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Aluminiumvergiftungen durch Kapselkaffee?

lattissima_nespresso1Jährlich werden Milliarden an Kapselkaffees abgesetzt. Gemahlener Röst-Kaffee wird dabei in Aluminiumkapseln portioniert und in speziellen Kaffeemaschinen zubereitet. Die komfortable Zubereitung mit Kapseln (und Pads!) beschert allen Beteiligten (Hersteller und Handel) seit einigen Jahren zweistellige Zuwachsraten.

Der Einzelportionsmarkt (aktuellere Zahlen liegen leider nicht vor):
Allein Nespresso (Nestlé) verkaufte im Jahr 2006 etwa 3 Milliarden Kaffeekapseln in 38 Ländern. Damit ist das Unternehmen der drittgrößte Kapselverkäufer (11 %). Marktführer in diesem Segment ist Sara Lee mit Pads (40%), gefolgt von Lavazza (12%). Auch kleinere Kaffeekapsel-Wettbewerber, wie Kraftfoods mit Tassimo oder Tchibo mit seinem Kapselsystem Cafissimo sehen sich auf der Erfolgsspur (Zahlen lt. Studie von Evalueserve/2005).

Der Zufall… oder ein Besuch beim Arzt:

bioresonanz_moraDurch befreundete praktische Ärzte für Homöopathie bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass es in den so genannten Kapselkaffees vermehrt zu Aluminum-Belastungen bei ihren Patienten gekommen sei.

Symptome, wie zum Beispiel Müdigkeit, Hauterkrankungen, hormonelle und nervliche Veränderungen führten auf Grund von Messungen durch die so genannte Bioresonanzanalyse* (nach Mora) der Ärzte zu dem Ergebnis, dass sie entsprechend hohe Aluminium-Belastungen haben sollen.
Nach Analyse der Ursachen wurde vermehrt festgestellt, dass bei den Vieltrinkern von Kapselkaffee nach dem »Ausleiten« der angeblichen Gifte und dem Weglassen dieses Kaffeegenusses diese Belastungen reduziert sein sollen.

Die These der Ärzte: Hervorgerufen durch den Hochdruck bei der Zubereitung in der speziellen Kaffeemaschine – Durchstoßen und mechanischer Abrieb, der zum Loch in der Kapsel führt, werden Kleinstteile dieser Leichtmetalle – mit allerdings toxischen Eigenschaften – in Verbindung mit dem heißen Wasser vermutlich ausgeschwemmt.
So soll das Aluminium die Toxizität von Quecksilber VERSTÄRKEN, welches z.B. durch Amalgam weitverbreitet ist und durch Mangel an Spurenelementen im Körper gespeichert und nicht ausgeleitet werden können. Das soll bei sehr häufigem Konsum zu Ablagerungen im Körper führen. Und damit zu verstärkten Belastungen.
Neueste amerikanische Studien sollen bewiesen haben, dass durch Aluminiumablagerungen Alzheimer entstehen kann, zumindest soll die Wahrscheinlichkeit höher sein, Alzheimer zu bekommen. Natürlich hängt das von der Veranlagung bzw. der Genetik ab, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

Kann die These stimmen?
Die Bioresonanztherapie ist umstritten. Aber beim Verifizieren dieser Ärztethese traf ich zu meiner Überraschung auf keine konkreten medizinischen oder wissenschaftlichen Untersuchungen zu dieser Thematik im Internet?! Nahezu gar nichts.
Auch Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Spiteller vom renommierten Institut für Umweltforschung an der Technischen Universität Dortmund konnte mir auf Anfrage nur sagen, dass er mit der Thematik an sich nicht vertraut ist, aber “es wäre durchaus möglich, dass geringfügig etwas erhöhte Aluminium-Belastungen auftreten können“.

Für eine zweite Meinung bat ich einen weiteren Arzt um eine Stellungnahme: Dr. Gerhard Rummel von der Medizinische Gesellschaft für Bioresonanz in Rheinstetten wurde dann doch konkreter.
Zitat: “Diese Schwermetallbelastungen sind ein langfristiges Problem, da diese toxischen Substanzen bei einem Prozentsatz von Patienten nicht oder verlangsamt ausgeschieden wird. Vom Amalgam ist es bekannt. Deshalb stellen diese Kapseln bei allergie-belasteten Patienten ein Risiko dar und Aluminium kann zusammen mit Infektionen den Boden für Parkinson und Alzheimer bereiten. Es sind damit multifaktorielle Zusammenhänge, die nicht einfach durch Studien zu beweisen sind. Das Problem betrifft alle “Umweltgifte” in gleicher Art, was zu immer geringeren Belastungsgrenzen durch den Gesetzgeber führt. Gesunde haben kaum Probleme, Kranke sicher.

Was sagt eigentlich die kapselproduzierende Industrie dazu?
Lavazza, einer der größten Kaffeekapsel-Produzenten weltweit, verwies mich an die zuständige PR-Agentur, die mir mitteilte, dass sie in Deutschland keine Untersuchungen dazu vorliegen haben. Eine Stellungnahme aus Italien war nicht zu bekommen. Das war schon mal enttäuschend – auf diese Thematik war man scheinbar nicht vorbereitet.

Ein Sprecher von Tchibo teilte mit, dass die oben erwähnten Auswirkungen in der geschilderten Form nicht nachvollzogen werden können -  insbesondere die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.
Eine Studie des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die u. a. die Thematik „Aluminium aus Bedarfsgegenständen“ thematisiert, stütze diese Einschätzung, so Tchibo.
Zitat: „Ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aluminium-Aufnahme aus Lebensmitteln inklusive Trinkwasser, Medikamenten oder kosmetischen Mitteln und einer Alzheimer Erkrankung wurde bisher wissenschaftlich nicht belegt. Weder bei Dialyse-Patienten, noch bei Aluminium-Arbeitern – beides Personengruppen, die in großem Umfang mit Aluminium in Kontakt kommen – wurden die für Alzheimer typischen Amyloid-Ablagerungen im Gehirn überdurchschnittlich oft beobachtet. Das BfR sieht deshalb keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch eine Aluminiumaufnahme aus Lebensmittelbedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln.“ Übrigens eine Studie aus dem Jahr 2005, aktualisiert in 2007.

Ergänzend wurde seitens Tschibo angemerkt, dass die Aluminiumfläche der Tschibo-Kapseln nur kurzfristig und in geringer Fläche in Kontakt mit Kaffee bzw. Brühwasser kommt. Erst beim Einlegen der Kapsel und dem anschließenden Verriegeln des Kapselhalters durchstößt ein Dorn die Aluminiumschicht, die durch eine Folierung vom Kaffee getrennt ist. Sonst kommt der Kaffee nur mit Kunststoff in Kontakt. Eine erhöhte Löslichkeit von Aluminium unter dem Einfluss von Säuren und Salzen wie vom BfR beschrieben, ist ebenfalls bei Kaffee nicht gegeben.

Nespresso (Nestlé) bzw. deren PR-Agentur benötigte bedingt durch diverse Outlookprobleme mehr als 5 Wochen für eine Stellungnahme, aber konnte mit konkreten Zahlen aufwarten. Also hatte man die Zeit genutzt und sich vermutlich schlau gemacht.
Zum Beispiel: Wie andere Pflanzen nimmt auch der Kaffeebaum durch die Erde eine kleine Menge Aluminium auf, die zu einem natürlichen Gehalt von 0,73-52mg/kg Aluminium in Kaffeebohnen führt. Dies entspricht einem Gehalt von bis zu 0,042 mg in einer Nespresso Kapsel und 0,002 – 0,005 mg in einer zubereiteten Tasse Nespresso Kaffee. Ergo: “Bei einer geschätzten Aluminiumaufnahme durch Speisen und Getränke von 8 mg am Tag liefert eine Tasse Nespresso Kaffee ca. 0,06%”. Klingt wenig: aber bei 4 Tassen am Tag, bei einem täglichen Konsum auf das Jahr gerechnet, bezogen auf zum Beispiel die letzten 5 Jahre, macht das ca. 35 mg!

Weiter wurde mitgeteilt, dass die Nespresso-Kapsel sowie die Membran mit einer lebensmittelunbedenklichen Beschichtung versehen sind. Kleine Partikel des Aluminiums, die sich unter der Verwendung von Wasser unter hohem Druck in seltenen Fällen lösen könnten, können aufgrund der Beschichtung nicht in den gerösteten und gemahlenen Kaffee gelangen.

Hinsichtlich eines potentiellen Gesundheitsrisikos von Aluminium gibt es laut Nestlé Annahmen, denen zufolge Aluminium bei exzessivem Konsum zu einem Risikofaktor für Knochen- und Hirnschäden wie z.B. die Alzheimer-Krankheit werden kann. Experten der WHO (World Health Organisation) haben jedoch erforscht und bestätigt, dass es keinerlei Anlass für die Annahme einer primären Verbindung zwischen Alzheimer und Aluminium gibt.
Schlussbemerkung seitens der PR-Agentur von Nestlé: Nespresso ist selbstverständlich stets auf dem neuesten Kenntnisstand der Studien und Forschungen und führt regelmäßige, vorbeugende Messungen des Aluminumgehaltes im Nespresso Kaffee durch. Diese Messungen unterstützen die Aussage, dass der Gehalt sehr gering ist und zu keiner signifikanten Steigerung der täglichen Aluminiumaufnahme durch Speisen und Getränke führt.

Eine Sprecherin von Kraftfoods (Tassimo) verwies auf die Ausgabe der “test” Zeitschrift der Stiftung Warentest. Danach hatten beide Tassimo Geräte bei “Schadstoffen” von allen Kaffeemaschinen im Test die besten Ergebnisse. Zitat: “Hier geht die Stiftung Warentest zwar nicht direkt auf Aluminium ein, aber diese Tests sind durch die unabhängigen Labore der Stiftung Warentest sehr gründlich. Wenn Aluminium im Getränk vorhanden gewesen wäre, hätte die Stiftung Warentest die Öffentlichkeit mit Sicherheit darauf aufmerksam gemacht.”

Eine Sprecherin der Stiftung Warentest sagte dazu:
Zitat: “Es gibt verschiedene Thesen, inwiefern akkumulierte Stoffe im menschlichen Körper bestimmten Konsumgewohnheiten zuzuordnen sind. Nicht alle sind durch wissenschaftliche Studien belegt.
Da die Stiftung Warentest keine solche Grundlagenforschung durchführt, arbeiten sie mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) zusammen.
Auch aus dieser Zusammenarbeit kamen keine Anstöße über die bisher untersuchten Stoffe (Blei und Nickel) weitere problematische Substanzen in die Untersuchung von Espresso- oder Portionskaffeemaschinen einzubeziehen.
Die Schadstoffbelastungen Blei und Nickel in dem Test 12/09 wurden – wie in “Ausgewählt, geprüft, bewertet” dargestellt – im Wasser aus dem Kaffeeauslass und aus dem Dampf/Heißwasserauslass bestimmt. Hintergrund dieses Vorgehens ist, dass nur so eine eindeutige Zuordnung der gemessenen Werte zu der Portionskaffeemaschine möglich ist. Leider können wir keine weiteren Aussagen dazu machen.”
Vermutlich ist das auch ein salomonisches Urteil, dass man zum jetzigen Zeitpunkt am besten treffen kann.

Meine persönliche Schlussfolgerung:
Holzauge sei wachsam. Zumindest Menschen mit einem schwachen Immunsystem, allergischen Erkrankungen bzw. deren Abwehrsystem angegriffen ist, sollten sich vermutlich trotzdem bei dieser Art des Kaffeekonsums zurückhalten. Dennoch bleibt es eine These, die nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Grundlagenforschung tut Not. Und das BfR scheint für alle Beteiligten die einzige Anlaufstelle bzw. die letzte Instanz zu sein … In diesem Zusammenhang zwei letzte Links: ein lesenswerter Artikel aus dem American Journal of Clinical Nutrition zur Evidenzdebatte in den Vereinigten Staaten sowie ein interessanter Beitrag auf dem Vitalblog von Dr. Uwe Alschner zum Thema Paradigenwechsel in der evidenzbasierten Medizin.

*Was ist Bioresonanztherapie?
Die Bioresonanztherapie abgekürzt BRT, ist eine Methode der Alternativmedizin. Alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie.
Sie wurde 1977 von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell und seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Raschke als MORA-Therapie veröffentlicht.
Bioresonanztherapie gehört nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Die Bioresonanztherapie hat auch nichts mit Biofeedback zu tun.
Kritische und weitere erläuternde Informationen zum Thema Bioresonanz unter: wikipedia oder Naturheiltherapie

© 2010 by Axel R. Bollmann

gefunden bei: http://kaffeewacht.wordpress.com/2010/01/14/aluminiumvergiftungen-durch-kapselkaffee/

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..danke an TA KI

Gruß an die Kaffegenießer

Der Honigmann

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… dieser Beitrag erschin schon einmal 26.3.2010

Ob Männchen oder Weibchen bestimmt die Pharma-Mafia

Ist Bisphenol A plötzlich gesünder für den Menschen?

Laut einer neuen Studie von vielen in Sachen Bisphenol A (BPA) sind Millionen von Menschen mit potentiell gefährlichen, geschlechtsverändernden Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen, Getränkebüchsen und Babyflaschen kontaminiert. Forscher weltweit sind der Ansicht, daß die Bevölkerung ubiquitär dem BPA, eine menschgeschaffene Chemikalie die mit Brustkrebs, Fruchtbarkeitsproblemen und Geburtsschäden in Verbindung gebracht wird, ausgesetzt ist.

BPA ist mit einer Produktion von jährlich etwa 3 Milliarden Kilo eines der weltweit am meisten produzierten Chemikalien wodurch etwa 100 Tonnen davon jedes Jahr in die Atmosphäre geblasen wird. Entsprechend sind auch die Gewässer weltweit damit verschmutzt. BPA wurde erstmals von A. P. Dianin 1891 synthetisiert und wurde in den 1930ern auf synthetische Östrogene hin untersucht. Die Pharmamafia wollte daraus eine Östrogenpille drehen, bis man herausfand, daß Diethylstilbestrol (DES) weitaus effektiver ist – Gott sei Dank!

Die Chemikalie täuscht im menschlichen Körper das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor und wurde nachweisbar in den meisten schwangere Frauen, Teenagern und Kindern gefunden. Obwohl die erlaubte Konzentration die, kürzlich um 400 Prozent erhöhten, offiziellen Sicherheits-Richtlinien nicht überschreiten, sagen die Anti-Pharmamafia-Aktivisten, daß es beunruhigende Beweise gibt, daß BPA auch unter dieser Schwelle gefährlich ist. Sie klagen die Regierungsbehörden weltweit an, daß diese die stetig steigende Anzahl von Beweisen ignoriere und somit die Gesundheit der Menschen riskiere.

Jeder ist chemisch verseucht!

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) setzte bis 2006 für BPA einen Grenzwert von 10 µg pro kg Körpergewicht und pro Tag. In ihrer im Januar 2007 veröffentlichten aktualisierten Bewertung von BPA berücksichtigte die EFSA rund 200 Studien und Übersichtsartikel, die seit ihrer ersten Bewertung (2002) erschienen waren, inklusive einer umfangreichen “Zwei-Generationen-Studie” (”Two-Generation… Study”) mit Mäusen. Auf Basis der vorliegenden Daten hat die EFSA den Grenzwert auf 50 µg/kg pro Tag angehoben, entsprechend einem spezifischen Migrationswert von 3 mg/kg. (ex Wikipedia)

BPA wird gebraucht, um Büchsen für Nahrungsmittel und Drinkdosen zu beschichten. Es wird auch in Plastikflaschen, CD-Hüllen, Plastikbesteck und zahnärztlichen Versiegelungen gefunden. Amalgam scheint nicht das einzige Gift in aller Munde zu sein. Obwohl Resultate einiger Tierversuchs-Studien die Chemikalie als ungefährlich erscheinen lassen, bringen andre Studien BPA in Verbindung mit Brustkrebs, Leberschäden, Übergewicht, Diabetes und Fruchtbarkeitsprobleme bei Tieren.

Weitere Studien konnten einen Zusammenhang mit BPA zu Herzkrankheiten bei Frauen nachweisen. Zumindest Kanada war ob der Resultate genügend schockiert, um BPA in Baby-Flaschen landesweit zu verbieten, obwohl die Agentur für Nahrungsmittel (FSA) in Großbritannien insistiert, daß die Belastungen ungefährlich und sicher seien.

Die neue Metastudie, veröffentlicht im Journal of Environmental Health Perspectives, analysierte mehr als 80 Studien, welche die Konzentration von BPA in Körperflüssigkeiten maßen. Tausende wurden in Europa, China, Korea, Japan und Amerika untersucht und die Studien fanden regelmäßig Spuren dieser Chemikalie in Blut, Muttermilch und Urin.

«Diese Studien entdeckten überwältigende Mengen von BPA in Individuen, einschließlich Erwachsenen, Pubertierenden und Kindern», sagt die Hauptautorin Dr. Laura Vandenberg von der Tufts Universität in Massachusetts. Eine BPA-Studie fand 591 Spuren bei 599 deutschen Kindern. Eine weitere Studie an 300 schwangeren Frauen fand BPA im Blut von 84 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen und 40 Prozent in ihren Föten.

Obwohl die gemessenen Werte niedrig sind, unterstreichen die Autoren aufgrund der Beweise aus Tierversuchen, daß BPA dennoch gesundheitsschädlich sein kann, auch wenn diese Werte unter der offiziellen Sicherheitsgrenze liegen.

Trotzdem scheinen die Regulierungsbehörden – und mit ihnen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – die Resultate dieser 80 Studien zu ignorieren, die die aktuellen Werte von BPA zugunsten zweier toxikokinetischen Studien untermauern.

Die Revisoren dieser zwei Studien hingegen sagen, sie seien mangelhaft und unzuverlässig.

Impotenz und Herzprobleme durch Bisphenol A

«In starkem Kontrast zu den andren Studien schlagen toxikokinetische Studien vor, daß Menschen nicht innerlich dem BPA ausgesetzt sind», sagen die Revisoren dieser zwei Studien. «Einige Regulierungsbehörden haben sich einzig und alleine auf diese toxikokinetischen Modelle bei ihrer Risikoabwägung gestützt».

Elizabeth Salter-Green von der Aktivistengruppe CHEM Trust sagt: «Das sind überwältigende Beweise, daß BPA heutzutage als weitverbreitetes Verseuchungsmittel im menschlichen Körper gefunden wird, inklusive in schwangeren Müttern und in ihren ungeborenen Kindern. Gewichtet man all die heute existierenden Studien über BPA und ihrer Toxizität und Exponierung, verlangen wir vorsorgliche Maßnahmen um die Exposition gegenüber BPA zu eliminieren, wo immer möglich. Wenn weiterhin Zweifel über die Sicherheit einer chemischen Substanz bestehen, so sollen diese nicht ungeborenen Kindern aufgebürdet werden, die diese Zweifel zu tragen haben».

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Interview with Dr. Laura Vandenburg

….wurde leider vom Nutzer entfernt !

….dafür dies neue Video:

Read more up on the subject

Just How Harmful Are Bisphenol A Plastics?

Massachusetts Health Officials Issue Bisphenol-A (BPA) Warning

Mehr zum Thema

Sind Pestizide gesünder als angenommen?

Anm: “offizielle Sicherheitsgrenze” sagt GAR NICHTS, z.B. liegt die Grenze für Mobilfunkstrahlung in Russland hundert mal niedriger als bei uns. Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist genauso ein Schein-Experte wie WHO

http://www.webnews.de/642215/geschlechtsveraendernde-chemikalien-in-nahrung/1#

http://www.sackstark.info/?p=18131

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Gruß

Der Honigmann

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von Markus Kienappel
EQUAPIO.com Redakteur

Hochgiftiges Quecksilber löst sich 24 Stunden am Tag aus der Amalgamfüllung und wird vom Körper aufgenommen. Amalgam gilt offiziell aber als unschädlich und wird immer noch als die einzige Regelversorgung von den Krankenkassen bezahlt. So wundert es nicht das 95% der Menschen in Deutschland Amalgamfüllungen haben oder hatten. Dabei ist längst bekannt, dass Amalgam fast immer anteilig zu den Krankheitsursachen zählt. Ungefähr 70% aller chronischen Krankheiten stammen aus dem Kiefer! [1] Amalgam ist das älteste und längst überholte Zahnfüllmaterial. Nur Unwissende lassen sich noch Amalgamfüllungen legen.

Was ist Amalgam und woraus besteht es?

Amalgam ist eine Metalllegierung und wird auch Quecksilberlegierung genannt. Denn sie besteht zur Hälfte aus flüssigem Quecksilber und zur anderen Hälfte aus einer Mischung von Schwermetallen wie zum Beispiel Silber, Zinn und Kupfer. Die Schwermetalle werden in Pulverform mit dem flüssigen Quecksilber vermischt. Es gibt viele verschiedene Amalgame mit verschiedenen Mischungen.

Das Zahnamalgam

Das uns bekannteste Amalgam ist das Zahnamalgam. Der Zahnarzt bereitet das Amalgam vor dem Legen frisch zu. Dies kann er willkürlich ohne Kontrolle machen. Die eigentliche Zusammensetzung des Amalgam erfährt der Patient üblicherweise nicht. Alle Zahnamalgame bestehen aber stets aus mindestens 50% Quecksilber. Das Gemisch der anderen Hälfte hat als Hauptbestandteil Silber (40%) und nicht wie früher Kupfer. Daher stammt die Bezeichnung Non-Gamma-2-Phasen-Silberamalgam. Der Rest setzt sich zusammen aus Zinn (max. 32%), Kupfer (max. 30%), Indium (max. 5%) Quecksilber (max 3%) und Zink (max 2%). [2]

Bevor die Kavität (Zahnhohlraum) mit dem Amalgam gefüllt wird, muss eine schützende Zementschicht gelegt werden. Sie ist vorgeschrieben, wird aber in aller Regel unterlassen. Auch die bezahlte Polierung der Plombe findet häufig nicht statt. [3] Zahnamalgam härtet sehr schnell aus (innerhalb 3-5 min.) und sieht nach geraumer Zeit hässlich schwarz aus.

Die Geschichte der Zahnfüllung Amalgam

Der Begriff

Das Wort Amalgam stammt aus dem griechischen (málagma) und bedeutet weiches Material. Im arabischen entstand daraus Al-málagma (erweichende Salbe) welchem der mittelalterliche Begriff Amalgama folgte. [4]

Die Zahnfüllung Amalgam schon immer umstritten

Angeblich verwendeten die Chinesen im 7. Jahrhundert Amalgam als erstes. In Mitteleuropa kam Amalgam im 16. Jahrhundert zum Einsatz. Der Franzose Taveau führte 1826 Amalgam als Zahnfüllmaterial in Frankreich ein. Etwas später machte die londoner Zahnarztfamilie Crawcour Amalgam in England bekannt und brachte es auch nach Amerika. Schon damals war Amalgam sehr umstritten. Es kam zum ersten “Amalgamkrieg”, der 1840 mit einem Verbot in Amerika endete. 1855 wurde das Verbot wieder aufgehoben. Deutliche Warnungen des anerkannten Chemikers Prof. Dr. Alfred Stock führten 1926 zur zweiten heftigen Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Kritikern. [4]

Die Zahnmedizin sollte die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung völlig vermeiden oder zumindest nicht verwenden, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Es herrscht kein Zweifel darüber, dass viele Symptome, [...] oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch Amalgamfüllungen ausgesetzt ist, in kleinen aber kontinuierlichen Mengen. Ärzte sollten dieser Tatsache ihre ernste Aufmerksamkeit schenken. Es wird dann wahrscheinlich festgestellt werden, dass das gedankenlose Einführen von Amalgam als Füllstoff für Zähne ein schweres Vergehen an der Menschheit gewesen ist (Prof. Dr. Alfred Stock, 1926)

Dass Amalgam als Zahnfüllung heute immer noch verwendet wird liegt nur am Geld. Denn die Befürworter (Gesellschaften und Kammern) profitieren stark an der Herstellung von Amalgam (besitzen Patente für Amalgammischungen). Da hat die Amalgamlobby (Machtelite) ganze Arbeit geleistet.

Quecksilber und Quecksilberdampf aus der Amalgamfüllung

Die Korrosion von Amalgam

Es wird behauptet, dass das Quecksilber mit dem Silber, Zinn und Kupfer im Amalgam stabil gebunden und deshalb so ungiftig ist wie die Bindung von Natrium und Chlorid im Kochsalz. Dass Kochsalz erstens aber reines Gift ist, können Sie in unserem Beitrag über Salz lesen. Zweitens lieferten Untersuchungen längst Beweise (siehe z.B. Video weiter unten), dass sich die Schwermetalle im Amalgam zersetzen (korrodieren). Dass Eisen bei Feuchtigkeit rostet weiß jeder. Kupfer legt zum Beispiel Grünspan an. Das Quecksilber korrodiert (reagiert mit Sauerstoff) und gibt hochgiftige Dämpfe ab. Durch das Korrodieren der Amalgamplomben fallen die Füllungen bzw. kleine Partikel auch mal raus und das Amalgam wird schwarz und rau, obwohl es anfangs Silber und glatt war. Innerhalb von 10 Jahren müssen vier von fünf Plomben ersetzt werden! [3] Damit ist klar, dass das Quecksilber der Plomben im Mund letztendlich im menschlichen Körper landet.

Quecksilberausbreitung: Von der Füllung in den Körper

Quecksilber gelangt über abgeriebene Partikel und lösliche Quecksilberionen in den Magen, denn sie werden mit dem Speichel hinunter geschluckt. Durch den Darm gelangt es in den Blutkreislauf. Quecksilberdämpfe werden über die Lunge eingeatmet, von wo es rasend schnell vom Blut absorbiert wird. Über die Riechnerven gelangt Quecksilber ins Gehirn und ebenso in den Blutkreislauf.

Am schnellsten gelangt das Quecksilber über die Zähne in den Körper. Von der Amalgamfüllung geht es ins Zahnfleisch und in die Mundschleimhaut. Über die Dentinkanälchen zieht es in das Zahnbein, wo die Anfälligkeit für bakterielle Erreger größer ist. Die Pulpa und die Mundschleimhaut transportieren es auch in den Blutkreislauf und in andere Körperteile. Letztendlich findet das Quecksilber den Weg über das Dentin in die Nervenzellen und ins Gehirn.

Das Quecksilber gelangt immer in den ganzen Körper und wird in allen Organen abgelagert. Da wundert es nicht, dass die Hauptquecksilberquelle des Menschen Amalgamfüllungen sind! Siehe Zahlen in der linken Spalte.

Gefährliche Wechselwirkungen

Alle im Amalgam befindlichen Schwermetalle sind für sich allein schon giftig, wobei Quecksilber und Zinn die mit Abstand giftigsten Substanzen sind. Die Giftwirkungen einzelner Schwermetalle verstärken sich zudem gegenseitig (Synergie genannt). Und genau diese Synergie der Metalle erzeugt ein schwer einzuschätzendes Lebensrisiko. Dazu ein bekanntes Synergie-Beispiel von Quecksilber und Blei (Bleibelastung durch Lebensmittel, Trinkwasser, Luft und Rauchen):

Wenn man von einer tödlichen Dosis Quecksilber (Hg), 1% an Ratten verabreicht (eine so genannte LD1 – letale Dosis 1), sterben davon 1%. Wenn man von einer tödlichen Dosis Blei (Pb) 1% (LD1) an Ratten verabreicht, sterben davon auch 1%. Verabreicht man nun eine LD1 von beiden Substanzen gleichzeitig, dann sterben 100% der Ratten! Also LD1(Hg) + LD1(Pb) = LD100 (Schubert et al. 1978)

Quecksilber erhöht auch die Giftigkeit von Aluminium, welches in Impfstoffen enthalten ist. Mehr dazu aber weiter unten im Text.

Würde man die Quecksilbermenge einer Plombe direkt einnehmen, wäre sie tödlich! [5] Quecksilber ist in Deutschland seit Januar 1990 offiziell Sondermüll, aber in unserem Mund soll es in Amalgamfüllungen gut aufgehoben sein? Es gibt nicht einmal einen Grenzwert der ein Risiko ausschließt!

Die internationale Akademie für Zahnmedizin und Toxikologie sorgt sich nicht ohne Grund über die Behauptungen der Amalgamhersteller- und Händler, dass Amalgam sicher sei. Zumal diese das Gegenteil der publizierten und von Experten überprüften wissenschaftlichen Beweise sind. [6]

Der Quecksilberdampf

Quecksilberdämpfe sind weitaus giftiger als runtergeschluckte Amalgambrösel, da etwa 80% der Dämpfe über die Lunge ins Blut gelangen. Rausgefallene Amalgamstücke können unter Umständen unverändert wieder ausgeschieden werden. Quecksilberdämpfe werden durch jegliche Art von Stimulation der Amalgamfüllung freigesetzt und entweichen bei Normalbedingungen, das bedeutet 20 Grad Raumtemperatur. Im Mund haben wir häufig eine Temperatur von 50 Grad Celsius. Die Verdampfungsgeschwindigkeit ist bei 50 Grad zehnmal so hoch.

Der nachfolgende, beeindruckende Kurzfilm zeigt wie Quecksilberdampf aus einem extrahierten Zahn entweicht. Die Silber-Amalgamfüllung ist 25 Jahre alt und wurde vorher in Wasser mit Körpertemperatur getaucht. Die Plombe wurde auch mit einem Radiergummi gerieben, um zu zeigen was bei einer Zahnreinigung passiert.

Quecksilberdampf entweicht aus einer Amalgamfüllung [Englisch]

Stimulationen der Amalgamfüllung

Folgende Stimulationen und Faktoren sind für das Lösen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen verantwortlich:

  • Kauen: Erzeugt Hitze durch die sich Quecksilber verflüchtigt
  • Zähneknirschen: Durch Reibung lösen sich kleine Amalgamstückchen ab
  • Speichel: Schwacher Elektrolyt (Flüssigkeit, die elektrischen Strom leitet)
  • Essen und Trinken: Bilden stärkere Elektrolyte als Speichel
  • Heiße Speisen und Getränke: erhöhen die Temperatur im Mund
  • Saure Speisen und Getränke -> Lösen Quecksilber
  • Kaugummi kauen
  • Zucker, Aspartam und zuckerhaltige Nahrung: Werden von Bakterien in Säure verwandelt
  • Fluorid aus Zahnpasten oder Salz (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber und sind dann noch giftiger)
  • Schleifmittelhaltige Zahncremes (weiche Zahnbürste benutzen, solange Sie noch Amalgamfüllungen haben!)
  • Jodierte Speisen und Jodsalz
  • Rauchen: erhöht die Temperatur im MundUnterschiedliche Füllungsmaterialien im Mund: Gold und Amalgam erzeugen zum Beispiel eine stärkere elektrische Spannung. Anders ausgedrückt: Sie lösen sich gegenseitig auf. [3]
  • Beim Legen und Herausbohren
  • Elektromagnetische Felder: Siehe Mobilfunk und Amalgam

Verbindung zwischen Mobilfunk und Amalgam

Jedes elektrische Gerät strahlt elektromagnetische Felder aus. Es ist bekannt, dass in der Nähe befindliche Metalle wie Empfängerantennen fungieren und die Strahlung verstärken können. So ergaben Untersuchungen, dass Röhrengeräte (TV, Computerbildschirme), Mikrowellen, Mobiltelefone (besonders am Kopf, beim telefonieren) und Co, das elektromagnetische Feld um den metallgefüllten Zahn (Amalgam, Gold) verstärken und deutlich mehr Quecksilberdämpfe freisetzen. Die ausgelöste Feldverstärkung dringt auch ins Gehirn, da die dort abgelagerten Quecksilberpartikel mit der Strahlung von außen interagieren.

Amalgamvergiftung

Amalgam, das schleichende Gift

Weil der Speichel im Mund ein milder Elektrolyt ist, wird das Amalgam 24 Stunden am Tag zersetzt und vom Körper aufgenommen. Es gelangt von Tag zu Tag und Jahr zu Jahr immer mehr Quecksilber in den Organismus. Der Körper ist zwar in der Lage Schwermetalle über die Haut, Urin, Kot, Haare, Nägel und Atmung auszuscheiden, doch kommt er mit der Neutralisierung und Ausscheidung nicht hinterher. Durch die permanente, aber langsame Vergiftung ist das “Fass” logischerweise eines Tages voll. Es kann deshalb viele Jahre dauern (15-20) bis Amalgamträger überhaupt anfangen Beschwerden wahrzunehmen. Dazu folgendes Beispiel:

Ein in heißes Wasser geworfener Frosch, versucht so schnell es geht zu entkommen. Ein Frosch in kaltem Wasser, welches langsam erhitzt wird, lässt sich ohne zu murren zu Tode kochen, denn eine langsame Erhitzung (oder Vergiftung) liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.

AmalgamvergiftungElektrosmog, Zeichnung: Es scheint logisch, dass Menschen, die viel Amalgam-Quecksilber im Gehirn haben, eher auf Elektrosmog anfällig sind als Menschen, die kein Quecksilber im Gehirn haben. Deswegen muss auf jeden Fall das Amalgam raus, auch wenn bisher keine Symptome aufgetreten sind, denn die Symptome werden auf jeden Fall kommen, weil der Elektrosmog immer weiter zunimmt...

Je länger Sie Zahnfüllungen aus Amalgam und je mehr dieser Füllungen Sie haben bzw. hatten desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie an einer Amalgamvergiftung bzw. chronischen Quecksilbervergiftung leiden. Die Zeit und Menge der Gifteinwirkung ist entscheidend. Die Liste der Beschwerden, die das giftige Amalgam auslösen kann ist endlos. Schätzungsweise haben 15-20 % aller Amalgamträger Beschwerden durch Amalgam, wissen aber nicht, dass diese daher kommen. [1] Die Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung treten in Intervallen auf. Es geht Ihnen also nicht dauerhaft schlecht. Außerdem ist sie dadurch charakterisiert, dass keine Behandlung wirklich Heilung verschafft und Tests (Blut, Urin, Haare) irreführend sind, da sie nur eine akute Vergiftung aufzeigen (Akute Amalgamvergiftung ist selten der Fall). In Organen deponiertes Quecksilber kann bei lebenden Menschen nicht gemessen werden. Die Diagnose “Amalgamvergiftung” werden Sie von Ärzten der Schulmedizin nicht gestellt bekommen.

Mögliche Symptome einer Amalgamvergiftung

Amalgam als Ursache jeder Krankheit kann zumindest als Teilauslöser nie ausgeschlossen werden! Hier sind die häufigsten Beschwerden von Personen mit Amalgamfüllungen aufgeführt (Lindh et al. 2002).

Energielosigkeit bzw. Müdigkeit (Chronische oder periodische), Depressionen, Muskelschmerzen, unnatürliche Müdigkeit nach Körperliche Betätigung (Sport), Konzentrationsschwäche, Muskelbeschwerden im ganzen Körper, Probleme mit dem Bauch/Verdauung, Wunden, Blasen und andere Beschwerden im Mund, Schlafstörungen, Hand und Füße fühlen sich komisch an, Vergesslichkeit, Schwindelanfälle, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Denkstörungen, Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, Schulterschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßige Gereiztheit, häufiges Frieren, Fieber, Zahn-, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Halsschmerzen, Muskelkrämpfe und Muskelzittern, Herzprobleme, Blasenprobleme, Verwirrtheit, Ekzeme, Blasen und andere Hautprobleme, temporäre Sehprobleme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Lymphdrüsenbeschwerden an Hals und Achselhöhlen

Neuropathie, Nervenschmerzen, werden durch Quecksilberablagerungen an den Nervenwurzeln und Spinalganglien verursacht, sind brennend, halten längere Zeit an und ergeben ein Taubheitsgefühl.

Amalgam bei Schwangerschaft und Impfung

Wenn die schwangere Mutter Amalgamfüllungen hat, so werden 60% des Amalgam-Quecksilbers an das Kind weitergegeben. Die Schul-"Medizin" und die kriminellen, börsengeilen Regierungen wollen es aber nicht merken, und die Krankenkassen finanzieren immer noch Amalgam statt Keramik...Amalgam in der Schwangerschaft

Der beste Weg für eine Frau zu Entgiften ist ein Kind auf die Welt zu bringen. Schwangere Frauen geben Gifte in der Schwangerschaft an den Fötus weiter und setzen diesem einer großen Gefahr aus, einen Schaden davonzutragen. Auch über das Stillen werden Gifte abgegeben. Quecksilber wird zu 60% über den Mutterkuchen und das Stillen an das Kind übertragen. [8] Die Blutkonzentration des Föten ist das Vierfache der Mutter, die der Muttermilch gar das 15-fache. [3] Wenn Sie nie Amalgamfüllungen hatten, aber Ihre Mutter, können Sie trotzdem vorgeschädigt durch Quecksilber sein. Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten sind oft Ursache einer zu starken Belastung durch Gifte wie Amalgam. Es zeigte sich, dass nach einer Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung zuvor unfruchtbare Frauen wieder schwanger werden konnten.
Desoxyribonukleinsäure (DNS), Schema. Die DNS enthält Stickstoffgruppen, die mit Quecksilber reagieren, und so wird die Erbsubstanz geschädigt. Die Schul-"Medizin" will das nicht merken, und die vielen kriminellen, börsengeilen Regierungen verhindern das Amalgam bis heute nicht...  Das Alzheimerhirn hat gegenüber dem normalen Hirn einen grossen Teil der Substanz verloren. Quecksilber ist wesentlich daran beteiligt.  Physiker Hawking mit der Nerven- und Muskelkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose. Er scheint derart an die Schul-"Medizin" zu glauben, dass er die Ursache - das Amalgam - nicht finden will...Wenn sich im Herzmuskel Amalgam-Quecksilber anreichert, ist klar, dass der Herzmuskel nicht mehr optimal funktioniert. Aber die Ärzte wollen diese Logik nicht nachvollziehen...
Chronisches Erschöpfungssyndrom hat klare biochemische Ursachen, und Amalgam-Quecksilber steht im schweren Verdacht, die Ursache dafür zu sein  Multiple chemische Sensitivität (MCS): Wer an MCS erkrankt, der verträgt gar nichts mehr von den vielen Umweltgiften, die die "Zivilisation" in die Umwelt ablässt, und Quecksilber ist oft entscheidend, da es die Einlagerung anderer Umweltgifte fördert und deren Ausscheidung behindert. Es muss schnellstens eine Amalgamsanierung gemacht werden.    

Amalgam und Impfung führt zu Autismus

Quecksilber befindet sich auch in einigen Impfstoffen. Thiomersal kann als Konservierungsstoff Impfstoffen hinzugefügt sein. Aber selbst wenn sich kein Quecksilber im Impfstoff befindet, kann Ihr Kind einen schweren Impfschaden davontragen. Der Inhaltsstoff Aluminium ist zwar relativ ungiftig (als Aluminiumhydroxit beigemischt), die Synergie mit Quecksilber macht das Aluminium aber sehr giftig. Eine Vorbelastung des Kindes durch Quecksilber, aus Amalgamfüllungen der Mutter, kann zu Autismus führen. Heute weiß man, dass Quecksilber die Hauptursache für Autismus ist. [5]

http://equapio.com/de/gesundheit/amalgam/

Bilder z.T. von: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm

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Weiterführende Links zum Thema:

Inhalt
A. Biologische Wirkungen [von Amalgam-Quecksilber]A.1. [Amalgam: Die Kombinationswirkung von Quecksilber mit den anderen Amalgam-Metallen - die "wissenschaftlichen" Grenzwerte sind nichts wert]
A. 2. Proteinbindung und Enzymblockade [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 3. Schädigung der Erbsubstanz (DNS) [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 4. Resistenz[bildung] gegenüber Antibiotika [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 5. Schädigung des Immunsystems [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 6. Schädigung von Nervenzellen [und Empfindungsarmut durch Amalgam-Quecksilber]
B. Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
B. 1. Alzheimer-Krankheit
B. 2. Multiple Sklerose
B. 3. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

B. 4. Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit)

B. 5. Chronische Schmerzen
B. 6. Kopfschmerzen, Migräne

B. 7. Neuropathien [nicht-entzündliche Nervenerkrankungen] - Neuralgien [anfallartige oder wellenförmige Nervenschmerzen] – “Ischiasschmerzen”


B. 8. Unwillkürliche Zuckungen der Gesichtsmuskulatur, Lidkrampf


B. 9. Psychiatrische oder psychosomatische Krankheiten


B. 10. Erkrankungen der Sinnesorgane [Augen, Ohren, Nase]
B. 11. Fibromyalgie
B. 12. Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)
B. 13. Multiple chemische Sensitivität (MCS)

B. 14. Rauchen und andere Süchte [werden durch Amalgam-Quecksilber begünstigt]


B. 15. Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog – [Metalle wie Amalgam-Quecksilber im Hirn begünstigt Symptome von Strahlungen]


B. 16. Nierenfunktionsstörungen

B. 17. Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems
B. 18. Krankheiten des Verdauungssystems

B. 19. Chronische Infektionen [im Darm] mit Pilzen und Erregern

B. 20. Frauenleiden und Schwangerschaft [Vergiftung des Ungeborenen - Kindsverlust]

B. 21. Tumorbildung – [Krebs]
Externe Links:
Amalgam und Allergien (Curado)

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Gruß

Der Honigmann

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Zähne natürlich reparieren  (c)Zentrum der Gesundheit

In der Pflanzenwelt gibt es eine ganz besondere Pflanze für die Zahngesundheit. Beinwell ist in der Lage Zähne natürlich zu reparieren. In diesem Text finden Sie ein nützliches Hausmittel zur natürlichen Zahnreperatur ohne Nebenwirkungen.

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

Beinwell

Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.

Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung kommt uns nur deshalb so unwirklich vor, weil Zähne, die sich selbst reparieren, nicht in unseren bisherigen Erfahrungsschatz gehören. Normalerweise wird ein kariöser Zahn sofort vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen.

In Wirklichkeit aber können sich unsere Zähne sehr wohl wieder regenerieren. Aber natürlich nur, wenn wir ihnen eine Chance dazu geben. Eine überwiegend säurebildende und gleichzeitig mineralstoffarme Ernährung sorgt dafür, dass unsere Zähne einerseits über immer weniger Widerstandskräfte und andererseits über immer weniger Baumaterial (Mineralien) verfügen.

Basische Mineralien zum Neuaufbau der Zahnsubstanz – insbesondere Calcium –sind in der modernen Ernährung äußerst knapp, ja sie müssen zur Neutralisierung der sauren Stoffwechselschlacken aus ungesunder Nahrung sogar noch aus den Zähnen heraus geholt werden.

Die Ursache von kariösen Zähnen

Wir selbst also sind unter bestimmten Umständen dazu in der Lage, unsere Zähne wieder nachwachsen zu lassen. Manche ganzheitlich denkenden Menschen sind sogar der Meinung, man solle erst einen Versuch mit nachfolgender Rezeptur zum Nachwachsenlassen der Zähne starten, bevor man sich eine zahnärztliche Füllung einsetzen lässt.

Ein kariöser Zahn ist schnell und unkompliziert gefüllt. Doch leider handelt es sich hier um eine rein symptomorientierte Lösung. Das Loch im Zahn ist vielleicht die Ursache vom Schmerz im betreffenden Zahn. Die Ursache vom Loch im Zahn ist aber nicht schicksalsbedingte Karies, sondern eine zahnfeindliche Ernährungs- und Lebensweise.

Gesundheitsschädliche Zahnfüllungen

Dazu kommt, dass nicht alle Zahnfüllungen ohne Folgen bleiben. Quecksilberhaltige Füllungen (Amalgam) wird sich sicher niemand mehr wissentlich einsetzen lassen. Quecksilber ist jenes Gift, das viele verschiedene Störungen im ganzen Organismus auslösen kann und besonders für Schäden in Gehirn und Nervensystem bekannt ist.

Andere Füllungen (Kompositfüllungen mit Bisphenol A) stehen im Verdacht, auf den Körper östrogenähnliche Wirkungen auszuüben, was folglich den Hormonhaushalt ganz empfindlich stören kann.

Die Zahnwuchskur mit Beinwell und Eierschalen

Warum also nicht ein Experiment wagen? Mit der Zahnwuchskur sollen die Zähne ganz einfach zum Nachwachsen motiviert werden können. Sie brauchen dazu nur zwei Dinge: Beinwell und Eierschalen von Bio-Eiern. Eierschalen enthalten 27 Mineralien und Unmengen an Calcium. Sie können also das ideale Baumaterial zum Nachwachsen Ihrer Zähne liefern. Als Alternative können Sie die Sango Meeres Koralle wählen.

Es ist sogar so, dass die Zusammensetzung der Eierschale ähnlich ist wie die unserer Zähne und Knochen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von pulverisierter Eierschale die Knochendichte erhöhen kann, gleichzeitig aber den Calciumgehalt im Blut nicht steigert, was bedeutet, dass das Calcium in der Eierschale genau dort eingebaut wird, wo wir es haben wollen: In den Knochen – und natürlich auch in den Zähnen.

Beinwell (Symphytum officinale, von griechisch symphein = zusammen wachsen) wird deshalb verwendet, weil diese uralte Heilpflanze – wie ihr Name schon sagt – das Wachstum und die Heilung von Knochen, Zähnen und Gewebe außerordentlich fördern und beschleunigen kann. Im englischsprachigen Raum heißt Beinwell auch Knitbone, was soviel wie Knochenkitt bedeutet. Beinwell hat nämlich die ungewöhnliche Fähigkeit, Knochen zu „kitten“, also nachwachsen zu lassen.

In Form einer Mundspülung kann Beinwell daher hervorragend dabei helfen, Löcher in den Zähnen zu schließen – natürlich nur in Verbindung mit einer gesunden basischen Ernährung und Lebensweise.

Anleitung um Zähne nachwachsen zu lassen

Die Kur, die Zähne nachwachsen lassen können soll, sieht vor, dass täglich eine komplette Eierschale verzehrt wird. Natürlich lassen sich Eierschalen nicht einfach so und schon gar nicht mit Genuss knabbern. Daher werden die leeren Eierschalen sorgfältig gewaschen, getrocknet und dann in einem leistungsstarken Mixer oder in einer Kaffeemühle zu staubfeinem Pulver gemahlen.

Dieses Pulver kann man dann zusammen mit leckeren grünen Smoothies auf wunderbar gesunde Weise genießen. Für einen Smoothie mixt man ganze frische Früchte der Saison zusammen mit etwas Wasser, Nuss- oder Mandelmus und Gewürzen wie Zimt, Ingwer oder Vanille zu einem herrlichen Mixgetränk.

In einen Zahnwuchs-Smoothie gehören zusätzlich – neben der pulverisierten Eierschale – auf jeden Fall Bananen. Sie sorgen dafür, dass die winzigen Eierschalenteilchen nicht sofort auf den Boden des Getränks absinken. Trinken Sie Ihren Zahnwuchs-Smoothie immer frisch und sofort nach der Zubereitung.

Eine andere Möglichkeit ist, die pulverisierte Eierschale mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft zu verrühren. Der Zitronensaft macht das kratzige Eierschalenpulver weicher, so dass es leichter geschluckt werden kann.

Die Mischung lässt man sechs Stunden stehen und nimmt sie dann teelöffelweise zu sich. Der Geschmack ist erstaunlicherweise angenehm und keinesfalls sauer. Falls Ihre Ernährung nicht ausreichend Magnesium enthält, wird empfohlen, zusätzlich zu jedem halben Teelöffel Eierschalenpulver (entspricht etwa einer Eierschale) mindestens 400 Milligramm Magnesiumcitrat einzunehmen.

Die Beinwell-Mundspülung

Während Sie Ihren Körper mit Eierschalen-Zahnwuchs-Smoothies remineralisieren und mit großen Mengen Calcium versorgen, führen Sie außerdem Mundspülungen mit der Wurzel des Beinwells durch. Nicht nur Ihre Zähne werden davon profitieren, sondern genauso Ihr Zahnfleisch. Sie können sowohl die frische als auch die getrocknete Beinwellwurzel verwenden, wobei die frische Wurzel wirkungsvoller ist.

Falls Sie sich für die getrocknete Form entscheiden, lassen Sie sie zehn Minuten lang leicht köcheln, damit sie sich wieder mit Wasser voll saugen kann. Nehmen Sie ein kleines Stück dieser Beinwellwurzel und mixen Sie es mit so vielen Teelöffeln Wasser, bis sie eine sehr flüssige Mischung erhalten. Diese nehmen Sie in den Mund und spülen damit zwanzig Minuten lang Ihre Mundhöhle aus. Anschließend spucken Sie die Beinwellwurzel-Spülung wieder aus. Das machen Sie mindestens einmal täglich.

Sind die Warnungen vor Beinwell gerechtfertigt?

Beinwell kam kürzlich etwas in Verruf, weil man in der Pflanze bedenkliche sog. Pyrrolizidinalkaloide entdeckt hatte. Bedenklich ist diese Substanz aber vermutlich nur, wenn man sie aus der Beinwellwurzel isoliert – wie das die Wissenschaftler taten, die jetzt vor Beinwell warnen – und dann in dieser konzentrierten Form an Versuchstiere (Ratten) verabreicht (Zwangsernährung per Sonde) oder ihnen gar injiziert.

Da aber im wirklichen Leben niemand Beinwell auf diese Weise konsumiert, ist es ziemlich unwahrscheinlich, sich mit dem Verzehr von Beinwell gesundheitliche Probleme einzuhandeln. Bei der hier beschriebenen Mundspülung jedoch isst man Beinwell nicht einmal und die Aufnahme der Pyrrolizidinalkaloide bei äußerlicher Anwendung ist sehr gering. Für alle, die sich diesbezüglich dennoch Sorgen machen, gibt es inzwischen auch neue Beinwellzüchtungen, die frei von Pyrrolizidinalkaloiden sind.

Wichtig: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte diese Mundspülung nicht angewandt werden!

Wann Sie mit den ersten Erfolgen rechnen können

Bereits nach wenigen Wochen sollten erste Anzeichen eines Erfolges ersichtlich sein. Es heißt, dass viele Löcher bei dieser Behandlung – wenn sie regelmäßig und konsequent durchgeführt wird – innerhalb von einem oder zwei Monaten wieder komplett zuwachsen.

Das Beste daran aber ist: Sie können Ihre Zähne heilen, ohne gleichzeitig für den Rest Ihres Lebens giftige Metalle oder hormonähnliche Chemikalien in Ihrem Mund beherbergen zu müssen. Viel Erfolg!

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Gruß
Der Honigmann
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