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… dieser Beitrag erschin schon einmal 26.3.2010

Ob Männchen oder Weibchen bestimmt die Pharma-Mafia

Ist Bisphenol A plötzlich gesünder für den Menschen?

Laut einer neuen Studie von vielen in Sachen Bisphenol A (BPA) sind Millionen von Menschen mit potentiell gefährlichen, geschlechtsverändernden Chemikalien aus Lebensmittelverpackungen, Getränkebüchsen und Babyflaschen kontaminiert. Forscher weltweit sind der Ansicht, daß die Bevölkerung ubiquitär dem BPA, eine menschgeschaffene Chemikalie die mit Brustkrebs, Fruchtbarkeitsproblemen und Geburtsschäden in Verbindung gebracht wird, ausgesetzt ist.

BPA ist mit einer Produktion von jährlich etwa 3 Milliarden Kilo eines der weltweit am meisten produzierten Chemikalien wodurch etwa 100 Tonnen davon jedes Jahr in die Atmosphäre geblasen wird. Entsprechend sind auch die Gewässer weltweit damit verschmutzt. BPA wurde erstmals von A. P. Dianin 1891 synthetisiert und wurde in den 1930ern auf synthetische Östrogene hin untersucht. Die Pharmamafia wollte daraus eine Östrogenpille drehen, bis man herausfand, daß Diethylstilbestrol (DES) weitaus effektiver ist – Gott sei Dank!

Die Chemikalie täuscht im menschlichen Körper das weibliche Geschlechtshormon Östrogen vor und wurde nachweisbar in den meisten schwangere Frauen, Teenagern und Kindern gefunden. Obwohl die erlaubte Konzentration die, kürzlich um 400 Prozent erhöhten, offiziellen Sicherheits-Richtlinien nicht überschreiten, sagen die Anti-Pharmamafia-Aktivisten, daß es beunruhigende Beweise gibt, daß BPA auch unter dieser Schwelle gefährlich ist. Sie klagen die Regierungsbehörden weltweit an, daß diese die stetig steigende Anzahl von Beweisen ignoriere und somit die Gesundheit der Menschen riskiere.

Jeder ist chemisch verseucht!

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) setzte bis 2006 für BPA einen Grenzwert von 10 µg pro kg Körpergewicht und pro Tag. In ihrer im Januar 2007 veröffentlichten aktualisierten Bewertung von BPA berücksichtigte die EFSA rund 200 Studien und Übersichtsartikel, die seit ihrer ersten Bewertung (2002) erschienen waren, inklusive einer umfangreichen “Zwei-Generationen-Studie” (”Two-Generation… Study”) mit Mäusen. Auf Basis der vorliegenden Daten hat die EFSA den Grenzwert auf 50 µg/kg pro Tag angehoben, entsprechend einem spezifischen Migrationswert von 3 mg/kg. (ex Wikipedia)

BPA wird gebraucht, um Büchsen für Nahrungsmittel und Drinkdosen zu beschichten. Es wird auch in Plastikflaschen, CD-Hüllen, Plastikbesteck und zahnärztlichen Versiegelungen gefunden. Amalgam scheint nicht das einzige Gift in aller Munde zu sein. Obwohl Resultate einiger Tierversuchs-Studien die Chemikalie als ungefährlich erscheinen lassen, bringen andre Studien BPA in Verbindung mit Brustkrebs, Leberschäden, Übergewicht, Diabetes und Fruchtbarkeitsprobleme bei Tieren.

Weitere Studien konnten einen Zusammenhang mit BPA zu Herzkrankheiten bei Frauen nachweisen. Zumindest Kanada war ob der Resultate genügend schockiert, um BPA in Baby-Flaschen landesweit zu verbieten, obwohl die Agentur für Nahrungsmittel (FSA) in Großbritannien insistiert, daß die Belastungen ungefährlich und sicher seien.

Die neue Metastudie, veröffentlicht im Journal of Environmental Health Perspectives, analysierte mehr als 80 Studien, welche die Konzentration von BPA in Körperflüssigkeiten maßen. Tausende wurden in Europa, China, Korea, Japan und Amerika untersucht und die Studien fanden regelmäßig Spuren dieser Chemikalie in Blut, Muttermilch und Urin.

«Diese Studien entdeckten überwältigende Mengen von BPA in Individuen, einschließlich Erwachsenen, Pubertierenden und Kindern», sagt die Hauptautorin Dr. Laura Vandenberg von der Tufts Universität in Massachusetts. Eine BPA-Studie fand 591 Spuren bei 599 deutschen Kindern. Eine weitere Studie an 300 schwangeren Frauen fand BPA im Blut von 84 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen und 40 Prozent in ihren Föten.

Obwohl die gemessenen Werte niedrig sind, unterstreichen die Autoren aufgrund der Beweise aus Tierversuchen, daß BPA dennoch gesundheitsschädlich sein kann, auch wenn diese Werte unter der offiziellen Sicherheitsgrenze liegen.

Trotzdem scheinen die Regulierungsbehörden – und mit ihnen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – die Resultate dieser 80 Studien zu ignorieren, die die aktuellen Werte von BPA zugunsten zweier toxikokinetischen Studien untermauern.

Die Revisoren dieser zwei Studien hingegen sagen, sie seien mangelhaft und unzuverlässig.

Impotenz und Herzprobleme durch Bisphenol A

«In starkem Kontrast zu den andren Studien schlagen toxikokinetische Studien vor, daß Menschen nicht innerlich dem BPA ausgesetzt sind», sagen die Revisoren dieser zwei Studien. «Einige Regulierungsbehörden haben sich einzig und alleine auf diese toxikokinetischen Modelle bei ihrer Risikoabwägung gestützt».

Elizabeth Salter-Green von der Aktivistengruppe CHEM Trust sagt: «Das sind überwältigende Beweise, daß BPA heutzutage als weitverbreitetes Verseuchungsmittel im menschlichen Körper gefunden wird, inklusive in schwangeren Müttern und in ihren ungeborenen Kindern. Gewichtet man all die heute existierenden Studien über BPA und ihrer Toxizität und Exponierung, verlangen wir vorsorgliche Maßnahmen um die Exposition gegenüber BPA zu eliminieren, wo immer möglich. Wenn weiterhin Zweifel über die Sicherheit einer chemischen Substanz bestehen, so sollen diese nicht ungeborenen Kindern aufgebürdet werden, die diese Zweifel zu tragen haben».

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Interview with Dr. Laura Vandenburg

….wurde leider vom Nutzer entfernt !

….dafür dies neue Video:

Read more up on the subject

Just How Harmful Are Bisphenol A Plastics?

Massachusetts Health Officials Issue Bisphenol-A (BPA) Warning

Mehr zum Thema

Sind Pestizide gesünder als angenommen?

Anm: “offizielle Sicherheitsgrenze” sagt GAR NICHTS, z.B. liegt die Grenze für Mobilfunkstrahlung in Russland hundert mal niedriger als bei uns. Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist genauso ein Schein-Experte wie WHO

http://www.webnews.de/642215/geschlechtsveraendernde-chemikalien-in-nahrung/1#

http://www.sackstark.info/?p=18131

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Gruß

Der Honigmann

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Übersetzung des bereits englisch veröffentlichten Artikels erfolgte durch PROPAGANDAFRONT

Dr. R. Swinburne Clymer war in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus und mit Sicherheit war er umstritten. Er wurde vom Medizinestablishment dafür angegriffen, dass er 1917 in seinem Buch „Dietetics“ Ernährung mit Krankheiten und geistiger Gesundheit in Zusammenhang brachte. 1902 erhielt Dr. Clymer seinen medizinischen Titel am College of Medicine and Surgery in Chicago und begann Osteopathie zu praktizieren.

Betrugsvorwürfe begleiteten Dr. Clymers Karriere, wie in dieser Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association aus dem Jahre 1923, in der behauptet wird: „Aus unseren Aufzeichnungen geht nicht hervor, dass dieser Mann jemals ordentlich an einer angesehen medizinischen Hochschule graduierte.“ Es ist mehr als wahrscheinlich, dass das, was Clymer zu sagen hatte, etwas mit den Anklagen zu tun hatte, die ihm gegenüber seitens des Medizinestablishments vorgebracht wurden.

Obwohl Dr. Clymer umstritten gewesen sein mag, so enthüllt er in seinem Buch aus dem Jahre 1958 mit dem Titel „Ihre Gesundheit und Ihr Verstand im Zeitalter des Verrats“ unter Verwendung der entsprechenden Dokumente jedoch giftige Nahrungsmittelzusätze und Fluorid. Bei der überwiegenden Zahl dieser Dokumente handelt es sich um reguläre wissenschaftliche Studien, die viele Male aufs Neue ihre Bestätigung fanden. Was das Buch so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass Dr. Clymer einer der ersten war, die ihre Aufmerksamkeit auf die Aussagen der Elite richteten, die davon sprach diese Gifte absichtlich „…für den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen…“ freizusetzen.

Das Buch hat dann auch den passenden Untertitel:

  • Die Verwendung von Nahrung und Flüssigkeiten als Medium absichtlicher und sorgsam geplanter Methoden, die seitens boshafter Elemente der Menschheit für den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen als Instrument für ihre Versklavung entwickelt wurden.“

Dr. Clymer wendet sich zu Beginn des Buches mit einer eindringlichen Warnung vor der Zukunft an seine Leser:

  • Stellen Sie sich vor, wenn Sie können, dass Sie sich darüber bewusst werden gerade Schritt für Schritt ihre Männlichkeit zu verlieren; dass Ihr Geist verfällt und Sie nicht mehr länger in der Lage sind klar zu denken; nicht in der Lage künftige Aktionen zu planen. Ihr Widerstand wird derart geschwächt, dass Sie nicht länger Herr über sich sind. Kurz gesagt, Sie entwickeln sich rasch zu einem Schwachkopf, einem Roboter, einem Zombie, der sich bereitwillig dem Diktat anderer unterwirft…

Clymer zieht auch Bertrand Russells Buch aus dem Jahre 1953 mit dem Titel „Wissenschaft wandelt das Leben“ als ein Beispiel für den Wunsch der Elite heran die Massen zu dominieren. Zu der Funktionsweise einer wissenschaftlichen Tyrannei merkt Russell an:

  • Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon von frühem Alter an kombiniert werden um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Behörden als wünschenswert erachten und jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden wird psychologisch unmöglich werden.“

Diethylstilbestrol – eine hormonzerstörende Chemikalie

Dr. Clymer identifizierte das synthetische Östrogen „Diethylstilbestrol“ – das 1938 entwickelt wurde – als ein Mittel die Ziele der Elite zu erreichen. Clymer erklärt, dass einige der in seinem Buch besprochenen Gifte vielleicht nicht ausdrücklich zur Beförderung des seitens der Elite formulierten Zwecks eingesetzt wurden, aber „…sie ihrem Zweck vortrefflich dienten…“. Clymer führt dazu aus:

  • Der Einsatz von Stilbestrol bei der Behandlung von Hühnern und Fleisch durch den Laien, der überhaupt kein Wissen von dem gefährlichen Stoff hat, den er einsetzt, stellt eine Massenmedikation mit einer giftigen Arznei ohne Genehmigung dar, die umfassende und verheerende Konsequenzen für alle, die solches verunreinigtes Fleisch essen, zur Folge haben kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es Kinder, Jugendliche, junge Frauen und Männer betrifft, da es zu ihrer Unfruchtbarkeit oder zu Krebs führen könnte – etwas, das sich die Feinde der Menschheit inständig erhofften.“

Da es sich bei Stilbestrol um eine synthetische Chemikalie handelt, so Clymer weiter,

  • …sind die natürlichen Schutzaktivitäten der Organe des Körpers bei der Verhinderung schädlicher Folgen wirkungslos. Im Gegensatz dazu wird natürliches Östrogen abgebaut und jegliche seiner möglichen schädigenden Wirkungen wird mehr oder wenig unwirksam gemacht.“

Stilbestrol wurde zur Behandlung verschiedener Arten von Krebs und bei Menopausensyptomen eingesetzt, wobei Dr. Clymer jedoch darauf hinweist, dass „Ärzte, die bei der Verwendung von Hormonen versiert sind, sich im allgemeinen darüber einig sind, dass Stilbestrol außer in den Händen erfahrener Personen eine gefährliche Arznei ist.“

Im September 1948 schrieb Dr. E. Malcolm Stokes in einem Artikel der Fachzeitschrift Western Journal of Surgery, Obstetrics and Gynecology:

  • Einzelne große Dosen [natürlichen] Östrogens werden schnell ausgeschieden…lang anhaltende, wiederholte Verabreichung relativ kleiner Dosen [wie beim täglichen Konsum von mit Stilbestrol verseuchtem Fleisch] könnte Gewebereaktionen auf das Hormon verstärken.“

Dr. Clymer warnt davor, dass derartige Chemikalien der Verweiblichung von Männern dienen:

  • Jeder wachsame Mensch sollte über einige wichtige daran beteiligten Faktoren besorgt sein: Die Methoden oder Mittel, durch die es möglich ist die Charakteristika des Mannes ganz leicht, so wie bei den Tieren, zu verändern. Der Mann ist von Natur aus ein Krieger, der Beschützer seiner Familie und seiner eigenen Rechte und Privilegien; ein Individuum, ein freier Mann…Ein Wesen, das große Dinge vollbracht hat und das, wenn man es nicht stört, sogar noch größeres vollbringen wird. Dieses Wesen wird gerade in eine geringere Frau verwandelt; nicht in der Lage, unwillig sich selbst zu verteidigen und noch viel unwilliger seine Familie oder sein Land zu verteidigen; es wird zu einem Sklaven…

Dr. Clymers Bedenken bezüglich Stilbestrol haben sich im Laufe der Zeit bestätigt, da die Chemikalie in den späten 70er Jahren für die Verwendung als Wachstumshormon aufgrund des Verdachts krebserregend zu sein aus dem Verkehr gezogen wurde. Darüberhinaus riet die US-Nahrungsmittel- und Arzneizulassungsbehörde, FDA, den Ärzten im Jahre 1971 die Verschreibung von Stilbestrol bei schwangeren Frauen aufgrund eines erhöhten Krebsrisikos einzustellen. 1997 wurde die Produktion des Arzneimittels eingestellt.

Ein Sprung in die Gegenwart – Bisphenol A

Heute gibt es anhaltende Sorgen über bedeutende Mengen an Bisphenol A (BPA), die bei einem großen Prozentsatz der westlichen Bevölkerung entdeckt worden sind.
Ebenso wie bei Diethylstilbestrol handelt es sich auch bei BPA um ein synthetisches Östrogen mit ähnlichen bis gleichen Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper.
BPA ist vielleicht noch eine weitaus größere Bedrohung aufgrund der Tatsache, dass BPA im Gegensatz zu Stilbestrol, das man hauptsächlich über den Fleischkonsum aufnahm, in zahlreichen Haushaltsprodukten vorkommt, auch in den Nahrungsmitteln, die wir essen.

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der kanadischen Statistikbehörde zum Gesundheitszustand der Bürger fand heraus, dass über 90% aller Kanadier messbare Konzentrationen von BPA in ihrem Urin haben.
Von kanadischen Gesundheitsbehörden durchgeführte Untersuchungen fanden zwischen 1988 und 1994 bei 95% aller Erwachsenen Bisphenol A in den Urinproben und bei Kindern und Erwachsenen, die zwischen 2003 und 2004 getestet wurden, lag der Anteil bei 93%.

Andere Studien haben gezeigt, dass Bisphenol A die Verweiblichung von Männern verursacht und die Spermienzahl reduziert.

Wie Dr. Frederick vom Saal im nachfolgenden Beitrag von Fox News berichtete, stellte man fest, dass bereits BPA-Mengen von einem Billionstel Gramm zur Veränderung der Zellfunktionen und des Zellwachstums führen. Darüberhinaus stellte man fest, dass BPA bei Ratten das Wachstum von Krebszellen anheizt und nachteilige Auswirkungen auf das Fortpflanzungssystem hat.

Dr. Clymer identifizierte auch eine weitere Gefahr für die Gesundheit des Menschen: Natriumfluorid.
Fluorid, so wird uns erklärt, wird der Wasserversorgung hinzugefügt um unsere Zähne vor Zahnfäulnis zu schützen. Einige schlagen aktuell auch vor, dass Fluorid und andere Formen der Massenmedikation als Mittel der „Kognitionsförderung“ eingesetzt werden sollten.
In seinem Buch verweist Dr. Clymer auf Rena M. Vale, eine frühere Kommunistin und Mitglied der Kommunistischen Partei, die in ihrem im Jahre 1952 veröffentlichten Buch mit dem Titel „Red Court“ schrieb:

  • In Gebieten des Landes, wo sich der Widerstand am ehesten entwickeln würde, sorgten wir dafür, dass Viruskrankheiten ausbrachen und wenn Antibiotika unser Programm bedrohten, setzten wir andere Mittel ein um die Bevölkerung zu zerstören. Am erfolgreichsten stellte sich die Fluoridierung des Trinkwasser heraus…

Dr. Charles E. Perkins, der mit Dr. R. Swinburne Clymer in persönlichen Kontakt stand, wurde

  • …von der Regierung der Vereinigten Staaten entsandt um nach Ende des Zweiten Weltkriegs dabei mitzuhelfen die chemischen Werke von I. G. Farben in Deutschland zu übernehmen.

Im folgenden Zitate aus einem Brief, den Herr Perkins am 02.10.1954 an die Lee Stiftung für Ernährungswissenschaft in Milwaukee, Wisconsin schrieb:

  • ´Die deutschen Chemiker arbeiteten einen sehr geschickten und weitreichenden Plan der Kontrolle der Massen aus, der an den deutschen Generalstab übermittelt und übernommen wurde. Dieser Plan bestand in der Kontrolle der Bevölkerung irgendeines Gebiets durch die Massenmedikation der Trinkwasserversorgung. Durch diese Methode konnten sie die Bevölkerung ganzer Landstriche kontrollieren, durch die Medikation des Wassers, die Unfruchtbarkeit bei Frauen schaffen würde, die Bevölkerung reduzieren usw. In diesem Plan der Massenkontrolle nahm Natriumfluorid eine herausragende Stellung ein.

Uns wurde von den Ideologen, welche sich für die Fluoridierung der Wasserversorgung in diesem Land einsetzen, erklärt, dass ihre Absicht die Reduzierung des Auftretens der Zahnfäulnis bei Kindern sei und es ist die Plausibilität dieser Ausrede sowie die Prominenz dieser Leute, die für die gegenwärtige Ausbreitung der künstlichen Wasserfluoridierung in diesem Land verantwortlich sind.

Eines möchte ich hier jedoch ganz entschieden festhalten – der wahre Grund hinter der Fluoridierung ist nicht das Wohl der Zähne der Kinder. Wenn dies der wirkliche Grund wäre, gäbe es viele Arten mit denen dies wesentlich leichter, preisweiter und bei Weitem wirkungsvoller erreicht werden könnte. Die wirkliche Absicht hinter der Wasserfluoridierung ist es den Widerstand der Massen gegenüber der Herrschaft, Kontrolle und dem Verlust der Freiheit zu verringern…

Mir wurde der gesamte Plan durch einen deutschen Chemiker erklärt, der ein Beamter des großen Chemiezweiges von Farben und zu jener Zeit auch in der Nazibewegung bekannt war…`“

Der. Clymer zitiert auch einen Brief, der 1956 von dem Verantwortlichen für die Wasserversorgung New Yorks, Arthur C. Ford, verfasst wurde. In dem Brief spricht sich Ford offen gegen Fluoride aus, bei denen es sich um „…extrem giftige Stoffe…“ handeln würde. Ford schreibt:

  • Wir sind uns im Klaren darüber, dass Fluoride extrem giftige Stoffe sind und es gibt Beweise die zeigen, dass selbst bei der empfohlenen Menge von Fluorid im Trinkwasser von 1 Teil pro Millionen [ppm] Menschen in fluoridierten Gemeinden geschädigt worden sind.
  • Wir wissen von angesehenen, unabhängigen medizinischen Experten aus den gesamten Vereinigten Staaten und aus den ländlichen Gebieten, die Beweise von Schäden durch Fluorid bei Personen entdeckt haben, die in fluoridierten Gemeinden leben. Diese medizinischen Experten stimmen der Fluorid-Hypothese nicht zu und sie haben ernste Fragen bezüglich der Sicherheit aufgeworfen die gesamte Bevölkerung, darunter auch Junge, Alte, Anfällige, Gebrechliche wie auch Gesunde dieser Maßnahme zu unterziehen.
  • Fluorid, neben dem Umstand, dass es sich um einen giftigen Stoff handelt, wird auch nicht gänzlich ausgeschieden, wenn es aufgenommen wird. Ein bedeutender Teil verbleibt im Körper und sammelt sich an. Die Fluoridierung des Trinkwassers ist bei jedem Konzentrationsniveau eine sehr willkürliche Maßnahme, da Kinder stark voneinander abweichende Mengen an Wasser trinken…

Kürzlich wurde vom australischen Fernsehen ein Bericht über die schädlichen Wirkungen von Fluorid auf die Gesundheit des Menschen und die Bestrebungen, die Fluoridierung auf dem Kontinent weiter auszuweiten, ausgestrahlt:

Da die Spermienzahl auch weiterhin zurückgeht und auf der ganzen Welt genetisch veränderte Organismen in die Umwelt gelangen, stellt die Belastung durch unzählige Umweltgifte wie BPA eine anhaltende Bedrohung dar.
In den Vereinigten Staaten haben einige Wissenschaftler der US-Umweltschutzbehörde die Fluoridierung verurteilt und ein landesweites Moratorium für die Fluoridierung der Trinkwasserversorgung gefordert.

Bürger in Wichita in Kansas werden in zunehmendem Maße aktiv um die Aufmerksamkeit auf Fluorid zu lenken, wodurch sie Angriffe der Lokalmedien auf sich ziehen.
Die Aufmerksamkeit gegenüber diesen Themen ist nicht nur für die heute lebenden Menschen von entscheidender Bedeutung, sondern auch für künftige Generationen.

Offene Eingeständnisse
der Absicht die Menschheit chemisch zu verändern, sollten uns Mahnung sein, dass wir verpflichtet sind Andere vor dieser massiven Gefahr zu warnen, mit der wir hier konfrontiert sind.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/12/19/buch-aus-dem-jahre-1958-enthullt-den-chemischen-anschlag-auf-die-menschheit/

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Gruß

Der Honigmann

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Warnung eines Forschers –  So werden wir durch BPA vergiftet….!

und so werden wir erpresst keine aufklärenden Artikel zu veröffentlichen, indem die Neueinstellung von Artikeln gesperrt wurde und erst nachdem dieser Beitrag gelöscht wurde, wieder freigeschaltet.

Man nennt das auch ZENSUR, die durch die Macht, wie hier YALE und anhängende Firma, ausgeübt werden können – ein Teil der NWO…

Den Menschen wird bei Bedarf mitgeteilt, daß man es veröffentlicht hätte, auf welcher Seite auch immer….

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Wer den unteren Kommentar liest, weiß, warum der Beitrag nicht in die Öffentlichkeit gelangen darf (Yale) und dieser, stark gekürzt, aber dem Zitiergebot entsprechend, stehen bleiben kann…!

weiter hier:

http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/12/07/warnung-eines-bedeutenden-forschers-uber-die-risiken-mit-denen-bpa-unser-leben-bedroht/

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Ein Verstoß gegen das Zitiergebot betrifft dem Wortlaut des Art. 19 Abs. 2 S. 1 GG nach immer das ganze Gesetz und führt zur Ungültigkeit des gegen das Zitiergebot verstoßenden Gesetzes. Eine Anwendung eines solchen ungültigen Gesetzes ist verfassungswidrig.

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Gruß

Der Honigmann

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Am 21. Juni flog der Umweltaktivist John L. Wathen zusammen mit dem Buchautor David Helvarg zur Stelle der BP-Katastrophe im Golf von Mexiko und machte verstörende Luftaufnahmen, u.a. von sterbenden und schon toten Delphinen und Walen. Am 26. Juni wurden diese Aufnahmen auf Wathens Website und auf »youtube« veröffentlicht und bekamen auch Aufmerksamkeit von den amerikanischen Mainstream-Medien.

David Helvargs Bericht

Am 30. Juni veröffentlichte David Helvarg seinen Bericht über diesen Flug auf der Website von John Wathen. Überschrift seines Berichts: »Wie schlimm ist die Ölpest? Flugaufnahmen zeigen die Größe der Katastrophe«. David Helvarg ist Präsident der Blue Frontier Campaign, einer Umweltorganisation zum Schutz der Meere.

Ihr Flugzeug startete vom Sonny-Callahan-Flughafen in Fairhope, Alabama, gesteuert vom Piloten Tom Hutchings der kleinen Nonprofit-Luftfahrtorganisation SouthWing, deren Motto lautet: Conservation through Aviation (Umweltbewahrung durch Luftfahrt). Tom Hutchings, ein Meeresbiologe mit Universitätsabschluss, flog zusammen mit John Wathen seit dem dritten Tag der Katastrophe regelmäßig aufs Meer hinaus, um die Entwicklung der Katastrophe zu dokumentieren.

Am 21. Juni entdeckte John Wathen nun zum ersten Mal bereits Öl in der Mississippi-Bay. Bis dahin hatte die Wasserströmung des Flusses in der Mündung das Öl zurückgetrieben. Obwohl Ground Zero etwa 90 Meilen vom Meeresufer entfernt ist, entdeckten sie – von Alabama her kommend – nach zwei Meilen die ersten vom Wind getriebenen Ölschlieren. Nach 12 Meilen wurden die Schlieren dicker und dichter.

»30 Meilen von der Küste entfernt sehen wir überall Öl. Dutzende von rötlichen Ölschlieren sind am Absinken, wahrscheinlich wegen der Millionen von Litern Corexit, die über diesem Bereich des Meeres versprüht worden sind«, schreibt Helvarg. »Und wir sind immer noch 60 Meilen von der Quelle entfernt«, antwortete ihm der Pilot Tom, der bereits seit dreißig Jahren über den Golf von Mexiko fliegt.

Bald tauchen auch die ersten Rauchsäulen auf, dunkel, kegelförmig und giftig. »Jetzt gerade setzen sie täglich zehn bis 16 solcher Stellen in Brand, sowie drei weitere, die jetzt gerade gestartet werden, mit schwerem öligem Rauch und orangefarbenen Flammen über dem Wasser.«

In diesen Bereichen fotografiert John einen Pottwal und Schwärme von Delphinen, darunter einen Schwarm von über dreißig Delphinen. Sie alle sind dem Tod geweiht.

Sogar im kilometerweiten Nahbereich der Quelle sehen sie Delphine. »Ihr Zuhause brennt, und sie sind gekommen, um zu schauen, was los ist. Sie trinken das giftige Wasser, und sie werden sterben«, sagt der Pilot.

Nördlich der kleinen Inseln, die nun alle bedroht sind, entstehen künstliche Inselstationen von etwa zwei Hektar Größe, eine Idee des Gouverneurs von Louisiana, Bobby Jindal: Er möchte Hunderte solcher künstlicher Barriereninseln errichten lassen, um die Küste zu schützen.

»Das macht keinen Sinn«, kommentiert John Wathen und denkt dabei an den nächsten Hurrikan, der diese Inseln wegspülen wird.

»Sag mir, macht irgend etwas von dem, was wir heute gesehen haben, Sinn?« lautet die lakonische Antwort des Piloten.

Brennendes Öl, sterbende Wale und Delphine

John L. Wathen ist Mitglied von Robert Kennedy Jr.s Umweltorganisation Hurricane Creek Keeper. »Kein Video, das ich bisher gemacht habe, hat mich emotionell derart aufgewühlt wie dieses hier«, schreibt John Wathen auf youtube. »Bei unserem Flug zur BP-Stelle, wo das Öl austritt, sah ich mindestens 100 Delphine im Öl, einige bereits am Sterben. Ich fotografierte auch einen Pottwal, dessen Blasloch ganz mit Öl umgeben war. Bitte verbreitet dies um die ganze Welt.«

Quelle:Kopp verlag:

USA: Fotos von ölverschmierten Vögeln sind verboten!

Die Küstenwache am Golf von Mexiko setzt eine Strafe in Höhe von 40.000 US-Dollar für alle Journalisten und Fotografen aus, die unmittelbar von der Ölkatastrophe berichten wollen. Wer näher als rund 20 Meter ans Geschehen will, braucht nun eine ausdrückliche Erlaubnis.

Offenbar gilt dort: Was nicht fotografiert werden soll, das nicht fotografiert werden darf. Niemand darf sich mehr ohne ausdrückliche Erlaubnis der Ölkatastrophe nähern. Georgianne Nienaber, eine Mitarbeiterin der Huffington Post, der BILD-Zeitung unter den US-amerikanischen Publikationen, wurde jetzt angezeigt, weil sie absichtlich an der Küste Fotos von verendenden Vögeln gemacht hat. Man wirft ihr eine „Class D Felony“ vor, eine Straftat von einer Schwere ähnlich einer Körperverletzung.

Die maximale Höchststrafe liegt bei 250.000 US-Dollar und drei Jahren Freiheitsentzug. Getroffen hat es neben der Huffington Post, die aktuell 40.000 Dollar Strafe zahlen soll, aber auch die seriösere Presse. CNN hat in einer Sondersendung die fehlende Transparenz der Behörden kritisiert.

Hatte man anfangs allen Journalisten freien Zugang versprochen, so hat man aktuell eine Kehrtwende durchgeführt. In der Sendung (siehe unten) versucht der Sprecher klarzumachen, dass er kein Feind des Staates sei. Es geht ihm lediglich darum, direkt vom Ort des Geschehens zu berichten. Die neuen Zensurmaßnahmen der Behörden scheinen aber nur in eine Richtung zu gehen: Alle Fehler bei der Bekämpfung der Ölkatastrophe können so mit einfachsten Mitteln verdeckt werden. Wer nicht näher als 20 Meter (65 Feets) ans Geschehen darf, der kann kaum erkennen, was dort im Detail passiert. Diejenigen, die sich dagegen sträuben, werden ihr “Fehlverhalten” mit erheblichen Bußgeldern zu spüren bekommen. CNN berichtete, private Sicherheitsdienste sollen an der Küste sogar Wachen aufgestellt haben, um Journalisten abzuschrecken.

Die Mitarbeiterin der Huffington Post fragt, was bitte als Nächstes kommt. Nur noch paradiesische PR-Bilder, die von BP und der Regierung abgesegnet wurden? Muss man demnächst wie in Diktaturen üblich, als Journalist wie ein Spion agieren und alle Kameras und Bilder versteckt durch das Land transportieren? Folgt in Krisengebieten irgendwann in den USA die absolute Gleichschaltung aller Medien? Natürlich klingt das überzogen und polemisch.

Aber die offizielle Erklärung, warum den Fotografen der Zutritt verboten wird, klingt auch nicht gerade glaubwürdig. Diese besagt, das Verbot habe man lediglich zum Schutz aller Personen erlassen, die an der Begrenzung des Ölaustritts beteiligt seien. Und: Man höre und staune zum Ziel des Umweltschutzes. Das mag zunächst nach Realsatire klingen, das ist es aber leider nicht.

Georgianne Nienaber fragt sich, wie man der Welt die Wahrheit zeigen soll, wenn einem das verboten wird? Damit ihre Bilder den Weg durchs Netz finden, hat sie auf ihr Copyright verzichtet. Auch wenn es wehtut, sich diese Fotos anzuschauen. Besser diese Fotos als die Hochglanzbilder von Werbeagenturen, die das Drama am Meer herunterspielen sollen. Man könnte es auch mit diesen Worten ausdrücken: You wanna take pictures? Barack Obama says: No, you can’t!  Quelle:Gulli: http://www.seelenkrieger.org/?p=5851

Nachtragsvideo:

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Gruß

Der Honigmann

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