Die langsame Zerstörung des Wissens…
Vergeben „WIR“ ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, die Guten, die Kämpfer gegen das Unrecht, gegen die Vergiftung und Verstrahlung unserer Mutter Erde und allen Kriegern des Lichtes und den Infokriegern der Wahrheitsbewegungen!
Aber denen, die da wissen, was sie mit den obigen tun, wie sie sie manipulieren und somit zu ihren Gunsten steuern, denen gnade bald „Gott יהוה“, denn sie sind schon erkannt.
…Der chinesische Herrscher hatte sich für einen kriegerischen Raubzug gegen die „Große Rasse“, uns Ariern entschieden und der „Große Drache“ wurde in diesem Kriege besiegt. Die Verewigung dieser Tatsachen wurde in der „Geschichtsschreibung“ als der „Weiße Ritter“, der mit seinem „Speer“ den „Drachen“ besiegte, dargestellt.
Dieser Krieg zog sich über den gesamten „eurasischen Kontinent“ und fand sein „ENDE“ an den Ufern des „Schwarzen Meeres“ (welche heute unter Wasser liegen) in „Georgien“. Der Sieg wurde auch in Bildern und auf Münzen verewigt. In der heutigen Zeit kennen wir diese „Legende“ als den Sieg des „Heiligen Georg“, der mit dem „Speer“ den „Großen Drachen“ besiegte.
Doch wusste „Georg“ eigentlich gegen wen er dort gekämpft hatte und wusste „Georg“ wer sein „Speer“ war und ist?…
…Nein, denn hätte er es gewusst, hätte er den „Speer“ zerbrochen und sich mit dem „Großen Drachen“ verbündet…
…Der „Große Drache“ war / ist die uralte „Weiße Schlange“, die Weiße Schlange der Mutter Erde, die in tiefer Symbiose mit den Menschen der „Großen Rasse“, uns Ariern lebte und sein „Speer“ war / ist die „Schwarze Schlange“, die Schwarze Schlange aus der astralen Ebene, nicht von unserer Welt, die am „ENDE“ all unsere Energie für sich nutzen will, um sich zu verstofflichen (materialisieren)…(siehe Teil 7, Bruch des 7. Siegels)
Das Symbol des „Heiligen Georg“ ist das sogenannte Georgskreuz (rotes Kreuz auf weißem Grund)…
…soweit, so Gut…
…und dann?… Dann kamen die Bauernfänger…
…Doch lassen wir sie in diesem Teil 8 nicht mehr zu Worte kommen, reden wir lieber Tacheles! Also vergessen wir einfach mal Religionen, „Esoterik“ und anderen Quatsch…
Eine kurze Erläuterung des Annus Mundi (AM) Kalender:
…Am Tage der Herbstsonnengleiche (22.09) haben Ariman (Herrscher des Arimiens) und Asur (As – Herrscher der auf der Erde lebt, auf ur – bewohntem Land, das Wohlstand bringt), einen Friedensvertrag zwischen zwei „Kriegsparteien“ geschlossen, dem „Großen Drachen“ (Ariman) und der „Großen Rasse“ (Arier, Asur).
Zu Ehren des „Friedensvertrages“ (Zerstörung der Symbiose), wurde der Kalender neu begonnen und hieß danach „Erschaffung der Welt im Reich der Sterne (E.W.R.S.)“, nur ist das schon falsch, denn es war die „Erschaffung des Friedens im Sternentempel“…(Errichtung des Tor 7), oder lateinisch: Annus Mundi (AM), zu deutsch: Nach der Schöpfung der Welt, also der 22.09.5509 v.Chr. nach Gregorianischem Kalender.
Wir leben also heute im Jahre 7520 (E.W.R.S.) oder (AM).
- Nach „jüdischem Kalender“ wird als Jahr der „Schöpfung“ übrigens das Jahr 3761 v.Chr. genannt…
Vor dem, hieß der Kalender: so und so viele Jahre nach der „Großen Kälte“ (Eiszeit)!
Hier ist die „Große Kälte“ gemeint, die kam, nachdem Hyperborea „unter Wasser“ ging. Der Kontinent Hyperborea wird auch Da´aria, oder Arktis genannt. Er wanderte durch die „wachsende Erde“ (siehe Teil 7) ins Erdinnere und besteht noch und ist bewohnt.
Die „Große Kälte“ verhinderte und verhindert den Zugang nach Hyperborea, welches jetzt auf der Innenseite liegt, von uns, die auf der Außenseite leben!
Auf diesem Kontinent gibt es vier große Flüsse: Rai, Tule, Swaga und h´Arra, die aus einem riesigen See in der Mitte des Kontinentes entspringen und in der Mitte des Sees ist der „legendere“ Berg der Götter. Hier ist die Daarische Hauptstadt, Daarisch Asgard!
Dem in der Mitte des Kontinentes Hyperborea liegenden riesigen Sees, entspringen auch die Eisberge aus „Süsswasser“, welche vom „Nordpol“ in den Atlantik wandern…
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Was hat es nun mit dem „jüdischen Kalender“ und dem Jahr 3761 v.Chr. auf sich?
Im Jahre 3761 v.Chr. gab es den sogenannten „Sündenfall“ in dem, wie es in der Bibel heißt: Eva wurde von „der Schlange“ verführt um vom Baume der Erkenntnis zu essen und sie überredete Adam, es ihr gleich zu tun…
Übersetzung: Eva wurde nicht verführt, denn die besiegte „Weiße Schlange“ der Mutter Erde war und ist nicht tot, sie liegt nur in einem lethargischem Schlaf. Es war keine Verführung durch „die böse Schlange“, es war Intuition, die wertvolle weibliche Intuition der „Frau“ Eva, die das „Rufen“ der Mutter Erde empfing und auf ihre dadurch entstandenen Gefühle und Emotionen hörte und erkannt hatte, was falsch an dem oben beschriebenen „Friedensvertrag“ war…
…danach wurde „Abraham“ vom reptiloiden „JHWH“ (יהוה) aufgesucht und „gesegnet“, er ließ sich also kaufen und trat dafür in den Dienst des reptiloiden Wesen JHWH! Das war im Jahre 3761 v.Chr. …
Diese wertvolle weibliche Intuition, die Eva hatte und im übrigen alle „wachen Frauen“ haben und hatten, erklärt auch die Hexenverbrennungen während der „Heiligen Inquisition“ und der Genderismus der „Frankfurter Schule“, angestiftet in Deutschland durch die sogenannte 68er – Bewegung…
Die Wahrheit musste immer unterdrückt werden und wird es auch heute noch, doch wollen wir „hier“ aufhören uns unterdrücken zu lassen, denn die „Weiße Schlange“ beginnt zu erwachen…
In der Avesta wurde der Kampf, der keiner war, sondern eine Symbiose, zwischen Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta bestand aus 12.000 Rindsledern, in denen Runen geritzt waren. Diese Schriften wurden von Alexander aus Makedonien, einem „Schwarzen Magier“, verbrannt als sie ihm in die Hände fielen. Das nächste Ziel dieses Alexanders war die Eroberung Davariens (alt Indien), um die indischen Veden zu vernichten. Alexander war vom Blute her ein Slawe, wurde aber als Feind der Slawen durch den Griechen „Aristoteles“ erzogen in der „Schule von Athen“. Nach seinen „Raubzügen“, in denen er immer wieder Schriften verbrannte, auch die Bibliothek von „Alexandrien“, ging er in die „Geschichtsschreibung“ als Alexander der „Große“ ein…
Nur als kleiner Denkanstoß sei hier angefügt, warum das Fresko des Malers Raffael, das dieser von 1510 bis 1511 in der Stanza della Segnatura des Vatikans (ursprünglich der Saal für die Unterschriftsleistung in den Privaträumen des Papstes) an der Wand ist, dürfte nun etwas klarer werden…
Wir befinden uns im Jahr 13019 nach der „Großen Kälte“, also ist das Jahr „NULL“ in diesem Kalender, 11008 v.Chr.
Nachdem der Kontinent Hyperborea ins Erdinnere gewandert war (wie oben beschrieben), kam es durch die ständig wachsende Materie auf der Erde (siehe Teil 7) und die dadurch größer werdende Anziehungskraft unseres Planeten, zu einer entsetzlichen Katastrophe. Der Rest des kleinen Mondes „Fatta“ (Ausdruck “fatal” kommt daher) wurde durch die ansteigende Masse der Erde, von ihr angezogen und stürzte hinab…
Dadurch wurden Sintfluten ausgelöst, das Klima auf der „Erdoberfläche“ veränderte sich schlagartig und es kam schlagartig zur „Großen Kälte“! Dieses geschah während des Krieges zwischen der großen slawischen Metropole (dem heutigen Omsk) und der Provinz Atlania (Provinz von Atlantis, dem heutigen Norwegen, die sich gegenüber der Regierung von Atlantis unabhängig erklärt hatte)…
Die von den Menschen unerwartet hereingebrochene „Große Kälte“, zwang sie, ihre Metropolen zu verlassen und in die „nichtbesetzten“ Länder Europas umzuziehen!
Die dadurch geschwächten Arier und Slawen, wurden dann vom Volk Arimiens (alt China) angegriffen und es entstand daraus der oben angesprochene lange Krieg zwischen „Ariman“ und „Asur“. Dieser Krieg wurde durch die reptiloiden angefacht, indem sie den Arimienern eine „Leichte Beute“ versprachen…
Dieser Krieg endete dann, wie oben beschrieben, mit der „Erschaffung des Friedens im Sternentempel“ (Zerstörung der Symbiose), in den Religionen als „Schöpfung“ kommuniziert… im Jahre 5509 v.Chr. nach Gregorianischem Kalender, oder eben im Jahre 0 nach Annus Mundi (AM).
Man bedenke an dieser Stelle, auch der „Friedensvertrag“ von Versailles nannte sich „Friedensvertrag“ und wohin dieser „Friede“ dann führte, dürfte jedem bekannt sein, geradewegs in den zweiten Weltkrieg…
Liebe Leserin, lieber Leser !
Jeder der oben aufgeführten Absätze bedarf eines eigenen Buches, doch kann ich diese Arbeit alleine nicht leisten. Nur sei Ihnen versichert, dass all die Ereignisse, die in der Vergangenheit tatsächlich stattgefunden haben, bereits durch viele Helfer in der Aufbereitung sind und bald als Bücher und elektronische Bücher verlegt werden.
Ich wählte die oben beschriebenen geschichtlichen Ereignisse, um Ihnen einmal vor Augen zu führen, warum es so enorm wichtig zu wissen ist, das es verschiedene Kalender gibt und immer wieder „NULL“ angesetzt wurde.
Diese verschiedenen Kalender führen dazu, dass die geschehenen Ereignisse zeitlich falsch datiert werden, durcheinander geworfen werden und die wichtigsten Ereignisse somit zu „Legenden“, oder „Mythen“ werden, die zeitlich nicht mehr klar zugeordnet werden können und man nicht mehr „weis“, sondern nur noch „glauben“ kann…
…und wenn „Glaube“ anfängt, hört bekanntlich „Wissen“ auf…
…Das ist der ganze „Trick“ dabei, mehr nicht…
Wir sind tatsächlich kurz vor dem „ENDE“, wie in Teil 7 beschrieben, doch stehen uns noch 7 Jahre zur Verfügung, das „BLATT“ zu wenden um den „ENDKRIEG“ zu gewinnen!
Der „ENDKRIEG“ besteht aus drei Schlachten:
- Das erste Schlachtfeld ist der eigene Kopf. Will man diese „Schlacht“ gewinnen, muss man bereit sein, alles, was einem gelehrt wurde, aus seinem „Weltbild“ zu streichen…
- Das zweite Schlachtfeld ist das gesprochene Wort. Will man diese „Schlacht“ gewinnen, muss man bereit sein, alles, was der „Wahrheit“ entspricht, beim Namen zu nennen, auch wenn man verspottet wird…
- Das dritte Schlachtfeld wird tatsächlich im „Felde“ sein, doch hat man die ersten beiden „Schlachten“ gewonnen, erwacht die „Midgardschlange“ und wird uns im Kampfe zum „Sieg“ verhelfen…
Wer nur Fragen stellt, der wird nie „wissen“, wer „weis“, der stellt nur eine Frage…
Bis hierher erst mal und weiter im „Lösungsteil 9“…
Der „Herr“ ist kein „Hirte“!
Er führet dich in dunkle Gassen
und lehrt dich deinen Freund zu hassen.
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Nur sein Angesicht läst er leuchten über dich,
denn deine Natur, die interessiert ihn nich.
Ressourcen sollst du der Natur entreißen,
nur dafür bekommst du dann noch was zu beißen.
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Schlafen kannst du wenn du tot bist,
denn der Herr sagt, wer mal ruht, der ein Idiot ist.
Im Hamsterrade trittst du nun,
denn dein Herr will ja am Sabbat ruhn.
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Seine Hand zum Eigennutze hält er über dich,
denn das du ihn erkennst, das will er nich!
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Drum glaube weiter liebes Schäfchen,
dein Herr hält gerade mal ein Schläfchen,
ich glaub ihm nicht mehr das ist vorbei,
wenn der wieder aufwacht mach ich ihn zu Brei!
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.Nun wird er wach drum kommt schnell herbei,
sum sum, all ihr Bienchen, für den Kampf mit Geschrei.
Den Stachel gespitzt die Flügel gewitzt,
der darf nicht mehr entkommen nach der Schinderei!
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Herzlichst Ihr Nussknacker
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Gruß
Der Honigmann
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