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Das positive Wort und seine Auswirkung auf uns und unser Umfeld!

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Das 5. Honigmann-Treffen wird in Zossen, am 22. Sept. 2012, südl. von Berlin stattfinden. Bitte anmelden unter IMME70@web.de – (bitte kopieren und in die Leiste einsetzten).

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Von Dirk Johannes Andresen
Bettina Wulff – elegant, modern, selbstbewusst und zielstrebig: Das hat vielen einfach nicht gepasst.

Bettina Wulff – elegant, modern, selbstbewusst und zielstrebig: Das hat vielen einfach nicht gepasst.
Foto: dpa

Eine Frau wehrt sich. Kämpft um ihre Ehre, ihre Reputation, ihren Ruf. Bettina Wulff (38) tritt die Flucht nach vorn an. Mit Anwälten will die Ehefrau des gestürzten Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff den Sumpf von Gerüchten trocken legen, der die schöne Blondine ins Rotlicht-Milieu rückte. Ein Geflecht aus Intrigen und Verleumdungen, das im Internet wuchert. Aber wer streut die bösartigen Vermutungen? Wer will Wulffs Ruf ruinieren?

2006: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff trennt sich nach 18 Jahren Ehe von seiner Frau Christiane. Der Typ perfekter Schwiegersohn mutiert zum macht- und modebewussten Lebemann. Der Hauptgrund: Bettina Wulff, damals noch Körner. Die 1,85 große Ex-Basketballerin lernt Wulff als PR-Referentin auf einer Südafrika-Reise kennen – und lieben.

[....]

Weil sie keine Antworten bekommt, geht sie in die Offensive. Ihrem alten Blogger-Freund Hartmut Bachmann aus Hamburg erzählt sie die Gerüchte, signalisiert ihm laut „SZ“ ihr Okay für die Veröffentlichung: „Ich gab ihm die Einwilligung und meine Mails.“ Bachmann haut die Verleumdungen im Internet raus. Am 20. Juni 2010, zehn Tage vor der Präsidentenwahl, fragt er frivol im Netz, ob es sein könne, dass die Frau des künftigen Präsidenten „eine Prostituierte gewesen ist“. Speziell in ultrarechten Blogger-Kreisen explodiert die Gerüchte-Küche. Als „Lady Viktoria“ soll Bettina Wulff in einem Bordell in Osnabrück gearbeitet haben. Als „Escort-Begleiterin“ im sündigen „Château am Schwanensee“ in Hannover.“

Portale wie „kreuz.net“, die der erzreaktionären katholischen Piusbruderschaft zugerechnet werden, geifern über „Tattoo Betty“. Die rechtsradikale Plattform „Derhonigmannsagt“ höhnt: „Arbeitete Bettina Wulff im Osnabrücker Château-Club?“ Dann schafft es der Schmuddel ins TV. Star-Talker Günther Jauch zitiert in seiner Sendung am 18. Dezember 2011 eine Zeitung, das Blatt habe über das Gerücht geschrieben, die „Bild“-Zeitung habe eine „Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs“ in der Schublade. „Bild“-Vize Nikolaus Blome kontert: „Kompletter Quatsch!“ Jauch verpflichtete sich indes erst jetzt „gegen Strafandrohung, die Gerüchte nicht weiter zu verbreiten“.

http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/wer-will-ihr-schaden–bettina-wulff–geschichte-eines-rufmordes,5066858,17210930.html

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….wenn keine Argumente gefunden werden, kommt der “rechtsradikale” Knüppel aus dem Sack. Schade, daß die wirkliche Auseinandersetzung seitens der MoPo fehlt !

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Gruß

Der Honigmann

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Ralf Dorschel, ein Redakteur der Hamburger Morgenpost, wurde von mir schon einmal vorgestellt. Da ging es um dessen Reaktion auf die Aussage der Parteifunktionärin der Linken Christin Löchner, die verkündete: “Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Dazu schrieb Ralf Dorschel:

“…Habe Frau Löchner übrigens gratuliert zu ihrem Schreiben. Das hat so richtig Spaß gemacht.”

Ralf Dorschel zeichnet sich auch noch durch etwas anderes aus: Er begreift nicht! Immer wieder nörgelt er mich, begleitet von Beleidigungen, unter seiner Mailadresse R.Dorschel@mopo.de an und verlangt, daß diese aus dem Verteiler genommen werden soll. Und immer wieder, sicher schon sechsmal, habe ich ihm erklärt, daß sich weder diese noch eine andere Adresse auf den Namen R.Dorschel im Verteiler befindet. (Wie sich übrigens auch die Adresse Christin Löchners nie im Verteiler befunden hatte – diese schrieb als Vertreterin der allein angeschriebenen Partei DieLinke.)

Nun ist es aber doch klar, daß ich eine Adresse, die sich nicht im Verteiler befindet, auch nicht aus dem Verteiler nehmen kann. Womöglich bekommt Dorschel die Sachen über einen internen Hausverteiler der Hamburger Morgenpost zugeleitet. Aber das ist dann nicht meine Angelegenheit.

Wer sich bislang noch wunderte über die von einem zumindest latenden Haß auf alles Deutsche gezeichnete Berichterstattung der selbsternannten “Qualitätsmedien”, vom Volksmund aber viel treffender Schweinejournalismus genannt, der wird sich nicht mehr wundern, wenn er das gelesen hat, was Ralf Dorschel, Redakteur der Hamburger Morgenpost, am 15. Februar 2012 schrieb. Und zwar als Antwort auf einen Artikel, der nicht das geringste mit Nationalsozialismus zu tun hatte, sondern mit sachlichen Rechtsfragen zur deutschen Staatsangehörigkeit und zum Wiedervereinigunsauftrag des Grundgesetzes.

—– Original Message —–
From: Dorschel, Ralf
Sent: 02/15/12 12:14 AM
To: Richard von Neutitschein
Subject: AW: [**Spam**] Es reicht jetzt!

(…)

“Sie sind ein Nazi. Einer mit Bildung offenbar, damit unterscheiden Sie sich von 95 % ihrer Kumpels, die tumb auf der Straße rumtaumeln und Menschen zusammenschlagen, aber nicht mal ihren Namen schreiben können. Nochmal Glückwunsch!

Aber damit reichts dann wirklich. Wissen Sie, wie egal mir alle Ihre Volksdeutschen sind? Kann ich Ihnen auch nur ansatzweise begreiflich machen, wie gern ich die alle ausgestorben im Museum ignorieren würde? Wie gern ich noch miterleben würde, dass auch der letzte von denen (inklusive Ihnen!) einfach verreckt? Wie gern ich Ihr Deutschland für alle Zeit verschwinden sehen möchte? Wie heil froh ich bin, dass die BRD Ihnen nicht passt – weil ich da ganz gut zu Hause bin? Weil wir ZUM GLÜCK 1945 von solchen volksdeutschen Seelenkrüppeln befreit wurden? Wie viel wichtiger mir das Glück irgendeiner nigerianischen Familie ist, die sich im Kirchenasyl verstecken muss? Wichtiger als auch nur ein einziger Erfolg für Ihre Volksdeutschen? Wie heilfroh ich bin, mit Juden und Moslems, mit Schwulen und Lesben, Anarchos und Antifa-Aktivisten dieses Land teilen zu dürfen – um nicht mit Ihnen und Ihren Deutschen allein bleiben zu müssen? Kann ich Ihnen vermutlich nicht begreiflich machen, hm?

Keine Ahnung, ob Sie wirklich ein Alt-Nazi sind und Ihr lächerlicher Name echt ist (Sudetendeutsch, nicht wahr? Was für ein Glück, dass die im früheren Sudetenland nicht mehr mit solchen Typen zusammenleben müssen, finden Sie nicht? Die von Ihnen so genannte “Vertreibung” war ein humanistischer Glücksfall für weite Teile Europas, finden Sie nicht? Dort kann man nun frei und glücklich und ohne miese volksdeutsche Nachbarn leben. Herrlich. Dafür haben wir Sie jetzt leider von der Geschichte geerbt.). Ist aber auch egal – wichtig ist nur: ICH WILL IHRE NAZI-SCHMIEREREIEN NICHT MEHR LESEN!

Kapieren Sie das? Kapieren Sie, dass Sie Menschen belästigen? Dass Menschen wirklich nie wieder Ihren Schmutz lesen wollen? Oder geht das nicht in Ihren Kopf, weil Ihre Wahnwelt Sie nicht mehr loslässt? Hatte Ihnen schon mal ärztliche Hilfe nahe gelegt, das würde ich nun gern wiederholen. Ist mir aber auch durchaus egal, ob Sie den kranken Kopf zum Arzt bringen oder vor die nächste volksdeutsche Bretterwand schlagen, Hauptsache SIE SCHREIBEN NIE WIEDER AN UNS EINE MAIL.

War das diesmal unmissverständlich oder brauche ich jetzt wieder Prokura, um Ihnen zu sagen, dass Sie ein Nazi-Arschloch sind?”

Es ist ungeheuerlich! Ralf Dorschel nennt das größte Vertreibungsverbrechen der Menschheitsgeschichte einen “humanistischen Glücksfall”!

Müssen sich die Abermillionen furchtbarstes Leid und Martern durchmachende deutsche Opfer von einem Redakteur der Hamburger Morgenpost in ihr Andenken nachsagen lassen, ihr Abschlachten wie Vieh sei ein “humanistischer Glücksfall” gewesen?

Wer anhand des nicht in Worte zu fassenden Grauens der bestialischen Ermordung, des zu Tode Schändens und Folterns von 3,5 Millionen wehrlosen Deutschen, Frauen, Kindern, und Männern, von einem “humanistischen Glücksfall” spricht, das ist kein Mensch, das ist noch nicht einmal ein Schwein – das ist eine Bestie!

Hier geht es um unsere Landsleute, um unsere deutschen Brüder und Schwestern, um unsere Mütter, Väter, Großeltern, Onkel, Tanten, Neffen, Nichten, um unser Fleisch und Blut – um unser Volk! Millionen von Frauen, in namenlosester Verzweiflung wahnsinnig vor Angst, zu Tode vergewaltigt, an Scheunentore genagelt, die Brüste abgeschnitten, nachdem sie zuschauen mußten, wie man ihre Kinder abgeschlachtet hat, die Augen ausgestochen, die Schädel zerschmettert.
Und so ein Dreckskerl Ralf Dorschel nennt das einen “humanistischen Glücksfall”!

NEIN! NEIN! NEIN!

Nein, das darf nicht sein! Das darf doch nicht möglich sein, daß wir als Deutsche es zulassen, das unsagbare Leid unserer eigenen Menschen derart voll Hohn und Spott für namenlosestes Grauen in den Schmutz ziehen zu lassen, als wären unsere Ahnen und Anverwandten, als wären wir selber wertloser als das wertloseste Vieh.
Schlimmer noch – das schlimmste Leid unseres Volkes ist für den Redakteur Ralf Dorschel ein “humanistischer Glücksfall”!

Deutsche, wenn Ihr jetzt hier nicht – JEDER EINZELNE VON EUCH! – endlich aufsteht und alle Hebel in Bewegung setzt, dann soll das Deutsche Volk zu Recht aus der Geschichte verschwinden. Denn dann hat es keinen Funken Ehre mehr im Leib.

Ich weiß, wie in den Anständigen von Euch die heiße Wut jetzt kocht gegen den Schweinejournalisten Ralf Dorschel. Diese Wut als heiliger Zorn ist mehr als berechtigt und sie zu bezwingen, erfordert eiserne Selbstdisziplin. Aber bitte reißt Euch zusammen! KEINE GEWALT! Auch keine Androhung von Gewalt! Das ist unbedingt zu beachten! – Doch es müssen nunmehr aus dieser bebend glühenden deutschen Wut heraus Himmel und Erde in Bewegung gesetzt werden mit Anzeigen gegen Ralf Dorschel; er und die Hamburger Morgenpost müssen mit Mails, und darüber nicht zu vergessen auch mit postalischen Briefen empörtesten Protestes eingedeckt werden, daß ihnen Hören und Sehen vergeht. Wie gesagt ohne Drohungen und ohne Gewalt.

Ralf Dorschel darf jetzt kein Haar gekrümmt werden! Wir wollen ihn nach dem Zusammenbruch des BRD-Regimes im wiedererstandenen Deutschen Reich vor ein rechtmäßiges Gericht stellen, um dann nach Recht und Gesetz ein Exempel an ihm zu statuieren, was es in einem Deutschland der Deutschen heißt, den Vertreibungsvölkermord an 15 Millionen unseres Fleisches und Blutes als “humanistischen Glücksfall” zu bezeichnen.

Es reicht, wenn Ralf Dorschel ab jetzt in jeder Minute seines verachtenswerten Lebens mit diesem Bewußtsein leben muß, was ihn nach dem Ende der BRD nach deutschem Recht und Gesetz erwarten wird. Die unaufhörlich nagende Angst davor soll ihn des Tags nicht zur Ruhe kommen, und des Nachts keinen Schlaf finden lassen, und ihn zur lebenden Leiche machen.
Dieser Fluch sei über ihn verhängt im Namen der Millionen, deren namenloses Leid dieser abscheuliche Unmensch Dorschel in der unerträglichsten Weise verhöhnte!
Es ist genug für den Moment, wenn Ralf Dorschel fortan in jedem Deutschen, der ihm begegnet, seinen grimmigen Todfeind vermuten muß.

Aber deckt ihn ein mit Protestschreiben und Strafanzeigen! Die Dienstadresse Ralf Dorschels lautet: r.dorschel@mopo.de. Die Adressen der Hamburger Morgenpost: leserbriefe@mopo.de, verlag@mopo.de. Postanschrift: Hamburger Morgenpost, Chefredaktion, Griegstraße 75, 22763 Hamburg.

Es ist zu beachten, daß Ralf Dorschel sein Haßpamphlet vollbewußt und mit voller Absicht verfasst hat. Er kannte ja meine Artikel, zumal die zum ähnlich gelagerten Fall Christin Löcher, und wußte folglich selbstverständlich, daß ich auch sein Schreiben in größtmöglichem Umfang öffentlich machen werde. Zudem schrieb er auch nicht als Privatperson, sondern ganz ausdrücklich als Redakteur der Hamburger Morgenpost über die Hausadresse des Zeitungsverlags @mopo.de. Somit hat er seine Aussagen fraglos und in jeder Hinsicht ganz gezielt auf diese Öffentlichkeit hin gemünzt – und ganz beonders auf den Teil des Volkes hin, der als meine Zielgruppe der Heimatvertrieben und ihrer Nachkommen die Betroffenen stellt des in der Weltgeschichte beispiellosen Vertreibungsverbrechens an 15 Millionen Deutschen mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise zu Tode gemarterten Frauen, Kindern und Männern. Ein nicht in Worte zu fassendes Menschheitsverbrechen an unserem Volk, das Ralf Dorschel als “humanistischen Glücksfall” bezeichnet!

Trotzdem noch einmal: Keine Gewalt gegen Dorschel oder gegen Löchner oder gegen andere politische Gegner! Die Abrechnung nach Recht und Gesetz mit allen diesen kommt später – aber sie wird kommen! Dann allerdings nicht nach dem Unrecht des untergegangenen BRD-Regimes, sondern nach Recht und Gesetz des Deutschen Reiches im Namen des Deutschen Volkes!

Mit heimattreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

Sudetendeutscher Überlebender
des Vertreibungsholocaust

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Gruß

Der Honigmann

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Noch keiner meiner Artikel hat auch nur annähernd soviel Resonanz hervorgerufen wie jetzt diejenigen im Falle “Löchner-Volkstod-Volksverrat”. Das zeigt, daß das Deutsche Volk doch noch nicht ganz in die völlige politische Bewußtlosigkeit entschlummert ist, und daß sich Empörung regt über solche ungeheuerlichen Aussagen wie die der Politikerin und Multifunktionärin der Linken Christin Löchner.

Allerdings hätte ich die Partei DieLinke nicht für so unglaublich dumm gehalten, jetzt zu allem Überfluß auch noch derart fanatisch Solidarität zu bekunden mit der Aussage: “Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Das kann die um Kopf und Kragen bringen! Denn das, was durch diesen Skandal, der jetzt ja erst an seinem Beginn steht, losgetreten wird, wird sich ganz sicher noch gewaltig ausbreiten. Denn daß da eine Partei ist, DieLinke, die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und mit dem Fördern des Volkstods, also der Ausrottung des Deutschen Volkes, das wird eine nicht geringe Zahl von Deutschen dann doch nicht so einfach hinnehmen und wird sie empört zum Protest treiben.

Deshalb bitte alle mitmachen: Diesen Fall maximal bekannt machen; die Artikel dazu weitestmöglich verbreiten! Volksaufklärung per Mausklick.

Ich an Stelle der Linken hätte da vorerst mal schön meinen Mund gehalten und mich gar nicht geäußert, statt mich wie ein tollwütiger Narr ganz demonstrativ solidarisch zu erklären mit einer vor Deutschenhaß und Menschenverachtung nur so triefenden Aussage, die jeden auch nur halbwegs normalen Deutschen vor den Kopf stoßen muß und gegen DieLinke aufbringen muß.

Und gerade “altgediente DDRler”, die Klientel der Linken, müssen die Welt nicht mehr verstehen, wenn die parteilich organisierte sozialistische Linke heute von einer Generation gebildet wird, die, wie Löchner es in ihrem Schreiben ebenfalls tat, sich ihrer besonderen Freundschaft mit den USA rühmt, aber das eigene Volk haßt und es eingestandenermaßen verrät (“Ich bin eine Volksverräterin”) und ihm den Tod, die Vernichtung wünscht (“ich liebe und fördere den Volkstod”) Gerade das Volk war doch in der DDR heilig. Da macht doch niemand mehr mit, wenn sich DieLinke heute solidarisch erlärt mit Volkstod und Volksverrat!

Vor allem erfolgte diese Solidaritätserklärung mit Volksverrat und Völkermord durch DieLinke auch über die Bundesgeschäftsstelle und damit im Namen der Gesamtpartei! Ja, Sie haben richtig gelesen, die waren tatsächlich so unglaublich dämlich, mir diese Solidaritätserklärung über die Bundesgeschäftsstelle zu schicken – diese Mail liegt vor!

Gregor Gysi ist unbestritten intelligent genug, daß er jetzt wie das zu seiner Gesamterscheinung so gut passende Rumpelstilzchen im Dreieck springen müßte über das, was die parteiinterne Dummheit seiner vorlauten Gefolgschaft ihm und der Linken da eingebrockt hat. Schließlich kämpft diese Partei derzeit gegen ihre Überwachung durch den Verfassungsschutz – und dann erlaubt sie sich gleichzeitig einen Skandal, der nicht nur ihre Überwachung, sondern ihr Verbot rechtfertigt.

Mehr als rechtfertigt sogar, denn eine Partei, die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und Völkermord am Deutschen Volk, kann unmöglich noch auf das Deutsche Volk losgelassen werden oder gar Abgeordnete stellen dürfen, damit diese nicht nur die jetzt von ihnen solidarisch eingeräumte Völkermordpolitik betreiben können, sondern auch noch vom Geld des Volkes bezahlt werden, mit dessen Verrat sie sich solidarisch erklärt haben und dessen Volkstod sie “lieben und fördern”.

An Stelle der Linken hätte ich vor allem ohne zu Zögern umgehend das Bauernopfer der Christin Löchner gebracht, sie ihrer Funktionärsposten enthoben und aus der Partei ausgeschlossen. Das wäre das einzig richtige gewesen, um den Schaden für die Partei möglichst gering zu halten.
Aber was macht DieLinke – sie erklärt sich auch noch über ihre Bundesgeschäftsstelle und damit als Gesamtpartei solidarisch mit Völkermord und Volksverrat!

Dabei wäre das Opfer der Christin Löchner im Grunde gar keines gewesen; nicht für ihre Partei und auch nicht für sie selber. Denn diese bekennende Volksverräterin ist nach ihrer Aussage total “verbrannt”. Nach dem Bekenntnis: “Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod” wird Christin Löchner nie mehr ein öffentliches politisches Amt bekleiden können. Das ist völlig ausgeschlossen!

Schon allein aus dem Grund, da bei jeder Kanditatur sich vor allem der politische Gegner darauf stürzen würde. Und dieses immer wieder Aufwärmen kann sich DieLinke nicht leisten – sollte sie überhaupt je heil aus diesem nun erst an seinem Anfang stehenden Skandal herauskommen. Das zu verhindern, dazu sind wir nun aufgerufen, diesen Skandal erst so richtig anzuheizen und am Kochen zu halten. Das liegt nun ganz in unserer Hand – mit Volksaufklärung über Christin Löchner und DieLinke!

Wie immer es sich auch entwicklen wird, eines aber ist sicher: Christin Löchners politische Karriere ist beendet, bevor sie überhaupt begonnen hatte! Sie ist nicht mehr vermittelbar. Und das ist ja auch schon was, daß diese menschenverachtende Antideutsche nie in ein Kommunalparlament einziehen wird, nie in ein Landesparlament einziehen wird und nie in den Bundestag einziehen wird.

Christin Löchner ist politisch für alle Zeiten erledigt!

Sie ist also gestraft genug. Vor allem sind alle Gewaltaufrufe oder Drohungen gegenüber Löchner und überhaupt gegen den politischen Gegner absolut zu unterlassen! Das hilft allein diesem, da er damit von seinem Skandal ablenken kann.
Wie auch in meinem Kampf ums Reich vertrete ich ganz allgemein im politischen Kampf die Linie konsequenter Gewaltlosigkeit. Wir müssen den Gegner mit den Waffen schlagen, über welche er nicht verfügt – mit den Waffen des Geistes, den Waffen der Argumente und der dargelegten Tatsachen.

Wie erbärmlich kindisch und argumentativ hilflos der Gegner tatsächlich ist, zeigt auch diese Reaktion von Ralf Dorschel, einem Redakteur der Hamburger Morgenpost, der mir ganz im Stile eines Hilfsschülers schrieb:

“Sie würden der Menschheit (auch der DEUTSCHEN) sicher einen großen Gefallen tun, wenn Sie Ihre Energie auf Therapiesitzungen konzentrieren würden. So ein Nerven-Onkel-Doktor hilft bis ins hohe Alter!

Habe Frau Löchner übrigens gratuliert zu ihrem Schreiben. Das hat so richtig Spaß gemacht.

Und jetzt: mopo.de löschen. Für immer. Können Sie das? Endlösung? Ist doch Ihr Spezialgebiet.”

Solche “geistigen Leuchten” auf dem infantilen Niveau von Zehnjährigen sind es also, die in den “Qualitätsmedien” ihre Hetze verbreiten gegen alles, was national- und volksbewußt deutsch ist.
Daß Ralf Dorschel, Redakteur der Hamburger Morgenpost, Christin Löchner zu ihrem Bekenntnis zu Volksverrat und Völkermord gratuliert, spricht natürlich für sich. Leser und Abonnenten der Hamburger Morgenpost sollten das beachten!
Auch scheint dieser Ralf Dorschel bei der Hamburger Morgenpost Prokura zu besitzen, da er anordnen kann, sämtliche mopo.de Adressen löschen zu lassen.

Da setzten diese unbegabten Schreiberlinge ansonsten Himmel und Erde in Bewegung, um an Informationen über “Rechts” zu gelangen – und wenn sie diese dann mal aus erster Hand frei Haus bekommen, will der Herr Dorschel die ganze mopo.de mit einem Federstrich von dieser Information abschneiden…
Deshalb wie ich sagte: Ohne Gewalt, nur mit geistigen Mitteln – denn damit sieht es beim Gegner stockfinster aus.

Was diesen Minusmenschen aber gegenübersteht, sind viele Mails, die mich jetzt erreichen, und die hoffnungsvoll zeigen, daß mehr und mehr Deutsche jetzt langsam zu erwachen beginnen:

“Lieber Herr von Neutitschein,

ich habe heute Anzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gegen Frau Löchner wegen Volksverhetzung erstattet.

Meine ganze Familie wurde aus Ostpreußen vertrieben, ich kenne das ganze Leid daher aus authentischen Erzählungen. Dies habe ich dem Generalbundesanwalt auch dargelegt.

Jetzt müssen wir abwarten, wie die BRD-Justiz sich verhält. Ich hoffe auch, daß sich noch viele dazu entschließen werden, meinem Beispiel Folge zu leisten.

Ich werde Sie ständig auf dem Laufenden halten

und verbleibe

mit herzlichen Grüßen

xxx xxx

Aus Liebe zu Deutschland”

Mit volkstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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Gruß
Der Honigmann
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