Der Mensch ist, was er isst.
Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.
Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.
1: Idee und Konzept
2: Codex Alimentarius
3: Überblick und Motiv
4 A: Nahrung – das ultimative Geheimnis, ein Film von Alex Jones
4 B: Unser tägliches Gift (Interviews von Marie-Monique Robin)
4 C: Die Teflon-Pfanne
4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung
5: „Pflanzenschutzmittel“
6: Lebensmittelzusatzstoffe – Listen
6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe
6 B: Konservierungsstoffe
6 C: Lebensmittelfarben
6 D: Geschmacksverstärker
7 A: Wachstumshormone
7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
7 C: Wer ist MONSANTO ?
7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE
7 F: Die Agro-Weltdiktatur
7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto
7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
8: Geburtenkontrolle
9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen
10 A: GVO (genveränderter Organismus) : Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten
10 B: Schluss-Erkenntnis
10 C: Filme
10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm
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1: Idee und Konzept
Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Personen der Elite hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu und regieren die Menschen aus reiner Habgier und aus dem maßlosen Verlangen nach Macht und Kontrolle heraus. Von dieser malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen.
Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weißen Haus. Der US- Wissenschaftsminister John Holdren ist einer der Verfechter der De-Population. Bereits im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Ehrlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und Zwangsabtreibungen verfolgt (erhielt aber nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit dafür). Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres “Planetary Regime” = Weltregierung ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches “Ecoscience: Population, Resources, Environment” sind jedoch der Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein „entsprechendes Maß“ zu reduzieren. Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um das Ziel durchzusetzen. Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene, sodass Holden Wissenschaftsminister werden konnte, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren, hatte sich aber niemals von den Depopulationstheorien distanziert.
Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen. In den USA wurden an Universitäten Forschungen begonnen, um eine Methode zu finden, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar macht, in Klartext essbare Impfungen. Zuerst experimentierte man mit Bananen. 2009 erschien jedoch ein Artikel, der den Mais für diesen Zweck favorisierte. Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn”, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet’s (SAD) findet..Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.Quelle : http://www.zentrum-der-gesundheit.de
Henry Kissinger begann im Jahr 1974, Lebensmittel als Waffe gegen hungernde Länder zu verwenden, die nicht bereit waren, den Forderungen der NWO nach Bevölkerungsreduktion zu entsprechen.
1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:
„Es ist genug Essen für die Welt da, doch das muß unterbunden werden“ Umgesetzt wird dies mit seiner Unterstützung durch Kriege, Hungernöte, Sterilisation, Impfungen, Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.
Goldman Sachs’ GSCI Wettsystem treibt Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven als staatliche Verantwortung, so dass unkontrollierte, ungezügelte spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit 2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien. Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, so dass diese das mittellose Proletariat werden und in die in die EU auswandern. Heute gehen 1 Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder werden mit Energiepflanzen besät.
Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt. Dann muss er wohl dazu gehören . . .
Quelle: Politaia
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Der Name des Konzepts
Albert N. Stubblebine, ehemaliger Generalmajor des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US-Army von 1979 -1984, über die Globale Nahrungsmittel-Diktatur:
Codex Alimentarius(= Verzeichnis von Nahrungsmitteln) macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO (Welt-Gesundheits-Organisation), die WHO (Weltgesundheit) und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln (und fühlen sich von der Existenz alternativer Heilmethoden bedroht). Die Nationen in der WTO haben jedoch auf den Codex Alimentarius keinen Einfluss. Die WTO arbeitet u.a. auch mit den Weltbanken zusammen. In der WTO sind derzeit 153 Mitglieder, auch Österreich, Deutschland und die Schweiz gehören dazu. Durch das Prinzip “Von der Farm bis zur Gabel” soll sichergestellt werden, dass unser Essen u.a. genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und auch bestrahlt (=verstrahlt) ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitsteigerung, sondern eine weltweite Bevölkerungsreduktion.
2: Codex Alimentarius
ist – im Interesse von Rockefeller und Monsanto.- ein Diktat der EU, WHO und der FAO (Landwirtschaftsorganisation) über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in allen WTO-Ländern ab dem 1. Jan. 2010. Die Kommission wurde schon 1963 von der FAO (die Ford-Foundation von Rockefeller finanziert dort auch eigene Stiftungen mit) und WHO ins Leben gerufen, um Lebensmittelstandards, Normen, Richtlinien und einschlägige Texte (Standard-Programme) zu entwickeln., geplant und gegründet von Männern wie z.B. Rockefeller, Rothschild, Fritz Ter Meer und den Multi-Konzernen der „Pharma-Öl-Chemie-Industrie“ von Europa und Amerika. Dieser Fritz Ter Meer hat den Codex Alimentarius, der die Richtlinien zur Ausrottung und Versklavung aller Menschen festlegt, mitgeplant und mitgegründet. Angefangen hat dies in den Jahren 1837 bis 1911. In dieser Zeit planten schon die damaligen Industriellen an dem Plan eine Diktatur aufzubauen und damals wurden schon ein paar Komitees gegründet, die heute im Codex Alimentarius zu finden sind. Im Jahr 1925 vereinigen sie sich zu den IG Farben Bayer/BASF/HOECHST Kartell und förderten dann Hitler, so dass sie ihre Pläne durchführen konnten.
Die Hauptziele dieses Programms sind angeblich der „Schutz der Gesundheit der Verbraucher“, doch in Wahrheit wird dadurch dem uneingeschränkten Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln (Rockefellers Monsanto, Syngenta, etc.) und der Zulassung von Giftstoffen aller Art der Weg geebnet.
Wikipedia: Die Kontroversen um den Codex Alimentarius beziehen sich auf eine Auffassung, er handle sich nur um eine allgemeinverbindliche Norm für Lebensmittel – einschließlich der Vitamin- und Mineralstoffsicherheit. Der Codex Alimentarius ist von der Welthandelsorganisation (WTO) als internationaler Referenz-Standard im Sinne der Beilegung von Streitigkeiten im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes anerkannt.
Viele behaupten, dass die Beteiligten ungereimt von pharmazeutischen Unternehmen beeinflusst werden und mit deren Interessen konform gehen, obwohl französische Tierversuche zeigen, dass Monsanto GV Mais alle Ratten töteten! Die vorhandenen Leitlinien können jedoch nicht alle notwendigen bekannten und unbekannten Parameter messen. Nur biologische Tests taugen – und diese werden bewusst vermieden.
Nach dem 1. Jan. 2010 gilt der Codex Alimentarius ohne Kennzeichnung: Sie werden nicht mehr unterscheiden können, ob Sie im Supermarkt gesunde oder Rockefellers GV-vergiftete Nahrungsmittel kaufen! Hier ist ein Tipp: Kluge afrikanische Küken weigern sich, GV-Futter mit Unkraut-tötenden Proteinen zu fressen! Unbeabsichtigte Effekte können in der genveränderten DNA der Mikroorganismen bei der Übertragung und Neuordnung eines Mikroorganismus auftreten, weiter durch absichtliche Modifikation von DNA-Sequenzen (sich wiederholende DNA-Ketten), durch Rekombination (Verlagerung genetischen Materials) oder durch andere natürliche Ereignisse entstehen. Das Einfügen einer DNA aus heterogenen (= künstliche Befruchtung) Quellen in ein fremdes Gen kann auch zur Synthese (Zustandekommen) eines chimären Proteins ( 2 Gene, 1Protein) führen. Versuche am Menschen bezüglich der Toleranz von GV-Lebensmitteln werden nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen, aber nur unter Bezugnahme auf die OECD-Regeln, die allerdings im Jahr 2002 aus dem Internet entfernt wurden! „Tierversuche werden für ungeeignet gehalten.“
Quelle : Der Honigmann
Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich ein Komitee aus 27 Bereichen der Ernährung, Wirtschaft und Gesundheit. Diese 27 Komitees befassen sich damit, die Grundlagen von uns Menschen zu regeln. Der Codex Alimentarius hat schon über 5000 Seiten und da sich das Komitee immer nur einmal im Jahr trifft, wird die Seitenanzahl des Codex immer größer.
Einige der 27 Aufgaben des Komitees sind:
1. Komitee für „Genmanipulation“
- Der Mensch darf nur bestimmte Nährstoffe haben, sodass Ernährung durch den Mangel besser kontrollierbar wird. Gen-Food baut Krankheiten, wie z.B. HIV- Symptome, im Körper des Menschen ein. Verwendet wird dafür z.B. der „MON 810“-Gen Mais oder der „NK 603“. Diese Mais-Sorten wurden 15 Jahre lang heimlich vom PHARMA -ÖL-CHEMIE-Kartell angebaut, um damit die Bevölkerung der Entwicklungsländer bewusst gesundheitlich zu schädigen (Afrika ist das Land, wo die Pharma-Produkte getestet werden). Obst und Gemüse dürfen keinen Samen haben (z.B. Mandarinen, Weintrauben) – so kann der Landwirt aus dem Saatgut keine Nachfolge-Samen ernten. So muss er in völliger Abhängigkeit das Saatgut immer bei MONSANTO kaufen. Die Gen-Produkte haben außerdem die Eigenschaft alle anderen Pflanzen zu verdrängen, dadurch wird die natürliche Rübe, Kartoffel usw. aussterben. Beweise für all dies sind vorhanden!
2. Komitee für „Zensur & Desinformation der Wahrheit über Gesundheit und Ernährung“
- Was darf man in der Öffentlichkeit aussprechen? Was gut ist und nicht von Pharma-Chemie-Konzernen kommt, wird schlecht gemacht und was gesundheitsgefährlich ist, wird als wertvoll und heilsam propagiert, damit nur noch pharma- und genmanipulierte Produkte von MONSANTO erhältlich sind. Heilpraktiker-Verbots-Erlass (inklusive Naturheilmittel) der EU in April 2011 und Verbot in den USA für normales Obst und Gemüse – außer es handelt sich um Produkte wie z.B. von MONSANTO.
3. Komitee für „Vitamine & Mineralstoff- Präparate“
- regelt die Obergrenzen auf einen lächerlichen Wert =Vitamin-Verbotserlass
4. Komitee für „Etikettierung von Nahrung“
- Was soll drauf stehen und was nicht, z.B. soll nach deren Wünschen gehandelt werden, wenn Gen-Nahrung drinnen ist, aber es nicht drauf stehen soll? Oder ob man eine E-Nummer auf das Produkt drucken lässt oder den Stoff lieber Hefeextrakt benennt, wenn es sich um einen Geschmacksverstärker handelt, alles ein Fall für das Komitee. Hefeextrakt ist hier die Umschreibung für giftiges Glutamat.
5. Komitee für „Biologische Landwirtschaft“
- Senkung der Standards in der biologischen Landwirtschaft.
6. Komitee für „Nahrungsmittel Zusatzstoffe“
- Gift -Zulassung der E-Stoffe (Nummern-Serie von EU-Stoffen), künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, usw. Entwicklung von noch mehr unheilbarer Krankheiten (Krebs, Diabetes, Schlaganfälle, Herz, usw.). Kinder sollen noch früher sterben, besonders die, welche nach dem Jahr 2000 geboren wurden. Der Trick: Reduzierung der Nährwerte.
7. Komitee für „Pestizid-Grenzwerte“
- Industriefreundliche Erhöhung der zulässigen Pestizid- und Schadstoffrückstandswerte in Nahrungsmitteln. Vergiftung der Menschheit, damit die Pharmaka florieren. Impotenz, Allergien, usw.
8. Komitee für “Werbung“
10. Komitee für „Pestizidrückstände in Nahrungsmitteln“
11. Komitee für „Untersuchungsmethoden“ Quelle: Krautkopf
3: Überblick und Motiv
Die Thematik geht unter dem Vorzeichen der NWO nahtlos in den Bereich Mind Control über (Bewusstseinsänderung durch Körperänderung oder der Qualitätsverlust des Körpers überträgt sich über die Ernährungsart auf den Geist). Der Konsum von Schweinefleisch (ist am billigsten) ist sogar Teil des Freimaurerplans (siehe: Herz Mariens) und (als Baustein) am schädlichsten.
Erinnern wir uns an den Satz aus dem NWO-Report: Die Neue Weltordnung bedeutet die totale Abänderung aller Spielregeln, dazu zählt leider auch die Beschaffenheit der Nahrung. Wir erleben schon jetzt sagenhafte Dinge, aber es wird noch besser kommen, denn eines Tages wird es nichts mehr anderes auf dem Teller geben als “Schrott” (wortwörtlich zu nehmen, siehe Kapitel 9), welcher als Placebo-Nahrung lediglich den Magen füllen soll, sodass aufgrund von Mangelerscheinungen (Vitaminmangel) im Körper u.a. Freie Radikale entstehen (Oxidantien = agressive Sauerstoffverbindungen, die Zell- und Genschäden verursachen), die schwerwiegende Krankheitsbilder auslösen, sei es nun Parkinson, Beschleunigung des Alterns oder gar Krebs.
In früheren Zeiten hat es zwar nicht die Fülle des heutigen Angebots an Nahrungsmitteln gegeben, auch die Organisation dessen war nicht so gut durchstrukturiert, ungeachtet dessen können wir aber im Gegensatz zu heute von Luxus sprechen, was die authentische Unverfälschtheit von damals betrifft. Hätte man einem Menschen im Mittelalter erzählt, wie fortgeschritten die moderne Zivilisation der Zukunft sein wird, wäre Staunen aufgekommen, hätte man jedoch auch aufgezeigt, wie gefährlich der Konsum von denaturierten Lebensmitteln sein wird, wäre die Antwort nur ein verständnisloses Kopfschütteln gewesen.
Und genau darin liegt der Widerspruch, weil das hohe Wissen und die Intelligenz von heute nicht mit der Qualität der Nahrung konform geht, sondern viel eher dem Gegenteil unseres hochentwickelten Lebensstandards entspricht. Wir wissen, was in den Lebensmitteln (siehe Inhaltsstoffe auf der Packung) enthalten ist, aber genauso haben wir diesbezüglich keine Ahnung über die Hintergründe, Motive und Absichten, deswegen diese Dokumentation Nahrung als Waffe.
Tatsache ist, dass alles, was keine natürliche Nahrung darstellt, vom Körper als Giftstoff interpretiert wird, für Komplikationen im Körper sorgt oder bestenfalls nur noch als Baustein für Krebs dienen kann. Und warum essen wir dann dieses Zeug? Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.
Je mehr sich über die Jahre im Körper ansammelt, umso schwerer ist eine Entgiftung möglich, vor allem wenn der Konsument dahingehend keinerlei Intentionen aufbringt – sprich in Sachen Reinigung (Zitrone, Apfel, Wasser) nichts unternimmt. Der Angriff auf die Nahrungsmittel ist der Schaden für den Menschen (Zellen) und somit generell als Teil des Krieges gegen die Schöpfung Gottes zu verstehen. Die Beschaffenheit aller Produkte entspricht nicht etwa den Wünschen des Konsumenten oder repräsentiert das Bemühen intelligenter Leute, nein, hier geschieht nichts zufällig, sondern alles ist neben Profitgier pure Absicht.
Wenden wir uns dem Inbegriff der Nahrung zu, nämlich dem Brot: Vor 26 Jahren geschah die Tschernobyl-Katastrophe, die sich über das Wetter auf ganz Europa verteilte und eine enorme Belastung für die Lebensmittelbranche darstellte, doch es kamen niemals Geigerzähler zum Einsatz, nur um keine Panik auszulösen. Kontaminiertes Brot erkennt man an Rissen unter der Brotrinde, weil die Strahlung zwar während dem Backvorgang entweichen kann, aber wenn sich die Brotkruste verhärtet, bleibt alles darunter hängen, deswegen der Zerfall in Form eines Risses.
Die Situation sollte sich aber nach Jahren wieder beruhigt haben, doch das Brot und die Mehlprodukte bieten ein unverändertes Bild, das der radioaktiven Zerfallsreihe. Nachdem Russland eine Illuminatenkolonie ist und die Ukraine die ehemalige Kornkammer der Sowjetunion war, ist anzunehmen, dass die gesamte Ernte exportiert wird und auch im Westen landet, denn irgendwer muss dieses Zeug ja essen. Eine andere Theorie basiert auf der Tatsache, dass Lebensmittel absichtlich bestrahlt werden, sodass es in diesem Stil möglich ist, auch das Getreide im Windschatten von Tschernobyl (Vorwand) radioaktiv zu verseuchen. Russisches Roulette im wahrsten Sinne des Wortes oder ein gefundenes Fressen für die bösen Kräfte, die die Welt beherrschen. Mit anderen Worten: Wenn die Mächtigen die Kompetenz haben, Importnahrung und Tabak, aber auch Chemtrails (Strontium) mit radioaktivem Stoffen zu verstrahlen, dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
Der Vorwand bei den Pestiziden lautet hingegen Pflanzenschutz gegen Schädlinge (z.B. Insektizide). Die unbekannte Schattenseite dieser Methoden ist mit den Regenfällen die Verseuchung des Grundwassers. Einerseits gäbe es als Alternative hochwirksame pflanzliche Schutzmittel und andererseits unterstellt man dem Schöpfer, dass er nicht gut genug gearbeitet hat und sein Werk doch nicht ganz so perfekt ist. Doch hat er der Orange und der Banane nicht eine dicke Schale gegeben, hat sich jemals jemand darüber in den vergangenen tausend Jahren beschwert?
Das Erkennungszeichen von pestizidbelasteten Pflanzen ist die vollkommene Geschmackslosigkeit. Ein Apfel sollte immer süss schmecken, die Tomate oder die Paprika süßlich aromatisch. Wie bei den Unkrautvertilgungsmitteln, die auch die Nutzpflanze angreifen, entsteht eine Resistenz gegenüber diesen chemischen Stoffen. Ein Feld hat im nächsten Jahr doppelt so viel Unkraut. Der Käfer auf amerikanischen Reisfeldern beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür, wie nutzlos alle diese Methoden sind, denn Insekten werden sogar gegen radioaktive Strahlung resistent, nicht aber der Mensch . . . .
Der Vorwand für vorsätzlich radioaktiv bestrahlte Lebensmittel (auch Tabak) ist (neben Mutationsexperimenten) die der Konservierung. Wer es glaubt, wird selig. Beim Eingriff in das Pflanzengen lautet die Ausrede wiederum: Schutz gegen Krankheiten, doch Zugriffe mittels Genmanipulation übertragen sich über das Essen auch auf die Gene (DNS, DNA) des Menschen, weil prinzipiell alles zum Baustein wird, was im Magen landet. Den Beweis bringen Mäuse, die in der zweiten Generation sterben (Genmaistest) und die massiv sinkende Geburtenrate der USA. Aspartam (=Ausscheidungen toxisch gefütterter Escherichia Coli Bakterienkulturen) gilt als Zuckerersatzstoff, ist aber pures Gift, gleich dem Natriumglutamat (Zellenkiller) in Wurstwaren. Fluor im städtischen Trinkwasser (auch in Zahnpasta, Salz und allen Beruhigungsmitteln) verfolgt die Absicht, uns ruhig zu halten.
Zur Kaffeekultur: Durch den Röstvorgang entstehen über 600 Giftstoffe, die die Niere entgiften muss, während die Indianer den unbedenklichen grünen Bohnensaft getrunken haben. Massentierhaltung: Verstrahltes oder genmanipuliertes Futter (Tschernobyl, die Landwirtschaft der Ukraine wurde nicht stillgelegt), wertlose oder giftige Stoffe (Beispiel Dioxinskandal Deutschland: Altspeiseöl für Hühner) und chemische Antibiotika ins Tierfutter gemischt. Gegen die Antibiotika im Tierfutter werden die Bakterien schnell resistent, dh diese nützen nichts, werden aber gegessen. Es hat fast den Anschein, als dürften die Tiere nicht gesund oder glücklich sein.
Eine österreichische Lebensmittelstudentin sagte in einem Radiointerview: Wenn wir wüssten, wie die Tiere in der Massentierhaltung leben, würde uns der Appetit vergehen . . . wie bei den Genpflanzen überträgt sich auch hier die qualitative Situation auf den Menschen. Das Futter besteht vorwiegend aus Genmais und Gensoja. Doch es wird noch bizarrer: Es werden Hybrid-Experimente, sogenannte Chimären, gemacht, indem beispielsweise DNA Sequenzen von Menschen in Milchkühe (menschenähnliche Milch) oder in Reis eingebaut werden, DNA Sequenzen von Spinnen in Fischen, von Seidenraupen in Ziegen (Herstellung eines Materials, das zehnmal kugelsicherer als Stahl ist). Ebenfalls aus dem Labor kommen rekonstruierte Fruchtaromen wie auch Vitamine und letztlich die Wachstumshormone für die Massentierhaltung (Erhöhung des Verkaufsgewichts).
Zu guter Letzt noch ein Kommentar zur Verpackungsbranche: Hier wird vorwiegend mit dem Erdölprodukt Kunststoff gearbeitet, durch den Säureanteil des Inhalts wird die Behälterwand angegriffen und sog. Weichmacher herausgelöst. Ein Tropfen Erdöl kann eine Million Liter Wasser verunreinigen, daher wäre Glas die bessere Aufbewahrungsmethode. Aluminium löst währenddessen Alzheimer aus (Dosen, Tuben). Auch hier wäre Glas die optimale Variante, aber wir leben ja in der Steinzeit oder: Wieder steckt nichts anderes als ein perfider Plan dahinter, denn gemäß dem heutigen Wissensstand (die Techno-Supergesellschaft, die alles richtig macht) dürften solche Fehler erst gar nicht vorkommen. Sollten Sie das für übertrieben halten oder als eine skandalöse Behauptung sehen, verweise ich auf den Codex Alimentarius und erinnere an die Georgia Guide Stones vom NWO-Report.
Motiv: Kontrolle , Erpressung und Massenmord
Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung, Verarbeitung und Verteilung in den Händen weniger Oligarchen (Herrschaft der Wenigen) dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde (Atomkatastrophen und Tests) und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben. Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben.
Die Kontrolle über die Verteilung kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden. Die staatlichen Lebensmittelüberwachungsinstitute sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang.
Die Medizinindustrie ist ein weiterer Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldene Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden Fällen von Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit und psychischen Erkrankungen etc. Quelle : politaia
Inwiefern erlangt hier der Begriff Erpressung Gültigkeit ?
Ganz einfach, indem man dafür sorgt, dass nichts anderes mehr da ist.
Hier lautet das Motto: Friss oder stirb. Der perfideste Aspekt dessen liegt darin, indem das Saatgut in der Landwirtschaft eine Haltbarkeit von nur einem Jahr besitzt. Um hingegen demgegenüber die Großzügigkeit Gottes anhand des Brotes zu veranschaulichen: Haben wir eine Getreideähre von 20 Körnern, dann ernten wir im nächsten Jahr 400 Stück. Aus einem einzigen Korn sind nach zwei Jahren 400 x 400 möglich. Das heißt, dass wir da bereits 160 000 Ähren mit jeweils 20 Körnern dran ernten können. Im dritten Jahr ergibt das über 25 Millionen. Beim Weizen haben wir durchschnittlich 35 Körner pro Ähre, beim Hafer 20-30, Bei Roggen 50-60 und bei der Gerste 25-50, das ertragreichste ist der Mais: 2 Kolben mit jeweils ca. 400 Körnern., die im nächsten Jahr 640 000 ergeben und nach 2 Jahren fast eine halbe Milliarde. Bei dem sogenannten Terminus Samen (Samen mit 1 Jahr-Ablaufdatum) ist das insgesamt nicht ein Korn, sondern Null. Wenn das nicht Geiz ist. . . . oder satanische Verweigerung.
4 A : Nahrung – das ultimative Geheimnis ein Film von Alex Jones
Am Anfang des Films sieht man Alex Jones vor einer bunten Schar an altbekannten Lebensmitteln, die wissentlich mit sehr gefährlichen Zusatzstoffen besetzt werden. Das Resultat, zusammengetragen aus hunderten Dokumenten und Gesetzesunterlagen, ergibt ein erschreckendes Bild: Seit ca. 80 Jahren überlegt die Elite der westlichen Welt, wie Lebensmittel und Wasser verändert werden müssen, um Menschen im Sinne der Eugenik krank und unfruchtbar (steril) zu machen, festgehalten im Buch Eco-Science (von Wissenschaftsberater John Holdren). Inhalt: Errichtung eines Polizeistaates mit dem Ziel der Zwangssterilisation mithilfe von heimlich vergifteten Nahrungsmitteln und Trinkwasser (übelriechendes Brot aus städtischen Großbäckereien). Um für diese Idee Werbung zu machen, ist das Buch im Handel erhältlich und wird auch von den Medien öffentlich transportiert, als wäre das alles eine gute Sache.
1.: Aspartam (entdeckt 1965, ist z.B. in Kaugummis = synthetische Verbindung aus BHA und BHT) versuchte man in den 70-ern ohne Erfolg (unter Donald Rumsfeld 1977) zuzulassen, weil Versuchsaffen daran starben oder an Krebs erkrankten, wurde später aber von Robert Rumsfeld mit Hochdruck bei der FDA durchgesetzt. Ähnliche Studien aus Europa ergaben: Frühgeburten, geringes Geburtsgewicht oder gar Missgeburten durch Säfte wie Cola Zero (kein Zucker enthalten). Was ist nun Aspartam ? Die ausgeschiedene Fäkalie eines genetisch veränderten Kolibakteriums, vorher mit toxischen Abfallstoffen gefüttert. Wirkung: Gehirnkrebs, Gehirnkrämpfe, laut einer italienischen Studie: Leukämie (Überproduktion von weißen Blutkörperchen), Augen , Ohren, Nerven, psychopathologische Wirkungen wie Depression oder Aggression, Hyperaktivität, Schilddrüse, Brust, Stoffwechsel, Drüsensystem, Beinschwellungen, Epilepsie Geburtsschäden. Alzheimer und vieles mehr entsteht nicht aus Versehen, sondern ist definitiv Absicht und macht darüber hinaus sehr süchtig, was den Effekt verstärkt.
2: Die Silikonzusätze in Hühner-Nuggets von Mac Donalds erinnern an den Film „Brust oder Keule“ mit Louis de Fines, der einen Konzernchef aufdeckte, welcher die Nahrungsmittel mit Kunststoff (Salat aus Gummi) herstellte. Diese Art Kunststoff (Dimethyl-Polysolixane) wird als Knetmasse verwendet, offiziell als Antischaummittel, ist aber außer in den USA international gesehen illegal. Weiter zu finden in: Magermilch, Suppen, Sirup, Weingärung und Fetten und in sehr vielen anderen Produkten, alles geplant vom Verbraucherschutz FDA.
3.: Fluorid: Laut den Nürnberger-Prozessen wurde bereits in der Nazizeit in den Todeslagern Natriumfluorid (Soda) in das Wasser beigegeben, um die Leute im Sinne der Kontrolle ruhig und gefügig zu machen. Die Studien dazu existierten schon bevor Hitler an die Macht kam, zugegebenermaßen löst dieser Stoff Knochenkrebs aus und wird tausenden Produkten beigemengt, z.B.: Babynahrung, Milchpulver, Eipulver, Zahnpasta , Mundwasser, Fluortabletten für die Zähne, Beruhigungstabletten, Salz, Wasserflaschen oder ins Leitungswasser. Wirkung: Intelligenzsenkend, Unfruchtbarkeit, psychisches Dämpfungsmittel. Fluor ist außerdem im Rattengift, während Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist.
4.: Die Amerikaner essen schon lange geklonte Tiere, aber auch genetisch gekreuzten Lachs. Auch hier gab die FDA das Okay dazu. Dieser „ Frankenlachs“ (Dr. Frankenstein) würde den natürlichen Lachs in 40 Generationen aussterben lassen, dessen Aussetzung in der freien Natur die FDA erlauben wird. Der Qualitäts-Unterschied: Echter Lachs hat oranges festes Fleisch, während der billigere Zuchtlachs rosa und sehr fett ist. Dieser bedeutend größere Lachs kann auch den genetischen Anteil von Schweinen haben. Es ist kein Zufall, dass der Geschmack deutlich an Speck erinnert. Die genetische Kreuzung mit anderen Tieren nennt man Chimäre (z.B.: Schaf mit Ziege).
5.: GMO-Pflanzenstudien (genetisch modifizierter Organismus) : 80 % des Getreides in den USA ist, ähnlich wie in Kanada und in Europa, genetisch manipuliert (z.B. von Monsanto). Aus dem Mais heraus wächst ein giftiges Pestizid, das Insekten nicht fressen können und das bei Labortieren (Ratten und Meerschweinchen) Organversagen und Unfruchtbarkeit (bei Hamstern Säuglingssterblichkeit) bei auslöst, beim Menschen Krebs, abnormale Zellteilung in Muttermilch und Drüsenstörungen. Bewiesen: GMO-Baumwollsamen bedeuten für Kühe Fehlgeburten, geringes Geburtsgewicht oder den plötzlichen Tod, sind aber ebenso in Fertiggerichten in Form von Öl enthalten. Die Insektenwelt ist davon insofern betroffen, weil Schmetterlinge und Bienen sterben, was einen massiven wirtschaftlichen Einbruch der Honigproduktion mit katastrophalen Ausmaßen bedeutet. Die Körpergröße eines lebenden Wesens spielt also hierbei keine Rolle – nichts kann dagegen bestehen.
.6.: Zitat eines Geschäftsführers von Monsanto in einer Sendung von National Geographic: Der Plan besteht darin, durch die Großkonzerne den genetischen Code des Planeten zu zerstören, indem die Genpflanzen und andere Organismen die gesamte Biosphäre übernehmen. Das Vorhaben wird von 8 Lebensmittelpflanzen auf hunderte andere ausgedehnt. Alex Jones: Das ist eine genetische Diktatur und Vandalismus. Fazit: Der gesamte Planet einschließlich des Menschen ist zum Aussterben verurteilt, indem die herkömmlichen Naturgesetze der Schöpfung auf den Kopf gestellt werden, das entspricht genau der Handschrift Satans (sein Krieg gegen die Schöpfung). Für den Fall, dass alles aus den Rudern läuft, haben die Rockefellers und die UNO jene genetische Arche Noah (gepanzerte Samenkammern im kühlen Norden der Arktis) geschaffen, um eine Rückversicherung für sich selbst zu haben, während die Spermienanzahl bei westlichen Männern sinkt und die Weltbevölkerung laut US-Regierung in nur einer weiteren Generation steril (unfruchtbar) sein wird – also die „Philosophie“ einer tickenden Zeitbombe. Ziel: Reduktion der Weltbevölkerung um 80 %. Für Ted Turner sind wir alle nur nutzlose Esser.
Prinz Phillip (Ehemann von Queen Elisabeth) möchte nach seinem Tod als Virus auf die Erde zurückkommen, um den Großteil der Bevölkerung zu töten. Die USA und England sind dabei der Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Diktatur, die auch die Ein-Kind-Politik haben wollen, um im Sinne der Umwelt den CO2-Fussabdruck zu verringern. Es gab Geheimsterilisierungen, die an Hitler erinnern, welcher seine Ideologie der Todeskultur von englischen Eugenikern und den Rockefellers übernahm. Wer das Märchen von der Überbevölkerung glaubt, soll sich darüber im Klaren sein, selbst der nächste sein zu können. Dazu Jesus: Es gibt Lebensmittel für 12 Milliarden. Maria: Zwei Drittel der Menschheit geht hungrig schlafen oder stirbt über Nacht.
7.: Künstliche Wachstumshormone in der Kuhmilch führen dazu, dass bereits Achtjährige in die Pubertät kommen.
8: Virenspray wird auf Fleisch gesprüht, um angeblich die Lebensmittelsicherheit gegen Bakterien zu erhöhen, doch das Gegenteil ist der Fall. Lebende Viren sind eine lebende „Impfung“, käuflich im Supermarkt.
9.: Die Industrie (z.B. Erdölraffinerien) erspart sich die hohen Entsorgungskosten für deren Abfälle, indem Destillate, Giftabfälle, Fluoride, Schwermetalle (Quecksilber, Blei) als „Düngemittel“ auf Äcker verteilt werden. Amerikanische Reisfelder (der Käfer dort wird gegen die Insektizide resistent) werden mit Klärschlamm versetzt, dessen gekochter Reis absolut übel riecht. Machen Sie bei Essen immer einen Riechtest. Alle Kulturpflanzen (Mais, Kartoffeln, Tomaten) ziehen diese Giftstoffe aus dem Boden: Blei, Kadmium (macht impotent), Nickel, Uran oder radioaktives Kobalt usw. Fruktose Sirup aus Mais enthält Quecksilber, das in Fruchtsäften (Apfel, Trauben, Früchtecocktails) enthalten ist, die 85 % aller Kinder trinken, ist aber zudem in einem Drittel aller Markenprodukte enthalten. Die USA fungiert hier als Versuchsgelände und alle genmanipulierten Pflanzen werden blindlings automatisch bewilligt. Krebs, Diabetes und Hormonprobleme (Hypothalamus) stehen in direktem Zusammenhang mit diesen „Phänomenen“.
10.: MSG (Monosodiumglutamat) = Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620) und extrem giftig für das gesamte Nervensystem (neurotoxisch), zerstört aber speziell das Gehirn (Alzheimer) und die Leber. Es ist in tausenden Produkten (z.B. Wurst oder Burger) als süchtig machender Geschmacksverstärker enthalten. Alles in allem geht es hier um eine verdeckte Operation, bei der wir langsam getötet werden sollen.
Eine der gefährlichsten Orte der Welt ist ihr Lebensmittelladen und das Leitungswasser. Alex Jones.
Zusammenfassung von Politaia: Das Essen, eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten (NWO) verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und Wasser – alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms, um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen. Die Menschen weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, stehen unter einem chemischen Dauer-Angriff.
Tödliche und gefährliche Giftstoffe von Aspartam bis zu Fluorid, genveränderte Lebewesen (GVO), Quecksilberverunreinigungen, Pestizide, Lebewesen mit Genen verschiedener Arten (Chimären), Kunststoff-Verbindungen in Geflügelfleisch, Fructose-Sirup aus Mais, Fleisch von Klonen , rBGH (Rinder-Somatotropin, ein Wachstumshormon) und neue aggressive genmanipulierte Lachsarten finden wir in unserer Ernährung und Umwelt – ob wir es wollen oder nicht. Von vielen dieser Substanzen ist bekannt, dass sie Sterilität verursachen und in Zusammenhang mit niedrigem Geburtsgewicht, Fehlgeburten, kleineren oder missgebildeten Nachkommen, sowie Organversagen, Krebs, Gehirntumoren und sogar Todesfolgen stehen.
All diese Substanzen sind in der “Nahrung”, die Sie in Ihrem Lebensmittelladen im Regal finden und Ihnen schaden können! Darüber hinaus zeigt Alex auf, dass ein Muster von versteckten Studien, verfälschten Statistiken und einer kriminellen vorsätzlichen Vergiftung des Trinkwassers alle auf eine Reduktion der Weltbevölkerung abzielen. Lassen Sie sich nicht mehr für dumm verkaufen und warnen Sie alle Menschen, die Sie lieben, um die Nahrung nicht mehr als ein Mittel der Entvölkerung gegen uns alle benutzen zu lassen! Nur so können wir das noch aufhalten. Bitte verbreiten Sie dieses wichtige Video und geben Sie es allen, sodass die Wahrheit über diese Gifte in der Ernährung bekannt wird. Filmquelle : politaia
4 B : Unser tägliches Gift (Interviews von Marie-Monique Robin)
In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert. Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den wohlhabenden Ländern feststellen lässt ?
Jährlich werden 140 000 Tonnen Pestizide auf den Äckern Europas verteilt Davon 80 000 Tonnen allein in Frankreich. Die Produktion an chemischen Substanzen stieg seit dem 2. Weltkrieg von einer Million auf 400 Millionen Tonnen an. Laut WHO sterben jährlich 200 000 Menschen an Pestizidvergiftung. Die Krebserkrankungen haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt. In Frankreich stirbt jeder 3. Mann und jede 4. Frau an Krebs. In Deutschland jeder vierte Mensch. Alzheimer und Parkinson nehmen dramatisch zu. Der Zusammenhang zwischen Fakten und Folgen wird von Industrie und Behörden hartnäckig geleugnet, Studien nicht veröffentlicht. Marie Monique Robin reiste um die Welt, um den Zusammenhang zwischen Chemie und Krankheiten zu hinterfragen, und deckt in diesem Film den Skandal auf, nämlich wie wir auf Kosten unserer Gesundheit belogen und betrogen werden. Die halbe Welt befindet sich im Griff von Monsanto, während die Zulassungsbehörden uns absolut nicht schützen, weil diese von der Chemie-Industrie gelenkt werden.
Schon 1964 bestand die Absicht dem Brot Monostearat beizugeben (= E435 synthetischer Stabilisator, Emulgator aus Sorbit, in: Backfetten, Speiseeis, Diätlebensmittel, Desserts, Kuchen, Kekse, Blätterteiggebäck, Soßen, Suppen, Kaugummi sowie Milch- und Sahneersatzprodukte). Die Pestizide sind so allgegenwärtig, dass sie auch Bestandteil der Verpackung und von Plastikbehältern sind. Eingangs werden, im Zuge eines Treffens kranker Landwirte, ein Unkrautvertilgungsmittel, das Herbizid „Lasso“ von Monsanto., aber auch Insektizide und Fungizide (gegen Pilzerkrankungen) unter dem Sammelbegriff Pestizide dokumentiert (Werbefilm von DuPont). Krankheitsbilder der Insektizide: Kopfschmerzen, Nervengift. Fungizide: Hautkrankheiten, bei den Herbiziden kommen noch Verdauungskrankheiten dazu. Studien zufolge erkranken speziell Landwirte an Krebs. Das Schweigen wurde von den Sozialversicherungen gebrochen, aber auch Tiere sind von Krebs betroffen, was die langfristigen Folgen der „Pflanzenschutzmittel“-Spuren betrifft.
Der Beginn dieser fatalen Entwicklung (willkürliche Zulassungsverfahren) begann in den 50-er Jahren unter der WHO und der UNO-Organisation FAO, dessen Grenzwerte im Codex Alimentarius (UNO) festgelegt sind, obwohl toxikologische Werte ein Allgemeingut wären, aber auch die als harmlos geltenden Lebensmittel-Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) auf Dauer sehr gefährlich. Aspartam (E 951, bekannt als Nutra Sweet) überschwemmte unter Rumsfeld und Reagan den Markt, von Monsanto (Tochterfirma Searle) hergestellt und von der FDA trotz Gehirnkrebs (inklusive Gehirnzellenzerstörung wie bei Glutamat) genehmigt. Alle festgelegten Grenzwerte wurden letztlich auch von der EU übernommen. Mehrere Interviews (weltweit) bestätigen die Schädlichkeit des Stoffes Aspartam.
Kunststoffe galten lange Zeit als biologisch inaktiv, Bisphenol A (BPA) beispielsweise ist in vielen Kunststoffbehältern, Dosenbeschichtungen, Getränkedosen, aber auch in Babyflaschen enthalten und gilt heute als krebserregend, weil es für das Drüsensystem (Hormone steuern Körperfunktionen) störend ist. Die Wirkung auf Tiere und Menschen ist identisch, wird aber von der Industrie geleugnet. Die BPA-Belastung ist umso höher, je jünger der Organismus ist. Folgen: Diabetes, Herzkrankheiten, Gehirnstoffwechselstörungen, Verhaltensanomalien, Fortpflanzungsorgane (Zysten und Myome), Brustkrebs, Prostatakrebs. Unabhängig von der Dosis gelten die Regeln der Toxikologie für kein einziges Hormon.
„Die Dosis macht das Gift“ ist hier falsch. Neben BPA haben auch Kunststoffe wie Teflon, dioxine, PCB, aber auch Lebensmittelzusatzstoffe und Pestizide einen extrem störenden Einfluss auf das endokrine Drüsensystem. Eine deutsche Untersuchung von 75 000 Lebensmitteln (27 EU-Länder) der EFSA (2009) ergab 374 Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse, im Getreide 72. Der Cocktail-Effekt besteht darin, das mehrere Stoffe die schädliche Wirkung (der chemischen Körperlast) erhöhen, während die Beurteilung eines einzigen Stoffes nicht objektiv ist. Das Beurteilungssystem muss in dieser Hinsicht neu überlegt werden. Omega 6-Fettsäuren (zB. industrielles Raps- oder Sonnenblumenöl) fördern Entzündungen, die wiederum Krebs hervorrufen, während Indien diese Probleme nicht kennt (Kurkuma ist antibiotisch und krebsheilend). Quelle: www.arte.tv/unser-täglich-gift
4 C: Die Teflon-Pfanne
(=Bratpfannenbeschichtung): Teflon ist die eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (PTFE). Dieser Kunststoff welches Sachen “nicht klebrig” macht in seiner Anwendung, sollte man als “krebserregend” klassifizieren, laut vielen Experten aus dem Gesundheitswesen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten in Teflon-Bratpfanne können Temperaturen erreicht werden, wobei sich die Schicht auflöst und giftige Partikel und Gase abgibt, welche für den Tod von Haustieren und für viele Krankheiten am Menschen verantwortlich gemacht werden. Test: Normale Bratpfannen mit Teflon-Beschichtung erreichten innerhalb von 3 Minuten und 20 Sekunden eine Temperatur von 391C, wobei die Temperatur weiter stieg, als der Test beendet wurde. DuPont eigene Tests zeigen, dass Teflon giftige Stoffe abgibt (ausgast), wenn es eine Temperatur von 230C erreicht. Ab 360C gibt Teflon sechs verschiedene Giftgase ab (zwei krebserregende und MFA, ein chemischer Stoff, der schon in kleinen Dosen tödlich ist).
Bei Temperaturen von 538C, welche bei gewissen Backpfannen erreicht werden, bestätigen Wissenschaftler von DuPont, dass sich Teflon in PFIB-Stoffe zersetzt, welche gleich sind wie der Kampfstoff und das Nervengas Phosgen. Empfehlung: Verwenden Sie Edelstahlpfannen, denn wer will schon Polytetrafluoroethylen oder Perfluorooctanoicsäure (schädliche Fluorkohlenwasserstoffe PFOA und PFOS = perfluorooctane sulfonate) essen. Quelle: Alles Schall und Rauch Lassen Sie sich also nicht in die Pfanne hauen.
4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung
Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten.
Am gefährlichsten sind die Phtalate, sogenannte Wandergifte. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. In der Schweiz gibt es bereits ein Gesetz, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.
5 A: „Pflanzenschutzmittel“- Angriff gegen die Erde
In der Frühzeit verwendete man elementaren Schwefel und Arsen zur Abwehr von Insekten. Die ersten chemischen Bekämpfungsmittel waren metallhaltige Verbindungen aus Blei, Kupfer, Mangan und Quecksilber.
Als erstes synthetisches Insektizid gilt Dinitrocresol (Bayer, 1892). Im Jahr 1938 wurde dann das gut wirksame Insektizid TEEP (Tetraethylpyrophosphat), im Jahr 1939 die Wirksamkeit des hochgiftigen DDT(sehr schwer abbaubar) von Paul Hermann Müller (Geigy) entdeckt. Im Jahr 1942 wurde die 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4 D) als erstes Herbizid entdeckt. 1956 wurden Triazin-Herbizide in der Schweiz eingeführt.
Was die alljährlichen Unmengen an Pestiziden in der Landwirtschaft betrifft, könnte man annehmen, dass diese schön langsam den Erdboden ersetzen. Die Pestizidbelastung spiegelt sich bei den Früchten durch die absolute Geschmackslosigkeit wieder, sei es Tomate, Paprika oder Apfel. Knoblauch hingegen nimmt die Charaktereigenschaften des Pestizids extrem an (empfehle chinesischen), Bananen faulen von innen heraus (dunkle Farbe) und haben kein festes Fruchtfleisch, selbst unreife grüne Bananen.
Den Erfolg der modernen Landwirtschaft (Erntemenge) schreibt man ausschließlich den Pestiziden zu, doch in Wahrheit haben wir es meiner Meinung den modernen Landwirtschaftsmaschinen zu verdanken, den Rest macht die Natur. Bei allfälligen Problemen gibt es folgende natürliche Essenzen und Mittel: Nikotin aus Tabakblättern (seit 1763), Pyrethrum aus Chrysanthemen-Blüten (1843), Rotenon aus Derris-Wurzeln (1848). Insektizide: Thymian (Bienen usw.), Minze (Mücken), Lavendel (Motten), Antibiotika (gegen Pilze und Bakterien): Thymian, Ingwer, Gewürznelke, Pfeffer, Minze (Prinzip ätherische Öle).
Die Insekten würden nicht getötet werden, sondern lediglich vertrieben werden.
Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html#2_Codex_Alimentarius
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…danke an TA KI
Gruß an die Lebensmitteldesigner
Der Honigmann






















