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Archiv für die Kategorie ‘Islamismus’


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  2. Innerer Erdkern rotiert nicht synchron
  3. Natürliche Magnetfelder haben Einfluß auf den Organismus
  4. Wende in Syrien? Russische Flotte u. Raketen gegen Intervention
  5. Israel wird Syrien-Bombardements fortsetzen – NYT
  6. Syrien: Beispiellos massive Offensive der Regierungsarmee
  7. Deutsche Tagesschau setzt Lügenkrieg gegen Syrien fort
  8. VS von Amerika kritisieren Rußlands Raketenverkäufe an Syrien
  9. Multikultur ist ein Vernichtungsprogramm der NWO
  10. Slowenien: Bald braucht auch Slowenien Geld von der EU
  11. Britischer Europaminister will EU rote Karte zeigen
  12. Leitartikel: Frankreich auf dem Pannenstreifen
  13. Die Geschichte der Kampusch Natascha
  14. Griechenland: Der Tote wird geschminkt
  15. Bundesbank-Weidmann zweifelt erstmals an der Zukunft des Euro
  16. Deutsche Parteien wollen kleine Parteien bei Europa-Wahl blockieren
  17. 2000 tschetschenische Asylanten im April 2013
  18. Türkei: Deutschland zahlt 30 Millionen Euro für Patriot-Einsatz
  19. Hamburg 1. Mai: Ein bemerkenswerter Brand auf der Atlantic Cartier
  20. Gleich und Gleich

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  1. Rußlands und Chinas Pläne für BRICS, um das Dollarsystem zu demontieren
  2. Einsatz einer Atombombe durch Israel in Syrien ist nun absolut verifiziert
  3. Israel droht mit weiteren Angriffen gegen Syrien und warnt sich dagegen zu wehren
  4. 41.000 Alawiten im Konflikt in Syrien getötet
  5. Weniger Staaten unterstützen Syrienkritik
  6. Auch wenn’s weh tut: Europa sollte auf die Briten nicht verzichten!
  7. Niederlande: Bulgaren zockten den Sozial-Staat systematisch ab
  8. EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt
  9. Mehr als drei Milliarden Euro für Mali
  10. Geologen warnen, daß in Spanien sich ein “destruktives” Erdbeben ereignen könnte.
  11. China warnt die EU vor einem Handelskrieg
  12. Massenproteste gegen Monsanto in ganz Deutschland geplant
  13. Hartz IV: Herzstillstand nach Arbeitszwang
  14. Bundesregierung: Deutschland soll mehrere Kriege gleichzeitig führen können
  15. Wirtschaft in der Krise
  16. Mehrere Supermarkt-Konzerne möchten nur gentechnikfreie Soja

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Erstmals gibt es mehr als eine halbe Million ausländische Straftäter. Gründe sind der Wohlstand in Deutschland und offene Grenzen. Mehr Gewaltdelikte werden auch von Kindern begangen.

Von Martin Lutz

DWO-Tatverda-chtige-4

Es ist eine der Kehrseiten des Wohlstands, dass in reichen Ländern mehr gestohlen wird als in ärmeren. Besonders Länder, in denen die Grenzen offen sind wie in Deutschland, ziehen Kriminalitätstouristen an. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen wird und die der “Welt” schon jetzt vorliegt.

Demnach hat jeder vierte der gut zwei Millionen Tatverdächtigen in Deutschland keinen deutschen Pass. Laut dem Dossier stieg die Zahl “nichtdeutscher Tatverdächtiger” gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf rund eine halbe Million. Diese Marke ist damit erstmals seit Einführung der neuen Messart 2009 erreicht. Gleichzeitig ging die Zahl der deutschen Tatverdächtigen um 2,2 Prozent auf 1,59 Millionen zurück.

Dass die Schere auseinandergeht, wundert Kriminalhauptkommissar Erich Rettinghaus nicht. “Es ist hat mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun, darüber zu sprechen. Man muss mit den Zahlen offen und ehrlich umgehen”, sagte Rettinghaus, der in Nordrhein-Westfalen der Deutschen Polizeigewerkschaft vorsitzt, der “Welt”.

Wohlstandsgefälle und offene Grenzen

Der Hauptkommissar bestätigt, dass die Polizei mit reisenden Banden aus Südosteuropa zu kämpfen hat – etwa aus Ex-Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien. Das Wohlstandsgefälle und die offenen Grenzen sind laut Rettinghaus die beiden entscheidenden Gründe dafür, dass ausländische Straftäter verstärkt in Deutschland aktiv werden.

“Die wohlhabenden Länder zahlen die Zeche für die EU-Erweiterung”, sagt Rettinghaus. Er fordert eine temporäre Visumspflicht für bestimmte Länder, um festhalten zu können, wer nach Deutschland einreist. Ob dieser Vorschlag allerdings etwas bewirken könnte, ist zu bezweifeln. Denn Grenzkontrollen gibt es innerhalb des Schengen-Raums längst nicht mehr.

Innenminister Friedrich hatte im Kampf gegen illegale Zuwanderung schon einmal mit der Wiedereinführung zeitweiliger Grenzkontrollen gedroht. Er wolle sie “im Notfall” verstärken, sagte Friedrich im vergangenen Jahr. Doch der ist für ihn offenbar noch nicht eingetreten. Er möchte die Idee von Schengen grundsätzlich bewahren, die zu einer nie gekannten Reisefreizügigkeit innerhalb Europas führte. Allerdings wissen Verbrecher längst die offenen Grenzen für sich zu nutzen, so zum Beispiel beim Menschenhandel.

Systematische Grenzkontrollen kaum möglich

Das zu ändern, wird schwer. Die Schengen-Mitgliedschaft verbietet “systematische” Grenzkontrollen. Nur Stichproben sind zulässig, wenn ein Land dafür berechtigte Gründe nennen kann. So führte Frankreich während des Nato-Gipfels 2009 wieder Passkontrollen an der deutschen Grenze ein – aus Angst vor gewaltbereiten Demonstranten.

In der Kriminalstatistik 2012 ist der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass geringer, wenn man ausländerspezifische Delikte herausrechnet: Dann beträgt der Anteil 21,5 Prozent. Zu den ausländerspezifischen Delikten gehören Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, insbesondere die unerlaubte Einreise. Oft nutzen die Immigranten auch gefälschte Papiere.

Schmuggel und Taschendiebstahl

Ausländer waren laut Kriminalstatistik erneut überproportional bei Straftaten vertreten, die einen “hohen Organisationsgrad” erfordern. Hierzu zählen beispielsweise der Schmuggel von Kokain in die Bundesrepublik sowie der Taschendiebstahl.

Besorgniserregend ist auch noch ein anderer Trend: Rund 75.000 Kinder (minus 11,9 Prozent) und 200.000 Jugendliche (minus 6,7 Prozent) wurden polizeilich als Tatverdächtige erfasst. Knapp die Hälfte aller Kinder trat mit Diebstahlsdelikten in Erscheinung, vor allem mit Ladendiebstahl.

“Besonders auffällig” zeigt sich laut Kriminalstatistik diese Altersgruppe bei Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigung, Straßenkriminalität und Gewaltkriminalität. Rund 280.000 der zwei Millionen Verdächtigen begingen die Tat unter dem Einfluss von Alkohol, was eine Zunahme um 0,9 Prozent bedeutet. Besonders hoch ist der Anteil betrunkener mutmaßlicher Straftäter mit 32,1 Prozent bei den Gewaltdelikten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116130820/Jeder-vierte-Tatverdaechtige-ohne-deutschen-Pass.html

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Schäuble: Deutschland fällt die Abgabe von Souveränität nicht schwer

Wolfgang Schäuble ist der Meinung, dass es Deutschland nicht sonderlich schwerfallen sollte, weitere Teile seiner Souveränität aufzugeben. Das seien die Deutschen nach der Besatzungszeit gewöhnt. Diese Aussage könnte man als freiwillige Selbstaufgabe interpretieren.

Schäuble und die deutsche Souveränität: Eine durchaus spannungsreiche Beziehung (Foto: consilium)

In der Diskussion um eine gemeinsame europäische Haftung für die Staatsschulden sagte Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass eine solche Vergemeinschaftung der Schulden grundsätzlich möglich sei. Dazu müssten die EU-Verträge geändert werden. Diese Position hat Schäuble schon auf dem Gipfel von Dublin vertreten – und damit den EU-Kommissaren Olli Rehn und Michel Barnier widersprochen. Diese wollen vor allem eine Bankenunion – und die schnell. Denn wenn die Verträge wirklich geändert werden müssen, würde das mindestens ein Jahr dauern. In einigen Ländern werden zu solchen Themen nämlich die Bürger befragt.

Schäuble und Merkel signalisieren mit dem Schuldentilgungsfonds Bereitschaft, über eine gemeinsame Haftung in Europa nachzudenken. Die konkrete Form des Fonds folgt einem Vorschlag des deutschen Sachverständigenrats (mehr zu der konkreten Form hier).

„Wir sind nicht egoistischer oder unnachgiebiger als andere“, sagte Finanzminister Schäuble in einem Interview mit der französischen Zeitung Les Echos:

Wir haben uns beide in den letzten Jahren mit ganzer Kraft für die Stabilisierung und wirtschaftlichen Belebung der Eurozone eingesetzt und Hilfspakete für angeschlagene EU-Mitgliedstaaten geschnürt. Ich weiß nicht, ob all unsere Kritiker dasselbe von sich behaupten können. Anstatt die wirklichen Ursachen für die aktuellen Probleme anzugehen, suchen bestimmte Politiker lieber einen Sündenbock.

Zuletzt hatte Hollandes sozialistische Partei Angela Merkel als egoistisch bezeichnet und als Verantwortliche für die Krise bezeichnet (hier).

Schäuble schloss einen europäischen Schuldentilgungsfonds nach der Bundestagswahl  nicht mehr explizit aus. Er verweist jedoch darauf, dass die Einrichtung eines solchen Fonds nach den Vorschlägen des Sachverständigenrats der Bundesregierungohne eine Abänderung der europäischen Verträge definitiv nicht möglich“ sei. Doch mit Blick auf die Bankenunion steht Deutschland derzeit an vorderster Front, wenn es um die Änderung der EU-Verträge geht.

Schließlich kam Schäuble zu seinem Lieblingsthema: der deutschen Souveränität. Diese hält Schäuble ohnehin nur für eine temporäres Phänomen, das in Deutschland noch nie richtig funktioniert hat (sein Masterplan – hier).

Wenn „wir das Konzept Europa langfristig richtig leben wollen“, komme man um eine Reformierung und Demokratisierung der Institutionen nicht herum. „Damit wäre selbstverständlich auch die Aufgabe eines Teils der nationalen Souveränität verbunden“, so Schäuble. Hierin sieht der Finanzminister auch kein Problem:

Einen Teil der nationalen Souveränität aufzugeben, ist für einen Franzosen sehr viel schwerer als für einen Deutschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Deutschland durch eigenes Verschulden schon einmal für einige Jahre die Erfahrung beschränkter Souveränität gemacht. Die Staatsgewalt lag in den Händen der alliierten Besatzungsmächte.

Das ist eine bemerkenswerte Kausalität: Weil Deutschland wegen des Nazi-Terrors vorübergehend unter alliierte Kuratel gestellt wurde, scheint der Wert der nationalen Souveränität für Wolfgang Schäuble eine verhandelbare Größe zu sein. Das grenzt fast an freiwillige Selbstaufgabe angesichts der drückenden Schuldenlast in Europa.

Merkel und Schäuble sind verbal bereit, mehr nationale Souveränität abzugeben. Es gebe einfach Bereiche, in denen die EU-Kommission das letzte Wort haben müsse, so Angela Merkel Ende April (hier).

Ob Schäuble das alles wirklich ernst meint, ist schwer zu beurteilen.

Die Aussagen Schäubles sollen jedenfalls dazu dienen, die europäischen Partner zu beruhigen – und den Deutschen zugleich helfen, das Gesicht zu wahren. Die Erlaubnis der EU, dass Frankreich sein Defizit weiter erhöhen darf, zeigt Deutschland die Grenzen seines Einflusses auf.

Zugleich weiß Schäuble, dass der EU die zeit davonläuft: Ohne eine Banken-Union bricht in einigen Ländern das Chaos aus, wenn die erste Bank gegen die Wand fährt.

Was im Moment nicht mit freiem Auge zu erkennen ist, ist, ob es sich bei den Aussagen Schäubles um die verbale Absicherung für den Ausstieg Deutschlands aus dem Euro handelt (Plan B – hier) – oder aber, ob sich Merkel und ihr Finanzminister tatsächlich schon auf eine Rückzugsgefecht befinden. .

Die EU und die EZB wollen die Krise möglichst weginflationieren (hier). Das wird wegen der verheerenden Folgen für die deutschen Sparer in der Tat nur gelingen, wenn Deutschland einen Teil seiner Souveränität aufgibt.

Für die deutschen Bürger wird sich dann zeigen, dass ihr Glaube, sie seien wenigstens der Souverän ihres Portmonnaies, ebenfalls nur eine Illusion gewesen ist.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/08/schaeuble-deutschland-faellt-die-abgabe-von-souveraenitaet-nicht-schwer/

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Türkischer Politiker empört über Kruzifix im Gerichtssaal

Nach dem Start des NSU-Prozesses hat sich ein türkischer Politiker empört über ein Kruzifix im Gerichtssaal geäußert. Es sei eine “Bedrohung” – und müsse sofort verschwinden.

Die Angeklagte Beate Zschäpe (Mitte – 2.v.r.) steht beim Eintreffen des Vorsitzenden Richters zu Beginn des Prozesses im Gerichtssaal neben ihren Anwälten Wolfgang Stahl (2.v.l.), Wolfgang Heer (r) und Anja Sturm (l) und dreht den Zuschauern den Rücken zu
Nach dem Auftakt des NSU-Prozesses hat ein türkischer Politiker das Oberlandesgericht in München aufgefordert, das Kruzifix aus dem Verhandlungssaal zu entfernen. Das christliche Symbol stelle einen Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaats dar, sagte der Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal laut Presseberichten vom Dienstag.
Das Kreuz sei zudem eine “Bedrohung” für alle Nichtchristen, sagte er mit Blick auf die muslimischen Angehörigen der türkischen NSU-Opfer. Deshalb müsse das Kruzifix “sofort” verschwinden.

Politiker vermutet staatliche Kräfte hinter NSU-Morden

Tanal gehört der säkularen Oppositionspartei CHP an und war Mitglied der sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara, die bei der Prozesseröffnung am Montag im Gerichtssaal anwesend war. Der Politiker bekräftigte den in der Türkei bereits zuvor erhobenen Verdacht, dass der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund von Kräften im deutschen Staatsapparat unterstützt worden sei.

Nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) im November 2011 begann in Deutschland eine mühsame politische Aufarbeitung der Geschehnisse. Nach und nach kamen Detail s zu den Verbrechen ans Licht – und die haarsträubenden Pannen bei der Aufklärung.

Wenn eine Bande in verschiedenen Städten Deutschlands mit ein und  derselben Waffe acht Türken und einen Griechen ermorden könne, ohne entdeckt zu werden, dann bedeute dies, “dass dahinter staatliche Kräfte stehen”, sagte Tanal. Ohne den Schutz durch Kräfte im deutschen Sicherheitsapparat hätte der NSU die Verbrechensserie nicht so ungestört begehen können, fügte er hinzu.

NSU-Prozess wird am 14. Mai fortgesetzt

In dem am Montag in München gestarteten Verfahren, das am 14. Mai  fortgesetzt werden soll, muss sich die Hauptangeklagte Beate Zschäpe als einzige Überlebende des Zwickauer Neonazitrios wegen Mittäterschaft bei zehn Morden verantworten. Ihre mutmaßlichen Komplizen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hatten sich im November 2011 selbst getötet.

topTeaser_crop_NSU-Prozess-Journalisten
Journalisten halten sich am 06.05.2013 vor dem Landgericht München (Bayern) auf und werden von zwei Polizisten beobachtet. Vor dem Oberlandesgericht begann heute der Prozess um die Morde und Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU). Das Verfahren gilt schon heute als einer der bedeutendsten Strafprozesse in der Geschichte der Bundesrepublik. Foto: Stephan Jansen/dpa Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby +++(c) dpa – Bildfunk+++

Vier Mitangeklagten Zschäpes wird Unterstützung des jahrelang unentdeckten NSU beziehungsweise Beihilfe zu dessen Taten vorgeworfen. Die Zelle soll zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2007 acht türkischstämmige Kleinunternehmer, einen griechischstämmigen Mann und eine deutsche Polizistin ermordet haben. afp

.Anmerkung: Kam man diesem  AntiChrist-lichen Wunsch in einem deutschen Gericht nach??
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 Thema:

  1. Iran: Westen versorgt Rebellen in Syrien mit C-Waffen
  2. Putin’s Antwort auf “positive” Botschaft Obama’s noch in Arbeit
  3. Moskau warnt den Westen vor Intervention in Syrien
  4. Syrien: Israels Luftangriff koordiniert mit “Rebellen”-Angriffen
  5. Der Brunnen in Al-Nabek, eine öffentliche Hinrichtungsstätte der FSA-Terror-Milizen-Syria
  6. Flämische Bürgermeister besorgt über Rekrutierung von Jugendlichen für Islamisten in Syrien
  7. Venezuela bittet Nachbarn um Lebensmittel
  8. Nordkorea bringt Mittelstreckenraketen ins Depot
  9. Taliban verüben erstmals Anschlag auf Islamisten
  10. Das Syriometer – EU-Waffen für Al Kaida
  11. Nigel Farage: Revolution in Europa steht kurz bevor!
  12. Präsident Hollande regiert im Zickzack-Kurs
  13. EU befürchtet nächsten Banken-Crash in Slowenien
  14. Schweden lehnen Euro ab wie nie
  15. EU-Parlament will Ungarn das Stimmrecht entziehen
  16. Türkischer Politiker gegen Kruzifix in Münchener Gericht [von daher kommt wohl "Krux die Türken!?]
  17. Anschlag auf Büro von NSU-Anwalt in Cottbus
  18. Spanier stürmen Deutschland
  19. Angst vor Enteignung: Deutsche horten ihr Bargeld
  20. Ein Vater

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  1. Kik-Textilien in eingestürzter Fabrik gefunden
  2. Jeder Dritte für bewaffnete Revolution
  3. USA denken über Waffenlieferungen nach
  4. Israel bestätigt Angriff auf Ziele in Syrien
  5. Damaskus spricht von „internationaler Verschwörung“ gegen Syrien
  6. Zwei israelische Kampfpiloten in Syrien gefangen genommen
  7. Großbritannien schickt weitere Truppen nach Mali
  8. Große Demonstrationen in Jordanien gegen US-Soldaten
  9. Venezuelas Präsident warnt vor “politischen Explosionen” in Europa
  10. EU-Gesetz: Deutsche Sparer sollen für europäische Banken haften
  11. Eurozone: Die Rezessionswahrheit
  12. Portugal streicht 30.000 Beamtenstellen
  13. Wiener Flughafen: Österreichs Steuerzahler müssen bluten
  14. Mißtrauen gegen EU-Währung: Fast 80 Prozent der Tschechen lehnen Euro-Beitritt ab
  15. „Wir sind aus dem Schlimmsten heraus“
  16. „Right 2 Water“: Initiative setzt Brüssel bei Wasser-Privatisierung unter Druck
  17. “Selbstzufriedenheit wäre gefährlich für Deutschland”
  18. Willkommenskultur nach dem Vorbild der USA: Regierung will massiv Zuwanderer anwerben
  19. Kein Mensch

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Flammenhell: der Himmel über Damaskus (Foto: reuters)

Offiziell wird man wieder nichts erfahren. Doch gut informierte Medien in israel berichten nun, warum die Armee des Landes in der Nacht zum Sonntag Ziele in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen hat.

Der israelische Rundfunk berichtete am Sonntag unter Berufung auf namentlich nicht genannte Geheimdienstvertreter, es habe sich um iranische Raketen des Typs Fateh-110 gehandelt. Diese hätten an die libanesische Hisbollah-Miliz geliefert werden sollen. Syrien diene inzwischen als eine Art “Transitland” für solche Waffentransporte, die sich gegen die Feinde Israels richten.

Offiziell will sich Israel zu der nächtlichen Angriffsserie in Syrien nicht äußern. Das ist nicht ungewöhnlich, verfolgt die israelische Armee doch eine restriktive Informationspolitik. Und so sind die Berichterstatter auf Informanten wie jenen westlichen Geheimdienstvertreter angewiesen. “Bei dem Angriff vergangene Nacht wurden – wie bei dem vorangegangenen – Lager von Fateh-110-Raketen beschossen, die auf dem Weg vom Iran zur Hisbollah waren”, sagte der Geheimdienst-Insider. Es wäre zumindest kein Widerspruch zu dem, was das syrische Staatsfernsehen kurz zuvor berichtet hatte: Israelische Raketen hätten am frühen Sonntagmorgen einen Militärstandort am nördlichen Rand der Hauptstadt Damaskus getroffen.

Wie ein Erdbeben

Damaskus war am frühen Sonntagmorgen von heftigen Explosionen erschüttert worden. Zunächst hieß es, Ziel der Attacken sei eine Forschungseinrichtung in einem Vorort gewesen. Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira meldete, dass die Kasernen einer Elite-Einheit des Militärs und der Republikanischen Garde sowie eine Forschungseinrichtung angegriffen worden seien. Ein Einwohner sagte in dem TV-Bericht, die Detonationen hätten sich wie ein Erdbeben angefühlt. Die oppositionellen Syrischen Menschenrechtsbeobachter erklärten, dass Einwohner von einem Vorort von Damaskus zur Zeit der Explosionen Flugzeuge gesehen hätten.

IsraelischeKrampfpiloten

Israelische Regierungskreise zufolge hatte es bereits in der Nacht zum Samstag einen Luftangriff auf ein Ziel in Syrien gegeben, um Waffenlieferungen an die Hisbollah zu unterbinden. Und es war nicht das erste Mal, dass Israel im benachbarten Bürgerkriegsland militärisch aktiv wurde. Ende Januar wurde – was man auch wieder nur US-Medien unter Berufung auf Regierungsbeamte in Washington entnehmen konnte – ein Forschungslabor für biologische und chemische Waffen attackiert. Denn das möchte die israelische Regierung unbedingt verhindern: dass chemische Kampfstoffe und moderne Raketen in die Hände der Hisbollah fallen, die nach Angaben der syrischen Rebellen verstärkt aufseiten von Präsident Baschar Al-Assad in den syrischen Bürgerkrieg eingreift.

ml/gmf (rtr, dpa, ap)

lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: http://www.dw.de/israel-greift-ziele-in-syrien-an/a-16792290

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Israel soll Luftangriff auf Syrien geflogen haben

Der Nachrichtensender CNN berichtet von einem israelischen Luftangriff auf Syrien. Angeblich haben Kampfflugzeuge Raketen auf das Bürgerkriegsland abgefeuert.

ISRAEL-NEVATIM-AIR-BASE-IAFNach Informationen der US-Regierung haben israelische Kampfflugzeuge Ziele in Syrien angegriffen. Wie der US-Sender CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Regierungsmitglieder berichtet, seien dabei laut Geheimdiensterkenntnissen Raketen auf Ziele in dem Bürgerkriegsland abgefeuert worden. Der Angriff soll bereits am Donnerstag oder Freitag gestartet worden sein.

Allerdings seien die Jets dafür nach Einschätzung Washingtons nicht in den syrischen Luftraum eingedrungen. Ein ranghoher Vertreter der US-Regierung sagte laut NBC News, dass die Bombardements vermutlich einer Waffenlieferung an die Hisbollah-Miliz im Libanon galten.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf US-Regierungskreise, richtete sich die Attacke in der Nacht zuvor offenbar gegen ein Waffenlager. Es habe sich aber wohl nicht um ein Chemiewaffenlager gehandelt, sondern um ein Lagerhaus.

Israel bestätigt Bericht nicht

Israel hat Waffenlager auch schon früher angegriffen, wenn vermutet wurde, dass die Militärgüter für die Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt waren. Diese Woche hatte Hisbollah-Führer Scheich Hassan Nasrallah seinen Verbündeten in der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad versichert, notfalls an deren Seite in den Bürgerkrieg zu ziehen.

Das Weiße Haus und das Pentagon lehnten offizielle Stellungnahmen zu dem Vorfall ab. Der republikanische Senator Lindsey Graham wurde aber vom Nachrichtenportal “Politico” mit den Worten zitiert: “Israel hat Syrien heute Nacht bombardiert.” Demnach äußerte sich der Politiker am Rande einer Parteiveranstaltung.

Das israelische Militär bestätigte den Bericht nicht, dementierte aber auch nicht. “Solche Berichte kommentieren wir nicht”, sagte eine Sprecherin der Militärs am Samstag auf Anfrage. Die israelische Botschaft in Washington wollte sich am Freitagabend nicht zu dem Bericht äußern, erklärte aber: “Was wir sagen können, ist, dass Israel entschlossen ist, die Lieferung von chemischen Waffen und anderen entscheidenden Kriegsgütern durch die syrische Regierung an Terroristen zu verhindern, vor allem an die Hisbollah im Libanon.”

Bereits im Januar hat Israel Ziele in Syrien angegriffen

Auch die libanesische Armee berichtete von Luftraumverletzungen durch israelische Jets. Kampfflugzeuge seien stundenlang über libanesischem Territorium gekreist, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA unter Berufung auf eine Mitteilung des Militärs. Im Südlibanon hätten die israelischen Flugzeug dabei auch mehrere Scheinangriffe in niedriger Höhe geflogen.

Bereits Ende Januar hatte die israelische Luftwaffe Ziele in Syrien angegriffen. Damals hatten US-Medien unter Berufung auf Washingtoner Regierungsbeamte berichtet, dass ein Forschungslabor für biologische und chemische Waffen attackiert worden sei. Als weiteres Ziel war ein Konvoi mit Luftabwehrraketen für die radikal-islamische Hisbollah-Miliz im Libanon genannt worden.

Obama lehnt Einsatz von Bodentruppen ab

Israel und die USA sind seit längerem wegen eines möglichen Chemiewaffeneinsatzes in Syrien besorgt und wollen sich für einen solchen Fall alle Optionen offenhalten. Die Regierung in Jerusalem sorgt sich insbesondere darum, dass chemische Kampfstoffe in die Hände der israelfeindlichen Hisbollah fallen könnten, die auf Seiten des Regimes von Präsident Baschar Al-Assad nach Angaben der Opposition verstärkt in den syrischen Bürgerkrieg eingreift. Die USA fassen mittlerweile auch Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen als “eine Option” ins Auge.

Den Einsatz von US-Bodentruppen in Syrien lehnt US-Präsident Barack Obama jedoch ab. Als Oberster Befehlshaber schließe er zwar grundsätzlich keine militärische Option aus, sagte Obama bei einem Besuch in Costa Rica. Allerdings sei ein Bodeneinsatz im Moment für ihn nicht vorstellbar. “Ich sehe derzeit kein Szenario, in dem Stiefel auf syrischem Boden, amerikanische Stiefel auf syrischem Boden, nicht nur gut für Amerika, sondern auch gut für Syrien wären”, sagte Obama.

Bürgerkrieg hat bereits 70.000 Menschenleben gekostet

Sollte sich herausstellen, dass die syrischen Streitkräfte systematisch Chemiewaffen einsetzen, würde dies jedoch alles ändern. Es müssten nun weitere Hinweise gesammelt und den Vereinten Nationen vorgelegt werden, sagte Obama.

Die Kämpfe in Syrien gingen unterdessen unvermindert weiter. Der seit März 2011 andauernde Aufstand gegen das Assad-Regime hat nach UN-Schätzungen mehr als 70.000 Menschen das Leben gekostet.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article115869809/Israel-soll-Luftangriff-auf-Syrien-geflogen-haben.html

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Samstag, 04. Mai 2013 12:00 Uhr

Medien: Vertreter Israels bestätigen Luftangriff auf Ziele in Syrien

Vertreter Israels haben einen Luftangriff auf Ziele in Syrien bestätigt. Mehrere Medien melden unter Berufung auf Regierungskreise, Ziel sei ein Transport hochmoderner Raketen gewesen. Dieser sei für die Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt gewesen. Der Luftschlag habe gestern früh stattgefunden. Hunderte Familien aus der syrischen Küstenstadt Banias befinden sich nach Angaben von Aktivisten auf der Flucht. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte in London mit, sie fürchteten ein Massaker wie in dem Dorf Baida. Dort sollen am Donnerstag regimetreue Truppen mindestens 50 Menschen getötet haben. US-Präsident Obama lehnte unterdessen den Einsatz von Bodentruppen in Syrien ab. Er erklärte während eines Besuchs in Costa Rica, er könne sich derzeit kein Szenario vorstellen, das solch ein Vorgehen rechtfertige. Nach Hinweisen auf einen möglichen Chemiewaffeneinsatz prüfen die USA derzeit, ob sie die Aufständischen in Syrien mit Waffenlieferungen unterstützen.

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  1. Goldmangel in Asienkalendermontage_groß
  2. Homeland Security hortet für jeden US-Bürger eine Kugel!
  3. Irans Expräsident greift Ahmadinedschad an
  4. Libyen: Hunderte Bewaffnete belagern Außenministerium in Tripolis
  5. Lawrow: Mit Thema Massenvernichtungswaffen im Syrien-Konflikt ist “nicht zu spaßen”
  6. C-Waffen in Syrien: Israel hat durchschlagende Beweise gegen Assad – Medien
  7. Ex-Mossad-Chef: Eliminierung von Assad wird Israel viele Probleme ersparen
  8. EU verbietet drei Pestizide, um Bienen zu schützen
  9. Spezialeinheiten suchen nach Bombe in Paris
  10. Druck aus der Wirtschaft: Hollande muß neue Steuer abschaffen
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  15. Duisburg: CDU-Politiker wollen Armutsflüchtlinge abschieben
  16. Boykott der Telekom
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