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Archive for the ‘Illuminaten’ Category


Zwischen 1993 und 1994 sind ca. 5.000.000 Juden verschwunden.
Wo sind sie geblieben?

Die jüdische Lehre besagt, Nichtjuden wollen die Juden in jeder Generation vernichten: 

“In der Pessach-Haggada steht: ‘Nicht nur einmal wollte man uns vernichten, sondern in jeder Generation’.”

Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Berlin, 8.5.2003 (6. IJAR 5763), S. 1

Jahr

Juden weltweit

Quelle der Veröffentlichung und der ermittelnden Stelle:

1986 17.981.460

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1987 18.075.400

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1988 18.169.340

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1989 17.357.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1990 17.400.00

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1991 17.615.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1992 17.822.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1993 18.153.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1994 13.451.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

Eine weitere Statistik der jüdischen Weltbevölkerung: 1925 – 2000

Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung
1925 15.555.000 [1] 1947 15.688.259 [1] 1965 13.117.483 [2] 1994 18.153.000 [3]
1933 15.315.359 [1] 1948 11.373.000 [1] 1975 14.437.900 [2] 1995 13.451.000 [3]
1935 15.315.359 [1] 1949 11.266.600 [1] 1985 17.320.140 [3] 1996 14.117.000 [3]
1937 15.980.243 [1] 1950 11.373.000 [1] 1988 18.075.400 [3] 1997 13.866.000 [3]
1939 16.643.120  [1] 1951 11.643.120 [1] 1990 17.357.000  [3] 1998 14.890.000 [3]
1945 15.688.259 [4] 1952 11.558.830 [1] 1992 17.615.000 [3] 1999 14.111.000 [3]
1946 15.688.259 [1] 1956 11.558.830 [1] 1993 17.822.000 [3] 2000 14.313.000 [3]

Quellen:

1

American Jewish Committee

2

Jewish Statistical Bureau

3

Encyclopedia Britannica

4

Geschätzter Zuwachs auf die Zahlen von 1933!

Und 1919 fielen schon einmal 6.000.000 Juden einem Holocaust zum Opfer. Seinerzeit in der Ukraine. Seltsam, daß diesem jüdischen Holocaust nicht gedacht wird. Warum werden für diesen 6-Millionen-Holocaust keine Mahnmale und keine Museen errichtet? Warum werden keine Gold- und Geldforderungen, keine Wiedergutmachungsansprüche gestellt, obwohl es auch sechs Millionen waren und obwohl auch diese sechs Millionen alleine wegen der “Lust nach jüdischem Blut” ermordet wurden?

THE AMERICAN HEBREW
New York – Nr. 582, 31.10.1919:

“Sechs Millionen Männer und Frauen sterben; achthundert-tausend Kinder schreien nach Brot. Und dieses Schicksal kam unverschuldet über sie. Schuld ist die schreckliche Tyrannei des Krieges und eine eifernde Lust nach jüdischem Blut. In diesem das menschliche Leben bedrohenden Holocaust…”

http://www.globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/geheimer_holo.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Die Wiedereinführung der D-Mark hat in den Finanzmärkten zurzeit noch keiner auf der Rechnung. Die Franzosen drucken derweil ebenfalls fleißig ihren neuen Franc. In der Eurozone werden mindestens sechs Länder Pleite gehen. Deutschland wird dann genug damit zu tun haben, sich selbst zu retten, und trifft daher bereits entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen. Nachdem die nächste Hilfstranche für Griechenland aufgebraucht ist, haben sich die europäischen Rettungsorgien erledigt. Niemand wird für die Schulden der Eurozonenländer aufkommen

[....]

Deutschland ist gerade damit beschäftigt, seine Banken zu schützen, und uns ist mitgeteilt worden, dass aktuell sogar Notstandspläne in Arbeit sind, um zur D-Mark zurückzukehren. Unterdessen droht der Staatsbankrott der sechs Eurozonenpleiteländer mit Bankeninsolvenzen einherzugehen.

[....]

Der Euro ist eine weitere Geschichte, in die Deutschland aufgrund des Ausgangs des Zweiten Weltkriegs hineingezwungen wurde. Diese Ära, die Ära der Reparationen, dürfte nun bald vorbei sein. Das bedeutet auch, dass alle ausländischen Truppen aus Europa abgezogen werden sollten.

[....]

Wir werden ein neues und anderes Deutschland erleben, eins, das sich endlich aus seinen Ketten des Zweiten Weltkriegs befreit. Wenn die Deutschen bekanntgeben, dass sie die Eurozone verlassen, werden sie gleichzeitig beteuern, dass sie sich weiter fest zur EU bekennen, was aber überhaupt nichts zu sagen hat. Deutschland will raus, und das zu Recht. Warum sollte Deutschland in einem Währungsraum verbleiben, der sich im Untergang befindet und der Wirtschaft und dem Land schadet?

Es wird daher auch zu europäischen Bankfeiertagen kommen, wo diese Veränderungen dann bekanntgegeben werden.

[....]

http://www.propagandafront.de/186400/euro-crash-wiedereinfuhrung-der-d-mark-wird-markte-uberraschen.html

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Die Märkte reagieren ohnehin schon jetzt. Ab heute, den 10.10., wird die Flucht aus dem Euro beginnen und panikartig sein. Nur die Spar-Schafe werden in einer oder zwei Woche(n) überrascht sein, daß es den Euro plötzlich nicht mehr gibt, ihre Sparguthaben werden über kurz oder lang “verdunsten”, gleiches wird für die Lebensversicherungen und Bausparkassen zutreffen.

Der eigentliche Crash wird sich noch in diesem Monat ereignen, mögl. Weise schon Ende dieser Woche.

(Dann würden MEINE Daten vom 16. oder 28.-30.10. stimmen !)

Der Bundesdeutsche-Hosenanzug befindet sich lt. offiziellen Terminkalender ab morgen bis einschließlich Donnerstag auf Dienstreise in Vietnam und der Mongolei – oder ist das schon eine Flucht?.

PS:

Meine Mail an Hartgeld am 10.10.11 21:54:22

info@hartgeld.com

>>>Moin zusammen.
Der vom Schreiber genannte Artikel:.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/10/euro-crash-wiedereinfuhrung-der-d-mark-wird-die-markte-uberraschen/
stammt ursprünglich, mit Absprache, von:.
http://www.propagandafront.de/186400/euro-crash-wiedereinfuhrung-der-d-mark-wird-markte-uberraschen.html.
und wurde auch mit dem Adr.-Link angezeigt.
Weiterhin viel Erfolg und.
Gruß aus Friesland
Der Honigmann<<<
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unter normalen Voraussetzungen würde das reichen…….

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Gruß

Der Honigmann

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Deutschland und Frankreich wollen mit aller Macht die Banken in der europäischen Schuldenkrise stützen. Sarkozy stellt eine neue Vision für Europa in Aussicht.

Foto: dapd/DAPD Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy: einig bei der Bankenrettung

Das Paket umfasst demnach Maßnahmen zur Stabilisierung der Währungsunion wie auch zur Stützung von Banken, die in den Sog der Schuldenkrise zu geraten drohen. Die beiden nannten zunächst keine Einzelheiten. Die beiden größten Volkswirtschaften der Währungsgemeinschaft seien entschlossen, alles Nötige für die Stabilität des Euro und zur Rekapitalisierung der Banken zu tun, betonten sie.

Sarkozy erklärte, er sei sich mit Merkel im Vorgehen gegenüber den Geldinstituten völlig einig. Deutschland und Frankreich wollen nach den Worten Merkels bei einer Rekapitalisierung gleiche Kriterien für alle Institute. Diese Kriterien müssten allseits akzeptiert werden, betonte Merkel. Nach den europäischen Stresstests der Branche war Kritik laut geworden, dass die Kriterien zu lasch angesetzt worden seien und damit kein zuverlässiges Bild für den Krisenfall ergeben hätten.

Diese dauerhafte Lösung solle dann auf dem G20-Gipfel im französischen Cannes Anfang November präsentiert werden – zusammen mit einer neuen Vision für Europa, wie Sarkozy betonte.

Merkel sagte, beide Länder seien sich ihrer Verpflichtung bewusst und entschlossen, das Nötige zu tun, um die Rekapitalisierung der Banken sicherzustellen. “Wir wissen um unsere Verantwortung.” Auch Sarkozy betonte, er sei sich bei möglichen Finanzspritzen für Banken mit Merkel “völlig einig”. Auch über den EFSF gebe es keinen Streit.

Beide unterstrichen, dass Griechenland in der Euro-Zone bleiben soll. Merkel und Sarkozy zeigten sich zuversichtlich, dass die Slowakei am Dienstag dem erweiterten Euro-Rettungsschirm EFSF zustimmen wird und der Fonds rasch voll einsatzbereit ist. Sarkozy betonte, Deutschland und Frankreich hätten bei allen anstehenden Themen “absolut gemeinsame Positionen”. Dazu gehöre, dass Griechenland ein Mitglied der Euro-Zone sei und bleibe. Für das Land müsse jetzt eine dauerhafte Lösung gefunden werden.

Umschuldung Griechenlands bahnt sich an

Inzwischen verdichten sich Hinweise auf eine radikale Umschuldung Griechenlands. Aus Finanz- und Verhandlungskreisen heißt es, werden in der Euro-Gruppe Szenarien für einen Schuldenschnitt von bis zu 60 Prozent durchgespielt. Gläubiger Griechenlands müssten dann auf diesen Anteil ihrer Forderungen verzichten.

Bei einem Schuldenschnitt wären in Deutschland nicht nur Banken, sondern auch die Steuerzahler betroffen, weil der Staat im Rahmen der internationalen Hilfen Griechenland Notkredite in Milliardenhöhe über die Förderbank KfW gewährt hat. Ein Schuldenschnitt von 60 Prozent käme aus Sicht von Ökonomen einer Insolvenz Griechenlands gleich. Als problematisch gilt die Auswirkung eines solchen Schritts auf die europäischen Banken.

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zeigte sich besorgt, ob die Griechen ihre gigantische Schuldenlast dauerhaft stemmen können. “Es gibt ein hohes Risiko, dass sich diese Krise weiter zuspitzt und ausbreitet”, sagte Schäuble der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. “Möglicherweise sind wir im Juli von einem zu geringen Prozentsatz der Schuldenreduktion ausgegangen.”

Die Spitze des Regierungspartners FDP hält eine Umschuldung Griechenlands für notwendig. “Griechenland ist nicht wettbewerbsfähig”, sagte Bundestags-Fraktionschef Rainer Brüderle bei der zweiten FDP-Regionalkonferenz. “Es wird der Punkt X kommen, wo Griechenland umschulden muss.” Parteichef Philipp Rösler bezeichnete den Weg als “Resolvenz”. Es gehe aber nicht darum, dass ein Land einfach unter einem anderem Namen wieder aufmache.

Vernichtende Bilanz der Troika

Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, warnte vor einer Pleite. Er sagte der “Bild”-Zeitung”, die Folgen einer solchen Insolvenz Griechenlands seien “unabsehbar”.

In Berliner Regierungskreisen hieß es, in Sachen Schuldenschnitt sei es zu früh für eine abschließende Bewertung. Die Analyse der “Troika” – Experten von Europäischer Union (EU), Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) – zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands liege noch nicht vor. Mitglieder der Troika-Mission in Athen hatten am Wochenende in düsteren Worten die stockenden Reformen der griechischen Regierung kritisiert.

Unklar ist noch, ob die Slowakei als letztes Land am Dienstag dem EFSF zustimmt. Zwischen Gegnern und Befürwortern in Bratislava verhärteten sich die Fronten am Wochenende eher noch.

Parlamentspräsident Richard Sulik als Wortführer der EFSF-Erweiterungsgegner kritisierte, dass Premierministerin Iveta Radicova einen Kompromissvorschlag seiner Partei SaS bereits abgelehnt habe, bevor die für Montag geplante letzte Verhandlungsrunde begonnen habe. dpa/dapd/Reuters/tat

http://www.welt.de/wirtschaft/article13650587/Merkel-und-Sarkozy-kuendigen-Loesung-der-Krise-an.html

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Gruß

Der Honigmann

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Sonia Seymour Mikich: “Willkommen, fangen wir gleich mit einem hochspannenden Thema an. Kann Fliegen krank machen? Immer wieder melden sich Piloten, Flugbegleiter oder auch Passagiere, die überzeugt sind, von giftigen Öldämpfen krank geworden zu sein. Ein Nervengift aus den Turbinen in die Kabinenluft – ungefiltert und unbemerkt. Nur Einzelfälle? Einem sehr beunruhigenden Verdacht sind Achim Pollmeier und Tim van Beveren nachgegangen.”

26. September 2011. Der AirBerlin-Flug 7249 von New York nach Berlin. Für die 254 Passagiere scheint alles ganz normal. Keiner von ihnen ahnt, dass hier gerade etwas passiert, worüber die Fluggesellschaften sehr ungerne reden: Ins Flugzeug strömen möglicherweise giftige Dämpfe. AirBerlin teilt uns nur mit, dass es auf dem Flug zu einer kurzzeitigen Geruchsbildung gekommen sei. Doch MONITOR liegen interne Berichte vor. Es riecht nach verbranntem Öl, leichter Rauch liegt in der Luft. Der Kapitän hat Schwindelgefühle, eine Taubheit in den Fingerspitzen. Die Crew klagt über Konzentrationsprobleme, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Husten. Öldämpfe in der Kabinenluft – für Experten hochproblematisch.

Dr. Michel Mulder, Flugmediziner, Universität Amsterdam  Rechte: WDR Bild vergrößernDr. Michel Mulder, Flugmediziner, Universität Amsterdam

Dr. Michel Mulder, Flugmediziner, Universität Amsterdam (Übersetzung MONITOR): “Jeder Atemzug ist eine Dosis und es addiert sich. Und es sind ganz viele Chemikalien, die bei einem Öldampf-Vorfall austreten und zusammenwirken, das verschärft das Problem.”

Wir treffen Arie Adriaensen. Er hat solche Öldämpfe oft eingeatmet, sagt er. Als Pilot der Lufthansa Cityline, sein Traumberuf. Heute ist er dauerhaft erkrankt.

Arie Adriaensen: “Es hat angefangen mit Kopfschmerzen und eine sehr extreme Müdigkeit. Und später ist da ein schwächeres Immunsystem dazu gekommen, ich war dauernd … hatte ich Hals-Nasen-Ohreninfekte und Allergien dazu. Vor allem sind dann später auch Herzprobleme und neurologische Probleme dazugekommen wie Kurzzeitgedächtnisstörungen und kontinuierliches Muskelzucken.”

Arie kann nicht beweisen, dass die Öldämpfe ihn krank gemacht haben, Lufthansa bestreitet das. Vor Gericht hat er verloren. Seine Ärzte sind trotzdem sicher, dass es so war. Wegen der typischen Schädigungen seines Nervensystems. Sie nennen es das “Aerotoxische Syndrom”. Darüber hat er mehrere Gutachten. Die Tabletten unterdrücken sein Muskelzucken. Aber wie kommt Öldampf in eine Flugzeugkabine? Der Grund liegt in der Konstruktion moderner Verkehrsflugzeuge. Was kaum einer weiß: Die Luft für die Kabine wird am Triebwerk abgezapft. Ist dort eine Dichtung durchlässig oder defekt, kann Öl verdampfen und in die Kabine gelangen, ungefiltert. Es ist ein Cocktail von Giftstoffen, der so in die Atemluft kommen kann. Denn das Triebwerksöl enthält krebserregende Stoffe und ein Nervengift. Tricresylphosphat, kurz TCP. Extrem giftig, wenn es verdampft und eingeatmet wird. Meistens ist das nicht sichtbar. Doch Experten sind sicher, es passiert immer wieder. Ein Extremfall: Originalaufnahmen eines amerikanischen Inlandsfluges. Wie sich das Einatmen von Öldämpfen auswirkt, wird in Deutschland bisher nicht erforscht. Doch etliche internationale Wissenschaftler untersuchen die Folgen bei Flugbesatzungen. Zum Beispiel Professor Abou Dounia. Der Neurobiologie hat schon im Auftrag der US-Regierung Vergiftungen bei Kriegsveteranen untersucht. Seit zehn Jahren auch Flugzeugbesatzungen.

Prof. Mohamed Abou-Donia, Duke University, USA Rechte: WDR Bild vergrößernProf. Mohamed Abou-Donia, Duke University, USA

Prof. Mohamed Abou-Donia, Duke University, USA (Übersetzung MONITOR): “Wir fanden Hinweise für Zelltod und Hirnschäden. Es gibt keinen Zweifel, dass auch Passagiere den Öldämpfen ausgesetzt sind und auch sie werden krank. Aber das Problem ist, dass viele ihre Krankheit nicht damit in Verbindung bringen, was im Flugzeug passiert ist. Sie fühlen sich nicht gut, aber sie glauben, es ist zum Beispiel nur eine Infektion.”

Das “Aerotoxische Syndrom”. Davon hatten sie noch nie etwas gehört. Auch nicht, dass Menschen ganz unterschiedlich auf Öldämpfe reagieren. Bis zu ihrem Flug mit AirBerlin nach Antalya am 1. Juli.

Ehemalige Passagierin: “Beim Starten kam dann die Luft aus den Düsen und dann habe ich mir gedacht, guckste mal hoch, und guckst, ob die auch auf dich zeigt, die Düse, und nimmst mal einen kräftigen Schluck kalte Luft. Und von da an weiß ich im Prinzip nichts mehr, mir wurde schwindlig und dann bin ich halt bewusstlos geworden.”

Sie kollabierte, Übelkeit, Erbrechen, später permanentes Muskelzucken. Im Krankenhaus fanden die Ärzte keine Ursache für den Kollaps. Erst später ahnten die Eheleute, was passiert sein könnte. Inzwischen sind sie überzeugt, es lag an der Luft aus der Düse.

Ehemaliger Passagier: “Wir haben im Nachhinein immer wieder überlegt, was kann da passiert sein. Und haben dann einen befreundeten Rettungsmediziner befragt, der hat sich Laborbefunde angeschaut, der hat sich unsere Berichterstattung angeschaut und der hat dann direkt vermutet, eine Nervengasvergiftung.”

Also Trikresylphosphat? Kontaminierte Kabinenluft? AirBerlin will sich auch zu diesem Fall nicht äußern. Airlines und Hersteller äußern sich überhaupt nur sehr ungern zu dem Thema. Allgemein wird bestritten, dass es ein Problem gibt. Es gebe keinen Beweis, dass Öldampf die häufig beschriebenen Krankheitssymptome verursacht. Außerdem gelange Öldampf nur sehr selten in die Kabine. Wirklich?

17. Februar 2010. Lufthansa-Flug 753 von Hyderabad nach Frankfurt. Im Cockpit wird Ölgeruch wahrgenommen. Die Piloten setzen die Sauerstoffmasken auf, um die Maschine sicher zu landen.

9. April 2011. Auf einem Flug der AirBerlin nach Bangkok tritt mehrfach Öldampf aus. Crewmitglieder klagen über Übelkeit, Unwohlsein und Kopfschmerzen. Air Berlin bestreitet das. Doch der Kapitän vermerkt später:

Zitat: “Von einer Kontamination der Besatzung sowie des Luftfahrzeugs mit dem Nervengift Trikresylphosphat, ist unter den eben geschilderten Umständen auszugehen.”

Wie sich so etwas auswirken kann, das untersucht der Flugmediziner Michel Mulder zusammen mit der Universität Amsterdam. Er hat zahlreiche Blutproben und medizinische Untersuchungen gemacht. Bei Vielfliegern und Besatzungen.

Dr. Michel Mulder, Flugmediziner, Universität Amsterdam (Übersetzung MONITOR): “Äußerlich merkt man nichts, aber die Multitasking-Fähigkeit nimmt ab. Das heißt, in Drucksituationen im Cockpit könnten die Piloten Fehler machen.”

Der AirBerlin-Flug von New York nach Tegel vor zwei Wochen. Nach der Landung haben viele Besatzungsmitglieder Beschwerden. Ein Flugbegleiter muss im Krankenhaus mit Sauerstoff versorgt werden. Zwei Tage lang. Es ist der 63. Fall von kontaminierter Kabinenluft, der allein in diesem Jahr bei der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen gemeldet wurde. Und hier geht man davon aus, dass das längst nicht alle Vorfälle waren. Wie gefährlich sind Öldämpfe also? Warum gibt es noch keine Filter in den Flugzeugen, oder Sensoren, um vor Kontaminationen zu warnen. Warum werden Flugzeuge nicht anders gebaut? Die neue Boeing 787 saugt als einziges Passagierflugzeug die Luft nicht an den Turbinen, sondern am Rumpf an. Viele Fragen, kaum Antworten. Alle Fluggesellschaften und Hersteller sind betroffen. Aber alle, die wir anfragen, weichen aus oder antworten nicht. Der Branchenverband BDL versichert uns, es gebe “hohe Sicherheitsanforderungen, die eine einwandfreie Qualität der Kabinenluft garantieren”. Ein Interview bekommen wir aber nicht. Statt dessen würde man das Problem offenbar gerne unter den Teppich kehren. MONITOR liegt ein internes Papier vom Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften aus dem letzten Jahr vor. Darin wird befürchtet, dass sich das Thema “zum Betroffenenkreis Passagiere verlagern würde”. Man fürchtet “massiven Reputationsverlust” und “Passagierrückgänge”. Man hat Angst vor der Angst der Passagiere. Vielleicht zu Recht? Denn neueste Studien befassen sich mit ihnen. Über das Internet nehmen wir Kontakt zu Mariya Liyasova in den USA auf. In einer gemeinsamen Studie mehrerer Universitäten hat sie das Blut von zwölf zufällig ausgewählten Passagieren ausgewertet. Keiner hatte einen Öldampf-Vorfall bemerkt. Doch bei der Hälfte der Passagiere fanden die Forscher im Blut einen Nachweis für das Nervengift TCP.

Mariya Liyasova, Universität Nebraska Rechte: WDR Bild vergrößernMariya Liyasova, Universität Nebraska

Mariya Liyasova, Universität Nebraska (Übersetzung MONITOR): “Wir haben die Passagiere später noch einmal getestet, und wir konnten die Belastung nicht mehr finden. Daraus schließen wir, dass sie dem Trikresylphosphat nur an Bord des Flugzeuges ausgesetzt waren. Es ist eine Gefahr für Vielflieger und Besatzungsmitglieder. Denn wohlmöglich sind sie permanent zumindest einer geringen Konzentration von TCP ausgesetzt.” Das wäre eine ganz neue Dimension des Problems. Ob auch niedrige Konzentrationen schon krank machen, ist noch nicht erforscht. Wissenschaftler sind dennoch alarmiert.

Dr. Michel Mulder, Flugmediziner, Universität Amsterdam (Übersetzung MONITOR): “Es ist sehr gefährlich. Und ich denke, es sollte in Flugzeugen verboten werden. Niemand sollte dem ausgesetzt sein. Es ist ein Nervengas, da ist es überhaupt nicht die Frage, wie viel man davon einatmen darf.”

Wie häufig Menschen durch Öldämpfe Schaden nehmen, ist nicht bekannt. Aber treffen kann es jeden.

Sonia Seymour Mikich: “Nervengift, das mitfliegt? In den USA kam’s heute erstmals zu einem Vergleich zwischen dem Hersteller Boeing und einer betroffenen Stewardess. Sie war ein einziges Mal den giftigen Öldämpfen ausgesetzt.”

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/1006/flugzeug.php5

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Gruß
Der Honigmann
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1. Weil das Ordnungswidrigkeiten Gesetz ungültig und nichtig ist!

2. Weil das Einführungsgesetz zum Ordnungswidrigkeiten Gesetz mit 2.
Bundesbereinigungsgesetz vom 23.11.2007 Art. 57 gestrichen worden
ist!

3. Weil durch die Streichung des EinfG zum OWiG das Inkrafttreten des
OWiG weggefallen ist – Was nicht in Kraft getreten ist, gilt nicht!

4. Weil durch Streichung des EinfG zum OWiG der räumliche
Geltungsbereich des OWiG weggefallen ist – BVerwGE 17, 192 = DVBl
1964, 147!!

5. Weil das OWiG gegen das Grundgesetz verstößt – Art. 19 Abs. 1 GG!

6. Weil das OWiG gegen das Zitiergebot verstößt – Art. 19 Abs. 1 GG!

7. Weil das OWiG nicht hinreichend bestimmt ist – BVerwGE 17, 192 =
DVBl 1964, 147, BVerfGE, Band 65, S. 1 und 165!

8. Weil für nichts Bußgelder verlangt werden können, für das keine
gesetzliche Grundlage mehr besteht!

9. Weil mit Bußgeldern wie mit Steuern Besatzungskosten finanziert
werden – Art. 120 GG!

10. Weil mit Bußgeldern wie mit Steuern Kriege/Kriegsverbrechen finanziert
werden – Afghanistan/Kundus!

11. Weil damit die Bußgelder nicht dem Gemeinwohl, sondern der Stopfung der Geldbeutel der Staatsdiener dienen!

Sie wollen es nicht glauben, dann fangen Sie doch ´mal an zu recherchieren!
Kommen Sie Ihrer Pflicht nach und gehen Sie in den Bußgeldstreik!

http://fouryoureyesonlyoo7.files.wordpress.com/2011/10/buc39fgeldstreik-4.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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Van der Meulen lebt! (langer Text, wichtig)

Hier der Text, den Horst von Hasselbach vor ca. 26 Jahren geschrieben hat, und der bisher nur als Samisdat von Hand zu Hand als Fotokopie im Umlauf war.

DER INTELLIGENTE KULTURDJUNGEL

Das Ende der Weltwaldvernichtung, der Welt Hunger-, Wasser- und Energiesorgen, der Sauerstoff- und Ozonvernichtung und des CO2 -Treibhauseffektes, sowie der Weltarbeitslosigkeit.

Horst v. Hasselbach

Wo heute 2 Milliarden ha Graswildnisse dabei sind, bis zum Ende des Jahrtausends das Doppelte an tropischer Trockenfläche auszumachen, dehnten sich früher tropische Regenurwälder und sorgten für ein lebendiges, dauergrünes Wetter- und Nahrungsgleichgewicht: Das war die bioökologische Intelligenz der Natur. – Dieses natürliche Lebensgleichgewicht auf der Erde durch einen intelligenten Kulturdjungel in den gesamten Tropen wiederherzustellen ist das Ziel der 45-jährigen Entwicklungsarbeit G. F. van der MEULENs, Direktor des Landwirtschaftlichen Beratungsinstituts für die Tropen in Den Haag, und der Stiftung Agriculture Man Ecology (AME) unter Leitung von Aldrik N. COPIJN.
Alle großartigen Lösungen sind einfach. Sie nutzen den natürlichen Lauf der Welt. Und doch ist es nie einfach gewesen, diesen zu erkennen. Ein langes, arbeits- und entbehrungsreiches, aber freudigen und aufrichtigen Herzens durchkämpftes und so erfülltes Leben steht gewöhnlich an der Schwelle zu einem wahrhaft großen Wurf.

G. F. van der MEULEN ist heute über 90 Jahre. 1922 entdeckte er erstmalig mitten in der Trockenzeit auf West Java in einer sonst ausgedörrten Gummiplantage saftig grüne Baumkronen. Ein ihm unbekannter, kriechender und kletternder Schmetterlingsblütler hielt, beim Näherkommen, den Boden bedeckt und hatte den allgemeinen Graswuchs verdrängt. Der sonst überall harte, rissige Boden war hier unter der 30 cm hohen Blatterdecke feucht und zeigte Regenwurmhäufchen. Auszählung eines Spatenstiches ließ auf eine Regenwurmdichte von 150.000 / ha schließen. Überall woanders dagegen war es selbst mit einem Pickel nicht möglich, in den Boden auch nur einzudringen. Was lag hier vor?

G. F. van der MEULEN hatte die erste Pflanze entdeckt, die nicht nur Stickstoff, sondern auch Wasser aus der Luft aufnahm, und durch die Wurzeln wieder in das Erdreich abschied.

Als .wissenschaftlicher Forschungsassistent erkannte er sofort die hierin liegenden praktischen Möglichkeiten. Bald waren Tausende von Hektar in Indonesien mit dem Dauergrüner Centrosema pubescens bedeckt, ergänzt durch die einjährige Pueraria javanica, die zu Beginn der Regenzeit so rasch Blätter bildete, daß der lästige Graswuchs nicht nur unterdrückt, sondern völlig ausgerottet wurde. In der Trockenzeit übernahm dann Centrosema pubescens die Bodenbedeckung und bildete eine unbrennbare Gründecke. – Für Jungpflanzungen entdeckte er später den so nützlichen nichtholzenden Grünbusch Eupatorium odoratum, der ebenfalls Wasser aus der Luft aufzunehmen und in den Boden hinein abzuscheiden in der Lage war. Er belästigte die jungen Baumstecklinge nicht und wich, sobald diese später ihre Kronen entfalteten, von selbst dem entstehenden Schatten und konnte dann durch die Kriech- und Klettergewächse Centrosema pubescens und Pueraria javanica ersetzt werden, die schattenverträglich sind. So gediehen seine Pflanzungen ohne Pflege, wurden ein Jahr früher ertragsreif (Gummibäume im 5. statt im 6. Jahr), wuchsen sattgrün auch in der 6-monatigen Trockenzeit und konnten den Ertrag bald kräftig erhöhen.

Auch der Brandrodung für neue Pflanzlandgewinnung machte er ein Ende, da er nicht einsehen konnte, wozu es gut war, riesige Mengen Biomasse einfach zu veraschen, und das nur, um die Nährsalze der Asche dann – da das Abbrennen gewöhnlich kurz vor Einsetzen der Regenzeit geschieht, um das gefällte Holz bis dahin gut austrocknen zu lassen – mit den ersten Sturzregen davonschwimmen zu sehen! Er ließ also die gefällten Bäume einfach liegen und sorgte für sofortige Oberwucherung durch Centrosema pubescens und Pueraria javanica. Am Ende der Regenzeit war dann das Weichholz von selbst verrottet und wurde durch die Regenwürmer dem Humus zugeführt, statt daß dieser in der Trockenzeit ausdörrt und fortgeweht wird. – Nur die wenigeren Hartholzstämme bleiben liegen, was aber eher nur ein Schönheitsfehler ist. Das für die Verrottung ‘verlorene’ eine Jahr wird durch das mit der früheren Ertragsreife gewonnene Jahr wieder wettgemacht. – Dieses Verfahren wurde jedoch von dem so unbiologischen Ordnungsgeist anderer Plantagenbesitzer nicht nachgeahmt. Für die Zukunft aber spielt es eine bedeutende Rolle.

Um zu verstehen, daß van der MEULEN über die begrenzte Anwendung seiner Entdeckungen hinausdachte und weiterforschte, muß man sich die Waldvernichtung in den Tropen veranschaulichen: die Brandrodung diente ja nicht der Gewinnung von Dauerkulturböden, sondern führte dazu, daß bald neuer Wald niedergebrannt werden mußte, weil die soeben gewonnenen Ackerflächen schon nach 2 bis 3 Jahren aufgegeben wurden: Schon im ersten Jahr wurden 20 cm Ackerkrume fortgespült und fortgeweht! Der Boden wurde trocken, sauer, ausgelaugt und unfruchtbar. Quäkenartiger Graswuchs machte sich breit und erstickte alles Wachstum mit seinem Wurzelfilz. – Der auf wieder aufgegebenem Land nachwachsende Wald war so kümmerlich, daß einer 2. Brandrodung nach 20 Jahren unweigerlich die Trockensteppe folgte, reine Graswildnis.

Die -Eingeborenen müssen heute schon, Kinder, Frauen, Greise, stunden- bis tagelang gehen, um etwas Trockenholz für ihre Feuerstelle zu sammeln. Und nicht nur Äcker, sondern auch Kaffee- und Kakaoplantagen mußten zu Hunderten von Millionen Hektar aufgegeben werden, weil der Graswuchs unter den Bäumen den Boden in der Trockenzeit nicht schützen konnte und ausdörren ließ! So verlor er rasch an Fruchtbarkeit, und die Plantagen rentierten sich nicht mehr.

So weicht immer mehr Wald der Steppe, und die Graswildnisse drohen zur Wüste zu werden!!!

Gleichzeitig fehlt es an Grünwuchs, um die zunehmenden CO, -Mengen der industriellen Öl-, Kohle- und Gasverbrennung wieder zu assimilieren und der Luft zu entziehen. Und die mit der Verschmutzung und Vergiftung der Weltmeere einhergehende Bedrohung des Planktons (grüne Einzelleralgen, die auch dem Fischbestand als Nahrung dienen) als Sauerstofferzeuger (frische Meeresluft!) kann durch die Vernichtung der tropischen Regenwälder nicht mehr ausgeglichen werden. Schließlich wird auch der vor schädlicher UV-Strahlung schützende Ozongürtel unserer Lufthülle weniger durch Spraydosen als durch Stickstoffkunstdünger zerstört (mindestens doppelte Faktorwirkung) Der Stickstoff von Ammonium Sulfat geht an der Luft in Stickoxyd über, das nicht nur Ozon zerstört, sondern dann selbst sauer abregnet und so heute auch unsere Wälder vernichtet! Die Chemische Industrie aber sieht in der immer unfruchtbarer werdenden Welt die Chance, den Verkauf von Kunstdünger in der 3. Welt zu verfünffachen! Die offiziellen Stellen der Regierungen und der UNO folgen diesem Trend und unterstützen nur technische Bewässerungsvorhaben, ohne biologische Absicherung, die daher vermehrte Kunstdüngergaben und Pestizidverseuchung im Gefolge haben. Aber die Brunnen versiegen, wenn die dauergrüne Bodendecke fehlt! Und so sind bislang alle Versuche, der wachsenden Wüste auf Dauer Einhalt zu gebieten fehlgeschlagen.

So bedeutet die Waldvernichtung zugleich Sauerstoff-, Ozon- und Wasservernichtung.

Sie kann auch den Treibhauseffekt des zunehmenden Kohlesäuregehalts der Luft nicht mehr ausgleichen und entblößt uns nach Auslaufen der Erdöl- (in 30 Jahren!) und Kohlevorräte (in etwa 100 Jahren) jeglicher Möglichkeit, Sonnenenergie wieder auf natürliche Weise in Brennstoff zu verwandeln. – Die mit vielen, auf die Dauer nicht beherrschbaren Gefahren verknüpfte Atomenergie – deren Uranvorräte zusammen mit dem Erdöl erschöpft sein werden – stellt auch keine Abhilfe in Aussicht.

So steht die Menschheit arbeitslos (!!!) Hunger und Untergang gegenüber, und 70 Millionen sterben heute schon jährlich Hungers in der 3. Welt.

Wenn nun die Waldvernichtung all dies im Gefolge hat, so mußte die Wiederherstellung eines dauergrünen Erdballs auch all diese Sorgen wieder überwinden können. Das konnte nun aber nicht ‘zurück in den Urwald’, sondern mußte vorwärts zu einer dauergrünen Kulturlandschaft heißen!

Es galt also vor allem, die Trockenbrache zu beenden: Läßt man nach der Ernte in den Tropen den Acker umgepflügt liegen, so verschwindet mit der Trockenheit auch die colloidale, durch das sichtbare und unsichtbare Bodenleben bedingte klebrige Bodenbindung: Und schon wird die Bodenkrume zu Staub, und der nächste Sturm weht sie fort. Kommt schließlich die Regenzeit, wird alles in Sturzbächen fortgespült. Hier setzte van der MEULEN den ‘Simultanfruchtwechsel’ zur Dauergrünvorsorge ein: Schon 2 bis 4 Monate vor der Ernte, je nach Kultur, wird in die stehende Nutzfrucht bereits eingesät und eingepflanzt, was nach der Ernte als unbrennbare Gründecke auch in lang anhaltender Trockenzeit den Boden schützen und mit Wasser aus der Luft zur Erhaltung des Bodenlebens versorgen soll. Hier konnte ein Bodenbewuchs erzielt werden, dessen Verdunstungsleistung 1000 bis 2000 mm Niederschlägen entsprach, obwohl nur 300 mm Regen fielen. Und je nach Bedarf konnte diese Bodendecke zwischen 40 cm und 3m hoch eingestellt werden. Ende des Jahres wurde sie, kurz nach Beginn der Regenzeit, – genutzt um eben noch einen kräftigen Schuß Biomasse hinzuzugewinnen, .abgeräumt und unter dem Wurzelhals abgeschnitten. Zwischen die hohen Mulchhaufen konnte dann die Nutzfrucht: Mais, Trockenreis, Kartoffeln, Hirse, Bohnen, Maniok u.a. ausgebracht werden.

Die Dauergrünvorsorge wurde durch bioökologisch gesicherten Wasserschutz ergänzt: Flache, mit geeigneten Pflanzen befestigte und nur sanft geneigte Wassereinzugsgräben sammelten das Wasser in selbstreinigenden Abzugsgräben und führten es dem natürlichen Bach- und Flußsystem zu. Dieser grünfeste Wasser- und Bodenschutz wurde zum Ausgangspunkt der 3. Verfahrenslinie: der Bodengesundung schon aufgegebener Böden.

Während noch bebaute Böden durch den grünfesten Wasser- und Bodenschutz und Simultanfruchtfolge zur Dauergrünvorsorge ausreichend wieder gesundeten, so daß sie nicht aufgegeben werden mußten, sondern erstmals als Dauerkulturen geführt werden konnten, mußten die längst aufgegebenen Graswildnisse erst einmal einer Bodengesundung zugeführt werden, die sich über zwei Jahre erstreckte, um dann mit Beginn der 3. Regenzeit erstmals bebaut werden zu können. Die ersten 2 Jahre dienten nur der Bodenbedeckung. War der Boden sehr stark verarmt, wurde zunächst Mimosa invisa mit der 1. Regenzeit eingebracht, die den Boden soweit verbesserte, die daß übrigen Bodengesundungs- und Bedeckungspflanzen folgen konnten. Da Mimosa invisa reichlichen, nach Jahren noch keimenden Samen bildet, muß die Blüte abgeschlagen werden, damit sie nicht unerwünscht wuchert.

Die Dauerfruchtbarkeit wurde so in den Tropen erstmals durch Dauerbegrünung erzielt. Und das war die entscheidende Voraussetzung für das Ende der Waldvernichtung! Denn nun mußten die Kulturböden nicht mehr nach kurzer Zeit aufgegeben werden!

Das zweite mußte die Rückgewinnung der schon vor langem aufgegebenen und zu – Savannen und Grassteppen gewordenen Flächen sein. Dafür war ein grüngesicherter und selbst reinigender Wasser- und Bodenschutz unentbehrlich, der nicht verschlammte und nicht gewartet zu werden brauchte: Umfassungsgräben der gewünschten Kulturflächen gegen nicht genutzte Hügelkuppen, um das von dorther zu erwartende Sturzwasser aufzufangen und umzuleiten, ergänzt durch sanftgeneigte Einzugsgräben innerhalb der Kulturfläche und Abzugsgräben. Wenn möglich waren die Hügelkuppen selber mit holzigem Dauerbuschwerk zu befestigen.

1964 konnte G. F. van der MEULEN dem brasilianischen Parlamentsausschuß für Landund Volkswirtschaft eine 300 ha große Versuchsfläche vorstellen, die auf dem Planalto, in der Nähe der mitten in die Graswildnis gebauten, neuen Hauptstadt Brasilia, eine in nur 3 Jahren herangezogene Insel 3 – 5 m hoch wogenden Blattgrüns geworden war. Der sehr beeindruckte Ausschußvorsitzende, Dr. Croazy de Oliveira, erstatte dem Parlament darüber Bericht: “Herr Präsident, ich bin sehr interessiert daran, hier heute zu berichten und aktenkundig zu machen, was wir alle als ein Glück betrachten dürfen: Den Besuch der wundervollen Leistung, die einbrasilianischer Fachmann unter Leitung eines holländischen Fachmanns, des Prof. van der MEULEN, hier bei Brasilia auf einem bloß noch Skelett von Boden, wie wir ihn alle kennen, vollbracht hat. Fast alle Ausschußmitglieder sind da gewesen. Die Bodenschutz- und Gesundungsarbeit, die sie geleistet haben, ist tatsächlich interessant und wird für unsere Wirtschaftsentwicklung recht nützlich sein. Es kann wohl gesagt werden, daß es sich hier um etwas völlig Neues in der Praxis der Bodensicherung handelt. Es ist nicht einfach Gründüngung, sondern eine durch und durch grüne Landwirtschaft auf der Grundlage von Vorgängen, die uns bislang unbekannt waren.”

Der brasilianische Fachmann war Prof. Magnanini. Man hatte im Übrigen einen sauren Boden (pH-Wert 4,3) ohne Kalkgaben, allein durch rottende Biomasse, wieder auf einen pH-Wert von 5,5 gebracht. (Nach van der MEULEN beeinträchtigen Kalkgaben die frei verfügbaren Alkali-Ionen und lassen den Boden verarmen).

Das Bioökologische Verfahrensbündel nach van der MEULEN umfaßt also 4 innig miteinander verwobene Maßnahmen:
1. Bodengesundung durch lebendige Bodenbedeckung
2. Grüngesicherter, selbstreinigender, wartungsfreier Wasser- u. Bodenschutz
3. Grünvorsorge durch Simultanfruchtfolge
4. Urbarmachung ohne Abbrand des Holzeinschlags

Bodengesundung
Aufgegebene, ausgewaschene, ausgelaugte, saure, trockene, harte und von ‘grassierendem’ Grasbefall im Wurzelbereich verfilzte Böden werden von kriechenden und kletternden Hülsenfrüchten oder nicht ho1zendem weichgrünem Buschwerk , die reichlich Grünmasse bilden und außer Stickstoff auch Wasser aus der Luft holen und im Bodenbinden können zu Beginn einer Regenzeit bedeckt. Dabei kann zu Anfang die Pionierpflanze Mimosa invisa für sehr arme Böden unentbehrlich sein. Centrosema pubescens (kletternd, 3 – 9 m tief wurzelnd, auch Kaolinschichten durchbohrend, Wasser sammelnd, ausdauernd) und Pueraria javanica (einjährig, kriechend, großblättrig, sofort wuchernd und Gras erstickend und ausrottend) können in “Impfkörben” vorgezogen werden, damit sie gleich beim ersten Regenguß weiterwachsen Die nach dem Schnitt unterm Wurzelhals zu Beginn der 3. Regenzeit verrottende Tiefenbewurzelung, erlaubt durch die zurückgelassenen, leeren Wurzelkanäle dem Boden, mehr Wasser aufzunehmen und zu halten. Außerdem wird den Wurzeln der Nutzpflanzen und den Regenwürmern die Arbeit erleichtert und die als Mulchschicht oder Mulchhaufen verrottende Biomasse hat in die Tiefen des Bodens ausgewaschene Nährsalze wieder nach oben geholt und wasserunlösliche Phosphate des durch Bodenerosion freigelegten Laterits pflanzenverfügbar gemacht. Die Dauerbegrünung erlaubt den Fortbestand des sichtbaren und unsichtbaren Bodenlebens, der Bakterien, Pilze und Regenwürmer, auch in der Trockenzeit, und damit die Umwandlung aller Grün- und Wurzelmasse in Rotte und Bodenhumus, der den Nutzpflanzen wohlaufbereitet alle jene Nährstoffe anbietet, die von den Pionierpflanzen aus der Luft und aus der Tiefe herangeschafft wurden. Die ‘aufschließende Kraft’ dieses Verfahrens entspricht je Jahr und Hektar 3 – 4 Tonnen Kunstdüngergaben. Nach der 1. u. 2. Regenzeit Mulchschnitt in etwa 30 cm Höhe.

Bodenschutz
Umfassungs-, Einzugs- und Abzugsgräben sind nur einen Spatenstich tief. Der Aushub kommt auf die Oberkante und bildet einen Miniaturdeich, der mit Eupatoriurn triplinerve (ausdauernd, schattenverträglich und mit seinen Verzweigungen immer wieder neu Wurzeln schlagend) bepflanzt wird, die bald eine kleine Hecke bildet und den Deich trittfest werden läßt. Wände und Boden der Gräben sollen sich mit Indigofera spicata (syn. Endecaphylla) und Stylosanthes guianensis als niedrig kriechende Bodenbedecker mit Wurzeln schlagenden Ranken bewachsen. Diese Pflanzen können auch zunächst mit Impfkörben vorgezogen werden. Sobald sie sich ausgebreitet haben, können Regenwürmer eingebracht werden. Die Streifen bleiben in der Trockenzeit grün. Spätestens in der 2. Regenzeit können nun die Zwischenflächen 25 bis 50 m Abstand) nach dieser Bodenbefestigung am Hang mit Bodengesundern begrünt werden. Neigung der Einzugsgräben 1-2 %, Abstand 25 – 50 m Zwischenraum, Höhenunterschied 1-2 m (1m bei 2%, 2m bei 8% Hangneigung). Über dem Miniaturdeich kann eine weitere Abzugsrinne geschaffen werden, die mit Schwemmgrund und organischem Material gefüllt wird, so daß Sturzwasser bei schwacher Hangneigung besser gebremst wird.

Der Hauptabzugsgraben sollte immer streckenweise sich etwas in die Erde bohren, also nach 1,5 bis 3 m, so daß dann eine Aufwärtsstufe kommt. Diese Strecken können mäandern, sich also hin- und herschlängeln. Gefälle etwa bei 6 %. – Dieser Bodenschutz gegen Sturzwasser muß auch die allererste Maßnahme bei Landnahme durch Baumfällung sein, wenn diese schon gar nicht zu umgehen ist, und zwar gleich nach Fällung der Bäume, falls nicht das Nutzholz vorher noch herausgeschleppt werden muß. Nur so können Auswaschungen vermieden werden. Grabenprofile 30×30 cm / 45° Wandneigung.

Grünvorsorge
Die Simultanfruchtfolge zur Grünvorsorge, 2-4 Monate vor der Ernte der Nutzfrucht, dient dem rechtzeitigen Einbringen der lebenden Bodenbedeckung für die nachfolgende Trockenzeit. Das wird je nach Nutzfrucht eine andere Nachfrucht sein können. Wichtig ist zu wissen, daß die so wichtige Pionierpflanze Mimosa invisa ebenso wie Pueraria javanica ihre Blätter in der Trockenzeit verliert, und daher nur dauergrüne Ergänzung durch Centrosema pubescens, Eupatorium odoratum oder auch Eupatorium maximiliana (buschig und wassersammelnd), Phaseolus candidus var. Mambranaceus (kletternd, wassersammelnd) oder Crotolaria paulina (sehr nützlich) und Boehmeria caudata (ein Busch, der selbst einem Waldbrand widersteht) in der Trockenzeit Brandschutz gewähren kann. Pueraria javanica als Schatten werfend und Gras unterdrückend kann auch durch Tephrosia candida unterstützt werden. Handelt es sich um ein Stück Land mit erstmaliger Bodengesundung, so dienen die ersten beiden Regenzeiten ausschließlich der Bodengesundung durch Lebendbedeckung, die auch in der Trockenzeit unbrennbar grün bleibt und das Bodenleben in Gang bringt und in Gang hält! Zu Beginn der Trockenzeit erfolgt jeweilig ein Mulchschnitt in 30 cm Höhe. Der 3. Mulchschnitt zu Beginn der 3. Regenzeit bzw. ein wenig danach, um noch mehr Biomasse zu bilden. Dann erst wird die erste Nutzfrucht zwischen die Mulchhaufen eingebracht. Bevor diese Ernte reift, wird die Grünvorsorge für die nächste-Trockenzeit erstmalig eingebracht. Sie muß jetzt eingebracht werden, weil der 3. Mulchschnitt die Lebendbedecker auch unter dem Wurzelhals mit einer Hacke abgelöst hat, so daß sie nicht vonselber ausreichend wiederkommen. Ihre frühzeitige Einbringung als Simultanfruchtfolge muß sicherstellen, daß es nirgends Austrocknung nach der Ernte gibt, sondern ein fließender Übergang ohne Unterbrechung statthat, weil sonst das Bodenleben abstirbt und Brandgefahr besteht!

Es gibt also verschiedene Aufgaben: Erhaltung jetziger Ackerflächen, Rückgewinnung verlorener Ackerflächen, Erhaltung bestehender Baumplantagen, Anlage neuer Baumplantagen und schonende Landgewinnung aus Urland: Alles in allem Dauerkultivierbarkeit, die bislang noch nirgends erzielt werden konnte.

In der Sahelzone wird man Elektrozäune spannen müssen, um Vieh und Ziegen unter allen Umständen abzuhalten!

Zu beachten ist grundsätzlich:
· Für die Bodengesundung sollte die lebende Gründecke 2 – 3 m Höhe erreichen.
· Sie wird aus nichtholzenden Büschen und kriechend/kletternden Hülsenfrüchten bestehen.
· Sie wird über 2 Trockenzeiten hinweg grün und unbrennbar bleiben müssen.
· Sie wird lästigen Graswuchs bis auf seinen Wurzelfilz austilgen und ersticken müssen.
· Sie wird das Humus bildende Bodenleben in der Trockenzeit ununterbrochen schützen.
· Sie wird durch Blattfall und Mulchschnitte ständig Gründüngung bereitstellen.
· Sie wird aber trotzdem stets frischgrün und unbrennbar bleiben.

Unerwünschte Versamung muß (Zeitblüher!) durch Rückschnitt verhindert werden. Prüfen, ob es trotz hoher Mulchdecke zu unerwünschter Versamung kommt! Bei sehr kargen Böden mit vorgezogenen Wuchskörben + Pfahl ‘Fruchtbarkeitsimpfung! Einjährige rasche Grünbildner zur Unterdrückung von Graswuchs nicht vergessen! Wasserein- und Abzugsgräben sind als Bodenschutz zur Bodengesundung nicht zu umgehen. Nicht kurzfristige Erfolge, sondern Dauerfruchtbarkeit erreichen! Daher: Simultanfruchtfolge zur Dauergrünvorsorge für die Trockenzeit nicht vergessen! Und: Nie und nichts verbrennen: Nutzen oder verrotten lassen!

Ergebnisse erfolgreicher Maßnahmen:
· Bestehende Äcker und Baumplantagen müssen nicht mehr aufgegeben werden.
· Auch schon aufgegebene Flächen werden wieder dauernd kultivierbar.
· Neuen Trockengraswildnissen wird vorgebeugt.
· Die Bodenerosion wird gestoppt – ebenso die Auslaugung der Böden.
· Kulturland wird nicht nur erhalten, sondern ständig verbessert.
· Dauerfruchtbarkeit und Klimaverbesserung führt zu sicheren Höchsternten.
· Die Landbevölkerung wird wieder Arbeit haben und wachsenden Wohlstand erleben.
· Die Elendsviertel der Städte werden sich durch Rücksiedlung rasch leeren.
· Sich wieder einstellendes Wettergleichgewicht wird Mißernten begrenzen.
· Die Wasser speichernde Kraft der Pflanzen wird 1000-2000 mm Niederschläge ersetzen.
· Ihre bodenaufschließende Kraft wird je Hektar 3-4 Tonnen Kunstdünger ersetzen.
· Die zunehmende Dauergründecke wird mehr verdunsten und mehr Regen bringen.
· Junge Kulturen sind früher zu nutzen, ältere werden mehr und länger Ertrag bringen.
· Wird alles Trockenland begrünt, kann selbst der Ausfall des Planktons ersetzt werden.
· Es wird nicht nur Sauerstoff erzeugt, sondern auch CO2 gebunden-
· So wird nicht nur Ersticken, sondern auch Treibhauseffekt und Polschmelzen verhindert.
· Kräftiger Rückgang der Kunstdüngerausbringung wird den Ozongürtel schonen.
· Vermehrte Regenfälle werden Quellen und Flüsse wieder fließen lassen.
· Die hohe Gründecke wird wie ein Urwald über 100 Tonnen Luftstaub je Hektar binden.
· Babassu Pflanzungen auf 20% der Savannen werden den Weltenergiebedarf decken!
· Der intelligente Kulturdjungel wird das Dasein des Menschen endlich rechtfertigen.
· Das ursprüngliche Fruchtbarkeitsklima ist wieder hergestellt.

http://www.peak-oil-forum.de/daten_altes_forum/peak_threadview.php?int_threadid=7322

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Gruß

Der Honigmann

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Die Rothschilds ist ein propagandistischer deutscher Spielfilm von Erich Waschneck aus dem Jahr 1940. Der Film entstand nach der Idee von Mirko Jelusich und befasst sich in antisemitischer Weise mit dem Aufstieg der jüdischen Bankiersfamilie Rothschild. Er gehört neben dem Film Jud Süß und dem Dokumentarfilm Der ewige Jude zu den Filmen, die die deutsche Bevölkerung auf härtere Maßnahmen gegen die Juden vorbereiten sollte.

….gemäß wikipedia:  http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Rothschilds_%281940%29

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Gruß

Der Honigmann

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Nationales Sozialistisches Drama über die elende Rothschild-Mannschaft. Im Hollywood-Streifen verherrlicht der Film, wie der Jude den Reichtum des Europapas stahl.

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Gruß

Der Honigmann

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(>>Alternativlos<<)
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In `nem Land – ich weiß nicht wo
fängt man wilde Affen so:

Legt `ne Frucht in eine Flasche
(Flasche „klebt“ am Boden fest)
und hinein greift dann der Affe
(Fänger lauert im Geäst).

Affe will die Frucht rausziehen
- doch zu dick ist nun die Hand
mit der Frucht kann er nicht fliehen
kommt nur bis zum Flaschenrand.

Frucht und Faust ergibt: zu groß!
Doch der Affe lässt nicht los!!
Plötzlich ist der Fänger da
weil das Tier zu gierig war.

Jetzt könnt´glatt der Affe sagen:
>>Leut´, ich hatte keine Wahl
musste doch die Frucht wegtragen
alles andre wär´fatal!<<
Die Moral von der Geschicht´??:
Zwang und Gier rentieren nicht!

Doch wie schwer ist der Verzicht
wenn´s an Klugheit gar gebricht
Worte müssen dann verdecken
was die Dummen gern verstecken.

Und als Dümmstes sei erkannt
Politik im Euroland:

>>Ganz ohne Alternative<<
= Dieses Credo der Elite

ist des Wahnsinns letzter Schrei
und dann kommt der Tod herbei.

Prolog:
Steckt der Euro in der Flasche
lass ihn dort und renn davon!!
Wirklichkeit kommt irgendwann
auch mal bei den Dümmsten an!!
(… Was die Politik uns schenkt??…
… zeigt uns, wie man Affen fängt!!)
*
Prolog II
(update am 06.10.2011):
Doch die „Affen-Polit-Flaschen“
woll´n beharrlich „weiter naschen“
Hey! Hier gibt´s gar keinen Fänger!!
rufen sie – (die Hand im Glas).

„Und es gibt auch gar kein Netz!
keifen sie zu guter Letzt
„Niemand will“… – das soll´n wir glauben -
„…euch hier eure Freiheit rauben!
Kommt herbei und greift ins Glas
- das ist doch ein toller Spass!!“

Doch das Schlimmste an der Sache:
Diese „Polit-Herrenrasse“
hat längst einen „Deal“ gemacht
und gemeinsam mit dem „Fänger“
für die ganze „Affenherde“
„Ultra-Netze“ ausgedacht!!

So heißt jetzt die größte Falle:
>>Rettungs-Schirme für uns alle<<
Gott sei Dank hat mancher „Affe“
sein „Kostüm“ längst ausgezogen
und erkannt: Die „Herrenrasse“
hat ihn viel zu oft belogen.

Also lässt er DIE jetzt sitzen
und in ihren Fallen schwitzen:
„He, mach´s gut – ich bin mal weg
suhl´ dich selbst in deinem Dreck
und den ach so tollen Spass
schieb dir in den Affen-Arsch!!!

Ja, so stirbt der Euro-Wahnsinn
sichtbar grade vor sich hin.
Denn ein jeder Parasit
(ja, das ist der Dinge Lauf)
frisst den Wirt am Ende auf
(und sich selber dabei mit).

Nur Geduld – nun geht es schnell
Und in absehbarer Zeit
Kommt der Neustart, kommt die Freiheit
Und dann wird´s auch wieder hell!

(… Was die Politik uns schenkt??
a) … zeigt uns: sie ist fern-gelenkt
b) … zeigt uns, wie man Affen fängt!!)
*
Kontakt zum Autor:
www.dieseelegottes.de
Helmut.Rittirsch@gmx.de

….danke an Stoffteddy.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Eurokrise ist auch an der Wall Street allgegenwärtig. Der europäische Bankensektor erweist sich trotz aller Stresstests als schwach und anfällig.

“Es werden Verluste entstehen”, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal. Die globale Verflechtung der Banken könnte die US-Wirtschaft über den Rand in die Rezession treiben.

Niemand könne die Folgen vorhersehen. “Das US-Militär bereitet sich bereits auf soziale Unruhen vor.”

http://www.teleboerse.de/mediathek/mediathek_videos/navidi/Man-wird-hart-durchgreifen-article4472636.html

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Gruß

Der Honigmann

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Deutschland verschenkt Strom ins Ausland

… und wir kaufen ihn für teures Geld zurück

Teurer Strom  Foto: dapd

Von STEFAN ERNST und CHRISTIN MARTENS

Die Energiewende führt zum Energie-Chaos! Künftig wird immer mehr deutscher Ökostrom ins Ausland verschenkt. BILD erklärt den Irrsinn:

Oft wird Strom aus Wind und Sonne zur falschen Zeit am falschen Ort produziert – Angebot und Nachfrage passen einfach nicht zusammen.

Folge: Weil Speicher fehlen, bauen sich überschüssige Mengen auf, die nur noch über die Leipziger Strombörse EEX verkauft werden können.

ABER: Wenn niemand den teuer erzeugten Strom haben will, wird er zur Not an Abnehmer ins Ausland verschenkt!

Im Extremfall kommt es sogar zu „negativen Preisen“ von bis zu 500 Euro pro Megawattstunde. Im Klartext: Wer den Strom vom Markt nimmt, bekommt noch einen Haufen Geld dazu!

Aber es wird noch verrückter: In der Vergangenheit haben mehrfach Energieversorger aus den Nachbarländern Schweiz und Österreich, die große Pumpspeicherkraftwerke besitzen, den Gratis-Strom abgenommen.

Sie nutzen die Energie, um Wasser den Berg hochzupumpen, das am nächsten Tag bergab fließt und über riesige Turbinen Spannung erzeugt, die als teurer Strom aus Wasserkraft zurück nach Deutschland verkauft wird!

Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energie-Agentur, kritisiert: „Das ist aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht besonders sinnvoll, zumal Wind- und Sonnenenergie mit rund 8,5 Milliarden Euro im Jahr subventioniert werden.“ Der Experte warnt: „Der Missstand wird sich in Zukunft sogar noch verschärfen, weil der Sektor weiter ausgebaut werden soll.“

Das Problem: An schönen Sommertagen sind die Menschen am Strand oder im Schwimmbad, verbrauchen wenig Strom. Gleichzeitig speisen Fotovoltaik-Anlagen jede Menge Energie ein, die gerade niemand braucht.

Die konventionellen Kraftwerke (z. B. Kohle, Gas) werden aber nicht abgestellt, sondern bleiben zur Versorgungssicherheit am Netz – um die großen Spannungsschwankungen aus der Ökostrom-Produktion auszugleichen. Denn: Der Wind weht mal stark, mal schwach, Sonnenenergie gibt es nur tags. Das belastet die Netze.

Für die Stromerzeuger ist auch deshalb günstiger, den Strom zu verschenken, weil ein ständiges Ab- und Anschalten herkömmlicher Kraftwerke viel teurer wäre.

Wie kann das Problem gelöst werden?

RWE-Chef Jürgen Großmann zu BILD: „Wir dürfen den von allen deutschen Verbrauchern finanzierten grünen Strom nicht verschenken. Darum muss Deutschland möglichst schnell Stromspeicher bauen, vor allem Pumpspeicherkraftwerke. Das ist die einzige derzeit verfügbare Technologie. Außerdem ist der Netzausbau unerlässlich, auch daran arbeitet RWE. Hierfür brauchen wir Akzeptanz und Unterstützung.“

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/energiegewinnung/irrsinn-deutschland-verschenkt-strom-ins-ausland-20356654.bild.html

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Gruß

Der Honigmann

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Wurde man vor Jahren noch als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, als man von dem Plan der Schattenregierung sprach, eine Weltregierung bzw. Neue Weltordnung zu errichten, wird diese jetzt ganz offen von Vertretern der katholischen Kirche und Politikern gefordert.

http://www.Wahrheitsbewegung.net

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Gruß

Der Honigmann

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1. Weil die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger vom
Grundgesetz nur stillschweigend vorausgesetzt wird – BVerfGE 55,
274/301!

2. Weil die Abgabenordnung von 1977 immer noch nicht in Kraft getreten
ist – § 415 AO!

3. Weil die Abgabenordnung gegen das Grundgesetz verstößt – Art. 19
Abs. 1 GG!

4. Weil die Abgabenordnung gegen das Zitiergebot verstößt – Art. 19 Abs.
1 GG!

5. Weil die Abgabenordnung nicht hinreichend bestimmt ist – siehe hierzu
BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147, BVerfGE, Band 65, S. 1 und 165!

6. Weil die Abgabenordnung keinen räumlichen Geltungsbereich hat –
siehe hierzu BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147!

7. Weil auf Steuern selbst keine Steuern verlangt werden dürfen – MwSt.
auf Mineralölsteuer, Ökosteuer etc. , siehe hierzu § 353 StGB!

8. Weil mit Steuern Besatzungskosten finanziert werden – Art. 120 GG!

9. Weil mit Steuern Kriege & Kriegsverbrechen finanziert werden –
Afghanistan/Kundus!

10. Weil damit die Steuern nicht dem Gemeinwohl dienen!

11. Weil Sie bis Juni eines jeden Jahres nur für Steuern arbeiten!

Sie wollen es nicht glauben, dann fangen Sie doch ´mal an zu
recherchieren, z.B. auf www.steuerboykott.org!

Oder was meinen Sie, warum das elektronische Programm für die
Anmeldung von Steuern (diebische) Elster heißt?
Kommen Sie Ihrer Pflicht nach und gehen Sie in den Steuerstreik!
Wie!? Siehe www.steuerboykott.org!

ttp://fouryoureyesonlyoo7.files.wordpress.com/2011/10/steuerstreik.pdf

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Gruß

Der Honigmann

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Was haben der US-Präsidentschaftskandidat John Kerry (Demokraten) und Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) gemeinsam? Sie stammem beide aus dem jüdischen Genbestand derer von Koh(e)n.

John Kerry, Mitglied des römisch-katholischen Kirche und – wie George W. Bush – des satanischen Yale-Geheimbundes „Skull and Bones“ („Schädel und Knochen“), der sich bisher stets als Ire verkaufte, schwammen Weihnachten 2003 die Felle davon. Nach Umfragen lag er damals im Rennen um die US-Präsidentschaftsnominierung bei nur 4 %. Dies waren zu diesem Zeitpunkt auch die Umfragewerte seines orthodoxen Stammesgenodsen Joseph Lieberman. Kerry suchte verzweifelt nach Stimmen und entdeckte die Juden. Plötzlich wandelte sich der Ire, wie schon vorher Madeleine Albright (né Jana Körbelova) und viele andere vor ihm, zum Juden. Der Geburtsname seines jüdischen Großvaters väterlicherseits sei nicht Frederick A. Kerry, sondern Fritz Kohn gewesen, schrieb die jüdische New York Times. Dieser sei keineswegs aus Irland, sondern aus einer kleinen tschechischen Stadt des früheren Österreich-Ungarn gekommen.

Kohn? Da war doch etwas.

Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch “Der Erfinder”: “Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers (Kohl, der Verfasser) schrieb sich noch mit einem “n” statt einem “l”, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.

Helmut Kohls/Henoch Kohns Vorfahren sind danach khasarische Juden gewesen und lebten als Händler unter dem Namen Kohn in Buczaz (Butschatsch) in Südpolen/ Galizien, einem Ort, in dem auch die Vorfahren des „Nazi“-Jägers Simon Wiesenthal lebten. Helmut Kohl/Henoch Kohn ist ein intimer Duzfreund von Wiesenthal, den er anläßlich seines 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwenglichen Laudatio pries.

Die khasarischen Vorfahren von Helmut Kohl/Henoch Kohn sind, wie offensichtlich auch die Vorfahren von John Kerry/Kohn, mit der großen jüdischen Wanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution gen Westen gezogen sein. Die Kohns derer von Kohl sind danach von Galizien nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich dort taufen und nahmen den deutschklingenden Namen Kohl an, während die Kohns derer von Kerry schließlich über die Tschechei in den USA landeten.

Das Grabmahl der Familie Heilmann-Kohn, zu der Kohl gehören soll, ist in der Ahnengalerie am Tor 1 des Zentralfriedhofs in Wien abgebildet. “Das Bild zeigt das Grabmal der Familie Heilmann-Kohn, wobei die meisten Eintragungen in hebräischer Schrift erscheinen. Hier liegen die Großeltern von Bundeskanzler Helmut Kohl, nämlich Sara Kohn und Salomon Kohn. Die Kohn´s waren galizische Juden und kamen über Prag nach Wien. Sie blieben bis zu ihrem Tode in Wien und waren zuletzt als reiche Geschäftsleute bekannt. Die Nachkommen verzogen nach Ludwigshafen am Rhein. Dort wurde im April 1930 der Sohn Henoch Kohn geboren. Als CDU-Politiker nannte er sich später Helmut Kohl.

Am 28. Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anläßlich des 700-jährigen Bestehens dieser Großbankfamilie in Frankfurt ausgerichtet wurde. Er gehört zu den vertrauten Freunden der Rothschilds.

Helmut Kohl/Henoch Kohn ist unter anderen

  Träger der höchsten Auszeichnung des Weltjudentums, dem Joseph-Orden (anderer Ordensträger: Schlächter und Terrorist Menachem Begin),

  Grosskreuzträger der “Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem”

  Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch den Koordinierungsrat der freimaurerischen “Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit”)

  Preisträger der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung des Juden Coudenhove-Kalergi-Preises (Verleihung 1991)

  Träger der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung „B’nai B’rith“ (Verleihung 1992 und 1996)

  Träger des Leo-Baeck-Preises des “Zentralrates der Juden in Deutschland” (Verleihung 1997)

http://web.archive.org/web/20041013203949/http://www.y-quest.net/kerry-kohl.htm

…dies ist nur ein Teil der Auszeichnungen.

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Der Honigmann

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Was ist der WWF? In den USA und Kanada stehen die Initialen WWF für den World Wildlife Fund. Anderswo nennt sich diese Organisation den World Wildlife Fund for Nature.

Der WWF ist eine Lobbygruppe von Aktivisten. Auf ihrer Website findet man Erklärungen wie diese: Es ist fast unmöglich, die Bedrohung durch den Klimawandel zu überschätzen. Die Vision des WWF von einer ökofreundlichen Zukunft schließt einen vollständig neuen Grad an Regulierungen, Bürokratie und internationales Recht ein. Oder, wie der WWF es ausdrückt: einen globalen gesetzlichen Rahmen… um sicherzustellen, dass die Regierungen die Aktionen der jeweils Anderen verifizieren kann.

Die wählende Öffentlichkeit wurde nie gefragt, ob sie für dieses neue Niveau der Bürokratie zahlen will, ob sie unter deren Beschränkungen leben will oder ob sie glaubt, dass das eine gute Idee ist. Wie Sie sehen, weiß der WWF, was am besten für uns ist.

Der WWF könnte früher einmal recht bescheiden gewesen sein, aber es ist wichtig zu verstehen, dass dies längst nicht mehr der Fall ist. Aus ihm wurde ein Unternehmen mit Büros in 30 Ländern mit etwa 5,000 Beschäftigten (siehe letzte Seite in diesem PDF). In den USA allein beschäftigt WWF:

·                      einen geschäftsführenden Direktor der internationalen Finanz

·                      Einen Vizepräsidenten von Geschäft und Industrie

·                      Einen beratenden Vizepräsidenten für Markttransformation und

·                      Einen Manager für Beziehungen zur Regierung

Der gleiche Zweig in den USA enthält auch:

·                      Einen Direktor der internationalen Klimapolitik

·                      Einen geschäftsführenden Direktor der Klimaänderung

·                      Einen geschäftsführenden Direktor der Klimaanpassung

·                      Einen Direktor für Kommunikation zur Klimaänderung

·                      Einen beratenden Wissenschaftler, Klimaanpassung und

·                      Einen führenden Spezialisten der Klimaänderung

Der USA-Zweig des WWF verfügte im Jahre 2010 über Gelder in Höhe von 224 Millionen Dollar – fast eine viertel Milliarde.

Zum Vergleich: die verfügbaren Gelder für Amnesty International in den USA betrugen 36 Millionen Dollar – ein Sechstel der Menge (siehe Seite 29 hier)

Dem Jahresbericht 2010 des WWF zufolge belief sich das Einkommen des internationalen Netzwerks des WWF auf € 524 963 000. Übertragen auf US-Dollar sind das fast drei Viertel Milliarden Dollar! In einem Jahr!

Wenn der WWF jemanden neu einstellt, um die globale Klimainitiative zu leiten, tat der das, was Hedgefonds und der Internationale Geldmarkt auch machen, wenn nach Leuten für hohe Stellungen gesucht wird – man schaltet eine halbseitige Anzeige im Magazin New Economist.

Mit anderen Worten, der WWF ist eine obszön wohlhabende Organisation. Und Geld, wie sie sagen, redet. Wenn jemand im Lobbyismus tätig ist und Geld in Hülle und Fülle vorhanden ist, behandelt man seine Freunde wirklich sehr gut, tatsächlich. Gute Mahlzeiten, üppige Hotelzimmer, Reisen in exotische Orte – und der Himmel weiß, was sonst noch.

Was mich zum IPCC bringt.

Die Einstellungskampagne

In der zweiten Hälfte des Jahres 2004, etwa um die Zeit, als die Arbeit an etwas begann, dass später der Zustandsbericht 4 des IPCC werden sollte, startete der WWF eine Einstellungskampagne. Er rief eine Parallelinstitution ins Leben – das Climate Witness Scientific Advisory Panel – und zielte damit systematisch auf die mit dem IPCC verbundenen Wissenschaftler.

Es ist unklar, wie genau der Prozess der Anwerbung verlief – oder wer wann und in welcher Reihenfolge eingestellt worden ist – aber Ende 2008 verkündete der WWF, dass man 130 führende Klimawissenschaftler eingestellt habe, meistens, aber nicht durchweg, vom IPCC… (siehe Seite 2 von diesem PDF).

Mit einem achtseitigen Dokument, das im Jahr 2008 zusammengestellt worden war, drängte der WWF Wissenschaftler, dass es hier „Gelegenheiten für ein weiteres Teilhaben an einer Anzahl weiterer WWF-Aktivitäten“ gebe, einschließlich „Teilnahme an Konferenzen, Foren oder Arbeitsgruppen sowie Austausch mit den Medien“. Außerdem bot sich zusätzlich die Möglichkeit „der Zusammenarbeit zwischen dem WWF und Forschungsinstitutionen“.

Es fällt schwer zu glauben, dass irgendein Wissenschaftler, der etwas auf sich hält, nach der Lektüre dieser acht Seiten noch irgendetwas mit dem Climate Witness Panel zu tun haben wollte. Das WWF stellt an vorderster Stelle auf der Titelseite ganz offen fest, dass es das Ziel dieses Panels ist, den Sinn für die Dringlichkeit in der Öffentlichkeit zu schärfen. Diese Phrase taucht auf der Schlussseite gleich viermal auf.

In bemerkenswert offener Weise sagt der WWF, dass er stärkere Maßnahmen hinsichtlich der Klimaänderung in der Gemeinschaft anregen möchte. Wir wollen eine Bewegung von Individuen bilden… die gegen diese Bedrohung aktiv werden wollen.

Niemand hat also diese „führenden Klimawissenschaftler” angelogen. Niemand hat verschleiert, was wirklich los war. Der WWF hat ihnen explizit gesagt, dass er ihre Hilfe brauchte, um die Öffentlichkeit immer mehr zu ängstigen, so dass der WWF eine Bewegung ins Leben rufen konnte. Von Wissenschaftlern, die dem Panel des WWF beitraten, wurde verlangt, ein Formular auszufüllen, aus dem ihr Wille hervorging, Aussagen, die der WWF von gewöhnlichen Menschen sammelte, zu evaluieren; von Menschen, die daran glaubten, selbst die anthropogene Klimaänderung ausgelöst zu haben.

Die glorifizierte öffentliche Meinungsumfrage, die der WWF anführt, um diese Aussagen zu verbinden, kann man  hier sehen. Wenn man es ein beschämendes, unwissenschaftliches Stück Abfall nennt, ist das noch milde ausgedrückt.

Die Leute wurden gefragt, ob sie persönlich Änderungen bei Regen- und Schneefall, bei der Wassertemperatur und den Meeresströmungen beobachtet haben. Aber vernünftige Untersuchungen – wie „haben Sie eine längere, sorgfältige gespeicherte Aufzeichnung?“ finden sich nirgendwo.

Das WWF lädt diese Menschen ein, „Konsequenzen“ aus den Änderungen zu ziehen, die sie glauben persönlich beobachtet zu haben. Er stellte alle Arten von Fragen, die die gewöhnliche Frau auf der Straße oder die Großmutter in einem ländlichen Dorf in der Dritten Welt kaum zuverlässig beantworten können. Gab es Änderungen in der maritimen Biodiversität? Wie sieht es mit der Verteilung und Zuwanderung von Spezies aus?

Als nächstes lädt der WWF die Antwortenden ein zu erkunden, welche Konsequenzen für die menschliche Gesundheit nach ihrer Ansicht in Zusammenhang stehen mit den Klimaänderungen, die sie glauben, beobachtet zu haben. Haben Fälle von Malaria zugenommen? Was ist mit Krankheiten durch Wasser? Und hier kommt mein Favorit: Gab es eine Änderung der ultravioletten Strahlung?

Der WWF erklärt den Wissenschaftlern, dass das Einzige, was sie tun müssen, diese Aussagen „wissenschaftlich zu begutachten“ und sie in Konsistenz mit dem derzeitigen Kenntnisstand der Wissenschaft hinsichtlich der Auswirkungen des Klimawandels zu bringen… Die Hauptfunktion eines Mitglieds (des Scientific Advisory Panel) besteht darin, die wissenschaftliche Basis der Aussagen der Klimazeugen zu verifizieren, die der WWF aus der ganzen Welt sammelt, um sicherzustellen, dass sie in Übereinstimmung mit der wissenschaftlich begutachteten Literatur über die Auswirkungen der Klimaänderung stehen, die heute in einer bestimmten Region stattfinden.

Die Öffentlichkeit füllt fünf Seiten mit Fragen aus, aber die Wissenschaftler werden aufgefordert, eine Seite mit ‚Aussagen von Klimazeugen’ zu evaluieren, die uns [dem WWF] aus der Öffentlichkeit übermittelt werden.

Mit anderen Worten, die Daten, die die Wissenschaftler bekommen, wurden zunächst von Aktivisten zusammengefasst. Dieses Vorgehen allein macht die ganze Übung schon ungültig.

Der WWF ködert die Wissenschaftler für ihre Mühe mit einer handfesten Belohung:

Die Teilnahme am Klimazeugen-Programm ist freiwillig, und im Gegenzug würdigen wir euren Beitrag zu unserer globalen Website, und wir nennen eure Namen unter jeder Geschichte der Klimazeugen (sic), die ihr begutachtet. Wie also können Leute, die klug genug sind, einen PhD zu erlangen, herausfinden, dass dies ein spektakulär schlechter Handel ist? Arbeite für uns umsonst, und wir anerkennen eure makellose wissenschaftliche Reputation und verlinken sie mit unserer wissenschaftlich bankrotten Kampagne, die Öffentlichkeit zu ängstigen und zu manipulieren.

Wir bieten euch den großen Service der Werbung auf unserer globalen Website, so dass euch niemand mehr mit jemandem mit einem ausgeprägten Urteilsvermögen verwechselt. Wir nutzen unser Multimillionen Dollar schweres Budget, um der Welt zu verkünden, dass ihr entweder ein politischer Parteigänger [a hack] oder ein ungebildeter Trottel seid.

Ah, aber vielleicht bin ich nicht fair: Es gibt in diesem Absatz noch eine Zeile. Sie lautet: Der WWF sucht auch nach Möglichkeiten, neue Klimaforschungsergebnisse bekannt zu machen. Zögern Sie nicht, hierzu den Klimazeugenmanager zu kontaktieren.

Zwischen 2004 und 2008 hat der WWF 130 Wissenschaftler dazu überredet, seinem Climate Witness Scientific Advisory Panel beizutreten. Wie oben ausgeführt, hat die Klimazeugenkampagne ein offen erklärtes politisches Ziel. Der WWF gibt offen zu, dass er versucht, das Gefühl der Dringlichkeit in der Öffentlichkeit stärker zu verankern. Furcht, Alarm, Ängstlichkeit – das ist es, was sie vorantreiben.

Die Kampagne sammelt auch Aussagen von gewöhnlichen Menschen, die glauben, Zeuge der direkten Auswirkungen der Klimaänderungen in ihren eigenen Hinterhöfen zu sein. In einem Versuch, diesen Glauben mit einer Aura der Wissenschaftlichkeit zu durchtränken, überprüfen die Wissenschaftler im WWF Advisory Panel diese Aussagen der Seite 1 und entscheiden, ob sie mit den veröffentlichten Forschungsergebnissen konsistent sind.

Wenn es um das große Ganze geht, gibt es beim WWF keine Zweifel oder Unsicherheiten. Er sagt, dass es „fast unmöglich ist, die Bedrohung des Klimawandels zu überschätzen“.

Das IPCC sollte jedoch eine neutrale, objektive wissenschaftliche Institution sein. Ein Richter in einem Mordprozess kann nicht mit den Anklägern am Abend eine Party feiern. Ganz ähnlich sollte sich das Personal des IPCC, das mit der Aufgabe betraut ist  festzustellen, ob die Menschheit für die Klimaänderung verantwortlich ist oder nicht, von dem Lynchmob außerhalb der Gefängnistür fernhalten.

In einem Dokument aus dem Jahr 2008 sagt der WWF, sein Beirat von 130 „führenden Klimawissenschaftlern“ komme „zumeist, wenn auch nicht durchweg, vom IPCC“. Diese speziellen Wissenschaftler stehen also den Ansichten des WWF mehr als nahe. Sie haben eine formalistische Beziehung mit dieser Organisation. Sie wurden gedrängt, sie wurden überredet, und dann haben sie das WWF-Zelt betreten.

Was bedeutet dies für den gefeierten IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 – derjenige, der dem IPCC den Friedensnobelpreis einbrachte? Lassen Sie mich einen schnellen Schnappschuss zeigen:

Es bedeutet, dass es in nahezu zwei Drittel der Kapitel in der Klimabibel von 2007 – 28 von 44 oder 64% –  mindestens ein Individuum auf ihrem Autorenspiegel haben, der mit dem WWF verbunden ist.

Es bedeutet, dass die mit dem WWF verbundenen Wissenschaftler geholfen haben, sämtliche Kapitel der Arbeitsgruppe 2 zu schreiben – alle 20.

Es bedeutet, dass 15 Kapitel in der Klimabibel von 2007 von WWF-Verbindungsleuten geleitet worden waren – ihre koordinierenden Leitautoren waren Mitglieder im Panel des WWF. In drei Fällen wurden Kapitel durch zwei mit dem WWF verbundene Leitautoren verfasst. In einem Fall haben 8 Persönlichkeiten in einem einzigen Kapitel links zum WWF. In einem anderen sind es sechs.

Es bedeutet, meine Damen und Herren, dass das IPCC infiltriert worden ist. Es wurde ganz und gar kompromittiert.

Ich habe unzählige Stunden damit verbracht, all das zu suchen, Gegenproben zu machen und Tabellen zu kalkulieren, um diese Ergebnisse zu untermauern. Während der kommenden Tage werde ich jede der oben aufgezählten Behauptungen mit klaren, unwiderlegbaren Beweisen untermauern. Wie üblich verlinke ich alles zu meinen Quellen, so dass jeder meine Behauptungen sofort verifizieren kann.

Bleiben Sie dran! Das wird eine wilde Fahrt!

Anhang 1
Zwar ist der WWF erschreckend wohlgefällig, wenn es darum geht, den Ruf der von ihm rekrutierten Wissenschaftler zu wahren, doch ist er nichtsdestotrotz peinlich darauf bedacht, sein Image nicht ankratzen zu lassen.

Das 8-seitige Dokument zur Rekrutierung, das auf die Wissenschaftler zielt, enthält eine Passage, die sich so liest:

Wir regen an, dass Sie sich bemühen, zuvor die Genehmigung … Ihrer Verbindungsperson zu erhalten, falls Sie den WWF oder dessen Klimazeugenprogramm-Logo oder Namen nutzen wollen, oder beziehen Sie sich auf Ihre Teilnahme am Klimazeugenprogramm (siehe Seite 6).

Wie finden Sie das als Chuzpe?

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Anhang 2
Auf Seite 1 des Formulars für Interviews von Klimazeugen werden der Öffentlichkeit zwei Fragen gestellt, die ihnen einen enormen Anreiz gibt, ihre Beobachtungen zu übertreiben.  Die erste Frage lautet:

Sind Sie darauf vorbereitet, in Ihre Hauptstadt als Klimazeuge zu fahren, wenn die Kosten erstattet werden?

Klartext: Wie würden Sie eine kostenlose Reise finden, die Sie irgendwohin führt, wo Sie sonst nie hinkommen?

Schamlos wird dann diese Frage weiter aufgebauscht:

Sind Sie darauf vorbereitet, eine Fernreise als Klimazeuge anzutreten, falls die Kosten ersetzt werden?

Links zum WWF: hier, hier und hier, außerdem hier und hier

Donna Framboise

Link zum Original: hier

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-der-wwf-das-ipcc-unterwandert-hat/

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Gruß

Der Honigmann

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TAG DER OFFENEN MOSCHEE In Kostheim wird der Wunsch nach einer Alternative zum Ethikunterricht laut.

Erneuert haben Muslime am Tag der offenen Moschee den Wunsch nach islamischem Religionsunterricht an Schulen in Hessen. Kinder, die nicht evangelisch oder katholisch seien, würden in den Ethikunterricht hineingesteckt. Das sei wenig effizient, sagte der Vorsitzende des islamischen Kulturvereins, Said Nasri. In der Stadt müsste die Einführung des Fachs islamische Religion ein Thema werden, doch in Hessen werde politisch nicht darüber diskutiert. Das sei ein Problem für viele Muslime.

Im Nachbarland Rheinland-Pfalz sei das anders. Dort stehe islamischer Religionsunterricht auf dem Stundenplan in vielen Städten. Die Lehrerinnen dürften im Unterricht das Kopftuch tragen. „Das ist unser Vorbild“, sagte Nasri. Er sei enttäuscht, dass die Politik so lange zögere. Es wäre ein wichtiger Schritt, den Islam in Verbindung mit der deutschen Mentalität, der Kultur und den Gesetzen zu verbinden, am besten schon in der Grundschule in deutscher Sprache.

Die reine Lehre von Gott und der Welt

Bekanntschaft mit dem Islam schlossen gestern auch viele Besucher der Kostheimer Ali-Masijd-Moschee. Eine Gründung von Sunniten aus dem Maghreb und eines von rund 15 islamischen Gotteshäusern im Stadtgebiet, die sich am Tag der offenen Moschee beteiligten. Verkündet wurde die reine Lehre. Es gebe islamisch geprägte Länder, doch kein einziges, in dem der Islam richtig praktiziert werde. Sonst hätte man solche Probleme wie in Afghanistan nicht, hieß es in einer Frage- und Antwort-Runde. Das Hauptproblem sei die fehlende Bildung der Massen, die es Einzelnen leicht mache, Sachen in Gang zu bringen, die mit dem Islam nichts zu tun hätten. Für Muslime gelte der Grundsatz, wer einen Menschen rette, habe die ganze Menschheit gerettet. Wer unschuldige Menschen töte, versündige sich an der ganzen Menschheit. Die Umstürze in Nordafrika und Arabien ließen die Sunniten in Kostheim natürlich nicht kalt. Doch sie unterstützten alle, die Demokratie wollten und beteten für sie. In Libyen sage das Volk, dass es ohne die Nato ihr Ziel nicht erreiche, sagte der Vorsitzende Nasri. In Marokko pflege der König ein liberaleres Klima. Doch was die Zukunft bringe, wisse keiner.

Angerissen wurden am Tag der offenen Moschee auch das Innenverhältnis unter den Muslimen und ihre Beziehungen zu anderen Religionen. Für Sunniten sei klar, dass sie sich auf dem richtigen Weg befänden. Doch sie seien keine Richter über Menschen und hätten kein Recht, Andersdenkende schief anzuschauen oder zu verspotten, ob sie nun Aleviten oder Ahmadiyas seien. Am Tag der Auferstehung müssten sich sowieso alle vor ihrem Schöpfer verantworten. Taufen wie das Christentum kenne der Islam nicht, hieß es in der Fragerunde. Der Muslim komme als solcher auf die Welt und unterliege Regeln. Am siebten Tag erfolge die Namensgebung. Jungen würden beschnitten, wie es der Prophet Abraham aufgegeben habe. Die Köpfe der Kinder würden kahlgeschoren und die Haare in Gold aufgewogen, um den Gegenwert aus Barmherzigkeit zu spenden.

„Mohammed, der Barmherzige“ hieß auch das Motto des Tages der offenen Tür in der Moschee, benannt nach Ali-Masijd, dem Cousin des Propheten. Dort wurden die Besucher gebeten, die üblichen Regeln zu respektieren. Schuhe ausziehen, den Frauen nicht beim Beten zu schauen, vielleicht noch manches mehr. Dafür bekam man manches Wissenswerte auf den Weg wie die Story von der richtigen Platzierung der Gebetsnische in der Moschee. Anfangs hätten sich die Muslime immer in Richung Jerusalemer Felsendom postiert, bis ihnen der Prophet vor über 1 300 Jahren aufgegeben habe, sich in Richtung Mekka zu verneigen. „Wir haben direkten Draht zu Gott, der Imam ist ein Beistand“, sagte Said Nasri.

http://politik-news.net/islam-in-deutschen-schulen-anstatt-ethik/

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Der Marokkaner Imad T. (30) hat bislang mindestens 36 Sexualstraftaten in Deutschland verübt. Ins Gefängnis muss er deshalb trotzdem nicht. Schließlich hat er eine »günstige Sozialprognose« – denn nach zehn Jahren Aufenthalt in Deutschland kann er schon das Wort »Arbeitsamt« fließend aussprechen.

Deutschland ist ein großzügiges Land. Auf keine Bevölkerungsgruppe wird hier vor Gerichten so viel Rücksicht genommen wie auf Orientalen. In Deutschland dürfen sich etwa orientalische Kindesvergewaltiger auf ein Urteil des LG Osnabrück vom Mai 2011 berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Bei Sexualstraftaten sind Orientalen in Deutschland einschlägige Spitze. Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Nun stand ein 30 Jahre alter Marokkaner vor dem Frankfurter Amtsgericht, der schon 27 Mal wegen Sexualstraftaten verurteilt worden war. Und seit seiner letzten Verurteilung hat er schon wieder mindestens neun weitere Sexualstraftaten verübt. Er bestreitet das auch nicht. Sieht der verheiratete Mitbürger eine Frau, die ihm gefällt, dann rennt er ihr nach, öffnet seine Hose und onaniert.

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Ganz anders verfährt man in vergleichbaren Fällen bei ethnischen Deutschen: Ein 24 Jahre alter arbeitsloser Maler, der sich Frauen exhibitionistisch gezeigt hatte und eine Bewährungsvorstrafe hatte, musste gerade für 15 Monate ins Gefängnis.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/achtung-deppen-auch-nach-der-36-sexualstraftat-keine-gefaengnisstrafe-fuer-einen-marokkaner.html

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Gruß

Der Honigmann

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Hilfe für Banken

Franzosen wollen Rettungsfonds anzapfen

Der deutsch-französische Streit über die Euro-Rettung bekommt eine neue Qualität. Laut Nachrichtenagentur Reuters will die Regierung in Paris Gelder aus dem Hilfsfonds EFSF abrufen – für die eigenen Banken. In Berlin ist man wenig begeistert: “Die Franzosen haben die Sache falsch verstanden.”

DPA – Verhandlungspartner Merkel, Sarkozy: Haben die Franzosen den EFSF falsch verstanden?

Es ist ein offenes Geheimnis: Geht Griechenland pleite, dürften mehrere Banken Hilfe brauchen. Das gilt insbesondere für französische Geldinstitute, die zusammen mit deutschen Banken die größten Bestände an griechischen Staatsanleihen halten.

Zwar haben Deutsche wie Franzosen bereits zugesagt, ihre Banken im Notfall mit zusätzlichem Kapital zu versorgen. Doch laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters gibt es nun Streit über die Frage, woher dieses Kapital kommen soll. Die französische Regierung will demnach Mittel aus dem Rettungsfonds EFSF zur Stärkung der eigenen Banken einsetzen. Die Bundesregierung stemme sich aber gegen solche Pläne.

“Die Franzosen haben den EFSF falsch verstanden”, zitiert Reuters eine deutsche Quelle. Die Geldinstitute sollten zunächst selbst versuchen sollten, sich frisches Kapital am Markt zu besorgen. Gelinge ihnen das nicht, sollten nationale Auffangmechanismen greifen – im Falle Deutschland könnte das der reaktivierte Bankenrettungsfonds Soffin sein. Nur wenn sonst kein Geld zur Verfügung stehe, sollte über Hilfen auf europäischer Ebene nachgedacht werden.

Zurzeit arbeiten die Euro-Länder an den Leitlinien für den Einsatz der EFSF-Mittel, die von 240 auf 440 Milliarden Euro aufgestockt werden sollen. Zudem soll der Rettungsschirm künftig auch Staatsanleihen von schwächelnden Euro-Ländern aufkaufen dürfen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Freitag, Angaben über die Belastungen, die durch mögliche Bankenhilfen auf die Bundesbürger zukämen, könnten derzeit nicht gemacht werden. Hierfür müssten zunächst die Zahlen der europäischen Bankenaufsicht EBA abgewartet werden.

Regierungssprecher Steffen Seibert versicherte, mögliche Finanzspritzen seien an klare Bedingungen geknüpft. Er betonte ebenfalls, dass zunächst die Eigentümer der Banken sowie die Nationalstaaten in der Pflicht seien. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass Hilfen des Rettungsschirms an Bedingungen geknüpft seien. In Koalitionskreisen hieß es, der Haushaltsausschuss des Bundestages würde einer bedingungslosen Bereitstellung von EFSF-Mitteln für Banken nicht zustimmen.

“Wir wollen vor der Kurve stehen”

Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte, die deutschen Banken stünden heute besser da als vor der Finanzkrise 2008. Die Debatte werde “höchst vorsorglich und präventiv” geführt: “Wir wollen vor der Kurve stehen.”

Die EU drückt in der Frage der Banken-Rekapitalisierung aufs Tempo: Schon “in den kommenden Tagen” werde die Kommission einen Vorschlag für ein koordiniertes Vorgehen vorlegen, sagte Kommissionssprecher Olivier Bailly am Freitag. Mit Blick auf ein Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy am Sonntag in Berlin gebe es “ein Fenster der Gelegenheit” für die Kommission, Optionen aufzuzeigen. Bailly betonte, die Entscheidung “über das Format, die Höhe und die Modalitäten” der Rekapitalisierung liege allein bei den Mitgliedstaaten.

Zugleich trat Bailly Spekulationen entgegen, Brüssel plane eine gigantische Bad Bank, bei der angeschlagene Institute ihre wertlosen Staatsanleihen loswerden könnten. Anlass dazu hatte Kommissionschef José Manuel Barroso gegeben, als er in einem Interview sagte, trotz Schuldenkrise müssten Wackelbanken ihre “Schrottpapiere loswerden können”.

Frankreich und Deutschland sind sich offenbar nicht nur in der Frage möglicher Bankenhilfen uneins. Laut einem Bericht des “Handelsblatts” streiten die Länder auch darüber, in welchem Umfang der EFSF künftig Staatsanleihen ankaufen darf.

Frankreich wolle hier keine Vorgaben machen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Diplomaten. Die Bundesregierung wolle hingegen die für Bond-Käufe eingesetzte Summe je Euro-Staat begrenzen. Deutschland denke außerdem auch an eine zeitliche Befristung der Anleihenkäufe.

yes/dab/Reuters/dapd/dpa

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,790550,00.html

….die Hälfte gehört uns doch schon – oder?

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Gruß

Der Honigmann

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Die Bundesrepublik beging ihren Nationalfeiertag, den “Tag der Einheit“.
In der Hofberichterstattung wurde deshalb ein gewisser Helmut Kohl überschwänglich und verlogen zugleich als “Kanzler der Einheit” gefeiert und geehrt.
Historisch genau betrachtet, hatte Kohl an der Vereinigung von DDR und BRD zur BRD 2.0 genauso viel Anteil, wie beispielsweise Franz Beckenbauer, Lena Meyer-Landrut, Karlsson vom Dach oder Goofy.
Sein “Verdienst” bestand lediglich darin, dass er zufällig zu dieser Zeit Bundeskanzler war.

Die Initiative zur Gründung der BRD 2.0 stammt aus Übersee. Auf Befehl Wunsch Washingtons musste sich die Kohl- Junta diesem Thema widmen. Washington gab “grünes Licht“, nachdem das Sowjetimperium implodierte und seine Machtansprüche den imperialen Interessen der USA anpasste. Sowohl die grundsätzlichen Planungen als auch die Aufsicht bei der Gründung der BRD 2.0 hatte Washington inne. Moskau spielte nur noch die Rolle des Beisitzers.

Es scheint heute, dass es sein hauptsächliches historisches Verdienst ist, den unumkehrbaren Ereignissen nicht im Wege gestanden zu haben.

tschechische Gazette über Helmut Kohl

Vergesslichkeit ist eine geistige Seuche der Menschheit. Sonst wäre es heute noch jedem bekannt, dass die CDU – von Adenauer bis Kohl – immer gegen die mehrmaligen Versuche einer “Wiedervereinigung” handelte. Das ist eine Tatsache, die historisch bestens belegbar und aufmerksamen älteren Zeitgenossen noch bestens bekannt ist.
Die sowjetischen Alliierten schlugen mehrfach eine deutsche Wiedervereinigung vor. Bereits unter Stalin, da die Sowjets kein Interesse daran hatten, dass der deutsche Westen zum Frontstaat des US- Imperiums wird.
Die Sowjetunion wollte ein entmilitarisiertes und neutrales Gesamtdeutschland nach Schweizer Vorbild.

Die Amerikaner und ihre Lakaien aus der katholischen Zentrumspartei CDU lehnten dies stets ab.
Man hatte “größeres” mit Deutschland vor. Wer sich damals und heute die Rolle (BR) Deutschlands anschaut, die dieses Land für das US- Imperium spielt, der weiß darum, weshalb die Russen dieses Ziel verfolgten.

Wer weiß schon noch davon, dass beim “Arbeiteraufstand” 1953 die Amerikaner und ihre Westberliner Polizeilakaien die Grenze zu Ostberlin verriegelten, weil sie Angst davor hatten, dass sich die Arbeiter Westberlins mit den Arbeitern Ostberlins solidarisieren könnten?
Wer weiß darum, dass 1956, als Ungarns Volk seinen Aufstand probte, die Westgrenzen zur Sowjetzone DDR dichtgemacht wurden?
Keine “Sau” berichtet heute darüber, dass damals – zum zweiten Mal nach 1953 – Unruhen in der DDR stattfanden. In Deutschlands Westen hatte man lediglich Angst davor, der Freiheitswille könnte auch auf die anderen Besatzungsgebiete übertragen werden. NATO- Militär sicherte deshalb die Innerzonengrenze ab.
Nur zur Erinnerung, es war die Zeit, als man in der BRD den Westzonen die FDJ und die KPD verboten hatte. Aus Angst davor, die untere Kaste könnte ihre Machtansprüche geltend machen. Eine Zeit, als man das Wort “Meinungsfreiheit” ganz ganz groß zu schreiben gedachte.
Ich könnte aufgrund derartiger Verlogenheit kotzen!!! Doch nutze ich die Möglichkeit, euch hiermit an all diese Verlogenheit zu erinnern.

Ob nun Heiner Geißler in den 80igern die SPD als “fünfte Kolonne der anderen Seite” bezeichnete, weil sie sich gegen die Stationierung von Nuklearwaffen in Deutschland wehrte und eine Entspannungspolitik mit dem Osten favorisierte – weil sie eben nicht Deutschland als Zentrum eines Nuklearkrieges vernichtet sehen wollte -  oder Helmut Kohl noch bis in die späten 80iger eine “Wiedervereinigung” praktisch ausschloss, heute soll das alles vergessen sein. Denn der “Kanzler der Einheit” verneint mit den Tatsachen seiner politischen Karriere selbst, diesen Titel auch nur ansatzweise tragen zu dürfen. Wäre da nicht die allgemeine Vergesslichkeit und das jeder Vernunft widersprechende Vertrauen in die Berichterstattung der Medien.

An dieser Stelle möchte ich einen Auszug aus dem lesenswerten und informativen Buch “Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben“, das vom Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und vom Generaloberst a.D. Fritz Streletz verfasst wurde, wiedergeben. Wie gesagt, das Buch ist lesenswert und informativ und dies garantiert nicht nur für “Kommunisten” oder “DDR- Freunde“. Wer auf der Suche nach der Wahrheit über den Bau der Mauer ist, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Sicherlich könnte ich einige Kritikpunkte bezüglich einiger Textstellen dieses Buches hervorbringen, doch würde sich kein Kritikpunkt gegen die Gesamtaussage des Buches richten. Denn dann wäre ich gezwungen zu diffamieren und zu lügen.
Jeder rechtschaffene Mensch sollte sich beide Seiten anhören, bevor er auch nur auf den Gedanken kommt, urteilen zu wollen. Und wirklicher Frieden – egal auf welcher Ebene, ob in Familien oder zwischen Völkern – ist nur zu erreichen, wenn der Gerechtigkeit unveräußerlich genüge getan wird.
Und keine Angst, niemand will die DDR zurückhaben. Doch würde unserem Deutschland von heute mehr DDR- Realität gut zu Gesicht stehen, als dies viele Menschen anzunehmen im Stande sind. Dann wäre unser Deutschland definitiv ein lebenswerteres Land. Und das betrifft keineswegs nur die günstigen Mieten, die Vollbeschäftigung und die niedrige Kriminalitätsrate.
Ich erlebte (wie gerne würde ich überlebte schreiben) beide Staaten und kenne deshalb auch die Stärken und Schwächen beider Systeme.

Sie werden in diesem Buchauszug auf den “Kanzler der Einheit“, aber auch auf seinem damaligen “Kettenhund” Schäuble stoßen. Und zwar auf einen Sachverhalt, der diesen Herren peinlich sein dürfte und deshalb in der medialen Hofberichterstattung keine Erwähnung findet:

Der impulsive Chruschtschow verließ die Arena mit der Ankündigung, bis Dezember 1961 mit der DDR einen Friedensvertrag abschließen zu wollen. Danach sollte, so seine erklärte Absicht, der DDR die volle Kontrolle über alle Zugangswege – zu Lande, zu Wasser und in der Luft – nach Westberlin übertragen werden.

Das war Öl ins Feuer [der Friedensvertrag! - Luzi].

Chruschtschows Androhung war weder mit der DDR abgestimmt noch in dieser Form von deren Führung gefordert worden. Natürlich war die DDR daran interessiert, das Westberliner Schlupfloch für Wirtschaftsflüchtlinge zu schließen.

In den 80er Jahren sollte sich die Sache mit umgekehrten Vorzeichen wiederholen, weshalb an dieser Stelle ein Exkurs eingeschoben werden muss.

Prof. Dr. Jürgen Nitz (1927-2009) machte diesen Vorgang publik, an den mancher heute gewiss nicht mehr erinnert werden möchte. Und um diese sehr erhellende Geschichte nicht völlig untergehen zu lassen, holen wir sie aus gegebenem Anlass noch einmal hervor.

Die nachfolgend berichtete Angelegenheit fand am 29. Oktober 1986 mit einem Schreiben an Erich Honecker ihren Abschluss. Dem SED- Generalsekretär und Staatsratsvorsitzenden wurde für “pragmatische Regelungen im Interesse guter Nachbarschaft” gedankt. Der Brief schloss mit der Formel: ” Ihr H. Kohl“.

Was war geschehen?

In den 80er Jahren hatten sich die ethnischen Konflikte in Sri Lanka zugespitzt. Die Insel vor dem indischen Subkontinent wurde von blutigen Exzessen gegen die Tamilen erschüttert, was zum Massenexodus führte. Einige Tausend von ihnen flogen nach Berlin- Schönefeld, um von dort nach Westberlin zu gelangen. Dort erfolgten weder Einreise- noch Ausreisekontrollen, weshalb man ohne Visum in die Bundesrepublik weiterreisen konnte. Von der dortigen Asylgesetzgebung machten nunmehr auch geflüchtete Tamilen Gebrauch.

Dieser unkontrollierte Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen bereitete den Bundesbehörden zunehmend Kopfschmerzen. Das Problem thematisierte erstmals am 15. Juni 1984 der Bonner Ständige Vertreter in der DDR, Hans Otto Bräutigam, im Gespräch mit Max Schmidt, Direktor des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft (IPW). Am 18. Juli, vier Wochen später, kam Bräutigam bei einer Begegnung mit dem Politbüro- Mitglied Herbert Häber erneut darauf zu sprechen. Wolfgang Schäuble, seit dem Vorjahr Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, sprach das gleiche Problem bei einem Treffen mit Alexander Schalck- Golodkowski im Januar 1985 an.

Auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen, fand am Rande der Leipziger Messe ein Gespräch mit Herbert Häber ausschließlich zu diesem Thema statt. Diepgen hatte sich auf die Begegnung mit dem DDR- Spitzenpolitiker am 12. März 1985 intensiv vorbereitet. Gleich zu Beginn machte er deutlich, dass es sich nicht um eine Berliner Angelegenheit, sondern um eine der Bundesrepublik handele. Berlin sei nur “ein Durchgangsort“. Häber wies Diepgens Ansinnen zurück: “Die DDR geht konsequent vom Prinzip der Transitfreiheit aus. Es ist eine seltsame Forderung, von uns zu verlangen, dass die DDR für Westberlin ein Grenzregime errichtet. Die Frage, wer nach und von Westberlin einreist, ist Sache von Berlin (West) selbst.”

Am 3. Juni 1985 konferierten Schalck und Schäuble erneut, drei Tage später rief Schäuble an und bat um eine zweite Runde. Als Termin nannte er den 20. Juni. Wirtschaftssekretär Günter Mittag erteilte dafür intern Zustimmung, der Minister für Staatssicherheit Erich Mielke auch. Schäuble passierte den Grenzübergang Invalidenstraße, stieg in eine Großraumlimousine des MfS und wurde – mit Tempo 100 in den Nordosten Berlins befördert, wie ein Zeuge berichtete. Gesprächsthema: Wie kann der unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen via Schönefeld gestoppt werden?

Schalck zeigte sich diesbezüglich aufgeschlossener als Häber – und auch berechnender. Er notierte genüsslich: “Die BRD- Seite ist sich völlig darüber im Klaren, dass sie in dieser Frage hoffnungslos dem guten Willen der DDR unterliegt.” Seinem Dienstherren Günter Mittag versuchte er das in seiner Aktennotiz zu erläutern: “Da die Asylgewährung Bestandteil des Grundgesetzes ist und nur durch die Stimmen der SPD verändert werden könnte – was nicht denkbar ist“, solle die DDR die missliche Angelegenheit regeln.

Bonn versuchte also, die DDR [den "Unrechtsstaat" ! - Luzi] als Bundesgenossen zu gewinnen. Die CDU/CSU/FDP- Regierung wünschte, dass die DDR ihnen die Flüchtlinge vom Halse hielt, um das im Grundgesetz gesicherte Recht auf Asyl nicht gewähren zu müssen. Deutlicher gesagt: Die Berliner Mauer sollte auf Drängen Bonns für den Rest der Welt gelten, um diesen an der Einreise in die Bundesrepublik zu hindern.

Kanzler Kohl schaltete sich schließlich selbst ein und unterstrich mit einem Schreiben an Erich Honecker am 14. Juli 1986 die fortgesetzte Dringlichkeit dieses Ansinnens, weil sich die Sache wenig bewegte. “Ich bin fest davon überzeugt, dass Fortschritte in diesen Fragen mehr Verständnis und Vertrauen in die bilateralen Beziehungen bringen und helfen können, Spannungen und Misstrauen abzubauen. Dazu gehört auch, dass das Problem der illegal [Ist das Grundgesetz illegal? - Luzi] bei uns einreisenden Ausländer gelöst wird. Die Lösung dieser Frage ist dringend. Der fortgesetzte Zustrom der Monat für Monat über den Flughafen Schönefeld illegal einreisenden Ausländer belastet das Verhältnis zwischen unseren beiden Staaten [!] zunehmend und berührt den Stand der Beziehungen, die durch Verlässlichkeit und Berechenbarkeit sowie das Bemühen um gute Nachbarschaft gekennzeichnet sein sollten.”

Am 8. August gab Erich Honecker in Berlin den Kohl- Brief dem Politbüro zur Kenntnis – und in Bonn Außenminister Hans Dietrich Genscher seinem DDR- Gesprächspartner Otto Reinhold, dem Chef der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, mit auf den Weg, dass eine Nichtlösung des Problems “die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR sehr belasten könne“. Er, Genscher, kenne die Position der DDR genau, halte sie aber für falsch. Nach seiner Auffassung trete die DDR “mit aller Kraft in die Weichteile der Bundesregierung“.

Offenkundig genügte Bonn es noch nicht, dass die DDR seit dem 15. Juli 1985 den aus Sri Lanka stammenden Tamilen das Transitvisum verweigerte, wenn sie keinen Einreisevermerk des Ziellandes vorweisen konnten. (Und dass im Januar 1986 diese Praxis auf weitere zwölf Staaten bzw. deren Bürger ausgedehnt werden sollte.)

Man erwog in Bonn die Streichung von Zinsvorteilen für die DDR, die Absage eines in Aussicht genommenen Kulturabkommens, eine langsamere Gangart bei den Verhandlungen für ein Wirtschaftsabkommen, die Ausladung von DDR- Politikern, die Verweigerung von Landerechten für die Interflug. (Auch damit war die DDR nicht zu erpressen – an der Beförderung der Tamilen verdiente die Interflug insgesamt vielleicht 3,5 Millionen Mark, eine vergleichsweise geringe Summe.)

Andere wiederum meinten, die DDR mit Zugeständnissen bewegen zu können – etwa mit der Zusage, sich finanziell an der Grunderneuerung der Transitstrecken zu beteiligen, die Regelung des Grenzverlaufs an der Elbe (das stellte Schäuble Schalck in Aussicht), Salzgitter könnte zur Disposition gestellt werden.

Das Problem drückte politisch wie öffentlich.

Bei einem neuerlichen Geheimtreffen Schäubles mit Schalck in dessen Berliner Privatwohnung am 4. Februar 1986 gab der Kanzlerminister unumwunden zu, dass er beabsichtige, für die Bundestagswahl 1987 das Asylrecht zum Wahlkampfthema gegen die SPD zu machen.

Wenn es dadurch und vielleicht mit Unterstützung der DDR gelingen würde, die SPD für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes zu gewinnen, so würde durch diese Veränderung des Asylrechts in der BRD das Problem gelöst werden können“, vermerkte Schalck in seiner Aktennotiz. Die DDR [der "Unrechtsstaat" ! - Luzi] konnte sich also von Schäuble als eingeladen betrachten, in der Bundesrepublik innenpolitisch aktiv zu werden.

Verstieß Schäuble damit nicht gegen den allgemein gültigen Grundsatz bundesdeutscher Politik, dass außerhalb der eigenen Landesgrenzen strittige innenpolitische Themen nicht unter parteipolitischen Aspekten vorgetragen werden?

Nun ließe sich vielleicht einwenden, dass aus seiner Sicht die DDR nicht Ausland war, es also durchaus zulässig gewesen sei, was Schäuble damals tat und sagte. Gemäß dieser Logik müsste dann jedoch die damalige Bundesregierung für das Regime an der DDR- Grenze, das man für eigene Zwecke zu instrumentalisieren gedachte, ebenfalls in Haftung genommen werden. Nicht nur jene DDR- Politiker, die dafür in den 90er Jahren verurteilt und inhaftiert wurden.

Am 29. August 1986 trug Schäuble das Bonner Anliegen Honecker selber vor.

Der Staats- und Parteichef belehrte den Bonner Kanzleramtsminister in Sachen politischer Moral, menschlichem Anstand und internationalem Recht – und hatte nicht einmal unrecht. Das Asylantenproblem müsse allein von der Bundesrepublik gelöst werden, es könne nicht Gegenstand einer Einigung zwischen der DDR und der BRD sein. Honecker verwies auf die Jahre der Hitlerdiktatur, in denen “vielen Menschen das Überleben ermöglicht wurde“, indem sie in anderen Ländern Aufnahme fanden. [Deshalb beherbergte die DDR selbst keine Asylanten, wenn man einmal von den wenigen Ausnahmen wie Dean Reed absieht, falls man diese überhaupt als Asylanten bezeichnen könnte. - Luzi] In diesem Kontext erwähnte der Generalsekretär die entsprechenden Passagen im Grundgesetz und würdigte sie explizit. Er wies auch den Vorwurf zurück, die Interflug würde an den Asylanten verdienen – die Mehrzahl der Einreisenden kämen mit anderen Fluggesellschaften nach Schönefeld.

Unter diesen Umständen musste man in Bonn über einen neuen Ansatz nachdenken.

Zur Leipziger Herbstmesse 1986 kam “die Tamilen- Frage” neuerlich zur Sprache. Dr. Thomas Gundelach, einst Sekretär bei Kanzleramtsminister Philipp Jenninger und noch immer als Mitarbeiter des Bundestagspräsidenten einer der wichtigsten Ost- West- Unterhändler in Bonn, pirschte sich auf etwas ungewöhnliche Weise an die im Leipziger Rathaus zum Messeempfang weilende DDR- Spitze heran, obgleich er keine Einladung besaß. Er richtete Günter Mittag, Gerhard Beil und Alexander Schalck beste Grüße aus Bonn aus, man müsse die “bekannten Probleme” erörtern, und stieß auf Reserviertheit. Gundelach konnte das nicht verstehen, da er der DDR- Führung durchaus Greifbares – nämlich wirtschaftliche Gegenleistungen – anbieten wollte.

Die Einsilbigkeit der DDR- Spitze ihm gegenüber war dem Angebot geschuldet, das die SPD unterbreitet hatte. Egon Bahr nämlich war zunächst bei ZK- Sekretär Hermann Axen, dann bei Erich Honecker vorstellig geworden und hatte den Wunsch seiner Partei vorgetragen, die DDR möge ihrem Spitzenkandidaten Johannes Rau Wahlkampfhilfe gewähren. Und zwar könnte ein Nachgeben der DDR in dieser leidigen Asylanten- Angelegenheit nach einem Besuch von Rau bei Honecker als Erfolg der SPD verkauft werden, als Ausdruck beharrlichen Drängens und Beleg für die unveränderte Wirkung sozialdemokratischer Politik. “Wenn Kanzlerkandidat Rau in der Lage wäre zu erklären, wir haben mit der DDR gesprochen, sie gibt sich Mühe, dann wäre das eine große Hilfe. das ist unsere Grundüberlegung.

Und weiter bot Bahr an (im Auftrag von Willy Brandt, wie er sagte): “Wir wollen in aller Form erklären, dass bei der Regierungsübernahme durch die SPD die Regierung der BRD voll die Staatsbürgerschaft der DDR respektieren wird und damit dieses Thema beerdigt wird. Dies soll Teil einer offiziellen Regierungserklärung sein.” 

Ob nun die CDU oder die SPD sich das Verdienst zuschreiben darf, Honeckers Widerstand gebrochen zu haben, steht dahin. Der Ansturm bundesdeutscher Politiker aller Parteien in den folgenden Wochen wirkte jedenfalls so, dass am 18. September 1986 die DDR- Führung durch ihr Außenministerium erklären ließ, dass ab 1. Oktober ausschließlich solche Personen die DDR im Transit nach Berlin (West) bereisen dürften, die über ein Anschlussvisum anderer Staaten verfügten.

Am 29. Oktober 1986 dankte Kanzler Kohl Erich Honecker in dem bereits zitierten Brief für die Schließung der Berliner Mauer für Asylbewerber.

In einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts – Beschluss des 2. Senats vom 24. Oktober 1998 (2 BvR 1851/94) – nahmen die höchsten Verfassungsrichter Stellung zum Macht- und Normengefüge der DDR. Sie begründeten darin die Aufhebung eines Rückwirkungsverbots bundesdeutscher Gesetze für Straftaten hoher Politiker und Militärs der DDR. Personen wie die beiden Autoren dieses Buches und sehr viele andere sollten weiterhin juristisch verfolgt werden dürfen. Die Begründung für diese Entscheidung: “Das Grenzregime der DDR habe sich [...]  in einem unerträglichen Widerspruch zum Grundgedanken der Gerechtigkeit und Menschlichkeit [das die Juristenmischpoke sich erdreistet, derartige Wörter in den Mund zu nehmen, ist mehr als eine Frechheit - Luzi] befunden.”

Wenn dies zutrifft – hätten dann nicht nur, wie von den Richtern in Karlsruhe unterstellt, die DDR- Politiker, sondern auch ihre Bonner Kollegen davon wissen müssen? Da diese aber beispielsweise in der Asylanten- Frage es nicht nur unterließen, das DDR- Grenzregime zu kritisieren, sondern es zur Durchsetzung eigener politischer Ziele sogar nutzten, liegt es folglich nahe zu fragen: Warum wurden nur DDR- Politiker von der Justiz zur Rechenschaft gezogen?

Soweit der keineswegs abschweifende Exkurs über die Haltung Bonns zur Mauer in den 80er Jahren.

(Im Buch sind Quellenangaben enthalten.)

http://luzifer-lux.blogspot.com/2011/10/tag-der-deutschen-einheit-ua-wie-wir.html

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Gruß

Der Honigmann

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Eine politische Beraterin bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International AIEine politische Beraterin bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International AI gab bekannt, dass die englische Regierung das Menschenrechtsgesetz abschaffen will. In einem Interview mit dem Sender Press TV erklärte Tara Lyle am Donnerstag: “Da dieses Gesetz den Bürgern erlaubt, gegen die unmenschlichen Maßnahmen der Regierung vor britischen Gerichten zu klagen, beabsichtigt die Regierung, dieses Gesetz zu annullieren.” Lyle bekräftigte jedoch, dass die juristische Verfolgung englischer Verantwortungsträger im Falle der Verletzung von Menschenrechten durch die Abschaffung dieses Gesetzes nicht verhindert werden könne.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/131271-englische-regierung-will-menschenrechtsgesetz-abschaffen

die Masken fallen – mit aller Gewalt wird versucht die Sklaverei wieder zu legalisieren!

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Gruß

Der Honigmann

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