaube ich nicht, dass die Kapazität dieser Trasse auch nur annähernd relevant für Europa wäre.

So nun haben wir die hauptsächlichen Pipelines und Projekte durch. Es gäbe da noch 2 Ergänzungen:

Der Iran hätte zwar eine Pipeline in die Osttürkei, kann aber aufgrund des Embargos seine Förderanlagen nicht erweitern und somit über seine bisherigen Lieferungen in die Türkei nicht mehr expandieren.

Und Syrien hatte nördlich von Alleppo einen Gasübergang in die Türkei geplant, welcher Erdgas von Süden (Arabische Staaten) nach Europa bringen sollte. Dummerweise ist genau dort schon eine Weile Krieg und und die letzten paar Kilometer Pipeline werden nicht gebaut. Übrigens gibt es weiter östlich im Irak eine recht ähnliche Situation.

Ist schon irgendwie komisch mit unserer Erdgasbelieferung!!!!!! Ich weiss jetzt überhaupt nicht, ob ich uns allen einen heißen oder kalten Winter wünschen soll.

Arndt

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Gruß an die Lieferanten

Der Honigmann

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http://franken-buecher.de/dieunbequemenation2000jahrewirtschaftsundreligionskrieggegendiedeutschen-buch-6258.html

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….danke an Ulrike..

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Gruß an die Freiheitskämpfer

Der Honigmann

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Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!

Gesetze gegen Nichtjuden

Ein Großteil der Welt-Kriminalgeschichte bleibt für die meisten Menschen ein unlösbares Rätsel. Die Masse der Menschheit kann sich nicht erklären, warum beispielsweise so grauenhafte Verbrechen an Kindern verübt, warum wir durch das bestehende Weltfinanz-System (genannt Märkte) allesamt versklavt und ausgeraubt werden. Noch weniger versteht man die vorgeschützten Gründe für die Kriege, durch die immer nur Wenige mit noch mehr Macht und noch mehr Geld beglückt werden.

Würde aber die Menschheit die “Jüdischen Gesetze gegen Nichtjuden” (Bischoff/Shahak) kennen, wären vielleicht einige Geheimnisse für die meisten keine offenen Rätsel mehr. Wenn man weiß, dass es beispielsweise nach dem jüdischen Religionsbewusstsein weder nichtjüdisches Eigentum, noch einen nichtjüdischen Ehestand gibt, dann erklärt sich einem Vieles von selbst. Das Eigentum der Nichtjuden wird im Jüdischen Gesetz als “herrenloses Gut” bezeichnet. [1] Wenn also Lloyd Blankfein, Chef von Goldman-Sachs, die Ausraubung der Deutschen mittels Spekulations-Wetten über das Bankensystem als “gottgefälliges Werk” bezeichnet, dann hat er nach dem Jüdischen Gesetz nicht ganz unrecht, wenn er sagt. “Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.” [2]

Tiere werden nach dem Jüdischen Gesetz grausam geschächtet, so wolle es Gott, sagt der Talmud. Da Nichtjuden ebenfalls als unreine Tiere gelten, [3] kann man sich die grauenhaften Konsequenzen dieser “göttlichen” Überzeugung bildlich vorstellen, wenn sich einer zu jeder Tat entschlossene Jude auf “Gottes Gesetz” berufen möchte. Dazu passt, dass quasi mehr als ein Jahrhundert lang die Täterschaft der Londoner Mordserie des “Jack the Ripper” (Jack der Aufschlitzer) an Prostituierten geheim gehalten wurde. Erst jetzt kam durch eine DNA-Untersuchung heraus, dass es sich bei dem Täter um den polnischen Juden Aaron Kosminski gehandelt hat. “Jack the Ripper, Aaron Kosminski, ermordete mindestens fünf Frauen, indem er ihnen die Kehle durchschnitt und ihre Innereien herausschnitt. Die ausgeschlachteten Körper [blutleer] ließ er in Whitechapel zurück.” [4]

Kosminski kidnappte die Mädchen wohl für gewisse Logen-Rituale, wie heute viele vermuten. Selbst ein Film wurde darüber gedreht, der mit vielen Andeutungen versehen ist: “Der Film ‘From Hell’ (Aus der Hölle) beruht auf dem Enthüllungs-Buch von Stephen Knight ‘Jack the Ripper: The Final Solution’ (Jack the Ripper: Die Endlösung). Es geht dabei um die unterdrückte Geschichte, wie eine Kabbale von Freimaurern die Morde des ‘Jack the Ripper’ organisierte. Der damals ermittelnde Inspektor Fred Abberline folgte den Hinweisen, die zu einer Verschwörung höchster Regierungsmitglieder und zur Freimaurerei führten.” So jedenfalls schreibt Uri Dowbenko bereits 2001 über diesen Film auf seiner Internetseite (conspiracyarchive.com) unter dem Titel “Masonic Ritual Murders AKA Jack the Ripper” (Freimaurerische Ritual-Morde als Jack the Ripper).

Wie die Jüdischen Gesetze vor Aufdeckung geschützt werden, kommt in einer Geburtstags-Laudatio auf den jüdischen Baron George Weidenfeld zum Ausdruck. Es wird in dem Beitrag festgestellt, dass Weidenfeld sich keiner nichtjüdischen Gesellschaft zugehörig fühlt, “dem aber durch seine weitverzweigten Verbindungen alle Türen offen stehen”. Weidenfeld handelte immer nach der Maxime, wie er dem Zionismus am besten dienen könne. Er schuf die sogenannte “deutsch-jüdische Versöhnung” mit dem Hintergedanken, dass die hochrangigen politisch-korrekten Mitstreiter es sich im Rahmen dieser Weltbürger-Gruppe nicht wagen würden, kritische Fragen zu stellen, und er behielt recht: “Das Geheimnis seines Erfolgs liegt nicht zuletzt im eigenen Selbstverständnis als jüdischer Weltbürger, das Weidenfelds ganzes Leben bestimmt. Als leidenschaftlicher Zionist richtet sich sein Denken und Tun nach der Frage, ob eine Sache den Juden schadet oder guttut. In diesem Sinne hat der kosmopolitische Geist schon sehr bald nach dem Krieg begonnen, sich für die deutsch-jüdische Versöhnung einzusetzen.” [5]

Dass gerade im zionistischen Staat Israel die talmudischen Gesetze ihre höchste Entfaltung erleben, wie im Buch “Die Gesetze gegen Nichtjuden” unwiderlegbar offenbart wird, lässt Weidenfelds Absichten überdeutlich zum Vorschein kommen. Wenn in Deutschland jemand nach der Maxime handeln würde, “ob eine Sache den Deutschen schadet oder guttut”, dann wäre ihm eigentlich Gefängnis wegen “Antisemitismus” schon sicher, denn alleine das Finanzsystem von City, FED und Wall Street (Märkte) schadet den Deutschen über alles. Nur darf das niemand sagen, ohne zumindest die eigene Existenzgrundlage einzubüßen. Aber nicht nur hat Weidefeld sein ganzes Leben lang die Jüdischen Gesetze geschützt, sondern auch das System der “Märkte”. Deshalb zog es ihn 1938 nach London, in die “City”, dem Weltmachtzentrum des Rothschild’schen Finanzsystems der privatisierten Notenbanken.

Im Verlauf dieser jüdischen Studien treffen wir vor allem auf Dr. Erich Bischoff, dem vielleicht geschichtlich herausragendsten Experten für Theologie und Judentum überhaupt. Er sprach besser Hebräisch als die meisten Oberrabbiner seiner Zeit und kannte die talmudischen Gesetze besser als die meisten Yeshivah-Lehrer. [6]

Dr. Bischoff trat im Kaiser-Reich und in der Weimarer Republik als Gerichtsgutachter bei Strafprozessen nach Paragraph 166 auf, [7] im Volksmund “Gotteslästerungs-Paragraph” genannt. Es ging bei diesen Prozessen meist um Anklagen gegen Personen, die in Publikationen die Hass-Gesetze gegen die Nichtjuden aus dem Talmud veröffentlicht hatten. Anfangs traten Rabbiner als Gutachter auf, die mit Leichenbittermiene vor Gericht unter Gojim-Eid erklärten, dass das alles Verleumdungen und Ausgeburten des Judenhasses seien. Der Talmud lehre den Juden nämlich, so die treuherzige Aussage der Rabbiner, alle Menschen zu lieben. Das war noch nicht einmal gelogen, der Talmud lehrt in der Tat, alle Menschen zu lieben. Allerdings gelten nur die Juden gemäß den talmudischen Gesetzen als Menschen. Und so glaubten die unbedarften Richter den geladenen Rabbinern auf ihren Eid, was zur Folge hatte, dass die angeklagten Aufklärer regelmäßig hinter Gitter kamen.

Später konnten sich Angeklagte jedoch mit dem Einwand durchsetzen, dass mit der Berufung eines Rabbiners als Gutachter der Bock zum Gärtner gemacht werde. Ausgerechnet Rabbiner, also die Lehrer des Jüdischen Gesetzes, die ihren Juden vermitteln, dass für Juden vor einem nichtjüdischen Gericht ein Meineid dann als Gottesweisung gelte, wenn dadurch Schaden vom Judentum abgewendet werde. [8]

Als nichtjüdischer Gerichtsgutachter für diese Fälle machte sich auch der Theologe Dr. Jakob Ecker, der als Privatdozent an der königlichen Akademie Münster lehrte, einen Namen. Dr. Ecker begutachtete beispielsweise die Anklage gegen den verantwortlichen Redakteur des “Westfälischen Merkur” (J. Hoffmann) sowie gegen den Publizisten Dr. Justus. Hoffmann brachte einen kurzen Auszug aus dem “Judenspiegel” des Dr. Justus (Ahron Briman) in seiner Zeitung. Justus war ein zum Christentum konvertierter Jude und Herausgeber des “Judenspiegel”.

Justus hatte 100 Gesetze aus dem Schulchan aruch veröffentlicht, was den “Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” veranlasste, die Staatsanwaltschaft gegen den Aufklärer einzusetzen. Dr. Ecker erreichte aber durch sein fundiertes Talmud-Gutachten einen Freispruch für die Angeklagten.

Aber Dr. Jakob Ecker irrte in seinen Ausführungen in ganz kleinen Nebensächlichkeiten, was im Zuge jüdischer Rabulistik zu einer Hetzkampagne führte, obwohl sich am Sinngehalt nichts änderte. Anders verhielt es sich mit dem Gutachter Dr. Erich Bischoff, dessen Gerichtsgutachten und Publikationen sich niemals auch nur im allerkleinsten Detail irrten. Niemals erhob ein Rabbiner deshalb Einspruch, niemals wurde versucht, den Inhalt und den Sinngehalt der aufklärenden Texte des Dr. Bischoff seitens der Rabbiner zu bestreiten.

Dieser “unbesiegbare” Mann wurde deshalb mit dem Amalek-Bann belegt. [9] Und so findet man heute außer Bischoffs Büchern (Antiquariate, 170 – 350 Euro) keinerlei Erinnerung mehr an ihn, noch nicht einmal ein Bild von ihm ist offiziell übrig geblieben. Ganz anders verhält es sich mit Dr. Ecker, der kleine Fehler bei seinen Talmud-Expertisen machte, dem man somit das Wort um Mund herumdrehen konnte, weshalb Dr. Ecker nicht unter den Amalek-Bann fiel. Von ihm findet man Persönliches in den Archiven, sogar Bilder.

In den 1890er Jahren galt Professor Hermann Strack dem Judentum sozusagen als Starverteidiger, und Dr. Bischoff war in seinen jungen Jahren Schüler von Strack. Der protestantische Theologe Strack bestritt die Existenz der talmudischen Hassgesetze, insbesondere verteidigte er das Judentum von dem Vorwurf der Ritualmorde. [10] Dr. Bischoff erläuterte in seinen Schriften hingegen, dass ein Jude die jüdischen Gesetze, insbesondere bestimmte Passagen aus dem bedeutendsten Schriftwerk der Kabbala, den Zohar-Texten, auch als Aufforderung der “Gesetze” dahingehend lesen könne, das Blut von Nichtjuden zu ritualen Zwecken aufzufangen und zu verwenden. Aber Bischoff betrachtete dies anfangs nur als Möglichkeit, da er als Wissenschaftler nur feststehende Tatsachen bewerten durfte, die ihm damals noch nicht vorgelegen hatten. Dr. Bischoff konnte damals leider noch nicht auf das Buch des israelischen Akademikers Ariel Toaff, Historiker für mittelalterliche jüdische Geschichte an der Bar Ilan Universität in Jerusalem, zurückgreifen, der 2007 das Buch “Blut-Pessach” [11] veröffentlicht hatte.

Bischoff argumentierte später in seinen Schriften, dass sich die Judenheit zur Erreichung ihrer Ziele und zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen ihren talmudischen Gesetzen gegen die Deutschen und Deutschland hingegeben hätten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der entscheidende Moment in Bischoffs wissenschaftlicher Karriere hin zu einer judenkritischen Position mit dem furchtbaren Ende des Ersten Weltkriegs begann. Die Bolschewistische Revolution in Russland, die aufgetauchten “Protokolle der Weisen von Zion”, der neu auflebende Nationalismus und die rasende Ausbreitung der marxistischen und zionistischen Ideologien bestätigten seine Auffassung, dass die Jüdischen Gesetze für das Judentum in allen Lebenslagen bestimmend und entscheidend seien.

Der Höhepunkt in Bischoffs Entwicklung zum judenkritischen Aufklärer wurde wohl erreicht, als er seinen ehemaligen Mentor Strack mit seinem Buch “Das Blut im jüdischen Schrifttum” [12] wissenschaftlich vernichtete. Das ergibt Sinn, denn Dr. Bischoff trat später als Hauptzeuge im Prozess gegen Julius Streicher am 30. Oktober und 4. November 1931 wegen Streichers Veröffentlichung “Die jüdischen Ritualmorde” auf. Das Verfahren gegen Julius Streicher wurde eingestellt, denn die über allem stehende Expertise des Dr. Bischoff, die er in seinen eigenen Werken publizistisch untermauert hatte, konnte nicht widerlegt werden. Selbst vor dem IMT-Nürnberg räumte der britische Ankläger Sir David Maxwell-Faye ein: “Dr. Erich Bischof aus Leipzig, eine Autorität über den Talmud, hatte eine Aussage unter Eid gemacht, dass in dem jüdischen Religionsbuch »Sohar« ein Gesetz enthalten war, das Ritualmorde gestattet.” [13]

Erich Bischoff, und das ist erstaunlich, gilt heute als vergessen, obwohl wir wissen, dass die Judenheit niemals einen ihrer “Feinde” vergisst, es sei denn, er wäre durch Wissen oder Weltverehrung unbesiegbar geworden, dann wird die Erinnerung an ihn “für immer” mit dem Amalek-Bann auszulöschen versucht. Und genau das ist mit Dr. Erich Bischoff geschehen.

Selbst der notorische Herold gegen den sogenannten Antisemitismus in den USA, Alan Steinweis, der alle “Antisemiten” der Weltgeschichte so gerne ausgräbt und publizistisch anklagt, tut so, als ob er den Schriften von Erich Bischoff noch nie begegnet wäre. Er erwähnt den Namen des gigantischen Experten in seinen Hetzschriften nirgendwo, obwohl er Texte aus Bischoffs Büchern heranzieht, um sogenannte Antisemiten anzuprangern. [14]

Dr. Karl Radl schreibt auf seinem New Yorker Blog (Semitic Controversies A Daily Blog about Jews and Judaism): “Bischoff war vielleicht das Beste, was der ‘Antisemitismus’ je hervorgebracht hat. Zusammen mit Karl Georg Kuhn und Gerhard Kittel wurde die Inhumanität und die Geisteskrankheit des Judentums unwiderlegbar öffentlich gemacht. Bischoff hat es verdient, dass sich die Menschheit an ihn als einen der größten Geisteswissenschaftler der Juden-Aufklärung erinnert, er darf nicht in der Vergessenheit enden”.

Obwohl Dr. Erich Bischoff als talmudkundiger Experte unbestritten ist, sind dem Buch “Die Gesetze gegen Nichtjuden”, (1. Teil: Das Bischoff-Buch “Das Buch vom Schulchan aruch”, 2. Teil: “Talmud-Kommentare” von Prof. Israel Shahak) die “Talmud-Kommentare” von Prof. Israel Shahak hinzugefügt. Damit man bei vorzeigen des Buches eine autoritative Persönlichkeit des Judentums für die Richtigkeit der Jüdischen Gesetze gegen die Nichtjuden gleich mitpräsentieren kann. Prof. Israel Shahak war nicht irgendwer im Judentum. Er war für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) beratend tätig. Das Präsidium der DGVN setzte sich mit so Prominenten wie Willy Brandt, Erzbischof Degenhardt, Dr. Helmut Kohl usw. zusammen. Shahak publizierte im DGVN-Periodikum Vereinte Nationen regelmäßig..

1) “Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und jeder, der zuerst kommt, ist berechtigt es sich anzueignen]”. (Choschen ha-mischpat 156,5 Hagah)
2) Times, 08.11.2009
3) Vom Gesetz her ist definiert, dass “Seele” in der Bedeutung “Jude” ausgelegt wird. “Nichtjuden und Hunde” sind ausdrücklich ausgeschlossen. Talmud, Traktat Beytzah, Seite 21a, b; Mishnah Berurah zum Schulchan Aruch, “Orah Hayyim” 512.
4) Theguardian.com, Monday 8 September 2014
5) FAZ, 13.09.2014, S. 12
6) Talmudhochschule. Auch Jeschiwa, Jeschiwot oder Jeschiwos
7) Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen. Heute wird der Paragraph 130 StGB benutzt, um Aufklärer über die Hass-Lügen aus der Holocaust-Religion unschädlich zu machen, bis zu lebenslänglich.
8) “Wird er der Jude aber zum Eide gezwungen, ohne dass in der Sache Entheiligung des Namens vorliegt weil ihm niemand den Meineid nachweisen kann, so soll er ruhig falsch schwören, gleichzeitig aber den Schwur in seinem Herzen vernichten [für ungültig erklären].” (‘Schuljan aruch, Joreh dëah 232 – Hagah)
9) “Du sollst die Erinnerung an Amalek (Erzfeind der Juden) unter dem Himmel austilgen”. Deuteronomium 5. Buch Mose, 25:19.
10) Zum Beispiel gegen Ritualmord-Vorwurf von Damaskus 1840. 1997 neu publiziert von Jonathan Frankel, “The Damascus Affair: Ritual Murder.”
11) “Ariel Toaff, der in Tel Aviv mittelalterliche jüdische Sozialgeschichte lehrt, vertritt in seinem Buch ‘Blut-Pessach’ die Ansicht, dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe.” (Die Welt, 09.02.2007, S. 27)
12) Erich Bischoff, 1929, “Das Blut in jüdischem Schriftum und Brauch”, 1. Ausgabe, Hammer Verlag: Leipzig
13) IMT-Hauptverhandlungen, Neunundachtzigster Tag. Samstag, 23. März 1946, Vormittagssitzung
14) Alan Steinweis, 2008, “Studying the Jew: Scholarly anti-Semitism in Nazi Germany”, 1st Edition, Princeton University Press: Princeton

http://globalfire.tv/nj/14de/juden/10nja_die_gesetze_gege_nichtjuden.htm

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die Goijms

Der Honigmann

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Seit der Geburt des Ordens der Illuminaten am 1. Mai 1776  wird die Weltgeschichte durch die Rothschild-Dynastie und deren rechten Arm, die Rockefellers, orchestriert. Die Französische Revolution und der Kommunismus und hier und  hier und hier und hier sowie der 1. Weltkrieg  und der 2. Weltkrieg (siehe Video unten) und hier waren Katastrophen, die von den Jesuiten/der Rothschild-Dynastie orchestriert wurden.

Das folgende Video ist ein Gespräch zwischen dem legendären US-Kongress-Bibliothekar, Eustace Mullins, und Jeff Rense. Bitte, sehen Sie das Video unten ab der 07.25 Min. Marke bis zum Ende: Die Wall-Street-Rechtsanwälte, die Brüder John Foster Dulles (US-Außenminister unter Eisenhower) und Alan Dulles (später CIA-Chef und treibende Kraft hinter der  Vereinigung Europas sowie Förderer des Euros durch die ACUE, dessen stellvertretender Vorsitzender er war) waren beide Mitglieder des jesuitischen Council on Foreign Relations. Nachdem Hitler im Jahr 1933  als Reichskanzler Deutschlands gewählt wurde, reisten die Brüder Dulles nach Deutschland, um Hitler zu besuchen, und um ihm zu versichern, dass Rothschilds Geld weiterhin an Hitler fließen würde (wie auch an die IG Farben  Rockefellers und der FED. Eine IG-Farben-Filiale war Auschwitz). Die US-Regierung lieferte Russland Uran und das Rezept für die Herstellung von Atombomben. Der Kalte Krieg war ein weiterer Betrug,  um die Eine-Weltregierung zu fördern.

The New American 23 sept. 2014: Putins ungenierte Unterstützung der gesamten Architektur der Weltregierung sollte niemanden verwundern. In der Tat, lange bevor Putin  auf die Bühne kam, spielte das Sowjetregime eine Schlüsselrolle bei der Schaffung der UNO, des IWF, der Weltbank und mehr nach dem Zweiten Weltkrieg.

Putin-datan-hornsobama_handEs liegen Belege vor, dass der Osten  und der Westen beide auf das gleiche Ziel mit weitgehend den gleichen Mitteln zu arbeiten: die “Neue Weltordnung“, ein globales System der politischen und wirtschaftlichen Kontrolle über die Menschheit.
Putin, ehemaliger KGB-Chef, folgt genau den Strategien auf die Neue Weltordnung zu, die vom westlichen Establishment gegen das er angeblich als Bollwerk  stehe, entworfen sind.

Im Wall Street Journal am 29. August 2014 erklärte Henry Kissinger  in einem Artikel mit der Überschrift “Henry Kissinger auf den Aufbau einer neuen Weltordnung“, wie die Regionalisierung  funktionieren sollte. Es ist Zbigniew Brzezinski´s Regionalisierungsplan.

EUCCPDer ehemalige sowjetische Diktator, Gorbatschow, ein ausgesprochener Befürworter der Neuen Weltordnung”, bezeichnete zustimmend die EU als “die neue europäische Sowjet-Union  - ebenso wie UdSSR Dissident Vladimir Bukovsky.

I: Putins Säbelrasseln in der Ukraine bietet eine Begründung für die weitere Westintegration - über die EU, die NATO und die Transatlantische Partnerschaft - um dem russischen Bären entgegenzutreten. Aber darüber hinaus verfolgt  Putin eine Neue Weltordnung über den
II: Regionalisierungs-Ansatz. Hauptinteresse unter den Systemen, zur Zeit, wenigstens, ist die “Eurasische Union , die die regierenden Regimes in Russland, Weißrussland und Kasachstan zusammen bringt. Schließlich hoffen Putin und seine Kollegen, die Union zu erweitern, um andere ehemalige Sowjetregimes in der Region zu umfassen. Viele Analysten sehen die Entwicklungen als  anhaltendes Wiederauftauchen der Sowjetunion (Offenbarung 17).

kingdomsSpitzen-Globalisten aus der ganzen Welt haben einen Plan mit dem Ziel entworfen, Menschen und Nationen der Erde in massive “Regionen”, die von supranationalen Institutionen regiert werden,  aufzuteilen und diese Regionen mit anderen zu verbinden - wie die EU, das Modell der Weltregierung.

eurasien 2011 schrieb Putin einen Artikel in der  Iswestija unter der Überschrift “Ein neues Integrationsprojekt für die Eurasische Union (Links): Die Zukunft in der Macheüber die Planung Eurasiens.

 III: Letztlich wird die Suche nach Weltordnung als Teil der  Globalisierungsstrategie diese Regionen miteinander verbinden ssen“, wie Kissinger es vor kurzem darlegte. Auch Putin folgt dieser Linie. “Russland und die EU vereinbarten  im Jahr 2003, einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu bilden, und  Wirtschaftsregelungen ohne die Schaffung supranationaler Strukturen zu koordinieren“, schrieb er.
Im Einklang mit dieser Idee haben wir  eine harmonisierte Gemeinschaft von Volkswirtschaften, die sich von Lissabon bis nach Wladiwostok streckt, eine Freihandelszone,  anspruchsvolle Integrationsmuster - sowie koordinierte Politiken in der Industrie, Technologie, Energiesektor, Bildung, Wissenschaft, aber auch schließlich Visa zu  schrotten vorgeschlagen“, sagte er. Bald werden die Zollunion und später die Eurasische Union dem Dialog mit der EU beitreten“, sagte Putin.

Trilat.pacific_asia_400px Region Pazifik-Asien der Trilateralen Kommission

b. Eine Partnerschaft zwischen der Eurasischen Union und der EU wird Veränderungen des geopolitischen und geo-ökonomischen Aufbaus des Kontinents bewirken. An diesem Punkt wird es sinnvoll, sich in einem konstruktiven Dialog über die Grundlagen der Zusammenarbeit mit den Ländern der Asien-Pazifik, Nordamerika und anderen Regionen zu engagieren. “Unsere europäischen Kollegen diskutieren sie im Detail.”
Letztlich, wie Putin es deutlich macht, wird die ganze Welt beteiligt. Die EU, NAFTA, APEC, ASEAN. “Dies sind die Steine der Integration, die verwendet werden können, um eine nachhaltige Weltwirtschaft zu bauen.

Trilat. europe_400px Region Europa der Trilateralen Kommission 

c. Putin erklärte auch, dass sein regionales Regime “auf den Grundsätzen der WTO beruhen werden. Wie die anderen  “Baublöcke” der Neuen Weltordnung, werde es die gleichen Ziele verfolgen.
Führende Mitglieder der westlichen Einrichtung fördern  offen  genau die gleiche Strategie.
“Durch die Zusammenarbeit können die EU und Russland einen entscheidenden Beitrag zur Weltregierung  leisten“, erklärte EU-Ratspräsident und Bilderberger Herman Van Rompuy .

IV: Putin besucht lateinamerikanische Despoten, um die Neue Weltordnung zu fördern
Putin verfolgt das “Regionalisierungs”-Konzept für die neue Weltordnung, nicht nur in Eurasien, sondern auf der anderen Seite des Atlantiks, wo er  alte Sowjet-Ära Allianzen mit den heftigsten anti-amerikanischen Regimes in Amerikas so genanntem Hinterhof neu entfacht.

Im Juli besuchten beispielsweise sowohl Putin als auch der kommunistische chinesische Diktator Xi Jinping, ein extrem enger Verbündeter des Kreml, Lateinamerika und unterzeichneten weitgehende Verträge. Analysten haben darauf hingewiesen, dass die offizielle chinesisch-russische Reise die neue multipolareWeltordnung  –  mit  unerklärlicherer regionaler und globaler Regierung – veranschaulichte.

Trilat.-north-america Region Nordamerika der Trilateralen Kommission

Von Anfang an betonte Putin, dass die Regionalisierung  unter den großen Zwecken seiner Reise sei. Er will ein stabiles, vereinigtes Lateinamerika, das zu einem wichtigen Teil der auftauchenden  polyzentrischen Weltordnung wird, sagte Putin.

Im Juni unterzeichneten Peking und mehr als 130 andere nationale Regierungen auf der G77 eine Erklärung auf eine Neue Weltordnung, um gut zu leben.” Es ist  die gleiche Ordnung, die  von Obama, Kissinger, Brzezinski und anderen gefördert wird. Milliardär- und Rothschild-Dynastie-Schützling, der globalistische George Soros, hat bereits dazu aufgerufen, dass Peking, einer der engsten Verbündeten Putins,  die Neue Weltordnung besitze.”
UNO-Chef Ban Ki-moon war auch beim Bolivien-Gipfel dabei,  um die Neue Weltordnungzu feiern, die von den Regimes der Dritten Welt gefördert wird, und lobte diese autokratischen Regierungen und ihre Bemühungen um “nachhaltige” Entwicklung.

V: Internationale Zentralbank und eine Weltwährung
Putin und der chinesische, kommunistische Herrscher Xi, dessen Regime nun regelmäßig  eine Neue Weltordnungfordert, enthüllten eine Neue Welt-Entwicklungsbank” - von den sozialistisch-kommunistisch gesinnten BRICS Regimes  - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – verwaltet. Auf dem diesjährigen BRICS-Jahrestreffen unterzeichneten die fünf Regimes schließlich das Abkommen, um alles zu bündeln.

Im Jahr 2009 forderte der Kreml die Schaffung einer supranationalen Reservewährung”, die durch internationale Institutionen als Teil einer Reform des globalen Finanzsystems herauszubringensei. “Der IWF, so die Kreml-Erklärung, sollte in Erwägung ziehen,  ihre Proto-Weltwährung, die als Sonderziehungsrechte” oder SZR  bekannt ist,  als “Super-Reservewährung, die  von der gesamten internationalen Gemeinschaft akzeptiert ist, zu benutzen.

medvedev coin3medvedev-coinIm  gleichen Jahr zog Putins Schützling, Dmitri Medwedew, der damals Russlands “Präsident” war,  auf einem G8-Gipfel eine Münze, die er alsgemeinsame künftige Weltwährung” bezeichnete, aus der Tasche. Die Münze zeigte die Worte “Einheit in der Vielfalt.Dann erklärte er  dem Publikum, es bedeutet, sie werden vorbereitet. Ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass wir verstehen, wie wir voneinander abhängig sind.” Im Juni 2010 war  Medwedew wieder damit beschäftigt.
Der damalige französische Präsident, Nicolas Sarkozy, sagte im gleichen Forum, dass die Weltmächte auf dem kommenden G20-Gipfel gemeinsam über ein neues internationales Währungssystem nachdenken sollten“.

Amerikanische und europäische Globalisten sind auch mit Leib und Seele  mit den BRICs-Staaten an Bord desselben Schiffs. Der ehemalige Fed-Chef und dann Vorsitzende von Obamas “Vorstand der Wirtschafts-Erholungs-Beratung”, Paul Volcker, zum Beispiel, ist seit langem ein starker Befürworter einer globalen Fiat-Währung und einer globalen Zentralbank. Er wird weithin für dieses zitiert: “Eine globale Wirtschaft braucht eine globale Währung.

Obamas steuer-ausweichender US-Finanzminister, Timothy Geithner, ein wichtiger Globalist, sagte: Wir sind der (Weltwährung) gegenüber eigentlich ganz offen.
Was würde eine Weltwährung für die Amerikaner bedeuten? Zunächst würde sie notwendigerweise den Statusverlust des US-Dollars als Weltreservewährung nach sich ziehen.

NWO-fishMit einer globalen Zentralbank, die genau das ist, worauf Globalisten wie Putin und seine westlichen Kollegen drängen, würde die entstehende Weltregierung in der Lage sein, ihre eigenen Armeen, Polizei, Gerichte, Bürokraten und mehr zu finanzieren. Alles was es erfordern würde, wäre einfachLiquidität” zu drucken und den Wohlstand der Menschheit über die Inflation der Währung heimlich zu beschlagnahmen. Die neuen Finanz-Führer wären buchstäblich in der Lage zu bestimmen, welche Unternehmen und Länder gedeihen würden und welche nicht - genau wie es die Federal Reserve in den USA tat, als sie  im Jahr 2008 einige Unternehmen rettete, die zu gross zum Scheitern waren, und gleichzeitig andere in die Pleite trieb.

VI: Putin verhilft auch zur Globalisierung des Finanz-Regulierungs-Regimes.
Anfang 2013, als Putin die Präsidentschaft der G-20 übernahm, hatte er nichts als Lob für den Finanz-Stabilitäts-Vorstand - (FSB) - der beabsichtigt, als die globale Finanzpolizei zu dienen. Er wird bei der schattigen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), einer weiteren globalistischen Schlüssel-Institution, untergebracht werden.

bricsVII: Putin liebt Weltregierung
Die  BRICS-Staaten haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie offen zur Weltregierung  im Rahmen der UNund mehr aufriefen. Wir betonen unser Engagement, in der UNO zusammenzuarbeiten und  multilaterale Ansätze in den internationalen Beziehungen zu stärken.  Alles von Terror und “globaler Erwärmung” bis hin zur Durchsetzung der “Menschenrechte” sollte von der UNO behandelt werden, hieß es.

Vor Syrien unterstützten Putin und seine  chinesischen kommunistischen Verbündeten auch die UN-Resolution, die angeblich internationale Intervention” in Libyen sowie die Prüfung libyscher Beamten beim selbsternannten Internationalen Strafgerichtshof” der Vereinten Nationen ermöglichte.

VIII: Die Rolle des Krieges, um eine Weltregierung zu fördern.
Putin ist ein wichtiger Akteur auf dem Weg zur Weltordnung aber dieser “Putinismus schliesst kaum  die Orchestrierung eines echten Krieges zwischen “Ost” und “West aus, wenn Amerika nicht veranlasst,  seine Souveränität  einem globalen Regime zu übertragen.

Dies wurde  durch Vladimir Putin in seiner Blosslegung der Unvereinbarkeit der  unipolaren US-NWO (These)mit seiner eigenen multipolaren NWO (Antithese) deutlich festgestellt

Im Jahr 1962 erarbeitete der Globalist, Lincoln P. Bloomfield, vom US  Institut für Verteidigungsanalysen einen Bericht für das US-Außenministerium mit dem Titel “Eine Welt, die  von den Vereinten Nationen effektiv kontrolliert wird.” Darin erklärte er, wie Wettbewerb oder sogar Kriege zwischen regionalen super-Regimes  die Suche nach Weltregierung dramatisch beschleunigenund einen 200-jahrelangen Regionalisierungs/Verschmelzungsprozess umgehen könnte. Kissinger hat auch auf diese Möglichkeit in seinem Aufsatz in der WSJ über die Krise der NWO  verwiesen - Albert Pike).

http://new.euro-med.dk/20141006-ost-west-theater-ii-wladimir-putin-spielt-dasselbe-orchestrierte-spiel-wie-westliche-kollegen-auf-eine-welt-regierung-durch-weltkrieg.php

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Gruß an die BRICS

Der Honigmann

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3 Dinge, die anscheinend nicht zusammen gehören. Zeitreise, Blutlinie, Freiheit und Mensch werden. Ich habe das mühsam zusammenrecherchiert und versuche, das Puzzle hier zusammenzufügen.

Das Deutschland ein besetztes Land ist, ist bekannt. Genauer: das 3. Reich ist nicht untergegangen, das Land (bzw. ein Teil davon) wird von der NGO BRiD verwaltet und steht noch unter allierter Besatzung. Und das 70 Jahre nach dem Krieg.

Diese Verwaltung kann alte Gesetze für Menschen nicht brechen, aber mit einem Trick überlagern. Die Menschen werden mit dem PERSONALausweis einfach Mitglied in einem Club BRD, in dem eine eigene Hausordnung gilt. Nebenbei macht man sie zu juristischen Personen und raubt ihnen das Menschenrecht. Menschenrechte stehen über dem Gesetz. So gehts. Da kann man lustig die Todesstrafe in der EU einführen und auch ohne Probleme durchziehen. Tote PERSONALausweisträger DEUTSCH sind nur staatenlose Kollateralschäden. Das passende Gesetz heisst in der EU Toleranzpapier, einfach googeln.

Und wie kommt man da raus? Nicht “Zurück in die Zukunft”, sondern “Voraus in die Vergangenheit” würde ich tippen. Rolle rückwärts einschlagen.

Um 1900 herum wurde das für Menschen günstige BGB entworfen, ein sehr gutes Gesetzeswerk. Menschen konnten wegen Schulden nicht gepfändet oder in den Knast gesteckt werden. Somit waren Hütchenspielertrickgeschäfte unmöglich. Banken zaubern heute Geld auf Knopfdruck und verleihen gegen Zinsen etwas, was sie nicht besitzen. Wenn man dann die Rate für das Eigenheim nicht zahlen kann, dann fliegt man raus. Und so hat die Bank aus virtuellen Werten reale Werte erlangt. Denn das Haus existiert ja. Das BGB wurde derweil beschnitten, die natürliche Person durch die juristische maskiert. Letztere hat keine Menschenrechte inne.

Die Gesetze des 2. deutschen Reiches von damals gelten noch heute. Man muss als Deutscher nur beweisen, das sie auch in Anspruch genommen werden können. Das Geheimnis ich das RuSTAG1913, das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913. Das wird überlagert von Hitlers STAG und heutigen Regelwerken.

rechtskreis

So ist man in der Regel in dem ungültigen Rechtskreis 3 und wundert sich zunehmend über Willkür. Siehe Beitragsservice (ehemals GEZ).

Jeder Deutsche hat das Recht, den für sich günstigen Rechtskreis zu beanspruchen. Das kann man ihm auch nicht nehmen. Man muss es aber beweisen. Und das geht in Deutschland durch die Blutlinie. Deutscher ist man durch Geburt. Das kann man uns auch nicht nehmen. Und wenn man seine deutsche Blutlinie bis vor 1914 nachweist nach Rustag1913, dann bekommt man im Esta Register den günstigen Eintrag für den 3. Rechtskreis. Da steht man unter dem Schutz der Genfer Konvention.

Unter http://gelberschein.info gibt es erste Informationen. Ich habe auch eine sehr ausführliche Anleitung gefunden.

Anleitung MENSCH ausfu_hrliche version by B.Onkel(1)

PERSONALausweisträger DEUTSCH sind also staatenlos. Mit dem gelben Schein (Staatsangehörigkeitsausweis) landet man im 3. Reich. Auch nicht gut. Aber schlussendlich widerspricht man dem und beansprucht die Staatsangehörigkeit eines existierenden, aber inaktiven Staates des deutschen Staatenbundes. Das steht alles detailliert in der Anleitung.

Das wäre zu schön um wahr zu sein. Es müssten alle Deutsche machen, dann wäre es durch die Masse akzeptiert und für alle “Problemchen” gäbe es Lösungen. Dann könnten diese inaktiven Staaten souverän aktiviert werden, über die Gemeinden.

Wer hätte davor Angst? Die Alliierten, die Regierung? Die Banken?

Nach erfolgter Abmeldung aus den Melderegistern ist man auch für die GEZ unsichtbar. Man hat Domizilrecht, muss also nicht umziehen oder das Land verlassen. Man sollte aber eine Patientenverfügung vorher ausfüllen. Denn das ist nicht gerne gesehen, das Sklaven ein Schiff verlassen.

Viele Dinge werden sich ändern, vieles muss geklärt werden. Das alltägliche Leben wird in einigen Dingen anders werden. Beispiel: wie lasse ich ohne PERSONALausweis ein Fahrzeug zu? Wie eröffne ich ein Bankkonto? Wie verreise ich? Aber dazu gibt es Gruppen in Facebook, die genau das beackern. Und wenn es erst mal genug Deutsche gerallt haben, den Weg der Freiheit zu gehen….

Übrigens, schon mal überlegt, warum unsere Regierung soooo ausländerfreundlich ist und teilweise bis zu 50% Ausländeranteil in Städten forciert? Ich bin nicht rassistisch, aber so bekommt man auf Dauer den Nachweis über die Blutlinie bzw. Ahnen kaputt gemacht. So bekommt man das BGB kaputt gemacht und es gelten nur noch willkürliche Hausordnungen des Vereines, der einem jetzt schon 70% des verdienten Geldes abknöpft.

Mit einer Zeitreise über die Blutlinie kommt man in die Freiheit und wird Mensch. Klingt das gut oder klingt das gut?

Übrigens: ich bin nicht rechts, ich bin nicht links, ich bin kein Reichsbürger, kein Parteimitglied von irgendwas…. ich bin nur etwas angefressen über die Täuschung und über mich, das ich so lange gepennt habe. (649)

http://schaebel.de/was-mich-aergert/die-zeitreise-die-blutlinie-die-freiheit-der-mensch/00447/

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Gruß an die Linien

Der Honigmann

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Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

Die FED-Riege 2010 bei der Vorstellung eines neuen, fälschungssicheren Dollarscheins.  (Foto: dpa)

Immer mehr Staaten gehen auf Distanz zum Dollar. Ist der Dollar als Leitwährung in Gefahr?

Thomas Bachheimer: Streng genommen befindet sich der Leitwährungsstatus des US-Dollars schon seit 15.8.1971 in Gefahr – nämlich seit Nixons währungstechnischem Husarenstück, dem einseitigen Aufkündigen des Bretton Woods-Vertrages und damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters. Seitdem ist der Dollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur mehr auf Vertrauen. Dieses Vertrauen wurde in den letzten 43 Jahren jedoch sukzessive abgebaut. Die Geschwindigkeit dieses Vertrauensverlustes wurde durch das stakkato-artige Abfeuern von Rettungspaketen und Quantitative-Easing-Maßnahmen der FED in den letzten Jahren noch weiter gesteigert. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Auch die Staaten, die jetzt den Dollar attackieren, haben Riesen-Probleme. Können Russland, China und Brasilien den Dollar ernsthaft gefährden?

Thomas Bachheimer: Länder und supranationale Bündnisse können eine Währung nur bedingt gefährden. Allerdings können sie den Vertrauensverlust immens beschleunigen. Dies ist meiner Meinung nach das Ziel der jüngsten BRIC-Vereinbarung. Letztendlich aber bestimmen immer die wirtschaftlichen Akteure durch ihre Handlungen über den Erfolg oder auch Misserfolg einer Währung. Da können die Amis die OPEC noch so zwingen, den wertlosen Greenback als Abrechnungswährung für Ölgeschäfte zu verwenden. Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, ihre wertvollen Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren und zur – zwar großen, aber dennoch regionalen – Binnenwährung verkommen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Stehen wir an der Schwelle zu einem Währungskrieg?

Thomas Bachheimer ist Europa-Präsident des Goldstardard-Instituts.Thomas Bachheimer: Meiner Ansicht nach tobt dieser Krieg schon seit 2009, zumindest an der China-Front: im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet. Der Greenback hängt mittlerweile schwer angeschlagen in den Seilen und hält sich nur mehr durch militärische Erpressung auf den Beinen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gold-Fans sagen immer wieder: Die Golddeckung kommt zurück. In Zentralbank-Kreisen sieht man das anders. Hätte ein neuer Gold-Standard einen Sinn?

Thomas Bachheimer: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Vertrauen ist das Rückgrat jeder Währung. Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit aggregiertes Vertrauen. Aber auch durch sein Stock-to-Flow-Verhältnis von 1:70 (jährlich gefördertes Gold im Verhältnis zur historischen Gesamtförderung) ist es Garant für Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei. Historisch belegt ist bislang noch jedes Papiergeld-Experiment gescheitert und wurde von einem Goldstandard abgelöst.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Goldpreis wurde und wird manipuliert. Welchen Wert hätte ein Goldstandard in einem derart manipulativen Umfeld?

Thomas Bachheimer: Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran die FED und ihre Partnerinstitute, manipuliert. In einem Goldstandardsystem wäre zum einen die Macht der Zentralbanken äußerst eingeschränkt, zum anderen bräuchte man nichts zu manipulieren, da ja nichts aus dem Lot wäre. Heute manipuliert man den einzig wahren und unverfälschbaren Wertmaßstab, das Gold, um etwas nicht Werthaltigem – nämlich dem westlichen Währungssystem –einen künstlichen Wert beizumessen. Das alles wäre unter dem einzig echten und fairen Geldregime nicht nötig.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash, wenn alle Staaten so überschuldet sind…

Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen, was eine historische Premiere wäre, da bisher immer nur Einzelstaaten in die Insolvenz geraten sind. Natürlich werden die herrschenden politischen Klassen zur Verantwortung gezogen und danach muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist und auch diesmal wird es so sein. Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen. Geht man nach der berühmten „Cui bono“-Frage vor, kann man ja besonders beim Euro erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“ wirtschaftenden Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken. Ich bin sehr zuversichtlich, dass dies so passieren wird. Der Schaden, den das derzeitige Währungssystem angerichtet hat, ist eindeutig zu groß, als dass das Volk so etwas nochmals zulassen würde.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?

Thomas Bachheimer: Das Etablieren des Goldstandards würde vor allem das vorragige Problem unserer Zeit bereinigen. Im Moment leidet die westliche Welt an den Folgen der Verschuldungsorgien, welche die Politiker im Namen und zu Lasten, aber ohne den direkten Auftrag, der jeweiligen Bevölkerung abgefeiert haben. In einem ungedeckten Geldsystem können Politiker ihre unfinanzierbaren Wahlversprechen mittels Verschuldung und anschließender Zwangsenteignung durch Inflation (neudeutsch: monetäre Staatsfinanzierung) erfüllen. Es werden momentan daher jene gewählt, die am meisten versprechen und damit jene, die die Bezahlung ihrer Versprechen, Förderungen und Subventionen auf die nächste Generation verschieben.
In einem eingeschränkten, gedeckten Währungssystem müssten die Politiker mit einem reellen Budget haushalten. Es würden vernünftigere anstatt skrupellose Politiker gewählt werden. Im Goldstandard hätte das Volk wieder die Kontrolle über die öffentlichen Ausgaben, Verwerfungen würden rascher an die Oberfläche kommen. Dem Subventionierungswahn und der Förderung von nicht Förderwürdigem würde ein Riegel vorgeschoben und der Großteil der Gesellschaft würde sich wieder zu selbständigen und mitdenkenden Bürgern und weg von kollektiv-korrupten Almosenempfängern entwickeln. Um ihre Frage kurz zu beantworten: sobald die Menschen richtig nachdenken (was zumeist in einer Krise passiert), wird jeder freiheitsliebende und leistungsbereite Bürger die Einführung eines fairen, nicht verfälschten Geldsystems befürworten. Im Moment ist die Gruppe der Einsichtigen noch recht überschaubar – was den derzeit Regierenden und deren übergeordneten Instanzen nur recht ist -, aber wir vom Goldstandard Institut arbeiten unermüdlich an der Aufklärung der Bürger, damit diese dann die Veränderung von selbst herbeiführen können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Und wo seine mächtigsten Gegner?

Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht;
Die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben;
Internationale Agenturen, die von Niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank; Und nicht zuletzt die internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein.

Thomas Bachheimer ist Präsident des Goldstandard-Instituts Europa und Redakteur bei der Edelmetall-Fachwebsite Hartgeld.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/02/der-dollar-haelt-sich-nur-noch-durch-militaerische-erpressung-auf-den-beinen/

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Gruß an die Almosenempfänger

Der Honigmann

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Nach § 201 StGB Aufnahmen (Bild&Ton) ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.

Dies ist hier ohne Zweifel der Fall.

Mut zur Wahrheit

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….danke an Stephan H.

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Gruß an die Gesetzesbieger

Der Honigmann

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Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheime in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt.

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Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien.
Die Asylanten die dort untergebracht sind benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes. Niemand von den Asylanten macht dort sauber. Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Auf Nachfrage wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten sagten einige, wir sind Männer warum sollten wir sauber machen dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln da absolutes Handy und Foto Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim. Wenn ein Pressetermin ansteht, wird natürlich besonders gründlich geputzt. Es werden je nach Aufnahmen Asylanten ausgesucht die dann ihre Mitleids Story erzählen. Was meinen Freund jedoch sehr wundert, jeder Asylant hat ein Handy mit dem er kostenlos seine Familie im Ausland kontaktieren kann. Mein Freund erzählte mir, das einige Asylanten Übungsstunden erhalten wie sie sich bei Reporter fragen verhalten sollen.

Das ganze zeigt mir doch nur, wie wir bewusst manipuliert werden.
Sobald es meinem Freund möglich ist , Fotos oder Videoaufnahmen zu machen werde ich diese hier Veröffentlichen.

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Die Fotos die ich hier veröffentlicht hatte, wurden wohl gelöscht!

http://dwdpress.wordpress.com/2014/09/29/schweinestall-asylantenheim/

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…..danke an Erika T.

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Luke-tazNeue Fakten über die Herkunft des AfD-Gründers bewegen die Mitglieder der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland.
Die Nachricht, dass Bernd Lucke jüdisch erzogen wurde, schlug wie eine Bombe ein, und sofort krochen die Antisemiten aus ihren Löchern.
Bild: Foto: dpa
Zuerst war es nur ein Gerücht. Doch dann wurde das Gerücht durch Klatsch gestützt, und schließlich stand eine handfeste Behauptung im Raum: Bernd Lucke, Professor für Wirtschaftsbeurlaubung, Euroleugner und Gründer der „Alternative für Deutschland“, ist nicht einfach nur, wie im Lebenslauf angegeben, Mitglied der evangelisch-reformierten Kirche Hamburg. Tatsächlich wurde er vor dem Übertritt zum Christentum zunächst jüdisch erzogen.
Ein Interviewprojekt der historischen Fakultät an der FU Berlin führte durch Zufall zum Anfangsverdacht, brachte Licht ins Dunkel.
Ein Interviewprojekt der historischen Fakultät an der FU Berlin führte durch Zufall zum Anfangsverdacht, brachte Licht ins Dunkel der Lucke’schen Jugend und sorgt jetzt für Schlagzeilen. Die Wissenschaftler sprachen unter anderem mit Rita Dreidel, einer pensionierten Köchin des Jüdischen Kindergartens Berlin, und befragten sie zu promi-nenten Absolventen des Eliteinstituts. Sie konnte Lucke zweifelsfrei als ehemaligen Schützling identifizieren: „Ich schalte den Fernseher ein, da sehe ich ihn plötzlich, wie einen ganz normalen Menschen bei Maischberger: den kleinen Benni Luckenbaum! Als ich ihn das letzte Mal sah, war er vier Jahre alt. Heute sieht er komplett anders aus – allein deshalb könnte ich ihn schon unter Tausenden wiedererkennen!“

Das Zeugnis von Frau Dreidel ist wichtig, denn nach dem immer noch ungeklärten Brand im Archiv des Kindergartens 2013 sind wichtige Belege unrettbar verloren. Doch Rita Dreidel ist trotz ihrer 90 Lenze, ihren 20 Dioptrien Kurzsichtigkeit und ihrer chronischen Vergesslichkeit immer noch voll jugendlichem Elan, wenn es um Medienöffentlichkeit geht. Im Gespräch mit der Wahrheit stehen ihr die Tränen in den Augen, wenn sie erzählt, wie sie den kleinen Bernd kennenlernte: „Er wollte immer erst einen großen Batzen Matzen und ihn dann aber nicht teilen“, lacht sie. „Seine Meinung war schon damals: Wenn jemand einen Matzen erwirtschaftet hat, dann darf er ihn auch verputzen. Für die Fehler von Versagern wie der doofen Esther wollte er nicht geradestehen.“
In der Partei stößt die Nachricht auf ein geteiltes Echo. „Das stört mich nicht die Bohne“, sagt der Freiburger AfD-Aktivist Hans-Dietrich Diederich. „Wenn er sich von seiner Vergangenheit distanziert und vor allem schaut, dass seine Verwandten jetzt nicht unkontrolliert nach Deutschland einwandern, sind mir seine Taten egal.“
Andere sehen das Thema kritischer, wie das einflussreiche Berliner Parteimitglied Brezel von Storch. „Niemand ist verpflichtet, der Partei seine ganze Vergangenheit offenzulegen. Doch Herr Lucke muss jetzt ganz klar sagen, ob er sich für Deutschland die D-Mark oder den Schekel zurückwünscht.“
Offene Rücktrittsforderungen wurden zwar noch nicht laut. Doch eine Partei, die ein souveränes Deutschland in den Vordergrund stellt, darf sich im Zeichen jüngster Wahlerfolge keine Blöße geben. Und das Judentum Luckes könnte genauso eine Blöße sein.

Hinter vorgehaltenem Fächer gesteht ein anonymes AfD-Gründungsmitglied, dass es in der Partei schon länger Gerüchte gab. „Seine Redebegabung, seine Intelligenz, sein gutes Aussehen – das alles gibt es in der AfD sonst nicht.“ Auch sein Interesse an Geld, an komplizierten Finanzprodukten wie dem Euro gewinnt im Licht dieser Erkenntnis neue Bedeutung – zumal sie auch das Parteivermögen betreffen. Der AfD stehen riesige Geldmittel zur Verfügung, anonyme Großspenden machen es möglich. „Und dann der Streit mit Michel Friedman! Man weiß doch: Wo zwei von denen zusammenkommen, gibt es sofort Zores?“
Wer ist eigentlich Jude? Diese Frage ist so alt wie das Judentum selbst oder doch wenigstens so alt wie die etablierte Judenverfolgung. Biologische Merkmale sind mittlerweile wissenschaftlich obsolet und treffen ohnehin nur kleine, genetisch homogene Gemeinden wie die Buschjuden des australischen Outbacks oder die berühmten Wetterjuden vom Blocksberg.
Viele Gemeinden folgen dem Prinzip „mater semper certa“: Wer eine jüdische Mutter hat, ist fein raus und kriegt Anerkennung in der Gruppe. Bisher hat Lucke seine Mutter unter Verschluss gehalten – die kraushaarige Bucklige mit dem stechenden Blick und dem bissigen Humor will eben so gar nicht zu der drögen blonden Musterfamilie passen, die Lucke zu Fototerminen von einer PR-Agentur zur Verfügung gestellt wird. Außerdem fällt Lucke auch unter den von Judaistikprofessoren anerkannten „Herzel-Kompromiss“: Jude ist, wer sich nicht ausdrücklich von dem Verdacht distanziert, einer zu sein. Und tatsächlich fehlt von Lucke bisher jede Stellungnahme zum Thema.
Bis Lucke sich erklärt, wird die Unruhe in der Partei wohl zunehmen. Schnell abserviert wird er wohl nicht werden, dazu ist er als Person zu wichtig – noch. Brezel von Storch will zunächst abwarten, wie weit sich die Parteibasis wirklich im rechten Spektrum verortet. Die AfD sei da noch in einer Selbstfindungsphase. „Doch irgendwann werden wir uns offen der Judenfrage stellen müssen. Wir dürfen uns da jedenfalls nicht von der NPD lächerlich machen lassen. Das schaffen wir auch ganz allein.“

http:/ /www.taz.de/Die-Wahrheit/!146756

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….danke an Annette Sch.

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Gruß an die Entdecker

Der Honigmann

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