Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘Erde’ getaggte Artikel


Andrej Kisljakow

Collage: Stimme Russlands

Collage: Stimme Russlands

Spezialisten aus dem internationalen Forschungsinstitut SETI warnen vor drei riesigen Objekten, die sich in Richtung Erde bewegen. Diese nicht identifizierten Objekte könnten Auserirdischer Herkunft sein

Alle haben noch immer die Filme auf dem Discovery Channel mit einem schockierenden Kommentar von Stephen Hawking in Erinnerung . Einer der einflussreichsten im wissenschaftlichen Sinne und bekanntesten theoretischen Physiker, Nobelpreisträger, machte eine sensationelle Aussage, dass Außerirdische fast sicher existieren würden . Doch fleht er die Menschheit an sie nicht zu kontaktieren. Der Wissenschaftler spricht über fremde Welten nicht zum ersten Mal . Er ist bekannt für sein Buch ” Eine kurze Geschichte der Zeit ” die über die Ursprünge des Universums erzählt. In der neuen Serienreihe sagte Hawking, dass andere Formen des Lebens in vielen Teilen des Universums existieren, aber die Aliens könnten die Erde einfach als Ressourcenquelle ausnutzen und dann weiterziehen.

Die Amerikaner haben sich bereits mit dem Problem der Identifizierung von außerirdischen Wesen auseinandergesetzt, bisher nur auf Gen- Ebene. Gary Ravkan, Professor für Genetik an der Harvard Medical School hat einen Chip entwickelt, der die Anwesenheit von fremdartigen DNA- Fragmente erkennen kann. Es wird davon ausgegangen, dass der Chip als Teil eines Forschungskomplexes des nächsten Mars-Rovers verwendet werden könnte. Der Marsstaub wird in eine spezielle Lösung gegeben, die mit Ultraschall bearbeitet wird um mögliche organische Fragmente zu gerstören, danch wird das Vorhandensein einer DNA analysiert.

„Grüne Männchen, bitte kommen….“

Die Suche nach außerirdischem Leben, wird von der Menschheit seit mehr als einem Dutzend Jahren praktiziert. Amerikanische Wissenschaftler haben beschlossen das Paradoxon des berühmten Physikers Enrico Fermi als Ausgangspunkt zur Suche von neuem intelligenten Leben in der Galaxis zu suchen, der Forscher hatte einmal die Frage gestellt: „Wenn es so viele außerirdische Zivilisationen gibt, wo bleiben sie denn alle?“ Seine Worte werden wie ein Wiederspruch zwischen der hohen Wahrscheinlichkeit der Existenz von intelligentem Leben im Universum und dem Mangel an bemerkbaren Anzeichen dieses Lebens verstanden.

Die Amerikaner schlugen eine Lösung für dieses Paradox vor. Sie fanden heraus, dass, wenn wir die durchschnittliche Lebensdauer von intelligenten Zivilisationen in unserer ungefähr 1000 Jahre Galaxie beträgt (wir Erdlinge senden Funksignale in den Weltraum seit etwa 100 Jahren), können in der Milchstraße, ohne voneinander zu wissen, über 200 Zivilisationen existieren. Die Briten sind noch weiter gegangen . An der Universität von Edinburgh glauben Forscher, dass es in unserer Galaxie mindestens 361 intelligente Zivilisationen und deren maximale Anzahl bei 38 000 liegen könnte .

Die Fortschritte in der Theorie inspirieren heute nicht nur Wissenschaftler aus SETI, aber auch Millionen von Freiwilligen in der ganzen Welt, die noch seit den 1960er per Radio versuchen, Signale aus unbekannten Welten zu empfangen. 1977 wurde mit dem Radioteleskop an der Ohio University ein Signal, das etwa 37 Sekunden dauerte empfangen . Das Signal kam aus dem Sternbild Schütze und war das stärkste von allen bisher aufgenommen. 2004 empfing das Radioteleskop in Arecibo (Puerto Rico) ein “Rufzeichen“ das als SHGb02 bezeichnet wurde 14, ausgehend von dem Teil des Universums wo die Sternenbilder Widder und Fische aneinander grenzen .

Die neuesten Daten, die im Jahr 2008 von amerikanischen Wissenschaftlern auf der Suche nach außerirdischem Leben veröffentlicht wurden, könen lecht sensationell genannt werden. Eines der nächste Sternsysteme zur Erde könnte eine exakte Nachbildung unseres Sonnensystems sein, die Planeten sind bloß in einer früheren Entwicklungsphase. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der Mensch ein Lebewesen kopiert hat, dass einmal vor Millionen von Jahren in fernen fremden Welten gelebt hat.

Der Schwedische Chemiker Svante Arrhenius – einer der ersten Nobelpreisträger – hat im späten neunzehnten Jahrhundert die Idee der Panspermie zum Ausdruck gebracht : Das Leben könnte auf die Erde aus dem Weltraum gebracht worden sein. Die offizielle Wissenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts ignorierte damals diese Hypothese. Aber jetzt beschäftigen sich viele der führenden theoretischen Physiker in Europa und Russland aktiv mit dem Problem des „hereingebrachten” Lebens auf unserem Planeten und widerlegen die “offizielle” Theorie, dass die Erde – das Zentrum der Welt ist, und dass sich das ganze Universum um die Erde dreht . In Russland wurde die Theorie über das außerirdische Leben von den Wissenschaftlern des Instituts für Spektroskopie, der Russischen Akademie der Wissenschaften begründet.

Von einem philosophischen Standpunkt aus können wir davon ausgehen, dass die Außerirdischen ihr Leben fortsetzen und das erworbene Wissen übergeben wollen . Also wäre es für Wesen von anderen Planeten besser, in den Raum innerhalb einer Galaxie Hunderttausende Tonnen biologischer Moleküle zu ent senden – DNA- Mikrokapseln, die alle Informationen über die Art von Leben, dem sie angehören enthalten . Diese Art des Informationsaustauschs ist von Vorteil auch vom Standpunkt der Energiesparung. In den Weltraum geschickt mit Raum-Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Sekunde, werden die Partikel mit der DNA in ein paar Millionen Jahre in der Galaxie verteilt – eine Zeitspanne, die als „bequem für die Wahrnehmung“ bezeichnet werden kann. Das elektromagnetische Signal im Gegenteil, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, verbreitet sich zu schnell fasst zu wenig Information .

Natürlich würde ein Teil der “Botschafter” verloren gehen : durch Gravitationsfelder von Sternen eingefangen werden und verbrennen, ein Teil durch Supernovas zerstört, aber ein Teil kann auf Planeten mit günstigeren Bedingungen, wie auf der Erde, ankommen . Wenn der Planet geeignet war, verschwindet das Biosignal nicht spurlos . Wenn es ins Wasser mit bestimmter Temperatur gelangt, wird das Signal sich „entwickeln“. Die DNA trägt gewaltige Mengen an Information – 109 Einheiten des genetischen Alphabets aus vier “Buchstaben” – den Nukleotiden. Sich alle verfügbaren Kombinationen vorzustellen ist einfach nich möglich. So entsteht Leben. Die Molekulargenetiker argumentieren, dass nur etwa 5% der menschlichen DNA nützliche Informationen enthalten . Die restlichen 95% – sind “Überschüsse” der DNA – das Geheimnis des Lebens, einschließlich die nützliche und notwendige Information für die weitere Entwicklung der Menschheit. Und dieses Geheimnis dient wohl dazu, dass wenn wir “ihren” Stand der Entwicklung erreichen, wir den gleichen Vorgang zur Verbreitung des Lebens in der Galaxie für die nächsten Millionen Jahre in unsere Hand nehmen könnten.

Es gibt noch ein weiteres wichtiges Zeichen dafür, dass das Leben auf die Erde aus dem Weltraum gebracht wurde. Aktuelle mikrobiologische Studien des Russischen Institut für Raumfahrtmedizin, zeigen, dass das Leben sofort entstand, sobald die benötigten Verhältnisse da waren. Wenn man bedenkt, dass das etablierte Alter des ersten Gens der Erde – 3,8 Milliarden Jahre beträgt und das geologische Alter der Entstehung der Erde – 4,6 Milliarden Jahren beträgt, so sind wir die allerechtesten Außerirdischen.

http://german.ruvr.ru/2012_07_24/82736893/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Der Super-Mond kommt: „Nichts Gutes“ für die Erde

Foto: EPA

An diesem Wochenende erlebt die Erde zwei spektakuläre Naturphänomene. Erstens gibt es einen starken Meteorstrom und zweitens kommt der so genannte Super-Mond, der Naturkatastrophen mit verursachen könnte – das berichtete zumindest die russische Tageszeitung Konsomolskaja Prawda.

Die Erde wird derzeit mit den so genannten Mai-Aquariden konfrontiert. Das ist ein Meteorstrom, der vom Halleyschen Kometen stammt. Der Komet selbst befindet sich jetzt am Rande des Sonnensystems, Staub und kleine Steine von seinem Schweif sind aber regelmäßig zu beobachten. Der diesjährige Höhepunkt wird am 6. Mai erwartet.  Wenn man in der Nacht nach Westen schaut, entsteht der Eindruck, dass die Meteore vom Wassermann-Sternzeichen (lateinisch: Aquarius) kommen – daher auch der Name.

Ein weiteres Phänomen ist am 5. und 6. Mai zu sehen: Der Mond wird nachts unglaublich groß erscheinen. Erstmals im laufenden Jahr kommt er der Erde so nahe – und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt herrscht Vollmond. Dieser Zusammenfall wird als Super-Mond bezeichnet. Das Blatt kommentierte: „In der Regel verspricht der Super-Mond nichts Gutes, denn ihn begleitet eine verstärkte Gravitations-Einwirkung des Mondes auf unseren Planeten. Das könnte unvorhersehbare Vorgänge im Erdinneren verursachen. Einige Tage vor dem vorjährigen Super-Mond hat sich beispielsweise das verheerende Erdbeben in Japan ereignet“.

http://german.ruvr.ru/2012_05_04/73716659/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Rasa

In der heutigen Gesellschaft werden leider oft viele Sachen umgedreht, weiß wird als schwarz dargestellt, was schlecht ist, wird uns als gut verkauft. In meinem Artikel: sind alle Russen Patrioten habe ich meine Meinung über Patriotismus gesagt, daß Patriot zu sein was Gutes ist!

Schauen wir uns heute das Wort Rassist überhaupt etwas genauer an. Rassismus wird heute interpretiert, als Überlegenheit einer Rasse über der anderen, und daß eine Rasse die eine unterdrückt. Das Wort Rassist wird auf die gleiche Ebene der Worte gestellt wie: Nationalist, Rechtsradikaler, Nazi, oder sogar Chauvinist. Doch ist es wirklich so?

Die wenigsten Menschen wissen heute, daß jedes Wort eine Abbreviatur ist, weil unsere Vorfahren früher die Telepathie, als perfektes Kommunikationsmedium genutzt haben, aber mit der Zeit als die Erde in ein neuen Abschnitt der „Entwicklung“ gekommen ist, und die Menschen angefangen haben zu degradieren, mußten unsere Vorfahren eine Bildhafte Sprache entwickeln. Und jedes Wort ist nicht nur eine Anreihung von Buchstaben, sondern in jedem Wort ist immer ein weit größerer Sinn versteckt, als es auf dem ersten Blick überhaupt aussieht. Am nächsten zu dieser Ursprache liegt heute Russisch!

So ist es auch mit dem Wort Rasse oder wie es auf Russisch heißt: Рáса – Rása. Wenn wir davon ausgehen, daß jedes Wort eine Abbreviatur ist, was bedeutet den das Wort Rasse? Dabei werde ich das russische Wort Rasa auseinander nehmen, weil aus meiner Sicht fast alle europäischen Sprachen aus der russischen entstanden sind, und die Worte die wir heute verwenden, nur geänderte russische Worte sind.

Ra, ist klares göttliches Licht. Ra ist ja angeblich ein „ägyptischer“ Sonnengott. Ist aber nicht so! In der russischen Sprache sind noch sehr viele Worte geblieben mit dem Ra. RAswet – Sonnenaufgang. RAduga – Regenbogen, obwohl es eigentlich ein Lichtbogen ist usw.

Wenn man das Wort Rasa auseinander nimmt nach der der alten bukwiza, oder wie es auf Russisch komplett heißt: древлесловенская буквица – drewleslowenskaja bukwiza, dann heißt rasa:

Р – роды            R – rodi               R – Stämme

А – ассов           A – assow           A – der Asen

С – странны      S – strani            S – vom Land

A – ассов           A – assow           A – der Asen

Also bedeutet Rasa: Stämme der Asen, vom Land der Asen. Dabei muß man wissen, daß As heißt: auf der Erde lebender Gott. Wir kennen doch im Sport oder in anderen Bereichen, wo man sagt: das ist ein As, oder der fliegt wie ein As, also wie Gott. Zwar ist in der germanische/deutschen Sprache noch was übrig geblieben, aber nimmer viel.

Weil die russische Sprache schon immer eine bildhafte Sprache war, ist es das richtige aussprechen der Worte sehr wichtig gewesen, denn eine andere Betonung des Wortes, hat schon einen anderen Sinn ergeben.

Das gleiche ist auch mit dem Wort Rasa. Wenn ich das Wort Rasa ausspreche und mache dabei die Betonung auf das erste a, also Rása, dann versteht jeder, daß man über die weise Rasse spricht, wenn ich aber die Betonung auf das zweite a mache, indem Fall Rasá, dann heißt es das Morgentau.

Wie erleben wir Morgentau? Weiß, klar, sauber usw. deswegen wenn wir die Bedeutung nehmen, dann kann es vom Begriff her, nur eine Rasse geben, nämlich die, die weiß ist! Obwohl, daß nicht heißen soll, daß alle anderen Menschen die eine andere Hautfarbe haben, nicht auf der Erde leben dürfen. Das haben unsere Vorfahren ihnen erlaubt, schon vor tausenden von Jahren.

Wenn man weiß, daß die Vorfahren der weißen Rase aus dem Norden eine Wanderung machen mußten, und ihre alte Heimat die Daaria oder wie es die Griechen gesagt haben, die Hyperborea verlassen mußten, dann versteht man auch das Wort Rasa besser: Stämme der Asen vom Land der Asen.

Daaria

Karte aus dem Jahr 7097 (1589)

Verteilung der Stämme der weißen Rasse

Heute wenn du sagst, daß du deine Rasse liebst, wirst du sofort fertig gemacht, und so dargestellt, als ob du sagst, wir müßen alle anderen vernichten und ausrotten, aber was ist den schlechtes daran, wenn ich sage: JA ICH LIEBE DIE WEIßE RASSE?! Ich bin in diesem Leben weiß, und bin stolz darauf! Warum darf ich das nicht sein?

Wenn ich sage, ich liebe meine weißen Eltern mehr als andere, ist es was Schlechtes? Wenn ich meine Mutter mehr liebe, als alle anderen Mütter auf der Erde, wie gut die auch sein mögen, ist es was Schlechtes? Heißt es etwa gleichzeitig, daß ich sage ich hasse alle anderen Mütter oder Väter? Nein, ganz und gar nicht! Sondern ich liebe meine Eltern mehr, als andere Eltern, weil dank Ihnen gibt es mich überhaupt auf dieser wundervollen Erde. Und aus meiner Sicht, ist es eine ganz normale Sache, oder?

Um das Ganze zu diskriminieren, wird heute alles so dargestellt, daß Rassist=Chauvinist. Ist aber nicht so! Aus meiner Sicht ist Rassist der, der seine Rasse liebt, und Chauvinist ist der, der andere Völker oder Gruppen unterdrückt. Ein Rassist/Nationalist, versucht seine Rasse/Nation zu erheben aus Liebe zu ihr, und ein Chauvinist, macht das gleiche, aber aus HASS zu anderen!!! Und das ist ein entscheidender Unterschied! Der eine handelt aus Liebe, der andere aus Hass.

So ist es auch mit der weißen Rasse. Ja, ich liebe sie und bin froh, daß ich in diesem Leben und in dieser Inkarnation weißer bin. Ich bin stolz auf das erreichte was wir in der Wirtschaft, Technik, Kultur und in anderen Bereichen bis her erreicht haben. Wir haben eine viele tausend Jahre alte Kultur, eine wunderschöne Sprache usw. Was aber nicht heißt, daß ich alles gut finde, was wir gemacht haben, immer noch machen, und was wir nicht machen. Deswegen stehen vor allem die weißen in erster Linie in der moralischen Pflicht, die Situation heute auf der Welt zum positiven zu ändern!

Das sage ich und mir ist bewußt, daß durch solche Aussagen kann man mich sofort in die „Rechte“ Ecke stellen, aber davon habe ich keine Angst, denn ich bin für Recht und Ordnung hier auf der Erde, und spreche die Dinge so an, wie ich die sehe und empfinde.

So ist es auch mit dem Wort Rasse. Aus meiner Sicht es dringend notwendig solche Sachen klarzustellen, daß man diese Begriffe ohne Hintergedanken irgendwie sonst abgestempelt zu werden verwenden kann. Mit Stolz sagen kann, daß man seine Heimat liebt. Daß man die eigene Nation liebt usw.

Es gibt ein Film der heißt: How Whites Took Over America. Den Film gibt es leider noch nur in Englisch. Ich würde in dem Titel das Wort weiß auf grau ändern, ich glaube es trifft mehr zu. Denn ein weißer der im Geiste auch weiße ist, nicht umsonst heißt es gleich!!! Wird niemals auf Kosten der andere leben, und andere ausbeuten. Das macht ein Parasit, und die weißen Völker in ihrer Mehrheit sind keine Parasiten!

In diesem Film wird anschaulich dargestellt, wie die Parasiten vorgehen, und die Menschen mit der Zeit so im Gehirn formatieren, damit die so denken wie die es brauchen, damit die sich bei ihrer Eroberung und Unterwanderung nicht mehr wehren können.

http://www.seewald.ru/bedeutung-des-wortes-rasa-oder-rasse-staemme-der-asen-vom-land-der-asen/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


geschrieben von: Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der “UFO-Erscheinungen” zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des “Remote Viewing”, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen “Project Stargate” entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des “Remote Viewing” prägten wir daher den neuen Terminus “Refined Perception” (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das “Sehen”, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Schumann-Wellen werden zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen “Zaubergesänge” der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch “Zaubergesang”:

Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand – mehr durch Zufall – auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: “Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.”

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm – dem Mediziner – standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch “Zaubergesang” fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden.

In diversen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die – abgerundeten – Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Gehirn reagiert auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt – ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes – natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt – zumindest in unserer Kultur – derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten – ähnlich wie die Tiere – trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund – Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen – sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?…

Wir wissen immerhin, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder Ekstase also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die “Zaubergesänge” der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

http://26541.foren.mysnip.de/read.php?26542,153379

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Jährlich verschwinden rund 100.000 Tonnen Wasserstoff ins All. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) Jährlich verschwinden rund 100.000 Tonnen Wasserstoff ins All. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der blaue Planet verliert sein Wasser: Bereits ein Viertel der Meere sei entschwunden - teils ins All, berichten Forscher. Auch auf den Kontinenten gibt es Orte, die Wasser aus den Ozeanen binden.

Es ist, als liefe die Erde langsam aus. Geologen haben entdeckt, dass der Planet einen Gutteil seines Meerwassers verloren hat. Seit der Frühzeit vor knapp vier Milliarden Jahren haben sich die Ozeane um ein Viertel entleert. Das verschwundene Wasser könnte den gesamten Atlantik füllen – und den Meeresspiegel um 800 Meter heben. Forscher haben ein Leck ins Weltall identifiziert.

In uraltem Fels aus der Frühzeit der Erde haben die Wissenschaftler um Emily Pope von der Universität Kopenhagen Relikte früherer Ozeane gefunden: Dort entdeckten sie Serpentinit-Gestein, das sich unter hohem Druck im Meeresboden bildet – und Aufschluss gibt über das Wasser früherer Zeiten. Eine radioaktive Uhr verriet sein Alter: wie der Sand in einer Sanduhr gleichmäßig rieselt, so zerfallen radioaktive Substanzen im Gestein mit unveränderlicher Geschwindigkeit und erlauben somit eine Altersbestimmung.

Das Gestein in Westgrönland gehört demnach zu den ältesten der Welt, es bildete sich vor 3,8 Milliarden Jahren im Grund eines Urozeans – also etwa 700 Millionen Jahre nach der Entstehung der Erde. Die Analyse der Minerale im Fels ergab Erstaunliches. Die Zusammensetzung des Meeresgesteins unterschied sich deutlich von heutigen Proben: Insbesondere war deutlich weniger Deuterium enthalten, eine schwere Variante von Wasserstoff. Wasserstoff (H) bildet zusammen mit Sauerstoff (O) Wasser (H20).

Fingerabdruck urzeitlicher Ozeane

Deuterium dient Wissenschaftlern quasi als Fingerabdruck urzeitlicher Ozeane. Das schwere Deuterium bleibt übrig, wenn Wasser verdunstet oder mit anderen Stoffen reagiert – das ist eine Frage der Masse, leichterer Wasserstoff entfleucht eben leichter. Je mehr Wasser den Meeren entzogen wird, desto größer wird also der Anteil an Deuterium im Meer.

So ergibt sich eine einfache Formel: Je weniger Deuterium im Gestein vorkommt, desto mehr Wasser schwappte in den Meeren. Die Ozeane der Erdfrühzeit waren den Analysen zufolge um ein Viertel größer, berichten Emily Pope und ihre Kollegen nun im Wissenschaftsmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences”.

Aber wohin ist das Wasser verschwunden? Die Forscher haben zwei Leckagen ausgemacht: Das Weltall und den Untergrund der Kontinente. Ins Weltall verschwanden große Mengen Wasserstoff, der zusammen mit Sauerstoff Wasser bildet. Bakterien spalten Wasser auf, so dass Wasserstoff als Bestandteil von Methangas in die Luft entfleucht. Das Gas stieg in der Urzeit-Luft bis in die Stratosphäre, wo es von energiereicher Sonnenstrahlung in seine Einzelteile zerlegt wurde. Wasserstoff als leichtestes Element überhaupt entschwebte darauf ins All – und konnte damit nicht wieder als Wasser in die Ozeane zurückkehren.

Das Leck ist nicht gestopft

Das andere Leck war die Bildung der Urzeit-Kontinente: Tief im Meeresgrund verbindet sich Wasser mit Mineralen, wobei vorzugsweise der leichtere Wasserstoff eingebaut wird – Deuterium bleibt zurück. Umwälzungen im Erdinneren befördern die Minerale schließlich in die Knautschzonen der Erdplatten, wo Vulkane die Minerale ausspucken – sie erstarren schließlich zu Erdkruste. Anstatt als Wasser im Meer zu schwappen, lagern die Wasserstoffteilchen also nun im Gestein der Kontinente.

Beide Leckagen der Erde sind heute allerdings kleiner als in der Urzeit. Zwar entstehen auch heute neue Landmassen. Gleichzeitig werden aber auch Kontinente von Wind und Wetter ausgewaschen, so dass der Wasserstoff auch als Wasser zurück ins Meer gelangt.

Dass heute weniger Wasserstoff ins All entfleucht als früher, liegt an einer anderen Gasmischung in der Atmosphäre: “Heute gibt es weitaus mehr Sauerstoff in der Luft”, erläutert Emily Pope: Wasserstoff verbinde sich deshalb leicht mit Sauerstoff – “und es fällt als Wasser zurück zur Erde”. Dennoch: Ganz geschlossen ist das Leck ins All nicht: Noch immer entfleuchen neuesten Schätzungen zufolge jährlich knapp 100.000 Tonnen Wasserstoff ins All. Die Meere werden kleiner – heutzutage allerdings nur noch um den winzigen Bruchteil eines Millimeters pro Jahr.

http://nachrichten.t-online.de/wasserbilanz-die-erde-hat-ein-leck/id_54666156/index

.

….danke an Olli und an 2013.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Freie Welt Charta ist eine Grundsatzerklärung, die uns die Möglichkeit gibt, das Leben auf der Erde für all ihre Bewohner so optimal wie möglich zu gestalten, Armut und Gier aus der Welt zu schaffen und unsere Entwicklung anzukurbeln.

Dies ist weder politisch noch religiös, diese zehn kurzen Grundsätze könnten die Grundlage für eine neue, weiterentwickelte Gesellschaft sein, die kein Geld benutzt und frei, fair und nachhaltig lebt. Die Grundsätze beruhen ausschließlich auf dem Naturrecht, gesundem Menschenverstand und dem Fortbestand des Lebens.

Die Freie Welt Charta wird heutzutage weitestgehend als eine logische Weiterentwicklung angesehen, die sich aus dem Versagen der heutigen Gesellschaft ergibt; und sie ist ein natürlicher Schritt in unserer Evolution.

Bitte denken Sie über diese Initiative nach:
http://www.freeworldcharter.org/de

….danke an Yvonne.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Dr. Tim O’Shea (www.thedoctorwithin.com)
Übersetzt von Kai Hackemesser

Aldous Huxley’s 1954 inspirierte Abhandlung beschrieb die lebhaften, bewußtseinserweiternden, viele Sinne umfassenden Einblicke in seine Meskalin-Abenteuer. Durch die Veränderung seiner Hirnchemie durch natürliche Drogen stieß Huxley auf eine reichhaltige und flüssige Welt von leuchtender, unbeschreiblicher Schönheit und Macht. Mit seinen neurosensorischen Eingängen derart erweckt konnte Huxley jenes Paralleluniversum betreten, welches von jedem Mystiker oder Weltraumkapitän der bekannten Geschichte beschrieben wird. Ob durch Halluzination oder durch göttliche Erscheinung versuchte Huxley, alle Kontrolle, alle Filterung, alle kulturelle Konditionierung seiner Wahrnehmungen zu beseitigen und damit die Natur, die Welt oder die Realität erster Hand zu konfrontieren – mit ihrer unpasteurisierten, unredigierten, unbearbeiteten, unendlichen Rohheit.

Diese Fesseln sind heute, ein halbes Jahrhundert später, viel schwerer abzustreifen. Wir sind die konditioniertesten, programmiertesten Wesen, die die Welt je gesehen hat. Nicht nur, daß unsere Gedanken und Einstellungen kontinuierlich geformt und gestaltet werden; Unser ganzes Bewußtsein scheint subtil und unerbittlich ausgelöscht zu werden. Die Türen unserer Wahrnehmung werden sorgfältig und präzise geordnet. Doch wen interessierts, stimmt’s?

Es ist eine erschöpfende und endlose Aufgabe, den Leuten ständig zu erklären, wie die meisten Dinge ihrer Alltagsweisheit wissenschaftlich über Tausend Medienclips in das öffentliche Bewußtsein gepflanzt werden. Um Zeit zu sparen, möchte ich ein wenig Hintergrundwissen über die Informationshandhabung in diesem Land zur Verfügung stellen.

Sobald die Grundlagen, wie unser momentanes System der Medienkontrolle historisch errichtet wurde, verdeutlicht wurden, wird der Leser wohl eher in der Lage sein, jeden beliebigen Bericht in den heutigen Nachrichten in Frage zu stellen.

Wenn jedermann an etwas glaubt, ist es vermutlich falsch. Wir nennen das

Alltagsweisheit.

In Amerika ist Alltagsweisheit mit Massenakzeptanz zumeist so entstanden: Jemand hat dafür bezahlt. Beispiele:

  • Medikamente machen gesund
  • Impfungen machen immun
  • Die Heilung von Krebs steht kurz bevor
  • Die Menopause ist ein Krankheitszustand
  • Wenn ein Kind krank ist, dann braucht es sofort Antibiotika
  • Wenn ein Kind Fieber hat, muß es Tylenol bekommen
  • Krankenhäuser sind sicher und sauber
  • Amerika hat das beste Gesundheitsvorsorgesystem der Welt
  • Die Amerikaner haben die weltbeste Gesundheit.
  • Milch ist ein guter Kalzium-Lieferant.
  • Ihr Milchbedarf lässt auch als Erwachsener nicht nach.
  • Vitamin C ist Ascorbinsäure.
  • Aspirin schützt vor Herzanfällen.
  • Herzmittel stärken das Herz.
  • Rücken- und Nackenschmerzen sind die einzigen Gründe für ein “Spinal Adjustment” (Chiropraktische Behandlung)
  • Kein Kind kann ungeimpft in die Schule kommen.
  • Die FDA (Food and Drugs Administration, Aufsichtsbehörde für Medikamente und Lebensmittelzusatzstoffe) prüft alle Medikamente eingehend, bevor sie auf den Markt kommen.
  • Schwangerschaft ist ein schwerwiegender medizinischer Zustand.
  • Chemotherapie und Bestrahlung sind effektive Behandlungsmethoden gegen Krebs.
  • Wenn bei Ihrem Kind eine Ohrinfektion festgestellt wird, sollte sofort Antibiotika verabreicht werden, “für alle Fälle”
  • Ohrröhrchen (Ear tubes) sind zum Wohle des Kindes
  • Östrogen-Medikamente verhindern Osteoporose nach der Menopause.
  • Kinderärzte sind die am besten ausgebildeten aller medizinischen Spezialisten.
  • Das Ziel der Gesundheitsvorsorgeindustrie ist Gesundheit.
  • HIV ist die Ursache von AIDS.
  • AZT ist die Heilung.
  • Ohne Impfungen würden Seuchen zurückkehren.
  • Fluorid im Trinkwasser schützt Ihre Zähne.
  • Grippeimpfung schützt vor Grippe.
  • Impfstoffe sind gründlich erprobt worden, bevor sie auf die Pflichtliste gesetzt wurden.
  • Ärzte sind sich sicher, daß der Nutzen der Impfstoffe die möglichen Risiken bei weitem überwiegt.
  • Es gibt einen Energiemangel in Kalifornien.
  • Eine Meningitis-Epidemie wütet in Kalifornien.
  • Der NASDAQ ist ein normaler Markt, der nur von Angebot und Nachfrage gesteuert wird.
  • Chronische Schmerzen sind eine normale Alterserscheinung.
  • Soja ist Ihre gesündeste Proteinquelle.
  • Insulininjektionen heilen Diabetes.
  • Wenn wir Ihre Gallenblase entfernt haben, können Sie essen, was Sie wollen.
  • Allergie-Medikamente werden Allergien heilen.

Diese Liste von Illusionen hat Milliarden und Abermilliarden Dollar gekostet, um herbei beschwört zu werden. Haben Sie sich je gefragt, warum Sie den Präsidenten nie in der Öffentlichkeit sprechen sehen, es sei denn, er liest ab? Oder warum die meisten Leute dieses Landes im allgemeinen über die oben aufgeführten Dinge auf gleichartige Weise denken?

Wie es begann

In Trust Us We’re Expertshaben Stauber und Rampton einige verblüffenden Daten zusammengetragen, welche die Wissenschaft der Bildung einer Öffentlichen Meinung in Amerika beschreiben.

Sie verfolgen die moderne öffentliche Beeinflussung zurück bis in das frühe vorige Jahrhundert, beleuchten die Arbeit von Typen wie Edward L. Bernays, dem Vater der Verdrehung. Aus seiner eigenen erstaunlichen Chronik Propaganda lernen wir, wie Edward L. Bernays die Ideen seines berühmten Onkels Sigmund Freud selbst aufnahm und sie auf die sich bildende Wissenschaft der Massenbeeinflussung anwendete. Der einzige Unterschied war, daß anstatt diese Prinzipien zu verwenden, um verborgene Motive im menschlichen Unterbewußtsein aufzudecken, wie es die Freud’sche Psychologie macht, Bernays dieselben Ideen verwendete, um Absichten zu verkleiden und Illusionen zu schaffen, welche aus Marketingzwecken betrügen und verfälscht darstellen.

Der Vater der Verdrehung, Bernays dominierte die PR-Industrie seit den 40ern und war für die nächsten 40 Jahre danach eine bedeutende Kraft. (Tye) Während der ganzen Zeit nahm Bernays Hunderte verschiedener Aufträge an, um eine öffentliche Wahrnehmung einer Idee oder eines Produkts zu erschaffen. Ein paar Beispiele:

Als Neueinsteiger beim Ausschuß für Öffentliche Informationen (Committee on Public Information) war einer seiner ersten Aufträge, der amerikanischen Öffentlichkeit den Ersten Weltkrieg mit der Vorstellung zu verkaufen, “die Welt sicher für die Demokratie zu machen.”(Ewen)Wenige Jahre später gelang Bernays die Meisterleistung, die Vorstellung von Zigaretten rauchenden Frauen zu popularisieren. Bei der Organisation der Osterparade von 1929 in New York City bewies Bernays, daß er eine Kraft sei, mit der man rechnen konnte.Er organisierte die Brigade “Fackeln der Freiheit”, in welcher Frauenrechtlerinnen marschierten, die Zigaretten rauchten, als Zeichen der Frauenbefreiung. Aus diesem einem Ereignis folgte eine solche Publicity, daß seitdem Frauen sich sicher fühlten, ihre Lungen in der Öffentlichkeit zu zerstören, wie es seit je her die Männer taten.Bernays popularisierte die Idee vom Speck zum Frühstück.Als einer, der Herausforderungen nicht abschlägt, richtete er zusammen mit der AMA (American Medical Association) die Werbestrukturen ein, welche fast 50 Jahre währten, welche bewiesen, daß Zigaretten gesundheitsfördernd seien. Schauen sie ruhig mal in Ausgaben der Time oder Life aus den 40er oder 50er Jahren.

Während der nächsten Jahrzehnte entwickelten Bernays und seine Kollegen die Prinzipien, mit welchen allgemein Menschenmassen durch Nachrichten, die immer wieder, hunderte Male wiederholt würden, beeinflußt werden konnten. Als der Wert der Medien erkennbar wurde, versuchten andere Länder, unserer Spur zu folgen. Aber Bernays war der goldene Standard. Josef Goebbels, der Propagandaminister unter Hitler war, studierte die Prinzipien von Edward Bernays, als er die volkstümliche Begründung entwickelte, mit der er die Deutschen überzeugen wollte, daß sie ihre Rasse reinigen sollten. (Stauber)

Rauch und Spiegel

Bernays’ Aufgabe war, Angelegenheiten zurechtzurücken; ein gewünschtes Bild zu erschaffen, welches ein bestimmtes Produkt oder Konzept in ein angenehmes Licht rückt. Bernays beschrieb die Öffentlichkeit als eine ‘Herde, die geführt werden muß’. Und dieses herdenhafte Denken mache die Leute “empfänglich für Führung”.

Bernays wich nie von seinem fundamentalem Axiom ab, “die Massen ohne ihr Wissen zu kontrollieren”. Die beste PR ist, wenn die Leute nicht bemerken, wie sie beeinflußt werden.

Stauber beschrieb Bernays’ Begründung wie folgt:

“Die wissenschaftliche Manipulation der Öffentlichen Meinung war notwendig, um Chaos und Konflikt in einer demokratischen Gesellschaft zu überwinden.”(Trust Us, S.42)

Diese frühen Massenbeeinflusser posierten, als würden sie einen moralischen Dienst für die allgemeine Menschheit leisten – Demokratie ist zu gut für das Volk; man muß ihnen sagen, was sie denken sollen, weil sie von sich aus nicht zu rationalem Denken fähig seien. Hier ein Auszug aus Bernays Propaganda:

“Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das Öffentliche Denken kontrollieren.”

Eine etwas andere Ansicht zum Thema von Thomas Jefferson:

“Ich kenne keinen sichereren Treuhänder der ultimaten Macht der Gesellschaft als das Volk an sich; und wenn wir sie nicht für erleuchtet genug halten, diese Kontrolle mit wohlwollender Umsicht durchzuführen, dann ist die Abhilfe nicht, sie ihnen wegzunehmen, sondern ihre Umsicht zu prägen.”

Ihre Umsicht prägen. Bernays glaubte, daß nur einige wenige den nötigen Einblick in das Gesamtbild haben, um mit dieser heiligen Aufgabe betraut zu werden. Und ganz zufällig hielt er sich für einen der wenigen.

Hier kommt das Geld ins Spiel

Sobald die Möglichkeiten der Anwendung der Freud’schen Psychologie auf die Massenmedien erblickt wurde, hatte Bernays bald mehr Konzernkunden als er bewältigen konnte. Globale Konzerne stürzten aus allen Richtungen herbei, um dem neuen Bildemacher zu hofieren. Es gab Dutzende Güter und Dienstleistungen und Ideen, die einer empfänglichen Öffentlichkeit verkauft werden sollten. Über die Jahre haben diese Spieler das Geld gehabt, um ihre Bilder wahr werden zu lassen. Einige Beispiele:

Philip Morris Pfizer
Union Carbide Allstate
Monsanto Eli Lilly
Tabakindustrie Ciba Geigy
Bleiindustrie Coors
DuPont Chlorox
Shell Oil Standard Oil
Procter & Gamble Boeing
General Motors Dow Chemical
General Mills Goodyear

Die Spieler

Dutzende PR-Firmen sind entstanden, um die Nachfrage zu befriedigen. Darunter folgende:

Burson-Marsteller
Edelman
Hill & Knowlton
Kamer-Singer
Ketchum
Mongovin, Biscoe und Duchin
BSMG
Buder-Finn

Obwohl in der PR-Industrie wohlbekannt, kennen wir diese Namen nicht, aus gutem Grund. Die beste PR ist die unbemerkte. Seit Jahrzehnten haben sie Meinungen geschaffen, mit denen die meisten von uns groß geworden sind, zu praktisch allem, was entferntest kommerziellen Wert hat, einschließlich:

Pharmazeutischen Drogen
Impfstoffe
Der Berufstand der Mediziner
Alternative Medizin
Fluoridbehandlung des Trinkwassers
Haushaltsreiniger
Chlor
Tabak
Dioxin
Globale Erwärmung
Verbleites Benzin
Krebsforschung und -behandlung
Meeresverschmutzung
Holz und Wälder
Image von Berühmtheiten, einschließlich Schadensbegrenzung
Krisen- und Katastrophenmanagement
Genetisch veränderte Lebensmittel
Aspartam
Nahrungsmittelzusatzstoffe; Fertigessen
Zahnmedizinische Amalgame

(mehr…)

Read Full Post »


…..iCH mag mich täuschen, kann mich aber des Verdachtes nicht erwehren, daß uns Etwas, was auch immer, bevorsteht.

Hier einige “Auflistungen”, die einzeln genommen, schon vieles aussagen, zusammengesehen allerdings mehr an Bedeutung erreichen, als es uns lieb sein könnte:

1.)

Totale Mondfinsternis am 10. Dezember

Gleich zwei Sternschnuppenströme sind bald zu sehen – die Geminiden und die Ursiden.

        </p><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
<p>      ” /></p>
<div></div>
</div>
<div>
<p>Zum Jahresausklang bietet uns der Himmel ein kosmisches Schattenspiel. Der Mond taucht am 10. Dezember vollständig in den Kernschatten der Erde ein. Der zweite Teil der totalen Mondfinsternis ist von Mitteleuropa aus beobachtbar. Der Eintritt des Mondes in den Halbschatten erfolgt um 12.32 Uhr, in den Kernschatten taucht er gut eine Stunde später (13.45 Uhr). Von 15.06 bis 15.58 Uhr steht er vollständig im Kernschatten, die Finsternis ist total, 15.36 Uhr wird die exakte Vollmondposition erreicht.</p>
</div>
<div>
<p>Der verfinsterte Vollmond hält sich im Sternbild Stier in der Nähe des rötlich-gelben Sterns Aldebaran auf. Zu Beginn der Finsternis befindet sich der Mond noch unter dem Horizont. Als Wintervollmond geht er weit im Nordosten auf. Während der Totalität ist der Mond nicht vollständig dunkel, sondern <span style=leuchtet in einem rötlichen Licht (*2.) hervorgerufen von dem in der Erdatmosphäre gestreuten Sternenlicht.

Allerdings wird der Aufgang des vollständig verfinsterten Mondes kaum sichtbar sein, da die dichten, horizontnahen Dunstschichten das rötliche Restlicht des verdunkelten Mondes weitgehend verschlucken. Erst rund eine Viertelstunde nach seinem Aufgang zeigt sich der verfinsterte Erdbegleiter. Der sichtbare Teil der Finsternis endet um 17.18 Uhr mit dem Austritt des Mondes aus dem Kernschatten. Das astronomische Ende findet um 18.32 Uhr mit dem Verlassen des Halbschattens statt.

[....]

Zwei Sternschnuppenströme machen sich im Dezember bemerkbar. Vom 7. bis 17. flammen die Meteore der Geminiden auf. Ihr Ausstrahlungspunkt liegt im Sternbild Zwillinge. Das Maximum ist am 13. in den Morgenstunden zu erwarten, bis zu 120 Sternschnuppen huschen dann über das nachtdunkle Firmament. Die beste Beobachtungszeit sind die Stunden von 21 Uhr bis 6 Uhr morgens.
[....]

Die markante Figur des Himmelsjägers Orion ist kaum zu übersehen. Der bläuliche Sirius funkelt als hellster Fixstern auffällig im Südosten. Die Sonne wechselt am frühen Abend des 18. aus dem Schlangenträger (*3.) in das Sternbild Schütze, in dem sie am 22. exakt um 6.30 Uhr ihren Jahrestiefststand einnimmt – die Wintersonnenwende tritt ein. Der Winterpunkt markiert den Beginn des Tierkreiszeichens Steinbock, weshalb man auch vom Wendekreis des Steinbocks spricht.

*
2.)

Die Siegel

12 Ich sah, wie das Lamm das sechste Siegel aufbrach. Da gab es ein gewaltiges Erdbeben. Die Sonne wurde so dunkel wie ein Trauerkleid, und der Mond wurde blutrot. 13 Wie unreife Feigen, die ein starker Wind vom Baum schüttelt, fielen die Sterne vom Himmel auf die Erde. 14 Der Himmel verschwand wie eine Buchrolle , die zusammengerollt wird. Weder Berg noch Insel blieben an ihren Plätzen.

*

3.1.)

Das Dreizehnte Tierkreiszeichen – Der Schlangenträger

Autor: Anne

Schlagenträger 13. Sternzeichen © flickr/image editor

Aller guten Dinge sind drei…zehn! Sie haben eben richtig gelesen. Neben den bekannten zwölf Tierkreiszeichen existiert ein dreizehntes, das des Schlangenträgers.

Bereits im Altertum dienten die Sterne am Himmel als räumliche und zeitliche Orientierungshilfe. Aufgrund langer Beobachtungen schrieb man einigen Sternbildern besondere Eigenschaften zu, die wiederum als Grundlage für Deutungen nützlich waren. Unsere heutige westliche Astrologie hat daher ihre Wurzeln. Die Ekliptik, die die scheinbare Bahn der Sonne um unsere Erde beschreibt, ist in zwölf gleichgroße Abschnitte unterteilt. Entlang dieser Bahn durchläuft die Sonne im Verlauf eines Jahres bestimmte Sternbilder. Diese wurden zum Namensgeber für unsere bekannten Tierkreis- oder Sternzeichen.

Die Bedeutung der Zahl zwölf gegenüber der ungeliebten Zahl dreizehn ist vermutlich der entscheidende Grund, weshalb das dreizehnte Sternzeichen, der Schlangenträger, unbeachtet blieb. Aber nicht nur, dass es ein weiteres Sternzeichen in der Astrologie gibt sorgt für Verwirrung, sondern auch, dass sich aufgrund der Präzession der Erde die Zeiten verschieben, in denen die Sonne in einem bestimmten Sternbild befindet. Konkret heißt das, dass man eigentlich in einem anderen Sternzeichen geboren wurde, als bislang angenommen. Die Präzession wird durch die Anziehungskräfte von Sonne und Mond verursacht, die versuchen die geneigte Erdachse aufzurichten. Durch die Rotation der Erde vollführt sie lediglich eine Art Kreiselbewegung.

[....]

http://www.aszendentenrechner.de/das-dreizehnte-tierkreiszeichen-der-schlangentraeger/

3.2.)

Das unbekannte 13. Sternzeichen, der Schlangenträger

Ein Professor für Astronomie behauptet, dass wir an die falschen Horoskope glauben. Es gibt mehr als nur die zwölf Tierkreiszeichen.

Jeder fünfte Deutsche glaubt an die Macht der Sterne. Und so mancher gibt nicht nur für Anrufe bei Astro-TV, sondern auch für persönliche Sitzungen mit professionellen Sternendeutern eine Menge Geld aus. Bis zu 500 Euro kann so eine Stunde dauern, in der der Klient zu erfahren hofft, was die Konstellation der Himmelskörper zum Zeitpunkt seiner Geburt über sein Leben und vielleicht sogar über seine Zukunft sagen.

Constellation of Ophiucus, 1729.
Foto: picture-alliance / imagestate/HI/Heritage-Images  Der Schlangenträger gehörte schon zu den 48 Sternbildern der Antike.
Für aufgeklärte Zeitgenossen, die nur ein wissenschaftliches Weltbild gelten lassen, klingt die Sternengläubigkeit absurd. Doch selbst der französische Präsident Francois Mitterand ließ sich bei politischen Entscheidungen von der bekannten Astrologin Elizabeth Teissier beraten. Auch der US-amerikanische Präsident Ronald Reagan hatte eine Sternendeuterin, Joan Quigley, an seiner Seite, als es um die ersten Annäherungen an Michail Gorbatschow ging. Überhaupt gibt es in den USA eine große Offenheit gegenüber der Astrologie – nicht zuletzt deshalb, weil sich immer mehr Hollywoodstars und Popikonen zu ihrem Glauben an die Sterne bekenne.
[....]
http://www.welt.de/lifestyle/article12397511/Das-unbekannte-13-Sternzeichen-der-Schlangentraeger.html
*
4.)

Morgan Stanley: Nach dem 9. Dezember droht massiver Bank Run

In einer Analyse der Investmentbank Morgan Stanley werden für Europa nur noch zwei mögliche Szenarien aufgezeigt: Entweder kommt die EU bis zum 9. Dezember mit einer überzeugenden Lösung zu einer umfassenden Fiskalunion, oder wir erleben einen echten Bank Run.
[....]
http://www.readers-edition.de/2011/12/02/morgan-stanley-nach-dem-9-dezember-droht-massiver-bank-run/

*

5.)

wieso finden am/um den 10. Dez. soviele Weltuntergangsparties statt? (…kann über Suchmaschinen gefunden werden)

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die hohle Erde – Fakten, Theorie und Mythen

Hohle Erde: Was besagt die Theorie?

von Mario Kienappel

Hohle Erde aus dem All mit Loch im Nordpol
Das Loch im Nordpol

Dass die Erde wie jede Blut-, Körper- oder Eizelle, jeder Komet und jedes Atom einen Nukleus (einen Kern) und einen Hohlraum besitzt, der von einer “corona radiata” (einer Hülle) umschlossen ist.

 Das eigentliche Leben spielt sich im Inneren ab; daraus folgerte man, dass Planeten nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sein müssten. “Wie im Großen so im Kleinen!” Also befindet sich im Zentrum der Erde ein “Lebensspender”, dieser wird “Innere Sonne” oder auch “Zentralsonne” genannt (in der gängigen Wissenschaft “Erdkern” bezeichnet). Sie ist umgeben von einer Vakuumschicht. Die nächste Schicht ist die “Innere Atmosphäre”, diese ermöglicht eine üppige Vegetation im Erdinneren (die Bibel spricht vom Paradies). Diese Vegetation befindet sich auf der Innenseite, auf einer ca. 1.350 km breiten Erdschale aus Gestein und Magma – von der auch die Erdanziehungskraft ausgeht.

Am Nord- und Südpol befinden sich zwei große Öffnungen mit einem geschätzten Durchmesser von 400 bis 1.300 km. Um “Löcher” im eigentlichen Sinne handelt es sich dabei nicht, da es – auf Grund der unveränderten Gravitation (Anziehungskraft) – gar nicht auffiele, würde man sich in das Innere bewegen. Auch der Himmel bleibt in der Öffnung, bis auf leicht abweichende Lichtverhältnisse, unverändert. Diese polaren Öffnungen sind die Haupteingänge, daneben soll es viele künstlich erschaffene Tunneleingänge geben, z.B. im Himalaja, in Zentralamerika, Skandinavien und in der Sahara.

Die innere Erde in Mythen und Sagen

Das unterirdische Reich ist in einigen Mythen als Agharta, Agharti, Ariana, Arianne oder bei den Germanen als Asgard präsent. In der Bibel vielleicht oft als das Paradies bezeichnet. In einigen Sagen und Religionen auch als Unterwelt bekannt. Die großen, blonden Bewohner der Inneren Erde werden Arianni (auch Ariani) genannt, die Nazis nannten sie Arier und in frühgeschichtlichen Zeiten wurden sie als Götter bezeichnet.

Allgemeine Daten der Erde

Der Erddurchmesser beträgt 12.756 km am Äquator und 12.714 km durch die Pole (Radius 6.357-6.378 km). Die Oberfläche beträgt 510 Millionen Quadratkilometer. Nach Berechnungen, und den gängigen Vorstellungen, hat sie ein Volumen von 1.083,23 Mrd. km³, was fast 6 Trillionen (eine 6 mit 21 Nullen) Tonnen entspricht, und dabei eine Dichte von 5,515 g/cm³.

Erde hohl? Erdmantel & Erdkruste zur Theorie – innere Erde

Das Pendulum-Experiment

Im Jahre 1901 wurde von französischen Wissenschaftlern eine unter dem Namen “Pendulum-Experiment” (Pendel-Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geodätische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei je eine Meile tiefe Bergwerkschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müsste der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufhängungen oben. Jedoch stellten die französischen Wissenschaftler fest, dass der Abstand der Bleigewichte größer war.

Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten diese Messungen mehrfach in anderen Bergwerkschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussungen ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb dasselbe. Die Unterlagen wurden daraufhin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu identischen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Harvard brachten keine anderen Ergebnisse. Der einzige zulässige Schluss aus diesen Experimenten ist, so Prof. Podklevnov von der Universität Tampere in Finnland, dass der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der Oberfläche.

Das Pendulum-Experiment ist nicht der einzige wissenschaftliche Hinweis darauf, dass das allgemein verbreitete Bild vom Aufbau des Erdinneren nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Nachfolgend werden einige Erkenntnisse vorgestellt, die die Theorie der innere Erde nicht mehr ganz so abwegig erscheinen lassen.

Erdmantel – Unmögliche Entdeckung in den USA

Tief unter dem Süden des Staates Georgia in den USA nahe der Stadt Surrency liegt im Boden eine unlängst entdeckte geologische Formation, wie sie sonst auf der Erde nicht bekannt ist. Der von den Geologen Surrency Bright Spot genannte Bereich liegt in ca. 14.500m Tiefe und ist vielleicht ein mehr als 200 Millionen Jahre altes Wasserreservoir. Es hat die Form einer Kontaktlinse und misst 3.200m im Durchmesser. „Es sei sehr groß und etwas Vergleichbares habe man nie zuvor entdeckt“, berichtete Prof. Dr. Larry Brown, ein Geologe von der University of Cornell. Brown ist Direktor des “Consortium for Continental Reflective Profiling” an der “University of Cornell”, die eine genaue Übersicht des Erdmantel erstellen.

Ein solches Wasserreservoir und die bereits erwähnten Ergebnisse aus Russland, Frankreich, China, Amerika und Polen könnten die Geologen dazu zwingen, das bisherige Modell vom Aufbau der Erdkruste zu revidieren. Gemäß dem bisherigen Modell herrschen in einer Tiefe von 14.500m solch hohe Temperaturen und ein solch großer Druck, dass es dort keine Flüssigkeit geben dürfte. Brown erklärte, “es sei kein Öl, sicherlich etwas Flüssiges und wahrscheinlich Wasser” und gab zu: “Wenn es wirklich Wasser ist, dann wird das eine Menge bisheriger Theorien über den Erdaufbau umstürzen. Es wird uns auch dazu zwingen, unsere Ansicht über die Rolle des Wassers bei der Gestaltung des Erdmantel zu überdenken.” [Vangard Sciences, 17. April 1991].

Der Erdmantel ist also nicht so fest und heiß, wie es die bislang herrschende Meinung war. Zumindest stellenweise ist er ganz anders beschaffen, als bisher vermutet. Durch diese Erkenntnisse der Geologen ist es auch nicht völlig unhaltbar, von Höhlen und deren eventuelle Bewohnbarkeit in größeren Tiefen zu sprechen.

Erdkruste und Höhlensysteme ins innere der Erde

Nach geochemischen Analysen sind Forscher der Harvard University zu dem Schluss gekommen, dass einerseits flüssiges Magma bis direkt unter die Erdoberfläche reichen kann, andererseits aber ab einer Tiefe von 700 bis 1.100 km wieder festes Gestein vorhanden ist [Li & Agee, 1996]. In diesem Magma-See, so lassen die Erkenntnisse von Seismologen aus San Francisco vermuten, reichen feste und kalte Platten bis auf den Grund des Magmasees herab, wo das Gestein wieder fest ist. Diese Platten sind versinkende Erdmassen [Kerr, 1997].

Die Forschungserkenntnisse zusammengenommen sagen aus: Im Erdinneren ist festes Material vorhanden. Dieses beginnt ab einer Tiefe von 700 bis 1.100 km. Von der Erdoberfläche bis zu dieser festen Masse gibt es kalte und feste Verbindungen. Die hohle Erde Theorie besagt, dass der Erdmantel rund 1.350 km dick ist, sich darin Magma befindet und dass es durch diese Erdkruste hindurch Tunnelsysteme ins Erdinnere gibt. Dieses Erdinnere befindet sich auf der Innenseite der 1.350 km dicken Erdschale. Sind oben genannte Forschungsergebnisse richtig ausgelegt, dann ergibt sich kein Widerspruch.

Erde hohl, weil Erdbeben im Erdinneren?

In Bolivien wurde am 8. Juni 1994 ein Hypozentrum in 966km Tiefe gemessen. Nach gängiger Theorie ist die Erde ab einer Tiefe von 60km aber flüssig. In flüssigem Gestein sind keine Hypozentren möglich (weil sich Flüssigkeit nicht “verhaken” und somit auch nicht erschütternd reißen kann). Seit 1964 konnten mehr als 60.000 Erdbeben in Tiefen zwischen 70 und 966 Kilometern festgestellt werden! [Frohlich, 1989] Das Erdinnere ist in diesen Tiefen offensichtlich nicht so, wie bislang behauptet.

Eisfreie Zonen in der Antarktis – Fotos der Nazis

Die eisfreie Antarktis am Südpol von oben
Am Südpol

Die Nazi Polarexpeditionen lieferten Bilder die noch heute zu den der Öffentlichkeit aktuellsten zu zählen sind. Als der Nazi Flugzeugträger Schwabenland den Südpol 1938 erreichte (nachdem 1935/1936 bereits eine Expedition stattfand), wurden zahlreiche Fahnen aus der Luft verteilt, um das Gebiet “Neu Schwabenland” als Hoheitsgebiet des deutschen Reiches zu markieren. Hunderttausende Fotos wurden beim Erforschen weiter Teile der Antarktis geschossen – viele von ihnen zeigen eisfreie Berglandschaften und -Täler.

Erdkern, Polarlichter und Phänomene am Nordpol und Südpol

Polarlichter wegen Öffnungen am Nordpol und Südpol?

Polarlichter werden, so die Lehrmeinung, durch auf Elektronen treffende Sonnenwinde verursacht. Die wahre Ursache zumindest einiger Polarlichter, könnte die Reflektion der inneren Sonne bzw. des inneren Lichtobjektes durch die gigantischen Öffnungen im Nordpol und Südpol sein. Die Theorie der Sonnenreflektion stimmt mit der Lehrmeinung in dem Falle überein, dass die Farbe der Polarlichter je nachdem, auf welche Gase das Licht trifft, variiert.

Wärme im ewigen Eis

Knochenfunde von Antarktis-Dinosauriern (Timimus und Leaellynasaurus) die vor 120 Millionen Jahren am damaligen Südpol lebten sind höchst ungewöhnlich, da Dinosaurier – so wie unsere heutigen Reptilien es sind – wechselwarm waren, ihnen also der Mechanismus fehlte selbst Körperwärme zu produzieren. Sie waren, wie die heutigen Reptilien auch, von der Sonne abhängig. Am Südpol herrschen aber, nach derzeitiger Lehrmeinung zumindest (was für den Rand der Pole auch korrekt ist), hohe Minusgrade.

Die Erklärung hierfür ist dieselbe wie die des nächsten Phänomens:

Jeder weiß, dass Zugvögel im Winter in die Wärme fliegen. Die australischen Vögel allerdings fliegen in die Antarktis. Wie ist das zu erklären? Wollen die an die Wärme angepassten Vögel im Winter in die hohle Erde, wo es warm ist und Nahrung zu finden ist?

Die Erklärung dafür und für das zuvor genannte Phänomen ist die, dass in der Mitte der Antarktis warmes Klima herrscht. Tatsächlich wird es schon ab dem 76. Breitengrad (nördlich sowie südlich) langsam wärmer.

Die Nordpolarregion ist flüssig

Das Gebiet um den Nordpol ist nicht gefroren sondern flüssig, obwohl um ihn herum (Sibirien, Alaska, Grönland…) grausig kalte Temperaturen herrschen. Robert Peary erreichte angeblich als erster Mensch den Nordpol, das kann aber nicht nur deshalb nicht stimmen, weil es den magnetischen Nordpol als Fläche gar nicht gibt, sondern auch deshalb, weil der Nordpol flüssig ist, Peary ihn nach eigenen angaben aber zu Fuß über das Eis erreichte.

Peary entdeckte aber, genau wie auch die Polarforscher Cook, Jansen, Amundsen, Nansen, Kane und Admiral Byrd ebenfalls berichteten, dass einiges nicht stimmte. Neben dem warmen Wind ab dem 76. Breitengrad, spielte der Magnetkompass ab dem 80. bis 90. Breitengrad verrückt und drehte sich in alle Richtungen – was normal ist, denn in der Öffnung ist man vom magnetischen Pol praktisch umgeben. Genau wie vom Südpol berichtet (siehe oben), sahen sie Vögel und Füchse gen Norden ziehen.

Der Polarforscher Olaf Jansen behauptet, dass das Wasser der inneren Erde Süßwasser und kein Salzwasser sei, was erklären würde warum das Eis der Pole aus Süßwasser besteht.

Eine andere Erklärung dafür, dass der Nordpol flüssig ist, wären warme – aus dem Golfstrom stammende – Unterwasserströme. Tatsächlich aber fließt das Wasser vom Nordpol nach Süden, nicht anders herum. Auch der Wind weht südwärts, von jedem Standpunkt der Erde aus gesehen (Kanada, Russland…). Wo kommt er aber her?

Bäume, Blumen und Vulkane am Nordpol?

Eigenartig ist auch, dass Besatzungsmitglieder von Flugzeugen und Schiffen, welche sich dem Nordpol näherten, von blauen, gelben, rosafarbigen und grauen Eisschollen berichteten und von Baumstämmen, die von Norden aus anschwammen. Untersuchungen zeigten, dass die Verfärbung auf Blütenpollen oder (was die graue Verfärbung angeht) auf Vulkanasche zurückzuführen ist.

Hohle Planeten

Hohle Planeten, wie der Mars mit einem Loch
Mars

Nun könnte man sich fragen: Wenn die innere Erde existiert, müssten dann nicht auch andere Planeten hohl sein? Ja, aber das Problem liegt darin, dass die NASA uns mit Fotos von Planeten versorgt, mindestens genau so gut, wie sie uns mit Fotos vom Nord- und Südpol versorgt. (Lesen Sie hier um selbst zu entscheiden, wie viel Glauben sie der NASA schenken möchten.) Es existieren allerdings auch Aufnahmen, welche nicht von der NASA stammen, so z.B. alte Sattelitenaufnahmen der Pole, auf denen deutlich Löcher zu erkennen sind und neuere Ultraviolettaufnahmen anderer Planeten, auf denen ebenfalls Löcher im nördlichen- sowie im südlichen Pol zu sehen sind. Die Tatsache, dass Planeten hohl sind, trifft sich mit der Annahme, dass der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter einst ein Planet gewesen ist. Das war allerdings umstritten, weil die Gesamtmasse aller dort vorhandenen Asteroiden dafür nicht ausreicht. Wenn der Planet (welcher u.a. unter den Namen Marduk und Phäton bekannt ist) aber hohl war, dann reicht die Masse aus. Der kalte Wind auf Merkur wäre mit der Richtigkeit dieser Theorie ebenfalls geklärt. Merkur ist der Planet, der von allen in unserem Sonnensystem der Sonne am nahesten steht und daher sehr heiß ist.

Hohle Planeten wie der Jupiter
Jupiter
Hohle Planeten wie der Saturn
Saturn

Wie entsteht ein massiver Erdkern?

Wie kann ein massiver Erdkern gebildet werden, wenn Planeten durch Rotation der Masse entstehen? Bei jeder Rotation gibt es eine Achse, um die sich alles dreht. Wie aber sollte sich an der Achse Masse sammeln? An der Achse kann sich wegen der Fliehkraft keine Masse halten, es muss innen also hohl sein.

Wenn es innen hohl ist, gilt dies für die gesamte Achse, also auch für die Pole; es muss jeweils eine Öffnung vorhanden sein. Bei einer Waschmaschine sammelt sich die Wäsche beispielsweise an der Wand. An der Achse, von der Tür bis zur Wand, entsteht ein Hohlraum.

Wenn Öffnungen vorhanden sind, entsteht bei Quer-Rotation der Erde ein Sog; Wolken, welche um die Öffnung kreisen, werden auf der einen Seite (Südpol) ins Innere gezogen und treten auf der anderen Seite (Nordpol) wieder aus.

Wissen, verborgen vor der Öffentlichkeit

Die Existenz der inneren Erde wird durch falsche Theorien bezahlter Wissenschaftler, gefälschte Aufnahmen, aber auch durch militärische Maßnahmen (die Nordpolarregion steht unter Kontrolle des amerikanischen Militärs.) verheimlicht. Warum man uns etwas verheimlicht, was schon die Nazis herausfanden als sie 1935 unter Vorkenntnissen einen Stützpunkt am Südpol errichteten, ist fragwürdig.

Weiterführendes

.
Gruß
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Mit diesem Thema begebe ich mich in einen neuen Bereich, der bisher von vielen Wissenschaftskreisen ausgeschlossen wurde. Es sind schon einige, denen aufgefallen ist, dass wir unser Bild vom Universum ebenfalls revolutionieren müssen, aber eine umfassende Lösung, um die Widersprüche des Kopernikanischen Weltsystem aufzulösen, wurde auf breiter Basis noch nicht vorgestellt. Ich habe mich längere Zeit mit der Frage beschäftigt, ob es denn keinen alternativen Ansatz gebe, den man weiterverfolgen kann und der das alte dogmatische Weltbild ablöst. Ich starte mit diesem Artikel eine längere Reihe über den Aufbau unseres Universums und wie man die Widersprüche auflösen kann. Ich entwickle Stück für Stück die Erkenntnis einer ganz anderen Weltanschauung. Für manche wird es zu abgehoben sein, aber ich bitte um Zeit, von Artikel zu Artikel wird sich das Weltbild abrunden. Ich werde für alle Erscheinungen, die wir täglich am Himmel beobachten können (Plantenbahnen, Sonnenwenden, Entstehung von “Gravitation”, etc.) eine Lösung anbieten und sie in das neue Weltbild einführen, so dass dieses eine abgeschlossene Einheit bilden und dem Kopernikanischen System entgegen gesetzt werden kann.
.
TEIL 1: Die Erdkrümmung – Konvex oder Konkav?
.
Vielen wird es banal erscheinen, dass ich diese Frage stelle, schließlich ist die konvexe Erdkrümmung schon lange bewiesen, oder etwa doch nicht?
.
links: konkave Erdkrümmung
rechts: konvexe Erdkrümmung
.
Bei genauer Analyse stellt man fest, dass es bisher keinen wissenschaftlichen Versuch gegeben hat die Erdkrümmung zu ermitteln. Wozu auch? Schließlich sehen wir jeden Tag im Fernsehen Bilder von Satelliten, die doch eindeutig die konvexe Erdkrümmung belegen? Ich möchte sie hier an diese Stelle noch etwas vertrösten, auch die Frage der Optik wird zu einem späteren Zeitpunkt beantwortet werden. Wir befassen uns in diesem Teil erstmal mit der Problematik der Erdkrümmung und wir werden uns einen wissenschaftlichen Versuch dazu näher anschauen. Diese Messung stammt aus dem Jahre 1897, ich werde allerdings nachweisen, dass die Messung hochgradig genau und wissenschaftlich korrekt durchgeführt wurde. Es handelt sich um die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow.

Morrows Methode zur Konstruktion einer geraden Linie auf mechanischer Basis


Es ist nahe liegend, eine gerade Strecke von mehreren Kilometern Länge durch Aneinanderfügen kleinerer Einheiten in fortschreitender Weise zusammenzusetzen. Morrow entschied sich für Rechtecke von höchster Winkelgenauigkeit, die an ihren Stirnseiten aneinandergefügt wurden. Er nannte dieses Gerät Rectilineator, das heißt Geradstreckenverleger. In seinem Buch “Cellular Cosmogony” beschreibt er auf Seite 95 den Apparat folgendermaßen:
Halterung der Gevierte
Der Geradstreckenverleger besteht aus einer Anzahl doppel-T-förmiger Gevierte, je 3,6m lang. Die mit Spanndrähten verstrebten Querarme haben eine Länge von 1,2m. Die Länge der Querarme steht zur Länge eines Geviertes also im Verhältnis 1:3. Das verwendete Holz ist “inch mahagony”, das 12 Jahre in den Lagerräumen der Pullman Palace Car Co., Pullmann JII gelagert hatte.  Der horizontale Arm jedes Geviertes ist 20,3 cm breit, die Querarme sind 12,7 cm breit.
Die Spanndrähte aus Stahl sind kreuzweise zwischen den Querarmen angebracht, um die Stabilität der rechten Winkel zu gewährleisten. Spanndrähte aus Stahl sind kreuzweise zwischen den Querarmen angebracht, um die Stabilität der rechten Winkel zu gewährleisten.  Genau geschliffene Messingplatten an den Enden der Querarme bilden die Anlegeflächen. Mit Hilfe von Flanschen an den Messingplatten und sinnreichen Spezialflügelschrauben kann eine gemachte Einjustierung gesichert und arretiert (festgehalten) werden. Jedes Geviert wird durch zwei stabil gebaute Ständer getragen. An diesen sind verstellbare Konsolen befestigt, die ihrerseits die Längsarme der Gevierte mit Hilfe von einjustierten Klammern und Stellschrauben aufnehmen können. Die Anordnung ist in obiger Abbildung dargestellt.
Die Arbeitsweise des Geradstreckenverlegers ist im Prinzip höchst einfach. Wenn das erste Geviert Nr. 1 genau horizontal ausgerichtet und durch die Klammern und Stellschrauben an seinen Ständern befestigt ist, muss das Geviert Nr. 2 auf das Geviert Nr. 1 einjustiert werden. Dies geht folgendermaßen vor sich: Zwei weitere Ständer werden in Flucht mit den schon stehenden beiden Ständern aufgestellt, und die Konsolen werden in die ungefähr geeignete Höhe gebracht. Dann wird das Geviert Nr. 2 auf den Konsolen befestigt und durch Drehen der Justierschrauben so gehoben, bzw. gesenkt, dass seine horizontale Achse ungefähr mit der Mitte des ersten Gevierts fluchtet.
Die Messingplatten werden auf ca. 5 mm genähert. Die Helfer an den Justierschrauben werden angewiesen, das Geviert zu heben bzw. zu senken, bis die Haarlinien der beiden Gevierte exakt auf gleicher Höhe liegen.
Dieser Anschluss der beiden Haarlinien wird mit einem Aufsatzmikroskop beobachtet. Jetzt wird das Geviert behutsam in horizontaler Richtung durch die dafür konstruierte Vorrichtung bewegt, bis die Messingflächen sich auf 0,5 mm genähert haben. Die endgültige Justierung geschieht nun mit Hilfe von Fühllehren in Form von Celluloid-Folien mit einer Dicke von 0,2 mm.
Wenn diese Folie den oberen sowie den unteren Spalt zwischen den Messingplatten gerade durch ihr Eigengewicht passiert, haben die Platten genau denselben Abstand voneinander. Die beiden Gevierte Nr. 1 und Nr. 2 sind dann exakt gegeneinander ausjustiert und die beiden Haarlinien fluchten exakt. Jetzt können diese beiden Gevierte miteinander verschraubt werden. Sie sind damit fest und vor Störungen gesichert.
Nun wir genau auf dieselbe Weise ein weiteres Geviert Nr. 3 an Nr. 2 angeschlossen. Es stehen nun drei Gevierte ausgerichtet und justiert im Gelände.  Es sei darauf hingewiesen, dass nur das erste Geviert genau horizontal ausgerichtet ist, da die verlegte Linie ja nicht der Erdkrümmung folgt, sondern geradlinig verläuft. Alle anderen Gevierte sind dann gegenüber der Erdoberfläche in der zu untersuchenden Weise geneigt. Jetzt wird das erste Geviert abgenommen und an das 3. Angeschlossen. Danach wird das Geviert Nr. 2 an Nr. 1 angelegt usw. Die gerade Linie wird also in dieser Weise in kleinen Strecken durch zyklisches Vertauschen der drei Gevierte konstruiert.
Diese Abbildung zeigt 3 fertig ausjustierte Geviertsätze mit dem Meer im Hintergrund
Dem Messprinzip liegen somit nur geometrische und mechanische Überlegungen zugrunde. Es ist in seiner genialen Einfachheit frei von Hypothesen und unbewiesenen Annahmen und damit in seiner Aussage entsprechend unmittelbar und eindeutig.

Genauigkeit des Geradstreckenverlegers


Morrow war sich den Anforderungen wohl bewusst, die an die Genauigkeit des Gerätes gestellt werden mussten. Er schreibt darüber auf Seite 101: “Um zuverlässige Schlüsse ziehen zu können, ist es unbedingt notwendig, dass die Genauigkeit des Apparates geprüft wird. Den Initiatoren dieser Messung, uns selbst und der Welt gegenüber haben wir die Pflicht zur Präzision. Dieser Gedanke war uns ein mächtiger Antrieb, die größte nur mögliche Genauigkeit anzustreben. Die Vorsicht nötigte uns, dass wir uns vergewisserten, ob ein solcher Apparat auch praktisches und exaktes Arbeiten ermöglicht, damit nicht Monate unserer Zeit, sowie geistige und körperliche Energie nutzlos in einem vergeblichen Versuch, diese Frage zu klären, verbraucht würden.
Es war nötig, den Apparat den schärfsten Prüfungen zu unterziehen. Der Apparat war neu. War er ungenau, so musste er genau gemacht werden. Unsere Mitarbeiter mussten durch praktische Erfahrung mit dem Apparat Übung und Geschicklichkeit erlangen, bevor man exakte Einstellung erwarten durfte. Einige Wochen waren für diese einübende Handhabung des Apparates und für Versuchsmessungen vorgesehen.
Die Querarme der verschiedenen Gevierte mussten auf Rechtwinkligkeit mit der Haarlinie bzw. mit der Achse des betreffenden Gevierts geprüft werden.Der Erfinder des Gerätes und Techniker verbrachten vier Wochen mit der Prüfung und dem Einjustieren der rechten Winkel. Sechs Testserien wurden gemacht. Jedes Geviert wurde über 50 mal auf einem Spezialprüfstand umgekehrt, und zwar sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Punkte und feinste Haarlinien waren auf Stahl und Messingplatten eingraviert.
Sie dienten als Marken zur Einstellung der Gevierte. Die Beobachtung erfolgte unter dem Mikroskop. Auf diese Weise konnten die geringsten Winkelabweichungen erkannt werden. Wenn die Haarlinie der Gevierte in den Lagen und Umkehrungen, in die sie gebracht werden können, immer auf denselben Punkt unter dem Mikroskop fielen, so war damit bewiesen, dass die Querarme zur Haarlinie auf dem Horizontalarm absolut rechtwinklig waren.”

Das Bezugsniveau und die Gezeitenkorrektur

Die Landoberfläche kommt als Bezugsniveau nicht in Frage, denn die Höhe des Geländes über dem Meeresspiegel variierte längs der Messstrecke um rund 1,4 Meter. Um einen raschen und störungsfreien Ablauf der Messungen zu gewährleisten, mussten daher einige Erdbewegungen ausgeführt und sonstige Hindernisse beseitigt werden.
Die geographische Lage der Messstrecke: Die Küste verläuft bis zum Gordonpass ziemlich geradlinig in Nordsüdrichtung. Die durchschnittliche Höhe der Landfläche ist 1 Meter über dem mittleren Meeresniveau. Dieses Niveau wurde nun an 25 Punkten der Messstrecke durch Nivellieren auf das Land übertragen. Dies ging auf folgende Weise vor sich: Der Gezeitenhub beträgt an der Westküste von Florida ungefähr 107 cm.
Das mittlere Gezeitenniveau wurde mit Hilfe eines perforierten Behälters und eines Gezeitenmaßstabes mit größtmöglicher Präzision bestimmt. Sie ist in der Abbildung mit A bezeichnet. Entlang der Küste waren nun im Golf in Abständen von je 200m Messbaken aufgestellt. Auf diese wurde das mittlere Gezeitenniveau übertragen und durch Marken fixiert.
Dazu wurde das gerade vorliegende Gezeitenniveau an der Pegelstation gemessen und zu den Messbaken signalisiert. Die Gesamtheit dieser Marken bilden somit eine Kurve, die mit der Wasseroberfläche bei mittlerem Gezeitenstand identisch ist. Durch weitere Marken im Abstand von 3,25 m über dem mittleren Niveau wurde an den Messbaken zur ersten eine zweite Parallellinie fixiert.
Mittleres Gezeitenniveau und Bezugsniveau
Übertragung des Bezugsniveaus auf das Land
Diese schließlich wurde dann horizontal auf das Land nivelliert und bildete so das endgültige Bezugsniveau für die mechanisch verlegte, gerade Messlinie. Weiter schreibt Morrow in seinem schon erwähnten Buch Seite 110:
“Das Ausloten und Einjustieren der Haarlinie des ersten Gevierts erforderte die größte Genauigkeit und Geschicklichkeit. Wir verwendeten dazu eine Weingeistwaage mit einer Libelle von höchster Empfindlichkeit. Gleichzeitig verwendeten wir eine speziell für diesen Zweck entwickelte Quecksilberkanalwaage mit einer Länge von 4 Metern.
Bei der Einjustierung des ersten Geviertes stimmten Weingeistwaage und Quecksilberwaage überein. Zur weiteren Kontrolle wurden die Querarme dieses Geviertes auf ihre exakt vertikale Lage mit einem Bleilot geprüft. Das Ausloten war eine mühevolle Arbeit, die unter größter Sorgfalt durchgeführt und von jedem Mitglied des Messteams unter Eid bezeugt wurde. Am Morgen des 18. März stand der erste Dreiersatz der Gevierte fertig ausgerichtet an der Messbake Nr. 1 im Gelände.”

Verlauf der Messung Verlängerung der Linie ins Meer


Der auf dem Festland mechanisch verlegte Teil der Messlinie endete am 27.4. bei Messbake Nr. 20 am Gordonpass. Bis hierher waren also 3,8 km Messstrecke verlegt.
Die Haarlinie hatte hier vom mittleren Meeresniveau nur noch einen Abstand von 2,02 Metern gegenüber 3,25 Metern am Anfang.
Ein Durchstich durch die dem Gordonpass südlich vorgelagerte Sanddüne ermöglichte nun eine weitere Verlängerung der Messlinie bis zum Auftreffen auf die Wasseroberfläche.
(Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie in der Verlängerung der Ständer am Horizont eine Lücke, die künstlich geschaffen wurde. Durch diese Lücke konnte hindurchvisiert werden.)
Und zwar ist hier eine optische Verlängerung zu rechtfertigen.
Dazu war das Passieren der Haarlinie an den Messbaken 19 und 20 durch Marken fixiert.
Auf der Höhe der Marke an Bake Nr. 20 war ein Stahldraht gespannt.
An Bake Nr. 19 wurde ein Fernrohr mit horizontal orientiertem Fadenkreuz so aufgestellt, dass seine optische Achse mit der Haarlinie zusammenfiel und gleichzeitig der Stahldraht mit dem Fadenkreuz in Deckung kam.
Damit war die optische Verlängerung der Haarlinie fixiert. Beim Blick durch das Fernrohr war der Meereshorizont oberhalb des Fadenkreuzes zu sehen.
Das Fadenkreuz bezeichnete dabei die Stelle im Golf, an der die Linie auf die Wasseroberfläche auftraf.
Um diesen Punkt im Golf reell zu fixieren, wurde ein Boot in Verlängerung der Messlinie in den Golf hinausgeschickt, bis seine Wasserlinie mit dem Fadenkreuz im Fernrohr zur Deckung kam.
Dieser Zeitpunkt wurde vom Beobachter zum Boot signalisiert, und die Besatzung ermittelte die genaue Lage des Bootes an den vorbereiteten Messbaken im Golf.
Die so ermittelte Entfernung betrug 6,6 km vom Ausgangspunkt A aus. Genau genommen ist diese optische vorgenommene Verlängerung der Messlinie mit einem Fehler behaftet. Dieser wird verursacht: Erstens durch die Wirkung der Refraktion und zweitens durch die Aufwärtskrümmung des Lichtstrahles, die ja sicher vorhanden ist, falls die Erdoberfläche konkav gekrümmt ist. Eine quantitative rechnerische Untersuchung zeigt jedoch, dass bei der an dieser Stelle bereits verhältnismäßig starken Neigung der Messlinie gegen die Wasseroberfläche dieser Fehler sich nur unwesentlich auswirkt.
Und zwar liegt die Unsicherheit in der Bestimmung des Auftreffpunktes B bei ca. 200m. Als weitere Kontrolle für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Apparates wurde am 6. und 11. Mai von Messbake Nr. 20 an die Linie bis zur Bake Nr. 17 zurückverlegt. Das entspricht einer Entfernung von 600 Metern. Die Abweichung in Bezug auf die Herverlegung betrug nur 0,25%


Messdaten und Zeugen


Die Gewissenhaftigkeit und wissenschaftliche Exaktheit bei der Durchführung der Messung wird deutlich, wenn Morrow auf Seite 111 schreibt:
“Während der ganzen Messung überwachte der Verfasser eigenhändig den Zubehörkasten mit Thermometer, Mikroskop, Messstäben, Kompass, Weingeistwaage, Dreiecken, Winkelmesser, Fernrohr, Flügelschrauben, Zelluloidfolie usw. sowie die Protokollbücher des Messteams, um größtmögliche Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Beobachtungen und Messungen zu gewährleisten.
Die Ablesungen wurden von ihm persönlich in Gegenwart aller Zeugen notiert. Jede einzelne Justierung, Prüfung, Beobachtung und Messung wurde ins Haupt-Mess-Protokoll eingetragen und im Detail ausführlich beschrieben im täglichen Messprotokoll, dem die Unterschriften aller Mitarbeiter und Zeugen beigefügt waren.
Die nun folgenden Zahlenangaben sowie alle in dieser Arbeit gemachten Angaben über die Vorbereitung und den Verlauf der Messung sind der 2. Auflage des schon mehrfach erwähnten Buches von Professor Morrow (1905) entnommen und wurden seinerzeit vom gesamten Messteam und Untersuchungskomitee bestätigt und durch Eid bezeugt.
Weiterhin wurde die Beobachtung vom 5. Mai 1897 bestätigt, als die Messlinie ins Meer verlängert wurde, sowie die Wiederholung vom 8. Mai. Außerdem sind die durch Eid bezeugten Beobachtungen der Messtechniker und Kontrolleure festgehalten, die die Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von beabsichtigten Täuschungsversuchen am Apparat und seinen Justierungen betreffen.

In folgender Abbildung ist das Ergebnis der Messung für den Geradstreckenverleger graphisch dargestellt.

Die an den 25 Messbaken gemessenen Abstände der Haarlinie vom Bezugsniveau sind in vertikaler Richtung (Ordinate) gegen die Länge der Messstrecke (Abszisse) aufgetragen. Die ausgezogenen Kurven geben die theoretisch zu erwartenden Messwerte an. Der obere Kurvenast ist für eine konkav, der untere für eine konvex gekrümmte Erdoberfläche berechnet.
Die tatsächlich gemessenen Werte sind als Punkte eingetragen. Wie man mit einem Blick sieht, folgen sie eindeutig dem Verlauf der oberen Kurve. Damit ist bewiesen, dass die Erdoberfläche konkav (hohlrund) gewölbt ist.
Wäre sie konvex gewölbt, müssten die Messpunkte sich um die untere Kurve gruppieren, im Fall einer ebenen Erdoberfläche um die horizontale Achse des Diagramms.Die geringe Streuung der Messpunkte um rund plusminus 5% auf eine Länge von über 6 km zeigt deutlich die große Präzision des Messapparates und die Brauchbarkeit der Methode.
Zu Beginn der Messung fielen Haarlinie und Bezugslinie zusammen, eine Abweichung war in keiner Richtung zu erkennen. Damit ist bestätigt, dass das erste Geviert genau horizontal einjustiert war. Nach 200m, an der Messbake Nr. 2 war bereits eine deutliche Abweichung festzustellen, und zwar lag die Haarlinie genau 3,81m unter der Bezugslinie.
Bei der nächsten Messbake war der Abstand schon auf 6,6 mm angestiegen (400m vom Ausgangspunkt) und vergrößerte sich weiterhin immer mehr, und zwar genau in der Weise, wie bei einer konkav gekrümmten Erdoberfläche zu erwarten war. Damit ist ein weiterer Beweis für die Zuverlässigkeit des Messprinzips und die einwandfreie Funktion des Geradstreckenverlegers erbracht.
Wäre die Erdoberfläche konvex, also vollrund gewölbt, so hätten zwar dieselben Messwerte, aber in der entgegen gesetzten Richtung auftreten müssen. Das heißt, die Haarlinie hätte sich immer mehr von der Bezugslinie abheben müssen, und zwar in diesem Fall nach oben.
Die Messlinie erhob sich aber in keinem Punkt entlang der gesamten Messstrecke über das Bezugsniveau, sondern näherte sich kontinuierlich der Meeresoberfläche und traf schließlich bei Messbake Nr. 25 auf diese auf. Richtiger aufgedrückt heißt dies:
Die Meeresoberfläche wölbe sich der mechanisch verlegten Messgerade entgegen, und zwar quantitativ genau (das heißt Punkt für Punkt) in der Weise, wie bei konkaver Erdkrümmung zu erwarten war. Die Erdoberfläche kann daher nicht die Außenbegrenzung einer Vollkugel sein, sondern sie bildet die Innenfläche einer Hohlkugel.
Professor Morrow schrieb dazu:”Wäre die Erde eine Vollkugel, so müsste die Haarlinie an der Messbake Nr. 9 z.B. 20,4 cm oberhalb der Niveaulinie liegen anstatt – wie gemessen – 20,4 cm unterhalb derselben. Der Unterschied beträgt 41 cm.
Nach 6,6 km müsste bei konvexer Erdoberfläche die Messlinie schon 3,25m über der Niveaulinie, das heißt 6,5m über der Wasseroberfläche in den freien Raum hinaus stoßen. In Wirklichkeit traf sie aber an dieser Stelle auf die Wasseroberfläche auf.
Wir konnten unmöglich mit diesem Gerät von höchster Genauigkeit einen solch riesigen Fehler von 6,5 Meter gemacht haben. Außerdem dürfte ein solcher Unsinn, eine gerade Linie in die Oberfläche einer konvexen Erde zu verlängern, kaum zu bewerkstelligen sein”.
Aus jedem der einzelnen Messpunkte errechnet sich  der Umfang der damit bewiesenen Kugelschale zu 40 000 km plusminus 5%.
Damit ist die rein sachliche Darstellung der klassischen Erdwölbungsmessung im Jahre 1897 in Naples, Florida USA durch U.G. Morrow abgeschlossen. Jeder Leser konnte sich davon überzeugen, dass sie mit der nötigen Sorgfalt und wissenschaftliche Exaktheit durchgeführt wurde.
Das Ergebnis ist klar und eindeutig. Obwohl das Ergebnis dieser Messung als Sensation wie ein Lauffeuer um die Welt lief, musste Morrow bald erkennen, dass die Konsequenzen zu tief greifend waren, um von der Wissenschaft sofort bejaht werden zu können.
Schluss des ersten Teiles

*
Hier gehts weiter zu Teil 2

Hier gehts weiter zu Teil 3

Hier gehts weiter zu Teil 4

Hier gehts weiter zu Teil 5 (wenn eingestellt)

Hier gehts weiter zu Teil 6 (wenn eingestellt)

Quelle: http://www.rolf-keppler.de/wbraun.html

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.com/2011/11/der-wahre-aufbau-unseres-universums.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »