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Limerick Thomond Bridge

Limerick: Thomond Bridge und King John’s Castle.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Limerick “pogrom”: Creating Jewish victimhood erschien am 17. März 2012 im Occidental Observer. (Bild vom Übersetzer eingefügt.)

Ein sehr seltsamer Artikel ist in der Ausgabe vom 14. März der britischen Daily Mail erschienen (Goldman Sachs’ touch of darkness), ein Kommentar zu Greg Smith’s kürzlicher Anklage von Goldman Sachs’ Kultur der Habgier und der Kundenausbeutung. Der fragliche Artikel wurde von einem Alex Brummer geschrieben, einem Journalisten, der sowohl für die Daily Mail als auch für den in London ansässigen Jewish Chronicle schreibt. Brummers Spezialität sind, wie es scheint, wirtschaftliche Angelegenheiten, und er hat eine Anzahl seltsamer Argumente in Bezug auf die jüngsten Enthüllungen, daß Goldman Sachs seine Kunden eine Zeitlang als „Muppets” bezeichnet hat. Der Artikel beginnt mit der Aussage, daß der Bank nach einer Serie von Skandalen „während und nach der großen Finanzpanik” unter dem Vorsitz von Lloyd Blankfein „das Vertrauen entzogen“ worden war.

Für den Fall, daß Ihnen das nicht zu Herzen geht, erklärt Brummer weiters: „Das dauerhafteste Bild von der Ära Blankfein ist jenes vom großen Vampirkraken, das 2010 in einem vernichtenden Artikel im Magazin Rolling Stone gezeichnet wurde. Was Rolling Stone nicht begriffen zu haben scheint, ist, daß dies eine Wiederholung einer notorisch antisemitischen Kampagne des Polemikers ‚Coin’ Harvey aus dem späten 19. Jahrhundert gegen die Familie Rothschild war. Welche Fehler Blankfein und Goldman auch immer gemacht haben mögen, so verdienen sie das nicht.“ (Matt Taibbis tatsächliche Worte aus seinem Artikel The Great American Bubble Machine: From tech stocks to high gas prices, Goldman Sachs has engineered every major market manipulation since the Great Depression: „Das erste, was man über Goldman Sachs wissen muß, ist, daß es überall ist. Die mächtigste Investmentbank der Welt ist ein großer Vampirkrake, der sich um das Gesicht der Menschheit gewickelt hat und seinen Blutschlauch unbarmherzig in alles stopft, das nach Geld riecht.“

Zu den Verbrechen von Goldman Sachs gehört die Bewerbung hypothekarisch gesicherter Investitionen, die von Leuten geschaffen wurden, von denen Goldman wußte, daß sie dagegen wetteten, „im Bestreben, der griechischen Regierung bei der Tarnung des Ausmaßes ihrer Schuldenaufnahme zu helfen, um die Defizitregeln des Euroraumes zum umgehen“, und „Milliarden Dollars an toxischen Subprime-Hypothekenkrediten auf die Märkte zu werfen, wo sie wußten, daß sie wertlos waren.“ Aber Brummer stellt diese Verbrechen als „Fehler“ dar – mehr wie die Torheiten eines Pubertierenden als wirkliche Verbrechen, und er ist entsetzt, daß jemand wie Taibbi das Verhalten von Goldman Sachs mit klassischen antijüdischen Bildern verbindet. (Die Jewish Telegraphic Agency erinnert uns daran, wie wir über Juden und Finanzverbrechen zu denken haben, indem sie Michael Kinsleys rechtfertigendes How to think about: Jewish Bankers zitiert; Kevin MacDonald antwortet: „HatjüdischesFehlverhalten im Finanzbereich etwas damit zu tun, jüdisch zu sein?“).

Die übergeordnete Meinung, die in Brummers Artikel zum Ausdruck kommt, ist, daß Goldman Sachs ein paar unanständige Dinge getan hat, aber jetzt „sich selbst im Spiegel betrachtet und nach einem neuen, ethischeren Modell sucht“ und seither zum Opfer antisemitischer Propaganda geworden sei. Der Artikel ist ein klassisches Beispiel für jüdische Strategien, die die Einnahme der jüdischen Opferrolle einsetzen, um jüdisches Verbrechen oder Fehlverhalten zu maskieren. Es erinnert mich an einen obskuren und wenig bekannten Fall – das sogenannte „Pogrom von Limerick“.

Obwohl jüdische Ansiedlungen sich seit der Wiederaufnahme der Juden 1656 in den Provinzen Britanniens und Irlands entwickelt hatten, blieben die meisten dieser Gemeinschaften bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts klein, eng organisiert und unauffällig. Sie wurden selten, wenn überhaupt, von ihren nichtjüdischen Nachbarn belästigt. Die Mitglieder dieser Gemeinden außerhalb Londons tendierten dazu, aus mäßig reichen Händlern in Artikeln wie Pelzen, Schmuck und anderen importierten Luxusgütern zu bestehen. An der Dämmerung zum zwanzigsten Jahrhundert jedoch wurden viele dieser Gemeinschaften durch die Einwanderung großer Zahlen von Juden aus Osteuropa verwandelt, die in unterschiedlichem Ausmaß behaupteten, vor der Verfolgung in Rußland zu fliehen oder neue wirtschaftliche Chancen zu suchen. Während die Mehrheit dieser neuen Einwanderer sich in London niederließ oder in die Vereinigten Staaten weitermigrierte, schwärmte eine bedeutende Zahl auch über Britannien aus oder machte sich auf den Weg nach Irland.

Die Verlockung neuer wirtschaftlicher Chancen führte zur Gründung kleiner Gemeinden von Juden in Gegenden, die nie zuvor jüdische Einwohner gehabt hatten. Das Ausmaß der jüdischen Einwanderung und die gänzlich fremde Erscheinung, Sprache und Kultur der Neuankömmlinge führte zu Forderungen aus einigen nichtjüdischen Kreisen, die Zahl jener zu begrenzen, denen die Einreise ins Land erlaubt wurde, und die Agitation der „Restriktionisten“ nach einem „Ausländergesetz“ war während des gesamten ersten Jahrzehnts des zwanzigsten Jahrhunderts eine Hauptquelle politischer Spannungen und belasteter Beziehungen zwischen den Gemeinschaften.

Seltsamerweise fanden trotz der starken Konzentration jüdischer Ansiedlung in London und des Fokus der restriktionistischen Propaganda auf diese Stadt die einzigen Fälle von gegen Juden gerichteten populistischen Aktionen auf den Britischen Inseln während des Höhepunkts der Einwanderungsperiode (1880 – 1911) außerhalb Englands statt, in genau jenen Gegenden, die bis dahin frei von Juden gewesen waren – Limerick in Irland (1904) und Südwales (1911). Beide sind als unprovozierte Greueltaten in die „Geschichte“ eingegangen, die gegen kleine Gemeinschaften schuldloser und wehrloser Juden begangen wurden. Dieser Essay ist bestrebt, das erste dieser Ereignisse zu untersuchen, um seine wahren Ursprünge und die Prozesse besser zu verstehen, durch die es verwandelt und dann für gemeinschaftliche jüdische Interessen ausgenützt wurde. Der Kontext antijüdischer Aktionen in Limerick und das Fehlen irgendeiner Art von „irrationalem” religiösen und rassischen Antisemitismus bei der Förderung dieser Vorfälle werden ebenfalls untersucht werden, um die verkündete Weisheit anzufechten, daß die Juden historisch eine geringe oder keine Rolle bei der Provokation von Antisemitismus gespielt haben.

Wir werden mit einer sorgfältigen und objektiven Analyse der Vorfälle beginnen, die das umfaßten, was als das „Pogrom von Limerick“ bekannt wurde. Am 11. Januar 1904 sprach Father John Creagh, ein redemptoristischer Priester und Direktor der Erzbruderschaft von Limerick, zu seiner Kirchengemeinde von etwas, das er als ein neues und drängendes Problem betrachtete. Die neuen jüdischen Kaufleute, die in der Stadt zu wohnen begonnen hatten, argumentierte Creagh, hätten sich durch ihre Geschäftsaktionen als „Blutegel“ erwiesen, die den Iren durch Verlangen zu hoher Preise von den Armen das Blut aussaugen. Seine Aufmerksamkeit, erklärte Creagh, war von einer großen Zahl seiner Pfarrgemeindemitglieder auf diese Sache gelenkt worden, und was Problem hatte katastrophale Ausmaße angenommen. Kurz danach hatte sich eine große Menschenmenge im jüdischen Viertel der Stadt versammelt, das im Volksmund „Little Jerusalem“ bekannt war, bevor sie schnell vom Royal Irish Constabulary zerstreut wurde. Keine Beschädigungen oder Gewalttaten wurden gemeldet.

In seiner Predigt in der folgenden Woche am 18. Januar bekräftigte Creagh seine Überzeugung, daß die Juden von Limerick sich als destruktive und fremde Kraft im Leben der Gemeinde erwiesen. Er sagte den Anwesenden: „Die Juden haben sich als die Feinde jedes Landes in Europa erwiesen, und jedes Land muß sich gegen sie verteidigen.” Nach dieser Predigt entschloß sich Creagh dazu, einen Wirtschaftsboykott gegen Limericks Juden zu organisieren. Der Boykott sollte vier Monate dauern und den Wegzug der großen Mehrheit der Juden aus der Stadt zur Folge haben, einschließlich des Rabbis der Stadt. Der einzige Fall von Gewalt während dieser vier Monate geschah am Morgen des 4. April. Drei Juden gingen eine Nebenstraße entlang, als ein fünfzehnjähriger Jugendlicher namens John Raleigh einen kleinen Stein warf und einen von ihnen traf, Elias Bere Levin, den Rabbi der Stadt. Levin erhob Anklage gegen den Jungen, was dazu führte, daß Raleigh einen Monat im Gefängnis von Mountjoy absaß. Man möge diese Tatsachen bedenken – eine Predigt, eine gewaltlose Demonstration, ein Wirtschaftsboykott gegen Händler, die als unmoralisch betrachtet wurden, und ein von einem Jugendlichen geworfener kleiner Stein – und ihre Bedeutsamkeit in Frage stellen. Und doch wurden diese Vorfälle dann ausgeschmückt, und sind weiter in solchem Maß ausgeschmückt worden, daß der Vorfall nun als „Limerick Pogrom“ bekannt ist. Dieser Essay wird nun betrachten, wie und warum.

Es ist vielleicht wert, zu Beginn die minimale Rolle zu betonen, die religiöser Antisemitismus bei der Förderung der untersuchten Vorfälle spielte. Zugegebenerweise wurde die Aktion von Limerick durch die Predigten von Father Creagh herbeigeführt. Während jedoch Creagh gelegentlich Anspielungen auf den Ritualmordvorwurf machte, fehlen religiöse Motive in seinen Argumenten. In Wirklichkeit standen wirtschaftliche und soziale Mißstände ständig im Zentrum seiner Ansprachen. In seiner ersten Predigt zu dem Thema erklärte Creagh:

Die Juden kamen als der scheinbar elendste Stamm nach Limerick, den man sich vorstellen kann… aber nun haben sie sich bereichert und könnten mit beträchtlichem Grundbesitz in der Stadt prahlen. Ihre Lumpen sind gegen Seide vertauscht worden. Sie haben sich in jede Geschäftsform geschlängelt. Sie sind im Möbelhandel, im Mineralwasserhandel, im Milchhandel, im Tuchhandel… und handelten sogar unter irischen Namen.

Als Michael Davitt, ein führender irischer Nationalist und Arbeiterführer, öffentlich seine Gegnerschaft zu den Ereignissen in Limerick ausdrückte, antwortete Creagh mit einer wirtschaftlichen Verteidigung der Aktionen gegen Juden in der Stadt. Creagh argumentierte, falls Davitt

hier wäre, um den Fluch zu sehen, der vom jüdischen Handel über die Armen gebracht wurde, wenn er den Raub sehen würde, der sich durch das Wochenratensystem der Juden abspielt, und die exorbitanten Preise, die für miserable Waren verlangt werden, wenn er hier wäre, um das Elend und den Hader zu sehen, der in den Haushalten durch die Geschäfte der Hausfrau mit den Juden verursacht werden… würde er vielleicht denken, daß sie für Irland ein genauso schlimmes Übel waren wie das englische Grundherrentum und die Überbesteuerung.

Der prominente irische Ökonom Cormac Ó Gráda argumentiert in seiner in Princeton veröffentlichten Wirtschaftsgeschichte des irischen Judentums, daß der Ausbruch in Limerick „vom Inhalt her stark ökonomisch bedingt“ war und es dabei keine „Zerstörung jüdischen religiösen oder kommunalen Eigentums“ gegeben habe. Andere zeitgenössische Unterstützer des Boykotts betonten, daß ihre Handlungen nicht von religiöser Abneigung getrieben waren, und beschworen eine Reihe anderer Motive für die Unterstützung der Maßnahmen gegen Limericks Juden. Das nationalistische Organ The United Irishman stellte die jüdische Einwanderung in den Zusammenhang mit der irischen Auswanderung und fragte: „Hat Irland durch den Austausch gewonnen oder verloren?”  Erschrecken über das Ausmaß des Unterschiedes zwischen Ire und Jude, ohne spezifische Vorurteile, ist in der Behauptung des United Irishman ersichtlich:

[anstelle der] standhaften Männer und helläugigen Frauen unserer Rasse… bekommen wir seltsame Leute, uns fremd im Denken, uns fremd im Verständnis, aus Rußland, Polen, Deutschland und Österreich – Leute, die kamen, um unter uns zu leben, aber nie welche von uns wurden.

Bei weitem die hervorstechendste Erklärung der Unterstützer des Boykotts war die Beteuerung, daß es Vergeltung gegen schädliche, wucherhafte Handelsmethoden war, die unter den jüdischen Kaufleuten von Limerick weitverbreitet gewesen sein sollen. Insbesondere wurden jüdische Händler beschuldigt, Hausfrauen auszunehmen, die von Ehemännern verlassen waren, welche fortgegangen waren, um am Burenkrieg teilzunehmen – ein Konflikt, in dem jüdische Interessen eine prominenteRolle spielten. Diesen Frauen wurde der unmittelbare Lebensbedarf geboten – schnelles Bargeld, Kleidung für Kinder etc., aber zu erschreckenden Zinssätzen. Die Not der Gemeinde und der schnelle Aufstieg der Juden der Stadt, der auf dieser Not aufgebaut war, waren die zentrale Ursache der Reibungen. Bürger erinnerten sich, Neid empfunden zu haben, wenn sie die zunehmend protzigen jüdischen Hochzeiten betrachteten (The Spectator, 11. Okt. 1997)

Die Spannungen erreichten Ende Januar 1904 den Siedepunkt, als Father Creagh die Mitglieder seiner Pfarrgemeinde dazu aufforderte, keine Zahlungen mehr an jüdische Händler zu leisten. Unfähig, ohne diese Zahlungen ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und unwillig, eine andere Beschäftigung anzunehmen, berichtete der Jewish Chronicle, daß Limericks Juden „verängstigt in ihren Häusern warteten, beinahe verhungernd“. Es wurde erwähnt, daß diese Juden vor nicht langer Zeit „den Kosaken entkommen” waren. Es gab wenig Erwähnung des finanziellen Schindluders, das von Juden mit den einheimischen Iren getrieben wurde, daß auch die Iren hungerten, oder daß sie oft verängstigt zu Hause saßen und auf die gerichtliche Mitteilung warteten, die die Bezahlung lähmender Zinssätze erzwingen würde.

Die Geschichte wurde schnell zu einer Fiktion mit den Juden in der Opferrolle und den Bürgern von Limerick in der Rolle tobender Bestien. Unbegründete Behauptungen wurden aufgestellt, daß der Mob „betrunken” war, und „wenn sie durch die Straßen gingen, wurden sie geschlagen”. Das organisierte Judentum in Britannien sorgte dafür, daß das Thema des Boykotts im Parlament zur Sprache kam. Das Board of Deputies of British Jews übte sogar Druck auf den Laienführer der britischen Katholiken aus, den Duke of Norfolk, er solle intervenieren, um ein „Massaker“ zu verhindern.

Irische Journalisten, die mit eigenen Augen die Situation so sehen konnten, wie sie wirklich war, sprangen Creagh schnell bei. Der Dubliner Journalist und führende irische Nationalist Arthur Griffith erklärte rundheraus, daß sich der Boykott nur gegen die Handelsmethoden der Juden richtete, daß die Erwähnung des Ritualmords aus dem Zusammenhang gerissen war und daß Creaghs Anliegen nobel war. Die finanzielle Motivation des Boykotts und seine gewaltlose Natur waren solcherart, daß sogar die Londoner Times die Bewegung unterstützte, indem sie am 4. April einen Brief veröffentlichte, der die antijüdische Aktion unterstützte. Eine Anzahl von Engländern gab den Aktivisten moralische Unterstützung in den Leserbriefspalten des Limerick Leader.

Die jüdische Kampagne um die Anerkennung als die „wahren“ Opfer ging ungeniert weiter, ungeachtet dessen, daß keine Synagoge zerstört wurde, daß es keine Zerstörung von jüdischem religiösem oder Gemeindeeigentum gab oder daß es keine Todesfälle gab.

Der Boykott forderte bei den Juden schnell seinen Tribut. Einer nach dem anderen begann Limerick zu verlassen und zog großteils nach England. Max Bland, ein Lebensmittelhändler und einer ihrer Führer, und der Rabbi Elias Levin streckten Fühler zur Wiederherstellung harmonischer Beziehung aus, die unhöflich zurückgewiesen wurden. Der Boykott ging bis Oktober weiter, zu welchem Zeitpunkt nur ein halbes Dutzend jüdischer Familien in Limerick verblieben war.

Der Fall wurde schnell als „Pogrom von Limerick“ bekannt, und falsche Anschuldigungen über seine Natur wurden in den folgenden Jahren von jüdischen Journalisten und Historikern verewigt, die die unfundierten Darstellungen des Jewish Chronicle wiederholten, die Bürger von Limerick mit einer unbegründeten Bezeichnung verleumdeten und die Umstände ignorierten, die zu dem Boykott führten. Man erinnerte sich daher schließlich daran als ein Beispiel für die jüdische Opferrolle. Erst mittels der jüngsten Forschungen hoch angesehener nichtjüdischer Wirtschaftshistoriker und Journalisten wie Cormac Ó Gráda hat einige Neubetrachtung des Falles stattgefunden, und einige Ausgewogenheit der Darstellungen der Handlungen der Bevölkerung von Limerick ist wiederhergestellt worden. Dieser Prozeß hat eine Art Höhepunkt erreicht, als der israelische Botschafter in Irland, Boaz Modai, im Jahr 2010 vor einem irischen Publikum zugab: „Ich denke, es war ein wenig übertrieben dargestellt, was heißen soll, wenn man das Wort Pogrom nachschlägt, wird es üblicherweise im Zusammenhang mit Massakern und Getötetwerden verwendet. Dies ist, was an vielen anderen Orten in Europa geschehen ist, aber es ist nicht das, was hier geschehen ist. Es gab eine Zeitlang eine Art Boykott gegen jüdische Waren, aber das ist kein Pogrom.“

Denken Sie an diese Geschichte, wenn Sie das nächste Mal dazu gedrängt werden, Mitleid für Goldman Sachs zu empfinden, dem nun „das Vertrauen entzogen wird“ und das Opfer antisemitischer Propaganda ist, und Gott helfe jedem Jungen, der dabei erwischt wird, wie er Steine auf ein Büro von Goldman Sachs wirft.

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http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/10/13/das-pogrom-von-limerick-schaffung-einer-judischen-opferrolle/

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Gruß an die wirklichen Opfer

Der Honigmann

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brennwertkessel-so-einfach-koennen-sie-energie-sparen-Verbraucher können trotz steigender Preise für Gas und Öl ganz einfach Heizkosten sparen sparen, indem sie alte oder kaputte Heizkessel durch effizientere ersetzen. “Viele entscheiden sich für einen Brennwertkessel, der mit Gas, Öl und inzwischen auch mit Pellets beheizt werden kann”, sagt Andreas Braun von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online in Berlin. Im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel könne ein moderner Brennwertkessel pro Jahr mehr als zehn Prozent Energie sparen. Allerdings nutzen viele Geräte ihr Einsparpotenzial nicht aus.

Die Brennwerttechnik gilt als besonders effizient, da sie zusätzlich zur Wärmeenergie des verbrannten Heizstoffs auch die in den Abgasen enthaltene Wärme nutzt. In der Anlage kondensiert der Dampf in den Abgasen der Heizung, wobei Wärmeenergie freigesetzt wird. Diese entweicht bei anderen Techniken ungenutzt durch den Schornstein.

Sparpotenzial beim Brennwertkessel oft nicht ausgeschöpft

In der Praxis verpufft das Potenzial der Geräte allerdings oft. Denn nur ein Drittel der 3,7 Millionen Brennwertkessel in Deutschland nutzt den Effekt akzeptabel aus. Das schließen die Verbraucherzentralen in Deutschland aus den Ergebnissen ihrer Aktion “Brennwert-Check”. Hierbei können Verbraucher mit Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums prüfen lassen, ob ihr Gerät optimal arbeitet. Rund zwei Drittel der getesteten Brennwertkessel blieben unter ihren Möglichkeiten.

Rücklauftemperatur sollte möglichst gering sein

Der Brennwerteffekt komme nur zum Tragen, wenn der Wasserdampf in den Abgasen so abgekühlt werden kann, dass er zu Kondenswasser wird, erläutert Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin. Dafür müsse die Temperatur des Wassers, das aus dem Heizkreislauf zurückfließt, möglichst gering sein – sie sollte bei Gasanlagen etwa 57 Grad und bei Ölsystemen 47 Grad nicht überschreiten. Als Grundsatz gelte daher: Je kühler das Heizwasser von den Heizkörpern in den Kessel zurückfließt, desto besser fördert den effizienten Kondensationseffekt.

Nicht nur ein moderner Brennwertkessel ist entscheidend

Die gewünschte Rücklauftemperatur kann an der Heizungsanlage nicht einfach so eingestellt werden. Sie ergibt sich aus einer möglichst geringen Vorlauftemperatur, wie Stolte erklärt. In sanierten oder neuen Gebäuden muss diese nicht zu hoch sein, denn die Räume halten sich gut warm. Im unsanierten oder nur teilweise sanierten Gebäude sei das schwierig, da hier über schlecht gedämmte Wände Wärme nach draußen entweicht. Oder die Heizkörper sind zu klein für den Raum und brauchen die höhere Temperatur, um diesen aufzuheizen.

Heizung mit Brennwertkessel vom Fachmann einstellen lassen

“Für eine effektive Nutzung der Brennwertheizung ist nicht nur allein die Technik des Kessels verantwortlich”, sagt daher dena-Experte Stolte. Läuft die Heizungsanlage nicht optimal, muss ein Fachmann auf die Suche nach dem genauen Fehler gehen. Stolte rät, die Anlage beim Einbau eines Brennwertkessels anpassen zu lassen – mit einem hydraulischen Abgleich. Auch sollte man die Temperaturen für alle Tageszeiten am Heizkessel einstellen sowie die Leistung der Heizungspumpe anpassen lassen. Weitere Maßnahmen seien der Einbau voreinstellbarer Thermostatventile sowie eine Dämmung der Rohre.

Großer Schornstein bei Brennwertkesseln problematisch

Da Brennwertkessel den Abgasen Wärme entziehen, hat der kalte Dampf oft nicht mehr genug Auftrieb. Das liegt auch daran, dass der Querschnitt vieler Schornsteine zu groß sei, erläutert Jörg Seelbach vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks in St. Augustin bei Bonn. Je mehr Platz der Dampf darin hat, desto schneller kühlt er ab und schafft es dann nicht mehr aus dem Schlot heraus.

Vor Einbau des Brennwertkessels mit Schornsteinfeger reden

Kann die Abluft nicht entweichen, durchfeuchtet sie den Schornstein. In der Folge können sich in den Wohnräumen an den Wänden zum Schornstein braune Flecken bilden. Bestehende Schornsteine mit größerem Querschnitt können aber angepasst werden, indem Handwerker spezielle Kunststoff- oder Edelstahlrohre einziehen, erläutert Seelbach. Alternativ kann auch ein neuer Außenschornstein installiert werden. Generell sollten Hausbesitzer sich vor dem Einbau eines Brennwertkessels vom Schornsteinfeger beraten lassen, empfiehlt Seelbach.

Brennwertkessel an die Kanalisation anschließen

Der zu Wasser kondensierte Dampf muss abfließen. Täglich können mehrere Liter Kondensat anfallen. Daher benötigt der Brennwertkessel einen Anschluss an die Kanalisation. Der Ablaufschlauch lässt sich meist problemlos an das vorhandene Abwassersystem anschließen. Brennwertkessel, die mit Öl laufen, brauchen unter Umständen eine Einrichtung, die das Kondensat neutralisiert, erläutert Alexander Fack vom Institut für Wärme und Oeltechnik in Hamburg.

Dies sei der Fall, wenn die Heizung mit besonders schwefelhaltigem Öl betrieben wird, denn Schwefel macht das Kondensat sauer. Es gibt jedoch auch Heizöl mit vergleichsweise wenig Schwefel. Dessen Marktanteil liege bereits bei über 90 Prozent. Hier müsse das Kondensat nicht neutralisiert werden, bevor es in das Abwasser fließen kann. Preisunterschiede gebe es nicht.

Zuschuss für Einbau eines Brennwertkessels

Hausbesitzer können im Übrigen von den Verbraucherzentralen überprüfen lassen, ob ein Brennwertkessel optimal arbeitet. Das kostet 30 Euro. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Maßnahmen, die zur Verbesserung der Energiebilanz beitragen. Im Rahmen dessen wird der Einbau eines Öl- oder Gas-Brennwertkessels mit fünf Prozent der Investitionskosten, maximal bis zu 2500 Euro je Wohneinheit bezuschusst. Ein Brennwertkessel koste im Schnitt zwischen 6000 und 10.000 Euro inklusive Einbau.

Quelle: dpa-tmn

gefunden bei: http://www.zuhause.de/brennwertkessel-einstellen-beim-umruesten-keine-fehler-machen/id_62053004/index

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…danke an TA KI

Gruß an die Heizoptimierer

Der Honigmann

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Das Geistige in der Natur: Der tiefste See der Welt in Blaubeuren, gleich hinterm Kloster

(…)

PICT0029© Der Honigmann

Der Blautopf! Eine von vielen Zaubergeschichten aus der Kindheit. Ein See, sehr tief, sehr blau. Alle möglichen Schätze, Nixen, Wassermänner, Schlösser und Kammern soll er haben. Früher, wenn er brodelte und schäumte, hat man ihn beruhigt mit allerhand irdischen Tranquilizern, güldenen Bechern, kleinen Messern und solchen Sachen. Und Mörike, den kannten wir auch. Sein Märchen vom “Stuttgarter Hutzelmännlein”, dem armen Schusterjungen und der schönen Lau, die verstoßen im Blautopf sitzt, abgestellt vom Ehegemahl, dem Macho-Nix, wegen ausbleibender Nachkommenschaft und “weil sie stets traurig war, ohn’ einige besondere Ursach’”. Der Blautopf – ein subterranes Frauenhaus. Die Wirtin vom Nonnenhof und die Ihren haben die Sache bereinigt, weil sie die traurige Nixe so oft zum Lachen gebracht haben, bis es der Herr Gemahl zufrieden war und sie wieder zu sich nahm. Versteht sich, daß die guten Leut’ mit endlosen Geldsäcken belohnt und bis ans Ende ihres Lebens glücklich waren.

PICT0030© Der Honigmann

Wie tief der Blautopf ist? Er ist währle bodalaus, sagt das Volk. Der Prälat Weißensee nahm im Jahr 1718 eine Messung vor und fand die Tiefe zu 63 1/2 Fuß, gegen welchen Befund aber von seiten des Volks, das sich die Unergründlichkeit nicht nehmen lassen wollte, Einwendungen gemacht wurden. 1880 wurde der erste Helmtaucher mit schweren Bleischuhen in den See hinabgelassen. 1957 stieß der erste Mensch auf den Grund. Heute weiß man, daß er schnöde 21 Meter tief ist. Und natürlich ist auch nichts da unten los, keine Schlösser, keine goldenen Becher, nur ein bißchen Sand. Und ein tiefes Loch im Fels. Siebzig Zentimter breit, ein Ausgang aus der Welt, ein Eingang in was?

Wer das schmale Loch passiert hat, weiß es. Einige kamen nicht mehr zurück. Mit gutgefüllten Sauerstofflaschen lagen sie tot in den Felsgängen, die sich hinter dem Durchgang auftun. Die Tiefenrauschzone, heißt es dann. In circa dreißig Meter Tiefe weiß man nicht mehr, wo vorne, wo hinten, wo unten, wo oben ist. Gedankenflucht, Entscheidungsschwäche. Die Höhle verzweigt sich. Der Taucher folgt einem Gang, fühlt sich sicher, plötzlich kommen Zweifel. Er will zurück, weiß nicht mehr, wo er ist, will auftauchen, stößt an die Felsdecke, zappelt wie eine Fliege im Wasserglas, wirbelt Schlamm auf, sieht überhaupt nichts mehr, in Panik reißt er sich den Atemschlauch aus dem Mund. Glückselige Träume durchrauschen das Hirn, blaue Inseln, Sternenhimmel, voller Entzücken geht der Taucher zugrunde.

PICT0031© Der Honigmann

Jochen Hasenmayer legt sich, wenn ihn der Rausch des Glücks beim Tauchen erfaßt, flach auf den Boden und denkt Punkt für Punkt seinen Tauchplan durch, denkt an seine Sicherheitsdrähte, an seine vier Sauerstofflaschen, an seine heizbaren Gummistiefel, an seinen Spezialhelm, der ihm wie angegossen am Kopf sitzt. Er wartet. 1961 ist er zum ersten Mal durch das Loch 115 Meter weit in den Bauch des Sees eingedrungen. Da hat es ihn erwischt. Wieder und immer wieder hat er die Reise zurück in die Erde gemacht, sie jedesmal um ein paar Meter verlängert, überall Drähte befestigt, an denen er sich bei der nächsten Reise entlanghangeln konnte.

Seit 1989 ist Jochen Hasenmayer querschnittsgelähmt, ein Tauchunfall. Seither betaucht er den Blautopf nicht mehr mit seinen selbstgebauten Helmen und Stiefeln, sondern mit einem U-Boot, das er mit seinem Freund, dem Orgelbauer Konrad Gehringer, in der Garage in Pforzheim zusammengetüftelt hat. Das U-Boot ist speziell für den See angefertigt, 72 Zentimeter breit, mit neun Motoren ausgerüstet, so klein, daß es durch das Loch paßt, so wendig, daß es in die schmalen Felsgänge eindringen kann. 1200 Meter weit, 1500 Meter weit. Tiefer, als es je ein Taucher vollbracht hat.

Nach zwei Kilometern durch Fels, Brunnenkresse, Wasserhahnenfuß und Wasserpeterlein hat er eines Tages den Palast der schönen Lau entdeckt: eine riesige lufterfüllte Halle, einen Dom, die Gebärmutter aller Wassermärchen. Doch auch diese Halle hat ein Loch. Das Ende kennt kein Mensch. Vielleicht endet der Blautopf im Schwarzen Meer? Vielleicht endet er in der Hölle? U-Boot-Fahrer Hasenmayer hat da seine Vorstellungen. Das gesamte Alpenland, stellt er sich vor, sei von einem riesigen Höhlensystem durchzogen, viele Millionen Jahre alt, in der Tiefe, nahe am Erdinneren, voller Heißwasser. Alle Wohnungen in Süddeutschland, denkt Hasenmeyer, könnte man bis zum 4. Jahrtausend mit diesem Wasser beheizen, alle Atomkraftwerke hätten von heute auf morgen ausgedient. Ganz allein forscht Hasenmayer in seinem kleinen U-Boot dieser großen Theorie hinterher. In der dunklen Halle unterm Blautopf hat er jedenfalls schon seinen Namen hinterlassen: “J.H.” steht da im Fels plus Datum, für mindestens noch viertausend Jahre.

PICT0035© Der Honigmann

Frage: Wie blau ist der Blautopf? Froschblau? Tintenblau? Ägyptisch Blau? Kobaltblau? So blau wie die Sehnsucht? So blau wie die blaue Blume? Die blaue Stunde? Die blaue Note? Jedenfalls irgendwie unecht blau, chemieblau, pauschalreiseblau am Mittag, am Abend so blau wie altes Öl. Haben die da ein Mittel reingemacht, Mama? Mama, der ist so blau wie meine Gummischuhe. Mörikes Schusterjunge fand ihn so blau, “als wenn zum wenigsten ein Stücker sechs Blaufärber samt einem vollen Kessel eben erst darin ersoffen wären”. Was da so blau ist, belehrt den interessierten Blautopf-Besucher eine Lehrtafel, “ergibt sich aus der Eigenfarbe des Wassers, die wegen der großen Tiefe und der Klarheit des Wassers (Sichttiefe 20 m) in Erscheinung treten kann. Die einfallenden Sonnenstrahlen werden bis auf die blauen Strahlen völlig verschluckt.” Der Blautopf ist so blau wie Wasser. Wenn Blau für die Maler das Geistige in der Kunst ist, ist dieser See das Geistige in der Natur.

Zweite Frage: Was soll man da? Schwimmen? Videofilmen? Boot fahren? Uferpromenade schlendern? Hundchen Stöckchen ins Wasser werfen? Alles Pustekuchen. Nichts kann man hier machen. Nicht mal nett Kaffee trinken, nicht mal angeln, nicht mal schwimmen, nicht mal den großen Zeh reinstecken. “Baden, tauchen, befahren verboten” belehrt den interessierten Blautopf-Besucher eine Lehrtafel. “Liebe Gäste, um den Blautopf geht nur ein schmaler Pfad.” Wanderzeit: höchstens vier Minuten.

Der Blautopf ist nämlich nur vierzig Meter breit. Der Blautopf ist in Wahrheit ein Tümpel, eine Pfütze, jeder Swimmingpool auf Mallorca ist größer. Er ist nichts als ein Krater, aus der Erde ausgeschnitten, eine blaue Wunde, in der sich das Kloster spiegelt. Totenstill die Wasseroberfläche, wenn hier mal was zuckt, ist es eine Wespe im Todeskampf, eine Ente, die sich am Ufer müde die Bauchfedern rubbelt. Sonst nichts zu sehen, bißchen Gestrüpp, ein Stückchen vom Hasenmayerschen Tauchdraht. Das Ganze vollkommen unbenutzbar, schlecht zu besichtigen, absolut videountauglich, irgendwie geistig. Der See, den man sieht, ist nicht der richtige See. Der See ist innen. Im Bauch der Welt.

Letzte Frage: Wer besucht so einen See? Die Tübinger Doktoranden? Die Tauchsportvereine? Die Klosterbrüder? Wir haben gesehen: hagere Strohhutträger, schnatternde Großfamilien, schwäbische Heimatausflügler, schwitzende Radreisende. Hier trägt man geblümtes Sommerkleid, Herrenkappe, Spazierstock, Kopftuch, festes Schuhwerk, Brotbeutel. Im äußersten Fall: Radfahrerhose. Im Klosterhof dösen die Blechkochtöpfe auf den Gepäckträgern der Ausflügler, dicke Damen verschnaufen unter den Linden, kleine Kinder krabbeln durchs Gras, kahlrasierte Herren vom Donauradweg küssen sich unter den Linden, blau ist das Leben.

 

© Der HonigmannPICT0041Die schwäbische Seelenbiederkeit! “Überall”, schrieb Hermann Hesse 1953 über seinen Besuch in Blaubeuren, “roch es nach Schwäbisch, nach Roggenbrot und Märchen, überall duftete es nach Jugend und Kindheit, Träumen und Lebkuchen und nicht minder nach Hölderlin und Mörike.” So wie dieser Dichter, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem vor den Zumutungen des Telephongebrauchs fürchtete, möchte man das Städtchen auch noch einmal durch die Nickelbrille sehen können. Mit Hermann Hesse möchte man als lebendes Cremetörtchen durchs Kloster wallfahrten, den “berühmten Altar, das Chorgestühl, die entzückenden Gewölbe, den Kapitelsaal, die Grabmäler”, die “Denkmäler einer frömmeren Zeit” bestaunen, die duftende Stille in den Kreuzgängen, das sorgliche Kräutergärtlein beschnuppern, uralten schwäbischen Worten nachlauschen und vor allem bei der schönen Lau antichambrieren. “In der Vorstellung um den Klang Blaubeuren herum” war alles konzentriert, was im alten Hesse noch lebendig war “an Jugend, Heimat und Volk”.

Irgendwo zwischen dem weißen Benediktinerkloster, den Hügeln, den Mirabellenbäumen und dem giftblauen See muß das Urschwäbische einmal gehaust haben. Vielleicht steckt es noch in den Zähnen und Haaren der Heiligen Jungfrau Maria, in dem Blutströpflein oder im Schuhriemen des heiligen Petrus, in den Holzsplittern vom Heiligen Kreuz oder in den Sandalenstückchen des heiligen Burkhard, die alle irgendwo in den Schatztruhen des Klosters ruhen. Oder es hat sich verkrümelt unter den tranigen Leidensblicken der Jungfrau Maria und der Herren Apostel und Ordensgründer, welche die hohen Herrschaften, wohlverpackt in goldenes Faltentuch, vom Hochaltar hinab irgendwohin ins Menschenleere schleudern.

Schlimme Zeiten waren das, die “frömmeren Zeiten”. 1 Uhr nachts aufstehen, beten, sobald es hell wird: lesen. 5.45 Uhr Arbeitsbeginn, 12 Uhr erste Mahlzeit, dann lesen, singen, 17.30 Uhr Abendessen, Nachtruhe. Aber nicht einfach so ausziehen, ins Bett gehen, gemütlich in die Kissen kuscheln. Nein, zunächst zog sich der Mönch die Schuhe aus, legte dabei die Hände an die Seite, streckte sie nicht nach den Füßen aus und zog die Schuhe so aus, daß er die Schenkel nicht überkreuzte. Später, nachdem er beide Füße gleichermaßen befreit und sie ins Bett gelegt hatte, zog er das Kapuzengewand aus, indem er es unter der Decke abstreifte. Darauf faltete er das Gewand sorglich und legte es gleich neben das Urschwäbische ans Kopfende. Gute Nacht!

(…)

Jesen Sie den gesamten Beitrag hier: http://www.zeit.de/1997/42/blau.txt.19971010.xml/komplettansicht

http://www.blauhoehle.com/www/index.php?option=com_content&view=article&id=57&Itemid=71

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PICT0038© Der Honigmann

…danke an TA KI

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Gruß an die unterirdische Welt

Der Honigmann

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Der französische Innenminister Manuel Valls hatte jüngst in einem Radio-Interview gesagt, Zigeuner hätten extrem andere Lebensweisen und nur eine Minderheit wolle sich integrieren. Es sei besser, wenn sie nach Rumänien oder Bulgarien zurückkehrten.

….danke an Annette Sch.

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…das nenne iCH naturverbundene Kulturbereicherungen.

Gruß an die Norweger

Der Honigmann

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Human Rights Watch: Syrische Rebellen morden und verschleppen Zivilisten!

In einem aktuellen Bericht klagt Human Rights Watch (HRW) die Tötung von Hunderten syrischen Zivilisten durch bewaffnete Oppositionsgruppen in Syrien an. Beim Massaker vom 4. August töteten islamistische Legionäre mindestens 190 Zivilisten und verschleppten weitere 200 Personen. Gesponsert werden die Rebellenkrieger von privaten Sponsoren aus den Golfstaaten und den Westmächten.

Bewaffnete Oppositionsgruppen in Syrien haben bei einer am 4. August 2013 gestarteten Militäroffensive im Verwaltungsbezirk Latakia mindestens 190 Zivilisten getötet und über 200 als Geiseln genommen, so Human Rights Watch in einem kürzlich veröffentlichen Bericht. Mindestens 67 Opfer wurden bei der Operation, die in der Nähe von alewitischen Dörfern stattfand, hingerichtet oder völkerrechtswidrig getötet. „Die Verbrechen waren nicht die Taten ausser Kontrolle geratener Einzeltäter. Diese Operation war eine koordinierte und geplante Attacke gegen die Zivilbevölkerung dieser alewitischen Dörfer“, betont Joe Stork, stellvertretender Nahost-Direktor bei Human Rights Watch.

Die beteiligten Oppositionsgruppen halten immer noch Geiseln fest, die meisten davon Frauen und Kinder. Human Rights Watch fordert den UN-Sicherheitsrat auf, den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) einzuschalten. „Die Opfer der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien warten schon zu lange auf ein klares Signal des Sicherheitsrats, dass die Verantwortlichen für diese abscheulichen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden“, so Stork. „Die Einschaltung des IStGH ist absolut überfällig.“

gefunden bei : http://www.seite3.ch/Human+Rights+Watch+Syrische+Rebellen+morden+und+verschleppen+Zivilisten+/602686/detail.html

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…danke an TA KI

Gruss an die Wahrheit

Der Honigmann

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Es ist ein auf den ersten Blick unauffälliger Satz, der Artikel 140 des Grundgesetzes: “Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.” Doch er birgt Sprengstoff – gerade im Zusammenhang mit der Diskussion über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.Denn diese Bestimmungen der alten deutschen Verfassung schützen nicht nur die Religionsfreiheit und die Sonntagsruhe und schreiben fest, dass es keine Staatskirche gibt, sie sichern den Kirchen auch erhebliche finanzielle staatliche Leistungen. In Artikel 138 der Weimarer Verfassung heißt es: “Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst.”

Und das bezieht sich nicht nur auf die allgemein bekannten Regelungen, dass der Staat für die christlichen Kirchen in Deutschland die Kirchensteuer einzieht oder dass er den kirchlichen Trägern Entgelte oder Erstattungen für Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen  oder für die Denkmalpflege zahlt. Weitgehend unbekannt ist in der Öffentlichkeit, dass die Bundesländer (mit Ausnahme von Hamburg und Bremen) aus ihren Haushalten auch einen Großteil der Gehälter der obersten kirchlichen Würdenträger übernehmen. Das gilt für Erzbischöfe, Bischöfe, Weihbischöfe oder Domvikare – nicht aber für einfache Priester, die von den Bistümern selbst bezahlt werden. Im vergangenen Jahr flossen auf diesem Weg fast 475 Millionen Euro an die katholische und evangelische Kirche. Seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949 ergab das bisher eine Summe von rund 14,8 Milliarden Euro.

Die Begründung für diese Zahlungen liegt bereits mehr als 200 Jahre zurück. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben die Kirchen zahlreiche Güter, Klöster und Ländereien im Zuge der Säkularisierung an den Staat verloren. Quasi als Entschädigung dafür erhalten die Religionsgemeinschaften seitdem Staatsleistungen, durch immer neue komplizierte Verträge und Gesetze abgesichert. Selbst bei der Wiedervereinigung wurden diese Regelungen überraschenderweise nicht wirklich in Frage gestellt. Selbst die Staat-Kirche-Verträge der ostdeutschen Bundesländer haben diese Zahlungen wieder eingeführt. In allen Bundesländern gibt es sehr unterschiedliche Regelungen, in denen zum Teil die Gehälter direkt übernommen, zum Teil Pauschalzahlungen geleistet werden.

Dabei müsste man sich ernsthaft die Grundsatzfrage stellen, ob eine Enteignung von vor 200 Jahren heute noch solch üppige Zahlungen rechtfertigt. Auch wegen der im Grundgesetz ebenfalls festgeschriebenen Trennung von Kirche und Staat sind diese Regelungen ein Systembruch, der schon längst auf den Prüfstand gemusst hätte. Immer wieder gab es kritische Stimmen, die aber nicht zu Konsequenzen führten. So kritisierte vor zwei Jahren Heinrich Bedford-Strohm bei seinem Wechsel von einer Professur in Bamberg zum Amt des Bischofs der evangelischen Landeskirche in Bayern, dass er weiterhin vom Freistaat bezahlt wird. Auch in der katholischen Kirche in Bayern macht sich bereits ein mulmiges Gefühl breit. So führt die Kirchenführung mit der Landesregierung bereits Gespräche über einen schrittweisen Ausstieg aus der Finanzierung der Bischöfe. Auch die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland sind nach eigenen Angaben gesprächsbereit. Doch da die Kirche nicht entschädigungslos auf die regelmäßige Zahlung verzichten dürfte, werden sich mögliche Verhandlungen wohl zäh gestalten. Und die Politik dürfte vor einer größeren Einmalzahlung zurückschrecken.

In der Zwischenzeit steigen die staatlichen Zuwendungen in fast allen Bundesländern weiter an, wie der kirchenkritische Autor Carsten Frerk recherchiert hat. In Bayern sind sie im vergangenen Jahr um 500.000 auf 87,993 Millionen Euro gestiegen. Spitzenreiter Badenwürttemberg liegt bereits bei 106,697 Millionen Euro. Nur in Brandenburg sind sie 2012 um 200.000 auf 11,289 Millionen Euro gesunken. Schlusslicht ist das Saarland, das aber immerhin noch 732.000 Euro pro Jahr überweist.

Das Gehalt der Bischöfe orientiert sich an den Besoldungsstufen der deutschen Spitzenbeamten. So bekommt ein Bischof in der Regel mindestens Besoldungsstufe B6 (Grundgehlat rund 8000 Euro), bei einem Erzbischof kann es bis auf B10 (Grundgehalt rund 11.000 Euro) steigen. Dazu kommen Dienstwagen mit Fahrer und Dienstwohnung. Die Gehälter der Priester und der sonstigen Mitarbeiter dagegen zahlen die Bistümer aus dem allgemeinen Kirchensteueraufkommen.

Spätestens die finanziellen Eskapaden, die sich der Limburger Bischof Tebartz-van Elst geleistet hat, sollte nun zum Anlass für ein echtes Umdenken genommen werden. Denn die staatliche Entlohnung der Oberhirten ist nicht nur Kirchenkritikern ein Dorn im Auge. Auch für das Image der Kirche selbst ist es nicht förderlich, sich mit Verweis auf Enteignungen aus dem 19. Jahrhundert auf Dauer staatlich alimentieren zu lassen.

Natürlich schmerzt die Kirche eine solche Summe, wenn sie aus der Kirchensteuer finanziert werden müsste. Aber vielleicht würden die Verantwortlichen dann künftig noch kritischer prüfen, ob Wahnsinnssummen, wie die 31 Millionen Euro für den Limburger Bischofssitz wirklich angemessen sind. Und letztlich dürfte es auch im Sinne von Papst Franziskus sein, dessen Idealbild eine arme Kirche ist, die sich nicht um Besitztümer, sondern um das Wohl der ärmsten Menschen kümmert.

http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2013/10/11/warum-zahlt-der-staat-eigentlich-die-bischofsgehalter/

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…..weil der Limburger Bischoff die Portokasse geplündert hat…und jetzt im Vatikan Rechenschaft ablegen muß?

….danke an Nordlicht.

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Gruß an die §§ und Raffgierigen

Der Honigmann

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US-Militaerlabor-wollte-eine-Gay-Bombe-entwickeln_1055152

In Anbetracht dessen, immer innovativere Waffen zu entwickeln, präsentierte im Jahr 1994 das “US-Air Force Wright Laboratorium” einen drei Seiten umfassenden Vorschlag für eine Waffe, die den Gegner in sexuelle Ekstase versetzen sollte.

Die “Gay-Bomb” sollte Chemikalien enthalten, die feindliche Soldaten dazu bringen sollte ihren Verteidigungsauftrag zu vergessen und stattdessen sexuelle Handlungen untereinander vorzunehmen.

Tatsächlich wurde der Vorschlag im Jahre 2002 der höchsten wissenschaftlichen Behörde, der National Academy of Sciences, vorgelegt. Aber neben Bomben, die Blähungen oder starken Mundgeruch verursachten, kam die “Gay-Bomb” nie über die Planungsphase hinaus.

Gefunden bei: http://www.shortnews.de/id/1055152/us-militaerlabor-wollte-eine-gay-bombe-entwickeln

…danke an TA KI

Gruß an die Labo-RAT(TEN)-orien

Der Honigmann

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Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte europäische Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen sind armutsgefährdet. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Alltag in einer Berliner Suppenküche. Millionen haben im einstmals reichen Europa nicht mehr genug Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. (Foto. dpa)

Was ist bloß aus Europa geworden?

Die Armen werden immer ärmer, große Teile des Mittelstands rutschen in die Armut und die Arbeitslosigkeit bei Jungen und Älteren steigt. Diese drei Aspekte hat die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) als Folgen der Finanzkrise festgehalten. Für die Studie wurden 42 Landesorganisationen befragt.

In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl jener, die mit Nahrungsmitteln versorgt werden müssen, in 22 europäischen Ländern um 75 Prozent. 43 Millionen Menschen können sich ihr Essen nicht mehr leisten, 120 Millionen sind armutsgefährdet, so die Studie. Dazu steigen die Kosten für den Lebensunterhalt schneller als die Löhne, vor allem für Essen und Energie, In Spanien beispielsweise, dass besonders hart von den Folgen betroffen ist, sind die Strompreise 2012 um unglaubliche 50 Prozent gestiegen.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in vielen Ländern alarmierend, ein Viertel der untersuchten Länder zeigt dort katastrophale Statistiken. In Griechenland ist die Jugendarbeitslosenquote von 22,1 Prozent (2008) auf 55,3 Prozent (2012) gestiegen. Aber auch 50- bis 64-Jährige gelangen schneller in die Erwerbslosigkeit: Von insgesamt 2,8 Millionen Arbeitslosen im Jahr 2008 auf 4,6 Millionen im Jahr 2012.

Die nationalen Rotkreuz-Organisationen im Balkan, aber auch in Frankreich, Italien und Portugal berichten von einer neuen Gruppe Menschen, die um Hilfe fragen müssen: Arbeitende Familien, die sich am Ende des Monats nichts mehr zu essen leisten können. Viele Mittelklasse-Familien leben nur von Tag zu Tag und haben keine Möglichkeit, etwas zu sparen. Außerdem verringert sich die Anzahl jener, die zur Mittelschicht gehören. 2008 zählten in Rumänien 20 Prozent zur Mittelklasse, heute sind es nur noch zehn Prozent. Dasselbe gilt für Kroatien und Serbien.

In Deutschland sind ebenfalls die Folgen der Finanzkrise zu spüren. Eine Bertelsmann-Studie vom Dezember 2012 zeigt, dass die Mittelklasse von 65 Prozent im Jahr 1997 auf 58 Prozent im Jahr 2012 geschrumpft ist. 5,5 Millionen Deutsche haben ihren Mittelklasse-Status verloren und zählen jetzt zu den Geringverdienern. In derselben Zeitspanne wurde eine halbe Million Deutscher zu Großverdienern.

Das deutsche Rote Kreuz hat eine weitere Beobachtung gemacht: 45 Prozent der Arbeitsverträge die in Deutschland seit 2008 abgeschlossen wurden, sind so genannte Mini-Jobs – sehr oft ohne irgendeine sozialen Absicherung. Ein Viertel der arbeitenden Deutschen sind Niedriglohnverdiener und die Zahl jener, die sich mit ihrer Arbeit den Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können, steigt kontinuierlich. Im August 2012 mussten fast 600.000 Deutsche trotz Sozialversicherung um zusätzliche Hilfe bitten, und 1,22 Millionen Deutsche können nicht durch ihre Arbeit alleine leben. Das alles in einem Land, dass nicht dafür bekannt ist, besonders hart von der Krise getroffen worden zu sein. Auch, weil es nur eins von fünf Ländern mit einer höheren Erwerbstätigenrate als vor der Krise ist.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/11/armenhaus-europa-millionen-menschen-haben-kein-geld-fuer-lebenmittel/

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Gruß an die Armen

Der Honigmann

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Kurzfassung: Warum verlangt der Jesuiten-Papst, Franziskus I, freie muslimische Einwanderung  nach Europa – spricht an seine “lieben muslimischen Brüder-und Schwestern-Einwanderer”?

Die Jesuiten-Elite hat aber eine besondere Tagesordnung: Sie will im Namen ihres wirklichen „Gottes“, Luzifers, die ganze Welt mit einer Weltreligion aus Jerusalem beherrschen und benutzen dafür die Freimaurerei aller Glaubensrichtungen und Religionen als Werkzeug. Daher ist ihr der Multikulturalismus und die Auslöschung der exklusiven Christenheit wichtig.
Der Orden wurde von Marano-Juden gegründet. Sie ist unter Hitler – wie auch die die Rockefeller
Marano-Juden – der Strategie Theodor Herzls (Jahr 1897) gefolgt: Möglichst viel Judenverfolgung und -Leiden, um die Juden nach Palästina zu verjagen. Der Jesuit, Papst Pius XII, unterstützte Hitler mit Geld, Beratung und beim Holocaust.

Die Jesuiten-Elite umfasst nicht nur Priester und den Papst: Laut dem EU-Rats-Präsidenten, van Rompuy, sei die ganze EU-Spitze Jesuiten – und das stimmt.

Die Jesuiten haben das Evangelium bis ans Ende der Welt getragen, den Heiden geholfen und ihre Bekehrten gegen die weissen Imperialisten verteidigt. Viele aufrichtig gläubige Jesuiten wurden dabei Märtyrer. Sie haben mit ihren Reductiones in Südamerika den Eingeborenen geholfen – dabei aber auch ihren Kommunismus in die Praxis umgesetzt.

Somit war es ganz logisch, dass sie einen ihrer Soldaten, Adam Weishaupt, einem aufsteigenden talmudischen Finanz-Genie, Mayer A. Rothschild, bei der Ausfertigung eines atheistischen kommunistischen Programms, wodurch sie durch die Macht des Geldes die Weltmacht übernehmen könnten (Illuminaten) zur Verf¨gung stellten. Die Jesuiten waren verhasst und wurden wegen Attentate und Verrats an, Verleumdung von, Untergrabung und Infiltrationen der Staatsgewalt 1773 (bis 1814) durch Papst Clemens XIV aufgelöst. Sie verfügten nach ihrer Auflösungüber die damals schwindelnde Summe von bis zu 50 Mio. Pfund Sterling. Es gibt aber keine Beweise dafür dass die aufgelösten Jesuiten den Illuminaten-Orden finanzierten – und angeblich hätte Weishaupt die Verbindung zu den Jesuiten abgebrochen, weil “er sie hasste”. Allerdings, sein rechter Arm, Freiherr von Knigge, betrachtete Weishaupt als einen Jesuiten in Verkleidung – und er starb 1830 als “Katholik”.

Die Jesuiten behaupten die Freimaurerei organisiert zu haben, und der damalige Jesuiten-General inspirierte Bernini zu den Baphomet/Tempelritterteufel–Symbolen/Figuren auf den Kolonnaden des Vatikans. Sie führten schon lange vor der ersten Gross-Freimaurerloge in London 1717 heute gängige Freimaurer-Satanssymbole ein. Das alles-sehende Auge benutzten sie spätestens 1610.

Die Jesuiten und die Illuminaten sind im Sinne von Hegels Dialektik die These und Antithese der Weltgeschichte, 2 Arme desselben Ungeheuers. Sie treffen sich gesellig bei den Bilderberg-Tagungen,   obwohl sie bzw. Kommunismus und Kapitalismus vertreten – und im Council on Foreign Relations Rothschilds/Rockefellers sind die Jesuiten die führenden Persönlichkeiten.

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Kein politisches Ereignis oder Umstand kann ohne Wissen des Vatikans ausgewertet werden. Keine signifikante Weltlage existiert, in der der Vatikan keine wichtige explizite oder implizite Rolle spielt. – Avro Manhattan, “protestantischer” Ritter von Malta, englischer Historiker und Agitator, 1960, “Der Vatikan und die Weltpolitik.”

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Nachweis

Im Juli hielt Papst Franziskus I ein erstaunliches Plädoyer für freie muslimische Einwanderung nach Europa. Warum lieben die harten Jesuiten-Soldaten nun den Islam so sehr, dass sie bereit sind, unsere Religion und Kultur  durch die ärgsten Feinde von Christus und Christen völlig auszurotten – zugunsten der Gegner der Kreuzritter? Oder haben diese Ritter sich gegen uns, die Christenheit, gewendet?

Ich bin auf eine Menge Behauptungen über die Jesuiten gestossen – aber nur sehr wenig zuverlässigen Nachweis. Also werde ich versuchen, ein wenig mehr Licht auf diese paradoxen Wesen, die das Evangelium bis ans Ende der Welt gebracht haben und ihre Konvertiten oft verteidigt haben, zu werfen. Wie aus Eppinks  Informationen unten hervorgeht: Die EU- Beamten sind Spitzen-Jesuiten! Jesuiten sind Rosenkreuzer und die Kräfte hinter der heutigen Freimaurerei gem. JAMES A. MARPLES, 32nd Grad Tempelritter-Freimaurer.

Double-headed eagle

Zweiheit
Texe Marrs Codex Magica: lluminismus ist es ein System der Zweiheit (These und Antithese), die sich zyklisch als Synthesen-Ergebnisse wiederholt – (und  zu neuen Thesen wird). Dann prallen die widerstreitenden Kräfte des Zweiheits-Zyklus zusammen, wobei die Synthese wieder  erreicht wird usw.
Der Doppelkopf-Adler/Phoenix stellt den Hegelschen dialektischen Prozess dar, der von der jüdischen Elite praktiziert wird. Das gleiche Symbol ist die “Freimaurer-Juwel”-Auszeichnung hoher Freimaurer des 33. Grades.”
Einige meinen, der doppelköpfige Vogel symbolisiere die
Satanische Dreiheit.

Texe Marrs: Das Ziel der jüdischen Freimaurer-Elite ist es, den diktatorischen aufklärerischen Kommunismus zu etablieren und die gesamte Menschheit unter der Fuchtel einer jüdischen Herrenrasse, die durch einen Messias (ben David) die Welt aus Jerusalem regieren werde, zu versklaven. Aber zuerst müssen sie die Al Aqsa Moschee, die von orthodoxen jüdischen Rabbinern und den säkularen Freimaurer-Illuminaten gleichermaßen verachtet wird, in die Luft sprengen. Siehe Albert Pike.

Mammon-ra

Dann  wollen die Freimaurer einen jüdischen Freimaurer-Tempel dort bauen, wo sie und ihre satanisch angeregter Messias  ihren “Gott” des Reichtums und der Zweiheit anbeten können – den Mammon-Ra ? (rechts).

Die Jesuiten und der Islam
The Guardian 14 March 2013
: Die Jesuiten sind eine 20.000 Mann starke Gesellschaft, besteht vor allem aus Priestern, jedoch, es gibt auch 2000 Jesuiten-Brüder und fast 4.000 Scholastiker – oder Männer des Studiums für das Priestertum.

Heute ist der Papst Jesuit. Welcher Ort ist der Vatikan wirklich ?

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Jan van Eppink (MdEP, Vizepräsident der ECR-Fraktion ): In einer Ansprache vor dem interreligiösen Dialog kündigte EU-Ratspräsident Van Rompuy an: “Wir sind alle Jesuiten. Er bezog sich auf die führenden europäischen Führer, mit denen er die Architektur für die Zukunft Europas entwickelt. “Es schafft unzerbrechliche Bindungen. Somit gibt es eine “Internationale der Jesuiten”. Wer sind diese Menschen, von denen van Rompuy, der selbst von den Jesuiten in Saint- Jan Berchman College in Brüssel geschult wurde, gesprochen hat?

Barroso_Ordrer-Of-Malta_NWO+head of the knights-of-malta

Zunächst einmal gibt es EU-Kommissions-Präs. Barroso, und hier, der Freimaurer des Malteserritter-Ordens ist, der dem Schwarzen Papst der Jesuiten untergeordnet ist. Mehr hier. Barroso wurde 2010 das Ordenshalsband  “pro Merito Melitensi” des Malteserritter-Ordens in Rom zugeteilt. Bild rechts

Zweitens gibt es Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender der Euro-Gruppe. Van Rompuy erwähnt auch den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB ), Mario Draghi, der im römischen Jesuitenkolleg, dem Instituto Massimiliano Massimo, geschult wurde. Der italienische Ministerpräsident, Mario Monti, und sein spanischer Kollege, Mariano Rajoy, sind auch durch Jesuitenkollegien geprägt, fügte van Rompuy fröhlich hinzu. Van Rompuy , Barroso, Monti und Rajoy sind häufige Besucher bei päpstlichen Audienzen.

Hört man Van Rompuy, wird man die Ähnlichkeiten der Jesuiten und der europäischen Eliten sofort bemerken. Eine ausgefeilte Lüge oder  gezielte Täuschung ist zulässig wenn im Interesse des größeren Ziels. Ein kaum enthaltener Zynismus ist typisch für die Haltung gegenüber dem normalen Bürger, dem unwissenden Narren, der in einer Demokratie vor sich selbst geschützt werden müsse. Monti will “Populismus” und parlamentarische EU-Oppostion verbieten und wurde von Barroso dafür gelobt.

EU-Kommissions-Präsident Barroso trat in die Fussstapfen seines Herrn, des Jesuiten-Papstes, Franziskus I, und besuchte Lampedusa, um um den  EU-Verlust ertrunkener illegaler muslimischer Einwanderer zu trauern. Wie rührend Barrosos Trauer über den Tod iIllegaler Einwanderer ist. Er hat nie eine Träne vergossen, wenn einheimische Europäer  zunehmend aus ihren Stadtteilen verjagt, vergewaltigt, überfallen und ausgeraubt oder durch die “lieben muslimischen Einwanderer” zu  Drogenabhängigen gemacht werden.

Wie es aus der muslimischen Messe des Jesuiten-Papstes Franz I. im Juli 2013 und der Forderung des   ehemaligen EU-Kommissars, Goldman Sachs-Vorsitzenden und Jesuiten, Peter Sutherland, nach mehr Zuwanderung um die Nationalstaaten zu untergraben hervorgeht – scheinen die Jesuiten einen Plan zu haben, Europa durch freie Einwanderung mit Muslimen zu überschwemmen.  Eine phantastische Geschichte wurde weit verbreitet, dass der Vatikan  den Islam geschaffen habe, um Juden und nicht-katholische Christen zu unterwerfen! Diese Geschichte kam von einem bekehrten Jesuiten und Vatikan-Insider – ist aber kaum wahr. Die Geschichte besagt, dass “Lehrer zum jungen Muhammad geschickt wurden. Er bekam intensive Ausbildung und studierte die Werke des heiligen Augustinus, die ihn für seine “große Berufungvorbereiten sollten. Dies ist natürlich nicht mit der Tatsache vereinbar, dass Muhammad betonte, er sei Analphabet - und das sei angeblich bekannt gewesen.
Einige Jesuiten fühlen sich vom Islam sehr angetan.

Mason-faith-Muslim-Buddha

Aber die Geschichte geht weiter: DieJesuiten  kontrollieren die Muslimbruderschaft und die Wahhabiten der bin Ladens und Saudi-Könige durch hohe Freimaurerei – und damit die arabischen Ölquellen!
BibliotecapleyadesDie Muslimbruderschaft dient als kluge Technik, um Agent-Provocateurs für die Illuminaten zu rekrutieren. Die niedrigsten Ränge können aufrichtig glauben, sie verteidigen den Islam  und konfrontieren den “westlichen Imperialismus”. Allerdings sind diese verschiedenen terroristischen Gruppen, durch die verschiedenen Fraktionen, Teil eines einzigen Netzwerks, das derselben Illuminaten-Sache dient. Ihre Kanäle dringen in die britischen und amerikanischen Regierungen hinein.
Die Muslimbruderschaft sind die verschwiegenen Bankiers und Finanziers, die hinter dem Vorhang stehen, die Mitglieder der alten arabischen, türkischen, persischen Familien. Durch ein Bündnis mit der Muslimbruderschaft sind die Anglo-Amerikaner Partner   eines starken und weltweiten Finanz- Imperiums.

Hitler, Franco, Mussolini wurden durch die  Jesuiten gefördert. Dass das Video unten richtig ist, wird durch die The One-Evil org. bestätigt, die eine sehr wenig schmeichelhafte Biografie von Papst Pius XII, dem Jesuiten Eugenio Paccelli, Hitlers Mentor und Finanzier mit Jesuiten-Geld, Anstifter der NSDAP, schreibt. Er gab  obendrein SS-Offizieren bei der Planung des Holocausts Priestertum, damit der Vorgang gegen die Juden nach den “satanischen Ritualen des Vatikans stattfinden könnte”. Im Gegenzug haben seit 1933 die deutschen Steuerzahler schon bis zu 50 Mrd. Dollar als Kirchensteuern an die Jesuiten in Rom bezahlt.

Jesuiten sind der Ursprung des Kommunismus, den sie im 18. Jahrhundert in Südamerica (Reductiones) entwickelt hatten: Marx, Lenin, Fidel Castro, Mao Tse-tung wurden von den Jesuiten Kommunismus gelehrt.
Mehr zu Marx´s Jesuiten-Ausbildung. Hier ist mehr zu Stalin und den Jesuiten.
Der Jesuit, Pierre Teilhart de Chardin, ist der Vater des New Age NWO-Heidentums – predigte Entwicklung geistiger und sozialer globaler Religions-Einheit. Er identifizierte sich mit Luzifer (Video).
Jesuiten mit schlechtem Ruf im Vatikan (Video).

Inquisition-wheel

Die Jesuiten sind ein geheimnisvoller Orden, der im Jahr 1540 vom spanischen Ritter, Ignatius Loyola ins Leben gerufen wurde. Es war eine  marano-jüdische Militär-Organisation, die Soldaten des Vatikans in der katholischen Gegenreformation wider Luthers Reformation. Mehr hier. Sein Zweck war/ist es, alle Ketzer zu vernichten. Die Jesuiten spielten eine Rolle in der bestialischen katholischen Inquisition (links). Aber die Verantwortlichen für die Inquisition  waren allem voran die Dominikaner.

Viele versuchen zu dokumentieren, dass die Jesuiten die Rothschilds kontrollieren - aber die Dokumentation  fehlt weitgehend. Hier ist eine lange Liste nicht-überzeugender “Beweise”. Einer von ihnen lautet: “Während der Jesuitenorden 1773-1814 von Papst Clemens XIV. aufgelöst worden war, erstellte General Ricci [ Achtzehnter General der Gesellschaft Jesu] den Orden der Illuminaten mit seinem Soldaten,  Adam Weishaupt - der als Jesuit begann und im Jahre 1830 als “Katholik” starb.  Dabei vereinte Ricci das Haus Rothschild mit der Gesellschaft Jesu” (G. B. Nicolini: „Geschichte der Jesuiten: Ihre Herkunft , Fortschritt, Lehre und Designs”,  London: Henry G. Bohn, 1889 , S. 356, 357). Jedoch,  wenn man diese Seiten (und die Vorhergehenden) bis zum Tode des Ricci liest- findet man  Keine Erwähnung, dass Ricci die Illuminaten gründete. Allerdings beschreibt dieser Autor, dass die Jesuiten wegen ihrer politischen Untergrabung und Infiltrationen sehr verhasst seien. Also war Papst Clemens XIV gezwungen, den Orden aufzulösen. In diesem Intervall erwogen einige Brüder den Orden unter einem anderen Namen wiederherzustellen. Haben sie ihr riesiges Vermögen von 40 mio . Pfund Sterling in die Illuminaten investiert? Niemand scheint es zu wissen. Die Rothschilds hatten ihre eigenen Finanzierungsquellen (D. Rivera: House of Rothschild).

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Knight-of-malta-amschel-mayer-von-rothschild

Links: Nathan Rothschild (London) und rechts: Amschel Mayer Rothschild (Frankfurt) waren wie ihre 3 anderen Brüder Freimaurer. Hier tragen sie das Kreuz der Ritter von Malta/des Johanniterordens. Malteserritter  unterstehen dem Schwarzen Jesuiten-Papst. Mindestens 5 CIA Chefs waren Ritter von Malta Freimaurer.

Im Jahr 1784  sagte Baron Franz Fr. Knigge, ein abtrünniger Illuminat und  für sein Buch über gutes Benehmen berühmt, der Illuminaten-Gründer, Adam Weishaupt, sei ein “abtrünniger” Jesuit, und immer noch ein “Jesuit in Verkleidung”.

Am 25 Sept. 2006, behauptete laut dem Arctic Beacon der ehemalige Bischof von Guatemala, Gérard Bouffard, die Jesuiten seien wie perfekte Chamäleons, wobei sie die Identität der Protestanten, Mormonen, Baptisten und Juden mit der Absicht annehmen, Amerika zu stürzen sowie das Land unter eine Eine-Welt-Religion, die in Jerusalem basiert, und unter die Kontrolle ihres Führers, Luzifers, zu bringen.
“Ich weiß aus erster Hand, dass der Vatikan mit der Absicht der Vernichtung der Juden alles in Israel steuert und überwacht”, sagte Bischof Bouffard und fügte hinzu, der wahre Zweck des Jesuitenordens sei, alle Staats-und Regierungschefs der Welt zu orchestrieren und kontrollieren, um einen weltweiten Konflikt, der letztendlich Amerika, den Nahen Osten und Israel zerstören wird, herauszubringen (Albert Pike, Matth. 24, Lukas 21, Offenbarung 17-18, Jeremia 25.

Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem ist ein Rothschild -Tempel für die Eine Welt mit vielen Illuminaten-Symbolen. Er wurde von James de Rothschild finanziert.

Laut Bischof Bouffard werde Freimaurerei von der Kirche zur Durchführung ihrer geheimen Pläne benutzt – auch durch Zusammenarbeit mit Freimaurern anderer Religionen. Bouffard war ein hochrangiges Freimaurer- Mitglied.
Er sagte: “Ich unterschrieb den Auftrag, um Dr. Alberto Rivera” (der die satanische Natur der Jesuiten aufgedeckt hatte) zu töten”. Rivera wurde vergiftet und starb. Nach zwanzig Jahren der Untersuchung reichten alle Ressourcen des Papstes nicht zum “Beweisen”, dass Alberto ein Lügner sein sollte.

Jesuiten benutzten zuerst das all-sehende Auge als Symbol – an die Freimaurerei (nach 1797) und die Illuminaten (nach 1776) weitergegeben

Jesuit-coin-1610

All-Seeing-Eye-chigi-chapel-romeialyill

Das alles-sehende Auge wurde von Alchemisten verwendet – aber ohne die Sonnenstrahlen.
Für die Diskussion, wer von der unheiligen Zweiheit: Jesuiten/Illuminaten hinter der Freimaurerei sei, geben diese Bilder einen Anhaltspunkt: Das alles-sehende Auge links ist auf einer deutschen Jesuiten-Münze aus dem Jahr 1610 zu sehen. Beachten Sie den steigenden Phönix. Das rechte Bild  oben ist aus der 2.-wichtigsten Jesuitenkirche in Rom: der Cappella Chigi della Chiesa di Santa Maria del Popolo.

Council_of_the_eu

Rechts: Das Logo des EU-Rats ist das alles-sehende Auge der Jesuiten. Die EG wurde von der  jesuitischen Eine-Weltregierung, The Council on Foreign Relations und seinem Kind, der CIA, ins Leben gerufen, regiert und finanziert.

Ra3

Das alles-sehende Auge ist ein sehr heidnisches alt-ägyptisches Symbol: Es ist das Auge des Horus/Osiris-Ra (links), dessen Mutter/Frau die Isis war – die in den Katholizismus als die unchristliche Jungfrau Maria aufgenommen wurde. Der Kreis um Marias Kopf soll Geist oder geistige Kräfte bezeichnen. Er ist der “Heiligenschein”, der letztlich von der magischen Symbolik der Ägypter abgeleitet ist … ist fast wie eine Sonne.
Der falkenköpfige Horus hat oben auf dem Kopf einen (Sonnen-) Kreis, der von der Schlange (Satan) eingerahmt ist. Und es gibt ein Symbol des Sol Invictus um das Jesuiten-Auge und ihr IHS-Symbol. Mehr zu den satanischen Symbolen der Jesuiten und wie Jesuitengeneral Oliva den Jesuiten Bernini dazu inspirierte, Baphomet-Symbole/Gestalten auf den Kolonnaden des Vatikans zu errichten.

Kommentar
Ich finde so viel Überlappung der Jesuiten mit den Illuminaten, daß ich sie kaum auseinander halten kann, vor allem verschmelzen sie im Council on Foreign Relations. Sie sind wirklich eine einzige Bruderschaft, die beide behaupten, die Erben der gnostischen Templer zu sein. Ich spüre, es gibt eine starke pharisäische Unterströmung  um die Jesuiten für die Verbrechen der Pharisäer und hier, der NWO Illuminaten, verantwortlich zu machen. Aber zweifelsohne sind sie in ein Hegelsches Dialektik-Spiel eng mit einander verwoben. Das ist klar aus ihren gemeinsamen Clubs, wie  den Bilderbergern, dem CFR , der UNO, der G20 usw., wo Jesuiten und Rothschild-Illuminaten sich in geselliger Runde treffen, um zu planen, wie sie uns am effektivsten ausrauben und unterdrücken können. Gemeinsam haben sie ihre heimliche, diktatorische Weltregierung schon 2009 eingeführt (Video):
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Ich kann nicht umhin, nochmals an Hegels Dialektik zu denken – die Methode der Illuminaten. Der Jesuiten-Begründer, Ignatius Loyola, verkehrte mit los Alumbrados – den damaligen Illuminaten. Der Jesuit Adam Weishaupt hat die Illuminaten neu gegründet. These und Antithese führen zur Synthese: den 3. Weltkrieg laut Texe Marrs und die Wiederkunft Christi. Man muss an das scharlachrote Tier und die reiche Hure in der Offenbarung 17-18 denken.

Ich wäre glücklich, wenn meine Leser mit mehr Wissen zu den Verbindungen der Jesuiten mit der Illuminaten,
beitragen können.  http://euro-med.dk/?p=31110

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Keinen Gruß an die “Luzifers”

Der Honigmann

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MIR GEHT ES UM:

MEINE HEIMAT
MEINE KULTUR
MEINE SPRACHE
MEINE FAMILIE
MEINE FREIHEIT
MEINE WELT!
UM GERECHTIGKEIT – UM DIE WAHRHEIT
UM DEN ZUSAMMENHALT DER DEUTSCHEN!!!
NICHT UM RECHTS & LINKS
ROT GELB GRÜN BLAU ODER BRAUN …

Ich brauche weder politische Gruppierungen
Gesinnungen oder Bezeichnungen.

Ich bin DEUTSCHER! PUNKT
Das ist Tatsache — ob es euch passt oder nicht
ist mir ziemlich scheiß egal!!!

Ihr könnt ja gehen, wenn es euch nicht passt,
der Rest der Welt ist ja schließlich groß genug
und nimmt sicher auch JEDEN so großzügig auf,
wie die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!!!

ICH DENKE & SAGE WAS ICH WILL,
DENN ICH LASSE MICH WEDER VERBIEGEN NOCH UNTERDRÜCKEN! VERSTANDEN!?

Ich denke frei, logisch und über den Tellerrand hinaus.
Meine Feinde bestimme ich selber, dafür brauche ich
weder unaufgeklärte NAZISCHREIER, noch die Massenmmedien
oder die verlogenen Politiker, die sich auch nur dem
System beugen, das den Völkern der Welt NICHTS
gutes will.

Und nur weil ich nicht in euer Weltbild passe,
weil ich nicht Israel- und USA-freundlich gestimmt bin,
passe ich noch lange nicht in eure dämlichen Schubladen …

Ich bin nicht gegen bestimmte Volksgruppen
oder Glaubensrichtungen, solange sie mir nicht aufgedrängt
werden. Menschen ernten bei mir das, was sie mir entgegen bringen – unabhängig von Herkunft/Religion.

WER MEINER HEIMAT, MEINER KULTUR,
MEINER SPRACHE, MEINER FAMILIE, MEINER FREIHEIT
SCHADET, DEN TRETE ICH GEWALTIG IN DEN ARSCH!!!

IhZ DEUTSCH.PUNKT

http://deutschpunkt.wordpress.com/2013/10/11/ich-bin-deutscher-kein-gebuckt-laufender-nazischreier/

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Gruß an die wahren Deutschen

Der Honigmann

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Nach einer „Kleinen Anfrage“ der Partei DIE LINKE an die Bundesregierung zu „Maßnahmen der Bundesregierung zur Aufdeckung der Tätigkeiten von Gladio“ gewährte Roland Pofalla einen kleinen Blick in die delikaten Angelegenheiten, in denen der BND verstrickt gewesen ist. So gab der für die Geheimdienstkoordinationen zuständige Chef des Bundeskanzleramtes bekannt, dass der BND an sechs Operationen oder Übungen beteiligt gewesen ist.Gladio

 Damit wurde meines Wissens das erste Mal von einer deutschen Bundesregierung bestätigt, dass geheime Armeen der NATO, genannt Gladio/Stay-Behind, existierten und auch in Deutschland operierten.

Bekannt wurde die Äußerungen heute während des „Jahrhunderts-Prozess“ in Luxemburg, in dem zwei ehemalige Elite-Gendarmen beschuldigt werden, während der 1980er Jahre für diverse Bombenanschläge verantwortlich gewesen zu sein. Die Verteidigung stützt sich jedoch auf den Verdacht, dass die geheime Gladio-Stay-Behind-Armee dafür verantwortlich war. Der deutsche Historiker Andreas Kramer sagte im Prozess aus, dass sein Vater, Johannes Kramer, Stay-Behind-Aktionen in Deutschland, Italien und Luxemburg leitete und diverse Anschläge durchführte. Daraufhin kam es zu der o.g. Anfrage von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE.

Obgleich im Prozess aus dem Pofalla-Papier zitiert wurde: „Auf eine Frage konnte nicht öffentlich geantwortet werden”, Die Antwort wäre als Verschlussache geheim eingestuft.

Trotzdem gab es während des heutigen Prozesstages folgende Erkenntnisse:

Es ging um Frage 11 der o.g. genannten Anfrage:

“An welchen Übungen hat sich die Stay-Behind-Org. des BND beteiligt?”

Die Antwort von Pofalla, laut der Verteidigung:

„Den bisher ausgewerteten Altunterlagen des BND konnten Hinweise auf sechs Übungen oder Operationen im Sinne der Frage entnommen werden.Zitat von Pofalla, laut Prozessbericht

Außerdem:

“Die Durchführung der vorgenannten Maßnahmen hat bisher keine Anhaltspunkte ergeben, die geeignet wären, die Behauptungen des Andreas Kramer zu erhärten. Da das Ergebnis der durchgeführten Prüfungen jedoch noch nicht abschließend bewertet worden ist und daher weitere Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden können, wird aus ermittlungstaktischen Gründen von einer näheren Darlegung der erlangten Kenntnisse abgesehen.”, Zitat von Pofalla, laut Prozessbericht

“Das Informationsinteresse des Parlaments trete nach konkreter Abwägung der betroffenen Belange hinter die berechtigten Geheimhaltungsinteressen zurück.“, Zitat von Pofalla, laut Prozessbericht

Richtig hat der Verteidiger daraufhin geschlussfolgert, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. Es gibt es den berechtigten Verdacht, dass die Gladio-Organisation in Verbindung zu dem Oktoberfestattentat 1980 in München steht, zu der es bereits vom Abgeordneten der Grünen Jerzy Montag eine Anfrage an die Bundesregierung gab, die allerdings unbeantwortet blieb.

Die Antwort von Pofalla auf die hier behandelte Anfrage der Fraktion DIE LINKE liegt laut eigener Aussage der Tageszeitung „Wort“ vor. Ein Link soll bald folgen und wird dann hier entsprechend.

Weiterführende Artikel:

Bommeleeër-Prozess: Gentest schließt Beteiligung von Ex-BND-Mitarbeiter Kramer an Anschlägen nicht aus (20. September 2013)

32 Jahre nach Oktoberfest-Attentat: Generalbundesanwalt überprüft neue Hinweise” (2. Mai 2013)

Heimlich aufgezeichnetes Juncker-Gespräch: Es ging um geheime NATO-Armeen (11. Juli 2013)

Staatsterror? Die brisante Kramer-Aussage und das Schweigen deutscher Medien (26. April 2013)

Rechter Terror, geheime Nato-Armeen und der NSU-Prozess: Die Bombe platzt in Luxemburg (20. April 2013)

http://denkland.wordpress.com/2013/10/07/bundesregierung-zur-geheimarmee-gladio-bnd-an-sechs-operationen-oder-ubungen-beteiligt/

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….danke an Gerald Franz.

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Gruß an die “Offenen”

Der Honigmann

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Fukushima-NuklearJedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod idurch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

© Unbekannt
Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte? Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo über die Raucherhäufigkeit von nationmaster aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‘comprehensive Smoking Prevention Act of 820000′ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)

http://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

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Gruß an die Raucher

Der Honigmann

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Trucker

Teilweise werden alle Spuren belegt und die Trucks fahren sehr langsam!

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trucker 2

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Die Sympatisanten und Helfer versammeln sich auf Brücken und Jubeln den heranrollenden Truckern zu!

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Sie sind auf dem Weg und lassen höchsten noch eine Spur frei!

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Obama hatte wohl anscheinend vor die Highways für die Trucker sperren zu lassen. Das regt natürlich auf!

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Amerika hat bald fertig !!!

gameoverhttp://www.antizensur.de/es-ist-soweit-trucks-sind-auf-dem-weg-nach-washington-bilder-videos/

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…..danke an Christine P.

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Gruß an die LKW-Fahrer

Der Honigmann

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Leise weht er durch die Straßen,-
klopft an manches Fenster an,-
Niemand kann Ihn je beherrschen,-
weil man Ihn nicht fassen kann!

Er zieht weiter,- immer weiter,-
über Stadt und über Land,-
und verbreitet manche Kunde,-
machts im ganzen Land bekannt!

Er erzählt von dem Betruge,-
der in diesem Land passiert,-
flüsstert weiter seine Kunde,-
bis es jeder Mann kapiert!

Hört was euch der Wind berichtet,-
der hier weht durch dieses Land!-
Seit an Seite müsst Ihr stehen,-
die Gefahr wird so gebannt!

Ihr seid achtzig Millionen,-
euch hält nicht der Stärkste auf!-
nehmt das Schicksal in die Hand,-
lasst nicht den Dingen Ihren Lauf!

Hört was euch der Wind berichtet!-
weil er keine Lügen spricht!-
und die Wahrheit,- die er kennt,-
schreit dem Feinde ins Gesicht!

Die,- die euch regieren sollen,-
richten nurmehr Unheil an!-
schaffen einzig Leid und Kriege,-
was man täglich sehen kann!

Füllen sich nur Ihre Taschen,-
denken nur ans eigne Wohl,-
werft Sie raus aus diesem Lande!,-
auf das Sie der Teufel hol!

Ihr könnt eure Angst vergessen!,-
Macht,- haben Die längst nicht mehr!-
denn der Wind weht immer weiter!,-
da hilft auch kein Schießgewehr!

Deren Zeit ist längst gekommen,-
und das wissen Die genau!,-
drum steht auf! – ganz unbeklommen!-
hört!…den Wind…-dem ich vertrau!

Theokrates

….danke an Bernd P.

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Gruß an die Lyriker

Der Honigmann

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,,Meine absicht war es NICHT, Kriege zu führen, sondern einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen. Jedes Jahr dieses Krieges raubt mich dieser Arbeit.” Adolf Hitler – Juni 19th 1940

Nordisk Storm

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zum geraderücken der Geschichte.

Gruß an die Geschichtsschreiber für die WAHRHEITEN !

Der Honigmann

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eiszeit, grönland

© Hatje Cantz Verlag, Olaf Otto Becker

Vor rund 13.000 Jahren erlebte die Erde einen dramatischen Klimawandel, der weitreichende Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt hatte. Wissenschaftler sind jetzt zu der Erkenntnis gelangt, dass der damalige plötzliche Übergang zu einem kühleren und trockeneren Klima mutmaßlich durch den Einschlag eines Asteroiden oder Kometen ausgelöst worden sei, wie das US-Fachmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” in seiner neuen Ausgabe berichtet.

Berlin – Der Himmelskörper soll demnach im Gebiet der heutigen kanadischen Provinz Quebec eingeschlagen sein. Der abrupte Wandel des Erdklimas vor rund 13.000 Jahren ist seit langem bekannt, über seine Ursachen wurde in der Forschung gestritten. Als Folge des plötzlichen Temperaturabfalls und der Trockenheit starben weltweit viele große Landtiere aus, in Nordamerika unter anderem das Riesenfaultier, das Mastodon, das Kamel und der Säbelzahntiger.

Dadurch wiederum wurden bis dahin von der Jagd lebende Völker in Nordamerika dazu gebracht, zum Sammeln und Anbau von Nahrung überzugehen. Die Großwildjäger der sogenannten Clovis-Kultur hätten ihre schweren Speere beiseite stellen und sich fortan von Wurzeln, Beeren und kleinerem Wild ernähren müssen, heißt es in dem Bericht.

Den jetzigen Befund, dass die Klimakatastrophe durch einen Himmelskörper ausgelöst wurde, stützen die Forscher mit geschmolzenen Gesteinskügelchen, wie sie beim Aufprall von Kometen oder Meteoriten entstehen. Diese Kügelchen wurden in Gesteinsschichten in den US-Bundesstaaten New Jersey und Pennsylvania gefunden, die dem Beginn der erdgeschichtlichen Jüngeren Dryas-Zeit entstammen. Analysen ergaben, dass die chemische Zusammensetzung der Kügelchen dem Gestein in Quebec entsprach.

Der Krater, den der mutmaßliche Einschlag des Himmelkörpers verursachte, sei aber noch nicht gefunden, berichtete der Geochemiker Mukul Sharma vom Dartmouth College im US-Bundesstaat New Hampshire, ein Ko-Autor der Studie.

Der Befund der Forschergruppe, dass der Einschlag eines Himmelskörpers für die Klimakatastrophe verantwortlich war, widerspricht der lange in der Forschung vorherrschenden Hypothese: Demnach war das Zerbrechen eines Eisschildes in Nordamerika der Auslöser; dadurch sei so viel Süßwasser in den Atlantik geflossen, dass eine aus den Tropen kommende und wie eine Warmwasserheizung wirkende Meeresströmung zum Erliegen gekommen sei.

Quelle: AFP

http://de.sott.net/article/11890-Komet-loste-Eiszeit-vor-13000-Jahren-aus-Neue-Erkenntnisse
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Kommentar: Möglicherweise handelte es sich nicht nur um einen Kometen, sondern könnte sich auch um einen Schwarm von Kometen gehandelt haben. Der zusätzlich in der Luft explodiert sein könnte.Eine Eiszeit kann blitzartig beginnen – vor 13.000 Jahren in Europa passiertEventuell Faktoren auf die wir uns erneut zubewegen? Höchst wahrscheinlich:
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….leider mal wieder in Deutschland nicht erreichbar, wegen GEMA (ha,ha…)
hier nur in englisch:
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Gruß an die “Klimaerwärmer”
Der Honigmann
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das Pflänzchen Zufall!
Ein Pflänzchen einst am Wege stand,-
es wurde Zufall wohl genannt!,-
nützlich und schön anzusehen,-
konnt Wind und Wetter widerstehen!
Das Pflänzlein das vermehrte sich,-
sprach: wahrer Zufall,- bin nur ICH!
So blüht der Zufall auf der Welt,-
und man bestellte manches Feld!Der Zufall der war sehr gefragt,-
und darum hat man es gewagt,-
Ihn an der Börse zu notieren,-
verkaufte Ihn in Wertpapieren!Ein Jeder wollte Zufall kaufen,-
und das Geschäft fing an zu laufen!
Drum wurde Zufall kultiviert,-
wenns Ihn nicht gab,- wurd importiert!

Er wurd mit Gold gar aufgewogen,-
und seine Werte hochgelogen!
Und echter Zufall wurde teuer!,-
man führte ein,- die Zufallssteuer!

Es wurd vom Staat auch kontrolliert,-
wer Zufall,- Im,- und Exportiert!
Denn dann,- das macht Ihn doppelt teuer,-
kommt auch noch Zollgebühr zur Steuer!

So wars für Jeden ein Geschäft!,-
ob Zufall falsch war,- oder Echt!
Das wurd dem Zufall dann zuviel!,-
war nicht der Pflanze Lebensziel!

Sie informierte medial- die Zufallsgattung-wie fatal!
Das Menschen auf der ganzen Welt,-
durch Zufall- maximieren Geld!
Der Zufall läßt sich nie benutzen!,-
kann er doch Wind und Wetter trutzen!

Drum hat die Pflanze über Nacht,-
die Strafe sich dann ausgedacht!
Sie würde bis zum Himmel stinken,-
und sich weltweit im Netz verlinken!

Es wurde schnell bekannt gemacht,-
der Zufall stinkt- seit letzter Nacht!
Dann fingen Broker an zu laufen,-
wollten den Zufall schnell verkaufen!

Doch Niemand wollte Ihn mehr haben!,-
fast wie in Hollands Tulpentagen!
Denn dort lief auch mal was verkehrt,-
es hatten Tulpenzwiebeln- WERT!

So hat der Zufall über Nacht,-
durchs Stinken den Verstand gebracht!
Denn nicht jede Brokernase,-
riecht voraus die Zufallsblase!

Drum will man Zufall euch erklären,-
dann solltet Ihr euch dem verwehren!-
Denn aller Zufall auf der Welt,-
wird nur gemacht- durchs Börsengeld!

von Theokrates
….Danke und Gruß
Der Honigmann
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Bericht von Human Rights Watch

Kämpfer der islamistischen Gruppierung al-Nusra zusammen mit Mitgliedern der Freien Syrischen Armee in Homs (Archivaufnahme).
Kämpfer der islamistischen Gruppierung al-Nusra zusammen mit Mitgliedern der Freien Syrischen Armee in Homs (Archivaufnahme). (Bild: Reuters)
Laut Human Rights Watch haben die syrischen Rebellen schwere Kriegsverbrechen begangen. Bei dem Massaker starben mindestens 200 Zivilisten, 200 weitere wurden in Geiselhaft genommen.

ceh./(Agenturen) Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat schwere Vorwürfe gegen die syrischen Rebellen erhoben. In der nordsyrischen Küstenregion Latakia sollen Rebellengruppen in mehrere Dörfer eingefallen sein und dabei ungefähr 200 Zivilisten getötet haben.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit»

Unter den Opfern befänden sich 57 Frauen und 18 Kinder. Laut den Untersuchungen von HRW vor Ort seien 67 Personen gezielt hingerichtet worden, obwohl sie nicht bewaffnet gewesen waren und deshalb keine Bedrohung dargestellt hätten. Schätzungsweise 200 weitere Personen seien in Geiselhaft genommen worden, die meisten von ihnen waren Frauen und Kinder. Die Angreifer wollten sie später gegen Häftlinge austauschen.

Es liegen Hinweise vor, dass die meisten Tötungen absichtlich gewesen sind. Zudem war ein Grossteil der Opfer aus nächster Nähe oder auf der Flucht erschossen worden. Laut HRW müssten die Taten deshalb als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gewertet werden.

Hochburg Asads

Die nordsyrische Region Latakia wird hauptsächlich von Angehörigen der Religionsgemeinschaft der Alawiten bewohnt. Zu dieser Bevölkerungsgruppe gehört auch Machthaber Bashar al-Asad. Augenzeugen berichteten, dass die Rebellen in den Dörfern von Haus zu Haus gegangen seien und teilweise ganze Familien getötet hätten. Bei dem Massaker gingen die Rebellen demnach gezielt gegen Angehörige der alawitischen Minderheit vor.

Obwohl insgesamt über 20 Rebellengruppen an dem Angriff beteiligt waren, hätten lediglich fünf radikale islamistische Gruppierungen bei der Operation die Führung gehabt, unter ihnen die Al-Nusra-Front und die Gruppe Islamischer Staat im Irak und der Levante. Beide haben enge Beziehungen zu al-Kaida.

Mitarbeiter von Human Rights Watch hatten für den am Freitag in New York veröffentlichten Bericht Überlebende und Zeugen des Massakers befragt. Da Hinweise darauf deuten, dass der Angriff unter anderem mit privaten Spenden aus den Golfstaaten finanziert worden sei, riefen die HRW-Mitarbeiter diese dazu auf, ihre Geldtransfers in Zukunft zu verfolgen.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/rebellen-veruebten-massaker-an-zivilisten-1.18165871

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Gruß an die Überlebenden

Der Honigmann

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Missratene Papstmedaille macht Jesus zum Lesus

Dumm gelaufen: Die ersten Medaillen zum Pontifikat von Papst Franziskus müssen vernichtet werden – wegen eines peinlichen Schreibfehlers. Vier davon wurden schon verkauft – sie haben nun Sammlerwert.

Lesus statt JesusKursiert bereits in den Sozialen Medien: Fotos der Medaille mit dem Schreibfehler “Lesus” statt – wie es im Lateinischen korrekt wäre – “Iesus”. Wer aber ist für den Lapsus auf der Papst-Münze verantwortlich?

Glücklich, wer eine der neuen Papstmedaillen schon sein Eigen nennt: Die erste offizielle Prägung zum Pontifikat von Papst Franziskus hat nämlich einen hohen Sammlerwert wegen eines Produktionsfehlers. Wie italienische Medien berichten – und Bilder der Medaillen auch eindeutig beweisen – hat sich ein Schreibfehler auf der Rückseite der Medaille eingeschlichen. Dort steht statt “Iesus” nämlich “Lesus”.

Der vollständige Satz aus einer Predigt des heiligen Beda Venerabilis (672/673-735), der auf der Rückseite der Medaille zu lesen sein soll, lautet korrekt eigentlich so: “VIDIT ERGO IESUS PUBLICANUM ET QUIA MISERANDO ATQUE ELIGENDO VIDIT, AIT ILLI SEQUERE ME”.

Übersetzt heißt das: “Jesus also sah den Zöllner, und da er ihn aus Barmherzigkeit gewählt ansah, sagte er zu ihm: Folge mir.” Die Barmherzigkeit ist auch das Leitmotiv, unter das Franziskus sein Pontifikat gestellt hat.

Keiner will’s gewesen sein

Der Fauxpas mit “Lesus” statt “Iesus” soll der staatlichen italienischen Münzanstalt unterlaufen sein, die für die Prägung der vatikanischen Medaillen verantwortlich ist. Die jedoch gab den Schwarzen Peter umgehend an den Vatikan zurück: “Wenn wir das Projekt in der Hand haben, dann kontrollieren wir normalerweise alles, diese Prägung ist aber bei uns so angekommen”, wird das Amt in der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zitieren.

Nun muss die Medaille mit dem Konterfei des Papstes neu geprägt werden. Die erste Kollektion (erhältlich in Gold, Silber und Bronze) war Anfang der Woche in den Handel gekommen. Die Medaillen sind nur in einer kleiner Auflage erhältlich, durchnummeriert und mit einen Echtheitszertifikat versehen.

Laut britischen Medienberichten sind bereits vier der Medaillen verkauft worden. Sollte dies stimmen, dürften diese Fehlprägungen bei Sammlern heiß begehrt sein.

gefunden bei: http://www.welt.de/vermischtes/article120825695/Missratene-Papstmedaille-macht-Jesus-zum-Lesus.html

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…danke an TA KI

Gruß an die VER-Schreiber

Der Honigmann

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  21. Die neue “Deutsche Frage”: Angela Merkel als Kanzlerin Europas?
  22. Zigeunersauce bleibt Zigeunersauce – Verband scheitert mit Beschwerde
  23. Kuschelalarm

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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