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Die Jungen Liberalen (JuLis), der Nachwuchs der deutschen FDP wollen, dass Hunde und Katzen künftig auf den Speiseteller der Deutschen kommen.

„Schlachtverbote aufheben – Auch Hunde kann man essen“ – so steht es in einem einem Antrag, den die Nachwuchsorganisation auf ihrem Bundesdelegiertenkongress zu behandeln hatte.

Für diese unglaubliche Gesetzesänderung setzte sich deren Landeskongress im Juni ein. Das bisherigen Schlachtverbot sei nur durch ” merkwürdige Moralvorstellungen” zu erklären, so heisst es in der Begründung der Jungen Liberalen. “Vielmehr stellt dieses Verbot eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt”, heisst es weiter.

Für diesen Vorschlag dürfte jetzt wohl eher der Nachwuchs der FDP auf der politischen Schlachtbank landen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/deutschland/17194-Deutsche-sollen-Hunde-und-Katzen-essen.html

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Gruß an die Tiere

Der Honigmann

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(Zentrum der Gesundheit) – Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse ist eine Wissenschaft für sich. Bei falscher Lagerung geht nicht nur der Geschmack, sondern auch ein Vielfaches der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Bei richtiger Lagerung von Obst und Gemüse hingegen kann der Verlust von Vitalstoffen sehr gut verzögert werden. Wie also lagert man Früchte und Gemüse richtig? Lagert man alle Früchte auf die gleiche Weise? Und wie lagert man Wurzelgemüse? Wie Blattgemüse und Salate? Bei uns erfahren Sie ausserdem, worauf Sie schon beim Kauf von Obst und Gemüse achten müssen, um wirklich frische Lebensmittel zu erhalten.

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Wie lagert man Obst und Gemüse?

Sie kommen vom Wocheneinkauf nach Hause und Ihre Küche sieht wie ein kleiner Gemischtwarenladen aus. Salate, Möhren, Kohlrabi, Radieschen, Blumenkohl, Stangenbohnen, ein kleiner Rotkohl, Erdbeeren, Äpfel, Bananen, eine duftende Honigmelone, eine Papaya, zwei Mangos, Kartoffeln und frische Kräuter tummeln sich auf Ihren Küchentischen. Und nun? Wohin damit? Schliesslich sollen all die Früchte und Gemüse auch noch in einigen Tagen frisch und knackig und voller Vitamine sein.

Im Kühlschrank ist sicher alles am besten aufgehoben, denken Sie sich vielleicht und verfrachten so viele Früchte und Gemüse wie möglich genau dorthin – und wundern sich später, warum die Mango nicht mehr schmeckt, der Salat welkt, die Möhren weich und die Radieschen schrumpelig sind. Die frischen Kräuter stellen Sie in ein Glas mit Wasser ans helle Fenster und sind schon am nächsten Morgen enttäuscht, weil das würzige Grün müde hängt.

Obst und Gemüse richtig einkaufen

Wie also lagert man Obst und Gemüse richtig? Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse beginnt in Wirklichkeit nicht bei Ihnen zu Hause, sondern schon im Laden. Ein wichtiger Punkt ist daher zunächst einmal, Obst und Gemüse auch wirklich frisch einzukaufen.

Denn bringt man Obst und Gemüse nach Hause, das bereits viele Tage lang im Laden verbracht hat – wo es tagtäglich Licht, hohen Temperaturen und anderen Einflüssen ausgesetzt ist, die massiv zu Vitalstoffverlusten beitragen – dann nützt natürlich auch eine ordnungsgemässe Lagerung in den eigenen vier Wänden nicht mehr viel.

Tage- oder gar wochenlange Transportzeiten sind keine Seltenheit

Oft sind Früchte und Gemüse nach der Ernte einige Tage lang unterwegs, bis sie endlich in einem Supermarkt landen. Je weiter das Erntegebiet vom Verkaufsort entfernt ist, umso länger natürlich auch die Zeitspanne, die für den Transport erforderlich ist.

Verderbliche Früchte aus den Tropen werden teilweise innerhalb weniger Tage mit dem Flugzeug gebracht. Früchte wie Bananen oder auch Äpfel, Kiwi und Orangen, die ausserhalb der Saison aus Südamerika, Neuseeland oder Südafrika eintreffen und im gekühlten Schiff reisen, sind dagegen etliche Wochen unterwegs.

Im Laden selbst liegen die Früchte und Gemüse oft noch viele weitere Tage, bis sie schliesslich gekauft werden. Wenn dann der Verbraucher seine Lebensmittel noch einmal einige Tage lang lagert, wird schnell klar, dass heutzutage zwischen Ernte und Verzehr gut und gerne ein bis zwei Wochen vergehen können.

Verderb setzt nach der Ernte ein

Je nachdem, was der Frucht bzw. dem Gemüse zwischen Ernte und Verzehr “zustösst”, also zu welchen Bedingungen die Lebensmittel unterwegs gelagert und wie sie behandelt werden, sinkt ihr Vitalstoffgehalt beträchtlich.

Die meisten Früchte und Gemüse bestehen immerhin zu 70 bis 90 Prozent aus Wasser. Sobald sie geerntet, also von ihrer Mutterpflanze oder ihrer Wurzel getrennt werden, wird die Wasser- und Nährstoffzufuhr abrupt unterbrochen. Gleichzeitig steigt die Verdunstung, das heisst, die Frucht und das Gemüse verlieren Wasser. Der Vitalstoffgehalt nimmt ab und gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Bakterien, die das Lebensmittel gerne kompostieren möchten.

Gemüse sind dabei deutlich schnellerem Verderb ausgeliefert als Früchte. Während es für die Frucht normal ist, ausgereift die Mutterpflanze zu verlassen, handelt es sich beispielsweise beim Kopfsalat oder Brokkoli um die Mutterpflanze selbst, die eigentlich noch wachsen, blühen und Samen ausbilden wollte. Wird sie von ihrer Wurzel getrennt, beginnt fast unmittelbar der Welkprozess. Verzögert werden kann er lediglich durch die sorgfältige Wahl des Erntezeitpunktes und die anschliessende korrekte Lagerung sowie ordnungsgemässe Verpackung, um die Verdunstung möglichst gering zu halten.

Vitalstoffverluste von Obst und Gemüse

Der Grad des Vitalstoffverlustes nach der Ernte und während der Lagerung ist von den genannten Faktoren abhängig (Erntezeitpunkt, Lagerung, Verpackung). Darüber hinaus hängt der Vitalstoffverlust aber noch von vielen anderen Dingen ab, wie z. B. von der Art und Sorte der Frucht/des Gemüses, von der Anbauart (bio oder konventionell), der Bodenqualität, den Wetter- und Klimaverhältnissen während der Wachstumsperiode (Sonnenstunden, Regenmenge etc.) und sogar davon, ob die Früchte und Gemüse von Hand oder maschinell geerntet wurden (die maschinelle Ernte verursacht häufiger Schäden und bedeutet daher für die Frucht bzw. das Gemüse auch mehr Stress).

Besonders empfindlich ist das Vitamin C, weshalb es sich bei der Lagerung von allen Vitalstoffen am schnellsten aus Früchten und Gemüsen verabschiedet. Frische Erbsen beispielsweise verloren in einer Studie nach 7 Tagen Lagerung bei 4 Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verloren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes.

Wird Brokkoli bei 0 Grad gelagert, dann hatte er nach 7 Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagerte man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann war er nicht nur gelb aufgeblüht, sondern man mass ausserdem einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent.

Karotten verloren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagerte man beides hingegen kühl bei 4 Grad, betrug der Vitamin-C-Verlust bei Karotten 10 und bei Spinat 75 Prozent.

In tiefgefrorenem Zustand behielten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über sage und schreibe 12 Monate hinweg, der Spinat verlor in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie uneinheitlich Vitalstoffverluste eintreten und dass es ausserordentlich wichtig ist, wirklich frisch geerntetes Obst und Gemüse zu kaufen.

Lernen Sie, wie man frisches Obst und Gemüse erkennt

Greifen Sie daher beim Einkauf nicht blindlings zu! Kaufen Sie nicht das, was auf Ihrem Einkaufszettel steht, sondern das, was frisch ist! Schulen Sie dazu Ihren Blick, um Frische-Kriterien schnell zu erkennen und alte überlagerte Früchte und Gemüse im Laden zu belassen.

Ideal wäre es natürlich, wenn Sie Obst und Gemüse nur auf dem Wochenmarkt direkt vom Erzeuger oder im Hofladen eines Biolandwirts kaufen könnten, wo Sie sicher sein können, nur wirklich frisch geerntete Saisongemüse zu bekommen. Oft wird dort das Gemüse am Vorabend oder gar am selben Morgen geerntet, bevor es zum Verkauf ausliegt.

Wenn Sie jedoch im Bio-Supermarkt oder im konventionellen Discounter einkaufen, dann sollten Sie wissen, wie Sie Frische erkennen können. Ein schlapper Salat ohne Spannkraft im Blatt, ein gelb aufgeblühter Brokkoli und eine Gurke, die sich problemlos biegen lässt, sind natürlich nicht mehr frisch. Das sieht jedes Kind. Wie aber erkennt man einen frischen oder zumindest wohlschmeckenden Apfel? Wie eine wirklich aromatische Ananas? Wie frische Trauben? Wie eine gute Avocado? Und wie verhält es sich mit unreifen Früchten? Reifen diese zu Hause nach?

Welche Früchte und Gemüse reifen nach?

Sehr viele Früchte werden im Erzeugerland unreif geerntet. Die Haltbarkeit dieser Früchte ist deutlich länger und ihr Handling ist einfacher, da sie beispielsweise nicht so empfindlich für Druckstellen sind.

Bananen gehören zu diesen Früchten, die grundsätzlich unreif geerntet werden. Meist kommen sie jedoch nicht unreif in den Handel, weil sie zuvor in Reifekammern mit Hilfe von Ethylen (siehe weiter unten beim Thema “Avocado”) künstlich gereift werden. Nur im Bio-Handel, wo es diese “gewaltsame” Nachreifung nicht gibt, kann man schon auch mal grasgrüne Bananen kaufen und muss diese dann eben zu Hause an einem warmen Ort nachreifen lassen.

Andere Früchte jedoch gibt es sehr wohl auch im konventionellen Handel in unreifem Zustand. Dazu gehören häufig die Exoten wie Ananas, Papaya, Mango, Cherimoya, aber auch Nektarinen, Birnen, Pflaumen, Melonen und Pfirsiche.

Die Frage, die sich der Verbraucher hier häufig stellt, ist, reifen denn all die unreifen Früchte bei mir zu Hause nach? Die Antwort lautet: Manche, aber nicht alle.

Bei jenen Früchten, die generell die Fähigkeit zur Nachreife besitzen, hängt es zunächst einmal vom Reifegrad der Frucht zum Erntezeitpunkt ab, ob sie noch nachreifen kann oder nicht. Eine Papaya beispielsweise kann u. U. noch nachreifen. Sie tut es aber nicht, wenn sie zu grün geerntet wurde. Lassen Sie also in jedem Fall eine grasgrüne Papaya im Geschäft liegen. Ist die Papaya schon gelborange, aber noch etwas fest, dann stehen die Chancen gut, dass sie bei Ihnen zu Hause nachreifen wird. Wie Sie eine Nachreifung beschleunigen können, beschreiben wir weiter unten im Avocado-Kapitel.

Zum Nachreifen eignen sich natürlich in keinem Fall solche Früchte, die irgendwelche Schadstellen aufweisen. Sie würden nicht nachreifen, sondern – ausgehend von den Schadstellen – schimmeln, faulen oder anderweitig verderben.

Zu den Früchten, die nachreifen können, wenn sie nicht allzu früh geerntet wurden und auch nicht beschädigt sind, gehören die folgenden:

Früchte, die nachreifen

  • Aprikosen, Nektarinen, Pfirsiche
  • Avocados
  • Bananen
  • Birnen
  • Cherimoya
  • Kaki (Persimon) – müssen für den Verzehr sehr weich sein, da andernfalls noch zu viele Gerbstoffe in der Frucht den Verzehr unmöglich machen. Sharon sind eine Kaki-Zuchtsorte, die auch hart gegessen werden kann, da sie gerbstofffrei ist.
  • Kiwi
  • Mango und Papaya
  • Pflaumen
  • Tomaten

Dann gibt es jedoch auch Früchte, die grundsätzlich nicht mehr nachreifen, wenn sie einmal von ihrer Mutterpflanze getrennt wurden. Die meisten dieser Früchte werden Sie kennen. So dürfte jedem klar sein, dass eine grüne Erdbeere in der Küche oder im Wohnzimmer nicht mehr rot und reifen, sondern früher oder später faulen wird.

Auch die meisten Gemüse und Salate werden im Laufe der Lagerung sicher nicht besser und “reifer”, sondern verderben. Bei vielen anderen Früchten wiederum sind gegensätzliche Informationen im Umlauf. Die folgende Liste mit Früchten, die nicht mehr nachreifen, beruht daher auf unseren eigenen Erfahrungen und ist sicher nicht vollständig, kann also jederzeit ergänzt werden.

Früchte und Fruchtgemüse, die nicht mehr nachreifen

  • Ananas
  • Auberginen
  • Beeren
  • Gurken
  • Kirschen
  • Paprika
  • Trauben
  • Zitrusfrüchte (Orangen, Mandarinen, Zitronen) – grüne Zitrusfrüchte werden zwar bei niedrigen Temperaturen orange bzw. gelb, doch betrifft diese Nachreifung nicht die Qualität und Aroma des Fruchtfleisches, sondern nur die Farbe der Schale.

Bei Obst und Gemüse müssen Schnittstellen und Stiele frisch sein

Beim Einkauf von Obst und Gemüse achten Sie also zunächst darauf, solche unreifen Früchte zu meiden, von denen Sie wissen, dass sie nicht mehr nachreifen werden. Betrachten Sie sich ferner die Schnittstellen der Früchte und Gemüse. Sind diese – z. B. bei Spargel, Blumenkohl, Kohlköpfen, aber auch bei Zucchini und natürlich bei Salaten eingetrocknet und braun, dann ist der Erntezeitpunkt schon ein Weilchen her und das Gemüse nicht mehr sehr frisch.

Ganz ähnlich ist es beim Apfel, bei Kirschen, Paprika und den Trauben. Die Stiele sollten als frisch abgeschnitten erkennbar sowie grün- oder hellbraun sein oder zumindest noch prall wirken. Sind sie stattdessen bereits eingetrocknet, dann liegen die Früchte schon länger im Obstregal und schmecken auch nicht mehr gut.

Matt schimmernde Früchte sind frischer als glänzende

Während Kirschen dann knackig und frisch sind, wenn sie leuchtend glänzen, ist es bei vielen anderen Früchten gerade umgekehrt. So deutet ein matter Schimmer auf frische Äpfel und Trauben hin, wohingegen glänzende Äpfel und glänzende Trauben häufig überlagert sind.

Auch bei Pflaumen, Zwetschgen und Mirabellen sind die matt schimmernden Früchte sehr viel frischer als die glänzenden, da sie noch von der fruchteigenen Schutzschicht bedeckt sind, die sich im Laufe der Lagerzeit – besonders wenn die Früchte zu kalt gelagert werden – verflüchtigt.

Bei Zitrusfrüchten zeigt ein glänzendes Äusseres auf die Behandlung der Schale hin. Diese Früchte wurden aus Haltbarkeitsgründen in einer Wachsemulsion “gebadet”, die zusätzlich mit Fungiziden (z. B. Thiabendazol) versetzt ist.

Unbehandelte Zitrusfrüchte, deren Schale kein bisschen glänzt und die auch für Rezepte verwendet kann, erhält man meist nur im Bioladen – insbesondere während der Zitrusfruchthauptsaison, die im Mittelmeerraum Mitte November beginnt und bis etwa Februar andauert.

Bananen – Gelb oder gesprenkelt?

Bananen sind in den allermeisten Fällen ebenfalls mit Fungiziden behandelt. Während bei den Zitrusfrüchten aber auf dem Etikett des Netzes oder auf der Kiste ein entsprechender Hinweis zu finden ist, ist eine solche Deklarierung bei Bananen nicht vorgeschrieben.

Diese gelangen daher meist zwar chemisch belastet, aber undeklariert in den Handel. Die Chemikalien bleiben natürlich beim Schälen an den Händen haften und geraten so wieder auf das Fruchtfleisch und in den Körper.

Bio-Bananen dagegen sind unbehandelt, so dass sie – genau wie Bio-Mandarinen – auch guten Gewissens Kindern mit in den Kindergarten oder die Schule gegeben werden können.

Bei Bananen scheiden sich die Geschmäcker massiv. Der eine mag ausschliesslich noch sehr feste Früchte mit grünlicher Schale. Der andere liebt die süsse Frucht erst, wenn ihre Schale braun gesprenkelt ist. Die braunen Sprenkel weisen jedenfalls nicht auf Verderb hin. Ja, auch Bananen mit völlig brauner Schale können noch ein blütenweisses Fruchtfleisch aufweisen. Die Frucht muss sich insgesamt natürlich trotz hohen Reifegrades noch fest anfühlen.

Verdorbene Bananen hingegen, die aufgrund von massiven Druckstellen (z. B. auch durch Transportschäden) braun werden, sind vollkommen matschig und dann auch nicht mehr geniessbar.

Frische Ananas erkennen

Eine alte Ananas wirkt samt ihrer Blätter grau. Die Blätter müssen saftig grün sein und die Frucht sollte kräftig gelbgrün gefärbt sein. Die Schnittstelle muss frisch sein und darf keinesfalls schon Schimmelbefall aufweisen. Auch grasgrüne Ananasfrüchte sollten Sie besser liegen lassen. Sie sind selten ausgereift und schmecken fad.

Lässt sich das innere Blatt bei der Ananas problemlos herausziehen, dann deutet das – so sagt man – auf eine reife Frucht hin. Will die Ananas ihr Blatt jedoch nicht hergeben, ist sie auch noch nicht reif und Sie lassen sie besser im Laden stehen, da Ananasfrüchte auch zu Hause nicht mehr nachreifen werden, sondern mit jedem Tag weiter an Aroma verlieren.

Während Sie eine reife wohlschmeckende Honigmelone der Sorten Galia (runde gelbe Netzmelone mit hellgelbem Fruchtfleisch) und Cantaloupe (gestreifte hellgelbe Melone mit tieforangefarbenem Fruchtfleisch) an ihrem aromatischen Duft erkennen, muss das bei der Ananas nicht zwingend der Fall sein. Sie kann auch dann sehr gut schmecken, wenn sie im Laden noch gar nicht nach Ananas roch.

Die perfekte Wassermelone erkennen

Eine perfekte Wassermelone nun kann man zwar von allen Seiten klopfen und bei hohlem Klang als reif klassifizieren. Ob sie jedoch gut schmeckt und wie viele Tage sie schon im Laden liegt, weiss man dann noch lange nicht. In den Anbauländern der Wassermelone wird auf den Märkten aus der auserkorenen Wassermelone daher eine kleine Geschmacksprobe ausgestochen. Auf diese Weise kann man schnell testen, ob die Melone dem persönlichen Gusto entspricht.

In hiesigen Gefilden entspricht dieses Vorgehen nicht der Regel. Daher ist es empfehlenswert, nur geteilte Melonen zu kaufen. Bei diesen kann man sofort am Fruchtfleisch sehen, ob die Melone frisch ist und meist auch, wie sie schmecken wird. Natürlich sollte es sich um eine frisch zerteilte Melone handeln. Eine Melone, die bereits am Vortag zerschnitten wurde und über Nacht im Kühlraum verbrachte, büsste dagegen schon erheblich an Aroma ein.

Wassermelonen nur mit Kernen kaufen

Das rote Fruchtfleisch sollte knallrot und keinesfalls hellrot sein. Lassen sich im roten Fruchtfleisch dunkelrote Stellen erkennen (insbesondere um die Kerne herum), dann sind diese Bereiche meist schon sehr weich, wenn nicht gar matschig und deuten auf eine überreife oder überlagerte Wassermelone hin. Das Fruchtfleisch muss also einheitlich gefärbt sein. Ideal wäre es ferner, wenn das Melonenfruchtfleisch fast schon marmoriert wirkt. Dann ist es knackig, saftig und süss.

Ratsam ist ferner der Kauf von Wassermelonen mit schönen tiefschwarzen Kernen. Würden Sie kernlose Wassermelonen kaufen, dann entgingen Ihnen all die einzigartigen Vorteile der Wassermelonenkerne. Essen Sie die Kerne daher mit! Sie schmecken sehr gut und sind reich an vielfältigen Mineral- und Vitalstoffen – insbesondere Magnesium, Zink und Eisen. So liefern beispielsweise 30 Gramm Wassermelonenkerne schon 170 mg Magnesium, 3,3 mg Zink und knapp 2,4 mg Eisen und können infolgedessen Ihre Mineralstoffversorgung ganz ausserordentlich optimieren.

Wenn Sie die Kerne nicht gemeinsam mit der Melone essen möchten, dann sammeln Sie sie und geben sie später – eventuell zuvor geröstet – über ein Müsli oder einen Salat.

Nur die besten Avocados

Auch der Kauf von Avocados ist nicht immer erfolgreich, wenn man sich nicht auskennt. Kaufen Sie Avocados der Sorte Hass am allerbesten nur in grünem und sehr festem Zustand. Hass-Avocados färben ihre noppige Schale mit zunehmendem Reifegrad schwarz, während das Fruchtfleisch hellgrün bleibt, aber natürlich immer weicher wird.

Würden Sie Hass-Avocados bereits schwarz kaufen, dann ist die Gefahr gross, dass die Früchte bereits Druckstellen aufweisen, die dann auch im Fruchtfleisch schwarze und faulig schmeckende Bereiche hinterlassen.

Avocados, deren oft glatte Schale auch im reifen Zustand grün bleibt (die Sorten Fuerte, Reed, Ettinger o. ä.), sind meist nicht so empfindlich, was Druckstellen angeht, doch schmecken sie auch nicht annähernd so gut wie Hass-Avocados.

Avocados sollten überdies noch ihren kleinen Stielstummel besitzen. Dieser sollte hellbraun und noch gut mit der Frucht verbunden sein. Ist der kleine Stiel bereits eingetrocknet oder fehlt er ganz, dann liegt die Avocado schon zu lange beim Händler.

Avocados richtig lagern

Wenn man nun also grüne und feste Hass-Avocados kaufte, was geschieht mit ihnen zu Hause? Man lässt sie dort fachmännisch nachreifen. Dazu legt man die Avocados einfach an einen zimmerwarmen Ort und verzehrt sie, sobald die Schale schwarz wird und auf leichten Fingerdruck nachgibt.

Die Reifung von Avocados beschleunigen

Will man die Reifung beschleunigen, packt man die Avocado gemeinsam mit einem Äpfelchen in eine Papiertüte oder in Zeitungspapier und belässt sie ebenfalls an einem warmen Ort (aber natürlich nicht direkt auf der Heizung!).

Äpfel geben Ethylen ab, das sog. Reifegas, ein Hormon, das manche Früchte im Laufe ihres Reifungsprozesses verstärkt abgeben. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Nektarinen, Feigen, Cherimoya, Kapstachelbeeren, Passionsfrüchte, Pfirsiche, Pflaumen uvm.

Dieses Reifungshormon kann nun auch andere Früchte zu einer schnelleren Reifung, aber auch Alterung animieren – besonders natürlich die sog. ethylenempfindlichen Früchte und Gemüse.

In diese Gruppe gehören beispielsweise die Kohlgemüse, Kiwis, Gurken, Avocados, Kartoffeln uvm. Es wäre also eine äusserst schlechte Idee, Äpfel und Brokkoli oder Blumenkohl dicht beeinander zu lagern. Das Apfel-Ethylen würde den Brokkoli rasch zum Aufblühen bringen und den Blumenkohl im Nu lasch und welk werden lassen.

Doch zurück zu unseren nun reifen Avocados: Vielleicht kommt es auch bei Ihnen gelegentlich vor, dass Sie mehr reife Avocados haben, als Sie auf einmal essen können. Würden Sie sie bei Zimmertemperatur liegen lassen, dann sind die Früchte schnell überreif oder schliesslich ganz verdorben.

Reife Avocados können daher noch für ein paar Tage in den Kühlschrank (in die weniger kalten Bereiche) gelegt werden. Dort stoppt der weitere Reifeprozess. Zwei bis drei Stunden vor dem Verzehr nimmt man sie wieder heraus und lässt sie auf Zimmertemperatur erwärmen, was dem Aroma zugute kommt.

Eine unreife Avocado hat im Kühlschrank jedoch nichts verloren. Die Gefahr ist gross, dass eine solche Avocado dann überhaupt nicht mehr reift, sondern im schlimmsten Falle eine gummiartige Konsistenz annimmt, was dazu führt, dass man sie nur noch wegwerfen kann.

Und schon sind wir mitten bei unserem eigentlichen Thema, nämlich der richtigen Lagerung von jenem Obst und Gemüse, dass Sie im besten und frischestmöglichen Zustand eingekauft haben. Leider werden wir nicht auf jede einzelne Frucht und jedes einzelne Gemüse eingehen können. Das ist jedoch auch nicht nötig. Denn es genügen schon wenige Tipps und Hinweise, damit Sie ein Gefühl für Ihre Lebensmittel entwickeln und schliesslich selbständig beurteilen können, wie was gelagert werden muss.

Exotische Früchte richtig lagern

Ein wichtiger Aspekt bei der richtigen Lagerung von Obst und Gemüse ist deren jeweiliges Herkunftsland. Eine exotische Frucht beispielsweise befand sich bis vor wenigen Tagen noch in ihrer gemütlich feuchtwarmen Heimat. Im Kühlschrank erleidet sie einen echten Schock und verliert umgehend einen grossen Teil ihres Aromas. Lagern Sie daher Früchte, die aus den Tropen stammen, nie im Kühlschrank – mit einer Ausnahme:

Wie wir weiter oben beschrieben haben, können voll ausgereifte Avocados kurzfristig in den Kühlschrank wandern. Während man reife Avocados auch tatsächlich gut einige Tage lang in der Kühle lagern kann, ist das selbst mit sehr reifen Mangos, Ananas oder Papayas ohne Geschmackseinbussen kaum möglich. Länger als einen Tag sollten diese Früchte nicht im Kühlschrank verbringen, und auch dann wirklich nur, wenn sie längst ausgereift sind.

Sehr viel besser gefällt es den Exoten bei Zimmertemperatur in der Obstschale oder allerhöchstens in der Speisekammer, wo die Temperaturen jedoch besser nicht unter 15 Grad fallen sollten.

Zu den Exoten gehören natürlich auch die Bananen. Sie reifen am besten bei Zimmertemperatur, verlieren jedoch auch im Kühlschrank nur wenig an geschmacklicher Qualität. Doch sollten sie dorthin auch erst dann gesteckt werden, wenn sie schon sehr reif sind, um ihren weiteren Reifeprozess zu stoppen.

Reife Bananen können auch in Stücke geschnitten und eingefroren werden. Die tiefgefrorenen Bananen können hervorragend zusammen mit etwas frisch gepresstem Orangensaft, weissem Mandelmus und z. B. Zimt oder Carobpulver oder auch Kakaopulver im leistungsfähigen Mixer (z. B. Vitamix oder Bianco Puro) zu einer erstklassigen und gesunden Eiscreme verarbeitet werden.

Zitrusfrüchte richtig lagern

Zitrusfrüchte stammen heutzutage meist aus den Subtropen, also aus nicht gar so heissen Gefilden wie Papaya & Co, mögen den Kühlschrank aber verständlicherweise trotzdem nicht besonders gern. Zwar sind sie nicht gar so kälteempfindlich wie die Exoten, verlieren in der Kälte aber ebenfalls an Aroma und sollten nicht unter 15 Grad gelagert werden.

Im geheizten Zimmer hingegen könnte es sein, dass sie aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit schnell austrocknen. Dies ist besonders bei den dickschaligen Zitrusfrüchten der Fall. Von aussen scheinen sie gut erhalten zu sein, das Fruchtfleisch jedoch ist trocken und geschmacklos.

Bei manchen dünnschaligen Orangen und Mandarinen hingegen verändert sich die Schale im Laufe einiger Tage bei hohen Zimmertemperaturen in eine noch dünnere, aber harte lederartige Schale. Sie schützt die Frucht vor Austrocknung und obwohl die Orange oder Mandarine fast schon wie eine kleine Mumie aussieht, ist ihr Fruchtfleisch darunter meist wunderbar saftig und aromatisch.

Ideal wäre für die längerfristige Lagerung von Zitrusfrüchten also eine Speisekammer oder auch ein ungeheiztes Treppenhaus. Bewahrt man sie jedoch nur wenige Tage auf, dann können sie gut ungekühlt im Wohnzimmer oder der Küche verharren.

Äpfel, Birnen & Co richtig lagern

Einheimisches Kernobst wie Äpfel, Birnen und Quitten ist nicht sehr kälteempfindlich, könnte daher theoretisch in der oberen Etage im Kühlschrank gelagert werden – also dort, wo es nicht gar so kalt ist.

Die Früchte werden dazu in Plastikbeutel gepackt, um die Verdunstung des Fruchtwassers möglichst gering zu halten. Da die Früchte jedoch auch “atmen”, sollten die Plastikbeutel perforiert sein.

Bei sehr tiefen Temperaturen erleiden jedoch auch diese Früchte Kälte- und Frostschäden, was sich an glasigen Stellen im Fruchtfleisch bemerkbar macht.

Viel besser ist daher auch für die kälteunempfindlicheren Früchte ein kühler, aber nicht zu kalter Platz wie die Speisekammer oder ein anderer ungeheizter Raum. Ideal wäre natürlich ein Naturkeller, da dieser nicht nur kühl ist, sondern auch über die ausreichende Luftfeuchtigkeit verfügt, was die Haltbarkeit der Früchte immens erhöht.

Wer einen oder gar mehrere Apfelbäume (oder Birnbäume) sein eigen nennen darf und zur Erntezeit mit grösseren Erntemengen beglückt wird, kann Äpfel und Birnen auch in Scheiben schneiden und bei schonenden 42 Grad im Dörrgerat trocknen. Gedörrte Äpfel versorgen dann auch noch weit bis in den nächsten Sommer hinein mit köstlichen Äpfeln Marke Eigenbau und Weihnachten mit eigenem Birnen-Früchtebrot wird gleich doppelt so schön.

Dörren Sie Früchte aus biologischem Anbau immer mit der Schale, da ja genau dort ein Grossteil der antioxidativ wirksamen Polyphenole sitzen, die beim Schälen ebenfalls im Abfall landen würden.

Steinobst richtig lagern

Steinobst wie Nektarinen, Pfirsiche, Zwetschgen, Mirabellen und Pflaumen können bei Zimmertemperatur gelagert werden. Es handelt sich sowieso meist um sehr leicht verderbliche Früchte, die möglichst rasch verzehrt werden sollten.

Zur längeren Lagerung würden sie sich nur eignen, wenn sie wirklich keinerlei Druckstellen oder sonstige Verletzungen aufweisen würden. Andernfalls schimmeln oder faulen sie rasch.

Zum Steinobst gehören ebenfalls die Kirschen. Auch sie schmecken frisch am allerbesten und leiden im Kühlschrank sehr. Zur Not kann man sie in den wärmsten Bereich des Kühlschranks stellen. Dazu legt man sie in eine verschliessbare Schüssel und bedeckt sie mit einem feuchten Papiertuch. Innerhalb von zwei Tagen sollten Kirschen jedoch verzehrt sein.

Beeren richtig lagern

Ideal wäre es, Beeren zu pflücken und sofort in den Mund zu schieben, sie also gar nicht erst aufzubewahren. Was aber, wenn man erst am Folgetag den Beerenkuchen oder das Beerendessert zubereiten möchte oder für die grosse Einmachaktion am Pflücktag keine Zeit mehr ist?

Beeren können notfalls wie Kirschen gelagert werden (Schüssel, feuchtes Tuch). Ideal wäre es, wenn sich die Beeren in der (flachen) Schüssel nicht gegenseitig berühren würden, so dass vereinzelte mit Schimmel befallene oder faulige Früchte die gesunden nicht so schnell anstecken können. Bei grösseren Mengen (die z. B. zu Einmachzwecken gepflückt wurden) ist diese “Einzellagerung” natürlich völlig abwegig und es bleibt nichts anderes übrig, als die Beeren spätestens am Folgetag einzufrieren, einzumachen oder anderweitig zu vernaschen.

Während besonders Erdbeeren und Himbeeren sehr schnell zu Schimmelbefall neigen, sind Heidelbeeren und Johannisbeeren diesbezüglich nicht so anfällig und können folglich auch unproblematischer den einen oder anderen Tag länger gelagert werden.

Tomaten, Gurken und Paprika richtig lagern

Die typischen Fruchtgemüse Tomaten, Gurken und Paprika, aber auch Zucchini, Auberginen und Kürbisse stammen allesamt aus sehr warmen Regionen wie Südamerika, Indien oder Arabien – ein eindeutiger Hinweise dafür, dass alle diese Gemüse die Kälte im Kühlschrank nicht sehr mögen.

Bei Zimmertemperatur aber verderben Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen ziemlich rasch. Sie beginnen schnell, weich und runzelig zu werden.

Verwendet man die Gemüse noch am selben oder auch am nächsten Tag, kann man sie in perforierten Plastikbeuteln in der Küche liegen lassen. Will man Gurke & Co jedoch erst im Laufe der Woche verbrauchen, dann sollten sie doch in den Kühlschrank. Dazu wickelt man die Gemüse gut in Plastiktüten oder Frischhaltefolie ein und lagert sie im Gemüsefach.

Tomaten jedoch haben im Kühlschrank zu keiner Zeit etwas verloren. Sie bleiben in einer flachen Schüssel oder im Gemüsekorb bei Zimmertemperatur in der Küche liegen. Dort reifen Sie – wenn erforderlich – auch in aller Ruhe nach und behalten ihr Aroma, während sie dieses im Kühlschrank rasend schnell verlieren.

Zwiebeln und Kartoffeln richtig lagern

Zwiebeln und Knoblauch werden luftig und trocken aufbewahrt. Dazu gibt es spezielle Tontöpfe oder Leinensäckchen. Im Kühlschrank haben weder die einen noch die anderen etwas verloren. Den Wärme liebenden Zwiebeln ist es dort zu feucht und zu kühl. Sie beginnen daher im Kühlschrank gern zu schimmeln.

Dies gilt für trockene Zwiebeln. Frühlingszwiebeln oder auch Speisezwiebeln mit viel Grün welken ausserhalb des Kühlschranks natürlich und werden daher am besten in Frischhalteboxen mit einem feuchten Papiertuch gepackt oder in Frischhaltefolie gewickelt.

Kartoffeln können in der kühlen Speisekammer oder – für bis zu zwei Wochen – auch bei Zimmertemperatur in der Küche in kleinen Körbchen oder Holzkisten aufbewahrt werden, die mit Zeitungspapier ausgeschlagen sind. Man legt die Kartoffeln trocken, von Erdresten mit einer trockenen Gemüsebürste befreit, aber ungewaschen hinein und schlägt das Zeitungspapier so über den Kartoffeln zusammen, dass nicht der kleinste Lichtstrahl sie erreichen kann.

Eine helle Lagerung würde gemeinsam mit hohen Temperaturen zum Keimen der Kartoffel und vor allen Dingen zum Grünwerden der Knollen führen. Das grüne Solanin, das dann in der Kartoffel gebildet wird, gilt als giftig, wird auch durch Kochen nicht abgebaut und sollte daher vor der Zubereitung grosszügig aus der Kartoffel geschnitten werden.

Würden Sie Ihre Kartoffeln bei sehr niedrigen Temperaturen (unter 5 Grad) im Kühlschrank lagern, dann wandelt sich die Stärke der Kartoffel rasch in Zucker um und die Kartoffeln schmecken merkwürdig süss.

Selbstverständlich lagern Sie Äpfel und andere Ethylenproduzenten nicht in der Nähe von Kartoffeln und Zwiebeln. Die Früchte würden zum schnellen Austrieb und Verderb der Knollen und Zwiebeln führen.

Blattgemüse, Kräuter und Salate richtig lagern

Vielleicht fragen Sie sich inzwischen, wofür Sie überhaupt einen Kühlschrank besitzen, wenn kaum etwas darin untergebracht werden darf. Damit ist jetzt Schluss. Blattgemüse, Kräuter und Salate sowie Busch- und Stangenbohnen, Zuckererbsen und “normale” Erbsen nämlich lagert man eingewickelt in Frischhaltefolie oder in Kunststofftüten oder auch in Kunststoffboxen – und zwar im Kühlschrank.

Sind die Gemüse sehr trocken, legt man ein feuchtes Papierküchentuch in die Tüte oder Box zum Salat. Frisch geerntete Salate und Spinat o. ä. sind jedoch meist noch feucht und benötigen das Tuch nicht. Würde man diese Gemüse ohne Folie bzw. Box in den Kühlschrank legen, wäre es im Nu schlapp und welk.

Auch das Kräutersträusschen im Wasserglas welkt, da die Verdunstung grösser ist als die Kraft, ausreichend Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Kühlschrank hingegen und gemeinsam mit dem obligatorischen feuchten Tuch eingewickelt in Plastik  hält es sich hervorragend und oft über eine Woche lang.

Wurzelgemüse richtig lagern

Genau wie Blattgemüse lagert man auch Knollen, Wurzeln, Spargel und viele Kohlgemüse. In diese Gemüsegruppen gehören also z. B. Karotten, Rote Bete, Radies, Rettich, Kohlrabi, Brokkoli, Rosenkohl und viele weitere. Man packt sie gemeinsam mit einem feuchten Tuch in Frischhalteboxen oder wickelt sie in Frischhaltefolie ein und verfrachtet sie in den Kühlschrank.

Sollten Sie Karotten direkt vom Bauern kaufen, könnte es sein, dass die Wurzeln noch voller Erde sind. Bürsten Sie die Erde mit einer trockenen Gemüsebürste ab, da die Erde schnell austrocknet, dann der Möhre Feuchtigkeit entziehen würde und so zu einem schnelleren Schlapp- und Runzligwerden der Möhren führt.

Im Frühjahr und Sommer erhält man ferner Karotten, Rote Bete, Radieschen, Kohlrabi und Rettiche oft mit frischem Grün. Entfernen Sie die Blätter zu Hause umgehend, andernfalls würden die Blätter aus den Wurzeln bzw. Knollen Feuchtigkeit ziehen, um sich noch möglichst lange am Leben zu halten. Das Ergebnis wären alsbald lasche und schrumpelige Wurzeln. Das Möhrengrün (und auch die übrigen Blätter) schmeckt übrigens wunderbar aromatisch, steckt voller Vitalstoffe und sollte unbedingt in grünen Smoothies oder klein gehackt im Salat genutzt werden.

Sollten Sie über einen Keller verfügen und grössere Mengen Wurzelgemüse lagern wollen, dann geht das sehr gut in Kistchen, die mit Sand gefüllt sind.

In Papiertüten sollten übrigens überhaupt keine Lebensmittel aufbewahrt werden, allenfalls die trockene Zwiebel oder Früchte, die – gemeinsam mit einem Apfel – am Nachreifen sind. Alle anderen Gemüse würden darin leiden, da dass Papier die Verdunstung nicht aufhalten kann und sogar noch selbst Feuchtigkeit aus den Gemüsen zieht.

Der besseren Übersicht wegen haben wir nachfolgend noch einmal in zwei Listen zusammengefasst, welche Früchte und Gemüse in den Kühlschrank dürfen und welche besser ausserhalb gelagert werden sollten. Vergessen Sie bei all den Lagertipps jedoch nicht, dass überhaupt keine Lagerung und damit der Frischverzehr – wann immer möglich – in jedem Fall die beste Lösung ist :-).

Früchte und Gemüse – für Lagerung im Kühlschrank nicht geeignet

  • Ananas, Mango, Papaya, Bananen, Cherimoya – nur wenn reif und dann nur für ein bis zwei Tage
  • Avocado – wenn reif, dann einige Tage lang
  • Granatäpfel
  • Melonen – wenn angeschnitten ein bis zwei Tage lang
  • Tomaten
  • Zitrusfrüchte

Quellen:

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…danke an TA KI
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Gruß an die Gesundheit
Der Honigmann
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Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte europäische Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen sind armutsgefährdet. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Was ist bloß aus Europa geworden?

Die Armen werden immer ärmer, große Teile des Mittelstands rutschen in die Armut und die Arbeitslosigkeit bei Jungen und Älteren steigt. Diese drei Aspekte hat die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) als Folgen der Finanzkrise festgehalten. Für die Studie wurden 42 Landesorganisationen befragt.

In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl jener, die mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, in 22 europäischen Ländern um 75 Prozent. 43 Millionen Menschen können sich ihr Essen nicht mehr leisten, 120 Millionen sind armutsgefährdet, so die Studie. Dazu steigen die Kosten für den Lebensunterhalt schneller als die Löhne, vor allem für Essen und Energie, In Spanien beispielsweise, dass besonders hart von den Folgen betroffen ist, sind die Strompreise 2012 um unglaubliche 50 Prozent gestiegen.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in vielen Ländern alarmierend, ein Viertel der untersuchten Länder zeigt dort katastrophale Statistiken. In Griechenland ist die Jugendarbeitslosenquote von 22,1 Prozent (2008) auf 55,3 Prozent (2012) gestiegen. Aber auch 50- bis 64-Jährige gelangen schneller in die Erwerbslosigkeit: Von insgesamt 2,8 Millionen Arbeitslosen im Jahr 2008 auf 4,6 Millionen im Jahr 2012.

Die nationalen Rotkreuz-Organisationen im Balkan, aber auch in Frankreich, Italien und Portugal berichten von einer neuen Gruppe Menschen, die um Hilfe fragen müssen: Arbeitende Familien, die sich am Ende des Monats nichts mehr zu essen leisten können. Viele Mittelklasse-Familien leben nur von Tag zu Tag und haben keine Möglichkeit, etwas zu sparen. Außerdem verringert sich die Anzahl jener, die zur Mittelschicht gehören. 2008 zählten in Rumänien 20 Prozent zur Mittelklasse, heute sind es nur noch zehn Prozent. Dasselbe gilt für Kroatien und Serbien.

In Deutschland sind ebenfalls die Folgen der Finanzkrise zu spüren. Eine Bertelsmann-Studie vom Dezember 2012 zeigt, dass die Mittelklasse von 65 Prozent im Jahr 1997 auf 58 Prozent im Jahr 2012 geschrumpft ist. 5,5 Millionen Deutsche haben ihren Mittelklasse-Status verloren und zählen jetzt zu den Geringverdienern. In derselben Zeitspanne wurde eine halbe Million Deutscher zu Großverdienern.

Das deutsche Rote Kreuz hat eine weitere Beobachtung gemacht: 45 Prozent der Arbeitsverträge die in Deutschland seit 2008 abgeschlossen wurden, sind so genannte Mini-Jobs – sehr oft ohne irgendeine sozialen Absicherung. Ein Viertel der arbeitenden Deutschen sind Niedriglohnverdiener und die Zahl jener, die sich mit ihrer Arbeit den Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können, steigt kontinuierlich. Im August 2012 mussten fast 600.000 Deutsche trotz Sozialversicherung um zusätzliche Hilfe bitten, und 1,22 Millionen Deutsche können nicht durch ihre Arbeit alleine leben. Das alles in einem Land, dass nicht dafür bekannt ist, besonders hart von der Krise getroffen worden zu sein. Auch, weil es nur eins von fünf Ländern mit einer höheren Erwerbstätigenrate als vor der Krise ist.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/11/armenhaus-europa-millionen-menschen-haben-kein-geld-fuer-lebenmittel/

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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 Lebendige Kost

 Gute Gedanken

geben dem Körper Lebensenergie!

 Sie essen Salat mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl und Zitrone angemacht.

Kirlian-Foto

Davor und danach machen Sie ein Energie-Foto der Hände mit der Kirlian – Fotographie. Sie werden erstaunt sein über den gewaltigen Energiezuwachs in einer wesentlichen Vergrößerung der Energiestrahlung der Hände.

Und nun denken Sie an eine wunderschöne rote Rose und machen davor und danach ein weiteres Energie-Foto der Hände.

Die Seele reagiert!

Sie werden staunen über den weiteren Zuwachs der Energiestrahlung der Hände.

Die lebende Pflanze und gute Gedanken geben Ihnen Energie.

Sie werden gesund.

Tote Materie und schlechte Gedanken entziehen Ihnen Energie. Dazu gehören auch insbesondere die Kosmetika und Putzmittel.

Sie werden krank.

Nehmen Sie Zigaretten, Zucker, Fleisch, ………es kommt in der Kirlian – Fotographie zum Energieabfall.

Sie sind krank:

Geschwollene Gelenke

Gestaute Beine

Bluthochdruck

Asthma

Diabetes

Entkalkung der Knochen

Arthrose

Müde, matt, schlapp

Schlafstörungen

Kopfschmerzen, Schwindel

Migräne

Seh- und Gehörstörungen

Laufende Infekte

Überall Rheuma

Und Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen

Dann nehmen Sie ab sofort doch Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!

Salat-Anrichtung

Beachten Sie noch einmal:

Alles, was tod ist, entzieht dem Körper Energie.

 Meiden Sie also tote Kost – auch Nahrungsergänzungsmittel und gepresste Vitamintabletten gehören dazu – aus Ihrem Speise – und Behandlungsplan.

Nur lebendige Kost kann Ihnen Energie und Kraft vermitteln, so dass die Zellen sich wieder regenerieren können.

Dr. med. Walter Mauch                                 23.8.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.80 Das neue Konzept.

           

 

 

 

 

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Themen:

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  18.  Verzögerung der Wiederaufnahme-Entscheidung Mollath befürchtet
  19. Impfpflicht spaltet Koalition
  20. Weniger Komplikationen bei einer Hausgeburt

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Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

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Gruß

Der Honigmann

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Was ist der Codex wirklich?

Auf Anregung von T.Ledo und eines Posts von Camper

Der Codex Alimentarius wurde 1963 ins Leben gerufen als ein Gemeinschaftsprogramm der FAO [UN Food and Agriculture Organization] und der WHO [World Health Organization].
(Anm: Das sind die Verbrecher der z.B. SCHWEINE-GRIPPE !)
Das ursprüngliche Ziel war, Handelsnormen für den internationalen Verkauf von Nahrungsmitteln zu harmonisieren. Durch die Errichtung von einheitlichen internationalen Normen wollte man Kosten sparen und so den internationalen Güterverkehr beweglicher machen.
Die treibende Kraft hinter all dem sind die europäischen Pharmagiganten Höchst, Bayer, BASF, Degussa, Fresnius, Rhone-Poulenc, Sandoz, Shering-Plough und Novo Nordisk Sie haben sich den Codex für ihre Zwecke zurechtgebogen.

ich habe hier noch eine weitere interessante Info zum Thema MAGNESIUM  eingebunden

Ein weiteres Codex Ziel war es angeblich, die Verbraucher zu schützen.   (Anm.: wie bei der “Schutzimpfung ?)

Der Codex sollte garantieren, dass Ergänzungsmittel auf der ganzen Welt die angegebenen Dosierungen auch wirklich enthalten.
In Wirklichkeit wird das Gegenteil erreicht: der Codex schützt die finanziellen Interessen der multinationalen Pharmaindustrie auf Kosten des Verbrauchers.

Der Codex hatte anfangs keinen Biss. Den bekam er erst mit der Uruguay Runde des GATT (Global Agreement on Tariffs and Trade), wo die Welt-Handelsorganisation (WHO) gegründet wurde.
Vor der WHO hatte GATT keine Handhabe, ein Land zur Annahme von einem internationalen Standard zu zwingen
.
Bis zu diesem Punkt war alles freiwillig. Mit der Schaffung der WHO waren die Mitgliedsstaaten gezwungen, die internationalen Normen als ihre eigenen anzunehmen.

Im Laufe der Jahre hat die Pharmaindustrie den Codex Ablauf bei der UNO langsam aber sicher ganz unter ihre Kontrolle gebracht.
Da es weiterhin heisst “Ein Land, eine Stimme” hat das kleinste Entwicklungsland, das selber keine Ergänzungsmittel produziert, bei der Abstimmung so viel Einfluss auf wichtige Entscheidungen wie die viel grösseren Länder.

Dabei verstehen es die Pharmagiganten sehr wohl, die kleinen Länder gefügig zu machen und zur erwünschten Stimmabgabe zu überreden. Letzten Endes zählt bei der Abstimmung im Codex Komitee die Zahl der Stimmen.

Deutschland, das bedeutendste europäische Herstellerland der Pharmaindustrie, ist das Gastgeberland des Codex Komitees für Ernährung und Diätnahrungsmittel, das sich alle Jahre in Bonn trifft.
Bei den Codex Meetings ist besonders die deutsche Pharmaindustrie tonangebend, und sie ist es, die zum Angriff auf Vitamine und andere Ergänzungsmittel bläst.

Hier das Wesentliche der von Deutschland vorgeschlagenen Richtlinie für Ergänzungsmittel

  1. Kein Ergänzungsmittel darf für vorbeugende oder therapeutische Zwecke verkauft werden;
  2. Kein Ergänzungsmittel darf die vom Codex Komitee bestimmte Dosierung überschreiten;

    • Die von Codex bestimmte Dosierung richtet sich im wesentlichen nach dem sogenannten scientific risk assessment (wissenschaftlich erstellte Risikokriterien). Aber die von Wissenschaftlern im Dienste der Pharmaindustrie erarbeitete Dosierung ist so niedrig, dass davon keine gesunheitsfördernde Wirkung etwartet werden kann. Dabei ist zu bemerken, dass die Dosierung zwar gewaltig reduziert wird, die Preise sich aber kaum ändern. Mit anderen Worten, man bezahlt für die nun fast nutzlosen Präparate so viel wie vorher für die hochdosierten. Um das dem Verbraucher zu verheimlichen, werden die niedrigdosierten Ergänzungsstoffe in kleinen Mengen recht eindrucksvoll verpackt. Eine Packung mit 20 Vitamin C Tabletten @ 100 mg kostet nur etwa zwei Euro. Der Endpreis der Packung stimmt. Dass ein Gramm der Substanz dabei fast einen Euro kostet, kommt nirgends zur Sprache. In Nordamerika, wo der Codex noch nicht zugeschlagen hat, kommt ein Gramm Vitamin C auf weniger als 10 cents. So zieht man dem Verbraucher das Fell über die Ohren.
  3. Codex Normen werden international verbindliche Normen im Rahmen des GATT (Allgemeine Handels- und Zollabkommen).

Das Codex Komitee tastet sich langsam aber sicher voran.
Es sind acht Stufen vorgesehen.

  • Stufe 5, in etwa der augenblickliche Zustand in Deutschland und den meisten europäischen Ländern, ist schon erreicht.
  • Stufe 8, die Endlösung, scheint nicht mehr fern angesichts der Tatsache, dass man auf dem letzten Codex Meeting beschlossen hat,”to fast-track it all” d.h. die Stufen 6 und 7 zu überspringen und gleich auf Stufe 8 lostzusteuern.

Wie schaut es nun in Deutschland aus?

Um zu verstehen, was die wirklichen Absichten des Codex sind
, braucht man nur in ein deutsches Reformhaus (health food store) oder in eine Apotheke zu gehen.
Das “braucht man“  bezieht sich hier auf einen Aussenseiter; denn einem Deutschen fällt dabei nichts mehr auf.
Der ist schon an die neue Wirklichkeit gewöhnt.
Nehmen wir mal mich, einen Kanadier, als den Aussenseiter. In einem Reformhaus finde ich einmal ganz und gar nicht die Vielfalt an Vitaminen und sonstigen Ergänzungsmitteln, wie ich sie in einem kanadischen health food store finde.
Darüber hinaus ist vieles, was das Reformhaus noch an Vitaminen anzubieten hat, kaum wert, gekauft zu werden;
denn die Dosierung ist so gering, dass man kaum Nutzen davon erwarten kann und die Produkte sind horrend teuer.

In der Apotheke ist es alles in allem nicht viel besser.
Zwar hat die Apotheke mehr zu bieten, aber was sie zu bieten hat, ist entweder viel zu teuer oder es handelt sich um Präparate, die -obwohl immer noch teuer – so geringe Mengen der aktiven Substanzen enthalten, dass man davon kaum einen biologischen Nutzen erwarten kann.

Hier ein paar Beispiele.

Die angegebenen Preise ( sowohl die deutschen wie auch die kanadischen)  stammen vom August 2003.
Ob es die angeführten Dosierungen noch gibt, das werd ich erst in ein paar Tagen erfahren.

German / Taxofit / etwa das billigste Produkt Euro Vitamin E 250 IE / mg  60 Stück 5.99
Canadian / Kirkland / auch billig Vitamin E 400 IE / mg 500 Stück 7.50

German / Taxofit / etwa das billigste Produkt Vitamin C  300 mg  40 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / auch billig Vitamin C 1000 mg 500 Stück 7.20

German / Abtei / weniger billig als Taxofit Vitamin C  300 mg time release  48 Stück 5.09
Canadian / Kirkland / relativ billig Vitamin C 1000 mg time release 300 Stück 7.50.

Im Fall des time release Vitamin C hat das deutsche Präparat kaum ein Drittel der aktiven Substanz und doch kosten 48 Stück davon fast so viel wie 300 Stück (also grob sechs mal so viel wie in Nordamerika), ein Unterschied also von 1:18.

Der Ausdruck Nepp wird der Sache nicht gerecht.
Man müsste einen neuen Ausdruck erfinden, denn was da vor sich geht ist viel, viel schlimmer als der Nepp, dem man z.B. als Tourist im Ausland begegnet.
Dies ist massiver Betrug. Es handelt sich um die gleiche Substanz. Einen derartigen Preisunterschied kann man nicht mit grösseren Herstellungskosten erklären. Wenn der kleine Mann auch nur einen Bruchteil von so etwas von Betrug begehen sollte, käm er für lange Zeit hinter Gitter.
Die Pharmariesen kommen damit durch. Warum? Die Frage müsst ihr euch selber beantworten.

Und warum tun sie das?
Ostentativ, um den Verbraucher zu schützen, indem sie für international einheitliche Standards sorgen.
Einheitlich wohl, aber wie?
Einheitlich darin, dass die Dosierung kleinstmöglich ausfällt, die Preise aber alle Fesseln sprengen.

In Wirklichkeit tun es die Pharmagiganten, weil sie damit Milliarden ergattern.
Einmal, weil sie ihre Ware für zehnmal so viel verkaufen können, als wir hier in Nordamerika bezahlen. Denkt ja nicht, dass die nordamerikanischen Verkäufer von Erganzungsmitteln nichts verdienen. Die verdienen noch genug, denn das Zeug kostet doch in der Herstellung fast nichts.

Zum anderen -und dies ist noch viel zynischer- wissen die Manager der Pharmariesen genau, dass sie mehr von ihren fragwürdigen aber horrend teuren Arzneien verkaufen können, wenn die Masse der Verbraucher keinen Zugang zu effektiven Ergänzungsmitteln mehr hat und so nicht mehr viel für die eigene Gesundheit tun kann.
Man will nicht etwa, dass die Leute sterben. An Toten ist nichts mehr zu verdienen.
Nur gesund sollen sie nicht sein oder werden, damit sie auf die teuren Medikamente der Pharmama-industrie angewiesen bleiben.

Sind wir der Pharmaindustrie also hilflos ausgeliefert?            Nein, nicht ganz…

Die Alliance for Natural Health (ANH), (Vereinigung für natürliche Gesundheit), eine Verbraucher-Schutzgemeinschaft in England,
hat vor kurzem grünes Licht erhalten, gegen die EU Richtlinie für Ergänzungsmittel in letzter Minute gerichtlich vorzugehen.
Allerdings ist selten eine EU Richtlinie zurückgezogen worden.
Im gegenwärtigen Fall wäre es also ein historisches Erreignis in Anbetracht der Tatsache, dass die Pharmaindustie voll hinter der Richtlinie steht.
Die Mittel der ANH sind bescheiden und sie braucht Unterstützung, um das Verfahren gegen die Richtlinie am Leben zu erhalten.
Wer Näheres darüber erfahren möchte, mag sich an die website “Stop the EU Ban on Vitamins NOW!” , wenden..
Dort kann man auch erfahren, wie man helfen könnte.

Es gibt noch eine Truppe, die sich für unser Recht auf Ergänzungsmittel voll einsetzt,
International Advocates for Health Freedom (IAHF) [Internationale Befürworter für freie Wahl im Gesundheitswesen].

Dies ist eine Beratergruppe der Ergänzungsmittelindustrie für Fragen der Gesetzgebung. Der Leiter der Gruppe ist John Hammel. Er betätigt sich als Lobbyist in Washington und auf der ganzen Welt. Er hält öffentliche Vorträge und bemüht sich, dem Normalbürger zu verstehen, zu geben, welche Gefahr ihm vom Codex droht. Er fungiert als Vermittler, der die Leute dazu bringt, zusammenzuarbeiten, um ihre gemeinsamen Interessen gegen die Bemühungen der Pharmaindustrie zu verteidigen.
Hier finden sie seine Webseite.                                                  Sie können IAHF auch über e-mail über jham@iahf.com erreichen.

Als Teil der Kampagne, die Verbraucher von Ergänzungsmitteln weltweit über die Gefahr zu informieren, die unserer freien Wahl droht, hat CRUSADOR John Hammel von der IAHF zu einem Interview geladen.
Hammel warnt schon seit 1996, dass uns durch Codex grosse Gefahr droht. Leider sind seine Warnrufe meist auf taube Ohren gestossen, während die Codex Abkommen sich fast ganz ungehindert weiter entwickelten.
Dabei werden die Interessen Nordamerikas im Codex von hochrangingen US Delegierten vertreten, die enge Verbindung zur Pharmaindustrie haben.

Es ist an der Zeit , sagt Hammel, dass wir uns zusammentun, um gegen die Richtlinie sowie die sehr einengende Codex Standardisierung anzutreten.

——————ZU diesem Artikel hat dann “HORUS” folgendes geschrieben :

Diese Infos bitte gründlich lesen und an andere weiter geben, es geht um unsere Gesundheit und unser Überleben!

Die Lebensmittelrichtlinien des “Codex Alimentarius” sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge.

Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, “die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.”

Der Codex Alimentarius (lat. für “Lebensmittel-Kodex”) wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.
Anm.: die WHO sollte wohl WDO = World Disease Orghanisation genannt werden

Wie alles begann
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum “Schutze” der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.
Anm: UN ist eine Organisation unter der Rothschild/Rockefeller Kontrolle !

Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.

Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben.
Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittel unter Kontrolle zu halten
.

USA unterstützt Pharmainteressen und Falschinformationen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen.
Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.

Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden.
Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird:

  • Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall:

  • Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.


Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund tun (selbst Wasser – aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein.

Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen?
Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.

Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden
. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.

Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass

  • “die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden.”

Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher – egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden.

  • Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:

  • Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur “Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten” untersagt
  • Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle “giftigen” Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen).
    Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf – nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen.
    Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen Praxis informiert?
  • Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wird so “nützliche” Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird
  • Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
  • Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt. Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können

Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

  • Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)
  • Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
  • Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
  • Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
  • Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
  • Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden.
  • Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir kennen
  • Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
  • Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
  • Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen

Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.

Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.

Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren.

Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.

“Bevölkerungskontrolle gegen Geld” – so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben.

  • Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert – mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.

Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 – eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden.

  • Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS)
  • der Süßstoff Aspartam,
  • Chemtrails
  • Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und
  • RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).

Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird.

  • Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben – das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist.
Tod gegen Profit – darum geht es heutzutage.

Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet.

Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US-Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.

Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.

Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen.
Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen.

Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.

Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an – ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert.
Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird.
Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.
Anm.: DIE FDA wird geleitet von Leuten ww. aus Pharma- oder Lebensmittel-Industrie

Gegner des US-Kurses,  genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.

Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.

Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.

Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008).
Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.

Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung “tödlicher” Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.

Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.

Was genau unter “schwacher Verunreinigung” verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent – das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das “Biolebensmittel-Zertifikat” [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen.

Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.

Dass die WHO und die WEO den Begriff “Verunreinigung” verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.

Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.

Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.

Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.

Gegen den Codex vorgehen!

Das einzige Mittel, den “Tod-gegen-Profit”-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.

  • Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden.
  • Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen.
  • Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
  • .
  • Das hat doch was, oder? Keine Vitamine, resp. weniger, damit wir nicht gesund bleiben – das ist NWO….

Gruß

Der Honigmann

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…dieser Beitrag erschien schon einmal am 10.März 2010

Wie “sicher” sich die Weltverbrecher inzwischen fühlen, kann man auch daran erkennen, dass

  • die Lügen immer dreister werden und sich kaum noch ein Massenmedium darum schert, ob das ganze glaubwürdig ist
  • Meldungen in den Massenmedien auftauchen, mit denen auf einmal zugegeben wird, was gestern noch als “Verschwörungstheorie” geleugnet wurde – nach dem Motto: “Ihr habt recht, wir haben Euch vera….t, aber Ihr könnt sowieso nichts mehr dagegen machen.

So titelt heute die Welt frech:

Essen ohne Gentechnik – alles Schein und Illusion

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lehnt Gentechnik im Essen ab:
Doch längst ist sie in den meisten unserer Lebensmittel enthalten und muss nicht einmal gekennzeichnet werden.
Etwa 80 Prozent aller Produkte im Supermarkt werden inzwischen mithilfe dieser Verfahren hergestellt.

Man muss sich das mal im Hirn “schmelzen” lassen:Obwohl es die Mehrheit (ich vermute über 90%) ablehnen und dies auch bekannt ist, ist es bereits zu 80% von der Weltregierung eingeführt worden.
Zudem ist diese Ablehnung nicht einfach “grundlos” , sondern begründet, weil Genfood nicht nur die Produzenten wirtschaftlich, sondern auch die ahnungslosen Verbraucher gesundheitlich ihrer Lebenszeit und -Qualität beraubt.

Das ist Tyrannei – pur !

Ein großes „G“ sollte auf den Verpackungen stehen. So wünscht sich die Bundestagsabgeordnete Christel xx die zukünftige Kennzeichnung der Lebensmittel, die Gentechnikkomponenten enthalten oder mit gentechnischen Methoden hergestellt wurden. „Das wäre eine ehrliche Lösung“, sagt die FDP-Politikerin. „Zurzeit wird der Verbraucher belogen.”

Klaus-xx, Vorsitzender des Wissenschaftskreises Grüne Gentechnik, pflichtet ihr bei: „Die jetzige Regelung ist Schwachsinn.“ Die beiden Gentechnikbefürworter sind davon überzeugt, dass die heute in der EU gültige Kennzeichnungspflicht die Illusion erzeugt, Europa sei gentechnikfrei.

„Wir haben beim Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel bereits Ende der 90er-Jahre festgestellt, dass etwa 60 Prozent aller Produkte im Supermarkt mithilfe von Gentechnik hergestellt werden“, sagt Jany. „Heute dürften es 80 Prozent sein.“ Denn damals ging es nur um Prozessstoffe, Hilfsstoffe und Zusatzstoffe. Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die Gentechnikfutter erhalten, wurden nicht einbezogen. Dennoch sind derzeit nur etwa ein Dutzend Lebensmittel auf dem deutschen Markt, die gekennzeichnet sind, etwa Soja-Öle und Nudeln in Asia-Spezialgeschäften……
Denn Fleisch, Eier und Milchprodukte von Tieren, die mit Gentechnikfutter gemästet werden, müssen nicht kenntlich gemacht werden. Doch die Mehrzahl der Stalltiere frisst solches Soja-Futter aus den USA, Brasilien und Argentinien, die größtenteils genveränderte Pflanzen anbauen.

Eine typische Politiker und Bürokraten-Idee:  anstatt zum Wohl des eigenen Volkes zu handeln , von dem man ohnehin schon weiss, dass man es -und nicht nur hier- belogen hat, “setzt man sich dafür ein”, dass ein grosses G auf die Verpackung kommt – was dann Otto N. vermutlich als “G’SUND” interpretiert.

Ungekennzeichnet bleiben auch Lebensmittel, die Zusatzstoffe, Aromen oder Vitamine enthalten, die aus genveränderten Mikroorganismen hergestellt werden. Ebenso sind technische Hilfsstoffe ausgeklammert, wie Enzyme.
Selbst Produkte, auf denen das von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner eingeführte Logo „Ohne Gentechnik“ klebt, dürfen mit den Hilfsmitteln erzeugt werden.

Ohne Gentechnik heißt realistisch mit ein bisschen Gentechnik, denn die Nahrungsmittelindustrie kann ohne diese Verfahren nicht mehr auskommen“, sagt Gerd xx,

Redaktionsleiter einer von der Wirtschaft abhängigen Webseite

Die Emulgatoren, die zur Herstellung von Schokolade benötigt werden, stammen von Sojalecithin aus Gentech-Soja.
In Backmitteln steckt die Aminosäure Cystein, die verhindern soll, dass Teigwaren zusammensacken. Sie wird aus genveränderten Kolibakterien gewonnen. Vitamine wie B2 und B12 werden durch Gentechnik-Bakterien erzeugt.
Auch bei der Vitamin-C-Herstellung spielen gentechnische Verfahren eine Rolle.

Ich vermute mal, dass es durchaus auf diesem Gebiet GENTECHNIK Verfahren gibt, die völlig unbedenklich sein mögen. Umso verantwortungsloser ist es, dass offen zugegeben wird, dass gelogen wird, was das Zeug hält und auf diesem Gebiet ein Verwirrspiel mit den Verbrauchern absichtlich inszeniert wurde.

Letztlich soll er auf diese Weise zur Akzeptanz gezwungen werden mit dem Gedanken:

  • wenn ich es bis jetzt überlebt habe, dann wird es schon nicht so schlimm sein
  • wenn er erkennt dass wohl Genfood war, die bei ihm zu Krebs, Alzheimer, Depression oder Parkinson geführt hat
    dann wird es zu spät sein

Kein Labor kann feststellen, ob Zucker aus einer Gentechnik-Rübe stammt. Die chemische Struktur ist dieselbe, ebenso bei Sojaöl.

Aufschlussreich waren zudem Wahlversuche, die (man)…unternommen hat. … offerierte in Supermärkten, und auf der Straße Lebensmittel mit Gentechnik-Aufkleber.
Sobald die Ware billiger war als vergleichbare Produkte, stürzten sich die Kunden darauf

wird jedenfalls mal behauptet… um zu suggerieren, dass die Ablehnung der Bevölkerung wenig fundiert sei.

Zum besseren Verständnis kann ich auch diesen Artikel über “den Terror der Umweltbürokratie” empfehlen.

Nun aber zum “anderen Artikel von NWO-resist , zu dem ich nur anmerke, dass Leute, die uns als PHILANTROPEN verkauft werden, mit Sicherheit Psychopathen und Schwerstkriminelle sind.

DER BUNKER , “Tresor” des jüngsten Gerichts

Bill Gates, Rockefeller und die GMO-Giganten wissen mehr als wir

Eines kann man dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht vorwerfen, und das ist Faulheit. Mit 14 Jahren konnte er bereits programmieren, mit 20 gründete er, noch als Harvard-Student, seine Firma Microsoft. 1995 stand der Hauptaktionär von Microsoft ganz oben auf der Liste des Forbes-Instituts als reichster Mann der Welt. Microsoft hatte es in einem unaufhaltsamen Feldzug geschafft, seine Software auf nahezu allen Personalcomputern der Welt zu installieren.

Die meisten Menschen würden in solch einer Situation daran denken, sich auf eine ruhige Pazifikinsel zurückzuziehen – nicht so Bill Gates. Seit 2006 konzentriert er seine Energie auf die Bill & Melinda Gates Foundation, die sich selbst als größte »transparente« private Stiftung bezeichnet, mit einem sagenhaften Stiftungsvermögen von 34,6 Milliarden Dollar und der Vorgabe, jedes Jahr 1,5 Milliarden für wohltätige Zwecke auf der ganzen Welt auszuschütten, um den Status der Gemeinnützigkeit und damit der Steuerbefreiung zu bewahren. 2006 bescherte das Geschenk eines Freundes und Geschäftspartners, des Großinvestors Warren Buffett – Anteile an Buffetts Berkshire Hathaway mit einem geschätzten Wert von 30 Milliarden Dollar – der Gates-Stiftung den Aufstieg in eine Größenordnung, in der sie ebensoviel Geld vergibt, wie es der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen in einem Jahr zur Verfügung steht.
(Anm.: Warren Buffet ist einer von Rothschilds-Finanz-Soldaten im Rang eines Feldmarschalls)

Wenn sich Bill Gates nun entscheidet, 30 Millionen Dollar seines hart verdienten Geldes in ein Projekt zu investieren, dann lohnt es, sich die Sache genauer anzusehen.

Und nichts ist momentan aufschlussreicher als seine Beteiligung an einem seltsamen Vorhaben in einem entfernten Winkel der Erde, auf Spitzbergen. Hier investiert Bill Gates, mitten im arktischen Meer, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, einige Millionen Dollar in eine Samenbank.
Spitzbergen, die Hauptinsel des Svalbard-Archipels, ist ein karger Felsen im Arktischen Meer, von Norwegen beansprucht und dem Land seit 1925 durch internationale Verträge überlassen. Auf diesem gottverlassenen Eiland steckt Bill Gates sein Geld, gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als »Tresor des Jüngsten Gerichts« bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es »Svalbard – globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe«.Diese Samenbank wird sich im Innern eines Berges befinden, der auf Spitzbergen in der Nähe der kleinen Stadt Longyearbyen liegt. Seinen Konstrukteuren zufolge ist der Bunker schon so gut wie betriebsbereit. Er ist mit doppelten, explosionssicheren Türen und Bewegungsmeldern gesichert, außerdem mit Luftschleusen und Stahlbetonwänden von einem Meter Dicke.
In ihm sollen mehr als drei Millionen Pflanzensamen aus allen Teilen der Welt gelagert werden, um, so die norwegische Regierung, »die Sortenvielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«. Durch spezielle, wasserdichte Verpackung sollen die Samen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Zwar wird es keinen Wachdienst geben, doch die Unzugänglichkeit des Ortes soll die Sicherheit des Tresors vor unerlaubtem Zugriff gewährleisten.

Fehlt hier nicht irgendetwas?
Die Presseerklärung lautet: »um die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft sicherzustellen«.
Aber welche Zukunft sehen die Sponsoren dieses Saatgut-Tresors voraus, die einen Zugang zu den auf der Welt verbreiteten Kulturpflanzen bedrohen würde?
Zumal fast alle Samen schon heute in gut geschützten Samenbanken überall auf der Welt gesammelt und gelagert werden.

Wenn aber Bill Gates, die Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich hier einige faszinierende Zusammenhänge.

Der erste bemerkenswerte Punkt sind die Sponsoren dieses »Tresors des Jüngsten Gerichts«.

Außer Norwegen beteiligen sich, wie bereits erwähnt,

  • die Bill & Melinda Gates Foundation,
  • der US-Agribusiness-Gigant DuPont Pioneer Hi-Breed, einer der größten Inhaber von Patentrechten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GMO) und die entsprechenden Pestizide,
  • Syngenta, Schweizer Großproduzent von GMO-Saatgut und Agrochemie, vertreten durch die Syngenta-Stiftung,
  • die private Rockefeller-Stiftung, die seit den 1970er Jahren die »Gen-Revolution« mit mehr als 100 Millionen Dollar Gründungskapital initiiert hat, und
  • CGIAR, ein globales, von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufenes Netzwerk, das seine Vorstellungen von »genetischer Reinheit« durch den Wandel der Landwirtschaft vorantreiben soll.

CGIAR und »Das Projekt«

Wie ich in meinem Buch Saat der Zerstörung (1) ausführlich beschrieben habe, gründeten die Rockefeller-Stiftung 1960 mit dem Landwirtschaftlichem Entwicklungsrat (John D. Rockefeller III.s Agriculture Development Council) und der Ford-Stiftung mit vereinten Kräften das Internationale Reisforschungsinstitut (International Rice Research Institute, IRRI) in Los Baños auf den Philippinen. 1971 schlossen sich das von der Rockefeller-Stiftung betriebene IRRI und ihr in Mexiko ansässiges Internationales Zentrum für die Verbesserung (Anm: das bedeutet bei Psychopathen “Verschlimmbesserung)
von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT), sowie das von der Ford- und Rockefeller-Stiftung gegründete Internationale Forschungszentrum für tropische Landwirtschaft (International Research Center for Tropical Agriculture, IITA) in Nigeria zu einem globalen Netzwerk zusammen, einer Beratergruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR).

In einer Serie von privaten Konferenzen im Tagungszentrum der Rockefeller-Stiftung in Bellagio, Italien, nahm die CGIAR Gestalt an. Die wichtigsten Teilnehmer der Konferenzen waren George Harrar für die Rockefeller-Stiftung, Forrest Hill für die Ford-Stiftung, Robert McNamara für die Weltbank und Maurice Strong, der für die Rockefeller-Familie tätige Umweltschutzorganisator, der als Vermögensverwalter der Stiftung die erste UN-Umweltkonferenz 1972 in Stockholm organisiert hatte.
Die CGIAR war Teil der jahrzehntelangen Strategie der Rockefeller-Stiftung, die Wissenschaft in den Dienst der Eugenik zu stellen, einem abscheulichen Werkzeug zur »Rassenhygiene«, auch »Das Projekt« genannt.

Die CGIAR baute ihren Einfluss aus, auf die FAO, auf das Entwicklungsprogramm der UN und auf die Weltbank. Durch eine akribisch geplante Strategie der Einflussnahme mit gezielten Anschubfinanzierungen schaffte es die Rockefeller-Stiftung seit Anfang 1970, der globalen Landwirtschaftspolitik eine neue Form zu geben.

Durch großzügig von Rockefeller und Ford finanzierte Studienprogramme brachte die Beratergruppe CGIAR führende Agrarwissenschaftler und Agronomen der Dritten Welt in die USA, um sie auf moderne Produktionsformen des Agribusiness einzuschwören, die sie dann in ihren Heimatländern durchsetzen sollten.
Auf diese Weise schuf man ein unbezahlbares Netzwerk, um dem US-Agribusiness Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen, besonders, was die Durchsetzung der »gentechnischen Revolution« in den Entwicklungsländern betraf.
Und alles im Namen von Wissenschaft, Effizienz und freiem Handel.

Die gentechnische Produktion einer Herrenrasse?

Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon etwas interessanter.
Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen »Projekt« handelt es sich um den Plan der Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 1920er Jahren die Idee einer gentechnisch konstruierte Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse.

Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am »Tresor des Jüngsten Gerichts« beteiligt ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern.

Jetzt wird die Sache wirklich spannend.
Dieselbe Rockefeller-Stiftung entwickelte die pseudowissenschaftliche Disziplin der Molekularbiologie, die das menschliche Leben unbarmherzig auf eine »bestimmte Gensequenz« zu reduzieren sucht, um diese so zu manipulieren, dass sich damit auch menschlichen Eigenschaften beeinflussen lassen.
Hitlers Eugenikforscher, von denen viele nach dem Krieg stillschweigend in die USA gebracht wurden, damit sie ihre biologischen Eugenikforschungen weiterführen konnten, legten den Grundstein für die gentechnische Veränderung verschiedener Lebensformen. Viele dieser Forschungen waren öffentlich gefördert worden, bis hin zu großzügigen Spenden der Rockefeller-Stiftung an das Dritte Reich. (2)

Dieselbe Rockefeller-Stiftung schuf die sogenannte Grüne Revolution.
Der Plan dafür entstand während einer Reise nach Mexiko, die Nelson Rockefeller 1946 zusammen mit Henry Wallace unternahm, der im New Deal für die Landwirtschaft zuständig war und später die Saatgutfirma Pioneer Hi-Breed gründete.

Die »Grüne Revoution« gab vor, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen, in einem ersten Schritt in Mexiko, Indien und anderen ausgewählten Ländern, in denen die Rockefeller-Stiftung aktiv war. Der Agronom der Stiftung, Norman Borlaug, bekam für seine Arbeit den Friedensnobelpreis – nichts, worauf man noch stolz sein könnte, nachdem auch Henry Kissinger ihn bekommen hat.

Tatsächlich stellte sich wenig später heraus, dass die »Grüne Revolution« eine ausgezeichnete Strategie der Rockefeller-Familie war, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie sie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor getan hatte.
Ganz so wie Henry Kissinger es 1972 formulierte:

  • »Wer das Öl kontrolliert, kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk

Agribusiness und Rockefellers »Grüne Revolution« entwickelten sich Hand in Hand. Sie waren Teil einer langfristigen Strategie, die, nur einige Jahre später, zu der von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Forschung zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere führte.

John H. Davis war in den 1950er Jahren stellvertretender Landwirtschaftsminister unter Präsident Eisenhower. 1955 verließ er Washington, um sich in das Fortbildungsprogramm für Wirtschaft in Harvard (Graduate School of Business) einzuschreiben, zur damaligen Zeit ein ungewöhnliches Studium für einen Agrarexperten.
Doch er hatte eine klare Strategie. 1956 veröffentlichte Davis einen Artikel in der Harvard Business Review:
»Der einzige Weg, um das sogenannte Farmproblem ein für allemal zu lösen und schwerfällige Regierungsprogramme zu umgehen, ist die Entwicklung der Landwirtschaft hin zum Agribusiness«.
Er wusste genau, was er damit meinte, auch wenn ihn damals nur wenige wirklich verstanden:
eine Revolution der landwirtschaftlichen Produktion, die einigen multinationalen Konzernen die Kontrolle über die Nahrungskette verschaffen würde und ein Ende der traditionellen bäuerlichen Familienbetriebe bedeutete
. (3)

Ein entscheidender Aspekt, der die Interessen der Rockefeller-Stiftung und anderer US-Agribusiness-Firmen bestimmte, war die schnelle Verbreitung des neuen Hybrid-Saatguts auf den expandierenden Märkten. Ein wesentliches Merkmal der Hybrid-Saat ist ihre begrenzte Fortpflanzungsfähigkeit. Hybride haben einen eingebauten Schutz gegen Vermehrung.

Im Gegensatz zur normal befruchteten Spezies, bei der die Erträge denen der Elterngeneration gleichen, ist der Ertrag aus den Samen der Hybride deutlich geringer als bei der ersten Generation. Für die Saatgut-Lieferanten ist entscheidend, dass die Bauern jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen, um gleichbleibende Erträge zu erzielen.
Zudem verhindert der verminderte Ertrag der zweiten Generation den freien Handel mit Saatgut, was oft ohne Genehmigung der Züchter passierte.
Hybride verhindern die Verbreitung von kommerziellem Saatgut durch Zwischenhändler.
Wenn die großen multinationalen Saatgutfirmen in der Lage sind, die Zuchtlinien ihrer Hybride zu sichern und zu kontrollieren, dann ist weder ein Bauer, noch ein anderer Wettbewerber in der Lage, solche Hybride zu produzieren.

Die globale Konzentration der Patente für Hybrid-Saatgut auf eine Handvoll gigantischer Saatgutfirmen, angeführt von DuPonts Pioneer Hi-Bred und Monsantos Dekalb, schufen die Grundlage für die der »Grünen Revolution« folgende »Revolution mit gentechnisch verändertem Saatgut«. (4)

Tatsächlich stürzte die Einführung der modernen amerikanischen Landwirtschaftstechnologien, der chemischen Düngemittel und des kommerziell produzierten Hybrid-Saatguts die Bauern der Entwicklungsländer, vor allem die wohlhabenden, in die Abhängigkeit von ausländischen, meist amerikanischen Angribusiness- und Petrochemiefirmen.
Das war der erste Schritt in einer von langer Hand sorgfältig geplanten Entwicklung.

Unter dem Banner der »Grünen Revolution« verschaffte sich das Agribusiness einen Zugang zu Märkten, die bis dahin für die US-Exporte begrenzt waren. Diese Entwicklung wurde später als »marktorientierte Landwirtschaft« bezeichnet. Tatsächlich war es eine vom Agribusiness kontrollierte Landwirtschaft.

Mit der »Grünen Revolution« entwickelte und unterstützte die Rockefeller-Stiftung, später gemeinsam mit der Ford-Stiftung, die außenpolitischen Ziele der USAID (United States Agency for International Development) und der CIA.

Ein weiterer Effekt der »Grünen Revolution« war die Vertreibung der Kleinbauern aus den ländlichen Gegenden in die Slums der Vorstädte, wo sie verzweifelt nach einem neuen Broterwerb suchten.
Und dies war kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern Teil eines Plans: der Schaffung einer Reservearmee billiger Arbeitskräfte für die expandierenden multinationalen US-Fabriken, die sogenannte Globalisierung der vergangenen Jahre.

Während die Werbekampagnen für die »Grüne Revolution« langsam verstummten, stellte sich heraus, dass die Resultate anders aussahen als die Versprechungen. Durch den wahllosen Einsatz von Pestiziden waren vielfach ernste Gesundheitsprobleme entstanden. Die Monokulturen des neuen Hybrid-Saatguts veringerte die Fruchtbarkeit der Böden, und nach einer gewissen Zeit sanken die Erträge.
Anfangs waren die Ergebnisse beeindruckend gewesen: doppelte oder sogar dreifache Ertragsmengen bei einigen Getreidesorten wie Weizen und auch bei Mais in Mexiko. Doch die Erfolge hielten nicht lange an.

Charakteristisch für die »Grüne Revolution« war, dass sie von großen Bewässerungsprojekten begleitet wurde.
Mit Krediten der Weltbank (Anm: Rothschild) errichtete man gewaltige neue Talsperren, die bewohntes Gebiet und fruchtbares Ackerland überfluteten.
Außerdem brachte der neue Super-Weizen nur hohe Erträge, wenn der Boden mit Düngemitteln geradezu gesättigt wurde. Die Grundstoffe des Kunstdüngers sind Stickstoff und Erdöl – Zutaten, die von den »Sieben Schwestern« geliefert wurden, den führenden, von Rockefeller dominierten Mineralölgesellschaften.

Die gigantischen Mengen an Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel, die zum Einsatz kamen, verschafften den Öl- und Chemiegiganten neue Märkte – oder wie es ein Kritiker ausdrückte:
die »Grüne Revolution« war tatsächlich vor allem eine chemische Revolution.
Von Anfang an waren die Entwicklungsländer nicht in der Lage, für die Mengen an chemischen Düngemitteln und Pestiziden selbst aufzukommen. Stattdessen erhielten sie großzügige Kredite von der Weltbank sowie gezielte Darlehen der Chase Manhattan Bank und anderer großer New Yorker Geldinstitute, abgesichert durch Regierungsbürgschaften.

In viele Entwicklungsländer vergeben, gingen diese Kredite in den meisten Fällen an die Großgrundbesitzer. Die Kleinbauern befanden sich in einer noch schwierigeren Lage. Oft konnten sie sich das moderne Set aus Saatgut, chemischem Dünger und Pestiziden nicht leisten und liehen sich das Geld dafür.

In manchen Entwicklungsländern gab es zuerst noch Regierungsprogramme, die an einige Bauern Kredite vergaben. Diejenigen, die nicht an den Programmen teilhatten, liehen sich privates Geld. Aufgrund der Wucherzinsen hatten die Kleinbauern aus den höheren Erträgen oft keinen Nutzen. Oft mussten sie vielmehr die gesamte Ernte verkaufen, um Zinsen und Darlehn zu tilgen. Sie wurden von Geldgebern und Händlern abhängig und verloren ihr Land. Aber auch bei den günstigen Regierungsdarlehen diente die Ernte nicht mehr dem Eigenbedarf, sondern dem Verkauf auf dem Markt. (5)

Seit Jahrzehnten sind es dieselben Interessen, die die Rockefeller-Stiftung zuerst die »Grüne Revolution« propagieren ließ, und nun eine zweite, die »Gen-Revolution«, wie der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Gordon Conway, sie einige Jahre zuvor taufte. Es geht um die Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft und kommerzieller Produktionsmittel, einschließlich gentechnisch manipulierten und patentierten Saatguts.

Bill Gates, Rockefeller und eine »Grüne Revolution« in Afrika

Erinnert man sich an den wahren Hintergrund der in den 1950er Jahren von der Rockefeller-Stiftung inszenierten »Grünen Revolution«, so mutete es höchst seltsam an, dass dieselbe Stiftung nun, zusammen mit der Gates-Stiftung, Millionen Dollar investieren will, um das Saatgut der Welt für den »Tag des Jüngsten Gerichts« zu bewahren, während sie gleichzeitig Millionen Dollar in ein Projekt investieren, das sie »Allianz für eine grüne Revolution in Afrika«, AGRA, nennen.

Denn auch hier spielt wieder dieselbe Rockefeller-Stiftung eine entscheidende Rolle.
Das bestätigt ein Blick auf die Liste der Führungsriege. Niemand anders als der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan hat den Vorsitz der AGRA übernommen und erklärte bei seiner Antrittsrede auf einem Weltwirtschaftsforum in Cape Town, Südafrika, im Juni 2007:

  • »Ich nehme diese Herausforderung an und danke der Rockefeller-Stiftung, der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung und allen anderen, die unsere Afrika-Kampagne unterstützen.«

Zum Aufsichtsrat der AGRA gehört der Südafrikaner Strive Masiyiwa, gleichzeitig Treuhänder der Rockefeller-Stiftung. Weiter gehören dazu:

  • Sylvia M. Mathews von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung,
  • Mamphela Ramphele, von 2000 bis 2006 geschäftsführende Direktorin der Weltbank,
  • Rajiv J. Shah von der Gates-Stiftung,
  • Nadya K. Shmavonian von der Rockefeller-Stiftung,
  • Roy Steiner von der Gates-Stiftung. Außerdem gehören zur AGRA
  • Gary Toenniessen, Direktor für »Food security« bei der Rockefeller-Stiftung, und
  • Akinwumi Adesina, Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Um die Mannschaft komplett zu machen, arbeiten am Programm der AGRA außerdem
  • Peter Matlon, Geschäftsführer der Rockefeller-Stiftung,
  • Joseph DeVries, Leiter des Programms für Afrikanische Saatsysteme und Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung.

Genau wie die alte verfehlte »Grüne Revolution« in Indien und Mexiko, hat auch die neue afrikanische für die Rockefeller-Stiftung höchste Priorität.Während sie sich bisher zurückhielten, hoffen Monsanto und andere GMO-Agribusiness-Riesen nun, mithilfe von Kofi Annans AGRA ihre patentierte Gensaat über ganz Afrika zu verbreiten, alles unter dem trügerischen Label »Biotechnologie«, einem neuen Euphemismus für gentechnisch verändertes und patentiertes Saatgut.
Bisher ist Südafrika das einzige afrikanische Land, in dem der Anbau von GMO-Saat gestattet ist. 2003 erlaubte Burkina Faso erste Versuche mit GMO-Pflanzen. Im Herkunftsland von Kofi Annan, in Ghana, wurde 2005 ein Gesetzentwurf zur Biosicherheit vorgelegt und von offizieller Seite die Bereitschaft signalisiert, weitere Forschungen mit GMO-Saat zu betreiben.

Afrika ist also das nächste Ziel einer Kampagne der US-Regierung, gentechnisch manipuliertes Saatgut weltweit einzuführen. Seine fruchtbaren Böden machen es zum idealen Kandidaten. Es überrascht nicht, dass die Regierungen vieler afrikanischer Staaten von den GMO-Sponsoren nichts Gutes erwarten, eine Vielzahl von Gentechnikversuchen und Projekten zur Biosicherheit wurden in Afrika mit dem Ziel initiiert, die Gentechnik in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen.
Dazu gehören auch Förderprogramme zur Ausbildung afrikanischer Wissenschaftler im Bereich Gentechnik und Biosicherheits der US-Regierungsagentur für Internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) und der Weltbank; die Genforschung will auch die einheimische afrikanische Nahrungsmittelproduktion in das Geschäft hineinziehen.

Schon seit Jahren fördert die Rockefeller-Stiftung Projekte, die gentechnisch veränderte Pflanzen auf den Feldern Afrikas verbreiten sollen. So unterstützte sie eine Untersuchung für den Anbau gentechnisch manipulierter Baumwolle in der Ebene von Makhathini in Südafrika.

Monsanto hat sich bereits fest auf dem südafrikanischen Saatgutmarkt etabliert, sowohl mit Hybrid- als auch mit GMO-Saatgut.
Nun hat sich die Firma eine geschickte Kampagne einfallen lassen. Unter dem Titel »Same der Hoffnung« unterstützt sie eine geringe Anzahl von armen Kleinbauern mit ihrem Set für die »Grüne Revolution«, worauf dann natürlich Monsantos patentiertes GMO-Saatgut folgt. (6)

Die schweizerische Syngenta AG, einer der »Vier Reiter der GMO-Apokalypse«, steckt einige Millionen Dollar in eine Treibhausanlage in Nairobi, um dort schädlingsresistenten GMO-Mais zu entwickeln. Auch Syngenta ist Teil der CGIAR. (7)

Zurück nach Svalbard

Doch was bringt nun die Gates- und Rockefeller-Stiftungen dazu, einerseits die Ausbreitung von patentiertem und möglicherweise bald mit Terminator-Technologie manipuliertem Saatgut voranzutreiben – ein Prozess, der wie bereits in anderen Teilen der Welt die Pflanzenvielfalt zerstören wird, sobald sich die industrialisierten Monokulturen des Agribusiness durchgesetzt haben –, während sie andererseits Millionen von Dollar investieren, um jede einzelne Samenvariante in einem bombensicheren Tresor nahe dem Nordpol zu konservieren, um »die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«, so ihr offizielles Statement.

Es ist mit Sicherheit kein Versehen, dass die Rockefeller- und Gates-Stiftung mit vereinten Kräften in Afrika eine genmanipulierte »Grüne Revolution« starten, während sie in aller Stille gleichzeitig einen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in Svalbard finanzieren. Denn auch die GMO-Giganten des Agribusiness sind in Svalbard mit von der Partie.

Tatsächlich beschwört das ganze Svalbard-Unternehmen einschließlich der beteiligten Personen die schlimmsten Katastrophenszenarien, so wie Michael Crichtons Science-Fiction-Bestseller Andromeda-Art, wo eine tödliche Seuche außerirdischen Ursprungs, eine tödliche Blutgerinnung, die gesamte Menschheit bedroht.
In Svalbard wird die bestgesicherte Saatgutsammlung der Zukunft von den Polizisten der Gentechnik und der »Grünen Revolution« bewacht – der Rockefeller- und der Gates-Stiftung, Syngenta, DuPont und der CGIAR.

Für das Svalbart-Projekt hat sich eine Organisation unter dem Namen Global Crop Diversity Trust, GCDT (Globaler Zusammenschluss für Kulturpflanzenvielfalt) gegründet.
Wer verbirgt sich hinter solch Ehrfurcht gebietendem Konsortium, das über das gesamte Saatgut des Planeten herrscht?
Die GCDT wurde von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, und von Biodiversity International (dem früheren Internationalen Institut für pflanzengenetische Ressourcen), einem Ableger der CGIAR, gegründet.

Der Global Crop Diversity Trust hat seinen Sitz in Rom.
Vorstandsvorsitzende ist Margaret Catley-Carlson, eine Kanadierin, die auch im Beirat der Group Suez Lyonnaise des Eaux (Anm: Rothschild-Portfolio) vertreten ist, einer der weltgrößten privaten Wasserfirmen. Bis 1998 war Margaret Catley-Carlson auch Präsidentin des in New York ansässigen Bevölkerungsrates, der von John D. Rockefeller gegründeten Organisation zur Reduzierung der Weltbevölkerung – 1952 initiiert, um das Eugenik-Programm der Rockefeller-Familie unter dem Deckmantel der »Familienplanung« durchzusetzen, mit Kampagnen zur Geburtenkontrolle und Sterilisation in den Entwicklungsländern.

Ein anderes Vorstandsmitglied des GCDT ist Lewis Coleman, ehemalige Führungskraft der Bank of Amerika und zurzeit Chef der Hollywood Dream Works Animation. Coleman ist außerdem leitendes Vorstandsmitglied der Northrup Grumman Corporation, einem der größten amerikanischen Rüstungskonzerne, der das Pentagon beliefern.

Jorio Dauster ist gleichzeitig Vorstandvorsitzender der Brasil Ecodiesel. Er ist ehemaliger Botschafter Brasiliens in der EU und Chefunterhändler für die Auslandsverschuldung im brasilianischen Finanzministerium. Dauster war außerdem Präsident des brasilianischen Kaffee-Instituts und Koordinator für die Reform des brasilianischen Patentrechts, mit dem Ergebnis der Vergabe von Patenten auf gentechnisch veränderte Organismen, die bis dahin die brasilianische Gesetzgebung verboten hatte.

Cary Fowler ist der geschäftsführende Direktor der GCDT. Fowler war Professor und Forschungsdirektor in der Abteilung für Internationale Umwelt- und Entwicklungsstudien an der Norwegischen Universität für Biowissenschaften und leitender Berater des Generaldirektors von Biodiversity International. In dieser Funktion vertritt er die Future Harvest Centres der Beratungsgruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR) in den Verhandlungen um den internationalen Saatgutvertrag (International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture, ITPGRFA). In den 1990er Jahren leitete er das Internationale Programm für Pflanzengenetische Ressourcen der FAO, für die er auch die Verhandlungen über den Globalen Aktionsplan für Pflanzengenetische Ressourcen vorbereitete, der 1996 von 150 Staaten angenommen wurde.
Er ist ehemaliges Mitglied des Nationalen Rates für Pflanzengenetische Ressourcen der USA und im Kuratorium des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT) in Mexiko, ein weiteres Rockefeller- und CGIAR-Projekt.

CGIAR-Vorstandsmitglied Dr. Mangala Rai ist Staatssekretär im indischen Landwirtschaftsministeriums (Department of Agricultural Research and Education, DARE), Generaldirektor des Indischen Rates für Landwirtschaftliche Forschung (Indian Council for Agricultural Research, ICAR). Er ist außerdem Vorstandsmitglied des von der Rockefeller-Stiftung initiierten Internationalen Reisforschungsinstituts (International Rice Research Institute, IRRI), das das weltweit erste große GMO-Experiment startete, den viel gepriesenen »Golden Rice«, der sich als Fehlschlag erwies. Rai war Vorstandsmitglied des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais, CIMMYT, und Mitglied des Führungsgremiums der CGIAR.

Bei den Mitgliedern des Global Crop Diversity Trust einschließlich der Sponsoren handelt es sich also, um es mit den Worten aus Humphrey Bogarts Filmklassikers Casablanca zu sagen, um »die üblichen Verdächtigen«.
Neben der Rockefeller- und der Gates-Stiftung sind die Sponsoren Gentechnik-Giganten wie DuPont Pioneer Hi-Breed, die Schweizer Syngenta, CGIAR und die entschieden GMO propagierende Abteilung für Entwicklungshilfe des US-Außenministeriums, USAID.

Es scheint also tatsächlich, als hätten sich hier die GMO- und Bevölkerungskontroll-Füchse zusammengerottet, um den Hühnerstall der Menschheit zu bewachen, die Samen der Kulturpflanzen im Bunker von Svalbard. (8)

Warum also Svalbard?

Es ist durchaus legitim zu fragen, warum Bill Gates und die Rockefeller-Stiftung gemeinsam mit den Gentechnikgiganten des Agribusiness und der CGIAR diesen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in der Arktis finanzieren.
Wer wird der Nutznießer einer solchen Samenbank sein?
Pflanzenzüchter und Forscher sind normalerweise die Hauptnutzer von Genbanken.
Heute sind die größten Pflanzenzüchter der Welt Monsanto, DuPont, Syngenta und Dow Chemical
; gleichzeitig sind diese globalen Giganten die Hauptinhaber von Patentrechten auf Pflanzen.
Seit Beginn des Jahres 2007 ist die Firma Monsanto, zusammen mit der US-Regierung, auch Inhaberin eines Patents für die sogenannte Terminator-Technologie oder, offiziell, »Gentechnische Beschränkung der Wiederverwendbarkeit« (Genetic Use Restiction Technologies, GURT).

Terminator ist eine verhängnisvolle Technologie, bei der industriell hergestelltes, patentiertes Saatgut nach der Ernte »Selbstmord« begeht. So entsteht eine totale Kontrolle durch private Saatgutkonzerne, eine Macht über die Nahrungskette, wie sie in der Geschichte der Menschheit niemals zuvor existiert hat.

Dieser perfide, gentechnisch konstruierte Selbstmordmechanismus der Pflanzen zwingt die Bauern dazu, jedes Jahr von Monsanto oder anderen GMO-Saatgutlieferanten neue Aussaat für Reis, Sojabohnen, Getreide oder andere Grundnahrungsmittel zu kaufen.
Wenn sich diese Technologie weltweit ausbreitet, dann kann sie innerhalb eines Jahrzehnts die Nahrungsmittelproduzenten der Welt zu Sklaven und Leibeigenen von drei oder vier gigantischen Saargutlieferanten machen.

Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass solche privaten Firmen auf Anweisung ihrer Regierung, z.B. in Washington, dem einen oder anderen Entwicklungsland das Saatgut verweigern, wenn sich deren Politik gegen die Interessen Washingtons richtet. Und wer meint, so etwas sei unmöglich, sollte sich die momentanen globalen Entwicklungen genauer anschauen.
Schon aufgrund dieser Gefahren der Machkonzentration auf drei oder vier private US-Firmen ist das Verbot von genmanipulierten Pflanzen notwendig, selbst wenn die Ernten höhere Erträge liefern würden, was sie effektiv nicht tun.

Diese privaten Firmen, Monsanto, DuPont, Dow Chemical, können auch bisher als Sachverwalter menschlichen Lebens keine weiße Weste vorweisen.
Sie entwickelten und verbreiteten solche Chemikalien wie Dioxin, PCB und Agent Orange.
Sie leugneten jahrzehntelang die offensichtlichen Beweise für die krebserregende und andere schwere Gesundheitsschäden hervorrufende Wirkung ihrer Erfindungen.
Sie unterdrückten seriöse wissenschaftliche Studien darüber, dass das weltweit am meisten verbreitete Herbizid Glyphosat – ein Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, welches zusammen mit den meisten gentechnisch veränderten Saaten von Monsanto geliefert wird – das Trinkwasser vergiftet, wenn es in den Boden sickert. (9)
Dänemark hat Glyphosat im Jahr 2003 verboten, als sich bestätigte, dass es das Grundwasser des Landes kontaminiert. (10)

Die genetische Vielfalt, die in den Samenbanken verwahrt wird, bildet wertvolles Material für die Pflanzenzucht und viele Bereiche der biologischen Grundlagenforschung. Hunderttausende von Proben werden jährlich zu diesem Zweck verschickt.

Die FAO der UN zählt ca. 1400 Samenbanken auf der ganzen Welt, die größte ist im Besitz der Regierung der USA.
Andere große Samenbanken werden von China, Russland, Japan, Indien, Südkorea, Deutschland und Kanada unterhalten, deren Größe mit der Aufzählung abnimmt. Dazu unterhält die CGIAR (Consultative Group of International Agricultural Research) eine Kette von Samenbanken in ausgewählten Zentren rund um die Welt.

CGIAR, von der Rockefeller- und Ford-Stiftung 1972 ins Leben gerufen, um ihr Agribusiness-Modell der »Grünen Revolution« zu verbreiten, kontrolliert die meisten privaten Samenbanken von den Philippinen über Syrien bis Kenia. In all diesen gegenwärtig vorhandenen Samenbanken sind mehr als sechseinhalb Millionen Samenvarianten gesammelt, ungefähr zwei Millionen werden als »besondere« eingestuft.
Der Svalbard-Tresor soll allein eine Aufnahmekapazität für viereinhalb Millionen Samen besitzen.

GMO als Kriegswaffe?

Jetzt kommen wir in der Tat zum Kern des Problems, zur Gefahr des Missbrauchs, die in diesem Svalbard-Projekt von Bill Gates und der Rockefeller-Stiftung steckt.
Könnte die Entwicklung von patentiertem Saatgut für den Großteil der Grundnahrungsmittel der Welt, wie Reis, Getreide und Futtermittel wie Sojabohnen, schließlich auf schreckliche Weise zu biologischen Kriegsführung benutzt werden?

Das explizite Ziel der Eugenik-Lobby, die von den reichsten Eliten wie Rockefeller, Carnegie, Harriman und anderen seit 1920 gefördert wird, hat sich in dem gezeigt, was sie »negative Eugenik« nennen, die systematische Vernichtung von unerwünschten Blutlinien ( 2/3 der Menschheit siehe z.b. Gorgia Guide Stones). Margarete Sanger, eine harte Eugenikerin, die Gründerin von Planned Parenthood International und eine enge Vertraute der Rockefeller-Familie, erfand 1939 eine Organisation mit Sitz in Harlem, die sie »Das Neger-Projekt« nannte. Das Ziel war, wie sie einem Freund in einem Brief freimütig anvertraute, »dass wir die Neger-Bevölkerung ausrotten wollen«. (11)

Die kleine kalifornische Biotechnik-Firma Epicyte gab 2001 die erfolgreiche Entwicklung einer gentechnisch veränderten Maissorte bekannt, die eine Sperma abtötende Substanz enthält, so dass Männer, die diesen Mais verzehren, steril werden.
Damals hatte Epicyte ein Joint Venture mit DuPont und Syngenta abgeschlossen, um diese Technologie zu verbreiten, beide Firmen sind Sponsoren des„ »Tresors des Jüngsten Gerichts« in Svalbard. Dann wurde Epicyte von einer Biotechnik-Firma aus North Carolina aufgekauft.
Das Erstaunliche war, dass Epicyte seinen spermiziden GMO-Mais mit Forschungsgeldern des US-Landwirtschaftsministeriums entwickelt hat, desselben USAID, das, gegen weltweiten Widerstand, auch die Entwicklung der Terminator-Technologie weiter finanzierte, deren Patent heute Monsanto gehört
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In den 1990er Jahren startete die Weltgesundheitsorganisation der UN eine Impfkampagne für Millionen Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Die Impfung sollte gegen Tetanus immunisieren, eine Krankheit, die durch Verletzungen mit rostigem Metall entstehen kann. Doch es wurden weder Jungen noch Männer geimpft, obwohl sie vermutlich genauso oft in rostige Nägel treten wie Frauen.
Aufgrund dieses seltsamen Vorgehens schöpfte Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Laienorganisation, Verdacht und ließ Proben des Impfstoffs untersuchen.
Dabei stellte sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff, den die WHO nur für Frauen im gebärfähigen Alter reserviert hatte, die Substanz Choriongonadotropin oder HCG enthielt, ein menschliches Hormon, das, an das Gift des Tetanus-Erregers gekoppelt, die Bildung von Antikörpern hervorruft, die eine Schwangerschaft vorzeitig beenden.                                      Keine der geimpften Frauen war darüber informiert worden.

Später kam heraus, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem von ihr initiierten Bevölkerungsrat, der Weltbank (Gastgeber der CGIAR) und dem amerikanischen Gesundheitsministerium in einem 20-jährigen Projekt, das 1972 begann, an diesem geheimen Abtreibungs-Impfstoff mit Tetanuserregern für die WHO geforscht hatte.
Auch die norwegische Regierung, heute Gastgeber für den »Tresor des Jüngsten Gerichts«, hatte 41 Millionen Dollar in die Entwicklung eines speziellen, Schwangerschaftsabbrüche hervorrufenden Tetanus-Impfstoffs investiert. (12)

Ist es ein Zufall, dass dieselben Staaten und Organisationen, von Norwegen über die Rockefeller-Stiftung bis zur Weltbank, auch hinter dem Samenbank-Projekt von Svalbard stecken?
Francis Boyle, Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, der im Rahmen der Biowaffen-Konvention die amerikanische Gesetzgebung zur Durchsetzung dieser Konvention erarbeitete, den 1989 in Kraft gesetzten »Biological Weapons Anti-Terrorism Act«, bestätigt einen schlimmen Verdacht.
Ihm zufolge rüstet sich das Pentagon »jetzt, um einen biologischen Krieg führen und ›gewinnen‹ zu können«, als Teil der neuen, von Busch bestimmten nationalen strategischen Anweisungen von 2002 – »ohne öffentliches Wissen und Kritik«. Prof. Boyle setzte hinzu, dass die US-Regierung in den Jahren 2001 bis 2004 die Schwindel erregende Summe von 14,5 Milliarden Dollar für angeblich »zivile« Forschung ausgab, die mit biologischer Kriegsführung in Zusammenhang steht. (13)

Richard Ebright, Biologe an der Rutgers-Universität, stellte fest, dass mehr als 300 wissenschaftliche Institutionen und ca. 12.000 Einzelpersonen heute in den USA Zugang zu Krankheitserregern haben, die sich für eine biologische Kriegsführung eignen.
Es gibt allein 497 vom der amerikanischen National Institute of Health geförderte Projekte zur Erforschung von Infektionskrankheiten, die eine biologische Kriegsführung möglich machen würden. All das wird, wie heute so vieles, mit der Notwendigkeit der Verteidigung gegen eventuelle terroristische Angriffe gerechtfertigt.

Viele der von der US-Regierung ausgegebenen Dollars zur Entwicklung biologischer Kriegsführung fließen in die Gentechnik.
Im Vorwort zu Francis Boyles Buch Biowarfare and Terrorism schreibt der Biologieprofesor des MIT (Massachusetts Institute of Technology), Jonathan King, dass diese »zunehmenden Bio-Terror-Programme eine ernste Gefahr für die eigene Bevölkerung darstellen«.
King setzt hinzu: »Während solche Programme immer als defensiv bezeichnet werden, sind bei der Entwicklung biologischer Waffen defensive und offensive Programme in Wirklichkeit nahezu identisch.« (14)

Die Zeit wird zeigen, und Gott möge es verhüten, ob die »Samenbank des Jüngsten Gerichts« von Svalbard Teil einer anderen »Endlösung« ist, mit der zugleich auch der große, alte Planet Erde untergehen wird.

(1) F. William Engdahl, Seeds of Destruction – The Hidden Agenda of Genetic Manipulation, Montreal, Global Research Press, 2006 (deutsch: Saat der Zerstörung, Kopp Verlag, 2006).

(2) Ebenda, S. 72–90.

(3) John H. Davis, Harvard Business Review, 1956, zitiert in Geoffrey Lawrence, Agribusiness, Capitalism and the Countryside, Pluto Press, Sydney 1987. Siehe auch: Harvard Business School, The Evolution of an Industry und »Agribusiness Seminar«, unter http://www.exed.hbs.edu/programs/agb/seminar.html.

(4) Engdahl, op. cit., S. 130.

(5) Ebenda, S. 123–130.

(6) Myriam Mayet, »The New Green Revolution in Africa: Trojan Horse for GMOs?«, May, 2007, African Centre for Biosafety, http://www.biosafetyafrica.net

(Vergl. auch: Ute Sprenger, »Die Politik des Hungers im südlichen Afrika«, in: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/183/thema/sprenger/politik-des-hungers-im-suedlichen-afrika)

(7) ETC Group, »Green Revolution 2.0 for Africa?«, Communique Issue #94, März/April 2007.

(8) Global Crop Diversity Trust website, unter: http://www.croptrust.org/main/donors.php

(9) Engdahl, op. cit., S. 227–236.

(10) Anders Legarth Smith, »Denmark Bans Glyphosates, the Active Ingredient in Roundup«, Politiken, September 15, 2003, in: organic.com.au/news/2003.09.15.

(11) Tanya L. Green, »The Negro Project: Margaret Sanger’s Genocide Project for Black American’s«, in: http://www.blackgenocide.org/negro.html.

(12) Engdahl, op. cit., S. 273–275; J. A. Miller, »Are New Vaccines Laced With Birth-Control Drugs?«, HLI Reports, Human Life International, Gaithersburg, Maryland, June/July 1995, Volume 13, Number 8.

(13) Sherwood Ross, »Bush Developing Illegal Bioterror Weapons for Offensive Use«, December 20, 2006, in: http://www.truthout.org.

(Vergl. auch: Francis A. Boyle: »Bush Junior und der drohende Atomkrieg« in: http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr42-vom-16102006/bush-junior-und-der-drohende-atomkrieg)

(14) Francis A. Boyle, Biowarfare and Terrorism, Clarity Press, 2005, Vorwort von Jonathan King.

Quelle : Kopp

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/09/demokratie-ein-ganz-ubler-scherz/

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Über diesen Satz  nachzudenken lohnt sich schon:

Es scheint also tatsächlich, als hätten sich hier die GMO- und Bevölkerungskontroll-Füchse zusammengerottet, um den Hühnerstall der Menschheit zu bewachen, die Samen der Kulturpflanzen im Bunker von Svalbard.

Gruß

Der Honigmann


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Neues Mongos-Weisheiten Video

Mit diesem Video möchten wir Ihnen zeigen das man nicht alles glauben soll.

Von offizieller Seite werden wir tagtäglich belogen und betrogen und uns werden Sachen vorenthalten, wie z.B. lebensrettende Medizin, gesundes Essen, Wasser und vieles mehr. Deswegen müssen wir von allem ausgehen. Schützen sie sich und ihre liebenden, informieren sie sich bitte über diese Sachen und sie werden die Antworten finden, denn Verstand kommt von verstehen.

http://mongos-weisheiten.blogspot.com/2012/02/wollt-ihr-nicht-leben-2012.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Zum 05.11.2011 ruft man zum bank run auf, was bedeutet, dass man seinen Guthaben an diesem Tag abheben soll.

Ich gehe davon aus, weil der Urheber der Occupy-Bewegung genau die Leute sind, gegen die wir eigentlich demonstrieren, viele wissen nur nicht, dass sie genau gegen Fed demonstrieren, wenn sie gegen Banken demonstrieren. So ist es sehr wahrscheinlich, dass auch dieses bank run eine Idee der Fed ist.

Grundsätzlich halte ich nichts von Aktionen, dessen Ausgang sehr ungewiss ist, vor allem bei dieser Aktion sehe ich keinen Sinn! Wer sich mit der Materie beschäftigt hat, weiss dass die Fed hinter all dem steckt, es macht keinen Sinn die Banken zu bestrafen.

Was will man mit bank run erreichen? Wenn das dazu führt, dass die lange erwartete Finanzcrash kommt, dann haben wir Bürger nichts zu lachen, denn dann werden die Supermärkte möglicherweise innerhalb von Tagen leer sein, wir werden in unserer Großstadt wie in einer Mausefalle sitzen, ohne Nahrung.

Die sogenannten „1%“ werden wir mit unserer Aktion überhaupt nicht treffen, denn sie haben schon ausreichend Vorkehrung getroffen, sie ziehen sich auf ihren Villen in sicheren Gegenden zurück, wo sie auch genug zu Essen haben werden. Wir werden mit unserer unüberlegten Handlung nur uns selbst treffen!!

Im Moment ist der Supercrash der Finanzwelt immer wieder mit Kunsteingriffe vermieden worden, man hat das marode System aus Kartenhaus künstlich am Leben erhalten. Man hat die Fallhöhen optimiert.

Wird man den Banken Run am 05.11.2011 als Anlass nehmen, um das Kartenhaus einstürzen zu lassen?

Wird dabei ein Schneeball- oder Dominoeffekt entstehen? Mit anschließendem Totalcrash?

Wenn es so kommen sollte, die Bank-Runner werden für immer in die Geschichte eingehen als die Leute, die den Super-Crash verursacht haben.

Die Fed kann dann alles Schuld auf den Mob abwälzen und ihre Falschgeldspiel in der Zukunft wieder weiter spielen.

Das ist nur eine mögliche Szenario, ich hoffe es nicht dass es so kommt. Ich kann bei bestem Willen nichts erkennen, was dabei gutes herausspringen soll, außer die Möglichkeit, dass man dabei instrumentalisiert werden könnte.

Wir sollten keine Aktion starten, wenn wir über die Ausgang der Aktion überhaupt keinen Plan haben, bzw. die Wirkung gar nicht abschätzen können Wir haben darüber nicht einmal diskutiert! Und das wird einfach gemacht, nur weil irgendjemand dazu aufgerufen hat, den wir nicht mal kennen.

Das ist so ein Schwachsinn!!

Ohne eine klare Forderung, mit nichts sagenden Sprüchen „wir sind 99 %, „wir sind empört“,

und jetzt auch noch das Banken Run, ohne darüber beraten zu haben, ohne darüber nachgedacht zu haben, was dann passieren werden, das ist Wahnsinn!!  Wir sind bereit!  Yes we can!

Yes we can run to the banks.

Dabei kann nichts Gutes herauskommen, außer dass die Occupybewegung für immer und ewig als Sündenbock in die Geschichte eingehen werden kann und somit die Fed ihr altes Spiel weiter spielen kann.

Moon-Gu Kang

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Gruß

Der Honigmann

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Zurzeit weht der Politik des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD) und seines Bundesamts für Landwirtschaft ein kräftiger Wind entgegen, das politische Klima hat sich geändert. Unter anderem betrifft es das Cassis-de-Dijon-Prinzip. Seit dem 1. Juli 2010 dürfen Produkte, die in einem EU- oder EWR-Land rechtmässig produziert und in Verkehr gebracht wurden, auch in der Schweiz ohne weitere Kontrollen verkauft werden.

Damit wendet die Schweiz einseitig das sogenannte Cassis-de-Dijon-Prinzip der EU an. Ausnahmen gelten für Lebensmittel, die den technischen Vorschriften der Schweiz nicht vollständig entsprechen. Diese müssen weiterhin vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt werden.

Unter den rund 30 Anfragen, die seit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips im Juli dieses Jahres eingegangen sind, sind folgende drei Produkte zugelassen worden: ein wassergetränkter österreichischer Schinken (weit jenseits der Schweizer Normen liegend), ein Stärke beinhaltender deutscher Käse (deren Verwendung in der Schweiz verboten ist) und ein dänischer Apfelwein mit 85% Wasseranteil (in der Schweiz sind nur 30% Wasseranteil zugelassen).

Der Schweizerische Obstverband und der Schweizerische Bauernverband (SBV) haben Rekurs eingelegt. Der SBV hat vom BAG verlangt, alle weiteren Zulassungen zu suspendieren, bis der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts bekannt ist.    •
Quellen: Le Temps vom 6.12.10 und www.swissfruit.ch (Artikel wurde in der Zwischenzeit entfernt!)

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2011/nr2-vom-1012011/wassergetraenkter-schinken-aus-der-eu/

…ist doch sehr geschmackvoll, was uns die EU präsentiert – oder?

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Gruß

Der Honigmann

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Aufgetischt und abserviert

Jedes Jahr werden Hunderte neue Lebensmittel “erfunden” – ernährt man sich dadurch besser oder gesünder? Kaum, wie Kreationen wie “Formschinken oder “Analogkäse befürchten lassen. Oftmals ist der Lebensmittelschwindel ganz legal. Da gibt es den Physalis-Tee, der ganz ohne Physalis auskommt, dafür mit Aroma. Oder die Fertigsauce, die mit verbesserter Rezeptur wirbt, obwohl die Zutaten minderwertiger geworden sind. Und es gibt ganze Produktpaletten, die vom Vorgaukeln falscher Tatsachen leben.

Rund 23 Millionen Männer, 17 Millionen Frauen und 2 Millionen Kinder sind in Deutschland übergewichtig. (Quelle: dpa)

Beispiel Light. Der Werbeslogan spiegelt den Verbrauchern vor, man könnte sich leicht ernähren. Oder gar schlank werden, dank solcher Produkte. Auch das ist oftmals Lug und Trug. Denn weniger Fett bedeutet mehr Zucker – und andersrum. Professor Michael Hermanussen geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt: “Das Problem ist die Regulation des Appetits. Wir selbst müssen uns sagen, wir sind satt, wir sind nicht satt. Dieses Gefühl hat uns die Industrie abtrainiert”. Und ein Inhaltsstoff ist dafür mitverantwortlich: Geschmacksverstärker Glutamat. Von ihm wissen wir inzwischen, dass er als Dickmacher gilt. Der Trick: Oft wird er durch glutamathaltigen Hefeextrakt ersetzt – der muss nicht als Geschmacksverstärker deklariert werden.

Wie ist so etwas möglich? Die Lebensmittel-Überwachung in Deutschland gilt als eine der strengsten der Welt. Doch viele Vorschriften machen noch keine guten Lebensmittel. Denn vieles ist in industriell hergestellten Lebensmitteln erlaubt: Zusatzstoffe aller Art, Fett, Zucker, Schwermetalle und sogar Gifte. Die meisten Verbraucher wissen wenig, verlassen sich auf Politik und Behörden – und sind dann verlassen. Zwar wurde vor zwei Jahren das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Doch bei konkreten Fragen weichen Behörden oft aus, mit Hinweis auf Geheimhaltungsinteressen der Unternehmen.

Viele Verbraucher wünschen sich die sogenannte Lebensmittel-Ampel. Rot für schädliche Mengen einer Zutat wie Zucker oder Fett, gelb für vertretbare, grün für gesunde. In Großbritannien ist diese einfache Kennzeichnung bereits Wirklichkeit, bei uns nicht. Lobbyisten der Lebensmittelindustrie haben die Einführung bisher erfolgreich verhindert.

Wie Transparenz im Lebensmittelsektor funktionieren kann, zeigt der Smiley in unserem Nachbarland Dänemark. Das Symbol zeigt dem Kunden am Eingang ob es in Restaurants und Supermärkten sauber zugeht. Städte wie Berlin wollen ihn jetzt auch einführen.

Der Film geht diesen und vielen weiteren Fragen nach. Er spürt auf, wo in Deutschland mehr getan werden müsste, um Interessen von Verbrauchern entgegenzukommen. Und er deckt auf, wo uns die Industrie betrügt.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/ereignisse/thema:_ernaehrung/350046?datum=2011-01-12

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Gruß

Der Honigmann

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Von Peter Haisenko

http://www.gt-worldwide.com/dioxin_eier_geld_gier.html

Dioxin in Eiern, Schweinen, Hühnern und Puten – welches Lebensmittel aus Industrieproduktion ist eigentlich nicht mit irgendwelchen Stoffen belastet, die nun gar nicht in Lebensmittel gehören? Es handelt sich hier nicht um ein Problem der Lebensmittelindustrie, es ist ein Gesellschaftsproblem. Die Gier nach noch mehr Profit macht unser Leben kaputt.

Als am 12. April 1981 das erste Space Shuttle in den Umlauf geschossen wurde, fragte man den Kommandanten John Young, wie er sich denn so fühle. Dieser antwortete mit einer Gegenfrage, die so eigentlich niemand hören wollte: Wie würden Sie sich fühlen, wenn sie in einem Fahrzeug ins Weltall geschossen werden, von dem Sie wissen, dass nur die billigsten Teile eingebaut worden sind, die man kriegen konnte? John Young hat damit Kritik geübt an einer neuen Philosophie in der amerikanischen Raumfahrt, die allerdings in der allgemeinen Wirtschaft schon wesentlich länger angewendet wird:

Man produziert nicht mehr so gut wie möglich, sondern so billig wie möglich.

Der neue Gott, das Geld, bestimmt über unser Streben und unser Leben. Die Menschen machen mit. Geiz ist geil ist das Kriterium, das bei Kaufentscheidungen die größte Rolle spielt. Überall – nicht nur im Technomarkt. Die Folgen sind Umweltzerstörung und verseuchte Lebensmittel. Auch die Finanzkrise hat ihre Ursachen in der Gier nach immer größerem Profit ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder „Kollateralschäden“. Das Gewissen wird lässig jeder Aussicht auf Profit ohne Mühe geopfert.

Dioxin ist ein sehr gefährliches Gift, das leider bei einigen Prozessen anfällt und nur sehr teuer zu entsorgen ist. Aber es kann sogar umweltverträglich anständig entsorgt werden. Wiederum verhindert die Gier nach Profit, dass das so stattfindet. Man kann eine Menge Geld sparen, wenn man Dioxin einfach breit verteilt, wenn man es solange verdünnt, bis (zweifelhafte) Grenzwerte nicht mehr überschritten werden. Dennoch bleibt es Dioxin, bringt Menschen um und gehört definitiv nicht in Lebensmittel – egal in welcher Konzentration.

Der Mensch besteht nur aus dem, was er isst und der Luft, die er atmet. Immissionsschutzgesetze (Nichtraucherschutz) sollen dafür sorgen, dass die Luft nicht zu sehr verseucht ist. In diesem Fall ist es unmöglich hundert Prozent reine Luft zu fordern. Allein das natürliche Bedürfnis nach Fortbewegung (Autos) und einer warmen Behausung verhindern das. Bei Lebensmitteln sollte das anders sein, aber hier ist es einfacher, schädliche Stoffe zu verstecken. Also werden Tiere artfremd ernährt und nur ab und zu gibt es einen Skandal, wenn wieder einmal jemand übertrieben hat. All das widerspricht humanistischen Grundgedanken.

Natürlich ist es richtig, wenn fortlaufend versucht wird, Produktionsprozesse so optimal wie möglich zu entwickeln, um kostengünstig produzieren zu können. Der Fehler im System ist aber dann da, wenn die kostengünstige Produktion zum alleinigen Ziel wird. Oder noch schlimmer, wenn aus Profitgier Güter hergestellt werden, die nach einer bestimmten Zeit kaputtgehen müssen, um den Konsumenten zum Neukauf zu zwingen. Wenn jede Nachhaltigkeit dem kurzfristigen Profit untergeordnet wird.

John Ruskin, ein englischer Sozialreformer, hat im ausgehenden 19. Jahrhundert folgendes festgestellt:

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen.
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.


Diese Aussage hat universelle Gültigkeit. John Ruskin hat sie getroffen, weil er erkannt hat, dass die angelsächsische Geschäftsphilosophie für eine positive Entwicklung der Menschheit untauglich ist. Er hat das zu einer Zeit gesagt, als genau deswegen die englischen Produkte auf den Märkten nicht mehr konkurrenzfähig waren und die Engländer vom Kauf fremder, besserer Waren abgehalten werden sollten. „Made in Germany“ wurde auf Produkte aus Deutschland gedruckt, um vom Kauf abzuschrecken. Das Gegenteil wurde erreicht, weil in Deutschland damals noch nach der humanistischen Grundidee „so gut wie möglich“ produziert wurde.

Mit dem Ersten Weltkrieg und restlos mit dem Zweiten sind die humanistischen Ideale untergegangen. Damit hat das British Empire, England erreicht, dass sich die ganze Welt ihren (turbo-)kapitalistischen Prinzipien untergeordnet hat. Deutschland, mit Frankreich das Mutterland humanistischer Ideen war zum „Hort des Bösen“ stilisiert und fortan konnte nichts mehr gut sein, das seine Wurzeln im deutschen Sprachraum hat. Auch nicht der Humanismus, der der wahre Feind des Kapitalismus ist. Der Sozialismus ist es nämlich nicht. Dieser stammt ursprünglich auch aus England und hat denselben Fehler wie der Kapitalismus: Er stellt Menschen feindlich gegen Menschen, anstatt gemeinsames Wohlleben anzustreben, wie es der Humanismus wünscht.

Mit hässlicher Regelmäßigkeit müssen wir erleben, wie ein Lebensmittelskandal dem nächsten folgt. Solange wir nicht erkennen, dass eine Wirtschaftsordnung nach angelsächsisch kapitalistischen Vorgaben nicht zu humanen Zuständen führen kann, wird sich das nicht ändern. Auch Krieg, Hunger und Elend auf der Welt werden nicht zu überwinden sein. Die Menschheit muss erkennen, wer tatsächlich aus Macht- und Gewinnsucht und um die eigene Unfähigkeit zu verstecken die Welt in die Katastrophen des 20. Jahrhunderts gelenkt hat.

Wer sich eine Welt wünscht, die Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet, anstatt andauernd nach dem billigsten Schnäppchen jagen zu müssen, der muss weit in der Vergangenheit ansetzen. Er muss anknüpfen an die Ideen und Ideale, die von Deutschland ausgehend vor hundert Jahren die Welt in eine humane Zukunft führen wollten, die aber die Macht des British Empire und seiner Nachfolger minimiert hätten.

http://www.gt-worldwide.com/dioxin_eier_geld_gier.html

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Gruß

Der Honigmann

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Was Generationen von Großmüttern und Hausfrauen zu Zeiten des Kalten Krieges wie selbstverständlich taten, das Hamstern von Lebensmitteln für den Notfall, soll die junge Generation nach Empfehlung des Bundesverbraucherministeriums nun wieder lernen.

 

Es ist äußerst ratsam, stets einen Nahrungsmittelvorrat für einen Zeitraum von 14 Tagen im Haus zu haben. So stehen Sie und Ihre Familie in einem Notfall nicht mit leerem Magen da.

Volle Regale in den Lebensmittelgeschäften und ein vielfältiges Angebot an Nahrungsmitteln sind für uns in der Bundesrepublik Deutschland heute eine Selbstverständlichkeit. Über mögliche Versorgungsengpässe macht sich kaum noch jemand Gedanken.
Auf eine private Vorratshaltung wird vor allem in den städtischen Haushalten in der Regel verzichtet.

Dabei gibt es neben einem zum Glück heutzutage bei uns sehr unwahrscheinlichen Kriegsszenario auch zahlreiche friedenszeitliche Krisensituationen, die zu einer Verknappung von Lebensmitteln und damit zu Versorgungsengpässen führen können. Hierzu zählen z.B. Naturkatastrophen (z.B. Hochwasser), Tierseuchen (z.B. MKS) oder schwere Unglücksfälle in großtechnischen Anlagen (z.B. Kernreaktorunfälle).

Ausgangspunkt für den Aufbau eines solchen Systems war die aus Anlass der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington vom Bundesrat am 9. November 2001 getroffene Feststellung, dass „im Bereich der Ernährungssicherstellung und Ernährungsnotfallvorsorge ein modernes, bundesweites EDV-Informationssystem, auf dessen Grundlage Bund und Länder rasch und grenzübergreifend die Ernährung in Versorgungssituationen sicherstellen könnten“ fehlt. Die Bund-Länder-Agrarministerkonferenz hat daraufhin am 22. März 2002 beschlossen, unter Federführung des BMELV ein entsprechendes bundesweit einheitliches, von Bund und Ländern gemeinsam finanziertes, computergestütztes Informationssystem aufzubauen.

Zur Ernährungsvorsorge: Bild unten anklicken.

http://noricus.wordpress.com/2011/01/08/spatzenpfeifen/

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Der Honigmann

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47.000 Produkte führt ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt. Das Angebot scheint grenzenlos. Doch betrachtet man die augenscheinliche Vielfalt genauer, zeichnen dafür nur eine Handvoll Firmen verantwortlich.

Teil I

Das stellen Produzent und Regisseur Robert Kenner und die Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan bei ihren Recherchen über den amerikanischen Lebensmittelmarkt fest.

Teil II

Wenige große Konzerne beherrschen den Markt. Beispiel Fleisch: Gab es 1970 noch tausende von Schlachthöfen in den USA, gibt es heute gerade noch 13. Hühner werden heute in der Hälfte der Zeit wie vor 50 Jahren doppelt so schwer.

Teil III

Dabei nehmen sie so schnell zu, dass die Knochen die Fleischmassen nicht tragen können und die Tiere alle paar Schritte umkippen. Hühnerhalter werden durch hohe Kredite abhängig von den großen Fleischkonzernen. Wer die Tiere nicht nach deren Vorgaben hält, nämlich in riesigen Hallen ohne Tageslicht, oder wer Filmteams auf seine Anlage lässt, dem wird der Vertrag gekündigt.

Teil IV

Die gleichen Zustände herrschen auf dem Saatgutmarkt. 90 Prozent aller Sojabohnen in den USA enthalten Gene, auf die Monsanto ein Patent hat. Ehemalige Monsanto-Mitarbeiter, die in die Politik gewechselt sind, waren federführend an der Entscheidung beteiligt, gentechnisch veränderte Produkte nicht zu kennzeichnen. Mit dem Ergebnis, dass heute 70 Prozent aller verarbeiteten Produkte in einem amerikanischen Supermarkt gentechnisch veränderte Zutaten enthalten.

Teil V

“Es geht nicht nur darum, was wir essen oder um unsere Gesundheit, sondern darum, was wir wissen dürfen.” Dieses Zitat stellen die Filmemacher an den Anfang des Filmes. Und ziehen am Ende den Schluss: “Einer der wichtigsten Kämpfe der Verbraucher ist der Kampf um das Wissen, was in unserem Essen ist und wie es hergestellt wurde.” Mit aller Macht verhindern große Konzerne in Amerika, dass Verbraucher erfahren, wie ihr Essen hergestellt wird. Kritiker werden mit Prozessen überzogen und so mundtot gemacht.

Teil VI  (Ersatz-Video, das Original darf in unserem Lande nicht gesehen werden !)

Auch wenn manche der geschilderten Zustände zunächst “typisch amerikanisch” scheinen, gibt es doch viele der gezeigten Entwicklungen auch in Europa. Auch hier erfahren Verbraucher oft nicht, was hinter dem schönen Schein der bunten Etiketten steckt.
Zum Nachdenken: Quantologe.de – Volker Zorn

http://www.quantologe.de/gesundheit.html

http://www.youtube.com/user/quantologe

…eine weitere Dokumentation…

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Der Honigmann

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u.a.: Weltweite Ausschreitungen wegen steigender Lebensmittelpreise befürchtet, WikiLeaks belastet Israel schwer, US-Pleitebanker werden zur Kasse gebeten, Kalifornien: 90 Prozent Strafgefangene in Psychokliniken, Griechenland plant schwimmende Gefängnisse für Einwanderer, Preisrutsch an Spaniens Häusermarkt setzt sich dramatisch fort, GB: Immer mehr Teenis ahmen Psychoprobleme Prominenter nach, Sensation: Forscher entwickeln Benzin aus Sonnenlicht und Wasser, Sarrazin: »Bundesinnenminister de Maiziere ist ein Weichei«

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=269

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Der Honigmann

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Bio ist ein Zauberwort. Aber eigentlich wissen wir doch, dass es keine Zauberei gibt, sondern Zauberer lediglich Tricks vorführen, die den Eindruck von “Zauberei” erwecken. Oft sehr aufwändige und mit hohem technischen Know How versehene Tricks. Dass die Industrie sich wie die Illusionisten auf der Showbühne auch aller möglichen Tricks bedient, um bei uns Effekte hervorzurufen, die uns entweder ein gutes Gewissen bescheren sollen, oder auch nur der Verkaufsförderung dienen, sollte uns auch bewusst sein. Die Instrumente dafür sind Werbung, Public-Relation bis hin zu offener Propaganda. Bio ist ein solcher Trick, nicht immer, aber immer öfter.

Momentan beherrscht eine Schlagzeile die Presse. Industriefettsäure Ursache von Dioxinfund im Tierfutter. Einmal mehr erfahren wir, dass wir am Ende der Abfallkette stehen, Abfälle jeglicher Art incl. von Industrieabfällen. Die Empörung ist groß, so scheint es. Aber ob in einem Monat noch jemand daran denkt? Wohl kaum. Wir lesen doch täglich solche oder ähnliche Sensationsmeldungen. Hat das an den Essgewohnheiten etwas geändert? Doch sicherlich nur bei einem verschwindend geringen Teil der Bevölkerung. Es ist ein Skandal, der die Auflagen der Presse steigert, mehr nicht.

Seit diesem Jahr erhalten wir an den Zapfsäulen der Tankstellen E10 (Beimischung Ethanol 10%), also “Biokraftstoff”. Auf dem Umweg über Eier erfahren wir nun, dass offenbar bei der Herstellung von Biodiesel dioxinhaltige Abfälle entstehen, also höchst giftige Abfälle. Nun regen wir uns auf, dass diese Abfälle in der Futtermittelversorgung Anwendung gefunden haben. Man könnte auch sagen, in unsere Mägen entsorgt wurde.

Wenn bei der Herstellung von “Biodiesel” dioxinhaltige Abfälle entstehen, wie sieht es dann bei Ethanol aus? Seit Jahren haben wir in den “normalen Kraftstoffen” eine Beimischung von 5%, die ab diesem Jahr für einen Teil davon verdoppelt werden soll. Was passiert mit den Abfällen aus der Ethanolherstellung, von denen sich die Industrie riesige Umsätze erwartet. Prüft der Staat eigentlich, diese Abfälle? Prüft der Staat, wie diese Abfälle entsorgt werden? Gibt es weitere versteckte Gifte, die durch die Produktion von Ethanol entstehen, der Bevölkerung aber verheimlicht werden?

Ob nun Biodiesel oder E10-Biokraftstoff , das ist alles nichts anderes als ein Trick, denn diese Kraftstoffe haben absolut nichts mit Bio zu tun. Angeblich sollen sie der Reduzierung des CO2 dienen und damit dem “Klima-Wandel”

entgegenwirken. Und uns wird erklärt, dass das CO2, welches bei der Verarbeitung der Grundstoffe Getreide usw. für die Herstellung verwendet würde, ja bereits zuvor von den Pflanzen der Atmosphäre entzogen worden sei und nun nur wieder zurück in die Atmosphäre gelange, anders als bei den fossilen Kraftstoffen, die zusätzlich durch die Verbrennung in die Atmosphäre gelangten. Aber seltsam, ich kann keinerlei Anstrengungen auch nur eines einzigen Staates erkennen, CO2 zu reduzieren, wenn damit nicht ein Bombengeschäft verbunden ist. Müsste nicht die Herstellung von Feuerwerkskörpern verboten werden, weil damit viel CO2 in die Atmosphäre abgegeben wird? Müsste nicht die Herstellung von Autos mit PS-Zahlen in astronomischer Höhe verboten werden, weil diese zu hohe Emissionen erzeugen? Müsste nicht in allen Staaten das Abholzen von Regenwäldern unter Strafe gestellt werden, die dabei weit verbreitete Brandrodung ebenso, nur um Anbauflächen zu gewinnen, für Palmöl oder auch für Ackerflächen zum Anbau von Grundstoffen für Ethanol?

Ich möchte ein praktisches Beispiel aus eigenem Erleben schildern, wie wir an der Nase herumgeführt werden. Von meinem Energielieferanten bekam ich mit der Endabrechnung für 2010 ein Angebot, auf “sauberen Strom” umzusteigen, also Strom ohne Atomstrom. Zusätzlich wurde mir dabei eine Preisgarantie angeboten. Und natürlich habe ich überlegt, dass das natürlich gut wäre, wenn ich sagen könnte, ich bezöge Atom-freien Strom. Aber so ganz mochte ich das nicht glauben. Ich wohne in einem Haus mit 10 Etagen und gehe davon aus, dass die meisten Hausbewohner ihren Strom vom gleichen Anbieter beziehen, der EVO. Darunter werden etliche Hausbewohner sein, die nicht auf den Atomfreien Tarif umsteigen. Nur, wie macht die EVO das, Hausbewohner A mit Strom zu beliefern, der auch Atomstrom enthält, mir aber Strom ohne Atomstrom? Denn eines ist sicher, es gibt nur eine Einspeisung elektrischer Energie in unser Haus. Auf Nachfrage wurde mir dann erklärt, je mehr Menschen sich für den Tarif ohne Atomstrom entscheiden würden, umso weniger Atomstrom würde eingekauft. Das ist natürlich einleuchtend, aber beruhigt mein Gewissen in keiner Weise. Ich bekomme den gleichen Strom geliefert, wie jeder andere auch, einen Mix aus den verschiedenen Energielieferung (Kohle, Öl, Kernkraft, erneuerbare Energien). Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Mix immer von der Höhe der Lieferpreise abhängt und sich keinen Deut darum schert, ob sich nun mehr Menschen entschieden haben, Strom ohne Anteil von Kernkraft zu beziehen.

Es ist ein Trick, nicht mehr. Ein Trick, mit dem sicherlich eine Menge Energielieferanten versuchen, Kunden zu ködern. Sie erzeugen bei den Kunden die Illusion, etwas für die Umwelt zu tun und die meisten fallen wohl auch darauf herein. Es ist der Trick, in welchem ein Mann in eine Kiste steigt, Hokus Pokus, Simsalabim und heraus steigt eine zarte Jungfrau. Das gleiche gilt für die so genannten Biokraftstoffe.

Nun müsste ich mich natürlich auch noch darüber aufregen, dass Abfälle an Hühner verfüttert werden. Doch warum? Wir wollen doch alle, dass das halbe Hähnchen, das Suppenhuhn, die Weihnachtsgans, das Schweinefleisch oder Rindfleisch schön billig ist. Wir haben doch alle schon die Filme gesehen, wie Massentierhaltung funktioniert. Wir haben doch alle den BSE-Skandal mitbekommen und ein Schaudern verspürt, als wir erführen, dass das Rindvieh durch Beimischung im Futter zum Kannibalen gemacht wurde. Es ist also nichts Neues, dass Abfall jeglicher Art an die Tiere verfüttert wird, deren Fleisch wir dann anschließend verzehren. Wenn ich Fleisch verzehre, dann hauptsächlich Wild und ich habe meinen Fleischkonsum auf ein oder zwei Tage in der Woche eingeschränkt, schon aus Kostengründen, denn Hirsch, Reh oder Wildschwein ist entschieden teurer, als Schweine- oder Rindfleisch. Geflügel habe ich fast völlig vom Speiseplan gestrichen. Eier verbrauch ich zwar relativ viel, aber kaufe dann Bio-Eier und hoffe, dass sie wenigstens etwas besser sind als die aus der so genannten Käfig- oder Freilandhaltung. Sehe ich mir die Dotter an, dann sieht das auch so aus, denn der Dotter von Bio-Eiern ist gelb, der von den anderen rötlich gelb, fast schon orange bis rot. Aber sicher bin ich mir nicht, dass Bio-Eier wirklich so produziert werden, wie ich mir die Produktion von Bio-Eiern vorstelle, nämlich reines Körnerfutter ohne Zusätze.

Es wäre nun Auftrag von Ilse Aigner, der Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nicht nur den Skandal aufzuklären und für wirklich empfindliche Strafen zu sorgen, sondern auch der Frage nach den dioxinhaltigen Abfallstoffen bei der Herstellung von so genannten Biokraftstoffen nachzugehen. Aber da heb ich wenig Hoffnung. Ich habe schon lange den Eindruck, dass das “Verbraucherschutzministerium” ein “Verbraucherschutz-Verhinderungsministerium” ist.

gefunden bei:  http://www.flegel-g.de/index.htm

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Der Honigmann

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Übersetzung des bereits englisch veröffentlichten Artikels erfolgte durch PROPAGANDAFRONT

Dr. R. Swinburne Clymer war in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus und mit Sicherheit war er umstritten. Er wurde vom Medizinestablishment dafür angegriffen, dass er 1917 in seinem Buch „Dietetics“ Ernährung mit Krankheiten und geistiger Gesundheit in Zusammenhang brachte. 1902 erhielt Dr. Clymer seinen medizinischen Titel am College of Medicine and Surgery in Chicago und begann Osteopathie zu praktizieren.

Betrugsvorwürfe begleiteten Dr. Clymers Karriere, wie in dieser Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association aus dem Jahre 1923, in der behauptet wird: „Aus unseren Aufzeichnungen geht nicht hervor, dass dieser Mann jemals ordentlich an einer angesehen medizinischen Hochschule graduierte.“ Es ist mehr als wahrscheinlich, dass das, was Clymer zu sagen hatte, etwas mit den Anklagen zu tun hatte, die ihm gegenüber seitens des Medizinestablishments vorgebracht wurden.

Obwohl Dr. Clymer umstritten gewesen sein mag, so enthüllt er in seinem Buch aus dem Jahre 1958 mit dem Titel „Ihre Gesundheit und Ihr Verstand im Zeitalter des Verrats“ unter Verwendung der entsprechenden Dokumente jedoch giftige Nahrungsmittelzusätze und Fluorid. Bei der überwiegenden Zahl dieser Dokumente handelt es sich um reguläre wissenschaftliche Studien, die viele Male aufs Neue ihre Bestätigung fanden. Was das Buch so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass Dr. Clymer einer der ersten war, die ihre Aufmerksamkeit auf die Aussagen der Elite richteten, die davon sprach diese Gifte absichtlich „…für den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen…“ freizusetzen.

Das Buch hat dann auch den passenden Untertitel:

  • Die Verwendung von Nahrung und Flüssigkeiten als Medium absichtlicher und sorgsam geplanter Methoden, die seitens boshafter Elemente der Menschheit für den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen als Instrument für ihre Versklavung entwickelt wurden.“

Dr. Clymer wendet sich zu Beginn des Buches mit einer eindringlichen Warnung vor der Zukunft an seine Leser:

  • Stellen Sie sich vor, wenn Sie können, dass Sie sich darüber bewusst werden gerade Schritt für Schritt ihre Männlichkeit zu verlieren; dass Ihr Geist verfällt und Sie nicht mehr länger in der Lage sind klar zu denken; nicht in der Lage künftige Aktionen zu planen. Ihr Widerstand wird derart geschwächt, dass Sie nicht länger Herr über sich sind. Kurz gesagt, Sie entwickeln sich rasch zu einem Schwachkopf, einem Roboter, einem Zombie, der sich bereitwillig dem Diktat anderer unterwirft…

Clymer zieht auch Bertrand Russells Buch aus dem Jahre 1953 mit dem Titel „Wissenschaft wandelt das Leben“ als ein Beispiel für den Wunsch der Elite heran die Massen zu dominieren. Zu der Funktionsweise einer wissenschaftlichen Tyrannei merkt Russell an:

  • Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon von frühem Alter an kombiniert werden um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Behörden als wünschenswert erachten und jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden wird psychologisch unmöglich werden.“

Diethylstilbestrol – eine hormonzerstörende Chemikalie

Dr. Clymer identifizierte das synthetische Östrogen „Diethylstilbestrol“ – das 1938 entwickelt wurde – als ein Mittel die Ziele der Elite zu erreichen. Clymer erklärt, dass einige der in seinem Buch besprochenen Gifte vielleicht nicht ausdrücklich zur Beförderung des seitens der Elite formulierten Zwecks eingesetzt wurden, aber „…sie ihrem Zweck vortrefflich dienten…“. Clymer führt dazu aus:

  • Der Einsatz von Stilbestrol bei der Behandlung von Hühnern und Fleisch durch den Laien, der überhaupt kein Wissen von dem gefährlichen Stoff hat, den er einsetzt, stellt eine Massenmedikation mit einer giftigen Arznei ohne Genehmigung dar, die umfassende und verheerende Konsequenzen für alle, die solches verunreinigtes Fleisch essen, zur Folge haben kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es Kinder, Jugendliche, junge Frauen und Männer betrifft, da es zu ihrer Unfruchtbarkeit oder zu Krebs führen könnte – etwas, das sich die Feinde der Menschheit inständig erhofften.“

Da es sich bei Stilbestrol um eine synthetische Chemikalie handelt, so Clymer weiter,

  • …sind die natürlichen Schutzaktivitäten der Organe des Körpers bei der Verhinderung schädlicher Folgen wirkungslos. Im Gegensatz dazu wird natürliches Östrogen abgebaut und jegliche seiner möglichen schädigenden Wirkungen wird mehr oder wenig unwirksam gemacht.“

Stilbestrol wurde zur Behandlung verschiedener Arten von Krebs und bei Menopausensyptomen eingesetzt, wobei Dr. Clymer jedoch darauf hinweist, dass „Ärzte, die bei der Verwendung von Hormonen versiert sind, sich im allgemeinen darüber einig sind, dass Stilbestrol außer in den Händen erfahrener Personen eine gefährliche Arznei ist.“

Im September 1948 schrieb Dr. E. Malcolm Stokes in einem Artikel der Fachzeitschrift Western Journal of Surgery, Obstetrics and Gynecology:

  • Einzelne große Dosen [natürlichen] Östrogens werden schnell ausgeschieden…lang anhaltende, wiederholte Verabreichung relativ kleiner Dosen [wie beim täglichen Konsum von mit Stilbestrol verseuchtem Fleisch] könnte Gewebereaktionen auf das Hormon verstärken.“

Dr. Clymer warnt davor, dass derartige Chemikalien der Verweiblichung von Männern dienen:

  • Jeder wachsame Mensch sollte über einige wichtige daran beteiligten Faktoren besorgt sein: Die Methoden oder Mittel, durch die es möglich ist die Charakteristika des Mannes ganz leicht, so wie bei den Tieren, zu verändern. Der Mann ist von Natur aus ein Krieger, der Beschützer seiner Familie und seiner eigenen Rechte und Privilegien; ein Individuum, ein freier Mann…Ein Wesen, das große Dinge vollbracht hat und das, wenn man es nicht stört, sogar noch größeres vollbringen wird. Dieses Wesen wird gerade in eine geringere Frau verwandelt; nicht in der Lage, unwillig sich selbst zu verteidigen und noch viel unwilliger seine Familie oder sein Land zu verteidigen; es wird zu einem Sklaven…

Dr. Clymers Bedenken bezüglich Stilbestrol haben sich im Laufe der Zeit bestätigt, da die Chemikalie in den späten 70er Jahren für die Verwendung als Wachstumshormon aufgrund des Verdachts krebserregend zu sein aus dem Verkehr gezogen wurde. Darüberhinaus riet die US-Nahrungsmittel- und Arzneizulassungsbehörde, FDA, den Ärzten im Jahre 1971 die Verschreibung von Stilbestrol bei schwangeren Frauen aufgrund eines erhöhten Krebsrisikos einzustellen. 1997 wurde die Produktion des Arzneimittels eingestellt.

Ein Sprung in die Gegenwart – Bisphenol A

Heute gibt es anhaltende Sorgen über bedeutende Mengen an Bisphenol A (BPA), die bei einem großen Prozentsatz der westlichen Bevölkerung entdeckt worden sind.
Ebenso wie bei Diethylstilbestrol handelt es sich auch bei BPA um ein synthetisches Östrogen mit ähnlichen bis gleichen Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper.
BPA ist vielleicht noch eine weitaus größere Bedrohung aufgrund der Tatsache, dass BPA im Gegensatz zu Stilbestrol, das man hauptsächlich über den Fleischkonsum aufnahm, in zahlreichen Haushaltsprodukten vorkommt, auch in den Nahrungsmitteln, die wir essen.

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der kanadischen Statistikbehörde zum Gesundheitszustand der Bürger fand heraus, dass über 90% aller Kanadier messbare Konzentrationen von BPA in ihrem Urin haben.
Von kanadischen Gesundheitsbehörden durchgeführte Untersuchungen fanden zwischen 1988 und 1994 bei 95% aller Erwachsenen Bisphenol A in den Urinproben und bei Kindern und Erwachsenen, die zwischen 2003 und 2004 getestet wurden, lag der Anteil bei 93%.

Andere Studien haben gezeigt, dass Bisphenol A die Verweiblichung von Männern verursacht und die Spermienzahl reduziert.

Wie Dr. Frederick vom Saal im nachfolgenden Beitrag von Fox News berichtete, stellte man fest, dass bereits BPA-Mengen von einem Billionstel Gramm zur Veränderung der Zellfunktionen und des Zellwachstums führen. Darüberhinaus stellte man fest, dass BPA bei Ratten das Wachstum von Krebszellen anheizt und nachteilige Auswirkungen auf das Fortpflanzungssystem hat.

Dr. Clymer identifizierte auch eine weitere Gefahr für die Gesundheit des Menschen: Natriumfluorid.
Fluorid, so wird uns erklärt, wird der Wasserversorgung hinzugefügt um unsere Zähne vor Zahnfäulnis zu schützen. Einige schlagen aktuell auch vor, dass Fluorid und andere Formen der Massenmedikation als Mittel der „Kognitionsförderung“ eingesetzt werden sollten.
In seinem Buch verweist Dr. Clymer auf Rena M. Vale, eine frühere Kommunistin und Mitglied der Kommunistischen Partei, die in ihrem im Jahre 1952 veröffentlichten Buch mit dem Titel „Red Court“ schrieb:

  • In Gebieten des Landes, wo sich der Widerstand am ehesten entwickeln würde, sorgten wir dafür, dass Viruskrankheiten ausbrachen und wenn Antibiotika unser Programm bedrohten, setzten wir andere Mittel ein um die Bevölkerung zu zerstören. Am erfolgreichsten stellte sich die Fluoridierung des Trinkwasser heraus…

Dr. Charles E. Perkins, der mit Dr. R. Swinburne Clymer in persönlichen Kontakt stand, wurde

  • …von der Regierung der Vereinigten Staaten entsandt um nach Ende des Zweiten Weltkriegs dabei mitzuhelfen die chemischen Werke von I. G. Farben in Deutschland zu übernehmen.

Im folgenden Zitate aus einem Brief, den Herr Perkins am 02.10.1954 an die Lee Stiftung für Ernährungswissenschaft in Milwaukee, Wisconsin schrieb:

  • ´Die deutschen Chemiker arbeiteten einen sehr geschickten und weitreichenden Plan der Kontrolle der Massen aus, der an den deutschen Generalstab übermittelt und übernommen wurde. Dieser Plan bestand in der Kontrolle der Bevölkerung irgendeines Gebiets durch die Massenmedikation der Trinkwasserversorgung. Durch diese Methode konnten sie die Bevölkerung ganzer Landstriche kontrollieren, durch die Medikation des Wassers, die Unfruchtbarkeit bei Frauen schaffen würde, die Bevölkerung reduzieren usw. In diesem Plan der Massenkontrolle nahm Natriumfluorid eine herausragende Stellung ein.

Uns wurde von den Ideologen, welche sich für die Fluoridierung der Wasserversorgung in diesem Land einsetzen, erklärt, dass ihre Absicht die Reduzierung des Auftretens der Zahnfäulnis bei Kindern sei und es ist die Plausibilität dieser Ausrede sowie die Prominenz dieser Leute, die für die gegenwärtige Ausbreitung der künstlichen Wasserfluoridierung in diesem Land verantwortlich sind.

Eines möchte ich hier jedoch ganz entschieden festhalten – der wahre Grund hinter der Fluoridierung ist nicht das Wohl der Zähne der Kinder. Wenn dies der wirkliche Grund wäre, gäbe es viele Arten mit denen dies wesentlich leichter, preisweiter und bei Weitem wirkungsvoller erreicht werden könnte. Die wirkliche Absicht hinter der Wasserfluoridierung ist es den Widerstand der Massen gegenüber der Herrschaft, Kontrolle und dem Verlust der Freiheit zu verringern…

Mir wurde der gesamte Plan durch einen deutschen Chemiker erklärt, der ein Beamter des großen Chemiezweiges von Farben und zu jener Zeit auch in der Nazibewegung bekannt war…`“

Der. Clymer zitiert auch einen Brief, der 1956 von dem Verantwortlichen für die Wasserversorgung New Yorks, Arthur C. Ford, verfasst wurde. In dem Brief spricht sich Ford offen gegen Fluoride aus, bei denen es sich um „…extrem giftige Stoffe…“ handeln würde. Ford schreibt:

  • Wir sind uns im Klaren darüber, dass Fluoride extrem giftige Stoffe sind und es gibt Beweise die zeigen, dass selbst bei der empfohlenen Menge von Fluorid im Trinkwasser von 1 Teil pro Millionen [ppm] Menschen in fluoridierten Gemeinden geschädigt worden sind.
  • Wir wissen von angesehenen, unabhängigen medizinischen Experten aus den gesamten Vereinigten Staaten und aus den ländlichen Gebieten, die Beweise von Schäden durch Fluorid bei Personen entdeckt haben, die in fluoridierten Gemeinden leben. Diese medizinischen Experten stimmen der Fluorid-Hypothese nicht zu und sie haben ernste Fragen bezüglich der Sicherheit aufgeworfen die gesamte Bevölkerung, darunter auch Junge, Alte, Anfällige, Gebrechliche wie auch Gesunde dieser Maßnahme zu unterziehen.
  • Fluorid, neben dem Umstand, dass es sich um einen giftigen Stoff handelt, wird auch nicht gänzlich ausgeschieden, wenn es aufgenommen wird. Ein bedeutender Teil verbleibt im Körper und sammelt sich an. Die Fluoridierung des Trinkwassers ist bei jedem Konzentrationsniveau eine sehr willkürliche Maßnahme, da Kinder stark voneinander abweichende Mengen an Wasser trinken…

Kürzlich wurde vom australischen Fernsehen ein Bericht über die schädlichen Wirkungen von Fluorid auf die Gesundheit des Menschen und die Bestrebungen, die Fluoridierung auf dem Kontinent weiter auszuweiten, ausgestrahlt:

Da die Spermienzahl auch weiterhin zurückgeht und auf der ganzen Welt genetisch veränderte Organismen in die Umwelt gelangen, stellt die Belastung durch unzählige Umweltgifte wie BPA eine anhaltende Bedrohung dar.
In den Vereinigten Staaten haben einige Wissenschaftler der US-Umweltschutzbehörde die Fluoridierung verurteilt und ein landesweites Moratorium für die Fluoridierung der Trinkwasserversorgung gefordert.

Bürger in Wichita in Kansas werden in zunehmendem Maße aktiv um die Aufmerksamkeit auf Fluorid zu lenken, wodurch sie Angriffe der Lokalmedien auf sich ziehen.
Die Aufmerksamkeit gegenüber diesen Themen ist nicht nur für die heute lebenden Menschen von entscheidender Bedeutung, sondern auch für künftige Generationen.

Offene Eingeständnisse
der Absicht die Menschheit chemisch zu verändern, sollten uns Mahnung sein, dass wir verpflichtet sind Andere vor dieser massiven Gefahr zu warnen, mit der wir hier konfrontiert sind.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/12/19/buch-aus-dem-jahre-1958-enthullt-den-chemischen-anschlag-auf-die-menschheit/

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Gruß

Der Honigmann

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Warum soll der Verbraucher für den Einsatz von Chemikalien zahlen, die er nicht will und die Umwelt und Gesundheit schädigen können?

Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.

Eine Greenpeace-Studie belegt detailliert, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz der Agrargifte aufkommen müssen. Allein für die staatlichen Kontrollen sind jährlich rund 17 Millionen Euro fällig. In Ländern wie Großbritannien, Dänemark, Norwegen und Schweden ist es längst üblich, dass die Pestizidindustrie für die Überwachung und Schadensbeseitigung ihrer Produkte aufkommt.

Weiterlesen auf greenpeace.de

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pestizide-in-unserer-nahrung-wir-zahlen-doppelt-fur-gift-und-krankheit

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Der Honigmann

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Derzeit macht der Entwurf eines neuen Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) die Runde, der weitreichende Folgen für die Herstellung und den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln haben könnte.

In Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B. Mineralstoff- und Vitaminpräparaten, aber auch energy drinks, findet sich eine Vielzahl an Zusatzstoffen, die sich überwiegend auf den menschlichen Stoffwechsel auswirken sollen. EU-weit unterliegen diese Stoffe in der Regel keiner Zulassungspflicht, lediglich rein „technische“ Zusatzstoffe sind bislang zulassungspflichtig.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) plant nun eine Novellierung des LFGB, nach der auch ernährungsphysiologische Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln einer Zulassungspflicht unterliegen würden. Nahrungsergänzungsmittel würden dann de facto wie Arzneimittel, und nicht mehr wie Lebensmittel behandelt werden. Begründet wird dieses Vorgehen vor allem mit einem verbesserten Verbraucher- und Gesundheitsschutz, da Zusatzstoffe mit möglicherweise schädlichen Nebenwirkungen so gar nicht erst den Weg in Ergänzungspräparate finden würden.

Allerdings hätte diese neue Rechtslage vor allem für Hersteller, aber auch für Importeure weitreichende juristische und wirtschaftliche Konsequenzen, da in Zukunft beim Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln der Nachweis zu führen wäre, dass alle darin enthaltenen Zusatzstoffe lebensmittelrechtlich zugelassen sind. Dies wäre natürlich mit erheblichen Mehrkosten verbunden – insbesondere dann, wenn für einzelne Stoffe noch das erstmalige Zulassungsverfahren aussteht.

Problematisch hieran ist auch, dass diese Rechtslage EU-weit einmalig wäre. Der Interessenverband NEM e.V. kritisiert vor allem, dass sich die Einzelstellung innerhalb der EU bei deutschen Herstellern und Vertreibern nachteilig auf die Konkurrenzfähigkeit gegenüber europäischen Wettbewerbern auswirken könnte, da die Zulassungsverfahren und –nachweise sich vor allem in höheren Endpreisen auswirken würden.

Im Webauftritt des BMELV findet sich eine kurze Darstellung der geplanten Änderungen sowie eine Abschrift des Gesetzesentwurfs und ein ausführlicher Begründungskatalog (pdf: link).

Autor: Chris Engel (jur. Mitarbeiter der IT-Recht Kanzlei)

http://www.it-recht-kanzlei.de/lfgb-novelle-vertrieb-nahrungserg%C3%A4nzungsmittel.html

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Der Honigmann

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Hallo und guten Tag, 17.12.2010
Jetzt Förderer werden!es ist kaum zu glauben, aber wahr: Am 2. Dezember wurde im Bundestag die Forderung nach einer deutschlandweit einheitlichen Kennzeichnung für die Sauberkeit von Restaurants abgelehnt. Und das, obwohl sich eine überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der Bundesbürger genau das wünscht: Die Einführung des Smiley-Systems nach dänischem Vorbild, wie eine im Frühjahr 2010 durchgeführte Umfrage ergeben hat.

In Dänemark hängen seit Jahren in Restaurants, Kantinen, Schulen, Altenheimen und Lebensmittelgeschäften die Ergebnisse der durch die Veterinär- und Lebensmittelbehörde erfolgten Kontrollen zu Lebensmittelsicherheit und Hygiene aus. Die Verantwortlichen müssen dokumentieren, wie sie bei der letzten Lebensmittelkontrolle abgeschnitten haben. Der Bericht muss an einer gut sichtbaren Stelle aushängen. Das Beste ist: Smiley-Symbole – von lachend bis grimmig – informieren jeden Besucher auf den ersten Blick über die erfolgte Bewertung. Zusätzlich werden alle Kontrollergebnisse im Internet veröffentlicht. Auf diese Weise kann das Untersuchungsergebnis bei jedem Einkauf oder bei der Planung eines Restaurantbesuchs zuhause am Computer berücksichtigt werden.

Wie bitternötig der Smiley wäre, zeigen sowohl die Bilanzen der Lebensmittelkontrollen, die Jahr für Jahr immer gleich schlecht ausfallen, als auch die Ergebnisse eines 2009 in Berlin-Pankow durchgeführten Pilot-Projektes. Die bundesweiten Lebensmittelkontrollen ergaben Mängel in jedem vierten Betrieb und beim Pankower Pilotprojekt stellte sich heraus, dass von 2.500 kontrollierten Gaststätten 850 gravierende Mängel aufwiesen! Als “gravierende Mängel” galten zum Beispiel stark verdreckte Küchengeräte, zu warm gelagertes Fleisch, verschimmelte Lebensmittel oder stehendes Abwasser auf dem Fußboden. Selbst Kakerlaken, verschimmelte Zapfanlagen oder unverpackte Lebensmittel, die auf dem verschmutzten Boden herumliegen, werden von deutschen Lebensmittelkontrolleuren immer mal wieder entdeckt. Sogar Rattenplagen kommen in der Gastronomie vor.

Die Einführung des Smiley-Systems wäre die perfekte Lösung. Und nachdem foodwatch seit Jahren für den Smiley kämpft, soll er nun – glaubt man der Ankündigung der Berliner Senatsverwaltung – auch ab dem 1. Juli 2011 in der Hauptstadt eingeführt werden. Das wäre zwar ein Erfolg für foodwatch und die Verbraucher, aber leider nur ein Teilerfolg. Denn was ist mit den anderen Bundesländern? Die Ablehnung der bundesweiten Einführung dieses Systems durch den Bundestag dürfen wir uns nicht bieten lassen. Im Gegenteil: Wir müssen dafür sorgen, dass das System nicht nur in der Hauptstadt, sondern im gesamten Bundesgebiet kommt. Und zwar eins zu eins nach dänischem Vorbild und nicht etwa in einer verwässerten Light-Version! Bei so einem faulen Kompromiss könnten sich die Betriebe beispielsweise freiwillig entscheiden, ob sie mitmachen möchten oder nicht. Die schlechten Betriebe würden aber wohl kaum aus freien Stücken mitmachen. Das verhindert echten Wettbewerb zwischen sauberen und schmuddeligen Geschäften und Gaststätten und lässt die Verbraucher weiterhin im Dunkeln. Sinnvoll kann das System also nur sein, wenn es für alle Betriebe verpflichtend ist!

Helfen Sie uns dabei, den Druck auf die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und die Länderminister aufrecht zu erhalten, damit sich die Länder doch noch für den echten Smiley entscheiden und sich nicht weiter von Lobbyisten einschüchtern lassen, die gegen das Smiley-System Stimmung machen: Ein Funktionär des Hotel und Gaststättenverbandes (Dehoga) bezeichnete den Smiley als überflüssig und verstieg sich dafür zu einer an Verbraucherverhöhnung grenzenden “Begründung”: “Wenn die Küche stinkt, dann brauche ich kein Smiley, dann komme ich nicht wieder”. Offensichtlich ist dem Herrn entgangen, dass das Smiley-System eine differenziertere Bewertung erlaubt, und dass diese von den Verbrauchern auch gewünscht wird.

Damit in Zukunft nicht nur die Berliner, sondern alle Bundesbürger die Chance haben, um unhygienische Restaurants einen Bogen zu machen, bitten wir Sie darum, unsere Forderung nach Einführung des Smiley-Systems in allen Bundesländern zu unterstützen.

Helfen Sie uns dabei, indem Sie Förderer/Förderin von foodwatch werden und setzen Sie gemeinsam mit uns die Politik unter Druck. Helfen Sie uns, dem Einfluss der Lebensmittel- und Gaststättenlobby die Macht der Verbraucher entgegen zu setzen! Werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch. Denn wir von foodwatch werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, damit das eindeutige Votum der Bevölkerung politisch umgesetzt wird. Natürlich ist dies nicht umsonst zu haben. Wir produzieren regelmäßig Informationsmaterial, aktualisieren ständig unseren Internetauftritt, organisieren Protestaktionen. Wir recherchieren, führen Gespräche mit unterschiedlichen Interessenvertretern und geben juristische Gutachten in Auftrag.

Unterstützen Sie uns mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich. Gehen Sie einfach direkt auf unsere Website und werden Sie Förderer/Förderin:

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Ihr
Thilo Bode, Geschäftsführer
Thilo Bode
Geschäftsführer

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir auch die Politiker unter Druck setzen. Deshalb: Werden Sie bitte Förderer/Förderin und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht auf Information!

http://foodwatch.de/newsletter/newsletter_archiv/2010/smiley_unterstuetzer_2/showMail

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Der Honigmann

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