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Mit ‘Forschung’ getaggte Beiträge


HAARP_site.jpg.1000x297x1HAARP auf Alaska

Klima- und Gen-Waffen, Laser im All und Nanoroboter – was sich wie Science Fiction anhört, ist manchmal schon Gegenstand militärischer Forschung. Ein russischer Militärexperte klärt auf.

Klima-Waffen

In einem Beitrag für die neue Ausgabe der Wochenzeitung „WPK“ schreibt der russische Militärexperte Konstantin Siwkow, der interessanteste angewandte Bereich für die Entwicklung grundsätzlich neuer Waffensysteme beinhalte Methoden, um geophysische und Klima-Vorgänge zu beeinflussen. Derzeit werde in diesem Bereich intensiv geforscht, insbesondere in den USA.

Das bekannteste Beispiel sei das Projekt HAARP. Die auf Alaska stationierten Ultrahochfrequenz-Anlagen seien in der Lage, „Ionenwolken“ zu bilden, in denen dann Plasma entstehe. Ein Gefechtskopf oder ein Kampfjet, der in dieses Gebiet gerate, werde außer Stand gesetzt. Das Projekt sei ursprünglich als Raketenabwehrsystem konzipiert worden. In der Testphase habe es sich aber herausgestellt, dass auch das Wetter dadurch beeinflusst werden könne.

Vorerst lasse sich dieser Einfluss kaum prognostizieren. Bei gewissen Umständen könne daraus eine Katastrophe resultieren. Falls es doch gelinge, relativ präzise Prognosen zu liefern, werde das HAARP-Projekt zu einer effizienten Klima-Waffe. Für diese Zwecke bastle man an neuen Supercomputern, um wahrheitsgetreue Modelle zu erstellen, und sammle statistische Daten.

Tödliche Gentechnik

Von militärischer Bedeutung seien auch einige Gentechnik-Projekte, so Siwkow weiter. Es gehe darum, Lebewesen mit vorgegebenen Eigenschaften zu schaffen: „Militärisch relevante Entwicklungen auf diesem Gebiet zielen darauf ab, krankheitserregende Bakterien und Viren zu bekommen, und zwar mit hoch differenzierten Fähigkeiten in Bezug auf menschliche Rassen. Das heißt, krankheitserregende Mikroorganismen sollen nur für eine konkrete Menschengruppe je nach Rasse gefährlich sein. Solche Forschungen laufen derzeit in den USA“.

Es sei allerdings vorerst noch nicht gelungen, die angestrebte Rassen-Selektivität“ zu erzielen. Es gebe jedoch gewisse Fortschritte. Das seien bisher unbekannte Erreger, die für einige Rassen gefährlicher seien als für die anderen, schreibt Siwkow. Als Beispiele dafür betrachtet er die Erkrankungen wie SARS und die Vorgelgrippe.

Strahlung und Nanoroboter

Eine weitere Voraussetzung für die Entstehung einer neuen Waffen-Klasse sei die Entwicklung relativ kleiner Strahlungs-Generatoren. Im Rahmen der US-Raketenabwehr seien die Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet vorrangig.

 Als Ziele für die Ultrahochfrequenz-Strahlung betrachte man elektronische Systeme von Kampfjets und Marschflugkörpern. Effiziente Generatoren optischer und Röntgenstrahlung hätten den Weg zur Entwicklung von Laser-Waffen geebnet. Deren erste Exemplare stünden der US-Navy mittlerweile zur Verfügung. Künftig könne dies auch als Grundlage für neuartige Waffensysteme im All dienen. Es sei dafür allerdings nötig, die Atmosphäre ohne Energie-Verluste zu überwinden – diese Aufgabe sei noch nicht gelöst worden.

teufelEine wichtige wissenschaftliche Aufgabe sei auch, Anlagen von Nano-Ausmaßen zu entwickeln, die zur Selbstreproduktion fähig wären. Als Grundlage für grundsätzlich neue Waffensysteme sollen dabei laut Siwkow „Nanoroboter-Suspensionen“ dienen, die Militäranlagen des Gegners schnell zerstören und seine Soldaten töten könnten.

gefunden bei http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

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Gastbeitrag:

FREUNDE,

bedenkt meine stetigen Warnungen und Bedenken, die Realität sieht extrem grausamer aus, als sie hier aufgezeigt wird aber immerhin schon einmal angesprochen…!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN, wir alle haben nur das eine und es ist im Blickfeld der Begierde der PERVERSIONISTEN des Planeten, der GEORGIA GUIDESTONE CHARTA, NWO/SATANISTEN/ZIONISTEN  !!

BABS-I    KOMPLEXSYSTEM

Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waffen-der-Zukunft-Ionenwolken-und-Nano-Killer/

Über Wohl und Wehe der Wissenschaft haben wir gesprochen/gelesen,

WISSEN  ist ein NEUTRUM,  die GESELLSCHAFT ERST MACHT ES ZU “GUT”   oder “BÖSE “..

in der TAT aber haben wir eine der menschenverachtendsten, materiell geprägten, absolut ungleiche GESELLSCHAFT, in der sich in LOGEN und GEHEIMBÜNDEN pervertierte SEKTEN und EINZELPERSONEN, INSTITUTIONEN gegen das SEIN missbrauchen lassen, das ist eine Schande für das Leben auf diesem so wunderbaren/blauen Planeten…!!

Wir, die Eigentümer dieses BLAUEN PLANETEN, die der durch Mutter ERDE geschaffenen, basierenden DNA, die auf 7,83 Hz beruht, fordern von der extremen Minderheit der anderen DNA, nicht von diesem PLANETEN, nicht auf Mutter ERDE geprägten DNA:

Geht dorthin, woher ihr gekommen seid, zur HÖLLE und nehmt die sich schuldig gemachten gleich mit, wir wollen:

FRIEDEN für ALLE
FREIHEIT für ALLE
LUFT zum ATMEN für ALLE
WASSER als unabdingbares MENSCHENRECHT für ALLE
ESSEN für ALLE in ausreichender Form und Qualität

Gesundheit und Reproduktion des Menschen stehen an allererster Stelle, wer sich gegen die SCHÖPFUNG vergreift, wird genauso sterben, wie der, der das SCHWERT ergreift….!!

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN und LEBEN, wir wollen dieses Pack nicht aber noch müssen wir ES ertragen, weil wir alle uns eingelullt haben lassen,

MIND CONTROL ist keine Zukunftsmusik der boshaften ART, ist bitterste REALITÄT und sie begegnet uns täglich in ungeahnter LETHARGIE auf den STRASSEN, Massen voller Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, verantwortungslos vor der ZUKUNFT unserer KINDER…!!

WACHET AUF oder STERBT als ZOMBIE   !!

LG aus der Ferne , der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”   etech-48@web.de   egon tech

Gastbeitrag Ende.

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...danke an TA KI

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Gruß an die Rassen

Der Honigmann

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Saatgut: Drei Konzerne bestimmen den Markt für Lebensmittel

Auf dem Lebensmittel-Markt findet ein gewaltiger Konzentrations-Prozess statt. Schon heute kontrollieren die Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta den Saatgut-Markt. Der Trend zu Uniformität und Abhängigkeit der Konsumenten ist kaum zu stoppen.

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Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten Saatgut-Marktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. (Grafik: EvB/ETC Group)

Die neue EU-Verordnung für das Saatgut dürfte zu einer weiteren Konzentration auf einige wenige Konzerne führen. Der globale Lebensmittelmarkt wächst aufgrund des Anstiegs der Weltbevölkerung zwar kontinuierlich. Viel Raum für eine größere Anzahl an Lebensmittel- und Saatgut-Hersteller, möchte man meinen. Doch gerade das Gegenteil ist der Fall: Nur eine Handvoll globaler Saatgut-Konzerne teilt sich den Weltmarkt untereinander auf. Und die Konzentration steigt immer weiter.

Die Umsätze des globalen kommerziellen Saatgutmarktes wurden von der ETC Group für 2009 auf gut 27 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die zehn größten Konzerne beherrschen 74 Prozent dieses weltweiten Saatgutmarktes. Der größte Saatguthersteller, Monsanto, kontrolliert allein 27 Prozent. Bei Zuckerrüben beträgt der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten 90 Prozent, bei Mais 57 Prozent und bei Sojabohnen 55 Prozent.

1996 hielten die zehn größten Unternehmen der Saatgutindustrie zusammen noch einen Marktanteil von weniger als 30 Prozent. Heute Monsanto-Frankenfoodkontrollieren allein die drei umsatzstärksten Unternehmen – Monsanto, DuPont und Syngenta – 53 Prozent des Marktes. Und zu dieser horizontalen Konzentration (mehr Marktanteile für immer weniger Syngenta-TomatenFirmen) kommt auch noch die vertikale Konzentration dazu: Die Konzerne wollen zunehmend auch die vor- und nachgelagerten Bereich kontrollieren. Dabei geht es um die Kontrolle der Wertschöpfungskette und den Zugriff auf billige Rohstoffe.

Wie rasant die Monopolisierung voranschreitet, zeigt am besten das Beispiel Monsanto: Heute Weltmarktführer, war der Konzern bis Mitte der 1980er Jahre überhaupt nicht im Biotechnologie-Markt tätig. Seitdem verfolgt das Unternehmen eine rigorose Aufkaufpolitik unter den Mitbewerbern. Und auch die Patentierung von immer mehr Lebensmitteln trägt zur Allmacht der Konzerne entscheidend bei.

Das internationale Netzwerk „No Patents on Seeds“ berichtet, dass in der EU allein im Jahr 2010 etwa 250 Patente auf gentechnisch veränderte Pflanzen sowie weitere 100 Patente auf gentechnikfreie Pflanzen angemeldet wurden. Der Anteil von Patenten auf Pflanzen aus konventioneller Züchtung nimmt dabei insbesondere bei den Unternehmen Monsanto, Syngenta und Dupont zu und beträgt bei diesen Konzernen inzwischen etwa 20 bis 30 Prozent. Die Produktpalette umfasst viele Arten konventionell gezüchteten Gemüses wie Gurken, Tomaten, Paprika, Kürbisse und Melonen.

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Nicht nur die Anzahl, sondern auch der Umfang der Patente ist äußerst problematisch: Viele Patentanträge erstrecken sich über die gesamte Lebensmittelproduktion, vom Futtermittel über das Tier bis hin zu Fleisch, Milch und Eiern. 2010 hat Monsanto beispielsweise Schutzrechte für Kekse und Margarine angemeldet, in denen seine gentechnisch veränderte Soja verarbeitet werden soll.

Nicht einmal vor der Patentierung von Tierarten und den entsprechenden Lebensmitteln macht die Entwicklung halt. Im Jahr 2010 wurden in diesem Bereich 25 Patente angemeldet. So vergab das Europäische Patentamt zum Beispiel schon Zertifikate für Fische, die mit Wachtumshormonen behandelt werden.

Die wachsende Bedeutung geistigen Eigentums verändert auch das Erkenntnisinteresse der Forschung. Die Patentierbarkeit eines Verfahrens oder Produktes wird oft wichtiger als sein allgemeiner Nutzen. Problemlösungen sind nur dann interessant, wenn sie sich als Produkte vermarkten lassen.

Diese Tendenzen werden dazu führen, dass die Herstellung der wichtigsten Lebensmittel von einigen wenigen, international tätigen Konzernen kontrolliert wird. Die Wahlfreiheit der Konsumenten wird eingeschränkt, die Abhängigkeit wird steigen. 

Vor dem Hintergrund der Zahlen der vergangenen Jahrzehnte erscheint es unwahrscheinlich, dass dieser Trend aufzuhalten ist.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/07/saatgut-drei-konzerne-bestimmen-den-markt-fuer-lebensmittel/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Saatguttauschbörsen im Land

Der Honigmann

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Transatlantische Verstimmung: US-Präsident Obama fordert vor dem G-20-Gipfel höhere Staatsausgaben. Doch die Bundeskanzlerin will davon nichts wissen.

Foto: dpa

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel: Verstimmungen wegen der Wirtschaftspolitik

Europa und die USA steuern vor dem G-20-Treffen in Toronto am kommenden Wochenende auf einen handfesten Streit um die richtige Wirtschafts- und Haushaltspolitik zu: Während in Europa nun auch Frankreich ein hartes Sparprogramm auflegen will, fordert US-Präsident Barack Obama die Partner auf, mit Staatsgeld die Konjunkturerholung am Leben zu erhalten.

Frankreich will sein Defizit von derzeit rund acht Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) schon bis zum Jahr 2013 auf drei Prozent drücken, also die Maastricht-Kriterien wieder erfüllen. Dies sagte der Stabschef von Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Claude Guéant, der „Financial Times“. Details nannte Guéant allerdings nicht. Er kündigte lediglich an, dass der Haushaltsplan 2011 im Herbst stehen und konkrete Sparziele enthalten solle.

Bislang bewerten die Ratingagenturen Frankreich noch mit der Bestnote AAA. Nach Ansicht von Experten ist dies nur zu halten, wenn Frankreich wie Deutschland einen harten Sparkurs einschlägt.


Schäuble trifft Geithner

USA drängen Deutschland zum Schuldenmachen

Vor zu ambitionierten Sparplänen warnte eindringlich US-Präsident Obama. Er forderte die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsnationen (G20) auf, dem Konjunkturaufschwung Vorrang einzuräumen. Er mahnte die G20-Partner, nicht zu schnell auf die Bremse zu treten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hingegen pocht auf einen Ausstieg aus den staatlichen Anti-Krisenprogrammen und eine Sanierung der Staatskassen. „Es geht nicht um ein radikales Sparprogramm, sondern es geht darum, dass man bei anhaltendem wirtschaftlichen Aufschwung nicht die gleichen Konjunkturprogramme immer weiter fahren muss“, sagte Merkel.

Es werde aber nicht an Investitionen gespart, sagte sie. Deutschland versuche, einen kleinen Teil der Verschuldung in den Griff zu bekommen und gleichzeitig vor allem über Bildung und Forschung Wachstum und Arbeitsplätze zu fördern. Merkel warnte: „Wenn wir nicht zu einem nachhaltigen Wachstumspfad kommen, sondern wieder aufgeblähtes Wachstum generieren, werden wir durch eine nächste Krise bezahlen.“

Auf der Tagesordnung stehe auch die Frage, „wann wir aus der Phase der Konjunkturprogramme auf eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung umsteigen.“ Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte die Politik der Bundesregierung: „Wir setzen genau das um, was international seit Monaten als Exit-Strategie besprochen worden ist.“ Und das beinhalte, dass man 2011 mit einer „maßvoll dosierten Rückführung der zu hohen öffentlichen Defizite beginnen“ werde.

Für Gesprächsstoff in Toronto werden sicher die Pläne der Franzosen sorgen. Denn der vor eineinhalb Wochen von Premierminister François Fillon verkündete Sparplan dürfte keinesfalls ausreichen, um die nun angekündigte Defizitsenkung zu erzielen. So sollen 50 Mrd. Euro aus Einsparungen vor allem im Staatsdienst sowie der Reduzierung von Steuerschlupflöchern und einer neuen „Reichensteuer“ kommen. Weitere 50 Milliarden Euro sollen durch Mehreinnahmen zusammenkommen.

Dabei beruhen die Berechnungen jedoch auf einer äußerst optimistischen Wachstumsprognose von 2,5 Prozent pro Jahr ab 2011. Die OECD erwartet für 2011 jedoch nur ein Wachstum von 2,1 Prozent. Wirtschaftsministerin Christine Lagarde musste denn auch einräumen, dass die Wachstumsprognose ihrer Regierung „gewagt“ sei. Bei früheren Sparmaßnahmen ist es Frankreich bisher lediglich gelungen, sein Defizit um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte jährlich zu senken. Das jetzige Ziel scheint so ehrgeizig.

Nach Informationen der Zeitung „Les Echos“ plant die Regierung in Paris nun von 2011 bis 2013 die Streichung von 100?000 weiteren Stellen im Staatsdienst. Seit 2007 wurden bereits 100.000 Beamtenstellen gestrichen. Arbeitsminister Eric Woerth hatte vergangene Woche zudem die Eckpunkte einer Rentenreform vorgestellt. Er will das Rentenalter schrittweise bis 2018 von derzeit 60 auf 62 Jahre anheben. Der Spitzensteuersatz soll von 40 auf 41 Prozent steigen, Freibeträge auf Kapitalerträge und Vergünstigungen für Unternehmen sollen wegfallen.

weiter:

http://www.welt.de/wirtschaft/article8130878/Merkel-geht-auf-Konfrontationskurs-zu-Obama.html

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Gruß

Der Honigmann

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Dieser Artikel soll als Weiterführung zu den verschiedenen Artikeln dienen, die hier bereits zum Thema Profitmedizin und alternative Medizin erschienen sind, so auch zur “Germanischen” Neuen Medizin.

Soviel kann man aus all diesen Artikeln als gesichert herauslesen:
Wenn etwas aufs Heftigste bekämpft, lächerlich gemacht und diffamiert wird, wenn evtl. derjenige auch noch eines unerwarteten “bemerkenswerten Todes” stirbt, dann war/ist  dies vollständig RICHTIG und WAHR,  aber eine Bedrohung von Billionen-Profiten, auf die der Weltherrscher so wenig verzichten will wie auf die aus der Falschbehandlung resultierenden Toten.

“Wirkliche gute Verschwörungen brauchen Jahrzehnte um an die Oberfläche zu kommen.
Bei dem Fall des Naturheilkundlers und Physikers Dr. Max Gerson waren die Versuche seine, mit pflanzlichen Säften, roher Nahrung und Kaffe-Einläufen funktionierende, Krebs-Therapie zu diskreditieren so erfolgreich, dass die ganze Geschichte nie erzählt wurde.

Bis jetzt.

Dr. Gersons Enkelsohn, Howard Straus (hdstraus@earthlink.net), hat gerade die einzigartige Biography Gersons veröffentlicht.
Es ist faszinierend sie zu lesen und grenzt bei Zeiten an das Unglaubliche.

Was für eine Geschichte das auch ist: ein angesehener Physiker entdeckt eine natürliche Heilmethode für Krebs und die medizinisch-pharmazeutische Lobby verschwört sich um sie aktiv und schonungslos von der Öffentlichkeit fern zu halten.
Das alles ist nachweisbar wahr.
Herr Straus ging weit über das Erforderliche hinaus um sein Fachgebiet zu untersuchen und seine Aussagen zu unterstützen.
Und er hatte eine Familie “im Boot” die kein anderer Gerson-Biograph jemals hatte: seine Mutter, Charlotte Gerson Straus, die Tochter des Doktors. Zusammen, und mit der fachlichen Unterstützung von Barbara Marinacci, haben sie eine Dokumentation zusammengestellt von der ich glaube, dass sie in der Lage ist den Turm der organisierten und politisierten Medizin zu stürzen.

Über sechzig Jahre lang war die Behandlung von und die Forschung über Krebs fast ausschließlich beschränkt auf herausschneiden, auslöschen und narkotisieren: Operation, Strahlung und Chemotherapie.

  • Milliarden über Milliarden Dollar wurden ausgegeben um alle möglichen Behandlungen zu erforschen, AUSSER einer ernährungsbedingten.

Woher kommt überhaupt der wirkliche Anreiz diese Krankheit zu heilen? Die Geschäfte laufen gut.

Es ist mittlerweile ein offenes Gehemnis, dass mehr Menschen vom Krebs leben als daran sterben.

Das große Geld wird mit Krankheiten und nicht mit der Gesundheit gemacht.
Dr. Gerson besiegelte seine eigene Ächtung als er sein Leben verschrieb, um herauszufinden, warum Patienten überlebten und was getan werden könnte um sicherzugehen, dass sie das wirklich taten. Er fing an und machte es.

In der sechsten Klasse  brachte Frau Palmer meiner Klasse bei, dass Debatten gewonnen werden wenn du deine Sache als unwiderstehlicher und sachlicher darstellst, als den deiner Gegner.

  • Das mag in den meisten Fällen stimmen, mit der Ausnahme der Medizin.

Linus Pauling und Abram Hoffer ,  die beide anerkennend über Gersons Werk sprachen, bereiteten den Weg respektive der umfassenden und großen Dosierung von Vitamin C und Niacin vor und machten es bekannt.
Sie machten das so erfolgreich, dass der einzige Ansatzpunkt, der ihren vielen Kritiker übrig blieb, die Personen an sich waren (ad hominem):                                                           Greif die Männer an, nicht die Ideen.

“Kaffee-Einlauf”-Gerson wurde auf die ziemliche selbe Art und Weise angegriffen.
Es war Gespött, keine Wissenschaft, die Gersons Therapie von eurem örtlichen Onkologen-Büro fernhielt.

Mache einen einfachen Test:

  • Frag zehn Doktoren was sie von der Benutzung der Gerson-Therapie gegen Krebs halten.
  • Danach frag dieselben Doktoren was sie über die Gerson Therapie WISSEN.
  • Ich würde darauf wetten, dass alles was sie wissen ist, dass der Typ Kaffe-Einläufe verwendet hat. “Hätten sie gern Milch und Zucker dazu?”, sagte ein Physiologe einst zu mir. Und ihr werdet ähnlich Schlimmes hören.

Für die Körpertemperatur eines ernsthaft kranken Patienten liefern Kaffee-Einläufe mindestens zwei lebensnotwendige Vorteile:

  • Schmerz-Entlastung und Entgiftung.

Man muss zweiteres anerkennen um ersteres wertzuschätzen. Gersons außerordentliche medizinische Erfahrung lehrten ihn wie beides dadurch erreicht wurde. Patienten und Physiologen, die Gersons Protokolle befolgten hatten gesehen, dass er richtig lag.

Das ist der einzige Maßstab, der absolut ist.

Zu schade, dass die Egos einiger Kritiker sie die wahre und erste Pflicht eines Heilers vergessen ließ:

  • Für das Wohl des Patienten, das Beste meiner Möglichkeiten.”

Wenn es eine negative Seite bei pflanzlichen Säften gibt, so muss ich die noch hören.
Den größten Vorwurf,  dem ich begegnete lautete, dass pflanzliche Säfte zwar harmlos sind, aber keine besonderen Fähigkeiten gegen Krebs besitzen.
Wie kann das sein, wenn Doktoren heutzutage wissen (und unsere Großmütter wußten es über Generationen), dass Pflanzen tatsächlich HELFEN dem Krebs vorzubeugen und ihn aufzuhalten.

All diese Pflanzen sind voller Ballaststoffe und mit wenig Fett.

  • Tomaten sind vollgeladen mit Lycopin.
  • Orangene und grüne Gemüsesorten beinhalten gewaltige Mengen an Karotin.
  • Brokkoli, Blumen-, Grün-, Rosenkohl und Kohlkopf (die kreuzförmigen Gemüsesorten) sind alles Schwergewichte im Kampf gegen Krebs. ( )

Wie, das soll mir mal einer sagen, können deren Säfte KEINE Anti-Krebs Wirkung haben?
Der Saft besteht aus allen zytoplasmatischen Inhalten einer Gemüsezelle, aber ohne den unschmackhaften Überfluß der unverdaulichen Faserzellwand. Es ist das Korn ohne die Dose; die Nuss ohne der Schale; das Geld ohne die Bank.

Die zwei Hauptziele der Saftzuführung sind die Menge der Pflanzen, die eingenommen werden, und die Absortion dessen was der Patient zu sich nimmt, zu erhöhen. Mehr Gemüse/Pflanzen ist/sind gut.
Eine höhere Verwertung ist gut. Daraus folgt die “Saftzuführung” ist gut und Gerson hatte Recht.

Ich finde, dass ich mich, genau wie ein methodischer Schauspieler, zuerst in den Charakter einfühlen muß, bevor ich über ein Buch spreche. Zu diesem Zweck hab ich zu Mittag zwei Liter Karottensaft getrunken und jetzt kann ich die Rolle zu einem großen Teil nachempfinden. Ich bin “voll im Saft” Saft und in  Stimmung.

Für die ganzen 20 Jahre “Saftzuführung” und für die vielen Meilen mit meinen “Juicers” [Saftkumpanen???] bin ich Dr. Gerson eine persönliche Verpflichtung des Dankes schuldig.
Er war so ziemlich der erste Physiologe überhaupt der all dies deutlich niederschrieb und zu einer eindeutigen und besondern therapeutischen Kur machte. Dies wird in zwei weiteren Büchern mit genauen Details dargestellt:
The Gerson Therapy“  von Charlotte Gerson und Morton Walker (2001), NY: Kensington Publishing Corp. ISBN 1-57566-628-6 und
“A Cancer Therapy: Results of Fifty Cases” (Kurzbesprechung ) von Max Gerson (1977) Del Mar, CA: Totality Books.

In der nächsten Ausgabe von Dr. Max Gerson: “Healing the Hopeless”, würde ich Abschnitt für Abschnitt die Anmerkungen zu Lesehinweisen beachten.
Für Viele ein gut lesbares Geschichtsbuch, unterstützt es besessene Gelehrte, die einfach jede Aussage anzweifeln müßen

Diese Leute sind da draußen und ich denke ein möglichst enges Belegssystem passt am Besten zu einem kontroversen Werk wie diesem. Ich denke auch, dass seriöse Studenten der Gerson Therapy einen Inhaltsindex begrüßen würden. Ich mochte die Einbindung von Bildern und die vollständige internationale Bibliography.
Ich denke die Übersetzung der überwiegenden deutschsprachigen Verweistitel in das Englische wäre ein erstrebenswertes Projekt.

Dr. Max Gerson: “Healing the Hopelesse” ist ein Tribut, eine Schulung und eine Warnung: man muss für, wirklich lebensrettende, Innovationen in der Medizin einen Preis zahlen. Die bestmögliche Rezension von Dr. Gersons Lebensgeschichte könnte nicht das übertreffen was der große Nobelpreisträger Dr. Albert Schweitzer schrieb:

Ich sah in Dr. Max Gerson einen der ausgezeichnetsten Genies in der Geschichte der Medizin. Er hat unter widrigen Bedingungen mehr erreicht als jemals möglich schien. Viele seiner grundsätzlichen Ideen wurden übernommen ohne seinen Namen mit diesen verbunden zu haben. Er hinterlässt ein Vermächtnis welches Achtung befiehlt und welches seinen, ihm gebührenden, Platz sichern wird.  Jene die er geheilt hat werden die Wahrheit seiner Ideen bestätigen.”

Der “Medizin Ketzer” Dr. Robert Mendelsohn sagte, dass eine Großmutter soviel wert ist wie zwei Doktoren.
Ein günstiges Schicksal hat es gut gemeint mit Howard Straus. Sein Großvater war hunderte wert.

Dr. Max Gerson: “Healing the Hopeless”, von Howard Strauss (Kingston, Ontario: Quarry Press, 2002, ISBN 1-55082-290-X, Taschenbuchausgabe, 397 Seiten plus Bibliographie. Bestellinformationen sind bei dem Autoren erhältlich unter hdstraus@earthlink.net) “
Dr.Max Gerson Google-Suche

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/05/dr-max-gerson/

Viele Untersuchungen und Behandlungen sind nur auf Grund der Empfehlungen der Pharmaindustrie vorgenommen worden, wobei das wirkliche Forschen und Behandeln sich nur auf´s  Geldverdienen bezog.

Die ursächliche Heilung wurde völlig außer Acht gelassen – allein die hilft und heilt.

Warum wurde wohl soviel Negatives darüber berichtet und eine israelische Universität die Rechte darauf selbst beansprucht, allerdings ohne “Germanisch”-Bezeichnung !!! -

Hallo….

Gruß

Der Honigmann

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Ein internationales Team Wissenschaftsteam am “Stanford Synchrotron Radiation Lightsource” (SSRL) hat herausgefunden, dass die Molekülstruktur von flüssigem Wasser komplexer ist, als von der derzeitigen Lehrmeinung vertreten. Zugleich belegen die Ergebnisse der Forscher, dass ein bislang als veraltet bzw. als falsch gegoltenes Modell der Molekülstruktur des Wassers genauer ist, als das derzeit akzeptierte.

Wie die Forscher um Ling Fu vom französischen “Centre National de la Recherche Scientifique”(CNRS), Arthur Bienenstock und Sean Brennan mittels einer Röntgenstrahlmessung festgestellt haben, betragen die Entfernungen zwischen den tetraedrisch angeordneten Wassermolekülen in einem Wasserstrahl 0,28 und 0,45 Nanometer.

Diese Messungen schienen zunächst das derzeitig weitestgehend akzeptierte Lehrmodell zu bestätigen, laut dem Wasser aus einer Gruppe von Wassermolekülen besteht, die in einer tetraedrischen Anordnung gehalten werden. Hier wird das Molekül im Zentrum des Tetraeders von vier anderen Molekülen im Abstand der kürzeren Länge (0,28) getrennt, während jedes dieser vier Moleküle wiederum um die längere Distanz (0,45) von den anderen entfernt ist.

Bei ihren Messungen entdeckten die Forscher jedoch, dass einige Moleküle um eine dritte, mittlere Distanz zu den anderen entfernt liegen: 0,34 Nanometer. Die Existenz dieser dritten Abstandslänge, findet sich zwar nicht mehr in den aktuellen Modellen, wurde jedoch schon 1938 beschrieben. Weitere Experimente in den 1960er und -70er Jahren schienen sie bereits bestätigt zu haben, wurden später jedoch wieder verworfen und als Fehler in der Analyse der Messungen gedeutet.

“Unser Nachweis dieser Zwischenabstandsmaßes durch modernste Technologie legt nahe, dass die Komplexität der Molekülstruktur von Wasser über das derzeitig akzeptierte Modell hinausgeht”, so Fu. Die Messergebnisse legen nahe, dass die Struktur von flüssigem Wasser nicht eindeutig tetraedrisch ist, sondern über die Form dieses Körpers hinausgeht. Da die Messung allerdings nur auf die Abstände zwischen den Molekülen beschränkt war, sind noch lange nicht alle Fragen rund um den molekularen Aufbau des Wasser gelöst und weitere Untersuchungen notwendig, gestehen auch die Forscher ein.

Tatsächlich ist das Verständnis der Struktur von Wasser keine leichte Aufgabe. Befindet sich Wasser in seiner gefrorenen und somit festen Form, bilden die Moleküle ein enges tetraerderförmiges Gitter. Laut dem derzeitigen Modell sollte auch die Struktur von flüssigem Wasser diesem Aufbau sehr ähnlich, jedoch weniger klar strukturiert sein, da Wärme Unordnung erzeugt und die Bindungen aufbricht. In flüssigem Wasser würde die Tetraeder-Struktur also ihren Halt verlieren und mit zunehmender Temperatur zerbrechen, obwohl die Moleküle auch weiterhin dazu tendieren, die Tetraeder-Struktur soweit wie möglich aufrecht zu erhalten.

Die neuen Messungen stellen nun einen Knick in dieser theoretischen Modellvorstellung dar, der eine weitere Strukturform erfordert. Die größere Dichte von flüssigem Wasser legt die Vorstellung nahe, dass die Moleküle enger zusammen gepackt sind als im einfachen Tetraederaufbau von Eis. Tatsächlich können die neuen Daten dazu beitragen, zu verstehen, wie ein solcher Aufbau zustande kommen kann.

+ + + WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA + + +
Wasser-Doku: Unser Wissen ist ein Tropfen

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/03/molekulstruktur-von-wasser-komplexer.html

Das veröffentliche Wissen darüber entspricht dem Nichtwissen der  desinteressierten Massen – - – - -

Gruß

Der Honigmann

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1981

Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report (CDC –> Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Behörde der USA [Seuchenprävention]) über fünf Fälle von jungen homosexuellen Männern mit einer untypischen Lungenentzündung und fragte nach, ob auch andere Fälle bekannt sind. Einen Monat später lagen 50 Meldungen von Ärzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde. 1983

Im Mai 1983 erschien von Luc Montagnier in der Wissenschaftszeitschrift “Science” eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!

In derselben Ausgabe von Science, in der die Publikation von Montagnier veröffentlicht wurde (Science 220), hatte Gallo selber eine Publikation veröffentlicht, in der er den “Nachweis” eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.

HTLV1:
Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leukämiekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leukämie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!

Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse überprüft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagnier noch mal durchführt und das Forschungsergebnis bestätigt.

Im September 1983 fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die französischen Ergebnisse (französische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Veröffentlichung, dass die französische Forschungsgruppe ein Todesvirus entdeckt hat. Gallo selber griff die französischen Forschungsergebnisse als Laborartefakt an. (Laborartefakt: Begriff für “Scheinergebnis”/”Irrtum”, etwas, das zufällig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der französischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum AIDS-Bluterskandal. (Seite 63, links oben <– PDF-Datei.)

Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Präsident des Max von Pettenkofer-Instituts in München: “Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben könnte.” (Quelle: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36)
Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagnier mit der Bitte um Überprüfung und Bestätigung erhalten hatte.

Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird.

1984

Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist. (Kommentar: Das “wahrscheinlich” überhörten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)

Dr. Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit als den Entdecker des AIDS-Virus vor.

Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.

Als dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.

Der Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat – Zitat:” [...] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hat.” (Seite 61, linke Spalte)

Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im Jahre 1994 mehr)

Die US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung.

Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie, die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat. Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit das Krankheitsbild “AIDS” verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.

Diese Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff gegen AIDS gefunden worden sei.

Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig bestätigt, die man politisch aufbauen möchte.

(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)

  • Wichtige Zusammenfassung bis hierher:
    Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab.
    Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild “AIDS” maßgeblich bzw. alleine verursacht.
    Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen, da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.

Es wird deutlich, dass die “Entdeckung” des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zuließen.

Danach zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil …

  • a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.
  • b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen, um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff “erfidnen” und vermarkten zu können.

1985

Um 1985 kamen allmählich die ersten sog. AIDS-Tests auf den Markt, die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.

Abgesehen davon, dass die Tests keine Aussagekraft haben können (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin alle AIDS-Fälle reine Definitionsfälle. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der Fälle dort am höchsten. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr häufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der Bangui-Definition quasi jeder Afrikaner mit Symptomen einer Mangelernährung und schlechter Trinkwasserversorgung als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren können, eigentlich ein Ausschlußkriterium für die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).

1987

Im Jahre 1987 kam AZT als AIDS-Medikament auf den Markt. AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leukämie (Überproduktion weißer Blutkörperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, das blutbildende Gewebe anzugreifen und die Über-Produktion der weißen Blutkörperchen einzudämmen. Es wurde verboten/für Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenständig tödlich herausstellte.

Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und ließ es nun als Medikament für die sog. AIDS-Patienten zu (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als weiße Blutkörperchen zu vernichten. In der Hochschulmedizin werden die weißen Blutkörperchen mit dem sog. Immunsystem gleichgesetzt.

Über das HIV wird behauptet, es würde das Immunsystem schwächen und letztendlich zerstören, indem es weiße Blutkörperchen vernichtet.

Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll?

Also entweder:

  • a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder
  • b) die Wissenschaftler sind dermaßen wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament würde gegen das Virus helfen.

(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher darüber ist, ob ursächlich für die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)

AZT wird auch aktuell noch als das Medikament “Retrovirin Kombitherapien mit anderen Giften verwendet.

Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich auch Fieber. Schwerere Nebenwirkungen, insbesondere Anämie (Blutarmut), Neutropenie und Leukopenie (Verminderung der weißen Blutzellen), sind von der Dosis und der individuellen Konstitution des Patienten abhängig.

Heute wird AZT in geringeren Dosen verwendet, sodass die spürbare Minderung der weißen Blutzellen angeblich nur noch selten vorkommt. Die deutlich höhere Dosierung in den Zeiten der Markteinführung von AZT reichte aus, um die Behauptung, das HI-Virus würde bei seiner Vermehrung weiße Blutzellen und damit das Immunsystem zerstören, zu festigen.

  • Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg:
    Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedrückt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der Körper kann länger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis. Das Ergebnis ist: Der Patient stirbt später, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert und immer wieder argumentativ aufgewärmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose später (die Mediziner behaupten, die Patienten leben länger), also müsste das ja ein Beweis dafür sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft häufig geworfen.

1993

In dem Jahr 1993 zweifelte die australische “Perth-Group” in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und veröffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, während das ganze Virus nie jemand gesehen hat.

Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde.
Beispiel: Könnten wir z.B. zeitreisen und würden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, wäre es sehr auffällig, wenn dieser sagen würde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen gehören, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu können, dass die Sequenz dazu gehört. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antikörper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zulässig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht möglich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.

Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage über eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antikörper) auf das ganze Virus suchen sollen, während keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antikörper zu einem Körper aussehen soll, wenn man den Körper selbst nie gesehen und analysiert hat. An der direkten Analyse des Virus muss ein Antikörpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.

So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen.

Quelle: Artikel in “Die Woche”, der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedrückt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Ergänzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche schärft.

1994

Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer populären Veröffentlichung allgemeinverständlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).

Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka

Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage “Goldstandard”; wie ein Virus isoliert wird.

1995

Auf der Grundlage der Voraussetzungen für einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zuständige staatliche Behörde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.

Die staatliche Lüge:
Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das Robert Koch-Institut (RKI). Das RKI ist die für AIDS zuständige Referenzbehörde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.

Wie gesagt ist die Isolation des ganzen Virus ein Kriterium zum Nachweis dessen Existenz. Dr. Marcus vom RKI hält die Frage nach dem Beleg einer Isolation des HIV für Beschäftigungstherapie. Ist es nicht Beschäftigungstherapie, jahrelang viele Behauptungen über die Funktionsweise eines HIV aufzustellen und aufrecht zu erhalten, ohne dass dessen Existenz überhaupt einmal bewiesen wurde? [Zum Dokument, gleich erster Absatz]

In den genannten Publikationen ist natürlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden. Das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet später auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt hätten und jede Beschwerde unbegründet sei.

Jeder Grundschüler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies wäre ein Foto, auf dem ausschließlich gleich große Teile zu sehen sind. Jeder Schüler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich große und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich große Teile zu sehen sind.

(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich große runde Teilchen, die sich neben einem deutlich größeren Objekt befinden. Hier wurde also ein Präparat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht.
Das große Objekt ist wahrscheinlich ein Stück einer Zelle. Die runden Teilchen können genauso gut auch einfach Eiweißpartikel sein, die von der Zelle natürlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle müsste man die runden Teile isolieren, vollständig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt gehört, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugehöriger Publikation vorlegen.)

(Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)

Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie in diesem Video. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden – ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich für das Video oder auch einfach hier finden Sie einen Auszug aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (früher war es mal Deutsch – da wäre uns das Nachprüfen noch leichter gefallen :-) .

Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste Lüge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der Lüge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium für Gesundheit, zu dem das RKI gehört, in deren Stellungnahme belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde führte. Dies markiert den Berginn der Beweisfrage (und Beweissammlung über die staatliche Verlogenheit), wie sie von der klein-klein-Bewegung immer weiter durchgeführt und vorangetrieben wird.

Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erfüllung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen würden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.

Das RKI (unter Präsident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)

Das RKI behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einwände/Beweisfrage, während es gleichzeitig aber keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten lässt, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erfüllung des “Goldstandards” alle Behauptungen über HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI. Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit darüber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist. Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.

In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden Scheinbeweise verwiesen, die darüber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, nämlich zum Beweis, dass HIV überhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises “eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte” ist.

Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise darüber wie schnell das Auto fährt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis für das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen über HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur darüber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.

http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html

Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka
(in der Stellungnahme 3. Seite unter “Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3″, 1. Absatz, letzter Satz)

2004

Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen GILT und zieht sich auf den Bereich von “Meinungen” zurück. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tatsächlich niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST. Ein bewiesenes “IST” ist keine Meinung!!! Aber ein “GILT” liegt im Bereich von “Meinung”.

Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verkündigung durch die US-Regierung gegründet wurde.

Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschlüssen und Glaubenssätze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschließen, dass morgen alle Hunde auf dem Rücken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.

KONSENS (in der Diplomatie benutzt)
Konsens -> Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage Übereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschlüsse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdrücklich Widerstand anmeldet.

Konsens
(lat.) Allg.: Übereinstimmung, übereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.

Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Maß an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiemöglichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.

Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdrücklich Widerstand an!

2006

Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Behörde benennen kann, die dafür zuständig ist, eine klare Aussage darüber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Behörde prüft das). [Zum Dokument]

Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen dürfen aber nicht unüberprüft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft übernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals geprüft zu haben, ob diese Behauptungen denn überhaupt mit Beweisen untermauert sind.

Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenständige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht überprüft wird. Hier können wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung vor Wissenschaftsbetrug schützen und damit Schaden von der Bevölkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen Tür und Tor geöffnet.

2009

Am 24.03.2009 behauptete Prof. Reinhard Kurth auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekräftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.

Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Präsident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erfüllung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erfüllt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist.
Vor Gericht behauptet er plötzlich das Gegenteil.

Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Präsident des Paul Ehrlich-Instituts (PEI). Das PEI war und ist für die Zulassung des sog. AIDS-Tests zuständig. Prof. Kurth war über 20 Jahre der Hauptverantwortliche für AIDS zuständige Staatsbedienstete der BRD. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.

Meineid des Prof. Kurth:
Das RKI verbreitete unter der Präsidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erfüllt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekräftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka überhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.

Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkräften, lässt Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser öffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte.

Hätte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor übers das Internet verbreiten ließ, hätte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden können, und Prof. Kurth hätte umgehend wegen nachweislicher Beteiligung an Tötungen mittels vorsätzlicher Irreführung der Bevölkerung verhaftet werden müssen.

Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.

Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid getätigt wurde:

Staatsanwaltschaft Berlin:

Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zurück, dass kein Meineid vorläge, weil Prof. Kurth nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen geäußert habe.

Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.

Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschließlich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau weiß, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, nicht abgeschlossen ist.

Wenn über 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschließend zu sagen, dass über 25 Jahre vorsätzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, für das keiner einen Beweis vorlegen kann.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese Lüge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expräsident des RKI.
Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 über das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.

Quelle:  www.hiv-ist-tot.de
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Lanka.

Anmerkung: die erste Grafik zeigt was man aus dem Virus per Modell alles “basteln” kann.
Ich erinnere mich übrigens beim “Aufkommen” von Aids, an die Mediengeschichte,
das Virus sei in Afrika vom Affen auf den Menschen übertragen worden,
weil Afrikaner Sex mit Affen hatten
(nein, das ist kein Witz)

das wurde wirklich so in deutschen Qualitätsmedien -natürlich als “man nimmt an” – verbreitet.

Gutes Gelingen beim Studieren

Der Honigmann

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