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Messerstich im Flüchtlingscamp

23409484,20174746,lowRes,kietzmann_flu_14Berlin –  

Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Flüchtlinge und Polizisten liefern unterschiedliche Darstellungen.

Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 20 Uhr kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe türkischstämmiger Männer und Flüchtlingen.

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist. Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Die Darstellung der Polizei ist eine andere: Nach ihrer Schilderung liefen dem Mann mehrere Personen des Camps hinterher und forderten ihn auf, den Platz zu verlassen. Dadurch habe sich Oguz A. provoziert gefühlt. Dann habe er ein Messer gezogen und einen 27-jährigen Mann an der Brust verletzt.

Die Gruppe vom Oranienplatz verfolgte nach Darstellung der Polizei den flüchtenden Messerstecher und warf mit Holzlatten nach ihm. Weitere Personen aus dem Flüchtlingscamp kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Wagen mit dem Baby und den Großvater sowie die hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin. Sie forderten die inzwischen eingetroffenen Polizisten auf, der Menge den Täter zu bringen. Dann werde man die Familienangehörigen gehen lassen.

250 Polizisten im Einsatz

„Die Menschenmenge hatte offensichtlich nicht begriffen, dass die Polizei eine solche Geiselnahme nicht zulassen kann“, sagte ein Polizist am Dienstag. Bei der Anzeigenaufnahme hätten sich die Polizeibeamten einer aufgebrachten Menschenmenge gegenüber gesehen, so ein Polizeisprecher. Deren Wut habe sich gegen die anwesenden Familienangehörigen des flüchtigen Täters gerichtet.

Polizisten schützten die Familie und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Inzwischen hatten sich rund 200 Personen am Oranienplatz versammelt, die sich aus Mitgliedern des Flüchtlingscamps, weiteren hinzukommenden Familienangehörigen des Tatverdächtigen und Schaulustigen zusammensetzte.

Dabei bedrohten sich beide Seiten mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an. Weitere Beamte wurden als Verstärkung hinzugerufen, um beide Seiten zu trennen. 250 Polizisten waren mittlerweile im Einsatz.

Indes versuchten Protestierer, die Abfahrt eines Polizeiautos zu verhindern, das die Frau des Täters und das Kind in Sicherheit bringen sollte. Sie legten sich vor das Fahrzeug. Die Polizisten setzten Schlagstöcke, Pfefferspray und Hunde ein.
Bewohner des Camps warfen der Polizei danach vor, brutal vorgegangen zu sein. „Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände“, erklärten die Organisatoren des Flüchtlingscamps.

Den Namen des Messerstechers kennt die Polizei. Allerdings konnte sie ihn bis zum Abend nicht fassen. Die Polizei überprüft Hinweise, wonach Oguz A. aus dem Umfeld der nationalistischen Organisation „Graue Wölfe“ kommt.

gefunden bei:
http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html

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Hier die Überschrift und Text bei Shortnews:

Berlin: “Scheiß Neger” – Offenbar Rechtsradikaler geht mit Messer auf Flüchtlinge los

Zu einem gewalttätigen Vorfall kam es am gestrigen Montagabend in einem Protestcamp von Flüchtlingen in Berlin-Kreuzberg.

Dort soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe offenbar Rechtsradikaler und Flüchtlingen gekommen sein.

Dabei bezeichnete der offenbar rechtsradikale Mann einen afrikanischen Flüchtling als “Scheiß Neger” und stach mit dem Messer auf ihn ein. Nach der Tat flüchtete der Täter und ließ seine Frau und sein Kind, die eben vor Ort waren, zurück.


http://www.shortnews.de/id/1033407/berlin-scheiss-neger-offenbar-rechtsradikaler-geht-mit-messer-auf-fluechtlinge-los

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Hier ein Artikel einer anderen Zeitung zu diesem Thema- machen Sie sich selbst ein Bild:

Angriff auf Polizei, die Baby schützen wollte

Oranienplatz, Kreuzberg, Montag Abend. Eine wütende Menge strömt aus dem Flüchtlingscamp und umringt einen Kinderwagen. Drinnen liegt ein sechs Wochen altes türkisches Baby. Der Vater hat einen Afrikaner aus dem Camp mit einem Messer verletzt. Vorher hatten Afrikaner versucht, den Türken vom Oranienplatz zu vertreiben. Die Menge will das Baby, seine Mutter und den Großvater als Geisel nehmen und erst freigeben, wenn die Polizei ihr den Messerstecher ausliefert.

Nun muss die Polizei zuerst das Baby und dessen Familie retten und wird deshalb von den Flüchtlingen aus dem Camp angegriffen. Dann rücken türkische Verwandte und Freunde des Messerstechers gegen die Flüchtlinge mit Latten vor. Nun schützt die Polizei die Flüchtlinge vor den Türken.

Zum Dank greifen die Flüchtlinge von hinten die Polizisten an. Einem Beamten wird der Schlagstock entrissen. Sechs Kollegen werden verletzt. Der Flüchtlingssprecher Dirk Stegemann sagt der Tageszeitung „Neues Deutschland“ hinterher, die Polizei trage die Schuld an der Eskalation.

Die Flüchtlinge, die in Zelten auf dem Oranienplatz wohnen, müssten dort nicht wohnen. Ihnen stehen Unterkünfte zur Verfügung. Aber sie stellen politische Forderungen und wollen diese mit den Zelten eindrucksvoll unterstreichen. In solche absurden Zustände wie am Oranienplatz wird die Polizei öfter mal hinein gezogen. Das ist in einer Großstadt vielleicht nicht zu ändern. Wirklich erschrocken bin ich aber über das Ausmaß der Gewalt, das den Beamten entgegenschlägt.

In nur zehn Tagen wurden Polizisten in Kreuzberg drei Mal ganz brutal angegriffen: Am 7. Juni waren 20 Kollegen zur Drogenkontrolle am Kottbusser Tor im Einsatz, als aus der Admiralstraße 40 Vermummte mit Brandsätzen auf sie losgingen. Eine Polizistin wurde mit Benzin übergossen. Wie durch einen Zufall fing ihre Kleidung kein Feuer.

Am 17. Juni um 01.40 hielten zwei Polizisten in Zivil am Kottbusser Tor. Ihr Wagen wurde aus dem Hinterhalt mit einem Hagel aus Flaschen eingedeckt. Und nun der Oranienplatz. Was sind das für Menschen, die dort zelten? Wer aus Elend und Verfolgung geflohen ist, wird der die Polizei in einem Land angreifen, dass ihm Aufenthalt gewährt?

Oder treffen Gerüchte zu, nach denen einerseits linke Aktivisten hinter dem Camp stecken und sich andererseits Drogendealer dorthin zurückziehen? Das könnte die neue grüne Bürgermeisterin von Kreuzberg, Monika Herrmann, aufklären, deren grüner Vorgänger Franz Schulz dieses Camp so großzügig genehmigt hat.


http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/angriff-auf-polizei-die-baby-schuetzen-wollte-article1696043.html

Anmerkung:

Was soll solch eine Stimmungsmache Seitens vermeintlich unabhäniger Medien? Wird nicht schon tagtäglich ausreichend von den  Mainstream diese Denke in die Köpfe der Leser gepflanzt?!

….danke an TA KI

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Gruß an die Stimmungsmacher

Der Honigmann

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Schäuble erwartet Volksabstimmung über neue Verfassung

Dass die Euro-Krise die Spielräume des Grundgesetzes zusehends einengt, darauf hat das Bundesverfassungsgericht erst jüngst wieder hingewiesen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble denkt bereits über Konsequenzen nach.

Schaeuble kritisiert Montis Ruf nach Staatsanleihen-Kaufprogramm

Berlin/StuttgartDie Deutschen werden nach Erwartung von Finanzminister Wolfgang Schäuble als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise eher früher als später über eine neue Verfassung abstimmen müssen. Wenn immer mehr Souveränität nach Brüssel übertragen werde, seien irgendwann die Grenzen des Grundgesetzes erreicht, sagte der CDU-Politiker am Wochenende dem „Spiegel“.

Schäubles Überlegungen kommen nicht von ungefähr. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte erst am Dienstag entschieden, dass die Bundesregierung das Parlament bei Verhandlungen zur Euro-Rettung schneller und besser informieren muss. Damit stärkte das höchste deutsche Gericht erneut die Rechte des Bundestages. Auch in der Vergangenheit haben die Richter der Politik immer wieder in Europafragen die verfassungsrechtlichen Grenzen aufgezeigt.

Dass Konsequenzen nötig sind, meint denn auch der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann. Wie Schäuble und andere führende Europolitiker hält auch er es für unabdingbar, dass Deutschland als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise mehr Souveränität an die EU-Kommission in Brüssel  abgibt. In diesem Zusammenhang kritisierte Zimmermann das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts  scharf. „Die Stärkung lokaler Demokratie durch das  deutsche Bundeverfassungsgericht ist kontraproduktiv und kann den Zerfall Europas beschleunigen“, sagte Zimmermann Handelsblatt Online. „Soll dies vermieden werden, so ist  die Abgabe weiterer Souveränitätsrechte an europäische Institutionen nötig.“ Als  demokratische Kompensation biete sich eine Stärkung des europäischen Parlaments an, das über fiskalpolitische Prinzipien mitentscheiden könne.

Zimmermann wies auf die Notwendigkeit von Reformen in der EU hin und begründete dies damit, dass der Kern der gegenwärtigen Eurokrise die  Differenz zwischen Integrationsanspruch und Realität sei. „Zwar gibt es eine Währung und eine  Geldpolitik, aber die Fsikalpolitiken sind  dramatisch divers“, gab der frühere Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zu bedenken. „Die Notnägel des Maastricht-Vertrages zur Erzwingung von Fiskaldisziplin haben nicht gehalten“, unterstrich Zimmermann. Dadurch sei das Vertrauen in die Anpassungsfähigkeit nationaler fiskalpolitischer  Stabilitätskulturen an die Euro-Notwendigkeiten  auf den Finanzmärkten erschüttert worden. Zimmermanns Fazit lautet daher: „Die erwiesene politische Hilflosigkeit bei der  Findung angemessener Reaktionen weist auf  zentrale Reformbedarfe im politischen Prozess hin.“

Der CDU-Politiker Schäuble sprach sich für einen Komplettumbau der EU-Institutionen aus, einschließlich eines direkt gewählten Präsidenten. Auf dem EU-Gipfel in der neuen Woche beraten die 27 Staats- und Regierungschefs bereits über Vorschläge zur Neuordnung der Wirtschaftspolitik. Zudem wollen die Griechen über eine Lockerung ihrer Sparauflagen verhandeln – mit zweifelhaften Aussichten. So warnte EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy, Zugeständnisse könnten für die anderen Länder teuer werden.

Wann es zu einer Volksabstimmung komme, wisse wohl keiner, sagte Schäuble. „Aber ich gehe davon aus, dass es schneller kommen könnte, als ich noch vor wenigen Monaten gedacht habe.“ Früher hätte er nicht damit gerechnet, dass es in fünf Jahren so weit sein werde: „Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“

Auf dem EU-Gipfel wollten die Chefs von vier EU-Institutionen konkrete Vorschläge für eine vertiefte Integration vorstellen. „Danach werden wir sehen“, sagte Schäuble. Auch die Berliner Mauer sei viel schneller gefallen als er damals erwartet habe.

Auch der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück erwartet indes, dass es im Zuge der Euro-Rettung und der weiteren europäischen Integration in den nächsten zwei Jahren in Deutschland zu einer Volksabstimmung über Europa kommen muss. “Wer den Verfassungsrichtern aufmerksam zugehört hat, weiß, dass es anders nicht geht”, sagte Steinbrück der “Stuttgarter Zeitung”. “Das wäre ein absolutes Novum”, fügte er hinzu. Denn “wir haben das Volk nicht einmal über das Grundgesetz, über die Wiedervereinigung und über die Aufgabe der D-Mark befinden lassen”.

Trotz wachsender Euro-Skepsis bei vielen Bürgern sei ihm vor einer Volksabstimmung zu Europa nicht bange, sagte Steinbrück. “Solch ein Referendum käme ja nicht über Nacht, sondern frühestens 2013 oder 2014. Wenn Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft gemeinsam antreten, Europa als richtige Antwort auf das 21. Jahrhundert zu erklären, dann kann man so etwas gewinnen.”

gefunden bei:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grundgesetz-schaeuble-erwartet-volksabstimmung-ueber-neue-verfassung/6792136.html

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Gruß an die Paulskirchverfassungsunterstützer

Der Honigmann

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Kurzfassung: Die EU und Marokko haben nach Verhandlungen seit 2008 über einen „Fortgeschrittenen Status“ – Protokoll für Marokko mit Zuteilung eine Freizügigkeitsprogramms unterzeichnet. Dabei geht es vor allem zunächst um Visa-Erleichterung für Geschäftsleute, Forscher und „Studenten“ aller Art – sowie Familienzusammenführung  und „Marokkaner, die die EU oft  besuchen“. Weitere Lockerungen sind zu erwarten.

Dieses Zuwanderungspotential ist gross: Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung. Es gibt 2,9 Millionen Marokkaner in Europa.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf mindestens 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

Natürlich jubelt die gegen uns Europäer hasserfüllte EU-Kommissarin, Cecilia Wallström, und erklärt ihre Hoffnung, dass bald andere Euromed-”Partnerländer” Marokko nachfolgen. Zunächst sind Tunesien, Marokko, Ägypten (und Jordanien) an der Reihe.

Im Zusammenhang mit dem EU-Jubel erklärt EU-Kommissar Andor: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch den  Mythos, dass Zuwanderer eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische”

Da lügt er direkt: Es liegen so viele seriöse Untersuchungen dar, die das widerlegen. die Arbeitslosenquote  bei nicht-westlichen Einwanderern ist viel höher: unter Drittstaatsangehörigen ist laut Eurostat die Arbeitslosenquote  von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 gestiegen – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige.

In Norwegen kostet die Massen-Zuwanderung  den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf  den Staat 1200 Mrd. NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 Mrd. NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.
Der fiskus-belastende Konsum und die Transfereinkommen sind viel höher bei nicht-westlichen Zuwanderern als bei Dänen und Westler-Einwanderern.
Was dies für das überleben der Europäer als Europäer wissen wir all zu gut aus z.B. dem Kosovo.

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The Daily Mail 11 June 2013: Sarah Rapson, neue Leiterin des UK Visa-Systems: “Zuwanderungs-Chaos ‘wird nie behoben werden’. Neue britische Einwanderungs-Chefin kann weitere Anhäufung unbearbeiteter Fälle nicht ausschließen.
Sie sagte, die Agentur bearbeite momentan 190.000 Fälle. “Wir können  den Job
nie beenden.” Labour Schatten-Handelsminister, Chuka Umunna, deutete an, die Partei wolle mehr ausländische Studenten in Großbritannien sehen.

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Ich habe den Euromediterranen Prozess, die  Barcelona oder Euromediterrane Erklärung von 1995 f – erweitert, um die Mittelmeer-Union im Jahr 2008 zu bilden – sowie das Versprechen der EU-Außenminister  in Neapel 2003 von den 4 EU-Freiheiten an die “Partnerländer” im Gegenzug für demokratische und wirtschaftliche Fortschritte,  darunter Freizügigkeit für “Partner” in der gesamten Euromed-Zone,  ausführlich beschrieben. Ägypten wartet in den Kulissen. Die EU hat jetzt den “Partnern” in Marokko, Tunesien und Jordanien solchen “fortgeschrittenen Status”stufenweise gewährt, wobei Marokko bald den Endstatus erreicht hat.

Wie ich bereits berichtet habe, hat der Euromed-Prozess und die damit verbundene Masseneinwanderung 2 Zwecke: Unsere Nationalstaaten und das Christentum zu vernichten, um dem multikulturellen NWO- Eine-Welt-Staat den Weg zu ebnen.

Marokko, das die meisten EU-Grundrechte übertritt und Völkermord an den West-Saharanern sowie schreckliche Christenverfolgungen verübt, erhielt den fortgeschrittenen Status bereits im Jahr 2008. Nun ist die Umsetzung seines umfassenden Aktionsplans fast vollendet.

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EU Parliament 25 Nov. 2010: Das EU-Parlament äußert ihre “größte Sorge über die deutliche Verschlechterung der Lage in der Westsahara” und “verurteilt aufs Schärfste” die gewalttätigen Ereignisse vom 8. November, als eine noch unbekannte Anzahl von Menschen während einer Razzia marokkanischer Sicherheitskräfte bei der Demontage des Protest-Camps von Gdaim Izik getötet wurde.

Zuwanderung  und Freizügigkeits-Partnerschaft unterzeichnet zwischen der EU und Marokko
EU Pressemitteilung 7. Juni 2013 (Auszug)
Zusammenarbeit zwischen Marokko und der EU soll auch der Zuwanderung  und der Freizügigkeit der Menschen gelten, dank einer EU-Marokko Beweglichkeits-Partnerschaft, die heute  von Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Inneres, Herrn Saad El Dine Otmani, dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit sowie den zuständigen Ministern für die Einwanderung aus den neun teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten an dieser Partnerschaft (Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich) unterzeichnet wurde.
“Ich freue mich ..
.. Wir haben heute einen großen Schritt nach vorne gemacht und ich hoffe, dass andere Partnerländer auch nachfolgen”, kommentierte Kommissarin Malmström.

Die EU-Marokko Freizügigkeits-Partnerschaft sieht eine Reihe von politischen Zielen und Initiativen, die sicherstellen sollen, dass die Beweglichkeit von Personen so effizient wie möglich zu verwalten sei. Zu diesen Maßnahmen gehören die Verhandlungen zwischen der EU und Marokko über ein Abkommen zur Erleichterung der Ausstellung von Visa für bestimmte Gruppen von Menschen, vor allem Studenten, Forscher und Geschäftsleute. Die Verhandlungen  über ein Abkommen über die Rückführung illegaler Migranten geht weiter.

Ein Ziel der Partnerschaft ist es, die zur Verfügung stehenden Informationen zu verbessern, um den Zugang qualifizierter marokkanischer Bürger auf Beschäftigung, Bildung und Ausbildungsmöglichkeiten in der EU und auch die gegenseitige Anerkennung von Berufs-und Hochschulabschlüssen zu erleichtern. Ein weiteres Ziel ist es, die Integration der marokkanischen Bürger, die regelmäßig ein Mitgliedstaat der EU besuchen, zu unterstützen.

Die Partner werden eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Marokko ein nationales Asyl- und internationales Schutz-System etabliert.

Die Freizügigkeits-Partnerschaften ist Teil des globalen Migrations-Ansatzes, der von der EU in den letzten Jahren entwickelt wurde.

Für andere Länder schlägt die Kommission die Einrichtung gemeinsamer Agenden für Zuwanderung und Freizügigkeit vor, die ein hohes Maß an Zusammenarbeit bilden werden. Zuwanderung und Freizügigkeit Ressource Zentren  werden eingerichtet, um Ressourcen zu verschaffen sowie für Unterstützung von Einzelpersonen und Partnerländern in den Bereichen Qualifikation und Arbeitsmarkt-Matching. Das Online  EU-Zuwanderungsportal wird darüber hinaus Migranten verhelfen, besser informierte Entscheidungen über Einwanderung und Mobilität in der EU zu treffen.

Stärkeren Fokus auf Freizügigkeit und Visapolitik legen.
EU-Aktion zuwanderer-zentrierter machen. Mehr in  MEMO/11/800.

Kommentar:
Würden Sie Ihre Gesundheit und Leben in die Hände eines marokkanisch ausgebildeten Arztes legen? Wäre Frau Malmström dazu bereit?

Konsequenz des marokkanischen “fortgeschrittenen Status” ist bereits zu sehen
EU Press Release 7 June 2013 (Auszug): Im Jahr 2012 wurden 322 094 Schengen-Visa von den Botschaften der Schengen-Staaten in Marokko ausgestellt, während im Jahr 2011 (nur) 119 728 Aufenthaltsgenehmigungen  marokkanischen Bürgern in Europa gewährt wurden. Dies ist fast eine Verdreifachung, die die 2,9 Millionen Marokkaner in Europa im Jahr 2011 bald auf  wesentlich höhere Zahlen bringt.
In der Tat, nach  Familien-Zusammenführung, wird jeder legale Einwanderer erwartet, 1 Frau und 1 Kind (wahrscheinlich mehr) zu importieren.
Dies würde die Zahl der jährlichen marokkanischen Einwanderer im Jahr 2012 bis auf 1 Mio bringen – Tendenz stark steigend!

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Einmal in die EU eingeladen, können  marokkanische Einwanderer in der EU hinziehen, wo die Sozialleistungen am größten sind. Denn EU Pressemitteilung 12. Juni 2013Cecilia Malmström, EU-Kommissarin: Die Kommission wird eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung spielen, dass die Mitgliedstaaten die Schengener Vorschriften  korrekt umsetzen. Das neue System wird die Mitgliedstaaten daran verhindern, einseitig zu entscheiden, ohne europäische Überprüfung unnötige Kontrollen an den Binnengrenzen wieder einzuführen.
EU Press Release 18 Nov. 2011: Freizügigkeit Drittstaatsangehöriger über die EU-Außengrenzen ist für den Wohlstand wichtig, da sie ein breites Spektrum von Menschen, wie kurzfristige Besucher, Touristen, Studenten, Forscher, Geschäftsleute oder besuchende Familienangehörige  umfasst. Zunächst werden Freizügigkeits-Partnerschaften der EU Tunesien, Marokko und Ägypten (und Jordanien) angeboten.

EU -Kommissare zeichnen sich mit immer grösseren Lügen über die Zuwanderung aus
EU Pressemitteilung 13. Juni 2013
: “Der OECD-Bericht “International Migration Outlook 2013″ (heute veröffentlicht) widerlegt auch dem  Mythos, dass Migranten eine Belastung für die Wohlfahrtsstaaten bilden – sie sind nicht mehr Empfänger von Leistungen als Einheimische” (EU-Kommissar Andor).

Dieses OECD Video besagt, Zuwanderer stehen  für 40%  des Bevölkerungszuwachses in OECD -Staaten – aber auch für hohe Arbeitslosigkeit.

Die folgenden beiden Graphen (Rockwool Foundation) zeigen (Abb. 4) den öffentlichen Verbrauch in DKR x 1000 im Jahr 2004 pro Person im Zusammenhang mit Alter für Dänen – westliche Einwanderer und ihre Nachkommen sowie Nicht-Westler und deren Nachkommen. Abb. 3 zeigt die Transfer-Einkommen. Beide Parameter sind viel größer unter den Nicht-Westlern als bei Dänen und westlichen Einwanderern

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Nach Angaben von Eurostat auf EU-Ebene hat sich die Arbeitslosenquote unter Drittstaatsangehörigen von 14% im Jahr 2008 auf 21% im Jahr 2012 erhöht – im Vergleich zu 7-10% für Staatsangehörige. Darüber hinaus ist die Beschäftigungsquote von Drittstaatsangehörigen weit unter dem Durchschnitt, und dies ist insbesondere der Fall bei Frauen und hochqualifizierten Einwanderern.
In diesem Zusammenhang hat  die EU-Kommission Integrations- und Antidiskriminierungs- (Einstellungs-) Politik über die bestehenden EU-Rechtsrahmen hinaus, die Diskriminierung verbieten, vorgeschlagen.

Die Wahrheit ist, dass in Norwegen die Massen-Zuwanderung den Staat 4.1 Mio NKR im Lebenslauf eines Einwanderers kostet. Die jetzigen Einwanderer in Norwegen kosten in ihrem Lebenslauf den Staat 1200 NKR – bei nicht-nachlassender Einwanderung 4100 NKR. In Schweden und Dänemark, kostete die Einwanderung  30% der nationalen Haushalte im Jahr 2001. Heute kostet die Einwanderung in Dänemark den Staat mindestens 100 Mrd. DKR im Jahr.

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NACHTRAG

Marokkos  Aktionsplan (Auszug):

1. Die Aussicht weiter als die bestehenden Beziehungen zu einem erheblichen Maß an Integration zu gelangen, einschließlich des Angebots an Marokko eines Anteils am Binnenmarkt und der Möglichkeit zur Teilnahme an zentralen Aspekten der EU-Politiken und-Programmen ausbauen.
2. Die Möglichkeit der Annäherung des Wirtschaftsrechts, der Öffnung der Volkswirtschaften zu einander, und des fortgesetzten Abbaus von Handelsschranken, erhöhte finanzielle Unterstützung: Die EU wird zusätzliche finanzielle Hilfe für Marokko leisten.
Die EIB wird auch dazu beitragen, Investitionen in die Infrastruktur und die Entwicklung des Privatsektors sowie die Partnerschaft durch die FEMIP zu erleichtern.
3. Die Kommission wird  eine europäische Nachbarschaftspolitik und Partnerschaft (ENPI) sowie EU-Foren und-Programmen vorschlagen, insbesondere in den Bereichen, die vom Aktionsplan umfasst sind; die Handels-und Wirtschaftsbeziehungen unterstützen und vertiefen;
4.
Gründung eines konstruktiven Dialogs über Visa-Fragen zwischen der EU und Marokko, einschließlich der Prüfung von Visa-Erleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
5. Ausbau der direkten Zusammenarbeit zwischen Verwaltungen, die sich an institutionalisierten thematischen Untergruppen beteiligen.
Im Hinblick auf die Verwirklichung der Ziele in diesem Plan und für die Gesamtentwicklung der EU-Marokko Beziehungen, wird die . Möglichkeit eines neuen Vertrags in Erwägung gezogen.
Die Kommission hat vorgeschlagen, dass dies in Form einer Europäischen Nachbarschaftspolitik-Abkommen-Priorität stattfinden könnte!!!
6.
Verstärkter politischer Dialog über die GASP (Gemeinsame Außen-und Sicherheitspolitik) und die ESVP (Europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik).
7. Die Entwicklung eines gemeinsamen Marktes.
8. Die Entwicklung eines günstigen Klimas für ausländische Direktinvestitionen, Wachstum und nachhaltige Entwicklung;
9. Entwicklung des Energiesektors.
10. Entwicklung des Verkehrs, auch im Bereich der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-T); Logo auf der rechten Seite ist von einem TEN-Projekt. Jede Ähnlichkeit mit der Pyramide der Neuen Weltordnung ist wahrscheinlich beabsichtigt. Denn
11. Zusammenarbeit, um die multilateralen Institutionen und Konventionen wirksamer zu machen, zur Stärkung der Weltregierung, Stärkung der Koordinierung im Hinblick auf die Initiativen zur
Bekämpfung von Sicherheitsbedrohungen.
12. Die EU und Marokko können nach drei Jahren über den nächsten Schritt in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen, einschließlich der Möglichkeit des Abschlusses neuer Abkommen, entscheiden.
13. Aktive Beteiligung am politischen Dialog und dem Euro-Mediterranen Austausch von Informationen über ESVP im PSK (Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee) sowie an der “politischen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der leitenden Beamten in der Euromediterranen-Partnerschaft.
14. Weiterhin, Austausch von Informationen über die ESVP mit dem Generalsekretariat des Rates und der Kommission.
15. Erleichterung der Freizügigkeit von Waren und Verbesserung der Zusammenarbeit der Verwaltungen.
16.
Fortsetzung der Bemühungen zur Liberalisierung der Niederlassung und ausländischer Investitionen.
17. Schrittweise Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen zwischen Marokko und der Europäischen Union.
18. Vollständige Liberalisierung des Kapitalverkehrs, wenn die notwendigen Voraussetzungen im Einklang mit Artikel 34 der Assoziations-Vereinbarung stehen: (arabisches Kapital kann nun leichter unsere Medien und Banken aufkaufen).
19. 2.3.4 Freizügigkeit von Personen und insbesondere den Arbeitnehmern, und Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit. Vollständige Umsetzung der Verpflichtungen der Artikel 64-67 des Assoziierungsabkommens.
20. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Gleichbehandlung ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit in Bezug auf Arbeitsbedingungen, der Entlohnung oder der Entlassung sicherstellen.
21. Die vollständige Umsetzung der Klausel über die Nicht-Diskriminierung im Bereich der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer und ihre Familien.
22. Die Gewährleistung der effektiven Steuerung der Migrationsströme. Verbesserung der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Rücksendung von marokkanischen Staatsangehörigen, Staatenlosen und Staatsangehörigen von Drittländern.
23. Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, der Gleichheit und der Integration von Einwanderern) und über die Risiken der illegalen Migration, Informationskampagnen in Europa über die positiven Aspekte der Migration.
24. Marokko ermöglichen, die Möglichkeiten der EU-Programme zum Thema Migration zu nutzen.
25. Verbesserung der kulturellen Zusammenarbeit
26. Den interkulturellen Dialog stärken, insbesondere durch die Förderung des Sprachunterrichts und Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.
27. Förderung der Einrichtung von Marokko-EU-kulturellen Bereichen.
28. Intensivierung und Förderung der Entwicklung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken.


http://euro-med.dk/?p=30232

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Gruß an die Kulturträger

Der Honigmann

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Täter-Herkunft verschweigen?

Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten

Aufklärungsquote sinkt weiter: Straßenraub nimmt drastisch zu

Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.
Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.
Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.
Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.
An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.
Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.
Sverre Gutschmidt


http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/taeter-herkunft-verschweigen.html

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Gruß an die Angsthasen

Der Honigmann

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http://michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2012/10/Heimat21.jpg

 

Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

 

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine “Heimat” mehr haben.

 

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

 

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort “Heimat” schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das “Institut für Sachunterricht”. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: “Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss”, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und “die eine Welt” richte.

“Unlogisch und tendenziell irreführend”

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: “So steht der Begriff ,Fremde’ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat’.” Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die “erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt”, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff “Sachunterricht” unlogisch und tendenziell irreführend. Offenbar habe das Ministerium “ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat”, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

 

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

 

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: “Ich bin fassungslos”, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute “eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region”.


http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

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Gruß an die Heimattreuen

Der Honigmann

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Islamisten plündern Europäer bewusst aus

Die britische Tageszeitung Sun hat einen Reporter in eine Moschee eingeschleust. Dieser hat enttarnt, dass dort offen 398px-Anjem_Choudary_hires_320x240_scaled_cropppropagiert wird, wovor die patriotischen Parteien schon lange warnen und dafür den Vorwurf des Rechtsextremismus erhalten: Islamisten wandern gezielt in europäische Städte ein, um sie zu übernehmen und den “Ungläubigen” ihr Geld abzuziehen.

Choudary lacht über hart arbeitende Briten – und nimmt ihr Geld.
Foto: Snapperjack (CC BY-SA 2.0)

Der Prediger Anjem Choudary machte sich in seiner Ansprache über die Lebensweise der Briten offen lustig: “Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens. Und wir lassen uns von ihnen aushalten”, wird er von der Seite katholisches.info zitiert. Er bezieht in einem Jahr rund 30.000 Euro an Sozialhilfe, und fordert seine Glaubensbrüder dazu auf, es ihm gleichzutun.

“Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt”

Die Prediger hingegen arbeiten nur an wenigen Tagen im Jahr – “Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, die zu besetzen”. In einer anderen Predigt freute sich Choudary über die Islamisierung Europas: “Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.

gefunden bei:
http://www.unzensuriert.at/content/0012991-Islamisten-pl-ndern-Europ-er-bewusst-aus

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Gruß an die hart Arbeitenden

Der Honigmann

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Themen:

  1. Silber-Boom: Pro Aurum verkauft täglich bis zu 2,5 Tonnen
  2. Erdogan bringt den Islam in’s Spiel: “Angriffe gegen Kopftuch und Moscheen”
  3. Japan will Inflation anheizen und senkt Unternehmens-Steuern massiv
  4. Geheimdienste der USA und Großbritanniens greifen Daten von neun führenden US-Providern ab
  5. Syrien-Krieg: Washington sieht sich wegen Erfolgen von Assad’s Armee unter Zugzwang
  6. Rußland will Kinderadoption durch gleichgeschlechtliche Paare im Ausland verbieten
  7. Europäer sollen Wäsche nur noch bei 30 Grad waschen
  8. “Die Endstation ist klar – Bundesrepublik Europa”
  9. Frankreich verbietet Bargeld- und Goldversand, weitere Kriminalisierung der Wertspeicher
  10. „Die Eurozone stand kurz vor dem unkontrollierten Zerfall“
  11. Journalisten in Deutschland von radikalen Muslimen verprügelt
  12. Tausende gegen Gewalt
  13. Adoptionsrecht für homosexuelle Paare – von der Leyen prescht vor
  14. Halle meldet höchsten Wasserstand seit 400 Jahren
  15. Sandsacksperre in Greiz entfernt: Mehrere Straße überflutet
  16. Grüne Smoothies

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Gruß

Der Honigmann

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von Kairos

Mit einem Vorwort von Dunkler Phoenix

Der vorliegende Aufsatz von Kairos hat mir zwei Dinge klargemacht, die ich vorher nicht so klar gesehen habe:

  1. Es gibt keine Möglichkeit innerhalb des Systems BRD irgendetwas zu verändern. AfD, NPD oder sonstige „Wahlalternativen“ werden nichts, aber auch gar nichts verändern, so lange der Zustand der Besatzung und Fremdherrschaft andauert. Alles Streben muss auf die Befreiung von dieser Zwangsherrschaft gerichtet sein.
  2. Auch wenn man oft lieber schweigt, drumrum redet oder gar – das muss man sich mal vorstellen – herunterspielt: Der Feind muss benannt werden! Keine nationale Bewegung wird irgendetwas erreichen, wenn sie nicht bereit ist die Rolle der Juden bei der Vernichtung der europäischen Völker zu analysieren.

Wie stark sie in Wirtschaft und Politik dominieren, dazu bereiten wir gerade eine lange und aufwändig recherchierte Artikelserie vor. Ich möchte an dieser Stelle einen anderen Teilausschnitt der Gesellschaft beleuchten: den der Kunst.

Es ist eine sehr weit verbreitete Auffassung, dass Kunst notwendigerweise mehrdeutig sei, dass Interpretationen vielfältig, ja gar beliebig wären, dass es keine „richtige“ Deutung von Kunst geben könne, sondern alle Deutungsansätze gleichermaßen ihre Berechtigung hätten.

Ich habe mal eine Interpretation einer „Medienwissenschaftlerin“ gelesen, die den Film „Alien – das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt“ als einen „Geburtsfilm“ deutete. Nicht nur gehe der Astronaut ungewollt mit dem Alien „schwanger,“ auch das Raumschiff sei „schwanger“ mit dem Alien…

Diese weit verbreitete Auffassung von Beliebigkeit der Interpretation wird noch weiter verbreitet und zementiert von linken Dreckschweinen, die, egal ob in den Medien, im Bildungssystem oder in der Wissenschaft tätig, damit gleich mehrere Ziele verfolgen. Neben der Ausschaltung von Kritik an ihren Weltbeglückungsphantasien („keiner hat Recht und deswegen müssen wir den Kommunismus einführen“) führt die Verbreitung dieser Auffassung auch zu einer massiven Verdummung und Verstörung der Kunstkonsumenten. Ja, es gilt in deutschen Theatern mittlerweile als normal, wenn man der Handlung nicht folgen kann, in den Kunstgalerien werden Bilder ausgestellt (und für Wahnsinssummen verkauft!), die niemand anschauen mag, in den Kinos laufen Filme, die nicht nur so schnell und actionreich sind, dass sie für Leute über 30 ein Herzinfarktsrisiko darstellen, sondern die auch nicht verstanden werden können. Gedichte und Kurzgeschichten hat ja noch nie einer verstanden…

Dazu kommt, dass in Theater und Film, ja selbst in der Musik, das Thema Sex alles beherrscht.

Ich glaube, dass dahinter ein Plan steckt. Es geht nicht nur darum, uns irgendwie mit Scheiße zu bewerfen, sondern um Gewöhnung. Man will uns – da werden die meisten Leser nur resigniert nicken – an Promiskuität und Gelegenheitssex gewöhnen, man will uns übersexualisieren, man will uns an Gewalt, an Grauen gewöhnen, dass wir abstumpfen und – das ist vielleicht für den ein oder anderen weniger leicht zu verstehen – man will uns daran gewöhnen Dinge anzusehen, die wir nicht oder nur teilweise kapieren. Wenn sich unser Gehirn nämlich erstmal daran gewöhnt hat, dass die Dinge, die es aufnimmt, nicht immer eingeordnet werden können, dann sind plötzlich die absurdesten Dinge als Realität darstellbar und der gesunde Menschenverstand ist verschwörungstheoretischer Unsinn.

Wenn man es gewohnt ist Filme mit nicht chronologischem, ja unlogischem Handlungsverlauf anzuschauen, dann, so meine Vermutung, wird man eher bereit sein zu glauben, dass die BBC einfach einen Fehler gemacht hat, als sie berichteten, dass das WTC 7 eingestürzt ist, während man es im Hintergrund noch sehen konnte.

Ich reiße hier aus Platzgründen nur einige Beispiele an:

Die Revue

Die Revue war in der Weimarer Republik das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Wie früher in die Oper oder ins Theater ging man nun in die Revue. In den 20er Jahren wurden die Aufführungen plötzlich immer freizügiger, was nichts mit den jüdischen Dramaturgen und Regisseuren zu tun hatte, sondern einfach dem Zeitgeist entsprach. Kaum kam man noch ohne nackte Brüste aus, Neger waren die Stars der Revuebühne. Als die bösen Nationalsozialisten das Ruder übernahmen war gleichwohl Schluß mit diesen Dingen. Das Verbrechen der Nazis, der Revue die nackten Brüste und Negern wegzunehmen, findet leider viel zu wenig Beachtung in der Debatte über die Gräuel der Nationalsozialisten.

Das deutsche Theater

Im deutschen Theater bekommt man keine Kunst, sondern Pornographie! Männer, die sich „einen von der Palme wedeln“ sind nichts ungewöhnliches, ebenso barbusige Frauen, Sex- und Vergewaltigungsszenen. Dies alles wird aufgeführt, auch wenn die Vorlage keinerlei Grundlage dafür liefert, d.h. anstatt zu schmieden holt sich der Zwerg Mime während seines Solos am Amboss einen runter (Inszenierung: Stuttgarter Staatsoper 2004).

Das Interessante an der Situation: Alle Beteiligten hassen das! Das Publikum findet das anstößig, die Schauspieler mögen das nicht, alle Theaterschaffenden lehnen das ab. Warum wird es trotzdem gemacht? Es hat nichts mit den jüdischen Regisseuren zu tun und die Gaskammer- Aufführung, die in Düsseldorf floppte, war auch nur zufällig von einem Juden inszeniert.

Lynch

David Lynch hat eine Reihe Filme gedreht, die absolut sinnlos sind, die bekanntesten sind „Lost Highway“ und „Mullholland Drive.“ In diesen Filmen verschwinden Handlungsstränge in der Versenkung, Personen werden ausgetauscht und allerlei Unlogisches und Verstörendes passiert. Die Filme kamen beim Publikum sehr gut an, anscheinend war es schon vorher genügend darauf trainiert worden, nicht immer alles verstehen zu wollen. Auch Lynch ist natürlich gegenüber jedem Verdacht erhaben, nicht aus reiner Kunstbegeisterung zu drehen, sondern eine Agenda zu verfolgen.

Rammstein

Mir fiel auf, dass zwei Rammstein- Lieder es in den Film „Lost Highway“ geschafft haben. Dann fiel mir auf, dass auch Rammstein eigentlich nur über sexuelle Dinge singt, und zwar gleich über die ganze Palette von ekelhaften Perversitäten (Sodomie, SM, Nekrophilie, Inzenst, Zoophilie).

Trotz  vieler Skandale ist Rammstein die einzige Band, die mit deutschen Texten auch im Ausland erfolgreich ist. Aus irgendeinem Grund können die sich Sachen leisten, die sich andere nicht leisten können.

Mir fiel auch auf, dass Rammsteins Musik und Texte denen der Beatles gleichen: Simpel gestrickt, straight forward und die Texte befreit von jedem Sinn („beep, beep!“). Wie bei den Beatles auch ist es reiner Zufall, dass die Mutter des Rammstein- Frontmannes jüdisch ist (den jüdischen Hintergrund weiterer Bandmitglieder konnte ich nicht verifizieren).

Ohnehin hat die Musikindustrie, spätestens seit es Musikvideos gibt, den Sex für sich entdeckt. Hier nur einige Beispiele von „Sängerinnen“ aus Musikvideos:

In manchen Videos ist die Grenze von der Anzüglichkeit zur Pornographie aber auch längst überschritten. Das ganze ist eine Entwicklung, die sich durch Verkaufsstrategie erklären lässt, es steht kein Plan dahinter…

Ich könnte endlos weitere Beispiele aus Film, Fernsehen, Musik, Theater, Oper, bildender Kunst, etc. auflisten, aber ich denke die Richtung ist klargeworden:

Wer mir vorwirft, ich würde eine Verschwörungstheorie basteln, wenn ich mit diesem Artikel behaupten wolle, dass all die jüdischen „Künstler“ quasi von oben gebrieft würden und dann gezielt „die Agenda“ (wahlloser Sex, Perversitäten, Gewalt, Unlogik) verbreiten würden, dem antworte ich: Das habe ich ja gar nicht gesagt! Aber es gibt nur drei Möglichkeiten, das oben Zusammengetragene zu erklären:

  1. Alles Zufall!
  2. Briefing“
  3. Diese Individuen verfolgen nicht bewusst und von außen gesteuert eine Agenda, sondern produzieren von selbst „natürlicherweise“ solchen Schund.

Für 1. gibt es mir einfach zu viele Treffer, nicht nur im Kunstgewerbe, auch in der Politik und Wirtschaft. Immer wenn irgendwer irgendwas ausheckt, was für das weiße Europa schädlich ist, muss man gar nicht lange graben, um zumindest in der zweiten Reihe einen von ihnen zu finden.

Tatsächlich kaum zu glauben ist Erklärung 2. Allerdings nur, wenn wir Moslems für klüger halten als Juden. Die sind nämlich in Millionenheeren hier und wollen unsere Länder okkupieren, schaffen es aber trotzdem irgendwie, dass sie nicht als Zivilokkupanten, sondern als „Bereicherung“ empfunden werden (zum Glück von immer weniger Landsleuten)…

Vieles spricht für die Erklärung 3. Nicht jeder kleine Künstler oder Dramaturg ist ein Hochgradfreimaurer. Trotzdem machen sie genau das, was sie machen sollen. Es scheint sie nicht wirklich Überwindung zu kosten, sondern vielmehr ihrem Naturell zu entsprechen.

Stell dir vor es ist Krieg und du hast es noch nicht mitbekommen. Das ist die gegenwärtige Situation Europas. In allen Bereichen führen die Juden, wie im Bereich der Kunst, einen heimlichen Krieg gegen uns und wir zahlen ihnen auch noch Geld dafür!

Kairos ist der Ansicht, dass Europa den Krieg bereits verloren hat..

D.P.

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Europa ist verloren

Es hat lange in mir gegärt und die neuesten Nachrichten aus Schweden waren nicht nötig, um diese Erkenntnis zum Reifen zu bringen, sie waren nur der Anlass, sie endlich niederzuschreiben.

Ein großer Dank gebührt Osimandia, die mit ihren Kommentaren hier  (besonders 27, 29, 30 und 42) noch mal sehr deutlich gemacht hat, wo so viele Rechte einen Denkfehler machen.

Unser Heimatkontinent Europa ist für uns verloren!

Ganz Skandinavien versinkt im „Multikulturalismus“, also im Bürgerkrieg, die verschiedensten Quellen (z.B. Fjordman und Vikerness) berichten übereinstimmend von totaler Bereicherung und einem Neobolschewismus, der jeden Widerstand erstickt.

Ebenso ist es mit Frankreich und Großbrittanien. Da wird ein englischer Soldat, um nur das jüngste Beispiel aufzugreifen, brutal ermordet und Leute kommen ins Gefängnis, wenn sie auf Twitter ihrer Wut darüber Ausdruck verleihen! 85- jährige Omas, die „geht in euer Land zurück“ schreien, werden von der Polizei als gefährlicher eingestuft als Profi- Gangster aus „Südland“, die tausende minderjähriger Engländerinnen vergewaltigen und in die Prostitution zwingen. Italien versinkt in der Negerschwemme und ob aus dem Osten Senegalesen, Zigeuner oder Polen über die Grenze kommen macht für uns kaum einen Unterschied.

Nur fürs Protokoll: Die USA und Kanada sind auch dem Untergang geweiht.

Ich sehe nur noch den einen Weg: So lange es Deutschland noch besser geht als den Siegern, so lange die Negerschwemme noch überschaubar ist (es werden auch hier täglich mehr), müssen wir die Grenzen dicht machen.

Misstraut allen, die behaupten eine „Insellösung“ wäre nicht machbar! Die denken noch globalistisch. Wir müssen aber wieder anfangen nationalistisch zu denken! Bei allen Erwägungen sollte allein und ausschließlich das Interesse Deutschlands unsere Gedanken leiten, alles andere ist unwichtig.

Wir haben mit den Türken („Abschaum deluxe“ nannte sie mal ein Bekannter) eine sehr große Einzelgruppe neben all den anderen Nationalitäten in unserem Gebiet. Neben den vielen Nachteilen, die das für uns hat (v.a. große Gruppenbindung durch ethnischen Zusammenhalt), hat das auch einen immensen Vorteil:

Wir können es uns leisten uns zunächst einmal gegenüber dieser Gruppe zu positionieren.

Dabei fällt auf, dass die meisten Türken, gerade diejenigen, die hier geboren sind, genauso angepisst von der Negerschwemme sind wie wir. Viele mögen nichtmal die Araber, obwohl das Glaubensbrüder sind. Viele von ihnen sind also „rassistischer“ als wir (bzw. wird das bei denen auch – noch – nicht so verfolgt wie bei uns).

Das macht sie noch nicht zu unseren Verbündeten und im Ernstfall würde ich mich auch nicht drauf verlassen, dass die Invasoren dann nicht „alle gegen die Deutschen“ spielen, aber den Türken als große ethnische Gruppe könnten wir Angebote machen.

Wir könnten, wie der große Sultan Erdogan das ja selbst gesagt hat, ihnen anbieten, dass sie nach einer soliden deutschen Ausbildung nach Hause gehen und dort arbeiten. Wir könnten ihnen anbieten, dass sie weiter ihre Waren hierher liefern. Jedes solche Angebot müsste aber mit einer nachdrücklichen Drohung gekoppelt sein: Keine „Jugend“- gewalt mehr! Keine Sonderrechte mehr! Keine Sozialleistungen mehr!

Wenn wir die Grenzen dicht machen und keinen mehr hereinlassen, haben wir aber immer noch das Problem, dass so viele Ausländer innerhalb der Grenzen sind. Was kann man da machen?

  1. Rückführung. Das geht eigentlich leicht. Jeder Ausländer, der sich ab einem bestimmten Zeitpunkt hier aufhält, macht das dann illegal, weil allen die Aufenthaltserlaubnis entzogen wird (das Problem, dass man vielen, die in ihrem Personalausweis „deutsch“ stehen haben, das wieder aberkennen müsste, steht auf einem anderen Blatt). Viele werden dann gehen. Diejenigen, die das nicht machen, die muss man dann eben zwingen und kann das dann auch, man hat ja vorher förmlich eine Frist gesetzt…
  2. Seit ich den Aufsatz von El Ingles gelesen habe, beschäftigt mich der Gedanke, ob eine gewissenlose Führung (der ich nicht angehören wollen würde) das Problem mit Gewalt in den Griff bekäme. Ich glaube das nicht. Ganz abgesehen von der moralischen Verurteilung eines solchen Vorgehens zeigen doch die modernen Beispiele, dass so etwas in großem Maßstab sehr schwer durchführbar wäre. Wir hätten dann auf jeden Fall auf Jahrzehnte hin Bürgerkrieg. Aber, soweit müssen wir realistisch sein, dieses Szenario sollte als glaubwürdige Drohung über den Invasoren schweben, denn wenn wir der Bitte um Rückkehr in die Heimat nicht eine solche Drohung beistellen werden die Invasoren, die uns ja meist als zahnlos wahrnehmen, unserer Bitte nicht Folge leisten.
  3. Sie auf unsere Seite ziehen und gewinnbringend einsetzen. Ich denke da nicht daran, sie bevorzugt in den öffentlichen Dienst einzustellen (wie das ja im Moment gängige Praixis ist) oder die Armee mit ihnen zu durchsetzen, ich denke an ganze Kompanien und Battalione, die aus ihnen gebildet werden („die 38. somalischen Panzergrenadiere“) und als Friedenstruppen in Krisengebieten eingesetzt werden können (im Nahostbereich, in Resteuropa, in Kanada). Gerade die jungen gewaltbereiten Männer scheinen ja problematisch zu sein, so bekämen ihre Allüren einen Sinn. Wenn sie sich als gute Söldner erweisen, sollte man sie auch als solche entlohnen.

Dann müssten wir schnellstmöglich unsere Wirtschaft von global auf autark umstellen, d.h. eigenes Geldsystem, Vollversorgung durch Binnenagrarwirtschaft, etc. Im Umstellungsprozess würden sicherlich viele Waren knapp werden, aber wenn man die ganzen Rapsfelder, die „Biosprit“ produzieren wieder auf Nahrungsproduktion umstellen würde, müsste kein Deutscher verhungern.

Damit die Grenzen dicht bleiben müssten wir wahrscheinlich eine (nicht nur sprichwörtliche) Mauer um Deutschland ziehen und sie mit dem Gewehr bewachen, aber auch im Inland müsste die Polizeipräsenz deutlich verschärft und vor allem auf das Aufspüren von Illegalen angesetzt werden. Inwiefern wir unser Gebiet später auch auf Gebiete ausweiten wollen, die früher deutsch waren, ist eine Frage, die wir uns dann stellen sollten, nicht heute. Für heute ist nur wichtig: Die Grenzen müssen zu und ihre Einhaltung überwacht werden!

Dies ist der einzige Weg, Deutschland zu retten.

Es funktioniert nur noch über eine „Insellösung“, wir müssen wirklich auf unsere Nachbarn scheißen und z.B. auch Illegale nicht unbedingt in ein Flugzeug setzen, das sie in ihre Heimat verbringt (viele erinnern sich ja nichtmal wo sie herkommen…), sondern einfach in Bussen nach Frankreich oder Polen fahren. Erst wenn ein Nachbarland von sich aus das Gleiche erreicht hat wie wir (Loswerden der allermeisten Ausländer, Autarkie) ist es sinnvoll, wieder Bündnisse zu schließen. Bis dahin gilt: Nach uns die Sintflut!

In gewissem Rahmen mag es sinnvoll sein, weiße Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur dort, wo sie entweder assimiliert werden können (also in sehr kleinen Gruppen) oder wo sie als eigenständige Kolonie leben können (lieber ein „französisches Viertel“ als ein Türkenghetto) und auch dann nur begrenzt, gegen Auflagen und nicht mit vollen Bürgerrechten, sondern als Besucher.

Und wr sollten bei der Frage, welche weißen Flüchtlinge wir aufnehmen, nach egoistischen Gesichtspunkten entscheiden (Kinder, junge Frauen, kampffähige Männer). Natürlich sollten wir dann auch versuchen, möglichst viele im Ausland lebende Deutsche zurückzubekommen.

Auf der anderen Seite sollten wir Kollaborateure und Verräter konsequent verfolgen und einsperren, allerdings nicht in geheizten Luxuszellen mit Internet- und Fernsehanschluss. Im neuen Deutschland gibt es sicherlich genug zu tun. Schon Saulus wusste ja, dass nur wer arbeitet auch essen soll.

Zuletzt müssen wir uns darum kümmern, dass Deutschland nie wieder Opfer von Besatzung wird, das heißt wir müssen uns um nicht- konventionelle Bewaffnung genauso kümmern wie um einen Kleinkriegs- Notfallplan nach dem Vorbild der Schweiz.

Machen wir das alles nicht, dann wird Deutschland den Weg Resteuropas gehen: Demographischer Tod, Verausländerung, massive Zunahme von Gewalt und Kriminalität, Krise, Anarchie…

Machen wir das alles, werden uns wahrscheinlich die Besatzer und ihre jüdischen Herren den Krieg erklären. Den können wir derzeit nicht gewinnen.

Das heißt wir müssen leider tatsächlich abwarten, bis nicht nur Resteuropa, sondern auch USrael, so beschäftigt mit den eigenen Problemen sind, dass sie keine Zeit haben sich um uns zu kümmern.

Dass eine solche Veränderung mit Wahlen und über das Parteiensystem nicht funktioniert, ist einleuchtend. Den Rest denkt ihr euch bitte selbst.

Was kann man nun machen, um im Falle des „Überganges“ möglichst vorbereitet zu sein und mithelfen zu können?

Im Großen und Ganzen das, was wir immer unter dem Schlagwort „Krisenvorsorge“ erläutert haben: Wehrhaftigkeit trainieren, Vorräte ansammeln, Wissen bewahren, handlungsfähige Gemeinschaften bilden und natürlich so viele Leute wie möglich aufklären.

Wenn die Zeit gekommen ist, dann ist es gar nicht nötig, dass „das Volk aufwacht“ und „Revolution macht.“ Revolution, also das Aufputschen des Volkes gegen die eigenen Herrscher, ist eh eine jüdische Erfindung. Was wir brauchen ist eine Reaktion – wir müssen wieder eigene Herrscher, eine eigene Bürokratie, eigene Strukturen in Wissenschaft, Bildung und auch in der Wirtschaft etablieren. Dazu bedarf es nur einer kleinen Minderheit, welche die Weichen umstellt. „Das Volk“ arbeitet ab diesem Zeitpunkt dann einfach wieder für sich selbst, statt für die fremden Herrscher, für den Einzelnen ändert sich erstmal nicht viel, auch wenn die Veränderungen in der Folge dieses Prozesses enorm sind.

Es ist aber heuchlerisch und einem falschen (bzw. BRD- induzierten) Politikverständnis geschuldet, wenn man meint, das ganze Volk müsste „umdenken“ oder gar „handeln.“ Das geht gar nicht.

Es ist wie beim Betreiben von Blogs: 1% sind Blogbetreiber, 9% Kommentatoren und 90% stille Mitleser. Das ist in Ordnung so. Nicht jeder ist ein „Macher“ und nicht jeder hat das Bedürfnis, zu allem seine Meinung abzugeben, wenn die grundsätzliche Linie stimmt. Die meisten sind nicht zum Führen geboren, sondern taugen höchstens zum Folgen. Das ist kein Geburtsfehler, das muss so sein. Und jeder Führer muss sich daran messen lassen, wie gut (also nicht im eigenen, sondern im allgemeinen Interesse) er führt, es ist kein Privileg Führungsqualitäten zu besitzen, sondern eine Verpflichtung. Wer seiner Verantwortung nicht gerecht wird und das Vertrauen des Volkes missbraucht, der hat den Elitenstatus auch nicht verdient – sondern eine Zelle im Steinbruch, wo er wieder zur Besinnung kommen kann (und das ist mein letztes Wort zu unseren „konservativen“ Elitisten!)…

Das Problem mit Eliten ist ja, dass sie dazu tendieren, allmählich mehr und mehr für die eigenen Interessen zu arbeiten und das Volk ist auch nicht in der Lage hier eine Kontrollfunktion auszuüben. Selbst wenn die „erste Generation“ einer nationalen Reaktion also im Interesse der Allgemeinheit, im Interesse Deutschlands handeln würde, wäre die zweite Generation (oder schon die erste Generation nach dem Erringen der Macht) nicht davor gefeit, korrumpiert zu werden.

Gänzlich verhindern lässt sich das wohl nicht, nur eindämmen mit Machtbeschränkungen und vor allem einer strengen Überwachung der Führer durch von ihnen unabhängige Berater. Das ist aber alles Utopie. Selbst eine völlig inkompetente Führung, die zu Grausamkeit und/ oder Fehlurteilen neigen würde, wäre, wenn sie im Allgemeinen eine „Nur- Deutschland“ Linie fahren würde, besser als das, was wir im Moment haben.

Für alle, die es nochmal schriftlich brauchen: Was wir im Moment haben ist eine Fremdherrschaft durch Besatzer, die wiederum von jüdischen Interessenorganisationen und Geheimbünden gelenkt werden. Wir haben keine Souveränität. Wir haben keine Freiheit.

Für die meisten europäischen Länder gilt, dass der „point of no return“; der Punkt, an dem eine Rettung unmöglich geworden ist, überschritten ist. Skandinavien, England und Frankreich werden im Chaos versinken. Es ist ihnen zu wünschen, dass sie sich davon wieder erholen, aber es ist nicht davon auszugehen.

In Deutschland besteht meiner Einschätzung nach noch ein Zeitfenster von einigen Jahren – ich will mich nicht auf Zahlen festlegen, weil einschneidende Ereignisse nicht vorhersehbar sind und den Prozess stark verlangsamen oder verschnellern können, vielleicht 5-10 Jahre – bis der „point of no return“ auch für uns erreicht ist. Wir können nur hoffen, dass sich bis dahin die Situation bei unseren „Verbündeten“ so verschlimmert hat, dass keiner mehr auf eine nationale Befreiung Deutschlands mit Aggression reagieren kann.

Seid bereit! Haltet euch fit, helft euren Nachbarn, auch wenn sie nicht um eure Hilfe gebeten haben, stattet euch mit Wissen über „Survival“- Situationen aller Art aus, druckt wichtige Artikel aus und lagert sie sicher und trocken.

Lasst euch nicht das Leben verbieten! Ihr müsst nicht warten, bis ihr „sozial abgesichert“ seid, bevor ihr Kinder kriegt (wenn ihr das geschafft habt ist es nämlich zu spät für Kinder, dann kriegt ihr im Höchstfall noch eins hin). Hurt nicht rum, sondern sucht die wahre Liebe und bindet euch! Lasst euch die Dinge, an denen ihr Spaß habt, nicht vermiesen! Strahlt Zuversicht und Freude aus! Wenn ihr euch von der Depression gefangen nehmen lasst, haben unsere Feinde schon gewonnen!

Sucht Gott! Egal, ob ihr Christen, Heiden oder Ungläubige seid, ohne einen spirituellen Bezug, ohne Transzendenz, seid ihr wurzellos. Ich schlage vor den spirituellen Halt in etwas zu suchen, was sich mit der nationalen Idee verknüpfen lässt und denke an das europäische Heidentum, dem unser Land und unser Blut heilig ist. Aber auch Christen können, wenn sie sich von den Dogmen der Kirchen (= der Juden) befreien, einen solchen Anker in ihrem Glauben finden (ich verweise auf die Seite „Thule-Tempel“ für interessierte Christen). Für die Skeptiker gilt: Keiner zwingt euch an etwas zu glauben, das ihr nicht glauben könnt oder eure Zeit mit Meditationen in der Natur zu verschwenden. Es genügt, wenn ihr eure Nationalität zu einer sakralen Sache erhebt, wenn ihr die Befreiung als Erlösung anstrebt und wenn ihr euch klar seid, dass ihr aufgrund eures kulturellen Hintergrundes zwar gut mit Christen und europäischen Heiden, aber nicht mit Moslems oder afrikanischen Voodoo- Gläubigen leben könnt.

Die nationale Befreiung wird nicht von selbst kommen, sondern nur wenn wir – dass heißt jeder, der diese Zeilen liest – helfen sie vorzubereiten. Dafür muss niemand etwas Illegales anstellen, aber viele müssen das Richtige tun! Wir müssen den „Kairos“, den richtigen Moment abwarten, aber wir dürfen ihn auch nicht verstreichen lassen.

Das Zeitalter der Lüge geht seinem Ende entgegen. Nur an uns liegt es, ob ein goldenes Zeitalter folgt oder unser Volk unwiderbringlich untergeht.


http://schwertasblog.wordpress.com/2013/06/02/europa-ist-verloren/#more-22464

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Gruß an die, die aufgeben wollen

Der Honigmann

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Gruß an die Berge

Der Honigmann

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Russland testet neuen „Raketenabwehr-Killer“

raketenabwehr

Die US- Raketenabwehr ist gegen die neue russische ballistische Interkontinentalrakete, deren Teststart am Vortag erfolgreich vorgenommen wurde, laut Russlands Vizepremier Dmitri Rogosin machtlos.

„Weder die heutigen noch die künftigen US-Raketenabwehrmittel werden verhindern können, dass diese Rakete ins Schwarze trifft“, sagte der Vizepremier am Freitag.

Er hob hervor, dass Russland auch weiterhin seine Stärke steigern wird, um absolute Handlungsfreiheit zu sichern, sollte das Land einer Aggression ausgesetzt werden.

Russland werde bei der Ausarbeitung des staatlichen Rüstungsprogramms Parameter von Waffen und Militärtechnik zugrunde legen, die ausschließlich mit der Abwehr der Bedrohung einer sechsten Generation von Kriegen (unter Einsatz von Präzisionswaffen) zusammenhängen“, so Rogosin.

Seinen Worten nach wird Russland entsprechende Systeme und Methoden der Luft- und Weltraumverteidigung entwickeln, die jeder beliebigen Raketenabwehr standhalten, und helfen, das Kräftegleichgewicht in der Welt aufrecht zu erhalten.

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http://de.rian.ru/security_and_military/20130607/266263691.html

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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