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Archive for the ‘Atlantik Brücke’ Category


Bundeswehr-Merkel-Dann-Gnade-Euch-Gott
von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.
Bundeswehr-Merkel-Dann-Gnade-Euch-Gott
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.
Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]
Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.
»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] .

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:
»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9] Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen.Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:
»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf:Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.
– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).
– Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.
– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,
– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.
– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.
– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.
– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.
– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.
– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn«[10]
Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:
»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: »Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«
Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genau die Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien Einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:
»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: »Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Er sagte auch:

“Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

http://nachgerichtet.is/2014/10/oberstleutnant-der-bundeswehr-an-merkel-und-usa-dann-richtet-das-volk-dann-gnade-euch-gott.html

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Gruß an die mutigen Deutschen Menschen

Der Honigmann
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YaYoBlackisback

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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egon-logo

London(GB) simuliert EBOLA – Ausbruch!!

Hört genau hin(ZDF Text Sa. 11.10.2014 S.124), die Col inszeniert/simuliert den EBOLA – Ernstfall landesweit – mit allem was dazu gehört, einschließlich einer „Sitzung des Sicherheitskabinetts“…!!

Wem hier nicht spätestens die Ohren klingeln und die Worte des „Gesundheitsministers Gröhe der BRiD“ in den Ohren tönen: „Deutschland sei gut aufgestellt…“!!
Der weiß auch, was die Töne der „v. d. Leyen – Tusse“ bedeuten, was die Bundeswehr betrifft…, wir haben es mit den unverantwortlichsten Nichtskönnern zu tun, denen man habhaft werden konnte!! Das regiert sich im Ernstfall besser!!

 

Freunde,
es ist der Ernstfall und er steht vor der Tür, eine „INSZENIERUNG“ von einer nie gekannten Grausamkeit, eines Ausmaßes, das kaum jemand begreifen will, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!!
Besinnt EUCH meiner MAHNUNGEN und Warnungen und Hinweisen auf den unbedingten SCHUTZ vor diesem Eintritt des ERNSTFALLES!! Es wird genauso sein, wie ich es beschrieben habe und das sehr bald, sowie sich die sommerliche Wetterlage auf eine infektbegünstigende, feuchte Lage „umschlägt“!!
Die Banalinfekt – Erreger (Viren o. Bakterien) werden den EBOLA – Virus durch die Schleimhäute transportieren und so die INFEKTE mit EBOLA extremst ausbreiten lassen!!
Das ist keine „Verschwörungstheorie“, das ist bitterster Ernst einer NWO – Verschwörung, die vielen Millionen das Leben kosten wird und ein unsagbares CHAOS heraufbeschwört!! Dieses ist dann der Vorwand von „pandemischen Programmen“ zur Freiheitsberaubung und Abstrafung, der Initiierung der lokalen Kriege in einem Global – Krieg, „IS“ – „ISIS“ o.ä. Vorwände dienen ebenso als Vorwand der Vernichtung der Menschen…!!

Seht hin, was da initiiert wird und hebt die Augen zum Himmel, was sich dort abspielt, grausam, so grausam wird es in den Hirnen der Menschen aussehen, wenn die EMP – Waffen wirken…!!

Freunde, wacht auf und lasst den egomanen Handlungen in EUREM Leben keinen Platz, IHR werdet alle Kraft der Welt gebrauchen, um hier lebend herauszukommen, aber vor allem EURE (unsere Kinder herauszubekommen, SIE müssen uns vertreten und davor graust es mir, ehrlich gesagt…!! Wir haben SIE nicht darauf vorbereitet, haben auch uns nicht vorbereitet, wie jeder sehen kann!! Exorzisten/Satanisten beherrschen die Welt, das geht nicht gut und wir verschließen die Augen vor der Realität!!
Und da tönt und trötet dieser „Gröhe“ – Trottel: – Keine Sorgen wegen EBOLA in „D“!!
Welch´ ein IRRER!!
Aber davon haben wir im Moment ja jede Menge da oben „OBEN“?… Welch ein WAHNSINN!! Doch wir Unvorbereiteten sind leichte Beute dieses WAHNSINNS!! Ich sagte EUCH, was IHR tun sollt, HANDELT oder geht unter, ohne Schutz werden SIE (666) EUCH vernichten!!
SIE haben die GEGENMITTEL, nur deswegen wagen SIE (666) es, uns, die SIE (666) GOYEMs/VIEH nennen!! Georgia – Guidestones „2014“, das wird wahr und ohne Schutz haben SIE (666) leichtes Spiel…!! Mich zu vernichten, hat kaum noch Sinn, es werden andere heranwachsen, aber die Strafe Gottes, des Schöpfers, wird SIE treffen, dann aber unbarmherzig und ohne Gnade, die Zeit hatten SIE…666…!!
Nun nicht mehr und SIE wissen es!!

Schützt Euch und EUER (unsere) Kinder
Geist, Hirn, LEBEN

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

BABS-I – Antitoxin – Komplex

Gruß an die, die sich zu schützen wissen

TA KI

 

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/13/gknastbeitrag-egon-tech-13-11-2014/

Gruß an Egon

Der Honigmann

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Der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger hat deutlich das westliche Vorgehen in der Ukraine-Krise kritisiert und vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.

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In seiner aktiven Zeit als Politiker war der frühere US-Außenminister Henry A. Kissinger eine durchaus umstrittene Persönlichkeit, der auch Eskalationen nicht gescheut hat, wenn es darum ging, die Interessen der USA auf globaler Ebene durchzusetzen.

Umso bemerkenswerter klingt, was der prominente Altpolitiker nun im Zusammenhang mit der Ukraine zu sagen hat. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ über die geopolitische Situation wirft der mittlerweile 91-Jährige dem Westen vor, mit seiner Herangehensweise in der Ukraine-Krise einen „gravierenden Fehler“ zu machen.

Angesichts der Spannungen, die daraus resultierten, sei die Gefahr eines „neuen Kalten Krieges“ gegeben. „Diese Gefahr existiert und wir können sie nicht ignorieren“, äußerte sich Kissinger. Ein weiteres Ignorieren könnte in einer „Tragödie“ enden.

Will der Westen „ehrlich“ sein, sollte er erkennen, dass er einen „Fehler“ gemacht habe, betonte der frühere US-Außenminister mit Blick auf das Vorgehen der USA und der EU im Ukrainekonflikt. Beide hätten, so Kissinger, die „Bedeutung der Ereignisse“ im Zusammenhang mit den Verhandlungen über eine wirtschaftliche Annäherung zwischen der EU und der Ukraine nicht verstanden, die am Ende zu den Demonstrationen in Kiew geführt hatten. Diese Spannungen, so Kissinger, hätten als Aufforderung betrachtet werden müssen, von diesem Punkt an Russland in die Debatte miteinzubeziehen.

Zwar wollte Kissinger nicht so weit gehen, die Antwort der Russischen Föderation als „verhältnismäßig“ anzusehen, aber dies ändere nichts daran, dass die Ukraine immer schon für Russland eine „besondere Bedeutung“ gehabt hätte, und dass das fehlende Verständnis dafür ein „gravierender Fehler“ gewesen wäre.

Die Sanktionen gegen Russland nannte Kissinger „kontraproduktiv“, da sie einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen hätten. Sie könnten dazu führen, dass künftig auch andere große Staaten „Schutzmaßnahmen“ treffen würden und ihre Märkte einer strikten Regulierung unterwerfen.

Auch stelle sich in Anbetracht solcher Aktionen stets die Frage, was als nächstes kommen solle und wo es enden würde. Kissinger kritisierte insbesondere auch Deutschland, das als „das wichtigste Land in Europa“ eher „proaktiv“ statt nur reaktiv tätig werden solle.

Mit seinen kritischen Anmerkungen zur Politik des Westens in der Ukraine-Krise reiht sich Kissinger in eine mittlerweile sehr prominente Reihe von „Elder Statesmen“ mit ein, die aus ihren Erfahrungen im Kalten Krieg heraus deutlich Kritik an der ideologisch dominierten Vorgehensweise des Westens geübt hatten und vor Sanktionen gegen Russland warnten. Neben den deutschen Altkanzlern Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder wären in diesem Zusammenhang auch Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher und der frühere Staatschef der UdSSR, Michail Gorbatschow, zu nennen.

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/5876/headline/ex-kalter-krieger-kissinger-ukrainepolitik-des-westens-ist-gravierender-fehler/

Gruß an die so “verdienten” älteren Staatsmänner mit dem “hohen Ansehen“-

iCH frage mich allerdings, ob RT das wirklich ernst gemeint haben kann…nachdenklich

 

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/11/ex-kalter-krieger-kissinger-ukrainepolitik-des-westens-ist-gravierender-fehler/

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Gruß an die Durchblickenden

Derr Honigmann

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Die Bundeswehr testet ab Montag in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen Munition für einen Panzer. Kritiker sehen 55.000 Vögel bedroht.

Wattenmeer-Dithmarschen-imago-58130114hVier Jahre war Ruhe – doch jetzt schießt die Bundeswehr wieder im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer. Ab Montag will sie in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen mindestens fünf Tage lang Munition für ihren neuen Schützenpanzer „Puma“ testen. Die Schießübungen seien „unumgänglich“, um eine „zeitgerechte Ausbildung der Soldaten“ für den neuen Panzer zu gewährleisten, schreibt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in einem Brief an Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck.

Ursprünglich wollte die Bundeswehr die Panzermunition sogar schon im Februar erproben – doch weil damals die internationale Wattenmeerkonferenz im dänischen Tondern lief, verschob von der Leyen die Tests auf Drängen von Habeck. Nun verspricht die CDU-Politikerin dem Grünen außerdem, „dass die Eingriffe in Flora und Fauna so gering wie möglich gehalten werden“. Und sie stellt ihm in Aussicht, dass die umstrittenen Waffentests im Weltnaturerbe bald ein endgültiges Ende finden könnten: Ich habe die Prüfung von möglichen Alternativen für die Untersuchung von Rohrmunition mit der Absicht eingeleitet, mittelfristig eine Entlastung des Wattenmeers in der Meldorfer Bucht von der militärischen Nutzung zu bewirken“, schreibt von der Leyen etwas umständlich.

Habeck begrüßt die Ankündigung eines Stopps zwar. Er sagt aber auch, dass er sich „einen schnelleren Ausstieg der Bundeswehr gewünscht hätte“ und „kein Verständnis“ für die Munitionstests im Watt habe. Dass das Militär dort dennoch schießen darf, liegt an einer Vereinbarung aus den 60er-Jahren: Damals fehlten dem Land 30 Millionen Mark zum Bau der Köge in Dithmarschen. Daher verkaufte die Landesregierung der Bundeswehr für Waffenerprobungen 1500 Hektar Watt. Das war damals weder Nationalpark noch Weltnaturerbe.

Die Schutzstation Wattenmeer übte am Freitag deutliche Kritik an den Schießübungen: „Waffentests sind eines Weltnaturerbes unwürdig“, wetterte Geschäftsführer Harald Förster. Vor allem die derzeit rund 55.000 Vögel in der Bucht würden gestört – nicht nur durch den Knall der Geschosse, sondern auch durch deren anschließende Bergung mit Hubschraubern. Besonders litten Alpenstrandläufer und Großer Brachvogel. „Nachdem es jahrelang keine Tests mehr gab, hatten wir gehofft, dass Schluss ist“, sagte Förster. Dass nun doch wieder Schießübungen stattfinden, sei ein „Anachronismus“.

Quelle: http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/militaer-bricht-waffenruhe-schiessuebungen-im-watt-id8137741.html

Gruß an die, die erkennen  daß hier was im “Busch” ist

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/10/militar-bricht-waffenruhe-schiesubungen-im-watt/

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….wem gehört denn das Weltnaturerbe” ? – Der UNESCO ! Nicht Deutschland, da die sog. Regierenden es an die Org. abgegeben haben !

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Gruß an die geschützten Gebiete

Der Honigmann

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Verantwortlich:

Unter vernünftigen und friedenspolitisch engagierten Mitmenschen wird mit Recht darüber nachgedacht, ob wir in einer Welt mit nur einer Weltmacht (USA) und als davon weit gehend abhängige Nation in der NATO noch gut aufgehoben sind. Eigentlich müssten wir raus aus diesem Militärbündnis. Diesem Nachdenken wird durch die Wirklichkeit die rote Karte gezeigt. Tatsächlich ist die Abhängigkeit festgezurrt und wird, wie man am Beispiel des Baus des größten US-Militärhospital außerhalb der USA in der Westpfalz sehen kann, auch in Beton gegossen. Hier sollen ein paar Dokumente zum kolonialen Status und verwandten Themen und Entwicklungen zusammengefasst werden – zur schnellen Orientierung zu einem eigentlich lebenswichtigen Thema, zur Gefährdung des Friedens und unserer Unabhängigkeit. Albrecht Müller.

Planungen und Bauten für die Ewigkeit und für militärische Interventionen in Asien, Europa und Afrika

Am 26. Oktober trafen sich die deutsche Bauministerin Hendricks und der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Schweitzer mit dem Obersten Befehlshaber der US-Armee in Europa zum Spatenstich für das neue US-Militärhospital in Weilerbach in der Westpfalz. Das Haus soll 2022 fertig werden und die Verwundeten von Operationen in Europa, Asien und Afrika versorgen.

Die USA hätten in Deutschland im Schnitt der letzten Jahre 350 Millionen Euro investiert, heißt es in diesem Artikel. Das Bundesbauministerium hat in letzter Zeit jährlich 70 Millionen ausgegeben, um die Planungskosten zu finanzieren.

46 ha Wald wurden bisher zur Realisierung des Projektes gerodet. „Ein guter Tag für Deutschland“, meinte der Landrat von Kaiserslautern Junker (CDU). Und der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister (SPD) erinnerte an die „tiefe Freundschaft zwischen den USA und Deutschland“. Und er ergänzte, die US Streitkräfte setzen mit dem Bau dieser „weltweit bedeutsamen Einrichtung“ auf Rheinland-Pfalz. Das sei eine Botschaft, die das Land Rheinland-Pfalz gerne höre.

Also, jetzt freuen wir uns in Rheinland-Pfalz über eine militärische Einrichtung, die quasi für die Ewigkeit die amerikanische Präsenz in Deutschland zementiert, und zugleich unseren Segen für weltweite militärische Operationen der USA und der NATO von deutschem Boden aus erteilt.

Der Bruch der friedenspolitisch interessanten Versprechen

Als der Minister noch JUSO war, sah die Welt für ihn, für viele Sozialdemokraten und friedenspolitisch Interessierte noch ganz anders aus: Damals, im Vorfeld der Landtagswahl von 1991, reiste der Spitzenkandidat der SPD, Rudolf Scharping, durch das Land und versprach, Rheinland-Pfalz dürfe nicht weiter der Flugzeugträger der USA in Europa sein. Er warb dafür auch auf dem Hintergrund der Tatsache, dass seine Partei in ihrem Berliner Grundsatzprogramm ein Jahr vorher, im Dezember 1989, beschlossen hatte, „die Militärbündnisse durch eine europäische Friedensordnung abzulösen“. „Unser Ziel ist eine gesamteuropäische Friedensordnung auf der Grundlage gemeinsamer Sicherheit, …“ „Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen“ und die Spaltung Europas müsse überwunden werden, allen Ländern Osteuropas (d.h. auch den Russen) müssten „vielfältige Formen enger Kooperation“ angeboten werden, heißt es dort.

Nach der Wahl zum Ministerpräsidenten 1991 reiste Scharping in die USA. Als er wieder kam, wollte er von diesen Festlegungen seiner eigenen Partei nichts mehr wissen. Seine politischen Nachfahren im Bund und auf Landesebene stehen in der Tradition dieser gebrochenen Versprechen. Die Bundesbauministerin verbeugt sich vor dem Oberbefehlshaber, einem Militär, (siehe oben), so wie die „Negerlein“ vor den deutschen Kolonialbeamten des Kaiserreichs in Deutsch Südwest oder in Daressalam.

„Negerlein“ ist nicht abwertend gemeint. Der Begriff soll kennzeichnen, mit welcher Souveränität wir heute auftreten. Mit keiner. Wir können nicht einmal den Austritt aus der NATO planen und bedenken, ohne uns angesichts der langfristig angelegten Investitionen für militärische Operationen statt der versprochenen gemeinsamen europäischen Friedensordnung lächerlich zu machen. Und wir zahlen – hier für eine amerikanische Einrichtung und ansonsten immer wieder für die Folgen der Interventions- und Destabilisierungspolitik der USA und der NATO wie zum Beispiel für die Ukraine. Milliarden europäischer und deutscher Gelder werden ohne Zögern lockergemacht, weil ihre Zahlung im Interesse der mit uns verbündeten Weltmacht liegt.

Wir denken und diskutieren und arrangieren Friedensdemonstrationen. Die USA und die NATO stört das nicht. Sie planen den Ersatz der Politik durch Militär.

Das war nur kurze Zeit nach dem Fall der Mauer und der Verständigung zwischen Ost und West schon so. Präsident Clinton und dann später George W. Bush setzten auf das Militär. Darüber klagte, so berichtet der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Wimmer, der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl wiederholt nach Reisen in die USA. Und auch in Äußerungen des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt und den Äußerungen des früheren Außenministers Hans-Dietrich Genscher ist diese Enttäuschung zu spüren. Sie alle haben wie viele von uns gehofft, dass die Spaltung Europas beendet sein könnte.

Aber offensichtlich sind jene Kräfte in den USA und in der NATO und die dahinter steckenden Interessen der Rüstungswirtschaft stärker als unsere Friedenssehnsucht und die ernst gemeinten Friedensversprechen der 1990 handelnden Verantwortlichen.

Ein gutes Dokument zum Beleg dieser veränderten Situation ist ein Interview mit dem Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Scholz. Scholz, der jahrelang für die NATO und als Vertreter Deutschlands in der NATO und dann im Verteidigungsministerium beim Generalinspekteur der Bundeswehr tätig war, berichtet dort von den Vorbereitungen der NATO für die militärische Intervention im ehemaligen Jugoslawien. Die Vorbereitungen für den Luftkrieg waren schon im Sommer 1998 abgeschlossen. Die Verhandlungen in Rambouillet erscheinen so als das Theater, mit dem man der Weltöffentlichkeit vorgaukeln wollte, man sei an einer friedlichen Lösung des Konfliktes interessiert. Tatsächlich ging es um die erste Einbeziehung Deutschlands in einen militärischen Konflikt außerhalb des NATO-Bereichs und damit um das Einüben und das Gewöhnen der Deutschen in militärische Interventionen als Ersatz für friedliche Versuche der Konfliktlösung.

Außerdem ging es den USA bei der Intervention im Kosovo auch um die Sicherung und den Aufbau eines großen militärischen Stützpunktes im Kosovo. Siehe hier und hier.

Wer die damaligen Ereignisse aufmerksam verfolgt hat, wusste um den inszenierten Betrug. Die Darstellung von Oberstleutnant a.D. Scholz bringt einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn und einen weiteren Beleg. Deshalb der Hinweis auf dieses Dokument.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=23749

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Gruß an die “Dokumentationen”

Der Honigmann

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Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/26/krieg-als-geschaft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

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Gruß an Wladimir Putin

Der Honigmann

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Gustav Sichelschmidt

Der ewige Deutschenhaß

Hintermänner und Nutznießer
des Antigermanismus

ARNDT
Umschlaggestaltung: Jürgen Woitzik, Kiel,
unter Verwendung einer französischen Propaganda-Zeichnung
aus dem Ersten Weltkrieg

Die Deutsche Bibliothek — CIP-Einheitsaufnahme
Sichelschmidt, Gustav:

Der ewige Deutschenhass : Hintermänner und Nutzniesser des
Antigermanismus / Gustav Sichelschmidt. – Kiel: Arndt, 1992
ISBN 3-88741-157-9
ISBN 3-88741-157-9
© 1992 ARNDT-Verlag. Alle Rechte vorbehalten
ARNDT-Verlag
D-24035 Kiel, Postfach 3603
Druck und Bindearbeiten: Husum Druck- und Verlagsgesellschaft
Gedruckt in Deutschland

Kapitel I:
Der ewige Deutschenhaß Die Tatsache, daß wir Deutschen zu den bestgehaßten Völkern der Weltgeschichte gehören,wird bei uns zulande gar nicht erst ins allgemeine Bewußtsein aufgenommen. Man verdrängt dieses rassistische Phänomen und deckt es aus Gründen einer allzu einseitig betriebenen Entspannungspolitik mit dem Mantel des Schweigens zu. Eine energische Durchsetzung unserer nationalen Würde ist offenbar nicht unsere Sache. Das alles ist um so erstaunlicher, als der Deutschenhaß mit Sicherheit eine unvergleichlich höhere Effizienz besitzt als etwa der Antisemitismus (besser: Antijudaismus). Immerhin entfallen auf sein Konto nicht nur die unzähligen Deutschenpogrome, die man schamhaft zu verschweigen pflegt, sondern im Grunde auch die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts mit Hekatomben von gefallenen Soldaten und toten Zivilisten. Die Wirkungen des Antigermanismus übertreffen bei weitem die Horrorvisionen des Antisemitismus, an dessen hinreichendem Bekanntheitsgrad in aller Welt kaum ein Zweifel besteht.Offenbar sind die Deutschen für die Handhabung von Tricks der psychologischen Kriegsführung einfach nicht disponiert. Im Gegensatz zu anderen Völkern sind sie nicht imstande, aus dem Unrecht, das sie durch andere zu erleiden hatten, nationales Kapital zu schlagen. Auch haben sie im Verlauf ihrer tragischen Geschichte kaum je nennenswerte Fürsprecher gefunden, die die an ihnen begangenen Verbrechen und Verfolgungen schonungslos aufdeckten. Höchste Zeit also,diesen bisher so dezent ausgesparten Fragenkomplex des Deutschenhasses einmal auf die Tagesordnung zu setzen und ihn bis in die letzten Verzweigungen hinein auszuleuchten, auch wenn die dabei zutage geförderten Fakten gewisse Schockeffekte auslösen könnten. Man kann sich einfach der traurigen Pflicht nicht länger entziehen, Licht in das wohl dunkelste Kapitel unserer Geschichte zu bringen.

Bezeichnend für den sträflichen Bewußtseinsrückstand auf diesem Gebiet ist bereits die Tatsache, daß Begriffe wie Deutschenhaß, Deutschenhetze, Germanophobie, Teutophobie, Antigermanismus oder Antiteutonismus in unseren gängigen Wörterbüchern überhaupt nicht auftauchen. Auch hat sich noch kein deutscher Historiker der naheliegenden Mühe unterzogen, die aufdringlichen Argumentationsmuster unserer Nationalallergiker durch harte Fakten zu widerlegen.
Gegen den deutschen Nationalismus hat man unübersehbare publizistische Geschütze aufgefahren, gegen die geradezu pathologischen Vorurteile gegenüber uns Deutschen aber hat man sich bisher vielsagend ausgeschwiegen. Für Historiker, Soziologen und Psychologen bedeutet dieses wichtige Problem kein Thema, das man mit Scharfsinn und innerem Engagement angehen sollte. Offenbar hält man in den oberen Etagen unserer geistigen Hierarchie den globalen Deutschenhaß für durchaus legitim, so daß darüber kein Sterbenswort zu verlieren wäre.

Es besteht also ausreichend Veranlassung, an diesem weißen Fleck auf unserer historiographischen Landkarte herumzurätseln. Um nämlich auf eine auch nur annähernd ähnliche Erscheinungsform eines so fulminanten Völkerhasses zu stoßen, muß man schon weit in die Geschichte zurückblenden. Bekanntlich endeten die Reden des römischen Staatsmannes Cato (234-149 v. Chr.) mit dem Schlußsatz: “Ceterum censeo Carthaginem esse delendam” (Übrigens bin ich der Meinung, daß Karthago zerstört werden muß).Catos ebenso permanente wie penetrante Forderung, Karthago dem Erdboden gleichzumachen, ähnelt in vielem dann doch dem von englischen Presselords in Umlauf gesetzten Slogan “Germaniam esse delendam”, dem der amerikanische Jude Theodore Kaufman dann im Zweiten Weltkrieg mit seinem Pamphlet “Germany must perish” eine damals aktuelle Version verlieh.
Die Blutopfer der beiden gegen Deutschland kaltblütig in Szene gesetzten Weltkriege überbieten in der Tat alles, was die Juden an Pogromopfern im Laufe ihrer Geschichte zu beklagen haben. Trotz des exorbitanten Ausmaßes dieser Blutbäder wird man nicht sagen können, die Intensität des Antigermanismus hätte sich mittlerweile abgenutzt oder wäre auf einen musealen Restbestand zusammengeschrumpft. Leider ist das Gegenteil der Fall. Die Medien in aller Welt, in der der “American way of life” zunehmend die Denkweisen und Verhaltensnormen bestimmt, überschlagen sich nach wie vor in dem unredlichen Bemühen, den ahnungslosen Deutschen gehörig am Zeuge zu flicken.

Während Musterdemokraten überall in der Welt alle Erscheinungsformen von Rassismus bis aufs Messer bekämpfen, zumindest wenn es sich um Stämme im afrikanischen Busch handelt, hat man den Deutschen in der Rangordnung des internationalen Hühnerhofes die Rolle des ewigen Delinquenten zugewiesen, auf dem ständig herumzuhacken keinerlei moralische Skrupel auslöst. Inzwischen haben sich die Deutschen mit den Jahren in diese unpopuläre Rolle so sehr eingelebt, daß ihnen die Impertinenz dieses Verhaltens kaum noch zu Bewußtsein zu kommen scheint. Der Kulturphilosoph Max Scheler (1874-1928) war bisher der einzige, der zum Thema des Deutschenhasses wenigstens einige Marginalien beisteuerte. Während des Ersten Weltkrieges sah er sich aufgrund der damaligen Umstände dazu veranlaßt, in einem 1917 in Leipzig erschienenen Essay über die Ursachen des Deutschenhasses einige immer noch lesenswerte Gedanken zu entwickeln. Vor ihm hatte allerdings eine ganze Reihe bedeutender Deutscher sicher zutreffende Bemerkungen zum gespannten Verhältnis der Deutschen zu ihren Nachbarn beigesteuert.Der kirchliche Reformator und Begründer des Protestantismus Martin Luther (1483-1546) zum Beispiel, der nie aufhörte, sich leidenschaftlich neu zu seinen “lieben Deutschen” zu bekennen, und der ihr Volksschicksal inmitten einer ihnen keineswegs freundlich gesonnenen Umwelt schmerzlich miterlitt, stellte sich immer wieder die Frage,warum seine Landsleute nicht ihrem wahren Wert und ihrer herausragenden Tüchtigkeit entsprechend geschätzt würden. “Es ist keine verachtetere Nation denn die Deutschen”, klagte er. “Italien heißt uns Bestias, Frankreich und England spottet unser und alle anderen Völker. Wer weiß, was Gott will und wird aus den Deutschen machen.” Von Walther von der Vogelweide bis hin zu Goethe und zur jüngsten Vergangenheit reicht die Reihe der großen Deutschen, die herausragende Symptome des Deutschenhasses außerhalb und innerhalb unserer Landesgrenzen feststellten und auf ihre Art zu analysieren versuchten.

Von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) etwa läßt sich sagen, daß er nie aufgehört hat, über Deutschland und die Deutschen zu reflektieren. Aus seinem Gesamtwerk lassen sich ganze Anthologien von Aufzeichnungen zusammentragen,mit denen er immer wieder seinem um Deutschland besorgten Herzen Luft zu machen suchte. Goethe gehört auch zu denen, die gewisse Affinitäten zwischen Deutschen und Juden entdeckten und sich darum bemühten, den Gründen der Haßliebe zwischen diesen beiden ethnischen Gruppen nachzuforschen. “Es sei die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehre, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen: mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere und äußere Stellung unter den Völkern die allerwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweise”,äußerte er sich über das deutsch-jüdische Verhältnis einem Besucher gegenüber. “Er wolle sich nicht darüber verbreiten, allein,er gestehe, daß ihn zuweilen eine den Atem stocken lassende Angst überkomme, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschturn, in einem historischen Aufstand freiwerden. Er verfolge diese Verwandtschaft so weit, daß er den Deutschen ein ähnliches völkisches Schicksal wie den Juden prophezeie und sie sogar im Exil landen sähe.” “Was gilt es”, orakelte Goethe düster über seine Landsleute. “Das Schicksal wird sie schlagen, weil die sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind. Es wird sie über die Erde zerstreuen wie die Juden, zu Recht, denn ihre Besten bei ihnen leben im Exil, und im Exil erst, in der Zerstreuung, werden sie die Masse des Guten, die in ihnen lebt, zum Heile der Nationen entwickeln und das Salz der Erde sein.” Ähnlich äußerte sich übrigens wesentlich später auch der Kulturphilosoph Paul de Lagarde (1827-1891) über den Haß der Welt, der Juden und Deutsche gleichermaßen trifft. “Die Deutschen sind die am lebhaftesten gehaßte Nation Europas. Sie stehen mit Juden und Jesuiten auf einer Stufe der Wertschätzung”,hatte er herausgefunden.

In seiner grausamen Wirkung stehe der Antiteutonismus dem Antijudaismus um nichts nach. Bezeichnenderweise bediente sich im Zweiten Weltkrieg der amerikanische Jude Henry Morgenthau der griffigsten antisemitischen Verdammungsvokabel, wenn er die Deutschen als “Bestien” abqualifizierte. Dem britischen Unterstaatssekretär Sir Robert Vansittart fiel bei Sondierung der deutschen Volksmentalität offenbar nur noch der Terminus “Würger-Vögel” ein, und Ilja Ehrenburg rechnete uns überhaupt nicht mehr zur Spezies Mensch. Mit einem ähnlichen Vokabular hatten auch die Antisemiten ihre vernichtenden Attacken bestritten. Während Judenpogrome nicht zuletzt durch ihre tägliche Erwähnung im Fernsehen einen mittlerweile bereits abstumpfenden Bekanntheitsgrad in aller Welt besitzen, haben die Deutschen die Verfolgungen, denen sie über Jahrhunderte hinweg ausgesetzt waren, bisher noch nicht zu vermarkten verstanden. Alle Welt stellt dementsprechend eine larmoyante Empörung gegen offene oder verkappte Antijudaisten zur Schau, aber niemand kommt auf die offenbar ausgefallene Idee, so etwas wie einen Aufstand gegen den in jedem Fall folgenreicheren Antigermanismus zu proben. Während die Juden in aller Welt ihre pompösen Holocaustdenkmäler und -museen zur besseren Erpreßbarkeit der Deutschen errichtet haben, existiert so etwas wie eine institutionalisierte Abwehrfront gegen den globalen Antiteutonismus bei uns nicht einmal in Ansätzen. Dabei bestände gerade in der heutigen Zeit dazu einiger Anlaß,nachdem seit der vollzogenen Vereinigung der beiden deutschen Staaten unsere Nachbarn trotz aller gemimten Europaeuphorie uns Weltmachtansprüche unterstellen und der Welt eine deutsche Gefahr suggerieren, die die Bildung einer neuen Entente cordiale zur Einschüchterung Deutschlands nahezulegen scheint. Der Gleichmut, mit dem die Deutschen allen gegen sie inszenierten Kampagnen des Antigermanismus begegnen, läßt auf ein abgestumpftes politisches Sensorium oder auf einen notorischen Mangel an nationalem Empfinden schließen. Schon der im ostpreußischen Königsberg geborene Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) bedauerte dieses Manko der Deutschen ausdrücklich. Auch dem welterfahrenen Otto von Bismarck (1815-1898) war aufgefallen, daß sich die Deutschen von allen Völkern am schnellsten unter Preisgabe ihrer nationalen Eigenart anderswo assimilieren. In einer Reichstagsrede am 28. November 1885 bemerkte er zu diesem leidigen Thema: “Wir haben in Deutschland keinen erheblichen Überschuß an nationalem Empfinden. Ich möchte sagen,wir sind in dieser Richtung einigermaßen blutarm.

Es ist eine bedauerliche Leichtigkeit, mit der der Deutsche überall, im Osten und Westen, sich von seiner Nationalität lossagt!” In unseren Tagen konnte sich der Schriftsteller und Essayist Ulrich Sonnemann (geb.1912) nicht genug darüber wundern, daß die Deutschen “jede Grenzziehung gutheißen würden, auch wenn sie westlich Dresdens oder Berlins mitten durch Thüringen führte, nicht weil sie dafür wären, sie dort verlaufen zu lassen, sondern weil jede Kritik daran als ‘nationale’ ihnen eben tabu ist”. Bei uns wird offenbar nicht erst seit heute so etwas wie ein negativer Chauvinismus betrieben. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum von den verschiedenen Bundesregierungen die Fortführung der vom Innenministerium in Angriff genommenen Dokumentation der einmaligen Vertreibungsverbrechen an Deutschen verhindert wurde. Man hofft offenbar, mit der vollkommenen Tabuisierung nationaler Themen den Entspannungsprozeß zwischen den Völkern zu fördern. Davon kann natürlich keine Rede sein. Im Gegenteil: Unsere ehemaligen Weltkriegsverbündeten, die nach der Niederlage ihre Interessen tapfer und selbstsicher vor dem imaginären Tribunal der gesamten Welt vertraten, kamen nicht entfernt auf den Gedanken, die frisierte Geschichtsschreibung der Sieger zu akzeptieren und sich so etwas wie eine Kollektivschuld einreden zu lassen. Der Deutschenhaß nahm geradezu monomanische Ausmaße an, als das neu gegründete Bismarckreich seine erstaunliche Wandlung zur mitbestimmenden Wirtschaftsmacht vollzogen hatte. Mit einem Schlage hatte der deutsche Michel, der bis dahin in seinem Wolkenkuckucksheim gehaust hatte, eine Seite seines Wesens herausgekehrt, die seine Umwelt mit stetig wachsender Skepsis verfolgte. Nein, das waren mit einem Male nicht mehr jene deutschen Tagträumer, die, wie Heinrich Heine spottete, zwar im Luftreich des Traumes die Weltherrschaft angetreten hatten,auf dieser Erde jedoch vor den harten Realitäten kläglich versagten. Nun rekrutierten sich aus ihrer Mitte heraus Unternehmer und Industriearbeiter, die an Gründlichkeit und Präzision alles Bisherige glatt in den Schatten stellten. Durch ihren Arbeitseifer hatten sie bald alle Konkurrenten rücksichtslos aus dem Rennen geworfen und sich damit verständlicherweise deren Sympathie verscherzt.

Mit einem überzogenen Leistungswillen hat man sich in der Welt noch niemals Freunde erwerben können. Unsere Nachbarn sahen sich dann auch durch unsere legendäre Tüchtigkeit in die Enge getrieben. Max Scheler brachte die Ursache des nun einsetzenden Deutschenhasses auf die schlichte Formel unserer unschlagbaren deutschen Tüchtigkeit. Er beantwortete sie sicher zutreffend mit der Antwort eines Franzosen auf die Frage nach den Ursachen unserer Unbeliebtheit in der Welt: “Ils travaillent trop”, sie arbeiten zuviel.

In der Tat sehen wir in einem ressourcenarmen Land mit einer geradezu erbarmungswürdigen geopolitischen Lage im Interesse unseres puren Überlebens den Sinn des Lebens in der Arbeit. Andere haben in dieser Hinsicht eine andere Philosophie und ziehen es vor, zu arbeiten, um zu leben. Verständlich daher, daß unsere Arbeitsbesessenheit für unsere Nachbarn eine glatte Herausforderung darstellt. Sie sind immer gezwungen, sich an unseren Leistungen und Erfolgen zu messen. Dabei läßt es sich nicht verhindern, daß sie in der Regel den kürzeren ziehen. Wir können es uns einfach nicht leisten, in einem Land mit einer derart hohen Bevölkerungsdichte die Hände in den Schoß zu legen und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen. Mit ihrem Senkrechtstart als Industrienation hatten die Deutschen mit der unerbittlichen Gegnerschaft der Engländer zu rechnen. Zwar hatte Bismarck unmittelbar nach der Reichsgründung das Reich für “saturiert” erklärt. Doch für die Engländer war jeder, der auf den Weltmärkten ihre Kreise störte, bereits ein potentieller Feind. Aus diesem Grunde hatten sie zuerst gegen Spanien und Portugal und später gegen die Holländer und Franzosen gekämpft. Als dann die wachsende deutsche Flotte den Engländern zu übermächtig wurde, war der Eklat nicht mehr aufzuhalten. Natürlich betrachtete man auch sonst in der Welt den deutschen Parvenü, der nun in der Weltpolitik mitzumischen begann und auf dem diplomatischen Parkett nicht gerade eine imponierende Figur abgab, mit wachsendem Unwillen. Unsere naive Selbstsicherheit beunruhigte unsere Nachbarn merklich. Dabei nahmen wir die Giftpfeile, die sie auf uns richteten, gar nicht einmal ernsthaft zur Kenntnis. Gleichwohl konnte Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke (1800-1891) von der Tribüne des Reichstags aus schon bald nach der Reichsgründung feststellen, es läge in der Natur der Sache, daß uns unsere Nachbarn nicht lieben könnten. Man verfuhr nach der Devise “viel Feind, viel Ehr’” und dachte, damit überleben zu können. Daß man auch in dieser Hinsicht einem Trugschluß aufsaß, sollte sich schon bald herausstellen.

Das Recht der jungen Völker, das wir unausgesprochen anmeldeten, trug uns einen Prestigeverlust ein, der von unserem Hauptgegner England nicht ungeschickt hochgespielt wurde. Wir reagierten erst auf diese psychologische Einkreisungsdiplomatie, als es schon zu spät war und der uns aufgezwungene Krieg eine unausweichliche Realität darstellte. Unsere Naivität verlieh uns einen Nimbus von Unangreifbarkeit. Verständlich daher, daß gerade die Juden als ältere Rasse, die bei ihren Gastvölkern immer ihre intellektuelle Überlegenheit voll ausspielen können, in einem solchen Land der aufgehenden Sonne gern ihre Zelte aufschlugen. Es gelang ihnen leicht, in Deutschland zu Reichtümern und zu einem proportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung erstaunlichen Einfluß zu gelangen. Trotz einer nationalen Katastrophe, wie sie vollkommener kaum hätte sein können, bewiesen die Deutschen sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg wieder einmal ihre sagenhafte Selbstverjüngungskraft und erhoben sich abermals wie ein Phönix aus der Asche. In einem Land der verbrannten Erde und einer totalen Demontage durch unsere Kriegsgegner meldeten sich die “Krauts” bald wieder als Handelspartner zur Stelle und erzeugten in unseren Tagen durch die Wiedervereinigung ihres gespaltenen Landes eine geradezu hysterische Panik, die wir nicht mit der uns längst zur Gewohnheit gewordenen Nonchalance einfach wegstecken sollten. Symptomatisch in jedem Fall, daß sich mit dem Vollzug dieses historischen Ereignisses unsere alten Intimfeinde wieder ungeschminkt zu Wort meldeten und ihre alten, nur aufgefrischten Parolen ertönen ließen, um die Stimmung gegen ein erstarktes Deutschland anzuheizen.

Wie immer in solchen Fällen lieferten unter anderem jüdische Publizisten in den USA und anderswo wieder einmal die griffigen Stichworte, an denen sich der Deutschenhaß rings um die Welt von neuem entflammen konnte. Wer schon geglaubt hatte, wir hätten uns durch ansehnliche Wiedergutmachungsmilliarden von den Sanktionen unerbittlicher Juden freigekauft, sah sich nun schmählich getäuscht. Von neuem wurde unisono zum Halali auf Deutsche geblasen, denen die Geschichte ein wenig Fortune zugespielt hatte. Sie hatten sich im letzten halben Jahrhundert wie brave Musterschüler in Sachen Demokratie aufgeführt und in den Augen der Weltöffentlichkeit keinerlei Anlaß zur Klage oder zum Stirnrunzeln der Weltgouvernanten geboten. Unsere Obertanen waren von Land zu Land gejettet und hatten ihren Gesprächspartnern gegenüber pflichtgemäß die Unterwürfigkeit an den Tag gelegt, die man offenbar von ihnen erwartete. Die Haltung absoluter Devotion war ihnen so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß sie nicht einmal mehr spürten, wie sehr sie sich in der peinlichen Rolle von vaterlandslosen Lakaien gefielen. Nun sah sich die uns umgebende Welt mit einem Male aus ihrer Lethargie aufgeschreckt, um das “souverän” gewordene Deutschland um jeden Preis bis in alle Ewigkeit im Zustand der Hörigkeit eines Koloniallandes zu belassen. Die Tatsache, daß wir heute wieder eine Wirtschaftsmacht ersten Ranges darstellen und somit den Neid des Auslandes provozieren, macht unsere politische Position in einer in Bewegung geratenen Welt nicht gerade unkomplizierter.

Im Zuge unseres totalen Konsumismus, der originelle Gedanken zu ersticken scheint, haben wir bereits großzügig auf den “Point d’honneur” verzichtet und sind bereit, selbst faustdicke Geschichtslügen, die über uns verbreitet werden, widerspruchslos zu akzeptieren. Offenbar haben wir herausgefunden, daß es sich mit ihnen besser leben läßt, als wenn man etwa als ein zweiter Michael Kohlhaas der Gerechtigkeit und der reinen geschichtlichen Wahrheit nachjagen würde. Unser Verhältnis zur eigenen Geschichte ist ohnehin zu unterkühlt, als daß die unzumutbaren Geschichtsmärchen ausländischer, vor allem aber auch deutscher Historiker uns aus dem seelischen Gleichgewicht bringen könnten. Wir können den Makel des “häßlichen Deutschen” offenbar ohne alle Emotionen ertragen. Die Exzesse des Deutschenhasses, von denen die Presse, wenn überhaupt, nur mit aller Dezenz berichtet, scheinen uns jedenfalls nicht um unsere seelische Balance zu bringen. Der bei uns bis zum Weißbluten praktizierte modische Liberalismus hat wenigstens den Vorteil, daß er trotz allem eine aufgeheizte euphorische Stimmung verbreitet, der wir uns hingebungsvoll ausliefern, ohne die Folgen zu bedenken, die wir uns mit diesem saumseligen Laisser-faire einhandeln. Die schrille und disharmonische Begleitmusik, mit der vor allem ausländische Meinungsmacher die so überraschend eingetretene deutsche Wiedervereinigung begleitet haben, sollten wir keineswegs als verspätete und nicht so recht ernst zu nehmende Ausbrüche des altbewährten Deutschenhasses, den eine hochneurotische und an den Wahnideen erkrankte Welt von Zeit zu Zeit mit naßforscher Dreistigkeit artikuliert, niedriger hängen.

Eine aus den Fingern gesogene deutsche Miserabilität wird dramatisch hochstilisiert. Mit dem unfairen Mittel weltweiter Hetzkampagnen versucht man uns Aufsteigern wieder einmal am Zeuge zu flikken. In einem deprimierenden Schauspiel tobt sich in unseren Musterdemokratien, die die Toleranz zur ersten Bürgerpflicht erhoben haben, ein Rassismus aus, dessen eigentliche Ursache nicht zum ersten Mal der schiere Haß gegenüber einer sich regenden Volksseele ist, die anders als die eigene ist. Der ewige Deutsche wurde immer schon als eine fragwürdige Inkarnation des unsterblichen Parzifal empfunden, des reinen, aber eben auch tumben Toren im Narrengewand, der seinen Gegenspieler nur in Ahasver, dem ewigen Juden, gefunden hat. Auch daran hat sich nicht das Geringste geändert, daß beide den Haß der Welt auf sich konzentrieren. Im Grunde verkörpern sie nämlich zwei Extreme menschlicher Möglichkeiten. Der Deutsche erfüllt in seiner fast sträflichen Blauäugigkeit alle Voraussetzungen, den Prügelknaben der Welt abzugeben, von dem man keine drastischen Repressalien zu erwarten hat. Aus seiner fatalen Neigung zur nationalen Selbstverstümmelung haben seine Nachbarn immer schon reichlich Kapital schlagen können. Während wir gegenüber anderen bis zur Selbstpreisgabe aufgeschlossen sind, betreiben wir eine Inländerfeindlichkeit, die streckenweise die Grenzen der Normalität überschreitet. Ein besonders drastisches, dafür aber sehr anschauliches Beispiel für eben diese Grenzüberschreitung lieferte erst unlängst der frühere Redakteur der linksalternativen Berliner “tageszeitung” und heutige Autor des Frankfurter Satire- Magazins “Titanic”, Wiglaf Droste. “

Wenn ca. 100 Millionen Asylanten, egal wie arm, krank und kriminell sie immer sein mögen, aufgenommen und gleichwertig und anständig behandelt worden sind”, schrieb Droste in einem keineswegs satirisch gemeinten Artikel,” dann darf an einem Kneipentisch ein Besoffener einmal leise seine Überfremdungsbeschwerden führen – aber keinen Tag eher. Die Deutschland-den-Deutschen! – Deutschen … haben den Rand zu halten und sich nicht zu mopsen. Tun sie es doch, gehören sie – ja doch! – deportiert, an den dunkelsten, kältesten und elendesten Ort, der sich in diesem Universum finden läßt. Dort dürfen sie dann in der Scheiße, die sie im Kopf haben, ersaufen.” Schlimmer noch als in diesen Sätzen kann der abgrundtiefe Haß auf das eigene deutsche Volk wohl kaum noch zum Ausdruck kommen. Keine Frage also, daß uns das Talent einer beeindruckenden Selbstdarstellung mit Sicherheit nicht gegeben ist. Daran hindert uns neben unserer Naivität auch ein unterentwickeltes Selbstwertgefühl. Bei der Durchsetzung existentieller nationaler Belange in der Welt stellen wir in der Regel stets unser Licht unter den Scheffel. Man würde jedoch einen unverzeihlichen psychologischen Fauxpas begehen, wollte man die Abneigung und Feindschaft, die uns aus allen Regionen der Welt wieder einmal entgegenschlägt, als Folge der vergangenen Kriege verbuchen, die man uns einseitig in die Schuhe schiebt. Schon Max Scheler hatte während des Ersten Weltkrieges einer solchen These mit aller Entschiedenheit widersprochen.

“Nicht der Krieg hat den Haß hervorgebracht”, hämmerte er den von der Feindpropaganda eingeschüchterten Deutschen damals ein, “sondern der längst überall glimmende und nur nicht offen zum Ausbruch kommende Haß gegen deutsches Wesen in all seinen Erscheinungsformen hat zumindest die seelischen Dispositionen und Gemütslagen bei den Völkern geschaffen, die bei den Führern der Völker die Entschließungen zum Krieg möglich, und darum notwendig machten.”

Man hat sich schon lange vor Beginn der beiden Weltkriege, die auf das Konto des Deutschenhasses entfallen, das Volk Dürers, Luthers, Bachs, Goethes, Schillers, Hegels und Beethovens in die weltbekannten “deutschen Barbaren”, in “Boches” und “Huns”, umstilisiert, die man bis aufs Blut zu bekämpfen habe, um die Menschheit von dieser Geißel zu befreien. Die Folge dieser gezielten Deutschenhetze, die vor allem von England ausging, war eine fulminante Kreuzzugsstimmung, die im Grunde nur einem Gefühl hilfloser Unterlegenheit entsprang. Erstaunlicherweise hat der englische Captain Russell Grenfeil in seinem Buch mit dem programmatischen Titel “Bedingungsloser Haß” den fanatischen Deutschenhaß englischer Politiker dieses Jahrhunderts schon 1954 minuziös aufgeblättert. Er nahm damit eigentlich deutschen Historikern die von ihnen zu bewältigende Arbeit vorweg, indem er notorische Kriegstreiber wie Edward Grey, Vansittart und Churchill gnadenlos vors Tribunal zitierte. Ihr mit Heuchelei und unerträglicher moralischer Arroganz gemischter Haß gegen alles Deutsche hat unserem Jahrhundert immerhin zwei mörderische Weltkriege beschert, ohne daß unsere Gegner ihr eigentliches Ziel, die völlige Vernichtung Deutschlands, damit erreicht hätten. Als Fazit seiner immer noch lesenswerten Dokumentation schrieb Russell Grenfell seinen Landsleuten und mit ihnen allen Deutschenhassern in der Welt folgende beherzigenswerte Weisheit ins Stammbuch: “Will man mit einer Nation in Frieden und Freundschaft leben, so gilt als erste Voraussetzung, daß man ihre Selbstachtung nicht verletzt.”

Ende Teil 1

http://freddyweb4.wordpress.com/der-ewige-deutschenhas/

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Gruß an die wahren Deutschen

Der Honigmann

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Nach dem Flugzeug-Unglück von Total-Chef Christophe de Margerie tun sich Widersprüche auf. Sein Firmen-Jet kollidierte beim Start mit einem Schneepflug. Dessen Fahrer soll alkoholisiert gewesen sein. Der Anwalt des Mannes bestreitet dies. Frankreich hat bereits Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet.

Total-Chef Christophe de Margerie nahm vor dem Unfall an einer Regierungskonferenz in der Nähe von Moskau teil, auf der es um ausländische Investitionen ging. Seine Maschine sollte nach Paris fliegen. (Foto: dpa)

Bei einem Flugzeugunfall ist der Chef des französischen Ölkonzerns Total, Christophe de Margerie, ums Leben gekommen. Die Maschine sei am späten Montagabend beim Start auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo bei Nebel mit einem fahrenden Schneepflug zusammengeprallt, teilten die russischen Behörden am Dienstag mit. Der Fahrer des Räumfahrzeug war offenbar betrunken. „Ärzten zufolge befand sich der Mann im Alkoholrausch“, sagte Wladimir Markin von der Ermittlungsbehörde am Dienstag der Agentur Interfax.

Die russische Verkehrssicherheitsbehörde erklärte, zum Zeitpunkt des Unglücks hätten schlechte Sichtverhältnisse geherrscht. Der Anwalt des Fahrers sagte, sein Mandant bestreite, an dem Unglück Schuld zu sein, berichtet Le Figaro. Er habe sich an die Anweisungen des Dienstleiters gehalten. Zudem hätten Angehörige erklärt, dass der Mann wegen einer chronischen Herzerkrankung nie Alkohol trinke. Sie seien besorgt, dass die Flughafenverwaltung ihm die Schuld für das Unglück in die Schuhe schieben wolle, um teure Schadenersatzklagen zu vermeiden.

Bei dem Zusammenstoß starben alle vier Insassen des Flugzeugs, darunter der 63 Jahre alte Chef von Europas drittgrößtem Ölkonzern. Als wahrscheinlichste Ursache gelte menschliches Versagen, sagte Markin. „Warum sich der Fahrer des Schneeräumfahrzeugs entschieden hat, die Start- und Landebahn vor dem startenden Flugzeug zu überqueren, muss eine Untersuchungskommission klären“, sagte ein Ermittler in Moskau. Der unverletzte Fahrer wurde am Dienstag festgenommen. Fluglotsen sollen als Zeugen vernommen werden. Russlands Vizeverkehrsminister Waleri Okulow sagte: „Für diese Schlamperei habe ich keine Worte.“ Noch am Dienstag sollten drei französische Ermittler in Moskau eintreffen.

Die französische Flugungalluntersuchungsbehörde BEA hat mittlerweile Untersuchungen wegen Totschlags eingeleitet, berichtet Le Monde. Zudem habe die russische Untersuchungskommission dem Flughafen „kriminelle Fahrlässigkeit“ unterstellt.

In Paris reagierte Frankreichs Präsident François Hollande schockiert. De Margerie habe der französischen Industrie und der Entwicklung des Total-Konzerns sein Leben gewidmet, hieß es in einer Mitteilung. Er habe das Unternehmen auf weltweites Spitzenniveau geführt. Hollande würdigte de Margerie als unabhängigen Charakter mit origineller Persönlichkeit und Hingabe für sein Land.

Margerie hatte die Sanktionen der EU gegen Russland in einem Interview mit der FT als nicht zielführend bezeichnet. Er sagte, dass Unternehmen nicht in politische Konflikte gezogen werden sollten. In der Frage der Energiesicherheit vertrat er klare Positionen: Wenn die Gesellschaften auf Erdöl oder Kohle verzichten würden, gingen die Lichter aus. Daher müsse bei jeder Klima-Diskussion auch die Frage der Energiesicherheit diskutiert werden.

Erst im Juli hatte Margerie das Ende des Petro-Dollars gefordert. Damit hatte er die Amerikaner gegen sich aufgebracht. Seine Kritik war eine Reaktion auf die massiven Strafen gewesen, die die USA gegen französische Banken verhängt hatten.

Auch Kremlchef Wladimir Putin äußerte sein Beileid. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte, de Margerie habe sich stets leidenschaftlich für den Ausbau der bilateralen Beziehungen eingesetzt. Moskauer Medien zufolge hatte sich der Total-Chef am Montag nahe der Hauptstadt mit Regierungschef Dmitri Medwedew getroffen, um über Investitionen zu sprechen.

Der Tod war in der Nacht vom Konzern in Paris bestätigt worden. Das Geschäftsreiseflugzeug vom Typ Falcon 50 sei im Nebel beim Start mit Ziel Paris mit einem Schneeräumfahrzeug zusammengeprallt, hieß es zuvor von russischen Behörden. Die Sicht zum Unfallzeitpunkt habe 350 Meter betragen, teilte der Flughafen mit. Das Flugzeug sei ausgebrannt. Der Flugbetrieb sei kurzzeitig unterbrochen gewesen.

De Margerie arbeitete seit 1974 für das Unternehmen, aus dem später Total wurde, und war seit 2007 Firmenchef. Der Manager, wegen seines großen Schnauzbarts auch „Big Moustache“ genannt, war Vater von drei erwachsenen Kindern und gehörte mütterlicherseits zu den Nachkommen der mit Champagner und Luxushotels groß gewordenen Taittinger-Dynastie.

Total berief noch in der Nacht eine Krisensitzung am Unternehmenssitz im Geschäftsviertel La Défense am Rand von Paris ein. De Margerie hatte den Mineralölkonzern zuletzt stärker ins Geschäft in Russland gebracht, unter anderem durch ein gemeinsames Projekt in Sibirien mit dem russischen Konzern Lukoil. Außerdem ist Total bei der Gasförderung auf der russischen Jamal-Halbinsel mit dabei.

An der Börse in Paris reagierten die Total-Anleger zunächst schockiert. Die Aktie eröffnete 2,3 Prozent im Minus, bevor sie später mit dem Markttrend nach oben gingen. Analysten erklärten, Total verfüge über eine starke Führungsspitze. Der Verwaltungsrat kündigte eine baldige Sitzung an. Als potenzielle Nachfolger für De Margerie werden schon länger die internen Kandidaten Philippe Boisseau und Patrick Pouyanne gehandelt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/moskau-chef-von-oelkonzern-total-stirbt-bei-flugzeug-unglueck/

Danke an TA KI

Gruß an die  Verunfallten

Der Honigmann

 

 

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“Wir werden Weltregierung bekommen, ob wir es mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Eroberung oder Zustimmung erreicht werden kann.” –  Paul Warburg, in einer Ansprache an den  US Senat, 17. Februar 1950 .

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Trilat.-north-americaWie  Zbigniew Brzezinski sagte – und neuerlich wiederholte es Henry Kissinger – müsse die Eine-Welt-Regierung durch einen Prozess der fortschreitenden Regionalisierung durchgeführt werden, wobei die EU das Modell und hier ist,  um schliesslich zu einer Einheit zu verschmelzen.

Trilat. europe_400pxNordamerika wird  von Brzezinskis/David Rockefellers Trilateraler Kommission als eine der Regionen zur Bildung  eines Gürtels rund um den Globus durch diese Verschmelzung gesehen,  wobei der diktatorische sogenannte Euromediterrane Prozess/Die Mittelmeer-Union und die ASEAN +3  die beiden anderen Regionen sind – die durch die TTIP und die TPP verbunden werden sollen. Widerspenstige Staaten im Nahen Osten sind, militärisch in diese Textur eingegliedert zu werden.Trilat.pacific_asia_400px

Die  Nordamerikanische Union/NAFTA, eine immer engere  Union zwischen Kanada, den USA  und Mexico, ist  für uns interessant, weil sie die Methoden spiegelt, mit denen die die NWO durch ihre EU die Europäer ihrer Nationalstaaten, ihrer Kulturen, ihrer Religion, ihrer Gesetze, ihrer individuellen Wirtschaften beraubte, die  den Bedürfnissen eines jeden Volkes entsprachen und angepasst waren – zugunsten einer kommunistischen Umverteilung von den hart Arbeitenden an diejenigen, die nicht so fleißig sind.  Des Weiteren lädt sie Bürger aus der 3. Welt zur unbegrenzten Einwanderung ein,  um von uns versorgt zu werden – oder unsere ungelernten Arbeiten zu übernehmen und dabei viele einheimische Europäer ärmer zu machen und einem Leben in Unsicherheit aufgrund der Gewaltkultur der Fremden auszusetzen.

Die Nordamerikanische Union existiert offiziell nicht. Bisher wird sie als die North American Freetrade Zone (NAFTA) bezeichnet, die von David Rockefeller initiiert wurde – siehe Video ab der 7.00 Minuten-Marke bis zur  8:43 Min. Marke.

Starke Kräfte arbeiten schon  lange daran, die NAFTA zu einer offiziellen vollwertigen Nordamerikanischen Union zu machen.
Henry Kissinger  (Mitglied des Vorstandes der Trilateralen Kommission und langjähriger Kraft im Council on Foreign Relations (CFR)) gab in der Los Angeles Times im Jahr 1993 zu,  die Verabschiedung der NAFTA “wird der kreativste Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung darstellen, die eine Gruppe von Ländern seit dem Ende des Kalten Krieges getan hat …. “NAFTA ist kein herkömmliches Handelsabkommen “, sagte er,” sondern die Architektur eines neuen internationalen Systems.”

In diesem Video – und insbesondere ab der 4: 10 bis zu 4: 33 Min.-Marke können Sie diese Architektur sehen.

The New American 13 Oct. 2014: Ein neuer Bericht des weltregierung-fördernden  Council on Foreign Relations (CFR) wurde in diesem Monat veröffentlicht und fordert eine weitere Integration von Nordamerika, tiefere “Kooperation” über alles, von Energie, Strafverfolgung und Gesundheitswesen bis hin zu Arbeitsvorschriften, Handel und Bildung. Die globalistischen Architekten sind sich bewusst, wie unbeliebt ihre begehrte Intrige der “Nortdamerikanischen Union” bleibt,  und das CFR betont daher das, was das Team als “neuen Schwerpunkt” Nordamerika bezeichnet. In erster Linie bezieht man sich auf Energie, “Gemeinschaft” und “Sicherheit”. Die Intrige bleibt aber ebenso radikal.

“Insgesamt empfehlen wir  eine neue Partnerschaft für Nordamerika, ein neues Modell der Integration der Welt und Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten”, – während  offen befürwortet wird:
1) Schleichabgabe der Souveränität an quernationale Institutionen ohne Verantwortlichkeit. “Der Grundstein für die US-Außenpolitik in den kommenden Jahren sollte “Made  in Nordamerika” heissen. Der Bericht fügt hinzu:” Jetzt ist der Augenblick gekommen, um uns  von den Vorurteilen der  alten Außenpolitik  zu befreien und erkennen, dass eine stärkere, dynamischere, belastbarere, kontinentale Basis die Macht der Vereinigten Staaten weltweit steigern wird.” (Das sind genau die Worte, mit denen Lord Northcliffe versuchte, die Amerikaner zu überzeugen,  dem Völkerbund beizutreten).

ameroDie gemeinsame Währung ist immer noch hypothetisch. Man nennt sie den  Amero.

Der umstrittene 137-seitige-Bericht des CFR, wurde unter dem Titel “North America: Time for a New Focus “, von einer selbsternannten “Unabhängigen Arbeitsgruppe”, bestehend aus dem pensionierten US-General, David Petraeus und dem ehemaligen Weltbank-Chef, Robert Zoellick, jetzt einem hohen Tier im  Vorsitz von Rothschilds Goldman Sachs, erstellt. Die beiden Globalisten sind langjährige Veteranen des CFR sowie auf den  Bilderberg-Gipfeln, und  drängen auf das, was sie “Weltregierung” nennen.

In diesem Sommer kam Petraeus unter Feuer, weil er öffentlich erklärte,  “nach Amerika, kommt Nordamerika.”

2) “Die nordamerikanischen Länder brauchen eine regionale Energiestrategie”, besagt der Bericht weiter, ohne explizit anzuerkennen, dass “regionale” Politik  “regionales” Regieren jenseits der Verantwortlichkeit gegenüber den heimischen Wählern oder Verfassungen voraussetzt.

NASCO3) Integration des Transportsektors ist eine Hauptsäule der Union.  Zwei wohl-bekannte Gruppen, die mit dem Konzept der Nordamerikanischen Union verknüpft sind, sind die “North America Super Corridor Coalition” (NASCO) und die “Security and Prosperity Partnership” (SPP). Die NASCO scheint immer noch ein Luftschloss zu sein.

Sogenannte “harmonisierte” Politik bedeutet, dass staatliche Vorschriften und Gesetze  in jedem Land die Gleichen sein sollten. In der Europäischen Union, zum Beispiel, rührt die überwältigende Mehrheit der Gesetze und Vorschriften jetzt aus Brüssel her, wo die Wähler  praktisch kein Sagen haben, und unkontrollierbare Bürokraten die Politik, die ehemals selbständige Regierungen herausbrachten, vorschreiben.

4) Natürlich würde kein globalistischer Bericht komplett sein,  ohne CO2 – von den Menschen ausgeatmet, für die Pflanzen erforderlich, und  von Wissenschaftlern als das “Gas des Lebens” bezeichnet - zu verteufeln. CO2 ist “das Gas des Lebens”, auch  für die Autokratie und den Reichtum der globalistischen Diktatoren durch “grüne Steuern”.

5) Unter dem Deckmantel der “Förderung” dessen, was die Arbeitsgruppe eine “Nordamerikanische Gemeinschaft” nennt, forderte das  CFR “Personalentwicklung” und die Schaffung eines Mobilitäts-Abkommens, um die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zu erleichtern.” Der Bericht fordert auch, dass der US-Kongress  illegalen Einwanderern Amnestie gewähre; oder wie es die Arbeitsgruppe ausdrückte, “einen Weg, um undokumentierte Einwanderer  in den Vereinigten Staaten jetzt zu legalisieren” … während man die Grenzen im Nordamerikanischen Block  abschafft.

mexican-immigrants-to us-by trainDie US-mexikanische Grenze ist bereits so durchlässig wie ein Sieb, um Einwanderer – nicht nur aus Mittelamerika, sondern aus der ganzen Welt, durchzulassen.  Viele Amerikaner nennen es Hochverrat - und geben diese Gründe für die Legalisierung der illegalen Massenzuwanderung an:

a. Künftige Wähler für die Demokratische Partei zu schaffen

b. Der militärisch-mexican-US-immigrantsindustrielle Komplex braucht dringend Kanonenfutter für seine vielen Kriege 

c. Saisonale Wanderarbeiter für das korporative Amerika

d. Wenn illegale Einwanderer verwendet werden, um Proteste in der ganzen Nation in die Wege zu leiten, ist  die Nordamerikanische Union eine immer stärkere Realität

e. Politische Rache: Obama verfolgt Gouverneure von Texas und Arizona für die Verweigerung, gesetzlose und sehr kostspielige Einwanderungspolitik zu verwalten

f. Die Angst und das Chaos wegen mörderischer mexikanischer Drogenkartelle und schockierender Bandengewalt, die  über die südwestliche Grenze schwappen, sollen die Aufmerksamkeit von der  fehlerhaften Politik und Skandalen der Regierung ablenken.

g. Furcht vor ISIS-Terroristen (und Ebola) kommt  über die  südliche Grenze in die USA und dient dem gleichen Zweck.

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Rechts: Muslimische Flüchtlinge strömen  unbehindert in die EU. Durch Kriege und Stellvertreterkriege verjagen EU-Länder und die  USA Millionen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten nach Europa – um unsere Kultur und die weiße Rasse im Namen der NWO (EU-Vater Coudenhove Khalergi und Nicolas Sarkozy) zu vernichten.

6) Die CFR-Arbeitsgruppe wirbt auch für “bemerkenswerte Möglichkeiten”,  in allem vom Gesundheitswesen, bis hin zu Geldüberweisungen und Grenzschutz “weiter zu integrieren”. “Die Sondergruppe erkennt die enge Zusammenarbeit zwischen den drei nordamerikanischen Ländern bei der Vorbereitung des Kontinents auf Pandemien und Gesundheits-Notfälle an.”

7) Die Arbeitsgruppe rief auch zur Ernennung eines US-Kabinetts-Beamten zum “Nordamerikanischen Verfechter” auf, zusätzlich zu neuen Büros,  die sich ausschließlich mit “Nordamerika” befassen sollen, im Auswärtigen Amt und dem Nationalen Sicherheitsrat. Jedoch, der Prozess der kontinentalen Integration – oder die Übergabe der Unabhängigkeit – ist bereits in vollem Gange.

Wir haben gemeinsame Werte”, beanspruchte Petraeus in einem New Yorker Event, in dem er den Bericht darlegte, wobei er sich auf die Mexikaner, Kanadier und Amerikaner bezog

8) Auf derselben CFR-Veranstaltung in New York, sagte der neokonservative Robert Zoellick: “Die politische Herausforderung ist, wie kann man eine tiefere Integrierung erzielen, wenn man drei Länder hat, die in Bezug auf ihre Souveränität sehr empfindlich sind?” Die “politische Herausforderung” ist mit anderen Worten, wie man die Souveränität gegen den Willen der Menschen untergräbt, ohne zu viel Widerstand zu erregen. Mit fast 500 Millionen “Nordamerikanern”, pries Zoellick auch das Potenzial “einer gemeinsamen Belegschaft und des Humankapitals” an.

9) Bereits haben nordamerikanische “Gerichtshöfe” die Absicht,  US-und Landesgesetze und Gerichte zu überstimmen, wie nordamerikanische Bürokratien immer versuchen, ihre eigene Macht und Ressourcen zu erweitern. Aber der CFR will sehr viel weiter gehen.

10) Die nordamerikanische Integrations-Intrige ist nur eine Komponente einer viel umfassenderen Strategie zur Verhängung dessen, was Globalisten als ihre “Neue Weltordnung bezeichnen”.

robert-pastor-0137Der verstorbene Professor Robert Pastor, ein CFR-Aktivist, der  oft als der “Vater der Nordamerikanischen Union” bezeichnet wird, war auch Mitglied der Arbeitsgruppe zur Förderung eines kontinentalen Regimes, das die Souveränität der Amerikaner, Kanadier und Mexikaner an sich zu reißen soll.

Die Europäische Union, die Afrikanische Union, die Union der Südamerikanischen Staaten, die Eurasische Union und andere Regimes reissen weiterhin  die Souveränität,  Freiheit und den Wohlstand der Menschheit an sich. Die Globalisten haben deutlich gemacht, dass sie beabsichtigen, schließlich zu versuchen,  den Menschen des Kontinents ein “nordamerikanisches” Parlament und Währung sowie noch viel mehr zu unterzuschieben.

Hier ist das, was der Russe, Schirinowski, von der Nordamerikanischen Union und der NWO denkt.

Kommentare
Man sieht deutlich, dass die Nordamerikamische Union in allen Elementen nach dem Modell der EU gebaut wird. Kein Wunder – denn es war  Rothschilds/Rockefellers  US Council on Foreign Relations das den Anfang der  EU  (Kohlen- und Stahl-Union sowie die Vorbereitung des Euro) dirigierte und finanzierte – und zwar durch das American Committee for a United Europe, das von den CIA-Bossen geführt wurde.

Wir sollten uns daran erinnern, dass diese undemokratische Regionalisierung  Teil der Konstruktion der Eine-Welt-Regierung und -Staats ist. Es ist ein Weltstaat, in dem die Bedürfnisse und der Wille der Völker  nichts zählen. Es ist die rücksichtslose Eine-Welt-Regierung der Rothschild & Co AG-Konzerne, um die Menschen zu plündern  und ihre Anzahl weltweit auf 500 Mio. Sklaven zu reduzieren – gem. den Georgia Guidestones. Es ist die Hölle der orwellianischen großen-Bruder-Agenda 21.
Wir sollten uns daran erinnern, dass alle führenden Politiker der Welt mit ein paar Diktator-Ausnahmen (Nordkorea, Iran, Syrien, Kuba)  dieses NWO-Eine-Welt-Spiel mitmachen.
Letztlich  sollten wir uns daran erinnern, dass wir ihnen  durch unsere Passivität und mangelnden Willen, diese größte Verschwörungspraxis in der Geschichte zu sehen, freie Hand geben.

http://new.euro-med.dk/20141021-weltregierung-des-council-on-foreign-relations-fordert-die-nordamerikanische-union-mit-lug-und-trug-nach-dem-eu-modell.php

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Gruß an die wirkungslosen Planer

Der Honigmann

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Ramsey Clark
ehemaliger US- Generalstaatsanwalt
14. Oktober 2014

Was in der internationalen Gemeinschaft passiert, ist kein Zufall, und was in Libyen passiert war kein Zufall und was jetz in Syrien und Iran passiert ist kein Zufall. Und was passiert in Syrien und Iran?Wer steckt hinter den Akten von Terrorismus? Was steckt hinter den Attentaten und Ermordungen von Intellektuellen und hohen Beamten in beiden Ländern? Wer baut was genau auf? Und wo ist die Wahrheit in der internationalen Presse?
Wie üblich hat die gehorsame Presse zusammen mit dem UN-Beauftragten für Menschenrechte Navi Pillay es fertiggebracht, dieselben alten Geschichten wieder und wieder aufzutischen und so lange, bis eine naive Öffentlichkeit gehorsam dorthin schwenkte, wo sie zu sein hat, um die kräftig kontrollierte tägliche Medienpackung zu schlucken. Und das funktioniert: die Öffentlichkeit wird die Pläne der Waffen-, Energie- und Banklobbies hinnehmen, die Washington kontrollieren und stellvertretend auch die NATO und US-Alliierten.Warum wisst ihr auch nicht, dass diese klinisch saubere Medienpackung, die euch täglich in den knisternden Zeitungen oder den TV-Nachrichten vorgesetzt wird, das Ergebnis eines finsteren Manipulationsprozesses ist – dem Brainwashing.
Wieviele Leute wussten von der positiven humanitären Bilanz des Oberst Gaddafi – wofür er im März 2011 eine Auszeichnung der UNO erhalten sollte?

Wieviele Menschen wussten, dass er Zeit damit verbrachte zu versuchen, die Zahl der Opfer unter den Terroristen, die sein Land angriffen, auf ein Minimum zu reduzieren, und mit ihnen verhandelte, bevor ein Angriff stattfand? Wer informierte die Leser, dass die NATO die Regeln brach, das internationale Recht brach, die Terroristen, die auf ihrer eigenen Verbotsliste standen, unterstützte und Akte von Mord und Kriegsverbrechen beging? Und nun zu Syrien und Iran.

Wo sind die Stories über die Akte von Massenmorden in beiden Ländern, bei denen Generäle, Strategen und hochrangige Politiker und Wissenschaftler ums Leben gebracht werden? Wer begeht diese bösartigen Taten und wer sind diese Terroristen? Warum werden diese Akte begangen? Die Antwort ist äußerst einfach.

Syrien ist die letzte Grenze zwischen Vernunft und einer ausgewogenen internationalen Gemeinschaft, einer Welt, die von Kräften des Rechts und der Vernunft und des Guten beherrscht wird, und den satanischen Wünschen der boshaften und unsichtbaren Lobbies, die gegenwärtig in Washington an der Macht sind und ihrerseits auch die Außenpolitik ihrer Alliierten steuern.

Wir sprechen hier von jenen, die verantwortlich sind für Folterung, für die Beibehaltung von KZs wie Abu Ghraib und Guantanamo Bay, die auf Tote urinieren, Akte der Vergewaltigung an Gefangenen begehen, jenen, die für Folterungen verantwortlich sind, für die Beibehaltung von KZs wie Abu Ghraib und Guantanamo Bay, die Menschen ohne Gerichts-Prozess und ohne Anspruch auf einen Anwalt verhaften, die Vergewaltigung und Mord begehen, die internationales Recht brechen, die die UN-Charta und die Genfer Konvention brechen und die Kriegsverbrechen begehen. Und dieselbe bösartige Clique schreitet jetzt im Nahen Osten zur Tat.

Erstes Ziel: Libanon und Syrien; zweites Ziel: die Islamische Republik Iran; drittes Ziel: die Ressourcen Zentralasiens, was zur direkten Konfrontation mit Russland und der Volksrepublik China führt, um dann Washington ergebene Regime in all diesen Ländern zu installieren, damit – ratet mal wer – die Ressourcen plündern kann? Daher ist Syrien die letzte Grenze, dehalb muss Syrien gegen das Eindringen der NATO und Arabischen Liga widerstehen und deswegen muss Syrien die dämonischen Elemente zerstören, die in seinem Land Amok laufen und Akte der Brandstiftung, Schlächtereien, Terrorismus, Vandalismus, Mord und Folter begehen.

Es ist nicht schwierig, Unruhe zu stiften, Vorteil aus inneren Spannungen zu ziehen, divide and rule, teilen und herrschen und die Folgen aus dem Chaos, das man gesät hat, zu ernten. Das ist genau das, was der Westen seit Jahrhunderten getan hat und bis heute tut. Es hat nichts mit Freiheit und Demokratie zu tun – warum wohl erlaubte die NATO nicht der libyschen Jamahiriya Regierung, Wahlen abzuhalten? Es hat zu tun mit Kontrolle der Ressourcen und zu garantieren, dass der US-Dollar bei großen internationalen Geschäften (vor allem Erdöl) als internationale Währung benutzt wird. Warum wird ein Land, das droht, den US-Dollar fallenzulassen und eine andere Währung zu benutzen, invadiert?

Das, was wir tun können, ist letzlich, informiert zu sein und die Politiker für ihre Handlungen zur Verantwortung zu ziehen. Demokratie hat einen fatalen Fehler für jene, die sie zu manipulieren versuchen, und das ist der Fakt, dass die Macht in den Händen des Volkes liegt. Setzt die internationale Politik auf die Tagesordnung, lasst euch nicht belügen und betrügen über das, was vor sich geht. Wenn ihr wirklich das Gefühl habt, dass eure Stimme einen Unterschied macht, dann schafft die Bedingungen, dass es auch so ist. Lasst uns die Macht der Bürger anwenden, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern. Werden die Söhne jener, die zum Krieg hetzen, an der Front sein? Wird irgendjemand überleben?
StopNATOcrimes’s Kanal


Quelle – källa – source

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/uncategorized/die-uno-wird-zum-nato-instrument-fuer-aggressionen-video/#more-1215

Gruß an das Medienpack

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/17/die-uno-wird-zum-nato-instrument-fur-aggressionen-video/

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Gruß an die, die aufwachen

Der Honigmann

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Der ehemalige Generalsekretär der KPdSU und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, kritisiert den globalen Führungsanspruch der USA mit deutlichen Worten. Er weist die Verteufelung Russlands durch die USA zurück. Bisher hatte Gorbatschow immer eher pro-westlich argumentiert. In der Ukraine-Krise hat der Westen seiner Meinung nach eine rote Linie überschritten.

Er kennt den Kreml wie seine Westentasche: Michail Gorbatschow beim letzten Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 in Ost-Berlin. (Foto: dpa)

«Die Welt steht am Abgrund eines großen Unglücks», schreibt Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger und jener Mann, der letztlich die deutsche Einheit ermöglich hatte, in seinem neuen Buch. Für den Frieden in der Ukraine und damit in Europa sei ein neuer Dialog zwischen Russland und den USA nötig. «Ihre Rolle und Verantwortung sind entscheidend», schreibt Gorbatschow.

Zwar gebe es keine direkte atomare Bedrohung mehr. Moskau und Washington hätten aber weiter die Aufgabe abzurüsten. Auch Probleme wie die Klimaerwärmung, Wassermangel und Hunger, der Kampf gegen den internationalen Terrorismus und Internetkriminalität sowie der Schutz der Menschen vor Seuchen seien global und könnten nur von den Staaten gemeinsam gelöst werden, betont er.

Gorbatschow geht scharf mit der Regierung der USA ins Gericht: «Es gibt heute eine große Seuche – und das sind die USA und ihr Führungsanspruch», meinte der Ex-Kremlchef dieser Tage in einem Radiointerview. Gorbatschow nimmt damit Bezug auf eine Rede des ebenfalls mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten US-Präsidenten Barack Obama, der Russland vor den Vereinten Nationen als Gefahr angeprangert hatte – in einem Satz mit der Seuche Ebola und dem Terrorismus. Allerdings wirft der im Westen verehrte Russe den USA auch vor, dass die Amerikaner die Ukraine und andere Länder nur als Vorwand benutzten, um weiter nach Vormacht zu streben.

Eindringlich warnte Gorbatschow, im Westen bis heute als einer der «Väter der Deutschen Einheit» geschätzt, vor einem neuen Kalten Krieg. «Anzeichen dafür gibt es.»

Gorbatschow selbst hatte als Staatschef der Sowjetunion einst durch seine Initiativen für atomare Abrüstung dazu beigetragen, die Ost-West-Konfrontation zu beenden. 1990 erhielt er dafür den Friedensnobelpreis.

In ihrer Rede zum Tag der Einheit erwähnte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Verdienste Gorbatschows mit keinem Wort, sondern betonte, dass die Wiedervereinigung nur mit Hilfe der Amerikaner möglich gewesen sein. Tatsächlich hätte die im Zusammenhang mit der Ukraine oft beschworene Unveränderlichkeit von nationalen Grenzen im Falle Deutschlands dazu geführt, dass die Wiedervereinigung aus damaliger russischer Sicht niemals hätte stattfinden dürfen. Während ihrer politischen Tätigkeit in der DDR hatte Merkel Gorbatschow noch als Hoffnungsträger verehrt, der den Weg zu einem Kommunismus der neuen Art weisen sollte.

Bis heute steht Gorbatschow bei russischen Nationalisten im Ruf, alles nur dafür zu tun, um im Westen zu gefallen – gegen die Interessen des eigenen Landes. Seit Beginn des Ukraine-Konflikts aber hat Gorbatschow immer wieder Nähe zum Kurs von Wladimir Putin durchblicken lassen. «Wir sind eine starke Nation (…) und haben was zu sagen», meint er jetzt selbstbewusst.

So begrüßte Gorbatschow etwa im März die vom Westen als Bruch des Völkerrechts kritisiere Aufnahme der Krim an Russland, die  Putin mit der Deutschen Einheit verglich.

Gorbatschow hat sich in den vergangenen Jahren meist kritisch zu den Entwicklungen im Kreml geäußert. Unvergessen ist der Vorwurf Gorbatschows, dass die Machtgier der Kremlpartei Geeintes Russland heute noch schlimmer sei als die der Kommunisten zu Sowjetzeiten. Und unvergessen ist auch, wie er einen immer autoritäreren Kurs unter Putin kritisierte und den Präsidenten sogar einmal zum Rückzug aufforderte.

Im Ukraine-Konflikt steht Gorbatschow zumindest nach außen eher aufseiten des Kremls als aufseiten der liberalen Opposition, die Putin als «Aggressor» sieht. Die Krise im Nachbarland sei eine Spätfolge des «sinnlosen und abenteuerlichen Zusammenbruchs der Sowjetunion» vor mehr als 20 Jahren, sagt der frühere Generalsekretär der Kommunistischen Partei (KPdSU). Nicht er, sondern der russische Präsident Boris Jelzin (1931-2007) habe das Ende der UdSSR besiegelt.

«Ich habe für den Erhalt eines einheitlichen Staatenbundes mit allen zulässigen politischen Mitteln gekämpft», schreibt Gorbatschow im Nachwort seines gerade beendeten Buches «Posslje Kremlja» («Nach dem Kreml»). Als Miteigentümer der kremlkritischen Zeitung «Nowaja Gaseta» ließ er den Textauszug in dem Blatt abdrucken samt seinem zuletzt oft wiederholten Aufruf an Obama und Putin, die Krise um die Ukraine gemeinsam zu beenden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/06/gorbatschow-die-welt-steht-am-abgrund-eines-grossen-ungluecks/

Gruß an die, die die Ebola als Waffe erkennen und vorsorgen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/07/gorbatschow-die-welt-steht-am-abgrund-eines-grosen-unglucks/

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Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Zwei Dinge sind im Vatikan schwer zu bekommen: Ehrlichkeit und eine Tasse Kaffee. (Papst Johannes Paul I)

Im Jahr 0 unserer Zeitrechnung wird in Palästina der Mann geboren, den seine Gläubigen den Sohn Gottes nennen, Jesus. Etwa 30 Jahre später stirbt er als Aufrührer am Kreuz. Für seine Anhänger, die Christen, beginnt mit seinem Tod ein Kreuzzug durch Europa, wie er bis heute ohne vergleichbare Grausamkeit geblieben ist.

Der gekreuzigte Gott erobert Europa

Breiten sich die Christen zu Beginn durch Überzeugungskraft aus und unter der stetigen Bedrohung durch Christenverfolgungen besonders unter den römischen Kaisern, so gewinnen sie jene Kaiser alsbald für ihre Glaubensideale. Im Wahn der Vorstellung, der Gott des Christentums sei der alleinige Weg des Menschen zur Erlösung, beginnen ihre Priester unter dem Schutz der Römer die blutige Missionierung der Andersgläubigen mit Schwert und Feuer.

Wanderpriester ziehen durch die Länder der Kelten und Germanen. Sie predigen den Heiden das Christentum. Um ihre Lehre durchzusetzen, verwüsten sie die heiligen Haine, brennen die Tempel nieder und fällen die heiligen Bäume. Wer gegen den Willen der Priester weiterhin den heidnischen Göttern huldigt, der wird vielerorts zu deren Mordopfer. Der neue Glaube duldet keine anderen Götter.

Während die Germanen des Festlandes der christlichen Mordbrennerei zum Opfer fallen, verwenden die Priester zur Missionierung der Inselkelten andere Mittel. Man kommt in Frieden die keltische Gastfreundschaft nutzend. Die gutgläubigen Inselkelten sehen den Christengott als eine Weiterentwicklung ihrer Götter. Die druidische Kaste der Filid hilft den christlichen Missionaren sogar bei der Verbreitung der Lehre.

Die Christen jedoch nutzen die Gastfreundschaft der Kelten schamlos aus, entweihen auch hier keltische Heiligtümer mit dem Argument, der Christengott habe den Heidengott besiegt und führen einen Grabenkrieg gegen die alte Religion und ihre ranghohen Druiden und Goden.

In ganz Europa wachsen christliche Kirchen aus den heiligen Hainen und auf den Standorten der alten Heiligtümer. Manche dieser Heiligtümer werden durch die Missionare sogar einfach übernommen. Beispiel dafür ist in England der sprechende Stein, der den Namen des Königs bekannt gibt. In einer Seitenkapelle der Westminster Abbey erhielt er seinen Platz unter einem Thronsessel und war fortan christliches Eigentum. Ein großer Prozentsatz der heutigen Kirchen im germanischen und keltischen Raum steht auf alten heidnischen Kultplätzen. Die Natürlichkeit dieser Kraftorte wird durch dunkle Kirchenmauern zerstört. Ähnlich eingenommen wurden die heidnischen Jahresfeste. So existiert heutzutage weit verbreitet der Irrglaube alte heidnische Feste, wie Weihnachten oder Ostern zum Beispiel, seien christliche Feste.

inquisition

Ermordung und Verbrennug von Heiden
und Hexen im Namen der Inqusition

War das Christentum erst einmal etabliert, so säten die Priester gewissenlos den Hass unter den Bekehrten gegen die noch heidnischen Stammesbrüder. Im Gegensatz zum lebensbejahenden germanischen Glaube, predigte das Christentum eine Lebensverachtende Existenz in Armut, Demut und Unterwürfigkeit. Dadurch war es für die römischen Besatzer und für die ihnen nachfolgenden Herrscher ein adäquates Mittel zur Ausbeutung des ihnen unterstehenden Volkes. Alles Leid war nun gottgewollt und alle Lebensfreude war Sünde.

Am Schlimmsten beeinflusste der neue Glaube die gesellschaftliche Stellung der Frau. War sie im germanischen Glaube noch dem Mann gleichgestellt und bekleidete sie noch Ämter und Würden, so wurde sie unter den Christen zum Sinnbild der Erbsünde. Sie war dem Mann unterstellt, hatte zu dienen und zu gehorchen. Eine Wertevorstellung, die auch heute noch ihre gesellschaftliche Stellung in christlichen Ländern bestimmt. Immer wieder wurde in den kommenden 2. Jahrtausenden die Frau Opfer des christlichen Hasses. Im Mittelalter oft als Hexe verbrannt, ist sie noch im 20. Jahrhundert häufig das Opfer männlicher Geringschätzung und Gewalt.

2000 Jahre Christentum haben der Gesellschaft keinen Fortschritt gebracht, im Gegenteil. Die einmal bis zu den Griechen und Chinesen hin bekannte und bewunderte Philosophie der Germanen und Kelten versank in kaum fassbarer geistiger Rückständigkeit. Der lebensfeindliche Blut und Opferkult der Christenpriester predigte den Menschen Armut und Leid als göttliche Prüfung, von der sie erst der Tod erlöse. Geblieben ist ein Glaube von kaum fassbarer Kälte und Unmenschlichkeit, dessen Lehrbuch, die Bibel, erfüllt ist von Hass, Gewalt und Völkermord. Verloren ist die Wärme und Menschlichkeit der alten Götter, mit denen sich der Gläubige noch identifizieren konnte. Da wo sie den Menschen nahe standen hat das Christentum nur eines hinterlassen: Leere.

Keine andere Institution als die Kirche hat im Laufe ihrer Geschichte mehr Blut vergossen, wie der erste und zweite Weltkrieg zusammen. Und doch, niemand trägt ihr etwas nach… niemand wagt ein Wort der Kritik. Die Kirche ist heilig und die Worte des christlichen Gottes und seiner Diener sind allein selig machend. Dabei wurden alleine bei der Christianisierung Süd- und Mittelamerikas ca. 70 Millionen Indios ermordet… von den ungezählten Todesopfern kirchlichen Heidenhasses in Europa ganz zu schweigen.

Trotzdem sieht die Kirche bis heute ihr Handeln als “Notwehr gegen Ketzertum, Hexerei und Unglauben”. Niemand fühlt sich schuldig und keiner sucht nach Verständigung. Noch immer sind Heiden die Botschafter des Teufels und noch immer widerfährt ihnen Diskriminierung. Noch in jüngster Zeit stempelt man naturreligiöse Menschen als Neo- Nazis ab und diskutiert offen über Einschränkungen der Glaubensfreiheit.

Quelle: http://www.wodanserben.de/proheidentum.php

Gurß an die einzig wahren gläubigen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/28/christianisierung-pro-heidentum/

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Gruß an die Heiden

Der Honigmann

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Historie:

Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen

Die große Tageszeitung THE INDEPENDENT kam am 6. September 2013 mit dem Aufmacher heraus: “Adolf Hitlers Nazi Stellvertreter Rudolf Hess ‘ermordet von britischen Geheimagenten’, um Kriegsgeheimnisse zu vertuschen.”

Ein Chirurg, der Hess im Kerker über Jahre hinweg behandelte, packte schon damals aus, aber alles blieb im Stahlschrank der Geheimhaltung verborgen und verschlossen, damit die Lügen weiter blühen würden können. Beim Independent heißt es dazu: “Chirurg behauptet, Hess wurde im Auftrag der britischen Regierung ermordet, um Kriegsgeheimnisse nicht öffentlich werden zu lassen.”

Wer immer mithilft, dass sich dieser Teil der Wahrheit Bahn brechen kann, muss wissen, dass damit eine völlige Neuordnung der Welt beschritten wird. Das Joch, unter dem die Menschheit, besonders die Deutschen, zu leiden haben, wurde über so viele Jahrzehnte sozusagen exklusiv mit den Lügen über Adolf Hitler gerechtfertigt. Hitlers Kampf gegen das Welt-Bankstertum musste mit diesen grauenhaften Lügen diffamiert und das Edle in unserem Volk gnadenlos verfolgt und vertilgt werden. WEITERLESEN: http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgesc…

Mut zur Wahrheit

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Gruß an die Historien-Verwalter

Der Honigmann

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Das Wort “Illuminati” ist ein allumfassender Begriff für die defacto Herrscher des Planeten Erde geworden. Die Definition ist entscheidend, weil die Wörter “Verschwörung” und “Illuminati” selbst Codewörter für die okkulten (verborgenen) Machenschaften der Mächte, die sind – geworden sind.

Mit dem Anbruch des Internets und seinem Rohschnitt von “Nachrichten” und Desinformation, ist das, was einst als esoterische Kenntnisse betrachtet wurde, für alle enthüllt und sichtbar gemacht worden.

Sogar die Cowans – ein abschätziger freimaurerischer Begriff für Nichtmaurer – und die Nichtjuden (Goys) – ein abschätziger jüdischer Begriff für Nichtjuden – erfahren etwas über den Hoodoo der schwarzen Magie der Illuminati, der die planetare Matrix durchdringt.

Illuminati bedeutete ursprünglich “die Erleuchteten” in Latein, und es bezieht sich auf diejenigen, die die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Infrastrukturen des Planeten kontrollieren. Durch ihr Denken glauben sie, dass sie (selbst)ernannte Herrscher des Planeten Erde sind.

Auch “Olympians” und “Moriah Conquering Wind” genannt, sind die Illuminati ein “Netz” von miteinander verbundenen “Blutlinien”, die sich selbst “Die Familie” oder “Den Kreis” nennen. Intergenerationaler Satanismus – oder genauer Luziferianismus – ist ihre primäre Glaubensstruktur (Das sind Glaubenssysteme für euch, Partner).

Vergesst auch nicht ihre fatale Schwachstelle … Die Illuminati bezeichnen sich als einen abgesonderten Stamm – Bande à part – eine stolze Superrasse, die ihren genealogischen Ursprung zum biblischen Nimrod zurückverfolgen.

Um zur Verwirrung beizutragen, beziehen sich die Leute manchmal auf die Illuminati als die bayerische Geheimgesellschaft, die die Freimaurerei infiltriert haben – auch da der Begriff “Illuminatus” ein tatsächlicher Titel in der Freimaurerei ist.

Das aktuelle Verständnis der Illuminati kommt von Wissen aus erster Hand von Überlebenden der Bewusstseinskontrolle wie Arizona Wilder, Cathy O’Brien, Autorin der Trance Formation Amerika, Brice Taylors, Autor von Thanks for the Memories, Kathleen Sullivan, Autor von MK, und Annie McKenna, Autor von Paperclip Dolls.

Ihre Berichte beschreiben eine parallele Illuminati-“Kultur”, deren primäre Absicht es ist, das Volk “produktiv” und unter der Kontrolle zu halten, obgleich ihre gemeinsame Devise verspricht “Ordo ab Chao” (Ordnung aus dem Chaos) zu liefern.

Diese parasitäre Illuminati-Kultur verwendet auch die Bewusstseins-Kontrollprogrammierung, um ihre eigenen Familienmitglieder sowie den Rest der Gesellschaft in einem Netz des Gehorsams eingesperrt zu halten.

(Siehe hier – englischer Text:  “Bewusstseinskontrollesklaverei und die neue Weltordnung”).

Verschiedene Autoren haben außerdem Fehler in ihre “Exposés” von den Illuminati eingeführt, indem sie die Geschichte mit einer Voreingenommenheit interpretieren, die ihre eigene politische und religiöse Indoktrination widerspiegelt.

Zum Beispiel stellen die Arbeiten von Fritz Springmeier und Cisco Wheeler, obwohl informativ über die soziopathischen “Traditionen” der Illuminati (no es mi costumbre) und psychopathisches Verhalten, welches Folter, Menschenopfer und Bewusstseinskontrolle umfasst, trotzdem eine christliche Programmierung falsch dar, was zum Chaos und zur Verwirrung beiträgt, bei dem Versuch, die Geschichte von jeglicher Desinformation zu unterscheiden.

Desgleichen, während sogar die Schriften von John Coleman, Autor von The Committee of 300 und Eustace Mullins, Autor von The World Order, verschiedene Organisationen der Illuminati beschreiben, die politische und religiöse Kontrolle in der Verfolgung ihrer oft festgesetzten Absicht ausüben, eine Neue Weltordnung zu gründen, offenbaren ihre Nebenbemerkungen eine starre christliche fundamentalistische Denkweise, die ihre Vertrauenswürdigkeit untergräbt.

Die größte Verwirrung scheint jedoch in der Verbindung zwischen den Illuminati und den Gnostikern zu liegen. Zum Beispiel behaupten Autoren wie Nesta Webster in ihrem Buch über Geheime Gesellschaften, dass die Illuminati zurück zu den Gnostikern verfolgt werden können.

Mit anderen Worten, sie umrahmt ihr Argument, dass die Illuminati und die Gnostiker “schlecht” sind, weil sie mit dem Christentum im Gegensatz zu stehen scheinen.

Dieser Konflikt bezieht sich dann auf den beständigen Kampf zwischen den Gnostikern, welche die Mysterienschulen repräsentieren, und der römisch-katholischen Kirche, die wild gegen die Selbsterkenntnis, Mystik und anderen metaphysischen Konzepte gekämpft hat, die feindselig sind gegenüber den bewusstseinskontrollierenden Konfabulationen des Vatikans.

Heute ist diese Feindseligkeit im Glaubenssystem von christlichem Evangelisten so offensichtlich, unter anderen, weil sie alle geheimen Gesellschaften, Gnostiker, New Ager, und ähnliche als Teufelsanbeter und unwissende (oder bewusste) Agenten der Illuminati sehen.

Dem ist jedoch nicht so … Die Mysterienschulen waren vorchristliche mystische Gemeinschaften, die faktisch Bildungszentren mit Bibliotheken und Werkstätten inmitten eines vibrierenden kulturellen Lebens waren.
Das mag sozusagen genau die Szene des Verbrechens sein und der Ursprung der aktuellen metaphysischen Verwirrung.

War es dieses, weswegen die große ideologische Spaltung oder die Trennung der Wege begonnen hatte?

Gnostiker vs. Illuminati

Der vergleichende Mythologe John Lamb Lash, die führende Autorität in der Welt in Bezug auf den Gnostizismus und die esoterischen Traditionen, ist der Autor des unverzichtbaren bahnbrechenden Buches „Not In His Image: Gnostic Vision, Sacred Ecology and the Future of Belief“.

Gemäß Lash waren die Adepten der Mysterienschulen (sogenannte Gnostiker) ursprünglich Mitglieder des magischen Ordens von Schamanen-Eingeweihten, deren Zweck es war, die Menschheit als Lehrer-Mystiker mit dem Ziel der spirituellen/menschlichen Evolution zu führen.

Die Meinungsverschiedenheit begann, als bestimmte Eingeweihte der Mysterienschulen begonnen haben, ihr mystisches Wissen zu missbrauchen und sie in die Verhaltensmanipulation, in psychologische Programmier- und Bewusstseins- Kontrolltechnologie umzuleiten.

Im Wesentlichen haben die Illuminati ihre Rolle als Lehrer aufgegeben, um soziale Ingenieure und Berater für die herrschende Klasse zu werden. Das ist mit dem Anstieg der patriarchalischen abrahamitischen Religionen des Judentums, des Islams und Christentums zusammengefallen, die auch Techniken der Bewusstseinskontrolle erfordert haben, um ihre Anhänger („Gläubigen“) bei der Stange zu halten.

“Ungefähr 4000 BCE mit dem Anstieg der städtischen Zivilisation im Nahen Osten, haben einige Mitglieder der Magischen Ordens beschlossen, bestimmte Geheimnisse der Einweihung auf die Staatskunst und soziale Technik anzuwenden”, schreibt Lash, den spirituellen Verlauf des Kali Yugas beschreibend.
“Sie wurden die Berater der ersten Theokraten der patriarchalischen Nationalstaaten, aber in Wirklichkeit haben die Berater den Laden geschmissen.”

“Ihre Untertanen wurden systematisch darauf programmiert, zu glauben, dass sie von den Göttern hinabgestiegen seien”, fährt Lash fort.

“Die Illuminati haben wohl durchdachte Riten der Ermächtigung oder Königsherrschaftsrituale eingeführt. Diese Rituale waren tatsächlich Methoden der Bewusstseinskontrolle, die durch die kollektive Symbologie und die Mystik der königlichen Autorität auf das allgemeine Volk ausgeübt wurde.”

Zivilisation – die Zivillüge in Aktion – benötigte von Anfang an eine Eisenfaust in einem Samthandschuh, und die Illuminati waren da, um Gehorsam zu garantieren.

“Königsherrschaftsrituale waren zu den Riten der Einweihung, die zur Unterweisungen durch das Licht und zur die Segnung der Großen Göttin geführt haben, verschieden ”, schreibt Lash. “Ihr Zweck war nicht Bildung und Erleuchtung, sondern soziales Management.”

Die Kontroll-Freak-Tendenzen der Illuminati sind jetzt überall offensichtlich, da ihr Misserfolg, das Weltfinanzsystem zu managen, den Planeten kopfüber in den Wirtschaftszusammenbruch treibt.

“Gnostiker haben davon Abstand genommen, irgendeine Rolle in der Politik anzunehmen, weil es nicht ihre Absicht war, die Gesellschaft zu ändern, sondern erfahrene, ausgeglichene, erleuchtete Personen hervorzubringen, die eine Gesellschaft erschaffen würden, die gut genug war, dass sie nicht von einem externen Management geführt zu werden brauchte”, führt Lash weiter aus.

“Die Absicht der andersdenkenden Magier, eine Gesellschaft durch versteckte Kontrollen zu führen, hat auf ihrer Annahme basiert, dass Menschen von Natur aus nicht gut genug oder begabt genug sind, um eine humane Welt zu erschaffen.”

Natürlich ist Lash zu „liberal“ darin, die Illuminati als “andersdenkend” zu kennzeichnen, da ihr spiritueller Verrat an den Mysterienschulen eher eine Ohrfeige für Gaia war als die rote Fahne einer versteckten Rebellion.

“Der Unterschied in den Ansichten des menschlichen Potenzials war die hauptsächliche Kraft, die die Abteilung der Magier stürzen ließ”, schreibt Lash, der damit die verurteilende Arroganz der Illuminati meinte, die glaubten, dass sie unentbehrlich waren, gerade so wie sie dachten, dass sie nichts weniger als “Das Geschenk Gottes für die Menschheit” sind.

“Es ist jetzt einfach genug zu sehen, dass diese Denkweise die hierarchischen Strukturen in der Gesellschaft heute entwickeln würde”, fährt Lash fort.

Das ist allerdings wahr. Die sogenannte Globale Elite hält den Planeten unter Kontrolle, indem sie sich die Illuminati-Laufburschen zu Nutze macht, bekannt als Politiker, militärisches Personal, Polizisten und religiöse Führer, deren Funktion es ist, die Hirten der Gesellschaft zu sein – die Schafe bewachend … bis sie zum Schlachten in ihren endlosen Kriegen und Wettstreits zwischen den Stämmen bereit sind.

Leute, die sich wie Schafe oder so genannte “Sheople” benehmen, sind immer diejenigen, die am meisten wegen ihrer Programmierung leiden. Inzwischen geben die Illuminati-Laufburschen vor, dass das die Art und Weise ist, wie es sein soll.

Diese langjährige ideologische Unstimmigkeit in den Mysterienschulen hat, so erscheint es, zu den groben Ungerechtigkeiten des Lebens auf dem Planeten Erde geführt.

“Das Illuminati Programm war (und ist noch) notwendig für das Patriarchat und seine getarnte Täterreligion”, schreibt Lash, das globale Komplott beschreibend, das die Welt erobert hat.

“Während es nicht genau gesagt werden kann, dass die abweichenden Meister (Adepten), bekannt als die Illuminati, das Patriarchat geschaffen haben, haben sie es sicher kontrolliert”, führt Lash weiter aus.

“Und sie tun es immer noch. Der Missbrauch von initiatorischem Wissen, um schizophrene Zustände (‘entrainment’) hervorzurufen, die Manipulation multipler Persönlichkeiten in derselben Person (‘platforming’), und Befehlsverhalten durch posthypnotische Suggestion (Die Manchurian Candiadate-Technik) geht bis zum heutigen Tag weiter mit wirklich bösen Folgen für die ganze Welt.”

Im Versuch, die falsche Idee zu entwirren, dass sich Gnostiker und Illuminati auf dieselben Charaktere beziehen, schreibt Lash:

“Wenn wir akzeptieren, dass die Mysterienschulen für die Co-Evolution von Gaia waren, der Göttin Sophia gewidmet, könnten sie nicht von den Illuminati geführt worden sein, wie einige zeitgenössische Schriftsteller (die glauben, dass sie die Illuminati enthüllen), gedacht haben. Alles, was Gnostiker in den Schulen getan haben, war beabsichtigt, um die Machenschaften der abweichenden Adepten auszugleichen und zu korrigieren.”

Die richtige Absicht wird wieder kritisch und der radikale Unterschied in der Ideologie zwischen Gnostikern und Illuminati werden offensichtlich.

“Initiation beinhaltet schmelzende Egogrenzen in der Vorbereitung auf die tiefe Beziehung mit der Natur, nicht das Senken des Egobewusstseins, so dass das Subjekt durch die Macht der Suggestion, Einprägung und der anderen psychodramatischen Methoden verhaltensprogrammiert werden konnte. Diese Verhaltens-Modifizierungswerkzeuge der Illuminati waren in den von Gnostikern beaufsichtigten Mysterien streng verboten.”

Die metaphysischen Perverslinge, bekannt als die Illuminati, haben die heutige Gesellschaft strukturiert, um die Manipulation der Menschheit durch religiöse Glaubenssysteme, politische Verbindungen sowie den pausenlosen Angriff der Mediaprogrammierung, bekannt als „Nachrichten“ und „Unterhaltung“ widerzuspiegeln.

Der Misserfolg der Illuminati

Als Abtrünnige der Mysterienschulen, die die Mysterien verraten haben und die Gnosis (“Wissen”) untergraben haben, hat der Plan der Illuminati, die Welt zu teilen, zu erobern und zu beherrschen, sehr gut funktioniert, weil Leute leicht in Glaubenssysteme unter Missachtung ihres eigenen Wohls programmiert werden.

Wie Lash bemerkt,

“Erfahren in der Theologie und dem dialektischen Argument sind Gnostiker im Stande gewesen, fanatischen Glauben zu widerlegen, aber unfähig sich gegen die durch jenen Glauben gesteuerte Gewalt zu schützen.”

Mit anderen Worten war die von den Illuminati gesponserte Juden-Christliche Vernichtung & apokalyptische Theologie für die Zerstörung der Mysterienschulen und den Mord an den Gnostikern verantwortlich, die in keiner Hinsicht denjenigen gewachsen waren, die sie als eine Bedrohung ihrer planetarischen Herrschaft wahrgenommen haben.

“Die gnostokoi wie [der weiblichen Philosophien-Lehrer] Hypatia [die von der Kirche ermordet wurde] waren nicht einfach apolitisch, sie haben absichtlich von der Beteiligung an der Politik Abstand genommen, um sich vom anderen Typ von Eingeweihten, den Illuminati, zu distanzieren, die von Anfang an in patriarchalischen und theokratischen Machtspielen verstrickt worden waren”, folgert Lash.

Die Illuminati können als abtrünnige Gnostiker betrachtet werden, die ihre Rolle die Menschheit zu erleuchten preisgegeben haben, um die Vorteile und Ansprüche der herrschenden Klasse zu erlangen.

Jetzt wie zuvor setzen die Illuminati fort, sich auf ihr Ziel zuzubewegen – ein fiebriger Traum der Weltüberlegenheit, die in der so genannten Neuen Weltordnung kulminiert (Eine Weltregierung), was einfach den Globaler Techno-Feudalismus bedeutet.

Das ist immer Metaphysischer Krieg gewesen. Und die Wahl der Menschheit ist wieder – Freiheit oder Sklaverei.

Vielleicht könnten die “Alleswisser” – ein abschätziger Begriff, der von der Kirche gegen Gnostiker benutzt wird – im Stande sein, ihnen zu helfen …..

Quelle: http://transinformation.net/wer-sind-die-illuminati-die-abtruennigen-der-mysterienschulen/

Danke an Claudia

Gruß an die Geschichte hinter der Geschichte

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/30/wer-sind-die-illuminati-die-abtrunnigen-der-mysterienschulen/

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Gruß an die Geschichtsversteher

Der Honigmann

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egon-logo“IS” – “ISIS” – Syrien, Irak – Türkei

kerry erdogan

Was treibt John Kerry seit Monaten in den Ländern seiner “Besuche”? Ein Schurke ohne Gleichen, “SKULL & BONES”, pervertiertes Geheimbundmitglied, wie beide BUSH´s, was diese Bünde beinhalten, wissen wir …, Vormachtstellung, Kriege, Unmenschlichkeiten und vor allem engste Beziehung/Verbandelung mit den Zion-Juden-Satanisten! Was bedeuten also derartige Besuche in der jetzigen Zeit der Hetze gegen das “Putin-Rußland…??
Jo Biden, ein ebensolcher geheimbandelnder Strolch, sagte einmal sehr deutliche Ziele:
“… Herr Putin, treten SIE zur Wahl als Präsident an, bekommt Rußland eine “Revolution” …”!! Das glückte ob des großen Rückhaltes Putins in der russischen Bevölkerung >>> NICHT!!
Dafür wurden alle zionistischen Mittel der Subversion in Kiew angewandt, jetzt betreiben 3 Zion-Juden-Satanisten dieses Spiel in der UKRAINE.

Alle Mittel der Subversion werden angewandt, selbst Bomben, Raketen und Artillerie gegen eigene Städte, die eigene Bevölkerung…!! Diese „kreidefressenden Wölfe” erklären etwas über Frieden – aber um Himmels Willen, SIE tun das genaue Gegenteil!! Kerry ist ein Teil des Segmentes der Kriegstreiberei, er schwört (oder preßt besser!!) die Willigen gegen die Selbsterzeugten, selbstaufgerüsteten “IS”!

Wie schamlos diese Bande der Kriegstreiber die Unterschiede in den Regionen und der Religionen ausnutzen, brauchen wir nicht erklären, dieses Bild aus der jetzigen Woche bei dem Treffen mit Erdogan spricht Bände!!
Es zeugt von der Ausnutzung der Wünsche Erdogans, eine Vormachtstellung durch die derzeitigen Konstellationen für ein “Großbyzanz” bergen!!? Wer die Kurden aufrüsten läßt und Syrien, dessen Freund man mal war, dem Zionstreben nach einem “Großisrael” Vorschub leisten, läßt Bändel hinter dem Rücken der Völker erahnen!! (genau das sagt dieses Bild aus!!)

Egal, ob Gülen der Sehten – CIA – Guru oder jemand anderes an der Macht ist, der folgende Minister-Präsident (sicher der vorherige Außenminister = CIA-Mann) wird die Politik USRAELs vertreten und das sehen wir gerade:

Aufrüstung der Rebellen “in Syrien und Angriffe aus der Luft, Merkel liefert Waffen und Raketen, eben Zion – Diener!! Das dies alles nicht gut ausgehen kann, wissen wir alle, das wird eine Nutzung der verschiedenen Gruppierungen in den verschiedenen Ländern als verlängerter Arm USRAELs, “Privatarmeen” zu erstellen…!!
Daß diese nach gewisser Zeit und Nutznießung an den Ressourcen (ÖL, Gas etc + Geostrategie!!) sicher gegen die Erzeuger richten, USRAEL aber vor allem eine völlige Zerstörung funktionierender Strukturen zur Folge hat, eine Zerstörung der Völker mit Gewalt + Haß!! 666, Zion-Juden, Satanisten, sie benutzen die Geheimbünde, regieren ganze Völker, auch und vor allem “Deutschland”, dessen Volk man als “Personal” bezeichnet und zum HOHN die gräßliche Fratze BAPHOMETH´s, SATANS, auf die Rückseite des “Personal-Ausweises” projizierte…, kaum zu fassen…!!

Der Großangriff auf voller Breite auf das LEBEN ist voll im Gange, die geistige Manipulation der Massen durch HAARP, Digitalisierung und “smarte” Technologien trägt von jedem Aufgeklärten sichtbare, unheilsame Früchte… Lethargie!!

Und doch stehen Menschen auf und äußern mit Klarnamen ihre Auffassungen, die keinerlei “Antisemitismus” beinhalten, sondern die Bestürzung über die Anmaßung einer sich Selbsterwählten, selbsternannten Auserwählten…!! SIE, die der anderen DNS, stehen in Kürze vor dem unerbittlichen Großen Richter!! Er richtet einzig und allein nur einer, der
SCHÖPFER!!

Ob die Menschen es wahr haben wollen oder nicht, wer sich am SEIN vergeht, wird ungeachtet des Status gerichtet … Nicht von Menschenhand!! Jeder, der sich anmaßt, das Recht zum Richten zu haben, der wird sehr bald eines BESSEREN belehrt werden… ohne Gnade!!
Das letzte Gericht kennt KEINE Gnade…!! Uns Menschen, denen am Herzen liegt, dem LEBEN, der Schöpfung zu dienen, brauchen uns da nicht zu fürchten, ergo:

Immer der Schöpfung verpflichtet!!

Jetzt, wo die Waffen an dubiose Gruppierungen geliefert werden, unsere Väter sagten: “Nie wieder …”!! Was herrscht in diesen Hirnen? Humanismus? Niemals!!!
Wir werden ernten müssen, was diese SAAT des UNHEILs hervorbringt, ob UKRAINE, Syrien, Irak, Nordafrika, Afghanistan etc.!! Menschen sind das jedenfalls nicht, es sind die der anderen DNS und deren LAKAIEN!!

Schützt EUCH + EUER Kinder Geist, Hirn, Leben…

es ist allerhöchste Zeit!!

LG, der Schöpfung und dem Schutz des Lebens verpflichtet,

“ET”

Danke Egon für Deine wahren Worte

Gruß

Tanja

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/30/gknastbeitrag-30-09-2014/

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Gruß an die Schöpfung

Der Honigmann

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Die Konjunktur im Aufschwung, die Bürger in Weltmeisterlaune: Hochmütig blickt Deutschland auf andere Wirtschaftsnationen herab und will Vorbild sein. Dabei hat der eigene Abstieg längst begonnen.

Von Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen, Immobilien