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merkeldiktatorin_____________________________________________________

Merkel erhält wegen Beschneidung den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz.

Merkels Engagement für jüdische Gemeinde wird geehrt

Kanzlerin Merkel erhält heute in Brüssel den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz. Die Rabbiner begründen ihre Wahl mit Merkels Unterstützung für die jüdische Gemeinde in Deutschland und ihren Stellungnahmen gegen Antisemitismus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhält heute im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel in der belgischen Hauptstadt den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz (CER). Die Rabbiner begründen ihre Wahl mit Merkels Unterstützung für die jüdische Gemeinde in Deutschland und ihren Stellungnahmen gegen Antisemitismus.

Ferner loben sie das “entschiedene Handeln” der Bundeskanzlerin, nachdem ein Kölner Gericht vergangenes Jahr die religiöse Beschneidungspraxis in Deutschland als strafbare Handlung gewertet hatte. Die Bundesregierung stellte Beschneidungen daraufhin auf eine neue gesetzliche Grundlage. Die Übergabe des Preises findet in der “Großen Synagoge Europas” statt.

gefunden bei : http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Merkels-Engagement-fuer-juedische-Gemeinde-wird-geehrt-983553384

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Wofür erhält Merkel, IM Erika den Preis???!!

beschneidung

Die Beschneidung der Vorhaut (Zirkumzision) ist der älteste und am häufigsten durchgeführte operative Eingriff überhaupt. Prof. Dr. Matthias Franz, stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, warnt deutlich vor den Gefahren der meist religiös motivierten Operation: Die Entfernung der Vorhaut im Säuglings- oder Kindesalter stellt ein Trauma dar und kann zu andauernden körperlichen, sexuellen oder psychischen Komplikationen und Leidenszuständen führen. Diese Problematik wird aus Respekt vor religiösen oder kulturellen Tabus und aus Angst vor möglichen Konflikten bislang aber vorwiegend in Fachkreisen diskutiert.
Die Forschung zeigt, dass die Erfahrung elterlicher Gewalt während der Kindheit Brüche in der emotionalen Wahrnehmung und Empathiefähigkeit des später erwachsenen Kindes bewirkt. In der Kindheit erfahrene Traumata werden verinnerlicht und oft später auch selber wiederholt. Kollektiv rituell vermittelte traumatische kindliche Erfahrungen führen daher zu Empathiebrüchen. Die Gruppe der Beschnittenen reagiert mit Abwehr, d.h. sie verleugnet die erlittenen Schmerzen. Dadurch wird die Einfühlung in das Erleben der nächsten Opfer desselben Rituals beeinträchtigt: Es kann und darf nicht schlecht gewesen sein, was die Eltern damals mit mir gemacht haben. Deshalb tue ich es auch.
Eine derartige Erfahrung führt bei den betroffenen Jungen meist zu einer Fortsetzung der rituellen Praxis. Die erwachsenen Eltern leugnen aus eigenen Abwehrbedürfnissen die erlittene Gewalt, deshalb kann das emotionale Erleben des zu beschneidenden Kindes von den handelnden Erwachsenen nicht empathisch erfasst werden. So entsteht eine Täter-Opfer-Kette, die sich über viele Generationen hinweg etablieren kann. Franz: Eine deutsche Variante, noch gar nicht so lange her: Eine ordentliche Tracht Prügel hat noch niemandem geschadet.Unterschieden werden muss zwischen den Auswirkungen der Beschneidung im Säuglingsalter, wie es das Judentum fordert, und der im Kindesalter, die im Islam üblich ist.
Jüdische Jungen, die laut Bibel am achten Tag zu beschneiden sind, erleiden bei der Zirkumzision Schmerzen, die noch nach einem Jahr im Körpergedächtnis nachweisbar sind als überschießende Schmerzreaktionen auf Impfungen.
Muslimische Jungen werden dagegen meist im Alter von fünf bis acht Jahren beschnitten. Franz: Dass die Beschneidung des Jungen auf dem Höhepunkt der infantilen Sexualentwicklung besondere Entwicklungsrisiken mit sich bringen kann, erscheint zumindest plausibel. Die Beschneidung kann von Jungen, die sich in dieser Phase zunehmend auf ihre Genitalität zentriert erleben, wie eine elterlich herbeigeführte, schwere Sanktion oder Kastrationsdrohung erlebt werden. Der schmerzlich-traumatische Eingriff erfolgt faktisch, bewusst wahrnehmbar und unter direktem Zugriff auf den libidinös und narzisstisch hoch besetzten Genitalbereich. Der ängstigende Gewaltaspekt unterliegt dabei einer bemerkenswerten Verleugnung durch die beteiligten Erwachsenen. Er wird rationalisiert als festlich und forciert freudig gestalteter Männlichkeitsritus. Der kleine Junge, der ja in keiner Weise an der Schwelle zum Mannesalter steht, wird mit hypermaskulinen Attributen und großen Geschenken zum Mann erklärt, eigentlich aber von Erwachsenen manipuliert.
Aus psychoanalytischer Sicht stellt die Zirkumzision bei fünf- bis achtjährigen Jungen eine kollektive sexualtraumatische Erfahrung dar. Diese kann in besonders patriarchalisch geprägten Kulturen eine der Ursachen für eine starke Kontrolle der Sexualität und der Frau sein. So kann das Trauma zur Stabilisierung von Machtstrukturen führen. Franz: Aus psychoanalytischer Sicht resultiert aus dieser definitiven Klarstellung hierarchischer Bezüge eine durch starke Ängste (vor dem ultimativen Schnitt) fundierte patriarchalische Loyalität.
Sowohl Juden als auch Muslime betrachten die Beschneidung als Zeichen ihrer exklusiven Zugehörigkeit zu Gott. Während die Beschneidung im Alten Testament ausdrücklich gefordert wird (Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch& eure Vorhaut sollt ihr beschneiden… Jedes Knäblein, wenn´s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen) ist sie im Islam nicht durch den Koran vorgegeben. Sie ist allerdings ein fester Bestandteil der Ritualkultur. Der Prophet Mohamed wurde nach der Überlieferung vorhautlos geboren, denen, die diesem Vorbild folgen, werden Belohnungen in Aussicht gestellt.
Das Ritual der Beschneidung selbst stammt noch aus vorgeschichtlicher Zeit. Franz: Es könnte in Jägerkulturen als männlicher Initiationsritus der sozialen Aggressionskontrolle gedient haben. Die mit der Erlaubnis zur Jagd erforderliche Überwindung der Tötungshemmung bedingt eine Aggressionsfreisetzung, vor der die Bezugsgruppe geschützt werden muss. Die Kontrolle aggressiver (und sexueller) Impulse innerhalb der Gruppe könnte durch die rituelle Kastrationsandrohung erleichtert worden sein, wenn sich die kindlich erlittenen Ängste und Schmerzen an das Verbot von Grenzüberschreitungen gegenüber Gruppenmitgliedern knüpften. Durch ein demonstratives, öffentlich wiederholtes Ritual mit Drohpotenzial wird ein Phantasieraum erschlossen, in dem Kastration als Strafe vielleicht doch möglich ist. Die rigide patriarchalisch geprägte Loyalität, die durch dieses Ritual erzeugt wurde, diente einerseits also wohl der sozialen Triebkontrolle, andererseits der Herausbildung einer Gruppenidentität.
Zudem kann die Beschneidung auch der von der Mutter trennenden Initiation zum Mann einschneidenden Ausdruck verleihen: Auf Grund der Anatomie kann die männliche Vorhaut in den archaischen Schichten des Unterbewusstseins als “weiblich” imaginiert werden, ihre Entfernung trennt den Jungen dann endgültig von der Mutter.Für die Zukunft rechnet Prof. Franz mit vermehrten Schadensersatzprozessen beschnittener Männer, nicht nur gegen die Ärzte, sondern möglicherweise auch gegen die Eltern.

Arten der Pressemitteilung:
Forschungsergebnisse

Sachgebiete:
Gesellschaft
Medizin
Pädagogik / Bildung
Psychologie
Religion

Die gesamte Pressemitteilung können Sie im WWW abrufen unter:
http://idw-online.de/de/news488890

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

idw – Informationsdienst Wissenschaft e. V.
http://idw-online.de
service@idw-online.de
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Erstmals gibt es mehr als eine halbe Million ausländische Straftäter. Gründe sind der Wohlstand in Deutschland und offene Grenzen. Mehr Gewaltdelikte werden auch von Kindern begangen.

Von Martin Lutz

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Es ist eine der Kehrseiten des Wohlstands, dass in reichen Ländern mehr gestohlen wird als in ärmeren. Besonders Länder, in denen die Grenzen offen sind wie in Deutschland, ziehen Kriminalitätstouristen an. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen wird und die der “Welt” schon jetzt vorliegt.

Demnach hat jeder vierte der gut zwei Millionen Tatverdächtigen in Deutschland keinen deutschen Pass. Laut dem Dossier stieg die Zahl “nichtdeutscher Tatverdächtiger” gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf rund eine halbe Million. Diese Marke ist damit erstmals seit Einführung der neuen Messart 2009 erreicht. Gleichzeitig ging die Zahl der deutschen Tatverdächtigen um 2,2 Prozent auf 1,59 Millionen zurück.

Dass die Schere auseinandergeht, wundert Kriminalhauptkommissar Erich Rettinghaus nicht. “Es ist hat mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun, darüber zu sprechen. Man muss mit den Zahlen offen und ehrlich umgehen”, sagte Rettinghaus, der in Nordrhein-Westfalen der Deutschen Polizeigewerkschaft vorsitzt, der “Welt”.

Wohlstandsgefälle und offene Grenzen

Der Hauptkommissar bestätigt, dass die Polizei mit reisenden Banden aus Südosteuropa zu kämpfen hat – etwa aus Ex-Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien. Das Wohlstandsgefälle und die offenen Grenzen sind laut Rettinghaus die beiden entscheidenden Gründe dafür, dass ausländische Straftäter verstärkt in Deutschland aktiv werden.

“Die wohlhabenden Länder zahlen die Zeche für die EU-Erweiterung”, sagt Rettinghaus. Er fordert eine temporäre Visumspflicht für bestimmte Länder, um festhalten zu können, wer nach Deutschland einreist. Ob dieser Vorschlag allerdings etwas bewirken könnte, ist zu bezweifeln. Denn Grenzkontrollen gibt es innerhalb des Schengen-Raums längst nicht mehr.

Innenminister Friedrich hatte im Kampf gegen illegale Zuwanderung schon einmal mit der Wiedereinführung zeitweiliger Grenzkontrollen gedroht. Er wolle sie “im Notfall” verstärken, sagte Friedrich im vergangenen Jahr. Doch der ist für ihn offenbar noch nicht eingetreten. Er möchte die Idee von Schengen grundsätzlich bewahren, die zu einer nie gekannten Reisefreizügigkeit innerhalb Europas führte. Allerdings wissen Verbrecher längst die offenen Grenzen für sich zu nutzen, so zum Beispiel beim Menschenhandel.

Systematische Grenzkontrollen kaum möglich

Das zu ändern, wird schwer. Die Schengen-Mitgliedschaft verbietet “systematische” Grenzkontrollen. Nur Stichproben sind zulässig, wenn ein Land dafür berechtigte Gründe nennen kann. So führte Frankreich während des Nato-Gipfels 2009 wieder Passkontrollen an der deutschen Grenze ein – aus Angst vor gewaltbereiten Demonstranten.

In der Kriminalstatistik 2012 ist der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass geringer, wenn man ausländerspezifische Delikte herausrechnet: Dann beträgt der Anteil 21,5 Prozent. Zu den ausländerspezifischen Delikten gehören Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, insbesondere die unerlaubte Einreise. Oft nutzen die Immigranten auch gefälschte Papiere.

Schmuggel und Taschendiebstahl

Ausländer waren laut Kriminalstatistik erneut überproportional bei Straftaten vertreten, die einen “hohen Organisationsgrad” erfordern. Hierzu zählen beispielsweise der Schmuggel von Kokain in die Bundesrepublik sowie der Taschendiebstahl.

Besorgniserregend ist auch noch ein anderer Trend: Rund 75.000 Kinder (minus 11,9 Prozent) und 200.000 Jugendliche (minus 6,7 Prozent) wurden polizeilich als Tatverdächtige erfasst. Knapp die Hälfte aller Kinder trat mit Diebstahlsdelikten in Erscheinung, vor allem mit Ladendiebstahl.

“Besonders auffällig” zeigt sich laut Kriminalstatistik diese Altersgruppe bei Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigung, Straßenkriminalität und Gewaltkriminalität. Rund 280.000 der zwei Millionen Verdächtigen begingen die Tat unter dem Einfluss von Alkohol, was eine Zunahme um 0,9 Prozent bedeutet. Besonders hoch ist der Anteil betrunkener mutmaßlicher Straftäter mit 32,1 Prozent bei den Gewaltdelikten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116130820/Jeder-vierte-Tatverdaechtige-ohne-deutschen-Pass.html

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 Deutschland braucht-  sechs Millionen – Gastarbeiter

Demografiebedingt fehlen Deutschland gemäss einem Regierungsbericht bis 2025 Millionen Arbeitskräfte. Das Land brauche eine bessere «Willkommenskultur». Die Bevölkerung zeigt sich wenig begeistert.

Walter Steinmeier

Arbeiter laden in Berlin ein Wahlplakat des ehemaligen deutschen Aussenministers und Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier (SPD) auf einen Wagen. (28. September 2009)
Bild: Reuters

Die deutsche Regierung sieht auf Deutschland eine alarmierende Fachkräftelücke zukommen und will die Zuwanderung deshalb vorantreiben. Das geht aus der Demografiestrategie der Bundesregierung hervor, deren Entwurf dem Nachrichtenmagazin «Focus» laut Vorabbericht vorliegt.

Demnach könnten Deutschland demografiebedingt bis 2025 sechs Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird. «Die verstärkte Aktivierung der inländischen Fachkräftepotenziale allein» werde «nicht ausreichen, um den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken», heisst es dem Bericht zufolge in dem Entwurf.

«Bemühungen um eine Willkommenskultur»

Um dieselbe Anziehungskraft auf ausländische Fachkräfte, Studierende oder Auszubildende wie klassische Einwanderungsländer auszuüben, müsse sich Deutschland «noch stärker als attraktiver Arbeits- und Lebensstandort profilieren und seine Bemühungen um eine Willkommenskultur verstärken», heisst es in dem Entwurf weiter. Die Demografiestrategie soll am 14. Mai im Mittelpunkt des zweiten Demografiegipfels der Bundesregierung stehen.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für den «Focus» indes mässig. 26 Prozent der Befragten stimmen zu, dass Deutschland mehr ausländische Fachkräfte benötigt. 38 Prozent der Befragten sagten dagegen, es sollten weniger sein. Für die Umfrage wurden vom 30. April bis 2. Mai 1004 Personen befragt.

Warnung vor dramatischem Wohlstandsverlust

Der neue Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, warnte ebenfalls vor den Folgen des demografischen Wandels. «Wenn wir nicht gegensteuern, droht uns ein dramatischer Wohlstandsverlust», sagte Schweitzer. Um die Lücke zu schliessen, plädierte er für mehr Zuwanderung. Pro Jahr würden etwa 120’000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland benötigt. Mit Blick auf mögliche Ressentiments seitens der Bevölkerung ergänzte Schweitzer, «im Boot ist viel Platz».

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, kündigte in dem Magazin an, das Thema von mehr Migranten für den öffentlichen Dienst werde ein Schwerpunkt des nächsten Integrationsgipfels sein. Sie kritisierte zugleich, dass junge Menschen mit türkischem Hintergrund noch immer geringere Chancen bei der Ausbildung hätten.

Neben der Zuwanderung sieht die Demografiestrategie dem Bericht zufolge bei Frauen und arbeitslosen Jugendlichen zwei weitere Potenziale, um die Arbeitskräfte-Lücke zu schliessen. Um junge Leute ohne Berufsabschluss zu motivieren, will die Bundesregierung demnach Geldprämien beim Bestehen von Prüfungen testen.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Deutschland-braucht-sechs-Millionen-Gastarbeiter/story/31769608

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Türkischer Politiker empört über Kruzifix im Gerichtssaal

Nach dem Start des NSU-Prozesses hat sich ein türkischer Politiker empört über ein Kruzifix im Gerichtssaal geäußert. Es sei eine “Bedrohung” – und müsse sofort verschwinden.

Die Angeklagte Beate Zschäpe (Mitte – 2.v.r.) steht beim Eintreffen des Vorsitzenden Richters zu Beginn des Prozesses im Gerichtssaal neben ihren Anwälten Wolfgang Stahl (2.v.l.), Wolfgang Heer (r) und Anja Sturm (l) und dreht den Zuschauern den Rücken zu
Nach dem Auftakt des NSU-Prozesses hat ein türkischer Politiker das Oberlandesgericht in München aufgefordert, das Kruzifix aus dem Verhandlungssaal zu entfernen. Das christliche Symbol stelle einen Verstoß gegen die Prinzipien des säkularen Rechtsstaats dar, sagte der Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal laut Presseberichten vom Dienstag.
Das Kreuz sei zudem eine “Bedrohung” für alle Nichtchristen, sagte er mit Blick auf die muslimischen Angehörigen der türkischen NSU-Opfer. Deshalb müsse das Kruzifix “sofort” verschwinden.

Politiker vermutet staatliche Kräfte hinter NSU-Morden

Tanal gehört der säkularen Oppositionspartei CHP an und war Mitglied der sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara, die bei der Prozesseröffnung am Montag im Gerichtssaal anwesend war. Der Politiker bekräftigte den in der Türkei bereits zuvor erhobenen Verdacht, dass der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund von Kräften im deutschen Staatsapparat unterstützt worden sei.

Nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) im November 2011 begann in Deutschland eine mühsame politische Aufarbeitung der Geschehnisse. Nach und nach kamen Detail s zu den Verbrechen ans Licht – und die haarsträubenden Pannen bei der Aufklärung.

Wenn eine Bande in verschiedenen Städten Deutschlands mit ein und  derselben Waffe acht Türken und einen Griechen ermorden könne, ohne entdeckt zu werden, dann bedeute dies, “dass dahinter staatliche Kräfte stehen”, sagte Tanal. Ohne den Schutz durch Kräfte im deutschen Sicherheitsapparat hätte der NSU die Verbrechensserie nicht so ungestört begehen können, fügte er hinzu.

NSU-Prozess wird am 14. Mai fortgesetzt

In dem am Montag in München gestarteten Verfahren, das am 14. Mai  fortgesetzt werden soll, muss sich die Hauptangeklagte Beate Zschäpe als einzige Überlebende des Zwickauer Neonazitrios wegen Mittäterschaft bei zehn Morden verantworten. Ihre mutmaßlichen Komplizen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hatten sich im November 2011 selbst getötet.

topTeaser_crop_NSU-Prozess-Journalisten
Journalisten halten sich am 06.05.2013 vor dem Landgericht München (Bayern) auf und werden von zwei Polizisten beobachtet. Vor dem Oberlandesgericht begann heute der Prozess um die Morde und Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU). Das Verfahren gilt schon heute als einer der bedeutendsten Strafprozesse in der Geschichte der Bundesrepublik. Foto: Stephan Jansen/dpa Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby +++(c) dpa – Bildfunk+++

Vier Mitangeklagten Zschäpes wird Unterstützung des jahrelang unentdeckten NSU beziehungsweise Beihilfe zu dessen Taten vorgeworfen. Die Zelle soll zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2007 acht türkischstämmige Kleinunternehmer, einen griechischstämmigen Mann und eine deutsche Polizistin ermordet haben. afp

.Anmerkung: Kam man diesem  AntiChrist-lichen Wunsch in einem deutschen Gericht nach??
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Themen:

  1. Kik-Textilien in eingestürzter Fabrik gefunden
  2. Jeder Dritte für bewaffnete Revolution
  3. USA denken über Waffenlieferungen nach
  4. Israel bestätigt Angriff auf Ziele in Syrien
  5. Damaskus spricht von „internationaler Verschwörung“ gegen Syrien
  6. Zwei israelische Kampfpiloten in Syrien gefangen genommen
  7. Großbritannien schickt weitere Truppen nach Mali
  8. Große Demonstrationen in Jordanien gegen US-Soldaten
  9. Venezuelas Präsident warnt vor “politischen Explosionen” in Europa
  10. EU-Gesetz: Deutsche Sparer sollen für europäische Banken haften
  11. Eurozone: Die Rezessionswahrheit
  12. Portugal streicht 30.000 Beamtenstellen
  13. Wiener Flughafen: Österreichs Steuerzahler müssen bluten
  14. Mißtrauen gegen EU-Währung: Fast 80 Prozent der Tschechen lehnen Euro-Beitritt ab
  15. „Wir sind aus dem Schlimmsten heraus“
  16. „Right 2 Water“: Initiative setzt Brüssel bei Wasser-Privatisierung unter Druck
  17. “Selbstzufriedenheit wäre gefährlich für Deutschland”
  18. Willkommenskultur nach dem Vorbild der USA: Regierung will massiv Zuwanderer anwerben
  19. Kein Mensch

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Laut einer Befragung befürworten 62 Prozent der türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen. Statistiken über Körperverletzung an Frauen zeigen die hohe Zahl der Betroffenen. Ein Sex-Streik soll helfen.

Gewalt-gegen-Frauen

Foto: dpa Gewalt gegen Frauen ist in Teilen der Türkei ein großes Problem. Eine Umfrage der türkischen Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” unter 3500 türkischen Männern ergab nun sogar, dass die meisten der Befragten Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden.

Die türkische Familienministerin Fatma Sahin sagte vor einiger Zeit, die Regierung arbeite daran, Gewalt gegen Ehefrauen durch ihre Männer nicht nur besser in den Griff zu bekommen, sondern komplett zu beseitigen.

Das mag etwas zu optimistisch sein. Eine neue Statistik zeigt, dass sie dafür wohl die Denkweisen und Reflexe der meisten türkischen Männer ins Gegenteil verkehren müsste. Eine Umfrage der Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” bei 3500 türkischen Männern belegt, was in der Türkei ohnehin eine Binsenweisheit ist: Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch.

28 Prozent der Befragten hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren. 34 Prozent gaben sich gemäßigter und hielten Gewalt gegen Ehefreuen nur “gelegentlich” für “notwendig”.

Zusammen sind das 62 Prozent, fast zwei Drittel der befragten Männer. Vielleicht liegt es daran, dass ohnehin jeder im Land weiß, dass Männer so denken. Aber nun wurden sie das erste Mal überhaupt zum Thema befragt.

Der Mann ist der Herrscher im Haus

Unter welchen Voraussetzungen Gewalt gerechtfertigt sei, dazu bot die Umfrage abgestufte Aussagen an. 18 Prozent der Männer bejahten die Grundansicht, dass “der Mann der Herrscher im Haus ist und Gewalt frei anwenden kann, wenn nötig.”

30,9 Prozent wollten nur dann zuschlagen, wenn “ein guter Grund” dafür gegeben sei. Am aufschlussreichsten war aber vielleicht eine andere Aussage, die die “Ehre” als Grund einführte. 37,9 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Gewalt gerechtfertigt sei, um Prinzipien wie Ehre, Anstand und Disziplin durchzusetzen.

Dazu muss man verstehen, dass besonders im kurdischen Südosten des Landes, aber auch in den Großstädten mit ihren vielen zugewanderten Kurden, die “Ehre” die Existenzgrundlage vieler Familien bedeutet.

Ist sie “beschmutzt”, wird man gemieden, kann unter Umständen keine Geschäfte mehr machen, kein Geld verdienen. “Beschmutzt” wird sie durch vermeintliches Fehlverhalten der Frau – unzüchtige Kleider, Flirt mit anderen Männern, außereheliche Beziehungen.

Ein tatsächliches Fehlverhalten ist dabei nicht nötig, es genügen böse Gerüchte. Geht das einmal los, dann steht man vor der Wahl, Geächteter zu sein oder die Frau umzubringen oder mit ihr zu fliehen, irgendwohin, wo einen niemand kennt.

Statistiken verzeichnen: Die häusliche Gewalt nimmt zu

Und insofern mag vielen Männern die Prügel als das geringere Übel erscheinen: Wenn es dazu dient, die “Ehre” zu erhalten, also die Frau davon abzuhalten, sich in einer Weise zu benehmen, die in der Nachbarschaft für Gerüchte sorgen könnte, dann rettet man – so die Logik – nicht nur die Ehre, sondern unter Umständen auch die Frau vor noch Schlimmerem.

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http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Tuerken-halten-Gewalt-gegen-Frauen-fuer-notwendig.html

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Die Eltern der beiden Brüder, die von US-Behörden verdächtigt werden, den Anschlag in Boston verübt zu haben, glauben, dass ihre Söhne hereingelegt wurden. Das FBI verfolge die Familie ohnehin seit Jahren auf Schritt und Tritt.

In einem aktuellen Interview erklärt die Mutter der beiden Brüder, die verdächtigt werden, den Anschlag in Boston verübt zu haben, dass das FBI schon seit 2011 die Familie vernommen habe und sie seit dem unter Beobachtung gestanden hätten. Ein Anschlag hätte also garnicht geplant werden können. Die Mutter ist sich sicher, dass ihren Söhnen etwas angehängt wurde.

„Sie haben uns regelmäßig zu Hause besucht, mit mir gesprochen, sie sagten mir, dass er [der 26-jährige Tamerlan Zarnajew] ein Extremist sei und dass sie sich vor ihm fürchten“, erklärte Zubeidat Zarnajew dem russischen Staatsfernsehen Russia Today. Nach ihren Angaben habe das FBI jeden Schritt ihres Sohnes verfolgt. Unmöglich, dass er etwas ohne das Wissen der Behörden hätte planen können. „Niemals, niemals ist das wahr, meine Söhne sind unschuldig“, so Zarnajew. Dabei habe ihr Sohn nichts mit Extremismus zu tun gehabt, nie habe er auch nur Ähnliches angedeutet.

Könnte sie noch etwas zu ihrem jüngeren Sohn sagen, dessen Lage nach seiner Festnahme noch immer kritisch ist (mehr hier), würde sie ihn auffordern, die Wahrheit zu sagen, dass er nichts getan habe und er hereingelegt worden sei.

Das FBI räumte bereits ein, dass Tamerlan Zarnajew und seine Familie 2011 vernommen worden seien, seine Internet- und Reiseaktivitäten sowie persönliche Kontakte überprüft worden seien. Jedoch seien nach Angaben der Behörden keine „terroristischen Aktivitäten“ gefunden worden.

Auch der Vater ist sich sicher, dass seinen Söhnen zu Unrecht etwas angehängt wird. „Ich weiß nicht, was passiert ist und wer das getan hat. Gott weiß es und wird diejenigen bestrafen“, erklärte er dem Sender Zvezda. Weiter sagt er: „Es könnte sie jemand hereingelegt haben. Ich weiß nicht wer und aus Feigheit hat er den Jungen getötet“. Der 26-jährige Tamerlan wurde bereits am Donnerstag während eines Schusswechsels mit den Behörden getötet.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/20/boston-anschlag-verdaechtiger-war-fbi-schon-seit-2011-bekannt/

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Muslime fordern eigene religiöse Feiertage

  • Der Zentralrat für Muslime schlägt gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland vor. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sähe darin "ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen". (Archivfoto)

    AFP – Der Zentralrat für Muslime schlägt gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland vor. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sähe darin “ein wichtiges integrationspolitisches …Mehr 

Der Zentralrat für Muslime hat gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland vorgeschlagen. Die Einführung solcher Feiertage wäre “ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen” und würde “die Toleranz in unserer Gesellschaft” unterstreichen, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, den Zeitungen der WAZ-Gruppe.

Mazyek schlug je einen Tag während des Ramadans und des islamischen Opferfestes vor. Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil: So könnten bei der Polizei Muslime für Kollegen einspringen, die an Ostern frei nähmen, sagte Mazyek.

Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach sieht dafür “weit und breit keine Notwendigkeit”. Deutschland habe “keine islamische Tradition”, sagte er der Zeitungsgruppe. Die bisherigen religiösen Feiertage seien in einer christlichen-abendländischen Tradition entstanden.

Der nordrhein-westfälische Sozialminister Guntram Schneider (SPD) sagte den WAZ-Zeitungen, er sehe, dass Menschen anderer Religionen ihre Festtage feiern möchten. Doch wäre eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage “wirtschaftlich nicht finanzierbar”.

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/muslime-fordern-eigene-religi%C3%B6se-feiertage-081452193.html;_ylt=AtjSPM.0VuGnL2fRCf5_cWqdfsl_;_ylu=X3oDMTRnOWM1YjZlBG1pdANIUCB0b3BzdG9yaWVzIG1peGVkIGxpc3QEcGtnA2E2YmJlZTY0LTljMGYtMzY2OC1iMGZmLTY5ZDFkM2I1NjdhMARwb3MDNQRzZWMDTWVkaWFCTGlzdE1peGVkTFBDQVRlbXAEdmVyA2EzMmNkZGMwLTk3ODQtMTFlMi1iZGI3LWE2MDFkOGQ2ZDEyYQ–;_ylg=X3oDMTFpaXNtc3BrBGludGwDZGUEbGFuZwNkZS1kZQRwc3RhaWQDBHBzdGNhdANob21lBHB0A3NlY3Rpb25z;

Experten fordern Feiertage für Muslime und Juden

Die Feiertagsregelung diskriminiert nichtchristliche Religionen: Dies beanstandet nach ZEIT-Informationen eine Kommission – und fordert Feiertage für Muslime und Juden.

© Sean Gallup/Getty Images

Eine jüdische Gemeinde in Berlin feiert das Chanukka-Fest.Eine jüdische Gemeinde in Berlin feiert das Chanukka-Fest.

[...]

Demnach konstatieren die Experten, dass das deutsche Feiertagsrecht sich zunehmend als “Ungleichbehandlung von Religionen” auswirkt. Die Kommission, in der auch der Chef der Chemiegewerkschaft Michael Vassiliadis vertreten ist, fordert den Gesetzgeber deshalb auf, die Feiertagsregelungen zu überprüfen.

Entsprechende Regelungen gibt es bereits in den drei Bundesländern Hamburg, Bremen und Hessen, die ihre Beziehungen zu den nicht christlichen Religionsgemeinschaften per Staatsvertrag neu geregelt hatten. Dabei sind in den beiden Hansestädten drei islamische Feste als kirchliche Feiertage anerkannt.

[...]

Den ganzen Artikel lesen Sie bei:
Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/feiertage-muslime-juden

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EU-Eurostat News Release 22 March 2013: Im Jahr 2012 wurden 332 000 Asylanträge  in der EU27 registriert. Es wird geschätzt, dass rund 90%  davon neue Bewerber und rund 10% wiederholte Bewerber waren. Im Jahr 2011 gab es 302 000 Asylbewerber.

Während Afghanistan (8% der Gesamtzahl der Bewerber) im Jahr 2012 das erste Hauptherkunftsland blieb , kam Syrien (7%) an 2. Stelle kurz vor Russland (7%), Pakistan (6%) und Serbien ( 6%).
Diese Daten  über Asylbewerber in der EU27 stammen von der Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Im Jahr 2012 wurde die höchste Zahl der Bewerber in Deutschland (77 500 Bewerber oder 23% der gesamten Bewerberzahl), gefolgt von Frankreich (60 600 oder 18%), Schweden (43 900 oder 13%), dem Vereinigten Königreich (28 200 oder 8%) und Belgien (28 100 oder 8%) registriert. Auf diese fünf Mitgliedstaaten entfielen mehr als 70% aller Bewerber in der EU27 im Jahr 2012.

Mehr als ein Viertel der erstinstanzlichen Entscheidungen waren positiv. Abgelehnte Bewerber haben die Möglichkeit, Berufung gegen die Entscheidung einzulegen. Die Ergebnisse der Appelle können zwischen den Ländern stark variieren .

Im Jahr 2012  waren in der EU27 73% der Entscheidungen in der ersten Instanz  über Asylanträge Ablehnungen, während 14% der Antragssteller Flüchtlingsstatus, 10%  subsidiären Schutz erhielten, und 2% wurde Bleiberecht  aus humanitären Gründen erteilt.

Jyllands-Posten 12.02. 13: “In 2012, 71,739 people immigrated to Denmark. It is the second highest number of immigrations on record. As of 1 January 2013, there were 600,674 persons of foreign origin in Denmark.
In relation to the whole population persons of foreign origin today make up 10.7 per cent. against 3.1 per cent. in 1983. 16,240 immigrants have come from non-Western countries. The number of immigrants from non-Western countries has increased fivefold over the past 30 years. With 267,000 non-Western people this is the largest group of immigrants in Denmark.”

Immigration has been found in 2001 to cost 30% of Denmark´s and Sweden´s state budgets. A criminal, Muslim  gang leader has been expelled years ago – after 8 years in prison – but has not been returned. He is guarded by 2 guards. Price 19.000 Dkr. a day , i.e. 2.550 euros. Denmark´s state budget is about 700 bn DKr a year.   Non-Westerners consume 88.6 DKr in social benefits a year.  74.000 persons of Turkish origin live in Denmark: They are considered Westeners! 32% of them enjoy full social benefits.

Jyllands-Posten 12.02. 13: “Im Jahr 2012 wanderten 71.739 Menschen in Dänemark ein. Es ist die zweithöchste Zahl der Einwanderungen je.  Am 1. Januar 2013 gab es 600.674 Personen ausländischer Herkunft in Dänemark.
In Bezug auf die gesamte Bevölkerung machen Personen ausländischer Herkunft heute 10,7 Prozent. gegenüber 3,1 Prozent. im Jahr 1983 aus. 16.240 Einwanderer waren aus nicht-westlichen Ländern. Die Zahl der Einwanderer aus nicht-westlichen Ländern hat um das Fünffache über die letzten 30 Jahre stark zugenommen. Mit 267.000 nicht-westlichen Personen ist dies die größte Gruppe von Zuwanderern in Dänemark.”

Die Einwanderung hat im Jahr 2001 30% von  Denmarks und Schwedens Staatshaushalte gekostet. Nach 8 Jahren im Gefängnis – - Ein Verbrecher, ein muslimischer Bandenchef wurde vor Jahren ausgewiesen, ist aber noch nicht zurückgeschickt worden. Er wird von 2 Wachen bewacht. Preis  19.000 Dkr. pro Tag, d. h. 2,550 €. Dänemarks Staatshaushalt beträgt um die 700 Mrd. DKK im Jahr. Nicht-Westler verschlingen 88.6 DKr in Wohlfahrtsleistungen pro Jahr – weshalb nun der Wohlfahrtstaat abgebaut wird.
74,000 Menschen türkischer Herkunft leben in Dänemark: Sie gelten als Westler! 32% von ihnen genießen volle Sozialleistungen.

Illegale Zuwanderer

Es ist unmöglich, Schätzungen für die Jahre 2009, 20010, 2011und 2012 zu finden.

Immigrant-illegal-border-crossingImmigrants-illegal
Laut der New York Times nahm die Anzahl der illegalen Zuwanderer in die EU von 2010 bis 2011 um  17 % zu.

Rechts sieht man, wo die Illegalen die EU-Grenzen kreuzen

Die ersten 2 Diagramme sind von Transatlantic Council Dec. 2011

Illegale Einwanderer werden einfach “regularisiert” – und so löst man einen Teil dieses Problems!
Rechts Graph von Migration Information Source Mai 2012

Immigrants-regularized

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Laut. der  EESC 9 July 2008 (Link nun gelöscht, obwohl in einer  EU Pressemitteilung gegeben)  gäbe es im Jahr 2004  640,000 illegale Zuwanderer in der EU – aber nur 164,000 davon wurden zurückgeschickt. Zu diesem Affentheater kommt eine ausgiebige Familienzusammenführung.

“Dieses Phänomen ist zum Teil eine Folge des “arabischen Frühlings”, die Tausende von Personen aus Unterdrückung, sozialen Unruhen oder gar Bürgerkrieg auf die Flucht geschickt hat”, so schreibt der Ausschuss.
Die Wahrheit ist, anders: Laut dem UNHCR, Juni 2012, kamen Grossbritanniens Asyl-Bewerber aus: Iran (2,477); Pakistan (2,418); Sri Lanka (1,756); Afghanistan (1,271); Eritrea (797), China (778); Nigeria (732); Libya (722); Sudan (688) and Bangladesh (616).

Was nicht gesagt wird, ist, dass Staatsbürgerschaften diesen Immigranten schnell verliehen werden – wonach Danmarks-demografisie “Europäer” sind – in Dänemark als “Neu-Dänen” bezeichnet- obwohl sie kein verständliches  Dänisch sprechen und nichts über die dänische Kultur, die sie verachten, wissen.

Alle diese Personen können sich innerhalb des Schengen-Raums ohne Grenzkontrollen frei bewegen.
Demographen. rechnen damit, dass die ethnischen Dänen um das Jahr 2013 eine Minorität in Dänemark seien – wie die Briten es schon in u.a. London sind.  http://euro-med.dk/?p=29784

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Gruß an die Staatsbürger

Der Honigmann

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im InternetDeutsch-türkische-Flagge-Messer

von

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt: Eine Bande ehrloser und feiger Lumpen, ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:facebook_tuerken-280x300Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.

Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

http://brd-schwindel.org/mord-in-kirchweyhe-tuerken-verhoehnen-opfer-im-internet/

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….danke an Wilhelmine.

Gruß an die Familie von Daniel S.

Der Honigmann

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