….dieser Beitrag wurde schon am 17.4.2013 eingestellt.
Der Vorsitzende Richter jener Kammer am Nürnberger Landgericht, die 2006 das fragwürdige Urteil gegen Mollath sprach, ist ein alter Handballfreund des heutigen Ehemannes von Mollaths früherer Frau und Augenzeugen kritisieren ihn für seinen harschen Umgang.
Im Prozess trat sie als Hauptbelastungszeugin auf. Bereits 2006 soll sie nach Mollaths Angaben mit jenem Mann liiert gewesen sein, mit dem sie heute verheiratet ist. Dieser war früher Handballer beim 1. FC Nürnberg – und Richter Otto Brixner sein Trainer.
Petra Maske, geb. Müller, geboren 1960
ehem. Vermögensberaterin der HVB Bank und ehem. Ehefrau von Gustl Mollath, Auslöserin des Justizskandales, heute eine Geistheilerin.
Möglicherweise ist es ein Hebel, vielleicht ein öffentlicher Aufruf, um die Freilassung zu beschleunigen.
Oder “er raus und sie rein”, sagen wir mal für 7 Jahre….., als Gefangenenaustausch, ausgleichende Gerechtigkeit oder so…
Würde sie da vielleicht im Sinne Ihres ESO-Karmas “die Maske” herunternehmen und zustimmen …?
….diese Frau hat die Intelligenz nicht gepachtet – wurde sie unter Druck gesetzt? Ansonsten ist ein solches Verhalten nicht zu erklären. Es ist an der Zeit dass Gustl Mollath bald rauskommt.
14-Jähriger soll einen Juraprofessor auf Facebook beleidigt haben
Dass es bei Hausdurchsuchungen in Deutschland häufig an der Verhältnismäßigkeitsprüfung fehlt, ist seit Jahren bekannt, ohne dass die Politik bislang Handlungsbedarf erkannt hätte. Ein am Landgericht München I verhandelter Fall wirft nun nicht nur die Frage auf, was die vorgeschriebene richterliche Prüfung in der Praxis noch wert ist, sondern auch, ob die Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden sinnvoll verteilt sind – oder ob es an manchen Stellen zu viel und an anderen zu wenig Personal gibt.
Zuviel Personal könnte es beim Kommissariat 44 des Münchener Polizeipräsidiums geben, dem Staatsschutz. Der hatte nämlich nicht nur Zeit, einen 14-jährigen Verdächtigen zu ermitteln, dem vorgeworfen wird, am 12. Juli 2012 auf Facebook einen in der Beschneidungsdebatte fachlich und in Fernsehtalkshows aktiven Juraprofessor als “kleines dreckiges Vorhaut Schwänzchen” [sic] tituliert und angefügt zu haben “Deutschland wird nach dem Holocaust nie wieder kleine beschnittene jüdische Jungs in die Flammen der Krematorien werfen”.
Nein – als man nach einer (erfolglosen) Anfrage bei Facebook und einer (erfolgreichen) Fahndung mittels Fotos auf den Namen des bislang unbescholtenen 14-jährigen David S. gekommen war, legte man ihm nicht etwa nahe, sich zu entschuldigen, sondern veranstaltete stattdessen am 16. Januar 2013 um 6 Uhr morgens eine Hausdurchsuchung in der Wohnung seiner Familie. Die ist jüdischen Glaubens, hat im Holocaust Angehörige verloren, und fühlt sich nach Angaben ihres Anwalts Steffen Ufer durch die “absolut überzogene” Aktion der Staatsschutzpolizei traumatisiert.
Hinzu kommt, dass die vom Landgericht mittlerweile als rechtswidrig eingestufte Hausdurchsuchung nicht nur unangemessen und nicht erforderlich, sondern auch zur Ermittlung des Täter wahrscheinlich ungeeignet war: Denn zu dem sichergestellten Rechner hatte nicht nur der 14-jährige Zugang. Und weil er, sein Vater und die Mutter zu den Vorwürfen konsequent schweigen, lässt sich der Täter nicht ermitteln und das Strafverfahren wegen Beleidigung wird voraussichtlich eingestellt, wie die Süddeutsche Zeitung in Erfahrung brachte.
„Scientology ist gefährlich“, sagt der Verfassungsschutzchef Burkhard Freier.
Foto: dpa
Essen – Verdeckt, perfide, gefährlich: Der NRW-Verfassungsschutz warnt vor Aktionen der Scientology-Organisation in sozialen Netzwerken.
Scientology bezeichnet sich selbst als Kirche, wird von ihren Kritikern aber als gefährliche Sekte angesehen. In Internetportalen wie YouTube oder Facebook werden Jugendliche zunehmend verdeckt geködert, wie der Verfassungsschutzchef Burkhard Freier der „WAZ“-Mediengruppe sagte.
„Mit perfiden Tarnnamen schafft es die Sekte, schnell und hürdenlos Zugang in den häuslichen Bereich zu bekommen, oft ohne dass die Eltern etwas davon wissen“, sagte Freier.
Die Scientology-Kampagnen mit Infoständen oder Flugblättern in Fußgängerzonen hatten in den letzten Jahren weniger Erfolg.
Durch soziale Netzwerke öffnen sich neue Türen: Mit Nebenorganisationen wie „Jugend für Menschenrechte“, oder „Sag nein zu Drogen, sag ja zum Leben“ sollen junge Nutzer an die Organisation gebunden werden. So trete Scientology auch bei Jugendfestivals auf.
„Es handelt sich um eine totalitäre Organisation, die gezielt wesentliche Grund- und Menschenrechte missachtet“, so Freier.
Die Sprecherin für Scientology Nordrhein-Westfalen, Claudia Uhl, wies die Vorwürfe zurück. Auf der Internetseite der Organisation werde außerdem darauf hingewiesen, dass Scientology die genannten Menschenrechts- und Antidrogenorganisationen unterstütze.
Scientology
Seit 1997 beobachtet der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz die Organisation. Vor fünf Jahren hat das Oberverwaltungsgericht Münster die Beobachtung für rechtmäßig erklärt.
Für ein Ende der Beobachtung von Scientology sieht auch Freier keinen Anlass: „Scientology ist gefährlich.“
Scientology zählt nach Angaben des NRW-Verfassungsschutzes bundesweit 3500 bis 4500 Mitglieder, in NRW 500 bis 600. Scientology, das 1954 in den USA von L. Ron Hubbard gegründet wurde, ist in Deutschland nicht anerkannt als Religionsgemeinschaft.
Im Netz lauern viele versteckte Gefahren, vor allem für Jugendliche. Auch die selbst ernannte religiöse Organisation Scientology versucht, über das Internet Nachwuchs zu rekrutieren. Im sozialen Netzwerk Facebook ist Scientology gleich mehrfach vetreten – und das ist nicht immer gleich für alle durchschaubar.
Bei Facebook gibt es mittlerweile zahlreiche Seiten, die von der Scientology-Organisation oder Scientologen betrieben werden, aber nicht direkt als solche erkennbar sind. „Scientology betreibt unterschiedliche Web-Auftritte, für die die Organisation oft ganz unauffällige Namen nutzt und die zunächst gar keine Rückschlüsse auf die Organisation zulassen“, warnt Matthias Neff, zuständig für Religions-, Weltanschauungs- und Sektenfragen beim Bistum Trier. So verstecke sich Scientology hinter aktuellen und jugendbezogenen Themen wie dem Konsum von Drogen oder der Frage der Menschenrechte.
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Wie der Ex-Scientologe Wilfried Handl soziale Medien nutzt, um über die Machenschaften der Sekte aufzuklären
Es sind oft alltägliche und banale Dinge, an denen sich Menschen gestört fühlen und in sozialen Netzwerken zu Taten schreiten. So ist die Herausbildung des Kollektivs rund um Anonymous nichts anderem als der Abneigung gegen die Scientology-Sekte zu verdanken. Im Jahr 2008 hat eine Gruppe von Online-Aktivisten regelmäßige Demos vor Scientology-Zentralen ins Leben gerufen und die Websites der “Kirche” lahmgelegt. Anonymous war geboren. Doch nicht nur das Kollektiv wettert regelmäßig gegen die Sekte.
Einer der bekanntesten Kritiker Europas
Einer, der mit Anonymous viel anzufangen weiß und bis heute regelmäßig an Demonstrationen der Gruppe in ganz Europa teilnimmt, ist Wilfried Handl. Der 59-jährige Wiener ist einer der bekanntesten Scientology-Kritiker Europas. Was Handl so glaubwürdig macht, ist seine eigene Erfahrung mit der Sekte. Handl war 28 Jahre lang Mitglied ihres österreichischen Ablegers, von 1980 bis 1983 leitete er Scientology Österreich. Er wird regelmäßig als Berater für Dokumentationen über Scientology herangezogen, hat selber ein Buch mit dem Titel “Das wahre Gesicht von Scientology” verfasst und nutzt Blog, Twitter und Facebook-Seite, um Informationen über die Sekte an die Öffentlichkeit zu bringen.
Unter Beobachtung
Wie viele Kritiker von Scientology hat Handl mit der Sekte selbst regelmäßig Probleme. So hat das Kollektiv von Anonymous Austria 2012 E-Mails der österreichischen Organisation veröffentlicht, über die Handl regelmäßig bloggte und aus den Mails zitierte. Scientology hat nicht lange gezögert und rechtliche Mittel gegen den 59-Jährigen eingeleitet. Im Juli blitzte Scientology allerdings ab – die einstweilige Verfügung, die Handl an der Veröffentlichung weiterer Mails hätte hindern sollen, wurde in zweiter Instanz vom Oberlandesgericht Wien abgelehnt. Die Klage läuft aber weiter – nächste Tagsatzung ist am 4. April.
Jedes Mittel recht
Die Geschichten rund um Scientology könnten einen vermuten lassen, dass Handl Angst vor der Sekte haben muss. Doch der Ex-Scientologe nimmt sich kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Veröffentlichung brisanter Details und interner Dokumente geht. Von Scientology selbst wird Handl als Feind gesehen und dementsprechend behandelt. So wie andere Kritiker in Europa und den USA hat auch Handl schon Scientologys Umgang mit Kritikern zu spüren bekommen. Auf seiner Website beschreibt er, welche Politik Scientology im Umgang mit “Feinden” betreibt: “Den Feind bis zum Punkt der völligen Auslöschung der Popularität berauben.” Und dazu sei der Sekte jedes Mittel recht.
Bestens informiert
Mit mehr als 4.500 Facebook-Fans und der Verlinkung auf über 90 themenspezifische Seiten ist Handls Blog ein regelmäßiger Zwischenstopp für viele, die sich über Scientology informieren möchten. Dabei ist Handl auch im Austausch mit anderen Ex-Scientologen und Kritikern, die er in seinem Blog immer wieder zitiert. Es scheint, als sei er bestens informiert über die Aktivitäten der Sekte auf der ganzen Welt. Auf seiner Facebook-Seite wird informiert und auf aktuelle Blogeinträge hingewiesen. Viele Befürworter der Seite kommentieren dort auch und äußern ihre Zustimmung. Dort sind auch Fotos von Demonstrationen und Veranstaltungshinweise zu finden.
Krise im Anflug?
Liest man Handls Blogeinträge der vergangenen zwei Monate, bekommt man schnell das Gefühl, dass die Sekte in letzter Zeit verstärkt auf eine Krise zusteuert. Scientologys Entzugsprogramm für Suchtkranke namens Narconon, das in den meisten Ländern aufgrund seiner medizinisch unethischen Praktiken verboten ist, gerät regelmäßig unter Beschuss. Aus den USA sind mehrere Todesfälle von Menschen bekannt, die Hilfe bei Narconon gesucht haben und mutmaßlich durch die angewandten Heilmethoden gestorben sind. Über diese Vorfälle und die damit verbundenen Rechtsstreits berichtet Handl regelmäßig – kürzlich etwa im Fall der “Gerichtsschlacht” um den Tod von Patrick D.
Ein Experte
Immer wieder zeigt Handl auch auf, dass sich die Sekte selbst in Widersprüche verwickelt oder vergeblich um die Anerkennung als Religionsgemeinschaft in diversen Staaten kämpfen muss. Kritisch kommentiert und mit zahlreichen Quellen versehen, versucht Handl hier informative und kritische Berichterstattung zu bringen und dennoch den Charakter eines Blogs einfließen zu lassen. Seine Beiträge sind oftmals mit Humor versehen, worunter die Ernsthaftigkeit und die Relevanz der Themen dennoch nicht zu leiden haben.
Handl beansprucht auch nicht “die Wahrheit” für sich. Er postet immer wieder über Erkenntnisse und Geschichten anderer Ex-Scientologen und Kritiker und verweist auch auf Filme, Dokumentationen und reichlich geschichtliche Hintergrundinformationen. Sektengründer L. Ron Hubbard, dessen Familie und seine gescheiterte Karriere als Science-Fiction-Autor sind ebenfalls ein großes Thema im Blog. Es gibt praktisch wenig, das Handl im Zusammenhang mit Scientology nicht erwähnt.
Image-Probleme
Auch die klassische Berichterstattung nimmt Handl regelmäßig unter die Lupe. So zeigt ein Blogpost von Ende Jänner auf, dass in der “Wiener Bezirkszeitung” ein positiver Erfahrungsbericht mit Scientology zu finden war, verfasst von einer “Kurs-Absolventin”. Aus der Online-Ausgabe wurde der Text mittlerweile entfernt. Doch Handl entgeht so schnell nichts, wenn es um Scientology geht. Er zeigt den Usern Screenshots, damit sich diese eine eigene Meinung bilden können. Auch die Auslandspresse ist ihm einige Meldungen wert: In einer Ausgabe des US-Magazins “The Atlantic” hat Scientology zuletzt Advertorials gekauft, die die Sekte ins positive Licht rücken sollten. Eine Verzweiflungstat?
Glaubt man dem Blog von Handl und anderen Kritikern – beispielsweise Tony Ortega -, hat Scientology nicht nur ein Imageproblem aufgrund der Scheidung von Tom Cruise und Katie Holmes. Dem “Unternehmen Scientology” gehe in einigen Staaten das Geld aus, Mitgliederzahlen schrumpfen, hochrangige Mitglieder verlassen die Sekte. Diese und andere Meldungen, die Scientologys Stand dokumentieren, scheinen auf Handls Blog fast so etwas wie erfreuliche Meldungen zu sein.
Gutes Feedback
Für Handl selbst ist der Blog eine Anlaufstelle für alle, die sich informieren wollen. Das Feedback auf seine Einträge sei äußerst positiv. Ihn erreichen E-Mails von Psychologen, Lehrern und Angehörigen zahlreicher anderer Berufsgruppen, die sich mit der Materie auseinandersetzen. “Ich habe etwa 3.000 Zugriffe pro Tag”, sagt Handl gegenüber dem WebStandard. Von Scientologen bekommt er keine Mails: “Für die bin ich das Feindbild schlechthin.” Die Idee zum Blog kam erst nach der Facebook-Seite. “Eigentlich hat sich das aus der Anon-Geschichte ergeben”, sagt Handl und betont, dass er auf Facebook die junge Zielgruppe besser erreichen kann. “Über 90 Prozent sind zwischen 14 und 25.” Hier gebe es einfach eine andere Community.
Prognose
Für Scientology selbst sieht Handl schlechte Chancen. Bereits in den 90er Jahren habe man prophezeit, dass “das Internet Scientology das Genick berechen wird”. Da er aufgrund seiner hohen Position in der Sekte auch Mitgliederzahlen kennt, ist er überzeugt, dass diese sich seit den 80er Jahren drastisch verringert haben. “Es ist nicht unrealistisch, dass Scientology bis 2015 völlig verschwinden wird”, so Handl. Die Sekte sei aufgrund der zunehmenden Berichterstattung und Kritik in schwerster Bedrängnis.
“Ich bin selbst oft erstaunt über den Schneeballeffekt, der durch meine Beiträge entsteht”, sagt Handl. Als “Stopptafel” sieht er sich dennoch nicht, denn das sei nicht zu verhindern. Es gehe ihm um Information und die Interpretation gewisser Vorgänge, die bei Scientology stattfinden. (Iwona Wisniewska, derStandard.at, 31.1.2013)
Rechtsextremismusexperten warnen: Perfide Nazi-Propaganda auf Facebook
Auf den ersten Blick harmlos: Die Nazi-Seite ‘Deutschland gegen Kindesmissbrauch’.
“Viele User sehen nicht, was auf der Seite passiert”
Die Facebook-Veranstaltung ‘Die Welt gegen Kinderschänder‘ haben 760.986 Menschen unterstützt. Zu Recht, könnte man meinen. Doch der Schein trügt. Hinter der Veranstaltung stecken offenbar Rechtsextreme, die mit einer perfiden Marketingstrategie ihre Botschaften unters Volk bringen wollen. “Das Thema der Veranstaltung dient nur als Vorwand, um Zustimmung zu generieren“, sagt Rechtsextremismusexperte Johannes Baldauf von der Internetinitiative ‘No-nazi.net’ in einem Interview mit RTLaktuell.de. Zugleich warnt er: “Die geposteten Beiträge legen den Schluss nahe, dass der oder die Betreiber der rechtsextremen Ideologie nahe stehen.”Die Veranstaltung diene zur Werbung für die Seite ‘Deutschland gegen Kindesmissbrauch‘. “Sie kann als eine Art Satelliten-Seite der NPD angesehen werden”, so Baldauf. Niemand sei für den Missbrauch von Kindern, deshalb bekomme man automatisch Zustimmung. “Und viele wollen auch nicht sehen, was sonst auf der Seite passiert.” Zwar sei die ursprüngliche Seite deutlich geringer verbreitet (39.450 Likes) als die Veranstaltung. Doch “auch wenn nur ein Bruchteil auf die Seite gezogen wird, sind das immer noch enorm viele Menschen”, so Baldauf.
“Opferschutz statt Täterschutz”, steht in fetten Lettern über der Seite. Das Profilfoto zeigt ein blondes Mädchen im Kornfeld. Die Administratoren fordern den User dazu auf, Freunde einzuladen. Wer auf ‘Gefällt mir‘ klickt oder die Einladung annimmt, stößt in regelmäßigen Abständen auf Beiträge der ‘Identitäteren Bewegung Deutschlands’, einer jungen Strömung der Neuen Rechten, die eine zunehmende Islamisierung beklagt und Zuwanderung ablehnt. Mit Fahndungsfotos von ausländischen Straftätern hetzen die Urheber gegen Einwanderung.
Wer die Macher von ‘Deutschland gegen Kindesmissbrauch‘ sind, ist unklar. Aber: “Aufgrund der Beiträge, die von den Seitenbetreibern erstellt werden oder der Seiten, die geteilt werden, muss mindestens eine Sympathie und ideologische Nähe zum rechtsextremen Weltbild vorhanden sein”, sagt Baldauf. Die Anzahl der ‘engagierten‘ Nutzer, die vor der rechtsextremen Tendenz auf der Pinnwand der Seite warnen, sei zu klein. Viele Leute interessiere das nicht, “oder sie stimmen den Inhalten der NPD sowieso zu”.
Der Rüsselheim e.V. hat sich entschlossen, mehr als 130 Mastschweine der Hochleistungsrasse Pietrain aus dem Stall eines befreundeten Bauern der Vereinsvorsitzenden “freizukaufen”, dies mußte sehr schnell Mitte Dezember geschehen, da der ursprüngliche Stall völlig überraschend nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben entsprach und eine entsprechende Übergangsfrist völlig überraschend nicht mehr verlängert wurde. Wenn ich es richtig verfolgt habe, hat man für die Schweine einen zu hohen Preis bezahlt, natürlich spendenfinanziert (die Spenderinnen schreiben auf Facebook und sonstwo allerdings nicht von Schweinen, sondern z.B. von “rosa Engelchen”, welche sie auf Fotos gar “lächeln” sehen).
Da man natürlich ganz überraschend auch einen Schweinestall für so viele Schweine benötigt, hat man sich in der Szene umgehört und Frau Sabine Schmutzler (ehemals Schneider-Lesner aka “SOS-Pferdehilfe” und unter diesem Namen einschlägig vorbelasteteine Lichtgestalt des Tierschutzes) aka “Tierschutz Sachsen-Anhalt” hat letztlich für etwa 100 der Schweine eine vollgerümpelte ehemalige Maschinenhalle in Stapen bei Beetzendorf freigemacht, nachdem sie zunächst 30 Schweine in ihrem Schweinestall untergebracht hatte. Diese Halle – ohne Boden übrigens und mit defekten Wänden – wurde in einer Hauruck-Aktion zu etwas umgebaut, das verblüffend an einen Pferdestall erinnert.
Bereits beim bzw. kurz nach dem Einzug der Schweine wurde amtlicherseits völlig überraschend festgestellt, dass in den PferdeSchweineboxen keine Tröge vorhanden sind, die Wasserversorgung mittels Gartenschlauch erfolgt, dass kein Gülleablauf vorhanden ist, dass keine Schadnagerbekämpfung erfolgt, dass die restlichen hygienischen Verhältnisse ebenfalls nicht den Vorgaben entsprechen (u.a. fehlende Warnschilder und Desinfektionsbecken/-matten sowie unkontrollierter Zugang betriebsfremder Personen zum Bestand) und dass überhaupt keine Genehmigung zur Schweinehaltung vorliegt. Es wurde eine Frist bis 02.02. gesetzt, bis zu der die Schweine verschwunden sein müssen. Ebenfalls amtlicherseits wurde Frau Schmutzler auferlegt, für ihre ebenfalls “vorbildlich” gehaltenen Pferde einen matschfreien, mit Stroh bzw. Heu ausgelegten Unterstand zu schaffen, weshalb sie zeitweise die Schweine im Laufe dieser Woche loszuwerden trachtete. Die preiswert und schnell nachzubessernden Mängel wurden inzwischen behoben, die Gülle muss aber nach wie vor auf Urgroßvaters Weise entsorgt werden, was wohl hauptsächlich die Aufgabe von Sebastian Schneider aka “Basti Fine” ist.
Völlig überraschend wurde es dann mitten im Winter kalt, so dass die Schweine Eisbeine bekommen haben. Man schaffte sich Heizkanonen mit Gasbetrieb an, die völlig überraschend Heizkosten von ca. 200 Euro am Tag verursachen und bekam kurz darauf völlig überraschend mitgeteilt, dass man diese aus Brandschutzgründen nicht in einem Stall einsetzen darf.
Parallel dazu vermeldet Reinhold Kassen aka “animal-peace Tierhof”, dass die von den Tierschützern vorgeschlagenen EndlagerGnadenhöfe behördlicherseits abgelehnt worden sind, da mittlerweile die Amtstierärzte wohl rege miteinander telefonieren und sich über die jeweils aufnahmewilligen “Tierschützer” informieren.
Im Laufe der ganzen Aktion kommt es imemr wieder zu filmreifen Nebenereignissen, so sind offensichtlich zwei verstrahlteidealistische Tierschützer samt Hund von Augsburg nach Stapen gefahren, um dort zu helfen, die offenbar weder Geld noch EC-Karte dabeihaben und somit mitten in Sachsen-Anhalt – fernab jeglicher menschlichen Zivilisation – gestrandet sind. Außerdem wurden fünf Schweine – aufgrund der Gefahr der Verschleppung von Tierseuchen unerlaubt – vom Hof entfernt und nach Stendal verbracht, kurz danach aber zurückgebracht. Eines dieser Schweine hat dies nicht überlebt. Andere Schweine brachen sich bei Ver- und Entladung Knochen und wurden mehrere Tage unbehandelt herumkriechen gelassen und erst dann unter Protesten der “Tierschützer” euthanasiert. und es gab zwischen den “Tierschützern” eine Prügelei, weil die einen “Tierschützer” die Schweine vor den anderen “retten” wollten.
Christoph Mörgeli brüskiert Homosexuelle: Der Zürcher Nationalrat stellt sie auf Twitter auf eine Stufe mit Haustieren. Die Reaktionen waren heftig.
Christoph Mörgeli setzt sich mit einem Tweet in die Nesseln. (Bild: Keystone)Christoph Mörgeli sorgt für rote Köpfe: Im Zuge der Abstimmung im Nationalrat, ob das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare kommen soll (siehe Box), setzte der SVP-Nationalrat auf Twitter den folgenden Kommentar ab: «Wann verlangen die Linken auch das Adoptionsrecht für Haustiere?» Umgehend hagelte es heftige Reaktionen: Der Vergleich sei «unter aller Sau» und «menschenverachtend», hiess es in Antworten auf Mörgelis Tweet.Auch für Homosexuelle ist klar: Mörgeli stellt sie damit auf eine Ebene mit Hund und Katze. Entsprechend tief ist die Betroffenheit. «Ich bin entsetzt, wie weit Mörgeli geht. So etwas müssen wir uns nicht bieten lassen», sagt etwa Oliver Fritz von Network, einer Organisation schwuler Führungskräfte. Man erwarte, dass sich der SVP-Nationalrat Mörgeli bei den betroffenen Eltern entschuldigt. Pink-Cross-Geschäftsführerin Alicia Parel verurteilte die Aussage als «unklug und diskriminierend».
Der Tweet gab auch in Bern zu reden. Der homosexuelle SP-Ständerat Claude Janiak sagte: «Ich bin schockiert. Aber bei Mörgeli überrascht mich nichts mehr.» Selbst SVP-Nationalrat Oskar Freysinger reagierte mit Unverständnis: «Das ist unangebracht. Ich werde Mörgeli umgehend darauf ansprechen.»
Christoph Mörgeli war gestern Abend für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Auch SVP-Generalsekretär Martin Baltisser gab keinen Kommentar ab.
Verschwörungstheorien haben spätestens in der Tiefe immer eine gewisse Ambivalenz und es ist schwer, zur absoluten Wahrheit vorzudringen, falls es sie überhaupt gibt, was zu vielen unnötigen Reibereien unter Wahrheitssuchenden führt. In jedem Fall lassen sich doch einige zentrale Feststellungen über die globalen Verhältnisse und das Zeitgeschehen machen, die den Mainstreammedien widersprechen, aber nichtsdestotrotz alles andere als an den Haaren herbeigezogen sind. Im Folgenden soll unter Berücksichtigung der am weitest verbreiteten Theorien und der populärsten alternativen Wege der Fokus auf den Kern der aktuellen Probleme und auf ihre Lösungen gerichtet werden.
WIRTSCHAFT, FINANZEN UND POLITIK
Es ist ein Mythos, dass grundlegende Mechanismen und Faktoren in diesen Bereichen für den Durchschnittsmenschen zu schwer zu begreifen sind. Die Massenmedien und die meisten Politiker führen in der Regel Scheindebatten, die am Kern der Sache vorbeigehen. So werden Verwirrung und dadurch auch Teilnahmslosigkeit in der Bevölkerung gefördert. Aus dieser Verwirrung oder Ohnmacht kann man sich aber selbst befreien, wenn man die richtigen Fragen stellt und konsequent nach Antworten sucht.
Wie frei kann man wirtschaftlich handeln?
Welche Zwangsabgaben und gesetzlichen Reglementierungen gibt es? Praktisch jeder kleine und mittelständische Unternehmer in Deutschland und anderen westlichen Nationen kann bestätigen, dass die gesetzlichen Vorschriften zunehmend die Konkurrenzfähigkeit mit den großen internationalen Konzernen erschweren. Wenn Politiker und Großunternehmer verknüpft durch Lobbyisten gemeinsame Sache machen, ist das kein Kapitalismus, sondern Korporatismus oder Faschismus. Kapitalismus steht für Privateigentum und freie Märkte, alle weitere Konnotationen wie Gier und Profitmaximierung bis ins Unendliche existieren nur, wenn die Marktteilnehmer dementsprechend handeln. Die Marktteilnehmer können ihre wirtschaftliche Freiheit aber auch nutzen, um zwar erfolgreich, aber auch maßvoll zu leben und zu wirtschaften. Man kann ethisch verantwortungsbewusstes Handeln nicht nachhaltig vorschreiben, wir können es aber freiwillig umsetzen.
Lösung 1:Deregulierung
Deregulierung ist ein relativ unbeliebter Begriff, weil er für die Entwicklungen während der Finanzkrise verantwortlich gemacht wird. Tatsächlich gab es aber keine umfassende Deregulierung, sondern nur eine, die es Zockern und Bankstern leichter machte, krumme Geschäfte ganz legal abzuwickeln. Eine echte Deregulierung wäre die Implementierung der Prinzipien des klassischen Libertarismus, bei denen im Wesentlichen Zwangsabgaben und Beschränkungen aufgehoben werden, damit die Menschen und die Märkte sich eigenverantwortlich selbst regulieren können. Anstatt Freiheit zu verbieten geht man dann beispielsweise einfach keine wirtschaftlichen Beziehungen mehr mit Menschen und Unternehmen ein, von denen man den Eindruck hat, dass sie dem Wohlergehen der Menschheit schaden.
Lösung 2: Kooperation
Wenn es darum geht, die Macht der menschenverachtenden Großkonzerne zu brechen, wird oft der Boykott als Mittel angeführt. Dieses Mittel ist sinnvoll und legitim, aber auch unvollständig, wenn keine Alternativen geschaffen werden. Um neue Konzerne zu formieren, die ethisch, nachhaltig und profitabel operieren, kann das Internet von großem Nutzen sein. Man kann soziale Plattformen ähnlich wie Facebook nutzen oder kreieren, auf denen Geschäftsideen einer breiten Masse vorgestellt werden können, damit gute Ideen dann finanziell oder anderweitig Unterstützung finden.
Eine zukunftsweisende Technologie, die der Menschheit enorm dabei helfen kann, selbstbestimmt zu leben und zu wirtschaften, ist unter anderem die Erfindung von 3D-Druckern, die praktisch jeden anorganischen materiellen Gegenstand manifestieren können. Das klingt nach Science-Fiction, ist aber bereits heute Realität, was nicht zuletzt die Kontroverse um die mit 3D-Druckern hergestellten voll funktionsfähigen Feuerwaffen belegt. Die Entwicklungen in der Forschung der freien Energie, der Nullpunktenergie und der kalten Fusion deuten ebenfalls auf eine technologische Zeitenwende hin. Die aussichtsreichste Forschungsarbeit auf diesem Gebiet wird momentan vermutlich vom Italiener Andrea Rossi geleistet, der die Funktionsfähigkeit seiner Black Box bereits nachgewiesen hat.
Wie funktioniert die Geldschöpfung?
Die aktuelle Weltreservewährung, der US-Dollar, wird von der privaten (!) Federal Reserve Bank herausgegeben. Außerdem können auch Geschäftsbanken Geld quasi aus dem Nichts erschaffen, indem sie ganz legal den Großteil der Gelder auf den Kundenkonten weiterverleihen und dabei so tun, als wäre dies “neues” Geld. Der Wert der aktuellen Leitwährungen ist nur scheinbar an Sachwerte gebunden. Geld wird momentan inflationär gegen Zinsen aus dem Nichts geschaffen, wodurch es in der Summe unmöglich ist, die existierenden Schulden auf der Welt an die (Zentral)banken zurückzuzahlen. Selbst wenn jeder Einzelne all seinen Besitz und seine gesamte Arbeitskraft nur für die Schuldentilgung verwenden würde, was letztendlich das von der Bankenelite angestrebe Modell zu sein scheint, könnte niemals die Summe der fiktionalen Schuld bezahlt werden, unser gesamtes aktuelles Geldsystem ist ein Fass ohne Boden.
“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein weiteres, langfristiges Ziel, und zwar nichts weniger als die Erschaffung eines weltweiten Systems zur finanziellen Kontrolle, welches sich in privaten Händen befinden und die politischen Systeme jedes Landes und jeder Volkswirtschaft als Ganzes kontrollieren sollte. Dieses System soll auf eine feudalistische Art und Weise geführt werden, und zwar über die Zentralbanken der Welt, welche durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen entstünden, in gemeinsamer Übereinstimmung agieren würden.” — Carrol Quigley
“Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon vor morgen früh.” — Henry Ford
Dies ist die Idee, dass die Menschen selbst entscheiden können, welches Zahlungsmittel sie wählen, bzw. zu welchen Bedingungen sie eine Währung kreieren und benutzen wollen. Es gibt dabei also kein Monopol auf die Geldschöpfung und alle Möglichkeiten bleiben offen, sei es eine Rohstoffdeckung durch Gold und Silber, fließendes Geld, das an Wert verliert, wenn man es hortet, Vollgeld (Monetative), oder ganz etwas anderes.
Wessen Interessen vertreten die Politiker bzw. die Parlamente und politischen Institutionen?
Es ist keine Verschwörung, sondern ein belegter Fakt, dass Interessengruppen hinter den Regierungen sowohl die einflussreicheren Politiker als auch die Kreierung und Entwicklung von politischen Strukturen maßgeblich beeinflussen. Deutschland ist bis heute kein souveräner Staat, was sowohl Finanzminister Schäuble als auch das Bundesverfassungsgericht bestätigten, und auch die Europäische Union ist in ihrer heutigen Form ein Produkt der Initiative von Elementen hinter den Regierungen. Die heutige politische Struktur ist also nicht nur nicht im Sinne der Bevölkerung, sondern auch den Ränkespielen von Gruppen und Individuen unterworfen, die sehr viel mächtiger zu sein scheinen als die gewählten Politiker.
Ein besonders bemerkenswertes Zitat in diesem Zusammenhang stammt von Jean Monnet, einem der Gründerväter der EU, der aber nie als gewählter Politiker aktiv war:
“Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.”
Ähnlich äußerte sich Jean-Claude Juncker, der Vorsitzende der Euro-Gruppe, die über die Einhaltung des Euro-Stabilitätspaktes wacht und die Steuer- und Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten koordiniert:
“Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.”
“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
Lösung: Teilnahme am politischen Diskurs
Es wäre fatal, ausschließlich darauf zu hoffen, dass die bisherigen treibenden Kräfte hinter der Entdemokratisierung plötzlich einen Sinneswandel erleben. Die zahlreichen Möglichkeiten Informationen zu durchforsten und sich aktiv an Debatten zu beteiligen sollten nicht ungenutzt bleiben. Egal ob man sich in seinem direkten physischen Umfeld äußert, Kommentare verfasst und Leserbriefe schreibt, oder sich in Gruppierungen und Parteien organisiert. Ein interessantes Beispiel diesbezüglich, das Hoffnung macht, sind die Reaktionen auf die aktuelle “Ich will Europa” Kampagne, die zeigen, dass zumindest die Netzgemeinde durchaus weiß, wie der Hase läuft. Viele andere Mainstreamartikel auf Internetseiten diverser Zeitungen rufen ähnliche Reaktionen und Kommentare hervor; es gärt und brodelt im Volk.
“Der Preis für die Teilnahmslosigkeit an öffentlichen Angelegenheiten ist von bösen Menschen regiert zu werden.” — Platon
Heute sehen wir diese Hinterhältigkeit böser Menschen besonders in Form der Eugenik, die bereits seit über 100 Jahren existiert und die das pseudowissenschaftliche Steckenpferd einer kleinen psychopathischen Elite ist, die damit den Planeten und die menschliche Gesundheit auf unzählige Arten vergewaltigt. Anstatt Menschen zu unterstützen, positiv und selbstermächtigt zu handeln, will diese Machtelite möglichst viele Menschen umbringen, vergiften und verdummen und die Überlebenden versklaven, wenn dies überhaupt noch notwendig wäre, denn ihre Ambitionen alle Produktionsabläufe von Maschinen ausführen zu lassen und sich mit der Hilfe von Nanotechnologie zu Übermenschen zu entwickeln sind kein Geheimnis. Die Wucherungen der Eugenik ziehen sich wie ein roter Faden durch aktuelle Pseudowissenschaften und Unsinnigkeiten wie den CO2-Schwindel, Energiesparlampen oder Biosprit, oder wenn es um die Zulassung von verseuchten Impfstoffen, giftigen Nahrungsmittelzusätzen und so weiter geht. Es geht nicht nur um finanzielle Profite, es ist ein bewusster Krieg gegen die Menschheit.
Was im Einzelnen im Hintergrund gespielt wird und wer genau welche Fäden zieht oder es versucht, ist für den interessierten Beobachter außerordentlich schwer zu ergründen. Ohne Zugang zu allen Informationen verliert sich die Forschung irgendwann in der Grauzone der Spekulationen. Am Beispiel des 11. September kann man dann zum Beispiel von der Theorie lesen, dass futuristisch anmutende Energiewaffen eingesetzt wurden oder dass überhaupt keine Flugzeuge in die Türme geflogen seien und dass es nur Projektionen und Sprengungen waren. Fakt ist, dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Schwindel ist. Es liegt in der Natur vieler Wahrheitssucher immer weiter zu graben, jedoch sei jedem dabei geraten einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht unnötig an Ideen zu ketten, die man weder wirklich bestätigen, noch widerlegen kann, was mich zum nächsten Punkt führt.
UFOs, ALIENS, PROPHEZEIUNGEN, FEINSTOFFLICHE WELTEN UND WESEN, ESOTERIK UND SPIRITUALITÄT
Auch Alex Jones, dessen Radiosendung im Bereich der alternativen Berichterstattung weltweit mit das größte Publikum hat, pflegt zu sagen, dass er Behauptungen, die man weder klar beweisen noch eindeutig widerlegen kann, eher außen vor lässt und sich eher darauf konzentriert den Menschen ein absolutes Grundlagenwissen jenseits der Mainstreammedien zu vermitteln, was durchaus einleuchtend erscheint. Er sagt aber auch, dass er selbst persönliche Erfahrungen gemacht hat, die ihm zeigen, dass viele spirituelle Konzepte absolut echt sind und dass er sich Informationen bewusst ist und aus erster Hand erfahren hat, die nahelegen, dass Geschichten um mysteriöse längst verschollene Hochkulturen, Leben auf anderen Planeten, das ungeheure Ausmaß des geheimen Weltraumprogramms und viele weitere Dinge nicht bloß Märchen zu sein scheinen. Man muss dazu bemerken, dass er selbst einige Zeit gebraucht hat um zu dieser Einsicht zu gelangen.
Vor einigen Jahren beleidigte er beispielsweise noch David Icke und warf ihm vor, Verschwörungstheoretiker wie Verrückte aussehen zu lassen, indem er in seinen Büchern vermeintlich echte Verschwörungen mit vermeintlichem Humbug wie Geschichten über Reptilien-Aliens vermischt. Heute sagt Alex seinen Hörern, die globale Elite könne ebenso gut aus Blut trinkenden Reptiloiden bestehen, wenn man ihre okkulten satanischen Rituale bedenkt und die zahlreichen Wege, auf denen sie Tod und Elend über die Menschheit und den Planeten bringen. Anzunehmen, dass es sich auf der höchsten Ebene der Verschwörer um Aliens handelt, die keine Empathie mit der menschlichen Spezies haben, würde so gesehen also einen gewissen Sinn ergeben, wobei es überflüssig ist, sich endlos darüber zu streiten, ob es wirklich so ist oder nicht.
David Icke hat nach eigenen Angaben selbst nie einen Reptiloiden gesehen. Er entschied sich trotzdem, diese Idee offensiv zu verbreiten, da ihn unzählige voneinander unabhängige Begegnungen mit Menschen, die ihm ihre Erfahrungen schilderten, von ihrer Realität überzeugt haben. Außerdem ist er der Meinung, dass die Aufzeichnungen indigener Völker weltweit diese Theorie unterstützen. Die heutige Mainstream-Wissenschaft neigt in der Regel eher dazu, die Ideen und Aufzeichnungen alter Kulturen als Aberglauben oder als bloße Symbolik abzutun. Man gelangt dabei schnell wieder an den Punkt, an dem man etwas nicht beweisen, aber auch nicht widerlegen kann.
Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass beispielsweise feinstoffliche Phänomene tatsächlich existieren, dass in der Erdgeschichte mehr passierte als in den Schulbüchern steht und dass auch UFOs existieren, aber natürlich können alle diese Indizien immer irgendwie wegrationalisiert werden, das nennt man dann glaubhafte Abstreitbarkeit oder ‘plausible deniability’. In jedem Fall stellt sich die Frage nach dem praktischen Nutzen. Wenn diese Dinge wahr sind, was für einen Unterschied macht es? Und wenn sie nicht wahr sind, sollte man gegen diese Ideen vorgehen, bzw. gegen Menschen, die diese Ideen vertreten oder von ihnen fasziniert sind?
Angewandte Spiritualität
Pragmatisch kann man dies beurteilen, indem man schaut wie die Beschäftigung mit einer bestimmten Sache eine Person verändert oder inwiefern man Wissen kreativ nutzen kann. Beispielsweise muss man kein Christ sein um anzuerkennen und zu würdigen, dass bedeutende Teile des innerdeutschen Widerstandes gegen die Nationalsozialisten im Dritten Reich christlich motiviert war. Selbst als Widerstand lebensgefährlich wurde, gab der Glaube an Gott und eine höhere Gerechtigkeit vielen Menschen die Kraft sich für ihre Mitmenschen und gegen die Unterdrückung und die Terrorherrschaft einzusetzen.
Heute ist es besonders die (New-)New-Age Bewegung, die beim Widerstand gegen tyrannische Systeme auf spirituelle Wege vertraut. Der zentrale Kritikpunkt an dieser Bewegung ist der der Realitätsflucht. Es gibt durchaus Menschen, die darauf vertrauen, dass sich die Verhältnisse auf der Welt allein dadurch ändern, dass man meditiert, positive Schwingungen ausstrahlt, freundlich ist und das Beste hofft. Diese Menschen weigern sich in der Regel auch das Elend der Welt zu betrachten, weil dies angeblich diese negativen Schwingungen festige. Manche warten einfach auf den 21. Dezember in der Hoffnung, dass sich dann alles von selbst zum Guten wendet, was praktisch genauso wahnsinnig ist, wie auf Außerirdische zu warten, damit sie die kriminelle Elite bestrafen und verbannen, die Menschen heilen und ‘upgraden’, und für uns ein neues utopisches System etablieren.
Diese Verhaltensweisen und Ideen werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch COINTELPRO gefördert. Glücklicherweise wandelt insgesamt nur eine prozentual gesehen kleiner werdende Teilgruppe der Freiheitsbewegung auf diesen Pfaden. Authentische Spiritualität bedeutet immer in aller erster Linie Selbstverantwortung zu übernehmen, auf physischer, mentaler, emotionaler und spiritueller Ebene. Jeder Aspekt der Wirklichkeit wird dabei bewusst gemacht und in die persönlichen Interaktionen einbezogen. Praktisch keine ernstzunehmende spirituelle Lehre empfiehlt vor Dämonen im Innen oder Außen davonzulaufen, sondern sie, wenn man ihnen begegnet, bewusst zu konfrontieren und aktiv zu überwinden. Dies geschieht auf mentaler und emotionaler Ebene natürlich vor allem in einem inneren Prozess. Aber auf physischer Ebene ist definitiv aktives Handeln gefordert, dabei reicht das Spektrum von Widerstand über Nonkooperation bis hin zu kreativer Arbeit an Alternativen, was der Königsweg ist. Spirituell zu sein heißt nicht, nie wütend oder verärgert zu sein. Dies sind natürliche Emotionen, und jeder aufmerksame und bewusste Mensch wird in der heutigen Zeit sicher öfter mal wütend sein. Es kommt dann aber darauf an, wie man mit diesen Emotionen umgeht und wie man die darin enthaltene Energie nutzt – kreativ oder destruktiv.
Diverse Meditationsformen und körperliche Übungen können dabei behilflich sein, die eigenen Energien zu harmonisieren um effektiver und bewusster agieren zu können. Diese Arten der Selbstkultivierung sind aber nicht absolut notwendig – jedem das seine. Es gibt auch viele Menschen, die wirklich spirituell sind, meditieren und ähnliche Dinge sozusagen von Natur aus tun, ohne dabei aber esoterisches Vokabular zu benutzen oder sich zur Esoterik-Schiene dazuzurechnen. Jeder Weg, der für jemanden persönlich hilfreich ist, sollte respektiert und gewürdigt werden, selbst wenn manche Menschen sich auf ihrem Weg an Dingen oder an Energien orientieren, die andere gar nicht bewusst wahrnehmen. Dies findet sich auch im biblischen Ausspruch, wonach man einen Baum nach seinen Früchten beurteilen solle. Grundsätzlich kann man sich immer gegenseitig respektieren, auch wenn man die Welt etwas unterschiedlich wahrnimmt, dies ist auch ein wichtiges Element bei der Schaffung einer harmonischeren und friedlicheren Gesellschaft.
David Icke hat beispielsweise in seinem Buch Truth Vibrations darüber berichtet, wie er mit einer Frau an diverse Orte auf dem Planeten gereist ist um dort Seelen und ganzen Gruppen von Seelen zu helfen, tiefsitzende Grauen der Vergangenheit zu überwinden, so dass sie Frieden finden konnten und nicht länger in ihrem negativen Bardo gefangen waren. Andere reisen an Knotenpunkte des Energiegitternetzes auf der Erde um dort Kristalle zu vergraben, um besonders effektiv die Schwingungen auf der Erde zu erhöhen. Selbst wenn man all dies für Unsinn hält, sollte man zumindest großmütig genug sein, um diejenigen gewähren zu lassen, die diese Mittel nutzen, und dankbar dafür sein, dass Menschen den Missständen auf der Welt auf so vielen verschiedenen Ebenen begegnen.
Der Maya-Kalender
Aller Voraussicht nach wird die Welt nicht am 21. Dezember untergehen, wir werden uns nicht plötzlich alle in Feenstaub verwandeln und auch nicht plötzlich alle erleuchtet werden. Aber nehmen wir trotzdem einmal an, dass wir wissen, wo wir uns auf dem zugegebenermaßen sehr komplexen und große Zeitabschnitte umfassenden Kalender der Maya befinden und auch, dass die auf dem Kalender vermerkten Abschnitte wirklich eine Relevanz haben und dass es vielleicht sogar so etwas wie energetische Schwingungsveränderungen gibt. Müsste man dann nicht aber auch annehmen, dass es sich mit den Monaten und Jahren vor und nach dem 21. Dezember 2012, der als Anfangs- oder Endpunkt eines jahrtausendelangen Zyklus gilt, ähnlich verhält wie mit den Minuten vor und nach dem nächtlichen Tiefststand der Sonne, wenn sie auf der gegenüberliegenden Seite des Planeten ihren Höchststand erreicht? Welche Unterschiede kann man zwischen der Situation 5 Minuten vor dieser Mitte der Nacht, der Mitte selbst, und 5 Minuten danach beobachten?
Der Unterschied ist kaum merklich, selbst wenn tatsächlich, aber auch unspektakulär, ein echter Wendepunkt passiert wird. Selbstverständlich ist es trotzdem theoretisch möglich, dass eine etwaige Schwingungsveränderung tatsächlich extreme Auswirkungen hat, aber darauf zu warten oder darauf zu vertrauen und dabei die Hände in den Schoß zu legen erscheint durchaus fehlgeleitet. In jedem Fall gibt es einige Dinge, die in diesem Zusammenhang noch von Interesse sind. Zum einen ist der “wahre” 21. Dezember 2012 nach Angaben der Maya-Ältesten der 19. Februar 2013. Dann ist es wichtig zu bemerken, dass es in den vergangenen Jahrzehnten bereits einige Daten gegeben hat, an denen nach dem Verständnis der Maya und anderer indigener Völker bereits entscheidende Ereignisse und Prozesse stattgefunden haben, was der absolute Großteil der Menschen auf dem Planeten allerdings überhaupt nicht bewusst wahrgenommen zu haben scheint.
Außerdem ist es technisch und logistisch möglich, diverse Szenarien zu kreieren, die eine Endzeitstimmung verbreiten würden. Project Bluebeam wurde teilweise deklassifiziert, bei diesem Plan geht es darum, ein Treffen von religiösen Führern wie Jesus, Buddha und Mohammed als trojanisches Pferd an den Himmel zu projizieren. Mittels HAARP sowie biologischen oder chemischen Waffen könnte die sprichwörtliche und die buchstäbliche Atmosphäre außerdem schlagartig enorm verändert werden, so dass eine surreale Situation entstehen könnte, die den Anschein erwecken würde, als würde möglicherweise eine höhere Macht Plagen zur Erde schicken.
Dass sich die Weltlage heute zuspitzt, ist nicht schwer zu erkennen, Maya-Kalender hin oder her. Aber der wesentliche Faktor, der zu diesen Veränderungen beiträgt, sind die Handlungen der Menschen selbst. Selbst die beste auf menschliches Verhalten oder die menschliche Entwicklung bezogene Prophezeiung kann immer nur ein gewisses Potential beschreiben. Es liegt an uns, ob wir ein etwaiges Potential auch nutzen, sollte beispielsweise die Prophezeiung war sein, dass aktuell besondere Energien auf die Erde und auf die Menschen einwirken. Diese Energien wären dann Treibstoff, aber was würde dieser nützen, wenn wir nicht auch Gas geben?
Die vermutlich bedeutendste Forschungsarbeit zur Planetenkonstellation, die im Zusammenhang mit 2012 häufig erwähnt wird, stammt von John Major Jenkins. Diese Konstellation ist dadurch charakterisiert, dass sich das galaktische Zentrum, die Erde, und das galaktische Anti-Zentrum in den Plejaden auf einer Linie befinden. John Major Jenkins sagt allerdings selbst, dass der Zeitpunkt dieser Konstellation aufgrund der großen Entfernungen in der Galaxie, die nur näherungsweise bestimmt werden können, nicht genau definiert werden kann. Er gibt dafür das Zeitfenster zwischen 1980 und 2016 an. Theoretisch könnten wir diesen Punkt also bereits längst passiert haben.
Ein anderer Punkt, den wir statistisch gesehen tatsächlich schon längst passiert haben, ist der, an dem ein koronaler Massenauswurf, eine Sonneneruption, die elektrischen Systeme auf dem Planeten lahmlegen und Computerfestplatten löschen könnte. Man kann diese und andere elektrische Geräte, glücklicherweise mit relativ einfachen und günstigen Mitteln schützen, indem man einen Faradayschen Käfig baut, was auf diverse Arten günstig und schnell zu machen ist, aber solch ein Ereignis hätte trotzdem gravierende globale Auswirkungen. Der letzte bedeutende KMA fand 1859 statt, zu einer Zeit, als es noch nicht viel Technologie gab, die gestört werden konnte. Aber an dem was bereits existent war, gab es erhebliche Störungen.
Die Ankunft der Aliens
Zunächst einmal ist es wichtig, zu bemerken, dass eine Alienlandung komplett inszeniert werden könnte. Der deutsche Raketenwissenschaftler Wernher von Braun, der nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA arbeitete, nahm dieses Szenario sehr ernst und warnte ausdrücklich davor, wie seine enge Vertraute Dr. Carol Rosin berichtet. Von Braun soll vor seinem Tod 1977 gesagt haben, dass auf die kommunistische Bedrohung die Gefahr des Terrorismus folgen würde, gefolgt von Schurkenstaaten, dann Asteroiden und zum Schluss Aliens. Dabei seien all diese Bedrohungen in erster Linie ein Mittel zur Kontrolle der eigenen Bevölkerung. Auch eine Landung mit von Menschen in geheimen Projekten entwickelten außerirdisch anmutenden Flugobjekten wäre denkbar. Natürlich kann man größtenteils nur spekulieren, wie weit diese Forschungen in geheimen Laboren und Untergrundbasen (DUMBs) tatsächlich sind, aber dass ‘black projects’ existieren und massenhaft Geld und Material verschlingen scheint ein absoluter Fakt zu sein.
Sich darüber zu streiten, ob es Aliens gibt oder nicht, bzw. ob sie bereits auf der Erde waren oder nicht, scheint überaus unwichtig im Angesicht der drängenden Probleme, mit denen wir aktuell konfrontiert sind. Rein rechnerisch ist es natürlich anzunehmen, dass in den unendlichen Weiten des Weltalls noch unzählige Zivilisationen existieren, von denen ein Großteil sehr viel weiter entwickelt sein muss als wir, nicht zuletzt wenn man bedenkt, dass unsere Galaxie und unser Planet relativ jung zu sein scheinen. Aber auch hier stellt sich die Frage nach der praktischen Bedeutung der Aliens für unser Leben im Jetzt.
Wenn es wahr ist, dass Außerirdische den heutigen Homo Sapiens vor Jahrtausenden durch genetische Manipulation erschaffen haben und ihn als ihren Besitz ansehen, wie David Icke und viele andere behaupten, ändert das nichts an unserer aktuellen Mission, selbstverantwortlich unsere individuelle und kollektive Freiheit zu verwirklichen. Wenn es wahr ist, dass positive Außerirdische den Menschen helfen, muss man davon ausgehen, dass es immer nur Hilfe zur Selbsthilfe ist und dass sie so beschränkt wie nur möglich sein müsste.
Der Grund dafür ist, dass ein zentrales Problem der Menschheit momentan ja gerade darin liegt untätig zu sein. Je mehr etwaige uns wohlgesonnene Außerirdische also aktiv in unsere Entwicklung eingreifen würden, desto mehr würde diese Neigung zur Untätigkeit verstärkt werden, das kann natürlich nicht gewollt sein. Also wenn diese guten E.T.’s existieren, ändert auch das praktisch nichts an unserer aktuellen Aufgabe. Wenn wir gemeinsam demonstrieren, dass wir friedlich, freiheitlich und in Harmonie miteinander und mit dem Planeten leben, dann sind wir soweit, dass wir ernsthaft über den Kontakt zu anderen Völkern nachdenken können, schließlich verreist man auch nicht und lädt keine Gäste ein, wenn man daheim dringende Angelegenheiten zu erledigen hat.
Es wird oft argumentiert, dass es keine wirklich freiheitliche und sozial fortgeschrittene Gesellschaft geben könne, weil dies an denen scheitere, die es nicht unterlassen wollen oder können, andere zu übervorteilen. Die menschliche Natur sei Schuld daran.
Dieses Argument kann man ganz einfach umdrehen und sagen: Es scheitert an denen, die sich ausnutzen und übervorteilen lassen!
Wenn man so den Spieß umdreht, können die anderen nicht mehr als Ausrede für die eigene Untätigkeit herhalten und es wird deutlich, dass man in erster Linie selbst für sein eigenes Wohlergehen verantwortlich ist. Wenn dann noch diejenigen, die es können, freiwillig andere unterstützen, die aus welchen Gründen auch immer Schwierigkeiten damit haben sich selbst gegen Tyrannen und Ausbeuter zu verteidigen, ist das natürlich die Krönung.
Themen wie feinstoffliche Energien oder Aliens, oder auch ob jetzt der Schwarze Papst, die Reptiloiden oder vielleicht das Komitee der 300 die Welt regieren, liefern immer wieder Anlass zu Reibereien unter Wahrheitssuchern, wobei dies auch zusätzlich bewusst durch COINTELPRO gefördert wird. Der springende Punkt hier ist aber eine Balance zu finden, damit man sich nicht in der Entzifferung der letzten kleinen Details der Hieroglyphen eines Ist-Zustandes aufreibt, sondern seine Energie auch darauf richtet kreativ eine Alternative vorzuleben. Wenn auf Worte, Analysen und Nachforschungen – die natürlich durchaus wichtig sind – keine konkreten Taten folgen, versandet unser Potential in der Bedeutungslosigkeit.
Wir sind eins = Wir sind alle miteinander verbunden
Was auch der Anlass von Ressentiments innerhalb der Wahrheitsbewegung ist, oft ist es einfach nützlicher, zuzugeben, dass gewisse Dinge nicht mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden können, bzw. sich höflich darauf zu einigen, dass man sich in gewissen Punkten nicht einig ist. Statt sich aber nur auf die Unterschiede zu fokussieren, macht es Sinn, zu sehen, inwiefern man trotz allem zusammenarbeiten oder zumindest friedlich koexistieren kann ohne Energie damit zu verschwenden, sich gegenseitig zu sabotieren, wenn man doch eigentlich grundsätzlich auf der gleichen Seite steht.
Es ist an der Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich dass wir uns als Menschheit gemeinsam in einem Kampf um unsere selbstverantwortliche Existenz auf der Erde befinden. Das ist ein Fakt, unabhängig davon, ob wir dies anerkennen wollen oder nicht. Das Leben wartet nicht, also gehe jetzt tief in dein Herz und frage dich: Warum bist du hier? Was tust du in diesem monumentalen Kampf? Ich treffe andauernd Leute aus allen Berufs- und Altersgruppen und aus allen gesellschaftlichen Schichten, die durchaus wissen, dass mehr existiert als die Mainstreammedien und die Politiker zugeben. Trotzdem denken relativ viele von diesen Menschen, dass sie allein sind, und leider wagen sie es oft nicht, von sich aus offen ihre Eindrücke, Erfahrungen und Ansichten zu kommunizieren, aus Angst davor in eine Schublade gesteckt zu werden. Das ist nicht nötig. Wenn du zu diesen Menschen gehörst, hier ist dein Weckruf! Steh zu dir selbst! Denn wenn du dies nicht tust, wirst du früher oder später in einer Situation landen, in der du nicht sein willst.
Dies ist kein Aufruf zu halsbrecherischem Wagemut, der einen ins Gefängnis oder ins Grab bringen könnte, sondern dazu, höflich aber bestimmt bei jeder Gelegenheit den eigenen Standpunkt und die eigene Motivation klar zu formulieren und dementsprechend zu handeln. Auf diese Weise bringen wir die Lawine, die schon längst in Bewegung ist, weiter zum Wachsen. Es ist nicht mehr die Zeit für Zurückhaltung oder Schüchternheit, denn das Nichtstun im Angesicht der aktuellen Weltlage spielt nur in die Hände derjenigen, die eben genau darauf zählen, dass die Menschen sich nicht wehren, weil sie ihre Pläne unmöglich durchsetzen könnten, wenn die Menschheit klar und deutlich “Nein!” sagt und bewusst und kreativ neue Strukturen schafft.