… dieser Beitrag erschin schon einmal 26.3.2010
Ob Männchen oder Weibchen bestimmt die Pharma-Mafia
Ist Bisphenol A plötzlich gesünder für den Menschen?
Laut einer neuen Studie von vielen in Sachen Bisphenol A (BPA) sind Millionen von Menschen mit potentiell gefährlichen, geschlechtsverändernden Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen, Getränkebüchsen und Babyflaschen kontaminiert. Forscher weltweit sind der Ansicht, daß die Bevölkerung ubiquitär dem BPA, eine menschgeschaffene Chemikalie die mit Brustkrebs, Fruchtbarkeitsproblemen und Geburtsschäden in Verbindung gebracht wird, ausgesetzt ist.
BPA ist mit einer Produktion von jährlich etwa 3 Milliarden Kilo eines der weltweit am meisten produzierten Chemikalien wodurch etwa 100 Tonnen davon jedes Jahr in die Atmosphäre geblasen wird. Entsprechend sind auch die Gewässer weltweit damit verschmutzt. BPA wurde erstmals von A. P. Dianin 1891 synthetisiert und wurde in den 1930ern auf synthetische Östrogene hin untersucht. Die Pharmamafia wollte daraus eine Östrogenpille drehen, bis man herausfand, daß Diethylstilbestrol (DES) weitaus effektiver ist – Gott sei Dank!
Die Chemikalie täuscht im menschlichen Körper das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor und wurde nachweisbar in den meisten schwangere Frauen, Teenagern und Kindern gefunden. Obwohl die erlaubte Konzentration die, kürzlich um 400 Prozent erhöhten, offiziellen Sicherheits-Richtlinien nicht überschreiten, sagen die Anti-Pharmamafia-Aktivisten, daß es beunruhigende Beweise gibt, daß BPA auch unter dieser Schwelle gefährlich ist. Sie klagen die Regierungsbehörden weltweit an, daß diese die stetig steigende Anzahl von Beweisen ignoriere und somit die Gesundheit der Menschen riskiere.
Jeder ist chemisch verseucht!
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) setzte bis 2006 für BPA einen Grenzwert von 10 µg pro kg Körpergewicht und pro Tag. In ihrer im Januar 2007 veröffentlichten aktualisierten Bewertung von BPA berücksichtigte die EFSA rund 200 Studien und Übersichtsartikel, die seit ihrer ersten Bewertung (2002) erschienen waren, inklusive einer umfangreichen “Zwei-Generationen-Studie” (”Two-Generation… Study”) mit Mäusen. Auf Basis der vorliegenden Daten hat die EFSA den Grenzwert auf 50 µg/kg pro Tag angehoben, entsprechend einem spezifischen Migrationswert von 3 mg/kg. (ex Wikipedia)
BPA wird gebraucht, um Büchsen für Nahrungsmittel und Drinkdosen zu beschichten. Es wird auch in Plastikflaschen, CD-Hüllen, Plastikbesteck und zahnärztlichen Versiegelungen gefunden. Amalgam scheint nicht das einzige Gift in aller Munde zu sein. Obwohl Resultate einiger Tierversuchs-Studien die Chemikalie als ungefährlich erscheinen lassen, bringen andre Studien BPA in Verbindung mit Brustkrebs, Leberschäden, Übergewicht, Diabetes und Fruchtbarkeitsprobleme bei Tieren.
Weitere Studien konnten einen Zusammenhang mit BPA zu Herzkrankheiten bei Frauen nachweisen. Zumindest Kanada war ob der Resultate genügend schockiert, um BPA in Baby-Flaschen landesweit zu verbieten, obwohl die Agentur für Nahrungsmittel (FSA) in Großbritannien insistiert, daß die Belastungen ungefährlich und sicher seien.
Die neue Metastudie, veröffentlicht im Journal of Environmental Health Perspectives, analysierte mehr als 80 Studien, welche die Konzentration von BPA in Körperflüssigkeiten maßen. Tausende wurden in Europa, China, Korea, Japan und Amerika untersucht und die Studien fanden regelmäßig Spuren dieser Chemikalie in Blut, Muttermilch und Urin.
«Diese Studien entdeckten überwältigende Mengen von BPA in Individuen, einschließlich Erwachsenen, Pubertierenden und Kindern», sagt die Hauptautorin Dr. Laura Vandenberg von der Tufts Universität in Massachusetts. Eine BPA-Studie fand 591 Spuren bei 599 deutschen Kindern. Eine weitere Studie an 300 schwangeren Frauen fand BPA im Blut von 84 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen und 40 Prozent in ihren Föten.
Obwohl die gemessenen Werte niedrig sind, unterstreichen die Autoren aufgrund der Beweise aus Tierversuchen, daß BPA dennoch gesundheitsschädlich sein kann, auch wenn diese Werte unter der offiziellen Sicherheitsgrenze liegen.
Trotzdem scheinen die Regulierungsbehörden – und mit ihnen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – die Resultate dieser 80 Studien zu ignorieren, die die aktuellen Werte von BPA zugunsten zweier toxikokinetischen Studien untermauern.
Die Revisoren dieser zwei Studien hingegen sagen, sie seien mangelhaft und unzuverlässig.
Impotenz und Herzprobleme durch Bisphenol A
«In starkem Kontrast zu den andren Studien schlagen toxikokinetische Studien vor, daß Menschen nicht innerlich dem BPA ausgesetzt sind», sagen die Revisoren dieser zwei Studien. «Einige Regulierungsbehörden haben sich einzig und alleine auf diese toxikokinetischen Modelle bei ihrer Risikoabwägung gestützt».
Elizabeth Salter-Green von der Aktivistengruppe CHEM Trust sagt: «Das sind überwältigende Beweise, daß BPA heutzutage als weitverbreitetes Verseuchungsmittel im menschlichen Körper gefunden wird, inklusive in schwangeren Müttern und in ihren ungeborenen Kindern. Gewichtet man all die heute existierenden Studien über BPA und ihrer Toxizität und Exponierung, verlangen wir vorsorgliche Maßnahmen um die Exposition gegenüber BPA zu eliminieren, wo immer möglich. Wenn weiterhin Zweifel über die Sicherheit einer chemischen Substanz bestehen, so sollen diese nicht ungeborenen Kindern aufgebürdet werden, die diese Zweifel zu tragen haben».
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Interview with Dr. Laura Vandenburg
….wurde leider vom Nutzer entfernt !
….dafür dies neue Video:
Read more up on the subject
Just How Harmful Are Bisphenol A Plastics?
Massachusetts Health Officials Issue Bisphenol-A (BPA) Warning
Sind Pestizide gesünder als angenommen?
Anm: “offizielle Sicherheitsgrenze” sagt GAR NICHTS, z.B. liegt die Grenze für Mobilfunkstrahlung in Russland hundert mal niedriger als bei uns. Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist genauso ein Schein-Experte wie WHO
http://www.webnews.de/642215/geschlechtsveraendernde-chemikalien-in-nahrung/1#
http://www.sackstark.info/?p=18131
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Gruß
Der Honigmann
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Amalgam in der Schwangerschaft



