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Archive for the ‘Orient/naher Osten’ Category


 

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INHUMANISMUS

Zionismus = Satanismus

 

ist das Krebsgeschwür auf unserem Planeten, der Kopf ist Satan, Zion und USRAEL der Ausführer – welch eine Perversion auf dieser Erde!!!

Gewalt, Lüge und Haß erzeugen auf der anderen (nicht immer besseren) Seite ebenfalls Gewalt – natürlich „religiös“ und anderweitig geschürt…!

„Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert sterben“!!!

Satan als Vater aller Lügen und Meister der Täuschung ist real gerade in der Jetztzeit zur Hochform aufgelaufen, weil er gar nicht anders kann – es ist die Endzeit seines Systems und so werden die Aktionen immer perverser, inhumaner aber sehr, sehr gut in LÜGEN verpackt… ein leichtes Spiel für die, in deren Händen (99%) sich die mediale Gewalt befindet:

Zion – Juden – Khasaren = Abschaum des Planeten

Die „Schulwissenschaft“ in eben diesen Händen ist zum „Verbrechersyndikat „ verkommen – mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen… leider, leider!!!

Das Rechtssystem ist zum eindeutigen „Rechtsbruch – Syndikat“ verkomme, kein Wunder, wenn denn Lügner und Diener dieser satanisch – zionistischen Clique dieses „Restvolk“ der Deutschen zergierten, von der durch MIND – CONTROL völlig des Verstandes beraubten Massen kaum bemerkt … ebenso… leider, leider, leider…!!!

Die Geschichte schreibt immer der Sieger…!

Wo aber die Lüge regiert, sich schamlos so vor den Kameras „Präsidentiert“, der wird sich garantiert vor dem GROSSEN RICHTER, dem Schöpfer verantworten müssen…schon sehr, sehr bald – das glauben SIE natürlich nicht, aber ahnen es schon…!!!

Wir, die die Verursacher der Verbrechen erkannt haben, haben in der „bedingungslosen“ Aufklärung KEINE Chance, da reicht die Zeit nicht aus, erst der Aufprall, das LEID wird die Massen erreichen, das ist schlimm aber rückblickend auf die „bekannte“ Menschheitsgeschichte, klar erkennbar und erforderlich…!!!

Daß dies natürlich auch Unschuldige treffen wird, ist ebenso Realität… auch nicht zu ändern…

Wer erkennt und handelt (vorsorgt), der aber hat sehr gute Chancen – immer vorausgesetzt, nicht dem Materiellen zu erliegen!!!

Niemand kann mir Nationalismus oder gar Antisemitismus vorwerfen, das sind im Umkehrschluß aber genau die, die mit dem Finger auf diejenigen zeigen und Schuldzuweisungen erstellen… Haltet den Dieb…!!!

Diese Netanjahus (Karasews), Poroschenkos, Levys u.a. Diener des Gehörnten, werden sich verantworten müssen, erkennt und handelt, nehmt nicht ihr blutbesudeltes Geld und verdammt alle sooo „smarten“ Technologien der Volksverdummung aus Eurem und Euer Kinder Hirn, Geist und Leben…!!!

Zurück zu den Wurzeln, denn es gibt sie noch, die Nachkömmlinge derer, die man das „Volk der Dichter und Denker“ nannte – nicht von sich aus so benannt, sondern von denen Außerhalb…!!!

Kein Nationalismus – sondern Nationalstolz!

Leider leben uns die, die an der Macht sind, das Gegenteil vor, mich ekelt es vor diesen „Vertretern des Volkes“ , die im Namen des Volkes auf die „Verfassung“ schwören:

MEINEID! Denn wir haben keine VERFASSUNG

Was wird uns gerade vor Augen geführt?

Krieg ohne Ende, Kriege, die durch Privatarmeen geführt werden, egal, welcher Coleur!!!

Söldner sind Söldner – und wir werden von einer Söldnerarmee (Bundeswehr) im Ausland „vertreten“, in Kürze per Joystick mordend, da kommen dann keine Skrupel auf…

Geld für Leben!!!

 

Putin ist der gefundene BUHMANN, die Putinomania in bundesdeutschen Medien ist kaum noch zu ertragen, Lüge, Lüge, Lüge…Haltet den Dieb!!!

Alle diejenigen, die daran denken, daß das Zeichen des Tieres die 666 ist – der Strichcode des Todes – der sollte daran denken:

Ist der Code geknackt, trifft es SIE selber im Umkehrschluß…!!!

TGT = Tesla, Grebennikow, Tech

High – Tech – vorgeführt durch eine „unbewaffnete“ Suchoi vor der Krim…

2 Kreuzer / Zerstörer der US – Flotte voll elektronisch entschärft = BABS – I – Technologie

(Biophysical AntiBrainmanipulation System – Integration)

Alle SMART – Brain Manipulationen greifen dagegen nicht, da der Mensch abstrakt gesehen ein elektrisches Wesen ist, ergo ein biologischer PC mit mehr oder weniger Seele, gilt dies für ALLES LEBEN und darum müssen wir LEBEN auch anders definieren:

AMIPEC – Q ™ – Patent

(Aminosäure Mineral Peptid Complex – Quanten modifiziert)

Schutz des LEBENS, nicht nur des Menschen – Achtung vor dem LEBEN

Doch wenn wir uns umschauen, erleben wir tagtäglich das Gegenteil!

„Wer aber das Schwert ergreift, wird durch das Schwert gerichtet“

Wer Lüge und Haß zum Gesetz erhebt, wird in Kürze diesen Planeten verlassen…

Dem Schöpfer sei DANK, denn der Mensch allein wird dies durch die extreme Entwurzelung nicht mehr bewerkstelligen können…leider, leider, leider

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, Euer „ET“

Danke an Egon und Wilfried

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/27/gknastbeitrag-egon-tech-27-07-2014/

Gruß an die Menschlichkeit

Der Honigmann

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Der Blog Honestly Concerned engagiert sich seit Jahren in vorderster Reihe gegen die Pest des Antisemitismus in Deutschland und weltweit. Gerde jetzt, wo das ganze Ausmaß des seit Gaza-free-Demonstr.langem verharmlosten muslimischen Judenhassses auf unseren Straßen deutlich wird und sich mit deutschen Links- und Rechtsextremisten vereinigt, wird es höchste Zeit, diese Arbeit einmal zu würdigen.

Das tut die FAZ am Sonntag, indem sie den Blogger und Netzwerker Sacha Stawski unter ihre “Leute der Woche” aufnimmt. Wir gratulieren!

http://quotenqueen.wordpress.com/2014/07/24/eine-verdiente-auszeichnung/

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Die Wahrheiten drucken nach “Oben”

Der Honigmann

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Eine ultraorthodoxe jüdische Gruppierung drängt in letzter Zeit verstärkt an die Öffentlichkeit. Sie nennt sich Neturei Karta und gilt im Judentum als Sekte.

Sie ähnelt in ihren Ansichten (und kooperiert mit) den ebenfalls dem Chassidismus zuzurechnenden Satmar-Juden. Dazu Neturei Karta:

Naturei Karta hat sich ursprünglich unter anderem aus Schülern des Vilnaer Gaon im Heiligen Land gebildet und wurde sehr rasch auch zu einem antizionistischen Sammelbegriff für viele Chassidim aus verschiedenen chassidischen Gruppen. Neturei Karta und Chassidus ist kein Widerspruch. Die meisten Kartaniks sind Chassidim. Im übrigen war der Chassidismus nie ein Gegner des Gaon von Vilna. Ganz im Gegenteil!“
–> http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t1598f23-Jugendgewalt-und-Zentralrat-1.html#msg3072738

Über die Haltung des “Gaon von Wilna” zum Chassidismus:

„Ich schrieb nicht, dass der Gaon von Vilna kein Gegner des Chassidismus war. Doch ihm ging es dabei nicht um die Mystik an sich oder um die “Ekstase”, sondern er hatte – noch unter dem Eindruck des falschen Messias Shabbtai Zvi aus dem 17. Jhrdt. n.Z. – einfach die Befürchtung, dass die Beschäftigung seitens breiter Massen mit der Kabbala ähnliche negative Auswüchse haben könnte. Aus dieser Befürchtung heraus gründete sich sein anfänglicher Widerstand gegen den Chassidismus, der im übrigen in seinen letzten Lebensjahren schon alleine unter dem Eindruck der nicht mehr aufzuhaltenden Massenerscheinung des Chassidismus sich auch zusehends relativierte. Er selbst war nicht nur ein weit gebildeter und gelehrter Talmudist sondern auch ein Kabbalist und Mystiker höchsten Ranges.“
http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t1598f23-Jugendgewalt-und-Zentralrat-2.html#msg3072845

Wie der Kartanik erwähnt, sehen sie sich als Schüler des Rabbi Eliyahu ben Shlomo Zalman (sein richtiger Familienname war „Kremer“) der am 23. April 1720 in Wilna oder in der Nachbarstadt Seltz geboren wurde. Bekannt ist er unter der Bezeichnung “Gaon von Vilna” (Genie von Wilna) oder GRA (Abkürzung der Anfangsbuchstaben der Bezeichnung “Gaon Rabbi Eliyahu”).

Einer Kernaussage von Neturei Karta (mit der sie vorgeben sich vom Zionismus zu unterscheiden) lautet, daß ihr Gott ihnen das “Exil” solange zugewiesen hat, bis ER sie nach Palästina “zurückführt”. Dazu Reuven Jisroel Cabelman, Neturei Karta-Sprecher in Deutschland, Betreiber der Internetseite „Der Israelit“ und gelegentlich unter “Freie Vereinigung frommer Juden – Ahawas Scholaum Berlin” firmierend:

„Die Juden sind von Gott vor 2000 Jahren ins Exil geschickt worden, wo sie verharren müssen bis sie von Gott von diesem Exil erlöst werden. Die Idee, bereits vorzeitig ohne göttliche Erlösung wieder ins eigene Land zurückzukehren, ist falsch.“
http://www.derisraelit.org/p/die-losung-des-nahostproblems_01.html

Daß es eine Anmaßung ist, Palästina als “eigenes Land” zu bezeichnen weil die eigenen Vorfahren dort angeblich vor 2000 Jahren einmal gesiedelt haben, liegt für jeden normal denkenden Menschen auf der Hand.

Einmal ganz abgesehen von der Tatsache, daß die Ostjuden denen auch die Neturei Karta-Anhänger angehören keine semitisch-hebräischen Vorfahren haben und von einem „zurückkehren“ nach Palästina nicht die Rede sein kann.

Dabei ist zu erwähnen, daß Neturei Karta ihr eigenes Gebot, auf keinen Fall “vorzeitig ohne göttliche Erlösung wieder ins eigene Land zurückzukehren”, also im “Exil” zu “verharren”, bereits gebrochen hat.

Sie drangen unter den Osmanen, Engländern und Zionisten (gemeinsam mit diesen) nach Palästina ein und gründeten dort Neturei Karta. Zehntausende ihrer Anhänger leben heute als Zivilokkupanten auf dem Land der vertriebenen Araber. Darauf angesprochen reden sie sich wie folgt heraus:

„Übrigens lebt auch heute noch ein Teil der Nachkommen der Schüler des Vilnaer Gaon in E”Y und sind Teil der Neturei Karta. (Sie hatten) für ihre Einreise und Niederlassung im Land die Erlaubnis der Behörden der Regierung des Ottoman-Reiches.“
http://derisraelit.wordpress.com/2013/01/29/eretz-yisroel-golus-und-geula-thora-antworten-auf-einen-zionisten/

 

Nach Ansicht von Cabelman sind Türken (und später Engländer) demnach berechtigt, osteuropäischen Juden zu “erlauben”, sich Palästina unter den Nagel zu reißen und die einheimischen Araber zu verdrängen und zu vertreiben. Fehlt nur noch die zionistische Lüge vom “Land ohne Volk für ein Volk ohne Land”.

Cabelman übt sich in talmudischer “Auslegung”, um den erwähnten Widerspruch aufzulösen:

„Juden dürfen sehr wohl in Palästina wohnen, auch während dem Exil, aber nur als Einzelpersonen unter der Herrschaft der jeweils dortigen Regierung, keinesfalls schon als “Judenstaat”, der ihnen von Gott strengstens untersagt wurde. Das war auch immer, seit 2000 Jahren nie anders gedacht, und jüdische Personen, fromme Gottesfürchtige kamen als Einzelpersonen in das heilige Land, um dort ein bescheidenes gottesfürchtiges Leben zu führen. Sie wurden von der dort ansässigen arabischen Bevölkerung geachtet und geschätzt, ein herrliches Zusammenleben war das tagtägliche Zwischeneinander, bis zur grossen Katastrophe, als 1948 die wilde Horde der Zionisten mit ihrem abenteuerlichen ‘Staat’ alles zerstörten: Das fromme Leben der dortigen jüdischen “Exil-Bewohner”, zusammen mit dem legal dort ansässigen und verwurzelten palästinensischen Volk.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/

„Nur als Einzelpersonen” sind die Schüler des „Gaon von Wilna“ und späteren Kartaniks also nach Palästina eingedrungen und das ganz zufällig gleichzeitig mit den Zionisten, die ebenfalls schon lange vorher (und nicht erst 1948) begonnen haben, in Palästina zu siedeln und die einheimische Bevölkerung auszutreiben.

Es bleibt ein Widerspruch, daß man “keinesfalls vorzeitig ohne göttliche Erlösung“ nach Palästina „zurückzukehren” aber trotzdem “sehr wohl in Palästina wohnen” darf.

Im Ergebnis ist es überdies egal, ob osteuropäische Zivilokkupanten mit oder ohne jüdische Staatsgewalt die einheimischen Palästinenser aus ihrem Land gedrängt haben.

Cabelman beschreibt seine Vision, freilich in der weichgespühlten Variante für Goyim (Nichtjuden):

(Wenn die Juden) von Gott aus dem Exil erlöst werden, hat er ihnen dieses Land (=Palästina) als endgültige Heimstätte zugesprochen. Das wird erst sein, wenn, hoffentlich sehr bald, zusammen mit der Gottes-Erlösung (der ganzen Welt, nicht nur der Juden), gleichzeitig das ‘messianische Zeitalter’ anbricht, das ALLEN Erdenbewohnern Glück und Frieden bringen wird. Es werden keine Palästinenser mehr von “Israelis” vertrieben werden und es wird genügend Platz und Lebensraum in Gottes gelobtem Lande für ALLE Leute sein, die dort wohnen und ihn anerkennen und ehrlich treu ergeben sein wollen, Juden und Nicht-Juden.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/

Alle Juden die dort wohnen und Gott anerkennen (was, diesen Unsinn zu Ende gedacht, wohl jeder Jude dann tun würde) dürften in Palästina bleiben, nicht nur die Kartaniks. Zugleich tritt Neturei Karta jedoch für ein uneingeschränktes Rückkehrrecht für alle vertriebenen Palästinenser ein.

Einmal abgesehen von der anmaßenden, chauvinistischen Vorstellung, daß man glaubt, sein Gott würde einem irgendwann das Land eines anderen Volkes als “Heimstätte” schenken, ist die Aussage von Cabelman natürlich Unsinn, da das Fassungsvermögen von Palästina dafür nicht ausreichend wäre.

Auch für diesen Widerspruch hat er für dumme Goyim ein Märchen parat:

„Das Land Israel wird in den Propheten genannt “Eretz Ha’Zwi”, zu deutsch: “Land des Hirschen”. Das ist ein Gleichnis, und meint: Genau wie ein Hirsch, dessen Haut sich zusammenzieht wenn sie nicht gebraucht wird, sich aber ausdehnt wenn der Hirsch sie zu seinem Gewande gebraucht, so ist auch das Land Israel. Es breitet sich aus (war schon vorher breit, nur nicht sichtbar), wenn viele Leute darin wohnen. Dinge, die wir uns mit unserem heutigen „realen“ Denken nicht vorstellen können, die aber nach Göttlicher Wahrheit genau so sind und sein werden.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/11/was-geschieht-nach-messias/

Das “Land Israel” breitet sich dann also aus, wenn alle vertriebenen Palästenser zurückkehren und zugleich sämtliche dort eingedgrungenen Juden verbleiben und alle Diaspora-Juden noch hinzukommen.

Und das nicht etwa durch Krieg für ein “Groß-Israel” gegen die Nachbarländer, sondern pure Zauberei wie die “Haut des Hirschen”, was wir “mit unserem heutigen realen Denken uns nicht vorstellen können”.

Widerum tischt uns Neturei Karta Humbug auf mit dem Ziel, naiven Nichtjuden einen Judaismus unterzujubeln den es so nicht gibt und gleichzeitig einen grundsätzlichen Gegensatz zum Zionismus zu suggerieren.

Mit Zionisten sind sich die Kataniks einig, daß die Juden “Gottes auserwähltes Volk” seien und im kommenden “Gottesreich” an der Spitze stehen werden mit Jerusalem als Welthauptstadt.

So verwundert nicht, daß der “Gaon von Wilna” von den Kartaniks wie Zionisten gleichermaßen verherrlicht wird und der Zionismus nicht als weltliche Bewegung startete und mit dem Judaismus nichts zu tun hatte wie die Kataniks behaupten, sondern orthodoxe Rabbiner mit dabei waren, um das Kind aus der Taufe zu heben.

Diese Leute, etwa Rabbi Judah Alkalai (Serbien, starb 1878), Rabbi Zvi Hirsch Kalischer (Preußen, starb 1874), und andere „Liebhaber Zions“ wie z. B. Rabbi Eliyahu Golomb und Rabbi Nathan Friedland, gelang es, eine Gefolgschaft um sich zu sammeln. Sie wurden später als „Vorboten des Zionismus“ bekannt.

Und Moshe Idel bringt uns die Erkenntnis, daß mit Theodor Herzl der „Gottvater“ des politischen Zionismus zu Beginn seines Lebens messianische Träume und Sehnsüchte hatte infolge nicht umsonst im religiös-zionistischen Lager seine loyalsten Anhänger fand.

Der Kartist Cabelman wird auch nicht Müde, sich als „deutsch-jüdischer Partiot“ auszugeben. Welche Haltung herrscht jedoch tatsächlich gegenüber Deutschland, dem deutschen Volk?

Der bedeutende Thoragelehrte Rabbi David Kimschi befand bereits vor Hunderten von Jahren mit Blick auf das biblisch-judengegnerische Volk der KANAANITER:

„Es wird durch die Tradition oder mündliche Lehre gesagt / daß die Einwohner von Teutschland / Canaaniter seyen: dann als die Canaaniter vor dem Josua (aus Furcht getödtet zu werden) sich weg begaben/ wie wir über das Buch Josua geschrieben haben / gingen sie in das Land Alemannia, welches Teutschland genennet wird: und werden dieselben (nemlich die Teutschen) noch heutigen Tages Canaaniter geheißen.“ Rabbi David Kimschi, Auslegung Obad 1 V. 20, zitiert nach dem Heidelberger Hebraistikprofessor Eisenmenger, „Entdecktes Judentum“ (1711), Band 2, Seite 202

Als Kaiser Wilhelm II 1898 Jerusalem einen Besuch abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultraorthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche antizionistische Rabbiner Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, antwortete er wie folgt:

“Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition (=Kabbala) erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?” Elliot Horowitz: “Reckless Rites”, Princeton University Press 2006, Seite 79

Zionisten und Neturei Karta gingen auch Hand in Hand als es galt, das mutige Kölner Urteil, welches die als “Beschneidung” verharmloste Genitalverstümmelung bei Jungen unter Strafe stellte, als “antisemitisches Schandurteil” zu betiteln und in Deutschland rechtsfreie Räume für sich zu proklamieren.

Ganz vorne mit dabei besagter Cabelman mit seinem Blog “Der Israelit”, der mit seiner Kampagne am gleichen Strang zog wie Zionisten und eingewanderte Moslems. Dabei verstieg er sich zur Äußerung, daß die Genitalverstümmelung “faktisch nicht gefährlicher” wäre als seiner “Tochter Ohrlöcher für Ohrringe machen lassen”.

Daß er sich – als Schüler des Rabbi Elija von Wilna und in Nachfolge des Joseph Hayyim Sonnenfeld – schwer zurückhalten konnte, seiner Verachtung freien Lauf zu lassen, kommt in folgenden Zeilen gut zum Ausdruck:

„Umfragen zeigen, daß eine Mehrheit der Deutschen gegen “rituelle Beschneidungen” bei Jungen ist. Interessant dabei ist vor allem, wie sehr sich diese deutsche Mehrheit plötzlich um eine angebliche “körperliche Unversehrtheit” jüdischer und muslimischer Kinder Sorgen macht. Das geht einem ja richtig ans Herz.“
http://www.derisraelit.org/2012/07/regierung-will-die-beschneidung-per.html

Prof. Israel Shahak hat in seinem Buch „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“ belegt, daß der realexistierende Zionismus in „Israel“ mit all seinen negativ-verbrecherischen Fazetten auf einer orthodoxen Auslegung der jüdischen Religion beruht, weshalb er für eine schonungslose Kritik des Judaismus plädiert.

Es verwundert deshalb nicht, daß sowohl Zionisten als auch Neturei Karta in Prof. Shahak einen “Verräter”, “Antisemiten” und “Nestbeschmutzer” sehen. Vor etwa einem halben Jahr fragte ich einen sich oft in Deutschland aufhältigen prominenten Sprecher dieser Gruppe, was er von Prof. Shahak hält – hier seine Antwort:

„Ich habe das Buch von Shahak vor einigen Jahren einmal im Schnelldurchgang überflogen. Er ist mit Sicherheit kein Kronzeuge gegen die jüdische Religion, zu dem er sich aber aufspielt … und bedient in der Konsequenz in der Tat antijüdische Vorurteile. Ich bewerte in als Scharlatan, der … talmudische oder Maimonides-Zitate aus dem Zusammenhang reißt, um letztlich der jüdischen Religion zu schaden. … Er ist im Ganzen nicht nur oberflächlich, ahistorisch und undialektisch (und von daher “untalmudisch”), sondern obendrein ein Lügner und Fälscher, der sich die – wenn man so will – “eigene Religion” als Hauptfeind ausgesucht hat … Shahak und ich, das geht nicht zusammen …“

Ludwig Watzal von der SPD nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat das Buch von Prof. Israel Shahak ausführlich besprochen und gewürdigt – ein Auszug:

„Schon frühzeitig kämpfte Prof. Israel Shahak gegen jede Art von Diskriminierung von Nicht-Juden, insbesondere von palästinensischen Israelis und Palästinensern in den von Israel besetzten Gebieten. Er war jahrelang Vorsitzender der Liga für Menschenrechte. In den letzten Jahren hat er sich dem Studium der jüdischen Religion gewidmet und insbesondere ihre Interpretation durch die Orthodoxie scharf verurteilt.In ihr sieht er die Wurzeln für den Rassismus gegenüber allen Nicht-Juden und auch die Ursache für den Mord an Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Der Fundamentalismus in Israel hat seine Wurzeln in den orthodoxen Glaubensvorstellungen. In seinen beiden Büchern weist er dieses nach. Nur wenige außerhalb Israels sind jedoch darüber informiert.“
http://www.fes.de/IPG/ONLINE4-2000/REZWATZAL.HTM

In „SEMIT – unabhängige jüdische Zeitschrift“ heißt es in der Nr. 01/2010 auf Seite 36:

„Israel Shahaks Buch ist inzwischen zu einem Muss-Buch geworden, für jeden der sich mit der ethischen und moralischen Situation in Israel beschäftigt. Er führt die heutige Grausamkeit nicht zuletzt auf die Quellen des Judentums zurück.“

Der Buchautor Wolfgang Eggert weist in Band 1 seines Werkes „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“ über das „Imperiale Wesen des religiösen Zionismus” die Behauptung von Neturei Karta zurück, der Zionismus hätte mit dem Judentum resp. jüdischer Religion nichts zu tun:

„Wie die Person des Mose Heß so ist auch der von diesem populär gemachte jüdische Reichsgedanke nur vor dem Hintergrund der jahwitischen Religion zu verstehen. Hierin liegt ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zu den rein politischen Nationalbewegungen der anderen Völker. Der religiösisraelitische Zionismus ist die politische Bewegung, auf welcher das Gottesreich auf Erden seiner Verwirklichung entgegengetragen werden soll. Der Judenstaat Israel ist dabei nur ein bzw. das erste Teilstück der Verwirklichung der alttestamentarischen Prophezeiungen. Die Gesamtheit des Gottesreiches umfaßt das Land Kanaan, auf das die Juden Anspruch erheben. Kanaan ist aber nicht einfach die Heimstätte in Palästina; es ist ganz einfach das irdische Paradies, welches alles bebaute Land auf Erden umfaßt, wie es in wörtlicher Übersetzung in dem Bunde genannt wird, den Jahwe, der Gott der Juden, mit ihrem Stammvater Abraham abgeschlossen hat.“ (S. 155)

Diesen Zusammenhang zu verschleiern, hat sich Neturei Karta zur Aufgabe gemacht. O-Ton Cabelman:

„Sobald die Leute begreifen, dass der Zionismus eben nicht das Judentum repräsentiert, wird der unterschwellige oder offen zu Tage tretende Antisemitismus bereits reduziert. Für uns, das Judentum, das jüdische Volk ist dieses Konzept und diese Verfahrensweise darum sehr nützlich.“

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/falsche_freunde_palaestinas_Reuven_Cabelmann.htm

Mit anderen Worten: Die “Zionismus-Lüge” der Neturei-Karta soll die jüdischen Gesetzeswerke davor schützen, einer genaueren Prüfung unterzogen zu werden. Oder: die “bösen” Zionisten werden von den “frommen” Juden als Schutzschild benutzt, um die wahren Pläne des Okkultjudentums unkenntlich zu machen.

Es folgt ein Zitat aus Wolfgang Eggerts Geheimvatikan welches ein Schlaglicht darauf wirft, was von dieser Klientel zu halten ist, was so alles in deren heiligen Schriften Thora und Talmud (über Nichtjuden) und das Gebaren ihres “Gottes” steht, wie sich dieser einst die “Rückkehr” der Juden nach Palästina vorstellte:

Gott, sein auserwähltes Volk und dessen Sendung

Mehr als nur zehn Gebote – Die Landnahme Israels

(…) Im gleichen Geist martialisch zeigte sich der jüdische Gott, als er die Israeliten in das gelobte Land, nach Palästina, schickte. (2. Mose, 23, 23ff.) Die Anweisungen „des Herrn“ zum Umgang mit der dort angestammten Bevölkerung lassen sich anfänglich noch unter dem Prinzip „Ausgrenzung“ zusammenfassen. Je näher aber die Israeliten gen Kanaan vorrückten, desto drakonischer gestalteten sich gleichsam die Maßgaben Jahwes. Am Berge Sinai, also zu Beginn der staatsstiftenden Mission, befahl Gott den Seinen bezüglich des religiösen Umgangs mit den zur Eroberung freigegebenen Kulturkreisen: „Du sollst dich nicht vor ihren Göttern niederbeugen…, sondern du wirst sie unbedingt niederwerfen, und du wirst ihre heiligen Säulen unweigerlich abbrechen.“ (2. Mose, 23, 24) „Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen sollt ihr zerschlagen, und ihre heiligen Pfähle sollt ihr umhauen. Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen.“ (2. Mose 34,13)

Den gleichen Geist atmen die Anweisungen zum sozialen Kontakt: „Sei auf der Hut“, heißt es in 2. Mose 34, 12, „daß du nicht einen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt, in das du gehst, damit es sich in deiner Mitte nicht als Schlinge erweist.“ Nun war wohl schon damals klar, daß sich ein derart auf kämpferische Absonderung gründender Gottesstaat nicht auf ewig würde halten können. Konsequenterweise empfiehlt die Thora daher für die zweite Phase der Besatzung den Israeliten ganz eindeutig die Vertreibung der ansässigen Bevölkerung.

Über diese vielleicht erste Form einer „ethnischen Säuberung“ lesen wir in 2. Mose 23,30-33: „Und ich will deine Grenze festlegen vom Roten Meer bis zum Meer der Philister und von der Wildnis bis zum Strom; denn ich werde die Bewohner des Landes in eure Hand geben, und du wirst sie gewiß vor dir vertreiben. Du sollst keinen Bund mit ihnen und ihren Göttern schließen. Sie sollten nicht in deinem Land wohnen, damit sie dich nicht veranlassen, gegen mich zu sündigen.“Als die Hebräer bereits in Sichtweite des gelobten Landes vorgerückt waren, betonte Jahwe in den Wüstenebenen Moabs am Jordan bei Jericho Mose noch einmal in aller Eindringlichkeit seine weitgehenden Maßnahmen. „Rede zu den Söhnen Israels“, lesen wir in der Bibel, „und du sollst zu ihnen sagen: Ihr zieht über den Jordan ins Land Kanaan hinein. Und ihr sollt alle Bewohner des Landesvor euch vertreiben und alle ihre Steinfiguren vernichten, und alle ihre Bilder von gegossenem Metall solltet ihr vernichten, und alle ihre heiligen Höhen solltet ihr vertilgen. Und ihr sollt das Land in Besitz nehmen und darin wohnen, denn euch werde ich bestimmt das Land geben, damit ihr es in Besitz nehmt… Wenn ihr jedoch die Bewohner des Landes nicht vor euch vertreiben werdet, dann werden die, die ihr von ihnen übrig laßt, wie Stacheln in euren Augen und wie Dornen in euren Seitenwerden, und sie werden euch in dem Land, in dem ihr wohnen werdet, tatsächlich befehden.’“ (4. Mose 33, 50-53+55) In Konsequenz folgte auf die Anordnung zur Massenvertreibung schließlich der Befehl zur Ausrottung der angestammten Völker.

In 5. Mose 7 lesen wir dazu: „Wenn Jahwe, dein Gott, dich schließlich in das Land bringt, in das du ziehst, um es in Besitz zu nehmen, wird er dann gewiß volkreiche Nationen vor dir vertreiben, die Hethiter und die Girgaschiter und die Amoriter und die Kanaaniter und die Perisiter und die Hiwiter und die Jebusiter, sieben Nationen, die volkreicher und mächtiger sind als du. Und Jahwe, dein Gott, wird sie dir bestimmt überlassen, und du sollst sie besiegen. Du sollst sie unweigerlich der Vernichtung weihen. (Vers 1+2) Ihre Altäre solltet ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen solltet ihr abbrechen, und ihre heiligen Pfähle solltet ihr umhauen, und ihre geschnitzten Bilder solltet ihr mit Feuer verbrennen. (Vers 5) Und du sollst alle Völker vernichten, die Jahwe, dein Gott, dir gibt.. Es soll deinem Auge nicht leid sein um sie, und du sollst ihren Göttern nicht dienen, denn das wird dir zur Schlinge sein. (Vers 16) Und Jahwe, dein Gott, wird auch das Gefühl der Niedergeschlagenheit über sie senden, bis die umkommen, die übriggelassen wurden und die sich vor dir verbargen (Vers 20) Und Jahwe, dein Gott, wird diese Völker vor dir nach und nach austreiben. Du wirst ihnen nicht ein rasches Ende bereiten dürfen, damit sich die wilden Tiere des Feldes nicht gegen dich mehren. Und Jahwe, dein Gott, wird sie dir tatsächlich überlassen und sie mit einer großen Verwirrung verwirren, bis sie vertilgt sind. Und er wird  ihre Könige in deine Hand geben und du sollst ihre Namen unter dem Himmel hinweg vernichten. Kein Mensch wird vor dir standhalten, bis du sie ausgerottet hast.“ (Vers 22-24)

Diese blutigste aller Aufforderungen findet sich wenige Seiten darauf in einer speziellen Anweisung zur „Befriedung“ der Grenzregionen noch einmal. In 5. Mose20, 10-17 lesen wir: „Falls du dich einer Stadt näherst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr Friedensbedingungen antragen. Und es soll geschehen, daß, wenn sie dir eine friedliche Antwort gibt und sich dir geöffnet hat, ja es soll geschehen, daß alles Volk, das sich darin vorfindet, dein werden sollte zur Zwangsarbeit, und sie sollen dir dienen. Wenn sie aber nicht Frieden mit dir macht, und sie führt tatsächlich Krieg mit dir, und du mußt sie belagern, dann wird Jahwe, dein Gott, sie bestimmt in deine Hand geben, und du sollst jede männliche Person darin mit der Schärfe des Schwertes schlagen. Nur die Frauen und die Kleinkinder und die Haustiere und alles, was sich gerade in der Stadt befindet, ihre ganze Beute, wirst du für dich plündern, und du sollst die Beute deiner Feinde essen, die Jahwe, dein Gott, dir gegeben hat. Auf diese Weise wirst du mit allen Städten tun, die von dir weit entfernt sind, welche nicht zu den Städten dieser Nationen gehören. Jedoch von den Städten dieser Völker, die Jahwe, dein Gott, dir als Erbe gibt, sollst du nichts Atmendes am Leben erhalten, denn du solltest sie unbedingt der Vernichtungweihen, die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter und die Perisiter, die Hiwiter und die Jebusiter, so wie es Jahwe, dein Gott, dir geboten hat.“

Glücklicherweise wurden die Vernichtungsordres den Mosaen erst Jahrhunderte nach Abschluß der Eroberung Kanaans bekannt. Die genannten Auslassungen finden sich nämlich zusammen mit einer ganzen Reihe weiterer Entgleisungen allesamt in jenem „5. Buch Mose“, das – auch Deuteronomium genannt – erst im Jahre 621 vor Christi Geburt bei der Wiedererrichtung des Salomonischen Tempels gefunden wurde. Die Entwicklung war damit dieses eine Mal an der Vorsehung vorbeigegangen und hatte die Urbevölkerung Palästina möglicherweise vor einem schlimmeren Schicksal bewahrt. Für die Nachwelt erhielt das bei weitem chauvinistischste Mose-Buch indes seinen ganz besonderen Stellenwert zugeteilt. Noch im Jahr seiner Entdeckung erklärte der junge König Josia die wichtigsten Passagen, das sogenannte „Gesetz“, als das Kernstück einer großen religiösen Reform staatrechtlich verbindlich. Die hier zusammengestellten Gesetzesvorschriften enthalten den Kern aller späteren „Gesetze“ des jüdischen Priesterstaates, wie er sich allerdings erst im 5. Jhd. entwickeln konnte…

Mit dem innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft so verächtlich gebrauchten Begriff „Gojim“ (etwa: Heide) nähern wir uns noch einmal dem dritten Pfeiler, auf dem der die Jahrtausende überdauernde Fortbestand der jahwitischen Gemeinde bis auf unsere Tage ruhte: Es ist dies das, die Abneigung gegen alles Fremde und Andersgläubige begünstigende, mosaische Gesetz. Die bis zum Haß gesteigerte Gefühlskalte nach außen könnte dabei zusätzlich instrumentalisiert worden sein, um der nach innen errungenen Liebe und Eintracht als ausgleichendes Ventil zu dienen. Genau so wie die Sippe der primitiven Jäger sich gegen die Außenwelt, dem Igel vergleichbar, feindlich abschließt, bauten die fundamentalistischen Schriftgelehrten auf diese Weise um ihre Gemeinde eine uneinnehmbare Mauer, die sich aus Chauvinismus und Verachtung gründete.

Das Problem des Talmud

Daß das jüdische Volk trotz Verlust seines Staatswesens nicht zerfiel kann in der Tat in stärkstem Maße darauf zurückgeführt werden, daß unter Leitung der Rabbiner „das Gesetz“ des Alten Testaments und die Synagoge als erhaltende Kraft zum neuen Mittelpunkt wurden. Nach dem Exodus kam dabei der Ausgestaltung des sogenannten „Talmud“ eine besondere Bedeutung zu.

Gerade weil sie das Überlebendes verstreut lebenden Judentums sicherten, mußten die Gesetze des Alten Testaments erhalten werden. So überdauerte der heute sprichwörtlich gewordene „alttestamentarische Haß“ auch die Schriftlegung des Talmuds, der die im Judaismus inhärenten Prinzipien der Isolation und des Mißtrauens im Gegenteil weiter befestigte. Mitunter bis hin zum aktiven Übelwollen.

In der Tat strotzen die rabbinischen Lehren derart von Beschimpfungen auf alles Nichtjüdische, daß der jüdisch-hellenistische Philosophe Philo Judaeus knapp befand: „Die heiligen Schriften schreiben vor, was wir tun sollten, indem sie uns Haß gegen die Heiden und ihre Gesetze und Einrichtungen vorschreiben.“

Den einschneidendsten, weil grundlegendsten Fehlgriff stellt dabei die wiederkehrende Behauptung dar, die Dienerschaft Jahwes sei nicht allein geistig, sondern auch als Volk von höherwertigem Wesen.

„Gott schuf die Nichtjuden in Menschengestalt, denn zu keinem anderen Zwecke wurden sie geschaffen, als um Tag und Nacht den Juden zu dienen und nicht abzulassen von ihrem Dienst. Nun ist es aber nicht geziemend für einen Königssohn (d. h. für einen Hebräer, der Verf.), daß ihm diene ein Tier in Tiergestalt, sondern ein Tier in Menschengestalt.“

Zusammenfassend darf mit den Worten des Bischofs von Dijon, Mgr. Landrieux, gesagt werden: „Hier wird der Rassestolz zur Spitze des Wahnsinns getrieben… Im Auge des Talmudisten, bildet allein die jüdische Rasse das Menschengeschlecht; die Nichtjuden sind keine menschlichen Geschöpfe. Sie sind allein tierischer  Natur.“

Was diesen an sich schon bedenklichen Chauvinismus wirklich gefährlich macht, sind die von den Schriftgelehrten für die „Gojim“ aufgestellten juristischen Bestimmungen. Denn Landrieux fährt fort: „Sie haben keine Rechte. Die Moralgesetze, die die wechselseitigen Beziehungen unter den Menschen regeln, die Zehn Gebote, finden auf diese keine Anwendung. Sie gelten allein unter den Juden. Hinsichtlich der Gojim (Nichtjuden) ist alles erlaubt: Raub, Betrug, Meineid, Mord.“

Erlaubte Rechtsverstöße

Tatsächlich finden sich vor dem Hintergrund scheinbar grenzenloser Selbstüberhöhung im Talmud eine ganze Reihe von befremdlichen Gesetzesauslegungen, durch welche der fromme Jude zu Ungerechtigkeit gegenüber seiner „ungläubigen“ Umwelt geradezu angehalten wird. Zu den harmlosesten Vergehen zählt dabei noch die Segnung der Lüge. „Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor dir zu Gericht kommt“, lesen wir „so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz nach Möglichkeit recht geben und zu jenem sagen: So sei es nach unserem Gesetz. Und wenn nach dem Gesetz der weltlichen (nichtjüdischen) Völker, dann sollst du ihm recht geben und jenem (dem Nichtjuden) sagen, so sei es nach eurem Gesetz. Wenn aber dies auch nicht, so komme jenem (dem Nichtjuden) mit einer Hinterlist.“

An anderer Stelle heißt es: „Wenn ein Nichtjude vor Gericht einen Juden als Zeugen gegen einen Juden laden will, und dieser Jude eine ehrliche (belastende) Aussage machen könnte, so ist ihm dies dennoch untersagt; wenn aber ein Jude in einem ähnlichen Fall einen Juden als Zeuge gegen einen Nichtjuden begehrt, darf er dies tun.“

Einen deutlichen Schritt weiter als die Erlaubnis zur Falschaussage gehen jene rabbinischen Textpassagen, in denen der Gemeinde Raub und Betrug gegenüber ihrer Umwelt gestattet wird. Auch dieses offenkundige Verbrechen wird von nicht wenigen Schriftgelehrten durchaus gebilligt, wie folgende ausgewählte Beispiele belegen: „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen, mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten (Juden), der es sich sichern kann.“

„Die Landgüter der Nichtjuden sind wie Wildnis; wer sich zuerst auf ihnen niederläßt, erwirbt das Recht auf sie.“

„Die Beraubung eines Bruders ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es stehet geschrieben (Lev. 19,13): Du sollst deinen Bruder kein Unrecht tun. Aber diese Worte – sagte Jehud – haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.“

„Nach Rabbi Jehuda ist die Beraubung eines Bruders nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.“

„Wie man den Begriff ‘Raub’ interpretieren sollte. Einem Nichtjuden ist es verboten einen Nichtjuden oder Juden zu bestehlen, zu berauben, dessen Frau als Sklaven zu nehmen etc., aber ihm (dem Juden) ist es nicht untersagt, auf diese Weise mit einem Nichtjuden zu verfahren.“

Die letzte Stufe auf der langen Leiter fundamentalistischer Haßpredigten sind rabbinische Auslassungen, die so weit gehen, den Wert des nichtjüdischen Lebens grundsätzlich in Frage zu stellen. Wie nahezu alle Ausuferungen des Talmud, begründen sich diese Textstellen hauptsächlich auf das extremistische 5. Buch Mose. So lesen wir: „Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet.“

„Habe kein Mitleid mit ihnen, da es geschrieben steht: Habe kein Erbarmen mit ihnen (5. Mose 7,2). Daher, wenn du einen Akum (Heide, der Verf.)in Schwierigkeit des Ertrinkens siehst, dann gehe ihm nicht zu Hilfe. Und wenn er in Todesgefahr schwebt, dann rette ihn nicht.“

„Wenn du einen Ketzer, der nicht an die Thora glaubt, in einen Brunnen, wo es eine Leiter gibt, fallen siehst, dann beeile dich und nimm die Leiter weg und sage ihm: ‘Ich muß gehen und meinen Sohn vom Dach heruntersteigen lassen’ oder sonst etwas.“

„Ketzer, Verräter und Apostaten sind in einen Brunnen zu werfen und nicht zu retten. Sogar die besten der Gojim müssen getötet werden.“

„Einen Gojim zu ermorden ist wie ein wildes Tier zu töten.“

„Wenn ein Goy einen Goy oder einen Juden tötet, dann ist er schuldig, wenn aber ein Jude einen Goy tötet, dann ist er nicht schuldig.“

Die vorgestellten und jeglicher religiöser Ethik hohnsprechenden „Glaubens“-Auslegungen mögen mit erklären, warum die Schriftgelehrten die jüdische Gemeinde immer wieder darauf verpflichteten, ihre Lehre vor der Außenwelt strenggeheimzuhalten.

Nach dem Babylonischen Talmud, Tr. Chagiga Fol. 13a wies Rabbi Aman (3. Jhrd.n.Chr.) seine Schäfchen an: „Überliefert einem Nichtjuden nicht die Worte der (jüdischen) Lehre.“ Gleiches findet sich bei Jalkut Chadasch unter dem StichwortThora Nr. 721/Jaktu Chadasz, 171,2: „Es ist verboten, irgendeinem Nichtjuden die Geheimnisse der Lehre (Sitre tora) zu entdecken. Wer das aber tut, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt vernichtet und den heiligen Namen Gottes verleugnet.“ Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59 a. Aboda Zora 8-6: Szagiga 13/TalmudSanhedrin 59a (Babylonischer Talmud) führt aus: „Rabbi Jo(c)hanan (gest. 279n.Chr.) hat gesagt: ‘Ein Goy (Nichtjude), der sich mit dem Gesetz beschäftigt (der im Talmud liest) und jeder Jude, der ihm dabei hilft, ist des Todes schuldig.’ Denn es heißt (5. Moses 33,4): ‘Die Thora hat Mose uns befohlen zum Erbteil, nicht für sie (die Nichtjuden).’“ Und im Libbre David 37 lesen wir: „Das Entschlüsseln unserer Religion an einen Goy ist gleichbedeutend mit dem Hinmorden aller Juden, denn wenn die Gojim wüßten, was wir über sie lehren, dann würden sie uns offentöten.“

Bei diesem Schlaglicht auf Torah und Talmud fragt sich doch jeder normale Nichtjude, ob ihm ultraorthodoxe Juden also solche, die alles sehr genau nehmen, glauben und umsetzen was dort steht lieber sind als liberale Juden wie Israel Shahak oder gar solche, die sich dieser religiös drapierten Herrenmenschenideologie ganz entzogen haben.

Sich vom Judentum abgewendet also zu “Ex-Juden” wurden in jüngerer Zeit z. B. Gilad Atzmon der in einem Interview mit Thomas I. Steinberg auf dessen Vorhalt “Manche Juden „steigen aus“, heiraten nicht-jüdisch, vor allem in den USA, lösen sich” antwortete:

Wenn Sie einmal erkannt haben, worin Ihre jüdische Identität besteht, dann wollen Sie weglaufen. Da ist soviel Brutalität, gewalttätige Selbstgerechtigkeit, die ich als Ex-Israeli, Ex-Jude, wie immer Sie es sagen wollen, in mir selbst finde, daß ich es äußere, aufschreibe.”

Bleibt nur zu hoffen, daß sich schnell weit herumspricht, daß Gilad Atzmon kein Jude mehr ist und damit anderen Aussteigewilligen Mut machen kann.

All das scheint so einigen (deutschen) Antiimperialisten, Humanisten, Patrioten und Antizionisten unbekannt und buhlen deshalb weiter um die Gunst von Neturei Karta, die dieses Treiben für sich nutzen.

Die Spanne reicht von Christoph Hoerstel (Partei „Neue Mitte“) über Stephan Steins (dem Macher des Online-Magazins Die Rote Fahne) und dem “rechten” Zuerst-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter bis hin zur NPD, deren Parteizeitung “Deutsche Stimme” Cabelman in betont freundlicher Atmosphäre ein Interview gab.

Bei Steins und Ochsenreiter wird Cabelman als „Experte“ in Sachen „Zionismus“ und „Judentum“ gehandelt. Ochsenreiter brachte ein seitenlanges Huldigungs”interview” mit ihm heraus, geschmückt mit einem Bild, auf dem Juden fröhlich ihr Purim-Fest feiern. Auf Kritik daran reagierte er auf seinem Facebook-Profil folgendermaßen:

„Dieses “Religionskritiker”-Geschwätz von Leuten, die mit Talmud-Versatzstücken hausieren gehen, ist echt eine Pest. Ich lasse auf den Cabelman nix kommen! Nicht umsonst habe ich ein Porträt über ihn geschrieben, bei dem ich – wenn ich könnte! – jeden Satz nochmals einzeln unterstreichen würde.“

Auch der in Südafrika beheimatete “rechte” Buchautor Claus Nordbruch läßt sich bereitwillig für die Intentionen der Neturei-Karta-Sekte einspannen, deren deutschsprachiger Vorturner Cabelman lobend über ihn bemerkte:

„Zweitens ist das Buch, das Nordbruch geschrieben hat (Anm.: „Machtfaktor Zionismus“), für uns nützlich und den deutschen Leser aufklärend. Zur Entstehungsgeschichte kann ich Ihnen mitteilen, dass sich Nordbruch mit Hersh Lowenthal von Natruna/JAZ in NY in Verbindung gesetzt hat, damit er in seinem Buch authentisch nachweisen kann, dass es einen Unterschied gibt zwischen den an den Machthebeln sitzenden schreienden Zionisten und den bisher eher verhaltenen und leisen “ultra-orthodoxen” Juden. Diese 22 Seiten, die dort auf unserer Webseite als Auszug aus seinem Buch veröffentlicht sind, machen daher auf mich einen seriösen Eindruck und beschreiben den Sachverhalt durchaus korrekt. Und darauf kommt es an!“

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/text/falsche_freunde_palaestinas_Reuven_Cabelmann.htm

 

Aufschlußreich sind die Kontakte der Neturei Karta zu anderen religiösen Sektierern und Extremisten wie „Hamas“ (gegründet und finanziert durch “Israel”), „Hisbollah“ und dem islamischen Regime im Iran und es verwundert nicht, daß Cabelmans deutsche Partner ähnliche Sympatien hegen.

Dazu eine gute Einschätzung der linken deutschen Gruppe Neue Einheit (GNE):

 

„In der Diskussion über die Palästinafrage und den Widerstand des palästinensischen Volkes gegen die Vergewaltigung durch den zionistischen Staat bleibt das politische Bild der islamistischen Hamas meist unklar. Mit den von ihr organisierten Selbstmordattentaten und ihren Wohlfahrtseinrichtungen scheint sie manchen ein Teil, wenn auch nicht ein unumstrittener, der Selbstbehauptung der Palästinenser. Es gibt unter linken Organisationen sogar Solidaritätserklärungen. Dabei hat Hamas mit der Befreiung des palästinensischen Volkes absolut nichts zu tun, sondern strebt die Errichtung einer direkten klerikalen islamistischen Herrschaft (Waqf) in diesem Raum an.“
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2004/is2004-23.htm

„Die Lage im Mittleren Osten ist festgefahren seit Jahren. Israel betreibt seit seiner Gründung Staatsterrorismus. Die gesamte Art, wie dieser Staat in Palästina errichtet wurde, setzte von vornherein darauf, ein dort vorhandenes Volk zu vertreiben. Das Problem aber besteht auf der anderen Seite dadurch, daß keine sozialen Kräfte existieren, die diesem Zionismus und seiner rassistischen Grundsubstanz etwas entgegensetzen könnten, denn er Islam selbst ist stockreaktionär. Hamas etwa strebt einen islamischen Gottesstaat an und ist aus den Muslimbruderschaften, die wegen ihres Agententums für die USA und die subversiven Kräfte in der arabischen Welt berüchtigt waren, hervorgegangen.“
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2004/is2004-21.htm

Ihrem “Messias” resp. Armageddon wie Wahnsinnige entgegenfiebernde und vor allem -arbeitende Fundamentalisten der “drei Weltreligionen” mit einem erheblichen Einfluß insbesondere auf die Politik des Westens sind …

- ultraortodoxe Juden (Chabad/Satmar/Neturei Karta) und (religiöse) Zionisten,
– (nicht selten zionistisch gesteuerte/infiltrierte) Islamisten und
– (evangelikale) Christen.

Diese Kräfte sind nicht um Ausgleich und Frieden bemüht, sondern gießen Öl ins Feuer wo es nur geht.

Vernünftige Menschen sollten darüber aufklären und beizutragen, den 3. Weltkrieg zu verhindern. Dazu Wolfgang Eggert in seinem Buch Erst Manhattan, dann Berlin – Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende:

Wir zerstören uns selbst

Die zuletzt immer häufiger und vehementer sich artikulierenden Ausfälle des rechten israelischen Establishments gegen das politische Europa spiegelt ganz folgerichtig den Schwenk des chassidischen Judentums: Heute wirkt nicht mehr allein deren traditionell in Sachen messianisch-politischer Betätigung zur Passivität aufrufende Fraktion (Satmaer Gemeinde, Neturei Karta) für die Isolierung bzw. Zerstörung Israels. Auch die Messias-Aktivisten geben jetzt die Losung aus, daß die Tage für Israel gezählt seien. Sie stellen sich damit gegen einen Staat, den sie selbst als tätige Zionisten ins Leben gerufen haben. Und sie tun das heute mit der gleichen (wenn auch nicht öffentlich kundgetanen) Begründung, mit der sie vor 60 Jahren für Zion eintraten:

Es ist die biblische Prophetie, die ihnen das Handeln vorgibt. Netanjahu und Scharon, beide nach glaubwürdigen mosaischen Quellen aktive Schüler der chassidischen Jeschivas (und eben nicht des „normalen“ Rabbinats) arbeiten für diesen Zweck, indem sie Israel zum modernen Paria werden lassen. Noch einmal zu der sich heute gefährlich verwischenden Unterscheidung im Chassidismus: Die Orthodoxen (= Neturei Karta, Satmar, Anm. Nolde) , die offen und eingestandenermaßen gegen Israel und seine Anhänger arbeiten, haben das schon immer getan, auch den ganzen zweiten Weltkrieg hindurch. Sie taten das, weil sie aufrichtig glauben, daß die prophetische Entwicklung nicht durch Menschenhand vorangetrieben werden kann und darf.

Ihre Gegner von damals, die Aktivisten um Rabbi Kook und bedeutende Teile der Lubawitscher (= Chabad, Anm. Nolde), marschieren heute – dabei immer noch dem vermeintlichen Determinismus „göttlicher“ Bestimmung folgend – in die gleiche Richtung. In den Reihen von Satmar verstand man den Holocaust als Gottesgericht über eine zutiefst teuflische Nationalbewegung und erst die Vernichtung des auf den Ruinen von Auschwitz gründenden (und, so die Anklage, durch ihn profitierenden) Zionstaates wird das Kommen des Messias ermöglichen. Währenddessen reklamiert auf der anderen Seite das Aktivistenlager den Holocaust als selbstgewählten Opferungsprozess vor Gott, der als reinigende Fürbitte für den letzten Herabstieg des Messias nun im Heiligen Land wiederholt werden muß.

Der ungewöhnliche Schulterschluß der antagonistischsten und radikalsten Wirkkräfte des Chassidismus erscheint als sicheres Todesurteil für einen jüdischen Gottesstaat, der in nicht allzu großer Ferne zum Schauplatz von Armageddon werden soll.”

http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/14/aufklaerung-ueber-neturei-karta/

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Gruß an die Übermittler

Der Honigmann

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22.07.luftpost122.07.luftpost222.07.luftpost322.07.luftpost422.07.luftpost522.07.luftpost6Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10614_220714.pdf

Gruß an die Unschuldigen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/22/die-graueltat-der-juden/

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Gruß an die Auserwählten, die sich alles herausnehmen

Der Honigmann

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abo kasem

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….danke an Dirk Rebig

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….und es wird noch schlimmer kommen

Der Honigmann

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Bitte teilt dieses Video überall.

Marc Martem

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Gruß an die guten Berater

Der Honigmann

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen.
Wörtlich sagte er: „”Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern.”

Außerdem forderte der Minister die Muslime auf, sich in mehr Bereichen zu engagieren. Er sagte: „In Deutschland müssten wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden, so der SPD-Politiker. Es fehlten muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter.
Nur wenn die Muslime eine größere Stellung einnehmen und mehr öffentliche Bereiche beherrschen, so haben sie auch eine größere Chance die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.“

Der SPD-Vorsitzende erinnerte an den Nagelbombenanschlag der Neonazi-Terrorzelle NSU in Köln-Mülheim vor zehn Jahren. “Es ist eine der ganz großen Schanden dieser Republik.“ Und er versprach, mehr Initiativen gegen Rechts zu fördern, mutmaßliche rechte Täter härter zu bestrafen und auch antiislamisches Gedankengut unter Strafe – §130 – zu stellen.

Die Förderung der Muslime sollte in der BRD oberste Priorität haben, ebenso wie die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Syrien, Irak und anderen Krisenregionen.
Weiter sagte er: „Das Leben mit Muslimen bereichere nicht nur die deutsche Kultur, sondern auch die Menschen in Deutschland und dies sei auch das Bestreben der Bundesregierung dies weiter mit aller Kraft voranzutreiben.“

Ja, die Meinungspolizei ist auch ein Kind des dicken Gabriels, der zusehens mehr und mehr als Erzengel für die Muslime in Deutschland auftritt, ebenso ist er für mehr Zuwanderung, weil sie seiner Meinung nach viel für die Wirtschaft bringt, und vor allem, weil Zuwanderung die Kaufkraft, das BIP, den Wohlstand steigert und die Renten sichert.
Nur wie, das verrät der dicke Polit-Klumpen nicht!

hier gefunden -> http://indexexpurgatorius.wordpress.com

Warum sagt S. Gabriel sowas ??? Ganz einfach !!!

…Sigmar Gabriel ist selbst ein Muselman…

 Und wo arbeitet Munise Demirel heute? In der Abteilung “Interkulturelle Projekte” der Hamburger Kulturbehörde – ein weiteres türkisches U-Boot unter vielen.

***

Wer wen warum heiratet, ist normalerweise dessen Privatsache. Doch wenn der Chef der SPD eine Muslimin heiratet, ist das nicht nur eine private Angelegenheit, sondern gewinnt anlässlich der massiven Islamisierung Deutschlands eine gewisse Brisanz, die unter dem Wissen, dass eine Muslimin normalerweise keinen Nichtmuslim heiraten darf, schon zur Staatsaffaire mutieren kann – wenn –  ja wenn der männliche Ehepartner heimlich zum Islam konvertiert sein und gleichzeitig eine führende Position bei der SPD haben sollte.

Und angesichts der neuerlichen Beschneidungsdiskussion – ausgelöst durch ein Urteil des Kölner Landgerichts, das diese Praxis zu Recht als Körperverletzung einstufte und verbot – erhebt sich die Frage: Sind diese Politiker und Medienbosse, wie Sigmar Gabriel, Joschka Fischer, Peter Kohl, Michael Neumann, Michael Vesper, Thomas Bellut und all die anderen Promi-Deutschen, die Mosleminnen heirateten, beschnitten, falls sie dem islamischen Befehl nachgekommen sind: “Ohne Konversion keine moslemische Braut”?

“SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte das Urteil des Kölner Landgerichts, das die Beschneidung als Körperverletzung bewertete. Die Richter würden die Bedeutung der Religionsfreiheit verkennen, erklärte Gabriel. Im muslimischen und jüdischen Leben sei die Beschneidung eines der wichtigsten religiösen Feste. Das Kölner Urteil sei eine Einzelfallentscheidung und für andere Gerichte nicht bindend.” welt.de

Ist der Herr Lehrer Gabriel doch Moslem geworden, als er damals seine Schülerin Munise Demirel direkt von der Schulbank weg heiratete? Die Beantwortung dieser Frage kann über Sein oder Nichtsein Deutschlands entscheiden. Und ist damit alles andere als eine Privatsache der Frage, wer wen warum heiratet. MM

http://www.bundesstaat-bayern.de/?p=1461

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Gruß an die Verräter und Herr Gabriel wird als Erster beschnitten

Der Honigmann

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Der Vertragstext des sogenannten TISA-Abkommens soll erst fünf Jahre nach seinem Inkrafttreten veröffentlicht werden. Foto: Getty Images/iStockphoto

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit verhandeln die EU-Mitglieder und 21 weitere Staaten über ein Abkommen, dass die Privatisierung der Energie und Trinkwasserversorgung sowie anderer öffentlicher Aufgaben vorantreibt.

Freier Handel ist ein Gewinn für alle Beteiligen. Menschen tauschen untereinander Güter und Dienstleistungen aus, wovon alle Seiten profitieren. Jedenfalls in der Theorie. In der Praxis präsentiert sich das Ergebnis oft durchwachsen, wie der europäische Binnenmarkt zeigt. Einerseits konnte der Wirtschaftsraum ohne Frage vom Abbau der Zollschranken, Einfuhrbeschränkungen und anderer Handelshemmnisse profitieren.

Insbesondere exportstarke Volkswirtschaften wie die deutsche zählen zu den Gewinnern. Andererseits bedeuten Außenhandelsüberschüsse des einen Landes immer Schulden eines anderen. Auch laufen nationale Regelungen zum Erhalt der Umwelt, zum Schutz der Verbraucher oder Sozialstandards Gefahr, um einheitlicher Geschäftsbedingungen willen abgebaut zu werden.

Sorge bei den Sparkassen

Das sicher bekannteste Abkommen ist das über den freien Handel zwischen der EU und den USA. Darüber hinaus wird seit einiger Zeit aber auch über eine Vereinbarung namens „Trade in Services Agreement“, kurz: TISA, verhandelt. Dazu laufen derzeit die Gespräche der siebten Verhandlungsrunde. Und die haben es in sich. Dass etwa bestehende Monopol- und Sonderrechte abgeschafft oder eingeschränkt werden sollen, beunruhigt die Sparkassen. Denn diese haben in Deutschland als öffentlich-rechtliche Anstalten die Pflicht, Gewinne ins Gemeinwohl zu investieren.

Tatsächlich umfasst das Abkommen weite Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge: die Versorgung mit Energie und Trinkwasser, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, Müllabfuhren und Postzustelldienste, aber auch den Kommunikationssektor, Finanzdienstleistungen, Teile des Justizvollzugs und Leiharbeit. Ziel des Abkommen ist es, dass Privatunternehmen solche Dienstleistungen in allen Vertragsländern ohne Einschränkung anbieten können. Öffentliche Aufgaben, vom Betrieb eines Schwimmbades bis zur Stromversorgung, müssten ausgeschrieben und den Unternehmen zugänglich gemacht werden.

Immerhin bekannt sind die teilnehmenden Staaten: Neben den 28 EU-Mitgliedern sind es Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz, die Türkei, Israel und Pakistan, die USA, Australien, Neuseeland und Kanada, Japan, Südkorea, Taiwan und Hongkong, Chile, Kolumbien, Peru, Paraguay, Costa Rica, Panama sowie Mexiko. Gemeinsam decken die 50 Staaten mehr als zwei Drittel des globalen Dienstleistungshandels ab. China, Indien, Brasilien und andere Schwellenländer beteiligen sich hingegen bisher nicht.

Das Dienstleistungsabkommen wird auch nicht unter der Ägide der Welthandelsorganisation WTO ausgehandelt. Da sich in diesem Rahmen keine Einigung für eine Liberalisierung des globalen Dienstleistungsmarktes hatte erzielen lassen, riefen 21 WTO-Mitglieder die Gruppe der „Really Good Friends of Services“ ins Leben, der „wirklich guten Dienstleistungsfreunde“. Diese Koalition der Willigen ist nach Ansicht der grünen Europa-Abgeordneten Ska Keller wesentlich dafür verantwortlich, dass keine Informationen zum Verhandlungsinhalt an die Öffentlichkeit gelangen.

Entscheidungen auf ewig

„Dadurch, dass die Verhandlungen außerhalb der WTO stattfinden, laufen sie noch intransparenter ab und sind jeder institutionellen Kontrolle entzogen“, so Keller. Als vor mehr als zwei Jahren erste Gespräche zu TISA geführt wurden, habe die EU-Kommission nicht einmal über ein Verhandlungsmandat der Mitgliedsstaaten verfügt. Erst im Nachhinein hätten die Handelsminister das Mandat – im Übrigen einmütig – erteilt. „Bei einem solchen Verfahren wird die Zivilgesellschaft jeden Einflusses beraubt“, kritisiert die Europaabgeordnete.

Dessen ungeachtet dringt mittlerweile aber doch mancher Verhandlungsgegenstand an die Öffentlichkeit. Wikileaks hat jüngst Dokumente ins Netz gestellt, denen zufolge eine weitgehend uneingeschränkte Übermittlung privater Kontodaten ermöglicht werden soll. Kellers Fraktionskollege Sven Giegold sieht darin eine ernste Gefahr für den europäischen Datenschutz.

Die neuseeländische Wirtschaftsjuristin Jane Kelsey warnte unlängst, TISA werde den Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten deregulieren, die für den Ausbruch der Weltfinanzkrise mit verantwortlich waren. Und die internationale Dienstleistungsgewerkschaft PSI kommt in einem 25-seitigen Gutachten zu dem Schluss, dass durch TISA sämtliche öffentlichen Dienstleistungen privaten Anbietern offen stünden, sofern die Leistungsbereiche nicht ausdrücklich vertraglich ausgeschlossen würden. Nachteil einer solchen Negativliste: Dienstleistungen, die sich nicht darauf befinden und auch solche, die es noch gar nicht gibt, werden ein für alle Mal der Liberalisierung überlassen. Ein nachträgliches „Zurückholen“ sei ausgeschlossen.

Dies gilt laut Ska Keller auch für einst privatisierte öffentliche Betriebe: „Die können, wenn TISA kommt, nie mehr in kommunale Hände zurück geführt werden. Eine erneute Verstaatlichung ist ausgeschlossen. Privatisierung wird dann zum Ewigkeitsbeschluss.“

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/energie-und-trinkwasserversorgung-geheime-verhandlungen-ueber-privatisierung-,10808230,27799344.html

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….merkt denn Keiner mehr, was sich da abspielt ? Und dann auf “ewig” ? Wer will oder kann das behaupten ?

Es ist nur ein Gewinn der Beteiligten, nicht der Bewohner !

Das soll doch nur den Schlafschafen ins Hirn gemeißelt werden, damit die abnicken und anschl. gesagt werden kann: “…was wollt ihr denn, ihr habt doch NICHT widersprochen!”

ES IST ALLES NUR NOCH LUG UND BETRUG UM DIE VÖLKER ZU VERSKLAVEN!!!

Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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von Akif Pirincci Akif Pirinci

letzten Freitag habt ihr diesen Schwachsinn verbrochen:

“Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein Verena_Schaefferentsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piratten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´.

Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.”

Allein die Sache hat weder vor dem Strafgesetzbuch noch vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Bestand. Noch. Ich werde jetzt im Selbstversuch beweisen, daß ihr mit eurem Beschluß gar nix bewirken könnt. Anschließend erkläre ich euch den Grund dafür. Und zum guten Schluß, werde ich in sehr überzeugender Art und Weise darlegen, weshalb ihr euch mit mir besser nicht anlegen solltet. Es geht los:

Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.

Falls ihr, Doofköpfe von der SPD, GRÜNEN und PIRATEN, mich nun auf diese meine Worte hin in eure beknackte Antimuslimische-Straftaten-Liste aufnimmt, werde ich gegen das Land NRW sofort eine Strafanzeige stellen und es auf Verleumdung und Schadenersatz verklagen. Der Grund ist sehr simpel, und wenn ihr in der 5. Klasse aufgepaßt hättet, hättet ihr ihn auch gekannt, bevor ihr die Scheiße angeleiert habt: Es gibt den Blasphemie-Paragraphen im Strafgesetzbuch nämlich nicht. Es steht lediglich dieser Satz dort geschrieben:

“Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Genauso verhält es sich mit der Karta des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen:

“… Gesetze, die Blasphemie einschränken, sind als solche somit mit den allgemeinen Menschenrechtsstandards inkompatibel.”

Falls ihr demnach aktiv werdet, müßtet ihr zunächst einmal anhand eines Gerichtsverfahrens beweisen, daß ich mit meinen Worten den öffentlichen Frieden störe. Davor aber müßtet ihr einen Richter finden, der sich auf so eine diffizile und komplizierte Sache überhaupt einläßt. Denn ich bin nicht irgendwer. Ich kann euch versichern, daß ich die Kohle habe, dieses Verfahren bis zur letzten Instanz und darüber hinaus bis vor die Tore des Europäischen Gerichtshofs durchzuziehen. Darüber hinaus werde ich parallel damit einen derartigen Pressezirkus veranstalten, vor allem was eure Person und eure lachhaften Werdegänge anbelangt, daß ihr, egal wie das Theater ausgeht, am Ende nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Zudem könnte der Schuß auch nach hinten losgehen und ein richterlicher Spruch schlußendlich zu noch mehr Religionskritik ermuntern. Ihr wißt ja, “Im Gericht und auf hoher See …” Dann seid ihr doppelt auf den Kopf geschissen.

Also ihr wißt bescheid: Sollte mir je zu Ohren kommen, daß mein Name in irgendeinem Zusammenhang mit eurer Deppen-Liste gebracht wird, schlage ich juristisch sofort zurück. Bis dahin …

Euch allen ein bekacktes Ramadan!
Der kleine Akif


Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/857384481523195 v. 28.06.14
Autor: Alexander Bowdunow

 Der einflussreiche amerikanische Geopolitiker erklärte, warum die USA den Einsatz bewaffneter Kräfte Rußlands in der Ukraine verhindern müssen.

w590Am 16. Juni fand in einem der einflussreichsten “Think Tanks” der USA, dem Woodrow Wilson-Zentrum in Washington, ein sehr wichtige Ereignis statt, das von den russischen Massenmedien praktisch nicht bemerkt worden ist. Eine Gruppe bekannter internationaler Analytiker hat die Fragen der europäischen und euroatlantischen Sicherheit im Kontext mit der Krise in der Ukraine diskutiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen auch die Fragen der USA- Politik in Bezug auf Rußland.

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Als Hauptredner ist der weltweit bekannt Geopolitiker Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Berater des Präsidenten Carter, einer der einflussreichsten Experten für die außenpolitische Strategie der USA, aufgetreten. Mister Brzezinski hegt, wie bekannt, besonders zarte Gefühle zu unserem Lande und ist eben ein engagierter Gegner der Wiedergeburt der außenpolitischen Macht Russlands. Die berühmte Äußerung Brzezinskis über die Bedeutung der Ukraine für Russland wurde zum geflügelten Ausspruch: «Die Ukraine ist ein neuer und wichtigen Raum auf dem euroasiatischen Schachbrett, ist ein geopolitisches Zentrum, weil ihre Existenz als unabhängiger Staat hilft, Rußland zu transformieren. Ohne die Ukraine hört Russland auf, ein euroasiatisches Imperium zu sein. Ohne Ukraine kann Rußland zwar immer noch für einen imperialen Status kämpfen, aber dann würde es hauptsächlich ein asiatisch imperialer Staat sein», – schrieb Brzezinski bereits am Anfang der 90er Jahre.

Zeit dieser Zeit hat sich seine Meinung in dieser Frage nicht geändert.
Dieses Mal hat sich Brzezinski wieder auf die ukrainische Frage konzentriert, wobei er mit der Anerkennung der wichtigen Veränderungen in der außenpolitischen Identität der russischen Elite und der Bevölkerung Russlands begann. Die Ereignisse in der Ukraine sind, nach Meinung des Experten, eine Folge des Übergangs Rußlands zur Doktrin der « russischen Welt » (Brzezinski hat besonders diesen Konzept betont, indem er es auf Russisch duplizierte), die Doktrin « des gespaltenen Volkes » (russisch) und der Schutz der Werte der russischen Zivilisation auswählte. Diese konzeptionelle Veränderung bedeutet nach Meinung Brzezinskis einen direkten geopolitischen Wert und stellt eine Herausforderung an den Westen dar. Sehr vieles hängt bei der Lösung diesen “Problemes” für die USA davon ab, was im Osten der Ukraine geschehen wird, stellt Brzezinski berechtigt fest. Ob dort diese Konzeption eine Niederlage erleiden oder vom Erfolg gekrönt sein wird, davon hängt sowohl die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen als auch die Zukunft des Westens selbst ab.

Also, worüber hat Brzezinski gesprochen? Wir werden den Hauptgedanken der Rede bestimmen. Er zeigte sich, wie seltsam es auch ist, als der Gedanke über die Notwendigkeit, den Einsatz der russischen Armee auf dem Territorium der Ukraine zu verhindern. Nach Meinung der amerikanischen Geopolitik, dürfen die USA nach dem Beitritt der Krim zu Rußland eben dies keinesfalls zulassen. Seinen Worten nach hat Rußland die wichtige geopolitische Region unter seine Kontrolle bekommen und seine Aktionen in der Ukraine tragen zur «Destabilisierung der Atmosphäre in Europa » bei, « zeugen von der Zerstörung der nach dem 2. Weltkrieg in Europa herausgebildeten internationalen Ordnung », das heißt, unter Weglassung des rhetorischen Aspektes, sie bedrohen die amerikanischen Ordnung in Europa und die Pläne der USA in Bezug auf den unter ihrer Kontrolle stehenden postsowjetischen Raum.

« Das Ukrainisch Problem – das ist eine Herausforderung an den Westen, worunter ich die USA, Europa und insbesondere den NATO verstehe, die auf drei Ebenen beantwortet werden muß, » – erklärte Brzezinski:

1) Die erste Ebene – nach Brzezinski – ist der Komplex der vordringlichen Maßnahmen, deren Ziel ist, Rußland zur Absage von umfassender Militäreinmischung zu zwingen. « Wir müssen wirksam den Versuchungen der russischen Führung widerstehen, Gewalt anzuwenden. Einfacher gesagt, wir müssen die Anwendung von Gewalt verhindern», – betonte der amerikanische Geopolitiker.

2) Die zweite Ebene – analytisch, der Westen soll verstehen, inwieweit die Ziele Rußlands in Bezug auf Ukraine übertrieben ehrgeizig sind. « Wir müssen bestimmen, wie groß die Entschlossenheit Rußlands ist, die verschiedenen Teile der Ukraine zu destabilisieren», erklärte die Koryphäe der amerikanischen Geopolitik. In diesem Zusammenhang unterstrich Brzezinski, daß Rußland den Aufständischen in Novorossia massive Militärunterstützung leistet, und man seine Handlungen nicht anders als eine « zwischenstaatliche Aggression» bewerten darf.

3) Die dritte Ebene – diplomatisch, der Westen muß Rußland einen gewissen Kompromiß anbieten, wobei sich Russland sowohl von der Unterstützung der Aufständischen, als auch von der Idee einer breit angelegten militärischen Einmischung in den Konflikt lossagen soll.
Wie wir sehen, ist Hauptidee eben die Verhinderung des Einsatzes der russischen Streitkräfte und der allmählichen “Abzug” der bewaffneten Unterstützung der Aufständischen. Die Vereinigten Staaten erklären direkt mit den Worten ihres besten Analytikers, dem man weder den fehlenden Glauben an die globale Mission Amerikas noch im Verständnis darin vorwerfen kann, daß die Ukraine eine sehr wichtige geopolitische Region ist: « Man muß alles tun, damit Putin die Armee nicht einsetzt! ». Ziemlich seltsam in dieser Optik sehen die Anträge der hausbackenen “Geopolitiker” und der selbst ernannten “Experten” darüber aus, daß die USA Rußland in die Ukraine «locken» werden. Allein das kann die Annahme erlauben, daß der oder diese “Experten” inkompetent sind, oder die Meinung « der sechsten Kolonne » äußern, die sehr an der vorteilhaften Durchführung der USA -Strategie in Bezug auf Ukraine interessiert ist.

Nach Auffassung Brzezinskis, will Putin Rußland nicht in den schweren und blutigen Konflikt in der Ukraine hineinziehen. Deshalb müssen die USA alles tun, damit Russland versteht, dass der Konflikt gerade ein solch, blutiger und schwerer sein wird. « Den russischen Präsidenten kann man zurückhalten, wenn er denken wird, daß die nachfolgende Aggression in Bezug auf die Ukraine gerade zu solchen Folgen führt» – kommentiert Janine Davidson , Mitarbeiterin des Council on Foreign Relations (einflußreichster globaler Think-Tank) die Worte des amerikanischen Strategen.

Auf welche Weise ist dieses Ziel zu erreichen? Brzezinski bietet an, die Militärhilfe für die Ukraine von Seiten der USA her so zu verstärken, daß Rußland genau wüßte, womit sich USA beschäftigen. Dann werden die Chancen für den Einmarsch der russischen Armee in die Konfliktzone minimal sein. Die Nichtgewährung der Militärunterstützung oder das ungenügend hohe Tempo zur Verstärkung der ukrainischen Armee, können nach Meinung Brzezinskis Rußland zum Einmarsch der Truppen provozieren, was keinesfalls zugelassen werden darf. Außerdem muß man « Rußland aufzeigen, daß der Einfall in die Ukraine zu langwierigen negativen Folgen für Rußland führen wird, » – meinte Brzezinski.

Die Arten der Bewaffnung sind ebenfalls von Bedeutung, stellte Brzezinski fest. Nach seiner Ansicht, muß man die ukrainische Armee von der Bewaffnung und den Spezialmitteln her verstärken, die für Kämpfe unter den städtischen Bedingungen vorbestimmt sind. Das ist ein sehr interessanter Kommentar, der den Glauben Brzezinskis an die eigene Strategie bestätigt, doch unter diesen Umständen sind im Donbass diese Waffen in erster Linie nicht notwendig, um der eindringenden russischen Armee (obwohl er über die Bewaffnung solchen Typs in seiner Rede auch sprach) zu widerstehen, sondern für die Einnahme der von den Landwehrmännern verteidigten Städte wie Slawjansk, Donezk, und Lugansks.
Was wird, wenn es den Staaten nicht gelingt, das Vordringen der russischen Armee und insgesamt die Gewaltlösung des Konfliktes seitens Rußlands zu verhindern?

Brzezinski sprach auch darüber: Russland wird selbst die ukrainische Frage in einseitiger Ordnung entscheiden und « die Kräfte des Chauvinismus » siegen. Es siegt jene russische Mehrheit, vor der sich die USA fürchten, und das Wachstum des nationalen Selbstbewußtseins wird voranschreiten. Die nach Westen ausgerichteten Kräfte können sich Putin nicht entgegenstellen und die wachsende städtische Mittelklasse (auf die Brzezinski immer die besonderen Hoffnungen setzt, wenn über Rußland gesprochen wird) in ihrem Interesse nutzen. Eben das wird geschehen, wenn Putin die Armee einsetzen wird. Gerade davor fürchtet sich Brzezinski. Der Nichteinmarsch der Armee ist bereits zur außenpolitischen Hauptaufgabe der USA in ukrainischer Richtung erklärt worden. Eben das muß man begreifen und nicht die Märchen darüber, daß man Rußland irgendwohin locken kann.

Nach den letzten Berichten gelang es ihnen, in der Sache der Lösung dieser Schlüsselaufgabe wichtige Erfolge zu erreichen. Das konnte man erwarten, sie sind auch noch sehr stark und riskieren sehr viel. Gleich nach dem Verlust der Ukraine, der ihre größte außenpolitische Niederlage nach Syrien wäre, wird der Untergang der amerikanischen Macht beginnen. Gerade deshalb ist die Losung der Amerikaner heute: « Putin, setze die Armee nicht ein! ».

…danke an Alexander Bowdunow

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/11/ubersetzung-brzezinski-die-hauptaufgabe-ist-das-eindringen-der-russischen-armee-in-die-ukraine-zu-verhindern/

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Gruß an Präsident Putin

Der Honigmann

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Weltweit finden wir Tempelanlagen und Steinbauten, die alleine aufgrund ihrer gewaltigen Größe uns heute noch in Staunen versetzen. Die großen Pyramiden von Gizeh, die Statuen der Osterinsel oder der Tempel von Baalbek im heutigen Libanon, die moderne Archäologie schreibt diese gigantischen Baukünste den alten Kulturen zu. Und all diese Errungenschaften menschlicher Baukunst sollen in den letzten 7000 Jahren stattgefunden haben, denn vor der Kultur in Sumer gab es schließlich nur ein paar halbnomadische Jäger und Sammler.
Doch unser politisch korrekt verordnetes Weltbild bekommt immer mehr Risse je näher wir uns diesen fantastischen Bauwerken nähern. Wer einen etwas genaueren Blick riskiert wird schnell feststellen auf welch tönernen Füßen unsere Geschichtsschreibung steht. Spätestens seit der Entdeckung der Tempelanlagen von Göbekli Tepe im Süden der Türkei im Jahr 1994 wird klar wie widersprüchlich unser Bild der Geschichte ist.

Robert Stein wirft in seinem neuesten Vortrag einen kritischen Blick auf unsere Vorstellung der Menschwerdung und stellt die entscheidenden Fragen:

Woher kommt der Mensch?
Warum sind wir hier?

SteinZeitTelevision

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….danke an Marcus W.

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Gruß an die Forschenden

Der Honigmann

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Der Iran bereitet sich auf eine Seeschlacht gegen die USA vor. Die Präsenz der Amerikaner im Persischen Golf wird als existenzielle Bedrohung angesehen. Im Notfall möchte der Iran Schnell-Boote mit Anti-Schiffs-Raketen gegen US-Schiffe einsetzen.

Ein iranisches Kriegsschiff testet Langstrecken-Raketen im Golf von Oman. (Foto: dpa)

Der Iran entwickelt  ballistische Anti-Schiff-Raketen wie zum Beispiel die Khalij Fars-Rakete, um sie bei einer möglichen Seeschlacht einzusetzen. (Foto: dpa)

Die wichtigsten Häfen am Persischen Golf könnten Ausgangspunkte für eine Seeschlacht werden. (Grafik: Office of Naval Intelligence - ONI)

Offenbar bereitet sich der Iran auf eine Seeschlacht im Persischen Golf vor. Die amerikanischen Militär-Stützpunkte und Flugzeugträger in der Region werden als Bedrohung angesehen. Teheran ist entschlossen, die Schiffe der US-Navy im Ernstfall anzugreifen.

„Sie können sich nicht im Meer verstecken. Der Nahe Osten, der Persische Golf, der Golf von Oman und die Straße von Hormus werden von uns überwacht“, zitierte Times of Israel den Befehlshaber der Marine der iranischen Revolutions-Garden, Admiral Ali Fadawi, im Februar. Sollte die Situation eskalieren, würden die Amerikaner ihre Marine-Besatzung von 5.000 Mann auf dem Grund des Meeres wiederfinden.

Nach Angaben des US-Amts für Marinenachrichtendienstliche Angelegenheiten (ONI) setzt der Iran auf eine „Guerilla-Taktik“ auf dem Meer. Mit Anti-Schiffs-Raketen ausgestattete Schnell-Boote sollen den faktisch stärkeren Gegner übertrumpfen. Doch gemäß dieser Strategie müssen die iranischen Boote auch zahlenmäßig überlegen sein.

Der Militär-Analyst vom Washington Institute for Near East Policy, Michael Eisenstadt, nennt diesen Ansatz „Schwarm-Taktik“. Langfristig würde der Iran die USA im Rahmen einer Seeschlacht vielleicht nicht besiegen. Doch der Iran wolle der Welt zeigen, dass keine Aggression ungestraft bleibt. „Wenn ihr uns angreift, werdet ihr einen hohen Preis bezahlen. So lautet das Credo“, zitiert die Washington Post Eisenstadt.

Tatsächlich hat der Iran zwischen 2010 und 2013 hauptsächlich Anti-Schiffs-Raketen bestellt. Hauptlieferant war China. Doch der aktuelle Status der Lieferungen ist aufgrund des UN-Embargos unbekannt. Zudem wurden einige Anti-Panzer-Raketen an Russland in Auftrag gegeben oder geliefert. Weißrussland belieferte den Iran mit einem Luftraum-Überwachungs-Radar. Das geht aus der Datenbank des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) hervor.

Doch jedwede Eskalation im Persischen Golf würde zu einer weltweiten Öl-Krise führen. Die Folgen für die Weltwirtschaft wären verheerend (mehr hier).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/05/iran-bereitet-sich-auf-see-schlacht-im-persischen-golf-vor/

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….danke an HWA.

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Gruß an die Perser

Der Honigmann

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Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit und kein bisschen weiser? Oder wie die Versuche, die Errungenschaften der Aufklärung außer Kraft zu setzen überwunden werden können.

Die Europäer sollten sich nach der letzten Europawahl daran erinnern, dass die Prinzipien der Aufklärung tagtäglich neu zu entdecken, neu zu verteidigen und neue allgemeingültige Werte hinzuzufügen sind, denn nur so kann der nun mehr als 250 Jahre andauernde Kampf um den Fortschritt erfolgreich weitergeführt werden. Noch nie ist die Bedrohung für die Aufklärung und ihrer Errungenschaften so offen und brutal gewesen wie in den letzen 25 Jahren. Noch nie wurde ihr Streben nach einem einheitlichen Europa, in dem für jedermann dieselben Rechte und Pflichten gelten, so bedroht wie in den letzten Jahren. Noch nie wurde die Bedrohung für das gesetzmäßige Streben nach einer Ausweitung und Vertiefung des Zusammenwirkens aller Europäer mit den Völkern Nord- und Südamerikas, Afrikas, Asiens, ja der ganzen Welt sowie die Würdigung und Einhaltung der Menschenrechte, so menschenverachtend wie in dem letzten Jahrzehnt präsentiert. Wirtschaft und Finanzkrise haben in vielen Teile Europas und der Welt hart zugeschlagen. Viele Menschen mussten und müssen weiterhin Opfer bringen. Zudem wurde es seit den letzten Europawahlen mit deren prozentual niedrigen Beteiligung offensichtlich, dass Totgeglaubte rechte Kräfte auferstehen und sich zentrifugale Kräfte erneut der europäischen Einigung entgegenstemmen könnten. Dadurch wächst die Bedrohung für die Fortführung der Aufklärung nun zunehmend auch von innen, in der eigenen Wiege, aus Europa selbst. Die Aufklärung ist gewaltigen Angriffen ausgesetzt.

Dafür gibt es vielerlei Gründe. Einige jedoch sind von besonderer Bedeutung und von unvorhersehbarer Wirkung:
– Das Macht- und Einflussvakuum, das nach den europäischen Umwälzungen im Herbst 1989 und dem darauffolgenden Zerfall der Sowjetunion, des europäischen Sowjetblocks mit seinen Satellitenstaaten entstand und der Wegfall der traditionellen Ost-West Konfrontation des Kalten Krieges sind noch immer nicht überwunden. Es besteht weiterhin kein anwendbares, wirksames Gesamtkonzept für die Zukunft, da die Europäischen Staaten und ihre Transatlantischen Verbündeten für diese gewaltigen Umwälzungen nicht vorbereitet waren und es bis heute offensichtlich nicht sind.

- Der Westen war auf die neu entstandenen sowie auf die sich ständig neu herausbildenden Herausforderungen und Angriffe nicht vorbereitet. Das gab vielen sich selbständig gemachten Faktoren, wie zum Beispiel den islamistischen Fundamentalisten, Auftrieb.

- Heute, 25 Jahre nach dem Entstehen des Machtvakuums, versucht der Westen mit prowestlichen Kräften und der Regierung der Ukraine neue Realitäten und Maßstäbe für die Zusammenarbeit mit Russland und mit den ehemaligen Sowjetrepubliken zu setzen. Hat der Westen jedoch die Sicherheitsbedürfnisse der anderen Seite in Betracht gezogen?

- 25 Jahre nach den Ereignissen in Europa im Herbst 1989 bearbeiten und bekämpfen Strategen der westlichen Welt und der westlichen militärischen Allianz die neuen Konfliktherde noch immer mit Mitteln und Strategien aus der Zeit des Kalten Krieges, obwohl es den damaligen „Urfeind“ nicht mehr gibt und Russland einen anderen Platz in der Weltgemeinschaft einnimmt. Die heutigen Feinde vermehren sich jedoch ständig und schrecken nicht davor zurück, neu zu zuschlagen um das entstandene Vakuum wo auch immer auszufüllen und davon zu profitieren.

- Ist und wird Russland ein vertrauensvoller Partner sein?

Die nunmehr mehr als ein halbes Jahrhundert ständig wachsende Bedrohung aus dem Nahen und Mittleren Osten erfordert dringende, dringendste Veränderungen im Verteidigungskonzept der „Westlichen Welt“!

In einer so komplexen und gegenseitig immer mehr abhängigen Welt beweisen die Ereignisse in den letzten Tagen im Irak- der Fall von Mosul, Tikrit u.a. irakischen Städten in die Hände der ISIS Terroristen sowie deren Vormarsch auf Bagdad, in welcher außerordentlich bedrohlichen Lage sich die Menschen in und um Irak, aber auch in den benachbarten Regionen befinden. Die schon über 3 Jahre andauernde kriegerische Auseinandersetzung in Syrien, wo kein unvoreingenommener Mensch heute mehr durchblicken kann, welche und wie viele „Aufständische“ und Terroristen gegeneinander oder mit den Regierungstruppen in Damaskus kämpfen. Dabei schreiben Jahrhunderte alte Widersprüche zwischen Schiiten und Sunniten und deren mörderische Auseinandersetzungen ein neues tragisches Kapitel in ihrer eigenen Geschichte.
Wenn wir den Irak betrachten, müssen wird doch endlich der Tatsache gegenübertreten, dass wir mitten in einem Krieg stecken, der nun schon seit mehr als 20 Jahren die Welt beschäftigt und noch immer nicht beendet worden ist.

Ein neuer Weltbrand entstand vor unseren Augen und wir tun nichts um ihn in seinem Ursprungsbett zu löschen? Andere fragen mit begründeter Furcht: „Aber haben wir denn nicht schon längst das Flackern des Weltbrandes übersehen und den Brandherd selbst geschürt“?

Haben die Menschen, wir alle, Gläubige und Ungläubige, Gebildete und Ungebildete, Reiche und Arme, Kranke und Gesunde, haben wir denn nicht schon genug an Bränden und Terror von den geistigen Vätern des unbarmherzigen, sich weit verbreitenden Terrorismus jeglicher Herkunft gesehen? Alles Unvorstellbare ist nicht nur vollstellbar, sondern zugleich traurige Realität geworden. Und es nimmt kein Ende! Wieso? Weil einerseits der Terrorismus, der eigentlich in und um den Irak und Afghanistan, in Afrika, Asien, längst in die Schranken gewiesen sein sollte, neue und immer neuere Erscheinungen und Erfolge meldet und andererseits die Bekämpfer des Terrorismus anstatt ihre Arbeit zu Ende zu bringen und dauerhafte Lösungen zu etablieren, dies nicht getan haben. Das Ziel aller Menschen dieser Länder, nämlich Frieden, Freiheit, persönliche Sicherheit und Bedingungen, die ihnen Wohlergehen und friedliche Perspektiven dauerhaft sichern sollten, wurden bisher nirgendswo dauerhaft erzielt. Diejenigen, die eingriffen um Probleme zu lösen, haben sich von der Lösung der existierenden Problemen zurückgezogen, indem sie das Land, die Länder, die Region oder alte Verbündete verlassen oder sich selbst überlassen haben, ohne ihre Arbeit zu Ende zu bringen und die Wurzeln des Übels zu beseitigen!

Die zu den „Befähigten“ erkorenen, welche die Situation unter Kontrolle halten sollten, erwiesen sich als unfähig, die mit vielen Opfern erkämpfte und etablierte Lösung des Problems zu gewährleisten. Die unglaubliche Sturheit mancher NATO Obrigkeiten aus Europa und Übersee, kann uns Europäer und Nordamerikaner jedoch ins Verderben drängen, ja sie kann uns sehr teuer zu stehen kommen, da wir in unmittelbarer Nachbarschaft der nunmehr seit über 12 Jahre dauernden kriegerischen Auseinandersetzung im Irak, nicht zu sprechen über den lang andauernden ständig lodernden Konfliktherd im Nahen und Mittleren Osten, und es noch immer nicht verstanden haben, dass unsere friedliche Zukunft so bedroht ist wie nie zuvor! Viele angeblich friedliche Revolutionen arteten in einem Vormarsch des islamischen Extremismus aus. Und das in Ländern, mit denen die EU seit Jahrzehnte Assoziierungsabkommen hat, die Jahre lang friedlichen Tourismusstrom, Wohlstand und guten Verdienst den vielen Menschen vor Ort, zum Beispiel in einer Reihe von Ländern Nordafrikas, bringen sollte!

Der Ursprung allen Übels, das heißt der wild gewordene islamische Fundamentalismus verschiedenster Prägung, der mit Waffengewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen die Macht in Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien, Süd Sudan, Jemen, Somalia, Nigeria, Kenia, Ägypten, Libyen, Algerien, Tunesien, ZA Republik, Mali, Tschad, den Maghreb, ja ganz Nord Afrika ,Teile des Indischen Subkontinents, Indonesien, Malaysia erobern möchte, ist jedoch nicht gebannt. Er zielt nicht nur auf Ausbreitung der islamischen Gesetzgebung (der Scharia) in diesen Ländern, Regionen, ja ganze Teile der Welt ab, wo er sich dauerhaft als eine unitäre, intolerante und alleinvorherrschende Religion festsetzen möchte. Dabei ist die Vernichtung des Staates Israel und seiner jüdischen Bevölkerung im Nahen Osten sein Hauptziel.

Die Beseitigung der Wurzeln des islamischen Fanatismus, ist jedoch offensichtlich nicht oder besser gesagt noch immer nicht eines der Hauptziele der führenden Kräfte der westlichen Allianz. Anstatt diese reelle Bedrohung zu bekämpfen und sie ein für allemal zu vernichten, suchen die heute vorherrschenden Kräfte in der Allianz die Bedrohung ganz woanders, z. B. in Russland. Offensichtlich verstehen die Damen und Herren der neuentstandenen NATO Elite nicht, dass die Bedrohung für uns Europäer heute nicht mehr aus Russland, der früheren Sowjetunion, kommt. Der Unabhängigkeitskampf einer prowestlich eingestellten Elite der Ukraine, ihre Widersprüche mit Russland, sollten nicht vorherrschend oder sogar bestimmend für die Herausbildung einer Strategie zur Bekämpfung der reell existierenden Bedrohungen für Europa und der atlantischen Allianz sein. Vor allem sollte Vernunft und Realitätssinn herrschen und nicht Russenhaß!

Es ist höchste Zeit dies endlich zu begreifen und zu Handeln!
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kommt Leider die Bedrohung für uns Europäer von der stümperhaften Bekämpfung der existierenden terroristischen Gefahr und ihrer offensichtlich grenzenlose Ausbreitung über den Kampf- und Konfliktherde im Nahen und Mittleren Osten. Wir sind Zeugen eines neuen Versuchs der fanatisierten islamischen Kräfte auf die Festsetzung ihrer Herrschaft und wenig passiert um diesen Versuchen eine Ende zu bereiten. Seit mehr als 20 Jahren sind wir alle Zeugen des dritten Feldzuges des totalitären, fanatischen Islams seit seiner Entstehung im 8 Jahrhundert n. Chr. Und wenig passiert, trotz der seit Jahren gut bekannten, deklarierten Ziele dieser unverbesserlichen retrograden fanatischen islamischen Terroristen , die eine Gesellschaftsordnung nach Menschen verachtendem Konzept errichten wollen, in dem es keinen Platz für Andersgläubige gibt Die NATO hat es in der Vergangenheit und Gegenwart nicht geschafft, diese Entwicklungen zu verhindern oder den letzten Ereignissen im Irak zuvorzukommen und eine Gesellschaft der gegenseitigen Toleranz aller existierenden Glaubensrichtungen im Irak aufzubauen. Sie haben es nicht einmal geschafft, die kleine christliche Gemeinde vor Übergriffen und einer Vernichtungskampagne zu schützen.

Dabei geht es nicht um den militärischen Kampf und die physische Vernichtung der terroristischen Kräfte, sondern es geht vor allem um die Schaffung einer Friedensordnung, die allen Bürgern z.B. Irak, und in anderen Konfliktregionen die gleichen Rechte, friedliche Zukunftsperspektiven und Wohlergehen sichern soll.

Im Grunde genommen sind die islamischen Terroristen jeglicher Couleur retrograde Kräfte, welche auf die Vernichtung der Errungenschaften der Aufklärung für die Menschheit fokussiert sind. Dies sollte sich jeder stets vor Augen führen, wenn er die letzte Nachricht über eine neue Gräueltat hört. Führungseliten des Nordatlantischen Bündnisses und der EU sollten nicht nur adäquat auf die neuen Herausforderungen und Bedrohungen reagieren und ein dauerhaftes Konzept für eine friedliche Entwicklung in den Nachbarregionen der NATO durchsetzen, sondern sich auch aktiv an der Vorbereitung und Verwirklichung von dringend notwendigen Antiterroreinsätzen gemeinsam mit der Führungsmacht den USA beteiligen. Unabdingbare Notwendigkeit ist: eine sofortige Bestandsaufnahme der bisher geltenden Konzepte und eine Neuorientierung der Atlantischen Allianz, der NATO, sowie der europäischen und Transatlantischen Zusammenarbeit.

Dabei sollte nun endlich das Wirtschafts- und Sicherheitsprojekt vom Atlantik bis zum Atlantik (Europa und Nordamerika von den Britischen Inseln im Atlantik, über Moskau und Kamtschatka, den Pazifischen Ozean, Alaska, Vancouver, San Francisco, Rhode Island, Quebec bis nach Grönland im Atlantik), die zukünftigen Generationen dieser gewaltigen Weltregion beflügeln in Frieden, Freiheit und Verständigung zu leben.

Auf der existierenden Grundlage der Vereinten Nationen sollte dieses Transatlantisch-Pazifische Bündnis ein Vertragssystem mit allen benachbarten Regionen ins Leben rufen, welches der gemeinsamen Sicherheit und wirtschaftlichen Prosperität aller dienen soll und sich zu neuen Wegen der Zusammenarbeit verpflichten. Albert Einstein sagte schon vor Jahrzehnten, ein Problem oder Probleme kann man nicht lösen in dem man dieselben Mittel und Wege nutzt, die zur Schaffung der Probleme geführt haben! Man muss neue unbegangene Wege begehen, wenn man ein Problem lösen will! Mut zu etwas Neuem muss immer vorhanden sein, denn nur so können wir die Fehler der Vergangenheit überwinden! Dabei sollten wir immer bereit sein, die Würde des Menschen zu achten und vor allem die Errungenschaften der Aufklärung für jeden Menschen auf unserem Planet Erde dauerhaft zugänglich zu machen. Nur so werden wir die auf uns zukommenden Herausforderungen meistern können.

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Mister 2x X
12 Juni 2014 Deutschland

danke an Irina Snatschok

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/03/aufklarung/

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Gruß an die Freiheit

Der Honigmann

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The Daily Mail 30 June 2014Die ISIS-Karte der Welt: Militante skizzieren Fünf-Jahres-Plan für die Weltherrschaft, wie sie die Bildung des Kalifats erklären – und  ihren Namen zum Islamischen Staat ändern.

muslim caliphateSunnitische Militante haben die Bildung eines islamischen Staates im Nahen Osten angekündigt.
Sie fordern, dass Muslime auf der ganzen Welt dem Kalifat die Treue schwören.
Der beanspruchende Führer ist Abu Bakr al-Baghdadi, der jetzt Autorität über alle Muslime habe.

Al-Baghdadi läuft schon lange  dem al-Qaida-Führer, Ayman al-Sawahiri, zuwider, und die beiden hatten einen sehr öffentlichen Streit, nachdem al-Baghdadi al-Sawahiris Forderung, dass der islamische Staat Syrien verlassen sollte, ignorierte. Des al-Baghdadi überdrüssig  und nicht in der Lage, ihn zu kontrollieren, verleugnete al-Sawahiri offiziell ISIS im Februar.

Ron Paul Forum 22. June 2014: Senator Rand Paul (R-Ky.) sagte am Sonntag, dass die sunnitischen Militanten, die dabei sind, den Irak zu übernehmen,  schnell an Macht gewonnen haben, weil die Vereinigten Staaten ihre Gruppe in Syrien bewaffnet haben. Auf CNNs “State of the Union, sagte er:” “Wir haben  [den islamische Staat im Irak und in Syrien] ISIS in Syrien bewaffnet”.
ISIS, ein Al-Kaida-Ableger arbeite mit den syrischen Rebellen zusammen, die die Obama-Regierung in ihren Bemühungen darum, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen, bewaffne, erklärte Paul.

Kommentar
Sowohl IS (IS) als auch Al-Qaida sind US-Werkzeuge. Die sunnitische Kalifatproklamation bedeutet Krieg mit den iranischen Schia-Muslimen  sowie mit Russland – aber kaum mit dem Westen.
Die Terrorismusfurcht wird von den westlichen NWO-Regierungen  genutzt werden, um viel mehr Polizeistaat einzuführen. Und das ist genau der Sinn des westlich geförderten IS-Vorstosses.

http://new.euro-med.dk/20140630-isis-ist-nun-bloss-is-der-islamische-staat-und-proklamiert-das-islamische-kalifat-das-die-welt-beherrschen-solle.php

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Gruß an die NWO-Abstürzer

Der Honigmann

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Die EU war nie ein Projekt der Völker – sondern der Banken-Elite. Der Ursprung der EU war das American Comittee for a United Europe (ACUE) des US Council on Foreign Relations (CFR).  Und zwar mit der Nazi IG Farben als Modell- mit deren Nazi-Beamten als Architekten  und sogar von der SS entworfen. Sogenannte EU-Väter (Coudenhove Khalergi, Joseph Retinger, Spaak, Schumann, Monnet) waren nur bezahlte  CFR-Marionetten.

Der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist „Distinguished Diplomate“ des Council on Foreign Relations  und hat zusammen mit George Soros und der dänischen Ministerpräsidentin und wahrscheinlich kommenden EU-Rats-Präsidentin, Helle Thorning-Schmidt, den „European Council on Foreign Relations“  gegründet.

Der CFR will mittels David Rockefellers „Studienprogramm“ die Welt regieren – und ist die eigentliche US-Regierung. Als US Aussenministerin gab Hillary Clinton zu, ihre Befehle für die US-Aussenpolitik beim undemokratischen, ungewählten Illuminaten-Verein, dem CFR, zu holen. Der CFR wurde von den Kräften hinter der  US FED gegründet: Rotshschild und Rockefeller-Agenten, vor allem dem Jesuiten Edward Mandell House.  Durch die TTIP sollen die EU/Mittelmeer-Union /die Länder des Euromediterranen Prozesses, mit der USA-Kanada verschmelzen.

Die Menschen sehen die NWO-Rädelsführer und hier und hier und hier  sowie ihre Konzerne hinter der EU immer klarer. In Deutschland entsteht eine immer zahlreichere Bewegung, die sich “Mahnwache für den Frieden” nennt, von  Lars Maehrholz gegründet und durch den Kommunisten  Jürgen Elsässer unterstützt: Jeden Montag versammeln sich stille Demonstranten gegen die US-FED, den EU-USA-Putsch in der Ukraine, die NATO-US Angriffskriege sowie die Lügen/das Verschweigen der Massenmedien.

Sie werden von den Massenmedien weitgehend ignoriert – dafür aber schwer bedroht: Maehrholz hat mehrere Todesandrohungen bekommen, und das Auto seines Freundes nach mehreren Email-Bomben-Warnungen explodieren sehen. Die Polizei wollte den Fall nicht ermitteln.

Luke Rudkowsky  ist  amerikanischer Enthüllungs-Journalist und gegen die NWO. Er ist Mitstifter der “We are Change”-Bewegung. Er ist wegen Unterschlagung  verurteilt worden – und unterstützt die “Mahnwache”.

Hier ist ein Interview mit Luke Rudkowski. Ab der 8:20 Min. Marke wird über die “Mahnwache” interviewt.

Ein weiterer Aktivist in der “Mahnwache” ist  Pedram Shayar von der  sozialistischen Attac Organisation   die eine radikale Globalisierungs- und Umweltorganisation ist, die fordert, “den gemeinsamen Gütern der Menschheit (Gesundheit, Bildung, Wasser, Klima, Biovielfalt …) muss ein internationaler Status gegeben werden, der ihren Schutz   sowie ihre Erhaltung auf  getreuer Finanzierung durch globale Steuern basiert sicherstellt.”
Attac wurde von  französischen linken Politikern gegründet und verlangt demokratische Kontrolle mit der Welthandelsorganisation und internationalen Finanzinstitutionen wie dem Internationalen Währungsfonds, der Weltbank, der Europäischen Union, dem Nordamerikanischem Freihandelsabkommen,  der Amerikanischen Freihandelszone, und der G8.

Solche Demonstranten werden zunehmend als “Terroristen” gesehen - wie jeder,  der sich dem NWO-System widersetzt. Hier ist ein Video, das zeigt, wie ein amerikanischer Journalist  wegen Proteste gegen Tierversuche  verhaftet  und durch das FBI bedroht wurde. Andere Demonstranten werden in den USA auch als Terroristen gesehen, weil sie andersdenkend und unabhängig und somit für die NWO/Big Brother-Diktatur eine Bedrohung sind.

In den Blogs äußern sich viele Italiener gegen die EU.
Deutsche Wirtschaftsnachrichten 11.Juni 2014:  Sie machen den nordeuropäischen Staaten den Vorwurf, sich an der Schuldenlast der Südeuropäer zu bereichern: Ein starkes Deutschland regiere, diktiere die Regeln zu seinen Gunsten und kaufe italienische Staatsanleihen (und somit Italien) auf.  Italienische Unternehmen wandern ab in Billiglohnländer und noch mehr Italiener verlieren rapide ihre Arbeit.“ Daher werden die Forderungen nach dem EU/Euro-Austritt immer stärker.
Eine gemeinsame EU-Finanzpolitik könne also gar nicht funktionieren. In Italien sind nun 15  Mio. Menschen von Armut bedroht. und hier.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten 4.Juni 2014: Höhere Preise und niedrige Inflation bringen soziale Konflikte in Europa.
Deshalb ist  beschleunigte Gelddrucken-Orgie, die durch Sparer, Anleger und Rentner zu zahlen ist, beschlossen wordennach einem IWF-Programm. Rothschild´s  Zentralbanken  werden die grössten Anteileigner der Staaten.  - DWN 26 Juni 2014.

DWN 24: Juni 2014:  Die EU plant offenbar die Einrichtung einer neuen Polizei-Einheit, die in allen Mitgliedsstaaten tätig werden kann
und zwar um alle die Flüchtlinge zu schützen, die die EU so grosszügig einladen. Aber die Polizeibefugnisse können ohne weitere Gesetzgebung auf andere Bereiche erweitert werden.

eurojust_color_473Ausserdem bereitet die EU schon im fortgeschrittenem Stadium eine Europäische Staatsanwaltschaftvor.

Überwachungsmaßnahmen der Gesinnung von EU-Bürgern sind in Vorbereitung: Die Gesellschaft bestraft nicht den Täter, sondern denjenigen, von dem sie befürchtet, dass er eine Tat verüben könnte. „Extremismusprävention und die Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit werden als dauerhafte innenpolitische Kernaufgabe definiert und umgesetzt.“

eurogendforDie EU hat schon eine Gendarmerie, die Eurogendfor, zum Einsetzen, wenn die Polizei vor Ort Aufstände/Krawalle nicht bewältigen kann.

Jean-Claude Juncker – kommender EU-Kommissionspräsident: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter ‒ Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«

Jean-Claude-Juncke_2930386bJean-Claude Juncker: “Wenn es ernst wird,  muss man lügen!”

Eine Säule dieser Diktatur sind die Richtlinien des Euromediterranen Prozesses - wie 2006 in Wien von der EU festgelegt.

Kommentar
Die EU ist ein unmoralischer  Koloss auf tönernen Füssen. Ihre Finanz-Ideologi war von vornherein unmöglich. Nun versuchen die EU-Freimaurer ihr Projekt mit kommunistischen Methoden zu retten: Beschlagnahme unserer Ersparnisse und Renten.  Die EU wird fallen, sobald eine stärkere Macht sich dafür entschliesst. Diese Macht ist bereit:

Putins Rasputin und “Gehirn”, Alexander Dugin:  Um sicher zu sein, müsse Russland Europa erobern. Europa würde dann unter russischer Vorherrschaft glücklich werden, und die vielen Einwanderer, die (mit Hilfe “unserer” korrumpierten Politiker) unsere Kultur zerschlagen, würden nach Hause geschickt werden.
Viele Deutsche sehen allmählich diesen verzweifelten”Ausweg” in eine andere Diktatur als einzige Option, um aus der CFR-Rothschildbanken-EU-Diktatur zu kommen.

Arbeitet die Anti-NWO Mahnwachel für den Frieden” für diesen Plan Der linke Hintergrund ihrer Führer sowie die grosse Vorliebe für Putin in Deutschland könnte dies andeuten. Sie protestieren weder gegen Putins Verfolgung von Personen/Journalisten mit abweichenden Meinungen in Russland noch gegen die Annexion der Krim – durch die NATO/EU/USA provoziert  und hier, zugegeben. Die NWO lebt und entwickelt sich durch die Hegelsche Dialektik: These und Antithese.
elsässer-russische-Fahnen
Auf Elsässers Blog wird jetzt eine bittere Debatte – ein Machtkampf – geführt – zwischen Lars Mährholz, der die Demos von jeglicher Parteilichkeit freihalten will und dem professionellen kommunistischen Aktivisten, Jürgen Elsässer, der tiefe Russland-Sympathien hat und an russischen Demonstrationen mit etwa denselben Themen teilnimmt. Er lädt seine russischen Freunde mit russischen Fahnen zur Montags-Demo ein.

Ich habe die “Mahnwache” ein bischen näher studiert - und zwar wegen Verdachts auf Hegel-Dialektik hier: Mittendrin (Hamburg) 11. April 2014:  Flyers der aus Amerika stammenden I-UV waren bei Teilnehmern, die das Vertrauen der Veranstalter haben, zu sehen, und wurde von “Mittendrin” studiert. Rothschild wird zum Sündenbock gemacht.
OPPT-LogoI-UV ist der schattenhaften Organisation One People´s Public Trust untergeordnet, die eine okkulte Illuminaten-Organisation  mit einer buddhistischen New Age Religion und einem ATTAC-ähnlichen Programm ist. Die Zahl 1776 in ihrem Pyramiden-Logo, das von oben (umgekehrt auch von unten – der Hölle) illuminiert wird, verweise auf das Gründungsjahr von Weishaupts/Mayer Rothschilds Illuminaten. OPPT hat durch ein UCC-Gericht  alle Regierungen der Welt für insolvent und abgesetzt erklärt!
Wir haben hier eine klare Antithese der NWO.

Also, was wollen die Europäer? Unter den Sparmassnahmen der CFR-EU verhungern, von Muslimen ausradiert und versklavt werden? Oder wollen sie sich unter der “Ural-Union” von Dugin/Meuchelmörder Putin, der angeblich der gesalbte Antichrist der Illuminaten ist, sowie von seiner korrupten jüdischen Oligarchen-Regierung regieren  und von   seinen KGB/FSB-Kumpanen unterjochen lassen – sowie sich auf seine Seite im Kampf gegen die “Grosse Hure” (Offenb. 13, 17, 18) stellen?  Oder wollen sie mit der Hure durch das scharlachrote Tier in einer Stunde abbrennen lassen?
Oder soll man von beiden Abstand nehmen, um als geistiger Mensch, nicht als seelenloses, kriechendes Tier, zu sterben? Dies ist die Frage, die sich nun ein jeder klar machen muss.  Denn dieser Konflikt neigt sich seinem dramatischen Klimax zu – und die CFR-Rothschild-EU wird dadurch auch untergehen – oder eine Region unter der Agenda 21 Eine-Welt Regierung Rothschilds werden.

http://new.euro-med.dk/20140627-eu-unwillkommener-kommender-polizeistaat-deutsche-eroberung-fur-cfr-oder-russische-eroberung-laut-putins-rasputin.php

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Gruß an die kämpfenden Unzufriedenen

Der Honigmann

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 STIMME RUSSLANDS Der Irak, Syrien, Afghanistan – die USA stehen im Nahen Osten vor einem Scherbenhaufen. Wohl kaum ein deutscher Journalist kennt die Region so gut wie Peter Scholl-Latour. Über die Region und den Einsatz der Amerikaner dort erzählt er im Exklusiv-Interview für die STIMME RUSSLANDS.

Herr Scholl-Latour, wie gefährlich und wie stark sind die ISIS-Truppen?

Die sind gefährlich, vor allem sind sie gut ausgebildet. Sie stehen ja unter dem Kommando von Abu Bakr al-Baghdadi und seine Kerntruppe besteht im Wesentlichen aus Ausländern. Die kommen vom Kaukasus, die kommen aus Nordafrika, aus Algerien, die kommen aus Pakistan, aus Afghanistan, aus allen möglichen Ländern und etliche eben auch aus Russland, russischen Tschetschenen sind dabei, auch vom Balkan, aus Bosnien. Wir haben gar keinen Durchblick, wer das alles ist, außerdem haben sie auch eine Reihe von syrischen und irakischen Anhängern, die dabei sind.

Wer finanziert sie?

Zunächst einmal haben sie Geld von den Banken von Mossul beschlagnahmen können. Also einen ganzen Tresor, aber man weiß ja nichts Genaues. Dann werden sie systematisch finanziert, durch Spenden aus Saudi-Arabien, aus den Emiraten, aus Katar. Die Amerikaner werden es nicht direkt finanzieren, die lassen es durch die Petro-Monarchien bezahlen. Am Anfang ging man ja von der Meinung aus, der Widerstand gegen Assad sei rein demokratisch. Man hat auf die „Free Syrian Army“ gesetzt und das hat sich eben als Trugschluss erwiesen. Ich bin selber im Frühjahr an der Grenze zur syrischen Provinz Idlib gewesen, bin dort auch einige Kilometer hinein gekommen und hab habe dann einen Offizier der „Free Syrian Army“ getroffen. Der meinte nur: „um Gottes Willen, gehen Sie nur weg von hier – sie riskieren entführt und dann verkauft zu werden.“ Ich wäre also ein lohnendes Ziel für eine Geiselnahme gewesen. Im Gegensatz zum Irak, wo ich mit den oppositionellen Gruppen, den Badr –Brigaden unterwegs war, die mich geschützt haben. Oder auch in Afghanistan, wo ich mit Hekmatyar zur Zeit der russischen Besatzung unterwegs gewesen bin, und mich voll auf sie verlassen konnte. Aber in Syrien stehen Verrat und Blutvergießen auf der Tagesordnung.

Steht das Land vor einer Teilung?

Ja, die ist praktisch vollzogen. Dass Syrien und Irak in den früheren Grenzen wieder entstehen, dass kann ich mir schlecht vorstellen. Das Gerede darum ist Wunschdenken. Zum Beispiel jetzt der Versuch des amerikanischen Außenministers Kerry, „inclusive“ zu arbeiten. Wie will er das denn mit den Kurden machen, wo Barzani gerade in einem Interview erklärt hat, dass eine Volksabstimmung stattfinden wird über eine Unabhängigkeit Kurdistans im Nordirak. Er erwartet eine Mehrheit für die Unabhängigkeit, was natürlich für die Türkei ein erhebliches Problem sein wird.

Sie betonen immer die Auseinandersetzung zwischen Schiiten und Sunniten als Ursache der Probleme. Dieser Konflikt ist sehr alt. Ist er eigentlich lösbar?

Nein, das geht zurück auf die Nachfolge des Propheten, den Streit zwischen Ali und dann auch nachher Muhawiya zurück, das ist die berühmte Schlacht des Kamels, und Ali ist ihm unterlegen und hat in Kufa fünf Jahre lang regiert. Für die Schiiten war das die ideale Zeit, der wirkliche Gottesstaat. Aber es hat fünf Jahre gedauert, dann wurde Ali umgebracht und dann, in der schiitischen Version, der schiitischen Darstellung der Heilsgeschichte, ist das Kalifat, das Imamat auf die direkten Nachfolger Alis begrenzt. Und dann kam eben die Tragödie von Kerbela, wo Hussein mit seinen Gefolgsleuten getötet wurde – das größte Fest, seltsamerweise wird das Märtyrerfest dort ja auch als ein Freudenfest gefeiert. Seitdem ist jeder von diesen Imamen, es waren 12, umgebracht worden. Bis auf den letzten, der dann in die Verborgenheit, in die Okkultation entrückt wurde. Von dort aus regiert er die Welt. Und die These von Chomeini war es eben, dass ein Berufener, ein Gelehrter vom Volk angesehener Geistlicher, den Willen des verborgenen Imam ausdrückt und realisiert.

Steht die USA mit der jetzigen Situation, zweieinhalb Jahre nach Abzug und nach zig Milliarden Dollar Ausgaben nicht vor einem Scherbenhaufen? Wird es möglich sein, das Land in die alte Ordnung zurück zu bomben?

Das wird gar nicht möglich sein. Inzwischen ist der Hass so groß. Deswegen „inclusive“ mit den Sunniten zu arbeiten, ist nicht möglich. Die Sunniten sind im Grunde zutiefst frustriert und gehen immer weiter. Die „Free Syrian Army“ ist ja verstärkt durch Elemente der früheren Baath-Regierung, der früheren Baath-Armee von Saddam Hussein. Also ich nehme an, dass die Offiziere der republikanischen Garden von Saddam Hussein dort eine Rolle spielen und ihr Repräsentant war der rechte Arm von Saddam Hussein, Ibrahim al-Douri, ein fähiger Mann. Und auch die Stämme von ihm, die sich teilwiese der „Free Syrian Army“ angeschlossen haben – wie das zu vereinbaren ist, die säkulare Doktrin der Baath- Partei mit diesem extremen mörderischen Islam, das sehe ich noch nicht…

Wäre nicht eine Lösung, Vertreter der Schiiten und Sunniten, sowie auch der Kurden gleichberechtigt in die Regierung aufzunehmen?

Sie sind ja nicht gleich stark, die Schiiten machen 70% aus und die sunnitischen Araber, also die Türken außen vor, die Zahlen muss man dann noch einmal genauer präzisieren, die machen höchstens 20% aus. Und dann sind da auch noch die Kurden. Und die Kurden sind auf die arabischen Sunniten auch nicht gut zu sprechen, die Kurden waren mit Saddam Hussein auch nicht zufrieden, denn Saddam Hussein war zwar ein säkularer Staatschef, aber er war Sunnit.

Wenn es denn zu so einer Teilung des Irak kommen sollte, welche Auswirkungen wird das auf die gesamte Region haben?

Das können wir heute noch nicht sagen. Aber eins erweist sich gerade immer stärker, dass das einzig stabile Element im vorderen mittleren Osten die islamische Republik Iran ist. Und an der kommen wir nicht vorbei.

Besonders heikel ist, dass die USA jetzt vielleicht gezwungen ist, mit dem Iran zusammenzuarbeiten. Wie stark ist der von Sanktionen geschwächte Iran immer noch?

Der ist sehr stark. Der wurde immer heruntergeredet, aber das Unternehmen, das von Israel geplant war, die Bombardierung der Atomanlagen, das ist ja schief gelaufen. Gut, die hätten bombardiert, hätten vielleicht auch Schaden angerichtet, aber wirklich Krieg führen im Iran, das können und wollen die Amerikaner gar nicht mehr. Man hat ja gesehen, dass ihre Mittel sehr begrenzt sind. Obama hat ja nun auch den Schluss gezogen, dass die abenteuerlichen Unternehmen, die sie in der Vergangenheit unternommen haben, im Grunde schädlicher waren, als es eine vorsichtige Zurückhaltung gewesen wäre.

Abgesehen von ein par Söldnern, die jetzt auch im Irak kämpfen, inwieweit hängen die Ereignisse im Irak mit Syrien zusammen?

Ganz eng. Die ISIS hat sich ja in Syrien formiert. Der Westen hat da furchtbare Fehler begangen. Ich sage das jetzt ganz bewusst gegenüber der Stimme Russlands, man redet ja immer von einer russischen Beeinflussung der Medien oder der Journalisten. Ich habe davon noch gar nichts bemerkt. Von amerikanischer Seite, auch von israelischer Seite sehen wir das sehr intensiv. Da gibt es regelrechte Desinformationszentralen, die beschreibe ich in meinem nächsten Buch auch sehr genau. Und ich sage es überall, die sind mindestens so gefährlich wie die Machenschaften der NSA. Von der, wenn man wirklich informiert war und keine Illusionen hatte, jedermann wissen konnte.

Sie hatten einmal gesagt, Assad sei das kleinere Übel. Wie sehen Sie die Zukunft Syriens?

Weiterhin bleibt Assad das kleinere Übel. Der wird den Westen Syriens, also die Küsten, die von den Alawiten bewohnten Gebieten oder sagen wir die etwas entwickelteren Gebiete, auch weiter kontrollieren. Und es sind ja auch viele Leute zu den Wahlen gegangen, auch in den Flüchtlingslagern. Er ist stärker, als man ihn haben will. Und die Leute sagen sich eben, dieses Chaos was jetzt herrscht, ist sehr viel schlimmer, als das frühere Regime von Assad, was ja das einzige säkulare Regime im arabischen Orient war und auch ein Regime, das extrem tolerant war. Tolerant auch gegenüber den Minderheiten, vor allem den Christen. Das ist heute nicht mehr der Fall, die Christen müssen um ihr Leben fürchten.

Im Irak sind die Amerikaner gescheitert. Meinen Sie, wenigstens Afghanistan wird eine Erfolgsstory der Amerikaner bleiben?

Ja das ist eben die große Gefahr. Die Auflösung der irakischen Armee, die ja von den Amerikanern aufgebaut wurde. In der übrigens sehr viele Sunniten waren, das erklärt auch, warum die alle weggelaufen sind, die wollten nicht länger für den Schiiten al-Maliki und sein überwiegend schiitisches Regime kämpfen. Zu dieser Auflösung gibt es einen Präzedenzfall. Und zwar in Vietnam. Die vietnamesische Nationalarmee, die ja immerhin 500. 000 Mann stark war, die war ja auch gar nicht so schlecht, und die Amerikaner dachten auch, wenn wir abziehen, dann werden die sich halten können. Die ist in drei Tagen zusammengebrochen. Unter dem Ansturm der Nordvietnamesen. Die Gefahr ist natürlich, dass sich in Afghanistan das Gleiche vollzieht. Hier in Berlin macht man sich ja entsetzliche Illusionen, man redet es sich ein, man weiß es nicht, also der BND ist nicht so unwissend wie immer gesagt wird, sie sind sehr gut Informiert, nur man will es an Regierungsstelle nicht wissen, man will es nicht publizieren. Ich habe ja mit Offizieren, einem General insbesondere, dieser afghanischen Nationalarmee gesprochen und der sagte, wir sind nicht motiviert. Der war drei Jahre lang in der DDR ausgebildet worden und anschließend auch in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, der sprach perfekt Deutsch aber er war total demoralisiert. Und es ist zu befürchten, besonders wegen der Gegensätze zwischen Paschtunen und Tadschiken, dass es auch auseinanderbricht.

Und Saudi-Arabien? Sind die Saudis Feinde des Westens oder zwangsweise wichtigster Verbündeter?

Beides. Ja, wie soll man es sagen, Saudi-Arabien ist ein Januskopf. Offiziell steht es auf der Seite des Westens, hat aber das repressivste Regime der ganzen Region dort. Die Taliban haben das ausgeführt, was in Saudi-Arabien jeden Freitag praktiziert wird. Nämlich die Steinigungen und laut Scharia die Abtrennungen von Gliedern, das wird dort jeden Freitag praktiziert. Das sagt man nur nicht. Und das ist eben die schreckliche Heuchelei, die dann unterstützt wird durch Waffenlieferungen. Das ist ja gerade in Deutschland ein großes Thema gewesen. Und wir schneiden uns damit ins eigene Fleisch. Die ganzen Hassprediger, die wir haben, kommen aus Saudi Arabien, die sind dort ausgebildet worden und das ist die fünfte Kolonne, die wir bei uns haben. Auf der anderen Seite die Regierung, also die Dynastie in Saudi-Arabien, die sich selber bedroht fühlt durch diese extrem islamistischen Bewegungen. Den sie erheben Vorwürfe, dass gerade diese saudische Prinzengarde, dass sie in Sünde und Wollust leben, usw. Deshalb haben sie Angst, dass sich das einmal gegen sie richten wird. Und deswegen sind sie im Inneren sehr streng gegen Al-Quaida. Aber nach außen, diese Stiftungen und auch sehr reiche Privatpersonen, das gilt auch für die Emirate, die finanzieren das dann und versuchen sich abzusichern gegenüber diesem revolutionären Trend, der da eines Tages aus dem extremistischen Islam kommen könnte.

Was ist eigentlich mit Al-Quaida heutzutage? Gibt es da so etwas wie eine Konkurrenz unter Terroristen?

Ja das ist ganz eigenartig. Al-Quaida ist ein ungeheuer kompliziertes und auch nicht zentralisiertes Netzwerk, die ISIL hat bereits erklärt, dass Al-Quaida fast schon ein Gegner für sie ist, da sie ihnen zu gemäßigt, zu westlich ausgerichtet sind und weil sie nicht bereit sind, die Schiiten abzuschlachten. Und es hat auch schon Kämpfe zwischen ihnen gegeben. Im Grunde leidet diese arabische Bewegung, es ist ja eine arabische Bewegung unter dem Urübel aller arabischen Politik in der Vergangenheit, die Fitna, die Spaltung, diese Trennung in verschiedene Flügel und das wird auf die Dauer eine Schwäche für die ISIL sein.

Viele Länder hoffen auf die Hilfe der USA, wie im Irak oder Afghanistan. Auf der anderen Seite ist dies auch immer Weltpolitik. Ist es legitim und richtig, dass die USA sich weiter als Weltpolizist generiert?

Die können ja gar nicht mehr. Der SPIEGEL hat ja endlich mal entdeckt, nach vielen Fehlschlägen und Fehldeutungen, die er vorgenommen hat, dass Amerika seit 1945 keinen Krieg mehr gewonnen hat. Ich habe das ja alles miterlebt, ich war in Korea dabei, ich war in Vietnam dabei, ich war in Afghanistan, das heißt in Afghanistan waren ja die Russen, aber jetzt eben auch die Amerikaner, und auch im Irak in Syrien, Libyen – ich habe es ja alles miterlebt. Und wenn man mit Vietnam nicht zurechtkommt, dann kann man doch keinen Krieg gegen China führen. Auch wenn man jetzt in Syrien, was ja sehr klug war, keine Bombardierung vorgenommen hat, angeblich weil die Syrer diese rote Linie überschritten hatten. Das muss man den Amerikanern lassen, der oberste Befehlshaber der US-Streitkräfte und Chef der Joint Chiefs General Martin Dempsey hat, als Obama ihn gefragt hat, was können wir in Syrien machen, gesagt: Ich würde am ersten Tag die Flugzeuge runterholen, am zweiten Tag hätten sie keine militärischen Basen mehr und dann könnten die Kommandotruppen ins Land, aber was würde dann geschehen? Dann hätten wir ein par Milliarden Dollar mehr ausgegeben und nichts wäre geklärt und wir wären in einen neuen Bürgerkrieg verwickelt.

Hinter all dem schwelt immer noch der Israel-Konflikt, der ja auf die gesamte Region ausstrahlt, Außenminister Kerry war mindestens ein Dutzend Mal im letzten Jahr in Israel. Seit 50 Jahren wird dort an einer Friedens-Roadmap gearbeitet. Warum gelingt die Umsetzung nicht?

Völlig aussichtslos. Man muss wirklich die ganzen Leute, die da von reden, mal zwingen, einen Blick auf die Landkarte zu werfen. Eine Zwei-Staaten-Lösung gibt es nicht mehr. Es ist ja nicht nur gespalten, zwischen dem Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Das ganze Westjordanland ist in kleine Stücke zerhackt, durch die Siedlungen, die jetzt fast bis zum Jordan runter gehen und auch durch die israelische Militärpräsenz. Die Israelis würden niemals die palästinensisch-jordanische Grenze freigeben, den Sperrzaun werden Sie immer aufrechterhalten. Es ist alles leeres Gerede und eine Selbsttäuschung. Ich sag mal, Desinformation ist ja berechtigt, wenn man den Gegner täuschen will, meinetwegen auch, wenn man die Alliierten täuschen will, aber wenn man sich selbst täuscht, dann wird es gefährlich und das ist eben der Fall im Moment.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_06_26/Die-Teilung-des-Iraks-ist-praktisch-vollzogen-5653/

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Gruß an die Realisten

Der Honigmann

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Assad greift in den Irak-Konflikt ein

assad jetsDie syrische Luftwaffe hat nach Angaben der Regierung in Bagdad irakische Dschihadisten an der Grenze der beiden Länder angegriffen. Er begrüße jede Attacke auf die Kämpfer der Bewegung Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis), sagte der irakische Regierungschef Nuri Al-Maliki dem Sender BBC. Seine Regierung habe die Luftangriffe aber nicht angefordert.

Al-Maliki sagte weiter, die syrischen Kampfjets hätten Isis-Stellungen in der Grenzstadt Al-Kaim bombardiert. Der international diskreditierte syrische Machthaber Baschar al-Assad könnte damit bei seinen vielen Kritikern wieder ein paar Punkte gut machen.

Erneut Kämpfe in der Rebellenhochburg

Währenddessen lieferten sich auf dem Universitätsgelände der nordirakischen Rebellenhochburg Tikrit Soldaten und Aufständische heftige Kämpfe. Die Luftwaffe sei am Donnerstag mit drei Hubschraubern im Stadion der Hochschule gelandet, sagte ein Mitglied der Sicherheitskräfte. Danach seien die Kämpfe ausgebrochen. Sunnitische Aufständische hatten Tikrit am 12. Juni erobert.

Inmitten der Gewalt scheint auch die politische Krise nicht zu lösen zu sein. Das irakische Parlament soll am kommenden Dienstag mit der Bildung einer neuen Regierung beginnen. Sie gilt als Voraussetzung, um den Vormarsch der Isis und einen Zerfall des Landes zu stoppen.

Al-Maliki verweigert sich der Einheitsregierung

Der stark kritisierte schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki möchte im Amt bleiben, er kann aber ohne Koalitionspartner nicht regieren. Al-Maliki weigert sich, eine “Regierung der nationalen Rettung” einzurichten, an der Schiiten, Sunniten und Kurden beteiligt sind. Damit setzt er offenbar ebenso auf die Spaltung des Landes wie die kurdische Regierung im Nordosten des Landes. Die hatte bereits angekündigt, auch in Zukunft autonom zu bleiben. Führende schiitische und sunnitische Politiker verlangen jetzt Al-Malikis Rücktritt.

“Irakischer Staat ist bedroht”

Der britische Außenminister William Hague beschwor bei einem Überraschungsbesuch im Irak den Zusammenhalt der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. “Der irakische Staat ist existenziell bedroht”, warnte Hague in Bagdad. “Der wichtigste Faktor, der darüber entscheidet, ob der Irak diese Herausforderung meistern kann, ist politische Einheit”, betonte er. “Isis ist eine brutale terroristische Gruppe, die ein Gespenst nicht nur für dieses Land ist, sondern auch für den Nahen Osten und den islamischen Glauben”, sagte Hague. Er wollte mit Al-Maliki, dem Präsidenten der kurdischen Autonomieregion, Massud Barsani, und anderen Politikern zusammenkommen.

Auch Schiiten kritisieren den Premier

Nach Al-Malikis Rede gegen eine Einheitsregierung wächst auch unter Schiiten die Kritik am Premier. Seine Erklärung erinnere an die Reden des früheren Diktators Saddam Hussein, sagte der führende schiitische Abgeordnete Amir al-Kanani der arabischen Tageszeitung “Al-Sharq al-Awsat”. Al-Maliki sei weit entfernt von dem, was derzeit im Irak geschehe.

Wie die “New York Times” unter Berufung auf US-Regierungsvertreter berichtet, unterstützt der Iran das Nachbarland Irak mit Aufklärungsdrohnen. Diese würden von einem Rollfeld in Bagdad gesteuert. Auch militärisches Gerät und Versorgungsgüter für die irakischen Sicherheitskräfte seien heimlich in das Land geflogen worden. “Es handelt sich um eine große Menge”, zitierte die Zeitung einen Regierungsvertreter. Teheran hatte zuvor seine Truppen an der Grenze zum Irak in Alarmbereitschaft versetzt.

Seit Anfang Juni haben die Dschihadisten der Isis weite Teile des Nordiraks erobert. Am Wochenende übernahmen sie einen strategisch wichtigen Kontrollposten an der irakisch-syrischen Grenze. Dort schlossen sie sich mit dem syrischen Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida zusammen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_69987860/syrien-greift-in-irak-konflikt-ein-assad-laesst-isis-attackieren.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Freiheit

Der Honigmann

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Es kracht:
Mensch Leute,
ich arbeite beim Jobcenter, ich bin zuständig für das ALG 2 unserer Kunden, aber
bei uns, aberauch in anderen Abteilungenkracht es bald. Viele Mitarbeiter
werden schon freigestellt, umgesetzt oder gekündigt wenn Sie bei uns Ihr Maul
aufmachenoder vieles hinterfragen.
Wir kommen dann beim Rathaus unter oder in die Wohngeldstelle. Mobbing steht
bereits bei uns an der Tagesordnung, viele sind aber auf Ihren Job angewiesen.
Bedenkt bitte, wir sind auf Schulungen, das ALG II Programm ist überall das gleiche.
In vielen Jobcentern regt sich der Widerstand gegen die Durchführungspraxis von
Behörden gegenüber Ihren eigenen Leuten. Vielleicht habt Ihr auch schon von der
Jobcenter Mitarbeiterin Inge Hannemann gehört !
Konkret geht es um folgendes bei uns!
1. Die Anzahl der Arbeitslosen , speziell der ALG 2 Bedarfsgemeinschaften
ist bei uns aktuell( Stand: Juni 2013 ) auf Rekordhoch !
2. Auch die Anzahl der Arbeitslosengeld 1 ( Stand: Juni 2013 ) Bezieher
ist auf Rekordhoch, die bekommen wir ja nach einer bestimmten
Laufzeit ins ALG 2.
3. Massive Verdrängung von deutschen Arbeitskräften durch Bewerber
aus dem Ausland.
4. Wir haben hier nur noch Scheinselbstständige aus Bulgarien,
Rumänien, Polen, Ungarn.
5. Jeden Tag habe ich irgendwelche ” Nicht Deutsche ” Staatsbürger
die Leistungen nach
dem SGB IIbeantragen
Für die Leistungen der KDU müssen die Kommunen aufkommen. Der Sozialderzent
der Kommune ist schon fassungslos.
Der Staat weiß über alles bescheid und duldet alles ! Wir haben über
Hilfsfonds vom Staat Ausgleichszahlungen erhalten.
Jede Kommune hat für dieses Jahr Ausgleichszahlungen erhalten
um die hohen Kosten der Zuwanderung zu stemmen. Mit der Bedingung,
dass die Kommunen die Klappe halten !
Sie sollen es nicht nach außen tragen.
Wir haben jetzt immer mehr das Problem dass deutsche oder
generell teure Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt
werden und durch Billigarbeiter aus Osteuropa ersetzt werden
( Werkverträge usw ) Die Entwicklung ist so rasant , der deutsche
Staat muss für 2014 die Ausgleichszahlungen ( Hilfsfond ) erhöhen !
Ich muss Gelder an Unternehmen anweisen, die bei uns ABM Maßnahmen,
Vorträge, Seminare usw. durchführen. Und das nicht billig.!
Die größte Schweinerei, die von oben noch geduldet wird , ist die Bereitstellung
von Arbeitslosen an Unternehmen, die so schlecht bezahlen, dass wir den Lohn
über die Aufstockung quer subventionieren . Ihr müsst Euch das so vorstellen,
es nimmt schon groteske Züge an ! Die Unternehmen geben uns schon Rechnungen
vor wenn Sie arbeitslose aufnehmen. Sie wollen Förderungen kassieren ! und die
Löhne auch noch aufstocken lassen. Wenn Arbeitslose dies verweigern ,
bin ich verpflichtet ( interne Durchführungsverordnungen ) den Arbeitslosen
komplett zu sanktionieren. Ich muss den Arbeitslosen also zwingenunter Androhung
den Lohndumping Job anzunehmen.
Immer mehr Leute bemerken jetzt wie krank dieses Hartz IV ist.
Erst heute wieder:
Ein Unternehmen möchte Azubis einstellen, wirbt werbewirksam dass Sie ein
Ausbildungsbetrieb sind !
Sie machen dass aber nur wenn wir die Kosten für die gesamte Ausbildung übernehmen.
Und dann kommt der Hammer
” Sie berechnen uns Gebühren für die Einstellung der Azubis “
als wäre es eine Dienstleistung. Ich kann nichts machen, alle Wege sind versperrt …
Der Hammer ist:Ich muss im ersten Antragsverfahren alles abblocken !
Ich darf nichts bewilligen obwohl jemand Anspruch auf Alg 2 hat.Ich hatte
einen deutschen vor mir , der 20 Jahre bei Schlecker gearbeitet hat und davor
auch lückenlos !Ich musste Seine Anträge ablehnen , obwohl er formal
Anspruch hatte.Im Gegenzug habe ich für Polen, Afrikaner, Türken Leistungen
bewilligen müssen die erst seit 5oder 10 Jahren hier arbeiten.
Im ernst was soll ich machen ?
Das kann doch alles nicht so weitergehen , im Ernst Leute

Gruß Fabian, Dies ist ein Insider Bericht, das schlägt dem Fass den Boden aus.
Aber vielleicht ist dies ein Weg, den Betroffenen auf beiden Seiten zu helfen:
liebe Insider, schließt euch zusammen ,macht so viel wie möglich öffentlich…..
sie können euch nicht alle entlassen
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G
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flüchtlinge auf kreuzfahrtschiffIn Hamburg fehlen rund 4000 Plätze für Flüchtlinge. Die Stadt sucht händeringend nach Unterkünften. Nun schlagen die Grünen eine Unterbringung im Hafen vor – auf ausgemusterten Kreuzfahrtschiffen.

„Wir sollten neben freien Flächen und Wohncontainern vor allem leere Bürohäuser und Schulen in den Blick nehmen. Wenn diese Optionen ausgereizt sind, könnten möglicherweise auch ausgemusterte Kreuzfahrtschiffe als Notunterkünfte dienen“, so die grüne Abgeordnete Katharina Fegebank. Eine solche Zwischenlösung „im Herzen der Stadt“ sei ein Zeichen für Hamburgs Solidarität mit Menschen in Not.

Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) bat in seiner Not jüngst die Hafenbehörde, zu prüfen, ob es Liegeplätze und mietbare Wohnschiffe gebe, um Flüchtlinge dort unterzubringen.

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Quelle: http://www.mopo.de/nachrichten/4000-plaetze-fehlen-die-gruenen-wollen-fluechtlinge-auf-kreuzfahrtschiffen-unterbringen,5067140,27581388.html

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Deutschland stellt 50 Mio. Euro an syrische und irakische Flüchtlinge bereit

syrien

Deutschland wird weitere 50 Millionen Euro Finanzhilfe für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak bereitstellen, sagte der Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in einem Interview für die Zeitung Welt.

Er erinnerte, dass Deutschland in den letzten zwei Jahren über 500 Millionen Euro zur Unterstützung der Flüchtlinge im Nahost bereitgestellt hatte. Er schlug vor, ein europäisches Programm zu entwickeln, das aus dem europäischen Flüchtlingsfonds finanziert werden soll.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_22/Bundesentwicklungsminister-will-die-deutsche-Fluchtlingshilfe-ausweiten-7179/

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Gruß an das deutsche Volk

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/24/die-grunen-wollen-fluchtlinge-auf-kreuzfahrtschiffen-unterbringen-deutschland-stellt-50-mio-euro-fur-fluchtlinge-bereit/

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Gruß an die Finanzierer

Der Honigmann

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Schweden: Ganze Mädchenklasse genitalverstümmelt (Bild: thinkstockphotos.de (Symbolbild))
Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)
Schulärzte haben in der schwedischen Stadt Norrköping eine Klasse entdeckt, in der alle Mädchen Genitalverstümmelungen aufweisen. 28 der 30 Mädchen seien sogar der krassesten Form der Beschneidung ausgesetzt worden, schrieb die Tageszeitung “Norrköpings Tidningar” am Freitag in ihrer Online-Ausgabe. In Europa sind laut Angaben der EU-Kommission rund 500.000 Frauen Opfer der blutigen Praxis. In Österreich sind Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Frauen betroffen.

Der Fall ist der bisher umfassendste in Schweden. Genaue Zahlen, wie viele Frauen in Schweden mit Genitalverstümmelungen leben müssen, gibt es nicht. Allein in Norrköping wurden seit März dieses Jahres laut dem Zeitungsbericht rund 60 Fälle aufgedeckt.

Eltern droht bis zu zehn Jahre Haft

Die schwedische Schulgesundheitsbehörde will nun eine umfangreiche Informationskampagne starten. Eltern von Kindern mit einschlägigem Einwandererhintergrund sollen ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie eine bis zu zehnjährige Gefängnisstrafe riskieren, wenn sie ihre Töchter in den jeweiligen Herkunftsländern einem derartigen Eingriff unterziehen lassen.

Die weibliche Beschneidung wird weltweit immer noch in rund 30 Ländern praktiziert, am öftesten in Afrika. Am stärksten verbreitet ist der Eingriff in Somalia, wo nach Schätzungen bis zu 98 Prozent der weiblichen Bevölkerung beschnitten sind. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Genitalverstümmelung ein Problem in ganz Europa

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) ist laut einer Mitteilung der EU-Kommission vom November 2013 mit rund 500.000 Opfern ein wachsendes Problem in Europa. Die EU hatte Anfang des Jahres erklärt, sich für eine weltweite “Nulltoleranz” einzusetzen. Die Kommission forderte die EU-Staaten auf, gegen die blutige Praxis vorzugehen, jungen Mädchen die Klitoris zu beschneiden.

Bei der Beschneidung werden die äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten. Dies werde vor allem aufgrund sozialen Drucks durchgeführt. Kontrolle der weiblichen Sexualität, Ängste und Überzeugungen seien mit FGM verbunden. Dazu zähle auch die Ansicht, dass FGM “von Vorteil” für die Frauen und Mädchen sei. Bei den Opfern führt die Praxis aber oft zu akuten Komplikationen sowie zu massiven Langzeitfolgen. Diese reichen von dauernden Schmerzen und häufigen Infektionen bis hin zu mitunter tödlichen Folgen bei Schwangerschaft und Geburt.

Kurz: “Muss als Tradition abgelehnt werden”

In Österreich hatte Außenminister Sebastian Kurz im Februar erklärt: “Weibliche Genitalverstümmelung missachtet nicht nur die Würde der Frau, sondern zeichnet sie für ihr Leben.” Diese Praxis sei in keiner Religion begründet und müsse als Tradition abgelehnt werden, so Kurz.

Zur Bekämpfung von weiblicher Beschneidung gibt es hierzulande bereits eine Reihe von gesetzlichen Regelungen: FGM oder die Zustimmung dazu ist seit 2001 per Gesetz verboten. Der Artikel 90 im Strafgesetzbuch ist seit 2012 auch extraterritorial anwendbar, um die im Ausland stattgefundene Beschneidung von Mädchen und Frauen strafrechtlich zu verfolgen.

http://www.krone.at/Welt/Schweden_Ganze_Maedchenklasse_genitalverstuemmelt-Aerzte_deckten_auf-Story-408844

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….Puplikation solcher Geschehnisse nur in Östereich ? – Schon eigenartig.

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Gruß an die Frauen

Der Honigmann

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