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Forderung nach Abschaffung des Paragrafen 173Grünen-Politiker Ströbele will Inzest erlauben

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Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele will den Inzest-Paragrafen in Deutschland abschaffen. Das Inzest-Verbot passe nicht mehr in unsere Zeit und unsere Auffassung von Familie.
Das Inzest-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gegen einen 34-jährigen Leipziger hat für kontroverse Reaktionen gesorgt. Am heftigsten reagierte wohl der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele. Er will Sex zwischen Geschwistern und anderen nahen Verwandten erlauben und verlangt eine Abschaffung des Inzest-Paragrafen. „Das ist ein einsames Relikt aus anderen Zeiten, in denen ja auch noch der Ehebruch strafbar war, das haben wir auch abgeschafft“, sagte Ströbele dem Nachrichtensender N24. Der Paragraf 173 passe „in diese Zeit der geläuterten Auffassung über Ehe und Familie nicht mehr hinein. Er muss so weg“.Im Gegensatz zu Ströbeles Vorschuss reagierte der Deutsche Ethikrat positiv auf das Urteil. Sexuelle Selbstbestimmung sei zwar wichtig, sie sei aber „mit Sicherheit nicht grenzenlos“, erklärte der Vorsitzende des Gremiums, Edzard Schmidt-Jortzig. Die traditionelle Familie müsse geschützt und von „Konkurrenz-Sexualitäten“ freigehalten werden. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) regte eine Debatte über das Thema an und forderte bessere Hilfsangebote für Betroffene.Es müsse überlegt werden, wie strafrechtliche Sanktionen durch „verbesserte familiengerichtliche Lösungsmöglichkeiten“ ergänzt werden könnten – etwa durch eine therapeutische Betreuung von Geschwistern, die bereits als Kinder inzestuöse Beziehungen hätten, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. Das Strafrecht könne den Inzest frühestens verhindern, wenn die Kinder strafmündig sind. „Der Schaden, den das Strafrecht verhindern will, ist dann aber schon oft eingetreten.“

Strafrecht soll keine Moralverstöße sanktionieren

Der Justiziar der Linken-Fraktion im Bundestag und ehemalige BGH-Richter Wolfgang Neskovic sprach von einer „mutlosen Entscheidung“. Das Strafrecht solle „nicht dazu dienen, Moralverstöße zu sanktionieren, sondern die Verletzung von Rechtsgütern und sozialschädliches Verhalten“. Bei einvernehmlichen Beziehungen zwischen Geschwistern werde niemand geschädigt.

Am Donnerstag hatte der EGMR die Beschwerde des 34-jährigen Patrick S. abgewiesen, der in dem Verbot Sex mit seiner Schwester zu haben einen unzumutbaren Eingriff in seine Menschenrechte sah. Das Straßburger Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Patrick S. kann dagegen binnen drei Monaten Rechtsmittel einreichen. Der Gerichtshof kann die Klage dann zur Überprüfung an die Große Kammer mit 17 Richtern verweisen. Er muss dies aber noch nicht tun. Der Klägeranwalt Endrik Wilhelm hat nach eigenen Angaben noch nicht entschieden, ob er in Berufung gehen will.

gefunden bei:
http://www.focus.de/politik/deutschland/er-muss-weg-gruenen-politiker-stroebele-will-inzest-paragrafen-abschaffen_aid_736743.html

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Themen:

  1. Jim Rogers: “Verkaufen Sie ja nicht Ihr Gold!”
  2. Auch in Brasilien gärt es
  3. Rache an Türkei-Demonstranten – Sicherheitskräfte durchsuchen Wohnungen
  4. Zur Frage der russischen Souveränität
  5. Zurück in die Heimat: USA übergibt historische Dokumente an Rußland
  6. “Dort baut ein Regime eine Atombombe, um Israels sechs Millionen jüdische Staatsbürger auszulöschen.”
  7. Ecuador: Isoliert lebende Ethnien in wachsender Gefahr – Bericht über Massaker
  8. EU versenkt eine Milliard Euro in Ägypten
  9. Notenbanker warnt vor “größter Bond-Bubble aller Zeiten”
  10. Europa will den Währungsfonds loswerden/Spaniens Bonds auf Ramsch-Status
  11. Schweden: Sozialarbeit für sechs Vergewaltiger einer 15-Jährigen
  12. Griechisches Gericht hebt Schließung von Staatssender ERT auf
  13. Mückenplage wird zum Langzeit-Problem

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Raymond Kurzweil: Unsterblichkeit in 20 Jahren?

Der 65-jährige amerikanische Autor, Erfinder und seit Dezember auch «Director of Engineering» bei Google – Raymond Kurzweil – sagte auf dem Global Future 2045 Kongress in New York, dass es in 20 Jahren möglich sein wird ewig zu Leben. Bereits in 15 Jahren werde die Medizin eine gewaltige Transformation machen, welche die Ära der Unsterblichkeit einläuten wird. Und wie? Dank der Umprogrammierung von Zellen.

Der Futurologe Ray Kurzweil ist kein Spinner, sondern einer der anerkanntesten Zukunftsforscher der Welt. Seit Dezember 2012 steht er als Chef-Ingienieur in den Diensten von Google und erfand 1983 mit dem Kurzweil Synthesizer einer der ersten digitalen Synthesizer auf Sample Basis. Damit schrieb er Musikgeschichte und gilt seither als beliebter Redner, der mit seinen technischen Visionen und futurologischen Prophezeiungen mehr als einmal ins Schwarze getroffen hat.

Ob es auch dieses Mal so sein wird? Denn was Ray Kurzweil am Global Future 2045 World Congress in New York sagte, ist eine Sensation. So soll Unsterblichkeit schon in 20 Jahren möglich sein. Kurzweil sagt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung vor etwa 1000 Jahren bei 20 lag, was sich innerhalb von 200 Jahren verdoppelt habe. Die Entwicklung der Lebenserwartung werde sich in den nächsten Jahren nicht weiter verlangsamen, sondern in wahrscheinlich weniger als 15 Jahren einen Wendepunkt erreichen. Dann werde man in der Lage sein, Zellen „neu zu programmieren“. Ob Ewiges Leben allerdings erstrebenswert ist?

http://www.srf.ch/player/tv/sternstunde-philosophie/video/kuenstliche-intelligenz-macht-unsterblich?id=bfeae710-ca63-47ad-bc01-084e8a2f7d2e

http://www.seite3.ch/Raymond+Kurzweil+Unsterblichkeit+in+20+Jahren+/590248/detail.html

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…danke an TAKI

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Gruß an die die nie sterben ‘dürfen’

Der Honigmann

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Messerstich im Flüchtlingscamp

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Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Flüchtlinge und Polizisten liefern unterschiedliche Darstellungen.

Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 20 Uhr kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe türkischstämmiger Männer und Flüchtlingen.

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist. Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Die Darstellung der Polizei ist eine andere: Nach ihrer Schilderung liefen dem Mann mehrere Personen des Camps hinterher und forderten ihn auf, den Platz zu verlassen. Dadurch habe sich Oguz A. provoziert gefühlt. Dann habe er ein Messer gezogen und einen 27-jährigen Mann an der Brust verletzt.

Die Gruppe vom Oranienplatz verfolgte nach Darstellung der Polizei den flüchtenden Messerstecher und warf mit Holzlatten nach ihm. Weitere Personen aus dem Flüchtlingscamp kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Wagen mit dem Baby und den Großvater sowie die hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin. Sie forderten die inzwischen eingetroffenen Polizisten auf, der Menge den Täter zu bringen. Dann werde man die Familienangehörigen gehen lassen.

250 Polizisten im Einsatz

„Die Menschenmenge hatte offensichtlich nicht begriffen, dass die Polizei eine solche Geiselnahme nicht zulassen kann“, sagte ein Polizist am Dienstag. Bei der Anzeigenaufnahme hätten sich die Polizeibeamten einer aufgebrachten Menschenmenge gegenüber gesehen, so ein Polizeisprecher. Deren Wut habe sich gegen die anwesenden Familienangehörigen des flüchtigen Täters gerichtet.

Polizisten schützten die Familie und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Inzwischen hatten sich rund 200 Personen am Oranienplatz versammelt, die sich aus Mitgliedern des Flüchtlingscamps, weiteren hinzukommenden Familienangehörigen des Tatverdächtigen und Schaulustigen zusammensetzte.

Dabei bedrohten sich beide Seiten mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an. Weitere Beamte wurden als Verstärkung hinzugerufen, um beide Seiten zu trennen. 250 Polizisten waren mittlerweile im Einsatz.

Indes versuchten Protestierer, die Abfahrt eines Polizeiautos zu verhindern, das die Frau des Täters und das Kind in Sicherheit bringen sollte. Sie legten sich vor das Fahrzeug. Die Polizisten setzten Schlagstöcke, Pfefferspray und Hunde ein.
Bewohner des Camps warfen der Polizei danach vor, brutal vorgegangen zu sein. „Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände“, erklärten die Organisatoren des Flüchtlingscamps.

Den Namen des Messerstechers kennt die Polizei. Allerdings konnte sie ihn bis zum Abend nicht fassen. Die Polizei überprüft Hinweise, wonach Oguz A. aus dem Umfeld der nationalistischen Organisation „Graue Wölfe“ kommt.

gefunden bei:
http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html

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Hier die Überschrift und Text bei Shortnews:

Berlin: “Scheiß Neger” – Offenbar Rechtsradikaler geht mit Messer auf Flüchtlinge los

Zu einem gewalttätigen Vorfall kam es am gestrigen Montagabend in einem Protestcamp von Flüchtlingen in Berlin-Kreuzberg.

Dort soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe offenbar Rechtsradikaler und Flüchtlingen gekommen sein.

Dabei bezeichnete der offenbar rechtsradikale Mann einen afrikanischen Flüchtling als “Scheiß Neger” und stach mit dem Messer auf ihn ein. Nach der Tat flüchtete der Täter und ließ seine Frau und sein Kind, die eben vor Ort waren, zurück.


http://www.shortnews.de/id/1033407/berlin-scheiss-neger-offenbar-rechtsradikaler-geht-mit-messer-auf-fluechtlinge-los

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Hier ein Artikel einer anderen Zeitung zu diesem Thema- machen Sie sich selbst ein Bild:

Angriff auf Polizei, die Baby schützen wollte

Oranienplatz, Kreuzberg, Montag Abend. Eine wütende Menge strömt aus dem Flüchtlingscamp und umringt einen Kinderwagen. Drinnen liegt ein sechs Wochen altes türkisches Baby. Der Vater hat einen Afrikaner aus dem Camp mit einem Messer verletzt. Vorher hatten Afrikaner versucht, den Türken vom Oranienplatz zu vertreiben. Die Menge will das Baby, seine Mutter und den Großvater als Geisel nehmen und erst freigeben, wenn die Polizei ihr den Messerstecher ausliefert.

Nun muss die Polizei zuerst das Baby und dessen Familie retten und wird deshalb von den Flüchtlingen aus dem Camp angegriffen. Dann rücken türkische Verwandte und Freunde des Messerstechers gegen die Flüchtlinge mit Latten vor. Nun schützt die Polizei die Flüchtlinge vor den Türken.

Zum Dank greifen die Flüchtlinge von hinten die Polizisten an. Einem Beamten wird der Schlagstock entrissen. Sechs Kollegen werden verletzt. Der Flüchtlingssprecher Dirk Stegemann sagt der Tageszeitung „Neues Deutschland“ hinterher, die Polizei trage die Schuld an der Eskalation.

Die Flüchtlinge, die in Zelten auf dem Oranienplatz wohnen, müssten dort nicht wohnen. Ihnen stehen Unterkünfte zur Verfügung. Aber sie stellen politische Forderungen und wollen diese mit den Zelten eindrucksvoll unterstreichen. In solche absurden Zustände wie am Oranienplatz wird die Polizei öfter mal hinein gezogen. Das ist in einer Großstadt vielleicht nicht zu ändern. Wirklich erschrocken bin ich aber über das Ausmaß der Gewalt, das den Beamten entgegenschlägt.

In nur zehn Tagen wurden Polizisten in Kreuzberg drei Mal ganz brutal angegriffen: Am 7. Juni waren 20 Kollegen zur Drogenkontrolle am Kottbusser Tor im Einsatz, als aus der Admiralstraße 40 Vermummte mit Brandsätzen auf sie losgingen. Eine Polizistin wurde mit Benzin übergossen. Wie durch einen Zufall fing ihre Kleidung kein Feuer.

Am 17. Juni um 01.40 hielten zwei Polizisten in Zivil am Kottbusser Tor. Ihr Wagen wurde aus dem Hinterhalt mit einem Hagel aus Flaschen eingedeckt. Und nun der Oranienplatz. Was sind das für Menschen, die dort zelten? Wer aus Elend und Verfolgung geflohen ist, wird der die Polizei in einem Land angreifen, dass ihm Aufenthalt gewährt?

Oder treffen Gerüchte zu, nach denen einerseits linke Aktivisten hinter dem Camp stecken und sich andererseits Drogendealer dorthin zurückziehen? Das könnte die neue grüne Bürgermeisterin von Kreuzberg, Monika Herrmann, aufklären, deren grüner Vorgänger Franz Schulz dieses Camp so großzügig genehmigt hat.


http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/angriff-auf-polizei-die-baby-schuetzen-wollte-article1696043.html

Anmerkung:

Was soll solch eine Stimmungsmache Seitens vermeintlich unabhäniger Medien? Wird nicht schon tagtäglich ausreichend von den  Mainstream diese Denke in die Köpfe der Leser gepflanzt?!

….danke an TA KI

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Gruß an die Stimmungsmacher

Der Honigmann

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Geschwächtes Immunsystem

Übersäuerter Körper

Das sind die markanten Schlagworte der Heiler, die immer gut beim Patienten ankommen. Wenn er nicht aufpasst, wird er sogar zum Dauerpatienten.

 Die Pharma-Lobby

Vitamin-Lobby

Pilz-Lobby

wartet bereits auf diese zahlreichen Fälle und ist ganz gierig zu helfen und Ihnen das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen.

 Als Beispiel ein Fall:

Ein Patient kommt nach einem Schlaganfall vier Wochen in eine REHA. Nach ca. einer Woche fängt er an massiv zu schwitzen und kann das Wasser nicht halten. Trinkt er, muss er sofort zur Toilette. Statt aufzubauen, bekommt er dazu Schwächezustände und massive Kopfschmerzen.Coca-Cola-dreier

 Er erklärt mir, dass auf jedem Tisch eine große Flasche Coca Cola in einer Plastikflasche steht.

Coca Cola bindet die Mineralstoffe und Spurenelemente. Er hat plötzlich durch Coca Cola einen Mineralstoffmangel. Das Wasser wird nicht mehr gebunden. Es fließt in Strömen als Schweiß aus der Haut und im Harn, der farblos wie Wasser  ist.

Dazu kommt noch Bisphenol A in der Kunststofflasche, das man im Urin nachweisen kann. Informieren Sie sich über Bisphenol A, das aus Phenol und Aceton mit Chlorwasserstoff als Katalysator hergestellt wird, im Internet.

Da ihm keiner helfen kann, hat er sich in die Hände der Pharma-Lobby, Vitamin-Lobby, Pilz-Lobby begeben und bereits viel Geld ausgegeben. Alles umsonst!

Geschwächtes Immunsystem, übersäuerter Körper heißt die Diagnose für eine Dauerbehandlung.

 Buch-Dr.MauchStellen Sie daher Ihr Leben um!

Nehmen Sie ab sofort Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!

Daher:

Umdenken – umschichten – umstimmen

Für eine gesunde Zukunft unserer Menschen, unserer Tiere, unserer Natur.

Denken sie an unsere Petition!


http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Dr. med. Walter Mauch                      19. Juni 2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

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Gruß an die Menschen

Der Honigmann

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Schäuble erwartet Volksabstimmung über neue Verfassung

Dass die Euro-Krise die Spielräume des Grundgesetzes zusehends einengt, darauf hat das Bundesverfassungsgericht erst jüngst wieder hingewiesen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble denkt bereits über Konsequenzen nach.

Schaeuble kritisiert Montis Ruf nach Staatsanleihen-Kaufprogramm

Berlin/StuttgartDie Deutschen werden nach Erwartung von Finanzminister Wolfgang Schäuble als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise eher früher als später über eine neue Verfassung abstimmen müssen. Wenn immer mehr Souveränität nach Brüssel übertragen werde, seien irgendwann die Grenzen des Grundgesetzes erreicht, sagte der CDU-Politiker am Wochenende dem „Spiegel“.

Schäubles Überlegungen kommen nicht von ungefähr. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte erst am Dienstag entschieden, dass die Bundesregierung das Parlament bei Verhandlungen zur Euro-Rettung schneller und besser informieren muss. Damit stärkte das höchste deutsche Gericht erneut die Rechte des Bundestages. Auch in der Vergangenheit haben die Richter der Politik immer wieder in Europafragen die verfassungsrechtlichen Grenzen aufgezeigt.

Dass Konsequenzen nötig sind, meint denn auch der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann. Wie Schäuble und andere führende Europolitiker hält auch er es für unabdingbar, dass Deutschland als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise mehr Souveränität an die EU-Kommission in Brüssel  abgibt. In diesem Zusammenhang kritisierte Zimmermann das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts  scharf. „Die Stärkung lokaler Demokratie durch das  deutsche Bundeverfassungsgericht ist kontraproduktiv und kann den Zerfall Europas beschleunigen“, sagte Zimmermann Handelsblatt Online. „Soll dies vermieden werden, so ist  die Abgabe weiterer Souveränitätsrechte an europäische Institutionen nötig.“ Als  demokratische Kompensation biete sich eine Stärkung des europäischen Parlaments an, das über fiskalpolitische Prinzipien mitentscheiden könne.

Zimmermann wies auf die Notwendigkeit von Reformen in der EU hin und begründete dies damit, dass der Kern der gegenwärtigen Eurokrise die  Differenz zwischen Integrationsanspruch und Realität sei. „Zwar gibt es eine Währung und eine  Geldpolitik, aber die Fsikalpolitiken sind  dramatisch divers“, gab der frühere Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zu bedenken. „Die Notnägel des Maastricht-Vertrages zur Erzwingung von Fiskaldisziplin haben nicht gehalten“, unterstrich Zimmermann. Dadurch sei das Vertrauen in die Anpassungsfähigkeit nationaler fiskalpolitischer  Stabilitätskulturen an die Euro-Notwendigkeiten  auf den Finanzmärkten erschüttert worden. Zimmermanns Fazit lautet daher: „Die erwiesene politische Hilflosigkeit bei der  Findung angemessener Reaktionen weist auf  zentrale Reformbedarfe im politischen Prozess hin.“

Der CDU-Politiker Schäuble sprach sich für einen Komplettumbau der EU-Institutionen aus, einschließlich eines direkt gewählten Präsidenten. Auf dem EU-Gipfel in der neuen Woche beraten die 27 Staats- und Regierungschefs bereits über Vorschläge zur Neuordnung der Wirtschaftspolitik. Zudem wollen die Griechen über eine Lockerung ihrer Sparauflagen verhandeln – mit zweifelhaften Aussichten. So warnte EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy, Zugeständnisse könnten für die anderen Länder teuer werden.

Wann es zu einer Volksabstimmung komme, wisse wohl keiner, sagte Schäuble. „Aber ich gehe davon aus, dass es schneller kommen könnte, als ich noch vor wenigen Monaten gedacht habe.“ Früher hätte er nicht damit gerechnet, dass es in fünf Jahren so weit sein werde: „Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“

Auf dem EU-Gipfel wollten die Chefs von vier EU-Institutionen konkrete Vorschläge für eine vertiefte Integration vorstellen. „Danach werden wir sehen“, sagte Schäuble. Auch die Berliner Mauer sei viel schneller gefallen als er damals erwartet habe.

Auch der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück erwartet indes, dass es im Zuge der Euro-Rettung und der weiteren europäischen Integration in den nächsten zwei Jahren in Deutschland zu einer Volksabstimmung über Europa kommen muss. “Wer den Verfassungsrichtern aufmerksam zugehört hat, weiß, dass es anders nicht geht”, sagte Steinbrück der “Stuttgarter Zeitung”. “Das wäre ein absolutes Novum”, fügte er hinzu. Denn “wir haben das Volk nicht einmal über das Grundgesetz, über die Wiedervereinigung und über die Aufgabe der D-Mark befinden lassen”.

Trotz wachsender Euro-Skepsis bei vielen Bürgern sei ihm vor einer Volksabstimmung zu Europa nicht bange, sagte Steinbrück. “Solch ein Referendum käme ja nicht über Nacht, sondern frühestens 2013 oder 2014. Wenn Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft gemeinsam antreten, Europa als richtige Antwort auf das 21. Jahrhundert zu erklären, dann kann man so etwas gewinnen.”

gefunden bei:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grundgesetz-schaeuble-erwartet-volksabstimmung-ueber-neue-verfassung/6792136.html

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Gruß an die Paulskirchverfassungsunterstützer

Der Honigmann

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EU: Jetzt kommt das Duschkopf Verbot!

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Wie schon der Glühbirne droht nun auch dem guten alten Duschkopf das Aus. Die EU will künftig nur noch Wasser sparende Armaturen für den Markt zulassen. Das könnte nicht bloss zu grösseren Problemen bei der Hygiene der Leitungen führen – wie Kritiker bemerken – sondern auch der Anfang vom Ende der guten alten Badewanne, weil diese nicht mehr in die Öko-Richtlinie der Europäischen Union passt.

Das geforderte Verbot von Slim- und Mentholzigaretten mag für den einen oder anderen EU-Fan noch sinnvoll und richtig sein. Doch spätestens seit dem Sparlampen-Flop und deren unabsehbare ökologischen Folgen, sind die EU Ökovorschläge mit Vorsicht zu betrachten. Nun hat eine EU-Kommission das Ziel, herkömmliche Wasserarmaturen zu verbieten. Sie will das Wasser in Zukunft mit Luft strecken.

Für Duschköpfe und Wasserhähne sollen künftig nur noch wassersparende Modelle erhältlich sein. Doch das könnte zu Problemen in der Kanalisation führen wie Kritiker der Kommissionspläne hinweisen. Deutsche Politiker warnen davor, dass man die Leitungen aus hygienischen Gründen aufwendig spülen oder Desinfektionsmittel einsetzen muss. Dass die EU ihre Bürger bis unter die Dusche reglementiert, ist erst der Anfang. Als nächstes könnte das Verbot von Badewannen kommen – denn Baden entspricht nicht der neuen Öko-Richtlinie der EU. Natürlich: Wasser sparen ist sinnvoll und jede Verbesserung etwas Gutes. Doch wie schon bei der Sparlampe, könnte auch diese Reglementierung genau das Gegenteil bewirken. Geht es dabei am Ende um die Privatisierung des Wassers?


gefunden bei:
http://www.seite3.ch/EU+Jetzt+kommt+das+Duschkopf+Verbot+/590133/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Vollbäder bei Kerzenlicht

Der Honigmann

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Themen:

  1. “Silber ist der beste Inflationsschutz”
  2. Drei Pyramiden in Antarktis entdeckt
  3. Schnellster Supercomputer kommt aus China
  4. Chile: Strafgeld für kanadischen Goldproduzenten
  5. Türkei: Die Lage eskaliert
  6. Obama lügt sich in den Krieg
  7. Ägyptens Armee gegen Eingreifen in Syrien
  8. Frankreichs ehemaliger Außenminister Dumas: “Krieg gegen Syrien von langer Hand geplant”
  9. Streit über EU-Beitritt der Türkei: “So nicht!” gegen “Jetzt erst recht!”
  10. Über 20.000 Menschen protestieren gegen Regierung in Bulgarien
  11. Tschechiens Ministerpräsident Petr Necas reicht Rücktritt ein
  12. Griechenlands Banken profitieren von Milliarden – Der kleine Mann guckt in die Röhre
  13. JMBH – Bosnien erhebt sich!
  14. “Höhepunkt von Samaras’ autoritärer Politik” – “Respekt von Merkel”
  15. Kanzler Kohl, Richter Krahn und die Lügen!
  16. Anwalt rechnet mit baldiger Freiheit für Gustl Mollath
  17. Neue Einwanderungswelle von Spaniern und Griechen
  18. Obst und Gemüse mit Perchlorat kontaminiert
  19. Ein neues Buch, ein neues Jahr

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Die Primitivisierung und Pervertierung unserer westlichen Gesellschaft schreitet immer schneller voran.

Das völkermörderische, antiweiße System läßt langsam die letzten Masken fallen:
Widerlichste Perversitäten und Abnormitäten werden mit brachialer Gewalt zur neuen Norm erhoben, während Anstand, Sitte und Moral von den widerwärtigen Totengräbern unserer Völker in den Rinnstein getreten werden!

redvond

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….danke an das Nordlicht.

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Gruß an die “Normalen”

Der Honigmann

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US-Behörden warnen vor Hackerattacken auf Medizingeräte

Medizinische Geräte wie EKG-Monitore sind nicht ausreichend geschützt vor Hackerangriffen - zu diesem Ergebnis kamen amerikanische Sicherheitsexperten.

Medizinische Geräte wie chirurigische Instrumente, Infusionsapparate und Überwachsungsmonitore können viel zu leicht gehackt werden – dies ergab ein Test amerikanischer Sicherheitsspezialisten

Die US-Behörden fordern einen besseren Schutz medizinischer Geräte vor Cyber-Kriminalität. Die Gesundheitsbehörde FDA und das Heimatschutzministerium schlugen am Donnerstag Alarm, um das Problembewusstsein der betroffenen Branchen zu schärfen. Sie warnten vor Hackerangriffen und riefen medizinische Einrichtungen und die Medizintechnikindustrie dazu auf, ihre Sicherheitsvorkehrungen auszuweiten, etwa durch biometrische Erkennungsmerkmale.

Mehr Sicherheitslücken

FDA-Experte William Maisel erläuterte, viele Geräte seien mit schadhafter Software und Computerviren infiziert. Grund seien offensichtlich in der Regel nicht gezielte Angriffe, sondern verseuchte Programme und Schädlinge, die in den Computernetzen der Krankenhäuser umgehen. Das Risiko von Sicherheitslücken sei gestiegen, weil die Geräte über Internet, Kliniksysteme oder Smartphones immer stärker vernetzt seien. Gesundheitliche Schäden oder Todesfälle in diesem Zusammenhang seien aber nicht bekannt.

Die Sicherheitsspezialisten der Firma Cylance fanden bei mehr als 300 medizinischen Geräten heraus, dass sie gegen Hackerattacken nicht ausreichend geschützt seien – darunter chirurgische Instrumente und Narkosegeräte, automatische Infusionsapparate, Überwachungsmonitore und externe Defibrillatoren. Für Hacker sei es relativ leicht, an die Passwörter zu kommen, durch die diese Geräte vor unbefugter Nutzung geschützt seien, sagte Cyclance-Experte Billy Rios. Sogar eine Steuerung über das Internet sei bei einigen Geräten möglich. “Irgendjemand könnte das Gerät quasi übernehmen und es machen lassen, was immer er möchte. Und für das Krankenhauspersonal ist es nahezu unmöglich zu erkennen, dass jemand versucht hat, ihr Handeln zu beeinflussen”, ergänzte Rios. (APA/Reuters/red, derStandard.at, 14.6.2013)

gefunden bei:
http://derstandard.at/1371169533159/US-Behoerden-warnen-vor-Hackerattacken-auf-Medizingeraete

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Gruß an die Hacker

Der Honigmann

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