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Archive for the ‘Orient/naher Osten’ Category


ISIS-Graeuel 2014-08-11Erzbischof Marx: Warnen sie endlich die Christen vor dem Islam. Oder machen Sie Ihren Platz frei!

Das obige Bild – aufgenommen vor wenigen Tagen – zeigt das tägliche Grauen, das sich derzeit vor der Haustür Europas abspielt. Es wurde der polnischen Seite MPolska24 entnommen,  auf der einige (grauenvolle) Bilder des aktuell vor sich gehenden Genozids an irakischen Christen durch sunnitische ISIS-Gotteskrieger zu sehen sind. Unsere Medien veröffentlichen solche Bilder natürlich nicht. Wollen sie doch verhindern, dass ihre Mär vom angeblich friedlichen Islam als das erkannt wird, was sie ist: Als die gefährlichste Lüge der Gegenwart. Und hohe Kirchenvertreter behaupten, solche Szenen wie die obige hätten nichts mit dem Islam zu tun. Doch sie haben keine Ahnung vom wahren Islam. Denn Mohammed selbst befahl solche Köpfungen wie oben und nahm -wie zum Beispiel beim ersten Genozid des Islam an Juden, dem Massaker an den jüdischen Banu Kureiza (diesem fielen 700-1000 Juden zum Opfer) – an solchen Enthauptungen persönlich teil. So rühmte der schiitische Geistliche und bekannteste Richter der islamischen Republik Iran, Ayatholla Sadeq Khalkali, Mohammed wörtlich wie folgt: “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”. Von gläubigen Moslems wird alles, was Mohammed tat, als Vorbild gesehen. Auch ISIS tut genau das, was Mohammed dereinst selbst befahl und tat, und wozu sie die religiöse Absolution durch Allah haben: Denn im Koran, laut islamischem Glauben die wortwörtliche Botschaft Allahs an seine Gläubigen, fordert der islamische Gott allein an 216 zum Töten (meist Abschneiden des Kopfes) der Gegner des Islam auf. Scheinbar kennen christliche Würdenträger wie Erzbischof Marx den Islam jedoch besser als muslimische Gelehrte. Dieser sagte vor kurzem öffentlich: “Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.” Ob Marx weiß, dass er mit solch ignoranten und das wahre Wesen des Islam zutiefst verkennenden Aussagen persönlich dazu beiträgt, dass dieses Morden weitergeht? Und zwar in Namen des wahren Islam, den zu erkennen Männer wie Marx mit solchen Aussagen verhindern. Auch Unwissenheit kann Sünde sein… (MM)

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Offener Brief des Islamaufklärers Michael Stürzenberger an Erzbischof Marx:

Sehr geehrter Erzbischof Marx,

Sie haben öffentlich behauptet“Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.”

Woher entnehmen Sie diese “Weisheit”? Hat Ihnen das vielleicht Imam Idriz eingesäuselt? Schon mal was von der „Taqiyya“ gehört, dem erlaubten Lügen zur Verbreitung des Islams? Überzeugen Sie sich besser selbst: Lesen Sie den Koran von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist unverantwortlich, was Sie von sich geben. Sie verraten die 150.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern getötet werden, und sie versündigen sich an den zig Millionen, die weltweit unter Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung durch gläubige Moslems leiden.

In Ihrem Bischofssitz ist mit Sicherheit noch kein korankonform christenverfluchender und kopfabschneidender Moslem aufgetaucht. Aber die Christen im Irak und in Syrien erleben gerade den real existierenden islamischen Horror.

Die polnische Internetseite „m polska24“ hat Fotos dieses Horrors veröffentlicht. Der Artikel wird zurecht „Holocaust an Christen“ betitelt. Es liegt nun in Ihrer Verantwortung als Vorsitzendem der deutschen Bischofskonferenz sowie der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, dass Sie sich dies hier alles ansehen. Und zwar von oben bis unten:  http://www.redakcja.mpolska24.pl/6737/holokaust-chrzescijan

Hinweis von MM: Achtung: Das Öffnen dieses Links kann zu schweren seelischen Traumata führen. Verhindern Sie, dass dieser Link in die Hände von Kindern kommt.

Und dann vergleichen Sie diese unfassbare Grausamkeit mit dem, was Mohammed in den Koran diktierte und als Befehl seines Gottes Allah ausgab. Ich kann Ihnen die Mühe erleichtern: Sie müssen nur dies hier durchlesen, dann werden Ihnen in wenigen Minuten umfassend die Augen geöffnet.

Was gerade im Islamischen Staat Irak geschieht, ist zu 100 % der reine und wahre Islam, so wie ihn der „Prophet“ Mohammed begründet hat. Exakt das Gleiche spielte sich im 7. Jahrhundert unter dem Kriegsführer Mohammed auf der arabischen Halbinsel ab, so dass das heutige Saudi-Arabien „juden- und christenrein“ ist. Mohammed ist der Islam und der Islam ist Mohammed.

Erzbischof Marx: Warnen sie endlich die Christen vor dem Islam. Oder machen Sie Ihren Platz frei!

Kirche+Islam2

Einschub von MM:
Solange Kirchenführer Wie Marx das Märchen vom friedlichen Islam weitergeben, werden Christen weiterhin täglich von Muslimen geschlachtet.

Wenn Sie und alle anderen Kirchenvertreter weiterhin schweigen, vertuschen und verharmlosen, wird uns dieser Horror auch demnächst in Europa überrollen.

Daher fordere ich Sie auf: Werden Sie mutig und reden Sie endlich Klartext. Sonst versündigen Sie sich an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems, die noch sterben müssen. 270 Millionen Opfer des Islams sind wahrlich genug. Alle fünf Minuten, die Sie weiter schweigen, wird wieder ein Christ getötet. Von einem gläubigen Moslem, der ganz genau weiß, was in seinem “Heiligen Buch” steht.

Wenn Sie nicht den Mut dazu haben und sich fürchten, dann machen Sie den Platz für einen anderen frei. Die Zeit des Schwafelns ist vorbei.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger

http://michael-mannheimer.info/2014/08/19/stuerzenberger-an-bischof-marx-woher-nehmen-sie-ihre-weisheit-zu-behaupten-dass-isis-nicht-den-realen-islam-verkoerpert/

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Gruß an die Heuchler  smiley-ins_klo_kotzen

Der Honigmann

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Die Armee des selbstproklamierten Islamischen Staates entwickelt sich für sämtliche Länder der Region zu einem nicht mehr kontrollierbaren Machtfaktor. Wie unser
Korrespondent in Pakistan, durch einen hohen Beamten im pakistanischen Außenministerium erfuhr, bereiten die USA und Großbritannien massive Militärschläge unter Teilnahme mehrerer NATO-Länder vor.

Auf einer NATO-Geheimkonferenz wurde die erste Septemberwoche als Beginn für die Offensive vereinbart. Deutschland konzentriert sich unter Hinweis auf seine  historische Verantwortung vorerst auf Hilfslieferungen, wenngleich die politische Diskussion in der Regierung auf zunehmend mehr Bereitschaft zum militärischen Engagement hinweist. Diese Entwicklung wird massiv von Seiten der Amerikaner gewünscht.

An dem Militäreinsatz nehmen die NATO-Länder Frankreich, Belgien, Dänemark und Polen teil. Interessant ist die im Hintergrund geführte Diskussion um eine Teilnahme Russlands und des Irans, die beide ein massives Interesse an der Verhinderung einer Sunnitisch-Islamischen Revolution und der Etablierung eines
extremistischen Kalifat-Staates haben. Sie befürchten ein Übergreifen des islamischen Terrors auf ihre Länder. Allerdings stellen die Russen eine Klärung der ukrainischen Frage und Syriens als Vorbedingung.
Die Einbindung des bislang geächteten Irans ist beachtenswert, da es die erste offizielle Zusammenarbeit mit den USA und der NATO wäre. Diese Tendenz zeichnete sich allerdings in der letzten Zeit bereits ab.

Die IS-Armee verfügt zur Zeit über 28.000 Mann, die mit hochmodernen Waffen ausgerüstet sind. Es wird geschätzt, dass diese Armee neben hochmodernen Waffensystem über etwa 1000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge verfügt. Die Frage ist allerdings, wer diese Armee ausbildet.
Zum Teil besteht sie aus geschulten Söldnern, die aus den Destabilisierungskon-flikten in Libyen und Syrien, aber auch Saudi-Arabien stammen. Hinzukommen Einheiten der irakischen Armee, die komplett unter Mitnahme der amerikanischen Waffen übergelaufen sind.

Wie der pakistanische hohe Beamte weiterhin mitteilte, weiß man von Ausbildern, die früher für US-Privatarmeen tätig waren und jetzt als Söldner für die IS-Armee arbeiten.Diese würden unter dem Oberkommandierenden Issat Ibrahim al-Duri, 71, einst rechte Hand Saddam Husseins, die Ausbildung an den Waffensystemen vornehmen.
Dies sei neben anderen Faktoren auch der Grund, weshalb die IS-Armee so schnell an Boden gewonnen hat.

Quelle: http://www.basler-liberale-nachrichten.ch/basler_liberale_nachrichten_PRESSE_RELEASE.html

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/18/irakkrieg-iii-in-vorbereitung/

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Gruß an die, die vorsorgen

Der Honigmann

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Horst Pfefferle hatte die Tage in einem Kommentar zum Artikel Muss die Geschichte über die Pyramiden neu geschrieben werden? einen Link auf seine 20-jährige detektivische Arbeit zur Konstruktion der Cheops-Pyramide hinterlassen. Ich bin diesem nun gefolgt und ja, seine Theorien sind spannend und bedenkenswert. Ich möchte einen Teil seiner Arbeiten, die er zur öffentlichen Diskussion gestellt hat, kurz zusammenfassen.

Horst hatte die Ahnung, dass der Architekt der Pyramide einen besonderen Plan gehabt haben muss und ist akribisch rangegangen, seinen Gedankengängen auf die Schliche zu kommen. Er beschaffte sich einen exakten Plan des Pryamidenschnitts und vergliche die Maße mit denen der Planetenbahnen unseres Sonnensystems. Was er fand, lässt einem den Mund offen stehen:

Die Cheops-Pyramide ist auf Basis der Umlaufdaten des Pluto um die Sonne gebaut worden.
Aber auch alle Umlaufdaten der anderen Planeten unseres Sonnensystems fanden Eingang in vielen Details der Planung. Nur: der Pluto wurde erst 1930 entdeckt. Mit dem Auge ist er nicht erkennbar. Erst als unsere Technologie soweit war, ein Teleskop mit hoher Qualität zu erschaffen, gelang seine Entdeckung. Woher aber hatte der Architekt die Informationen über Pluto.

Die folgende Grafik zeigt die sehr besondere Umlaufbahn des Pluto um die Sonne:

sonnensystem1In der nächsten Grafik sehen wir einen Kreis mit dem Radius der mittleren Entfernung des Plutos von der Sonne so wie seine Positionen der minimalsten und maximalsten Entfernung:

sonnensystem2Und jetzt wird es spannend: Pluto ist der einzige Planet im Sonnensystem, dessen Verhältnis von minimalster zu mittlerer zu maximalster Entfernung von der Sonne 3:4:5 ist, Pytagoras lässt grüßen. Der hatte seinen Satz übrigens von den Ägyptern gelernt, also auch diese Geschichte darf umgeschrieben werden.

sonnensystem3Und jetzt wird es spannend. Das hervorgehobene Quadrat im Bild oben gibt das Rastermaß der Chops-Ppyramide für alle weiteren Details vor.

sonnensystem4Trommelwirbel …

sonnensystem5Und ab geht die Seele des Pharaos zum Orion:

sonnensystem6Herr Pfefferle hat anschließend viele weitere Details herausgetüftelt. Wie er das im Einzelnen machte, soll noch diese letzte Grafik zeigen:

sonnensystem7

Ich kann nur Jedem ans Herz legen, sich die Prospekt-mäßig aufbereitete Arbeit von 20 Jahren anzuschauen. Neben jeder Zeichnung befindet sich eine Erklärung. Es liest sich spannend wie ein Krimi.

Stellt sich nun wieder die Frage, was wir mit der Tatsache anfangen, dass unsere Geschichte in vielen Bereichen revidiert werden muss. Hilft uns das weiter, unsere Gemeinschaft neu umzugestalten, dass wir nicht mehr das Gefühl haben, uns selbst von diesem Planeten auszusondern?

Ach ja: Pharaos Leichnam wurde übrigens nie gefunden. War die Pyramide ggf. doch zu einem ganz anderen Zweck gebaut?

Und wer Interesse hat an geschichtlichen Fakten, die uns bisher im Mainstream unterschlagen wurden, der mag an dieser Artikel-Serien seine Freude haben können:

Im ersten Teil der Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und im vierten Teil schauen wir nochmals auf die in aller Welt gefundenen Mumien und was sie uns zu sagen haben.

Quelle: http://faszinationmensch.com/2014/07/13/muss-die-geschichte-der-cheops-pyramide-neu-geschrieben-werden/

Gruß an die Beweiser

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/12/muss-die-geschichte-der-cheops-pyramide-neu-geschrieben-werden/

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Gruß an die Überraschten

Der Honigmann

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aut_2178Sharmine Narwani

شارمين نرواني

Übersetzt von  Michèle Mialane

Herausgegeben von  Fausto Giudice Фаусто Джудиче

Der Ausdruck « Existenzrecht » ist für mich in den Neunziger Jahren präsent geworden, als der Begriff einer „Zwei-Staaten-Lösung“ in dem kollektiven Wortschatz aufgetaucht ist. Bei jeder Debatte auf der Uni griff jeder Zionist auf diese drei Zauberwörter zurück, als er mit seinen Argumenten  am Ende war. Damit setzte er dem Gespräch ein Ende, indem er empört aufrief: „ Sie wollen doch nicht behaupten, dass Sie Israel sein Existenzrecht absprechen?“

Klar, Israels Existenzrecht durfte man nicht bestreiten. das war soviel, wie das Grundrecht der Juden auf … Rechte abzuleugnen, und um das Maß voll zu machen wurde einer/m das Schuldgefühl über den Holocaust ins Gesicht geschmissen.

Nur, dass ich sicherlich überhaupt keine Schuld am Holocaust trage – und die PalästinenserInnen auch nicht. Das systematische Programm ethnischer Säuberung, dass in Europa gegen dessen jüdische Bevölkerung vorgenommen wurde, ist auf solch zynische und opportunistische Weise ausgenutzt worden, um die ethnische Säuberung gegen die arabisch-palästinensische Nation zu rechtfertigen, dass ein solches Argument mich völlig kalt lässt. Ich hab mich sogar dabei ertappt, – ach, shocking – die Augen zu verdrehen, als ich in demselben Satz die beiden Vokabeln- Israel und Holocaust- nennen hörte.
Was mich stört in jener Ära der „Nach-Zwei-Staaten-Lösung“, ist die Unverschämtheit von Israels Dasein an sich.
Was für ein fantastischer Einfall, dass eine Ausländergruppe aus einem anderen Kontinent sich eine vorhandene und bevölkerte Nation zueignen darf- und die „internationale Gemeinschaft“ davon überzeugen kann, dass gerade das getan werden musste. Soviel Dreistigkeit, das wäre ja zum Lachen – wenn es nicht so gravierend wäre.
Noch durchschlagender ist, dass die verfolgten Holocaust eine massive ethnische Säuberung gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung vornehmen konnten, wobei sie selber die eigene ethnische Säuberung kaum überstanden hatten.
israels rechteDabei ist aber das eigentlich Grauenerregende die Massenmanipulation, infolge welcher die Palästinenser irgendwie gefährlich wären– „Terroristen“, fest dazu entschieden, „die Juden ins Meer zu werfen“. Mein Leben verdiene ich durch die Arbeit mit Worten  und es fesselt mich, wie die Sprache zur Schaffung von Wahrnehmungen gebraucht wird. Dieses Tun – oft „ öffentliche Diplomatie“ genannt – ist in der Welt der Geopolitik zum unentbehrlichen Werkzeug geworden. Letztendlich sind die Worte die Bausteine unserer Psychologie.
Bedenkt z.B., wie wir nun den israelisch-palästinensischen Zwist und jede Lösung für diesen nun fortwährenden Konflikt auffassen. Ich werde dabei Auszüge eines früheren Artikels ausgiebig benutzen.
Hinsichtlich dieser Frage haben die USA und Israel den Diskurs weltweit bestimmt, indem sie drakonische Einstellungen definierten, welche Inhalt und Orientierung der Debatte immer fester beschränken. Zu anderen Einstellungen greifen wollen erschien bis vor kurzem unrealistisch, kontraproduktiv und sogar subversiv.
An der Debatte dürfen nur jene teilnehmen, die deren Grundsätze hinnehmen: Der Staat Israel muss akzeptiert werden, sowie seine regionale Vorherrschaft und seine militärische Überlegenheit; auch die fragwürdige Logik, auf welcher die Ansprüche des jüdischen Staates über Palästina basieren; und schließlich welche Parteien, Bewegungen und Regierungen akzeptable oder unakzeptable Gesprächpartner bei einer Konfliktlösung sind.
Vokabeln wie Friedenstaube, Falke, Aktivist, Extremist, Gemäßigter, Terrorist, islamisch-faschistisch, Holocaustleugner, Existenzbedrohung, geisteskranker Mollah bestimmen die Teilnahme gewisser Menschen an der Lösung – und können andere augenblicklich davon ausschließen.
Dann kommt der Sprachgebrauch, der „ Israels Existenzrecht“ vor jeder Hinterfragung schützt: Alles, was sich auf den Holocaust, den Antisemitismus und die Mythen der historischen Rechte der Juden auf das ihnen vom Allmächtigen zugeteilte Land beruft – als ob Gott ein Grundstückmaler wäre! - Mit so einem Wortschatz soll nicht nur jeder Anfechtung jüdischer Ansprüche auf Palästina vorgebeugt, sondern auch all jene, welche die Legitimation dieses modernen Kolonialversuchs hinterfragen, bestraft und marginalisiert werden.
Dieses kollektive Denken hat aber nichts gefruchtet. Verhüllen, ablenken, ableiten, ausweichen, bagatellisieren- nur dazu hat es geführt, und wir sind einer befriedigenden Lösung keinen einzigen Schritt näher gekommen … weil die Prämisse gefälscht war.
 
Auf dieses Problem gibt es keine Lösung. Wir haben mit einer Krise zu tun, wo es nur Misserfolg und Irrwege gibt; da muss man kehrt machen. Israel ist das Problem. Es ist der letzte neuzeitliche Kolonialversuch, und es wurde gerade zur Zeit unternommen, wo solche Vorhaben überall weltweit zusammenbrachen.
Es gibt keinen „israelisch-palästinensischen Konflikt “ – was unterstellen würde, dass beide Seiten irgendwie gleichgestellt wären mit Hinblick auf dieMacht, das Leiden und die verhandelbaren konkreten Elemente. Die Gleichung ist aber nicht im geringsten Maße symmetrisch. Israel ist die Besatzungs- und Unterdrückungsmacht. Die PalästinenserInnen werden besetzt und unterdrückt. Was gibt es da zu verhandeln? Israel hat alle Karten in der Hand. Die Israelis können Grundstücke, Güter, Rechte zurückgeben – aber auch das hat keinen Sinn – denn: was mit dem, was übrig bleibt? Warum nicht alle Grundstücke, alle Güter, alle Rechte zurückgeben? Wieso hätten die das Recht, etwas zu behalten – inwiefern macht es einen grundsätzlichen Unterschied, ob Israel vor 1948 oder nach dem willkürlich gewählten Jahr 1967 Grundstücke und Güter an sich gerissen hat?
Worin unterscheiden sich die Kolonialisten vor 1948 von denen, die sich nach 1967 angesiedelt haben?
Gestatten Sie mir eine Berichtigung: Die Palästinenser haben wohl eine Karte in der Hand, welche Israel den Mund wässerig macht: die große Anforderung, am Verhandlungstisch zu sitzen, die alles Übrige zu enthalten scheint. Israel sehnt sich nach der Anerkennung seines „Existenzrechtes“. Aber Israel gibt es ja schon, oder?
Tatsächlich fürchtet sich Israel am meisten vor seiner „Delegitimierung“. Hinter dem Samtvorhang liegt ein Staat, der auf Mythen und Mären errichtet wurde, der ohne den Schutz eines Militärriesen, einer US-amerikanischen Hilfe in Milliardenhöhe und eines einzigen Vetorechts im UNO-Sicherheitsrat   nicht fortbestehen kann.Nichts Weiteres schirmt Israel vor seiner Demontage ab. Ohne diese drei Deckungenkönnten die Israelis nicht mehr in einem Staat leben, der nunmehr „ der unsicherste Ort für die Juden“ geworden ist.
Nehmt den ganzen Diskurs und Anstrich der Propaganda weg und sofort wird Euch klar, dass Israel nicht auf derselben Basis beruht, wie „normale“ Staaten. Nach 64 Jahren hat es immer noch keine Grenzen. Nach 6 Jahrzehnten steht es mehr denn je einzeln da. Über ein halbes Jahrhundert später braucht er eine menschefresserische Armee, nur um die Palästinenser davor zu hindern, nach Hause zu gehen.
Israel ist ein misslungener Versuch. Israel muss beatmet werden – schaltet bloß die drei Tröpfe ab und sofort liegt er tot da, und lebt nur noch in der Vorstellung einiger Ausländer, die geglaubt hatten, dass ihnen der Überfall des Jahrhunderts gelingen könne. Da haben sie sich aber mächtig getäuscht.
Das Wichtigste, was wir mit Hinblick auf einen einzigen Staat machen können, ist, den alten Wortschatz möglichst schnell abzuschaffen. Da gab es sowieso nichts Echtes – es war nur eine in einem besonderen „Spiel“ benutzte Sprache. Schaffenwir ein neues Vokabular mit neuen Möglichkeiten – der neue Staat wird die große Versöhnung der Menschheit bringen. Moslems, Christen, Juden – sie alle werden in Palästina zusammenleben, wie einst der Fall.
Jene, denen es nicht passt, können ihr Glück woanders versuchen. Unsre Geduld wird immer dünner, wie die Zelttücher in den Fegefeuerlagern, wo die PalästinenserInnen nun seit drei Generationen leben.
Diese allseitig ausgenutzten Flüchtlinge haben ein Recht auf schöne Wohnungen – mit Schwimmbädern im Erdgeschoß und Palmenbuschen vor Halleneingang. Denn der Schadenersatz, die ihnen für diesen misslungenen Versuch des Abendlandes zusteht, wird nie ausreichen.
Und die Juden hasst keiner. Dieses Argument des Judenhasses wird laut ausposaunt, wenn man wirklich kein anderes mehr hat – es ist der letzte „Brandschutz“ dieses israelischen Frankensteingeschöpfs. Ich hab einfach keine Lust mehr, die üblichen Warnungen vorzubringen, zum Beweis, dass ich die Juden nicht hasse. Es ist einfach nicht zu beweisen, und offen gesagt ist ein solches Argument kein Alibi. Wenn die Juden, die den Holocaust nicht erlebt haben, immer noch Schmerz darüber empfinden, sollen sie das Problem mit den Deutschen regeln. Sie sollen ein gutes Grundstück deutschen Bodens für sich in Anspruch nehmen(*) – dabei wünsch ich ihnen gut Glück.
Und die Antisemiten, denen ein Israel-kritischer Artikel den Mund wässerig macht, rate ich, ihr Glück anderswo zu suchen- sie gehören ja zur Ursache dieses Problems.
Die Israelis, die Palästina als gleich gestellte BürgerInnen mit der palästinensischen Urbevölkerung nicht teilen wollen – die nicht den Verzicht leisten wollen, den sie vor 64 Jahren von den Palästinensern verlangt haben -können ihren zweiten Pass benutzen, und nach Hause fahren. Die anderen, die im Lande bleiben, sollen lieber eine positive Haltung einnehmen – die Palästinenser haben wohl erwiesen, dass sie fähig sind, zu vergeben. Das Blutbad, das sie von ihren Unterdrückern erlitten haben, ohne entsprechend zu reagieren, zeigt eine bemerkenswerte Zurückhaltung und Vertrauensfähigkeit.
Wir werden nicht so sehr mit dem Tod eines jüdischen Staates zu tun haben, als mit dem Wegfall der letzten Überbleibsel des modernen Kolonialismus. Nur ein Übergangsritual – alles geht reibungslos vor sich. In diesem besonderen Moment des 21. Jahrhunderts sind wir alle PalästinenserInnen – diesem Ungerechtigkeitszustand ein Ende zu setzen, ist ein Test für die ganze Menschheit, und keine/r darf da untätig sitzen.
Israel hat kein Existenzrecht. Schafft diese geistige Schranke ab und verkündet es: „Israel hat kein Existenzrecht“. Twittert es, postet es auf Eure Facebook-Seiten, überlegt es Euch nicht zweimal. Die Delegitimierung ist schon da – nur keine Angst. Palästina wird nie so qualvoll sein, wie Israel es von jeher war.*
*AdÜ: So sicher bin ich nicht, dass Israel das letzte Überbleibsel des Kolonialsystems ist. Es ist nur das Auffälligste.
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(*)…”Wenn die Juden, die den Holocaust nicht erlebt haben, immer noch Schmerz darüber empfinden, sollen sie das Problem mit den Deutschen regeln. Sie sollen ein gutes Grundstück deutschen Bodens für sich in Anspruch nehmen”…

Anmerkung:

Kann es möglich sein, daß die Juden ein gutes Gründstück  deutschen Bodens ( das gesamte Bundesgebiet ) bereits voll und ganz in Anspruch genommen haben- und ihre Interessen durch PO-litiker mit zumeist auffällig häufiger jüdischer Abstammung, oder zumindest großer Affinität zum jüdischen Glauben ( als vertreter eines christlich geprägten Volkes) vertreten lassen???
Wie kommt es daß der Zentralrat der Juden so intensiv in Inner- und AußenPOlitischen Angelegenheiten einmischt und sogar Vorgaben macht, wobei sich über Entscheidungen der Bundesgerichte sogar offen hinweggesetzt werden “darf”???
 
Das Volk dieses Landes sollte dringend aus seinem Dornröschenschlaf erwachen, andere Völker erwachen und reiben ungläubig ihre Augen vor dem was sich auf der Welt so tut.
Gruß an die Wachwerder
TA KI
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Gruß an die Erwachten
Der Honigmann
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juden gegen zionismus

Israel verbietet Friedensproteste: Fürchtet Netanyahu einen “Israelischen Frühling”?

Tausende israelische Friedensdemonstranten wollten am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv demonstrieren. Sie wollten ihre Solidarität gegenüber den Menschen in Gaza zeigen.

Die israelische Regierung beschloss jedoch kurzerhand, dass Meinungsfreiheit in der aktuellen Gazapolitik nicht erwünscht ist und verbot die Demonstration.

Das Israeli Home Front Command veränderte einfach die Bestimmungen in Bezug auf “große Versammlungen” und die Polizei verkündete, dass die Friedensdemonstration nicht zugelassen wird.

Nun sind größere Menschenversammlungen die ein Ende des Krieges in Gaza fordern in Israel illegal. Die wochenlangen Proteste waren dem rechte Flügel in der israelischen Regierung ein Dorn im Auge. Bereits über 10.000 Menschen protestierten gegen den Gaza-Krieg, Anzahl steigend.

Quelle: http://epochtimes.de/Israel-verbietet-Friedensproteste-Fuerchtet-Netanyahu-einen-Israelischen-Fruehling-a1173691.html

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Luftschläge und Raketen in NahostFriedensgespräche in der Sackgasse

Es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein: In Kairo soll zwischen Hamas und Israel eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ausgehandelt werden. Doch Israel sperrt sich - und beide Seiten setzen ihre Angriffe fort.

Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht ihre Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt. Es seien 17 Ziele bombardiert worden, bestätigte eine Militärsprecherin in Tel Aviv. Seit dem Ende der Feuerpause am Freitag seien es 150 Ziele gewesen.

Sanitätern zufolge ist bei den nächtlichen Attacken ein Mensch ums Leben gekommen. Sieben weitere seien verletzt worden, hieß es. Den Angaben zufolge attackierte Israel auch das Flüchtlingslager Dschebalja.

Militante Palästinenser feuerten am Sonntagmorgen erneut zwei Raketen auf Israel ab. Sie seien in der Nähe des Ortes Kerem Schalom eingeschlagen, sagte die Sprecherin. Dort gibt es einen Grenzübergang, der zum Warentransport dient.

Appelle nutzen nichts

Israel will nicht in Kairo über eine Waffenruhe mit den militanten Palästinensern verhandeln, solange die Raketenangriffe andauern. Die palästinensische Delegation hält sich derweil weiter in Kairo auf. Mussa Abu Marsuk, ein ranghoher Funktionär der radikal-islamischen Hamas, warf Israel mangelnde Ernsthaftigkeit bei den Bemühungen um eine dauerhafte Waffenruhe vor.

“Wir werden nicht mehr lange bleiben, wenn es keine ernsthaften Verhandlungen gibt”, sagte er der palästinensischen Zeitung “Al-Quds” am Samstagabend. Die kommenden 24 Stunden seien entscheidend, sagte Abu Marsuk. Die Palästinenser fordern unter anderem eine Aufhebung der Blockade des Gazastreifens durch Israel und Ägypten sowie die Freilassung von Häftlingen.

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens hatten zuvor zum wiederholten Mal an Israel und die Palästinenser appelliert, die Feindseligkeiten sofort einzustellen und Gespräche für eine dauerhafte Feuerpause aufzunehmen. “Wir rufen beide Seiten auf, unverzüglich zur Waffenruhe zurückzukehren”, heißt es in der am Samstag vom Auswärtigen Amt veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der Minister Frank-Walter Steinmeier, Laurent Fabius, und Philipp Hammond. “Die in diesem Zusammenhang laufenden Bemühungen Ägyptens haben unsere volle Unterstützung.”

Auch US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron verlangen bei einem Telefonat ein Ende der Feindseligkeiten und eine dauerhafte Waffenruhe. Israel und Vertreter der Palästinenser hatten zuletzt in Kairo unter ägyptischer Vermittlung über eine dauerhafte Waffenruhe verhandelt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Friedensgespraeche-in-der-Sackgasse-article13395776.html

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Bundeswehr soll in Israel den Tunnelkampf lernen

Deutsche und israelische Soldaten arbeiten seit Jahrzehnten eng zusammen. Jetzt gibt es ein neues Projekt: Ausbildung im urbanen Gelände. Auch die Rüstungskooperation für den Zweitschlag läuft weiter.

Bundesverteidigungsministerin-besucht-Ausbildungskommando

Die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) wird intensiviert. Wie der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, dem Verteidigungsausschuss des Bundestags mitteilte, sollen bis zu 250 deutsche Soldaten nach Israel geschickt werden, um dort im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet zu werden.

Es gehe um den Austausch von Einsatzerfahrungen sowie gemeinsame Ausbildungen und Übungen, erläuterte Kasdorf in seinem Schreiben an den Ausschussvorsitzenden Hans-Peter Bartels (SPD): “Das Heer strebt an, zeitnah israelische Ausbildungseinrichtungen zum ,Kampf im urbanen Gelände‘ (einschließlich Tunnelkampf) bis zur Ebene einer verstärkten Infanteriekompanie zu nutzen.” Außerdem sei für den Oktober 2014 eine Besprechung der Heeresgeneralstäbe in Israel geplant. Der Brief liegt der “Welt am Sonntag” vor.

Der Häuser- und Tunnelkampf ist für die israelischen Streitkräfte von besonderer Bedeutung.

Bei der laufenden Operation “Protective Edge” im Gazastreifen ist die Zerstörung der Tunnel zwischen Gaza und Israel das wichtigste Einsatzziel.

Die Militäroperation begann am 8. Juli als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss Israels durch die in Gaza regierende Hamas. Kasdorfs Brief an den Bundestag datiert vom 11. Juli. Die Bundeswehr will sich mit der Ausbildung im Häuserkampf für asymmetrische Bedrohungsszenarien wie den Kampf gegen Terroristen in Auslandseinsätzen wappnen.

Israel erhält deutsche Dolphin-U-Boote

Das Vorhaben ist Teil der seit Jahrzehnten engen sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel, die auch gegenseitige Rüstungslieferungen umfasst. So hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Bundestag Mitte Juli darüber unterrichtet, dass die Bundesregierung die Ausfuhr eines weiteren U-Bootes nach Israel genehmigt hat. Es ist das vierte von insgesamt sechs Schiffen der Dolphin-Klasse, die bis 2017 an die Israelis geliefert werden sollen.

Die brennstoffgetriebenen U-Boote ermöglichen es Israel, eine glaubwürdige Zweitschlagskapazität für seine atomare Abschreckung zu unterhalten. Die Bundeswehr wiederum bezieht in Form eines Leasinggeschäftes Aufklärungsdrohnen vom Typ Heron aus Israel.

Auch darüber hinaus pflegen die israelischen Streitkräfte und die Bundeswehr eine enge Kooperation, die über die Verteidigungsministerien und die militärische Führung bis in die Teilstreitkräfte reicht. Sie umfasst unter anderem Konsultationen, gemeinsame Manöver, wechselseitige Offiziersbesuche und Truppenschulungen.

An der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg gibt es seit 1984 ein Ausbildungsprogramm für israelische Offiziere. Abseits des Militärs arbeiten die Sicherheitsbehörden ebenfalls umfassend zusammen. 2009 trainierte die Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei, die GSG 9, erstmals in Israel. Auch die Geheimdienste tauschen sich intensiv aus.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article131057577/Bundeswehr-soll-in-Israel-den-Tunnelkampf-lernen.html

Gruß an die israelischen Außen- PO- litiker respektive,  die Re- GIER- rung der BRiD bei der laufenden Operation “Protective Edge” im Gazastreifen

TA KI

Quelle:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/10/zionisten-belagern-israel-juden-gegen-zionisten/

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Gruß an die Völker

Der Honigmann

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Löwengöttin

Schutzgottheit Unterägyptens

Hauptkultort: Buto

Verkörperung: Schlangengestalt mit der roten Krone des Nordens

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.Mythologie:

Schon seit früher Zeit war die Kobragöttin Wadjet mit dem Nildelta verbunden und wurde als Schutzgottheit von Unterägypten der Geiergöttin Nechbet gegenübergestellt. Der Name “Wadjet” bedeutet “Papyrusfarbene” oder “Grüne” und bezog sich entweder auf die natürliche Farbe der Schlange oder aber das fruchtbare Deltagebiet, das sie bewohnte. In den Pyramidentexte spielte Wadjet als Göttin der Lebenden keine besondere Rolle, aber in Verweisen auf die Krone, die sie trägt, wurde sie auch die “Zauberreiche” genannt. Sie war ebenso wie Nechbet eng mit dem König verbunden und war im Nebti- bzw. “Zwei Herrinnen-”Namen enthalten, ebenso wie als Schutzgottheit in Gestalt des königlichen Uräus, der an der Krone oder am Kopfschmuck des Königs getragen wurde. Später wird sie auch “Herrin der Ehrfurcht” oder “Gebieterin der Furcht” genannt, da sie in einigen Mythen zur Verteidigung des Königs Flammen ausspie. In militärischen Inschriften, wie etwa dem des Pharao Ramses II über die Schlacht von Kadesch, vermochte es Wadjet allein durch ihren glühenden Atem zu töten. Im Hathor-Tempel von Dendera fungierte die Göttin gar als Amme des Tutanchamun. Eine zusätzliche Bezeichnung war das “Auge des Re“, die sie mit der Rolle der Löwengöttinnen verband und bei der es auch von ihr manchmal hieß, sie wäre die Mutter von Nefertem.

Ikonographie:

Wadjet oder Uto sieht man für gewöhnlich in Gestalt einer aufgerichteten Kobra, deren Körper den einer Angriffshaltung entspricht. In selbiger Position wird sie auch als Uräus dargestellt, der sowohl den König als auch die Götter beschützte und oft als Attribut der Sonnenscheibe gezeigt wurde – sogar während der Amarnazeit. Gleichsam wie Nechbet wird auch diese Göttin auf einem Korb sitzend gezeigt und wegen der engen Beziehung der beiden Göttinnen konnten sie ihre Gestalten sozusagend “eintauschen”. Unterscheiden konnte man sie dann nur noch anhand der aufgesetzen Kronen von entweder Ober- oder Unterägypten. Als “Auge des Re” konnte Wadjet in reiner Löwengestalt auftreten und sogar als Löwe mit einem Schlangenkopf abgebildet sein.

Kult:

Das Hauptkultzentrum dieser Göttin lag natürlich in Buto, im nordwestlichen Delta. Ihr Schrein hieß per-nu oder “Flammenhaus” und ist seit prädynastischer Zeit belegt. Das Besondere an ihm ist, daß seit dem Alten Reich nach seiner Form königliche Sarkophage gestaltet wurden und im Neuen Reich nehmen die Sarkophage ebenfalls diese Form ein, ebenso wie der innerste der vier Totenschreine des Tutanchamun. Auch in späterer Zeit wurde dies beibehalten und Wadjet wurde auch häufig in den Grabschmuck mit einbezogen, wo man heute einen Großteil der Zeugnisse ihrer Verehrung wiederfindet.

Quelle: http://www.faszination-aegypten.de/Aegyptothek/Goetter/uto.htm

Ägypten-Götter – Uto

Uto (auch Wadjet, Udjat, Edjo oder Buto) ist Landesgöttin von Unterägypten. Ursprünglich wurde sie in der unterägyptischen Stadt Buto (griech.) verehrt. Mit Nechbet zusammen, der Landesgöttin Oberägyptens, ist sie Königsgöttin. Sie stehen beide für die Einheit Ägyptens. Als Königsgöttinnen schützen Uto und Nechbet den König. Sie sind bei der Krönung und als Verkörperung seiner Krone anwesend. Auch werden sie als Mutter des Königs verstanden.

Uto – Schutzgöttin

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Uto bzw. Wadjet wurden in Gestalt einer Schlange verehrt, der sogenannten Uräusschlange. Bei der Schlange handelte es sich um eine Kobra. Zumindest wird die Kobra in manchen ägyptischen Schriften erwähnt. Diesem Tier hatte sie zu verdanken, dass ihrem Wesen, trotz der Vormachtstellung Oberägyptens, mehr Wirkungskraft zugesprochen wurde.

Der Uräus ist die Feuer speiende Stirnschlange, die alle Feinde des Königs vernichtet. Deshalb wurde auch Nechbet oft als Uräusschlange dargestellt. Uto und Nechbet werden manchmal als die “beiden Uräusschlangen” bezeichnet.

Auch kommt es vor, dass Uto in der Gestalt von Nechbet dargestellt wurde, als Geier. Doch das war seltener der Fall. Als Gestalt des Geiers trug sie immer noch den Kopf einer Schlange.

wadjet

Uto wird zum Auge des Re, da der Sonnengott mit der Stirnschlange identifiziert wird. Damit rückt sie in die unmittelbare Nähe zu den Löwengöttinnen, die den Sonnengott auf seiner Fahrt verteidigen. Deshalb wurde sie auch mit dem Kopf eines Löwen dargestellt, auf dessen Haupt eine Sonnenscheibe sitzt. Innerhalb der Sonnenscheibe ruht der Uräus.

So hat Uto eine schützende Funktion inne. Das gilt aber nicht nur für die Lebenden, sondern auch für die Toten. Ebenfalls schützt sie den jungen Horus. Daher wird Uto später als Isis angesprochen.

Auf älteren Darstellungen ist Uto meist menschlich abgebildet zu sehen. Sie trägt entweder eine Geierhaube oder aber die Krone Unterägyptens auf ihrem Kopf.

Uto – Göttin der Fruchtbarkeit

Utos Charakter ist nicht primär kämpferischer Natur. Das mag verwundern, wird sie doch oft in Gestalt einer Schlange abgebildet. Uto gilt als eine gütige und freundliche Göttin. Sie geht also nicht in ihrer Gestalt der Uräusschlange auf.

Das mag mit der Bedeutung ihres Namens “Uto” zusammenhängen. Ihr Name ist aus einem Wort für Papyrus abgeleitet worden. Man nannte Uto die “Papyrusfarbene”, d.h. die Grüne. Die Papyruspflanze soll aus ihr entstanden sein. Deshalb findet man Darstellungen, wo Uto sich als Schlange um einen Papyrusstengel windet. Manchmal sieht man einen Papyrusbusch, aus dem sich die Kobra emporhebt.

Ihre Bezeichnung “die Grüne” wird mit Wachstum und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Aus Uto strömt Gedeihen und Frische. In ihrem Aspekt der Feuer speienden Schlange will Uto den Körper nur vor Zerstörung bewahren.

Uto bzw. Wadjet wurde ein Tier zugeordnet, wenn auch nur sekundär. Als ihr heiliges Tier wurde der Ichneumon verehrt.

Quelle: http://www.aegypten-geschichte-kultur.de/uto

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/27/wadjet-uto/

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Gruß an die Geschichte

Der Honigmann

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von Heiko Schrang 

In der letzten Zeit wird es mehr als offensichtlich, dass beispielsweise bei dem Ukraine sowie dem Palästina-Konflikt, die öffentliche von der veröffentlichten Meinung so weit entfernt ist, wie die Erde vom Mars.

Offiziell wird der Eindruck erweckt, dass es sich in Palästina um einen Konflikt handelt, der von zwei ebenbürtigen Gegner bestritten wird. Diverse Radio- und Fernsehsender sprachen vor 14 Tagen zunächst von 600 Toten auf beide Seiten, womit der Eindruck erweckt wird, dass 300 Israelis und 300 Palästinenser gestorben sind.

Der Leiter der Rettungskräfte im Gazastreifen konkretisierte die Zahlen: In dem Gebiet gab es 707 Opfer, mehr als 4.500 Menschen seien verletzt worden. Das Gesundheitsministerium meldete 718 Tote. Auf israelischer Seite wurden bislang mindestens 32 Soldaten und zwei Zivilisten getötet. Somit liegt ein Verhältnis von 95 zu 5 % vor. Das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ist es wichtig in die Vergangenheit zu schauen, um den aktuellen Konflikt besser einschätzen zu können. (mehr Informationen unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/blog.php)

Spätestens seit 2006, als Israel in den Libanon einmarschierte, wurde der unverhältnismäßige Militäreinsatz auch für eine breite Öffentlichkeit erkennbar.

Damals wurden zwei israelischer Soldaten durch die Hizbullah entführt. Die israelische Armee reagierte mit der Entsendung einer mit Panzern und gepanzerten Truppentransportern ausgerüsteten Einheit, um angeblich die Verfolgung der Hizbullah-Kämpfer aufzunehmen. Die Israelische Luftwaffe hat nach ihren Angaben während Kampfhandlungen 15.500 Einsätze über dem Libanon geflogen und dabei 7.000 Ziele angegriffen. Die israelische Marine hat 2.500 Ziele entlang der libanesischen Küste ins Feuer genommen. Im Libanon wurden im Verlauf des Krieges ca. 1.500 Menschen getötet (darunter weniger als 250 Soldaten und Kämpfer) und ca. 4.500 verletzt. Auf israelischer Seite wurden ca. 150 Menschen getötet, darunter 120 Soldaten. Es wurden sogar vier unbewaffnete UNO-Beobachter der UNTSO getötet. Es handelte sich um jeweils einen Vertreter aus Kanada, China, Finnland und Österreich.

Später stellte sich heraus, dass der Krieg auf einen Monate zuvor ausgearbeiteten Plan zurückgeht. Dies äußerte Anfang März 2007 Ehud Olmert vor einem israelischen Untersuchungsausschuss zum Libanonkrieg.

Alle diejenigen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Nahostkonflikt befassen, wissen, dass sich die Verhältnismäßigkeit des militärischen Eingreifens nicht geändert hat.

Der lang ersehnten Frieden zwischen Israelis und Palästinensern, der zu Greifen nahe war, starb mit dem Attentat auf den damaligen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin. Die israelische Bevölkerung stand vor einer ganz eindeutigen Wahl: entweder Aufrechterhaltung der Besetzung oder Frieden mit dem palästinensischen Volk und seiner Vertretung, der PLO. Die Regierung Rabin entschied sich damals für die zweite Option.

Rabin, der bemüht war den Friedensprozess im Rahmen der Oslo-Verträge voranzubringen, hatte im Parlament auch von territorialen Zugeständnissen gegenüber den Palästinensern gesprochen.

Alle diese Themen wurden in einem brisanten Film behandelt. Im Juli 2012 kam Dror Morehs Dokumentarfilm “Shomrei Hasaf” (internationaler Verleihtitel: „The Gatekeepers“; deutsch: „Töte zuerst!“) in die israelischen Kinos, über den so gut wie nichts in den Medien berichtet wurde.

Aus der mehrstündigen Befragung von sechs ehemaligen Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shabak bzw. Shin Bet durch den Regisseur kristallisiert sich heraus, dass sich die israelische Spitze (mit Ausnahme der Rabin-Regierung) seit 1967 in all ihren politischen und strategischen Entscheidungen viel zu stark von nationalistischen, paranoiden und einzig auf Sicherheitsbelange ausgerichteten Erwägungen leiten ließ. Die Schlussfolgerungen der sechs Shin-Bet-Hardliner stimmen überein: Israel habe zu wenig, zu spät, zu verfahrenstechnisch und daher dem Verhandlungsziel – Frieden durch Sicherheit und Aussöhnung – unangemessen verhandelt. Die fortdauernde Besetzung der palästinensischen Gebiete vergifte und entmenschliche die jüdische israelische Gesellschaft und stelle sogar ein Zerstörungsrisiko für den gesamten hebräischen Staat dar.

Mit dieser Meinung standen die Filmemacher nicht alleine, denn bereits zum Zeitpunkt des Libanonkonflikts 2006, kritisierte der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Schleswig-Holstein, Rolf Verleger, die Angriffe Israels auf den Libanon scharf. Er schrieb in einem internen Brief, der jüdische Staat diskriminiere andere Menschen und bestrafe sie in Kollektiv-Verantwortung, praktiziere Tötungen ohne Gerichtsverfahren, lasse für jeden getöteten Israeli zehn Libanesen umbringen und ganze Stadtviertel in Schutt und Asche legen.

Daniel Barenboim, der als einziger Mensch auf der Welt eine israelische und eine palästinensische Staatsbürgerschaft besitzt, hat es so formuliert: „Wir brauchen eine viel intelligentere Politik von Seiten Israels als bisher. Ich sage von Seiten Israels, weil Israel schon seit 1948 ein eigener Staat ist und große Teile von Palästina besetzt. Daher trägt es mehr Verantwortung.“

Beste Grüße

Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/208/palaestinakonflikt-eine-chronologie-des-schreckens.php

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Gruß an die Friedlichen

Der Honigmann

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 Veterans Today 31 July 2014: Im folgenden Video, beschreibt Peter Phillips vom “Project Censored” genau, wie das reichste Promille eiserne Kontrolle über die Weltwirtschaft und alle so-genannten demokratischen Regierungen aufrechterhält. Sie sind zu 88% weiß (fast alle männlich) und zu 63% aus den USA oder Europa. Sie beteiligen sich regelmäßig an rechtswidrigen Verschwörungen, sind aber immer zu groß und mächtig, um  zu verhaften.

1. Die 161 Vorstandsmitglieder der 13 Spitzen-Unternehmen steuern Reichtum in Höhe von $ 28 Billionen (siehe Lady Lynn de RothschildsInklusiver Kapitalismus“). Sie helfen auch dem einen Prozent damit, weitere 30 Billionen $  offshore zu verstecken – damit sie  nicht besteuert werden können.

Sie arbeiten in geheimen (und nicht so geheimen) Gruppen, wie dem Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberg-Gruppe, der Bohemian Grove, dem World Economic Forum, der G7, der G20, dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, um sicherzustellen, dass die in- und ausländische Politik aller westlichen Regierungen  sie selbst und die kapitalistischen Investoren, die sie vertreten, begünstige, daher töten sie Menschen in 130 Ländern. Die Ukraine ist nur das jüngste Beispiel

Hier erklärt Bill Still die Kraken-Struktur der einzigen Weltmacht, und zwar der der Rothschilds

Hier sind die  13 Spitzenreiter-Konzerne in der “Project Censored” Studie:
1 BlackRock US $3,560 Billionen (In Allianz with Rothschild)
2 UBS Switzerland $2,280 Billionen  (Rothschild Partner)
3 Allianz Deutschland $2,213 Billionen (Rothschild Partner)
4 Vanguard Group US $2,080 Billionen (Rothschild ist grosser  Aktionär – einer der 4 Grossen)
5 State Street Global Advisors (SSgA) US $1,908 Billionen (Rothschild Partner)
6 PIMCO (Pacific Investment Management Company) US $1,820 Billionen
7 Fidelity Investments US $1,576 Billionen (einer der 4 Konzerne, die die 8 grössten U.S. Finanzkonzerne (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon and Morgan Stanley) regieren:  BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity).
8 AXA France $1,393 Billionen (Rothschild Partner)
9 JPMorgan Asset Management US $1,347 Billionen (Rothschild-Agent)
10 Credit Suisse SSchweiz $1,279 Billionen (fusioniert mit Rothschild-Agent Kuhn-Loeb´s First Boston)
11 BNY Mellon Asset Management US $1,299 Billionen (erwarb Rothschild Asset Management)
12 HSBC UK $1,230 Billionen (legt Goldpreis in den Räumlichkeiten  von N.M. Rothschild & Sons fest)
13 Deutsche Bank Deutschland $1,227 Billionen (Verliess Goldfestlegung in N.M Rothschilds Räumlichkeiten im April 2014, inmitten von Anschuldigungen krimineller Manipulationen).
Die Forscher verwenden den Begriff “integriert” über nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften mit bedeutenden Beteiligungen an den wichtigsten nicht-finanziellen Sektoren (Energie, Verteidigung und Massenmedien).

2.  147 überlappende Konzerne besitzen die Welt

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Pravda 18 Oct. 2011:
Viele Menschen haben von der Bilderberg-Gruppe, den Illuminaten oder der Trilateralen Kommission gehört. Aber welche sind die Namen der Familien, die die Welt regieren, und die Kontrolle über Staaten und internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder den IWF haben? Wir werden  mit dem Hinweis auf Goldman Sachs, Lehman Brothers, Kuhn und Loebs in New York, die Rockefellers, Rothschilds in Paris und London, die Warburgs in Hamburg, Paris und  Moses Lazards, Israel, Seifs in Rom unweit von der Wahrheit sein.

Die acht größten US-Finanzunternehmen (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, US Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100% von zehn Aktionären kontrolliert und wir haben vier Unternehmen immer präsent in allen Entscheidungen: “Die großen 4“: Black Rock, State Street, Vanguard und Fidelity. Sie kontrollieren die Federal Reserve und somit die US-Geldpolitik (sowie die der Welt) und sind für die Weltkrise verantwortlich.
Es geht um 6, 8 oder vielleicht 12 Familien, die die Welt wirklich  beherrschen.
Die Namen der Familien, die die “großen Vier”  kontrollieren,  erscheinen nie.
Kommentar: Hier sind aber die Eigentümer der FED

Die gleichen “großen Vier” regieren die große Mehrheit der europäischen Unternehmen an der Börse.
Zusätzlich lenken alle diese Leute die großen Finanzinstitutionen, wie den IWF, die Europäische Zentralbank oder die Weltbank, und die Mitarbeiter wurden dafür “trainiert” und bleiben “Mitarbeiter” der “großen Vier”, die sie gestaltet haben.

3.   Das Rothschild Kartell: Wenn wir der Spur des Geldes nach oben durch die Pyramide der Weltmacht folgen – finden wir immer, dass sie zum Rothschild-Bankenkartell, das ruhig an der Spitze, gut hinter den Kulissen sitzt, führt.

Hier wird ein Überblick über das Rothschild-Kartell gegeben. Es umfasst fast alle erwähnenswerte Geschäfte  im Westen sowie die Freimaurerei

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Sehr bald werden sie  ihre seit langem geplante Neue Weltordnung mit zehn Herrschern errichten. Dann wird ein speziell ausgewähltes Individuum aus dem Rothschild-Kartell schließlich als der elfte Herrscher hervorgehen. Er wird in einer Zeit der globalen Finanz-und Militärkrise, die das Kartell durch alle seine Tochtergesellschaften angeordnet hat, erscheinen. Er wird der “Friedensbringer” und der “Retter” sein, wie alle Marionettenfäden  gezogen werden, um die Führer der Welt unter seiner Führung tanzen zu lassen (Der Albert Pike Plan – siehe Guy Carrs Studien). Er ist dazu bestimmt, die Welt (jedenfalls für seine bestimmte Zeit) zu beherrschen.

4: Henry Makow wird auf den  Rothschild-Satanismus, der die Welt infiziert, interviewt. Er sagt, die  Freimaurerei sei satanisches Judentum für Nicht-Juden, eine Stellvertreterin der Illuminaten. - Kommunismus sei ein Hauptzweig des Illuminismus und der Freimaurerei.

Es sei unwahrscheinlich, dass die Illuminaten das festgesetzte endgültige Ergebnis (den Weltuntergang) verstehen, da sie einfach vom Gefallen ihres Meisters, des Satans, der ihnen die immense Macht, die sie haben, gegeben hat, und nach der sie gelüsten und sich so sehnen, bezaubert sind.

Veterans Today 3 Aug. 2014:  “Präsidentschaftspuppenspiel” von Andrew Kreig (Eagle View Bücher 2013) ist eine umfassende Blosslegung der wohlhabenden Unternehmensinteressen, die die wirkliche Macht hinter der Bundesregierung sind. Der störende Aspekt des Buches bezieht sich auf Fälle, in denen sowohl Republikaner- als auch Demokraten-Insider versucht haben, Unternehmens-Beeinflussung auf spezielle Bundesamtsinhaber blosszulegen.

Weitgehend aufgrund der Weigerung der Konzernmedien, diese Whistleblowers zu unterstützen, sind viele  unter verdächtigen Umständen gestorben oder sind  mittels erfundener Anschuldigungen im Gefängnis gelandet.

http://new.euro-med.dk/20140807-161-ungewahlte-konzern-vorstands-mitglieder-beherrschen-die-welt-fur-ihren-meister-und-den-meister-ihres-meisters.php

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Gruß an den “Herrn und Meister”

Der Honigmann

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FeiglinDer stellvertretende Sprecher der israelischen Knesset, Moshe Feiglin rief zur Vernichtung des palästinensischen Gaza-Streifens auf.

Feiglin, der auch Mitglied der regierenden Likud-Partei des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu ist, schrieb auf seiner Facebook-Seite am vergangenen Wochenende über die Pläne, von denen die britische Daily Mail am Montag berichtete.

Der Abgeordnete rief zur “Eroberung des gesamten Gaza-Streifens” auf. Er sprach über Pläne zur Zerstörung von Gaza, welche die Vertreibung der Einwohner und ihre Verfrachtung in den Rest der Welt mit einschließen.

Feiglin schrieb auch einen Brief an Netanjahu, in dem er diesen über seine Pläne unterrichtete und seiner Forderung Nachdruck verlieh, dass die Maßnahmen baldmöglichst umgesetzt werden. Die israelischen Streitkräfte sollten Konzentrationslager an der Grenze zum Sinai bereitstellen, bis relevante Auswanderungsziele gefunden seien.

Vor der Bombardierung des belagerten Areals mit “maximaler Feuerkraft” jedoch – so Feigling – sollte die Elektritäts- und Wasserversorgung gekappt werden.

Die israelischen Streitkräfte würden dann die Widerstandsnester ausrotten und israelische Gesetze würden im ganzen Gaza-Streifen Anwendung finden. Gaza-Stadt und ihre Vororte sollten als echte israelische Touristen- und Geschäftsstädte wiederaufgebaut werden……

Soweit die Ideen von Moshe Feiglin. Ein brillianter Denker, dem in der Knesset sicher noch eine große Karriere winkt.

Quellen:

http://www.presstv.ir/detail/2014/08/05/374097/israeli-official-urges-gaza-destruction/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2715466/Israeli-official-calls-concentration-camps-Gaza-conquest-entire-Gaza-Strip-annihilation-fighting-forces-supporters.html

 

http://www.bewusst-treff.de/?p=236

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….das sind die wirklichen Pläne….

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Gruß an die “Feiglin(e)”

Der Honigmann

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 liebe Türken

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….hat doch was oder? Zumindest hat Derjenige eine eigene Meinung und Ansicht.

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Gruß an die Meinungsinhaber

Der Honigmann

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Ein Junge schlägt brutal auf einen gleichaltrigen 14-Jährigen ein. Immer wieder. Mit der flachen Hand und mit der Faust. So passiert in ‪Marl‬. Das Video hat der Schläger ins Internet gestellt…

Quelle: www.facebook.com/BB.Hellersdorf/posts/1402525483348643

Was dieses Handyvideo zeigt ist der ganz normale Wahnsinn auf deutschen und österreichischen Schulhöfen. Die Noch-Mehrheitsbevölkerung der Deutschstämmigen wird schikaniert, unterdrückt, gedemütigt, geschlagen. Die Umvolkung läuft auf Hochtouren, Hunderttausende strömen ungehemmt in unser Land.

Das, was du tagtäglich in den Medien siehst, ist keine Dokumentation über die Auswüchse von Multikultur. Es ist kein Aufzeigen von „Missständen“, sondern ist die Reportage über den Genozid am deutschen Volk. An deinem Volk! Und wenn Meinungsmacher und Politiker dies beschönigen und entgegen dem Willen der Mehrheit weiter Fremde ins Land karren, dann ist das eine Kriegserklärung an dich!

Wir haben schon oft und ausführlich über den Genozid am Deutschen Volk durch aufgezwungene Okkupation berichtet. Besonders legen wir unseren Lesern diese beiden grundsätzlichen Abhandlungen noch einmal ans Herz:

Steh auf und wehr dich:

freies-oesterreich.net/2014/03/12/sei-kein-opfer-steh-auf-und-wehr-dich/#more-809

http://freies-oesterreich.net/2014/08/04/in-die-fresse-ich-schwoere-auf-koran-2/

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….danke an Annette S., Schweden

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….typisch für die kleinen fanatischen Koranfolger die im Ausland wohnen, von unseren eigenen sog. PO-litikern noch unterstützt –  sie haben nichts anderes…. in der Türkei gibt es soetwas gar nicht.

iCH schör auf Bestrafung und Rausschmiss dieses Gelumpes!

Der Honigmann

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Es klingelt bei Ihnen zu Hause und an der Tür steht eine Nachbarfamilie, die berichtet, in ihrem Haus sei die Heizung ausgefallen, der Heizungsservice käme nicht durch und nun suche man – vor allem für die Kinder – eine Übergangsbleibe.Nehmen wir mal an, es wäre ein kalter Wintertag, frostige -15 Grad draußen, dazu Schnee und ein pfeifender Wind. Nehmen wir an, die Straßen sind komplett dicht, kein Durchkommen für Autos oder Taxis geschweige denn Busse. Es klingelt bei Ihnen zu Hause und an der Tür steht eine Nachbarfamilie, die berichtet, in ihrem Haus sei die Heizung ausgefallen, der Heizungsservice käme nicht durch und nun suche man – vor allem für die Kinder – eine Übergangsbleibe. Man werde sich zur Nacht oder spätestens wenn das Wetter aufklart auch wieder zurückziehen, aber bitte darum, sich bei Ihnen kurz aufwärmen zu dürfen. Sie kennen die Nachbarn zwar nicht gut, aber doch ihre Gesichter, wissen wo sie wohnen und haben auch noch keine schlechten Erfahrungen mit ihnen gemacht.

Würden Sie diese Familie aufnehmen? Nun, ich glaube, selbst wenn man eine Abneigung gegen eine solche Art von Überraschungen hat, würde man es doch tun – eine Familie wieder zurück in eine eisekalte Wohnung oder Haus zu schicken und es sich selbst dann am Kamin oder jedenfalls an der Heizung gemütlich machen? Das wird eine unruhige Nacht mit schlechtem Gewissen! Vermutlich würden Sie sie also hereinbitten, ihnen etwas zu essen, vielleicht ein heißes Getränk anbieten. Sie bitten sie, im Wohnzimmer Platz zu nehmen, bedienen sie ein wenig, wie das eben ein guter Gastgeber tut auch bei Gästen, die er nicht eingeladen hat.

Was aber, wenn so eine Familie dann plötzlich ein Gesicht zeigt, dass sie so nicht erwartet hätten? Der Mann mäkelt über den von Ihnen servierten Kaffee, das Essen ist nicht nach dem Geschmack der Frau, beide pöbeln sie an über ihre Wohnung, darüber welche Möbel sie haben, wie sie sich verhalten … Vielleicht haben Sie noch andere Gäste im Haus, die von dieser Familie beschimpft, bedroht, gar geschlagen werden. Wie lange würden Sie das Treiben beobachten, bis Sie die Familie wieder vor die Tür setzen damit sie bleiben, wo der Pfeffer wächst?

Klingt unrealistisch? In der Tat, vermutlich würde keiner ihrer Nachbarn so handeln, erstens weil der durchschnittliche Mitteleuropäer bei aller Zivilisationskritik sich schon noch in Grundzügen zu benehmen weiß, und selbst wenn nicht müsste er doch zweitens annehmen, dass sie ihn nicht nur an die kalte Luft setzen sondern er sich künftig auch bei keinem anderen Nachbarn mehr blicken lassen kann. Und trotzdem, auch ein normaler, christlich gesinnter Mensch kann sich vorstellen, in einem solchen Fall irgendwann die Geduld zu verlieren und von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Aber jetzt vergleiche man das mit den Zuständen, die aktuell aus deutschen Asylantenheimen berichtet werden: Da kommen Menschen nach Deutschland um Schutz vor Krieg und Verfolgung, von mir aus auch vor Armut zu suchen – und benehmen sich so, als hätten sie mit der hiesigen Kultur nichts zu schaffen. Wie eine Recherche von report München und der ZEIT aufgedeckt hat, werden in Deutschlands Asylbewerberheimen christliche Flüchtlinge, wie sie zurzeit vermehrt aus Syrien oder dem Irak nach Deutschland flüchten von islamistischen Asylbewerbern drangsaliert:

Da ist zum Beispiel der Fall eines katholischen Kurden aus Syrien, der nach Bayern geflohen ist und irrtümlich dachte, das Leben in der Hölle sei nun zu Ende. Doch es kam anders, denn in seiner süddeutschen Flüchtlingsunterkunft wohnten zahlreiche radikale Islamisten aus Tschetschenien. “Es begann mit den Kindern”, erzählt der Katholik, “die Kinder der Tschetschenen beschimpften unsere Kinder als ‘Kuffar’, als Ungläubige: Es folgten Prügeleien, Drohungen, Angstzustände. Ein anderer christlicher Kurde aus dieser Unterkunft sagt: “Wir sind nach Deutschland gekommen, um solche Leute nicht mehr sehen zu müssen. Jetzt wohnen wir mit ihnen zusammen.”

Und, wie lange würden Sie Ihren Nachbarn bei sich zu Hause schalten und walten lassen? Oder würden Sie so reagieren, wie es CSU-Politiker und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer vorschlägt, der für eine getrennte Unterbringung der Flüchtlinge nach Religionen plädiert und sagt:

Ich glaube, man sollte auch klar sagen: Wir wollen diese Art von Mobbing nicht. Wer hierher kommt und ein Fluchtrecht, ein Asylrecht in Anspruch nimmt, darf so was nicht machen.

Als Pendant dazu räumen Sie ein Zimmer Ihres Hauses, wo sich die ungebetenen Gäste nun benehmen können, wie sie wollen, nicht ohne dass Sie ihnen vorher noch mit auf den Weg gegeben haben, dass sie das Verhalten aber nicht für richtig halten?

Ich weiß schon, der Vergleich hinkt, viele der – auch muslimischen – Flüchtlinge kann man nicht einfach in ihre Heimat zurück schicken, ohne sie an Leib und Leben bedroht zu sehen; das ist natürlich etwas anderes als sie mit dicken Decken in ein etwas unterkühltes Haus zurück zu schicken. Aber ich glaube, das System ist – übrigens ganz unabhängig von der Religion, die hier im konkreten Fall allerdings offenbar eine Rolle spielt – das gleiche. Irgendwann muss ein Hausherr entscheiden, was er mit sich machen lässt, was er auch mit seinen Gästen machen lässt, bis wie weit er es mit Wohlwollen und Verständnis versucht, und ab wann er die Reißleine zieht, ob nun zum Schutz seiner Familie oder zum Schutz anderer Menschen, die bei ihm Schutz gesucht haben.

Ich weiß in Wahrheit keine Antwort auf dieses Problem, schon gar keine einfache – aber eines sollte doch klar sein: Wer in unser Land flüchtet und das Asylrecht dadurch missbraucht, dass er andere Flüchtlinge – ob aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit oder aus anderen Gründen – bedroht, misshandelt oder auch nur beschimpft, der genießt kein Gast- oder Asylrecht mehr sondern gehört behandelt wie ein Krimineller. Möglicherweise verbietet sich aus moralischen Gründen eine Abschiebung, aber ein „weiter so“, eine Anerkennung der Tätlichkeiten durch eine Trennung der Religionen – das ist die Aufgabe der eigenen Prinzipien, ist die Aufgabe des Hausrechts, hölt letztlich das Asylrecht für die Menschen aus, die wirklich des Schutzes bedürfen!

 

http://www.freiewelt.net/gastrecht-oder-hausrecht-10038179/

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Gruß an die “Notleidenden”

Der Honigmann

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INHUMANISMUS

Zionismus = Satanismus

 

ist das Krebsgeschwür auf unserem Planeten, der Kopf ist Satan, Zion und USRAEL der Ausführer – welch eine Perversion auf dieser Erde!!!

Gewalt, Lüge und Haß erzeugen auf der anderen (nicht immer besseren) Seite ebenfalls Gewalt – natürlich „religiös“ und anderweitig geschürt…!

„Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert sterben“!!!

Satan als Vater aller Lügen und Meister der Täuschung ist real gerade in der Jetztzeit zur Hochform aufgelaufen, weil er gar nicht anders kann – es ist die Endzeit seines Systems und so werden die Aktionen immer perverser, inhumaner aber sehr, sehr gut in LÜGEN verpackt… ein leichtes Spiel für die, in deren Händen (99%) sich die mediale Gewalt befindet:

Zion – Juden – Khasaren = Abschaum des Planeten

Die „Schulwissenschaft“ in eben diesen Händen ist zum „Verbrechersyndikat „ verkommen – mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen… leider, leider!!!

Das Rechtssystem ist zum eindeutigen „Rechtsbruch – Syndikat“ verkomme, kein Wunder, wenn denn Lügner und Diener dieser satanisch – zionistischen Clique dieses „Restvolk“ der Deutschen zergierten, von der durch MIND – CONTROL völlig des Verstandes beraubten Massen kaum bemerkt … ebenso… leider, leider, leider…!!!

Die Geschichte schreibt immer der Sieger…!

Wo aber die Lüge regiert, sich schamlos so vor den Kameras „Präsidentiert“, der wird sich garantiert vor dem GROSSEN RICHTER, dem Schöpfer verantworten müssen…schon sehr, sehr bald – das glauben SIE natürlich nicht, aber ahnen es schon…!!!

Wir, die die Verursacher der Verbrechen erkannt haben, haben in der „bedingungslosen“ Aufklärung KEINE Chance, da reicht die Zeit nicht aus, erst der Aufprall, das LEID wird die Massen erreichen, das ist schlimm aber rückblickend auf die „bekannte“ Menschheitsgeschichte, klar erkennbar und erforderlich…!!!

Daß dies natürlich auch Unschuldige treffen wird, ist ebenso Realität… auch nicht zu ändern…

Wer erkennt und handelt (vorsorgt), der aber hat sehr gute Chancen – immer vorausgesetzt, nicht dem Materiellen zu erliegen!!!

Niemand kann mir Nationalismus oder gar Antisemitismus vorwerfen, das sind im Umkehrschluß aber genau die, die mit dem Finger auf diejenigen zeigen und Schuldzuweisungen erstellen… Haltet den Dieb…!!!

Diese Netanjahus (Karasews), Poroschenkos, Levys u.a. Diener des Gehörnten, werden sich verantworten müssen, erkennt und handelt, nehmt nicht ihr blutbesudeltes Geld und verdammt alle sooo „smarten“ Technologien der Volksverdummung aus Eurem und Euer Kinder Hirn, Geist und Leben…!!!

Zurück zu den Wurzeln, denn es gibt sie noch, die Nachkömmlinge derer, die man das „Volk der Dichter und Denker“ nannte – nicht von sich aus so benannt, sondern von denen Außerhalb…!!!

Kein Nationalismus – sondern Nationalstolz!

Leider leben uns die, die an der Macht sind, das Gegenteil vor, mich ekelt es vor diesen „Vertretern des Volkes“ , die im Namen des Volkes auf die „Verfassung“ schwören:

MEINEID! Denn wir haben keine VERFASSUNG

Was wird uns gerade vor Augen geführt?

Krieg ohne Ende, Kriege, die durch Privatarmeen geführt werden, egal, welcher Coleur!!!

Söldner sind Söldner – und wir werden von einer Söldnerarmee (Bundeswehr) im Ausland „vertreten“, in Kürze per Joystick mordend, da kommen dann keine Skrupel auf…

Geld für Leben!!!

 

Putin ist der gefundene BUHMANN, die Putinomania in bundesdeutschen Medien ist kaum noch zu ertragen, Lüge, Lüge, Lüge…Haltet den Dieb!!!

Alle diejenigen, die daran denken, daß das Zeichen des Tieres die 666 ist – der Strichcode des Todes – der sollte daran denken:

Ist der Code geknackt, trifft es SIE selber im Umkehrschluß…!!!

TGT = Tesla, Grebennikow, Tech

High – Tech – vorgeführt durch eine „unbewaffnete“ Suchoi vor der Krim…

2 Kreuzer / Zerstörer der US – Flotte voll elektronisch entschärft = BABS – I – Technologie

(Biophysical AntiBrainmanipulation System – Integration)

Alle SMART – Brain Manipulationen greifen dagegen nicht, da der Mensch abstrakt gesehen ein elektrisches Wesen ist, ergo ein biologischer PC mit mehr oder weniger Seele, gilt dies für ALLES LEBEN und darum müssen wir LEBEN auch anders definieren:

AMIPEC – Q ™ – Patent

(Aminosäure Mineral Peptid Complex – Quanten modifiziert)

Schutz des LEBENS, nicht nur des Menschen – Achtung vor dem LEBEN

Doch wenn wir uns umschauen, erleben wir tagtäglich das Gegenteil!

„Wer aber das Schwert ergreift, wird durch das Schwert gerichtet“

Wer Lüge und Haß zum Gesetz erhebt, wird in Kürze diesen Planeten verlassen…

Dem Schöpfer sei DANK, denn der Mensch allein wird dies durch die extreme Entwurzelung nicht mehr bewerkstelligen können…leider, leider, leider

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, Euer „ET“

Danke an Egon und Wilfried

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/27/gknastbeitrag-egon-tech-27-07-2014/

Gruß an die Menschlichkeit

Der Honigmann

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Der Blog Honestly Concerned engagiert sich seit Jahren in vorderster Reihe gegen die Pest des Antisemitismus in Deutschland und weltweit. Gerde jetzt, wo das ganze Ausmaß des seit Gaza-free-Demonstr.langem verharmlosten muslimischen Judenhassses auf unseren Straßen deutlich wird und sich mit deutschen Links- und Rechtsextremisten vereinigt, wird es höchste Zeit, diese Arbeit einmal zu würdigen.

Das tut die FAZ am Sonntag, indem sie den Blogger und Netzwerker Sacha Stawski unter ihre “Leute der Woche” aufnimmt. Wir gratulieren!

http://quotenqueen.wordpress.com/2014/07/24/eine-verdiente-auszeichnung/

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Die Wahrheiten drucken nach “Oben”

Der Honigmann

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Eine ultraorthodoxe jüdische Gruppierung drängt in letzter Zeit verstärkt an die Öffentlichkeit. Sie nennt sich Neturei Karta und gilt im Judentum als Sekte.

Sie ähnelt in ihren Ansichten (und kooperiert mit) den ebenfalls dem Chassidismus zuzurechnenden Satmar-Juden. Dazu Neturei Karta:

Naturei Karta hat sich ursprünglich unter anderem aus Schülern des Vilnaer Gaon im Heiligen Land gebildet und wurde sehr rasch auch zu einem antizionistischen Sammelbegriff für viele Chassidim aus verschiedenen chassidischen Gruppen. Neturei Karta und Chassidus ist kein Widerspruch. Die meisten Kartaniks sind Chassidim. Im übrigen war der Chassidismus nie ein Gegner des Gaon von Vilna. Ganz im Gegenteil!“
–> http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t1598f23-Jugendgewalt-und-Zentralrat-1.html#msg3072738

Über die Haltung des “Gaon von Wilna” zum Chassidismus:

„Ich schrieb nicht, dass der Gaon von Vilna kein Gegner des Chassidismus war. Doch ihm ging es dabei nicht um die Mystik an sich oder um die “Ekstase”, sondern er hatte – noch unter dem Eindruck des falschen Messias Shabbtai Zvi aus dem 17. Jhrdt. n.Z. – einfach die Befürchtung, dass die Beschäftigung seitens breiter Massen mit der Kabbala ähnliche negative Auswüchse haben könnte. Aus dieser Befürchtung heraus gründete sich sein anfänglicher Widerstand gegen den Chassidismus, der im übrigen in seinen letzten Lebensjahren schon alleine unter dem Eindruck der nicht mehr aufzuhaltenden Massenerscheinung des Chassidismus sich auch zusehends relativierte. Er selbst war nicht nur ein weit gebildeter und gelehrter Talmudist sondern auch ein Kabbalist und Mystiker höchsten Ranges.“
http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t1598f23-Jugendgewalt-und-Zentralrat-2.html#msg3072845

Wie der Kartanik erwähnt, sehen sie sich als Schüler des Rabbi Eliyahu ben Shlomo Zalman (sein richtiger Familienname war „Kremer“) der am 23. April 1720 in Wilna oder in der Nachbarstadt Seltz geboren wurde. Bekannt ist er unter der Bezeichnung “Gaon von Vilna” (Genie von Wilna) oder GRA (Abkürzung der Anfangsbuchstaben der Bezeichnung “Gaon Rabbi Eliyahu”).

Einer Kernaussage von Neturei Karta (mit der sie vorgeben sich vom Zionismus zu unterscheiden) lautet, daß ihr Gott ihnen das “Exil” solange zugewiesen hat, bis ER sie nach Palästina “zurückführt”. Dazu Reuven Jisroel Cabelman, Neturei Karta-Sprecher in Deutschland, Betreiber der Internetseite „Der Israelit“ und gelegentlich unter “Freie Vereinigung frommer Juden – Ahawas Scholaum Berlin” firmierend:

„Die Juden sind von Gott vor 2000 Jahren ins Exil geschickt worden, wo sie verharren müssen bis sie von Gott von diesem Exil erlöst werden. Die Idee, bereits vorzeitig ohne göttliche Erlösung wieder ins eigene Land zurückzukehren, ist falsch.“
http://www.derisraelit.org/p/die-losung-des-nahostproblems_01.html

Daß es eine Anmaßung ist, Palästina als “eigenes Land” zu bezeichnen weil die eigenen Vorfahren dort angeblich vor 2000 Jahren einmal gesiedelt haben, liegt für jeden normal denkenden Menschen auf der Hand.

Einmal ganz abgesehen von der Tatsache, daß die Ostjuden denen auch die Neturei Karta-Anhänger angehören keine semitisch-hebräischen Vorfahren haben und von einem „zurückkehren“ nach Palästina nicht die Rede sein kann.

Dabei ist zu erwähnen, daß Neturei Karta ihr eigenes Gebot, auf keinen Fall “vorzeitig ohne göttliche Erlösung wieder ins eigene Land zurückzukehren”, also im “Exil” zu “verharren”, bereits gebrochen hat.

Sie drangen unter den Osmanen, Engländern und Zionisten (gemeinsam mit diesen) nach Palästina ein und gründeten dort Neturei Karta. Zehntausende ihrer Anhänger leben heute als Zivilokkupanten auf dem Land der vertriebenen Araber. Darauf angesprochen reden sie sich wie folgt heraus:

„Übrigens lebt auch heute noch ein Teil der Nachkommen der Schüler des Vilnaer Gaon in E”Y und sind Teil der Neturei Karta. (Sie hatten) für ihre Einreise und Niederlassung im Land die Erlaubnis der Behörden der Regierung des Ottoman-Reiches.“
http://derisraelit.wordpress.com/2013/01/29/eretz-yisroel-golus-und-geula-thora-antworten-auf-einen-zionisten/

 

Nach Ansicht von Cabelman sind Türken (und später Engländer) demnach berechtigt, osteuropäischen Juden zu “erlauben”, sich Palästina unter den Nagel zu reißen und die einheimischen Araber zu verdrängen und zu vertreiben. Fehlt nur noch die zionistische Lüge vom “Land ohne Volk für ein Volk ohne Land”.

Cabelman übt sich in talmudischer “Auslegung”, um den erwähnten Widerspruch aufzulösen:

„Juden dürfen sehr wohl in Palästina wohnen, auch während dem Exil, aber nur als Einzelpersonen unter der Herrschaft der jeweils dortigen Regierung, keinesfalls schon als “Judenstaat”, der ihnen von Gott strengstens untersagt wurde. Das war auch immer, seit 2000 Jahren nie anders gedacht, und jüdische Personen, fromme Gottesfürchtige kamen als Einzelpersonen in das heilige Land, um dort ein bescheidenes gottesfürchtiges Leben zu führen. Sie wurden von der dort ansässigen arabischen Bevölkerung geachtet und geschätzt, ein herrliches Zusammenleben war das tagtägliche Zwischeneinander, bis zur grossen Katastrophe, als 1948 die wilde Horde der Zionisten mit ihrem abenteuerlichen ‘Staat’ alles zerstörten: Das fromme Leben der dortigen jüdischen “Exil-Bewohner”, zusammen mit dem legal dort ansässigen und verwurzelten palästinensischen Volk.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/

„Nur als Einzelpersonen” sind die Schüler des „Gaon von Wilna“ und späteren Kartaniks also nach Palästina eingedrungen und das ganz zufällig gleichzeitig mit den Zionisten, die ebenfalls schon lange vorher (und nicht erst 1948) begonnen haben, in Palästina zu siedeln und die einheimische Bevölkerung auszutreiben.

Es bleibt ein Widerspruch, daß man “keinesfalls vorzeitig ohne göttliche Erlösung“ nach Palästina „zurückzukehren” aber trotzdem “sehr wohl in Palästina wohnen” darf.

Im Ergebnis ist es überdies egal, ob osteuropäische Zivilokkupanten mit oder ohne jüdische Staatsgewalt die einheimischen Palästinenser aus ihrem Land gedrängt haben.

Cabelman beschreibt seine Vision, freilich in der weichgespühlten Variante für Goyim (Nichtjuden):

(Wenn die Juden) von Gott aus dem Exil erlöst werden, hat er ihnen dieses Land (=Palästina) als endgültige Heimstätte zugesprochen. Das wird erst sein, wenn, hoffentlich sehr bald, zusammen mit der Gottes-Erlösung (der ganzen Welt, nicht nur der Juden), gleichzeitig das ‘messianische Zeitalter’ anbricht, das ALLEN Erdenbewohnern Glück und Frieden bringen wird. Es werden keine Palästinenser mehr von “Israelis” vertrieben werden und es wird genügend Platz und Lebensraum in Gottes gelobtem Lande für ALLE Leute sein, die dort wohnen und ihn anerkennen und ehrlich treu ergeben sein wollen, Juden und Nicht-Juden.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/

Alle Juden die dort wohnen und Gott anerkennen (was, diesen Unsinn zu Ende gedacht, wohl jeder Jude dann tun würde) dürften in Palästina bleiben, nicht nur die Kartaniks. Zugleich tritt Neturei Karta jedoch für ein uneingeschränktes Rückkehrrecht für alle vertriebenen Palästinenser ein.

Einmal abgesehen von der anmaßenden, chauvinistischen Vorstellung, daß man glaubt, sein Gott würde einem irgendwann das Land eines anderen Volkes als “Heimstätte” schenken, ist die Aussage von Cabelman natürlich Unsinn, da das Fassungsvermögen von Palästina dafür nicht ausreichend wäre.

Auch für diesen Widerspruch hat er für dumme Goyim ein Märchen parat:

„Das Land Israel wird in den Propheten genannt “Eretz Ha’Zwi”, zu deutsch: “Land des Hirschen”. Das ist ein Gleichnis, und meint: Genau wie ein Hirsch, dessen Haut sich zusammenzieht wenn sie nicht gebraucht wird, sich aber ausdehnt wenn der Hirsch sie zu seinem Gewande gebraucht, so ist auch das Land Israel. Es breitet sich aus (war schon vorher breit, nur nicht sichtbar), wenn viele Leute darin wohnen. Dinge, die wir uns mit unserem heutigen „realen“ Denken nicht vorstellen können, die aber nach Göttlicher Wahrheit genau so sind und sein werden.“
http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/11/was-geschieht-nach-messias/

Das “Land Israel” breitet sich dann also aus, wenn alle vertriebenen Palästenser zurückkehren und zugleich sämtliche dort eingedgrungenen Juden verbleiben und alle Diaspora-Juden noch hinzukommen.

Und das nicht etwa durch Krieg für ein “Groß-Israel” gegen die Nachbarländer, sondern pure Zauberei wie die “Haut des Hirschen”, was wir “mit unserem heutigen realen Denken uns nicht vorstellen können”.

Widerum tischt uns Neturei Karta Humbug auf mit dem Ziel, naiven Nichtjuden einen Judaismus unterzujubeln den es so nicht gibt und gleichzeitig einen grundsätzlichen Gegensatz zum Zionismus zu suggerieren.

Mit Zionisten sind sich die Kataniks einig, daß die Juden “Gottes auserwähltes Volk” seien und im kommenden “Gottesreich” an der Spitze stehen werden mit Jerusalem als Welthauptstadt.

So verwundert nicht, daß der “Gaon von Wilna” von den Kartaniks wie Zionisten gleichermaßen verherrlicht wird und der Zionismus nicht als weltliche Bewegung startete und mit dem Judaismus nichts zu tun hatte wie die Kataniks behaupten, sondern orthodoxe Rabbiner mit dabei waren, um das Kind aus der Taufe zu heben.

Diese Leute, etwa Rabbi Judah Alkalai (Serbien, starb 1878), Rabbi Zvi Hirsch Kalischer (Preußen, starb 1874), und andere „Liebhaber Zions“ wie z. B. Rabbi Eliyahu Golomb und Rabbi Nathan Friedland, gelang es, eine Gefolgschaft um sich zu sammeln. Sie wurden später als „Vorboten des Zionismus“ bekannt.

Und Moshe Idel bringt uns die Erkenntnis, daß mit Theodor Herzl der „Gottvater“ des politischen Zionismus zu Beginn seines Lebens messianische Träume und Sehnsüchte hatte infolge nicht umsonst im religiös-zionistischen Lager seine loyalsten Anhänger fand.

Der Kartist Cabelman wird auch nicht Müde, sich als „deutsch-jüdischer Partiot“ auszugeben. Welche Haltung herrscht jedoch tatsächlich gegenüber Deutschland, dem deutschen Volk?

Der bedeutende Thoragelehrte Rabbi David Kimschi befand bereits vor Hunderten von Jahren mit Blick auf das biblisch-judengegnerische Volk der KANAANITER:

„Es wird durch die Tradition oder mündliche Lehre gesagt / daß die Einwohner von Teutschland / Canaaniter seyen: dann als die Canaaniter vor dem Josua (aus Furcht getödtet zu werden) sich weg begaben/ wie wir über das Buch Josua geschrieben haben / gingen sie in das Land Alemannia, welches Teutschland genennet wird: und werden dieselben (nemlich die Teutschen) noch heutigen Tages Canaaniter geheißen.“ Rabbi David Kimschi, Auslegung Obad 1 V. 20, zitiert nach dem Heidelberger Hebraistikprofessor Eisenmenger, „Entdecktes Judentum“ (1711), Band 2, Seite 202

Als Kaiser Wilhelm II 1898 Jerusalem einen Besuch abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultraorthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche antizionistische Rabbiner Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, antwortete er wie folgt:

“Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition (=Kabbala) erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?” Elliot Horowitz: “Reckless Rites”, Princeton University Press 2006, Seite 79

Zionisten und Neturei Karta gingen auch Hand in Hand als es galt, das mutige Kölner Urteil, welches die als “Beschneidung” verharmloste Genitalverstümmelung bei Jungen unter Strafe stellte, als “antisemitisches Schandurteil” zu betiteln und in Deutschland rechtsfreie Räume für sich zu proklamieren.

Ganz vorne mit dabei besagter Cabelman mit seinem Blog “Der Israelit”, der mit seiner Kampagne am gleichen Strang zog wie Zionisten und eingewanderte Moslems. Dabei verstieg er sich zur Äußerung, daß die Genitalverstümmelung “faktisch nicht gefährlicher” wäre als seiner “Tochter Ohrlöcher für Ohrringe machen lassen”.

Daß er sich – als Schüler des Rabbi Elija von Wilna und in Nachfolge des Joseph Hayyim Sonnenfeld – schwer zurückhalten konnte, seiner Verachtung freien Lauf zu lassen, kommt in folgenden Zeilen gut zum Ausdruck:

„Umfragen zeigen, daß eine Mehrheit der Deutschen gegen “rituelle Beschneidungen” bei Jungen ist. Interessant dabei ist vor allem, wie sehr sich diese deutsche Mehrheit plötzlich um eine angebliche “körperliche Unversehrtheit” jüdischer und muslimischer Kinder Sorgen macht. Das geht einem ja richtig ans Herz.“
http://www.derisraelit.org/2012/07/regierung-will-die-beschneidung-per.html

Prof. Israel Shahak hat in seinem Buch „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“ belegt, daß der realexistierende Zionismus in „Israel“ mit all seinen negativ-verbrecherischen Fazetten auf einer orthodoxen Auslegung der jüdischen Religion beruht, weshalb er für eine schonungslose Kritik des Judaismus plädiert.

Es verwundert deshalb nicht, daß sowohl Zionisten als auch Neturei Karta in Prof. Shahak einen “Verräter”, “Antisemiten” und “Nestbeschmutzer” sehen. Vor etwa einem halben Jahr fragte ich einen sich oft in Deutschland aufhältigen prominenten Sprecher dieser Gruppe, was er von Prof. Shahak hält – hier seine Antwort:

„Ich habe das Buch von Shahak vor einigen Jahren einmal im Schnelldurchgang überflogen. Er ist mit Sicherheit kein Kronzeuge gegen die jüdische Religion, zu dem er sich aber aufspielt … und bedient in der Konsequenz in der Tat antijüdische Vorurteile. Ich bewerte in als Scharlatan, der … talmudische oder Maimonides-Zitate aus dem Zusammenhang reißt, um letztlich der jüdischen Religion zu schaden. … Er ist im Ganzen nicht nur oberflächlich, ahistorisch und undialektisch (und von daher “untalmudisch”), sondern obendrein ein Lügner und Fälscher, der sich die – wenn man so will – “eigene Religion” als Hauptfeind ausgesucht hat … Shahak und ich, das geht nicht zusammen …“

Ludwig Watzal von der SPD nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat das Buch von Prof. Israel Shahak ausführlich besprochen und gewürdigt – ein Auszug:

„Schon frühzeitig kämpfte Prof. Israel Shahak gegen jede Art von Diskriminierung von Nicht-Juden, insbesondere von palästinensischen Israelis und Palästinensern in den von Israel besetzten Gebieten. Er war jahrelang Vorsitzender der Liga für Menschenrechte. In den letzten Jahren hat er sich dem Studium der jüdischen Religion gewidmet und insbesondere ihre Interpretation durch die Orthodoxie scharf verurteilt.In ihr sieht er die Wurzeln für den Rassismus gegenüber allen Nicht-Juden und auch die Ursache für den Mord an Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Der Fundamentalismus in Israel hat seine Wurzeln in den orthodoxen Glaubensvorstellungen. In seinen beiden Büchern weist er dieses nach. Nur wenige außerhalb Israels sind jedoch darüber informiert.“
http://www.fes.de/IPG/ONLINE4-2000/REZWATZAL.HTM

In „SEMIT – unabhängige jüdische Zeitschrift“ heißt es in der Nr. 01/2010 auf Seite 36:

„Israel Shahaks Buch ist inzwischen zu einem Muss-Buch geworden, für jeden der sich mit der ethischen und moralischen Situation in Israel beschäftigt. Er führt die heutige Grausamkeit nicht zuletzt auf die Quellen des Judentums zurück.“

Der Buchautor Wolfgang Eggert weist in Band 1 seines Werkes „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“ über das „Imperiale Wesen des religiösen Zionismus” die Behauptung von Neturei Karta zurück, der Zionismus hätte mit dem Judentum resp. jüdischer Religion nichts zu tun:

„Wie die Person des Mose Heß so ist auch der von diesem populär gemachte jüdische Reichsgedanke nur vor dem Hintergrund der jahwitischen Religion zu verstehen. Hierin liegt ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zu den rein politischen Nationalbewegungen der anderen Völker. Der religiösisraelitische Zionismus ist die politische Bewegung, auf welcher das Gottesreich auf Erden seiner Verwirklichung entgegengetragen werden soll. Der Judenstaat Israel ist dabei nur ein bzw. das erste Teilstück der Verwirklichung der alttestamentarischen Prophezeiungen. Die Gesamtheit des Gottesreiches umfaßt das Land Kanaan, auf das die Juden Anspruch erheben. Kanaan ist aber nicht einfach die Heimstätte in Palästina; es ist ganz einfach das irdische Paradies, welches alles bebaute Land auf Erden umfaßt, wie es in wörtlicher Übersetzung in dem Bunde genannt wird, den Jahwe, der Gott der Juden, mit ihrem Stammvater Abraham abgeschlossen hat.“ (S. 155)

Diesen Zusammenhang zu verschleiern, hat sich Neturei Karta zur Aufgabe gemacht. O-Ton Cabelman:

„Sobald die Leute begreifen, dass der Zionismus eben nicht das Judentum repräsentiert, wird der unterschwellige oder offen zu Tage tretende Antisemitismus bereits reduziert. Für uns, das Judentum, das jüdische Volk ist dieses Konzept und diese Verfahrensweise darum sehr nützlich.“

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/falsche_freunde_palaestinas_Reuven_Cabelmann.htm

Mit anderen Worten: Die “Zionismus-Lüge” der Neturei-Karta soll die jüdischen Gesetzeswerke davor schützen, einer genaueren Prüfung unterzogen zu werden. Oder: die “bösen” Zionisten werden von den “frommen” Juden als Schutzschild benutzt, um die wahren Pläne des Okkultjudentums unkenntlich zu machen.

Es folgt ein Zitat aus Wolfgang Eggerts Geheimvatikan welches ein Schlaglicht darauf wirft, was von dieser Klientel zu halten ist, was so alles in deren heiligen Schriften Thora und Talmud (über Nichtjuden) und das Gebaren ihres “Gottes” steht, wie sich dieser einst die “Rückkehr” der Juden nach Palästina vorstellte:

Gott, sein auserwähltes Volk und dessen Sendung

Mehr als nur zehn Gebote – Die Landnahme Israels

(…) Im gleichen Geist martialisch zeigte sich der jüdische Gott, als er die Israeliten in das gelobte Land, nach Palästina, schickte. (2. Mose, 23, 23ff.) Die Anweisungen „des Herrn“ zum Umgang mit der dort angestammten Bevölkerung lassen sich anfänglich noch unter dem Prinzip „Ausgrenzung“ zusammenfassen. Je näher aber die Israeliten gen Kanaan vorrückten, desto drakonischer gestalteten sich gleichsam die Maßgaben Jahwes. Am Berge Sinai, also zu Beginn der staatsstiftenden Mission, befahl Gott den Seinen bezüglich des religiösen Umgangs mit den zur Eroberung freigegebenen Kulturkreisen: „Du sollst dich nicht vor ihren Göttern niederbeugen…, sondern du wirst sie unbedingt niederwerfen, und du wirst ihre heiligen Säulen unweigerlich abbrechen.“ (2. Mose, 23, 24) „Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen sollt ihr zerschlagen, und ihre heiligen Pfähle sollt ihr umhauen. Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen.“ (2. Mose 34,13)

Den gleichen Geist atmen die Anweisungen zum sozialen Kontakt: „Sei auf der Hut“, heißt es in 2. Mose 34, 12, „daß du nicht einen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt, in das du gehst, damit es sich in deiner Mitte nicht als Schlinge erweist.“ Nun war wohl schon damals klar, daß sich ein derart auf kämpferische Absonderung gründender Gottesstaat nicht auf ewig würde halten können. Konsequenterweise empfiehlt die Thora daher für die zweite Phase der Besatzung den Israeliten ganz eindeutig die Vertreibung der ansässigen Bevölkerung.

Über diese vielleicht erste Form einer „ethnischen Säuberung“ lesen wir in 2. Mose 23,30-33: „Und ich will deine Grenze festlegen vom Roten Meer bis zum Meer der Philister und von der Wildnis bis zum Strom; denn ich werde die Bewohner des Landes in eure Hand geben, und du wirst sie gewiß vor dir vertreiben. Du sollst keinen Bund mit ihnen und ihren Göttern schließen. Sie sollten nicht in deinem Land wohnen, damit sie dich nicht veranlassen, gegen mich zu sündigen.“Als die Hebräer bereits in Sichtweite des gelobten Landes vorgerückt waren, betonte Jahwe in den Wüstenebenen Moabs am Jordan bei Jericho Mose noch einmal in aller Eindringlichkeit seine weitgehenden Maßnahmen. „Rede zu den Söhnen Israels“, lesen wir in der Bibel, „und du sollst zu ihnen sagen: Ihr zieht über den Jordan ins Land Kanaan hinein. Und ihr sollt alle Bewohner des Landesvor euch vertreiben und alle ihre Steinfiguren vernichten, und alle ihre Bilder von gegossenem Metall solltet ihr vernichten, und alle ihre heiligen Höhen solltet ihr vertilgen. Und ihr sollt das Land in Besitz nehmen und darin wohnen, denn euch werde ich bestimmt das Land geben, damit ihr es in Besitz nehmt… Wenn ihr jedoch die Bewohner des Landes nicht vor euch vertreiben werdet, dann werden die, die ihr von ihnen übrig laßt, wie Stacheln in euren Augen und wie Dornen in euren Seitenwerden, und sie werden euch in dem Land, in dem ihr wohnen werdet, tatsächlich befehden.’“ (4. Mose 33, 50-53+55) In Konsequenz folgte auf die Anordnung zur Massenvertreibung schließlich der Befehl zur Ausrottung der angestammten Völker.

In 5. Mose 7 lesen wir dazu: „Wenn Jahwe, dein Gott, dich schließlich in das Land bringt, in das du ziehst, um es in Besitz zu nehmen, wird er dann gewiß volkreiche Nationen vor dir vertreiben, die Hethiter und die Girgaschiter und die Amoriter und die Kanaaniter und die Perisiter und die Hiwiter und die Jebusiter, sieben Nationen, die volkreicher und mächtiger sind als du. Und Jahwe, dein Gott, wird sie dir bestimmt überlassen, und du sollst sie besiegen. Du sollst sie unweigerlich der Vernichtung weihen. (Vers 1+2) Ihre Altäre solltet ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen solltet ihr abbrechen, und ihre heiligen Pfähle solltet ihr umhauen, und ihre geschnitzten Bilder solltet ihr mit Feuer verbrennen. (Vers 5) Und du sollst alle Völker vernichten, die Jahwe, dein Gott, dir gibt.. Es soll deinem Auge nicht leid sein um sie, und du sollst ihren Göttern nicht dienen, denn das wird dir zur Schlinge sein. (Vers 16) Und Jahwe, dein Gott, wird auch das Gefühl der Niedergeschlagenheit über sie senden, bis die umkommen, die übriggelassen wurden und die sich vor dir verbargen (Vers 20) Und Jahwe, dein Gott, wird diese Völker vor dir nach und nach austreiben. Du wirst ihnen nicht ein rasches Ende bereiten dürfen, damit sich die wilden Tiere des Feldes nicht gegen dich mehren. Und Jahwe, dein Gott, wird sie dir tatsächlich überlassen und sie mit einer großen Verwirrung verwirren, bis sie vertilgt sind. Und er wird  ihre Könige in deine Hand geben und du sollst ihre Namen unter dem Himmel hinweg vernichten. Kein Mensch wird vor dir standhalten, bis du sie ausgerottet hast.“ (Vers 22-24)

Diese blutigste aller Aufforderungen findet sich wenige Seiten darauf in einer speziellen Anweisung zur „Befriedung“ der Grenzregionen noch einmal. In 5. Mose20, 10-17 lesen wir: „Falls du dich einer Stadt näherst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr Friedensbedingungen antragen. Und es soll geschehen, daß, wenn sie dir eine friedliche Antwort gibt und sich dir geöffnet hat, ja es soll geschehen, daß alles Volk, das sich darin vorfindet, dein werden sollte zur Zwangsarbeit, und sie sollen dir dienen. Wenn sie aber nicht Frieden mit dir macht, und sie führt tatsächlich Krieg mit dir, und du mußt sie belagern, dann wird Jahwe, dein Gott, sie bestimmt in deine Hand geben, und du sollst jede männliche Person darin mit der Schärfe des Schwertes schlagen. Nur die Frauen und die Kleinkinder und die Haustiere und alles, was sich gerade in der Stadt befindet, ihre ganze Beute, wirst du für dich plündern, und du sollst die Beute deiner Feinde essen, die Jahwe, dein Gott, dir gegeben hat. Auf diese Weise wirst du mit allen Städten tun, die von dir weit entfernt sind, welche nicht zu den Städten dieser Nationen gehören. Jedoch von den Städten dieser Völker, die Jahwe, dein Gott, dir als Erbe gibt, sollst du nichts Atmendes am Leben erhalten, denn du solltest sie unbedingt der Vernichtungweihen, die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter und die Perisiter, die Hiwiter und die Jebusiter, so wie es Jahwe, dein Gott, dir geboten hat.“

Glücklicherweise wurden die Vernichtungsordres den Mosaen erst Jahrhunderte nach Abschluß der Eroberung Kanaans bekannt. Die genannten Auslassungen finden sich nämlich zusammen mit einer ganzen Reihe weiterer Entgleisungen allesamt in jenem „5. Buch Mose“, das – auch Deuteronomium genannt – erst im Jahre 621 vor Christi Geburt bei der Wiedererrichtung des Salomonischen Tempels gefunden wurde. Die Entwicklung war damit dieses eine Mal an der Vorsehung vorbeigegangen und hatte die Urbevölkerung Palästina möglicherweise vor einem schlimmeren Schicksal bewahrt. Für die Nachwelt erhielt das bei weitem chauvinistischste Mose-Buch indes seinen ganz besonderen Stellenwert zugeteilt. Noch im Jahr seiner Entdeckung erklärte der junge König Josia die wichtigsten Passagen, das sogenannte „Gesetz“, als das Kernstück einer großen religiösen Reform staatrechtlich verbindlich. Die hier zusammengestellten Gesetzesvorschriften enthalten den Kern aller späteren „Gesetze“ des jüdischen Priesterstaates, wie er sich allerdings erst im 5. Jhd. entwickeln konnte…

Mit dem innerhalb der jüdischen Religionsgemeinschaft so verächtlich gebrauchten Begriff „Gojim“ (etwa: Heide) nähern wir uns noch einmal dem dritten Pfeiler, auf dem der die Jahrtausende überdauernde Fortbestand der jahwitischen Gemeinde bis auf unsere Tage ruhte: Es ist dies das, die Abneigung gegen alles Fremde und Andersgläubige begünstigende, mosaische Gesetz. Die bis zum Haß gesteigerte Gefühlskalte nach außen könnte dabei zusätzlich instrumentalisiert worden sein, um der nach innen errungenen Liebe und Eintracht als ausgleichendes Ventil zu dienen. Genau so wie die Sippe der primitiven Jäger sich gegen die Außenwelt, dem Igel vergleichbar, feindlich abschließt, bauten die fundamentalistischen Schriftgelehrten auf diese Weise um ihre Gemeinde eine uneinnehmbare Mauer, die sich aus Chauvinismus und Verachtung gründete.

Das Problem des Talmud

Daß das jüdische Volk trotz Verlust seines Staatswesens nicht zerfiel kann in der Tat in stärkstem Maße darauf zurückgeführt werden, daß unter Leitung der Rabbiner „das Gesetz“ des Alten Testaments und die Synagoge als erhaltende Kraft zum neuen Mittelpunkt wurden. Nach dem Exodus kam dabei der Ausgestaltung des sogenannten „Talmud“ eine besondere Bedeutung zu.

Gerade weil sie das Überlebendes verstreut lebenden Judentums sicherten, mußten die Gesetze des Alten Testaments erhalten werden. So überdauerte der heute sprichwörtlich gewordene „alttestamentarische Haß“ auch die Schriftlegung des Talmuds, der die im Judaismus inhärenten Prinzipien der Isolation und des Mißtrauens im Gegenteil weiter befestigte. Mitunter bis hin zum aktiven Übelwollen.

In der Tat strotzen die rabbinischen Lehren derart von Beschimpfungen auf alles Nichtjüdische, daß der jüdisch-hellenistische Philosophe Philo Judaeus knapp befand: „Die heiligen Schriften schreiben vor, was wir tun sollten, indem sie uns Haß gegen die Heiden und ihre Gesetze und Einrichtungen vorschreiben.“

Den einschneidendsten, weil grundlegendsten Fehlgriff stellt dabei die wiederkehrende Behauptung dar, die Dienerschaft Jahwes sei nicht allein geistig, sondern auch als Volk von höherwertigem Wesen.

„Gott schuf die Nichtjuden in Menschengestalt, denn zu keinem anderen Zwecke wurden sie geschaffen, als um Tag und Nacht den Juden zu dienen und nicht abzulassen von ihrem Dienst. Nun ist es aber nicht geziemend für einen Königssohn (d. h. für einen Hebräer, der Verf.), daß ihm diene ein Tier in Tiergestalt, sondern ein Tier in Menschengestalt.“

Zusammenfassend darf mit den Worten des Bischofs von Dijon, Mgr. Landrieux, gesagt werden: „Hier wird der Rassestolz zur Spitze des Wahnsinns getrieben… Im Auge des Talmudisten, bildet allein die jüdische Rasse das Menschengeschlecht; die Nichtjuden sind keine menschlichen Geschöpfe. Sie sind allein tierischer  Natur.“

Was diesen an sich schon bedenklichen Chauvinismus wirklich gefährlich macht, sind die von den Schriftgelehrten für die „Gojim“ aufgestellten juristischen Bestimmungen. Denn Landrieux fährt fort: „Sie haben keine Rechte. Die Moralgesetze, die die wechselseitigen Beziehungen unter den Menschen regeln, die Zehn Gebote, finden auf diese keine Anwendung. Sie gelten allein unter den Juden. Hinsichtlich der Gojim (Nichtjuden) ist alles erlaubt: Raub, Betrug, Meineid, Mord.“

Erlaubte Rechtsverstöße

Tatsächlich finden sich vor dem Hintergrund scheinbar grenzenloser Selbstüberhöhung im Talmud eine ganze Reihe von befremdlichen Gesetzesauslegungen, durch welche der fromme Jude zu Ungerechtigkeit gegenüber seiner „ungläubigen“ Umwelt geradezu angehalten wird. Zu den harmlosesten Vergehen zählt dabei noch die Segnung der Lüge. „Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor dir zu Gericht kommt“, lesen wir „so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz nach Möglichkeit recht geben und zu jenem sagen: So sei es nach unserem Gesetz. Und wenn nach dem Gesetz der weltlichen (nichtjüdischen) Völker, dann sollst du ihm recht geben und jenem (dem Nichtjuden) sagen, so sei es nach eurem Gesetz. Wenn aber dies auch nicht, so komme jenem (dem Nichtjuden) mit einer Hinterlist.“

An anderer Stelle heißt es: „Wenn ein Nichtjude vor Gericht einen Juden als Zeugen gegen einen Juden laden will, und dieser Jude eine ehrliche (belastende) Aussage machen könnte, so ist ihm dies dennoch untersagt; wenn aber ein Jude in einem ähnlichen Fall einen Juden als Zeuge gegen einen Nichtjuden begehrt, darf er dies tun.“

Einen deutlichen Schritt weiter als die Erlaubnis zur Falschaussage gehen jene rabbinischen Textpassagen, in denen der Gemeinde Raub und Betrug gegenüber ihrer Umwelt gestattet wird. Auch dieses offenkundige Verbrechen wird von nicht wenigen Schriftgelehrten durchaus gebilligt, wie folgende ausgewählte Beispiele belegen: „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen, mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten (Juden), der es sich sichern kann.“

„Die Landgüter der Nichtjuden sind wie Wildnis; wer sich zuerst auf ihnen niederläßt, erwirbt das Recht auf sie.“

„Die Beraubung eines Bruders ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es stehet geschrieben (Lev. 19,13): Du sollst deinen Bruder kein Unrecht tun. Aber diese Worte – sagte Jehud – haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.“

„Nach Rabbi Jehuda ist die Beraubung eines Bruders nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.“

„Wie man den Begriff ‘Raub’ interpretieren sollte. Einem Nichtjuden ist es verboten einen Nichtjuden oder Juden zu bestehlen, zu berauben, dessen Frau als Sklaven zu nehmen etc., aber ihm (dem Juden) ist es nicht untersagt, auf diese Weise mit einem Nichtjuden zu verfahren.“

Die letzte Stufe auf der langen Leiter fundamentalistischer Haßpredigten sind rabbinische Auslassungen, die so weit gehen, den Wert des nichtjüdischen Lebens grundsätzlich in Frage zu stellen. Wie nahezu alle Ausuferungen des Talmud, begründen sich diese Textstellen hauptsächlich auf das extremistische 5. Buch Mose. So lesen wir: „Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet.“

„Habe kein Mitleid mit ihnen, da es geschrieben steht: Habe kein Erbarmen mit ihnen (5. Mose 7,2). Daher, wenn du einen Akum (Heide, der Verf.)in Schwierigkeit des Ertrinkens siehst, dann gehe ihm nicht zu Hilfe. Und wenn er in Todesgefahr schwebt, dann rette ihn nicht.“

„Wenn du einen Ketzer, der nicht an die Thora glaubt, in einen Brunnen, wo es eine Leiter gibt, fallen siehst, dann beeile dich und nimm die Leiter weg und sage ihm: ‘Ich muß gehen und meinen Sohn vom Dach heruntersteigen lassen’ oder sonst etwas.“

„Ketzer, Verräter und Apostaten sind in einen Brunnen zu werfen und nicht zu retten. Sogar die besten der Gojim müssen getötet werden.“

„Einen Gojim zu ermorden ist wie ein wildes Tier zu töten.“

„Wenn ein Goy einen Goy oder einen Juden tötet, dann ist er schuldig, wenn aber ein Jude einen Goy tötet, dann ist er nicht schuldig.“

Die vorgestellten und jeglicher religiöser Ethik hohnsprechenden „Glaubens“-Auslegungen mögen mit erklären, warum die Schriftgelehrten die jüdische Gemeinde immer wieder darauf verpflichteten, ihre Lehre vor der Außenwelt strenggeheimzuhalten.

Nach dem Babylonischen Talmud, Tr. Chagiga Fol. 13a wies Rabbi Aman (3. Jhrd.n.Chr.) seine Schäfchen an: „Überliefert einem Nichtjuden nicht die Worte der (jüdischen) Lehre.“ Gleiches findet sich bei Jalkut Chadasch unter dem StichwortThora Nr. 721/Jaktu Chadasz, 171,2: „Es ist verboten, irgendeinem Nichtjuden die Geheimnisse der Lehre (Sitre tora) zu entdecken. Wer das aber tut, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt vernichtet und den heiligen Namen Gottes verleugnet.“ Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59 a. Aboda Zora 8-6: Szagiga 13/TalmudSanhedrin 59a (Babylonischer Talmud) führt aus: „Rabbi Jo(c)hanan (gest. 279n.Chr.) hat gesagt: ‘Ein Goy (Nichtjude), der sich mit dem Gesetz beschäftigt (der im Talmud liest) und jeder Jude, der ihm dabei hilft, ist des Todes schuldig.’ Denn es heißt (5. Moses 33,4): ‘Die Thora hat Mose uns befohlen zum Erbteil, nicht für sie (die Nichtjuden).’“ Und im Libbre David 37 lesen wir: „Das Entschlüsseln unserer Religion an einen Goy ist gleichbedeutend mit dem Hinmorden aller Juden, denn wenn die Gojim wüßten, was wir über sie lehren, dann würden sie uns offentöten.“

Bei diesem Schlaglicht auf Torah und Talmud fragt sich doch jeder normale Nichtjude, ob ihm ultraorthodoxe Juden also solche, die alles sehr genau nehmen, glauben und umsetzen was dort steht lieber sind als liberale Juden wie Israel Shahak oder gar solche, die sich dieser religiös drapierten Herrenmenschenideologie ganz entzogen haben.

Sich vom Judentum abgewendet also zu “Ex-Juden” wurden in jüngerer Zeit z. B. Gilad Atzmon der in einem Interview mit Thomas I. Steinberg auf dessen Vorhalt “Manche Juden „steigen aus“, heiraten nicht-jüdisch, vor allem in den USA, lösen sich” antwortete:

Wenn Sie einmal erkannt haben, worin Ihre jüdische Identität besteht, dann wollen Sie weglaufen. Da ist soviel Brutalität, gewalttätige Selbstgerechtigkeit, die ich als Ex-Israeli, Ex-Jude, wie immer Sie es sagen wollen, in mir selbst finde, daß ich es äußere, aufschreibe.”

Bleibt nur zu hoffen, daß sich schnell weit herumspricht, daß Gilad Atzmon kein Jude mehr ist und damit anderen Aussteigewilligen Mut machen kann.

All das scheint so einigen (deutschen) Antiimperialisten, Humanisten, Patrioten und Antizionisten unbekannt und buhlen deshalb weiter um die Gunst von Neturei Karta, die dieses Treiben für sich nutzen.

Die Spanne reicht von Christoph Hoerstel (Partei „Neue Mitte“) über Stephan Steins (dem Macher des Online-Magazins Die Rote Fahne) und dem “rechten” Zuerst-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter bis hin zur NPD, deren Parteizeitung “Deutsche Stimme” Cabelman in betont freundlicher Atmosphäre ein Interview gab.

Bei Steins und Ochsenreiter wird Cabelman als „Experte“ in Sachen „Zionismus“ und „Judentum“ gehandelt. Ochsenreiter brachte ein seitenlanges Huldigungs”interview” mit ihm heraus, geschmückt mit einem Bild, auf dem Juden fröhlich ihr Purim-Fest feiern. Auf Kritik daran reagierte er auf seinem Facebook-Profil folgendermaßen:

„Dieses “Religionskritiker”-Geschwätz von Leuten, die mit Talmud-Versatzstücken hausieren gehen, ist echt eine Pest. Ich lasse auf den Cabelman nix kommen! Nicht umsonst habe ich ein Porträt über ihn geschrieben, bei dem ich – wenn ich könnte! – jeden Satz nochmals einzeln unterstreichen würde.“

Auch der in Südafrika beheimatete “rechte” Buchautor Claus Nordbruch läßt sich bereitwillig für die Intentionen der Neturei-Karta-Sekte einspannen, deren deutschsprachiger Vorturner Cabelman lobend über ihn bemerkte:

„Zweitens ist das Buch, das Nordbruch geschrieben hat (Anm.: „Machtfaktor Zionismus“), für uns nützlich und den deutschen Leser aufklärend. Zur Entstehungsgeschichte kann ich Ihnen mitteilen, dass sich Nordbruch mit Hersh Lowenthal von Natruna/JAZ in NY in Verbindung gesetzt hat, damit er in seinem Buch authentisch nachweisen kann, dass es einen Unterschied gibt zwischen den an den Machthebeln sitzenden schreienden Zionisten und den bisher eher verhaltenen und leisen “ultra-orthodoxen” Juden. Diese 22 Seiten, die dort auf unserer Webseite als Auszug aus seinem Buch veröffentlicht sind, machen daher auf mich einen seriösen Eindruck und beschreiben den Sachverhalt durchaus korrekt. Und darauf kommt es an!“

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/text/falsche_freunde_palaestinas_Reuven_Cabelmann.htm

 

Aufschlußreich sind die Kontakte der Neturei Karta zu anderen religiösen Sektierern und Extremisten wie „Hamas“ (gegründet und finanziert durch “Israel”), „Hisbollah“ und dem islamischen Regime im Iran und es verwundert nicht, daß Cabelmans deutsche Partner ähnliche Sympatien hegen.

Dazu eine gute Einschätzung der linken deutschen Gruppe Neue Einheit (GNE):

 

„In der Diskussion über die Palästinafrage und den Widerstand des palästinensischen Volkes gegen die Vergewaltigung durch den zionistischen Staat bleibt das politische Bild der islamistischen Hamas meist unklar. Mit den von ihr organisierten Selbstmordattentaten und ihren Wohlfahrtseinrichtungen scheint sie manchen ein Teil, wenn auch nicht ein unumstrittener, der Selbstbehauptung der Palästinenser. Es gibt unter linken Organisationen sogar Solidaritätserklärungen. Dabei hat Hamas mit der Befreiung des palästinensischen Volkes absolut nichts zu tun, sondern strebt die Errichtung einer direkten klerikalen islamistischen Herrschaft (Waqf) in diesem Raum an.“
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2004/is2004-23.htm

„Die Lage im Mittleren Osten ist festgefahren seit Jahren. Israel betreibt seit seiner Gründung Staatsterrorismus. Die gesamte Art, wie dieser Staat in Palästina errichtet wurde, setzte von vornherein darauf, ein dort vorhandenes Volk zu vertreiben. Das Problem aber besteht auf der anderen Seite dadurch, daß keine sozialen Kräfte existieren, die diesem Zionismus und seiner rassistischen Grundsubstanz etwas entgegensetzen könnten, denn er Islam selbst ist stockreaktionär. Hamas etwa strebt einen islamischen Gottesstaat an und ist aus den Muslimbruderschaften, die wegen ihres Agententums für die USA und die subversiven Kräfte in der arabischen Welt berüchtigt waren, hervorgegangen.“
http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2004/is2004-21.htm

Ihrem “Messias” resp. Armageddon wie Wahnsinnige entgegenfiebernde und vor allem -arbeitende Fundamentalisten der “drei Weltreligionen” mit einem erheblichen Einfluß insbesondere auf die Politik des Westens sind …

- ultraortodoxe Juden (Chabad/Satmar/Neturei Karta) und (religiöse) Zionisten,
– (nicht selten zionistisch gesteuerte/infiltrierte) Islamisten und
– (evangelikale) Christen.

Diese Kräfte sind nicht um Ausgleich und Frieden bemüht, sondern gießen Öl ins Feuer wo es nur geht.

Vernünftige Menschen sollten darüber aufklären und beizutragen, den 3. Weltkrieg zu verhindern. Dazu Wolfgang Eggert in seinem Buch Erst Manhattan, dann Berlin – Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende:

Wir zerstören uns selbst

Die zuletzt immer häufiger und vehementer sich artikulierenden Ausfälle des rechten israelischen Establishments gegen das politische Europa spiegelt ganz folgerichtig den Schwenk des chassidischen Judentums: Heute wirkt nicht mehr allein deren traditionell in Sachen messianisch-politischer Betätigung zur Passivität aufrufende Fraktion (Satmaer Gemeinde, Neturei Karta) für die Isolierung bzw. Zerstörung Israels. Auch die Messias-Aktivisten geben jetzt die Losung aus, daß die Tage für Israel gezählt seien. Sie stellen sich damit gegen einen Staat, den sie selbst als tätige Zionisten ins Leben gerufen haben. Und sie tun das heute mit der gleichen (wenn auch nicht öffentlich kundgetanen) Begründung, mit der sie vor 60 Jahren für Zion eintraten:

Es ist die biblische Prophetie, die ihnen das Handeln vorgibt. Netanjahu und Scharon, beide nach glaubwürdigen mosaischen Quellen aktive Schüler der chassidischen Jeschivas (und eben nicht des „normalen“ Rabbinats) arbeiten für diesen Zweck, indem sie Israel zum modernen Paria werden lassen. Noch einmal zu der sich heute gefährlich verwischenden Unterscheidung im Chassidismus: Die Orthodoxen (= Neturei Karta, Satmar, Anm. Nolde) , die offen und eingestandenermaßen gegen Israel und seine Anhänger arbeiten, haben das schon immer getan, auch den ganzen zweiten Weltkrieg hindurch. Sie taten das, weil sie aufrichtig glauben, daß die prophetische Entwicklung nicht durch Menschenhand vorangetrieben werden kann und darf.

Ihre Gegner von damals, die Aktivisten um Rabbi Kook und bedeutende Teile der Lubawitscher (= Chabad, Anm. Nolde), marschieren heute – dabei immer noch dem vermeintlichen Determinismus „göttlicher“ Bestimmung folgend – in die gleiche Richtung. In den Reihen von Satmar verstand man den Holocaust als Gottesgericht über eine zutiefst teuflische Nationalbewegung und erst die Vernichtung des auf den Ruinen von Auschwitz gründenden (und, so die Anklage, durch ihn profitierenden) Zionstaates wird das Kommen des Messias ermöglichen. Währenddessen reklamiert auf der anderen Seite das Aktivistenlager den Holocaust als selbstgewählten Opferungsprozess vor Gott, der als reinigende Fürbitte für den letzten Herabstieg des Messias nun im Heiligen Land wiederholt werden muß.

Der ungewöhnliche Schulterschluß der antagonistischsten und radikalsten Wirkkräfte des Chassidismus erscheint als sicheres Todesurteil für einen jüdischen Gottesstaat, der in nicht allzu großer Ferne zum Schauplatz von Armageddon werden soll.”

http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/14/aufklaerung-ueber-neturei-karta/

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Gruß an die Übermittler

Der Honigmann

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22.07.luftpost122.07.luftpost222.07.luftpost322.07.luftpost422.07.luftpost522.07.luftpost6Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10614_220714.pdf

Gruß an die Unschuldigen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/22/die-graueltat-der-juden/

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Gruß an die Auserwählten, die sich alles herausnehmen

Der Honigmann

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abo kasem

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….danke an Dirk Rebig

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….und es wird noch schlimmer kommen

Der Honigmann

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Bitte teilt dieses Video überall.

Marc Martem

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Gruß an die guten Berater

Der Honigmann

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen.
Wörtlich sagte er: „”Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern.”

Außerdem forderte der Minister die Muslime auf, sich in mehr Bereichen zu engagieren. Er sagte: „In Deutschland müssten wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden, so der SPD-Politiker. Es fehlten muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter.
Nur wenn die Muslime eine größere Stellung einnehmen und mehr öffentliche Bereiche beherrschen, so haben sie auch eine größere Chance die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.“

Der SPD-Vorsitzende erinnerte an den Nagelbombenanschlag der Neonazi-Terrorzelle NSU in Köln-Mülheim vor zehn Jahren. “Es ist eine der ganz großen Schanden dieser Republik.“ Und er versprach, mehr Initiativen gegen Rechts zu fördern, mutmaßliche rechte Täter härter zu bestrafen und auch antiislamisches Gedankengut unter Strafe – §130 – zu stellen.

Die Förderung der Muslime sollte in der BRD oberste Priorität haben, ebenso wie die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Syrien, Irak und anderen Krisenregionen.
Weiter sagte er: „Das Leben mit Muslimen bereichere nicht nur die deutsche Kultur, sondern auch die Menschen in Deutschland und dies sei auch das Bestreben der Bundesregierung dies weiter mit aller Kraft voranzutreiben.“

Ja, die Meinungspolizei ist auch ein Kind des dicken Gabriels, der zusehens mehr und mehr als Erzengel für die Muslime in Deutschland auftritt, ebenso ist er für mehr Zuwanderung, weil sie seiner Meinung nach viel für die Wirtschaft bringt, und vor allem, weil Zuwanderung die Kaufkraft, das BIP, den Wohlstand steigert und die Renten sichert.
Nur wie, das verrät der dicke Polit-Klumpen nicht!

hier gefunden -> http://indexexpurgatorius.wordpress.com

Warum sagt S. Gabriel sowas ??? Ganz einfach !!!

…Sigmar Gabriel ist selbst ein Muselman…

 Und wo arbeitet Munise Demirel heute? In der Abteilung “Interkulturelle Projekte” der Hamburger Kulturbehörde – ein weiteres türkisches U-Boot unter vielen.

***

Wer wen warum heiratet, ist normalerweise dessen Privatsache. Doch wenn der Chef der SPD eine Muslimin heiratet, ist das nicht nur eine private Angelegenheit, sondern gewinnt anlässlich der massiven Islamisierung Deutschlands eine gewisse Brisanz, die unter dem Wissen, dass eine Muslimin normalerweise keinen Nichtmuslim heiraten darf, schon zur Staatsaffaire mutieren kann – wenn –  ja wenn der männliche Ehepartner heimlich zum Islam konvertiert sein und gleichzeitig eine führende Position bei der SPD haben sollte.

Und angesichts der neuerlichen Beschneidungsdiskussion – ausgelöst durch ein Urteil des Kölner Landgerichts, das diese Praxis zu Recht als Körperverletzung einstufte und verbot – erhebt sich die Frage: Sind diese Politiker und Medienbosse, wie Sigmar Gabriel, Joschka Fischer, Peter Kohl, Michael Neumann, Michael Vesper, Thomas Bellut und all die anderen Promi-Deutschen, die Mosleminnen heirateten, beschnitten, falls sie dem islamischen Befehl nachgekommen sind: “Ohne Konversion keine moslemische Braut”?

“SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte das Urteil des Kölner Landgerichts, das die Beschneidung als Körperverletzung bewertete. Die Richter würden die Bedeutung der Religionsfreiheit verkennen, erklärte Gabriel. Im muslimischen und jüdischen Leben sei die Beschneidung eines der wichtigsten religiösen Feste. Das Kölner Urteil sei eine Einzelfallentscheidung und für andere Gerichte nicht bindend.” welt.de

Ist der Herr Lehrer Gabriel doch Moslem geworden, als er damals seine Schülerin Munise Demirel direkt von der Schulbank weg heiratete? Die Beantwortung dieser Frage kann über Sein oder Nichtsein Deutschlands entscheiden. Und ist damit alles andere als eine Privatsache der Frage, wer wen warum heiratet. MM

http://www.bundesstaat-bayern.de/?p=1461

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Gruß an die Verräter und Herr Gabriel wird als Erster beschnitten

Der Honigmann

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