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Archiv für die Kategorie ‘Atlantik Brücke’


von Traugott Ickeroth

„Die europäische Verfassung muß in Kraft treten… Um jeden Preis.“ So der derzeitige EU-Kommissionspräsident José M. Barrosso wörtlich zu einer Gruppe von Kommissaren unmittelbar nach der vernichtenden Niederlage bei den beiden Referenden in Frankreich und den Niederlanden. Diese Äußerung ist eine Verhöhnung des höchsten Souveräns, des Volkes, gleichermaßen eine Kostprobe politischen Demokratieverständnisses.

Ein weiteres Beispiel ist die Verschiebung des Referenden in England und anderen Staaten, welche bisher noch nicht per Volksentscheid abgestimmt haben. Man befürchtet offenbar auch eine Absage der dortigen Bevölkerung. Wenn es unwahrscheinlich oder nicht sicher ist, daß die Volksbefragungen im Sinne der Mächtigen ausgehen, wird der Gang zur Wahlurne einfach abgesagt oder auf einen Termin festgelegt, an welchem– durch Befragung der Meinungs-forschungsinstitute-man die Gewißheit hat, daß die Mehrheit der Bevölkerung so weit bearbeitet, sprich über die Medien manipuliert ist, daß sie für den größten Unsinn votiert. „Wir konnten der Bevölkerung den Sinn einer europäischen Verfassung nicht hinreichend vermitteln“,will heißen, „wir haben das Volk nicht genügend hirngewaschen …“ Schwamm drüber.

Die Verfassung der EU wurde bereits durch die Parlamente aller 25 EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert ohne vorher das Volk zu befragen! Dieser arrogante Willkürakt ist prinzipiell staatsrechtlich wegen Kompetenzüberschreitung nichtig. Obwohl einige Juristen und Politiker just dies bemängeln, verhält sich das Gros der Bevölkerung passiv. Tatsächlich scheinen viele Zeitgenossen resigniert zu haben: „Die machen ja doch sowieso was sie wollen“. Das stimmt, aber nur deshalb, weil wir es zulassen. Die Kaste der vermeintlichen politischen Entscheidungsträger setzt Vorgaben um, welche eindeutig nicht vom Volk stammen, sondern von Gremien oder Logen, welche hinter und über den „Volksvertretern“ stehen. Schwamm drüber.

Man macht sich die Sache wie in Deutschland und etlichen anderen Ländern einfach, indem die Politiker selbst entscheiden. Ohne Referendum, also ohne Volksbefragung. Wobei der Sachverhalt in der BRD von anderen Ländern abweicht. Deutschland hat keine eigene Verfassung. Hier heißt es zunächst einmal Grundgesetz. Dieses „Grundgesetz für die BRD“ (statt „GG der BRD“)wurde Deutschland von den Siegermächten diktiert und ist am 23.05.1949 (Quersumme 33) in Kraft getreten. Bewußt und eindeutig mit der wesentlichen Zusatzklausel, daß das GG nur bis zum Inkrafttreten einer vom ganzen deutschen Volk beschlossenen Verfassung gültig ist. Und diese haben wir bis heute noch nicht, ebensowenig wie einen Friedensvertrag mit Amerika. D. h., ohne eigene Verfassung sollen wir einer Verfassung zustimmen, mit welcher wir – und alle beitretenden Staaten – unsere minimale Restsouveränität an Brüssel abtreten, und uns auf Gedeih und Verderb den Diktaten der EU-Bürokraten eines anonymen, monströsen Apparates ausliefern. Diese sitzen in ihren Gremien, Ausschüssen, Kommissionen, Räten usw., bzw. sollten sie eigentlich; tun sie aber nicht, kassieren dennoch zuzüglich zu ihren fetten „Diäten“ eine Tagespauschale von 235 € obwohl sie durch Abwesenheit glänzen und obendrein noch Flug- respektive Anreisespesen abkassieren. Schwamm drüber.

Was tun die EU-Bürokraten, wenn sie nun tatsächlich ihre parlamentarischen Aufgaben wahrnehmen? Zunächst einmal, und daran hat sich seit Beginn der EWG nichts geändert, werden von den Agrarkommissären Berechnungen angestellt, wieviel Tausend Tonnen Lebensmittel vernichtet, bzw. subventioniert werden. Hier geht es nicht um Theorie. Als ich– es ist nun schon einige Jahre her–mit einem Freund Griechenland bereiste, sahen wir bei Perdika neben einer Landstraße große Löcher in der Erde. Rechteckig, vielleicht fünf Meter lang, drei breit und drei Meter tief. Ähnlich wie die runden Erdlöcher, welche zuweilen von fremden Intelligenzen ausgehoben werden, vielleicht zu Bodenproben. Aber diese waren wie gesagt rechteckig, mehrere Dutzend an der Zahl, allerdings gleichermaßen mysteriös, so lange jedenfalls mysteriös, bis wir einen Bauern fanden, der uns das Rätsel erklärte. „Hier kommen die Oliven rein.“ (Links und rechts der Straße waren ausgedehnte Olivenhaine) In meiner Naivität und meinem landwirtschaftlichen Unsachverstand dachte ich, die müssen hier wohl gären oder sowas. Nein, da kommt dann unter Aufsicht eines EU-Beamten Kalk darauf, dann wird zugeschüttet. Vorher werden die Oliven aber gewogen, um dem Landwirt später eine faire Summe für den erwirtschafteten Ernteertrag auszuzahlen. Kaum zu glauben, aber ich habe es selbst gesehen. Und diese Vernichtung von Lebensmittel, von Orangen, Oliven, Milch und vielen anderen Produkten, wird vom europäischen Steuerzahler auch noch finanziert. Man bedenke: 40.000 Kinder verhungern nach Angaben der Kinderhilfswerke täglich. Schwamm drüber.

Während die Agrarkommissare mit der Entsorgung von Eßbarem beschäftigt sind, tüfteln die Wirtschaftskommissare an ihrem nächsten Coup. Der Dienstleistungsrichtlinie (Entsendegesetz). Diese sieht u.a. vor, daß Arbeitnehmer im Ausland zu ihren heimatlichen Löhnen arbeiten dürfen. Diese Arbeitgeber fast schon sexuell erregende Phantasie ist nun wahr geworden. Und diejenigen, welche die deutsche Wirtschaft mit aufgebaut haben, werden arbeitslos und zählen zunehmend zu dem Heer der Millionen verkohlter und geharzter Menschen, welche zu 1 Euro-Jobs zwangsverpflichtet werden. Schwamm drüber.

Und die EU-Juristen? Diese indessen basteln an der Lockerung des Herkunftsverweises: Wird in Litauen ein Elektrogerät aus Taiwan verpackt, so wird dies mit „Made in EU“ deklariert. Das eigentliche Herkunftsland wird dadurch verschleiert. Klar zum Nachteil für Deutschland, dessen Wertarbeit immer noch hohes Ansehen weltweit genießt. Ähnlich ergeht es der Kennzeichnungspflicht von Zusätzen bei Hygieneartikel oder Lebensmittel zum Nachteil der Verbraucher. Schwamm drüber.

Aber da gibt es Leute, welche allein aufgrund des Verständnisses der Völker untereinander für ein vereintes, und daher friedliches Europa sind. Guter Gedanke. Die humanistische Idee einer internationalen Völkerverständigung, die Eine Neue Welt. Stopp, greifen wir nicht vorweg. Die Idee ist tatsächlich gut, leider nur Fassade. Denn der derzeitige EU-Präsident war und ist ein zäher Verfechter des Irakkrieges! Deswegen bekleidet er ja auch dieses höchste politische Amt Europas. Ein Aufwiegler im Dienste sehr mächtiger Kreise, welche hinter der Bühne die Fäden ziehen. Die geeignete Person also weniger für Völkerverständigung, sondern für langjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung. Schwamm drüber.

Einige BRD-Parlamentarier wurden nach der Abstimmung, in welcher sie mit überwältigender Mehrheit die EU-Verfassung annahmen, zu den Inhalten derselben befragt. Das Resultat war mehr als ernüchternd. Selbst über die wichtigsten Artikel wußten etliche nicht Bescheid. Und viele Artikel in der Verfassung sind tatsächlich mehr als kritisch, um nicht zu sagen, reiner Irrsinn. Da wäre z.B. „Über die Legitimierung militärischer Kampfeinsätze“;Kapitel 2 (S. 198) Titel 5 „Auswärtiges Handeln der Union/Abschnitt 1 „Gemeinsame Außen und Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ (III–210) der Hinweis, daß Brüssel über auswärtige Kampfeinsätze (natürlich für den Frieden) entscheidungsbefugt ist. Mit anderen Worten: Sollte Brüssel darüber entscheiden, daß zur Sicherung des Friedens z.B. in Zentralafrika oder Nordkorea militärisch interveniert wird, und Deutschland (oder andere EU-Länder) ein Kontingent von 200.000 Soldaten zu entsenden habe, so muß die BRD diesem Ansinnen unverzüglich nachkommen. Schwamm drüber.

Demokratien, so wird in den Schulen gelehrt, besitzen im Gegensatz zu Diktaturen eine Gewaltenteilung in Exekutive, Judikative und Legislative. Die EU besitzt diese Organe nicht. Eine Diktatur? Schwamm drüber.

Deutschland ist mit über 65,4 Milliarden Euro größter Nettozahler der EU. Es ist kaum zu glauben: Die Renten sind nicht sicher, die Sozialversicherungen und damit die Lohnnebenkosten steigen ins Unzumutbare, Deutschland ist astronomisch hoch verschuldet – fragen Sie nicht wie hoch, ich kann solche großen Zahlen gar nicht lesen – fährt aber trotz dieser enormen Belastungen fort, mit Milliarden Steuergeldern die EU zu finanzieren, obwohl unsere Kinder einen Schuldenberg vererbt bekommen, der bei günstigstem Wirtschaftswachstum, äußerstem Fleiß und wiederholten rekordverdächtigen Bruttosozialprodukten über viele Jahre niemals auch nur zu Bruchteilen abgearbeitet werden kann. Das ist ökonomischer Wahnsinn. Sind unsere verantwortlichen Politiker alle irrsinnig? Zur Finanzierung der EU wird in absehbarer Zeit in Deutschland die Mehrwertsteuer angehoben. Schwamm drüber.

Mit diesen Geldern werden auch Atomreaktoren subventioniert, z. B. in Rumänien. Diese mit Abstand teuerste und gefährlichste aller Energiegewinnungsmethoden werden trotz des Wissens um freie Energie gebaut. Hier geht es nicht bloß um Schiebung oder die Macht der Atomlobbyisten, hier geht es grundlegend um die Erkenntnis, daß wir als Sklaven, konditioniert mit einem völlig illusionären Weltbild, nichts zu melden haben. Und hier ist Schluß mit Schwamm drüber. Wir müssen gewahr werden, was wirklich auf Erden vor sich geht.

Was steckt wirklich hinter der Idee eines Vereinigten Europas? Es ist die „Neue Weltordnung“,welche Bush sen. wie einige seiner Vorgänger auch, als langfristiges Ziel internationaler Politik aufzeigte. Bush sen. tat dies genau am 11.09.! Vormittags im Senat. Allerdings im Jahre 1991, also exakt 10 Jahre vor der WTC-Sprengung. Die Herbeiführung der „Neuen Weltordnung“ ist ein sehr langfristiges Ziel; Generationen von Logenbrüdern arbeiteten und arbeiten auf diesen Punkt hin. Es ist auffällig, daß fast ausschließlich Freimaurer, Rotarier etc. diese Idee vorantreiben. Sie stehen bekanntermaßen im Dienste der Synagoge. Scheinbar wurde diese von „Göttern“ beauftragt, vor langen, langen Zeiten beauftragt, den Planeten zu kontrollieren. Was Europa betrifft, so mußten zuerst die diversen Monarchien gestürzt werden. Dies geschah durch den I. Weltkrieg. Gleichzeitig konnte man dem Volk “beweisen“,daß ein vereintes Europa (durch „Maurer“;Europa hat viele Architekten) gemauert werden muß, allein um Frieden zu schaffen. Wie David Icke sagt: „Schaffe ein Problem, und biete gleichzeitig die Lösung an, die in deinem Sinne liegt …“ Die nächste Stufe zu diesem Ziel ist eine Zusammenfassung unterschiedlicher Nationen unter eine zentrale Macht, unter Führung weniger abhängiger, linientreuer Vasallen. Dies geschieht derzeit global in fünf Sektoren. Der amerikanische Kontinent wird z. Zt. zu einer „Freihandelszone“,nach Clinton „von Feuerland bis Alaska“ wirtschaftlich vereinigt. NAFTA (North American Free Trade Agreement) genannt. Dann bildet sich derzeit die Pazifische Freihandelszone mit den asiatischen Anrainern. Desweiteren ist eine Afrikanische Freihandelszone geplant. Was es mit der Gemeinschaft unabhängiger Ex-GUS-Staaten und ihren Tan-Anrainern auf sich hat, ist noch unklar, wahrscheinlich werden auch diese zusammengefaßt. Und natürlich unser „Vereinigtes Europa“.Europa muß aus verschiedenen Gründen erweitert werden. Zumal die Welthauptstadt Jerusalem sein wird. Tatsächlich hat Israel seit langem einen Antrag zur Aufnahme in die EU gestellt. Und genau deswegen hat bei der Fußball-EM, also Europameisterschaft, Israel mitgespielt. Oder der Grand Prix de la Chanson Eurovision, bei welchem Contest auch Israel an den Start ging. Glauben Sie, das kommt von Ungefähr??? Das ist die subtile, gezielte Vorbereitung der Bevölkerung auf den Beitritt Israels. Die Euromünzen für Israel sind längst geprägt! Aber halt, zwischen Griechenland und Israel liegt ja die Türkei. Darum muß diese ja mit ins Boot. Und natürlich noch Syrien und der Libanon, wo zufälligerweise durch die Ermordung eines antisyrischen Politikers die Demokratie ausgebrochen ist. Die EU nimmt natürlich nur „demokratische“ Staaten auf. Davon abgesehen, liegt Syrien sowieso im Herzen Europas!

Daß die europäische Bevölkerung diesen ganzen Wahnsinn mehr intuitiv als rational zu durchschauen und zurückzuweisen beginnt, verängstigt die Politiker. Es ist schon sehr auffällig, daß die Politiker für ein vereintes Europa mit einer Verfassung sind, ja sich dermaßen ins Zeug legen, als ginge es um Leben und Tod, die Bevölkerung trotz langjähriger Manipulation, einseitiger Berichterstattung und Loblieder auf die EU zu großen Teilen diese aber ablehnen. In Italien wurden sogar Stimmen laut, die Lira wieder einzuführen. Aber machen wir uns nichts vor. Das vereinte Europa mit einer Verfassung wird kommen, von Island bis Israel. Die Massenmedien werden dafür sorgen und die nächsten Referenden gut vorbereiten; die „Neue Weltordnung“ und die „Eine Weltregierung“ wird kommen. Da kann man wohl nicht viel tun. Diese Kreise sind z. Zt. noch zu mächtig. Natürlich versuchen sie, der von ihnen geplanten Entwicklung den Anschein von demokratischer Entscheidung zu geben. Selbstverständlich, das Volk sollte der Souverän sein, tatsächlich aber haben wir nichts zu melden. Daran wird weder ATTAC noch WASG was ändern. Es bleibt derzeit nur der Druck auf unsere nationalen Parlamente, von dieser Idee abstand zu nehmen. Was für die Wirtschaft die Globalisierung, ist für die Politik die „Neue Weltordnung“,die Globalisierung der Staaten.. Um das Ganze voranzubringen muß die europäische Verfassung verabschiedet werden. „Um jeden Preis“,wie wir jetzt verstehen.

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gefunden bei: http://www.traugott-ickeroth.com/html/jeden_preis.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Die USA prüfen Waffenlieferungen an die Führung der Ukraine, so ein US-Diplomat. Die Proteste in mehreren Städten im Osten der Ukraine würden von Russland unterstützt. Dies ähnle den Vorgängen vor einigen Wochen auf der Krim, die mit dem Anschluss der Halbinsel an Russland endeten.

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Die USA erwägen Waffenlieferungen an die Ukraine. „Wir betrachten das als eine Option“, sagte der US-Diplomat und Berater von Außenminister John Kerry, Thomas Shannon, am Montag in Berlin. „Es ist aber noch nicht klar, ob wir es tun werden oder nicht.“

Die ukrainische Führung hat die USA nach Angaben aus US-Regierungskreisen bereits vor einiger Zeit um die Lieferung von Waffen gebeten. Dieser Bitte kam die Regierung in Washington zunächst jedoch nicht nach, sondern beschloss lediglich, die ukrainische Armee mit Lebensmitteln zu unterstützen.

Seither hat sich die Lage vor Ort deutlich verschärft. In mehreren Großstädten der Ostukraine nahe der russischen Grenze besetzten bewaffnete Bürger Verwaltungsgebäude (mehr hier).

Dies ähnelt den Vorgängen vor einigen Wochen auf der Krim, wo Bürger ebenfalls zunächst Gebäude der Regionalregierung eroberten. Nach einem Referendum der Krim-Bewohner für einen Anschluss an Russland, machte Russland die Halbinsel schließlich gegen den Protest des Westens zu seinem Staatsgebiet.

Der US-Diplomat Shannon zeigte sich sehr besorgt über die Lage in der Ostukraine. „Was wir gerade in einer ganzen Reihe von Städten im Osten der Ukraine beobachten, gleicht dem, was auf der Krim geschehen ist“, sagte er. „Dies gilt sowohl für die Taktik als auch für die Leute, die daran beteiligt sind.“ Russland spiele ganz offensichtlich eine Rolle bei den Vorgängen, die die Ukraine destabilisierten.

Shannon wollte sich nicht festlegen, wie viele russische Soldaten derzeit in der Ostukraine sind. „Zurzeit sehen wir – ähnlich wie damals auf der Krim – Soldaten ohne Hoheitsabzeichen auf ihren Uniformen“, sagte er. Die USA gingen aber davon aus, dass es sich zumindest bei einem Teil von ihnen um Russen handle. „Dies trägt ganz klar die Handschrift einer russischen Operation.“

Seit Montag gehen ukrainische Truppen gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes vor. Mit dem Einsatz sollten „Friede und Ordnung“ wiederhergestellt werden, so die Führung in Kiew. „Terroristen und aggressive Fanatiker“ hätten die Ost-Ukraine besetzt (mehr hier).

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/14/usa-wollen-waffen-an-ukraine-liefern/

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…danke an TA KI

Gruß an die Terroristen der NATO und EU

Der Honigmann

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Vize-Kanzler Sigmar Gabriel macht Russland verantwortlich, dass “der Geist nationalistischer Mächtepolitik” zurückkehrt. Moskau sei offenbar bereit, “Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen”.

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Angesichts des Konflikts um die Ukraine hat SPD-Chef Sigmar Gabriel bei einer Gedenkveranstaltung zum Ersten Weltkrieg vor einem erneuten Krieg in Europa gewarnt.

Russland sei offenbar bereit, “Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen”, sagte der Vize-Kanzler am Montag in Berlin. Der “alte Geist der nationalistischen Mächtepolitik” werde durch Russland wieder aus der Flasche gerissen.

Dieses nationalistische Aufladen von Konflikten habe vor 100 Jahren auch zum Ersten Weltkrieg geführt, sagte Gabriel im Beisein des neuen französischen Ministerpräsidenten Manuel Valls.

“Sanktionen als Antwort auf das Verhalten Russlands”

 

Der britische Außenminister William Hague forderte als Reaktion auf die sich zuspitzende Lage weitere EU-Sanktionen gegen Russland. “Ich werde mich dafür einsetzen, dass Sanktionen die Antwort auf das Verhalten Russlands sind”, sagte Hague am Montag in Luxemburg vor einem Treffen der EU-Außenminister. “Es muss Konsequenzen für die Eskalation geben.” Wie diese aussehen sollen, sagte Hague nicht im Detail.

Seit einigen Tagen wächst der Verdacht, dass Russland ähnlich wie auf der Krim im Osten der Ukraine mit Sicherheitskräften interveniert, um eine Abspaltung der Region vorzubereiten. Auch die Bundesregierung besitzt Hinweise darauf, dass Russland bewaffnete Separatistengruppen in der Ostukraine unterstützt.

Wenige Tage vor den Verhandlungen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton mit den Außenministern Russlands, der Ukraine und der USA am Donnerstag in Genf über die Ukraine-Krise, lehnten es mehrere EU-Außenminister aber ab, die nächste Stufe der EU-Strafmaßnehmen zu zünden und Wirtschaftssanktionen zu zünden.

Gespräche mit Moskau ausgesetzt

 

Die EU gab eine Milliarde Euro als Finanzhilfe für die Ukraine frei. Die EU-Außenminister beschlossen in Luxemburg außerdem, fast sämtliche Zölle für Waren aus der Ukraine zu streichen.

Als Reaktion auf die Rolle Russlands in der Ukraine-Krise und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim hatte sie zunächst Gespräche über politische Abkommen mit Moskau ausgesetzt, dann in einem zweiten Schritt Ukrainer und Russen, die sie für die Entwicklungen verantwortlich macht, mit Einreiseverboten und Kontosperren belegt. In einem dritten Schritt droht die EU Russland mit Wirtschaftssanktionen, falls Moskau die Lage der Ukraine weiter destabilisiere.

Erweiterung der aktuellen Sanktionen

 

Es brauche ein “klares Signal”, dass die EU das Verhalten Russlands nicht akzeptiere “und dass ein Ende der Eskalation endlich stattfinden muss”, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. “Ich glaube nicht, dass das Wirtschaftssanktionen sein werden.”

Die aktuellen Sanktionen könnten aber erweitert werden. Die EU müsse zudem klarstellen, “dass wir auch bereit wären, Wirtschaftssanktionen zu starten, wenn uns Russland keine andere Wahl lässt”, fügte Kurz hinzu. Es gebe eine “gewisse Hoffnung”, dass das Treffen in Genf Fortschritte bringe.

Die Ereignisse in der Ost-Ukraine seien sehr besorgniserregend, sagte der niederländische Außenminister Frans Timmermans. Für Wirtschaftssanktionen sei es “heute zu früh, aber ich denke, wir müssen uns gut dafür vorbereiten”, um “schnell zu handeln, wenn es notwendig ist”. Noch gebe es aber Möglichkeiten in der sogenannten zweiten Sanktionsphase, sagte Timmermans.

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article126933607/Gabriel-warnt-vor-Krieg-in-Europa.html

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Janukowitsch: CIA hinter der Krise in der Ukraine

Janukowitsch-CIA steckt hinter Ukraine Krise

Der abgesetzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat der CIA vorgeworfen das Blutvergießen in der Ukraine provoziert zu haben.

Die neue Regierung habe den Sondereinsatz gegen Demonstranten in der östlichen Stadt Slawjansk nach einem Treffen mit dem CIA-Chef John Brennan beschlossen, sagte Janukowitsch am Sonntag in einem russischen TV-Sender in Rostow.

Berichten zufolge habe CIA-Chef Brennan am Samstag Kiew besucht und sei mit der neuen Regierung sowie den Sicherheitschefs zusammengetroffen.

Das Land stehe kurz vor einem Bürgerkrieg, warnte Janukowitsch und machte die Übergangsregierung in Kiew sowie die USA für diese Situation verantwortlich.  „Die USA haben einen direkten Einfluss auf die jüngsten Ereignisse in der Ukraine“ sagte er und fügte hinzu: “Sie geben immer Anweisungen, was und wie gemacht werden muss.” Er hob hervor: “Unser Land wird ein Diktat niemals akzeptieren und schon gar nicht ein Diktat von Nationalisten. Als Oberbefehlshaber möchte ich an das Innenministerium und den Sicherheitsdienst der Ukraine appellieren – führt die verbrecherischen Befehle nicht aus! Schießt nicht auf das Volk. Das wird man euch nicht vergeben!“

gefunden bei: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/258170-janukowitsch-cia-hinter-der-krise-in-der-ukraine

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Timoschenko fordert militärische Hilfe

Gasprinzessin der Zionisten

Angesichts der unruhigen Lage in der Ostukraine hat Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko die internationale Gemeinschaft zu «direkter militärischer Hilfe» aufgefordert. Das ukrainische Volk kämpfe um seine Freiheit, betonte die Ex-Regierungschefin in einer Mitteilung.

«Die Zeit ist gekommen, die Organisation des gesamtnationalen Widerstandes gegen den russischen Aggressor mit allen verfügbaren Methoden auszurufen.» Dazu gehöre auch eine allgemeine Mobilmachung.

Damit änderte die 53-Jährige innerhalb kürzester Zeit ihre Einstellung zum Umgang mit den prorussischen Separatisten. Noch am Sonntagabend hatte die Politikerin eine militärische Lösung abgelehnt. Verhandlungen müssten unbedingt Vorrang haben. «Ein unverzüglicher Gewalteinsatz würde mit Sicherheit zu einem riesigen Blutvergießen führen und früher oder später zu einer entsprechenden Aggression der Russischen Föderation», hatte Timoschenko in einer Fernsehsendung gesagt.

Nun betonte sie: «Ich war bis zum Letzten davon überzeugt, dass die momentane Krise auf friedlichem Wege zu lösen sei, um keine breite militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine zuzulassen. Heute sind die Chancen alle vergeben. Sie werden nicht stoppen, wenn wir sie nicht stoppen.»

Ende April hatte Timoschenko für Aufsehen gesorgt, als sie in einem abgehörten Telefonat gesagt hatte, sie würde Kremlchef Wladimir Putin am liebsten eine Kugel in den Kopf schießen.

gefunden bei: http://www.wz-newsline.de/home/thema-des-tages/timoschenko-fordert-militaerische-hilfe-1.1611825

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…danke an TA KI

Gruß an die wahren Kriegstreiber der NATO und der EU!!

Der Honigmann

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354 (12/2014)

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich dramatisch zu. Während der Westen nicht müde wird die Schuld dafür dem Präsidenten der Russischen Förderation, Wladimir Putin, in die Schuhe zu schieben, während er selbst die Maidan-Aktivisten kräftig unterstützte, schickt die Übergangsregierung  so genannte “Spezialkräfte”, um gegen die Separatisten zu kämpfen.

Diese “Spezialkräfte” bestehen zumeist aus den schwer bewaffnenten Truppen des “Rechten Sektors”, also rechtsextreme, antisemitische und russophobe Schläger- und Kampftruppen. Das erinnert an die SA und die SS, dieses Mal (mit-)finanziert von Obama, Merkel & Co. Kämpfer des “Rechten Sektors” hatten einst beim Maidan-Putsch ihrerseits Waffenlager gestürmt, um gegen die Polizeitruppen des damaligen Präsidenten Janukowitsch vorzugehen. Nun machen es die Ostukrainer genauso, die Angst vor den Faschisten haben und werden dafür an den Pranger gestellt!

Das ist nicht nur beschämend, sondern ein Skandal!

Niemals zuvor hat der Bürger in Ost und West über die Medien die Lügen der Politik so genau verfolgen können, wie im Ukraine-Konflikt.

Dazu gehört auch das immer noch vehemente Verleugnen westlicher und damit vor allem deutscher Politik und Medien betreff der rechtsradikalen “Swoboda”-Partei an der Spitze der ukrainischen Übergangsregierung, die nicht  nur mehrere Minister stellt, sondern auch den stellvertretenden Ministerpräsidenten.

“Swobodas” feindliche und hasserfüllte Rhetorik gipfelt in einem Statement der Abgeordneten Irina Farion am 8. April 2014, das “Russia Today” ausstrahlte.

Darin rief die Swoboda-Parlamentarierin dazu auf, die ukrainische Russen und prorussische “Kreaturen-Demonstranten” im Osten des Landes zu ermorden! Irina Farion im Wortlaut: “Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d.A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d.A.) nur eins – den Tod.”

Hier das Video, das auf auch youtube zu sehen ist:

Diese Leute also, werden von der westlichen Politik hofiert! Allen voran die der Bundesdeutschen! Das Geld, das für die Ukraine durch die EU bereitgestellt werden wird, besteht auch aus Ihren Steuergeldern!

Sie finanzieren also eine Regierungsbeteiligung (Swoboda) mit, die Menschen mit anderer Meinung als “Kreaturen” bezeichnen, die man “einfach abknallen” soll, die den “Tod verdient” haben!

Das ist eine Rhetorik, direkt übernommen aus dem Dritten Reich!

 

Ich verstehe gar nicht, warum die deutsche Bevölkerung Ihre Politiker deswegen nicht zur Verantwortung zieht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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gefunden bei:http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/14/ukraine-konflikt-kreaturen-demonstranten-einfach-abknallen/

…danke an TA KI

Gruß an die NAZI – NATO

Der Honigmann

 

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sterilisation der weltbevölkerung

Fiktive Pandemien, Gesetze über die zwangsweise Vakzinierung als Vorbereitungen auf die allgemeine Sterilisation der „überflüssigen“ Erdbevölkerung. Im Jahre 1989 wurde das bis dahin geheime „Memorandum-200“ freigegeben, das 1974 von Henry Kissinger, damals Berater für Staatssicherheit der USA, verfasst worden war. Sein Thema lautete das Bevölkerungswachstum in der Welt und dessen Auswirkungen für die Sicherheit der USA und deren Interessen im Ausland.

Kissinger schlug Maßnahmen zu einer bedeutenden Verringerung der Bevölkerung vor und schrieb: „Die Welt hängt immer mehr von den mineralischen Liferungen aus den Entwicklungsländern ab, und wenn der rasche Bevölkerungszuwachs ihre Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung und den sozialen Fortschritt verletzt, so kann die entstehende Instabilität die Bedingungen für die erweiterte Produktion und die Aufrechtherhaltung des kontinuierlichen Stroms solcher Ressourcen untergraben.“

Um den Vormarsch zu einer Populationsstabilität maximal zu beschleunigen, schlug der Verfasser vor, dreizehn Entwicklungsländer aus den ressourcenreichsten Gebieten unseres Planeten, Indien, Bangladesh, Pakistan, Nigeria, Mexiko, Indonesien, Brasilien, die Philippinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Äthiopien und Kolumbien, zu beachten. „Memorandum-200“ schlug eine entschiedene Verkleinerung der Bevölkerung dieser Länder vor, was die USA befähigen würde, ihre Bodenschätze auszubeuten.

Man begann damit, Kissingers Geheimplan unverzüglich in die Tat umzusetzen. Die Sterilisation wurde in Lateinamerika in den 1980er und 1990er Jahren zum populärsten Verhütungsmittel. Zu Beginn der 1990er Jahre nahm das Gesundheitsministerium Brasiliens die Untersuchung von Meldungen über die massenweise Sterilisation von brasilianischen Frauen auf. Es stellte sich heraus, dass sich ungefähr 44 Prozent aller brasilianischen Frauen im Alter von 14 bis 55 Jahren regelmäßig hatten sterilisieren lassen. Die Sterilisation wurde von verschiedenen Organisationen und Agenturen vorgenommen, von denen nur wenige brasilianisch waren. Die Internationale Föderation für Familienplanung, die amerikanische „Pathfinder Foundation“, die Assoziation für freiwillige chirurgische Kastration, der Internationale Familiengesundheitsschutz, sie alle haben unter der Schirmherrschaft der Agentur für internationale Entwicklung des State Departements der USA (USAID) gewirkt. Gegen 1989 erklärte die brasilianische Regierung, die ursprünglich ein überzeugter Verfechter dieses Programms gewesen war, welches durch Bekämpfung der Armut motiviert wurde, der USAID gegenüber, dass die Sterilisationsprogramme „übermäßig und unnötig“ geworden seien. Laut einigen Mitteilungen sollen in ihrem Rahmen nahezu 90 Prozent aller brasilianischen Frauen mit afrikanischen Wurzeln sterilisiert worden sein.

Nach Angaben der Regierungskommission für die Menschenrechte Perus sei im Zeitraum von 1995 bis 2000 eine Massensterilisation in den ärmsten Gegenden dieses Landes vorgenommen worden, wobei als Motiv ebenfalls die Überwindung des Elends benutzt worden sei. In einigen Jahren seien mehr als 300.000 Frauen und rund 24.000 Männer sterilisiert worden. Für die Sterilisation wurde mit Hilfe von Flugblättern, Poster und Funkmeldungen geworben, in denen Peruanerinnen „Glück und Wohlergehen“ versprochen wurden. Die Politik der Massensterilisation hat dazu geführt, dass in einigen Landesteilen von Peru eine demographische Krise und als ihre Folge ein wirtschaftlicher Rückgang zu verzeichnen war. Nach Angaben von Rechtsschützern seien in den 90er Jahren Hunderte von Frauen und Männern aus armen Bevölkerungsschichten gegen ihren Willen sterilisiert worden. Ursprünglich wurde die Kampagne für die Massensterilisation in Peru von den Amerikanern (von der USAID) freigebig finanziert, doch nachdem 1998 in führenden amerikanischen Zeitungen Beiträge über die gewaltsame Sterilisation in Peru erschienen waren, wurde ihre Finanzierung aus den staatlichen Fonds der USA eingestellt.

Seit 2011 ist in Ruanda eine großdimensionale Sterilisation aufgenommen worden, die 700.000 Männer erfasst. Das Programm ist für drei Jahre ausgelegt und wird von der USAID hundertprozentig finanziert. Die Kampagne ist natürlich freiwillig, doch „jedes Mal wenn eine Sterilisationskampagne in größeren Maßstäben vorgenommen wird, führt dies unausbleiblich zum Zwang“, stellte Stephen Mosher, Präsident des amerikanischen „Instituts für Bevölkerungsstudien“, fest. Er vertritt die Ansicht, dass „die Auswirkungen für das Leben der Familie und die Entwicklung der Wirtschaft Ruandas hinreichend spürbar sein“ würden und dass es die „beste Methode“ sei, die AIDS zu verhindern. Dabei hat er „vergessen“, dass die Gesetze der USA die Finanzierung von zwangsweisen Abtreibungen oder Sterilisation verbieten.

Das wären nur einzelne Beispiele dafür, was mit der Bevölkerung in verschiedenen Ländern der Welt geschieht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass in allen Zeiten beliebige Mittel beim Krieg um die Ressourcen als zulässig anerkannt werden konnten, ganz besonders, wenn der rasche Bevölklerungszuwachs, wie Herr Kissinger meint, die Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung der entwickelten Industriestaaten behindert. Man sollte jedoch dessen eingedenk sein, dass die zwangsweise Sterilisation als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt worden ist, falls sie großdimensional und systematisch zur Anwendung gelangt. Und sie fällt in die Jurisdiktion des Internationalen Strafgerichtshofes.

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gefunden bei: http://german.ruvr.ru/2014_04_13/Dunkle-Seite-der-USA-Sterilisation-zwecks-Verkleinerung-der-Erdbevolkerung-8305/

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…danke an TA KI und Altruist für den Hinweis

 

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze: Warum Unternehmen besser geschützt sind als Verbraucher
Berlin, 11. April 2014

Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. Viele Gesetze sind entweder handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung. foodwatch stellt eine Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze vor.

Von lückenhaften Testpflichten und absurden Regeln zur Strafbefreiung für Futtermittelhersteller über unzureichende Informationsrechte für Verbraucher bis hin zur mangelhaften Kennzeichnung von Zusatzstoffen: foodwatch hat eine Liste der zehn verheerendsten Gesetze im Futtermittel und Lebensmittelbereich veröffentlicht. Der Verdacht drängt sich auf: Die Lobbyisten der Industrie haben diese Gesetze selbst geschrieben. Die Kritik von foodwatch: Wer solche Gesetze verabschiedet, schadet nicht nur den Verbrauchern, sondern auch der Demokratie.

Die Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze

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1.
Wirkungslose Abstandsregeln für Gentechnik-Felder.

Verbrauchern und Bauern sollen bei Gentechnik Wahlfreiheit haben. Deshalb gibt es Mindestabstände zwischen Feldern mit und ohne genveränderte Pflanzen. Das sind, je nach Land , mal 150, mal 500 Meter. Eine Rechnung, die ohne die Bienen gemacht wurde: Die fliegen mehrere Kilometer weit und tragen genveränderte Pollen so unbeeindruckt weiter
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(Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung (GenTPflEV)http://bit.ly/1eaeS98)

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2.
Je mehr Dioxin da ist, umso mehr wird erlaubt. Zum Schutz der Verbraucher gibt es Dioxin-Grenzwerte.

Deren Höhe richtet sich jedoch nicht in erster Linie danach, wie viel Gift gesundheitlich vertretbar ist – sondern danach, wie hoch Lebensmittel tatsächlich belastet sind. Enthält ein Produkt (wie Fischöl oder –leber von Ostseefischen) besonders viel Dioxin, wird der Grenzwert raufgesetzt, damit genügend Ware auf den Markt gelangt.
(EU-Verordnung 1259/2011http://bit.ly/1jtNjH2)

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3.
Azo-Farbstoffe: Warnhinweise nur im Kleingedruckten.

So genannte Azo-Farbstoffe machen vor allem Süßigkeiten oder Eis knallig bunt, sie stehen jedoch im Verdacht, das Aufmerksamkeits-Defizit Hyperaktivitäts-Syndrom (AD HS) auszulösen. Darauf hat die EU reagiert – nicht jedoch mit einem Verbot, obwohl es genügend andere, unbedenkliche
Farbstoffe gibt. Sie schreibt lediglich einen versteckten Mini-Warnhinweis im Kleingedruckten vor: Wer den nicht sieht, hat Pech gehabt.
(EU-Verordnung 1333/2008 über Lebensmittelzusatzst offe http://bit.ly/PRidiq)

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4.
Zucker-Empfehlungen direkt von der Industrie.

Der menschliche Körper ist nicht auf die Aufnahme von Zucker angewiesen, er bildet ihn aus Kohlenhydraten selbst. Die EU macht es dennoch möglich, dass Lebensmittelhersteller einem Erwachsenen die Aufnahme von 90 Gramm Zucker am Tag als „empfohlene Tageszufuhr“ oder „Richtwert“ auf den
Verpackungen empfehlen. Der Wert kommt jedoch nicht etwa von der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern direkt vom europäischen Lobbyverband der Lebensmittelindustrie, damals unter dem Namen CIAA: Die EU hat ihn einfach ins Gesetz geschrieben. Ein Antrag, die Werte wissenschaftlich erst einmal überprüfen zu lassen, fand im Europaparlament 2011 keine Mehrheit.
(EU-Lebensmittelinformationsverordnung 1169/2011 http://bit.ly/1ftj3Lg)

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5.
Uran-Limits für Leitungswasser, aber nicht für Mineralwasser.

Natürliche Uranvorkommen belasten in manchen Regionen das Grundwasser – das giftige Schwermetall kann lebenswichtige Organe wie die Nieren schädigen. DieBundesregierung hat daher 2011 einen Grenzwert eingeführt. Der gilt allerdings nur Trinkwasser, nicht für Mineralwasser. Der Unterschied zwischen Wasser aus dem Hahn und Wasser aus der Flasche: Für Mineralwasser ist nicht das Gesundheits-, sondern das Agrarministerium zuständig.
(Trinkwasserverordnung mit Grenzwert http://bit.ly/1lQ3Bxx und Mineral- und Tafelwasserverordnung ohne Grenzwert: http://bit.ly/1gbtsw2 )

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6.
Zusatzstoffe: Kennzeichnung im Supermarkt, aber nicht im Restaurant.

Bei verpackten Lebensmitteln weist die Zutatenliste alle eingesetzten Zusatzstoffe („E-Nummern“) aus. In der Gastronomie jedoch müssen viele Zusatzstoffe nicht genannt werden – zum Beispiel das umstrittene Phosphat (E450). Wer im Restaurant isst, ist Verbraucher zweiter Klasse.
(Zusatzstoffzulassungsverordnung http://bit.ly/1i40DC9)

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7.
Lückenhafte Dioxintests.

Nach dem Dioxin-Skandal 2011 kündigte die Bundesregierung an, Futtermittelherstellern „eine systematische [...] Eingangsuntersuchung auf Dioxine“ und
andere unerwünschte Stoffe vorzuschreiben. Heraus kam eine EU-Verordnung, nach der allerdings nur Fette und Öle auf Dioxin getestet werden müssen, andere Futter-Zutaten nicht. Und die nur eine Stichprobe pro 1000 Tonnen (!) vorschreibt – das heißt: In einem Konvoi von 50 Lastwagen wird eine einzige Probe gezogen. „Systematische“ Tests? Die stehen im Aktionsplan der Bundesregierung, aber nicht im Gesetz.
(EU-Verordnung 225/2012 http://bit.ly/1huVAMt und Ankündigung im Aktionsplan des Bundesverbraucherministeriums: http://bit.ly/1kN8B1L )

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8.
Farblose Farbe zum Markieren riskanter Schlachtabfälle .

Infolge von BSE muss potenziell gefährliches Tiermehl eingefärbt werden, damit es nicht wieder in die Nahrungskette gelangen kann. Doch die EU-Gesetze erlauben es, riskante Schlachtabfälle allein mit der Chemikalie GTH zu markieren – deren Eigenschaft: Sie ist farb- und geruchlos, kann nur im Labor nachgewiesen werden. Dem Betrug sind damit Tür und Tor geöffnet.
(EU-Verordnung 142/2011http://bit.ly/1lSh085)

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9.
Gesundheitsinformationen erst auf Anfrage : Behörden in Deutschland wissen, wie starkChips mit Acrylamid oder Mineralwasser mit Uran belastet ist.

Uns Verbrauchern verraten sie das meistens nicht. Es sei denn, wir fragen nach. Das Verbraucherinformationsgesetz regelt inzwischen, dass auf Antrag Zugang zu solchen Informationen gewährt wird. Das Problem: Verbraucher müssen erst einmal wissen, wasdie Behörden wissen, damit sie danach fragen können. Denn die „Verbraucherinformation“ geht laut Gesetz nicht so weit, dass die Behörden solche Informationen von sich aus weitergeben müssen.
(Lebensmittel- und Futtermittelgesetz (LFGB): http://bit.ly/1huXpcp und Verbraucherinformationsgesetz (VIG): http://bit.ly/1i43X05)

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10.
Straffreiheit für Giftmischer.

Ein Futtermittelhersteller geht straffrei aus, wenn er den Behörden meldet, dass Gift in seinem Tierfutter steckt – eine Frist für die Meldung gibt es nicht. Die Folge: Weiß ein Unternehmen, dass seine Futtermittel giftbelastet sind, kann es das Futter trotzdem erst einmal verkaufen und später – wenn das Gift längst verfüttert ist und Eier oder Fleisch belastet – Selbstanzeige erstatten: Strafrechtlich hat das Unternehmen nichts zu befürchten. Denn es gilt ein „Verwendungsverbot“: Die Informationen aus der Selbstanzeige dürfen nicht gegen das Unternehmen verwendet werden. Die Staatsanwälte dürfen nicht einmal ermitteln. Anders als bei Selbstanzeigen von Steuersündern – wie im Fall Uli Hoeneß diskutiert – gibt es keine formalen Anforderungen an die Selbstanzeige.
(Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB): http://bit.ly/1hjK6KE)

 

gefunden bei:http://www.foodwatch.org/de/informieren/lebensmittelpolitik/mehr-zum-thema/die-10-irrsinnigsten-lebensmittel-gesetze/

PDF:  http://www.foodwatch.org/uploads/media/2014-04-11_Hintergrund_Die_10_irrsinnigsten_Gesetze.pdf#page=1&zoom=auto,0,848

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…danke an TA KI

Gruß an die, die sich das gefallen lassen und weitermachen als sei alles in bester Ordnung!!

Der Honigmann

 

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Mehrere deutsche Politiker, Journalisten, Denker und selbst das deutsche Fernsehen sehen Deutschland seit 1945 bis heute (2014) als ein durch die USA besetztes Gebiet, die deutsche Regierung ist nur eine Marionettenregierung der USA und das deutsche Volk hat weder eine innen- noch außenpolitische Souveränität.
(…)

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=uBcFJS-Lf8Y#t=28

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…danke an TA KI und den “Langen”

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Gruß an die Geheimnisse

Der Honigmann

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Deutschland liegt bei Steuern und Abgaben unter den 34 OECD-Ländern im Spitzenfeld. Der deutsche Staat kassiert von einem unverheirateten Angestellten ohne Kind fast die Hälfte des Einkommens.

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Der Anteil von Steuern und Abgaben an den gesamten Arbeitskosten ist in Deutschland auch 2013 etwas gesunken. Ein unverheirateter Angestellter ohne Kind und mit durchschnittlichem Verdienst wurde mit 49,3 Prozent belastet, nach 49,6 Prozent 2012 und rund 52,9 Prozent im Jahr 2000, wie aus einer am Freitag vorgelegten OECD-Studie „Taxing Wages – 2014“ hervorgeht.

Eine Rolle dürfte gespielt haben, dass der Beitrag zur Rentenversicherung Anfang 2013 zurückging. Die Belastung ist in Deutschland aber immer noch vergleichsweise hoch. Unter den 34 OECD-Ländern ist sie nur in Belgien höher.

Insgesamt erhöhte sich die Steuer- und Abgabenlast in 21 OECD-Staaten, am stärksten in Portugal, der Slowakei und den USA. Fachleute sprechen vom sogenannten Steuerkeil. Dieser beträgt im OECD-Schnitt für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind 35,9 Prozent (+0,2 Prozentpunkte). „Damit setzt sich ein 2011 begonnener Trend fort“, erklärte die OECD. Bis 2010 hingegen war Belastung in der Regel gesunken.

Die Steuer- und Sozialabgabenlast auf die Arbeitskosten berechnet sich laut OECD vor allem aus der Einkommensteuer sowie den Sozialversicherungsbeiträgen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber, abzüglich etwa des Kindergeldes.

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gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

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…danke an TA KI

Gruß an die Zahler

Der Honigmann

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Übersetzt und teilt ihn mit euren Freunden! Verbreitet diesen Aufruf in allen Foren und Blogs, auf Webseiten und auf der Straße! Der letzte Kampf beginnt heute! Der Showdown hat begonnen, der Zusammenbruch des Systems ist nur noch durch Krieg aufzuhalten. Die Propagandamedien sagen Euch nicht die Wahrheit! Das Internet ist infiltriert. Heute werden missliebige Meinungsäußerungen offen bis subtil zensiert, sogar dann, wenn es sich um eine Mehrheitsmeinung handeln sollte.

Dumme HennenDie Bezeichnung der aktuellen Friedens-Demonstrationen als Montagsdemonstrationenverrät übrigens viel, über die Sehnsüchte der Demonstranten und darüber, wie sehr sie die Realität verkennen. Die “neuen Montagsdemonstrationen” sind mit denen von 1989 nicht zu vergleichen. Weder von den Teilnehmerzahlen her, was ja noch werden kann, und von den Mitteln, wenn man bedenkt, was heute jeder einzelne an technischen Möglichkeiten zur Vernetzung hat! Warten wir ab, wie es da weitergeht!

Die geostrategischen und innenpolitischen Interessen der USA –und alles, was für die deutsche Vasallenregierung daraus folgt und deshalb medial daher gelogen werden muss– werden sich durch die Demonstrationen sicher nicht ändern. Fakt ist, dass das Volk dauernd angelogen und desinformiert wird! Gefällt Ihnen das? Sie werden bewusst belogen!

La grande Finale

Vor uns liegen große Ereignisse und es ist an der Zeit, dem Treiben der Politclique massiven Widerstand entgegen zu setzen! In Kürze werden wir mit PR Kampagnen zu den Europawahlen überhäuft und dazu aufgefordert, eine Wahl zu treffen. Vertreten sind vor allem jene Parteien, die dieses Land und große Teile Europas ins Elend gestürzt und ganze Völker gegeneinander aufgebracht haben. Als Spitzenkandidaten werden uns skrupellose und korrupte Lügner, Lobbyisten, Pädophile, Emporkömmlinge und Verräter präsentiert. Just an diesem (Schein)Wahltag endet die Schonzeit und wir erwachen am Folgetag in der Parteiendiktatur eines neuen, kapitalistischen Imperiums.

Dieses Imperium wurde nicht für die Ewigkeit geschaffen! Es ist geopolitisch sowie geostrategisch lediglich ein Mittel zum Zweck und bietet KEINEN sicheren Hafen. Das Fundament einer wackligen Holzhütte ist stabiler als das Fundament der Vereinigten Staaten von Europa. Dieses „Europa“ wurde gegen den Willen und auf Kosten seiner Bewohner errichtet. Das Parlament hat sich mit weit reichenden Befugnissen ausgestattet und es ist eben dieses Parlament, das uns seit Jahren völlig absurde Verordnungen beschert – die wir vor allem der intensiven Mitwirkung vieler Lobbyisten verdanken. Aber schon jetzt erleben wir, dank der Kriegstreiberei Merkels und ihrer Getreuen, welchen Zweck Europa in naher Zukunft zu erfüllen hat.

Vergessen wir auch nicht die „ihr-werdet-euch-noch-wundern-Waffen“ EFSF und ESM. Sie wurden nicht geschaffen um Staaten zu retten! Wer glaubt denn solche Märchen? Es geht und ging NIEMALS um Staaten oder ihre Bürger sondern ausschließlich um Profit und geostrategische Machtinteressen. Das ist eine Tatsache und keine Frage des Glaubens oder persönlicher Ansichten! Die Fakten sprechen für sich.

Unsere „gewählten“ Vertreter arbeiten für Banken, Industrie, Versicherungen, Interessenverbände aber auch für US amerikanische und israelische Interessen – NICHT FÜR DICH! Sie täuschen alle Bürger dieses Kontinents unter beständiger Mitwirkung der Medien. Es sind Verrückte, die jegliches Maß und jeglichen Anstand aus den Augen verloren haben! Wir kennen ihre Namen und wir wissen was sie tun. Es gibt nur ein probates Mittel, um dem menschenfeindlichen Treiben dieser Verbrecher Einhalt zu gebieten.

A K T I V E R   W I D E R S T A N D  in der Bevölkerung!

Dieser Widerstand muss JETZT erfolgen. Bleibst du weiterhin tatenlos, werden die Konsequenzen verheerend sein. Deine Angst vor möglichen, strafrechtlichen Konsequenzen ist nichts im Vergleich zur Angst, die du vor diesem neuen Superstaat haben solltest!

Was kannst du tun?

Boykott wo es nur geht! Arbeitsverweigerung (mit oder ohne Krankenschein), Streik, Protestmails und Kettenbriefe an Behörden, Beschwerden an Institutionen, offener Protest auf der Straße, Konsumverweigerung durch Einschränkung, massive Rücktrittsforderungen per Brief, Mail, Kleinanzeigen, auf Blogs und Homepages, selbst eine tägliche Portion Hundekot in den Amtsbriefkästen und, gut verteilt, auf den Stufen der Behörden ist eine Form von Protest. Sei kreativ und agiere dort, wo das System seinen Tribut fordert. Verziere Arbeitsämter, Rathäuser, Parlamentsgebäude und Banken mit eindeutigen Botschaften. Stelle alle Arten von Anträgen – auch die, die du nicht brauchst und überlaste damit das System. Male die beliebten „Blitzer“ und Parkautomaten so an, dass sie unbrauchbar sind oder „parke“ dein Auto mitten auf einer Kreuzung.

Es gibt viele Möglichkeiten des aktiven Widerstands. Wir haben genug geredet, gefordert, verhandelt und prozessiert. Aber wir wurden ignoriert und verspottet, als Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikale verunglimpft! Nicht wir haben diesen Krieg begonnen sondern die skrupellosen und korrupten Verräter in den Regierungskreisen!

Ab heute ist Widerstand deine oberste und einzige Bürgerpflicht mit dem Ziel, dieses Pack europaweit aus Amt und Würden zu verjagen! Involviere Polizei und Sicherheitskräfte, kontaktiere Armeeangehörige und fordere sie auf, an der Seite des Volkes zu stehen. Wir brauchen ein neues, menschenfreundliches System und die Zeit dafür ist JETZT. Kapitalismus und  Parteiendiktatur haben die ganze Welt an den Rand des Abgrundes gebracht und wir können nicht erwarten, dass diese Verrückten auf einmal einsichtig werden. Sie werden weiterhin lügen, betrügen, verraten und das Volksvermögen veruntreuen!

Mit der letzten Aktion haben wir eine kritische Masse von etwa 3 Millionen Lesern erreicht. Viele haben sich angeschlossen und ihren Protest zum Ausdruck gebracht. Jetzt geht es ums Ganze. Die Zeit der Diskussionen ist vorüber! Die rote Linie ist überschritten! Wir bitten nicht mehr! Wir fordern, denn wir sind richtig wütend!

Dieser Kampf richtet sich ausnahmslos gegen die politische Kaste, das Rechtssystem, das Banken- und Geldsystem! Seid also freundlich zu den Angestellten der öffentlichen und privaten Dienste.

Aufruf an jeden europäischen Zuwanderer!

Du bist aufgrund einer Lüge ausgewandert. Mit ein paar Euro hat man dich gelockt und du hast dafür Familie und Land im Stich gelassen. Du bist dem Ruf jener Rattenfänger gefolgt, die dein Land plündern und den Fortschritt behindern. Du erhältst Sozialleistungen aus Steuergeldern und kaufst damit schöne Dinge. Aber genau das macht deine wahren Feinde noch mächtiger. Du folgst den falschen Idealen! Wenn du das europäische Imperium zu Fall bringen willst, gehe zurück in dein Land, kläre deine Mitmenschen auf und kämpfe dort gegen das Regime! Ohne dein Geld, ohne deinen Konsum, entziehst du dem europäischen Monsterstaat den Lebenssaft. Wisse: der Anteil von Zuwanderern beträgt europaweit etwa 30%. Das bedeutet, ohne Zuwanderer sinkt der Umsatz um eben diese Anteiligen 30%! Das ist deine Waffe, setze sie ein! Informiere deine Religionsführer, Angehörige, Freunde… Handle, bevor es zu spät ist!

Quelle: La grande Finale - Eine hervorragende Arbeit von unserem Kommentar-Schreiber “Wanderer”, mein Dank, sagt Maria Lourdes! Übersetzt und teilt ihn mit euren Freunden! Verbreitet diesen Aufruf in allen Foren und Blogs, auf Webseiten und auf der Straße! Der letzte Kampf beginnt heute!

Anmerkung: Helmut Schmidt – ehemaliger Bundeskanzler, 1982 und 1991 Gast in der Bohemian Grove - meinte bei Anne Will 2012: “Ich bin davon überzeugt, das wir vor einer Revolution stehen.” 

Linkverweise:

Deutsche nicht so blöd, wie das Medienkartell meint - Wer hätte das gedacht? Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des „bösen Russen und des guten Westens“ hat nichts genützt. Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die große Mehrheit will keinen Nato-Einsatz in der Ukraine, keine Wirtschaftssanktionen gegen Russland und schon gar keinen G8-Ausschluss. hier weiter

Ob Haushaltsabgabe oder GEZ – Der Rundfunkbeitrag ist illegal! Die Forderung von Rundfunkbeiträgen des Beitragsservice für die ARD, ZDF und Deutschlandradio (ehem. GEZ) ist rechtswidrig und verstößt europaweit gegen geltendes Recht. hier weiter

ARD-ZDF-Steuer: Jetzt kommen die Vollstrecker - “ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice”: Wer nicht zahlt bekommt Besuch vom Gerichtsvollzieher. Doch auch wenn der Vollstrecker vor der Tür steht, ist noch nicht alles verloren. Tipps, wie man als Opfer der öffentlich-rechtlichen Schergen den Kopf aus der Schlinge zieht. hier weiter

Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird! Eine besonders perfide Form der Enteignung sind die seit Jahren niedrigen Zinssätze! Niedrige Zinsen bringen Anleger und Sparer bei Geldanlage und Altersvorsorge um die dringend benötigten Erträge. Doch es kommt noch schlimmer! IWF-Pläne zur Zwangsenteignung. Die Pläne werden angesichts der Krise konkreter. hier weiter

WACHE ENDLICH AUF !” Diese Demokraten, die sich anmaßen, auf Länder wie China, Iran oder -jetzt verstärkt- auf Russland, mit dem Finger zu zeigen, wobei immer, drei Finger auf sie selbst zeigen, wollen mit allen Mitteln ihre Machtstellung behalten. Basierend auf den Erkenntnissen der Massenpsychologie werden die Menschen durch gezielte Propaganda und Intrigen, politisch verunsichert, wählen sozusagen demokratisch, das bessere Übel. In etwa vergleichbar, mit der Schürung von Angst vor zukünftigen Ereignissen und Katastrophen. hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt und wie verborgene Kräfte über dem menschlichen Schicksal wachen! Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Nehmen wir unser Schicksal in die Hand – Erfahren Sie, wie Sie sich und ihre Familie schützen können, wenn das große Plündern beginnt. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen. Bartern ist die älteste Form des Handels. hier weiter

Umerziehung des deutschen Volkes - Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.«

http://lupocattivoblog.com/2014/04/11/la-grande-finale-dies-ist-ein-aufruf-an-alle-europaer/

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Gruß an die, die sich, wie auch immer, daran beteiligen

Der Honigmann

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Wer sich hartnäckig vor der Arbeit drückt und Termine mit dem Jobcenter einfach ignoriert, soll künftig härter bestraft werden. Die Bundesagentur für Arbeit hat dafür Vorschläge ausgearbeitet.

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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will unwillige Hartz-IV-Empfänger künftig härter bestrafen. Laut neuen Plänen der Agentur sollen sie kein Geld mehr bekommen, wenn sie mehrmals Termine beim Jobcenter versäumen oder die Arbeit verweigern. Werden Termine beim Jobcenter verpasst, soll der Hartz-IV-Empfänger innerhalb von sieben Wochen noch zwei weitere Einladungen erhalten; werden auch diese Termine verpasst, sollen die Geldleistungen „bis zur persönlichen Meldung“ beim Jobcenter gestrichen werden.

Eine Sprecherin der Agentur bestätigte gegenüber FAZ.NET entsprechende Pläne, über die zuvor „Bild“ berichtet hatte. Die BA habe für die Bund-Länder-Arbeitsgruppe ein 63-Seiten-Papier verfasst.

Ob die Vorschläge umgesetzt werden, muss nun die Politik entscheiden. Die Agentur beklagt, dass sie einigen unwilligen Hartz-IV-Empfängern „hinterher laufen muss“, weil sie einfach nicht erreichbar seien. Bisher werden säumige Hartz-IV- Empfänger bei sogenannten „Meldeverstößen“ in einem gestuften Verfahren sanktioniert: Verpasst ein Hilfeempfänger grundlos einen Termin mit seinem Betreuer im Jobcenter, droht ihm zunächst eine Kürzung seiner Hartz-IV-Leistung um zehn Prozent. Bei zwei versäumten Terminen innerhalb eines Jahres müsse er mit einer 20-prozentigen Kürzung, beim dritten versäumten Termin mit einer 30-prozentigen Kürzung rechen. Aber auch das gehe nur, nachdem bei der Person angefragt worden sei, warum sie die Termine nicht wahrnehme, sagte eine Sprecherin.

Mit dem neuen Plan will die Bundesagentur für Arbeit zu der schärferen Regelung zurückkehren, die bereits früher einmal gegolten hat. Es sei nicht die Absicht, Hartz-IV-Empfänger unnötig zu drangsalieren. Wer sich beim Jobcenter melde und eine vernünftige Entschuldigung für verpasste Termine habe, der soll sein Geld auch rückwirkend wieder ausbezahlt bekommen.

gefunden bei: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/plan-der-bundesagentur-arbeitsverweigerern-soll-hartz-iv-gestrichen-werden-12885276.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die sich ewig ändernden Regelungen, an die sich bei der ARGE die Wenigsten halten

Der Honigmann

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yuanDie chinesische Währung Yuan setzt sich allmählich als neue Weltwährung durch. Schon 40 Zentralbanken aus Asien, Australien, Afrika und Europa halten grosse Yuan-Reserven. Der Dollar verliert gleichzeitig an Bedeutung: Waren es im Jahr 2000 noch 55 Prozent der weltweiten Währungsreserven in Dollar, sind es heute nur noch 33 Prozent.

China als Handelspartner wird immer wichtiger. Mindestens 40 Zentralbanken halten darum grosse Mengen an Yuan-Reserven, weitere Zentralbanken bereiten dies vor. Es sind nicht bloss asiatische Staaten, sondern auch australische, afrikanische und sogar europäische Zentralbanken, die sich mit dem Yuan vor dem Dollar-Zerfall absichern. Die chinesische Währung ist also bereits eine globale Reserve-Währung, nicht nur für Länder mit starken Handelsverbindungen zu China.

Zwar ist der Dollar noch die dominante Weltwährung, verliert aber immer mehr an Bedeutung. Noch im Jahr 2000 waren 55 Prozent der weltweiten Währungsreserven in Dollar notiert, heute sind es nur noch knapp 33 Prozent.

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/Bye+Bye+Dollar+Yuan+ist+neue+Weltwaehrung+/622639/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die bröckelnde VSA

Der Honigmann

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352 (12/2014)

Das politische Personal in Brüssel steht wieder einmal in der Kritik. Nichts Neues, ist man versucht zu sagen. In diesem Fall aber schon. Denn es geht um die Neuvergabe des mächtigsten und wohl auch lukrativsten Postens – den des EU-Kommissions-Präsidenten.

Um diesen schachern vor allem zwei illustre Politik-Figuren: zum einen der frühere luxemburgische Ministerpräsident und Konservative Jean-Claude Juncker. Und zum anderen der deutsche Sozialdemokrat und jetzige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.

Was selten genug in der Öffentlichkeit und meist nur hinter verschlossenen Türen vorkommt: Es wird schmutzige Wäsche gewaschen! Damit wird wahrlich ein Tabu gebrochen!

Zu Jean-Claude Juncker:

Der aktuelle Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem bezeichnete Juncker als einen “starken Raucher und Trinker”. Damit sprach er wohl das aus, was in Brüssel vielen Insidern schon längst bekannt ist.

Juncker dementierte den Vorwurf natürlich. Er sitzt fest im Sattel bei den europäischen Konservativen, haben sie ihn doch jüngst zum Spitzenkandidaten für den Europa-Wahlkampf gekürt.

Dabei ist er ein ausgesprochener Freund der Banken, will sagen, gar ein “Banken-Lobbyist”. Und noch besser: Vor einigen Jahren ließ er bei einer Veranstaltung in Brüssel verlauten: “Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen.”
Na prächtig, genauso einen braucht das Volk! Übrigens: Juncker nimmt es in Kauf, als “Antidemokrat” abgestempelt zu werden.

Zu Martin Schulz:

Auf den sozialistischen und sozialdemokratischen Spitzenkandidaten Schulz bin ich bereits vor einigen Tagen eingegangen.

Hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/30/eu-vetternwirtschaft-wollen-auch-sie-200-000-euro-im-jahr-verdienen-dann-fragen-sie-doch-mal-martin-schulz/

Nur soviel: Der Haushalts-Kontrollausschuss der EU erhebt schwere Vorwürfe gegen den aktuellen EU-Parlamentspräsidenten. Schulz soll nämlich fünf seiner engsten Mitarbeiter mit lukrativen Beamten-Posten versorgt haben – mit einem Verdienst von 180.000 bis über 200.000 Euro im Jahr! Einer dieser Jobs soll sogar extra geschaffen worden sein.

Natürlich bestreitet Schulz diese Vorwürfe. Allerdings kommen diese direkt aus dem Herzen der EU-Verwaltung: dem Haushaltskontrollausschuss.

Doch damit nicht genug: Schulz soll zudem die EU-Verwaltung für seinen Europa-Wahlkampf missbraucht haben, in dem sein Kabinett, die Informationsbüros und Reise-Kostenerstattung für seine Kampagne nutzte.

Der britische Politiker Nigel Paul Farage, Vorsitzender der United Kingdom Independence Party, hielt Schulz “privilegierte Vetternwirtschaft der krassesten Art” vor. Auch die Konservativen der EVP werfen dem Sozialdemokraten Amtsmissbrauch vor, ebenso die Grünen-Fraktion.

Und dann auch noch das: Schulz zensierte den Bericht des EU- Haushaltsausschusses, in dem er eigenmächtig einen Absatz streichen ließ. Einen Absatz, der es in sich hatte. Denn dieser enthielt die Nachricht, dass Ausschuss-Mitglieder vor ein Gericht in Belgien geladen waren, um in einem Verfahren gegen den früheren maltesischen Gesundheitskommissar als Zeugen auszusagen. Dieser trat einst wegen einem Tabak-Lobbying-Skandal zurück. Schulz hielt diese Aufforderung wochenlang zurück, verschob auch Anhörungen des Ausschusses, die Vorwürfe gegen hochrangige Beamte der Kommission behandelten.

Die deutsche Europa-Abgeordnete Ingeborg Gräßle sprach von einem “Skandal”, denn für Schulz‘ Verhalten gebe es “keine rechtliche Grundlage”.

Also: Wen würden Sie jetzt für das mächtige Amt des EU-Kommissions-Präsidenten wählen?

Jean-Claude Juncker mit “Alkoholproblemen” und “antidemokratischen” Anwandlungen?

Oder Martin Schulz, den “amtsmissbrauchenden Vetterwirtschaftler” und “Zensor”?

Aber keine Angst – in diese (Aus)Wahl-Verlegenheit werden Sie ohnehin nicht kommen! Denn genauso wie es in einer Demokratie NICHT sein sollte, wird der EU-Kommissionspräsident von den Regierungschefs hinter verschlossenen Türen gewählt. Mitwirkung der Bürger und Transparenz gleich null.

Herrlich diese EU-Demokratie für diese Antidemokraten!

Wenn Sie sich die beiden Kandidaten für das mächtigste europäische Amt anschauen, dann wissen Sie jetzt, wieso die Politik-Elite lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Hinterzimmer wählt.

Noch Fragen?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://www.theguardian.com/world/2014/mar/01/labour-european-commission-president-martin-schulz

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/belgium/10728430/Euro-parliament-president-accused-of-political-hijack.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/eu-kontrollausschuss-vorwurf-der-vetternwirtschaft-gegen-martin-schulz/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/eu-parlamentarier-werfen-martin-schulz-amtsmissbrauch-vor/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/04/manipulation-martin-schulz-zensiert-eu-haushaltsbericht/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/04/martin-schulz-will-maastricht-kriterien-abschaffen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/06/eu-kommission-juncker-gegen-barnier-kaempfen-um-praesidenten-amt/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/juncker-siegt-bei-konservativen-nun-favorit-auf-barroso-nachfolge/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/10/machtkampf-in-bruessel-euro-chef-nennt-juncker-einen-trinker/

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gefunden bei:http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/10/eu-parlament-trinker-antidemokrat-oder-vetternwirtschaftler-zensor-wenn-wurden-sie-lieber-wahlen/

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…danke an TA KI

Gruß an die Unwählbaren

Der Honigmann

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351 (12/2014)

Wollten Sie schon immer mal ein richtig schönes “Staatsfernsehen” haben? Nein, natürlich nicht nur “national”, sondern wenn, dann schon europaweit!

Ja? Na dann können Sie sich freuen. Denn genau das plant die EU.

Konkret: Einen EU-Staatsfunk!

Hört sich super an, wenn es nicht so traurig wäre. Denn kurz vor der Europawahl machen sich die EUrokraten nicht nur ins Hemd und in die Hose, sondern auch Überlegungen darüber, wie sie den ganzen chaotischen Laden dem Wähler von Lissabon bis Helsinki als prächtigen, einzigartigen “Edelschuppen” verkaufen können. Und dazu gehört natürlich, Sie werden es erraten, die

“Darstellung der EU und ihrer Werte”!

Gott, da wird einem tatsächlich schlecht, wenn man das liest. Welche Werte denn, ist man versucht da zu fragen, nachdem doch erst vor kurzem ein Gutachten der Uni Bremen im Auftrag des Europäischen Gewerkschaftsbundes (ETUC) festgestellt hat, dass beispielsweise die Sparprogramme der Troika, die die Südländer fest im Griff haben -und jüngst auch bald die Ukraine – gegen grundlegende Bürgerrechte verstoßen.

Siehe hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/30/spar-massnahmen-der-troika-verletzen-eu-grundrechte/

Jedenfalls ist dieser EU-Staatsfunk geplant, der natürlich europäisch und unabhängig sein soll. Da kann man sich das Programm schon vorstellen. Ob es überhaupt noch eine EU-kritische Sendung oder Talkshow geben wird? Ich vermute mal nicht. Schließlich schneidet man doch nicht den eigenen Ast ab, auf dem man so wohlgenährt sitzt.

Obwohl die EUrokraten das ja anders sehen und Brüssel sich an der Ausbildung künftiger europäischer und außereuropäischer Spitzenjournalisten beteiligen möchte. Diese sollen sich nicht scheuen, “ernste Fragen aufzugreifen und den objektiven Sachverhalt unter vielfältigen Blickwinkeln darzustellen.” Ob darunter auch der EU-kritsiche Blickwinkel fällt, scheint nicht klar.

Der EU-Staatsfunk soll zusätzlich neben den öffentlich-rechtlichen Sendern “positioniert” werden. Aber auch die zeigen ja schon – zumindest in Deutschland – dass ihr Programm laut Rundfunkstaatsvertrag die europäische Integration fördern soll. Platz für viel Kritik bleibt schon jetzt nicht.

Siehe hier: http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten empfiehlt ein “spezifisches Konzept” für die europäische Rundfunkberichterstattung, um eine “gemeinsame Vorstellung von den in den EU-Verträgen verankerten Werten, wie etwa Menschenrechte und Grundfreiheiten einschließlich Meinungsfreiheit” zu vermitteln. Alles finanziert von EU-Geldern. Also den Steuerzahlern.

Auserkoren für diese Mammutaufgabe des EU-Staatsfunks wurde “Euronews” mit seinem Netzwerk aus nationalen Sendeanstalten.

 So also werden die Europäer zugedödelt von einem längst unkritischen öffentlich-rechtliche Programm und einem zukünftigen EU-Werbeprogramm. Alternativen sind die privaten Sender, in denen mehr Werbung als Inhalte läuft.

Gute Nacht, Freunde, kann man da nur sagen.

Gott sei dank gibt es ja noch das Internet.

Aber wie lange noch in dieser Form?

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/02/bruessel-will-mit-steuergeldern-eu-staatsfunk-aufbauen/

GuidosKolumneNEU3gefunden bei: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

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…danke an TA KI

Gruß an die die hinter die Kulissen blicken und das Spiel scheinbar mitspielen

Der Honigmann

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Die Geschichte möge bitte anhalten: Eine Umfrage zeigt, dass viele Bürger glauben, Deutschland könne als große Schweiz existieren. Den Deutschen bedeutet der Westen immer weniger.

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Wenn es ein Bild gibt, auf dem ein Künstler die deutsche Seele eingefangen hat, dann ist es wohl Caspar David Friedrichs “Wanderer über dem Nebelmeer”.

Das berühmte Ölgemälde entstand im Jahre 1818 und zeigt eine bürgerlich gekleidete Figur in einer imaginären Landschaft des Elbsandsteingebirges. Ganz in Schwarz gewandet, steht sie mit dem Rücken zum Betrachter; stützt sich auf einen Gehstock, blickt ins Tal und sinnt vor sich hin. Unten, im Nebel, wabert die Welt.

Das Bild machte als Ikone der deutschen Romantik Karriere. 1995 diente es dem “Spiegel” für eine Geschichte über die deutsche Einheit als Titel, 2011 brachte die Bundespost mit dem Motiv eine längst ausverkaufte Briefmarke heraus.

Und wenn ein Historiker in Harvard, Yale oder Oxford erklären möchte, was mit den Deutschen im Moment nicht stimmt, dann braucht er bloß Friedrichs Nebelwanderer mit einem Overhead-Projektor an die Leinwand des Hörsaals zu werfen.

Mittler zwischen Ost und West

 

Denn die Deutschen sind, um im Bild zu bleiben, offenbar schon wieder im Elbsandsteingebirge unterwegs. Eine in dieser Woche veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap hat ergeben, dass sich fast die Hälfe der Bundesrepublikaner eine “mittlere Position zwischen dem Westen und Russland” wünschen. In Ostdeutschland fordern sogar 60 Prozent der Bewohner eine entsprechende Äquidistanz.

Die Nato – also jenes Militärbündnis, das in den Zeiten der Blockkonfrontation jahrzehntelang die Sicherheit der Bundesrepublik garantiert hat – wird gleichzeitig immer unbeliebter. Drin sein will man schon, abschrecken lieber nicht. Eine Mehrheit von 53 Prozent spricht sich beispielsweise dagegen aus, dass die Nato zum Schutz vor möglichen Übergriffen aus Russland den Luftraum der osteuropäischen Partnerländer überwacht und sichert. Lediglich 40 Prozent sind für ein stärkeres Engagement des westlichen Bündnisses in Osteuropa.

Die Ergebnisse der Umfrage lassen daran zweifeln, ob die Deutschen eigentlich ihre jüngere Geschichte begriffen haben. Die Wiedervereinigung beispielsweise war nicht etwa die Folge von Friedensdemonstrationen gegen die Stationierung amerikanischer Atomraketen, auch wenn sich das manche, die damals im Bonner Hofgarten dabei waren, so einbilden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Verhandlungsbereitschaft der Russen kam letztlich zustande, weil sie sich ein Wettrüsten mit dem Westen nicht mehr leisten konnten und wollten.

Heute muss man leider konstatieren, dass sich die Hälfte der Deutschen dem “Westen” gar nicht mehr zugehörig fühlt. Tatsächlich gäbe es auch einige aktuelle Fragen zu klären, was diesen Westen ausmacht; was er heute sein will und was nicht. Doch bei aller berechtigten Kritik an manchen außenpolitischen Unternehmungen der USA und ihrem problematischen Abhörgebaren bleibt doch die Prämisse des Historikers Heinrich August Winkler richtig: Die Westbindung war für uns Deutsche der notwendige politische Ersatz für eine bürgerliche Revolution, die wir nie hatten. Deutsche Sonderwege haben uns immer in die Irre oder gar ins Verderben geführt.

Es ist so schön im Frieden

 

Nun wünscht man sich im neuen Deutschland von 2014 keineswegs, ein neues Flottenprogramm wie vor hundert Jahren oder irgendwen heim ins Reich zu holen, wie in den verhängnisvollen Dreißigern des vergangenen Jahrhunderts. Die deutsche Befindlichkeit ist nicht aggressiv. Sie ist das Gegenteil davon.

Aus den Ergebnissen der Umfrage spricht vielmehr der Wunsch nach Besitzstandswahrung. Offenbar glauben viele deutsche Michel daran, dass die Bundesrepublik dauerhaft als 80 Millionen Einwohner große Schweiz existieren könnte. Ohne internationale Verpflichtungen, ohne Out-of-area-Einsätze der Bundeswehr oder lästige Nato-Aufgaben, dafür freilich mit 35-Stunden-Woche, flächendeckendem Mindestlohn und dreimaligem Auslandsurlaub im Jahr. Am Ende ist das nichts weniger als der Wunsch, die Geschichte möge bitte anhalten; alles möge so bleiben, wie es gerade ist. So wie beim Wanderer über dem Nebelmeer.

Diesen Gefallen hat uns die Geschichte schon 1989 nicht getan, als manche glaubten, sie sei an ihr Ende gekommen. Die Neunziger waren auch nicht, wie viele noch heute behaupten, das glücklichste Jahrzehnt aller Zeiten, nicht einmal in Europa, wo man viel zu lange zusah, wie auf dem Balkan ein furchtbares Schlachten stattfand.

Niemand weiß genau, wie sich der Konflikt um die Krim und die Ukraine weiterentwickeln wird. Es gibt keine einfachen Lösungen, und die Lage ist nicht schwarz und weiß, sondern grau schattiert. Abseits aber können die Deutschen nicht stehen. Wir sind und bleiben Teil des Westens, bei aller Selbstkritik. Wer diese Position verlassen will, riskiert in der Tat den Abgrund.

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gefunden bei: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article126608079/Die-gefaehrlichen-deutschen-Befindlichkeiten.html

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Wer ist wirklich sein Vater?

Prince Harry will angeblich DNA-Test von Charles

prinz-charles-macht-sich-sorgen-um-seinen-sohnBereits seit Jahren hält sich ein Gerücht um das britische Königshaus besonders hartnäckig: Prinz Charles (65) soll nicht der leibliche Vater von Prinz Harry (29) sein. Für die beiden sicherlich eine belastende Situation, mit der Harry jetzt angeblich für immer Schluss machen will.

Es ist eine mehr als merkwürdige Geschichte rund um die verstorbene Prinzessin Diana (✝36), ihren Sohn Harry und einem Mann namens James Hewitt (55). Mit dem hatte die Blondine nämlich damals eine Affäre, aus der dann angeblich der kleine Harry entstanden ist. Die einzige Sicherheit, diese wirren Zweifel bezüglich der Vaterschaft endgültig aus dem Weg zu räumen, wäre ein DNA-Test von Charles. Genau das soll der junge Onkel jetzt fordern – das will jedenfalls Showbizspy wissen. Aufgekocht wurde die Gerüchte-Suppe aktuell mit Fotos im Globe-Magazin, die die Ähnlichkeit zwischen Harry und James zeigen. Außerdem gibt es einen neuen Insider, der angeblich zwei Monate vor Harrys Geburt mit Diana in Kontakt war. Damals soll sie ihm ihr Leid geklagt haben: “Sie war am Boden zerstört und weinte mehrere Male. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie wollte die Wahrheit über Harrys Vater sagen, fürchtete aber den Zorn der Queen.”

Wie viel Wahrheit in diesen Unterstellungen steckt, lässt sich nur sehr schwierig feststellen. Sollte es wirklich einen DNA-Test geben, bleibt außerdem abzuwarten, ob das Ergebnis auch an die Öffentlichkeit gelangt.

Ihr kennt Prinz Harry so gut, dass ihr euch in unserem Quiz bewähren könnt? Testet es jetzt aus!

gefunden bei: http://www.promiflash.de/prince-harry-will-angeblich-dna-test-von-charles-1403294.html

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Stützpunkt soll zentrale Rolle im Drohnenkrieg spielen

ramstein

Die Bundesregierung will neue Medienberichte über die zentrale Rolle der Luftwaffenbasis Ramstein für den Drohnenkrieg der USA im Gespräch mit Washington zum Thema machen. Diese neuen Berichte nehme die Bundesregierung “ernst”, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Sie stehe ohnehin in ständigem Gesprächskontakt zu den USA. “In solche Kontakte fließen natürlich auch aktuelle Berichterstattungen immer ein”, sagte Seibert.

Den bisherigen Kenntnisstand der Bundesregierung beschrieb Seibert so: “Die amerikanische Regierung hat gegenüber der Bundesregierung bestätigt, dass von amerikanischen Stützpunkten in Deutschland solche bewaffneten und ferngesteuerten Luftfahrzeuge weder geflogen noch gesteuert werden.” Nun gebe es aber “eine neue Berichterstattung”, sagte Seibert. Neu sei etwa, dass von der Basis Ramstein in Rheinland-Pfalz die Weiterleitung von Signalen für den Drohneneinsatz erfolgt sein soll.

Seibert wollte sich nicht weiter zu den Berichten äußern. Der geeignete Ort für weitergehende Äußerungen der Bundesregierung sei das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags. Die Regierung wäre “sehr bereit”, dem Gremium über ihren Kenntnisstand zu berichten, kündigte Seibert an.

Mit seinen Äußerungen reagierte der Regierungssprecher auf gemeinsame Recherchen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung”. Demzufolge befindet sich auf der Luftwaffenbasis die zentrale Relais-Station, die den Piloten in den USA mit seiner jeweiligen Drohne in Einsatzgebieten wie Pakistan oder Jemen verbinde. Wegen der großen Entfernung zwischen den Einsatzgebieten im Nahen Osten und den Drohnenpiloten in den USA müssten die Signale der Drohnen über Deutschland umgeleitet werden – per Satellit und Erdkabelverbindung.

gefunden bei: https://de.nachrichten.yahoo.com/us-drohneneins%C3%A4tze-berlin-will-klarheit-ramstein-124755627.html

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Gruß an die Pfälzer

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.Axel-und-Sina-Schmid

Bochum. Weil der werdende Vater Axel Schmid zu seiner Ehefrau ins Krankenhaus fuhr, konnte der Arbeitslose aus Bochum den Termin bei seinem Vermittler nicht wahrnehmen. Trotz kurzfristiger Absage stellte die Arbeitsagentur die Leistungen vorläufig ein. Nun entschuldigt sich die Behörde bei der jungen Familie.

Es war eine schwere Geburt: Mit einem Notkaiserschnitt holten die Ärzte die kleine Emma als Frühchen zur Welt. Die Arbeitsagentur hielt drei Tage später ein besonderes Glückwunschschreiben bereit: Sie strich dem Familienvater sämtliche Leistungen. Dafür hat sich die Behörde inzwischen entschuldigt.

Axel Schmid ist seit kurzer Zeit arbeitslos. Am 24. März um 13.45 Uhr hat der gelernte ReNo-Fachangestellte einen Termin bei seinem Arbeitsvermittler. Doch daheim an der Alten Bahnhofstraße in Langendreer herrscht mittags Alarmstufe Rot. Seine hochschwangere Ehefrau Sina (27) ruft ihn um 12 Uhr aus dem Wittener Marienhospital an. Emma sagt sich plötzlich an. Sechs Wochen zu früh. „Meine Fruchtblase ist geplatzt. Die machen einen Kaiserschnitt. Komm bitte sofort!“

Axel Schmid stürzt ins Auto – und denkt tatsächlich noch daran, bei der Arbeitsagentur anzurufen. Er wählt die angegebene 0800er-Nummer und teilt einer Telefonistin mit, dass er sogleich Vater wird und den Termin nicht wahrnehmen kann. Gerne hätte er das seinem Vermittler direkt gesagt. „Aber der ist nicht zu erreichen. Man kennt nicht die Nummer, wird nicht durchgestellt.“

E-Mail am Tag nach der GeburtImmerhin: Die Service-Dame verspricht, „das Anliegen weiterzuleiten“. Axel Schmid düst nach Witten und erlebt „ein kleines Wunder“. Die OP verläuft ohne Komplikationen. Mutter und Tochter sind nach dem Kaiserschnitt wohlauf.Sein blaues Wunder erlebt Axel Schmid drei Tage später. Obwohl er am Tag nach der Geburt in einer E-Mail an seinen Sachbearbeiter sein Fehlen nochmals entschuldigt und erklärt hat, liegt am 27. März ein Schreiben der Arbeitsagentur im Briefkasten: „Der Einladung vom 24. März sind Sie (…) leider nicht nachgekommen. Sie haben bisher auch keinen wichtigen Grund mitgeteilt. Die Leistungen wurden daher vorläufig eingestellt.“

Noch am gleichen Tag fährt Axel Schmid zur Universitätsstraße. Er steht vor verschlossenen Türen: Warnstreik. Erst tags drauf gelingt es ihm, mit seinem Vermittler zu sprechen. Der ist einsichtig: Die Leistungen werden wieder gewährt. Um kurzfristig über die Runden zu kommen, erhält Axel Schmid in dieser Woche eine Barauszahlung.
“Er hat korrekt gehandelt.”

„Wir entschuldigen uns für den Vorfall“, erklärt eine Agentursprecherin auf WAZ-Anfrage. Die Absage von Axel Schmid habe den Vermittler verspätet erreicht. Ihm sei daher kein Vorwurf zu machen: „Er hat korrekt gehandelt.“ Eine Geburt sei „selbstverständlich“ ein triftiger Grund, einen Termin abzusagen.

Der „triftige Grund“ wird vorerst weiter in Witten betreut, ist aber auf einem guten Weg. „Emma“, strahlt Papa, „entwickelt sich prächtig.“

gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/bochum/arbeitsloser-vater-verpasste-termin-wegen-notgeburt-arge-bochum-strich-leistungen-id9200951.html

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aussenminister-steinmeier-links-und-ukraines-ex-praesident-janukowitschDer entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat unter anderem Frank-Walter Steinmeier vorgeworfen, ihn in eine Falle gelockt zu haben. Der am 21. Februar mit dem Bundesaußenminister und dessen Kollegen aus Frankreich und Polen ausgehandelte Plan für eine Lösung der ukrainischen Krise sei nicht eingehalten worden.

In einem Interview mit dem russischen Fernsehsender NTV bezeichnete Kreml-Freund Janukowitsch die Abspaltung der Krim als Tragödie und erklärte: “Ich hätte nie gedacht und nie vorhergesehen, dass dies eine Falle für die Führung und den Präsidenten der Ukraine sein würde. Aber schon in der kommenden Nacht bin ich von Banditen angegriffen worden.”

Hals über Kopf floh Janukowitsch zunächst an einen unbekannten Ort in der Moskau mehrheitlich wohlgesonnenen Ost-Ukraine. Inzwischen hält er sich in Russland auf und betrachtet sich ebenso wie seine Unterstützer in der Ukraine nach wie vor als legitimen Präsidenten.

Riskante Eigendynamik

Auch der Westen wurde von der Eigendynamik überrascht, die das Parlament in Kiew eigenmächtig in Gang gesetzt hat. Nachdem 100 Protestler auf dem Maidan getötet worden waren, reiste Steinmeier kurzfristig nach Kiew. Verträge wurden unterzeichnet, eine einvernehmliche Lösung schien gefunden.

Doch dann erklärte das ukrainische Parlament auch die Regierung für abgesetzt. Der vorherige Parlamentspräsident Alexander Turstschinow fungiert als Übergangspräsident. Sein Nachfolger soll am 25. Mai gewählt werden.

Umstrittene Timoschenko

Der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko, der an der Übergangslösung mitgewirkt und Janukowitsch die Hand gereicht hatte, hat seine Kandidatur zurückgezogen. Die nach einem umstrittenen Prozess inhaftierte Ex-Premierministerin Julia Timoschenko wurde gleich nach der Entmachtung ihres Erzfeindes freigelassen. Sie will Präsidentin werden, was nicht allen gefällt.

Gegner sehen einen Neuanfang gefährdet. Sie vermuten, dass Timoschenko auf persönliche Macht und Rache sinnt. Auch in Brüssel und Berlin ist nie nicht unumstritten, obwohl dort immer wieder ihre Freilassung gefordert worden war.

Poroschenko gilt als Favorit

Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko hat die frühere Regierungschefin zum Verzicht auf ihre Bewerbung um das höchste Staatsamt aufgefordert. Das Land könne “jetzt keinen schmutzigen Wahlkampf gebrauchen, der am Ende möglicherweise von Russland ausgenutzt wird und eine neue Invasion provoziert”, sagte Poroschenko der “Bild”, die bislang vor allem als Klitschkos Stimme agierte.

Poroschenko gilt als Favorit der Präsidentschaftswahlen. Für die prorussische Partei der Regionen, der Janukowitsch vorstand, kandidiert der ehemalige Gouverneur der Region Charkiw, Michajlo Dobkin.

Russische Truppen bleiben in Grenzregion

Klitschko unterstützt Poroschenko. Dieser betonte, Timoschenko müsse “verstehen, dass wir nach den vielen Toten am Maidan in einem neuen Land aufgewacht sind, das neue Mentalitäten und neue Politiker verdient hat”: An Moskau gewandt warnte der Oligarch eindringlich vor einem Militäreinsatz im Osten der Ukraine. Die Nato schätzt, dass sich bis zu 40.000 russische Soldaten an der Grenze zur ehemaligen Sowjetrepublik aufhalten.

Es wird vermutet, dass Russland einen Landkorridor zur Krim schaffen könnte, nachdem die Schwarzmeer-Halbinsel nun faktisch wieder russisch ist. Möglicherweise geht es auch um mehr. Russland könnte erneut mit Hilferufen seiner Landsleute argumentieren. So gibt es unter anderem im ukrainischen Don-Becken Forderungen, sich Russland anzuschließen.

“Große Verteidigungsbereitschaft”

Poroschenko erklärte: “Wenn Russland die Ostukraine angreift, dann werden wir uns mit allen militärischen Mitteln verteidigen, die uns zur Verfügung stehen.” Es gebe “eine große Bereitschaft, unser Land zu verteidigen”. Die Annexion der Krim werde Kiew niemals anerkennen.

Timoschenko hatte zuletzt noch schärfere Töne angeschnitten. Notfalls werde sie zur Kalaschnikow greifen und Russlands Präsident Wladimir Putin eine Kugel in den Kopf jagen, hieß es in einem veröffentlichten Mitschnitt.

Die USA erwägen die Entsendung eines Kriegsschiffs in das Schwarze Meer. Viele osteuropäische Staaten fürchten sich vor Moskaus offensiver Außenpolitik und davor, dass Putins Hunger noch nicht gestillt sein könnte. Die Nato verstärkt darum ihre Präsenz und legte die Zusammenarbeit mit Russland auf Eis.

Warnung vor “historischem Fehler”

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen warnte Moskau vor einem “historischen Fehler” für den Fall, dass “Russland in der Ukraine weiter einzugreifen versucht”. Er sei “ernsthaft besorgt” über die unverminderte russische Truppenpräsenz an der Grenze zur Ukraine.

Der ukrainische Konflikt war an einem Richtungsstreit darüber entbrannt, ob das Land sich enger an die EU oder Russland anlehnen sollte. Mit der amtierenden Übergangsregierung hat Brüssel das durch Janukowitsch abgelehnte Assoziierungsabkommen wieder aufgegriffen. Unterdessen hat auch der georgische Präsident Georgi Margwelaschwili den Wunsch nach einem Nato-Beitritt und einer weiteren europäischen Integration Georgiens bekräftigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68808576/ukraines-ex-praesident-janukowitsch-schimpft-ueber-steinmeier-falle.html

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Themen:

  1. Plastik im Blut – gesundheitlicheaufklaerung.de
  2. Monsanto macht durch Soja-Saatgut enorme Gewinne – foodwatch.org
  3. Sofia – stopesm.blogspot.de
  4. Öffentliche Debatte in VSA um Venezuela-Politik – amerika21.de
  5. Deutsche EU-Diplomaten wüten gegen Venezuela – amerika21.de
  6. Atomwaffen auf Falkland-Inseln versteckt? – news.orf.at
  7. Schweres Nachbeben erschüttert Chile – faz.net
  8. Bestellte Macheten – jungle-world.com
  9. Hohe Haftstrafe wegen Veröffentlichungen bei Twitter in Saudi-Arabien – die-evidenz.de
  10. Syrische Radikale sabotieren Friedensgespräche – de.ria.ru
  11. Nordkorea droht VSA erneut mit Atombombe – mmnews.de
  12. Rede in Las Vegas: Dick Cheney befürwortet Iran-Angriff – gegenfrage.com
  13. Experten schätzen russisch-iranisches Ölgeschäft auf 20 Milliarden VS-Dollar – german.irib.ir
  14. Warum unterstützte BRICS Rußland in der Sache Krim? – antikrieg.com
  15. Rußland verspottet Nato als “halbe Leiche” und als dummes Relikt des Kalten Krieges – internetz-zeitung.eu
  16. Nato plant für 2014 acht Militärübungen in Ukraine – de.ria.ru
  17. Timoschenko verspricht ihren Wählern EU-Assoziierung noch in diesem Jahr – de.ria.ru
  18. EU schafft Visapflicht für Moldawien ab – german.ruvr.ru
  19. Skandinavier wollen Nordisches Bündnis statt EU – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  20. Minister: Anbauverbote noch in diesem Jahr möglich – keine-gentechnik.de
  21. EU-Parlament stimmt für Netzneutralität – netzpolitik.org
  22. “Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts befürchten.” – marialourdesblog.com
  23. Portugal: Staatsschulden wachsen ungebrochen – querschuesse.de
  24. Insider vermuten: Wolframkern in deutschen Goldreserven! – macht-steuert-wissen.de
  25. Deutschland: PKW-Neuzulassungen mit +5,4% – querschuesse.de
  26. Akute Unfallgefahr im Atomkraftwerk Gundremmingen – ippnw.de
  27. EnBW: Ein Rückbau von radioaktiver Strahlung ist nicht möglich! – contratom.de
  28. ZEIT vergleich Pirinçci-Buch mit “Mein Kampf” – pi-news.net
  29. Zeit-Herausgeber Josef Joffe hetzt gegen Rußland – wsws.org
  30. Die Medienhuren arbeiten an ihrer Dissertation – dorfling.de
  31. Deutlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe in alten Olivensorten – gute-nachrichten.com.de

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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa weitet den Ukraine-Konflikt auf den Weltraum aus. Sie hat ihren Mitarbeitern Kontakte zu Russland verboten. Doch weitere Sanktionen sind nicht möglich. Denn die US-Raumfahrer auf der ISS sind für ihre Rückkehr zur Erde auf russische Sojus-Kapseln angewiesen.

VSA ohne Russen im Weltall alleine

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Zusammenarbeit mit Russland gestoppt.

Einzig die Versorgung der Internationalen Raumstation ISS soll weiter gemeinsam gesichert werden. Dort befinden sich derzeit drei russische Kosmonauten, zwei US-Astronauten und ein japanischer Astronaut.

Für die Rückkehr zur Erde sind die Raumfahrer nach der Aufgabe des US-Space-Shuttles auf russische Sojus-Kapseln angewiesen.

Alle Kontakte darüber hinaus, seien einzustellen, hieß es in einer Mitteilung an die Nasa-Mitarbeiter. Besuche nach Russland seien ebenso untersagt, wie russische Besucher in Nasa-Einrichtungen. Bilaterale Treffen, E-Mail sowie Telefon- und Videokonferenzen seien einzustellen.

Grund für die Spannungen zwischen den beiden Seiten ist die Eingliederung der ukrainischen Halbinsel Krim in die russische Föderation. Die EU und die USA betrachten dies als unrechtmäßige Annexion.

Die UN sehen die Krim weiter als Teil der Ukraine an. Das sei die juristische Folge des Votums der Generalversammlung Ende März, sagte die UN-Botschafterin der USA, Samantha Power. 100 Staaten hatten das Referendum für ungültig erklärt, das der Regierung in Moskau als Grundlage für die Aufnahme der Krim in die Russische Förderung diente.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/03/sanktionen-im-weltraum-us-astronauten-koennen-ohne-russen-nicht-zur-erde-zurueck/

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…danke an TA KI

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Der Honigmann

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