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Posts Tagged ‘Finanzbetrug’


Das System ist völlig aus dem Ruder – wer will das angesichts der täglich zunehmenden Alarm- und Horrormeldungen aus der Eurozone bestreiten. Dieser Tage hieß es in den Tickermeldungen, dass Griechenland nunmehr einen Finanzbedarf von über 120 Milliarden Euro innerhalb der kommenden drei Jahren habe, vom dem Deutschland einen nicht geringen Teil zur Verfüung stellen solle – und werde. Darf’s heute vielleicht ein bisserl mehr sein? Und braucht vielleicht noch jemand Geld von Deutschland, das wir selbst gar nicht mehr haben, sondern für das wir uns immer weiter neu verschulden müssen? – Den größten Bock schoss diese Woche das »Handelsblatt« ab, das eine Solidaritätsaktion mit Griechenland unter dem Motto: »Ich kaufe griechische Staatsanleihen« organisierte. Schlimmer geht’s – wirklich – nimmer.

Falls es irgendjemand noch nicht mitbekommen haben sollte: Die Solidariätsaktion des Handelsblattes mit Griechenland finden Sie hier – und die Reaktionen darauf ebenfalls. Sie ist das Tüpfelchen auf dem »i«, das den derzeitigen Zustand schildert, für den es meines Erachtens nur einen einzigen passenden Begriff gibt: WAHNSINN.

Tatsache ist: Wer griechische Staatsanleihen kauft – ökonomische Zusammenhänge und Solidaritäsbekundungen hin oder her – kann sein Geld gleich auf die Straße werfen. Offenbar scheint es aber Menschen (darunter auch sogenannte »Fachleute«) zu geben, die zu viel Geld haben und dieses gern in Griechenland versenkt sehen möchten. Nun, die Welt ist voller Narren, Utopisten und Träumer, während die Realisten fehlen. Insofern Erstere ihr Geld versenken wollen, sollen sie es tun. Der Normalbürger sollte aber Realist sein und sein sauer Verdientes nicht dem griechischen schwarzen Loch anvertauen. Die Eigenschaft großer schwarzer Löcher ist es nämlich, Materie in ihren Einflussbereich zu bringen und anzusaugen. Sie verschwindet schließlich auf Nimmerwiedersehen. Wer’s nicht glauben mag, frage einen Astronomen oder Astrophysiker. Die kennen dieses Phänomen aus ihren Beobachtungen sehr genau.

Der europäische Pleitekandidat Griechenland, den man ruhig in den Bankrott schlittern lassen sollte, braucht Geld ohne Ende – Geld von den »wohlhabenden« europäischen Staaten. Man tut so, als handele es sich bei Griechenland um einen Sünder, einen reuigen Sünder. Diese Einschätzung ist allerdings grundlegend falsch. Griechenland hat die EU betrogen – vorsätzlich, fortgesetzt und über die Jahre hinweg. Das erfüllt problemlos den Straftatbestand des schweren Betruges und der Bildung einer kriminellen Vereinigung und ist entsprechend zu bewerten. Betrüger sitzen in einem solchen Falle ein. Dass natürlich die EU-Verantwortlichen nur von einem »reuigen Sünder« sprechen, hat einen Grund: Ihnen war der Betrug völlig egal, Hauptsache, man konnte das verquere euro-kapitalistisch-sozialistische Experiment und die Traumtänzereien in Bezug auf Europa realisieren. Sie gehören deshalb mit auf die Anklagebank, zumal sie die Bürger Europas weiter zum Narren halten wollen.

Die Behauptung, ein eventuelles Ausscheiden Griechenlands sei problematisch und gefährde die Euro-Stabilität, ist nicht nachvollziehbar. Wird das Land zu dem Sparkurs verdonnert, der der EU und dem IWF vorschwebt, dann bricht die dortige Wirtschaft ohnehin zusammen. Nun rächt sich, dass man vor Jahren nicht auf die Skeptiker der Euro-Einführung hören wollte. Führt man nicht zueinander passende Systeme zusammen, muss es letztlich zum Knock out kommen. Aber Politiker und Hochfinanzler entscheiden nicht nach logischen Gesichtspunkten, sondern nach politischen Utopie-Vorstellungen bzw. Profitinteressen.

Zudem: Griechenland und andere Länder waren seit Anbeginn der europäischen Währungsunion ein Fass ohne Boden, man denke nur an die jahrelang gezahlten Transferleistungen in Milliardenhöhe. Wo ist das ganze Geld geblieben? Richtig: Auch verschwunden im Fass ohne Boden, denn dieses wurde nur immer bodenloser. WAHNSINN. Wer nun glaubt, Länder wie Griechenland würden durch einen harten Sparkurs gezwungen werden können, das Gegenteil dessen zu tun, was sie bisher taten, wird wohl bald sein blaues Wunder erleben. Die Katze lässt das mausen nicht …

Nicht zu vergessen: Wie soll man einem eigentlich nackten Mann in die Tasche greifen? Die sogenannten wohlhabenden Staaten sind doch genau genommen selbst schon längst bankrott. Man muss nur auf die Staatsverschuldungen schauen, um das zu erkennen. Deutschland wird niemals auch nur je wieder einen Cent seiner Schulden zurückzahlen (können), aber trotzdem verbreitet die deutsche (in trautem Verein mit der europäischen) Politik Hoffnung. Nun ja, sonst kann sie auch nichts verbreiten in Zeiten des WAHNSINNS. Und die verbreitete Hoffnung ist nur Hinhaltetaktik, damit das Volk nicht erkennen möge, was geschieht.

Wie sich die tatsächlichen Verhältnisse darstellen, zeigt diese Grafik der New York Times, die bereits gestern mein Kollege Udo Ulfkotte präsentierte. Angesichts derartiger Verflechtungen und Summen hat man den Eindruck, dass Banker und Politiker mit den Bürgern Europas Russisch Roulette spielen. Wann der tödliche Schuss beim Drehen des Revolvermagazins in den Lauf gelangt, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Interessant ist auch, wie hierzulande nicht vorhandenes Geld an Betrüger weitergereicht wird. Für die eigenen Bürger ist kein einziger Cent Steuersenkung drin (!!!), Hauptsache die Moneten können in schwarze Löcher investiert werden. Wer so handelt, demontiert die Demokratie und den Rechtsstaat, womit der Bürger allerdings das Recht erhält – im Grundgesetz ist das durch einen eindeutigen Artikel verankert – Widerstand zu leisten.

Die europäische Idee wird weiter hoch gehalten – auch wenn die Ratten das sinkende Schiff bald verlassen werden. Da ist von Solidarität die Rede – ein Begriff, den man nicht mehr hören kann. Solidarität beinhaltet verantwortungsvolles Handeln, und nicht Hilfe um jeden Preis! Worum es bei diesen orgiastischen Geldvernichtungsspiel wirklich geht, wird immer klarer:Es geht nicht um das Wohl der europäischen Völker, sondern darum, Verluste für die europäische Hochfinanz und ihre Weichwährung Euro (das ist sie nämlich, wenn man sich einmal die Preissteigerungen der letzten Jahre anschaut) zu vermeiden. Merkt das denn niemand? Vor gar nicht allzu langer Zeit mussten die sogenannten systemrelevanten Banken mit Milliardenbeträgen vor dem Untergang bewahrt werden, die nun sofort in einer zweiten Runde die Frechheit besitzen, schon zum zweiten Mal die Hand aufhalten und ihre Verluste, die bei einem Bankrott von Griechenland und anderen Kandidaten zu erwarten wären, wieder den Steuerzahlern aufzubürden! WAHNSINN! Was da läuft, ist an Ignoranz, Dummheit und Inkompetenz nicht mehr zu überbieten. Kein Mensch, keine Gesellschaft kann den Schuldenberg, den sich gewisse Individuen jetzt aufzuschichten wagen, jemals wieder abtragen. Es entsteht eine neue Form der Sklaverei, die unsere Kinder, Kindeskinder und auch deren Kinder in den Würgegriff des Finanzsystems und der Schuldzinsen führen soll. Ich schreibe absichtlich »soll«, denn dieser hinterhältige Plan wird nicht funktionieren. Entweder kommt vorher die Rebellion (die durchaus gerechtfertigt ist angesichts dieser Chaospolitik), eine Reihe von Staatsbankrotten, die Abschaffung des Euros – oder aber das System frisst sich im besten Falle selbst. Ich werde ihm keine Träne nachweinen, denn nur sein Untergang wird die Menschen zu der Erkenntnis bringen, dass es wichtigere Dinge als Geld gibt. Zudem wird damit der Hochfinanz der Todesstoß versetzt. Und das ist den Einsatz wert – finde ich.

Dass die derzeit Verantwortlichen nicht mehr durchblicken und glauben, sie könnten die Schuldenorgie mit immer mehr Geld beenden, wobei sie immer größere Löcher aufreißen, ist im Übrigen kein Wunder, sondern hat etwas mit verzerrter Wahrnehmung zu tun, glauben dieselben Leute doch auch, dass der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan etwas positives sei. Wacht auf, deutsche Soldaten – und nicht nur ihr, sondern auch die anderen Europäer! Ihr führt in Afghanistan einen Vasallenkrieg für die USA, die sich die dort liegenden Rohstoffe unter den Nagel zu reißen gedachten. Tragisch nur, dass die afghanische Regierung jetzt einige hoch wichtige Nutzungsrechte für ihre Bodenschätze an die Chinesen verkauft hat! Auch das ist – richtig! – einfach WAHNSINN! Deutsche und andere aus Europa stammende Soldaten sterben für US-Interessen und die lachelnden Dritten sind diejenigen, die aus dem Spiel eigentlich heraus gehalten werden sollten: die Leute aus dem Reich der Mitte, die logischerweise ihre Chance witterten. Wer glaubt, dass die Bundeswehr am Hindukush die Sicherheit Deutschlands und Europas verteidige, glaubt auch, dass der Zitronenfalter-Schmetterling Zitronen falten kann.

Der deutschen wie der europäischen Politik fehlt jegliche Vision – das merkt man schon daran, dass es bisher nicht gelungen ist, sich von den Amerikanern zu emanzipieren. Genau das wäre aber dringend notwendig. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die von einem alles plündernden Moloch in Form einer privaten US-Notenbank kontrolliert und beherrscht werden, haben es innerhalb von nicht einmal 100 Jahren geschafft, das westliche bzw. globale Finanzsystem in allergrößte Schwierigkeiten zu bringen, was beim ersten Mal im Zweiten Weltkrieg endete. Wie kann man einer solchen »Weltmacht« folgen, die nur dem Prinzip der ungezügelten Gier folgt? Ist das nicht WAHNSINN?! Es wird höchste Zeit, aufzuwachen!

Manchmal wünsche ich mir, dass die Apokalyptiker recht haben – und die Welt im Jahre 2012 untergehen möge. Als Tierfreund wünsche ich mir, dass es nur den halbintelligenten Affen, genannt Mensch, treffen möge. Verdient hat er es allemal, denn das, was in den letzten 200 Jahren auf diesem Planeten geschehen ist, manche Zeitgenossen noch als »Fortschritt« bezeichnen und nunmehr seinen Kulminationspunkt erreicht, ist nur mit diesem einen Begriff zu beschreiben: WAHNSINN.

http://info.kopp-verlag.de/news/wahnsinn-im-augiastall-europa.html

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Gruß

Der Honigmann

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‚Amerikanische Oligarchie’ kontrolliert 60 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts

Der Präsident hat gesprochen, aber das System ist dennoch zerbrochen. Die Börsenaufsichtsbehörde ist über die Goldman Sachs gekommen, aber das Unternehmen errichtet jetzt eine Verteidigung, koste sie was sie wolle. Schockierende Enthüllungen der Habgier und des Betrugs sickern weiter durch aus der Mammon-Fabrik und dem babylonischen Leviathan mit Namen Wall Street.

Was tun „die Leute“, um sich zur Wehr zu setzen, und was nicht?

Das Hauptthema auf der Tagesordnung von Aktivisten ist nicht nur das lauwarme Finanzreformpaket der Regierung, das dem US-Senat vorgelegt wird, sondern auch die Unterstützung neuer Gesetze zur Auflösung der Banken, ein Ansatz, der das gemeinsame Verständnis zwischen den Banken und der Regierung, von „zu groß um zu scheitern“, brechen soll. Tausende von Aktivisten fordern ihre Abgeordneten auf, den Gesetzentwurf zu billigen, und die Internet-Plattform MoveOn.org plant eine entsprechende Anzeigenkampagne.

Die Größe der Banken ist das Problem

Die Business-Kolumnistin Gretchen Morgenstern schreibt in der New York Times, dass es keine wirkliche Reform geben kann ohne die großen Banken aufzulösen:

„Leider würden die favorisierten Vorschläge wenig ausrichten, um die Epidemie zu heilen, die die Herren der Finanz und ihre Partner mit ihren Sicherheitsleistungen auf die amerikanischen Steuerzahler losgelassen haben. Das Hauptproblem besteht darin, dass weder die Gesetzentwürfe des Senats noch die des Repräsentantenhauses große Banken zu einer handlicheren und weniger bedrohlichen Größe zurück stutzen werden. Die Gesetzentwürfe beseitigen auch nicht die Aussicht auf zukünftige Sicherheitsleistungen von miteinander verbundenen und mächtigen Gesellschaften.“

„Der Slogan ‚Zu groß um zu scheitern’ lebt und es geht ihm gut, leider. Tatsächlich sanktionieren und schreiben mehrere Aspekte der gesetzgebenden Vorschläge den speziellen Institutionen zugeteilten Status fest, sie systemisch als wichtig anzusehen. Anstatt die Anzahl von Mega-Unternehmen zu reduzieren, denen dieser besondere Status zugeteilt wurde, ermuntern die Gesetzentwürfe kleinere Gesellschaften dazu, groß und gefährlich zu werden, so dass sie auch einen Sitz am Buffet der Sicherheitsleistungen ergattern könnten.“

Der Wirtschaftswissenschaftler Simon Johnson fürchtet, dass der Vorschlag, die Banken aufzulösen, der zu einer wirklichen Reform führen würde, hinten runter fallen wird:

„Die Bankgröße ist plötzlich Thema des Tages – mit Politikern, die sich darin gefallen, jeder bedeutsamen Beschränkung der Größe unserer größten Banken entgegen zu treten. Ihr Denken ist unterschiedlich und voller Ungereimtheiten, besonders wenn sie darauf bestehen, dass es keiner Grundsatz-Debatte des Senats zu dem Zusatz der Senatoren Brown und Kaufman zum Gesetzentwurf bedarf.“

„Senator Dick Durbin kann Recht haben zu sagen, dass der Zusatz der Senatoren Brown und Kaufman (zum Gesetz für sicheren Bankverkehr) ‚eine Nummer zu groß’ ist und in dieser Legislatur-Periode nicht durchgehen werde – vermutlich klingt das wie eine taktische politische Einschätzung. In diesem Fall wäre er sicher nicht dagegen, es vor den Senat zu bringen und dieser Körperschaft zu erlauben, ihm recht (oder unrecht) zu geben.“

Senator Dodd (D-Conn.) sagt, dass die Größe nicht das Problem sei und es dem neuen Gesetzesentwurf widerspreche, wenn die größten Banken verkleinert würden.

Wer bestimmt wen?

Senator Bernie Sanders (I-Vt.) sagt, dass die Industrie den Kongress bestimme, und nicht anders herum.

Wieder scheint das politische System in der Tasche der Interessen des Bankwesens zu sitzen. Kann es das Geld sein, das sie den Politikern zukommen lassen oder ist es ihre 1.500 Mann starke Lobby-Armee, die vor den Büros aller Mitglieder auf dem Regierungshügel patrouilliert?

In einem neuen Bericht schreibe ich über die Finanzkrise als eine Kriminalgeschichte der Nation. „Es gab umfassende geheime Absprachen zwischen der Finanzdienstleistungsindustrie und den Politikern von beiden Parteien.“

„Beschränkungen bei der Überwachung von finanzwirtschaftlichen Methoden durch die Regierung wurden die Norm, Geldstrafen und ‚Abfindungen’ (mit einigen Ausnahmen) ersetzten eine wachsame Aufsichtsführung und auch die Strafverfolgung von Straftätern auf Bundes- und Staatsebene. Betrüger wurden in erster Linie mit Geldstrafen belegt – das gehört zu den Kosten, die bezahlt werden, wenn man hier Geschäfte macht.“

Unsere Oligarchie

Vor einer Woche waren Simon Johnson und James Kwak mit Bill Moyers online. Johnson sprach von den großen Banken als einer „amerikanischen Oligarchie“. Es ist eine sehr einfache Idee, die von Aristoteles stammt. Die politische Macht gründet sich auf die Wirtschaftsmacht. Und es ist der Aufstieg der Banken, die wir ausführlich dokumentieren, der sich in politische Macht verwandelt hat. Und das geben sie dann wiederum ein in mehr Deregulierung, mehr Gelegenheiten, unbekümmert Risiken einzugehen – und riesige Geldbeträge einzustreichen.“

Bill Moyers fragte James Kwak nach Einzelheiten dieser Oligarchie.

Bill Moyers: Und Sie sagen, dass diese Oligarchie aus sechs Megabanken besteht. Welche sind es?

James Kwak: Goldman Sachs, Morgan Stanley, JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America, und Wells Fargo.

Bill Moyers: Und Sie schreiben, dass sie 60 Prozent unseres Bruttosozialproduktes kontrollieren?

James Kwak: Sie haben Anlagen, die 60 Prozent unseres Bruttosozialproduktes entsprechen. Um das ins rechte Licht zu rücken: Mitte der 1990er Jahre hatten diese sechs Banken oder ihre Vorgänger weniger als 20 Prozent. Ihr Vermögen war weniger als 20 Prozent des Bruttosozialprodukts. Dann hat es viele Fusionen gegeben.“

Das ist eine lange Geschichte, wie William Shanley darlegt:

„Vor den heutigen Monster-Banken arbeiteten Rothschild, Morgan, [und] National City zusammen, um Anleihen zu paketieren. Das ist eine lange Geschichte.

„Erinnern Sie sich, nach Max Keiser (ehemals Wertpapierhändler an der Wall Street und Finanzjournalist) halten die Vereinbarungen der WTO jedes Mitglied davon ab, Banken herunter zu regulieren. Deshalb musste nach Max Keiser der Volker-Plan scheitern, so, wie er es voraussagte.“

„Er sagt, dass die USA wie ein Gulag-Kasino enden werden.“

„Nach dem globalen Plan soll die nationale Souveränität durch Regional-Entitäten wie die EU und NAFTA usw. überwunden und der IWF die Weltbank werden.“

Too Big to Jail? Zu groß für das Gefängnis?

Zur gleichen Zeit gibt es das Problem, das ich und andere aufgegriffen haben. Man kann es unter „Zu groß für das Gefängnis“, subsumieren, das heißt, wir fordern eine offensive Untersuchung der Absichtlichkeit der betrügerischen Methoden der Bank(st)er.

Das ist ein Problem, das Präsident Obama in seiner Rede in New York nicht erwähnte. (Viele Kommentatoren sagen, dass die Rede in der Wall Street gehalten wurde, aber es war mehr wie im East Village an der Cooper Union, der Kunst-, Architektur- und Technologieschule, die für eine Zeit das Domizil des LINKEN Forums war). Vieles aus der Rede wurde ausgelassen. Vielleicht hat deshalb Bill Maher in seinem HBO (US-Fernsehsender) Programm Montag Nacht Obama als einzigen gemäßigten Republikaner in Amerika bezeichnet.

Der ehemalige Bankregulierer William K. Black besprach die Rede auf dem vorletzten Programm von Bill Moyer auf PBS (Public Broadcasting Service) Freitagnacht.

Moyer fragte diesen Mann, der nach der S&L-Krise half, l.000 Banker ins Gefängnis zu schicken, was in dieser wortgewandten Obama-Rede fehlte:

William K. Black: Es ist eine gute Rede. Er ist ein sehr guter Wortführer für seine Sache. Ich denke nicht, dass die Maßnahmen eine zukünftige Krise substantiell verhindern könnten. Und ich war enttäuscht, dass er nicht bereit war, gerade heraus zu sein. Er verwendete mehrere Euphemismen, aber er war nicht willens, das F Word zu verwenden, also das Kind beim Namen zu nennen.

Bill Moyers: Das F Word?

William K. Black: Der Betrug [fraud]. Das ist das F Word darin. Und es ist das Wort, das erklärt, warum wir diese wiederkehrenden, sich verstärkenden Krisen haben.

Bill Moyers: „Wie das? Was meinen Sie, wenn Sie sagen, dass Betrug der Angelpunkt in dieser Geschichte ist?“

William K. Black: „So, als Erstes, wenn man dereguliert oder nie regelt, – Hypothekenbankiers wurden nie reguliert –, dann hat man effektiv diese Industrie entkriminalisiert, weil nur die Regulatoren wie die Sherpas ( = persönliche Beauftragte von Staats- und Regierungschefs) hierfür dienen können; denn der FBI und die Kläger müssen im Stande sein, diese Art von komplizierten Betrügereien zu verstehen und zu verfolgen. Sie können ein oder zwei oder vielleicht drei selbstständig verfolgen, aber wenn ein kompletter Industriezweig von Betrug in großem Maßstab befallen ist, muss man Regulatoren haben. Und die Regulatoren waren das Problem. Sie wurden eine sich selbst erfüllende Prophezeiung des Misserfolgs, weil sie Regulierung hassten. Präsident Bush hatte sie ernannt. Ich nenne sie die Anti-Regulatoren. Und das waren sie.”

In meinem Buch ‚Das Verbrechen unserer Zeit’, gehe ich im Detail auf die Argumente von Black ein, einschließlich seines Gebrauchs eines neuen Wortes in der Debatte: „kriminogen“.

Bill Moyers: „Ich las einen Aufsatz gestern Abend, wo Sie beschreiben, was Sie eine kriminogene Umgebung nennen. Wie ist eine kriminogene Umgebung?”

William K. Black: „Der Begriff von einer kriminogenen Umgebung ist von der Pathologie geklaut, die von einer pathogenen Umgebung spricht, einer Umgebung, die Krankheit verbreitet. In diesem Fall ist es eine Umgebung, die Betrug verbreitet. Und es gibt zwei Schlüsselelemente. Über Eines sprachen wir bereits. Wenn man nicht reguliert, schafft man eine kriminogene Umgebung, weil man dort mit den Betrügereien ungeschoren davonkommen kann.“

„Das Zweite ist die Abfindung. Und die hat wiederum zwei Elemente. Das eine ist die Abfindung von Führungskräften, von der die Leute geredet haben, sie schafft die perversen Anreize. Aber das andere ist für diese Fachleute. Und die Angestellten der niedrigeren Ebene erhalten einen Bonus. Und das erschafft, was wir eine Gresham-Dynamik nennen [Anm.: Bad money drives out good under legal tender laws. Dt.: Unter legalen weichen Gesetzen vertreibt schlechtes Geld das gute.] Und das bedeutet eben, dass Betrüger gedeihen. Und wenn Betrüger gedeihen, werden Märkte pervers, und sie vertreiben die Rechtschaffenheit vom Markt.“

Solch eine Analyse fehlt in den meisten Medien. Die Frage steht im Raum: Wenn diese Analyse bekannt wird, führt das zu verstärkter Lähmung, oder werden die Millionen – sauer auf das, was die Wall Street hervorgebracht hat –, schließlich aktiv werden?

Nachrichten-Sezierer Danny Schechter drehte den Film/die DVD: „Plunder The Crime of Our Time” [Anm.: Plündern: Das Verbrechen unserer Zeit“] und schrieb das dazugehörige Buch: „Das Verbrechen unserer Zeit. Über die Krise als ein Krimi“ (plunderthecrimeofourtime.com) Feed-Back: dissedctor@mediachannel.org

Originalartikel auf Englisch: Reform Requires Breaking Up the Big Banks

http://www.epochtimes.de/articles/2010/05/03/573320.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gibt es überhaupt einen verfassungsgemäßen Haushalt in der BRD?

Vor 1990 waren 500 Milliarden Deutsche Mark für einen verfassungsgemäßen Haushalt für 11 Bundesländer bemessen. Nach 1990 hat die BRD nun aber angeblich 16 Länder.

Demzufolge müsste der Haushalt proportional steigen, tatsächlich aber wird weiter mit 500 Milliarden DM oder 255,65 Milliarden Euro für 16 Ländern herum gewirtschaftet.

Der tatsächliche Haushalt der Bundesrepublik bei 16 Ländern müsste eigentlich 371,85 Milliarden Euro enthalten, es fehlt also Geld …

2008 wurden 1.087 Billionen Euro von der BRD eingenommen. Daraus müssten 371,85 Milliarden in Abzug gebracht werden. Stattdessen wird der Haushalt auch weiterhin mit 255,65 Milliarden bemessen. Die Differenz beträgt somit 116,2 Milliarden Euro die nirgendwo verbucht auftauchen.

Wo ist dieses Geld, unser Geld abgeblieben?

Rein rechnerisch fehlen hier 2.324 Billionen Euro. Bei ~ 20 Jahren, zzgl. der öffentlichen Verschuldung ergibt das einen Gesamtschaden von ca. 4.074 Billionen Euro. Sie kennen das Maastricht Abkommen, diese 3% Nettokredit Hürde?

Unter Eichel wollte die EU für 3,7%  mehr Verschuldung stattliche 10 Milliarden Euro an Strafgeld von der Bundesrepublik haben, davon hat man nie wieder etwas gehört, warum wohl? (3,7% / 371.85 tatsächlicher Haushalt) x 255,65 angeblicher Haushalt ergibt eine tatsächliche Neukreditverschuldung von

netto 2,5437%

Also wurde weniger Kredit aufgenommen als die EU uns in Rechnung gestellt hat. 10 Milliarden aus den fehlenden 116,2 Milliarden Steuergeldverschwendung haben wir schon gefunden, wir könnten jetzt auch das restliche Geld finden. Das wäre allerdings Sache der „weisungsgebundenen“ Staatsanwaltschaften.

Ein bisschen Hilfe geben wir noch, denn im folgenden Fall kann man mit 40 – 56 Milliarden Euro an Steuerschaden pro Jahr rechnen usw. —————————————————————————————————————-

Währungsreform, Euro II, kommt die Deutsche Mark zurück, EU Währungsfond egal wie man dieses Kind bezeichnet, fasst man alles zusammen entsteht daraus schlicht ein 

Währungsbetrug.

Durch die EU Währungsglobalisierung haben sich die einzelnen Mitgliedstaaten im Verlaufe der letzten 6 – 8 Jahre selber in eine finanzielle Ecke manövriert aus der so einfach kein Entkommen möglich ist.

Schon damals hatten 155 Professoren gegen die Einführung des Euros in der Bundesrepublik vor dem BVG geklagt und sind daran gescheitert, dass dieses BVG wider besseres Wissen die geschlossenen EU Verträge für gültig erachtete. Ungeachtet dessen, dass die Professoren einen Steuerschaden von 40 Milliarden Euro jährlich erwarten und dies sogar rechnerisch nachgewiesen haben.

Der ermittelte Schaden hat sich mittlerweile bis auf 320 Milliarden summiert, die bis ca. 2012 im Haushalt einer BRD fehlen dürften. Von uns wurde eine neue Verschuldung von über 100 Milliarden voraus gesagt. Die ersten Zahlen, die bekannt wurden, beliefen sich auf 108, daraus wurden dann ca. 80 Milliarden, also schon das doppelte des Schadens, den die Herren Wissenschaftler damals bei ihrer Klage befürchteten.

Mit diesem Geld, das rechnerisch vorhanden ist, aber tatsächlich nicht existiert, arbeiten nur die Banken. Und das auf unsere Kosten. Verursacher ist auch hier erneut als Vorreiter die CDU/CSU und FDP. Die SPD hätte hier noch agieren können, war aber genauso verblendet und unbelehrbar wie das BVG. Wie ist nun dieser fortwährende Schaden durch den Euro entstanden?

Die Antwort dazu ist recht einfach:

Statt dass die Deutsche Mark börsennotiert 1 zu 1 umgetauscht wurde, tauschte man diese mit 1,95583 DM zu 1€, also um fast die Hälfte abgewertet.

Im Durchschnitt, immer bezogen auf die Deutsche Mark hätte diese mit ~ 1,389 DM bewertet werden müssen, statt mit 1,95583.

Diese Differenz, 1,95583-1,38999= 0,56683 entspricht einem Wertverlust von 0,57 DM und damit 28,8% Nettoabwertung die nochmals von der Halbierung unseres Geldes in Abzug gebracht wurde.

Aus 100 DM sind 51,29 EURO geworden, die aber nur noch einen Wert von ca. 71,01 DM besitzen. Wir bezahlen also 100 % Kosten, besitzen aber nur noch real 71,01 DM / 36,31 € an tatsächlichem Geld. Der Rest ist Verlust und dieser spiegelt sich im Preis/Leistungsindex wieder.

Im Verlauf der letzten Jahre sind diese Kosten explodiert. Wir haben seit 2008 Preise in Euro wie zu DM Zeiten, also wird in DM gerechnet das doppelte bezahlt.

Das geht natürlich auf die Dauer gesehen nicht gut, wie wir alle heute feststellen müssen.

Sie machen einen Monatseinkauf und bezahlen 350,00 Euro dafür, umgerechnet sind das 684,54 DM. Tatsächlich dürfte das aber nur 486,15 DM bzw. 248,56 Euro kosten. Der Rest ist Verlust, den der Bürger tagtäglich bezahlen muss.

Banken nutzen das. Hatten Sie vorher einen Kredit von 20.000 DM, dann dürfte dieser nur noch einen realen Wert von 14.398,84 DM/Euro besitzen, nicht mehr und nicht weniger. Aus 20.000 wurden (geteilt d. 1,95583) 10.225,83 Euro.

Mit einem Blick auf den Durchschnitt des Börsennotierten Euros Kurses, 1€/1U$ ist das Geld aber weniger wert.

Der ermittelte Durchschnitt für die Bundesrepublik liegt bei 1€/1U$ = 1,38999 Deutsche Mark. Der Kredit wäre somit nur 7.266,93 Euro – 71,07% (gerundet) Wert (Verlust 28,94%).

Bezahlt werden müssen aber 10.225,83 Euro. Die Differenz zu den 7.266,93 Euro ist der Gewinn einer Bank, der eigentlich real nicht existiert. Das sind immerhin 2.958,90 Euro Schaden plus Zinsen die durch diese Manipulation verursacht wurde.

Davor hatten auch die Wirtschaftswissenschaftler gewarnt. Das summiert sich nach und nach und kann so nicht mehr ausgeglichen werden. Schauen wir uns doch einmal um, wir bezahlen fast das Doppelte in DM, besitzen nur noch die Hälfte in Euro und selbst dieser ist nochmals um ca. 29% Netto abgewertet worden.

Aus vorher 3.911,66 DM Bruttolohn wurden 2.000 Euro, tatsächlich hätte unser Geld aber einen Wert von 2.816,17 Euro besitzen müssen. 3.911,66 / 1,95583 = 2.000,00 Euro (2.000 / 1,389) x 1,95583 = 2.816,17 Euro oder 3.911,66 / 1,389 = 2.816,17 Euro (jeweils gerundet)

Es hätte also nicht weniger sondern mehr heraus kommen müssen. Das dazu gehörende Preis/Leistungsverhältnis, wozu auch Kredite gehören, hätte dann gestimmt. 20.000 DM korrekt konvertiert in Euro würden dann 14.398,85 entsprechen.

Um aus dieser Misere wieder heraus zu kommen, die uns die Politbanausen mit ihrer Justiz fabriziert haben, müsste es also einen Tag X geben, z.B. den 03. Oktober 2010.

An diesem Tage wird jeglicher Preis/Leistungsindex zurück gesetzt und zwar wie folgt:

(Preis- Leistungsindex / 1,95583) x 1,389 = tatsächlicher Wert Im umgekehrten Sinne sind alle Löhne/Gehälter/Bezüge und Leistungen aufzuwerten und zwar wie folgt: (2.000 / 1,389) x 1,95583 = 2.816,17 Euro Bruttolohn tatsächliches Einkommen.

Nur wird das in der rapiden Form nicht möglich sein da unsere Wirtschaft von den Politlobbyisten (Heuschrecken, dazu gehören auch die angeblichen EU Parlamentarier), mittlerweile so malträtiert ist und wie ein Schweizer Käse von innen aussieht.

müsste jeglicher Preis/Leistungsindex für max. 4 Jahre eingefroren werden, so dass sich unsere Wirtschaft innerhalb dieser Zeit wieder erholen kann und auch die Löhne und Gehälter etc. korrekt angepasst werden könnten.
www.staat-deutschland.de

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Gruß

Der Honigmann

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von Prof. Dr. Eberhard Hamer (www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de)

Die USA sind nicht nur durch Übernahme der Bankschulden auf den Staatshaushalt, sondern auch wegen ihrer ohnehin drastisch gestiegenen Staatsschulden – sie brauchen eine Milliarde Dollar pro Tag Kredite aus dem Ausland – in der grössten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommen die ausländischen Finanzzuflüsse nicht mehr oder würden sie sich zur Flucht aus dem Dollar umkehren, stehen die USA vor einem Staatsbankrott.
Dennoch machen die USA keine ausreichenden Versuche, ihre ansteigenden Staatsschulden durch Sparmassnahmen zu reduzieren. Weder erhöhen sie die Steuern, um mehr Einnahmen zu erzielen, noch machen sie ernsthafte Sparanstrengungen in den öffentlichen Haushalten, vor allem nicht bei dem am stärksten gewachsenen Militärhaushalt.
Immerhin haben die USA überall in der Welt 200 000 Soldaten im Kampfeinsatz. Keiner hat deshalb verstanden, dass der grösste Kriegsherr der Welt trotz Erhöhung der Truppenstärken einen Friedensnobelpreis bekam. Mögliche Erklärung dafür: Er bekam den Preis vorsorglich, weil es vor allem von ihm abhängt, ob der Krieg in Iran beginnt oder nicht.
Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt um so mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirtschaftskrise sieht.

So haben die USA ihre grösste Wirtschaftskrise des zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den Ersten Weltkrieg überwunden, die Weltwirtschaftskrise durch Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und könnten jetzt versucht sein, ihre dritte Wirtschaftskrise in gleicher Weise zu lösen. Immerhin haben die USA durch die beiden Weltkriege nicht nur ihre beiden grössten Staatsverschuldungen überwinden können, sondern sich auch zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt entwickelt. Da ist die Versuchung gross, diesen gleichen Weg auch zum dritten Mal zu gehen.
Vor diesem Hintergrund sind eine Reihe von Kriegsvorbereitungen alarmierend:
1. Der rechtsradikale Ministerpräsident Israels ist kriegslüstern und unberechenbar. Er behauptet ständig wechselnde Bedrohungen aus Iran, von denen bisher nicht eine einzige stichhaltig erwiesen ist. Sein Ton wird aber immer schärfer, und er ist in den letzten Monaten in allen wichtigen Hauptstädten der Welt herumgereist, um Unterstützung zu erreichen. Frau Merkel soll ihm sogar Nibelungentreue versprochen haben, wie vor den früheren Weltkriegen Wilhelm II. den Österreichern oder Engländer und Franzosen den Polen.
2. Israel hat auch die von Deutschland gelieferten Atom-U-Boote bereits mit Atomraketen vor Iran in Stellung gebracht und in Georgien die vor anderthalb Jahren von den Russen zerstörte Atomraketenstellung nicht nur wieder aufgebaut und gegen Iran ausgerichtet, sondern auch mit 90 US-Raketenspezialisten verstärkt.
3. Die von Israel beeinflusste Presse der Welt verschärft von Woche zu Woche den Ton gegen Iran mit wechselnden Begründungen – der gleiche Propagandafeldzug, welcher auch vor dem Irak-Krieg mit falschen Behauptungen die Welt kriegsbereit und sogar hilfsbereit gemacht hat.
4. Auch die militärischen Vorbereitungen sind weit gediehen. Dem US-Militär ist es zwar noch nicht gelungen, die beiden Nachbarstaaten Irak und Afghanistan zu «befrieden». Sie haben dort jedoch die grösste Militärkonzentration der Welt im Kriegs­einsatz geübt. Zusätzlich haben die USA vor Iran die grösste Flottenkonzentration zusammengezogen, die sie je vorbereitet haben. Das Friedensnobelpreiskomitee hat in dieser Situation richtig kalkuliert, daß ein Krieg gegen Iran nicht ohne Zustimmung des US-Präsidenten stattfinden kann, am wenigsten von einem Friedensnobelpreisträger. Dennoch könnte der Druck der Banken, der Ölmultis, der Rüstungslobby, des Militärs und der Israel-Lobby einen Kriegseintritt der USA erzwingen, wenn Israel einen Erstschlag gegen Iran führt und die vorgenannten Mächte ihre Interessen sichern wollen.
Immerhin sind die USA nicht nur das am meisten verschuldete Land der Erde, sondern mit ihrer Währung verfällt auch ihr Weltreich. Die angeblich «einzige Weltmacht der Erde» implodiert zurzeit genauso wie vor 20 Jahren die russische. Die Chinesen haben dem US-Präsidenten bereits durch Fusstritte zu verstehen gegeben, dass sie dessen Herrschaft nicht mehr anerkennen. Der US-Präsident steht also, wenn Israel losschlägt, vor der verzweifelten Frage, ob er weiter in den Sumpf der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise versinken oder die Lösung in einem Weltkrieg suchen soll, wie dies schon zweimal die USA zum Gewinner werden liess.
Die Gefahr eines neuen Weltkrieges war seit dem zweiten noch nie so gross wie jetzt. Mit Recht haben deshalb seit einem Jahr auch die Warnungen an die USA vor allem aus europäischen intellektuellen Gruppen zugenommen. Hindern können wir es aber nicht.


Ein Krieg in Iran bliebe nicht mehr ein lokales Ereignis, selbst wenn er anfangs nur mit Raketen geführt wird.

Auf seiten Irans werden die Chinesen direkt oder indirekt und möglicherweise die Russen eingreifen, um nicht das amerikanische Militär an ihre Grenzen rücken und die USA nicht übermächtig werden zu lassen.
Auf seiten Israels und der USA werden die Nato-Staaten wie beim Irak zur Hilfe verpflichtet werden, vor allem wenn sie ebenfalls vorher Nibelungenschwüre abgegeben haben. Wir müssen uns also deshalb auch in Europa auf Kriegsbeteiligung einstellen.

Welche Auswirkungen könnte ein dritter Weltkrieg in Iran für uns haben?

1. Jeder Krieg mit Iran würde sofort die Strasse von Hormuz unpassierbar machen und den Ölpreis um so dramatischer ansteigen lassen, je länger der Krieg die Region gefährdet. Ölpreissteigerung ist aber immer Kostensteigerung für Wirtschaft und Verbraucher. Wir müssen also mit Verknappungen, mit Einschränkungen und mit Preissteigerungen in der Güterversorgung rechnen.
2. Jeder Krieg steigert die Nachfrage nach Rüstungsgütern. Die Rüstungsindustrie in der Welt – vor allem in den USA – wird also jubeln, wird wieder ausgelastet, kann wachsen. Das wirkt sich auch auf eine wachsende Produktion in Nebenbereichen aus, wie zum Beispiel der Automobilindustrie, der Textilindustrie, der Werften- und Luftfahrtindustrie und anderen. Die Produktion steigt, wenn auch zu deutlich steigenden Preisen.
3. Gewinner jedes Krieges sind die Banken. Man wird nicht mehr über Giftmüllprodukte und Bankster sprechen, sondern die Zentralbanken müssen den Krieg mit frischem Geld fluten. Die Banken können wieder neue Kredite geben. Eine wachsende Inflation wird den Dollar vorerst bis Kriegsende halten. Erst nach Kriegsende folgen üblicherweise die Generalbereinigungen der Sünden der Kriegsfinanzierung.
Daß die USA ihren steigenden Finanzbedarf auch bei ihren Vasallen abkassieren, war schon bisher im Irak-Krieg und im Afghanistan-Krieg üblich. Der Krieg wird also nicht nur die USA und Israel, sondern uns alle ärmer machen. Da das Geld für einen Krieg nicht vorhanden ist, wird die Finanzierung über Inflation wie in den beiden früheren Weltkriegen geschehen, müssen wir uns also auf eine dramatische Inflation einstellen.
Für einen Krieg in Iran würden die USA auch die Nato mobilisieren («Bündnisfall»). Dann würde die Regierung unseren Soldaten erklären müssen, weshalb sie nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Iran Söldnerdienste zu leisten hätten, und sie müsste im Bundestag eine Mehrheit für die Kriegskosten bekommen. Schon einmal haben SPD und Grüne (Fischer) mit der Lüge eines «Friedenseinsatzes» tatsächlichen Kriegseinsatz beschliessen können. Für einen neuen dritten Weltkrieg wird eine Mehrheit aber trotz allem Druck der USA schwieriger werden. In der Bevölkerung dürfte inzwischen die Ablehnung überwältigend sein und möglicherweise dann zur Ablösung der dienstwilligen Regierung führen.
Vielleicht sieht aber auch die Regierung Merkel in einem Krieg einen politischen Ausweg aus ihrer verfahrenen Situation nach der Bankenhilfe, der öffentlichen Überschuldung, dem drohenden Finanzkollaps der Sozialsysteme und den aus wirklichen Korrekturen drohenden gesellschaftlichen Unruhen.
Die Kriegsgefahr steht vor uns. Die nächsten Monate werden darüber entscheiden, ob wir in einen dritten Weltkrieg gezogen werden oder dieser Gefahr noch entgehen können.    •

Westlicher Konfrontationskurs gegen Iran stösst auch bei Blockfreien auf Widerspruch

km. Seit der vor allem von den westlichen Staaten favorisierte neue Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, der Japaner Yukia Amano, in seinem Mitte Februar vorgelegten Bericht über Iran – allerdings ohne einen wirklichen Beleg – geschrieben hatte, dass Iran möglicherweise an der Entwicklung eines atomaren Raketensprengkopfes arbeite, sind die Forderungen seitens der US-Regierung sowie der französischen, britischen und deutschen Regierung nach deutlich schärferen Sanktionen gegen Iran wieder ganz laut geworden.
Bislang liegen dem Weltsicherheitsrat allerdings noch keine konkreten Resolutions­entwürfe gegen Iran vor. Es gibt lediglich Meldungen über mögliche Sanktionspläne der USA und der EU-Staaten. So berichtete die «New York Times» am 3. März über einen zirkulierenden Resolutions­entwurf, auf den sich die US-Regierung und die beteiligten EU-Regierungen geeinigt hätten.

Danach sollen die Sanktionen massiv den Bankverkehr, den Schiffsverkehr und den Versicherungssektor sowie die Auslandsvermögen und Reisemöglichkeiten «verdächtiger» Iraner treffen. Getroffen werden sollen insbesondere Irans Revolutionswächter, die einen Hauptteil der iranischen Wirtschaft in ihren Händen halten sollen. Die iranische Ölindu­strie soll nicht direkt betroffen sein.
Interessanterweise noch schärfer sollen nach einer Meldung von Spiegel Online vom 23. (!)Februar die Pläne der EU gewesen sein, die in einem nicht öffentlich zugänglichen 13 (!)-seitigen Papier mit dem Titel «Non-Paper on political and economic context of sanctions against Iran» aufgelistet sind. In diesem Papier werden laut Spiegel Online massive Eingriffe in die Finanzbranche, in die Versicherung von Investitionen in Iran und in den Energiesektor vorgeschlagen haben. Vorschläge, die das Alltagsleben der Iraner massiv einschränken würden.
Dass dem Weltsicherheitsrat bislang kein Entwurf für eine neue Resolution vorliegt, dürfte nicht zuletzt damit zusammenhängen, dass sich die russische und die chinesische Regierung den bekanntgewordenen Plänen ablehnend gegenüber zeigen und auch andere derzeitige Sicherheitsratsmitglieder wie die Türkei, Brasilien und Libanon erneute Sanktionen ablehnen und statt dessen auf Verhandlungen setzen.
Allerdings haben die US-Regierung und zum Beispiel auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärt, sie würden verschärfte Sanktionen gegen Iran gegebenenfalls auch ohne eine Zustimmung des Weltsicherheitsrates verhängen.

Insbesondere die deutsche Regierung ist seit dem Besuch der israelischen Regierung und des israelischen Staatspräsidenten in Berlin sehr dabei, die anderen EU-Staaten auf schärfere Sanktionen festzulegen.
Die USA, die EU und ihre Verbündeten stossen nun aber erneut auch bei der Gruppe der Blockfreien (NAM/Non-Aligned Movement) auf Widerspruch. NAM, zu der 118 Staaten zählen, haben in einer Stellungnahme zuhanden des Gouverneursrates der IAEA am 25. Februar gegen den letzten Bericht des neuen IAEA-Generaldirektors zu Iran protestiert und ihre Unterstützung für die iranische Position in der Atomfrage bekräftigt.
Diese Stellungnahme ist als Dokument bislang allerdings nicht auf der Internetseite der IAEA zu finden, sondern nur auf iranischen Internetadressen wie www.presstv.ir/pop/Print/?id=120019 oder http://english.farsnews.com/printable.php?nn=8812091698.
In ihrer Erklärung betonen die Blockfreien das uneingeschränkte Recht aller Staaten, die Atomenergie für friedliche Zwecke zu nutzen. Mit der Aussage, dass «Diplomatie und Dialog der einzige Weg zu einer langfristigen Lösung» des Konflikts seien, erteilt die NAM der westlichen Absicht, Iran mit immer härteren Sanktionen zu belegen, eine Absage. Die Blockfreien warnen darüber hinaus, «dass jeder Angriff oder jede Angriffsdrohung gegen friedliche Atomanlagen eine ernste Gefahr für Menschen und Umwelt bedeutet und eine schwere Verletzung internationalen Rechts darstellt». Die Staatengruppe strebt ein international ausgehandeltes Verbot solcher Angriffe und Angriffsdrohungen an.
Offenbar sind es also lediglich die US-Regierung, einige EU-Regierungen und vor allem die Regierung Israels, die Iran massiv unter Druck setzen wollen. Nicht eindeutig zu sagen ist, wer über die geplanten Sanktionen hinausgehend einen Krieg anstrebt. Die US-Regierung lässt diese Option bislang noch immer offen, die EU-Regierungen nehmen unterschiedlich Stellung – die deutsche Regierung hat bislang ausdrücklich erklärt, dass sie einen Militärschlag ablehnt. Die israelische Regierung bezieht in ihre Planungen einen Militärschlag mit ein.
Aber die US-Regierung, die EU-Regierungen und die israelische Regierung stehen in keiner Weise für die «internationale Gemeinschaft». Die meisten Staaten der Welt wissen nämlich sehr genau, was eine Zuspitzung des Konfliktes für die Welt bedeutet, und rufen deshalb nach anderen Wegen.

Auch wir sollten einiges dafür tuen, um das evtl. doch noch zu verhindern und wenn es “nur” durch Information undWeitergabe oder Verlinkung auf andere Seiten sich bezieht. Sprecht mit jedem den ihr kennt….

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Gruß

Der Honigmann

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Bei dem jetzt zum Ausbruch kommenden zweiten Welt-Finanzbetrug geht es noch irrer und verheerender zu    als beim ersten.

Egal unter welchen Tarnnamen die Operationen des Welt-Finanzbetrugs (genannt Finanzkrise) erfolgen, es handelt sich in allen Fällen nur um Tributverpflichtungen, die die Politiker zugunsten der Lobby auf dem Rücken ihrer Völker für die nächsten tausend Jahre abladen.

Niemals wurde für die Verpflichtungen von Billionen von Euro (offiziell werden immer nur Teil-Milliardenbeträge eingestanden) eine Gegenleistung erbracht. Die garantierten Tributsummen landen direkt unter dem Etikett “Investments” oder “Länderfinanzierung” in den Schatullen der Lobby-Größen.

Gegen Adolf Hitler wurde von der Lobby ein Weltkrieg angezettelt, weil er sein Volk vor diesem Raubzug schützen wollte: “Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21)

Wir haben das Eingeständnis von Bankstergrößen am Rande des Weltwirtschaftsforums von Davos bereits publiziert, wonach diese die sogenannten Investments nicht irgendwo anlegen, sondern direkt als “Boni” in ihre eigenen Taschen umleiten. Schon seit 1996 schreiben wir immer wieder folgendes (überall auf unserer Netzseite und in den Druckausgaben nachlesbar): “Alles erarbeitete Vermögen der Massen wird im Rahmen des globalistischen Siegeszuges in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Es findet der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte statt!” Unsere Demokratie-Politiker sind nicht so dumm, nicht gewusst zu haben, dass sie Raubgesetze zugunsten der Bankster erlassen haben. Derzeit gibt es aber nur einen Volksführer, von dem bekannt ist, dass er sich offen unserer Sicht angeschlossen hat, Präsident Mahmud Ahmadinedschad: “Der globalistische Kapitalismus ist dazu da, die Nationen der Welt zu berauben, um die Interessen von ein paar Ausgewählten zu bedienen.” (presstv.com, 02.03.2010)

Es handelt sich um eine Weltverschwörung (die “Protokolle” lassen grüssen), das wird jetzt offen zugegeben: “Anfang Februar 2010 hatten sich die führenden Köpfe der Hedge-Fonds zu einem privaten Dinner in New York getroffen. Es herrschte Goldgräberstimmung. Ihre Idee: Mit einem Angriff auf den Euro so richtig Kasse machen.” (Kulturzeit, 3SAT, 04.03.2010) Jede anständige Regierung würde keine Betrugswetten in Billionenhöhe gegen ihre eigenen Bürger bezahlen, wie es die BRD tut. Man muss wissen, dass die Bankster unter sich diese Wetten abschließen, immer höher und höher, weil die gar nicht an den Wetten beteiligte BRD die gegen sie abgeschlossenen Wetten in jeder Höhe bezahlt. Wir haben immer gefordert, dass die Verbrecher hinter Schloss und Riegel kommen müssen, anstatt sie für ihren galaktisch großen Betrug auch noch zu bezahlten. Der Wirtschaftwissenschaftler Rudolf Hickel hat sich jetzt als erster Systemling den Forderungen des NJ angeschlossen und “von der Politik, dass beispielsweise ein Folterinstrument auch gegen die Spekulanten eingesetzt wird und ein Verbot des Geschäfts mit Versicherungen auf Staatsanleihen in Griechenland, eines sehr schmutzigen Geschäfts.” (Kulturzeit, 3SAT, 04.03.2010)

Bis zum Ausbruch des ersten Welt-Finanzbetrugs kassierten die Bankster die erarbeiteten Reichtümer der Völker für ihren Betrug unter den Tarnnamen, “Investments”, “Firmenübernahmen”, “Kommunenleasing” (CBL) usw. ab. Bei dem jetzt zum Ausbruch kommenden zweiten Welt-Finanzbetrug geht es noch irrer und verheerender zu als beim ersten, es kommt zum Finanz-Inferno, getarnt als Staatenfinanzierungen.

Unter der jüdischen Machtelite in den USA, voran die jüdisch-private Notenbank FED, wurde ein globalistisches Konzept erschaffen, das funktioniert wie ein gigantischer Staubsauger, der alle Vermögen der Welt in die gesicherten Keller der FED saugt. Der ehemalige Chef der FED, Alan Greenspan, schuf das Betrugsvehikel für den Weltenraub, die sogenannten Ratingagenturen (Bewertungsagenturen). Diese Agenturen gehören zu Verflechtungen der FED. Sie bewerteten z.B. die Betrugs-Investments wie z.B. die “Subprimes” als “sehr gut”, damit die Vasallenstaaten die berüchtigten Garantien dafür als formell abgesichert abgeben konnten. Wie wir wissen, alles Betrug, denn eine “verzertifikierte” US-Hypothek auf den Namen eines arbeitslosen Schuldners wurde bis zu 1000 Mal verkauft.

Doch der große Wurf kommt jetzt mit dem Platzen der Staatsfinanzierungs-Blase. Beispiel Griechenland: Eingestanden werden 300 Milliarden Euro Schuldverpflichtungen Athens, in Wirklichkeit dürften es vielleicht 10 bis 100 Mal soviel sein. Natürlich hatte Griechenland niemals einen entsprechenden Geldwert dafür erhalten. Als die Bankster, wahrscheinlich im Auftrag Helmut Kohls, die Haushaltsdaten des Landes fälschten, setzten die Griechen ihre Unterschrift auf jedes Stück Papier, das ihnen vorgelegt wurde, nur um in die EU aufgenommen zu werden. Anderen dürfte es ähnlich ergangen sein, wie zum Beispiel Spanien, Portugal usw.

Keine Bank, auch nicht viele Banken zusammen, konnten aus ihren Einlagegeldern solche Summen zur Länderfinanzierung bereitstellen, sondern bekamen die Summen von der BRD. Und jetzt muß die BRD noch einmal bezahlen, weil z.B. Griechenland angeblich nicht bezahlen kann. Wieso bekommen die Banken das Geld von der BRD erneut garantiert, wo sie es doch von der BRD beim Ausleihen schon bekommen haben, also gar kein eigenes Kapital investieren mussten? Alles existiert wirklich nur auf dem Papier, wofür sich letztlich die BRD zur ewigen Rückzahlung verpflichten wird.

Griechenland war vor und bis zur sogenannten Finanzkrise weniger verschuldet als die Bundesrepublik: “Die griechischen Staatsausgaben liefen, entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil, nie aus dem Ruder. Unmittelbar vor der Krise betrug die griechische Staatsquote gerade einmal 43,6 Prozent, fünf Prozentpunkte weniger als zehn Jahre zuvor. Zudem lag die hellenische Staatsquote immer unter dem EU-Durchschnitt.” (Welt, 03.03.2010, S. 6) Griechenland wurde von der EU überdies gezwungen, seine Steuersätze zu senken, was dann maßgeblich zur Finanznot beitrug. Mit diesen Methoden werden die Länder zur Beute der Bankster gemacht.

In Wirklichkeit dürfte der Feldzug gegen Griechenland auch ein Racheakt der Lobby sein, da sich das Land mit einer höchstrichterlichen Entscheidung nicht der erwarteten Holocaust-Verfolgungspolitik anschloss. Der Revisionist Konstantinos Plevris wurde wegen eines “Gaskammer”-Buches in der ersten Instanz im Dezember 2007 zu einer 14-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das Urteil stützte sich auf das Anti-Rassismus-Gesetz von 1979. Die Berufungsverhandlung sollte für das Weltjudentum der Test sein, ob die griechischen Behörden willens wären, wie in der BRD, mit allen Mitteln die Aufklärung zu unterdrücken. Am 27. März 2009 sprach das oberste Gericht Griechenland den Aufklärer frei. “Die Judenheit in Griechenland ließ am Freitag erklären, dass sie schockiert sei,” erklärten die hebräischen Machtzentren zerknirscht. (EJP, 27.03.2009)

Vor diesem Hintergrund muss man auch die gegen Griechenland jetzt auf den Markt geworfenen Betrugsderivate sehen. Deshalb benötigt das kleine Griechenland allein in diesem Jahr 50 Milliarden Euro, nur für Zinszahlungen aus Luftnummern. Das ist fast die doppelte Summe, die der Riese BRD in diesem Jahr an Zinsen entrichtet. Die Wahrheit ist also, dass Griechenland nicht nur für 300 Milliarden Euro unterschrieben hat, sondern wahrscheinlich für ein zigfaches der Summe, ohne irgendetwas dafür erhalten zu haben.

Diese Summen sind automatisch von der EZB gegenüber den Bankstern nach dem Ratingagentur-Verfahren garantiert worden. Die Globalismusgesetze schreiben vor, dass die EZB alles garantiert, was von diesen kriminellen Vereinigungen als “gut” bewertet wird. In der Praxis lief das so ab: Goldman Sachs, um nur eine Bankster-Institution zu nennen, ließ Griechenland für die Milliarden-Summe X unterschreiben. Goldman Sachs wiederum “hinterlegte” das Papier bei der EZB und bekam diese Summe plus Zinsen sofort von der EZB, also von der BRD, garantiert. “Besonders dreist ist das Verhalten von Goldman Sachs. Erst halfen sie der griechischen Regierung bei der Bilanzfälschung, anschließend spekulierten sie mit den erworbenen Insiderkenntnissen auf den Untergang der Akropolis.” (Welt, 03.03.2010, S. 6)

Jetzt lassen sich diese Bankster erneut von Griechenland Milliarden-Verpflichtungen unterschreiben, die nicht ausgezahlt werden, wofür aber bis in alle Ewigkeit Zinsfron geleistet werden muss. Wenn z.B. Griechenland nicht bezahlt, so die Lüge, trete die Versicherung ein (CDS). Jede dieser Versicherungen für einen jeden “Kredit” wird dann in ein “abgeleitetes Investment”, in ein Derivat, verwandelt, das aber niemals für einen Zahlungsausfall aufkommen muss. Dieses Derivat darf darüber hinaus unendlich viele Mal von neuem zwischen den Bankstern “verkauft” werden. Jedes Mal zu einem höheren Computer-Preis. Am Ende kostet ein Derivat von ursprünglich vielleicht einer Million Euro mehr als 100 Milliarden und wird, wie immer, von der BRD garantiert. “Spekulanten wetten mit Kreditderivaten auf die Pleite Griechenlands. … Allesamt Geldhäuser, die es ohne Staatshilfen heute nicht mehr geben würde.” (Welt, 03.03.2010, S. 6) Im Klartext heißt das, dass die BRD sich gegenüber den Bankstern für die Kredite nochmals verbürgt, die in Wirklichkeit die BRD über die Bankster von Anfang an gegeben hat.

Nochmals, dieser Zinsfron muss ausschließlich über die Bankster (“Großanleger”) laufen. Die Staaten dürfen gemäß ihren eigenen, gegen sich selbst erlassenen Gesetzen, diese “Hilfe” nicht selbst leisten: “Griechenland bietet seine Anleihen nicht am Kapitalmarkt an, sondern verkauft sie direkt an einige wenige Großanleger. … Die deutsche Staatsbank KfW könnte für griechische Anleihen garantieren, die Privatbanken kaufen.” (SZ, 01.03.2010, S. 19

Wenn schon der Staat bzw. die EZB für Billionen Euro garantieren mussten und garantieren müssen, warum erhält Griechenland nicht direkt von der BRD bzw. von der EZB diese “Spritzen”? Einfach: Die EU-Verträge, insbesondere die damit im Zusammenhang stehenden monetären Grundlagen, wurden hinter den Kulissen von der FED so formuliert, dass jede “Hilfe” der EU über die Bankster laufen muss: “Laut EU-Vertrag dürfen ihnen [in Schieflage geratene Länder] die EU-Partner nicht einmal direkt helfen.” (SZ, 02.03.2010, S. 4)

Damit die Bankster in Zukunft ganz Europa direkt melken können, soll die EU nach dem Willen von Banksterbraut Merkel dem Internationalen Währungsfond (IWF) unterstellt werden. Der IWF ist ein jüdisches Institut und gehört über Umwege der FED. Der IWF hat kein eigenes Geld, er bezieht es fast zu 100 Prozent durch Einzahlungen der BRD. Und die Zinsen, die der IWF von geknebelten Ländern in Milliardenhöhe für von der BRD geschenktes Geld einnimmt, bleiben ebenfalls bei der hebräischen Organisation hängen.

Jetzt soll also dieser IWF mit dem Geld der BRD die EU retten. Dafür wird ein Theater aufgeführt, das es in sich hat. Vordergründig werden die FED-Ratingagenturen beschimpft, von denen man sich trennen müsse: “Die Europäer wollen die Dominanz der Ratingagenturen brechen. Dazu soll die Europäische Zentralbank ein eigenes Länder-Rating erstellen.” (Welt.de, 03.03.2010.) Diese Parolen kommen gut an. Aber es ist nichts als Ablenkungsmanöver von dem neuen Großprojekt, die Übernahme der EU durch die Machthebräer des IWF.

In der heißen Phase des Abräumens wird den verdummten Menschen vorgegaukelt, die Ratingagenturen würden ausgeschaltet werden. Alle schreien Hurra, wenn sie lesen, dass bei einer Ausschaltung der Rating-Agenturen, “die Banken Griechische Anleihen ab kommendem Jahr nicht mehr als Sicherheit für Kredite bei der EZB hinterlegen können.” (Welt.de, 03.03.2010) Der Naivling bildet sich ein, dadurch würden Länder wie Griechenland keinen Würgegriffen der Bankster mehr ausgesetzt sein und die Finanzen wären gerettet. Falsch, jetzt sollen die Ratingagenturen vom IWF ersetzt, also alle künftigen Tributbillionen direkt an Herrn Dominique Strauss-Kahn abgeliefert werden.

Der IWF soll also als Tarnkappe herhalten, die gesamte EU offiziell dem Bankstertum zu unterwerfen. Die EU wird als neues Kraftwerk benötigt, da Amerika von ihnen abgefressen wurde wie ein Kadaver von Piranhas. Politiker werden unter der IWF-Regierung nur noch als Laufburschen der Großbetrüger fungieren. “Bundeskanzlerin Angela Merkel würde dagegen lieber den Internationalen Währungsfonds (IWF) ins Boot holen.” (SZ, 01.03.2010, S. 19) Mit Blick auf den jüdischen Chef der ehemals Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat der SPIEGEL offen die Kraftprobe zwischen Bankster und Politik angesprochen: “Wir erleben jetzt den Showdown [die Kraftprobe] zwischen einer globalen Geld-Oligarchie und der Politik.” (spiegel.de, 22.12.2009)

Die Bankster-Braut leistet wieder einmal ganze Arbeit!   – http://globalfire.tv/nj/10de/globalismus/finanz_inferno.htm

Und es wird noch richtig heftig werden – merken die Menschen eigentlich, daß sich das sog. Karussell momentan immer schneller dreht ???

Oder kommt da keiner mehr hinter ?

Gruß

Der Honigmann

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