Es ist nicht leicht, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.Ich betrachte Personen aus dem davidschen Kulturkreis äußerst skeptisch! Ich bin Antizionistisch, jedoch nicht Antisemitisch!. Wer Israel kritisiert, läuft Gefahr,von einem Nicht Semit als Antisemit gebrandmarkt zu werden – ob im Einzelfall zu Recht oder nicht, sei dahingestellt. Ganz naiv gefragt: Wie viel Kritik ist angemessen? Und in welcher Form ist sie es? Vielleicht muß man weltfern sein, um die Welt richtig zu sehen. Wer einer Sache zu nahe steht, hat ein verzerrtes Bild von ihr. Die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht verfälschen, es gibt nichts Unerbittlicheres als die Tatsache. Wenn du mit dem Finger auf jemand anderen deutest, dann schau dir deine Hand an. Du wirst sehen, dass drei Finger auf dich zeigen.
Zionistische Zitate: Alle die nachfolgenden Zitate, israelischer Politiker und anderer „Persönlichkeiten“ sind derart Menschenverachtend und Böse im wahrsten Sinne, dass man sich fragen muss, wie es möglich sein kann, dass die restliche friedliebende Welt solchen Aussagen, bzw. dem damit einhergehenden Handeln der Zionisten bis heute nichts entgegenzusetzen hat.Antworten darauf gäbe es viele …Wenn man das erste Mal mit derlei Aussagen konfrontiert wird, wird man wahrscheinlich zutiefst schockiert und entsetzt sein.In Anbetracht aktueller Geschehen stellt sich die Frage, wie viel Zeit uns wohl noch verbleiben mag um uns von solchen Individuen (Menschen ?), die mit aller Entschlossenheit einen dritten Weltkrieg heraufbeschwören, zu befreien ?Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich dem im Vorspann gezeigten Text anschließen und somit vor jeglicher Fehlinterpretation, manipulierter, (Gehirngewaschener) „politisch korrekter“ Besserwisser, distanzieren.
Meiner Meinung nach sollte Jeder, der „Zeuge“ dieser Aussagen wurde, sein nächstes Umfeld aufklären, bzw. dieses Video verbreiten. Es geht um die friedliche Zukunft aller Völker dieses Planeten. (!)
Warum sind die Israelis ein so peinlich selbstgerechtes, verlogenes, boshaftes und heuchlerisches Volk? Oder vielleicht sind die Israelis, gar keine Semiten mehr, sondern das geworden, was die Feinde der Semiten einmal waren. Heinrich Heine hat es in seinem Gedicht „An Edom“ schon vor zweihundert Jahren sehr genau vorausgesehen. Und passen denn die Worte des Propheten Jesaja nicht auch auf die Juden (nicht nur in Israel) von heute: „Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zunge flüstert Worte voll Bosheit.“ (Jesaja 59/3)
Auserwähltheitswahn, Hass und Intoleranz
In der heutigen Zeit wird jedem, der Juden oder die Politik des Staates Israel kritisiert, geradezu reflexartig unterstellt, er sei ein Antisemit. Gleichzeitig wollen uns selbsternannte moralische Instanzen vom Schlage eines Michel Friedman weismachen, der Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche und irrationale Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf Ablehnung, weil sie eben Juden seien.Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus eventuell auch auf das Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der “political correctness” zurückgewiesen, als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Doch der Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch “Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen” dieser Frage genauer nach (vgl. dazu auch Johannes Rothkranz: „Totschlagswort <Antisemitismus>. Klarstellungen zu einem <einzigartigen Wortmissbrauch>“, Durach 2003, ISBN 3-932352-88-2) und kam zu folgender Einsicht:
“Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.”
Henry Kissinger (Jude) hat die Frage nach den Ursachen des Antisemitismus knapper und prägnanter kommentiert: “Ein Volk, das seit über 2000 Jahren verfolgt wird, muß irgend etwas falsch machen”
Wer also die wahren Ursachen des Antisemitismus ergründen will, kommt nicht umhin, sich etwas genauer mit der spirituellen Heimat der Juden zu befassen. Bei http://www.judentum.org erfahren wir hierüber folgendes:
“Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…”
Was liegt also näher als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch schon ein flüchtiger Blick in das Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein “Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung” nannte. Es folgen einige Zitate aus dem Talmud, in Klammern ist das jeweilige Traktat angegeben.
“Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.” (Baba kamma 113a)
“Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)
“Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.” (Erubin 75a)
“Den besten der Gojim sollst du töten.” (Kiduschin 40b)
“Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.” (Aboda zara 22b)
“Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.” (Erubin 43b)
“Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth 58a)
“Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth, 58b)
“Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.” (Baba mezia 71a)
“Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)
“Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda zara 22b)
“Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
“Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.” (Baba kamma 59a)
“Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.” (Nedarim 23b)
Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen.
Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:
Entgegnung Nr. 1: Diese Zitate sind gefälscht!
Antwort: Seit Jahrhunderten versuchten jüdische Religionsgelehrte mit diesem fadenscheinigen Einwand von den rassistischen und volksverhetzenden Aussagen des Talmud abzulenken. Doch spätestens seitdem einer der ihrigen den Talmud ins Deutsche übersetzt hat, kann jeder die oben zitierten Stellen hier nachlesen: Der Babylonische Talmud. Erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag Frankfurt (ISBN 3-633-54200-0).
Eine Übersetzung des Talmud ist Englische ist online abrufbar: http://www.come-and-hear.com/talmud.
Eine deutsche Übersetzung des vollständigen und unzensierten Talmud ist online leider nicht verfügbar. Allerdings gibt es einen recht guten Kommentar von Dr. Rudolf Sponsel zu den Aussagen des Talmud. Alle hier zitieren Talmud-Passagen sind laut Sponsel in der Goldschmidt-Übersetzung nachweisbar. Siehe http://www.sgipt.org/medppp/auserw/mat02.htm
Fazit:
“Der Talmud enthält sehr viele und teilweise extreme Aussagen zur Auserwähltheit und absoluten Erhöhung des jüdischen Volkes gegenüber allen anderen (Goyim), die damit als minderwertig und unterlegen beurteilt werden. Nicht wenige dieser Aussagen könnten jederzeit extremer Fremdenfeindlichkeit (Antigoyismus), Rassismus, ja sogar dem religiös fundierten Faschismus (radikaler Fundamentalismus) zugeordnet werden. Das ist in gewisser Weise sowohl erschütternd als auch ernüchternd und dies macht natürlich auch deutlich, daß der Antisemitismus – wie man ihn etwa bei Luther unverhohlen und drastisch ausgeprägt findet – teilweise als Reaktion auf den Antigoyismus (Anti-Nonsemitismus) radikal-fundamentalistischer Zionisten verstanden werden kann. Es ist daher ganz sicher und vollständig falsch, wenn die Juden sagen, der Antisemitismus habe mit ihnen nichts zu tun.”
Entgegnung Nr. 2: Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In welchem Zusammenhang bitteschön wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren. So wird alleine im Traktat “Aboda zara” über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, zu ethischem Verhalten gegenüber Nichtjuden aufgerufen wird. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora (= die fünf Bücher Mose im Alten Testament) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten gegenüber Nichtjuden.
Entgegnung Nr. 3: Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!
Antwort: Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum möglich, daß der Talmud, das heiligste Buch der Juden, “antisemitische” Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden? Vor diesem Hintergrund ist die Haltung eines jeden Nichtjuden, der die talmudische Ideologie durchschaut hat, per Definition antisemitisch, oder präziser ausgedrückt anti-judaistisch.
Entgegnung Nr. 4: Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!
Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora. Hier wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet (“den Bann an ihnen vollstreckt”) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).
Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:
“Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.” (Joh 8,44)
Entgegnung Nr. 5: Gerade wir Deutsche dürfen wegen unserer Vergangenheit die Juden nicht kritisieren!
Antwort: Selbst wenn die offizielle Darstellung des Holocaust zutreffend sein sollte, und daran gibt es erhebliche Zweifel (siehe: http://www.abbc.net/mh.pdf ), gibt das niemandem das Recht, als Antwort auf berechtigte Kritik auf ein längst vergangenes Kapitel der Geschichte zu verweisen. (Wir deuten diese Aussage dahin, daß wissenschaftlich begründete Zweifel über periphere Aspekte der Judenverfolgung gemeint sind; anderenfalls würden wir uns selbstverständlich entschieden von Darstellungen oder Behauptungen distanzieren, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlungen der in § 220a Abs. 1 StGB bezeichneten Art leugnet oder verharmlost.)
Entgegnung Nr. 6: Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!
Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:
“Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.” (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten und Begründer der chassidischen Chabad-Lubawitsch-Bewegung, zitiert in FAZ, 11. 3. 1994. Diese weltweit tätige utra-orthodoxe Bewegung ist nicht etwa eine kleine, unbedeutende Splittergruppe innerhalb des Judentums, sondern betreibt deutschlandweit Kindergärten, Schulen sowie Familien- und Bildungszentren und wird von der Presse hofiert. Siehe u.a.: “Chassidim ante portas” von Burkhard Schröder) oder http://totoweise.wordpress.com/2011/06/11/ist-chabad-eine-judische-rassistische-kriminelle-terroristensekte/
“Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse, um die Vielfalt der Persönlichkeiten herbeizuführen. Die Führer sollen die Juden stellen, denneine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” (Der Jude (?)Richard Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Union, also der Vorläufer- und Vordenkerorganisation der heutigen EU)
“Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.” (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)
“Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [am jüdischen Feiertag Purim 29 Palästinänser beim Gebet zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha’aretz vom 5. 11. 2003)
“Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, “Jewish Fundamentalism”)
“Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!” (Menachin Begin, ehem. israelischer Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)
“Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.” (Ariel Sharon, ehem. israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael, 3. 10. 2001)
“Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen” (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times, 1.4.1988)
“Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.” (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001).
Derselbe im israelischen Armeeradio: ”Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird.”
“Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen.” (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)
Soweit einige Zitate von einflußreichen Juden aus jüngerer Zeit. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Ethik, Toleranz und Humanismus:
Terror- und Apartheidsregime Israel:
Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das “Heilige Land” ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: “Gottesstreiter”) nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassegesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten. Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a).
Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung vgl. Kidduschin 40b) von Palästinensern sind im zionistischen Regime ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b). UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter vertritt in seinem Buch “Palestine. Peace Not Apartheid” die gleiche These. Vor diesem Hintergrund ist das Ergebnis einer im März 2007 veröffentlichten Umfrage der BBC nicht verwunderlich: Israel hat weltweit das schlechteste Image (deshalb fährt die Ex-FDJ-Sekretärin und Rotarierin Angela Merkel liebend gerne mit dem halben Kabinett dorthin, um den „lieben“ Olmert mal wieder so richtig abzuknutschen). Selbst Staaten, die der ominösen “Achse des Bösen” angehören, also etwa Iran oder Nord Korea, werden von den meisten Menschen weltweit positiver beurteilt als Israel. Siehe auch Jerusalem Post vom 6. März 2007: “BBC poll: Israel has worst world image”
Beschneidung:
Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist sowohl aus medizinischer als auch aus hygienischer Sicht völlig unnötig. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund das wohl sensitivste Stückchen Haut weggeschnitten. In den USA werden übrigens fast alle männlichen Neugeborenen sofort nach der Geburt beschnitten – meist ohne ausdrückliche Zustimmung der Eltern. Diese schier unglaubliche Praxis in amerikanischen Kreißsälen geht auf die Initiative des jüdischen Arztes Abraham Wolbarst aus dem Jahre 1914 zurück. Erst allmählich beginnen sich US-amerikanische Eltern gegen die routinemäßige genitale Verstümmelung ihrer Jungen zu wehren.
(google Suchworte: “male circumcision” oder PBS-Dokumentarfilm: “Whose Body, Whose Rights?”)
Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff “koscher” gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand kennt die Kosher Nostra. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht. Mittlerweile ist in den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel “koscher” zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel (siehe auch: http://www.aztlan.net/koshernostra.htm ).
Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine religiös motivierte Koscher-Steuer an Juden.
Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte als koscher zertifiziert sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Lebensmittelzusätze, Verpackungsmaterialien, etc.). Ein 90-seitiges Verzeichnis koscher zertifizierter Produkte finden
Sie hier: http://www.icz.org/downloads/koscherliste_0412.pdf.
Im Sinne der von Politikern so oft geforderten Transparenz für Verbraucher sollte jeder Käufer von koscher zertifizierten Produkten sich mit der Frage an die Hersteller wenden, welchen praktischen Nutzen eine solche Zertifizierung hat, wie hoch die letztendlich vom Verbraucher getragenen Kosten hierfür sind, wer das Geld kassiert und wofür es eingesetzt wird.
Schächten:
Fleisch ist nur “koscher”, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten.
Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt, das Schächten bildet allerdings eine Ausnahme. Der Film “If this is kosher” (zu sehen u.a. bei http://www.youtube.com) zeigt, mit welch absurden Argumenten Juden heute noch diese bestialische Tierquälerei rechtfertigen.
Eruv:
Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten, wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen. Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen. Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet.
Auf´s Kreuz spucken:
Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat. In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort sogar das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition “+” durch ein auf den Kopf gestelltes “T” ersetzt
(Israel Shahak, “Spitting on the Cross”).
Purim – Ein Massenmord wird ausgelassen gefeiert:
Jedes Jahr im März feiern Juden eine Art Karneval, sie nennen dieses Fest wird “Purim”. Der Anlaß dieses ausgelassenen Freudenfestes ist der Massenmord an 75.000 Persern wie er im Buch Esther des Alten Testamentes beschrieben wird. Der Hass der Juden konzentriert sich bei diesem Fest auf den damaligen persischen Ministerpräsidenten Haman. Puppen des Haman werden an diesem Tag symbolisch aufgehängt. Zu Purim werden Köstlichkeiten wie Hamantaschen ( = süßes Mohngebäck, soll Hamans abgeschnittene Ohren symbolisieren) und Kreplach ( = Teigtaschen, gefüllt mit Fleisch, soll Hamans windelweich geschlagenes Fleisch symbolisieren) gereicht. Der Schulchan Aruch gibt folgende Anweisung für die Begehung des Purmifestes: “Der Jude muß am Purimfeste sagen: Verflucht sei Haman, gesegnet Mardochai. Verflucht sei Zereß, gesegnet Esther. Verflucht seien alle Nichtjuden, gesegnet alle Juden.”
Kol Nidre:
Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet “Kol Nidre” gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b). Das Konzept des Kol Nidre ist unter Juden heute noch so populär, das es von den verschiedensten Musikern und Sängern immer aufs Neue vertont wird.
Bekannt sind u.a. die Stücke von Mendelsohn und Schönberg sowie der Song von Neil Diamond.
Eine wichtige Bemerkung:
Es ist keineswegs das Ziel dieses Beitrages, Menschen zu diffamieren, die zufällig als Juden geboren wurden. Das Anliegen ist vielmehr eine kritische Auseinandersetzung mit der judaistischen Ideologie, die, wie Voltaire bereits konstatierte, im direkten Gegensatz zu den allgemein akzeptierten Vorstellungen von Moral, Ethik und Anstand steht. Diejenigen “moralischen Instanzen”, die anderen am häufigsten und am lautesten Intoleranz und Rassismus unterstellen, werden sich an kritische Fragen zu ihrer eigenen Haltung gegenüber “nicht Auserwählten” gewöhnen müssen.
Diesen Text gibt es leicht gekürzt auch als Faltblatt: http://www.abbc.net/talmud/ger/judaismus.pdf
Eine Zusammenfassung
1 700 v.Ch. – 135 v.Ch.
- Die Anfänge des Stammes – sie werden in die Sklaverei verkauft
- Sie wanderten um etwa 1000 v.Ch. aus Ägypten nach Palästina
- 721 v.Ch. wird das Königreich Israel von den Assyrern zerstört
- 587 v.Ch. wird Jerusalem von den Babyloniern zerstört
- 538 v.Ch. werden die Babylonier von den Persern geschlagen
- 332 v.Ch. erobert Alexander der Große Palästina von den Persern
- 164 v.Ch. befreit Judas Maccabäus Jerusalem
- 124 v.Ch. wird Jerusalem vom König von Syrien belagert
- 63 v.Ch. wird Palästina eine römische Provinz
- Jesus behauptet der Messias zu sein und er verdammt Wucher – der Sanhedrin veranlaßt seine Kreuzigung
- Der Talmud schmäht seine Mutter
- 135 n.Ch. werden die Juden zerstreut und ihre Verbindung mit Palästina endet
300 v.Ch. – 1 500 n.Ch.
- Kaiser Konstantin erklärt das Christentum als Staatsreligion des Römischen Reiches
- Aufstieg des Christentums
- Bekehrung der Kazaren zum Judentum – Aschkenasim- Juden
- Katholische Kirche verurteilt Wucher, erlaubt ihn aber für Juden
- Die Kreuzzüge – Tempelherren – jüdischer Einfluß
- Juden aus England vertrieben
- Juden aus Frankreich vertrieben
- Sieg gegen die Mauren in Spanien
- Juden aus Spanien vertrieben
- Vertreibung der Juden aus Portugal
- Reise des Kolumbus und völlige Unterwerfung der einheimischen Zivilisationen in Südamerika
- Der Große Sanhedrin in Konstantinopel gibt dem Chefrabbi von Spanien Rat, wie er die Vertreibung umgehen kann so daß„…ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen könnt.“Das erste Ziel war die Katholische Kirche, die mächtige nichtstaatliche Organisation welche das Christentum des Westens vereinte.
1500 n.Ch. – 2001 n.Ch. +
Eine Folge von Ereignissen brachten den Sieg
- Jakob Fugger – der erste internationale Bankier – schlug dem Papst den Verkauf von „Ablaß“ vor um den Bau des Petersdoms in Rom zu finanzieren
- Die Reformation spaltete die Macht der Kirche
- Der Borgia-Papst Alexander VI war ein konvertierter Jude (die von den Italienern als „marrani“, d.h. geheime Juden bezeichnet werden)
- Torquemada – der oberste Inquisitor – war auch ein konvertierter Jude
- Durch das Gold und Silber von Südamerika floß Geld über die Schatzkammern der Bankiers, speziell der Fugger in Augsburg, nach Europa
- Die Bankiers erwarben Kontrolle über das Münzamt des Papstes, die Silberbergwerke in Tirol und das Monopol für Quecksilber. Genau wie die Rothschilds hatten sie einen weitverzweigten Informationsdienst
Das nächste Ziel war die herrschende Ordnung
- Charles I von England war der erste Monarch der seinen Kopf verlor
- Oliver Cromwell erlaubte den Juden, nach England zurückzukehren
- „Nationale“ Banken – die nun dem Namen nach national sind – bringen das Geld des Staates unter die Kontrolle der Bankiers
- Kriege und Revolutionen erhöhen die nationalen Schulden
- Freimaurer und Illuminati bekennen sich erstmals zu einer „neuen Weltordnung“
- Gründung der „Bank von England“
- Rothschilds beginnen mit der Finanzierung von Regierungen und Kriegen
- Französische Revolution
- Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
- Gründung der „Bank von Frankreich“
- Amerikanischer Bürgerkrieg
- Eine Kopie der Protokolle von Zion gelangt in die Hände eines russischen Agenten
- Gründung der Zentralbank der Vereinigten Staaten
- Jeder amerikanische Präsident seit Woodrow Wilson hat einen jüdischen „Mentor“: House, Baruch, Kissinger, Rove
- Erster Weltkrieg
- Russische Revolution
- Vertrag von Versailles – eine gänzlich jüdische Abmachung die zum Zweiten Weltkrieg führte
- Zweiter Weltkrieg
- Das „Holocaust“-Märchen
- Alle größeren Länder sind nun unter jüdischer Finanzkontrolle
- Gründung von Israel – eine Präsentation der Macht
- Aus der finanziellen Kontrolle folgt die Kontrolle von allem anderem: Wirtschaft, Bodenschätze und jede Art der Veröffentlichung von Information.
- Der 9/11-Betrug wird von einer Regierung an ihren Wählern durchgeführt. Ein Terroristenanschlag wird vorgetäuscht. Es war ein solcher Anschlag, nur daß die Terroristen Israels Mossad-Agenten innerhalb der US-Regierung waren.
Die ( Erfindung ) des auserwählten Volkes
Am Anfang des dritten Jahrtausends vor Christus gründeten die Sumerer im südlichen Mesopotamien die erste große Zivilisation. Es war ein Volk, dessen Herkunft man nur vermuten kann, da es weder mit den semitischen Stämmen noch mit den Indoeuropäern verwandt war. Es war vermutlich ein kleiner Stamm, der sich in eine Reihe von Dynastien in Stadtstaat aufspaltete.
Durch die Erfindung der Schrift (etwa 3100 v.Chr.) haben sie ewigen Ruhm erlangt. Zwei der vielen religiösen Mythen der Sumerer wurden Teil unserer religiösen Tradition. Der Abstieg der Göttin Ishtar in die Unterwelt und die Flutsage im Gilgamesch-Epos, die unter dem Namen Noahs in die Bibel aufgenommen wurde.
Gegen diesen Hintergrund erschien ein Volk das die Ägypter Hebräer nannte, was soviel wie “Wanderer” bedeutet , und dessen Ursprünge bei den semitischen, nomadischen Völkern von Arabien liegen. Der Name “Juden” erschien erst viel später in der Geschichte.
Entsprechend der Bibel, kam Abraham etwa 1800 v.Ch. aus Ur. Die Hebräer wurden die Sklaverei verkauft und von Moses (ein Ägyptischer Name) etwa 1000 v.Ch aus Ägypten nach Palästina geführt. Viele der mysteriösen Zeichen, die in der Zorah und der Kabbalah enthalten sind, haben ihren Ursprung im Aufenthalt in Ägypten.
Die Geschichte von Moses und dem Weidenkorb hat ihr Vorbild in der alten mesopotamischen Literatur. Sie ist in Tafeln festgehalten, welche die Herkunft von Sargon, dem König von Akadien (2340 bis 2284 v.Ch.), wie folgt beschreiben:
“Ich bin Sargon, der mächtige König von Akadien. Meine Mutter war eine Priesterin, meinen Vater hab ich nie gekannt… Meine Mutter, die Priesterin, gebar mich im geheimen. Sie legte mich in einen Weidenkorb… Sie ließ mich den Fluß hinuntertreiben… Der Fluß hat mich geboren… Akki, der Wasserträger hat mich großgezogen, und mich als seinen Sohn adoptiert.”
Es ist unmöglich, die genaue Rolle von Moses zu bestimmen, und die Zehn Gebote können bis lange nach seiner Lebenszeit nicht glaubhaft datiert werden. Sie wurden vermutlich vom großen Kodex des Hammurabi beeinflußt.
Als die Hebräer nach Kanaan kamen, waren sie bereits ein organisierter Stamm der sich um den Kult von Jehova gruppierte. Nach der Ankunft in Kanaan organisierten sie vermutlich Unterstützung durch andere nomadische Stämme, wobei der Prüfstein der Allianz die Anerkennung von Jehova war. Die Hebräer waren in vielen Dingen kulturell deutlich weniger fortgeschritten als die Kanaaniten, da sie deren Schrift und Bautechnik übernahmen, jedoch nicht immer die gleiche Stufe des Stadtlebens erreichten wie ihre Vorgänger.
Es scheint, das die Herausforderung durch die Philister um etwa 1000 v.Ch. die Entwicklung eines hebräischen Königreiches förderte.
Während der Regierungszeit von Saul hatte Israel gemäß der Bibel keine Eisenwaffen, und die Philister sorgten dafür, das ihre Überlegenheit nicht gefährdet wurde. Trotzdem lernten die Hebräer die Bearbeitung von Eisen von ihren Feinden. Die hebräischen Worte für “Messer” und “Helm” kommen beide aus der Sprache der Philister.
Die Assyrer zerstörten Israel in 722 v.Ch. und die zehn Stämme verschwanden in Massendeportationen. Juda überlebte bis 587 v.Ch., aber auch sie wurden Opfer von Massendeportationen nach Babylon.
Dies zeigt, das der jüdische Anspruch auf Palästina sehr zweifelhaft ist, selbst wenn er von Juden kommt die sich auf direkte, hebräische Abstammung berufen können.
Die Juden in Äthiopien kennen zwar die Torah, wissen aber nichts von den rabbinischen Texten des Talmud, der später geschrieben wurde. (Die Äthiopische Schrift ist semitischer Natur und mit dem ursprünglichen Hebräisch entfernt verwandt.)
Die Hebräer haben das Konzept des Monotheismus weiterentwickelt, ein Konzept das bereits in Ägypten unter Echnaton existierte, dessen Gott die Sonne war.
Die jüdischen, religiösen Schriften unterscheiden sich von früheren, religiösen Konzepten durch das intensive Drama zwischen dem alleinigen und oft rachsüchtigen Gott und seinem “auserwählten Volk”.
Der Unterschied war das Konzept eines Bündnisses zwischen einem Volk und seinem Gott (Jehova). Götter mit Verpflichtungen und Opern zu besänftigen war üblich, aber ein Vertrag zwischen Gott und Mensch war neu.
Dadurch waren sie “anders” und dies schuf eine enge Bindung unter ihnen. Dies erklärt die Abneigung gegen lokale Kultrituale und den allgegenwärtigen Polytheismus.
Der Rassismus, der dadurch entfacht wurde, führte zu den makkabäischen Kriegen und zu den Revolten der Zeloten, die von der Priesterschaft gegen Vespasian und Hardrian aufgestachelt wurden.
Die Stärke der Juden baut darauf, das sie “auserwählt” sind die Erde zu erben. Dieser Glaube wird durch Familienbündnisse und Heirat untereinander gestärkt. Welche Nationalität, Religion oder Kultur sie auch vorübergehend annehmen, sie bleiben Juden.
Intoleranz und Verfolgung waren ihre stärksten Verbündeten, denn diese stärkten ihre Bindungen, ihre gegenseitige Abhängigkeit und ihre Religion.
“…Würden die Millionen von Christen, von denen sie umgeben sind, das gleiche Prinzip der Zusammenarbeit gegen das des individuellen Wettkampfes austauschen, wäre die Bedeutung der Juden sofort zerstört…” (Lazare.)
Es ist gewiß, das Juden andere Juden bevorzugen. Sie kaufen lieber voneinander als mit Nichtjuden zu handeln, und ihr Netzwerk zwischen Familien funktionierte (und funktioniert noch immer) ohne Rücksicht auf nationale Grenzen.
Diese Zusammengehörigkeit ist sehr stark. Die Kavaliersdelikte der Nichtjuden werden jeden Tag von der juedisch-kontrollierten Presse aufgebläht, aber über ihre eigenen Fehler liest man kein Wort.
Seit ihrem Eintritt in die Geschichte waren die Juden Störer. Der Koran klagt sie an, stur, voller Vorurteile, betrügerisch und moralisch verdorben zu sein.
“Sie haben Freude daran, Worte zu verdrehen, und verzerren selbst das Wort Gottes. Sie brechen ihre Verträge und sind heimtückisch. Sie verfolgen die Menschen für Geld. Sie prahlen mit speziellen Privilegien in nächsten Leben, hängen jedoch sehr hartnäckig an ihrem irdischen Leben…”
Durch das Befolgen der Grundsätze der Protokolle, welche viele Jahrtausende vor dem Auftauchen der “Protokolle von Zion” zurückgehen, sind die Juden Ausbeuter und Verderber geworden, die absichtlich die niedrigeren Instinkte der Menschheit ansprechen. Sie sind weder Sportler, noch Abenteurer, noch Entdecker. Noch zählen sie unter den großen Komponisten und den große Künstlern.
Die jüdische Kontrolle des Kunsthandels hat in der Tat zu einem Verfall des Niveaus in der Kunst geführt. Da die Mehrheit der großen Kunstwerke in Kunstgalerien hängen und nicht zum Handeln zur Verfügung stehen wurde es notwendig, das Niveau zu senken um den Umsatz zu erhöhen.
Sport wird nicht mehr betrieben um Spaß zu haben und Geschicklichkeit zu erlangen. Es wurde zur reinen Geldmacherei reduziert. Alles wird nach seinem wirtschaftlichen Wert eingestuft. Gebiete mit ungestörtem Wildleben werden zerstört um Produkte zu gewinnen die verkauft werden können, oder um sie zu Erholungsgebieten zu “entwickeln”, die alle gleich aussehen.
Jeder Psychologe weiß, dass das Bewußtsein der Masse durch Emotion und nicht durch den Verstand kontrolliert wird. Daher die Verwendung des Holocaust. Jede Kritik der Juden führt sofort zu der Vision einer langen Reihe von Opfern vor den Gaskammern. Den Juden wird gesagt, sie müssen sicherstellen, das dies nie vergessen wird. Es gibt keine bessere Methode, Menschen zusammenzuhalten, als eine gemeinsame Bedrohung.
Zusätzlich zu Fragen über den Holocaust, muß man auch Fragen über Albert Einstein stellen.
Ist es nicht verdächtig, wenn jemand, der in der Schule ein Versager war, der in Mathematik durchfiel und als Beamter zweiter Klasse im Schweizer Patentamt landete, plötzlich welterschütternde, wissenschaftliche Formeln produziert?
Die gleichen Hände, die den Holocaust produzierten, waren natürlich auch fähig, die Einstein-Geschichte zu produzieren.
„Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle.” (Deuteronomium 7, 16)„Der Herr sagte zu Mose: Hab keine Angst vor ihm; denn ich gebe ihn mit seinem ganzen Volk und seinem Land in deine Gewalt. Mach mit ihm, was du schon mit dem Amoriterkönig Sihon gemacht hast, der in Heschbon saß. Da erschlugen die Israeliten Og und seine Söhne und sein ganzes Volk; keiner von ihnen konnte entrinnen. Die Israeliten aber besetzten sein Land.” (Nummeri 21, 34-35)Die Bibel und den Talmud lesen, und zu der Erkenntniss kommen “Psychopathen regieren unsere Welt. 6% der Menschen werden genetisch bedingt als Psychopathen geboren. Wissen Sie, was das für den Rest von uns bedeutet?”ergänzendhttp://totoweise.wordpress.com/2008/04/22/das-jahrhundert-der-juden/http://totoweise.wordpress.com/2008/02/22/zionistische-weltregierung-ein-griff-nach-der-macht/http://totoweise.wordpress.com/2008/05/23/das-ziel-der-juden/
http://totoweise.wordpress.com/2008/12/23/wer-oder-was-genau-sind-die-juden/
http://totoweise.wordpress.com/2010/08/18/das-judische-konigreich-der-khasaren/
http://totoweise.wordpress.com/2009/04/04/die-verborgene-tyrannei/
http://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/
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Gruß
Der Honigmann
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