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Weltweit kann der Verbraucher überall die gleichen Produkte kaufen, lange haltbar, weil luftdicht verpackt. Doch diese Verpackungen haben es in sich: Gift, das in die umhüllten Lebensmittel eindringt und zu schwerwiegenden Erkrankungen führen kann. Die europäischen Kontrolleinrichtungen scheinen machtlos dagegen zu sein. Die Dokumentation deckt die Hintergründe für mangelnde Kontrollen, Lobbyismus in Brüssel und nicht funktionierenden Verbraucherschutz auf.

DasDokuArchiv

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Gruß an die aufgewachten Käufer

Der Honigmann

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Unser Planet mit seiner chemisch orientierten Gesellschaft ist überflutet von Giften, schädlichen Substanzen, die sich auf uns auswirken können und es auch tun. Sie sind zahlreich und jedes hat einen anderen Namen. Viele davon sind dem Menschen als Gifte nicht bekannt. Sogar das Gegenteil ist der Fall: wir halten eine Menge Gifte für wohl wirkend und heilend. Eine verdrehte Wahrheit. Die Pharmazie erzielt damit große Gewinne.

Gifte sind fast überall vorhanden, in Arzneimitteln, Alkohol, Konservierungsstoffen, Farben, Kleidung, Schönheitspräparaten, vieles aus Drogerien, Luft, um nur einige wenige zu nennen.

Gifte mit tödlicher oder sichtbar schädlicher Wirkung halten die Menschen für gefährlich, aber auch weniger gefährliche Drogen sind Gifte und schädigen Körper und Geist.

Gifte sind im Wesentlichen Schadstoffe, die den Körper strapazieren und schwächen, indem sie die Vorräte an Vitaminen und Mineralstoffen vernichten. Ein Mensch, der ein Gift zu sich nimmt, kann nicht gut denken und gefährdet sich und seine Umwelt durch seine falsche Handlung.

Jeder Mensch lagert im Laufe seines Lebens eine größere oder kleinere Menge an Giften in seinem Körper, seinem Gewebe, ab, die man nur schwer abbauen kann. Diese Substanzen sind geradezu wie eine Zeitbombe in Ihrem Körper eingelagert, ohne dass sie im Augenblick den Stellenwert einer Krankheit erreichen.

Um gut denken zu können und fähig zu sein, sich und andere nicht zu gefährden, muss ein Mensch
von Giften frei sein.

SAG “NEIN” ZU GIFTEN

SAG “JA” ZUM LEBEN

Toni All

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Gruß an die “Ungiftigen”

Der Honigmann

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Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze: Warum Unternehmen besser geschützt sind als Verbraucher
Berlin, 11. April 2014

Das Lebensmittelrecht in Deutschland und der EU schützt die Interessen der Unternehmen oft besser als die der Verbraucher. Viele Gesetze sind entweder handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung. foodwatch stellt eine Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze vor.

Von lückenhaften Testpflichten und absurden Regeln zur Strafbefreiung für Futtermittelhersteller über unzureichende Informationsrechte für Verbraucher bis hin zur mangelhaften Kennzeichnung von Zusatzstoffen: foodwatch hat eine Liste der zehn verheerendsten Gesetze im Futtermittel und Lebensmittelbereich veröffentlicht. Der Verdacht drängt sich auf: Die Lobbyisten der Industrie haben diese Gesetze selbst geschrieben. Die Kritik von foodwatch: Wer solche Gesetze verabschiedet, schadet nicht nur den Verbrauchern, sondern auch der Demokratie.

Die Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze

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1.
Wirkungslose Abstandsregeln für Gentechnik-Felder.

Verbrauchern und Bauern sollen bei Gentechnik Wahlfreiheit haben. Deshalb gibt es Mindestabstände zwischen Feldern mit und ohne genveränderte Pflanzen. Das sind, je nach Land , mal 150, mal 500 Meter. Eine Rechnung, die ohne die Bienen gemacht wurde: Die fliegen mehrere Kilometer weit und tragen genveränderte Pollen so unbeeindruckt weiter
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(Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung (GenTPflEV)http://bit.ly/1eaeS98)

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2.
Je mehr Dioxin da ist, umso mehr wird erlaubt. Zum Schutz der Verbraucher gibt es Dioxin-Grenzwerte.

Deren Höhe richtet sich jedoch nicht in erster Linie danach, wie viel Gift gesundheitlich vertretbar ist – sondern danach, wie hoch Lebensmittel tatsächlich belastet sind. Enthält ein Produkt (wie Fischöl oder –leber von Ostseefischen) besonders viel Dioxin, wird der Grenzwert raufgesetzt, damit genügend Ware auf den Markt gelangt.
(EU-Verordnung 1259/2011http://bit.ly/1jtNjH2)

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3.
Azo-Farbstoffe: Warnhinweise nur im Kleingedruckten.

So genannte Azo-Farbstoffe machen vor allem Süßigkeiten oder Eis knallig bunt, sie stehen jedoch im Verdacht, das Aufmerksamkeits-Defizit Hyperaktivitäts-Syndrom (AD HS) auszulösen. Darauf hat die EU reagiert – nicht jedoch mit einem Verbot, obwohl es genügend andere, unbedenkliche
Farbstoffe gibt. Sie schreibt lediglich einen versteckten Mini-Warnhinweis im Kleingedruckten vor: Wer den nicht sieht, hat Pech gehabt.
(EU-Verordnung 1333/2008 über Lebensmittelzusatzst offe http://bit.ly/PRidiq)

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4.
Zucker-Empfehlungen direkt von der Industrie.

Der menschliche Körper ist nicht auf die Aufnahme von Zucker angewiesen, er bildet ihn aus Kohlenhydraten selbst. Die EU macht es dennoch möglich, dass Lebensmittelhersteller einem Erwachsenen die Aufnahme von 90 Gramm Zucker am Tag als „empfohlene Tageszufuhr“ oder „Richtwert“ auf den
Verpackungen empfehlen. Der Wert kommt jedoch nicht etwa von der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern direkt vom europäischen Lobbyverband der Lebensmittelindustrie, damals unter dem Namen CIAA: Die EU hat ihn einfach ins Gesetz geschrieben. Ein Antrag, die Werte wissenschaftlich erst einmal überprüfen zu lassen, fand im Europaparlament 2011 keine Mehrheit.
(EU-Lebensmittelinformationsverordnung 1169/2011 http://bit.ly/1ftj3Lg)

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5.
Uran-Limits für Leitungswasser, aber nicht für Mineralwasser.

Natürliche Uranvorkommen belasten in manchen Regionen das Grundwasser – das giftige Schwermetall kann lebenswichtige Organe wie die Nieren schädigen. DieBundesregierung hat daher 2011 einen Grenzwert eingeführt. Der gilt allerdings nur Trinkwasser, nicht für Mineralwasser. Der Unterschied zwischen Wasser aus dem Hahn und Wasser aus der Flasche: Für Mineralwasser ist nicht das Gesundheits-, sondern das Agrarministerium zuständig.
(Trinkwasserverordnung mit Grenzwert http://bit.ly/1lQ3Bxx und Mineral- und Tafelwasserverordnung ohne Grenzwert: http://bit.ly/1gbtsw2 )

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6.
Zusatzstoffe: Kennzeichnung im Supermarkt, aber nicht im Restaurant.

Bei verpackten Lebensmitteln weist die Zutatenliste alle eingesetzten Zusatzstoffe („E-Nummern“) aus. In der Gastronomie jedoch müssen viele Zusatzstoffe nicht genannt werden – zum Beispiel das umstrittene Phosphat (E450). Wer im Restaurant isst, ist Verbraucher zweiter Klasse.
(Zusatzstoffzulassungsverordnung http://bit.ly/1i40DC9)

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7.
Lückenhafte Dioxintests.

Nach dem Dioxin-Skandal 2011 kündigte die Bundesregierung an, Futtermittelherstellern „eine systematische [...] Eingangsuntersuchung auf Dioxine“ und
andere unerwünschte Stoffe vorzuschreiben. Heraus kam eine EU-Verordnung, nach der allerdings nur Fette und Öle auf Dioxin getestet werden müssen, andere Futter-Zutaten nicht. Und die nur eine Stichprobe pro 1000 Tonnen (!) vorschreibt – das heißt: In einem Konvoi von 50 Lastwagen wird eine einzige Probe gezogen. „Systematische“ Tests? Die stehen im Aktionsplan der Bundesregierung, aber nicht im Gesetz.
(EU-Verordnung 225/2012 http://bit.ly/1huVAMt und Ankündigung im Aktionsplan des Bundesverbraucherministeriums: http://bit.ly/1kN8B1L )

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8.
Farblose Farbe zum Markieren riskanter Schlachtabfälle .

Infolge von BSE muss potenziell gefährliches Tiermehl eingefärbt werden, damit es nicht wieder in die Nahrungskette gelangen kann. Doch die EU-Gesetze erlauben es, riskante Schlachtabfälle allein mit der Chemikalie GTH zu markieren – deren Eigenschaft: Sie ist farb- und geruchlos, kann nur im Labor nachgewiesen werden. Dem Betrug sind damit Tür und Tor geöffnet.
(EU-Verordnung 142/2011http://bit.ly/1lSh085)

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9.
Gesundheitsinformationen erst auf Anfrage : Behörden in Deutschland wissen, wie starkChips mit Acrylamid oder Mineralwasser mit Uran belastet ist.

Uns Verbrauchern verraten sie das meistens nicht. Es sei denn, wir fragen nach. Das Verbraucherinformationsgesetz regelt inzwischen, dass auf Antrag Zugang zu solchen Informationen gewährt wird. Das Problem: Verbraucher müssen erst einmal wissen, wasdie Behörden wissen, damit sie danach fragen können. Denn die „Verbraucherinformation“ geht laut Gesetz nicht so weit, dass die Behörden solche Informationen von sich aus weitergeben müssen.
(Lebensmittel- und Futtermittelgesetz (LFGB): http://bit.ly/1huXpcp und Verbraucherinformationsgesetz (VIG): http://bit.ly/1i43X05)

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10.
Straffreiheit für Giftmischer.

Ein Futtermittelhersteller geht straffrei aus, wenn er den Behörden meldet, dass Gift in seinem Tierfutter steckt – eine Frist für die Meldung gibt es nicht. Die Folge: Weiß ein Unternehmen, dass seine Futtermittel giftbelastet sind, kann es das Futter trotzdem erst einmal verkaufen und später – wenn das Gift längst verfüttert ist und Eier oder Fleisch belastet – Selbstanzeige erstatten: Strafrechtlich hat das Unternehmen nichts zu befürchten. Denn es gilt ein „Verwendungsverbot“: Die Informationen aus der Selbstanzeige dürfen nicht gegen das Unternehmen verwendet werden. Die Staatsanwälte dürfen nicht einmal ermitteln. Anders als bei Selbstanzeigen von Steuersündern – wie im Fall Uli Hoeneß diskutiert – gibt es keine formalen Anforderungen an die Selbstanzeige.
(Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB): http://bit.ly/1hjK6KE)

 

gefunden bei:http://www.foodwatch.org/de/informieren/lebensmittelpolitik/mehr-zum-thema/die-10-irrsinnigsten-lebensmittel-gesetze/

PDF:  http://www.foodwatch.org/uploads/media/2014-04-11_Hintergrund_Die_10_irrsinnigsten_Gesetze.pdf#page=1&zoom=auto,0,848

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…danke an TA KI

Gruß an die, die sich das gefallen lassen und weitermachen als sei alles in bester Ordnung!!

Der Honigmann

 

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Frage: …hat jemand einen gebrauchten Router, den er kostenlos abgeben kann?

Dirks Fritzbox hat den “Geist aufgegeben” – gem.: AVM fritz!Box Fritzbox Fritz box 7270 V3 WLAN Router

- Danke – auch von Dirk, der in der Zwischenzeit einen Router bekommen kann.

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Themen:

  1. Wie das Gift Flourid uns krank macht
  2. Wissenschaftler aus den USA entdecken Ursache für das Bienenvolksterben
  3. Neue Vogelgrippe H7N9 breitet sich in China immer weiter aus
  4. Kriegsschiffe Rußlands und Chinas sichern ersten C-Waffentransport aus Syrien
  5. Rußland schiebt 500.000 Ausländer ab
  6. Öl-Deal zwischen Rußland und Iran? Weißes Haus über Gerüchte beunruhigt
  7. Obama stellt sich offen gegen neue Iran-Sanktionen
  8. VSA wollen 3000 Militante nach Rumänien schicken
  9. Irans Führung macht Schluß mit Gratis-Kondomen
  10. Irak: Über 900 Tote und Verletzte während der ersten zwölf Tage neuen Jahres
  11. Al-Kaida, die ewige Hilfstruppe der NATO
  12. Referendum: Ägypten stimmt über ein neues Grundgesetz ab
  13. Die Souveränität (fast) aller europäischen Länder ist gefährdet!
  14. Von der EU zur Weltregierung und Neuen Weltordnung (NWO)
  15. EU-Solidaritätsklausel: Einmarsch bei Aufstand
  16. EU-Parlament bestätigt NSA-“Totalüberwachung”
  17. EU: Zero Toleranz für Intoleranz!
  18. Hat Deutschland keine Helden mehr? Warum eigentlich nicht?
  19. Autofahrer sticht Austauschschüler nieder
  20. SPD verteidigt Pläne zur Homosexualität im Unterricht
  21. “Hartz IV ist ein Anreiz, hier zu überwintern”
  22. Spandaus Bürgermeister warnt vor Seuchengefahr in Berlin
  23. Storch ist aus dem Süden zurück – die Saison ist eröffnet!
  24. Die Kraft wahrer Liebe

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Sie können noch den Kalender für 2014  bestellen, es sind nur noch wenige vorhanden >>>

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– Danke -

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

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Gruß

Der Honigmann

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Krebsverdacht: Coca Cola ändert Rezeptur

Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden Braunton des beliebtesten Soft Drinks verantwortlich ist, soll laut Studie nämlich Krebs verursachen.

Ein Zuckercouleur gibt Pepsi und Coca-Cola die Farbe, er enthält 4-Methylimidazol. Jetzt behaupten Verbraucherschützer: Dieser Stoff könne Krebs auslösen.

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Die Gesundheitsbehörden in Kalifornien haben den Farbstoff auf ihre Liste der «bewiesenermassen krebserregenden Stoffe» gesetzt. Damit wären Cola und Pepsi in Kalifornien verpflichtet auf dem Etikett den Warnhinweis «krebserregend» zu kennzeichnen.

Die beiden Hersteller, deren Marktanteil in den USA zusammen fast 90 Prozent ausmacht, haben jetzt mitgeteilt, dass sie die Rezeptur einige ihrer Produkte für den heimischen Markt ändern wollen, um den strengen Grenzwerten vorsorglich Genüge zu tragen. Für den Verkauf in Kalifornien seien die Produkte bereits angepasst worden, jetzt werde der Schritt auch für den gesamten US-Markt vollzogen.

Diese Änderung haben aber keinen Einfluss auf die Produktion in der Schweiz oder Europa, wie Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation Coca Cola Schweiz, zu «SF Online» sagt. «Die Lebensmittelbehörden kontrollieren unsere Produkte regelmässig und wir sehen keinen Anlass dazu.»

Verbot von Farbstoff gefordert

Zumindest bei Nagetieren kann der Stoff Tumore wachsen lassen, sagt die Studie, auf die die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI) verweist.

Kalifornien hat schärfstes Gesetz

Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger des Bundesstaates pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten.

Darüber steige das Krebsrisiko. Schon in einer üblichen Halbliterflasche amerikanischer Cola befinden sich aber bis zu 200 Mikrogramm.

Der Bundesstaat Kalifornien hat die schärfsten Gesetze gegen krebserregende Stoffe und andere Toxine in den USA.

Der Stoff, der auch zum Färben von dunklen Bieren verwendet wird, steht schon seit längerem im Verdacht, Krämpfe bei Mäusen und Kaninchen auszulösen. Deshalb solle die Ernährungsbehörde FDA die Farbstoffe verbieten.

Vorwürfe zurückgewiesen

Ein Sprecher der Nahrungsmittelkontrolleure sagte jedoch, ein Mensch müsse mehr als 1000 Dosen Cola an einem Tag trinken, um auf die Dosis zu kommen, die bei Nagern Krebs auslöse.

Auch die Cola-Produzenten wiesen die Vorwürfe schroff zurück: Coca-Cola liess verlauten, 4-Methylimidazol sei unbedenklich. Man habe jedoch den Zulieferer angewiesen den Herstellungsprozess zu modifizieren und den 4-Methylimidazol-Gehalt zu reduzieren.

Auch der Verband der US-Getränkeindustrie wies darauf hin, dass die kalifornische Regierung den Farbstoff auf die Liste der karzinogenen Stoffe gesetzt habe, ohne einen Beleg dafür zu haben, dass der Stoff bei Menschen tatsächlich Krebs auslöse. Er warf den Behörden vor, Verbraucher nur verängstigen zu wollen.

gefunden bei: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/09/Vermischtes/Krebsverdacht-Coca-Cola-aendert-Rezeptur

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danke an TA KI

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Gruß an die Zero’sMit Coke in den Tod

Der Honigmann

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Codex Alimentarius – Teil I


SurrealeVerzerrungSCHRIFT

 Der Mensch ist, was er isst.

 Ludwig Feuerbach

Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

1: Idee und Konzept
2: Codex Alimentarius
3: Überblick und Motiv
4 A: Nahrung – das ultimative Geheimnis, ein Film von Alex Jones
4 B: Unser tägliches Gift (Interviews von Marie-Monique Robin)
4 C: Die Teflon-Pfanne
4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung
5: „Pflanzenschutzmittel“
6: Lebensmittelzusatzstoffe – Listen
6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe
6 B: Konservierungsstoffe
6 C: Lebensmittelfarben
6 D: Geschmacksverstärker
7 A: Wachstumshormone
7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
7 C: Wer ist MONSANTO ?
7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE
7 F: Die Agro-Weltdiktatur
7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto
7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
8: Geburtenkontrolle
9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen
10 A: GVO (genveränderter Organismus) : Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten
10 B: Schluss-Erkenntnis
10 C: Filme
10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm

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1: Idee und Konzept

Der Engländer Thomas Robert Malthus (1766 – 1834) ersann die Philosophie der sogenannten malthusianischen Kontrolle mittels einer Katastrophe. Grundsatz : Die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde ist mit allen nur möglichen Mitteln gering zu halten, ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen. Für manche klingt diese „Philosophie“ der Bevölkerungskontrolle logisch und ist über eine entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung möglich.
Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Personen der Elite hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu und regieren die Menschen aus reiner Habgier und aus dem maßlosen Verlangen nach Macht und Kontrolle heraus. Von dieser malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen.
Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weißen Haus. Der US- Wissenschaftsminister John Holdren ist einer der Verfechter der De-Population. Bereits im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Ehrlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und Zwangsabtreibungen verfolgt (erhielt aber nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit dafür). Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres “Planetary Regime” = Weltregierung ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches “Ecoscience: Population, Resources, Environment” sind jedoch der Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein „entsprechendes Maß“ zu reduzieren. Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um das Ziel durchzusetzen. Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene, sodass Holden Wissenschaftsminister werden konnte, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren, hatte sich aber niemals von den Depopulationstheorien distanziert.
NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, wofür auch Henry Kissinger verantwortlich war. Er prägte aus Angst vor der Überbevölkerung den Begriff der nutzlosen Esser”. “Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten, kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung”. Zitat Henry Kissinger “Bevölkerungskontrolle” als Schlüsselwort für die De-Population? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwies.Inhalt des Dokuments NSSM 200: Durchsetzung von Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt, indem man das „nichtkooperative Verhalten“ der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere und weitaus effektivere Mittel . . . .
Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen. In den USA wurden an Universitäten Forschungen begonnen, um eine Methode zu finden, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar macht, in Klartext essbare Impfungen. Zuerst experimentierte man mit Bananen. 2009 erschien jedoch ein Artikel, der den Mais für diesen Zweck favorisierte. Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn”, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet’s (SAD) findet..Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.Quelle : http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Henry Kissinger begann im Jahr 1974, Lebensmittel als Waffe gegen hungernde Länder zu verwenden, die nicht bereit waren, den Forderungen der NWO nach Bevölkerungsreduktion zu entsprechen.

1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:

Es ist genug Essen für die Welt da, doch das muß unterbunden werden“ Umgesetzt wird dies mit seiner Unterstützung durch Kriege, Hungernöte, Sterilisation, Impfungen, Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.

Goldman Sachs’ GSCI  Wettsystem treibt Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven als staatliche Verantwortung, so dass unkontrollierte, ungezügelte spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit 2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien. Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, so dass diese das mittellose Proletariat werden und in die in die EU auswandern. Heute gehen 1 Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder werden mit Energiepflanzen besät.

Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt. Dann muss er wohl dazu gehören . . .

Quelle: Politaia

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Der Name des Konzepts

Albert N. Stubblebine, ehemaliger Generalmajor des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US-Army von 1979 -1984, über die Globale Nahrungsmittel-Diktatur:

Codex Alimentarius(= Verzeichnis von Nahrungsmitteln) macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO (Welt-Gesundheits-Organisation), die WHO (Weltgesundheit) und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln (und fühlen sich von der Existenz alternativer Heilmethoden bedroht). Die Nationen in der WTO haben jedoch auf den Codex Alimentarius keinen Einfluss. Die WTO arbeitet u.a. auch mit den Weltbanken zusammen. In der WTO sind derzeit 153 Mitglieder, auch Österreich, Deutschland und die Schweiz gehören dazu. Durch das Prinzip “Von der Farm bis zur Gabel” soll sichergestellt werden, dass unser Essen u.a. genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und auch bestrahlt (=verstrahlt) ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitsteigerung, sondern eine weltweite Bevölkerungsreduktion.

bananenpistole

2: Codex Alimentarius
ist – im Interesse von Rockefeller und Monsanto.- ein Diktat der EU, WHO und der FAO (Landwirtschaftsorganisation) über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in allen WTO-Ländern ab dem 1. Jan. 2010. Die Kommission wurde schon 1963 von der FAO (die Ford-Foundation von Rockefeller finanziert dort auch eigene Stiftungen mit) und WHO ins Leben gerufen, um Lebensmittelstandards, Normen, Richtlinien und einschlägige Texte (Standard-Programme) zu entwickeln., geplant und gegründet von Männern wie z.B. Rockefeller, Rothschild, Fritz Ter Meer und den Multi-Konzernen derPharma-Öl-Chemie-Industrie von Europa und Amerika. Dieser Fritz Ter Meer hat den Codex Alimentarius, der die Richtlinien zur Ausrottung und Versklavung aller Menschen festlegt, mitgeplant und mitgegründet. Angefangen hat dies in den Jahren 1837 bis 1911. In dieser Zeit planten schon die damaligen Industriellen an dem Plan eine Diktatur aufzubauen und damals wurden schon ein paar Komitees gegründet, die heute im Codex Alimentarius zu finden sind. Im Jahr 1925 vereinigen sie sich zu den IG Farben Bayer/BASF/HOECHST Kartell und förderten dann Hitler, so dass sie ihre Pläne durchführen konnten.Mörder

Die Hauptziele dieses Programms sind angeblich der „Schutz der Gesundheit der Verbraucher“, doch in Wahrheit wird dadurch dem uneingeschränkten Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln (Rockefellers Monsanto, Syngenta, etc.) und der Zulassung von Giftstoffen aller Art der Weg geebnet.

Wikipedia: Die Kontroversen um den Codex Alimentarius beziehen sich auf eine Auffassung, er handle sich nur um eine allgemeinverbindliche Norm für Lebensmittel – einschließlich der Vitamin- und Mineralstoffsicherheit. Der Codex Alimentarius ist von der Welthandelsorganisation (WTO) als internationaler Referenz-Standard im Sinne der Beilegung von Streitigkeiten im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes anerkannt.
Viele behaupten, dass die Beteiligten ungereimt von pharmazeutischen Unternehmen beeinflusst werden und mit deren Interessen konform gehen, obwohl französische Tierversuche zeigen, dass Monsanto GV Mais alle Ratten töteten! Die vorhandenen Leitlinien können jedoch nicht alle notwendigen bekannten und unbekannten Parameter messen. Nur biologische Tests taugen – und diese werden bewusst vermieden.

Nach dem 1. Jan. 2010 gilt der Codex Alimentarius ohne Kennzeichnung: Sie werden nicht mehr unterscheiden können, ob Sie im Supermarkt gesunde oder Rockefellers GV-vergiftete Nahrungsmittel kaufen! Hier ist ein Tipp: Kluge afrikanische Küken weigern sich, GV-Futter mit Unkraut-tötenden Proteinen zu fressen! Unbeabsichtigte Effekte können in der genveränderten DNA der Mikroorganismen bei der Übertragung und Neuordnung eines Mikroorganismus auftreten, weiter durch absichtliche Modifikation von DNA-Sequenzen (sich wiederholende DNA-Ketten), durch Rekombination (Verlagerung genetischen Materials) oder durch andere natürliche Ereignisse entstehen. Das Einfügen einer DNA aus heterogenen (= künstliche Befruchtung) Quellen in ein fremdes Gen kann auch zur Synthese (Zustandekommen) eines chimären Proteins ( 2 Gene, 1Protein) führen. Versuche am Menschen bezüglich der Toleranz von GV-Lebensmitteln werden nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen, aber nur unter Bezugnahme auf die OECD-Regeln, die allerdings im Jahr 2002 aus dem Internet entfernt wurden! „Tierversuche werden für ungeeignet gehalten.“
Quelle : Der Honigmann

Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich ein Komitee aus 27 Bereichen der Ernährung, Wirtschaft und Gesundheit. Diese 27 Komitees befassen sich damit, die Grundlagen von uns Menschen zu regeln. Der Codex Alimentarius hat schon über 5000 Seiten und da sich das Komitee immer nur einmal im Jahr trifft, wird die Seitenanzahl des Codex immer größer.

Einige der 27 Aufgaben des Komitees sind:

1. Komitee für „Genmanipulation“
– Der Mensch darf nur bestimmte Nährstoffe haben, sodass Ernährung durch den Mangel besser kontrollierbar wird. Gen-Food baut Krankheiten, wie z.B. HIV- Symptome, im Körper des Menschen ein. Verwendet wird dafür z.B. der „MON 810“-Gen Mais oder der „NK 603“. Diese Mais-Sorten wurden 15 Jahre lang heimlich vom PHARMA -ÖL-CHEMIE-Kartell angebaut, um damit die Bevölkerung der Entwicklungsländer bewusst gesundheitlich zu schädigen (Afrika ist das Land, wo die Pharma-Produkte getestet werden). Obst und Gemüse dürfen keinen Samen haben (z.B. Mandarinen, Weintrauben) – so kann der Landwirt aus dem Saatgut keine Nachfolge-Samen ernten. So muss er in völliger Abhängigkeit das Saatgut immer bei MONSANTO kaufen. Die Gen-Produkte haben außerdem die Eigenschaft alle anderen Pflanzen zu verdrängen, dadurch wird die natürliche Rübe, Kartoffel usw. aussterben. Beweise für all dies sind vorhanden!

2. Komitee für „Zensur & Desinformation der Wahrheit über Gesundheit und Ernährung“
– Was darf man in der Öffentlichkeit aussprechen? Was gut ist und nicht von Pharma-Chemie-Konzernen kommt, wird schlecht gemacht und was gesundheitsgefährlich ist, wird als wertvoll und heilsam propagiert, damit nur noch pharma- und genmanipulierte Produkte von MONSANTO erhältlich sind. Heilpraktiker-Verbots-Erlass (inklusive Naturheilmittel) der EU in April 2011 und Verbot in den USA für normales Obst und Gemüse – außer es handelt sich um Produkte wie z.B. von MONSANTO.

3. Komitee für „Vitamine & Mineralstoff- Präparate“

- regelt die Obergrenzen auf einen lächerlichen Wert =Vitamin-Verbotserlass

4. Komitee für „Etikettierung von Nahrung“
– Was soll drauf stehen und was nicht, z.B. soll nach deren Wünschen gehandelt werden, wenn Gen-Nahrung drinnen ist, aber es nicht drauf stehen soll? Oder ob man eine E-Nummer auf das Produkt drucken lässt oder den Stoff lieber Hefeextrakt benennt, wenn es sich um einen Geschmacksverstärker handelt, alles ein Fall für das Komitee. Hefeextrakt ist hier die Umschreibung für giftiges Glutamat.

5. Komitee für „Biologische Landwirtschaft“
– Senkung der Standards in der biologischen Landwirtschaft.

6. Komitee für „Nahrungsmittel Zusatzstoffe“
Gift -Zulassung der E-Stoffe (Nummern-Serie von EU-Stoffen), künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, usw. Entwicklung von noch mehr unheilbarer Krankheiten (Krebs, Diabetes, Schlaganfälle, Herz, usw.). Kinder sollen noch früher sterben, besonders die, welche nach dem Jahr 2000 geboren wurden. Der Trick: Reduzierung der Nährwerte.

7. Komitee für „Pestizid-Grenzwerte“
Industriefreundliche Erhöhung der zulässigen Pestizid- und Schadstoffrückstandswerte in Nahrungsmitteln. Vergiftung der Menschheit, damit die Pharmaka florieren. Impotenz, Allergien, usw.

8. Komitee für “Werbung“

10. Komitee für „Pestizidrückstände in Nahrungsmitteln“

11. Komitee für „Untersuchungsmethoden“ Quelle: Krautkopf

3: Überblick und Motiv

Die Thematik geht unter dem Vorzeichen der NWO nahtlos in den Bereich Mind Control über (Bewusstseinsänderung durch Körperänderung oder der Qualitätsverlust des Körpers überträgt sich über die Ernährungsart auf den Geist). Der Konsum von Schweinefleisch (ist am billigsten) ist sogar Teil des Freimaurerplans (siehe: Herz Mariens) und (als Baustein) am schädlichsten.
Erinnern wir uns an den Satz aus dem NWO-Report: Die Neue Weltordnung bedeutet die totale Abänderung aller Spielregeln, dazu zählt leider auch die Beschaffenheit der Nahrung. Wir erleben schon jetzt sagenhafte Dinge, aber es wird noch besser kommen, denn eines Tages wird es nichts mehr anderes auf dem Teller geben als “Schrott” (wortwörtlich zu nehmen, siehe Kapitel 9), welcher als Placebo-Nahrung lediglich den Magen füllen soll, sodass aufgrund von Mangelerscheinungen (Vitaminmangel) im Körper u.a. Freie Radikale entstehen (Oxidantien = agressive Sauerstoffverbindungen, die Zell- und Genschäden verursachen), die schwerwiegende Krankheitsbilder auslösen, sei es nun Parkinson, Beschleunigung des Alterns oder gar Krebs.

In früheren Zeiten hat es zwar nicht die Fülle des heutigen Angebots an Nahrungsmitteln gegeben, auch die Organisation dessen war nicht so gut durchstrukturiert, ungeachtet dessen können wir aber im Gegensatz zu heute von Luxus sprechen, was die authentische Unverfälschtheit von damals betrifft. Hätte man einem Menschen im Mittelalter erzählt, wie fortgeschritten die moderne Zivilisation der Zukunft sein wird, wäre Staunen aufgekommen, hätte man jedoch auch aufgezeigt, wie gefährlich der Konsum von denaturierten Lebensmitteln sein wird, wäre die Antwort nur ein verständnisloses Kopfschütteln gewesen.

Und genau darin liegt der Widerspruch, weil das hohe Wissen und die Intelligenz von heute nicht mit der Qualität der Nahrung konform geht, sondern viel eher dem Gegenteil unseres hochentwickelten Lebensstandards entspricht. Wir wissen, was in den Lebensmitteln (siehe Inhaltsstoffe auf der Packung) enthalten ist, aber genauso haben wir diesbezüglich keine Ahnung über die Hintergründe, Motive und Absichten, deswegen diese Dokumentation Nahrung als Waffe.

Tatsache ist, dass alles, was keine natürliche Nahrung darstellt, vom Körper als Giftstoff interpretiert wird, für Komplikationen im Körper sorgt oder bestenfalls nur noch als Baustein für Krebs dienen kann. Und warum essen wir dann dieses Zeug? Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.

Je mehr sich über die Jahre im Körper ansammelt, umso schwerer ist eine Entgiftung möglich, vor allem wenn der Konsument dahingehend keinerlei Intentionen aufbringt – sprich in Sachen Reinigung (Zitrone, Apfel, Wasser) nichts unternimmt. Der Angriff auf die Nahrungsmittel ist der Schaden für den Menschen (Zellen) und somit generell als Teil des Krieges gegen die Schöpfung Gottes zu verstehen. Die Beschaffenheit aller Produkte entspricht nicht etwa den Wünschen des Konsumenten oder repräsentiert das Bemühen intelligenter Leute, nein, hier geschieht nichts zufällig, sondern alles ist neben Profitgier pure Absicht.

Wenden wir uns dem Inbegriff der Nahrung zu, nämlich dem Brot: Vor 26 Jahren geschah die Tschernobyl-Katastrophe, die sich über das Wetter auf ganz Europa verteilte und eine enorme Belastung für die Lebensmittelbranche darstellte, doch es kamen niemals Geigerzähler zum Einsatz, nur um keine Panik auszulösen. Kontaminiertes Brot erkennt man an Rissen unter der Brotrinde, weil die Strahlung zwar während dem Backvorgang entweichen kann, aber wenn sich die Brotkruste verhärtet, bleibt alles darunter hängen, deswegen der Zerfall in Form eines Risses.

Die Situation sollte sich aber nach Jahren wieder beruhigt haben, doch das Brot und die Mehlprodukte bieten ein unverändertes Bild, das der radioaktiven Zerfallsreihe. Nachdem Russland eine Illuminatenkolonie ist und die Ukraine die ehemalige Kornkammer der Sowjetunion war, ist anzunehmen, dass die gesamte Ernte exportiert wird und auch im Westen landet, denn irgendwer muss dieses Zeug ja essen. Eine andere Theorie basiert auf der Tatsache, dass Lebensmittel absichtlich bestrahlt werden, sodass es in diesem Stil möglich ist, auch das Getreide im Windschatten von Tschernobyl (Vorwand) radioaktiv zu verseuchen. Russisches Roulette im wahrsten Sinne des Wortes oder ein gefundenes Fressen für die bösen Kräfte, die die Welt beherrschen. Mit anderen Worten: Wenn die Mächtigen die Kompetenz haben, Importnahrung und Tabak, aber auch Chemtrails (Strontium) mit radioaktivem Stoffen zu verstrahlen, dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.

Der Vorwand bei den Pestiziden lautet hingegen Pflanzenschutz gegen Schädlinge (z.B. Insektizide). Die unbekannte Schattenseite dieser Methoden ist mit den Regenfällen die Verseuchung des Grundwassers. Einerseits gäbe es als Alternative hochwirksame pflanzliche Schutzmittel und andererseits unterstellt man dem Schöpfer, dass er nicht gut genug gearbeitet hat und sein Werk doch nicht ganz so perfekt ist. Doch hat er der Orange und der Banane nicht eine dicke Schale gegeben, hat sich jemals jemand darüber in den vergangenen tausend Jahren beschwert?

Das Erkennungszeichen von pestizidbelasteten Pflanzen ist die vollkommene Geschmackslosigkeit. Ein Apfel sollte immer süss schmecken, die Tomate oder die Paprika süßlich aromatisch. Wie bei den Unkrautvertilgungsmitteln, die auch die Nutzpflanze angreifen, entsteht eine Resistenz gegenüber diesen chemischen Stoffen. Ein Feld hat im nächsten Jahr doppelt so viel Unkraut. Der Käfer auf amerikanischen Reisfeldern beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür, wie nutzlos alle diese Methoden sind, denn Insekten werden sogar gegen radioaktive Strahlung resistent, nicht aber der Mensch . . . .

Der Vorwand für vorsätzlich radioaktiv bestrahlte Lebensmittel (auch Tabak) ist (neben Mutationsexperimenten) die der Konservierung. Wer es glaubt, wird selig. Beim Eingriff in das Pflanzengen lautet die Ausrede wiederum: Schutz gegen Krankheiten, doch Zugriffe mittels Genmanipulation übertragen sich über das Essen auch auf die Gene (DNS, DNA) des Menschen, weil prinzipiell alles zum Baustein wird, was im Magen landet. Den Beweis bringen Mäuse, die in der zweiten Generation sterben (Genmaistest) und die massiv sinkende Geburtenrate der USA. Aspartam (=Ausscheidungen toxisch gefütterter Escherichia Coli Bakterienkulturen) gilt als Zuckerersatzstoff, ist aber pures Gift, gleich dem Natriumglutamat (Zellenkiller) in Wurstwaren. Fluor im städtischen Trinkwasser (auch in Zahnpasta, Salz und allen Beruhigungsmitteln) verfolgt die Absicht, uns ruhig zu halten.

Zur Kaffeekultur: Durch den Röstvorgang entstehen über 600 Giftstoffe, die die Niere entgiften muss, während die Indianer den unbedenklichen grünen Bohnensaft getrunken haben. Massentierhaltung: Verstrahltes oder genmanipuliertes Futter (Tschernobyl, die Landwirtschaft der Ukraine wurde nicht stillgelegt), wertlose oder giftige Stoffe (Beispiel Dioxinskandal Deutschland: Altspeiseöl für Hühner) und chemische Antibiotika ins Tierfutter gemischt. Gegen die Antibiotika im Tierfutter werden die Bakterien schnell resistent, dh diese nützen nichts, werden aber gegessen. Es hat fast den Anschein, als dürften die Tiere nicht gesund oder glücklich sein.
Eine österreichische Lebensmittelstudentin sagte in einem Radiointerview: Wenn wir wüssten, wie die Tiere in der Massentierhaltung leben, würde uns der Appetit vergehen . . . wie bei den Genpflanzen überträgt sich auch hier die qualitative Situation auf den Menschen. Das Futter besteht vorwiegend aus Genmais und Gensoja. Doch es wird noch bizarrer: Es werden Hybrid-Experimente, sogenannte Chimären, gemacht, indem beispielsweise DNA Sequenzen von Menschen in Milchkühe (menschenähnliche Milch) oder in Reis eingebaut werden, DNA Sequenzen von Spinnen in Fischen, von Seidenraupen in Ziegen (Herstellung eines Materials, das zehnmal kugelsicherer als Stahl ist). Ebenfalls aus dem Labor kommen rekonstruierte Fruchtaromen wie auch Vitamine und letztlich die Wachstumshormone für die Massentierhaltung (Erhöhung des Verkaufsgewichts).

Zu guter Letzt noch ein Kommentar zur Verpackungsbranche: Hier wird vorwiegend mit dem Erdölprodukt Kunststoff gearbeitet, durch den Säureanteil des Inhalts wird die Behälterwand angegriffen und sog. Weichmacher herausgelöst. Ein Tropfen Erdöl kann eine Million Liter Wasser verunreinigen, daher wäre Glas die bessere Aufbewahrungsmethode. Aluminium löst währenddessen Alzheimer aus (Dosen, Tuben). Auch hier wäre Glas die optimale Variante, aber wir leben ja in der Steinzeit oder: Wieder steckt nichts anderes als ein perfider Plan dahinter, denn gemäß dem heutigen Wissensstand (die Techno-Supergesellschaft, die alles richtig macht) dürften solche Fehler erst gar nicht vorkommen. Sollten Sie das für übertrieben halten oder als eine skandalöse Behauptung sehen, verweise ich auf den Codex Alimentarius und erinnere an die Georgia Guide Stones vom NWO-Report.

Motiv: Kontrolle , Erpressung und Massenmord

Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung, Verarbeitung und Verteilung in den Händen weniger Oligarchen (Herrschaft der Wenigen) dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde (Atomkatastrophen und Tests) und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben. Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben.
Die Kontrolle über die Verteilung kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden. Die staatlichen Lebensmittelüberwachungsinstitute sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang.
Die Medizinindustrie ist ein weiterer Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldene Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden Fällen von Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit und psychischen Erkrankungen etc. Quelle : politaia

Inwiefern erlangt hier der Begriff Erpressung Gültigkeit ?

Ganz einfach, indem man dafür sorgt, dass nichts anderes mehr da ist.

Hier lautet das Motto: Friss oder stirb. Der perfideste Aspekt dessen liegt darin, indem das Saatgut in der Landwirtschaft eine Haltbarkeit von nur einem Jahr besitzt. Um hingegen demgegenüber die Großzügigkeit Gottes anhand des Brotes zu veranschaulichen: Haben wir eine Getreideähre von 20 Körnern, dann ernten wir im nächsten Jahr 400 Stück. Aus einem einzigen Korn sind nach zwei Jahren 400 x 400 möglich. Das heißt, dass wir da bereits 160 000 Ähren mit jeweils 20 Körnern dran ernten können. Im dritten Jahr ergibt das über 25 Millionen. Beim Weizen haben wir durchschnittlich 35 Körner pro Ähre, beim Hafer 20-30, Bei Roggen 50-60 und bei der Gerste 25-50, das ertragreichste ist der Mais: 2 Kolben mit jeweils ca. 400 Körnern., die im nächsten Jahr 640 000 ergeben und nach 2 Jahren fast eine halbe Milliarde. Bei dem sogenannten Terminus Samen (Samen mit 1 Jahr-Ablaufdatum) ist das insgesamt nicht ein Korn, sondern Null. Wenn das nicht Geiz ist. . . . oder satanische Verweigerung.

4 A : Nahrung – das ultimative Geheimnis    ein Film von Alex Jones

Am Anfang des Films sieht man Alex Jones vor einer bunten Schar an altbekannten Lebensmitteln, die wissentlich mit sehr gefährlichen Zusatzstoffen besetzt werden. Das Resultat, zusammengetragen aus hunderten Dokumenten und Gesetzesunterlagen, ergibt ein erschreckendes Bild: Seit ca. 80 Jahren überlegt die Elite der westlichen Welt, wie Lebensmittel und Wasser verändert werden müssen, um Menschen im Sinne der Eugenik krank und unfruchtbar (steril) zu machen, festgehalten im Buch Eco-Science (von Wissenschaftsberater John Holdren). Inhalt: Errichtung eines Polizeistaates mit dem Ziel der Zwangssterilisation mithilfe von heimlich vergifteten Nahrungsmitteln und Trinkwasser (übelriechendes Brot aus städtischen Großbäckereien). Um für diese Idee Werbung zu machen, ist das Buch im Handel erhältlich und wird auch von den Medien öffentlich transportiert, als wäre das alles eine gute Sache.

1.: Aspartam (entdeckt 1965, ist z.B. in Kaugummis = synthetische Verbindung aus BHA und BHT) versuchte man in den 70-ern ohne Erfolg (unter Donald Rumsfeld 1977) zuzulassen, weil Versuchsaffen daran starben oder an Krebs erkrankten, wurde später aber von Robert Rumsfeld mit Hochdruck bei der FDA durchgesetzt. Ähnliche Studien aus Europa ergaben: Frühgeburten, geringes Geburtsgewicht oder gar Missgeburten durch Säfte wie Cola Zero (kein Zucker enthalten). Was ist nun Aspartam ? Die ausgeschiedene Fäkalie eines genetisch veränderten Kolibakteriums, vorher mit toxischen Abfallstoffen gefüttert. Wirkung: Gehirnkrebs, Gehirnkrämpfe, laut einer italienischen Studie: Leukämie (Überproduktion von weißen Blutkörperchen), Augen , Ohren, Nerven, psychopathologische Wirkungen wie Depression oder Aggression, Hyperaktivität, Schilddrüse, Brust, Stoffwechsel, Drüsensystem, Beinschwellungen, Epilepsie Geburtsschäden. Alzheimer und vieles mehr entsteht nicht aus Versehen, sondern ist definitiv Absicht und macht darüber hinaus sehr süchtig, was den Effekt verstärkt.

2: Die Silikonzusätze in Hühner-Nuggets von Mac Donalds erinnern an den Film „Brust oder Keule“ mit Louis de Fines, der einen Konzernchef aufdeckte, welcher die Nahrungsmittel mit Kunststoff (Salat aus Gummi) herstellte. Diese Art Kunststoff (Dimethyl-Polysolixane) wird als Knetmasse verwendet, offiziell als Antischaummittel, ist aber außer in den USA international gesehen illegal. Weiter zu finden in: Magermilch, Suppen, Sirup, Weingärung und Fetten und in sehr vielen anderen Produkten, alles geplant vom Verbraucherschutz FDA.

3.: Fluorid: Laut den Nürnberger-Prozessen wurde bereits in der Nazizeit in den Todeslagern Natriumfluorid (Soda) in das Wasser beigegeben, um die Leute im Sinne der Kontrolle ruhig und gefügig zu machen. Die Studien dazu existierten schon bevor Hitler an die Macht kam, zugegebenermaßen löst dieser Stoff Knochenkrebs aus und wird tausenden Produkten beigemengt, z.B.: Babynahrung, Milchpulver, Eipulver, Zahnpasta , Mundwasser, Fluortabletten für die Zähne, Beruhigungstabletten, Salz, Wasserflaschen oder ins Leitungswasser. Wirkung: Intelligenzsenkend, Unfruchtbarkeit, psychisches Dämpfungsmittel. Fluor ist außerdem im Rattengift, während Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist.

4.: Die Amerikaner essen schon lange geklonte Tiere, aber auch genetisch gekreuzten Lachs. Auch hier gab die FDA das Okay dazu. Dieser „ Frankenlachs“ (Dr. Frankenstein) würde den natürlichen Lachs in 40 Generationen aussterben lassen, dessen Aussetzung in der freien Natur die FDA erlauben wird. Der Qualitäts-Unterschied: Echter Lachs hat oranges festes Fleisch, während der billigere Zuchtlachs rosa und sehr fett ist. Dieser bedeutend größere Lachs kann auch den genetischen Anteil von Schweinen haben. Es ist kein Zufall, dass der Geschmack deutlich an Speck erinnert. Die genetische Kreuzung mit anderen Tieren nennt man Chimäre (z.B.: Schaf mit Ziege).

5.: GMO-Pflanzenstudien (genetisch modifizierter Organismus) : 80 % des Getreides in den USA ist, ähnlich wie in Kanada und in Europa, genetisch manipuliert (z.B. von Monsanto). Aus dem Mais heraus wächst ein giftiges Pestizid, das Insekten nicht fressen können und das bei Labortieren (Ratten und Meerschweinchen) Organversagen und Unfruchtbarkeit (bei Hamstern Säuglingssterblichkeit) bei auslöst, beim Menschen Krebs, abnormale Zellteilung in Muttermilch und Drüsenstörungen. Bewiesen: GMO-Baumwollsamen bedeuten für Kühe Fehlgeburten, geringes Geburtsgewicht oder den plötzlichen Tod, sind aber ebenso in Fertiggerichten in Form von Öl enthalten. Die Insektenwelt ist davon insofern betroffen, weil Schmetterlinge und Bienen sterben, was einen massiven wirtschaftlichen Einbruch der Honigproduktion mit katastrophalen Ausmaßen bedeutet. Die Körpergröße eines lebenden Wesens spielt also hierbei keine Rolle – nichts kann dagegen bestehen.IHHgitt

.6.: Zitat eines Geschäftsführers von Monsanto in einer Sendung von National Geographic: Der Plan besteht darin, durch die Großkonzerne den genetischen Code des Planeten zu zerstören, indem die Genpflanzen und andere Organismen die gesamte Biosphäre übernehmen. Das Vorhaben wird von 8 Lebensmittelpflanzen auf hunderte andere ausgedehnt. Alex Jones: Das ist eine genetische Diktatur und Vandalismus. Fazit: Der gesamte Planet einschließlich des Menschen ist zum Aussterben verurteilt, indem die herkömmlichen Naturgesetze der Schöpfung auf den Kopf gestellt werden, das entspricht genau der Handschrift Satans (sein Krieg gegen die Schöpfung). Für den Fall, dass alles aus den Rudern läuft, haben die Rockefellers und die UNO jene genetische Arche Noah (gepanzerte Samenkammern im kühlen Norden der Arktis) geschaffen, um eine Rückversicherung für sich selbst zu haben, während die Spermienanzahl bei westlichen Männern sinkt und die Weltbevölkerung laut US-Regierung in nur einer weiteren Generation steril (unfruchtbar) sein wird – also die „Philosophie“ einer tickenden Zeitbombe. Ziel: Reduktion der Weltbevölkerung um 80 %. Für Ted Turner sind wir alle nur nutzlose Esser.

Prinz Phillip (Ehemann von Queen Elisabeth) möchte nach seinem Tod als Virus auf die Erde zurückkommen, um den Großteil der Bevölkerung zu töten. Die USA und England sind dabei der Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Diktatur, die auch die Ein-Kind-Politik haben wollen, um im Sinne der Umwelt den CO2-Fussabdruck zu verringern. Es gab Geheimsterilisierungen, die an Hitler erinnern, welcher seine Ideologie der Todeskultur von englischen Eugenikern und den Rockefellers übernahm. Wer das Märchen von der Überbevölkerung glaubt, soll sich darüber im Klaren sein, selbst der nächste sein zu können. Dazu Jesus: Es gibt Lebensmittel für 12 Milliarden. Maria: Zwei Drittel der Menschheit geht hungrig schlafen oder stirbt über Nacht.

7.: Künstliche Wachstumshormone in der Kuhmilch führen dazu, dass bereits Achtjährige in die Pubertät kommen.

8: Virenspray wird auf Fleisch gesprüht, um angeblich die Lebensmittelsicherheit gegen Bakterien zu erhöhen, doch das Gegenteil ist der Fall. Lebende Viren sind eine lebende „Impfung“, käuflich im Supermarkt.

9.: Die Industrie (z.B. Erdölraffinerien) erspart sich die hohen Entsorgungskosten für deren Abfälle, indem Destillate, Giftabfälle, Fluoride, Schwermetalle (Quecksilber, Blei) als „Düngemittel“ auf Äcker verteilt werden. Amerikanische Reisfelder (der Käfer dort wird gegen die Insektizide resistent) werden mit Klärschlamm versetzt, dessen gekochter Reis absolut übel riecht. Machen Sie bei Essen immer einen Riechtest. Alle Kulturpflanzen (Mais, Kartoffeln, Tomaten) ziehen diese Giftstoffe aus dem Boden: Blei, Kadmium (macht impotent), Nickel, Uran oder radioaktives Kobalt usw. Fruktose Sirup aus Mais enthält Quecksilber, das in Fruchtsäften (Apfel, Trauben, Früchtecocktails) enthalten ist, die 85 % aller Kinder trinken, ist aber zudem in einem Drittel aller Markenprodukte enthalten. Die USA fungiert hier als Versuchsgelände und alle genmanipulierten Pflanzen werden blindlings automatisch bewilligt. Krebs, Diabetes und Hormonprobleme (Hypothalamus) stehen in direktem Zusammenhang mit diesen „Phänomenen“.
10.: MSG (Monosodiumglutamat) = Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620) und extrem giftig für das gesamte Nervensystem (neurotoxisch), zerstört aber speziell das Gehirn (Alzheimer) und die Leber. Es ist in tausenden Produkten (z.B. Wurst oder Burger) als süchtig machender Geschmacksverstärker enthalten. Alles in allem geht es hier um eine verdeckte Operation, bei der wir langsam getötet werden sollen.

Eine der gefährlichsten Orte der Welt ist ihr Lebensmittelladen und das Leitungswasser. Alex Jones.

Zusammenfassung von Politaia: Das Essen, eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten (NWO) verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und Wasser – alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms, um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen. Die Menschen weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, stehen unter einem chemischen Dauer-Angriff.

Tödliche und gefährliche Giftstoffe von Aspartam bis zu Fluorid, genveränderte Lebewesen (GVO), Quecksilberverunreinigungen, Pestizide, Lebewesen mit Genen verschiedener Arten (Chimären), Kunststoff-Verbindungen in Geflügelfleisch, Fructose-Sirup aus Mais, Fleisch von Klonen , rBGH (Rinder-Somatotropin, ein Wachstumshormon) und neue aggressive genmanipulierte Lachsarten finden wir in unserer Ernährung und Umwelt – ob wir es wollen oder nicht. Von vielen dieser Substanzen ist bekannt, dass sie Sterilität verursachen und in Zusammenhang mit niedrigem Geburtsgewicht, Fehlgeburten, kleineren oder missgebildeten Nachkommen, sowie Organversagen, Krebs, Gehirntumoren und sogar Todesfolgen stehen.
All diese Substanzen sind in der “Nahrung”, die Sie in Ihrem Lebensmittelladen im Regal finden und Ihnen schaden können! Darüber hinaus zeigt Alex auf, dass ein Muster von versteckten Studien, verfälschten Statistiken und einer kriminellen vorsätzlichen Vergiftung des Trinkwassers alle auf eine Reduktion der Weltbevölkerung abzielen. Lassen Sie sich nicht mehr für dumm verkaufen und warnen Sie alle Menschen, die Sie lieben, um die Nahrung nicht mehr als ein Mittel der Entvölkerung gegen uns alle benutzen zu lassen! Nur so können wir das noch aufhalten. Bitte verbreiten Sie dieses wichtige Video und geben Sie es allen, sodass die Wahrheit über diese Gifte in der Ernährung bekannt wird. Filmquelle : politaia

4 B : Unser tägliches Gift   (Interviews von Marie-Monique Robin)

In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert. Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den wohlhabenden Ländern feststellen lässt ?

Jährlich werden 140 000 Tonnen Pestizide auf den Äckern Europas verteilt Davon 80 000 Tonnen allein in Frankreich. Die Produktion an chemischen Substanzen stieg seit dem 2. Weltkrieg von einer Million auf 400 Millionen Tonnen an. Laut WHO sterben jährlich 200 000 Menschen an Pestizidvergiftung. Die Krebserkrankungen haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt. In Frankreich stirbt jeder 3. Mann und jede 4. Frau an Krebs. In Deutschland jeder vierte Mensch. Alzheimer und Parkinson nehmen dramatisch zu. Der Zusammenhang zwischen Fakten und Folgen wird von Industrie und Behörden hartnäckig geleugnet, Studien nicht veröffentlicht. Marie Monique Robin reiste um die Welt, um den Zusammenhang zwischen Chemie und Krankheiten zu hinterfragen, und deckt in diesem Film den Skandal auf, nämlich wie wir auf Kosten unserer Gesundheit belogen und betrogen werden. Die halbe Welt befindet sich im Griff von Monsanto, während die Zulassungsbehörden uns absolut nicht schützen, weil diese von der Chemie-Industrie gelenkt werden.

Schon 1964 bestand die Absicht dem Brot Monostearat beizugeben (= E435 synthetischer Stabilisator, Emulgator aus Sorbit, in: Backfetten, Speiseeis, Diätlebensmittel, Desserts, Kuchen, Kekse, Blätterteiggebäck, Soßen, Suppen, Kaugummi sowie Milch- und Sahneersatzprodukte). Die Pestizide sind so allgegenwärtig, dass sie auch Bestandteil der Verpackung und von Plastikbehältern sind. Eingangs werden, im Zuge eines Treffens kranker Landwirte, ein Unkrautvertilgungsmittel, das Herbizid „Lasso“ von Monsanto., aber auch Insektizide und Fungizide (gegen Pilzerkrankungen) unter dem Sammelbegriff Pestizide dokumentiert (Werbefilm von DuPont). Krankheitsbilder der Insektizide: Kopfschmerzen, Nervengift. Fungizide: Hautkrankheiten, bei den Herbiziden kommen noch Verdauungskrankheiten dazu. Studien zufolge erkranken speziell Landwirte an Krebs. Das Schweigen wurde von den Sozialversicherungen gebrochen, aber auch Tiere sind von Krebs betroffen, was die langfristigen Folgen der „Pflanzenschutzmittel“-Spuren betrifft.

Der Beginn dieser fatalen Entwicklung (willkürliche Zulassungsverfahren) begann in den 50-er Jahren unter der WHO und der UNO-Organisation FAO, dessen Grenzwerte im Codex Alimentarius (UNO) festgelegt sind, obwohl toxikologische Werte ein Allgemeingut wären, aber auch die als harmlos geltenden Lebensmittel-Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) auf Dauer sehr gefährlich. Aspartam (E 951, bekannt als Nutra Sweet) überschwemmte unter Rumsfeld und Reagan den Markt, von Monsanto (Tochterfirma Searle) hergestellt und von der FDA trotz Gehirnkrebs (inklusive Gehirnzellenzerstörung wie bei Glutamat) genehmigt. Alle festgelegten Grenzwerte wurden letztlich auch von der EU übernommen. Mehrere Interviews (weltweit) bestätigen die Schädlichkeit des Stoffes Aspartam.

Kunststoffe galten lange Zeit als biologisch inaktiv, Bisphenol A (BPA) beispielsweise ist in vielen Kunststoffbehältern, Dosenbeschichtungen, Getränkedosen, aber auch in Babyflaschen enthalten und gilt heute als krebserregend, weil es für das Drüsensystem (Hormone steuern Körperfunktionen) störend ist. Die Wirkung auf Tiere und Menschen ist identisch, wird aber von der Industrie geleugnet. Die BPA-Belastung ist umso höher, je jünger der Organismus ist. Folgen: Diabetes, Herzkrankheiten, Gehirnstoffwechselstörungen, Verhaltensanomalien, Fortpflanzungsorgane (Zysten und Myome), Brustkrebs, Prostatakrebs. Unabhängig von der Dosis gelten die Regeln der Toxikologie für kein einziges Hormon.

„Die Dosis macht das Gift“ ist hier falsch. Neben BPA haben auch Kunststoffe wie Teflon, dioxine, PCB, aber auch Lebensmittelzusatzstoffe und Pestizide einen extrem störenden Einfluss auf das endokrine Drüsensystem. Eine deutsche Untersuchung von 75 000 Lebensmitteln (27 EU-Länder) der EFSA (2009) ergab 374 Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse, im Getreide 72. Der Cocktail-Effekt besteht darin, das mehrere Stoffe die schädliche Wirkung (der chemischen Körperlast) erhöhen, während die Beurteilung eines einzigen Stoffes nicht objektiv ist. Das Beurteilungssystem muss in dieser Hinsicht neu überlegt werden. Omega 6-Fettsäuren (zB. industrielles Raps- oder Sonnenblumenöl) fördern Entzündungen, die wiederum Krebs hervorrufen, während Indien diese Probleme nicht kennt (Kurkuma ist antibiotisch und krebsheilend). Quelle: www.arte.tv/unser-täglich-gift

4 C: Die Teflon-Pfanne

(=Bratpfannenbeschichtung): Teflon ist die eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (PTFE). Dieser Kunststoff welches Sachen “nicht klebrig” macht in seiner Anwendung, sollte man als “krebserregend” klassifizieren, laut vielen Experten aus dem Gesundheitswesen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten in Teflon-Bratpfanne können Temperaturen erreicht werden, wobei sich die Schicht auflöst und giftige Partikel und Gase abgibt, welche für den Tod von Haustieren und für viele Krankheiten am Menschen verantwortlich gemacht werden. Test: Normale Bratpfannen mit Teflon-Beschichtung erreichten innerhalb von 3 Minuten und 20 Sekunden eine Temperatur von 391C, wobei die Temperatur weiter stieg, als der Test beendet wurde. DuPont eigene Tests zeigen, dass Teflon giftige Stoffe abgibt (ausgast), wenn es eine Temperatur von 230C erreicht. Ab 360C gibt Teflon sechs verschiedene Giftgase ab (zwei krebserregende und MFA, ein chemischer Stoff, der schon in kleinen Dosen tödlich ist).

Bei Temperaturen von 538C, welche bei gewissen Backpfannen erreicht werden, bestätigen Wissenschaftler von DuPont, dass sich Teflon in PFIB-Stoffe zersetzt, welche gleich sind wie der Kampfstoff und das Nervengas Phosgen. Empfehlung: Verwenden Sie Edelstahlpfannen, denn wer will schon Polytetrafluoroethylen oder Perfluorooctanoicsäure (schädliche Fluorkohlenwasserstoffe PFOA und PFOS = perfluorooctane sulfonate) essen. Quelle: Alles Schall und Rauch Lassen Sie sich also nicht in die Pfanne hauen.

4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung

Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten.
Am gefährlichsten sind die Phtalate, sogenannte Wandergifte. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. In der Schweiz gibt es bereits ein Gesetz, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.

5 A: „Pflanzenschutzmittel“- Angriff gegen die Erde

In der Frühzeit verwendete man elementaren Schwefel und Arsen zur Abwehr von Insekten. Die ersten chemischen Bekämpfungsmittel waren metallhaltige Verbindungen aus Blei, Kupfer, Mangan und Quecksilber.

Als erstes synthetisches Insektizid gilt Dinitrocresol (Bayer, 1892). Im Jahr 1938 wurde dann das gut wirksame Insektizid TEEP (Tetraethylpyrophosphat), im Jahr 1939 die Wirksamkeit des hochgiftigen DDT(sehr schwer abbaubar) von Paul Hermann Müller (Geigy) entdeckt. Im Jahr 1942 wurde die 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4 D) als erstes Herbizid entdeckt. 1956 wurden Triazin-Herbizide in der Schweiz eingeführt.

Was die alljährlichen Unmengen an Pestiziden in der Landwirtschaft betrifft, könnte man annehmen, dass diese schön langsam den Erdboden ersetzen. Die Pestizidbelastung spiegelt sich bei den Früchten durch die absolute Geschmackslosigkeit wieder, sei es Tomate, Paprika oder Apfel. Knoblauch hingegen nimmt die Charaktereigenschaften des Pestizids extrem an (empfehle chinesischen), Bananen faulen von innen heraus (dunkle Farbe) und haben kein festes Fruchtfleisch, selbst unreife grüne Bananen.

Den Erfolg der modernen Landwirtschaft (Erntemenge) schreibt man ausschließlich den Pestiziden zu, doch in Wahrheit haben wir es meiner Meinung den modernen Landwirtschaftsmaschinen zu verdanken, den Rest macht die Natur. Bei allfälligen Problemen gibt es folgende natürliche Essenzen und Mittel: Nikotin aus Tabakblättern (seit 1763), Pyrethrum aus Chrysanthemen-Blüten (1843), Rotenon aus Derris-Wurzeln (1848). Insektizide: Thymian (Bienen usw.), Minze (Mücken), Lavendel (Motten), Antibiotika (gegen Pilze und Bakterien): Thymian, Ingwer, Gewürznelke, Pfeffer, Minze (Prinzip ätherische Öle).

Die Insekten würden nicht getötet werden, sondern lediglich vertrieben werden.

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html#2_Codex_Alimentarius

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…danke an TA KI

Gruß an die Lebensmitteldesigner

Der Honigmann

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Wie Aluminium Nervenzellen in den Tod treibt

Im Gehirn von Alzheimer-Patienten haben Mediziner erhöhte Konzentration von Aluminium entdeckt. Gesundheitsrisiken durch das Leichtmetall sind überschaubar. Trotzdem ist in der Küche Vorsicht geboten. Von

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Foto: Getty Images Bei der Alzheimerkrankheit sterben die Nervenzellen der Großhirnrinde ab. Im Vergleich des Gehirns eines Alzheimer-Patienten (links) mit dem eines gesunden Menschen (rechts) sieht man deutlich den Verlust der Hirnsubstanz durch die Krankheit.

Die Wissenschaft gleicht manchmal einem Krimi. Werden neue Hinweise gefunden, dann kann auch hier ein bereits freigesprochener Verdächtiger Jahrzehnte später wieder in den Fokus der Ermittler rücken. So stuften die meisten Wissenschaftler das Leichtmetall Aluminium lange Zeit als harmlos ein.

Dabei galt es in den 70er- und 80er-Jahren als Schwerverbrecher. Man glaubte, es könne an der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung beteiligt sein. Damit könnte es etwa 200.000 Deutsche auf dem Gewissen haben – und das jedes Jahr.

Nachdem zahlreiche Untersuchungen die Schuld des Aluminiums aber nicht beweisen konnten, wurde es in den 90er-Jahren erst einmal freigesprochen. Sorglos durfte es weiter zur Aufbereitung von Trinkwasser, im Haushalt und natürlich in der Verkehrstechnik genutzt werden.

Doch nun könnte der Fall noch einmal ganz von vorn aufgerollt werden. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom haben einen neuen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium entdeckt. Die Arbeitsgruppe um Pasquale de Sole hat sich ein Speichereiweiß des menschlichen Körpers vorgeknöpft, das vor allem Eisen speichert, aber ebenso mit anderen Metallen verknüpft sein kann.

Die Ergebnisse sind nun in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Clinical Biochemistry” zu lesen – und könnten die Alzheimerforschung wieder einmal in eine völlig neue Richtung lenken.

Eisenspeicher steckt voller Aluminium

Die römischen Wissenschaftler stellten nämlich etwas Erstaunliches fest: Das sogenannte Ferritin trägt beim Alzheimer-Patienten gleich siebenmal so viel Aluminium wie beim Gesunden. Diese Beobachtung passt nur allzu gut zu den Vermutungen, die eigentlich bereits ad acta lagen: Wenn das Sterben der Nervenzellen bei der Alzheimer-Erkrankung durch Aluminium verursacht würde, dann wäre es nur folgerichtig, dass Alzheimer-Patienten mehr durch das Leichtmetall belastet sind, als es bei gesunden Vergleichspersonen der Fall ist.

Deshalb sind die Ergebnisse von großem wissenschaftlichen Interesse, selbst wenn das Aluminium am Ende wieder freigesprochen werden sollte. “Man muss die neuen Erkenntnisse ernst nehmen, auch wenn derzeit noch keine definitive Aussage zur Gefährlichkeit von Aluminium getroffen werden kann”, sagt Alzheimer-Experte Konrad Beyreuther, Direktor des Netzwerks Altersforschung an der Universität in Heidelberg.

Dass sich die Wissenschaftler aus Italien nun gerade das Ferritin zur Untermauerung der Aluminium-Hypothese herausgesucht haben, ist schon für sich genommen interessant. Denn eigentlich ist der Proteinkomplex aus einem anderen Kontext bekannt. Wer ab und an mit einer Blutarmut kämpft, hat das Wort “Ferritin” wahrscheinlich schon einmal auf seinem Laborzettel gelesen: Es ist der Eisenspeicher des Körpers.

Wo Eisen bindet, binden auch andere Metalle

In Zeiten, in denen zu wenig Eisen mit der Nahrung aufgenommen wird oder zu viel, beispielsweise durch einen starken Blutverlust, verloren gegangen ist, wird hier Eisen wieder frei. Ohne das Spurenelement läuft im Körper allerdings nichts: Es wird vor allem bei der Bildung neuer Blutzellen und beim Aufbau von Muskulatur benötigt. Mit einem gut gefüllten Eisenspeicher soll das immer möglich sein, auch wenn die Umstände einmal widrig sind.

Was aber, wenn das Ferritin noch Aufgaben besitzt, die über die Speicherung von Eisen weit hinausgehen? Denn der Proteinkomplex kann eben nicht nur Eisen, sondern auch andere Metalle binden, wie etwa Aluminium. So schließt Wissenschaftler Sole aus den Ergebnissen, dass das Ferritin nicht nur Eisen speichert, sondern darüber hinaus den Konzentrationsspiegel anderer Metalle reguliert – indem es sie einfach an sich bindet.

Denn so lebenswichtig Spurenelemente sind, so schädlich können sie auch sein. Wird der Körper mit Eisen, Kupfer oder Aluminium überladen, dann hat das schwere gesundheitliche Konsequenzen. Der Überschuss an Metall-Ionen zerstört lebenswichtige Organe. Auch das Gehirn.

Dazu muss das Aluminium natürlich erst einmal dahingelangen. Und auch hier spielt Ferritin eine Rolle. Das Molekül kann die Bluthirnschranke überwinden und so Eisen – aber auch Aluminium – direkt ins Gehirn transportieren. Wie viel Aluminium mit jedem einzelnen Ferritinmolekül ins Gehirn gelangt, wäre dann plötzlich sehr entscheidend.

Überladung mit Metallionen lässt Zellen sterben

Denn die Menge an zugelieferten Aluminium könnte direkt über das Ausmaß der Eiweißablagerungen bestimmen, die typisch für Alzheimer-Patienten sind, und damit über den Untergang von Nervenzellen. Diesen schädlichen Mechanismus kennt man bereits von der Überladung mit anderen Metall-Ionen. “Bekannt ist, dass eine Nervenzelle umso mehr Eiweiß ablagert, je mehr Eisen sie enthält. Denkbar wäre, dass Aluminium eine ähnliche Wirkung hat”, sagt Beyreuther.

Wäre dem so, würde das den drastische Zelluntergang bei den Alzheimer-Patienten aus der italienischen Studie erklären. Deren Ferritinmoleküle trugen fast doppelt so viel Aluminium mit sich herum wie Eisen – durchschnittlich 62 Prozent. Dabei sollte es eigentlich umgekehrt sein. Im Ferritinmolekül der gesunden Kontrollgruppe dominierte das Eisen. Die Forscher stellten hier einen Eisengehalt von bis zu 75 Prozent fest.

Stellt sich die Frage, auf welchem Weg das zusätzliche Aluminium zum Ferritin gelangt – oder in unseren Körper überhaupt. Zumindest äußerlich werden wir heutzutage mit Aluminium geradezu überladen. Sorglos fahren wir auf schicken Super-leicht-Rädern durch die Stadt, schmieren Deodorants und Sonnencreme mit Aluminium-Zusätzen auf die Haut und bereiten Essen in Alu-Töpfen zu. Immerhin: Hier ist es uns sehr wohl bewusst, dass wir mit Aluminium hantieren. Doch nicht immer ist der Zusatz von Aluminium so offensichtlich.

Aluminium im Trinkwasser

Relativ gut versteckt, kann Aluminium auch im Trinkwasser vorkommen. Ob dies dadurch das Risiko für Alzheimer steigt, wurde in den vergangenen Jahren heftig diskutiert. Bemerkenswert ist zum Beispiel eine große Langzeitstudie aus Frankreich, bei der knapp 2000 ältere Menschen über einen Zeitraum von 15 Jahren beobachtet worden sind.

Virginie Rondeau vom Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale in Bordeaux und ihr Team hatten dabei einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium und dem Demenzrisiko gefunden. Studienteilnehmer, deren Trinkwasser viel Aluminium enthielt, hatten dabei ein mehr als zweifach erhöhtes Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Schon 0,1 Milligramm Aluminium täglich gingen mit einem stärkeren kognitiven Abbau einher.

Trotzdem darf Aluminium weiter genutzt und konsumiert werden, ob nun bewusst oder unbewusst. Nicht aus Nachlässigkeit und schon gar nicht aus Unwillen, sondern einfach, weil sich die Studienergebnisse durch Folgestudien nicht eindeutig bestätigen ließen. Ein erhöhtes Alzheimer-Risiko konnte weder bei einer geografisch bedingten Aluminiumbelastung nachgewiesen werden noch bei starker beruflicher Exposition.

Die gültige Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin, die aus dem Jahr 2007 stammt, kommt deshalb zu dem Schluss, dass weder von Folien, Töpfen oder Deorollern eine Gefahr ausgeht.

Keine Alufolie um Saures und Salziges

Man sollte in den Töpfen und Folien allerdings weder Rhabarbarkompott noch Salzgurken lagern. Denn Saures und Salziges zerstören die dünne Schicht Aluminiumoxid, die sich natürlicherweise bei Kontakt mit Sauerstoff bildet. Sie verhindert, dass Aluminium vom Topf auf Kompott und Gurken übertragen wird. Bekommt diese Schicht Risse, kann das Leichtmetall in die Speisen übergehen. Das BfR empfiehlt deshalb, trotz strittiger Studienergebnisse, Alu-Geschirr und -Folie nicht zu lange mit stark sauren und stark salzhaltigen Lebensmitteln in Kontakt zu bringen.

Doch genügen diese wenigen Vorsichtsmaßnahmen auch nach den neusten Erkenntnissen noch? Wahrscheinlich ja, sagt Roland Brandt, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Alzheimer Forschung Initiative in Düsseldorf und Neurobiologe an der Universität in Osnabrück. Ein hoher Konsum von Aluminium über das Trinkwasser könnte zwar, legt man die Daten aus Italien zugrunde, ein Risikofaktor für die Alzheimer-Erkrankung sein.

Allerdings steht der wohl hinter anderen Risikofaktoren wie schlechten Ernährungsgewohnheiten, übermäßigem Alkoholkonsum, geringer geistiger Aktivität und Bewegungsmangel deutlich zurück. Zudem sei längst nicht geklärt, wie Aluminium und Alzheimer überhaupt zusammenhängen. “Die Studie ist sehr interessant, da sie eine Assoziation zwischen erhöhter Aluminiumbeladung eines Speicher- und Transportproteins und der Alzheimer-Erkrankung nachweist. Ob beide Parameter aber auch kausal zusammenhängen, kann sie nicht zeigen”, sagt er. Mehr Aluminium im von Alzheimer geschädigten Gehirn muss noch lang nicht heißen, dass dieses auch für das Sterben der Hirnzellen verantwortlich ist.

Viele Ursachen – eine Krankheit?

Ähnlich sieht das Beyreuther. Was tatsächlich hinter den neuen Ergebnissen steckt, das könnten nur weitere ausgedehnte Studien zeigen. “Alzheimer kann wahrscheinlich unterschiedliche Ursachen haben. Sollte eine Überladung mit Aluminium eine davon sein, dann könnten bestimmte Risikopersonen zukünftig vielleicht therapiert werden, noch bevor die Krankheit bei ihnen ausbricht. Möglicherweise könnten bestimmte Medikamente, die derzeit bei einer Überladung mit Eisen eingesetzt werden, hier ebenso wirksam sein”, sagt Beyreuther.

Die neue Studie aus Italien könnte also nicht nur einen Übeltäter – von wahrscheinlich vielen – beim Alzheimergeschehen entlarven. “Die Forschungsmethoden haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. So ist es möglich, dass wir heute einen Zusammenhang finden können, der mit den alten Mitteln bisher nicht nachweisbar war. Unter diesem Aspekt lohnt es sich, den Fall aktuell noch einmal ganz neu aufzurollen”, sagt Beyreuther. Dabei könnten Forscher neue Möglichkeiten finden, um Alzheimer zu bekämpfen. Bis Mediziner solche neuen Waffen aber nutzen können, müssen noch einige Beweise gesammelt werden. Der Fall “Alzheimer” ist noch längst nicht abgeschlossen

Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article114269537/Wie-Aluminium-Nervenzellen-in-den-Tod-treibt.html

Hier ein Video zu dem Thema:

Quelle: https://www.youtube.com/user/DBildung?feature=watch

….danke an TA KI

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Gruß an die ALL-chemisten

der Honigmann

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Was haben wir den Erdbeerbauern getan, dass sie uns unbedingt vergiften wollen? Denken sie ausschließlich daran, wie man eine schnelle Mark machen kann? Heute kann wirklich niemand mehr so dämlich sein, dass er nicht wüsste, dass Gift nicht einfach verschwindet, sondern in die Nahrungskette eindringt. Und nicht nur auf direktem Wege, sondern auch auf vielen Umwegen. Über Grundwasser, Regenwasser, Luft. Aber wenn solche – im wahren Sinne des Wortes – Verschmutzer und Giftmischer nicht geächtet, resp. ihre Waren boykottiert werden, dann werden sie ungerührt weitermachen.
Eine kurze Zusammenfassung des Artikels von Rune Lanestrand, den ich auf im Original auf diese Seite gelegt habe.
Allein zur Bekämpfung von Pilzangriffen werden 13 (!) verschiede Mittel eingesetzt, zudem 9 verschiedene Insektengifte, 8 Präparate gegen Milben und 14 verschiedene Pflanzengifte gegen Unkraut. Insgesamt also 44 Präparate, wovon 33 (!) wegen ihrer Giftigkeit im ökologischen Gartenbau verboten sind.
Vom Landwirtschaftsministerium ist ein Verzeichnis erstellt worden, in dem 23 (!) Bedrohungen für die Erdbeere aufgezählt werden: u. a. Grauschimmelfäule (Botrytis), Schwarze Wurzelfäule, Stinkfliege (Lygus rugulipennis) usw.
Die Gifte können unheilbare Lungen- und Nierenkrankheiten (Lanestrand ist selbst ein Opfer eines solchen Giftes) bewirken, außerdem Allergien, Asthma, Krebs.
Arbeiter auf den Plantagen sind natürlich am schlimmsten dran und erkranken häufig, obwohl sie Gasmasken,Schutzkleidung und Handschuhe tragen.
Das verregnete Frühjahr war förderlich für die Schädlinge und führt dazu, dass extra viel Gifte eingesetzt werden.
Ich gedenke jedenfalls, keine Erdbeeren zu kaufen. Da sie obendrein sehr teuer sind – ich sah heute im Supermarkt das Kilo für 8 Euro angeboten – fällt es allemal leichter.
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Gruß
Der Honigmann
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von Brian Andrew

Der frühere FBI-Chef von Südkalifornien, Ted L. Gunderson, nahm am 12. Januar 2011 Stellung zu Chemtrails, den über uns entladenen Giftwolken (death dumps):

“Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht. Ich selbst habe sie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Mexiko und Kanada gesehen. Vögel sterben rund um die Welt. Fische sterben zu Hunderttausenden rund um die Welt. Das ist ein Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord, ausgeführt durch die UN. Dieses Element innerhalb unserer Gesellschaft muss gestoppt werden. Ich weiß zufällig von zwei Orten, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen.

Vier der Flugzeuge sind von der Nationalgarde in Lincoln, Nebraska. Die anderen stammen von Fort Still, Oklahoma. Ich selbst habe die Flugzeuge beobachtet, die immer noch in Nebraska stehen – in Lincoln, Nebraska – in der Luftwaffenbasis der Nationalgarde, Sie haben keine Markierung. Es sind riesige Flugzeuge, wie Bomber; und sie haben keine Markierung. Das ist ein Verbrechen: Ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Verbrechen gegen Amerika und ein Verbrechen gegen die Menschen in diesem großartigen Land. Sie müssen gestoppt werden. WAS IST MIT DEM KONGRESS LOS? Dies hat Auswirkungen auf ihre Bevölkerung, auf das Volk, auf unsere Freunde und Verwandten und es hat Auswirken auf die Politiker selbst. Was ist mit diesen Leuten nicht in Ordnung? Was ist mit den Piloten, die die Flugzeuge fliegen und diesen Müll auf ihre eigenen Familien abladen, dieses Gift. Jemand muss was dagegen unternehmen. Einer aus dem Kongress muss vortreten und die Sache jetzt stoppen. Ich danke ihnen. Ich bin Ted Gunderson.” Quelle: http://www.politaia.org/

http://globalfire.tv/nj/11de/globalismus/chemtrails.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Die Krebserkrankungen

werden schnell ansteigen!

Mit dem Nocebo ist nicht zu spaßen!


Wo bleibt die Nocebo-Prävention?!

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Der Nocebo-Effekt – oft auch als negativer Placebo-Effekt bezeichnet – beruht, wie auch der Placebo-Effekt, unter anderem auf einer bestimmten Erwartungshaltung.[2] Die Erwartungshaltung kann demnach auch unbewußt sein und auf Lernmechanismen wie z.B. Konditionierungen beruhen. So kann beim Menschen die Befürchtung aufgebaut werden, daß bestimmte äußere Einwirkungen «krank machen».[3] Diese Personen erkranken dann auch tatsächlich, beziehungsweise es können die entsprechenden Symptome bei ihnen beobachtet und auch gemessen werden. Einem anderen gängigen Erklärungsmodell zufolge handelt es sich dabei um eine negative selbsterfüllende Prophezeiung (self-fulfilling prophecy).[4] (ex Wikipedia)

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Der Nocebo-Effekt

Mindestens genauso beeindruckend wie der Placeboeffekt, ist der Noceboeffekt. Mit “Nocebo” bezeichnen Experten alle unerwünschten Wirkungen von Placebos. Dazu zählen beispielsweise auch Nebenwirkungen, wie Mundtrockenheit, Übelkeit und Kopfschmerzen, die durch Placebos hervorgerufen werden. Sie entstehen besonders häufig dann, wenn die Ärzte bei der Verabreichung des Placebos gezielt auf diese Nebenwirkungen hinweisen. Auch hier spielt also die Erwartung des Patienten eine wichtige Rolle. Bereits in den 60er Jahren beeindruckte ein Noceboexperiment die Fachwelt. Ärzte sagten ihren Patienten, sie würden ein neues Brechmittel testen. Tatsächlich erhielten die Versuchspersonen nur Zuckerwasser. Trotzdem mußten sich 80% der Studienteilnehmer übergeben.

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Gefährliche negative Erwartungen

Ulrike Bingel fand heraus, daß der Schmerz gar nicht in der Großhirnrinde ankommt, und damit auch nicht in das Bewußtsein eindringen kann. Offenbar ist ein Bereich im Frontalhirn, das sogenannte rostrale anteriore Cingulum, an der Entstehung des Nocebo- und Placeboeffektes beteiligt. Damit ist klar: Der Placeboeffekt hat nichts mit Einbildung zu tun, sondern führt zu echten Veränderungen im Gehirn.

Angesichts eines so massiven Noceboeffektes ist es fraglich, ob es wirklich heilsam ist, wenn Ärzte ihre Patienten vor den Nebenwirkungen ihrer Medikamente warnen oder auf Zigarettenpackungen Hinweise über die Risiken des Rauchens stehen. Möglicherweise wecken gerade diese kurzen Sätze in den Konsumenten die Erwartung, tatsächlich an Lungenkrebs zu erkranken. Und das macht die Entstehung eines solchen Krebsleidens nur noch wahrscheinlicher.

Schließlich belegen Placebo- und Noceboeffekt, wie extrem wirkungsvoll positive und negative Erwartungen sein können. Quelle WDR

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Allein die Angst genügt!

Nocebos (lateinisch: “Ich werde schaden”). Während Placebos in der Medizin heilen können, zeigen Nocebos die gegenteilige Wirkung – ebenfalls durch die Kraft der Vorstellung. Das Schüren von Angst und Panik kann Menschen tatsächlich krankmachen. Bei Allergikern genügt mitunter schon die Erwähnung eines Allergens, um entsprechende Reaktionen auszulösen. Übertriebene oder sogar substanzlose Warnungen vor Gift in Lebensmitteln führen oftmals tatsächlich dazu, daß sich in den Arztpraxen Menschen einfinden, die sich für vergiftet halten, obwohl es keinerlei analytische Befunde dafür gibt.

Es hat sich eine regelrechte Nocebo-Industrie entwickelt. Chemiegegner, Tabakgegner, Gentechnikgegner oder Atomkraftgegner reden dem Bürger ein, er werde permanent vergiftet, verseucht oder verstrahlt. Im Kampf für ideologische Ziele ist das Nocebo eine beliebte Waffe. Die betreffenden Kreise halten sich in der Regel auch noch für besonders verantwortungsvolle Zeitgenossen, bedauerlicherweise ist das Gegenteil der Fall.

Das zeigt ein Klassiker der Nocebo-Forschung, der durch Zufall offenbarte, wie die stark falschen Befürchtungen wirken. Ein junger Mann beteiligte sich an einem Blindversuch. Eine Gruppe enthielt Tabletten, die tatsächlich ein Antidepressivum enthielten, die Vergleichsgruppe ein reines Scheinpräparat. Der Mann gehörte – selbstverständlich ohne es zu wissen – zu denen, die Tabletten ohne Wirkstoff bekamen. Während der Teilnahme an der Testreihe geschah dann etwas, was überhaupt nichts mit dem Versuch zu tun hatte: Der Proband wurde von seiner Freundin verlassen. Verzweifelt nahm der Mann eine Überdosis des vermeintlichen Antidepressivums – in der festen Überzeugung, damit sein Leben zu beenden. Nach Einnahme der wirkstofflosen Tabletten brach sein Kreislauf zusammen. Sein dramatisch abgesunkener Blutdruck ließ sich erst stabilisieren, als er erfuhr, daß er ein Scheinpräparat geschluckt hatte.

Unnötige Angst ist nicht minder gefährlich als Gutgläubigkeit. Wer den Menschen permanent einredet, vergiftet oder verstrahlt zu werden, ist selbst ein Gesundheitsrisiko. Zum vollständigen Welt.de Artikel..


Warum ist eine Raucherlunge außen schwarz?

Schaut man sich die gefakten Gesundheitspornos und negativen Texteinschärfungen auf Tabakwaren an, so muß unweigerlich angenommen werden, daß es sich hier gezielt und gewollt sowohl um die Schädigung der Raucher, als auch um das Schüren des Hasses von verschreckten Nichtrauchern geht. Je mehr Nocebo verabreicht wird, desto eher werden in Zukunft die bisher getürkten Statistiken nachträglich stimmen und die Tabakgegner können sich auf die Schulter klopfen und sagen: «Wir habens denen schon immer gesagt, doch sie wollten nicht auf uns hören.» Bisher wurde noch nie ein Passivrauchtoter als solcher diagnostiziert und in keiner Sterbeurkunde ist ein solcher aufgeführt. Weltweit nirgends. Es gibt bisher noch keinen einzigen Passivrauchtoten! – Dies zu ändern ist das Ziel der Nocebo-Kampagne.

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Nachschub für die Psychiatrie-Industrie

Jeder Sechste wegen psychischer Probleme in Behandlung
So läßt sich den Aussagen der Studie zufolge mehr als jeder sechste Jugendliche mindestens einmal im Jahr wegen Depression, Belastungsdruck, Angststörungen oder anderen psychischen Störungen behandeln. Ein Ausdruck dafür, daß eine zunehmende Anzahl der Jugendlichen den stetig steigenden Belastungen des Alltags nicht mehr gewachsen zu sein scheint. Frühere Studien kamen bereits zu dem Ergebnis, daß schwere emotionale Störungen und Verhaltensstörungen bei den Jugendlichen häufiger auftreten als gängige körperliche Probleme wie Asthma oder Diabetes. So hat die KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland aus dem Jahr 2008 festgestellt, daß etwa 15 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen ein “erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten“ haben. Weltweit gilt etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen nach nationalen und internationalen Studien als “psychisch auffällig”. Quelle: heilpraxisnet.de

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Psychisch geschädigte Nocebo-Opfer aus den USA (Passivtabakrauch)

Mehr zum Thema

Angst macht krank!

Erste Auswirkungen!

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Gruß
Der Honigmann
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F. William Engdahl

Eine neue wissenschaftliche Studie bestätigt, wovon viele seit Langem überzeugt sind: das weltweit meistverbreitete chemische Herbizid »Roundup« der Firma Monsanto ist giftig und bedeutet eine Gefahr für den menschlichen und tierischen Organismus. Die jüngste wissenschaftliche Untersuchung wurde von Wissenschaftlern aus mehreren Ländern unter der Leitung von Professor Andrés Carrasco erstellt. Carrasco leitet das Labor für Molekulare Embryologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Buenos Aires und ist Mitglied des Argentinischen Rates für Wissenschaftliche und Technische Forschung. Die Ergebnisse belegen in alarmierender Weise, dass Monsanto und die GVO-Agrobusiness-Industrie systematisch die Unwahrheit über die Sicherheit von Roundup gesagt haben. Bereits in weit geringeren Konzentrationen als denjenigen, die üblicherweise in der Landwirtschaft zur Anwendung kommen, steht Roundup in Verbindung mit Missbildungen. Die gesundheitlichen Folgen sind unabsehbar. Alle auf dem Markt befindlichen führenden GVO-Feldfrüchte sind heute gentechnisch so verändert, dass sie das Herbizid Roundup »tolerieren«.

Glyphosat wurde von Monsanto in den 1970er-Jahren als sogenanntes Breitband-Unkrautvernichtungsmittel zum Patent angemeldet, lange bevor GVO auf den Markt kamen. Es wird normalerweise versprüht und über die Blätter aufgenommen, oder es wird als Herbizid in der Forstwirtschaft verwendet. Es wurde patentiert und wird von Monsanto unter dem Handelsnamen Roundup vertrieben. Roundup enthält weitere, nicht deklarierte Inhaltsstoffe, die das Unternehmen als »Branchengeheimnis« hütet. 2005 wurden auf 87 Prozent aller Sojabohnen-Anbauflächen in den USA Glyphosat-resistente, gentechnisch veränderte Sojabohnen-Sorten angebaut. Die Felder wurden regelmäßig mit Roundup besprüht.

Das Saatgut von Monsantos Roundup-Ready-GVO-Sojabohnen und von anderen Feldfrüchten ist gentechnisch so manipuliert, dass es gegen das Herbizid Roundup »resistent« ist, während alle anderen Pflanzen von Roundup zerstört werden. Also sind Landwirte, die Roundup-Ready-Saatgut verwenden, gezwungen, auch das Herbizid Roundup zu kaufen. Das heißt, der Markt ist vollkommen abhängig von Saatgut und Unkrautvernichtungsmittel.

Abgesehen davon, dass sich mit dem Auftreten von Roundup-resistenten »Super-Unkräutern« eine neue biologische Katastrophe anbahnt (siehe den Beitrag »Katastrophale Folgen von GVO-Pflanzen in den USA – eine Lektion für die EU« auf dieser Website), besteht das Problem bei diesem für das Unternehmen so vorteilhaften Arrangement darin, dass sich jetzt gezeigt hat, dass Glyphosat als eine der am stärksten toxischen Substanzen in der Landwirtschaft mit Geburtsfehlern in Verbindung steht. Die US-Umweltbehörde Environment Protection Agency (EPA) betrachtet Roundup dennoch weiterhin als von »relativ geringer Toxizität und frei von karzinogener oder teratogener [d.h. Missbildungen hervorrufender] Wirkung«. Die US-Regierung verlässt sich beim Erlass von Sicherheitsbestimmung stur allein auf die Testergebnisse, die von Monsanto und der Agrobusiness-Industrie selbst herausgegeben werden. Gemäß der Doktrin der Substanziellen Äquivalenz aus dem Jahr 1992 gilt GVO-Saatgut als »substanziell äquivalent« mit unbearbeitetem Saatgut. Unabhängige Gesundheits- oder Sicherheitstests sind daher nicht erforderlich. Zwar gelten für Herbizide abweichende Bestimmungen, doch angesichts des enormen Einflusses der Agrobusiness-Industrie auf die Politik der Regierung wird Roundup mit Nachsicht behandelt.

Beunruhigende Ergebnisse

Jetzt hat also ein Team von Wissenschaftlern aus Großbritannien, Brasilien, den USA und Argentinien unter Leitung von Prof. Andrés Carrasco gezeigt: Glyphosat, der Hauptwirkstoff von Roundup, ruft bei Embryos von Fröschen und Hühnern Missbildungen hervor, und zwar bereits in Konzentrationen, die weit unter den beim Versprühen in der Landwirtschaft üblichen und auch weit unter den Werten der zurzeit in der EU zugelassenen Produkte liegen.*

[....]

weiter: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/f-william-engdahl/neue-studie-belegt-roundup-von-monsanto-steht-in-verbindung-mit-geburtsfehlern.html;jsessionid=F063DBF790FDD2927A9267ADDB8B5589

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Gruß

Der Honigmann

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DIE MACHTKONZENTRATION DIESES KONZERNS WÄRE OHNE DIE ZUSTIMMUNG (GESCHMIERTER) POLITIKER NICHT MÖGLICH:

Heuerte Monsanto Privatsöldner an?

Monsanto ist nicht nur eines der mächtigsten Unternehmen der Welt, sondern auch eines der unbeliebtesten. Der Biotechkonzern hat unendlich viel Geld gemacht aus Drecksgeschäften mit Agent Orange, PCB, DDT, Aspartam und Gen-Pflanzen.

Der Erfolg des Gigakonzerns: Beste Beziehungen zu Regierungsbehörden, manipulierte Gutachten und engagierte Privatsöldner, die Gentech-Gegner ausspionieren. Der Deal wurde vor unserer Haustüre eingefädelt.

Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto: Gift.

Kaum ein anderes Unternehmen hat den Planeten mehr vergiftet wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden.

Die Ziele des Konzerns machen einem schwindlig: Monsanto will die globale Landwirtschaft unter seine Kontrolle bringen. (seite3.ch)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Gruß

Der Honigmann

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Bisphenol A in Wasserleitungen

LEITUNGSWASSER KANN IHRER GESUNDHEIT SCHADEN

Folgende Veröffentlichung wurde dem Wirtschaftsmagazin ‚Knack’ in Belgien entnommen. Wasserrohre aus Kunststoff, die in Wohnhäusern verlegt werden, geben verdächtige chemische Substanzen an das Trinkwasser ab. Wissenschaftler nennen diese Entwicklung alarmierend. Von Marleen Teugels, Chris Vermeire, Luuk Sengers und Kaare Gotfredsen.

Es begann Ende 1989, als Ana Soto und Carlos Sonnenschein, beide Professoren für Zellforschung an der Tufts University in Boston, zufällig bemerkten, dass in ihrem Labor merkwürdige Dinge vorgingen. Sie führten gerade Experimente durch, um die Wirkung von Östrogenen auf die Entwicklung von Brustkrebs zu erforschen. „Die von uns untersuchten Brustkrebszellen begannen zusehends zu wachsen, sobald wir den Proberöhrchen Östrogene beimischten“, berichtet uns Ana Soto in einem Gespräch in Paris. „Außerdem stellten wir zu unserer Überraschung fest, dass auch in den Proberöhrchen, denen wir keine Östrogene beigemischt hatten, die Zellen sich zu vermehren begannen. Es war, als hätte jemand versehentlich Östrogene zugefügt.“

„Wir untersuchten monatelang sehr genau jede Phase des Tests, einschließlich der Apparaturen, die wir in dem Labor benutzten. Dabei entdeckten wir, dass die Östrogene aus den Kunststoff-Proberöhrchen gelaugt wurden, in denen wir das Serum aufbewahrten.“

„Niemand hatte uns jemals gesagt, dass Kunststoffe Östrogene freisetzen. Der Hersteller der Proberöhrchen teilte uns mit, dass man den Röhrchen eine Substanz beigemischt habe, um sie widerstandsfähiger und weniger zerbrechlich zu machen. Um welche Substanz es sich handelte, wollte uns das Unternehmen allerdings nicht mitteilen: Geschäftsgeheimnis. Die Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) fanden heraus, dass es Nonylphenol war. Wir waren sehr besorgt. Was wäre, wenn solche künstlichen Östrogene auch aus den Plastikmilchfläschchen für Babys austreten würden?“ Die Forschungsergebnisse von Soto und Sonnenschein wurden 1991 in Environmental Health Perspectives veröffentlicht.

Missbildungen


„Wieder durch Zufall entdeckten unsere Kollegen eine weitere gefährliche Substanz, die von einigen Trinkverpackungen und -flaschen freigesetzt wurden: Bisphenol A“, fährt Ana Soto fort. „Wie es zu diesem Stand der Dinge kommen konnte, ist ein Rätsel, denn die Leute, die Bisphenol A im Jahr 1936 zum ersten Mal synthetisch herstellten, wussten, dass es östrogene Eigenschaften besitzt.“

„Die Industrie und die Behörden haben uns immer gesagt, dass die von uns gefundenen Mengen zu klein seien, um für uns schädlich zu sein. Wenn wir aber ungeborene Babys berücksichtigen, gilt diese Meinung nicht mehr“, betont Ana Soto mit Nachdruck. „Es gibt kein unbedenkliches Maß an hormonstörenden Stoffen, wenn ihnen Embryonen ausgesetzt werden. Der Kontakt des Embryos mit hormonstörenden Verbindungen kann irreparable organische Schäden hervorrufen und sogar zu Problemen in der Pubertät oder im späteren Leben führen. Wir beobachteten eine anomale Entwicklung von Brustdrüsen bei pubeszenten Mäusen, denen nur die kleinste, noch zu verabreichende Dosis Bisphenol A gegeben wurde. Bei Mädchen, die sich in der Pubertät befinden, indiziert eine solche Entwicklung ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.“

„Während meiner Forschungsarbeiten über die Wirkungen von hormonstörenden Stoffen beobachtete ich, dass Versuchstiere fettleibig wurden oder ein absonderliches Verhalten zeigten. Japanische Wissenschaftler berechneten, dass die in unserer Studie verwendete Dosis mit dem Grad an Bisphenol A vergleichbar ist, dem wir Menschen ausgesetzt sind, und dass diese Menge zweitausend Mal geringer ist als der als sicher festgelegte Normwert. Und es ist unmöglich, der Substanz zu entkommen, da sie weit verbreitet ist.“

„Wir brauchten fünfzehn Jahre, um die Wirkungen einer begrenzten Zahl von chemischen Stoffen auf Zellen und Tiere zu untersuchen. Es ist schwierig, die Wirkungen auf Menschen festzustellen, weil wir keine Experimente an Menschen durchführen können. Das Problem ist, dass die chemische Industrie die Welt mit Tausenden neuer Substanzen überflutet. Es wäre unmöglich, sie alle zu untersuchen. Wie lange dauert es noch, bis die Behörden einschreiten?“

Das ist eine gute Frage, denn die Auswirkungen von Hormonstörern auf den Menschen werden jetzt immer deutlicher. So gebären Mütter, die während der Schwangerschaft hohe Dosen an Phtalaten (Weichmachern in Kunststoffen) im Urin aufwiesen, Babys mit z.B. kleineren Penissen und weniger entwickelten Hoden. Bei Ratten führen solche Entwicklungen zu Unfruchtbarkeit, geringerer Spermienproduktion und manchmal auch zu Hodenkrebs.
„Die skandinavischen Studien führen viele Substanzen auf, die möglicherweise das menschliche Hormonsystem stören.“

Kunststoff ist biologisch aktiv


In Dänemark kam es zu einem öffentlichen Aufschrei der Entrüstung, als Professor Erik Arvin, ein Experte auf dem Gebiet der Wasserversorgung, Wasserrohre aus Polyethylen (PE) untersuchte, die europaweit in Hausinstallationen immer beliebter werden. „Ich dachte, das wäre eine gute Aufgabe“, vertraute uns der Akademiker an, als wir ihn in seinem Labor in der Dänischen Technischen Universität (DTU) in Kopenhagen besuchten. „Wenn neue Stoffe verwendet werden, ist es immer interessant zu untersuchen, ob sie Probleme verursachen könnten – obwohl es natürlich besser wäre, dies zu tun, bevor das Material auf den Markt kommt.“

„PE-Rohre bestehen hauptsächlich aus Polyethylen, aber es werden noch allerlei Stoffe beigemischt, zum Beispiel Antioxidantien (Phenole) und Weichmacher, um das Material haltbarer bzw. biegbarer zu machen. Wir wollten untersuchen, ob diese Beimischungen möglicherweise gefährlich sein könnten, falls sie ausgelaugt werden und ins Trinkwasser gelangen.“

„In vier verschiedenen Arten von PE-Rohren ließen wir sieben Tage lang Wasser stehen. In diesem Wasser entdeckten wir an die zehn chemische Stoffe, meistens Phenole (wie z.B. 4-tertiär-Butylphenol) und phenolische Substanzen. Wir veröffentlichten die Ergebnisse unserer Untersuchung 2002 in der Fachzeitschrift Water Research.
Nach nur sechs Stunden zeigte die Probenentnahme aus dem stehenden Wasser, dass die dänischen Grenzwerte für die Trinkwasser-Migration von Phenolen (0,5 Mikrogramm je Liter) bereits überschritten waren. Das ist auch von anderen dänischen Forschern belegt worden. Das Problem besteht weniger in den Hauptwasserrohren, in denen das Wasser schneller und bei niedrigeren Temperaturen fließt. Vielmehr sind die Wohnungen betroffen, wo das Wasser regelmäßig lange steht, die Rohre dünner sind und die Temperaturen ansteigen.

LEITUNGSWASSER


Probleme entstehen meistens in den Wohnungen, wo das Wasser regelmäßig lange steht, die Rohre dünner sind und die Temperaturen ansteigen.

Kontaminiertes Leitungswasser


Laut Professor Hans Jørgen Albrechtsen (DTU) sind die von Kunststoffrohren freigesetzten chemischen Substanzen auch ein ausgezeichnetes Kulturmedium für Bakterien wie die Legionellen. Das kann die Bildung eines Biofilms im Rohrinnern zur Folge haben. Die Untersuchungen des niederländischen Zertifizierungsinstituts KIWA haben bislang gezeigt, dass ein spezielles Kunststoffrohr, das PEX-Rohr, für diesen Effekt besonders anfällig ist.

Ein zusätzliches Problem stellt die Tatsache dar, dass Substanzen wie Benzin und Lösungsmittel in Wasserrohre aus Kunststoff eindringen können. In Dänemark sind mittlerweile über sechzig Problemfälle berichtet worden. Diese Kontaminierung von Leitungswasser ist in der Nachbarschaft von Tankstellen und chemischen Reinigungen festgestellt worden und rührte von undichten Fahrzeugtanks. Für gewöhnlich offenbart der Geruch das Problem – doch einige Lösungsmittel sind geruchlos.

Die ganze Frage erregte in Dänemark großes Aufsehen. Der dänische Rat für technische Forschung stellte Erik Arvin 240.000 € zur Verfügung, um die von Wasserrohren ausgehende Migration chemischer Stoffe weiter zu untersuchen. Daneben hat die dänische Regierung weitere 130.000 € für eigene Untersuchungen bereitgestellt.
Die Dänen sind nicht die Einzigen, die Untersuchungen anstellen: Auch norwegische Wissenschaftler haben verschiedene Typen von Kunststoff-Wasserrohren untersucht (PE-HD, PEX und PVC) und sind zu denselben Schlüssen gekommen. Der deutsche Wissenschaftler Andreas Koch stellte in Kunststoffrohren eine ganze Reihe migrierter Substanzen fest – teilweise identisch mit den Stoffen, die in den skandinavischen Studien ans Licht kamen.

Keine Untersuchungen


„Es sind kaum Untersuchungen darüber vorgenommen worden, welche Wirkungen diese freigesetzten Rohrsubstanzen auf die Gesundheit haben“, meint Ana Soto, als wir ihr die wissenschaftlichen Studien aus Skandinavien vorlegen. „Aus der ganzen Liste habe ich selbst lediglich 4-tertiär-Butylphenol untersucht. Die von den Dänen gemessene Höchstdosis (6,6 Mikrogramm je Liter) ist hoch. Wenn man menschliche Zellen mit dieser Dosis kultiviert, beginnen sie sich zu vermehren, was auf hormonstörende Vorgänge hindeutet.“

„Warum gibt es überhaupt so viele unterschiedliche Phenole, die aus den Wasserrohren migrieren?“, fragt Ana Soto empört. „Und in so hohen Konzentrationen. Könnten sich die Hersteller nicht auf ein Antioxidans beschränken?“

„Phenole gehören nicht ins Trinkwasser“, meint der flämische Professor für Humanökologie, Luc Hens (VUB). „Ana Soto ist auf ihrem Gebiet eine weltweit anerkannte Expertin. Der Test, den sie mit Sonnenschein zur Ermittlung von Pseudo-Östrogenen in Proberöhrchen (der so genannte „E-Screen-Test“ entwickelte, ist sehr zuverlässig. Ein positiver E-Screen-Test ist wie ein erstes Alarmsignal. Aus diesem Grund erscheint es aus meiner Sicht sinnvoll, vorsorglich Substanzen zu beschränken und zu verbieten, die auf den Test ansprechen und scheinbar pseudo-östrogene Wirkungen haben.“
„Die Messungen in Skandinavien sind in der Tat alarmierend“, bestätigt der Forscher An Verspecht (VUB), der mit der Abteilung für Humanökologie unter anderem für die flämische Regierung an einer Vielzahl von Projekten forschte, wie z.B. die Untersuchung von hormonstörenden Stoffen in Oberflächenwassern in Flandern (gemeinsam mit der Universität Gent und dem flämischen Institut für Technologieforschung). „Mehrere Substanzen aus den skandinavischen Studien verursachen möglicherweise Störungen im menschlichen Hormonsystem oder könnten allergische Reaktionen auslösen. Für diese Substanzen sind unbedingt Risikoanalysen erforderlich.“

Installateure


Macht es Flandern besser? Die Wasserversorgungsunternehmen sind sehr stolz auf die Qualität des Wassers. Ist es vorstellbar, dass die Entdeckungen der dänischen Wissenschaftler auch für Flandern zutreffen? Wie überall in Europa haben Kunststoffrohre auch in unserem Land bedeutende Marktanteile erobert. Kunststoffrohre sind bei Installateuren sehr beliebt, weil sie als Wasserleitungen schnell, einfach und unauffällig verlegt werden können. Sind die Wasserleitungen in unserem Land dieselben wie im übrigen Europa? „Ich glaube ja. Der Markt für Wasserrohre ist europaweit“, sagt Christian Legros, Geschäftsführer von Belgaqua, der Dachorganisation der belgischen Wasserindustrie. „Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Untersuchung der Wasserrohre, die von den Installateuren in unseren Wohnungen und Häusern verlegt werden, zu ähnlichen Ergebnissen wie in Dänemark kommen würde.“ In der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” mit seiner starken chemischen Industrie dürfte das nicht anders sein. Als Architekt weiß ich, daß in keinem Haus etwas anderes verbaut wurde, als Kunststoffrohre. Es wurde lediglich auf die Normengerechtigkeit geachtet – aber diese, das zeigt sich jetzt, nahm nur rücksicht auf die Industrie – aber nicht auf den Menschen.

ANA SOTO


Die Zellbiologin und einige ihrer Kollegen bemerkten, dass im Labor merkwürdige Dinge vorgingen, als sie Experimente zur Erforschung der Wirkung von Östrogenen auf die Entwicklung von Brustkrebs durchführten.

Prüft Belgaqua denn die Wasserrohre? „Nein“, antwortet Christian Legros. „Die einzigen Rohre, die geprüft werden, sind die Hauptrohre der öffentlichen Wasserversorgung.“

Unternehmen die Wasserversorger irgendwelche Maßnahmen gegen die chemischen Stoffe, die von den Dänen und Norwegern im Leitungswasser gefunden wurden? „Nein“, entgegnet Marc Buysse, Leiter der Samenwerking Vlaams Water (SVW, Flämische Wasserpartnerschaft), der Dachorganisation der Wasserunternehmen. „Diese Substanzen sind nicht als Parameter in der Trinkwassergesetzgebung enthalten.“

„Die Mengen der in Dänemark gefundenen Substanzen sind gering“, führt Paul Bielen an. Er ist Leiter von Pipda Laboratory, dem Trinkwasserunternehmen der Provinz Antwerpen. „Selbstverständlich ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Substanzen am besten gar nicht erst entstehen sollten.“

Was sagen die Kunststoffverarbeiter dazu?

KUNSTSTOFFVERARBEITER:

„So harmlos wie eine Tasse Tee.“  NB: Auch wenn der Tee mit Leitungswasser zubereitet wurde ? Oder meinte der Kunststoffverarbeiter eine leere Porzellantasse für Tee ?

Geert Scheys, Generalsekretär von Fechiplast, der Dachorganisation der belgischen Kunststoffverarbeiter, reagiert auf die Untersuchungsergebnisse.

Eine ausländische Untersuchung gibt an, dass eine ganze Menge Substanzen ins Trinkwasser gelangen, darunter Phenole, MBTE, DBT und BHT. Gehören sie da hinein? Geert Scheys: Die für Trinkwasserrohre eingesetzten Additive sind für diese Anwendung zugelassen. Die Phenole sind Reaktionsprodukte bekannter Additive, die eingehend geprüft worden sind. Die Mengen, die während der dänischen Untersuchung im Trinkwasser festgestellt wurden, liegen weit unter den zugelassenen Grenzwerten. Phenole sind an sich nicht gefährlich – zum Beispiel kommen sie natürlicherweise in jeder Tasse Tee vor.

Aber sind Phenole nicht potentielle Hormonstörer?


Geert Scheys: Es ist korrekt, dass Phenole und phenolische Derivate auf der europäischen Liste der potentiellen Hormonstörer stehen. Sie waren Gegenstand einer umfassenden Risikobewertung, die zu dem Schluss kam, dass sie für die Verbraucher nicht gefährlich sind. Bei einigen dieser Substanzen dürfen gewisse Grenzwerte allerdings nicht überschritten werden. Diese Grenzwerte wurden so gewählt, dass sie eine wesentliche Sicherheitstoleranz beinhalten.“

Die dänische Untersuchung gibt an, dass die aufgestellten Grenzwerte überschritten werden, wenn das Wasser länger als sechs Stunden in den Rohren steht.
Geert Scheys: Wahrscheinlich haben sie neue Rohre verwendet, von denen eine größere Migration ausgeht. Ein wirkliches Risiko geht von einer vorübergehend höheren Konzentration nicht aus. Es wird nur zum Problem, wenn die Grenzwerte über längere Zeiträume überschritten werden. Außerdem wurden die Tests in Dänemark mit statischem Wasser durchgeführt. Es ist etwas anderes, wenn das Wasser in einem Rohr konstant fließt.

Die Wissenschaftlerin Ana Soto behauptet, dass die als sicher genehmigten Grenzwerte nicht gelten, wenn Embryonen den hormonstörenden Stoffen ausgesetzt werden. Sie untersuchte dies bei Bisphenol A.
Geert Scheys: Hier besteht eine klare Meinungsverschiedenheit unter den Experten. In einem Bericht des Wissenschaftsausschusses für Lebensmittel der Europäischen Kommission haben führende Fachleute zum Beispiel herausgefunden, dass der derzeitige Kontakt mit Bisphenol A deutlich geringer ist als die zulässige Tagesmenge. Nichtsdestoweniger sind weitere Untersuchungen geplant.
Was ist mit Benzin und Lösungsmitteln, die in Kunststoffrohre eindringen können? Geert Scheys: Das ist wohlbekannt. In einigen belasteten Böden ist es besser, keine Kunststoffrohre zu verwenden. Die Wasserunternehmen wissen das. Auch die Installateure. Ein Installateur würde kein Kunststoffrohr in einem belasteten Boden verlegen.

Strenge Vorschriften


Nach Meinung der Wasserunternehmen ist es nicht so schwierig, das Problem mit den im Rohrinnern freigesetzten Stoffen zu umgehen. „Falls das Wasser über Nacht in den Rohren gestanden hat, ist es nicht mehr für den Verbrauch geeignet“, sagt Paul Bielen. „Die Wasserunternehmen betrachten es nicht mehr als Frischwasser. Es kann für andere Dinge genutzt werden als damit Kaffee zu kochen.“

Wie stehen die Wasserversorgungsunternehmen zum möglichen Vorhandensein von Hormonstörern in der Wasserversorgung? Sie sind nicht gerade glücklich über die Art, wie die chemische Industrie mit dem Thema umgeht. „Es ist nicht hinnehmbar, dass wir als Lieferanten von Trinkwasser ständig mit neu produzierten Substanzen konfrontiert werden, die einen Einfluss auf die Wasserqualität haben“, meint Marc Buysse. „Wenn die Chemieindustrie mit neuen Verbindungen aufwartet, sollte sie diese sehr viel gründlicher auf ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt untersuchen.“

„Diese Untersuchung bestätigt, dass mit Hochdruck an REACH, den neuen europäischen Rechtsvorschriften für chemische Produkte, weitergearbeitet werden muss“, entgegnet der Europaabgeordnete Bart Staes von den Grünen. „Die Industrie geht ein hohes Risiko ein, wenn sie große Mengen an Substanzen auf den Markt bringt, ohne die Konsequenzen ihres Handeln zu kennen.“

Bisher ist es Aufgabe der Regierung, die Auswirkungen von Chemikalien auf Umwelt und Gesundheit zu prüfen. Sollte das REACH-System implementiert werden, ist die Industrie selbst dafür zuständig.

Laut Bart Staes ist von den über hunderttausend chemischen Substanzen, die heute auf dem Markt sind, nur ein Bruchteil auf ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt geprüft worden. Für die riesige Mehrheit können wir nur hoffen, dass sie nicht gefährlich ist.

Es ist sehr umstritten, ob REACH eine fundamentale Änderung herbeiführen wird. Der intensive Lobbyismus der chemischen Industrie hat den ursprünglichen Plan bereits erheblich ausgehöhlt.

„Die unterschiedlichen Fraktionen im Europaparlament gleichen derzeit ihre Positionen an“, sagt Bart Staes. „Sozialisten, Liberale und Progressive haben bereits erklärt, dass sie für ein wirksames und starkes REACH-System kämpfen werden. Die Konservativen haben ihrerseits verlautbaren lassen, dass sie Partei für die Industrie ergreifen werden.“

„Trinkwasser ist ein Grundnahrungsmittel, das so rein wie möglich bleiben muss“, schließt Staes. „Zurück ins Mittelalter zu gehen, als die Menschen Bier tranken, weil das Wasser zu stark verschmutzt war, ist wohl kaum eine Lösung.“  Bier zu trinken wäre ja noch eine Lösung – vorausgesetzt man trinkt Bier aus Flaschen und nicht aus innen beschichteten Dosen, deren Innenbeschichtung wiederum Bisphenol A abgeben. Und all diejenigen, die dieses Zeug: “………” trinken (…verleiht Flügel). Das gibt es ja nur in Dosen und enthält eben so außer Taurin noch Bisphenol A aus der Innenbeschichtung der Dosen.

INFO

Dieser Bericht ist eine Produktion des Investigate Reporters Network Europe (Irene,
www.irene-reporters.org). Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung des Fonds Pascal Decroos (Brüssel) und des Fonds voor Bijzondere Journalistieke Projekten (Amsterdam) ins Leben gerufen.   Entnommen aus: Wirtschaftsmagazin Knack, Belgien

http://www.outokumpu.com/pages/Page____29418.aspx

Eigenartig findet Politik-Global, daß dieser Bericht wieder einmal nicht in den deutschen System-Medien publiziert wurde. Aber der Normal-Bürger liebt ja seine ihn in Unwissenheit haltenden Medien.

Hat sich denn noch niemand die Frage gestellt, weshalb Kinder heute Allergien entwickeln, die es früher überhaupt nicht gab ? Weshalb Kinder krank werden, die früher gesund und robust ihr Leben antraten ? Dieser Bericht sollte insbesondere in den Schwangerschaftsberatungen verteilt werden – oder zumindest der Link zu http://politikglobal.net weitergegeben werden.

http://www.politikglobal.net/medizin/wasserbisphenola.html#comments

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Gruß

Der Honigmann

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Frau Dr. A. K. Susheela ist einer der führenden Fluor-Experten der Welt und sie warnt vor der Einnahmen von Fluor über das Trinkwasser, Zahnpasta oder verarbeitete Lebensmittel. Es muss uns bewusst sein, Fluor und viele Fluorverbindungen sind für den Menschen und andere Lebewesen sehr giftig.

Sie sagt: “Wir erachten es als ein Gift. Warum soll ein Gift im Trinkwasser sein? Leute sollten realisieren, es födert nicht die Gesundheit. Es ist eine krankmachende Substanz und die Fluoridisierung muss so schnell wie möglich beendet werden.

Hier der Bericht vom Seven Network TV in Australien:

Was viele nicht wissen, eine aus dem Alltag bekannte organische Fluorverbindung ist Polytetrafluorethen (PTFE), die unter dem Handelsnamen Teflon als Beschichtung von Bratpfannen verwendet wird. Über dieses Gift hab ich schon hier berichtet: “Teflon – warum man es vermeiden sollte“.

Überlegt ob ihr alle Stoffe die Fluor enthalten vermeiden wollt und fragt euer Wasserwerk ob sie Fluor ins Trinkwasser beimischen. In Deutschland ist die Trinkwasserfluoridierung nicht zulässig, aber in der Schweiz wurde sie bis 2003 in Basel durchgeführt.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/frau-dr.html

Gruß

Der Honigmann

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Von Michael Engel

Die Substanz “Bisphenol A” gibt Plastikprodukten eine hohe Festigkeit. Handys, Motorradhelme, aber auch Dosenbeschichtungen und Kinderbuchseiten enthalten es. Das Umweltbundesamt warnt vor den zu hohen EU-Grenzwerten.

Kaum ein Bach, Fluss oder See, der nicht “Bisphenol A” enthält. Von 1230 untersuchten Gewässern in Europa waren nur fünf Proben negativ. Nicht nur über das Trinkwasser gelangt der gefährliche Stoff zum Menschen, sondern auch über beschichtete Konservendosen. Dr. Andreas Gies, Leiter der Abteilung der Umwelthygiene beim Umweltbundesamt in Dessau:

“Wir haben eine ganze Reihe von Pfaden, über die das Bisphenol in unseren Körper gelangen kann. Zum ersten über die Nahrung. Dadurch, dass es in Gefäßen ist. Oder durch Schläuche geht, oder bei der Nahrungsmittelverarbeitung. Zum anderen finden wir Bisphenol A in den Quittungen, die Sie an der Tankstelle kriegen, die aus Thermopapier sind. Oder, wie wir neuerdings wissen, auch im Papier aus Kinderbüchern. Das heißt, wenn Kinder Kinderbücher in den Mund nehmen, kann auch Bisphenol A aus diesem Papier in den Körper übergehen.”

Bisphenol A steckt in vielen Plastikprodukten. Darunter: Babyflaschen, Plastikbesteck oder in Schläuchen für die Dialysebehandlung. In diesen Fällen ist der Weg zum Menschen nicht weit. Aber auch Motorradhelme, Mobiltelefone und Dachabdeckungen enthalten die Substanz, die dann – mit dem Abfall – in die Umwelt gelangt und unser Trinkwasser kontaminiert.

“Bisphenol A kann in sehr kleinen Konzentrationen – im Tierversucht – bedenkliche Wirkungen auslösen. Zum Beispiel Wirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit, auf die Krebsentstehung. Und das sind Wirkungen, die wir heute beim Menschen zunehmend finden. Also wir finden eine zunehmende Unfruchtbarkeit beim Mann. Wir finden eine Zunahme von hormonabhängigen Krebsarten wie Hodenkrebs oder Brustkrebs. Und das macht uns Sorgen.”

Die Gefährlichkeit der hormonartig wirkenden Substanz wird in der Fachwelt sehr unterschiedlich bewertet. Wissenschaftler wie Prof. Heinz Nau, der an der Tierärztlichen Hochschule Hannover mit “Bisphenol A” experimentierte, gehen von extrem niedrigen Schwellenwerten aus.

“Das wirft die ganze Toxikologie und Risikoabschätzung, wie man es heute macht, durcheinander. Und man müsste für diese Substanzen deren Höchstmengen sehr viel niedriger ansetzen, als es heute der Fall ist.”

Für die Europäische Lebensmittelbehörde ist “Bisphenol A” unbedenklich, wenn maximal 50 Mikrogramm pro Tag und Kilo in den Körper gelangen. Die tägliche Aufnahmemenge des Menschen – so die EU – liege weit darunter. Viele Wissenschaftler hingegen sind skeptisch. Sie berichten von Wirkungen weit unterhalt dieser Schwelle. Noch einmal Dr. Andreas Gies vom Umweltbundesamt:

“Die Europäischen Behörden sind der Meinung, dass Bisphenol A in einer relativ hohen Konzentration unschädlich ist. Sie stützen sich dabei auf Studien, die von der Industrie bezahlt worden sind. Aber diesen Studien widersprechen Dutzende von Studien, die in der freien Wissenschaft gemacht worden sind, die bei sehr viel niedrigeren Konzentrationen Wirkungen im Versuchstier finden.”

Norwegen will den zulässigen Gehalt von “Bisphenol A” in allen Verbraucherprodukten erheblich absenken. Dänemark hat im März diesen Jahren gar ein Verbot für Gegenstände erlassen, die “Bisphenol A” freisetzen können. Frankreich verhängte ein Verbot für Trinkflaschen mit “Bisphenol A”. Die Europäische Union müsse unbedingt handeln, so die Forderung des Umweltbundesamtes in Dessau:

“Gebrauchsgegenstände für Kinder müssen nicht aus Bisphenol A sein.

weiter:  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1204025/

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Gruß

Der Honigmann

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In den vergangenen Jahren sterben Bienen weltweit in noch nie gekanntem Ausmaß. Forscher und Imker diskutieren deshalb über neue Methoden der Imkerei und über neue Wege im Pflanzenschutz. Die Zeit drängt.


Im Frühjahr herrscht Aufbruchsstimmung in den Bienenvölkern. Der lange und harte Winter ist überstanden, in den Bienenstöcken wachsen tausende junger Bienen heran. Büsche und Bäume, Felder und Wiesen stehen in voller Blüte, hier finden die Bienen reichlich Nahrung.

Doch das ändert sich Ende Mai schlagartig. Das große Blühen auf den Feldern und in den Wäldern ist vorüber, auch auf den Wiesen ist nichts mehr da, sie werden gemäht, noch bevor es zum Blühen kommt. Für die Bienen wird nun die Nahrung knapp. In schlechten Jahren finden sie in den Wäldern nicht einmal den süßen Saft der Honigtauerzeuger, schon mitten im Sommer, im Juni und Juli beginnt für sie die große Hungersnot. Nicht selten müssen Imker ihre Bienen mit Zuckerwasser über den Sommer bringen.

Unter der Nahrungsarmut in der Landschaft müssten auch die Bienen von Albrecht Pausch leiden. Doch der Berufsimker aus Scheyern in der Holledau kann mit seinen Bienen entkommen. Mit Lastwagen, Kran und Hänger ist er bestens ausgerüstet, um seine Bienen an andere Plätze in vielen hundert Kilometern Entfernung zu bringen, überall dorthin, wo es gerade blüht und wächst. Bei den Akazien in Brandenburg oder den Kastanien in der Pfalz dürfen sie weiter Nektar sammeln, während die Bienen in ihrer bayerischen Heimat darben.

Der Nahrungsmangel für Bienen und Insekten ist eine der Hauptursachen für die Bienenverluste in Deutschland, sagt Imker Albrecht Pausch. Denn auch im Winter 2010 starben in Deutschland massenhaft die Bienenvölker, mehr als 20 Prozent der Bienenvölker gingen verloren. Die Bienenverluste werden von Jahr zu Jahr häufiger und massiver, weltweit. Das gängige Erklärungsmuster ist meist, die Varroa-Milbe allein hat Schuld am Bienensterben. Der Parasit wurde vor rund 30 Jahren nach Deutschland eingeführt. Er befällt die Brut der Bienen, saugt ihnen das Blut, die Hämolymphe aus, und hinterlässt Wunden, in denen Viren und Bakterien gedeihen. Die Varroa-Milbe schwächt die Bienenvölker massiv in ihrer Entwicklung, es gibt kein Bienenvolk in Deutschland, das nicht von der Milbe befallen wäre.

Doch das allein erklärt noch nicht die Ursache für das Bienensterben. Wissenschaftler bringen es auf die Formel: “Varroa + x + y + z”.  Der Faktor x steht für den Nahrungsmangel, verursacht durch die moderne Landwirtschaft. Jedes Unkraut wird weggespritzt, jede Blume abgemäht, bevor sie zum blühen kommt. Auch der Faktor y steht in enger Beziehung zur Landwirtschaft: Gift, genauer gesagt, die vielen Gifte, die im so genannten Pflanzenschutz zum Einsatz kommen. Sie können zu verheerenden Schäden führen, die aber meist unbemerkt bleiben.

Unübersehbar war aber die Katastrophe, zu der es im Frühjahr 2008 in der Rheinebene zwischen Offenburg und Rastatt kam. In Deutschlands größtem Mais-Anbaugebiet verendeten im Frühjahr 2008 mehr als 12.000 Bienenvölker. Auch unzählige andere Insekten, Käfer, Würmer, Kröten, Reptilien und Vögel gingen ein. Ein Desaster für die Natur, ein herber Rückschlag für viele badische Imker, die von der Imkerei leben. Die Aufbauarbeit von Jahren war zerstört, die Jahresernte vernichtet. Auslöser dieser Katastrophe war ein Pflanzenschutzmittel. Zur Aussaat bestimmte Maiskörner waren unsachgemäß mit dem Nervengift Clothianidin behandelt worden. Die so genannte Beize wurde bei der Aussaat abgerieben, der Staub landete in anderen Blütenpflanzen und in Pfützen, und wurde von dort in die Bienenstöcke getragen. Nervengifte wie Clothianidin kommen seit Ende der 1990er Jahre in der Landwirtschaft zum Einsatz. Im Vergleich zu herkömmlichen Pestiziden sind sie 7.000 Mal giftiger für Bienen, sagt der französische Biochemiker Professor Jean-Marc Bonmatin. Seit sie ausgebracht werden, sterben auch in Frankreich die Bienen massenhaft, so der Forscher. Nach der Rheintal-Katastrophe wurde der Wirkstoff in Deutschland verboten. Im Frühjahr 2010 kommt er dennoch wieder zum Einsatz.

Bildunterschrift: Mit Clothianidin gebeizte Maissaat

Die Begründung der Behörden: “Gefahr im Verzug”. Der Drahtwurm, ein weit verbreiteter Schädling, habe sich so stark vermehrt, dass der Maisanbau in Deutschland gefährdet sei. Hintergrund ist ein Wandel in der Intensiv-Landwirtschaft: Seit einigen Jahren werden immer mehr Wiesen umgebrochen, Maisäcker sollen den Rohstoff für die Energiegewinnung in Biogasanlagen liefern. Das führt zu erhöhtem Schädlingsbefall. An die Gefahren für Bienen und Insekten hat bei der Eilzulassung des Pflanzenschutzmittels mit dem Wirkstoff Clothianidin niemand gedacht, es blieb nicht einmal Zeit für die vorgeschriebenen Prüfverfahren.

Doch selbst wenn der Wirkstoff Clothianidin vorschriftsgemäß mit der Saat in die Erde gebracht wurde, geht von solchen Maispflanzen eine Gefahr aus. Pflanzen schwitzen Wasser aus, so gelangt das Gift aus dem Wurzelbereich mit dem so genannten Guttationswasser auf die Blätter und von dort kann es von Tieren und Insekten aufgenommen werden. Berufsimkerin Hedwig Riebe aus Jülich (NRW), die immer wieder vergiftete Bienen an ihren Völkern vorfand, hat die Guttation von Pflanzen dokumentiert. Sie ist überzeugt, Guttationswasser von gebeizten Pflanzen sei die Ursache. Auch die Landesanstalt für Bienenkunde in Stuttgart-Hohenheim untersucht diese Möglichkeit. In diesem Frühjahr laufen dort erste Versuche. Sie sollen Aufschluss darüber geben, in wieweit Bienen und andere Insekten Guttationswasser aufnehmen.

Bildunterschrift: Bienenkästen

Nahrungsmangel und Gifte, verursacht durch die moderne Landwirtschaft, das sind zwei der Ursachen für das Bienensterben. Man sollte aber auch die Arbeitsweise der Imker in Betracht ziehen. Der Bienenwissenschaftler Dr. Wolfgang Ritter ist der Ansicht, dass Zuckerwasser als Bienenfutter, das den Bienen im Austausch für Honig gegeben wird, Bienenvölker erheblich schwächen kann. Und es schade Bienenvölkern auch, so Ritter, wenn Imker ständig die natürliche Vermehrung der Bienenvölker durch das Schwärmen verhindern. Die einseitig auf Sanftmut und Honigertrag ausgerichtete Zucht könnte ebenfalls einen Verlust an Vitalität mit sich bringen.

Das sind die drei Faktoren x + y + z, die man neben der Varroa-Milbe als Ursache für das Bienensterben in Betracht ziehen muss. Man könnte leicht anhand dieser Faktoren etwas zu Gunsten der Bienengesundheit ändern, meint Berufsimker Albrecht Pausch. Vitale Bienenvölker sind sein Ziel, sie kämen auch mit der Varroa-Milbe gut zurecht. Imker Pausch fordert deshalb eine Abkehr von der Intensiv-Landwirtschaft. Er wünscht sich eine ausschließlich ökologisch ausgerichtete Landwirtschaft, in der Wiesen wieder blühen, in der es wieder Getreidefelder gibt, in denen Kornblumen stehen. So könne man das Sterben der Bienen stoppen. Denn Bienen würden Bio kaufen, meint der Imker.

IQ – Wissenschaft und Forschung – Feature

Mittwoch, 19. Mai 2010, 18.05 – 18.30 Uhr, Bayern 2
Autor: Werner Bader
Redaktion: Ellen Norten
Wissenschaft und Bildung

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Auch zum Nachdenken gedacht….
Gruß
Der Honigmann

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Erst kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, daß die menschliche Zunge neben den bekannten Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig und bitter noch eine fünfte Geschmacksqualität unterscheiden kann, nämlich den Geschmack von Natrium-Glutamat (8).

Wie schmeckt das? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Man bezeichnet die Geschmacksqualität allgemein mit “Umami”, einem japanischen Wort, was so viel wie “köstlich” bedeutet. Es bedeutet einen angenehm würzig-fleischigen Geschmack.

Bereits seit langer Zeit ist bekannt, daß Natrium-Glutamat geschmacksverstärkend und appetitanregend wirkt. Wer glutamathaltige Speisen ißt, bekommt unbewußt Verlangen nach “mehr”. Kein Wunder, daß die Substanz von der Lebensmittelindustrie gern als Geschmacksverstärker eingesetzt wird.

Strukturformel von Natrium-Glutamat

Besonders häufig geschieht dies in der chinesischen und sonstigen fernöstlichen Küche. Häufig berichten Besucher chinesischer Restaurants über Beschwerden wie starken Durst, Kopfschmerzen, tropfende Nase, Übelkeit und Erbrechen. Man spricht auch scherzhaft vom “China-Restaurant-Syndrom”. Es ist mittlerweile klar, daß dies auf exzessiven Glutamatgehalt der Speisen zurückzuführen ist, und viele asiatische Restaurants verzichten inzwischen ganz auf diesen Geschmacksverstärker, dem ansonsten kein Nutzen für die Ernährung zukommt (9). Er ist dennoch keine Erfindung unserer chemischen Industrie, sondern kommt auch in natürlichen Lebensmitteln vor, z. B. in Tomaten, Grapefruit, Kartoffeln, Äpfeln, Orangen und Pilzen.

Künstliches Natriumglutamat wird aus der Aminosäure Glutamin hergestellt, die oft auch als Medikament bzw. Nahrungsergänzung zur Verbesserung der Konzentration eingesetzt wird. Auch hier ist äußerste Vorsicht angesagt. Bei hoher Dosierung wirkt Glutamat genau wie Aspartat im Gehirn, d. h. es blockiert den Neurotransmitter Acetylcholin. Wiederum sind Symptome ähnlich der Multiplen Sklerose, der Alzheimer Krankheit, des Parkinson-Syndroms oder der Chorea Huntington (Veitstanz) die Folge. Diese Erkrankungen, die sämtlich degenerativer Natur sind, werden durch verstärktes Zugrundegehen von Nervenzellen durch zu viel Glutamat im Gehirn ausgelöst. Der Grund ist, daß diese Substanz es ermöglicht, daß an den Synapsen abnormal große Mengen von Calcium eindringen können. Glutamat stimuliert also in der Tat die Nervenzellen im Gehirn, aber auf die Dauer stimuliert es sie zu Tode! Die Schäden sind bei rechtzeitiger Nahrungsumstellung noch weitgehend reversibel.

Aber nicht nur in asiatischen Gerichten ist Glutamat als Geschmacksverstärker und Appetitanreger enthalten. Auch europäische Lebensmittelhersteller machen sich diese Substanz zunutze, um ihren Umsatz anzukurbeln. Besonders häufig findet man Glutamat naturgemäß in Gewürzmischungen (z. B. Knoblauchsalz), in Parmesankäse, in Tütensuppen und anderen Fertiggerichten, aber auch in eingelegten Gurken, Back- und Fleischwaren, mayonnaisehaltigen Salaten (z. B. Fleischsalat, Kartoffelsalat). Im Zweifelsfall sollte man sich immer anhand der Inhaltsangabe auf der Packung vergewissern, wobei man aber vorsichtig sein muß. Bei einer Reihe von Fertigprodukten ist zwar Glutamat als Inhaltsstoff explizit angegeben, bei anderen hingegen fehlt der Hinweis völlig, da das Glutamat bereits in einer verwendeten Zutat enthalten ist (z. B. im Parmesankäse bei italienischen Fertiggerichten oder in der Mayonnaise). Da Glutamat auch Bestandteil natürlicher Lebensmittel ist, kann auch der Hinweis “natürliche Aromastoffe” auf Glutamat deuten. Für derartige “natürliche Aromastoffe” wiederum existiert europaweit weder eine detaillierte Kennzeichnungspflicht noch überhaupt eine Registrierungs- oder Genehmigungspflicht. Viele solcher Stoffe sind und bleiben in ihrer Zusammensetzung das Geheimnis des Herstellers! (10)

Leider lassen sich nicht alle CFIDS-Fälle so einfach auf bestimmte Giftstoffe bzw. Nahrungsbestandteile zurückführen. Dennoch muß der Therapeut im Anamnesegespräch nach dem Konsum solcher Produkte bei seinem Patienten fahnden. In manch einem Fall läßt sich durch schlichte Umstellung des Speiseplans möglicherweise tiefgreifend helfen.

Doch die Mehrzahl der CFIDS-Betroffenen können ihre Beschwerden leider nicht so einfach loswerden, denn es gibt weitere auslösende Faktoren, denen man nicht so einfach entfliehen kann. http://fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm#Glutamat

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Gruß

Der Honigmann

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Das zweite wichtige “Umweltgift”, das mit Sicherheit für CFIDS und verwandte Syndrome verantwortlich ist, ist der künstliche Süßstoff Aspartam (5). Dabei handelt es sich um einen Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin (6). Er wurde 1965 in den USA entwickelt und seither unter den Handelsnamen “Nutra Sweet”, “Canderel” und “Sanecta” vertrieben. Er hat etwa die 200fache Süßkraft von Zucker und ist im Vergleich zu sonstigen Süßstoffen wie Sacharin geschmacklich dem Zucker am ähnlichsten.

Strukturformel des Süßstoffs E951 (Aspartam)

Auch hier gilt es für den Verbraucher aufzupassen, denn Aspartam ist heute auch in vielen handelsüblichen Lebensmitteln versteckt und nur durch Lesen des “Kleingedruckten” zu entdecken. Hierzu gehören Diät-Erfrischungsgetränke wie z.B. Coca-Cola oder Pepsi (jeweils in der “Light”-Version), zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis, aber auch sonstige Süßwaren, Desserts bis hin zum Senf.

Um die Gefährlichkeit von Aspartam zu demonstrieren, muß man sich genauer ansehen, wie das Produkt im Körper verstoffwechselt wird. Phenylalanin ist eine natürlich im Körper vorkommende Aminosäure, die lediglich von Menschen mit der seltenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht aufgenommen werden darf. Bei hoher Dosierung allerdings, z. B. bei exzessivem Genuß aspartamhaltiger Erfrischungsgetränke, kommt es auch beim gesunden Menschen zu einer Anreicherung im Gehirn, wo Phenylalanin dann als Serotonin-Antagonist wirkt und damit Depressionen auslösen kann. Besonders stark reichert sich die Aminosäure im Hypothalamus und in der Medulla oblongata an und kann für starke Stimmungsschwankungen, psychotische Schübe und Krampfanfälle verantwortlich sein.

Asparaginsäure zerfällt im Körper in Aspartat und Methanol. Die Gefährlichkeit des Methanols (“Holzalkohol”) ist in der Bevölkerung allgemein bekannt. Es wird weiter abgebaut zu Ameisensäure und Formaldehyd – gefährliche Gifte, die Sehstörungen bis zur Blindheit, Benommenheit, gastrointestinale Störungen, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Taubheit, Schmerzen, Verhaltensstörungen und andere Symptome auslösen und bei hoher Dosierung sogar zum Tode führen können. Bekannt sind solche Symptome seit langem von Alkoholikern, die verunreinigten Alkohol zu sich genommen haben.

Aspartat wiederum ist ein Neurotransmitter, der im Gehirn als Acetylcholin-Antagonist wirkt und damit die Impulsübertragung an den Nervenenden hemmt. Eine Überdosierung mit Aspartat kann Nervenzellen im Gehirn absterben lassen. Das Resultat sind Symptome, die denen der Multiplen Sklerose oder auch der Alzheimer Krankheit (7) ähnlich sind, aber im Gegensatz zu diesen Krankheiten sind die Symptome hier (zumindest im Anfang) teilweise reversibel, wenn der Aspartam-Konsum aufgegeben wird. Tatsächlich sind auch die Ätiologien von Alzheimer und Aspartam-Intoxikation ähnlich, denn auch Alzheimer wird nach heutigem Wissensstand durch einen Acetylcholin-Mangel ausgelöst, bedingt durch das Fehlen des Enzyms Cholin-Acetyltransferase. Weitere Symptome sind: Kopfschmerz/Migräne, Übelkeit, Bauchschmerzen Müdigkeit, Schlafstörungen, Sehstörungen, Angstattacken, Depressionen, Asthma.

In den USA, wo erfahrungsgemäß aspartamhaltige Erfrischungsgetränke besonders stark konsumiert werden, konnte ein erschreckender Anstieg von Alzheimer-ähnlichen Symptomen bei Personen im Alter um die 30 Jahre festgestellt werden.

Im Tierversuch konnte auch eine erhöhte Bildungsrate von Hirntumoren nach Aspartam-Genuß festgestellt werden.

Besonders alarmierend ist es, daß Aspartam gerade bei Diabetikern, die naturgemäß besonders häufig künstliche Süßstoffe konsumieren, verheerende Wirkungen auslöst. Die Insulingaben für diese Patienten lassen sich schlechter einstellen, es kommt häufiger zu Stoffwechselentgleisungen bis zum hypoglykämischen Koma. Auch die gefürchteten Diabetes-Spätfolgen wie Retinopathie, Katarakt oder Neuropathien treten schneller, häufiger und schwerer auf.

Sieht man die durch Aspartam-Überdosierung entstehenden Symptome im Zusammenhang, so stimmen sie mit denen von CFIDS in bemerkenswerter Weise überein. Doch auch in diesem Fall erhalten wirtschaftliche Erwägungen die Oberhand. Aspartam wird weiterhin als ungefährlich eingestuft, und die medizinische Fachwelt sucht für die Erklärung von CFIDS weiter nach den “bösen Viren” die diese Krankheit angeblich auslösen. http://fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm#Aspartam

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Der Honigmann

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Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorhkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte. Zum Beispiel haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat. Insgesamt besteht eine höhere Korrelation zwischen Karieshäufigkeit und Gesellschaftsschicht. In Armutsvierteln, in denen die Mundhygiene schlechter ist, ist naturgemäß eine höhere Kariesrate zu verzeichnen (1).

Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Allenfalls im Kindesalter bis zum Abschluß der Zahnentwicklung könnten zusätzliche Fluorgaben sinnvoll sein, wobei auf die Dosierung genau geachtet werden muß, da es durch überhöhte Gaben schnell zur Zahnfluorose und damit zu bleibenden Zahnschädigungen kommen kann.

Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein – durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.

Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht, wie etwa Jod, eine wichtige “Nahrungsergänzung” ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks “Hebung der Volksgesundheit” ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers – ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang – ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Niemand kann vorhersehen, wieviel Wasser ein Mensch pro Tag trinkt oder wie viel Salz er zu sich nimmt. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.

Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich (2).

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer “Verschwörungstheorie”, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam (“Valium”) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.

Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des angeblich therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interesse der Schwerindustrie. Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. http://fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm#Fluor

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Gruß

Der Honigmann

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Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung – wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid – ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?

Flour Es gibt kaum eine Zahnpaste in der Fluorid nicht als Zusatzstoff deklariert wird.

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast!

Zwar müssen zahlreiche “wissenschaftliche Studien” und Statistiken als “Beweise” für die angebliche Wirksamkeit von Fluorid herhalten, die meisten davon sind allerdings “so repräsentativ”, dass es der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold einst folgendermaßen auf den Punkt brachte:
“Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen.”

Fluoride sind in der Tat wirksam – doch härten sie leider nicht nur die Zähne, sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die Karies noch harmlos anmutet.

Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau:

Zahnpasta-Wasser

Ungefährlichkeit von Fluorid nicht bewiesen

Man wartet noch heute auf den Nachweis der “hundertprozentigen Unbedenklichkeit” von Fluoriden. Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch beweisen – zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise! Doch Ehrlichkeit gehört in der “Fluorszene” allgemein nicht gerade zu den ausgeprägtesten Tugenden, wie die nachfolgende Geschichte leider zeigt:

Zahnfeind Nr. 1

Zucker

Dass Zucker aber sehr wohl Zahnfeind Nr. 1 ist, dürfte vermutlich keinem so bewusst sein wie der Zuckerindustrie selbst. Denn schließlich hat sie über Jahrzehnte hinweg Millionen und aber Millionen in die Forschung gesteckt, in der unerfüllbaren Hoffnung, doch noch eine andere Ursache für Karies zu finden als immer nur Zucker, Zucker, Zucker. Die Gebete der Zuckerindustrie wurden allerdings nicht erhört. Es blieb dabei:(Fast) nichts anderes schafft Karies als Zucker – weißer, kristalliner, raffinierter Industriezucker.

Was könnte die Zähne vor Zucker schützen?

Nun suchte man fieberhaft nach einer Lösung. Es musste doch eine Möglichkeit oder irgendein Mittel geben, das die Zähne vor Karies schützen könnte. Eigentlich eine Idee, gegen die kaum etwas einzuwenden gewesen wäre. Stellen Sie sich vor, Sie könnten massenweise Süßes schlemmen, blieben gesund und weiterhin im Besitz Ihrer strahlend weißen Zähne. Nicht schlecht, oder? Trotzdem ließ sich dieser Wunsch in der Praxis nicht verwirklichen. Denn erstens werden vom Zucker nicht nur die Zähne geschädigt, sondern der gesamte Organismus. Und zweitens wurde trotz aller Millionen kein Mittel gefunden, das wirklich schützen konnte.

Gift soll vor Zucker schützen

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift! Und das ist es bis heute geblieben! Trotzdem wird Fluorid Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in Form einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert.

Fluorid ist…

Gesundheitsinformation
sehr giftig!

..wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen. So bildet es beispielsweise mit Calcium Calciumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid. Letzteres ist dann auch Hauptbestandteil der Fluoridtabletten.

Der Grad der Giftigkeit

Was die Giftigkeit angeht, so besitzt jede der existierenden Fluoridverbindungen ihren eigenen Toxizitätsgrad. Calciumfluorid zum Beispiel ist so gut wie überhaupt nicht wasserlöslich, weshalb es auch als eher “ungiftig” gilt. Während Natriumfluorid sich sehr gut in wässrigen Flüssigkeiten – also auch im Blut – löst und deshalb ziemlich giftig ist.

Wertvolles Calcium: von Fluorid “gefesselt und geknebelt”

Das Fluorid im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden. Es sucht eher die Gesellschaft von Calciummolekülen, mit denen es sich – sobald es welche gefunden hat – eifrig verbindet. Im Blut lebender Wesen finden Fluoride viel Calcium. So entstehen dort dann Calciumfluoride.

Allerdings war das Calcium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen: So könnten wir ohne Calcium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Calcium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Calcium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich). Doch nun wird unser wertvolles Calcium von den Fluoriden “gepackt” und kann dann nicht mehr für unsern Organismus arbeiten; es ist blockiert.

Die Folge ist Calciummangel!

Calciumfluoride werden – wenn man Glück hat – einfach ausgeschieden oder, wie in den meisten Fällen, irgendwo im Körper abgelagert, wo sie dann früher oder später für das eine oder andere Zwicken zuständig sind. Wenn aber der Calciumpegel im Blut sinkt, muss rasch für Nachschub gesorgt werden. Die Mineralstoffe sind extrem wichtig. Hierzu wird dann Calcium aus den Knochen und den Zähnen geholt. Chronischer Calciummangel mit all seinen Folgeerscheinungen ist dann nicht mehr fern: Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und – Karies!!

In lebendiger Nahrung steckt Fluorid in bester Qualität und Menge

Aber keine Sorge, beruhigen da die Fluoridierungsexperten, die Dosis mache ja das Gift! Das leuchtet ein. Man futtert Fluorid schließlich nicht maßlos in sich hinein.
Doch wie bei allen so genannten Spurenelementen üblich – und dazu gehört auch Fluorid – benötigt der menschliche Körper wirklich nur kleinste Spuren davon.

Gemüse

Diese lebensnotwendige minimale Dosis ist in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen längst enthalten. Und zwar in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in einer ausreichenden Dosis.

Synthetisches Fluorid kann natürliches Fluorid nicht ersetzen

Das Fluorid im Natriumfluorid der Fluoridtabletten beispielsweise, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat jedoch nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz. Also könnte das künstlich hergestellte Fluorid das natürliche nicht einmal dann ersetzen, wenn man – aus welchen Gründen auch immer – mit der täglichen Nahrung wirklich nicht ein einziges fluoridhaltiges Molekül zu sich nähme.

Doch ist ja nicht die “Nichtwirkung” des synthetischen Fluorids als Spurenelement von Belang, sondern seine Wirkung als Gift – und die ist extrem ausschlaggebend!!

Die Frage der Dosis -(k)ein Problem???

“Experten” lieben es, mit wissenschaftlich klingenden Empfehlungen von der “optimalen Dosis” hausieren zu gehen. Doch die Autoritäten sind sich – wie eigentlich immer – nicht nur nicht einig, die Errechnung von Mindest-, empfehlenswerter, maximaler bzw. giftiger Dosis erweist sich in der Praxis aus mehreren Gründen als schiere Unmöglichkeit.

Schlägt man in der Fachliteratur nach, wird man schnell fündig: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich wird in der “großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle” des Gräfe-und-UnzerVerlages als Richtwert für Erwachsene angegeben. Eindringlich wird darauf hingewiesen, dass die angegebene Obergrenze nicht über längere Zeit hinweg überschritten werden sollte – es sei denn unter ärztlicher Überwachung!!

Zur Errechnung dieses Wertes jedoch wird die Menge der täglich verzehrten Radieschen oder Pellkartoffeln von den Experten nicht mit einbezogen. Wie selbstverständlich gehen sie in ihrer Tabelle davon aus, dass der gesundheitsbewusste, in engem Verhältnis mit seinem Hausarzt lebende Leser seinen Fluoridbedarf ausschließlich mit Fluoridtabletten, Salz und Trinkwasser decke.

Doch wie viel Fluorid ist im Wasser enthalten? Mineralwasseretiketten geben oft Auskunft über den Fluoridgehalt des Flascheninhaltes, was nun das Leitungswasser angeht, so muss diesbezüglich das zuständige Wasserversorgungsunternehmen konsultiert werden.

Anschließend ist angeraten, sich mit Taschenrechner, Stift und Papier bewaffnet zurückzuziehen, um zu berechnen, wie weiter zu verfahren ist: Bei Fluoridgehalten unter 0,3 Milligramm pro Liter Trinkwasser nämlich sollte man – so heißt es im Expertenrat – zusätzlich etwa 1,0 Milligramm in Tablettenform zu sich nehmen. Wenn jedoch die Trinkwasserkonzentration 0,3 bis 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter beträgt, ist diese Menge zu halbieren. Trinken Sie jedoch regelmäßig Wasser mit einem Fluoridgehalt von mehr als 0,7 Milligramm, wird von einer weiteren Fluoridzufuhr abgeraten. Die Frage stellt sich nun, woher die Experten wissen wollen, wie viel Wasser der Einzelne jeden Tag zu sich nimmt? Wasser wird ja nicht nur als Durstlöscher verwendet. Es werden Suppen und Breie damit gekocht, Tee und Kaffee aufgebrüht, Fertiggerichte zubereitet, Soßen angerührt usw. Dennoch wird in verantwortungsloser Weise davon ausgegangen, dass ein jeder dieselbe Menge Wasser schlucke.

Und noch ein weiteres Fragezeichen gesellt sich in die Runde: Wie viel Fluorid in jenem Wasser enthalten ist, das als Grundlage für käufliche Getränke wie Bier, Säfte und Limonaden dient, weiß man nämlich noch lange nicht – und die Stichhaltigkeit jeglicher Berechnungen wird somit immer fraglicher.

Fluoriddosierung bei Kindern

Besonders spannend wird es, wenn Kinder mit zur Familie gehören. Diese sollen bis zum achten Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies möglicherweise unangenehme Folgen haben könnte.

Fluorose: Fleckige und durchlöcherte Zähne

Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes der bleibenden Zähne führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

Die Fluoridbefürworter nennen dieselbe lediglich einen “kosmetischen Schönheitsfehler”, der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben – so man von den “Vorteilen” des Fluorids profitieren wolle – in Kauf nehmen müsse. Außerdem stünden jedem Fluoridosegepeinigten heutzutage etliche Zahnbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Bleichen, zahnfarbene Füllungen,…), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe.
Oftmals kommt es übrigens auch schon bei von Fluoriddosierungen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen zu Fluoriddosen. Das liegt daran, dass jeder Mensch auf jeden Stoff völlig individuell reagiert und sich in kein Normenraster pressen lässt.

Spröde Zähne und Knochen

In Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser tritt bei etwa 16 Prozent der Kinder Fluorose auf. Auch die Form der Zähne kann sich unter Einwirkung von Fluoriden verändern. Am bedeutungsvollsten jedoch ist, dass die vorübergehende Härtung des Zahnes zu einer Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein führt. Das hat zur Folge, dass Füllungen schwer zu verankern und Extraktionen (Zahnziehungen) nicht mehr zu verhindern sind. Inzwischen wissen wir, dass dies noch die harmloseste Form der Auswirkung einer Fluoridvergiftung ist.

Rentnerskelette im Kindesalter

Im Skelett nämlich geht die Fluorideinlagerung auch dann noch weiter, wenn man die Auswirkungen an den Zähnen nach Abschluss der Zahnentwicklung gar nicht mehr sieht. Ein vorzeitig und zügig alterndes Skelett ist die Folge.

Rechenkünste

Eine Knochenfluorose ist nach Meinung der Fluoridbefürworter sehr selten. Erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm Fluorid pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg könne mit einer Knochenfluorose gerechnet werden. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z. B. 40 -100 Gramm Kochsalz pro Tag über 10 Jahre hinweg erfordern würde.

Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!!

Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag ä 0.6 Milligramm Fluorid). Da sind Sie – angenommen Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge – schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Arme Kinder

Trinkwasser

Genauso verhält es sich mit den empfohlenen Richtwerten für Kinder. Wiegt Ihr Kind nämlich beispielsweise 7 Kilogramm, dann hat es – wenn das Trinkwasser 0,7 Milligramm pro Liter an Fluoriden enthält – bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht. Sie dürfen ihm dann darüber hinaus nichts mehr zu trinken geben – zumindest nichts vom fluoridhaltigen Trinkwasser und auch keine fluoridhaltigen Lebensmittel mehr, also keine Kartoffeln, kein Vollkorngetreide, keine Nüsse, am besten kein Gemüse und vorsichtshalber auch kein Obst.

Und bitte vergessen Sie nicht, den Hersteller Ihrer fluoridierten Kinder-Zahncreme zu kontaktieren, denn abgesehen davon, dass Kinder sowieso automatisch dann und wann gewisse Mengen der Zahnpasta hinunter schlucken, wird auch noch eindringlich darauf hingewiesen, den neuen Erdenbürgern so früh wie möglich beizubringen, das Zahnputzmittel zwar auszuspucken, aber ja nicht den Mund hinterher auszuspülen. Die Fluoride sollen im Mund bleiben und dort Zeit haben, in die Zähne einzudringen. Die auf diese Weise einverleibte Fluoridmenge sollten Sie natürlich ebenfalls in Ihre Berechnungen mit einbeziehen.

Es ist also vollkommen unmöglich, die tägliche Dosis an Fluoriden genau zu bestimmen. Dabei habe ich etliche Faktoren noch gar nicht erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluoriddosen gehörig, was auf eindeutige Unstimmigkeiten in der Expertenwelt schließen lässt.

Richtwerte ändern sich!

Bis 1962 galt als optimale Dosis 1 bis 1,5 Milligramm pro Liter Trinkwasser, was nach 1961 plötzlich als viel zu hoch eingestuft wurde, da immer mehr Kinder und auch Erwachsene innerhalb der fluoridierten Bevölkerung unter deutlichen Symptomen einer Fluorvergiftung in Form von Zahnfluorose litten. Ab sofort galten daraufhin nur noch 0,8 bis 1,2 Milligramm pro Liter als empfehlenswerte Dosierung.

Fluoridquellen, an die keiner denkt!

Selbstverständlich weist auch kein Experte auf die Tatsache hin, dass mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) Fluorabgase in die Umwelt blasen.
Es liegen Berichte vor, dass in der Nähe solcher Industrieanlagen der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache anstieg. Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluoridhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung immer weiter steigt und steigt.

Die Dosis macht hierbei eben nicht das Gift!

Der Gipfel ist jedoch, dass der Bevölkerung mit solchen Aussagen wie “Erst in Dosen von 200 bis 700 Milligramm ist Natriumfluorid tödlich” und “die Gefahr einer Fluorose ist selbst dann nicht gegeben, wenn ein Kleinkind versehentlich eine ganze Packung handelsüblicher Fluoridtabletten verschluckt” nichts anderes als Sand in die Augen gestreut wird, denn bei Fluoriden geht es um weit mehr als die akut konsumierte Einzeldosis.

Fluoride sammeln sich im Körper an

Ausschlaggebender ist, dass es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte handelt. Das heißt, Fluoride werden vom Körper nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden. Sie sammeln sich an – nicht nur in Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Ja sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an. Contergan soll übrigens weniger als halb so giftig sein wie Flour.

Eine einfache Formel für ein schweres Gift

Die Höhe der Einzeldosen ist also lediglich für die individuelle Unverträglichkeit und die akute Vergiftung ausschlaggebend, nicht jedoch für die Langzeitwirkung, die je nach Veranlagung früher oder später auftritt. Die Gelehrten haben für die Berechnung genau dieser Langzeitwirkung sogar eine “leicht anwendbare” Formel auf Lager:

“Man nehme die Gesamtdosis, multipliziere sie mit dem Zeitfaktor und noch einmal mit der individuellen Reaktion, addiere das ganze mit dem Synergismus” und subtrahiere letztendlich die Ausscheidung.”
Doch leider ist im Falle der Fluoride kein einziger dieser Faktoren auch nur annähernd bekannt oder gar konkret bestimmbar. Der beliebte Spruch “die Dosis macht das Gift” ist bei Fluoriden also wirklich fehl am Platze.

Besonders betroffen sind Menschen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter oder bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zum Beispiel bei Nierenkrankheiten stark beeinträchtigt ist. Ihnen drohen prompte und wirklich ernsthafte Gefahren.

Maskierte Vergiftung

Nicht ganz so prompt, jedoch deshalb nicht weniger gravierend können die Fluorid-Folgen für jeden von uns ausfallen: Der Pharmakologe und Toxikologe Professor Steyn, Südafrika, formulierte es so: “Fluoride bilden die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist.”

Die Vergiftung unserer Enzyme – die dafür sorgen (sollen), dass Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus ordnungsgemäß ablaufen – verursacht folglich erhebliche Beeinträchtigungen unseres Gesundheitszustandes. So tauchen plötzlich Symptome auf, die dann fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden, aber in Wirklichkeit nichts anderes darstellen als eine schleichende Vergiftung.

Bestehen bereits Krankheiten wie z. B. Herzkrankheiten, Sklerosen, Parodontose, Leber-und Nierenerkrankungen oder Krebs, so bewirkt Fluorid eine drastische Verschlimmerung dieser Erscheinungen.

Fluoride machen willensschwach

Lebten wir in einer Diktatur, käme einem unweigerlich die Parallele zu Monsantos’ “Round-up”‘ in den Sinn, nur dass es im Falle von Fluorid nicht um die radikale Vernichtung unerwünschter Wildpflanzen, sondern um die Eliminierung “unerwünschter Willenskraft” ginge, also darum, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen, um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen. (Doch wir leben ja glücklicherweise nicht in einer Diktatur, oder?)

Fluoride

Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka – und zwar deshalb, weil in den entsprechenden Kreisen längst bekannt ist, dass Fluorid langsam, aber unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschalten.

Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol.
Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden. Das Mittel wirkt daraufhin “wunderbar” beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung.

Fluorid als “Mittel” gegen Ängste aller Art

Fluorid ist ebenfalls einer der Hauptwirkstoffe so genannter Neuroleptika’, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen wie z. B. Angstzuständen eingesetzt werden. Hier ist die stark bewusstseinsdämpfende Wirkung der Fluoride äußerst willkommen!
Der so behandelte Patient wird vielleicht nie wieder den Fängen seines psychiatrischen Betreuers entkommen.

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass ja nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung in den “Genuss” solcher Mittel kommt. Da man verständlicherweise nicht allen Menschen eine psychiatrische Behandlung mit entsprechender Medikation angedeihen lassen kann, ist die Strategie mit “Fluorid als lebenswichtigem Spurenelement” und “Karies als Fluormangelkrankheit” offensichtlich besser geeignet, den Menschen Fluoride einzuflößen, da sie es dann größtenteils freiwillig tun.

  • Warum sollen Säuglinge Flouretten schlucken?Die Packungsbeilage listet seitenweise giftige Eigenschaften auf!
  • Warum wurde die Trinkwasserfluoridierune nach vielen Jahrzehnten wieder eingestellt?
  • Warum gibt es kaum noch Zahncremes ohne Fluoride, immer weniger Speisesalz ohne Fluoride und immer mehr Mineralwässer mit vielen Fluoriden.

Wir wissen, wer mit allen Mitteln Fluorid zu schützen versucht, auf welche Weise Fluorid im menschlichen Organismus wirkt und welche Symptome es auslösen kann. Nun erfahren Sie, wer der Entdecker jener These war, dass ausgerechnet Fluorid die Zähne schützen soll; wie es gelang, fast die ganze Welt vom positiven Fluorid-Image zu überzeugen; und warum man bis heute den wahren Karies-Verursacher verschweigt.

Wie alles begann

Im Jahre 1901 fiel einem amerikanischen Marinearzt auf dem U.S. Flottenstützpunkt bei Neapel auf, dass manche italienische Auswanderer gefleckte Zähne hatten. Vergleichbare Berichte folgten bald von Zahnärzten aus aller Welt. Man rätselte 30 Jahre lang über die Herkunft dieser Flecken. Schließlich fanden amerikanische Wissenschaftler die Ursache im natürlich hohen Fluoridgehalt des jeweiligen Trinkwassers. Dann diskutierte man, ob diese fluorotischen Zähne nun mehr, gleich oder weniger kariesanfällig wären als die gesunden Zähne. Eine Antwort fand vorerst keiner.

Fluoridmangel führt zu Karies

1938 behauptete der Zahnarzt H. T. Dean, Kinder mit fluorotischen Zähnen hätten weniger Karies. Die passende Studie präsentierte er gleich dazu. Das war die Geburtsstunde einer neuen Theorie: Fluoridmangel führe zu Karies und deshalb könne Fluorid Karies verhindern.

Trinkwasser-Fluoridierung

Daraufhin begann man 1945 mit der Trinkwasserfluoridierung (TWF) in verschiedenen amerikanischen Städten. Später stellte sich dann heraus, dass es sich bei Deans Studie um eine rein manipulative Zusammenstellung der Daten gehandelt hatte, aber davon wollte keiner mehr etwas wissen. Man hatte ja nun schon jahrzehntelang diese Theorie kritiklos unterstützt und an zahlreichen Universitäten in aller Welt gelehrt. Für einen Rückzieher war es offensichtlich längst zu spät.

Fluorid in Flüssen lässt Fische sterben – Fluorid in Menschen….???

Nun geschah es etwa zur selben Zeit, dass gewisse Industriesparten Amerikas erhebliche Probleme mit fluorhaltigern Giftmüll und dessen Entsorgung hatten. Eine Zeitlang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische. Sie starben übrigens an Natriumfluorid -Hauptzutat der Fluorette.
Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen “Mülleimer” für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

Die unglaubliche “Lösung”

sehr giftig
sehr giftig!

In der Nahrungsergänzungmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene “Zufälle” erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff. So war praktischerweise einer der Anwälte der Aluminium Company gleichzeitig Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes wiederum saßen auch in führenden Stellungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und traten dort für die Fluoridierung der Bevölkerung ein. Sie erreichten, dass die WHO das Vorhaben bedingungslos unterstützte. Die weltweite Fluorid-Kampagne konnte beginnen.

So wie bei der Tabakindustrie gang und gäbe, erhielten auch im Falle des Fluorid viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos sei.

TrinkwasserFluoridierung:

Schnell breitete sich die Idee der Trinkwasser-Fluoridierung in aller Welt aus. Neuseeland, Holland, Großbritannien, Australien, Singapur, Paraguay, Mexiko, Deutschland und noch viele andere Länder stiegen in den Fünfziger Jahren in das Massenexperiment mit ein und vergifteten das Trinkwasser ihrer Bevölkerung. In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser. Sie waren also auserwählt worden, als neue “Mülleimer” für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluorid zu fungieren.

Ein Dogma

Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) – finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluoridindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die “Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift”).

Während verschiedener Kongresse und Versammlungen – zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – sei dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden. Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.

Blinder Glaube statt gesundem Misstrauen

Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluorid zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird. Heutige Medizinstudenten nehmen diese These als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.

Fluorid verhindert echte Gesundheitsaufklärung

Diese Situation führt nun nicht nur zu einer schleichenden Vergiftung der Bevölkerung mit einem der übelsten Gifte schlechthin. Der offensichtlich einstimmig durch alle möglichen Redaktionsräume und Arztpraxen schallende Slogan: “Karies ist die Folge von Fluormangel” verhindert zusätzlich noch eine dauerhafte und wirkungsvolle Aufklärung aller Menschen dahingehend, dass Karies (und viele sog. Zivilisationskrankheiten) durch gravierende Ernährungsfehler zustande kommt.

So wie Kopfschmerzen “nicht unbedingt” auf einen Aspirinmangel hinweisen, ist auch Karies nicht die Folge eines Fluormangels. Der übermäßige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie Zucker, Weißmehl und den daraus hergestellten Produkten erzeugt Karies und nichts anderes!

Gesunde Ernährung für die Bevölkerung unzumutbar?

Zwar preisen die Fluoridbefürworter ihr Karies-ProphylaxeProgramm an, das als Punkt drei auch tatsächlich eine zweckmäßige Ernährung empfiehlt; jedoch wird hier lediglich empfohlen, auf zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Auf weitere Ernährungstipps wartet der Wissensdurstige umsonst. Das ist deshalb so, weil die Verantwortlichen der Meinung sind, die Bevölkerung sei ernährungstechnisch leider nicht lernfähig. Alle Versuche einer Ernährungslenkung seien bislang fehlgeschlagen, hört man aus den Reihen der Fluoridbefürworter.

Keine Werbung für gesunde Ernährung!

Diese “Ernährungslenkung” wurde jedoch niemals in dem Maße unternommen wie z.B. die Fluoridierung propagiert wurde, nämlich pausenlos, systematisch und langfristig! An Schulen, in Arztpraxen, in Kindergärten und Krankenhäusern! Der einzige, der wirklich einen ernsthaften Versuch unternommen hatte, die Menschen zu einer anderen Ernährungsweise zu animieren, war seinerzeit Dr. Knelleken gewesen. Doch seine Ernährungstipps wurden nur belächelt. Es hieß, seine “Reformhausdiät” sei für breite Kreise der Bevölkerung weder praktisch möglich noch zumutbar.

Überlegen Sie also bitte künftig beim Kochen Ihrer Vollkornnudeln, beim Nichtessen eines Massentierhaltungsschnitzels oder beim Genießen eines Apfels statt eines Schokoriegels, ob diese Ernährungsweise für Sie überhaupt zumutbar und praktikabel ist.

Das Prophylaxe-Programm

Punkt eins und damit der absolute Schwerpunkt der heute überall empfohlenen KariesProphylaxe-Maßnahmen ist jedoch eine ausreichende und regelmäßige Fluoridzufuhr. Punkt zwei beinhaltet die richtige Mundhygiene, was bedeutet, dass nach dem Zuckerverzehr gründlich (etwa drei Minuten lang) die Zähne geputzt und sämtliche verfügbare Zahnreinigungsapparaturen und Zahnpflegemittel eingesetzt werden müssten. Dann bekomme man auch kein Karies.

Tierversuche

Außerordentlich kaltherzige Tierversuche jedoch haben bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn jemand gar keinen Zucker isst! Die armen Versuchswesen bekamen Karies, obwohl man ihnen “lediglich” eine Zuckerlösung injiziert hatte. Egal also, auf welchem Wege der Zucker in unseren Körper gelangt, Karies verursacht er so oder so.
Allein die Verminderung des Zuckerkonsums auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und Jahr senkte laut entsprechenden Untersuchungen den durchschnittlichen Kariesbefall der 12jährigen eines Landes auf 3,0 DMFT’ (krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne) pro Kind. Völlig ohne Zuckerkonsum sank die Zahl auf 1,0 DMFT.

“Überraschenderweise” wurden sämtliche Fluoridtabletten-Aktionen an Schulen und auch die Trinkwasserfluoridierungen nach einigen Jahren (in Basel nach über 40 Jahren, in Kassel nach 20 Jahren) wieder eingestellt. Was war geschehen?

Mehr Karies mit Fluorid

Man stellte fest, dass viele Kinder trotz Fluorideinnahme mehr Karies bekamen als zuvor. Ja, sie hatten nicht selten mehr Karies als Kinder, die von Fluoriden verschont geblieben waren. Eine kieferorthopädische Behandlung war bei den fluoridierten Kindern viel häufiger nötig als bei den nicht fluoridierten Kindern. Ebenfalls breitete sich die Zahn- und Knochenfluorose plötzlich besorgniserregend aus.

Zahn- und Knochenfluorose

Bei Fluorose entstehen erst helle später dunklere Flecken auf den Zähnen. Im fortgeschrittenen Stadium werden diese Flecken zu Löchern. Zahnfluorose entsteht ausschließlich während der Zahnentwicklung, später nicht mehr. Doch auch, wenn man längst jenem Alter des Zahnwechsels entwachsen ist, die Gefahr ist längst nicht gebannt. Fluorid hat die Neigung, sich im Körper anzusammeln. Ab einer gewissen Menge können viele verschiedene Symptome in Erscheinung treten (Allergien, Herz-und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Calciummangel,Osteoporose,…).

Bei Knochenfluorose führen die im Körper eingelagerten Fluoride zu Veränderungen an den Knochen und Bändern. Das Skelett altert dadurch unverhältnismäßig schnell und wird brüchig.

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

Dennoch erscheinen Fluoridbefürworter ständig und immer wieder mit Statistiken, die von einer ungewöhnlich positiven Wirkung der Fluoride berichten – sei es nun übers Trinkwasser oder über Tabletten verabreicht. Wie kann das sein?

Erstens werden äußere Umstände wie zum Beispiel die Tatsache, dass in manchen Ortschaften an Schulen und Kindergärten gezielt Ernährungsaufklärung betrieben wird, bei solchen Statistiken selten berücksichtigt.

Zweitens kann offenbar nicht von jedem Statistiker verlangt werden, bei der Datensammlung gewisse Gesetzmäßigkeiten zu befolgen: Anlässlich eines Weltkongresses für Zahnärzte in Wien behaupten die Fluorid – Lobbyisten, bei den Grazer Schülern habe sich die Karies nach Absetzen der Fluoridtabletten umgehend wieder verfünffacht.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, entlarvte diese “Verfünffachung” als Schwindel: Die Fluorlobby hatte während der Fluoridtabletten-Aktion nur die kariösen Zähne ohne die gefüllten und extrahierten Zähne gezählt, nach Absetzen der Fluor-Tabletten hingegen wurden nicht nur die kariösen, sondern auch die gefüllten und extrahierten Zähne registriert.

Drittens bekommen Kinder in fluoridierten Gegenden etwa 1 bis 1,5 Jahre später die zweiten Zähne als Kinder in nicht fluoridierten Gebieten, weil Fluorid auch den normalen zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stört. Wenn man jetzt einfach nur das Kariesaufkommen von Kindern gleichen Alters aus fluoridierten und aus nicht fluoridierten Gegenden vergleicht, dann haben natürlich diejenigen Kinder, die aus fluoridierten Gegenden stammen, auch weniger Karies und zwar einfach deshalb, weil sie weniger durchgebrochene zweite Zähne beziehungsweise mehr Zahnlücken haben.

Was kommt nach Fluorid ins Wasser?

Trinkwasser
ein wesentliches Lebensmittel

Wenn auch die Trinkwasser-Fluoridierungs-Experimente nicht erfolgreich waren, so sollten wir in unserer diesbezüglichen Alarmbereitschaft nicht nachlässig werden. Denn wer weiß, welches Gift oder Medikament uns als nächstes über die Wasserleitung verabreicht werden soll? Empfängnisverhütungsmittel wurden schon einmal vorgeschlagen.

Die Fluorette

Die Pro-Fluorid-Kämpfer haben ja aber immer noch die Fluorette, die es unters Volk zu bringen gilt. Sie wird nach wie vor Kindern vom Säuglingsalter an verabreicht.
Nebenwirkungen: keine!

Bei den teilweise äußerst unsympathisch klingenden Zutaten verwundert den Leser des Fluoretten-Beipackzettels dann doch, dass man bei sachgemäßer Einnahme des Präparates mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen habe.

Toxikologische Eigenschaften von Fluoretten
Erst bei näherer Betrachtung des dreiseitigen Zettels fällt auf, dass es neben der spärlichen Rubrik “Nebenwirkungen” noch andere viel spannendere Rubriken gibt: Beispielsweise “Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel” oder “Toxikologische” Eigenschaften”. Plötzlich gibt es mehrere Spalten zu studieren.

Entstellt und behindert

Man erfährt, was dieses Mittel – welches Kleinkinder über Jahre hinweg schlucken sollen -bei Kaninchen, Mäusefeten (ungeborene Mäusekinder), Schweinen und Ratten bereits Fürchterliches angerichtet hat. Aufmerksamerweise wird auch gleich die für erwachsene Menschen tödliche Dosis angegeben und die Aussicht, durch diese Pillen Versteifungen der Gelenke oder eine total ankylosierende Wirbelsäule zu bekommen – wenn Sie wissen, was ich meine – erscheint auch nicht sonderlich angenehm.

Je weiter man sich zum Ende der Litanei vortastet, umso schlimmer wird es: Krebs kann man kriegen. Zumindest haben die Versuchstiere welchen gekriegt. Auch die Erbanlagen können sich verändern. Bei menschlichen Neugeborenen kann das AortenstenosenSyndrom” und idiopathische Hyperkalzämie auftreten. Auch konnten Anomalien des Gesichts beobachtet werden, körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Pulmonalstenose, Inguinalhernie, … und so geht es noch ein Weilchen weiter.

Fluorid im Speisesalz -damit Jod nicht so alleine ist

Kochsalz

Die Kinder sind jetzt fluoridiert, aber die Erwachsenen noch nicht. Also ran ans Speisesalz. Das gute alte Salz leistet ja bereits als treuer Jod-Verteiler tadellose Dienste. Warum nicht noch Fluorid dazu?

Gesagt, getan: 1991 wurde in Deutschland die Zulassung der Salzfluoridierung durchgesetzt und seit 1992 wird Speisesalz hochdosiert mit 250 bis 350 Milligramm Fluorid pro Kilogramm angereichert. Deklariert wird der Fluoridzusatz zwar auf den entsprechenden Salzpäckchen, aber ob Ihr Bäcker fluoridiertes Salz verwendet, die Pizzeria um die Ecke es auf die Teigfladen streut oder welches Salz in der Fertigsuppe und dem Wiener Würstchen ist, das wissen Sie nicht.

Fluorid als Desinfektionsmittel

Dieselben hohen Fluorid-Konzentrationen, die uns heute ins Speisesalz gemischt werden, wurden übrigens einst in der Gärungsindustrie zur Desinfektion der Geräte verwendet. Heute müssen sich andere Gerätschaften, nämlich menschliche Körper, damit auseinander setzen und leider Gottes sind diese nach der Fluorid-Behandlung nicht einfach nur desinfiziert, sondern möglicherweise “außer Betrieb”.

Zwangsmedikation mit Fluorid

Schon seit Jahren ist es so, dass sich die Meldung, Karies habe sich dank Fluorid und Medizinischer Vorsorge verringert, regelmäßig mit der Hiobsbotschaft abwechselt, Karies nähme trotz aller Mühen aufgrund des hohen Zuckerkonsums nach wie vor stetig zu.

Die Rettung vor Fluorid

Wir sind all diesen Machenschaften nicht hilflos ausgeliefert. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt jeden Handgriff erklären und werden Sie misstrauisch, wenn er Ihnen eine Flüssigkeit auf die Zähne oder Zahnhälse pinseln will, da es sich dann meistens um Fluorid-Gel oder Fluorid-Lack handelt. Zahncremes und Mundwässer ohne Fluorid (und ohne andere schädliche Zutaten) gibt es in Naturkostläden.

Auch naturbelassenes Meer oder Kristallsalz gibt es dort ohne Fluorid- oder Jodzusätze. Konventionelle Fertiggerichte betrachten wir besser nur noch aus der Ferne und Brot ist mit etwas Übung leicht selbst zu backen. Obst und Gemüse aus Eigen- oder Bioanbau enthält mit einiger Sicherheit keine Rückstände fluoridierter Pflanzenschutzmittel und beim Kauf von Mineralwasser achten Sie bitte auf das Etikett.

Der Abstand zwischen einer Flour-Tablette und ihrem Kind sollte größtmöglich sein. Bereiten Sie vollwertige, rohe Süßigkeiten aus Trockenfrüchten und Nüssen zu. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Obstschale immer bunt und üppig aussieht. Kinder lieben die Farben und den duftenden Geschmack von reifen, frischen Früchten oft mehr als irgendwelche künstlichen Süßigkeiten.

(Quelle: Kent-Depesche)

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

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Gruß

Der Honigmann

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