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Archiv für die Kategorie ‘FBI’


“90 Prozent der Täter sind Männer”

Das Thema kam von verschiedenen Seiten auf sie zu – doch anfangs wollte Produzentin Gabriela Sperl nicht genau hinsehen. Doch dann landete sie bei ihren Recherchen zu Kinderhandel und Kinderprostitution in Deutschland. Das war der Anfang von “Operation Zucker”.

Von: Astrid Hickisch

Filmproduzentin Gabriela Sperl im BR | Bild: BR, Max Hofstetter

Gabriela Sperl

Die promovierte Historikern leitete von 1998 bis 2002 beim Bayerischen Fernsehen den Programmbereich Musik und Fernsehspiel. Unter ihrer Verantwortung entstanden Filme wie “Der alte Affe Angst” oder “Hierankl”.
2003 machte sie sich mit einer Produktionsfirma selbständig. Sie realisierte Filme wie “Marias letzte Reise”, den TV-Mehrteiler “Die Flucht” oder das Missbrauchsdrama “In aller Stille”. Für zahlreiche ihrer Filme schrieb sie auch das Drehbuch. Ihre Filme “Zuckerbrot”, “Familienkreise” und “Leben wäre schön” wurden mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Kinder waren nach dem Tsunami aus Krankenhäusern verschwunden, keiner wusste, wohin – das erzählte ein Freund der Filmemacherin Gabriela Sperl. Das war ihr erster Kontakt mit dem Thema “Kinderhandel”. Bei den folgenden Recherchen zum Thema in Asien erkannte Gabriela Sperl, dass viele Kinder auch nach Deutschland verkauft werden – und zur Prostitution gezwungen werden. Sie stößt auf den Fall des Kommissars und des Staatsanwalts in einer deutschen Stadt, die gegen ein Kinderhandel-Netzwerk ermittelt hatten. Jemand bringt sie in Kontakt mit dem Mann, der in der Figur des Ronnie im Film seine Entsprechung hat. Der reale Ronnie hatte jahrelang Kinder für potentielle deutsche Freier “beschafft”.

Missbrauchter Junge entdeckt Peiniger auf Wahlplakat

Gabriela Sperl sprach mit Streetworkern, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen, Journalisten. Ein Streetworker berichtete ihr von einem Jungen, der seinen Peiniger auf einem Wahlplakat in der Stadt entdeckt hatte. Er entschloss sich, gegen seinen Vergewaltiger und Folterer vorzugehen. Doch bei den Vernehmungen setzte man ihn unter Druck und glaubte ihm letztendlich nicht. Die Taten blieben ungesühnt, der Politiker ist mit seinen Verbrechen an dem Jungen bis heute ungestraft davongekommen.

Ein Netzwerk verhindert Aufklärung und Ahndung

ei der Stoffsammlung zum Film begegnete Gabriela Sperl, wie sie im Interview mit br.de berichtet, immer wieder denselben Mechanismen: Männer aus hohen Positionen in Wirtschaft, Politik und Justiz, oft selbst Familienväter, vergewaltigen Kinder, die ihnen über die organisierte Kriminalität zugeführt werden und sorgen dann über ihr eigenes Geflecht an Kontakten dafür, dass ihr verbrecherisches Tun ungestraft bleibt. Ermittler und Hilfsorganisationen müssen ohnmächtig zusehen. “Dabei sind nur 50 Prozent der Männer, die sich in dieser Art an Kindern vergehen, pädophil”, so Sperl. “Für die anderen bedeutet es einen ‘Kick’, Kinder sexuell zu missbrauchen: Es ist teuer und verboten. Das bestätigen die Forschungen. Diese Männer spalten solche Erfahrungen aber total von ihrem übrigen Leben ab, blenden sie komplett aus.”

Zwei Autoren gaben auf angesichts des unfassbaren Leids

Während der Recherchen gingen Gabriela Sperl die Schicksale der Kinder irgendwann so nah, dass sie an dem Drehbuch nicht weitermachen konnte. Zu krass war das, was sie erfahren hatte. Sie rief sich Drehbuchautor Rolf Basedow (Drehbuch für “Im Angesicht des Verbrechens“) zu Hilfe. Doch auch der kapitulierte angesichts der unfassbaren Leiden, die Kinder in der Hand von Menschenhändlern und durch deutsche Freier erdulden müssen. Philip Koch (Autor und Regisseur des Gefängnisdramas “Picco”) vollendete das Drehbuch zum Film dann.

Dass die beiden Hauptfiguren des Films, Kommissarin Wegemann (Nadja Uhl) und Staatsanwältin Lessing (Senta Berger) weiblich sind im Gegensatz zur realen Vorlage, hat Gründe. Zuallererst sind die Täter, also Kinderhändler, Zuhälter und Vergewaltiger von Kindern fast ausnahmslos Männer. Andererseits haben Frauen, die in harten Männerberufen arbeiten wie bei der Polizei oder in der Justiz, die Tendenz, sich abzuschotten und Emotionen abzublocken, so Sperl. Kommissarin und Staatsanwältin machen im Film eine Wandlung durch, bevor sie beginnen, ihre Empathie zuzulassen und sich mit aller Kraft für die Kinder einzusetzen.

Die Mechanismen sind die gleichen

Für Schlagzeilen hatte 2008 der sogenannte Sachsensumpf gesorgt. Darin war es unter anderem auch um das Etablissement “Jasmin” gegangen, in dem Kinder von Freiern aus Politik, Justiz und Wirtschaft missbraucht worden waren. Zwei der damaligen Opfer hatten später, im Prozess gegen den Zuhälter, hohe Justizbeamte als frühere Freier wiedererkannt. Die mittlerweile erwachsenen Frauen stehen wegen Verleumdung vor Gericht, eine erste Verhandlungsrunde endete mit dem nervlichen Zusammenbruch der beiden Frauen:

“Der Sachsensumpf hat mit unseren Recherchen direkt nichts zu tun. Es ist für uns aber symptomatisch, wie mit diesem Fall umgegangen wird: Man stilisiert diese heute vor Gericht stehenden Frauen, die Opfer sind, zu Täterinnen. Man setzt sie so unter Druck, dass sie verhandlungsunfähig werden. Man konfrontiert sie mit ihrem Zuhälter, sie brechen zusammen und die Justiz muss das nicht weiter verfolgen”, sagt Gabriela Sperl.

gefunden bei: http://www.br.de/themen/kultur/inhalt/gesellschaft/operation-zucker-hintergrund-100.html.

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“Sachsen-Sumpf” Verfassungsgericht befasst sich erneut mit Korruptionsaffäre

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Die als “Sachsen-Sumpf” bezeichnete Affäre war im Mai 2007 durch Bekanntwerden einer Datensammlung des sächsischen Verfassungsschutzes zu angeblichen kriminellen Netzwerken mit Beteiligung hochrangiger Juristen ausgelöst worden. Die in dem Dossier aufgelisteten Vorwürfe weisen auf einen schweren Fall von Organisierter Kriminalität hin, in dem – ähnlich wie im belgischen Fall Dutroux – führende Vertreter von Justiz, Politik und Polizei durch Kinderprostitution korrumpiert worden sein sollen.

Investigative Journalisten, die den Skandal aufzuklären suchten, wurden drangsaliert und gerichtlich verfolgt. Heinz Fassbender, ehemals ZDF Kennzeichen D, wurde überfallen, gefoltert und lebensgefährlich verletzt, ist heute Frührentner. Ein Teil seiner Unterlagen, die er dem sächsischen LKA übergab, will dieses „verloren“ haben. Ein Verfahren gegen einen pädophilen Staatsanwalt bricht zusammen und wird eingestellt, die Akte verschwand auf dem Postweg. Dagegen wurde gegen Fassbender ermittelt: wegen Verleumdung. Peter Hornstadt. Der die Recherche fortsetzte, ereilt das gleiche Schicksal. Überfallen, halb totgeschlagen. Nur knapp gerettet, lebt in Pflegestufe II. Und wieder hilft die Justiz nicht. Wie im Fall Fassbender wird unterstellt, er habe sich selbst verstümmeln lassen, um an die Rente zu kommen. Wie im Fall Fassbender wird dieser Verdacht der Sozialkasse mitgeteilt, er muss vor Gericht um seine Rente kämpfen. Auch Hans-Werner Lange recherchiert – mit Unterstützung von Heinz Faßbender – im sächsischen Pädophilenmilieu. Durch eine Reihe skandalöser Prozesse, in dem ausgerechnet Sachsensumpfverdächtige Richter und Oberstaatsanwälte zu Gericht sitzen, wird der Mann ruiniert – Lange’s Schaden geht inzwischen in die Millionen. Am Ende stehen Ermittlungsverfahren gegen 20 Journalisten, die mit dem Fall Sachsensumpf befasst waren.

Desinteresse der Politik und Eingriffe durch die Justiz tauchten in der Vergangenheit auf internationaler Ebene wiederholt auf, wenn es dem Organisierten Verbrechen gelang, Establishmentvertreter ins Rotlicht/Pädophilenmilieu zu ziehen. Die Erklärung dafür liegt in dem naheliegendsten „Ziel der Übung“: Erpressung. Häufig gibt es dabei eine Geheimdienst-Connection. So hat der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, nach Recherchen der „Welt“ zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. „Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten“, sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU).

Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel bislang nicht klären konnten. Der seit 1993 vermisste Junge wurde nach Zeugenaussagen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt. Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben.

Die Affäre Dutroux warf seinerzeit das Augenmerk auf einen ähnlich gelagerten Fall in den Vereinigten Staaten, der Ende der 80er Jahre durch Kongresshearings und die Arbeit einer Untersuchungskommission zu den Vorfällen des Iran-Contra-Komplexes an die Öffentlichkeit gelangte. Die für unsere Thematik interessanten Ermittlungen “endeten” bei der Franklin Credit Bank in Omaha/Nebraska, die von Larry King geleitet wurde, einem einflussreichen Funktionär der Republikanischen Partei, der sein Kreditinstitut den Geheimdiensten zu Geldwäschezwecken offen hielt. Als der ehemalige Senator von Nebraska, John DeCamp, sich näher mit Kings Aktivitäten befasste, entdeckte er einen landesweiten Pädophilenring, der einflussreiche Geschäftsleute und führende Vertreter der Republikanischen Partei mit Minderjährigen versorgte.

Ganz ähnlich lagen die Dinge in Großbritannien, wo das – inzwischen eingestellte – Scallywag Magazine nachweisen konnte, dass der Inlandsgeheimdienst MI5 ausländische Diplomaten in Wales an Minderjährige heranführte um diese anschließend bei Sexspielen zu filmen. Über ein Dutzend Opfer, die den Sklavenähnlichen Verhältnisse entkamen und ihr Leid an die Öffentlichkeit trugen, starben unter zweifelhaften Umständen.

Auch bei den belgischen Vorfällen wurden Videomitschnitte sichergestellt, die Prominente beim Sex mit Minderjährigen zeigten. Sie wurden nie veröffentlicht. Der in dem Fall ermittelnde Richter Connerrote wurde auf höchste Weisung von seinen Untersuchungen entbunden, weil er – wie die französische Le Soir schrieb – nicht bereit war, die Vorladung hoher amerikanischer Diplomaten, leitender Regierungsbeamter und Schlüsselfiguren ähnlicher Missbrauchsskandale in Establishmentkreisen von Holland und Portugal zurückzuziehen.

Eine bemerkenswerte „Justizpolitik“ erfuhren in unseren Tagen nun auch die deutschen Journalisten Arndt Ginzel und Thomas Datt, die kritisch über den Sachsensumpf berichtet hatten. Gegenstand der Anklage waren Artikel im Nachrichtenmagazin Der Spiegel und bei Zeit Online . „Viel hat in dem Prozess darauf hingedeutet, dass Behörden Druck auf investigativ recherchierende Journalisten ausüben wollen“, kritisierte Michael Rediske, Vorstandssprecher der internationale Organisation Reporter ohne Grenzen. Er forderte einen klaren Freispruch. „Alles andere wäre ein Skandal“. Die beiden Journalisten wurden – verurteilt.

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…danke an TA KI

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Gruß an die kommende Gerechtigkeit

Der Honigmann

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AN ALLE REGIERUNGEN DIESER WELT!!!!!

Ich habe die folgenden Videos in ein paar Minuten zusammen geschnitten, damit ihr sehen könnt was hier wirklich abgeht….
AN ALLE REGIERUNGEN DIESER WELT!!!!!
WIR FORDERN FRIEDEN – FREIHEIT – GERECHTIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN DIESER ERDE!!!!! JETZT !!!!!!

gefunden bei:http://terraherz.at/2013/05/17/israel-syrien-damascus-2013-krieg-atombombe/

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..danke an TA KI

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Gruß an den Frieden

Der Honigmann

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Das Reich des Guten -Ein Film von Konstantin Sjomin.
Übersetzung: Ivan Sh. – Vertonung: Nikolai Alexander

In “Das Reich des Guten” äußern sich führende amerikanische Experten zu den Bestrebungen des amerikanischen Imperiums, die Weltherrschaft zu erlangen. Die USA haben mittlerweile über eine Million Soldaten in über 100 Ländern der Erde stationiert.

Der Plan, die ganze Welt zu beherrschen, nahm direkt nach dem 2. Weltkrieg konkrete Formen an. Die USA streben die absolute Dominanz an, das heißt kein anderer Staat der Erde darf so souverän werden, dass er Amerika in Frage stellen oder bedrohen könnte. Dick Cheney nannte das die 1%-Doktrin. Den USA ist selbst eine einprozentige Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden, zu hoch.

Das “Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert” warb unverblümt für die Weltdominanz der USA.
Neocons wie Michael Leeden und James Woolsey fordern offen einen Krieg gegen den Iran und bezeichnen diesen und auch Syrien als Feinde Amerikas. Nach Stephen Walt zeichnen sich Neocons durch zwei Merkmale aus: Den Wunsch die Demokratie mit Gewalt zu verbreiten und der grenzenlosen Treue zu den Interessen von Israel. Neocons praktizieren eine entartete Form des Christentums. Chomsky bezeichnet sie als Fanatiker und zieht einen Bogen zur Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner.

In der legendären K-Street, der Straße der Lobbyisten, wird eine Form von legalisierter Korruption betrieben. Wer möchte, dass seine Interessen berücksichtigt werden, muss hier Kapital investieren. James Jatras bezeichnet den Glauben daran, dass die Wahrheit auf sich allein gestellt siegen könnte, für einen Irrtum. Die Lüge wird immer siegen, wenn dafür bezahlt wird. Sollten allerdings die Interessen einer Lobby denen der USA zuwiderlaufen, hat sie keine Chance.

Der enorme Hunger der USA kann nur durch seine Militärmaschine gestillt werden, indem fremde Ländern ausgepresst werden. Die westliche Wirtschaft ist verwest – sie produziert kaum reale Werte, sondern hauptsächlich virtuelle Waren. Würden ausländische Staaten den Fluss an Kapital und Gütern einstellen, würden die Vereinigten Staaten sofort in sich zusammenbrechen – daher müssen alle Staaten der Erde mit Gewalt dazu gezwungen werden, die USA zu ernähren.

In den letzten 60 Jahren hat die amerikanische Regierung in über 50 Ländern Regierungsstürze durchgeführt. Die CIA dient als Werkzeug zur Einmischung in andere Länder. Wenn eine militärische Invasion nicht möglich ist, werden andere Methoden angewendet, um Regierungen, die sich den USA widersetzen, zu stürzen, z.B. Putsche und Revolutionen, die durch Desinformation und Volksverhetzung künstlich geschaffen werden. Sollte eine Regierung versuchen, die Souveränität des eigenen Landes wiederherzustellen, damit dessen Ressourcen dem eigenen Volk und nicht den USA zu Gute kommen, werden die Vereinigten Staaten versuchen, diese Regierung auszulöschen.

“Aus der Perspektive der einfachen Leute sah alles anders aus. Mehrere Jahrzehnte mussten vergehen, bevor viele von ihnen erfahren haben, dass die Ereignisse, die das Leben in ihren Ländern geändert haben, etwas anderes waren, als sie dachten, nicht das, als was sie schienen”

Original: http://www.youtube.com/watch?v=D6je5k…

ReconquistaGermany

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Gruß an die wirklich Aufrechten

Der Honigmann

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Anwältin glaubt an manipulierte Mikrofone

Auch am vierten Tag im NSU-Prozess kommt die Verhandlung schleppend voran. Eine Anwältin wittert absichtlich schlecht geschaltete Mikrofone. Vermutlich wird auch dieser Antrag das Gericht bremsen.

Von Hannelore Crolly und Per Hinrichs

NSU-Prozess

14:24 Uhr: Carsten S. und Holger G. werden aussagen

Der Richter will langsam zum Ende kommen und sich mental Richtung Pfingsten begeben. Alle Anträge sind vorerst abgehandelt, soweit sie nicht in der langen Pfingstpause beraten werden. Bevor der Richter alle heimschickt, will er von den Angeklagten aber noch wissen, ob sie aussagebereit sind. Zschäpe schüttelt nur ganz kurz in Richtung Anwalt Stahl den Kopf, der das für sie ins Mikrofon sagt.

André E. verneint selbst nur Richtung Richter; er will auch keine Angaben zum Lebenslauf machen. Nicole Schneiders, Anwältin von Ralf Wohlleben, kündigt an, dass ihr Mandant vorerst schweigen wird, aber eine Verteidigererklärung verlesen wird. Carsten S. sagt laut: “Ich werde mich äußern.” Holger G., der wie S. im Zeugenschutzprogramm ist, nickt auf die Frage des Richters mit dem Kopf. Die Aussagen werden mit großer Spannung erwartet, denn beide haben sich von der rechten Szene losgesagt und werden womöglich Zschäpe, Wohlleben und E. belasten.

Schließlich will Nebenkläger-Anwalt Sebastian Scharmer noch wissen, ob die Aussagewilligen Fragen der Nebenkläger beantworten werden. S. ist dazu bereit, G. äußert sich noch nicht. Am Ende geht es um die Sitzordnung, denn beide Angeklagten sitzen mit ihren Anwälten in der letzten, dritten Reihe. Das gefällt Schneiders und Wohlleben nicht, weil sie die beiden dann nicht sehen, ohne sich umzudrehen. Doch der Richter entscheidet erst beim nächsten Termin am 4. Juni, ob sie nach vorn kommen müssen oder nicht. Dann ist für diesen Tag alles vorbei.

[...]

11.15 Uhr: Gigantische Herausforderung

(…)

Selbst die Akteneinsicht bei Gericht bereitet Probleme: Weil zum Teil geheime Dokumente selbst vom Gericht nicht kopiert werden dürfen, müssen die Nebenkläger ins Gericht kommen und dort selbst nachschauen. Bei der großen Zahl sei das “organisatorisch schwierig”, meint Richter Götzl.

[...]

10.14 Uhr: Nebenkläger schließen sich Verteidigern an

Verschiedene Nebenkläger-Anwälte schließen sich dem Antrag der Zschäpe-Verteidiger an, die Einsicht in die Akten von drei NSU-Untersuchungsausschüssen nehmen wollen. Zudem hat die Bundesanwaltschaft eine Liste von 129 Personen angefertigt, die im Umfeld der NSU auftauchen und über die die Anwälte aufseiten von Zschäpe und der Hinterbliebenen informiert werden wollen.

Bundesanwalt Diemer versucht, die Rolle der “129er-Liste” herunterzuspielen. Gegen sie würde nicht ermittelt, die Liste wurde dem Untersuchungsausschuss des Bundestags übermittelt.

[...]

Leserkommenare:

[...]

volkivor 2 Stunden

Und der Staat hat Beweiße und Akten verschleppt bzw. vernichtet……

hört auf mit der lächerlichen Propaganda, ohne die Geheimdienste wären die drei Nazis überhaupt nicht solange im Untergrund aktiv gewesen…..

Neofaschisten wurden schon immer gerne von Geheimdiensten mißbraucht!

Bezüglich der Verfassungschutzbehörden und Geheimdienste hat man so ziemlich alle Spuren verwischt und die Mainstreampresse macht mittlerweile auch wieder brav Systempropaganda, vor ein paar Monaten waren die Medien noch aufmerksamer und neugieriger…..

(…)

FreiePressevor 2 Stunden

und vom Berliner Jonny K Prozess liest man so gut wie nichts … geben Sie mal unter google news “Jonny K” ein: bis auf eine Ausnahme (14.5.) sind alle Berichte vom 13.5. … ich finde dies eine Frechheit, aber auch Beweis, dass wir (Staat und Medien) wahrlich auf einem Auge blind sind … nur ist dies nicht das “rechte”!

(…)

Was_wohl_die_Wahrheit_istvor 3 Stunden

Hier ein Zitat aus : Offener Brief an Dr. Günther Beckstein” von Richter Rudolf Heindl:

“Sei Dir bewusst, in nächster Zeit wird die ganze Welt auf Dich und Dein Treiben bei Polizei und Justiz im Falle des Ulivi Kulac, des Matthias Frey und der Opfer der Zwickauer Terrorzelle schauen.”

Oh ha!! Da tut sich mehr als wir alle ahnen….

(…)

Hans Meisenkaiservor 4 Stunden

Wäre es nicht so traurig, müsste man(n) darüber wirklich lachen. Erst wurden wir mit dem bedeutungsvollen Beitragstitel, dass Journalisten “im Gerichtssaal trinken dürfen” informiert, nun hat man den Titel bedeutungsvoll in “Anwältin glaubt an manipulierte Mikrofone” geändert. Respekt! ^^ Erst der Nebenklägervertreter Mehmet Daimagüler, auf den der Name seines Kanzleikollegen Frhr. v. Münchhausen seinen Eindruck offensichtlich nicht verfehlt hat, nun seine von Hamburg St. Pauli herbeigeeilte Kollegin Gül Pinar, die eine sinnfreie Verschwörungstheorie in die Welt setzt. Und solche… nennen wir sie einmal Personen ereifern sich über die Verteidiger von Zschäpe & Co? Herr, lass Hirn regnen!

(…)

Paulvor 4 Stunden

Übrigens vergingen, bedingt durch immer neue Anträge der Verteidiger und späteren Grünen-Politiker Ströbele/Schily, im Prozess gegen die RAF-Mörderbande Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe ganze 5 Monate (!) bis zum Anfang der Beweisaufnahme.

(…)

Wer Akten vernichtet……..vernichtet Spuren!

Quelle/Liveticker hier:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116240406/Anwaeltin-glaubt-an-manipulierte-Mikrofone.html?2013,5,16,10,49,24#disqus_thread

Offener Brief an Dr. Günther Beckstein

[...]

“Sei Dir bewusst, in nächster Zeit wird die ganze Welt auf Dich und Dein Treiben bei Polizei und Justiz im Falle des Ulivi Kulac, des Matthias Frey und der Opfer der Zwickauer Terrorzelle schauen.”

[...]

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/15/offener-brief-an-dr-gunther-beckstein/

Von Gestern:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=53982&action=edit

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…danke an TA KI

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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GERMANY-NEONASI

Dritter Tag im NSU-Prozess Wohllebens Anwältin spinnt Verschwörungstheorie

Vor dem Oberlandesgericht München wird der NSU-Prozess gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer fortgesetzt. Die Verteidigerin des Ex-NPD-Funktionärs Wohlleben stellt eine Reihe von Anträgen und die gewagte These auf, dass Geheimdienste in die NSU-Morde verstrickt sein könnten. Ob das Verfahren zum Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße abgetrennt wird, ist noch nicht klar.

Vor dem Oberlandesgericht München hat der dritte Verhandlungstag des NSU-Prozesses begonnen.

Einen Tag nach der ZschäpeVerlesung der Anklage gegen Beate Zschäpe muss sich das Gericht mit weiteren Anträgen befassen. Geplant ist jedoch auch, mit der Vernehmung der Angeklagten zu beginnen.

Die Anwältin des Angeklagten Ralf Wohlleben, Nicole Schneiders, beantragte, die Verhandlung auszusetzen. Sie begründete ihren Antrag damit, dass Akten nicht vollständig seien, weil da nicht alle Beweisstücke und Asservate übermittelt worden seien.

Später teilte sie mit, dass sie Akteneinsicht zum Mordfall Michèle Kiesewetter beantragen wolle. Die Polizistin wurde 2007 mutmaßlich von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in Heilbronn ermordet. Schneiders behauptete, in die NSU-Morde seien mehrere Geheimdienste verwickelt. Ein faires Verfahren gegen ihren Mandanten sei deshalb nicht möglich. Die Anwältin vertrat auch die Ansicht, Wohlleben sei durch die Berichterstattung in den Medien bereits vorverurteilt. Schneiders war Anfang der 2000er Jahre Mitglied der NPD. Nebenkläger-Anwalt Thomas Bliwier kritisierte Schneiders Anträge als “heiße Luft” und “Stimmungsmache”.

Bevor die Verhandlung überhaupt begann, wurde Maik E., der Bruder des Angeklagten André E. von Polizisten aus dem Saal geführt. Der Grund ist bislang unklar. E. hatte bereits am Vortag im Zuschauerraum gesessen, trug die gleiche Kleidung wie sein Zwillingsbruder auf der Anklagebank. Maik E. ist ein bekennender Neonazi.

Eigenes Verfahren für Keupstraßenanschlag?

Noch keine Entscheidung ist darüber gefallen, ob der Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße 2004 vom laufenden Verfahren abgetrennt wird. Dies hatte der der Vorsitzende Richter Manfred Götzl angeregt, um die hohe Zahl an Nebenklägern in dem laufenden Prozess zu begrenzen. Mittlerweile nehmen 148 Opfer, Hinterbliebene und ihre Anwälte an dem Verfahren teil.

Anwältin Sabine Singer, die Opfer des Nagelbombenanschlags vertritt, wandte sich gegen diese Überlegungen. “Das wäre ein ganz falsches Signal”, sagte sie. Würde er vom Verfahren abgetrennt, müssten die Opfer das Ende des ersten Prozesses abwarten. Werde Zschäpe dann tatsächlich wegen Mordes verurteilt, drohe die Einstellung des Verfahrens um den Kölner Anschlag, da dort keine höhere Strafe mehr möglich sei.

Die zuständige Ombudsfrau der Bundesregierung, Barbara John, hält eine mögliche Abtrennung hingegen nicht für falsch. “Ich kann mir vorstellen, dass das Sinn macht”, sagte John mit Blick auf die große Zahl der Nebenkläger. “Sie müssen auch Möglichkeiten haben tatsächlich intervenieren zu können, und wenn da über 100 Nebenkläger sitzen, ist das wahrscheinlich nicht so gut.”

Bei dem Anschlag 2004 waren 22 Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Gerade hier könnten sich noch viele zusätzliche Nebenkläger melden – schon jetzt sind 86 zugelassen.

John begrüßte, dass am zweiten Verhandlungstag die Anklage verlesen worden war. “Endlich, endlich werden auch die Verbrechen in den Gerichtssaal gezogen.” Götzl habe gezeigt, dass er auf Beschleunigung dringen könne. “Das wird er sicher auch weiter tun, jedenfalls wünsche ich mir das.”

“Gleichberechtigtes Mitglied eines Tötungskommandos”

Bundesanwalt Herbert Diemer hatte Zschäpe am Dienstag der Mittäterschaft bei der Ermordung von zehn Menschen beschuldigt. Zschäpe und ihre verstorbenen Mittäter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos seien dabei von den übrigen Angeklagten unterstützt worden, sagte Diemer.

Aus rechtsextremistischen Motiven hätten die Terroristen demnach zehn ihnen völlig unbekannte Menschen ermordet. Am helllichten Tag betraten die Täter die Läden ihrer arg- und wehrlosen Opfer und schossen ihnen ohne Vorwarnung aus nächster Nähe in den Kopf, so die Anklage.

Den Vorwurf der Mittäterschaft gründet die Bundesanwaltschaft vor allem darauf, dass Zschäpe Böhnhardt mehrmals bei der Anmietung von Wohnmobilen begleitet und sich an der Beschaffung von Waffen beteiligt habe. “Wir sehen sie als gleichberechtigtes Mitglied eines Tötungskommando”, sagte Oberstaatsanwältin Anette Greger und sprach von “verabscheuungswürdigen Taten”.

Gerichtssprecherin Andrea Titz kündigte unterdessen an, dass die ersten Zeugen erst für den 4. Juni geladen sind. Insgesamt sollen mehr als 600 Zeugen befragt werden.

Quelle

Hier Der Liveticker zur derzeitigen Verhandlung von Welt.de

Facebookseite Anwältin Nicole Schneiders

…..Verschwörungtheorien sind das wahrlich nicht, da sich die regionalen Verfassungsschützer schon darum stritten, wer denn die Führung übernehmen sollte – siehe auch Videos des Richter Heindl.

Interview mit Herr Richter R. Heindl a.D. ( 1 )

Interview mit Herr Richter R. Heindl a.D. ( 2 )

Interview mit Herr Richter R. Heindl a.D. ( 3 )

 Interview mit Herr Richter R. Heindl a.D. ( 4 )

Offener Brief an Dr. Günther Beckstein

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/15/offener-brief-an-dr-gunther-beckstein/

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Gruß an die aufrichtigen Juristen

Der Honigmann

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Türkischer Politiker empört über Kruzifix im Gerichtssaal

Nach dem Start des NSU-Prozesses hat sich ein türkischer Politiker empört über ein Kruzifix im Gerichtssaal geäußert. Es sei eine “Bedrohung” – und müsse sofort verschwinden.

Die Angeklagte Beate Zschäpe (Mitte – 2.v.r.) steht beim Eintreffen des Vorsitzenden Richters zu Beginn des Prozesses im Gerichtssaal neben ihren Anwälten Wolfgang Stahl (2.v.l.), Wolfgang Heer (r) und Anja Sturm (l) und dreht den Zuschauern den Rücken zu
Nach dem Auftakt des NSU-Prozesses hat ein türkischer Politiker das Oberlandesgericht in München aufgefordert, das Kruzifix aus dem Verhandlungssaal zu entfernen. Das christliche Symbol stelle einen Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaats dar, sagte der Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal laut Presseberichten vom Dienstag.
Das Kreuz sei zudem eine “Bedrohung” für alle Nichtchristen, sagte er mit Blick auf die muslimischen Angehörigen der türkischen NSU-Opfer. Deshalb müsse das Kruzifix “sofort” verschwinden.

Politiker vermutet staatliche Kräfte hinter NSU-Morden

Tanal gehört der säkularen Oppositionspartei CHP an und war Mitglied der sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara, die bei der Prozesseröffnung am Montag im Gerichtssaal anwesend war. Der Politiker bekräftigte den in der Türkei bereits zuvor erhobenen Verdacht, dass der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund von Kräften im deutschen Staatsapparat unterstützt worden sei.

Nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) im November 2011 begann in Deutschland eine mühsame politische Aufarbeitung der Geschehnisse. Nach und nach kamen Detail s zu den Verbrechen ans Licht – und die haarsträubenden Pannen bei der Aufklärung.

Wenn eine Bande in verschiedenen Städten Deutschlands mit ein und  derselben Waffe acht Türken und einen Griechen ermorden könne, ohne entdeckt zu werden, dann bedeute dies, “dass dahinter staatliche Kräfte stehen”, sagte Tanal. Ohne den Schutz durch Kräfte im deutschen Sicherheitsapparat hätte der NSU die Verbrechensserie nicht so ungestört begehen können, fügte er hinzu.

NSU-Prozess wird am 14. Mai fortgesetzt

In dem am Montag in München gestarteten Verfahren, das am 14. Mai  fortgesetzt werden soll, muss sich die Hauptangeklagte Beate Zschäpe als einzige Überlebende des Zwickauer Neonazitrios wegen Mittäterschaft bei zehn Morden verantworten. Ihre mutmaßlichen Komplizen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hatten sich im November 2011 selbst getötet.

topTeaser_crop_NSU-Prozess-Journalisten
Journalisten halten sich am 06.05.2013 vor dem Landgericht München (Bayern) auf und werden von zwei Polizisten beobachtet. Vor dem Oberlandesgericht begann heute der Prozess um die Morde und Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU). Das Verfahren gilt schon heute als einer der bedeutendsten Strafprozesse in der Geschichte der Bundesrepublik. Foto: Stephan Jansen/dpa Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby +++(c) dpa – Bildfunk+++

Vier Mitangeklagten Zschäpes wird Unterstützung des jahrelang unentdeckten NSU beziehungsweise Beihilfe zu dessen Taten vorgeworfen. Die Zelle soll zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2007 acht türkischstämmige Kleinunternehmer, einen griechischstämmigen Mann und eine deutsche Polizistin ermordet haben. afp

.Anmerkung: Kam man diesem  AntiChrist-lichen Wunsch in einem deutschen Gericht nach??
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Flammenhell: der Himmel über Damaskus (Foto: reuters)

Offiziell wird man wieder nichts erfahren. Doch gut informierte Medien in israel berichten nun, warum die Armee des Landes in der Nacht zum Sonntag Ziele in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen hat.

Der israelische Rundfunk berichtete am Sonntag unter Berufung auf namentlich nicht genannte Geheimdienstvertreter, es habe sich um iranische Raketen des Typs Fateh-110 gehandelt. Diese hätten an die libanesische Hisbollah-Miliz geliefert werden sollen. Syrien diene inzwischen als eine Art “Transitland” für solche Waffentransporte, die sich gegen die Feinde Israels richten.

Offiziell will sich Israel zu der nächtlichen Angriffsserie in Syrien nicht äußern. Das ist nicht ungewöhnlich, verfolgt die israelische Armee doch eine restriktive Informationspolitik. Und so sind die Berichterstatter auf Informanten wie jenen westlichen Geheimdienstvertreter angewiesen. “Bei dem Angriff vergangene Nacht wurden – wie bei dem vorangegangenen – Lager von Fateh-110-Raketen beschossen, die auf dem Weg vom Iran zur Hisbollah waren”, sagte der Geheimdienst-Insider. Es wäre zumindest kein Widerspruch zu dem, was das syrische Staatsfernsehen kurz zuvor berichtet hatte: Israelische Raketen hätten am frühen Sonntagmorgen einen Militärstandort am nördlichen Rand der Hauptstadt Damaskus getroffen.

Wie ein Erdbeben

Damaskus war am frühen Sonntagmorgen von heftigen Explosionen erschüttert worden. Zunächst hieß es, Ziel der Attacken sei eine Forschungseinrichtung in einem Vorort gewesen. Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira meldete, dass die Kasernen einer Elite-Einheit des Militärs und der Republikanischen Garde sowie eine Forschungseinrichtung angegriffen worden seien. Ein Einwohner sagte in dem TV-Bericht, die Detonationen hätten sich wie ein Erdbeben angefühlt. Die oppositionellen Syrischen Menschenrechtsbeobachter erklärten, dass Einwohner von einem Vorort von Damaskus zur Zeit der Explosionen Flugzeuge gesehen hätten.

IsraelischeKrampfpiloten

Israelische Regierungskreise zufolge hatte es bereits in der Nacht zum Samstag einen Luftangriff auf ein Ziel in Syrien gegeben, um Waffenlieferungen an die Hisbollah zu unterbinden. Und es war nicht das erste Mal, dass Israel im benachbarten Bürgerkriegsland militärisch aktiv wurde. Ende Januar wurde – was man auch wieder nur US-Medien unter Berufung auf Regierungsbeamte in Washington entnehmen konnte – ein Forschungslabor für biologische und chemische Waffen attackiert. Denn das möchte die israelische Regierung unbedingt verhindern: dass chemische Kampfstoffe und moderne Raketen in die Hände der Hisbollah fallen, die nach Angaben der syrischen Rebellen verstärkt aufseiten von Präsident Baschar Al-Assad in den syrischen Bürgerkrieg eingreift.

ml/gmf (rtr, dpa, ap)

lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: http://www.dw.de/israel-greift-ziele-in-syrien-an/a-16792290

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…danke an TA KI

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Gruß an die Propheten

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Israel soll Luftangriff auf Syrien geflogen haben

Der Nachrichtensender CNN berichtet von einem israelischen Luftangriff auf Syrien. Angeblich haben Kampfflugzeuge Raketen auf das Bürgerkriegsland abgefeuert.

ISRAEL-NEVATIM-AIR-BASE-IAFNach Informationen der US-Regierung haben israelische Kampfflugzeuge Ziele in Syrien angegriffen. Wie der US-Sender CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Regierungsmitglieder berichtet, seien dabei laut Geheimdiensterkenntnissen Raketen auf Ziele in dem Bürgerkriegsland abgefeuert worden. Der Angriff soll bereits am Donnerstag oder Freitag gestartet worden sein.

Allerdings seien die Jets dafür nach Einschätzung Washingtons nicht in den syrischen Luftraum eingedrungen. Ein ranghoher Vertreter der US-Regierung sagte laut NBC News, dass die Bombardements vermutlich einer Waffenlieferung an die Hisbollah-Miliz im Libanon galten.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf US-Regierungskreise, richtete sich die Attacke in der Nacht zuvor offenbar gegen ein Waffenlager. Es habe sich aber wohl nicht um ein Chemiewaffenlager gehandelt, sondern um ein Lagerhaus.

Israel bestätigt Bericht nicht

Israel hat Waffenlager auch schon früher angegriffen, wenn vermutet wurde, dass die Militärgüter für die Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt waren. Diese Woche hatte Hisbollah-Führer Scheich Hassan Nasrallah seinen Verbündeten in der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad versichert, notfalls an deren Seite in den Bürgerkrieg zu ziehen.

Das Weiße Haus und das Pentagon lehnten offizielle Stellungnahmen zu dem Vorfall ab. Der republikanische Senator Lindsey Graham wurde aber vom Nachrichtenportal “Politico” mit den Worten zitiert: “Israel hat Syrien heute Nacht bombardiert.” Demnach äußerte sich der Politiker am Rande einer Parteiveranstaltung.

Das israelische Militär bestätigte den Bericht nicht, dementierte aber auch nicht. “Solche Berichte kommentieren wir nicht”, sagte eine Sprecherin der Militärs am Samstag auf Anfrage. Die israelische Botschaft in Washington wollte sich am Freitagabend nicht zu dem Bericht äußern, erklärte aber: “Was wir sagen können, ist, dass Israel entschlossen ist, die Lieferung von chemischen Waffen und anderen entscheidenden Kriegsgütern durch die syrische Regierung an Terroristen zu verhindern, vor allem an die Hisbollah im Libanon.”

Bereits im Januar hat Israel Ziele in Syrien angegriffen

Auch die libanesische Armee berichtete von Luftraumverletzungen durch israelische Jets. Kampfflugzeuge seien stundenlang über libanesischem Territorium gekreist, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA unter Berufung auf eine Mitteilung des Militärs. Im Südlibanon hätten die israelischen Flugzeug dabei auch mehrere Scheinangriffe in niedriger Höhe geflogen.

Bereits Ende Januar hatte die israelische Luftwaffe Ziele in Syrien angegriffen. Damals hatten US-Medien unter Berufung auf Washingtoner Regierungsbeamte berichtet, dass ein Forschungslabor für biologische und chemische Waffen attackiert worden sei. Als weiteres Ziel war ein Konvoi mit Luftabwehrraketen für die radikal-islamische Hisbollah-Miliz im Libanon genannt worden.

Obama lehnt Einsatz von Bodentruppen ab

Israel und die USA sind seit längerem wegen eines möglichen Chemiewaffeneinsatzes in Syrien besorgt und wollen sich für einen solchen Fall alle Optionen offenhalten. Die Regierung in Jerusalem sorgt sich insbesondere darum, dass chemische Kampfstoffe in die Hände der israelfeindlichen Hisbollah fallen könnten, die auf Seiten des Regimes von Präsident Baschar Al-Assad nach Angaben der Opposition verstärkt in den syrischen Bürgerkrieg eingreift. Die USA fassen mittlerweile auch Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen als “eine Option” ins Auge.

Den Einsatz von US-Bodentruppen in Syrien lehnt US-Präsident Barack Obama jedoch ab. Als Oberster Befehlshaber schließe er zwar grundsätzlich keine militärische Option aus, sagte Obama bei einem Besuch in Costa Rica. Allerdings sei ein Bodeneinsatz im Moment für ihn nicht vorstellbar. “Ich sehe derzeit kein Szenario, in dem Stiefel auf syrischem Boden, amerikanische Stiefel auf syrischem Boden, nicht nur gut für Amerika, sondern auch gut für Syrien wären”, sagte Obama.

Bürgerkrieg hat bereits 70.000 Menschenleben gekostet

Sollte sich herausstellen, dass die syrischen Streitkräfte systematisch Chemiewaffen einsetzen, würde dies jedoch alles ändern. Es müssten nun weitere Hinweise gesammelt und den Vereinten Nationen vorgelegt werden, sagte Obama.

Die Kämpfe in Syrien gingen unterdessen unvermindert weiter. Der seit März 2011 andauernde Aufstand gegen das Assad-Regime hat nach UN-Schätzungen mehr als 70.000 Menschen das Leben gekostet.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article115869809/Israel-soll-Luftangriff-auf-Syrien-geflogen-haben.html

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Samstag, 04. Mai 2013 12:00 Uhr

Medien: Vertreter Israels bestätigen Luftangriff auf Ziele in Syrien

Vertreter Israels haben einen Luftangriff auf Ziele in Syrien bestätigt. Mehrere Medien melden unter Berufung auf Regierungskreise, Ziel sei ein Transport hochmoderner Raketen gewesen. Dieser sei für die Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt gewesen. Der Luftschlag habe gestern früh stattgefunden. Hunderte Familien aus der syrischen Küstenstadt Banias befinden sich nach Angaben von Aktivisten auf der Flucht. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte in London mit, sie fürchteten ein Massaker wie in dem Dorf Baida. Dort sollen am Donnerstag regimetreue Truppen mindestens 50 Menschen getötet haben. US-Präsident Obama lehnte unterdessen den Einsatz von Bodentruppen in Syrien ab. Er erklärte während eines Besuchs in Costa Rica, er könne sich derzeit kein Szenario vorstellen, das solch ein Vorgehen rechtfertige. Nach Hinweisen auf einen möglichen Chemiewaffeneinsatz prüfen die USA derzeit, ob sie die Aufständischen in Syrien mit Waffenlieferungen unterstützen.

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Gruss an die wahren Menschen dieser Erde
Der Honigmann

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Quelle:  http://www.youtube.com/user/BongoGhana?feature=watch

Besuche auch: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -Die offiziellen Webseiten von Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité …
Video Tip: Wikileaks: “9/11 war ein Inside Job” (Enthüllungen vom 25.12.2010) http://youtu.be/Jrmg9SjE-T0
Continue reading →: :::::: Rede von Muammar Al Gaddafi bei der Generalversammlung der UNO – Oktober 2009
El Gathafi Parle – Discours du Frère Guide aupres l’Assemblée générale des Nations Unies – VIDEO: El Gathafi Parle Nations Unies
Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mittglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.

Alle Reden und Vorsclaege von Muammar Al Gaddafi auf seiner offiziellen, persoenlichen Webseite, in allen Hauptsprachen;
http://www.AlGaddafi.org/

Oder hier der direkte Link zum vodlen Text;
http://www.AlGaddafi.org/

Im Namen der Generalversammlung in seiner 64 Sitzung, die unter Libyschen Vorsitz, ein Staat der Afrikanischen Union die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, statt findet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffen ist.
Diese Sitzung findet in einem Moment grosser Herausforderungen statt und die Welt sollte sich verbünden um zusammen diese Herausforderungen, die unseren grössten, gemeinsamen Feind darstellen, wie Klimawandel, die internationale Krisen des Zerfalls des kapitalistischen Wirtschaftssystems, oder die Wasser und Lebensmittel Versorgung, die Verwüstung, Terrorismus, Einwanderung, Piraterie, künstliche und natürliche Epidemien und Atomproliferation, zu überwinden. Vielleicht ist die H1N1 Grippe ein ausser Kontrolle geratener Virus der in Militärlabors ursprünglich für Kriegszwecke entwickelt wurde.
Link: Neuer Vogelgrippe – LABOR Virus kann halbe Menschheit auslöschen = http://www.schweizmagazin.ch/gesundhe…

Diese Herausforderungen sind von Heuchelei, Armut, Angst, Materialismus und Ruchlosigkeit umgeben.

Die UNO wurde von drei bis vier Ländern zur Bekämpfung des deutsche Reichs gegründet. Es waren die Länder die sich im zweiten Weltkrieg gegen das Dritte Reich verbündeten. Diese Länder formten den Sicherheitsrat und wurden permanente Mitglieder mit Vetorecht. Keiner von uns war damals dabei. Die UNO wurde im Sinn dieser drei Länder gegründet und gegen Deutschland anzugehen. Aus diesem Grund wurde vor 60 Jahren die UNO gegründet.

Dies geschah in der Abwesenheit von 165 Ländern, ein Verhältnis von eins zu acht, beziehungsweise, einer war anwesend, acht waren abwesend. Hier ist eine Kopie dieser Gründungsurkunde. Wenn man diese Urkunde liest, stellt man fest, dass die Einführung sehr unterschiedlich zu den Artikeln ist. Wie kamen sie zustande? Alle Anwesenden der San Francisco Konferenz in 1945 schrieben die Einführung. Die Verfassung der Artikel und internen Regeln wurden an Experten, Spezialisten von Ländern des Sicherheitsrates überlassen. Dies waren dieselben Länder, die sich gegen Deutschland verbündet hatten.

Die Einführung ist attraktiv und niemand hat Einwände dagegen. Die darauf folgenden Artikel jedoch, widersprechen der Einführung grundsätzlich. Wir weisen diese Artikel zurück und werden sie nie befürworten; sie endeten mit dem zweiten Weltkrieg. Die Einführung sagt, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Besteht diese Gleichberechtigung wenn es um die permanenten Sitze im Sicherheitsrat geht? Nein, wir sind nicht gleichberechtigt. Die Einführung sagt wörtlich, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Haben wir das Vetorecht? Sind wir gleichberechtigt? Die Einführung sagt, dass wir die gleichen Rechte haben, egal ob gross oder klein. Das ist was die Einführung sagt und was vereinbart wurde. Somit widerspricht das Vetorecht und die permanenten Sitze dem Sinn der Gründungsurkunde. Wir akzeptieren und anerkennen das Vetorecht nicht.

Die Einleitung der Urkunde sagt, dass keine Streitkräfte eingesetzt werden dürfen, mit der Ausnahme für das gemeinsame Wohl. So steht es in der Einleitung, die wir unterschrieben haben und wir sind der UNO beigetreten, um das zu unterstützen. Es sagt, dass Streitkräfte nur im Sinne des gemeinsamen Wohles aller Länder eingesetzt werden dürfen. Aber was ist seither geschehen? 65 Kriege sind seit der Gründung der UNO und des Sicherheitsrates, ausgebrochen — 65 Kriege mit Millionen mehr Opfer als im Zeiten Weltkrieg. Sind diese Kriege im Sinne des gemeinsamen Wohles? Nein, sie waren im Interesse von ein paar Ländern und nicht im Interesse des gemeinsamen Wohles…. See also: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -official websites of Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité … Continue reading →: ::::::

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…danke an TA KI

Gruß an die Aufrechten

Der Honigmann

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In 1988 kaufte die Riggs Bank nach Anweisung von Jonathan Bush und J. Carter Beese eine Mehrheitsbeteiligung in einer schweizer Firma namens Valmet.

Anfang 1989 nahm die neueTochtergesellschaft von Riggs, Riggs-Valmetgenannt, Kontakt mit einer Gruppe von KGBOffizieren und deren Frontleuten auf, um eininternationales Netzwerk zu erstellen, dass Gelder aus den ehemaligen Sowjetblock Ländern transferieren sollte.

In der ersten Phase des Wirtschaftskrieges gegendie Sowjetunion autorisierte George Bush LeoWanta und andere, den Rubel zu destabilisieren und den Diebstahl der sowjet/russischenStaatskasse zu ermöglichen. Das würde Jeltzin-besoffendie russische Staatskasse um zwischen 2.000 bis 3.000 Tonnen Gold ($35 Milliarden zu jener Zeit)erleichtern. Dieser Schritt würde eine monetäreVerteidigung des Rubels verhindern und damit die Währung schwächen. Das Gold wurde im März1991 “gestohlen”, ermöglicht durch Leo Wanta und genehmigt von Boris Yeltsin’s rechter Hand. Der Großteil der durchgesickerten Berichte des CIA und FBI deuten darauf hin, dass der Diebstahl der russischen Staatskasse  eine  Operation des  KGB und der kommunistischen Partei gewesen war.

Was diese Berichte jedoch verschweigen, ist die weitgehende Beteiligung von Boris Yeltsin, der US-CIA und der US-Bank Industrie.Im November 1989 hatte George H.W. Bush anscheinend arrangiert, dass Alton G. Keel, einkleiner Mitspieler bei dem Iran-Contra Skandal, beider Riggs Bank angestellt wurde, die dabei war der Mehrheitsbesitzer der kleinen schweizer Operation, die als Valmet bekannt war, zu werden. Die Riggs-Valmet Operation wurde der “Berater” der Weltbank und einiger KGB Front-Operationen, die von den zukünftigen russischen Oligarchen Khordokovsky, Konanykhine, Berezovsky und Abromovich geleitet wurden.

Diese zukünftigen russischen Oligarchen wurden als Frontleute von den KGB Generälen Aleksey (Alexei) Kondaurov und Fillipp Bobkov eingesetzt, die früher Victor Cherbrikov unterstanden, der mit Robert Maxwell zusammenarbeitete, einem britischen Finanzmogul, ein israelischerGeheimdienst-Agent, und ein Vertreter von US-Geheimdienst Interessen, der George Bush in 1976 von Senator Tower vorgestellt wurde, mit dem einzigen Zweck Maxwell als einen Zwischengänger zwischen Bush und dem sovietischen Geheimdienst zu benutzen. Maxwell half Cherbrikov beim Verkauf von Militärwaffen an den Iran und die Contras in Nicaragua im Laufe der Iran-Contra-Geschäfte und verschaffte Cherbrikovs russischen Banken hunderte von Millionen Dollar. Diese Beiden brachten einen bisher unbekannten Politiker und Bauvorarbeiter namens Boris Yeltsin aus RusslandsHinterland in den Vordergrund der russischen Politik, indem sie 50% von Yeltsins Wahlkampfkosten finanzierten.

Soros-gristIn der zweiten Phase gab es zwei Haupt-Operationen: Die Größte wurde von Alan Greenspan und Oliver North koordiniert und von Leo Wanta ausgeführt. George Soros und eine Gruppe von Bush Beauftragten begannen, den Rubel zu schwächen. Sie werden angeklagt, $240Milliarden gedeckter Wertpapiere zurUnterstützung der verschiedenen Aspekte dieses Plans ausgegeben zu haben. Diese Bonds wurden (alle oder Teile davon) von einem geheimen Durham Trust geschaffen, verwaltet von ex-OSS/CIA Offizier Leutnant Russell Hermann. Diese Kriegskasse war mit dem Marcos-Gold gefüllt.

Kurz vor dem geplanten Anschlag in 1991, traf Maxwell Kruchkov auf Maxwells Privatjacht. Kurz danach starb Maxwell unter mysteriösenUmständen auf seiner Jacht und Senator Tower starb bei einem Flugzeugunfall unter verdächtigenUmständen im April 1991.

In der Zwischenzeit verstärkte die Riggs Bank schnell ihre Bankverbindungen mit zwei der altenIran-Contra-Skandal Mitwirkenden: die schweizerBankiers Bruce Rappaport und Alfred Hartmann. Durch diese Gruppe eröffnete Georg Soros eine zweite Front auf den Rubel. Es war zu diesemZeitpunkt der Operation, dass von Rappaport und Hartmann drei weitere Gruppen aufnahmen: die russische Mafia, der israelische Mossad und die Interessen der Rothschild Familie, die von Jacob Rothschild vertreten wurden.

Soros und Rappaport achteten darauf, dass diefinanziellen Interessen von Rothschild die stillenHintermänner für eine Anzahl von ungenanntenGeschäften waren. Die Interessen von Rothschildkonnte man auch im Aufsichtsrat von Barrick Goldbemerken.In der vierten Phase des Geheimkrieges arbeitetedas Unternehmen an mehreren Fronten, um die Schlüssel-Energie-Industrien zu übernehmen. An der kaspischen Front dieses Wirtschaftskrieges wurde James Giffen nach Kasachstan geschickt, um dort Präsident Nazarbayev bei verschiedenen legalen und illegalen Bemühungen zu unterstützen, die Kontrolle über,  so wurde geschätzt, die größten unerschlossen Ölreserven der Welt zu gewinnen -kasachisches Öl im Kaspischen Meer.

Der illegale Geldfluss verschiedener Ölgesellschaften erreichteeine Anzahl von Banken. Dieselben Öl-Interessen beschäftigten Mark Rich und die israelische Eisenberg Gruppe, im Besitz von Mossads Hauptagenten, Shaul Eisenberg, um dasÖl zu transportieren. (Die Eisenberg-Gruppe besaßzu einem gewissen Zeitpunkt knapp 50% von ZimShipping, die auf mysteriöse und unverständlicheWeise ein paar Wochen vor dem Angriff am 11.September aus dem World Trade Centre auszog.)Wie alle anderen Ereignisse, die mit dem Projek tHammer verbunden waren, handelte es sich auchbei dem Putsch um nichts anderes als um Geld. Der Putsch leitete die Auflösung der Sowjetunionein sowie die Herrschaft von Boris Yeltsin und seiner ‘Familie’ russischer Mafia Oligarchs undPräsident Nursultan Nazarbayev von Kasachstan. In der Endphase übernahmen eine Reihe von Präsident George H.W. Bush ernannten Agenten die geschätzten russischen und CIS Industrievermögen in Öl, Metall und derVerteidigung. Dies wurde durch die Finanzierungund die Besorgung der Geldwäsche für die russischen Oligarchen durch die Bank of New York, AEB und Riggs Bank erreicht.

Wenn man einige andere Aktivitäten, die hierzuführten, betrachtet, so wird einem Klar, dass dies von Anfang an ein Lauder-Estee-L.vom US-Geheimdienstorganisiertes Unternehmen war. An demWirtschaftskrieg beteiligt waren: Gerald Corriganvon der New York Zentralbank, George Soros, eininternationaler Währungsspekulant, der für den Absturz des englischen Pfund Sterling vor ein paar Jahren verantwortlich war, der ehemalige Botschafter in Deutschland R. Mark Palmer und Ronald Lauder – ein Finanzier und Erbe des Estee Lauder Vermögens.

Palmer und Lauder leiteten eine Gruppe amerikanischer Investoren in einer Operation, die ‘Central European Development Corporation’ genannt wurde, und die ihre Kräfte mit George Soros und dem ‘NM Rothschild Continuation Trust’ vereinte.

Diese Gruppekontrollierte zum Schluss Gazprom, den russischen Naturgas-Giganten und die Riggs-Gruppekontrollierte am Ende Yukos, den Öl-Giganten. Die Besitzverhältnisse von beiden bleiben bis heute”verborgen” und die Frontmänner leiden unter der Härte des russischen Zorns, in dem sie im Gefängnis sitzen.

In der Zwischenzeit hatte Bush im KaspischenMeer eine große Anzahl ehemaliger Iran-Contra-Agenten eingesetzt, um die Kontrolle in Aserbaidschan zu übernehmen. Am Anfang schickte er die Geheimagenten Richard Armitage und Richard Secord, die mit ihren alten Kollegenvon der Mossad, David Kimche, und ihren altenWaffenschmuggler-Kollegen Adnan Kashoggi undFarhad Azima zusammenarbeiteten. Sie warben einige Tausend Al Qaeda Söldner an, transportierten sie und bildeten sie aus, sodassdiese für die Azeri Freiheitskämpfer kämpfen konnten! Es wird behauptet, dass Osama BinLaden bei diesem Söldnerheer dabei war.

http://de.scribd.com/doc/132997904/Kapitalismus-Ein-Juedischer-Betrug

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Gruß an die “Rückabwickler”

Der Honigmann

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