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Mit ‘Gewalt’ getaggte Artikel


Spricht man von „Wissenschaft“, glaubt unsere Gesellschaft an einen Segen für die Zivilisation. Das mag in einzelnen Fällen stimmen, doch weit grösser als der Nutzen der modernen Wissenschaft ist der Schaden, den sie anrichtet. Ob Agent Orange, PCB. DDT, Asbest, Psychopharmaka, Gentechnologie, biologische Kampfstoffe oder anderes aus der Giftküche Satans: Millionen von Menschen leiden und sterben. Jetzt, in Vergangenheit und in Zukunft.dark science

Es war ein tolles Geschäft, das Dow Chemical und Monsanto während den 10 Jahren machte, in denen die US-Armee 76 Millionen Liter Agent Orange über Vietnam versprüht hat, um die Urwälder Vietnams zu entlauben. Doch nicht nur den Bäumen fielen vor Schreck die Blätter ab, sondern auch die Haut der Menschen, die damit in Kontakt gekommen sind. Das Gift richtete unsägliches Leid an. Auch nach 50 Jahren leiden immer noch Hunderttausende an den akuten Folgen dieses Menschheitsverbrechen. Aber nicht nur Vietnamesen, sondern auch ehemalige US-Soldaten haben davon Krebs oder leiden an Immunschwächen.

Für das schlechte Image der modernen Wissenschaft ist vor allem ein Unternehmen verantwortlich: Monsanto. Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden. Zum Beispiel die schreckliche Karriere der Polychlorierten Biphenyle, abgekürzt PCB, dauerte ein halbes Jahrhundert. Und sie hat bis heute Folgen. Grosse Teile der Erde wie auch Flüsse und Meere sind total PCB-verseucht. Ganze Tierbestände wurden durch die PCB-Rückstände ausgerottet und beim Menschen schädigt die Substanz das Erbgut und die Intelligenz.

Eine schlechte Bilanz auch für die medizinische Wissenschaft. Die Hälfte aller Medikamente sind komplett nutzlos, 20 Prozent schlecht verträglich und 5 Prozent sogar lebensgefährlich. Das behauptet ein französisches Ärzteteam, das 4000 gängige Medikamente untersucht hat. Auch was die Schulmedizin angeht, ist nichts gutes zu berichten: In den USA zeigt eine Studie aus dem Jahr 2004, dass alleine in jenem Jahr 783’396 Personen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, Überdosis, Ärztefehler, Infektionen, Folgekrankheiten oder unnötigen Eingriffen gestorben sind. Heute dürfte die jährliche Todesrate höher sein und die Millionengrenze kratzen –alleine in den USA! Und was die Wissenschaft den Millionen von Tieren antut, die sie jedes Jahr sinnlos gefoltert und ermordet werden, davon ist hier nicht mal die Rede.

Ersatz für das von YT gesperrte Video:

Quelle: http://www.seite3.ch/Die+Dunkle+Seite+der+Wissenschaft/563816/detail.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Satansbraten

Der Honigmann

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“90 Prozent der Täter sind Männer”

Das Thema kam von verschiedenen Seiten auf sie zu – doch anfangs wollte Produzentin Gabriela Sperl nicht genau hinsehen. Doch dann landete sie bei ihren Recherchen zu Kinderhandel und Kinderprostitution in Deutschland. Das war der Anfang von “Operation Zucker”.

Von: Astrid Hickisch

Filmproduzentin Gabriela Sperl im BR | Bild: BR, Max Hofstetter

Gabriela Sperl

Die promovierte Historikern leitete von 1998 bis 2002 beim Bayerischen Fernsehen den Programmbereich Musik und Fernsehspiel. Unter ihrer Verantwortung entstanden Filme wie “Der alte Affe Angst” oder “Hierankl”.
2003 machte sie sich mit einer Produktionsfirma selbständig. Sie realisierte Filme wie “Marias letzte Reise”, den TV-Mehrteiler “Die Flucht” oder das Missbrauchsdrama “In aller Stille”. Für zahlreiche ihrer Filme schrieb sie auch das Drehbuch. Ihre Filme “Zuckerbrot”, “Familienkreise” und “Leben wäre schön” wurden mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Kinder waren nach dem Tsunami aus Krankenhäusern verschwunden, keiner wusste, wohin – das erzählte ein Freund der Filmemacherin Gabriela Sperl. Das war ihr erster Kontakt mit dem Thema “Kinderhandel”. Bei den folgenden Recherchen zum Thema in Asien erkannte Gabriela Sperl, dass viele Kinder auch nach Deutschland verkauft werden – und zur Prostitution gezwungen werden. Sie stößt auf den Fall des Kommissars und des Staatsanwalts in einer deutschen Stadt, die gegen ein Kinderhandel-Netzwerk ermittelt hatten. Jemand bringt sie in Kontakt mit dem Mann, der in der Figur des Ronnie im Film seine Entsprechung hat. Der reale Ronnie hatte jahrelang Kinder für potentielle deutsche Freier “beschafft”.

Missbrauchter Junge entdeckt Peiniger auf Wahlplakat

Gabriela Sperl sprach mit Streetworkern, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen, Journalisten. Ein Streetworker berichtete ihr von einem Jungen, der seinen Peiniger auf einem Wahlplakat in der Stadt entdeckt hatte. Er entschloss sich, gegen seinen Vergewaltiger und Folterer vorzugehen. Doch bei den Vernehmungen setzte man ihn unter Druck und glaubte ihm letztendlich nicht. Die Taten blieben ungesühnt, der Politiker ist mit seinen Verbrechen an dem Jungen bis heute ungestraft davongekommen.

Ein Netzwerk verhindert Aufklärung und Ahndung

ei der Stoffsammlung zum Film begegnete Gabriela Sperl, wie sie im Interview mit br.de berichtet, immer wieder denselben Mechanismen: Männer aus hohen Positionen in Wirtschaft, Politik und Justiz, oft selbst Familienväter, vergewaltigen Kinder, die ihnen über die organisierte Kriminalität zugeführt werden und sorgen dann über ihr eigenes Geflecht an Kontakten dafür, dass ihr verbrecherisches Tun ungestraft bleibt. Ermittler und Hilfsorganisationen müssen ohnmächtig zusehen. “Dabei sind nur 50 Prozent der Männer, die sich in dieser Art an Kindern vergehen, pädophil”, so Sperl. “Für die anderen bedeutet es einen ‘Kick’, Kinder sexuell zu missbrauchen: Es ist teuer und verboten. Das bestätigen die Forschungen. Diese Männer spalten solche Erfahrungen aber total von ihrem übrigen Leben ab, blenden sie komplett aus.”

Zwei Autoren gaben auf angesichts des unfassbaren Leids

Während der Recherchen gingen Gabriela Sperl die Schicksale der Kinder irgendwann so nah, dass sie an dem Drehbuch nicht weitermachen konnte. Zu krass war das, was sie erfahren hatte. Sie rief sich Drehbuchautor Rolf Basedow (Drehbuch für “Im Angesicht des Verbrechens“) zu Hilfe. Doch auch der kapitulierte angesichts der unfassbaren Leiden, die Kinder in der Hand von Menschenhändlern und durch deutsche Freier erdulden müssen. Philip Koch (Autor und Regisseur des Gefängnisdramas “Picco”) vollendete das Drehbuch zum Film dann.

Dass die beiden Hauptfiguren des Films, Kommissarin Wegemann (Nadja Uhl) und Staatsanwältin Lessing (Senta Berger) weiblich sind im Gegensatz zur realen Vorlage, hat Gründe. Zuallererst sind die Täter, also Kinderhändler, Zuhälter und Vergewaltiger von Kindern fast ausnahmslos Männer. Andererseits haben Frauen, die in harten Männerberufen arbeiten wie bei der Polizei oder in der Justiz, die Tendenz, sich abzuschotten und Emotionen abzublocken, so Sperl. Kommissarin und Staatsanwältin machen im Film eine Wandlung durch, bevor sie beginnen, ihre Empathie zuzulassen und sich mit aller Kraft für die Kinder einzusetzen.

Die Mechanismen sind die gleichen

Für Schlagzeilen hatte 2008 der sogenannte Sachsensumpf gesorgt. Darin war es unter anderem auch um das Etablissement “Jasmin” gegangen, in dem Kinder von Freiern aus Politik, Justiz und Wirtschaft missbraucht worden waren. Zwei der damaligen Opfer hatten später, im Prozess gegen den Zuhälter, hohe Justizbeamte als frühere Freier wiedererkannt. Die mittlerweile erwachsenen Frauen stehen wegen Verleumdung vor Gericht, eine erste Verhandlungsrunde endete mit dem nervlichen Zusammenbruch der beiden Frauen:

“Der Sachsensumpf hat mit unseren Recherchen direkt nichts zu tun. Es ist für uns aber symptomatisch, wie mit diesem Fall umgegangen wird: Man stilisiert diese heute vor Gericht stehenden Frauen, die Opfer sind, zu Täterinnen. Man setzt sie so unter Druck, dass sie verhandlungsunfähig werden. Man konfrontiert sie mit ihrem Zuhälter, sie brechen zusammen und die Justiz muss das nicht weiter verfolgen”, sagt Gabriela Sperl.

gefunden bei: http://www.br.de/themen/kultur/inhalt/gesellschaft/operation-zucker-hintergrund-100.html.

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“Sachsen-Sumpf” Verfassungsgericht befasst sich erneut mit Korruptionsaffäre

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Die als “Sachsen-Sumpf” bezeichnete Affäre war im Mai 2007 durch Bekanntwerden einer Datensammlung des sächsischen Verfassungsschutzes zu angeblichen kriminellen Netzwerken mit Beteiligung hochrangiger Juristen ausgelöst worden. Die in dem Dossier aufgelisteten Vorwürfe weisen auf einen schweren Fall von Organisierter Kriminalität hin, in dem – ähnlich wie im belgischen Fall Dutroux – führende Vertreter von Justiz, Politik und Polizei durch Kinderprostitution korrumpiert worden sein sollen.

Investigative Journalisten, die den Skandal aufzuklären suchten, wurden drangsaliert und gerichtlich verfolgt. Heinz Fassbender, ehemals ZDF Kennzeichen D, wurde überfallen, gefoltert und lebensgefährlich verletzt, ist heute Frührentner. Ein Teil seiner Unterlagen, die er dem sächsischen LKA übergab, will dieses „verloren“ haben. Ein Verfahren gegen einen pädophilen Staatsanwalt bricht zusammen und wird eingestellt, die Akte verschwand auf dem Postweg. Dagegen wurde gegen Fassbender ermittelt: wegen Verleumdung. Peter Hornstadt. Der die Recherche fortsetzte, ereilt das gleiche Schicksal. Überfallen, halb totgeschlagen. Nur knapp gerettet, lebt in Pflegestufe II. Und wieder hilft die Justiz nicht. Wie im Fall Fassbender wird unterstellt, er habe sich selbst verstümmeln lassen, um an die Rente zu kommen. Wie im Fall Fassbender wird dieser Verdacht der Sozialkasse mitgeteilt, er muss vor Gericht um seine Rente kämpfen. Auch Hans-Werner Lange recherchiert – mit Unterstützung von Heinz Faßbender – im sächsischen Pädophilenmilieu. Durch eine Reihe skandalöser Prozesse, in dem ausgerechnet Sachsensumpfverdächtige Richter und Oberstaatsanwälte zu Gericht sitzen, wird der Mann ruiniert – Lange’s Schaden geht inzwischen in die Millionen. Am Ende stehen Ermittlungsverfahren gegen 20 Journalisten, die mit dem Fall Sachsensumpf befasst waren.

Desinteresse der Politik und Eingriffe durch die Justiz tauchten in der Vergangenheit auf internationaler Ebene wiederholt auf, wenn es dem Organisierten Verbrechen gelang, Establishmentvertreter ins Rotlicht/Pädophilenmilieu zu ziehen. Die Erklärung dafür liegt in dem naheliegendsten „Ziel der Übung“: Erpressung. Häufig gibt es dabei eine Geheimdienst-Connection. So hat der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, nach Recherchen der „Welt“ zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. „Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten“, sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU).

Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel bislang nicht klären konnten. Der seit 1993 vermisste Junge wurde nach Zeugenaussagen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt. Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben.

Die Affäre Dutroux warf seinerzeit das Augenmerk auf einen ähnlich gelagerten Fall in den Vereinigten Staaten, der Ende der 80er Jahre durch Kongresshearings und die Arbeit einer Untersuchungskommission zu den Vorfällen des Iran-Contra-Komplexes an die Öffentlichkeit gelangte. Die für unsere Thematik interessanten Ermittlungen “endeten” bei der Franklin Credit Bank in Omaha/Nebraska, die von Larry King geleitet wurde, einem einflussreichen Funktionär der Republikanischen Partei, der sein Kreditinstitut den Geheimdiensten zu Geldwäschezwecken offen hielt. Als der ehemalige Senator von Nebraska, John DeCamp, sich näher mit Kings Aktivitäten befasste, entdeckte er einen landesweiten Pädophilenring, der einflussreiche Geschäftsleute und führende Vertreter der Republikanischen Partei mit Minderjährigen versorgte.

Ganz ähnlich lagen die Dinge in Großbritannien, wo das – inzwischen eingestellte – Scallywag Magazine nachweisen konnte, dass der Inlandsgeheimdienst MI5 ausländische Diplomaten in Wales an Minderjährige heranführte um diese anschließend bei Sexspielen zu filmen. Über ein Dutzend Opfer, die den Sklavenähnlichen Verhältnisse entkamen und ihr Leid an die Öffentlichkeit trugen, starben unter zweifelhaften Umständen.

Auch bei den belgischen Vorfällen wurden Videomitschnitte sichergestellt, die Prominente beim Sex mit Minderjährigen zeigten. Sie wurden nie veröffentlicht. Der in dem Fall ermittelnde Richter Connerrote wurde auf höchste Weisung von seinen Untersuchungen entbunden, weil er – wie die französische Le Soir schrieb – nicht bereit war, die Vorladung hoher amerikanischer Diplomaten, leitender Regierungsbeamter und Schlüsselfiguren ähnlicher Missbrauchsskandale in Establishmentkreisen von Holland und Portugal zurückzuziehen.

Eine bemerkenswerte „Justizpolitik“ erfuhren in unseren Tagen nun auch die deutschen Journalisten Arndt Ginzel und Thomas Datt, die kritisch über den Sachsensumpf berichtet hatten. Gegenstand der Anklage waren Artikel im Nachrichtenmagazin Der Spiegel und bei Zeit Online . „Viel hat in dem Prozess darauf hingedeutet, dass Behörden Druck auf investigativ recherchierende Journalisten ausüben wollen“, kritisierte Michael Rediske, Vorstandssprecher der internationale Organisation Reporter ohne Grenzen. Er forderte einen klaren Freispruch. „Alles andere wäre ein Skandal“. Die beiden Journalisten wurden – verurteilt.

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…danke an TA KI

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Gruß an die kommende Gerechtigkeit

Der Honigmann

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israelbekämpftsyrien

Vertreter Israels haben am Samstag einem Agenturbericht zufolge bestätigt, dass die israelische Luftwaffe am Freitag Angriffe auf Syrien geflogen hat.

Angegriffen wurde eine Waffenlieferung an die libanesische Hisbollah-Miliz, wie die Agentur AP unter Verweis auf nicht namentlich genannte Behördenvertreter in Israel meldet.

Das Amt des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu verweigerte RIA Novosti jeden Kommentar. Zuvor hatte der Fernsehsender CNN unter Berufung auf US-Regierungskreise berichtet, dass israelische Kampfjets Raketen auf Ziele in Syrien abgefeuert hätten. Der Angriff sei aus dem libanesischen Luftraum heraus geführt worden.

Mit den Angriffen will Israel verhindern, dass syrische Waffen in die Hände der Rebellen gelangen. Bereits im Januar attackierten israelische Flugzeuge ein Forschungszentrum nahe Damaskus. Laut westlichen Medien galt der Angriff einem Waffenkonvoi.

2007 hatten israelische Kampfflugzeuge einen mutmaßlichen Atomreaktor im Nordosten Syriens bombardiert. 26 Jahre davor hatte Israel das irakische Atomzentrum Osirak angegriffen.

http://de.ria.ru/politics/20130504/266050633.html

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Gruß an die Mauer (kennen wir doch?)

Der Honigmann

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AN ALLE REGIERUNGEN DIESER WELT!!!!!

Ich habe die folgenden Videos in ein paar Minuten zusammen geschnitten, damit ihr sehen könnt was hier wirklich abgeht….
AN ALLE REGIERUNGEN DIESER WELT!!!!!
WIR FORDERN FRIEDEN – FREIHEIT – GERECHTIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN DIESER ERDE!!!!! JETZT !!!!!!

gefunden bei:http://terraherz.at/2013/05/17/israel-syrien-damascus-2013-krieg-atombombe/

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..danke an TA KI

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Gruß an den Frieden

Der Honigmann

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Erstmals seit Jahrzehnten haben Schiffe der russischen Pazifikflotte über den Suezkanal das Mittelmeer erreicht. Auch die USA haben Schiffe in die Region verlegt. Die Lage spitzt sich zu.

Admiral-Panteleyev-destroyer

Kriegsschiffe der russischen Pazifikflotte haben das erste Mal seit Jahrzehnten das Mittelmeer erreicht, sagte ein Militär-Sprecher am Donnerstag. Auch die USA verlegten diese Woche Kriegsschiffe in die Region.

„Das Einsatzkommando hat erfolgreich den Suezkanal durchquert und das Mittelmeer erreicht“, zitiert Ria Novosti den Militär Roman Martov. Die Kriegsschiffe sind auf dem Weg nach Zypern, wo sie in den Hafen von Limassol einlaufen werden.

Unter den Kriegsschiffen ist der Zerstörer Admiral Panteleyev, die amphibischen Kriegsschiffe Peresvet und Admiral Nevelskoi, das Tankschiff Pechenga und der Rettungsschlepper Fotiy Krylov. Sie haben den Hafen von Vladivostok am 19. März verlassen, um Russlands Mittelmeerflotte zu verstärken.

Zum Einsatzkommando gehören derzeit der große U-Boot-Zerstörer Severomorsk, die Fregatte Yaroslav Mudry, die Rettungsschlepper Altai und SB-921 und das Tankschiff Lena von der Nordflotte und der baltischen Flotte. Hinzu kommt das Landungsschiff Azov von der Schwarzmeerflotte. Auch nukleare U-Boote könnten das Einsatzkommando noch verstärken, hatte Admiral Viktor Chirkov am Sonntag gesagt.

Die Sowjetunion hatte von 1967 bis 1992 ein Geschwader aus 30 bis 50 Schiffen im Mittelmeer. Dies wurde geschaffen, um im kalten Krieg der 6. Flotte der US-Navy zu begegnen. Es scheint, dass dieses Geschwader nun wiederaufersteht.

gefunden bei :http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/17/russland-verlegt-kriegsschiffe-ins-mittelmeer/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Friedlichen

Der Honigmann

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Mollaths Anwalt kritisiert Durchsuchung

Der Anwalt des Psychiatriepatienten Gustl Mollath hat die Durchsuchung von Mollaths Zimmer kritisiert. Das Vorgehen sei “schikanös”, empörte sich Strate. Fünf DVDs habe er abgeben müssen, sagte Mollath.

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Die Mitarbeiter der Forensischen Klinik hätten ihm DVDs mit Fernsehbeiträgen über seinen Fall weggenommen, so Mollath. In einem Beschwerdebrief wandte sich sein Verteidiger Gerhard Strate an den Chefarzt der Psychiatrie. Auch der Fraktionschef der Grünen im Bayerischen Landtag, Martin Runge, kritisierte die Durchsuchung. Er warf der Klinik vor, in Mollaths Verteidigungsrechte einzugreifen. Im Bezirkskrankenhaus war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Mollath muss Akten auslagern

Solche Zimmerdurchsuchungen würden nach dem Zufallsprinzip geschehen, erklärte ein Pfleger Mollaths Anwältin Erika Lorenz-Löblein. Während der Raum durchsucht wurde, habe Mollath sein Zimmer verlassen müssen. Zudem sei er aufgefordert worden, seine Akten in Umzugskartons zu verstauen, so Lorenz-Löblein.

Dokumente wegen Brandschutzes abgeben

Die Akten müssten wegen Brandgefahr woanders gelagert werden, argumentiere das Klinikum. Nach Angaben von Mollaths Anwältin wolle das Bezirkskrankenhaus Bayreuth allerdings erst kommende Woche endgültig darüber entscheiden, ob Mollath seine Dokumente im Zimmer behalten darf oder abgeben muss.

Seit sieben Jahren in der Psychiatrie

Im Dezember 2003 hatte Gustl Mollath Anzeige wegen Schwarzgeldgeschäften gegen seine Frau, mehrere andere Mitarbeiter der Hypo-Vereinsbank und 24 Kunden erstattet. Seine Frau hatte ihn bereits zuvor wegen Körperverletzung angezeigt.

Der Nürnberger sitzt seit 2006 in der Psychiatrie, weil er nach einem Urteil des Landgerichts Nürnberg nicht nur seine Frau angegriffen und verletzt hatte, sondern eine Gefahr für die Allgemeinheit sein soll. Mollath hatte vorher jede Zusammenarbeit mit dem Gutachter abgelehnt, der seinen Geisteszustand untersuchen sollte. Der Gutachter bescheinigte ihm ein “paranoides Gedankensystem”, zu dem auch die Schwarzgeld-Verschiebungen gehörten. Die Einweisung ist von Gutachtern und Gerichten bestätigt worden.

Gefunden bei: http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/mollath-zimmer-durchsuchung-100.html

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Untersuchungsausschuss vernimmt Richter

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Im Landtag muss heute ein ehemaliger Vorsitzender Richter im Zeugenstuhl Platz nehmen: Der Untersuchungsauschuss zur Zwangsunterbringung des Nürnbergers Gustl Mollath in der Psychiatrie will feststellen, ob der Richter Otto Brixner 2004 gegen seine Amtspflichten verstieß.

Damals lief vor dem Landgericht Nürnberg ein Körperverletzungs-Prozess gegen Mollath: Ihm wurde vorgeworfen, seine Frau schwer misshandelt zu haben. Mollath hatte daraufhin seine Frau wegen Schwarzgeld-Geschäften bei der Steuerfahndung angezeigt.

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den ganzen Artikel lesen Sie hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Untersuchungsausschuss-vernimmt-Richter-id25274841.html

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Lesen Sie auch die Artikel von der Honigmannseite

Umstrittener Richter mit brisanter Bekanntschaft = bayrisch´ politische “Amigo”-Landschaft

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/16/umstrittener-richter-mit-brisanter-bekanntsc

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Fall Mollath: Offener Brief des Richter i.R. Heindl an Beate Merk – zur Erinnerung

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/07/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk-zur-erinnerung/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Freiheit und Gerechtigkeit

Der Honigmann

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Son of Nor: Steuerung per Gedankenkraft – Headset übersetzt gedachte Befehle in Aktionen

 

Ein Headset kann Gedanken erkennen und diese in Befehle im Spiel übersetzen. Das zumindest sagen die Macher von Son of Nor. Bei dem Titel kommt das Headset zum Einsatz, ihr könnt dann per Gedankenkraft Magie einsetzen.

Es klingt wie Zukunftsmusik: Ein Spiel nicht mehr mittels Tastaturbefehle steuern, sondern allein durch die Gedanken des Gamers. Zugegeben, ganz allein durch Gedanken funktioniert das noch nicht, aber zumindest kommt der Titel Son of Nor dem ganz schön nahe. Emotiv EPOC heißt das spezielle Headset, das die Gehirnströme des Spielers erkennt und diese gedachten Befehle in Aktionen im Titel übersetzt.

Die Charaktere in Son of Nor können Magie, Terraforming und Telekinese anwenden. Das Emotiv EPOC kann genau diese drei Arten von Aktionen ausführen, wenn der Spieler sie denkt. Bewegt werden muss der Charakter dazu allerdings immer noch mit Maus und Tastatur. Aber allein schon die Magie per Gedankenkraft anwenden zu können, macht schon einiges her. Die Entwickler Stillalive Studios zeigen in einem Video, wie das Ganze aussehen kann:

Son of Nor ist ein Action-Adventure, das per Kickstarter finanziert wird. Wenn ihr einen bestimmten Betrag spendet, bekommt ihr als Dankeschön das Gehirn-Interface Emotiv EPOC dazu. Aber keine Sorge, falls ihr damit nicht spielen wollt: Der Titel kann auch ganz normal allein über Maus- und Tastaturbefehle gesteuert werden. Das spezielle Headset ist nur eine Ergänzung, mit der das Spielerlebnis verbessert werden kann.

Quelle

gefunden bei

Da war doch noch etwas…..

Google Glasses kommen näher – mit Schallübertragung per Knochen

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Die schlaue Brille kommt näher. Google hat sein Project Glass inzwischen von der amerikanischen Mobilfunkbehörde FCC absegnen lassen. Dort trägt die Genehmigung das Aktenzeichen A4R-X1. Viele Informationen können wir dem aber leider nicht entnehmen: Google hat beantragt, die eingereichten Daten nicht zu veröffentlichen. So sollen Fotos der Bedienungsanleitung erst in einem halben Jahr an die Öffentlichkeit kommen, andere technische Beschreibungen und die Spezifikation der Antenne hingegen sollen gar nicht bekannt werden. Das haben unsere Kollegen von heise online recherchiert.

Was sich aus den Informationen dennoch ableiten lässt: Für Datenverbindungen wird die Brille mit dem Head-up-Display auf WLAN im 2,4-GHz-Band sowie auf Bluetooth 4.0 zurückgreifen. Außerdem gibt es eine interessante neue Info: Anstelle eines klassischen Lautsprechers, der den Ton über Schallwellen ins Ohr des Google-Glass-Trägers übermittelt, wird es ein Vibrationselement geben. Die akustischen Informationen werden so nicht über die Luft, sondern direkt über die Schädelknochen übertragen. Obwohl diese Technik nicht neu ist, hat Google dennoch ein Patent für den Einsatz in einem am Kopf getragenen “Computing Device” beantragt.

Wann die schlaue Brille im Handel erhältlich ist, steht noch nicht fest. Im letzten Jahr war es den Teilnehmern der Entwicklerkonferenz Google I/O möglich, Vorserienmodelle zum Stückpreis von 1500 US-Dollar zu bestellen. Die Auslieferung soll Anfang dieses Jahres erfolgen – dazu passt auch der Termin der Freigabe durch die FCC perfekt.

Quelle

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Knochenleitung, auch Knochenschall: http://de.wikipedia.org/wiki/Knochenleitung

…danke an TA KI

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Gruß an die, die ihr Gehirn nicht zur Teststrecke machen lassen

Der Honigmann

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Spätestens seit Nigel Farages Anti-EU Partei bei Regionalwahlen in England beachtlich zulegte, können die Medien den EU-Abgeordneten nicht mehr länger ignorieren. Schon seit Jahren warnt Farage vor der EU, die von einer Idee zu einer Art Religion verkommen ist. Nigel Farage prophezeit nun eine gewaltsame, flächendeckende Revolution, die vom Mittelmeer ausgehen wird. Damit wird nicht nur der Euro, sondern die gesamte EU untergehen.

Nigel Farage ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) sagte er, dass Europa „durch gewaltsame Ausbrüche im grossen Stil, vielleicht sogar eine Revolution“ auseinanderbrechen werde. Nicht irgendwann, sondern schon bald. Die wirtschaftliche Lage Europas sei katastrophal. Fünf von 17 Euro-Ländern seien bisher gerettet worden, Slowenien kommt als nächstes dran. Gemäss Farage wird mit dem Euro gleich die gesamte EU untergehen. Eindringlich warnte der EU-Kritiker vor dem Zugriff der Staaten auf das Geld von Bankkunden und empfahl: „Heben Sie Ihr Geld so schnell wie möglich ab von den Europäischen Banken.“

Am Workshop in Chile griff Nigel Farage nicht nur die EU an, sondern auch direkt Francois Hollande, weil er eine Hass-Steuer von 75 Prozent eingeführt habe. „Hollande ist die Nummer 1 unter den Idioten, welche die Staaten heute beherrschen“, sagte Farage. So vertreibe man selbst die letzten erfolgreichen Unternehmer aus dem Land. Wo Farage Recht hat, hat er recht.

Quelle: http://www.seite3.ch/Nigel+Farage+Revolution+in+Europa+steht+kurz+bevor+/585710/detail.html

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Anmerkung: Nicht alle die uns die “Wahrheit” sagen, sind für uns….

…danke an TA KI

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Gruß an die “Top 100″ der Idioten

Der Honigmann

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Zeitgeist förderte bei Grünen gefährliche Tendenzen

Dass Grüne einst Sex mit Kindern propagierten, beschädigt ihren moralischen Nimbus. Gerade ihre Verbindung mit dem damaligen Zeitgeist der sexuellen Revolution führt die Grünen jetzt an Abgründe. Von Matthias Kamann

Daniel-Cohn-Bendit

Auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche versuchte im Februar 2010 der damalige Augsburger Bischof Walter Mixa die Verbreitung von Pädophilie bei Priestern zu erklären. Mixa sagte: “Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.”

Heftig widersprach ihm damals Grünen-Chefin Claudia Roth: “Es ist nicht nur haarsträubend, sondern auch eine beispiellose Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn an diesem Skandal innerhalb der katholischen Kirche nun andere schuld sein sollen.” Die anderen Bischöfe, so Roth in der “Augsburger Allgemeinen”, müssten sich “in aller Schärfe von diesen Entlastungsversuchen ihres Bischofs zu distanzieren”.

Falls Roth dies ernst gemeint hat, stehen die Grünen heute vor einem Problem. Denn wenn es als “Entlastungsversuch” unzulässig sein soll, die Duldung von Pädophilie auf den Zeitgeist zurückzuführen – wie sollen dann heute die Grünen erklären, dass bei ihnen Anfang der 80er-Jahre für Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern geworben wurde? Auf den Zeitgeist soll man also nicht verweisen dürfen. Worauf dann? Auf kriminelle Energie? Auf die Verantwortung einer Institution?

Spinner und bekennende Pädophile bei “Stadtindianern”

Als Institution hatte sich die Partei der Grünen 1980 gegründet, zu ihren Anliegen zählten ein liberales Sexualitätsverständnis und die Entkriminalisierung tabuisierter Lebensformen. Dies zog in den Gründungsjahren Gruppen aus dem unterleibsanarchistischen Dunstkreis der Alternativbewegung an, wo man in einer Mischung aus Sexualutopien à la Wilhelm Reich und rabiater Elternkritik auch Sex zwischen Minderjährigen und Erwachsenen propagierte. Zu diesen informellen Gruppen – “Stadtindianer” genannt – gehörten neben Spinnern bekennende Pädophile. Sie sahen in den Grünen eine politische Kraft, mit der sich die Legalisierung von Sexualkontakten zu Kindern erreichen lassen könnte.

Politisch haben sie bei den Grünen einiges erreicht. Ihren größten Triumph konnten sie auf dem Programmparteitag des nordrhein-westfälischen Landesverbands im März 1985 in Lüdenscheid feiern. Da präsentierten sie ein Diskussionspapier, wonach “einvernehmliche Sexualität zwischen Menschen jeglichen Alters” nicht verboten werden und “gewaltfreie Sexualität niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein” dürfe. Diese Aussagen fanden zwar keine Mehrheit.

Doch wurde der Text als “Arbeitspapier” für die weitere Diskussion angenommen, wobei man die strittigen Positionen – als solche gekennzeichnet – beibehielt. Sofort gab es massive Proteste vieler Grüner gegen die Kindersex-Passagen, und bald darauf beschloss der Landeshauptausschuss der NRW-Grünen, das Papier sei nicht geeignet, “den Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen durch Erwachsene zu erhöhen”.

Der grüne Mainstream

Doch waren Befürworter der Pädophilie in der Partei auch organisatorisch verankert. Früh gründete sich eine Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (BAG SchwuP), der einige Pädophilie-Befürworter angehörten. Diese BAG wurde laut “Spiegel” von der Partei jahrelang mit Geld versorgt. Veröffentlichungen der dort aktiven Pädophilen, die sich publizistisch in der “taz” breitzumachen versuchten, waren des Öfteren bebildert mit kaum bekleideten Kindern sowie Erwachsenen, die diese Kinder anfassen.

Dann war da noch der heutige Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit. 1975 war sein Buch “Der große Basar” erschienen, worin er bei der Beschreibung seiner Erzieher-Zeit in einem Frankfurter Kinderladen in Ich-Form über Sexualkontakte mit Kleinkindern schrieb. Anfang der 80er-Jahre in einer TV-Talkshow sagte Cohn-Bendit: “Wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist es fantastisch.”

Heute findet Cohn-Bendit solche Sätze “hässlich” und “angeberisch”, wie er dem “Spiegel” sagte, nennt aber die Passagen aus dem “Großen Basar” nur eine “Provokation” ohne realen Missbrauchshintergrund, eine literarische “Verdichtung dieser Diskussion”. Diese Deutung durch Cohn-Bendit hat man trotz ihrer Unplausibilität so lange zu akzeptieren, wie kein Kind von damals behauptet, von ihm missbraucht worden zu sein. Bisher hat sich niemand gemeldet. Cohn-Bendit sagte in dem Interview aber auch, die Haltung zur “Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen” sei “bei den Grünen Mainstream” gewesen.

Feindselig gegenüber staatlichem “Repressionsapparat”

Insofern kommt man nicht darum herum, das von Claudia Roth bei der katholischen Kirche abgelehnte Zeitgeist-Argument bei den Grünen heranzuziehen, und Roth täte gut daran, das Recht auf diese Erklärung anderen Institutionen nicht rundweg abzusprechen. Bei den Grünen war es selbstverständlich eine zeittypische und eben grundfalsche Haltung, die damals Pädophilie-Befürwortern eine Bühne eröffnete. Man idealisierte die angeblich freie Sexualität und ignorierte die grundsätzliche Asymmetrie in sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern.

Zudem sorgte die Feindseligkeit gegenüber dem staatlichen “Repressionsapparat” dafür, dass man im Zweifel lieber mit Pädophilen sympathisierte als mit Staatsanwälten. Hinzu kam ein Pseudo-Pluralismus, in dem man den vermeintlich zu Unrecht unterdrückten Stimmen ein Podium geben zu müssen meinte. Der Rest waren Naivität und Feigheit.

Wie es damals bei den Grünen bei dem Thema zuging, berichtet als unverdächtige Zeitzeugin die Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck, die 1983 ins bundesdeutsche Parlament eingezogen war. “Nachhaltige Erinnerungen”, so Beck im Gespräch mit der “Welt”, habe sie “daran, dass in den frühen 80er-Jahren bei Grünen-Parteitagen im Bund und auch in meinem damaligen baden-württembergischen Landesverband das Podium mehrfach von Mitgliedern der so genannten Stadtindianer besetzt wurde. Ich weiß noch, dass zu diesen Gruppen auch erwachsene Männer gehörten.”

Diese Leute seien bei ihren Stör-Aktionen “sehr rabiat” gewesen, “und wir anderen trauten uns nicht, selbst rabiat gegen sie vorzugehen. Ich kann nicht für mich reklamieren, damals schon erkannt zu haben, um was für Leute es sich da handelt. Allerdings überstieg es auch meine Vorstellungen, dass es da um Sex mit Kindern gehen könnte.”

Extrem gefährliche Tendenzen

Die Vorgänge bei den NRW-Grünen hätte man zwar “irre gefunden”, erzählt Beck. “Aber wir haben damals nicht erkannt, dass dabei die Dimension des Missbrauchs erreicht ist. Das kann daran liegen, dass jedenfalls ich wegen meiner durchaus konservativen Herkunft gar nicht fähig war mir vorzustellen, dass es solche Sexualbeziehungen geben könnte. Ich dachte in Kategorien von 17- und 19-Jährigen.” Beck sieht aber auch grüne Denkfehler: “Ein anderer Grund dürfte sein, dass bei uns das Aufbegehren gegen die Prüderie der Nachkriegsgesellschaft und gegen staatliche Vorschriften so stark war, dass wir anfangs die Pädophilen nicht entschieden genug zurückgewiesen haben. Es herrschte eine große Unsicherheit, was man darf und was man nicht darf.”

Damit wird das Zeitgeist-Argument zum Problem für die Grünen. Zu ihren stabilsten Mythen gehört ja, dass sie sexualpolitisch stets auf der Seite eines moralisch guten Zeitgeist standen, vom Kampf gegen Vergewaltigung in der Ehe über den Einsatz für Homosexuelle bis zum Vorgehen gegen Kindesmissbrauch, wozu sie schon Mitte der 80er-Jahre Gesetzesanträge stellten. Nun aber wird sichtbar, dass jener die Grünen erfüllende Zeitgeist auch extrem gefährliche Tendenzen beförderte, die sich bei ihnen eine Zeit lang breitmachen konnten.

Das trübt den Glanz der Partei als einer Vorkämpferin sexueller Freundlichkeit. Denn gerade ihre Verbindung mit dem Zeitgeist führte sie an Abgründe. Erst rund um 1986 machte man kehrt, nicht zuletzt auf Druck von Feministinnen, die den männlichen Pädophilen den Kampf ansagten. Wobei jene Feministinnen erst lernen mussten, dass zwar Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern grundsätzlich abzulehnen sind, aber nicht jeder Vater ein Vergewaltiger ist, wenn er mit seiner Tochter badet. Noch hier also, noch im richtigen Kampf gegen Pädophile, war man keineswegs sofort auf der richtigen Spur.

Jetzt hat der Grünen-Vorstand beschlossen, von einem Parteienforscher die Geschichte der Pädophilie-Befürwortung in der Partei rekonstruieren zu lassen. Marieluise Beck begrüßt das. Es sei “absolut richtig, dass dieses Thema jetzt bei uns Grünen umfassend aufgearbeitet wird. Wir müssen uns fragen, ob damals Pädophilie-Befürworter bei uns geduldet wurden und ob wir nicht weggesehen haben, wo wir hätten hinschauen müssen. Da muss jetzt ganz sauber recherchiert werden.”

Union pocht auf Klärung vor der Sommerpause

Allerdings bleibt zu fragen, ob es reicht zu rekonstruieren, wann welcher Beschluss gefasst wurde, welche BAG existierte. Vielmehr sind die die Grünen mit dem grundsätzlichen Problem konfrontiert, dass ihre Sexualpolitik keineswegs immer so edel war, wie sie das gern darstellen. Auf den grünen Zeitgeist ist ein Schatten gefallen.

Die Unionsfraktion fordert von den Grünen eine schnellere Klärung des Einflusses von Pädophilen in der Frühphase der Partei. “Einen Parteienforscher mit Frist zum Jahresende zu beauftragen zeigt lediglich, dass die Grünen an einer raschen Aufarbeitung nicht interessiert sind”, sagte Erika Steinbach (CDU), die die Unionsfraktionsarbeitsgruppe Menschenrechte leitet. “Die Grünen müssen selbst die Vorwürfe klären und die Öffentlichkeit noch bis zur Sommerpause unterrichten.” Der Grünen-Vorstand hatte eine Prüfung durch einen unabhängigen Forscher beschlossen.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Grünen-Spitze vor, ihre schützende Hand über “einen widerwärtigen Pädophilen” wie den Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit zu halten und die Aufklärung zu verhindern. Dobrindt forderte außerdem, die Grünen müssten offenlegen, wie viel Geld von der Grünen-Bundestagsfraktion und der Partei an Pädophilen-Organisationen geflossen sei.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116191482/Zeitgeist-foerderte-bei-Gruenen-gefaehrliche-Tendenzen.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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EU Geheimdienst ausser Kontrolle

Haben Sie gewusst, dass die Europäische Union einen eigenen Geheimdienst hat? Sechs Spionageeinheiten beschäftigen zusammen rund 1’300 Mitarbeiter. Der Spass kostet etwa eine Viertel Milliarde Euro jährlich. Doch niemand kontrolliert die EU Intelligence Community und niemand weiss genau, wer die EU überhaupt ausspioniert. Das soll auch so bleiben.

Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt von Lobbyisten und korrupten Beamten sondern auch eine Agenten-Hochburg. Gemäss des belgischen Sicherheitsdienstes VSSE tummeln sich mehrere hundert Spione in der EU-Hauptstadt. Damit sind allerdings nicht die 1300 Mitarbeiter des Europäischen Geheimdienstes gemeint. Das entspricht etwa der Grösse eines Geheimdienstes eines mittelgrossen Landes wie Österreich.

Sechs Einheiten werden in Brüssel in der EU-Intelligence Community zusammengefasst. Aber nur für Europol besteht eine rechtliche Grundlage. Die anderen fünf Geheimdienste agieren frei von Kontrolle und müssen auch keine Rechenschaft gegenüber dem EU-Parlament abliefern. Das EU-Parlament hat nicht mal ein Mitspracherecht bei den europäischen Geheimdiensten. Grade wieder wurde eine entsprechende Initiative des Parlaments für eine bessere parlamentarische Kontrolle abgelehnt. Von wem eigentlich und warum? Frech erlauben sich intransparenten, nicht legalen EU- Geheimdienste dennoch eine jährliche Erhöhung des Budgets, was bis jetzt immer durchgewunken wurde. Heute belaufen sich die Kosten auf rund eine Viertel Milliarde Euro jährlich.

Quelle: http://www.seite3.ch/EU+Geheimdienst+ausser+Kontrolle/586318/detail.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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